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TERMINE IM OKTOBER 2014
1.
2.
3. Tag der Einheit
4.
5. Erntedankfest
Mi
Do
Fr
Sa
So
19:30
Gottesdienst
Epheser 2, 10
Gemeinde Magdeburg-Süd
Gemeindefahrradtour
10:00
danach
19:30
15:00
19:30
Gottesdienst des Bezirksapostels, Übertragung aus Gifhorn
Sonntagskaffee
Gemeindechor
Begräbnischor
Jakobus 1, 12
Gottesdienst
10:00
09:30
19:30
15:00
19:30
19:15
Vorstehertag Sachsen-Anhalt (Ende ca. 16 Uhr)
Gottesdienst des Bischofs, diamantene Hochzeit Geschw. Schulze
Gemeindechor
Seniorenchor, Gesamtchor in Egeln
1. Timotheus 6, 12
Gottesdienst
Jugendstunde in Magdeburg-Neustadt
09:30
09:30
10:30
17:00
19:30
Johannes 2, 5
Gottesdienst
Bezirksjugendchor in Genthin
Bezirksjugendgottesdienst in Genthin
Konzert Kammerchor - und orchester in Magdeburg-Süd
Gemeindechor
19:30
Gottesdienst
09:30
09:30
19:30
Jakobus 5, 15a
Gottesdienst
Singen des Seniorenchores im Gottesdienst in Egeln
Gemeindechor
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
20.
21.
22.
23.
24.
25.
26.
Mo
Di
Mi
Do
Fr
27.
28.
19:30
29.
30.
31. Reformationstag
Gottesdienst
GemeindeBrief
Oktober 2014
Psalm 126, 6
1. Petrus 5, 7
Terminänderungen sind bitte dem Aushang oder der Ansage zu entnehmen.
= Ende der Sommerzeit
Impressum:
Verantwortlicher für den Inhalt: Norbert Rose, Telefon 0160 78 36 694
Herausgeber: Neuapostolische Kirche Mitteldeutschland, Gemeinde Magdeburg-Süd, Leipziger Str. 52, 39112 Magdeburg
Auflage: 220 Exemplare; Erscheinungsweise: monatlich
Redaktionsschluss: am 20. des Vormonats
Internetadresse: www.gemeindebrief-md.de.vu
Ansprechpartner Redaktion: Thomas Braungart, E-Mail: tbraungart@gmx.de
Ó Der Nachdruck, auch auszugsweise, bedarf der Genehmigung.
Neuapostolische Kirche
DAS WORT ZUM MONAT
Meine lieben Geschwister,
am Erntedankfest werden wieder die
Ältäre in den Gemeinden reich
geschmückt, sei es mit Blumen und
Früchten, Brot und Getreide sowie
anderen vielfältigen Gaben des Feldes.
Am Erntedank wird uns besonders
bewusst, dass es nicht selbstverständlich
ist, genug Nahrung zu haben. Wichtig ist
vor allem, sich wieder darauf zu besinnen,
dass Gott alles wachsen und gedeihen
lässt, trotz aller technischen Errungenschaften. Denn zwischen Aussaat und
Ernte liegt die schöpferische Kraft Gottes.
Dieser Reichtum, der uns von Gott immer
wieder neu geschenkt wird, sollte auch
untrennbar mit der Verantwortung für die
Erhaltung und Bewahrung der Schöpfung
verbunden sein.
Im 1. Mose 8, 22 können wir nachlesen,
dass Noah nach der Sintflut Gott einen
Altar baute und opferte. Gott sprach
daraufhin: „… Solange die Erde steht,
soll nicht aufhören Saat und Ernte…”
Welch ein wunderbarer Segen. Ein Hauch
von Demut weht ins Herz, wenn uns dies
bewusst wird.
Es geht aber nicht nur um unser
tägliches Brot, sondern um unser ganzes
Leben in der Zeitlichkeit und in der
Ewigkeit. Lassen wir es zu, das Gott in
seiner Liebe auf unserem Herzensacker
Früchte des Heiligen Geistes aussäen
kann und diese dann unter der Gnade
Gottes und unter unserer Mitarbeit zur
Ausreife kommen. Dann können wir ganz
zuversichtlich dem Tag der Ernte, der
Wiederkunft Jesu Christi entgegengehen.
Christen in Magdeburg (CiMD)
I
n Magdeburg arbeiten christliche
Kirchen und Gemeinden in der Arbeitsgemeinschaft „Christen in Magdeburg
(CiMD)“ seit vielen Jahren zusammen, um
die Zusammenarbeit und die Einheit der
Christen auf lokaler Ebene zu fördern.
Die Arbeitsgemeinschaft veranstaltet
im zweijährigen Turnus u. A. die „Nacht
der Kirchen“, an der unsere Gemeinde im
Jahr 2013 erstmalig teilgenommen hat.
Auf Einladung des Vorstands von CiMD,
Pfr. Rost, haben in der letzten Sitzung der
Arbeitsgemeinschaft, die am 18.09.2014
stattfand, Hirte Norbert Rose und Evangelist Marco Hauffe teilgenommen. Als
Neuapostolische Gemeinden in Magdeburg werden wir vorerst im Gaststatus in
diesem Arbeits- und Gesprächsforum der
christlichen Kirchen in unsere Stadt
mitwirken. In der Sitzung wurde u. a.
Termin und Vorhaben der Nacht der
Kirchen in 2015 besprochen.
Ziel dieser Aktivitäten ist es, angesichts
des in Westeuropa schwindenden Einfluss
des Christentums und einer zunehmenden Säkularisierung, auf lokaler Ebene
einen Beitrag zum Zusammenrücken
christlicher Kirchen und Gemeinden zu
leisten.
M. H.
HIER IST UNSER STAMMAPOSTEL
Herzlichst
Euer
Reiseplan für Oktober
05.10.
12.10.
19.10.
27.10.
Detlef Strunk
Santiago del Estero; Argentinien
Flensburg; Deutschland
Berlin; Deutschland
Kinshasa; Congo
Quelle: www.nak.org
VORSCHAU
Der Frühling ist zwar schön,
doch wenn der Herbst nicht wär,
wär zwar das Auge satt, der Magen aber leer.
02.11.
19.11.
23.11.
9.30 Uhr
19.30 Uhr
Gottesdienst für Entschlafene
Gottesdienst des Apostels zum Buß- und Bettag
Jugendgottesdienst der Bezirke HBS, SDL und MD
Friedrich von Logau
-1-
- 10 -
AKTUELLES AUS DER GEMEINDE
A
Mit freundlicher Genehmigung des Verlages Friedrich Bischoff
TERMINE
Oktober
Ein schöner Tag
m 15. August unternahmen acht
Senioren mit ihren Seniorenbeauftragten bei sehr gutem Wanderwetter eine Fahrt nach Wernigerode. Die
Freude und Stimmung waren sehr gut,
und ein jeder trug dazu bei, dass es sehr
schön wurde.
Erst ging die Wanderung zum
Wernigeröder Schloss, wo wir einen
herrlichen Ausblick über die Umgebung
genießen konnten. Es wurde dann eine
Stärkung zu sich genommen, um uns
weiter auf dem Weg zum Christianental zu
begeben. Dort angekommen, wurde
nochmals eine kleine Rast gemacht und
dann ging es durch den Wildpark in
Richtung Stadtmitte.
Dort stand jedem noch etwas freie Zeit
zur Verfügung, bis wir uns um 16.30 Uhr
zur Rückfahrt am Bahnhof trafen. Alle
waren der gleichen Meinung: Ein schöner
und gelungener Tag.
Vorsonntags- und Sonntagsschule sind am:
19.10.
9:30 Uhr
26.10.
9:30 Uhr
Vorschau
09.11.
15.11.
10:00 Uhr
10:00 Uhr
Bezirkskindergottesdienst in MD-Neustadt
Blockunterricht Konfirmanden und Religion
in Magdeburg-Süd
-9-
-2-
S. A. Fotos: D. W.
Ein Bus voll freudiger Glaubensgeschwister
Welch ein Freund ist unser Jesus
Welch ein Freund ist unser Jesus,
O wie hoch ist Er erhöht!
Er hat uns mit Gott versöhnet
und vertritt uns im Gebet.
Wer mag sagen und ermessen,
wie viel Heil verloren geht,
wenn wir uns zu Ihm nicht wenden
und uns neigen im Gebet!
B
ereits seit Beginn des Jahres stand
für die Senioren der Magdeburger
Stadtgemeinden fest: Im September
unternehmen wir gemeinsam wieder eine
Busfahrt.
Nach einigen Überlegungen und Rücksprachen wurden Freitag, der 05.09.2014
als Termin und der Luftkurort Flechtingen
als Ziel ausgewählt. Nun galt es, das
Programm zu erstellen sowie das
Mittagessen und das Kaffeetrinken mit
vertretbarem finanziellen Aufwand zu
organisieren.
Zwei Punkte waren jedoch nicht direkt
planbar: Das Erreichen der Teilnehmer-
zahl zur Auslastung des großen Reisebusses und das Wetter. Doch um es
vorweg zu nehmen, viele Gebete haben
geholfen. Die Sorge war unnötig, denn 42
Senioren füllten den Bus bis auf wenige
Plätze und das Wetter war optimal.
Pünktlich um 10:30 Uhr begann an
unserer Kirche in Magdeburg-Süd die
Fahrt nach Neustadt, wo die übrigen
Geschwister zustiegen. Über Haldensleben führte die Reise durch die Börde
nach Flechtingen. Große Anerkennung
fand das sehr gepflegte Ortsbild und die
schön rekonstruierten Häuser.
Mit einem schmackhaften Mittagessen
Wenn des Feindes Macht uns drohet
und manch Sturm rings um uns weht,
brauchen wir uns nicht zu fürchten,
steh'n wir gläubig im Gebet.
Da erweist sich Jesu Treue,
wie Er uns zur Seite steht
als ein mächtiger Erretter,
Wenn wir flehen im Gebet.
Wenn mit Sorgen wir beladen,
niemand unser Weh versteht,
wenden wir uns hin zu Jesu,
suchen Zuflucht im Gebet.
Sind von Freunden wir verlassen
und wir gehen ins Gebet,
o so ist uns Jesus alles: König,
Priester und Prophet.
Text: Ernst Gebhardt 1875 nach dem englischen „What a Friend We Have in Jesus" von Joseph Medlicott Scriven 1855
Einladung nach
Eberdingen
Ihr Lieben,
unsere Schuhkarton-Partnergemeinde Eberdingen möchte gern einen Teil unserer
Gemeinde im nächsten Jahr im Mai oder Juni
zu einem Erdbeerfest einladen. Jutta Rose und
ich haben den Eberdingern im August einen Blitzbesuch abgestattet und
wurden sehr freundlich empfangen. Bei Priester Martin Holder saßen wir nach
dem Mittwochsgottesdienst noch bis kurz vor Mitternacht mit neun
Geschwistern in fröhlicher Runde zusammen und tauschten erste Informationen
über unsere Gemeinden aus.
Um frühzeitig planen zu können, möchten wir zunächst ermitteln, wer von
unserer Gemeinde gern einen Ausflug in den Süden unternehmen möchte. Wir
brauchen mindestens drei freie Tage (inklusive Wochenende), da die Anreise
mit dem Auto etwa sechs bis sieben Stunden dauert. Vielleicht werden der eine
und andere das mit einem Urlaub in Süddeutschland verknüpfen wollen. Damit
Bruder Holder weiß, wie viele Unterkünfte in Eberdingen und Umgebung
benötigt werden, möchten wir euch bitten, euch in die Liste im Foyer
einzutragen. Es handelt sich noch nicht um eine verbindliche Anmeldung. Diese
werden wir erst vornehmen, wenn der Termin feststeht.
Eberdingen und seine Umgebung ist landschaftlich sehr schön. Nicht weit
davon liegen Stuttgart und Ludwigsburg, ebenfalls wirklich sehenswert. Falls
noch Fragen auftreten, stehe ich euch gern zur Verfügung.
Herzlichst Anke Bittner
-3-
-8-
Testamentes aufnimmt und umprägt.
Als König angekündigt und geboren,
erfüllt Jesus Christus die Verheißung, aus
David einen gerechten Spross zu
erwecken. Er ist kein irdischer Regent. Als
wahrhaftiger König zeichnet er sich durch
die Vollmacht aus, mit der er handelt und
die Zeichen, die er vollbringt. Seine
Erniedrigung durch den Opfertod führte
Jesus Christus in Wahrheit zur Erhöhung
als König des Friedens und der
Gerechtigkeit, der von Ewigkeit zu
Ewigkeit regieren wird. Was für ein Freund,
dieser König!
Mit Jesus als Priester tritt ein
Hoherpriester in Erscheinung, in dem die
Erlösung der Welt begründet ist. Im
Vergleich zu den alttestamentarischen
Hohepriestern trägt Jesus nicht nur die
Sünden vor Gott. Sein Vater überwindet
den Abgrund der Sünden, wendet sich
den Menschen zu und versöhnt sie durch
Jesus Christus mit sich selbst. Dadurch
kann Jesus selig machen, „die durch ihn
zu Gott kommen; denn er lebt für immer
und bittet für sie“ (Vgl. Hebr. 7, 25). Welch
ein Freund, der Versöhner!
In Jesus als Prophet spricht, im
Gegensatz zu den Propheten im Alten
Testament, Gott selbst zu den Menschen.
Jesus lehrt in Vollmacht, also in göttlicher
Autorität. Er offenbart den Weg des
Lebens, Zukünftiges und die Heilsgeschichte bis zur neuen Schöpfung.
Seine Aussagen, seine Fürsprache und
Gerechtigkeit sind in Ewigkeit gültig,auch
uns gegenüber. Welch ein Freund, der
Prophet!
Nach dieser bewegendenden und
stimmungsvoll vorgetragenen Andacht
kann sich die Aufregung des ersten IKTTages legen und mit ausreichend Ruhe in
der Nacht Kraft getankt werden für die
programmgefüllten nächsten beiden
Tage. Die Vorfreude darauf war den
Teilnehmern beim Verlassen der Halle
deutlich anzumerken.
W. B. / S. P. Fotos: K. P.
stärkten wir uns für die weiteren Vorhaben.
Ein Teil der Geschwister besuchte die
historische Wassermühle aus dem Jahr
1695 und erfuhr bei der Führung viele
interessante technische und geschichtliche Hintergründe. Als Zugabe erhielten
wir außerdem noch eine Führung durch
den sonst verschlossenen Innenhof des
Wasserschlosses.
Die anderen Geschwister wählten
einen Spaziergang zum See und
genossen das wunderschöne Ambiente
mit dem Blick über den See auf das
E. P. Fotos: D. W.
Siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch!
U
nter diese Überschrift
stellte unsere älteste IKTReisende, Ilse Stürze, ihre
Erlebnisse: Schon auf der
Autobahn gab es schöne
Begegnungen und fröhliches
Winken. Erkennungszeichen:
IKT-Schals und Armbänder.
Beeindruckend war die Eröffnungsfeier im Olympiastadion. 38.000 Besucher
jubelten und freuten sich auf
und über das große Fest. Über 100
Fahnenträger liefen mit den Fahnen ihres
Landes durch die Arena, danach wurden
(per
Videowand)
Kirchen
und
Geschwister der einzelnen Erdteile vorge-7-
Schloss und den Ort bei wunderbarem
Spätsommerwetter. Das gemeinsame
Kaffeetrinken führte dann beide Gruppen
wieder in der Gaststätte zusammen.
Abermals gestärkt traten wir anschließend mit vielen schönen Eindrücken dankbar und freudig unsere
Heimreise an.
Einstimmiges Fazit der Teilnehmer bei
der Verabschiedung: „Es war ein sehr
schöner Tag. Wenn wir es schaffen, sind
wir beim nächsten Mal wieder dabei.“
stellt. Sie sangen und
musizierten und sandten so
ihre Grüße nach München.
Unter brausendem Jubel
eröffnete unser Stammapostel mit Bezirksapostel
Erich den IKT. Wir besuchten
noch das Sommerkonzert in
der
Event-Arena
und
anschließend begeisterte ein
Gospel-Konzert.
Am Samstag im Frühstückraum überwiegend orangefarbene
Schals und freundliches Grüßen nach
rechts und links. Der Tag hätte 48 Stunden
und mehr haben müssen, um annähernd
die vielen Veranstaltungen besuchen zu
-4-
S
können. Um nur einiges zu nennen: Wir
waren in einem Workshop für
Trauerbewältigung, sehr einfühlsam schön, haben angestanden, um in den
Stand mit den Schuhkartons zu kommen
und haben unseren gelben Magdeburger
gleich entdeckt. Der Besuch im Zelt
Mitteldeutschland mit der Blaskapelle Aue
und der Begegnung mit vielen bekannten
Geschwistern, vor allem mit Apostel
Bimberg. Weiter ging es zur Olympiahalle
zum Podiumsgespräch mit unserem
Stammapostel. Dafür fehlen mir die
Superlative der Begeisterung, so beeindruckend war das. Anschließend hatte
man das Gefühl, alle wollten zum
Abendkonzert ins Olympiastadion, immer
mit dem Menschenstrom mit, schnell ging
nicht! Die fröhliche Stimmung konnte
durch nichts gestoppt werden. Nach einer
schönen Einstimmung auf das Pfingstfest
sangen alle ca. 40.000 Teilnehmer: „Singt
ein Lied von Gott!“ Dann kam für mich
das Schönste vom Tage: Am Ausgang
stand auf einmal Stammapostel i. R. Leber
vor mir und wir konnten uns freudig
begrüßen.
Pfingstsonntag, das Stadion füllte sich
und dann schritt der Stammapostel mit
den Aposteln die Treppe hinunter
(ca. 10 m an mir vorbei), wortwörtlich
durch die Reihen der Geschwister zum
Altar. In der Arena war es sehr ruhig, alle
hingen am Wort des Stammapostels.
Dann das Heilige Abendmahl, 55.000
Geschwister standen und sprachen
gemeinsam das „Unser Vater”, empfingen
die Freisprache und das Heilige
Abendmahl in unvorstellbarer Ruhe und
Ordnung und sangen zum Schluss das
dreifache AMEN, meins endete in einem
Schluchzen, so bewegt war ich. Meine
Dankbarkeit für das ganze Erleben kennt
keine Grenzen, möge es noch lange in
allen nachwirken!
-5-
Zum 80. Geburtstag von Siegfried Benecke
einen 80. Geburtstag
feiert unser Diakon i. R.
Siegfried Benecke am 28.
Oktober 2014 .
Er wurde in Genthin
geboren und zog 1957 nach
Magdeburg. Seit dieser Zeit
ist er Mitglied unserer
Gemeinde. Viele Jahre war er
freudig im Gemeindechor als
Sänger und gelegentlich
auch als Dirigent tätig.
1995 starb seine Frau
Christel. Bruder Benecke
F
verlor trotz dieses Verlustes
nicht den Mut. Er lernte nach
Jahren wieder eine Frau
kennen und lieben und
heiratete seine Melitta 2001 in
Magdeburg-Süd. Seither
gehen beide den Glaubensweg gemeinsam und sind
aktiv in der Gemeinde tätig.
Wir wünschen unserem
Bruder Benecke noch viele
schöne gemeinsame Jahre,
Gesundheit und Gottes
Segen.
T. H. Foto: D. W.
IKT Andacht 6. Juni 2014
„Jesus Christus: König, Priester und Prophet“
reitag, 06.06.2014, 22:30 Uhr in der
Olympiahalle: Zugaben und Standing
Ovation für die gelungene Aufführung des
David-Oratoriums verebben langsam, der
nächste, besinnliche Programmpunkt
steht an. Der erste Tag des IKTWochenendes neigt sich dem Ende zu.
Anreisen, ankommen, orientieren. Viele
Geschwister haben erste fröhliche
Begegnungen erlebt und sich eingestimmt auf ein grandioses Wochenende,
dessen Stimmung sofort bei Betreten des
Olympiageländes ansteckend wirkte.
Nun wird es still in den Reihen,
Bezirksapostel Klingler bietet eine
Abendandacht zu Jesus Christus und
seinem dreifachen Amt an. Ein roter
Faden, der nach dem Oratorium unter
dem Titel „David Sänger, König und
Poet“ weiterentwickelt wird. Instrumental
untermalt von dem bekannten Lied
„Welch ein Freund ist unser Jesus“ (GB
237) macht der Bezirksapostel deutlich,
wie Jesus die Linien des Alten
I. S. Fotos: K. P / D. W.
-6-
Document
Kategorie
Seele and Geist
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