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Aus der Gesamtkirchengemeinde
EVANGELISCHE
GESAMTKIRCHENGEMEINDE
FRIEDRICHSHAFEN
▪ Paul-Gerhardt-Gemeinde
▪ Schlosskirchengemeinde
▪ Erlöserkirchengemeinde
▪ Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde
Oekumenischer Gottesdienst zum Gedenken an den
Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren
am Buß- und Bettag, 19. November 2014 um 18.30 Uhr
in der Schlosskirche Friedrichshafen
„Gib Du, Herr, uns den Sieg, auf den wir hoffen. Gib unseren Streitern Mut und Glauben,
dass sie treu ihre Pflicht tun bis in den Tod.
Wir treten in die Zeit der Opferfreudigkeit.“,
sagte Adolf von Harnack, einer der bekanntesten evangelischen Theologen der damaligen Zeit, am 1. August 1914 vor Studenten.
Aus heutiger Sicht ist es bestürzend: Weite
Teile der beiden großen Kirchen haben den
Beginn des Ersten Weltkriegs begeistert begrüßt – und sich nicht gescheut, Gott dafür zu
vereinnahmen. „Mit Gott in den Krieg!“, lautete von vielen Kanzeln herab die Devise.
In einem zentralen oekumenischen Gottesdienst in der Schlosskirche am Buß-und Bettag, 19. November 2014 um 18.30 Uhr wollen wir des Beginns des Ersten Weltkriegs
gedenken - des ersten industrialisierten Massenkriegs, der so viel Zerstörung und Leid
vor allem über Europa gebracht hat. Wir wollen – im Sinne des Buß- und Bettags – auch
selbstkritisch die Rolle der Kirchen damals bedenken und nach den Lehren daraus fragen.
Oberbürgermeister Andreas Brand wird an diesem Gottesdienst aktiv mitwirken.
Wir laden herzlich dazu ein.
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Aus der Gesamtkirchengemeinde
Die „Neue“ auf der Pfarrstelle Schlosskirchengemeinde II
Mein Name ist Rebekka Scheck und ich darf mich Ihnen als
neue Pfarrerin vorstellen. Vom ersten Oktober 2014 an hat
mich der Evangelische Oberkirchenrat als Pfarrerin im „unständigen Dienst“ an der Schlosskirche Friedrichshafen beauftragt.
Dieser sogenannte unständige Dienst kann zu einem späteren
Zeitpunkt in eine Festanstellung umgewandelt werden.
Geboren bin ich 1980 in Heilbronn, aufgewachsen in Faurndau
bei Göppingen. Nach meinem Abitur zog es mich für ein Diakonisches Jahr nach Göteborg/Schweden. Während meiner
Tätigkeit in der Schwedischen Kirche entschloss ich mich zum
Theologiestudium. Dazu bewegte mich v.a. mein Interesse an dieser weit gefächerten
geisteswissenschaftlichen Ausbildung mit ihrem konkreten Bezug zu Gott und zu uns
Menschen. Das Studium verbrachte ich in Tübingen, Greifswald und Heidelberg. Für
das Vikariat zog es mich noch einmal hinaus aus Württemberg, in die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Mich faszinierte die Situation der Kirche im Osten Deutschlands, die sich doch einigermaßen von der unserer volkskirchlich
geprägten württembergischen Landeskirche unterscheidet. So kam es, dass ich mich in
einer Berliner Kirchengemeinde und im Predigerseminar in Wittenberg auf den Dienst
als Pfarrerin vorbereitete.
Meine letzte Station vor Friedrichshafen war allerdings die Schwäbische Alb: In den
Kirchengemeinden Willmandingen und Erpfingen war ich als Pfarrerin „zur Anstellung“
tätig. In meinem Dienst hat mich stets das Anliegen motiviert, Menschen im Horizont
Gottes zu begegnen und mit ihnen gemeinsam auf diesen Horizont aufmerksam zu
werden – im Alltag, in besonderen Lebenssituationen, im Feiern von Gottesdiensten.
Nun freue ich mich sehr darauf, zusammen mit Ihnen das Leben als Kirchengemeinde
in diesem weiten Horizont zu gestalten!
Neubesetzung der Pfarrstelle im Klinikum Friedrichshafen
„.... du stellst meine Füße auf weiten Raum.“ (Psalm 31,9).
Erfahrungen der Verwurzelung einerseits -und die Erfahrung
von Weite und Freiheit gehören zum Glauben. Geboren und
aufgewachsen bin ich, Ulrike Hermann, in Eibelshausen, einem Dorf im nördlichen Hessen. Tiefe Wurzeln gelegt wurden
mir von meinen Eltern, vielleicht sogar vom ganzen Dorf... Der
Kindergarten wurde von Diakonissen geleitet, die Kirchengemeinde prägte das Dorfleben mit ihren Angeboten: Jungschar,
Jugendkreis, Kirchenchor & Posaunenchor. Dies alles gehörte zu
mir. Kritische Fragen an Kirche und Glaube kamen dann mit der
Pubertät: Wie ist das mit Gott? Ist wirklich so genau in der Bibel
Aus der Gesamtkirchengemeinde
festgelegt, wie Leben geht? Es muss doch mehr Freiheit, es muss doch einen weiteren
Horizont geben?! Und den gab es. Nach dem Abitur habe ich in Marburg begonnen
Theologie zu studieren - und war begeistert von der Bandbreite und Weite der Theologie. Weitere Studien­orte waren Heidelberg, Frankfurt und Tübingen.
Ausbildungsvikarin war ich in Heusenstamm, wenige Kilometer entfernt von Frankfurt/
Main. Die praktische Ausbildung „erdet“ und zeigt auch die weite Fülle der Aufgaben
als Gemeindepfarrerin. Noch während des Vikariats habe ich geheiratet; Martin Henzler-Hermann, auch er Theologe. Als Pfarrvikarin (heute Pfarrerin zur Anstellung) kam
ich – bzw. kamen wir – nach Trossingen im Dekanat Tuttlingen. Eine besondere Herausforderung dort war der Aufbau einer Hochschulseelsorge an der Musikhochschule. In
dieser Zeit wurde unser Sohn Christian Moritz geboren (1996).
In Weikersheim, der nördlichsten Dekanatsstadt der Landeskirche, teilten mein Mann
und ich uns dann 12 Jahre lang die Stadtpfarrstelle. Das war eine sehr prägende Zeit.
Aus der Vielfalt der Aufgaben als Gemeindepfarrerin will ich regelmäßige Besuche von
Gemeindegliedern im Caritaskrankenhaus in Bad Mergentheim, die Gestaltung von
Einkehrtagen auf dem Schwanberg und die Gründung und Begleitung eines Besuchsdienstes hervorheben. Unsere Tochter Carla wurde 1999 in Weikersheim geboren.
Seit Sommer 2009 sind wir in Oberschwaben. Mein Mann wurde zum geschäftsführenden Pfarrer der evangelischen Stadtkirchengemeinde Ravensburg gewählt. Nach einer
Vakaturvertretung in Ravensburg war ich vier Jahre lang am Albert-Einstein-Gymnasium als Pfarrerin für Religionsunterricht. Auch Religionsunterricht „erdet“ auf der einen
Seite, andererseits sind alle Fragen des Lebens präsent. Von November 2013 bis April
2014 kam zusätzlich zur Schule ein kleiner Dienstauftrag in der Schlosskirchengemeinde Friedrichshafen hinzu – und es hat mir ausnehmend gut gefallen in Gottesdienst, Begegnungen und Gesprächen. Mein Mann meint ja, dass „der See“ für echte Schwaben
Sehnsuchtsort sei – einen im wörtlichen Sinn weiten Horizont bietet er auf jeden Fall.
Meine Freude ist groß, dass ich jetzt (bei Ihnen!) als Pfarrerin an der Klinik in Friedrichshafen beginnen darf. Voller Zuversicht bin ich, dass der Glaube an Jesus Christus Halt
gibt, auch in Situationen, in denen der Boden zu schwanken scheint. Dass Gottes Geist
Freiheit und Weite schenkt in „engen“ Situationen.
„.... du stellst meine Füße auf weiten Raum.“
Herzliche Grüße! Ulrike Hermann
Mache dich auf . . .
Voradventliche Feier
in der Bahnhofshalle im Stadtbahnhof Friedrichshafen
Freitag 28.11.2014, 17 Uhr
Anschließend Punsch und Tee
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Aus der Gesamtkirchengemeinde
Evangelische Gesamtkirchengemeinde übernimmt
Trägerschaft für die Kindertagesstätte „Zwergenhaus“
10 Jahre war das „Zwergenhaus“, das sich in der Liegenschaft der Erlöserkirchengemeinde befindet, als Projekt des Familientreffs INSEL e.V. ehrenamtlich unter der Trägerschaft des jeweiligen Vorstands des Familientreffs INSEL e.V.
Der ehrenamtlich arbeitenden Vorstand kam nun mit der wachsenden Einrichtung und
der damit wachsenden Anforderung an seine Grenzen und suchte mit der Stadt zusammen einen geeigneten Träger. Pfarrer Hannes Bauer und Gesamtkirchenpfleger Günther Schmidt, die in der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen für die
Arbeit in den Kindertagesstätten in evangelischer Trägerschaft die Verantwortung tragen, haben zusammen mit den Gremien der Gesamtkirchengemeinde der Übernahme
der Trägerschaft selbstverständlich und dankbar zugestimmt. Die gute Arbeit in der Betreuung der Krippenkinder kann nun ab 1. September 2014 in denselben Räumen mit
denselben Mitarbeiterinnen nahtlos weiter geführt werden. Damit wachsen die Kitas
in evangelischer Trägerschaft von 6 auf 7 (Familienzentrum Noadja, Familienzentrum
Johannes Brenz, Kindertagesstätte beim Klinikum, Kinderhaus Habakuk, Dietrich Bonhoeffer Kindergarten und den evangelischen Kindergarten Windhag, Zwergenhaus).
Qualitätsmanagement in den Kitas der Evangelischen
Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen
Ein langer und lohnender Schritt vom 14. Dezember 2010 – 16. September 2014
In Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Institut für Qualitätsentwicklung in der Diakonie Deutschland wurde 2009 ein Bundesrahmenhandbuch – Leitfaden für den Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems in Tageseinrichtungen für Kinder erstellt.
Um für die religions- und sozialpädagogische Arbeit in den Tageseinrichtungen für Kinder und für die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern eine möglichst
hohe Qualität zu gewährleisten, haben wir uns als Träger der bisher 6 Kindertageseinrichtungen in Evangelischer Trägerschaft in Friedrichshafen zusammen mit den Leitungen und den Erzieherinnen der Einrichtungen bereits 2010 entschieden, auf eine
systematische Qualitätsentwicklung und -sicherung in unseren Einrichtungen hinzuarbeiten und ein Qualitätsmanagementsystem einzuführen. 4 Jahre dauerte der Prozess
unter Begleitung vor allem von Frau Dorothea Rösch. Dass unsere Einrichtungen gut
sind und dort hervorragende Arbeit geleistet wird, wussten wir bereits. Dass nun alle 6
Kindertageseinrichtungen der Stadt Friedrichshafen in Evangelischer Trägerschaft das
begehrte Qualitätsgütesiegel erhalten werden, freut uns sehr. Damit ist zunächst ein
Meilenstein des nunmehr 4 Jahre dauernden Prozesses des kontinuierlichen Qualitätsmanagements erreicht. Am Dienstag, 16. September in den Räumen der Bonhoefferkirchengemeinde, Stauffenbergstraße 8 um 18.00 Uhr werden von Pfarrer Georg Hohl,
dem Vorsitzenden der BETA die Gütesiegel feierlich überreicht. Nachdem gefeiert wur-
Aus der Gesamtkirchengemeinde
de, werden sich die Einrichtungen zusammen mit Pfarrer Hannes Bauer und Gesamtkirchenpfleger Günther Schmidt – beide für die Arbeit der Kitas verantwortlich – auf den
Weg der internen Audits und der Revalidierung machen.
Pfarrer Hannes Bauer, der verantwortliche „Kindergartenpfarrer“
Gebetsnacht der Evangelischen Allianz
Christen der Evangelischen Allianz Friedrichshafen beten gemeinsam. Das Beste – Gebetsnacht für Friedrichshafen! So lautet das Motto einer Veranstaltung der Evangelischen Allianz Friedrichshafen. Christen aus den Kirchen der Stadt und Umgebung
treffen sich am Samstag, den 1. November ab 18.00 Uhr im Gemeindezentrum der
Methodistischen Kirche in der Anton Sommer Straße. Angelehnt an das Wort des Alten
Testamentes „Suchet der Stadt Bestes“ soll die Gebetsnacht ein Begegnungsforum bieten, miteinander für die Herausforderungen und für die Menschen der Stadt und der
Region zu beten und dabei Christen aus anderen Kirchen und Gemeinden kennenzulernen. Nach einem erfrischenden Einstieg mit einer Zeit des Lobpreises werden verschiedene Gebetszeiten gestaltet: offen, frei, liturgisch oder meditativ. Eine Stärkung wird es
gegen 20.30 Uhr mit einer Gebetsvesper geben. Für Teilnehmer ist es möglich, zu jeder
Zeit der Gebetsnacht hinzuzukommen: ob zu Beginn oder nach der Vesper, ob den ganzen Abend oder nur stundenweise. Jeder ist zu jeder Zeit willkommen, um mitzubeten.
Herzliche Einladung! Arbeitskreis Evang. Allianz Friedrichshafen, Kontakt: Pfr. G. Claß
Wechsel im Gemeindebüro
Seit Mitte September begegnen Sie im Gemeindebüro in
der Scheffelstraße 56 einem neuen Gesicht. Frau Heidi Rist
hat die Nachfolge von Frau Sigrid Templin angetreten, die
zukünftig ganz für die Suchtberatung Friedrichshafen arbeiten wird. Mit Frau Templin verlässt uns ein „Urgestein“ der
Gesamtkirchengemeinde. Mehr als zwei Jahrzehnte war sie
für die Kirchenpflege und als Pfarramtssekretärin tätig. Sie
hat Pfarrer und Kirchenpfleger kommen und gehen sehen.
Wir danken Frau Templin für ihre treuen Dienst über so lange Zeit hinweg und wünschen ihr für ihren weiteren Weg
Gottes Segen und Geleit. Zugleich heißen wir Frau Rist bei
uns herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten
Start. Sie bringt wertvolle Berufserfahrung mit, da sie schon seit einiger Zeit Pfarramtssekretärin in Meckenbeuren ist und das auch bleibt. Frau Rist wird schwerpunktmäßig
für die Bonhoeffergemeinde, die Erlösergemeinde und die Paul-Gerhardt-Gemeinde
zuständig sein. Bei Frau Bäumler bleibt die Zuständigkeit für die Schlosskirchengemeinde, das Klinikpfarramt, die Gesamtkirchengemeinde und die Codekansaufgaben.
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Aus der Gesamtkirchengemeinde
CVJM- und Gemeinde-Uni von Fr. 24. - So. 26. Oktober 2014
Mittlerweile zum siebten Mal in Folge haben wir das Vorrecht, von Prof. Dr. theol. Hans-Christian Kammler aus
Tübingen in spannender, interessanter und kurzweiliger
Weise in Geheimnisse des Glaubens eingeführt zu werden. Nach den Vortrags-Einheiten bleibt noch Raum für
Austausch und Diskussion.
Thema
„Die Bedeutung des Kreuzestodes Jesu
im Neuen Testament“ Markus – Paulus – Johannes.
Ein Thema, das die „Wurzel des Glaubens“ berührt.
Referent Prof. Dr. theol. Hans-Christian Kammler,
Lehrbeauftragter an der Ev.-theol.Fakultät Tübingen
Programm 1. Einheit: Freitag, 24. Okt., 19.30-21 Uhr
2. Einheit: Samstag, 25. Okt., 10-12 Uhr, 12-13 Uhr Imbiss
3. Einheit: Samstag, 25. Okt., 13-15 Uhr
Abschluss mit Gottesdienst am So. 26. Okt. 2014, 9.30 Uhr in der Schlosskirche Friedrichshafen, Predigt Prof. Dr. Kammler
Seminar-Ort Evang. Gemeindehaus, Scheffelstraße 15, 88045 Friedrichshafen
Kosten
Die Teilnahme ist kostenlos – zur Kostendeckung bitten wir um Spenden
Anmeldung Sigrid Hess 07541/94 14 07 uni@sigridhess.de
Veranstalter CVJM Friedrichshafen e.V.
Evang. Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen
Neues aus der Evangelischen Öffentlichen Bücherei
Liebe Leserinnen und Leser, auf der Suche nach empfehlenswerten Büchern aus dem christlichen Genre fand ich in den Sommerferien das Buch
von W. H. Weinrich, hauptberuflich Pfarrer in Hessen, „Der liebe Gott kommt nicht
voran“, erschienen im Kreuz Verlag 2014. Auch der Untertitel des Buches, Geschichten
aus dem Alltag des Allmächtigen, die bunte Schrift sowie eine angedeutete schreitende Gestalt mit verschränkten Armen auf dem Rücken in übergroßen Turnschuhen auf
Aus der Gesamtkirchengemeinde
dem Umschlag versprachen heiteres Lesevergnügen - genau das Richtige für einen gemütlichen Nachmittag im Garten. Gleich der erste Satz brachte mich zum Schmunzeln,
allein schon die Vorstellung, den lieben Gott an einem Kiosk zu treffen! Und genau so
begegnet man ihm in diesem Buch - als einem Kumpel von nebenan. Ganz Mensch
trinkt er Bier, spielt Akkordeon, sammelt Kitsch und raucht. Mal ist er glücklich, dann
wieder genervt. Er sagt, worum es ihm geht und trifft sich zum Gedankenaustausch mit
dem lieben Allah. Er plant eine Lebensversicherung und gibt einen Rat. Der liebe Gott
ist auch sehr neugierig und besucht die Börse, wo man ihn, da er sich nicht ausweisen kann, beinahe vor der Tür stehen lässt. Nur dank einem Mitmenschen, der für ihn
bürgt, findet er Einlass. Gespannt darauf, was ihn erwartet, lässt er sich auf den Besuch
bei einer „Waffenfirma“ ein. Die Produktpalette dieses Unternehmens macht ihn sehr
nachdenklich. Sehr überrascht ist er dann über den Girls Day, der Mädchen für die Firma begeistern soll. (An dieser Stelle kommt mir sofort eine große Firma am Bodensee
in den Sinn.) Und dem lieben Gott fallen Kindersoldaten ein, die allseits auf Empörung
stoßen, während mitten unter uns Mädchen für die Waffenentwicklung angeworben
werden. Geschichten mit Heiterkeit und Tiefsinn gespickt: Für mich - ein großes Lesevergnügen für Zwischendurch. Lesen Sie selbst! Nelly v. Branconi
Büchereitermine im Herbst:
Bücherwichtetreffen für alle 0 bis 3-jährigen: Mittwoch, 15. Oktober um 10.00 Uhr
Lesenacht für Grundschulkinder 6 bis 11 J.: Freitag/Samstag, 24./25.10.2014 (Herbstferienbeginn) um 18 Uhr (bis ca. 10 Uhr am Samstag)
Bilderbuchkino für alle 3 bis 7-jährigen: Dienstag, 9. Dezember 2014 um 15:30 Uhr
Buchpatenschaften am Sonntag, den 14.12.2014, 3. Advent
Öffnungszeiten: Evangelische Öffentliche Bücherei, freitags 16 bis 18 Uhr
Erlöserkirche sonntags nach dem Gottesdienst, Lilienstr. 15, 88046 Friedrichshafen
Lesung mit Musik zum Reformationstag in der Schlosskirche
Anja Zimmer liest am 31. 10. 2014 um 18 Uhr aus ihrem neuen
Roman „Ein Paradies, gebaut auf Sand“ - Lassen Sie sich von
Anja Zimmers lebhaftem Vortrag in die Zeit der Reformation
entführen, um dort Elisabeth von Sachsen zu begegnen, die
in ihrem Herrschaftsbereich die Reformation einführt - gegen
den erbitterten Widerstand des sächsischen Fürsten mit musikalischer Interpretation an der Orgel von Karl Reinhard Krüger.
Als Elisabeth glaubt, sich ihre eigene, friedliche Welt geschaffen zu haben, eskaliert der Konflikt zwischen den lutherischen
und katholischen Fürsten des deutschen Reiches. In ihrem
Schloss richtet Herzogin Elisabeth eine geheime Nachrichtenzentrale ein, um die protestantischen Truppen zu unterstützen, doch der Kaiser ahnt, dass jemand seine Gegner mit Informationen versorgt und lässt nach dem Hochverräter fahnden.
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Gottesdienst und Veranstaltungen
Evang. Kirchengemeinde Manzell
Sonntag, 05.10.2014 – Erntedankfest
10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Taufen,
mitgestaltet vom Kindergarten Arche Noah und der
Musikgruppe.
Anschließend Mittagessen im Gemeindehaus
Sonntag, 12.10.2014 – 17. S.. n.Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst (Pfr. Breuning)
Sonntag, 19.10.2014 - 18. So. n. Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen (Pfrin. Hornung), Kinderkirche
Sonntag, 26.10..2014 – 19. So. n. Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfrin. Hornung)
Sonntag, 2.11.2014 – 20. So. n. Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst (Pfrin. Hornung)
11.00 Uhr Kleinkindergottesdienst (Pfrin. Hornung und Team)
Sonntag, 9.11.2014 – drittletzter Sonnntag im Kirchenjahr
10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen (Pfrin. Hornung), Kinderkirche
Sonntag, 16.11.2014 – vorletzter Sonntag im Kirchenjahr
10.00 Uhr Gottesdienst (Pfr. Breuning)
Mittwoch, 19.11.14 – Buß- und Bettag
19.00 Uhr Jugendgottesdienst, gestaltet von den Konfirmanden und der Musikgruppe
Sonntag, 23.11.2014 – Ewigkeitssonntag
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfrin Hornung)
Sonntag, 30.11.2014 – 1. Advent
10.00 Uhr Mitarbeiterdankgottesdienst (Pfrin Hornung)
Offener Frühstückstreff
im Gemeindebüro: jeweils am 1. Donnerstag im Monat um 9.30 Uhr
„Kirche als Lebensraum“
Die Bedeutung des Kirchenraums im Zusammenhang mit der eigenen Lebensgeschichte (Impulsreferate und Gespräch über die Bedeutung von Taufe, Predigt und
Abendmahl, jeweils um 19.00 Uhr)
17.10.2014 Taufstein („ich bin getauft auf deinen Namen)
31.10.2014 Kanzel (Bedeutung von Liturgie und Predigt seit der Reformation)
14.11.2014 Altar (Eingeladen am Tisch des Herrn)
Aus der Gesamtkirchengemeinde
Gottesdienstplan Ailingen - September bis November 2014
So. 7. Sept. 2014, 12. So. n. Trin. 9.00 Uhr Gottesdienst, Prädikant
So. 14. Sept. 2014, 13. So. n. Trin. 10.15 Uhr Gottesdienst mit Taufen, Pfr. Volker Kühn
So. 21. Sept. 2014, 14. So. n. Trin. 9.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen, Pfr. Volker Kühn
So. 28. Sept. 2014, Erntedank, 10.15 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der neuen
KonfirmandInnen und Gemeindefest, Pfr. Volker Kühn und der Kirchenchor
So. 5. Okt. 2014, 16. So. n. Trin. 9.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe, Pfr. Volker Kühn
So. 12. Okt. 2014, 17. So. n. Trin. 10.15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl,
Pfr. Volker Kühn und das Vokalensemble
So. 19. Okt. 2014, 18. So. n. Trin. 9.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Rainer Baumann
So. 26. Okt. 2014, 19. So. n. Trin. 10.15 Uhr Gottesdienst, Prädikant NN
So. 2. Nov. 2014, 20. So. n. Trin. 9.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Rainer Baumann
So. 9. Nov. 2014, Drittletzter So. 10.15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl,
Pfr. Volker Kühn und der Kirchenchor
So. 16. Nov. 2014, Volkstrauertag 10.00 Uhr Ökum. Gottesdienst,
Pfr. Volker Kühn und Diakon
Mi. 19. Nov. 2014, Bußtag 19.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Volker Kühn
So. 23. Nov. 2014, Ewigkeits-So. 10.15 Uhr Gottesdienst mit Gospelchor, Pfr. Volker
Kühn
Gemeindefest – Auch in diesem Jahr wird unser Gemeindefest in Verbindung mit dem
Erntedankfest stattfinden, am So. 28. September 2014. Beginn ist mit dem Gottesdienst
um 10.15 Uhr, in dem die neuen KonfirmandInnen vorgestellt werden. Danach gibt es
Sektempfang, Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen in unserem Gemeindezentrum.
Nach dem Gemeindeforum am 24. Juni geht die Visitation unserer Kirchengemeinde
in die zweite Runde. Codekan Dr. Gottfried Claß wird am 12. Oktober den Gottesdienst
besuchen und in der Woche danach zu vielen Gesprächen und Begegnungen in unserer Gemeinde unterwegs sein. Abschluss der Visitation wird die Kirchengemeinderats­
sitzung am 13. November sein, in der Codekan und Schuldekan ihre Eindrücke aus der
Gemeinde zurückmelden werden.
Am letzten Oktoberwochenende werden die neuen KonfirmandInnen – 22 Jungen und
Mädchen! – mit Pfarrer Kühn und jugendlichen Mitarbeitern auf dem KonfiCamp des
Evangelischen Jugendwerks Ravensburg in Bad Schussenried sein.
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Aus der Gesamtkirchengemeinde
Dringend: Wohnraum für Flüchtlinge gesucht!
Es brennt an vielen Orten der Welt. Tagtäglich führen es uns die Nachrichten vor Augen: Menschen verlieren alles Hab und Gut und suchen ihr nacktes Leben zu retten.
Immer mehr Flüchtlinge aus Syrien oder dem Irak kommen auch nach Deutschland und
beantragen hier Asyl. Auch im Bodenseekreis sind die Zahlen dramatisch angestiegen.
Die Politik des Landkreises war es, die Menschen möglichst nicht in großen Sammelunterkünften, sondern dezentral unterzubringen. Denn Integration gelingt erfahrungsgemäß sehr viel leichter, wenn die Menschen nicht isoliert sind, sondern möglichst
schnell Kontakt mit der hier lebenden Bevölkerung knüpfen können.
Doch dieser kluge Ansatz der dezentralen Unterbringung droht zu scheitern. Denn es
fehlt an Wohnraum. Landkreis und Kommune sind dringend darauf angewiesen, dass
potentielle Vermieter bereit sind, leer stehenden Wohnraum tatsächlich zu vermieten.
Vielleicht tut sich mancher mit seiner Entscheidung leichter, wenn er weiß, dass in diesem Fall der Landkreis sein Vertragspartner – also ein überaus solventer und zuverlässiger Mieter! – wäre, sodass Vermieter ganz sicher sein dürfen, dass sie ihre Miete bekommen. Wir können diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe nur gemeinsam meistern!
Codekan Dr. Gottfried Claß
Gottesdienst in der Einheit der Christen
Erlöserkirche, 1. Advent, 17 Uhr!
Herzliche Einladung zum Kennenlernen, Kaffee und Kuchen schon ab 14.30 Uhr!
Besondere Gespräche über den Tellerrand führen regelmäßig Pfarrer und Pfarrerinnen, Pastoren und Pastorinnen in Friedrichshafen. Beim Arbeitsfrühstück treffen sich
Geistliche der Evangelischen Kirche, Katholischen Kirche, Methodistischen Kirche,
Serbisch-orthodoxen Kirche, Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten), Freie
Christen (Foyer) und Vineyard-Gemeinde. So entstand der Wunsch, in Friedrichshafen
den Beginn des neuen Kirchenjahrs am 1. Advent mit einem Gottesdienst zu feiern,
bei dem die Verbundenheit aller Kirchen in ihrem gemeinsamen Herrn Jesus Christus
trotz vieler Unterschiede zwischen den Gemeinden im Mittelpunkt steht. Gemeinsam
laden wir deshalb zum Gottesdienst in der Einheit der Christen in die Erlöserkirche ein.
Aus den Gemeinden wird eine Vielfalt von Gaben zusammenkommen und den Gottesdienst gestalten. Die Erlösergemeinde freut sich über alle Gäste, die schon ab 14.30
Uhr zum Kennenlernen in die Gemeinderäume kommen und lädt ein zu Kaffee, Kuchen
und zum gemeinsamen Singen!
Ihr Pfr. Harald Kuhnle
Aus der Gesamtkirchengemeinde
Tanzen in der Erlöserkirche
Ich lobe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der
Schwere der Dinge, bindet den Vereinzelten zu Gemeinschaft.
/ Ich lobe den Tanz, der alles fordert und fördert, Gesundheit
und klaren Geist und eine beschwingte Seele. / O Mensch, lerne
tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen. Aurelius Augustinus (354-430), Bischof u. Kirchenlehrer
Gelegenheit zum Tanzen gibt es im Gemeindesaal der Erlöserkirche jeden 3. Mittwoch
im Monat, in diesem Herbst am 17.09., 15.10., 19.11. und 17.12. um 19.30 Uhr. Es handelt sich dabei um Tänze zu Texten aus der Bibel oder zu Gedanken und Begleitworten
aus dem geistlichen Bereich. Nicht selten werden solche Tänze auch als getanzte Gebete verstanden und bezeichnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, den Tanz als
Gebetsform kennenzulernen. Tanzleitung: Nelly v. Branconi.
Punkt 11: Der Gottesdienst für „Menschen mitten im Leben“
09.11.2014 Interview mit OB Brand
„Politik, das Bohren dicker Bretter“ (Pfr. Bauer)
Unplugged-Gottesdienste
12.10.2014, 18.00 Uhr
09.11.2014, 18.00 Uhr
Folgende musikalische Gruppen proben wöchentlich:
Kantorei an der Schlosskirche: Montag 19.45 - 22.00 Uhr
Kinderchor: Di. 15.15 - 16.00 Uhr (Mädchen & Jungen ab 5 Jahre)
Jungenkantorei: Montag, 16.15 - 17.00 Uhr (ab der 3. Klasse)
Mädchenkantorei: Dienstag, 16.15 - 17.00 Uhr (ab der 3. Klasse)
Gospel-Chor „Almost Heaven”: Donnerstag, 19.00 - 20.30 Uhr
Vokalensemble: projektweise, nach Vereinbarung
Auskünfte erteilt Kirchenmusikdirektor Sönke Wittnebel, Goethestraße 3/1,
88046 Friedrichshafen, Tel 07541-34783, Fax 304805, e-mail: canendo@t-online.de
CVJM-Posaunenchor: Mittwoch, 19.30 - 21.00 Uhr
Auskünfte erteilt Matthias Klann, Tel. 07541-74172
Dietrich-Bonhoeffer-Singkreis: Montag, 18.15 - 19.30 Uhr
Flötenkreise: Anfänger von 14.15-14.45 Uhr Fortgeschrittene 1 + 2 von 15-16 Uhr
Flötenquartett für Erwachsene: nach Vereinbarung
Auskünfte erteilt Chorleiterin Cornelia Riedl, Tel. 07542-1832
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Aus der Gesamtkirchengemeinde
Paul-Gerhardt-Singkreis: Mittwoch, 19.30 - 21.00 Uhr
CajonJett: Trommelgruppe mit Spaß und Rhythmus, Donnerstag 8.30 - 9.30 Uhr
Auskünfte erteilt Chorleiter Karl Reinhard Krüger, Tel. 0171-2186964
Mitteilung des Kantorates an der Schlosskirche:
Samstag, 11. 10. 2014, 19.00 Uhr - Gospelkonzert
mit „Almost Heaven“ - Gospel-Chor an der Schlosskirche
Samstag, 25. 10. 2014, 19.00 Uhr – Oratorien- und Orchesterkonzert
Frank Martin: „In terra pax“, Franz Schubert: Sinfonie in h-moll (Die Unvollendete)
Kantorei an der Schlosskirche, Solisten,
Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben
Samstag, 8. 11. 2014, 17.00 – Kindermusical „David wird König“
mit der Mädchen- und Jungenkantorei an der Schlosskirche Friedrichshafen
Buß- und Bettag, Mittwoch, 19. 11. 2014, 18.30 Uhr Gottesdienst
Musikalische Mitgestaltung durch Gregor Pfisterer (Violoncello) und
Sönke Wittnebel (Orgel)
Samstag, 22. 11. 2014, 20.00 Uhr – Gospel-Konzert
in der Evangelischen Kirche in Langenargen
mit dem Gospel-Chor „Almost Heaven“
2. Advent, Sonntag, 7. 12. 2014, 17.00 Uhr
Adventlich-weihnachtliche Orgelmusik an den Orgeln der Schlosskirche
39. Sommerkonzert in der barocken Schlosskirche mit erstaunlicher Lebendigkeit
Kurz vor ihrem 40-jährigen „Geburtstag“ hat die altehrwürdige Reihe der Sommerkonzerte in der Schlosskirche eine erstaunliche Lebendigkeit gezeigt. Konzertabende mit
vier jungen Häflern von „Jazz-Mallets“ und das nur scheinbare „Elfenbeinturm-Programm“ mit Barockmusik für zwei Cembali, gespielt von Carsten Lorenz und Stephan
Leuthold, brachten musikalisch wunderbare und sehr gut besuchte Abende trotz des
zeitgleichen Kulturufers. Matthias Schlubeck an der Panflöte und Isabel Moretón auf
der Harfe brachten ihre zahlreichen Zuhörer in der Schlosskirche zu standing ovations,
und das Dresdner Vokalensemble „ensemble sagittarius“ ließ die epochemachende
„Geistliche Chormusik“ von Heinrich Schütz, der als eine Art „Vater der evangelischen
Musik“ gilt sowie eine Messvertonung aus dem 20. Jahrhundert des Norwegers Knut
Nystedt aufleuchten. Im nächsten Jahr findet das für unsere Zeit gar nicht selbstverständliche 40. Jubiläum der Reihe statt, für das die Planungen bereits angelaufen sind.
Zwei Gospelkonzerte von Almost Heaven im Herbst
Am Samstag, 11. Oktober findet das Jahreskonzert von „Almost Heaven“ um 19 Uhr
in Schlosskirche statt. Das Konzert mit dem Titel „Great Day“ hat in diesem Jahr den
inhaltlichen Schwerpunkt auf dem Ausblick auf das ewige Leben. Gesammelt wird in
Aus der Gesamtkirchengemeinde
diesem Jahr für die Arbeit des Vereins Medizinische Nothilfe Albanien e.V., für die der
aus Friedrichshafen stammende Peter Braun - selbst im Vorstand des Vereines aktiv
und mit den Verhältnissen vor Ort bestens vertraut - die direkten Kontakte geschaffen
hat. Am Samstag, 22. November gibt „Almost Heaven“ um 20 Uhr auf Einladung der
Evang. Kirche in Langenargen ebenfalls ein Benefizkonzert. Unsere Nachbargemeinde
feiert ihr 100-jähriges Bestehen, worin das Konzert einer der Höhepunkte darstellt.
Friedenskonzert der Kantorei
Als Beitrag der Kantorei zum mahnenden Gedanken an den Ausbruch des 1. Weltkrieges sowie als Bitte für den Frieden gestaltet das traditionsreichste Ensemble der
Gesamtkirchengemeinde sein diesjähriges Herbstkonzert mit dem Oratorium “In terra
pax“, des Schweizer Komponisten Frank Martin. Martin, Sohn eines reformierten Pfarrers, hat das bewegende Werk als Auftragskomposition von Radio Suisse Romande in
Erwartung des Endes des 2. Weltkrieges geschrieben. Die ganze Menschheit wird in
diesem in hohem Maße stimmigen Werk in einen Weg der Karthasis, der Buße hinein
genommen. Die apokalyptischen Bilder am Anfang gehen dabei in solche der Buße
über und leiten über die Seligpreisungen hin zu Ausblicken auf das himmlische Jerusalem und seinen Frieden bei Gott. Franz Schuberts Sinfonie in h-moll, die so genannte
„Unvollendete“ erklingt zum Auftakt. Der ermäßigte Vorverkauf beginnt bei musik-fischer ab 24. September. Am Samstag, 25. Oktober beginnt das Konzert um 19.00 Uhr.
Kindermusical „David wird König“
Ein bis zwei Musicals finden seit 1993 in jedem Jahr mit der Mädchen- und Jungenkantorei statt. Nach längeren Jahren gibt es einmal wieder ein David-Musical mit der Mädchen- und Jungenkantorei. Trotz verschiedener Musicals zum gleichen Thema wird
das neue Musical „David wird König“ erstmals erarbeitet. Die Kinder und Jugendlichen
freuen sich auf zahlreichen Besuch aus der Gemeinde, um zu zeigen, was sie vorbereitet haben. Die Aufführung am Samstag, 8. November beginnt bereits um 17.00 Uhr.
Adventlich-weihnachtliche Orgelmusik am 2. Advent
Alle zwei Jahre findet im Wechsel zum Offenen Singen eine Adventlich-weihnachtliche Orgelmusik in der Schlosskirche statt. Dabei spielen Schülerinnen und Schüler von
Sönke Wittnebel, die aus dem Kirchenbezirk Ravensburg stammen, an den Orgeln der
Schlosskirche. Die Musik, bei der auch adventliche Gemeindelieder gesungen werden,
ist eingebetet in einen kurzen liturgischen Rahmen. In diesem Jahr fällt die adventlich-weihnachtliche Orgelmusik auf Sonntag, 7. Dezember und beginnt um 17.00 Uhr.
Gedenkgottesdienst am Buß- und Bettag mit Cello und Orgel
Den Gedenkgottesdienst in der Schlosskirche am Buß- und Bettag, 19. November um
18.30 Uhr gestalten der Tübinger Cellist Gregor Pfisterer und Sönke Wittnebel musikalisch. Beide haben schon Werke in der Matinée im 6. Juli gemeinsam interpretiert.
Dabei kommen Werke jüdischer Komponisten Max Bruch und Ernest Bloch zu Gehör.
Erwartet wird zu dem Ereignis auch der Oberbürgermeister Andreas Brand.
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Aus der Gesamtkirchengemeinde
Wichtige Adressen und Telefonnummern
Telefon-Vorwahl
Internet
e-mail
(0 75 41)
www.evkirche-fn.de
gesamtkirchengemeinde-fn@evkirche-rv.de
Evangelische Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen
Pfarramt I Codekan
Dr. Gottfried Claß, Scheffelstraße 56 ' 21308 6 23195
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Di.-Fr. 9-12 Uhr, Do. 14-16.30 Uhr, Fr. Bäumler
Klinikseelsorge N.N.
' 9 60
Kantorat an der Schlosskirche KMD Sönke Wittnebel, Goethestraße 3/1
' 3 47 83
Vorsitzender Gesamtkirchengemeinderat Werner Marquart
' 5 41 52
Evangelische Gesamtkirchenpflege Scheffelstraße 15
Zentrale ' 71088 6 71018
Fr. Blumer ' 375130-12, H. Schmidt ' -13, Fr. Kartmann ' -14, Fr. Eisgedt ' -15
Sparkasse Bodensee, BIC: SOLADES1KNZ, IBAN: DE11 6905 0001 0020 1012 42
Sonstige Einrichtungen
Evang. Wohltätigkeitsverein
Konstantin-Schmäh-Straße 30
Evang. Diakoniestation
Konstantin-Schmäh-Straße 30
- Ambulanter Pflegedienst Auskunft: Stefan Kluth, Pflegedienstleiter
- Nachbarschaftshilfe und Betreuung an Demenz Erkrankter zu Hause
- Essen auf Rädern
Auskunft Helene Fellner
Pflegedienst Paulinenstift
Auskunft Martina Roder
- Essen auf Rädern
Auskunft Margarete Böhme
- Tagespflege
Auskunft Martina Roder
Diakonische Bezirksstelle
Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung, Scheffelstraße 37
Beratungsstelle für Suchtkranke und Suchtgefährdete, Katharinenstraße 16
' 92 26-59
' 92 26-56
' 92 26-58
' 92 26-22
' 20 78-58
' 20 78-14
' 20 78-58
' 3 23 00
' 9 50 18-0
CJD Bodensee-Oberschwaben
Konstantin-Schmäh-Straße 31
CVJM Friedrichshafen
Scheffelstraße 15
' 94 15 36
CJG Friedrichshafen
Scheffelstraße 15
' 5 51 12
' 20 75-0 6 20 75-20
Evangelisches Jugendwerk (ejw)
David Scherger, ' 0751/560 77-13, Christian Voss ' -12
Bahnhofsmission (ökumenisch)
Stadtbahnhof
' 2 19 76
Evangelische Kindergärten
- Johannes-Brenz-Haus
- Kiga Windhag
- Kinderhaus Noadja
- Kinderhaus Habakuk
- Kiga Dietrich-Bonhoeffer
- Kita beim Krankenhaus
Ailinger Straße 33
Windhager Straße 30
Goethestraße 21
Länderöschstraße 66/2
Bonhoefferweg
Röntgenstraße 2
' 2 36 84
' 2 29 38
' 7 11 85
' 7 35 35
' 7 17 28
' 45 55
Altenpflegeheime
- Gustav-Werner-Stift
- Königin-Paulinenstift
- Wilhelm-Maybach-Stift
Konstantin-Schmäh-Straße 30
Friedrichstraße 25
Länderöschstraße 15
' 92 26-0
' 20 78-0
' 97 13 50
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Seele and Geist
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