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April 2015 - Osdorfer Nachrichten eV

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In dieser Ausgabe u.a.:
 Jahreshauptversammlung Gemischter Chor
 Hundekotbeutel – Geschichte
 Feuerwehr Fitnesstraining
 Seniorenbeirat
April 2015
Gemischter Chor: 60 Jahre Sangesfreuden
Heinz Schneegans, Renate Boyke, Hans Heinsohn, Renate Winder,
Magrit August und Annegret Peters (v.l.n.r.)
ON April 2015
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Redaktionelles
Sie konnte selbst kaum glauben, wie schnell die Zeit
vergangen ist: Am Donnerstagabend, 19. März, wurde
Renate Boyke in der Jahresversammlung des Gemischten Chores geehrt – für ihre 60-jährige aktive Mitgliedschaft.
„Das hat hier bisher noch kein Chormitglied geschafft“,
erklärte der Vorsitzende Hans Heinsohn und überreichte
die Ehrenbrosche des Deutschen Chorverbandes an
Renate Boyke. Mit 17 Jahren war sie in den Chor eingetreten, der ursprünglich Osdorf-Stubbendorfer Liedertafel hieß und bis dahin 83 Jahre lang ein reiner Männerchor gewesen war. Renate Boyke (damals noch Bandholt) hatte immer gern gesungen, war im Kirchenchor St.
Jürgen und dem Chor des Realschul-Aufbauzweiges in
Gettorf aktiv gewesen. „Aber als ich zur ersten Chorprobe in Dibberns Gasthof ging, war ich sehr aufgeregt“,
berichtet sie. Damals sei Ernst Günther, ein Berufsmusiker und leidenschaftlicher Geigenspieler, Chorleiter ge-
wesen, 1980 übernahm der Musik- und Gesangspädagoge Dr. Michael Pezenburg. Renate Boyke erinnert
sich an einige Gastauftritte, unter anderem bei "Kiel
singt und spielt für Kiel" im Kieler Opernhaus: „Da gab
es Standing Ovations“.
Seit 2008 leitet Stefan Schnaut den Chor, und für Renate Boyke gilt nach wie vor: Am Donnerstagabend ist sie
nicht zu erreichen – da ist Chorprobe. Auch wenn sie
gern kocht, backt, Hand- und Gartenarbeit macht, das
Singen mit kräftiger Altstimme ist ihr das liebste Hobby.
schöner Land. "Und Die Gedanken sind frei - weil ich
genau so denke", sagt sie und lacht.
Aber auch die Gemeinschaft unter den Sängern bedeutet Renate Boyke viel, sie sei eine ganz besondere.
„Wie eine zweite Familie ist der Chor für mich“, sagt sie.
In schweren Zeiten habe sie hier jederzeit viel Beistand
und Zuwendung erfahren. „Ohne den Chor geht es gar
nicht“, sagt die 77-Jährige und fügt leise hinzu: „und ich
hoffe, dass ich noch lange weiter machen kann.“
Gar nicht so selten sei die Auszeichnung, erklärte Heinz
Schneegans, Vorsitzender des Sängerkreises 7 Mittelholstein. Sechs Mal sei diese Auszeichnung in diesem
Jahr zu vergeben. „Das ist eine sangesfreudige Generation“, erklärte er und gratulierte neben Renate Boyke
auch Renate Winder aus Noer, die seit 25 Jahren im
Chor ist, sowie Magrit August, die für 15 Jahre ausgezeichnet wurde.
Bei den Wahlen wurde Hans Heinsohn als Vorsitzender
in seinem Amt bestätigt. Renate Boyke legte nach 45
Jahren vorbildlicher Kassenführung ihren Posten nieder.
Zur Nachfolgerin wurde Magrit Stoll gewählt. Vertreter
der Kassenwartin wurde Joachim Drews. Stellvertretende Schriftwartin bleibt Helma Machatsch.
Die Kassenlage des Vereins ist nicht die Beste. Für
Chorreisen, Ausbildung und Notenkauf wird mehr Geld
benötigt. Daher wurden die Jahresbeiträge von bisher
60 Euro zuzüglich 24 Euro für die Vergnügungskasse
auf 100 Euro angehoben. Paare zahlen 180 Euro.
Doris Smit
Als Lieblingslieder nennt sie Tebe Poem, einen stimmungsvollen altrussischen Kirchengesang und Kein
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ON April 2015
Redaktionelles
Seniorenbeirat Osdorf: Ein junger Verein sucht Ideen
Sie sind voller Motivation und hatten zu einem ersten
Kennenlernen Vertreter anderer Vereine eingeladen:
Am Dienstag, 10. März, trafen sich Horst Trube, Brigitte
Gerbers und Dieter Kasten vom Seniorenbeirat und
freuten sich, dass so viele ihrer Einladung in das Sportlerheim gefolgt waren.
Im vergangenen Herbst gründete sich der Seniorenbeirat Osdorf. "Wir möchten uns für ein Miteinander jüngerer und älterer Bürger einsetzen und den Bürgermeister
beratend unterstützen, wenn es um Seniorenfragen
geht", erklärte der Vorsitzende Horst Trube. Besonders
wichtig war dem neuen Gremium dabei, sich nicht mit
anderen Vereinen, wie dem Ortsverein des Deutschen
Roten Kreuzes (DRK) oder dem Sozialverband
Deutschland (SoVD), ins Gehege zu kommen. "Wir
möchten kein Konkurrenzunternehmen sein, sondern
gern gemeinsam etwas auf die Beine stellen", so Trube
weiter.
Die Mobilität der älteren Mitbürger liegt dem Seniorenbeirat, aber auch Bürgermeister Jochen Iwers (WgO)
am Herzen. Die Angebote der Gemeinde, in Ferienzeiten zweimal in der Woche zu den Markttagen einen
Fahrdienst nach Gettorf anzunehmen, wurde in der Vergangenheit aber so gut wie gar nicht angenommen.
Auch eine Bedarfsanalyse, die das Amt Dänischer
Wohld durchgeführt hatte, brachte kaum aussagekräftige Ergebnisse. Aber der Bürgermeister steht voll hinter
der Idee des Seniorenbeirats, herauszufinden, welcher
Fahrdienst wirklich gewünscht wird. "Linienangebote
mit festen Haltestellen sind nicht gefragt, das Thema
muss individueller gestaltet werden", erklärte er. Die
Herausgabe von Taxischeinen - analog zu der Aktion
des Jugendbeirates - könnte eine Möglichkeit sein. Re-
ON April 2015
gelungen über die Vergabe müssten festgelegt werden,
eine Testphase zwischen sechs Monaten und einem
Jahr könnte Aufschluss über den tatsächlichen Bedarf
geben. Jochen Iwers bat den Seniorenbeirat darum, die
Idee auszuarbeiten, so dass ein Antrag bis zum nächsten Sozialausschuss im Juni vorliegt.
Aber der Beirat hat noch weitere Pläne. Für Menschen,
die aus gesundheitlichen Gründen ihre Wohnung nicht
verlassen, möchte er eine Art Notfall-Versorgungshilfe
mit den Mitgliedern der Landjugend Osdorf und dem
Jugendbeirat organisieren. Sowohl Clarissa Mau, erste
stellvertretende Vorsitzende der LaJu, als auch Jana
Borgerding, Vorsitzende des Osdorfer Jugendbeirates,
signalisierten Zustimmung für das generationsübergreifende Projekt.
Als nächstes Projekt wollen Trube, Gerbers und Kasten
eine Ortsbegehung machen und schauen, wo in der
Gemeinde zum Beispiel Bänke fehlen, Kantsteige zu
hoch sind und wo Verbesserungen für die Senioren
umzusetzen sind.
"Wir sind ja noch ein junger Verein, der sind einfinden
muss und Ideen sammelt", erklärte Trube abschließend. Für diese Ideensammlung soll so ein Treffen wiederholt werden. Wer Anregungen für den Seniorenbeirat hat, wendet sich an Brigitte Gerbers unter Tel.
04346/83 98.
Doris Smit
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Redaktionelles
Hundekotbeutel – ein schwieriges Projekt?
Jeden Tag gehen sie zusammen „Gassi“: Brigitte Gerbers mit ihrer Bardino-Mix-Hündin Pina und Gabriele
Bunzel mit Beagle Kalle. Und sie haben noch etwas
gemeinsam. Sie können nicht verstehen, dass vielen
anderen Hundebesitzern der Umgang mit den Kotbeuteln für die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner heut-
zutage noch so schwer fällt.
„Was an dem neuen Weg in unserem Bürgerpark und
an dem Weg an der Au bis zur Brücke so liegt, das ist
nicht mehr normal“, sagt Brigitte Gerbers und zeigt Fotos auf ihrem I-Pad. Unschwer sind riesige Haufen mit
großen Karottenstücken zu erkennen, die teilweise alle
paar Meter unmittelbar am Fußweg liegen gelassen
wurden. Die Spur ziehe sich noch weiter bis zu dem
Pfad hinter dem Friedhof an der Obststreuwiese entlang. Ihre Freundin Gabriele Bunzel bestätigt: Auch in
den Straßen um die Siedlung Ringweg, Am Kamp und
Zur Kronsau müsse man auf den Bürgersteigen aufpassen, wohin man trete. „Ich nenne die Leute
die ,Laternenscheißer’ – sie lassen ihre Hunde offenbar
abends im Dunkeln vor Privathäuser machen und lassen es dort liegen. Ich finde, das ist eine Riesenschweinerei“, sagt sie.
Dabei fallen den beiden spontan sieben Hundekotbeutelspender an verschiedenen Stellen in der Gemeinde
ein – alle in Kombination mit einem Mülleimer „für hinterher“. Sogar eine bebilderte Anleitung zur richtigen
Handhabung ist sowohl auf der schwarzen Tüte, als
auch auf dem Spender abgedruckt. "Haben wir irgendetwas falsch verstanden?" fragt Brigitte Gerbers. „Gibt es noch weitere Fragen?“ – sagt
Gabriele Bunzel. Offenbar schon, wie ein weiteres Foto belegt: Eine Tüte liegt fein säuberlich auf
dem Gehweg, der Hundehaufen thront oben
drauf. Tja, das ist offenbar alles gar nicht so
leicht. Ein anderer Hundehalter hat sich zwar
noch die Mühe gemacht,
das Exkrement aufzuneh4
men, der Weg zum zehn Meter entfernten Mülleimer
allerdings, war ihm wohl dann doch zu weit. Direkt vor
der Mauer einer Bäckerei wurde der Beutel abgelegt.
„Das verstehe ich erst recht nicht. Erst einsammeln und
dann irgendwo platzieren, statt weg zu werfen. So kann
er ja nicht mal verwittern“, entrüstet sich Brigitte Gerbers.
Auch Gabriele Bunzel hat kein Verständnis für die teilweise skurril anmutenden Ideen mancher Mitbürger.
Genau wie Brigitte Gerbers hat sie die schwarzen Beutel immer dabei: „In allen Jacken und allen Taschen“,
sagt die 59-Jährige. Schon als es die Beutel in Deutschland noch gar nicht gab, hat sie das System in der
Schweiz kennen gelernt. „Für mich ist das ganz normal.
Wenn ich ein Baby hab, entferne ich die Windel doch
auch“, sagt sie und lacht. Wenn sie jemanden sieht, der
dabei ist, sich trotz Häufchen aus dem Staub zu machen, bietet sie schon mal ihre Hilfe an. „Soll ich Ihnen
mit einem Beutel aushelfen?“, hat sie schon das eine
oder andere Mal nachgefragt und in ein betretendes
Gesicht geblickt.
Doris Smit
Fotos: B.Gerbers
ON April 2015
Redaktionelles
Fitnesstraining für Osdorfer Feuerwehrmänner und -frauen
Gewichte bewegen, das eigene Körpergewicht spüren,
die Beweglichkeit verbessern, für 17 Mitglieder der Osdorfer Feuerwehr dürften es fünf anstrengende Wochen
werden, wenn sie das Trainingsprogramm durchhalten.
Am Sonnabend hieß es für sie wieder „Aktiv mit Sport“.
Am Ende winkt für den oder die Fitteste ein Preis: ein
Monat lang kostenloses Training im Fitnesscenter
„4Fun“, das die Aktion unterstützt. „Anlass dafür war ein
Fitnesstest der Berufsfeuerwehr für Notfallsanitäter“,
berichtete Feuerwehr Schriftwartin Hanna Mundt (20),
die diesen zusammen mit der gleichaltrigen Kameradin
Christina Schustereit bestehen will.
Mit 17 Teilnehmern von 43 aktiven Feuerwehrmitgliedern hat sich fast die Hälfte bereit erklärt, das Fitnessprogramm mitzumachen.
Die Kosten pro Teilnehmer betragen 39 Euro und werden mit je 19 Euro aus der Feuerwehrkasse unterstützt.
„Bei den Männern musste ich etwas zureden, die beiden
Mädels waren sofort mit dabei“, gibt Mund mit einem
Lächeln zu. Zu Beginn gab es einen Eingangstest, wo
penibel der Fitnesszustand dokumentiert wurde. Dabei
wurde etwa penibel der Abstand der hinter dem Rücken
über die Schultern verschränkten Hände und bei der
Rumpfbeuge die Handentfernung zum Boden gemessen
oder die Anzahl von Kniebeugen, Crunches oder Liegestütze innerhalb einer bestimmten Zeit festgehalten.
In der Folge gibt es für jeden einen individuellen Trainingsplan, den dieser im Fitnesscenter oder zu Hause
durchführen kann. „Da hat auch die Feuerwehr nutzen
von“, erläutert Mundt, die weiß, wie schwer die Ausrüstung im Einsatz, insbesondere unter Atemschutzgerät,
ist.
„Das Training ist in erster Linie funktional aufgebaut, bei
dem das eigene Körpergewicht genutzt wird“, erläutert
die Trainerin Saskia Thiel, die Problembereiche wie
Körperspannung und fehlende Beweglichkeit sowie bei
Grenzbelastungen die typischen Ausgleichsbewegungen im Blick hat. Hat der eine zu viel an Gewicht, fehlt
es beim anderen an Kraft oder Beweglichkeit.
Für Frank Teschendorf, mit 51 Jahren ältester Teilnehmer, ist es eine neue Erfahrung, denn er war noch nie in
ON April 2015
einem Fitness-Studio, möchte aber herausfinden, was
an ihm noch geht und wozu er in seinem Alter noch fähig ist.
„Wenn alle gut mitmachen und der Erfolg sich einstellt,
steht einer Wiederholung sicher nichts im Wege“, denkt
Hanna Mundt schon ein Jahr weiter.
Text und Foto Andrea Lange,
erschienen in der Eckernförder Zeitung 13.März 2015
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Amtliches
6
ON April 2015
Feuerwehr
Liebe Osdorferinnen und Osdorfer
Nach einem Monat Pause möchten wir uns diesem
Monat einer Frage widmen, die Feuerwehrkameraden
häufig gestellt bekommen: Wie bekommen die über die
ganze Gemeinde verstreuten Feuerwehrkameraden
überhaupt mit, dass sie zu einem Einsatz müssen?
Zunächst muss erstmal etwas passieren. Nehmen wir
für unser Beispiel ein kleines Feuer an. Das Feuer
brennt so vor sich hin, bis irgendjemand feststellt: "Da
brennt es!".
Nach kurzer Begutachtung stellt er fest, dass das Feuer
zum selber Löschen zu groß ist und er Hilfe braucht.
Wie bereits in einer der vergangenen Ausgaben
beschrieben, sollte jetzt der Notruf über die 112 erfolgen. Aber wo landet man überhaupt, wenn man die 112
wählt?
Damit nicht jede Feuerwehr selbstständig ein Telefon
besetzen und die notwendige Alarmierungstechnik in
jeder Gemeinde vorhalten muss, haben die Kreise
schon seit vielen Jahrzehnten zentrale Leitstellen für
Feuerwehr und Rettungsdienst eingerichtet. Bis zum
Ende des Jahres 2007 war für den Kreis RendsburgEckernförde die Leitstelle Rendsburg im Kreishaus untergebracht und koordinierte von dort alle Schadenslagen im Kreis. Ende 2007 wurde dann in Kooperation mit
der Stadt Kiel und dem Kreis Plön eine gemeinsame
Zentrale und voll modernisierte Leitstelle in der Hauptwache der Berufsfeuerwehr Kiel eingerichtet. Diese
neue Einrichtung hört auf den etwas länglichen Namen
"Integrierte Rettungsleitstelle Mitte" (kurz: Leitstelle Mitte).
Seit diesem Zeitpunkt werden alle Notrufe über die 112
aus den drei Kreisen direkt nach Kiel geschaltet und
dort von einem Disponenten angenommen. Im Festnetz
kann der Telefonanbieter ganz klar zuordnen, zu welcher Leitstelle ein Anruf geschaltet werden muss. Im Mobilnetz ist es etwas komplizierter, hier entscheidet, wo
der Sendemast steht, über die Leitstelle hinter der 112.
Aber im Zweifelsfall könnten auch die Disponenten der
Nachbarleitstelle alle weiteren Schritte veranlassen.
Aufgabe dieser Disponenten ist es, vom Anrufer die
entscheidenen Informationen zum Einsatz zu erfragen
und die Lage soweit wie möglich einzuschätzen. Die
Disponenten haben an ihrem Arbeitsplatz ein spezielles
Computersystem, mit dem sie nicht nur die Anrufe
entgegen nehmen, sondern auch direkt alle wichtigen
Informationen zu einem Ort, oder einem Objekt aufrufen
können. So wird eine standardisierte Erfassung des
Einsatzes ermöglicht und damit eine möglichst schnelle
Alarmierung der zuständigen Kräfte.
In unserem Beispiel wird der Disponent nun mit den 5 W
-Fragen die Informationen in den Leitrechner übertragen. Sobald er als Ort “Osdorf” einträgt,
weiß der Leitrechner sofort, dass die Feuerwehr Osdorf
für einen Einsatz zuständig ist. Jetzt muss er aufgrund
der Schilderung des Anrufers noch einschätzen, was für
ein Einsatz überhaupt vorliegt.
Der genaue Ort ist für die Feuerwehren ein
entscheidenes Kriterium, weil es für jeden Fleck auf der
Landkarte genau eine zuständige Feuerwehr gibt, immer wenn Hilfe in der Gemeinde Osdorf notwendig ist,
ON April 2015
wird die Feuerwehr Osdorf alarmiert und ggf. von
weiteren Kräften unterstützt.
Im Beispiel wäre das Einsatzstichwort ein "Feuer klein",
der Leitrechner würde jetzt aufgrund des Ortes und
Stichworts dem Disponenten eine Alarmierung vorschlagen:
Hier: Feuerwehr Osdorf, Vollalarm (ohne Sirene)
Keine weiteren Kräfte.
Für viele überraschend ist sicherlich, dass die Sirenen
längst nicht mehr bei allen Stichworten heulen. Vor
einigen Jahren wurde die Alarmierung im Kreis komplett
auf ein digitales System umgestellt. Die Wehrführungen
waren zu dieser Zeit in der Pflicht auch weiterhin ein
effektives Alarmierungskonzept auszuarbeiten. Bei uns
in der Gemeinde wurde sich für den modernen und aus
heutiger Sicht einzig richtigen Weg entschieden: Alle
Feuerwehrmitglieder werden mit Funkmeldeempfängern
ausgerüstet und die Sirenen in der Gemeinde zum
großen Teil zurück gebaut. Heute stehen die
verbleibenen 3 Sirenen nur noch im Ortskern von
Osdorf. Aber dieser Rückbau führte nicht zu einer
schlechteren Alarmierung der Einsatzkräfte. Alle Feuerwehrkameraden und -kameradinnen haben die Info
schon lange bevor die Sirene heult direkt auf ihrem
Melder.
Das Bild zeigt einen solchen Melder der Feuerwehr
Osdorf. Im Vergleich zur 2 € Münze lässt sich erahnen,
dass die Geräte inzwischen gut in die Hosentasche passen. Auf dem Display sind für die Einsatzkräfte auch alle
wichtigen Informationen abzulesen. Im Beispiel handelt
es sich um einen Gruppenalarm (G1), also nur eine kleinere Gruppe von Kameraden, die zu einem Einsatzalarm ausrücken sollen. Die weiteren Informationen
(Einsatznummer, Stichwort, Ort und Info) sind zu diesem
Zeitpunkt für die Kameraden und Kameradinnen unwichtig.
Neben den Meldern haben wir inzwischen auch wieder
einen zweiten Alarmierungsweg, parallel wird bei jedem
Alarm auch eine SMS an alle Kameraden verschickt.
Die SMS kann aber nur ein zweiter Alarmweg sein, weil
die Übertragung von SMS für unsere Zwecke viel zu
unzuverlässig ist und soll nur dafür sorgen, dass auch
Mitglieder, die ihren Melder mal nicht greifbar hatten,
zumindest zum Einsatz nachrücken können.
Auch für die Wehrführer läuft die Alarmierung genau
so. Wenn wir einen Einsatz starten müssen, rufen wir
auch bei der Leitstelle, an und die löst den Alarm für uns
aus. Im Notfall sollte man deshalb immer direkt die 112
wählen, nur so können die Kameradinnen und Kameraden auch schnell zur Hilfe eilen.
Mit der Alarmierung gilt unabhängig vom Meldeweg
für die Einsatzkräfte, dass sie sich auf dem schnellsten
Wege zum Gerätehaus zu machen haben. Dort
entscheidet dann die Führungskraft wer, mit welchem
Auto, wohin ausrückt. Aber das ist Material für einen
weiteren Artikel.
Bei der Feuerwehr zählt im Alarmfall jede Sekunde,
deshalb können wir froh sein, dass wir in Osdorf mit unseren Funkmeldeempfängern ein gutes und sicheres
7
Feuerwehr
Alarmierungswerkzeug haben, mit dem wir zuverlässig
die Kameraden zu jeder Zeit erreichen können.
Aktuelle Informationen zur Feuerwehr findet man
auch unter www.osdorf112.de und www.facebook.com/
feuerwehrosdorf
Jan Hoffmann, Gemeindewehrführer
Größenvergleich Funkmeldeempfänger mit 2€ Münze. Melder zeigt
Alarmmeldung
Vereine, Verbände, Kirche, Schulen
Sozialverband Deutschland:
Vorstand des Ortsverbands Osdorf macht weiter
Es bleibt alles beim Alten im Osdorfer Ortsverband des
Sozialverbandes Deutschland (SoVD). Am Sonnabend,
28. Februar, trafen sich der Vorstand und gut 30 Mitglieder im Dörpshus in Felm um den kompletten Vorstand zu
wählen. "Wiederwahl" hieß es bei fast allen Posten. Seit
Jahren stehen Manfred und Irma Tietje als Vorsitzende
an der Spitze des Ortsvereins, der neben Osdorf auch
für Felm, Felmerholz, Noer und Lindhöft zuständig ist.
Und auch am Sonnabend fanden sich keine Nachfolger.
Als Schatzmeisterin und Frauensprecherin stellte sich
Elisabeth Krüger erneut zur Wahl und wurde einstimmig
bestätigt. Als stellvertretende Schatzmeisterin wurde
Hannelore Raabe in Abwesenheit gewählt. Schriftführer
bleibt Werner Tietje-Zander, er wird von Frauke Wofler
vertreten. Die stellvertretende Vorsitzende Irma Tietje
bleibt gleichzeitig stellvertretende Frauensprecherin. Als
Beisitzer sind Wilfried Wofler und Otto Fräßdorf im
Team.
222 Mitglieder hat der Ortsverband zur Zeit. Neben der
Möglichkeit Beratungen in Anspruch zu nehmen, bietet
er für seine Mitglieder jeden Monat Aktivitäten. Manchmal ist es ein informativer Kaffeenachmittag, aber auch
Bingonachmittage, Frauen- und Herrenfrühstück, Grillfest und Tagesausflug werden organisiert. Sehr gut
besucht ist das alljährliche Grünkohlessen am ersten
Advent, an dem sich regelmäßig rund 100 Personen
beteiligen. "Deshalb nehmen wir dort auch unsere Ehrungen vor. Zu diesem Höhepunkt im Jahr erreichen
wir die meisten Mitglieder", berichtete der Vorsitzende
Manfred Tietje. Die Frauensprecherin Elisabeth Krüger
wünscht sich für das nächste Frauenfrühstück, am 16.
Mai, etwas mehr Beteiligung. Weniger als 20 Gäste
sollten es nicht werden, stellte sie fest und wünschte
sich Themenvorschläge für Vorträge.
Am Sonnabend war Günter Braun,
stellvertretender Vorsitzender des
Kreisverbandes unter den Gästen.
Über 12000 Mitglieder gibt es mittlerweile im Kreis. Die Beratungsstelle
im Kleinbahnhof in Rendsburg
kommt gegen die Flut an Beratungssuchenden an einigen Tagen kaum
noch an. Fast 30 Besucher kommen
pro Beratungstag im Durchschnitt.
Ebenfalls zu Gast beim SoVD waren
Friedrich Suhr, Bürgermeister in
Felm, Jens Hansen aus Osdorf und
Renate Winder aus Noer.
Doris Smit
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ON April 2015
Vereine, Verbände, Kirche, Schulen
DRK Ortsverband
statt Facebook und Co.
Mit einem großen sozialen Netzwerk verglich Jens
Hansen den DRK Ortsverband Osdorf, so wie es sich
Facebook und Co. auf die Fahnen geschrieben hätten.
„Nur, dass dieser Verein die Bezeichnung sozial auch
wirklich verdient.“ Denn, so der stellvertretende Bürgermeister weiter, beim DRK Osdorf würden Menschen
nicht gemobbt, sondern unterstützt.
30 Mitglieder waren zur Jahresversammlung in Dibberns Gasthof gekommen. Im Rückblick auf das Jahr
2014 lobte die Vorsitzende Marlena Schäfe die tatkräftige Unterstützung der insgesamt 169 Mitglieder. „Der
Vorstand, der Sing- und der Bastelkreis sorgen immer
dafür, dass die Arbeit auf viele Schultern verteilt wird.
Dafür vielen Dank.“ Insbesondere die Bezirksdamen
leisteten mit Kranken- und Geburtstagsbesuchen, dem
Verteilen von Einladungen oder ihrer Hilfe bei den diversen DRK-Aktivitäten einen großen Beitrag für die
Gemeinde, betonte Marlena Schäfe. „Ihr seid eine wertvolle Unterstützung.“ Als Höhepunkte des vergangenen
Jahres nannte die Vorsitzende unter anderem die Oster
-Aktion, bei der kleine Präsente an behinderte Kinder
und Erwachsene verteilt wurden, einen Ausflug zu den
Karl-May-Spielen nach Bad Segeberg im Sommer und
den zehnten Lauf ins Leben in Eckernförde zugunsten
der Krebsgesellschaft. „Es war immer ein Läufer von
uns dabei. Die anderen haben Kuchen gebacken, Brötchen geschmiert und Getränke oder Obst gereicht.“
Marlena Schäfe nutzte sogleich die Gelegenheit, um
ON April 2015
auf die Teilnahme des Ortsverbands auch an der diesjährigen Spendenaktion am 18. und 19. Juli hinzuweisen.
Wachsender Beliebtheit erfreuten sich die DRKNachmittage für Jung und Alt, resümierte die zweite
stellvertretende Vorsitzende Rixa von Baudissin: „Wir
sind ein ganz toller Mix aus allen Altersgruppen und
freuen uns über jedes weitere Gedeck.“ Die Mitglieder
bestätigten Gudrun Gülzow im Amt als Schatzmeisterin. Anschließend erhielten Christa Knies und Ute Knop
die silberne Ehrennadel für 20-jährige Mitgliedschaft.
Ilse Krüger, Wiebke Dibbern und Erika Kruse freuten
sich über die goldene Ehrennadel für 40 Jahre im DRK.
Text und Foto Andrea Lange, erschienen in der Eckernförder
Zeitung am 13. März
9
Vereine, Verbände, Kirche, Schulen
Der DRK-Ortsverein Osdorf und der DRK Blutspendedienst Nord-Ost laden zur Blutspende ein.
Mehrfach- und Neuspender sind herzlich eingeladen, am Mittwoch, den 1.4.2015, in der Zeit von 16-19 Uhr Blut zu spenden.
„Tun Sie nicht nur Gutes für andere sondern auch für sich selbst“
So lautet das Motto des vorgesehenen Spendetermins! Und tatsächlich hat Blutspende Vorteile für beide Seiten – sowohl für den
Blutempfänger als auch für diejenigen, die Blut spenden!
Warum mitmachen?
- Blut ist noch immer nicht künstlich herstellbar, daher werden gesunde Blutspenderinnen und Blutspender immer gesucht!
- Zwei von drei Personen benötigen statistisch gesehen selbst einmal Blut!
- Der Blutbedarf steigt jährlich, denn einerseits altert unsere Gesellschaft, andererseits können immer mehr Krankheiten mit
Blutbestandteilen behandelt werden.
Welche Vorteile habe ich als Blutspender/in?
- Vor jeder Spende erfolgt schon bei der Blutspendeaktion selbst ein Mini-Gesundheitscheck mit Überprüfung von Blutdruck
sowie Messung von Temperatur und Hämoglobin (roter Blutfarbstoff/ Indikator für Sauerstoffgehalte des Blutes und Eisenhaushalt).
- Nach jeder Spende wird das Blut zur Sicherheit von Empfänger und Spender sehr genau untersucht; zu den Prüfparametern
zählen u.a. Testung auf HIV und Hepatitis. Sollte etwas auffällig sein, werden Blutspender unmittelbar benachrichtigt, um
den Befund mit ihrem Hausarzt abzuklären.
- Schon nach der ersten Spende erhält man den Spendeausweis, der im eigenen Notfall Medizinern erste wichtige Anhaltspunkte zu Ihrem Blut liefert.
- Gegenfrage: Kennen Sie eigentlich Ihre Blutgruppe? Gleich nach der ersten Spende erfahren Sie das!
Was macht das Deutsche Rote Kreuz mit dem gespendeten Blut?
- Um einen sparsamen Umgang mit dem kostbaren Gut „Blut“ zu garantieren, wird es in seine Bestandteile Plasma, rote Blutkörperchen und Blutplättchen aufgeteilt. So bekommt jeder Patient individuell, was er zur Genesung braucht. Zudem kann
so mit nur einer Spende bis zu drei Personen geholfen werden.
- Die sechs DRK-Blutspendedienste in Deutschland garantieren eine fachgerechte Untersuchung, Aufbereitung und Lagerung
des Blutes bzw. der Blutbestandteile.
- DRK-Blutspendedienste arbeiten nach dem Regionalitätsprinzip „aus der Region für die Region“ – eine geleistete Blutspende
kommt daher in der Regel Patientinnen und Patienten in der Region zugute.
- Und so wird das gespendete Blut in den Kliniken und Praxen therapeutisch eingesetzt:
o etwa 19% wird für die Behandlung von Krebspatienten verwendet
o etwa 16% Herzerkrankungen
o etwa 16% Magen-Darm-Erkrankungen
o etwa 12% Verletzungen aus Straßen-, Berufs- und Haushaltsunfällen
o etwa 6% Leber- und Nierenkrankheiten
o etwa 5% Blutarmut, Blutkrankheiten
o etwa 4% Komplikationen bei der Geburt
o etwa 4% Knochen- und Gelenkkrankheiten
o etwa 18% Sonstige Indikationen
Warum sollte ich dabeibleiben?
- Bei regelmäßigen Blutspendern können Krankheiten durch veränderte Laborwerte im Blut teilweise vorzeitig erkannt werden.
- Erste Studien deuten an, dass regelmäßiges Blutspenden sich vorbeugend in punkto Herz- und Kreislauferkrankungen auswirken kann.
- Ihr Plasma bleibt ein Ladenhüter, wenn wir Sie nur einmal sehen! Denn: erst wenn ein Neuspender zum zweiten Mal gespendet hat und alle Laborwerte in Ordnung waren, darf das Plasma freigegeben werden!
- Regelmäßige Spender bekommen Ihre Blutwerte mit Erläuterungen von uns mit der Post, wenn sie innerhalb 12 Monaten
dreimal gespendet haben.
- Blutspende tut gut! Oder warum galt der Aderlass als eine der wichtigsten Therapieformen? Regelmäßige Spender/innen
bestätigen dies. Zu erklären ist das u.a. damit, dass die Blutspende verstärkt die Neubildung im Körper anregt.
- Es ist ein wunderbares Gefühl, anderen zu helfen!
- Nicht mal 3% der Bundesbürger spenden Blut, dabei geht man davon aus, dass etwa 30% es könnten bzw. dürften.
Darf ich Blut spenden?
- Mindestalter: 18 Jahre, Höchstalter Neuspender: 65 Jahre, Höchstalter Mehrfachspender: 71 Jahre
- Am Tag der Spende gesund und fit – Details klären sich, wenn der Fragebogen ausgefüllt wird
Last but not least: Am Spendetag bitte zuvor und danach essen und vor allem viel trinken! Personalausweis
bitte nicht vergessen!
10
ON April 2015
Vereine, Verbände, Kirche, Schulen
Der DRK-Ortsverein Osdorf bittet wieder zur Blutspende am
Mittwoch,
01. April 2015
von 16.00 bis
19.30 Uhr
ohne weite Wege, wie immer, in den Räumen
der Grundschule in Osdorf. Eltern dürfen ihre
Kinder selbstverständlich
gerne mitbringen: Wir betreuen ihre Kleinen,
während Sie Blut spenden. Ein leckerer Imbiss zur Stärkung nach der Blutspende steht für
Sie wie immer bereit.
Wir würden uns freuen, viele Spendenwillige an diesem Abend begrüßen zu dürfen! Und im Vordergrund steht: Blutspenden ist und bleibt überlebenswichtig!
Deutsches Rotes Kreuz
-Ortsverein Osdorf-
Liebe Mitglieder der WgO
und liebe Osdorfer die sich uns anschließen möchten,
wir möchten Sie/ Euch herzlich zu unserer
Mitgliederversammlung am:
Mittwoch, den 29.04.2015 um 19.00 Uhr
in Dibberns Gasthof einladen.
Für den Abend ist folgende Tagesordnung vorgesehen.
1. Begrüßung der Mitglieder und der Gäste
2. Abstimmung über die Tagesordnung
3. Abstimmung über das Protokoll der letzten MGV
(April 2014)
4. Bericht des Vorstands
a. Grundsatzreferat
b. Tätigkeitsbericht
c. Bericht des Kassenwarts
d. Bericht des Kassenprüfers
e. Entlastung des Kassenwarts und des Vorstands
- Neuwahlen sind in diesem Jahr nicht erforderlich5. Berichte aus der Gemeindevertretung und
der Fraktion:
a. Bürgermeister
b. Fraktionsvorsitzender
6. Aussprache
7. Anträge
8. Beschlussfassung zu 7.
9. Schlusswort
Auf einen schönen Abend und zahlreiche Gäste freuen
wir uns.
Raven Kurtz und Timo Wölki
-Für den Vorstand-
DRK Ortsverein Osdorf sagt DANKE
Im Februar wurde die Haus- und
Straßensammlung durchgeführt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen
Spenderinnen und Spendern!
Auch unser BINGO-Abend wurde durch Spenden wieder bereichert. Auf diesem Wege bedanken wir uns
noch einmal ganz herzlich bei allen Spendern, die uns
immer wieder so toll unterstützen.
Aus Osdorf sind es:
Bäckerei Sörensen / EDEKA-Hamann / Kamm &
Schere / Räucherei Logaida / Schlachterei
Siemsen / Spielmannszug Osdorf und aus Gettorf ist es: Marktcafé Gettorfer Backhaus.
Herzliche Grüße Ihr DRK Ortsverein Osdorf
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11
Vereine, Verbände, Kirche, Schulen
12
ON April 2015
Vereine, Verbände, Kirche, Schulen
ON April 2015
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Aktuelles
Impressum
Kirchengemeinde
Osdorf-Felm-Lindhöft
Termine der Kirchengemeinde
Osdorf-Felm-Lindhöft im April 2015
03.04. 1500 Uhr
05.04. 1000 Uhr
06.04. 1000 Uhr
Gottesdienst am Karfreitag
mit dem Kirchenchor
Gottesdienst am Ostersonntag
mit Abendmahl
Gottesdienst am Ostermontag
im Anschluss Ostereiersuchen und
Osterfrühstück
08.04. 1500 Uhr
Gemütliche Mittwochsrunde
12.04. 1000 Uhr
Gottesdienst
Pastorin Bruweleit
im Anschluss Kirchenkaffee
Spielen und Klönen in Felm
16.04. 1430 Uhr
19.04. 1000 Uhr
1800 Uhr
26.04. 1000 Uhr
Gottesdienst
Präd. Frau Darwin
Taufgottesdienst der Konfirmanden
mit Stefanie Pielkielny
Konfirmations-Gottesdienst
Dienstags-Gruppe
Redaktionsschluss
für die Mai-Ausgabe 2015 der ON ist
Dienstag, 21.04.2015. Verteilt wird die Ausgabe am
02.05./03.05.2015
Abfuhrtermine
Osdorfer Nachrichten e.V.
Imke Petersen
Noerer Straße 29, 24251 Osdorf
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Redaktion (v.i.S.d.P.):
Imke Petersen, Katja Eggebrecht
Redaktionsteam:
Doris Smit, Imke Petersen,
Katja Eggebrecht, Katharina Janzen,
Holger Janzen, Andre Ziese
Anzeigen:
Imke Petersen
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Fotos:
Doris Smit
Auflage:
1.200
Erscheinungsweise:
monatlich
Druck:
hansadruck, Kiel
Satz und Layout:
Andrè Ziese
Microsoft Publisher 2013
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Klaus Stoll
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Apotheken-Notdienst
Über die aktuellen Notdienste informieren Sie sich
bitte über die angegebenen Telefonnummern:
Hirsch-Apotheke: Tel. 6632
Apotheke am Markt: Tel. 412576
Von Moped bis Rasenmäher…
Abfuhrtermin für
Altpapier
Freitag, 11.04.2015
Abfuhrtermine für den
Gelben Sack
Mittwoch, 09.04. und am 22.04.2015
Restmüllabfuhr 14 - tägig:
13.04.2015 und 27.04.2015
14
Hellmuth Jöns
Großhändler für Versicherungen seit 1987
Holtenauer Versicherungsdienst
Versicherungsmakler GmbH
Am Jägersberg (Gewerbegebiet)
24161 Altenholz
Tel.: 0431—36 90 640
www.hv-d.com
ON April 2015
Termine/ Veranstaltungen April 2015
Datum
Uhrzeit
Mittwoch, 1. April 2015
16.00
19.30
Mittwoch, 8. April 2015
20.00
Freitag, 10. April 2015
19.30
Samstag, 11. April 2015
19.30
Sonntag, 12. April 2015
16.00
Mittwoch, 15. April 2015
15.00
Freitag, 17. April 2015
19.30
Samstag, 18. April 2015
19.30
Mittwoch, 22. April 2015
18.00
Freitag, 24. April 2015
19.30
Samstag, 25. April 2015
9.00
Veranstaltung
Verein
Blutspende
DRK
Plattdeutscher Theaterabend
Osdörper Speeldeel
Vortrag: Wild und Obst in Landfrauenverein
der Küche
Plattdeutscher TheaterOsdörper Speeldeel
abend
Plattdeutscher TheaterOsdörper Speeldeel
abend
Plattdeutscher TheaterOsdörper Speeldeel
abend
Kaffeenachmittag mit Infor- SoVD
mationen und Bingo
Plattdeutscher TheaterOsdörper Speeldeel
abend
Plattdeutscher TheaterOsdörper Speeldeel
abend
Klönabend für Angehörige Haus Dänischer
Wohld
Beiratssitzung Rappelkiste
Plattdeutscher Theaterabend
Reitertag
Ort
Grundschule Osdorf
Dibberns Gasthof
Landhaus Hammerich
Dibberns Gasthof
Dibberns Gasthof
Dibberns Gasthof
Gemeindehaus, Osdorf
Dibberns Gasthof
Dibberns Gasthof
Haus Dänischer Wohld
Osdörper Speeldeel Dibberns Gasthof
Reiterverein Osdorf Hof Kruse, Gildeweg
u. Umgeb.
Osdörper Speeldeel Dibberns Gasthof
19.30
Plattdeutscher Theaterabend
Sonntag, 26. April 2015
16.00
Mittwoch, 29. April 2015
15.00
Plattdeutscher TheaterOsdörper Speeldeel Dibberns Gasthof
abend
Nachmittag für Jung und Alt DRK
Gemeindehaus, Osdorf
Donnerstag, 30. April 2015
20.00
Tanz in den Mai- Sportler- OSV
ball
Dibberns Gasthof
Dein Bio-Gemüsegarten: „Wir säen – Du erntest“
Wolltest Du auch schon immer mal einen eigenen
biologischen Gemüsegarten haben? Hier gibt es
fertig eingesäte Gartenparzellen (o. zum selbst
bestellen) für eine Saison (Mai – März) mit Infos
vor Ort und per Mail, Wasser & Arbeitsgeräten.
Info-Abend am 10. April um 17 Uhr.
Regionale Geschenkideen:
Erdbeer-Fruchtaufstrich,
-Geist, oder –Likör ab Hof erhältlich.
In der Erdbeersaison gibt es Bio-Erdbeeren
zum Selbstpflücken und ein kleines Feld-Café!
www.gut-birkenmoor.de
ON April 2015
0174-9338742
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ON April 2015
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Dankeschön
Für all die lieben Anrufe, Briefe und Grüße,
die ihr über meine Kinder habt übermitteln lassen,
möchte ich mich ganz herzlich bedanken.
Eure guten Gedanken haben mir geholfen, gesund zu werden.
Ich freue mich, wieder zu Hause zu sein.
ON April 2015
Edith Schmökel
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ON April 2015
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Kleinanzeigen
Freundliche, geduldige Klavierlehrerin hat noch
Termine für Anfänger und Wiedereinsteiger jeden
Alters frei!
Sie wollten schon immer Klavierspielen lernen?
Jetzt haben Sie die Gelegenheit!
Weitere Informationen erteilt gerne:
Gabi Sallai  04346 / 92 63 140
Suche Garage oder Unterstellplatz in einer Halle oder
ähnlichem für meinen Oldtimer in Osdorf oder näherer Umgebung ab Juni/ Juli.
Näheres unter Tel. 0172
ON April 2015
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Familienanzeige
Wir sagen Danke
Für die vielen Geschenke, Blumen und Aufmerksamkeiten zu unserer
Goldenen Hochzeit.
Ein Dankeschön an die Nachbarn für die schöne Girlande und die Herzen
von Swanje und Kristina.
Ein weiteres Dankeschön an die Pastorin Teelke Wischtukat, den Bürgermeister Joachim Iwers, der Gilde und dem Siedlerbund sowie dem DRK
für die vorgetragenen Lieder.
Ein besonderer Dank an Swanje und Mario für die große Hilfe und der
Familie Mohr für die schön gedeckte Tafel und das gute Essen.
Frauke und Otto Fräßdorf
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ON April 2015
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ON April 2015
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Häusliche Kranken- und Altenpflege
Spezialisierte ambulante palliativ Versorgung
Beratung und Hilfe bei allen Fragen zum Thema Pflege
Pflegeschulung im häuslichen Bereich
Pflegekurse für pflegende Angehörige
Betreuungsangebote , z.B. bei Demenz
Haus- und Familienpflege
Vermittlung von Hausnotrufanlagen
Haushaltshilfen
Vermittlung von Essen auf Rädern
Beratung und Vermittlung von Hilfsmitteln
24 Stunden Rufbereitschaft
Betreuungspartner in der barrierefreien Wohnanlage
„Wohnen mit Service am Tierpark“
Diakonieverein Dänischer Wohld e.V.
Pflegedienstleitung Frau Petra Haack
Süderstr. 41c, 24214 Gettorf
Tel. 0 43 46 / 41 20 52
Fax 0 43 46 / 41 20 18
E-Mail: info@diakonie-gettorf.de
www.diakonie-gettorf.de
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Wir benötigen Verstärkung
Sie haben Erfahrung mit alten und kranken Menschen und
sind auf der Suche nach einer Aushilfstätigkeit
dann sollten Sie sich diese Anzeige genauer anschauen.
Wir sind ein führender ambulanter Pflegedienst im Dänischen Wohld und suchen
Aushilfe in der Haus- und Familienpflege
sowie
einen rüstigen Rentner mit
handwerklichem Geschick für Gartenpflege,
Botengänge, kleine Reparaturarbeiten usw.
je nach Anfrage
Möchten Sie mehr über uns erfahren, schauen Sie auch auf
unsere Internetseite unter
www.diakonie-gettorf.de
Bewerben Sie sich bitte schriftlich bei Frau Petra Haack,
Pflegedienstleitung, Süderstr. 41c, 24214 Gettorf
Telefon 04346-412052
ON April 2015
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24251 osdorf/ borghorst
t el .: 04346-410961
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Verkauf sämtlicher Sanitär- + Heizungsartikel,
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