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DIE
MITARBEITERZEITUNG
DES SANA-KRANKENHAUSES RÜGEN
A U S G A B E 01. 2 015
JAHRESRÜCKBLICK
SICHERHEIT AM HANDGELENK
EINKAUFEN FÜR 500 HÄUSER
Der Apothekenumbau und die Einführung der
Telemedizin in der Schlaganfallversorgung
zählten zu den Highlights 2014.
Identifikationsarmbänder sorgen für ein hohes
Maß an Sicherheit für Patienten ebenso wie
für das Personal.
Ein Interview mit der Generalbevollmächtigten
Adelheid Jakobs-Schäfer über die Strategien
des Sana Einkaufsverbunds
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QUALITÄTSMANAGEMENT
Erfolgreiche Zertifizierung
Ein neues Gütesiegel bestätigt dem
Sana-Krankenhaus Rügen die kompetente und qualitativ hochwertige Versorgung von Patienten.
Modernste Standards im Qualitätsmanagement –
dafür steht das neue Zertifikat nach DIN EN ISO
9001:2008. Es löst das bisherige KTQ-Siegel (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) ab. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von
drei Jahren, diese wird in jährlichen Überwachungsaudits überprüft.
Bereits Ende November 2014 wurde das Qualitätsmanagementsystem durch externe Auditoren begutachtet. An drei Tagen wurden circa 20 Krankenhausbereiche begangen und mit über 60 Mitarbeitern
stichprobenartig Prozesse und Strukturen auf ihre
Übereinstimmung mit internen und externen Richtlinien und Normen überprüft. Nachdem das Ergebnis
der Begehung die klare Empfehlung für das Zertifikat
war, hält das Krankenhaus nun die offizielle Bestätigung in den Händen.
Fotos: Sana-Krankenhaus Rügen
Mit dem prozessorientierten Ansatz der nun geltenden international anerkannten Norm steht für das
Krankenhaus der Patient im Mittelpunkt allen Handelns. „Von den unabhängigen externen Auditoren
wurde vor allem der offene Dialog auf Augenhöhe,
die angenehme Gesprächsatmosphäre mit den Beschäftigten sowie der freundliche Umgang mit den
Patienten gelobt“, erinnert sich Daniela Wolter, Qualitätsmanagementbeauftragte im Sana-Krankenhaus.
Der erfolgreiche Abschluss ist ein weiterer Meilenstein für die Qualitätsarbeit und bestätigt eine qualitativ hochwertige medizinische und pflegerische
Versorgung der Patienten im Sana-Krankenhaus
Rügen. „Gemeinsam konnten wir zeigen, dass das
Qualitätsmanagement in den gelebten Strukturen
unseres Krankenhauses ein fester Bestandteil unserer täglichen Arbeit ist – zum Wohl unserer Patienten“, so Geschäftsführerin des Sana-Krankenhauses
Rügen, Silke Ritschel. „An diesen Erfolg wollen wir
auch zukünftig anknüpfen, denn nach der Zertifizierung ist vor der Zertifizierung.“
Ralf Vespermann – Leiter UB Controlling/Finanzen, Verena
Schubert – Pflegedirektorin, Liane Tattenberg – Prokuristin/
Leiterin UB Allgemeine Verwaltung und Personal, Dr. med.
Oec. med. Knut Müller – Ärztlicher Direktor, Daniela Wolter
– Qualitätsmanagementbeauftragte, Silke Ritschel – Geschäftsführerin
Auch 2015 wird die Qualitätsarbeit einen festen Platz
im Krankenhausalltag einnehmen. Darüber hinaus
spielt das klinische Risikomanagement ebenso eine
große Rolle. Gemeint ist die ständige Überprüfung
der Patientensicherheit. Dazu finden unter anderem
alle zwei Jahre Risiko-Audits durch die GRB (Gesellschaft für Risiko-Beratung) statt, um mögliche Gefährdungspotenziale zu untersuchen und zu identifizieren. Anschließend werden geeignete Maßnahmen
eingeleitet, um eventuelle Risiken zu minimieren.
Neben den Audits verfügt das Sana-Krankenhaus
Rügen bereits seit 2009 über ein Zwischenfallmeldesystem, das die Mitarbeiter anonym nutzen können, um sogenannte „Beinahe-Fehler“ zu melden.
Die zeitnahe Auswertung dieser gemeldeten
CIRS-Fälle (Critical Incident Reporting System) soll
ebenfalls weiter konsequent umgesetzt werden. „Damit wir unsere Patientensicherheit weiter erhöhen
können, sind die Hinweise unserer Mitarbeiter sehr
wichtig. Gleichzeitig möchten Mitarbeiter auch zeitnah erfahren, was aus ihren CIRS-Meldungen geworden ist – daran wollen wir weiter arbeiten“, so
Daniela Wolter.
Daneben werden in den internen Audits Schwerpunktthemen in ausgewählten Bereichen geprüft, um
die gelebte Qualität kontinuierlich aufrechtzuerhalten
beziehungsweise zu verbessern. All diese Aktivitäten sollen die Erwartungen der Patienten erfüllen und
für ein weiterhin sicheres Krankenhaus und zufriedene Patienten und Mitarbeiter sorgen.
» Seite 6
EDITORIAL
Liebe Leserin, lieber Leser,
hinter uns liegt ein erfolgreiches Jahr,
auf das wir gemeinsam stolz sein können. Wir haben es geschafft, wichtige
Entwicklungsschritte für die zukünftige
Patientenversorgung und damit auch
für unseren Krankenhausstandort auf
den Weg zu bringen.
Zu den großen Projekten zählten die
Inbetriebnahme der Telemedizin zur
Schlaganfallversorgung, der Apothekenumbau und die DIN-ISO-Zertifizierung. Die positive Resonanz unserer
Arbeit zeigt sich am deutlichsten in den
gestiegenen Patientenzahlen, vor allem
in unseren großen Hauptfachabteilungen, aber auch in den Pflegeeinrichtungen, in den ambulanten Bereichen und
in unserem MVZ.
Das ist der gemeinsame Erfolg unserer
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus
allen Berufsgruppen, die sich täglich für
unsere Patienten, unser Krankenhaus
und die daran angeschlossenen Bereiche einsetzen. Vielen Dank!
Für das Jahr 2015 wünsche ich uns,
dass wir an die geleistete Arbeit nahtlos
anknüpfen und den Schwung aus dem
alten Jahr mitnehmen für einen erneuten guten Jahresverlauf. Mit Ideenreichtum, Engagement und einer vertrauensvollen Zusammen­arbeit werden wir
den Anforderungen auch in diesem
Jahr entsprechen können.
Ihre Geschäftsführerin
Silke Ritschel
KRANKENHAUS & ZUKUNFT |
SANA-KRANKENHAUS RÜGEN
JAHRESRÜCKBLICK 2014
Ein erfolgreiches Jahr
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Sana-Krankenhaus Rügen GmbH
können stolz auf das vergangene Jahr
zurückblicken, denn von A wie Apothekenumbau bis Z wie Zertifizierung hatte
das letzte Jahr einiges zu bieten.
Für Apothekenleiterin Kati Ehmke ist der Apothekenumbau
das Highlight 2014.
Die Kurzzeitpflege feierte 2014 ihr 15-jähriges Bestehen.
Auf weitere 15 Jahre!
In ausgelassener Stimmung feierten die Mitarbeiter des
Sana-Krankenhauses gemeinsam den Jahresausklang.
Am Ende des Jahres 2013 freute sich das Krankenhaus über Fördermittel in Höhe von rund 700.000
Euro für den geplanten Umbau der Apotheke. Dieser
wurde innerhalb des vergangenen Jahres vollumfänglich realisiert und in Betrieb genommen. Durch
die bauliche Anpassung entspricht die Zytostatika-Versorgung modernsten Standards und gesetz­
lichen Vorgaben. Die Apotheke des Sana-Krankenhauses beliefert auch Krankenhäuser und
Reha-Einrichtungen in der näheren Umgebung.
In Kooperation mit der Universitätsmedizin Greifswald wurde der Betrieb der Telemedizin für die
Schlaganfallversorgung aufgenommen und damit ein
bedeutender Beitrag zur medizinischen Versorgung
für die Bevölkerung geschaffen. Kommt es zu einem
Verdacht auf Schlaganfall, zählt jede Minute. Patientinnen und Patienten können nun per Videoübertragung zur Neurologie des Universitätsklinikums
Greifswald direkt im Sana-Krankenhaus Rügen ohne
Verzögerungen versorgt werden.
2014 war auch ein Jahr der Jubiläen. Die „Kurzzeitpflege am Raddas“ feierte ihr 15-jähriges Bestehen.
Als Bindeglied zwischen dem Krankenhausaufenthalt und der Pflege hat die Einrichtung gute Resonanzen von Patienten und Angehörigen erfahren.
Ein besonderer Dank galt den internen Auditoren.
Betriebsjubiläen und „Rügener Pflegetag“
Darüber hinaus begingen Mitarbeiter des Krankenhauses ihr Betriebsjubiläum. „Viele Mitarbeiter arbeiten schon seit sehr vielen Jahren im Krankenhaus.
Für mich ist das ein bemerkenswertes Highlight,
denn das ist heutzutage eher die Ausnahme in den
Lebensläufen“, so Prokuristin Liane Tattenberg. Dass
jedes Jahr die Betriebsjubilare geehrt werden, ist
schon etwas Besonderes. So sind viele Mitarbeiter
seit Jahren hier verwurzelt und konnten bei der vergangenen Feier auf bis zu 40 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken, was einer besonderen Anerkennung gebührte.
Der „Rügener Pflegetag“ fand auch 2014 wieder regen Zuspruch. Mehr als 100 Pflegekräfte aus unterschiedlichen Pflegeinstitutionen und aus dem Sana-Krankenhaus begeisterten sich für Beiträge rund
um das Thema „Palliative Patientenversorgung“,
wobei der Hospizgedanke emotionale Gesprächsrunden anregte und viele zum Nachdenken bewog.
ISO-Zertifizierung und Jahresausklang
Kurz vor Abschluss des vergangenen Jahres stand
die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 an. Alle
Mitarbeiter haben dazu beigetragen, dass diese erfolgreich absolviert werden konnte.
Neben den beispielhaft aufgeführten Ereignissen
steht das tägliche Bemühen jedes einzelnen Mitarbeiters um das Wohl der Patienten und um einen
reibungslosen Ablauf des Krankenhausbetriebes.
Die gemeinsame Weihnachtsfeier bot einen guten
Anlass, diese tollen Erfolge zu feiern. Mehr als 240
Mitarbeiter folgten der Einladung, sodass der Saal
im Parkhotel in Bergen komplett ausgefüllt war.
„Erfolge wollen wir feiern. Ich freue mich sehr, dass
unser Krankenhaus im letzten Jahr diese Entwicklung
genommen hat. Es war mir ein persönliches Anliegen, im Rahmen unserer Weihnachtsfeier Danke zu
sagen“, so Geschäftsführerin Silke Ritschel.
INVESTITION
AUSZEICHNUNG
Flachbild-TV
PKV erteilt
Gütesiegel
Nach knapp 20 Jahren geht die Ära der „guten alten
Röhrenfernseher“ auch im Sana-Krankenhaus Rügen zu Ende. Seit Ende Januar sind nun in allen
Patientenzimmern des Krankenhauses, des stationären Hospizes und der Kurzzeitpflege hochmoderne Flachbildgeräte im Einsatz.
Mehr als 150.000 Euro sind in die Investition der
neuen Flatscreens geflossen. „Bei der Auswahl der
Geräte haben wir Wert darauf gelegt, dass diese
nicht nur allen sicherheitstechnischen Standards
entsprechen, sondern auch in das Raumkonzept
unseres modernen Krankenhauses passen“, so
Rainer Weinerowski, Technischer Leiter des Krankenhauses. So wurde darauf geachtet, dass in den
größeren Patientenzimmern auch größere Flachbildschirme angebracht werden.
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360° | 01.2015
Neue Flatscreens sorgen für Ablenkung am Krankenbett.
Für die Nutzung des Patientenfernsehens sowie
des Telefons wird pro Tag pauschal ein Euro fällig.
Das Gute daran: Die Kopfhörer und die Telefoneinheiten in das deutsche Festnetz sind darin
schon enthalten.
Das Sana-Krankenhaus Rügen gehört zu den besten Kliniken mit exzellenter Qualität
der medizinischen Versorgung und Ausstattung von Ein- und Zweitbett-Patientenzimmern. Dies hat der Verband der privaten
Krankenversicherungen mit dem Gütesiegel für
Qualität und Service erneut bestätigt. Das Zertifikat
wird im Rahmen einer Qualitätspartnerschaft mit
dem Verband der Privaten Krankenversicherung
vergeben. Es ermöglicht Patienten, sich besser
über die Qualität der Behandlung im Krankenhaus
zu informieren. Regelmäßige Überprüfungen sorgen dafür, dass die hohen Anforderungen dauerhaft erfüllt werden.
SANA-KRANKENHAUS RÜGEN
| KOMPETENZ & TEAM
PATIENTENARMBÄNDER
Sicherheit am Handgelenk
Das Sana-Krankenhaus Rügen setzt seit einigen Monaten
auf Identifikationsarmbänder für Patienten und sorgt so für ein
hohes Maß an Sicherheit für Patienten und Personal.
Die Patientensicherheit hat im Bergener Krankenhaus Priorität. Stetig werden Maßnahmen zur weiteren Verbesserung entwickelt. Die Einführung von
Patientenarmbändern stand dabei seit
langer Zeit auf dem Plan. Verschiedene
Varianten wurden seitdem recherchiert
und die Erfahrungen anderer Häuser
zusammengetragen. Die Erfüllung aller
hygienischen Standards war beispielsweise ein wichtiger Aspekt sowie auch
die Integration in die vorhandene
EDV-Technik. Im August 2014 konnten
die Armbänder schließlich eingeführt
und getestet werden. Stationär aufgenommene Patienten erhalten in der
Anmeldung und in der Notaufnahme für
die Dauer ihres Aufenthalts das Identifikationsband.
„Für viele Patienten ist das Armband inzwischen selbstverständlich geworden,
wir erklären schon bei der Aufnahme,
weshalb wir so großen Wert darauf legen“, berichtet Anke Papendorf, Mitarbeiterin der administrativen Patientenaufnahme. Neben dem Namen sind auf
den Identifikationsbändern auch das
Geburtsdatum, das Aufnahmedatum
und die Patientennummer aufgedruckt,
sodass das Risiko einer Verwechslung
ausgeschlossen werden kann.
„Die Armbänder haben sich bewährt
und wir werden weiter darauf setzen“,
resümiert Geschäftsführerin Silke
Ritschel die Testphase. „Mit einem
vergleichsweise geringen Aufwand
konnte ein hohes Maß an Sicherheit
geschaffen werden, um Fehler wie
Verwechslungen und falsche Schreib-
LEITERIN DER KRANKENPFLEGESCHULE
GESUND WERDEN, GESUND BLEIBEN
5 Fragen an
Heike Drescher
Fit in den Frühling
1. Was schätzen Sie an Ihrer
Arbeit hier am meisten?
Ganz spontan kann ich sagen:
die Vielfältigkeit und Abwechslung der Aufgabenbereiche bei
sehr guten Arbeitsbedingungen.
2. Wieso haben Sie von der Pflege in die Lehre gewechselt?
Mein Wunsch seit frühster Jugend war es schon immer, Lehrerin zu werden. Aber auch der
medizinische Bereich interessierte mich. So stand schon während meiner Ausbildung zur Krankenschwester fest, dass ich
mich im medizinpädagogischen Bereich weiterbilden möchte.
Nach meiner Tätigkeit als Krankenschwester hier bei uns im
Krankenhaus bot sich dann 1994 die Möglichkeit, in die 1991
gegründete hauseigene Krankenpflegeschule einzusteigen.
3. Wie hat sich Ihre Arbeit im Laufe der Zeit verändert?
Verändert haben sich der Umfang und der Anspruch der theoretischen und praktischen Ausbildung. Aber auch die Übernahme der Schulleitung im Frühjahr 2012 war für mich ein
besonderer Meilenstein und eine weitere Herausforderung.
Fotos: Sana-Krankenhaus Rügen
Patientenidentifikationsarmbänder sorgen für mehr Sicherheit.
4. Was wünschen Sie sich für die Zukunft des Krankenhauses?
Eine sichere Existenz, um die Voraussetzungen zu erhalten,
auch künftig an unserem Hause ausbilden zu können. Weiterhin wünsche ich mir, auch in Zukunft guten Nachwuchs für
die Pflege begeistern zu können. Besonders freut es mich,
dass ein großer Teil der ehemaligen Auszubildenden ihre
berufliche Existenz in unserem Krankenhaus fortsetzen
möchte. Ihnen dies zunehmend ermöglichen zu können, ist
wünschenswert.
5. Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
Ich genieße die täglichen Spaziergänge mit meinem Hund
Emma, die an den Wochenenden sehr ausgedehnt ausfallen.
Im Sommer liebe ich es, an unseren Ostseestränden die
Sonne zu genießen und abends bei einem guten Essen und
einem Glas Wein den Tag unter freiem Himmel ausklingen
zu lassen.
weisen des Namens zu vermeiden.“
Die neuen Armbänder überzeugen
insbesondere durch einfache Handhabung, den hohen Tragekomfort und die
gute Haltbarkeit. Sie sind resistent gegen Desinfektionsmittel und Feuchtigkeit sowie allergologisch und toxikologisch vollkommen unbedenklich.
In den modernen Räumlichkeiten der Physiotherapie des Sana-Krankenhauses Rügen werden jährlich mehr als 20.000 Behandlungen durchgeführt. Dabei finden nicht nur Therapien direkt am Krankenbett statt, es
gibt auch ein großes Spektrum an ambulanten Leistungen.
Dem insgesamt 14-köpfigen Team der Physiotherapie stehen acht moderne Behandlungsräume,
ein Gymnastik- und Bewegungsraum sowie ein Bewegungsbad und ein Trainingsgeräteraum
für die verschiedenen Therapiemöglichkeiten und Angebote zur Verfügung. Dabei weiß das
Team erfahrener Therapeutinnen und Therapeuten, worauf es bei allen Anwendungen ankommt:
Der Mensch als Ganzes steht im Mittelpunkt jeder Behandlung.
„Der Renner im ambulanten Bereich sind die Aqua-Fitness-Angebote“, weiß Frank Peter, Leiter
der Physiotherapie, stolz zu berichten. Weitere ganzjährig stark nachgefragte Angebote sind das
Schwangerenschwimmen, das Babyschwimmen und Bobath (für Erwachsene und Kinder). Im
Frühling werden nicht nur klassische Angebote, wie Massagen, Wärmepackungen oder manuelle Therapien durch die Patienten wahrgenommen, sondern insbesondere steigen hier auch die
Anmeldungen für Präventionskurse (Rückenschule, Aqua-Fitness, PMR). „Viele Patientinnen
und Patienten besuchen unsere Kurse regelmäßig und kommen immer wieder zu uns“, so Frank
Peter weiter. Besonders das von Krankenkassen unterstützte Funktionstraining werde zunehmend nachgefragt. In den letzten zwei Jahren habe sich die Zahl der Funktionstrainingsgruppen
von neun auf 20 mehr als verdoppelt. Mit einer zeitlichen Dauer von bis zu 24 Monaten können
im Rahmen des Funktionstrainings wöchentlich 30 Minuten im Bewegungsbad oder im Fitnessgeräteraum unter fachlicher Anleitung trainiert werden.
Für Selbstzahler besteht ebenfalls die Möglichkeit eines personalisierten Fitnesstrainings – dazu
befinden sich hochmoderne Sportgeräte in der Physiotherapie. Nach einem Eingangs-Fitness-Check wird ein individuell
zugeschnittenes Fitnessprogramm für den Einzelnen erstellt
und man kann sich dann für eine
Tages-, Monats- oder eine
10er-Karte entscheiden. „Ein besonderes Highlight ist, dass Mitarbeiter des Sana-Krankenhauses
Rügen auf alle Angebote bis zu 50
Prozent Rabatt erhalten“, so Peter. „Dieses Angebot wird bereits
durch einige Mitarbeiter rege
wahrgenommen – weiter so!“
Übrigens: Die Physiotherapie kann
nach Absprache jederzeit besichtigt werden (Tel. 03838/ 39 1331).
Das Team der Physiotherapie
01.2015 | 360°
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ENGAGEMENT & NACHHALTIGKEIT |
SANA-KRANKENHAUS RÜGEN
ÖFFNUNG VON APRIL BIS OKTOBER
KV-Anlaufpraxis geplant
KV-Anlaufpraxis in den Räumlichkeiten des Sana-Krankenhauses Rügen
Voraussichtlich vom 01.04.2015 bis zum
31.10.2015 steht für ambulante Patienten in
den Räumlichkeiten des Sana-Krankenhauses eine Notdienstpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern
zur Verfügung. Ziel ist es, ambulante Notfallpatienten außerhalb der Sprechzeiten der
niedergelassenen Praxen durch diensthabende Vertragsärzte im Rahmen des organisierten kassenärztlichen Notdienstes zu versorgen.
Die Patienten haben auf diese Weise eine
zentrale, leicht erreichbare Stelle für eine ambulant durchführbare Notfallbehandlung.
Die Einrichtung der Notdienstpraxis am
Krankenhaus erfolgt in Kooperation mit der
Kassenärztlichen Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern, der Vertretung der niedergelassenen Ärzte, zusätzlich zum organisierten vertragsärztlichen Notdienst auf
der Insel.
NEUE NUTZUNGSBEDINGUNGEN
Zufahrt zum
Haupteingang
Neue Regelungen sichern Rettungswege im Notfall
und sorgen für eine höhere Patientensicherheit .
Mit der Neuregelung ist die Zufahrtsberechtigung für den Bereich
vor dem Haupteingang klar definiert. Alle Fahrer, die mobilitätseingeschränkte Patienten bringen oder holen, dürfen das Gelände vor
dem Haupteingang befahren. Ein barrierefreier Zugang wird somit
für alle Patienten sichergestellt. Die An- und Abfahrten zum Krankenhausgelände werden durch eine Schranke und die Ausgabe
eines Tickets geregelt. Nach der Zufahrt ist das Abstellen des Fahrzeugs nur in den gekennzeichneten Stellflächen gestattet, um so
die Sicherheit für alle zu gewährleisten.
Das Befahren des Geländes ist in den ersten 30 Minuten kostenfrei
und somit eine gesonderte Entwertung des Tickets nicht erforderlich. Ab einem Aufenthalt von mehr als 30 Minuten wird eine Gebühr
von 5,00 Euro pro halbe Stunde fällig. Die Entwertung dafür hat am
Automaten des Parkhauses zu erfolgen. Die endgültige Gebührenpflicht ist zum 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Zuvor hatten alle
Zufahrtsberechtigten die Gelegenheit, sich auf die neuen Bedingungen einzustellen. Zusätzlich hat ein Sicherheitsdienst auf die
neuen Regelungen hingewiesen und das Gelände bestreift. Eine neue Schranke regelt die Zu- und Abfahrten zum Krankenhausgelände.
4
360° | 01.2015
Die Grünen Damen übergaben das gesammelte Geld der OZ-Spendenaktion „Helfen bringt Freude“.
ENGAGIERTE HELFER
Grün bringt Freude
In grüner Kleidung sind sie im Krankenhaus unterwegs – überall
dort, wo sie gebraucht werden. Mehrere Stunden ihrer Freizeit sind
die „grünen Engel“ unentgeltlich zugunsten anderer im Einsatz.
Sie helfen kranken Menschen mit menschlicher Nähe und Aufmerksamkeit, sind Gesprächspartner, leisten Gesellschaft und
verschenken Zeit. Die ehrenamtliche Tätigkeit liegt den Grünen Damen und Herren
sehr am Herzen, denn sie wollen etwas
Sinnvolles für sich und andere tun. Im Sana-Krankenhaus Rügen entstand die Initiative im Jahr 2008. „Die ehrenamtlichen
Dienste unserer Grünen Damen und Herren
sind aus unserem Krankenhaus nicht mehr
wegzudenken. Sie füllen mit ihrer Zuwendung die Lücken aus, die im Stationsalltag
entstehen. Unseren Patienten bringen sie
das mit, worum sie unser medizinisches und
pflegerisches Personal beneidet: Zeit. Damit leisten unsere zehn ehrenamtlichen Helfer einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden unserer Patienten und dafür sind wir
ihnen sehr dankbar“, so Pflegedirektorin
Verena Schubert.
Für das Ehrenamt sind Einfühlungsvermögen, emotionale Stabilität, Selbstbewusstsein und eine positive Ausstrahlung wichtige
persönliche Eigenschaften – nur so ist es
möglich, zu den Patienten Vertrauen aufzubauen und ihnen Ängste zu nehmen oder
mit kleinen Diensten eine Freude zu ma-
chen. Die Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche ist nicht Bedingung.
Einmal im Jahr treffen sich alle in M-V tätigen Grünen Damen und Herren zu einem
gemeinsamen Erfahrungsaustausch, im
Juni 2013 fand dieses Treffen auf der Insel
Rügen im Sana-Krankenhaus statt. Bundesweit besuchen seit mehr als 40 Jahren
circa 11.000 ehrenamtliche Grüne Damen
und Herren kranke und hilfebedürftige Menschen in mehr als 700 Krankenhäusern und
Altenhilfe-Einrichtungen. Sie haben sich
zusammengeschlossen zur gemeinnützig
anerkannten Arbeitsgemeinschaft Evangelische Krankenhaus-Hilfe e.V. – kurz „eKH“.
Zur Adventszeit organisierten die ehrenamtlichen Helfer wie schon in den Vorjahren
ihren traditionellen Weihnachtsbasar. Mitarbeiter des Krankenhauses spendeten dafür
Bücher, Kinderspielzeug und CDs. Ergänzt
wurde das Angebot um selbst gemachte
Leckereien und liebevolle Basteleien der
Ehrenamtler, wie zum Beispiel die beliebten
Bascetta-Sterne oder die Engel aus Holz
und Gips. Der Erlös von 350 Euro wurde der
Spendenaktion der Ostsee-Zeitung „Helfen
bringt Freude“ übergeben.
Fotos: Sana-Krankenhaus Rügen
Seit Dezember 2014 gelten für die Zufahrt zum Haupteingang des
Sana-Krankenhauses Rügen in der Schützenstraße neue Nutzungsbedingungen, um einen ungehinderten Zugang zu allen Rettungswegen im Havariefall sowie eine höhere Sicherheit für alle
Patienten, Besucher und Mitarbeiter zu gewährleisten.
DIE
MITARBEITERZEITUNG
ÜBERREGIONALE NEUHEITEN AUS DER SANA KLINIK WELT
ZUWACHS FÜR DIE SANA FAMILIE
Willkommen, POLIKUM!
Sana wächst und wächst. Seit Anfang des Jahres gehört
die POLIKUM Gruppe zu den Sana Kliniken BerlinBrandenburg. Als Betreiber von medizinischen Versorgungszentren passt sie ideal in unser Leistungsspektrum.
Fotos: POLIKUM Holding GmbH
Die Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH hat zum 1. Januar 2015 zu 100
Prozent die POLIKUM Holding GmbH übernommen. Die POLIKUM Gruppe,
gegründet 2004, betreibt heute an drei Standorten in Berlin einen Verbund
von medizinischen Versorgungszentren (MVZ). Darüber hinaus unterhält
die Gruppe in Leipzig eine Einrichtung der ambulanten Rehabilitation und
ein MVZ. Das medizinische Leistungsspektrum von POLIKUM umfasst
derzeit mehr als 20 Fachrichtungen. Mehr als 500 Mitarbeiter, darunter
130 Fach- und Zahnärzte, sind in der Gruppe beschäftigt.
Geführt wird die POLIKUM Gruppe von den Geschäftsführern Christian
Straub und Dr. med. Stephan Kewenig. „Sana ist sowohl von der Unternehmenskultur als auch vom strategischen Verständnis her der ideale
Verbund für uns, der helfen wird, die erworbenen Kompetenzen zu stärken
und in die Fläche zu tragen“, kommentierten die Geschäftsführer die Übernahme. Der Vorstandsvorsitzende der Sana Kliniken AG, Dr. Michael Philippi, freut sich über den Familienzuwachs: „POLIKUM passt mit seinem
Know-how im ambulanten Sektor perfekt zu der Sana Kliniken AG und der
Gestaltung von Netzwerkstrukturen.“
POLIKUM-Daten und -Fakten:
Eckdaten:
■einer der größten integrierten ambulant-medizinischen Gesundheitsdienstleister
in Deutschland
■drei Gesundheitszentren in Berlin und ein Gesundheitszentrum in Leipzig
■vernetzte, interdisziplinäre und patientenorientierte Versorgung mit Haus- und
Fachärzten, Zahnmedizinern und Therapeuten unter einem Dach
■mehr als 20 Fachrichtungen
■mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesamt
■130 Fach- und Zahnärzte
■TÜV-zertifiziert nach DIN ISO 9001:2008
Besonderheiten und Schwerpunkte:
■komplett digitalisierte, elektronische Patientenakte
■Vollversorgungsangebot von der Grundversorgung bis hin zu hoch spezialisierten Leistungen wie z. B. Herzkatheter und ambulante Gallenblasenoperationen
■Verträge zur integrierten Versorgung mit TK, AOK, BEK, BKK-VBU und weiteren
Krankenkassen
■ambulantes OP-Zentrum mit Privatklinik
■Diabetes-Spezialklinik
■Psychotherapeutisches Zentrum POLIKUM/Psychosomatik, Psychotherapie,
Psychiatrie
■POLIKUM Prävention und Gesundheits-Check-ups
KRANKENHAUS & ZUKUNFT |
SANA KLINIKEN BUNDESWEIT
Ein Espresso mit ...
Adelheid Jakobs-Schäfer
Mit unserer neuen Generalbevollmächtigten für Einkauf, Beschaffung und
Logistik, Adelheid Jakobs-Schäfer,
sprachen wir über ihre Eindrücke und
die Herausforderungen der Zukunft.
Frau Jakobs-Schäfer, wie ist Ihr Eindruck nach
den ersten Wochen?
Der Eindruck in Ismaning und in den Kliniken ist sehr
positiv. Ich bin herzlich aufgenommen worden und
treffe auf sehr viel Offenheit in meinen Gesprächen.
Da es meine Position in dieser Weise vorher noch
nicht gab, muss sich natürlich das eine und andere
noch einspielen, aber ich bin da sehr guter Dinge.
Ihr Hauptaufgabengebiet ist der Sana Einkaufsverbund. Können Sie unseren Lesern erklären,
was der Einkaufsverbund eigentlich einkauft und
für wen?
Zu Ihrer ersten Frage: Was wird eingekauft? Hier ist
die Spanne breit. Im Endeffekt kaufen wir alles, was
an Sachmitteln im Krankenhaus gebraucht wird. Das
reicht vom medizinischen Verbrauchsmaterial wie
Mullbinden oder Spritzen über Lebensmittel, Arzneimittel und Energie bis zur Großinvestition wie einem
MRT-Gerät. Und so ist unser Einkauf derzeit aufgeteilt: Wir haben die drei Abteilungen Pharma, Invest
und den Zentralen Einkauf für alle Verbrauchsgüter.
Für wen kaufen wir ein? Das sind zum einen die
Sana-eigenen Kliniken und zum anderen externe
Kunden. Darunter fallen Kliniken in der Management­
verantwortung der Sana und die sogenannten
Kooperationshäuser. Das sind Kliniken aus dem
gesamten Bundesgebiet in unterschiedlichster Trägerverantwortung, also auch kirchliche und kommunale Kliniken oder Kliniken anderer privater Träger,
wie auch Universitätskliniken. Insgesamt kaufen wir
für mehr als 600 Kunden in ganz Deutschland und
zählen damit zu den Größten im Bereich des Klinikeinkaufs.
Warum kaufen so viele Kliniken über uns ein?
Nun ja, Ziel des Verbunds ist es natürlich, über die
hohen Einkaufsmengen Spielbälle in Gewichten zu
haben, um in Verhandlungen ein Optimum an Qualität und Preis für alle Kunden zu erzielen. Dabei
kommt es natürlich sehr darauf an, für welche Waren
man verhandelt. Die Bündelungsstrategien in der
Kardiologie oder bei Bauchtuchkompressen sind
doch sehr unterschiedlich.
Es wird zwischen operativem und strategischem
Einkauf unterschieden. Was bedeutet das?
Die Unterscheidung bei Sana ist folgende: Der Strategische Einkauf kümmert sich, wie der Name schon
sagt, um strategische Themen wie Portfolio- und
Lieferantenmanagement. Der operative Einkauf ist
die gesamte Umsetzung von der Bestellung über die
Rechnungslegung bis zu den Reklamationen. An der
Stelle sei aber jetzt schon gesagt: Beide Bereiche
sind nicht voneinander zu trennen und müssen Hand
in Hand arbeiten. Zudem muss die strategische Ausrichtung in der Struktur, dem Prozess und der Ergebnisqualität immer auch aus der Klinik getrieben werden. Insofern haben die regionalen Kollegen, aber
auch die Frage, was brauchen unsere Kunden, eine
zentrale Bedeutung für die Weiterentwicklung sowie
Strategie und Konzeption. Unsere Aufgabe ist es,
eine gute Patientenversorgung zu unterstützen. Das
ist das Ziel.
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360° | 01.2015
Adelheid Jakobs-Schäfer ist überzeugt: Sana ist Klinik – Sana weiß, wie Klinik funktioniert.
Der Chefarzt will das teure neue Gerät, der Ökonom der Klinik hat ein knappes Budget. Wie
gleicht man diese Interessen aus?
Wir sollten unseren Chefärzten und Anwendern nicht
per se unterstellen, dass sie immer das Teuerste
wollen. Natürlich muss der Einkauf am Ende des Tages wirtschaftlich arbeiten. Das ist aus meiner Sicht
auch nicht schwer. Die Lösung liegt dabei im gesunden Kompromiss zwischen den Ökonomen und den
Anwendern. Den mache ich daran fest, dass beide
Seiten ein Ziel haben und guten Willens sind, Lösungen für den Patienten und die Klinik zu finden. Offenheit und Kompromissfähigkeit haben sehr viel mit
menschlichem Umgang und professioneller Moderation sowie Vorgehensweise zu tun.
Meine Vision: Wir
wissen, verstehen
und setzen um,
was Patienten und
Kliniken brauchen.
Das Thema Standardisierung spielt im Einkauf
eine wichtige Rolle. Was versteht man darunter?
Standardisierung ist ein Instrument, um vernünftige
Bündelungen vorzunehmen, aber auch um Szenarien für Verhandlungen bespielen zu können. Die
Form der Standardisierung orientiert sich an der jeweiligen Warengruppe. Sie ist auch Voraussetzung
dafür, dass der operative Einkauf seine Sache gut
machen kann und dass nachgelagerte Prozesse
wirtschaftlich abgebildet werden können. So viele
Produkte wie nötig, so wenig Produkte wie möglich.
Klarheit zu den Inhalten des Standards bzw. Ausnahmen und die Vollständigkeit der Warengruppe sind
elementare Voraussetzungen. Ebenso müssen die
Vertragslaufzeiten so sein, dass zu häufige oder gar
unnötige Wechsel vermieden werden. Der Ausbau
der Standardisierung, aber auch die Kontinuität der
Produkte ist ein Fokus für die kommende Entwicklung des Einkaufsverbunds. Denn wenn man sich
überlegt, was jeder Produktwechsel für Kosten verursacht, nicht nur in der Verhandlung und Einstellung, sondern auch in der Umsetzung bei den Anwendern in der Klinik, dann haben wir hier großes
Potenzial. Am Ende des Tages ist das auch ein wichtiger Punkt für die clinic.log, damit diese überhaupt
einen guten Job machen kann.
Was sind die künftigen Herausforderungen im
Klinikeinkauf?
Wenn man so viele unterschiedliche Bereiche, Kunden und Hersteller hat, dann ist für mich das Allerwichtigste, erst einmal ein gemeinsames Zielbild zu
haben. Dabei ist die Grundfrage über alle Abteilungsgrenzen hinweg: Was brauchen unsere Kunden? Der
Schlüssel hier aus meiner Sicht ist „Sana ist Klinik
– Sana weiß, wie Klinik funktioniert“. Das müssen wir
noch mehr mit Leben füllen. Die Sana ist der einzige
Einkaufsverbund, der eine Klinikkette im Rücken hat.
Diese großartige Möglichkeit müssen wir mehr nutzen. Wir haben Qualitätsdaten, wir haben die Expertise unserer Chefärzte aus den medizinischen Fachgruppen, wir haben Möglichkeiten, Neues und
Innovatives zu bewerten und die Kompetenz in Hygienefragen mit dem Bereich Hygiene von Professor
Geiss. Diese Themen werden wir stärker in den Fokus rücken und in der konzeptionellen Ausrichtung
mitbedenken. Meine Vision: Wir wissen, verstehen
und setzen um, was Patienten und Kliniken brauchen. Wir sind Marktführer im Einkauf, weil Qualität
und Wissen unsere Hebel sind. Gemeinsam mit meinen Kollegeninnen und Kollegen in den Regionen
und in Ismaning werden wir hier in den nächsten
Jahren neue Standards im Markt implementieren.
SANA KLINIKEN BUNDESWEIT
| KRANKENHAUS & ZUKUNFT
SANA STRATEGIETAGUNG
„Wir können das – morgen noch besser!“
Unter diesem Motto stellten Dr. Jens
Schick und Adelheid Jakobs-Schäfer
die perspektivische Entwicklung für
Einkauf und Logistik auf dem diesjährigen Strategieforum 2015 in München
vor. Es hätte aber auch das Motto der
gesamten Tagung sein können.
Einmal pro Jahr treffen sich die Geschäftsführer und
kaufmännischen Leiter aller Sana Kliniken und der
Dienstleistungstöchter zusammen mit den Bereichsleitungen der Sana Holding zu einer zweitägigen
Strategietagung. Auch in diesem Jahr fand die Veranstaltung wieder in München statt.
Basierend auf den Erfolgen und guten Ergebnissen
in 2014 diskutierten 120 Führungskräfte die Rah­
menbedingungen zur Realisierung der anstehenden
Aufgaben.
Der Fokus lag in diesem Jahr auf der weiteren
Ausrichtung und den Zielsetzungen des Unternehmens für eine erfolgreiche Zukunft sowie der klaren
Positionierung von thematischen Schwerpunkten
ver­bunden mit dem Respekt vor den künftigen Herausforderungen. Gemeinsam formulierten die vier
Vorstände die klare Botschaft: Nur mit der Bereitschaft und Fähigkeit zur Veränderung aller Beteiligten wird die Fortsetzung des erfolgreichen Kurses
möglich sein.
Die aktuellen Projekte und Themenschwerpunkte
wurden in separaten Blöcken präsentiert. Der erste
Tag stand nach den Statements der vier Vorstände
ganz im Zeichen von Medizin und Pflege als Erfolgsfaktor Nummer eins. „Wir dürfen keinesfalls in der
Konsequenz nachlassen, mit der das Leistungsangebot, die Qualität sowie Patientensicherheit und Hygiene nachweislich in den vergangenen Jahren in un-
Im Plenum wurde die Strategie des Unternehmens intensiv diskutiert.
seren Kliniken verbessert wurden. Das große
Vertrauen der Patienten muss weiterhin unsere Motivation sein“, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Michael
Philippi. Die Entscheidung, den Schwerpunkt 2015 auf
das Thema „Pflege“ zu setzen, fand großen Zuspruch.
Am Nachmittag fand dann ein neues Format statt:
Statt Vorträgen und Diskussionen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich auf dem „Marktplatz der
Projekte“ zu verschiedensten Themen quer durch
alle Bereiche und Dienstleistungen zu informieren.
Hier gab es Marktstände zur neuen Sana Patientenbefragung, zum neuen Klinik-Intranet COMMIT, zum
Einweisertool oder zum Datenschutz. Auch die Projekte der Dienstleistungstöchter wie das Reinigungssystem HYSYST der DGS pro.service, das neue
Speisenkonzept der Sana-Catering-Service oder die
aktuellen Bauprojekte der Sana Immobilien Service
stießen auf reges Interesse. Die Möglichkeit, sich
direkt mit den Projektverantwortlichen auszutauschen und Fragen klären zu können, fand großen
Anklang. „Das ist eine tolle Idee!“ und „Eine wunderbare Gelegenheit, um sich über die Vielfalt der aktuellen Projekte einen Überblick zu verschaffen!“ sind
nur zwei der zahlreichen positiven Rückmeldungen
zum Marktplatz, auf dem es für Alle Give-aways, wie
blaue Schutzhelme aus dem Bereich Bau und „SanityBagy“ von HYSYST gab.
Tag zwei stand ganz im Zeichen der drei großen Themenkomplexe Personal, Einkauf, Logistik und Dienstleister sowie Kommunikation und Krisenmanagement.
Im Themenblock Personal wurden unter anderem der
Umgang mit dem Mindestlohn und die Sana Personalentwicklung diskutiert. Anschließend waren die
strategische Ausrichtung des Sana Einkaufsverbunds,
die neuen Strukturen des Medizintechnischen Servicezentrums und die neue Dienstleistungstochter
Sana Immobilien Service Thema im Plenum. Der letzte Block des Tages befasste sich schließlich mit Bewertungsportalen und Krisenmanagement.
Fotos: Sana Kliniken AG/Esther Neuman (1), Sana Kliniken AG
Als letzten Tagungspunkt gaben die Regional­ver­
antwort­lichen jeweils einen kurzen Überblick über
die Aufgaben und Projekte für das angelaufene Jahr.
Und Dr. Uwe Gretscher verabschiedete sich von den
Kolleginnen und Kollegen mit einem Liedtext von
Haindling „Bayern, des samma mir! … Seid’s freindlich – jawoi!“ und erhielt dafür abschließend lang
anhaltenden Applaus!
„Wir sind auf einem sehr guten Weg“, resümierte Dr.
Philippi zum Ende der Tagung. „Wenn wir gemeinsam
so weitermachen, unsere Patientinnen und Patienten
in den Mittelpunkt des Handelns rücken und uns dabei
immer wieder vor Augen führen, dass der Erfolg eines
Krankenhauses bei aller Technik vom Engagement
und der Begeisterung unserer Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter abhängt, dann können wir mit großer Zuversicht das Jahr 2015 weiter angehen.“
Intensiver Austausch zum Sana IS Einweiserportal
HYSYST – das neue Reinigungssystem
Speiseversorgung von morgen – Sana-Catering-Service
Datenschutz und Datensicherheit – ein brennendes Thema
01.2015 | 360°
7
KOMPETENZ & TEAM |
SANA KLINIKEN BUNDESWEIT
DEUTSCHE KRANKENHAUSGESELLSCHAFT
Dr. Philippi ist neuer
DKG-Vizepräsident
Der Vorstandsvorsitzende der Sana Kliniken AG, Dr. Michael Philippi, wurde
zum neuen Vizepräsidenten der Deutschen Krankenhausgesellschaft e. V.
(DKG) gewählt. Zusammen mit dem
neuen Präsidenten der DKG, Thomas
Reumann, und dem zweiten Vizepräsidenten, Ingo Morell, wird er die gemeinsame Arbeit der in der DKG organisierten Krankenhäuser mitgestalten. Die
Amtsperiode des neu gewählten Präsidiums beginnt am 1. Januar 2015 und
dauert drei Jahre.
In seiner neuen Aufgabe wird er noch
stärker als ohnehin schon die Interessen
der Kliniken artikulieren und als Ansprechpartner für Politik und Gesellschaft bei gesundheitspolitischen Fragen zur Verfügung stehen. Die erste
große Aufgabe kündigt sich mit der gesetzgeberischen Umsetzung der Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe
bereits an. PERSONALIEN
Dr. Ingo Hüttner
Seit 1. Januar 2015 verantwortet Dr. Ingo
Hüttner, zusätzlich zu seinen Aufgaben als
Geschäftsführer, die Region Stuttgart als Regionalgeschäftsführer. Die Region umfasst
die drei Sana Standorte in Stuttgart sowie die
Sana Kliniken Bad Wildbad und das Neurologische Rehabilitationszentrum Quellenhof.
Dr. Stephan Puke
Dr. Stephan Puke übernimmt ab 1. April, zusätzlich zu seinen Aufgaben als Geschäftsführer am Klinikum Duisburg, die neue Region „Westfalen“ als Regionalgeschäftsführer.
Die Region umfasst die Sana Standorte in
Duisburg sowie das Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen.
Christian Engler
Engagiert sich in den kommenden
drei Jahren im DKG-Präsidium: Sana
Vorstandsvorsitzender Dr. Philippi
IT-TICKER
„Spam@sana.de“
Um Ihnen Ihre Sana IT Services und deren Aufgaben
etwas näher zu bringen, möchten wir Sie hier ab sofort
regelmäßig über Spannendes aus der IT informieren. In
dieser Ausgabe: Manuel Holzer, Administrator im Betreiberzentrum Ismaning, über das Thema Spam-Mails.
Die Region „Rheinland“ wird ab 1. April von
Christian Engler verantwortet. Neben der bisherigen Geschäftsführungsverantwortung für
die Düsseldorfer Sana Kliniken wird er zukünftig auch die Regionalgeschäftsführung
für die Sana Kliniken in Remscheid, Rade­
vorm­wald und Hürth wahrnehmen.
Sebastian Holm
Seit 1. März hat Sebastian Holm die Geschäftsführungsverantwortung der Sana-Klinik Nürnberg in Ergänzung zu seiner
Geschäftsführerfunktion im Krankenhaus
Rummelsberg übernommen. Holm ist bereits
seit 2007 für Sana tätig. Seit 2011 zeichnete
er als kaufmännischer Leiter für die Integration, seit 2013 als Geschäftsführer des Krankenhauses Rummelsberg verantwortlich. Er folgt damit in der Geschäftsführung Maren Engelbrecht nach, die die Sana-Klinik
Nürnberg Ende März 2015 verlässt, nachdem sich ihr privater Lebensmittelpunkt in Richtung Oberbayern verschoben hat.
Christian Straub
Spam war ursprünglich ein Markenname für Dosenfleisch in Großbritannien. Während des Krieges war Spam eines der wenigen Nahrungsmittel,
das praktisch unbeschränkt erhältlich war. Diese Omnipräsenz, ähnlich wie
später die massenweise unerwünschten E-Mails, förderte die Entwicklung
des Begriffs.
Im Jahr 2013 wurden statistisch pro Tag weltweit circa 29 Milliarden SpamE-Mails verschickt. In aller Regel handelt es sich bei derartigen Angeboten
um pharmazeutische Produkte, Diäten, Jobangebote, Dating, Online-Casino
oder Ähnliches.
Im Sana Verbund sind von den monatlich etwa 460.000 E-Mails etwa
200.000 Spam – das entspricht einer Quote von über 40 Prozent.
Für einen wirksamen Schutz bedarf es sowohl einer guten Organisation als
auch ausgereifter Technologien. Die Sana IT selektiert und prüft alle E-Mails
beim Erhalt zentral durch Filterkriterien auf Spam und leitet diese anschließend an das Postfach des Empfängers weiter. Trotz aller technischen Mechanismen und Pflege der Infrastruktur kann nur reagiert und nicht agiert
werden. Es empfiehlt sich daher, grundsätzlich darauf zu achten, von welchem Absender die E-Mail stammt.
Wir sind immer bemüht, das Spam-Aufkommen gering zu halten, um einen
störungsfreien IT-Betrieb zu gewährleisten.
8
360° | 01.2015
Der Diplomkaufmann und Gesundheitsökonom Christian Straub ist am 16. Januar 2014
in die Geschäftsführung der POLIKUM Gruppe mit Sitz in Berlin eingetreten. Der 41-Jährige war von 2001 bis 2013 für die Helios Kliniken unter anderem in Bochum, Bad Saarow
und als Klinikgeschäftsführer in Berlin-Buch
tätig. Zuletzt leitete er als Geschäftsführer ein
zahnärztliches Versorgungszentrum in Zürich. Zu seinen Kernkompetenzen zählen Erlös- und Kostenmanagement im ambulanten Sektor.
Dr. med. Stefan Schoch
Der Allgemeinmediziner und Gesundheitsökonom ist neuer Bereichsleiter „Unternehmensstrategie Medizin“. Er folgt auf Dr. Stefan Paech, der zum Jahresende 2014
ausgeschieden ist. In Berlin verantwortete
Herr Dr. Schoch als Geschäftsführer mehrere Jahre das Sankt Gertrauden-Krankenhaus und war davor als Referent des Ärztlichen Direktors und Geschäftsführers des Unfallkrankenhauses
tätig. Zu seinen Kernaufgaben zählten Leistungs- und Portfoliomanagement, Erlös- und Kostenmanagement, Weiterentwicklung Medizinische Versorgung und Unternehmensstrategie, bauliche Erneuerungen sowie Organisations- und Prozessentwicklung.
SANA KLINIKEN BUNDESWEIT
| KRANKENHAUS & ZUKUNFT
NEUE KOMMUNIKATIONSPLATTFORM
Sana Klinik-Intranet COMMIT
Zum Jahreswechsel war es so weit, in zwei Pilotkliniken
ist das neue Sana Klinik-Intranet COMMIT gestartet –
eine Plattform für Information und Vernetzung.
Gemeinsam mit den Pilotkliniken
Sana Kliniken Leipziger Land und
dem Sana Hanse-Klinikum Wismar
hat die Sana Unternehmenskommunikation in den vergangenen Monaten
das neue Sana Klink-Intranet COMMIT entwickelt. Es handelt sich dabei
um eine auf die Klinikbedürfnisse zugeschnittene Informations- und Kommunikationsplattform, die von und für
die Krankenhäuser des Sana Konzerns entwickelt und umgesetzt wurde. COMMIT steht dabei als Klammer
für „Kommunikation“ und „Gemeinsam mehr bewegen“.
Wesentliche Funktionalitäten
von COMMIT
Der Intranet-Baukasten beinhaltet unter anderem folgende Funktionalitäten als Basis:
■
benutzerfreundliche Apps für
Schnelleinstieg
■
Ablage von Dokumenten,
Formularen und Anträgen
■
integriertes QM-Handbuch
■
Kalendermodul für Termine
und Veranstaltungen
■
Button „Notfallmanagement“ und
„Schnellzugriff“
■
Ansprechpartner, Personensu-
che, Telefonlisten
■
Verlinkungen zu Applikationen
und Anwendungen
■
Verlinkung zu Bewertungspor-
talen
■
unternehmensweite Nachrichten
und Mitteilungen
■
Stellenbörse mit Funktion für
interne Ausschreibungen mit
Zugang zur Sana Jobbörse
Technisch basiert die Plattform auf
einer lizenzfreien Software, die bereits bei den Sana Klinik-Webseiten
eingesetzt wird. Unser großer Dank
gilt den Teams des Sana Hanse-Klinikums Wismar, der Sana Kliniken
Leipziger Land sowie der Sana IT
Service und unserer Agentur Amedick & Sommer, die mit ihrem Knowhow, Engagement und ihrer Kreativität entscheidend zur Realisierung
beigetragen haben.
Schön übersichtlich, die neue Intranet-Seite
Ansprechpartner und Projektbetreuer
im UK-Team ist Benjamin Heitkamp, Telefon 089 678204-336
oder Benjamin.Heitkamp@sana.de
ERFOLGREICHE INTEGRATION SAP-EML OFFENBACH
Größtes Klinikum zieht in die SAPKonzernlösung ein
Fotos: Sana Kliniken AG/Esther Neuman (1), Sana Kliniken AG
Das Sana Klinikum Offenbach ist zum Jahreswechsel erfolgreich in die SAP-Konzernlösung eingezogen. Es ist somit das 21. Haus, das die zentrale Konzern-Plattform nutzt. Ein bedeutender Schritt bei der Integration des größten Klinikums des
Sana Verbunds ist damit getan.
Unter der Federführung der Sana IT Services GmbH
(SIT) und dem SAP-Dienstleistungspartner RZV
GmbH ist im Frühjahr 2014 das EML-Projekt in Offenbach gestartet. Bei einem Kick-off Mitte Mai 2014
wurden Projektorganisation und Projektplanung festgelegt. Vier Teilprojekte mit mehr als 35 Mitgliedern
formten sich. Das Ziel: Zum Jahreswechsel 2014/2015
sollte das Sana Klinikum Offenbach in die Ein-Mandanten-Lösung (EML) einziehen, um damit künftig die
zentrale Plattform für das Rechnungswesen, die Anlagenbuchhaltung, das Controlling und die Patientenabrechnung nutzen zu können. Ein Haus dieser Größe und medizinischen Vielfalt war noch nie in die EML
integriert worden. Ehrgeizig auch der Zeitplan. Doch
alle waren sich einig: „Wir schaffen das!“
Größte Herausforderung war die Harmonisierung der
Stammdaten zwischen Offenbach und der Konzernlösung. Dazu zählten beispielsweise das Angleichen
von Kostenstellen oder Geschäftspartnerkatalogen
sowie auf medizinischer Seite die Vereinheitlichung
von Bewegungsarten oder Behandlungskategorien.
Tausende von Datensätzen mussten hierbei teils
händisch abgeglichen und harmonisiert werden. Die
betroffenen Fachbereiche von FiBu & Controlling
sowie Medizincontrolling & Patientenmanagement
arbeiteten Hand in Hand. Im Herbst 2014 war diese
Aufgabe bewältigt und das inhaltliche Fundament für
den Übergang gelegt.
Zeitgleich wurde die technische Basis zur Koppelung
der IT-Systeme zwischen Offenbach und Konzern
geschaffen. Das Team der SIT und der RZV entwickelte die Technologie und nahm die notwendige
Infrastruktur in Betrieb. Alle Voraussetzungen waren
somit gegeben und nach umfangreichen Funktionstests folgte im Dezember die Freigabe für den Produktionsbetrieb zum Jahreswechsel.
Das Schwierigste stand jedoch noch bevor: der
Übergang selbst. Alle patientenführenden Systeme,
wie KIS, Radiologie, Labor und Funktionsdiagnostik,
wurden am 2. Januar 2015 ab 12 Uhr abgeschaltet
und mussten in einem zwölfstündigen Wartungsfens-
Das Sana Klinikum Offenbach – die größte Klinik im Sana
Verbund
ter umgestellt werden. Das gesamte Haus setzte für
diese Zeit den Notfallplan in Kraft. Das Projektteam
und viele zuarbeitende Abteilungen waren in verstärkter Besetzung vor Ort und ermöglichten den
Übergang aller Funktionalitäten, sodass das Haus
am 3. Januar seinen uneingeschränkten IT-gestützten Klinikbetrieb wieder aufnehmen konnte.
Unser Dank gilt der Offenbacher Geschäftsleitung,
allen Mitarbeitern der Pflege und den Ärzten sowie
den betroffenen administrativen Bereichen des Sana
Klinikums Offenbach. Durch die gute Vorbereitung
und Selbstorganisation während des Übergangs und
das Engagement vieler einzelner Mitarbeiter ist diese Umstellung so erfolgreich verlaufen.
01.2015 | 360°
9
MEDIZIN & INNOVATION |
SANA KLINIKEN BUNDESWEIT
VERNETZUNGSPROJEKTE
Gut vernetzt zum Erfolg
Die Sana Kliniken im Norden arbeiten
immer enger zusammen. Nach den
Kardiologen üben jetzt die Gefäßmediziner aus acht Kliniken den Schulterschluss – zum Wohle der Patienten.
Seit Februar 2013 arbeiten die kardiologischen Abteilungen der Sana Kliniken in Schleswig-Holstein
und Nordwestmecklenburg erfolgreich unter dem
Dach der Sana CardioMed zusammen.
„Die Besonderheit von Sana CardioMed ist die enge
Zusammenarbeit und der fachliche Austausch zwischen den Experten der insgesamt sieben Kliniken.
Dadurch können wir an allen Standorten einen hohen
und einheitlichen Behandlungsstandard sicherstellen und neue therapeutische Verfahren standort-
übergreifend etablieren“, berichtet der medizinische
Direktor des Zentrums, Prof. Dr. Joachim Weil. „Dies
hat dazu geführt, dass die Kompetenz bei der Behandlung von Herzkrankheiten erheblich erweitert
werden konnte“, so Dr. Peter Kraemer, kaufmännischer Direktor des Netzes.
Aushängeschild ist das jährliche CardioColloquium,
auf dem sich zuletzt im November 200 Experten und
Teilnehmer aus ganz Norddeutschland über aktuelle
kardiologische Themen ausgetauscht haben. Auf
dem kommenden dritten Kongress wird das Thema
Gefäßmedizin ebenfalls einen Schwerpunkt bilden.
Denn nach den Kardiologen üben jetzt die Gefäßexperten der Sana Kliniken in Lübeck, Wismar, Hameln
und den Kreisen Ostholstein und Pinneberg den Zusammenschluss und knüpfen unter dem Dach der
Sana GefäßMed ein eigenes Versorgungsnetz. Start
ist in diesem Frühjahr.
Das Projektteam der Sana GefäßMed im Norden
„Die Gründung der Sana GefäßMed ist ein logischer
Schritt“, sagt Volker Hippler, Generalbevollmächtigter der Sana Region Nord. „Hier gilt es die Kompetenz der klassischen Disziplinen der Gefäßmedizin
miteinander zu bündeln und zu vernetzen, um unseren Patienten hochwertige Versorgungsangebote in
Wohnortnähe zu unterbreiten.“
In den Gefäßzentren arbeiten die Mediziner der einzelnen Standorte schon interdisziplinär, also fächerübergreifend, zusammen. In gemeinsamen Fallkonferenzen beraten Angiologen, Gefäßchirurgen,
Radiologen und auch Neurologen sowie niedergelassene Ärzte über die für den jeweiligen Patienten
passende Therapie.
„Diese Art der Vernetzung auf Klinikebene weiten
wir jetzt auf alle Kliniken im Norden aus, um ähnlich
wie bei Sana CardioMed nicht nur einen fachlichen
Austausch, sondern auch einen hohen einheitlichen
Behandlungsstandard zu gewährleisten. Alle Patienten sollen in allen Sana Kliniken gleich gut behandelt werden“, formuliert es Volker Hippler. „Die
Schaffung der einheitlichen Standards bedeutet für
die beteiligten Experten viel Arbeit, die bisherige
Bilanz von Sana CardioMed zeigt jedoch, dass sich
die Mühen lohnen.“
Das hat sich offenbar herumgesprochen. Denn auch
die medizinischen Leistungserbringer der anderen
Fachabteilungen stehen im Norden bereits in den
Startlöchern, um ihre Kompetenzen unter den Namen Sana OrthoMed, Sana SeniorMed, Sana OnkoMed und SanaLungenMed zu bündeln.
NEUE DIENSTLEISTUNGSTOCHTER IM VERBUND
Sana Immobilien Service GmbH gegründet
Seit Jahresbeginn kümmert sich eine neue Gesellschaft um alle Belange der Immobilienbewirtschaftung vom Bau bis zum
Betrieb. Damit können sich die Krankenhäuser noch stärker auf ihr Klinikkerngeschäft konzentrieren.
Thorsten Reichle
Geschäftsführer und Generalbevollmächtigter
Dirk Krause
Prokurist und Bereichsleiter
Technisches Gebäudemanagement
10
360° | 01.2015
Peter Lang
Prokurist und Bereichsleiter Bau- und
Immobilienentwicklung
Klaus Wiendl
Prokurist und Bereichsleiter Infrastrukturelles Gebäudemanagement sowie
Projektleitung Integration
Die Sana Kliniken AG mit ihren mehr als
50 Krankenhäusern und 100 Liegenschaften beschäftigt allein 3.000 Mitarbeiter im Gebäudemanagement. Dahinter stehen jährliche Investitionen von
durchschnittlich 50 Millionen Euro in
Neubauten sowie ein bewirtschaftetes
Jahresbudget von 250 Millionen Euro.
pro.service zu einer Einheit mit den
Sparten „Bau- und Immobilienentwicklung“, „Technisches Gebäudemanagement“ und „Infrastrukturelles Gebäudemanagement“ zusammengeführt. Die
Fachgesellschaften Sana TGmed und
Sana DGS pro.service bleiben weiterhin
unverändert bestehen.
Diese Größenordnungen sind verbunden mit komplexen Aufgaben, denen die
Sana Kliniken AG nur mit einer angepassten Struktur auf höchstem Level
gerecht werden kann. Deswegen hat der
gesamte Bereich der Immobilienbewirtschaftung, der dem Vorstandsressort
„Beschaffung und Service“ von Dr. Jens
Schick zugeordnet ist, zu diesem Jahr
eine neue Aufbaustruktur erhalten.
Die Sana Immobilien Service GmbH
wird die qualitativen und wirtschaftlichen
Vorgaben in Abstimmung mit der Konzernleitung erstellen und die Einhaltung
überwachen. Die Umsetzung der Dienstleistungen in den Kliniken obliegt weiterhin den beauftragten Unternehmen in
und außerhalb des Konzerns oder aber
den Kliniken selbst.
In der neu gegründeten Sana Immobilien
Service GmbH werden alle wichtigen
Gewerke rund um die Immobilie gebündelt und damit eine zentrale Anlaufstelle
geschaffen. Dazu wurden das komplette
Immobilienmanagement mit allen Mitarbeitern sowie die Top-Führungskräfte
der Sana TGmed GmbH und Sana DGS
Die Sana Immobilien Service GmbH ermöglicht die Konzentration der Krankenhäuser auf das Klinikkerngeschäft und
entlastet diese von immobilienbezogenen Aufgaben. Mit diesem Schritt stärkt
Sana zudem ihre Attraktivität als Arbeitgeber im Gebäudemanagement, hebt
weitere Effizienzreserven und ermöglicht
weiteres Unternehmenswachstum.
SANA KLINIKEN BUNDESWEIT
PFLEGE WEITERENTWICKELN
| KOMPETENZ & TEAM
SCHLAFTIPPS
Fachgruppe „Pflege“
beginnt mit der Arbeit
Kein Kaffee
am Ende der
Nachtschicht
Schichtdienstler sollten in der zweiten Hälfte ihrer Nachtschicht keinen Kaffee mehr trinken. Das
Koffein hält nur zusätzlich wach, wenn man in
der Früh schlafen will. Wer Schlafprobleme hat,
verzichtet außerdem besser auf fettreiche Speisen wie Pizza. Außerdem sollte es im Schlafzimmer möglichst dunkel sein.
ABSCHALTEN
Erarbeitet unter anderem zukunftsfähige Pflegemodelle: das neue Fachteam
Die zwölf medizinischen Fachgruppen im Sana Verbund haben
ihre Arbeit in den vergangenen
beiden Jahren schrittweise aufgenommen und fachliche Themen vorangetrieben. Nun kommt
die Fachgruppe „Pflege“ hinzu.
„Gründungsmitglieder“ sind Pflegedirektorinnen aus acht Sana
Krankenhäusern: Jutta Bestgen
(Ostholstein), Sabine Braun (Offenbach), Ksenija Gajski (Biberach), Nicole Hilbert (Remscheid),
Ute Jahnel (Schwarzenbruck),
Andrea Lange (Dresden), Cathrin
Stransky (Berlin) und Cornelia
Reichardt (Leipziger Land).
Die Fachgruppe soll Konzepte
und Vorgehensweisen entwickeln, wie Sana den pflegerischen Herausforderungen in den
Krankenhäusern begegnen kann.
Arbeitsschwerpunkte werden unter anderem die Bewertung zukunftsfähiger Pflegemodelle sein,
ebenso wie Aus-, Fort- und Wei-
terbildung und alle Fragen pflegerischer Personalentwicklung.
„Durch die Einbindung derjenigen, die vor Ort in den Kliniken
die Verantwortung tagtäglich mit
großem Engagement und Erfolg
wahrnehmen, erwarten wir umsetzbare und zukunftsweisende
Vorschläge für sinnvolle Entwicklungen in der Pflege. Wir freuen
uns sehr auf die gemeinsame
Arbeit“, sagten Dr. Michael Philippi und Jan Stanslowski bei der
Begrüßung des neuen Teams.
Sport
schlägt
Fernsehen
Auch in der Freizeit an die Arbeit denken? Für
die Mehrheit der Berufstätigen ist das kein Thema. Fast acht von zehn Berufstätigen (78,3 Prozent) gelingt es, in der Freizeit oder im Urlaub
ganz abzuschalten. Das hat eine repräsentative
GfK-Umfrage ergeben. Um Stress abzubauen,
setzen drei von vier (73,4 Prozent) auf Sport.
Etwas weniger (60,6 Prozent) ziehen sich zurück
und schauen fern, lesen oder spielen am Computer. Rund jedem Zweiten hilft es, Probleme im
Job mit Familie und Freunden zu besprechen.
FIT IN DEN FRÜHLING
Kräuterwrap
mit Salatfüllung
Zutaten für vier Personen:
je 1 Bund glatte Petersilie und Schnittlauch, 3 Eier, 100 ml
Milch, 100 g Mehl, Salz, 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss, Rapsöl zum Braten, 150 g Crème fraîche, Saft von 1/2
Biozitrone, 1/4 TL Paprikapulver, 1/2 Kopf- oder Romanasalat, einige Blätter Baby Leaves oder Rucola, 50 g Kicher­
erbsensprossen, 50 g Sojakeime, schwarzer Pfeffer aus
der Mühle.
Fotos: Sana Kliniken AG (6), dpa (1)
Zubereitung:
Kräuter waschen, trocken schütteln, Blätter zupfen und fein
hacken. Etwa ein Viertel der Kräuter beiseite stellen. Die
restlichen Kräuter mit den Eiern, der Milch, dem Mehl sowie
Salz und Muskat zu einem glatten Teig verrühren.
1 EL Öl in einer kleinen, beschichteten Pfanne erhitzen. Je
eine Kelle Teig hineingeben und nacheinander sehr dünne
Pfannkuchen backen. Auf einem Rost abkühlen lassen.
Für die Füllung:
Crème fraîche mit Salz, Zitronensaft und Paprikapulver verrühren. Die abgekühlten Pfannkuchen dünn mit Creme bestreichen und mit Salatblättern belegen.
3 Esslöffel Rapsöl in einem Wok stark erhitzen. Die gewaschenen Kichererbsensprossen und Sojakeime anbraten. Mit
Salz und Pfeffer würzen, auf Küchenkrepp entfetten und auf
den Pfannkuchen verteilen. Die Pfannkuchen zu Wraps einrollen und sofort servieren. Köstlich!
01.2015 | 360°
11
ENGAGEMENT & NACHHALTIGKEIT |
SANA KLINIKEN BUNDESWEIT
MITMACHEN UND GEWINNEN!
Es grünt so grün ... Rätseln Sie mit!
flexibel,
elastisch
Ackergerät
Sehnsucht
nach zu
Hause
beiliegend,
in der
Anlage
Name e.
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dt. Name
von
Praha
Wasserbehälter
mit
Henkel
Abk.:
North
Dakota
darreichen
flexibel,
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Sehnsucht
nach zu
Hause
beiliegend,
in der
Anlage
Wiener
Fußballklub
Name e.
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vogelvon
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Praha
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geboren
Wiener
Fußballklub
ugs.:
nicht
anrüchig
habsüchtig
amerik.
Schau- Gelehrtenspielerin: sprache
... Moore
kaum
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hörbar GelehrtenSchauspielerin: sprache
6
... Moore
Ausruf
des
Verkaum
stehens
hörbar
6
HalsAusruf
schmuck
des Verstehens
Musik:
mäßig
langsam
Musik:
mäßig
langsam
1
9
Schiffszubehör
Figur
aus der
„Sesamstraße“ ungefähr
Segel am
hinteren
Schiffsmast
Schutz
für
Wunden
kalte
Mischspeise
Schutz
für
Wunden
kalte
Mischspeise
Beifallsruf
Abk. für
einen
Bibelteil
Beifallsruf
3
4
5
6
7
LÖSUNGSWORT:
1
2
3
4
5
6
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Teigware
sausen,
summen
Hauptstadt
von
Kenia
Teigware
Auszeichnung,
Medaille
2
Eiform
Auszeichnung,
Medaille
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9
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Wer diese Geschenkkarte gewinnt, hat freie Wahl
bei allen Amazon-Artikeln. Finden Sie das Lösungswort und mailen Sie es unter Nennung
Ihres Namens und Ihres Sana Standortes mit
der Betreffzeile „Kreuzworträtsel“ einfach an:
HOL-Mitarbeiterzeitung@sana.de
Einsendeschluss ist der 30. April 2015.
Viel Spaß und viel Glück beim Rätseln!
Bitte beachten: Teilnahmeberechtigt sind nur Mitarbeiter der Sana Kliniken AG und deren Tochtergesellschaften.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter oder Angehörige des Verlags dürfen nicht teilnehmen.
IMPRESSUM
Herausgeber: Sana Kliniken AG, Oskar-Messter-Straße 24, 85737 Ismaning, Tel. 089 678204 334 Sana Projektleitung:
Susanne Heintzmann, Andrea Roth, Redaktion Konzernteil: Hans-Jürgen Heck, Susanne Heintzmann, Manuel Holzer, Sebastian
Kimstädt, Robert Mahnke, Bernd-Christoph Meisheit, Angelika Ritzinger, Andrea Roth, Regionalausgabe Sana-Krankenhaus
Rügen GmbH: Projektleitung: Christin Drescher, Redaktionsteam: Christin Drescher, Silke Ritschel, Liane Tattenberg,
Produktion/redaktionelle Betreuung: dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa-Corporate Content, Mittelweg 38, 20148
Hamburg, www.dpa.com, Projektleitung: Britta Schmeis, Mitarbeit: Peggy Günther, Hedda Möller, Layout: VAHLANDdesign,
Hamburg, Schlusskorrektur: Silvia Peper-Sengstock, Druck: BWS Behindertenwerk GmbH, Spremberg
Haftungsausschluss: 360° richtet sich ausschließlich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sana Kliniken. Alle Beiträge
wurden sorgfältig und nach neuesten Erkenntnissen erstellt. Die Sana Kliniken AG und die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
schließen für eventuelle Fehler jegliche Haftung aus.
360° | 01.2015
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wunderlich
Bauernhof in
den USA
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vorschriftsmäßig
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Carolina
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den USA
Gebäude für
Sammlungen
Speisesaal
für Studenten
Speisesaal
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Carolina
5
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Ihr Gewinn: 5 AmazonGutscheine à 25 Euro
12
seltsam,
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lich
wesen Genussmittel
Gottes
Gunst
Hauptstadt
von
Kenia
Eiform
2
schließlich,
zuletzt
starker
Luftstoß
2
Windstoß
8
8
Windstoß
Fellfarbe
bei
Katzen
Abk.
für
einen
Bibelteil
Teufel
spanische
Anrede:
Herr
sausen,
summen
9
Fellfarbe
bei
Katzen
ungefähr
spanische
Anrede:
Herr
Fruchtform
orientalisches
Genussmittel
Lebewesen
beherzt,
entschlossen
Gottes
Gunst
Teufel
Segel am
hinteren
SchiffsFruchtmast
form
Schiffs- ugs.:
zubehör nicht
anrüchig
Figur
aus der
„Sesamstraße“
starker
Luftstoß
Halsschmuck
Wasservogelprodukt
beherzt,
entschlossen
schott.
Seeungeheuer
(ugs.)
Nachbarschaft,
Umfeld
unbestimmter
Artikel
Schokougs.:
ladenKrachen
getränk
unbestimmter
Artikel
erstes
Schullesebuch
Schokougs.:
ladenKrachen
getränk
Endpunkt
einer
Fahrt
erstes
Schullese-1
buch
1
Gebäude für
Sammlungen
Endpunkt
einer
Fahrt
starke
Feuchtigkeit
Berufstätigkeit
starke
Feuchtigkeit
Berufstätigkeit
Abk.: Europäische
Zentralbank
Abk.: Europäische
Zentralbank
italienisch:
sechs
4
4
italienisch:
sechs
Nachbarschaft,
Umfeld
®
s2212.4-1
®
Schreiben Sie uns!
Die 360° Mitarbeiterzeitung ist von unseren Mitarbeitern für
unsere Mitarbeiter. Wir möchten Sie informieren, unterhalten,
aufklären, Sie zum Mitmachen und Mitdenken anregen. Dafür
aber sind wir auf Sie angewiesen. Deswegen schreiben Sie
uns Ihre Geschichten aus dem Klinikalltag, berichten Sie von
Ihren Sorgen und Wünschen, stellen Sie Fragen oder erzählen
Sie uns von Ihren Ideen. Wir bemühen uns, so schnell wie
möglich darüber zu berichten und Ihnen Antworten zu geben.
Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
Sana Kliniken AG
Unternehmenskommunikation
Oskar-Messter-Straße 24
85737 Ismaning; E-Mail: HOL-Mitarbeiterzeitung@sana.de
Sana Kliniken auf Facebook:
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Sana Kliniken auf Twitter:
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s2212.4-1
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www.sprechende-medizin.com
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