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Menüplan KW 13 23.03. - 27.03.2015

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Inhalt
Vorwort
3
Programm Samstag
4
Programm Sonntag
9
Die Referenten
13
Programm im Überblick
16
Organisatorisches17
Anmeldung19
Impressum
Veranstalter Taijiquan & Qigong Netzwerk Deutschland e.V.
Oberkleener Straße 23 . 35510 Butzbach
02
Fon 06447-88 59 37 . Mail: info@taijiquan-qigong.de
www.taijiquan-qigong.de . www.qigongtage.de
Kooperationspartner Deutsche Qigong Gesellschaft e.V.
Vorbereitungsteam Sebastian Bauer . Sonja Blank . Markus Wagner
Bildnachweis iStock, Loni Liebermann.
Das Symposium
Das Taijiquan und Qigong Netzwerk Deutschland e.V. ist ein Zusammenschluss von
Taijiquan- und Qigong-Praktizierenden aus ganz Deutschland und bietet seit 25
Jahren eine Plattform für schul- und stilübergreifenden fachlichen Austausch und
Wissenstransfer. Das Netzwerk folgt einem ganzheitlichen Menschenbild, das dem
Individuum die Möglichkeit der Selbstheilung und Entwicklung zuspricht. Es hat
sich zum Ziel gesetzt, möglichst umfassend die Bandbreite von Meditation bis Gesundheitsförderung, von Philosophie bis Kampfkunst, Sport und Wegen der Persönlichkeitsbildung zu erforschen. Hierzu möchte das Symposium in Berlin mit seiner hochkarätigen fachlichen Beteiligung ein wichtiger Baustein sein.
Wir möchten mit diesem Symposium eine Plattform schaffen, auf der Fragen der
Integration von Spiritualität im Qigong und Taijiquan aufgeworfen und unterschiedliche Sichtweisen nebeneinander gestellt werden können. Dabei soll auch Raum
sein, Spiritualität aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Insbesondere
soll der Schwerpunkt auf deren Bedeutung für ein erfülltes Leben, in stimmiger
Energie-Balance des Gesamtorganismus, liegen. Dazu soll untersucht werden, welches Potential Taijiquan und Qigong in diesem erweiterten Kontext haben.
Das Symposium will einzelne spirituelle Wege im Qigong und Taijiquan aufzeigen.
Dabei sollen sowohl der traditionelle chinesische Kulturkontext als auch Erfahrungen anderer Kulturkreise in eine Gesamtbetrachtung für eine fundierte westliche
Sichtweise mit einbezogen werden. Wir als Veranstalter wollen mit diesem Symposium wichtige Impulse für die Entwicklung von Taijiquan und Qigong in Deutschland geben.
Wir wünschen Ihnen interessante Einblicke und angeregte Diskussionen.
Ihr Symposiumsteam
Sebastian Bauer, Sonja Blank und Markus Wagner
03
Programm am Samstag, 7. Februar
09.30-10.00 Uhr Begrüßung
10.00-11.00 Uhr Eröffnungsvortrag von Dr. Ellis Huber
Spiritualität – die vierte Dimension der Gesundheit
„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“ Dieser Leitsatz
von Albert Schweitzer gibt allen Ärzten und Heilkundigen eine klare Orientierung.
Unser menschliches Sein ist mit den Mitmenschen in allen Teilen der Erde und dem
Wohlergehen der Natur verbunden. Kranke Menschen erfahren am eigenen Leib,
dass sie auf Mitgefühl, Güte, Freundlichkeit und Liebe der anderen Menschen angewiesen sind. Das Gesundheitssystem einer Gesellschaft muss so den Menschen
dienen und das soziale Bindegewebe pflegen, damit Gesundheit für alle unter
gesundheitsförderlichen Verhältnissen gelingen kann. Gesundheitspolitik braucht
eine spirituelle Dimension, wenn das Gesundheitswesen heil und heilsam sein soll.
Mehr Humanismus und weniger Kapitalismus kann die gegenwärtige Krise der Gesundheitsversorgung überwinden.
04
11.00-11.15 Uhr Pause
11.15-12.15 Uhr Hauptvortrag von Dr. Harald Wallach
Wissenschaft und Spiritualität
Für gewöhnlich stehen Wissenschaft und Spiritualität als Gegensätze nebeneinander. Man meint, Wissenschaft befasse sich mit dem Objektiven, Messbaren und
Handfesten, während sich Spiritualität mit dem Vagen, Subjektiven und Beliebigen
beschäftige. Ich werde zeigen, dass Wissenschaft und Spiritualität aufeinander bezogen sind und sich gegenseitig ergänzen. Beide haben nämlich, wenn richtig verstanden, radikale Offenheit und radikale Skepsis als Grundhaltung. Daraus ergeben
sich wiederum neue Perspektiven. So kann man z. B. aus einem modernen wissenschaftlichen Modell neue, erstaunliche Einsichten in das Verständnis alter Konzepte
wie etwa dem Konzept von „Qi“ oder „Lebensenergie“ gewinnen. Das will ich in
diesem Beitrag vorstellen.
12.15-12.30 Uhr Diskussion
12.30-14.00 Uhr Mittagspause
14.00-15.30 Uhr Parallelveranstaltungen:
Workshop mit Christoph Stumpe
Yuan Shen – „Das, was Du wirklich bist“
Das Yuan Shen ist unser göttlicher Teil, das was wir wirklich sind. Es ist das, was hinter
allen Verkörperungen, Programmierungen und Vorstellungen existiert. Aus dieser
Bewusstheit entsteht ganzheitliche Heilung und die Erkenntnis der All-Einheit. Über
das Herzzentrum sind wir mit dem Yuan Shen permanent verbunden und können
diese Kraft zur Heilung und Bewusstwerdung dessen, was wir wirklich sind, einsetzen. All das von dem wir glauben, dass es uns von der Quelle abschneidet, löst sich
in der Bewusstheit des Yuan Shen auf und bringt uns zu unseren seelischen Ressourcen. Im Herzen ist das erkennende göttliche Bewusstsein verwurzelt, welches die
Buddhisten „bodhicitta“ und die Taoisten „yuanshen“ nennen. Im Mittelpunkt des
Yuan Shen Gong-Herz Qigong steht die Bewusstwerdung des „göttlichen
Funken“ in uns. Über die dreifache Einheit des Yuan Shen Gong und die Entwicklung
des Herzzentrums mit seiner heilenden Wirkung auf unsere Körper-Seele-Geist-Einheit wird die Präsenz des Yuan Shen erfahren. Der Vortrag mit Übungen gibt einen
Einstieg ins Yuan Shen Gong und richtet sich an alle, die sich dieser universellen
Ebene wieder öffnen und/oder ihre Qigong Praxis intensivieren wollen.
Workshop mit Isolde Schwarz
Was hat Entspannung mit Spiritualität und Lao Dse zu tun?
Soong – wir kennen das, übersetzt als: sich entspannen, loslassen, nachgeben ...
Und immer wieder die Herausforderung: Körper und Geist entspannen um tiefer
in unsere Taiji-/Qigong-Formen hineinzuspüren. Das ist manchmal schwer genug.
Wenn wir unsere Künste zur Erschließung des eigenen spirituellen Weges, zur Verfeinerung und Stärkung des Geistes nutzen wollen, wird größtmögliche geistige
und physische Entspanntheit von uns gefordert, die zulässt „sich dem Unendlichen
hinzugeben.“ Wie soll das funktionieren? Mit Lao Dse wenden wir uns an unser
intuitives Verstehen: Meditative Bilder und Worte leiten das fühlende Wahrnehmen
in Stille und Bewegung, so dass eine Ahnung aufsteigen kann, mit Entspannung
könnte auch dies gemeint sein:
Die eins mit dem Dao sind, können gefahrlos gehen, wohin sie wollen. Selbst mitten in großem Leid nehmen sie den allumfassenden Einklang wahr, weil sie Frieden
in ihrem Herzen gefunden haben. Dao De Jing
Vortrag von Joachim Faulstich
Das Geheimnis der Heilung
Die Neurowissenschaften belegen: Körper und Geist sind so eng miteinander verbunden, dass die Trennung in „reine“ Körpermedizin und Psychosomatik keinen
Sinn mehr ergibt. Ungewöhnliche Heilungsfälle zeigen, dass sowohl innere Bilder
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– also Bewusstseinsphänomene – als auch körperliche Bewegung die Gesundheit positiv beeinflussen und sogar schwerwiegende Erkrankungen überwinden
können, weil ein unsichtbares Netzwerk Körper und Geist in nahezu unendlicher
Vielfalt miteinander verknüpft. Die Vorstellung, es könne jeweils nur einen einzigen Weg zur Heilung geben, ist damit überholt: Das Netzwerk lässt sich auf ganz
unterschiedliche Weise in Schwingung versetzen. Mit diesen neuen Erkenntnissen
begegnen sich klassische Medizin und komplementäre Methoden zunehmend auf
Augenhöhe.
Der Vortrag schlägt den Bogen von den Ursprüngen der Heilkunst bis in unsere
Gegenwart, und er zeigt, wie uraltes Wissen in die moderne Medizin zurückkehrt.
15.30-16.00 Uhr Pause
16.00-17.30 Uhr Parallelveranstaltungen:
06
Workshop mit Ralf Rousseau
Ein Weg zu Weisheit und Mitgefühl
Im Kernbereich der Religionen und in vielen ´Weisheitswegen´ kommen bestimmte
Vorstellungen und Prinzipien immer wieder vor, die uns zeigen, wie es gelingen
kann, uns als spirituelle Menschen zu entwickeln. Ken Wilber nennt diese Prinzipien
Philosophia perennes: die immer wiederkehrende Philosophie.
Sich dieses gemeinsamen Erfahrungswissens der Menschheit zu erinnern, kann helfen, in unserer zerstrittenen Welt mehr Frieden zu schaffen. Es geht dabei nicht um
Theorie, sondern um das direkte erleben der Zusammenhänge.
Taiji und Qigong bieten wegen ihrer Körper- und Erfahrungsorientiertheit wunderbare Möglichkeiten, diese Weisheiten – quasi nebenbei und ideologiefrei – an
Menschen weiterzugeben. Wie das praktisch aussehen kann ist der Inhalt dieses
Workshops.
Vortrag von Prof. Yiji Zhu
Überblick über die Forschung in Taijiquan und Qigong in China
Ein Artikel in der Sichuaner Tageszeitung vom 11. März 1979, der von einem Kind
berichtete, das mit dem Ohr lesen kann, löste in China eine Welle an Forschungen
über außergewöhnliche Fähigkeiten des menschlichen Körpers aus, die bis Ende
des letzten Jahrhunderts andauerte. Seit den 1980er Jahren setzten sich viele Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen für dieses neue Forschungsgebiet ein,
trotz harter Arbeitsbedingungen, Mangel an finanzieller Unterstützung und persönlichen Nachteilen. Dank ihrer unermüdlichen Arbeit haben sie vor allem auf den
Gebieten außergewöhnliche Wahrnehmungen (ESP), außergewöhnliche Fähigkeiten (wie Telekinese, Teleportation, Biokinese) sowie Strahlungen des menschlichen
Körpers Erfolge erzielt.
Ihre Forschungsergebnisse sind Gegenstand meines Beitrags zum Symposium, da
sie meines Erachtens nach eine wissenschaftliche Revolution im 21. Jahrhundert
ankündigen, die, von den somatischen Wissenschaften eingeleitet, die gesamte
Menschheit beeinflussen wird.
Vortrag von Markus Wagner
Die Philosophie des Taiji und die westliche Mystik
Einleitend wird auf Grundlage des 2015 erscheinenden Buches zum Thema die Frage erörtert: Was genau am Taijiquan ist daoistisch?
Als Beispiel wird die Emanationsmetaphysik des Taiji nach Isabelle Robinet dargestellt und verglichen mit westlichen Emanationstheorien. Strömungen westlicher
Spiritualität, wie der Neoplatonismus (Plotin und Proklos), der die christliche Mystik
(z. B. Meister Eckhart) maßgeblich beeinflusste, werden beschrieben.
Es wird gezeigt, wie die Entstehung des (nachhimmlischen) Vielen aus dem undifferenzierten (vorhimmlischen) Einen in beiden Kosmologien die sprachliche Unfassbarkeit verursachen, die zur Entwicklung der Negativen Theologie führt. In einem
Referat von Robert Santees „Integrative Approach to Councelling“ wird illustriert,
wie – westliche Ansätze ergänzend – auf daoistischer Basis salutogenetische Ziele
(Entwicklung von Kohärenzgefühl, Empowerment etc.) gefördert werden. In einer
abschließenden Synthese wird gezeigt, wie im Taijiquan spirituelle Ziele daoistischer Selbstvervollkommnung mit Heilungspotential verwirklicht werden.
17.30-17.45 Uhr Pause
07
17.45-18.45 Uhr Parallelveranstaltungen
Vortrag von Dr. Imke Bock-Möbius
Der Geist in der Flasche – Wie mystische Erfahrungen das Verständnis ungeklärter Phänomene in der Naturwissenschaft erhellen könnten
Analoges Denken beweist nichts; aber unvoreingenommen und sorgfältig angewendet, öffnet es den Geist und hat schon einige Male in der Geschichte der
Naturwissenschaften zu völlig unerwarteten Wendungen in unserem Wirklichkeitsverständnis geführt. Werden Ordnungsprinzipien erkannt und lässt sich ihre Anwendbarkeit in neuen Bereichen erproben und überprüfen, kann es sein, dass wir
uns plötzlich in einer anderen Welt wiederfinden.
Es gibt Phänomene in der modernen Physik, die mit den bisherigen Konzepten der
Wirklichkeit nicht erklärt werden können. Merkwürdigerweise zeigen sie Parallelen
zu Phänomenen, die aus der Mystik bereits bekannt sind. Dort ist die Überwindung
der Trennung vom höchsten schöpferischen Prinzip von zentraler Bedeutung. Im
kleineren Maßstab begegnet uns dieser Wechsel zwischen Polaritäten und Einheit
in den Qigong-Übungen. Deuten wir Verschränkungsphänomene aus der modernen Quantenphysik gemäß den Prinzipien, die wir im Qigong praktisch umsetzen,
lassen sich Körper und Geist sowie Kopf und Herz versöhnen.
08
Vortrag von Tianying Yang
Meditation für die Erde
Der Zen-Meister Thich Nhat Hanh beschreibt mit seinen Worten „Frieden in mir,
Frieden in der Welt“ die Verbindung der eigenen inneren Welt mit den Geschehnissen der äußeren Welt. Gemeinsam mit vielen Menschen für den Frieden zwischen
allen Lebewesen zu meditieren, erschafft ein starkes Energiefeld, das tief im Herzen
spürbar wird. Die kraftspendende, tief erholsame Meditation für die Erde und den
Frieden in der Welt kann den TeilnehmerInnen einen liebevollerer Umgang mit sich
selbst und ihren Mitmenschen eröffnen. Erfahrungsgemäß ist dabei häufig erlebar,
wie das eigene Herz sich auf sanfte Weise zu öffnen beginnt und sich zu einer unerschöpflichen Kraftquelle entwickelt.
Workshop mit Dietlind Zimmermann
wuji – taiji – wuji
Die daoistische Philosophie beherbergt eine Erzählung über die Weltentstehung –
philosophisch würde man sagen: eine Ontologie, eine Lehre über das Sein. „Aus
der Eins (wuji) entsteht die Zwei (taiji), aus ihr die Zehntausend Dinge (die Welt
mit allen ihren Erscheinungen).“ Taijiquan- wie Qigong-Formen beginnen im stillen
Stehen – oder auch: im wuji. Sie machen erlebbar, wie das taiji aus dieser Stille
heraustritt und so „die Zehntausend Dinge“, die unendlichen Spielarten des Bewegens, entstehen. Und eine Form ist nur dann komplett, wenn wir am Ende ins wuji
zurückkehren – und damit: zum Ursprung. Soweit die „Spielregel“. Wie gestalten
wir die Übungspraxis so, dass aus diesem theoretischen Hintergrund eine praktische Erfahrung wird – eine tiefe spirituelle Erfahrung? Der Workshop lädt dazu
ein, diesen meditativen Modus der Übungspraxis miteinander zu erkunden. Die
Erfahrungen lassen sich dann problemlos auf die jeweilige eigene Übungspraxis,
die eigene Form, übertragen.
Programm am Sonntag, 8. Februar
09.30-10.00 Uhr Begrüßung
10.00-11.00 Uhr Parallelveranstaltungen
Vortrag von Dr. Gisela Hildenbrand
Der Mensch zwischen Himmel und Erde
In den vielfältigen Methoden und Übungen des Qigong und Yangsheng (Pflege
des Lebens), die in China entwickelt wurden, stellt der forschende und erkennende
Blick in die Natur eine wichtige Grundlage dar. Naturgesetze, in stilisierter Form
zum Ausdruck gebracht, lassen sich stets in den Bewegungsmustern des Qigong
und Yangsheng erkennen. Keineswegs werden dabei lediglich die physikalischen
Eigenschaften und sichtbaren Erscheinungsformen von Naturphänomenen in Haltung und Bewegung zum Ausdruck gebracht. Vielmehr dienen geistige Kräfte, die
den Naturphänomenen innewohnen, bzw. ihnen von Menschen zugeschrieben wurden, dem Übenden als „Nahrung“ für seine Vorstellungskraft, als Richtschnur für
seine geistige Haltung.
Entsprechend vorherrschender geistiger Strömungen hatten die Methoden des Qigong und Yăngshēng unterschiedliche Schwerpunkte, die sich in der Gewichtung
von Praktiken und geistigen Inhalten äußerten: seien es Naturnachahmung, Einbindung in kosmische Abläufe, Atemtechniken, Dehnung, Gebrauch von visueller
Imagination, geistige Ausflüge nach innen oder in kosmische Gefilde, Gebrauch
von Lauten und Sprache als Mittel der Selbstkultivierung.
09
Neben speziellen Übungen galten stets die Künste – Dichtung, Musik, Malerei, Kalligraphie – deren Genuss und deren Ausübung – als bedeutendes Mittel für die
Pflege des Lebens, als „Heilmittel“ in dem sich ästhetische Kraft und philosophischer Gehalt verbinden.
Im Vortrag sollen bedeutende Persönlichkeiten „zu Wort kommen“, die die über
zweitausend Jahre alte Geschichte der „Pflege des Lebens“ geprägt und Methoden dazu beigesteuert haben.
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Vortrag von Dr. Gerald Hofer
Die Kunst des Taijiquan als existentieller Dialog
Der Mensch ist ein auf Selbsttranszendenz angelegtes Wesen. Hierbei erfüllt der
Weg des Taijiquan in seinen dynamisch aufeinander bezogenen Weisen von Haltung, energetischer Wahrnehmung und Bewusstsein dieses existentielle Grundbedürfnis.
Das geschieht mittels eines vierfachen Dialogs: Dem Dialog mit sich selbst im Üben
festgelegter Bewegungsformen, dem Dialog mit dem Partner in der kämpferischen
Auseinandersetzung, dem Dialog mit der Natur im Neigong sowie dem Dialog mit
dem Einen im absichtslosen Sitzen des Zuowang.
Im Loslassen seiner Ichbezogenheit festigt der Adept dieser daoistisch geprägten
Kunst seine Verwurzelung im Unergründlichen, die durch das transformative Potential alltäglicher Herausforderungen nur noch wächst, und zur Herausbildung des
wahren Menschen (Zhenren) führt, der in geistiger Freiheit die Welt durchstreift.
Vortrag von Prof. Wilfried Kuhn
Qigong, Spiritualität und Gehirn
Seit östliche Meditationstechniken zunehmend auch im Westen praktiziert werden,
versuchen Wissenschaftler, Erkenntnisse über Wesen und Wirkung dieser Methoden zu gewinnen. Heute gilt als gesichert, dass sowohl Qigong wie auch andere
Meditationsformen das autonome Nervensystem beeinflussen können, was zum
Beispiel zur Senkung der Herzfrequenz und des Blutdrucks, aber auch zu einer allgemeinen Muskelentspannung führen und somit auch Krankheiten vorbeugen kann.
Erste Studien untersuchten die Wirkung von Meditation auf das Gehirn im Wesentlichen mittels Elektroencephalographie (EEG). In den letzten Jahren konnten Neurowissenschaftler jedoch zeigen, dass mittels neuerer Untersuchungstechniken wie
zum Beispiel der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRI) bestimmte Areale des Gehirns genauer als mit dem eher unspezifischen EEG zu lokalisieren sind
und somit auch die physiologischen Abläufe während spiritueller Übungen besser
eingeschätzt werden können. Sowohl die Ergebnisse früherer Studien wie auch die
mit modernen Methoden gewonnenen Erkenntnisse über die Wirkung von Qigong
und anderen Meditationsformen auf das Gehirn werden im ersten Teil des Vortrags
zusammengefasst. Im zweiten Teil wird diskutiert, ob die Behauptung zahlreicher
Neurobiologen gerechtfertigt ist, dass die zum Teil tiefgreifenden transzendenten
Erfahrungen während spiritueller und religiöser Übungen durch die nachgewiesenen Veränderungen des Gehirns (neuronale Korrelate) vollständig erklärt werden
können.
11.00-11.30 Uhr Pause
11.30-12.30 Uhr Parallelveranstaltungen
Vortrag von Axel Dreyer
Taiji – Vom ewigen Anfang und Ende
Woher kommt die Welt? Diese Frage beantworten sich Menschen am Anfang unserer Kulturgeschichte, indem sie sich kosmogonische Mythen erzählen. Unabhängig
davon, ob diese Mythen in China, im vorderen Orient oder in Europa erzählt werden, weisen sie erstaunlich viele Schnittmengen auf. Taiji und Dao sind Worte, die
Lebens- und Leiberfahrungen wiedergeben, die in ähnlicher Weise auch im Alten
Testament, in der babylonischen und griechischen Schöpfungsgeschichte vorkommen.
H.v. Kleists Essay „Über das Marionettentheater“ schlägt einen Bogen vom Sündenfall der Bibel bis zum „letzten Kapitel von der Geschichte der Welt.“ Er beschreibt
die Entwicklung des Bewusstseins als einen spiralförmigen Prozess, vergleichbar
mit dem Verständnis der Bewusstseinsentwicklung im Taiji.
Workshop mit Zhongxiang Wu
Die schamanischen Wurzeln von Qigong
EMei ZhenGong 峨嵋真功, Mt. EMei Schamanisches Qigong ist eine Tradition mit
tiefen kulturellen Wurzeln. Begründet in der Provinz von SiChuang war es im chinesischen Schamanismus und in der daoistischen Tradition über Jahrtausende geheim gehalten worden. Die Mt EMei Schule benutzt Fu 符 (speziell aufgeladene
Talismane), Jue 訣 (Klänge, die das Qi in Zirkulation bringen sollen) Yin 印 (Handpositionen mittels derer spirituelle Energie empfangen wird), Visualisierungen und
bewusste Verbindung mit dem Ursprung des Qifeldes in Ergänzung mit den bekannteren Aspekten wie Atem, Bewegung, Stille und Verbindung mit der Natur, wie
sie in allen traditionellen Qigong Schulen zu finden sind. In diesem Vortrag werden
die schamanischen Techniken der Selbstkultivierung und Selbstheilung erklärt und
eine Beziehung zu den heilenden Wirkungen in der Arbeit mit Klienten hergestellt.
Workshop mit Klemens Speer
Der Weg des Taijiquan als ein spiritueller Übungsweg im Westen
In der Tiefe geht es bewusst oder unbewusst den meisten Schülern um mehr: Um
die Suche nach Sinn in den vielfältigen Umbrüchen unserer privaten und globalen
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Welt – im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichem Denken, religiösen Vorstellungen, politischen Ereignissen und alltagspraktisch notwendigen Entscheidungen,
wie ich mein Leben ausrichten will oder muss, weil über mich entschieden wird.
Wie kann ich also inneren Frieden und Sinnorientierung finden angesichts globaler
Kriegs-, Hunger- und Naturkatastrophen und persönlicher Überforderungen im Alltag durch Stress, Arbeitsplatzverlust, Trennung, Scheidung und gesundheitlichen
Problemen? Darauf versucht die Vorstellung meines Lehrsystems eine Antwort zu
geben oder Möglichkeiten aufzuzeigen. Da setzt die Verbindung zu einer tiefen
inneren Dimension von Erkenntnis und Spiritualität ein. Nicht als Selbstzweck, sondern als gesunde Hilfe, trotz aller Katastrophen das Lebens mit Freude zu leben.
Also Taijiquan für den Westen!
12.30-13.00 Uhr Pause
13.00-14.30 Uhr Bewegter Abschluss und Ausklang
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Die Referenten
Imke Bock-Möbius, Dr. rer. nat., promovierte in Physik, verbrachte längere Zeit in
China und unterrichtet seit 25 Jahren Qigong. Sie ist Kursleiterin der Med. Gesellschaft für Qigong Yangsheng sowie Lehrerin/Ausbilderin der Deutschen Qigong
Gesellschaft. Bücher: Qigong – Meditation in Bewegung 1993. Qigong meets
Quantenphysik. Das Prinzip Einheit erleben 2010.
Axel Dreyer hat ev. Theologie sowie Kunst- und Religionspädagogik studiert.
Sprechausbildung in Schauspiel und Rezitation bei E. Straub; 1984 Gründung des
„theater et cetera“ zusammen mit Anton Fischer.
Taiji im Yangstil seit 1978, eigene Taiji-Schule in Freiburg im Breisgau; Mitglied im
Taijiquan & Qigong-Netzwerk e.V., Qigong seit 1988, Ausbildung bei der Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng. Lehrer für F.M. Alexander-Technik und
Releasing.
Joachim Faulstich ist Autor und Regisseur wissenschaftlicher Fernsehdokumentationen und Buchautor. Seit mehr als 20 Jahren publiziert er außerdem zu Fragen der Komplementärmedizin und der Bewusstseinsforschung. Seine Filme
„Rätselhafte Heilung“ (ARD 2006) und „Das Geheimnis der Heilung“ (ARD 2010)
machten die bahnbrechenden Erkenntnisse der Mind-Body-Medizin einem Millionenpublikum bekannt. Für seine Arbeit erhielt er 15 nationale und internationale Preise.
Gisela Hildenbrand, Priv. Doz. Dr. med., ist Mitbegründerin, Vorstandsmitglied und
Dozentin der Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng e.V., Mitarbeit in
der Redaktion der Zeitschrift für Qigong Yangsheng; Herausgeberin von Fachbüchern zu Qigong und Yangsheng.
Gerald Hofer, Dr., geb. 1969, Studium der Chemie, Philosophie und vgl. Religionswissenschaft, sowie European Market Access in Regensburg, Marburg und Paris.
Wu-Stil Taijiquan seit 1989. Lehrtätigkeit für Universitäten, Krankenkassen, VHS und
privat seit 1995. Vorstandsmitglied der internationalen Gesellschaft für philosophische Praxis.
Wilfried Kuhn, Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. habil., Dipl.-Chem., geb. 1952, Arzt für Neurologie und Psychiatrie, Chefarzt der Neurologischen Klinik des Leopoldina-Krankenhauses der Stadt Schweinfurt. Mehr als 350 wissenschaftliche Publikationen zur
neurologischen Themen. Seit ca. 30 Jahren Beschäftigung mit Grenzerfahrungen
zwischen Spiritualität und Wissenschaft, seit 1991 Praxis des Stillen Qigong nach
Zhi Chang Li.
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Ralf Rousseau, Dipl.-Psych., praktiziert seit 32 Jahren Taiji und Qigong und ist Lehrermitglied des Taijiquan & Qigong Netzwerkes. Er lernte auch im Buddhismus, Sufismus, der körperorientierten Psychotherapie und in der Ridhwan Schule. Wichtige
Lehrer auf der spirituellen Reise waren: J. Krishnamurti, A. H. Almaas Sögyal Rinpoche, Pir Vilayat Inayat Kahn.
Isolde Schwarz, Sozialpädagogin, Taiji-/Qigong-Lehrende seit 23 Jahren in eigener
Schule Taiji-Weg in Berlin. Chungliang Al Huang ist mein Lehrer für Taiji,
Chinesische Philosophie und Kalligrafie. Seit vielen Jahren bereichern Qigong sowie daoistische und buddhistische Meditation meinen Übungsweg.
Klemens J.P. Speer, Dipl. Ingenieur und Dipl. Betriebswirt, Kursleiter, Lehrer und
Ausbilder für Taijiquan und Meditation, Kursleiter- und Lehrer-Ausbildungen seit
mehr als 15 Jahren. Mitglied im Netzwerk, in der DQGG und im DDQT. Federführende Erarbeitung der Ausbildungsleitlinien des DDQT. Mehr als 10 Jahre Mitarbeit
im DDQT beim Aufbau, im Taiji-Ausschuss und im Vorstand.
Seit mehr als 30 Jahren auf dem Übungsweg der Meditation mit Zen,
Taijiquan und Qigong.
14
Christoph Stumpe ist Diplom-Sportwissenschaftler, TCM-Therapeut, Ausbildungsleiter und Gründer des Shen Men Instituts (Ausbildungszentren für TCM und Energie- und Bewusstseinsmedizin) mit Standorten in Düsseldorf, Berlin, München und
Zürich. Mehrere Studienaufenthalte in China, Amerika und Europa zum Thema Qigong, Taiji und TCM. Er praktiziert seit 25 Jahren TaiJi, Qigong, Meditation, Tuina
Massage und Energiearbeit. Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Körperpsychotherapie (Biosynthese).
Markus Maria Wagner, M. A., Studium der Philosophie und Religionswissenschaft
in Mainz und Marburg. Aufsätze zu Daoismus, interreligiöser Mystik und Taijiquan.
Taiji(Wu-Stil)-Schüler von Dr. Gerald Hofer, Hamburg seit 1997 und Prof. Lau Wai
Shing, Hong Kong seit 2011. Meditation (Zen/Kagyu/Ningma/DongNgok) seit 1995.
Harald Walach, Prof. Dr. Phil, Dipl. Psych., Leiter des Instituts für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa Universität Viadrina, Frankfurt (Oder) und
Professor für Forschungsmethodik der Komplementärmedizin; Leiter des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Kulturwissenschaft und Komplementäre Medizin“.
Tianying Yang, Qigong-Meisterin und Geschäftsführerin des Tian Gong Instituts in
Berlin beschäftigte sich in ihrer Jugend zunächst mit Kung Fu, später – auch bedingt durch eine schwere Lebererkrankung – mit Qigong. Seit 1993 ist sie Mitarbeiterin der in China gegründeten Tian Gong Qigong Schule. Sie übersiedelte 2000
nach Berlin und gründete zusammen mit ihrer Schwester Yang Tianping das Tian
Gong Institut, wo sie zahlreiche Seminare anbietet und Qigong-KursleiterInnen
ausbildet. Auch weit über Berlin und Deutschland hinaus trägt sie die Botschaft der
Bedeutung Selbst- und Nächstenliebe durch Seminare in Spanien, Peru, Österreich
und der Schweiz.
Zhongxian Wu begann in seinen frühen Jahren schon Qigong und Taiji zu praktizieren. Inspiriert von den direkten starken Wirkungen seiner Praxis verpflichtete er sich
zu einem lebenslangen Studium der althergebrachten Künste innerer Kultivierung.
Seit 1972 gibt er sich dem Studium der klassischen chinesischen Künste – Qigong/
Neigong, Taiji, innerer Kampfkünste, chinesischer Medizin, Astrologie und Kosmologie, der Lehre des I Ging, chinesischer Kalligraphie und alter chinesischer Musik
hin. Er studierte bei einigen der besten Lehrer dieser Fachgebiete. Gemeinsam mit
seiner Frau Karin Taylor gründete er das Blue Willow World Healing Center und die
QinJian Akademie, um die alten Heilpraktiken und andere alte chinesisches Weisheitslehren zu bewahren. Zhongxian Wu ist Mitglied in der nationalen Prüfungskommission für Akupunktur und östliche Medizin.
Yiji Zhu, Prof., ist Vizegeneralsekretärin und Mitglied der Wissenschaftskommission
im Shanghaier Qigongverein, ständiger Vorstand im chinesischen Forschungskomitee der somatischen Wissenschaft und Chefredakteurin des Journals „Chinese
Journal of Somatic Science“.
Dietlind Zimmermann ist Lehrerin (seit 1992) und Ausbilderin für Taijiquan und Qigong sowie Autorin und Redakteurin des Taijiquan & Qigong Journals. Sie studierte
u. a. Philosophie und Psychologie und erforscht auf ihrem Taiji-Weg Fragen des
Zusammenhanges von Körper und Geist, Wahrnehmen und Wissen, Spiritualität
und aufklärerischer Vernunft, Kampf- und Lebenskunst.
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Programm im Überblick Samstag, 07.02.2015
09.30 Uhr
Plenum Begrüßung
10.00 Uhr
Spiritualität – Die vierte Dimension der Gesundheit Dr. Ellis Huber, freier Gesundheitsberater und Vorstand des Berufsverbandes deutscher Präventologen e.V.
11.15 Uhr
Wissenschaft und Spiritualität Dr. Dr. Harald Walach, Viadrina Frankfurt/Oder
12.30 Uhr
Mittagspause
14.00 Uhr
Das Geheimnis der Heilung – Wie altes Wissen die Medizin verändert Vortrag von
Dr. Joachim Faulstich
Was hat Entspannung mit Spiritualität und Lao Dse zu tun? Workshop mit Isolde Schwarz
„Yuan Shen – das was du wirklich bist“ Workshop mit Christoph Stumpe
16.00 Uhr
Universelle Spiritualität im Taijiquan und Qigong Workshop mit Ralf Rousseau
Überblick über die Forschung in Qigong und Taijiquan in China Vortrag von Prof. Yiji Zhu
(Simultanüberstzg. a. d. Chin.)
Die Philosophie des Taiji u. die westliche Mystik. Spirituelle Wege zur Gesundheit des Geistes
Vortrag von Markus Wagner
17.45 Uhr
Der Geist in der Flasche Vortrag von Dr. Imke Bock-Möbius
Meditation Vortrag von Tianying Yang
Wuiji-taiji-wuji – Von der Einheit zur Zweiheit und „den zehntausend Dingen“ –
und zurück zur Einheit Workshop mit Dietlind Zimmerman
Programm im Überblick Sonntag, 08.02.2015
09.30 Uhr
Plenum Begrüßung
10.00 Uhr
Die Kunst des Taijiquan als existenzieller Dialog Vortrag von Dr. Gerald Hofer
Der Mensch zwischen Himmel u. Erde – Chinesische Traditionen zur Pflege des Lebens
Vortrag von Dr. Gisela Hildenbrand
Qigong, Spiritualität und Gehirn Vortrag von Prof. Dr. Dr. Wilfried Kuhn
11.00 Uhr
Pause
11.30 Uhr
Der Weg des Taijiquan als spiritueller Übungsweg Workshop mit Klemens Speer
Die schamanischen Wurzeln von Qigong Vortrag von Zhongxian Wu
Taiji – vom ewigen Anfang und Ende Vortrag von Axel Dreyer
12.30 Uhr
Pause
13.00 Uhr
Plenum Ausklang
Organisatorisches
Ort Urania Berlin e.V. I An der Urania 17 I 10787 Berlin
Unterkunft Wir haben für unsere Teilnehmer ein Zimmer-Kontingent beim Ivbergs
Hotel Premium in unmittelbarer Nähe der Urania bis zum 30.11.2014 reserviert.
Einzelzimmer mit Frühstück 50-55 Euro pro Nacht
Doppelzimmer mit Frühstück 60 Euro pro Nacht.
Desweiteren empfehlen wir folgende Hotels:
Hotel Urania I An der Urania 12/14
Hotel Berlin I Lützowplatz 17
Hotel President I An der Urania 16-18
Hotel Artim I Fuggerstr. 20
SORAT Hotel Ambassador Berlin I Bayreuther Straße 42
Comfort Hotel Auberge I Bayreuther Strasse 10
BB Hotel I Fuggerstraße 13
Verpflegung Die Verpflegung der Kongressteilnehmenden übernimmt das Casino der
Urania.
Kongressgebühren
Kongresskarte Samstag und Sonntag: 170 € / ermäßigt 130 €*
Tageskarte Samstag: 140 € / ermäßigt 120 €*
Tagesskarte Sonntag: 50 € / ermäßigt 40 €*
* Ermäßigung für Mitglieder der veranstaltenden und kooperierenden Vereine bei Frühbuchung, für
Studenten und Rentner
Frühbucherrabatt Bei verbindlicher Anmeldung bis zum 31.10.2014:
Kongresskarte Samstag und Sonntag: 150 € / ermäßigt 120 €*
Tagesskarte Samstag: 110 € / ermäßigt 90 €*
Informationen und Anmeldung Taijiquan & Qigong Netzwerk I Sonja Blank
Fon 06447-88 59 37 I Mail: info@taijiquan-qigong.de
Oberkleener Straße 23 I 35510 Butzbach
www.taijiquan-qigong.de I www.tqn-symposium.de
Bankverbindung Volksbank Butzbach I Konto 203 201 309 I BLZ 518 614 03
Veranstalter Taijiquan & Qigong Netzwerk Deutschland e.V.
Kooperationspartner Deutsche Qigong Gesellschaft e.V.
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DIE TAGUNGSBÄNDE
Endlich Ruhe – Mit Qigong und
TAIJIQUAN & QIGONG
Taijiquan Menschen in die Stille führen
Der Tagungsband des DDQT-Kongresses
Dt. Dachverband für Qigong und Taijiquan
2011 im Benediktushof Holzkirchen
Preis: € 18,80
JOURNAL
Qigong in Alltag und Beruf
Der Tagungsband der 9. Dt. QigongTage 2010 in Halle Preis: € 18,80
DAO DE JING KARTEN
Isolde Schwarz
Dao De Jing Meditations- und Übungskarten
49 Karten mit Anleitung und Erklärungen
Es ist eine Wiederauflage der legendären
„Tao Te King“ Karten, die 2006 im Urania Verlag
erschienen sind.
€ 24,80
Qigong und Gesellschaft
Der Tagungsband zu den 8. Dt.
Qigong-Tagen 2008 in Kassel
Preis: € 11,00
Neu!
Alle 3
Monate!
DIE FACHZEITSCHRIFT FÜR ALLE QIGONGUND TAIJIQUAN-INTERESSIERTEN
Aktuelles • Fachartikel • Interviews •
Berichte • Kurse • Adressen
Preis: € 8,50
TQJ Verlag
Kalleby 10
24972 Steinbergkirche
Fon 04632 - 876 19 28
tqj.de
Anmeldeformular
Hiermit melde ich mich verbindlich an zum Symposium Die spirituelle Dimension
von Taijiquan und Qigong vom 07. bis 08. Februar 2015 in Berlin.
Name, Vorname
Straße/Haus-Nr.
PLZ/Wohnort
E-Mail Adresse
Teilnahmegebühren (bitte ankreuzen):
bis 31.10.14
Kongresskarte Samstag/Sonntag
150 €
Kongresskarte Samstag/Sonntag*
120 €
Tageskarte Samstag
110 € Tageskarte Samstag*
90 €
Tageskarte Sonntag 50 €
ab 01.11.14
170 €
130 €
140 €
120 €
50 €
* Ermäßigung für Mitglieder der veranstaltenden und kooperierenden Vereine bei Frühbuchung,
für Studenten und Rentner.
Ich reserviere verbindlich ein Zimmer im Ivbergs Hotel
von
bis
2015
Einzelzimmer mit Frühstück 55 Euro
Doppelzimmer mit Frühstück 60 Euro
Nach Ihrer schriftlichen Anmeldung (auch per Fax) erhalten Sie vom Taijiquan & Qigong Netzwerk Deutschland e.V. eine Rechnung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ihre Anmeldung erst nach vollständigem
Zahlungseingang gültig ist.
Bei Stornierung der Teilnahme bis zum 31.10.2014 werden 100% der Teilnahmegebühren erstattet, abzüglich 20,00 € Bearbeitungsgebühr. Nach diesem Zeitpunkt ist eine Erstattung nicht mehr möglich, es sei
denn, Sie benennen uns eine Ersatzperson.
Ich/Wir sind damit einverstanden, dass meine/unsere Daten im Rahmen der Veranstaltung erfasst, gespeichert, verarbeitet und – soweit für die Organisation erforderlich – an Dritte, die direkt in den Kongressablauf
involviert sind (z.B. Hotels), weitergegeben werden dürfen.
(Ort, Datum)
, den
20
(Unterschrift)
Bitte senden Sie die Anmeldung an: Taijiquan und Qigong Netzwerk Deutschland e.V.
Oberkleener Straße 23 I 35510 Butzbach
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Kunst und Fotos
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