close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

als PDF

EinbettenHerunterladen
Auf der Grundlage des christlichen Men­
schen­bildes und des diakonischen Anliegens
ver­
ste­
hen wir Bildung als ganzheitliches
Die Bedürfnisse der Teilnehmenden, ein
part­
nerschaftlicher, wertschätzender Umgang und die Freiwilligkeit, sich auf einzelne Me­tho­den einzulassen, werden dabei
berück­
sichtigt. Unsere Bildungsstandards
orientieren sich an den Standards der Bun­
des­ar­beits­ge­meinschaft für Fort- und Wei­
ter­bildung in der Diakonie.
Bildung • Beratung • Begleitung
2015
Dialog ist das Grundprinzip unserer Bildungs- und Beratungsarbeit: Dialog zwischen den Mitarbeitenden, zwischen verschiedenen Per­spektiven und Anliegen sowie zwischen Christ­lichkeit, Professionalität
und Wirt­schaft­lichkeit. Basis unserer Arbeit
sind die Leitlinien der Diakonie Neuendettelsau (www.diakonieneuendettelsau.de).
Unser be­sonderes Profil liegt in der Verknüpfung von Themen be­ruf­licher Bildung
mit Aspekten von Spiritualität und Persönlichkeitsbildung.
Ge­
sche­
hen, das sich nicht nur auf reine
Wis­sens­ver­mittlung beschränkt sondern
den ganzen Menschen betrifft.
Das Angebot der Internationalen Akademie
DiaLog richtet sich an Menschen, die Ihre
berufliche und persönliche Kompetenz stei­
gern möchten und durch berufsbegleitendes Lernen zur Qualitätsverbesserung, Ar­
beits­zu­friedenheit und Zukunftssicherheit
beitragen und/oder sich für eine leitende
Stelle qua­li­fi­zieren möchten.
Näheres zu unserem Grundverständnis
finden Sie unter:
www.akademiedialog.de
DiaLog
Die Internationale Akademie DiaLog ist aus
dem 1987 gegründeten Fortbildungszentrum der Diakonie Neuendettelsau entstanden. An ihren Standorten in Neuendettelsau
und Nürnberg bietet sie Bildung, Beratung
und Begleitung für Führungskräfte und
Mitarbeitende aus der Diakonie, aus sozialen Unternehmen sowie aus der Industrie
und Wirtschaft an.
Bildung
Beratung
Begleitung
2015
Das DiaLog-Team
Manfred Riedel
Andrea Reiter-Jäschke
Tel. 09874 8-2264
E-Mail: Manfred.Riedel
@DiakonieNeuendettelsau.de
Nürnberg Tel: 0911 3340 5615
Neuendettelsau Tel: 09874 85387
E-Mail: Andrea.Reiter-Jaeschke
@DiakonieNeuendettelsau.de
B. A. Berufspädagogik im Gesund–
heitswesen, Diakon, Krankenpfleger,
Leiter der Internationalen Akademie
DiaLog
M.Sc. (Gerontologie)
Kinderkrankenschwester,
Diplom-Pflegewirtin (FH)
Heidi Thuman
Petra Bickelbacher M.A., Personal- und
Organisationsentwicklerin
Tel. 09874 8-3755
E-Mail: Petra.Bickelbacher
@DiakonieNeuendettelsau.de
M.A. Personal- und Organisationsentwicklerin
Dipl.-Sozialpädagogin, Business-Coach (ECA),
TQM- und AZAV-Auditorin (EQ ZERT),
Projektmanagement-Fachfrau (GPM/RKW)
Cornelia Lotter
Dipl.-Sozialpädagogin,
Dipl.- Supervisorin (Univ.),
Logotherapeutin(Mitglied DGLE)
Tel. 09874 8-3295
E-Mail: Cornelia.Lotter
@DiakonieNeuendettelsau.de
Lehr-Diätassistentin, TQM-Auditorin
Tel. 09874-8-2671
E-Mail: Heidi.Thumann@
DiakonieNeuendettelsau.de
Harald Reese Fachkrankenpfleger für Anästhesie und
Intensivmedizin (DKG), Rettungsassistent, Lehrer für Pflegeberufe, Diplom
Pflegewirt (FH), Master of Health
Administration, Wundexperte ICW e. V.,
Algesiologische Fachassistenz (Deutsche Schmerzgesellschaft e. V.), ACLSInstruktor (AHA), PALS-Instruktor (AHA)
Tel. 0911 3340-5620
E-Mail: Harald.Reese
@DiakonieNeuendettelsau.de
Monika Naaß
Claudia Barkholz Tel. 09874 8-2672
E-Mail: Monika.Naass
@DiakonieNeuendettelsau.de
Tel. 09874 8-3654
E-Mail: Claudia.Barkholz
@DiakonieNeuendettelsau.de
Groß- und Außenhandelskauffrau,
Hotelfachfrau
Groß- und Außenhandelskauffrau,
IHK Ausbilderin
Besuchen Sie uns im Internet: www.akademiedialog.de
So finden Sie uns:
DiaLog Internationale Akademie
Standort Neuendettelsau
Wilhelm-Löhe-Straße 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874 8-2672 oder 09874 8-3654
Fax 09874 8-2674
www.akademiedialog.de
E-mail: Info@akademiedialog.de
DiaLog
Akademie
Neuendettelsau liegt etwa 20 km südwestlich
von Nürnberg. Fahren Sie auf der B 14 NürnbergAnsbach die Ausfahrt Heilsbronn-West ab oder
von der Autobahn A 6 Nürnberg-Heilbronn die
Ausfahrt Neuendettelsau und folgen Sie der
Beschilderung nach Neuendettelsau.
DiaLog Standort Nürnberg
St. -Johannis-Mühlgasse 15
90419 Nürnberg
DiaLog
Akademie
Tel. 0911 3340 5615
Fax 0911 3340 5611
Sie erreichen unseren Standort Nürnberg gut mit
öffentlichen Verkehrsmitteln. Ab dem Nürnberger
Hauptbahnhof nehmen Sie zuerst die U-Bahn Linie U2 (Ri.Röthenbach) bis zur Haltestelle Plärrer,
von dort die Straßenbahn Linie 6 (Ri. Westfriedhof) bis zur Haltestelle Hallerstrasse oder die Linie
4 (Ri. Thon) bis zur Haltestelle Hallertor (Fahrzeit
insgesamt ca. 13 Minuten).
Herausgeber: Diakonie Neuendettelsau
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23, 91564 Neuendettelsau, Tel. 09874 8-2672
Layout: Jochen Sorg, Ansbach
Gestaltung: Claudia Barkholz, DiaLog
Druck: Schmidt-Druck Ansbach
Die berufliche und persönliche Fort- und
Weiterbildung ist ein zentrales Element
im Arbeitsprozess. Sie schafft neue Perspektiven, motiviert und sorgt für mehr
Qualität und Innovationen. Das gilt sowohl
für die fachliche Fort- und Weiterbildung,
aber auch für die Entwicklung der eigenen
Persönlichkeit und Spiritualität. Zusätzlich
hat sich der Blick in vielen Unternehmen
und Einrichtungen in den letzten Jahren
auf die Gesundheitsförderung gerichtet.
Zu all diesen Bereichen hält die DiaLogAkademie eine differenzierte Angebotspalette bereit. Wir möchten, dass es Ihnen
gut geht, damit Sie mehr Sicherheit bei sich
ändernden Arbeitssituationen bekommen
und ihre Gesundheit das ganze Arbeitsleben über erhalten.
Mit unserem Programm
„Bildung-Beratung-Begleitung 2015“
haben Sie eine ideale Grundlage für Ihre
Fort- und Weiterbildungsplanung.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie bei der
Auswahl des für Sie passenden Angebots
oder zur Konzeption einer Inhouse-Veranstaltung unsere Beratung wünschen.
Tun Sie Ihren Mitarbeitenden etwas Gutes
und nutzen Sie die Angebote der
Internationalen Akademie DiaLog.
Wir freuen uns auf Sie!
Mit freundlichem Gruß
Ihr
Prof. Dr. h.c. Hermann Schoenauer
Rektor der Diakonie Neuendettelsau
3
Seite
Informationen
Vorwort______________________________________________________3
Inhaltsübersicht_____________________________________________ 4 - 8
Kalender______________________________________________ 234 - 237
Organisatorische Informationen_____________________________ 238 - 239
Anmeldeformular_____________________________________________241
Impressum__________________________________________________243
Beratung und begleitung
Bildung / Weiterbildung__________________________________________9
Supervision / Coaching__________________________________________10
Unterstützung Managementsysteme / Projekt- und Prozessbegleitung______ 11
Inhouse_____________________________________________________12
Führung und Management
Übersicht
Führen in christlicher Verantwortung - Seminar für Leitende _____________13
Fortbildung für neue Leitende____________________________________14
Situational Leadership®_____________________________________ 15 - 16
Nicht können - nicht wollen - oder?________________________________17
Profiliert führen_______________________________________________18
Ethische Entscheidungskultur als Führungsaufgabe____________________19
Gesund Führen_______________________________________________20
Altersgemischte Teams führen____________________________________21
Arbeitsorganisation und Selbstmanagement in Wohnbereichen___________22
Sich selbst führen II____________________________________________23
Führen in Veränderungen - Change Management II____________________24
Integration von schwerbehinderten Menschen________________________25
Strukturiertes Feedbackgespräch für Führungskräfte____________________25
Wie führe ich ein Mitarbeiterjahresgespräch?_________________________26
Mitarbeiter-Jahresgespräch Update________________________________27
IMS als Führungsaufgabe________________________________________28
Projektmanagement____________________________________________29
Compliance und Datenschutz, - und Vertragsgestaltung_____________ 30 - 31
Neues aus dem Arbeitsrecht______________________________________32
Arbeitszeugnisse schreiben und analysieren__________________________32
Das Mitarbeitervertretungsgesetz _________________________________33
Einführung in das Mitarbeitervertretungsgesetz_______________________33
Update für Qualitätsbeauftragte / Auditoren-Update_______________ 40 - 41
Einführung in das IMS__________________________________________42
Hygienemanagement Basisqualifikation für Pflege_____________________43
Hygiene beim Transport von Lebensmitteln und Speisen_________________44
Lebensmittelhygiene Update_____________________________________45
Hygienemanagement Update in KiTa‘s und Schulen____________________46
Hygienemanagement Update in der Gesundheitspflege_________________47
Hygienemanagement Update für DMA und DMB______________________48
Weiterbildungen
TQM Experten in Managementsystemen ____________________________34
Qualitätsbeauftragte/r__________________________________________35
Interne/r Auditor/in____________________________________________36
Qualitätsmanager/in___________________________________________37
Systemauditor/in______________________________________________38
Leaders for Excellence Training auf Basis des EFQM-Modells______________39
4
Seite
Menschen mit Behinderung
Systemisches Aggressionsmanagement__________________________ 49-50
Psychische Störungen bei Menschen mit Intelligenzminderung____________51
Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit Behinderung________________52
Mitarbeiter - Helden oder hilflose Helfer ?___________________________53
Biographiearbeit in der Behindertenhilfe____________________________54
Wenn Menschen mit geistiger Behinderung trauern____________________55
Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung______________________56
Schmerzen bei Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen____57
Verdachtsklärung und Interventionsplanung bei sexuellem Missbrauch______58
Sucht - mit und ohne Drogen_____________________________________59
Autismus von Innen ___________________________________________60
Professionelle Beziehung durch Achtsamkeit und Wahrnehmung__________61
Rechtsfragen und sozialrechtliche Hintergründe für Offene Hilfen_________62
Wo ist mein Raum und was ist daran sozial?_________________________63
Fortbildung für Ausbilderinnen und Ausbilder (Fachschule Himmelkron)_____66
Dance Ability_________________________________________________67
Kreativität inklusive - Kunsttherapeutische Impulse zur Inklusion _________68
Klangmassage nach Peter Hess® Einführung_________________________ 69
Positive Verhaltensunterstützung__________________________________70
Zeitgemäße Behindertenarbeit____________________________________ 71
Menschen im Autismus-Spektrum - eine verstehende Sicht______________72
Inklusion als Menschenrecht_____________________________________73
Lösungsorientierte Elternarbeit in der Praxis__________________________74
Sinn- und wertorientiertes Arbeiten________________________________75
Ich lasse mich ein - ich grenze mich ab_____________________________76
Herausforderndes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen_______________77
Weiterbildungen
Mentoren - Ausbilder in der Praxis_____________________________ 64- 65
Depressions-Praxis-Seminar______________________________________78
Borderline-Persönlichkeitsstörungen_______________________________79
Umgang mit suizidalen Menschen in der Beratung_____________________80
Krisenintervention / Krisenmanagement_____________________________81
Einführungstag Palliative Geriatrie_________________________________82
Begleitung in der letzten Lebensphase______________________________84
Patientenrechte am Lebensende___________________________________86
Expertenstandard Ernährungsmanagement / Dekubitusprophylaxe_____ 87 - 88
Expertenstandard chronische Wunden / Entlassungsmanagement_____ 89 - 90
Update Ulcus cruris / Vakuumtherapie Update____________________ 91 - 92
Diabetisches Fußsyndrom________________________________________93
Update Stomamanagement______________________________________94
Sturzprophylaxe mit älteren Menschen______________________________95
Bewegung und psychomotorische Aktivierung von Menschen mit Demenz___96
Bewegte Gedächtnisaktivierung für ältere Menschen___________________97
Professionell beraten in der Altenpflege / Personenorientiert pflegen_______98
Basiswissen Demenz / Ernährung bei Menschen mit Demenz_____________99
Vorbeugen ist besser als heilen / Alte Hausmittel neu entdecken__________100
Aromapflege Basisseminar______________________________________ 101
Bewegungsförderung im DiaLog_____________________________ 102 - 104
Kinästhetik grüßt Bobath_______________________________________105
Sachgerechter Umgang mit Arzneimitteln__________________________105
5
Übersicht
Pflege
Seite
Diabetesversierte Pflegekräfte im DiaLog______________________ 106 - 107
Grundkurs Gerontopsychiatrische Pflege___________________________108
Rechtsfragen in der Pflege______________________________________109
Freiheitsentziehende Maßnahmen________________________________ 110
Delegation ärztlicher Tätigkeiten_________________________________ 111
Einstufungsmanagement_______________________________________ 112
DRG Basiswissen_____________________________________________ 113
Tom Kitwood & Co.___________________________________________ 114
Männersachen 2.0____________________________________________ 115
Einfach aus der Kitteltasche_____________________________________ 116
Frauengeschichten____________________________________________ 117
Da rockt das Haus____________________________________________ 118
In 80 Tagen um die Welt________________________________________ 119
Beziehungsgestaltung mit dementen Bewohnern_____________________120
Basale Stimulation____________________________________________121
Respektvolle Berührung in Pflege und Therapie respectare®________ 122 - 123
SimA®-Selbstständig im Alter_______________________________ 124 - 126
Intravenöse Punktion, Injektion und Infusion________________________127
Reanimationstraining_____________________________________ 128 - 129
Forum Intensivpflege und Anästhesie______________________________130
Update Beatmung / Update Analgosedierung________________________131
Atemwegsmanagement ________________________________________132
NIV - Nicht invasive Beatmung___________________________________133
Schüleranleitung in der Praxis___________________________________134
Anstiftung zum Lernerfolg______________________________________135
Geburtshilfliche Simulation _____________________________________141
Reanimationstraining - für Ärzte____________________________ 142 - 143
Weiterbildungen
Basisweiterbildung zur Palliative Care Pflegefachkraft___________________83
Hospizbegleiterschulung________________________________________85
Praxisanleitung „Pflege“________________________________________136
Wundexperte/in (ICW)_________________________________________137
Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung________________________138
Verantwortliche Pflegefachkraft - Wohnbereichsleitung________________139
Anpassungslehrgang für ausländische Pflegekräfte____________________140
Übersicht
Kinder und Jugendliche
Filz als Medium _________________________________________ 144 - 145
Die wunderbare Welt des Mosaiks_________________________________146
Fotografische Spurensuche______________________________________147
Philosophieren mit Kindern_____________________________________148
Kindsein ist (k)ein Kinderspiel____________________________________149
Wald erleben und erforschen____________________________________150
Kindertageseinrichtungen - Qualitätsstandards für die Verpflegung________ 151
Kulturelle Vielfalt als Chance____________________________________153
Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen in der Schule______154
Große Handpuppen ins Spiel bringen______________________________155
Weiterbildung
Zusatzqualifikation zum/zur Erlebnispädagogen/in____________________152
6
Seite
Unterstützung und Service
Neues aus der Diätetik_________________________________________155
Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung_____________________156
Inklusion - ein Thema für die Hauswirtschaft ________________________157
Tischgestaltung in der Hauswirtschaft - rund um den Tisch_____________158
MDK & Co. : Qualitätskontrollen in der Hauswirtschaft_________________159
Progressive Muskelrelaxation____________________________________160
Auftritt und Wirkung__________________________________________161
Leicht gemacht - betriebliche Schulungen in der HW__________________162
Der erste Eindruck zählt________________________________________163
Natur erleben / Hauswirtschaft und Umwelt_________________________164
Weiterbildung
Diätkoch/-köchin - Diätetisch geschulte Fachkraft____________________155
Einführung in Windows / Textverarbeitung mit Word__________________165
Tabellenkalkulation mit Excel / Datenbanken mit Access___________ 165 - 166
Präsentieren mit PowerPoint / Seriendruck mit Word 2003______________166
Daten auswerten in Excel_______________________________________167
Excel und Word Workshop: Tipps und Tricks_________________________167
Umstieg auf Windows 7 und Office 2010___________________________168
Outlook____________________________________________________168
Computerschreiben lernen in sechs Stunden________________________168
Protokolle effizient und ansprechend formulieren_____________________169
Briefe, E-Mails & Co___________________________________________170
Zeit- und Selbstmanagement im Büro _____________________________ 171
Practical English______________________________________________172
Erfolgreich kommunizieren______________________________________173
Da platzt mir gleich der Kragen __________________________________174
Den richtigen Ton treffen ______________________________________175
Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg®_______________________176
Wer Ja sagen will, muss auch Nein sagen können_____________________177
Kritisieren ohne zu verletzen____________________________________177
Fit fürs Team________________________________________________178
Effektive Gesprächstechniken und Interventionen ____________________179
Wenn Gefühle verletzen________________________________________180
Schlagfertigkeit und Antworttechniken____________________________181
Körpersprache - auch ohne Worte überzeugen_______________________181
Sich selbst und andere verstehen - das Persolog-Persönlichkeitsprofil______182
Entscheidungen treffen - die Dinge selbst in die Hand nehmen___________183
Veranstaltungen sicher moderieren_______________________________184
MindMapping_______________________________________________185
Frischer Wind für graue Zellen___________________________________186
Sprach-Tipps für den Alltag_____________________________________187
Respekt geben und bekommen___________________________________188
Gute Gefühle - aber bitte kalorienfrei______________________________189
Tankstellen für die Seele________________________________________190
7
Übersicht
Gesundheit und Selbstführung
Seite
Sagen Sie „Ja“ zu sich selbst ____________________________________191
Hinfallen, Aufstehen, Krone richten, weitergehen_____________________192
Die Kraft kommt von Innen - ZRM®_______________________________193
Sich selbst besser managen_____________________________________194
Burnout Prävention und aktives Stressmanagement___________________195
Leben in Balance_____________________________________________195
Achtsamkeitsmeditation________________________________________196
Was hält mich gesund? Salutogenese / Lebensfreude mit QiGong_________197
Älterwerden mit Achtsamkeit und Gelassenheit______________________198
Neustart mit Neuigkeiten und Tipps_______________________________199
Gesundheit, Fitness, Lebensenergie________________________________200
Kraft schöpfen - Ruhe finden - Auftanken__________________________201
Natürlich gesund / Spiritualität und Gesundheit______________________202
Ruheinseln im Advent _________________________________________203
Endlich ohne Verspannungen/ Kopfschmerzen_______________________204
Gesund und leistungsfähig im Beruf_______________________________204
Ganzheitliches Sehtraining für gesunde Augen und klares Sehen_________205
Ernährung nach den fünf Elementen______________________________206
Gesund und vital - mit Spaß dabei________________________________ 207
Mach’s leicht - Power für den Alltag_______________________________208
Oase der Rhythmen ___________________________________________209
Rücken aktiv – Stark im Kreuz______________________________ 210 - 211
Immunsystem aufbauen - aber wie? / Massage - eine alte Heilmethode____212
Gesundheit durch Bewegung____________________________________213
Diakonie und Spiritualität
Übersicht
Einführungstag für neue Mitarbeitende - Schön, dass Sie bei uns sind_____214
Diakonischer Grundkurs (1) und (2)__________________________ 215 - 216
Angebote für AcK-Begleiter/innen________________________________217
Was soll ich tun? Ethische Situationseinschätzung____________________218
Was ist mir wichtig - meine Werte leben und umsetzen________________219
Andachtsgestaltung in der Praxis_________________________________220
Jesus mit ins Boot holen - Kanupilgertour__________________________221
Spirituelle Begegnung und Bewegung_____________________________222
Mit dem Motorrad durch die Dolomiten____________________________223
Diakonische Kompetenz im Berufsalltag entwickeln___________________224
Leben gestalten - Biblische Studienwoche__________________________225
Egli-Figuren herstellen und mit ihnen erzählen_______________________227
Weiterbildungen
Diakonat 2015_______________________________________________226
Internationales Diakonisches Seminar______________________________228
Ethikberater/in_______________________________________________229
A n g e b ot e d e s Ö k u m e n i s c h e n g e i s t l i c h e n Z e n t ru m s ( ESC )
Oasentage_____________________________________________ 230 - 231
Konkrete Nächstenliebe - unbekannter Glaube_______________________232
Spiritualität erleben in Natur und Kultur____________________________232
Gott entdecken im Fremden ____________________________________233
beauftragt - gesegnet - geschickt_________________________________233
8
bildung
Bildung
Das Grundprinzip unserer Fort- und Weiterbildungen ist der Dialog zwischen den
Mitarbeitenden und der Blick aus unterschiedlichen Perspektiven.
Bildung umfasst die Vermittlung von Wissen und Können und fördert die Sozialund Selbstkompetenz. Sie orientiert sich für uns am christlichen Menschenbild.
• Wir bieten unseren Kunden ein differenziertes Bildungsangebot und schaffen
damit die Grundlage für professionelles Handeln.
Erfahrene Dozentinnen und Dozenten mit hoher Fachlichkeit sichern den Praxisbezug.
• Wir stehen in engem Kontakt mit der Praxis, greifen aktuelle und innovative
Themen auf und erarbeiten kontinuierlich neue Bildungsangebote.
• Wir ermöglichen Räume der Selbstreflexion, um die eigene Person und Rolle in
den Lebensbezügen zu reflektieren und so Sinnpotentiale für das eigene Leben
zu fördern und die diakonische Identität zu stärken.
Weiterbildung
Zur Fortführung des organisierten Lernens und zur Erweiterung einer Vorbildung
bieten wir auch Weiterbildungen an.
Die Internationale Akademie DiaLog ist für die meisten Weiterbildungen staatlich anerkannt oder von Fachgesellschaften zertifiziert. Außerdem entwickeln wir
eigene Fortbildungsreihen, die mit einem Weiterbildungszertifikat der
Internationalen Akademie DiaLog abschließen.
Im Zuge der Modularisierung können dabei einzelne Fortbildungen für bestimmte
Zielgruppen miteinander verbunden und ergänzt werden. Die einzelnen Module
werden jährlich angeboten.
Die entsprechenden Forbildungsmodule sind besonders gekennzeichnet:
F n L Fortbildung für neue Leitende
DiaLog-Zertifikat für die verbindlichen Module, sowie für die belegten
Wahlbausteine
WBL Weiterbildung für Wohnbereichsleitungen in Diensten für Menschen mit Behinderung
DiaLog-Zertifikat bei Absolvierung aller Module
9
Beratung und begleitung
Supervision
Supervision hat Szenen, Probleme und Konflikte aus dem beruflichen Alltag zum Inhalt.
Supervision unterstützt
• die Entwicklung von Konzepten bei der Begleitung von Strukturveränderungen
• die Entwicklung der Berufsrolle
Supervision nützt
• dem professionellen Umgang mit schwierigen Klienten und Kunden
• der emotionalen Entlastung
• der Verbesserung der Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit von Einzelpersonen, Gruppen, Arbeitsteams und Organisationen
• der Entwicklung von Konflikt- und Verhandlungsfähigkeit, um mehr Arbeits zufriedenheit zu erreichen
• der Personalentwicklung
• der Erweiterung der Wahrnehmungsfähigkeit
• der Persönlichkeitsentwicklung
• der ethischen Entscheidungsfindung
Coaching
Im Zentrum dieser Beratung stehen Führungsaufgaben, wobei das Coaching im Vergleich
zur Supervision stärker anleitenden Charakter hat und auf die aktuellen Entscheidungen
bezogen ist. Es dient der
• Verbesserung von Gruppenstrategien
• Fortentwicklung sozialer Kompetenzen
• Qualitätsverbesserung im System
• Reflexion der persönlichen Leitungsphilosophie
Supervision/ Coaching findet in Form von Einzel-, Gruppen- oder Teamberatung und
Coaching statt.
Termine / Kosten
auf Anfrage
Informationen und Vereinbarung
für Mitarbeitende und externe Interessierte:
Hinweis
für Mitarbeitende aus dem Bereich Dienste
für Menschen mit Behinderung:
Eva Gackstatter, Dipl.-Sozialpädagogin,
Diplom-Supervisorin, Supervisorin DGSv
Tel. 09874/8-3749
Herbert Happel, Dipl.-Supervisor (Univ.),
Mitglied DGSv
Tel. 09874/8-3782
DiaLog Internationale Akademie
Frau Petra Bickelbacher
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874 8-3755
10
Unterstützung bei der Weiterentwicklung von
Managementsystemen
Wir haben Erfahrungen im Qualitätsmanagement auf Grundlage verschiedener Normen und Modelle. Wir kombinieren die Qualitätsmanagementsysteme und -modelle
miteinander, bedienen uns der unterschiedlichen Blickwinkel und
Vorteile dieser Systeme und Modelle.
Die verschiedenen Managementsysteme sind prinzipiell und methodisch systemverwandt. So lassen sich Arbeitsschutz- und Umweltsysteme relativ leicht mit den
Strukturen eines Qualitätsmanagementsystemes integrieren. Im Arbeitsschutzbereich
bietet die MAAS-BGW eine gute Grundlage für die Kombination, im Umweltbereich
die DIN EN ISO 14001.
Unsere Leistungen:
• Beratung und Unterstützung beim Aufbau prozessorientierter Management-systeme
• Erstellung einer Bestandsaufnahme unter Herausarbeitung der Optimierungspotentiale
• Integration neuer Managementsysteme in bestehende Strukturen
• Qualifizierung der Führungskräfte und Mitarbeitenden (siehe auch
Weiterqualifizierung für TQM-Experten von Managementsystemen)
• Coaching von Führungskräften, Beauftragten, Projektgruppen und Zirkeln
• Planung und Durchführung Interner Audits
• Beratung und Begleitung hin zur Zertifizierung
Projekt- und Prozessbegleitung
Prozessbegleitung unterstützt Leitungen und Mitarbeitende bei Veränderungsprozessen
in der Organisation. Themen der Prozessbegleitung können u.a. sein:
• (Weiter-)entwicklung und Umsetzung von Strategien und Konzepten
• Aufbau neuer Dienstleistungen
• Umstrukturierungsprozesse
• Einführung und Weiterentwicklung von Managementsystemen (Qualitäts-, Umwelt-, Gesundheits-, Projektmanagement, Arbeitssicherheit, BSC, usw.)
• Einführung neuer Methoden und Instrumente im Betreuungs- und Führungsalltag
• Auswertungen / Evaluationen
Auch bei Projekten, für die Sie neutrale und kompetente Projektverantwortliche suchen,
können Sie auf uns zurückgreifen. Sind Sie selbst für ein Projekt verantwortlich bzw.
wollen Projektverantwortlichen Untersützung geben, ist Projektcoaching eine geeignete
Form, punktuell oder über einen längeren Prozess.
11
inhouse
Inhouse
Wir kommen gerne auch zu Ihnen!
Sie wollen ein auf Ihre Einrichtung speziell zugeschnittenes Format?
Sprechen Sie uns bitte an!
Auf Wunsch können Sie alle unsere Fortbildungen als Inhouse-Veranstaltung buchen,
wir kommen gerne zu Ihnen!
Ihre Vorteile / Ihr Nutzen:
• Sie bestimmen den Inhalt entsprechend den Bedürfnissen Ihrer Einrichtung und
Ihrer Mitarbeitenden
• Möglichst viele Ihrer Mitarbeitenden erlangen zeitgleich den selben Wissensstand
• Fallbeispiele und Diskussionsbeiträge kommen aus Ihrer Einrichtung und haben
einen direkten Praxisbezug
• Hohe Effektivität, da Lösungsvorschläge und Tipps direkt in die praktische Arbeit
vor Ort übernommen werden können
Zusätzlich zu den bestehenden Angeboten im Programmheft bieten sich folgende
Themen besonders als Inhouse-Veranstaltungen an:
• Expertenstandards in der Pflege
• Grundkurs Kinästhetik
• Deeskalationsmanagement
• Integrative Validation
• Situatives Führen für Teams
• Zeitmanagement – gut organisieren
• Diakonie – Was ist das eigentlich?
• Weil wir es wert sind – Wertschätzung erkennen, erleben und fördern
• Werte erkennen, leben und weitergeben
• IMS-Seminare
• Reanimationstraining - Kinder PALS-Provider (AHA)
• Reanimationstraining - Erwachsenen ACLS-Provider (AHA)
• Erste Hilfe Ausbildung
Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!
Besuchen Sie unsere neu gestaltete Homepage unter
www.akademiedialog.de
12
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Seminar für Leitende
Diakonische Führung braucht ein christliches Profil, sie muss sich am Menschen
orientieren. Aus vielen konkurrierenden
Vorstellungen vom Menschen und seiner
Würde und damit auch von dem, was
‚human‘ ist, können sich völlig unterschiedliche Führungsstile das Etikett ‚human‘
geben. Die Deutung aus christlicher Verantwortung gibt dem Humanitätsbegriff
mit dem Menschenbild des Christentums
eine klare Kontur, an dem sich Leitbilder,
Entscheidungshilfen und Tugenden diakonischer Führung orientieren.
1101
METHODEN
• Impulsvorträge
• Bibelarbeit
• Kreativ-darstellende Zugangsweisen
• Selbstreflexion
• Kollegialer Austausch
ZIELE / NUTZEN
• Weiterführung des zwischen dem
Direktorium und den Leitenden abgestimmten Führungsverständnisses
• Vertiefung des Menschenbildes
als Grundlage
• Erschließung des Zusammenhangs
zwischen Menschenbild, dem eigenen
Selbstverständnis und dem Führungsanspruch an sich sowie an die ihnen
Anvertrauten
Termine
25. bis 27. Februar 2015
15. bis 17. September 2015
29. September bis 1. Oktober 2015
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau
Haus der Stille
Zielgruppe
Leitende Mitarbeitende
der Diakonie Neuendettelsau
Gastdozent
Professor Dr. Dr. Elmar Nass,
Wilhelm-Löhe-Hochschule Fürth
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
auf Anfrage / 3 Tage
Anmeldung
Die Teilnahme wird innerhalb der
Abteilungen abgesprochen.
Die Einladung erfolgt durch den Rektor.
INHALTE
• Glaubenskommunikation im gegebenen
sozialen Kontext der Gegenwart
• Glaubensbiographie und Führungsverständnis
• Theorien der Menschenführung und
ihre Menschenbilder
• Das christliche Menschenbild
• Erstellung eines kohärenten Modells
christlich-humaner Führung für den
eigenen Verantwortungsbereich
13
Führung und Management
Führen in christlicher Verantwortung
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
FnL
Fortbildung für neue Leitende
1102
Führungskräftetraining
Diese Fortbildungsreihe gehört zum
Einarbeitungskonzept für neue leitende
Mitarbeitende und bietet eine Einführung
in die diakonischen Grundlagen sowie in
das Führungs- und Managementsystem
der Diakonie Neuendettelsau.
Optionale Module:
• Neues aus dem Arbeitsrecht
• Arbeitszeugnisse erstellen und
analysieren
• Mitarbeitervertretungsgesetz
• Führen in Veränderung Change Management
• Gesund Führen
• Altersgemischte Teams führen
• Sich selbst führen
ZIELE / NUTZEN
• Führungskompetenzen ergänzen und
vertiefen
• Die eigene Persönlichkeit entwickeln
und Sicherheit für die Leitungsaufgabe
gewinnen
• Das Führungs- und Managementsystem kennen und anwenden
INHALTE
Verbindliche Module:
• Diakonie, was ist das eigentlich?
• Situational Leadership® - Situatives
Führen
• Profiliert führen
• Ethische Entscheidungskultur als
Führungsaufgabe
• IMS als Führungsaufgabe
• Öffentlichkeits- und Pressearbeit
• Betriebswirtschaftliche Grundlagen
• Personalmanagement
• Mitarbeiter-Jahresgespräch Update
• Projektmanagement
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau
Zielgruppe
Neue Leitende Mitarbeitende
der Diakonie Neuendettelsau
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr
auf Anfrage
Anmeldung
Die Teilnahme wird innerhalb der
Abteilungen abgesprochen.
14
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Situational Leadership®
- Situatives Führen für Führungskräfte
Situational Leadership® ist ein von Paul
Hersey und Ken Blanchard entwickeltes
Führungskonzept, das weltweit erfolgreich
eingesetzt und ständig nach neuesten
wissenschaftlichen Erkenntnissen weiterentwickelt wird. Dieses Führungstraining
ermöglicht Führungskräften, ihre Führungsfähigkeiten (noch) differenzierter und
zweckmäßiger zu nutzen.
1103
METHODEN
• Übungen anhand von Fallstudien
und Praxisbeispielen
• Kollegiale Fallberatung
• Analyse von Videos
• L. E. A. D. Feedback
ZIELE/ NUTZEN
• Höhere Motivation und höhere Zufriedenheit durch gezielte Förderung der
Mitarbeiter
• Leistungssteigerung durch bedarfsgerechte Unterstützung der Mitarbeiter
• Reflexion des eigenen Führungsverhaltens
• Optimierung der Teamleistung durch ein
gemeinsames Führungsverständnis
• Zeitgewinn durch Förderung der
Selbständigkeit bzw. des selbständigen
Lösens von Konflikten und Problemen
durch die Mitarbeitenden
Termin
18. bis 19. Mai 2015
30. November 2015 Reflexionsund Vertiefungstag
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
(künftige) Führungskräfte, Koordinatoren,
Projektverantwortliche, anrechenbar im
Rahmen der Fortbildung für neue Leitende
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
690,00 Euro / 3 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Beeinflussung des Potenzials der
Mitarbeiter und deren Entwicklung zur
selbständigen Aufgabenerfüllung
• Anpassung von Führungsverhalten an
die jeweilige Situation und den Selbständigkeitsgrad der Mitarbeiter
• Mitarbeiterförderung und -entwicklung
durch situatives Führen
• Analyse des eigenen Führungsverhaltens (Selbst- und Fremdbild)
• Mitarbeitermotivation und
Verantwortung
15
Führung und Management
FnL / WBL
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Situational Leadership®
Situatives Führen für Teams
1104
Der offene Dialog ist ein starkes Instrument
in der Führung. Durch eine gemeinsame
Sprache und ein gemeinsames Führungsverständnis können sowohl Mitarbeiter
wie Führungskraft wirksam handeln und
sich entwickeln.
Die passende Kombination aus Leistungsbereitschaft der Teammitglieder und
Führungsverhalten der Führungskraft
bewirkt, verbunden mit einer offenen
Kommunikation, einen Vorwärtsschub im
Team. Das Konzept „Situational Leadership®“ dient dabei als gemeinsame Basis,
als gemeinsame Führungssprache und
gemeinsames Führungsverständnis.
• Die Bedeutung der Anpassung von
Führungsverhalten an die jeweilige
Situation
• Unterstützung durch Übereinstimmung
meiner selbstständigen Aufgabenerfüllung und Führungsverhalten der
Führungskraft
METHODEN
• Workshoparbeit
• Übungen aus speziellen Unterlagen
unseres Lizenzpartners Infoteam
Management Consulting AG Zürich
ZIELE/ NUTZEN
• Es entsteht eine neue Sicht der Teamarbeit
• Förderung der Teamarbeit durch ein
gemeinsames Führungsverständnis
• Mitarbeitende können ihre Leitung und
sich selbst in der Zusammenarbeit und
in der Leistungsoptimierung wirksam
und effektiv unterstützen
• Höhere Motivation, höhere Zufriedenheit und Leistungssteigerung
Termine
nach Vereinbarung,
Workshops mit 4 - 8 Stunden
Ort
Inhouse oder in Räumen von DiaLog
Zielgruppe
Ganze Teams (Mitarbeitende und deren
Führungskraft)
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
nach Vereinbarung
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Mein Potential (Mitarbeiter) und die
Entwicklung zur selbstständigen Aufgabenerfüllung
• Meine konkreten Aufgaben und Tätigkeiten
• Meine eigene Selbstständigkeit bei der
Aufgabenerfüllung
16
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Nicht können - nicht wollen - oder?
Professioneller Umgang mit Mitarbeitern,
die Führungskräfte vor schwierige Aufgaben stellen
Aus unterschiedlichsten Gründen entstehen für Führungskräfte schwierige
Situationen im Umgang mit Mitarbeitern.
Das reicht von erkennbaren Anzeichen von
Überforderungssignalen, Leistungseinbrüchen, Krankheit, Ignoranz, Widerstand
bis hin zur inneren Kündigung. Da ist
eine starke Kommunikationskompetenz
von Führungskräften gefragt. Und wenn
normale Kommunikationswerkzeuge nicht
mehr weiterhelfen, ist Klarheit notwendig,
welche weiteren angemessenen Schritte
ergriffen werden können.
1105
• Situative Strategien: Zwischen Verstehen und Konfrontieren
• Die positive Kraft von Konflikten
• Regulierungsmechanismen in starken
Teams
• Möglichkeiten der Unterstützung für
Führungskräfte
• Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen
ZIELE/ NUTZEN
• Analysieren und bewerten können,
welche herausfordernden Situationen
welches Führungsverhalten erfordern
• Selbstreflexion, warum der Umgang
mit manchen Mitarbeitern besonders
schwerfällt
• Sensibilisierung wie mit verschiedenen
Persönlichkeiten und Verhaltens mustern umgegangen werden kann
• Steigerung der eigenen Souveränität
Termin
10. bis 11. Juni 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
(künftige) Führungskräfte, Koordinatoren
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
390,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• „Frühwarnsystem“ für Führungskräfte
in herausfordernden Führungssituationen
• Hintergrundwissen zu psychisch
bedingten Problem- und Belastungssituationen
• Führungstools für den Umgang mit
schwierigen Kommunikations- und
Verhaltensmustern
17
Führung und Management
WBL
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
FnL / WBL
Profiliert führen
1106
Mitarbeitende mit Leitungsverantwortung
zeigen werteorientiert Profil, indem sie in
persönlicher Verantwortung die Freiräume
effizient für ihren Verantwortungsbereich
nutzen.
Das Ergebnis ihres Handelns mündet in
einen dreifachen Gewinn:
- Verbindliche Klarheit
- Gegenseitige Wertschätzung
- Vertrauen
ZIELE/ NUTZEN
• Reflexion des eigenen Führungsverhaltens im Rahmen des Führungsverständnisses der Diakonie Neuendettelsau
• Erlangung eines Handlungskonzeptes, wie mit dem eigenen Team ein
gemeinsamen Führungsverständnis
erarbeitet werden kann
Termin
30. bis 31. März 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
(künftige) Führungskräfte
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
390,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Die mündige Führungskraft als Gestalter ihres Umfelds
• Sinn, Werte und Überzeugungen als
Triebfeder des Handelns
• Führungsgrundsätze, -werte und
-instrumente der Diakonie Neuendettelsau
• Wege zu einem gemeinsamen Führungsverständnis im eigenen Team/ in
der eigenen Organisation
18
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Ethische Entscheidungskultur
als Führungsaufgabe
1107
Ethikmanagement
Unter den vorherrschenden Rahmenbedingungen scheint es dringender denn
je, sich mit der Notwendigkeit von ethischen Situationseinschätzungen und
Ethikmanagement in Einrichtungen des
Gesundheitswesens auseinander zusetzen.
Es ist wichtig, Mitarbeitende in ethischen
Dilemmata-Situationen nicht alleine zu
lassen, um die psychische Gesundheit der
Mitarbeiter zu erhalten und zu verbessern.
Dabei sind insbesondere Führungskräfte aufgefordert eine Ethikkultur in der
Einrichtung zu gestalten und weiter zu
entwickeln.
ZIELE / NUTZEN
• Bedeutung ethischer Herausforderungen in der Führungsaufgabe erkennen
• Reflexion der eigenen Werte und der
Werte im Verantwortungsbereich
• Möglichkeiten des Ethikmanagements
kennen und anwenden
Termin
8. bis 9. Dezember 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
(künftige) Führungskräfte, Koordinatoren
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Grundlagen der Ethik
• Ziel- und Handlungsebenen der ethischen Situationseinschätzung
• Wertediagnose im System
• Ethik und Gesundheitsförderung
• Schritte der ethischen Situationseinschätzung, Fallbeispiele
• Ethikmanagement
• Modelle der Ethikberatung
19
Führung und Management
FnL
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
FnL
Gesund Führen
1108
Das Führungsverhalten von Vorgesetzten
wirkt sich nachhaltig auf Belastungen,
die Zufriedenheit, die Motivation und die
Gesundheit von Mitarbeitenden aus.
Das Seminar befasst sich damit, wie es
gelingt, positiven Einfluss auszuüben, um
die psychische Gesundheit der Mitarbeiter
sowie deren Leistungsmotivation zu erhalten und zu verbessern.
ZIELE / NUTZEN
• Stärkung der Führungskompetenz, die
Gesundheit der Mitarbeitenden zu
schützen, deren Zufriedenheit zu stärken und Leistungsfähigkeit zu erhalten
• Steigerung der Fähigkeit zur Arbeitsbewältigung
• Reflexion des eigenen Stress- und
Konfliktverhaltens
Termin
27. bis 28. Juli 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
(künftige) Führungskräfte, Koordinatoren,
Projektverantwortliche
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
390,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Schlüsselfaktoren für gesundheitsförderliche Führung
• Situatives Führen zur Vermeidung
von Unter- und Überforderungen der
Mitarbeitenden
• Wertschätzende Kommunikation
• Ressourcenorientiert führen
• Umgang mit stressfördernden und
konfliktbeladenen Situationen
• Gesundheitsförderliche Ansätze in den
Prozessen und Strukturen der Organisation
• Scorecard für die eigene Gesundheit
und zur Teamfitness
20
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Altersgemischte Teams führen
Erstmalig herrscht in unserer Arbeitswelt
die Situation vor, dass dort bis zu fünf
Generationen aufeinandertreffen. Deren
Fähigkeiten und Potenziale, vor allem aber
auch deren Lebenshintergründe und Erfahrungen könnten verschiedener nicht sein.
Führungskräfte stellt dies gleich vor zwei
Herausforderungen: Sie müssen einerseits
produktive Führungsbeziehungen zu Mitarbeitenden aller Generationen aufbauen
und zum anderen die Zusammenarbeit
der Generationen im Team so gestalten,
dass die Unterschiedlichkeit nicht nur
konfliktfrei bleibt, sondern sogar als Stärke
im Team genutzt werden kann.
1109
INHALTE
• Generation und Motivation: Welche
Werte, Hoffnungen und Erfahrungen
tragen durch das Berufsleben
• Ressource Unterschiedlichkeit
• Veränderungen des Lernens, der Arbeits- und Leistungsfähigkeit im Laufe
des Lebens Praktikable Instrumente
zum intergenerativen Erfahrungs- und
Wissensaustausch
• Herausforderungen und Chancen für
eine tragfähige Arbeitskultur
ZIELE / NUTZEN
• Altersbedingte Unterschiede in Teams
bezüglich Kommunikationsverhalten,
Umgangsformen, Mediennutzung und
Problemlösungsstrategien
• Sensibilisierung dafür wie Mitarbeiter
aus einer anderen Generation auf der
richtigen Ebene angesprochen, verstanden und geführt werden
• Integration und Wertschätzung von
Erfahrung und Ressourcen älterer und
jüngerer Mitarbeiter für die Zusammenarbeit in Teams
• Instrumente aus der Demografieforschung und dem Diversity-Management
Termin
16. bis 17. Juni 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
(künftige) Führungskräfte, Koordinatoren,
Projektverantwortliche
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
390,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
21
Führung und Management
WBL
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
WBL
Arbeitsorganisation und
Selbstmanagement in Wohnbereichen
1110
Berufliches Selbstmanagement bedeutet,
den Arbeitsalltag effektiv zu organisieren
und die „richtigen“ Aufgaben zur „richtigen“ Zeit zu erledigen. Denn wer seine
Zeit gut einteilt und Prioritäten setzt, hat
eine bessere Übersicht und Kontrolle über
die Anforderungen und kann sich auf die
zielführenden Arbeitsabläufe konzentrieren. Zudem können Stress und Zeitdruck
vermieden sowie kreative Freiräume für
die Weiterentwicklung gewonnen werden.
ZIELE / NUTZEN
• Vorhandene Zeit und Energie besser
für die Verwirklichung beruflicher Ziele
und Aufgaben nutzen
• Optimierung der Arbeitsabläufe, um
zeit- und energieraubende Tätigkeiten
abzustellen
• Eine höhere Arbeitszufriedenheit im
Team erreichen
Termin
26. bis 27. Januar 2015
jeweils von 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
(künftige) Wohnbereichsleitungen
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
390,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Professionelle Organisation des Arbeitsplatzes
• Zeitfresser und Störkurve
• Prioritäten als A & O der Zeit- und
Arbeitsorganisation
• Planung und Verfolgung von Aufgaben
• Besprechungen als wichtiges Führungsinstrument (Vorbereitung, Moderation,
Präsentation, Visualisierung)
• projektorientiertes Arbeiten bei komplexeren Vorhaben
• Anreize zur Selbstmotivation
22
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Sich selbst führen II
1111
Als Weiterführung des Seminars „Sich
selbst führen I“ geht es an diesen beiden
Tagen um die Vertiefung ausgewählter
Aspekte der Selbstführung.
Im Fokus steht dabei das „Selbstcoaching“.
Die Teilnahme am Seminar „Sich selbst
führen I“ ist keine Voraussetzung für
die Teilnahme.
Die Teilnehmer/innen erhalten im Anschluss an das Seminar die Möglichkeit,
eines angeleiteten Selbstcoaching auf
unserer Moodle-Plattform.
ZIELE / NUTZEN
• Die Selbstführungskompetenz der
Teilnehmer/innen ist gestärkt
• Die Möglichkeiten und Chancen von
Selbstcoaching sind erkannt
• Ausgewählte Aspekte sind über Selbstcoaching traininiert (optionale onlinePhase nach dem Seminar)
Termin
8. bis 9. Januar 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Führungs- und Fachkräfte
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
390,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Bedeutung von Selbstcoaching
• Anker für Selbstcoaching
• Selbstmotivation
• Die Macht der Gewohnheiten - wie
schlage ich dem Alltag ein Schnippchen
• Einübung von neuen stärkenden Gewohnheiten
• Stärkung der Willenskraft
23
Führung und Management
FnL / WBL
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
FnL
Führen in Veränderungen -
1112
Change Management II
Veränderungsprozesse werden oft langwierig, anstrengend und frustrierend erlebt.
Das muss nicht so sein!
Phasen der Veränderung, des „Übergangs“
sind eine Chance für Kreativität und Weiterentwicklung - sofern sie entsprechend
gestaltet und genutzt werden.
• Change Management als aktives, zielgerichtetes Rahmenkonzept auf dem
Weg zu einer Lernenden Organisation
• Bedarfsgerechte Unterstützung der
Mitarbeitenden in Veränderungsprojekten durch den Situativen Führungsansatz
Teilnehmer, die bereits das Seminar
„Situatives Führen in Veränderungsprozessen“ belegt hatten, erhalten hier eine
Weiterführung der Inhalte. Es können
jedoch auch Teilnehmer/innen ohne
diesen Hintergrund neu einsteigen.
METHODEN
• Bearbeitung von Fallbeispielen aus der
Praxis
• Methoden aus dem Teamcoaching
• Inputs durch Dozentin
ZIELE / NUTZEN
• Sensibilisierung für Übergänge
• Reflexion und Stärkung der eigenen
Veränderungskompetenz
• Wissen um Einflussmöglichkeiten auf
Veränderungsprozesse
Termin
22. bis 23. April 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Führungs- und Fachkräfte
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
390,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Mitarbeiter/innen zu und durch Veränderungen führen
• Veränderungsprozesse in Teams/
Organisationen aktiv gestalten mit
angemessenen Methoden und Vorgehensweisen
• Loslassen und Entlernen einüben
• Übergänge als Keimphase für Neues
entdecken und nutzen
• Transitionsprozess
• Lernen als gemeinsame Aufgabe
• Flow in Teams
24
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Die Aufgaben, Zuständigkeiten, Rechte und
Pflichten im Schwerbehindertenrecht sind
nicht immer leicht zu erkennen.
Häufig besteht Unklarheit über die Rechtsstellung schwerbehinderter Menschen,
Fördermöglichkeiten und die Gestaltung
von Arbeitsplätzen. Deshalb sind Seminare für Führungskräfte Bestandteil der
Integrationsvereinbarung der Diakonie
Neuendettelsau.
INHALTE
• Aufgaben des Integrationsamtes
• Zuständigkeiten der Leistungsträger
• Aufgaben, Pflichten des Arbeitgebers
• Arbeitsplatzgestaltung
• Finanzielle Fördermöglichkeiten
1113
Termin
0,5 Tage, Termin auf Anfrage
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Führungskräfte, Personalverantwortliche
Gastdozentin
Carola Fahr, Schulungsbeauftragte des
Integrationsamtes, Zentrum Bayern
Familie und Soziales
Hinweis
Das Seminar findet statt in Kooperation
mit dem Zentrum Bayern Familie und
Soziales
Strukturiertes Feedbackgespräch
für Führungskräfte
Wir vermitteln Führungskräften geschulte
Moderatorinnen/Moderatoren für ein
strukturiertes Feedbackgespräch. Dazu
legt die Führungskraft eine Gruppe von
Mitarbeitenden fest, durch die sie im Rahmen eines „Führungsgespräches“ Feedback
erhalten will.
Das Gespräch dauert ca. 2 – 2,5 Stunden
Termin
Termin auf Anfrage
Information und Vereinbarungen
DiaLog Internationale Akademie
Frau Petra Bickelbacher
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3755
25
1114
Führung und Management
Integration von schwerbehinderten Menschen
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Wie führe ich ein Mitarbeiterjahresgespräch?
1113
1115
1116
Das Jahresgespräch mit den Mitarbeitenden ist eine Ergänzung der alltäglichen
Kontaktgespräche und Arbeitsbesprechungen. Es bietet die Chance, sich mit notwendigen Fragen zwischen Mitarbeitenden und
Vorgesetzten auseinander zu setzen, die
Arbeit zu reflektieren, gemeinsame Zielvereinbarungen zu entwickeln und damit
einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu erreichen.
ZIELE / NUTZEN
Das Seminar bietet eine Einführung in die
Grundsätze für Mitarbeiterjahresgespräche
in der Diakonie Neuendettelsau
Termine
27. bis 28. April 2015 oder
12. bis 13. Oktober 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
(künftige) Führungskräfte, Koordinatoren,
Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen
Gastdozentin
Brigitte Graef, Dipl.-Sozialpädagogin,
System. Supervisorin SG, System- und
Familientherapeutin IGST, Nürnberg
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage (das Fortbildungskontingent wird nicht belastet)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
INHALTE
Ausgehend von den Erfahrungen der
Teilnehmenden werden Möglichkeiten der
Gesprächsführung erprobt und Methoden
der Zielvereinbarung trainiert.
26
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Mitarbeiter-Jahresgespräch Update
1116
Neben dem bewährten 2-tägigen Seminar
„Wie führe ich ein Mitarbeiterjahresgespräch“ wird nun auch auf vielfachem
Wunsch ein 1-tägiges Format als Update
angeboten.
Es richtet sich an Führungskräfte, die
bereits Erfahrung mit Mitarbeiterjahresgesprächen haben und sich eine
Erweiterung/ Vertiefung dieses wichtigen
Führungsinstrumentes wünschen oder
noch die Standards der Diakonie Neuendettelsau kennen lernen wollen.
ZIELE / NUTZEN
Ein noch effektiverer Einsatz der Mitarbeiterjahresgepräche als Führungsinstrument
INHALTE
• Erfahrungen bzw. Auseinandersetzung mit den Standards der Diakonie
Neuendettelsau für das Mitarbeiterjahresgespräch
• Zusammenhänge mit anderen Führungsinstrumenten (z.B. Bedarfsermittlung für Bildungs- und Begleitungsangebote, Gefährdungsbeurteilung) und dem situativen Führen
• kollegialer Austausch zu Fallbeispielen
aus der Praxis
• Mitarbeitergespräche in anderem Kontext (u.a. Rückkehrgespräch, Austrittsgespräch)
Termin
12. Juni 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Führungskräfte
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Seminargebühr / Dauer
195,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
27
Führung und Management
FnL / WBL
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
FnL
IMS als Führungsaufgabe
1117
Das Integrierte Managementsystem (IMS)
bildet die Grundlage für das Führungshandeln in der Diakonie Neuendettelsau.
Die Führungskräfte auf allen Ebenen sind
herausgefordert, das Managementsystem
aktiv auszugestalten und nutzbringend
im eigenen Verantwortungsbereich einzusetzen.
ZIELE/ NUTZEN
• Vertiefung der Zusammenhänge des
Führungs- und Managementsystems
der Diakonie Neuendettelsau
• Wirksamer Einsatz der Führungsinstrumente
• Reflexion der eigenen Rolle im
Managementsystem
Termine
20. bis 21. April 2015 oder
16. bis 17. November 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
(künftige) Führungskräfte
(anrechenbar im Rahmen der Fortbildung
für neue Leitende)
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
390,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Selbstverpflichtung der Leitung
• Aufbau, Logik und Nutzen des IMS
• „Landkarte“ für die praktische Handhabung des IMS im Intranet
• Mit dem PDCA-Kreislauf zur kontinuierlichen Verbesserung
• Qualitätsentwicklung durch Aufgabenklarheit, Kommunikation und Partizipation
• Bedeutung und Funktion der Managementbewertung
• Controllinginstrumente (Maßnahmen-,
Projekt- und Kennzahlencontrolling)
• Internes Audit als Führungsinstrument
28
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Projektmanagement
1118
• Aufgaben und Kompetenzen aller
Beteiligten im Rahmen der Projektorganisation
• Grundlage des Seminars ist der Projektmanagement-Leitfaden der Diakonie
Neuendettelsau
Projektmanagement-KnowHow ist die
Voraussetzung für eine professionelle
Durchführung von neuen und komplexen
Vorhaben.
Der Projektmanagement-Leitfaden der
Diakonie Neuendettelsau und die dazugehörigen Tools stellen dazu die Grundlagen
bereit.
Doch auch für kleinere Vorhaben ist eine
projektorientierte Arbeitsweise effizient
und zielführend. Je nach Größe und Komplexität des Vorhabens wird der Einsatz der
Tools entsprechend angepasst.
Termin
18. bis 19. November 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
(künftige) Führungskräfte, Auftraggeber
für Projekte, Projektverantwortliche,
Mitglieder in Projektteams (anrechenbar
im Rahmen der Fortbildung für neue
Leitende)
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
390,00 Euro / 2 Tage (das Fortbildungskontingent wird nicht belastet)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
• Die Vorgehensweisen bei Projekten und
die wesentlichen Methoden/ Instrumente des Projektmanagements sind
bekannt
• Ein Projekt kann beginnend vom Auftrag über die Planung, Durchführung,
Überwachung bis hin zum Projektende
durchgeführt werden
INHALTE
• Grundlagen des Projektmanagements
• Stakeholderanalyse
• Projektauftrag als zentrales Instrument
• Phasen eines Projektes und dazugehörige Methoden
• Statusberichte und Projektcontrolling
• Abschlussbericht und Transfer
29
Führung und Management
FnL
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Compliance und Datenschutz
Die bekannt gewordenen Datenschutzskandale der letzten Jahre haben immer
wieder das Aufsehen der Medien erregt und
scheinen nicht abzureißen. Der Umgang
mit sensiblen Daten rückt daher verstärkt
in den Fokus und ist Bestandteil der tagtäglichen Arbeit. Hinzu kommen die ständig
steigenden gesetzlichen Anforderungen,
die es unerlässlich machen, Datenschutz
als Compliance-Risiko ernst zu nehmen.
1119
• Gesundheitsdaten als besondere
personenbezogene Daten
• Die wichtigsten Eingriffsbefugnisse im
Bereich Datenschutz
• Folgen bei Verstößen gegen den Datenschutz
• Die Stellung und Einbindung des Datenschutzbeauftragten
• Die häufigsten „Fehler“ im Umgang mit
sensiblen Daten im Arbeitsalltag
ZIELE / NUTZEN
• Grundverständnis von Compliance und
dessen Bedeutung
• Überblick und Verständnis der datenschutzrechtlichen Bestimmungen
• Vermeidung von Risiken durch fehlerhaften Umgang mit sensiblen Daten
• Einschätzung von datenschutzrelevanten Maßnahmen hinsichtlich der
Zulässigkeit
• Hilfestellung im alltäglichen Umgang
mit sensiblen Daten
Termin
2. Februar 2015, 13.30 bis 17.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Leitungen, betriebliche Datenschutzbeauftragte, Wohnbereichsleitungen, pädagogische Fachkräfte, Verwaltungskräfte
Gastdozenten
Hans Schmidt, Datenschutzbeauftragter
Katrin Krommer,
Compliance Verantwortliche
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
4 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Definition und Aufgaben von Compliance
• Datenschutz als Compliance-Risiko
• Übersicht der datenschutzrechtlich
relevanten Bestimmungen
• Das Grundrecht auf Datenschutz
• Erklärung datenschutzrechtlicher
Grundbegriffe
• Umgang mit Personen- und Kundendaten (Datengeheimnis)
30
fort- und weiterbildung - Führung und Management
1120
Über jeden Tisch wandert eine Vielzahl
von Verträgen, die oft immer wieder die
gleichen Klauseln enthalten und man fragt
sich: warum muss das so formuliert werden? Was bedeutet diese Klausel eigentlich
konkret? Es herrscht zwar grundsätzlich
Vertragsfreiheit, so dass ein großer Spielraum in der Vertragsgestaltung besteht diesen zu nutzen ist aber nicht so einfach.
Es gibt viele Besonderheiten und rechtliche
Vorgaben, die diese Freiheit einschränken.
Rechtsfehlerhafte oder sogar unwirksame
Klauseln zu erkennen ist daher schwierig,
aber wichtig, um Risiken bei Vertragsabschlüssen einschätzen zu können.
ZIELE / NUTZEN
• Überblick über die Möglichkeiten und
rechtlichen Rahmenbedingungen der
Vertragsgestaltung
• Verständnis von Vertragsinhalten und
Standardklauseln
• Einschätzung von Vertragsklauseln
hinsichtlich Zulässigkeit und Tragweite
• Hilfestellung im Umgang mit umfangreichen Vertragstexten
Termin
23. September 2015, 13.30 bis 17.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Leitende Mitarbeitende
Gastdozentin
Katrin Krommer,
Compliance Verantwortliche
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
4 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Inhalt von Verträgen - was ist wie und
warum geregelt?
• Wie sollten Verträge aufgebaut sein
• Vorvertragliche Pflichten und Vereinbarungen
31
Führung und Management
Compliance und Vertragsgestaltung
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
FnL
Neues aus dem Arbeitsrecht
1121
Aktuelles aus dem Arbeits-, Sozial- und
Vergütungsrecht sowie Informationen zu
Tarifänderungen und zu flexiblen Arbeitszeiten stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Daneben wird Zeit für Fragen und Erfahrungsaustausch sein.
Termin
5. Mai 2015, 9.00 bis 12.30 Uhr
Ort (für beide Seminare)
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Leitende Mitarbeitende
Gastdozentin
Evelyn Henseleit, Personalleiterin
Seminargebühr / Dauer
60,00 Euro / 0,5 Tage
Hinweis
4 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
FnL
Arbeitszeugnisse schreiben und analysieren
Ein Arbeitszeugnis soll möglichst differenziert und objektiv die Bereitschaft, die
Leistungen und Fähigkeiten sowie das Verhalten eines Mitarbeitenden beschreiben.
In diesem Seminar werden Instrumente in
die Hand gegeben um schnell und effektiv
rechtssichere Arbeitszeugnisse zu erstellen.
1122
Termin
23. Juni 2015, 8.00 bis 11.30 Uhr
Zielgruppe
Mitarbeitende mit Personalverantwortung
Gastdozent
Hans Malkmus, Vorsitzender Richter am
Landesarbeitsgericht
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
• Mehr Sicherheit in der Erstellung von
Arbeitszeugnissen
• Rechtlich verbindliche Standards
• Grundelemente für Zeugnisse
• „Lesen zwischen den Zeilen“
• Zeugnisstil und Unternehmenskultur
• Fallbeispiele
32
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Das Mitarbeitervertretungsgesetz
1123
Termin
13. März 2015, 8.00 bis 11.30 Uhr
Zielgruppe
Mitarbeitende mit Personalverantwortung
Gastdozent
Hans Malkmus, Vorsitzender Richter am
Landesarbeitsgericht
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Die richtige Handhabung des Mitarbeitervertretungsgesetzes ist ein wesentliches
Element für ein gutes Zusammenwirken
zwischen Leitungen und Mitarbeitervertretung. Der Praxisworkhop wird die Grundzüge des Gesetzes vertiefen und dabei an
Praxisbeispielen typische Konfliktfälle u. a.
zu folgenden Themen behandeln:
Rechtsstellung der MV , Beteiligungsrecht,
Schlichtungsverfahren
Einführung in das Mitarbeitervertretungsgesetz
für (neue) Mitarbeitervertretungen
Das Seminar bietet (neu gewählten)
Mitarbeitervertretungen eine Einführung
in die Grundlagen des Mitarbeitervertretungsgesetzes und einen Überblick über
die Rechte und Pflichten, die mit dieser
Aufgabe verbunden sind. Diese werden an
Praxisbeispielen veranschaulicht.
1124
Termin
12. bis 13. Oktober 2015, 9.00 - 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Neu gewählte Mitarbeitervertretungen
und Interessierte
Gastdozent
Hans Malkmus, Vorsitzender Richter am
Landesarbeitsgericht
Seminargebühr / Dauer
260,00 Euro /2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
33
Führung und Management
FnL
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Führung und Management
Weiterbildung
TQM Experten
im Gesundheits- und Sozialwesen Bildung und Beratung
mit Zertifizierungsmöglichkeit durch EQ ZERT
Modul 1 bis 6
Die vier Qualifizierungsangebote
Qualitätsbeauftragter/r
(Modul 1, 2)
Interne/r Auditor/in
(Modul 1, 2, 3)
Termine und Informationen
Nähere Informationen erhalten Sie über
Petra.Bickelbacher@DiakonieNeuendettelsau.de
Modul 1:
08.12. bis 12.12.2014 oder
01.02. bis 05.02.2016
Modul 2:
09.02. bis 13.02.2015 oder
25.04. bis 29.04.2016
Modul 3:
11.03. bis 13.03.2015 oder
20.06. bis 22.06.2016
Modul 4:
25.01. bis 26.01.2016 + 04.07. Vertiefung
Modul 5:
24.11. bis 28.11.2014 oder
23.11. bis 27.11.2015 oder
21.11. bis 25.11.2016
Modul 6:
19.01. bis 20.01.2015 oder
27.01. bis 28.01.2016
Seminargebühr / Dauer
210,00 Euro pro Seminartag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
max 20 Punkte Registrierung
beruflich Pflegender
Qualitätsmanager/in
(Modul 1, 2, 4, 5)
System-Auditor/in
(Modul 1 bis 6)
bieten die Möglichkeit, sich entsprechendes
fachliches Wissen und das für die Implementierung von Managementsystemen
notwendige Know-how und Handlungsrepertoire anzueignen. Die Module können
grundsätzlich auch unabhängig von einander belegt werden. Besteht der Wunsch
nach einer Personenzertifizierung/ einer
Prüfung durch unseren Partner EQ ZERT,
kann dies für die Abschlüsse als „TQMBeauftragte/r“ „Interne/r TQM-Auditor/in“,
„TQM-Manager/in“ und „TQM-Auditor/in“
von der Internationalen Akademie DiaLog
koordiniert werden.
Der Inhalt der Seminare entspricht den
Anforderungen des Leitfadens zur Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal der TGA.
34
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Weiterbildung
1201
TQM-Module 1 und 2
Qualitätsbeauftragte sind Experten für den
Aufbau und die Pflege des Managementsystems in der eigenen Organisation.
Sie verfügen über Kenntnis und Verständnis
eines wirksamen Qualitätsmanagements
auf der Basis der ISO 9000-Familie.
ZIELE / NUTZEN
• Die Teilnehmer/innen können die DIN
EN ISO 9000ff unternehmensspezifisch
interpretieren und im Sinne des Total
Qualitiy Managements umsetzen.
• Sie können die Beteiligten in ihrer Organisation begleiten und qualifizieren.
INHALTE
• Aufbau und Weiterentwicklung von
prozessorientierten Managementsystemen
• Stakeholderorientierung
• Übersetzung der neuen DIN EN ISO
9001:2015 in die eigene Praxis
• Grundlagen des TQM
• Grundsätze und Strategien der Qualitätsverbesserung
• Methoden und Basiswerkzeuge der
Qualitätsentwicklung
• Arbeits- und Kommunikationsformen
beim Aufbau und der Weiterentwicklung von prozessorientierten Managementsystemen (u.a. Qualitätszirkelund Projektarbeit)
Termine
Modul 1:
08.12.-12.12.2014 oder
01.02.-05.02.2016
Modul 2:
09.02.-13.02.2015 oder
25.04.-29.04.2016
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Seminargebühr / Dauer
10 Tage á 210,00 Euro pro Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
35
Führung und Management
Qualitätsbeauftragte/r
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Führung und Management
Weiterbildung
Interne/r Auditor/in
1202
TQM-Module 1, 2 und 3
Das Audit ist ein zentrales Instrument
für die Beurteilung der Wirksamkeit des
Managementsystems und seiner Prozesse.
Interne Audits werden regelmäßig durch
die Organisation selbst durchgeführt.
Interne Auditorinnen/ Auditoren sind
kompetente Ansprechpartner/innen in allen
Fragen des Qualitätsmanagements. Sie
aktivieren und überprüfen den Prozess der
ständigen Verbesserung und stabilisieren
die Integration des Qualitätsmanagementsystems.
ZIELE / NUTZEN
• Die Teilnehmer/innen können interne Prozess- und/ oder Systemaudits
durchführen.
INHALTE
Zusätzlich zu den Inhalten wie unter
„Qualitätsbeauftragte“ bereits beschrieben:
• Begriffe und normative Grundlagen aus
der DIN EN ISO 19011:2011 (Leitfaden
zur Auditierung von Managementsystemen)
• Grundlagen für die Durchführung eines
internen Audits
• Auditprinzipien
• Auditarten und ihre Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten
• Management eines Auditprogramms
• Auditplan, Auditcheckliste, Auditdokumentation
Termine
Modul 1:
08.12.-12.12.2014 oder
01.02.-05.02.2016
Modul 2:
09.02.-13.02.2015 oder
25.04.-29.04.2016
Modul 3:
11.03. bis 13.03.2015 oder
20.06. bis 22.06.2016
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Seminargebühr / Dauer
13 Tage á 210,00 Euro pro Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
36
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Weiterbildung
1203
TQM-Module 1, 2, 4 und 5
Qualitätsmanager/innen verfügen über
umfangreiche praktische Erfahrung mit
Qualitätsmanagement und besitzen das
Know-how, um Managementsysteme auf
der Basis der ISO 9000-Familie individuell
zu gestalten und im Sinne der ständigen
Verbesserung und des TQM weiterzuentwickeln. Hierzu verfügen sie über umfangreiche Kenntnisse zur Anwendung von Methoden eine zeitgemäßen QM und kennen
die Strategien zur Qualitätsverbesserung.
ZIELE / NUTZEN
• Die Teilnehmer/innen können Managementsysteme implementieren und
deren Wirksamkeit fördern.
• Sie können die Beteiligten bei der
Weiterentwicklung von Managementsystemen umfassend beraten, begleiten
und qualifizieren.
Termine
Modul 1:
08.12.-12.12.2014 oder
01.02.-05.02.2016
Modul 2:
09.02.-13.02.2015 oder
25.04.-29.04.2016
Modul 4: 25.01.-26.01.2016 mit Vertiefungstag am 04.07.2016
Modul 5:
24.11. bis 28.11.2014 oder
23.11. bis 27.11.2015 oder
21.11. bis 25.11.2016
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Seminargebühr / Dauer
18 Tage à 210,00 Euro pro Seminartag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
Zusätzlich zu den unter „Qualitätsbeauftragte/r“ beschriebenen Inhalten
kommen noch folgende hinzu:
• Integration von Ansätzen und Methoden unterschiedlicher Qualitätsmodelle
• Ausgewählte Themen der ISO
9004:2009
• Nutzung von Daten und Informationsquellen für die Bewertung der Wirksamkeit von Prozessen, Dienstleistungen und des Managementsystems
• Strategische und operative Kennzahlen
• Methoden der Qualitätssicherung und
Prozessanalyse
• EFQM Modell 2013 - Training
37
Führung und Management
Qualitätsmanager/in
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Führung und Management
Weiterbildung
System-Auditor/in
1204
TQM-Module 1 - 6
Das Audit ist ein zentrales Instrument
für die Beurteilung der Wirksamkeit des
Managementsystems und seiner Prozesse.
Interne Audits werden regelmäßig durch
die Organisation selbst durchgeführt.
Wird eine Personenzertifizierung zur/zum
TQM-Auditor/in durch EQ ZERT angestrebt,
müssen mindestens 4 System-Audits mit
mindestens 20 Tagen Umfang durchgeführt werden (inkl. Vor- und Nachbereitung).
• Auditplan, Auditcheckliste, Auditdokumentation
• Reflexion von Auditsituationen
• Weiterführende Impulse zur Auditpraxis
Termine
Modul 1:
08.12.-12.12.2014 oder
01.02.-05.02.2016
Modul 2:
09.02.-13.02.2015 oder
25.04.-29.04.2016
Modul 3:
11.03. bis 13.03.2015
20.06. bis 22.06.2016
Modul 4: 25.01.-26.01.2016 mit Vertiefungstag am 04.07.2016
Modul 5:
24.11. bis 28.11.2014 oder
23.11. bis 27.11.2015 oder
21.11. bis 25.11.2016
Modul 6:
19.01. bis 20.01.2015 oder
27.01. bis 28.01.2016
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Seminargebühr / Dauer
210,00 Euro pro Seminartag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
ZIELE / NUTZEN
• Die Teilnehmer/innen können Interne
Audits, Lieferantenaudits und externe
Audits (im Auftrag einer Zertifizierungsstelle) durchführen.
• Sie können Organisationen beim
Aufbau ihres internen Auditsystems
beraten.
INHALTE
Zusätzlich zu den unter „Qualitätsmanager/
in“ beschriebenen Inhalten:
• Begriffe und normative Grundlagen aus
der DIN EN ISO 19011:2011 (Leitfaden
zur Auditierung von Managementsystemen)
• Grundlagen für die Durchführung von
Audits
• Auditprinzipien
• Auditarten und ihre Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten
• Management eines Auditprogramms
38
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Weiterbildung
1205
Modul 4
Vor dem Seminar erhalten Sie Unterlagen
zum Einlesen. Bitte sehen Sie dafür einen
Zeitpuffer von acht Stunden vor. Wenn
Sie bis zum Follow up Termin ein Verbesserungsprojekt nach DMAIC oder eine
Selbstbewertung ihrer Organisation mit
einer EFQM-Methode dokumentiert haben
und am Follow up Termin teilnehmen erhalten Sie die Möglichkeit für den Erwerb
des Zertifikat L4E (Level 2).
Weitere Hinweise erhalten Sie bei der Initiative Ludwig-Erhard-Preis e. V.: www.ilep.de.
Dieses von der EFQM und ILEP lizenzierte
Training mit dem neuen EFQM-Modell 2013
für Excellence richtet sich an Führungskräfte, Entscheider/innen, Change-Manager/
innen, die das Excellence-Modell zur Bestimmung des Reifegrades und Weiterentwicklung ihrer Organisation nutzen wollen.
Sie und Ihre Organisation werden in die
Lage versetzt, auf der Basis des ExcellenceModells 2013 in ihrer Organisation einen
Excellence-Prozess zur Erlangung der Stufe
„Committed to Excellence“ zu planen und
umzusetzen. Sie lernen
• die acht Grundkonzepte der Excellence
• das EFQM-Modell für Excellence
• die RADAR-Bewertungsmethodik und
Business Excellence Matrix
• Identifikation von Stärken und Verbesserungspotenzialen
• Formulieren, erstellen, interpretieren
eines Assessmentberichts
• Vorgehensweisen und Instrumente bei
einem Assessment zur Selbstbewertung
• Projektmanagement (DMAIC-Methode)
Termin
25.01. bis 26.01.16 + 04.07.16 Vertiefung
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Führungskräfte, Entscheider/innen,
Change-Manager/innen
Gastdozent
Volker David, lizenz. Trainer EFQM, ILEP
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
210,00 Euro pro Tag zuzügl.ca. 250,00
Euro für Zertifikat EFQM/ILEP (optional)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Sie lernen in Einzelarbeit und Kleingruppen. Sie lösen kleinere Aufgaben und
präsentieren Ergebnisse im Plenum. Die
DMAIC-Methode ist ein Projektmanagement-Werkzeug des Six Sigma-Ansatzes
zur Reduzierung von Varianz in Prozessleistungen und zur systematischen
Prozessverbesserung. Mit der Teilnahme
an den ersten zwei Tagen erhalten Sie die
Möglichkeit für den Erwerb des Zertifikat
L4E (Level 1).
39
Führung und Management
Leaders for Excellence
Training auf Basis
des EFQM-Modells 2013
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Update
1206
für IMS-Koordinatorinnen
und -Koordinatoren
Dieses Update/ Auffrischungsseminar
ist geeignet für die Re-Zertifizierung als
TQM-Beauftragte und TQM-Managerin bei
EQ ZERT Ulm.
Diakonie und Spiritualität
Die IMS-Koordinatorinnen/ Koordinatoren
der Diakonie Neuendettelsau sind eingesetzt, um die Leitungen bei der Weiterentwicklung des Managementsystems zu
unterstützen.
Sie vertiefen ihr Basiswissen (aus den
Modulen 1 und 2 der Reihe TQM-Experten)
über die jährlichen Updates. Die Treffen
dienen auch der Fortführung des gemeinsamen kollegialen Lernens.
Diese Auffrischungsseminare/ Updates
können auch von anderen Organisationen
für ihre Qualitätsbeauftragten bzw. Qualitätsmanager/innen als Inhouse-Seminare
gebucht werden. Ein unternehmensspezifischer Zuschnitt ist jederzeit möglich.
Dieses Update ist anerkannt für die ReZertifizierung als TQM-Beauftragte und
TQM-Manager/in bei EQ ZERT Ulm.
Termin
16. Februar 2015 oder
1. April 2015 oder
13. April 2015
9.00 - 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Verpflichtend für die IMS-Koordinatorinnen/ -Koordinatoren der Diakonie
Neuendettelsau
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
185,00 Euro / 1 Tag (das Fortbildungskontingent wird nicht belastet)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Information und Austausch zu Entwicklungen im Rahmen der Revision
IMS der Diakonie Neuendettelsau
• Vertiefung der Anforderungen aus
der ISO 9001:2008 anhand sensibler
Themen
• Ausblick auf die Revision ISO
9001:2015
• Reflexion der Rolle als IMS-Koordinator/in
• Kollegiale Beratung anhand von eingebrachten Beispielen aus der Praxis
40
fort- und weiterbildung - Führung und Management
1207
Dieses Update/ Auffrischungsseminar
ist geeignet für die Re-Zertifizierung
als Interne/r TQM-Auditor/in und TQMAuditorin bei EQ ZERT Ulm.
Die Internationale Akademie DiaLog koordiniert den Auditorenpool der Diakonie
Neuendettelsau.
Die Mitglieder dieses Pools erhalten
jährliche Updates zur Auffrischung und
Vertiefung ihres Wissens.
Auffrischungsseminare/ Updates für Interne Auditoren können auch von anderen Organisationen als Inhouse-Seminar gebucht
werden. Ein unternehmensspezifischer
Zuschnitt ist jederzeit möglich.
INHALTE
• Austausch zu den Entwicklungen im
Rahmen der IMS-Revision der Diakonie
Neuendettelsau
• Veränderte Anforderungen aus der
neuen ISO 9001:2015
• Schwerpunkte für das Auditjahr 2016
• Reflexion der Auditpraxis und Erfahrungsaustausch hinsichtlich der
Anforderungen aus der ISO 19011
• Kollegiale Beratung zu Auditsituationen
• Informationen und Austausch zu Entwicklungen und gesetzlichen Änderungen im Gesundheits- und Sozialwesen
sowie in der Bildungsarbeit
Termin
1. Dezember 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Verpflichtend für alle Mitglieder des Auditorenpools der Diakonie Neuendettelsau
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
185,00 Euro / 1 Tag (das Fortbildungskontingent wird nicht belastet)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
41
Führung und Management
Auditoren-Update
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Einführung in das
Integrierte Managementsystem (IMS)
1208
Das Integrierte Managementsystem (IMS)
ist handlungsleitend für alle Mitarbeitenden der Diakonie Neuendettelsau. Im IMS
sind die Anforderungen aus dem Qualitätsmanagement, Umweltmanagement,
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Hygienemanagement, Risikomanagement und aus
weiteren Managementsystemen mit den
jeweils fachspezifischen und gesetzlichen
Erfordernissen der Abteilungen und den
Standards der Diakonie Neuendettelsau zu
einem System integriert.
ZIELE/ NUTZEN
• Mitarbeitende kennen Hintergründe,
Bedeutung und Nutzen des IMS
• Es ist eine Art „Landkarte“ entstanden,
wie Prozesse und andere Vorgaben
im Handbuch und Intranet gefunden
werden
Termin
10. März 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Mitarbeitende der Diakonie Neuendettelsau, die sich einen Überblick über das IMS
der Diakonie Neuendettelsau verschaffen
wollen
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
185,00 Euro / 1 Tag (das Fortbildungskontingent wird nicht belastet)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Aufbau des Integrierten Managmentsystems der Diakonie Neuendettelsau
• Normen als Grundlage
• Klärung von wichtigen qualitätsrelevanten Begriffen/Zusammenhängen
• Handhabung, Nutzung des Handbuchs
und der Mitgeltenden Unterlagen
• Einführung in das Intranet
METHODEN
• Inputs der Dozentin
• Austausch und Diskussion
• Aufzeigen der wichtigsten Schritte im
Intranet
42
fort- und weiterbildung - Führung und Management
für Hygienebeauftragte in der Pflege
1209
• Umgang mit Patienten mit multiresistenten und anderen speziellen
Erregern
• Medizinprodukte (Einteilung, Vorschriften, Aufbereitung)
• Lebensmittelhygiene
• Wasserhygiene
• Ver- und Entsorgungsmaßnahmen
Vermittlung von qualifizierten Kenntnissen, Fertigkeiten, Verhaltensweisen und
Fähigkeiten zur Umsetzung von Hygienemaßnahmen und Erfüllung der Funktion
der Hygienebeauftragten Pflegekraft als
Mittler und Multiplikator zwischen den Hygienefachkräften und allen in dem Bereich
tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Um den Erfordernissen gerecht zu werden
sind besonders erfahrene, hygieneinteressierte und in ihrem Tätigkeitsbereich anerkannte Pflegekräfte mit Berufserfahrung
angesprochen.
Termin
27. bis 29. Januar 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Hygienebeauftragte, Pflegedienstleitungen, Verantwortliche im Rahmen des IMS
Gastdozentin
Heike Karpf, staatlich anerkannte
Hygienefachkraft
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
520,00 Euro / 3 Tage (das Fortbildungskontingent wird nicht belastet)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
Mit der Teilnahme werden alle Hygieneschulungspflichten vollständig erfüllt.
Sie ist Voraussetzung für die Teilnahme
an den jährlichen HygienemanagementUpdates.
ZIELE / NUTZEN
Befähigung zur Mitwirkung bei der Optimierung der Hygiene durch Maßnahmen
zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von nosokomialen Infektionen.
INHALTE
• Gesetzliche Grundlagen (Infektionsschutzgesetz, BGR250/TRBA250, RKIRichtlinie, Hygieneverordnungen, etc.)
• Organisation der Krankenhaus-Hygiene
• Grundlagen der Mikrobiologie
• Allgemeine Infektiologie (Übertragungswege, Unterbrechung von Infektionsketten, Nosokomiale Infektionen
• Spezielle Maßnahmen zur Verhinderung
der wichtigsten nosokomialen Infektionen
• Umgang mit Arzneimitteln / Infusionen
• Grundlagen der Desinfektion und Sterilisation incl. Umgang mit Sterilgut
• Desinfektionsmaßnahmen
• Personalhygiene und Personalschutz
43
Führung und Management
Hygienemanagement Basisqualifikation
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Hygiene beim Transport von Lebensmitteln
und Speisen
1210
Hygiene ist ein wesentlicher Beitrag zur
Lebensmittelsicherheit. Das Ziel gesundheitlich unbedenkliche Speisen anzubieten,
gilt auf allen Stufen der Lebensmittelkette.
Neben Wareneingang, Vor- und Zubereitung zählt deshalb auch der Transport
von Nahrungsmitteln zum Arbeitsschritt,
welcher hygienisch relevant ist. Hierzu
gehören beispielsweise Maßnahmen wie
die Einhaltung geforderter Temperaturen
für warme und kalte Komponenten sowie
der sichere Transport von Speisen.
Termin
22. Juni 2015, 14.00 bis 17.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Mutterhaus
Zielgruppe
Mitarbeitende, die Lebensmittel
transportieren
Gastdozentin
Maria Revermann, QM-, Hygiene- und
HACCP-Fachauditorin,
Lebensmittelrechtliche Beraterin
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
Mit der Teilnahme werden alle Hygieneschulungspflichten vollständig erfüllt.
ZIELE / NUTZEN
• Kenntnisse über Hygieneanforderungen beim Transport in Verbindung
mit den Arbeitsfeldern Küchen der
Gemeinschaftsverpflegung, Alten- und
Behindertenhilfe sowie Schulen und
Kindertageseinrichtungen
• Reflexion der hygienerelevanten Abläufe in der eigenen Praxis
INHALTE
• Maßnahmen der guten Hygienepraxis
• Hygieneanforderungen während des
Lebensmittelstransportes
• Sauberkeit und Ordnung im Fahrzeug
• Sicherer Umgang mit Lebensmitteln
und Reinigung der Bedarfsgegenstände
• Personalhygiene im Krankheitsfall
• Bedeutung von Temperaturkontrollen
warmer und kalter Speisen
• Besonderheiten bei der Versorgung von
Risikogruppen
44
fort- und weiterbildung - Führung und Management
1211
Hygiene hat einen wesentlichen Einfluss auf sichere Lebensmittel, deshalb
zählt Lebensmittelhygiene in Küchen der
Gemeinschaftsverpflegung zur Pflicht
und basiert auf rechtlichen Vorschriften.
Neben fortlaufender Umsetzung der Hygienemaßnahmen besteht die Pflicht, die
festgelegten Aktivitäten auf Richtigkeit und
Aktualität jährlich zu überprüfen. Denn für
die Umsetzung der Hygieneanforderungen
beim Umgang mit Lebensmitteln gilt, dass
die Maßnahmen nach dem Stand der
Technik und der Wissenschaft realisiert
werden. Deshalb zählt es zur Sorgfaltspflicht für Verantwortliche in Küchen der
Gemeinschaftsverpflegung, sich regelmäßig über Änderungen im Lebensmittelrecht
zu informieren. In diesem Seminar soll
Aktuelles aus rechtlichen Vorschriften (z.
B. Gesetze, Richtlinien, Verordnungen)
und aus relevanten Anweisungen (z. B.
Leitlinien, DIN, Merkblätter) für Küchen
der Gemeinschaftsverpflegung vorgestellt
und kommentiert werden. Weiterhin sollen
Anleitungen zur praktischen Durchführung
von Eigenkontrollen behandelt werden.
Fragen aus der Praxis sind erwünscht und
werden im Rahmen der Veranstaltung
diskutiert.
• Anforderungen in Hygienevorschriften
• Hygienemaßnahmen in Küchen der
Gemeinschaftsverpflegung
• Leitlinien für die Praxis
• Relevante DIN-Vorschriften
• Eigenkontrollen im Betrieb
• Kollegialer Austausch zu Hygienekonzepten in der Praxis
• Reflexion, Vertiefung und gegebenenfalls Verbesserung der Prozesse
Termin
23. Juni 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Mutterhaus
Zielgruppe
Küchen-, Hauswirtschaftsleitungen und
Verantwortliche in Organisationseinheiten,
welche Lebensmittel zubereiten
Gastdozentin
Maria Revermann, QM-, Hygiene- und
HACCP-Fachauditorin,
Lebensmittelrechtliche Beraterin
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag (das Fortbildungskontingent wird nicht belastet
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
Mit der Teilnahme werden alle Hygieneschulungspflichten vollständig erfüllt.
ZIELE / NUTZEN
• Handlungsanleitungen zur Umsetzung
der Hygieneanforderungen
• Reflexion der Hygienemaßnahmen im
Betrieb und ggf. deren Optimierung
INHALTE
• Aktuelles und Änderungen im Lebensmittelrecht
45
Führung und Management
Lebensmittelhygiene Update
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Hygienemanagement Update
in Kindertageseinrichtungen und Schulen
Die Verpflegung von Menschen ist je nach
Art mit einem direkten oder indirekten
Infektionsrisiko verbunden. Kinder zählen
zur Risikogruppe und reagieren auf Infektionen u. U. extrem. Bei der Gemeinschaftsverpflegung können Zeiträume zwischen
Vor- und Zubereitung leicht verderblicher
Lebensmittel, der Bereitstellung warmer
und kalter Speisenkomponenten und der
Ausgabe länger sein. Durch die Standzeiten
entstehen günstige Bedingungen für eine
Keimvermehrung. Zudem kommt zum
Tragen, dass spezielle Krankheitserreger bei
der Risikogruppe eine geringere Gesamtkeimzahl benötigen, um eine Erkrankung
auszulösen. Die Zusammenarbeit mit
einem Lieferanten befreit keinesfalls von
den Hygienevorschriften. Denn Tätigkeiten,
wie z. B. die Speisen nur zu regenerieren,
zu verteilen bzw. die vorbereiteten Menüschalen zu öffnen, zählen zum Behandeln
und Inverkehrbringen von Lebensmitteln.
Hygiene bedeutet Sorgfaltspflicht und
bleibt ein aktuelles Thema.
1212
• Sicherer Umgang mit Lebensmitteln
gemäß Hygienevorschriften
• Prävention durch Lebensmittel- und
Infektionshygiene
• Verzahnung der Hygienepflichten in der
Organisation zwischen den betroffenen
Bereichen
• Kollegialer Austausch zu Beispielen aus
der Praxis
• Reflexion, Vertiefung und gegebenenfalls Verbesserung der Prozesse
Methoden
Termin
24. Juni 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Mutterhaus
Zielgruppe
Hygienebeauftragte, Verantwortliche im
Rahmen des IMS
Gastdozentin
Maria Revermann, QM-, Hygiene- und
HACCP-Fachauditorin,
Lebensmittelrechtliche Beraterin
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag (das Fortbildungskontingent wird nicht belastet)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
Mit der Teilnahme werden alle Hygieneschulungspflichten vollständig erfüllt.
ZIELE / NUTZEN
• Vertiefung des Wissens über Hygieneanforderungen in Arbeitsfeldern der
Kindertageseinrichtungen und Schulen
• Reflexion der hygienerelevanten Abläufe in der eigenen Praxis
INHALTE
• Aktuelle Hygieneanforderungen in den
oben genannten Arbeitsfeldern
• Informationen über Änderungen im
Infektionsschutzgesetz (IfSG)
• Infektionskrankheiten und Informationen zu ausgewählten Erregern
46
fort- und weiterbildung - Führung und Management
1213
Hygiene, sowie Methoden zur Erkennung,
Erfassung, Bewertung von Infektionen und
daraus resultierender notwendiger Kontrollmaßnahmen.
Diese sollen anhand von Fallbeispielen und
Begehungsergebnissen erarbeitet werden.
ZIELE / NUTZEN
Vertiefung der Grundkenntnisse zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von
nosokomialen Infektionen
Termin
17. Juni 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Mutterhaus
Zielgruppe
Hygienebeauftragte und Verantwortliche
Mitarbeitende der Gesundheitspflege
Gastdozentin
Heike Karpf, staatlich anerkannte
Hygienefachkraft
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag (das Fortbildungskontingent wird nicht belastet)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
Mit der Teilnahme werden alle Hygieneschulungspflichten vollständig erfüllt.
INHALTE
• Aktuelle Hygieneanforderungen in den
speziellen Arbeitsbereichen
• Informationen über Anforderungen im
Infektionsschutzgesetz
• Praktische Umsetzung der gesetzlichen
Vorgaben
• Spezielle Infektionserkrankungen und
multiresistenter Erreger
• Kollegialer Austausch
• Besprechung von Fallbeispielen und
Begehungsergebnisse
• Reflexion, Vertiefung und ggf. Optimierung der Prozesse
47
Führung und Management
Hygienemanagement Update
für Hygienebeauftragte in der Gesundheitspflege
Führung und Management
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Hygienemanagement Update
1214
für Hygienebeauftragte aus Einrichtungen der
Dienste für Menschen im Alter und mit Behinderung
Hygiene, sowie Methoden zur Erkennung,
Erfassung, Bewertung von Infektionen und
daraus resultierender notwendiger Kontrollmaßnahmen.
Diese sollen anhand von Fallbeispielen und
Begehungsergebnissen erarbeitet werden.
INHALTE
• Aktuelle Hygieneanforderungen in den
speziellen Arbeitsbereichen
• Informationen über Anforderungen im
Infektionsschutzgesetz
• Praktische Umsetzung der gesetzlichen
Vorgaben
• Spezielle Infektionserkrankungen und
multiresistenter Erreger
• Kollegialer Austausch
• Besprechung von Fallbeispielen und
Begehungsergebnisse
• Reflexion, Vertiefung und ggf. Optimierung der Prozesse
Termin
18. Juni 2015,
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Mutterhaus
Zielgruppe
Hygienebeauftragte und Verantwortliche
im Rahmen des IMS
Gastdozentin
Heike Karpf, staatlich anerkannte Hygienefachkraft
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag (das Fortbildungskontingent wird nicht belastet)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
Mit der Teilnahme werden alle Hygieneschulungspflichten vollständig erfüllt.
48
fort- und weiterbildung - Führung und Management
Systemisches Aggressionsmanagement
SAM Kurs 1
METHODEN
Durch eine Vielzahl von praktischen Übungen und verständlichen Inhalten wird
SAM in diesem Seminar erlebbar.
Termin
24. bis 25. März 2015,
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Dienste für Menschen
mit Behinderung, Kinder -und Jugendhilfe
und Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Robert Liersch, Trainer Institut für Systemisches Aggressionsmanagement
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit
ZIELE / NUTZEN
Sie erhalten Handlungsalternativen für
einen sicheren und selbstbestimmten
Umgang in Krisen- und Konfliktsituationen.
Ziel ist es Humanität, psychische Gesundheit und Potentialentwicklung durch die
Mitgestaltung von gewaltfreien Lebens-,
Lern- und Arbeitsräumen zu verbessern.
INHALTE
• Grundlagenwissen
• das Erklärungsmodell der AggressionsAcht
• auslösende Faktoren für Aggressionen
und Gewalt, Hemmschwellenmanagement
• Kommunikations-und Deeskalationsstrategien; Gesprächskompass
• Umgang mit schwierigen, destruktiven
Verhaltensweisen
• dialogisch orientierter Selbst- und
Fremdschutz u.a.
49
Menschen mit Behinderung
Fachkräfte, die täglich mit Menschen arbeiten, leben und mitunter mit aggressivem
bis gewalttätigem Verhalten konfrontiert
werden, erhalten mit dem Systemischen
Aggressions-Management (kurz SAM) praxisnahes Handwerkzeug, um in schwierigen
Situationen konstruktiv und selbstbewusst
zu handeln. Durch das Grundlagenmodell
der AggressionsAcht, die SAM-Prinzipien
und die damit verbundene Arbeits- und
Lebenshaltung wird Gewaltprävention,intervention und -nachsorge und ein
achtsamer Umgang mit sich selbst und
anderen vermittelt.
1401
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Systemisches Aggressionsmanagement
Menschen mit Behinderung
SAM Kurs 2
Im SAM-Kurs 2 geht es darum, Konfliktstrukturen zu erkennen und diese
möglichst in eine andere Richtung zu
denken, um sie konkret wandeln zu können.
Zusätzlich wird durch die Vertiefung der
Prinzipien des SAM der sichere Umgang
mit eigenen und fremden Konflikten und
Krisen gefestigt.
Die Teilnahme an SAM Kurs 1 wird vorausgesetzt (2014/2015)
1402
METHODEN
In diesem Kurs wird durch viele praktische Übungen und verständliche Inhalte
das Systemische Aggressionsmanagement erlebbar.
ZIELE / NUTZEN
Ziel ist es Humanität, psychische Gesundheit und Potentialentwicklung durch die
Mitgestaltung von gewaltfreien Lebens-, Lernund Arbeitsräumen zu verbessern.
Termin
6. bis 7. Oktober 2015,
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Dienste für Menschen
mit Behinderung, Kinder-und Jugendhilfe
und Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Robert Liersch, Trainer Institut für Systemisches Aggressionsmanagement
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Teilnahmevoraussetzung SAM Kurs 1
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit
INHALTE
• Praxisnahe Wiederholung von
SAM Teil 1
• Biografiearbeit mit der AggressionsAcht
• Arbeit mit Konflikt-und Möglichkeitsstrukturen
• der SAM-Wechsel
• die vier SAM-Typen
• Lärmregeln
• erarbeiten von Unterstützungskonzepten
• Strafen und Wiedergutmachungen
• Externalisierungstechniken
• persönliche Ressourcenarbeit
50
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Psychische Störungen bei Menschen
mit Intelligenzminderung
1403
Menschen mit Behinderung
Die unter Inhalte genannten Stichpunkte
sind nur einige von vielen Fragen, die sich
stellen, wenn Mitarbeitende in unseren
Einrichtungen Menschen mit Intelligenzminderung und zusätzlichen psychischen
Störungen begleiten.
Besondere Schwerpunkte sind die Schizophrenie und weitere Störungsbilder
je nach dem Bedarf der Seminargruppe
(z. B. Depression, Persönlichkeitsstörungen)
ZIELE / NUTZEN
Während der zwei Tage wird es darum
gehen, mehr Sicherheit im Umgang mit
diesem hochaktuellen Thema und den
betroffenen Menschen zu erlangen, und
zwar aus einer sehr praxisorientierten
Perspektive.
Termin
2. bis 3. März 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Dienste für Menschen
mit Behinderung und Interessierte aus
allen Bereichen
Gastdozent
Steffen Müller, Dipl.-Psychologe, System.
Paar- und Familientherapeut, System.
Traumatherapeut (EMDR)
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
290,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
INHALTE
• Wie kann ich psychische Störungen von Verhaltensauffälligkeiten unterscheiden?
• Was ist überhaupt eine psychische
Störung?
• Wie kann ich diese erkennen?
• Welche Ursachen gibt es?
• Was kann ich als Mitarbeitender im
pädagogischen Alltag tun und wo
liegen meine Grenzen?
• Welche Behandlungsmöglichkeiten
gibt es?
• Was ist das Besondere von psychischen
Störungen bei geistig behinderten
Menschen?
51
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Menschen mit Behinderung
Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen
mit Behinderung
Verhaltensstörungen - ein Thema, das in
der heutigen Zeit hochaktuell ist und uns
in der täglichen Arbeit immer wieder vor
fast unlösbare Probleme stellt. Wir fühlen
uns im Umgang mit verhaltensauffälligen
Menschen gefordert, häufig aber auch
überfordert. Auf beiden Seiten entstehen
Belastungen, die alle Beteiligten an ihre
Grenzen bringen.
Welche Verhaltensauffälligkeiten schwerpunktmäßig besprochen werden, hängt
auch vom Bedarf der Seminargruppe ab.
Auto- und Fremdaggressionen, Zwänge
und autistische Verhaltensweisen werden
in jedem Fall thematisiert.
1404
Termin
15. bis 16. Juni 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Dienste für Menschen
mit Behinderung und Interessierte aus
allen Bereichen
Gastdozent
Steffen Müller, Dipl.-Psychologe, System.
Paar- und Familientherapeut, System.
Traumatherapeut (EMDR)
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
290,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
Ziel ist es, für den Umgang mit Verhaltensstörungen Handlungsmöglichkeiten aber
auch Verständnis und damit eine positive
Sichtweise für die dahinter stehenden
Menschen zu entwickeln.
INHALTE
An den beiden Seminartagen geht es zum
einen um die Vermittlung von Wissen zu
Ursachen, Bedeutungen und Erscheinungsformen von gestörtem Verhalten.
Daraus ergeben sich praktische Ansätze
zum alltäglichen Umgang, aber auch zur
Krisenbewältigung, die anhand von konkreten Praxisbeispielen gemeinsam erarbeitet
werden.
52
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Mitarbeiter - Helden oder hilflose Helfer?
1405
Menschen mit Behinderung
Wir Mitarbeitende fühlen uns in der heutigen Zeit immer mehr ge- und manchmal
überfordert. Veränderungen und neue
Aufgaben warten auf uns. Oft macht es
Spaß, sich all den Herausforderungen des
Alltags zu stellen. Wir fragen uns aber auch,
wo die Grenzen sind, ob es beispielsweise
darum geht, sich für die eigene Arbeit und
die anvertrauten Menschen aufzuopfern.
Sind wir noch „Helden“, wenn wir auch
für uns sorgen, Grenzen setzen oder mal
„nein“ sagen?
Wie gehen wir mit den vielen – sich
manchmal auch wiedersprechenden - Anforderungen um, ohne auszubrennen und
uns hilflos zu fühlen? Was können wir tun,
wenn wir übermäßig hohe Belastungen
erleben beziehungsweise auch Opfer von
Gewalt werden?
Termin
30. November bis 1. Dezember 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Dienste für Menschen
mit Behinderung und Interessierte aus
allen Bereichen
Gastdozent
Steffen Müller, Dipl.-Psychologe, System.
Paar- und Familientherapeut, System.
Traumatherapeut (EMDR)
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
290,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
Ziel des Seminars ist es, für uns Mitarbeitende Belastungen im Alltag zu erkennen
und einen positiven Umgang damit zu
finden, auf dem Weg zu mehr eigener
Lebenszufriedenheit und um weiterhin für
die uns anvertrauten Menschen kompetent
da sein zu können.
INHALTE
Mit verschiedenen Methoden (Gruppenarbeit, Skulpturarbeit, Rollenspiel etc.)
werden konkrete individuelle Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.
53
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Menschen mit Behinderung
Biographiearbeit bei Menschen mit Behinderung
Die Beschäftigung mit der individuellen
Biographie trägt dem Selbst- und Mitbestimmungsgedanken von Menschen mit
Behinderung Rechnung und stärkt deren
Identität. Biographiearbeit fördert auch ein
besseres Verständnis der Mitarbeitenden
für die Lebenswelt und das Verhalten von
Menschen mit Behinderung. Sie findet sich
wieder in einer „Biographischen Haltung“
der Mitarbeitenden, die im Alltag in der Begleitung von Menschen unterschiedlicher
Altersgruppen Ausdruck finden soll.
Der im Bereich Wohnen eingeführte Prozess „Biographiearbeit in der Behindertenhilfe“ ist Basis dieser Fortbildung.
Einzelne Kapitel (z.B. „Leitfaden“) bzw.
die standardisierten Unterlagen („WBLOrdner“/“ Bewohnermappe“) werden kurz
vorgestellt.
1406
• Gestaltungsmöglichkeiten der „Erinnerung“
• Praktische Anwendung: „Methodenkoffer“
• Material, Literatur etc.
Termin
29. bis 30. September 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Dienste für Menschen
mit Behinderung und Dienste für Menschen im Alter; langjährige Mitarbeitende;
Wohnbereichsleitungen
Gastdozentin
Kerstin Dotzer, Dipl.-Pflegewirtin FH
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
310,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
Sie werden sich an den beiden Seminartagen sowohl mit dem theoretischen
Hintergrund der Biografiearbeit, mit einer
professionellen Haltung als auch mit vielen
praktischen Methoden vertraut machen.
Die Möglichkeiten der Anwendung werden
vorgestellt und reflektiert.
INHALTE
• Theoretische Grundlagen der Biographiearbeit
• Sensibilität, Bewusstsein für die Lebensgeschichte eines Menschen
• Assistenz bei der Erschließung des eigenen Lebenslaufes der Bewohner
54
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Wenn Menschen mit geistiger Behinderung
trauern
Mit diesen und Ihren Fragen wollen wir
uns im Seminar auseinandersetzen, Erfahrungen austauschen und versuchen
Wege zu einem guten Umgang mit Tod
und Trauer zu finden.
Termin
17. November 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus Dienste für Menschen
mit Behinderung
Gastdozentin
Silvia Krupp, Gerontologin (FH), Gesundheitspädagogin, Dipl.-Sozialpädagogin
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
Ziel des Seminars ist es, gemeinsam konkretes „Handwerkszeug“ zu erarbeiten und
die eigene Hilflosigkeit beim Umgang mit
diesem Thema abzubauen.
INHALTE
• Wie geht man als Mitarbeiter mit demTod eines Bewohners um?
• Wie reagieren die Mitbewohner?
• Wie setzen sie sich mit dem Tod auseinander?
• Wie können Mitarbeiter ihnen in derTrauer helfen?
55
Menschen mit Behinderung
Sterben und Trauer ist ein Thema, dem wir
häufig lieber ausweichen, bei dem wir uns
hilflos fühlen und nicht wissen, wie wir uns
verhalten sollen. Und trotzdem wird jeder
früher oder später mit der Sterblichkeit von
Großeltern, Eltern, Freunden und natürlich
der eigenen Sterblichkeit konfrontiert. Der
Tod gehört zum Mensch-Sein.
Das gilt natürlich ebenso für Menschen mit
geistiger Behinderung. In so mancher Einrichtung, die Unterstützung für Menschen
mit Behinderung bietet, hat die Zielgruppe
das Rentenalter erreicht. Mitarbeiter und
andere Unterstützer sind immer häufiger
gefordert, Menschen mit geistiger Behinderung auch in der Trauer zu begleiten und
zu unterstützen.
1407
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Menschen mit Behinderung
Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung
1408
In Deutschland leben über sechs Millionen
Menschen mit Schwerbehinderungen,
knapp 74 % von ihnen sind älter als 55
Jahre.
Auch für behinderte Menschen bedeutet
das „Alter“ eine eigenständige Lebensphase,
in der persönliche Weiterentwicklung und
Lernen eine wichtige Rolle spielen - und
in der mit zunehmendem Alter das Risiko,
an einer Demenz zu erkranken, zunimmt.
ZIELE / NUTZEN
Die aktuellen Möglichkeiten zur Differenzierung von Erkrankung und Behinderung
werden vorgestellt.
Durch Arbeit an Fallbeispielen aus dem
Arbeitsalltag erfolgt Training von praktischen Fähigkeiten und Einstellungen für
den beruflichen Einsatz.
Termin
3. Dezember 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus Dienste für Menschen
mit Behinderung
Gastdozentin
Sabine Tschainer, Dipl.-Theologin, Dipl.Psychogerontologin
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
INHALTE
Die Fortbildung informiert zum Thema
Demenz mit folgenden Schwerpunkten:
• Einführung zum Krankheitsbild (Kurzreferat)
• Selbsterleben Demenzkranker (Übung/
Selbstreflexion)
• Umgang mit Demenzkranken (TheorieInput zu Haltung und Techniken)
Daneben wird Platz sein für Informationen
und Austausch zur Tatsache, dass innerhalb
der Gruppe der Menschen mit geistiger
Behinderung eine hohe Zahl an unerkannten psychischen Störungen (Demenz,
Depression, Angststörungen) vermutet
werden.
56
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Schmerzen bei Menschen mit schweren
und mehrfachen Behinderungen
1409
Menschen mit Behinderung
In diesem Seminar werden Kenntnisse zur
Schmerzphysiologie vermittelt und vertieft
sowie verschiedene Instrumente zur
Schmerzmessung vorgestellt . Beim Thema
Schmerztherapie werden medikamentöse
und nicht-medikamentöse Strategien
erarbeitet, und es ist geplant, Phänomene
der Chronifizierung und des Schmerzgedächtnisses zu besprechen.
Das Seminar wendet sich an Mitarbeitende
aus der Behindertenhilfe und an alle Interessierte.
ZIELE / NUTZEN
Ziel des Seminars ist, Ihnen Wissen zu
diesem Thema zu vermitteln und Sie zu befähigen, in Ihrem Arbeitsalltag kompetent
mit den Schmerzen der Ihnen anvertrauten
Menschen umzugehen. Dies wird einerseits
das Wohlergehen der Betroffenen wie auch
Ihre eigene Zufriedenheit vermehren.
Termin
18. Juni 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus Dienste für Menschen
mit Behinderung
Gastdozentin
Dr. Patricia Caracciolo,
Fachärztin für Kinder-und Jugendmedizin, spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
METHODEN
Referate, praktische Übungen
57
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Menschen mit Behinderung
Verdachtsklärung und Interventionsplanung
bei sexuellem Missbrauch
Kinder geben durchschnittlich bis zu siebenmal Hinweise auf erlebten sexuellen
Missbrauch, bevor Erwachsene reagieren
und den sexuellen Missbrauch beenden.
Woran können Sie diese Hinweise erkennen? Was können Sie tun, wenn Sie
eine Vermutung haben? Wie gehen Sie
am besten vor? Wie sollte ein planvolles
Handeln unter Berücksichtigung des § 8a
SGB VIII aussehen? Bei wem finden Sie
Unterstützung?
Ein Verdacht auf sexuellen Missbrauch
beinhaltet eine angespannte, schwierige
Situation. Es gilt, sinnvoll und angemessen
zu reagieren. Die pädagogische Verantwortung bedeutet, dem einzelnen Mädchen/
Jungen gerecht zu werden.
1410
Termin
20. April 2015
9.00Uhr bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Pädagogische Fachkräfte, die mit Mädchen und Jungen arbeiten aus Dienste für
Menschen mit Behinderung, Kindertagesstätten, Jugendhilfe sowie Interessierte
aus anderen Bereichen
Gastdozentin
Rosi Ringer, Dipl. Sozialpädagogin (FH),
Wildwasser Nürnberg e.V.
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155 ,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
In diesem Seminar erfahren Sie praxisbezogenes Handlungswissen und bekommen
Handlungssicherheit.
INHALTE
• Basisinformationen zu sexuellem
Missbrauch
• Dynamik, Signale und Symptome bei
Mädchen und Jungen
• Verdachtsklärung in der Verantwortung nach § 8a SGB VIII
• Interventionsplanung
58
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Sucht - mit und ohne Drogen
1411
ZIELE / NUTZEN
Die stoffgebundenen Suchtformen
(Alkoholismus, Drogensucht, Medikamentenabhängigkeit) als auch einzelne
„Verhaltenssüchte“ (Spielsucht, Arbeitssucht, Ess-sucht, Kaufsucht, Internetsucht,
Co-Abhängigkeit) werden vorgestellt und
diskutiert. Ziel ist die Aktualisierung und
Erweiterung Ihrer Kenntnisse zum Thema
Sucht.
Termin
9. Juli 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Dienste für Menschen
mit Behinderung, Dienste für Menschen
im Alter, Gesundheit, Lehrkräfte an Schulen und andere Interessierte
Gastdozent
Werner Gross, Dipl.-Psychologe, Psychologisches Forum Offenbach (PFO)
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
160,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
INHALTE
• Handelt es sich bei oben genannten
Verhaltensweisen überhaupt um
Sucht?
• Wenn ja: wo beginnt eigentlich die
Sucht?
• Was ist überhaupt Sucht- und was ist
das Süchtige an der Sucht?
• Was sind die Suchtkriterien?
• Wie sind die Übergänge- und ab wann
sind sie Krankheiten im Sinne des
Sozialgesetzbuches V?
59
Menschen mit Behinderung
METHODEN
Theoretische Inputs, Videoausschnitte,
Fragebögen etc.
Jeder hat sein Bild von der Sucht: Der tote
Fixer in der Bahnhofstoilette, der Kollege
mit der Alkoholfahne, der immer mit dem
Flachmann in die Pause geht oder die
geheime Sucht der Medikamentenabhängigen mit ihren rosa Pillen. Dabei versteht
man unter Sucht heute längst nicht mehr
nur Alkoholismus, Medikamenten- und
Heroinabhängigkeit, sondern bezieht stoffungebundene Suchtformen wie Spielen,
Arbeiten, Essen, Lieben, Kaufen, surfen im
Internet etc. mit ein.
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Autismus von Innen
Menschen mit Behinderung
Wie erleben Menschen mit Autismus ihre Umwelt?
1412
Erkenntnisse über Erleben und Förderung
von Menschen mit Autismus sind in den
vergangenen Jahren wesentlich umfassender geworden. Dadurch ist ein besseres
Analysieren und Verstehen von individuellen Verhaltensformen möglich. Die Art der
Wahrnehmung und der Wahrnehmungsverarbeitung findet ihren Ausdruck im
Handeln. Die Seminarinhalte beziehen sich
vorrangig auf aktuelle Entwicklungen in der
Forschung, das Erleben und die Förderung
von Menschen mit Autismus mit vielen
praktischen Beispielen.
ZIELE / NUTZEN
Eindrückliche Auseinandersetzung mit dem
Thema Autismus zum besseren Verstehen
und Förderung der betroffenen Personen.
Termin
11. Juni 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Dienste für Menschen
mit Behinderung; Lehrkräfte an Schulen
Gastdozentin
Dr. Nicosia Nieß, Vorsitzende des
Vorstands autismus Oberbayern e.V.
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
INHALTE
• Merkmale zur Diagnose von Autismus
• Die (andere) Wahrnehmung und ihre
Auswirkung auf das Verhalten, Handeln
und Erleben
• Kommunikation und Sprache
• Methodische Konzepte der Förderung
60
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Professionelle Beziehung durch Achtsamkeit und
Wahrnehmung
METHODEN
Impulsreferat mit Diskussion, Übungen aus
der Atemarbeit und sensory awareness.
ZIELE / NUTZEN
Ein Wiederentdecken und Erneuern der
beziehungsfördernden Begabungen ist
daher ein Ziel dieses Seminars. Unverzichtbar ist dieses Wissen und Können
da, wo Beziehungsgestaltung auf Grund
der Beeinträchtigung der Kommunikation
und sozialen Interaktion eine Herausforderung ist.
Termin
11. Februar 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Fachkräfte aus Dienste für Menschen mit
Behinderung und andere Interessierte
Gastdozentin
Marie Anna Uschwa, Erzieherin, Heilpädagogin, Autismusfachkraft, Konfliktcoach
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
INHALTE
• Sinnliche Wahrnehmung wecken durch
Übungen des „sensory awareness“
• Körperbewusstsein und Achtsamkeit
stärken durch Atemübungen
• Vortrag: natürliche Bindung – professionelle Beziehung
• Beobachten lernen ohne zu bewerten
• Gefühle wahrnehmen und ausdrücken
lernen
• Wege eines für alle Beteiligen zufriedenstellenden Dialoges finden
61
Menschen mit Behinderung
Eine Professionelle Beziehung ist die Basis
für gutes Arbeiten in jedem sozialen Beruf.
Sie entsteht nicht automatisch, sie muss
aktiv gestaltet werden. Je klarer und stimmiger die Beziehung ist, umso leichter wird
das Arbeiten. Diese Klarheit und Stimmigkeit in Beziehungen ist eine große Kunst,
die erlernt werden kann. Dieses Können
erleichtert es, eine zufriedenstellende und
entwicklungsfördernde Beziehung zu den
Menschen aufzubauen, für die wir verantwortlich sind.
1413
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Menschen mit Behinderung
Rechtsfragen und sozialrechtliche Hintergründe
für Offene Hilfen
1414
Das Seminar vermittelt und vertieft Kenntnisse für die Beratung von Menschen mit
Behinderung und deren Angehörigen - im
Rahmen der Offenen Hilfen - und verschafft Handlungssicherheit.
INHALTE
• Leistungen der Eingliederungshilfe: Integrationsassistenz (Schulbegleitung),
inklusive Beschulung, Besuch einer
WfbM, Wohnformen und deren Finanzierung, ambulante Hilfen, Assistenz
• Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
• Kostenbeiträge und Zuzahlungspflichten: Einsatz von Einkommen und
Vermögen, Heranziehung von Unterhaltspflichtigen
• Kindergeld für Kinder mit Behinderung
• Leistungen der Pflegeversicherung,
Vorbereitung der Begutachtung durch
den MDK
• Überblick zu den Leistungen der Krankenversicherung
• Rechtsmittel: Praktische Hinweise für
die Antragstellung und Durchsetzung
von Leistungen, Klärung von Zuständigkeitsstreitigkeiten, Widerspruch,
Klage, Eilverfahren
Termin
24. bis 25. Februar 2015
1. Tag 9.00 bis 16.30 Uhr
2. Tag 9.00 bis 13.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus dem Arbeitsbereich
Offene Hilfen der Dienste für Menschen
mit Behinderung
Gastdozent
Jürgen Greß, Fachanwalt für Sozialrecht,
München
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
270,00 Euro / 1,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
62
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Wo ist mein Raum - und was ist daran sozial?
Immer mehr Menschen mit Behinderung
leben zwischenzeitlich in Nachbarschaften
und Wohnquartieren. Alleine, als Paar
oder in einer Wohngemeinschaft. Das
heißt aber noch lange nicht, dass Sie dort
auch dazugehören. Auch in einer schönen
Wohnung inmitten einer aufgeräumten
Nachbarschaft und eines funktionierenden
Gemeinwesens kann es schön „exklusiv“
zugehen. Wie es gelingen kann, Teil des
Ganzen zu werden, welche Gefahren dabei
für die Privatsphäre von Menschen mit
Behinderung lauern und wie Beziehung
auf Augenhöhe hergestellt werden kann,
dies wollen wir an diesem Tag gemeinsam
erarbeiten.
1415
Termin
12. Mai 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Fachkräfte aus Dienste für Menschen mit
Behinderung und Interessierte
Gastdozent
Hartmut Seitz-Bay, Dipl.-Sozialpädagoge,
Geschäftsführer Offene Hilfen gGmbH
Heilbronn
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
Praxisorientierte Erarbeitung von Grenzen
und Chancen einer inklusiven Sozialraumorientierung.
63
Menschen mit Behinderung
Ambulant betreutes Wohnen im Spannungsfeld von
Privatsphäre, Sozialraum, Inklusion und Vernetzung
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Menschen mit Behinderung
Mentoren - Ausbilder in der Praxis
1416
Um Fachschüler/innen und Praktikant/
innen in der Ausbildung an einer Praxisstelle begleiten zu können, sind vielfältige
Fähigkeiten von Bedeutung. Ausgehend
von den Lerninhalten der heilerzieherischpflegerischen Praxis vermittelt dieser dreiteilige Fortbildungskurs Professionalität im
Umgang mit den Aufgaben und der Rolle
als Mentor. Darüber hinaus werden Impulse
gesetzt für eine persönliche und soziale
Kompetenzerweiterung.
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interne und externe Mentoren, die in der
Praxis Fachschüler/innen und Praktikant/
innen begleiten und anleiten.
Die Teilnahme von Mitarbeitenden aus anderen Fachbereichen ist nach Rücksprache
mit DiaLog möglich. 18 Teilnehmende
Gastdozentinnen
Mona Behninger,Dipl.-Sozialpädagogin,
Transaktionsanalytikerin
Jacqueline von Natzmer, Dipl.-Pädagogin
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
950,00 Euro / 9 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Sequenz 1
Termin
12. bis 14. Oktober 2015
Informationen, Kenntnisse zur Ausbildung
zum Heilerziehungspfleger/-helfer:
• Ausbildungsziele
• Ausbildungsinhalte (Lernfelder)
• Rolle und Aufgabenbereiche
• Kooperation zwischen den Einrichtungen und der Fachschule
64
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Sequenz 2
Termin
23. bis 25. November 2015
Menschen mit Behinderung
Identifikation mit der Rolle / den Aufgaben
als Mentor / Mentorin; Erweiterung von
Fachkenntnissen und Handlungskompetenz; Anleitung zum Anleiten:
• Definition von Praxisanleitung
• Motivation
• Voraussetzung und Rahmenbedingungen
• Ausgangssituation und Persönlichkeit
des Anzuleitenden bzw. des Mentors
• Persönliche Lernziele
• Methoden und Anleitungsformen
• Anleitungsstile
• Lernformen
Sequenz 3
Termin
25. bis 27. Januar 2016
Stabilisieren und Stärken des bisherigen
Fortbildungsprozesses; Kompetentes Umgehen mit schwierigen Situationen und
Konflikten; Kolloquium
• Kollegiale Reflexion und Beratung
• Informationen über Konflikttypen und
Konfliktverläufe
• Konfliktmanagement
• Modelle zur Entwicklung der persönlichen Handlungskompetenz
• Eigenmotivation und Psychohygiene in
der Rolle als Mentor/Mentorin
65
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Menschen mit Behinderung
Fortbildung für Ausbilderinnen und Ausbilder in
der Praxis an der Fachschule Himmelkron
1417
Thematisch wird sich das Modul mit der
Frage „der Ausbilder in der Praxis im
systemischen Kontext Schule – Praxis –
Auszubildender“ beschäftigen. Es wird
darauf eingegangen, dass sich sowohl die
Ansprüche an die Mentoren, als auch die
Voraussetzungen der Auszubildenden in
den letzten Jahren verändert haben.
Schulische Erwartungen an die Ausbilder
in der Praxis und Aspekte der schulischen
Anforderungen an die Schüler kommen zur
Sprache.
INHALTE
Daraus abgeleitet werden spezielle praktische Ausbildungssituationen (z.B. Beurteilungs- und Konfliktgespräche) betrachtet
und entsprechende Ausbildungsmethoden
vorgestellt und eingeübt. In einer „Zukunftswerkstatt“ werden Ausbildungsrealität und Visionen zur Ausbildung betrachtet
und Optionen der praktischen Umsetzbarkeit erarbeitet. Dem Austausch zwischen
Mentoren verschiedener Praxisstellen wird
Raum gegeben.
Termin
16. bis 17. Oktober 2015
Ort
Fachschule für Heilerziehungspflege
Himmelkron
Zielgruppe
Interne und externe Interessierte/ Mentoren aus der Region Himmelkron
Leitung
Roland Ludwig, Fachleher, Praxisanleiter
Seminargebühr / Dauer
240,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Falls eine Übernachtungsmöglichkeit
benötigt wird, wenden Sie sich bitte an
die Fachschule für Heilerziehungspflege
Himmelkron.
66
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Dance-Ability
1418
Integrative Tanzform
Bea Remark ist ausgebildete Dance-Ability-Trainerin. Seit ihrer Geburt spastisch
gelähmt ist sie Expertin in eigener Sache,
arbeitet mit unterschiedlichen Institutionen zusammen und führt Workshops durch
im Bereich Tanz, Bewegung, Dance-Ability.
Termin
14. bis 15. April 2015
jeweils 10.00 Uhr bis 16.00Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Dienste für Menschen
mit Behinderung und Interessierte
Gastdozentin
Bea Remark, Dance-Ability-Trainerin,
kreative Tanz-und Bewegungstherapeutin,
Heilpraktikerin (HP)
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
• Einblick in die Methode
• Kennenlernen und Erproben dieser
innovativen, integrativen Tanzform
• Möglichkeiten der Umsetzung in verschiedenen Arbeitsfeldern
INHALTE
Das neugierige Schauen und Ausprobieren
anderer Bewegungsqualitäten bereichert
das Repertoire der Tänzerinnen und Tänzer.
Es entstehen überraschende Tanzcollagen
und kleine Choreographien; wie zufällig
und gespannt schaut man auf das Spiel
der Bewegungen und des Tanzes.
67
Menschen mit Behinderung
Dance-Ability ist eine integrative Tanzform des zeitgenössischen Tanzes, die alle
Menschen gleichermaßen beim Tanzen
einschließt. Ob Profitänzer oder Anfänger,
mit Behinderung oder ohne Behinderung:
jeder Mensch hat eine eigene Körpersprache und Bewegungsqualität.
Grundlage des Kurses bildet die Tanz- und
Bewegungsimprovisation, eine Tanzform,
bei der sich die Kursteilnehmer alleine,
zu zweit und in der Gruppe, je nach ihren
Möglichkeiten, miteinander bewegen und
so körperlich kommunizieren. Dabei kommt
es nicht auf die Art der Bewegung, sondern
einzig und allein auf deren Qualität an –
auch eine Hand oder eine Schulter kann
sich tänzerisch bewegen.
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Kreativität inklusive Menschen mit Behinderung
Kunsttherapeutische Impulse zur Inklusion
Kreatives Tun ermöglicht einzigartigen
Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und
hat gleichzeitig hohes Potential zu wertschätzendem, gleichwertigem Miteinander
in heterogenen Gruppen.
Kreative Projekte leisten deshalb einen
wertvollen konkreten Beitrag zur Umsetzung von gelebter Inklusion.
1419
Mit Unterstützung durch diese Methoden
und dem wertschätzenden Austausch in
der Gruppe werden Sie Ideen entwickeln,
wie Sie Inklusion kreativ leben und umsetzen können.
Diese Fortbildung ist konzipiert für alle
Menschen, die sich für eine bunte vielfältige Gemeinschaft einsetzen. Künstlerische Vorkenntnisse sind absolut nicht
erforderlich.
Termin
27. bis 29. April 2015
Beginn 1. Tag 9.00 Uhr
Ende 3. Tag 16.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Interessierte Fachkräfte aus Dienste für
Menschen mit Behinderung, Dienste
für Menschen im Alter und aus anderen
Bereichen, Ergotherapeuten
Gastdozentin
Pauline Ullrich, Kunst- & Gestaltungstherapeutin, Counselor & Coach, Grafikdesignerin & Illustratorin
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
460,00 Euro incl. Material / 3 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Akademie Faber-Castell statt.
ZIELE / NUTZEN
Am Ende dieses Seminars haben Sie Ihren
Methodenkoffer gefüllt, sich neue Anregungen geholt, ihre eigene Kreativität
gestärkt und zu einer konkreten, kreativen
inklusiven Projektidee gefunden, die zu Ihrer Person und Ihrem Arbeitsumfeld passt.
INHALTE
Sie werden erfolgreiche inklusive Projekte
aus dem Bereich der Kunst und Kreativität
kennen lernen und sich sinnlich und intuitiv
damit auseinander setzen, was Inklusion
für Sie ganz persönlich bedeutet. Sie erproben eine bunte Palette von Methoden aus
der Kunst- und Gestaltungstherapie sowie
der Kreativitätsforschung.
68
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Einführung in die Klangmassage
nach Peter Hess®
• Erlernen der Basisklangmassage nach
Peter Hess®
• Klang und Klangmassage als effektive
Entspannungsmethode
• Gezielte Wahrnehmungsförderung und
Wahrnehmungsspiele mit Klangschalen
• Steigerung von Konzentration, Motivation und Erlebnisbereitschaft
Termin
18. bis 19. Mai 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus Dienste für Menschen
mit Behinderung, Dienste für Menschen
im Alter, Förderschulen und aus anderen
Bereichen, Ergotherapeuten
Gastdozent
Zeljiko Vlahovic,Ergotherapeut,
Klangpädagoge
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
350,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Klangschalen werden zur Verfügung
gestellt und können nach dem Seminar
erworben werden.
ZIELE / NUTZEN
Die Klangmassage nach Peter Hess® bietet
vielfältige Möglichkeiten der Sinnesschulung und sozialen Interaktion. Bei fachkundigem Einsatz kann diese Methode ein
wertvoller Begleiter in den verschiedenen
Arbeitsfeldern der Dienste für Menschen
mit Behinderung sein.
INHALTE
• Einsatzmöglichkeiten in der Praxis bei
Menschen mit Behinderung
69
Menschen mit Behinderung
Peter Hess entwickelte die Klangmassage
Anfang der 80er Jahre. Sie ist eine Methode,
die aus der Praxis für die Praxis entstanden
ist und sich als solche stetig weiter entwickelt hat und den gezielten Einsatz in
Heilfachberufen, in Pädagogik, Beratung
und Therapie findet - als eigenständige
sowie begleitende Methode. Forschungen
aus den Bereichen Musiktherapie, Schwingungsmedizin, Chronobiologie und der
Pädagogik weisen auf vielfältige und
komplexe Wirkungen des Einsatzes von
Klängen hin.
Die Klangmassage zeichnet sich durch
ihren entspannenden, stress- und angstreduzierenden Charakter aus. Die Klänge
und Vibrationen stimulieren vor allem über
Hör- und Tastsinn, Körper und Gehirn.
Praxiserfahrungen, zum Beispiel in der
Rehabilitation von Schlaganfallpatienten
zeigen, dass sich Klänge positiv auf die
Neuroplastizität des Gehirns, die Reorganisation bzw. Neuvernetzung neuronaler
Verbindungen auswirken.
1420
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Menschen mit Behinderung
Positive Verhaltensunterstützung
Das Konzept zum Umgang mit Problemverhalten bei
Menschen mit geistiger Behinderung und Autismus eine Einführung
Herausfordernde Verhaltensweisen von
Menschen mit geistiger Behinderung oder
Lernschwierigkeiten stellen in der Praxis
ein großes Problem dar. Häufig wird die
Erfahrung gemacht, dass psychiatrische
oder psychotherapeutische Hilfen im
Falle herausfordernder Verhaltensweisen
(Verhaltensauffälligkeiten) unzweckmäßig sind oder bei weitem nicht für eine
Problemlösung ausreichen. Stattdessen
werden pädagogisch- und milieuorientierte
Hilfen benötigt.
Hierzu gibt es aber nur wenige Konzepte,
die sich als tragfähig und effektiv erwiesen
haben. Dazu zählt vor allem die Positive
Verhaltensunterstützung.
1421
Termin
3. bis 4. Juli 2015
1. Tag: 9.00 bis 16.30 Uhr,
2. Tag 9.00 bis 12.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Fachkräfte aus Dienste für Menschen mit
Behinderung, Fachdienste und andere
Interessierte
Gastdozent
Prof. Dr. Georg Theunissen, MartinLuther-Universität Halle/Wittenberg
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
220,00 Euro / 1,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Bezugsliteratur
Bezugsliteratur: Theunissen, G.: Positive
Verhaltensunterstützung,
Marburg 2008 (Lebenshilfe-Verlag)
ZIELE / NUTZEN
Ziel ist es, Wege für das praktische Arbeiten
aufzuzeigen, um eine moderne Behindertenarbeit auch im Falle herausfordernden
Verhaltens zu ermöglichen.
INHALTE
• Diskussion über PVU als Fortschrittsprogramm
• PVU im Einklang mit zeitgemäßer
Behindertenarbeit, Empowerment und
Inklusion
• Theoretische Grundzüge
• Diskussion über Praktische Möglichkeiten, Gemeinsamkeiten, Unterschiede,
Schattenseiten
70
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Zeitgemäße Behindertenarbeit
1422
Menschen mit Behinderung
Der Titel provoziert – gibt es doch dem
Anschein nach Formen einer Behindertenarbeit, die nicht zeitgemäß sind. Andererseits stellt sich die Frage: Was heißt denn
überhaupt zeitgemäß?
Die Veranstaltung versucht hierzu gemeinsam mit den Teilnehmenden Antworten
zu finden. Impulse für eine zeitgemäße
Behindertenarbeit bieten unzweifelhaft
Vorstellungen von Betroffenen, von Menschen mit Behinderungen, denen es um
Empowerment und Inklusion geht. Darauf
hat die UN-Behindertenrechtskonvention
reagiert. Ihre Prinzipien sind richtungsweisend für die Partizipation (Teilhabe)
behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben. Hierzu bedarf es einer Sozialraumorientierung.
Termin
8. Mai 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Fachkräfte aus Dienste für Menschen mit
Behinderung, Fachdienste und andere
Interessierte
Gastdozent
Prof. Dr. Georg Theunissen, MartinLuther-Universität Halle/Wittenberg
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Bezugsliteratur: Theunissen, G.: Lebensweltbezogene Behindertenarbeit und
Sozialraumorientierung, Freiburg 2012
(Lambertus)
ZIELE / NUTZEN
Auseinandersetzung mit zukunftsweisenden Impulsen und Leitgedanken für die
Arbeit mit Menschen mit Behinderung.
INHALTE
• Möglichkeiten der Umsetzung verschiedener Prinzipien und Konzepte
• anhand von zahlreichen Beispielen
auch aus anderen Ländern wie den
USA
METHODEN
Kurzreferate und Impulssetzungen, Plenumsdiskussionen und Arbeit in Kleingruppen
71
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Menschen mit Behinderung
Menschen im Autismus-Spektrum eine verstehende Sicht
Bis heute ist zu beobachten, dass Autismus
als Krankheit oder psychische Störung
aufgefasst wird. Daran hat sich mit der
Einführung des Begriffs der AutismusSpektrum-Störung nichts geändert. Hinzu
kommt, dass autistische Personen in erster
Linie im Lichte von Defiziten gesehen werden. Dagegen wenden sich Autisten und
Autistinnen. Eine führende Rolle nimmt
in dem Zusammenhang das US-amerikanische Autistic Self-Advocacy Network
ein, welches den Begriff des „AutismusSpektrums“ favorisiert.
1423
Termin
9. Oktober 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Dienste für Menschen
mit Behinderung und andere Interessierte
Gastdozent
Prof. Dr. Georg Theunissen, MartinLuther-Universität Halle/Wittenberg
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Bezugsliteratur:
Theunissen,G.; Paetz,H.: Autismus. Neues
Denken-EmpowermentBest Practice, Stuttgart 2011(Kohlhammer)
ZIELE / NUTZEN
• Auseinandersetzung mit der verstehenden Sicht , die wegbereitend für die
Praxis ist
• Kennenlernen von wirksamen Konzepten und Vorgehensweisen
INHALTE
• Verstehende Sicht von Autismus
• Unterschiede zwischen autismustypischen Merkmalen und zusätzlichen
Verhaltensauffälligkeiten
• Wunsch von Autisten und Autistinnen
nach Respekt, Verständnis und würdevollem Umgang
METHODEN
Impulsreferat mit Diskussionen im Plenum
und Kleingruppenarbeit
72
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Inklusion als Menschenrecht
1424
Menschen mit Behinderung
Inklusion als Menschenrecht ist nicht nur
ein Thema für Menschen mit Behinderungen. Nur wenn alle mitmachen, kann
Inklusion gelingen. Es ist für alle Menschen
wichtig, die nicht voll und gleichberechtigt an allen Bereichen der Gesellschaft
teilhaben können. In diesem Seminar
werden menschenrechtliche Grundlagen
von Inklusion und Teilhabe erörtert sowie
praktische Methoden wie die „persönliche
Zukunftsplanung“ erprobt.
ZIELE / NUTZEN
• Sensibilisierung für Inklusion
• Erprobung und Diskussion praktischer
Methoden und Verfahren
Termin
24. September 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Dienste für Menschen
mit Behinderung (Wohnen, Arbeit- und
Tagesstruktur, Offene Hilfen)
Gastdozentin
Professor Dr. Claudia Lohrenscheidt,
Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit,
Hochschule Coburg
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
INHALTE
• Einführung in Grundlagen: Menschenrechte und Inklusion
• Inklusion, Gleichheit und Diskriminierungsschutz
• Materialien und Methoden zur inklusiven Menschenrechtsbildung
• praxisrelevante Beispiele und Dialoge
73
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Lösungsorientierte Elternarbeit in der Praxis
Menschen mit Behinderung
-systemische Theorie und Denkweise als Grundlage
1425
INHALTE
• Was bewegt die Eltern?
• Strukturierung eines positiven Beratungsgespräches mit Eltern , Institutionen etc.
• Auftragsklärung
• Gibt es überhaupt erfolglose Elterngespräche?
• Umgang mit Widerstand
• Nutzung von Stärken und Schwächen
der Familie, des Kindes und des sozialen Umfeldes
• Lösungsorientierte Fragetechniken
• Einbeziehen der Kinder und Jugendlichen in den Prozess der Zielfindung
• Systemische Ansätze und Theorien in
den eigenen Alltag einbauen
Was bewegt Eltern eines Kindes, welches
vielleicht aufgrund seiner Besonderheiten
anders ist als die anderen Kinder? Was bewegt die Kinder und Jugendlichen, die als
anders gelten? Was bewegt die Mitarbeitenden vor Ort? Wie sehen sie ihre Arbeit?
Auf der Grundlage dieser Fragen wird ersichtlich wie komplex und herausfordernd
die Anforderungen an die Mitarbeitenden
in der täglichen Praxis sind. Dabei geht
es nicht nur darum, ein einfühlsames ,
erfolgreiches Gespräch mit den Eltern zu
führen. Vielmehr geht es darum, die eigenen fachlichen und menschlichen Erfordernisse und Bedürfnisse in Einklang mit
den Bedürfnissen der Kinder, Eltern und
Institutionen zu bringen. Nur in diesem
Wechselspiel ist eine einfühlsame und zielorientierte Elternarbeit zu gewährleisten.
Die systemische Praxis und Denkweise
bietet eine gute Grundlage, diese Erfordernisse und Bedürfnisse miteinander zu
verknüpfen und dadurch ein hohes Maß
an gemeinsamen Verstehen und Handlung
zu erreichen.
Termin
10. bis 12. März 2015
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Dienste für Menschen
mit Behinderung, Kindertagesstätten,
Schulen, aus der Beratung und andere
Interessierte
Gastdozent
Fritz Grau, Heilpädagoge,
Familientherapeut (DGSF)
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
440,00 Euro / 3 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
• Anregungen und Beispiele für eine
an den Bedürfnissen aller Beteiligten
orientierten Elternarbeit
• Wege heraus aus den alltäglichen
Fallen
• Ziel einer offenen und vertrauensvollen
Eltern- und Familienarbeit
• Mehr Zufriedenheit in der täglichen
Arbeit
• Erkennen der Grenzen und Möglichkeiten
74
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Sinn- und wertorientiertes Arbeiten
In helfenden Berufen – ob als Sozialpädagogen/innen, Heilpädagogen/innen,
Erzieher/innen, Krankenschwestern, Pfleger,
Ärzte etc. stehen Sie in der Betreuung von
Menschen immer wieder im Spannungsfeld
von neuen großen Herausforderungen und
Veränderungen.
Dabei kommt es darauf an, dass nicht Sie
von diesen vielfältigen Anforderungen
gestaltet werden, sondern dass Sie selbst
oder mit Ihrem Team zusammen diese
Herausforderungen und Veränderungen
sinnvoll gestalten.
Das ist eine enorme Anforderung an die
Fachkompetenz und vor allem an die Sozial- und Persönlichkeitskompetenz aller
Beteiligten (Teamfähigkeit und Führung
der eigenen Person).
Um diese Aufgabe sinnvoll meistern zu
können bedarf es eines gelebten Wertesystems, das die zu begleitenden Menschen
zwar in den Mittelpunkt stellt, aber Werte- und Sinnerfahrung für alle Beteiligten
schafft und ermöglicht.
1426
• Gegenseitige Achtung, Wertschätzung
und gelingende Kommunikation
• Sinnvoller Umgang mit belastenden
Situationen
• Persönliches Wachstum - Erweiterung
der eigenen Kompetenzen und des
Selbstwertes
METHODEN
Theoretische Inhalte werden verknüpft
mit persönlichen Erfahrungen und dem
beruflichen Kontext
Termin
14. bis 15. Juli 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Fachkräfte aus Dienste für Menschen mit
Behinderung, Dienste für Menschen im
Alter, Gesundheit und Interessierte
Gastdozenten
Ullrich Oechsle, Theologe,
Logotherapeut und Existenzanalytiker
Gisa Oechsle, Mentorin für Wertorientierte
Persönlichkeitsbildung (WOP)
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
Ziel ist die Stärkung der spezifisch menschlichen Gestaltungskräfte durch einen vertieften Blick auf vorhandene Möglichkeiten
und Schwierigkeiten. Grundlage ist dabei
die Motivationstheorie und Wertlehre
Viktor E. Frankls (Begründer der Existenzanalyse und Logotherapie)
INHALTE
• Suche nach Sinn und Verwirklichung
von Sinnmöglichkeiten (nicht nur) im
beruflichen Kontext
75
Menschen mit Behinderung
im Spannungsfeld von pädagogischen, pflegerischen und
therapeutischen Berufen
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Ich lasse mich ein - ich grenze mich ab
Menschen mit Behinderung
Fortbildung zu Nähe und Distanz
Im sozialen Bereich allgemein und dabei
speziell in der Beratungs- und Betreuungsarbeit wird man immer wieder mit
dem Thema „Nähe-Distanz“ konfrontiert.
Wie weit ist die persönliche Nähe zum Klienten notwendig, um angemessen helfen
und unterstützen zu können? Wie groß ist
die notwendige Distanz, um nicht in die
Problematik des Klienten hineingezogen
zu werden?
Dabei hat in der Behindertenpädagogik
seit geraumer Zeit eine Entwicklung weg
von der beschützenden Fürsorge hin zur
Assistenz und Selbstbefähigung stattgefunden. Diese Grundsätze sind jedoch
im Einzelfall nicht immer ganz klar und
eindeutig anzuwenden.
1427
INHALTE
• Verschiedene Dimensionen der räumlichen Nähe
• Emotionale Nähe als Voraussetzung für
die Beratungs- und Betreuungsarbeit
• Sympathie, Antipathie, Empathie - drei
Ebenen des Gefühls
• Fürsorglich assistieren - den Spagat
erfolgreich bewältigen
• Die eigenen Grenzen erkennen und
angemessen damit umgehen
METHODEN
Kurzvorträge, Diskussion, Gruppenarbeit,
Fallgespräche, Übungen
Termin
23. bis 24. Juni 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Dienste für Menschen
mit Behinderung
Gastdozent
Thomas Peddinghaus, Diplom-Psychologe,
Supervisor, Coach
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
In diesem Seminar wird neben den allgemeinen Grundsätzen der Beziehungsgestaltung vor allem die spezielle Situation
im Umgang mit behinderten Menschen
und deren Angehörigen näher beleuchtet.
Die in dieser Konstellation entstehenden
Konflikte und unterschiedlichen Einschätzungen können anhand von Fallbeispielen
besprochen werden.
Das eigene Handeln reflektieren, um das
persönliche Gleichgewicht zwischen Nähe
und Distanz zum Betreuten wahren zu
können, ist der Nutzen des Seminars.
76
fort- und weiterbildung - Menschen mit Behinderung
Herausforderndes Verhalten bei Kindern
und Jugendlichen
INHALTE
• Erscheinungsformen herausfordernden
Verhaltens
• Typische Verhaltensmuster sowohl der
Betreuten wie der Betreuer erkennen
• Gruppendynamische und systemische
Einflüsse und Sichtweisen
• Methodische Fallbesprechungen
• Strategien des Umgangs mit herausforderndem Verhalten
• Grenzen erkennen und richtig setzen
• Verbesserung und Erweiterung der
eigenen Handlungskompetenz
Termin
21. bis 22. Oktober 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus Dienste für Menschen
mit Behinderung, Betreuer von Gruppen
mit verhaltensauffälligen Kindern und
Jugendlichen, Lehrkräfte an Schulen
Gastdozent
Thomas Peddinghaus, Dipl.-Psychologe,
Supervisor
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
Im Seminar besteht die Möglichkeit, sich
als Einzelner oder als Einrichtung klarer
zu werden, welches die angemessene
Umgangsweise mit dem Thema ist. Anhand von Fallbeispielen aus der eigenen
Praxis werden mögliche Strategien zur
Bewältigung der Problematik aufgezeigt
und entwickelt.
77
Menschen mit Behinderung
Das Thema „Verhaltenauffälligkeiten“, bzw.
„herausforderndes Verhalten“ gewinnt
nicht nur im Behindertenbereich immer
mehr an Bedeutung. In vielen Bereichen
der Betreuungs- und Erziehungsarbeit, vom
Jugend- bis zum Seniorenalter, scheint die
Problematik immer dringlicher zu werden.
Die Gründe hierfür sind vielschichtig, sie
können u.a. bei den immer komplexer
werdenden Krankheitsbildern selbst als
auch bei den wachsenden Spannungen
zwischen verschiedenen Untergruppen
gerade in heterogen zusammengesetzten
Gruppen vermutet werden. Meist dreht es
sich dabei um die Problematik des richtigen
Umgangs mit Kindern und Jugendlichen,
die die Grenzen des „normalen“ Verhaltens
regelmäßig übertreten.
Unabhängig von der Frage nach den möglichen Gründen stellt sich für Fachkräfte
die Frage nach den passenden und richtigen Umgangsweisen mit Verhalten, das
auffällt, bzw. herausfordert. Wo liegen die
Herausforderungen für den Einzelnen und
für die jeweilige Institution und wie können Strategien entwickelt und verbessert
werden, die sowohl dem jeweiligen Klientel
als auch dem betreuenden Personal zugute
kommen?
1428
fort- und weiterbildung - Pflege
Pflege
Depressions-Praxis-Seminar
1601
In diesem Seminar für Pflegekräfte wird
neben der Vermittlung von Fachwissen
ein Schwerpunkt auf dem Verstehen des
Wesens dieses Krankheitsbildes gelegt.
Darauf aufbauend werden verschiedene
pflegerisch – therapeutische Interventionen vorgestellt und zusammen mit den
Teilnehmern auf die eigene Praxis hin
bearbeitet.
Jeder Mensch ist manchmal niedergeschlagen, verstimmt und zweifelt an sich selber.
Das gehört zum menschlichen Dasein
dazu. Etwa 20 % der Menschen entwickeln
über ein Stimmungstief hinaus, zeitweise
eine Depressivität. Es wird daraus eine
ernstzunehmende Erkrankung, die einer
Behandlung bedarf und einer angemessenen Begleitung.
In stationären Einrichtungen ist die Depressivität ein völlig unterschätztes Phänomen.
Sie beeinträchtigt die Lebensqualität der
betroffenen Bewohner in erheblichem
Maße, wird aber selten diagnostiziert
von Seiten der Ärzte. Bewusst oder gar
als Herausforderung, wird Depressivität
von Einrichtungen oder den Mitarbeitern
wenig konkret wahrgenommen. Manche
Bewohner bringen eine depressive Störung
bereits mit, oder entwickeln eine solche
in der Einrichtung, zum Teil auch im Zusammenhang mit einer Demenz. An die
Mitarbeiter allerdings stellt die pflegerisch
– therapeutische Begleitung von depressiven Menschen hohe Ansprüche, da die
Depressivität stark auf das Umfeld abfärbt.
Das Wesen der Erkrankung blockiert eine
traditionell aktivierende Pflege. So fühlen
sich Pflegende manchmal hilflos oder frustriert und kommen immer wieder an die
eigenen Grenzen. Dies passiert oft ohne
bewusstes Erkennen der Depressivität.
Termin
17. November 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Mutterhaus
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Marcello Cofone, Dipl.-Psychogerontologe
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
78
fort- und weiterbildung - Pflege
Borderline-Persönlichkeitsstörungen
1602
Wie fühlt sich ein Mensch mit „Borderline“?
Wieso kracht es so oft an so vielen Baustellen? Wieso fügen sich jene Menschen
überhaupt Schnittverletzungen zu?
Pflege
Ziele / NUTZEN
Im Seminar widmen wir uns der Erlebniswelt von Menschen mit einer Borderlinesymptomatik und wollen diese verstehbar
machen. Dadurch kann der pflegerische
Umgang mit betroffenen Menschen professionalisiert werden.
Termin
29. bis 30. Januar 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Interessierte aus der Pflege
Gastdozentin
Christa Westphal, Krankenschwester am
Universitätsklinikum Erlangen, Psychiatrische Tagesklinik, Gestalttherapeutin,
Heilpraktikerin
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
280,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Inhalte
Wir beschäftigen uns mit den möglichen
Ursachen für die Entstehung des Borderlinesyndroms, den Diagnosekriterien, der
Abgrenzung zu anderen Krankheitsbildern,
der Erlebenswelt der Menschen und den
Therapiemöglichkeiten. Ein Schwerpunkt
liegt auch auf der Kontakt- und Beziehungsgestaltung.
Methoden
Anhand eines Skriptes wird das Grundwissen gemeinsam erarbeitet. Dabei sollen
bereits gemachte Erfahrungen und offene
Fragen reichlich Raum finden. Bei Bedarf
werden kurze Rollenspielsequenzen mit
eingebaut, um Kommunikationsformen
für den manchmal schwierigen Gesprächsund Kontaktaufbau kennenzulernen.
79
fort- und weiterbildung - Pflege
Pflege
Umgang mit suizidalen Menschen
in der Beratung
1603
METHODEN
Auf Wunsch können im Rollenspiel, hier
im geschützten Rahmen einer Interessensgruppe, gerne Gesprächstechniken
geübt werden.
In unserer täglichen Arbeit können uns
Menschen begegnen, die uns offenbaren,
dass sie schon über Suizid nachgedacht
haben, Todeswünsche haben, einfach nicht
mehr aufwachen wollen. Manchmal beschleicht einen auch einfach im Gespräch
das Gefühl, der Mensch gegenüber könnte
gefährdet sein, man nimmt ihn sozusagen
„mit nach Hause“, hat kein gutes Gefühl,
ihn alleine zu lassen. Wie soll man nun
reagieren? Wie kann man einschätzen, ob
derjenige schon konkrete Pläne hat und einer akuten Behandlung bedarf oder es sich
noch um ein Vorstadium handelt? Wann
sollte uns ein Schweigen stutzig machen?
Termin
11. Februar 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Pflegekräfte aus der stationären und
ambulanten Pflege, Mitarbeitende in der
Beratung und Interessierte
Gastdozentin
Christa Westphal, Krankenschwester am
Universitätsklinikum Erlangen, Psychiatrische Tagesklinik, Gestalttherapeutin,
Heilpraktikerin
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
Die Teilnehmer erhalten Handwerkszeug,
um in schwierigen Situationen professionell im Umgang mit suizidgefährdeten
Menschen zu handeln. Die Fähigkeit, Suizidalität beim Gegenüber im beruflichen
Setting anhand von Fach- und Erfahrungswissen sicherer einzuschätzen, kann hier
vertieft werden.
INHALTE
Zunächst wird Grundlagenwissen zum
Thema Suizidalität und über erprobte Gesprächstechniken vermittelt. Die gemachten Erfahrungen finden hier ihren Raum
und Lösungsansätze werden gemeinsam
besprochen und bearbeitet. Rechtliche
Voraussetzungen und allgemeine Informationen zur Weiterleitung an andere
Institutionen finden ebenfalls ihren Platz.
80
fort- und weiterbildung - Pflege
Krisenintervention / Krisenmanagement
Als Führungskraft sicher und kompetent handeln
1604
Pflege
Der Alltag in stationären Pflegeeinrichtungen ist nicht geschützt vor außergewöhnlichen Krisensituationen, welche die
Mitarbeiter, Bewohner, Anghörige und
andere Beteiligten in einem hohen Maß
erschüttern kann.
Situationen wie Selbsttötung von Bewohnern, Tod durch Gewalteinwirkung oder
Brandgeschehen mit Todesfolge kann
auch in einer stationären Einrichtung
vorkommen.
ZIELE / NUTZEN
Diese Fortbildung richtet sich an Führungskräfte, die in Krisensituationen über Basiskenntnisse der Interventionsmöglichkeiten
verfügen sollten um die Krisensituation gut
zu steuern und zu begleiten.
Termin
11. November 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Führungskräfte aus stationären
Einrichtungen
Gastdozentin
Petra Mayer, Referentin für Palliative
Praxis und Schmerzmanagement
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Differenzierung von Begrifflichkeiten:
Krise, Belastende Ereignisse, Akute
Belastungsreaktion und Posttraumatische Belastungsreaktion
• Aufgabe in der Basiskrisenintervention
• Regeln zur Psychischen Ersten Hilfe
• Struktur im Krisenmanagement
• Aufgaben von Führungskräften
81
fort- und weiterbildung - Pflege
Pflege
Einführungstag Palliative Geriatrie
1605
Unter Palliativer Geriatrie versteht man die
umfassende, interprofessionelle Fürsorge
für multimorbid geriatrische Patienten in
fortgeschrittenen Krankheitsstadien. Damit
auch hier Lebensqualität trotz belastender
Symptome erreicht werden kann, benötigen diese oftmals über einen langen
Zeitraum eine symptomorientierte und
lindernde Pflege und Therapie. Damit dies
gelingen kann, ist ein einheitlicher Pflegeprozess notwendig.
ZIELE / NUTZEN
Sensibilisierung von palliativgeriatrischer
Kompetenz
Termin
24. März 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Pflegekräfte, PalliativeCare-Fachkräfte und
Führungskräfte
Gastdozentin
Petra Mayer, Referentin für Palliative
Praxis und Schmerzmanagement
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Modell „Palliative Geriatrie“
• Krankheitsbilder
• Merkmale des palliativgeriatrischen
Patienten
• Alltagsethik
• Möglichkeiten des Praxistransfers
82
fort- und weiterbildung - Pflege
Weiterbildung
Basisweiterbildung zur Palliative Care
Pflegefachkraft
„Palliativmedizin und Hospizarbeit“ am
Bayerischen Staatsministerium für Arbeit
und Sozialordnung, Familie und Frauen.
Termine
4 Module á 5 Tage
Termine auf Anfrage
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau
Zielgruppe
Interessierte mit einer abgeschlossenen
Berufsausbildung als Pflegefachkraft
(Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in)
Gastdozent
Martin Alsheimer, Dipl.-Pädagoge,
Dipl.-Trauerberater, Socialmanager
(Pädagogische Leitung)
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
1800,00 Euro incl. Seminarunterlagen und
Pausenverpflegung, zuzügl. Mittagessen
(auf Wunsch)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
20 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
InhaltE
• Kulturell-gesellschaftspolitische und
rechtlich-ethische Themen
• Palliativ-medizinische und -pflegerische Themen
• Psycho-soziale und spirituell-religiöse
Themen
• Organisatorische Themen
Die Kurskonzeption orientiert sich an
den curricularen Empfehlungen, die für
die Qualifikation hauptamtlicher MitarbeiterInnen in der Sterbebegleitung
entwickelt wurden und an den Empfehlungen der Arbeitsgruppe des Expertenkreises
83
Pflege
Palliative Care bezeichnet ein umfassendes
Konzept für die Pflege, Begleitung und
Betreuung von schwerkranken, sterbenden
Menschen und ihren Angehörigen. Ziel
ist, eine bestmögliche Lebensqualität in
der letzten Lebensphase zu erreichen. Die
Hospizbewegung und die Palliativmedizin
mit ihren ambulanten und stationären
Einrichtungen haben hier Pionierarbeit
geleistet. Der Kurs qualifiziert Sie, als
examinierte Pflegekraft, innerhalb Ihrer
jeweiligen Einrichtung (Alten- und Pflegeheim, Sozialstation, Krankenhaus, Hospiz,
Palliativstation etc.) palliativ-pflegerisch
zu arbeiten, zu beraten und anzuleiten.
Für die Fachkräfte in ambulanten Hospizund Palliativberatungsdiensten ist der
Kurs verpflichtend (Anforderungsprofil,
Rahmenvereinbarung nach § 39 a Abs. 2
Satz 6 SGB V).
1606
fort- und weiterbildung - Pflege
Pflege
Begleitung in der letzten Lebensphase
1607
• Selbstpflege und Burnout-Prophylaxe
• Beraten und Begleiten von
Angehörigen
• Abschied und Trauer
• Sterben Demenzkranke anders?
• Auseinandersetzen mit der eigenen
Endlichkeit
In den letzten Jahren hat das Thema Sterbebegleitung durch die Hospiz- und Palliativbewegung immer mehr an öffentlichem
Bewusstsein gewonnen. Der Tod gehört
zum Leben, doch immer wieder überrascht
er uns und überwältigt uns. „Uns“ als professionelle BegleiterInnen am Lebensende,
die Angehörigen und die Menschen, die mit
ihm konfrontiert sind. Wie können wir als
Pflegende in dieser Lebensphase hilfreich
anwesend sein und gut mit der Situation
umgehen? Wie begegnen wir existentiellen
Fragen, wie beispielsweise der Frage nach
dem Sinn von Leiden? Welche organisatorischen Dinge müssen gegeben sein, um ein
würdevolles Sterben in Ihrer Einrichtung zu
ermöglichen? Wann ist eigentlich jemand
„sterbend“ und was antworten wir auf die
Frage, „wie lange dauert es wohl noch“?
Sie haben die Möglichkeit entsprechend Ihren
Wünschen aus den angebotenen Inhalten,
das auszuwählen, was Sie für Ihre Praxis
brauchen.
Termin
29. Oktober 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Mutterhaus
Zielgruppe
Interessierte aus allen Fachbereichen
Gastdozent
Rainer Teufel, Gesundheits- und Pflegepädagoge B. A., Palliative-Care-Fachkraft
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
Ziel des Seminars ist, dass Sie durch die
persönliche Auseinandersetzung an Sicherheit im Umgang mit dem Thema „Tod und
Sterben“ gewinnen, so dass „ein Ende ohne
Schrecken“ gelingt.
INHALTE
• palliative Grundhaltung
• Pflege und Begleitung in der Sterbephase
• Begriffsklärung „Finalphase“
84
fort- und weiterbildung - Pflege
Weiterbildung
Hospizbegleiterschulung -
für angehende Hospizbegleiter/in und intressierte an der
Hospizarbeit
Termine
Wochenende 06./07.03.2015
Wochenende 27./28.03.2015
Wochenende 24./25.04.2015
Wochenende 12./13.06.2015
Wochenende 10./11.07.2015
Wochenende 18./19.09.2015
Wochenende 16./17.10.2015
jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr
Ort
Neuendettelsau, Mutterhaus
Zielgruppe
Angehende Hospizbegleiter/in
Intressierte aus allen Bereichen
Gastdozenten
Martin Alsheimer, Dipl. Pädagoge
Sr. Erna Biewald, Dipl.Rel.päd.(FH)
Fredrike Bracht, Supervisorin
Doris Holz, Einsatzleitung HoV Gunzenhausen
Susanne Pfleger-Alsheimer, Dipl. Atempädagoging
Ulrich Jendrzej u. Melina Redlingshöfer
Einsatzleitung HoV-Ansbach
Dr. Barbara Ploster, SAPV-Team Ansbach
DS Irene Riedel, Klinkseelsorgerin
DS Christiane Schuh, Palliativ Care Fachkraft
Leitung
Eveline Groner, Koordinatorin HoV
Neuendettelsau/Windsbach
Seminargebühr / Dauer
450,00 Euro / 14 Tage
Anmeldung
Mutterhaus - Büro der Oberin
Wilhelm-Löhe-Str. 16
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2263
Vorraussetzung für die Mitarbeit im Hospizverein ist das Klärungs- und Entscheidungsgespräch.
INHALTE
• Verbale und Nonverbale Kommunikation
• Spiritualität und spirituelle Begleitung
• Psychosoziale Aspekte
• Ethische Fragen
• Trauer und Trauerbegleitung
• Einblick in die Palliativmedizin und
Pflege
• Sterbebegleitung bei demenziell Erkrankten
• Selbstpflege
• Besichtigung Palliativstation/ stationäres Hospiz
85
Pflege
Die Hospizbewegung setzt sich seit vielen
Jahren für würdiges Sterben ein. Hospizbegleiter/innen bieten an, Schwerkranke und
Sterbende auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Sie bemühen sich in Zusammenarbeit
mit allen Beteiligten würdevolles Leben
bis zuletzt zu unterstützen. Das Seminar
bietet die Grundlage für den Dienst als
Hospizbegleiter/in. Es Umfasst vielfältige
Informationen zum Sterben und seinem
Umfeld und ermöglicht die Auseinandersetzung mit eigenen Vorstellungen vom
Tod. Das Seminar macht sensibel für einen
guten Umgang am Sterbebett und übt
Wahrnehmung, sowie Kommunikation mit
Schwerkranken und Sterbenden ein.
1608
fort- und weiterbildung - Pflege
Patientenrechte am Lebensende
Pflege
Aktuelle Weiterentwicklungen in Gesetzgebung und
Rechtssprechung
1609
Patientenrechte am Ende des Lebens sind
seit vielen Jahren Gegenstand ethischer
und rechtlicher Diskussionen und auch der
anwaltlichen Beratung. Auch der Gesetzgeber ist inzwischen tätig geworden und
hat Vorgaben für die Patientenverfügung
und andere Rahmenbedingungen für Palliativpflege und Sterbebegleitung gemacht.
Daher denkt man doch schon alles über
dieses Thema zu wissen und lässt sein Handeln manchmal von populären (Rechts-)
Irrtümern leiten.
ZIELE / NUTZEN
Dem möchte dieses Seminar mit Handlungs- und Abwägungskompetenz in Fallbeispielen entgegen wirken. Sie sollen sich
in schwierigen, rechtlichen und emotionalen Rahmenbedingungen sicher fühlen.
Termin
12. Mai 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus der Pflege und aus anderen Bereichen, Ärzte
Gastdozentin
Dr. Anette Oberhauser, Rechtsanwältin
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
Verwendet werden Fallbeispiele und
Gesprächsführung aus der Sicht des beratenden Anwalts im Gesamtkontext von
Strafrecht, Betreuungsrecht und dem seit
2013 geltenden Patientenrechtegesetz.
Auch soll nicht zu kurz kommen, wann
im Palliativkontext Pflegefehler entstehen
können und wie die Rechtsordnung diese
bewertet.
86
fort- und weiterbildung - Pflege
Expertenstandard Ernährungsmanagement
Update zum Expertenwissen Ernährungsmanagement
in der Pflege
1610
Pflege
Der Expertenstandard erläutert, wie eine
professionelle Pflege gestaltet werden
muss und welche Möglichkeiten Pflegefachkräfte haben, um kranken und pflegebedürftigen Menschen trotz Einschränkungen eine befriedigende und weitgehend
selbstständige Nahrungsaufnahme zu
ermöglichen.
Im Zentrum dieses Aufgabenbereichs
stehen die frühzeitige Risikoeinschätzung
und darauf aufbauend die Auswahl und
Durchführung geeigneter individueller
Maßnahmen.
Termin
23. Juni 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Interessierte aus der Pflege und aus
anderen Bereichen
Gastdozentin
Ute Lukasch, Dipl.-Ing. für Ernährungund Versorgungsmanagement
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
Die praktische Umsetzung des Expertenstandards vorzubereiten. Die Teilnehmer/
innen werden befähigt den Expertenstandard „Ernährungsmanagement“ zu
verstehen und anzuwenden.
INHALTE
• Grundlagenwissen Definition, Risiken
und Folgen von Mangelernährung
• Einschätzung von Anzeichen und Risiken einer Mangelernährung
• Planung und Durchführung von individuellen Maßnahmen
• Multiprofessionelle Zusammenarbeit
• Vorgehen bei Menschen mit Demenz
und in Situationen der Nahrungsverweigerung
• Evaluation der eingeleiteten Maßnahmen
87
fort- und weiterbildung - Pflege
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
Pflege
Expertenwissen zur Dekubitusprophylaxe
1611
Nach wie vor stellt die Vermeidung von
Dekubitus die Pflegekräfte in allen Bereichen vor große Herausforderungen. Für die
Betroffenen ergeben sich schwerwiegende
Einschränkungen der Gesundheit und der
Lebensqualität, weshalb der Entstehung
eines Dekubitus konsequent vorgebeugt
werden muss.
ZIELE / NUTZEN
Kompetenzen zur Umsetzung von aktuellen
Maßnahmen zur Dekubitusprophylaxe, die
patientenorientiert durchgeführt und nach
den Pflegetransparenzkriterien professionell dokumentiert werden müssen
Termin
15. Dezember 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Pflegefachkräfte aus allen Bereichen,
Wundexperten, Qualitätsbeauftragte
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Anerkennung als Rezertifizierungskurs für
Wundexperten ist beantragt
INHALTE
• Hintergründe zur Entstehung und
Bedeutung von Expertenstandards
• Aktuell gültiges Wissen zu Dekubitusentstehung und Ursachen
• Notwendigkeit der Risikoeinschätzung
• Bewegungsförderung und TransferTechniken im Hinblick auf den individuellen Bewegungsförderungsplan
• Hilfsmittel zur Druckentlastung und
Druckverteilung
• Anleitung und Beratung unter Einbezug geeigneter Informations- und
Schulungsmaterialien
• Anforderungen an die Kontinuität der
Maßnahmen zur Dekubitusprophylaxe
• Effektivität prophylaktischer Maßnahmen
88
fort- und weiterbildung - Pflege
Expertenstandard Pflege von Menschen
mit chronischen Wunden
1612
Update zum Expertenwissen chronischer Wunden
Eine chronische Wunde bedeutet für den
Betroffenen zusätzlich zu den körperlichen
Beschwerden immer auch eine Einschränkung seiner Lebensqualität. Oftmals geht
mit einer Belastung des sozialen Umfeldes
ein Rückzug aus dem gesellschaftlichen
Leben einher.
Der Expertenstandard stellt den Menschen
in den Mittelpunkt und nicht die Wunde,
auf die sich Betroffene oft reduziert fühlen.
Die Ansätze des Standards beschäftigen
sich entsprechend mit den wund- und
therapiebedingten Einschränkungen, wie
Schmerzen, Geruchs- und Exsudatbelästigungen, Mobilitätseinschränkungen sowie
Einschränkungen der Körperhygiene. Durch
die Förderung des gesundheitsbezogenen
Selbstmanagement des Patienten sollte
unter Berücksichtigung seiner Wund- und
der individuellen Lebenssituation eine bestmögliche Lebensqualität erreicht werden.
• Hygienische und fachgerechte Wundversorgung
• Schulung und Beratung von Patienten/
Angehörigen
• Evaluation
ZIELE / NUTZEN
Kompetenzen zur Umsetzung von aktuellen
Maßnahmen zur Versorgung von chronischen Wunden, die patientenorientiert
durchgeführt und professionell dokumentiert werden müssen
INHALTE
• Grundlagenwissen
• Pflegerische Anamnese und Wundassessment (inkl. Fotodokumentation)
• Unterstützung/Hilfe bei therapie- und
wundbedingten Einschränkungen
89
Pflege
Termin
9. Juni 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Pflegefachkräfte aus allen Bereichen,
Wundexperten, Qualitätsbeauftragte
Gastdozentin
Kerstin Protz, Projektmanagerin Wundforschung im Comprehensive WoundCenter
(CWC) Uniklinikum Hamburg-Eppendorf,
Referentin für Wundversorgungskonzepte, Vorstandsmitglied Wundzentrum
Hamburg e.V.
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Anerkennung als Rezertifizierungskurs für
Wundexperten ist beantragt.
fort- und weiterbildung - Pflege
Pflege
Expertenstandard Entlassungsmanagement
1613
Der vorliegende Expertenstandard konzentriert sich auf die Entlassung aus der
Klinik als die Situation, die am häufigsten
Versorgungsbrüche erzeugt. Sein Ziel ist,
systematisch aus pflegerischer Perspektive
dem Entstehen von Versorgungsbrüchen
bei der Patientenentlassung durch eine
gezielte Vorbereitung von Patienten und
Angehörigen sowie durch einen besseren
Informationsaustausch zwischen den am
Entlassungsprozess Beteiligten entgegenzuwirken. Dies erfordert den Blick auf
die Lebenserfordernisse der Patienten im
nachstationären Setting zu richten, womit die prozessorientierte Sichtweise des
Casemanagement zum Ausdruck kommt.
ZIELE / NUTZEN
Grundlegendes Verständnis in das Fallmanagement und aktuelle Erfordernisse zum
Entlassungsmanagement in der Pflege
Termin
12. November 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Pflegefachkräfte aus allen stationären
Bereichen im Krankenhaus
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Hintergründe und Bedeutung von
Expertenstandards
• Grundlagen Prozessmanagement
• Anforderungen aus dem Expertenstandard Entlassungsmanagement
• Umsetzung im klinischen Bereich der
Diakonie Neuendettelsau
• Perspektive Betroffener und aus der
Sicht nachstationärer Versorgung
90
fort- und weiterbildung - Pflege
Update Ulcus cruris und die Patientenedukation
Was müssen Patienten zu ihrer Erkrankung wissen?
INHALTE
• Hintergründe und Bedeutung von
Expertenstandards
• Assessmentinstrumente
• Venengymnastik, Hydrotherapie, entstauende Lagerung
• Hautpflege
• Kommunikation Selbstpflegekompetenz, Wundheilung, Adhärenz
Termin
5. Mai 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Pflegefachkräfte aus allen Bereichen,
Wundexperten
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Anerkennung als Rezertifizierungskurs für
Wundexperten ist beantragt
ZIELE / NUTZEN
Neben dem aktuellen Wissensupdate der
Wundversorgung sowie entstauender
Maßnahmen werden Möglichkeiten zur
Förderung des Selbstmanagements im
Rahmen der Patientenedukation verdeutlicht.
91
Pflege
Das Ulcus cruris venosum ist die schwerste
Form der chronisch venösen Insuffizienz.
Der Therapiefocus liegt auf der Reduktion
der Volumen- und Drucküberlastung im
Venensystem.
Neben einem Update zur allgemeinen
Pathophysiologie soll der Fokus dieser Veranstaltung auf Maßnahmen der Prävention
in Form der Aktivierung der Muskelpumpe
etc. liegen. Die Wundheilung wird maßgeblich unterstützt durch Kompression,
gesunde Ernährung, angepasste Kleidung,
Schuhwerk, Hautpflege und Hochlagerung
der Beine und bildet den zweiten Teil. Abschließend wird die Aufgabe der Pflege in
Form der Patientenedukation fokussiert.
Denn mit dem Verständnis zu den Ursachen
und Therapie der Krankheit öffnet sich für
die Betroffenen die Möglichkeit einer weitgehend selbstständigen Alltagsgestaltung
und somit eine mögliche Verbesserung der
Lebensqualität.
1614
fort- und weiterbildung - Pflege
Vakuumtherapie - Upate
1615
Pflege
Rezertifizierungskurs ICW
Die Vakuumtherapie als eine Kombination
aus Wundverschluss und Abtransportsystem hat sich in der Versorgung von akuten,
sub-akuten und chronischen Wunden
etabliert. Die positiven Effekte wie z.B.
Verkleinerung des Wundödems und Förderung der Durchblutung im Wundareal sind
offenkundig und haben zu einer deutlichen
Beschleunigung der Wundheilung geführt,
dabei insbesondere der Granulationsförderung im Wundgebiet. Das Seminar soll die
Grundlagen der Vakuumtherapie vermitteln und dabei auf die Indikationen und
Kontraindikationen eingehen. Der praktische Teil der Veranstaltung beschäftigt
mit verschiedene Versorgungstechniken,
Pumpsystemen und der gesteigerten Lebensqualität für den Patienten.
Termin
20. Oktober 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Pflegekräfte aus allen Bereichen,
Wundexperten
Gastdozent
Florian Meister, Krankenpfleger für Intensivpflege und Anaesthesie, Wundexperte
ICW, Universitätsklinikum Erlangen
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Anerkennung als Rezertifizierungskurs für
Wundexperten ist beantragt
ZIELE / NUTZEN
Auseinandersetzung und Aktualisierung
der Grundlagen der VAC-Therapie
INHALTE
• Grundlagen VAC-Therapie
• Indikationen
• Kontraindikationen
• praktische Anwendungen
92
fort- und weiterbildung - Pflege
Diabetisches Fußsyndrom
1616
Rezertifizierungskurs ICW
• Diagnostik/Klassifikation (praktische
Übung)
• Stoffwechseloptimierung
• Durchblutungsförderung
• Fußinspektion, Schuh und Schuhwahl
(praktische Übung)
• Druckentlastung
• Wundmanagement (Fallbeispiel)
• Infektbekämpfung
• differenzierte Edukation
Termin
17. November 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Pflegefachkräfte, Wundexperten
Gastdozent
Florian Meister, Krankenpfleger für Intensivpflege und Anaesthesie, Wundexperte
ICW, Universitätsklinikum Erlangen
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Anerkennung als Rezertifizierungskurs für
Wundexperten ist beantragt
ZIELE / NUTZEN
Kompetenzen zur Umsetzung von aktuellen
Maßnahmen in der Prävention, Anleitung
und unterstützenden Behandlung von
Patienten mit diabetischem Fußsyndrom
INHALTE
• DFS, Definition, Ursachengefüge bei der
Entstehung diabetischer Fußkomplikationen
• Besonderheiten bei diabetischen
Wunden
93
Pflege
In Deutschland gibt es vermutlich mehr
als acht Millionen Zuckerkranke. Eine
Spätfolge des Diabetes mellitus ist das
diabetische Fußsyndrom (DFS), dessen
Häufigkeit weiterhin ansteigend ist. Jährlich entstehen ca. 200.000 neue Läsionen
an den Füßen von Diabetikern. Daraus
entwickeln sich oftmals chronische Wunden. Häufig besteht bei DFS-Patienten eine
periphere arterielle Verschlusskrankheit
(PAVK). Trotz intensiver Bemühungen um
Prävention, frühzeitige Diagnostik und
Stadien gerechter Behandlung werden in
Deutschland aufgrund des DFS jedes Jahr
ca. 20.000 Majoramputationen und über
20.000 Minoramputationen durchgeführt.
Viele davon sind prinzipiell vermeidbar,
wenn der Entstehung von Fußläsionen oder
Rezidivulzera vorgebeugt und rechtzeitig
an eine Verbesserung der arteriellen Durchblutung gedacht würde. Pflegekräfte haben
hierbei eine wichtiger Steuerungs- und Unterstützungsfunktion für die Betroffenen.
fort- und weiterbildung - Pflege
Update Stomamanagement
Pflege
Umgang mit dem künstlichen Darmausgang und Urostoma
Die Anlage eines Stomas stellt für jeden
unserer Patienten einen einschneidenden
Eingriff dar. Sicht- und spürbar verändert
sich die körperliche Unversehrtheit. Was
bisher selbstverständlich war – wie der
tägliche Gang zur Toilette – ist plötzlich
anders. Der Umgang mit dem Stoma ist
zunächst ungewohnt und muss geübt werden. Für eine unkomplizierte Funktionsweise ist seine sorgfältige Pflege unabdingbar.
Viele Betroffene leiden unter Ängsten, im
Alltag und bei der Arbeit mit dem Stoma
nicht zurechtzukommen, die von Pflegekräften ernst genommen werden müssen
und ggf. unter Einbeziehung zusätzlicher
Experten mit Beratung, Anleitung und
Unterstützung gelöst werden können.
1617
• Stoma-Versorgungssysteme
• Stomakomplikationen sowie Tipps und
Tricks in der Stomapflege
• Stomaversorgung aus nachstationärer
Sicht
Termin
24. Februar 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Pflegefachkräfte aus allen Bereichen
Gastdozenten
Prof. Dr. Klaus Günther, Facharzt für
Chirurgie, Viszeralchirurgie, Prokologe,
Curriculum „Minimal-invasive Chirurgie
Nicole Sußner, Krankenschwester, StomaTherapeutin, Wundmanagerin
Evelyn Häußler, Lehrerin für Pflegeberufe,
Wundexpertin ICW
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
Wissensupdate in die aktuellen Erkenntnisse der Stomaversorgung als Grundlage
für die sichere Versorgung und Unterstützung von Patienten mit künstlichem
Darmausgang
INHALTE
• Anatomie, Physiologie, Pathologie der
Verdauungsorgane
• Indikationsstellung, operative Anlage
und Lösung aus ärztlicher Sicht
• Einführung in die Stomatherapie
• Stoma Operationstechniken und Stomaarten
94
fort- und weiterbildung - Pflege
Sturzprophylaxe mit älteren Menschen
Der aktualisierte Expertenstand und seine
praktische Umsetzung
• Kernpunkte des Expertenstandards
„Sturzprophylaxe“
• Welche Veränderungen bringt der neue
Standard mit sich?
• Sturzrisikoerkennung und Sturzursachen
• Wege und Möglichkeiten zur Sturzvermeidung
• Information und Beratung Angehöriger
• Rollator, Hüftprotektoren und Co.:
Akzeptanzprobleme vs. Wirksamkeit
• Praxisbaustein: Effektives Gleichgewichts- und Krafttraining
Termin
16. Juli 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Interessierte aus der Altenhilfe und aus
anderen Bereichen
Gastdozent
Gerd Miehling, Dipl.-Sportpädagoge und
Dipl.-Psychogerontologe
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
Theoriegestützte und praxisbezogene
Übungsmöglichkeiten für die aktive Umsetzung in der ambulanten und stationären
Altenhilfe
INHALTE
• Vermittlung fundierter Kenntnisse aus
den Bereichen Sturzrisiko im Alter,
Bewegung und aktive Sturzprävention
• Aufbauend auf der gemeinsamen
Grundlage, die die aktualisierte Neuauflage des Expertenstandards „Sturzprophylaxe“ darstellt, werden in diesem
Seminar folgende Themen aufgegriffen
und anwendungsbezogene Übungsmöglichkeiten vorgestellt:
95
Pflege
Die Erkenntnisse über Stürze im Alter und
effektive Strategien zur Vermeidung nehmen stetig zu. Gerade in der ambulanten
und stationären Versorgung stellen präventive Maßnahmen einen wichtigen Baustein
in der Betreuung älterer Menschen dar.
Möglichst lange im vertrauten Wohnumfeld bleiben und sich sicher bewegen, ist
der Wunsch vieler älterer Menschen. Im
Heimalltag spielen Stürze eine ebenso große Rolle. Daher wird auf den präventiven
Charakter geeigneter Übungen im Heimalltag speziell mit dementen älteren Menschen gesondert eingegangen. Denn nicht
nur die hohe Zahl von Stürzen, sondern vor
allem die damit verbundenen körperlichen,
psychischen und sozialen Einschnitte für
die Betroffenen rechtfertigen den hohen
Stellenwert, der dem Thema zukommt.
1618
fort- und weiterbildung - Pflege
Pflege
Bewegung und psychomotorische Aktivierung
von Menschen mit Demenz
Menschen mit einer demenziellen Erkrankung verändern sich abrupt oder
schleichend. Während Gedächtnis- und
Orientierungsprobleme meist schon im
Frühstadium einer Demenz auftreten,
bleiben die motorischen Fähigkeiten
relativ lange intakt. Diese Fähigkeiten zu
stabilisieren und zu üben, ist wesentlicher
Aspekt in der Betreuung und Pflege dementer Menschen. Denn Bewegung und
körperliche Aktivität haben bedeutenden
Einfluss auf verschiedene Symptome der
demenziellen Erkrankung, so z. B. auf den
psychischen Status (u.a. Depression), den
kognitiven Status (u.a. Aufmerksamkeit,
Gedächtnis) oder den funktionellen Status
(u.a. Gehleistungen, Sturzrisiko). Diese
Chancen sollten wir nutzen.
1619
INHALTE
Vermittlung fundierter Kenntnisse aus
den Bereichen Demenz, Bewegung und
Psychomotorik
Anwendungsorientierte Übungsbeispiele:
• Bewegungsspiele in der Gruppe
• Gezieltes Krafttraining
• Psychomotorische Aktivierung
• Gleichgewichtsübungen
• Bewegungskoordination
Termin
7. Mai 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Interessierte aus allen Fachbereichen
Gastdozent
Gerd Miehling, Dipl.-Sportpädagoge und
Dipl.-Psychogerontologe
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Themenschwerpunkte:
• Verschiedene Formen einer Demenz
• Ursachen und Symptome der Erkrankung
• Veränderungen motorischer Fähigkeiten
• Demenz, Sturzgefahr und Prävention
• Psychomotorik und Demenz
• Wirkung von Bewegung bei Demenz
• Bewegungserfahrung und Selbstbewusstsein
• Gemeinsam aktiv – soziale Kontakte
und Interaktion
ZIELE / NUTZEN
Theoriegestützte und praxisbezogene
Übungsmöglichkeiten für die aktive Umsetzung in der ambulanten und stationären
Altenhilfe
96
fort- und weiterbildung - Pflege
Bewegte Gedächtnisaktivierung
für ältere Menschen
1620
speziell: leichte kognitive Beeinträchtigung und Demenz
Fragt man ältere Menschen, was das
höchste Gut in Ihrem Leben ist und was
sie sich für die Zukunft wünschen, so steht
an erster Stelle der Wunsch, körperlich
und geistig fit zu bleiben. Doch was bedeutet „geistige Fitness“ genau und was
kann man dafür tun? Schließlich ist unser
Gehirn ein sehr anpassungsfähiges Organ.
Diejenigen Fähigkeiten, die man täglich benutzt, bleiben erhalten und werden besser.
Andererseits gilt aber auch: Wer rastet, der
rostet. Es kommt also darauf an, womit und
wie ich mein Gedächtnis in Schwung halte.
INHALTE
Vermittlung fundierter Kenntnisse über
leichte kognitive Beeinträchtigung und
Demenzformen
Themenschwerpunkte:
• Was ist das Gedächtnis eigentlich?
• Gibt es überhaupt das Gedächtnis?
• Wie arbeitet das Gehirn?
• Vergesslichkeit, Gedächtnisstörungen
oder Demenz?
• Was kann ich tun, um die geistige
Leistungsfähigkeit zu erhalten oder gar
zu verbessern?
• Was gibt es sonst noch, außer Kreuzworträtsel und Sukoku?
• Was steckt hinter Gedächtnistraining,
Gehirnjogging und Co.?
Termin
4. März 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Kapitelsaal
Zielgruppe
Interessierte aus allen Fachbereichen
Gastdozent
Gerd Miehling, Dipl.-Sportpädagoge und
Dipl.-Psychogerontologe
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
Theoriegestützte und praxisbezogene
Übungsmöglichkeiten für die aktive Umsetzung in der ambulanten und stationären
Altenhilfe
97
Pflege
Anwendungsorientierte Übungsbeispiele:
• Spiel- und Übungsformen im Sitzen
• Gedächtnistraining in Bewegung
• Tipps und Anregungen für die Praxis
• Luftballon, Fliegenklatsche und mehr
fort- und weiterbildung - Pflege
Professionell beraten in der Altenpflege:
Pflege
Beraten gemäß Expertenstandards
1621
Ob Beratung über Sturzrisiken, zur Dekubitusvermeidung oder zum Umgang mit
Inkontinenz - mittlerweile fordern alle
Expertenstandards den Pflegekräften eine
hohe Kommunikationskompetenz ab. Doch
sind bei weitem noch nicht alle Pflegenden
in der Lage, diesen Anforderungen auch
gerecht zu werden. Allzu oft gleicht die
Beratung eher einer bloßen Information
ohne die Berücksichtigung des individuellen Einzelfalles.
INHALTE
• Grundlagen der individiellen Beratungskompetenz
• Ablauf des Beratungsprozesses
Termin / Ort
9. Februar 2015, 8.30 bis 12.00 Uhr
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Pflegefachkräfte und Interessierte
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
65,00 Euro / 0,5 Tage
Hinweis
4 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Personenorientiert pflegen:
Bedürfnisse von Menschen mit Demenz erkennen
Die Art und Weise der Unterstützung von
Menschen mit Demenz bei den alltäglichen
Handlungen hat eine besondere Bedeutung
für deren Wohlbefinden und Lebensqualität. Pflegende erleben immer wieder, dass
sich die Pflege schwierig gestaltet und
droht, zum Kampf zu werden. Lässt sich
diese Situation konfliktfreier gestalten?
Was können Pflegekräfte dafür tun?
1622
Termin / Ort
25. März 2015, 9.00 bis 12.15 Uhr
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Pflegefachkräfte und Interessierte
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
65,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung (für beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
4 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Bedürfnisse von Menschen mit Demenz
• Verhaltensveränderungen bei Demenz
• Körperpflege früher und heute
• Unterstützungsstrategien
• Den Grad des Unterstützungsbedarfs
ermitteln
98
fort- und weiterbildung - Pflege
Basiswissen Demenz
Die Pflege und Betreuung von Menschen
mit Demenz ist eine wichtige Aufgabe.
Dazu brauchen Pflegende grundlegendes
Wissen: Was ist Demenz und wie entsteht
sie? Wie verläuft eine Demenz und welche
Statien werden unterschieden? Welche
Kommunikationsprobleme können auftreten und wie können Pflegende reagieren?
1623
1529
Mit dem Wissen um das Syndrom „Demenz“
und dem Überdenken des eigenen Handelns
entsteht die Kompetenz, mit Demenzkranken wertschätzend umzugehen.
INHALTE
• einfühlsame Kommunikation und
Bedürfnisorientiertung
• Umgang mit herausforderndem Verhalten
Ernährung bei Menschen mit Demenz
Pflegefachkräfte und Mitarbeiter im
stationären und ambulanten Bereich
lernen medizinische, ethische, rechtliche
und pflegerische Aspekte der Ernährung
von Menschen mit einer dementiellen
Veränderung kennen.
INHALTE
• Medizinische Aspekte, Auswirkungen
unterschiedlicher Demenzformen auf
die Ernährungsgewohnheiten
• Rechtliche Aspekte: Patientenverfügungen und Generalvollmachten
• Ethische Aspekte: Achten von Willensäußerungen Betroffener ohne dabei
bestimmte medizinische Aspekte zu
missachten, wie z.B. Depression
• Pflegerische Interventionsmöglichkeiten z. B. aus der Basalen Stimulation
und der Kinästhetik, auch mit praktischen Übungen.
1624
Termin
14. Juli 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Pflegekräfte und Interessierte
Gastdozentin
Ingeborg Thurner, Lehrerin für Pflegeberufe, Deeskalationstrainer ProDeMa,
Dementia Care Mapping Evaluator
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung (für beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis (für beide Seminare)
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
99
Pflege
Termin
23. September 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau
Zielgruppe
Pflegekräfte und Interessierte
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
fort- und weiterbildung - Pflege
Vorbeugen ist besser als heilen
Pflege
Prophylaxen in der Pflege
Die Durchführung von Prophylaxen spielt
im täglichen Pflegealltag eine entscheidende Rolle. Sie sind wichtige Maßnahmen zur
Verhütung von Krankheiten, Vermeidung
von Komplikationen und zusätzlichen
Erkrankungen und zur Erhaltung der Gesundheit des Patienten. Wir werden uns
intensiv mit den verschiedenen Prophylaxen auseinandersetzen.
Inhalte
• Dekubitusprophylaxe • Kontrakturenprophylaxe • Intertrigoprophylaxe
• Pneumonieprophylaxe • Thromboseprophylaxe • Aspirationsprophylaxe
• Dehydrationsprophylaxe
1625
Termin
13. Oktober 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Sonnensaal, Clinic Neuendettelsau
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Christa Schwab, Krankenschwester,
Lehrerin für Pflegeberufe
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Alte Hausmittel neu entdecken
Wärme, Kälte, Wasser, Heilpflanzentee,
Kohl und Kräuter... mit einfachen Hausmitteln wurden seit Generationen viele
Beschwerden selbst behandelt. Heute sind
Hausmittel wieder aktuell, weil sie sanft,
wirkungsvoll und preiswert sind.
Ob Erkältung oder Schmerzen - mit Wickeln
und Co können nicht nur Beschwerden
gelindert werden, sondern kann auch das
Immunsystem gestärkt und damit einer
Erkrankung wirksam vorgebeugt werden.
„Alte“ Hausmittel sind vielseitig einsetzbar.
1626
Termin
12. März 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
Neuendettelsau, Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Christa Schwab, Krankenschwester,
Lehrerin für Pflegeberufe
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung (für beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis (für beide Seminare)
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Heilpflanzen und Heilpflanzentees
• Tipps für Tees
• Wickel, Tücher und Zusätze
• Inhalationen und andere Hausmittel
100
fort- und weiterbildung - Pflege
Aromapflege Basisseminar
Ätherische und fette Öle in der Pflege
1627
Methoden
Mediengestützter Vortrag, Selbsterfahrung
durch Anwendung und Wirkung in praktischen Beispielen, eigenes Herstellen eines
Badesalzes und Lippenpflegebalsams.
Pflege
In einer von Hektik und Stress geprägten
Zeit ist es besonders wichtig, sich in Ruhephasen zu entspannen und wieder Kraft zu
tanken. Aromapflege bietet die Möglichkeit,
mit guten Düften und pflegenden Ölen die
Gesundheitsvorsorge und Gesunderhaltung auf natürliche Weise zu unterstützen.
Auch in der professionellen Pflege, die
den Patienten mit seinen körperlichen,
seelischen und sozialen Bedürfnissen
in den Mittelpunkt stellt, haben sich
Aromapflegeanwendungen seit vielen
Jahren sehr bewährt. Ätherische und fette
Öle werden verwendet bei der Körperpflege,
Prophylaxe, Haut- und Narbenpflege, zur
Stärkung des gesunden Immunsystems,
Entspannungs- und Wohlfühlpflege und
zur Raumbeduftung.
Termin
14. bis 15. Oktober 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Cornelia Mögel, Krankenschwester,
Aromapflegepraktikerin, Fachfrau für
Heilpflanzenkunde und Phytotherapie
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
280,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
Vermittlung eines fundierten Basiswissens
um ätherische Öle, fette Pflanzenöle und
Pflanzenwasser zielorientiert, verantwortungsbewusst und kostengünstig einsetzen
zu können.
INHALTE
• Allgemeines über Naturaromen (Geschichtliches, Gewinnungsmethoden,
Qualität)
• Anwendung von ätherischen und fetten
Ölen (Auswahl, Dosierung, Vorsichtsmaßnahmen, Anwendungshinweise)
• Favoritenöle in der Pflege (Anwendungsmöglichkeiten, Rezepturen,
Implementierung)
101
fort- und weiterbildung - Pflege
Bewegungsförderung im DiaLog
Pflege
Modularisierter Kurs zur Bewegungsförderung mit DiaLogZertifikat
Mobilität und Mobilitätserhalt bilden die
Schlüsselkategorien im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen. Die Abnahme
der Bewegungsfähigkeit und zunehmend
Einbußen der Mobilität stellen herausragende Risikofaktoren dar, die insbesondere
bei älteren Menschen zu schwerwiegenden
Gesundheitsproblemen führen. Somit ist
die Erhaltung und Förderung der Mobilität
von zentraler Bedeutung in der Strategie
der Vermeidung und Unterstützung bei
Pflegebedürftigkeit und der Verhinderung
von weiteren Funktionseinbußen einhergehend mit gesundheitlichen Störungen.
Zielgruppe
Mitarbeitende aus der Pflege
Gastdozenten
Bernd Kordter Gesundheits- und Krankenpfleger, Weiterbildung Pflege, Schwerpunkt: aktivierende therapeutische Pflege
nach dem Bobath-Konzept, Public Health
in Nursing, Qualitätsberater im Gesundheitswesen,
Birgit Bischoff Gesundheitspädagogin
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
jeweils 145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Bei Teilnahme an allen Modulen erhalten
Sie das Zertifikat: Bewegungsförderung
im DiaLog
max 20 Punkte Registrierung
beruflich Pflegender
Dieser modularisierte Kurs, der aus fünf
Modulen besteht und auch in Einzelmodulen buchbar ist, konzentriert sich primär auf
pflegerelevante Möglichkeiten zum Erhalt
und zur Förderung der Alltags-Mobilität
von pflegebedürftigen Menschen.
ZIELE / NUTZEN
Eine bewusst praxisrelevante herangehensweise ermöglicht die patientenorientierte
Umsetzung von entspannten Lagerungen
sowie die Einschätzung und Förderung
der Bewegungsmöglichkeiten bei Patiententransfers die auf aktuelle Erkenntnisse
im Zusammenhang mit Möglichkeiten der
Alltagsbewegung aufbauen und durch
zusätzliche Fertigkeiten ergänzt werden
können.
102
fort- und weiterbildung - Pflege
Modul 1
Expertenstandard „Erhaltung und Förderung der Mobilität“
INHALT
• Einschätzung des individuellen Mobilitätsstatus
• Handlungsbereiche, Information, Beratung und Schulung
• Koordination von Maßnahmen mit
anderen Berufsgruppen
• Auswertung der Maßnahmen zur Bewegungsförderung
1628
Termin / Ort
27. April 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Sonnensaal, Clinic Neuendettelsau
INHALT
• Theorie und Selbsterfahrung von Lagerungsarten
• Gestaltung von Lagerungen
• Positive Beeinflussung von Sekundärerkrankungen, wie Tonuserhöhung und
Kontrakturen
1629
Termin / Ort
7. Mai 2015 , 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Sonnensaal, Clinic Neuendettelsau
Modul 3
Gesundes Bewegen beim Pflegen
1630
INHALT
• Bewegungsgrundlagen
• Prozess des „Bettlägerigwerdens“ aufhalten oder positiv beeinflussen
• Gewebe- und hautschonende Bewegungskonzepte
• Bewegungsmöglichkeiten erkennen,
verstehen und umsetzen
Termin / Ort
12. Oktober 2015 , 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Sonnensaal, Clinic Neuendettelsau
103
Pflege
Modul 2
Auf Wolke 7 - Lagerungen entspannend gestalten (ins Bett gehen)
fort- und weiterbildung - Pflege
Modul 4
Bewegung und Positionierung goes Praxis
Pflege
• Pflegesituationen in der Praxis mit
Patienten/Bewohnern erleben
• Erarbeitung von Lösungsansätzen in
der Gruppe
• Besprechung von Fallbeispielen
1631
Termin / Ort
8. Dezember 2015 , 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Sonnensaal, Clinic Neuendettelsau
Modul 5
Zusätzliche Angebote der Bewegungsförderung
• Im Fokus der Alltagsbewegung
• Therapeutische Ansätze der Bewegungsörderung
• Über Berufsgruppen hinaus denken
1632
Termin / Ort
17. Dezember 2015 , 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Sonnensaal, Clinic Neuendettelsau
104
fort- und weiterbildung - Pflege
Kinästhetik grüßt Bobath
1633
ZIELE / NUTZEN
Mitarbeitende im stationären und ambulanten Bereich kennen die Einflussfaktoren
von neurologischen Veränderungen auf die
Entwicklung verschiedener Krankheitsbilder , z.B. bei Schlaganfall oder dementiellen
Veränderungen.
INHALTE
• Vorstellen der Krankheitsbilder
• Ursachen und verstärkende Faktoren
für den Verlauf der Erkrankung
• Spastikreduzierende Bewegungs- und
Transfertechniken
• Lagerungsmethoden
Sachgerechter Umgang mit Arzneimitteln
und Psychopharmaka
1634
Termin
28. September 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Fachbereichen
Gastdozent
Wolfgang Dittrich, Apotheker,
Heilpraktiker
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung (beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
In diesem Seminar werden wichtige
Hinweise für Theorie und Praxis in Bezug
auf die Verabreichung und Wirkung von
Arzneimitteln gegeben:
• Was bewirkt ein Arzneistoff im Körper
(Pharmakodynamik)?
• Was macht der Körper mit einem Arzneistoff (Pharmakokinetik)?
• Was sind unerwünschte Arzneimittelwirkungen, wie können sie vermieden
werden, wie kann/darf sich das Pflegepersonal hilfreich einbringen?
• Psychopharmaka: erwünschte und
unerwünschte Wirkungen - worauf
sollten Pflegekräfte ihre Aufmerksamkeit richten?
105
Pflege
Termin
15. Januar 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Interessierte aus allen Fachbereichen
Gastdozentin
Ingeborg Thurner, Lehrerin für Pflegeberufe, Deeskalationstrainer ProDeMA, Dementia Care Mapping Evaluator
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
fort- und weiterbildung - Pflege
Diabetesversierte Pflegekräfte im DiaLog
Pflege
Modularisierter Kurs zur Versorgung von Diabetes mellitus
Patienten mit DiaLog-Zertifikat
In Pflegeeinrichtungen leiden viele Patienten an Diabetes mellitus (DM) und die
Krankheitszahlen steigen weiter an. So
sind in Deutschland fast 25% der 70- bis
74-jährigen Menschen von Diabetes
betroffen, wobei die Anzahl von nichtdiagnostizierten Betroffene zwischen 6 bis
52% geschätzt wird. Diabetes-Patienten
im höheren Alter, insbesondere bei schon
vorhandener Pflegebedürftigkeit, sind
besonders verletzlich. Über die Hälfte der
pflegebedürftigen Patienten leiden an
diabetischen Folgeerkrankungen, daher
müssen die Pflegekräfte in den Einrichtungen die Pflegerisiken in besonderer Weise
berücksichtigen.
Durch hohe Problemsensitivität und solide
Diabeteskompetenz ist es möglich, frühzeitiger zu reagieren. Gleichzeit trägt dies zu
subjektiver und objektiver Sicherheit bei
Pflegenden und Betroffenen bei. Die Lebensqualität der älteren Diabetes-Patienten
wir so durch diese Qualifikation nachhaltig
verbessert.
Zielgruppe
Interessierte Pflegekräfte
Gastdozentin
Ute Wöhl, Fachärztin für innere Medizin,
Diabetologin DDG
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
je 65,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Die Module sind auch separat buchbar
je 4 Punkte Registrierung beruflich
Pflegende
ZIELE / NUTZEN
Sensibilisierung für die besonderen pflegerischen Anforderungen von Patienten
mit Diabetes mellitus sowie deren professionelle Unterstützung. Übernahme einer
Multiplikatorenfunktion für pflegerische
Mitarbeiter in den jeweiligen Einrichtungen
sowie die Erhöhung der eigenen Fachkompetenz im Hinblick auf die Versorgung von
Patienten mit Diabetes mellitus.
106
fort- und weiterbildung - Pflege
Modul 1
Update chronische Erkrankung Diabetes mellitus
• Anatomische und physiologische
Grundlagen
• Pathophysiologie, Klassifikationen und
Begleiterkrankungen
• Symptomatik und Diagnostik
• Säulen der Diabetestherapie
1635
Termin
24. Februar 2015
9.00 bis 12.15 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
• Therapiekonzepte: OAD-Verabreichung,
Insulintherapien
• Korrekte Zeiten und Verabreichung,
Fehlerquellen bei der Insulininjektion
und korrekte Dokumentation
• Ernährungstherapeutische Grundlagen
BE-/KE Berechnungen
• Schulungen, körperliche Aktivitäten als
Co-Faktoren
1636
Termin
3. März 2015
9.00 bis 12.15 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Modul 3
Update akute Komplikationen und chronische
Folgeerkrankungen
• Akute Stoffwechselentgleisungen bspw.
Hyper-/Hypoglykämie
• Mikro- und Makro-Angiopathie
(Dialyse, Majoramputation , Blindheit,
Immobilität)
• Ursache, Symptome, Therapie des DFS
• Fußinspektion und Wundversorgung
beim diabetischen Fuß
1637
Termin
10. März 2015
9.00 bis 12.15 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
107
Pflege
Modul 2
Diabetestherapien in den Versorgungsbereichen/
Behandlungssituationen
fort- und weiterbildung - Pflege
Pflege
Grundkurs Gerontopsychiatrische Pflege
1638
Psychiatrische Erkrankungen stellen mit all
ihren Facetten eine fachliche Herausforderung für Pflegende dar. Dieser Zertifikatskurs soll Pflegekräften theoretische Kenntnisse vermitteln, die in diesem Umfang
nicht in der Grundausbildung erworben
wurden. In zweitägigen Blockveranstaltungen werden Kenntnisse über verschiedene
psychische Störungen vermittelt.
BLOCK 3
• Dementielle Erkrankungen (Alzheimer,
Vasculäre Demenz, etc.)
• DCM (Dmentia Care Mapping), Humor
als Bewältigungsstrategie, etc.
INHALTE
Symptomatik, Verlauf, Behandlungsmethoden, psychosozialer Umgang, allgemeine
Pflege und spezieller pflegerischer Umgang
werden besprochen. Ein wichtiger Part werden Fallbesprechungen mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen in Bezug auf
verschiedene Krankheitsbilder sein. Zu dem
Wissen über psychische Erkrankungen sollen besonders die Handlungskompetenzen
im Umgang mit Menschen mit psychischen
Störungen erweitert werden.
Termine
Block 1: 26.-27.11.2014
Block 2: 02.-03.03.2015
Block 3: 30.11.-01.12.2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus der Altenhilfe, Krankenpflege und aus anderen Bereichen
Gastdozent
Robert Mühlbauer, Leiter der Berufsfachschule für Altenpflege Ansbach, Lehrer für
Pflegeberufe, Fachkraft für Psychiatrie ,
Sozialtherapeut
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
620,00 Euro / 6 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
18 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Nach Abschluss des kompletten Kurses
(drei Blöcke) wird ein Zertifikat ausgestellt.
Die Teilnahme an einem oder zwei Blöcken
ist ebenfalls möglich.
BLOCK 1
• Einführung und Krankenbeobachtung
in der Psychiatrie
• Störungen des schizophrenen Formenkreises
Block 2
• Depressive Störungen, Belastungsstörungen und Suizidalität
• Psychische Störungen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
108
fort- und weiterbildung - Pflege
Rechtsfragen in der Pflege
1639
Teil 1: Haftungs- und Schuldrecht
Typische rechtliche Fragestellungen in der
Pflege aus haftungs- und arbeitsrechtlicher
Sicht:
Pflege
Pflegefehler
• Wer haftet wann und wofür? (Träger,
Fachkraft etc.)
• Voraussetzungen der Haftung, Fahrlässigkeit (Sorgfaltspflichtverletzung)
• Schadenersatz und Schmerzensgeld
Delegation ärztlicher Tätigkeiten
• Haftungsverteilung bei mehreren
Beteiligten
• „Bedarfsmedikation“
• Wer darf was anordnen?
Termine
Teil 1: 1. Juli 2015, 9.00 bis 12.30 Uhr
Teil 2: 10. Juli 2015, 9.00 bis 12.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Fachbereichen
Gastdozenten
Teil 1: Ben Schwarz, Rechtsanwalt
Teil 2: Michael Wenk, Hauptamtlicher
Betreuer
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
pro Teil 75,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
pro Teil:
4 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Teil 2: Betreuungsrecht
• Rechtliche Wirkungen der Betreuung
• Voraussetzungen der Betreuerbestellung
• Verfahren der Betreuerauswahl und
-bestellung
• Pflichten und Aufgabenkreise des
Betreuers
• Notwendige Zustimmung des
Betreuungsgerichts
• Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung
• Ende der Betreuung
109
fort- und weiterbildung - Pflege
Pflege
Freiheitsentziehende Maßnahmen
1640
Die in der Pflege nahezu täglich relevanten
Themen „Fixierung“ und „Freiheitsentziehende Maßnahmen“ sollen aus juristischer
Sicht beleuchtet werden. Dabei werden die
Rahmenbedingungen aus zivil- und strafrechtlicher Sicht dargestellt. Das Seminar
soll Leitlinien und Hinweise dafür geben,
wann freiheitsentziehende Maßnahmen
gerechtfertigt sind und wie diese konkret
aussehen können. Die rechtliche Problemstellung soll an Fällen aus der juristischen
Praxis verdeutlicht werden.
INHALTE
• Verfassungsrechtlicher Schutz der
persönlichen Freiheit und der Menschenwürde
• Abwägung von Freiheitsrechten mit der
Fürsorgepflicht
• Rahmenbedingungen im Zivil- und
Strafrecht
• Freiheitsberaubung
• Betreuung und gerichtliche Genehmigung
• Schadensersatz- und Haftungsfragen
• Fragen zu Delegation und Weigerungsrechten
• Handlungsleitlinien und Entscheidungsgrundlagen aus juristischer Sicht
• Abwägung von Gefahren- und Notstandssituationen
• Qualitätsstandards und Pflegedokumentation
Termin
26. März 2015
9.00 bis 12.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Fachbereichen
Gastdozent
Ben Schwarz, Rechtsanwalt
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
4 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
110
fort- und weiterbildung - Pflege
Delegation ärztlicher Tätigkeiten
1641
Die Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf
das Pflegepersonal ist ein wichtiges und
äußerst sensibles Thema.
Wer darf welche Tätigkeiten ausführen?
Wer haftet bei Fehlern? Was sind die Anforderungen an die Pflegenden im stationären
oder ambulanten Bereich?
Pflege
INHALTE
• Welche Tätigkeiten dürfen übertragen
werden? Wer ist wofür verantwortlich?
• Zivil- und strafrechtliche Haftung in
den Verantwortungsbereichen.
• Voraussetzungen bei den Mitarbeitenden in der Pflege – insbesondere der
Umgang mit Auszubildenden, Diakonischen Helfer/inne/n, FSJ´lern.
• Anforderungen an die Dokumentation
und „rechtssichere Bedarfsmedikation“.
Termin
1. Oktober 2015, 9.00 bis 12.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Fachbereichen
Gastdozent
Ben Schwarz, Rechtsanwalt
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
4 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Das Seminar richtet sich an Pflegende aus
allen Bereichen und soll die rechtlichen
Rahmenbedingungen zur Übernahme
ärztlicher Tätigkeiten im Delegations- und
Haftungsrecht erläutern.
111
fort- und weiterbildung - Pflege
Pflege
Einstufungsmanagement
1642
Die Teilnehmer erhalten einen Überblick
über die Verrichtungen und die dazugehörigen Zeitkorridore, die zur Einstufung
der Pflegebedürftigkeit angerechnet werden. Hinzu kommen alle Faktoren, die die
Minutenwerte entscheidend beeinflussen.
Zusätzlich gibt es wichtige Tipps, die in der
Begutachtungssituation, besonders auch
bei dementen Bewohnern, hilfreich sind.
ZielE / NUTZEN
Mehr Erfolg bei „Höherstufungen“.
Daraus resultierend: Die Sicherstellung bzw.
Erweiterung der Personaldecke, sowie die
Umsatzsicherung bzw. Umsatzsteigerung
durch die Möglichkeit, einen entsprechend
höheren Pflegesatz zu vereinbaren.
Termin
6. Mai 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Pflegedienstleitungen, Wohnbereichsleitungen, Pflegefachkräfte
Gastdozent
Joachim Horst, Training & Beratung für
Pflegeunternehmen
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Inhalte
• Das Pflegeversicherungsgesetz
(SGB XI)
• Die Pflegedokumentation
• Das Einstufungsmanagement
• Die Zeitkorridore
• Einflussfaktoren
• Behandlungspflege anrechenbar –
aber wann?
• Besonderheiten bei dementen
Bewohnern
• Tipps für die Begutachtung
112
fort- und weiterbildung - Pflege
DRG Basiswissen
1643
Pflege
Im klinischen Alltag begegnen uns Patienten mit verschiedenen Krankheitsbildern.
Doch wie erfolgt die Abrechnung dieser
Leistungen, welchen Einfluss haben
z.B. Verweildauer oder Geburtsgewicht?
Was können Pflegekräfte tun, damit die
erbrachten Leistungen auch tatsächlich
abgerechnet werden können?
ZIELE / NUTZEN
Die DRG´ s sind das derzeitige Abrechnungssystem für die Krankenhäuser. Durch
die Fortbildung soll ein grundlegendes
Verständnis für dieses System vermittelt
und über aktuelle Neuerungen informiert
werden.
Termin
23. März 2015, 13.30 bis 16.45 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Interessierte aus der Krankenpflege
Gastdozentin
Silvia Maier, Kinderkrankenschwester,
DRG-Controlling
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
65,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
4 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Grundlagen des DRG-Systems
• Abbildung pflegerischer Leistungen
• Relevanz der Pflegedokumentation für
die Abrechnung
• PKMS - MDK nachvollziehbare,
vollständige Dokumentation
METHODEN
• Praxisbezogene Fallbeispiele
• Fachdiskussion
113
fort- und weiterbildung - Pflege
Tom Kitwood & Co
Pflege
Lebendiger Tag zu Konzepten und methodischen Ansätzen
in der Begleitung
Menschen, die an Demenz erkrankt sind,
sind häufig ausschließlich auf der emotionalen Ebene erreichbar und von daher sehr
verletzlich. Aus diesem Grunde verlangt
ihre Pflege und Betreuung eine besondere
Aufmerksamkeit. So gibt es in der gerontopsychiatrischen Pflege und Betreuung viele
Konzepte, Modelle und Methoden für eine
angemessene Pflege und Betreuung von
Menschen, die an Demenz erkrankt sind.
Neben Tom Kitwood gibt es noch viele
weitere Personen, die sich im Besonderen
um die Begegnung und Interaktion von
Menschen mit Demenz Gedanken gemacht
haben.
1644
METHODEN
Die Referentin arbeitet über fachlich
fundierte und dabei heitere Sprachinputs,
zentriet Inhalte in Flip-Chartbildern und
bietet über szenische Darstellungen den
Teilnehmern in Gruppen- bzw. Workshopeinheiten einen lebendig-kreativen,
erkenntnisreichen Tag!
Termin
27. April 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Kapitelsaal
Zielgruppe
Betreuungsassistenten und Interessierte
Gastdozentin
Jana Glück, Trainerin
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
Überblick zu den wichtigsten konzeptionellen und methodischen Ansätzen. Ein
„Helden-Katalog“ für Multiplikation und Ihr
Qualitätsmanagementhandbuch nehmen
Sie mit nach Hause!
INHALTE
• Vorstellung der Konzepte von Richard,
Feil, Böhm, Bienstein & Fröhlich,
Schmidt-Hackenberg, Folsom, Bion etc.
• Praxisbasierte Ideen zu den vorgestellten Methoden und Konzepten im
Praxisalltag.
• Notwendiges Zusammenspiel der Konzepte und Methoden für individuelles
Wohlbefinden
114
fort- und weiterbildung - Pflege
Männersachen 2.0
Noch mehr Angebote für die Zielgruppe Männer
Aufgrund des großen Interesses am Seminar „Männersachen 1.0“ gibt es nun
„Männersachen 2.0“ mit noch mehr Angeboten für die Zielgruppe „Männer“ inkl.
der weiteren Chance sich noch mehr mit
Prägungen, Interessen und Verhaltensweisen von Männern der Kriegs- und Nachkriegsgeneration auseinanderzusetzen,
denn die Zielgruppe Männer ist „anders“
als die Zielgruppe Frauen. Dieses Seminar
bietet andere, völlig neue Themen und
Angebote als Männersachen 1.0 und kann
somit unabhängig davon gebucht werden.
1645
METHODEN
Die Referentin arbeitet über fachlich
fundierte und dabei heitere Sprachinputs,
zentriet Inhalte in Flip-Chartbildern und
bietet über Gruppen- bzw. Workshopeinheiten einen lebendig-kreativen, erkenntnisreichen Tag!
Pflege
ZIELE / NUTZEN
Sie wissen um „noch mehr“ einfache und
kreative themenspezifische und jahreszeitlich orientierte Angebote für Männer und
setzen diese in Ihrer praktischen Arbeit um.
Termin
28. April 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Kapitelsaal
Zielgruppe
Betreuungsassistenten und Interessierte
Gastdozentin
Jana Glück, Trainerin
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Sind Männer wirklich so anders wie
Frauen?“
• Männerspezifische Zuschreibungen –
Vorurteile in Vorteile wandeln!
• Identität und Autonomie wahren in
der Begegnung und Integration von
Männern
• Vielfältige neue Möglichkeiten für
Interaktion mit Männern mit Demenz
• Kennen und sichern der fachlichen und
gesetzlichen Maßgaben überprüft von
MDK und FQA.
115
fort- und weiterbildung - Pflege
Einfach aus der Kitteltasche
Pflege
Mini-Aktivierungen - fast ein bißchen wie zaubern!
1646
Viel Zeit haben wir nie, jedoch 3 - 5 Minuten doch ab und an. Für solche kleine
Minuteneinheiten erhalten Sie an diesem
Tag vielzählige und faszinierend einfache
Anregungen. Nicht nur für Menschen in
stationären Einrichtungen, sondern gerade
im ambulanten Dienst und in der Tagespflege sind solche kleine „Zaubereien“ wunderbar ein- und umsetzbar. In die Kunst, wie
aus Kleinigkeiten Großartigkeiten werden,
wird an diesem Tag eingeführt!
ZIELE / NUTZEN
Sie erhalten kreative Impulse, vielfache
und faszinierende Anregungen für die
Begegnung und für das Wohlbefinden von
Menschen mit und ohne Demenz beitragen
in Minizeiteinheiten von 3 - 5 Minuten.
Termin
13. Oktober 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Betreuungsassistenten und Interessierte
Gastdozentin
Jana Glück, Trainerin
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Kleine und überwiegend kostenneutrale
Materialien für Interaktionen, die sich
an Biografie und Jahreszeit orientieren.
• Von der Druck-Linie zum Entspannungs-Dreieck: Teilhabe sichern!
• Vielfältig Ideen, die auch Männer aufblicken lassen!
METHODEN
Die Referentin arbeitet über fachlich
fundierte und dabei heitere Sprachinputs,
zentriet Inhalte in Flip-Chartbildern und
bietet über Gruppen- bzw. Workshopeinheiten einen lebendig-kreativen, erkenntnisreichen Tag!
116
fort- und weiterbildung - Pflege
Frauengeschichten
Die „Antwort“ auf das Seminar Männersachen
1647
Pflege
Frauen der Kriegs- und Nachkriegsgeneration hatten aufgrund der sich daraus
ergebenden Lebensbedingungen inkl.
politischer Umbrüche und Neuanfänge
große Herausforderungen in Bezug auf die
eigenen Lebenskonzepte bzw. die geplanten
Lebensentwürfe zu bewältigen: Männer
kamen vom Krieg nicht/spät heim. Trümmer
wollten abgetragen, Kinder erzogen, Geld
musste verdient werden. Ein Leben mit
neuen und sehr vielen (Rollen-)Anforderungen begann. Gleichberechtigung wurde
proklamiert... doch was war Realität?
ZIELE / NUTZEN
Sie erfahren spannende Details zur Lebenswelt von Frauen der Kriegs- und Nachkriegsgeneration. Sie entwickeln vielfältige
Möglichkeiten und Formen von Angeboten
für Frauen dieser Generation.
Termin
15. Oktober 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Betreuungsassistenten und Interessierte
Gastdozentin
Jana Glück, Trainerin
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Lebenswelten der weiblichen Kriegsund Nachkriegsgeneration
117
fort- und weiterbildung - Pflege
Da rockt das Haus
Pflege
Atmosphäre, Orientierung - Leben gestalten mit Musik!
Musik motiviert Menschen. Sie lässt Menschen singen, swingen, tanzen. Doch auch
ein Seelentröster, eine Streicheleinheit kann
Musik sein. Beide Facetten sind zum Wohle
der von uns betreuten Menschen einsetzbar vom Aufstehen bis zum Einschlafen.
Eine Einrichtung, die Musik bewusst in die
Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresgestaltung integriert, sichert damit fundiert
die fachlichen Ansprüche der „Förderung
von Orientierung und von Identität“.
1648
METHODEN
Die Referentin arbeitet über fachlich
fundierte und dabei heitere Sprachinputs,
zentriet Inhalte in Flip-Chartbildern und
bietet über Gruppen- bzw. Workshopeinheiten einen lebendig-kreativen, erkenntnisreichen Tag!
ZIELE / NUTZEN
Sie setzen sich im Rahmen des Seminars bewusst mit Musik als Medium zur Förderung
von Orientierung und Identität auseinander
und begreifen Musik als Mittel zur Milieugestaltung: Wohlbefinden!
Termin
14. Oktober 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Betreuungsassistenten und Interessierte
Gastdozentin
Jana Glück, Trainerin
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Neuromusikwissenschaftliche Erkenntnisse
• Menschen mit Demenz und Musik
verbinden für Selbstbewusstsein und
Identität!
• Hitparade der Nachkriegsjahre
• Musikbiografische Strukturhilfen mit
Ideen für deren Umsetzung
• Starschnitt: Elvis Presley & Peter Kraus
(ein bißchen BRAVO)
118
fort- und weiterbildung - Pflege
In 80 Tagen um die Welt
Wenn die Menschen nicht mehr reisen können,
bringen wir die Welt zu Ihnen
Die jetzige ältere Generation begann in den
1950er Jahren über die Alpen nach Italien
zu reisen und entfachte damit eine Reisewelle in die ganze Welt, die bis heute anhält.
Der bekannte Roman/Film „In 80 Tage um
die Welt“ von Jules Verne ist Grundlage für
den Tag und führt uns tatsächlich einmal
um den Globus – fast wie Urlaub, viele
Urlaubstage für Sie und die Menschen, die
Sie betreuen, Ihnen anvertraut sind!
1649
METHODEN
Die Referentin arbeitet über fachlich
fundierte und dabei heitere Sprachinputs,
zentriet Inhalte in Flip-Chartbildern und
bietet über Gruppen- bzw. Workshopeinheiten einen lebendig-kreativen, erkenntnisreichen Tag!
Pflege
ZIELE / NUTZEN
Ermöglichen von Reiseerfahrungen, Sinneseindrücken und Interaktionen getreu dem
Motto „Wenn einer eine Reise tut, dann
kann er was erzählen!“. Reisen-können,
obwohl man an „einem“ Ort ist/bleibt.
Termin
29. April 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löe23
Zielgruppe
Betreuungsassistenten und Interessierte
Gastdozentin
Jana Glück, Trainerin
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Reisen und psychologische
Hintergründe
• Historisches zu Reisen und Entwicklung
des Tourismus
• Reisegepäck, Reiseutensilien und Reiseleitung für interaktive Reisen
• Vom Packesel bis zu Lufthansa und den
Neckermannreisen
• Material, Aufbau, Inhalte und praktische
Umsetzung von Reisen in alle Welt
119
fort- und weiterbildung - Pflege
Beziehungsgestaltung mit dementen Bewohnern
Pflege
Wie nehme ich „dement“- sprechend Kontakt und Beziehung
mit Menschen mit Demenz auf?
Menschen mit Demenz benötigen Halt,
Sicherheit und Geborgenheit in ihrem
Leben, da ihr Tag oft von Unsicherheiten
und Ängsten geprägt ist. Sie verlieren die
Orientierung in sich und ihre Umwelt,
Beziehungen selbst aufzunehmen und zu
gestalten scheint schier unmöglich.
Gerdade deshalb ist es wichtig, Menschen
in ihrer Umgebung zu haben, die sie (unter-)
stützen und ihnen „dement“- sprechende
Angebote geben. Sie sind darauf angewiesen Personen um sich zu haben, die
die Fähigkeiten besitzen ihre Bedürfnisse
zu erkennen. Sie müssen in ihrem Erleben
begleitet und in ihren Ressourcen gefördert
werden, um Halt zu bekommen und Beziehungen aufbauen zu können.
In diesem Kurs erhalten Sie Impulse, die
Begegnung so zu gestalten, dass Sie auf
gleicher Ebene mit dem demenzkranken
Menschen sind und seine Sprache verstehen und deuten können.
1650
INHALTE
Der Kurs orientiert sich an den Konzepten
der Basalen Stimulation und der integrativen Validation nach Nicole Richard, enthält
personenzentrierte Gesprächsansätze,
sowie milieutherapeutische Inhalte
Termin
13. Februar 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Betreuungsassistenten und Interessierte
Gastdozentin
Janine Reu, Altenpflegerin, Fachkraft für
Gerontopsychiatrie, Praxisbegleiterin für
Basale Stimulation
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
Die Teilnehmer können mit demenzkranken
Menschen „dement-“sprechend kommunizieren, finden Wege um mit ihnen
in Kontakt zu treten und eine Beziehung
aufzubauen und zu gestalten. Sie erleben
Sicherheit im Umgang mit demenzkranken
Menschen, auch in Krisensituationen.
120
fort- und weiterbildung - Pflege
Basale Stimulation - schwer demenzkranken
Menschen begegnen
1651
Wie gestalte ich den „kommunikativen“ Alltag eines demenzkranken Menschen, der nicht mehr verbal kommunizieren kann?
Pflege
Häufig fällt es schwer, die Bedürfnisse eines
demenzkranken Menschen zu erkennen,
der sich nicht mit Worten äußern kann,
unter Immobiliät leidet und viel Zeit im
Bett verbringt.
In diesem 2-tägigen Seminar lernen Sie
mögliche (Körper-)Sprachen kennen und
bekommen Handwerkszeug für alltägliche
Angebote der Körper- und Umweltsinne.
Die Angebote entsprechen dem Konzept
der Basalen Stimulation, so dass stark
beeinträchtigte Menschen in ihrer Wahrnehmung ganzheitlich und körperbezogen
gefördert werden.
Diese Fortbildung zählt auch als Jahresfortbildung für Betreuungsassistenten
in der Pflege nach § 87 b SGB X.
Termin
20. bis 21. April 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Sonnensaal, Clinic Neuendettelsau
Zielgruppe
Betreuungsassistenten und Interessierte
Gastdozentin
Janine Reu, Altenpflegerin, Fachkraft für
Gerontopsychiatrie, Praxisbegleiterin für
Basale Stimulation
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
280,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
Die Teilnehmer können mit demenzkranken
Menschen in Kontakt treten, erkennen
Zeichen für „sich öffnen“ und „sich verschließen“ eines Menschen, der sich nicht
verbal äußern kann. Sie können seinen Alltag so gestalten, dass er in seinem Erleben
gefördert wird. Sowohl seine „Körper-“, als
auch „Umweltsinne“ sind gefördert und er
erlebt Entwicklung.
INHALTE
Der Kurs orientiert sich an dem Konzept der
Basalen Stimulation und lässt andere Konzepte (Milieugestaltung, IVA) mit einfließen.
121
fort- und weiterbildung - Pflege
respectare® Basiskurs - Respektvolle Berührung in
Pflege und Therapie
1652
Pflege
Ein Konzept zur Entwicklung von Berührungskompetenz und
selbstbewusster Gestaltung des Pflegeauftrags
In der Pflege ist die Berührung von Mensch
zu Mensch ein wesentliches Medium zur
Kontaktaufnahme. Pflegende müssen viel
über die Wirkung ihrer Handlungen wissen.
Die Haltungsarbeit von respectare® setzt
genau da an und verbessert zugleich die
Zuwendung zum Patienten. Das ist weniger eine Frage von mehr Zeit, sondern von
bewusster Präsenz.
METHODEN
Neben der Präsentation von wissenschaftlichen Hintergrundinformationen werden
Berührungssequenzen zum eigenen Erleben und zur Umsetzung in die Praxis
eingeübt.
Das kreative Lernen wird gestärkt durch
affektive, kognitive und psychomotorische
Erfahrungen.
ziele / Nutzen
Die Haltungsarbeit fördert den respektvollen, achtsamen Umgang mit dem Patienten
und fordert dies ebenso für die Pflegekraft.
Die Berührungssensibilität wird weiterentwickelt, die Selbstbestimmung des Patienten geachtet und die eigene Entlastung
und Entspannung kann von der Pflegekraft
spürbar erlebt werden. respectare® liefert
hier einen wichtigen Beitrag zur Selbstpflege und somit zur Burnout-Prophylaxe.
Termin
8. bis 9. Juni 2015
1. Tag 9.00 bis 17.30 Uhr
2. Tag 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Mutterhaus
Zielgruppe
Interessierte aus der Altenhilfe, Krankenpflege, Behindertenhilfe, Ärzte,
Ergotherapeuten, Betreuungsassistenten
Gastdozentin
Annette Berggötz, Dipl.-Lehrerin für
Pflege- und Gesundheitsberufe,
Kinderkrankenschwester, Begründerin des
Konzepts respectare®
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Inhalte
• Beziehungsarbeit Pflegende/r und
Patient, Kollegen, Nähe und Distanz
• Physiologische Abläufe und Wirkung
von Berührung
• Wissenschaftliche Untersuchungen
• Reflexion der eigenen Berührungserfahrungen
• Respektvoller und unterstützender
Umgang mit Patienten und Kollegen
• Vertiefung der Berührungssensibilität
• Praktische Vermittlung von Berührungserfahrungen an Hand, Armen,
Beinen, Bauch, Kopf/Gesicht, Rücken
122
fort- und weiterbildung - Pflege
respectare® - Achtsamer Umgang mit Emotionen
METHODEN
Es wird ein geschützter Rahmen geschaffen, um sich auf sich selbst zu besinnen
und in eine wohlwollende Selbstreflexion
zu kommen. Praktische, auch kreative
Übungen, gerade im Hinblick auf das
eigene Zuhören, regen an, wacher und
sensibler zu werden. Die eigene Präsenz
wird dabei ganz wichtig. Teilnehmer erleben, dass sie durch den Dialog wieder an
ihre Kräfte kommen.
Termin
9. bis 10. November 2015
1. Tag 9.00 bis 17.00 Uhr
2. Tag 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Mutterhaus
Zielgruppe
Interessierte aus der Altenhilfe, Krankenpflege, Behindertenhilfe, Ärzte,
Ergotherapeuten, Betreuungsassistenten
Gastdozentin
Annette Berggötz, Dipl.-Lehrerin für
Pflege- und Gesundheitsberufe,
Kinderkrankenschwester, Begründerin des
Konzepts respectare®
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
123
Pflege
„Unsere innere Einstellung oder Verfassung durchdringt alle Ebenen unseres Seins. Emotionen prägen unser
Erlebnis von Augenblick zu Augenblick.“
Freeman Dhoroty
Pflegende müssen viel über die Wirkung
ihrer Handlungen wissen. Die Haltungsarbeit von respectare® setzt genau da an
und verbessert zugleich die Zuwendung
zum Patienten und Angehörigen. Das ist
weniger eine Frage von mehr Zeit, sondern
von bewusster Präsenz. Aggression, Angst
und Überraschung, Trauer und Verzweiflung, Ekel und Verachtung, Ärger und
Zorn wie auch Scham sind Emotionen, bei
denen es oftmals schwerfällt, diese in den
professionellen Umgang mit Patienten und
Bewohnern zu integrieren. Der Aufbaukurs
lädt dazu ein, eine erhöhte Sensibilität
für die eigenen Gefühle wie auch die der
anderen zu entwickeln. Hier können das
Bewusstsein für emotionales Verhalten
gestärkt werden und Kompetenzen zum
behutsamen Umgang und Unterstützung
in schwierigen Situationen und Herausforderungen vermittelt werden.
INHALTE
• Themenrelevante Einführung von
respectare®
• Erleben der Dialogprozessarbeit
• Auseinandersetzung mit Emotionen:
Ärger, Zorn, Wut, Überraschung, Angst,
Ekel Verachtung, Glück, Freude u.a.
• Gefühle als Schutzfunktion – Kontrolle
unserer Emotionen
• Bedürfnisse und Unterstützung von
Pflegenden und Patient
• Berührungserfahrungen im Austausch
1653
fort- und weiterbildung - Pflege
SimA®-Basic
1567
1654
Pflege
Im SimA®-Basic-Modul erhalten Sie alle
theoretischen und praktischen Grundlagen zu den Thehmen Psychomotorik und
Gedächtnistraining. Die Grundlagen zur
SimA®-Idee werden vermittelt:
• Grundlagen des Alter(n)s
• Methodik, Didaktik einer SimA-Gruppe
• Theorie & Praxis zum Gedächtnis
• Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit
• Konzentration und Aufmerksamkeit
• Kurzzeitgedächtnis/Langzeitgedächtnis
• Theorie und Praxis zur Psychomotorik
• Wahrnehmung, Spiele und Spielformen
• Koordination und Sturzprävention
• Beinkraft und Haltungsaufbau
• Beweglichkeit und Entspannung
Termin
29. September bis 1. Oktober 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Mitarbeitende in der Pflege und Interessierte
Gastdozenten
Referenten der SimA-Akademie der
Diakonie Neuendettelsau
Seminargebühr / Dauer
490,00 Euro / 3 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
12 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
124
fort- und weiterbildung - Pflege
SimA®-Biografieorientierte Aktivierung
Menschen mit dementieller Veränderung
benötigen je nach Krankheitsfortschritt besondere Formen der kognitiven Aktivierung.
Das Modul SimA®-Biographieorientierte
Aktivierung richtet sich an alle Interessierte,
die in ambulanten, teilstationären oder
stationären Versorgungsformen aktiv sind:
1655
• Grundlagen zu Demenz
• Kommunikation bei Demenz
• Biographieorientierte Aktivierung in
Theorie und Praxis
SimA®-Kompetenztraining
1656
Termin / Ort
26. bis 27. November 2015
jeweils 9.00-16.30 Uhr
DiaLog Standort Neuendettelsau, Mutterhaus
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Mitarbeitende in der Pflege und Interessierte
Gastdozenten
Referenten der SimA-Akademie der Diakonie Neuendettelsau
Seminargebühr / Dauer
330,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung (für beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis (für beide Seminare)
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Das SimA®-Kompetenztraining konzentriert sich auf die Frage, wie eine Passung
zwischen den individuellen Ressourcen
einer Person und den Anforderungen, die
das Lebensumfeld an sie richtet, hergestellt
werden kann. In Theorie und Praxis werden
dabei exemplarische Themen besprochen
und Ihre Rolle als Gruppenleiter reflektiert:
• Grundlagen zum Kompetenzbegriff
• Theorie und Praxis zum Kompetenztraining
• Wissen aneignen
• Einstellungen reflektieren
• Fertigkeiten aneignen
• Verhalten ändern
125
Pflege
Termin / Ort
20. bis 21. Oktober 2015
jeweils 9.00-16.30 Uhr
DiaLog Standort Neuendettelsau, Mutterhaus
Zielgruppe
Mitarbeitende in der Pflege und Interessierte
Betreungsassistenten nach § 87 b
Gastdozenten
Referenten der SimA-Akademie der
Diakonie Neuendettelsau
Seminargebühr / Dauer
330,00 Euro / 2 Tage
fort- und weiterbildung - Pflege
SimA®-Tag für Betreuungsassistenten:
Pflege
Psychomotorische Aktivierung
1657
Der Tag stellt in kompakter Form die Grundzüge der „Psychomotorischen Aktivierung“
nach dem SimA-Konzept vor. Neben den
theoretischen Grundlagen steht vor allem
die praktische Umsetzung in Übungen und
Aktivierungsformen im Mittelpunkt.
Der Wechsel zwischen Theorie und Praxis
vertieft die Lerninhalte und erleichtert die
Verarbeitung der Fortbildungsinhalte.
Der Thementag eignet sich besonders
für Betreuungskräfte nach § 87 SGB XI.
Inhalte sind u. a.:
•Was ist Psychomotorik, warum Psychomotorische Aktivierung?
• Verschiedene Übungsformen und
Übungsvarianten (Praxis)
• Besonderheiten bei der Aktivierung von
Menschen mit Demenz
Termin / Ort
20. März 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
DiaLog Standort Neuendettelsau
Zielgruppe
Mitarbeitende in der Altenhilfe, ambulanten Pflege in Betreuungsgruppen, (zusätzliche Betreuungsleistungen nach SGB XI
§45b ausgenommen Grundpflege)
Gastdozent
Gerd Miehling, Dipl.-Sportpädagoge und
Dipl.-Psychogerontologe
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
126
fort- und weiterbildung - Pflege
Intravenöse Punktion, Injektion und Infusion
Patientensicherheit
Pflege
Aus organisatorischen Gründen ist es in
einigen Arbeitsbereichen erforderlich, dass
Pflegende Arzneimittel intravenös anwenden oder intravenöse Zugänge etablieren.
Dies geschieht in der Regel im Rahmen
einer ärztlichen Delegation.
Dieser Kurs soll aus rechtlicher und fachlicher Sicht Sicherheit geben. Er wendet sich
besonders an neue Mitarbeitende in den
Bereichen Anäthesie und Intensivmedizin
ist aber auch als Auffrischung für Erfahrene und Pflegende aus anderen Bereichen
geeignet.
1658
Termin
24. März 2015 und auf Anfrage
13.30 bis 17.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
(Fach-)Pflegekräfte in Intensiv und
Anästhesie
Gastdozenten
Ärztinnen/Ärzte der Abteilung Anästhesie
und Intensivmedizin der Klinik Hallerwiese/Cnopf‘sche Kinderklinik
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
4 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
Neben den pharmakologischen und hygienischen Aspekten fokussiert der Kurs
die Grundlagen und Voraussetzungen der
Delegation aus praktischer Perspektive und
trägt somit maßgeblich zur Sicherheit im
Umgang mit Medikation in der Patientenversorgung bei.
INHALTE
• Rechtliche Grundlagen der Delegation
ärztlicher Maßnahmen
• Grundbegriffe der Pharmakologie und
Arzneimittelsicherheit
• Hygienische Vorbereitung und Anwendung von Arzneimitteln
• Übung der intravenösen Punktion /
Blutentnahme; Tipps und Tricks
• Versehentlich arterielle Injektion
• Anwendungsbeispiele
127
fort- und weiterbildung - Pflege
Reanimationstraining
Pflege
Notfallmanagement
Die Überlebensrate nach einem Herzkreislaufstillstand sinkt ohne sofortige CPR
um ca. 10% pro Minute. Daher ist der
rasche Beginn der CPR beim bewusstlosen
Patienten im Herzkreislaufstillstand überlebenswichtig.
Systematisches und regelmäßiges Notfalltraining des medizinischen Personals ist
heutzutage unverzichtbarer Bestandteil
des Qualitäts- und Risk-Managements in
Krankenhäusern und Altenheimen. Reanimationsmaßnahmen sollten einmal jährlich
geübt werden.
Um die strukturellen Voraussetzungen für
ein effizientes Notfallmanagement in den
Einrichtungen der Gesundheitsversorgug
zu schaffen, werden zur Durchführung
des Notfalltrainings Ausbilderinnen und
Ausbilder (Multiplikatoren) benötigt.
Gastdozenten
Ärztinnen/Ärzte und Pflegende aus Notfallmedizin und Notfallausbildung
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
je 155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Die Inhalte entsprechen den Leitlinien des
European-Resuscitation-Council (ERC)
von 2010 als auch der American Hearth
Association (AHA)
ZIELE / NUTZEN
Training von Reanimationsfällen mit Aktualisierung und Einübung einer effektiven
Herz-Lungen-Wiederbelebung.
128
fort- und weiterbildung - Pflege
Erwachsenenreanimation 1528
INHALTE
• Reanimation (Basismaßnahmen + AED)
bei Erwachsenen und Jugendlichen
• Training lebensrettender Handgriffe
• Training von Notfallsituationen im
Team
1529
1659
Termine
13. Januar 2015 bzw. 1. Juli 2015
sowie auf Anfrage, je 9.00 bis 16.30 Uhr
Zielgruppe
Mitarbeitende aus der Pflege und
Interessierte
1660
INHALTE
• Reanimation (Basismaßnahmen + AED)
bei Kindern und Säuglingen
• Training lebensrettender Handgriffe
• Training von Notfallsituationen im
Team
Termine
27. Januar 2015 bzw. 8. Juli 2015
sowie auf Anfrage, je 9.00 bis 16.30 Uhr
Zielgruppe
Pflegende aus Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Interessierte
Multiplikatoren-Reanimationstraining
1661
Termin
11. bis 13. März 2015 sowie auf Anfrage
Zielgruppe
Pflegende aus Altenhilfe und Krankenpflege, die besonders am Notfallmanagement
interessiert sind und sich zutrauen, Kolleginnen und Kollegen zu schulen
Seminargebühr / Dauer
325,00 Euro / 2,5 Tage
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Reanimation bei Erwachsenen/Kindern
• Leitlinien und Hintergrundinformationen zur Reanimation
• Training lebensrettender Handgriffe
• Training von Notfallsituationen im
Team
• Übung von Unterrichtssituationen
• Tipps und Tricks im Unterricht
129
Pflege
Kinderreanimation
fort- und weiterbildung - Pflege
Forum Intensivpflege und Anästhesie
Pflege
Update Intensivpflege und Anästhesie
In der modernen Intensivpflege und
Anästhesie ist regelmäßige Fortbildung
unverzichtbar geworden. Für Erfahrungsaustausch und Fallbesprechungen bleibt
im Arbeitsalltag oft kaum Zeit. Gleichzeitig
werden im beruflichen Handlungsfeld die
Neuerungen zunehmend vorangetrieben
und die Anforderungen an die Pflegekräfte
steigen kontinuierlich weiter an.
Auf Grundlage dieser Erkenntnis soll das
Forum Intensivpflege und Anästhesie
einen möglichst interaktiven Austausch,
aber auch ein Wissensupdate in relevanten
Themenbereichen ermöglichen.
1662
...dies sind nur einige Themenbereiche, es
sind alle Organisationseinheiten mit Intensivüberwachung- und therapie eingeladen
sich inhaltlich sowie mit Wunschthemen in
diesem Forum einzubringen.
Termin
24. März 2015 und auf Anfrage
13.30 bis 17.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
(Fach-)Pflegekräfte in Intensiv und
Anästhesie
Gastdozenten
Ärztinnen/Ärzte der Abteilung Anästhesie
und Intensivmedizin der Klinik Hallerwiese/Cnopf‘sche Kinderklinik
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweise
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Anfragen und Themenwünsche bitte an
Herrn Harald Reese,
Tel 0911/3340-5620 bzw.
Harald.Reese@DiakonieNeuendettelsau.de
ZIELE / NUTZEN
Regelmäßiger Erfahrungsaustausch und
Forum für kontinuierliche Fortbildung,
anhand konkreter Fallbesprechungen und
Wissens-Update zu relevanten Themenbereichen.
THEMENBEREICHE
• Themensammlung und eigene Fallvorstellungen
• Update Beatmung
• Update Analgosedierung
• Update Notfallbehandlung und Reanimation
• Übung und Diskussion an ausgewählten Fällen
• Themensammlung für das Folgejahr
130
fort- und weiterbildung - Pflege
Update Beatmung
Das Beatmungsgerät muss dem Patienten angepasst werden
und nicht umgekehrt
Termin
14. Januar 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
bzw. auf Anfrage
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Intensivpflegekräfte und Intensivmediziner sowie Interessierte
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Update Analgosedierung
1664
Termin
4. Mai 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
bzw. auf Anfrage
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Intensivpflegekräfte und Intensivmediziner sowie Interessierte
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung (für beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhlem-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis (für beide Seminare)
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Medikamentöse Grundlagen
• Stadien der Sedierung
• Voraussetzungen der Analgosedierung
(Patientenauswahl, Personal, Equipment, ...)
• Vorgehen und Überwachung
• Beendigung der Analgosedierung
131
Pflege
INHALTE
• Grundlagen der Intensivbeatmung
• Beatmungsstrategien für unterschiedliche respiratorische Störungen
• Einsatz der unterschiedlichen Beatmungsmodi
• Besprechung anhand verschiedener
Fallbeispiele
1663
fort- und weiterbildung - Pflege
Atemwegsmanagement
1665
Pflege
Notfallmanagement
Das moderne Atemwegsmanagement stellt
in der Patientenversorgung ein effektives
und differenziertes Versorgungsprinzip bei
Notfällen und respiratorischen Störungen
dar. Wenngleich die orotracheale Intubation häufig noch als „Goldstandard“ der
Atemwegssicherung dargestellt wird, ist
eine differenzierte Herangehensweise und
Kenntnis alternativer Möglichkeiten für
den Einzelfall von elementarer Bedeutung.
ZIELE / NUTZEN
Aktualisierung und Einübung effektiver
Strategien im Atemwegsmanagement
Termin
9. Juli 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
bzw. auf Anfrage
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
(Fach-)Pflegekräfte in Intensivpflege und
Anästhesie
Gastdozenten
Intensiv- und Anästhesiepflegekräfte und
Intensivmediziner
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Respiratorische Notfälle, Möglichkeiten
zur Sicherung der Atemwege
• Applikation von Sauerstoff
• Maskenbeatmung
• Epiglottische Atemwege (Larynxmaske,
Larynxtubus, Combitube)
• Endotracheale Intubation
• Koniotomie, Tracheotomie
• Nadel-Pneumothoraxpunktion,
Techniken der Pneu-Entlastung und
Thoraxdrainage
METHODEN
Vortrag, Skills-Training, Diskussion
132
fort- und weiterbildung - Pflege
NIV - nicht invasive Beatmung
Alternative Beatmung in der Intensivpflege
1666
Pflege
NIV ist heute fester Bestandteil der Notfall- und Intensivtherapie. Es werden aber
auch immer mehr Patienten behandelt,
die zuhause mit einem Beatmungsgerät
versorgt sind. Werden diese Menschen
im Krankenhaus behandelt, so kommt es
immer wieder zu Unsicherheiten beim
Umgang mit Heimbeatmungsgeräten und
-Beatmungsformen.
ZIELE / NUTZEN
Sicherheit im Umgang mit Patienten und
Equipment bei NIV-Thematik durch
Aktualisierung der Kenntnisse und Einweisungen
Termin
26. Februar 2015 bzw. auf Anfrage
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
(Fach-)Pflegekräfte in Intensiv und
Anästhesie
Gastdozenten
Intensiv- und Anästhesiepflegekräfte und
Intensivmediziner
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Indikationen zur NIV in der Intensivmedizin und im Aufwachraum
• Geräte und ihre Anwendung
• Indikationen zur NIV in der Heimbeatmung
• Geräte und ihre Anwendung in der
Heimbeatmung
• Leckagebeatmung
• Maskenanpassung
METHODEN
Vortrag, Skills-Training, Diskussion
133
fort- und weiterbildung - Pflege
Pflege
Schüleranleitung in der Praxis
1667
Der zeitlich überwiegende Teil der Berufsausbildung in Berufen der Pflege und
Betreuung findet am Lernort Praxis statt.
Die praktische Ausbildung kann allerdings
nicht allein durch Mentoren und Praxisanleitungen sichergestellt werden. Es bedarf
der Mithilfe aller Fachkräfte um eine gute
praktische Ausbildung zu gewährleisten
und dadurch langfristig den erforderlichen
Bedarf an qualifiziertem Nachwuchs zu sichern. Das Gleiche gilt für die Einarbeitung
neuer Mitarbeiter und Praktikanten.
ZIELE / NUTZEN
• Anleitungserfahrungen analysieren
und weiterentwickeln
• Handlungsorientierte Anleitungsmethoden durchführen
• Zeitressourcen erkennen und nutzen
• Sicherheit in der Beurteilung von Schülern gewinnen
Termin
22. bis 23. Juni 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Fachkräfte in der Altenhilfe, Krankenpflege
und Behindertenhilfe ohne Weiterbildung
Mentor / Praxisanleitung
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
290,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Lernen im Prozess der Arbeit
• Prozessorientiert anleiten
• Gezielt Anleiten mit der Vier-StufenMethode
• Zeitspartipps für die Anleitung
• Beobachten und Beurteilen
METHODEN
Neben Impulsvorträgen, Eigenarbeit und
in Kleingruppen kann das Gelernte in
Rollenspielen eingeübt werden.
134
fort- und weiterbildung - Pflege
Anstiftung zum Lernerfolg
Bestärkung der Schüler als wichtige Ressource
Pflege
In neuen und schwierigen Situation fühlen sich Schülerinnen und Schüler oft
überfordert.
Um komplexe Anforderungen gut zu
bewältigen bildet die Selbstwirksamkeit
unabhängig vom tatsächlichen Fähigkeitsniveau eine zentrale Voraussetzung.
Selbstwirksamkeit bezeichnet dabei die
subjektive Gewissheit, neue oder schwierige Anforderungen auf Grund eigener
Kompetenzen bewältigen zu können.
Für die Entwicklung eines beruflichen
Selbstkonzeptes kommt dem Lernort
Praxis eine wichtige Bedeutung zu. Dies
unterstreicht die Wichtigkeit von Lernarrangements zur Förderung der Selbstwirksamkeit in der Praxisanleitung und
Praxisbegleitung.
1668
Termin
8. Juli 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Mentoren, Praxisanleitungen, Pflegepädagogen
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
• Die Bedeutung der Selbstwirksamkeit in
der praktischen Ausbildung erkennen
• Möglichkeiten zur Förderung der
Initiativkraft und Motivation der Schüler kennen
• Lernarrangements entwickeln und in
der Praxis umsetzen können
INHALTE
• Das Konzept der Selbstwirksamkeit
• Quellen und Beeinflussung der Selbstwirksamkeit
• Rahmenbedingungen in der Praxisanleitung
• Selbstwirksame Arrangements in der
praktischen Ausbildung
135
fort- und weiterbildung - Pflege
Weiterbildung
Pflege
Praxisanleitung „Pflege“
1669
Die praktische Anleitung der Auszubildenden in der Pflege wird von Praxisanleiter/
innen koordiniert und durchgeführt.
Diese benötigen eine berufspädagogische
Zusatzqualifikation die mindestens 200
Stunden umfasst. Die Inhalte und die
Struktur der Weiterbildung richten sich
nach den Empfehlungen der Deutschen
Krankenhausgesellschaft sowie der Verordnung zur Ausführung des Pflege- und
Wohnqualitätsgesetzes:
Abschluss
Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Praxisanleitung“.
Die Internationale Akademie DiaLog ist für
die Durchführung dieser Weiterbildung
staatlich anerkannt.
Modul A: Anleitungsqualifikation
• Psychologische und pädagogische
Grundlagen
• Kommunikation / Gesprächsführung
• Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses
• Beurteilungen und Prüfungen
• Lernbegleitung
• Rollenkompetenz
Termine
5. bis 9. Oktober 2015, Block 1
23. bis 27. November 2015, Block 2
25. bis 29. Januar 2016, Block 3
14. bis 18. März 2016, Block 4
11. bis 12. April 2016, Kolloquium
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Fachkräfte in der Altenhilfe und
Krankenpflege
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
1450,00 Euro / 216 Stunden (ohne
Mittagessen). 9 Tage / 850,00 Euro werden
auf das Fortbildungskontingent angerechnet. Bitte stellen Sie einen Antrag auf
Maßnahme zur beruflichen Förderung
Anmeldung und Information
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
20 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Modul B: Strukturelle Qualifikation
• Qualitätsmanagement
• Recht
• Hospitation
Die einzelnen Module werden durch Prüfungen abgeschlossen. Prüfungsformen
sind Fallbearbeitungen, Projektarbeit und
Abschlusskolloquium.
Die Leistungsnachweise dazu werden in
Form von schriftlichen Klausuren, mündlichen Prüfungen, Hausarbeiten und Präsentationen erbracht.
Die Bereitschaft zum Selbststudium im
Umfang von mindestens 40 Stunden wird
vorausgesetzt.
136
fort- und weiterbildung - Pflege
Weiterbildung
Wundexperte/in (ICW)
1670
Termine
15. bis 17. Juni 2015, Block 1
13. bis 15. Juli 2015, Block 2
16. September 2015 Prüfung
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Pflegekräfte aus allen Bereichen, medizinische Fachangestellte, Diabetesberater/innen
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
690,00 Euro / 6,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
20 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Im Zeitraum von max. 6 Monaten werden 48
Unterrichtseinheiten zzgl. Leistungsnachweis,
sowie 16 Stunden Hospitation absolviert
ZIELE / NUTZEN
Erweiterung der Kompetenzen aus den
jeweiligen Grundausbildungen in Bezug
auf das erforderliche Wundmanagement
als auch der patientenbezogenen Präventionsmaßnahmen
INHALTE
• Grundlagen der Wundheilung
• Wundheilungsphasen gerechte Auswahl von Wundauflagen
• Wundreinigung, Wundspülung, Wundversorgung
• Hautpflege
137
Pflege
• Diagnostik, Behandlung und Prophylaxe
bei Ulcus cruris, Dekubitus und diabetischem Fußsyndrom
• Rechtliche und hygienische Aspekte
• Schmerzmanagement in der Wundversorgung
• Kommunikationsgrundlagen im Wundmanagement
• Schulung, Beratung und Anleitung
Betroffener und Angehöriger
Bis zu vier Millionen Menschen leiden in
Deutschland an chronischen Wunden. In
dieser Basisqualifikation werden die drei
häufigsten chronischen Wunden, mit denen Pflegekräfte konfrontiert sind theamatisiert (Dekubitus, Ulcus cruris, Diabetisches
Fußsyndrom). Durch die Erkrankungen sind
die Betroffenen in ihrer Lebensqualität
stark eingeschränkt. Für die adäquate
Versorgung der Wunden benötigen die
Pflegenden evidenzbasiertes Wissen in
Wunddiagnostik, -therapie, -prävention.
Die Initiative chronische Wunden (ICW)
hat dazu eine Weiterbildung konzipiert,
die Pflegende zu „Wundexperte ICW“
qualifiziert. Nach erfolgreichem Abschluss
der schriftlichen Prüfung, sowie einer
5-seitigen Fallarbeit wird ein Zertifikat
erteilt. Dieses ist nach 5 Jahren mit der Einreichung entsprechender RezertifizierungsFortbildungen erneut zu bestätigen.
fort- und weiterbildung - Pflege
Weiterbildung
Pflege
Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung
.Die Weiterbildung vermittelt dem aktuellen
Forschungsstand entsprechendes Handlungswissen für die Arbeit mit gerontopsychiatrisch erkrankten Menschen.
Die Teilnehmenden werden angeleitet,
dieses erworbene Wissen situationsbezogen in der Praxis anzuwenden und als
Multiplikatoren an Teammitglieder weiterzugeben Die Weiterbildung dauert ca. 2
Jahre und richtet sich nach dem staatlichen
Curriculum im Rahmen der Verordnung zur
Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetztes (AVPfleWoqG).
1671
Modul C
Beratungs-Qualifikationen
(128 Unterrichtseinheiten)
C1 Pflegeberatung und Vernetzung
C2 Kommunikation und Gesprächsführung
C3 Planung und Gestaltung des
Anleitungsprozesses
C4 Kollegiale Beratung
Modul D
Strukturelle Qualifikationen
(104 Unterrichtseinheiten)
D1 Angewandte Pflege- und Bezugswissenschaften
D2 Ethik
D3 Recht und Politik
Die Ausbildung setzt sich zusammen aus:
• 560 Unterrichtsstunden und
• 40 Stunden Praktikum
Modul A
Gerontopsychiatrische BetreuungsQualifikation (216 Unterrichtseinheiten)
A1 Medizinisch-pflegerische Kompetenz
A2 Spezielle Pflegeanforderungen und
Assessment
A3 Grundlagen der Betreuungskompetenz
A4 spezielle Betreuungsanforderungen
A5 Beziehungsgestaltung
A6 Rollenkompetenz
Termin
Oktober 2015
Die Internationale Akademie DiaLog ist für
die Durchführung dieser Weiterbildung
staatlich anerkannt
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Informationen und Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
40 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Modul B
Organisatorische Qualifikation
(112 Unterrichtseinheiten)
B1 Organisation von Betreuung und Pflege
B2 Qualitätsmanagement
B3 Veränderungs-Management
138
fort- und weiterbildung - Pflege
Weiterbildung
Verantwortliche Pflegefachkraft Wohnbereichsleitung
1672
Modul B
Ökonomische Qualifikationen
(80 Stunden)
Führungsaufgaben in sozialen Organisationen erfordern vielseitige Kompetenzen
und ständige Weiterentwicklung des
Handlungswissens in Bezug auf Mitarbeiterführung, Organisationsentwicklung und
wirtschaftliche Betriebsführung. Es werden
situative Führungskompetenz, wertschätzende und -schöpfende Kommunikation
sowie die Fähigkeit, komplexe Problemstellungen zu lösen, vermittelt.
Die Module beinhalten aktuelles Fachwissen zur Organisation und zum Führen einer
Pflegeeinheit. Durch die berufsbegleitende
Form und ein integriertes Praktikum (40
Std.) wird ein hohes Maß an Theorie-Praxistransfer erreicht. Die Weiterbildung kann
innerhalb von 2 oder 4 Jahren durchlaufen
werden. Teilnahme an einzelnen Themen
auf Anfrage möglich.
• Allgemeine und spezielle Betriebswirtschaftslehre, Controlling
Modul C
Organisatorische Qualifikationen
(92 Stunden)
Termin
Beginn: auf Anfrage
insgesamt 11 Blöcke / 460 Stunden
Ort
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Gesundheits- und Krankenschwestern/pfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenschwestern/ pfleger, Altenpfleger/innen
Leitung
Petra Bickelbacher, Dozentin DiaLog
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr
auf Anfrage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Die Weiterbildung findet nach den Vorgaben
Pflege- u Wohnqualitätsgesetzes statt.
40 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
• Professionalisierung der Pflegefachkräfte in Leitungspositionen
• Stärkung der sozialen Sensibilität der
Teilnehmenden, deren Konfliktsicherheit und Integrationsfähigkeit
INHALTE
Modul A
Soziale Führungs-Qualifikationen
(200 Stunden)
• Führungsethik, Kommunikation als
Führungsaufgabe
• Change-Management, Personalführung, Konfliktmanagement
• Moderation, Präsentation und Rhetorik
• Kollegiale Beratung und Coaching
139
Pflege
• Organisation und Netzwerkarbeit,
Qualitätsmanagement
• Einbeziehung von Angehörigen und
Ehrenamtlichen
Modul D
Strukturelle Qualifikationen (88 Stunden)
• Angewandte Pflegewissenschaft
• Allgemeines Recht, Sozialrecht
fort- und weiterbildung - Pflege
Weiterbildung
Pflege
Anpassungslehrgang für ausländische
Pflegekräfte in der Krankenpflege
Der Anpassungslehrgang bietet die Möglichkeit, auf im Heimatland erworbene
berufliche Kenntnisse aufzubauen. Er dient
zusammen mit dem Abschlussgespräch der
Feststellung, dass die Antragsteller über
die zur Ausübung des Berufs der Gesundheits- und Krankenpflegerin erforderlichen
Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.
1673
Der Anpassungslehrgang wurde in Absprache und in Zusammenarbeit mit der
Regierung von Mittelfranken konzipiert.
Die Internationale Akademie DiaLog ist von
der Regierung von Mittelfranken für diesen
Anpassungslehrgang anerkannt.
Die Teilnahme von Pflegekräften aus anderen Regierungsbezirken ist möglich.
ZIELE / NUTZEN
Nach erfolgreichem Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme und anschließendem
Bestehen der Prüfung kann die Erlaubnis
zur Führung der Berufsbezeichnung
„Gesundheits- und Krankenpflegerin“ oder
„Gesundheits- und Krankenpfleger“
beantragt werden.
Termin / Ort
Termine auf Anfrage
DiaLog Standort Nürnberg
Zielgruppe
Ausländische Pflegekräfte mit abgeschlossener Krankenpflegeausbildung im
Heimatland
Zugangsvoraussetzungen
Kenntnisse der deutschen Sprache
Bescheid der Regierungsbehörde und
Bescheid einer Berufsfachschule für
Krankenpflege
Seminargebühr
1980,00 Euro / 32 Tage
Information und Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
Theoretische Fächer (240 Stunden)
• Grundlagen der Pflege
• Gesundheits- und Krankenpflege
• Berufskunde
• Recht und Verwaltung
• Staatsbürgerkunde
• Deutsch und Kommunikation
Gelenktes Praktikum i. d. R. im Rahmen
der beruflichen Tätigkeit als pflegerische
Hilfskraft (mindestens 200 Stunden)
140
fort- und weiterbildung - Pflege
Angebot für Ärzte
Geburtshilfliche Simulation für Geburtshelfer,
Hebammen und Anästhesieteams1566
1700
Geburtshilflicher
Instruktorenkurs
INHALTE
• Einführung in Simulation und Crew
Resource Management (CRE)
• Einweisung in den Simulationskreißsaal; Vorstellung der Möglichkeiten
• Expemplarisches Teamtraining einer
simulierten geburtshilfichen Notfallsituation mit videounterstützem
Debriefing
• Vorbereitung, Durchführung und Debriefing eines Simulationstrainings
• Planung und Durchführung ausgewählter Szenarien als Instruktor
• Erarbeitung einer Checkliste für die
Einführung einer eigenen Simulation
vor Ort
Geburtshilflicher Basiskurs
Termin/Ort
auf Anfrage
Zielgruppe
Alle an der geburtshilfichen Versorgung
beteiligten Fach- und Berufsgruppen
Seminargebühr / Dauer
auf Anfrage
Leitung (beide Seminare)
Harald Reese, Dozent DiaLog
(organisatorisch)
Prof. Dr. Kainer, Chefarzt Gynäkologie
(fachlich)
Anfragen für beide Seminare bitte an:
Harald Reese
DiaLog Internationale Akademie
Tel. 0911/3340-5620
Harald.Reese@DiakonieNeuendettelsau.de
INHALTE
• Einführung in Simulation und Crew
Resource Management (CRE)
• Einweisung in den Simulationskreißsaal
• Teamtraining simulierter geburtshilficher Notfallsituationen mit videounterstützem Debriefing
Termin/Ort
auf Anfrage
Zielgruppe
Alle an der geburtshilfichen Versorgung
beteiligten Fach- und Berufsgruppen
Seminargebühr / Dauer
auf Anfrage
141
Pflege
In der Geburtshilfe arbeiten zahlreiche
Berufsgruppen zusammen. Im Notfall muss
das Zusammenspiel unter Druck reibungslos
funktionieren. Diese Teamarbeit kann risikolos im Simulationskreißsaal geübt werden.
Die erkannten Verbesserungspotentiale
können auf die eigene Arbeitsumgebung
übertragen werden. Um die jeweilige
interdisziplinäre Komplexität im Kreißsaal berücksichtigen zu können, sind
verschiedene Kombinationen hinsichtlich
Zusammensetzung der Teams möglich (z.B.
mit/ohne Neoantologie). Neben den medizinischen Versorgungsstrategien werden
auch relevante Aspekte des Team Resource
Management und der Stellenwert Human
Factors erläutert.
fort- und weiterbildung - Pflege
Angebot für Ärzte
Reanimationstraining - Erwachsene und Kinder
Pflege
Reanimations Skill-Training
Die Überlebensrate nach einem Herzkreislaufstillstand sinkt ohne sofortige CPR
um ca. 10% pro Minute. Daher ist der
rasche Beginn der CPR beim bewusstlosen
Patienten im Herzkreislaufstillstand überlebenswichtig.
Systematisches und regelmäßiges Notfalltraining des medizinischen Personals ist
heutzutage unverzichtbarer Bestandteil
des Qualitäts- und Risk-Managements in
Krankenhäusern und Altenheimen. Deshalb
sollten Reanimationsmaßnahmen einmal
jährlich geübt werden, damit im Notfall
Alles klappt!
1701
Termine
auf Anfrage
Zielgruppe
Anästhesistinnen/Anästhesisten und Pflegekräfte aus dem Bereich Kinderanästhesie sowie Ärztinnen/Ärzte und Pflegekräfte
aus dem Bereich Kinderintensivmedizin
Gastdozenten
Erfahrende Notfallmediziner, Anästhesisten und Kinderanästhesisten, Intensivpflegekräfte und Notfallsanitäter
Leitung
Harald Reese, Dozent DiaLog
(organisatorisch)
Dr. med. Bernd Landsleitner
(fachlich)
Seminargebühr / Dauer
auf Anfrage
Hinweis
Die Kursinhalte entsprechen den Leitlinien des European-Resuscitation-Council
(ERC) von 2010 sowie der American Heart
Association (AHA)
Anfragen bitte an
Harald Reese
DiaLog Internationale Akademie
Tel 0911/3340-5620
Harald.Reese@DiakonieNeuendettelsau.de
ZIELE / NUTZEN
Training von Reanimationsfällen mit Aktualisierung und Einübung einer effektiver
Herz-Lungen-Wiederbelebung
INHALTE
• Cardio-Pulmonale Reanimation bei
Erwachsenen und Jugendlichen
• Cardio-Pulmonale Reanimation bei
Kindern und Säuglingen
• Training lebensrettender Handgriffe
• Training von Notfallsituationen im
Team
142
fort- und weiterbildung - Pflege
Angebot für Ärzte
Reanimationstraining für Kinderanästhesisten und
Kinderanästhesie-Pflegekräfte
1702
Basiskurs Notfalltherapie und Reanimation Kinder
• Dosierung wichtiger Notfallmedikamente und Anwendung von Dosishilfen (z.B. Notfalllineal) unter Einbindung der hauseigenen Medikamente
und Algorithmen
• Durchführung von Defibrillation, Kardioversion und Schrittmacherstimulation in allen Altersklassen sowie Behandlung der Periarrest-Arrhythmien
• Vertiefung der Lehrgangsinhalte in
alltagsbezogen Fallszenarien
ZIELE / NUTZEN
Training, Aktualisierung und Einübung von
Maßnahmen zur Notfallbehandlung und
Reanimation von Kindern bei Narkosen
und/oder Intensivbehandlungen
Termine
auf Anfrage
Zielgruppe
Anästhesistinnen/Anästhesisten und Pflegekräfte aus dem Bereich Kinderanästhesie sowie Ärztinnen/Ärzte und Pflegekräfte
aus dem Bereich Kinderintensivmedizin
Gastdozenten
Harald Reese, Dozent DiaLog
(organisatorisch)
Dr. med. Bernd Landsleitner
(fachlich)
Gebühr / Dauer (für beide Seminare)
auf Anfrage
Hinweis
Die fachliche Grundlage für alle Lehraussagen stellen die jeweils aktuellen
Leitlinien des European Resuscitation
Council (ERC) dar. Darüber hinaus sind die
Handlungsempfehlung des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Kinderanästhestie
(WAKKA) zu berücksichtigen
INHALTE
• Qualitativ hochwertige Basisreanimation in allen Altersklassen einschließlich
der Neugeborenenreanimation
• Maskenbeatmung mit/ohne Hilfsmittel,
in 1- und 2-Helfer-Technik, manuell
und maschinell.
• Einsatz mindestens eines extraglottischen Atemweges sowie Einsatz eines
Endotrachealtubus als pharyngeale Beatmungsmöglichkeit („Rachen-CPAP“)
• Intraossärer Zugang mit halb-automatischem System
• Nabelvenenkatheter (Handlungsschritte, theoretisches Vorgehen)
143
Pflege
In Kliniken in denen regelmäßig oder
gelegentlich Narkosen und/oder Intensivbehandlungen an Kindern durchgeführt
werden, sollte das beteiligte ärztliche und
nicht-ärztliche Personal regelmäßig in
Maßnahmen zur Notfallbehandlung und
Reanimation von Kindern geschult werden.
Obwohl der Besuch eines standardisierten
internationalen Kurssystems (EPLS, PALS)
wünschens- und empfehlenswert ist, bedarf es doch eines ergänzenden Basiskurses
durch das alle Teammitglieder regelmäßig
mit einem vertretbaren Zeitaufwand regelmäßig erreicht werden können.
fort- und weiterbildung - kinder und jugendliche
Filz als Medium -
1801
Kinder und Jugendliche
Praxisseminar Basisstufe
In der Verarbeitung von feiner Merinowolle
zu Filz liegen eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten geborgen, die an diesen
beiden Tagen Schritt für Schritt erlernt
werden. Die ungarische Kaltfilzmethode
mit Olivenseife erfordert keine Unmengen
heißen Wassers, und so kann diese wundervolle Technik beinahe überall zum Einsatz
kommen. Auch lässt sich mit kaltem Wasser
die Wolle noch sehr lang im künstlerischen
Prozess verändern, und neue Gestaltungswege kommen dabei hinzu.
Termin
9. bis 10. Juni 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Fachkräfte aus dem Bereich Kindertagesstätten, Hort, Dienste für Menschen mit
Behinderung und Interessierte
Gastdozentin
Caro Lanzendörfer, Handweberin, Textilkünstlerin, Kreativtherapeutin
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
310,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Bitte mitbringen: gute Schere, altes Handtuch, Arbeitskleidung, mittlere
Plastikschüssel
ZIELE / NUTZEN
Bei dieser Arbeit werden viele Sinne zugleich angesprochen, so hat das Filzen
eine fast meditative, aber zugleich auch
kommunikationsfördernde Wirkung und
wird als Gemeinschaftsarbeit gerne integrativ eingesetzt.
Diese Technik ist für Erzieher/innen und
Heilerziehungspfleger/innen geeignet, die
in ihrer Einrichtung künstlerisch arbeiten
möchten.
INHALTE
Es entstehen kleine Filzobjekte, ein Sitzkissen oder ein Bild, was gerne mitgenommen
werden kann, sowie eine Decke als Gemeinschaftsarbeit.
144
fort- und weiterbildung - kinder und jugendliche
Filz als Medium -
1802
Praxisseminar Aufbaukurs
Im Aufbauseminar können die Teilnehmer/
innen einige neue spannende Techniken
dazulernen, um das Feld der Einsatzmöglichkeiten in ihrem jeweiligen Bereich zu
erweitern. Die grundlegenden Basiskenntnisse im Filzen von Flächen sollten für
dieses Seminar schon vorhanden sein.
Termin
26. bis 27. Oktober 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Fachkräfte aus dem Bereich Kindertagesstätten, Hort, Dienste für Menschen mit
Behinderung und Interessierte
Gastdozentin
Caro Lanzendörfer, Handweberin,
Textilkünstlerin, Kreativtherapeutin
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
310,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Bitte mitbringen: eine 5-er Lichterkette,
altes Handtuch, spitze Schere, mittlere
Plastikschüssel, Arbeitskleidung
INHALTE
Es wird zum einen um die figürliche Darstellung in Filz gehen. Den Beginn macht
eine Lichterkette aus Blütenkelchen, die
aus der Fläche herausgearbeitet werden.
Des Weiteren entstehen sowohl in Nadelals auch in Nassfilztechnik Objekte wie Herzen, Sterne, Monde oder sogar Tierfiguren.
Zum anderen wird die Technik des Hohlfilzens mit Schablone vertieft, wobei die
Ausarbeitung sowohl einer Tasche oder
auch einer Handpuppe möglich sein wird.
145
Kinder und Jugendliche
ZIELE / NUTZEN
Das 2-tägige Aufbauseminar bietet neben
der kreativen Tätigkeit auch Raum für das
Erörtern der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von Filz im pädagogischen sowie im
therapeutischen Bereich.
fort- und weiterbildung - kinder und jugendliche
Die wunderbare Welt des Mosaiks
1803
Kinder und Jugendliche
An diesem Tag tauchen Sie ein in die wunderbare Welt des Mosaiks und erlernen die
Grundtechniken des Mosaikens mit Glas.
Zahlreiche Objekte stehen für Sie zum
Mosaiken zur Auswahl: Steine, Bildchen,
Kreuze & Kreuzbildchen, Mosaikblumen,
Hinguckersteine am Wegesrand, Mandalas
in verschiedenen Größen, Spiegel, Teelichter, Mosaikblumen und Gartenkugeln.
ZIELE / NUTZEN
Der Workshop befähigt Sie, kleinere Mosaikarbeiten in Ihren Gruppen anleiten zu
können.
Termin
7. Mai 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Fachkräfte aus Dienste für Menschen mit
Behinderung, Kindertagesstätten, Ergotherapeuten und Interessierte
Gastdozentin
Margaretha Maria Mayr,
Mosaikbildnerin, Leiterin gesund und
kreativ Werkstatt Oberasbach
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
146
fort- und weiterbildung - kinder und jugendliche
Fotografische Spurensuche
Fotografie als kreatives Kommunikationsmittel
1804
Fotos sind ein Fenster in eine andere Welt.
Sich einzulassen heißt neugierig werden,
Entdeckungen machen und neue Perspektiven wagen. Wird die Fotografie lebensnah
und erlebnisorientiert an Interessierte
herangetragen, entwickelt jeder in aktiver
Beschäftigung eigene Ausdrucksmöglichkeiten, Kommunikationsfähigkeit und
soziale Kompetenz.
Termin
12. November 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Pädagogische Fachkräfte
aus Kindertagesstätten, Hort und Dienste
für Menschen mit Behinderung; Lehrer/innen und Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Ute Baumann, Kunstpädagogin und
Fotografin
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
INHALTE
Einführung in die Kunst des fotografischen
Sehens und in die Bandbreite fotografischer Ausdrucksmöglichkeiten.
Gestaltungsgrundlagen wie Perspektive,
Bildkomposition, Licht, Ausschnitt werden
erarbeitet.
Praktische Übungen zum Umgang mit der
Technik, Training des Auges für wirkungsvolle Motive, fotografische Spurensuche in
Kleingruppen.
Die weitere Kreativpalette:
• Fotocollagen
• Kulturelle Fotothemen
• Miniaturwelten und Makrofotografie
• Dunkelfotografie/Lichtgraffiti
147
Kinder und Jugendliche
ZIELE / NUTZEN
Sie erleben persönlich einen Tag voller
kreativer Ideen der Fotografie und erfahren,
wie einfach und wirkungsvoll Sie an Ihrem
Arbeitsplatz, in der Gruppe und in Ihrer
Einrichtung die Fotografie gestalterisch
nutzen können.
fort- und weiterbildung - kinder und jugendliche
Philosophieren mit Kindern
1805
Kinder und Jugendliche
Grundhaltung und Methode
Beim Philosophieren mit Kindern führen
wir Nachdenkgespräche, die dazu beitragen
sich „auf das eigene freie Denken“ (Martens,
1999, S.58) verlassen zu lernen, um sich in
einer vielschichtigen Welt orientieren zu
können. Der sich mit Fragen entwickelnde
gegenseitige Austausch ermöglicht die
Perspektive Anderer zu erfassen, erfordert
die eigene Meinung zu begründen und
zu überprüfen. Die Beteiligten werden in
einem dialogischen Lernprozess zu gleichberechtigten Personen, unabhängig von
Erfahrungen oder Wissensbeständen, die
gemeinsam auf die Suche nach Wahrheit
gehen.
Termin
13. Juli 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Päd. Fachkräfte aus Kindertagesstätten
und Hort, Fachkräfte aus Dienste für
Menschen mit Behinderung, Interessierte
aus Kinderkliniken und Schulen
Gastdozentin
Susanna May-Krämer, Dipl.-Pädagogin,
Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
Wie nehmen wir Fragen der Kinder wahr?
Wie ermutigen wir Kinder ihren Gedanken
und Fragen an die Welt nachzugehen?
Wie können wir dies in unsere bisherige
Arbeitsweise integrieren?
INHALTE
Theoretische Grundlagen, Beispiele und
eigenes Ausprobieren
148
fort- und weiterbildung - kinder und jugendliche
Kindsein ist (k)ein Kinderspiel
Einführung in die Psychomotorik
Kindliche Bewegungsfreude gilt als Motor
von Entwicklung, denn über Bewegung
erschließt das Kind sich seine (Um-) Welt.
Rennen, Klettern, Springen, Toben. Aktiv
sein. Kinder wollen die ‘Welt’ erforschen
und be-greifen. Sie wollen ihre Umwelt
und sich selber, ihre Freunde und ihre Spielkameraden kennenlernen. Sie wollen ihre
gemachten Erfahrungen ausprobieren, eigene Grenzen spüren, spielfähig sein. Selbst
etwas tun, selbst in einen Kontakt kommen,
sich selbst spüren, all das sind Erfahrungen, die zu Kompetenzen (er-) wachsen.
Selbsttätigkeit im Handlungskontext entwickelt sich dabei zu einer grundlegenden
Voraussetzung für kindliche Entwicklung:
„Ich will, ich versuche, ich kann, ich probiere
es!“ Mit den kindlichen Aktivitäten und
Tätigkeiten, mit den Handlungserfahrungen können sich auch Selbstwirksamkeit
und Selbstvertrauen entwickeln – hin zu
einem positiven Selbstkonzept. Solche
Handlungserfahrungen und Entwicklungen
wünschen wir Kindern. Bewegung heißt
daher auch, mit sich, seinen Gefühlen und
mit seiner Umwelt in den Kontakt kommen.
Wie fühle ich mich, wie und was erlebe ich
körperlich - und wie drücke ich das aus? So
wird die Freude an und mit der Bewegung
auch zum Ausdruck auf Lust zum Leben.
1806
INHALTE
• Praktische Einführung in die psychomotorische Arbeit
• Theoretische Reflexionen
• Praxisorientierte Umsetzungsmöglichkeiten im Alltag mit Kindern und
Erwachsenen
ZIELE / NUTZEN
Sie gewinnen einen Einblick in das Konzept
Psychomotorik; Sie erleben, planen und
reflektieren erste Umsetzungsmöglichkeiten
für Ihren Arbeitalltag.
149
Kinder und Jugendliche
Termin
6. bis 7. Juli 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus Kindertagesstätten,
Krippe, Hort, Dienste für Menschen mit
Behinderung und andere Interessierte.
Gastdozent
Michael Passolt, Diplom-Motologe ,Psychomotoriker. Montessori-Pädagoge,
Leiter des Institutes für Bewegungsbildung und Psychomotorik(IBP)
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
fort- und weiterbildung - kinder und jugendliche
Wald erleben und erforschen
Hierbei wird auf die Zielgruppe Kindertagesstätten, Schule bis zum Erwachsenenalter eingegangen.
Der Wald ist einer der naturnahesten Lebensräume in Mitteleuropa. Entsprechend
reichhaltig ist die Vielfalt an Flora und
Fauna, aber auch an Sinneseindrücken,
Formen, Farben und Räumen. Diese Vielfalt
mit allen Sinnen zu erspüren, zu entdecken,
zu erforschen und mit ihr zu gestalten ist
Ziel der waldbezogenen Umweltbildung.
Kinder und Jugendliche
1807
Weitere Schwerpunkte:
• Sinnliche Wahrnehmung des Waldes
• Spielerisches Lernen
• Forschen und Erkunden
• Kreatives Gestalten
• Kooperatives Spielen
• Reflexion
Durch seine Vielfalt eröffnet uns der Wald
einen natürlichen Lern- und Erfahrungsraum, den es für Menschen aller Altersgruppen mit und ohne Beeinträchtigungen
zu erschließen gilt. Die Lehr- und Bildungspläne der Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen tragen dem Rechnung
und bieten Erziehern und Lehrern hierzu
vielfältige Gestaltungsräume.
Termin
23. September 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
Treffpunkt: Birkenlach an der Staatsstraße
zwischen Wendelstein und Allersberg
Zielgruppe
Pädagogisches Personal in Kindertagesstätten, Hort, Schulen, Dienste für
Menschen mit Behinderung
Gastdozentin
Karin Kühnel, Diplomforstwirtin,
Waldpädagogin
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
120,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Die Wegbeschreibung und nähere
Informationen werden mit dem
Einladungsbrief verschickt.
ZIELE / NUTZEN
Sie lernen die waldbezogene Umweltbildung kennen und werden diese am
Seminartag mit allen Sinnen erfahren.
Didaktische Methoden zur Umsetzung
werden praxisorientiert vermittelt.
INHALTE
Im Wald werden wir unsere Sinne erspüren und lernen unseren eigenen Körper
bewusst wahrzunehmen. Darüber hinaus
werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man
mit den unterschiedlichsten didaktischen
Methoden (Spiel, Übungen, kreatives
Gestalten, Arbeitsaufträge) Anreize zum
kooperativen Arbeiten und zum selbständigen Erforschen schaffen kann.
150
fort- und weiterbildung - kinder und jugendliche
Kindertageseinrichtungen
- Qualitätsstandards für die Verpflegung
1808
ZIELE / NUTZEN
Die Teilnehmer/innen lernen die wichtigsten Inhalte der Qualitätsstandards
kennen. Sie können überprüfen, inwieweit
das eigene Verpflegungskonzept den Qualitätsstandards entspricht.
Sie erhalten Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung der Verpflegungskonzepte und
praktische Tipps zur Umsetzung.
Termin
14. April 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Verantwortliche Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen und Interessierte
Gastdozentin
Carola Reiner,
HBL, Fachwirtin Reinigungs- und Hygienemanagement
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Die wesentlichen Inhalte der Verpflegungsstandards
• Wie bindend sind diese Qualitätsstandards?
• Einsatz von Checklisten zur Beurteilung
des Speiseplans und den hygienischen
Anforderungen
• Verschiedene Organisationsmodelle im
Vergleich
• Tipps für die Umsetzung im eigenen
Betrieb
151
Kinder und Jugendliche
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung
(DGE) hat in Verbindung mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz Qualitätsstandards
für die Verpflegung in Tageseinrichtungen
für Kinder herausgegeben.
Sie umfassen die Themen Ernährungsbildung, organisatorische und strukturelle
Rahmenbedingungen für die Verpflegung,
Gestaltung der Verpflegung, Verpflegungssysteme im Vergleich, Hygienefragen,
Nachhaltigkeit sowie Speiseplangestaltung.
fort- und weiterbildung - kinder und jugendliche
Kinder und Jugendliche
Zusatzqualifikation zum/zur
Erlebnispädagogen/in
1809
Erlebnispädagogik liegt im Trend. In vielen
sozialen Institutionen wird heute mit erlebnisorientierten Methoden gearbeitet. Oft
sind dies Methoden, die sich die Fachkräfte
aus unterschiedlichen Quellen besorgt
haben. Grundlage erlebnispädagogischer
Arbeit ist eine pädagogische Qualifikation.
In dieser Weiterbildung werden erlebnisorientierte Elemente für die pädagogische
Arbeit nutzbar und zielorientiert wirksam
vermittelt. Ziel der Zusatzqualifikation
ist die Erlangung erlebnispädagogischer
Handlungskompetenzen zur Planung,
Leitung und Durchführung erlebnispädagogischer Maßnahmen in den jeweiligen Arbeitsfeldern.
Inhalte sind die Durchführung von Abenteuer- und Interaktionsübungen, Klettern,
Aufbau und Betreuung mobiler Seilgärten,
Materialkunde, Sicherheit, Orientierungswanderungen von der Planung bis zur
Durchführung, Kanu- und Floßfahrten
planen und durchführen, Lagerleben
vorbereiten und erleben, Wildnistage. Die
Inhalte werden durch eigenes Erleben mit
Unterstützung theoretischer Grundlagen
vermittelt.
Abschluss: Die Zusatzqualifikation wird
von Werner Köppel und Partner (www.
abenteuertage.de), dem Abenteuerladen
Hof in Zusammenarbeit mit der Internationalen Akademie DiaLog der Diakonie
Neuendettelsau durchgeführt.
Die Abschlussqualifikation wird durch eine
praxisorientierte Projektarbeit und ein
abschließendes Colloquium erlangt und
von der Internationalen Akademie DiaLog
zertifiziert.
Im Laufe der Zusatzqualifikation kann, je
nach eigenem Können, die fachsportliche
Qualifikation „Klettern TopRobe“ sowie
„Kanuguide VDKS“ erworben werden.
Termine
September 2015 bis Juni 2016
Ort
Übernachtungshäuser und Zeltplätze im
Frankenwald und Fichtelgebirge
Zielgruppe
Pädagogische Fachkräfte, Lehrer/innen
Gastdozenten
Werner Köppel, Dipl.-Sozialpädagoge (FH),
Umwelt- und Erlebnispädagoge, Hof
Peter Brunner, Kaufmann, Erlebnispädagoge und Fachreferenten
Seminargebühr / Dauer
1300,00 Euro / 7 Wochenenden und ein
Abschlusskurs incl. Übernachtung, i.d.R.
Selbstverpflegung
Anmeldung und Information
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
152
fort- und weiterbildung - kinder und jugendliche
Kulturelle Vielfalt als Chance!
Schüler mit Migrationshintergrund integrieren
Termin
17. März 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Lehrer/Innen, Erzieher/innen
Gastdozenten
Eva Lachner, Dipl. Päd., Familientherapeutin, Coach
Andrea Przybilla, Diplom Sozialpädagogin
(FH), Supervisorin
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
ZIELE / NUTZEN
Das Ziel sollte aber sein, dass Pädagogen
mit Freude bei der Arbeit sind, eine ganze
Klasse zu einem guten Abschluss bringen
und die Vielfalt als Ressource und Chance
für gemeinsames Lernen betrachten.
INHALTE
Diese Fortbildung möchte Ihnen hierzu
Unterstützung geben. Wir wollen ganz
auf Ihre Situation und die Anforderungen,
denen Sie sich stellen müssen eingehen.
Bringen Sie doch dazu Ihre praktischen
Beispiele und Fragen mit.
153
Kinder und Jugendliche
Die Heterogenität in den Schulklassen ist
eine aktuelle Herausforderung in unserem
Beruf als Lehrerin und Lehrer. Der Anspruch
zur individuellen Förderung, Aufbau von
Persönlichkeitskompetenzen und die traditionelle Aufgabe der Schule Leistung zu
bewerten, ist im Alltag kaum zu erfüllen.
Es macht Pädagogen Druck und das Leben
oft schwer.
Schüler oder Auszubildende, die Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben,
Werte aus unterschiedlichen Sozialisationshintergründen und kulturelle Vielfalt
verlangen oft einen Spagat zwischen
Verständnis, aber auch Regeln die für alle
verbindlich sind.
1810
fort- und weiterbildung - kinder und jugendliche
Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und
Jugendlichen in der Schule
1811
Kinder und Jugendliche
Psychische Auffälligkeiten und Störungen
im Kindes- und Jugendalter stellen gesundheitliche Beeinträchtigungen mit zum Teil
schwerwiegenden Konsequenzen für das
individuelle Wohlbefinden der Betroffenen
dar. Darüber hinaus sind diese Probleme
häufig auch mit starken Belastungen für
das soziale Umfeld zuhause und in der
Schule verbunden.
ZIELE / NUTZEN
Das Seminar gibt einen Überblick über
die häufigsten psychischen Probleme
und schult den Blick, um Auffälligkeiten
zu erkennen, sie einzuordnen und gezielt
handeln zu können
Termin
25. März 2015
14.00 bis 17.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Lehrer/innen, Erzieher/innen und Interessierte
Gastdozent
PD. Dr. med. Oliver Kratz Leitender Oberarzt, Kinder- und Jugendabteilung für
Psychische Gesundheit, Erlangen
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Grundlagenwissen zu ausgewählten
Störungen und Verhaltensauffälligkeiten
• Diagnostische Kriterien und Einordnung
• Therapeutische Ansätze und Möglichkeiten
METHODEN
Fallbesprechungen zu ausgewählten Verhaltensbereichen
154
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Neues aus der Diätetik
1901
Dieses Seminar bietet Ihnen neue Erkenntnisse und Informationen aus der Diätetik
und deren Einflüsse auf die Gestaltung der
Gemeinschaftsverpflegung. Sie erhalten
Tipps und Anregungen zur praktischen
Umsetzung geforderter Diätmaßnahmen
in angepasster Lebensmittelauswahl,
Speisenzubereitung und einer optimierten
Speiseplangestaltung.
Ihre Fragen aus der Praxis sind im Seminar
erwünscht und werden im kollegialen Austausch erörtert.
Termine
Termin auf Anfrage, 14.00 bis 17.00 Uhr
Zielgruppe
Diätköche/innen, Diätetisch geschulte
Fachkräfte
Gastdozentin
Daniela Sturm, Lehrdiätassistentin;
Gesundheitsökonomin
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Hinweis
Der Termin kann mit 4 Punkten bei der
DGE angerechnet werden.
nach den Richtlinien der DGE
Die Weiterbildung bietet Köchen/Köchinnen und hauswirtschaftlichen Fachkräften die Möglichkeit einer diätetischen
Zusatzqualifikation nach den Richtlinien
der „Fortbildung zum diätetisch geschulten Koch“ der Deutschen Gesellschaft für
Ernährung (DGE). Ziel der Weiterbildung
ist es, das notwendige Wissen über Stoffwechselprozesse, anatomische Grundlagen
und diätetische Grundsätze zu vermitteln.
Dadurch lernen die Teilnehmenden, die
Therapie ernährungsbedingter Krankheiten
aktiv durch die Zubereitung ernährungsphysiologisch sinnvoller Mahlzeiten zu
unterstützen.
1902
Termin
auf Anfrage, berufsbegleitend,
i. d. Regel dienstags, 15.00 bis 20.00 Uhr
Ort
Neuendettelsau
Zielgruppe
Köche/Köchinnen, Hauswirtschaftliche
Fachkräfte im Küchenbereich
Seminargebühr / Dauer
ca. 1900,00 Euro
Information und Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
155
Unterstützung und Service
Diätkoch/-köchin - Diätetisch geschulte Fachkraft
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Nachhaltigkeit
in der Gemeinschaftsverpflegung
1903
Unterstützung und Service
In vielen Leitbildern von sozialen Einrichtungen hat das Thema Nachhaltigkeit heute
schon Einzug gehalten. Nachhaltigkeit
und Ressourcenschonung ist nicht nur ein
kurzlebiger Modetrend, sondern hat sich
zu einer ernsthaften Auseinandersetzung
mit Umweltfragen und Lösungen für den
täglichen Arbeitsalltag entwickelt.
Welche Überlegung müssen durchgeführt
werden, um den Ansprüchen einer nachhaltigen Verpflegungsleistung gerecht zu
werden?
ZIELE / NUTZEN
Die TeilnehmerInnen erfahren die Bedeutung von Nachhaltigkeit in ihrem
Wirkungskreis, kennen und erarbeiten Umsetzungsstrategien für ihre tägliche Arbeit.
Termin
21. Juli 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Küchenleitungen, Hauswirtschaftsleitungen und Interessierte
Gastdozent
Ralf Klöber, staatl. geprüfter Hotelbetriebswirt, Personaltrainer
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALT
• Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung – was verstehen wir
darunter?
• Beispiele für ressourcenschonendes
Kochen und Wirtschaften
• Gibt es klimafreundliche Speisen?
• Kleine Verhaltensregeln mit großen
Wirkungen
156
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Inklusion – Ein Thema für die Hauswirtschaft
1904
„Ohne Angst verschieden sein können.“
Dieses Zitat von Theodor Adorno umschreibt sehr gut den Grundgedanken der
Inklusion. In vielen Einrichtungen wird das
berufliche Miteinander von Menschen mit
unterschiedlichen Begabungen, Stärken
und Schwächen schon heute umgesetzt
und gepflegt.
Hauswirtschaftliche Arbeitsanforderungen
so zu gestalten, dass Inklusion erfolgreich
im täglichen Arbeitsleben funktioniert, ist
unser Thema.
Termin
22. Juli 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Küchenleitungen, Hauswirtschaftsleitungen und Interessierte
Gastdozent
Ralf Klöber, staatl. geprüfter Hotelbetriebswirt, Personaltrainer
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Was ist Inklusion?
• Rechtliche Aspekte – Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die
Rechte von Menschen mit Behinderung
• Umsetzung in den beruflichen Alltag
• Unterstützung in der Kommunikation
• Hilfestellungen zum Erreichen von
gemeinsamen hauswirtschaftlichen
Zielen
157
Unterstützung und Service
ZIELE / NUTZEN
Die TeilnehmerInnen lernen ein höheres
Verständnis für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung. Sie können besser
mit ihnen kommunizieren und verstärken
das Zugehörigkeitsgefühl in ihren hauswirtschaftlichen Arbeitsteams.
Sie erfahren, wie man gemeinsam Ziele
erreichen kann und Zufriedenheit schafft.
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Unterstützung und Service
Tischgestaltung in der Hauswirtschaft
- rund um den Tisch
Das Auge isst mit! Dies gilt nicht nur bezogen auf das appetitliche Anrichten von
Speisen auf dem Teller, sondern auch und
insbesondere für die Tischgestaltung. Mit
Hilfe eines schön gedeckten Tisches wird
eine Mahlzeit zum Festessen und somit
zum Highlight des Tages. Oder Sie gestalten eine festliche, eine gemütliche, eine
familiäre oder eine intime Atmosphäre – je
nachdem, wie Sie einen Tisch oder eine
Tafel eindecken.
Das Seminar „Rund um den Tisch“ möchte
Sie dazu anregen, ein besonderes Augenmerk auf die Tisch- und Essplatzgestaltung
in Ihrer Einrichtung zu legen. Dabei liegt der
Focus sowohl auf Gedecken im klassischen
Service, als auch auf Gedecken zu besonderen Anlässen und auf Tabletts. Ergänzt
werden diese Themen durch Sequenzen zur
besonderen Tischgestaltung für Menschen
mit Handicaps und für Menschen mit
Demenz, sowie durch praktische Übungen
zur Servierkunde.
1905
Termin
15. April 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende in der Hauswirtschaft und
Interessierte
Gastdozentin
Carola Reiner, HBL, Fachwirtin Reinigungs- und Hygienemanagement
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Das 1 x 1 des Tischdeckens
• Tischgestaltung für unterschiedliche
Anlässe
• Festliche Tischdekoration, kunstvoll
gefaltete Servietten
• Grundregeln der Servierkunde
• Tischgestaltung und Servierkunde für
Menschen mit Handicaps
• Tischgestaltung und Servierkunde für
Menschen mit Demenz
• Kundenorientiertes Verhalten auch bei
schwierigen Gästen
158
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
MDK & Co.:
Qualitätskontrollen in der Hauswirtschaft
1906
Qualitätskontrollen in der Hauswirtschaft
sind an der Tagesordnung – nicht nur
in der Altenhilfe. Sie bieten uns neben
allem Stress auch die Chance zur Reflexion. Grundlage für ein positives Ergebnis
und die Ergebniszufriedenheit bei MDKBesuchen schafft das hauswirtschaftliche
Konzept und dessen qualitätsbewusste
Umsetzung durch die verantwortlichen
Mitarbeitenden.
Termin
28. Oktober 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Mutterhaus
Zielgruppe
Verantwortliche Mitarbeitende im hauswirtschaftlichen Bereich, IMS Verantwortliche und Interessierte
Gastdozentin
Carola Reiner,
HBL, Fachwirtin Reinigungs- und
Hygienemanagement
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Die MDK- Prüffragen und deren hauswirtschaftliche Interpretation
• Hauswirtschaftskonzept im Qualitätshandbuch
• Planen und Durchführen von hauswirtschaftlichen Visiten/Kontrollen
• Erstellen von Checklisten für die Eigenkontrolle
159
Unterstützung und Service
ZIELE / NUTZEN
Im Seminar erhalten Sie einen Überblick
über Änderungen hauswirtschaftlicher
Aspekte in der neuen QualitätsprüfungsRichtlinie (QPR) sowie der „Pflege-Transparenzvereinbarung stationär (PTVS)“. Sie
erwerben das nötige Wissen um sich gezielt
auf MDK- und andere externe Prüfungen
vorbereiten zu können. Anhand durchgeführter „Selbstchecks“ haben sie die Möglichkeit ihre Abteilung neutral zu bewerten
und erforderlichenfalls entsprechende
Maßnahmen einzuleiten.
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
PMR
Unterstützung und Service
Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen
Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen (PMR) ist eine leicht erlernbare,
sehr effektive und universell einsetzbare
Entspannungsmethode. Wir nutzen die
isometrischen Muskelanspannungen von
16 Muskelgruppen als unseren Zugang zur
mentalen Entspannung.
PMR ist für Jede/n erlernbar und auch
für Menschen geeignet, die mit anderen Entspannungsmethoden nicht zurechtkommen. Da die Übungen auch im
Sitzen durchführbar sind, ist PMR eine
alltagstaugliche Variante zur Regulierung
und Wiederherstellung des normalen
Grundspannungszustandes des Körpers.
Die Übungen sind somit jederzeit und
überall (also auch in einer kurzen Pause)
anwendbar.
1907
Termin
22. Sptember 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Mitarbeitende der Hauswirtschaft und
Interessierte
Gastdozentin
Maria Obergruber,
Physiotherapeutin und Kursleitung für
PMR
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweise
Die Übungen finden im Sitzen und Liegen
statt. Bringen Sie bitte warme Socken und
eine Decke mit
ZIELE / NUTZEN
PMR ist eine sehr effektive Technik, um
den „normalen“ Grundspannungszustand
des Körpers wieder herzustellen und eignet
sich besonders bei Erschöpfungszuständen,
Schlafstörungen, chronischen Schmerzen,
Migräne, Tinnitus oder Herz-KreislaufErkrankungen.
160
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Auftritt und Wirkung
Wie mache ich das Beste aus meinem Typ?
1908
Im Seminar versuchen wir durch verschiedene Fragestellungen der eigenen
Persönlichkeit auf die Spur zu kommen:
Wie wirke ich auf andere? Wie will ich
wahrgenommen werden? Wie nehme ich
mich selbst wahr?
Wie unterstreiche ich gekonnt ein glaubwürdiges Äußeres und sichere mir somit
einen guten bleibenden Platz/ Eindruck?
Termin
9. März 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Mitarbeitende der Hauswirtschaft und
Interessierte
Gastdozentin
Marie-Luise Bodechtel, Farb-, Stil- und
Imageberaterin, Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung, Visagistin
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Präsentation der Vier-JahreszeitenTypen - Farben, ein herrlich buntes
Thema
• „Lieber gut geschminkt, als vom Leben
gezeichnet“ … einiges zum Thema
Make-up, Haare und Ausstrahlung
• „Ich fühl mich wohl in meiner Haut!?“
oder „Kleider machen Leute“ - vieles
zum Thema Bekleidung, Modetrends,
Schnittlinien, Proportionen, Stoffe,
altersgemäße Kleidung
• Kompetentes Auftreten in jeder Situation
161
Unterstützung und Service
ZIELE / NUTZEN
• Sich selbst besser kennen lernen und
die Eigenwahrnehmung schärfen
• Stärken und Schwächen der eigenen
Persönlichkeit entdecken
• Selbstbewusstsein stärken
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Leicht gemacht
- betriebliche Schulungen im
hauswirtschaftlichen Bereich
1909
Unterstützung und Service
Schulungen gehören zum Einrichtungsalltag. Sie werden gefordert zur Sicherung
der Hygiene und der Arbeitssicherheit,
wobei unterschiedliche Rechtsgrundlagen
relevant sind. Wirksam werden sie, wenn sie
auf die Mitarbeiter/innen, die Betriebsabläufe und Rahmenbedingungen der Einrichtung abgestimmt sind. Richtig erfolgreich sind sie, wenn sie gut durchdacht und
im richtigen Rahmen durchgeführt werden.
ZIELE / NUTZEN
• Sicherheit erlangen durch das Kennenlernen der gesetzlich vorgeschriebenen
Pflichtschulungen
• Lehrmethoden kennen lernen, die die
Pflichtschulung zu mehr als einer
„trockenen Pflichtveranstaltung“
machen
• Austausch von Tipps, Tricks und Erfahrungen
Termin
27. Oktober 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Mutterhaus
Zielgruppe
Verantwortliche Mitarbeitende im hauswirtschaftlichen Bereich, Schulungsbeauftragte und Interessierte
Gastdozentin
Carola Reiner,
HBL, Fachwirtin Reinigungs- und
Hygienemanagement
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Pflichtschulungen und ihr gesetzlicher
Hintergrund
• Die vorgeschriebenen Inhalte und ihre
Umsetzung im eigenen Betrieb
• Mit geeigneten Lehrmethoden, didaktischen Konzepten und einem guten
organisatorischen Rahmen Schulungen
gestalten
• Tipps und Tricks aus der Schulungspraxis
162
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Der erste Eindruck zählt
1910
Souveränes Auftreten im Beruf
Der erste Eindruck zählt! nur ein paar Sekunden reichen aus, um
sich ein Bild des Gegenübers zu machen.
Sympathisches Auftreten, ein gepflegtes
Erscheinungsbild und eine sichere Körpersprache sind elementare Werkzeuge im
Berufsalltag. In diesem Seminar erfahren
Sie, wie Sie selbstbewusst auftreten um
überzeugend und positiv beim Gegenüber
anzukommen.
Inhalte
• Außenwirkung analysieren
• Stärken und Schwächen erkennen
• Grundregeln der Körpersprache kennen
• Souveränes Auftreten durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren
• „ Schubladendenken“ analysieren
Termin
13. Oktober 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus der Hauswirtschaft und
Interessierte
Gastdozentin
Peggy Schmid, Psychologische Management-& Kommunikationstrainerin
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
163
Unterstützung und Service
ZIELE / NUTZEN
• Selbstbewusstes Auftreten
• Positive Ausstrahlung
• Überzeugende Wirkung nach Außen
• Mehr Freude am Beruf durch Authentizität
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Natur erleben – gestalten - Osterzeit
Lassen Sie die Natur in Ihr Herz
Termin / Ort
11. März 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
DiaLog Standort Neuendettelsau, Kapitelsaal
Zielgruppe
Mitarbeitende in der Hauswirtschaft
und Interessierte
Gastdozentin
Henriette Dornberger, Deutsche Meisterin
für Tafelideen
Innengestaltung für den Frühling:
• Die eigenen vier Wände für den Neubeginn des Jahres aufmöbeln
• Das Frühlingserwachen mit natürlichen
Materialien umsetzen
• Ostern würdevoll im Team und in der
Familie feiern
• Sichtbare und spürbare Gestaltung für
Ihre Nestwärme
1912
Natur erleben – gestalten
Öffnen Sie Ihre Tür
Unterstützung und Service
1911
Termin / Ort
11. November 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
DiaLog Standort Neuendettelsau, Kapitelsaal
Zielgruppe
Mitarbeitende in der Hauswirtschaft
und Interessierte
Gastdozentin
Henriette Dornberger, Deutsche Meisterin
für Tafelideen
Seminargebühr / Dauer
pro Tag 155,00 Euro / 1 Tag
Macht hoch die Tür die Tor macht weit:
• Öffnen Sie ihre Tür und bereiten Sie
den Weg zum Advent
• Brauchtum und Moderne
• Gestalten Sie mit der dt. Meisterin
kleine und große Hingucker
• In der schönsten Zeit - gehen Sie
Schritt für Schritt zur Weihnachtszeit
Hauswirtschaft und Umwelt
1913
Termin / Ort
15. Juli 2015, 14.00 bis 17.00 Uhr
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung (für alle Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
An diesem Informationsnachmittag werden
aktuelle hauswirtschaftliche Fragestellungen aus fachlicher und aus ökologischer Sicht beleuchtet. Näheres wird per
Einzelausschreibung rechtzeitig bekannt
gegeben.
164
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Einführung in Windows
1950
Das Seminar richtet sich an Teilnehmende ohne Vorkenntnisse. Schwerpunkt ist
der praktische Umgang mit Windows.
Inhalte sind u. a. Grundlagen der EDV, die
Windows-Benutzeroberfläche, das Arbeiten
mit Fenstern und mit der Maus.
Termin
Dauer: 3 x 0,5 Tage
Der Kurs wird mehrmals pro Jahr
angeboten. Termine auf Anfrage
Textverarbeitung mit Word
1951
Termin
Dauer: 3 x 0,5 Tage
Der Kurs wird mehrmals pro Jahr
angeboten. Termine auf Anfrage
1952
Tabellenkalkulation mit Excel
Termine
Dauer: 3 x 0,5 Tage
Der Kurs wird mehrmals pro Jahr
angeboten. Termine auf Anfrage
Schwerpunkte sind die Grundlagen der
Tabellenkalkulation, das Bearbeiten und
Formatieren von Tabellen, Formeln und
Funktionen, Windows-Grundkenntnisse
sind erforderlich.
Seminargebühr / Dauer
jeweils 195,00 Euro / 1,5 Tage
Anmeldung für alle Seminare
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
165
Unterstützung und Service
Grundlagen des Textverarbeitungsprogramms Word: Dateien anlegen, löschen,
speichern, Texte erstellen und formatieren,
Arbeiten mit Tabellen, Windows-Grundkenntnisse sind erforderlich.
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Datenbanken mit Access
1953
Termine
Dauer: 5 x 0,5 Tage
Der Kurs wird mehrmals pro Jahr
angeboten. Termine auf Anfrage
Seminargebühr / Dauer
350,00 Euro / 2,5 Tage
Grundlagen der Datenbankerstellung
mit Access: Tabellen, Formulare, Abfragen, Berichte erstellen und bearbeiten,
Abfragetypen, Verknüpfungen zu Word
und Excel, Übungsbeispiele, Klärung von
Teilnehmerfragen.
Unterstützung und Service
Präsentieren mit PowerPoint
Sie lernen die Grundlagen der Folienund der Bildschirmpräsentation kennen:
Programmbedienung, Text- und Organigrammgestaltung, Folienlayout und
Übergänge. Windows-Grundkenntnisse
sind erforderlich.
1954
Termine
Dauer: 2 x 0,5 Tage oder 1 Tag
Der Kurs wird mehrmals pro Jahr
angeboten. Termine auf Anfrage
Seminargebühr / Dauer
160,00 Euro / 1 Tag
Seriendruck mit Word 2003
1955
Das Seminar bietet eine Einführung in die
Seriendruckfunktion von Word 2003.
Die Veränderungen zur vorherigen WordVersion werden vorgestellt und praktische
Tipps für den Umstieg gegeben.
Termin
Dauer: 1 Tag
Der Kurs wird mehrmals pro Jahr
angeboten. Termine auf Anfrage
Seminargebühr / Dauer
160,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung für alle Seminare
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
166
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Daten auswerten in Excel
mit Filtern, Datenbankfunktionen und Pivot-Tabellen
1956
Termine
Dauer: 1 Tag
Der Kurs wird mehrmals pro Jahr
angeboten. Termine auf Anfrage
Seminargebühr / Dauer
160,00 Euro / 1 Tag
Das Seminar vermittelt Funktionen wie Auto-Filter und Spezialfilter, Gruppierungen
und Teilergebnisse, Text in Daten umwandeln, Datenbankfunktionen (DBSUMME,
DBMITTELWERT …), Pivot-Tabellen erstellen
und bearbeiten, Pivot-Charts erstellen und
bearbeiten
Excel Workshop: Tipps und Tricks
Das Seminar bietet Praxistipps für erfahrene Excel-Anwender/innen und die
Möglichkeit zur Klärung von individuellen
Teilnehmerfragen.
1957
Word Workshop: Tipps und Tricks
Das Seminar bietet Praxistipps für erfahrene Word-Anwender/innen und die
Möglichkeit zur Klärung von individuellen
Teilnehmerfragen.
Termine
Dauer: 0,5 Tage
Der Kurs wird mehrmals pro Jahr
angeboten. Termine auf Anfrage
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung für alle Seminare
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
167
1958
Unterstützung und Service
Termin
Dauer: 0,5 Tage
Der Kurs wird mehrmals pro Jahr
angeboten. Termine auf Anfrage
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Umstieg auf Windows 7 und Office 2010
Das Seminar bietet einen kompakten Überblick über die Änderungen und Neuerungen
in Windows 7 und Office 2010. Sie lernen,
die neuen Programmfunktionen für Ihre
tägliche Arbeit einzusetzen und erhalten
Tipps für die Praxis.
Termine
Dauer: 1 Tag
Der Kurs wird mehrmals pro Jahr
angeboten. Termine auf Anfrage.
Seminargebühr / Dauer
160,00 Euro / 1 Tag
Outlook
Unterstützung und Service
1959
1960
Das Seminar bietet eine Einführung in die
Grundfunktionen des Kommunikationsprogrammes Outlook: E-Mail, Kontakte,
Kalenderfunktion. Ziel ist es, einen effektiven Einsatz von Outlook in der Praxis zu
erlernen.
Termine
Dauer: 1 Tag
Der Kurs wird mehrmals pro Jahr
angeboten. Termine auf Anfrage.
Seminargebühr / Dauer
160,00 Euro / 1 Tag
Computerschreiben lernen in sechs Stunden
1961
Termin
12. Oktober 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Gastdozentin
Marion Putzer, Trainerin und Beraterin
Seminargebühr / Dauer
160,00 Euro zuzügl. Material / 1 Tag
Anmeldung zu allen Seminaren
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Ob im Beruf oder privat - ohne PC geht
nichts mehr. Dabei können aber wenige die
Tastatur mit zehn Fingern blind bedienen.
Mit einem neuen System ist es nun möglich, die Tastatur eines Computers in nur
sechs Stunden blind bedienen zu lernen. Es
besteht die Möglichkeit, das neu gelernte
Wissen über das Internet zu trainieren.
168
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Protokolle effizient und ansprechend formulieren
Termin
18. März 2015
9.00 bis 12.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Bereichen
Gastdozentin
Anke Jelassi, Trainerin für
Büroorganisation
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
75,00 Euro / 0,5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
ZIELE / NUTZEN
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
• fertigen Protokolle formal korrekt an
• formulieren objektiv und sachlich
• schreiben schnell und rationell mit
INHALTE
• Formale Anforderungen im Überblick
• Protokollsprache und korrektes Layout
• Die Rechte und Pflichten des Protokollführers
• So bereiten Sie sich gründlich vor
• Variantenreich formulieren: appellieren, auffordern und äußern
• Spezialausdrücke und Eigennamen
bedürfen besonderer Behandlung
• Kein Ergebnis ist auch ein Ergebnis –
Tipps zu Inhalten und Beschlüssen
169
Unterstützung und Service
Besprechungen und Konferenzen verschlingen viele Stunden Ihrer Arbeitszeit.
Wenn sie ohne Ergebnis bleiben, ist die
dafür investierte Zeit verschwendet. Das
Protokoll dokumentiert die Gesprächsinhalte, es dient als Nachweis und Erfolgskontrolle. Sie lernen in diesem Seminar,
Wortbeiträge und Ergebnisse festzuhalten
und in eine übersichtliche Form zu bringen.
Durch zuverlässige Terminverfolgung und
Ergebniskontrolle unterstützen Sie den
Konferenzleiter. Sie verschaffen sich selbst
mehr Klarheit als Besprechungsteilnehmer.
Am Ende wissen Sie, wie Sie Ihre Protokolle professionell vor- und nachbereiten,
und welche Art von Protokoll Sie wann
schreiben.
1962
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Briefe, E-Mails & Co. - Moderne Korrespondenz
1963
Unterstützung und Service
Gelungene Briefe und E-Mails sind ein
Aushängeschild und prägen das Unternehmensbild. Doch wie findet man auch
unter Zeitdruck die richtigen Worte,
welche Formulierungen sind mittlerweile
veraltet? Das Seminar zeigt Ihnen, wie
Sie Schriftstücke schnell und strukturiert
verfassen und Texte gelungen formulieren.
Sie erhalten wertvolle Tipps zu aktuellen
Richtlinien und wichtigen Schreibstil für
Ihre tägliche Praxis. Überzeugen Sie durch
moderne Korrespondenz, die gern gelesen
und richtig verstanden wird.
INHALTE
• Aktuelle DIN-Richtlinien (DIN 5008) für
Briefe und E-Mails
• Formaler Briefaufbau vom Adressfeld
bis zur Anlage
• Zeitgemäße Anreden für interne und
externe Geschäftspartner
• Schwieriger Briefbeginn leicht
gemacht
• So formulieren Sie modern und kundenorientiert
• Komplizierte Sachverhalte verständlich
schreiben
• Wirkungsvolle Schlusssätze variantenreiche Grüße
• Autosignaturen ansprechend und
kompakt gestalten
• Abwesenheitsassistenten individuell
und kundenorientiert einrichten
• Alternativen zu „Anbei übersenden wir
Ihnen“
Termin
17. März 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende in Büro und Verwaltung
und Interessierte
Gastdozentin
Anke Jelassi, Trainerin für
Büroorganisation
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
170
fort- und weiterbildung - unsterstützung und service
Zeit- und Selbstmanagement im Büro
1723
1964
• Finden statt suchen: Strukturieren Sie
Ihre Ablage selbsterklärend
• Das Rad täglich neu erfinden - oder
Checklisten einsetzen?
• So steigern Sie die Qualität Ihrer Arbeit
1. Tag: Praxiserprobtes Zeitmanagement
• Und welche Ziele verfolgen Sie?
• Realistisch planen und arbeiten mit der
A-L-P-E-N-Methode
• Wie setzen Sie die richtigen
Prioritäten?
• Arbeiten Sie effizient und lösungsorientiert?
• So verbessern Sie Abläufe Schritt für
Schritt
• Störfaktoren erkennen und aus dem
Weg räumen
Termin
27. bis 28. Oktober 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende in Büro und Verwaltung
und Interessierte
Gastdozentin
Anke Jelassi, Trainerin für
Büroorganisation
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
2. Tag: Die optimale Selbstorganisation
• So behalten Sie den Überblick auf
Ihrem Schreibtisch
• Wie Sie Vorgänge systematisch und
zügig bearbeiten
• Praktische Ordnungssysteme für Ihre
Unterlagen
171
Unterstützung und Service
Den Mantel noch nicht abgelegt, werden
Sie morgens bereits mit einer Flut von
Informationen, Fragen und Aufgaben
konfrontiert. Wie Sie dabei den Überblick
und einen kühlen Kopf behalten, erfahren
Sie in diesem Seminar. Sie erhalten einen
Werkzeugkasten, den Sie gezielt im Alltag
einsetzen können. Sie lernen, wie Sie mit
aktuellen Methoden Ihre Aufgaben strukturiert bearbeiten und den Zeitdruck abbauen.
Systematische Planung und Organisation
von Routineaufgaben und die Integration
des „Unvorhersehbaren“ versetzen Sie in
die Lage, Ihre Arbeit stressfreier zu erledigen.
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Practical English
2001
Gesundheit und Selbstführung
This course is designed to help you brush
up on your everyday English.
The main aim is to practice situations you
might encounter at work or in private life.
We will focus on speaking, writing and vocabulary. You need some basic knowledge
level A2 (Anfänger mit Vorkenntnissen)
because we will not do a lot of grammar.
Topics will include talking on the phone,
ordering food, going to the doctor, formal
and informal letters and emails
Termin/Ort
Februar/März 2015
8 Termine auf Anfrage, 16.00 - 17.30 Uhr
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Susanne Kroner, MA
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
172
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Erfolgreich kommunizieren
2002
Bei Ihrem beruflichen Erfolg kommt es
auch auf eine gelungene Kommunikation
mit Kollegen, Mitarbeitern, Kooperationspartnern oder Bewohnern an. Fachliches
Wissen und Können allein reicht nicht.
Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, in unterschiedlichen Gesprächs- und Kommunikationssituationen selbstsicher, je nach
Situation angemessen und professionell
zu kommunizieren. Sie erhalten wertvolle
Anregungen, wie Sie Ihr persönliches Verhaltensrepertoire weiter entwickeln und
herausfordernde Gespräche meistern.
Termin
18. bis 19. März 2015
jeweils von 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Alois Seitz
Dipl.Soz., Kommunikationstrainer
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
173
Gesundheit und Selbstführung
INHALTE
• Elementare Kommunikationsmodelle
und wie sie Ihnen in der Praxis helfen
• Der Ton macht die Musik – wie Sie
Ihre Stimme entwickeln und bewusst
einsetzen
• Brücken zum Gegenüber schaffen Aktives Zuhören und Empathie nutzen
• Was Gespräche fördert und was Gespräche stört
• Wie Sie Gespräche kompetent vorbereiten und führen
• Wie Sie Kritik äußern können ohne zu
verletzen
• Wertschätzendes Verhalten bei Konflikten
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Da platzt mir gleich der Kragen
Vieles verändert sich, nur die Zeit bleibt die gleiche
Gesundheit und Selbstführung
Die Anforderungen im beruflichen Alltag,
sowie der Zeitdruck werden immer größer,
da ist es nicht verwunderlich, wenn ich an
meine Grenzen stoße und mir sprichwörtlich gleich der Kragen platzt.
Was kann ich selbst tun, damit erst gar
nicht der Kragen platzt und wie kann ich
mit dem Signal Ärger konstruktiv umgehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich
dieses Fortbildungsangebot.
2003
• Professioneller mit Ärger umgehen
• Mehr Klarheit und Sicherheit im Umgang mit der Sprache am Telefon und
im persönlichen Kontakt trainieren
Methoden
• Reflexion und Analyse anhand von
eigenen Beispielen
• Entspannungsübungen
• Kleingruppenarbeit
ZIELE / NUTZEN
Mit mehr Gelassenheit den beruflichen
Anforderungen begegnen.
Die Themen ergeben sich aus den Wünschen, Bedürfnissen und Fragen jedes
einzelnen Teilnehmers. Die sich daraus
entwickelten Schwerpunkte werden gemeinsam festgelegt und nach Wichtigkeit
erarbeitet.
Termin
22. bis 23. Juli 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Fachbereichen
Gastdozentin
Ruth Braeunig, Kommunikationstrainerin,
Mediatorin, Frankfurt
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Arbeiten sind in noch kürzerer Zeit zu
erledigen, wie die Ruhe bewahren?
• Wie kann ich mich noch besser organisieren?
• Wie den persönlichen Kontakt zu Bewohnern, Angehörigen, Eltern, Kollegen/Kolleginnen aufrecht erhalten
• Umgang mit Ansprache von verschiedenen Seiten gleichzeitig
• Ärger durch nicht Einhaltung von Absprachen und Regeln z.B. im Team
• Überbelastung führt oft zu Missverständnissen, wie dem begegnen bzw.
diese auch vermeiden?
174
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Den richtigen Ton treffen
2004
„Das habe ich so doch nicht gemeint!“
Missverständnisse, Verletzungen und Kränkungen können manchmal alleine durch
die Art und Weise, wie etwas gesagt oder
aufgenommen wird, entstehen.
Wie treffen wir den richtigen Ton, um
Misstöne und Disharmonie zu vermeiden?
Welche Resonanz wünschen wir uns selbst?
Wir reflektieren die Unterschiede in der
Selbst- und Fremdwahrnehmung und
erarbeiten an Hand von konkreten Situationen Möglichkeiten, um angemessen zu
reagieren.
METHODEN
• Reflexion und Analyse anhand von
eigenen Beispielen
• Schulung Selbst- und Fremdwahrnehmung
• Im Schutzraum einer Kleingruppe üben
und sich ausprobieren
Termin
11. bis 12. März 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Fachbereichen
Gastdozentin
Ruth Braeunig, Kommunikationstrainerin,
Mediatorin, Frankfurt
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Hintergrundwissen bezüglich der
menschlichen Gefühle und Reaktionen
auf den „falschen Ton“
• Grundlagen konstruktiver Kommunikation
• Weitere Inhalte ergeben sich aus den
Wünschen, Bedürfnissen und Fragen
jedes einzelnen Teilnehmers
175
Gesundheit und Selbstführung
ZIELE / NUTZEN
Angemessen mit mehr Gelassenheit in
entsprechenden Situationen auf den
„falschen Ton“ zu reagieren und mit dem
„richtigen Ton“ Sachverhalte, Ärger und
Kritik anzusprechen
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Gesundheit und Selbstführung
Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg®
Die Gewaltfreie Kommunikation® nach Dr.
Marshall Rosenberg ist eine Bewusstseinsund Kommunikationsmethode, die die Verständigung zwischen Menschen deutlich
verbessert und Konflikte entschärft. Sie
setzt eine wertschätzende Haltung voraus
und rückt die Bedürfnisse der Beteiligten in
den Mittelpunkt. Sie hilft dabei, in schwierigen Situationen automatische Reaktionen
wie Ärger, Urteile, Abwertungen usw. zu reduzieren. Das ist sowohl im Beruf als auch
im Privatleben hilfreich. Rosenberg hat auf
der Grundlage umfassender psychologischer Erkenntnisse vier Schritte herausgearbeitet, die als „Checkliste“ in schwierigen
Situationen Orientierung bieten:
• Die Wahrnehmung präzisieren, versuchen, sachlich zu bleiben / zu werden
• Gefühle genauer wahrnehmen lernen
und benennen
• Bedürfnisse wahrnehmen lernen und in
Worte fassen
• Konkrete Bitten formulieren, und sich
damit pragmatisch auf ein Ziel auszurichten: wo will ich hin?
Diese vier Schritte als „roter Faden“ helfen,
sich so auszudrücken, dass der andere uns
hören kann. Fast immer hat man nämlich
einen oder mehrere der vier Schritte nicht
beachtet, wenn es in der Kommunikation
„klemmt“. Das Erlernen der Gewaltfreien
Kommunikation ist ein lohnender Prozess,
der über Erkennen, Verstehen, Modelllernen, Erfahren und Ausprobieren geschieht.
2005
Bei diesem Seminar sollen Basiskompetenzen vermittelt werden und an eigenen
Beispielen geübt werden.
Termin
26. bis 27. November 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Evelyn Peppler, Dipl.-Ing., Team- und
Projektcoach, Trainerin für Gewaltfreie
Kommunikation
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
176
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Wer Ja sagen will, muss auch Nein
sagen können
Immer wieder stellt uns der berufliche
Alltag vor Situationen, in denen ein Nein
die richtige Antwort wäre. Was macht es
uns so schwer, zu uns selbst und unserer
Meinung zu stehen, die eigenen Grenzen
ernst zu nehmen und deutlich zu machen?
Wie geht das: wirksam Nein sagen und
dabei fair bleiben? Mit dieser Thematik
wollen wir uns an dem Fortbildungstag
auseinander setzen.
Innere und äußere Klarheit kann für mich
und mein berufliches Umfeld ein großer
Gewinn sein.
Ziel ist ein respektvoller Umgang mit eigenen und fremden Bedürfnissen.
2006
Termin
10. Februar 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Norbert Rembold, Supervisor,
Sozialtherapeut, Kleingartach
Seminargebühr / Dauer
160,00 Euro / 1 Tag
Kritisieren ohne zu verletzen
Termin
4. März 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Norbert Rembold, Supervisor,
Sozialtherapeut, Kleingartach
Seminargebühr / Dauer
160,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung für beide Seminare
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Ziel ist, Kritik als Chance der persönlichen
Weiterentwicklung und als ein sehr wichtiges Merkmal der Qualitätssicherung der
Arbeit zu sehen.
177
Gesundheit und Selbstführung
„Ich habe etwas dagegen, dass meine
Schwächen aufgedeckt werden.“ Diese
Aussage macht deutlich, welche Ängste mit
Kritik verbunden sein können. Oft werden
mit Kritik auch persönliche Abwertungen,
Kränkungen und Verletzungen in Zusammenhang gebracht und dadurch Kritik als
sehr große Belastung empfunden. Dieser
Seminartag soll Ihnen einen anderen Zugang im Umgang mit Kritik ermöglichen
und Ihnen aufzeigen, wie Kritik möglich
ist, ohne die andere Person zu verletzen
und selbst kritikfähig zu werden.
2007
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Fit fürs Team
2008
Teamtraining Kompaktkurs
Modul 4
Miteinander kooperieren und Verantwortung übernehmen
• „Nur gemeinsam sind wir stark“
• Selbstakzeptanz und Empathie
• Mit Stärken und Schwächen konstruktiv umgehen und unterschiedliche
Persönlichkeitsstrukturen akzeptieren
• Kooperation üben
• Formen der Verantwortungsübernahme
Dieser Kurs umfasst vier Module mit jeweils
zwei Tagen und schließt mit einem Zertifikat ab. Er ist besonders für Mitarbeitende
geeignet, die ihre soziale Kompetenz im
Team optimieren wollen.
Gesundheit und Selbstführung
Modul 1
Miteinander im Gespräch bleiben
„Man kann nicht nicht kommunizieren“
• Selbst- und Fremdwahrnehmung
• Perspektivenwechsel erfahren
• Aktives Zuhören üben
• Inhalts- und Beziehungsebene
• Kommunikationsmodelle
Termine
Modul 1 28. bis 29. Oktober 2015
Modul 2 8. bis 9. Dezember 2015
Modul 3 und 4 im Jahr 2016
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Norbert Rembold, Sozialtherapeut,
Supervisor, Kleingartach
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
960,00 Euro / 8 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
18 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Modul 2
Konstruktiver Umgang mit Konflikten
• Konflikte im Team - „Das Salz in der
Suppe“?
• Was ist ein sozialer Konflikt?
• Reflexion des eigenen Konfliktverhaltens
• Den positiven Aspekt von sozialen Konflikten durch Konfliktlösungsmodelle
erkennen
• Aus der Praxis: Teamkonflikte reflektieren und Lösungsansätze erarbeiten
Modul 3
Feed-Back geben und empfangen
• Rückmeldungen als Hilfestellung zur
Qualitätssicherung der Arbeit
• Kriterien für ein hilfreiches Feedback
• Ich-Botschaften praktizieren
• Feedbackübungen
178
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Effektive Gesprächstechniken und Interventionen
zur Erweiterung kommunikativer Kompetenz
Die Erweiterung kommunikativer Kompetenz ist für Mitarbeitende gedacht
und geeignet, um ihre Kommunikation in
einigen entscheidenden Details wirksam zu
verbessern. Es besteht die Möglichkeit zu
lernen, was man unabhängig von den bereits vertrauten Kommunikationstechniken
zusätzlich berücksichtigen kann, um erfolgreich zu kommunizieren. Dabei geht es
weniger um große Strategien von Beratung
und lösungsorientierter Gesprächsführung,
sondern vielmehr um die kleinen Feinheiten
sprachlicher Kommunikation. Sie können in
der Summe eigene Qualität ausmachen und
den Beratungsprozess sowie sein Ergebnis
erheblich verbessern.
2009
ZIELE / NUTZEN
Erweiterung und Verbesserung der kommunikativen Kompetenz
Inhalte
• Verschiedene Gesprächstechniken u.a.
zirkuläres Fragen
• Effiziente Interventionen nach Prior
• Das Konzept „LingvaEterna“
• Impulse für Affirmationen
Methoden
• Praktische Übungen in der Kleingruppe
• Fallbeispiele
• Kollegiale Beratung
•Reflexion und Diskussion im Plenum
179
Gesundheit und Selbstführung
Termin
17. Juni 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Norbert Rembold, Sozialtherapeut,
Supervisor, Kleingartach
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
160,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Wenn Gefühle verletzen vom Umgang mit belastenden Emotionen
2010
Gesundheit und Selbstführung
Wenn Gefühle verletzen, beeinträchtigt
dies unsere Wahrnehmungsfähigkeit
und unser Denk- und Vorstellungsleben
manchmal so stark, dass wir in unserem
alltäglichen Handeln eingeschränkt sind.
Wir müssen aufpassen, dass wir nicht
in eine Dynamik des Geschehens hinein
geraten, die über unsere Kräfte geht. Deshalb ist die Verbesserung der emotionalen
Kompetenz, der konstruktive Umgang mit
eigenen Gefühlen für das Wohlbefinden
und die psychische Gesundheit von großer
Bedeutung.
ZIELE / NUTZEN
Das Ziel der Fortbildung ist es, die Fähigkeit
zu besitzen, belastende emotionale Reaktionen kritisch zu reflektieren und gezielt
positiv zu beeinflussen.
Termin
21. bis 22. September 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Norbert Rembold, Sozialtherapeut,
Supervisor, Kleingartach
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
310,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
180
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Schlagfertigkeit und Antworttechniken:
Wie kann ich mich in Diskussionen behaupten?
Wie oft kommt es vor, dass uns erst nach einem Gespräch die richtigen Antworten und
Entgegnungen einfallen. Schlagfertigkeit
wäre gefragt - doch wie? Ist sie erlernbar?
Wie kann man sich darin schulen? Tipps
und Tricks, Übungen und Beispiele als
Anregung für‘s weitergehende „Training“
- damit persönlichen Enttäuschungen
vorgebeugt werden kann. Ein Seminartag,
der auch hinter die Kulissen der „Profis“
blicken lässt.
2011
Termin
6. Oktober 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Gerhard Richter, Journalist, Trainer, Coach
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Körpersprache - auch ohne Worte überzeugen
Termin
7. Oktober 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Gerhard Richter, Journalist, Trainer, Coach
Leitung (beide Seminare)
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung (beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis (beide Seminar)
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
181
Gesundheit und Selbstführung
Nicht jedem ist es von Natur aus gegeben,
vor anderen Personen überzeugend zu
wirken. Viele Menschen kämpfen bereits bei
kurzen Ansprachen, Vorträgen oder Präsentationen mit Nervosität und Unsicherheit.
Aber oft müssen solche Situationen im
Alltag wahrgenommen und bewältigt
werden: Von Dienstbesprechungen und
Patienten- oder Kundengesprächen bis hin
zu Verhandlungen, Veranstaltungen oder
Sitzungen. Die Regeln für den Auftritt vor
„Publikum“ sind dabei immer gleich: Man
muss sie nur kennen. Der Seminartag zeigt
Möglichkeiten auf, positiv zu wirken, Fehler
in der Präsentation zu vermeiden und mit
leichten Übungen überzeugender zu reden.
2012
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Gesundheit und Selbstführung
Sich selbst und andere verstehen das Persolog-Persönlichkeitsprofil
Wer bin ich? Wie bin ich? Welche Stärken
habe ich? Diese grundsätzlichen Fragen
eines jeden Menschen begleiten uns durch
das ganze Leben. Jeder Altersabschnitt
bringt neue Erfahrungen, Herausforderungen und Aufgaben mit sich. Wer bin
ich aber im Grunde meiner Person? Das
Persolog-Persönlichkeitsprofil gibt hierüber
Aufschluss.
Die Teilnehmer des Seminars lernen das
Persolog-Modell kennen und erstellen ihr
eigenes Persolog-Persönlichkeitsprofil.
Sie erhalten eine Landkarte zur besseren
Selbst- und Menschenkenntnis. Dadurch
werden sie in die Lage versetzt, ihr Verhalten einzuschätzen und dadurch sowohl im beruflichen wie im persönlichen
Kontext bessere Beziehungen aufzubauen
- das Gegenüber und sich selbst besser
zu verstehen. Durch die Wertschätzung
der verschiedenen Verhaltensstile werden
eine verbesserte Kommunikation zum
Beispiel mit Kolleginnen und Kollegen, mit
Mitarbeitenden und Vorgesetzten und eine
Erhöhung der Arbeits- und Lebensqualität
erreicht.
2013
Termin
20. bis 21. Oktober 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Gerhard Richter, Journalist, Trainer und
Coach, ist autorisierter Persolog-Trainer
und arbeitet mit dem wissenschaftlichen
Persolog-Modell vor allem im CoachingBereich
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
182
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Entscheidungen treffen die Dinge selbst in die Hand nehmen
Die Taktung der Welt erhöht sich unaufhaltsam, dabei wichtige Entscheidungen
zu treffen, fällt uns immer schwerer. Umso
mehr, wenn Schicksale oder Kosten damit
verbunden sind. Ist eine Entscheidungsfindung Typ-bezogen? Entscheiden wir noch
selbst oder wird über uns entschieden? Leitet uns dabei der Zufall oder haben wir das
Schicksal selbst in der Hand? Erkenntnisse
der Zufallsforschung, Einblicke in das Leben
von Entscheidern sowie eine typ-bezogene
Analyse bringen verschiedenste Aspekte
zum Thema Entscheidungsfindung an den
Tag und sollen helfen, künftig entscheidungsfreudiger und -bewusster zu sein.
2014
METHODEN
• Übungen
• Videobeispiele
• Impulse
Termin
22. Oktober 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Gerhard Richter, Journalist,
Trainer und Coach
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Entscheidungen, Abläufe,
Hirn-Verarbeitung
• Entscheidungskriterien und Typ-Fragen
• Motivation durch Zielsetzung
183
Gesundheit und Selbstführung
Sich selbst bewusster führen und entwickeln, der eigenen Berufung auf die Spur
kommen, Potentiale ausschöpfen – sowohl
beruflich als auch privat, dieser Weg soll
bei diesem Seminar begonnen werden.
Dazu zählen auch unsere Ziele, unsere
Visionen, unsere Lebenspläne: Grundlagen
dafür sind, sich selbst besser kennenzulernen, sich zu hinterfragen und sich selbst
konkrete Ziele zu setzen. Letztlich unser
Glück selbst in die Hand zu nehmen. Ein
Startpunkt dafür soll gesetzt werden.
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Veranstaltungen sicher moderieren
Gesundheit und Selbstführung
Die Ansprüche wachsen zunehmend:
Kaum eine betriebliche Veranstaltung, ein
größeres Meeting oder ein wichtiges Fest
laufen heute noch ohne Moderation ab.
Gefragt sind dabei Menschen, die einem
Event einen roten Faden geben können.
Menschen, die in der Lage sind, Fragen zu
stellen und zu begleiten, zu ordnen und zu
führen. In diesem Workshop wird auf die
verschiedenen Moderationsanforderungen der Kursteilnehmer eingegangen und
zudem ein Handwerkszeug für gelungene
Moderationen erarbeitet. Zahlreiche Tipps
für den praktischen Einsatz sind natürlich
inklusive - von der Kleidung bis zum Arbeitsfeld. 12 Regeln für den Auftritt vor
Publikum runden den Seminartag ab.
2015
Termin
8. Oktober 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Gerhard Richter, Journalist,
Trainer und Coach
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Selbst-/Fremdbild
• Moderationsmöglichkeiten
und -techniken
• Überzeugende Wirkung
METHODEN
• Übungen
• Videobeispiele
184
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
MindMapping
2016
Was ist darunter zu verstehen: Mind Maps®
sind bebilderte, farbige Gedankenlandkarten, grafische Denkwerkzeuge. Sie wurden
vor 40 Jahren von dem Briten T. Buzan
entwickelt und werden seither weltweit
angewandt und weiterentwickelt. Mind
Maps® beruhen auf den Erkenntnissen
moderner Lern- und Gehirnforschung und
kommen durch ihren visuellen, assoziativen
und strukturierenden Charakter der Arbeitsweise unseres Gehirns sehr nahe. Mit
dem Einsatz von Mind Maps sparen Sie Zeit
und Kosten und Sie erhöhen gleichzeitig
die Qualität Ihrer Arbeitsergebnisse. Durch
die Anwendung der Methode erhalten Sie
eine verbesserte Darstellung und Handhabung komplexer Sachverhalte sowie
größeren Überblick und mehr Klarheit. Die
Technik eignet sich für alle Menschen die
effizient und effektiv planen, organisieren
und strukturieren, die Ihre Kreativität und
Ihr mentales Potential umfassend nutzen
wollen.
• Vorträge und Besprechungen vorbereiten, halten, mitschreiben
• Planen und organisieren mit Mind
Maps
• Überblick gewinnen mit Mind Maps ,
Informationen erfassen und strukturieren
Die Schwerpunkte bei der Anwendungsdiskussion erfolgt in Absprache mit den
Teilnehmenden im Seminar oder dem Auftraggeber. Die Mind Map Anwendungen
werden, je nach Teilnehmerzahl, im Plenum
oder in Workshop- und Austauschgruppen
oder in einer Kombination aus beidem
erarbeitet.
INHALTE
• Grundlagen und der Entwicklung des
Denk- und Strukturierungswerkzeug
Mind Mapping
Diskussion und Erprobung einiger wichtiger, interessanter oder innovativer Anwendungen aus folgenden Bereichen:
• Brainstorming und Mind Mapping
• Von der Kartenabfrage zur Mind Map,
Mind Maps im Team
• Zeit- und Selbstmanagement mit Mind
Maps
185
Gesundheit und Selbstführung
Termin
4. Februar 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Horst Müller, Trainer für MindMapping,
Autor
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
170,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Frischer Wind für graue Zellen
Nutzung der eigenen Kreativität und Ideen
Gesundheit und Selbstführung
Die Bestürzung Amerikas, dass es der damaligen Sowjetunion gelungen war schneller einen Satelliten ins All zu schicken, ist
als Sputnik-Schock in die Geschichtsbücher
eingegangen. Dieser Schock führte zu
verschiedenen Paradigmenwechseln. Einer
der wichtigsten davon war die neue Überzeugung, kreative Ideen, nicht mehr nur als
Eigenschaft von Genies oder dem gelegentlichen Kuss einer Muse zu betrachten sondern als Möglichkeit eines jeden Menschen
zu sehen. Damit begann die systematische
Suche und Entwicklung von Instrumenten
und Methoden zur „gezielten“ Produktion
von Ideen und kreativen Ansätzen.
2017
INHALTE
• Persönliche Ideenverhinderer und
Ideenförderer erkennen
• Die Stufen des kreativen Prozesses
• Lösen von dem Zwang zur Lösung
• Den Autopiloten ausschalten
• Achtsamkeit für die bevorzugten Sinneskanäle entwickeln
• Methoden der intuitiv-kreativen und
logisch-analytischen Ideenfindung
kennen lernen
ZIELE / NUTZEN
In diesem Seminar lernen Sie kreative
Techniken kennen, mit denen Sie sowohl
allein als auch in Gruppen gute Ideen und
neue Perspektiven entwickeln können.
Statt auf den Kuss der Muße zu warten
schaffen Sie eine Atmosphäre, in der mit
kreativen Methoden konstruktiv miteinander gearbeitet wird und positiv besetzte
neue Möglichkeiten - manchmal (Problem)
Lösungen genannt - gefunden werden.
Termin
3. Februar 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Horst Müller, Trainer für MindMapping,
Autor
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
170,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
186
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Sprach-Tipps für den Alltag
2018
In einem abwechslungsreichen, heiteren
Mitmach-Seminar erhalten die Teilnehmenden vielfältige Tipps und Hinweise, wie
sie sprachlich in herausfordernden Situationen reagieren, wie sie einen gesunden
Abstand halten können – und wie die eigene Sprache präventiv gegen Stress wirkt.
METHODEN
• Zu jedem Sprach-Impuls erhalten die
Teilnehmenden eine kurze theoretische
Einführung.
• Sie erleben die Wirkung einzelner
Formulierungen anhand vorgegebener
Beispiele und moderierter DialogÜbungen.
• Sie erarbeiten sich in Einzel-, Paar- oder
Gruppenarbeiten eigene Formulierungs-Standards und erhalten dafür
ein Feedback aus der Gruppe und von
der Dozentin.
ZIELE / NUTZEN
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkennen die Wirkung der Sprache für die
Kommunikation und für die Selbstführung.
Sie erhalten praktische Formulierungsanregungen für den Arbeitsalltag.
Themenschwerpunkte werden sein:
• selbstsicher und klar auftreten
• zu einem guten Klima beitragen
• die Ruhe bewahren
INHALTE
• Was macht Aussagen schwammig und
unklar?
• Welche Wirkung haben z.B. Negationen
und Füllwörter?
• Wie bekomme ich Gehör für mein
Anliegen?
• Wie bitte ich um Hilfe?
• Wie sage ich respektvoll und klar
„nein“?
• Welche Formulierungen verursachen
Stress?
• Wie kann Sprache stressmindernd
wirken?
• Weitere Inhalte ergeben sich aus den
Anliegen der Teilnehmenden.
187
Gesundheit und Selbstführung
Termin
10. Februar 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Cornelia v. Hardenberg, Dipl. Betriebswirtin (FH) Moderatorin, Coach und Projektmanagerin
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Respekt geben und bekommen
Sprach-Tipps für einen respektvollen Umgang miteinander
Gesundheit und Selbstführung
In einem abwechslungsreichen, heiteren
Mitmach-Seminar erhalten die Teilnehmenden vielfältige Tipps und Hinweise, wie
sie sprachlich Respekt, Wertschätzung und
Anerkennung ausdrücken können.
Gleichzeitig erfahren und üben sie, was
sie selbst für ihre eigene Ausstrahlung
tun können, damit auch sie respektvoll
behandelt werden.
2019
• Wie kann ich achtsam und wirkungsvoll
Grenzen setzen?
METHODEN
• Zu jedem Sprach-Impuls erhalten die
Teilnehmenden eine kurze theoretische
Einführung.
• Sie erleben die Wirkung einzelner
Formulierungen anhand vorgegebener
Beispiele und moderierter DialogÜbungen.
• Sie erarbeiten sich in Einzel-, Paar- oder
Gruppenarbeiten eigene Formulierungs-Standards und erhalten dafür
ein Feedback aus der Gruppe und von
der Dozentin.
ZIELE / NUTZEN
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkennen die Wirkung der Sprache für die
Kommunikation und für die Selbstführung.
Sie erhalten praktische Formulierungsanregungen für den Arbeitsalltag.
Themenschwerpunkte werden sein:
• freundlich und wertschätzend auftreten
• zu einem respektvollen Klima beitragen
• Klarheit ausstrahlen und Grenzen
setzen
Termin
29. September 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Cornelia v. Hardenberg, Dipl. Betriebswirtin (FH) Moderatorin, Coach und Projektmanagerin
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Kurzeinführung in die Ich-Zustände der
Transaktionsanalyse nach Berne
• Mit welchen Formulierungen kann ich
Respekt ausdrücken und die Würde
meiner Gesprächspartner stärken?
• Wie kann ich Lob, Anerkennung und
Wertschätzung formulieren?
• Was wirkt respektlos und grenzüberschreitend?
• Mit welchen Formulierungen lade ich
andere dazu ein, mich respektlos zu
behandeln?
188
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Gute Gefühle – aber bitte kalorienfrei!
Was wirklich hilft, wenn Gefühle den Speiseplan
regieren
2020
• Aufspüren, was im Moment gut tut
• Eigene Gefühle erkennen, benennen
und verstehen
• Übungen zur Achtsamkeit rund um das
Essverhalten
• Wie Sie sich weniger ärgern müssen
• Versuchungen und Gelüsten widerstehen können
Schokolade eignet sich prima als Seelentröster, und Nudeln sollen glücklich machen.
Essen hilft bei Langeweile, Wut und Frust.
Kurzfristig stimmt das, langfristig rächt
sich das bitter. Die schnellen Glücksbringer kosten zusätzliche Kilos, und bringen
viel Ärger über sich selbst. Hätte ich mich
doch bloß besser beherrscht. Das kennen
Sie sicher auch.
Termin
6. Mai 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Jutta Kamensky, MPH Gesundheitswissenschaftlerin und Genusstherapeutin
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Das Zusammenspiel von Gefühlen,
Gehirn und Essverhalten
• Was ist emotionales Essverhalten und
wozu ist es gut?
• Gefühle beeinflussen können und Raum
schaffen für das Essen mit Genuss
• Den Autopiloten ausschalten, und
weniger ans Essen denken müssen
189
Gesundheit und Selbstführung
ZIELE / NUTZEN
Das Seminar zeigt Ihnen, wie Sie unangenehme Gefühle in den Griff bekommen,
auch ohne Hilfsmittel aus dem Kühlschrank. Mit einfachen Übungen lernen
Sie, wie Sie Ihr emotionales Essverhalten
durchschauen, und zuversichtlich und wirkungsvoll verändern. Achtsamkeit, Akzeptanz und der Blick auf das Gute sind dabei
wichtige Fähigkeiten, die wir gemütlich
zusammen ausprobieren. So gewinnen Sie
die Kontrolle über Ihr Essverhalten zurück,
und können endlich selbstbestimmt und in
Ruhe genießen.
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Tankstellen für die Seele: Genuss to go!
Gute Gefühle für Eilige, Selberstresser und Lebensfreude-Anfänger
Gesundheit und Selbstführung
Positive Gefühle sind lebenswichtig. Sie
gleichen die Waage der inneren Balance
aus, steigern die Stresstoleranz und halten
flexibel. Doch vor lauter Stress und Zeitdruck, kommen die guten Gefühle bei vielen
Menschen oft zu kurz. Ob privat oder am
Arbeitsplatz: kleine, feine Genussmomente
passen in jeden Zeitplan, sie kosten nichts
und wirken sofort.
2021
• Der Drei-zu-eins-Quotient: Wie viel
gute Gefühle sind nötig für mehr
Gelassenheit?
• Wie Genießen in jeden Zeitplan passt
• Die Aufwärtsspirale auslösen und
Genüssliches richtig auskosten
• Checkliste: Genießer-Aktivitäten
• Der Broaden-Effekt: Wie Sie gute Gefühle wachsen lassen
• Sinnliches und Lustvolles: Düfte, Geschmäcker und geistige Köstlichkeiten
• Genuss-Minis für Kurzentschlossene
ZIELE / NUTZEN
Im Seminar geht es darum, wie Sie selbst
und mit Leichtigkeit mal eben schnell für
gute Gefühle sorgen können. Sie erfahren,
wieso das Gehirn bei Freude besser arbeitet, und wie Sie ohne schlechtes Gewissen
genießen können, egal was und wo. Je nach
Genussvorliebe entwickeln Sie Ihre individuelle Genuss-Strategie für jede Lebenslage, fördern die Genuss-Kompetenz, und
bereichern Alltag und Beruf mit schönen
Augenblicken. Alle Genuss-Häppchen für
die Seele gibt es auch „zum Mitnehmen“.
So sind sie immer zur Stelle, wenn man
Sie braucht.
Termin
22. September 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Jutta Kamensky, MPH Gesundheitswissenschaftlerin und Genusstherapeutin
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
165,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Selbsttest: Wie hoch ist Ihre GenussKompetenz?
• Was Sie außer Essen noch alles genießen können
• Genussquellen mit allen Sinnen entdecken lernen
• Das Gehirn auf gute Gefühle programmieren
190
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Sagen Sie „Ja“ zu sich selbst
2022
Wer kennt sie nicht, die Selbstzweifel,
die Zweifel, nicht in Ordnung zu sein, die
Abwertungen sich selbst gegenüber. Davon
bleibt wahrscheinlich niemand verschont.
Die Frage ist jedoch, wie stark diese Zweifel
ausgeprägt sind, ob sie uns in unserem
Alltag blockieren und damit unsere Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Wer an
seinem eigenen Wert zweifelt, fühlt sich
häufig unzulänglich und überfordert.
In dieser zweiteiligen Fortbildung sollen
Wege aufgezeigt werden, wie Zaghaftigkeit
und lähmende Selbstzweifel überwunden
werden können, so dass Selbstakzeptanz
und Selbstvertrauen sowie hohe soziale
und kommunikative Kompetenz den beruflichen Alltag bestimmen. Voraussetzung
hierfür ist die Reflexion des eigenen Verhaltens und die Bereitschaft, offen zu sein
für neue Erkenntnisse und Erfahrungen.
Ziel wäre die Entdeckung von eigenen
Gaben und Fähigkeiten und das Gelingen
von Aussöhnung mit Unzulänglichkeiten
und Schwächen.
Das Angebot ist auch sehr gut geeignet für
Personen, die bereits an der Fortbildung
„Wer Ja sagen will, muss auch Nein sagen
können“ teilgenommen haben.
INHALTE
Im ersten Teil werden die Grundlagen für
die Stärkung des Selbstwertgefühls, für
mehr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen erarbeitet. Im zweiten, darauf aufbauenden Modul geht es um die praktische
Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse,
um Reflexion und Vertiefung.
ZIELE / NUTZEN
Stärkung des Selbstwertgefühls und der
sozialen Kompetenz
191
Gesundheit und Selbstführung
Termin
Teil 1: 22. bis 23.April 2015
Teil 2: 21. bis 22.Juli 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Norbert Rembold, Sozialtherapeut,
Supervisor, Kleingartach
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
540,00 Euro / 4 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
18 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Hinfallen, Aufstehen, Krone richten, Weitergehen
Gesundheit und Selbstführung
Resilienz- die Kunst, das innere Gleichgewicht zu finden
und zu halten
2023
• Wege, um sich selbst besser zu steuern
• Den persönlichen Energiehaushalt
pflegen
• Die inneren Antreiber ausbalancieren
• Altlasten entsorgen
• Halt im Netzwerk
• Ziele wirklich verwirklichen
Gerade in psychosozialen Berufen ist die
Stressbelastung hoch. Wir kommen nicht
mehr zur Ruhe. Wie komme ich runter von
der ständigen Anspannung, wie kann ich
abschalten, wie schaffe ich es, den Beruf
nicht in mein Privatleben zu nehmen?
Hier können Kenntnisse zum Thema Resilienz nützlich sein, um das Risiko für ein
Burnout-Syndrom zu senken. Denn Resilienz bedeutet die Fähigkeit, Belastungen
zu meistern und auf die Anforderungen
des täglichen Lebens flexibel reagieren zu
können.
Dieses Seminar lädt Sie deshalb ein, sich
über das Konzept der Resilienz zu informieren. Es bietet aber vor allem Raum,
um praktische Schritte zur persönlichen
Resilienz auszuprobieren, mit denen Sie
Ihr Denken und Handeln aktiv gestalten
sowie Ihre Wahrnehmung zum Positiven
hin verändern können.
METHODEN
Praktische Übungen,Selbstreflexion,
Selbstchecks mit Fragebögen, Gruppenarbeit, Impulsvorträge, Hypnotherapeutische
Strategien zum Stressabbau
Termin
5. bis 6. Mai 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Cornelia Schenk, Logotherapeutin, Orientierungscoach, Autorin
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
• auch in Krisenzeiten wieder zum inneren Gleichgewicht zurückfinden
• wieder mehr Energie zur Verfügung
haben
• mit einfachen Selbsthilfetechniken
für mehr Gelassenheit und weniger
Anspannung im Alltag sorgen
INHALTE
• Das Konzept der Resilienz
• Herausforderungen meistern - Übungsfelder im Alltag
• Drei Grundhaltungen entwickeln
192
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Die Kraft kommt von Innen
ZRM® Selbstmanagementseminar für Menschen
in sozialen Berufen
Das Zürcher Ressourcen Modell - ZRM ®
- zielt auf die Stärkung des Selbstmanagements. Nicht noch mehr Selbstdisziplin
ist angesagt, sondern das Entfalten ihrer
Potentiale, um in eine gute Balance für
Ihre anspruchsvolle Aufgabe zu kommen.
Sie mobilisieren ihre eigenen Ressourcen
um ihre Ziele anzugehen und mit Energie
umzusetzen.
Die Motivationsforscher Dr.Maja Storch
und Dr. Frank Krause haben mit der ZRM ®Methode einen neuen Weg gefunden,
wie Sie mehr Selbst-Motivation aufbauen
können,um ihre Absichten und Ziele auch
unter schwierigen Bedingungen und in
Stresssituationen umzusetzen können.
Die Kreativität der eingesetzten Methoden
und die solide theoretische Fundierung
ermöglichen mit ZRM ® nachhaltige
Wirkungen.
2024
INHALTE
Dieses Seminar orientiert sich an den
Modulen und Methoden des ZRM®Grundkurses und beruht auf neuesten
neurobiologischen Erkenntnissen zu
menschlichem Lernen. Kognitive, emotionale und physiologische Aspekte werden in
den Entwicklungsprozess mit einbezogen.
ZIELE / NUTZEN
Das Modell unterstützt sie, Abstand zu
gewinnen und ihre Fragen und Bedürfnisse
genau herauszufinden und neue Wege zu
entwickeln. Sie erleben ein ressourcenorientiertes und lustvolles Verfahren des
Selbstmanagements; Sie lernen, wie vorhandene Potentiale entdeckt und genutzt
werden können und Sie erweitern Ihren
persönlichen Handlungsspielraum.
193
Gesundheit und Selbstführung
Termin
20. bis 21. Mai 2015
Reflexionstag: 2. Juli 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Elke Harnisch,Dipl.-Supervisorin DGSv,
Dipl.-Sozialpädagogin
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
460,00 Euro / 3 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Sich selbst managen
eine Methode für Souveränität und Kompetenzerweiterung
im Beruf
2025
Selbstmanagement stärkt das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein und ist eine
sehr effiziente Methode zur persönlichen
Weiterentwicklung. Insbesondere Mitarbeitende in schwierigen Arbeitssituationen
profitieren davon durch mehr Kompetenz
und Souveränität in ihrem beruflichen
Handeln.
Gesundheit und Selbstführung
ZIELE / NUTZEN
Ziel ist, die eigenen Ressourcen für die
beruflichen Herausforderungen voll zu
nutzen und authentisches Verhalten zu
erreichen.
Termin
10. bis 11. November 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Norbert Rembold, Sozialtherapeut,
Supervisor, Kleingartach
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
310,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
In der Erarbeitung der einzelnen Schritte
geht es vor allem um Selbstakzeptanz,
Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion.
Weitere Themen sind:
• Konflikt- und Kritikgespräche souverän
führen
• Lösungsorientierte Denkmuster einüben
• Konstruktiver Umgang mit emotionalen
Belastungen
• Qualifizierte Zielformulierungen
• Methoden zur Entspannung
194
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Burn-Out Prävention und aktives
Stressmanagement
Dieses Seminar will die Ursachen von Stress
und Burn-Out bewusst machen und Wege
zur Prävention aufzeigen.
• Was ist Stress - was ist Burn-out?
• Mögliche Ursachen: arbeitsorganisatorisch und personenbezogen
• Kernsymptome der Erschöpfung
• Burn-out-Phasen
• Vorbeugung von Burn-out und Stressbewältigung
• Entspannungstechniken
• Wenn´s „brennt“-Tipps für den Notfall
• Das „Balance-Modell“: Langfristig ausgeglichen, gesund und leistungsfähig
bleiben
2026
Termin
3. bis 4. Dezember 2015
1. Tag: 9.00 bis 16.30 Uhr
2. Tag: 9.00 bis 13.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Rudi Veitengruber, Dipl.-Sozialpädagoge
Seminargebühr / Dauer
210,00 Euro / 1,5 Tage
Leben in Balance
2027
Termin
30. April 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Christa Schwab, Entspannungspädagogin
Heidenheim
Seminargebühr / Dauer
150,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung (für beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
195
Gesundheit und Selbstführung
In unserer schnelllebigen Welt sind wir oft
Hektik und Stress ausgesetzt. Wir kommen
leicht aus der Balance. Inne halten, stehen
bleiben, die Wege neu überdenken, soll
Schwerpunkt des Seminars sein.
Wir wollen den Dingen auf die Spur kommen, die uns in Balance bringen oder uns
aus der Balance werfen.
Wir wollen neue Wege entdecken, um zu
entspannen und zur Ruhe zu finden.
Inhalte werden sein:
• Die vier wichtigen Säulen des Lebens
• Entspannungsmöglichkeiten im Alltag
• Phantasiereise
• Phytotherapie
• Stressquellen und Tankquellen
• Die Macht der Gedanken
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Achtsamkeitsmeditation -
2028
Aus der Ruhe in die Kraft
Gesundheit und Selbstführung
Die Achtsamkeitsmeditation ist eine einfache und für jedermann anwendbare Methode, um Wohlbefinden und ganzheitliche
Gesundheit zu fördern.
Immer mehr Menschen suchen einen
Ausweg aus der Stress- und Burnout-Falle
und fühlen sich angesprochen von den
kraftvollen Veränderungen des Achtsamkeitstrainings.
ZIELE / NUTZEN
Konzentration und Entspannungsfähigkeit
werden gefördert und die vielfältigen Anforderungen des Alltags können mit mehr
Gelassenheit gemeistert werden.
Zahlreiche Untersuchungen bestätigen,
dass durch Achtsamkeitstraining auch
körperliche Symptome wie Schmerz,
Angst und Erschöpfung gemindert werden
können.
Termin
21. April 2015
9.00Uhr bis 16.00Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Claudia Will-Beer,Heilpraktikerin für
Psychotherapie
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Bitte mitbringen:
bequeme Kleidung,Isomatte, dicke
Socken, Kissen und Decke
INHALTE
Durch geleitete Übungen zur Körperwahrnehmung, Geh-Sitz- und Atemmeditation
sowie Fantasiereisen lernen Sie, wie der
Alltag „entschleunigt“ und das Bewusstsein
auf das Hier und Jetzt gelegt werden kann.
196
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Was hält mich gesund? - Salutogenese
Stressabbau mit dem Modell der Salutogenese
Stress - der ganz normale Wahnsinn: In
sozialen Berufen gehören Zeitdruck, Hektik,
Schichtarbeit, Konflikte und ein manchmal
erdrückendes Arbeitspensum oft zum
Alltag. Auch wer glaubt, ein robustes
Nervenkostüm zu besitzen und viel wegstecken zu können, ist vor den langfristigen
Folgen einer dauerhaften Stressbelastung
nicht gefeit. Was hält uns dabei gesund?
Diese Frage bewegt uns beruflich und privat - die Frage der Salutogenese (Salus=
Gesundheit, Heil; Genese= Entstehung).
Der Begriff bezeichnet eine besondere
Sichtweise, die sich auf Faktoren und dynamische Wechselwirkungen bezieht, die
der Erhaltung und Wiedergewinnung von
Gesundheit dienen.
2029
Termin
21. Juli 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Lebensfreude mit QiGong
2030
DiaLog Standort Neuendettelsau, Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Christel Seidel, Gesundheitscoach, QiGong
Lehrerin
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
310,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung (beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
ZIELE / NUTZEN
Sie lernen Grundformen des QiGong
kennen,die im privaten und beruflichen
Bereich sehr gut Anwendung finden.
197
Gesundheit und Selbstführung
Termin/Ort
12. bis 13. Mai 2015
QiGong bedeutet „Leben mit Freude“. QiGong ist ein geeigneter Weg, um ganz in
seine Kraft, Gesundheit und Lebensfreude
zu kommen und darin zu bleiben, sowie
gelassen in seiner Mitte zu ruhen. Es
bedeutet sein Leben bewusst und verantwortungsbereit in die eigenen Hände zu
nehmen. Genießen Sie in erster Linie die
wohltuende Entspannung für sich selbst.
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Älterwerden mit Achtsamkeit und Gelassenheit
-für Mitarbeitende ab 50-
Gesundheit und Selbstführung
Dieser Seminartag soll dazu einladen, sich
Zeit zum Nachdenken zu gönnen. Im Mittelpunkt stehen Sie selbst mit allem, was
Sie im Leben schon geschafft/geschaffen
haben und mit der Perspektive auf die Zeit,
die vor Ihnen liegt. Auch wenn Sie derzeit
noch mitten im Beruf stehen, lohnt sich ein
Blick auf die Lebensphase, die Sie später
-im Ruhestand - sinnorientiert , selbstbestimmt, gelassen und achtsam gestalten
können. Sie haben auch Möglichkeiten,
jetzt schon damit anzufangen.
2031
METHODEN
Kurze Inputs, Einzelbesinnungen, Erfahrungsaustausch, kreative und meditative
Elemente; Anregungen aus der Literatur.
ZIELE / NUTZEN
Der Seminartag ermöglicht Zeit und Raum
für Besinnung. Verschiedene Konzepte zum
Thema werden kurz vorgestellt und können erfahren werden. Ziel ist die weitere,
eigenständige Planung und Gestaltung der
Lebensphase des Älterwerdens.
Termin
19. Oktober 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen ab 50
Leitung
Cornelia Lotter, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
155,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
INHALTE
• Sinn- und wertvolle Aspekte einer
Lebensphase (Grundgedanken der Logotherapie nach Professor Dr. Dr.Viktor
Frankl und Nachfolgern)
• Blick zurück und in die Zukunft
• Mein„Drehbuch“ fürs Alter…
• Vom achtsamen Umgang mit sich
selbst
• Zeit für Besinnung und für den Gedankenaustausch in der Gruppe
• Impulse für die weitere, persönliche
Beschäftigung mit dem Thema
198
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Neustart mit Neuigkeiten und Tipps
Wege in den beruflichen Wiedereinstieg
Während Elternzeit oder Sonderurlaub
taucht bald die Frage auf, wie und wann
kann ich wieder in den Beruf einsteigen.
Verbunden ist dies oft mit Unsicherheiten
und Fragen wie: Welche Unterstützungsstrukturen gibt es? Wie können die Kinder
oder ein pflegebedürftiger Angehöriger
versorgt werden? Wie bringe ich Familie
und Karriere unter einen Hut? Was hat
sich inzwischen alles geändert in meinem
Arbeitsfeld und in meinem Beruf? Wie kann
ich mein Fachwissen aktualisieren?
2032
Zwischen den beiden Seminartagen ermöglichen Texte zum Selbststudium und
Übungen zur Selbstreflexion die Vertiefung
und Umsetzung in den Alltag.
ZIELE / NUTZEN
• Sicherheit für den Wiedereinstieg
• Möglichkeiten erkennen um die richtige
Balance zwischen Beruf und Familie zu
finden
INHALTE
1. Tag
• Familienfreundliche Angebote und Regelungen der Diakonie Neuendettelsau
• Einführung in die Salutogenese
• Aufgaben, Belastungen, Ressourcen
2. Tag
• Aktuelle Entwicklungen in der Diakonie
Neuendettelsau und ihren Diensten
• Ressourcen erweitern und Belastungsbalance finden
• Gelungener Wiedereinstieg durch individuelle Fortbildung
199
Gesundheit und Selbstführung
Termin
12. und 19. Juni 2015,
jeweils 9.00 bis 12.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Frauen und Männer in und nach Elternzeit
oder Sonderurlaub
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
120,00 Euro / 1 Tag. Für Mitarbeitende
der Diakonie Neuendettelsau in Elternzeit
oder Sonderurlaub werden die Kosten von
der Einrichtung übernommen.
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Gesundheit, Fitness, Lebensenergie
2033
Gesundheit ist ein kostbares Gut, das merkt
jeder, der einmal für eine längere Zeit krank
war. Viele, gerade chronische Erkrankungen
lassen sich durch eine gesunde Lebensführung von vorneherein vermeiden. Wir
wollen gesund sein und bleiben. Die eigene
Gesundheit selber in die Hand zu nehmen,
das wünschen sich viele. Wie kann ich mein
Leben so gestalten, dass ich mich wohl
fühle, energiegeladen und fit bin?
Termin
10. bis 11. März 2015
1. Tag: 9.00 bis 21.00 Uhr
2. Tag: 7.30 bis 13.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Anke Bakeberg, Diakonin, Lehrerin für
Pflegeberufe, Gesundheitspädagogin
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
290,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Bitte mitbringen: Isomatte, Decke, kleines
Kissen, bequeme Kleidung, evtl. Sporthose,
geeignete Schuhe für draußen, Handtuch
Gesundheit und Selbstführung
Sie lernen vielfältige Möglichkeiten kennen,
wie Sie auf diesem Weg ein ganzes Stück
weiter kommen, stellen für sich ein ganz
individuelles Wohlfühl- und Fitnessprogramm auf, das alltagstauglich ist und sich
gut integrieren lässt.
Da diese Fortbildung im „Haus der Stille“
stattfindet, haben Sie die Möglichkeit wirklich Abstand vom Alltag zu gewinnen. Wir
empfehlen im Haus der Stille zu übernachten, auch wenn Sie in der Nähe wohnen.
200
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Kraft schöpfen - Ruhe finden - Auftanken
2034
Einsparungen in allen Bereichen und
veränderte Arbeitsbedingungen führen zu
Mehrbelastungen in der Arbeit, wirken sich
aber auch auf den Privatbereich und die
Familie aus. Da sich daran kaum kurzfristig
etwas ändern wird, stellt sich die Frage,
welche Ausgleichsmöglichkeiten es gibt.
Was kann ich mir selber Gutes tun, um den
Belastungen besser gewachsen zu sein?
Wie kann ich mir eine „Auszeit“ gönnen,
um neue Kräfte zu schöpfen?
Wie kann ich meine Freizeit gestalten,
Freiräume nutzen, mir aber auch Freiräume schaffen, um wieder zu mir selbst zu
kommen?
Gönnen Sie sich diese zwei Tage zum Ausspannen und Kräfte sammeln, um Neues zu
erleben und gestärkt wieder an die Arbeit
zu gehen.
Da diese Fortbildung im „Haus der Stille“
stattfinden wird, haben Sie die Möglichkeit
Abstand vom Alltag zu gewinnen. Der 1. Tag
wird gegen 21 Uhr enden, das Programm
des 2. Tages beginnt um 7.30 Uhr. Dafür
endet die Veranstaltung am 2. Tag etwa
um 13.30 Uhr.
Sie werden sich mit den Themen Stressbewältigung, Entspannung, Bewegung
und Sport beschäftigen, aber auch mit
Massagen und Hautpflege.
201
Gesundheit und Selbstführung
Termin
27. bis 28. Oktober 2015
1. Tag: 9.00 bis 21.00 Uhr
2. Tag: 7.30 bis 13.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Anke Bakeberg, Diakonin, Lehrerin für
Pflegeberufe, Gesundheitspädagogin
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
290,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
10 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
Bitte mitbringen: Isomatte, Decke, kleines
Kissen, bequeme Kleidung, evtl. Sporthose,
geeignete Schuhe für draußen, Handtuch
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Natürlich gesund
2035
Gehören Sie zu den Menschen, die nicht
gleich wegen jedem Zipperlein zum Arzt
gehen oder sich für alles Medikamente
verschreiben lassen? An diesem Tag lernen
Sie hilfreiche Alternativen kennen, die bei
verschiedenen Beschwerden eingesetzt
werden können. Sie reichen von Entspannungstechniken bei Schlafproblemen über
Hausmittel und Kneippanwendungen,
Auflagen bei angeschwollenen Gelenken
bis zu sanften Dehnungsübungen für den
ganzen Körper. Da Sie u. a. Wickel an sich
selber ausprobieren können, ziehen Sie sich
bitte bequeme Kleidung / Sportkleidung an
und Hosen zum Hochkrempeln.
Termin/Ort
15. Juni 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Anke Bakeberg, Diakonin, Lehrerin für
Pflegeberufe, Gesundheitspädagogin
Seminargebühr / Dauer
150,00 Euro / 1 Tag
Gesundheit und Selbstführung
Spiritualität und Gesundheit
Gesundheit kann nicht nur isoliert als
Gesundheit des Körpers gesehen werden.
Jeder, der schon mal krank war, weiß, dass
Körper und Seele zusammengehören. Wenn
das Eine leidet, leidet das Andere mit und
umgekehrt. Wenn der Mensch als Ganzes
gesehen werden soll, dann gehören auch
spirituelle Aspekte mit dazu. An diesem
Tag wollen wir uns mit Möglichkeiten beschäftigen, die helfen gesund zu bleiben,
dazu gehören u.a. der Umgang mit Stress,
Entspannungs- und Kräftigungsübungen.
Zudem werden wir der Wirkung von spirituellen Erfahrungen, wie z.B. Meditationen,
Gebeten und Liedern nachspüren.
2036
Termin/Ort
3. Februar 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Anke Bakeberg, Diakonin, Lehrerin für
Pflegeberufe, Gesundheitspädagogin
Seminargebühr / Dauer
150,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
202
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Ruheinseln im Advent
2037
Zur Besinnung kommen und Ruhe finden
ist etwas, was wir uns oft für die Adventszeit wünschen, was uns aber gerade da
meist nicht gelingt. Gönnen Sie sich einen
Tag der Ruhe, eine Zeit des Genießens.
Lernen Sie Möglichkeiten kennen, den
Advent mit kleinen Ruheinseln auszustatten, Entspannung zu erleben und zu sich
selbst zu kommen inmitten des Vorweihnachtstrubels. Sie erhalten Tipps zum Zeitmanagement und zur Organisation rund
ums Fest. Traditionen werden überdacht
und Erfahrungen ausgetauscht.
Darum geht es: Advent - eine besondere
Zeit? Wie kann ich mir Freiräume schaffen?
Advent mit allen Sinnen genießen - Entspannen mit Klangschalen - Kreativität
im Advent - Ruhe und Kraft in mir selbst
finden.
Termin/Ort
25. November 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Anke Bakeberg, Diakonin, Lehrerin für
Pflegeberufe, Gesundheitspädagogin
Seminargebühr / Dauer
150,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Ruheinseln im Advent - Aufbautag
Termin
26. November 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Anke Bakeberg, Diakonin, Lehrerin für
Pflegeberufe, Gesundheitspädagogin
Seminargebühr / Dauer
150,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Mit folgenden Elementen wird der Tag
gestaltet:
Verschiedene Entspannungsübungen
Kreativität in der Adventszeit
Genießen mit allen Sinnen
und anderes
203
Gesundheit und Selbstführung
Dieses Seminar richtet sich vor allem an
diejenigen, die bereits das Einführungsseminar besucht haben. An diesem Tag
werden Sie Tipps und Ideen bekommen,
wie Sie sich in der Adventszeit Freiräume
schaffen können, um sich zu entspannen,
etwas Gutes für sich zu tun, damit Sie
diese besondere Zeit mit allen Sinnen und
wirklich besinnlich genießen können.
2038
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Endlich ohne Verspannungen/ Kopfschmerzen
ZIELE / NUTZEN
• Selteneres Auftreten von
Kopfschmerzen
• Lösung verspannter Muskelanteile
• Erlernen und Einüben eines
Entspannungsprogramms
• Optimierung der Stress-Strategien
• Verbesserte Entspannungsfähigkeit
INHALTE
• Schulter-Nacken-Entspannung
• Gezielte Entlastung des Rückens
• Entspannung der Gesichtsmuskulatur
• Kurzentspannungstraining für Zwischendurch, wirksame Dehnübungen
• Effektive Entspannungsmethoden
• Aufbau von individuellen Schutzmechanismen gegen Überforderung
Termin
5. Februar 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Rudi Veitengruber, Dipl.-Sozialpädagoge
Seminargebühr / Dauer
150,00 Euro / 1 Tag
Gesund und leistungsfähig im Beruf
Gesundheit und Selbstführung
2039
Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und
Motivation sind eng mit der eigenen
Gesundheit verwoben. Gesundheit ist ein
fließender Prozess, der Achtsamkeit und
fördernde Impulse benötigt. Das Seminar
zeigt, wie es gelingen kann, gesund und
vital zu bleiben, ohne zum „Gesundheitsapostel“ zu werden.
INHALTE
• Die Kreislaufregulation geschickt unterstützen
• Ernährung vitalisierend und leistungsfördernd
• Blutzucker und Insulinproduktion
• Das 1x1 für gesunde Augen am PC
• Reduktion von selbsterzeugtem Stress
• Gesunder und erholsamer Schlaf
• Wirkungsvolles Entspannungstraining
• Rücken, Schulter, Nacken Entlastung
2040
Termin
21. September 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Rudi Veitengruber, Dipl.-Sozialpädagoge
Seminargebühr / Dauer
150,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung (für beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
204
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Ganzheitliches Sehtraining für gesunde Augen
und klares Sehen
2041
Die Augen sind unser wichtigstes Kommunikations- und Wahrnehmungsmittel. Sehtraining gibt uns die Möglichkeit, unsere
Sehfähigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten
bzw. Fehlsichtigkeit zu verbessern. Es hilft
beim „Büro-Augen-Syndrom“ (trockene,
brennende und gerötete Augen). Und es
ist eine vorbeugende Maßnahme gegen die
Alterskrankheiten wie grauer und grüner
Star sowie Makula-Degeneration .
Ziele / NUTZEN
Die Augen-Gesundheit in die eigene Hand
zu nehmen, und Übungen in den Alltag
zu integrieren, um ein entspanntes und
stressfreies Sehen zu erreichen.
INHALTE
• Grundsätzliches zum Sehtraining
• Förderung der ganzheitlichen
Sichtweise
• Entspannungsübungen für Schulter,
Nacken, Augen
• Stärkung der Augenbeweglichkeit
• Verbesserung der Nah- und Ferneinstellung
• Erweiterung des Blickfeldes - Training
des dreidimensionalen Sehens
• Spezielle Übungen zur Vermeidung der
Lesebrille und zur Verbesserung der
Kurzsichtigkeit
• Spezielle Übungen für Computerarbeit
• Spezielle Übungen gegen
altersbedingte Augenkrankheiten,
• Gesundheitstipps
205
Gesundheit und Selbstführung
Termin
23 Juni 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Mutterhaus
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen mit und
ohne Fehlsichtigkeit
Gastdozentin
Dr. Ursula Reiter, Dipl.-Augentrainerin,
Ernähungsberaterin
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
150,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Ernährung nach den fünf Elementen
2042
Gesundheit und Selbstführung
Die Ernährung nach den 5 Elementen
basiert auf der Lehre der 5 Elemente: Holz,
Feuer, Erde, Metall, Wasser. Sie ist eine
Verbindung zwischen östlicher und westlicher Tradition, d.h. sie berücksichtigt das
jahreszeitliche Angebot aus der Region und
integriert den Erfahrungsschatz der Traditionellen Chinesischen Medizin. Indem sie
Thermik und Geschmack der Lebensmittel
berücksichtigt, sorgt sie für die Bekömmlichkeit der Speisen und steigert Energie
und Wohlbefinden.
Ziele / NUTZEN
• Den eigenen Ernährungs-Typ erkennen
• Wesentliche Ursachen für körperliches
und seelisches Ungleichgewicht
• Verbesserung des Wohlbefindens
durch gezielte NahrungsmittelAuswahl
• Steigerung des Genusses und der
Bekömmlichkeit des Essens.
• Integration in den Alltag
Termin
22 Juni 2015
9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Mutterhaus
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Dr. Ursula Reiter, Dipl.-Augentrainerin,
Ernähungsberaterin
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
150,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
INHALTE
• Grundsätzliches zur Ernährung
• 5 Elemente und die dazugehörigen
Jahreszeiten
• 5 Geschmacksrichtungen
• Thermik der Lebensmittel
• Regionales und saisonales Essen
• Frühstücksideen
• Energiemangel und Abwehrschwäche
• Ernährung bei Gewichtsproblemen
• Spezielle jahreszeitliche Tipps
206
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Gesund und vital - mit Spaß dabei
Termin/Ort
10. Juni 2015 Standort Neuendettelsau
16. September 2015 Standort Nürnberg
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Gerd Miehling, Dipl.-Sportpädagoge und
Dipl.-Psychogerontologe
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
INHALTE
• Nordic Walking
• Flexi-Bar
• Sanfte Wirbelsäulengymnastik
• Thera-Band-Übungen für den Alltag
• Richtig Dehnen und Stretchen
• Entspannungstechniken
207
Gesundheit und Selbstführung
Leben ist Bewegung. Und dass Lebensqualität eng mit Bewegung zusammenhängt,
kann jeder bestätigen, der draußen in
der Natur oder gemeinsam mit anderen
Sport treibt. Bewegung und körperliche
Aktivität haben nämlich vielfältige positive Wirkungen auf unseren Körper und
auf unsere Psyche aber auch auf unsere
Ausgeglichenheit und Leistungsfähigkeit.
Manchmal fehlt uns jedoch einfach die
Lust oder unser innerer Schweinehund
bellt mal wieder allzu laut. Gemeinsam
werden wir ihn zum Schweigen bringen.
Und falls Sie gern was Neues ausprobieren
möchten, dann könnte dieser Tag genau
das richtige für Sie sein. Holen Sie sich mit
viel Spaß an der Bewegung neue Ideen und
Impulse, wie sie Ihre Freizeit bewegter und
abwechslungsreicher gestalten können!
Jede und jeder kann mitmachen, sportliche
Vorerfahrung wird nicht vorausgesetzt und
wer rastet, der hat sich diese Verschnaufpause verdient!
2043
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Mach’s leicht - Power für den Alltag
Im beruflichen und privaten Alltag wird uns
immer mehr abverlangt! Es ist von Vorteil,
wenn wir den psychischen und physischen
Belastungen etwas entgegensetzen können, damit uns der Alltag leichter gelingt.
METHODEN
• Schwerpunktmäßig: Bewegungseinheiten zu den oben genannten
Inhalten
• Powerpoint - Präsentationen zu den
vier Bereichen als Impulse
• Meditativer Tanz
• Phantasiereise u.a.
ZIELE / NUTZEN
• Körperliches Wohlbefinden soll auch in
anstrengenden Situationen beibehalten
werden können.
• Die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit soll erhöht werden.
• Es sollen Bewegungsabläufe erlernt
werden, die sich leicht in den Alltag
(Pausen/ nach Feierabend/ an Wochenenden oder im Urlaub) integrieren
lassen.
Gesundheit und Selbstführung
2044
INHALTE
Theoretisches Hintergrundwissen zu folgenden Bereichen:
• Sehschule (Schulung der Auge – Hand
Koordination)
• Qi Gong (mit Atemübungen)
• Reflexzonentherapie (Fuß/Hand)
• Körperliche Ausgleichsübungen (Rücken/Schulter/Nacken u.a.)
Termin / Ort
23. Februar 2015 Standort Neuendettelsau
7. Juli 2015 Standort Nürnberg
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Christine Förster-Ebeling,
Dipl.-Heilpädagogin
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
150,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Die Übungen werden aus dem Spannungsfeld: „push up“ und „chill down“ gewählt
und sollen die körperliche und geistige
Leistungsfähigkeit stärken.
208
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Oase der Rhythmen
2045
Trommel und Percussionseminar
Viele Menschen kennen es: der Berufsalltag
wird von ungelösten Spannungen begleitet.
Man ist auf unerklärliche Weise erschöpft.
Das Bedürfnis nach Rückzugsräumen und
Erholung nimmt zu. Eine Antwort darauf
gibt das kreative Trommeln in der Gruppe. Hier können Spannungen abgebaut
werden. Energie wird frei. Und der eigene
Rhythmus wird gefunden. Der Kontakt
zum Instrument zeigt den Weg zu positiven Gefühlen: Spiellust und Lebensfreude
verstärken sich. Das Kennenlernen der
Trommelrhythmen aus Afrika, aus Brasilien,
aus Cuba weckt Ungeahntes, ist Abenteuer,
befreit den Kopf.
In diesen zwei ergebnis- und erlebnisorientierten Seminartagen entwickelt sich
unter der Leitung des erfahrenen Rhythmuspädagogen und Gestalttherapeuten
Eberhard Adamzig ein Trommel- und
Percussionteam. Eine Atmosphäre entsteht,
die durch Humor, Neugier, gegenseitige
Wertschätzung und Konzentration geprägt ist. Es entwickeln sich musikalische
Kompetenzen. Potentiale werden entdeckt.
Die Teammitglieder vernetzen sich über
raffinierte Trommelarrangements. Durch
die Interaktion der linken und rechten Gehirnhälfte wird eine neue Balance erfahren.
Die Selbst- und Fremdwahrnehmung wird
geschult. Inklusive ist das Staunen über das
Trommelerlebnis.
Vermittelt werden die spannenden Trommeltechniken und begeisternden Rhythmen mit einer gestaltorientierten Methode,
die einen hohen Wert auf die Begleitung
und Förderung des ganzen Menschen legt.
Die Vernetzung der Teammitglieder und die
Feedbackkultur wird gestärkt. Mit Improvisationen auf dem Piano wird Eberhard
Adamzig den Teamentwicklungsprozess
musikalisch beleben. Es werden keine
musikalischen Vorerfahrungen benötigt.
209
Gesundheit und Selbstführung
Termin
20. bis 21. Mai 2015
Beginn 1. Tag 9.00 Uhr
Ende 2. Tag 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Kapitelsaal
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Eberhard Adamzig, Rhythmuspädagoge,
Gestalttherapeut, München
Leitung
Heidi Thumann, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
350,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Hinweis
Bitte vermerken Sie auf der Anmeldung,
ob Sie für das Seminar eine Trommel
ausleihen möchten.
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Rücken aktiv – Stark im Kreuz
Gesundheit und Selbstführung
für überwiegend sitzende Tätigkeiten in Büro und Verwaltung
Der Büroalltag ist gekennzeichnet durch
einseitige Körperhaltungen, stundenlange
Arbeit am PC und Bewegungsmangel. Auch
hier sind Verspannungen und Rückenschmerzen vorprogrammiert bzw. gehören
bei vielen bereits zum Alltag.
In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden einen Einblick über die häufigsten
Risiken und Ursachen von Rückenschmerzen sowie über Möglichkeiten und Wegen
diese zu reduzieren. Kernelemente sind eine
zielgerichtete Kombination von Verhältnis- und Verhaltensprävention. Schließlich
lernen und üben die Teilnehmenden in der
Praxis nicht nur das rückenschonende Heben, Tragen und Sitzen, sondern bekommen
einen Einblick in die vielseitigen Übungsund Trainingsmethoden zur Kräftigung und
Mobilisierung von Rumpf und Wirbelsäule.
2046
• Ergonomie am Büroarbeitsplatz
• Muskelkräftigung der Rücken-,
Bauch und Rumpfmuskulatur
• Lockern, Dehnen und Entspannen
• Übungen am Arbeitsplatz
• Übungen für das Training daheim
Termin
7. Oktober 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Fachbereichen mit
überwiegend sitzender Tätigkeit in Büro
und Verwaltung
Gastdozent
Gerd Miehling, Dipl.-Sportpädagoge und
Dipl.-Psychogerontologe
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
• Kennenlernen vielfältiger Bewegungsmöglichkeiten aus dem Freizeit und
Gesundheitssport
• Einstieg in einen bewegten Lebensstil
INHALTE
Vermittlung von Hintergrundwissen zu
verschiedenen gesundheitssportlichen
Aktivitäten und deren Wirkungen
Themenschwerpunkte in der Praxis:
• Aufbau und Funktion der Wirbelsäule
• Ursachen und Risikofaktoren für Rückenschmerzen
• Verhaltens- und Verhältnisprävention
210
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Rücken aktiv – Stark im Kreuz
für Mitarbeitende in der Pflege
Vermittlung von Hintergrundwissen zu
verschiedenen gesundheitssportlichen
Aktivitäten und deren Wirkungen
Themenschwerpunkte in der Praxis:
• Aufbau und Funktion der Wirbelsäule
• Ursachen und Risikofaktoren für
Rückenschmerzen
• Verhaltens- und Verhältnisprävention
• Muskelkräftigung der Rücken-,
Bauch und Rumpfmuskulatur
• Lockern, Dehnen und Entspannen
• Übungen am Arbeitsplatz
• Übungen für das Training daheim
Termin
25. November 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Fachbereichen der
Pflege
Gastdozent
Gerd Miehling, Dipl.-Sportpädagoge und
Dipl.-Psychogerontologe
Leitung
Andrea Reiter-Jäschke, Dozentin DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
8 Punkte Registrierung beruflich Pflegender
ZIELE / NUTZEN
• Kennenlernen vielfältiger Bewegungsmöglichkeiten aus dem Freizeit und
Gesundheitssport
• Einstieg in einen bewegten Lebensstil
211
Gesundheit und Selbstführung
Mitarbeitende in der Pflege sind im Berufsalltag vielfältigen Belastungen ausgesetzt.
Dazu zählen neben den teilweise enormen
psychischen vor allem die physischen Belastungen. In zahlreichen Studien konnte
gezeigt werden, dass insbesondere das
schwere Heben und Tragen sowie das
Bücken und Arbeiten in ungünstigen
Körperpositionen zu Rückenschmerzen,
Bandscheibenvorfällen und muskulären
Verspannungen führen. Krankheitsbedingte
Ausfälle, die durch den stärkeren Einsatz
von Kolleginnen und Kollegen ausgeglichen
werden müssen, sind die Folge.
In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden einen Einblick über die häufigsten
Risiken und Ursachen von Rückenschmerzen sowie über Möglichkeiten und Wegen
diese zu reduzieren. Kernelemente sind eine
zielgerichtete Kombination von Verhältnis- und Verhaltensprävention. Schließlich
lernen und üben die Teilnehmenden in der
Praxis nicht nur das rückenschonende Heben und Tragen, sondern bekommen einen
Einblick in die vielseitigen Übungs- und
Trainingsmethoden zur Kräftigung und
Mobilisierung von Rumpf und Wirbelsäule.
2047
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Immunsystem aufbauen - aber wie?
Mitarbeiter in sozialen Bereichen sind es
gewohnt, vor allem für andere Gutes zu
tun. Das eigene Wohlbefinden kommt
viel zu kurz. Infekte sind oft die Folge. Ein
starkes Immunsystem kann durch viele
Faktoren beeinflusst werden. Es braucht z.B.
eine ausgewogene Ernährung, ein gewisses
Maß an Bewegung und einen Wechsel von
Anspannung und Entspannung. Unser seelisches Befinden wirkt sich aus, positiv wie
negativ. Kreativität ist ein wichtiger Faktor.
Dieser Tag ist ein buntes Programm zum
Thema „Gesundheit und Immunsystem“,
mit vielen Möglichkeiten, dem Körper etwas
Gutes zu tun, auszuspannen, sich zu bewegen und die eigenen Kräfte neu zu spüren.
2048
Termin
19. November 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Haus
der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozentin
Anke Bakeberg, Diakonin, Lehrerin für
Pflegeberufe, Gesundheitspädagogin
Seminargebühr / Dauer
150,00 Euro / 1 Tag
Massage - eine alte Heilmethode
Gesundheit und Selbstführung
1844
Im Gesundheitswesen sind Massagen leider in den Hintergrund gedrängt worden.
Dennoch ist es Tatsache, dass sich mit einer
Massage Spannungen und Stauungen im
Körper beseitigen lassen. Eine sorgsame
Massage ist eine unverzichtbare Methode,
die sehr zum Wohlbefinden beitragen kann.
In ruhiger Atmosphäre wollen wir Techniken aus verschiedenen Massagerichtungen
lernen und üben (klassische Massage,
Tuina-Massage, Lymphdrainage).
Am Ende des Seminars sollen Sie in der Lage
sein, eine Mischung verschiedener Massagetechniken anzuwenden und werden auch
zur intuitiven Arbeit ermutigt.
2049
Termin
5. März 2015
10.00 bis 16.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Gastdozent
Andreas Trendel, Physiotherapeut
Seminargebühr / Dauer
120,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung (für beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
INHALTE
• Lagerungstechnik bei der Massage
• Kontraindikation bei der Massage
• Bewegungsspiele, Passives Bewegen
• Vorbereitungsübungen
212
fort- und weiterbildung - Gesundheit und selbstführung
Gesundheit durch Bewegung
2050
Laufseminar
Oft wird auf Medikamente und technisierte
Therapien vertraut, wenn es um die Heilung
von Krankheiten oder die Verbesserung des
Wohlbefindens geht. Zunehmend setzen
Menschen auf die „Heilkraft der Bewegung“. Studien zeigen, dass Sport häufig
wirksamer ist, als teure Pillen und Hightech-Medizin. So hat Bewegung positive
Auswirkungen bei Kreuzschmerzen, Diabetes, Depression, Demenz, Knochendichte,
Brustkrebs, usw. Das Seminar soll vor allem
Laufeinsteigern helfen, Anfängerfehler zu
vermeiden. Der erfahrene Lauftherapeut
Roland Blumensaat wird das nötige Wissen vermitteln, damit Sie Ihr Lauftraining
optimal gestalten können.
Termin
9. bis 10. September 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Fachbereichen
Gastdozent
Roland Blumensaat, Lauftherapeut
Seminargebühr / Dauer
290,00 Euro / 2 Tage
Hinweise
Bitte bringen Sie „Laufkleidung“ mit.
Gesundheit durch Bewegung - Aufbaukurs
2051
Termin
25. September 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Fachbereichen
Gastdozent
Roland Blumensaat, Lauftherapeut
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung (für beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
213
Gesundheit und Selbstführung
Laufen ist gesund, wenn man es sinnvoll
betreibt. Wer regelmäßig läuft und sich verbessern möchte, auch mal einen Volkslauf
mitmacht oder gar eine Marathonteilnahme plant, sollte einige Regeln beachten, um
negative Auswirkungen zu vermeiden. Das
Seminar wird fortgeschrittenen Läufer/innen helfen, Beschwerden beim Lauftraining
zu vermeiden, den nächsten Wettkampf
ohne Blessuren zu überstehen und vor
allem gesundheitlich den besten Nutzen
aus ihrem Hobby zu ziehen! Der erfahrene
Lauftherapeut und Marathonläufer Roland
Blumensaat wird Ihnen das nötige Wissen
vermitteln, damit Sie Ihr Lauftraining optimal gestalten können. Laufstil, Lauf-ABC,
ergänzende Übungen, Füße statt Schuhe,
Trainingsplan-Gestaltung, gesund ankommen im Wettkampf, usw. sind Inhalte des
Seminars.
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Schön, dass Sie bei uns sind!
Einführungstag für neue Mitarbeitende
Um was geht es in der Diakonie? Wann
und zu welchem Zweck wurde die Diakonie
Neuendettelsau gegründet? Welche Ziele
verfolgt die Arbeit heute? Wo und in welchen Arbeitsfeldern wird innerhalb dieses
großen Werkes gearbeitet? Wie werden
Entscheidungen getroffen und wie werden
Mitarbeitende daran beteiligt? Der Einführungstag bietet neuen Mitarbeitenden
Gelegenheit zur Klärung dieser Fragen.
Die Teilnahme an den Gebetszeiten in der
St. Laurentiuskirche und ein gemeinsames
Kaffeetrinken ermöglichen Kontakte zu den
Diakonissen, den Diakonischen Schwestern
und Brüdern und den Mitarbeitenden im
Diakonat.
• Information zu Bildung, Beratung
und Begleitung
• Begegnung mit Vertreterinnen und
Vertretern der Diakonischen Gemeinschaften
Termine
27. Januar 2015
24. Februar 2015
16. März 2015
21. April 2015
11. Mai 2015
30. Juni 2015
12. Oktober 2015
24. November 2015
jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr
Ort
Neuendettelsau, Mutterhaus
Zielgruppe
Neue Mitarbeitende der Diakonie
Neuendettelsau
Gastdozenten
Mitarbeitende des Öffentlichkeitsreferates
Vertreter des Direktoriums, des Personalreferates und der Gesamtmitarbeitervertretung
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
130,00 Euro / 1 Tag
(das Fortbildungskontingent wird nicht
belastet)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
ZIELE / NUTZEN
• Kennenlernen der Diakonie Neuendettelsau
• Dienst- und Glaubensgemeinschaft
erleben
Diakonie und Spiritualität
2101
INHALTE
• Diakonischer Bilderbogen
• Informationen zu Personalwesen und
Tarifrecht
• Vorstellung der Mitarbeitervertretung
• Führung durch die Diakonie Neuendettelsau
• Besuch einer Einrichtung
• Gespräch mit einem Mitglied des
Direktoriums
214
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
„Ich arbeite in einem christlichen Haus“
Diakonischer Grundkurs (1)
Was hat mich dazu motiviert, in einem
Haus der Diakonie zu arbeiten?
Was ist mir heute wichtig in meiner Arbeit?
Wo und wie kann ich den diakonischen
Auftrag in meiner Arbeit verwirklichen?
Was macht mir dabei Schwierigkeiten?
Der Grundkurs bietet die Gelegenheit,
sich mit diesen Fragen zu beschäftigen,
Erfahrungen auszutauschen und darüber
nachzudenken, woher der diakonische
Auftrag kommt, wie er in der Geschichte
der Diakonie Neuendettelsau verstanden
und gelebt wurde und bis heute gestaltet
wird.
2102
ZIELE / NUTZEN
Erfahrungen mit der Arbeit in einem christlichen Haus reflektieren und neue Impulse
für sich und den Dienst gewinnen
INHALTE
• Diakonie buchstabiert
• Bibelarbeit zu diakonisch relevanten
Texten
• Diakonie gestalten
• Begegnungen mit Menschen und Erkundung von Einrichtungen in Neuendettelsau
215
Diakonie und Spiritualität
Termine
9. bis 11. Juni 2015
13. bis 15. Oktober 2015
Beginn 1. Tag 9.00 Uhr
Ende 3. Tag 16.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Fachbereichen,
Teilnehmende am Diakonat
Gastdozentin
Inge Hauf, Heilpädagogin, Neuendettelsau
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
360,00 Euro / 3 Tage
(das Fortbildungskontingent wird nicht
belastet)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Leben gestalten in unseren Häusern
Diakonischer Grundkurs (2)
2103
Die besondere Gabe und Aufgabe der
Diakonie liegt darin, Leben gemeinsam zu
gestalten.
Was gehört zu so einer Lebensgestaltung?
Was lässt diese Lebensgestaltung gelingen?
Was unterscheidet „gestaltetes Leben“
vom Alltag? Wo brauchen wir in unserem
Alltag besondere Zeiten und Formen der
Lebensgestaltung, damit wir unser Leben
als erfüllt empfinden? Welche Rolle spielen Rituale für uns und für die Menschen,
mit denen wir arbeiten? Diesen Fragen
werden wir gemeinsam nachgehen, um
gestärkt und mit neuen Impulsen Leben
zu gestalten.
Diakonie und Spiritualität
ZIELE / NUTZEN
• Sicherheit für die Gestaltung des Tages,
der Woche und des Jahres gewinnen
• Persönliche Gaben und Rituale entdecken
Termin
13. bis 15. Juli 2015
Beginn 1. Tag 9.00 Uhr
Ende 3. Tag 16.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Fachbereichen,
Teilnehmende am Diakonat
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
360,00 Euro / 3 Tage
(das Fortbildungskontingent wird nicht
belastet)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Das diakonische Profil
• Bibelarbeit zu diakonisch relevanten
Texten
• Rituale im Alltag
• Geistliches Leben gestalten
216
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Einführungstag für neue AcK-Begleiter/innen
Werden in der Diakonie Neuendettelsau
Mitarbeitende neu eingestellt, die keiner
Kirche angehören die Mitglied in der
Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen
(AcK) ist, wird ein AcK-Begleiter benannt,
der mit ihnen über den diakonischen Auftrag spricht und zur Auseinandersetzung
mit dem christlichen Glauben ermutigt.
Das Ziel der Begleitung ist eine positive
Identifikation mit dem christlichen Profil
und dem Auftrag der Diakonie Neuendettelsau. Mitarbeitende, die AcK-Begleitung
übernehmen, besuchen zu Beginn ihrer
Tätigkeit einen Einführungstag für neue
AcK-Begleiter. Die Ziele der AcK-Begleitung
werden verdeutlicht, der IMS-Prozess besprochen, erste Erfahrungen ausgetauscht
sowie Tipps und Hilfestellungen für die
positive Gestaltung gegeben.
2104
Termin
5. Mai 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
AcK-Begleiter/innen in der
Diakonie Neuendettelsau
Gastdozentin
Diakonin Irene Riedel, Seelsorgerin, Clinic
Neuendettelsau
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag (das Fortbildungskontingent wird nicht belastet)
Die großen Glaubensrichtungen verstehen
Fortbildungstag für AcK-Begleiter
2105
In der Begleitung von Menschen, die keiner
christlichen Kirche angehören, stellt sich
immer wieder die Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der verschiedenen Religionen. AcK-Begleiter suchen
dabei den Dialog und haben Respekt vor
dem jeweils anderen Glauben.
Dieser Seminartag soll helfen, Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Glaubensrichtungen zu erkennen und Unterschiede
besser zu verstehen.
217
Diakonie und Spiritualität
Termin
12. Februar 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
AcK-Begleiter/innen und Interessierte
Gastdozent
Dr. Rainer Oechslen, Beauftragter für
interreligiösen Dialog und Islamfragen
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag (das Fortbildungskontingent wird nicht belastet)
Anmeldung (für beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Was soll ich tun? Ethische Situationseinschätzung und Gesundheitsförderung
Mitarbeitende von Pflege- und Betreuungseinrichtungen stehen permanent im
Spannungsfeld ethischer Entscheidungen.
Sie sind diejenigen, die im alltäglichen Miteinander mit den Patienten und Bewohnern
ganz nah an den ethischen Fragen sind:
Wie werden Würde und Selbstbestimmung
von Menschen gewahrt? Wie verhalte ich
mich bei der Verweigerung pflegerischer
Maßnahmen? Wie gehe ich mit den begrenzten Zeitressourcen um? Wie lässt sich
das Leitbild im konkreten Alltagsgeschehen
umsetzen? Was liegt in meiner persönlichen Verantwortung und was ist ein Fall
für das Team?
2106
INHALTE
• Grundlagen der Ethik
• Ethische Dilemmata
• Christliches Menschenbild
• Wertvorstellungen
• Aspekte einer diakonischen Ethik
• Ethik und Gesundheitsförderung
• Schritte der ethischen Situationseinschätzung
• Ethische Fallbesprechung
ZIELE / NUTZEN
Ethische Fragestellungen zu reflektieren
und Möglichkeiten der ethischen Situationseinschätzung zu kennen und zu nutzen
um gemeinsam Lösungen zu finden sind
wichtige Ansätze, den Alltag zu bewältigen und dabei die eigene Gesundheit zu
fördern.
Diakonie und Spiritualität
Termin
20. bis 21. Oktober 2015
jeweils 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe 23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
320,00 Euro / 2 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
218
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Was ist mir wichtig?
2107
Meine Werte leben und umsetzen
Mitarbeitende von Pflegeeinrichtungen
stehen permanent im Spannungsfeld der
unterschiedlichen Werte. Da sie die moralischen Akteure einer Einrichtung sind, ist es
wichtig, die eigenen Werte, die der Einrichtung und die der Bewohner zu reflektieren
und auf der Grundlage des Ethik-Codex der
Diakonie Neuendettelsau nach gelungener
Werteumsetzung zu suchen.
ZIELE / NUTZEN
• Reflexion des Menschenbildes und der
eigenen Werte
• Den Ethik-Codex der Diakonie Neuendettelsau kennen und umsetzen
INHALTE
• Christliches Menschenbild
• Wertvorstellungen
• Ethik-Codex der Diakonie Neuendettelsau
219
Diakonie und Spiritualität
Termin
1. Dezember 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen.
Teilnehmende am Diakonat
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Andachtsgestaltung in der Praxis
Grundkenntnisse der Andachtsgestaltung
2108
Gerade für theologisch nicht vorgebildete
Mitarbeitende kann die Gestaltung einer
Andacht eine Herausforderung sein. Welche Elemente gehören dazu? Wie komme
ich zu einem Thema? Was ist bei der Vorbereitung wichtig? Diesen und anderen
Fragen gehen wir an dem Impuls- und
Mutmach-Tag nach und werden gemeinsam eine Andacht vorbereiten.
ZIELE / NUTZEN
Sicherheit in der Vorbereitung und Durchführung von Andachten
1908
INHALTE
• Bedeutung und Wesen von Andachten
• Elemente einer Andacht
• Modelle und Materialien
• Sicherheit in der Vorbereitung und im
Halten von Andachten
• Rahmenbedingungen
• Das Evangelische Gesangbuch als
Quelle
• Bausteine und Materialien
Diakonie und Spiritualität
Termin
19. Mai 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen.
Teilnehmende am Diakonat
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
220
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Jesus mit ins Boot holen -
2109
Kanupilgertour auf der Altmühl
Für Pilgererfahrungen ist es nicht nötig,
nach Santiago zu marschieren. Entscheidend ist es vielmehr, auf dem Weg zu sein.
Es scheint eine uralte Sehnsucht der Menschen zu sein: aufzubrechen, Bekanntes
hinter sich zu lassen und neue Wege zu
suchen. Pilgern war schon immer eine
Möglichkeit, solchen Sehnsüchten Ausdruck und Form zu geben. Pilgern ist mehr
als einfach nur auf ein Ziel hin wandern.
Pilgern heißt, die eigenen Gewohnheiten
loslassen und sich auf die Begegnung mit
sich selbst und mit Gott einlassen. In den
Schönheiten der Natur Gott neu erkennen. Die Sinne schärfen und sich selbst
erleben. Das gewohnte Leben hinter sich
lassen, Ungewohntes erleben, und sich
so beleben. Sich in Gottes Hand geborgen
wissen. Mensch werden und sein - und
Gott begegnen.
Dass sich heute wieder vermehrt Frauen
und Männer aller Konfessionen auf den
Pilgerweg machen, ist für uns Anlass, dem
Phänomen «Pilgern» in Form einer dreitägigen Kanu-Tour nachzuspüren.
HINWEIS
„Kanu-Pilgern“ erfordert körperliche Aktivität vor allem im Bereich der Schultern.
Personen mit körperlichen Einschränkungen in diesem Bereich sollten ggf. vorher
mit dem Arzt Rücksprache halten.
Die Übernachtung erfolgt im Tagungshaus
der Evang. Landvolkshochschule in Pappenheim. Die Ausrüstung wird vor Ort gestellt.
ZIELE / NUTZEN
• Formen spiritueller Alltagsgestaltung
persönlich kennenlernen.
• Austausch über Glaubensfragen in
Gottes Schöpfung.
• Formen der Andachtsgestaltung kennenlernen.
• persönliche „Grenz“-Erfahrungen in
Gemeinschaft erleben.
221
Diakonie und Spiritualität
Termin
15. bis 17. Juni 2015
Beginn 1. Tag 9.00 Uhr
Ende 3. Tag 16.30 Uhr
Ort
Evangelisches Bildungs- und
Tagungszentrum Pappenheim
Zielgruppe
Interessierte aus allen Fachbereichen.
Teilnehmende am Diakonat
Gastdozenten
Anke Bakeberg, Diakonin, Lehrerin für
Pflegeberufe, Gesundheitspädagogin
Hans-Jürgen Zwick, Diakon,
Heilerziehungspfleger
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
390,00 Euro / 3 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben
Spirituelle Bewegung und Begegnung
Pilgerseminar,
05. - 08.10.2015
Auf abwechslungsreichen Wegen durch
wunderschöne Weinkulturlandschaft an
der Mainschleife werden wir uns Zeit
nehmen zum Durchatmen, auf unseren
Wanderungen die Schönheit der Schöpfung wahrnehmen und inspirieren lassen.
Ausgangspunkt ist die Abtei Münsterschwarzach, ein besonderer geistlicher und
kraftvoller Ort, der Menschen anzieht und
gestärkt weiterziehen lässt.
Täglich werden wir gemeinsam als Gruppe
bis zu 20 Kilometer pilgern. Stabile Gesundheit ist erforderlich.
Spirituelle Wanderungen,
24. - 26.06.2015
Für weniger Geübte bietet dieses Seminar
eine gute Alternative. Die Wanderungen
sind ca. acht Kilometer lang und ohne
größere körperliche Anstrengung zu bewältigen.
Sie verbinden leibliche Elemente am
Vormittag mit spirituellen und biblischen
Elementen am Nachmittag zu einem ganzheitlichen Erlebnis.
ZIELE / NUTZEN
• Abstand vom Alltag gewinnen und zu
sich selbst kommen
• Das Bewusstsein für die eigenen Kräfte,
Wirkungen und Potenziale stärken
• Neue Inspirationen erhalten und Spiritualität als wichtigen Teil des Lebens
erkennen
• Einen neu gewonnen Blick für bisherige
Gewissheiten gewinnen
• Kraft schöpfen für den Alltag
Diakonie und Spiritualität
2110
Ort
Abtei Münsterschwarzach
Zielgruppe
Interessierte aus allen Fachbereichen.
Teilnehmende am Diakonat
Gastdozent/innen
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Diakonin Irene Riedel, Seelsorgerin, Clinic
Neuendettelsau
Seminargebühr / Dauer
210,00 Euro/4 Tage bzw.
165,00 Euro / 3 Tage
zuzgl. Kosten für Unterkunft/Verpflegung
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
Wir machen uns auf den Weg zum Loslassen, Verzichten, Aufmerksam sein, Weitergehen und zur Begegnung mit Gott.
Dabei werden wir den Worten Jesu „Ich
bin der Weinstock, ihr seid die Reben“
nachspüren.
Im persönlichen Nachdenken und in gemeinsamen Gesprächsrunden während des
Tages und am Abend werden wir unsere
Erfahrungen reflektieren und austauschen
222
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Mit dem Motorrad durch die Dolomiten
2111
Die Dolomiten rund um den Sellastock
sind ein Eldorado für Biker: Pässe, Kurven,
imposante Ausblicke, traumhafte Natur.
Dies alles wollen wir gemeinsam mit etwa
20 Motorradfahrern erleben, die „Festplatte
im Kopf“ löschen und mit packenden Erlebnissen „neu bespielen“.
Die Anfahrt verläuft selbst organisiert am
Mittwochabend, sodass wir von Donnerstag bis Samstag drei volle Tage für Touren
durch die Dolomiten haben, bevor wir uns
am Sonntag auf den Heimweg machen.
Je nach Können, Vorerfahrung oder gewünschtem Tagestempo werden wir uns
in zwei bis drei Gruppen aufteilen und
gemütlich bis flott unterwegs sein.
Vorausgesetzt werden eine gewisse Tourenerfahrung (keine Fahranfänger!) und ein
„großes“ Motorrad (ab ca. 500 ccm, 48PS).
Auch „Sozias“/„Soziusse“, Gespann- oder
Trikefahrer sind herzlich willkommen. Untergebracht sind wir in einer bikerfreundlichen Pension in der Sellaregion in Doppelund Einzelzimmern mit Halbpension.
223
Diakonie und Spiritualität
Termin
3. bis 7. Juni 2015
Ort
Südtirol, Dolomiten
Zielgruppe
Fahrer/innen von „großen“ Motorrädern
(ab ca. 500 ccm, 48 PS), Sozias, Gespanne
und Trikefahrer sind herzlich willkommen
Leitung
Dr. Mathias Hartmann und Team
Gebühr / Dauer
auf Anfrage
(Die Veranstaltung ist keine Fortbildung
im Sinne der Fortbildungsrichtlinien)
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654
Hinweis
Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung noch
eine Einladung zu einem Vortreffen Ende
April.
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Diakonische Kompetenz im Berufsalltag
entwickeln
2112
Kompetenzen sind zum Leitbegriff der
beruflichen Ausbildung geworden und
haben seit langem Einzug in Lehrpläne
gehalten. Während der Ausbildung in sozialen Berufen sollen fachliche, personale,
soziale und methodische Kompetenzen
vermittelt werden. Gerade für diakonische
Einrichtungen ist es wichtig, auch diakonische Kompetenz als vertiefte Form der
Fachlichkeit zu entwickeln.
Diakoninnen und Diakone haben hier eine
besondere Aufgabe und Verantwortung.
Diakonie und Spiritualität
ZIELE / NUTZEN
• Einen Blick für diakonische Lernsituationen entwickeln
• Kompetenzorientierte Anleitungs- und
Begleitungssequenzen erkennen, planen und durchführen
1913
Termin
11. November 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau, Löhe23
Zielgruppe
Diakoninnen und Diakone, interessierte
Mitarbeitende im Diakonat
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro / 1 Tag
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
INHALTE
• Kompetenzen und Verhaltensweisen
• Diakonische Kompetenz
• Diakonische Grunderfahrungen
• Methoden und Bausteine zur Förderung
der diakonischen Kompetenz
• Diakonische Kompetenz gezielt entwickeln
224
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Leben gestalten - Biblische Studienwoche
2113
Leben gestalten, die zusammenfassende
Kompetenzaussage der Diakonie Neuendettelsau, wird in diesem Seminar aus
spiritueller, biblischer, theologischer und
diakonischer Perspektive beleuchtet und
mit Erfahrungen aus dem diakonischen
Alltag verknüpft.
ZIELE / NUTZEN
• Formen des gelebten Glaubens kennenlernen
• Biblischen Texten begegnen
• Spirituelle Erfahrungen in den Alltag
integrieren
• Reflexion der Lebensgestaltung in der
Beziehung zu Gott und im Diakonat
INHALTE
• Andachtsgestaltung
• Methoden der Bibelarbeit
• Spiritualität leben und gestalten
• Segnen und gesegnet werden
• Leben gestalten im Diakonat
225
Diakonie und Spiritualität
Termin
18. bis 22. Mai 2015
Beginn: 1. Tag 9.00 Uhr,
Ende 5. Tag 13.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen.
Teilnehmende am Diakonat
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
650,00 Euro / 5 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Diakonat 2015
Beauftragung mit dem kirchlichen Amt der Diakonie
Informationsveranstaltung
23. Febraur 2015 um 13.30 Uhr
Neuendettelsau Mutterhaus
Termine
Insgesamt 15 Tage:
5-tägige Studienwoche 18. - 22. Mai 2015
4-tägige Zurüstung:
13. bis 14. 03.2015 und 25. bis 26.09.2015
ein Diakonischer Grundkurs,
3 Tage Wahlbausteine,
Beauftragung im Gottesdienst
im November 2015.
Weiterführende Angebote zur Fortbildung
oder Begleitung in Absprache
Ort
Neuendettelsau
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Bereichen, die seit
mindestens einem Jahr ein unbefristetes
Arbeitsverhältnis haben.
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
8 Tage können auf das Fortbildungskontingent angerechnet werden. 2 Tage
werden als Sonderzuwendung von der
Diakonie Neuendettelsau übernommen.
3 Tage Diakonischer Grundkurs ohne
Belastung des Fortbildungskontingents.
Eigenanteil: 2 Tage
Anmeldung
Wenn Sie noch Fragen zum Diakonat
haben oder sich anmelden möchten,
wenden Sie sich bitte an Ihre
Einrichtungsleitung oder an
Diakon Manfred Riedel
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str 23, Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2264
Diakonat ist der kirchliche Auftrag zum
Dienst am Nächsten. Er gilt den Menschen,
die in der Diakonie Dienst tun. Vorbereitet
werden haupt- oder ehrenamtlich Mitarbeitende durch einen insgesamt 15 Tage
umfassenden Kurs. Dabei werden Grundthemen des Glaubens und des diakonischen
Dienstes behandelt.
ZIELE/NUTZEN
• Stärkung und Halt für den Dienst in
diakonischen Einrichtungen
• Motivation und Hilfe für die tägliche
Arbeit
• Vergewisserung und Stärkung des
eigenen Glaubens
• Zuspruch des Segens Gottes unter
Handauflegung
• Miteinander in der Dienstgemeinschaft
bewusst den diakonischen Weg gehen
Diakonie und Spiritualität
2114
INHALTE
• Das kirchliche Amt der Diakonie
• Zugänge zur Bibel
• Impulse für das geistliche Leben
• Gestaltung von Andachten
• Seelsorgerliches Gespräch
• Orientierung in ethischen Fragestellungen
• Geschichte der Diakonie und der Diakonie Neuendettelsau
226
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Egli-Figuren herstellen und mit ihnen erzählen
Termine
25. Juni 2015, 18.00 bis 21.00 Uhr
26. Juni 2015, 13.00 bis 21.00 Uhr
27. Juni 2015, 09.00 bis 15.00 Uhr
Ort
Neuendettelsau, Mutterhaus
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen
Leitung
Schwester Erna Biewald, Dipl.-Rel.-Päd. (FH)
Schwester Hannelore Tröger, autorisierte
Kursleiterin, Puschendorf
Seminargebühr / Dauer
90,00 Euro zuzüglich Materialkosten nach
Anzahl der Figuren ca. 80 bis 100 Euro
Anmeldung
Mutterhaus - Büro der Oberin
Wilhelm-Löhe-Str. 16
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874 8-2263
227
Diakonie und Spiritualität
Wo werden Erzählfiguren eingesetzt?
Überall da, wo man sich mit dem Wort
Gottes beschäftigt und wo es vermittelt
werden soll: im Kindergottesdienst, Religions- und Konfirmandenunterricht, in
der Jugend- und Erwachsenenarbeit; im
seelsorgerlichen Bereich, in Krankenhäusern und Pflegeheimen, in der Kinder- und
Jugendpsychiatrie und in der Arbeit mit
Behinderten; in der Familie und im persönlichen Umfeld, um biblische Geschichten in
sichtbares „Geschehen“ umzusetzen.
Was können Erzählfiguren? Die beweglichen Figuren haben eine Größe von ca. 30
cm oder ca. 50 cm. Durch Biegen können
unterschiedliche Körperhaltungen dargestellt werden: Stehen, sitzen, liegen, gehen.
Durch entsprechende Gestik lassen sich
Gefühle zum Ausdruck bringen: Freude,
Trauer, Zuwendung, Ablehnung, Hoffnung...
Durch einfaches Ändern der Kleidung ist es
möglich, mit einer Figur unterschiedliche
Gestalten darzustellen.
Das äußerst stabile Material macht die
Figuren unverwüstlich. Die 30-cm-Figuren
eignen sich besonders für die Arbeit mit
Kindern und in kleinen Gruppen, während
die biblischen Darstellungen in großen
Räumen, Gemeindezentren und Kirchen
mit den 50-cm-Figuren an Deutlichkeit
gewinnen.
2115
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Weiterbildung
Internationales Diakonisches Seminar (IDS)
Diakon / Diakonin werden
Der Studiengang „Internationes Diakonisches Seminar“ ermöglicht es Mitarbeitenden in Diakonie und Kirche sowie anderen
sozialen Unternehmen und Einrichtungen
ihre Kenntnisse und Kompetenzen zu
erweitern und zu vertiefen. Dabei werden
theologische und humanwissenschaftliche
Kenntnisse in diakonischer Perspektive
vermittelt. Leitgedanke ist die Verbindung
religiöser und humanwissenschaftlicher
Perspektiven.
2116
Teilnehmer des Internationalen Diakonsichen Seminars, die Mitglied der Diakonischen Schwestern- und Brüderschaft
(DSB) sind, können auf Antrag zur/zum
„Neuendettelsauer Diakonin/Diakon“ eingesegnet werden.
Es besteht auch die Möglichkeit, als Diakonisse eingesegnet zu werden.
Diakonie und Spiritualität
Inhalte und Umfang des Studiengangs
sind an den Richtlinien des Verbandes der
Evangelischen Diakonie, Diakoninnen und
Diakonatsgemeinschaften in Deutschland
e.V. (VEDD) orientiert.
THEMENBEREICHE
• Das Evangelium und den christlichen
Glauben kommunizieren
• Menschen in existentiellen Lebensfragen unterstützen
• In Organisationen von Kirche und
Diakonie handeln
• Das Soziale gestalten
Termine
auf Anfrage
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau
Zielgruppe
Interessierte aus allen Bereichen mit einer
abgeschlossenen Berufsausbildung
Anmeldung
Informationen zu Zugangsvoraussetzungen, Studienbedingungen, Terminen,
Kosten etc. erhalten Sie bei:
Im Rahmen dieser diakonischen Weiterbildung wird die Befähigung erworben, sich
zum Prädikanten in der Evang.-Luth. Kirche
von Bayern berufen zu lassen.
Der Studiengang dauert 6 Semester und
wird berufsbegleitend angeboten. Er
beinhaltet die Weiterbildung zum/zur
Ethikberater/in.
Diakon Manfred Riedel
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2264
228
fort- und weiterbildung - Diakonie und spiritualität
Weiterbildung
Ethikberater/in
2117
Ethische Entscheidungen zu treffen gehört
für Mitarbeitende und Führungskräfte
von diakonischen und sozialen Unternehmen zur täglichen Praxis. Auch unter
wirtschaftlichen Aspekten sind ethische
Fragestellungen von immer größerer
Bedeutung. So kommt es immer wieder
zu ethischen Konfliktfällen, in denen in
Teams, auf Stationen, in Wohnbereichen,
Abteilungen und Einrichtungen nach
einer ethisch fundierten Lösung gesucht
werden muss. Auch bei der Zertifizierung
von Gesundheitseinrichtungen wird Ethikberatung zunehmend als ein wichtiges
Qualitätskriterium nachgefragt. Ethikberater/innen können ihre Einrichtungen oder
Abteilungen in ethischen Fragestellungen
beraten, einen ethischen Entscheidungsprozess moderieren und ethische Themen
bearbeiten und Gesprächsmöglichkeiten
eröffnen.
Die Weiterbildung zum/zur Ethikberater/
in richtet sich an Mitarbeitende und
Führungskräfte aller Ebenen aus sozialen
Einrichtungen und Unternehmen, die
Kompetenz in der Begleitung von ethischen Entscheidungsprozessen erwerben
wollen bzw. in ihrer Einrichtung/ihrem
Unternehmen als Ethikberater/innen zur
Verfügung stehen.
INHALTE
Modul 1: Einführung und Grundlagen der
Ethikberatung
Modul 2: Beratung und Moderation von
ethischen Entscheidungsprozessen
Modul 3: Modelle der Ethikberatung und
Unternehmensethik
Modul 4: Ethikberatung in der Praxis
229
Diakonie und Spiritualität
Termine
auf Anfrage
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Bereichen
Leitung
Manfred Riedel, Dozent DiaLog
Seminargebühr / Dauer
auf Anfrage / 12 Tage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Angebote des Ökumenischen geistlichen Zentrums (ESC)
Oasentage
2201
Wie eine Oase in der Wüste stehen diese
Tage im beruflichen Alltag: Einen ganzen
Tag lang haben Sie Zeit für sich, können
durchatmen und sich neu ausrichten
auf Gott. Dazu gehören: Viel Raum für
Austausch und persönliche Stille, Hören
auf Worte, die uns gut tun, Gast sein am
Tisch Gottes.
aus denen wir schöpfen können. Den Tag
beschließt eine Eucharistiefeier. Es besteht
auch die Möglichkeit zu einem seelsorgerlichen Gespräch.
Von Guten Mächten wunderbar
geborgen - 28. September 2015
Das Leben des Menschen ist vielfachen
Bedrohungen ausgesetzt. Es ist die Botschaft der Bibel, dass wir uns in Gefahren
unter Gottes Schutz wissen dürfen; die
Engel verkörpern diesen Schutz. Zugleich
sind sie seine Boten. Kennen wir solche
Erfahrungen? An diesem Oasentag fragen
wir nach den Engeln und dem, was uns die
Bibel und unsere Lieder von ihnen erzählen.
Den Tag beschließt eine Eucharistiefeier. Es
ist besteht auch die Möglichkeit zu einem
seelsorgerlichen Gespräch.
Wer loslässt, hat die Hände frei
24. Februar 2015
Diakonie und Spiritualität
Vielleicht haben Sie auch von Freunden
schon einmal den Ratschlag bekommen
„Du musst loslassen“ oder „Lass doch
endlich los.“ Recht haben sie vielleicht, die
Freunde. Es stellt sich nur die Frage: Was
ist loslassen und wie macht man das? Am
Beginn der Fastenzeit fragen wir danach.
Zu diesem Tag gehören: Raum für Austausch und persönliche Stille, Hören auf
Worte, die uns gut tun, Gast sein am Tisch
Gottes. Es besteht auch die Möglichkeit zu
einem seelsorgerlichen Gespräch.
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Fachbereichen,
Teilnehmende am Diakonat
Leitung
Pfarrer Peter Schwarz, Leiter ESC
Seminargebühr / Dauer
135,00 Euro / 1 Tag
Preis für Selbstzahler auf Anfrage
Anmeldung
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Lebendiges Wasser
11. Mai 2015
Das Element Wasser ist Bild für alles, was
Leben ermöglicht, was Durst löscht und
uns erfrischt- äußerlich und innerlich.
Wonach dürsten wir, was wünschen wir
uns für ein gelingendes Leben? Dem gehen
wir an diesem Tag im Haus der Stille nach.
Dazu gehören eine biblische Betrachtung,
ein Weg in der Stille und der gemeinsame
Austausch. So erschließen sich Quellen,
230
Angebote des Ökumenischen geistlichen Zentrums (ESC)
Geh aus mein Herz und suche Freud
Oasentag
Von Gottes Spuren in der Natur singt Paul
Gerhard in seinem bekanntesten Lied. Wir
gehen an diesen beiden Tagen hinaus in
die Natur und lernen hinzuschauen auf
das, was uns umgibt. Dabei entdecken wir,
wie die Schöpfung zum Schöpfer führen
kann. Dass wir selbst ein Teil davon sind,
macht uns rücksichtsvoller im Umgang mit
uns selbst und unserer Umwelt. Den Tag
beschließt eine Eucharistiefeier. Es besteht
auch die Möglichkeit zu einem seelsorgerlichen Gespräch.
2202
Termin
30. Juli 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Fachbereichen,
Teilnehmende am Diakonat
Leitung
Pfarrer Peter Schwarz, Leiter ESC
Seminargebühr / Dauer
135,00 Euro / 1 Tag
Preis für Selbstzahler auf Anfrage
Leben über den Tag hinaus
2203
Oasentag
231
Diakonie und Spiritualität
Termin
30. Oktober 2015, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Fachbereichen,
Teilnehmende am Diakonat
Leitung
Pfarrer Peter Schwarz, Leiter ESC
Seminargebühr / Dauer
135,00 Euro /1 Tage
Preis für Selbzahler auf Anfrage
Anmeldung (für beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Der November ist der Monat im Jahr, in
dem uns nicht nur das fallende Laub an
die Vergänglichkeit erinnert. An diesem
Tag gehen wir der Frage nach: was wartet
auf uns am Ende; auf was warten und
hoffen wir? In biblischen Texten, im Hören
auf Musik und bei Besuchen an Orten des
Gedenkens fragen wir, welche Antworten
darauf der Glaube bereithält. Es besteht
auch die Möglichkeit zu einem seelsorgerlichen Gespräch. Den Tag beschließt eine
gottesdienstliche Feier.
Angebote des Ökumenischen geistlichen Zentrums (ESC)
Konkrete Nächstenliebe - unbekannter Glaube
Eine Entdeckungsreise durch die Diakonie
Wer als neuer Mitarbeitender oder Gast
die Diakonie Neuendettelsau kennen lernt,
findet eine Umgebung und Menschen,
die geprägt sind von christlichen Redewendungen, Bräuchen und Symbolen.
Für manch neue Mitarbeitende ist vieles
davon oft unverständlich, zumal wenn sie
(oder er) aus einem religiös ungeprägten
Hintergrund kommen.
Dieser Tage will hier Abhilfe schaffen,
indem die Teilnehmenden anhand der
Zeichen und Symbole in unseren Gebäuden
eingeführt werden in diese Welt. Die Beschäftigung mit ausgewählten Bibeltexten
und den Leitlinien der Diakonie Neuendettelsau helfen die Grundlinien und –werte
christlicher Diakonie kennenzulernen.
Termin
13. April 2015, 10.00 bis 17.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Haus der Stille
Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Fachbereichen,
Teilnehmende am Diakonat
Leitung
Pfarrer Peter Schwarz, Leiter ESC
Seminargebühr / Dauer
145,00 Euro /1 Tage
Anmeldung (für beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Spiritualität erleben in Natur und Kultur
Einkehrtage für Diakonatsbeauftragte
Diakonie und Spiritualität
2204
2205
Termin/Ort
3. bis 4. Juli 2015
Beginn 1. Tag 17.00 Uhr,
Ende: 2. Tag 18.00 Uhr
Alterschrofen
Zielgruppe
Diakonatsbeauftragte aus der Diakonie
Neuendettelsau, dem DIAKO Augsburg
und aus Rummelsberg
Leitung
Pfarrer Peter Schwarz, Leiter ESC
Pfr Matthias Biber, Augsburg
Diakon Martin Rösch, Rummelsberg
Seminargebühr / Dauer
110,00 Euro / 1,5 Tage
Das Erholungsheim der Augsburger Diakonissen in Alterschrofen am Fuß Neuschwansteins ist der Ausgangspunkt für
Wege, die uns zu Orten und Plätzen führen,
die geistlich inspirieren: in der Natur, in
Kirchen und zu einem Kreuzweg. Durch
Betrachtungen und Achtsamkeitsübungen,
im Austausch und in der Stille, wie in der
Natur gehen wir auf die Suche nach den
Spuren Gottes in der Schöpfung und im
eigenen Leben.
Eingeladen sind Diakonatsbeauftragte aus
der Diakonie Neuendettelsau, dem DIAKO
Augsburg und aus Rummelsberg.
232
Angebote des Ökumenischen geistlichen Zentrums (ESC)
Gott entdecken im Fremden
Einkehrtage für Diakonatsbeauftragte 1918
Im Alten und Neuen Testament hat das
Aufnehmen und Bewirten von Fremden einen sehr hohen Stellenwert. Diese Einkehrtage erzählen biblische Geschichten von
Fremden und Fremdheit. Wir sind zu Gast
im Kloster Triefenstein am Main, das seit
1986 Heimat der Christusträger- Bruderschaft ist. Diese Gemeinschaft ist geprägt
vom gemeinsamen Leben und vom Glauben
an die Gegenwart des lebendigen Gottes.
Einige Mitglieder tun in Afghanistan einen
wichtigen Dienst. Auch ihre Erfahrungen
der Fremde kommen in diesen Tagen vor.
2206
Termin
4. bis 6. Mai 2015
Beginn 1. Tag um 17.30 Uhr
Ende 3. Tag um 14.00 Uhr
Ort
Kloster Triefenstein am Main
Zielgruppe
Diakonatsbeauftrage und Interessierte
Leitung
Pfarrer Peter Schwarz, Leiter ESC
Seminargebühr / Dauer
130,00 Euro / 2 Tage
Preis für Selbstzahler auf Anfrage
beauftragt – gesegnet – geschickt
2207
Erfahrungen im Diakonat
233
Diakonie und Spiritualität
Termin
14. November 2015 2014
10.00 bis 17.00 Uhr
Ort
DiaLog Standort Neuendettelsau,
Mutterhaus
Zielgruppe
Diakonatsbeauftragte
Leitung
Pfarrer Peter Schwarz, Leiter ESC
Seminargebühr / Dauer
45,00 Euro /1 Tage
Anmeldung (für beide Seminare)
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-2672
Seit dem Jahr 1999 werden Mitarbeitende
der Diakonie Neuendettelsau mit dem Diakonat beauftragt. In den zurückliegenden
Jahren gab es viele positive Erlebnisse und
Impulse, die es wert sind, dass sie mitgeteilt und miteinander geteilt werden. An
diesem Tag laden wir alle, die zum Kreis der
Diakonatsbeauftragten gehören ein, ihre
Erfahrungen, Fragen und Wünsche einzubringen. Zugleich haben sie die Möglichkeit,
in Neuendettelsau zu übernachten und
am 15. November am Beauftragungsgottesdienst der neuen Gruppe teilzunehmen
(bitte sich hierzu gesondert im DialogHotel
anmelden).
Januar 2015 Seite
08. bis 09.02.2015
Sich selbst führen II_______________________________________________ 23
13.01.2015Reanimationstraining _______________________________________ 128 - 129
14.01.2015
Beatmung Update_______________________________________________ 131
15.01.2015
Kinästhetik grüßt Bobath__________________________________________ 105
19. bis 21.01.2015
QM Modul 6 und Prüfungsvorbereitung________________________________ 38
26. bis 27.01.2015
Arbeitsorganisation und Selbstmanagement in Wohnbereichen______________ 22
27. bis 29.01.2015
Hygienemanagement Basisqualifikation für Pflege________________________ 43
27.01.2015
Einführungstag für neue Mitarbeitende - Schön, dass Sie bei uns sind________ 214
27.01.2015
Reanimationstraining - Kinder_________________________________ 128 - 129
29. bis 30.01.2015
Boderline Persönlichkeitsstörung_____________________________________ 79
Kalender
Februar 2015
02.02.2015
Compliance und Datenschutz_______________________________________ 30
03.02.2015
Frischer Wind für graue Zellen _____________________________________ 186
03.02.2015
Spiritualität und Gesundheit_______________________________________ 202
04.02.2015MindMapping__________________________________________________ 185
05.02.2015
Endlich ohne Verspannungen und Kopfschmerzen_______________________ 204
09. bis 13.02.2015
QM Modul 2____________________________________________________ 35
09.02.2015
Professionell beraten in der Altenpflege________________________________ 98
10.02.2015
Sprach-Tipps für den Alltag________________________________________ 187
10.02.2015
Wer Ja sagen will _______________________________________________ 177
11.02.2015
Professionelle Beziehung durch Achtsamkeit und Wahrnehmung_____________ 61
11.02.2015
Umgang mit suizidalen Menschen in der Beratung________________________ 80
12.02.2015
Die großen Glaubensrichtungen verstehen - für AcK-Begleiter______________ 217
13.02.2015
Beziehungsgestaltung mit dementen Bewohnern________________________ 120
16.02.2015
IMS Update_____________________________________________________ 40
23.02.2015
Mach‘s leicht - Power für den Alltag_________________________________ 208
23.02.2015
Diakonat 2015 - Informationsveranstaltung____________________________ 225
24. bis 25.02.2015
Rechtsfragen und Sozialrechtliche Hintergründe für Offene Hilfen____________ 62
24.02.2015Oasentag - Wer loslässt hat die Hände frei_____________________________ 229
24.02.2015
Einführungstag für neue Mitarbeitende - Schön, dass Sie bei uns sind________ 214
24.02.2015
Update Stomamanagement_________________________________________ 94
24.02.2015
Diabetesversierte Pflegekräfte im DiaLog_________________________ 106 - 107
25. bis 27.02.2015
Seminar für Leitende______________________________________________ 13
26.02.2015
NIV - Nicht invasive Beatmung_____________________________________ 133
März 2015
02. bis 03.03.2015
02. bis 03.03.2015
04.03.2015
04.03.2015
04.03.2015
09.03.2015
10.03.2015
10. bis 12.03.2015
10. bis 11.03.2015
11. bis 13.03.2015
11.03.2015
11. bis 12.03.2015
11. bis 13.03.2015
12.03.2015
13.03.2015
16.03.2015
17.03.2015
17.03.2015
18. bis 19.03.2015
18.03.2015
20.03.2015
23.03.2015
24. bis 25.03.2015
24.03.2015
24.03.2015
25.03.2015
25.03.2015
26.03.2015
30. bis 31.03.2015
Psychische Störungen bei Menschen mit Intelligenzminderung______________ 51
Grundkurs Gerontopsychiatrische Pflege Teil 2__________________________ 108
Kritisieren ohne zu verletzen_______________________________________ 177
Bewegte Gedächtnisaktivierung für ältere Menschen______________________ 97
Massage - eine alte Heilmethode____________________________________ 212
Auftritt und Wirkung_____________________________________________ 161
Einführung in das IMS_____________________________________________ 42
Lösungsorientierte Elternarbeit in der Praxis_____________________________ 74
Gesundheit, Fitness, Lebensenergie__________________________________ 200
QM Modul 3____________________________________________________ 36
Natur erleben - gestalten - Osterzeit_________________________________ 164
Den richtigen Ton treffen__________________________________________ 175
Multiplikatoren-Reanimation__________________________________ 128 - 129
Alte Hausmittel neu entdecken_____________________________________ 100
Das Mitarbeitervertretungsgesetz____________________________________ 33
Einführungstag für neue Mitarbeitende - Schön, dass Sie bei uns sind________ 214
Briefe, E-Mails & Co - Moderne Korrespondenz_________________________ 170
Kulturelle Vielfalt als Chance_______________________________________ 153
Erfolgreich kommunizieren________________________________________ 173
Protokolle effizient und ansprechend formulieren_______________________ 169
Sima® für Betreuungsassistenten___________________________________ 126
DRG Basiswissen________________________________________________ 113
Systemisches Aggressionsmanagement (SAM 1)__________________________ 49
Einführungstag Palliative Geriatrie____________________________________ 82
Intravenöse Punktion, Injektion und Infusion___________________________ 127
Personenorientiert pflegen__________________________________________ 98
Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen in der Schule_________ 154
Freiheitsentziehende Maßnahmen___________________________________ 110
Profiliert führen__________________________________________________ 18
234
APRIL 2015
Seite
01.04.2015
IMS Update_____________________________________________________ 40
13.04.2015
IMS Update_____________________________________________________ 40
13.04.2015
Konkrete Nächstenliebe - unbekannter Glaube__________________________ 231
14. bis 15.04.2015
Dance Ability ___________________________________________________ 67
14.04.2015
Kindertageseinrichtungen - Qualitätsstandards für die Verpflegung__________ 151
15.04.2015
Tischgestaltung in der Hauswirtschaft - Rund um den Tisch________________ 158
20.04.2015
Verdachtsklärung und Intervertionsplanung bei sexuellem Missbrauch_________ 58
20. bis 21.04.2015
Basale Stimulation_______________________________________________ 121
20. bis 21.04.2015
IMS als Führungsaufgabe___________________________________________ 28
21.04.2015Achtsamkeitsmeditation__________________________________________ 196
21.04.2015
Einführungstag für neue Mitarbeitende - Schön, dass Sie bei uns sind________ 214
22. bis 23.04.2015
Führen in Veränderungen - Change Management II_______________________ 24
22. bis 23.04.2015
Sagen Sie Ja zu sich selbst_________________________________________ 191
27. bis 29.04.2015
Kreativität inklusive ______________________________________________ 68
27. bis 28.04.2015
Wie führe ich ein Mitarbeiterjahresgespräch?____________________________ 26
27.04.2015
Tom Kitwood & Co.______________________________________________ 114
27.04.2015
Erhaltung und Förderung der Mobilität - Bewegungsförderung im DiaLog_102 - 104
28.04.2015
Männersachen 2.0_______________________________________________ 115
29.04.2015
In 80 Tagen um die Welt__________________________________________ 119
30.04.2015
Leben in Balance________________________________________________ 195
Juni 2015
08. bis 09.06.0215
09. bis 10.06.2015
09.06.2015
09. bis 11.06.2015
10. bis 11.06.2015
10.06.2015
11.06.2015
12.06.2015
12.06.2015
15. bis 16.06.2015
15.06.2015
15. bis 17.06.2015
15. bis 17.06.2015
16. bis 17.06.2015
17.06.2015
17.06.2015
18.06.2015
18.06.2015
22.06.2015
22. bis 23.06.2015
22.06.2015
23.06.2015
respectare® - Respektvolle Berührung in Pflege und Therapie_______________ 122
Filz als Medium - Praxisseminar Basisstufe_____________________________ 144
Expertenstandard chronische Wunden_________________________________ 89
Diakonischer Grundkurs (1)________________________________________ 215
Nicht können - nicht wollen - oder?__________________________________ 17
Gesund und vital________________________________________________ 207
Autismus von Innen_______________________________________________ 60
Neustart mit Neuigkeiten und Tipps - Teil 1____________________________ 199
Mitarbeiter-Jahresgespräch Update___________________________________ 27
Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit Behinderung___________________ 52
Natürlich gesund________________________________________________ 202
Wundexperte ICW Block 1_________________________________________ 137
Jesus mit ins Boot holen__________________________________________ 221
Altersgemischte Team‘s führen______________________________________ 21
Effektive Gesprächstechniken und Interventionen_______________________ 179
Hygienemanagement Update - Gesundheitspflege________________________ 47
Hygienemanagment Update - DMA und DMB___________________________ 48
Schmerzen bei Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen_______ 57
Hygiene beim Transport von Lebensmitteln und Speisen____________________ 44
Schüleranleitung in der Praxis______________________________________ 134
Ernährung nach den 5 Elementen___________________________________ 206
Ganzheitliches Sehtraining________________________________________ 205
235
Kalender
Mai 2015
04. bis 06.05.2015
Gott entdecken im Fremden________________________________________ 232
04.05.2015
Update Analgosedierung__________________________________________ 131
05. bis 06.05.2015
Hinfallen, Aufstehen, Krone richten, Weitergehen________________________ 192
05.05.2015
Einführungstag für neue ACK-Begleiter_______________________________ 217
05.05.2015
Neues aus dem Arbeitsrecht_________________________________________ 32
05.05.2015
Update Ulcus cruris_______________________________________________ 91
06.05.2015
Gute Gefühle - aber bitte kalorienfrei_________________________________ 189
06.05.2015Einstufungsmanagement__________________________________________ 112
07.05.2015
Die wunderbare Welt des Mosaiks___________________________________ 146
07.05.2015
Bewegung und psychomotorische Aktivierung von Menschen mit Demenz______ 96
07.05.2015
Wie auf Wolke 7 - Bewegungsförderung im DiaLog_________________ 102 - 104
08.05.2015
Zeitgemäße Behindertenarbeit_______________________________________ 71
11.05.2015Oasentag - Lebendiges Wasser______________________________________ 229
11.05.2015
Einführungstag für neue Mitarbeitende - Schön, dass Sie bei uns sind________ 214
12.05.2015
Wo ist mein Raum und was ist daran sozial?____________________________ 63
12. bis 13.05.2015
Lebensfreude mit QiGong_________________________________________ 197
12.05.2015
Patientenrechte am Lebensende______________________________________ 86
18. bis 19.05.2015
Situational Leadership® Situatives Führen______________________________ 15
18. bis 19.05.2015
Einführung in die Klangmassage nach Peter Hess®________________________ 69
18. bis 22.05.2015
Leben gestalten - Studienwoche Diakonat_____________________________ 224
19.05.2015
Andachtsgestaltung in der Praxis____________________________________ 220
20. bis 21.05.2015
Die Kraft kommt von Innen - ZRM®__________________________________ 193
20. bis 21.05.2015Oase der Rhythmen______________________________________________ 209
Kalender
23.06.2015
Lebensmittelhygiene Update________________________________________ 45
23.06.2015
Arbeitszeugnisse schreiben und analysieren_____________________________ 32
23.06.2015
Expertenstandard Ernährung________________________________________ 87
23. bis 24.06.2015
Ich lasse mich ein - ich grenze mich ab________________________________ 76
24.06.2015
Hygienemanagement Update in Kita‘s und Schulen_______________________ 46
24. bis 26.06.2015
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben - Spirituelle Wanderung___________ 222
30.06.2015
Einführungstag für neue Mitarbeitende - Schön, dass Sie bei uns sind________ 214
Juli 2015
01.07.2015
Rechtsfragen in der Pflege - Haftungs- und Schuldrecht__________________ 109
01.07.2015
Reanimationstraining - Erwachsene_____________________________ 128 - 129
03. bis 04.07.2015
Positive Verhaltensuntersützung_____________________________________ 70
03. bis 04.07.2015
Spiritualität erleben in Natur und Kultur______________________________ 233
06. bis 07.07.2015
Kindsein ist (k)ein Kinderspiel_______________________________________ 149
07.07.2015
Mach‘s leicht - Power für den Alltag_________________________________ 208
08.07.2015
Anstiftung zum Lernerfolg_________________________________________ 135
09.07.2015
Sucht - mit und ohne Drogen_______________________________________ 59
09.07.2015Atemwegsmanagment____________________________________________ 132
10. 07.2015
Rechtsfragen in der Pflege - Betreuungsrecht__________________________ 109
13.07.2015
Philosophieren mit Kindern________________________________________ 148
13. bis 15.07.2015
Diakonischer Grundkurs (2)________________________________________ 216
14. bis 15.07.2015
Sinn- und wertorientiertes Arbeiten___________________________________ 75
14.07.2015
Ernährung bei Menschen mit Demenz_________________________________ 99
15.07.2015
Hauswirtschaft und Umwelt_______________________________________ 164
16.07.2015
Sturzprophylaxe mit älteren Menschen ________________________________ 95
21.07.2015
Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung________________________ 156
21.07.2015
Was hält mich gesund ? Salutogenese________________________________ 197
22.07.2015
Inklusion - Ein Thema für die Hauswirtschaft___________________________ 157
22. bis 23.07.2015
Da platzt mir gleich der Kragen_____________________________________ 174
27. bis 28.07.2015
Gesund Führen__________________________________________________ 20
30.07.2015Oasentag - Geh aus mein Herz und suche Freud_________________________ 230
September 2015
ab September 2015
Zusatzqualifikation zum/zur Erlebnispädagogen/in_______________________ 152
ab September 2015
Anpassungsqualifzierung für ausländische Pflegekräfte 2015_______________ 140
09. bis 10.09.2015
Gesundheit durch Bewegung Grundkurs______________________________ 213
15. bis 17.09.2015
Seminar für Leitende______________________________________________ 13
16.09.2015
Gesund und vital________________________________________________ 207
21. bis 22.09.2015
Wenn Gefühle verletzen___________________________________________ 180
21.09.2015
Gesund und leistungsfähig im Beruf_________________________________ 204
22.09.2015
Tankstellen für die Seele__________________________________________ 190
22.09.2015
Progressive Muskelrelaxation_______________________________________ 160
23.09.2015
Wald erleben und erforschen_______________________________________ 150
23.09.2015
Compliance und Vertragsgestaltung___________________________________ 31
23.09.2015
Basiswissen Demenz______________________________________________ 99
24.09.2015
Inklusion als Menschenrecht________________________________________ 73
25.09.2015
Gesundheit durch Bewegung Aufbaukurs______________________________ 213
28.09.2015Oasentag - Von Guten Mächten_____________________________________ 229
28.09.2015
Sachgerechter Umgang mit Arzneimitteln_____________________________ 105
29.09.2015
Respekt geben und bekommen_____________________________________ 188
29. bis 30.09.2015
Biographiearbeit in der Behindertenhilfe_______________________________ 54
29.09. bis 01.10.2015
Seminar für Leitende______________________________________________ 13
29.09. bis 01.10.2015
SimA®-Basic___________________________________________________ 124
Oktober 2015
ab Oktober 2015
01.10.2015
05. bis 09.10.2015
05. bis 08.10.2015
06. bis 07.10.2015
06.10.2015
07.10.2015
07.10.2015
08.10.2015
09.10.2015
12. bis 14.10.2015
12.10.2015
12. bis 13.10.2015
12.10.2015
12.10.2015
12. bis 13.10.2015
Weiterbildung Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung________________ 138
Delegation ärztlicher Tätigkeiten____________________________________ 111
Weiterbildung Praxisanleitung Block 1________________________________ 136
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Regen - Pilgerseminar__________________ 222
Systemisches Aggressionsmanagement (SAM 2)__________________________ 50
Schlagfertigkeit und Antworttechniken_______________________________ 181
Körpersprache - auch ohne Worte überzeugen__________________________ 181
Rücken aktiv - für Verwaltungskräfte_________________________________ 210
Veranstaltungen sicher moderieren__________________________________ 184
Menschen im Autismus-Spektrum - eine verstehende Sicht_________________ 72
Mentoren - Ausbilder in der Praxis Sequenz 1_______________________ 64 - 65
Einführungstag für neue Mitarbeitende - Schön, dass Sie bei uns sind________ 214
Wie führe ich ein Mitarbeiterjahresgespräch?____________________________ 26
Computerschreiben lernen in 6 Stunden______________________________ 168
Gesundes Bewegen beim Pflegen - Bewegungsförderung im DiaLog_____ 102 - 104
Einführung in das Mitarbeitervertretungsgesetz__________________________ 33
236
13.10.2015
Einfach aus der Kitteltasche________________________________________ 116
13.10.2015
Der erste Eindruck zählt___________________________________________ 163
13. bis 15.10.2015
Diakonischer Grundkurs (1)________________________________________ 215
13.10.2015
Vorbeugen ist besser als heilen______________________________________ 100
14.10.2015
Da rockt das Haus_______________________________________________ 118
14. bis 15.10.2015
Aromapflege Basis_______________________________________________ 101
15.10.2015Frauengeschichten______________________________________________ 117
16. bis 17.10.2015
Ausbilderinnen und Ausbilder in der Praxis an der Fachschule Himmelkron______ 66
19.10.2015
Älterwerden mit Achtsamkeit und Gelassenheit_________________________ 198
20. bis 21.10.2015
Sich selbst und andere verstehen - das Persolog-Persönlichkeitsprofil________ 182
20. bis 21.10.2015
Was soll ich tun? Ethische Situationseinschätzung_______________________ 218
20.10.2015Vakuumtherapie-Update___________________________________________ 92
20. bis 21.10.2015
SimA® - Biografieorientierte Aktivierung______________________________ 125
21. bis 22.10.2015
Herausforderndes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen__________________ 77
22.10.2015
Entscheidungen treffen - die Dinge selbst in die Hand nehmen_____________ 183
26. bis 27.10.2015
Filz als Medium - Praxisseminar Aufbaukurs____________________________ 145
27. bis 28.10.2015
Kraft schöpfen - Ruhe finden - Auftanken_____________________________ 201
27.10.2015
Leicht gemacht - Betriebliche Schulungen in der HW_____________________ 162
27. bis 28.10.2015
Zeit- und Selbstmanagement im Büro________________________________ 171
28. bis 29.10.2015
Fit fürs Team Modul 1____________________________________________ 178
28.10.2015
MDK & Co.: Qualitätskontrollen in der Hauswirtschaft____________________ 159
29.10.2015
Begleitung in der letzten Lebensphase_________________________________ 84
30.10.2015Oasentag - Leben über den Tag hinaus________________________________ 230
Dezember 2015
ab Dezember 2015
01.12.2015
01.12.2015
03.12.2015
03. bis 04.12.2015
08. bis 09.12.2015
08.12.2015
15.12.2015
17.12.2015
Verantwortliche Pflegefachkraft - Wohnbereichsleitung___________________ 139
Auditoren Update ________________________________________________ 43
Was ist mir wichtig? - Meine Werte leben und umsetzen__________________ 219
Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung________________________ 56
Burnout-Prävention und aktives Stressmanagement_____________________ 195
Ethische Entscheidungskultur als Führungsaufgabe_______________________ 19
Bewegen und positionieren goes Praxis - Bewegungsförderung im DiaLog_102 - 104
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe________________________________ 88
Zusätzliche Angebote zur Bewegungsförderung im DiaLog____________ 102 - 104
237
Kalender
November 2015
09. bis 10.11.2015
respectare® - Achtsamer Umgang mit Emotionen_______________________ 123
10. bis 11.11.2015
Sich selbst managen_____________________________________________ 194
11.11.2015
Natur erleben - gestalten - öffnen Sie Ihre Tür__________________________ 164
11.11.2015
Diakonische Kompetenz im Berufsalltag entwickeln______________________ 223
11.11.2015
Krisenintervention / Krisenmanagement________________________________ 81
12.11.2015
Fotografische Spurensuche________________________________________ 147
12.11.2105
Expertenstandard Entlassungsmanagement_____________________________ 90
14.11.2015
beauftragt - gesegnet - geschickt___________________________________ 232
16. bis 17.11.2015
IMS als Führungsaufgabe___________________________________________ 28
17.11.2015
Diabetisches Fußsyndrom__________________________________________ 93
17.11.2015Depressions-Praxis-Seminar________________________________________ 78
17.11.2015
Wenn Menschen mit geistiger Behinderung trauern_______________________ 55
18. bis 19.11.2015
Projektmanagement______________________________________________ 29
19.11.2015
Immunsystem aufbauen - aber wie?_________________________________ 212
23. bis 27.11.2015
QM Modul 5____________________________________________________ 38
24.11.2015
Einführungstag für neue Mitarbeitende - Schön, dass Sie bei uns sind________ 214
25.11.2015
Ruheinseln im Advent____________________________________________ 203
25.11.2015
Rücken aktiv für Mitarbeitende in der Pflege___________________________ 211
26.11.2015
Ruheinseln im Advent - Aufbautag__________________________________ 203
26. bis 27.11.2015
Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg®__________________________ 176
26. bis 27.11.2015
SimA®-Kompetenzorientierte Aktivierung_____________________________ 125
30.11. bis 01.12.2015
Mitarbeiter - Helden oder hilflose Helfer?_______________________________ 53
Fortbildungsrichtlinien
Die Diakonie Neuendettelsau fördert die Teilnahme
ihrer Mitarbeitenden an internen und externen beruflichen Fort- und Weiterbildungen durch
Bewilligung von Kostenzuschüssen sowie durch
Gewährung von Dienstbefreiung. Das bedeutet:
Eine Rückzahlungspflicht für interne Fortbildungen
entfällt (§ 4, Abs. 3). Kostenzuschüsse und Gehaltsanteile für externe Fort- und Weiterbildungen sind nach
§ 7 Abs. 2 AVR-Bayern an die Diakonie Neuendettelsau
zurückzuzahlen, wenn das Dienstverhältnis innerhalb
eines Zeitraumes von 36 Kalendermonaten endet.
• Die Diakonie Neuendettelsau fördert die Teilnahme
an Fort- oder Weiterbildungsveranstaltungen nach
Maßgabe von § 3 der Fortbildungsrichtlinien bis zur
Dauer von höchstens 15 Arbeitstagen innerhalb
eines Förderabschnitts (§ 2, Abs.1).
• Förderfähig sind nur die Angebote der Internationalen Akademie DiaLog der Diakonie Neuendettelsau. Externe Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen sind nur förderfähig, wenn diese nicht von
der Internationalen Akademie DiaLog angeboten
werden (§ 1, Abs. 3).
• Ein Förderabschnitt erstreckt sich über drei
Kalenderjahre (§ 2, Abs. 2).
Der aktuelle Förderabschnitt umfasst den Zeitraum
vom 01.01.2015 bis 31.12.2017.
Für Fort- oder Weiterbildungsmaßnahmen, die in
ihrem zeitlichen oder finanziellen Umfang über den
Rahmen der Fortbildungsrichtlinien hinausgehen,
sind die Aufwendungen des Dienstgebers ebenfalls zu
erstatten, wenn das Dienstverhältnis innerhalb eines
Zeitraumes von 36 Kalendermonaten nach Abschluss
der Fort- oder Weiterbildung beendet wird. Es gelten
die Regelungen des § 7 Abs. 2 AVR-Bayern.
• Die Einrichtung muss in der Lage sein, den Mitarbeitenden für die Dauer der Fort- und Weiterbildungsveranstaltung vom Dienst freizustellen, ohne
dass der Arbeitsablauf in der Einrichtung erheblich
beeinträchtigt wird (§ 1, Abs. 10).
• Über Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen,
die in ihrem zeitlichen oder finanziellen Umfang
über den Rahmen der Richtlinien hinausgehen,
entscheidet im Einzelfall der Abteilungsdirektor
(§ 7, Abs. 1).
• Supervision und Coaching sind beratende Angebote, die ergänzend in Anspruch genommen werden
können und nicht auf das Fortbildungskontingent
angerechnet werden.
Über die Notwendigkeit und Genehmigung
entscheidet der zuständige Abteilungsdirektor
(§ 1, Abs. 7, s. Seite 13).
Bei ganztägigen, angeordneten Fort- und Weiterbildungen wird für Voll- und Teilzeitbeschäftigte ein
Fünftel der durchschnittlichen regelmäßigen Arbeitszeit eines Vollbeschäftigten nach § 16 AVR Bayern
angerechnet, bei Vollzeitbeschäftigten mindestens
jedoch die dienstplanmäßige Arbeitszeit. Bei nicht
ganztägigen, angeordneten Fort- und Weiterbildungen
wird für Voll- und Teilzeitbeschäftigte die Zeit der
Fortbildungsveranstaltung angerechnet, welche ohne
Pausen und ohne die Zeit für An- und Abfahrt aufgewandt wird, mindestens jedoch die dienstplanmäßige
bzw. betriebsübliche Arbeitszeit. Diese Regelung gilt
nicht für Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen
nach § 7 Abs. 1 der Fortbildungsrichtlinien. Für diese
Fälle sind im Vorfeld individuelle Absprachen zwischen
der Dienststellenleitung und dem Mitarbeitenden zu
treffen.
Ansprechpartner/innen
• Jede Fortbildung, die von der Leitung genehmigt
wird, gilt als angeordnete Fortbildung.
• Das Fortbildungskontingent beträgt pro Förderabschnitt maximal 1.200,00 Euro pro Mitarbeitenden.
Auf das Fortbildungskontingent werden nur die
Teilnahmegebühren angerechnet (§ 3, Abs. 6). Die
Teilnahmegebühren werden zu 100% erstattet.
für Fragen zu den Fortbildungsrichtlinien:
Evelyn Henseleit, Personalleiterin
Tel. 09874/8-2229
Evelyn.Henseleit@DiakonieNeuendettelsau.de
Für Kostenzuschüsse zu den Kosten von Unterkunft
und Verpflegung gelten folgende Regelungen
(§ 3, Abs. 4):
Bei unentgeltlich bereitgestellter Unterkunft und/oder
Verpflegung werden keine Kostenzuschüsse gewährt.
Bei nicht unentgeltlich bereitgestellter Unterkunft
werden die nachgewiesenen Kosten erstattet. Bei der
Hotelauswahl ist auf eine sparsame Mittelverwendung
zu achten. Soweit verfügbar sind die Übernachtungsmöglichkeiten der Diakonie Neuendettelsau zu
nutzen. Bei nicht unentgeltlicher Verpflegung werden
nur Verpflegungskosten laut Bundesreisekostengesetz
erstattet.
Erika Dietrich, Sekretärin Personalreferat
Tel. 09874/8-2790
Erika.Dietrich@DiakonieNeuendettelsau.de
für Fragen zum Fortbildungskontingent:
Sylvia Lang, Sach­bearbeiterin
Tel. 09874/8-2227
Sylvia.Lang@DiakonieNeuendettelsau.de
Kostenzuschüsse für Fahrtkosten werden entsprechend
der einschlägigen Regelungen zur Abrechnung von
Dienstreisen gewährt. Fahrtkosten werden nur für den
ersten und letzten Tag der Fortbildung gezahlt, es sei
denn Zwischenfahrten sind wirtschaftlich sinnvoller.
Die Entscheidung wird innerhalb des Genehmigungsverfahrens getroffen.
für Fragen zum Hotel und zu den
Tagungsräumen:
DiaLog Hotel Tel. 09874/8-2237
238
Kinderbetreuung
Anmeldung
Es gibt die Möglichkeit einer Kinderbetreuung
während der Seminarzeiten in den Kindertagesstätten der Diakonie Neuendettelsau. Nähere
Informationen erhalten Sie bei DiaLog.
Ein Anmeldeformular finden Sie am Heftende.
Die Veranstaltungen der Internationalen Akademie DiaLog sind offen für Interessierte, die nicht
bei der Diakonie Neuendettelsau beschäftigt
sind. Mitarbeitende der Diakonie Neuendettelsau bitten wir, die Teilnahme an Fortbildung/en
von Ihrer Leitung genehmigen zu lassen. Bitte
senden Sie die Anmeldung an den jeweiligen
Veranstalter, in der Regel an
Rücktritt
Ein kostenfreier Rücktritt ist bei mehrtägigen
Veranstaltungen bis zwei Wochen vor Beginn, bei
eintägigen Veranstaltungen bis eine Woche vor
Beginn möglich.
Danach fallen folgende Kosten an:
50 % der Kursgebühr bei Absagen bis 1 Tag
vor Veranstaltungsbeginn
100 % der Kursgebühr bei Absagen bei Kursbeginn bzw. bei Nichterscheinen ohne Abmeldung
Die Gebühr entfällt, wenn wir den Platz wieder
besetzen können.
Die Rücktrittsgebühren werden nicht auf das
Fortbildungskontingent angerechnet, wenn
dienstliche Gründe zur Absage führen.
Bei Weiterbildungen gelten gesonderte Regelungen.
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23, 91564 Neuendettelsau
Tel. 09874/8-3654 oder 8-2672
Fax 09874/8-2674
Sie können sich unter www.akademiedialog.de
oder per E-Mail voranmelden:
info@akademiedialog.de
Dies ersetzt aber nicht die Anmeldung mit
Unterschrift der Leitung.
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung und ca.
10 Tage vor Veranstaltungsbeginn nähere schriftliche Informationen.
Datenschutz
Kosten
Die Daten der Teilnehmenden werden von der
Internationalen Akademie Dialog ausschließlich
zum Zweck der Veranstaltungsorganisation erhoben, verarbeitet und genutzt, es sei denn, der
Teilnehmende hat sich mit seiner Unterschrift
damit einverstanden erklärt, dass seine Daten
auch für künftige Veranstaltungen der Internationalen Akademie Dialog und Informationen
über künftige Veranstaltungen verarbeitet und
genutzt werden. Die Daten der Teilnehmenden
werden nicht an Dritte weitergegeben. Die
Dozent/in/en der Internationalen Akademie
Dialog sind zur Verschwiegenheit über persönliche Informationen der Teilnehmenden, die
sie im Rahmen von Veranstaltungen erfahren,
verpflichtet.
Die Preise beinhalten die Tagungsgebühr und
Tagesverpflegung (Imbiss, Mittagessen, Nachmittagskaffee und Tagungsgetränke).
Alle Veranstaltungen sind, so weit nicht
besonders vermerkt, Fortbildungsangebote im
Sinne der Fortbildungsrichtlinien der Diakonie
Neuendettelsau und können für Mitarbeitende
der Diakonie Neuendettelsau auf das Fortbildungskontingent angerechnet werden. Nähere
Informationen finden Sie auf S. 238.
Selbstverständlich ist es auch möglich, Angebote außerhalb der Dienstzeit zu besuchen und
selbst zu bezahlen. Teilnehmende, die nicht bei
der Diakonie Neuendettelsau beschäftigt sind,
erhalten eine Rechnung.
Urheberrecht
Übernachtung
Die von der Internationalen Akademie DiaLog
ausgearbeiteten bzw. zur Verfügung gestellten
Materialien, sowie mündliche Hinweise und
Empfehlungen dürfen die Teilnehmenden nur
für persönliche bzw. unternehmensinterne
Zwecke verwenden. Die Weitergabe - auch
auszugsweise - an Dritte ist untersagt.
Wenn Sie in Neuendetelsau übernachten
möchten, buchen Sie Ihr Zimmer bitte direkt im
DiaLog***-Hotel
Wilhelm-Löhe-Str. 22
91564 Neuendetetlsau
Tel. 09874 8-2237
Die Kosten für Übernachtung, Abendessen und
Frühstück werden vom DiaLog-Hotel zusätzlich
in Rechnung gestellt.
Bei Veranstaltungen am Standort Nürnberg sind
wir Ihnen gerne bei der Zimmersuche behilflich.
Registrierung beruflich Pflegender
Für die Teilnahme an Seminaren können Sie
Punkte für die Registrierung beruflich Pflegender geltend machen.Infos unter www.regbp.de
239










            


    
      

    

     



     

   









240
Anmeldung zum Seminar
Thema:
Thema:Termin:
Name, Vorname:
Einrichtung / Dienststelle:
Anschrift Dienststelle:
E-Mail:
Tel. dienstl.:Tel. privat (optional):
Beruf:Geburtstag (optional):
Privatanschrift (falls Rückmeldung dorthin gewünscht ist):
E-Mail privat: (optional):
Wenn Sie in Neuendettelsau übernachten möchten, buchen Sie Ihr Zimmer bitte direkt
im DiaLog-Hotel, Wilhelm-Löhe-Str. 22, 91564 Neuendettelsau, Tel. 09874 8-2237.
Für Mitarbeitende der Diakonie Neuendettelsau:
Anrechnung auf das Fortbildungskontingent
o Ja
o Nein
Datum, Unterschrift (Antragsteller/in):
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung und ca. 10 Tage vor der Veranstaltung nähere schriftliche Informationen. Es gelten die Rücktrittsregelungen der Internationalen Akademie DiaLog.
Für Mitarbeitende der Diakonie Neuendettelsau: Genehmigung durch die Leitung.
Das Fortbildungskontingent wird nicht überschritten. Dienstfahrt wird hiermit genehmigt.
Kostenstelle:
Datum Stempel/Unterschrift der Leitung:
Einwilligungserklärung Datenschutz
0 Ich bin damit einverstanden, dass die Internationale Akademie Dialog meine Daten für künftige
Veranstaltungen und für Information über künftige Veranstaltungen verarbeitet und nutzt
Unterschrift zur Datenschutzerklärung:
241
TIPP
Das Anmeldeformular erhalten Sie als OnlineFormular (MS Word), wenn Sie eine E-Mail mit dem
Betreff „Anmeldeformular“ an
Claudia.Barkholz@DiakonieNeuendettelsau.de
senden oder per Download im Internet unter
www.akademiedialog.de
An
DiaLog Internationale Akademie
Wilhelm-Löhe-Str. 23
91564 Neuendettelsau
242
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
Seitenansichten
103
Dateigröße
1 563 KB
Tags
1/--Seiten
melden