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Folie 1 - Tiefbauamt

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Kanton Zürich
Baudirektion
Tiefbauamt
Qualitätslenkung
Unternehmer
(QLU)
Baupraxis II, 25. März 2015, Kunsthaus Zürich
Sven Flütsch, Sektionsleiter Kunstbauten
Quelle: http://echoromeo.blogspot.ch
Tiefbauamt
Eigentlich nichts Neues
(bei Kunstbauten)
2
Tiefbauamt
QLU – gestern vs. heute: gestern
Baumeistersubmission
(Kontrollplan)
Gesamter
Kontrollplan
Keine objektspezifische
Abgrenzung
+ allgemeine Regelungen
im NPK 102
Umfang?
Kalkulation?
Prüfplan?
Baum: eine mögliche Eigenprüfungen der
Unternehmung oder eine Kontrolle der
Bauherrschaft
3
Tiefbauamt
QLU – gestern vs. heute: heute
Baumeistersubmission
Auswahl von objektspezifischen
Themenblätter
Zusätzliche Q-Regelungen im NPK 102 entfallen
Zurzeit 45
Themenblätter
Der Bauherr fixiert den minimalen,
objektspezifischen Umfang der
Prüfungen und Anforderungen
Baum: Themenblatt angelehnt an NPK Kapitel
4
Tiefbauamt
QLU – gestern vs. heute: Konsequenz 1
gestern
Ausgeschriebene,
verlangte Prüfungen:
Menge und
Preisgestaltung
unklar
heute
Die vom Bauherr verlangten
Prüfungen sind bezüglich
Menge für Preisgestaltung klar
1. Der Unternehmer kennt die Anforderungen des
Bauherrn und kann objektspezifisch kalkulieren
(Bestellung ist klar)
5
Tiefbauamt
QLU – heute; Konsequenzen 2 + 3
2. Bauherr muss den Prüfungsumfang vor der Submission
objektspezifisch präzisieren und auf das Bauvorhaben anpassen
 Mehraufwand für Projektverfasser, Bauleitung und Bauherr (OBL)
3. Prüfungen sind nicht „KANN“ sondern „MUSS“.
 Der objektspezifische QM-Plan wird bei Auftragserteilung
Vertragsbestandteil
 Prüfung ist Teil des Produktionsprozesses
 Folgearbeiten können nur nach positivem Prüfresultat ausgeführt werden
 Vordenken
statt nachher (über den Prüfumfang) zu diskutieren
 Prüfungsumfang: (reduced to the maximum):
So wenig wie möglich, so viel wie nötig
6
Tiefbauamt
QLU – Beispiel Prüfungen
Objektspezifisch
Prüfungen
(Kürzungen / Ergänzungen möglich)
Themenblatt
(1 von z.Z 45)
Standardaufbau
7
Tiefbauamt
QLU – Umfang der Themenblätter
Beispiel Umweltthemen:
Ersetzt Regelung im NPK 102
8
Tiefbauamt
QLU – Beispiel
„Ausführungs- und Anforderungshinweise“
Fachliches Nachschlagewerk  „gilt immer“ (nicht abschliessende Auflistung)
 je Themenblatt ; das sind jedoch „Ohnehin-Leistungen“
9
Tiefbauamt
QLU – Grundsatz
Die Vorgaben des Bauherrn (Objektspezifischer QM-Plan) müssen in den
Prüfplan des Unternehmers übernommen werden.
Prüfplan des Unternehmers
Objektspezifischer QM-Plan
Wird durch das TBA
bestellt und auch
vergütet
minimale Vorgaben für die
QLU durch den Bauherrn
Die Prüfungen die über die Vorgaben des objektspezifischen QM-Planes
hinausgehen (Bestandteil des Prüfplan des Unternehmers) gelten als in
die Preise der einzelnen Tätigkeiten eingerechnet.
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Tiefbauamt
QLU – Vergütung
 Variante 1:
Prüfungen einzeln in Positionen des NPK 112 ausgesetzt.
 Variante 2:
Eine R-Position im NPK 112 mit fester Preisvorgabe:
 z.B. 10’0000 Leistungseinheiten à Fr. 1.00
Zusätzlich zu offerieren: „Katalogpreis“ je Prüfung
 Variante 3: Die Prüfungen erfolgen durch Dritte
 Den „Variantenentscheid“ fällt der Bauherr
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Tiefbauamt
QLU – Vergütung Variante 2
 R-Position im NPK 112 mit fester Preisvorgabe, (z.B. 10’0000 LE à Fr. 1.00)
Im Angebot ist für die Prüfungen der „Katalogpreis“ zu offerieren.
(Einheitspreisbeurteilung in den Zuschlagskriterien)
12
Kanton Zürich
Baudirektion
Tiefbauamt
Qualitätslenkung
Unternehmer
Demnächst
http://www.tba.zh.ch/internet/baudirektion/tba/de/verkehrswege/formulare_merkblaetter.html
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