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Briefe 1913-1956, pdf free

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Ausgabe 2014/2015
Ausbildung, Studium und Beruf
Informationen zur Berufs- und
Studienwahl für die Sekundarstufe II
Inhalt
Unterstützung bei der Berufswahl
Schule – und was kommt dann? ...................................................................................................................................................... 4
Wege nach der Schule - eine Übersicht ........................................................................................................................................... 5
Was kann die Berufsberatung für mich tun? ..................................................................................................................................... 7
Bestens informiert zum Ziel – Berufsinformationszentrum (BiZ) ....................................................................................................... 8
Zeitplan Studien- und Berufswahl..................................................................................................................................................... 9
Studieren, aber wo und was?
Hochschultypen und -abschlüsse im Vergleich................................................................................................................................11
Zulassungsverfahren für Hochschulstudiengänge ...........................................................................................................................14
Studieren vor Ort.............................................................................................................................................................................16
Studienmöglichkeiten in der Region ................................................................................................................................................18
Lexikon für Studienanfängerinnen und Studienanfänger .................................................................................................................29
Hochschulstandorte in NRW ...........................................................................................................................................................32
Studieren in den Niederlanden ........................................................................................................................................................33
Unterstützung bei der Berufswahl
"Kein Abschluss ohne Anschluss"– Übergang Schule - Beruf in NRW.............................................................................................39
Wie finde ich den Beruf, der zu mir passt? ......................................................................................................................................40
Dual studieren!
Duales Studium und Sonderausbildung ..........................................................................................................................................42
Bewerbung
Was sind Soft Skills?.......................................................................................................................................................................44
Erfolgreich bewerben ......................................................................................................................................................................46
Bewerbungsschreiben.....................................................................................................................................................................49
Lebenslauf ......................................................................................................................................................................................50
Bewerbung - Checklisten ................................................................................................................................................................51
Alternativen zum Studium
Unterschiede in der Berufsausbildung.............................................................................................................................................53
Studium und Beruf im Internet .........................................................................................................................................................55
Ausbildung im Kreis Steinfurt ..........................................................................................................................................................57
Abgeschlossene Ausbildungsverträge im Kreis Steinfurt 2013 ........................................................................................................58
Ausbildung im öffentlichen Dienst....................................................................................................................................................66
Bewirb dich bei der Agentur für Arbeit .............................................................................................................................................67
Bewerbungsadressen - Öffentlicher Dienst......................................................................................................................................68
Tipps und Infos
Zwischen Schule und Beruf.............................................................................................................................................................76
Studieren im Ausland ......................................................................................................................................................................80
Finanzielle Unterstützung................................................................................................................................................................82
Und nach dem Studium ...?.............................................................................................................................................................84
Medien der Berufsberatung.............................................................................................................................................................86
Wichtige Adressen ..........................................................................................................................................................................88
Tipps vom BiZ Rheine: "Studium & Beruf im Internet" .....................................................................................................................89
Tipps vom BiZ Rheine: "Studium & Beruf im Internet" .....................................................................................................................90
Wo finde ich meine Berufsberatung und das Berufsinformationszentrum? ......................................................................................91
Mehr Infos - auch zu anderen Regionen - unter www.regional.abi.de
2
Inhalt
Impressum ......................................................................................................................................................................... 92
3
Unterstützung bei der Berufswahl
Schule – und was
kommt dann?
Das Ende deiner Schulzeit rückt näher und damit wird
die Antwort auf die Frage „Wie soll es nach der Schule
weitergehen?“ für dich immer wichtiger.
Das Abitur oder die Fachhochschulreife bieten dir eine Fülle an beruflichen Möglichkeiten, egal ob du studieren oder
lieber eine Berufsausbildung machen möchtest. Was du
daraus machst, ist deine Entscheidung. Doch diese fällt
vielen gar nicht so leicht.
Natürlich kannst du dich auch jederzeit gerne mit deinen
Fragen direkt an uns wenden.
Wir sind dir gerne bei deiner Studien- oder Berufswahl und
bei der Verwirklichung deiner beruflichen Ziele behilflich.
Nutze unser Beratungsangebot in den Agenturen für Arbeit im Kreis Steinfurt.
Kontaktiere uns unter
www.arbeitsagentur.de/beratungswunsch.
Damit du also nicht irgendeine, sondern die für dich richtige Berufswahl treffen kannst, solltest du dich rechtzeitig
und ausführlich über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten und die damit verbundenen Anforderungen informieren.
Wir Berufsberaterinnen und Berufsberater sind Fachleute,
die dir bei der Suche nach der richtigen Lösung helfen können – egal, ob du dich für ein Studium oder eine Berufsausbildung entscheidest.
Dieses Heft kann dir dabei helfen. Du erfährst alles über:
Wir wünschen dir für deinen Berufsweg und deine Zukunft alles Gute!
Studienmöglichkeiten in deiner Umgebung
Termine, Zulassungsverfahren an den Hochschulen
Ausbildung und duales Studium
die Berufsberatung
das Berufsinformationszentrum (BiZ) und die Medien der
Bundesagentur für Arbeit
• wichtige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
•
•
•
•
•
4
Herzliche Grüße
Die Berufsberaterinnen und Berufsberater für
Abiturientinnen und Abiturienten
Unterstützung bei der Berufswahl
Wege nach der Schule - eine Übersicht
5
Unterstützung bei der Berufswahl
6
Unterstützung bei der Berufswahl
Was kann die Berufsberatung
für mich tun?
Wir, die Berufsberaterinnen und Berufsberater der
Agentur für Arbeit, möchten dir bei der Studien- und
Berufswahl helfen. Du kannst unsere Angebote vor
und während deines Studiums, einer Ausbildung, aber
auch beim Übergang in die Berufstätigkeit in Anspruch
nehmen. Unsere Hilfen sind für dich kostenlos und der
Inhalt unserer Gespräche ist streng vertraulich.
Wir informieren
… in der Schule, im BiZ und natürlich in der Agentur für
Arbeit über Studiengänge, Ausbildungsmöglichkeiten in Betrieben und Schulen, Aufgaben und Tätigkeiten in Berufen,
Spezialisierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Aussichten und Entwicklungen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, Bewerbungsverfahren und -termine und vieles mehr.
Wir beraten
… dich in einem persönlichen Gespräch. Du kannst mit uns
über deine beruflichen Wünsche, Ziele und Erwartungen,
aber auch über deine Befürchtungen oder Probleme sprechen. Du bestimmst, was du besprechen möchtest und du
selbst triffst die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte
Ausbildung oder ein bestimmtes Studium.
Wir vermitteln Ausbildungsstellen
… und helfen dir bei der Bewerbung. Da wir das Angebot
von Betrieben und Schulen kennen, können wir dir bei der
Verwirklichung deiner Ausbildungswünsche helfen. Auch
unter www.jobboerse.arbeitsagentur.de findest du Informationen zum Ausbildungsangebot.
Test zur Studienwahl
Wenn du noch nicht weißt, wo es beruflich hingehen
soll, unterstützt dich der Test „Selbsteinschätzung studienrelevanter Personmerkmale“, kurz SSP. Er besteht
aus zwei Teilen:
Zum einen geht es darum, dein Interesse an verschiedenen Studienrichtungen festzustellen.
Zum anderen bekommst du eine Rückmeldung,
ob deine Motivation und dein Arbeitsverhalten für
ein Studium sprechen.
Insgesamt sind rund 140 Fragen zu beantworten.
Dies dauert etwa eine halbe Stunde.
Falls du dich bereits für eine bestimmte Studienrichtung
interessierst, aber noch unsicher bist, kannst du am
„Studienfeldbezogenen Beratungstest (SFBT)“ teilnehmen. Es gibt ihn für die Richtungen Naturwissenschaften, Informatik/Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften oder für die Philologischen Studiengänge.
Die in zwei bis drei Stunden zu bearbeitenden Aufgaben sind auf fachspezifische Inhalte des jeweiligen
Studienfeldes zugeschnitten. So kannst du testen, wie
groß das Interesse an fachlichen Problemstellungen ist
und erhältst zugleich Informationen über die typischen
Anforderungen dieses Studiums.
Die Anmeldung für beide Tests erfolgt durch die Berufsberatung. Durchgeführt werden sie vom Berufspsychologischen Service in den Agenturen für Arbeit. Die Ergebnisse kannst du mit einem Psychologen oder einer
Psychologin vom Berufspsychologischen Service
besprechen.
Wir helfen finanziell
… im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Voraussetzungen. Zur Aufnahme und für die Zeit einer betrieblichen
Berufsausbildung können wir dir finanzielle Hilfen gewähren.
Sprich rechtzeitig mit uns darüber. So kannst du mögliche
finanzielle Verluste durch eine verspätete Antragstellung
vermeiden.
7
Unterstützung bei der Berufswahl
Bestens informiert
zum Ziel –
Berufsinformationszentrum
(BiZ)
Was ist das BiZ?
Das BiZ ist nützlich für alle, die vor der Berufswahl oder
generell vor einer beruflichen Entscheidung stehen. Im BiZ
kann sich jeder über alle Themen der Berufswelt selbst informieren. Das breit gefächerte Angebot steht dir während
der gesamten Öffnungszeit ohne Anmeldung zur Verfügung.
Mache dich schlau im BiZ!
Hier findest du
• Informationen zu Ausbildungsberufen
• Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einer Arbeitsstelle
• Informationen zu Überbrückungsmöglichkeiten
• Tipps zur Bewerbung und zum Vorstellungsgespräch
Was erwartet dich im BiZ?
• Internet-Arbeitsplätze mit Zugriff auf ein breites
Angebot an Informationen rund um Ausbildung,
Studium und Beruf
• Filme, mit denen du die Berufswelt auch virtuell
erkunden kannst
• Informationsmappen mit abwechslungsreichen
Berichten aus der Berufspraxis
• Bücher und Zeitschriften
• Broschüren und Flyer – auch zum Mitnehmen
• Bewerbungs-PC zum Erstellen professioneller
Bewerbungsunterlagen
Bei Fragen helfen dir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
des BiZ gerne weiter.
Im BiZ finden Informationsveranstaltungen zu Themen rund
um Ausbildung, Studium und Beruf statt. Informationen zum
aktuellen Veranstaltungsangebot erhältst du im BiZ in deiner
Nähe und in der zentralen Veranstaltungsdatenbank unter
www.arbeitsagentur.de > Veranstaltungen.
Wo findest du das BiZ?
Das für dich zuständige BiZ und die Anfahrtsbeschreibung
findest du am Ende dieser Schrift.
8
Unterstützung bei der Berufswahl
Zeitplan Studien- und Berufswahl
9
10
Studieren, aber wo und was?
Hochschultypen und
-abschlüsse im Vergleich
Studium ist nicht gleich Studium! Hochschultypen
unterscheiden sich in Zugangsvoraussetzungen und
Abschlüssen.
Universitäten/Technische Universitäten
Kennzeichnend ist ihre forschungsorientierte wissenschaftliche Ausrichtung. Das heißt, die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist nur ein Teil ihrer Aufgaben.
Außerdem wird in der Regel ein sehr breites Fächerspektrum
angeboten.
Bestimmte Studienfächer, etwa Humanmedizin oder Lehramt, kann man nur an Universitäten studieren.
Es gibt auch spezialisierte Hochschulen: unter anderem
Kirchliche und Philosophisch-Theologische Hochschulen
für evangelische und katholische Theologie oder die beiden
Universitäten der Bundeswehr für angehende Offiziere.
Zugangsvoraussetzung ist im Normalfall das Abitur (Allgemeine Hochschulreife) oder die Fachgebundene Hochschulreife. Mit dem Abitur können alle Studiengänge studiert
werden, mit einer Fachgebundenen Hochschulreife nur
bestimmte. Darüber hinaus gibt es für zahlreiche Studiengänge weitere Zulassungsbeschränkungen.
Kunst-, Musik-und Sporthochschulen
Duale Hochschulen
Bei einem dualen Studium verbringt man abwechselnd
Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen in
einem Betrieb. Zum Teil wird neben dem Studienabschluss
zusätzlich ein Berufsabschluss in einem anerkannten
Ausbildungsberuf erworben.
Voraussetzungen für ein Studium sind in der Regel Fachhochschulreife oder Abitur sowie der Abschluss eines Ausbildungsvertrags mit einem Unternehmen, das sich an dieser
Form der Ausbildung beteiligt und die Praxis vermittelt.
Duale Studiengänge, die einen betrieblichen Ausbildungsteil
mit einem Studium verbinden, gibt es aber auch an anderen
Hochschultypen.
Private Hochschulen
Private Hochschulen bieten die Möglichkeit, in kleinen
Gruppen intensiv zu studieren, wobei häufig Praktika und
Auslandsaufenthalte in das Studium eingebunden sind. In
der Regel werden dafür Studiengebühren verlangt. Jedoch
werden oft auch Modelle zur Finanzierung der Gebühren
angeboten.
Berufsakademien
Neben den Hochschulen gibt es in einigen Ländern Berufsakademien (BA), die als Alternative zum Hochschulstudium
berufsqualifizierende duale Bildungsgänge für Studienberechtigte anbieten. Im Wechsel werden dabei berufspraktische Ausbildungsphasen in einem Betrieb und theoretische
Studienabschnitte an der Berufsakademie absolviert.
Sie bieten ausschließlich Studiengänge ihrer Fachrichtung
an. Ein erfolgreiches Studium setzt gestalterisches,
musisches oder sportliches Talent voraus. Deshalb ist
die Aufnahme mit Eignungstests verbunden.
Fachhochschulen/Hochschulen für
angewandte Wissenschaften
Fachhochschulen verfolgen einen anwendungsorientierten
wissenschaftlichen Ansatz. Das heißt, das Studium dort
beleuchtet weniger den wissenschaftlichen Hintergrund,
sondern orientiert sich stark an den Anforderungen in der
Praxis. Deshalb nennen sie sich auch häufig „Hochschule
für angewandte Wissenschaften“.
Im Gegensatz zu Universitäten ist das Fächerspektrum an
Fachhochschulen eingeschränkt. Zugangsvoraussetzung für
ein Studium ist die Fachhochschulreife. Einige Fachhochschulen verlangen außerdem, dass vor Studienbeginn ein
fachspezifisches Praktikum absolviert wird.
11
Studieren, aber wo und was?
Welche Abschlüsse gibt es?
Bachelor
Der international anerkannte Bachelor-Abschluss wird nach
einem drei- bis vierjährigen Studium erworben. Je nach Studiengang und Hochschule besteht die Möglichkeit, entweder
nur ein Kernfach oder ein Kernfach kombiniert mit einem
oder zwei Nebenfächern zu studieren.
Mit dem Bachelor-Abschluss kannst du entweder direkt ins
Berufsleben einsteigen oder ein Masterstudium anschließen.
Master
Wer sich nach einem erfolgreichen Bachelor-Abschluss und
einer eventuellen Berufstätigkeit wissenschaftlich weiterqualifizieren möchte, kann ein Masterstudium anschließen.
Es dauert ein bis zwei Jahre und kann komplett oder teilweise im Ausland absolviert werden.
Es gibt zum einen konsekutive Masterstudiengänge, die das
im Bachelorstudium erworbene Wissen vertiefen, verbreitern,
fächerübergreifend erweitern oder auch fachlich andere
Inhalte zum Gegenstand haben können. Zum anderen gibt
es weiterbildende Masterstudiengänge, die an berufliche
Erfahrungen anknüpfen. Für letztere ist in der Regel Berufserfahrung von mindestens einem Jahr notwendig, sie werden
zudem oftmals auch berufsbegleitend angeboten. Generell
wird bei Masterstudiengängen außerdem unterschieden
zwischen solchen mit anwendungsorientiertem oder forschungsorientiertem Profil.
Zur Info:
Bachelor- und Masterstudiengänge an verschiedenen
Hochschultypen sind grundsätzlich hochschulrechtlich
gleichgestellt. Die Entscheidung für einen bestimmten Hochschultyp sollte vom fachlichen Profil des Studiengangs abhängig gemacht werden, aber auch von der Art der Hochschule. Wer also zum Beispiel vor der Wahl zwischen einem
Bachelorstudiengang in BWL an einer Fachhochschule und
an einer Universität steht, sollte abwägen, ob Ausrichtung
und Schwerpunkte des Studiengangs an den gewünschten
Hochschulen den beruflichen Vorstellungen entsprechen.
12
Studieren, aber wo und was?
Diplom und Magister Artium
Diese Studienabschlüsse werden Studienanfängern kaum
noch angeboten. Sie wurden durch Bachelor und Master
ersetzt.
Staatsexamen (Staatsprüfung)
Staatsexamina werden nach staatlichen Prüfungsordnungen
vor staatlichen Prüfungsämtern abgelegt. Das betrifft derzeit
noch das Studium der Human-, Tier- und Zahnmedizin, der
Pharmazie, Lebensmittelchemie und Rechtswissenschaft.
Die Lehramtsstudiengänge dagegen sind in vielen Bundesländern bereits auf das Bachelor- und Mastersystem
umgestellt.
Lehrerinnen und Lehrer sowie Juristinnen und Juristen
müssen nach dem Masterabschluss beziehungsweise dem
ersten Staatsexamen einen ein- bis zweijährigen Vorbereitungsdienst (Referendariat) und ein zweites Staatsexamen
absolvieren, um ihren Beruf ausüben zu können.
Promotion
Die Promotion ist mit wenigen Ausnahmen Voraussetzung
für eine wissenschaftliche Laufbahn und setzt einen der
Hochschulabschlüsse Master, Diplom, Magister oder Staatsexamen voraus. Zur Vollendung der Promotion, die man nur
an einer Universität machen kann, muss man eine Doktorarbeit (Dissertation) anfertigen, was gewöhnlich mehrere
Jahre dauert.
13
Studieren, aber wo und was?
Zulassungsverfahren für
Hochschulstudiengänge
Du hast das Abitur in der Tasche und dich für einen
Studiengang entschieden. Dennoch kannst du nicht
einfach loslegen, denn nicht jeder Studiengang ist frei
zugänglich.
Bei etlichen Studiengängen übersteigt die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber das Angebot der freien Plätze um ein
Vielfaches. Deswegen gibt es für diese Studiengänge Zulassungsbeschränkungen, die entweder bundesweit gelten oder
die jede Hochschule selbst regelt.
Ob ein Studiengang zulassungsbeschränkt ist und welche
Zugangsvoraussetzungen erfüllt werden müssen, erfährst
du auf den Internetseiten deiner Wunsch-Hochschule.
Hochschulinterne Auswahlverfahren
Für viele Studiengänge gibt es an den Hochschulen eine
örtliche Zulassungsbeschränkung. Dabei sucht sich die
Hochschule mithilfe eigener Auswahlverfahren die passenden Studierenden für das jeweilige Fach aus. Maßgebliches
Auswahlkriterium ist die Abiturdurchschnittsnote. Es können
jedoch auch andere Kriterien angewendet werden, zum
Beispiel: Ergebnisse von Studierfähigkeitstests, Auswahlgespräch, Motivationsschreiben, Berücksichtigung von Berufserfahrung und Praktika, besondere Gewichtung von
Einzelnoten.
Doch keine Bange, wenn es mit der Zulassung nicht gleich
klappt: Es kann vorkommen, dass nicht alle zugelassenen
Bewerberinnen und Bewerber ihren Studienplatz annehmen.
Diese Plätze werden dann in einem mehrstufigen Nachrückverfahren erneut verteilt. Über die Restplatzbörse unter
www.freie-studienplaetze.de kannst du dir einen Überblick
verschaffen und dich zum Losverfahren für die Restplätze
anmelden.
Angehende Studierende von Musik, Sport, bildender Kunst
oder Design – zum Teil auch von Fremdsprachen – müssen
sich generell Eignungstests unterziehen oder Mappen mit
eigenen Arbeiten einreichen, da sich Begabungen in diesen
Fächern nicht allein in der Abiturnote widerspiegeln. Wie
diese Eignungstests im Einzelnen aussehen, bestimmen
die Hochschulen.
14
Hinweis: Zur Unterstützung der Hochschulen bei der
Durchführung ihrer örtlichen Auswahlverfahren bietet
hochschulstart.de ein dialogorientiertes Serviceverfahren
(DoSV) für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge
an. Studienbewerbern steht dazu unter
www.hochschulstart.de/dosv ein Portal zur Verfügung,
in dem die teilnehmenden Hochschulen aufgeführt sind.
Auswahlverfahren für bundesweit
zulassungsbeschränkte Studiengänge
hochschulstart.de regelt die Vergabe für die Staatsexamensstudiengänge Humanmedizin, Tiermedizin, Zahnmedizin und Pharmazie an allen staatlichen Hochschulen
Deutschlands. Die bundesweit zulassungsbeschränkten
Studienplätze werden folgendermaßen verteilt:
• 20 Prozent werden an die Bewerberinnen und Bewerber
mit den besten Abiturnoten vergeben.
• 20 Prozent gehen an die Bewerberinnen und Bewerber
mit der längsten Wartezeit.
• Die verbleibenden 60 Prozent können die Hochschulen
selbst vergeben (in der Regel wie beim „Hochschulinternen Auswahlverfahren“). Die Bewerbungsunterlagen dafür
gehen nur an hochschulstart.de, nicht an die jeweilige
Hochschule.
Wartezeit
Das ist die Zeit, die seit dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung verstrichen ist, und wird in Halbjahren
gemessen. Wer etwa nach dem Abitur zuerst eine Berufsausbildung absolviert oder ein freiwilliges soziales Jahr anhängt, bekommt die entsprechende Anzahl von Semestern
als Wartezeit angerechnet.
Achtung: Zeiten, in denen du an einer deutschen Hochschule eingeschrieben bist, egal in welchem Studienfach,
gelten nicht als Wartezeit!
Studieren, aber wo und was?
Bewerbungsfristen für bundesweit
zulassungsbeschränkte Studiengänge
Bewerbungsfristen bei hochschulinterner
Zulassungsbeschränkung
Start Wintersemester:
Bis zum 15. Juli eines Jahres müssen Studienanfängerinnen
und Studienanfänger für folgende Studiengänge ihre Unterlagen über hochschulstart.de einreichen: Humanmedizin,
Pharmazie, Zahnmedizin und Tiermedizin.
Alt-Abiturientinnen und -Abiturienten (also diejenigen, die
bereits im Vorjahr oder auch früher Abitur gemacht haben)
müssen sich bereits bis 31. Mai bewerben.
Die Termine 15. Juli und 15. Januar gelten in der Regel auch
für die Bewerbungen bei den Hochschulen mit hochschulinternen Auswahlverfahren. Es gibt aber Ausnahmen. Informiere dich deshalb rechtzeitig bei den Hochschulen.
Start Sommersemester:
Der Bewerbungsschluss für das Sommersemester ist für alle
Bewerberinnen und Bewerber der 15. Januar, egal, wann
das Abitur gemacht wurde.
Freier Zugang
Für Studiengänge, für die keine Zulassungsbeschränkungen
bestehen, kannst du dich einfach direkt an der Hochschule
deiner Wahl einschreiben (= immatrikulieren). Dennoch
musst du auch hier häufig Voranmelde- oder Einschreibefristen beachten! An einigen Hochschulen ist für Studiengänge ohne Zulassungsbeschränkung trotzdem noch eine
Bewerbung nötig. Erkundige dich deshalb rechtzeitig nach
Terminen und möglicherweise noch fehlenden Unterlagen.
Infos bekommst du von der Hochschule oder von der
Berufsberatung für akademische Berufe.
15
Studieren, aber wo und was?
Studieren vor Ort
In den folgenden Tabellen findest du die
Studienmöglichkeiten im näheren Umfeld.
Diese Seite erklärt die Abkürzungen der
Tabellenbeschriftung.
Für die Studiengänge fallen normalerweise nur
die Semesterbeiträge als Kosten an.
In der Tabelle sind aber auch einige kostenpflichtige Studiengänge aufgeführt.
Universitäten
Mathias Rheine
Mathias Hochschule Rheine, University of applied Sciences
Frankenburgstraße 31, 48431 Rheine
Tel.: 05971 42-1171
Web: www.mhrheine.de
Medikon Nordh.
Medikon GmbH
Schilfstr. 6, 48529 Nordhorn
Tel:
05921 8197-480
Web: www.medikon-oberhausen.de
FernUni Hagen
FernUniversität Hagen, Studienzentrum Rheine
Neuenkirchener Str. 22, 48431 Rheine
Tel.: 05971 57310
Web: www.fernuni-hagen.de/stz/rheine
Uni Osnabrück
Universität Osnabrück
Neuer Graben/Schloss, 49074 Osnabrück
Tel.: 0541 969-0
Web: www.uni-osnabrueck.de
Universität Twente
Study Information Centre
Gebäude: Spiegel, Nr. 2, Raum P101
Drienerlolaan 5, 7522 NB Enschede
Tel.: 00 31 53 489 3360
Web: www.utwente.nl/de
WWU Münster
Universität Münster
Schlossplatz 2, 48149 Münster
Tel.: 0251 83-0
Web: www.uni-muenster.de
Andere Hochschulen und Akademien
Fachhochschulen
FH MS, MS
Fachhochschule Münster,
verschiedene Standorte in Münster
Hüfferstraße 27, 48149 Münster
Tel.: 0251 83-64700
Web: www.fh-muenster.de
FH MS, ST
Fachhochschule Münster, Standorte in Steinfurt
Stegerwaldstraße 39, 48565 Steinfurt
Web: www.fh-muenster.de
FH MS, ST+MS
Fachhochschule Münster, FB 8 - Studiengänge
Facility Management
Johann-Krane-Weg 25, 48149 Münster
(ein Tag in der Woche technisches Studium in Steinfurt)
Tel.: 0251 83-65578
Web: www.fh-muenster.de/fb8
FH+Uni MS, ST
Kooperative Lehramtsausbildung
Fachhochschule Münster
Stegerwaldstraße 39, 48565 Steinfurt und
Universität Münster, Schlossplatz 2, 48149 Münster
Döpfer Rheine
Döpfer Schulen Rheine, H. Döpfer
Salzbergener Str. 13, 48431 Rheine
Kooperation mit der niederl. Hochschule
Thim van der Laan, Utrecht
Tel.: 05971-52009
Web: www.doepfer-schulen.de
FH+Uni MS, MS
Kooperative Lehramtsausbildung
Universität Münster Schlossplatz 2, 48149 Münster und
Fachhochschule Münster
Stegerwaldstraße 39, 48565 Steinfurt
HS OS, Lin
Kunstakad. MS
Kunstakademie Münster
Leonardo Campus 2D, 48149 Münster
Tel.: 0251 8361-330
Web: www.kunstakademie-muenster.de
16
Hochschule Osnabrück, Campus Lingen
Kaiserstraße 10b, 49809 Lingen (Ems)
Tel.: 0591 800 98-480
Web: www.campus-lingen.hs-osnabrueck.de
Studieren, aber wo und was?
HS OS, OS
Hochschule Osnabrück,
Caprivistraße 30 A, 49076 Osnabrück und verschiedene
Standorte in Osnabrück
Tel.: 0541 969-2934
Web: www.hs-osnabrueck.de
HS OS, OS + Lin
Hochschule Osnabrück,
Caprivistraße 30 A, 49076 Osnabrück,
verschiedene Standorte und
Hochschule Osnabrück, Campus Lingen
Kaiserstraße 10b, 49809 Lingen (Ems)
KatHO Münster
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen,
Abteilung Münster
Piusallee 89, 48147 Münster
Tel.: 0251 41767-0
Web: www.katho-nrw.de/muenster
PTH Münster
Philosophisch-Theologische Hochschule Münster
Hohenzollernring 60, 48145 Münster
Tel.: 0251 482560
Web: www.pth-muenster.de
Saxion-Ensch.
Saxion, Standort Enschede
M.H. Tromplaan 28, 7513 AB Enschede
Tel.: 0031 53 4871808
Web: www.saxion.de
Saxion-Devent.
Saxion, Standort Deventer
Handelskade 75, 7417 DH Deventer
Tel.: 0031 53 4871808
Web: www.saxion.de
Saxion-Apel.
Saxion, Standort Apeldoorn
Kerklaan 21, 7311 AA Apeldoorn
Web: www.saxion.de
17
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Studieren, aber wo und was?
Studieren an Universitäten
Studiengang
B
Anglistik, Amerikanistik
B
Anglistik/ Englisch
Antike Kulturen Ägyptens und Vorderasiens
B
Archäologie-Geschichte-Landschaft
B
Betriebswirtschaftslehre
B
B
Bildungswissenschaft
Biologie
B
B
Biowissenschaften
B
B
Chemie
B
B
B
Chinastudien
Cognitive Science
B
Deutsch
B
Elektrotechnik (Lehramt an berufsbildenden Schulen)
B
Englisch
B
B
Erziehungswissenschaft
B
B
Europäische Studien
B
Französisch
B
B
B
B
Geographie
Geographie/ Erdkunde
B
Geoinformatik
B
B
Geophysik
B
Geowissenschaften
B
Germanistik/ Deutsch
B
Geschichte
B
Gesundheitswissenschaften
B
B
B
Human Movement in Sports and Exercise
B
Informatik
B
Internationale und Europäische Governance
B
Islamische Religionslehre
B
Islamische Theologie
B
Islamwissenschaft/ Arabistik
B
Italienisch
B
Klassische und Christliche Archäologie
B
Legende: D = Diplom
18
B = Bachelor
B(p) = Bachelor geplant
M = Master
M(p) = Master geplant
S = Staatsexamen
P = Sonstiger
B
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Studieren, aber wo und was?
Studiengang
B
Kommunikationswissenschaft
B
Kosmetologie
B
Kultur- und Sozialanthropologie
B
Kulturwissenschaften
Kunst
B
Kunst/ Kunstpädagogik
B
Kunstgeschichte
B
B
B
Landschaftsökologie
B
Latein
Lebensmittelchemie
B
Lernbereich I, Sprachliche Grundbildung
B
Lernbereich II, Mathematische Grundbildung
B
Lernbereich III, Natur- und Gesellschaftswiss. (Sachunterricht)
B
B
Mathematik
B
S
Medizin
Metalltechnik (Lehramt an berufsbildenden Schulen)
B
Musik
B
B
Musik und Kreativität
B
Musik und Vermittlung
B
Musik/ Musikpraxis und neue Medien
B
B
Musik/ Musikwissenschaft
Musikwissenschaft
B
Niederlande-Deutschland-Studien
B
Niederländisch
B
Niederlandistik
B
Ökonomik
B
Ökotrophologie (Lehramt an Berufsbildenden Schulen)
B
Pflegewissenschaften
B
Pharmazie
S
Philologie, griechische
B
Philologie, lateinische
B
B
Philosophie
B = Bachelor
B
B
Philosophie, praktische
Legende: D = Diplom
B
B(p) = Bachelor geplant
M = Master
M(p) = Master geplant
S = Staatsexamen
P = Sonstiger
19
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Studieren, aber wo und was?
Studieren an Universitäten
Studiengang
Physik
B
B
Politik und Recht
B
Politik und Wirtschaft
B
Politikwissenschaft
B
B
B
Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft, Soziologie
Psychologie
B
B
B
Public Administration
Rechtswissenschaften
S
Religion, Evangelische
B
Religion, islamische
B
Religion, Katholische
B
S
Religionslehre, evangelische
B
Religionslehre, katholische
B
Religionswissenschaft
B
Romanistik/ Französisch
B
Romanistik/ Italienisch
B
Romanistik/ Spanisch
B
Sachunterricht
B
B
Skandinavistik
Sozialwissenschaften
B
B
Soziologie
B
B
B
Spanisch
Sport
B
Sport/ Sportwissenschaft
B
Systemwissenschaft, angewandte
B
Textiles Gestalten
B
B
P
Theologie, Evangelische
Theologie, evangelische/ Religion
B
Theologie, islamische
B
P
Theologie, Katholische
Theologie, katholische/ Religion
B
Umweltsystemwissenschaft
B
Volkswirtschaftslehre
B
20
B
B
B
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Studieren, aber wo und was?
Studiengang
B
Wirtschaft und Recht
Wirtschaftsinformatik
B
B
B
Wirtschaftslehre/ Politik
Wirtschaftsrecht
B
Wirtschaftswissenschaft
B
Zahnmedizin
B
B
S
21
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Studieren an anderen Hochschulen und Akademien
Studiengang
B
Academic Hospitality Programme
B
Advanced Technology
Angewandte Gesundheitswissenschaft (Applied Health Science)
B
Angewandte Psychologie (Applied Psychology)
B
B
Applied Psychology
B
ATLAS University College
Bauingenieurwesen
B
Bauingenieurwesen / Zivile Technik
B
Bautechnische Betriebswirtschaftslehre
B
Betriebswirtschaft
B
Biologie und Medizinische Laborforschung
B
B
B
Biomedizinische Technik/ Biomedical Engineering
Business IT and Management
B
Chemie
B
B
Clinical Nutrition / Ernährungsmanagement
B
Computertechnik
Creative Technology
B
Electrical Engineering
B
B
Elektrotechnik
B
European Public Administration
B
Facility Management
Game Creation and Producing
B
Game Technology and Producing
B
B
Gesundheitswissenschaften
B
Grundstudium der psychologischen und pädagogischen Studien
B
Hotelmanagement
B
Human Information Design and Strategy
B
B
Human Resource Management
B
B
B
Immobilienwirtschaft
B
Industriedesign
Industrielles Produktdesign
B
Informatik
B
B
Informationstechnik
Legende: D = Diplom
22
B = Bachelor
B(p) = Bachelor geplant
M = Master
M(p) = Master geplant
S = Staatsexamen
B
P = Sonstiger
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Studiengang
B
Integriertes Sicherheitsmanagement
B
International Business Administration
B
International Business and Languages
B
International Business and Management Studies
B
International Finance and Accounting
B
International Human Resource Management
B
International Water Technology
B
IT Service Management
B
B
Kommunikationswissenschaft
B
Krankenpflege
Kunst
B
Kunst / Freie Kunst
P
B
Kunst und Technik
B
Management für Gesundheit und Pflege, B.A.
Management, Wirtschaft und Recht
B
Marketing
B
Maschinenbau
B
Maschinenbau - Integrated Product Development
B
Mechatronik
B
Media, Information and Communication
B
Nanotechnology
B
Pflege
B
Pflege (Plex)
B
Pflege dual
B
Physician Assistant/ Medizinassistenz, B.Sc.
B
Physikalische Technik
B
Physiotherapie
B
B
Physiotherapy
B
Pre-Hospital Management/Präklinisches Mgt., B.Sc.c.
B
Psychologie
B
Saxion Topsport Academy
Small Business and Retail Management
B
Sozialarbeit (Vollzeit in niederländischer Sprache)
B
Legende: D = Diplom
B
B = Bachelor
B(p) = Bachelor geplant
M = Master
M(p) = Master geplant
S = Staatsexamen
P = Sonstiger
23
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Studieren an anderen Hochschulen und Akademien
Studiengang
Soziale Arbeit (Social Work)
B
Soziales Management
B
Sozialpädagogik (Teilzeit)
B
Sozialpädagogik (Vollzeit in niederländischer Sprache)
B
Sozialpädagogik Euregional (Vollzeit, zweisprachig)
B
Sportmarketing
B
Technische Chemie
B
Technische Informatik
B
Technische Mathematik
B
Technische Medizin
B
Technische Physik
B
B
Textilmanagement
Tourismus- und Freizeitmanagement
Verfahrenstechnik
B
B
B
Wirtschaftsinformatik
Wirtschaftsingenieurwesen
24
B
B
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Studieren an Fachhochschulen
Studiengang
B
Aircraft and Flight Engineering
B
Allgemeiner Maschinenbau
B
Angewandte Volkswirtschaftslehre
B
Architektur
B
Baubetriebswirtschaft
Bauen im Bestand
B
Bauingenieurwesen
B
Baustellenmanagement
B
Bautechnik - Lehramt an Berufskollegs (LA
B
Bk)
Berufliche Bildung - Teilstudiengang Elektro-
B
technik
Berufliche Bildung - Teilstudiengang Metall-
B
technik
Berufliche Bildung - Teilstudiengang Ökotro-
B
phologie
Berufspädagogik im Gesundheitswesen/ Berufliche Fachrichtung Pflege
B
B
Betriebliches Informationsmanagement
B
Betriebswirtschaft
Betriebswirtschaft (in Kooperation mit der
B
VWA)
B
Betriebswirtschaft (Wirtschaft)
B
Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen
B
Betriebswirtschaft und Management
B
Betriebswirtschaft und Management (Lingen)
Biomedizinische Technik/ Biomedical Engi-
B
neering
Bioverfahrenstechnik in der Agrar- und Le-
B
bensmittelwirtschaft
B
Chemieingenieurwesen
B
Dentaltechnologie
B
Design
Deutsch-Lateinamerikanischer Studiengang
Betriebswirtschaft CALA
Elektrotechnik
Legende: D = Diplom
B
B
B = Bachelor
B(p) = Bachelor geplant
M = Master
M(p) = Master geplant
B
S = Staatsexamen
P = Sonstiger
25
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Studieren an Fachhochschulen
Studiengang
B
Elektrotechnik (dualer Studiengang)
Elektrotechnik - Lehramt an Berufskollegs (LA
B
Bk)
Elektrotechnik im Praxisverbund
B
Elementarpädagogik
B
B
Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik
B
Engineering technischer Systeme
Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie
B
Ergotherapie, Physiotherapie
B
Ernährungs- und Hauswirtschaftswissen-
B
schaft - Lehramt an Berufskollegs (LA Bk)
Europäisches Elektrotechnik-Studium
B
Europäisches Informatik-Studium
B
European Business Programme (EBP)
European Business Programme mit Praxissemester
B
B
B
European Mechanical Engineering Studies
B
Facility Management
Fahrzeugtechnik
B
Fahrzeugtechnik mit Praxissemester
B
Freiraumplanung
B
Gesundheitswissenschaft/ Pflege - Lehramt
B
an Berufskollegs (LA Bk)
B
Heilpädagogik
B
Industrial Design
Informatik
B
Informatik (duales Studium)
B
Informatik - Medieninformatik
B
Informatik, Technische
B
Informatik/ Informationstechnik - Lehramt an
B
Berufskollegs (LA Bk)
Ingenieurwesen im Landschaftsbau
B
International Event Management Shanghai
B
International Management
B
International Physiotherapy
Legende: D = Diplom B = Bachelor
26
B(p) = Bachelor geplant
M = Master
M(p) = Master geplant
B
S = Staatsexamen
P = Sonstiger
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Studieren, aber wo und was?
Studiengang
Internationale Betriebswirtschaft und Manage-
B
ment
B
Kommunikationsmanagement
Kunststofftechnik
B
Kunststofftechnik im Praxisverbund
B
Landschaftsentwicklung
B
Landwirtschaft
B
B
Management betrieblicher Systeme
Maschinenbau
B
Maschinenbau (dualer Studiengang)
B
B
Maschinenbau im Praxisverbund
B
Maschinenbau mit Praxissemester
B
B
Maschinenbauinformatik
Maschinenbautechnik - Lehramt an Berufskol-
B
legs (LA Bk)
Mechatronik
B
Media & Interaction Design
B
Mediendesign und Designtechnik - Lehramt
B
an Berufskollegs (LA Bk)
B
Midwifery
Musikerziehung, Profil Elementare Musikpäd-
B
agogik
Musikerziehung, Profil Jazz
B
Musikerziehung, Profil Klassik Instrumental
B
Musikerziehung, Profil Klassik Vokal
B
Musikerziehung, Profil Komposition, Musikt-
B
heorie, Gehörbildung
Musikerziehung, Profil Musical
B
Musikerziehung, Profil Pop
B
Oecotrophologie
B
B
Öffentliche Verwaltung
B
Öffentliches Management
B
Ökotrophologie
B
B
Pflege
Pflege dual
B
B
B
27
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Studieren, aber wo und was?
Studieren an Fachhochschulen
Studiengang
Pflege- und Gesundheitsmanagement
B
Pflegemanagement
B
Pflegewissenschaft
B
B
Physikalische Technik
B
Produktionsgartenbau
Soziale Arbeit
B
B
Technische Orthopädie
B
Technische Orthopädie (dualer Studiengang)
B
B
Theaterpädagogik
P
Theologie, Katholische
Therapie- und Gesundheitsmanagement
B
Verbundstudiengang Technische Betriebswirt-
B
schaft
Verfahrenstechnik
B
Werkstofftechnik
B
Wirtschaftsinformatik
B
B
Wirtschaftsingenieurwesen
B
Wirtschaftsingenieurwesen - Elektrotechnik
B
Wirtschaftsingenieurwesen im Agri- und Hor-
Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelpro-
B
duktion
Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau
B
Wirtschaftsingenieurwesen/ Chemietechnik
B
Wirtschaftsingenieurwesen/ Energie-, Gebäu-
Wirtschaftsingenieurwesen/ Physikalische
Technologien
B
B
tibusiness
de- und Umwelttechnik
B
B
Wirtschaftspsychologie
B
Wirtschaftsrecht
B
28
B
Studieren, aber wo und was?
Lexikon für
Studienanfängerinnen
und Studienanfänger
Hier findest du einige Begriffe erläutert, die dir
während deines Studiums begegnen werden.
Akademisches Viertel: c.t./s.t.
C.t. ist die Abkürzung für „cum tempore“ (lat. „mit Zeit“). Das
heißt, Lehrveranstaltungen fangen eine Viertelstunde später
an als angegeben – meistens jedoch ohne spezielle Ankündigung im Vorlesungsverzeichnis. Dies ist der „Normalfall“.
Es sei denn, du findest eine Zeitangabe mit dem Zusatz s.t.
(„sine tempore“, lat. „ohne Zeit“). Das bedeutet, dass die Veranstaltung ohne Zugabe der akademischen Viertelstunde
pünktlich beginnt.
Akkreditierung
Akkreditierung bedeutet die zeitlich begrenzte Anerkennung
von Studiengängen. Zu diesem Zweck überprüfen sogenannte Akkreditierungsagenturen die Studiengänge nach
bestimmten Grundsätzen und Mindeststandards, die der Akkreditierungsrat vorgibt. Somit sichert der Akkreditierungsrat,
der sich aus Vertretern der Länder, Hochschulen, aus der
Berufspraxis und Studierenden zusammensetzt, die Qualität
in Lehre und Studium.
Auswahlverfahren von hochschulstart.de
Siehe Seiten 13 - 14
Bachelor
Siehe Seiten 11 - 12
Bologna-Prozess
1999 haben die für das Hochschulwesen zuständigen
Ministerinnen und Minister von 29 europäischen Staaten
im italienischen Bologna beschlossen, einen gemeinsamen
europäischen Hochschulraum zu schaffen. Im Zuge dieses
Prozesses werden zum Beispiel alle Studiengänge auf
Bachelor- und Masterabschlüsse umgestellt und das Leistungspunktesystem (Credit Points) eingeführt.
Credit Points
In den Bachelor- und Masterstudiengängen werden Studienleistungen anders bewertet als in den „alten“ Diplom- und
Magisterstudiengängen. Thematisch zusammenhängende
Lehrveranstaltungen nennt man Module. Diese werden, je
nach Arbeitsaufwand, mit einer bestimmten Anzahl an Credit
Points bewertet (Leistungspunkte, die auch ECTS-Punkte
genannt werden, von European Credit Transfer System). Bei
erfolgreichem Abschluss eines Moduls werden dir Credit
Points angerechnet. Ein Credit Point entspricht einem Arbeitsaufwand (für den Besuch von z.B. Seminaren, Vorlesun-
gen, Übungen sowie Vor- und Nacharbeit und Prüfungsvorbereitung) von ungefähr 30 Stunden.
Zusätzlich werden deine Leistungen mit Noten bewertet. Diese Noten fließen anteilig in die Endnote ein. Bei einem Vollzeitstudium sollen pro Semester 30 solcher Leistungspunkte/
Credit Points gesammelt werden. Ein Bachelorstudium mit
sechs Semestern umfasst damit mindestens 180 Credit
Points.
Der Vorteil an diesem System: Die Credit Points gelten auch
an anderen Hochschulen im In- und Ausland. Die Anrechnung von Studienleistungen bei einem Hochschulwechsel
wird dadurch leichter.
Diploma Supplement
Dieser Nachweis wird dem Abschlusszeugnis eines
Bachelor- oder Masterstudienganges beigefügt und ist
eine Art Kurzzusammenfassung des Studienverlaufs.
Neben persönlichen Angaben enthält das Diploma Supplement Angaben über die Art des Abschlusses, den Status
(staatlich oder privat) der Hochschule, die den Abschluss
verleiht, den Studiengang im Allgemeinen (zum Beispiel Zugangsvoraussetzungen oder Studienanforderungen) sowie
eine Übersicht über alle erbrachten Leistungen während
des Studiums.
Eignungsprüfung
Bei einigen Studiengängen, wie zum Beispiel Kunst, Innenarchitektur, Musik oder Sport, wird für die Aufnahme in einen
dieser Studiengänge neben der Hochschulzugangsberechtigung ein zusätzlicher Eignungsnachweis verlangt.
Diesen Eignungsnachweis führt man je nach Studiengang
durch Vorlage einer Arbeitsmappe mit eigenen künstlerischgestalterischen Arbeiten, durch Vorspielen oder durch eine
Sporteignungsprüfung.
Mit dem sogenannten Medizinertest (TMS) kann man mit einem guten Testergebnis die Chance auf einen Studienplatz
erhöhen. Den TMS kann man freiwillig, allerdings auch nur
einmal absolvieren.
Da Eignungsprüfungen oft vor den allgemeinen Bewerbungsfristen für ein Hochschulstudium durchgeführt werden, solltest du die konkreten Informationen über Termine und Bewerbungsunterlagen mindestens ein Jahr vor dem beabsichtigten Studienbeginn einholen.
Fachschaft
Die Fachschaft ist die Organisation von Studierenden eines
Fachbereichs und vertritt deren Interessen. Oft bekommst
du dort Skripte oder andere Materialien von Vorlesungen
oder Seminaren. Außerdem organisieren die Vertreter und
Vertreterinnen einer Fachschaft Orientierungstage für Erstsemester oder beantworten Fragen von Mitstudierenden.
Kontakt zur Fachschaft kannst du über die Website der
Hochschule oder über die Fachstudienberatung aufnehmen.
29
Studieren, aber wo und was?
Hochschulinterne Auswahlverfahren
Nummerus clausus (NC)
Wenn die Studienplätze in einem Studiengang an einer
Hochschule begrenzt sind, gibt es dort eine örtliche Zulassungsbeschränkung. Dann sucht sich die Hochschule mittels
hochschulinterner Verfahren die passenden Studierenden
für das jeweilige Fach aus. Bei der Auswahl können die
Hochschulen neben der Abiturdurchschnittsnote unterschiedliche Kriterien einbeziehen. Mögliche Verfahren sind
Vorstellungsgespräche, Studierfähigkeitstests, die besondere Gewichtung von Einzelnoten, die Berücksichtigung
von Berufsausbildungen oder praktische Erfahrungen. Auch
eine Kombination aus mehreren Verfahren ist möglich. Für
Studienbewerber, die bei Studienbeginn noch nicht volljährig
sind und an ihrem Wohnort studieren möchten, gibt es eine
eigene Zulassungsquote! Genauere Informationen findest du
auf den Internetseiten der Hochschulen. Oder informiere dich
bei der Studienberatung der Hochschulen!
Oft wird der NC mit der benötigten Abi-Note gleichgesetzt,
was jedoch nicht stimmt: Die Zulassung zu einem Studiengang hängt vor allem von der Zahl der Bewerberinnen und
Bewerber und den verfügbaren Plätzen ab. Gibt es zu viele
Bewerber, findet eine Auswahl statt.
Immatrikulation
Rückmeldung
Für alle Studiengänge gilt gleichermaßen: Du musst dich
persönlich einschreiben (immatrikulieren), um dein Studium
aufnehmen zu können. Jede Hochschule teilt dir mit, wann
und wo diese Immatrikulation stattfindet und welche Unterlagen du dazu benötigst. Meist brauchst du deinen Personalausweis oder Reisepass, deine Hochschulzugangsberechtigung (Abiturzeugnis), einen Nachweis deiner Krankenversicherung und einen Beleg, dass du den Semesterbeitrag bezahlt hast. Nach der Einschreibung wird dir eine Immatrikulationsbescheinigung ausgestellt.
Minderjährige benötigen hierfür ihre Eltern! Danach sind sie
aber durch eine Änderung des Hochschulgesetzes NRW
volljährigen Studierenden gleichgestellt.
Am Ende der Vorlesungszeit eines Semesters müssen
Studierende ihre Absicht, im nächsten Semester weiter studieren zu wollen, förmlich erklären. Wer die Rückmeldung
versäumt, kann exmatrikuliert werden und verliert damit die
Berechtigung, das Studium fortzusetzen. Die Hochschule
teilt dir die Termine für die Rückmeldung rechtzeitig mit.
Kommilitoninnen und Kommilitonen
Semesterbeitrag
Das sind alle an deiner Hochschule eingeschriebenen Mitstudierenden. Einführungsveranstaltungen für Erstsemester
bieten eine hervorragende Möglichkeit, erste Kontakte zu
knüpfen! Nutze auch Gelegenheiten, um mit Kommilitoninnen und Kommilitonen höherer Semester zu sprechen.
Deren Studienerfahrungen können oft sehr hilfreich sein.
Der Semesterbeitrag, der jedes Semester bezahlt werden
muss, ist keine Studiengebühr. Hiermit werden die unmittelbaren Kosten fürs Studium gedeckt. Uni und FH haben durch
das Bereitstellen von Räumen, Wohnheimplätzen, Lehrkräften, Medien usw. gewisse Kosten zu tragen.
Master
Siehe Seiten 11 - 12
Modul
Ein Modul bezeichnet einen thematisch zusammenhängenden Veranstaltungsblock mit verschiedenen Lehrveranstaltung (Seminar, Vorlesung, Übung, usw.), die sich teilweise
sogar über mehrere Semester erstrecken. Abgeschlossen
wird ein Modul in der Regel mit einer Prüfung oder Seminararbeit. Pflichtmodule musst du absolvieren. Jedes Modul
wird entsprechend des Arbeitsaufwands (Besuch der Lehrveranstaltung, Vor- und Nacharbeit sowie Prüfungsvorbereitung) mit Credit Points bewertet. Jedes erfolgreich abgelegte
Modul wird im Diploma Supplement aufgeführt.
30
Die Qualifikation – etwa die Abiturnote – desjenigen Bewerbers, der den letzten freien Studienplatz bekommen hat, ist
dann der NC und war damit die Mindestanforderung für
einen Studienplatz.
Deshalb steht der NC auch immer erst fest, wenn das Auswahlverfahren zu Ende ist. Keinesfalls sollte man daher auf
eine Bewerbung für einen Studienplatz verzichten, nur weil
die eigene Durchschnittsnote nicht den NC-Wert des letzten
Vergabeverfahrens für den jeweiligen Studiengang erreicht.
Semester
Ein Studienhalbjahr heißt Semester. Das akademische Jahr
wird üblicherweise in ein Wintersemester (WS) und ein
Sommersemester (SS) aufgeteilt. Das Semester umfasst
die Vorlesungszeit und die vorlesungsfreie Zeit, also auch
die sogenannten Semesterferien.
Die Geldmittel dafür stammen zum Teil aus Bundes- und
Landesmitteln, müssen aber zusätzlich durch Semesterbeiträge ergänzt werden. Dies sind die Kosten für Verwaltung,
Mensen, Wohnheime und Semesterticket. Diese Beiträge
sind in den einzelnen Bundeländern und an den Hochschulen sehr verschieden und können bis zu 300 Euro betragen.
Studieren, aber wo und was?
Seminar
Diese Lehrveranstaltung sieht – anders als eine Vorlesung –
die aktive Mitarbeit der Studierenden vor, zum Beispiel in
Form von Referaten oder schriftlichen Arbeiten. Die Anzahl
der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist in der Regel begrenzt und es besteht Anwesenheitspflicht. Deshalb sind
häufig Voranmeldungen oder der Nachweis über die Teilnahme an Vorkursen nötig.
Studienführer
Dort findest du Detailinformationen zu allen Studiengängen
einer bestimmten Richtung (z.B. aus dem Bereich Wirtschaft,
Geisteswissenschaften) und allgemeine Informationen zu
Studienbeginn und Studienablauf. Studienführer sind im
Buchhandel oder bei der Studienberatung erhältlich.
Studienordnung/Prüfungsordnung
Studien- und Prüfungsordnungen regeln Aufbau, Inhalt und
Umfang eines Studienganges. Auch wenn die Prüfung noch
lange nicht ansteht: Wer über Zulassungsvoraussetzungen,
Anmeldefristen für Prüfungen oder über die Anerkennung
anderweitig erworbener Qualifikationen Bescheid weiß, kann
sein Studium effektiv planen. Die Prüfungsordnung hilft dir
auch dir deinen Stundenplan zusammenzustellen.
Vorlesung
Diese Form der Lehrveranstaltung findet in Form eines
Vortrags in einem Hörsaal statt. In der Regel besteht hier
keine oder nur wenig Gelegenheit, nachzufragen oder zu
debattieren.
Vorlesungsverzeichnis
Das Vorlesungsverzeichnis führt auf, welche Lehrveranstaltungen in einem Semester belegt werden können. Dieses
von jeder Hochschule herausgegebene Verzeichnis erscheint jedes Semester oder jedes Jahr neu. Es ist auf der
Homepage der jeweiligen Hochschule verfügbar, manchmal
auch gedruckt erhältlich.
31
Studieren, aber wo und was?
Hochschulstandorte in NRW
32
Studieren, aber wo und was?
Studieren in den
Niederlanden
Studium
In den Niederlanden zu studieren, ist bei deutschen Abiturienten seit Jahren beliebt. Mittlerweile ist die Zahl derer, die
es zu unseren Nachbarn zieht, so groß, dass die Niederlande neben Österreich zu den wichtigsten Studienzielländern
für Deutsche gehören. Im Jahr 2013 waren es mehr als
25.000 Studentinnen und Studenten, die sich für ein komplettes Studium dort entschieden haben. Grund genug, sich
dieses Land, das von der Einwohnerzahl etwa so groß wie
das Bundesland Nordrhein-Westfalen ist, einmal näher anzusehen.
Das niederländische Hochschulsystem ähnelt sehr dem
deutschen. Neben den wissenschaftlich ausgerichteten Universitäten gibt es dort auch die eher praxisbezogenen Studiengänge an Hochschulen, die dort als „hogeschool“ bezeichnet werden. Ein Bachelorstudium an einer niederländischen "hogeschool" dauert vier Jahre, an einer Universität
erreicht man diesen Abschluss nach drei Jahren. Ein vorheriges Praktikum wird nicht verlangt. Den niederländischen
Hochschulen gelang der Umstieg auf die europaweit geltenden Hochschulabschlüsse Bachelor und Master sehr schnell.
Bereits im Jahr 2003 war ein Großteil der Hochschulabschlüsse umgestellt. Damit ist gewährleistet, dass die in den
Niederlanden erworbenen Abschlüsse in ganz Europa problemlos anerkannt werden.
Der Zugang zur Universität erfolgt über die allgemeine Hochschulreife. In einigen wenigen Studiengängen, wie zum Beispiel Humanmedizin, sind zusätzlich noch bestimmte Fächerkombinationen notwendig. An den „hogescholen“ reicht
die Fachhochschulreife als Zugangsqualifikation aus. Ein
Studium ohne Abitur ist ebenfalls möglich. Dazu muss eine
Zulassungsprüfung bestanden werden. Das Studium beginnt, von einigen Ausnahmen abgesehen, am 1. September
des Jahres. Eine Einteilung in Sommer- und Wintersemester
gibt es nicht. Das Studienjahr wird durch verschiedene Ferienzeiten unterbrochen. Zulassungsbeschränkungen bestehen nur in wenigen Studiengängen, so zum Beispiel in den
medizinischen Studiengängen Human-, Zahn- und Tiermedizin, Psychologie oder Physiotherapie.
Ein wesentlicher Unterschied zum Studium in Deutschland
ist die Form des Unterrichts: An niederländischen Hochschulen sind Vorlesungen und Übungen, wie sie in Deutschland
vorkommen, eher selten. Die Niederländer praktizieren den
sogenannten „problem-gesteuerten Unterricht“. In kleinen
Lerngruppen erarbeiten sich die Studierenden den Unterrichtsstoff selbst. Begleitet werden sie dabei von Hochschullehrerinnen und –lehrern, die die Richtung vorgeben. Regel-
mäßige Prüfungen sichern den Lernerfolg ab.
Wer zum ersten Mal eine niederländische Hochschule, beispielsweise an einem Tag der offenen Tür besucht, zeigt sich
oft überrascht von der ausgezeichneten Ausstattung der Einrichtungen. Der Grund dafür: Niederländische Hochschulen
konkurrieren untereinander um Studenten. Das hängt mit
dem niederländischen Finanzierungssystem zusammen. Die
Hochschulen erhalten staatliche Zuwendungen für jeden einzelnen Studenten. Je mehr Studenten eingeschrieben sind,
desto mehr Mittel stehen der Hochschule zur Verfügung. Daher bemüht man sich sehr um jeden, der sein Interesse an
einem Studium zeigt.
Zu den beliebtesten Studiengängen an „hogescholen“ zählen
Sozialpädagogik und Wirtschaftsstudiengänge. An den Universitäten sind es vor allem die Fächer Psychologie und International Business.
Studienfinanzierung
In den Niederlanden werden Studiengebühren erhoben.
Im Studienjahr 2014/2015 betragen diese für ein Vollzeitstudium aktuell 1.906,00 €.
Die Studiengebühren werden direkt an die Universitäten gezahlt. Es sind Einmalzahlungen und Ratenzahlungen (zehn
Raten) möglich.
Einzelne Studiengänge werden nicht staatlich unterstützt, so
dass höhere Gebühren anfallen können. Daher ist es sinnvoll, sich diesbezüglich bei der Hochschule zu informieren.
Inwiefern eine Finanzierung über das Auslands-BAföG oder
die „Prestatiebeurs“ des niederländischen Staates möglich
ist, sollte direkt mit dem BAföG-Amt (www.auslandsbafoeg.de) bzw. dem Dienst Uitvoering Onderwijs DUO
(www.ib-groep.nl > international visitors > student grant) erörtert werden.
Daneben ist auch eine Finanzierung über Stipendien oder
Bildungskredite möglich.
Neben den reinen Studiengebühren fallen die üblichen Kosten für Lebensführung, Unterkunft, Fahrkosten, Aufwendungen für Studienmaterialien und Bücher an. Auch die Kosten
für einen eventuell notwendigen Niederländischsprachkurs
sind in die finanziellen Überlegungen mit einzubeziehen.
Soziale Sicherung
Vor Studienantritt in den Niederlanden sind auch Fragen zur
Krankenversicherung und Kindergeld zu klären. Ansprechpartner sind die jeweils aktuell zuständige Krankenversicherung und die Familienkasse vor Ort.
33
Studieren, aber wo und was?
Zulassungsvoraussetzungen
Vor der Bewerbung um einen Studienplatz ist es notwendig,
zu klären, ob der ausgewählte Studiengang an der Wunschhochschule besondere Anforderungen an die niederländischen Sprachkenntnisse, vorgeschriebene Schulfächer im
Abschlusszeugnis sowie zusätzlich erforderliche Aufnahmeprüfungen voraussetzt. Dies ist mit der Hochschule direkt zu
klären.
Einen Numerus Clausus (NC) gibt es in den Niederlanden nicht.
Voraussetzung für ein Studium in den Niederlanden sind neben dem Abitur bzw. der Fachhochschulreife unter Umständen auch bestimmte Fächerkombinationen. Die Hochschulen
informieren selbst zu jedem Studiengang, welche Voraussetzungen und Fächerkombinationen erfüllt sein müssen. Dies
kann bei gleichem Studiengang an unterschiedlichen Hochschulen durchaus variieren.
Sollten Defizite vorhanden sein, so ist der Kontakt zu einem
Studienberater („Studentendekaan“) der Wunschhochschule
ratsam. Viele Defizite lassen sich in Kursen ausgleichen.
Einige Studiengänge sind in der Anzahl der Studienplätze
begrenzt, dem sog. Numerus Fixus. Die Vergabe der begrenzten Studienplätze erfolgt auf zwei Wegen:
34
• Einen Teil ihrer Studienplätze dürfen niederländische
Hochschulen nach eigenen Regeln vergeben. Dieses Verfahren wird als dezentrales Bewerbungsverfahren bezeichnet und setzt eine Bewerbung bis zum 15. Januar des Jahres voraus, in dem man mit dem Studium beginnen will.
• Ein Teil der Studienplätze kann dann noch durch eine zentrale Verlosung vergeben werden. Bewerbungsschluss dafür ist der 15. Mai des Jahres.
Informationen zum Bestehen eines Numerus Fixus und zu
verkürzten Bewerbungsfristen bieten die jeweiligen Hochschulen an.
Auch in den Niederlanden setzen einige Studiengänge das
Bestehen gesonderter Aufnahmeprüfungen voraus, bevor eine Zulassung zu einem Studium erfolgen kann. Zu beachten
ist, dass die Prüfungen sehr früh zu absolvieren sind. Es wird
empfohlen, sich bis zum 15. Januar des Studienjahres bei
der Wunschhochschule für das Auswahlverfahren anzumelden.
Informationen zu den Auswahlverfahren bieten die jeweiligen
Hochschulen. Üblich sind Aufnahmeprüfungen für Studiengänge der bildenden Künste, der Musik, des Tanzes, des
Schauspiels, der kreativen Therapie, Sport, Kunst, Technik,
aber auch im Hotelmanagement und der Logopädie.
Studieren, aber wo und was?
Bewerbungsverfahren
Das Bewerbungsverfahren besteht aus der zentralen Online-Bewerbung und anschließender Einschreibung/Immatrikulation an der Hochschule. Unter Umständen sind noch ein
Losverfahren (Numerus Fixus) und Aufnahmeprüfungen erforderlich.
Die Bewerbung für einen Studienplatz erfolgt über die Internetseite www.studielink.nl.
Das dreischrittige Online-Bewerbungsverfahren besteht aus
1. Beantragung von Benutzernamen und Kennwort
2. Eingabe der eigenen Daten
3. Einschreibung für einen konkreten Studiengang an einer
ganz bestimmten Hochschule.
Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens wird nach einer
E-Mail-Adresse und einer gültigen Rufnummer gefragt. Beides sollte daher parat sein.
Nach der Online - Bewerbung variiert das weitere Einschreibungsverfahren je nach Studiengang. Grob unterscheiden
lassen sich die Einschreibung für Studiengänge mit und ohne Zulassungsbeschränkung sowie Studiengänge mit Aufnahmeprüfung.
Studielink informiert ab Ende Juni/Anfang Juli über den
Stand der Bewerbung und die notwendigen weiteren Schritte.
Für einen zulassungsfreien Studiengang erfolgt dann direkt
eine Einschreibung/Immatrikulation an der Hochschule unter
Nachweis des Abschlusszeugnisses, der Ausweispapiere
und eventuell weiterer Zulassungsvoraussetzungen.
Für Studiengänge mit einer Zulassungsbeschränkung führt
der Dienst Uitvoering Onderwijs (DUO) das Losverfahren zur
Studienplatzvergabe durch. Wer fristgerecht alle Nachweise
zugeschickt hat, erhält in der zweiten Julihälfte das Ergebnis
des zentralen und dezentralen Losverfahrens nach Hause
geschickt.
Nach erfolgreichem Losverfahren erfolgt eine Aufforderung
zur Einschreibung/Immatrikulation, die alle notwendigen
Schritte und weitere Informationen enthält.
Für Studiengänge, die eine Aufnahmeprüfung voraussetzen,
erfolgt die Einschreibung/Immatrikulation nach erfolgreichem
Bestehen der Prüfung. Studielink fordert dann zur Einschreibung/Immatrikulation auf und benennt die notwendigen weiteren Schritte.
35
Studieren, aber wo und was?
Sprache
Die Unterrichtssprache an den meisten niederländischen
Hochschulen ist Niederländisch. Daneben gibt es eine Reihe
englisch- oder deutschsprachiger Studienangebote. Für
deutschsprachige Studierende ist das Erlernen der niederländischen Sprache nicht ganz so schwer wie für andere Europäer, denn die Sprache ähnelt in der Grammatik und den
Begriffen sehr der deutschen Sprache. Viele Hochschulen
bieten daher spezielle, oft kostenpflichtige Intensivsprachkurse speziell für Deutsche an. In diesen vier- bis sechswöchigen Kursen erreichen diese dann das geforderte Sprachniveau. Eine frühzeitige Anmeldung ist notwendig. Daneben
bieten auch einige Volkshochschulen und Sprachschulen
entsprechende Kurse an. Wer bereits Niederländisch als
Fremdsprache in der Schule gelernt hat, kann von der
Sprachprüfung befreit werden. Für englischsprachige Studienangebote reichen oft die in der Schule erworbenen Englischkenntnisse aus, ansonsten wird oft ein TOEFL (Test of
English as a Foreign Language) verlangt.
Einige niederländische Hochschulen stellen ihre Studienangebote auf Bildungs- und Hochschulmessen in Deutschland
vor. Daneben präsentieren sie sich auch in einigen Berufsinformationszentren (BiZ).
Termine stehen im BiZ-Veranstaltungskalender.
Lesetipps
Dr. Hub Nijssen: DAAD-Studienführer: Niederlande. Bertelsmann Verlag 2008, 186 Seiten.
16 Euro, ISBN-13: 9783763936052
Robert Marzell: Studienfinanzierung in den Niederlanden für
Deutsche 2014.
Herausgeber Euregio Rhein-Waal. Kostenlos als Download
unter: www.euregio.org> Eures-Downloads > Studienfinanzierung in den NL für Deutsche 2014
Internet
Fazit
Die Niederlande bieten eine interessante Alternative zum
Studium in Deutschland: Die sehr gute Ausstattung der
Hochschulen, die intensive Betreuung der Studierenden
durch die Dozenten, die schnelle Erlernbarkeit der niederländischen Sprache sind große Vorteile. Der sogenannte problemgesteuerte Unterricht setzt viel Teamfähigkeit voraus.
Wer lieber für sich allein lernt und arbeitet, wird sich in den
Niederlanden anfangs schwertun. Nachteilig sind sicherlich
die Studiengebühren, die es so in Deutschland nicht gibt. Allerdings werden auch dafür Finanzierungshilfen seitens der
Niederlande angeboten.
Das Portal des Instituts für Niederlandistik an der Universität
Münster bietet Allgemeines zu den Niederlanden:
www.uni-muenster.de/NiederlandeNet
Die Internetseiten www.studieren-in-holland.de und
www.studienscout-nl.de enthalten vielfältige Informationen
rund um das Studium in den Niederlanden. Termine der Tage
der offenen Tür sowie Studiengänge (nicht vollständig) werden aufgelistet. Hier finden sich auch kurze Filme rund um
das Studium sowie Erfahrungsberichte von Deutschen, die in
den Niederlanden studieren.
Über die deutschsprachige Seite www.studielink.nl kann
man sich für ein Studium in den Niederlanden anmelden.
Darüber hinaus bietet sie einen vollständigen Überblick über
alle Studienmöglichkeiten in den Niederlanden.
Weiterführende Hinweise
Tage der Offenen Tür und weitere Informationsmöglichkeiten
Fast alle niederländischen Hochschulen bieten so genannte
"Tage der offenen Tür" an, an denen man sich vor Ort gezielt
über die Hochschule informieren kann. Manche Tage werden
sogar speziell für deutsche Interessenten angeboten. Termine und Anschriften findet man auf den jeweiligen Internetseiten der Hochschulen.
Daneben gibt es sogenannte „Mitlauftage“, an denen man
Studierende einen Tag lang begleitet und so schon einen
Einblick in das Studium bekommen kann.
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Die Seite www.tkmst.nl ist eher etwas für diejenigen, die
schon Sprachkenntnisse in Niederländisch besitzen. Hier
gibt es Suchmöglichkeiten nach Studienangeboten an Hochschulen und Universitäten.
Unter www.auslandsbafoeg.de, www.ib-groep.nl und
www.stiftungsindex.de gibt es Tipps zur deutschen und
niederländischen Studienfinanzierung sowie Studienförderung für ein ganzes oder Teilstudium im Ausland.
Heel veel succes en geluk
met je studie in Nederland!
Studieren, aber wo und was?
Deutsch- bzw. englischsprachige Internetseiten niederländischer Hochschulen
Universitäten
Fachhochschulen
Freie Universität Amsterdam
www.vu.nl/en
Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten, Amsterdam
www.ahk.nl/en
Universität von Amsterdam
www.uva.nl/en/home
Codarts Hogeschool voor de Kunsten, Rotterdam
www.codarts.nl/EN
Technische Universität Delft
www.tudelft.nl/en
www.lr.tudelft.nl/studeren > Studiengang Luft- und
Raumfahrttechnik
Fontys Hogescholen, Eindhoven/'s-Hertogenbosch/Sittard/
Tilburg/Venlo
http://fontys.edu
Technische Universität Eindhoven
www.tue.nl/en
Universität Groningen
www.rug.nl/about-us/who-are-we/university-in-yourlanguage
Universität Leiden
www.leiden.edu
Universität Maastricht
www.maastrichtuniversity.nl
Radboud-Universität Nimwegen
www.ru.nl/deutsch
Erasmus-Universität Rotterdam
www.eur.nl/english
Universität Twente
www.utwente.de
Universität Utrecht
www.uu.nl/university/international-students/EN/Studienbewerber
Universität Wageningen
www.wageningenur.nl/de/wageningen-university.htm
Haagse Hogeschool, Den Haag
www.thehagueuniversity.com
Hanzehogeschool Groningen, Groningen
www.hanze.de
HAS Den Bosch, 's-Hertogenbosch
www.hasinternational.nl/studieren
Hogeschool Domstad, Utrecht
www.international.hu.nl
Stenden Hogeschool, Leeuwarden, Emmen
www.fh-stenden.de
Hogeschool Edith Stein/Onderwijscentrum Twente, Hengelo
www.saxion.de
Hogeschool INHOLLAND, Alkmar/Delft/Diemen/Haarlem/
Rotterdam
www.inholland.nl/inhollandcom
Hogeschool IPABO, Alkmar/Amsterdam
www.hs-ipabo.edu > nur niederländisch
Hogeschool van Hall-Larenstein, Wageningen/Velp/
Leeuwarden
www.vanhall-larenstein.de
Hogeschool Leiden, Leiden
www.hsleiden.nl/english
Hogeschool Rotterdam, Rotterdam
www.rotterdamuniversity.com
Hogeschool van Amsterdam, Amsterdam
www.international.hva.nl
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Studieren, aber wo und was?
Deutsch- bzw. englischsprachige Internetseiten niederländischer Hochschulen
(Fortsetzung)
Fachhochschulen (Fortsetzung)
Hogeschool van Arnhem en Nijmegen, Arnheim/Nijmegen
www.han.nl/start-de
Gereformeerde Hogeschool, Zwolle
www.gh.nl > deutsch
Hogeschool van Beeldende Kunsten, Muziek en Dans, Den
Haag
www.kabk.nl
Gerrit Rietveld Academie, Amsterdam
www.rietveldacademie.nl > English
Hogeschool Utrecht, Utrecht
http://international.hu.nl
Hogeschool voor de Kunsten, Utrecht
www.hku.nl/web/English.htm
Hogeschool voor Muziek en Dans, Rotterdam
www.hmd.nl > nur niederländisch
Hogeschool Zeeland, Vlissingen
www.fh-zeeland.de
Hogeschool Zuyd, Heerlen, Maastricht, Sittard
http://international.zuyd.nl
Saxion Hogeschool, Enschede/Deventer/(Apeldoorn)
www.saxion.de
ArtEZ Hogeschool voor de Kunsten, Arnheim/Enschede/
Zwolle
www.artez.nl/English
Avans Hogescholen, ’s-Hertogenbosch/Tilburg/Breda/ Etten-Leur
www.fh-avans.de
Christelijke Agrarische Hogeschool Dronten, Dronten
www.cahvilentum.de
Christelijke Hogeschool De Driestar, Gouda
www.driestar-educatief.nl > English
Christelijke Hogeschool Ede, Ede
http://che.nl/en
Christelijke Hogeschool Windesheim, Zwolle
www.windesheiminternational.nl > English
Design Academy Eindhoven, Eindhoven
www.designacademy.nl
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Hotelschool The Hague, Den Haag
www.hotelschool.nl
Iselinge Educatieve Faculteit, Doetinchem
www.iselingehogeschool.nl > nur niederländisch
Katholieke PABO Zwolle, Zwolle
www.kpz.nl > English
NHTV Internationale Hogeschool Breda, Breda
www.nhtv.nl/ENG/home.html
Noordelijke Hogeschool Leeuwarden, Leeuwarden
www.nhl.nl > Exchange students
Protestants-Christelijke Hogeschool Marnix Academie, Lerarenopleiding Basisonderwijs, Utrecht
http://english.marnixacademie.nl
Pedagogische Hogeschool De Kempel, Helmond
www.kempel.nl > nur niederländisch
Stoas Hogeschool, Dronten/’s-Hertogenbosch
www.stoasvilentum.nl > English
Unterstützung bei der Berufswahl
"Kein Abschluss ohne
Anschluss"– Übergang
Schule - Beruf in NRW
Wir in Nordrhein-Westfalen wollen den Start in die berufliche
Ausbildung oder das Studium für möglichst viele Jugendliche
erfolgreicher gestalten. Damit das gelingt, wurde für alle allgemein bildenden Schulen in NRW ein verbindlicher Prozess
der Berufs- und Studienorientierung entwickelt:
1. „Potentiale erkennen“
Mit der Potenzialanalyse in der 8. Jahrgangsstufe erhältst du
eine fundierte Selbst- und Fremdeinschätzung deiner persönlichen, sozialen und fachlichen Stärken.
2. „Berufsfelder kennenlernen“
Praktische Einblicke in die berufliche Arbeitswelt sammeln
und mit den eigenen Stärken und Interessen in Beziehung
setzen - dazu wählst du Berufsfelder aus, die du in Betrieben
aktiv erkunden kannst.
3. „Praxis der Arbeitswelt erproben“
Ab der 9. Jahrgangsstufe kannst du deine Fähigkeiten über
Schülerpraktika, berufsorientierende Praxiskurse oder Langzeitpraktika erproben.
4. „Berufs- und Studienwahl konkretisieren – Übergänge gestalten“
In der Vorabgangsklasse stellst du die Weichen für eine Ausbildung oder ein Studium. Deine Entscheidung bzw. deinen
„Anschluss“ dokumentierst du in einer Anschlussvereinbarung.
Unterstützung und Rat bei jedem deiner Schritte erhältst du
durch die Berufsberatung der Agentur für Arbeit. Frag an deiner Schule, dort bietet „dein“ Berufsberater oder „deine“ Berufsberaterin regelmäßig Beratungsgespräche an.
Du kennst deinen Berufsberater/ deine Berufsberaterin
nicht?
Dann hol' dir einen Termin unter der kostenfreien Servicenummer 0800 4 5555 00!
Und wer mehr dazu lesen möchte, findet hier etwas: www.
berufsorientierung-nrw.de.
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Unterstützung bei der Berufswahl
Wie finde ich den Beruf,
der zu mir passt?
Sich über seine eigenen Ziele klar zu werden, damit kann
man eigentlich immer beginnen. Ideal wäre es, wenn du
mindestens ein Jahr vor Schulende weißt, welche beruflichen Wege für dich infrage kommen. Doch wie findest
du das heraus?
Beginne mit einer Bestandsaufnahme
• Welche Wege stehen mir grundsätzlich offen?
• Gibt es bestimmte Themen oder Bereiche, für die ich
mich besonders interessiere?
• Kenne ich meine Stärken?
• Welche Schwachpunkte sehe ich bei mir; will und kann
ich daran etwas ändern?
• Habe ich genügend Informationen über interessante
Berufe, Arbeitsbereiche oder Studiengänge?
Vielleicht fallen dir noch andere Fragen dazu ein. Am besten,
du schreibst dir deine Antworten auf. Formulieren hilft beim
Denken!
Bespreche deine Überlegungen auch mit Menschen, denen
du vertraust. Wahrscheinlich bekommst du ganz neue Eindrücke von dir selbst, wenn du weißt, wie andere dich sehen.
Studium oder Berufsausbildung?
Die große Frage ist zunächst einmal: Studium oder Berufsausbildung? Mit der (Fach-)Hochschulreife stehen dir beide
Wege offen. Wenn du dich bereits für ein bestimmtes Studienfach interessierst oder dir die theoretische Seite eines
Themas liegt, dann liegt die Entscheidung für ein Studium
nahe. Doch auch für Leute mit Hang zur Praxis gibt es interessante Studienmöglichkeiten: In vielen Bachelor-Studiengängen sind Praxissemester integriert, und sogenannte
duale Studiengänge kombinieren eine Ausbildung im Betrieb
mit einem Studium an einer Hochschule oder Akademie.
Wer Theorie und Praxis noch enger verknüpfen möchte und
einen schnellen Einstieg in das Berufsleben sucht, für den
bietet sich eine betriebliche oder schulische Berufsausbildung an. Bei einer betrieblichen Ausbildung (auch bei
einigen schulischen) und bei dualen Studiengängen erhält
man eine Ausbildungsvergütung.
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Welcher Studiengang oder welcher Ausbildungsberuf passt zu mir?
Im nächsten Schritt gilt es herauszufinden, wofür du geeignet
bist. Hilfreich bei der Entscheidung für das richtige Studienfach oder den richtigen Ausbildungsberuf ist die Überlegung:
„Welche Neigungen und Interessen habe ich?“ Dabei kannst
du dir unter anderem folgende Fragen stellen:
• In welchen Fächern war oder bin ich in der Schule gut?
• Für was interessiere ich mich außerdem noch
(zum Beispiel Hobbys und Nebenjobs)?
• Welche Studienfächer oder Ausbildungsberufe kommen
demnach für mich infrage?
Wer sich für einen bestimmten Studiengang interessiert,
aber nicht sicher ist, ob dieser seinen persönlichen Fähigkeiten entspricht, kann an einem kostenlosen „Studienfeldbezogenen Beratungstest (SFBT)“ teilnehmen. Zurzeit gibt es
diese Tests für Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Informatik/Mathematik,
Philologische Studiengänge und Rechtswissenschaften.
Durchgeführt werden diese Tests vom Berufspsychologischen Service in den Agenturen für Arbeit.
Du kannst auch gerne ein persönliches Beratungsgespräch
mit deiner Berufsberatung vereinbaren. Wir versuchen mit
dir gemeinsam, deine Interessen, Fähigkeiten und Kenntnisse auszuloten. So findest du heraus, für welchen Studiengang beziehungsweise Beruf du dich gut eignest.
Eine gute Möglichkeit zu überprüfen, ob deine Vorstellungen
von einem Beruf mit der Realität übereinstimmen, sind Praktika. So kannst du dir ein genaueres Bild von den Tätigkeiten
im beruflichen Alltag und den Anforderungen machen. Je
mehr Informationen du über einen Beruf sammelst, desto
leichter kannst du eine Entscheidung dafür oder dagegen
treffen.
Unterstützung bei der Berufswahl
Wo bekomme ich weitere Informationen über
Studiengänge?
Wo bekomme ich weitere Informationen über
Ausbildungsberufe?
Online-Medien:
Online-Medien:
• www.abi.de
• www.planet-beruf.de
• www.studienwahl.de
• www.berufenet.arbeitsagentur.de
• www.kursnet.arbeitsagentur.de
• www.kursnet.arbeitsagentur.de
• www.berufenet.arbeitsagentur.de
• www.hochschulstart.de
Nützliche Infos bei Fragen zur Zulassung
• www.hochschulkompass.de
Von hier kommst du auf die Homepage deiner
Wunsch-Hochschule und findest Studienfächer, die dich
interessieren. Eine gute Informationsquelle ist das
Vorlesungsverzeichnis.
Im BiZ findest du:
• abi>> Infomappen
In 27 Infomappen sind exemplarisch Berufe beschrieben,
für die ein Studium Voraussetzung ist. Du kannst dich informieren, welche Studienberufe es in verschiedenen Bereichen gibt, beispielsweise in „Medien“ oder „Gesellschaft
und Geschichte“.
• abi>> dein weg in studium und beruf
Die Magazine enthalten aktuelle Infos rund um Studium,
Ausbildung, Berufseinstieg und Karriere.
• Studien- & Berufswahl
informiert rund um Studium, Ausbildung und Beruf. Es
enthält alle Studienmöglichkeiten und zeigt auf, an welcher
Hochschule du was studieren kannst.
Unter www.studienwahl.de gelangst du auf das
Online-Portal.
Im BiZ findest du:
• planet-beruf.de Infomappen
In 28 Mappen sind alle Ausbildungsberufe verschiedenen
Berufsfeldern zugeordnet.
• planet-beruf.de – Berufswahlmagazin
Hier findest du Infos zu Ausbildung und Berufswahl.
Außerdem beschreibt BERUF AKTUELL, das Lexikon der
Ausbildungsberufe, in kurzer, übersichtlicher Form alle Ausbildungsberufe, die in Betrieben, Schulen und Behörden erlernt werden können.
Andere Informationswege:
• Praktikum
Ein Schüler- oder Ferienpraktikum bietet dir die
Möglichkeit, in den gewünschten Beruf hinein zu
schnuppern. Du musst dich allerdings rechtzeitig darum
kümmern, da die Plätze oft schnell besetzt sind. Lass dir
das Praktikum abschließend auch bescheinigen!
• Eltern, Freunde, Bekannte
Frage die Leute in deinem Verwandten- und
Bekanntenkreis, was ihnen an ihrem Beruf gefällt und was
weniger. Vielleicht kennt jemand sogar einen Betrieb, der
in dem gesuchten Beruf ausbildet.
Andere Informationswege:
• Hochschule besuchen
Verbringe einen Tag an der Hochschule und besuche dort
Vorlesungen in deinem Studienfach. Viele Hochschulen
bieten auch Informationstage oder sogenannte Schnupperstudien speziell für Schülerinnen und Schüler an.
• Studierende befragen
Rede mit Studierenden über deren Studium und erkundige
dich bei der studentischen Vertretung (Fachschaft) nach
den Studienbedingungen vor Ort.
• Studienberatung
Wenn du bestimmte Fragen hast, vereinbare ein Gespräch
mit der Studienberatung an der jeweiligen Hochschule.
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Dual studieren!
Duales Studium und
Sonderausbildung
Wenn du praktische und theoretische Ausbildung verbinden willst, kann ein Studium im Praxisverbund (duales Studium) oder eine Sonderausbildung für Abiturientinnen und Abiturienten eine attraktive Alternative für
dich sein.
Die Vorteile dieser Ausbildungsformen liegen auf der Hand:
• Studien- beziehungsweise Theoriephasen und praktische
Ausbildung sind eng miteinander verzahnt und vermitteln
vertiefte Kenntnisse in Theorie und Praxis.
• Der Abschluss kann oft den direkten Einstieg in das
mittlere Management einer Firma eröffnen. Die Übernahmequote nach der Ausbildung ist hoch.
• Während eines dualen Studiums erhalten die Studierenden von dem Betrieb, der ihre praktische Ausbildung übernimmt, in der Regel eine Ausbildungsvergütung.
Duales Studium
Für Abiturientinnen und Abiturienten sind vor allem zwei
Arten des dualen Studiums interessant: das ausbildungsintegrierende und das praxisintegrierende Studium.
Ausbildungsintegrierende duale Studiengänge verbinden
das Studium mit einer Ausbildung in einem anerkannten
Ausbildungsberuf. Bei praxisintegrierenden Studiengängen
sind längere Praxisphasen im Unternehmen oder eine berufliche Teilzeittätigkeit ins Studium eingebaut. Angeboten
werden diese Studiengänge vereinzelt an Universitäten, am
häufigsten aber an Fachhochschulen bzw. Dualen Hochschulen. Vergleichbare Ausbildungen gibt es auch an
Berufsakademien.
Das Studium dauert in der Regel drei Jahre und schließt
mit einem Bachelor ab. Dabei verbringt man abwechselnd
Theoriephasen an der Hochschule oder Berufsakademie und
Praxisphasen im Betrieb. Voraussetzung ist der Abschluss
eines Ausbildungsvertrags mit einem Unternehmen, das sich
an dieser Form der Ausbildung beteiligt. In der Regel wird
die Allgemeine Hochschulreife gefordert, in einigen Bundesländern genügt die Fachhochschulreife.
Berufsakademien gibt es nicht in allen Bundesländern.
Betriebe, bei denen man sich für die praktische Ausbildung
bewerben kann, sind allerdings fast überall ansässig. Eine
Alternative könnte das Studium an einer Verwaltungs- und
Wirtschaftsakademie (VWA) sein.
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Sonderausbildungen für Abiturientinnen
und Abiturienten
Viele große Unternehmen bieten eigene Sonderausbildungen für Abiturientinnen und Abiturienten an. Auch hier
gibt es einen Wechsel zwischen betrieblicher Praxis und
Theoriephasen, oft an Berufsschulen, bei manchen Ausbildungen auch an speziellen Schulen der Unternehmen.
Die vermittelten Kenntnisse gehen tiefer als in der üblichen
betrieblichen Berufsausbildung. Nahezu zwei Drittel dieser
Ausbildungsplätze werden im kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Bereich angeboten.
Zu den bekanntesten Sonderausbildungen zählen:
• Handelsassistent/in, Handelsfachwirt/in
• Fluglotse/-lotsin
Die Ausbildungen sind überwiegend sehr speziell auf
die Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnitten. Deshalb
solltest du jedes Angebot daraufhin überprüfen,
• ob du mit dem erworbenen Abschluss auch in anderen
Firmen oder Branchen arbeiten kannst,
• welche Chancen für dein berufliches Fortkommen im Vergleich zu anderen Ausbildungs- und Studienabschlüssen
bestehen.
Informiere dich im BiZ
Das Berufsinformationszentrum Rheine und die Berufsberatung für akademische Berufe informieren über duale Studienangebote.
Frag nach den aktuellen Veranstaltungen im BiZ unter
05971 - 930-135 nach.
Dual studieren!
Tipps und Infos
Der Aufwand für ein Studium im Praxisverbund ist nicht
zu unterschätzen: Beim ständigen Wechsel zwischen
Theorie und Praxis ist Flexibilität gefragt. Während andere
Studierende Semesterferien haben, arbeitest du unter
Umständen im Betrieb.
Dennoch übersteigt die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber regelmäßig das Angebot an Ausbildungsplätzen. Die
Bewerbungstermine liegen häufig sehr früh. Deshalb gilt:
Rechtzeitig – mindestens ein Jahr vorher – bewerben!
Die Berufsberatung hilft dir bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsangebot. Sie kann dir Adressen von Firmen
zukommen lassen, die gemeinsam mit Hochschulen, Berufsakademien oder Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien
duale Studiengänge oder Sonderausbildungen anbieten.
Außerdem kannst du im Internet nach Studiengängen im
Praxisverbund suchen, zum Beispiel unter
• www.arbeitsagentur.de > JOBBÖRSE – unter „Sie
suchen“ „Ausbildung“ eingeben, Suchbegriff „Bachelor“
• www.studienwahl.de > Erweiterte Suche (Wähle als
Studienform im FINDER „Ausbildungsintegriert“)
• www.abi.de
• www.ausbildungplus.de > Ausbildungsangebot suchen
> Suche nach dualen Studiengängen.
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Bewerbung
Was sind Soft Skills?
Wer Stellenangebote durchforstet, stößt bei den Anforderungen an Bewerberinnen und Bewerber immer wieder auf Schlagwörter wie Teamfähigkeit, Kreativität,
Flexibilität oder Leistungsbereitschaft. Diese Soft Skills,
auch unter Schlüsselqualifikationen oder Kompetenzen
bekannt, stehen bei Personalverantwortlichen hoch im
Kurs.
Soft Skills können und sollen das Fachwissen nicht ersetzen.
Nach wie vor ist Fachkompetenz – die sogenannten „Hard
Skills“ – die Grundlage jeglicher beruflichen Betätigung. Dieses Wissen wird durch eine Ausbildung, ein Studium oder
später durch die Berufserfahrung erworben. Die Soft Skills
bilden den zweiten Pfeiler der beruflichen Kompetenz: Sie
ermöglichen den kompetenten Einsatz von Fachwissen.
Ein etabliertes Modell gliedert die Schlüsselqualifikationen in
unterschiedliche Kompetenzbereiche:
• Die Methodenkompetenz ist das Handwerkszeug für die
Umsetzung der fachlichen Vorgaben. Dazu gehört die
Fähigkeit, zur Lösung von Aufgaben die richtigen
Arbeitstechniken und Strategien anzuwenden.
• Persönlichkeitskompetenz ist auf die eigene Person
bezogen und beinhaltet persönliche Eigenschaften und
Einstellungen, die auch im Arbeitsprozess eine Bedeutung
haben.
• Sozialkompetenz ist die Fähigkeit, sich im Umgang mit
anderen Menschen der Situation entsprechend zu
verhalten. Soziale Kompetenz spielt bei Teamarbeit, aber
auch im Umgang mit Kunden eine wichtige Rolle.
• Im Schnittpunkt dieser drei Kompetenzen zusammen mit
der Fachkompetenz liegt die Handlungskompetenz.
Darunter ist die innere Haltung zu verstehen, die Handlung
erzeugt. Sie drückt sich darin aus, selbstverantwortlich
Probleme zu lösen und in bestimmten Situationen angemessen zu reagieren. Handlungskompetenz heißt dann
zum Beispiel, dass jemand Fachkompetenz besitzt und
diese engagiert (persönliche Kompetenz) im Umgang mit
den Kunden (Sozialkompetenz) anwendet.
Bedingt durch die immer wichtigere Rolle der digitalen Medien in der Gesellschaft werden die Schlüsselqualifikationen
häufig um den Begriff Medienkompetenz erweitert. Damit ist
die Fähigkeit gemeint, verschiedene Medien und ihre Inhalte
den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend effektiv
zu nutzen.
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Bewerbung
Häufig genannte Soft Skills in Stellenanzeigen
Anhand dieses Modells lassen sich die häufig in Stellenanzeigen geforderten Soft Skills besser einordnen.
Einige Beispiele:
Persönliche Kompetenz
Eigeninitiative, Leistungs- und Lernbereitschaft, Engagement, Selbstständigkeit und Flexibilität
Soziale Kompetenz
Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Teamfähigkeit oder auch Führungsverhalten
Methodenkompetenz
Lernverhalten, logisches beziehungsweise analytisches
Denken und Problemlösungsverhalten
Training ist möglich
Soft Skills kann man „lernen“ – allerdings nicht alles, manches ist abhängig von Lebens- und Berufserfahrung. Vieles
kannst du dir aber aneignen und trainieren. Deshalb bieten
nicht nur Firmen, sondern zunehmend auch Hochschulen
Soft Skills-Seminare an. So kannst du bereits während des
Studiums an deinen Schlüsselqualifikationen feilen. In Workshops und Kursen werden Kommunikations- und Präsentationstechniken, Methoden der Konfliktlösung oder rhetorische
Kenntnisse vermittelt.
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Bewerbung
Erfolgreich bewerben
Die Bewerbung ist der erste Eindruck, den dein Wunscharbeitgeber von dir bekommt. Anhand deiner Unterlagen
entscheidet er, ob du in die engere Auswahl kommst und
später zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wirst.
Sich bewerben bedeutet also, Werbung für deine Person
und deine Fähigkeiten zu machen. Was dabei zu beachten ist, kannst du auf diesen Seiten lesen.
Die formalen Aspekte
Zu einer schriftlichen Bewerbung um einen Ausbildungsplatz
gehören in der Regel folgende Unterlagen:
Anschreiben
Eventuell Deckblatt
Lebenslauf
Foto
(Ein Bewerbungsfoto ist keine Pflicht mehr, aber viele
Arbeitgeber erwarten eines. Wer ein Deckblatt verwendet,
kann das Foto dort einfügen, sonst kommt es in den
Lebenslauf.)
• Gegebenenfalls ergänzendes Schreiben mit zusätzlichen
Informationen zur Motivation (die „dritte Seite“)
• Zeugniskopien (in der Regel nicht beglaubigt)
• Bescheinigungen über Praktika, Kurse oder ehrenamtliches Engagement
(So kann man zum Beispiel zeigen, dass man zusätzliche
Kenntnisse hat, die für den angestrebten Beruf nützlich
sind, oder auch, dass man sich engagiert.)
•
•
•
•
Generell gilt: Es werden nur die Bewerbungen berücksichtigt,
die eine saubere und ansprechende Form aufweisen, ohne
Rechtschreib- oder Grammatikfehler geschrieben und natürlich vollständig sind. Alle Schreiben können mit dem Computer erstellt werden. Achte dabei besonders auf eine übersichtliche Gestaltung und gute Druckqualität.
• Warum bewirbst du dich auf die ausgeschriebene Stelle?
• Weshalb bewirbst du dich gerade bei diesem Unternehmen?
• Warum bist du die geeignete Kandidatin oder der
geeignete Kandidat für die Stelle?
Mache dich interessant und schreibe nicht einfach aus einem
Bewerbungshandbuch ab. Viele Arbeitgeber kennen die dort
verwendeten Floskeln zur Genüge. Verzichte zum Beispiel
auf langweilige Einstiegssätze wie „Hiermit bewerbe ich mich
um …“. Das Anschreiben wird nicht, wie die anderen Unterlagen, in die Bewerbungsmappe eingeheftet, sondern lose
obenauf beigelegt.
Deckblatt
Das Deckblatt hat die Funktion eines Titelblatts und sorgt
dafür, dass die Leserin oder der Leser nicht sofort in den
Lebenslauf „fällt“. Generell ist es ein gutes Mittel, um die
Mappe ansprechend zu gestalten und Neugierde auf die
kommenden Seiten zu wecken. Verpflichtend ist ein Deckblatt allerdings nicht.
Häufig wird hier bereits das Bewerbungsfoto platziert, damit
der Arbeitgeber sofort eine bildliche Vorstellung von der
Bewerberin oder dem Bewerber hat. In der Regel finden
sich auf dem Titelblatt Name, Adresse, Telefonnummer und
E-Mail-Adresse. Du kannst auch einen Titel finden wie zum
Beispiel „Bewerbungsunterlagen für die Firma XY“ oder
„Bewerbung um eine Ausbildungsstelle als …“.
Welche gestalterischen Mittel du außerdem einsetzt, bleibt
ganz dir überlassen. Wer sich für einen kreativen Beruf
bewirbt, kann hier entsprechende Talente und Fähigkeiten
zeigen. Generell gilt: Die Informationen auf dem Deckblatt
sollten auf einen Blick erfassbar sein. Wähle eine größere
Schrift als für die folgenden Seiten.
Der Lebenslauf
Das Anschreiben
Im Anschreiben erklärst du dem Arbeitgeber, warum du die
richtige Bewerberin beziehungsweise der richtige Bewerber
für den Ausbildungsplatz bist und welche Fähigkeiten und
Eigenschaften du mitbringst, die den Anforderungen des
Berufs entsprechen.
Fasse dich kurz! Ein Anschreiben sollte maximal eine Seite
lang sein. Optimal sind nicht mehr als sechs bis zehn Sätze,
mit denen folgende Fragen beantwortet sein sollten:
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Der Lebenslauf ist zusammen mit deinem Anschreiben das
wichtigste Dokument der Bewerbungsunterlagen. Wenn
nicht anders gefordert, wird der Lebenslauf in tabellarischer
Form erstellt und umfasst bei Schulabgängerinnen und
Schulabgängern circa eine Seite. Er sollte keine zeitlichen
Lücken aufweisen. Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen
beschreibst du am besten so konkret wie möglich, damit
sich der Betrieb ein möglichst genaues Bild von dir machen
kann.
Bewerbung
Denke bei der Gestaltung daran, dass die Leserin oder der
Leser schnell einen Überblick über die wichtigsten Informationen bekommt. Zum Schluss Ort, Datum und Unterschrift
nicht vergessen.
Wenn du ein Bewerbungsfoto mitschicken möchtest, ist
dafür in der rechten oberen Ecke des Lebenslaufs Platz. Du
kannst das Foto allerdings auch auf dem Deckblatt positionieren – das bleibt dir überlassen. Verwende nur ein gutes
Fotografen-Foto und keines aus dem Automaten. Das Foto
sollte bei der Betrachterin oder beim Betrachter einen positiven Eindruck hinterlassen. Notiere deinen Namen auf der
Rückseite und klebe es auf der von dir ausgewählten Seite
fest.
Übrigens: Die Europäische Kommission bietet dir mit dem
europass-Lebenslauf die Möglichkeit, deine Qualifikationen,
Fähigkeiten und Kompetenzen europaweit verständlich
darzustellen, sodass du dich leichter im Ausland bewerben
kannst. Unter www.europass-info.de erhältst du weitere
Infos dazu.
Zeugnisse/Anlagen
Schulzeugnisse und sonstige Unterlagen dürfen grundsätzlich nur als Kopie beigefügt werden. Wenn nicht anders verlangt, genügen unbeglaubigte Kopien.
Zur Bewerbung gehören:
die letzten zwei Schulzeugnisse
gegebenenfalls Zeugnisse anderer Schulen (zum Beispiel
der Realschule)
soweit möglich: Nachweise über zusätzliche Kenntnisse,
sofern sie für den angestrebten Beruf von Nutzen sind
(zum Beispiel spezielle Computerprogramme, Fremdsprachen, berufliche Erfahrungen durch Ferienjobs)
• soweit möglich: Bescheinigung über ehrenamtliche Tätigkeiten oder geleistete Dienste (zum Beispiel Freiwilliger
Wehrdienst, Bundesfreiwilligendienst (BFD), Freiwilliges
Soziales Jahr)
•
•
•
•
Die dritte Seite
Statt nach dem Lebenslauf gleich die Zeugnisse folgen zu
lassen, kann eine extra Seite für besondere Botschaften in
der Art „Was Sie sonst noch von mir wissen sollten …“ eingefügt werden. Diese sogenannte dritte Seite ist kein Muss
und du solltest wirklich noch etwas Wichtiges zu sagen
haben, wenn du dich für diese Variante entscheidest.
Online-Bewerbung
Vor allem große Unternehmen bevorzugen heutzutage
Online-Bewerbungen, weil sie dadurch mit der Flut an Anfragen besser zurechtkommen. Wenn Betriebe diese Art der
Bewerbung wünschen, weisen sie in der Regel darauf hin.
Dabei gibt es zwei Modelle: Das Unternehmen stellt auf
seiner Website einen standardisierten Online- Bewerbungsbogen zur Verfügung, den du ausfüllst. Oder du wandelst
deine Bewerbungsunterlagen in ein PDF um und schickst
sie per E-Mail.
Wichtig ist auf jeden Fall, dass du bei der Online-Bewerbung
genauso viel Sorgfalt aufwendest wie bei Print- Bewerbungen. In der Regel ist eine Online-Bewerbung so aufgebaut,
dass die Betreffzeile den Anlass der Bewerbung enthält und
ein kurzes Anschreiben den Empfänger auf die Bewerbungsunterlagen im Anhang hinweist. Der Anhang enthält das
Anschreiben sowie alle weiteren Unterlagen, am besten zu
einem PDF zusammengefasst (Lebenslauf mit Foto, gegebenenfalls Deckblatt, Zeugnisse, Nachweise). Achte darauf,
dass das gesamte Dateivolumen nicht größer als zwei
Megabyte ist.
Bewerbungstipps findest du unter www.bewerbung.abi.de.
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Bewerbung
Informationen im Internet
abi>> bewerbungsbox
Du willst dich bewerben, weißt aber nicht genau, wie du ein
Anschreiben formulieren, einen Lebenslauf konzipieren sollst
oder welche Unterlagen erforderlich sind? Egal ob es um
einen Ausbildungsplatz, ein Studium, ein duales Studium, ein
Praktikum oder einen Nebenjob geht – sämtliche Informationen zum Thema findest du unter www.bewerbung.abi.de.
www.arbeitsagentur.de > Bürgerinnen & Bürger >
Ausbildung > Bewerbung
Kleine Auswahl an Literatur zum Thema Bewerbung
Orientierungshilfe zu Auswahltests
Diese Broschüre erhältst du im BiZ (Berufsinformationszentrum) oder du kannst sie über den BA-Bestellservice
kostenfrei herunterladen www.ba-bestellservice.de.
Im BiZ findest du umfassende Literatur zum Thema
Bewerbung, Vorstellungsgespräch und Tests sowie CDs
für Testübungen, die du dir anschauen, manchmal auch
ausleihen kannst.
________________________________________________
Hier noch ein Tipp
Bewerbungsseminare im BiZ
Erkundige dich bei deiner Berufsberatung oder im BiZ
nach Bewerberseminaren. In diesen Seminaren gibt es
praktische Tipps und Infos, worauf es beim schriftlichen
Bewerben ankommt, ebenso wie in Auswahltests und im
Vorstellungsgespräch. Durch praktische Übungen kannst du
gemeinsam mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern
herausfinden, was dir gut gelingt und worin du dich noch
verbessern solltest.
Bewerbungsmappencheck im BiZ
Du bist nicht sicher, ob die Bewerbung so in Ordnung ist?
Komm einfach ins BiZ, bring deine Bewerbung am besten
auf dem USB-Stick mit. Wir checken deine Bewerbung, du
kannst sie dann direkt an den Bewerbungscomputern ausdrucken.
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Bewerbung
Bewerbungsschreiben
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Bewerbung
Lebenslauf
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Bewerbung
Bewerbung - Checklisten
E-Mail-Bewerbung - Welche Arten gibt es?
Eine E-Mail-Bewerbung verschickst du digital per E-Mail (von
electronic mail – „elektronische Post“). Wichtig ist, dass du
dich genau informierst, welche Art der E-Mail-Bewerbung erwünscht ist. Man unterscheidet zwei Varianten:
Kurzbewerbung per E-Mail
Wenn du erst einmal nur Kontakt zu einem Unternehmen
aufnehmen und dich nach freien Ausbildungsstellen erkundigen möchtest, schicke lediglich eine Kurzbewerbung, am
besten per E-Mail. Und so geht's:
Das Anschreiben verfasst du in der E-Mail oder schickst
es als Anhang im PDF-Format mit.
Deinen Lebenslauf fügst du als Anhang im Portable
Document Format (PDF) bei. Dein eingescanntes
Bewerbungsfoto (falls du eines verwenden möchtest)
platzierst du am besten im Dokument oben rechts, wie
bei einer "Papierbewerbung".
Biete an, auf Wunsch weitere Unterlagen zuzuschicken.
Die vollständige E-Mail-Bewerbung
Inhalt und Aufbau einer E-Mail-Bewerbung sind genauso
wie bei einer Papierbewerbung.
Eine vollständige E-Mail-Bewerbung versenden heißt,
dass du alle deine Bewerbungsunterlagen als Anhang
am besten in einer Datei mitschickst. Aber nur, wenn es
vom Unternehmen gefordert wird. So gehst du dabei vor:
Dein Anschreiben verfasst du in der E-Mail oder schickst
es als Anhang im PDF-Format.
Deinen Lebenslauf, mit digitalem Foto (falls du eines
verwenden möchtest) oben rechts, wandelst du
ebenfalls ins PDF-Format um.
Zeugnisse und Bescheinigungen scannst du - am besten
gleich im PDF-Format - ein.
Alle Anhänge fasst du am besten zu einer PDF-Datei
zusammen und benennst sie aussagekräftig, z.B.
Max_Mustermann_Bewerbungsunterlagen.
Achte auf die Größe deines Anhangs, dieser sollte
maximal 2 Megabyte (MB) betragen.
Mache einen Testausdruck, ob alles gut lesbar ist.
Schicke vorab eine Test-E-Mail an deine
Freunde oder an dich selbst.
Wenn du nach zwei Wochen noch keine Antwort erhalten
hast, frage telefonisch nach.
Hinweis: Du kannst auch ein Deckblatt als erste Seite in deinen Anhang einfügen und dein Foto darauf platzieren (dann
kommt das Foto nicht mehr auf den Lebenslauf).
Achtung: Unter E-Mail-Bewerbungen versteht man Bewerbungen, die ausschließlich per E-Mail versandt werden. Eine
Online-Bewerbung hingegen kann auf zwei Arten versandt
werden: entweder per E-Mail oder über ein firmeneigenes
Online-Bewerbungsformular des Unternehmens über deren
Website.
Checkliste für die E-Mail-Bewerbung
Ich bin sicher, dass eine E-Mail-Bewerbung erwünscht ist.
Die E-Mail-Adresse des/der Ansprechpartners/
-partnerin ist richtig geschrieben.
Meine E-Mail-Adresse ist seriös und enthält meinen
Namen, z.B. max.mustermann@e_mail.de.
Im Betreff steht deutlich, um welchen Ausbildungsplatz
ich mich bewerbe.
Das Anschreiben habe ich in der E-Mail oder in einem
Textverarbeitungsprogramm verfasst.
Das Anschreiben habe ich sorgfältig und fehlerfrei
formuliert. Ich habe es z.B. meine Eltern und/oder
meine Lehrkräfte Korrekturlesen lassen.
Die E-Mail enthält keine Sonderzeichen wie zum Beispiel
Smileys.
In der E-Mail sind keine Formatierungen wie zum Beispiel
fett, kursiv oder unterstrichen.
Mein Bewerbungsfoto habe ich eingescannt (oder digital
vom Fotostudio erhalten) und bestenfalls rechts oben auf
meinem Lebenslauf im Dokument platziert (oder auf
meinem Deckblatt, falls ich eines verwende).
Meine Zeugnisse und Bescheinigungen habe ich
eingescannt und als Anhang hinzugefügt.
Alle Anhänge habe ich bestenfalls zu einer PDF-Datei
zusammengefasst und aussagekräftig benannt, z.B.
Bewerbung_Max_Mustermann.
51
Bewerbung
Die Größe meines Anhangs beträgt maximal 2 MB.
Ich habe mir selbst eine Test-E-Mail geschickt und
sie hat funktioniert.
Ich habe einen Testausdruck gemacht. Alles hat gut
ausgesehen. Unter dem Punkt „Anlagen“ in meinem
Anschreiben sind alle beigefügten Dokumente aufgelistet
(Lebenslauf, Zeugniskopien, Praktikumsnachweise usw.).
Form
Kurz und knapp: Das Anschreiben ist nicht länger als
eine Seite.
Seitenränder: links 25 mm und rechts 20 mm,
vier Leerzeilen vom oberen Rand.
Einheitlicher Schrifttyp: Arial (Schriftgröße: 11 Punkt)
oder Times New Roman (Schriftgröße: 12 Punkt).
Zwischen den Absätzen steht eine Leerzeile.
Auf den folgenden Seiten findest du Informationen
zur schriftlichen Bewerbung. Hier erhältst du einen
kurzen Überblick über das Bewerbungsverfahren.
Benötigst du weitere Unterstützung sprich deinen
Berufsberater oder deine Berufsberaterin an.
Checklisten für die schriftliche Bewerbung
Der Absender steht rechts oben mit Name, Adresse,
Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Die Anschrift des Unternehmens ist korrekt geschrieben.
Das Datum ist aktuell und steht rechtsbündig zwischen
Anschrift und Betreffzeile.
Die Betreffzeile steht in Fettdruck, enthält die Berufsbezeichnung und den Fundort des Stellenangebotes.
Der Name des/der Ansprechpartners/-partnerin ist richtig
geschrieben.
Nach der Anrede steht ein Komma und der erste Satz
beginnt mit einem Kleinbuchstaben.
Der Schluss ist selbstbewusst und höflich und enthält
einen Hinweis auf das Vorstellungsgespräch.
Das Anschreiben ist unterschrieben.
Unter „Anlagen“ sind alle beigelegten Dokumente
aufgelistet (Lebenslauf, Zeugniskopien,
Praktikumsnachweise).
In meinem Anschreiben steht, warum ich mich für
diese Ausbildungsstelle entschieden habe,
warum ich mich bei diesem Betrieb bewerbe,
welche zu den Anforderungen der Stellenanzeige
passende Erfahrungen ich für diese Ausbildung mitbringe,
welchen Schulabschluss ich wann erreicht habe
oder erreichen werde.
52
Bevor du die Bewerbung abschickst:
Anschreiben:
Ich habe das Anschreiben noch einmal gründlich gelesen.
Ich habe das Anschreiben von anderen Korrektur
lesen lassen.
Lebenslauf:
Der Lebenslauf ist in tabellarischer Form abgefasst.
Der Lebenslauf ist in vier Abschnitte gegliedert: „Angaben
zur Person“, „Berufserfahrung“ (falls vorhanden),
„Schulbildung“ und „Persönliche Fähigkeiten und
Kompetenzen“
Anschreiben und Lebenslauf (im Vergleich):
sind im gleichen Schrifttyp verfasst,
enthalten dasselbe Datum,
stimmen inhaltlich überein,
enthalten jeweils meine Unterschrift,
wurden für meine persönliche Bewerbungsmappe kopiert.
Reihenfolge der Unterlagen:
Das Anschreiben liegt lose auf der Bewerbungsmappe.
In der Mappe befinden sich in folgender Reihenfolge:
Deckblatt (mit Foto)
Lebenslauf (mit Foto, falls du kein Deckblatt verwendest)
Die „3. Seite“ (falls du eine verwendest)
Anlagen – alles gut lesbare Kopien!
1. Zeugniskopie(n)
2. Bescheinigungen über Betriebspraktika
3. Sonstige Bescheinigungen (Kurszertifikate etc.)
Alternativen zum Studium
Unterschiede in der
Berufsausbildung
Wenn du dich entschließt, nach der Schule eine Ausbildung zu beginnen, gibt es die Möglichkeit einer Berufsausbildung in einem Betrieb oder an einer Schule. Für
viele Schülerinnen und Schüler mit Abitur oder Fachhochschulreife ist die Berufsausbildung eine Alternative
zum Studium.
Betriebliche Berufsausbildung
Bei einer betrieblichen Ausbildung, auch duale Ausbildung
genannt, wird die Berufspraxis im Betrieb durch den Unterricht an der Berufsschule ergänzt. Diese Art der Berufsausbildung ist eher praxisorientiert.
Zurzeit gibt es etwa 350 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe. Sie sind durch das Berufsbildungsgesetz und die
Handwerksordnung bundeseinheitlich geregelt. Das heißt,
die Ausbildungsinhalte sind für jeden Beruf in der Ausbildungsordnung festgelegt. Für über 18-Jährige sind auch
spezielle Abiturientenausbildungen möglich, das bedeutet,
dass der Betrieb selbst die Ausbildungsinhalte festlegt –
teilweise in Kooperation mit privaten Bildungseinrichtungen.
Während der betrieblichen Ausbildung wird eine Ausbildungsvergütung gezahlt. Diese unterscheidet sich je nach
Branche, Region und Ausbildungsberuf. Angaben dazu
findest du im BERUFENET unter
www.berufenet.arbeitsagentur.de beim gewählten Beruf
unter > Ausbildung > Finanzielle Aspekte. Unter bestimmten
Voraussetzungen kann man von der Agentur für Arbeit zusätzlich Berufsausbildungsbeihilfe, kurz BAB, bekommen.
Die Ausbildungsdauer liegt je nach Beruf zwischen 2 und 3½
Jahren, kann aber für Abiturientinnen und Abiturienten um
maximal ein Jahr verkürzt werden. Der Abschluss in einem
anerkannten Ausbildungsberuf ermöglicht viele Formen der
beruflichen Weiterentwicklung, zum Beispiel Meister/in,
Techniker/in, Fachwirt/in oder staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in. Natürlich ist nach der Berufsausbildung auch noch
ein Studium möglich.
Die Broschüre „Ausbildung und Beruf“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung informiert über Rechte
und Pflichten während der Berufsausbildung. Zu finden ist
sie im Internet unter www.bmbf.de > Publikationen.
53
Alternativen zum Studium
Schulische Ausbildung
Es gibt Berufe, die nur an Schulen wie Berufsfachschulen,
Berufskollegs oder Fachakademien erlernt werden können.
Dies können private oder staatliche Schulen sein. Hier
kannst du vor allem Berufe aus folgenden Bereichen erlernen: Gesundheits- und Sozialwesen, Wirtschaft, Gestaltung,
Musik, Fremdsprachen, Technik und IT.
Bei einer schulischen Ausbildung wird das berufliche Wissen
in Vollzeitunterricht vermittelt. Das heißt aber nicht, dass
praktische Tätigkeiten hier gar nicht gefragt sind. Das Gelernte wird in Betriebspraktika angewendet und vertieft. Eine
solche Ausbildung dauert je nach Beruf mindestens 2 Jahre
und höchstens 3½ Jahre.
An öffentlichen Schulen ist die Ausbildung kostenfrei, allerdings muss mit Aufnahme- und Prüfungsgebühren sowie
Kosten für Lernmittel gerechnet werden. Private Schulen
können zusätzlich Lehrgangsgebühren erheben. Zur finanziellen Unterstützung kann aber eine Förderung nach dem
Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) gewährt
werden. Ob und in welcher Höhe du diese finanzielle Unterstützung erhältst, kannst du unverbindlich im Internet unter
www.das-neue-bafoeg.de recherchieren.
Die Zugangsvoraussetzungen sind unterschiedlich; in der
Regel hast du mit dem Abitur oder der Fachhochschulreife
die Zugangsvoraussetzung erfüllt. Vorpraktika sind teilweise
erwünscht, manchmal auch verpflichtend. Häufig muss man
auch eine Aufnahmeprüfung absolvieren.
Es ist ratsam, sich frühzeitig über Auswahlverfahren und
Termine zu informieren, da es oft mehr Bewerber als Ausbildungsplätze gibt. Außerdem liegen die Bewerbungstermine
der Schulen teilweise bis zu 1½ Jahre vor dem Ausbildungsbeginn. Da die Ausbildungsqualität der Schulen unterschiedlich sein kann, solltest du dich vorher auch über die angebotene Ausbildung informieren.
Am besten erkundigst du dich bei den Schulen direkt oder
deiner Berufsberaterin beziehungsweise deinem Berufsberater nach geforderten Voraussetzungen, dem Ablauf der
Ausbildung und Bewerbungsterminen.
Aktuelle Informationen und Adressen dazu findest du unter
www.kursnet.arbeitsagentur.de
54
Alternativen zum Studium
Studium und Beruf im Internet
55
Alternativen zum Studium
56
Alternativen zum Studium
Ausbildung im Kreis Steinfurt
In der folgenden Tabelle sind die Berufe dargestellt, die
auch von Personen mit Hochschulzugangsberechtigung
gewählt wurden. Du erfährst, wie viele Ausbildungsverträge im letzten Jahr geschlossen wurden und wie gut
die Situation ist. Wenn du einen besseren Schulabschluss als in der Tabelle angegeben hast, sind deine
Chancen meistens besser.
Du solltest dich dennoch über alternative Berufe informieren. Vielleicht gibt es ja im gleichen Berufsfeld noch einen
anderen Beruf, an den du vorher noch gar nicht gedacht hast
und für den es freie Ausbildungsstellen gibt.
Mithilfe der planet-beruf.de Infomappen im BiZ oder im
Internet unter www.planet-beruf.biz-medien.de kannst du
dir einen Überblick über 28 verschiedene Berufsfelder verschaffen, wie zum Beispiel „Freizeit, Tourismus, Fremdsprachen, Marketing (Dienstleistung)“ oder „Medien“. In diesen
Infomappen werden die Ausbildungsberufe in den verschiedenen Bereichen anhand ihrer Tätigkeiten und Anforderungen miteinander verglichen, sodass du nach Berufen
suchen kannst, die deinem Wunschberuf ähnlich sind.
Umfassende Informationen zu den einzelnen Berufen gibt
es auch im Internet unter www.abi.de > ausbildung > Ausbildung live, wo du viele Berufe mit einem typischen Tagesablauf findest. Auch unter www.planet-beruf.de > Mein Beruf
kannst du dich über „Berufe von A bis Z“, „Berufe live“ und
„Tagesabläufe“ informieren.
Weitere Informationen zu Berufen findest du im
BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit unter
www.berufenet.arbeitsagentur.de. Dort sind alle Ausbildungsberufe ausführlich beschrieben, auch mit Bildern und
Filmen. Hier findest du auch die JOBBÖRSE und weitere
Stellenbörsen unter deinem Wunschberuf > Stellen- und
Bewerbersuche. Informationen über Ausbildungen in der Region findest du auch unter www.regional.abi.de und
www.azubi-kommunal.de.
Du möchtest über freie Ausbildungen informiert werden?
Wende dich an deine Berufsberatung!
Abkürzungen in der Tabelle:
FOR = mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife)
HöHa = Höhere Handelsschule
FHR = Fachhochschulreife
AHR = allgemeine Hochschulreife (Abitur)
18 J. = oft Mindestalter 18 Jahre
FS
= Führerschein häufig gewünscht
Quelle der Daten: www.bibb.de/de/65907.htm
57
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Alternativen zum Studium
Abgeschlossene Ausbildungsverträge im Kreis Steinfurt 2013
Ausbildungsberuf
Ausbildungsverträge 2013
davon
männlich/
weiblich
Dauer der
Bevorzugte
Ausbildung Schulabschlüsse
Situation1)
Berufsschulstandort und Hinweise
Computer und Informatik
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 6
Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung
21
21/0
3
FHR
- Ibbenbüren
Fachinformatiker/in Systemintegration
30
27/3
3
FHR, HöHa
- Ibbenbüren
- selten FOR
Informatikkaufmann/-frau
6
6/0
3
HöHa
- Ibbenbüren
- ab HöHa
IT-System-Kaufmann/-frau
9
9/0
3
HöHa
- Ibbenbüren
- ab Höha
6
3/3
3
FOR
- Adolph-Kolping-Berufskolleg,
Münster
- gerne FHR, 18 Jahre + FS
Schilder- und Lichtreklameherstel- 9
ler/in
3/6
3
FOR
- Berufskolleg Ost, Essen
- evtl. Münster
- gerne FS
Techn. Produktdesigner/in Maschinen- u. Anlagenkonst.
24
21/3
3,5
FOR
- Rheine
Techn. Produktdesigner/in Produktgestaltung u. -konstrukt.
3
3/0
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
Design, Musik, Tanz, Schauspiel
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 7.2
Fotograf/in
Elektro
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 3
Elektroniker/in Automatisierungstechnik (Handwerk)
3
3/0
3,5
FOR
- Rheine 1. Jahr
- Hans-Böcker-Berufskolleg,
Münster
Elektroniker/in Energie- und Gebäudetechnik
69
69/0
3,5
FOR
- Ibbenbüren, Rheine oder
Steinfurt
Elektroniker/in - Automatisierungstechnik (Industrie)
3
3/0
3,5
FOR
- Rheine, 1. Jahr
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster ab 2. Jahr
Elektroniker/in - Betriebstechnik
66
66/0
3,5
FOR
- Ibbenbüren, Rheine
oder Steinfurt
Elektroniker/in - Geräte und Systeme
3
3/0
3,5
FOR
- Rheine 1. Jahr
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster ab 2. Jahr
Elektroniker/in - Maschinen und
Antriebstechnik
9
9/0
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
Hörgeräteakustiker/in
9
3/6
3
FOR
- Berufsschule der Handwerkskammer Lübeck
- gerne AHR
Informationselektroniker/in
9
9/0
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
- gerne mit PKW-FS
Legende
1)
gute Chancen für eine Ausbildungsstelle Mehr Stellen als Bewerber/innen
mittlere Chancen für eine Ausbildungsstelle etwa gleich viele Stellen und Bewerber/innen
geringe Chancen für eine Ausbildungsstelle mehr Bewerber/innen als Stellen - Alternativen suchen!
58
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Alternativen zum Studium
Ausbildungsberuf
Situation1)
Ausbildungsverträge 2013
davon
männlich/
weiblich
Dauer der
Bevorzugte
Ausbildung Schulabschlüsse
Berufsschulstandort und Hinweise
IT-System-Elektroniker/in
3
3/0
3
FOR
- Berufskolleg Ostvest des Kreises
Recklinghausen in Datteln
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster ab 2. Jahr
Mechatroniker/in
30
30/0
3,5
FOR
- Ibbenbüren
Systemelektroniker/in
3
3/0
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
- Im ersten Ausbildungsjahr erfolgt
für alle Elektroberufe eine berufsfeldbreite Grundausbildung in den
eingerichteten Fachklassen
Technische/r Systemplaner/in
Elektrotechnische Systeme
3
3/0
3,5
FOR
- Max-Born-Berufskolleg,
Recklinghausen (ab 2. Jahr)
Finanzen, Marketing, Recht und Verwaltung
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 16.2
Bankkaufmann/-frau
87
42/45
3
FOR
- Ibbenbüren oder Rheine
- mittlerweile ab FOR
Immobilienkaufmann/-frau
6
0/6
3
HöHa
- Berufskolleg für Wirtschaft und
Verwaltung der Stadt Gelsenkirchen
Justizfachangestellte/r
3
0/3
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
Kaufmann/-frau - Marketingkommunikation
6
0/6
3
HöHa
- Ludwig-Erhard-Berufskolleg,
Münster
Kaufmann/-frau - Versicherungen
u. Finanzen Versicherung
24
15/9
3
HöHa
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- auch FOR
Rechtsanwaltsfachangestellte/r
6
0/6
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r
27
3/24
3
FOR
- Rheine
Sozialversicherungsfachangestell- 12
te/r Allg. Krankenversich.
6/6
3
HöHa
- Hansa-Berufskolleg, Münster
Verwaltungsfachangestellte/r Bun- 3
desverwaltung
0/3
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- gerne HöHa
Verwaltungsfachangestellte/r
Kommunalverwaltung
9/12
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- gerne HöHa
21
Freizeit, Tourismus, Fremdsprachen, Marketing (Dienstleistung)
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 2.2
Fachmann/-frau - Systemgastronomie
18
9/9
3
FOR
- Adolph-Kolping-Berufskolleg,
Münster
- bevorzugt ab 18 Jahre
Hotelfachmann/-frau
21
12/9
3
FOR
- Adolph-Kolping-Berufskolleg,
Münster
- ab 18 Jahre
Servicekaufmann/-frau - Luftverkehr
6
3/3
3
HöHa
- Max-Weber-Berufskolleg,
Düsseldorf
Sport- und Fitnesskaufmann/-frau
15
6/9
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- gerne höherer Abschluss, gerne
18 Jahre
Legende
1)
gute Chancen für eine Ausbildungsstelle Mehr Stellen als Bewerber/innen
mittlere Chancen für eine Ausbildungsstelle etwa gleich viele Stellen und Bewerber/innen
geringe Chancen für eine Ausbildungsstelle mehr Bewerber/innen als Stellen - Alternativen suchen!
59
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Alternativen zum Studium
Abgeschlossene Ausbildungsverträge im Kreis Steinfurt 2013
Ausbildungsberuf
Situation1)
Ausbildungsverträge 2013
davon
männlich/
weiblich
Dauer der
Bevorzugte
Ausbildung Schulabschlüsse
Berufsschulstandort und Hinweise
Tourismuskaufmann/-frau (Privatund Geschäftsreisen)
15
3/12
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
Veranstaltungskaufmann/-frau
12
6/6
3
HöHa
- Hansa-Berufskolleg, Münster
Gebäudeausbau, Wasser- und Energietechnik
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 1.2
Elektroniker/in Energie- und Gebäudetechnik
69
69/0
3,5
FOR
- Ibbenbüren, Rheine oder
Steinfurt
Mechatroniker/in - Kältetechnik
3
3/0
3,5
FOR
- Max-Born-Berufskolleg,
Recklinghausen, ggf. WilhelmEmanuel-von-Ketteler-Schule,
Münster
Schornsteinfeger/in
3
3/0
3
FOR
- Hans-Schwier-Berufskolleg,
Gelsenkirchen
- eventl. Münster
Technische/r Systemplaner/in Ver- 3
sorgungs- u. Ausrüstungst.
3/0
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
Tischler/in
69/6
3
FOR
- Ibbenbüren oder Steinfurt
75
Handel und Sekretariat
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 16.1
Automobilkaufmann/-frau
27
18/9
3
HöHa
- Ludwig-Erhard-Berufskolleg,
Münster
Immobilienkaufmann/-frau
6
0/6
3
HöHa
- Berufskolleg für Wirtschaft und
Verwaltung der Stadt Gelsenkirchen
Industriekaufmann/-frau
180
81/99
3
HöHa
- Ibbenbüren, Rheine oder
Steinfurt
Informatikkaufmann/-frau
6
6/0
3
HöHa
- Ibbenbüren
- ab HöHa
IT-System-Kaufmann/-frau
9
9/0
3
HöHa
- Ibbenbüren
- ab Höha
Kaufmann/-frau - Einzelhandel
147
69/78
3
FOR
- Ibbenbüren, Rheine oder
Steinfurt
- auch guter HA
Kaufmann/-frau - Gesundheitswe- 6
sen
3/3
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- gerne FHR
Kaufmann/-frau - Groß- und Außenhandel Großhandel
105
75/30
3
HöHa
- Ibbenbüren oder Rheine
- auch FOR
Kaufmann/-frau - Marketingkommunikation
6
0/6
3
HöHa
- Ludwig-Erhard-Berufskolleg,
Münster
Kaufmann/-frau - Spedition und
Logistikdienstleistung
39
27/12
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- gerne HöHa
Kaufmann/-frau - Versicherungen
u. Finanzen Versicherung
24
15/9
3
HöHa
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- auch FOR
Medizinische/r Fachangestellte/r
84
0/84
3
FOR
- Ibbenbüren, Rheine oder
Steinfurt
- gerne FHR
Legende
1)
gute Chancen für eine Ausbildungsstelle Mehr Stellen als Bewerber/innen
mittlere Chancen für eine Ausbildungsstelle etwa gleich viele Stellen und Bewerber/innen
geringe Chancen für eine Ausbildungsstelle mehr Bewerber/innen als Stellen - Alternativen suchen!
60
Die Informationen auf den folgenden Seiten können an dieser Stelle leider nicht barrierefrei angeboten werden, da sie automatisch aus einer Datenbank generiert und in Tabellenform angezeigt werden. Alle Informationen sind aber auch über die Navigation des Portals auf der Seite Deiner Arbeitsagentur zu finden.
Alternativen zum Studium
Ausbildungsberuf
Situation1)
Ausbildungsverträge 2013
davon
männlich/
weiblich
Dauer der
Bevorzugte
Ausbildung Schulabschlüsse
Berufsschulstandort und Hinweise
Personaldienstleistungskaufmann/-frau
9
6/3
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
oder Ibbenbüren
- gerne FHR + FS
Pharmazeutisch-kaufmännische/r
Angestellte/r
9
0/9
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- ggf. Rheine
Rechtsanwaltsfachangestellte/r
6
0/6
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r
27
3/24
3
FOR
- Rheine
Sport- und Fitnesskaufmann/-frau
15
6/9
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- gerne höherer Abschluss, gerne
18 Jahre
Steuerfachangestellte/r
45
18/27
3
HöHa
- Rheine
- auch FOR
Veranstaltungskaufmann/-frau
12
6/6
3
HöHa
- Hansa-Berufskolleg, Münster
Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r
63
0/63
3
FOR
- Rheine
- teilweise ab HA
3/0
3
FOR
- Berufskolleg Bergisch Land,
Wermelskirchen
6/15
3
FOR
- Rheine
6/3
3
FOR
- Wilhelm-Emmanuel-von-KettelerBerufskolleg, Münster
- gerne auch FHR/AHR
Hauswirtschaft, Kosmetik, Hygiene (Dienstleistung)
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 2.3
Bestattungsfachkraft
3
Hochbau, Tiefbau, Bautechnik, Vermessung
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 1.1
Bauzeichner/in
21
Vermessungstechniker/in Vermes- 9
sung
Holz und Papier (Produktion, Fertigung)
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 12.2
Medientechnologe/-technologin
Druck
6
6/0
3
FOR
- Adolph-Kolping-Berufskolleg,
Münster
Medientechnologe/-technologin
Druckverarbeitung
3
3/0
3
FOR
- Adolph-Kolping-Berufskolleg,
Münster
Tischler/in
75
69/6
3
FOR
- Ibbenbüren oder Steinfurt
Lager, Transport und Verkehr
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 15.2
Automobilkaufmann/-frau
27
18/9
3
HöHa
- Ludwig-Erhard-Berufskolleg,
Münster
Industriekaufmann/-frau
180
81/99
3
HöHa
- Ibbenbüren, Rheine oder
Steinfurt
Kaufmann/-frau - Spedition und
Logistikdienstleistung
39
27/12
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- gerne HöHa
Servicekaufmann/-frau - Luftverkehr
6
3/3
3
HöHa
- Max-Weber-Berufskolleg,
Düsseldorf
Legende
1)
gute Chancen für eine Ausbildungsstelle Mehr Stellen als Bewerber/innen
mittlere Chancen für eine Ausbildungsstelle etwa gleich viele Stellen und Bewerber/innen
geringe Chancen für eine Ausbildungsstelle mehr Bewerber/innen als Stellen - Alternativen suchen!
61
Die Informationen auf den folgenden Seiten können an dieser Stelle leider nicht barrierefrei angeboten werden, da sie automatisch aus einer Datenbank generiert und in Tabellenform angezeigt werden. Alle Informationen sind aber auch über die Navigation des Portals auf der Seite Deiner Arbeitsagentur zu finden.
Alternativen zum Studium
Abgeschlossene Ausbildungsverträge im Kreis Steinfurt 2013
Ausbildungsberuf
Ausbildungsverträge 2013
davon
männlich/
weiblich
Dauer der
Bevorzugte
Ausbildung Schulabschlüsse
Situation1)
Berufsschulstandort und Hinweise
Landwirtschaft, Natur und Umwelt
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 8
Florist/in
9
0/9
3
FOR
- Anne-Frank-Berufskolleg,
Münster
Schornsteinfeger/in
3
3/0
3
FOR
- Hans-Schwier-Berufskolleg,
Gelsenkirchen
- eventl. Münster
Tiermedizinische/r Fachangestellte/r
9
0/9
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- in der Regel ab 18 Jahre, gerne FS
9/3
3
FOR
- Berufskolleg Königstraße,
Gelsenkirchen
Lebensmittel, Getränke (Produktion, Fertigung)
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 12.6
Fachkraft - Lebensmitteltechnik
12
Maschinen-, Anlagen-, Rohrleitungs- und Werkzeugbau
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 10.2
Elektroniker/in - Maschinen und
Antriebstechnik
9
9/0
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
Industriemechaniker/in
84
84/0
3,5
FOR
- Ibbenbüren, Rheine oder
Steinfurt
- ab gutem HA
Mechatroniker/in
30
30/0
3,5
FOR
- Ibbenbüren
Mechatroniker/in - Kältetechnik
3
3/0
3,5
FOR
- Max-Born-Berufskolleg,
Recklinghausen, ggf. WilhelmEmanuel-von-Ketteler-Schule,
Münster
Techn. Produktdesigner/in Maschinen- u. Anlagenkonst.
24
21/3
3,5
FOR
- Rheine
Technische/r Systemplaner/in
Stahl- und Metallbautechnik
6
6/0
3,5
FOR
- Rheine
Technische/r Systemplaner/in Ver- 3
sorgungs- u. Ausrüstungst.
3/0
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
Werkzeugmechaniker/in
3
3/0
3,5
FOR
- Steinfurt (eventuell nur 1. Jahr)
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
Zerspanungsmechaniker/in
27
27/0
3,5
FOR
- Ibbenbüren
- Rheine oder Steinfurt (nur 1. Jahr)
- teilweise ab HA
Medien
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 9
Fotograf/in
6
3/3
3
FOR
- Adolph-Kolping-Berufskolleg,
Münster
- gerne FHR, 18 Jahre + FS
Mediengestalter/in Digital und
Print Gestaltung u. Technik
18
3/15
3
FOR
- Adolph-Kolping-Berufskolleg,
Münster
- ab FOR, gerne mit einjährigem
Praktikum
Legende
1)
gute Chancen für eine Ausbildungsstelle Mehr Stellen als Bewerber/innen
mittlere Chancen für eine Ausbildungsstelle etwa gleich viele Stellen und Bewerber/innen
geringe Chancen für eine Ausbildungsstelle mehr Bewerber/innen als Stellen - Alternativen suchen!
62
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Alternativen zum Studium
Ausbildungsberuf
Situation1)
Ausbildungsverträge 2013
davon
männlich/
weiblich
Dauer der
Bevorzugte
Ausbildung Schulabschlüsse
Berufsschulstandort und Hinweise
Mediengestalter/in Digital und
Print Konzept. u. Visualis.
3
3/0
3
FOR
- Adolph-Kolping-Berufskolleg,
Münster
- gerne höherer Abschluss und einjähriges Praktikum
Medientechnologe/-technologin
Druck
6
6/0
3
FOR
- Adolph-Kolping-Berufskolleg,
Münster
Medientechnologe/-technologin
Druckverarbeitung
3
3/0
3
FOR
- Adolph-Kolping-Berufskolleg,
Münster
27/0
3,5
FOR
- Ibbenbüren
- Rheine oder Steinfurt (nur 1. Jahr)
- teilweise ab HA
Metallerzeugung, Metallbearbeitung
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 10.1
Zerspanungsmechaniker/in
27
Naturwissenschaften (Mathe, Physik, Biologie, Chemie)
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 11
Chemielaborant/in
15
9/6
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
Chemikant/in
3
3/0
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
Pharmakant/in
3
3/0
3,5
FOR
- Berufskolleg Senne, Bielefeld
Pharmazeutisch-kaufmännische/r
Angestellte/r
9
0/9
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- ggf. Rheine
Physiklaborant/in
3
3/0
3,5
FOR
- Berufskolleg Stadtmitte der Stadt
Mülheim an der Ruhr
Textillaborant/in
3
3/0
3,5
FOR
- Staatliche Berufsschule
für Textilberufe Münchberg
- Berufskolleg Platz der Republik,
Mönchengladbach
- AHR
Pflege, Therapie, medizinische Assistenz
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 5.1
Medizinische/r Fachangestellte/r
84
0/84
3
FOR
- Ibbenbüren, Rheine oder
Steinfurt
- gerne FHR
Tiermedizinische/r Fachangestellte/r
9
0/9
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- in der Regel ab 18 Jahre, gerne FS
Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r
63
0/63
3
FOR
- Rheine
- teilweise ab HA
Kaufmann/-frau - Gesundheitswe- 6
sen
3/3
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- gerne FHR
Orthopädietechnik-Mechaniker/in
3/0
3,5
FOR
- Max-Born-Berufskolleg,
Recklinghausen
6/6
3
HöHa
- Hansa-Berufskolleg, Münster
Soziales, Pädagogik
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 13
3
Sozialversicherungsfachangestell- 12
te/r Allg. Krankenversich.
Legende
1)
gute Chancen für eine Ausbildungsstelle Mehr Stellen als Bewerber/innen
mittlere Chancen für eine Ausbildungsstelle etwa gleich viele Stellen und Bewerber/innen
geringe Chancen für eine Ausbildungsstelle mehr Bewerber/innen als Stellen - Alternativen suchen!
63
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Alternativen zum Studium
Abgeschlossene Ausbildungsverträge im Kreis Steinfurt 2013
Ausbildungsberuf
Ausbildungsverträge 2013
davon
männlich/
weiblich
Dauer der
Bevorzugte
Ausbildung Schulabschlüsse
Situation1)
Berufsschulstandort und Hinweise
Technik, Recht und Sicherheit (Dienstleistung)
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 2.1
Fachkraft - Veranstaltungstechnik
15
15/0
3
FOR
- Berufskolleg Gladbeck
- bevorzugt ab 18 Jahre mit PKW-FS
Schornsteinfeger/in
3
3/0
3
FOR
- Hans-Schwier-Berufskolleg,
Gelsenkirchen
- eventl. Münster
Technik, Technologiefelder
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 14
Bauzeichner/in
21
6/15
3
FOR
- Rheine
Chemielaborant/in
15
9/6
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
Chemikant/in
3
3/0
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
Elektroniker/in - Automatisierungstechnik (Industrie)
3
3/0
3,5
FOR
- Rheine, 1. Jahr
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster ab 2. Jahr
Informationselektroniker/in
9
9/0
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
- gerne mit PKW-FS
Mechatroniker/in
30
30/0
3,5
FOR
- Ibbenbüren
Physiklaborant/in
3
3/0
3,5
FOR
- Berufskolleg Stadtmitte der Stadt
Mülheim an der Ruhr
Techn. Produktdesigner/in Maschinen- u. Anlagenkonst.
24
21/3
3,5
FOR
- Rheine
Techn. Produktdesigner/in Produktgestaltung u. -konstrukt.
3
3/0
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
Technische/r Systemplaner/in
Elektrotechnische Systeme
3
3/0
3,5
FOR
- Max-Born-Berufskolleg,
Recklinghausen (ab 2. Jahr)
Technische/r Systemplaner/in
Stahl- und Metallbautechnik
6
6/0
3,5
FOR
- Rheine
Technische/r Systemplaner/in Ver- 3
sorgungs- u. Ausrüstungst.
3/0
3,5
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
3/0
3,5
FOR
- Staatliche Berufsschule
für Textilberufe Münchberg
- Berufskolleg Platz der Republik,
Mönchengladbach
- AHR
3/12
3
FOR
- Hans-Böckler-Berufskolleg,
Münster
Textilien, Bekleidung, Leder (Produktion, Fertigung)
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 12.4
Textillaborant/in
3
Vorbeugung, Reha, Medizintechnik, Verwaltung
Im BiZ: planet-beruf.de Infomappe Nr. 5.2
Augenoptiker/in
15
Legende
1)
gute Chancen für eine Ausbildungsstelle Mehr Stellen als Bewerber/innen
mittlere Chancen für eine Ausbildungsstelle etwa gleich viele Stellen und Bewerber/innen
geringe Chancen für eine Ausbildungsstelle mehr Bewerber/innen als Stellen - Alternativen suchen!
64
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Alternativen zum Studium
Ausbildungsberuf
Situation1)
Ausbildungsverträge 2013
davon
männlich/
weiblich
Dauer der
Bevorzugte
Ausbildung Schulabschlüsse
9
3/6
3
FOR
- Berufsschule der Handwerkskammer Lübeck
- gerne AHR
Kaufmann/-frau - Gesundheitswe- 6
sen
3/3
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- gerne FHR
Medizinische/r Fachangestellte/r
84
0/84
3
FOR
- Ibbenbüren, Rheine oder
Steinfurt
- gerne FHR
Orthopädietechnik-Mechaniker/in
3
3/0
3,5
FOR
- Max-Born-Berufskolleg,
Recklinghausen
Sport- und Fitnesskaufmann/-frau
15
6/9
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- gerne höherer Abschluss, gerne
18 Jahre
Tiermedizinische/r Fachangestellte/r
9
0/9
3
FOR
- Hansa-Berufskolleg, Münster
- in der Regel ab 18 Jahre, gerne FS
Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r
63
0/63
3
FOR
- Rheine
- teilweise ab HA
Hörgeräteakustiker/in
Berufsschulstandort und Hinweise
Legende
1)
gute Chancen für eine Ausbildungsstelle Mehr Stellen als Bewerber/innen
mittlere Chancen für eine Ausbildungsstelle etwa gleich viele Stellen und Bewerber/innen
geringe Chancen für eine Ausbildungsstelle mehr Bewerber/innen als Stellen - Alternativen suchen!
65
Alternativen zum Studium
Ausbildung im
öffentlichen Dienst
Was heißt öffentlicher Dienst?
Die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst sind die Behörden
des Bundes, der Länder und die Stadt- und Gemeindeverwaltungen. Die etwa 4,5 Millionen Beschäftigten im
öffentlichen Dienst teilen sich in zwei Gruppen auf:
Angestellte und Beamte.
Wie läuft die Ausbildung ab?
Die Behörden bieten Schulabgängern und -abgängerinnen
mit Abitur oder Fachhochschulreife eine Ausbildung in verschiedenen Berufen im Beamtenverhältnis.
Die Ausbildung erfolgt im Rahmen sogenannter Vorbereitungsdienste, die in der Regel ein Studium an einer
verwaltungsinternen Fachhochschule einschließen und aus
theoretischen und berufspraktischen Abschnitten bestehen.
Während des Vorbereitungsdienstes werden Anwärterbezüge gezahlt, deren Höhe sich nach den jeweiligen
Besoldungsgesetzen richtet. Mit erfolgreichem Abschluss
des Vorbereitungsdienstes wird die Befähigung für die entsprechende Beamtenlaufbahn des gehobenen Dienstes
oder für die vergleichbare Laufbahn/Einstiegebene
erworben.
Für den höheren Dienst besteht keine Zugangsmöglichkeit
unmittelbar nach dem Schulabschluss: Für die Zulassung
zum Vorbereitungsdienst, der in der Regel zwei bis drei
Jahre dauert, ist ein mit einem Master oder einem gleichwertigen Abschluss beendetes Hochschulstudium Voraussetzung.
Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es?
Es wird unterschieden nach technischen und nicht-technischen Laufbahnen.
Technische Laufbahnen
Im gehobenen technischen Dienst oder einer vergleichbaren Einstiegebene ist generell ein mit Bachelor- oder
gleichwertigem Abschluss absolviertes Hochschulstudium in
einer ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtung erforderlich.
Ausnahme: Die Bundeswehr und die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes bieten technische Laufbahnen
mit entsprechenden Bachelorstudiengängen, die Schulabgängern/-abgängerinnen direkt zugänglich sind.
66
Nicht-technische Laufbahnen
Bewerber/innen können unmittelbar nach dem Erwerb der
Hochschulreife mit dem Vorbereitungsdienst für die nichttechnischen Laufbahnen beginnen. Die Vorbereitungsdienste
werden in der Regel an verwaltungsinternen Fachhochschulen durchgeführt. Die Ausbildung dauert in der Regel
drei Jahre und erfolgt im Vollzeitstudium. Im Rahmen des
Vorbereitungsdienstes ist eine Laufbahnprüfung abzulegen.
Im gehobenen nichttechnischen Dienst gibt es Studien- und
Ausbildungswege in folgenden Bereichen:
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Allgemeiner innerer Verwaltungsdienst
Archivwesen
Auswärtiger Dienst
Bundesagentur für Arbeit
Bundeskriminalamt
Bundesnachrichtendienst
Bundespolizei
Deutsche Bundesbank
Deutscher Wetterdienst/Geoinformationsdienst
der Bundeswehr
Finanzverwaltung (Steuer-und Zollverwaltung)
Justizvollzugs- und verwaltungsdienst
Polizei der Länder
Rechtspflege
Sozialversicherung
Verfassungsschutz
Wehrverwaltung
Wissenschaftliche Bibliotheken und Dokumentationsstellen
Welche Zugangsvoraussetzungen gibt es?
Für die Zulassung zum Studium für den gehobenen
Dienst musst du an einem Auswahlverfahren teilnehmen.
Der Bewerbungsschluss dafür ist meist ein Jahr vor dem
Einstellungstermin. Die Bewerbung ist an die jeweilige Einstellungsbehörde zu richten. Nähere Informationen erhältst
du in der Regel auf den Internetseiten der jeweiligen Behörden oder bei der Berufsberatung.
Hinweis: Informationen über Ausbildungen in der Bundesverwaltung in fünf Sprachen findest du unter:
www.wir-sind-bund.de
Alternativen zum Studium
Bewirb dich bei der Agentur für Arbeit
67
Alternativen zum Studium
Bewerbungsadressen Öffentlicher Dienst
Beamter/Beamtin Allg. Innere Verwaltung (gehobener Dienst)
Beamter/Beamtin Archivdienst (gehobener Dienst)
Gehobener Verwaltungsdienst Dipl.-Verwaltungswirt/in (FH)
(Einstellung als Regierungsinspektoranwärter/in bei der
FH Bund für verschiedene Behörden)
Gehobener Archivdienst des Bundes Archivinspektoranwärter/in
Bundesverwaltungsamt
Nur Online-Bewerbung
50728 Köln
Tel.:
0228 99358-8755
Web:
www.bva.bund.de > Karriere
Bewerbungsschluss: 17.09.2014
Einstellungstermine: 01.04.2015 sowie 01.10.2015
Bundesarchiv, Personalreferat
Potsdamer Str. 1, 56075 Koblenz
Tel.:
0261 505-348, Frau Dr. Hänger
Web:
www.bundesarchiv.de > Über uns > Ausbildung
Bewerbungsschluss: 01.08.2014
Einstellungstermin: 01.10.2015
Theorie: Mayen (FH Land RPS), Marburg (Archivschule
Marburg - Hochschule für Archivwissenschaft)
Praxis: Koblenz und andere Dienststellen im Bundesgebiet
Theorie: Brühl
Praxis: Bundesgebiet
Weitere Infos:
• www.bva.bund.de > Themen > Bildung >
Aus- und Fortbildung > Bewerberinnen und
Bewerber
• www.fhbund.de > Studieninteressierte > Zentralbereich /
Fachbereiche > FB Allgemeine Innere Verwaltung (Brühl)
Gehobener nichttechnischer Dienst in der allgemeinen
Verwaltung - Inspektoranwärter/in (Bachelor of Laws)
Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
Bewerbung nur per E-Mail
48135 Münster
Tel.:
0251 2376-376, Herr Grimberg
E-Mail: bewerbung@lwk.nrw.de
Web:
www.landwirtschaftskammer.de
Bewerbungsschluss: 15.08.2014
Einstellungstermin: 01.09.2015
Theorie: Münster
Praxis: Münster
Weitere Infos:
• www.fhoev.nrw.de
• www.landwirtschaftskammer.de > Über uns > Wir bilden
aus > Ausbildungsberufe in der Übersicht
68
Gehobener Archivdienst im Lande NRW Staatsarchivinspektoranwärter/in
Landesarchiv NRW
Zentrale Dienste
Schifferstr. 30, 47059 Duisburg
Tel.:
0203 98721-103, Frau Ziemer
0203 98721-104, Frau Rockel
Web:
www.archive.nrw.de
Bewerbungsschluss: Ende Februar 2016
Einstellungstermin: voraussichtlich 01.09.2016
Theorie: Duisburg (FH für Öffentliche Verwaltung) und
Marburg (Archivschule Marburg - Hochschule für
Archivwissenschaft)
Praxis: Duisburg
Weitere Infos:
• www.archive.nrw.de > Landesarchiv NRW > Wir über uns
> Ausbildung > gehobener Dienst (Diplom-Archivare)
Alternativen zum Studium
Beamter/Beamtin - Auswärtiger
Dienst (gehobener Dienst)
Beamter/Beamtin Bundesbank (gehobener Dienst)
Gehobener Auswärtiger Dienst Konsulatssekretäranwärter/in
(Diplom-Verwaltungswirt/in [FH])
Gehobener Bankdienst bei der Deutschen Bundesbank Bundesbankinspektoranwärter/in
(Bachelor of Science - Zentralbankwesen/
Central Banking)
Auswärtiges Amt
nur Online-Bewerbung
Tel.:
030 5000-1121, Frau Burgemeister
Web:
www.auswaertiges-amt.de
Bewerbungsschluss: 19.10.2014
Einstellungstermin: Sommer 2015
Theorie: Berlin
Praxis: Auslandsvertretung (9 Monate), Berlin (5 Monate)
Weitere Infos:
• www.auswaertiges-amt.de > Ausbildung und Karriere >
Gehobener Dienst
• www.fhbund.de > Studieninteressierte >
Zentralbereich / Fachbereiche >
FB Auswärtige Angelegenheiten (Berlin)
Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung
Nordrhein-Westfalen, Referat Personal
Online-Bewerbung erwünscht
Postfach 101138, 40002 Düsseldorf
Tel.:
0211 874-2572, Frau Pichler
0211 874-3047, Frau Blaschke
Web:
www.bundesbank.de
Bewerbungsschluss: 30.09.2014
Einstellungstermin: 01.10.2015 und 01.04.2016
Theorie: FH Hachenburg
Praxis: Hauptverwaltungen, Zentrale in Frankfurt
Weitere Infos:
• www.hochschule-bundesbank.de > Studium
• www.bundesbank.de > Karriere > Duale Studiengänge >
Bachelor of Science -Zentralbankwesen >
Online-Bewerbung
Beamter/Beamtin - Bundesnachrichtendienst
(gehobener Dienst)
Gehobener nichttechnischer Dienst im
Bundesnachrichtendienst Regierungsinspektoranwärter/in
(Dipl.-Verwaltungswirt/in (FH))
Gehobener nichttechnischer Dienst Regierungsinspektoranwärter/in –
(Bachelor of Science - Zentralbankwesen/
Central Banking)
Bundesnachrichtendienst Personalgewinnung
Postfach 120, 82042 Pullach*
E-Mail: jobs@bundesnachrichtendienst.de
Web:
www.bnd.bund.de
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Personalreferat
Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn
Tel.:
0228 4108-3586, Frau Altus
Web:
www.bafin.de
Bewerbungsschluss: 31.08.2014
Einstellungstermin: 01.10.2015
Bewerbungsschluss: Ausschreibung im August
Einstellungstermin: 01.10.2015 und 01.04.2016
Theorie: Brühl
Praxis: Pullach, Berlin
Theorie: FH der Deutschen Bundesbank,
Schloss Hachenburg
Praxis: Zentrale oder Filiale von BaFin oder Bundesbank
Weitere Infos:
• www.bnd.bund.de > Karriere > Ausbildungen /
Duales Studium
www.fhbund.de
> Studieninteressierte > Zentralbereich /
•
Fachbereiche > Fachbereich Nachrichtendienste Abteilung
Bundesnachrichtendienst (München)
* Verlegung des Dienstsitzes bis ca. 2015 nach Berlin.
Weitere Infos:
• www.bafin.de > Die BaFin > Arbeiten bei der BaFin >
Ausbildung & Studium > Studiengang Zentralbankwesen
www.fh-bundesbank.de
> Studium
•
69
Alternativen zum Studium
Beamter/Beamtin Justizvollzugsdienst (gehobener Dienst)
Gehobener Vollzugs- und Verwaltungsdienst Regierungsinspektoranwärter/in
(Dipl.-Verwaltungswirt/in (FH))
Justizvollzugsschule NRW, Josef-Neuberger-Haus
Dietrich-Bonhoeffer-Weg 1, 42285 Wuppertal
Tel.:
0211 8792-318, Frau Diersmann
Web:
www.jvs.nrw.de
www.justiz.nrw.de > Gerichte und Behörden >
Stellenmarkt > Wir bilden aus! > Ausbildungsberufe
> Diplom-Verwaltungswirt/in
Bürgermeister der Kreisstadt Steinfurt
FD Personal, Innere Dienste und IT
Emsdettener Str. 40, 48565 Steinfurt
Tel.:
02552 9250
Web:
www.stadt-steinfurt.de
Beamter/Beamtin - Kriminaldienst (gehobener Dienst)
Gehobener Kriminaldienst des Bundes im Bundeskriminalamt - Kriminalkommissar/in (Bachelor of Arts)
Bewerbungsschluss: 31.10.2014
Einstellungstermin: 01.08.2015
Theorie: FH für Rechtspflege Bad Münstereifel
Praxis: JVA in NRW
Bundeskriminalamt Referat ZV 11, Personalgewinnung
65173 Wiesbaden
Tel.:
0611 55-16984
Mo, Mi von 13:00 - 15:00 Uhr und
Di, Do von 09:00 – 11:00 Uhr
Web:
www.bka.de > Berufsperspektiven > Studium >
Kriminalkommissar/in (gehobener Kriminaldienst)
Beamter/Beamtin - Kommunalverwaltung
(gehobener Dienst) - Bachelor of Laws Kommunaler Verwaltungsdienst
Bewerbungsschluss: 30.09.2014
Einstellungstermin: 01.10.2015 (Eine Einstellung erfolgt
immer zum 01.04. und 01.10. eines
jeden Jahres)
Bürgermeister der Stadt Emsdetten, Fachdienst 10
Am Markt 1, 48282 Emsdetten
Tel.:
02572 922-0
E-Mail: bewerbung@emsdetten.de
Web:
www.emsdetten.de
Theorie und Praxis: im Wechsel in Brühl, Wiesbaden, bei
den Kriminalpolizeidienststellen der
Bundesländer und Meckenheim oder
Berlin
Stadt Greven, Fachdienst Personal, Frau Rolefs
Rathausstr. 6, 48268 Greven
Tel.:
02571 920-0
E-Mail: bewerbungen@stadt-greven.de
Web:
www.greven.net
Beamter/Beamtin - Länder (gehobener Dienst)
Kreis Steinfurt, Haupt- und Personalamt, Frau Köllen-Schmidt
Tecklenburger Str. 10, 48565 Steinfurt
Tel.:
02551 69-0
E-Mail: michaela.koellen-schmidt@kreis-steinfurt.de
Web:
www.kreis-steinfurt.de
Bezirksregierung Münster
Dezernat 11.04 – RSA/RIA
Domplatz 1-3, 48143 Münster
Online-Bewerbungsverfahren am 01.07.2014 geplant
Tel.:
0251 411-3653, Frau Schmidtmeier
Web:
www.bezreg-muenster.nrw.de > Berufschancen >
Ausbildungsangebot der Bezirksregierung Münster
Infos:
www.fhoev.nrw.de > Studium
Stadtverwaltung Rheine, Personalverwaltung
Klosterstraße 14, 48431 Rheine
Tel.:
05971 939-0
Web:
www.rheine.de
Stadt Ibbenbüren, Personalabteilung
Alte Münsterstraße 16, 49477 Ibbenbüren
Tel.:
05451 931-0
Web:
www.ibbenbueren.de
70
Gehobener allgemeiner Verwaltungsdienst des Landes
NRW - Regierungsinspektoranwärter/in
(Bachelor of Laws [LL.B.])
Bewerbungsschluss: Ende September, ggf. auch später
Einstellungstermin: 01.09.2015
Theorie: FH für öffentliche Verwaltung, Abteilung Münster
Praxis: in Dezernaten der Bezirksregierung, zum Teil aber
auch bei anderen staatlichen Behörden
Alternativen zum Studium
Bezirksregierung Arnsberg
Dezernat 11.5
Online-Bewerbung ab 01.07.2014 geplant
Seibertzstr. 1, 59821 Arnsberg
Tel.:
02931 82-2148, Frau Kaiser
Web:
www.bezreg-arnsberg.nrw.de > Karriere >
Ausbildung bei der Bezirksregierung > Ausbildung
zum/zur Regierungsinspektor/in
Bewerbungsschluss: siehe Internetseite
Einstellungstermin: 01.09.2015
Theorie: an einem Standort der FH
Praxis: nach Möglichkeit ortsnah bei der Bezirksregierung
Bezirksregierung Detmold
Dienstgebäude Detmold, Herr Lohmeyer
Online-Bewerbung ab 01.07.2014 geplant
Leopoldtstr. 15, 32756 Detmold
Tel.:
05231 71-1035, Herr Lohmeyer
Web:
www.bezreg-detmold.nrw.de > Stellenangebote >
Flyer zum Ausbildungsangebot der
Bezirksregierung Detmold
Bewerbungsschluss: 31.08.2014
Einstellungstermin: 01.09.2015
Theorie: FH für öffentliche Verwaltung,
Abteilung Bielefeld oder Münster
Praxis: in der Bezirksregierung
Bezirksregierung Düsseldorf
Dezernat 11.04.03 RSA/RIA
Online-Bewerbung ab 01.07.2014 geplant
Cecilienallee 2, 40474 Düsseldorf
Tel.:
0211 475-2209, Herr Schau
Web:
www.brd.nrw.de > Stellenangebote > Ausbildung
bei der Bezirksregierung
Bewerbungsschluss: 30.09.2014
Einstellungstermin: 01.09.2015
Theorie: Standort der FH für öffentliche Verwaltung
Praxis: in der Bezirksregierung
Bewerbungsschluss: 30.09.2014
Einstellungstermin: 01.09.2015
Theorie: FH für Öffentliche Verwaltung NRW
Praxis: in der Einstellungsbehörde
Gehobener nichttechnischer Dienst für die Gemeinden
und Gemeindeverbände
Landesinspektoranwärter/in (Bachelor of Laws (LL.B.)
Kommunaler Verwaltungsdienst - Allgemeine Verwaltung)
Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Haupt- und Personalabteilung
48133 Münster
Tel.:
0251 591-4460, Frau Stockamp
0251 591-4478, Herr Hinz
E-Mail: gisela.stockamp@lwl.org
Web:
www.lwl.org > Der LWL > Ausbildung >
Ausbildungsberufe > Bachelor of Laws
Bewerbungsschluss: 01.10.2014
Einstellungstermin: 01.09.2015
Theorie: Münster
Praxis: Münster und ca. 4 Monate Gemeinde-/
Stadtverwaltung (Ordnungswesen)
Gehobener nichttechnischer Dienst für die Gemeinden
und Gemeindeverbände
• Landesinspektoranwärter/in (Bachelor of Laws (LL.B.)
Kommunaler Verwaltungsdienst Allgemeine Verwaltung
• Bachelor of Arts
Landschaftsverband Rheinland
nur Online-Bewerbung
50679 Köln
Tel.:
0221 809-7558, Herr Roth
Web:
www.lvr.de > Der LVR > Personal > Ausbildung
und Studium > Informationen zu Ausbildung und
Studium > Verwaltung / Duales Studium
Bewerbungsschluss: 22.08.2014
Einstellungstermin: 01.09.2015
Bezirksregierung Köln
Dezernat 11.04
Online-Bewerbung ab 01.07.2014 geplant
Zeughausstr. 2–10, 50667 Köln
Tel.:
0221 147-2168, -3388, Herr Franken
Web:
www.bezreg-koeln.nrw.de > Service >
Ausbildungsangebote
Theorie: Köln
Praxis: Köln
71
Alternativen zum Studium
Beamter/Beamtin - Sozialversicherung
(gehobener Dienst)
E-Mail: come2us@kbs.de
Web:
www.kbs.de > Ausbildung/Studium
Gehobener Dienst in der Sozialversicherung Bachelor of Arts (B. A.) Sozialversicherung Schwerpunkt Unfallversicherung
Bewerbungsschluss: zum Redaktionsschluss nicht bekannt
Einstellungstermin: in 2015 geplant
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Anschriften der gewerblichen Berufsgenossenschaften und
der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand zur Bewerbung siehe Internet.
Tel.:
Web:
Theorie: Berlin und Bochum
Praxis: verschiedene Standorte in Bochum und im
Großraum Ruhrgebiet
Weitere Infos:
• www.fh-sozialversicherung.de > Studium
02241 865-168, Prof. Dr. Christian Rexrodt
www.dguv.de/de/Stellenmarkt/Stellenmarkt.jsp
Theorie: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sankt Augustin,
Standort Hennef
Praxis: Trainee in ausbildender Berufsgenossenschaft
Weitere Infos:
• www.sozialversicherung.h-brs.de
Bewerbung:
Zur Studienaufnahme ist ein Arbeits- bzw.
Studienvertrag mit einem Unfallversicherungsträger
(Berufsgenossenschaften und Unfallkassen) erforderlich.
Diese Verträge werden von den UV-Trägern im Rahmen
einer Personalauswahl vergeben.
Bewerbungsfristen sind dort zu erfragen.
Beamter/Beamtin - Steuerverwaltung
(gehobener Dienst)
Gehobener nichttechnischer Dienst in der
Steuerverwaltung des Landes NRW Diplom-Finanzwirt/in (FH)
Finanzämter der Oberfinanzdirektion
Nordrhein-Westfalen
Standort Münster Standort Köln
48145 Münster
50668 Köln
Nur Online-Bewerbung!
Tel.:
Web:
Zulassung zum Studium jeweils zum Wintersemester.
Für die Einschreibung in 2015 beim
Studierendensekretariat der Hochschule BonnRhein-Sieg aktuelle Bedingungen erfragen!
Hinweis:
Die Möglichkeit, nach erfolgreichem Studienabschluss in
die gehobene Beamtenlaufbahn übernommen zu
werden, ist in Abhängigkeit vom jeweiligen Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaft oder
Unfallkasse) gegeben.
0251 934-1720, Herr Hilsebein (Münster)
0221 9778-1720, Frau Rimbach (Köln)
www.ausbildung-im-finanzamt.de
Bewerbungsschluss: bis ca. 30.11.2014
zeitige Bewerbung erhöht die
Einstellungschancen
Einstellungstermin: 26.08.2015
Theorie: Nordkirchen (internatsmäßige Unterbringung gegen
geringes Entgelt)
Praxis: Finanzämter im Bezirk der jeweiligen Oberfinanzdirektion
Weitere Infos:
• www.fm.nrw.de > Ausbildung & Beruf
Gehobener nichttechnischer Dienst des Bundes in der
Sozialversicherung Verwaltungsinspektoranwärter/in
Bachelor of Arts (B. A.) Sozialversicherung Schwerpunkt Knappschaftliche Sozialversicherung
Gehobener Steuerdienst des Bundes Diplom-Finanzwirt/in (FH)
(Bundesbetriebsprüfer/in)
Deutsche Rentenversicherung
Knappschaft-Bahn-See, Personalabteilung
44781 Bochum
Tel.:
0234 304-51110, Herr Ehm
0234 304-51111, Frau Pfennig
0234 304-51112, Frau Isken
Bundeszentralamt für Steuern
nur Online-Bewerbung
53221 Bonn
Tel.:
0228 406-3317, Frau Aust
0228 406-2632, Frau Tolkmitt
E-Mail: Ausbildung@bzst.bund.de
72
Alternativen zum Studium
Web: www.bzst.bund.de > Ausbildung >
gehobener Dienst
Bewerbungsschluss: 30.08.14
Einstellungstermin: 26.08.15
Theorie: Nordkirchen (internatsmäßige Unterbringung gegen
geringes Entgelt)
Praxis: Finanzamt im Bezirk der Landesfinanzverwaltung
Nordrhein-Westfalen
Finanzämter im Kreis Steinfurt
Finanzamt Ibbenbüren
Uphof 10, 49477 Ibbenbüren
Web:
www.finanzamt-ibbenbueren.de
www.ausbildung-im-finanzamt.de
Finanzamt Steinfurt
Ochtruper Str. 2, 48565 Steinfurt
Web:
www.finanzamt-steinfurt.de
www.ausbildung-im-finanzamt.de
Deutsche Rentenversicherung
Knappschaft-Bahn-See, Personalabteilung
44781 Bochum
Tel.:
0234 304-51110, Herr Ehm
0234 304-51111, Frau Pfennig
0234 304-51112, Frau Isken
E-Mail: come2us@kbs.de
Web:
www.kbs.de > Ausbildung/Studium
Bewerbungsschluss: 30.09.2014
Einstellungstermin: 01.08.2015
Theorie: Brühl und Münster
Praxis: Dienststellen im Bereich der Hauptverwaltung
Bochum
Bundesnachrichtendienst, Personalgewinnung
Postfach 120, 82042 Pullach*
E-Mail: jobs@bundesnachrichtendienst.de
Web:
www.bnd.bund.de > Karriere > Ausbildungen /
Duales Studium
Bewerbungsschluss: 30.09.2014
Einstellungstermin: 01.08.2015
Beamter/Beamtin - Verfassungsschutz
(gehobener Dienst)
Theorie: Brühl, Münster
Praxis: Einsatzbehörde
Gehobener nichttechnischer Dienst im Bundesamt für
Verfassungsschutz - Regierungsinspektoranwärter/in
(Dipl.-Verwaltungswirt/in [FH])
Weitere Infos:
• www.fhbund.de > Studieninteressierte > Zentralbereich /
Fachbereiche > Studiengang Verwaltungsinformatik (Brühl
/ Münster)
Bundesamt für Verfassungsschutz
Nur Online-Bewerbung!
Tel.:
022899 358-8761, Frau Fichtner
Web:
www.bva.bund.de > Karriere
www.verfassungsschutz.de > Das BfV >
Karrieremöglichkeiten > Studium
Bewerbungsschluss: 30.06.2014
Einstellungstermin: 01.05. und 01.10.2015
Theorie: Brühl (Rheinland), Raum Köln
Praxis: überwiegend im Raum Köln
Beamter/Beamtin - Verwaltungsinformatikdienst
(gehobener Dienst)
* Verlegung des Dienstsitzes bis ca. 2016 nach Berlin.
Bundeskriminalamt Referat ZV 11, Personalgewinnung
65173 Wiesbaden
Tel.:
0611 55-16984
Mo, Mi von 13:00 - 15:00 Uhr und
Di, Do von 09:00 – 11:00 Uhr
Web:
www.bka.de
Bewerbungsschluss: auf Nachfrage
Einstellungstermin: 01.08.2015
Theorie: Brühl und Münster
Praxis: Wiesbaden
Gehobener nichttechnischer Dienst Diplom-Verwaltungswirt/in (FH) –
Verwaltungsinformatik
73
Alternativen zum Studium
Beamter/Beamtin - Wehrverwaltung
(gehobener Dienst)
Beamter/Beamtin - Wetterdienst
(gehobener Dienst)
Gehobener nichttechnischer Dienst in der Wehrverwaltung des Bundes - Regierungsinspektoranwärter/in
Dipl.-Verwaltungswirt/in (FH)
Gehobener naturwissenschaftlicher Dienst im Geoinformationsdienst der Bundeswehr* Regierungsinspektoranwärter/in
(Diplom-Meteorologe/-in (FH))
Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr
Assessmentcenter für Führungskräfte
Referat 1 - Ziviles Bewerbungsmanagement
Kölner Straße 262, 51149 Köln
Tel.:
Web:
02203105-0 (Vermittlung)
www.bundeswehr-karriere.de > Zivile Karriere
Bewerbungsschluss: 30.04. oder 31.10. des Vorjahres
Einstellungstermin: 01.04. oder 01.10. jeden Jahres
Theorie: FH Bund Mannheim
Praxis: verschiedene Dienststellen der Bundeswehrverwaltung
Karrierecenter der Bundeswehr Düsseldorf
im Karriereberatungsbüro Rheine,
Stabsfeldwebel Richard Jansen
Dutumer Str. 5, 48431 Rheine
Tel.:
05971 4024572 oder 0151 14855593
E-Mail: wdbera.rhe@bundeswehr.org
Web:
www.bundeswehr-karriere.de
Bitte auch die Veranstaltungen des BiZ zum Studium bei
der Bundeswehr beachten (Termine unter 05971
930-135)!
Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr
Assessmentcenter für Führungskräfte
Referat 1 - Ziviles Bewerbungsmanagement
Kölner Straße 262, 51149 Köln
Tel.:
02203105-0 (Vermittlung)
Web:
www.bundeswehr-karriere.de > Zivile Karriere
Bewerbungsschluss: 30.11.2014
Einstellungstermin: 01.10.2015
Theorie: FH Bund in Langen (Hessen), Brühl,
Fürstenfeldbruck (Bayern)
Praxis: verschiedene Dienststellen bundesweit
Weitere Infos:
• https://ziv.bundeswehr-karriere.de > Karriere >
Ihre Vorbildung stellt Weichen > (Fach-)Hochschulreife >
Gehobener naturwissenschaftlicher Dienst
(*) Laufbahnausbildung ist mit Übernahme in die militärische
(Offiziers-)Laufbahn (als Soldat/-in) verbunden.
Gehobener naturwissenschaftlicher Dienst des Bundes
im Deutschen Wetterdienst Regierungsinspektoranwärter/in
(Diplom- Meteorologe/-in (FH) bzw.
Bachelor of Science (B. Sc.) - Meteorologie)
Deutscher Wetterdienst
Dienstleistungszentrum für Personalgewinnung
und Organisationsangelegenheiten im Geschäftsbereich
des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung
Schloßplatz 9, 26603 Aurich
Tel.:
069 8062-4259, Frau Horn
Web:
www.dwd.de > Stellenmarkt > Ausbildung
Bewerbungsschluss: keine Ausbildung 2015
Theorie: FH Bund in Langen (Hessen) und Brühl
Praxis: versch. Dienststellen auch in NRW
74
Alternativen zum Studium
Beamter/Beamtin - Zolldienst
(gehobener Dienst)
Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin
(gehobener Dienst)
Gehobener nichttechnischer Zolldienst Finanzanwärter/in
Kommissaranwärter/in Bachelor of Arts Polizeivollzugsdienst (B.A.)
Bundesfinanzdirektion West
Wörthstraße 1-3, 50668 Köln
Tel.:
0221 22255-3092
E-Mail: bewerbungs.anfragen@bfdw.bfinv.de
Web:
www.zoll.de > Der Zoll > Beruf und Karriere >
Ausbildung
Polizei NRW - Nur Online-Bewerbung!
Tel.:
Fragen zum Bewerbungsverfahren an die
Einstellungsberatung der Wohnortbehörde oder
0251 7795-5312, -5311 oder -5310
Web:
www.polizei.nrw.de > Beruf
Bewerbungsschluss: ca. 02.10.2014
Einstellungstermin: 01.09.2015
Bewerbungsschluss: 26.09.2014
Einstellungstermin: 01.08.2015
Theorie: Münster
Praxis: verschiedene Dienststellen in NRW
Dipl.-Rechtspfleger - FH /
Dipl.-Rechtspflegerin - FH
Gehobener Justizdienst - Rechtspflegeanwärter/in
(Dipl.-Rechtspfleger/in - FH)
Theorie: Studium an der FH für Öffentliche Verwaltung NRW,
Fachbereich Polizei
Praxis: Bielefeld, Duisburg, Gelsenkirchen, Hagen, Köln,
Münster, Bonn, Aachen, Düsseldorf und Dortmund
Regionalbetreuer
Kreispolizeibehörde Steinfurt
Wilfried Müller, Einstellungsberater
Liedekerker Str. 70, 48565 Steinfurt
Tel:
0151 14005446
E-Mail: wilfried01.mueller@polizei.nrw.de
Web:
www.polizei-steinfurt.de
Nur Online-Bewerbung!
Präsidentin des Oberlandesgerichts Düsseldorf
40402 Düsseldorf
Tel.:
0211 4971-523, Frau Toenders
Präsident des Oberlandesgerichts Hamm
59061 Hamm
Tel.:
02381 272-4703, Frau Rosenthal
Präsident des Oberlandesgerichts Köln
50468 Köln
Tel.:
0221 7711-739, Frau Wohlan
Web:
www.justiz.nrw.de > Gerichte und Behörden >
Stellenmarkt > Wir bilden aus! >
Ausbildungsberufe > Diplom-Rechtspfleger/-in (FH)
Bewerbungsschluss: ab 01.07 des Vorjahres
bis spätestens zum Vorjahresende
Einstellungstermin: 01.08.2015
Theorie: FH für Rechtspflege Bad Münstereifel
Praxis: jeweiliger OLG-Bezirk
Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin Bundespolizei (gehobener Dienst)
Gehobener Polizeivollzugsdienst in der
Bundespolizei - Polizeikommissaranwärter/in
Bundespolizeiakademie
Einstellungsberatung
Möckernstraße 30, 30163 Hannover
Regionalbetreuer
Raimond Radke
Tel.:
0511 676755618
E-Mail: raimond.radke@polizei.bund.de
Web:
www.bundespolizei.de > Karriere > Stellenangebote und Bewerbungsaufrufe >
Ausbildung zum gehobenen Polizeivollzugsdienst
der Bundespolizei
www.komm-zur-bundespolizei.de
Bewerbungsschluss: 31.10.2014
Einstellungstermin: 01.09.2015
Theorie: Brühl, Lübeck
Bitte die Veranstaltungen im BiZ beachten!
Infos unter Tel.: 05971 930-135.
75
Tipps und Infos
Zwischen Schule und Beruf
Nicht immer gelingt es, direkt im Anschluss an die
Schule eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen.
Diese Überbrückungszeit kannst du sinnvoll für dich
nutzen, zum Beispiel um dich gesellschaftlich oder ökologisch zu engagieren oder deine Berufswahlentscheidung abzusichern.
Im Folgenden werden dir verschiedene Überbrückungsmöglichkeiten vorgestellt.
Freiwilliger Wehrdienst
Der freiwillige Wehrdienst steht Männern und Frauen ab
18 Jahren offen.
Dauer: 6 bis 23 Monate, die ersten 6 Monate gelten als
Probezeit. Wer will, kann freiwillig verlängern, erklärt sich
dann aber auch zu Auslandseinsätzen bereit.
Verdienst: Etwa 777 bis 1.140 Euro netto pro Monat, plus
Sachleistungen für Unterkunft und Verpflegung. Die Teilnahme an Auslandseinsätzen wird zusätzlich vergütet.
Voraussetzungen: Erfolgreiche Musterung beim Karrierecenter der Bundeswehr.
Informationen unter www.bundeswehr-karriere.de
Bundesfreiwilligendienst (Bufdi)
Du kannst den Freiwilligendienst in verschiedenen sozialen
Einrichtungen leisten, aber auch im ökologischen, kulturellen
und sportlichen Bereich oder im Katastrophenschutz.
Voraussetzungen: Ab 16 Jahre nach Erfüllung der Pflichtschulzeit
Dauer: Mindestens 6 und höchstens 24 Monate,
unter 27 Jahren nur als Vollzeitbeschäftigung möglich
Verdienst: Du erhältst ein monatliches Taschengeld und bist
gesetzlich sozialversichert. Es kann Anspruch auf Kindergeld
bestehen.
Informationen unter www.bundesfreiwilligendienst.de
Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)
Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
Die Arbeit während eines FSJ besteht aus Hilfsdiensten
in sozialen Einrichtungen, zum Beispiel in Kindergärten,
Heimen für Senioren oder Behinderte, Krankenhäusern
oder auch in Familien, Sport- und Kultureinrichtungen
sowie in der Denkmalpflege, Politik.
76
Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)
Einsatzstellen für das FÖJ finden sich in Naturschutzprojekten, bei Umweltschutzorganisationen, Forstämtern, Bildungs- und Forschungseinrichtungen oder Unternehmen
und wirtschaftsnahen Einrichtungen aus dem Umweltbereich. FSJ und FÖJ können auch im Ausland geleistet werden.
Voraussetzungen: Erfüllung der Pflichtschulzeit,
Höchstalter 26 Jahre.
Dauer: In der Regel 12 Monate, jedoch mindestens 6 und
höchstens 24 Monate. Es ist auch möglich, mehrere mindestens sechsmonatige Dienste in verschiedenen Einsatzfeldern
oder den Dienst in Drei-Monats-Blöcken abzuleisten.
Verdienst: Monatliches Taschengeld und je nach Träger
auch freie Verpflegung und Unterkunft.
Anerkennung: Für einige Studiengänge oder Ausbildungsberufe kann das FSJ/FÖJ als Praktikum anerkannt werden.
Freiwilligendienst im Ausland
Über verschiedene Organisationen kannst du an Freiwilligendiensten im Ausland teilnehmen, um ein anderes Land, seine
Kultur und Sprache intensiver kennenzulernen. Du hast die
Möglichkeit, dich in unterschiedlichen Bereichen zu engagieren, wie zum Beispiel im Umweltschutz, in der Kinderbetreuung oder in der Friedensarbeit.
Voraussetzungen: Alter zwischen 18 und 26 Jahre,
je nach Organisation auch 30 Jahre
Dauer: Einige Wochen bis zwölf Monate
Verdienst: Meistens keine oder nur eine sehr geringe finanzielle Aufwandsentschädigung. Teilweise muss die Entsendeorganisation bezahlt werden, die sich um die Planung des
Auslandsaufenthaltes kümmert. Dafür bieten die Organisationen beispielsweise Einführungsseminare, Organisation der
Anreise und des Arbeitsplatzes, Unterkunft, Verpflegung
oder einen Sprachkurs.
Tipps und Infos
Folgende Organisationen entsenden Freiwillige:
• Wer einen Einsatz in der Entwicklungshilfe leisten will,
kann sich für den Freiwilligendienst „weltwärts“ bewerben.
Informationen unter www.weltwaerts.de
• Der internationale Freiwilligendienst „kulturweit“ ermöglicht es jungen Menschen, sich im Bereich der Kultur- und
Bildungsarbeit zu engagieren.
Informationen unter www.kulturweit.de
Unter www.rausvonzuhaus.de findest du viele weitere Informationen zu den Freiwilligendiensten im Ausland.
Organisationen, bei denen du dich bewerben kannst, gibt es
in der Broschüre „Zeit, das Richtige zu tun. Freiwillig engagiert in Deutschland – Bundesfreiwilligendienst, Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr“,
die du beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herunterladen kannst unter www.bmfsfj.de
> Freiwilliges Engagement > FSJ/FÖJ > Ausgewählte Publikationen zum Thema.
Praktika und Jobs im In- und Ausland
Die Jobvermittlung deiner Agentur für Arbeit unterstützt dich
bei der regionalen Suche nach Jobs. Nach Praktika kannst
du in der JOBBÖRSE unter
www.jobboerse.arbeitsagentur.de suchen. Wähle dazu im
Feld „Finden Sie eine passende Stelle“ unter „Sie suchen“
den Begriff „Praktikum/Trainee“ aus.
Wenn du im Ausland jobben oder ein Praktikum machen
willst, bist du bei der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit an der richtigen
Stelle. Unter www.zav.de > Jobs und Praktika findest du
jede Menge Informationen zu Praktika, Saison- und Sommerjobs in vielen Ländern. Du erreichst die Auslandsvermittlung auch telefonisch, Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr
unter 0228 7131313, oder per Mail unter
zav@arbeitsagentur.de
Au-pair
Die bekannteste Art, nach der Schule im Ausland zu jobben,
ist die Arbeit als Au-pair. Das heißt, du lebst zeitweise bei
einer Familie und hilfst bei der Hausarbeit und der Kinderbetreuung. Es empfiehlt sich, bei der Suche nach einer AupairFamilie mit seriösen Organisationen zusammenzuarbeiten
und sich vorher genau zu informieren.
Voraussetzungen: Alter zwischen 18 und 24 Jahre, je nach
Organisation auch 30 Jahre. Außerdem werden meistens
Erfahrung in der Kinderbetreuung und ein Führerschein
verlangt.
Dauer: In der Regel zwischen 6 und 12 Monate, manchmal
auch Verlängerung auf bis zu 24 Monate möglich.
Verdienst: Monatliches Taschengeld von der Gastfamilie
in unterschiedlicher Höhe sowie Unterkunft und
Verpflegung.
77
Tipps und Infos
78
Tipps und Infos
79
Tipps und Infos
Studieren im Ausland
Ein Auslandsaufenthalt bringt dir viele Pluspunkte: Du lernst
Land und Leute sowie deren Sprache und Kultur kennen
und erwirbst Qualifikationen, die für dein weiteres Studium
und die spätere Berufstätigkeit wichtig sein können.
Möglichkeiten für Studienaufenthalte im Ausland
Internationale Hochschulkooperationen
Viele Hochschulen beziehungsweise einzelne Fachbereiche
haben Vereinbarungen mit ausländischen Hochschulen
abgeschlossen. Für den Auslandsaufenthalt an einer Partnerhochschule werden teilweise auch Stipendien vergeben.
Informationen darüber gibt es beim Auslandsamt der Heimathochschule oder bei den Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen, die diese Partnerschaften betreuen.
ERASMUS
Das Mobilitätsprogramm der Europäischen Union fördert
den Auslandsaufenthalt an einer Gasthochschule in allen
Mitgliedsstaaten der EU sowie in der Türkei, in Island,
Liechtenstein und Norwegen. Studierende, die ihr erstes
Studienjahr abgeschlossen haben und zwischen drei und
zwölf Monaten im Ausland studieren möchten, können sich
für die Förderung bewerben. ERASMUS-Stipendiaten und
-Stipendiatinnen werden von den ausländischen Studiengebühren befreit und erhalten einen monatlichen Mobilitätszuschuss von maximal 300 Euro. Informationen zum
Bewerbungsverfahren gibt es beim Auslandsamt oder bei
den ERASMUS-Koordinatoren an deiner Hochschule.
Integrierte Auslandsstudiengänge
Einige Hochschulen bieten internationale Studiengänge an,
bei denen der zeitweilige Aufenthalt an der ausländischen
Partnerhochschule als fester Bestandteil zum Studium
gehört. Zum Teil kann man sogar einen in beiden Ländern
anerkannten Abschluss erwerben. Integrierte Auslandsstudiengänge gibt es überwiegend in den Wirtschafts- und
Ingenieurwissenschaften.
Natürlich kannst du ein Auslandsstudium auch eigenständig
planen. Allerdings ist dieser Weg aufwändiger, da viele
Fragen selbst geklärt werden müssen, vor allem in Bezug
auf die Finanzierung.
80
Tipps und Infos
Finanzierung und Vorbereitung
Auslandsvermittlung der ZAV
Neben dem angesprochenen EU-Programm gibt es weitere
Finanzierungsmöglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt,
beispielsweise Stipendien über den Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD), über die Studienstiftung
des deutschen Volkes oder durch Auslands-BAföG. Eine
gute Übersicht findest du in der Stipendiendatenbank des
DAAD unter www.daad.de > Infos für Deutsche > Studieren
im Ausland > Stipendien und Finanzen.
Zu Fragen rund um Studium und Arbeiten im Ausland informiert die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der
Bundesagentur für Arbeit unter www.zav.de.
Du erreichst die Auslandsvermittlung auch per E-Mail unter
zav@arbeitsagentur.de oder telefonisch, von Montag bis
Freitag von 8 bis 18 Uhr unter 0228 713-1313.
Weitere Informationen
Auch der Stipendienlotse des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bietet hilfreiche Informationen.
www.stipendienlotse.de
Adressen der für jedes Land zuständigen Ämter, bei denen
Auslands-BAföG beantragt werden kann, gibt es unter
www.das-neue-bafoeg.de > Antragstellung > Ausland Studium, schulische Ausbildung, Praktika.
Übrigens können damit nicht nur Auslandssemester, sondern
unter bestimmten Voraussetzungen auch Auslandspraktika
und sogar ein Studium, das man komplett im Ausland
absolviert, finanziell unterstützt werden.
Wenn du ein Studium im Ausland beginnst, musst du
frühzeitig (das heißt möglichst ein Jahr vorher) einige Dinge
klären, beispielsweise
ob und wie du den gewünschten Studienplatz bekommst
ob und in welchem Umfang Sprachkenntnisse gefordert
sind (ggf. vorher Sprachkurse belegen)
wie du den Auslandsaufenthalt finanzierst (Studiengebühren, Lebenshaltungskosten etc.)
• ob die im Ausland erbrachten Studienleistungen an deiner
• Heimathochschule anerkannt werden.
•
•
•
•
www.hochschulkompass.de > Internationale Kooperationen
www.studienwahl.de > STUDIEREN > Studieren im
Ausland
www.eu.daad.de > Partner > ERASMUS-Hochschulkoordinatoren
www.rausvonzuhaus.de
Infos über Praktika, Freiwilligendienste, Jobben, Studium
und vieles mehr im Ausland
www.go-out.de
Mit Studienfach-Suche (im Ausland), Infos zur Finanzierung,
Praktika und vielem mehr
www.giz.de
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bietet Austausch- und Studienprogramme.
Informations- und Beratungsstellen
• Auslandsämter der Hochschulen
• Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer (insbesondere
bei Hochschulpartnerschaften)
• Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD)
• Ausländische Kulturinstitute (zum Beispiel British Council,
Institut Français)
• Auslandsinformationen im Berufsinformationszentrum
(BiZ)
• Team für akademische Berufe in der örtlichen Agentur
für Arbeit
• Botschaften der Länder
zu finden unter www.auswaertiges-amt.de
81
Tipps und Infos
Finanzielle Unterstützung
Ob Schulische Ausbildung oder Studium – beide Wege
sind mit Kosten verbunden. An privaten Schulen wird
für die Ausbildung oft Schulgeld verlangt und auch
Miete oder Lebensmittel wollen bezahlt sein. Doch es
gibt Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung.
Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)
Leistungen nach dem BAföG werden zur einen Hälfte als
Zuschuss und zur anderen Hälfte als unverzinsliches Darlehen gezahlt, das nach einem Studium zurückgezahlt werden
muss. Die Höhe der Leistungen errechnet sich nach unterschiedlichen Kriterien, wie zum Beispiel deinen Vermögensverhältnissen und dem Einkommen der Eltern.
Studierende stellen den Antrag beim Studentenwerk, Schülerinnen und Schüler beim zuständigen Amt für Ausbildungsförderung. Wichtig ist der Zeitpunkt der Antragstellung, denn
BAföG wird ab dem Monat der Antragstellung gezahlt, nicht
rückwirkend. Der Antrag kann erst eingereicht werden, wenn
du an einer Hochschule immatrikuliert bist oder mit dem
Schulbesuch begonnen hast.
Umfassende Informationen zu allen BAföG-Regelungen und
die Adressen der zuständigen Ämter findest du auf der Internetseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
(BMBF) unter www.das-neue-bafoeg.de. Dort kannst du
auch Antragsformulare herunterladen. Ob und in welcher
Höhe du diese Unterstützung bekommst, kannst du vorab
unter www.bafoeg-rechner.de unverbindlich prüfen.
Kredite
Studienkredite von Banken
Für die Finanzierung der Studienkosten und zur Deckung
des Lebensunterhalts im Studium gibt es Kredit-Angebote,
zum Beispiel den Studienkredit der KfW Förderbank. Studierende erhalten bis zum zehnten Fachsemester zwischen
100 und 650 Euro im Monat. Vier weitere Semester können
auf Antrag angehängt werden. Der Kredit muss – mit Zinsen
– nach dem Studium zurückgezahlt werden. Beantragt wird
der Kredit bei den Vertriebspartnern vor Ort, zum Beispiel
bei Banken, Sparkassen oder Studentenwerken. Unter
www.kfw.de > Privatpersonen > Studieren und Qualifizieren
> Förderprodukte > KfW-Studienkredit können sich Interessenten informieren und auch den Antrag online ausfüllen.
82
Bildungskredit
Fortgeschrittene Studierende und Schüler und Schülerinnen
in den letzten beiden Ausbildungsjahren können beim Bundesverwaltungsamt (BVA) einen Bildungskredit beantragen.
Schülerinnen und Schülern wird der Kredit in Höhe von
monatlich 300 Euro maximal zwei Jahre lang bewilligt. Für
Studierende wird der Kredit mit der gleichen Summe bis
maximal zum Ende des zwölften Hochschulsemesters vergeben. Auch wenn du BAföG beziehst, ist die Zuteilung
eines Bildungskredits möglich. Weitere Informationen, auch
zu den Konditionen und Rückzahlungsbedingungen, findest
du unter www.bildungskredit.de.
Tipps und Infos
Stipendium
Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
In Deutschland gibt es zahlreiche Stiftungen, bei denen sich
Studierende für ein Stipendium bewerben können. Dabei
sind die Auserwählten nicht immer nur Einserkandidatinnen
und -kandidaten, sondern auch Studierende mit durchschnittlichen Leistungen, die sich dafür aber außerhalb der
Hochschule engagieren. Die Förderung kann sehr unterschiedlich sein: ein monatlicher Festbetrag, Zuschüsse oder
auch eine ideelle Förderung in Form von Sommerakademien
und Ähnlichem.
Während einer betrieblichen Berufsausbildung kannst du von
der Agentur für Arbeit unter bestimmten Voraussetzungen
Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) bekommen. BAB muss im
Gegensatz zum Bildungskredit nicht zurückgezahlt werden.
Den Antrag stellst du am besten bereits vor Beginn der
Ausbildung bei der örtlichen Agentur für Arbeit, da Berufsausbildungsbeihilfe ab dem Monat gezahlt wird, in dem die
Leistung beantragt worden ist.
Mit dem Deutschlandstipendium fördern teilnehmende
Hochschulen begabte Studierende, diese bewerben sich bei
ihrer Hochschule. Weitere Informationen findet man unter
www.deutschland-stipendium.de
Einen Überblick über studienfördernde Stiftungen erhältst
du zum Beispiel unter www.stiftungsindex.de > Stiftungssuche, eine gute Suchmöglichkeit nach Stipendien bietet
der Stipendienlotse des BMBF.
www.stipendienlotse.de
Ob und in welcher Höhe du voraussichtlich Berufsausbildungsbeihilfe bekommst, kannst du unter
www.bab-rechner.arbeitsagentur.de unverbindlich prüfen.
Informationen enthält das Faltblatt „Berufsausbildungsbeihilfe“, das du bei der Berufsberatung erhältst oder über
www.ba-bestellservice.de herunterladen kannst.
Die Agentur für Arbeit kann unter bestimmten Voraussetzungen auch die Bewerbungs- und Umzugskosten vor Aufnahme einer Ausbildung unterstützen. Die Anträge sind über
die Berufsberatung zu stellen, bevor Kosten entstehen.
83
Tipps und Infos
Qualifikationsgruppen. Ihre Arbeitslosenquote lag in den vergangenen Jahren konstant zwischen drei und fünf Prozent
und betrug damit nicht einmal die Hälfte des Wertes für die
Gesamtbevölkerung. Allerdings sind die Beschäftigungschancen je nach Studienrichtung und persönlichem Qualifikationsprofil unterschiedlich.
Steigende Anforderungen – viele Einsatzgebiete
Globalisierung und technischer Fortschritt sorgen für steigende Anforderungen im Arbeitsleben. Ein Hochschulstudium ist grundsätzlich eine Qualifikation, um inhaltlich oder
technisch anspruchsvoller werdende Tätigkeiten zu meistern.
Gleichzeitig eröffnen die fachübergreifenden Qualifikationen,
die man im Studium erwirbt, in vielen Fächern die Flexibilität,
zwischen unterschiedlichen Einsatzgebieten wählen zu können. Mit einem Lehramts-Bachelor kann man zum Beispiel
auch in die Wirtschaft wechseln, ein Mathematik-Studium
kann zu Tätigkeiten in der Unternehmensberatung oder
Medizintechnik führen.
Klares Berufsziel ...
Und nach dem Studium ...?
Prognosen darüber, wie viele und welche Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen in den nächsten Jahren gefragt sind, sorgen bei Abiturientinnen und
Abiturienten oft für Verunsicherung. Dabei lässt sich
statistisch belegen, dass sich Studieren lohnt!
Akademikerinnen und Akademiker sind gefragt
Die Nachfrage nach Akademikerinnen und Akademikern am
Arbeitsmarkt wächst und wird auch künftig noch steigen.
Dafür sorgt sowohl der Trend zu höherqualifizierter Beschäftigung in einer immer komplexeren Arbeitswelt als auch die
demografische Entwicklung. Viele der zurzeit berufstätigen
Akademikerinnen und Akademiker haben ein Alter erreicht,
das ein baldiges Ausscheiden aus dem Erwerbsleben wahrscheinlich macht. Die nachkommenden jüngeren Altersgruppen reichen nicht aus, um dies vollständig aufzufangen.
Durch die große Nachfrage sind Akademikerinnen und Akademiker weniger von Arbeitslosigkeit betroffen als andere
84
Trotz der insgesamt guten Arbeitsmarktchancen für Hochqualifizierte gibt es Unterschiede bei den einzelnen Berufsgruppen. Bei Studiengängen mit einem klar umrissenen Berufsziel, etwa Rechts- und Ingenieurwissenschaften, Lehramt
oder Medizin, waren auch die Arbeitsmarktchancen in den
letzten Jahren gut, abgesehen von einigen Schwankungen.
Bei vielen Ingenieurberufen, wie Maschinen-, Elektro- und
Fahrzeugbauingenieurinnen und -ingenieuren, beklagen
Firmen einen Engpass an entsprechenden Fachkräften.
Im Bereich des Gesundheitswesens zeigt sich eine anhaltend positive Arbeitsmarktentwicklung für Ärztinnen und
Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker sowie Therapeutinnen
und Therapeuten. Auch für Sozialpädagoginnen und -pädagogen ist die Arbeitslage gut.
... oder alles offen?
Es gibt viele Studiengänge, bei denen das Berufsziel weniger klar definiert ist, wie bei Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften. Wie schnell und glatt der Berufseinstieg gelingt,
ist hier weniger vorhersehbar - allerdings erkennen die Arbeitgeber zunehmend das Potenzial dieser Absolventinnen
und Absolventen.
Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sind
beispielsweise in PR und Marketing, in der Medien- und
Kommunikationsbranche oder in der Markt- und Meinungsforschung einsetzbar. An Geisteswissenschaftlerinnen und
-wissenschaftlern schätzen Wirtschaftsunternehmen vor
allem ihre interkulturelle Kompetenz, ihre Sprachkenntnisse
und ihre Fertigkeiten, mit Information umzugehen.
Tipps und Infos
Wohin geht der Trend?
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat
für die kommenden Jahrzehnte drei Trends ausgemacht, die
den Arbeitsmarkt entscheidend beeinflussen werden: die
Entwicklung im Bereich der Informationstechnologien, die
Ökologisierung, ausgelöst durch die Aufgabe, Umwelt und
Ressourcen zu schützen, sowie die Globalisierung.
Fachleute gehen zudem unverändert von einem Trend zur
Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft aus. Aufgrund
der demografischen Entwicklung wird weiterhin ein steigender Fachkräftebedarf erwartet. Langfristige Prognosen für
bestimmte Berufsgruppen sind schwierig, es werden aber
Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen allgemein davon profitieren.
Weitere Informationen:
www.arbeitsmarkt.abi.de
Im abi>> Portal findest du Informationen zu Beschäftigungsaussichten und Trends in verschiedenen Arbeitsmärkten und
Branchen.
www.arbeitsagentur.de
Unter „Veröffentlichungen“ kann man die Broschüren
„Arbeitsmarkt für Akademiker“, die jährlich aktualisiert werden, herunterladen
www.arbeitsagentur.de/karrieremachen
Nützliche Links zur beruflichen Entwicklung von Akademikerinnen und Akademikern: Karrierechancen, Berufseinstieg,
Selbstständigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
85
Tipps und Infos
Medien der Berufsberatung
Alle hier aufgeführten Medien findest du im BiZ der örtlichen Agentur für Arbeit. Einige kannst du von dort
auch kostenlos mitnehmen oder sie werden an deiner
Schule verteilt.
abi>> Infomappen
… sind im BiZ einsehbar und beschreiben exemplarisch
Berufe, für die ein Studium Voraussetzung ist. In den 27
verschiedenen Infomappen kannst du dich beispielsweise
darüber informieren, welche Studienberufe es im Bereich
„Informatik und IT“ oder „Medien“ gibt. Neben den Berufsreportagen findest du dort zudem zahlreiche Informationen,
etwa über Arbeitsmarktperspektiven und zu den Themen
Studium und Weiterbildung.
Berufe im Überblick
Die Berufsfeldübersichten geben dir eine erste Orientierung zu den beruflichen Möglichkeiten (Ausbildungsberufe,
Weiterbildungen und Studienrichtungen) innerhalb eines
Berufsfeldes.
abi>> dein weg in studium und beruf
… enthält aktuelle Infos rund um Studium, Ausbildung,
Berufseinstieg und Karriere. In Reportagen, Berichten und
News wird unter anderem über interessante und neue Studiengänge, Ausbildungsberufe und die Arbeitsmarktsituation
in verschiedenen Branchen informiert. Erscheint sechsmal
jährlich, plus mehrere Themenhefte pro Jahr.
Studien- & Berufswahl
…informiert als Standardwerk der Länder und der Bundesagentur für Arbeit zu allen Fragen rund um Studium, Ausbildung und Beruf. Es enthält alle Studienmöglichkeiten und
zeigt auf, an welcher Hochschule du was studieren kannst.
Die verschiedenen Ausbildungsarten und Berufsfelder sind
im Überblick dargestellt. Außerdem gibt es Tipps zu Finanzierung und Überbrückungsmöglichkeiten sowie die Adressen von Anlaufstellen. Erscheint einmal jährlich. Unter
www.studienwahl.de gelangst du auf das Online-Portal.
BERUF AKTUELL (Lexikon der Ausbildungsberufe)
… ist ein Taschenbuch, in dem Berufe, die in Betrieben,
Schulen oder Behörden erlernt werden können, in kurzer,
übersichtlicher Form beschrieben werden. Außerdem enthält
es eine Auflistung der Berufe nach Berufsfeldern, die dir bei
der Suche nach einer passenden Ausbildung helfen kann,
sowie Infos zu Hilfen und Medien der Berufsberatung.
Erscheint einmal jährlich.
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Tipps und Infos
www.regional.abi.de
… ermöglicht dir den Zugang zur Online-Ausgabe dieser
Broschüre. Du kannst hier auch auf andere regionale Infos
zugreifen und diese als PDF herunterladen.
www.abi.de
… gibt Antworten auf alle Fragen rund um Studium, Ausbildung und Beruf mit spannenden Reportagen und Hintergrundberichten. Hinzu kommen Videos, Chats und Blogs.
www.studienwahl.de
… informiert umfassend zur Studien- und Berufsplanung. Mit
dem „FINDER“ kannst du komfortabel nach Studiengängen
deiner Wahl suchen.
www.berufenet.arbeitsagentur.de
… ist eine Datenbank, in der alle Ausbildungs- und Studienberufe ausführlich beschrieben werden.
www.kursnet.arbeitsagentur.de
… hilft dir bei der Suche nach schulischen Ausbildungs-,
Weiterbildungs- sowie Studienangeboten.
www.arbeitsagentur.de/karrieremachen
… vereint nützliche Links für Akademiker etwa in Bezug auf
Berufseinstieg oder Karrierechancen.
www.berufe.tv
… kannst du nutzen, um dir Filme über Ausbildungs- und
Studienberufe anzuschauen.
www.arbeitsagentur.de/Veranstaltungen
… ist eine Veranstaltungsdatenbank, in der du unter anderem Termine für Vorträge und Workshops rund um die
Studien- und Berufswahl findest.
www.ba-auslandsvermittlung.de
… informiert über Ausbildung, Studium und Arbeit in zahlreichen europäischen Ländern und weltweit.
www.ba-bestellservice.de
… ermöglicht es dir, Schriften und andere Medien der
Bundesagentur für Arbeit zu bestellen oder zum Teil kostenlos herunterzuladen.
87
Die Informationen auf den folgenden Seiten können an dieser Stelle leider nicht barrierefrei angeboten werden, da sie automatisch aus einer Datenbank generiert und in Tabellenform angezeigt werden. Alle Informationen sind aber auch über die Navigation des Portals auf der Seite Deiner Arbeitsagentur zu finden.
Tipps und Infos
Wichtige Adressen
Anerkennung ausländischer Zeugnisse
Bundesfreiwilligendienst
E-Mail: poststelle@bezreg-detmold.nrw.de
Web: www.bezreg-detmold.nrw.de
Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche
Anerkennung der FHR aus den Bundesländern:
Bezirksregierung Düsseldorf
Aufgaben, Regionalbetreuer Peter Galios
Berlin, Brandenburg und Niedersachsen.
Zentrale Zeugnisanerkennungsstelle, Dez. 48
Berliner Str. 21
Cecilienallee 2
49835 Wietmarschen
40474 Düsseldorf
Telefon: 05946 995188
Bezirksregierung Düsseldorf
Telefon: 0211 475-0
E-Mail: Peter.Galios@bafza.bund.de
Zentrale Zeugnisanerkennungsstelle, Dez. 48
E-Mail: Poststelle@brd.nrw.de
Web: www.bafza.de
Cecilienallee 2
Web: www.brd.nrw.de
www.bundesfreiwilligendienst.de
40474 Düsseldorf
Telefon: 0211 475-0
Siehe dort Schule -> Schulrecht, Schulverwal-
E-Mail: Poststelle@brd.nrw.de
tung -> Zeugnisanerkennung
Anerkennung von ausländischen Vorbildungs-
Bundespolizei
nachweisen mit dem Zeugnis der Hochschul-
Web: www.brd.nrw.de
Anerkennung der FHR aus den Bundesländern:
reife (allgemeine, fachgebundene und Fach-
Bundespolizeiakademie, Einstellungsberatung
hochschulreife).
Raimond Radke
Bayern, Bremen, Sachsen und dem Ausland.
Möckernstraße 30
BAföG
Kreis Steinfurt, Amt für Ausbildungsförderung
30163 Hannover
Bezirksregierung Köln, Dezernat 48
Telefon: 0511 67675-5618 oder -5619
Zeughausstraße 2-10
E-Mail: raimond.radke@polizei.bund.de
50667 Köln
Web: www.bundespolizei.de
Telefon: 0221 147-0
Landrat-Schultz-Str. 1
49545 Tecklenburg
E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.nrw.de
Bundeswehr
Telefon: 05482 7035-11 bis 7035-18
Web: www.bezreg-koeln.nrw.de
Anerkennung der FHR aus den Bundesländern:
E-Mail: bafoegamt@kreis-steinfurt.de
Karrierecenter der Bundeswehr Düsseldorf
Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und
Web: www.kreis-steinfurt.de
im Karriereberatungsbüro Rheine,
der ehemaligen DDR.
Dutumer Str. 5
Studentenwerk Münster, Ausbildungsförderung
48431 Rheine
Bismarckallee 5-11
Telefon: 05971 40245-72 oder 0151 14855593
Bezirksregierung Münster, Dezernat 48
48151 Münster
E-Mail: KBBRheine@bundeswehr.org
Domplatz 1-3
Telefon: 0251 8379539
Web: www.bundeswehr-karriere.de
48143 Münster
Fax: 0251 8379542
E-Mail: bafoeg@studentenwerk-muenster.de
Telefon: 0251 411-0
Regierungsstellen
Web: www.studentenwerk-muenster.de
E-Mail: poststelle@bezreg-muenster.nrw.de
Web: www.brms.nrw.de
Bezirksregierung Arnsberg, Dezernat 48
Anerkennung der FHR aus den Bundesländern:
Studentenwerk Osnabrück
Seibertzstraße 1
Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schles-
Ritterstraße 10
59821 Arnsberg
wig-Holstein.
49074 Osnabrück
Telefon: 02931 82-0
Telefon: 0541 33107-0
E-Mail: poststelle@bezreg-arnsberg.nrw.de
E-Mail: info@sw-os.de
Web: www.bezreg-arnsberg.nrw.de
Web: www.studentenwerk-osnabrueck.de
Anerkennung von Bildungsabschlüssen als
Zoll
Nachweis der Fachhochschulreife (Anerken-
Bundesfinanzdirektion West
nung der FHR) aus den Bundesländern: Ba-
Wörthstraße 1-3
den-Württemberg, Hessen u. Thüringen.
50668 Köln
Telefon: 0221 22255-3092
E-Mail: bewerbungsanfragen@bfdm.bfinv.de
Bezirksregierung Detmold, Dezernat 48
Leopoldstraße 15
32754 Detmold
Telefon: 05231 71-0
88
Web: www.zoll.de
Tipps und Infos
Tipps vom BiZ Rheine:
"Studium & Beruf im Internet"
Hilfen zur Orientierung und Studienwahl
Verschiedene Links zur Berufswahl
www.derberufsberater.de
www.aubi-plus.de
Jugendportal der Landesregierung
www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de
Ministerium für Schule und Weiterbildung (NRW)
www.schulministerium.nrw.de
>> Bildungswege in NRW
www.schulministerium.nrw.de > Themen > Schulformen
>> Berufsbildung in NRW
www.berufsbildung.nrw.de/cms
>> Broschüren zur Fachhochschulreife und Berufskollegs
www.nordrheinwestfalendirekt.de > Broschürenservice
>> Lehrerausbildung in NRW
www.schulministerium.nrw.de > Themen > Lehrkraft
in Nordrhein-Westfalen
>> Datenbank für weiterführende Schulen
www.schulministerium.nrw.de > Service > Schulen suchen
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und
Forschung
>> Tipps zur Studienwahl und zum Einstieg ins Studium mit
Datenbank zu Bachelor- u. Masterstudiengängen in NRW
www.wissenschaft.nrw.de > Studium
www.wissenschaft.nrw.de > Studium > Informieren
> Studiengänge in NRW
Initiative ArbeiterKind.de
(für Schüler/innen aus nichtakademischen Familien)
www.arbeiterkind-muenster.de
Rund um Ausbildung und Berufswahl
Infobörsen der Kammern
>> Infoservice zu den Ausbildungsberufen im Handwerk
und in der Industrie mit Ausbildungsplatzbörsen
der Kammern
www.handwerk-nrw.de/lehrstellen-org
www.handwerk-nrw.de > Aus- und Weiterbildung
> Ausbildung
www.ihk-bildung.de/atlas
Berufsfeldübersichten
>> Sie liefern einen Überblick über Ausbildungsberufe
alternative Ausbildungsgänge sowie Studiengänge
www.arbeitsagentur.de > Bürgerinnen & Bürger > Arbeit
und Beruf > Berufswahl > Berufskunde
Ausbildungsberatung
>> DGB-Jugend
>> Deutscher Industrie- und Handelskammertag
>> Zentralverband des Deutschen Handwerks
www.jugend.dgb.de/ausbildung
www.dihk.de
www.zdh.de
Ausbildungen im öffentlichen Dienst im Kreis Steinfurt
www.azubi-kommunal.de
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Tipps und Infos
Rund ums Studium
Beamtenlaufbahnen in NRW
Studium
>> Studiengänge in NRW
www.arbeitsagentur.de/rheine > Bürgerinnen & Bürger >
Berufsinformationszentrum > Ausbildung im öffentlichen
Dienst
www.beamter-werden.de
www.bund.de
www.studifinder.de
www.was-studiere-ich.de
www.borakel.de
www.auswahlgrenzen.de
Studienorganisation
www.studentenwerke.de
www.studentenwerk-muenster.de
www.studentenwerk-osnabrueck.de
Studienfinanzierung
>> Informationen zur staatlichen Förderung und
Stipendien
>> Studienfinanzierung in den Niederlanden
www.studis-online.de
www.e-fellows.net/forms/stipdb
www.stipendiumplus.de
www.euregio.org > Publikationen > Eures Downloads >
Studienfinanzierung in den Niederlanden 2014
Berufsbildungssystem in den Niederlanden
www.euregio.org > Publikationen > Eures Downloads >
Klikken op Nederland 2013, Berufsausbildung
Praktikumsdatenbank in den Niederlanden
www.euregio.org/stage
90
Tipps und Infos
Wo finde ich meine Berufsberatung
und das Berufsinformationszentrum?
Berufsinformationszentrum (BiZ)
der Agentur für Arbeit Rheine
Dutumer Str. 5, 48431 Rheine
Telefon:
05971 930-135
E-Mail:
Rheine.BiZ@arbeitsagentur.de
Web:
www.arbeitsagentur.de/rheine
Öffnungszeiten:
Mo - Mi:
08:00 - 16:30 Uhr
Do:
08:00 - 18:00 Uhr
Fr:
08:00 - 13:00 Uhr
Berufsberatung
Donnerstags gibt es für Jugendliche in der Agentur in der
Zeit von 15:00 - 18:0 Uhr ein Beratungsangebot, die für das
laufende Jahr noch einen Ausbildungsplatz suchen.
Du kannst auch in der Sprechstunde in der Schule mit der
Berufsberatung sprechen.
Im BiZ kannst du auch deine Bewerbung checken lassen.
Du möchtest einen Termin vereinbaren?
Der kurze Draht: Tel.: 0800 4 5555 00 oder im Internet unter
www.arbeitsagentur.de/beratungswunsch
Die Berufsberatung vor Ort:
48431 Rheine, Dutumer Str. 5
E-Mail: Rheine.U25@arbeitsagentur.de
48565 Steinfurt, Ochtruper Str. 22
E-Mail: Steinfurt.U25@arbeitsagentur.de
49477 Ibbenbüren, Weberstr. 13
E-Mail: Ibbenbueren.U25@arbeitsagentur.de
48282 Emsdetten, Hengeloplatz 7
E-Mail: Emsdetten.U25@arbeitsagentur.de
48268 Greven, Martinistr. 45
E-Mail: Greven.U25@arbeitsagentur.de
49525 Lengerich, Bahnhofstr. 43
E-Mail: Lengerich.U25@arbeitsagentur.de
91
Impressum
Herausgeber
Copyright 2014
Agentur für Arbeit Rheine
Dutumer Str. 5
48431 Rheine
Verantwortlich für den lokalen Inhalt
Sonja Müller, Berufsinformationszentrum
Gesamtkoordination NRW:
Marion Miran, Regionaldirektion NRW der BA, Düsseldorf
Druckvorstufe über BA-Medianet
Auflage der Agentur für Arbeit Rheine: 4000
Redaktionsschluss 07/2014
Gewährleistungsausschluss/Haftungsausschluss
Alle Angaben in dieser Schrift wurden sorgfältig erhoben.
Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit kann
jedoch – auch wegen der ständigen Veränderungen im
Bildungswesen – nicht übernommen werden.
Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt keine Verantwortung für Links, die nicht zu ihrem Angebot gehören. Sind
externe Links genannt, gibt der Inhalt dieser Webseite
nur die Auffassung des jeweiligen Webseitenbetreibers
wieder und stellt keine Meinungsäußerung von Seiten der
Bundesagentur für Arbeit dar, insbesondere macht sich die
Bundesagentur für Arbeit den Inhalt dieser Webseite nicht
zu eigen.
Druck
Bonifatius-Druckerei
Karl-Schurz-Straße 26
33100 Paderborn
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Nachdruck von Textpassagen und Bildern oder deren Verwendung in elektronischen Systemen nur mit vorheriger
schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.
Hinweis:
Wir haben versucht, in dieser Broschüre sowohl
die weibliche als auch die männliche Form aufzuführen und
in den Textbeiträgen eine geschlechtsneutrale Formulierung
zu finden. Wenn uns dies nicht in allen Fällen gelungen ist,
bitten wir um Verständnis.
92
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