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Auszug aus ON-Online vom 23.03.2015, Seite 23 - Grün

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L OKALSPORT
Ostfriesische Nachrichten
Fehler machen den Trainer wütend
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Fußball, Bezirksliga: Beim 0:7 gegen Firrel machte sich Egels das Leben selbst schwer / André Hinrichs gelangen zwei Hattricks
VO N HO L G E R J A N S S E N
Dieter
Egels-Popens.
Willms war bedient. Der
Trainer der SG Egels-Popens
machte am Sonntagnachmittag keinen Hehl aus seiner
Verärgerung. Nach einer akzeptablen Leistung in der
Vorwoche gegen Frisia Loga,
fiel seine Mannschaft im
Heimspiel gegen Firrel in alte
Muster zurück und kassierte
eine 0:7-Pleite. „Man trainiert Woche für Woche, arbeitet an immer den gleichen
Dingen und trotzdem passieren uns solche Fehler“,
schimpfte
er,
nachdem
Schiedsrichter Robin Melzer
das Spiel abgepfiffen und
seine Spieler erlöst hatte.
Dabei hatten die Gastgeber
die Partie zunächst gut im
Griff. Egels fand schnell ins
Spiel und machte Druck. Firrel gelang es zunächst nicht,
das gefürchtete Offensivspiel
aufzuziehen. In der 16. Spielminute war es dann ein Geschenk der Egelser Hintermannschaft, das zur Gästeführung führte. Vladimir
Prempin wollte den Ball zurück auf Torwart Kai Wagner
spielen und brachte ihn damit in höchste Not. Sein Versuch den Ball wegzuschlagen, missglückte und Firrels
André Hinrichs traf zum 1:0
für seine Farben.
Von da an wirkten die
Gastgeber wie ausgewechselt. Ungenaue Pässe, zu
leichte Ballverluste und zu
große Abstände zu den Gegenspielern. Immer wieder
führten individuelle Fehler
einzelner Spieler zu gefährlichen Angriffen der Gäste.
So auch in der 23. Spielminute: Ein Pass aus dem Halbfeld erreicht Spielertrainer
Erhan Colak. Der flankt in
den Strafraum, wo erneut
André Hinrichs goldrichtig
steht und den Ball ins Tor
köpft. Hinrichs hatte dabei
die Zahl seiner bisher geschossenen Tore in dieser
Gegen GW Firrel gab es für die Fußballer der SG Egels Popens (schwarz-blaue Trikots) nichts zu holen. Das Team von Dieter Willms
verlor 0:7 und verschoss dabei sogar einen Strafstoß.
Foto: Wolfenberg
Saison binnen 23 Minuten
verdoppelt.
Bereits zur Halbzeit
war der Trainer
verärgert
Damit war jedoch noch
lange nicht Schluss: Nur
Zehn Minuten später köpfte
er den Ball erneut ins Tor
hinter dem Egelser Schlussmann Kai Wagner und
machte damit seinen Hattrick perfekt. Vorangegangen
war ein Eckball, den die Egelser nicht entscheidend klären konnten.
Weiterhin häuften sich Abwehrfehler bei den Gastge-
Einwechselspieler
leitete Wende ein
Fußball: Marek bereitete 1:1 für SpVg vor
wrs Suurhusen. Beim 1:1
zwischen Concordia Suurhusen und SpVg Aurich in der
Fußballbezirksliga hatte Aurichs Trainer Heino Jetses
mit der Einwechselung von
Carsten Marek in der
Schlussviertelstunde
den
richtigen Riecher. Der neue
Mann stand kaum auf dem
Platz, da leitete seine Flanke
den verdienten Ausgleich der
Auricher ein.
Im ersten Durchgang sahen die Zuschauer ein zerfahrenes Spiel. Es gab auf
beiden Seiten kaum nennenswerte Tormöglichkeiten.
In der kampfbetonten Partie
hatten die Abwehr- und Mittelfeldreihen das Sagen. Den
Stürmern fehlte die nötige
Durchschlagskraft. Aurichs
Trainer Jetses bekannte: „Wir
kamen einfach nicht ins
Spiel und haben praktisch
die erste Hälfte verschlafen.“
Höhepunkt des Spielgeschehens im ersten Durch-
Der eingewechselte Carsten
Marek gab die entscheidende
Flanke, die zum Ausgleichstreffer durch Lars Diemel führte.
Archivfoto: Frerichs
gang war in der 30. Minute
ein Freistoß für Suurhusen.
30 Meter vor dem Auricher
Gehäuse
nahm
Tobias
Damm Maß. Der Ball segelte
auf Aurichs Torwart Gerd
Kruizenga zu. Statt ihn zu
fangen, glitt die Kugel durch
die Hände des vergeblich zupackenden Schlussmannes
und landete im Tor. 1:0 für
Suurhusen. Jetses ärgerte
sich. „Das war unnötig und
ein Torwartfehler.“
In der Pause forderte Aurichs Trainer ein druckvolleres Spiel nach vorne hin.
„Mutiger nach vorne spielen
und die Zweikämpfe annehmen“, lautete seine Devise.
Die Spieler begriffen und
spielten fortan selbstbewusster und offensiver. Nach
rund einer Stunde Spielzeit
lag der Ausgleich in der Luft,
als Thomas Kretzmer zum
Zuge kam. Der ConcordenSchlussmann Matthias Voss
wehrte den Ball ab. Sowohl
Christian Willms als auch
noch einmal Kretzmer hatten
mit den Nachschüssen keinen Erfolg. In der 75. Minute
nahm Jetses Jan-Hendrik
Bontjer aus dem Spiel. Für
ihn kam Carsten Marek ins
Spiel. Eine Auswechselung
mit Folgen. Sein erster Flankenball fand nur wenige Minuten später mit Lars Diemel
einen dankbaren Verwerter.
Diemel köpfte zum 1:1 ein.
In der Schlussphase hatten
beide Mannschaften noch
den Siegtreffer auf dem Fuß.
Der Auricher Marek traf nur
den Pfosten, während die
Gastgeber nach einem Konter nur knapp das Auricher
Tor verfehlten.
Tore: 1:0 Damm (30.), 1:1 Diemel
(79.).
SpVg Aurich: Kruizenga, Geis, Lengert, Miller, Willms, Lübben, Bontjer
(75. Marek), Kretzmer, Diemel, Habben, Heyen.
bern und auch die Offensivabteilung sorgte kaum noch
für Entlastung. Firrel dachte
nicht daran Druck aus dem
Spiel zu nehmen und drängte auf den nächsten Treffer.
Mit Erfolg: Erneut brachte eine Ecke die Egelser in
Schwierigkeiten.
Andre
Lücht kam an das Leder und
netzte zum 4:0 Pausenstand
ein.
Bereits zu diesem Zeitpunkt war Trainer Willms die
Wut anzumerken. Nach dem
Wechsel schien es zunächst
so, als habe er in der Kabine
die richtigen Worte gefunden, um seine Mannschaft
wachzurütteln.
Laufwege
stimmten und Spielzüge
funktionierten wieder. Einzig
der letzte und entscheidende
Pass wollte nicht gelingen.
Auch weil Firrel seine offensive Grundhaltung korrigierte und tiefer stand. Dennoch
bewiesen die Gastgeber, dass
sie durchaus in der Lage waren, mit den Firrelern mitzuhalten. Vor allem die Egelser
Neuzugänge Sven Vaupel
und David Chelkowski wurden immer wieder gut in Szene gesetzt. Gleiches galt für
Stammkraft Tobias Tunder,
der sich als einer der wenigen energisch in die Zweikämpfe warf.
In der 80. Minute setzte
dann erneut der Firreler André Hinrichs die Akzente: Ei-
ne Flanke aus dem Halbfeld
erreichte ihn.Völlig freistehend hatte er dann alle Zeit
der Welt, um zu seinem
zweiten Hattrick in diesem
Spiel anzusetzen. Nur fünf
Minuten später kam er erneut im Strafraum an den
Ball, umspielte Torwart Wagner und traf zum fünften Mal
in dieser Partie.
Drei Gegentore und
ein verschossener
Strafstoß
In der 89. Minute schien
es, als könne Egels zumindest noch einen Ehrentreffer
zum Ergebnis beisteuern.
Nach einem Foulspiel im
Strafraum der Gäste zeigte
Schiedsrichter Melzer auf
den Punkt. Es gab Strafstoß
für Egels. David Chelkowski
legte sich den Ball zurecht,
lief an und scheiterte am Firreler Torhüter Florian Hartmann. Es passte in das Bild,
das die Egelser Spieler an
diesem Nachmittag abgaben.
In der Nachspielzeit machte André Hinrichs seinen
zweiten Hattrick in diesem
Spiel perfekt und traf zum
7:0 Endstand für die Firreler.
„Gegen die individuellen
Fehler können wir nicht viel
tun“, sagte Dieter Willms.
Zwar wachse die Mannschaft
immer besser zusammen
und steigere sich auch spielerisch,
einzelne
Fehler
brächten sie aber immer wieder ins Hintertreffen.
Erhan Colak war dagegen
bestens zufrieden mit der
Leistung seines Teams. Er
gratulierte vor allem André
Hinrichs zu seinen sechs
Treffern. „Wir haben gut gegen den Ball gearbeitet und
Egels unter Druck gesetzt. So
haben wir Fehler erzwungen
und diese gut ausgenutzt.
Am kommenden Mittwoch
steht in Egels die Nachholpartie gegen Westrhauderfehn an.
EGELS - FIRREL 0:7
Tore: 0:1 Hinrichs (16.), 0:2 Hinrichs (23.), 0:3 Hinrichs (33.), 0:4
Lücht (43.), 0:5 Hinrichs (80.), 0:6
Hinrichs (85.), 0:7 Hinrichs (91.).
SG Egels-Popens: Wagner,
Flessner, Peters (82. Schuppenies), Bollmeyer, Janssen, Wilken, Tunder, Hiller (69. Köllmann),
Vaupel (69. Dorow), Chelkowski,
Prempin.
GW Firrel: Hartmann, Özge (63.
Decker), Grüssing, Colak, Durmus (67. Ramaj), Ott (46. Loers),
Saathoff, Tulke, Lücht, Hinrichs,
Appeldorn.
Schiedsrichter:
(Wilhelmshaven)
Robin
Melzer
Zuschauer: ca. 100
Endstation Strafraum
Fußball, Bezirksliga: Großefehn setzt Übergewicht gegen Borssum nicht in Tore um
VO N S A S C H A H Ü L L E R
Großefehn. Im Verfolgerduell zwischen dem SV Großefehn und dem SV BW
Borssum hatten beide Mannschaften die Möglichkeit auf
den zweiten Tabellenplatz
vorzurücken. Beim torlosen
Remis im Fehntjer Mühlenstadion ließen sie jedoch diese Chance verstreichen.
SVG-Trainer Frank Winkler
haderte nach Spielschluss
mit dem Resultat. „Wir haben gegen schwache Borssumer zwei Punkte liegengelassen“, lautete sein Resümee.
In der Tat begann die Partie äußerst verheißungsvoll
für die Gastgeber. Bereits in
der zweiten Spielminute hatte Keno Schmidt den Führungstreffer für die Platzherren auf dem Fuß. Nach schönem Pass von Holger Wulff in
die Schnittstelle der Gästeabwehr scheiterte Schmidt allerdings am Schlussmann
der Gäste.
Sechs Minuten später bot
sich auch Matthias Habicht
eine gute Einschussmöglichkeit. Doch auch Habicht
scheiterte am gut aufgelegten Borssumer Torwart. Die
anschließende Ecke sorgte
für den nächsten Aufreger
der Partie. Die Gäste schafften es nicht, die Situation zu
bereinigen, sodass Helge
Janssen aus der Distanz zum
Abschluss kam. Das Leder
segelte denkbar knapp links
am Tor der Borssumer vorbei.
Die Gäste enttäuschten
von Beginn an und blieben
deutlich unter ihren Möglichkeiten. Von der Spielstärke aus der Hinserie war über
weite Strecken der Partie
nichts zu sehen. Eine Führung der Platzherren wäre zu
diesem Zeitpunkt bereits verdient gewesen. Stattdessen
ließen die Gastgeber nach
zehn Spielminuten selbst ei-
ne Großchance zu. Nach
Querpass von Hendrik Jakobs kam Torjäger Sven
Voorwold am Fünfmeterraum zum Abschluss, doch
SVG-Torhüter Nils Winkler
reagierte
glänzend
und
wehrte den strammen Torschuss gekonnt ab.
Nach einer turbulenten
und ereignisreichen Anfangsphase folgte viel Leerlauf. Erst nach einer guten
halben Stunde spielte sich
der SVG wieder gefährlich in
Tornähe. Keno Schmidt setzte eine Hereingabe von Stanislav Geis allerdings rechts
am Tor vorbei. Borssum verzeichnete noch zwei Chancen bis zum Seitenwechsel.
Einen Distanzschuss von Eimo Smidt in der 31. Spielminute entschärfte Nils Winkler
jedoch und ein weiterer Abschluss von Tim Westermann
nach einer Ecke scheiterte an
der vielbeinigen Abwehr der
Heimelf. Die zweite Halbzeit
gehörte insgesamt klar den
Gastgebern, die aus ihrem
optischen Übergewicht allerdings kein Kapital schlugen.
„Die Chancen waren da“,
befand SVG-Trainer Frank
Winkler. Seine Akteure wussten diese jedoch nicht zu
nutzen. Symptomatisch für
die
Offensivbemühungen
war eine kuriose Szene aus
der 55. Spielminute. Keno
Schmidt und Matthias Habicht setzten den Gästetorhüter nach einem riskanten
Rückpass
massiv
unter
Druck. Der Torwart verlor
daraufhin den Ball an Habicht, doch dieser schaffte es
nicht, den Ball im Gehäuse
der Gäste zu versenken.
„Wir haben uns für unseren Aufwand einfach nicht
belohnt“,
kommentierte
Winkler die Szenerie. Es fehlte oft der finale Pass in die
Spitze bei den Gastgebern.
Viele Bälle wurden erobert
und bis an den Strafraum der
Borssumer befördert. Dort
endeten dann viele Angriffsbemühungen durch zu ungenaue Zuspiele.
Völlig chancenlos blieben
die Gäste aus Borssum nicht.
Einmal hatten die Anhänger
der Gäste den Torschrei bereits auf den Lippen, als Eimo Smidt aus halbrechter
Position zu einem Heber
über den zu weit vor seinem
Tor postierten SVG-Torhüter
ansetzte. Das Leder verfehlte
das SVG-Tor nur um wenige
Zentimeter.
„Da hatten wir Glück“,
meinte Winkler, der insgesamt überrascht war vom ansonsten schwachen Auftreten der Gäste.
Tore: Fehlanzeige.
SV Großefehn: Winkler, Jünke,
Berghaus, Dassel, Frerichs, Hinrichs, H. Janssen, Geis (50. Beccard),
Wulff,
Habicht
(70. Swieter),
Schmidt.
FRAUEN I LANDESLIGA
Collrunge B./W. - Münkeboe/M.
Südarle - Dietrichsfeld
Upgant-Schott - Reepsholt
Ardorf - Ostermarsch
Rahe - Norden
1. Dietrichsfeld
2. Rahe
3. Norden
4. Ardorf
5. Reepsholt
6. Ostermarsch
7. Collrunge B./W.
8. Upgant-Schott
9. Südarle
10. Münkeboe/M.
91:12 29:7
62:21 26:10
56:29 24:12
77:38 22:14
37:64 17:19
51:56 15:21
42:52 15:21
38:80 12:24
21:69 10:26
32:85 10:26
FRAUEN I BEZIRKSLIGA
Westerende/K. - Theener
Akelsbarg - Wiesederfehn
Spekendorf - Dunum/Brill
Ihlowerfehn - Westeraccum
Dietrichsfeld - Mamburg
1. Wiesederfehn
2. Ihlowerfehn
3. Akelsbarg
4. Westerende/K.
5. Dunum/Brill
6. Westeraccum
7. Dietrichsfeld
8. Spekendorf
9. Mamburg
10. Theener
4:1
4:1
1:3
5:0
16:0
74:34 22:14
62:36 22:14
62:52 22:14
47:53 22:14
71:30 20:16
35:60 20:16
75:37 19:17
64:52 17:19
17:85 8:28
20:88 8:28
FRAUEN I BEZIRKSKLASSE
Westersander - Westerende/N.
Stedesdorf - Sch.-Leegmoor
Utarp/Schw. - Sandhorst
Blomberg - Middels
Müggenkrug - Bensersiel
1. Müggenkrug
2. Bensersiel
3. Stedesdorf
4. Middels
5. Westerende/N.
6. Sandhorst
7. Utarp/Schw.
8. Sch.-Leegmoor
9. Westersander
10. Blomberg
FRAUEN II LANDESLIGA
Münkeboe/M. - Berdum
Stedesdorf - Sch.-Leegmoor
Upgant-Schott - Holtgast
Spekendorf - Eversmeer
Dietrichsfeld - Mamburg
1. Mamburg
2. Upgant-Schott
3. Stedesdorf
4. Spekendorf
5. Sch.-Leegmoor
6. Dietrichsfeld
7. Holtgast
8. Münkeboe/M.
9. Eversmeer
10. Berdum
0:2
2:0
4:0
2:0
0:2
51:15 27:9
41:12 27:9
20:10 22:14
24:22 20:16
29:22 18:18
18:19 18:18
19:28 16:20
17:39 13:23
12:33 11:25
5:36 8:28
MÄNNER I LANDESLIGA
Pfalzdorf - Reepsholt
Upgant-Schott - Dietrichsfeld
Utarp/Schw. - Sch.-Leegmoor
Südarle - Rahe
Westeraccum - Burhafe
1. Reepsholt
2. Pfalzdorf
3. Sch.-Leegmoor
4. Utarp/Schw.
5. Westeraccum
6. Dietrichsfeld
7. Burhafe
8. Südarle
9. Rahe
10. Upgant-Schott
2:3
6:4
3:0
8:3
6:0
192:46 33:3
105:62 22:14
109:94 19:17
93:111 19:17
91:125 16:20
85:86 15:21
95:105 15:21
92:122 14:22
62:92 14:22
67:146 13:23
MÄNNER I BEZIRKSLIGA
Spekendorf - Ardorf
Münkeboe/M. - Wiesede
Willmsfeld - Upschört
Theener - Wiesederfehn
Stedesdorf - Leerhafe
1. Leerhafe
2. Theener
3. Upschört
4. Stedesdorf
5. Ardorf
6. Wiesede
7. Willmsfeld
8. Spekendorf
9. Münkeboe/M.
10. Wiesederfehn
2:6
1:0
6:6
4:0
2:0
103:25 26:10
92:23 26:10
56:47 24:12
55:40 21:15
59:57 20:16
53:56 18:18
67:59 14:22
47:63 14:22
34:77 14:22
10:129 3:33
6:5
0:0
4:10
13:0
(u)4:3
141:77 28:8
114:76 22:14
117:88 22:14
97:69 22:14
142:113 18:18
87:100 17:17
109:102 16:20
76:130 14:22
92:120 10:24
73:173 9:27
MÄNNER I BEZIRKSKLASSE
Middels - Blersum
Ludwigsdorf - Uttel
Hagerwilde - Tannenhausen
Ostermoordorf - Eversmeer
Großheide - Utgast
1. Uttel
2. Ostermoordorf
3. Blersum
4. Ludwigsdorf
5. Utgast
6. Eversmeer
7. Middels
8. Großheide
9. Hagerwilde
10. Tannenhausen
7:9
11:5
9:0
12:11
10:0
145:69 24:12
182:108 24:12
137:92 24:12
112:104 19:17
86:125 17:19
110:95 16:20
91:147 16:20
99:111 14:22
71:141 14:22
72:115 12:24
MÄNNER II LANDESLIGA
Ardorf - Pfalzdorf
Utgast - Dietrichsfeld
Westeraccum - Südarle
Upschört - Norden
Reepsholt - Upgant-Schott
1. Pfalzdorf
2. Reepsholt
3. Utgast
4. Norden
5. Westeraccum
6. Dietrichsfeld
7. Südarle
8. Upschört
9. Ardorf
10. Upgant-Schott
1. Westeraccum
2. Pfalzdorf
3. Dietrichsfeld
4. Willen
5. Ardorf
6. Leerhafe
7. Rahe
8. Norden
9. Sch.-Leegmoor
10. Westerende/K.
0:10
6:2
0:10
0:8
3:0
136:4 33:3
104:13 32:4
59:52 21:15
42:58 17:19
47:87 17:19
43:56 14:22
54:66 13:23
30:85 12:24
28:74 11:25
27:75 10:26
MÄNNER III LANDESLIGA
Norden - Pfalzdorf
Leerhafe - Westerende/K.
Westeraccum - Rahe
Ardorf - Dietrichsfeld
Willen - Sch.-Leegmoor
Der SV Großefehn (rot-weiße Trikots) kam zu Hause gegen BW Borssum im Mühlenstadion nicht
über ein 0:0 hinaus. Die Gastgeber erspielten sich im zweiten Durchgang ein deutliches Übergewicht, sie schlugen aber daraus kein Kapital.
Foto: Wolfenberg
6:2
0:7
9:0
5:1
0:4
0:2
6:0
6:0
4:0
6:0
88:27 26:10
62:29 26:10
53:22 24:12
58:40 21:15
57:44 17:19
38:67 15:21
34:53 14:22
26:69 13:23
30:59 12:24
29:64 12:24
Persönlich erstellt für: Holger Janssen
Seite 23 – Montag, den 23. März 2015
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