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Aerzte-Kliniken-Therapeuten

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Freitag, 27. März 2015
Ärzte
Kliniken
Therapeuten
Eine Sonderveröffentlichung der
2
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Ziel ist die vollständige
Rückkehr in den Alltag
Anzeige
Modernste Therapiemethoden bei schweren Hirnschädigungen
SRH Fachkrankenhaus
Neresheim GmbH
Kösinger Straße 11
73450 Neresheim
Telefon (07326) 96 08-0
Telefax (07326) 96 08-1 11
E-Mail info@fkne.srh.de
www.fachkrankenhaus-neresheim.de
Das SRH Fachkrankenhaus
Neresheim ist spezialisiert auf
die Behandlung von Patienten
mit schweren Schädel-HirnVerletzungen. Das Haus verfügt über
Intensivpflegebetten mit Dauerbeatmungsmöglichkeiten sowie einen
neurochirurgischen OP. Ein breites
Therapieangebot unterstützt den
individuellen Behandlungserfolg.
Wir gehören zur SRH Kliniken GmbH,
einem der führenden privaten
Klinikträger mit zehn Akut- und drei
Rehakliniken sowie einer Vielzahl
an MVZs. Über 7.000 Mitarbeiter
betreuen jährlich mehr als 430.000
Patienten.
Das SRH Fachkrankenhaus Neresheim ist eine Fachklinik für
neurologisch-neurochirurgische
Frührehabilitation Phase B. Wir
sind spezialisiert auf die interdisziplinäre Behandlung von Patienten mit schwersten Hirnschädigungen. Wir verfügen über 50
Betten, davon 16 Intensivbehandlungsplätze, sowie einen eigenen
Operationssaal.
Zur Behandlung unserer Patienten
setzen wir modernste Therapiemethoden und Rehabilitationsmaßnahmen ein. Als eines von wenigen
Krankenhäusern in Deutschland
bieten wir unseren Patienten bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt neben den klassischen
Rehabilitationstherapien
auch
computerassistierte Therapiesysteme an.
Unsere
Behandlungsschwerpunkte:
• Schädel-Hirn-Trauma
• Subarachnoidalblutung
(Hirnblutung)
• Schlaganfall (ischämisch oder
Blutung)
• Schäden nach Sauerstoffmangel
im Gehirn (Hypoxische Hirnschädigung)
• Entzündliche Erkrankungen
(Meningitis und Enzephalitis)
• Folgen von HirntumorOperationen
• Polyneuritis
(Guillain-Barré-Syndrom
• Critical-Illness-Polyneuropathie
(Nervenschädigung nach
langerIntensivtherapie)
Fachkrankenhaus erwachsene Patienten nach schweren Hirnschädigungen. Unser vorrangiges Ziel ist
es, auch den schwerst betroffenen
Menschen die teilweise oder vollständige Rückkehr in den Alltag zu
ermöglichen. Dafür arbeiten in unseren Fachabteilungen Intensivmedizin und Neurologische Frührehabilitation Fachärzte für Neurologie,
Innere Medizin, Anästhesie sowie
Physikalische und Rehabilitative
Medizin interdisziplinär und patientenbezogen zusammen.
In regelmäßigen Teambesprechungen wird das Erreichen der Behandlungsziele erfasst und bewertet. Für
das bestmögliche Therapieergebnis
setzen sich unsere Mitarbeiter mit
höchster fachlicher Kompetenz
Seit 1995 behandeln wir in unserem und persönlichem Engagement ein.
3
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Inhalt
F
Liebe Leserinnen,
liebe Leser,
ragen Sie doch mal Ihren Nachbarn: Wer bäckt die
besten Brezeln? – Die Antwort wird garantiert wie
aus der Pistole geschossen kommen!
Fragen Sie jedoch Ihren Nachbarn, wo Sie die beste Hilfe
für ein gesundheitliches Problem erhalten, geht’s mit der
Antwort nicht mehr ganz so schnell. Meistens gibt es zwei
Möglichkeiten. Entweder Sie bekommen jetzt ein ausführliches Referat über die Tücken des heimischen Gesundheitswesens, mit einer ausführlichen Bestandsaufnahme
aus dem Leben der Cousine zweiten Grades Ihres Nachbarn, die seit Jahren ein ganz anderes Zipperlein plagt –
oder der Herr Nachbar zuckt nur mit den Achseln.
Steht Ihre Gesundheit auf dem Spiel, sind schlicht Exper-
ten gefragt. Keine wohlmeinenden Nachbarn. Keine Ratgeber im Internet. Keine wagemutigen Experimente.
Wir haben das große Glück, dass wir in unserer Region
auf eine weitreichende medizinische und therapeutische
Versorgung zurückgreifen können. Ärzte, Kliniken und
Therapeuten von hoher fachlicher Qualifikation.
Sie können auf diese Speziliasten vertrauen – sowohl im
Krankheitsfall als auch bei der Erhaltung Ihrer Gesundheit.
Ich persönlich wünsche unseren erkrankten Leserinnen
und Lesern eine baldige Genesung und allen anderen
weiterhin eine gute Gesundheit.
Ihre
Edda Eschelbach, Redakteurin
Impressum
Verlagssonderproduktion
SDZ Druck und Medien
GmbH und Co. KG
Bahnhofstraße 65, 73430 Aalen
Redaktion & Produktion
Edda Eschelbach, Wolfgang
Maurer, Anja Robisch, Volkmar
Kah (V.i.s.d.P)
Anzeigen
Media Service Ostalb GmbH
(verantwortlich Marc
Haselbach)
Ihr
Grafisches Konzept
SDZKreativ
Druck
Druckzentrum Hohenlohe-Ostalb GmbH
SRH Fachrankenhaus Neresheim....S. 2
Schutz vor Osteoporose ....................S. 4
Motivation für den Rücken ................S. 4
Klinikum Heidenheim &
Geriatrische Rehabilition Giengen...S. 5
Zahnschäden bei Kleinkindern.........S. 6
Klinik Dinkelsbühl................................S. 7
Klinik Rothenburg................................S. 7
Physiotherapie
Axel Staudenmaier .............................S. 8
Ostalb-Klinikum Aalen......................S. 10
Stauferklinikum Schwäbisch
Sanitätshaus Schad..........................S. 12
St-Anna-Virngrund-Klinik ................S. 13
Schmerz- und Chiropraxis
Eisele...................................................S. 14
Aktive Krebsvorbeugung .................S. 16
Praxisgemeinschaft
Kieninger, Maas + Strähle ...............S. 17
Praxis Dres. Möhrle..........................S. 18
Wechselwirkungen bei
Arzneimitteln......................................S. 20
Tumorzentrum Heilbronn-Franken .S. 20
Sanitätshaus Leicht ..........................S. 21
Organspende .....................................S. 22
Kliniklöwenstein ................................S. 22
Homöopathie Birgit Surger..............S. 23
Mentalcoach Horst Heller ...............S. 23
Strahlentherapie Ostalb...................S. 24
Strahlentherapie
Schwäbisch Gmünd..........................S. 25
Haltbarkeit von Arzneimitteln..........S. 26
Begleiterscheinungen von
Arthrose..............................................S. 27
Psychoonkologische Behandlung..S. 28
Musik gegen Schmerz......................S. 30
4
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Obst und Gemüse
schützt vor Osteoporose
Überschüssige Säure im Körper wird durch Salze neutralisiert
D
er Verzehr von Obst und
Gemüse in großen Mengen
soll vor Osteoporose schützen. Das hat eine britische Studie
ergeben. Die in Obst und Gemüse
enthaltenen Salze reduzieren die
Knochenresorption und beugen
Osteoporose vor, gibt der Verband
der Deutschen Orthopäden und
Unfallchirurgen das Ergebnis der
Studie weiter.
Osteoporose trifft Millionen Menschen, insbesondere solche in hohem Lebensalter. Ein reichlicher
Konsum von Obst und Gemüse
könnte dabei helfen, die Knochengesundheit zu stärken. Dieser Ansicht sind jedenfalls die Autoren
einer britischen Studie. Grund
dafür ist eine Reduktion der Knochenresorption (natürlicher Abbau
der Knochenmatrix) durch die in
Obst und Gemüse enthaltenen Kaliumsalze.
Die der Aussage zugrunde liegende
systematische Analyse der University of Surrey umfasste 14 Studien.
Sie ergaben, dass Kaliumsalze, vor
allem Bikarbonat und Zitrat, nicht
nur den Knochenabbau bremsen,
sondern auch die Ausscheidung von
Kalzium und Säure über den Urin
reduzieren.
Überschüssige Säure im Körper, wie
sie beispielsweise bei einer typisch
westlichen Ernährung mit hohem
tierischen und Getreideeiweiß ty-
pisch ist, schwächt die Knochen
und macht sie brüchig. Offenbar
wird diese überschüssige Säure
durch die Kaliumsalze in Obst und
Gemüse neutralisiert.
Ein hoher Verzehr von Obst und
Gemüse könnte also dabei helfen,
die Knochen gesund zu halten und
Osteoporose vorzubeugen, so die
britischen Forscher.
Hält die Knochen gesund : Obst und Gemüse in Großern Mengen.
Foto: flickr/digital cat
Die Motivation
für den Rücken fehlt
Dreiviertel der Deutschen plagt sich mit Problemen
D
eutschland hat Rücken.
Und zwar Dreiviertel der
Bevölkerung. Das teilt der
Verband der Orthopäden mit und
beruft sich dabei auf eine Umfrage
der IKK.
Spitzenreiter unter den Ursachen
der geschilderten den Beschwerden
sind die Muskelverspannungen. An
ihnen leiden nach eigenen Angaben
rund 58 Prozent der Befragten.
Der Anteil derer, die den Schmerz
selbst therapieren möchten liegt bei
etwa 50 Prozent der Patienten mit
Rückenleiden. Der Anteil derer die
nach vergeblicher Selbsttherapie
verspätet in ärztliche Behandlung
wechseln, plus der Anteil der Patienten, die unmittelbar nach Auftreten der Beschwerden ärztliche Hilfe
in Anspruch nehmen, liegt bei etwa
67 Prozent. Ein Drittel der Befragten berichtet über Schwierigkeiten,
Foto: Barmer GEK
innerhalb der gleichen Woche einen
Termin in der Sprechstunde zu erhalten. 64 Prozent erhielten nach eigener Aussage zeitnah einen Termin
beim Haus- oder Facharzt.
Therapie in Eigenregie
Bei dem Versuch, den Schmerz in
Eigenregie zu bekämpfen, werden
bevorzugt folgende Methoden angewandt: 54 Prozent der Befragten
greift zu Medikamenten. 53 Prozent
nutzen Massagen und Wärmebehandlungen. 52 Prozent schwören
auf viel Bewegung.
Gründe für die Rückenschmerzen
sehen die meisten Menschen in
einseitiger Belastung (51 Prozent),
mangelnder Bewegung (22 Prozent)
und Stress im Beruf (12 Prozent).
Vorbeugung kommt zu kurz
Die Umfrage belegt, dass die meisten Menschen über die richtigen
Strategien gegen Rückenleiden
informiert sind. Es hapert aber an
Umsetzung. Praktisch angewendet
werden von den beschwerdefreien
Befragten gelegentlich schonendes
Heben und Tragen (54 Prozent). 44
Prozent betreiben bewusst Sport
und bewegen sich. 33 Prozent achtet auf einen gesunde Haltung beispielsweise am Arbeitsplatz.
Die große Mehrheit räumt ein, die
notwendigen
Vorbeugemaßnahmen im Alltag nur sporadisch zu
praktizieren. 73 Prozent der Befragten fällt es demnach schwer, ihre
rückengesunden Vorsätze dauerhaft
umzusetzen.
5
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Die Zukunft
gesund gestalten
Anzeige
Klinikum Heidenheim und Geriatrische Rehabilitationsklinik Giengen
Kliniken Landkreis
Heidenheim gGmbH
Schloßhaustraße 100
89522 Heidenheim
Telefon (07321) 33-0
Telefax (07321) 33-20 48
E-Mail info@kliniken-heidenheim.de
www.kliniken-heidenheim.de
Hirschstraße 1
89537 Giengen
Telefon (07322) 954-0
Telefax (07322) 95 42 03
Medizinische Disziplinen
im Klinikum Heidenheim
Hauptkliniken
Anästhesie, operative
Intensivmedizin und spezielle
Schmerztherapie
Frauenheilkunde und
Geburtshilfe
Medizinische Klinik I
Gastroenterologie Onkologie
und Diabetologie
Medizinische Klinik II
Kardiologie, Nephrologie und
Pneumologie
Kinder- und Jugendmedizin
Neurologie
Psychiatrie, Psychotherapie
und Psychosomatik
Radiologie und
Nuklearmedizin
Radioonkologie und
Strahlentherapie
Unfall- und
Wiederherstellungschirurgie
Urologie
Viszeral-, Thorax- und
Gefäßchirurgie
Belegkliniken
Augenheilkunde
Hals-, Nasen- und
Ohrenheilkunde
Homöotherapie
Mund-, Kiefer- und
Gesichtschirurgie
Zur Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH gehören das Klinikum Heidenheim mit 537 Betten
und 31 tagesklinischen Plätzen
sowie die Geriatrische Rehabilitationsklinik Giengen mit 30 Betten.
In dem zum Kreis der größeren Akutkrankenhäuser in Baden-Württemberg zählenden Klinikum Heidenheim erhalten jährlich
über 60.000 Patienten in 16 medizinischen Fachdisziplinen medizinische und pflegerische Versorgung
auf sehr hohem Niveau.
Die Geriatrische Rehabilitationsklinik Giengen übernimmt nach
schweren akuten Erkrankungen
und Unfällen die wohnortnahe geriatrische Rehabilitation. Sie bildet
ein entscheidendes Bindeglied in
der Behandlungskette älterer Menschen, um das Ziel der Rückkehr in
die häusliche Umgebung zu erreichen.
Das Klinikum Heidenheim bildet
ein Gesundheitszentrum im Osten
von Baden-Württemberg. Es erfüllt
aufgrund seiner Größe, Struktur
und medizinischen Leistungsvielfalt in Diagnose und Therapie
neben der Grundversorgung auch
überörtliche Schwerpunktaufgaben.
Etabliert sind folgende
weitere Einrichtungen im
Klinikum Heidenheim
• Brustzentrum (zertifiziert)
• Brückenpflege
• Darmkrebszentrum (zertifiziert)
• Gefäßzentrum (zertifiziert)
• Geriatrischer Schwerpunkt
• Krankenhausapotheke
• Lungenzentrum
• Nephrologisches Zentrum
• Onkologischer Schwerpunkt
Ostwürttemberg
• Perinatologischer Schwerpunkt
• Psychiatrische
Institutsambulanz
• Regionaler
Schlaganfallschwerpunkt mit
zertifizierter Stroke Unit
• Regionaler
Schmerzschwerpunkt
• Schule für Gesundheits- und
Krankenpflege
• Schulterchirurgiezentrum
• Traumazentrum im TraumaNetzwerk Ulm
• Zentrallabor
• Zentrum für Intensivmedizin
• Zentrale Notaufnahme
• Zentrum für Palliativmedizin mit
Zentrum für integrierte
Onkologie und Palliative Care.
6
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Nuckelflaschenkaries
eindämmen
Zahnschäden bei kleinen Kindern vermeiden – Sprachentwicklung wird eingeschränkt
F
rühkindliche Zahnschäden
sind entgegen dem allgemeinen Kariesrückgang ein
wachsendes Problem. Karies gilt
als häufigste chronische Erkrankung bei Kindern im Vorschulalter.
Hier besteht Handlungsbedarf, finden die Bundeszahnärztekammer
(BZÄK), die Kassenzahnärztliche
Bundesvereinigung (KZBV) sowie
Wissenschaft und Hebammen.
„Frühkindliche Karies vermeiden“
heißt das Versorgungskonzept der
Beteiligten, die für Kleinkinder zwischen dem 6. und 30. Lebensmonat
drei systematische zahnärztliche
Früherkennungsuntersuchungen
fordern. Die Früherkennung soll
präventive und gesundheitserzie-
herische Maßnahmen umfassen.
Damit Karies frühzeitig erkannt,
schmerzfrei behandelt und im Anfangsstadium sogar ausgeheilt werden kann, sollen Eltern über richtige
Mundhygiene und zahngesunde Ernährung aufgeklärt werden.
„Bisher sind zahnmedizinische Früherkennungsmaßnahmen in der
Gesetzlichen Krankenversicherung
erst ab dem 30. Lebensmonat vorgesehen. Das ist eindeutig zu spät“,
erläutert Dr. Wolfgang Eßer, Vorstandsvorsitzender der KZBV. Prof.
Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK, ergänzt: „Im Jahr
2020 sollen 80 Prozent der 6-Jährigen kariesfrei sein.“
Die Bedeutung der frühzeitigen Elternberatung betont auch Susanne
Steppat, Präsidiumsmitglied des
Deutschen Hebammenverbands:
„Nach der Geburt interessieren sich
Mütter für die Gesundheit ihrer Babys. Die Erfahrungen der Hebammen zeigen jedoch, dass die Mütter
dabei zu selten an die Mundhygiene
denken.“
„Milchzahnkaries ist keine Nebensache. Sie ist oft sehr schmerzhaft.
Der frühzeitige Verlust von Milchzähnen beeinträchtigt das Kauvermögen, behindert die Sprachentwicklung und Entwicklung der
bleibenden Zähne. Die Lebensqualität von Kindern und Eltern wird
durch die Nuckelflaschenkaries erheblich eingeschränkt“, macht Prof.
Christian Splieth von der Universität
Greifswald deutlich.
7
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Für jeden Patienten das
richtige Implantat
Anzeige
Weiterer Top-Spezialist verstärkt das Team der Klinik Dinkelsbühl
Klinik Dinkelsbühl
Unfallchirurgie und Orthopädie,
Sektion Endoprothetik /
Wechselendoprothetik
Dr. med. Peter Tichy
Leiter Sektion Endoprothetik/
Wechselendoprothetik; Facharzt
für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung
Spezielle orthopädische
Chirurgie, Sportmedizin
Crailsheimer Straße 6
91550 Dinkelsbühl
Telefon (09851) 91-303
www.ANregiomed.de
Die Dinkelsbühler Orthopädie hat
bereits ein überregionales Einzugsgebiet in der Endoprothetik
großer Gelenke und in der Schulterchirurgie. „Für die meisten Leute hier ist neben der medizinischen
Kompetenz auch die Nähe wichtig,
räumlich und menschlich.“ erklärt
Dr. Peter Tichy, der neue Leiter des
Schwerpunkts Endoprothetik und
Wechselendoprothetik der Klinik
Dinkelsbühl.
Als Wechsel- oder Revisionsendoprothetik bezeichnet man den
Austausch von Implantaten, die im
Durchschnitt nach 15 bis 18 Jahren
gewechselt werden müssen. Ursachen dafür können beispielsweise
eine Instabilität der Prothese, eine
Lockerung oder ein Bruch des Implantats sein. „Das tritt zum Glück
selten auf. Doch die Implantatträ-
ger werden immer mehr und immer älter“, weiß Dr. Tichy. Daher
müsse man auch mit Knochenund Implantatbrüchen als Folge
von Stürzen rechnen. Gerade deshalb sei es wichtig, auch für diese
Fälle eine bestens ausgerüstete
Klinik mit Spezialisten in der Nähe
zu haben. Seit Anfang des Jahres
leitet Dr. Tichy den Schwerpunkt
Endoprothetik in der Klinik Dinkelsbühl. Er hat in Lübeck studiert
und ist Facharzt für Orthopädie
und Unfallchirurgie. Seit 20 Jahren
trägt er die Zusatzbezeichnungen
„spezielle orthopädische Chirurgie“ und Sportmedizin. „In der Klinik Dinkelsbühl stehen im Vordergrund die Kompetenz des Teams,
die Qualität der Behandlung und
der freundliche Umgang mit dem
Patienten. So soll es sein.“ betont
Dr. Tichy.
Mit High-Tech gegen
Herzrhythmusstörungen
Anzeige
Elektrophysiologie in der Klinik Rothenburg eröffnet
Klinik Rothenburg
Innere Medizin, Kardiologie /
Elektrophysiologie
Dr. med. Ralph Hampe
Leiter Elektrophysiologie; Facharzt für Innere Medizin und für
Kardiologe, Zusatzbezeichnung
Spezielle Rhythmologie und
interventionelle Kardiologie
Ansbacher Straße 131
91541 Rothenburg o.d.T.
Telefon (09851) 91-303
www.ANregiomed.de
Mit der Etablierung einer Elektrophysiologie und einem zweiten,
hochmodernen Herzkatheterlabor
in der Klinik Rothenburg hat der
Klinikverbund ANregiomed einen
weiteren wichtigen Schritt für die
medizinische Rundumversorgung
getan. Als Leiter der neuen Einrichtung konnte in Dr. Ralph Hampe
ein renommierter Experte gewonnen werden.
Die Elektrophysiologie beschäftigt
sich mit der Diagnostik und Therapie aller Arten von Herzrhythmusstörungen. Bei einer elektrophysiologischen
Untersuchung
werden spezielle Katheter über
die Leiste zum Herzen geführt,
um den Ursprungsort einer Herzrhythmusstörung genau zu lokalisieren. „Dafür gibt es in der Klinik
Rothenburg modernste Technik“,
berichtet Dr. Hampe, „beispiels-
weise ist die Röntgenanlage besonders strahlenarm. Darüber hinaus
kommt ein computergestütztes
Verfahren zur dreidimensionalen
Darstellung des Herzens ohne zusätzliche Röntgenstrahlung zum
Einsatz.“
Bei schnellen Herzrhythmusstörungen kann der Ursprungsort der
Störung mit Radiofrequenzstrom
verödet werden. Insbesondere bei
Vorhofflimmern oder sehr jungen
Patienten kommt auch ein Kälteverödungsverfahren zum Einsatz.
„Diese Verfahren sind besonders
modern und schonend für den Patienten“, so Dr. Hampe. Bei langsamen
Herzrhythmusstörungen
wendet die Elektrophysiologie in
Zusammenarbeit mit der Chirurgie
Herzschrittmacher- und Defibrillatortherapien an.
8
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Physiotherapie
Axel Staudenmaier
Anzeige
überzeugt in Aalen und Schwäbisch Gmünd
Praxis für
Physiotherapie
Axel Staudenmaier
Reichsstädter Strasse 22/1
73430 Aalen
Telefon (07361) 62 83 3
Oberbettringer Strasse 1
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon (07171) 60 42 42
E-Mail mail-physiopraxis@web.de
www.physiotherapie-staudenmaier.de
Sprechzeiten
nach Vereinbarung
Leistungen
• Hausbesuche / Alten- und
Pflegeheime
• Krankengymnastik
• Neurophysiologische
Krankengymnastik
• Funktionelle Osteopatische
Integration
• Massage
• Manuelle Lymphdrainage
• Manuelle Therapie
• Dorn-Methode / Breuss Massage
• Cranio Sacrale Therapie
• MTC-Taping
• Akupressur / Shiatsu
• Fango
• Heissluft
• Schlingentisch
• Ultraschalltherapie
• Elektrotherapie
• Paraffinbad
• Bewegungsschine
• Reflexzonenmassage
• Migräne- und
Kopfschmerzbehandlung
Auf annähernd 100 Quadratmetern bietet die lichtdurchflutete
Praxis in Aalen viel Platz für ungestörte Therapiebehandlungen.
Auch in Schwäbisch Gmünd verfügt Staudenmaier über eine nach
neuesten therapeutischen Standards eingerichtete Praxis. Das
Team in Aalen und Schwäbisch
Gmünd heißt Sie „Willkommen“.
„Unsere neurologischen Therapiemöglichkeiten wie Bobath und PNF
(Propriozeptive Neuromuskuläre
Fazilitation) sind bei sämtlichen
neurologischen Erkrankungen wie
Schlaganfall, Parkinson, Spasmen,
Hirntumoren,
Hirnverletzungen
etc. anzuwenden. Sie sind nicht
mit zusätzlichen Kosten verbunden, sondern werden vom Arzt
als Behandlungen verordnet. Bei
der Bobath-Behandlung steht die
Schulung der Gleichgewichtsreaktionen, der sogenannte Kopf- und
Rumpfkontrolle und der Gleichgewichtsübertragung von einer
auf die andere Körperseite, beispielsweise beim Gehen im Vordergrund“, erläutert Staudenmaier
die Bobath-Behandlung. Durch ein
sensomotorisches Training setzt
er optische, akustische und taktile Stimulationen in Bezug. Eine
PNF-Therapie regt die Bewegungsfühler (Rezeptoren) gezielt an und
aktiviert sie. Somit fördert PNF das
Zusammenspiel zwischen Rezeptoren, Nerven und Muskeln. Generell gilt: je früher mit der Behandlung in der Rehabilitationsphase
begonnen wird, desto günstiger
können die Hirnfunktionen beeinflusst werden.
Neben konventionellen Physiotherapiemethoden wie der manuellen Lymphdrainage, manuellen
Therapie, Krankengymnastik und
die klassische Massage, bietet
Axel Staudenmaier auch alternative Heilmethoden in Aalen sowie
Schwäbisch Gmünd an. So können
beispielsweise blockierte Wirbel
mittels der Dorn-Methode ohne
mechanischen Druck in die normale Position gebracht werden.
Die Cranio-Sacral Therapie ist eine
Behandlung, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. „Bei diesem manuellen Verfahren werden
Handgriffe vorwiegend im Bereich
des Schädels und des Kreuzbeins
ausgeführt“, erklärt der diplomierte
Physiotherapeut. Dieses Vorgehen
soll unter anderem die Selbstheilungskräfte
aktivieren
sowie
Funktionseinschränkungen
und
seelische Traumata lösen. Ferner
werden in Aalen und Schwäbisch
Gmünd Ultraschall-Elektrotherapie, die Behandlung im Schlingentisch, Shiatsu, Akupressur und das
Medical Taping, das im Profisport
eingesetzt wird, angeboten.
Optional zu Fango und Heißluft
lindert das Paraffinbad durch die
tief eindringende Wärme Schmerzen in den Extremitäten rasch und
nachhaltig. Neu im Programm ist
auch die Migränetherapie und die
professionelle
Kopfschmerzbehandlung. Eine Fußreflextherapie
rundet das Programm ab. Neben
den Behandlungen in der Praxis
bietet Axel Staudenmaier auch
außer Haus Termine an. Besuche
in Alten- und Pflegeheimen sowie
Tagespflege gehören ebenso ins
Portfolio der Praxen, wie die Hausbesuche bei den Patienten.
Nach vorheriger Terminabsprache
kann dieser Service jederzeit genutzt werden. Auch ohne Rezept
ist man in der Aalener und Schwäbisch Gmünder Praxis herzlich
willkommen. Wer ein „gesundes
Geschenk“ sucht, kann sich jederzeit einen Gutschein über eine gewünschte Anwendung ausstellen
lassen. Wichtig ist es, aktiv zu sein
und zu bleiben. Glücklicherweise
gibt es vielerlei sportliche Möglichkeiten wie Rheumaliga und
Seniorensport. Damit kann man
auch noch im hohen Alter einiges
für seinen Körper tun. Denn nicht
von ungefähr kommt das Sprichwort „Wer rastet der rostet“ rät der
kompetente Physiotherapeut Axel
Staudenmaier.
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
9
10
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Fester Bestandteil der dezentralen
Krankenhausstruktur im Ostalbkreis
Anzeige
Das Ostalb-Klinikum Aalen
Ostalb-Klinikum Aalen
Im Kälblesrain 1
73430 Aalen
Telefon (07361) 5 50
E-Mail info@ostalb-klinikum.de
www.ostalb-klinikum.de
Medizinisches
Leistungsspektrum
• Medizinische Klinik I - Fachabteilungen: Gastroenterologie,
Hämatologie- Onkologie
• Medizinische Klinik II - Kardiologie und Angiologie
• Chirurgische Klinik I - Allgemein-,
Thorax- und Viszeralchirurgie
• Chirurgische Klinik II - Orthopädie,
Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie
• Neurochirurgie in Kooperation mit
dem Bundeswehrkrankenhaus
Ulm
• Frauenklinik
• Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
• Neurologische Klinik
• Anästhesiologie und Operative
Intensivmedizin
• Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
• Belegabteilung Hals-, Nasen-,
Ohrenheilkunde
• Geriatrie – Altersmedizin
• Zentrale Notaufnahme
• Institut für Diagnostische und
Interventionelle Radiologie
• Durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifizierte interdisziplinäre
Organzentren
• Aalen BrustCentrum (abc)
• Aalen DarmCentrum (adc)
• Aalen PankreasCentrum (apc)
Dr. Jan Peters
Das Ostalb-Klinikum Aalen ist ein
Klinikum der Zentralversorgung
mit differenzierter Fachabteilungsstruktur. 11 von Chefärzten geleitete bettenführende Fachabteilungen
sowie das chefarztgeführte Institut
für diagnostische und interventionelle Radiologie und die neue
chefarztgeführte Interdisziplinäre
Zentrale Notaufnahme bieten den
Patienten der Region Aalen ein
breit gefächertes Angebot in der
Akutmedizin.
Das Ostalb-Klinikum betreibt 375
stationäre Betten, davon 357 in der
somatischen Medizin und 18 psychosomatische Betten sowie 18
tagesklinische Plätze in der Psychosomatik. In den vielfältigen Klinikambulanzen werden pro Jahr über
40.000 Patienten behandelt, darunter rund 2.000 Ambulante Operati-
Privatdozent Dr. Eric Jüttler
onen. Die Interdisziplinäre Notauf- Akute
nahme verzeichnet jährlich über Schlaganfallversorgung
30.000 Patientenkontakte.
Einen Schwerpunkt bildet die akute Schlaganfallversorgung. Die
Chefarztwechsel in
Schlaganfallstation (Stroke Unit)
der Neurologie
mit derzeit 6 Betten, dient der InZum 1. April 2015 übergibt Dr. Jan tensivbehandlung der SchlaganfallPeters die Leitung der Neurolo- patienten in der Akutphase. Noch
gischen Klinik an den gebürtigen in der Notaufnahme erfolgt die soHeidenheimer Privatdozent Dr. Eric genannte Lysetherapie, mit der in
Jüttler, der zuletzt als Oberarzt in den ersten Stunden nach Auftreten
der Neurologischen Klinik des RKU des Schlaganfalls das Gerinnsel in
in Ulm sowie in der Charite in Ber- einer Gehirnarterie wieder aufgelin tätig war. Mit Dr. Jan Peters als löst werden kann. „Die Menschen
Chefarzt ist die Neurologische Klinik im Ostalbkreis erleiden genauso oft
zu einem festen Bestandteil der Ver- einen Schlaganfall wie die Bevölkesorgung neurologischer Patienten in rung in Berlin. Sie haben denselben
der Region Ostwürttemberg gewor- Anspruch und verdienen die gleiche
den und aus der Notfallversorgung moderne und hoch qualifizierte Bewie auch als Partner für niedergelas- handlung wie in der Hauptstadt“, so
sene Neurologen, Nervenärzte und der neue Chefarzt Privatdozent Dr.
Hausärzte nicht mehr wegzudenken. Jüttler.
11
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Streben nach
höchster Qualität
Anzeige
Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd
Stauferklinikum
Schwäbisch Gmünd
Wetzgauer Str. 85
73557 Mutlangen
Telefon (07171) 701-0
E-Mail info@stauferklinikum.de
www.stauferklinikum.de
Überblick zum
Leistungsspektrum
Mit rund 1.150 Mitarbeitern und 401
Bett verfügt das Stauferklinikum über
folgende medizinische Leistungsspektren:
• Zentrale Notaufnahme
• Zentrum für Intensivmedizin
• Zentrum für Innere Medizin
• Kardiologie
• Gastroenterologie
• Hämatologie
• Onkologie mit Palliativstation
• Pneumologie
• Geriatrie mit lokaler
Schlaganfallstation
• Diabetologie
• Allgemein- und Viszeralchirurgie
• Gefäß- und Thoraxchirurgie
• Zentrum für Traumatologie und
Orthopädische Chirurgie
• Wirbelsäulenzentrum
• Frauenheilkunde und Geburtshilfe
• Kinder- und Jugendmedizin
• Anästhesiologie mit Schmerztherapie
• Zentrale Radiologische Abteilung
• Belegabteilungen
• Mund-KieferGesichtschirurgie
• Augen
• Urologie
• Hals-Nasen-Ohren
• Zusätzliche Versorgungsangebote, die von Patienten bei Bedarf
in Anspruch genommen werden
können:
• Bunter Kreis Schwäbisch
Gmünd e.V.
(Nachsorgeeinrichtung)
• Krebsberatungsstelle
Das Stauferklinikum Schwäbisch
Gmünd ist ein Eigenbetrieb des
Ostalbkreises und Akademisches
Lehrkrankenhaus der Universität
Ulm. Mit rund 1.150 Mitarbeitern
und 401 Betten ist das Stauferklinikum ein Klinikum der Akutversorgung. Jährlich werden rund
20.000 stationäre und rund 60.000
ambulante Patienten behandelt.
Ein zentrales Anliegen des Stauferklinikums ist das Streben nach
höchster Qualität, welche sich an
dem aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik als Basis einer
optimalen Versorgung der Patienten orientiert. Seit 2002 ist das
Stauferklinikum gemeinsam mit
dem Klinikum Heidenheim, dem
Ostalb-Klinikum Aalen und der St.
Anna-Virngrund-Klinik Ellwangen
vom Sozialministerium als Onko-
logischer Schwerpunkt Ostwürttemberg (OSP) ausgewiesen. Da
im Stauferklinikum nicht nur die
Krebstherapie sondern auch die
psychische Betreuung bei den Patienten und deren Angehörigen sehr
von Bedeutung ist, wurde 2009 eine
Krebsberatungsstelle eingerichtet.
Außerdem versorgt das Stauferklinikum mit einer Spezialisierten
Ambulanten Palliativversorgung
(SAPV Ostalb) Menschen mit einer nicht heilbaren, fortgeschrittenen Erkrankung mit begrenzter
Lebenserwartung, die an den körperlichen oder seelischen Folgen
dieser Erkrankung leiden.
Im Rahmen des Geriatriekonzeptes des Landes Baden-Württemberg wurde der Geriatrische
Schwerpunkt des Ostalbkreises
am Stauferklinikum eingerichtet.
Speziell auf die älteren Patienten
zugeschnittene Behandlungskonzepte und konsequente intensive
Frührehabilitation führen dazu,
dass ca. 80 % der geriatrischen Patienten nach Hause entlassen werden können.
Eine Besonderheit am Stauferklinikum ist auch die Versorgung von
Frühgeburten und Risikokindern
auf höchstem Niveau, welche Level
1-Versorgung genannt wird. Um
Familien in dieser neuen Situation
zu unterstützen, steht die Nachsorgeeinrichtung Bunter Kreis Schwäbisch Gmünd e.V. zur Verfügung.
Die Krankenhausapotheke Ostalb
– angesiedelt am Stauferklinikum –
ist als zentrale Einrichtung für die
Versorgung aller Kliniken des Ostalbkreises zuständig.
12
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
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Ihr Gesundheitshaus im Ostalbkreis
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Ein spezielles Angebot ist die Behandlung von Patienten mit Kiefergelenksproblemen. Viele Menschen beißen auf die Zähne: Das
kann zu vielerlei Beschwerden
führen wie beispielsweise Tinnitus
oder Kopfschmerzen. Die Zusammenhänge zu verstehen sowie die
Symptome zu behandeln ist das
Grün sind die Praxisräume. Es
gibt fünf abgeschlossene Behandlungszimmer und einen Gymnastikraum, den Anastasia Frank, die
auch fürs Organisatorische zuständig ist, zum Wohlfühlen und
entspannen eingerichtet hat. Die
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die unter anderem für Schlaganfallpatienten zum Einsatz kommt
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Kurzer Überblick zum
Leistungsspektrum und
Kooperationen
Mit rund 660 Mitarbeitern und 275
Betten bietet die St. Anna-VirngrundKlink das komplette medizinische
Leistungsspektrum
• Chirurgie (Allgemein und
Visceralchirurgie; Orthopädie und
Unfallchirurgie)
• Bereich der Endoprothetik
auch in Kooperation mit der
am Campus seit 01.08.2014
ansässigen Praxis Dres. Hauf
(ATZ) + Kooperation ArthrosKlinik Neu-Ulm
• Zentrum für kolorektale
Chirurgie
• Innere Medizin
• HNO
• Anästhesie, Intensivmedizin und
Schmerztherapie
• Geburtshilfe/ Frauenheilkunde
• Urologie
• Kinder- und Jugendpsychiatrie,
-psychotherapie und –psychosomatik
• Versorgungsauftrag für
Ostwürttemberg/ Zusammenarbeit im Netzwerk mit niedergelassenen Psychologen
und Psychiatern, ambulanten
Diensten, Schulen, Kindergärten und Jugendhilfeeinrichtungen)
• Multimodale interdisziplinäre
stationäre Schmerztherapie
• Seit 01.01.2013 mit 5 Betten
und einer sehr hohen Nachfrage
• Verbindung mit ambulanter
Schmerzpraxis Dr. Langer
• Zertifizierung „Certkom
– Qualifizierte Schmerztherapie“
Nach unserem Leitsatz „Der
Mensch ist Mittelpunkt unseres
Handelns“ versorgen wir unsere
Patientinnen und Patienten medizinisch und pflegerisch. Dabei
legen wir großen Wert auf eine individuelle Behandlung und persönliche Zuwendung.
Die rund um erneuerte St. Anna-Virngrund-Klinik bietet als
Haus der Regelversorgung mit
überregionalen
Versorgungsschwerpunkten das komplette
medizinische Leistungsspektrum
in den Bereichen Chirurgie, Innere Medizin, Frauenheilkunde
und Geburtshilfe, HNO sowie
Anästhesie / Intensivmedizin /
Schmerztherapie.
Die medizinischen Schwerpunkte bilden die Abteilung für Kin-
der- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und-psychosomatik,
die Urologie und die stationäre
Schmerztherapie. Ergänzt wird
das Leistungsspektrum durch eine
Erwachsenenpsychiatrie in enger
Kooperation mit dem Zentrum für
Psychiatrie in Winnenden. Insgesamt verfügt die Klinik über 275
Betten.
Die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie
und -psychosomatik ist mit 20
stationären Betten und 3 Psychiatrischen Institutsambulanzen in
Aalen, Schwäbisch Gmünd und
Ellwangen für die Versorgung der
Region Ostwürttemberg zuständig. Eine weitere Besonderheit bildet die Urologie, die kreisweit als
einzige Hauptabteilung an der St.
Anna-Virngrund-Klinik angesie-
delt ist. Im 2011 gegründeten Zentrum kolorektale Chirurgie werden
– im multiprofessionellen Team
um Prof. Dr. Isenmann – Patienten
mit gut- oder bösartigen Erkrankungen am Mast- und Dickdarm
behandelt.
Seit 2013 wird an der St. Anna-Virngrund-Klinik die stationäre
Schmerztherapie zur Behandlung
von Patientinnen und Patienten
mit chronifizierten Schmerzen angeboten. Dieses Angebot ist bisher
einzigartig in der Region Ostwürttemberg.
Die St. Anna-Virngrund-Klinik ist
Mitgliedskrankenhaus im Verbund
des Onkologischen Schwerpunkts
Ostwürttemberg und des Regionalen Schmerzzentrums Ostwürttemberg.
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Koordinationsprobleme
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Bereich des Autonomen Nervensystems wie z. B. Menstruationsbeschwerden oder Magen- Darmprobleme
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selbst zu heilen
Chiropraktik und ihre Denk- und des Körpers, uns darauf hinzuwei„Unser Körper ist stark, wenn wir
auf ihn hören.“ Diese zentrale Aussage von Werner Eisele, und die
Erkenntnis, dass der menschliche
Körper von Geburt an auf Selbstheilungskräfte zugreifen kann, sind
die Grundlage seiner Behandlung.
Er hat sich auf die Behandlung der
Erkrankungen des Bewegungsapparates und auf Schmerztherapie
spezialisiert. In seiner Schmerzpraxis in Lorch geht er gemeinsam
mit seinen Patienten den Ursachen
ihrer Schmerzen auf den Grund
und gibt dem Körper Impulse, die
möglicherweise verlorengegangenen Selbstheilungskräfte zu reaktivieren. Werner Eisele ist unter
anderem, Heilpraktiker, Chiropraktiker, Manualtherapeut und Physiotherapeut. Seine Tätigkeit wird
inzwischen weitestgehend durch
Behandlungsweise bestimmt. Die
Betrachtungsweise der Osteopathie
und der amerikanischen Chiropraktik besteht darin, dass alle Lebewesen eine innere Intelligenz besitzen,
die die Selbstheilungskräfte des
Körpers aufrechterhalten. Ist der
Informationsfluss zwischen Gehirn
und den Körperzellen durch falsche
Wirbelposition gestört, wird diese
Störung als Subluxation bezeichnet,
Körperprozesse können dadurch
nicht ausreichend organisiert werden und Krankheiten entstehen.
Werner Eisele sagt, „Nicht ich heile
den Patienten, sondern ich vermittle nur den Impuls, der die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert
und helfe ihm, sich selbst zu regulieren.“ Das heißt, er behandelt nicht
den Schmerz mit dem der Patient
zu ihm kommt. „Schmerzen haben
sen, dass wir im Begriff sind, ihn
zu schädigen. Wir wollen nicht den
Schmerz ausschalten, sondern die
Regulation des Körpers und damit
eine Anregung zur Selbstheilung erreichen.“ Er versucht , gemeinsam
im Gespräch mit dem Patienten herauszufinden, woher die Schmerzen
kommen und dort setzt er an.
Bei der körperlichen Untersuchung
setzt er Untersuchungsmethoden
und Messgeräte ein, die aus der Manuellen Medizin, amerikanischen
Chiropraktik und aus der ganzheitlichen Regulationsmedizin stammen. Die Verfahren, die eine sanfte
Technik mit großer Wirkung auf
das Nervensystem darstellt, eignen
sich hervorragend um funktionelle Spannungszustände im Körper
günstig zu beeinflussen und die
Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
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Krebs aktiv vorbeugen – neuer Präventionsratgeber der Deutschen Krebshilfe
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ewegen Sie sich Ihrer Gesundheit zuliebe mehr. So
steigern Sie Ihr Wohlbefinden, werden leistungsfähiger und
beugen Krebs vor.“ Das empfiehlt
Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.
Unterstützung gibt es dabei vom
Präventisonsratgeber „Schritt für
Schritt. Mehr Bewegung, weniger
Krebsrisiko“.
„Kein Medikament und keine Heilpflanze wirken derart umfassend
positiv auf den menschlichen Organismus wie körperliche Aktivität“, betont Dr. Freerk Baumann
vom Institut für Kreislaufforschung
und Sportmedizin der Deutschen
Sporthochschule Köln und einer
der wissenschaftlichen Experten
der Broschüre. Sein Tipp: den Kör-
per täglich mindestens eine halbe
Stunde in Schwung bringen. Der
Ratgeber bietet Sportanfängern,
Wiedereinsteigern und Fortgeschrittenen Trainingspläne und
Motivationstipps, um langfristig in
Bewegung zu bleiben.
Regelmäßige
Bewegung
beugt
Übergewicht vor und bringt das
Immunsystem auf Touren. Zudem
erkranken körperlich aktive Menschen nachweislich seltener an
Tumoren des Dickdarms, der Brust
und der Gebärmutterschleimhaut.
Beispielsweise sinkt das Dickdarmund Brustkrebsrisiko um 20 bis 30
Prozent bei täglicher Bewegung
von mindestens 30 Minuten. Bei
weiteren Krebsarten wird ein Zusammenhang vermutet. Experten
schätzen, dass rund die Hälfte aller
Krebserkrankungen auf Lebensstil-
faktoren zurückzuführen sind wie
Rauchen, eine unausgewogene Ernährung, zu wenig Bewegung und
zu viel UV-Strahlung. Jeder Mensch
kann daher aktiv dazu beitragen,
das eigene Krebsrisiko zu reduzieren. Regelmäßige Bewegung ist ein
ganz wichtiger Faktor.
Der Präventionsratgeber „Schritt für
Schritt“ kann kostenfrei bestellt werden: Deutsche Krebshilfe, Postfach
14 67, 53004 Bonn oder im Internet
unter www.krebshilfe.de/wir-informieren. Weitere Informationen zum
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Mehr Bewegung, weniger Krebsrisiko.
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Unsere Schwerpunkte
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• Ultraschalldiagnostik
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von Schlafstörungen
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mit Demenzdiagnostik
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Entgegen dem allgemeinen Trend
mit zunehmender Ausdünnung
der hausärztlichen Versorgungslandschaft ist es uns gelungen,
unser Team um Dr. Manuel
Kieninger zu verstärken. Durch
die Gründung der hausärztlichen Partnerschaft Kieninger,
Maas&Strähle haben wir die Weichen für die Zukunft gestellt.
Sämtliche Untersuchungen und
diagnostische Verfahren einer
hausärztlich-internistischen und
allgemeinmedizinischen
Praxis
abgesehen von der Endoskopie werden bei uns vorgehalten:
Sonographie der inneren Organe und der Beinvenen, Ruhe-,
Langzeit- und Belastungs-EKG,
Langzeitblutdruckmessung,
Schlafapnoescreening,
Lungen-
funktionsprüfung sowie tägliche
Laboruntersuchungen. Die Basis unserer Arbeit bilden dabei
Gesundheitsuntersuchungen
inklusive
Hautkrebsscreening,
Krebsvorsorge, Impfungen, Hausbesuche für unsere schwerkranken und immobilen Patienten sowie die Betreuung im Rahmen der
DMP-Programme.
diese Störungen gehäuft oder zum
Beispiel nur in Rückenlage auftreten.
Ein weiteres Spezialgebietstellt
das ausführliche geriatrische Assessment dar: dabei untersuchen
wir neben der Selbsthilfefähigkeit
und der Mobilität älterer Menschen auch ganz besonderes die
kognitiven Fähigkeiten. So kann
Besondere Schwerpunkte
im Rahmen der Frühdiagnostik
Darüber hinaus haben wir noch von Demenzerkrankungen mögeinige besondere Schwerpunkte: lichst rasch reagiert und gegengeim Rahmen der Diagnostik und steuert werden.
der Therapie von Schlafstörungen
führen wird neben der genauen Eine besondere Rolle spielt auch
Anamnese auch ambulante Poly- die Beratung und Behandlung
graphien durch. Hierbei sehen wir von schwer übergewichtigen Pagenau, ob es im Schlaf zu Atem- tienten, denen es bisher nicht geaussetzern und in deren Folge zu lungen ist, ihr Körpergewicht zu
Sauerstoffabfällen kommt und ob reduzieren.
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verbessert das Behandlungsangebot, denn beide Ärzte haben besonderen Spaß an der Betreuung von
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med. univ. Matthias Möhrle während seines Studiums in Innsbruck
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Seit über dreißig Jahren ist Albert
Möhrle in Oberkochen niedergelassen. Damals übernahm er die Praxis
von Dr. med. Eberhard Sussmann,
der hier ab Herbst 1944 als erster
Arzt am Ort praktizierte. Damals
war der Arzt in der Diagnostik noch
auf seine fünf Sinne angewiesen.
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Auch für sportmedizinische Untersuchungen werden Muskeln,
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durch Implantate und Mini-Implantate
diese sind mehrere Sitzungen notwendig, gerade wenn ein Knochenaufbau
notwendig ist.
Wieder mit alter Sicherheit Essen, Lachen, Küssen – das ist der Wunsch vieler, die einen herausnehmbaren Zahnersatz tragen. Trotz Haftcreme bleibt
die Unsicherheit, dass die dritten Zähne in bestimmten Situationen doch
zu Peinlichkeiten führen können. Das
muss nicht sein. Für festen Sitz sorgen
bekanntermaßen
Zahn-Implantate
und Mini-Implantate. Durch einen
intelligenten Klickverschluss lässt sich
der Zahnersatz zur Reinigung weiterhin einfach selbst entnehmen und wieder einsetzen.
Ob sich die Methode für die individuelle
Situation eignet und welche potentiellen
Risiken im Einzelfall zu beachten sind,
kann der Zahnarzt nur nach ausführlicher Diagnose gemeinsam mit dem Patienten entscheiden.
Mehr als 15 Jahre gute Erfahrungen
mit Minis
Ernährung abhängig von
Kaufunktion
Mit fortschreitendem Alter findet ein
deutlicher Abbau der Kaumuskel statt,
welcher durch den Verlust der Zähne
weiter verstärkt wird. Dies bedeutet,
betroffene Menschen beißen mit einer
geringeren Kraft zu. Automatisch wer-
den schwer zu kauende Nahrungsmittel
gemieden. So können laut einer Untersuchung 40 % aller zahnlosen Patienten
nur sehr schlecht Fleisch kauen. Für
Träger von herausnehmbarem Zahnersatz stellen nicht nur harte, sondern
auch klebrige Speisen wie Brot häufig
ein Problem dar, weil die Prothese beim
Kauen aus ihrer Position gelöst wird
und nicht mehr richtig sitzt. Auch der
Speichel übernimmt für den richtigen
Sitz einer Prothese eine wichtige Rolle.
In der Berliner Altersstudie wurde bereits 1996 beschrieben, dass die beim
Kauen abgegebene Speichelmenge im
Ein Zahnersatz wird mithilfe von Mini-Implantaten befestigt.
Alter deutlich abnimmt, was den Halt
einer Prothese zusätzlich verschlechtern
kann. Bei Zahnverlusten baut sich oft
der Kieferknochen ab, was gerade am
Unterkiefer auch an einer Veränderung
der Gesichtszüge sichtbar ist. Durch Implantate und Mini-Implantate, welche
Zahnersatz und Kiefer verbinden, kann
der Rückgang der Knochenmasse vermindert werden. Die Prothese behält ihren passgenauen Sitz. Der Erfolg der Implantate und Mini-Implantate ist durch
Studien und Erfahrungen praktizierender
Zahnärzte belegt. Priv.-Doz. Dr. Torsten
Mundt, Oberarzt an der Universitätsmedizin Greifswald, hat die aktuellste Studie zu Mini-Implantaten durchgeführt,
die 2013 veröffentlicht wurde. Beteiligt
waren neun verschiedene Zahnarztpraxen, darunter auch die Gmünder Praxis
von Dr. Keilinger und mehr als 130 Patienten, die ihre Mini-Implantate in den
letzten fünf Jahren erhalten haben. Die
Untersuchungen durch einen unabhängigen Zahnarzt zeigen sehr gute Ergebnisse und die Patienten berichten, dass
sich ihre gefühlte Lebensqualität stark
verbessert hat.
Zahnersatzfixierung mit Köpfchen
Die bewährten klassischen Implantate
aus Titan dienen als künstliche Zahnwur-
zeln und ersetzen fehlende Einzelzähne,
oder verbinden eine bestehende Prothese
mit dem Kiefer, oder dienen als Brückenpfeiler oder Stegpfeiler und geben
so dem Zahnersatz zuverlässigen Halt.
Die Mini-Implantate sind kleine, schonend implantierbare Metallstifte mit kugelförmigen Köpfen und werden ebenso
wie herkömmliche Implantate im Kiefer
verankert. Nur die runden Kugelköpfe
sind auf der Oberfläche des Zahnfleisches zu sehen, wenn der Zahnersatz
gerade zur Reinigung entnommen ist. In
die Prothese sind Druckknöpfe als Fassungen eingelassen. Mit einem einfachen
„Klick“ kann der Träger die Prothese
jederzeit einsetzen und entnehmen. Die
schmalen Stifte brauchen nur sehr wenig Platz im Kiefer und lassen sich daher auch bei wenig Knochen einsetzen.
Zum Einbringen der Stifte ist anders als
bei herkömmlichen Implantaten bereits
eine kleine Bohrung von etwa 1 mm
Breite ausreichend.In der Regel haben
die Mini-Implantate von Anfang an ihren
festen Sitz und sind speziell im Unterkiefer häufig sofort belastbar. Bei guten
Voraussetzungen sind deutlich weniger
Behandlungstermine erforderlich, der
Eingriff selber dauert ca. 2 Stunden.
Daher kann der Zahnarzt die MiniImplantate deutlich günstiger anbieten
als herkömmliche Implantate. Denn für
Die in den USA entwickelten Mini-Implantate wurden bereits 1997 zugelassen.
Weltweit wurden schon mehr als 1 Million der intelligenten Stifte eingesetzt.
Implantologisch versierte Zahnärzte in
Deutschland bieten sie als Alternative
zu herkömmlichen Zahnimplantaten an.
Zahnarzt Dr. Zoltán Keilinger, zertifizierter Spezialist der DGZI (Deutschen
Gesellschaft für zahnärztlichen Implantologie) hat mit den Mini-Implantaten
bereits sehr viel Erfahrung und schildert
ein Beispiel: „Ein zahnloser Patient,
Mitte fünfzig, wurde in unserer Praxis in
Schwäbisch Gmünd vorstellig, da Probleme mit seiner Unterkieferprothese aufgetreten waren. Trotz Haftmittel war der
Prothesenhalt bei Kaubewegungen nicht
gewährleistet. Die Lösung sollte für
den Patienten möglichst schonend, zeitsparend und kostengünstig sein. Nach
ausführlicher Diagnose wurden MiniImplantate zur Prothesenstabilisierung
für den Patienten als Mittel der Wahl
angesehen– und er ist mit dem Ergebnis
sehr zufrieden.“
Dr. Keilinger betont zudem, dass es
wichtig ist von Fall zu Fall individuell
der Situation entsprechend zu entscheiden, ob klassische Implantate oder MiniImplantate die richtige Wahl darstellen.
Schließlich sind die Versorgungsvielfalt
und die Möglichkeiten mit klassischen
Implantaten, durch die beachtlichen Erfahrungswerte aus über 50 Jahren Medizingeschichte, oftmals größer.
Die Mini-Implantate sind gerade bei
Senioren mit schwierigen Voraussetzungen nach jahrelanger Zahnlosigkeit eine
sinnvolle Ergänzung zur klassischen
Implantatbehandlung und finden daher
sehr oft bei Trägern von Totalprothesen
Anwendung.
20
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Eine wechselhafte Beziehung
Lebensmittel können die Wirkung von Arzneimitteln erheblich beeinflussen
W
er Medikamente einnimmt, weiß im Normalfall, dass er dabei
verschiedene Vorgaben beachten
sollte. Nur wenige wissen jedoch,
dass Lebensmittel die Wirkung von
Arzneimitteln erheblich beeinflussen können.
blockieren den Abbau von mehr
als 80 Medikamenten, und die
Arzneimittel wirken dann stärker.
Fruchtsäfte und Limonade seien
ebenso nicht geeignet. Am besten
sei daher der Griff zu Wasser. Auch
Koffein verhindere zumindest teil-
weise die richtige Aufnahme. „Wer
Medikamente nimmt, sollte immer
vorab einen Blick in den Beipackzettel werfen“, sagt Günther. Dort
stehe, ob eine Arznei vor, zum oder
nach dem Essen genommen werden muss. „Schilddrüsenhormone
Eine Reihe von Medikamenten vertragen sich sogar nicht mit Lebensmitteln und wirken dadurch nicht
mehr richtig. „Patienten sollten
sich grundsätzlich beim Arzt und
Apotheker über mögliche Wechselwirkungen informieren“, rät Heidi
Günther, Apothekerin bei der Barmer GEK.
Vorsicht bei Grapefruitsaft
Auf keinen Fall sollten Medikamente mit Grapefruitsaft eingenommen Medikamente sollte man auf keinen Fall mit Grapefruitsaft einnehmen. Das beeinträchtigt die
Foto: Barmer GEK
werden. Die Inhaltsstoffe der Frucht Wirkung.
Das Tumorzentrum
Heilbronn-Franken
nimmt der Organismus beispielsweise nur bei nüchternem Magen
richtig auf“, so die Apothekerin.
Wechselwirkungen bei
mehreren Medikamenten
Neben Lebensmitteln können aber
auch andere Medikamente unerwünschte Wechselwirkungen auslösen. „Wenn beispielsweise Frauen
bei Stimmungsschwankungen zu
Johanniskrautpräparaten greifen
und die Pille nehmen, müssen sie
sich um eine andere Verhütung
kümmern.
Denn das Johanniskraut kann die
Wirkung der Pille beeinträchtigen“, sagt Günther. Dies träfe auch
für einige Magen-Darm-Präparate
zu. Besonders bei nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten
sei daher ein Gespräch mit einem
Apotheker ratsam.
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Moderne Behandlung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit
Tumorzentrum
Heilbronn-Franken
SLK-Kliniken Heilbronn GmbH
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Die Expertenzentren
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Onkologisches Zentrum
Brustzentrum
Darmzentrum
Hauttumorzentrum
Pankreaskarzinomzentrum
Prostatakarzinomzentrum
Lungenkrebszentrum Löwenstein
Kopf-Hals-Tumorzentrum
Übergreifende Diagnostik &
Behandlung
•
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•
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•
Strahlentherapie
Interventionelle Radiologie
Pathologie
Endoskopie
Psychoonkologie
u.v.m.
Das zertifizierte Tumorzentrum
Heilbronn Franken, mit Hauptsitz
im Klinikum am Gesundbrunnen in
Heilbronn, verfügt als eines der wenigen Zentren in ganz Deutschland
über gleich acht angegliederte zertifizierte Organkrebszentren sowie
eine integrierte palliativmedizinische Versorgung. Das onkologische
Studienzentrum ermöglicht zudem
die Durchführung zahlreicher innovativer klinischer Studien, und
gewährleistet so eine Behandlung
mit den neuesten Medikamenten,
OP-Verfahren und Bestrahlungstechniken, lange bevor diese für die
Allgemeinheit zugänglich sind.
Neben den Spezialisten der organbezogenen Fachgebiete sind auch
die Experten der organübergreifenden Diagnostik und Therapie aus
den Bereichen Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie,
wie auch Psychoonkologen oder
Ernährungsmediziner ein wichtiger
Bestandteil des ganzheitlichen Behandlungsansatzes des Tumorzentrums. Insbesondere bei der Behandlung von primären Lebertumoren
sowie von Leber- und Lungenmetastasen setzt das Tumorzentrum
Heilbronn-Franken auf modernste
Verfahren der interventionellen
Radiologie sowie Metastasenchirurgie. Bei diesen minimalinvasiven
Methoden führt der Mediziner über
einen kleinen Zugang eine dünne
Sonde unter 3D-Bildkontrolle zum
Krebsgeschwür. Das Tumorgewebe
wird hierbei gezielt entweder durch
Hitze oder durch Embolisation mit
medikamentenbeladenen Mikropartikeln zerstört. Diese schonende
Behandlung kann unter örtlicher
Betäubung erfolgen und ist zudem
gut kombinierbar mit einer Chemotherapie oder Operation.
21
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Hohe Qualifikation
in vielen Facetten
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Die Leistungen des Sanitätshaus Leicht sind über den Ostalbkreis hinaus gefragt
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Pflegebetten u.v.m.
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Telefon (07361) 8 89 76 30
73430 Aalen
Heidenheimer Str. 44
Telefon (07364) 95 71 81
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„Unser Anspruch ist es, jeden Kunden immer möglichst gut und zeitnah zu versorgen“, betont Sigrid
Weißenburger, „und, das gilt für
alle Bereiche.“ Die Mitarbeiter des
Sanitätshauses Leicht sind dafür
nicht nur in den beiden Geschäften
in Aalen und der Filiale in Oberkochen im Einsatz. Auf das umfangreiche Können der Fachkräfte setzen
selbst außerhalb des Ostalbkreises
Pflegeheime, Krankenhäuser, Rehakliniken sowie Einrichtungen des
Betreuten Wohnens. Und bei Bedarf
können auch private Kunden zu
Hause versorgt werden, in fast allen
Facetten des Leistungsspektrums
im Sanitätshaus Leicht.
hat das Sanitätshaus Leicht durch
eine Spezialisierung auf das Thema
und eigens zertifizierte Fachkräfte
aufgenommen. Jedes Jahr werden
zudem Venenmesstage angeboten.
Im Bereich Homecare, also bei Stomaversorgung, Wundberatung, sowie der Krankenpflege, wird eine
optimale Betreuung durch einen
staatlich anerkannten Krankenund Altenpfleger garantiert.
„Außerdem bieten wir in der Re-
hatechnik die gesamte Palette an“,
betont Weißenburger. Und sie legt
wert darauf, dass es allein Aufgabe
des Orthopädiemeisters ist, die diffizile Anpassung der speziellen Sitzschalen und Rollstühle für Kinder
vorzunehmen. Selbstverständlich
ist, dass die Orthopädietechnik eng
mit Fachärzten und Therapeuten
kooperiert. Dies betrifft sowohl die
Versorgung mit Orthesen und Bandagen, als auch Schuheinlagen.
Spezialisierung und
zertifizierte Fachkräfte
Die gewachsene Nachfrage nach einer guten Kompressionsversorgung
Das Team der Zahnarztpraxis Allert legt besonderen
Wert auf das Wohl und die Zufriedenheit ihrer Patienten.
Insbesondere mit Angstpatienten blicken wir auf jahrelange positive Erfahrung zurück.
Ebenso wie auf die Zufriedenheit unserer Patienten,
legen wir Wert auf moderne Verfahren, Techniken und
Materialien, die den höchsten Ansprüchen genügen.
Wir können Ihnen ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten anbieten: ästhetische Zahnheilkunde, Prothetik und Implantat-Versorgung, Parodontal
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Solllten Sie Fragen zu unserem Praxisspektrum haben,
sprechen Sie uns bitte an.
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22
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Über 10.000 Patienten warten
Zahl der Organspender stabilisiert sich auf niedrigem Niveau
D
ie Warteliste bleibt lang.
Denn die Zahl der Oragnspender in Deutschland
hat sich auf einem niedrigen Niveau stabilisiert.
Im Jahr 2014 gab es bundesweit
864 Organspender, damit ist die
Spenderzahl nahezu unverändert
gegenüber dem Vorjahr (876). In
den Jahren 2013 und 2012 war die
Spenderzahl noch um 16,3 Prozent
bzw. 12,8 Prozent eingebrochen.
Somit kamen im vergangenen Jahr
in Deutschland 10,7 Spender auf
eine Million Einwohner (2013: 10,9).
Die Summe der in Deutschland gespendeten Organe blieb ebenfalls
weitgehend konstant, sie verringerte sich im Vorjahresvergleich um 46
auf 2.989. Insgesamt wurden im Jahr
2014 in Deutschland 3.169 Organe
aus dem Eurotransplant-Verbund
transplantiert, im Vorjahr waren es
3.248.
„Die Zahl der Organspender hat
sich im vergangenen Jahr auf niedrigem Niveau stabilisiert. Trotz
dieser Stabilisierung ist dies für die
Patienten auf der Warteliste und
ihre Angehörigen nach wie vor sehr
bedrückend, da die Wartezeit aufgrund der niedrigen Zahl an Spenderorganen länger werden und die
Chance auf eine Transplantation
abnehmen kann,“ erläutert Dr. med.
Axel Rahmel, Medizinischer Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO). Nach Angaben der Stiftung Eurotransplant
im niederländischen Leiden warten
in Deutschland derzeit 10.585 Patienten auf ein Spenderorgan.
„Für Sicherheit und Vertrauen in die
Transplantationsmedizin schaffen
Gesetze und Richtlinien mit eindeutigen Regelungen und einer klaren
Zuordnung von Verantwortlichkeiten wichtige Rahmenbedingungen.
Die Organspende braucht darüber
hinaus das persönliche Engagement aller Beteiligten im Team. Dies
gilt für die Transplantationsbeauftragten, die DSO-Koordinatoren,
die Entnahmechirurgen und viele
andere, die direkt oder indirekt an
der Organspende mitwirken, um
am Ende mehr Menschen mit einer
Transplantation helfen zu können“,
erklärt Rahmel.
Rund 3000 Organe werden jährlich transplantiert. Über 10.585 Patienten warten auf ein Spenderorgan.
Foto: Barmer GEK
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Krebserkrankungen der Lunge an.
COPD- und Beatmungspatienten profitieren von der modernen Mit dem neuen CT kann eine
Weaning- und Heimbeatmungs- nochmals verbesserte Diagnostik,
station und den Erfahrungen des gerade bei Lungenuntersuchuninterdisziplinären Teams aus Ärz- gen, durchgeführt werden. Die Paten, Pflegekräften und Atmungs- tienten profitieren von einer vertherapeuten.
kürzten Untersuchungsdauer und
einer geringen Strahlenbelastung.
Bei Tumorpatienten wird die die
geeignete Therapie in der interdisziplinären
Tumorkonferenz
festgelegt. Ist eine Operation erforderlich, kommen in der Thoraxchirurgie
die
modernsten
Verfahren der video-assistierten
Operationen und der Laserchirurgie zum Einsatz. Mit der „Irreversiblen Elektroporation“ (IRE) bestehen für bisher nicht operierbare
In der Onkologie werden die neuesten Verfahren zur „personalisierten“ Medizin angewandt. Hiermit
werden bestimmte Tumorformen
durch spezielle individuelle Arzneimittel bekämpft.
Priv. Doz. Dr. Jürgen R. Fischer,
Ärztlicher Direktor, erklärt: „Wir
bieten den Betroffenen somit beste Voraussetzungen, um auch mit
einer Lungenerkrankung ein aktives Leben führen zu können.“
23
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Homöopathie –
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nicht nur die Krankheiten, sondern
das gesamte Wohlbefinden ihrer
Patienten und ihre persönlichen
Lebenssituationen im Blick. „Ich
verbinde Heilkunde mit Aufmerksamkeit und Respekt“. Durch Stress
im Alltag und Beruf, mangelnde
Erholungsphasen und ungesunde
Ernährung wird unsere Gesundheit
permanent gefordert und überfordert. „Daher ist die ganzheitliche
medizinische Versorgung meiner
Patienten sehr wichtig“. In ruhiger
Atmosphäre wird zuerst die gesamte Krankengeschichte erfasst.
Hierbei werden die körperlichen
Beschwerden, Gewohnheiten, Unverträglichkeiten und die Lebenssituation berücksichtigt. Da die Homöopathie die Selbstheilungskräfte
des Patienten anregt, kann mit ihr
ein breites Spektrum von Krankhei-
ten und Beschwerden behandelt
werden. Vor allem bei chronischen
oder wiederkehrenden, aber auch
akuten Erkrankungen kommt diese
Heilmethode zum Einsatz. Bewährte Anwendungsgebiete sind u.a.
Neurodermitis, Allergien, Migräne,
Ängste, Depressionen, chronische
Infektanfälligkeit,
Heuschnupfen, rheumatische Erkrankungen,
Menstruationsbeschwerden, chronische Schmerzzustände usw.
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Ostalb
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Medizinisches
Versorgungszentrum
Onkologie Ostalb
Im Kälblesrain 1
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Leistungsspektrum
Behandlungsspektrum
Strahlentherapie:
• Hirntumore
• Kopf-Hals-Tumore
• Lungentumore
• Gastrointestinale Tumore
• Gynäkologische Tumore
• Knochen- und Weichteilsarkome
• Lymphome
• Tumore des Urogenitaltraktes
Behandlungsspektrum
Hämato-Onkologie:
• Interdisziplinäre Diagnostik solider Tumoren und hämatologischer
Neoplasien
• Chemotherapie, Antikörpertherapie und hormonelle Therapie bei
soliden Tumoren und hämatologischen Neoplasien
• Palliativmedizin, Teilnahme an
SAPV
• Diagnostik unklarer Blutbildveränderungen
• Mikroskopische Diagnostik
des peripheren Blutes und des
Knochenmarks (KM-Biopsie)
einschließlich Ergußzytologie
• enterale und parenterale
Ernährung
• Erythrozyten- und Thrombozytentransfusionen
Vorsorge, Vorsorge, Vorsorge – das
ist das beste Mittel, um Krebs zu
besiegen. Das sagen Dr. Sandra
Röddiger von der Strahlentherapie Ostalb und Dr. Rüdiger
Schnaitmann vom Medizinischen
Versorgungszentrum Onkologie
Ostalb. Inzwischen haben sich
die Therapiemöglichkeiten für
Krebspatienten dank modernster
Technik weiterentwickelt. Zum
Wohl der Erkrankten.
Früher wurden in der Strahlentherapie Tumore noch mit dem radioaktivem Kobalt bestrahlt. Heute
nehmen Linearbeschleuniger den
Kampf mit den Krebszellen auf.
Enorm profitiert hat die Strahlentherapie auch von der Weiterentwicklung der Datenverarbeitung, die ein sowohl präziseres
als auch rascheres Arbeiten ermöglicht. Mit einem 3D-CT kann
die Therapie geplant werden, die
viel mehr von der Erkrankung
preisgibt, als früher die Röntgendurchleuchtung. Durch ein MRT
kann man Zusatzinformationen
über Weichteile erhalten. Auch die
Stoffwechselaktivität kann miteinbezogen werden. Fügt man diese
Daten zusammen, entsteht ein
umfassendes Bild: Eine gezielte,
feine, individuelle Bestrahlung ist
so möglich.
Neben viel Hightech ist den Ärzten
das persönliche Gespräch wichtig, um die Angst zu nehmen. „Ein
Patient, der versteht, was passiert,
verträgt auch die Therapie viel
besser“, wissen die Ärzte.
rapie gehören Chirurgie, Strahlentherapie und internistische Onkologie. Für die Strahlentherapie
zeichnen die Fachärzte Dr. Sandra
Röddiger, Dr. Ralf Kurek und Margarita Voskoboinik verantwortlich,
für die internistische Onkologie
Dr. Rüdiger Schnaitmann im MVZ
Onkologie Ostalb. Er ist Facharzt
für Innere Medizin, Hämatologie
und internistische Onkologie sowie Palliativmedizin. „Wir arbeiten
Hand in Hand“, so das Facharztteam.
Dieses Miteinander praktizieren
sie untereinander und in Zusammenarbeit mit den Ärzten in der
Region, damit eine heimatnahe
Patientenversorgung möglich ist.
Kurze Wege, persönliche Kontakte
gehen einher mit zeitnaher und
Zu einer umfassenden Krebs-The- schonender Behandlung.
25
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Neueste Technik
zum Wohle der Patienten
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Praxis für Strahlentherapie in Schwäbisch Gmünd
Strahlentherapie
Schwäbisch Gmünd
Weißensteiner Str. 39
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon (07171) 185 87 90
Telefax (07171) 185 87 99
Sprechzeiten nach
Vereinbarung
Montag – Freitag
von 8.00 Uhr – 16.30 Uhr
Behandlungsspektrum
der Strahlentherapie:
• Hirntumore
(z.B. Glioblastom, Astrozytom)
• Kopf-Hals-Tumore
(z.B. Mundbodenkarzinom,
Larynxkarzinom)
• Lungentumore
• Gastrointestinale Tumore
(z.B. Ösophaguskarzinom,
Magenkarzinom, Rektumkarzinom)
• Gynäkologische Tumore
(z.B. Mammakarzinom,
Corpuskarzinom)
• Knochen- und Weichteilsarkome
• Lymphome
• Tumore des Urogenitaltraktes
(z.B. Prostatakarzinom,
Blasenkarzinom)
Ebenfalls Bestrahlung
benigner degenerativer
und hyperproliferativer
Erkrankungen:
• Arthrose (aller Gelenke)
• Fersensporn, Tennisellenbogen,
Schleimbeutelentzündung
• M. Dupuytren, M. Ledderhose
• sog. Glubschauge durch
Schilddrüsenüberfunktion
• gutartige Vergrößerung der
männlichen Brustdrüse
• (durch Hormonbehandlung
induzierte Brustvergrößerung)
• Keloid (überschießende
Narbenwucherung)
Heimatnahe
Patientenversorgung – das ist dr. med. András
Szigeti, Leiter der Strahlentherapie Schwäbisch Gmünd, wichtig.
Die seit 2011 am Margaritenhospital – dem Haus der Gesundheit – bestehende Praxis bietet
eine Strahlenbehandlung vor Ort
mit modernster Ausstattung auf
höchstem Niveau an. In Kooperation mit der Stauferklinik stehen somit den Patienten aus dem
Raum Schwäbisch Gmünd alle
drei Säulen der Krebstherapie –
Chirurgie, Internistische Onkologie, Strahlentherapie – heimatnah zur Verfügung.
Strahlentherapie verbinden die
meisten Menschen mit Krebs. Es
gibt aber auch andere Krankheiten, die mit einem Linearbeschleu-
niger behandelt werden können:
Fersensporn, ein Tennis- oder
Schneeschipper-Ellenbogen sowie
Arthrose aller großen und kleinen
Gelenke. Eine Strahlentherapie
mit relativ geringer Dosis wirkt
dabei entzündungshemmend und
schmerzstillend.
„In einer Gesellschaft, die älter
wird, nehmen leider auch Krebserkrankungen zu“, sagt dr. Szigeti. Doch die technischen Mittel
haben sich in den vergangenen
Jahren entschieden zum Wohl der
Patienten verbessert. Heute wird
zum Beispiel schonender operiert,
und es kann auch sehr viel präziser und individueller bestrahlt
werden. Es gab in den vergangenen Jahren eine rasante technische Entwicklung, insbesondere
in der raschen Datenverarbeitung.
Die Praxis für Strahlentherapie in
Schwäbisch Gmünd ist hier auf
dem allerneuesten Stand.
Neben allen technischen Errungenschaften, die die Krebstherapie
erleichtern: Das Gespräch mit den
Patienten ist den Medizinern sehr
wichtig und bei der Behandlung
zentral. „Die an Krebs Erkrankten
befinden sich in einer Lebensphase, die sehr schwierig ist“, weiß dr.
Szigeti. Dass die Selbsterhaltung
und ihre Würde erhalten und respektiert werden, ist ihm und seinem Team wichtig. Ein zuvorkommendes und besonnenes Team
und ein ansprechendes Ambiente,
in dem man sich gut aufgehoben
fühlt, unterstreichen dieses Anliegen.
26
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Haltbarkeit beachten
Abgelaufene Arzneimittel nicht mehr einnehmen
B
ei starken Kopfschmerzen,
Halsweh oder Übelkeit
ist schnelle Hilfe gefragt.
Doch was tun, wenn das Verfallsdatum der Arzneimittel überschritten ist? „Abgelaufene Medikamente sollten Sie nicht mehr
einnehmen, sondern entsorgen“,
empfiehlt Constanze Klimkowsky,
Apothekerin im AOK-Bundesverband.
Grundlage für das Haltbarkeitsdatum sind umfangreiche Studien.
Darin testen die Hersteller beispielsweise, was passiert, wenn
das Präparat verschiedenen Temperaturen ausgesetzt ist. Zugelassen werden industriell hergestellte
Arzneimittel in der Regel mit einer
Haltbarkeit von bis zu fünf Jahren.
Verfallsdatum beachten
Auf jeder Medikamentenpackung
muss ein Verfallsdatum angeben,
wie lange das Arzneimittel verwendet werden darf. „Dieses Datum ist
nicht bloß eine Empfehlung, sondern Teil der Zulassung des Arzneimittels“, erläutert Klimkowsky. „Patienten sollten das Datum daher
ernst nehmen.“
Aus haftungsrechtlichen Gründen
ist die Einhaltung der zulassungsgemäßen Anwendung des Arzneimittels sehr wichtig; hierzu zählt
auch die Beachtung des auf dem
Arzneimittel angegebenen Verfallsdatums. Sofern im Beipackzettel
eines Arzneimittels nicht steht, wie
es entsorgt werden soll, gilt: Patienten können abgelaufene und
Wir nehmen uns Zeit,
Zeit für Ihre Gesundheit
Wir behandeln, untersuchen und beraten Sie in
verschiedenen Bereichen der Frauenmedizin.
Petar T. Stefanov
Dr. med. Paul Kurz
Fachärzte für Frauenheilkunde
und Geburtshilfe
Hauptstr. 43, 73441 Bopfingen
Tel: 0 73 62. 3911
nicht mehr benötigte Arzneimittel
mit dem Restmüll entsorgen. „Das
ist nicht nur der einfachste und
bequemste Weg, sie loszuwerden,
sondern auch umweltverträglich“,
sagt Klimkowsky. In den meisten
Kommunen wird der Hausmüll verbrannt. Dabei werden Wirkstoffe so
zerstört, dass sie der Umwelt nicht
schaden.
Wer sich unsicher ist, kann alte
Arzneimittel meist auch bei einer
Schadstoffsammelstelle abgeben Auskünfte dazu erteilt die Gemeinde - oder in einer Apotheke nachfragen, ob sie sie zurücknimmt. Dazu
sind Apotheken allerdings nicht
verpflichtet. Medikamente in die
Toilette oder ins Waschbecken zu
werfen, ist nicht ratsam - das belastet die Umwelt.
Wirkstoffe zersetzen sich
Auch wenn sie äußerlich noch einwandfrei aussehen - Medikamente
nach Überschreiten des Verfallsdatums noch einzunehmen, kann riskant sein. „Wenn sich Wirkstoffe zersetzen, verlieren Arzneimittel nicht
nur ihre Wirksamkeit, sondern es
können auch schädliche Substanzen entstehen“, warnt AOK-Pharmazeutin Klimkowsky. Salben und
Augentropfen sind meist nur kurze
Zeit nach Anbruch haltbar. Patienten sollten sie nach Ablauf der
Aufbrauchfrist entsorgen, da sich
ansonsten Krankheitserreger stark
vermehren können. Das Gleiche gilt
für Säfte, etwa Hustensaft.
Feuchtigkeit, höhere Temperaturen
und Licht können ebenfalls dazu
führen, dass sich Wirkstoffe schneller zersetzen. „Hängen Sie das Apothekenschränkchen daher nicht im
warmen und oft feuchten Bad auf,
sondern in einem kühlen Teil des
Hauses oder der Wohnung“, empfiehlt Klimkowsky.
Medikamente
richtig lagern
Constanz Klimkowsky ist Apothekerin im AOK-Bundesverband Ärztin
und weiß ganz genau, auf was man
achten sollte. Die Arzneimittel-Expertin gibt weitere Tipps zur richtigen Lagerung und Aufbewahrung
von Medikamenten:
- Die Hinweise zur korrekten
Lagerung auf der Arzneimittelverpackung oder in der Packungsbeilage
sollten beachtet werden. Dort ist
auch angegeben, bei welcher Temperatur die Präparate zu lagern sind.
- Arzneimittel sollten möglichst in der
Originalverpackung
aufbewahrt werden.
- Medikamente sollten weder großer
Hitze noch direktem Sonnenlicht
ausgesetzt sein. Patienten sollten
sie daher nicht im Auto liegen
lassen.
- Bei Arzneimitteln, die nach dem
ersten Öffnen schnell verderben
oder verkeimen können, ist auf der
Verpackung oder im Beipackzettel
angegeben, wie lange sie nach
der ersten Anwendung verwendet
werden sollten. Sinnvoll ist es, das
Datum, an dem das Arzneimittel
geöffnet wurde, auf der Verpackung
zu notieren.
27
Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Teufelskreis bei Arthrose
Depressionen und Schlafstörungen ist bei Arthrose-Patienten häufig anzutreffen
S
chmerzen, Schlafstörun- beispielsweise einer Kniearthrose durchschlafen und 77 Prozent
gen, Depressionen sind eine hat Probleme mit dem Einschla- berichten über allgemeine Schlafhäufige anzutreffende Ver- fen. 81 Prozent können nicht probleme.
bindung bei vielen Arthrose-Patienten. Patienten mit Arthrose
leiden nicht nur unter Schmerzen,
sondern häufig auch unter Schlafstörungen.
Quelle: Deutscher Orthopädenund Unfallchirurgen-Verband e.V.
Beides, Schmerzen und Schlafstörungen, fördern Depressionen und
körperliche Beeinträchtigungen.
Der Patient bewegt sich in einem
Teufelskreis. US-Wissenschaftler
haben in einer Ein-Jahres-Studie
bei knapp 300 Patienten mit Kniearthrose den Zusammenhang zwischen Schmerzen, Schlafstörungen
und Depressionen dokumentiert.
Schmerzen, Schlafstörungen, Depressionen kommen bei Arthrose-Patienten häufig vor.
Foto: Techniker Krankenkasse
Starke Schmerzen
Depressionen und Schlafstörungen
sind bei Patienten mit Kniearthrose für das Empfinden körperlicher
Beeinträchtigungen von großer
Bedeutung, schreiben die Autoren,
vor allem bei Patienten mit starken
Schmerzen. Die Schlafqualität korrelierte bei der Eingangsuntersuchung mit dem Schmerzgrad der
Patienten und der Depressivität,
nicht aber mit dem körperlichen
Funktionslevel. Gleichzeitig war
die Schlafqualität ein Prädiktor
(Vorhersagevariable )für Depressivität und körperliche Beeinträchtigungen nach einem Jahr, nicht
aber für die Schmerzintensität.
Risiko einer Depression
Das bedeutet: Arthrose-Patienten,
die über einen längeren Zeitraum
schlecht schlafen, haben ein erhöhtes Risiko für Depressionen
und Invalidität. Ihre Schmerzen
verschlechtern sich jedoch nicht.
Überhaupt scheint nicht den Depressionen, sondern den Schlafstörungen in den Wechselbeziehungen zwischen Schmerz,
Depression und Grunderkrankungen eine Schlüsselrolle zu zukommen.
Nahezu jeder dritter Patient mit
Sanft und sicher
Babys und Kinder im Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall
Chefarzt Prof. Dr. A. Rempen
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Chefarzt Prof. Dr. A. Holzinger
Klinik für Kinder und Jugendliche
Tel: 0791 753-4509
kinderklinik@dasdiak.de
Im Diakonie-Klinikum kommen jedes Jahr mehr als 1.000 Kinder zur Welt. Unsere
Hebammen und Ärzte tun alles, damit sich die Mütter und Väter vor, während und nach
der Geburt wohl und sicher fühlen. Für schwierige Geburten und wenn ein Risiko besteht,
gibt es im Diak Ärzte mit der Zusatzqualifikation „Spezielle Geburtshilfe“ und „Neugeborenen-Intensivmedizin.“
Jedes Kind wird nach der Geburt von einem Kinderarzt untersucht und bei Bedarf sofort
optimal behandelt. Die Spezialisten der Neonatologie verfügen über umfangreiche
Erfahrungen mit Frühgeborenen und frühkindlichen Erkrankungen. Eine gute Atmosphäre
und die Sicherheit von Mutter und Kind sind uns gleichermaßen wichtig. Rooming-In,
Stillberatung und Frühstücksbuffet gehören dazu, auf Wunsch auch ein Familienzimmer.
Kreißsaal-Führungen: Jeden Freitagabend. Bitte Anmeldung ab 16 Uhr
unter Tel. 0791 753-4642.
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Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Patient braucht seelische Hilfe
Tumorart spielt wichtige Rolle auch bei psychoonkologischer Behandlung von Krebspatienten
A
ngst, Anpassungsschwierigkeiten und Depressivität: Das sind die drei
häufigsten psychischen Probleme, mit denen Krebspatienten
zu kämpfen haben. Jeder Dritte
ist davon betroffen. Zu diesem
Schluss kommen Wissenschaftler
im Rahmen einer Studie, für die
sie bundesweit mehr als 4.000 Patienten zwischen 18 und 75 Jahren
befragt haben. Ihre Ergebnisse
veröffentlichen die Forscher jetzt
in dem renommierten US-Fachmagazin „Journal of Clinical Oncology“.
Die psychologische Betreuung von
Krebspatienten hat sich zu einem
wichtigen Therapiezweig entwickelt. Denn eine Krebserkrankung
ist ein einschneidendes Erlebnis:
Ängste, Hilflosigkeit, Kontrollverlust treten an die Stelle von Sicherheit und Vertrauen. Im schlimmsten Fall kann sich eine nicht
behandelte psychische Störung
negativ auf den Erfolg der medizinischen Therapie auswirken.
vor der Therapie, vor der Möglich- betroffenen benötigten psychoonkeit des Sterbens. Jeder siebte Stu- kologische Hilfe, bei Kopf- oder
dienteilnehmer litt darunter.
Halstumoren waren es 41 Prozent,
bei Hautkrebs 39 Prozent. PatienKörperliche Beschwerden
ten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs
Fast jeder neunte Betroffene hatte (20 Prozent), Magen- oder Speimit Anpassungsstörungen – also seröhrenkrebs (21 Prozent) und
mit Schwierigkeiten, sich an die Prostatakrebs (22 Prozent) waren
neue Lebenssituation anzupassen vergleichsweise weniger häufig be– zu kämpfen. Am dritthäufigsten troffen.
waren depressive Störungen, jeder fünfzehnte Patient war davon Krebsart spielt wichtige Rolle
betroffen. Auch somatoforme Er- „Die Krebsart, an welcher der Bekrankungen, also körperliche Be- troffene erkrankt ist, spielt eine
schwerden ausgelöst durch den wichtige Rolle nicht nur bei der
Stress der Erkrankung, Substanz- medizinischen Therapie, sonmissbrauch oder Alkoholabhän- dern auch bei der psychoonkologigkeit gehörten zum Spektrum der gischen Behandlung. Auch viele
psychischen Störungen.
andere Faktoren, wie etwa Alter
Besonders gefährdet waren Betrof- oder soziales Umfeld müssen befene, die an Brustkrebs, Schwarzem rücksichtigt werden“, so Professor
Hautkrebs oder einem Tumor des Dr. Uwe Koch-Gromus, Dekan der
Kopf- oder Halsbereiches erkrankt Medizinischen Fakultät des Unisind: 42 Prozent aller Brustkrebs- versitätsklinikums Hamburg-Ep-
pendorf und Leiter der Studie.
„Daher benötigt jeder Patient auch
auf seelischer Ebene eine auf ihn
maßgeschneiderte
Behandlung,
die entsprechend der S3-Leitlinie
Psychosoziale Onkologie von Information über Beratung bis hin
zur Psychotherapie reichen kann.“
Versorgungsstrukturen fehlen
Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe,
betont: „Die psychoonkologische
Betreuung ist für die Deutsche
Krebshilfe ein elementarer Bestandteil einer adäquaten onkologischen Versorgung. Für eine
bedarfsgerechte Versorgung fehlen
hierzulande allerdings immer noch
die notwendigen Versorgungsstrukturen und deren Finanzierung. Nach wie vor sind hier Gesundheitspolitik und Kostenträger
gefordert.“
Belastung ist groß
„Durchschnittlich 32 Prozent aller
von uns im Rahmen von klinischen
Interviews befragten Krebspatienten benötigten psychoonkologische Hilfe“, erläutert Professor
Dr. Anja Mehnert, Abteilung für
Medizinische Psychologie und
Medizinische Soziologie des Universitätsklinikums Leipzig und
Studienkoordinatorin. „Ein Teil der
Patienten hatten sogar mit mehr
als einer psychischen Störung zu
kämpfen: Etwa sechs Prozent der
Befragten litten unter zwei verschiedenen Störungen, während
bei eineinhalb Prozent der Teilnehmer sogar drei oder mehr Störungen diagnostiziert wurden.“
Das Spektrum der psychologischen
Belastungen von Krebspatienten
ist groß. Häufigste Begleiter einer
Krebserkrankung sind Angststörungen: Angst vor der Krankheit, Jeder dritte Krebspatient benötigt seelische Hilfe.
Foto: Deutsche Krebshilfe
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Ich bin davon überzeugt,
dass sich Schmerzzustände
wesentlich besser und effektiver behandeln lassen,
wenn sich der Patient wohl
fühlt und fallen lassen kann.
Denn Stress führt zur Adrenalinausschüttung, Adrenalin wiederum zur Erhöhung
der Muskelspannung.
Außerdem ist es nicht nur
wichtig, den Schmerz zu
beseitigen, sondern dem
Patienten auch Hilfestellung
zu geben, damit er dauerhaft schmerzfrei bleibt.
Es gibt nicht die eine Behandlungsform, die bei
jedem hilft. Aus diesem
Grund ist es notwendig,
viele
Behandlungsansätze zu kennen und zu be-
herrschen. Man muss die
richtige Technik für den
richtigen Patienten finden
bzw. auf die Bedürfnisse
des Patienten abstimmen,
um die beste Behandlung
zu gewährleisten. Deshalb
nehmen wir uns für die
Erstbehandlung überdurchschnittlich viel Zeit, um auch
das gesamte Krankheitsbild
erfassen zu können.
Es gibt immer wieder neue
Erkenntnisse in der medizinischen Forschung. Aus
diesem Grund bilden wir
uns ständig fort. Ich selbst
habe unter anderem alle
Zertifikatskurse der abrechenbaren Leistungen der
Krankenkasse.
Zudem bin ich Dozent der
Akademie Hockenholz in
Berlin und bilde bundesweit
Schmerzphysiotherapeuten
sowie
selbstverständlich
auch meine Mitarbeiter
aus. Ich erwarte von meinen Mitarbeitern und natürlich auch von mir selbst ein
hohes Maß an Einfühlungsvermögen und zugleich sehr
gute fachliche Kenntnisse.
Nur wenn der Therapeut in
der Lage ist, über den Tellerrand hinauszuschauen,
kann er komplexe Schmerzzustände verstehen und erfolgreich behandeln.
So ist inzwischen beispielsweise bekannt, dass
Kopfschmerz auch von
der Wirbelsäule kommen
kann, oder dass Rückenschmerzen auch durch eine
Fehlstellung der Füße verursacht werden können. Diese Zusammenhänge werden bei uns berücksichtigt,
und dementsprechend wird
jeder Patient ganzheitlich
und individuell behandelt.
Wir freuen uns auf Sie als
Patient und setzen alles
daran, Sie bei der Gesundung zu begleiten und Ihre
Schmerzen nachhaltig zu
lindern oder gänzlich zu beseitigen, ganz gleich, ob Sie
jahrelanger Schmerzpatient
sind oder sich in der Rehabilitation nach einer Operation befinden.
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Ärzte – Kliniken –Therapeuten
Musik gegen Angst und Schmerz
Musik kann Patienten bei Angst und Schmerzen helfen
M
usik kann Schmerzen reduzieren. Wer
bewusst Musik hört,
wendet seine Aufmerksamkeit
vom Schmerzerleben ab und
unterbricht
einen
SchmerzStress-Kreislauf, der sich sonst
selbst verstärken würde. Musik
scheint auch die Verarbeitung
der Schmerzreize im Gehirn zu
dämpfen. Die schmerzlindernde
Wirkung von Musik wurde zum
Beispiel bei älteren Menschen mit
chronischen Gelenkschmerzen
nachgewiesen und bei Patienten
vor Operationen.
Netzwerk von Wissenschaftlern
und Ärzten, die sich der evidenzbasierten Medizin verpflichtet haben.
Nicht jede Musik hilft
Aber nicht jedem Schmerzpatienten kann Musik helfen. Nach wie
vor werden die Effekte der Musik
auf Schmerz und Stress in Studien
genauer erforscht.
Auch ist nicht jede Art von Musik
hilfreich. Sie sollte vielmehr indi- fahrungen und Vorlieben des Einviduell ausgewählt werden. Die zelnen an.
Patienten sollten sie mögen, und
sie sollte ruhig und getragen sein. Musik in der Medizin
Seit Urzeiten hilft Musik, Leiden
Eine musikalische Hausapotheke zu lindern. Die moderne Gehirnfür alle gibt es leider nicht, darin forschung eröffnet jetzt neue Wege
sind sich die Experten einig. Denn der neurologischen Musiktheradie Entspannungsmusik, die für pie. Professor Eckart Altenmüller,
den einen beruhigend wirkt, kann Neurologe und Musikermediziner,
den anderen zur Weißglut treiben. erklärt die Hintergründe.
Es kommt vor allem auf die HörerQuelle: Techniker Krankenkasse
Viele stresstypische Körperreaktionen können durch Musik positiv beeinflusst werden. Musik
kann zum Beispiel die Herz- und
Atemfrequenz senken, sie kann
die Ausschüttung von Hormonen
beeinflussen, die Schmerzempfindlichkeit reduzieren und den
Muskeltonus senken.
Musik vor Operationen
Studien zeigen auch, dass die Musik Patientinnen und Patienten
vor einer Operation hilft, Angst
und Schmerzen zu reduzieren.
Es konnte sogar gezeigt werden,
dass durch den Einsatz von Musik Musik als Medizin: Sie hilft bei Angst und Schmerz.
die Schmerzmedikamente vor der
Operation deutlich reduziert werden können. Bei einer Operation
Was bewirkt Musik bei uns?
mit lokaler Betäubung kann Musik
die Stressreaktionen vermindern.
Was also bewirkt Musik? In allen Gesellschaften wurde
und wird Musik gemacht. Überall wird Musik ein hoher
Musik bei Krebs
Stellenwert im Gemeinschaftsleben beigemessen. Die
Auch bei Krebspatienten kann
Ursprünge der Musik gehen bis in die Steinzeit zurück.
Die ältesten Musikinstrumente der Welt, Knochenflöten,
Musikhören oder Musikmachen
stammen aus dem oberen Donautal und sind 35.000 JahSchmerz und Angst reduzieren
re alt. Schwaben kann also als die Wiege der Musik beund die Lebensqualität erhöhen.
zeichnet werden. Musik wirkt auf die Emotionen und kann
Das legt eine Auswertung von 30
die Stimmung verbessern, Musik kann Glücksgefühle,
Gänsehaut, Tränen und Bauchgefühle auslösen. Musik
Studien über die Wirkung von
fördert das Gemeinschaftsgefühl und kann mühsame ArMusiktherapie nahe, die die amebeiten erleichtern. Und gemeinsames Musizieren fördert
rikanische Wissenschaftlerin und
die Kooperation, wie bereits bei Krippenkindern festgeMusiktherapeutin Dr. Joke Bradt
stellt wurde.
2011 bei der renommierten unabNeurobiologisch führen Glücksgefühle beim Musikhören
hängigen Cochrane Collaboration
zur Ausschüttung des Motivationshormons Dopamin und
veröffentljchte. Die Cochrane Coldes Glückshormons Endorphin in den Belohnungszentren
laboration ist ein internationales
Foto: Techniker Krankenkasse
des Gehirns. Gemeinsame musikalische Erlebnisse erhöhen die Konzentration des „Kuschelhormons“ Oxitocin
und führen zur verbesserten Immunabwehr durch vermehrte Bildung von Immunglobulin A: Chorsingen gewissermaßen als Ersatz für die Grippeimpfung.
Wer ein Instrument erlernt, vernetzt die Hirnzentren, die
für das Hören, das Sehen und das Bewegen zuständig
sind. Und wer schon früh anfängt, intensiv zu musizieren,
verändert sogar die Form seines Gehirns. Musiker besitzen mehr Nervenzellsubstanz in den Bewegungs- und
Sprachzentren und in den Hörzentren. Die Verbindung
zwischen beiden Hirnhälften ist stärker ausgeprägt und
die Nervenbahn von den Bewegungszentren des Gehirns
zu den motorischen Neuronen des Rückenmarks - die
sogenannte „Pyramidenbahn“ - ist dicker und leitet Informationen schneller weiter. All diese Effekte kann man
auch therapeutisch nutzen.
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