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1
QUARNBEK
Unsere schöne Gemeinde
Quarnbek, Flemhude, Strohbrück, Landwehr, Rajensdorf, Stampe
AUSGABE 41
Schachblume/Schachbrettblume
03/2015
Foto: Kai Struckmeyer
INHALT
Wichtige Rufnummern und Termine . . . 4-5
3
„Unsere schöne Gemeinde Quarnbek“ Ausgabe 41
Nachruf Gert Stücker . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Kulturkreis Quarnbek . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Naturpark Westensee . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Reit- und Fahrgemeinschaft
Quarnbek-Holm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Modell Stampe 50 plus . . . . . . . . . . . . . . 11
Freundeskreis Flüchtlinge Quarnbek . 12-13
Chronik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14-16
Veranstaltungen und Termine . . . . . . . 17-21
Für Ihre Gesundheit . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals . . . . 23-25
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
nach dieser Osterausgabe wird das nächste Heft unserer
Zeitschrift, Ausgabe 42, erst zum 21. November erscheinen.
Das hat zwei Gründe: Wenn unsere Zeitung, wie bisher
üblich, wieder 14 Tage nach dem Ende der Sommerferien
erscheinen würde, hätten wir wegen des sehr späten Endes
dieser Ferien diesmal einen zu geringen Abstand zur Weihnachtsausgabe. Gravierender aber ist, dass die für die Finanzierung unserer Zeitung so wichtige Gewinnung von Inserenten in einem sehr kurzen Zeitabstand erhebliche Probleme
machen würde.
Die Feuerwehren der Gemeinde . . . . 26-27
Ostergeschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Kleine und Feines zum Osterfest . . . . . . . 29
DER FRÜHLING IST
DIE SCHÖNSTE ZEIT
Theatergruppe Quarnbek . . . . . . . . . . 30-31
Grundschule Strohbrück . . . . . . . . . . . 32-34
Was kann wohl schöner sein?
Da grünt und blüht es weit und breit
Im goldnen Sonnenschein.
Am Berghang schmilzt der letzte Schnee,
Das Bächlein rauscht zu Tal,
Es grünt die Saat, es blinkt der See
Im Frühlingssonnenstrahl.
Die Lerchen singen überall,
Die Amsel schlägt im Wald!
Nun kommt die liebe Nachtigall
Und auch der Kuckuck bald.
Nun jauchzet alles weit und breit,
Da stimmen froh wir ein:
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848
Kindergarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
SV Fortuna Stampe . . . . . . . . . . . . . . . 38-41
Preisrätsel und Gewinner . . . . . . . . . . . . . 44
Die Kirche informiert . . . . . . . . . . . . . 45-46
Internet
www.
Bitte besuchen Sie uns unter:
http://www.unsere-schoenegemeinde-quarnbek.de/
http://www.gemeinde-quarnbek.de/
E-Mail: redaktion-quarnbek@ls-kiel.de
Redaktionsschluß für die nächste
Ausgabe: 19.10.2015
Ausgabe 42 erscheint am 14.11.2015
IMPRESSUM
Herausgeber:
L&S Digital GmbH & Co. KG
Köpenicker Straße 51 · 24111 Kiel
Telefon 0431 / 6 96 44 0 · Fax 6 96 44 44
ISDN 0431 / 6 96 98 50
Wir wünschen Ihnen / Euch beim Lesen dieser Osterausgabe
viel Spaß. Frohe Ostern, alles Gute und bleiben Sie gesund.
Ihre Redaktion
Redaktion:
Kai Struckmeyer
Alte Landstraße 34
24107 Quarnbek/Stampe
Telefon 0 43 40 / 84 43
kai.struckmeyer@ls-kiel.de
Ursula Herrmann
Rajensdorfer Weg 30
24107 Quarnbek/Rajensdorf
Telefon 0 43 40 / 49 92 45
ru_herrmann@t-online.de
Gerlind Lind
Ahornweg 23a
24242 Felde
Telefon 0 43 40 / 86 57
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Gerlind
Lind
Kai
Struckmeyer
Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.
Für die Richtigkeit der Termine übernimmt die Redaktion
keine Gewähr. Erscheinungsweise drei mal jährlich.
© Alle Rechte der Vervielfältigung auch nur auszugsweise liegen bei der Redaktion, dies gilt besonders für
gestaltete Anzeigen.
4
WICHTIGE RUFNUMMERN UND TERMINE
Die CDU Quarnbek
trauert um
Gert Stücker
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Polizeinotruf
Feuerwehr und Rettungsdienst
Giftnotruf
110
112
05 51/1 92 40
AMT ACHTERWEHR
Inspektor-Weimar-Weg 17 · 24239 Achterwehr
Öffnungszeiten:
Montag
8-12 Uhr
Dienstag
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Mittwoch geschlossen
Donnerstag 8-12 Uhr
Freitag
8-12 Uhr
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Hauptamt, Ordnungs- und Bauverwaltungsamt, Einwohnermeldeamt, Kämmereiamt, Amtskasse, Sozialamt, Wohngeldamt
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Am 27. Januar 2015 verstarb unser langjähriges Mitglied Gert
Stücker. In seinen 76 Lebensjahren war er fast 30 Jahre lang in
der CDU und ehrenamtlich in
der Gemeinde Quarnbek tätig.
Von 1986 bis 2008 wirkte er als Gemeindevertreter und in
verschiedenen Gemeindeausschüssen am politischen Geschehen in Quarnbek mit, wobei ihm der Finanzausschuss
immer ein besonderes Anliegen war. In zwei Wahlperioden
übernahm er sogar den Vorsitz des Finanzausschusses.
Herr Gert Stücker wird nicht nur politisch, sondern vor
allem auch menschlich für immer in unserer Erinnerung
bleiben.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner lieben Frau Inge und seiner Familie.
CDU-Ortsverband Quarnbek
Vorsitzender Horst Kay
RUFNUMMERN IN QUARNBEK
Polizeistation Achterwehr
Feuerwehr Bernd Osbahr
Gemeindebüro Strohbrück,
Bürgermeister Klaus Langer
Kindergarten Strohbrück,
Leiterin Frau Borkowski-Dörre
Grundschule des Amtes Achterwehr
in Strohbrück, Leiterin Frau S. Simon
Grundschule des Amtes Achterwehr
in Strohbrück, Standort Melsdorf
Kirche Flemhude/Pastor Lux
Chronik Quarnbek Frau G. Lind
Schiedsmann Otto Thun
Sportheim Fortuna Stampe
Vorsitzende Sportverein Frau K. Stücker
Reit- u. Fahrgemeinschaft
Quarnbek-Holm e.V. Strohbrück
Ulrich Spennemann
Angelverein HAU RUT Dirk Riemer
Angelverein SV Ringkanal, Kiel, e.V.,
Peter Hintze
Arztpraxen in Felde
Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Langwieler
Zahnärzte Finck, Erk, Fromm und Kollegen
043 40/4310
043 40/1826
043 40/402714
Sprechstunde Bürgermeister
043 40/402724
SOZIALSTATION FELDE
043 40/402744
043 40/402930
043 40/8164
043 40/8657
04305/482
043 40/9285
043 40/405933
043 40/9202
01 63/1 63 18 26
04331/7708757
0 43 40/10 11
043 40/40 33 77
0 43 46/94 47
Wassergenossenschaft Stampe
Vorsitzender: Dr. Herbert Pausch
Technik: Marcus Henning
Daniel Muhl
043 40/13 82
043 40/40 09 84
043 40/41 96 38
Wassergemeinschaft Köhlerbarg
Geschäftsführer: Andreas Heinrich
stv. Geschäftsführer: Wolfgang Gradert
Technik: Otto Günther
Jörg Borgstahl
043 40/8981
043 40/8490
043 40/760
043 40/9639
Jeden Dienstag 18-19 Uhr im Gemeindebüro Strohbrück
Bürozeiten:
Telefon:
Telefax:
Pflegenotruf:
E-mail:
Internet:
9.00 bis 12.00 Uhr
0 43 40/40 25 04, 0 43 40/40 25 05
0 43 40/40 25 06
0 43 40/40 25 04
Sozialstation-Felde@t-online.de
www.sozialstation-felde.de
BLIEV TO HUUS
Telefon:
Telefax:
E-mail:
Internet:
Poststraße 4 · 24796 Bredenbek
04334/189025 oder für Kiel: 0431/6473730
04334/189047
genialepflege@aol.com
www.geniale-pflege.de
Fahrbüchereien · Fahrplan 2015
Termine: 23. März, 13. April, 04. Mai, 01. Juni, 22. Juni,
13. Juli, 31. August, 21. September, 12. Oktober
An diesen Tagen hält die Bücherei in:
Achterwehr / Schmalholt, Poststr.
Achterwehr / Feuerwehr
Strohbrück / Kindergarten
Ottendorf / Kindergarten
Stampe / Dorfstr., Gemeindekasten
Rajensdorf / Uhlenkamp, Gemeindekasten
Strohbrück / Toweddern
Strohbrück/ Sledenbarg
Flemhude / Sportplatz (nachm.)
Achterwehr / Feuerwehr
Achterwehr / Beckmanns Gasthof
09.50-10.10 Uhr
10.15-10.35 Uhr
10.45-11.45 Uhr
12.45-14.10 Uhr
14.15-14.35 Uhr
14.40-15.00 Uhr
15.05-15.30 Uhr
15.35-15.55 Uhr
16.00-16.25 Uhr
16.30-17.00 Uhr
17.00-17.20 Uhr
Aktuelle Informationen und Termine der Gemeinde Quarnbek finden Sie auch unter: www.quarnbek.de
5
DRK-Blutspendetermine 2015
Mittwoch der 03. Juni und Mittwoch der 30. September von
16.30 Uhr bis 19.30 Uhr in der Schule in Strohbrück
Standesamt Achterwehr Mielkendorfer Weg 2
24113 Molfsee
Telefon 0431/65009-29 (Frau Berg) · Fax 0431/650914
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 8.00 bis 12.00 Uhr,
Di 14.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch geschlossen
Die Jäger unserer Gemeinde
Jagdgenossenschaft Stampe
Jagdpächter: Detlef Möller 04347/2578 oder 0179-2177585
Jäger: Hanno Nöhren
04340/1458 oder 0157-71805642
Jäger: Sönke Reese
0162-9833637
Jäger: Ralf Staack
04340/692 oder 0151-52450510
Eigenjagd Gut Quarnbek
Jäger: Thorsten Hübner
04334/1083
Jäger: Friedrich Kasten
04340/1376
Jäger: Manfred Scheel
04340/8482
Jäger: Diethelm Schiemann
04340/1532
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anlalogen und digitalen Empfangsgeräten
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WICHTIGE RUFNUMMERN UND TERMINE
KULTURKREIS QUARNBEK
6
Quarnbek boßelt
Zum 9. Mal trafen sich am 1.2.2015 Boßler
aus der Gemeinde am Ziegelhofer Weg.
Bei kaltem, aber klarem Wetter waren 86
Teilnehmer gekommen, darunter auch 5
unserer syrischen Flüchtlinge.
Der Start verlief etwas zäh, aber dann kamen die 16 Mannschaften in Schwung, woran sicher auch der stimulierende
Inhalt der Bollerwagen seinen Anteil hatte. Mancher Wurf
landete enttäuschend in der Bankette, mancher lief um die
Kurve oder sogar die Steigung hinauf.
Am Wendepunkt in Stampe gab’s Leckeres in flüssiger und
fester Form. Zurück ging’s flotter als hin, da Nieselregen aufkam. Die abfallende Straße leitete manchen Wurf in den
nicht zugefrorenen Graben, wobei dann der Graber beim
Suchen seinem Namen alle Ehre machte.
Am Ende strebte alles ins Sportheim,
um sich bei Grünkohl mit Beilagen
aufzuwärmen. Der Chef vom „Redderkrog“ hatte wieder lecker gekocht.
Nach dem Essen gab’s die Siegerehrung. Alle 5 Kinder bekamen eine
Medaille. Bei den Erwachsenen ging
die Goldmedaille an Basel I., Silber
gewann Frank Wandrowski und
Bronze errang Morat A.
Am 7.2.2016 wollen wieder alle dabei sein.
Text: Gabi Keibel/Bilder: Sven Janssen, Kiel, Kai Struckmeyer
NATURPARK WESTENSEE
Die Silberreiher vom Westensee
Fast jeder hat sie in den letzten Monaten irgendwo gesehen:
vielleicht auf den Spülfeldern Flemhude, in den Feuchtwiesen um das Dorf Westensee, an einer ruhigen Bucht des
Westensees – oder einfach als „weiße Wolke“ am Himmel:
die auffälligen, schönen Silberreiher. Sie sind etwas größer
als unsere nah verwandten Graureiher und zeigen ein rein
weißes Gefieder. Der Schnabel ist gelb und die Beine sind
schwarz. Zur Brutzeit haben sie lange Schmuckfedern im
Schulterbereich und der Schnabel ist dann nicht mehr gelb,
sondern schwarz.
Doch woher kommen diese großen, weißen Vögel, deren
Heimat doch weit weg liegt und warum verbringen sie den
Winter bei uns? Sie brüten eigentlich fast auf der ganzen
Welt, nur in Schleswig-Holstein noch nicht. Die Vögel, die
uns hier besuchen, brüten in der Ukraine und in Südostpolen,
vielleicht auch am Neusiedler See. Die Anzahl der Brutpaare
ist dort in den letzten zwanzig Jahren deutlich angestiegen.
Nach dem Ende der Brutzeit, ab Juli/August streifen die
Jungvögel und später auch die Altvögel durch die Gegend.
Viele bleiben in den Brutgebieten, aber ein Teil der Population wandert in das nördliche Mitteleuropa und sogar bis
nach Skandinavien. Das ist eigentlich ein untypisches Verhalten, schließlich ziehen ja fast alle Zugvögel nach Süden!
Aber für die Silberreiher ist Mitteleuropa offensichtlich ein
ausgesprochen geeignetes Überwinterungsgebiet: es gibt viele fischreiche Gewässer, die durch die milden Winter kaum
noch zufrieren. Und selbst wenn die Fische nicht erreichbar
sind durch eine Eisdecke, können die Silberreiher sich auch
7
von Mäusen ernähren – genauso wie es auch unser Graureiher macht. So verbringen mittlerweile etwa 600 Silberreiher
die Wintermonate in Schleswig-Holstein, die meisten entlang
der Plöner und Ratzburger Seenplatten sowie der Unterelbe.
Doch auch am Westensee waren dieses Jahr schon bis zu 60
Vögel, häufig gemeinsam mit ähnlich vielen Graureihern –
welche sich untereinander im übrigen gut vertragen. Die Zahl
ist in den letzten Jahren immer mehr angewachsen und so
kommt auch jeden Spätwinter wieder die Hoffnung auf, dass
einige Vögel bei uns bleiben und einen Brutversuch wagen...
Es gibt schon die ersten Brutpaare in Dänemark, Mecklenburg, Holland. In Schweden glückte sogar eine Mischehe
zwischen Grau- und Silberreiher! Für unsere Vogelwelt wäre
eine Ansiedlung eine Bereicherung für unsere Artenvielfalt
und sowohl Nahrungs- wie auch Brutplätze wären ausreichend verfügbar. Doch bislang verlassen sie uns leider immer
noch im März, und fliegen nach Südosteuropa zurück.
„Unsere“ Silberreiher ernährten sich im Winter vor allem
von Weißfischen, die in die Gräben durch das Hochwasser im
Regenmonat Dezember gedrückt wurden. Der Graben zwischen Westensee und Brux sprudelte fast über vor Rotfedern.
Dieses „Fischbuffet“ liessen sich nicht nur die Reiher
schmecken, sondern auch Seeadler, Möwen und einige Rabenvögel. Aber auch auf den Spülfeldern Flemhude standen
die Reiher oft in den Uferzonen und jagten dort Fische und
Kleintiere. Eine Konkurrenz für menschliche Fischfreunde
sind die Reiher damit übrigens nicht, denn die Weißfische
zählen nicht zu den Speisefischen. Zum Schlafen trafen die
Silberreiher meistens pünktlich kurz vor Dämmerungseinbruch in der Westenseer Bucht ein, wo sie in den ufernahen
Bäumen übernachteten.
Weitere auffällige Wintergäste am Westensee sind die Singschwäne, die abends mit ihren lauten Rufen auf den See einfliegen, und tagsüber auf den Rapsfeldern bei Quarnbek und
Bredenbek fressen. Auf dem See sind viele Haubentaucher,
Gänse- und Zwergsäger, Grau- und Bläßgänse sowie Schellenten. Durch die Milde des Winters werden viele kälteempfindliche Arten wie Eisvögel, Rohrdommeln oder Zaunkönige den Winter gut überstanden haben. Wir blicken der Brutzeit gespannt entgegen und hoffen darauf, eines Tages die
Silberreiher als schleswig-holsteinische Neubürger begrüßen
zu können...
Text: Dipl. Biol. Natascha Gaedecke/Fotos: Joachim Arp
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RGS QUARNBEK HOLM
9
RGS Quarnbek Holm
fen alle, dass es so schön wird
wie im letzten Jahr und das
Wetter mitspielt.
Im Rahmen der Osterferien
findet wie in jedem Jahr wieder ein Lehrgang statt. Dieser
verpasst den Prüfungsteilnehmern und Turnierreitern noch
einmal den letzten Schliff und
bereitet allen immer viel Freude. Während des Lehrgangs
planen wir einen Erste-HilfeKurs zu buchen, um uns alle
bestens darüber zu informieren, was im Falle eines Unfalls zu tun ist. Außerdem
wollen wir einen solchen Kurs Der Schneemann vor unserer
auch für Pferde organisieren, Führanlage.
damit wir auch bei Verletzungen der Vierbeiner sofort richtig handeln können.
Ein paar Tage nach der Osterrally Mitte April beginnt für die
Turnierreiter die Saison. Unser erstes Ziel ist Waabs, auf das
sich viele von uns schon seit Wochen freuen.
Rückblickend kann man sagen, dass der Winter bei uns relativ gesittet verlief.
Unsere Weihnachtsfeier im Dezember war wieder sehr amüsant. Neben einem Kostümspringen stand eine Quadrille und
mehrere Spiele auf dem Programm. In dem Kostümspringen
konnten wir neben einem Piraten, einem pinken Einhorn und
Bob der Baumeister, einen Alien, einen Weihnachtsengel und
einen THW-Spieler begrüßen.
Hallo Liebe Quarnbeker!
Hier sind wir wieder, die RGS Quarnbek-Holm. Die kalte
Jahreszeit ist nun bald vorbei und wir alle freuen uns auf den
anstehenden Frühling.
Auch schon vor dem Mitte März anstehenden Arbeitseinsatz,
der vom Sinn her einem Frühjahrsputz ähnelt, werden immer
mal wieder kleinere Arbeiten gemeinschaftlich in Angriff genommen und fertig gestellt. So haben wir zum Beispiel an einem Samstag weiter an der neuen Heuraufe gearbeitet, die
die alten, schon etwas kaputten bald ersetzen soll. Der Zaun
ist nun fertig und kleinere Lücken sind mit Beton aufgefüllt
worden. Außerdem wurden vor einiger Zeit Teppichschnitzel
in der Reithalle verteilt, die das Wasser besser speichern sollen und somit die Bodenpflege verbessern und erleichtern.
Für Ende März planen wir, den Strandausflug an den Falkensteiner Strand aus dem letzten Jahr zu wiederholen. Wir hof-
Das war’s dann auch schon wieder von uns!
Bis zum nächsten mal.
Mieke und Baltica beim Springtraining.
Marleen Fiedler
10
Augenüberprüfung mittels modernster 3D-Technik bei Schröder Optik
Ab sofort bietet Schröder Optik in Kronshagen eine neue Dimension bei der Sehstärkenbestimmung an. Das PolaSkop3D
ist ein völlig neuartiges, normgerechtes Sehzeichensystem,
das mit seinen Tests in 3D-Umgebung zusätzlich für ein besonderes Seherlebnis sorgt!
Die bisherige Vorgehensweise zur Überprüfung der Augen
war seit vielen Jahren weitgehend unverändert: Im Wechsel
wird ein Auge abgedeckt und das andere wird gemessen. Erst
zum Schluss können beide Augen wieder gemeinsam am
Sehen teilnehmen.
In Zeiten, in denen Autos schon selbstständig einparken können, ist es fast selbstverständlich auch in der Refraktion neue
Wege zu gehen. Denn die weit überwiegende Mehrheit der
Menschen schaut mit beiden Augen gleichzeitig.
Die Sehstärkenbestimmung der Zukunft erfolgt mit neuester,
hochauflösender 3D-Technik, bei der während der Überprüfung kein Auge mehr abgedeckt werden muss. Mittels eines
speziellen Trennungsverfahrens wird hier bei der Augenüberprüfung beiden Augen gleichzeitig, aber getrennt ein Seheindruck vermittelt, der dem natürlichen Sehen entspricht.
Seine Erfahrungen mit der innovativen Technik schildert
Inhaber André Schröder: „Die bisherigen schwarzen Buchstabenkombinationen sind nun um farbige, kontrastreiche
Testbilder aus der Natur ergänzt. Allein bei deren Anblick
entspannt schon jeder Kunde.“ Das Fazit, das er für sein Geschäft zieht, ist: „Die Tests mit dem PolaSkop3D machen
nicht nur Spaß, durch das Zusammenspiel beider Augen während der gesamten Refraktion bestimmen wir komfortablere
und präzisere Brillenglaswerte.“
Augenüberprüfung
mittels modernster 3D-Technik
Inh. André Schröder e.K.
Meddagskamp 4
24119 Kronshagen
Telefon 0431 589595
www.schroeder-augenoptik.de
Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern schöne Ostertage!
Pflege – in Ihrer vertrauten Umgebung
durch unser gut ausgebildetes Team von Krankenschwestern,
Krankenpflegern, Altenpfleger/innen und Hauswirtschafterinnen
Unser Leistungsumfang:
• Rund um die Uhr Versorgung
• Ganzheitliches Pflegebild
• Grundpflege/Behandlungspflege
Poststraße 4
24796 Bredenbek
Tel: 0 43 34 / 18 90 25
Fax:0 43 34 / 18 90 47
• Ambulante Schmerztherapie
• Begleitung zum Arzt/Krankenhaus
• Organisation von Pflegehilfsmitteln
und Medikamenten
Hamburger Chaussee 135
24113 Kiel
Tel: 0431 / 647 37 30
Fax: 0431 / 647 37 31
• eigene Hauswirtschaftsabteilung
• eigene Notrufzentrale
• Palliativpflege/Intensivpflege
• Sterbebegleitung im häuslichen
Wir sind stolz darauf, dass wir
mit unserem Team schon seit
21 Jahren für pflegebedürftige
Mitmenschen arbeiten, so dass
diese zu Hause in vertrauter
Umgebung alt werden können.
Zur Verstärkung unseres
Teams suchen wir
engagiertes Personal!
www.geniale-pflege.de
genialepflege@aol.com
Bereich
Vertragspartner aller Krankenkassen
Seit
21
Jahren für Sie im Einsatz!
MODELL STAMPE 50 PLUS
11
Die nächste Scheunenfete findet
am 18. Juli 2015 ab 19:00 Uhr statt!
Danke für die rege Beteiligung und bis zum 18. Juli 2015! Team 50plus
FREUNDESKREIS FLÜCHTLINGE QUARNBEK
12
Rojbas!
Marhaban!
Salaam!
Alles klar? Nein?
Stell dir vor, du wachst morgen auf und es ist Krieg.
Du bist gezwungen, dein gesamtes bisheriges Leben zurückzulassen, um deiner Familie und dir das Leben zu retten.
Nach schrecklichen Erlebnissen kommst du endlich in einer
Gemeinde wie unserer an und verstehst nichts und kannst
nicht einmal die Schrift lesen. Manchmal gibt es eine Chance, ins Internet zu sehen oder in dein Heimatland zu telefonieren und schon wieder sind weitere Verwandte oder Freunde getötet worden oder in großen Schwierigkeiten. Wie soll
das Leben nur weitergehen?
Der Freundeskreis Flüchtlinge Quarnbek möchte den
Flüchtlingen aus Syrien und Afghanistan, welche seit Oktober in unserer Gemeinde leben, in dieser Lage zur Seite stehen.
Zurzeit sind 14 Syrer und ein Afghane in unserer Gemeinde
untergebracht, davon 4 nur übergangsweise, bis deren Quartier in der Gemeinde Molfsee fertig ist. 6 der Männer sind
verheiratet und mehrere haben auch Kinder. Da es schwierig,
gefährlich und teuer ist, nach Westeuropa zu fliehen, leben
die Frauen und Familien noch in Lagern außerhalb Syriens.
Und was macht der Freundeskreis?
• Wir organisieren kostenlosen Deutschunterricht an 4 Vormittagen in der Woche. Lehrmittel werden den Schülern
zur Verfügung gestellt. Bereits direkt nach dem Eintreffen
in der Gemeinde kann die Teilnahme beginnen. So soll Integration von Anfang an ermöglicht werden.
• Die Flüchtlinge werden zu Ärzten begleitet und, wo nötig,
wird auch ein Dolmetscher organisiert.
• Jeder Flüchtling bekommt ein gebrauchtes Fahrrad zur Verfügung gestellt, um trotz der seltenen und teuren Busverbindung nach Kiel die Mobilität zu gewährleisten. Sollten
die Räder kaputtgehen, so werden Ersatzteile sowie eine
Hilfe zur selbständigen Reparatur angeboten.
• Die Flüchtlinge können auf Wunsch einmal wöchentlich
Lebensmittel von der Kieler Tafel bekommen. Ein BringeService ist organisiert.
• Bei Terminen und Gesprächen im Rahmen des Asylverfahrens werden bei Bedarf Begleiter, Dolmetscher, Fachleute
und ein Fahrdienst organisiert.
• Wir ermuntern die Flüchtlinge, am Dorfleben teilzuhaben
z.B. durch Teilnahme an Veranstaltungen wie dem Boßeln,
gemeinsamen Festen oder Sport im Sportverein.
• All diese Tätigkeiten werden ehrenamtlich geleistet.
• Wir sammeln Spenden, um für die Hilfe anfallende Kosten
zu finanzieren.
• Wir überlegen, ob es Sinn hat, für einzelne der Flüchtlinge
quasi Patenschaften zu übernehmen, also ein persönlicher
Ansprechpartner zu sein.
• Wir unterstützen die Flüchtlinge bei der Suche von Praktikumsstellen.
• Wir können uns gut vorstellen, die Flüchtlinge im Rahmen
von Nachbarschaftshilfe ins Dorfleben einzubinden.
Innerhalb des Helferkreises gibt es Hauptansprechpartner für bestimmte Bereiche:
- Deutsch-Unterricht:
Beate Henke
- medizinische Betreuung:
Wolfgang Gradert
- psychische Betreuung:
Thomas Kühl
- Fahrrad-Betreuung:
Cedric Boudin
- Bringe-Service Kieler Tafel:
Gunda Niemann
- Begrüßung, Fahrten, Ämter:
Astrid Stephan
- Koordination:
Wolfgang Keibel
Wir freuen uns über Ihre Spenden:
Empfänger: Kirchenkreis Altholstein
IBAN: DE21 520 604 100 106 506 500
BIC: GENODEF1EK1
Verwendungszweck: RT 3300 Freundeskreis Flüchtlinge
Für die Zuordnung wichtig ist die korrekte Angabe des Verwendungszwecks!
Nach Rücksprache können auch Spendenbescheinigungen
ausgestellt werden.
Und was waren das nun oben für „Hieroglyphen“?
Rojbaş: auf Kurdisch „Guten Tag!“
Marhaban: auf Arabisch „Hallo!“
Salaam: Auf Farsi (Persisch) „Hallo!“
Die Syrer sprechen alle Kurdisch und teilweise etwas Arabisch und Türkisch. Der Afghane spricht Farsi. Und nun gibt
es teilweise auch schon erstaunlich viele Deutschkenntnisse.
Vielen Dank an die Lehrer und die fleißigen Schüler!
Das nächste Treffen des Freundeskreises Flüchtlinge Quarnbek ist für den 23. März geplant.
Wer Hilfe anbieten möchte, zum Treffen kommen möchte
oder aber am Montag keine Zeit hat, melde sich bitte unter
fluechtlinge@mail.quarnbek.de oder Tel. 04340/8601 bei
Wolfgang Keibel.
… und zum Abschluss ein leckerer Ausflug in die kurdische
Küche:
Kulica – 2 Arten kurdisches Gebäck mit Walnuss- bzw.
Dattelfüllung
Zutaten für den Teig:
Zutaten für die Füllungen:
500 g Mehl
3 EL Wasser
300 g Butter
250 g Walnüsse, gehackt
1 Ei, getrennt
100 g Zucker
1 Prise Salz
Zimt und/oder Kardamom
1 gehäufter TL Backpulver 200 g entkernte Datteln
10 g Butter
Mehl mit Salz und Backpulver durchsieben, die weiche Butter, das Eiweiß und das Wasser hinzufügen. Den Teig nun mit
der Hand oder den Knethaken durchmischen, anschließend
eine halbe Stunde ruhen lassen.
Die Datteln entkernen und mit Butter in einer Pfanne leicht
erwärmen, 50 g Walnüsse hinzufügen.
Die Hälfte des Teiges mit dem Nudelholz dünn ausrollen, die
Dattelmasse darauf mit einem Löffel gleichmäßig verteilen.
Den Teig wie eine Biskuitrolle fest einrollen und die Rolle
mit einem Messer in zwei Zentimeter Abständen in Scheiben
schneiden. Die Dattel-Kulica auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
200 g Walnüsse mit Zucker, Kardamom und Zimt mischen.
Die andere Hälfte des Teiges ebenfalls mit einem Nudelholz
FREUNDESKREIS FLÜCHTLINGE QUARNBEK
13
dünn rollen und dann mit einem kleinen Glas ausstechen. Jeweils etwas Nussfüllung auf die Teigkreise geben und den
Teig darüber halbmondförmig zusammenklappen, die Ränder andrücken und etwas rollen, etwa wie bei Nudeln. Diese
Kulica ebenfalls auf das Backblech legen und alle mit Hilfe
eines Pinsels mit dem Eigelb bestreichen.
Bei 180°C 15-20 Minuten backen.
Guten Appetit!
Ulrike Matthews-Krabbenhöft
Und worum geht es in diesem Bürgerkrieg, der inzwischen hunderttausende von Toten und ca. 3 Millionen
Flüchtlinge verursacht hat?
Darauf versucht Prof. Lutz Berger, Islamwissenschaftler
an der Uni Kiel, eine Antwort zu geben.
Am 13. April 2015 wird er dazu um 19.30 im Bürgerhaus
Melsdorf einen Vortrag halten unter der Überschrift Bürgerkrieg in Syrien: Ursachen und Strukturen und Fragen
beantworten.
Eingeladen hat der Flüchtlingsbeauftragte des Amtes
Achterwehr gemeinsam mit den dazugehörenden Flüchtlingsinitiativen. Alle interessierten Bürger sind dazu herzlich eingeladen
Gabi Keibel
Werden Sie Lernpate!
Liebe Quarnbekerinnen und Quarnbeker,
seit Oktober 2014 leben in Strohbrück „unsere Jungs“,
Asylbewerber aus Syrien und Afghanistan. Sie lernen fleißig Deutsch. Und wie immer beim Lernen tun sich Unterschiede auf im Lerntempo. Dem kommen wir Lehrkräfte
im ehrenamtlichen Deutschunterricht mit viel Binnendifferenzierung entgegen. Trotzdem möchten wir den Männern gern mehr Möglichkeiten geben, Deutsch verstehen,
sprechen, lesen und schreiben zu üben.
Daher brauchen wir Sie!
Es wäre prima, wenn Sie für einen oder zwei Männer Lernpatin oder Lernpate werden mögen. Sie würden an einem
oder zwei Tagen in der Woche Ihrem/n Schützling/en anhand
des Buches Übungen wiederholen, vor allem aber sprechen
und lesen. Tipps, was Sie dem jeweiligen Lernstand entsprechend tun können, geben wir gern. Wir organisieren auch
den Erstkontakt. Und für einen der Männer hoffen wir auf
jemanden, der vielleicht sogar (etwas) Farsi spricht.
Sie erreichen mich unter 04340-1376, wenn Sie mehr wissen
möchten oder gern auf diese Weise mithelfen möchten, damit unsere neuen Mitbürger sich hier verständigen können.
Beate Henke
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CHRONIK
14
Aus dem Badischen über Masuren
an den Nord-Ostsee-Kanal
Eine Quarnbeker Familiengeschichte
Fast täglich erreichen uns Nachrichten von Menschen, die ihre Heimat verlassen, aus politischen, religiösen oder wirtschaftlichen Gründen. Solche Wanderbewegungen sind auch
Bestandteil der Familiengeschichte von Bürgerinnen und
Bürgern der Gemeinde Quarnbek – nicht erst durch die
Flüchtlingsströme im Zusammenhang mit dem Zweiten
Weltkrieg, sondern schon weit vorher, wie an einem Beispiel
gezeigt werden soll.
Grundlage der Darstellung sind Gespräche mit Herrn Hartmuth Jegliewski aus Landwehr. Der Familienname ist eng
mit diesem Ortsteil verbunden; doch die Wurzeln der Familie
liegen im 18. Jahrhundert im Badischen nahe dem Bodensee.
Diese Vorfahren trugen den Namen Jegli. Noch heute gibt es
vor allem in der Schweiz diesen Namen in unterschiedlicher
Schreibweise (Jekli, Jegkli, Jäggli). Die Veränderung des Namens Jegli durch die angehängte Endung „ewski“ oder auch
„jewski“ weist darauf hin, dass Angehörige dieser Familie in
die preußische Provinz Ostpreußen ausgewandert sind.
Im Laufe des 18. Jahrhunderts zogen viele Menschen – u.a.
aus Hessen, der Pfalz, aus Württemberg, aus Lothringen, aus
dem Salzburgischen, der Schweiz und aus Baden – in der
Hoffnung auf eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage
und/oder zur Erlangung religiöser Freiheit auch nach Ostpreußen. Die preußischen Könige, besonders Friedrich II.,
der Große, König von 1740 bis 1786, warben für die Ansiedlung in dieser Provinz, vor allem mit der Zuteilung von Land.
Das Werben um Zuwanderer zielte auf die Urbarmachung
und dauerhafte landwirtschaftliche Nutzung von Wald- und
Moorflächen. Die Bevölkerung der Provinz Ostpreußen war
nicht nur durch eine große Pestepidemie Anfang des 18. Jahrhunderts stark geschrumpft, sondern Preußen war durch eine
weitere Teilung Polens infolge des Siebenjährigen Krieges
(1756-1763) in den Besitz polnischer Gebiete gekommen.
Diese sollten nun zur Festigung der Herrschaft mit Menschen
aus anderen Regionen besiedelt werden.
Mitte des 18. Jahrhunderts gab es unter Friedrich V. auch
für Schleswig und Holstein solches Werben um Kolonisten
aus der Pfalz, aus Hessen, Württemberg und Baden zur
Urbarmachung von Heideflächen und Mooren. Viele dieser
Menschen wurden durch die Härte des Arbeitens und die
Lebensumstände in diesen unwirtlichen Gegenden in ihren
Hoffnungen bitter enttäuscht.
Nicht bekannt ist, ob Familie Jegli sich zu Fuß in einem
Treck auf den Weg nach Ostpreußen machte und unter welchen Umständen sie anfangs leben musste – so wie das für
die Kolonisten, die nach Schleswig-Holstein zogen, dokumentiert ist. Urkundlich belegt sind die Namen des Kolonisten
Friedrich Jegliewski und seiner Ehefrau Anna, geb. Studanski,
sowie 1845 die Geburt ihres Sohnes Friedrich Wilhelm in Johannisberg (pol. Janowo). Dieser Ort liegt im masurischen
Kreis Osterode (pol. Ostróda) im Südwesten der Provinz Ostpreußen. Friedrich Wilhelm, der Urgroßvater von Hartmuth
Jegliewski, war von Beruf Schäfer und Heizer. Auch dessen
Ehefrau Luise, geb. Schröder, stammte aus dem Kreis Osterode, aus Bogunschöwen (pol. Boguszewo). Das Ehepaar
hatte zwei Söhne: Karl, geboren 1872 in Theuernitz (pol.
Turznica) und Friedrich Wilhelm, geboren 1877 in Arnau
(pol. Ornowo). Zwar liegen auch diese Orte im Kreis Osterode, aber zumindest in der Familie Jegliewski gab es eine
Binnenwanderung innerhalb der Region.
Der Urgroßvater von Hartmuth, Friedrich Wilhelm Jegliewski,
verließ einige Jahre später die ostpreußische Heimat – vermutlich aus wirtschaftlichen Gründen, vielleicht hatte er sich
außerdem mit dem Grundherrn überworfen. Einschließlich
seiner Schafherde wanderte er mit seiner Familie in Richtung
Kiel. Dort hoffte er auf Arbeit bei dem geplanten Bau des
Nord-Ostsee-Kanals, dem gewaltigen Vorhaben, das sicher
auch in Ostpreußen bekannt war. Im Kreis Osterode hat man
sich dafür vermutlich besonders interessiert, denn dort war
1844-1860 der Oberländische Kanal von Osterode nach Elbing
gebaut worden, mit Rollbergen statt Schleusen zur Überwindung der Höhenunterschiede – heute eine Touristenattraktion.
Solche nun entgegengesetzte Wanderung von Ost nach West
gab es Ende des 19. Jahrhunderts im Zuge der Industrialisierung in großem Ausmaß, vor allem in das Ruhrgebiet. Auch
der Bau des Nord-Ostsee-Kanals wäre ohne Arbeiter aus anderen Regionen und Ländern gar nicht möglich gewesen.
Abb. 1: Barackenlager Holtenau
In Kiel angekommen verkaufte Friedrich Wilhelm seine
Schafherde. Gemeinsam mit seiner Frau Luise wurde er von
der Kaiserlichen Kanalverwaltung angestellt. Ihr Arbeitsplatz
war die sogenannte Marketenderei für die Versorgung der
Kanalarbeiter im Lager Holtenau. An der Baustrecke gab es
solche Barackenlager an 12 verschiedenen Orten, darunter
auch in Landwehr. Zur Aufrechterhaltung der Ordnung unter
den Arbeitern waren diese Lager straff organisiert. Auseinandersetzungen blieben dennoch nicht aus, besonders in der
arbeitsfreien Zeit, wenn auch noch Alkoholkonsum die Emotionen anheizte. Positiv bewertet wird, dass für die Menschen
in den Lagern nicht nur Unterkunft und Verpflegung sichergestellt waren, sondern dass es auch eine medizinische und
seelsorgerliche Betreuung gab.
Familie Jegliewski wohnte nicht in dem Barackenlager. Die
Kanalverwaltung wies ihnen in Holtenau eine Wohnung zu.
Zugleich bekamen sie eine Schankerlaubnis, so dass sie an
der Ecke Schwester-Therese-Straße (hieß damals Bergstraße)
und Johann-Sump-Straße eine Probierstube eröffnen konnten
(dort gibt es noch heute die Gaststätte „Bergklause“). Von
diesem Ausschank profitierte bald auch Kaiser Wilhelm II.,
der zur Finanzierung des Ausbaus der Kriegsflotte, seinem
Prestigeobjekt, ab 1902 die Schaumweinsteuer auf Sekt und
andere Spirituosen erheben ließ.
Die Jegliewski-Söhne Karl und Friedrich Wilhelm lernten
CHRONIK
beide in Holtenau auf der Schleuse den Beruf des Schlossers.
Diese Anlage war technisch so sensationell, dass bei der
Weltausstellung 1893 in Chicago ein riesiges Modell der
Holtenauer Schleuse gezeigt wurde. Karl fuhr 1894 kurzzeitig auf dem Schiff „Paul“ als Heizer zur See, arbeitete danach
ab 1895 auf der Kaiserlichen Werft, nach dem ersten Weltkrieg umbenannt in Deutsche Werke Kiel. Im Alter von 50
Jahren wurde er als Mitglied der Kieler SPD wegen „Aufwiegelei“ von der Werft „freigestellt“.
Friedrich Wilhelm, Großvater von Hartmuth, war weiterhin
als Schlosser auf der Schleuse geblieben. Er wohnte mit seiner Frau Hedwig, 1883 in Wolgast geboren, in Holtenau in
der Gravensteiner Straße nahe dem Kanal. 1904 hatten sie in
der Holtenauer Dankeskirche geheiratet. Diese Kirche war ab
1897 als Dank für die Vollendung des Kanals errichtet worden. Ihr hoher spitzer Turm wurde 1935 wegen des Flughafenbaus durch einen niedrigeren ersetzt – nach Plänen des
auch in Quarnbek bekannten Architekten Ernst Prinz. Das
Ehepaar hatte drei Kinder: Wilhelm, geboren 1907, Bruno,
der Vater von Hartmuth Jegliewski, geboren 1908 und Erika,
geboren 1913.
Abb. 2: Kettenfähre Landwehr – 1914 bis 1965
1918 wurde Friedrich Wilhelm von der Kanalverwaltung auf
die Kettenfähre nach Landwehr versetzt. Der damals 11-jährige Sohn Wilhelm erinnerte sich noch siebzig Jahre später an
den Umzug: „In einem hölzernen Prahm, der von einem mit
Dampf betriebenen Schlepper gezogen wurde, ging es auf
die 10 km lange Reise nach Landwehr… Hier in Landwehr
war Vater als Fährmaschinist tätig und hatte für den Löschund Ladeplatz die Kontrolle der anliegenden Schuten und
Frachtkähne… Die Fähre war ortsgebunden, sie zog sich an
einer starken Gliederkette… über den Kanal hin und her. Der
Motor war ein elender Stinker, der einen enormen Krach
machte“ (Manuskript von 1988 im Archiv der AG Dorfchronik). Bis zur Kanalverbreiterung hatte die Fähre als Ziehfähre ohne Motor den Kanal schräg gequert, ab 1914 fuhr sie
senkrecht von Ufer zu Ufer.
Das neue Zuhause der Familie Jegliewski wurde das kanaleigene Haus „Am Fährberg 33“, 1890 erbaut als Fährwärterhaus, damals in unmittelbarer Nähe zum Lager Landwehr.
Der Sohn Wilhelm besuchte später in Kiel die Handwerkerund Kunstgewerbe Schule, wurde Tischlermeister. In Kiel
ausgebombt siedelte auch er sich nach Kriegsende mit seiner
Familie in Landwehr an. Auf dem Grundstück bei der Bushaltestelle Sturenberg baute er sich aus Kieler Trümmersteinen ein Haus und richtete eine Tischlerei ein. Später war er
als Architekt angestellt. Schwester Erika heiratete in die Fa-
15
Abb. 3: Fährwärterhaus „Am Fährberg 33“, erbaut 1890
milie Gnutzmann ein, in Quarnbek noch bekannt durch die
ehemalige Kohlenhandlung in Strohbrück gegenüber der
Schule. Bruno erlernte das Sattler- und Tapezierhandwerk.
Wilhelm und Bruno waren 1926 im Gasthaus Landwehr auf
der Nordseite des Kanals Gründungsmitglieder des Turn- und
Sportvereins Landwehr, der bis 1939 bestand.
In Holtenau, das 1922 nach Kiel eingemeindet worden war,
eröffnete Bruno 1933 in der Richthofenstraße 30 ein Geschäft mit Werkstatt. 1933 heiratete er außerdem seine Frau
Aline, geboren 1914. Später wurde der Geschäftsbetrieb in
die Richthofenstraße 60 verlegt, in die ehemalige Scheune
des Hotels „Zur Hochbrücke“. Die Wohnung der Familie befand sich in der umgebauten Kegelbahn. 1939 wurde die
Tochter Brunhilde geboren, die später das Geschäft der Eltern übernahm. Weil Kiel im Zweiten Weltkrieg immer wieder von Bombenangriffen betroffen war, ging die schwangere
Aline 1944 zur Geburt von Hartmuth zu den Schwiegereltern
nach Landwehr in das Haus „Am Fährberg 33“. Die Großmutter von Hartmuth Jegliewski war offenbar bei Geburten
ein guter Beistand, denn auch die übrigen Enkelkinder erblickten in diesem Haus das Licht der Welt.
Abb. 4: Großvater Friedrich Wilhelm, Onkel Wilhelm, Großmutter
Hedwig, Vater Bruno, Mutter Aline, Hartmuth Jegliewski
Hartmuth wuchs nach dem Krieg in Holtenau auf, nachdem
die Eltern, deren Wohnung wie das Hotel „Zur Hochbrücke“
zerbombt worden war, die ehemalige Wagenremise des Hotels notdürftig ausgebaut hatten. Nach dem Besuch der
Mittelschule in der Wik absolvierte er ab 1960 die Ausbildung zum Matrosen – auf der Schiffsjungenschule in Trave-
CHRONIK
16
münde den theoretischen Teil,
anschließend durch aktive Seefahrt. Den Seesack hatte ihm
sein Vater selber genäht. Später erwarb Hartmuth durch das
Studium an der Seefahrtsschule das Patent zum Steuermann
auf großer Fahrt, dann auch
noch das zum Kapitän auf großer Fahrt.
1974 baute auch er in Landwehr in der Straße „Am Fährberg“ ein Haus, kam damit an
seinen Geburtsort zurück.
Nachdem er sich bei seinem
Arbeitgeber, der Deutschen
Shell, als Offizier und Lotse
Abb. 5: Hartmuth auf der
für besondere AuslandsaufgaSchiffsjungenschule
ben beworben hatte, ging er
mit Frau und Sohn 1976 für vier Jahre nach Doha am Persischen Golf (Katar). 1980 wurde Hartmuth Jegliewski von der
Lotsenbruderschaft zum Kanallotsen gewählt, eine Tätigkeit,
die er bis 2004 ausübte. Damit war er mit dem Nord-OstseeKanal, der schon für seinen Urgroßvater und Großvater von
Bedeutung gewesen war, ganz eng verbunden.
Auch im Ruhestand wohnt er mit seiner Frau noch immer in
Landwehr, jetzt aber am nördlichen Ufer des ehemaligen
Eiderkanals (vgl. „Unsere schöne Gemeinde Quarnbek“,
Ausgabe 40, 11/2014, S.12-13). Sein Geburtshaus „Am
Fährberg 33“ wird im Zuge des Ausbaus der Oststrecke des
Kanals abgerissen werden. Auch der große Hügel rechts neben dem südlichen Fähranleger in Landwehr soll teilweise
abgetragen werden, damit die Fährleute den Kanal besser
einsehen können. Dann hat Familie Jegliewski vielleicht
freien Blick auf den Nord-Ostsee-Kanal, so wie der Großvater schon in dem Fährwärterhaus.
Abb. 6: Haus „Am Fährberg 33“ und Hügel neben der Fähre
werden im Zuge des Ausbaus des NOK abgerissen bzw. abgetragen
Text: Gerlind Lind
Abbildungen: Archiv AG Dorfchronik der Gemeinde Quarnbek (Abb. 2 und 6), Hartmuth Jegliewski (Abb. 3, 4, 5), Zeitschrift „Die Gartenlaube“ Leipzig, 1889, S. 844 - Zeichnung
von Hans Hampke (Abb. 1).
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VERANSTALTUNGEN UND TERMINE
Strauchschnittsammlungen der AWR
Ab Mitte März führt die Abfallwirtschaftsgesellschaft Rendsburg-Eckernförde (AWR) ihre kostenlosen Sammlungen von
Baum- und Strauchschnitt nacheinander in allen Orten des
Kreisgebietes durch.
In Quarnbek, Melsdorf und Ottendorf wird der Strauchschnitt am 29. April 2015 abgeholt, am 01. April in Achterwehr.
Ast- und Strauchwerk, wie es beim Zurückschneiden von
Bäumen und Sträuchern anfällt, muss für die Sammlungen
zu handlichen Bündeln verschnürt sein. Die einzelnen Bündel dürfen dabei nicht länger als 1,50 m und nicht schwerer
als 15 kg sein. Das sperrige Ast- und Strauchwerk sollten Sie
am Abfuhrtag bis spätestens 7:00 Uhr am Straßenrand bereitstellen.
Äste und Stämme von mehr als 10 cm Durchmesser werden
bei dieser Sammlung nicht mitgenommen, ebenso wie
Baumstümpfe. Solche Pflanzenabfälle können Sie gegen ein
geringes Entgelt bei den AWR-Recyclinghöfen oder einer
Kompostierungsanlage abgeben.
Auch kleinvolumiger Gartenabfall wird bei dieser Sammlung
nicht mitgenommen. Er gehört in die Bio(Energie)tonne
oder, falls diese bereits zu voll ist, in AWR-Bioabfallsäcke,
die Sie am Tag der Biotonnenabfuhr in beliebiger Anzahl neben Ihre Biotonne stellen können. Der Bioabfallsack ist bei
vielen AWR-Verkaufsstellen, bei den AWR-Recyclinghöfen
und bei der AWR in Borgstedt für 1,20 € pro Stück erhältlich.
Die AWR-Verkaufsstellen in Ihrer Nähe finden Sie auf der
Internetseite der AWR (www.awr.de) unter Beratung & Service / Verkaufsstellen & Angebote.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.awr.de
oder bei dem Service-Telefon (04331) 345-123 montags bis
freitags von 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr.
Tirilie und
Tirila
Auch in diesem Jahr bietet Hildegard Rienow aus Groß
Nordsee wieder zwei vogelkundliche Abendwanderungen am
Flemhuder See an. Sie kennt sich im Gebiet des Flemhuder
Sees sehr gut aus und hat das absolute Gehör! Die melodiösen Führungen finden statt am:
Dienstag,
05. Mai und
Donnerstag, 04. Juni, jeweils 19:00 Uhr.
17
Neue Regelung zur Grüngutannahme
auf den AWR-Recyclinghöfen
Ab sofort kann jeder im Kreis Rendsburg-Eckernförde an die
Abfallentsorgung angeschlossene private Haushalt einmal pro
Jahr bis zu einem Kubikmeter Grüngut auf allen AWR-Recyclinghöfen kostenfrei abgeben. Annahme und Verwertung dieser Menge sind mit dem Grundentgelt bereits bezahlt.
Die kostenfreie Anlieferung kann nur bei Vorlage der Originalrechnung erfolgen. Es können so viele Kubikmeter Grüngut über die Rechnung kostenfrei abgegeben werden wie
Haushalte auf der Rechnung vermerkt sind. Im Fall von
Mehrfamilienhäusern kann der Kunde die maximale Menge
bei einer Anlieferung abgeben, er kann sie aber auch auf die
der Anzahl der ausgewiesenen Haushalte entsprechenden
Anlieferungen aufteilen. Bei Einfamilienhäusern kann keine
Aufteilung auf verschiedene Anlieferungen erfolgen.
Die Mitarbeiter-/innen auf dem Recyclinghof bestätigen mit
einem Stempel auf der Originalrechnung die kostenfreie Annahme des Grünguts. Kunden, die ihre Anlieferungen aufteilen
können (Mehrfamilienhäuser), erhalten so viele Stempel, bis
die Maximalanzahl der möglichen Anlieferungen erreicht ist.
Der Treffpunkt ist wie immer der Parkplatz der Tankstelle
Doose in Klein Nordsee. Da zum ersten Termin die Laubbäume noch nicht voll belaubt sein werden, ist die Vogelwelt
nicht nur gut zu hören, sondern auch zusätzlich gut zu erfassen – wer im Besitz eines Fernglases ist, sollte also ein solches mitnehmen.
Zum zweiten Termin im Frühsommer erhoffen wir angenehmere Temperaturen – dann singen die Vögel auch zahlreicher.
Festes Schuhwerk ist zu empfehlen und bei nassem Wetter
sind die Wege um den Flemhuder See zusätzlich aufgeweicht.
Uta Steffen
Spülfeld am Flemhuder See
VERANSTALTUNGEN UND TERMINE
18
Förderverein zur
Erhaltung des Vogelschießens in Strohbrück
EINLADUNG
Der Flüchtlingsbeauftragte
und die Helferkreise im Amt Achterwehr
laden ein zum Vortag
PROF. LUTZ BERGER (CAU KIEL)
BÜRGERKRIEG IN SYRIEN –
URSACHEN UND STRUKTUREN
im Bürgerhaus
am
Melsdorf,
13.04.2015, um 19.30 Uhr
Eintritt frei, Spenden erbeten
gez. Gabi Keibel
EINLADUNG
Am zweiten Juni-Wochenende (12.14.06.15) findet das allseits beliebte
Vogelschießen in Strohbrück statt
(siehe Festprogramm).
Am 28. Oktober fand bei Karla Mohr in der Kanalschänke
die Jahreshauptversammlung 2014 statt. Die Kassenprüfung
ergab keine Beanstandung und der solide Kontostand des
Fördervereins konnte trotz einiger kleiner Neuanschaffungen
und Reparaturen (Neubau des Fischstechgalgens) gehalten
werden. Doch bitte bedenkt alle, dass dieses tolle Dorffest
nur durch Mitgliedsbeiträge sowie Spenden finanziert wird.
Wir freuen uns somit sehr, weitere Mitglieder begrüßen zu
dürfen. Sprecht uns einfach an, damit wir euch eine Beitrittserklärung ausstellen können. Der Mindest-Jahresbeitrag beträgt lediglich 5 Euro !!!!! Auch Nichtmitglieder dürfen sich
natürlich gerne an dem Fest erfreuen, teilnehmen und auch
gerne uns mit Hilfe unterstützen.
Wir haben seit Jahren keine Getränke-, Fleisch- oder Kuchenpreise erhöht. Bitte verzichtet auf das Mitbringen von eigenen
alkoholischen Getränken.
Das Orga-Treffen des Fördervereins des Vogelschießens findet am 17. März 2015 in der Kanalschänke Landwehr statt
und wir freuen uns wieder auf eine rege Teilnahme der Dorfgemeinschaft.
Eurer Vorstand: Katrin Franke, Katrin Efftinge,
Freya Bethack und Barbara Bermann
Der erste Ostertag
Fünf Hasen, die saßen
Beisammen ganz dicht,
Es machte ein jeder
Ein traurig’ Gesicht.
28. März 2015 um 10 Uhr
Treffpunkte: Flemhude im Lindenkamp-Ecke Schüttenredder,
Strohbrück am Gemeindehaus, Stampe am Dreieck Alte Land-/
Dorfstraße, Rajensdorf am Milchbaum
Anschließend gegen 11:45 Uhr treffen sich die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer in der Kanal- Schänke. Es gibt lecker Suppe und Getränke.
Wegen der angekündigten Berichterstattung im NDR hoffen wir auf
rege Beteiligung!
Sie jammern und weinen:
Die Sonn’ will nicht scheinen!
Bei so vielem Regen,
Wie kann man da legen
Den Kindern das Ei?
O wei, o wei!
Da sagte der König:
So schweigt doch ein wenig!
Lasst Weinen und Sorgen,
Wir legen sie morgen.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Vogelschießen
in Strohbrück am
13. Juni 2015
Alt
d
n
u
g
n
u
J
Treffen für
Freitag, 12. Juni 2015
16:00
19:00
Gemeinschaftlicher Aufbau
Fassanstich und Grillen
Live Musik von „Over and Friends”
Samstag, 13. Juni 2015
13:00 Uhr
14:30 Uhr
Festumzug mit Königswagen
Ab Rajensdorf, Milchbaum
Zum Sportplatz Strohbrück
Kinderwettspiele
im Anschluss Preisverteilung und
Königsproklamation für die Kinder
16:00 Uhr
Kinderdisco
Wettspiele für alle ab 16 Jahre bis 101 Jahre
Armbrust, Fischstechen, Luftgewehr und Dart
19:00 Uhr
Königsproklamation der „Großen“
danach fröhliche Party
Sonntag, 14. Juni 2015
12:00 Uhr
Party mit
DJ Lars
Begleitprogramm
Samstag, 13. Juni 2015
Verkauf von:
Kaffee, Kuchen, Eis, Naschis, Getränken,
Grillwurst und Fleisch,
Räucherfisch und Fischbrötchen
Unterhaltung:
Vorführung von der Kinderturngruppe
und ...
Ponyreiten
Schminken
Strohburg zum Toben
Bogenschießen
Hüpfspaß
Euer Vorstand
Katrin Franke, Katrin Efftinge,
Freya Brethack, Barbara Bermann
Gemeinschaftlicher Abbau
Förderverein zur
Erhaltung des Vogelschießens
in Strohbrück
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Sa. 09.05.2015
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Holstein Kiel SC Fortuna Köl
n
Sa. 23.05.2015
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Holstein Kiel SV Stuttgarter
Kickers
01.04.2015 (M
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HW Kiel - Ber
05.04.2015 (So)
gischer HC
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W Kiel - Rhein
22.04.2015 (M
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HW Kiel - FA
20.05.2015 (M
Göppingen
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HW Kiel - GW
05.06.2015 (Fr)
D Minden
, 20:00 Uhr, TH
W Kiel - TBV
Lemgo
Unser diesjähriges
Vogelschießen und Dorffest 2015
Musical
Tuishi pamoja
Eine Freundschaft
in der Savanne
Es singen und spielen die Klassen 3 und 4 am
17.Juni und 18.Juni 2015
jeweils 17.00 Uhr in der Turnhalle Strohbrück
findet am
04. Juli 2015
ab 14.00 Uhr in Flemhude statt.
Wir suchen noch engagierte Mitbürger, die sich an
der Vorbereitung und der Durchführung
der Veranstaltung im Sinne einer funktionierenden
Dorfgemeinschaft beteiligen möchten.
Kontakt: Stefan Gärtner
stefan-gaertner@arcor.de
04340 499 42 11
Siedlergemeinschaft Flemhude/ Achterwehr
Interessengemeinschaft Vogelschießen
22
FÜR IHRE GESUNDHEIT
Denkst du noch oder lebst du schon?
Die meisten Menschen verbringen ihr ganzes Leben in ihrer
„Gedankenwelt“. Diese Welt in den Gedanken hat aber tatsächlich fast gar nichts mit der realen Welt zu tun.
Sie ist ein Konstrukt aus allem, was wir bis dahin erlebt und
nach unserer Ansicht interpretiert haben, was aber oft sehr
fragwürdig ist. Alles was wir erleben wird mit vergangenen
Situationen verglichen, kommentiert und interpretiert.
Ein Beispiel:
Ihr Mann kommt aus dem Garten mit einem ganz brummigen
Gesicht. Er liebt Gartenarbeit!
Sofort geht der Film in ihrem Kopf ab.
Was hat er bloß? Ich habe ihm doch nichts getan! Warum ist
er bloß so brummig?
Sofort wird ihre Laune schlechter und sie reagieren auf ihn
mit blöden Kommentaren. Jetzt gibt ein Wort das andere. So
läuft es bei den meisten Menschen ab.
Folgendes ist passiert. Ihr Gehirn hat diese Situation mit vergangenen Situationen verglichen und es kamen Schuldgefühle in Ihnen auf, vielleicht auch Wut oder beides.
Daraufhin haben Sie das Gefühl bekommen sich wehren zu
müssen und haben die Stimmung richtig schlecht gemacht.
Sie haben etwas „Altes“ auf dieses Ereignis projiziert. Durch
die Gedanken aus ihrer Interpretation haben Sie sich schlecht
gefühlt. Ihr Mann ist aber nicht für ihre Gedanken und Gefühle verantwortlich!!! Besser wäre es gewesen, sie wären
davon ausgegangen, dass sein brummiger Ausdruck nichts
mit Ihnen zu tun hat und hätte ihn liebevoll gefragt, ob er
etwas hat.
Also haben wir immer die Entscheidung darüber, wie wir uns
„fühlen wollen“.
Es ist entscheidend wichtig, die Gedankenmuster, die jeder
von uns hat, zu beobachten und zu hinterfragen. Das ist reine
Übungssache und zunächst nur ungewohnt. Das Leben wird
aber genau dadurch so viel schöner, wenn sie endlich begreifen, dass jeder nur für seine eigenen Gedanken und Gefühle
verantwortlich ist. Denn nur darauf haben sie Einfluss!
Genau solche Situationen und ähnliche, wie oben beschrieben, produzieren Stress. Unser Reptilienhirn, ein ganz alter
Teil unseres Gehirns, bewertet diese Situation als bedrohlich
und es werden Stresshormone ausgeschüttet.
Früher war es so, dass wir einem Säbelzahntiger gegenüber
standen und um unser Leben rennen mussten, das war wirklich lebensbedrohlich.
Unser Gehirn kann in Stresssituationen nur begrenzt nach
Bedrohlichkeit unterscheiden.
In stressigen Lebenslagen über einen längeren Zeitraum erschöpfen sich die Nebennieren (Bildungsort der Stresshormone) durch ständiges Ausschütten von Stresshormonen,
auch das Cholesterin steigt. Wir können dann den Stress nur
noch sehr eingeschränkt bewältigen.
Stress ist die „Krankheit in unserem Kopf“ und die Diagnose
lautet dann oft „Burn Out“ oder Depression.
Negative Gedanken und die daraus resultierenden Gefühle
schwächen unsere Abwehr, unser Immunsystem. Erst da-
durch kommen wir in die Lage durch Bakterien und Viren zu
erkranken. Auch die Hormone geraten aus der Balance und
so kommt eins zum anderen.
Anfangs sind es nur harmlose Infekte, im weiteren Verlauf
können dann Schilddrüsenfehlregulationen, Menstruationsbeschwerden, Stimmungsschwankungen, Gewichtsstörungen, Schlafstörungen, unerfüllter Kinderwunsch u.v.a.m. entstehen.
Das positives Denken gesund ist, weiß inzwischen fast jeder.
Es hilft aber nicht, sich die negativen Gedanken in positive zu
wandeln, wenn die Gefühle etwas anderes sagen.
Die Bereitschaft alles zu fühlen, nicht nur die angenehmen,
sondern auch die unangenehmen, manchmal sogar überwältigenden Gefühle, ist der Schlüssel zu einem leichteren, gesünderen und glücklicherem Leben!
Stefanie Hinrichs
AUSBAU DES NORD-OSTSEE-KANALS
Informationen zum Baustart
am Nord-Ostsee-Kanal:
Baumaßnahmen am Flemhuder See
Ein Flyer mit diesem Titel wurde vor ein paar Wochen verteilt,
auch im Bereich der Gemeinde Quarnbek. Durch ein Gespräch, das Kai Struckmeyer und Gerlind Lind mit dem Bauleiter Flemhude, Herrn Niels Böge vom Wasser- und Schifffahrtsamt in Kiel Holtenau führten, können die Informationen
zu den Baumaßnahmen am Flemhuder See präzisiert werden.
Der Flyer hatte inhaltlich als Schwerpunkt, Bürgerinnen und
Bürger auf Einschränkungen durch die Bauarbeiten, die hinter dem Umspannwerk an der Straße nach Groß Nordsee begonnen haben, hinzuweisen. Dieses Gebiet wird gerne für
Freizeitaktivitäten genutzt, und auch Schaulustige machen
sich inzwischen dorthin auf den Weg. Leider wurden dabei
zunehmend die Gefahrenhinweisschilder ignoriert, Zäune
überklettert. Deshalb muss nun durch eine komplette Absperrung des Baubereichs sichergestellt werden, dass niemand zu
Schaden kommt.
Nicht nur die eigentlichen Bauarbeiten stellen eine Gefährdung dar, sondern das Gelände selber. Die Bodenverhältnisse
im Bereich der Spülfelder sind sehr problematisch, weil das
Material, der aufgespülte Sand, nicht genug verdichtet ist, so
dass man schnell tief einsinken kann. Wegen des schwierigen
Untergrundes ist die Baustelle auch für alle am Bau Beteiligten nicht ungefährlich. Die Gewährleistung der Sicherheit ist
deshalb ein großes Thema.
Zwischen dem Umspannwerk und den im Gelände noch vorhandenen Vertiefungen aus der Zeit des versuchten Baus des
Ringkanals wird die Zufahrt zum Flemhuder See asphaltiert
werden (s. Plan S. 24/25). Vorher ist ein Austausch des
Bodens notwendig, und es werden sogenannte Geogitter zur
Stabilisierung des Untergrundes eingebaut. Der moorige
Untergrund ließ Ende des 19. Jahrhunderts die geplante Verlängerung des Ringkanals bis zum Gut Groß Nordsee scheitern. Die Schüttungen für den Ringdamm versanken immer
wieder, so dass man das Projekt damals aufgeben musste.
Entlang der Trasse der Zufahrtsstraße mussten Bäume gefällt
werden. Diese wurden vorher über einen längeren Zeitraum
beobachtet, um keine dort lebenden Tiere zu gefährden. Vorhandene Baumhöhlen wurden frühzeitig verschlossen. Vorher
wurden diese mittels Sonden auf eventuelle Bewohner untersucht. Für den Fledermausschutz sollen später als Ersatz für
die fehlenden Bäume Fledermauskästen aufgehängt werden.
Das Bauvorhaben wird insgesamt durch Spezialisten baubiologisch betrachtet und überwacht. Diese nehmen auch im Gelände Kartierungen der Lebensräume vor. Diese Daten werden während der Bauzeit ständig überprüft und aktualisiert
werden. An der asphaltierten Trasse wird ein Amphibienzaun
aufgestellt. Die Tiere, die von diesem Zaun in die Sammeleimer geleitet werden, kommen umgehend im Feuchtgebiet
jenseits der Baustelle wieder frei.
Von der asphaltierten Zufahrt aus wird in Richtung Flemhuder See bzw. Anlegestelle eine nur mit wassergebundenem
Kies verfüllte Zufahrt gebaut. Das Gelände um den Anleger
wird eine Art Logistikzentrum. So sollen in der schraffierten
Fläche neben dem ehemaligen Marine-Öllager Mutterboden,
Baustoffe und Wasserbausteine zwischengelagert werden.
Diese Wasserbausteine aus Granit oder Schlacke, die an den
23
Kanalböschungen aufgenommen werden müssen, sind an
sich ein sehr wertvolles Material, sollen aber anderweitig
wiederverwendet werden, denn sie sind schon jetzt für manche der Schiffsbewegungen zu klein, so dass sie nicht selten
im Wellenschlag und Sog der grösseren Schiffe „klötern“.
Der in dem Übersichtsplan gelb markierte Bereich im Flemhuder See muss für die Anlegestelle ausgebaggert werden.
Der Boden wird in den hinteren Seebereich umgelagert.
An der Grenze zu dieser Fläche wird für das seltene Vorkommen der Seeschwalben eine Insel neu gebaut. Die bisherige
künstliche Steininsel wurde in den 1960er-Jahren aus den für
die Aufspülung zu großen Materialien im Seebereich errichtet. Auch das bisherige Laichgebiet des Ostseeschnäpels, ein
Fisch aus der Familie der Lachse, wird verlegt. Eine unter
Wasser liegende neue Steininsel Richtung Seeausgang in der
Nähe der Fahrrinne soll das Laichgebiet werden. Auch diese
beiden Maßnahmen werden durch ein Monitoring erfasst und
überwacht.
Der bisherige Ankerplatz für Sportboote soll räumlich erhalten bleiben, aber durch neue Dalben markiert werden. Damit
verbessert sich die Situation für die Boote, die sicherer an
den Dalben vertäut werden können und nicht mehr auf Anker
angewiesen sein werden.
Das Marine-Öllager wurde neu eingezäunt, da man dort
mit Gefahren auch durch Kampfmitteln rechnen muss. Die
für das Gelände zuständige landeseigene GMSH (Gebäudemanagement Schleswig-Holstein) bereitet inzwischen den
Abbruch der Ölwärmehalle vor.
Text: Gerlind Lind/Kai Struckmeyer
24
AUSBAU DES NORD-OSTSEE-KANALS
AUSBAU DES NORD-OSTSEE-KANALS
25
DIE FEUERWEHREN DER GEMEINDE
26
Schleswig-Holsteinisches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze
Bernd hat sich aber vor
allem durch seine gute
Kameradschaft hervorgetan. Jeder Kamerad kann
immer und zu jeder Zeit
mit allen Problemen oder
Vorschlägen zu ihm
kommen und findet Gehör bzw. eine zeitnahe
Umsetzung.
An dieser Stelle möchte
ich Bernd nochmals im
Namen der FF-Stampe
für seinen unermüdlichen Einsatz danken!
Karl Staack
(stellv. Ortswehrführer
FF-Stampe)
Auf der Weihnachtsfeier der Freiwilligen
Feuerwehr Stampe am 6.12.2014 wurde unser Gemeindewehrführer, Hauptbrandmeister
Bernd Osbahr, mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze von
dem Kreiswehrführer Mathias Schütte geehrt.
Das Feuerwehr Ehrenkreuz wird vom Kreisfeuerwehrverband für hervorragende Verdienste und besonderes Engagement in der Feuerwehr verliehen.
Bernd Osbahr ist 1981 in die Freiwillige Feuerwehr Stampe
eingetreten. 10 Jahre danach wurde er schon zum stellvertretenden Wehrführer gewählt. 1993 übernahm er dann von seinem Vater Hans-Jürgen Osbahr das Amt des Ortswehrführers
der FF-Stampe.
1997 wurde er schließlich zum ersten Gemeindewehrführer
der Gemeindefeuerwehr Quarnbek ernannt.
Ehrungen und Beförderungen in der Stamper Feuerwehr
Auf unserer Weihnachtsfeier und anlässlich unserer Jahreshauptversammlung wurden verdiente Kameradinnen und Kameraden für ihre langjährige Mitgliedschaft in unserer Feuerwehr geehrt und befördert.
Für 30 Jahre aktiven Dienst wurde Hauke Staack geehrt.
Hauke ist seit 1995 unser Gruppenführer und stets Vorbild für
uns alle. Man kann sich immer auf ihn verlassen. Unser
stellv. Gruppenführer Patrick (Pepe) Schweiger kann auf 20
Jahre Feuerwehrdienst zurückblicken. Durch den Besuch von
zahlreichen Lehrgängen hat er sich nach und nach ein großes
Feuerwehrwissen angeeignet und vermittelt dies seinen Kameradinnen und Kameraden weiter.
Auf 10 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr können Bettina
Ungerer, Andre Bretzke, Felix Klemmer und Maik Baasch
zurückblicken. Wir danken den Kameradinnen und Kamera-
den und hoffen, dass sie sich weiterhin so toll für die Feuerwehr einsetzen.
Befördert zum Hauptlöschmeister 3 Sterne wurde unser stellv.
Wehrführer Karl Staack. Diese Beförderung sprach unser
Kreisbrandmeister Matthias Schütte anlässlich unserer Weihnachtsfeier aus. Karl ist seit 2004 unser stellv. Wehrführer.
Zum Oberfeuerwehrmann wurden Dietmar Hinz, Ties Petersen und Felix Osbahr befördert. Feuerwehrmann dürfen sich
ab sofort Lars Brethack, Heiko Reimnitz und Raimund Höfer
nennen.
DIE FEUERWEHREN DER GEMEINDE
27
Wir danken den Beförderten und wünschen allen Kameraden
weiterhin viel Spaß und Erfolg in unserer Wehr.
Wir freuen uns, dass sich in diesem Jahr wieder 5 „neue“
Kameradinnen und Kameraden unserer Wehr angeschlossen
haben. Herzlich begrüßen konnten wir Bettina Ungerer
(Übertritt aus Kronshagen), Jule Klemmer, Kai Fischer, Stephan Schiener und Andreas Wolgast. Wir wünschen allen
einen guten Start und viel Spaß in der Stamper Wehr.
Somit sind wir zurzeit 42 Aktive -, 5 Ehren - und 171 fördernde Mitglieder in der Freiwilligen Feuerwehr Stampe.
Ein herzliches Dankeschön an alle fördernden Mitglieder für
die Unterstützung und Verbundenheit zu unserer Feuerwehr.
Bernd Osbahr
Wehrführer Freiwillige Feuerwehr Stampe
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Während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Quarnbek wurde Ephraim Groß aus Landwehr, nach
einem erfolgreichen Jahr als Anwärter, endgültig aufgenommen und zum Feuerwehrmann befördert. Weiterhin wurde
die Jugendfeuerwehrfrau Marit Neumann und der Jugendfeuerwehrmann Patrick Vogt zu Feuerwehrfrau/-mann befördert.
Durch den Wechsel von zwei jungen Mitgliedern aus der
Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung steigt die Zahl der
aktiven Kameraden der FF Quarnbek auf 26 Kameraden/innen. Leider gab es im vergangenen Jahr keinen Bürger/keine
Bürgerin, der/die bereit war als Anwärter/in in die Feuerwehr
Quarnbek einzutreten.
Auf 30 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr Quarnbek kann
der Hauptfeuerwehrmann Jann Seidel aus Landwehr zurück
blicken und erhielt das entsprechende Abzeichen. Der Bürgermeister überreichte ein Geschenk der Gemeinde, bedankte sich im Namen aller Bürger und hob noch einmal hervor,
dass es nicht selbstverständlich ist, so lange ehrenamtlichen
Dienst für die Allgemeinheit zu leisten.
Im vergangenen Jahr wurde die Freiwillige Feuerwehr Quarnbek zu 13 Einsätzen gerufen. Von Feuer löschen im Einfamilienhaus über Fehlalarme von Brandmeldeanlagen, von Türöffnungen bis zu Hilfe bei Unwetter war wieder alles vertreten.
Die Versammlung in der Kanalschänke in Landwehr endete
traditionell mit einem gemeinsamen Schinkenbrotessen.
Hans-Georg Petersen, Ortswehrführer
Marit Neumann und Patrick Vogt wurden aus der Jugendfeuerwehr
als aktive Mitglieder übernommen.
Jann Seidel ist seit 30 Jahren
aktiv in der FF Quarnbek tätig.
Ephraim Groß wurde zum
Feuerwehrmann befördert.
28
OSTERGESCHICHTE
Früher Sonntagmorgen
Es war an einem ganz frühen Morgen. Es war ein Sonntag,
dieser Morgen, an dem ich eine Idee hatte.
Ich stand auf, zog mich leise an und ging in die Kinderzimmer. „Aufstehen, Kinder, wir machen einen Ausflug.“ In kürzester Zeit waren alle Viere fertig und warteten ungeduldig
auf das, was da kommen sollte. Ich ging in das Zimmer meines kleinen Bruders, der bei uns lebte. „Aufwachen, Schlafmütze!“ Verwundert rieb er sich die Augen: „Bist du verrückt,
oder was ist los? Es ist doch erst vier Uhr“ – und schon
schlief er wieder.
Nun ging ich an das Bett meines Liebsten und fragte:
„Kannst du mir mal eben sagen, von wo aus man am besten
den Sonnenaufgang sehen kann?“ Unter der Decke regte sich
etwas und brummte: „Spinnst du? Mitten in der Nacht? Ich
muss morgen predigen. Aber wenn du es unbedingt wissen
willst, von der Hochbrücke aus“, sprach er und drehte sich
auf die andere Seite.
Mit meinen 4 Kindern schlich ich zum Auto, startete so leise
es ging, um keinen Nachbarn zu wecken und los ging es.
„Wohin fahren wir denn eigentlich?“, fragte unsere jüngste
Tochter. „Das wird noch nicht verraten“, war meine Antwort.
Zuerst fuhren wir ein Stück durch den nahen Wald. Der Boden war übersät mit Buschwindröschen. Die ersten Vögel
stimmten schon ein Morgenlied an, aber sonst war noch alles
ruhig. Kein Mensch war zu sehen, weit und breit, außer uns
natürlich.
Da, eine Entenfamilie watschelte über die Straße.
Wir hielten an, um die putzigen Wollknäule zu
beobachten. Die Entenmama nickte uns zu
und verschwand mit ihrer Brut im Gebüsch. Da hoppelte ein Hase über das
Feld. Wohin der wohl so eilig wollte?
„Oh, guck mal, da, ganz viele Rehe,
Mutti, halt mal an“, rief die jüngste
Tochter; aber die Tiere hatten
schon das Auto gehört
und waren zwischen
den Bäumen verschwunden. Nun meldete sich mein kleiner
Sohn zu Wort: „Mutti, wann sind wir da?
Ich muss mal.“ „Es
dauert nicht mehr
lange, dann kannst
du in die Büsche gehen.“
Wir hatten auch
schon fast die Ostsee erreicht, fuhren
langsam einen Sandweg entlang, immer
die See vor Augen,
die noch nebelverhangen war. Hier und
da schaukelte ein Fi-
scherboot auf dem Wasser. Wir fanden einen einsamen Parkplatz und befanden uns ganz dicht am Bülker Leuchtturm.
1-2-3 waren alle ausgestiegen und reckten die steif gewordenen Glieder in der kühlen Morgenluft. „Und nun?“, fragte der
Jüngste. „Nun suchen wir uns jeder einen großen Stein, auf
dem man sitzen kann. Dann schaut aufs Meer, da gibt es viel
zu sehen.“ Die Älteste nahm den kleinen Bruder bei der
Hand. Schon bald hatten sie einen Stein gefunden, auf dem
beide Platz fanden.
„Och, nur Möwen und ein paar Boote“, maulte jemand.
„Schaut zum Horizont, dort werdet ihr gleich ein Wunder erleben.“
Und tatsächlich, am Horizont erschien, zuerst ganz schwach,
ein glänzender orangefarbener Streifen, der langsam breiter
wurde und sich allmählich rundete. „Oh, guck mal, da ist
eine Apfelsine ins Wasser gefallen!“ – das war der Kleine.
Andächtig beobachteten die Kinder, wie die Sonne majestätisch aus dem Meer empor stieg, sich zu ihrer ganzen Schönheit entfaltete und bald ihre Strahlen zu uns und in unsre Herzen sandte.
„Frohe Ostern“, sagte ich leise. Ein mehrstimmiges, glückliches „Frohe Ostern!“ tönte mir entgegen. Was für ein wunderbarer Anfang eines Ostertages!
Auf dem Heimweg beobachteten wir einen Vater, der eifrig
bunte Eier im Wald versteckte. Zu Hause hatten die
beiden Dagebliebenen schon den Osterfrühstückstisch liebevoll gedeckt.
Es war wahrhaftig Ostern.
Text und Zeichnung:
Frauke Stoeckicht, Kiel
KLEINES UND FEINES ZUM OSTERFEST
29
Martini perfekt –
gerührt, und nicht geschüttelt
Für 1 Cocktail
5 Eiswürfel
60 ml Gin
30 ml Vermouth bianco
3 Oliven
Zitronenspirale zur Deko
Einen Rührbecher zur Hälfte mit Eis füllen.
Gin und Vermouth hineingeben und verrühren.
Durch ein Sieb in ein gekühltes Martiniglas abgießen
und mit grünen Oliven und Zitronenspirale garnieren.
Russische Eier
Brownie-Cupcakes
mit Marzipan-Ostergras
Für 12 Förmchen
100 g Zartbitterschokolade
100 g Butter
3 Eier
1 Eigelb
150 g brauner Zucker
125 g Mehl
1 Prise Salz
100 g gehackte Walnusskerne
Für das Topping: 400 g Marzipanrohmasse, grüne Lebensmittelfarbe und 12 bunte Zuckereier
Und so geht’s:
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Schokolade und
die Butter in Stücke schneiden und zusammen in einem Topf
bei schwacher Hitze schmelzen lassen. Lauwarm abkühlen
lassen.
Die Eier und das Eigelb mit dem Zucker gut schlagen. Die
abgekühlte Schoko-Butter nach und nach unterrühren. Mehl
und Salz mischen und unterrühren, die gehackten Nüsse
ebenfalls unter den Teig mischen.
Den Teig in die Förmchen füllen und im heißen Ofen (Mitte)
ca. 25 Min. backen. Die Muffins in der Form abkühlen lassen.
Für das Topping das Marzipan mit der Lebensmittelfarbe verkneten und durch eine Knoblauchpresse drücken. Auf den
Muffins verteilen und mit den Zuckereiern verzieren.
Alkoholfreier und erfrischender Drink
„Miami“
1,5 cl grüner Pfefferminzsirup 15 cl Ananassaft
1cl Zitronensaft
Minzblättchen
Eiswürfel
Miami ist ein erfrischender PfefferminzAnanas-Drink. Er ist ideal für jede Sommerparty.
Es werden die 3 Säfte mit einigen Eiswürfeln im Shaker kräftig geschüttelt.
Anschließend den Drink durch ein Sieb
in ein mit 2-3 frischen Eiswürfeln gefülltes Longdrink-Glas abseihen.
Einige Minzblättchen zur Deko am Glasrand platzieren und
mit einem Trinkhalm servieren.
Text und Produktion: Ulla Herrmann, Foto: Rolf Bischoff, L&S
Für 4 Portionen
8 Eier (Kl. M)
1 Kopfsalat
5 Cornichons
3 Stiele Dill
3 Stiele Petersilie
0,5 Bund Schnittlauch
150 g Salatcreme (15%)
50 g Doppelrahmfrischkäse
2 Tl mittelscharfer Senf
Salz
Pfeffer
Und so geht’s:
Eier anpieksen und in kochendem Wasser
in 9-10 Min. hart kochen. Abschrecken
und vollständig abkühlen lassen. Eier pellen und mit einem Messer längs halbieren.
Eigelb herausnehmen und durch ein Sieb in eine Schüssel
streichen.
Kopfsalat so waschen und putzen, dass die Blätter ganz bleiben. Trockenschleudern. Cornichons sehr fein würfeln. Dill,
Petersilie und Schnittlauch fein hacken. Salatcreme, Doppelrahmfrischkäse, Senf, etwas Salz, Pfeffer und die Kräuter
zum Eigelb geben und cremig rühren.
Die Creme in einen Einweg-Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen und in die Eihälften spritzen. Auf einer Platte die Salatblätter anrichten und die Eier darauf setzen. Dazu Cracker
servieren.
Türkisches Syllabub
... ein himmlisches Dessert
Zutaten für 8 Personen:
12 EL Orangenlikör
6 cl Zitronensaft
8 EL Puderzucker
250 g Mascarpone
2 EL Rosenwasser }Apotheke
2 EL Orangenblütenwasser }Apotheke
1 Becher geschlagene Sahne 2 EL fein gehackte Pistazien
Und so geht’s:
Den Cointreau mit dem Zitronensaft und dem Puderzucker in
einer großen Schüssel mischen und verrühren, bis sich der
Zucker vollständig aufgelöst hat.
Unter Rühren sachte die Mascarpone einfließen lassen und
aufschlagen.
Bei laufendem Rührgerät das Rosen- und Orangenblütenwasser dazu fügen. Danach mit der geschlagenen Sahne weiterrühren, bis die Creme leicht und luftig ist und weiche Spitzen
bildet.
Schließlich wird das Türkische Syllabub mit einem Löffel in
türkische Teegläser (oder andere kleine Gläser) gefüllt und
mit den gehackten Pistazien bestreut.
Ein paar Stunden im Kühlschrank kühlen !
THEATERGRUPPE QUARNBEK
30
Ein Hoch auf Fritz
und Gitti....
...die uns im Jahre 2005 nach einer
Spielzeit von 6 Jahren in der Gaststätte „Zum Lindenkrug“ in Flemhude ein
neues zu Hause gaben. Mit „Zoff in Silver
City“ befinden wir uns nun in der 11. Spielzeit in Ottendorf
und leider in der letzten mit Gitti und Fritz.
Für die herzliche Aufnahme, das unendliche Vertrauen
und die Freiheiten, die ihr uns gabt, möchten wir uns ganz
herzlich bei Euch bedanken!!!!
17 Jahre Theater, das bedeutet: ca. 510 Proben, 200 Bettlaken
für Kostüme und Bühnenbild, 189 Liter Farbe, 113 Pinsel, 47
Quadratmeter HDF-Platte, unendlich viele Stoffe, Leisten,
Nägel, Schrauben, Kabel, Haarspray, Schminke, und literweise Schweiß und Freudentränen.
Das ist nur eine Zwischenbilanz und bestimmt haben wir vieles vergessen und vieles wird noch kommen ... nur zur Zeit
wissen wir noch nicht, wo und wie es weiter geht. Aber noch
befinden wir uns mitten in den Aufführungen.
Howdy (Haudi gesprochen)
nein ... wir haben uns nicht verschrieben.
Howdy, müssen Sie so richtig mit „Schmackes“ lesen. Denn
so werden unsere Besucher des wilden Westens in diesem
Jahr von uns begrüßt.
Und schon gibt Bills Bande den Pferden die Sporen und sie
galoppieren durch den Saal.
Ihr Ziel ist es, die Silbermine zu überfallen. Doch um das zu
erreichen, müssen sie erst einmal versuchen, John Miller aus
dem Weg zu räumen, der aus Europa zurück ist, um eine
Eisenbahnlinie durch Silver City zu bauen. Das es dabei zu
allerlei turbulenten Situationen kommt, kann man sich sicher
vorstellen ...
Das erste Wochenende mit 5 Aufführungen liegt bereits hinter uns und wir freuen uns riesig auf das zweite Wochenende
und wünschen uns auch dafür zahlreiche große und kleine
Cowboys.
Als diesjähriges Spendenziel haben wir uns den Kinderförderfonds des Kreises Rendsburg/Eckernförde ausgesucht, der
unbürokratisch und schnell in Not geratene Kinder finanziell
unterstützt.
Auf das der Spendentopf voll wird!!!!
Howdy
THEATERGRUPPE QUARNBEK
31
GRUNDSCHULE STROHBRÜCK
32
Im Schulmuseum
Während der Projektwoche waren wir am 6.11.14 mit der
Klasse 3 im Schulmuseum in Hassee. Da haben wir einen alten Schuldirektor kennen gelernt, der uns etwas über die
Schule früher erklärt hat. Er hat uns alte Schulranzen und
Spielsachen gezeigt. Wir durften sogar auf Schiefertafeln
schreiben und haben versucht, die alte Schreibschrift zu lernen. Der Lehrer hat uns erzählt, welche Schulregeln es früher
gab. Man musste z. B. ganz gerade sitzen mit den Händen auf
dem Tisch und den Füßen auf dem Boden. Außerdem musste
man ganz still sein und durfte keinen Quatsch machen. Sonst
bekam man Strafen. Manchmal mussten Kinder einen Eselskopf aufsetzen und wurden von allen ausgelacht. Freche Kinder durften auch mit der Peitsche oder dem Rohrstock bestraft werden. So war Schule früher. Wie gut, dass sich die
Schule geändert hat!
Johanne und Lisbeth Kloehn, Klasse 3
staatlich
gefördert
Warmer Regen für die Rente
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Astrid Stephan
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50 Jahre Schule Strohbrück
Projektwoche und „Tag der offenen Tür“
Die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Grundschule Strohbrück fanden ihren Schwerpunkt in der ersten
Novemberwoche 2014. Während einer Projektwoche zum
Thema „Schule früher und heute“ beschäftigten sich die
Klassen mit der „50“ in der Kunst, alten Kinderspielen,
Handarbeiten und der Schrift. Alle Klassen besuchten das
Schulmuseum in Hassee. Susanne Müller, Mutter eines
Schülers und Grafikerin, bereitete mit den Kindern Mosaike
vor und gab dem unteren Eingangsbereich der Schule ein
„neues Gesicht“. Ein wirklicher Hingucker sind hier die
Stoffstreifen in Regenbogenfarben, die die Ecke vor dem
Eingangsbereich auffrischen. Auch ein kleines Spielgerätehaus ist neu hinzugekommen. Zwei Viertklässler betreiben
die Ausleihe der Geräte und es ist sehr schön anzusehen, wie
harmonisch die Kinder während der Pausen spielen.
Krönender Abschluss der Festwoche war der „Tag der offenen Tür“ am 7.11.14. In der Schule und im Kindergarten waren alle Räume geöffnet. Eltern des Fördervereines und der
Kita boten im Cafè Regenbogen „Kuchen satt“ an. In den
Klassenräumen konnten die Ergebnisse der Projekte besichtigt werden. Außerdem gab es eine umfangreiche Ausstellung
mit Artikeln über unsere Schule der KN, die seit den 70er
Jahren fleißig gesammelt wurden. Frau Grell aus Melsdorf
unterstützte uns dabei mit ihrer Sammlung der Artikel, die sie
über 25 Jahre verfasst hatte. Eine kleine historische Ausstel-
GRUNDSCHULE STROHBRÜCK
33
GRUNDSCHULE STROHBRÜCK
34
lung ist noch immer im Eingangsbereich der Schule zu bewundern. Hier spielen vor allem unsere jüngsten Kinder gerne
„Schule früher“ mit ihren ganz eigenen Vorstellungen nach.
In der Sporthalle war ein Musical-Potpourri der letzten 10
Jahre ein wirkliches Highlight. Die Dritt- und Viertklässler
erprobten sich schon einmal auf der Bühne, denn das nächste
Musical ist in greifbarer Nähe. Am 17. und 18.6.2015 wird
„Tuishi pamoja“ um 17:00 Uhr in der Sporthalle aufgeführt.
Persönlich habe ich dann sehr
das Lichterfest ab 17:00 Uhr
auf dem Schulgelände genossen. Überall hingen und standen
Laternen, die Gruppe „Folk di
Watt“ aus Kiel machte Livemusik (leider gab es technische
Probleme), die Feuerwehr grillte Würstchen, die von der Gemeinde spendiert wurden, im
Lehmofen wurden Haferplätzchen von der Außengruppe der
Kita gebacken und viele Besucher/innen fanden sich zum Abschluss der Festwoche auf dem
Schulgelände ein. An Stehtischen wurde geklönt und über
so manch erlebte Schulbegebenheit gelacht. Feuerkörbe
sorgten für eine gemütliche
Stimmung und mit knapp 400
Besuchern war der Tag mit dem
Ausklang am Abend ein gelungener Erfolg.
Viele ehemalige Schüler und
Schülerinnen fanden sich ein
und auch ehemalige Schulleitungen und Kolleginnen konnten begrüßt werden.
Pünktlich zum Fest erschien eine Festschrift, die die „Regenbogenschule 2014“ übersichtlich, fröhlich und bunt repräsentiert, aber auch im 2. Teil einen historischen Überblick verschafft. Einige wenige Restexemplare der 150er Auflage sind
noch für 12.00 Euro in der Schule zu erhalten.
Ich danke allen, die sich an den Feierlichkeiten des Schuljubiläums beteiligt haben und sich mit unserer schönen Schule
verbunden fühlen.
Ganz besonders bedanke ich mich bei allen kleinen und großen Menschen, die mich persönlich in dem letzten halben
Jahr der schweren Erkrankung meines Mannes unterstützt
und getragen haben. Es gibt hoffnungsvolle Fortschritte und
die ganze Familie freut sich auf seine Rückkehr.
Sabine Simon
Fotos: Horst Kay
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36
40 Jahre Kindergarten Strohbrückein Rückblick auf unsere Jubiläumsfeier
Schon Wochen vorher fing die Planerei für die Feierlichkeiten an. Sollte es nur ein Tag sein oder eine Woche, wie in der
Schule? Projekttage oder Angebote? Sollten auch vormittags
Gäste eingeladen werden, die zu den Feierlichkeiten beitragen? Und, und, und…
Als routiniertes Team hatten wir aber schnell alle Fragen geklärt und die Feier geplant: Es sollte am Freitag gemeinsam
mit der Schule ein Tag der offenen Tür und abschließend ein
Lichterfest gefeiert werden. Mit kleineren Aktionen in der
Woche, wollten wir uns im Kindergarten auf die Jubiläumsfeier einstimmen.
Schon zwei Wochen vorher begannen wir mit den Vorbereitungen. In jeder Gruppe stellten Kinder und ErzieherInnen
irgendetwas her. Manche bastelten Laternen, Lichter für die
Tische, Girlanden, Bilder u.v.m.
Die Jubiläumswoche begann am Dienstag mit zwei lieben
Bekannten: Frederike und Andreas kamen mit ihren Musikinstrumenten und haben mit uns musiziert. Frederike hatte
die Idee, zusammen mit uns für jedes Kind zwei Klangstäbe
vorzubereiten und diese am Dienstag zum Musikmachen zu
verteilen. Die Idee kam bei den Kindern wunderbar an. Wie
immer sangen Groß und Klein mit viel Einsatz und Freude.
Auch die Krippenkinder bekamen Besuch von Frederike und
Andreas. Die Kleinsten sangen wie die Spatzen und es war
eine große Freude zuhören zu dürfen.
Am Mittwoch erfreute uns unsere Kollegin Jana mit einem
riesigen Schokoladenkuchen, den sie im Auftrag des Kindergartens selbst hergestellt hatte. Mit sehr viel Liebe zum Detail hatte sie den Kuchen wie eine Sandburg gestaltet und sogar das Kindergartenlogo mit farbigem Marzipan darauf abgebildet. Der Kuchen wurde in der Halle aufgebaut, so dass
jeder die Gelegenheit hatte den Kuchen als komplettes
Kunstwerk zu betrachten. Wie es an Geburtstagen üblich ist,
aßen alle in ihren Gruppen zusammen an der großen Tafel.
Danach durfte sich jedes Kind ein Stück von dem spannenden und leckeren Kuchen holen. Und der Kuchen sah nicht
nur gut aus: er hat lecker geschmeckt…mhhhh!
Ebenfalls am Mittwoch besuchte uns Annika. Aus schlappen
farbigen Luftballonschläuchen wurden in ihren Händen die
verrücktesten Tiere. Ein wenig Luft, ein paar Knoten, und
schon war es geschafft. Das kam dem einen oder anderen
Kind wie Zauberei vor.
Am Donnerstag entführten uns Kasia und Sibylle ins Märchenland. Wie schon im letzten Jahr hatten sie in liebevoller
Kleinarbeit einen Tisch als Bühne gestaltet und verzauberten
uns mit „Laternenmädchen“, einer Geschichte über ein Zauberlicht. Wir waren durch die Bank begeistert von ihrem
Spiel, dass so einfühlsam die kleinen Puppen lebendig werden ließen.
Freitag war dann endlich der Tag der Party gekommen! Die
Kinder warteten schon gespannt auf die Spiele und Aktionen.
Also halfen sie vormittags natürlich auch kräftig mit. Tische
rücken, Stühlen tragen, Dekorationen aufhängen uvm. Damit
wir die Räumlichkeiten und Aktionen vorbereiten konnten,
baten wir die Eltern, alle Kinder bis 13:00 Uhr abzuholen. An
dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Eltern für den
reibungslosen Ablauf.
KINDERGARTEN
KINDERGARTEN
In der Hasengruppe entstanden mit Marita und Sascha Buttons zum Anstecken. Die Kinder konnten den Einleger bei
Marita am Maltisch frei gestalten und ihn dann von Sascha
zu einem Button zusammenpressen lassen. Dazu haben wir
die Buttonmaschine der Provinzial geliehen bekommen. Die
nötigen Einleger und Buttons waren eine Spende der Provinzial. Dafür noch einmal herzlichen Dank an Heino Poser-Wegener.
Außerdem konnten die Kinder in der Hasengruppe Ketten
aus Filzkugeln basteln.
Marita hat sich sehr darüber gefreut, dass viele von ihren „alten“ Kindern mal wieder da waren und Zeit für ein Schwätzchen mit ihr hatten. Sie meinte: „Wir haben Erinnerungen
ausgetauscht und Veränderungen im Kindergarten diskutiert.
Es war spannend zu sehen, wie sich die Kindern von damals
verändert haben.“
Sascha hätte sich mehr Zeit mit den Besuchern gewünscht.
„Durch die zahlreichen Aktionen in der Schule und im Kindergarten blieb wenig Zeit zum Klönen mit den Besuchern.
Das war schade“
In der Sternengruppe stand alles unter dem Thema Theater.
Kasia und Sibylle führten ihr Theaterstück „Laternenmädchen“ noch zweimal für unsere Besucher vor.
Im Gruppenraum konnten sich Klein und Groß von Karin
und Annika schminken lassen. Und tatsächlich trauten sich
nicht nur die Kinder sich in Löwen, Schmetterlinge, Spidermen u.Ä. verwandeln zu lassen, sondern auch ein paar Erwachsene.
Kasia hat besonders das
Lichterfest
mit den vielen selbst gemachten
Lampions
und Laternen
sehr gut gefallen. Sibylle hat sich
über die gute
Stimmung
gefreut.
Das es keinen
Sinn macht
zu der Cafeteria
der
Schule eine
Zweite in un-
37
seren Räumen einzurichten, war uns von Anfang an klar. Deshalb haben sich unsere Eltern aus der Kita den Schuleltern angeschlossen und eine gemeinsame Cafeteria betrieben. Dort
wurden Kuchen, Kaffee, Tee, Brezel u.s.w. verkauft. Der Erlös
kam dem Förderverein und dem Kindergarten zugute. Erwartungsgemäß war die Nachfrage nach den leckeren Backwerken engagierter Mütter und Väter enorm.
Die Außengruppe/ Schmetterlingsgruppe war an zwei Orten
vertreten. Völlig klar war für sie, dass sie sich draußen, in ihrer „natürlichen Umgebung“, darstellen wollten. Weil der
Schulwald aber so weit vom Schuss war, entschlossen sie
sich für eine Backaktion an/in den Lehmöfen. Das Ergebnis
waren hervorragende Haferplätzchen. Auf den Tischtennisplatten neben den Öfen wurde eine Ausstellung mit Werkstücken aus der täglichen Arbeit der Kinder und Erwachsenen präsentiert.
„Der Platz war gut gewählt“, meinte Miriam. „Viele sind stehen geblieben und haben mitgemacht oder sich die Ausstellung angeschaut.“ Um die Schmetterlingsgruppe auch jenseits ihres Platzes vorstellen zu können, gab es eine Fotoausstellung im Flur im Eingangsbereich des Kindergartens.
Miriam hat die Aktion gut gefallen. Ihr fiel jedoch auf, dass
einige Eltern sich einen Zeitplan oder eine Übersicht über die
angebotenen Aktionen gewünscht hätten.
Im Obergeschoss des Kindergartens gab es eine Fotoausstellung über den Kindergarten. Marina hatte in mühevoller Arbeit in den letzten Wochen Fotos aus 40 Jahren Kindergarten
gesichtet und zusammengestellt. Dabei fiel auf, dass von den
letzten Jahrgängen nicht so viele Fotos zu finden waren. Das
liegt zum einen an der zunehmenden Digitalisierung, zum
anderen an einem umfassenderen Datenschutz.
„Die Ausstellung war nicht so gut besucht, “ fiel Marina auf.
„Wahrscheinlich war die Konkurrenz zur Schule einfach zu
groß.“
Im Raum der Wichtel war eine Malmaschine aufgebaut. Leider war der Raum zu weit außerhalb, so dass sich nur wenige
Besucher hierhin verirrten. Trotzdem war die Stimmung, laut
Jana, entspannt und fröhlich.
Für den gemeinsamen Abschluss aller Besucher von KiGa
und Schule hatten Jana und Heidi einen Früchtepunsch vorbereitet, der von der Krippengruppe verteilt wurde. Die Feuerwehr übernahm das Grillen der Würstchen, die von der Gemeinde gespendet waren.
Auch Dagmar von der Sonnengruppe hat die räumliche Trennung zum Rest der Aktionen als Nachteil empfunden. „Viele
wussten gar nicht, dass wir oben mit der neuen Krippengruppe sind und heute Nachmittag auch mitmachen.“ Dabei hatten sich Dagmar und Laura etwas Tolles einfallen lassen: inspiriert von den „Kieler-Woche-Zöpfen“ konnte man sich
von den beiden einen Wollzopf in die Haare flechten lassen.
Die Sonnenkinder- die als Versuchskaninchen schon alle
Zöpfe bekommen hatten- zeigten sich stolz.
Das gemeinsame Zusammenkommen draußen vor dem Haus
fanden Dagmar und Laura besonders nett: „Tolle Idee, dass
es Würstchen und Punsch gab.“
Unser Resümee war einhellig:
Das gemeinsame Jubiläumsfest von Kindergarten und Schule
war ein voller Erfolg. Es war eine tolle Stimmung unter Besuchern und Mitarbeitern. Uns allen hat es großen Spaß gemacht, diese Feier auszurichten und zu veranstalten.
Karin Kolf
SV FORTUNA STAMPE
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SV FORTUNA STAMPE
DER SPORTVEREIN UNSERER GEMEINDE
Jahreshauptversammlung
am 10.03.2015:
Darauf folgten Neuwahlen verschiedener Posten. In diesem
Zusammenhang sind nachstehende Ämter bestätigt:
Um 20.00 Uhr eröffnete die 1. Vorsitzende Karin Stücker die
Jahreshauptversammlung des Sportvereins SV Fortuna Stampe und begrüßte die 39 anwesenden Mitglieder.
Nach einer Gedenkminute für den im letzten Jahr verstorbenen Otto Müller wurde im Namen des Vereins für die Spenden von 1500 Euro gedankt. Dabei fanden weitere Spenden
Erwähnung: U.a. Erlöse aus der Skat-Sparte und Sitzbänke
für die Terrasse.
Ein besonderes Dankeschön ging anschließend an Christel Müller, die immer
ihren Platz im Vereinsheim als gute Fee
einnimmt. Durch sie
ist der wirtschaftliche
Bereich am Laufen –
und dies schon seit
25 Jahren!
Gleiches gilt für
Udo Molt und Harry
Manzke, die dem
Sportverein durch ihren Einsatz immer
wieder zu einem sauChristel Müller
beren Aussehen verhelfen.
Weiterer Dank ging an alle Helfer beim Bau der Terrasse auf
der Rückseite des Vereinshauses im letzten Jahr.
1. Vorsitzende: Karin Stücker (Wiederwahl)
3. Vorsitzender: Martin Grebasch (Wiederwahl)
Kassenwart: Sebastian Semrau (hat Beate Bock abgelöst)
Anschließend wurde über verschiedene Jubilare informiert:
- Die Tennissparte besteht seit über 25 Jahren.
- Die Basketballsparte besteht seit über 30 Jahren.
- 2017 besteht der SV Fortuna Stampe seit 70 Jahren, dazu ist
ein großes Sportfest geplant.
Folgende Mitglieder wurden für ihre Vereinstreue geehrt:
15 Jahre: Kay Petersen, Waltraud Kopperschläger, Kerstin
Langer, Hartmut Wolf, Thomas Uhrhammer,
Marit Neumann, Regina Staschull, Lena Antonia
Staschull, Yannik Alexander Staschull, Wolgang
Staschull
25 Jahre: Marianne Korb, Gerd Korb, Meike Korb, Dieter
Koy, Ingrid Brach, Hans Dieter Brach, Sven
Brach, Heidrun Brach, Gisela Stahl, Wolfgang
Stahl, Christel Müller, Olaf Jöster, Sabine Simon,
Ralph Simon, Manfred Möller, Ruth Möller, Ulrike Matthews-Krabbenhöft
40 Jahre: Dirk Groneberg, Volker Orwat
50 Jahre: Lothar Ehlers
Jugendwart: Michael
Metz (hat Henrik
Pichelmann abgelöst)
Ältestenrat: Renate
Hodam, Heinz Hodam, Lothar Ehlers,
Udo Molt, Wolfgang
Altenburg
(Änderung der Satzung von
9 auf 5 Mitglieder)
Kassenprüfer: Arik
Elschner
Beate Bock und Sebastian Semrau
Die nächste Vorstandssitzung, zu der auch
alle Spartenleiter eingeladen werden, findet am 28.04.2014
um 19:30h im Vereinsheim statt.
Thomas Eiselt
Fußball – Herren, Bericht der 3.
Nach einem gutem Start in die Saison 2014/2015 haben wir
zum Ende der Hinrunde leider schon stark nachgelassen. Die
3. Mannschaft ist aktuell von vielen Langzeitverletzungen
geplagt (Armbruch, Kreuzbandriss, Knieprobleme, usw.).
Dies macht sich natürlich bei den Spielen bemerkbar – es stehen kaum oder keine Ersatzspieler zur Verfügung.
Situationsbedingt können wir somit gut Verstärkung im
Kader gebrauchen und nehmen gerne jeden Willigen auf. ☺
SV FORTUNA STAMPE
39
Insgesamt schätzen wir uns glücklich, eng mit der 2. und 1.
Herrentruppe zusammen zu arbeiten. Die gegenseitige Hilfe
in Form von Spieleraustausch funktioniert und zusätzlich
profitieren wir vom gemeinsamen Training mit der 2.
Die Tabelle der Kreisklasse D-Nord ist bezüglich der oberen
Plätze derzeit sehr ausgeglichen – hier tummeln sich 6 Mannschaften mit 27-33 Punkten
...und SG Felde/Stampe 3 ist dabei.
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Wir sind gespannt was am Ende dabei rauskommt und schielen wie schon die Jahre zuvor in Richtung Aufstieg.
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SV FORTUNA STAMPE
40
Bericht von der Jahreshauptversammlung am 27.02.2015
Um 19:10 Uhr eröffnete unserer 1. Vorsitzender Nikolaus
Schmidt die Jahreshauptversammlung der Tennissparte des
SV Fortuna Stampe.
Er trug einen Rechenschaftsbericht vor, der auf unserer
Homepage nachgelesen werden kann.
Im großen und ganzen ist alles im Lot, sollte uns aber auch
anspornen, die Situation der Tennissparte in allen Bereichen
zu hinterfragen und zu verbessern. Zum Stichtag 31.12.2014
hatte die Sparte 125 Mitglieder. Spartenleiter, Pressewart und
Kassenwartin wurden wiedergewählt, nur der Platzwart
konnte nicht neu besetzt werden.
Hervorzuheben sind noch der Gewinn der Kreismeisterschaft
auf Sand von Sverre und der 3. Platz bei der Hallen-Bezirksmeisterschaft, wo Henrie den 1. Platz erspielte. Julius hat
sein erstes Turnier im Sommer auf Bundesebene gespielt.
Für die diesjährigen Hallen-Verbandsmeisterschaften in
Wellsee qualifizierten sich Maya, Sverre, Henry und Julius.
Henrie konnte leider Krankheitsbedingt nicht antreten, Sverre hatte sich schon für ein Fußballturnier in Felde entschieden, Maya und Julius zeigten super Spiele, konnten aber leider keine Pokale mit nach Hause bringen.
Am Tag darauf konnte Maya aber in Neumünster den 2. Platz
im Kleinfeld für sich verbuchen. Zu diesem Mini-Cup Turnier hatten wir auch 2 Tennis-Anfängerinnen gemeldet,
Katharina und Janne haben sich dort super behauptet.
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Anfang des Jahres 2014 hatten sich 5 Kinder aus unserem
Verein für die Landesmeisterschaft qualifiziert, Leah Raasch,
Maya-Sophia Peth, Sverre Schiller, Henrie Müller-Kalthoff
und Julius Diekmann und mit sehr guten Erfolgen teilgenommen. Henrie und Julius erhielten sogar für ihren sehr guten
3. Platz in ihre Altersgruppe einen Pokal. (Siehe „Unsere
schöne Gemeinde Quarnbek“ Nr. 39, Seite 47).
Die Sommer-Punktspielsaison verlief für unsere Jugendmannschaften nicht so sehr gut, da sie in sehr schweren Staffeln spielen mussten (4 Mannschaften spielten in der Bezirksliga). Die Mädchen-Mannschaft konnte in der Bezirksliga immerhin einen sehr guten 3. Platz erreichen.
SV FORTUNA STAMPE
Zur Sommer-Punktspiel Saison haben wir 1 Bambina, 1
Bambino und eine Knaben 2er Mannschaft, sowie 1 Junioren
4er und eine Juniorinnen 4er gemeldet.
Unsere einzige Mannschaft der Erwachsenen, die auch in der
Wintersaison Punktspiele macht, unsere Damen 30, haben in
der Bezirksliga einen super 2. Platz belegt.
Für die Sommersaison 2015 sind wieder 3 Mannschaften gemeldet, die Damen 30, eine Herren-Mannschaft und eine
Herren 40.
Zu unserer offiziellen Platzeröffnung zur Sommersaison am
26.04.2015 sind alle Sport- und Tennisinteressierten, ganz
besonders die Basketball-Sparte, herzlich eingeladen, um
sich an unserer neuen TriTennis-Anlage auszuprobieren. Erwachsene können sich bei uns an diesem Tag auch über das
Tennislernprogramm TennisXpress und die Sonderkonditionen zum Vereinsbeitritt informieren.
41
Die Termine für unsere Sommer-Events stehen leider noch
nicht, da sie mit anderen Turnier-Daten abgeglichen werden
sollen.
Fest steht schon der 04.12.2015 für unser JahresausklangEvent (Grünkohlessen).
Kai Struckmeyer
42
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Senioren-Nachmittag
im Bürgerhaus
Inge Thode
Tel. 0431-99 07 55 15
Ute Berger
Tel. 87 30
Heidi Meier
Tel. 04331-2 29 59
Falk Schneppat
Tel. 04305-2 29 59
Ulrike Schubert
Tel. 93 95
Pastor Andreas Lux, Tel. 81 64
Lieselotte Behrens, Tel. 94 57
Stand: Februar 2015
Termin, Ort
Dienstag 10.00 – 12.30 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
1. und 3. Freitag im Monat, 15.15 – 16.15 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
2. und 4. Freitag im Monat, 15.00 – 16.30 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
2. und 4. Freitag im Monat, 17.00 – 18.30 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
1. und 3. Freitag im Monat, 17.00 – 18.30 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
1. und 3. Freitag im Monat, 17.00 – 18.30 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
2. und 4. Freitag im Monat, 15.30 – 17.00 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
1. und 3. Freitag im Monat, 15.30 – 17.00 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
Jeden 2. Dienstag im Monat, 20.00 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
Donnerstag 15.00 – 17.00 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
Montag ab 14.30 Uhr,
Strohbrück Gemeindehaus
Jeden 1. Mittwoch im Monat, 14 – 16 Uhr
Bürgerhaus Melsdorf
Jeden 2. Dienstag im Monat, 15–17 Uhr
Achterwehr Feuerwehr-Gerätehaus
Donnerstag 19.45 – 21.30 Uhr
Bürgerhaus Melsdorf
Montag 16.30 – 18.00 Uhr
Catharinenblick Westensee
Mittwoch 19.00 Uhr
Adventskapelle Felde
Dienstag 15.00 – 16.00 Uhr
Bürgerhaus Melsdorf
Letzter Dienstag im Monat, 19.30 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
8.4.2015, 15 Uhr
Bürgerhaus Melsdorf
Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt!
Woran Sie schon heute denken sollten: Ist eine Sterbegeldversicherung für mich sinnvoll?
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DIE KIRCHE INFORMIERT
46
GOTTESDIENSTPLAN
15. MÄRZ
Lätare
10.00 FLEMHUDE
Dr. Bernd H.
JANSSEN
22. MÄRZ
Judika
10.00 FLEMHUDE
Jutta WEISS
29. MÄRZ
Palmarum
10.00 FLEMHUDE
Andreas LUX
- Goldene Konfirmation - mit Posaunenchor -
2. APRIL
Gründonnerstag
19.30 FLEMHUDE
- mit Abendmahl -
3. APRIL
Karfreitag
5. APRIL
Ostersonntag
6. April
Ostermontag
7. JUNI
9.00 SCHÖNWOHLD
1. So. n. Trinitatis 10.00 MELSDORF
- mit Kirchenkaffee -
Andreas LUX
Andreas LUX
14. JUNI
10.00 FLEMHUDE
2. So. n. Trinitatis
Dr. Monika
SCHWINGE
21. JUNI
10.00 FLEMHUDE
3. So. n. Trinitatis
Dr. Bernd H.
JANSSEN
Monika DANN
28. JUNI
10.00 FLEMHUDE
4. So. n. Trinitatis -Taufgottesdienst -
Andreas LUX
10.00 FLEMHUDE
Andreas LUX
5. JULI
5.So. n. Trinitatis
Karsten SOHRT
Karsten SOHRT
5.30 FLEMHUDE
- im Anschluss
Osterfrühstück 10.00 FLEMHUDE
- mit Abendmahl - mit Chor -
Andreas
LUX/TEAM
9.30 FELDE
Dr. Bernd H.
JANSSEN
Dr. Bernd H.
JANSSEN
11.00 WESTENSEE
12. APRIL
Quasimodogeniti
12.JULI
10.00 FLEMHUDE
6. So. n. Trinitatis - Taufgottesdienst -
Andreas LUX
19. JULI
10.00 FLEMHUDE
7. So. n. Trinitatis
Dr. Bernd. H.
JANSSEN
26. JULI
10.00 FLEMHUDE
8. So. n. Trinitatis
Bischof i. R.
SIEVERS
2. AUGUST
SCHÖNWOHLD kein GD
9. So. n. Trinitatis 10.00 MELSDORF
Karsten SOHRT
Andreas LUX
9. AUGUST
10.00 FLEMHUDE
10.So.n. Trinitatis - mit Abendmahl -
Dr. Monika
SCHWINGE
19. APRIL
10.00 FLEMHUDE
Miserikordias Domini
Dr. Bernd H.
JANSSEN
16. AUGUST
10.00 FLEMHUDE
11. So. n. Trinitatis
Andreas LUX
26. APRIL
Jubilate
10.00 FLEMHUDE
- Konfirmation -
Andreas LUX
23. AUGUST
10.00 FLEMHUDE
12. So. n. Trinitatis - Taufgottesdienst -
Andreas LUX
3. MAI
Kantate
9.00 SCHÖNWOHLD
10.00 MELSDORF
- Familien-GD - mit Kinderchören -
Andreas LUX
Brigitte
HARBERING
30. AUGUST
- TOUR de Kark 13. So. n. Trinitatis
10.00 FLEMHUDE
- Konfirmation - mit Chor -
Andreas LUX
10. MAI
Rogate
10.00 FLEMHUDE
- Taufgottesdienst -
Andreas LUX
9.00 SCHÖNWOHLD
10.00 MELSDORF
- mit Kirchenkaffee -
6. SEPTEMBER 9.00 SCHÖNWOHLD
14. So. n. Trinitatis 10.00 MELSDORF
n.n
n.n
13. SEPTEMBER 10.00 FLEMHUDE
15. So. n. Trinitatis - mit Posaunenchor -
Karsten SOHRT
20. SEPTEMBER 10.00 FLEMHUDE
16. So. n. Trinitatis
Monika DANN
14. MAI
10.00 FLEMHUDE
Christi Himmelfahrt
Dr. Bernd H.
JANSSEN
17. MAI
Exaudi
10.00 FLEMHUDE
- Konfirmation -
Andreas LUX
27. SEPTEMBER 10.00 FLEMHUDE
17. So. n. Trinitatis - Taufgottesdienst -
Andreas LUX
24. MAI
Pfingsten
10.00 FLEMHUDE
- mit Abendmahl -
Andreas LUX
4. OKTOBER
Erntedank
Andreas LUX
25. MAI
Pfingstmontag
11.00 WESTENSEE
Dr. Bernd H.
JANSSEN
31. MAI
Trinitatis
10.00 FLEMHUDE
- Taufgottesdienst -
Andreas LUX
10.00 FLEMHUDE
11. OKTOBER
10.00 FLEMHUDE
19. So. n. Trinitatis
n.n.
18. OKTOBER
10.00 FLEMHUDE
20. So. n. Trinitatis
Monika DANN
Taufgottesdienst: 12.4. · 31.5. · 28.6. · 12.7. · 23.8. · 27.9.
47
Elektro-Fernseh-Vogt
Das Traditionsunternehmen Elektro-Fernseh-Vogt wurde
1947 gegründet, an seinen jetzigen Standort in die Kieler
Straße 25 zog es Erwin Vogt mit seinem bundesweit ersten
Elektro-Discount bereits im Jahr 1961.
Unter dem Motto „Sie haben doch keine Tomaten auf den
Augen? Vergleichen Sie überall und kommen Sie dann zu
50 Jahre Zusammenarbeit mit Metz. Gordon Klein präsentiert die
aktuellen TV-Modelle von Metz.
Foto emk
uns.“ bot „Elektro-Vogt“ seiner Kundschaft von Beginn an
hochwertige Markengeräte zu einem günstigen Preis-Leistungsverhältnis.
„Besonderer Wert wurde schon immer auf einen besonders
umfangreichen und kundenfreundlichen Service sowie die
individuelle und fachkundige Beratung gelegt“, so Inhaber
Hans-Günter Klein.
Auf der 500m2 großen Ausstellungsfläche bietet ElektroFernseh-Vogt eine große Auswahl von Markengeräten führender Hersteller, die keine Wünsche offen lassen. Egal, ob
es sich um Radio-, Fernseh- oder Blu-ray-Geräte, Waschmaschinen, Kücheneinbaugeräte oder Kleinartikel wie Rasierapparate oder Küchenmaschinen handelt.
Nicht unerwähnt bleiben sollte das umfangreiche Leistungspaket des Meisterbetriebes: Die Lieferung eines Neugerätes
ist ebenso kostenfrei wie der Ausbau und die Entsorgung des
Altgerätes. Selbstverständlich werden die Neugeräte auf
Wunsch auch eingebaut und angeschlossen. Vorrätige Ware
wird termingerecht innerhalb von 24 Stunden geliefert, nicht
vorrätige Ware in der Regel innerhalb von drei Werktagen.
Und sollte eine Reparatur fällig sein, der Kundendienst von
Elektro-Fernseh-Vogt ist innerhalb von 24 Stunden zur Stelle.
Ist keine Reparatur mehr möglich, werden Ihnen die Überprüfungskosten bei einem Geräte-Neukauf mit 50% vergütet.
Schauen Sie doch einmal vorbei und überzeugen Sie sich von
dem Rund-um-Service und der guten Beratung.
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Kieler Straße 25 · 24143 Kiel (Gaarden) · Tel. (04 31) 73 25 63 · Fax (04 31) 7 46 72
E-Mail elektro-fernseh-vogt@t-online.de · Internet www.elektro-fernseh-vogt.de
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