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Halle 6 - 635 - beim BIKE

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Fort- und Weiterbildungen 2014
bzb – Bildungszentrum Bethanien
Ihre Anmeldung
Ihre Anmeldung/en richten Sie bitte an die unten
stehende Adresse, je nachdem ob Sie den
Postweg, Fax, Telefonat oder E-Mail bevorzugen.
Diesem Katalog ist ein Anmeldeformular beigelegt.
Falls die Kopiervorlage nicht mehr vorhanden sein
sollte, können Sie diese jederzeit erneut aus dem
Internet herunterladen und ausdrucken.
Alle Kurse finden im bzb - Bildungszentrum Bethanien
statt, die genauen Räumlichkeiten werden Ihnen
nach Ihrer Anmeldung mitgeteilt und sind auf dem
Gelände des Diakonischen Werkes Bethanien,
Aufderhöher Straße 169-175 in Solingen Aufderhöhe
ausgeschildert.
Der jeweilige Anmeldeschluss ist im Kursteil ausgeschrieben.
In der Teilnehmergebühr sind Kaffee, Tee und Kaltgetränke enthalten.
Haben Sie Fragen? Wir beantworten sie gerne!
Kontakt
Diakonisches Werk Bethanien e.V.
bzb - Bildungszentrum Bethanien
Leitung
Simone Schrader
Aufderhöher Straße 169 -175
42699 Solingen
Tel 0212-630750 und Fax 0212-630755
bzb@diakonie-bethanien.de
www.bildungszentrum-bethanien.de
Seite 2
Kontakt / Anmeldung
Willkommen
im Bildungszentrum Bethanien!
Ich freue mich Ihnen auch im Jahr 2014 wieder eine
aktuelle und abwechslungsreiche Auswahl an Fort- und
Weiterbildungsangeboten für Mitarbeitende im Gesundheits- und Sozialwesen vorstellen zu dürfen.
Unser Angebot resultiert zum einen aus Ihren Anregungen, Wünschen und Rückmeldungen, zum anderen aus
der kontinuierlichen Evaluation unserer bereits durchgeführten Seminare.
Die Mitarbeitergewinnung, -förderung und -bindung
sehen viele Kolleginnen und Kollegen auch weiterhin
als eine große Herausforderung unserer Zeit. Hier greifen
Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen der fachlichen
Zurüstung in den Bereichen Grundqualifizierung, Professionalisierung und Spezialisierung nur dann, wenn
auch die kontinuierliche Zurüstung aller Schlüsselpositionen mit den notwendigen Schlüsselqualifikationen
erfolgt.
Besonders Zweifel an der Sinnhaftigkeit des eigenen
Handelns führen nach den Ergebnissen der BurnoutForschung zu schweren Beeinträchtigungen der Gesundheit.
Hier gibt das Bildungszentrum Bethanien als Teil eines
diakonischen Gesamtkonzeptes einen angemessenen
Raum für die Beschäftigung mit Sinn- und Glaubensfragen.
Auch weiterhin wollen wir zeitnah, bedarfsgerecht und
innovativ fortbilden. Gemeinsam mit Ihnen wird uns
dies gut gelingen. Nun wünsche Ich Ihnen interessante
Anregungen bei der Durchsicht des Fort- und Weiterbildungskatalogs 2014.
Herzlich willkommen im Bildungszentrum Bethanien!
Simone Schrader
Diplom-Pädagogin
Vorwort
Seite 3
Unsere
Dozenten
Ursula Berns
Qualifikation: Altenpflegerin,
Palliative Care, Schmerzexpertin
Otto Imhof
Qualifikation: Pastor, Direktor
und Vorstandsvorsitzender des
Diakonischen Werkes Bethanien e.V.,
Geschäftsführer der Krankenhaus
Bethanien gGmbH
Dr. Tina Bungert
Qualifikation: Ärztin,
Praxiskompetenz in Transaktionsanalyse, zertifizierter Coach,
Farbberaterin
Petra Kallmann
Qualifikation: Krankenschwester,
Pflegedienstleiterin, Moderatorin
ethischer Fallbesprechungen
Hartmut Fehler
Qualifikation: Krankenpfleger,
Palliative Care, Pflegedienst- und
Heimleiter, Geschäftsbereichsleiter
Ambulante Pflege im Diakonischen
Werk Bethanien
Agnes Laurs
Qualifikation: Systemische Familientherapeutin (DGSF)Supervisorin (ifs)
Psychotherapeutin (HP)Examinierte
Krankenschwester, zertifizierte Kursleiterin für Palliative Care
Kathrin Gall
Qualifikation: Krankenschwester,
Praxisbegleiterin für Basale
Stimulation® in der Pflege,
Entspannungspädagogin
Seite 4
Ursula Hampe
Qualifikation: Supervisorin (DGSv)
Dipl.- Sozialarbeiterin (FH),
Krankenschwester,
Gesundheitspraktikerin (BfG)
Witrud Kempkes-Bokel
Qualifikation: Examinierte
Krankenpflegerin, Palliativstation
Malteserkrankenhaus Bonn/RheinSieg
Tanja Annekatrin Goeke
Qualifikation: Diplom - Berufspädagogin (FH), Fachkrankenschwester für Intensivmedizin und
Anästhesiepflege; Praxisanleiterin
in der Pflege, Qualitätsbeauftragte
(TÜV)
Susanne Kern
Qualifikation: Krankenschwester,
Diplom-Psychologin
Günter Hallstein
Qualifikation: Pastor,
zertifizierter Transaktionsanalytiker
Katja Krebs
Qualifikation: Professionelle Handpuppenspielerin mit Schwerpunkt
10-Minuten-Aktivierung bei
Demenzerkrankten
Unsere Dozenten
Marion Kremerius
Qualifikation: EDV-Kauffrau,
psychologische Beraterin
Ulrich Kühn
Qualifikation: Pastor, Gestaltsoziotherapeut, Seelsorger in
Einrichtungen des Diakonischen
Werkes Bethanien
Christiane Mäkler
Qualifikation: Krankenschwester,
Lehrerin für Pflegeberufe,
Kinaesthetics-Trainerin
Simone Schrader
Qualifikation: Diplom-Pädagogin,
Systemische Beraterin, Supervisorin,
Organisationsentwicklerin,
Dozentin für Konfliktmanagement
und Krisenintervention
Frank Steinbrink
Qualifikation: Altenpfleger,
Pflegedienstleitung, Einrichtungsleitung, Gutachter der Pflege
Prof. Dr. med. Winfried
Johannes Randerath
Qualifikation: Chefarzt und
Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Bethanien, Direktor des
Wissenschaftlichen Instituts für
Pneumologie an der Universität
Witten/Herdecke
weitere Dozenten:
Christina Mertig
Qualifikation: Krankenschwester,
Diplom - Berufspädagogin (FH),
M.A.
Gerhard Mosner
Qualifikation: Pastor, Mediator,
Seelsorger in Einrichtungen des
Diakonischen Werkes Bethanien
Rüdiger Jezewski
Qualifikation: Altenpfleger, Pflegedienstleiter mit
Schwerpunkt Demenz
Friederike Kania
Qualifikation: Dipl. Päd., Sozialmanagerin, selbständige QM-Beraterin, QM-Leadauditorin und Dozentin,
Fachkraft für Arbeits-sicherheit, bGM-Beraterin der bgw
Silke Mattelé
Qualifikation: Diplom-Pflegewissenschaftlerin,
Fachgesundheits- und Krankenpflegerin für Intensivpflege
und Anästhesie, Praxisbegleiterin Basale Stimulation® Coach
Jessica Lauer-Marggraf
Qualifikation: Krankenschwester/ Wundexpertin
Ute Rudoba-Bongard
Qualifikation: Krankenschwester,
Lehrerin für Pflege
Andreas Meier
Qualifikation: Examinierter Altenpfleger, TQM-Manager
Prof Dr. med. Nikolaus Michael
Qualifikation: Neurologe, Psychiater, Psychotherapeut
Roland Münter
Qualifikation: Leiter der Personalverwaltung,
Administrator für PEP
Bärbel Schenkluhn
Qualifikation: Altentherapeutin,
Autorisierte IVA-Trainerin
Christine Osiw
Qualifikation: Sozialpädagogin, hypnosystemische
Therapeutin, Heilpraktikerin/Psychotherapie
Heidel Uzozie
Qualifikation: Sozialpädagogin,
Fachbereichsleiterin Soziale Betreuung Demenz
Unsere Dozenten
Seite 5
Inhalt
Weiterbildungen
WB 016 - Berufspädagogische Weiterbildung: Praxisanleitung im Gesundheitswesen................................... Seite 08
WB 017 - Behandlungspflege der Leistungsgruppen 1 + 2.... ............................................................................Seite 08
WB 018 - Gerontopsychiatrische Fachkraft .................................................................................................... .....Seite 08
WB 019 - Palliative Care....................................................................................................... .................................Seite 09
WB 020 - Beatmungspflege innerhalb und außerhalb von Intensivstationen............................................. .....Seite 09
Fortbildungen
Pflege/Soziales/Hauswirtschaft
FB 149 - Auflagen und Wickel in der Pflege ................................................................................................... ....Seite 10
FB 150 - Aromamassagen...................................................................................................................................... Seite 11
FB 151 - Atmung – Atemhilfen ............................................................................................................................ Seite 11
FB 152 - Basale Stimulation®................................................................................................................................. Seite 12
FB 153 - Basiswissen Demenz - Kompaktseminar ............................................................................................... Seite 12
FB 154 - Das Bronchialsystem .............................................................................................................................. Seite 13
FB 155 - Der Pflegegutachter kommt - und nun?............................................................................................... Seite 13
FB 156 - Einführung in das Bobathkonzept ........................................................................................................ Seite 14
FB 157 - Empathie in der Arbeit mit Demenzkranken........................................................................................ Seite 14
FB 158 - Expertenstandard Schmerzmanagement ............................................................................................. Seite 15
FB 159 - Fortbildungstage für Betreuungskräfte nach §87b.............................................................................. Seite 15
FB 160 - Fortbildungstage für PraxisanleiterInnen.................................... ........................................................Seite 16
FB 161 - Herausfordernden Situationen gewaltfrei begegnen .........................................................................Seite 16
FB 162 - Herausforderung Tracheostomaversorgung und Maskenbeatmung..................................................Seite 17
FB 163 - Helfen professionell – Fortbildungstage für PflegehelferInnen ..........................................................Seite 18
FB 164 - Komplementäre Behandlungen in der Pflege Schwerkranker ........................................................... Seite 18
FB 165 - Mit der Brille des Gutachters ................................................................................................................. Seite 19
FB 166 - Notfälle in der Pflege ............................................................................................................................ Seite 19
FB 167 - Phyto-Aromapflege in der Alten- und Krankenpflege......................................................................... Seite 20
FB 168 - Palliative Care plus ................................................................................................................................. Seite 20
FB 169 - PEG und enterale Ernährung................................................................................................................. Seite 21
FB 170 - Portkathetersystem ................................................................................................................................ Seite 21
FB 171 - Psychische Erkrankungen im Alter ........................................................................................................ Seite 22
FB 172 - Qualifizierung zusätzlicher Betreuungskräfte in Pflegeheimen ......................................................... Seite 23
FB 173 - Qualitätsinstrument PESR Pflegeplanung............................................................................................. Seite 23
FB 174 - Sexualität in der Pflege – Herausforderungen für Berufsberührer..................................................... Seite 24
FB 175 - Wundversorgung und Wundmanagement........................................................................................... Seite 24
Seite 6
Inhalt
Kommunikation/Beratung/Persönlichkeitsentwicklung
FB 176 - Die KOMI Methode................................................................................................................................. Seite 25
FB 177 - Emotionale Kompetenz.......................................................................................................................... Seite 26
FB 178 - Eskalation und Deeskalation – Konflikte als Chance............................................................................ Seite 26
FB 179 - Betroffen sein – Kommunikation in anspruchsvollen Situationen....................................................... Seite 27
FB 180 - Glaube macht stark................................................................................................................................. Seite 27
FB 181 - Integrative Validation – Grundkurse..................................................................................................... Seite 28
FB 182 - Ich-Zustände - Hör mal wer da spricht................................................................................................... Seite 28
FB 183 - Konstruktiver Umgang mit sich und anderen - Eigenlob stimmt........................................................ Seite 29
FB 184 - Kommunikation in der Angehörigenarbeit.......................................................................................... Seite 29
FB 185 - Konfliktmanagement ist lernbar............................................................................................................ Seite 30
FB 186 - Lebensprinzip Achtsamkeit.................................................................................................................... Seite 30
FB 187 - Mit Leid umgehen................................................................................................................................... Seite 31
FB 188 - Mit mehr Sicherheit beraten.................................................................................................................. Seite 31
FB 189 - Von „schwierigen“ Patienten, Bewohnern und Angehörigen…......................................................... Seite 32
FB 190 - Verbindlichkeit........................................................................................................................................ Seite 32
Arbeitsorganisation/Führen/Leiten
FB 191 - „Chef sein auch in Kleinigkeiten“.......................................................................................................... Seite 33
FB 192 - Der 4-S-Führungsdiamant....................................................................................................................... Seite 34
FB 193 - Empathie in der Arbeit mit Demenzkranken........................................................................................ Seite 34
FB 194 - Zeit- und Selbstmanagement................................................................................................................. Seite 35
FB 195 - Moderation von Besprechungen............................................................................................................ Seite 35
FB 196 - PEP für Anfänger und Fortgeschrittene................................................................................................. Seite 36
FB 197 - Umgang mit dem Infoportal.................................................................................................................. Seite 36
FB 198 - Was soll ich mit einem Computer........................................................................................................... Seite 37
Gesundheit/Stressbewältigung/Psychohygiene
FB 199 - Aufbaukurs Kinaesthetics in der Pflege................................................................................................. Seite 38
FB 200 - Ausspannen Body-Awareness................................................................................................................. Seite 39
FB 201 - Angebote der Berufsgenossenschaft im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements....... Seite 39
FB 202 - Einführung in Entspannungsverfahren.................................................................................................. Seite 40
FB 203 - Farbberatung........................................................................................................................................... Seite 40
FB 204 - Kinaesthetics Grundkurse in der Pflege................................................................................................ Seite 41
FB 205 - Kontur gewinnen – der etwas andere Weg, Übergewicht loszulassen............................................... Seite 41
FB 206 - Partner im Gesundheitswesen – Selbsthilfegruppen............................................................................ Seite 42
FB 207 - Vom falschen Film ins echte Leben........................................................................................................ Seite 42
FB 208 - Work-Life-Balance................................................................................................................................... Seite 43
DozentInnenfortbildung
FB 209 - DozentInnenfortbildung......................................................................................................................... Seite 44
Angebote für Angehörige
Kinaesthetics für pflegende Angehörige............................................................................................................. Seite 45
Leben mit Demenz................................................................................................................................................ Seite 45
Vorträge im bzb.................................................................................................................................................. Seite 46
Inhalt
Seite 7
WB 016
Berufspädagogische Weiterbildung:
Praxisanleitung im Gesundheitswesen
• Beratung und Vermittlung in Krisensituationen
• Bewertung angemessen formulieren
Überblick
Die praktische Ausbildung ist Voraussetzung für die
berufliche Handlungskompetenz der Auszubildenden.
Aus diesem Grund ist in den Bildungsgängen der
Pflegeberufe sowohl im Alten- als auch im Krankenpflegegesetz die praktische Anleitung vorgeschrieben. Der Lehrgang vermittelt in einem Zeitraum von
6 Monaten die Kenntnisse der modernen Berufspädagogik und befähigt die AbsolventInnen, die praktische Ausbildung der PflegeschülerInnen qualifiziert
durchzuführen.
Zielgruppe
Pflegefachkräfte mit 2 Jahren Berufserfahrung
Inhalte
• Pädagogische Grundlagen für die Anleitertätigkeit
• Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen
• Gestaltung und Organisation von Anleitungs-
prozessen und staatlichen Prüfungen
Uhrzeit 08.15 Uhr - 15.15 Uhr
Ort Bildungszentrum
Kursleitung Simone Schrader
Teilnehmergebühr 1100,- €
Anmeldeschluss 06.12.2013 und 08.12.2014
WB 017
Behandlungspflege der
Leistungsgruppen 1 und 2
• Haut- und Dekubitusversorgung
• Haftungsrecht
• s. c. Injektion
Überblick
In dieser Weiterbildung erlernen Sie alle notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse, die den
Forderungen des Landesrahmenvertrages NRW
entsprechen. Die dort vorgegebenen Inhalte
werden in einem Vollzeit-Basismodul von 160
Stunden Theorie und Praxis vermittelt. Zusätzlich
können Sie Aufbaumodule in Halbtages- und
Tagesform wählen, halten Sie hierzu bitte Rücksprache mit dem Bildungszentrum.
Inhalte
• Medikamentenabgabe / Arzneimittellehre
• Erste-Hilfe-Kurs
• Diabetes Mellitus
WB 018
Gerontopsychiatrische Fachkraft
Überblick
Die Inhalte der Weiterbildung zur gerontopsychiatrischen Fachkraft orientieren sich an den
Richtlinien des Landes NRW und beziehen die
Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung des Landes Baden-Württemberg mit ein. Die
Weiterbildung umfasst ca. 400 Std. und ist berufsbegleitend über die Dauer von 2 Jahren geplant.
Inhalte
• Psychiatrische Erkrankungen
• Verhaltensänderungen und Dissozialität
• Diagnose und Therapie
• Pflegerischer Umgang mit Dementen,
Seite 8
Weiterbildungen
Termine Kurs 2013/2014
09.12. – 13.12.2013 | 13.01. – 17.01.2014
20.01. – 24.01.2014 | 17.03. – 21.03.2014
07.04. – 11.04.2014
Termine Kurs 2014/2015
15.12. – 19.12.2014 | 05.01. – 09.01.2015
23.02. – 27.02.2015 | 02.03. – 06.03.2015
23.03. – 27.03.2015
Zielgruppe
Staatlich anerkannte AltenpflegehelferInnen,
PflegehelferInnen in ambulanten Pflegediensten
mit 2-jähriger Erfahrung in der Behandlungspflege
oder PflegehelferInnen im stationären Bereich
Termine Basismodul
25.08. – 19.09.2014 (Aufbaumodule nach Absprache)
Uhrzeit 08.15 Uhr - 15.15 Uhr
Ort Bildungszentrum
Kursleitung Kathrin Gall
Teilnehmergebühr € 850,Anmeldeschluss 28.07.2014
Verwirrten, Depressiven und Wahnerkrankten
• Juristische Grundlagen
• Konzepte und Methoden der Gerontopsychiatrie
• Abschlussarbeit
Zielgruppe
Pflegekräfte aus der Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege und Kinderkrankenpflege,
sowie MitarbeiterInnen aus psychosozialen Berufsgruppen mit 2-jähriger Berufserfahrung
Termine
Voraussichtlicher Start 12.5.2014 Bitte lassen Sie sich
bei Interesse umgehend auf die Interessiertenliste
setzen, so werden Sie zeitnah informiert und bei
einer späteren Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
Weiterbildungen
WB 019
Palliative Care
Überblick
Der Kurs ist anerkannt und registriert von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und
entspricht den gesetzlichen Anforderungen (§§ 39a I
S.4, II S.6, 132 i. V. m. §37b SGB V) über Art und Umfang sowie Sicherung der Qualität der stationären
Hospizversorgung. Der Kurs umfasst 160 Stunden
nach dem Curriculum Palliative Care nach Kern, Müller, Aurhammer. Zwischen den einzelnen Blockwochen ist entsprechend Zeit, das Erlernte zu vertiefen.
Inhalte
• Grundkenntnisse der Tumorschmerztherapie und
Symptombehandlung
• Aspekte der Krankheitsbewältigung und –
überwachung spezieller Pflegeprobleme
• Kommunikationsmodelle
• Spezielle Möglichkeiten der Grund- und
Behandlungspflege
WB 020
Beatmungspflege innerhalb und
außerhalb von Intensivstationen
Überblick
Die Weiterbildung befähigt AltenpflegerInnen,
Kinderkrankenschwestern und –pfleger und
Krankenschwestern und –pfleger zur Entwicklung, Planung und Durchführung patientenzentrierter, sach- und fachkundiger, aktivierender
Pflege heimbeatmeter Menschen, sowohl in ihrer
eigenen Häuslichkeit als auch in Pflegeeinrichtungen im Sinne des SGB V und SGB XI.
• Umgang mit Sterben, Tod und Trauer
• Ethische und spirituelle Aspekte
• Teamarbeit und Selbstpflege
Zielgruppe
Examinierte Pflegepersonen aus Gesundheits- und
Krankenpflege, Altenpflege sowie Kinderkrankenpflege, MitarbeiterInnen aus psychosozialen
Berufsgruppen
Termine
30.06. – 04.07.2014 | 27.10. – 31.10.2014
12.01. – 16.01.2015 | 23.03. – 27.03.2015
Uhrzeit
09.00 Uhr – 16.30 Uhr
Ort Bildungszentrum
Kursleitung Agnes Laurs
Teilnehmergebühr € 1750,Anmeldeschluss 02.06.2014
Zielgruppe
Pflegefachkräfte mit 3-jähriger Ausbildung und
mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Beatmungsbereich (Intensivstation, Intermediate CareStation oder außerklinische Beatmung) in den
letzten 5 Jahren
Ansprechpartnerin Carla Miltz
Fon: 0212/63-6002
Fax: 0212/63-6005
E-Mail: carla.miltz@klinik-bethanien.de
Inhalte
• Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie
des Atmungssystems sowie Krankheitsbilder,
die zur respiratorischen Insuffizienz führen
können
• Funktionsuntersuchungen, Beatmungstherapie und – überwachung spezieller Pflegeprobleme
• Leistungsrecht, Berufsrecht, Rehabilitation
• Hospitation
• Test und Abschlussarbeit
Weiterbildungen
Seite 9
Pflege
Soziales
Hauswirtschaft
FB 149
Auflagen und Wickel in der Pflege
Überblick
Termin
25.03.2014
Uhrzeit
08.15 Uhr - 15.15 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Ursula Berns
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
11.03.2014
Seite 10
Bis Anfang der 70er Jahre gehörten Wickel und
Auflagen zum „normalen“ Pflegealltag in der Altenund Krankenpflege. In den darauf folgenden zwei
Jahrzehnten traten diese Pflegemethoden sehr in
den Hintergrund bis sie Ende der 80er Jahre im
Rahmen einer ganzheitlichen Pflege wieder an Bedeutung zunahmen. Dort wo Patienten Schmerzen
haben oder sich unwohl fühlen, kann das fürsorgliche Auflegen eines Wickels eine heilende Wirkung haben.
Inhalte
• Vermittlung des theoretischen
Hintergrundwissens zur Anwendung
• Praktische Übungen
Zielgruppe
Pflegekräfte, Angehörige und Interessierte
Fortbildungen / Pflege - Soziales - Hauswirtschaft
FB 150
Aromamassagen
Überblick
Berührung, der Kontakt von Haut zu Haut,
von der Hand eines Menschen zum Körper des
anderen Menschen – das ist die älteste Form der
Kommunikation und auch der Heilkunst.
Berührungen können den Berührten beeinflussen,
lenken und ablenken.
Die Arbeit mit Aromatherapie wirkt behutsam auf
Körper, Geist und Seele. Sie ist somit eine gute
Unterstützung zur medizinischen Therapie der
Symptomlinderung und zur Steigerung des Wohlbefindens in der Palliativpflege und –medizin.
Wohlfühlmassagetechniken werden erlernt und in
Partnerarbeit praktisch angewendet. Der gezielte
Einsatz ätherischer Öle wird erprobt und neue
Erkenntnisse aus der Psychoneuroimmunologie
werden vermittelt.
Termin
20.10.2014
Uhrzeit
08.15 Uhr – 15.15 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Ursula Berns
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
06.10.2014
Inhalte
• Selbsterfahrungen anhand Aroma-Teilmassagen
(Ohr-, Hand-, Fuß- und Gesichtsmassagen)
• Duftmeditation
• Atemstimulierende Einreibung
• Ölauflagen
• Bedeutung von Aromamassagen in der
Palliativpflege
Zielgruppe
Pflegepersonal und pflegende Angehörige
FB 151
Atmung – Atemhilfen
Welche Unterschiede gibt es in der
Beatmungstherapie – und wozu?
Termine
11.01.2014
15.11.2014
Uhrzeit
10.00 Uhr - 14.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Tanja A. Goeke
Teilnehmergebühr
€ 65,Anmeldeschluss
06.01.2014
31.10.2014
Überblick
In diesem Seminar werden häufig verwendete
Beatmungsformen erläutert.
Dazu werden kurz anatomische und physiologische Grundlagen wiederholt. Schwerpunkt ist
die Beatmungstherapie und das Kennenlernen
der spezifischen Therapieformen sowie die daraus resultierenden pflegerischen Konsequenzen.
Ziel der Fortbildung ist eine umfassende Einschätzung, um so gezielte Maßnahmen in der pflegerischen Versorgung einzuleiten. Dazu werden auch
technische Parameter (z.B. Alarmgrenzen) näher
vorgestellt.
Inhalte
• Beatmungsformen (z.B. (A)PCV, CPV, CPAP, etc.)
• Warum werden diese unterschiedlichen Formen
eingesetzt?
• Was sind die zugehörigen Überwachungsparameter?
• Interpretation der verschiedenen Alarme
• Komplikationen der Beatmungstherapie
Zielgruppe
Pflegefachkräfte
Pflege - Soziales - Hauswirtschaft / Fortbildungen
Seite 11
FB 152
Basale Stimulation®
Überblick
Basale Stimulation® richtet sich an zu pflegende Menschen, die in ihrer Fähigkeit zur Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation
verändert sind. Dazu gehören beispielsweise somnolente, agitierte oder aber desorientierte Menschen. Ziel ist es, diesen Personen pflegerische/
therapeutische Angebote zu machen, die dazu
führen, dass sie sich u.a. besser spüren können,
Beziehung aufnehmen können, Sicherheit erleben und Vertrauen aufbauen können und dass
ihre Kompetenzen erhalten, gesichert oder auch
aufgebaut werden. Bitte bringen Sie eine Decke,
2 Handtücher, 2 Waschhandschuhe mit und
kleiden Sie sich bequem.
Inhalte
• Entstehung und Entwicklung des Konzeptes
• Gestaltung von Berührung
• Beruhigende und anregende Ganzkörperwaschung / Einreibung
• Geführte Waschung, Waschung bei Hemiplegie
• Atem stimulierende Einreibung
• Vestibuläre und vibratorische Angebote
• Biografische Anamnese und zentrale
Lebensthemen
Termine
27./28.03.2014 und
11.04.2014
Uhrzeit
09.00 Uhr – 16.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Silke Mattelé
Teilnehmergebühr
€ 270,Anmeldeschluss
8 Wochen vor Veranstaltung
Zielgruppe
Pflegekräfte
Termine
31.03.2014
29.09.2014
Uhrzeit
08.15 Uhr – 15.15 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Simone Schrader u.a.
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
17.03.2014
15.09.2014
Seite 12
FB 153
Basiswissen Demenz Kompaktseminar
Überblick
Dieses Seminar richtet sich an Menschen, die bisher noch wenig Erfahrung in der Pflege Demenzkanker sammeln konnten oder sich noch nicht
genügend informiert fühlen.
Inhalte
• Krankheitsbild Demenz
• Kommunikation im Wechselspiel zwischen Nähe
und Distanz
• Aktivierungsmöglichkeiten
• Tagesstruktur und Orientierungshilfen
• Prophylaxen in der Pflege
Zielgruppe
Menschen mit wenig Pflegeerfahrung
Fortbildungen / Pflege - Soziales - Hauswirtschaft
FB 154
Erkrankungen des Bronchialsystems
und spezielle Beatmungspflege
Überblick
In dieser Fortbildung werden Grundlagen zu Anatomie und Physiologie des Bronchialsystems aufgefrischt und spezifische Krankheitsbilder mit den
entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten besprochen.
Es folgt eine Einführung in die Beatmungspflege
in der die Beatmungsparameter und Beatmungseinstellungen vorgestellt werden.
Inhalte
• Erkrankungen des Bronchialsystems
• Medikamentöse und physikalische
Therapiemöglichkeiten
• Spezielle Beatmungspflege
(Beatmungsparameter, etc.)
Termine
25.01.2014
10.05.2014
Uhrzeit
09.00 Uhr - 14.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Tanja A. Goeke
Teilnehmergebühr
€ 65,Anmeldeschluss
10.01.2014
25.04.2014
Zielgruppe
Alle Pflegekräfte, die in ihrem Arbeitsfeld
mit beatmeten Patienten in Berührung kommen
„Halte dir jeden Tag dreißig Minuten
für deine Sorgen frei, und in dieser
Zeit mache ein Nickerchen.“
Abraham Lincoln
Termin
15.05.2014
Uhrzeit
09.00 Uhr – 12.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Ursula Berns
Teilnehmergebühr
€ 50,Anmeldeschluss
01.05.2014
FB 155
Der Pflegegutachter kommt
– und nun?
Überblick
Das elfte Sozialgesetzbuch (SGBXI) als Grundlage
der sozialen Pflegeversicherung und die Richtlinien zur Ausführung beschreiben die Voraussetzungen für die Anerkennung von Pflegebedürftigkeit und die Zuordnung zu einer Pflegestufe.
Maßgebend ist der auf Dauer bestehende Hilfebedarf bei den Verrichtungen des täglichen Lebens.
Bevor die Pflegekasse zum Leistungsantrag eine
Entscheidung trifft, findet ein - vorher angemeldeter - Besuch des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) statt. Diesem kommt die
häufig nicht einfache Aufgabe zu, den Umfang der
Pflegebedürftigkeit festzustellen.
Für die Anerkennung von Pflegebedürftigkeit
nach dem Sozialgesetzbuch und der Zuordnung zu
einer Pflegestufe ist ausschließlich der auf Dauer
erforderliche Hilfebedarf für die gewöhnlich und
regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im
Ablauf des täglichen Lebens im Bereich der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung
maßgebend. In diesem Seminar werden die Einschätzungskriterien bezüglich Beeinträchtigungen
der Aktivitäten des täglichen Lebens besprochen,
sowie der daraus resultierende Hilfebedarf.
Inhalte
• Verrichtungen des täglichen Lebens
• Hilfeformen
• Stationäre Besonderheiten
• Erschwernisfaktoren
• Zeitkorridore
Zielgruppe
Pflegefachkräfte, pflegende Angehörige, Interessierte
Pflege - Soziales - Hauswirtschaft / Fortbildungen
Seite 13
FB 156
Einführung in den Hilfsmittelgebrauch
Termin
Überblick
In dieser Fortbildung werden aktuelle Hilfsmittel
für den Pflegealltag vorgestellt. Typische Erkrankungen, die Ihnen in Ihrer Pflegepraxis begegnen
mit den entsprechenden Hilfsmitteln werden besprochen. Neben Neuerungen wird “Altbewährtes“ für den Einzelfall erörtert und die praktische
Umsetzung erprobt. Auch Informationen über
den Beantragungsweg sind hier hilfreich.
Ort
Bildungszentrum
April 2014
Dozentin
Jessica Lauer-Marggraf
Teilnehmergebühr
keine
Inhalte
• Neue Hilfsmittel für die Pflege
• Krankheitsbedingter Einsatz und Handling
•Information zu Beantragung und Beratungsmöglichkeiten
Zielgruppe
Pflegekräfte und pflegende Angehörige
FB 157
Empathie in der Arbeit mit
Demenzkranken
Termine
03.02./04.02.2014
19.05./20.05.2014
07.07./08.07.2014
Uhrzeit
1.Tag 09.00 Uhr – 16.30 Uhr
2.Tag 09.00 Uhr – 13.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozenten
Heidel Uzozie, Rüdiger Jezewski
Teilnehmergebühr
€ 150,Anmeldeschluss
4 Wochen vor Veranstaltung
Seite 14
Überblick
So vielfältig die Erkrankung Demenz auch ist, so
vielfältig versuchen wir gemeinsam die Erkrankung zu verstehen. Wir nutzen den Austausch,
die Reflektion, die Wissenserweiterung, den
Materialeinsatz, die verschiedenen Methoden
und die Selbsterfahrungen, um ein einfühlsameres Verständnis für die Lebenslagen der Betroffenen zu erlangen. Dieses Erleben eröffnet neue
Impulse, die Sie in Ihre praktische Arbeit einfügen
und selbständig weiterentwickeln können.
Inhalte
• Die Erkrankung Demenz über eine andere Sichtweise kennenlernen
• Biografie als wertvolles Element erkennen
• Selbsterfahrung
• Grundwissen Demenz
• Personenzentrierter Ansatz
• Bedeutung der wertschätzenden Kommunikation als Möglichkeit der Kurzaktivierung
•
Praktische Betreuungsangebote kennenlernen
und erleben
Zielgruppe
Alle, die Demenzkranke professionell versorgen
und betreuen
Fortbildungen / Pflege - Soziales - Hauswirtschaft
FB 158
Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten und
chronischen Schmerzen
Überblick
Nichts beeinträchtigt die Lebensqualität von
Menschen mehr als Schmerzen. Durch eine
gezielte Umsetzung des Expertenstandards können
vielen Menschen Schmerzen erspart bleiben.
Wenn Erkenntnisse einer modernen Schmerztherapie umgesetzt werden, können akute und
chronische Schmerzen gelindert oder sogar
verhindert, schmerzbedingte Komplikationen
vermieden und verringert werden.
Pflegefachkräfte übernehmen im Schmerzmanagement eine wichtige und zentrale
Aufgabe.
Termin
19.08.2014
Uhrzeit
08.15 Uhr – 15.15 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Ursula Bens
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
05.08.2014
Inhalte
• Grundlagen von Schmerz
• Physiologie des Schmerzes
• Schmerzerfassung, Schmerzmessung,
Dokumentation
• Grundlagen der Schmerztherapie nach dem
WHO-Schmerzschema
• Medikamentöse Schmerztherapie, Wirkung,
Nebenwirkung, Wechselwirkung
• Nicht medikamentöse Schmerztherapie, komplementäre Schmerztherapie
• Schmerzmanagement bei kognitiv eingeschränkten Menschen
• Praktische Umsetzung des Expertenstandards
„Schmerzmanagement“
Zielgruppe
Examinierte Pflegekräfte
Termine
(A) Basale Stimulation 03.04.2014
(B) Lebenswelt Küche 28.06.2014
(C) Kochen in der Bewohnergruppe
23.08.2014
Uhrzeit
(A) 09.00 Uhr - 16.00 Uhr
(B) 09.00 Uhr - 13.00 Uhr
(C) 09.00 Uhr - 13.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentinnen
Kathrin Gall, Ute Rudoba-Bongard
Teilnehmergebühr
€ 50,- Halbtagesseminar
€ 100,- Tagesseminar
Anmeldeschluss
14 Tage vor Beginn
FB 159
Fortbildungstage für
Betreuungskräfte nach §87b
Überblick
Nach dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz
(§87b SGB XI) soll die Qualifizierung zusätzlicher
Betreuungskräfte zur Verbesserung der Lebensqualität von Heimbewohnern beitragen. Um diese
Qualifizierung auch dauerhaft zu gewährleisten,
wird ein mindestens 8 UE umfassender Fortbildungstag im Jahr für bereits ausgebildete
Betreuer vorgeschrieben und mindestens ein
weiterer Tag empfohlen. Die Tage sind einzeln
buchbar, bitte geben Sie bei der Buchung den
zugehörigen Buchstaben des Tages an.
Inhalte
03.04.2014 Basale Stimulation
28.06.2014 Lebenswelt Küche
23.08.2014 Kochen auf der Bewohnergruppe
Zielgruppe
Betreuungskräfte nach §87b und Interessierte
Pflege - Soziales - Hauswirtschaft / Fortbildungen
Seite 15
FB 160
Fortbildungstage für
PraxisanleiterInnen
Überblick
Das eigene pädagogische Know-how auffrischen
und reflektieren - hierzu gibt es an einem Fortbildungstag für Praxisanleiter genügend Raum und
Zeit. Mithilfe der entsprechenden theoretischen
Zurüstung werden für die Erweiterung der eigenen
Handlungskompetenz aktuelle Beispiele reflektiert und besprochen. Die Tage sind einzeln buchbar, bitte geben Sie bei Buchung den zugehörigen
Buchstaben des Tages an.
Termine
25.02.2014
(A) Anleitungssituationen finden,
nutzen und gestalten
03.06.2014
(B) Kritik-, Beratungs- und Beurteilungsgespräche führen
25.11.2014
(C) Anleitung in anspruchsvollen Situationen
Uhrzeit
08.15 Uhr – 15.15 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Inhalte
25.02.2014 Anleitungssituationen finden,
nutzen und gestalten
03.06.2014 Kritik-, Beratungs- und
Beurteilungsgespräche führen
25.11.2014 Anleitung in anspruchsvollen
Situationen
Dozentinnen
Simone Schrader u.a.
Teilnehmergebühr
€ 100,-
Zielgruppe
PraxisanleiterInnen
Anmeldeschluss
14 Tage vor Beginn
FB 161
Herausfordernden Situationen
gewaltfrei begegnen
Termin
01.04.2014
Uhrzeit
08.15 Uhr – 15.15 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentinnen
Simone Schrader / Christina Mertig
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
17.03.2014
Seite 16
Überblick
„In der Pflege gibt es wesentlich mehr Gewalt
als Aggression“ – ausgehend von dieser Aussage
werden Bedingungsfaktoren für Gewalt im
Pflegealltag analysiert und
Lösungsmöglichkeiten praxisbezogen (z.B. anhand spezieller das
Gewaltrisiko erhöhender Krankheitsbilder wie das
der Demenz) bearbeitet.
Inhalte
• Aggressionstheorien
• Einflussfaktoren
• Gewaltspirale
• Täter-/Opfermerkmale
• Lösungsansätze
Zielgruppe
Alle an der Pflege und Versorgung
hilfebedürftigen Personen Beteiligte
Fortbildungen / Pflege - Soziales - Hauswirtschaft
von
FB 162
Herausforderungen im pflegerischen
Umgang bei Tracheostomaversorgung
und Maskenbeatmung
Termine
Überblick
Diese Fortbildung richtet sich an alle, die im
pflegerischen Versorgungsfeld damit in Berührung kommen und die ihre Kompetenzen erweitern möchten. Im pflegerischen Alltag werden
die sichere und fachkompetente Versorgung von
tracheotomierten und maskenbeatmeten Patienten oftmals vorausgesetzt. Es wird ein Überblick
über verschiedene Versorgungsstrategien gegeben.
10.00 Uhr - 13.00 Uhr
Die Teilnehmer können ihre Erfahrungen und
Fragen so einbringen, dass die Anliegen gemeinsam bearbeitet werden.
Inhalte
• Indikationen für eine assistierte oder kontrollierte Beatmung
• Kanülen- und Maskenarten und ihre spezifischen Unterschiede
• Pflegerische Schwierigkeiten (z.B. endotracheales Absaugen und Sauerstoffgabe)
• Komplikationen bei Beatmungstherapien
01.03.2014
19.07.2014
Uhrzeit
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Tanja A. Goeke
Teilnehmergebühr
€ 50,Anmeldeschluss
14.02.2014
04.07.2014
Zielgruppe
Alle Pflegekräfte, die im Arbeitsbereich aktiv an
der Versorgung beteiligt sind
Pflege - Soziales - Hauswirtschaft / Fortbildungen
Seite 17
FB 163
Helfen professionell - Fortbildungstage für PflegehelferInnen
Überblick
In dieser Fortbildung wird Basiswissen zu den entsprechenden Inhalten vermittelt. Dabei werden
Ihre Interessen und Wünsche berücksichtigt. Die
Inhalte sind einzeln buchbar, bitte geben Sie bei
Buchung den zugehörigen Buchstaben des Moduls
an.
Inhalte
• (A)Aufbau und Funktion der Atemwege und
der Lunge. Erkrankungen der Atemwege (Bronchitis, Lungenentzündung, Asthma bronchiale)
• (B) Aufbau und Funktion des Blutes,
Blutgerinnung, Thrombose, Embolie und
gerinnungshemmende Medikamente
• (C) Aufbau und Funktion des Herz-Kreislaufsystems
• (D)Erkrankungen des Herzens, hoher und niedriger Blutdruck, Kreislaufschock
Termine
07.05.2014 (A)
26.08.2014 (B)
05.11.2014 (C) und (D)
Uhrzeit
08.30 Uhr - 12.00 Uhr (A)
08.30 Uhr - 12.00 Uhr (B)
09.00 Uhr - 12.00 Uhr (C)
13.00 Uhr - 16.00 Uhr (D)
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Dr. Tina Bungert
Teilnehmergebühr
€ 50,-/Modul
Anmeldeschluss
14 Tage vor Beginn
Zielgruppe
PflegehelferInnen mit oder ohne staatliche
Anerkennung
FB 164
Komplementäre Behandlungen in
der Pflege Schwerkranker
Termin
27.11.2014
Uhrzeit
09.00 Uhr – 12.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Ursula Bens
Teilnehmergebühr
€ 50,Anmeldeschluss
13.11.2014
Seite 18
Überblick
Aromapflege, Kräuter und Tees, Öle und Salben
Die Geschichte der Aromatherapie (Teil der
Phytotherapie) reicht Jahrtausende zurück. Die
Verwendung von Pflanzen und Pflanzenauszügen
zu pflegerischen und medizinischen Zwecken ist
eine uralte Heilmethode, die langsam wieder in
unser Bewusstsein rückt. Ziel der Aromapflege ist
die Erhaltung von Gesundheit und Linderung von
Beschwerden. Sie ist immer als eine begleitende
(komplementäre) Maßnahme zu verstehen und
ersetzt keine medizinische Behandlung.
Aromapflege hilft, das innere Ungleichgewicht,
wie es sich bei einer Krankheit äußert, wieder ins
Lot zu bringen. Sie wirkt also nicht symptomatisch,
sondern ausgleichend und harmonisierend auf den
ganzen Menschen.
Inhalte
• Symptomorientierte Aromapflege bei
palliativen Krankheitsbildern
• Praktische Anwendung von ätherischen Ölen
bei Schlafstörungen, Ängsten, innerer Unruhe
• Narbenöle und Bestrahlungsschutzöle
Zielgruppe
Pflegekräfte, pflegende Angehörige
Fortbildungen / Pflege - Soziales - Hauswirtschaft
FB 165
Mit der Brille des Gutachters
Überblick
Diese Fortbildung behandelt die Themenbereiche:
Vorbereitung auf die Begutachtung, Durchführung der Begutachtung und Widerspruch bei fehlendem Erfolg.
Inhalte
• Erfassung des tatsächlichen Pflegebedarfes
• 4 Bereiche der Pflegezeitermittlung
• Hilfeformen
• Widerspruch
Zielgruppe
Pflegefachkräfte und pflegende Angehörige
Termine
22.08.2014
28.11.2014
Uhrzeit
09.00 Uhr – 13.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozent
Frank Steinbrink
Teilnehmergebühr
€ 65,Anmeldeschluss
06.08.2013
14.11.2013
„Die Ferne, welche dem Auge die
Gegenstände verkleinert, vergrößert
sie dem Gedanken.“
Arthur Schopenhauer
FB 166
Notfälle in der Pflege vermeiden –
Kardinalsymptome von Erkrankungen
früh erkennen
Termine
22.02.2014
22.11.2014
Uhrzeit
09.00 Uhr - 13.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Tanja A. Goeke
Teilnehmergebühr
€ 65,Anmeldeschluss
07.02.2014
07.11.0214
Überblick
Woran erkennt man einen Notfall? Ist es möglich
durch gezielte Beobachtung frühzeitige Veränderungen zu erkennen und pflegerische Maßnahmen einzuleiten? Welche Symptome bedeuten was und warum? In diesem praxisbezogenen
Seminar können alle TeilnehmerInnen Fragen
stellen und Situationen schildern, die sie als problematisch erlebt haben. Zusammen werden diese
dann reflektiert und Lösungsansätze erarbeitet.
Inhalte
• Kardinalsymptome bei internistischen wie
chirurgischen Krankheitsbildern
• Pflegerische Maßnahmen einleiten
Zielgruppe
Alle Pflegekräfte
Pflege - Soziales - Hauswirtschaft / Fortbildungen
Seite 19
FB 167
Phyto-Aromapflege in der Alten- und
Krankenpflege
Überblick
Ätherische Öle halten mehr und mehr Einzug in
die Pflegepraxis. Immer wieder kommt es jedoch
vor, dass diese willkürlich, nach eigenem Ermessen
und unreflektiert eingesetzt werden.
Phyto-Aromapflege ist ein Teil der komplementären Pflege und liegt im Zuständigkeitsbereich des
Pflegepersonals, das auf jeden Fall ausreichende
Kenntnisse über ätherische Öle und deren Trägersubstanzen besitzen sollte.
In dieser Fortbildung erhalten Sie eine Einführung
in den Bereich der ätherischen Öle und deren Trägersubstanzen.
Termin
28.04.2014
Uhrzeit
08.15 Uhr – 15.15 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Ursula Berns
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
14.04.2014
Inhalte
• Einsatz ätherischer Öle in der Pflege von Patienten und Bewohnern
• Botanik und Herstellungsverfahren ätherischer
Öle
• Physiologie des Geruchssinnes
• Trägeröle
• Praktische Übungen
Zielgruppe
Pflegende aus allen Bereichen
Termin
FB 168
Palliative Care plus
Uhrzeit
Überblick
Sie haben am Basiskurs Palliative Care für pflegende und soziale Berufsgruppen teilgenommen und konnten in Ihrem Arbeitsfeld in Bezug
auf die Versorgung von unheilbar erkrankten
Menschen Erfahrungen sammeln. Mit diesem
Aufbautag haben Sie die Gelegenheit, fallorientiert Ihre Erfahrungen zu reflektieren und sich
auszutauschen. Dabei stehen auch praktische
Übungen zu den Themen Konfliktbewältigung
oder Umgang mit Hilflosigkeit bei Betroffenen
und Helfern im Vordergrund.
10.09.2014
09.00 Uhr – 16.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Susanne Kern
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
27.08.2014
Inhalte
• Fallarbeit
• Konfliktbewältigung
• Umgang mit Hilflosigkeit bei Betroffenen und Helfern
Zielgruppe
Pflegefachkräfte und Interessierte
Seite 20
Fortbildungen / Pflege - Soziales - Hauswirtschaft
FB 169
PEG und enterale Ernährung
Termin
Überblick
Die Fortbildung befähigt AltenpflegerInnen,
Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, AltenpflegehelferInnen,
KrankenpflegehelferInnen
und alle, die im täglichen Arbeitsfeld damit in
Berührung kommen, zum sicheren sach- und fachkundigen Umgang mit der enteralen Ernährungstherapie und den speziellen Ernährungssonden.
Uhrzeit
Inhalte
• Anatomie Magen-Darm-Trakt
• Anlageformen der Ernährungssonden
• Ernährungstherapie und Formen der
Sondennahrung
• Applikationsformen der Ernährungstherapie
• Medikamentengabe per Sonde
• Komplikationen
• Praktische Übungen wie z.B. Verbandwechsel bei perkutaner Sonde
Teilnehmergebühr
€ 65,-
22.03.2014
09.00 Uhr - 13.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Ute Rudoba-Bongard
Anmeldeschluss
06.03.2014
Zielgruppe
Pflegefachkräfte und Interessierte
Termine
15.03.2014
11.10.2014
Uhrzeit
10.00 Uhr - 13.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Tanja A. Goeke
Teilnehmergebühr
€ 50,Anmeldeschluss
28.02.2014
25.09.2014
FB 170
Portkathetersystem –
ein Weg um Lebensqualität zu fördern
Überblick
Die Portversorgung ermöglicht Langzeittherapien
in der stationären wie auch ambulanten Versorgung. Innerhalb der Fortbildung werden Indikationen und gezielte Pflegetechniken vermittelt.
Dies geschieht durch eine theoretische Einführung
sowie einer praktischen Sequenz.
Die Materialien um praktische Übungen durchzuführen werden zur Verfügung gestellt.
Inhalte
• Einführung in die anatomischen Voraussetzungen und Anwendungsbereiche
• Fachgerechter Umgang mit dem Port ( z.B. Verbandwechsel)
• Praktische Übungen unter Anleitung
Zielgruppe
Alle, die an der Versorgung pflegebedürftiger
Personen beteiligt sind
Pflege - Soziales - Hauswirtschaft / Fortbildungen
Seite 21
FB 171
Psychische Erkrankungen im Alter –
Vertiefungsseminar
Termin
Überblick
Grundsätzlich steigt mit zunehmendem Lebensalter die Möglichkeit zu erkranken. Das gilt sowohl
für körperliche wie auch für psychische Krankheiten, die sich im Übrigen oft gegenseitig negativ
beeinflussen. Besonders häufig sind psychische Erkrankungen bei alten Menschen im Krankenhaus
oder in Seniorenheimen. Trotz ihrer Häufigkeit
und Bedeutung werden sie oft nicht diagnostiziert
und bleiben unzureichend oder überhaupt nicht
behandelt. Damit ist für Betroffene viel Leid verbunden, das durch entsprechende Kenntnisse vermieden werden könnte. Daher geht es bei dieser
Fortbildung um eine Darstellung der vielfältigen
psychischen Krankheiten, die ältere Menschen in
besonderer Weise treffen, Möglichkeiten diese zu
erkennen und auch zu behandeln. Die Fortbildung
eignet sich für alle, die schon ein wenig Vorerfahrung sammeln konnten.
15.00 Uhr – 18.00 Uhr
Inhalte
• Normales Altern des Gehirns
• Psychoorganische Erkrankungen (körperlich
begründbare Krankheiten)
• Psychosen im Alter
• Affektive Störungen (Gemütskrankheiten)
• Erlebnisreaktive Störungen
• Suchtkrankheiten
Zielgruppe
Gesundheits- und Krankenpfleger, Altenpfleger,
Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Pädagogen
Seite 22
24.10.2014
Uhrzeit
Ort
Bildungszentrum
Dozent
N.N.
Teilnehmergebühr
€ 50,Anmeldeschluss
10.10.2014
„Wir sind nicht, was wir wissen,
sondern was wir bereit sind, zu
lernen.“
Fortbildungen / Pflege - Soziales - Hauswirtschaft
Mary Catherine Bateson
FB 172
Qualifizierung zusätzlicher
Betreuungskräfte in Pflegeheimen
Überblick
Nach dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (§87b
SGB XI) soll die Qualifizierung zusätzlicher Betreuungskräfte zur Verbesserung der Lebensqualität von Heimbewohnern beitragen. Ihnen soll durch mehr Zuwendung
und zusätzliche Aktivierung höhere Wertschätzung
entgegengebracht werden. Die Qualifizierung umfasst
drei Module. Vor Beginn müssen mindestens 5 Tage
Orientierungspraktikum absolviert werden.
Inhalte
Modul 1 Basiskurs Betreuungsarbeit
• Kommunikation und Interaktion
• Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen
• Grundkenntnisse über psychische Erkrankungen
und Krankheitsbilder
• Pflegedokumentation
• Hygieneanforderungen
• Erste Hilfe Kurs Modul 2 B
etreuungspraktikum in Einrichtungen
der Altenhilfe 160 UE
Modul 3 Aufbaukurs Betreuungsarbeit
• Vertiefung der Kenntnisse
• Rechtliche Grundlagen
• Ernährungslehre
• Beschäftigungsmöglichkeiten
• Gedächtnistraining
• Umgang mit Belastungen
Termine
Modul 1 (Theorie)
22.09. - 04.10.2014
Modul 2 (Praxis)
06.10. - 31.10.2014
Modul 3 (Theorie)
03.11. - 14.11.2014
Uhrzeit
Modul 1
08.15 Uhr - 16.00 Uhr
Modul 2
Nach Vereinbarung mit der
Praxisstätte
Modul 3
08.15 - 15.15 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Kursleitung
Simone Schrader
Teilnehmergebühr
€ 850,Anmeldeschluss
25.08.2014
Die TeilnehmerInnen erhalten nach erfolgreichem
Abschluss ein Zertifikat als AlltagsbegleiterInnen/
Betreuungskräfte nach §87b Abs.3 SGB XI für die
Betreuung von Heimbewohnern.
Zielgruppe
Interessierte, die als Betreuungskraft in der Pflege
arbeiten möchten
FB 173
Qualitätsinstrument PESR
Pflegeplanung
Überblick
Pflegeplanung ist ein wichtiges Qualitätsinstrument und wird in der Organisation der Pflege als
Planungs- und Nachweisinstrument genutzt. In
dieser Fortbildung wird der Umgang mit der Pflegeplanung besprochen und eingeübt.
Inhalte
• Kriterien der Pflegeplanung
• Übungen
Zielgruppe
Alle, die an der Pflegeplanung beteiligt sind
Termine
01.02.2014
03.05.2014
Uhrzeit
10.00 Uhr - 14.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Tanja A. Goeke
Teilnehmergebühr
€ 65,Anmeldeschluss
17.01.2014
17.04.2014
Pflege - Soziales - Hauswirtschaft / Fortbildungen
Seite 23
FB 174
Sexualität in der Pflege –
Herausforderungen für Berufsberührer
Überblick
Beruflich Pflegende sind oft mit Grenzsituationen
konfrontiert. In diesem Seminar geht es darum
Beispiele aus dem Arbeitsalltag zu beleuchten
und Kriterien für ein angemessen professionelles
Handeln zu entwickeln.
Inhalte
• Enthemmte Sexualität
• Medikamente und Krankheitsbilder, die die
Sexualität beeinflussen
• Bewohnerwünsche und Angehörigenerwartungen
• Verhalten im Team
Termine
14.03.2014
Uhrzeit
08.15 Uhr – 15.15 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Simone Schrader
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
28.02.2014
Zielgruppe
Alle, die an der Versorgung pflegebedürftiger
Personen beteiligt sind
„Der Veränderung die Tür verschließen
hieße das Leben selber aussperren.“
Walt Whitman
FB 175
Wundversorgung
Überblick
Das Seminar vermittelt Mitarbeitenden aus der
klinischen, stationären und ambulanten Pflege und
interessierten Angehörigen zunächst einmal die
notwendigen und hilfreichen Grundkenntnisse für
eine angemessene palliative Wundversorgung. Bei
Bedarf können darauf aufbauend weitere Vertiefungsthemen geplant und über das Jahr angeboten werden. Verfolgen Sie hierzu bitte auch unsere aktuellen Ankündigungen im Internet.
Inhalte
• Palliative Wundbehandlung
• Exulcerierende Tumorwunden
Zielgruppe
Pflegekräfte und Angehörige
Seite 24
Termin
26.02.2014
Uhrzeit
09.00 Uhr - 12.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Wiltrud Kempkes-Bokel
Teilnehmergebühr
€ 50,Anmeldeschluss
12.02.2014
Pflege - Soziales - Hauswirtschaft / Fortbildungen
Kommunikation
Beratung
Persönlichkeitsentwicklung
FB 176
Die KOMI Methode
Termin
21.03.2014
Uhrzeit
09.00 Uhr – 16.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Katja Krebs
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
21.02.2014
Überblick
Die KOMI – Methode beschäftigt sich mit dem
Einsatz von pädagogischen Handpuppen, z.B. bei
Demenzerkrankungen.
Sie hat das Ziel, einen kommunikativen Zugang zu
schaffen und Menschen mittels Handpuppen aufzuwecken und zu aktivieren.
Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.youtube.de Stichwort „Aktivierung in der
Altenpflege“. Dort erscheinen dann drei Filme mit
den Handpuppen.
Inhalte
• Grundlagen des Handpuppenspiels
• Viele praktische Übungen
• Validation mittels Handpuppen
• Ausstellung zahlreicher pädagogischer Handpuppen
Zielgruppe
Pflegefachkräfte und Interessierte
Kommunikation - Beratung - Persönlichkeitsentwicklung / Fortbildungen
Seite 25
FB 177
Emotionale Kompetenz
Überblick
Emotionale Kompetenz – oft auch soziale Kompetenz genannt – ist längst zu einer Schlüsselqualifikation im privaten und beruflichen Leben
geworden. Egal in welchem Umfeld - als MitarbeiterIn, innerhalb von Teamprozessen und / oder im
privaten Umfeld: Emotionale Kompetenz hilft uns,
die Beziehung konstruktiv zu erleben und aktiv zu
gestalten.
Inhalte
• Theorie und Praxis des Modells von Claude
Steiner zur Emotionalen Kompetenz
• Übungen
• Selbstreflexion
Termin
02.07.2014
Uhrzeit
16.30 Uhr – 19.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozent
Günter Hallstein
Teilnehmergebühr
€ 50,Anmeldeschluss
04.06.2014
Zielgruppe
Alle Interessierten
„Die verstehen sehr wenig, die nur
verstehen, was sich erklären lässt.“
Marie von Ebner-Eschenbach
FB 178
Eskalation und Deeskalation
Überblick
Mitarbeiter erleben in ihrem Arbeitsalltag häufig
Eskalationen. Was sind Auslöser und Ursachen?
Welche Rolle spielen die eigene Person, andere
Menschen, das Team oder die Institution? Im Seminar werden typische Eskalationen analysiert und
hilfreiche Schritte für eine deeskalierende Arbeit
gefunden.
Inhalte
• Teamerleben und Teamempfinden
• Persönliches Empfinden
• Organisatorische Rahmenbedingungen
Zielgruppe
Interessierte
Seite 26
Termin
17.11.2014
Uhrzeit
08.15 Uhr – 15.15 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Christina Mertig
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
03.11.2014
Fortbildungen / Kommunikation - Beratung - Persönlichkeitsentwicklung
FB 179
Betroffen sein - Kommunikation in
anspruchsvollen Situationen
Überblick
Oft ist der Umgang mit Menschen am Ende des
Lebens von viel Unsicherheit geprägt. Nicht selten wird der Kontakt eher gemieden als gesucht.
Mehr Sicherheit in solchen Situationen zu erleben
und damit auch eine offene Gesprächsbereitschaft
signalisieren zu können, ist Ziel dieser Fortbildung.
Inhalte
• Besonderheiten in der Kommunikation mit
Schwerkranken und ihren Angehörigen unter
Einbeziehung der Grundhaltungen nach
Carl Rogers
• Reflexion eigener Erfahrungen
• Wahrheit und Bedeutung am Ende des Lebens
• Übungen
Termin
03.04.2014
Uhrzeit
09.00 Uhr – 12.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Susanne Kern
Teilnehmergebühr
€ 50,Anmeldeschluss
20.03.2014
Zielgruppe
Alle Interessierten
FB 180
Glaube macht stark
Termin
Überblick
Der kirchliche Unterricht liegt lange zurück.
Anschließend gab es nur noch wenige Begegnungen mit „Kirche“. Verständlicherweise fragen
nun manche MitarbeiterInnen in konfessionellen Einrichtungen, was denn eigentlich „typisch
christlich“ ist und ob der christliche Glaube in
irgendeiner Weise lebensdienlich sein kann.
Uhrzeit
Inhalte
Jedenfalls keine „Glaubensprüfung“, sondern
• Darstellung wesentlicher Inhalte christlichen
Glaubens
• Beschäftigung mit dem christlichen
Menschenbild
• Impulse, inwiefern christlicher Glaube die
Persönlichkeit stärkt
Teilnehmergebühr
€ 50,-/ für Mitarbeitende des
Diakonischen Werkes Bethanien
kostenfrei
24.06.2014
14.30 Uhr – 17.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozent
Otto Imhof
Anmeldeschluss
27.05.2014
Zielgruppe
Alle Interessierten
Kommunikation - Beratung - Persönlichkeitsentwicklung / Fortbildungen
Seite 27
FB 181
Integrative Validation
Grundkurse
Überblick
Die Betreuung und Begleitung von Menschen
mit Demenz gehört zu den schwierigsten und anspruchsvollsten Aufgaben in Kranken- und Pflegeeinrichtungen. Zunehmend gelingt es nicht mehr,
mit diesen Menschen Kommunikation und Interaktion auf der uns vertrauten Inhaltsebene zu
gestalten. (3-Tage-Kurs)
Abschluss: IVA-PraktikerIn (es kann ein Zertifikat
erworben werden, € 15,- je TN).
Inhalte
• Möglichkeiten des Zugangs zu den Wirklichkeitswelten von Menschen mit Demenz
• Wahrnehmung und Ansprache subjektiver
Gefühle und Antriebe
• Verminderung von Angst und Stress
Termine
12.06./13.06.2014 und 01.09.2014
Uhrzeit
08.30 Uhr – 16.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Bärbel Schenkluhn
Teilnehmergebühr
€ 280,Anmeldeschluss
13.05.2014
Zielgruppe
MitarbeiterInnen (Pflege, Begleitung, Hauswirtschaft u.a.) aus stationären und ambulanten Einrichtungen des Gesundheitswesen (z.B. Seniorenzentren, Krankenhäuser, Hospize usw.)
FB 182
Ich-Zustände - Hör mal wer da spricht
Termine
13.02.14
Uhrzeit
14.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Dr. Tina Bungert
Teilnehmergebühr
€ 50,Anmeldeschluss
30.01.2014
Überblick
In Gesprächen mit anderen Menschen kommunizieren wir aus verschiedenen Persönlichkeitsanteilen. Mal belehrend-elternhaft, mal sachlicherwachsen und mal spielerisch-kindlich. Die
Transaktionsanalyse nennt dies Ich-Zustände.
Zwischen diesen Ich-Zuständen kommt es in der
Kommunikation mit Anderen zu einem lebhaften
Austausch = Transaktionen. Manchmal fühlen wir
uns dabei vom Anderen in unangenehmer Weise
belehrt oder bestimmt. Manchmal meinen wir es
gut und der Andere reagiert mit Abgrenzung oder
Undankbarkeit unserem „guten Rat“ gegenüber.
In diesem interaktiven Vortrag lernen Sie die verschiedenen Ich-Zustände und Transaktionen kennen und erfahren, wie Sie mit diesem Wissen, Ihre
Kommunikation positiver gestalten können.
Inhalte
• Die Ich-Zustände der Transaktionsanalyse
kennen- und erkennen lernen
• Typen möglicher Transaktionen
• Wie kann man dieses Wissen für sich nutzen?
Zielgruppe
Alle Interessierten
Seite 28
Fortbildungen / Kommunikation - Beratung - Persönlichkeitsentwicklung
FB 183
Konstruktiver Umgang mit sich und
anderen - Eigenlob stimmt
Überblick
Viele Menschen kennen Sprüche wie „Eigenlob
stinkt“, die uns oft genug abhalten echtes Lob anzunehmen und positiv von uns selber zu reden. Auf
der anderen Seite fällt es uns oft auch nicht leicht,
Anerkennung auszusprechen. In diesem interaktivem Vortrag geht es um das Thema Lob und Anerkennung. Es werden Anregungen zum konstruktiven Umgang mit Eigen- und Fremdlob gegeben.
Inhalte
Erläutert wird das Strokekonzept aus der Transaktionsanalyse. Ein Stroke ist definiert als eine
Einheit der Anerkennung. Sie lernen die verschiedenen Arten der Strokes kennen und können
für sich reflektieren, welches Strokemuster Sie
persönlich bevorzugen. Daraus können sich neue
Erkenntnisse ergeben.
Termin
08.04.2014
Uhrzeit
14.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Dr. Tina Bungert
Teilnehmergebühr
€ 50,Anmeldeschluss
11.03.2014
Zielgruppe
Alle Interessierten
FB 184
Kommunikation in der
Angehörigenarbeit
Termin
12.12.2014
Uhrzeit
09.00 Uhr – 16.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Simone Schrader
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
28.11.2014
Überblick
Angehörige sind immer auch „Mitbetroffene“.
Anders als der betroffene Mensch wagen Angehörige oft kaum über ihre eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Sorgen zu berichten, fragen sie sich doch
oft ob sie diese überhaupt haben dürfen. Nicht
selten führt dies auf Dauer zu Abwehrreaktionen
oder Resignation. In der Beratung und in den Gesprächen mit Angehörigen liegt so ein besonderer
Fokus auf die Motivationslage des Gegenübers.
Emotion und Motivation bilden Kernthemen dieser Fortbildung zur Steigerung der Kommunikationsfähig- und Kommunikationsfertigkeit in der
Angehörigenarbeit.
Inhalte
• Grundlagen zu Emotion und Motivation
• Gesellschaftliche Bestimmungsfaktoren
individueller Befindlichkeiten
• Persönliche Bestimmungsfaktoren individueller
Befindlichkeiten
• Kommunikationsmuster zwischen Angehörigen
und Betroffenen
• Kommunikationsmuster in Angehörigengespräch und –beratung
• Übungen
Zielgruppe
Menschen, die Angehörige beraten oder mit
Angehörigen Gespräche führen
Kommunikation - Beratung - Persönlichkeitsentwicklung / Fortbildungen
Seite 29
FB 185
Konfliktmanagement ist lernbar
Termin
Überblick
Konflikte gehören zu unserem alltäglichen
Leben. Wer sie nicht als Störung, sondern als Chance
begreift, erlebt Wachstum im persönlichen wie
auch professionellen Bereich.
Das Seminar führt auf theoretischer Basis in die
Thematik ein und lädt zur Erarbeitung praktischer
Lösungen ein.
Uhrzeit
Inhalte
• Grundsätzliche Fragen der Konfliktdiagnose,
-definition und -analyse
• Interventions- und Lösungsstrategien
• Umgang mit den Folgen
Teilnehmergebühr
€ 50,-
19.03.2014
16.30 Uhr – 19.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozent
Günter Hallstein
Anmeldeschluss
19.02.2014
Zielgruppe
Alle Interessierten
FB 186
Lebensprinzip Achtsamkeit
Termin
Überblick
In diesem Seminar geht es um die Verbindung
von Professionalität und Spiritualität. Gestützt
durch angewandte psychologische Theorien und
erlebniszentrierte Übungen hilft das Seminar zur
Klärung der Wurzeln und Ressourcen der
gewählten beruflichen Rolle. So verhilft es zu
einem selbstgewissen Umgang und Erleben von
Kompetenz und Spiritualität.
Uhrzeit
Inhalte
• Bewusstheit, Achtsamkeit und Konzentration als
Ressourcen professionellen Handelns
• Achtsamkeit für mich und Gott
• Achtsamkeit für die eigene Berufung bewahren
• Achtsamkeit für die Mitwelt
• Achtsamkeit für die Menschen
• Achtsamkeit als Lebensprinzip
11.03.2014
08.15 Uhr – 15.15 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozent
Ulrich Kühn
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
25.02.2014
Zielgruppe
Alle Interessierten
Seite 30
Fortbildungen / Kommunikation - Beratung - Persönlichkeitsentwicklung
FB 187
Mit Leid umgehen
Termin
Überblick
„Alles Leben ist Leiden“, hat Anton Schopenhauer gesagt. „Genau!“, bestätigen die einen.
„Wieso?“, fragen erstaunt die anderen.
Leid – keiner sucht es, aber jeder kennt es, als
eigenes oder fremdes Leid, und jeder ist herausgefordert, mit dem Leid umzugehen. Grundlage für
die gemeinsame Arbeit in der Veranstaltung sind
Texte aus Psychologie, Philosophie und Theologie.
Uhrzeit
Inhalte
• Leid vermeiden, bekämpfen, verdrängen,
annehmen
• Leiden und reifen
• Trösten, nicht vertrösten
• Leid in den Religionen
• Leid und christlicher Glaube
10.09.2014
16.00 Uhr - 19.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozent
Otto Imhof
Teilnehmergebühr
€ 50,-/ für Mitarbeitende des
Diakonischen Werkes Bethanien
kostenfrei
Anmeldeschluss
27.08.2014
Zielgruppe
Alle Interessierten
„Die Erfahrung ist wie eine Laterne
im Rücken; sie beleuchtet stets nur
das Stück Weg, das wir bereits
gegangen sind.”
Konfuzius
FB 188
Mit mehr Sicherheit beraten
Termin
Überblick
Oft sind Mitarbeiter, die nicht hauptberuflich in
einer beratenden Tätigkeit ausgebildet sind, in
der Situation Menschen beraten zu müssen und
diese Leistung auch ausdrücklich als Beratungsleistung zu dokumentieren. Hier entstehen verständlicherweise Unsicherheiten darüber ob und wann
das, was man tut überhaupt Beratung ist und wie
dies von anderen Tätigkeiten abzugrenzen und zu
beschreiben ist.
Uhrzeit
Inhalte
• Beratung, Belehrung und Information
• Das kleine Beratereinmaleins
• Gesprächsübungen
• Übungen zur Verschriftlichung
12.05.2014
08.15 Uhr – 15.15 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Simone Schrader
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
28.04.2014
Zielgruppe
Mitarbeiter mit beratenden Aufgaben
Kommunikation - Beratung - Persönlichkeitsentwicklung / Fortbildungen
Seite 31
FB 189
Von „schwierigen“ Patienten,
Bewohnern und Angehörigen…
Überblick
Kommunikationstraining für Teams, Multiplikatoren und Interessiere. Ziel dieser Fortbildung ist
der Erwerb angemessener Vorgehensweisen in als
anspruchsvoll erlebten kommunikativen Situationen. Ausgestattet mit einem Grundgerüst für die
Analyse schwieriger Situationen kann neues Verhalten erprobt und eingeübt werden. Mögliche
Lösungsansätze werden anschließend auch durch
das „Vorleben“ in den Arbeitsalltag transportiert.
Inhalte
• Analyse „schwieriger“ Situationen, Bedeutung
von Sympathie und Antipathie
• Bedingungsfaktoren angemessenen Verhaltens
• Training individuell erarbeiteter Verhaltenslösungen
Termin
23.05.2014
Uhrzeit
08.15 Uhr - 15.15 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Simone Schrader
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
09.05.2014
Zielgruppe
MitarbeiterInnen aus Pflege, Verwaltung und
Hauswirtschaft
FB 190
Verbindlichkeit
Überblick
Nicht immer gelingt es Verbindung herzustellen. Menschen am Telefon fühlen sich nicht
verstanden, E-mails werden nicht beantwortet,
der Mensch mir gegenüber weiß überhaupt nicht
was ich von ihm will. Verbindlichkeit herstellen
gelingt manchmal scheinbar mühelos, manchmal
fällt dies jedoch unsagbar schwer.
Inhalte
• In Verbindung treten – von Türöffnern, Killerphrasen und Abschreckern
• Verbindlich sein in anspruchsvollen Situationen
• Verbindung trennen, von erwünschten und
unerwünschten „Begrenzungen“
Termin
24.02.2014
Uhrzeit
09.00 Uhr - 12.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Simone Schrader
Teilnehmergebühr
€ 50,Anmeldeschluss
10.02.2014
Zielgruppe
Interessierte
Seite 32
Fortbildungen / Kommunikation - Beratung - Persönlichkeitsentwicklung
Arbeitsorganisation
Führen, Leiten
“Herrschen ist Unsinn,
aber regieren ist Weisheit.
Man herrscht also,
weil man nicht regieren kann.”
Johann Gottfried Seume
FB 191
„Chef sein auch in Kleinigkeiten“
oder von der Wirkung
authentischer Führung
Überblick
Führung heißt immer auch Vorbild sein. Oft sind
es die „Kleinigkeiten“, die alle guten Führungsgrundsätze über Bord gehen lassen. Mitarbeiter
hören sicherlich gut zu, wenn der Chef Ihnen sagt
was er von Ihnen erwartet, stellen jedoch diese
Erwartungen sehr schnell in Frage wenn
dieser Chef diese selbst nicht erfüllt. Während die
meisten Leitungskräfte niemals unvorbereitet in
ein Meeting, eine Besprechung oder eine Teamsitzung
gehen würden, agieren sie in alltäglichen Belastungen oder störenden Situationen häufig nachlässig
und unvorbereitet. In diesem Seminar werden typische
alltägliche Schlüsselsituationen beleuchtet und auf
angemessenes Verhalten hin überprüft.
Termin
09.05.2014
Uhrzeit
16.00 Uhr – 20.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Simone Schrader
Teilnehmergebühr
€ 50,Anmeldeschluss
25.04.2014
Inhalte
• Verhalten in Schlüsselsituationen
• Umgang mit Fehlern
• Umgang mit Störungen und Stress
• Umgang mit herausforderndem Verhalten
• Vorbild sein ganz nebenbei
Zielgruppe
MitarbeiterInnen mit Führungsaufgaben
Arbeitsorganisation - Führen - Leiten / Fortbildungen
Seite 33
FB 192
Der 4-S-Führungsdiamant
Termin
Überblick
Führungskräfte haben es gar nicht so leicht! Sie
sollen Vorbild und zugleich qualifizierter Begleiter
für ihre Mitarbeiter sein. Mitarbeitende führen erfordert ein Maß an persönlicher Kompetenz über
das fachliche Know-how hinaus. Wir können immer weniger davon ausgehen, dass eine reine Wissensvermittlung von Abläufen und Beachtung von
Strukturen ausreicht, MitarbeiterInnen zu führen. Wie sieht die Ausgestaltung der praktischen
Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden aus? Worauf richtet sich der Fokus?
Führungs- und Leitungskräfte sammeln in diesem
Seminar neue Ideen für den Alltag in Verantwortung.
Uhrzeit
Inhalte
• Darstellung der Schwerpunkte von Führung
anhand des 4-S-Diamanten
• Reflektieren eigenen Führungsverhaltens
• Anhand von eigenen Fallbeispielen
neue Ansätze ausprobieren
Zielgruppe
Interessierte
29.04.2014
09.30 Uhr – 16.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozent
Günter Hallstein
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
01.04.2014
“Was der Welt
am meisten fehlt, sind Menschen,
die sich mit den Nöten anderer
beschäftigen...”
Albert Schweizer
FB 193
Empathie in der Arbeit mit
Demenzkranken
Überblick
So vielfältig die Erkrankung Demenz auch ist, so
vielfältig versuchen wir gemeinsam die Erkrankung zu verstehen. Wir nutzen den Austausch,
die Reflexion, die Wissenserweiterung, den Materialeinsatz, die verschiedenen Methoden und die
Selbsterfahrungen, um ein einfühlsameres Verständnis für die Lebenslagen der Betroffenen zu
erlangen. Dieses Erleben eröffnet neue Impulse,
die Sie in Ihrer praktischen Arbeit einfügen und
selbständig weiterentwickeln können.
Inhalte
• Die Erkrankung Demenz über eine andere Sichtweise kennenlernen
• Biografie als wertvolles Element erkennen
• Selbsterfahrung
• Grundwissen Demenz
• Personenzentrierter Ansatz
• Bedeutung der wertschätzenden Kommunikation als Möglichkeit der Kurzaktivierung
• Praktische Betreuungsangebote kennenlernen
und erleben
Termine
10.11./11.11.2014
Uhrzeit
1.Tag 09.00 Uhr – 16.30 Uhr
2.Tag 09.00 Uhr – 13.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozenten
Heidel Uzozie, Rüdiger Jezewski
Teilnehmergebühr
€ 150,Anmeldeschluss
4 Wochen vor Veranstaltung
Zielgruppe
Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben
Seite 34
Fortbildungen / Arbeitsorganisation - Führen - Leiten
Termin
27.03.2014
Uhrzeit
08.00 Uhr – 17.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Monika Kreiling
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
13.03.2014
FB 194
Zeit- und Selbstmanagement
Überblick
Was tun, wenn schnelles und vieles Arbeiten nicht
mehr hilft? Was tun, wenn die Zeit immer enger
wird, die Aufgaben immer mehr und der innere
Druck immer größer? Die Zeit können wir nicht
managen . . . der Tag hat für uns alle 24 Stunden.
Die Kunst ist es, uns und unsere Aufgaben optimal zu
„managen“! In diesem Seminar lernen Sie mit Tipps
aus der Praxis u.a. Methoden und Techniken kennen,
die Ihnen helfen, Ihr Tagesgeschäft zu bewältigen
und auch langfristige Pläne zu verwirklichen.
Inhalte
• Was ist Zeit? Warum Zeitplanung?
• Prinzipien u. Methoden im Zeitmanagement (Pareto, Alpen, Eisenhower etc.)
• Prioritätensetzung
• Tagesablaufoptimierung (Tagespläne, ToDoReminder etc.)
• Zeitfresser/Zeitfallen
• Lernen „nein“ zu sagen
• Biorhythmus/Leistungskurve
• Arbeitsplatzorganisation
Zielgruppe
Alle die, die knapp bemessene Zeit optimaler
gestalten wollen.
FB 195
Moderation von Besprechungen
Termine
08.05.2014
Uhrzeit
09.00 Uhr – 16.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Ursula Hampe
Teilnehmergebühr
€ 100,Anmeldeschluss
24.04.2014
Überblick
Die Moderation von Besprechungen in Teams, Arbeitsgruppen und in Konfliktsituationen erfordert
Kenntnisse der Moderationsabläufe, Sicherheit in
der Rolle des Moderators/ der Moderatorin und
das Verstehen von Teamdynamiken bezogen auf
die Moderation. Die moderierende Person unterstützt Menschen, gemeinsam Prozesse im Arbeitskontext zu gestalten.
Ziele sind u.a. die Strukturierung von Arbeitsaufträgen, Optimierung der Arbeitsqualität,
Förderung der Kreativität, Entwicklung eines
Wir-Gefühls (Teamidentität), Lösen von Konfliktsituationen oder die Darstellung einer aktuellen
Bestandsaufnahme. So werden in schwierigen Arbeitssituationen Betroffene zu Beteiligten.
Inhalte
• Grundlagen der Moderation
• Haltung und Rolle der moderierenden Person
• Der Moderationszyklus
• Kreative Methoden
• Sicherung der Ergebnisse
Zielgruppe
Teamleitungen aus der Pflege, Hauswirtschaft,
Verwaltung und dem Sozialen Dienst
Arbeitsorganisation - Führen - Leiten / Fortbildungen
Seite 35
FB 196
PEP für Anfänger und Fortgeschrittene
Überblick
Anfänger
In dieser Schulung geht es darum, Anfängern das
PEP-Programm näher zu bringen und anschließend zu ermöglichen, einfache Vorgänge selber
zu erledigen.
Termine
Anfänger
18.03.2014 (A)
16.09.2014 (B)
Fortgeschrittene 19.03.2014 (C)
17.09.2014 (D)
Uhrzeit
09.00 Uhr – 12.00 Uhr
Inhalte
• Praktische Übungen
• Fragen aus der Praxis
• Grundlagen des Programms
Ort
Haus Ahorn, EDV-Raum
Fortgeschrittene
In dieser Schulung geht es darum, Anfängern das
PEP-Programm näher zu bringen und anschließend zu ermöglichen, einfache Vorgänge selber
zu erledigen.
Inhalte
• Bedarfsplanung über PEP
• Klärung von Fragen aus der Praxis
• Was Sie schon immer über PEP wissen wollten
Dozent
Roland Münter
Teilnehmergebühr
€ 50,Für BethanienmitarbeiterInnen
kostenfrei
Anmeldeschluss
2 Wochen vor Beginn
Zielgruppe
Anfänger: PEP-Anwender mit wenig oder keiner
Erfahrung mit dem Programm
Fortgeschrittene: PEP-Anwender, die schon länger
mit dem Programm arbeiten
Termine
14.02.2014
28.08.2014
Uhrzeit
10.00 Uhr – 12.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozent
Andreas Meier
Teilnehmergebühr
keine
FB 197
Umgang mit dem Infoportal
Überblick
Das Infoportal als Information nutzen gelingt
nach dieser Schulung sicherlich besser!
Eingeladen sind alle Nutzer, die bisher noch wenig
mit dem Infoportal arbeiten oder auch gezielte
Fragen zur Nutzung mitbringen.
Inhalte
• Aufbau des Infoportal
• Anwendung
Zielgruppe
Interessierte
Anmeldeschluss
14 Tage vor Beginn
Seite 36
Fortbildungen / Arbeitsorganisation - Führen - Leiten
FB 198
Was soll ich mit einem Computer?
Termin
Überblick
In diesem Computerkurs geht es um Grundkenntnisse für völlig Ahnungslose. Was ist das für ein
Ding, was gehört dazu? Wie funktioniert das eigentlich und wofür ist das denn gut? Der Kurs findet zunächst einmal 4 x freitags am Nachmittag
statt. Eine Fortsetzung des Kurses kann bei Bedarf
im Anschluss erfolgen.
Uhrzeit
Inhalte
• Angstfrei eine Maus bedienen
• Was kann ich mit dem Computer alles tun?
• Was hilft, wenn ich nicht weiter komme?
Teilnehmergebühr
€ 150,-
Zielgruppe
Interessierte
Beginn 28.03.2014
16.00 Uhr – 18.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Marion Kremerius
Anmeldeschluss
14.03.2014
“Je mehr wir in uns aufnehmen,
um so größer wird unser geistiges
Fassungsvermögen.”
Lucius Annaeus Seneca
Arbeitsorganisation - Führen - Leiten / Fortbildungen
Seite 37
Gesundheit
Stressbewältigung
Psychohygiene
FB 199 Aufbaukurs
Kinaesthetics in der Pflege
Termine
15./16.12.2014
Überblick
Die Grund- und Aufbaukurse finden jeweils in
zwei Lernphasen mit einer integrierten Praxiszeit
von mindestens zwei bis sechs Wochen statt. Die
TeilnehmerInnen haben so die Möglichkeit das Erlernte in ihrem Arbeitsalltag zu erproben und zu
üben. Entstandene Fragen und aufgetretene Probleme werden in der zweiten Lernphase bearbeitet.
Uhrzeit
Inhalte
• Verfestigung des bisher erworbenen Wissens
• Gestaltung von Lernprozessen in der Praxis
• Dokumentation
Teilnehmergebühr
€ 350,-
Zielgruppe
Teilnehmer, die zuvor einen Grundkurs besucht
haben.
Seite 38
09.00 Uhr – 16.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Christiane Mäkler
Anmeldeschluss
17.10.2014
Fortbildungen / Gesundheit - Stressbewältigung - Psychohygiene
FB 200
Ausspannen Body-Awareness
Termin
Überblick
Sie möchten dem dauernden Stress und der allgegenwärtigen Überforderung wirksamer begegnen
und fühlen sich einfach nur reif für die Insel?
In diesem Seminar haben Sie Zeit und Raum sich
selbst zu begegnen, zu horchen was Ihr Körper
Ihnen mitteilt, wahrzunehmen was Ihnen gut tut
und Kraft zu schöpfen aus der eigenen genussvollen Bewegung. Body-Awareness (nach Heinrich
Werner) verfolgt das Prinzip: Unser Körper zeigt
uns den Weg.
Uhrzeit
Inhalte
• Übungen allein/zu zweit/mit der ganzen Gruppe
• Meditative und bewegungsintensive Übungen
wechseln sich ab
• Erspüren der eigenen inneren Räume
Anmeldeschluss
05.09.2014
31.10.2014
09.00 Uhr – 16.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Christiane Maekler
Teilnehmergebühr
€ 100,-
Bitte lockere und bequeme Hosenkleidung, ruhig
ein T-Shirt zum Wechseln, eine Decke und warme
Socken mitbringen.
Zielgruppe
Alle Interessierten
„Mit Achtsamkeit für den eigenen
Körper beginnt der Ausstieg aus dem
Kampf gegen sich selbst.“
Heinrich Werner
Termin
Bitte im bzb erfragen
Uhrzeit
Bitte im bzb erfragen
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Friederike Kania
Teilnehmergebühr
keine
Anmeldeschluss
Bitte im bzb erfragen
FB 201
Angebote der Berufsgenossenschaft
im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements
Überblick
Der Fachkräftemangel, die zunehmenden Belastungen am Arbeitsplatz wie auch die Vorgabe an
Arbeitgeber zur Förderung des präventiven Ansatzes des Gesundheitsschutzes im Unternehmen
bringen Leitungskräfte zum Umdenken. In diesem
Seminar können sich Leitungskräfte einen Überblick über die Angebote der Berufsgenossenschaft
für Gesundheit und Wohlfahrtspflege (bgw) im
betrieblichen Gesundheitsmanagement wie z.B.
BEM, asitas, Gesundheitszirkel, Mitarbeiterbefragungen verschaffen.
Inhalte
• Vorstellung der Angebote der bgw im Bereich der Qualifizierung, Analysewerkzeuge zum
Ist-Stand und Beratung im betrieblichen
Gesundheitsmanagement (bGM)
• Angebotsspezifische Umsetzung mit
detaillierten Informationen, Materialien und exemplarischen Übungen
• Möglichkeiten der Projektförderung über die bgw und andere Fördertöpfe
Zielgruppe
Entscheidungsträger in Unternehmen und Einrichtungen mit Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft für Gesundheits- und Wohlfahrtspflege (bgw)
Gesundheit - Stressbewältigung - Psychohygiene / Fortbildungen
Seite 39
FB 202
Einführung in
Entspannungsverfahren
Termine
23.10.2014
Überblick
Zur Erhaltung der eigenen Gesundheit ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Anspannung und
Entspannung notwendig. Da der Alltag in der
Regel von einem hohen Maß an Anspannung sowohl beruflich als auch privat geprägt ist, können
Entspannungsverfahren helfen, einen guten Ausgleich zu erreichen. Um das für sich persönlich geeignete Entspannungsverfahren herauszufinden,
werden die klassischen Verfahren an diesem Vormittag erläutert und praktisch ausprobiert.
Uhrzeit
Inhalte
• Entstehung von Stress
• Leben zwischen Anspannung und Entspannung
• Einführung in das Autogene Training
• Einführung in die Progressive Muskelrelaxation
nach Jacobson
Anmeldeschluss
08.10.2014
09.00 Uhr – 13.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Kathrin Gall
Teilnehmergebühr
€ 60,-
Zielgruppe
Interessierte
FB 203
Farbberatung
Überblick
Mit der geeigneten Farbwahl Ihrer Kleidung und
Accessoires können Sie Ihren Typ noch besser zur
Geltung bringen. Das macht Freude und kann die
eigene Zufriedenheit erhöhen.
Inhalte
• Theorie und Ablauf einer Farbberatung nach
dem Vierjahreszeiten-Modell
• Kleine Farbanalyse für die, die wollen (bitte
ungeschminkt kommen)
Zielgruppe
Alle, die erst mal in eine Farbberatung hineinschnuppern möchten
Seite 40
Termin
03.07.2014
Uhrzeit
09.30 Uhr – 12.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Dr. Tina Bungert
Teilnehmergebühr
€ 45,Anmeldeschluss
05.06.2014
Fortbildungen / Gesundheit - Stressbewältigung - Psychohygiene
FB 204
Kinaesthetics Grundkurse in der Pflege
Überblick
Der Grund- und Aufbaukurs findet jeweils in zwei
Lernphasen mit einer integrierten Praxiszeit von
zwei bis sechs Wochen statt. Die TeilnehmerInnen
haben so die Möglichkeit das Erlernte in ihrem
Arbeitsalltag zu erproben und zu üben. Entstandene Fragen und aufgetretene Probleme
werden in der zweiten Lernphase bearbeitet.
Inhalte
• Auseinandersetzung mit der eigenen Bewegungskompetenz
• Kennenlernen des Kinaesthetics-Konzeptsystems
Zielgruppe
Pflegekräfte und Interessierte
Termine
20.01./21.01. und 10.02./11.02.2014 (A)
22.09./23.09. und 27.10./28.10.2014 (B)
Uhrzeit
09.00 Uhr – 16.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Christiane Maekler
Teilnehmergebühr
€ 350,Anmeldeschluss
jeweils 8 Wochen vor dem ersten Termin
“Wenn man die Ruhe nicht
in sich selbst findet,
ist es umsonst,
sie anderswo zu suchen.”
FB 205
Kontur gewinnen – der etwas andere
Weg, Übergewicht loszulassen
Überblick
Der sicherste Weg um dauerhaft zuzunehmen, ist
eine Diät zu machen. Das liegt in der Natur des
Stoffwechsels.
Solange Ihre Aufmerksamkeit von der Beschäftigung mit Ihrem Übergewicht gebunden ist, von
Scham und Selbstkritik, entgehen Ihnen auch unendlich viele Möglichkeiten, lustvoll und selbstbewusst einfach zu leben.
Dauerhaft abnehmen können Sie erst, wenn ihr
Körper und Ihr Unterbewusstsein mitspielen, d.h.
wenn es in jeder Hinsicht sicherer ist, schlanker zu
sein. Dann macht Ihr Körper das von ganz alleine.
Inhalte
• Die 3 dicksten Mythen der Gesundheits- und
Ernährungsindustrie
• Die wirkliche Rolle von Bewegung und Sport
• Die Bedeutung von gesundem Schlaf und
Schlafgewohnheiten
• Wie Sie die Ihnen entsprechende Ernährung finden können
• Die Bedeutung von Selbst-Wertschätzung, Lust
und Begeisterung
• Wie Sie schnell Stress reduzieren können
(Übung)
Zielgruppe
Alle Interessierten
Francois de La Rochefoucauld
Termin
15.01.2014
Uhrzeit
16.00 Uhr – 17.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Christine Osiw
Teilnehmergebühr
€ 15,Anmeldeschluss
13.01.2014
Gesundheit - Stressbewältigung - Psychohygiene / Fortbildungen
Seite 41
FB 206
Partner im Gesundheitswesen –
Selbsthilfegruppen
Überblick
Jeder weiß, dass es Selbsthilfegruppen gibt. Was
diese aber konkret tun, wissen nur die Wenigsten.
Als kompetente Partner im Gesundheitswesen
stellen sie einen unverzichtbaren Baustein der
Versorgung dar und verfügen oft über einen exklusiven Zugriff auf Expertenwissen durch die
Vernetzung mit Spezialisten. In dieser Fortbildungsreihe werden Selbsthilfegruppen aus dem
Gesundheitswesen die Referenten zur Darstellung
der Krankheitsbilder stellen und über aktuelle Therapiemöglichkeiten und begleitende Hilfsmöglichkeiten informieren.
Termin
Beginn April 2014
Uhrzeit
16.00 Uhr – 18.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Ansprechpartnerin
Simone Schrader
Der Flyer mit der Jahresübersicht
kann ab Februar im bzb Bildungszentrum angefordert werden.
Inhalte
• Darstellung des Krankheitsbildes
• Therapiemöglichkeiten
• Begleitende Hilfen
Zielgruppe
Mitarbeiter aus dem Gesundheits- und Sozialwesen und Interessierte
FB 207
Vom falschen Film ins echte Leben
Termin
22.01.2014
Uhrzeit
16.00 – 17.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Christine Osiw
Teilnehmergebühr
€ 15,Anmeldeschluss
20.01.2014
Seite 42
Überblick
Der Vortrag informiert über die Potential- und
Selbstwert-orientierte Suchtbehandlung und
sensibilisiert für ein brisantes, oft auch tabuisiertes Thema.
Wann und wie wird eine Lebensgewohnheit zur
Sucht? Wann ist das Gläschen Rotwein am Abend
oder sind ein paar Computerspiele vor dem Zubettgehen nur noch Ablenkung und Betäubung,
schränken Erfahrungsmöglichkeiten ein und
rauben kostbare Lebenszeit?
Was sind die richtigen Schritte, auch wenn
Gewohnheit und Sucht bereits tief im Gehirn
verwurzelt sind?
Der Vortrag zeigt mögliche Handlungsschritte
auf und macht Mut dazu, auf sich und andere gut
zu achten.
Zielgruppe
Alle Interessierten
Fortbildungen / Gesundheit - Stressbewältigung - Psychohygiene
FB 208
Work-Life-Balance
Überblick
Ohne geht es heute nicht mehr: sich selbst organisieren, das Wichtigste im Blick behalten, sein
Leben in die Balance bringen – eine alltägliche
Herausforderung.
Anhand
verschiedener
Modelle
aus
der
Transaktionsanalyse und vor allem des Züricher
Ressourcenmodells gehen wir in diesem Seminar
diesen Fragen nach und zeigen Wege, um das
eigene Leben – privat und beruflich - aktiv zu
gestalten.
Inhalte
• Modelle aus der Transaktionsanalyse
• Wege, die Spaß und Effizienz an der sog. WorkLife-Balance verbinden
• Das Züricher Ressourcenmodell als praktischkreativer Zugang zu Möglichkeiten und Begabungen
Termin
01.10.2014
Uhrzeit
16.30 Uhr – 19.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozent
Günter Hallstein
Teilnehmergebühr
€ 50,Anmeldeschluss
03.09.2014
Zielgruppe
Interessierte
“Die Kunst des Ausruhens ist ein
Teil der Kunst des Arbeitens.”
John Steinbeck
Gesundheit - Stressbewältigung - Psychohygiene / Fortbildungen
Seite 43
FB 209
DozentInnenfortbildung
Überblick
Unterrichtsmethoden, die eine hohe Teilnehmeraktivität – oft wie selbstverständlich – entstehen
lassen, ermöglichen eine intensivere Auseinandersetzung mit Lerninhalten, Vorerfahrungen und
Einstellungen.
In diesen Fortbildungstagen werden verschiedene Unterrichtsmethoden für Unterrichtseinstieg,
die Erarbeitung von Themen oder zur Evaluation
ausprobiert. In der gemeinsamen Reflexion zu
Einsatzmöglichkeiten,
Voraussetzungen
und
methodenimmanenten Zielen können die Teilnehmer die erprobten Methoden gedanklich mit
ihren Inhalten verknüpfen und für die eigene Praxis anpassen.
Inhalte
• Unterrichtsmethoden für den Unterrichtseinstieg
• Schüleraktivität in der Erarbeitung von Inhalten
• Reflexion von Praxissituationen
Termine
12.02.2014
03.12.2014
Uhrzeit
09.00 Uhr – 12.00 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozentin
Christina Mertig
Teilnehmergebühr
€ 50,Kostenfrei für Dozenten des
Bildungszentrums und des
Fachseminars Bethanien
Anmeldeschluss
29.01.2014
19.11.2014
Zielgruppe
Alle in der Erwachsenenbildung tätigen Dozenten
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Fortbildungen / Gesundheit - Stressbewältigung - Psychohygiene
Angebote für Angehörige
Kinaesthetics für
pflegende Angehörige
Überblick
Sie erleben im Alltag oft hohe körperliche
Belastungen, nicht selten verbunden mit vielen
Unsicherheiten und fachlichen Fragestellungen?
Dann ist dieser Kurs für Sie der Richtige! Er
richtet sich an Menschen, die ohne professionelle
Ausbildung ihre pflegebedürftigen/behinderten
Angehörigen pflegen und betreuen. Sie können hier
lernen, wie Sie Ihre Angehörigen in ihren alltäglichen Aktivitäten, wie z.B. Waschen, Essen und
Fortbewegen unterstützen und fördern können.
Ziel ist es, die eigene körperliche Belastung zu
reduzieren und die Selbständigkeit der pflegebedürftigen Menschen zu unterstützen.
Leben mit Demenz–
Kursangebot
Das Leben mit Menschen mit Demenz ist für
die Angehörigen und weiteren begleitenden
Personen meist schwierig. Oft kommt es zu Überforderung und Missverständnissen. Um das Leben
leichter zu gestalten, den Menschen mit Demenz
besser zu verstehen und wieder mehr Freiraum
für sich zu entwickeln, bietet das bzb Bildungszentrum Bethanien Kurse für pflegende
Angehörige oder andere Betreuungspersonen
zum Thema Demenz an.
Um was geht es in den vier Tagen konkret?
• Wie kann ich so pflegen und betreuen, dass meine
eigene Gesundheit erhalten bleibt und Rückenund Gelenkbeschwerden vermieden werden?
• Wie kann ich meine/n pflegebedürftige/n Vater/
Mutter/Ehepartner/Kind in der Bewegung unterstützen, z.B. von der Bettkante in den Rollstuhl
oder vom Rollstuhl in das Auto?
• Was ist notwendig, dass mir mein Angehöriger
seinen Möglichkeiten entsprechend helfen kann?
• Welche einfachen, aber sinnvollen Hilfsmittel
kann ich nutzen?
Inhalte
• Wissenswertes über Demenzerkrankungen
• Krankheitsbedingte Veränderungen und hilfreiches Verhalten
• Schwierigkeiten in der Kommunikation
• Entlastungsangebote
und
vieles
mehr
Zielgruppe
Pflegende Angehörige und BegleiterInnen von pflegebedürftigen Menschen
Termine
1.Kurs 18.02./19.02. und 04.03./05.03.2014
2.Kurs 05.09./06.09. und 19.09.2014
Zielgruppe
Angehörige und
Demenzkranken
Uhrzeit
Termine
Ort
Bildungszentrum
Uhrzeit
1. Kurs 09.00 Uhr – 14.15 Uhr
2. Kurs 09.00 Uhr – 16.00 Uhr
begleitende
von
1. Kurs 27.06./04.07. und 05.07.2014
2. Kurs 28.11./05.12. und 06.12.2014
Freitag von 15.00 Uhr – 18.00 Uhr
Samstag von 10.00 Uhr - 14.00 Uhr
Dozentin
Christiane Maekler
Teilnehmergebühr
Keine
€ 25,- für Kursunterlagen
Dozenten
Rüdiger Jezewski, Heidel Uzozie
Anmeldeschluss
1. Kurs 07.01.2014
2. Kurs 25.07.2014
Personen
Ort
Bildungszentrum
Teilnehmergebühr
Keine
Anmeldeschluss
1. Kurs 13.06.2014
2. Kurs 14.11.2014
Angebote für Angehörige
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Vorträge
„Hildegard von Bingen“
Heilerin – Visionärin – Vordenkerin
Mittwoch, 12. März 2014, 19.00 Uhr – 20.30 Uhr
Prof. Dr. phil. Wolfgang E. Heinrichs, Wuppertal
„Depression – Volkskrankheit?“
Mittwoch, 14. Mai 2014, 19.00 Uhr – 20.30 Uhr
Prof. Dr. med. Nikolaus D. Michael, Remscheid
Lesung „Alles außer Mikado“
Mittwoch, 21.05.2014, 18.00 Uhr
Mag. theol. Jürgen Mette, Marburg
Christlicher Glaube – was ist das?
Termin
20.02.2014
Uhrzeit
08.30 Uhr - 12.30 Uhr
Ort
Bildungszentrum
Dozenten
Ulrich Kühn u. a.
Teilnehmergebühr
€ 50,- / für Mitarbeitende des
Diakonischen Werkes Bethanien
kostenfrei
Anmeldeschluss
14. 02.2014
Überblick
Die Wurzeln diakonischen Handelns liegen im
christlichen Glauben. Worum aber geht es im
christlichen Glauben? Die Fortbildung vermittelt das Verständnis der christlichen Symbole und
Handlungen, die in diakonischen Einrichtungen
vorkommen und hilft durch Hintergrundinformationen deren Sinn und Bedeutung zu erfassen.
Inhalte
• Zeichen christlichen Glaubens im Arbeitsalltag
• Information und Reflexion Kernaussagen christlicher Theologie
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diakonischer
Einrichtungen sowie am Thema Interessierte
Weitere in Planung
Aktuelle Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage
www. Bildungszentrum-bethanien.de oder in unserem Bildungszentrum,
Telefon.: 0212/ 630 750.
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Vorträge im bzb
bzb –
Bildungszentrum Bethanien
Unsere Überzeugungen – unsere Ziele
Das Motto des Diakonischen Werkes Bethanien lautet „leben helfen“.
Diesen Auftrag nimmt das Bildungszentrum Bethanien in seiner diakonischpädagogischen Ausprägung wahr und will mit seinen Angeboten Mitarbeitende in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens befähigen, sich
den Herausforderungen des Arbeitsalltags zu stellen und diesen zu gestalten.
Ausdrückliche Ziele des Bildungszentrums Bethanien sind die Vermittlung
von Basiskompetenzen, zum Beispiel Arbeitsorganisation und Zeitmanagement und Methodenkompetenz, die Weiterentwicklung fachlicher und sozialer Kompetenz, die Förderung der Innovationsfähigkeit.
Unsere Veranstaltungsangebote erfolgen auf der Grundlage aktueller
Erkenntnisse der jeweiligen Fachdisziplin in den Bereichen Pflege/Soziales/
Hauswirtschaft, Kommunikation/Beratung/Persönlichkeitsentwicklung,
Arbeitsorganisation/Führen/Leiten, Gesundheit/Stressbewältigung/Psychohygiene.
In der Bindung an Werte, die dem christlichen Glauben eigen sind, soll in
den genannten Bereichen Orientierung und verantwortliches Handeln ermöglicht werden. Auch der Beschäftigung mit Sinn- und Glaubensfragen
wird angemessen Raum gegeben.
Wir verstehen jeden Menschen als Geschöpf Gottes mit einem unendlichen
Wert und einer unverlierbaren Würde. Von dieser Überzeugung ausgehend
wollen wir in unseren Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen Lernprozesse
innerhalb einer von Wertschätzung geprägten Atmosphäre ermöglichen.
Zum Bildungszentrum Bethanien gehören kontinuierliche Verbesserungsprozesse. Die Rückmeldungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern
sowie von Dozenten werden ausgewertet und stellen die Grundlage für die
Überprüfung und Weiterentwicklung der Qualität unserer Angebote dar.
Dozenten des Bildungszentrums werden zusätzlich qualifiziert durch die
Dozentenfortbildung und die Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an
allen Angeboten anderer Dozenten.
Wir beraten Entscheidungsträger und Teilnehmer zu allen organisatorischen und inhaltlichen Fragen der Fort- und Weiterbildung, akzeptieren
Bildungsscheck und Bildungsprämie, sowie für die vom Arbeitsamt geförderten Kurse Bildungsgutscheine.
Allen Angeboten sind anerkannte Fortbildungspunkte der Registrierung
beruflich Pflegender zugeordnet. Zertifikate werden nach den Vorgaben
der jeweils gültigen Richtlinien vergeben.
Unsere Kurse finden in der Regel in Räumlichkeiten des bzb Bildungszentrums des Diakonischen Werkes Bethanien in Solingen-Aufderhöhe statt.
Wir bieten aber auch Inhouse-Schulungen an und können damit auf den
speziellen Bedarf der jeweiligen Einrichtung reagieren.
Überzeugungen – Ziele
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Herausgeber
Diakonisches Werk Bethanien e.V.
Aufderhöher Straße 169-175
42699 Solingen
Tel.: 0212 - 63 07 50
Fax: 0212 - 63 07 55
E-Mail bzb@diakonie-bethanien.de
Internet www.bildungszentrum-bethanien.de
Verantwortlich für den Inhalt
Simone Schrader
Bildnachweis
Titel: fotolia.de;
andere: martinweinbrenner.de,
fotolia.de, Bethanien-Archiv
Konzeption & Realisation
PUBLIC TUNE Agentur für Kommunikation & PR
www.public-tune.de
Konto
Stadtsparkasse Solingen
Kto.-Nr. 703207, BLZ 34250000
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