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BESCHWERDE-,
IDEEN- UND
VERBESSERUNGSMANAGEMENT
AN HOCHSCHULEN
Werkstattberichte 6/7
IMPRESSUM
Medieninhaber und Herausgeber:
Ombudsstelle für Studierende (OS)
Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Josef Leidenfrost, MA
Bei der Erstellung dieser Broschüre haben mitgewirkt:
Anna Bartolich (OS), Cindy Keler (OS)
Ihnen sei herzlich dafür gedankt.
Titelblattgestaltung: Christian Smetana, Wien
Innen-Layout: Mag. Stephanie Zwießler, Wien
1. Auflage, April 2013
Auflage: 200 Stück
Herstellung: BMWF
Weitere Exemplare können kostenlos bei der Ombudsstelle für Studierende bestellt werden,
per E-Mail cindy.keler@bmwf.gv.at
oder
per Telefon 01-53120-5544
Werkstattberichte der Ombudsstelle für Studierende:
Neben der Betreuung von individuellen Problemfällen an Universitäten und Hochschulen gehört auch der
institutionalisierte Dialog mit den Entscheidungsträgerinnen und -trägern sowie Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern der Institutionen vor Ort zu den Hauptaufgaben der Ombudsstelle für Studierende.
Dazu gibt es pro Kalenderjahr innerhalb des Jahresprogrammes der Ombudsstelle für Studierende
mehrere Spezialveranstaltungen, die sowohl generellen Arbeitsbereichen als auch Sonderthemen
gewidmet sind.
Ab dem Studienjahr 2008/2009 gab die Studierendenanwaltschaft, die Vorgängereinrichtung der
Ombudsstelle für Studierende, in diesem Zusammenhang als neues Informationsmedium die sogenannten
Werkstattberichte über die Erfahrungen aus der Alltagsarbeit und aus den Kontakten mit Studierenden
heraus. Darin wurden Präsentationen und Ergebnisse der einschlägigen Tagungen der
Studierendenanwaltschaft zu Spezialthemen auch einem größeren Interessentinnen- und
Interessentenkreis zur Verfügung gestellt.
Die bisher erschienenen Hefte behandelten "Studierendenanwaltschaft-Jahrestagung Preßburg 4.
und 5. März 2008", „Studieren mit Behinderung“, „Brauchen (Studierende an) Fachhochschulen
einen Ombudsmann?“, „Bologna nach dem Feiern: Qualität, Autonomie, Mobilität in der Praxis“
sowie „Der dritte Zyklus der „Bologna“-Studienarchitektur im österreichischen Hochschulsystem:
Praxisbeispiele, Problemfelder“ und stehen sowohl gedruckt als auch elektronisch über die Homepage
der Ombudsstelle für Studierende (www.hochschulombudsmann.at) zur Verfügung.
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Inhaltsverzeichnis
IST HIER/DA/DORT JEMAND? VORSCHLAGS- UND
VERBESSERUNGSMANAGEMENT AN ÖSTERREICHISCHEN HOCHSCHULEN:
WAS ES STUDIERENDEN UND HOCHSCHULEN BRINGEN KANN ..................... 5
Josef Leidenfrost: Fälle und (Miss?) Erfolge bei der
Studierendenanwaltschaft/Ombudsstelle: Ein System-Einblick .................................. 6
Manfred Posch: Fälle und Miss(Erfolge) bei der Volksanwaltschaft – Ein
System-Einblick................................................................................................................. 17
Guido H. Fitz, Birgit Kunde: Von anderen lernen: Hochschulisches Vorschlagsund Verbesserungsmanagement in der Praxis ........................................................... 29
Peter Grabuschnig: Die ÖH als Studentische Klagemauer...................................... 41
Pressestimmen ................................................................................................................ 48
Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ............................................................. 49
Lebensläufe ..................................................................................................................... 54
Tagungsprogramm ........................................................................................................ 61
BESCHWERDE-, IDEEN- UND VORSCHLAGSMANAGEMENT AN
HOCHSCHULEN: WAS? WIE? WARUM? ........................................................... 63
Dagmar Koschar, Markus Traxl: Generelle Feststellungen zu Beschwerde- und
Vorschlagsmanagement ................................................................................................. 64
Benjamin Rohrer: Hochschulische Beschwerdewege aus Sicht der Studierenden 78
Wolf Hertlein: Beschwerden sind Konflikte – Der mediative Ansatz der TU
Darmstadt ......................................................................................................................... 85
Barbara Eichner, Sandra Geiler: Ideen- und Beschwerdemanagementsystem .... 94
Doris Kiendl-Wendner: Beschwerde-, Ideen- und Vorschlagsmanagement an
Hochschulen: Wie? ........................................................................................................ 100
3
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Josef Leidenfrost: Hochschulen und „ihre“ Studierenden – Konflikte lösen, wo sie
(ent)stehen...................................................................................................................... 105
Elke Kitzelmann: Vom (vermeintlichen/tatsächlichen) Problem zur institutionellen
Lösung derselben: Hierarchische Erfahrungen aus dem Hochschulalltag ........... 117
Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer........................................................... 121
Tagungsprogramm ..................................................................................................... 125
4
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Ist hier/da/dort jemand? Vorschlags- und
Verbesserungsmanagement an
österreichischen Hochschulen:
Was es Studierenden und Hochschulen
bringen kann
15. November 2012
Wien
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Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Josef Leidenfrost:
Fälle und (Miss?) Erfolge bei der
Studierendenanwaltschaft/Ombudsstelle: Ein System-Einblick
6
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
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Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
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Manfred Posch:
Fälle und Miss(Erfolge) bei der Volksanwaltschaft –
Ein System-Einblick
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Doris Kiendl-Wendner:
Vom Einzelfall zum Massenproblem und wieder retour:
Wie Institutionen nachhaltig mit Organisations- (und anderen)
Defiziten umgehen
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Guido H. Fitz, Birgit Kunde:
Von anderen lernen: Hochschulisches Vorschlags- und
Verbesserungsmanagement in der Praxis
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Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Zentrale Ombudsstelle für Studierende
der Universität Duisburg-Essen
http://www.uni-due.de/de/studium/ombudsstelle/
Ihre Anlaufstelle...
...damit Sie fair behandelt werden!
Die Universität Duisburg-Essen will, dass ihre Studierenden fair und korrekt behandelt
werden. Daher hat sie eine zentrale Ombudsstelle als Anlauf- und Vermittlungsinstanz für
Studierende eingerichtet.
Das Ideen- und Beschwerdemanagement soll neben der Erfassung von Problemen und
Diskriminierungen auch konstruktive Hinweise zur Optimierung von Studium und Lehre
liefern. Ziel ist es, die Zufriedenheit der Studierenden mit den Studienbedingungen sowie der
Beratung und Betreuung in allen Phasen des Studiums zu garantieren und damit zugleich
die Qualität von Studium und Lehre zu verbessern. Die Ombudsstelle hilft aus neutraler
Perspektive, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.
Um eventuelle Verzerrungen von Sachverhalten zu vermeiden, bitten wir darum,
Beanstandungen oder Vorschläge schriftlich einzureichen:
Online steht Ihnen dafür unser E-Mail-Kontaktformular zur Verfügung.
Eingaben per Post richten Sie bitte an:
Universität Duisburg-Essen
Zentrale Ombudsstelle für Studierende
Dr. Birgit Kunde
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Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Ansprechpartnerin bei Diskriminierung
Geibelstraße 41
47057 Duisburg
In seiner 73. Sitzung, am 08.09.2010, hat das Rektorat der UDE die Einrichtung einer
zentralen Ombudsstelle, vorläufig für ein Jahr, beschlossen. Mit der Implementierung einer
solchen studentischen Anlaufstelle, maßgeblich von unserer Prorektorin für Diversity
Management, Frau Prof. Klammer, initiiert, gehörte die UDE in der Tat zu den ersten
deutschen Hochschulen, die ihren Studierenden einen solchen Service zur Verfügung
gestellt haben. Diese Position, die Herr Prof. Bosbach, Prorektor für Studium und Lehre,
sehr unterstützt, hatte ich zunächst als Referentin im Bereich Studium und Lehre inne, weil
sich hier eine "natürliche" Nähe zur Thematik ergab.
Anlass für die Einrichtung war u.a. die Unterzeichnung des Nationalen Kodex für das
Auslandsstudium an deutschen Hochschulen, darin ist u.a. die Einrichtung einer Stelle für
internationale Studierende vorgesehen, bei der sich die Studierenden im Falle einer
Nichteinhaltung dieses Kodex beschweren und um Abhilfe ersuchen können. Zudem hat die
Bologna-Reform mit ihren vielen Neuerungen bei den Studierenden zu vielen Unsicherheiten
und Fragen geführt, auf die sie institutionelle, verlässliche Antworten brauchen.
Ziel der Ombudsstelle für Studierende, die auch unter dem Namen „Ideen und
Beschwerdemanagement“ firmiert, ist die Bearbeitung und Auswertung individueller
Beschwerden, Anregungen und Lob, zur Erfassung systematischer Schwachstellen im Lehrund Studienbetrieb und zur Optimierung universitärer Prozesse. Mit Hilfe der in der Zentralen
Ombudsstelle anlandenden Einzelfälle sollen systematisch Fehler im System identifiziert
und in einem geregelten Verfahren beseitigt werden.
Das diese Institution auch Anlaufstelle für Studierende mit Diskriminierungserfahrungen an
der UDE gemäß dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist, scheint in der
Hochschullandschaft noch relativ neu zu sein.
Die Senatskommission für Diversity Management hat mit Beschluss vom 20.07.2010 die
damaligen Bestrebungen, eine Ombudsstelle für Diskriminierungsfragen einzurichten
einstimmig unterstützt und somit zu einer diskriminierungsfreien Hochschule beigetragen.
Insgesamt soll die Stelle als eine Art Beratungsleitsystem mit Lotsenfunktion agieren und die
studentischen Anfragen an die entsprechenden Beratungsstellen weiterleiten.
Generelles Ziel ist die Zufriedenheit der Studierenden mit den Studienbedingungen in allen
Phasen ihres Studiums sowie eine direkte und persönliche Zuständig- und
Verantwortlichkeit zu schaffen, auf die sich unsere Studierenden verlassen können.
Vertraulichkeit, Verfahrensfairness und Transparenz für alle Beteiligten ist dabei unabdingbar
für die Akzeptanz der Einrichtung.
38
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Selbstverständlich haben die Studierenden die Möglichkeit anonymisierte Meldungen
vornehmen zu können, damit die UDE auch von denjenigen Rückmeldungen erhält, die
sonst aus Sorge vor evtl. Benachteiligungen keine Meldungen machen würden.
Ende des Jahres 2011 hat das Rektorat die Ombudsstelle, die seit ihrer Einführung
allgemeine Wertschätzung und breite Akzeptanz bei Studierenden, in der Verwaltung, den
Zentralen Einrichtungen und den Fakultäten erfährt, verstetigt.
IHRE ZUFRIEDENHEIT IST UNS WICHTIG!
Neue Beschwerde- und Verbesserungsstelle für
Studierende an der Universität Wien
Studentin Katharina* möchte ein neues Studium beginnen. Sie informiert
sich bei Student Point, wie sie dabei vorgehen soll. Katharina erledigt
alles und wendet sich an die Zulassungsstelle, um sich für das Studium
anzumelden. Mit Erschrecken erfährt sie jedoch von Mitarbeiter Hans*,
dass sie sich nicht zu Ihrem Wunschstudium zulassen kann. Katharina
ist verzweifelt, wütend und ratlos zugleich.
An der ältesten Universität im deutschen Sprach- und Kulturraum sind
zurzeit rund 91.000 Studierende zugelassen. Bei dieser hohen Anzahl
kann es vorkommen, dass es zu ungewollten Herausforderungen und
Schwierigkeiten bei der Zulassung bzw. Fortsetzung des Studiums oder
zu Missverständnissen bei der Information und Beratung für
Studieninteressierte und Studierende kommen kann.
Katharina, die davon betroffen ist, beschließt nach dem Vorfall, eine Mail
zu verfassen. Darin bittet sie um Hilfe und beschwert sich auch über die
Falschinformationen. Allerdings kennt sie die neue Beschwerde- und
Verbesserungsstelle noch nicht. Daher sendet sie ihre Nachricht an nur alle möglichen Stellen der
Universität.
Nach nur zwei Tagen erhält Katharina unerwartet einen Anruf von der neuen Beschwerde- und
Verbesserungsstelle der Dienstleistungseinrichtung Studien- und Lehrwesen und wird zu einem
persönlichen Gespräch eingeladen, das sie auch wahrnimmt.
Zunächst ist sie über die neue Servicestelle und unbürokratische Abwicklung überrascht. Zu Beginn
des Gesprächs mit dem Mitarbeiter der Beschwerdestelle kann Katharina ihre Wut und Frustration
raus lassen und Ihre Darstellung des Sachverhalts schildern. Danach gehen die zukünftige Studentin
und der Beschwerdemanager die Details durch. Dabei stellt sich heraus, dass Katharina ihre Fragen
falsch stellte und somit die Antworten auf die von ihr gestellten Fragen korrekt waren.
In einem nächsten Schritt wird überlegt, welche Optionen es für sie gibt. Leider kann Katharina nicht
im selben Semester mit dem Studium beginnen, was sie allerdings anhand einer Erklärung
nachvollziehen kann.
Der Abschluss des Gesprächs beinhaltet noch einen wesentlichen Punkt, nämlich die Frage, welche
Anregungen und Verbesserungsvorschläge Katharina zur Optimierung der Zulassung und des
Informationsflusses hat. Katharinas Vorschlag ist es, dass Mitarbeiter, die Informationen an
Studierende weitergeben, zunächst nachfragen sollen, ob die Frage richtig verstanden wurde, damit
weitere Missverständnissen verhindert werden können.
39
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Das Gespräch endet zufriedenstellen und Katharina bedankt sich mit den Worten: „Danke, dass ich
darüber reden konnte und Sie mich ernst nahmen.“
Die Dienstleistungseinrichtung Studien- und Lehrwesen an der Universität Wien ist dem Grundsatz der
Service-Orientierung und Studierenden-Zentrierung verpflichtet. Sie trägt dazu bei, optimale und den
Studienfortschritt fördernde Rahmenbedingungen für die Studierenden zur Ermöglichung eines
effizienten und effektiven Studiums zu schaffen.
Die neue Beschwerde- und Verbesserungsstelle ist für alle Anregungen, jedes Feedback, aber auch
jede Beschwerde dankbar. Jedes Anliegen wird sorgfältig geprüft und nach Möglichkeit innerhalb von
3 Werktagen beantwortet. Studienrechtliche Themen (z. B. Prüfungen, Noteneintragungen, …) fallen
NICHT in das Aufgabengebiet dieser neuen Stelle. Dafür stehen die dafür zuständigen Einrichtungen
(z. B. Studienprogrammleitung) der Universität Wien zu Verfügung.
Kontakt:
Guido H. Fitz
Beschwerde- und Verbesserungsmanagement, Studien- und Lehrwesen
Universität Wien, Universitäts-Ring 1, 1010 Wien; guido.fitz@unvie.ac.at
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Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Peter Grabuschnig:
Die ÖH als Studentische Klagemauer
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Pressestimmen
Karlheinz
Töchterle:
Gezielte
Informationen
Ansprechpartner für unsere Studierenden
und
wertschätzende
Wissenschafts- und Forschungsminister eröffnet Tagung zu Vorschlags- und
Verbesserungsmanagement an österreichischen Hochschulen
Wien (OTS) - "Zu Beginn aber auch im Laufe und zum Abschluss eines Studiums
tauchen viele Fragen auf, die durch gezielte Information, wertschätzende
Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen sowie die richtigen Anlaufstellen oft
rasch beantwortet werden können. Die Orientierung an den Studierenden und deren
Bedürfnissen muss dabei stets im Mittelpunkt stehen", so Wissenschafts- und
Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle. Er eröffnete heute Vormittag die Tagung
"Ist hier/da/dort jemand? Vorschlags- und Verbesserungsmanagement an
österreichischen Hochschulen: Was es Studierenden und Hochschulen bringen
kann", die von der Ombudsstelle für Studierende (angesiedelt im Wissenschafts- und
Forschungsministerium) und der Arbeiterkammer veranstaltet wird.
Im Mittelpunkt der Tagung stehen die umfangreichen Informationsangebote rund ums
Studieren, die laufend erweitert, vertieft und verbessert werden und rund 350.000
Studierenden an Universitäten und Fachhochschulen zur Verfügung stehen. Von der
Arbeiterkammer über die Psychologische Studentenberatung und die
Studienbeihilfenbehörde bis hin zur Österreichischen Hochschülerschaft bieten
zahlreiche Institutionen ein umfangreiches Informations- und Serviceangebot an.
Weiters sind die Universitäten und Fachhochschulen sehr engagiert und haben
Beratungsangebote geschaffen, etwa Ombudsstellen für Studierende. "Mit der
heutigen Tagung wird der wertvolle Austausch all jener, die tagtäglich mit
Herausforderungen und Problemen im Alltag von Studierenden konfrontiert sind,
ermöglicht.
Auch
das
ist
ein
wesentlicher
Beitrag
zur
weiteren
Qualitätsverbesserung", betonte der Minister abschließend.
Quelle: APA 15. 11. 2012
48
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Name
Aigner, Larissa, Mag.
Institution
Medizinische Universität Wien
Funktion
Rechtsabteilung
Adresse
1090 Wien
Aleksandrova, Plamena, Mag.
Bachofner, Irene, RgR
Bartolich, Anna
Birke, Barbara, Mag.
De Pellegirn, Maria, Hofrätin Mag.
Demand, Christoph, Dr.
Österreichische Hochschülerschaft
Stipendienstelle Wien
BMWF - Ombudsstelle für Studierende
AQ Austria
WU Wien
BMWF - Ombudsstelle für Studierende
Projektkoordination
StudierenProbieren
Leiterin
Lehrling
Projektkoordination
Behindertenbeauftragte
Sachbearbeiter
1040 Wien
1100 Wien
1014 Wien
1150 Wien
1090 Wien
1010 Wien
Dinckan-Yilmaz, Aysegül, Mag.
Privater Studiengang für das Lehramt für
Islamische Religion an Pflichtschulen
Koordinatorin für das
berufsbegleitende Studium
1230 Wien
Dirnhofer, Miranda, Mag.
Doppler, Elisabeth, Adir. RgR.
Eckl, Martha, Mag.
Veterinärmedizinische Universität Wien
BMWF
AK Wien
Vizerektorat für Lehre und klinische
Veterinärmedizin
1210 Wien
1014 Wien
1040 Wien
Eiter, Annemarie, Dipl.Päd.
Feinig-Freunschlag, Julia, Mag.
Pädagogische Hochschule Tirol
FH St. Pölten
Vorsitzende für den Arbeitskreis für
Gleichbehandlungsfragen
Leiterin Qualitätsmanagement
Fitz, Guido
Universität Wien
Dienstleistungseinrichtung Studium
und Lehrwesen
1010 Wien
Gegenburger, Bianca, Mag.
Grabuschnigg, Peter
Universität Innsbruck
Österreichische Hochschülerschaft
Assistentin des Vizerektors für Lehre
und Studierende
ÖH-Generalsekretär
6020 Innsbruck
1040 Wien
49
6010 Innsbruck
3100 St. Pölten
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Name
Institution
Funktion
Adresse
Hagmüller, Karin
Hajji-Götsch, Monika, Dr.
Pädagogische Hochschule OÖ
BMWF - Ombudsstelle für Studierende
Abteilungsleiterin Studien-u.
Prüfungsabteilung
Sachbearbeiterin
4020 Linz
1010 Wien
Henzl, Andrea, Hofrätin, Dr.
Hergovich, Gerlinde, Mag.
Hlavac, Stefan, Mag.
Hnelozub, Michael
Hödl, Belinda, Mag.
Hoffmann, Hans-Peter, Mag.
Höllerer, Gerhard, MinR., Mag.
Universität Wien
AQ Austria
Universität Innsbruck
Österreichische Hochschülerschaft
Wirtschaftskammer Österreich Wien
BMWF - I/6
BMWF - Ombudsstelle für Studierende
Leiterin der DLE Studien-u. Lehrwesen 1010 Wien
1010 Wien
Leiter der Studienabteilung
6020 Innsbruck
Sachbearbeiter
1040 Wien
Referentin
1045 Wien
Sachbearbeiter
1014 Wien
Stv. Leiter
1014 Wien
Horn, Sigrid
Österreichische Hochschülerschaft
Sachbearbeiterin - Referat für
feministische Politik
1040 Wien
Hüngsberg, Andrea, Mag.
Janesch, Katrin, Mag.
Keber-Höbaus, Ulrike, Mag.
Keler, Cindy
Psychologische Beratungsstelle für
Studierende Wien
FH Campus Wien
Universität für Bodenkultur
BMWF - Ombudsstelle für Studierende
Studienwahl- u. Bildungsberaterin
Juristin in der Stabstelle Recht
Leiterin der Studienabteilung
Assistentin des Leiters
1080 Wien
1100 Wien
1180 Wien
1014 Wien
Kernegger, Grete, Mag.
Kiendl-Wendner, Doris, Vizerektorin FH Prof. Mag. Dr.
Vorstudienlehrgang der Wiener
Universitäten
FH Johanneum
Leiterin
Vizerektorin
1150 Wien
8020 Graz
Kirnbauer, Isolde Lydia, Dr.
Köhldorfer, Johann, Prof. Dr.
Medizinische Universität Wien
AK Steiermark
Stabstelle für Evaluation &
Qualitätsmanagement
Referent
1090 Wien
8020 Graz
50
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Name
Koller, Siegfried, Dipl.-Ing. Dr.
Institution
Technische Universität Graz
Funktion
design. Studierenden-Ombudsmann
Adresse
8010 Graz
Krainz, Gerald, BA
Österreichische Hochschülerschaft Universität Wien
Mitarbeiter
1090 Wien
OeAD
Assistenz von Herr Mag. Gerhard
Höllerer
Ombudsfrau
1010 Wien
Krobath, Thomas, Dr.
Kronberger, Veronika
Kirchliche Pädagogische Hochschule
Österreichische Hochschülerschaft
Vizerektor für Forschung,
Internationales, Kooperationen,
Ökumene
Referat für Sozialpolitik
Kunde, Brigit, Dr.
Kuttin, Teresa, Mag.
Universität Duisburg/Essen
Ombudsfrau
Lahner, Bernhard
Leidenfrost, Josef, Dr.
Lothaller, Harald, Mag. Dr.
Österreichische Hochschülerschaft
BMWF - Ombudsstelle für Studierende
Kunstuniversität Graz
Sachbearbeiter im Referat für
pädagogische Angelegenheiten
Leiter
Direktor des Studiencenters
1080 Wien
1014 Wien
8010 Graz
Mayrus, Michaela, Dr.
Mitterauer, Barbara, Mag.
Wirtschaftskammer Wien
AQ Austria
Stv. Abteilungsleiterin Bildungspolitik
& Berufsausbildung
Projektkoordination AQ Austria
1030 Wien
1010 Wien
Morawa, Theresa, Mag.
Moser, Ingrid, Prof. Dr.
Muellauer, Brigitte, MSc.
Pädagogische Hochschule Wien
Akademie der bildenden Künste
Donau-Universität Krems
Vorsitzende der
Studierendenvertretung
Unirätin
Leiterin des StudienServicecenter
1100 Wien
1010 Wien
3500 Krems
Kramer, Pia
Krischanitz, Susanne
51
1210 Wien
1150 Wien
D - 47057
Duisburg
1100 Wien
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Name
Munninger, Andreas
Ofner, Michael, Mag.
Ortner, Karin, Mag.
Pathene, Florian, Mag.
Institution
Funktion
AQ Austria
AK Oberösterreich Linz
Gleichbehandlungsanwaltschaft Wien
Sachbearbeiter
Bildungspolitische Referentin
Gleichbehandlungsanwalt
Pepper, Josef, MA
Pilz, Georg, Mag.
Posch, Manfred, Dr.
Prügger, Brigitte
Puff, Werner, Univ.-Prof. DI Dr.techn
Schedler, Klaus, Dr.
Schlöglhofer, Gottfried, Mag.
Schmid, Gabriele, Mag.
Schönerklee, Martina, Mag.
Schwammel, Inge, Mag. Dr.
Seifert, Ilona
Seywaldstätter, Julia, Mag.
Sieberer, Elisabeth, Mag.
Spindler, Barbara
Spitzer, Heinz, ADir
Staudinger, Phillip Johannes, Bakk.phil.
Streicher-Pehböck, Christa, HR Dr.
Sturm, Peter, Dr.
Töchterle, Karlheinz, Univ.-Prof. Dr.
Österreichische Hochschülerschaft
AK Niederösterreich
Volksanwaltschaft
Stipendienstelle Linz
Technische Universität Graz
Wirtschaftskammer Österreich Wien
Studienbeihilfenbehörde Wien
AK Wien
Technische Universität Wien
AK Niederösterreich
Technische Universität Wien
FH Salzburg
Pädagogische Hochschule NÖ
Stipendienstelle Linz
Wirtschaftsuniversität Wien
Medizinische Universität Wien
Johannes-Kepler-Universität
FH des BFI Wien
BMWF
52
Vorsitzender der ÖH an der
Kunstuniversität Graz
Bildungsexperte
Volksanwalt
Leiterin
Senatsvorsitzender
Leiter
Leiterin der Abt. Bildungspolitik
Qualitätsmanagement
Bildungsexpertin
GESTU-Projektmitarbeiterin
Juristin
Qualitätsmanagerin
Stv. Leiterin
Leiter der Studienabteilung
Angestellter
Leiterin der PBS Linz
Qualitätsmanagement
Bundesminister
Adresse
1120 Wien
1010 Wien
4020 Linz
1040 Wien
8010 Graz
1060 Wien
1014 Wien
4020 Linz
8010 Graz
1045 Wien
1100 Wien
1040 Wien
1040 Wien
1060 Wien
1040 Wien
5412 Puch/Sbg.
2500 Baden
4020 Linz
1090 Wien
1090 Wien
4040 Linz
1020 Wien
1014 Wien
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Name
Institution
Funktion
Adresse
Treml, Beate
Tumpel, Herbert, Mag.
Österreichische Hochschülerschaft
AK Wien
Qualitätssicherung im Referat für
Bildungspolitik
ehem. Präsident
1040 Wien
1040 Wien
Villarmé, Stefanie, Mag.
Wieser, Werner, Mag. MSD, MBA
Universität Wien
BMLVS
DaF-Lektorin am Vorstudienlehrgang
der Wiener Universitäten
Referatsleiter Wehrpädagogik
1150 Wien
1090 Wien
Grüner Parlamentsklub
Referentin für Wissenschaft und
Forschung
1017 Wien
Zwirn, Petra
53
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Lebensläufe
Mag. Herbert Tumpel
Präsident der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien, Präsident der
Bundesarbeitskammer
Herbert Tumpel ist seit 13. Februar 1997 Präsident der Kammer für Arbeiter
und Angestellte für Wien. Am 14. März 1997 wurde er zum Präsidenten der
Bundesarbeitskammer gewählt.
Von 1958 bis 1962 besuchte Tumpel die AHS, von 1962 bis 1967 erhielt er
eine Berufsausbildung als Textilingenieur an der HTL für Textilindustrie in Wien.
Von 1968 an studierte Tumpel Nationalökonomie an der Universität Wien, das
Studium schloss er 1973 ab. 1973 begann Herbert Tumpel als Mitarbeiter im
Volkswirtschaftlichen Referat des Österreichischen Gewerkschaftsbundes,
dessen Leitung er 1983 übernahm. 1987 wurde er Leitender Sekretär im ÖGB, zuständig für
Grundsatzpolitik und Finanzen.
Seit Mitte der siebziger Jahre war Tumpel als Arbeitnehmervertreter in zahlreiche Gremien der
Sozialpartner entsandt. Er war Mitglied des Renten- und Pensionsanpassungsbeirates (1975-1980), im
Beirat für Wirtschafts- und Sozialfragen (1978 bis 1989), des Paritätischen Kartellausschusses (1979
bis 1988), seit 1983 ist Tumpel Mitglied der Paritätischen Kommission für Preis- und Lohnfragen und in
sozialpartnerschaftlich beschickten Gremien wie dem Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (1988 bis
1997). Von 1988 bis 1994 war Tumpel Mitglied der Hauptversammlung der Pensionsversicherung der
Arbeiter.
Seit 1979 ist Tumpel als Kammerrat der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien gewählt.
Tumpel war ab 1984 Generalrat der Österreichischen Notenbank, ab 1987 Mitglied des ERP-Fonds
und Aufsichtsratsvorsitzender der BAWAG. Diese Funktionen legte er 1997 mit seiner Wahl zum
Präsidenten der Bundesarbeitskammer zurück.
Herbert Tumpel wurde 1948 in Wien geboren und ist verheiratet.
o.Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle
Bundesminister für Wissenschaft und Forschung
* Geburtsdatum: 13. 05. 1949; Geburtsort: Brixlegg, Tirol, Familienstand:
verheiratet, zwei Kinder, Staatsbürgerschaft: Österreich
Beruflicher Werdegang
seit 21. 04. 2011 Bundesminister für Wissenschaft und Forschung
1. 10. 2007 – 20. 04. 2011 Rektor an der Universität Innsbruck
1997 Berufung auf ein Ordinariat für Klassische Philologie an der
Universität Innsbruck
WS 1978/88 Gastprofessur an der Universität München
1976-1997 Universitätsassistent am Institut für Klassische Philologie der
Universität Innsbruck
SS 1987 Gastprofessur an der Universität Graz 1979/1980 Probejahr am
Akademischen Gymnasium Innsbruck
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Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Studium
1986 Habilitation für Klassische Philologie
1978 Abschluss der Lehramtsprüfung aus Deutsch und Latein und Sponsion zum Mag.phil
1976 Promotion mit einer Dissertation in Klassischer Philologie
WS 1969/70 Studium der Fächer Klassische Philologie und Germanistik an der Universität Innsbruck,
Studienaufenthalte an den Universitäten Konstanz und Padua
Weitere Funktionen und Tätigkeiten
2005-2007 Studienleiter der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät
2000-2007 Vorstand/Leiter des Institutes für Sprachen und Literaturen
1998-2004 Vorsitzender des Kollegiums der Geisteswissenschaftlichen Fakultät
1987-1989 Vorsitzender der Gesamtösterreichischen Studienkommission Klassische Philologie
Ökologisches Engagement in der Gemeinde- und Landespolitik
Gemeinderat in Telfes
Verfasser von Bild- und Textbänden über das Stubaital und über Tirol
Langjährige Mitarbeit in der Kulturinitiative Stubai
Weitere Informationen: www.bmwf.gv.at
Mag. Terezija Stoisits
Volksanwältin Wien
Geburtsdatum: 14. November 1958, Stinatz/Stinjaki – Burgenland
Elternsprache: Deutsch und Kroatisch
Familienstand: Sohn Philipp Andreas
Schulbildung: Volksschule, Hauptschule, Bundesoberstufenrealgymnasium
Studium: Universität Wien (Rechtswissenschaftliche Fakultät)
Berufslaufbahn:
1986 – 1987 Gerichtsjahr am BG Oberwart, JGH Wien, ZRS Wien 1987 –
1990 Referatsleiterin im Präsidium des Bundesministeriums für Bildung,
Wissenschaft und Kultur
1990 – 2007 Abgeordnete zum Nationalrat Justiz-, Minderheiten-,
Migrations- und Menschenrechtssprecherin der Grünen
1992 – 1996 Mitglied des Bundesvorstandes der Grünen Österreich
1999 – 2007 Obfrau des Parlamentarischen Menschenrechtsausschusses
1999 – 2007 Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, Ausschuss für Flüchtlinge,
Migration und Bevölkerung
seit 1996 Mitglied des Kuratoriums des Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des
Nationalsozialismus
2000 – 2005 Mitglied des Kuratoriums des Österreichischen Versöhnungsfonds
2003 – 2005 Mitglied des „Österreich Konvents“
seit 2000 Vizepräsidentin der Österreichischen Liga für Menschenrechte
seit 1.7.2007 Volksanwältin
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Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Dr.iur. Manfred Posch
Volksanwaltschaft Wien
geb. 3.7.1968 in Weiz/Stmk
09/1974-07/1978 Volksschule Gleisdorf/Stmk
09/1978-06/1986 BG/BRG Gleisdorf mit Reifeprüfung
09/1986-10/1990 Studium der Rechtswissenschaften an der Karl Franzens
Universität Graz, Sponsion zum Magister der Rechtswissenschaften
10/1990-04/1994 Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften an der KarlFranzens Universität Graz, Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften
09/1991-06/1992 Universitätslehrgang für Rechtsinformatik an der KarlFranzen Universität Graz
10/1992-05/1993 Zivildienst, Caritas Steiermark
08/1993-12/1993 Studienaufenthalt am Rider College/New Jersey/USA
05/1994-04/1995 Gerichtsjahr in Graz und Wien
Seit 04/1995 Juristischer Sachbearbeiter in der Volksanwaltschaft, derzeit zuständig für den
Vollzugsbereich des BMLFUW sowie des BMWF im Geschäftsbereich von Volksanwältin Mag.a Terezija
Stoisits.
Dr.phil. Josef Leidenfrost
Leiter der Ombudsstelle für Studierende im Bundesministerium für Wissenschaft
und Forschung
SOKRATES in Österreich.
*1957, Wien, Er trat 1988 in das Wissenschaftsministerium ein und diente als
Berater zweier Minister und einer Ministerin für die Bereiche
Internationalisierung
der
Hochschulbildung,
internationale
Stipendienprogramme, Rechte und Pflichten Studierender sowie
Beschwerdemanagement. J.L. begann seine Berufslaufbahn 1982 als TVJournalist bei “Österreich II” und „Österreich I“ (Hugo Portisch und Sepp Riff)
und erhielt seinen Dr. phil.1986 von der Universität Wien nach
berufsbegleitenden Studien der (Zeit)Geschichte sowie Publizistik. Er hat auch
eine Ausbildung als Mediator absolviert. Ab 1991 betreute er die
Internationalisierung der österreichischen Universitäten, ab 1994 auch der
Fachhochschulen und die Implementierung des EU-Bildungsprogrammes
Seit 2001 leitet er die Studierendenanwaltschaft (am 1. März 2012 in „Ombudsstelle für Studierende“
umbenannt). Er ist Gründungsmitglied des Europäischen Netzwerkes der Hochschul- Ombudsdienste
ENOHE (European Network for Ombudsmen in Higher Education). Er ist Herausgeber der „Stichwort?“Broschüren, der „Werkstatt-Berichte“ sowie der “Informationen für Hochschul-Ombudsdienste IHO“.
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Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
FH-Prof.Mag.Dr. Doris Kiendl-Wendner, LLM
Vizerektorin und Studiengangsleiterin an der FH JOANNEUM Graz
Geboren 1968, verheiratet mit Univ.-Prof.Dr. Ronald Wendner, 2 Kinder.
Diplom- und Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften an der Karl- FranzensUniversität Graz, Master of Laws Studium am Europäischen Hochschulinstitut
Florenz. 1993-1998 Universitätsassistentin am Institut für Bürgerliches Recht der
Karl-Franzens-Universität Graz, 1998-2000 Rechtsanwaltsanwärterin und seit
2002 an der FH JOANNEUM.
Derzeit FH-Professorin für die Fächer Internationales Schiedsverfahrensrecht,
Internationales Wirtschaftsrecht sowie Europarecht an der FH JOANNEUM.
Lehre und Forschung im Bereich Wirtschaftsrecht sowie Hochschulmanagement.
2007 vom Fachhochschulkollegium zur Vizerektorin der FH JOANNEUM gewählt,
Bestätigung in der Funktion 2011. Zuständigkeit als Vizerektorin:
Qualitätsmanagement in der Lehre, Professionalisierung der Hochschullehre, Didaktik, Prüfungswesen,
Studienrecht und Studierendenanliegen. Seit 2009 darüber hinaus Leiterin des Bachelor-Studienganges
„Management Internationaler Geschäftsprozesse“ und des Master-Studienganges „Business in Emerging
Markets“.
Guido H. Fitz
Dienstleistungseinrichtung, Studium und Lehrwesen,
Verbesserungsmanagement, Universität Wien
Beschwerde-
und
Guido H. Fitz (*1975) wuchs in Graz auf. Nach dem Abschluss seiner Ausbildung
zum Gastronomiefachmann in Kalsdorf bei Graz und dem Zivildienst holte er auf
dem zweiten Bildungsweg im Aufbaugymnasium Hollabrunn die Matura nach.
Danach begann er sein Studium (Kath. Fachtheologie, Lehramtsstudium, BA
Geschichte und BA Kath.Religionspädagogik) an der Universität Wien.
Bis 2011 war er im Schuldienst als Lehrer und im Sozial- und Bildungsbereich in
Non-Profit-Organisationen für Entwicklungszusammenarbeit als Bildungsreferent
und Projektleiter in Wien und Aachen tätig. Zu seinen Aufgaben zählten unter
anderem die Leitung des Kindermissionswerkes in Österreich, die Leitung, Planung
und Koordination aller Aktivitäten des Werkes in der Zentrale in Wien und den
österreichweiten Außenstellen.
Zusätzlich war er für die Themenplanung und Medienproduktion für Kinder und Multiplikatoren, die
Planung und Durchführung von Bildungs- und Projektreisen nach Afrika, Südamerika und Asien und die
Koordination der Zusammenarbeit mit anderen internationalen NPOs aus den Bereichen der
Entwicklungszusammenarbeit verantwortlich und hielt Vorträge für Kinder und Erwachsene.
Seit November 2011 ist er in der DLE Studien- und Lehrwesen an der Universität Wien als Beschwerdeund Verbesserungsmanager tätig. Neben seiner beruflichen Tätigkeit absolviert er aktuell die
Ausbildung zum Mediator in Wien und die Journalistenausbildung an der Freien Journalistenschule in
Berlin.
57
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Birgit Kunde
Ombudsfrau der Universität Duisburg/Essen, BRD
Studium der Sozialwissenschaften, Fachrichtung Soziologie, Soziale Arbeit
und Erziehung sowie Psychologie habe ich an der damaligen GerhardMercator-Universität (eine der beiden Vorgängerhochschulen der
Universität Duisburg-Essen) absolviert. Promoviert habe ich an der Fakultät
für Bildungswissenschaften, wo ich seinerzeit als Referentin des damaligen
Prorektors für Studium und Lehre, Herrn Prof. Habel, tätig war.
Seitdem habe ich umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der
Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung - u.a. durch Projekte wie
Qualität der Lehre, Studienreform 2000plus und die Begleitung und
Unterstützung der Fakultäten bei der Umstellung der Diplom- und
Magisterstudiengänge
auf
BA-/MA-Programme
in
der
Hochschulentwicklungsplanung - erwerben können. Seit 1.08.2008 war ich
als Referentin des Prorektors für Studium und Lehre, Herrn Prof. Bosbach,
tätig. Seit 1.02.2011 bin ich Ombudsfrau für Studierende der UDE.
Kurzprofil der Universität
Die Universität Duisburg-Essen (kurz UDE) wurde 2003 gegründet und zählt zu den zehn größten
Universitäten Deutschlands. Sie verfügt über ein breites, international ausgerichtetes Fächerspektrum in
11 Fakultäten. Den 37.424 Studierenden (WS 2011/12) aus 130 Nationen stehen ca. 100 Bachelorund Masterstudiengänge offen.
Peter Grabuschnig
ÖH-Generalsekretär
Peter Grabuschnig wurde 1989 in Kärnten geboren und wuchs in St. Georgen
am Längsee in Mittelkärnten auf. Er studierte an der Fachhochschule Wien der
Wiener Wirtschaftskammer Tourismus- Management mit dem Schwerpunkt
Hotelmanagement und absolvierte das Studium 2012 mit einem Bachelor of
Arts in Business. Bereits während der Schulzeit setzte er sich als Schulsprecher
und Landesschulsprecher in Kärnten für die Belangen und Interessen der
SchülerInnen ein.
Während seines Studiums engagierte er sich vorwiegend in der
Studierendenvertretung der FH Wien in verschiedensten Position, bis er im Juli
2011 zum Vorsitzenden gewählt wurde. Bereits seit 2010 war er als Mandatar in der Bundesvertretung
der Österreichischen HochschülerInnenschaft tätig und wurde 2011 für die Fraktion Engagierter
Studierender (FEST) als Generalsekretär zum Mitglied des Bundesvorsitz-Teams. Dort zeichnet er
mitverantwortlich für viele Projekte, wie dem Schwarzen Brett oder dem Gesamtkonzept Forum
Hochschule. Er engagierte sich auch als Mandatar in der European Students Union. Derzeit studiert er an
der Universität Wien Philosophie.
58
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Mag. Martha Eckl
Arbeiterkammer Wien
Geboren 1961 in Stockerau, aufgewachsen im Weinviertel in Niederösterreich.
Sie besuchte ab 1975 die Handelsakademie in Korneuburg und begann 1980
mit dem Lehramtsstudium Geschichte/Deutsche Philologie an der Universität
Wien.
Das Diplomstudium Geschichte/Deutsche Philologie hat sie 1986 abgeschlossen.
Sie hat während ihrer Schul- und Studienzeit zahlreiche Nebenjobs ausgeübt und
war auch in der Österreichischen HochschülerInnenschaft aktiv.
Von 1987 bis 1988 war sie im Kursreferat des Berufsförderungsinstituts Wien
tätig. Seit 1988 arbeitet sie in der Arbeiterkammer Wien im Bildungsbereich,
zunächst als Referentin für Schulpolitik, seit 1992 ist sie für den Bereich
Hochschulpolitik zuständig. Ihre Schwerpunktthemen sind: Vereinbarkeit von Studium und Beruf, soziale
Lage der Studierenden, Studienförderung, Hochschulzugang und Durchlässigkeit, Studienreform und
Entwicklung des Hochschulsystems.
Als Vertreterin der AK war und ist sie Mitglied in verschiedenen Gremien und Arbeitsgruppen des
Wissenschaftsministeriums. Von 2009 bis 2011 war sie Mitglied des Hochschulrates der Pädagogischen
Hochschule Wien und von 2005 bis 2012 Mitglied des Fachhochschulrates.
Dr. Klaus Schedler
Abteilungsleiter-Stv. in der Abteilung für Bildungspolitik der Wirtschaftskammer
Österreich (WKO)
Klaus Schedler wurde 1952 in Westfalen geboren. Er studierte in Wien
Psychologie mit dem Schwerpunkt der mathematischen Methodenlehre.
Studienbegleitend war er an diversen Projektarbeiten im Bereich der
empirischen Sozialforschung beteiligt. Im Jahr 1978 folgte seine Promotion
zum Dr.phil. und er begann mit seiner wissenschaftlichen Tätigkeit in der
angewandten Arbeitsmarkt- und Berufsbildungsforschung.
Von 1982 bis 2002 war Klaus Schedler Geschäftsführer-Stv. am Institut für
Bildungsforschung der Wirtschaft. 1982 bis 1988 hatte er ein Lektorat am
Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Wien inne. 1992 bis
2002 war er Referent in der Abteilung für Bildungspolitik und Wissenschaft
der Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft.
Seit 2002 hat Klaus Schedler die hochschulpolitischen Agenden in der
Abteilung für Bildungspolitik der Wirtschaftskammer Österreich übernommen und seit 2005 ist er
stellvertretender Leiter dieser Abteilung. Zudem arbeitete er in diversen nationalen und internationalen
wissenschaftlichen und bildungspolitischen Gremien mit wie etwa OECD, CEDEFOP, Beirat für
Wirtschafts- und Sozialfragen und Universitätsbeirat der Universität Graz.
Klaus Schedler ist verheiratet und Vater dreier erwachsener Kinder.
59
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Mag. Gabriele Schmid
Abteilungsleiterin der Abteilung Bildungspolitik der Arbeiterkammer Wien
Studium der Politikwissenschaft und Ethnologie an der Universität Wien,
1995
–
1998:
Ministerassistentin
der
Bundesministerin
Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz in Wien
für
Seit 1998 Mitarbeiterin der Arbeiterkammer Wien Abteilung Sozialpolitik
2004–2006: Abteilungsleiterin der Abteilung Weiterbildungspolitik
2006-lfd:
Abteilungsleiterin
Arbeiterkammer Wien.
60
der
Abteilung
Bildungspolitik
der
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Tagungsprogramm
Ist hier/da/dort jemand? Vorschlags- und Verbesserungsmanagement an
österreichischen Hochschulen:
Was es Studierenden und Hochschulen bringen kann
15. November 2012
Moderation der gesamten Veranstaltung: Mag. Martin Haidinger, ORF
Begrüßung
-
Mag. Herbert Tumpel, Präsident der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
(AK Wien)
-
Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung,
Wien
-
Grußadresse von Frau Mag. Terezija Stoisits, Volksanwaltschaft Wien, Volksanwältin
zuständig für den Bereich Universitäten
Plenarvorträge
Über den Umgang mit Beschwerden und Verbesserungsvorschlägen:
Auf Bundesebene:
-
Dr. Josef Leidenfrost (Ombudsstelle für Studierende) / Dr. Manfred Posch
(Volksanwaltschaft), Fälle und (Miss)Erfolge bei der Studierendenanwaltschaft /
Ombudsstelle / Volksanwaltschaft: Ein System-Einblick
Auf institutioneller Ebene:
-
Vizerektorin FH Prof. Mag. Dr. Doris Kiendl-Wendner (FH Joanneum Graz), Vom
Einzelfall zum Massenproblem und wieder retour: Wie Institutionen nachhaltig mit
Organisations- (und anderen) Defiziten umgehen
Von anderen lernen: Hochschulisches Vorschlags- und Verbesserungsmanagement in der
Praxis
-
-
Guido H. Fitz (Dienstleistungseinrichtung Studium und Lehrwesen, Beschwerde- und
Verbesserungsmanagement, Universität Wien) / Dr. Birgit Kunde (Ombudsfrau der
Universität Duisburg / Essen, BRD): Zwei Beispiele: Universität Wien, Universität
Duisburg-Essen
Peter Grabuschnig (ÖH-Generalsekretär): Die ÖH als studentische „Klagemauer“
Mittagspause (Buffet)
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Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Arbeitsgruppen
A: INHALTE: Welche Themen kommen vor, wie werden sie behandelt, wie werden sie gelöst?
Moderation: Mag. Martha Eckl, AK Wien
B: STRUKTUREN: Hochschulen als lernende Organisationen: Welche Unterschiede gibt es
zwischen großen Universitäten, mittelgroßen Fachhochschulen /Pädagogischen Hochschulen und
kleinen Privatuniversitäten?
Moderation: Dr. Klaus Schedler, WKÖ
Resümee: Kurzstellungnahmen aus den Arbeitsgruppen, Ausblick, Schlussworte
Mag. Gabriele Schmid, Leiterin der Abteilung Bildungspolitik der AK Wien
Dr. Josef Leidenfrost, Leiter der Ombudsstelle für Studierende
62
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Beschwerde-, Ideen- und
Vorschlagsmanagement an Hochschulen:
Was? Wie? Warum?
25. November 2011
Innsbruck
63
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Dagmar Koschar, Markus Traxl:
Generelle Feststellungen zu Beschwerde- und
Vorschlagsmanagement
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Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
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Benjamin Rohrer:
Hochschulische Beschwerdewege aus Sicht der Studierenden
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Wolf Hertlein:
Beschwerden sind Konflikte – Der mediative Ansatz der TU
Darmstadt
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Barbara Eichner, Sandra Geiler:
Ideen- und Beschwerdemanagementsystem
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Doris Kiendl-Wendner:
Beschwerde-, Ideen- und Vorschlagsmanagement
an Hochschulen: Wie?
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Josef Leidenfrost:
Hochschulen und „ihre“ Studierenden –
Konflikte lösen, wo sie (ent)stehen
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Elke Kitzelmann:
Vom (vermeintlichen/tatsächlichen) Problem zur
institutionellen Lösung derselben:
Hierarchische Erfahrungen aus dem Hochschulalltag
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Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
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120
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Titel
Name
Institution
E-Mail Adresse
Mag. iur.
Mag.
Mag.
Mag. Dr.
Dr.
Mag.
Mag.
Mag.
Mag.phil.
Karin Ortner
Teresa Kuttin
Georg Pilz
Inge Schwammel
Michaela Mayrus
Barbara Mitterauer
Barbara Birke
Belinda Hödl
Andrea Hüngsberg
Ilona Seifert
Andrea Henzl
Grete Kernegger
Stéfanie Villarmé
Phillip Johannes Staudinger
Isolde Lydia Kirnbauer
Gerlinde Hergovich
Herbert Tumpel
Karlheinz Töchterle
Julia Seywaldstätter
Josef Leidenfrost
Manfred Posch
Bildungspolitische Referentin, AK Oberösterreich
ortner.k@akooe.at
teresa.kuttin@chello.at
georg.pilz@aknoe.at
ingeborg.schwammel@aknoe.at
michaela.mayrus@wkw.at
barbara.mitterauer@aq.ac.at
barbara.birke@aq.ac.at
belinda.hoedl@wko.at
andrea.huengsberg@univie.ac.at
gestu@is.tuwien.ac
andrea.henzl@univie.ac.at
margarete.kernegger@vwu.at
stefanie.villarme@univie.ac.at
phillip.staudinger@meduniwien.ac.at
isolde.kirnbauer@meduniwien.ac.at
gerlinde.hergovich@aq.ac.at
Hofrätin Dr.
Mag.
Mag.
Bakk.phil.
Dr.
Mag.
Mag.
Univ.-Prof. Dr.
Mag.
Dr.
Dr.
Vizerektorin. FH
Prof. Mag. Dr. Doris Kiendl-Wendner
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ (AKNÖ)
Kammer für Arbeiter und Angestellte NÖ (AKNÖ)
Wirtschafskammer Wien
Projektkoordination AQ Austria
AQ Austria
Wirtschafskammer Österreich
Psychologische Beratungsstelle Wien
GESTU-Projektmitarbeiterin
Leiterin der DLE Studien-und Lehrwesen
Leitern Vorstudienlehrgang d. Wiener Universitäten
DaF-Lektorin am Vorstudienlehrgang d. Wiener Universitäten
MedUni Wien
MedUni Wien
AQ Austria
Vortragender, Präsident AK Wien
Vortragender, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung
Juristin Studienrecht, Rektorat
Vortragender, Leiter der Ombudsstelle für Studierende
Vortragender, Volksanwaltschaft
Vortragende, Vizerektorin FH Johanneum
121
karlheinz.toechterle@bmwf.gv.at
julia.seywaldstaetter@fh-salzburg.ac.at
josef.leidenfrost@bmwf.gv.at
va@volksanwaltschaft.gv. at
doris.kiendl -wendner@fh-joanneum.at
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Titel
Dr.
ÖHGeneralsekretä
r
Mag.
Dr
Mag
Dr.
Mag.
Mag.
Mag.
RgR.
Mag.
Prof. Dr.
Mag.
Mag.
MSD, MBA,
ObstdhmfD
HR Dr.
Name
Institution
E-Mail Adresse
Guido Fitz
Birgit Kunde
Vortragender, Dienstleistungseinrichtung Studium und
Lehrwesen
Vortragende, Ombudsfrau der Universität Duisburg/Essen
guido.fitz@univie.ac.at
birgit.kunde@uni-due.de
Peter Grabuschnig
Martha Eckl
Klaus Schedler
Gabriele Schmid
Monika Hajji-Götsch
Barbara Spindler
Susanne Krischanitz
Brigitte Prügger
Larissa Aigner
Gottfried Schlöglhofer
Irene Bachofner
Stefan Hlavac
Johann Köhldorfer
Gerhard Höllerer
Pia Kramer
Martina Schönerklee
Vortragender, ÖH-Generalsekretär
Vortragende, AK Wien
Moderation, WKÖ
Vortragende, Leiterin der Abt. Bildungspolitik der AK Wien
BMWF, Ombudsstelle für Studierende
Stellv. D. Stipendienstelle - Leiterin
Ombudsfrau der Nationalagentur für Lebenslanges Lernern
(OeAD)
Leiterin Stipendienstelle Linz
Rechtsabteilung, Medizinische Universität Wien
Leiter der Studienbeihilfenbehörde
Leiterin derStipendienstelle Wien
Leiter der Studienabteilung Uni Innsbruck
Referent, AK Steiermark
Stellv. Leiter der Ombudsstelle für Studierende
Assistenz Herr Mag. Höllerer
Qualitätsmanagement
Werner Wieser
Christa Streicher-Pehböck
Referatsleiter Wehrpädagogik
Leiterin der PBS Linz
122
peter.grabuschnigg@medunigraz.at
Martha.eckl@akwien.at
klaus.schedler@wko.at
gabriele.schmid@akwien.at
monika.hajji-goetsch@bmwf.gv.at
barbara.spindler@stbh.gv.at
susanne.krischanitz@oead.at
brigitte.pruegger@stbh.gv.at
larissa.aigner@meduni.ac.at
gottfried.schloeglhofer@stbh.gv.at
irene.bachofner@stbh.gv.at
stefan.hlavac@uibk.ac.at
johann.koehldorfer@akstmk.at
gerhard.hoellerer@bmwf.gv.at
martina.schoenerklee@tuwien.ac.at
werner.wieser@bmlvs.gv.at
christa.streicher-pehboeck@jku.at
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Titel
Name
Institution
E-Mail Adresse
Michael Hnelozub
Sachbearbeiter ÖH-Bundesvertretung
Sachbearbeiter ÖH-Bundesvertretung im Referat für
pädagogische Angelegenheiten
Akademie der bildenden Künste
Sachbeabeiterin für Qualitätssicherung der ÖHBundesvertretung
Vorsitzende der Studienvertretung PH Wien
Qualitätsmanagerin - internes Qualitätsmanagementsystem
Behindertenbeauftragte der WU Wien
Vorsitzende für den Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen
der PHT
Referat für Sozialpädagogik ÖH Bundesvertretung
Gleichbehandlungsanwalt
BMWF I/6
Assistentin der Leiters der Ombudsstelle für Studierende
Lehrling der Ombudsstelle für Studierende
Direktor der Studiencenters
Leitung 'StudienServicecenter, Donau-Universität Krems
Vorsitzender der ÖH an d. Kunstuni Graz
michael.hnelozub@oeh.ac.at
Prof. Dr.
Bernhard Lahner
Ingrid Moser
Mag.
Mag.
HR Mag.
Beate Treml
Theresa Morawa
Elisabeth Sieberer
Maria De Pellegrin
Dipl. Päd.
Mag.
Mag. MinR.
Dr. Mag.
MSc
MA
Univ.-Prof. DI
Dr.
Dr.
Mag.
Mag.
Annemarie Eiter
Veronika Kronberger
Florian Pathene
Hans Peter Hoffmann
Cindy Keler
Anna-Maria Bartolich
Harald Lothaller
Brigitte Muellauer
Josef Pepper
Werner Puff
Thomas Krobath
Ulrike Keber-Höbaus
Bianca Gegenburger
Senatsvorsitzender TU Graz
Vizerektor für Forschung, Internationales Kooperation,
Ökumene
Leiterin der Studienabteilung BOKU
Assistentin des Vizerektors an der Uni Innsbruck
123
lahner.bernhard@gmx.net
imoser@aon.at
beate.treml@oeh.ac.at
elisabeth.sieberer@ph-noe.ac.at
maria.de.pellegrin@wu.ac.at
annemarie.eiter@ph-tirol.ac.at
veronika.kronberger@oeh.ac.at
florian.pathene@bka.gv.at
hanspeter.hoffmann@bmwf.gv.at
cindy.keler@bmwf.gv.at
anna-maria.bartolich@bmwf.gv.at
harald.lothaller@kug.ac.at
brigitte.muellauer@donau-uni.ac.at
oeh-vorsitz@kug.ac.at
werner.puff@tugraz.at
thomas.krobath@kphvie.ac.at
ulrike.keber-hoebaus@boku.ac.at
bianca.gegenburger@uibk.ac.at
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Titel
Name
Institution
E-Mail Adresse
Dipl.-Ing. Dr.
Siegfried Koller
s.koller@tugraz.at
Mag.
Dr.
Miranda Dirnhofer
Petra Zwirn
BA
Dr.
Karin Hagmüller
Gerald Krainz
Peter Sturm
Designierter Studierenden-Ombudsmann
Sachbearbeiterin im Referat feministische Politik der ÖH
Bundesvertretung
Zentrum für Studienangelegenheiten, Vizerektorat für Lehre
und klinische Veterinärmedizin
Referentin für Wissenschaft und Forschung
Abteilungsleiterin Studien- und Prüfungsabteilung der
Pädagogischen Hochschule OÖ
Mitarbeiter der ÖH Uni Wien- Solzialreferat
Qualitätsmanagement, Fachhochschule des BFI Wien
BA
Mag.
Mag.
Mag.
Dr.
ADir.
ADir.
Andreas Munninger
Michael Ofner
Julia Feinig-Freunschlag
Dinckan- Yilmaz Aysegül
Christoph Demand
Elisabeth Doppler
Heinz Spitzer
privat (Studienangelegenheit-Abschluss)
Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria
Leiterin Qualitätsmanagement FH St. Pölten
Koordinatorin für das Berufsbegleitende Studium
Mitarbeiter der Ombudsstelle für Studierende
BMWF I/9b
Leiter der Studienabteilung der WU Wien
Sigrid Horn
124
sigrid.horn@oeh.ac.at
miranda.dirnhofer@vetmeduni.ac.at
petra.zwirn@gruene.at
karin.hagmüeller@ph-ooe.at
gerald.krainz@oeh.univie.ac.at
peter.strum@fh-vie.ac.at
amunn@gmx.at
michael.ofner@aq.ac.at
julia.feinig-freunschlag@fhstp.ac.at
dinckan-yilmaz@irpa.ac.at
christoph.demand@bmwf.gv.at
elisabeth.doppler@bmwf.gv.at
heinz.spitzer@wu.ac.at
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Tagungsprogramm
„Beschwerde-, Ideen- und Vorschlagsmanagement an Hochschulen:
Was? Wie? Warum?
25. November 2011
Tagungsort: Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
25. November 2011
Begrüßung
-
Univ.-Prof. Dr. Tilmann Märk, geschäftsführender Rektor der Leopold-FranzensUniversität Innsbruck, Tirol
-
DDr. Erwin Niederwieser, Arbeiterkammer Tirol, Innsbruck, Tirol
-
Ministerialrat Dr. Josef Leidenfrost, Studierendenanwaltschaft Wien
Plenarvorträge (mit Fragemöglichkeiten)
Was?
-
Mag. Markus Traxl, IVM Innsbruck (Tirol)/Wien: Generelle Feststellungen zu
Beschwerde- und Vorschlagsmanagement
-
Benjamin Rohrer, Vorsitzteam der ÖH Innsbruck (Tirol): Hochschulische
Beschwerdeinstrumente – Ein versuchter Überblick aus studentischer Sicht
Wie?
Zwei Beispiele aus deutschen Bundesländern
-
Dipl.-Math. Wolf Hertlein, Beschwerde- und Verbesserungsmanagement, TU Darmstadt
(Hessen)
-
Sandra Geiler, M.A., Leiterin der Evaluationsstelle und Qualitätsmanagement und
Barbara Eichner, Mitarbeiterin am Kompetenzzentrum eLearning in der Medizin,
Medizinische Fakultät der Universität Ulm (Baden-Württemberg)
Ein Beispiel aus Österreich
-
Vizerektorin FH-Prof. Dr. Doris Kiendl-Wendner, LL.M., FH Joanneum, Graz
(Steiermark)
Warum?
-
Dr.
Josef Leidenfrost, Studierendenanwaltschaft, Wien: Hochschulen und „ihre“
Studierenden: Konflikte lösen, wo sie (ent)stehen
-
Mag. Elke Kitzelmann, Universität Innsbruck, Studienbeauftragte Internationale
Wirtschaftswissenschaften, ECTS-Departmental Co-Ordinator: Vom
(vermeintlichen/tatsächlichen) Problem zur institutionellen Lösung derselben:
Hierarchische Erfahrungen aus dem Hochschulalltag
125
Ombudsstelle für Studierende – Werkstattberichte 6/7
Mittagspause (Imbiss)
Arbeitskreise (parallel)
A: Beschwerden sind Konflikte: Der mediative Ansatz der Technischen Universität
Darmstadt, Input: Wolf Hertlein
B: Der elektronische Weg vom Einzelfall zum Jahresbericht: Das „Ulmer Modell“
Datenbankapplikation, Input: Sandra Geiler, M.A, Barbara Eichner
BERICHTE AUS DEN ARBEITSKREISEN, ZUSAMMENFASSUNG, AUSBLICK
126
Bundesgesetz über die externe Qualitätssicherung im Hochschulwesen und die Agentur für
Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria
(Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz – HS-QSG)
StF: BGBl. I Nr. 74/2011 (NR: GP XXIV RV 1222 AB 1318 S. 112. BR: 8520 AB 8530 S. 799.)
8. Abschnitt
Ombudsstelle für Studierende
§ 31.
(1)
Für Studierende an hochschulischen Bildungseinrichtungen ist im Bundesministerium für
Wissenschaft und Forschung eine weisungsfreie Ombuds-, Informations- und Servicestelle
einzurichten. Unter Studierenden sind im Folgenden auch Studieninteressentinnen und -interessenten
und ehemalige Studierende zu verstehen.
(2)
Die Ombudsstelle hat die Aufgabe, Informations- und Servicearbeit im Hochschulbereich zu
den von ihr behandelten Themen und Fällen zu leisten. Sie hat in diesem Zusammenhang mit den
Studierendenvertretungen zu kooperieren und regelmäßig durch Veranstaltungen in
Informationsaustausch mit Einrichtungen, die mit Studierendenthemen befasst sind, zu treten.
(3)
Jede und jeder Studierende kann sich zur Information und Beratung im Studien-, Lehr-,
Prüfungs-, Service- und Verwaltungsbetrieb an hochschulischen Bildungseinrichtungen an die
Ombudsstelle wenden. Jedes solche Anliegen ist von der Ombudsstelle zu behandeln. Der
Studierenden oder dem Studierenden und der Bildungseinrichtung sind das Ergebnis sowie die
allenfalls getroffenen Veranlassungen mitzuteilen.
(4)
Die Ombudsstelle ist berechtigt, Informationen in den von den Studierenden vorgebrachten
Angelegenheiten von den jeweiligen Organen und Angehörigen der Bildungseinrichtungen
einzuholen. Die Organe und Angehörigen der Bildungseinrichtungen sind verpflichtet, der
Ombudsstelle Auskünfte in den von ihr bezeichneten Angelegenheiten zu erteilen.
(5)
Die Ombudsstelle kann den Organen der Bildungseinrichtung beratend zur Verfügung
stehen.
(6)
Die Ombudsstelle ist zur Verschwiegenheit über alle ausschließlich aus ihrer Tätigkeit
bekanntgewordenen Tatsachen verpflichtet.
(7)
Die Ombudsstelle hat jährlich einen Bericht über ihre Tätigkeit zu erstellen. Der Bericht für
das jeweils vorangegangene Studienjahr ist bis spätestens 15. Dezember eines jeden Jahres der
zuständigen Bundesministerin oder dem zuständigen Bundesminister und dem Nationalrat
vorzulegen. Dieser Bericht ist zu veröffentlichen.
WERKSTATTBERICHTE DER STUDIERENDENANWALTSCHAFT /
OMBUDSSTELLE FÜR STUDIERENDE
Nr. 1
Aktuelle Themen und Probleme aus dem Hochschullalltag
Jahrestagung 2008, März 2008, Pressburg (Slowakei)
Nr. 2
Brauchen (Studierende an) Fachhochschulen einen Ombudsmann?
Tagung 29. Juni 2009 Wien
Nr. 3
Studieren mit Behinderung
Tagung 30. Juni und 1. Juli 2009 Linz
Nr. 4
„Bologna“ nach dem Feiern: Qualität, Autonomie, Mobilität in der Praxis
Tagung 24. und 25. Juni 2010 München
Nr. 5
Der dritte Zyklus der „Bologna“-Studienarchitektur im österreichischen
Hochschulsystem: Praxisbeispiele, Problemfelder
Nr. 6 / 7
Beschwerde-, Ideen- und Verbesserungsmanagement an Hochschulen
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