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Mitteilungsblatt • 13
13.. Jg. • Nr
Nr.. 43 • 25.10.2014
Kunsthof Merten: Hüllen in Hülle und Fülle
Paul Jonas Petry (l.) und Wolfgang Henseler freuten sich mit (ab 2.n.l.) Birgit
Wenninghoff, Sabine Hörschler, Regina Thorne, Maria Dierker, Martin Langer und
Sigrid Rauscher über eine gelungene Ausstellung. (Fotos: WDK) Bericht Seite 4
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Der neue Renault Twingo ist die
aktuelle Generation eines echten Renault Klassikers, dessen
Erfolgsgeschichte schon vor 21
Jahren begann. Bereits in seinem Einführungsjahr 1993 faszinierte das kompakte Kultmobil
mit herausragendem Design und
einem für seine Klasse einzigartigen Innenraum. Der neue Renault Twingo ist in vielerlei Hinsicht ein unglaubliches Automobil. Er ist unglaublich stadttauglich. Mit nur 3,59 m Fahrzeuglänge und dem innovativen Heckmotor Konzept glänzt der neue
Twingo mit dem geringsten Wendekreis seiner Klasse: nur 8,60
m. Außerdem ist der neue Renault Twingo auch unglaublich
geräumig. Obwohl er 10 cm weniger als sein Vorgänger misst,
hat er dennoch 22 cm mehr Länge im Innenraum. Sollte es mal
wieder etwas mehr sein, können
Sie dank des umklappbaren Beifahrersitzes über eine Ladelänge von 2,20 m verfügen und somit auch mal sperrige Gegenstände transportieren. Die Passagiere im Fond profitieren ebenfalls vom reichhaltigen Platzangebot. Die Kniefreiheit hinten
beträgt 13,6 Zentimeter - das ist
Klassenbestwert. Und dank der
großzügigen Kopffreiheit finden
auf der Rückbank auch Großgewachsene bequem Platz. Für
Wohlfühlatmosphäre sorgen zudem die bequemen Sitze, attraktive Farben und der helle, lichtdurchflutete Innenraum.Und er
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VO [EG] 715/2007).
Als echter Trendsetter zeigt sich
der Renault Captur. Er begeistert
als urbaner Crossover mit dem
2
Besten aus Kompaktlimousine,
Van und SUV in einem robusten
Offroad-Look mit hoher Bodenfreiheit.
Als sportlicher Crossover verkör-
pert der Renault Captur eine komplett neue und innovative DesignStrategie, die dazu einlädt die
Welt zu zweit zu entdecken. Inspiriert von dem gleichnamigen
Concept Car, weiß auch das Serienfahrzeug Captur zu beeindrukken:
Großzügige Kurven auf dezentem Unterbau, die Leichtigkeit und Bewegung verkörpern
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dem stattlichen Kotflügel harmonieren und seinen sportlichen und robusten Charakter
unterstreichen
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Elastische Netze als Staumöglichkeit an den Rückenlehnen.
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Schublade als Ersatz für das
traditionelle Handschuhfach
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Ein doppelter Gepäckraumboden
macht ihn besonders geräumig.
Besonders praktisch: die Rückbank ist asymmetrisch umklappbar und verschiebbar. Der
Gesamtverbrauch(l/100)d es Renault Captur liegt bei: kombiniert
5,4-3,6; CO2-Emissionen kombiniert (g/km) 125-95(Werte nach
Messverfahren VO [EG] 715/2007).
Bei Knüfker Automobile dreht ich
seit vielen Jahrzehnten alles um
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das Thema Auto Knüfker ist der
älteste Kfz-Betrieb in Bonn. Gegründet wurde er von Josef Knüfker im Jahr 1938. 1984 übernahm Gerald Gienow das ständig wachsende Unternehmen.
Seit nunmehr 33 Jahren vertreibt
das Autohaus die französische
Marke RENAULT, die in Deutschland schon lange die Importmarke Nr. 1 ist. Eine breite Modellpalette lässt kaum Wünsche offen.
Die Gebrauchtwagen bei Knüfker sind mit dem 7-Sterne Siegel ausgezeichnet. Dies sichert
ein hohes Maß an Gebrauchtwagen -Qualität.
Vor einigen Jahren wurde die Reparatur-Annahme neu gestaltet
und Umbaumaßnahmen im RENAULT-Schauraum durchgeführt.
Stephan Gienow, der seit 13 Jahren das Autohaus Knüfker leitet,
sagte: „Unsere Kunden sind sehr
zufrieden, aber der Kunde wird
auch anspruchsvoller. Damit das
so bleibt, wollen wir uns stetig
verbessern und arbeiten ständig
an Prozessen, die unsere Kunden noch mehr begeistern werden.“ Besonders stolz ist Stephan Gienow darauf, dass die
Familientradition gewahrt bleibt.
Sein Sohn Philipp arbeitet als
Mechatroniker im väterlichen
Betrieb, Tochter Julia absolviert
hier gerade eine Ausbildung zur
Automobilkauffrau.
Interessant ist auch, dass Knüfker alle Serviceleistung erbringt,
die der Kunde erwartet. UnfallReparaturen,
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Reifeneinlagerung, ScheibenService und Reparatur, RenaultMinute Service, Motor- u. Getriebe Instandsetzung und sogar
Oldtimer-Restaurationen werden bei Knüfker durchgeführt.
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
3
Bericht zur Titelseite
Martin Langer inmitten seiner aus Eichenholz gefertigten Hüllen-Objekte.
Beatrice Fermor und Josef Marschall erhielten viel Beifall für ihre
musikalisch umrahmte Lesung.
„Die Frage ist nicht, was ist Kunst.
Die Frage ist, wann ist es Kunst.“
Paul Jonas PPetry
etry
etry, Dozent an der
Alanus-Hochschule, gab bei der Vernissage der diesjährigen Jahresausstellung „Hüllen“ im Kunsthof Merten der häufig gestellten Frage
„Was ist eigentlich Kunst?“ eine
neue Denkrichtung. „Kunst passiert
erst, wenn man sich darauf einlässt.
Kunst liegt im Auge des Betrachters“, bezog er klar Position. Und
das gelte ganz besonders für die
Ausstellung „Hüllen“. Ausgangspunkt seiner Einführung war die
Feststellung, dass es nichts gebe,
was keine Hülle hat. Anschaulich
schlug er einen Bogen von der Unendlichkeit des Kosmos über verschiedene Stationen und landete
schließlich beim Kunsthof Merten.
„Dieser ist mehr als ein Atelierhaus.
Alle Anwesenden bilden eine wunderschöne Hülle in und um dieses
Anwesen. Um das, was hier künstlerisch geschaffen wurde und wird,
richtig erfassen zu können, müssen
Sie diese gemeinsame Hülle verlassen und in die individuellen Hüllen der einzelnen Künstler und ihrer Ateliers eintauchen. Seien Sie
sensibel für diese Wahrnehmung“,
rief er den Gästen zu. Bornheims
Bürgermeister Wolfgang Henseler
freute sich, „dass heute Kunstinteressierte in Hülle und Fülle erschienen sind, um zu sehen, was heute
enthüllt wird.“
Eine Installation von Maria Dierker
zeigte mit Schellack künstlerisch
bearbeitete Hüllen als Synonym für
Artenschutz. Um ihre Nachkommenschaft und damit das Überleben ihrer Art zu sichern, fertigt die Lackschildlaus Kokons aus dem von ihr
ausgeschiedenen Sekret. Ihre ursprüngliche Funktion für die Arter-
4
haltung entspringt dem ewigen
Kreislauf der Natur „Werden - Sein
- Vergehen“, der ein zentrales Thema ihrer Kunst ist. Zudem präsentierte sie Bilder, die sie größtenteils mit Schellack gemalt hat.
Kleider sind Hüllen. Insbesondere
Kleidungsstücke, die auf eine Zugehörigkeit zu einer Berufsgruppe, religiösen Gemeinschaft oder
Gemeinschaften und Vereine jedweder Art hinweisen, betonen
nicht die Individualität des einzelnen, sondern eines großen Verbandes. Die Betrachtung dieser
besonderen Hüllen war das Thema von Sabine Hörschler
Hörschler.
Die Hüllen des Bildhauers Martin
Langer sind bis zu zwei Meter große aus Eichenholz gefertigte Objekte. Dazu hat er Stämme der
Länge nach gedreiteilt, diese geformt, ausgehöhlt und wieder zusammengefügt. Durch kleine Öffnungen kann der Betrachter das
Innere dieser geheimnisvollen Objekte ergründen.
Sigrid Rauscher fertigt jeden Tag
eine Nähkarte im Format DIN A6.
Diese laufende Jahresarbeit wird
dem Blick entzogen, verhüllt. So
wird sie zum Geheimnis, macht
neugierig. Bis jetzt entstanden so
knapp 300 verhüllte Objekte. Was
sich dahinter verbirgt, wird erst
im nächsten Jahr nach und nach
enthüllt.
„Aus dem Buch des Lebens“ nennt
Regina Thorne ihre Arbeiten, die
zum Thema Hüllen entstanden
sind. Die einstigen Hüllen verschiedener Pflanzenteile, wie feiner Blütenstaub, Rinden und Holzasche sind das Material, aus dem
sie ihre Bilder geschaffen hat.
Neues hat sie entstehen lassen
aus der fruchtbaren Asche der
Pflanzen. Zerfall, Erinnerung, Erneuerung sind eingeschrieben in
das „ Buch des Lebens“.
Pilze sind Lebewesen, die überwiegend unter der Erde existieren, dann aber als fragile Fruchtkörper unterschiedlichster Art
sichtbar werden. Sie besitzen
eine erstaunliche Ambivalenz in
ihrer Existenz zwischen Pflanze
und Tier, zwischen Nahrungsmittel und Giftpflanze, Sichtbarem
und Unsichtbarem, zwischen
schnellem Wachstum, perfekter
Gestaltung und nahendem Verfall. Für die Arbeit Karposoma
hat Birgit W enninghoff unterschiedliche Pilzfruchtkörper gesammelt, mit Porzellanmasse
umhüllt und gebrannt. Auf diese
Weise zerfällt der organische Pilzkörper und zurück bleibt die fragile Porzellanumhüllung, die in ihrem Inneren das negative Bild des
Pilzkörpers zeigt.
In einer thematisch auf die Ausstellung bezogenen Lesung verband die Remagener Autorin Beatrice FFermor
ermor das Anliegen der einzelnen KünstlerInnen mit Gedichten von Rainer Maria Rilke, Herman Hesse, Friedrich Schiller und
anderen. Josef Marschall
Marschall, ebenfalls aus Remagen, setzte mit seinen selbstkomponierten Arrangements auf dem virtuellen AkustikSynthesizer mit E-Piano-Effekten
die Lesungstexte musikalisch um.
Kunsthof-Besitzer Martin Langer
war mit dem Verlauf sowie der
Qualität und Quantität der Besucher sehr zufrieden. „Ich hoffe natürlich, dass künftig weitere Interessenten den Weg zu uns finden.
Dafür bieten wir jeden 1. Samstag
im Monat die Offenen Ateliers an.“
Informationen:
www.kunsthofmerten.de (WDK)
Maria Dierker erläuterte Bornheims Bürgermeister Wolfgang Henseler
(M.) und Heinrich Hönig, Vorsitzender des Bornheimer Kulturforums, ihre
Installation und ihre Bilder.
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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„Mama, der Baum brennt!“
Bernd Schumacher kkommt
ommt mit vorweihnachtlichen Leedcher und Verzällcher nach Bornheim
Mit dem November beginnt in der
Regel die graue und dunkle Jahreszeit. Gibt es da etwas Schöneres, als der November-Tristesse
zu entfliehen und sich rheinischhumorvoll auf die Vorweihnachts-
zeit einzustimmen? Dafür ist ein
Abend mit dem Rheinbacher
Bernd Schumacher genau das
Richtige.
In seinem Programm „Mama, der
Baum brennt!“ präsentiert er in
Liedern, Histörchen und Anekdoten die kleinen Geschichten des
vorweihnachtlichen Alltags. Charmant und liebevoll dargeboten,
manchmal mit ironischem Augenzwinkern, immer aber mit sehr
viel Sinn für Situationskomik. Geschichten mitten aus dem Leben.
Am Freitag, dem 14. November
November,
ist Schumacher mit seinem Bruder
Arno live mit diesem Programm zu
erleben. Er folgt damit einer Einladung des Ambulanten Hospizdienstes ee.V
.V
.V.. Bornheim und Alfter zu
einer Benefizveranstaltung
Benefizveranstaltung. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Europaschule in Bornheim, Goethestr
.1
Goethestr.1
.1.
Eigentlich Lehrer an der Glasfachschule Rheinbach, tourt Schumacher unermüdlich durch die Region, macht Musik, schreibt Lieder,
Krimis und Geschichten, die im-
mer einen Bezug zur Region haben. In den Alfterer und Bornheimer Vorgebirgsgemeinden ist er
schon lange kein Unbekannter
mehr, war er dort doch schon häufig zu Gast. Mit seinen Programmen versteht er es immer wieder
aufs Neue, sein Publikum zu begeistern. Kein Wunder, dass seine
Fangemeinde immer größer wird.
Man sollte sich diese Veranstaltung also nicht entgehen lassen.
Denn: Ein Abend mit Bernd Schumacher, und die Welt ist (für eine
Weile) wieder in Ordnung.
Kartenvorbestellungen nimmt
Gudrun Hofmann-Artus vom Ambulanten Hospizdienst entgegen
(T
el.: 0228 643189)
(Tel.:
643189), der Eintritt
(12 €) kommt dem Hospizdienst
zugute.
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Neu in Bornheim- Steuerberater Dirk Kremer
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Bornheim. Ganz gleich, ob Sie
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Steuerkonzepte. Auch private
Finanz- und Vermögensentscheidungen wollen gut überlegt sein.
Insbesondere Privatpersonen
mit Immobilienbesitz und Kapitalvermögen benötigen eine
fachmännische steuerliche Beratung.
In Bornheim hat eine moderne,
inhabergeführte und beratungsorientierte
Steuerberatungskanzlei eröffnet, die all´ diesen
Anforderungen gerecht wird.
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sein Metier von der Pike auf gelernt. Während eines breit gefächerten Ausbildungsgangs hat er
eine hohe fachliche und persönliche Qualifikation mit praktischem Know-How erworben. Einer Ausbildung zum Steuerfachangestellten schloss sich ein
Studiengang zum Diplom-Wirtschaftsjuristen an. Während seiner mehrjährigen Tätigkeit in ei-
6
Engagiert und fachlich versiert: Steuerberater Dirk Kremer
ner mittelständischen Steuerberatungsgesellschaft bildete er sich
zum Steuerfachwirt und schließlich zum Steuerberater fort. Die
Steuerberatungskanzlei Kremer
wurde im Jahr 2012 gegründet.
Zunächst parallel zur hauptberuflichen Festanstellung geführt, bildet sie seit dem Jahr 2014 den
Mittelpunkt der beruflichen Betätigung.
Im September 2014 fand der Umzug in die eigenen Kanzleiräume
im Herzen Bornheims statt. Hier
berät Dirk Kremer seine Mandanten umfassend und kompetent in
allen steuerlichen, betriebswirtschaftlichen und finanzwirtschaftlichen Angelegenheiten. Neben
den klassischen Feldern der Steuerberatung wie Finanz- und Lohnbuchhaltung,
Einnahme-Überschuss-Rechnungen, Erstellung von
Jahresabschlüssen bietet er einen
individuellen, mandantenorientierten Service an. Dazu gehören insbesondere Konzepte zur Zukunftssicherung und die umfassende Begleitung von Existenzgründungen.
Als junger Unternehmer kennt er
viele Themen und Probleme von
Startups aus erster Hand.
Sein Anspruch: eine kreative und
ganzheitliche Beratung anzubieten. „Mir ist sehr an der steuerlich und wirtschaftlich besten Lösung für jeden Mandanten gelegen“, sagt Dirk Kremer. Und er
weiß: Steuerberatung ist ein sehr
persönlicher Prozess. Da bei einer Steuerberatung immer auch
sensible und vertrauliche Themen auf den Tisch kommen, ist
ein sicheres Vertrauensverhältnis für ihn die Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Ein
freundlicher Umgangston, individuelle Beratung und eine positive Einstellung sind dabei für
ihn ebenso selbstverständlich
wie fachliche Kompetenz.
Um den individuellen Bedürfnissen seiner Mandanten Rechnung
zu tragen gibt es keine starren
Öffnungszeiten. Rufen Sie an und
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Steuerberater,
Diplom - Wirtschaftsjurist (FH)
Königstraße 109
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
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Der Ratgeber von Rechtsanwältin Janine Schwadorf
Das Risik
Risikoo einer langen Trennungszeit ohne Scheidung
Wenn sich Eheleute im Laufe
der Ehe trennen, ohne dass
ein Antrag auf Ehescheidung
gestellt wird bzw. eine wirksame Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung getroffen wird, kann es oft zu
Problemen kommen. Zwar
wird oft gemeinsames Vermögen aufgeteilt und jeder geht
seine eigenen Wege. Auch
kommt es oft vor, dass trotz
Trennung noch über Jahre hinweg gemeinsam steuerlich
veranlagt wird. Die Gründe für
eine solche Trennung sind vielfältig. Manchmal ist es reine
Bequemlichkeit, oder man will
sich die Anwaltskosten sparen, die mit einer rechtlich
wirksamen Regelung der
Scheidungsfolgen oder der
Durchführung einer Ehescheidung verbunden wären.
Problematisch ist allerdings,
dass mit dieser Art der Beendigung der Ehe in der Regel
erhebliche Risiken verbunden
sind, soweit keine wirksame
Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung notariell
getroffen wurde. Dies ist oft
den getrennt lebenden Ehegatten nicht bewusst. Sie meinen, mit der Trennung das
Ende der Ehe besiegelt zu haben, ohne dass ihnen bewusst
ist, dass dies nicht gleichzeitig das Ende der Ehe in rechtlicher Hinsicht darstellt.
Die rechtlichen Folgen einer
solchen langjährigen, teilweise jahrzehntelangen Trennung
sind im Zweifelsfalle gravierend, erst recht dann, wenn
es dann noch zu einer Ehescheidung kommt.
Zum einen bestehen gesetzliche Unterhaltsverpflichtungen
sowohl in der Trennungszeit, als
auch für die Zeit nach Rechtskraft der Scheidung. Das unterhaltsrechtliche Risiko besteht
also trotz Trennung immer noch
weiter. Wird z.B. ein Ehegatte
während der langjährigen Trennungszeit krankheits- oder unfallbedingt
erwerbsunfähig,
kann dies unter Umständen zu
einer unterhaltsrechtlichen Inanspruchnahme des anderen
Ehegatten führen. Eine lange
Trennungszeit kann einem solchen Unterhaltsanspruch nicht
entgegen gehalten werden.
Hätten sich hier die Eheleute
z.B. frühzeitig scheiden lassen,
wäre eine Jahre später aufgetretene schicksalsbedingte Erwerbsunfähigkeit nicht mehr
der Ehe zuzurechnen, so dass
ein Unterhaltsanspruch, im Gegensatz zu einer langen Trennungszeit, nicht mehr bestehen
würde.
Auch das während der Trennung
fortschreitende Alter kann unterhaltsrechtlich
nachteilige
Folgen haben.
Es ist z.B. so, dass eine unterhaltsberechtigte Ehefrau, die
zum Zeitpunkt der Trennung
erst 50 Jahre alt gewesen ist,
nach 15 Jahren Trennungszeit
nicht mehr die Verpflichtung
hat, einer Arbeitsstelle nachzugehen. Der Einwand, sie hätte doch längst eine Arbeitstätigkeit aufnehmen und selbst
für sich sorgen müssen, ist
dann wegen des zwischenzeitlich erreichten Alters überholt.
Es besteht dann unter Umständen ein Unterhaltsanspruch
wegen Alters, der bei frühzeitiger Einreichung des Scheidungsantrages möglicherweise
nicht mehr gegeben wäre.
Auch für den Zugewinnausgleich
ist die reine Trennung von dem
anderen Ehegatten unerheblich.
Vielmehr kommt es auch hier
auf den Zeitpunkt der Zustellung des Ehescheidungsantrages an. Der wirtschaftlich
schlechter gestellte Ehegatte
wird daher auch an dem Vermögenszuwachs beteiligt, der
nach der Trennung während einer langen Trennungszeit erzielt
worden ist. Auch umgekehrt an
einer Verminderung des in der
Ehe erworbenen Vermögens
nimmt der getrenntlebende
Ehegatte teil, da er ansonsten
den Vermögenszuwachs bei einem früheren Ehescheidungsantrag als Zugewinnausgleich
hätte beanspruchen können.
Auch verjährt ein Zugewinnausgleichsanspruch nicht, da die
Verjährung während der bestehenden Ehe gehemmt ist. Die
vorstehend aufgezeigten möglichen Folgen werden auch nicht
etwa dadurch vermieden, dass
die Ehegatten ihr Vermögen in
zeitlichem Zusammenhang zur
Trennung hälftig aufgeteilt haben. Wenn einer der Ehegatten
sein Vermögen in der Trennungszeit verbraucht, während
der andere Ehegatte es mehrt,
kann der entreicherte Ehegatte bei einem dann irgendwann
nach Jahren gestellten Scheidungsantrag immer noch seinen weiterhin bestehenden Anspruch auf Zugewinnausgleich
geltend machen.
Auch bei der Durchführung des
Versorgungsausgleiches wird
auf die Zustellung des Scheidungsantrages
abgestellt.
Maßgeblich für die Berechnung
ist der letzte Tag des Monats,
der der Zustellung des Scheidungsantrages
vorausgeht.
Auch hier wird für den Ausgleich
der Rentenanwartschaften bei
einer langen Trennungszeit im-
mer auf den Monat vor Zustellung des Scheidungsantrages abgestellt, so dass ein
getrennt lebender Ehegatte
weiterhin an den Altersversorgungen des anderen Ehegatten teilhat, solange kein
Scheidungsantrag
gestellt
wurde. Dies kann bei einer
langjährigen Trennungszeit
von mehreren Jahren durchaus merklich ins Gewicht fallen. Auch bei einem unter Umständen auftretenden Tod eines getrennt lebenden Ehegatten kann es zu Überraschungen kommen, wenn
nichts geregelt wurde. Die
Trennung an sich führt nämlich nicht allein zum Wegfall
des gesetzlichen Erbrechtes.
Ist kein Testament vorhanden,
besteht ein gesetzliches Erbrecht, selbst wenn der getrennt lebende Ehegatte z.B.
durch Testament „enterbt“
wurde, kann er immer noch
seinen Pflichtanteil geltend
machen. Als Fazit lässt sich festhalten, dass derjenige, der sich
einfach trennt, ohne für eine
rechtswirksame Regelung der
Trennungs- und Scheidungsfolgen Sorge zu tragen, vielfach
finanzielle Risiken eingeht, die
nicht mehr rückgängig gemacht
werden können.
Janine Schwadorf
Rechtsanwältin
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
7
Verkehrsführung im Gewerbegebiet wird immer besser
Gemeinsam machten Bürgermeister Wolfgang Henseler und seine
1. Stellvertreterin Petra Heller den
Weg frei. Am 30. September
schnitten sie das rote Band durch
und eröffneten im Beisein zahlreicher Gäste die Robert-BoschStraße und die Unterführung unter der L 183n. Mit der Fertigstellung der zweispurigen, etwa 580
Meter langen Verbindungsstraße
mit kombiniertem Geh- und Radweg wurde zum einen eine durchgehende Verkehrsverbindung innerhalb des Gewerbegebiets Bornheim-Süd, die bis zum Bahnhof
Roisdorf führt, geschaffen und zum
anderen ist der Gewerbeparkt nun
von zwei Seiten her erschlossen.
„Normalerweise eröffnen wir in
Bornheim keine neuen Straßen
mit einem offiziellen Akt, aber
hier macht es nach unserer Meinung Sinn“, erläuterte Henseler
die Ausnahme. „Denn nun haben
wir beide Teile des Gewerbegebietes straßentechnisch verbunden.“ Dadurch seien die infra-
Gemeinsam eröffneten Bürgermeister Wolfgang Henseler und seine Stellvertreterin Petra Heller (6. + 5. v.r.)
die Robert-Bosch-Straße nebst Unterführung im Gewerbegebiet Bornheim-Süd. (Foto: WDK)
strukturellen Rahmenbedingungen und so die Erreichbarkeit für
Kunden, Mitarbeiter und Zulieferer deutlich optimiert worden.
Zugleich werde diese Straße ab
Dezember auch von den Buslinien
817 und 818 genutzt und damit
die Anbindung an den Roisdorfer
Bahnhof verbessert. Die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Bornheim (WFG)
habe großen Wert auf einen zwei-
spurigen Ausbau gelegt, um so
eine leistungsstarke Verkehrsverbindung zu schaffen. „Jetzt hoffen wir, dass 2015 die L 183n vollständig fertiggestellt und damit die
überregionale Anbindung des Wirtschaftsstandortes Bornheim nochmals optimiert wird“, so Henseler.
Rund 1,5 Millionen Euro hat die
Fertigstellung der Robert-BoschStraße gekostet. Allein die Unterführung schlägt mit circa 480.000
Euro zu Buche. Davon hat das Land
Nordrhein-Westfalen die Hälfte
übernommen. Den Rest hat die
WFG als Erschließungsträger alleine getragen. Die Stadt ist an
den Investitionskosten nicht beteiligt. Im Gewerbegebiet Bornheim-Süd stehen insgesamt rund
50.000 Quadratmeter zur Verfügung, wovon sich 12.000 an der
neuen Robert-Bosch-Straße befinden. (WDK)
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20 Jahre „Das Phantom der Oper“ in Bonn
Mo
anuar 2015, 20 Uhr
Mo,, 26. JJanuar
Uhr,, Bonn, Beethovenhalle
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr kommt diese atemberaubende Liebesgeschichte mit
Deborah Sasson in der Hauptrolle in einer erneut aufwändigeren
Inszenierung
am
26.01.2015 um 20 Uhr zurück
nach Bonn. Bereits im Februar
1995 hatte das erste Mal die
Musical-Version in der Bonner
Beethovenhalle Premiere. Der
Roman Le fantôme de l’opéra
von Gaston Leroux erschien
schon 1910. Allerdings begann
der große Erfolg der Geschichte
erst mit der Hollywood-Verfilmung von 1925 und dauert bis
heute an: dies vor allem durch
die Musical-Adaption.
Liebe
Liebe,, Tragik und
ein Happy End......
In der Hauptrolle der Christine
brilliert die Sängerin Deborah
Sasson (Preisträgerin des Echo
Klassik und auf allen Bühnen
der Welt zu Hause).Ihre facettenreiche, sehr kraftvolle Sopranstimme überzeugt dabei
und bringt die Mischung aus
8
klassischer Musik, Oper und
Musical-Genre sehr gut zum Ausdruck. Das Phantom wird gespielt
von Axel Olzinger, Darsteller in
„Grease“ und prominenter Graf
Krolock in „Tanz der Vampire“.
Außerdem wirken eine Vielzahl
von Darstellern aus Deutschland
und Österreich in der Produktion
mit, die eine zeitgemäße Mischung aus schaurig-schönen
Szenen, festlichen Elementen und
frischen Gags bieten. Während
der Aufführung wachsen Buch und
Musik, die vom Musikproduzenten-Team Roland Heck und Gerd
Köthe neu komponiert wurde, zu
einem geschlossenen Werk zusammen.
Dazu gibt es technisch perfekte
Bühnenillusionen und ein raffiniertes Spiel mit Verwandlungen
und Spezialeffekten. Ein besonderes Detail ist, dass das auf-
wendig erstellte Bühnenbild
von den Bühnenbildnern der
Bonner Oper erstellt wurde.
Hinzu kommt nun auch modernste 3D-Videotechnik, die eine
perfekte Bühnenillusion kreiert
und es ermöglicht, fließende
Übergänge zwischen den einzelnen Szenen zu schaffen.
Karten unter 0228/656900, an
allen bekannten VVK-Stellen
und
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
9
Regelmäßige Pflege hält die Zähne gesund
Eine gute Mundhygiene ist
entscheidender als Ernäh-
10
rungsfaktoren
Die deutschen Zahnärzte sind zu-
frieden: Die Zähne der 12-Jährigen liegen gesundheitstechnisch
international auf einem Spitzenplatz. Nur durchschnittlich 0,7
Zähne sind an Karies erkrankt 1992 waren es noch mehr als viermal so viele. Früher füllten Zahnärzte vor allem Löcher, inzwischen
wird die Beratung zur Zahnpflege
immer wichtiger - auch weil viele
Patienten die Auslöser für Karies
falsch einschätzen.
Karies hat viele Ursachen
Lange galt Zucker als entscheidender Kariesauslöser - doch seine Wirkung wird stark überschätzt. Der Zahnarzt Dr. Markus
Pellarin erklärt, warum: „Bei jeder Nahrungsaufnahme wird aus
Kohlenhydraten in der Mundhöhle Säure produziert, die den Zahnschmelz angreift. Auch durch den
Ersatz von Zucker durch Süßstoffe kann die Bildung von Säure
und damit die Kariesbildung
nicht vollständig unterbunden
werden. Denn alle vergärbaren
Kohlenhydrate, die wir täglich zu
uns nehmen - ganz gleich ob Brot,
Obst oder Süßes - sind potentiell
kariogen und können der Zahngesundheit schaden.“
Gesund ist nicht gleich zahngesund
Lebensmittel wie Obst und Säfte, die Fruchtsäuren enthalten,
wirken zusätzlich kariogen. Genauso können harte Speisen wie
grobes Vollkornbrot den Zahnschmelz schädigen. „Vermeiden
lässt sich Karies durch eine gute
Mundhygiene, aber kaum durch
eine Ernährungsumstellung“, so
Pellarin. Mit einer ausgewogenen, vielseitigen Ernährung liegt
man immer richtig. Studien zeigen, dass die Ernährung nur einen geringen Anteil der Kariesentstehung
erklärt.
Daher
braucht man für die Zahngesundheit auf nichts zu verzichten vorausgesetzt, man pflegt seine
Zähne gut. Pellarin rät: „Die Zähne werden durch eine regelmäßige gründliche Reinigung mit
fluoridhaltiger Zahnpasta vor
Karies geschützt. Die Fluoride
fördern die Remineralisation und
härten die obere Schmelzschicht
der Zähne. Dies ist ein dynamischer Prozess, der immer wiederholt werden muss.“ Wer also
zweimal täglich putzt, kann dem
nächsten Säureangriff gelassen
entgegen sehen.
Zahnpflege - die Pausen machen
den Unterschied
Ob Nudeln, Äpfel oder Kuchen zu
Säuren fermentiert werden,
macht für die Zähne keinen Unterschied. Wichtiger ist die Kontaktdauer: Je öfter und länger
die Säuren einwirken, desto mehr
fördern sie Karies. Daher sollte
man zwischen den Mahlzeiten
Pausen für die Remineralisierung
einlegen. Um den durch die Säure aufgerauten Schmelz nicht mit
der Zahnbürste abzureiben, hilft
es, nach dem Essen mindestens
30 Minuten mit dem Putzen zu
warten. Morgens und abends sollte man die Zähne drei Minuten
reinigen. So bleiben sie gesund unabhängig von der Ernährung.
(djd/pt)
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
Jahreshauptversammlung
des LSV
Vorstands-Neuw
ahlen und Würdigung von Klaus Fietzek
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Landschaftsschützer Klaus Fietzek: LSV-Vorsitzender 1987-2014
Der
Landschafts-Schutzverein
Vorgebirge (LSV) lädt zu seiner
Jahreshauptversammlung ein.
Diese findet am Donnerstag, 30.
Oktober 2014 im Gasthaus „Zur
Gemütlichen Ecke“, BornheimRoisdorf, Bonner Straße 61
statt. Die Veranstaltung beginnt
um 19:00 Uhr.
Die Versammlung steht in besonderer Weise im Zeichen des
bevorstehenden Rücktritts von
Klaus Fietzek
Fietzek, LSV-Vorsitzender
seit 1987: „Ich bin jetzt in meinem 80. Lebensjahr und möchte
den Stab an Jüngere weitergeben.“
Sein Stellvertreter Dr. Michael
Pacyna: „Wir wollen Klaus Fietzek, dem der Verein unendlich
viel zu verdanken hat, würdig
verabschieden und bitten deshalb alle Vereinsmitglieder auf
der Versammlung zu erscheinen.
Denn wie könnten wir ihm gegenüber unseren Dank für seinen verdienstvollen Einsatz für
den LSV und den Erhalt unserer
Heimat besser sichtbar machen
als durch die Anwesenheit zahlreicher Mitglieder!“
Das Vorstandsteam hat entschieden, aufgrund dieses einschneidenden Ereignisses bereits zur Jahreshauptversammlung 2014, also ein Jahr vor dem
Ablauf der laut Satzung dreijährigen Wahlperiode im Jahr 2015,
geschlossen zurück zu treten.
Damit kann schon jetzt ein kom-
plett neuer V orstand für die
kommenden drei Jahre gewählt
werden. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder sind bereit, für
den neuen Vorstand zu kandidieren. Michael Pacyna „Klaus
Fietzek, auf dessen Erfahrungsschatz wir ungern verzichten
möchten, konnten wir überzeugen, sich diesmal als Kandidat
für einen Beisitzer-Posten zur
Verfügung zu stellen.“
Neben der Verabschiedung von
Klaus Fietzek aus dem Amt des
Vorsitzenden und der Neuwahl
des Vorstandes stehen der Kassenbericht von Schatzmeisterin
Luise Breuer, Änderungsvorschläge zur Vereinssatzung und
künftige Aktivitäten des Vereins
auf der Tagesordnung. LSV-Geschäftsführer Klaus Benninghaus: „Unsere Mitgliederversammlung ist wie immer öffentlich. Auch Nichtmitglieder sind
herzlich willkommen!“
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Markisen und
Sonnenschutzanlagen
Balkone und
Balkonverglasungen
11
Neue Entwicklungen beim SSV Merten
Aqua-Kurse gehen weiter
Einen wichtigen Schritt konnte der
SSV Merten bei der Weiterführung der Aqua-Kurse machen. Die
Kurse werden auch im Jahr 2015
weiter stattfinden. Eine entsprechende Vereinbarung wurde nun
zwischen Verein und der neuen Leitung des ehemaligen Klosters/Krankenhauses in Merten getroffen.
Der Träger des Ende des Jahres
schließenden Krankenhauses, die
GFO in Olpe, arbeitet derzeit intensiv an einer Neuausrichtung des
Hauses. Ein Kindergarten ist fest,
eine Mutter-/Kind-Einrichtung im
Gespräch. Weitere Einrichtungen
und Angebote sind in Planung. Es
soll ein Zentrum mit vielen Angeboten für den ganzen Ort Merten
und Umgebung entstehen.
In diesem Konzept spielt auch die
komplette
Übernahme
des
Schwimm-/Therapiebades durch
den SSV Merten eine zentrale
Rolle. Der SSV-Vorsitzende Theo
Riegel ist zuversichtlich, dass es
zu dieser langfristigen Lösung
kommen wird. Der Verein will bei
dem Modell die komplette Verantwortung für Energie, Hygiene
usw. beim Bad übernehmen. „Wir
werden die eigenen Kurse beibehalten und ausbauen. Daneben
soll es aber auch weiteren Nutzern möglich sein, Stunden anzumieten“, so Riegel. Bis Ende des
Jahres soll das Konzept stehen.
Herren-Gymnastik
Die Herren-Gymnastik-Gruppe ist
an Verstärkung interessiert. Bei
dem Angebot steht das Training
des Bewegungsapparats im Vordergrund. Fit im Alltag, so das
Motto, das nicht nur dem Berufsstress entgegnen, sondern auch
Druckgeschwüren durch zu viel
„Sofa-liegen“ im fortgeschrittenen Alter vorbeugen soll. Die Termine sind jeden Montag (außer
Ferien) um 19 Uhr in der Halle der
Grundschule (alte Halle) in Merten am Dorfplatz.
Herzsport-Gruppe
Bereits seit 2006 ist die Herzsportgruppe des SSV Merten aktiv. Auf
ärztliche Verordnung können hier
Patienten mit koronarer Erkrankung oder Gefährdung viel für ihre
Gesundheit tun. Sprechen Sie mit
12
ihrem Arzt (Apotheker bringt in
dem Fall nicht viel), wenn Sie zum
in Frage kommenden Personenkreis zählen; oder schauen Sie einfach einmal vorbei, die Übungsstunde ist immer donnerstags ab
18:30 Uhr in der (neuen) Turnhalle
am Dorfplatz.
Übungsleitung und medizinische
Betreuung gesucht
Für diese Herzsportgruppe sucht
der SSV Merten sowohl eine
Übungsleitung (mit entsprechender Qualifikation) wie auch einen
Mediziner für die ärztliche Betreuung. Interessenten melden sich
bitte unter mail@ssv-merten.de
oder unter Tel. 02227 1256.
Kinderturnen - Übungsleiter/-innen gesucht
Mehr als 200 Kinder und Jugendliche sind beim SSV Merten beim
Kinderturnen unterwegs. Wegen
der steten Nachfrage soll das Angebot weiter ausgebaut werden.
Hierfür werden geeignete Übungsleiter/-innen gesucht, aber auch
Helfer/-innen. Interessenten melden sich bitte unter mail@ssvmerten.de oder unter Tel. 02227
912033 oder 0172 2533601.
Fußball
Nach dem Abstieg hat die 1. Mannschaft des SSV Merten in der Landesliga schnell wieder Fuß gefasst. Nach 9 Spieltagen steht man
an erster Stelle. Der Wiederaufstieg ist also keine Utopie.
Ebenfalls sehr erfreulich verläuft
die Saison für die 2. Mannschaft,
die in die Kreisliga A aufgestiegen ist. Nach dem ersten Viertel
der Saison hat man bei drei Punkten Abstand Kontakt auf Platz 1.
Hier stellt sich ein Team mit viel
Zusammenhalt den neuen Herausforderungen in der höchsten Klasse auf Kreisebene. Mit einem starken Umfeld und sehr vielen Spielern, die aus der Jugend des SSV
Merten stammen, und einer großen Fangemeinde geht man die
neuen Aufgaben sehr engagiert an.
Auch erste Sponsoren hat die SSVZweite entdeckt. Die Firma ScanHaus stattete die Mannschaft mit
einem neuen Team-Outfit aus.
Bei der 3. Mannschaft, die in der
Kreisliga B 1 mit vielen ersten
Mannschaften der Nachbarorte
konkurriert, läuft es erwartet
schwer. Nach einem Trainerwechsel ist man aber zuversichtlich,
den Klassenerhalt zu schaffen.
Junioren-Fußball
Der Start in die neue Saison beim
SSV-Fußball-Nachwuchs verlief
durchwachsen. Nachdem man bei
den A- und B-Junioren, die beide
in den Sondergruppen spielen,
recht beachtliche Kader zusammenstellen konnte (jeweils circa
25 Spieler), wird zurzeit noch am
Erfolg gearbeitet. Da aber unter
qualifizierter Trainingsleitung hart
gearbeitet wird, wird sich dieser
sicher einstellen.
Ebenfalls qualifizierte Übungsleiter trainieren die jüngeren Mannschaften des SSV Merten. Die D I
Junioren konnten sich dementsprechend in der Spitzengruppe
ihrer Klasse etablieren. Die D II
spielt noch etwas unter Wert. Bei
diesen Mannschaften werden
noch Verstärkungen gesucht, die
Trainingszeiten sind montags,
mittwochs und freitags ab 17 Uhr
auf dem Mertener Sportplatz.
Der Spaß und weniger das Ergeb-
nis stehen bei den F-Junioren
(Jahrgänge 2006 und 07) sowie
den Bambini (2008 und jünger) im
Vordergrund. Hier ist der Zulauf
bereits groß, weitere Mitspieler
und Mitspielerinnen sind aber
auch hier jederzeit willkommen.
Training ist Montag und Mittwoch
um 16:15 Uhr (F-Junioren) und
Bambini jeden Freitag ab 16 Uhr.
Alt-P
apier
-Sammler
Alt-Papier
apier-Sammler
Zur Unterstützung des Etats der
Junioren-Abteilung sowie für den
Ausbau der Sportanlage sammelt
der SSV Merten ab sofort Altpapier. Durch Kontakt eines SSVGönners konnte mit einem entsprechenden Unternehmen eine
attraktive Kooperation vereinbart
werden.
Für die Sammlung steht auf dem
Parkplatz am Sportplatz ein Container. Gesammelt wird sog.
„Weißpapier“, hierzu zählen z.B.
Zeitungen, Zeitschriften, Kataloge, Briefpapier usw. Nicht dazu
gehören braune Pappe sowie
sämtlich anderen „Störstoffe“ wie
Plastik, Folien, Metalle usw.
Der Container ist jeweils samstags von 12 bis 18 Uhr geöffnet
sowie bei Trainings- und Spielbetrieb auf dem Sportplatz. Um Unfug zu vermeiden, ist der Container ansonsten verschlossen. Terminabsprachen sind aber möglich
(02227 912033).
Die Aktion ist mit der RSAG abgesprochen. Unterstützen Sie den
SSV Merten und bringen Sie ihr
Papier zum Container. Der Verein
stellt auch Kartons zur Verfügung,
um zu Hause das Papier neben
der grünen Tonne gesondert sammeln zu können.
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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von 2 Kindern ist und die Ausbildung mit noch 12 weiteren Männern und Frauen aus den verschiedensten Bereichen macht.
Es ist eine bunte Mischung aus
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Seminarleitern, die diese Ausbildung machen, um damit einer
neuen Tätigkeit im Kinder- und
Erwachsenenbereich nachzugehen oder um sie in ihre bestehende Arbeit zu integrieren. Frau
Bent ist sich sicher, dass sie nach
der Ausbildung eigene Kurse mit
Erwachsenen durchführen wird.
„Das war schon immer mein
Wunsch und ich habe genügend
Unterstützung in der Ausbildung
durch die Trainer und die Gruppe
erhalten.“ Ort der Ausbildung ist
Neunkirchen Seelscheid in den
wunderschönen Seminarräumen
von Haus der Bewegung
(www.hausinbewegung.de). Die
Ausbildung dauert 12 Monate
und findet jeweils an einem Wo-
chenende im Monat statt. Beginn
ist der 24.01.2015.
Sie beinhaltet verschiedene Themen, wie z. B. Grundlagen des
mentalen Trainings, Organ- und
Energietherapie, Einführung in die
Körperanatomie, Entspannungsund Meditationstechniken, PMR
(Progressive Muskelrelaxation),
Trance und Phantasiereisen,
Stressbewältigung, Energiemassagetechniken, Therapeutische
Kommunikation, NLP, Energiearbeit, Bewusstseinsförderung, Reflektion, sowie das Vermitteln von
Seminartechniken und den Aufbau von Kursen. Die Ausbildung
schließt mit einem Zertifikat nach
den Richtlinien der AfgL (Akademie für gewaltfreies Leben) ab.
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Bewegungslehre und Meditation.
Er arbeitet seit 20 Jahren mit vielen
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30.10.2014
100 Jahre Piaf - Chanson Divine Evi Niessner, 20:00 Uhr
31.10.2014
100 Jahre Piaf - Chanson Divine Evi Niessner, 20:00 Uhr
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
„Das Paias-Brauchtum sollte
Weltkulturerbe werden“
Ernst Gierlich (hinten links), Zeremonienmeister des Entenrennens,
verkündete die neuen Würdenträger (v.l.): Entenprinzessin Cosima Lehmann, Entenprinz Peter Broehl, Entenkönig Thomas Karad und Entenkönigin Rita Kuhl. (Fotos: WDK)
Dr. Ernst Gierlich, Vorsitzender
der Heimatfreunde Roisdorf, ließ
mit dieser Forderung keinen Zweifel daran, dass das Kirmesbrauchtum genauso wie der Karneval
höhere Weihen verdient hätte. Die
Roisdorfer Kirmes ist ein trefflicher Beweis dafür. Kein Wunder
also, dass die zahlreichen Zuhörer bei der öffentlichen Gerichtsverhandlung ihm großen Beifall
zollten. Anklägerin Tanja Worringer und Verteidiger Hans Hama-
cher lieferten sich die gewohnt
hitzigen Wortgefechte, häufig gewürzt mit pointierten Anmerkungen von Richter Gierlich. 7 Punkte wurden dem Paias zur Last gelegt und am Ende verurteilte ihn
der Richter traditionsgemäß zum
Tod durch Verbrennen. Da nützte
auch die verzweifelten Versuche von
der Noch-Karnevalsprinzessin Karin II. (Hamacher) als Frau Paias
nichts - die Strafe wurde umgehend
am Ufer des Möllebaach vollzogen.
Flankiert vom Junggesellenverein stießen Bürgermeister Wolfgang Henseler (l.), Ortsvorsteherin Gabriele Kretschmer und TuS-Vizevorsitzender
Ralf Schumacher auf eine gelungene Kirmes an.
Auf selbigem Gewässer hatte tags
zuvor das 3. Entenrennen stattgefunden. Bei regnerischem Wetter
setzten sich wieder die Frauen
durch. Entenkönigin wurde Rita
Kuhl. „Die 35 ist meine Glückszahl“, erzählte freudestrahlend die
neue Majestät. „Ich bin 1935 geboren und meine Ente trug die Startnummer 35. Da konnte ja nichts
schief gehen.“ Erst auf Platz 4
schwamm eine „männliche“ Ente
durchs Ziel. Die gehörte Thomas
Karad, der somit Entenkönig wurde. Ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk machte sich Peter Broehl
als Entenprinz, der am folgenden
Tag 6 Jahre alt wurde. Neue Entenprinzessin ist Cosima Lehmann.
Offiziell hatte Bornheims Bürgermeister Wolfgang Henseler die Kirmes am 27. September mit dem
traditionellen Fassanstich eröffnet
und das erste Glas der neuen Roisdorfer Ortsvorsteherin Gabriele
Kretschmer übereicht. Beide stießen zusammen mit den Vertretern
der Ortsvereine TuS Roisdorf, KG
Vorgebirgssterne und Heimatfreunde Roisdorf auf eine schöne und
friedliche Kirmes an. „Das heute ist
die Roisdorfer Großkirmes. Sie findet jeweils anlässlich des Weihefestes der Pfarrkirche statt, hier bei
uns in Roisdorf jeweils am 4. Septemberwochenende“, erläuterte
Gierlich. „Eine Kleinkirmes findet
demgegenüber anlässlich des jeweiligen Patronatsfestes statt,
wenn sie denn gefeiert wird.“ Viele historische Ansichten finden
sich in der 22. Auflage des Kalenders „Roisdorf wie es war“ für
2015 vor, den die Heimatfreunde
während der Kirmes präsentierten. (WDK).
Noch lacht der Paias, während seine Frau Karin II. Hamacher bereits die
Tränen trocknet. Das Hohe Kirmesgericht (v.l.) Hans Hamacher, Thomas
Rott, Ernst Gierlich, Lukas Kuhl und Tanja Worringer kannte keine Gnade.
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Regen juckte Läufer nicht
Knapp 500 Läufer, deutlich mehr
als bei der ersten Auflage, machten sich beim Sechtemer Burgenlauf auf den Weg und ließen sich
auch nicht vom Regen aufhalten.
„Uns Läufer juckt ein solches Wetter nicht“, konstatierte Ulrich
Siegmann von den Grauen Burggeistern, die zusammen mit der
Dorfgemeinschaft diesen Volkslauf zum zweiten Mal durchführten. „Unser 2,5 Kilometer langer
Rundkurs durchs Dorf ist wetterfest und die Läufer sind es auch.“
Rund 50 ehrenamtliche Helfer
waren am Lauftag im Einsatz. Der
Reinerlös der Veranstaltung
kommt der Dorfgemeinschaft
Sechtem zugute.
Gestartet wurde in vier Kategorien. Die Schüler (Jahrgänge 2003
und jünger) gingen über 900 Meter an den Start und beim Jedermannlauf waren 5 Kilometer zu
bewältigen. Ebenfalls über 5 Kilometer machten sich die Walker
und Nordic Walker auf den Weg.
Beim Hauptlauf über 10 Kilometer war die gleiche Strecke wie
2016 viermal zu bewältigen. Das
größte Team stellte erneut die
Bäckerei Nelles mit circa 50 Läufern und Walkern. Alle teilnehmenden Kinder erhielten Medaillen und bei den Männern und
Frauen gab es für die ersten Drei
je einen Pokal. Den Startschuss
zu den einzelnen Rennen gab
Sechtems Ortsvorsteher Rainer
Züge.
Der 17jährige Abderrahim El
Moussaoui war erstmals dabei
und gewann gleich den Jedermannlauf. Der gebürtige Marokkaner läuft seit 2008 und lebt derzeit in Bonn. „Es hat mir viel Spaß
gemacht, in Sechtem an den Start
zu gehen und ich freue mich natürlich riesig über meinen Sieg.“
In den einzelnen Klassen siegten:
Schüler (weiblich): 1.Lara Schmitz;
2. Lara Keunecke; 3. Katharina
Endlich als Erster im Ziel: Abderrahim El Moussaoui, der mit knapp 8 Sekunden Vorsprung den Jedermannlauf
gewann.
Ortsvorsteher Rainer Züge (l.) gab per Startschuss die Strecke für den Jedermannlauf frei.
Lüke.
Schüler (männlich): 1. Jannik
Spliet; 2. Felix Baum; 3. Nils Jung.
Jedermannlauf (w
.): 1. Agnieszka
(w.):
Bronikowska; 2. Miriam Fontes;
3. Eileen Clemens.
Jedermannlauf (m.): 1. Abderrahim El Moussaoui; 2. Jean-Christophe Nicaise; 3. Hicham Ayachi.
Walking (w
.): 1. Martina Roggatz;
(w.):
2. Barbara Kussel; 3. Katja Kan-
ditt.
Walking (m.): 1. Thomas Raddatz;
2. Toni Söntgen; 3. Günter Neumann.
Hauptlauf (w
.): 1. Melanie
(w.):
Münch; 2. Claudia Hartmann; 3.
Stephanie Janke.
Hauptlauf (m.): 1. Ulrich Marius;
2. Sven Haag; 3. Thomas Westerhausen. (WDK)
Angefeuert von den Zuschauern gaben schon die Kleinen im Schülerlauf
alles. (Fotos: WDK)
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
Bezahlbare, legale Seniorenbetreuung
rund um die Uhr im eigenen Heim
möchte Dr. Straub den Interessierten eine rechtzeitige Anmeldung (bis Mitte November) ans
Herz legen, damit die Organisation zeitgerecht erfolgen kann.
Gesetzesänderung zum Mindestlohn zum 1.1.2015
Das Konzept basiert auf einer
24-Stunden-Pflege Zuhause und
ist ganz auf den persönlichen
Bedarf des Pflegebedürftigen
ausgerichtet, muss aber aufgrund
der Gesetzesänderung zum Mindestlohn zum 1.1.2015 neu justiert werden. Das neue Gesetz
betrifft alle, auch die entsendeten Pflegehelfer aus Polen. Damit dieses Konzept bezahlbar und
legal bleibt, erarbeiten die Pflegehelden ein neues und angepasstes Konzept, in dem für alle
Arbeitnehmer 8,50 € pro Stunde
bundesweit gelten.
Dr. Wolfgang Straub, Inhaber der Pflegehelden Köln-Bonn-Aachen, und
Frau Annette Jaworowski (l.) sowie Frau Susanne Straub (r.) stehen gerne
für ein erstes Informationsgespräch unter 0228-3699845 zur Verfügung
oder im Internet unter www.pflegehelden-koeln-bonn.de.
Pflegehelden® Köln-Bonn-Aachen vermittelt legal osteuropäische Pflege-/Haushaltshilfen zu
bezahlbaren Konditionen.
Pflegehelden® Köln-Bonn-Aachen steht für eine fürsorgliche
Betreuung, das machen die vielen positiven Rückmeldungen von
betreuten Menschen und deren
Angehörigen deutlich. „Die liebevolle Rund-um-die-Uhr Betreuung
unseres Angehörigen zuhause und
das legale Konzept, hat uns überzeugt. Nach der Ausstellung einer
Rechnung laufen die Gelder
selbstverständlich über Konten,
denn auch mir ist es wichtig,
Schwarzarbeit nicht zu unterstützen“, sagt Frau S. aus Bonn-Beuel, die für ihre sozialversicherungspflichtige Pflegekraft natürlich auch eine A1-Bescheinigung
ausgestellt bekam, welches die
Rechtmäßigkeit dokumentiert.
damit sie bei. Darüber hinaus garantiert der deutsche Vermittlungsvertrag Rechtssicherheit und
die Betreuer(innen) sind bei einem Unfall versichert. Alle Mitarbeiter sind fest angestellt und
sozial- und haftpflichtversichert,
Scheinselbstständigkeit wird aus-
drücklich vermieden.
Bezahlbare 24h-Pflege Zuhause
mit Zufriedenheitsgarantie, auch
über Weihnachten
Die Pflegehelden® garantieren
für den vereinbarten Service und
wollen mit Leistung überzeugen.
So achtet Dr. Straub sehr auf die
fachliche Qualität und die Herzlichkeit der Mitarbeiter, wobei
die meisten über jahrelange Erfahrung und gute Deutschkenntnisse verfügen. Viele Mitarbeiter kommen aus dem sozialen
oder medizinischen Bereich, andere haben „einfach“ ihre eigenen Eltern gepflegt. Nicht alltäglich, - die Leistung ist im ersten Monat täglich kündbar, danach 14-tägig. Wer mit der Pflegehilfskraft nicht zufrieden ist,
bekommt auf Wunsch eine andere Pflegehilfskraft innerhalb von
einer Woche, denn, so meint Dr.
Straub: „Die Chemie zwischen
Menschen kann manchmal einfach nicht stimmen, trotz aller
Sorgfalt bei der Auswahl“. Der
Kunde geht also ein sehr überschaubares Risiko ein. Wenn über
Weihnachten auch Pflegehilfe
und Betreuung erwogen wird,
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Sehr alt - und doch so modern
Gesundheitsaspekte und die
Nachhaltigkeit machen Holz als
Werkstoff so beliebt
Holz gehört zu den ältesten Baustoffen der Menschheit - und ist
dennoch so modern wie kaum ein
anderer Werkstoff. In den Anfangstagen der Zivilisation dürfte vor
allem die einfache Verfügbarkeit
des Holzes im Vordergrund gestanden haben, um den nachwachsenden Rohstoff aus dem
Wald zum Bauen einzusetzen.
Heute sind es dagegen vor allem
gesundheitliche Aspekte und die
Nachhaltigkeit, die Holz so beliebt machen.
Es ist von Natur aus schadstoffarm und benötigt, wenn der Einsatz richtig geplant wird, keinen
chemischen Holzschutz. Wenn es
für den jeweiligen Anwendungsbereich vom Zimmereifachmann
richtig verarbeitet wird, sorgt es
von Anfang an für ein gesundes
und unbelastetes Raumklima. Zudem kann Holz bei hoher Raumluftfeuchte Wasserdampf aufnehmen und bei trockenem Innenraumklima wieder abgeben, ohne
dass das Material feucht wird.
Durch diese ausgleichende Fähigkeit wird die Luftfeuchtigkeit in
Holzhäusern stets als sehr behaglich empfunden.
Bauteile im Holzbaubetrieb vor
vor-fertigen lassen
Für Dachausbauten oder Anbauten an ein bestehendes Gebäude
ist Holz aber noch aus anderen
Gründen beliebt. So lassen sich
Holzbauten beispielsweise relativ schnell und einfach errichten.
Der Zimmermeister kann einen
großen Teil der Arbeiten vorab in
seiner Werkstatt erledigen. Auf
der Baustelle müssen dann nur
noch vorbereitete Holzbauteile
verbunden werden, so dass Rohbauten am Dach oder einem Anbau schon nach wenigen Tagen
fertig sind. Mehr Informationen
und Adressen von Fachbetrieben
gibt es unter www.zimmermeistermodernisieren.de.
Vom ersten Tag an trock
en wohtrocken
nen
Zudem kommt im Unterschied zu
sogenannten Nassbaustoffen wie
Beton, Zement oder Mörtel beim
Holzbau während der Bauphase
so gut wie kein Wasser zum Einsatz. Ein Holzbau ist daher von
Anfang an trocken und bezugsfertig. Die Gefahr, dass sich etwa
durch Tauwasser Feuchtigkeit in
Wand- oder Deckenbauteilen festsetzt, ist durch den Einsatz von
trockenem Holz (Holzfeuchte unter 20 Prozent) und den weiteren
Trockenbaustoffen (zum Beispiel
Holzwerkstoffe, Gipsplatten) sowie die fachgerechte Planung der
Bauteile, nicht gegeben.
EnEV gilt auch für Modernisierer
Nicht nur im Neubau, auch bei
umfangreicheren An- und Ausbauten müssen Bauherren die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014
beachten. Die in der EnEV genannten Werte greifen bei jeder
Modernisierung, von der mehr als
zehn Prozent der gesamten Bauteilfläche einer Gebäudehülle betroffen sind. In Holzbauweise und
mit natürlichen Dämmstoffen lassen sich die aktuellen Anforderungen erfüllen. (djd/pt)
Markisen-Terrassendächer!
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Ausstellung: Alfterer Straße 128
53347 Alfter-Gielsdorf, ¬ 02222.2239
18
Holzanbauten an bestehende Häuser errichtet der Zimmermeister im
Trockenbau. Sie sind daher sofort beziehbar. Foto: djd/Fördergemeinschaft Holzbau und Ausbau
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
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benötigten Größe anfertigen und mit vielen Details etwa bei
Beschlägen, Glasfüllungen oder Seitenteilen individuell anpassen.
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und eine Übersicht
Eine neue Eingangstür lässt das Haus neu
über alle Infocenter
erstrahlen. Dank moderner Renovierungstechin ganz Deutschland.
Türwechsel ohne Einniken kann sie ohne Staub und Dreck eingegriffe in die Bausubbaut werden. Foto: djd/perfecta Fenster
stanz
Der Eingangsbereich lässt sich Ein Haustürwechsel ohne Dreck
ohne Staub und Dreck moderni- erfolgt in mehreren Schritten, bei
sieren
denen weder Mauerwerk noch TaEndlich eine neue Haustür, das
wünschen sich viele Hausbesitzer
schon lange. Ein Grund, die Investition in einen schöneren, besser gesicherten und energetisch
vorteilhafteren Eingang mit modernen und pflegeleichten AluTüren aufzuschieben, ist die Angst
vor aufwändigen und schmutzträchtigen Renovierungsarbeiten.
Doch den Wechsel der Haustür
können Profis in kurzer Zeit und
ohne Schmutzbelastungen durchführen. Möglich macht es ein spezielles Verfahren, bei dem der alte
Türrahmen nicht vollständig entfernt werden muss.
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Wer das schnelle und saubere
Renovierungsverfahren etwa von
Perfecta Fenster nutzen möchte,
muss bei der Gestaltung des Eingangsbereichs keine Kompromisse eingehen. Bei einer Auswahl
von weit über einhundert verschiedenen Türmodellen findet
sich für jeden Baustil und für jede
individuelle Vorliebe die passende Tür. Ob modern, urban zu-
peten, Fliesen oder Bodenbeläge
beschädigt werden. Nach einer
sauberen Abdeckung des Bodens
am Einbauort wird der alte Türrahmen nicht ausgebaut, sondern
nur mit einer Spezialsäge mit
Staubabsaugung zurückgeschnitten. Danach wird ein maßgefertigter neuer Türrahmen von innen
und außen über den alten Rahmen gesetzt und verschraubt,
Zwischenräume werden zuvor mit
FCKW-freiem
PolyurethanSchaum verschlossen. Nach der
sauberen Verfugung des Übergangs zum Mauerwerk ist der
Rahmen fertig zum Einbau der
maßgefertigten Tür, die jetzt nur
noch eingehängt und fachgerecht
eingestellt werden muss.
Türfüllungen nach Geschmack
Aluminium-Haustüren findet man
vor allem in zwei typischen Ausführungen. Bei der ersten Variante - einer Aluminium-Glasfalzfüllung - wird die Füllung in den Türflügel eingesetzt. Das gibt der Tür
ein profiliertes Erscheinungsbild,
da die umlaufenden Dichtungskanten innen und außen gut sichtbar sind. Bei der zweiten Art - der
beidseitig flügelüberdeckenden
Aluminiumfüllung - werden die
Türflügel komplett mit einer Innen- und Außentafel überdeckt.
So ergibt sich eine völlig glatte
Türoberfläche ohne sichtbare
Dichtungen. (djd/pt)
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
19
Walberberg im Oktoberfestfieber
Wenn die Löschgruppe Walberberg der Freiwilligen Feuerwehr
Bornheim zum Oktoberfest ruft,
steht Walberberg ganz im Zeichen
bayerischer Gemütlichkeit. Original Paulaner Wies’n Festbier,
bayerische Schmankerln, die
weiß-blau geschmückte Location,
Ski-Hits von Ischgl bis Sölden das alles und vieles mehr ließ alpenländisches Flair im Vorgebirge aufkommen. So konnten sich
die Jugend und Junggebliebene
bei der freitäglichen „Aprés Ski
Party austoben, während die
„New Barbados Showband“ am
Samstagabend vor allem das sogenannte Mittelalter auf die Tanzfläche lockte. Der „Tag der offenen Tür“ am Sonntag vereinte
dann alle Generationen beim Frühschoppen, bayerischer Verpflegung und Kaffee und Kuchen.
Aber es ging nicht nur bayerisch
zu. 6 Jugendfeuerwehrstaffeln aus
der ganzen Stadt trafen sich am
Sonntag zum friedlichen Wettstreit. Dabei ließen die Gastgeber nichts anbrennen, nachdem
sie noch am frühen Nachmittag
kräftig geübt hatten. Ihr 2. Team
belegte den 1. Platz und das 1.
Team wurde Dritter - „ein tolles
Ergebnis für unsere Jugendlichen“, lobte Löschgruppenführer
Ulrich Breuer den heimischen
Nachwuchs. Dazwischen platzier-
Natürlich besuchte viel Prominenz aus der Bornheimer Freiwilligen Feuerwehr beim Oktoberfest (v.l.): Bernd
Kreuel, Klaus Josefiak, Josef Szepaniak, Wolfgang Breuer, Markus Braun, Thomas Schwarz, Ulrich Breuer und
Hans Georg Radermacher.
ten sich die Bornheimer als 2.
Über die Ausrüstung der Walberberger Löschgruppe konnten sich
die Besucher bei der begleitenden Feuerwehrfahrzeug- und Geräteausstellung informieren. Die
neu gegründete Kinderfeuerwehr
präsentierte sich der Öffentlichkeit. Besonders konnten sich Jugend- und Kinderfeuerwehr über
Das Üben lohnte sich für die Walberberger Jugendlichen. Ihre Teams
belegten den 1. und 3. Platz beim Wettbewerb der Jugendfeuerwehren.
(Fotos: WDK)
20
die großzügige Unterstützung des
Junggesellenverseins „Freundschaftsbund“ Walberberg freuen, der 1.500 Euro für deren Arbeit spendete. Ferner bot die
parallel stattfindende Kirmes
viel Abwechslung vor allem für
die Kleinen, beispielsweise an
der Losbude, im Babyflieger oder
beim Entenangeln.
„Alles wurde sehr gut angenommen. Das Wetter hat auch mitgespielt. Insgesamt sind wir mit
dem Besuch hoch zufrieden“;
zog Breuer ein positives Fazit.
„Es zeigt sich, dass diese Festgestaltung auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Das gibt uns
Mut für die künftigen Veranstaltungen.“ Als nächster Höhepunkt steht für die Löschgruppe
die Begleitung und Ausrichtung
des Walberberger Sankt Martins Zuges am 6. November an,
den hoch zu Ross Heinrich Anton Breuer anführen wird. (WDK)
In der bayerisch gestylten Location war ständig viel Betrieb und die
Besucher ließen es sich bei bayerischen Schmankerln und Getränken gut
gehen.
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Kinder aus dem Stadtteilbüro
werden zu Luft- und Raumfahrtexperten
Im und rund um das Stadtteilbüro
Bornheim fand in den Herbstferien, mit 16 Kindern im Alter von 6
bis 12 Jahren, aus dem Einzugsgebiet des „Bunten Viertels“ in
Bornheim ein ereignisreiches Ferienprogramm statt.
Mit Unterstützung des Bornheimer und Alfterer Vereins Rückenwind e.V. organisierte das Stadtteilbüro gemeinsam mit der Schulsozialarbeit Bornheim eine Woche mit Spiel, Spaß, Ausflügen und
Experimenten. Beim Programm im
Stadtteilbüro, wie auch bei den
Ausflügen ins Odysseum Köln, ins
Deutsche Museum Bonn und in
den Wildgarten in Bornheim - Brenig, standen die Themen „Wissenschaft und Experimente“ im
Fokus der Ferienaktion.
Direkt am ersten Tag konnten die
Kinder im Odysseum in Köln bereits auf Forschungsreise gehen.
Im Museum mit der Maus gingen
die Kinder vielen Fragen auf den
Grund:
„Wieso brennt die Lampe am Fahrrad? Wie geht ein Astronaut auf´s
Klo? Und warum sind Gullideckel
rund?“
In den Themenwelten „Leben“ und
„Erde“ wurden die Kinder selbst
zu Archäologen, erforschten die
Grundlagen menschlichen, tierischen und pflanzlichen Lebens
und tauchten in die Weiten des
Weltalls ein, wo sie physikalische
und energetische Gesetzmäßigkeiten selbst austesten konnten.
Zunächst noch im Regen wanderte die Gruppe am Dienstag in den
22
Wildgarten nach Brenig. Im Wildgarten angekommen, waren der
Regen vorbei und die Jacken
längst getrocknet. So konnten die
Kinder das Gelände zum Toben
voll auskosten.
Natürlich durften auch hier die
Experimente nicht fehlen. Mit
Spiegeln fingen die Kinder Sonnenstrahlen ein und versuchten
diese umzulenken und sie sich
gegenseitig zurückzuwerfen. Nach
einer Stärkung mit im Lehmofen
selbst zubereiteten Mini-CalzonePizzen, bauten die Kinder mit zahl-
reichen Dachziegeln, viel Elan und
Geduld eine Wasserrinne.
Am Mittwoch drehten sich die Experimente im Stadtteilbüro zunächst rund um Luftballons: Wie
funktioniert eine Luftballonrakete? Wie kommt ein aufgepusteter
Luftballon in eine Flasche? Und
wann platzt ein Luftballon nicht?
Nach einer ausgiebigen Stärkung
mit selbstgebackener Gemüsepizza konnten die Kinder noch
selbst Käse zubereiten und bastelten schwimmende Knetfische.
Am Donnerstag wurden die Kin-
der im Deutschen Museum Bonn
beim Workshop „Über den Wolken“ kurzerhand zu Luft- und
Raumfahrtexperten und -expertinnen. So flogen die selbstgebastelten Papierflieger nicht nur besonders gut, die Kinder wussten nun
auch warum! Im Anschluss an den
Workshop konnten die Kinder das
Kindermuseum auf eigene Faust
erforschen und auch hier wieder
viel selber ausprobieren.
Den fünften und letzten Tag der
Ferienwoche verbrachten wir im
und um das Stadtteilbüro. Nach
dem gemeinsamen Frühstück wurde auf dem nahegelegenen Spielplatz erst einmal ausgiebig getobt und die gesamte Gruppe beteiligte sich an einem Fußballspiel.
Ausgepowert kehrte die Gruppe
ins Statteilbüro zurück, wo die
Kinder eigenes Brausepulver herstellen durften.
Nach einer leckeren Gemüsesuppe gab es zum Abschluss noch ein
Kinderkino. Die Geschichte „Triff
die Robinsons“ fesselte und rührte die Kinder, die sich nach einer
ausgiebigen Abschlussrunde in
ihre restlichen Ferien verabschiedeten.
Die Schulsozialarbeit und das
Stadtteilbüro sind Einrichtungen
der Katholischen Jugendagentur
Bonn (KJA).
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
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in Küchen inspizieren, die
noch nie oder nur mangelhaft
gereinigt wurden. Oftmals geschieht dies aus Unwissenheit
über das potentielle Brandrisiko, dass durch Fettablagerungen im Motor oder in den
Kanälen durch rücktropfendes
Fett entstehen kann. Ein
Brand, der durch eine solche
Fahrlässigkeit verursacht wurde, wird oftmals nicht von der
Versicherung abgedeckt. Viele Versicherer verlangen im
Schadenfall den Nachweis der
gesetzlich vorgeschriebenen
Reinigung. Hier sagt die VDI
2052 und 6022 ganz deutlich:
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vorgeschriebenen
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ihre Komponenten sind täglich auf Verschmutzungen zu
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Bornheimer Vorgebirgsmusikanten e.V.
Andechs Fest am 25. Oktober
2014
Die Bornheimer Vorgebirgsmusikanten laden schon bereits im
siebten Jahr zu ihrem traditionellen Andechs Fest ein, welches am
25. Oktober 2014, wieder zum
Ende der Sommerzeit stattfindet.
Wie in den vergangenen Jahren
ist wieder Stimmung angesagt im
Vereinsheim an der Walraffstraße
2 in Bornheim. Zum Ausschank
kommt das leckere Andechs Bier
aus der bekannten Klosterbrauerei, oberhalb am bayerischen Ammersee gelegen. Die Damen der
aktiven Musiker servieren dazu
bayerische Schmankerl. Ab 19.30
Uhr spielen die Vorgebirgsmusikanten zu „weis/blauer Stimmungsmusik“ auf. Es ist für alles
Vorsorge getroffen, was einen gemütlichen, unterhaltsamen und
stimmungsvollen Abend verspricht.
Die Vorgebirgsmusikanten freuen
sich schon jetzt auf viele bekannte und neue Gäste.
Wie fahrradfreundlich ist Bornheim?
Umfr
age des ADFC zur Zufriedenheit der Radfahrer
Umfrage
Eine bundesweite Umfrage des
ADFC findet auch in Bornheim
statt. Wie fahrradfreundlich ist das
Klima in Bornheim? Erreicht man
das Stadtzentrum gut mit dem
Rad? Wie ist der Zustand der Radwege? Gibt es genügend Abstellanlagen? Ist die Wegweisung in
Ordnung?
Insgesamt 27 Fragen dieser Art
werden gestellt. Sie lassen sich
in wenigen Minuten im Internet
beantworten. Der ADFC Bornheim
will daraus Rückschlüsse ziehen
über Pluspunkte und Schwachstellen des Radverkehrs in Bornheim
- und die Ergebnisse der Politik
und Stadtverwaltung mitteilen.
Die Umfrage findet alle 2 Jahr
statt und wird vom Bundesverkehrsministerium unterstützt. Der
ADFC bitte alle Radfahrer in Bornheim, sich an der Umfrage zu beteiligen, um zu möglichst repräsentativen Ergebnissen zu kommen. Die Adresse im Internet lautet: www.fahrradklima-test.de.
Die Umfrage läuft bis Ende November, wir werden über die Auswertung berichten.
Der städt.
Kindergarten
„Lummerland“
lädt ein zum HERBSTFLOHMARKT
Wo: Schulturnhalle, Friedrichstraße 3, Bornheim-Roisdorf
Wann: Sonntag, den 26. Oktober
2014, 13.00 bis 16.00 Uhr (Aufbau
ab 11.00 Uhr!)
Verkauf von allem „rund ums
Kind“
Mit:
• Cafeteria mit Kuchenbüffet
• frischen Waffeln
• Kinderschminken
Standgebühr: 5 Euro und eine Kuchenspende
(Standgebühr + Erlös aus Cafeteria gehen zugunsten des Fördervereins des städt. Kindergartens
Lummerland e.V.)
Infos: www.foerderverein-kigalummerland.de
Anmeldung/Infos:
Frau Lödorf (02222/9277142)
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
Energietag 2014 in der Region Rhein - Voreifel
Samstag, 08. November 2014
Vorträge 10.00 - 13.00 Uhr
zum Schwerpunktthema Hausdämmung und Lüftung
Besichtigung 14.00 - 17.00 Uhr
von konkreten Objekten zur Energieeinsparung und Energiesicherheit
(Beginn jeweils zur vollen Stunde)
Energiesparhäuser
Energiesparhäuser,, NullenergieHäuser, Passivhäuser - es gibt viele Möglichkeiten, nicht nur im Neubau sondern auch durch Sanierung
von Altbauten, Energie zu sparen.
Wir brauchen insgesamt mehr Energieeffizienz! Und die Nutzung
von Erneuerbaren Energien.
Unter den „Erneuerbaren“ ist Holz
ein altbekannter Energieträger. In
modernen Heizungen wird mit
Pellets oder Hackschnitzeln effizient und umweltbewusst Wärme
erzeugt.
Unsere aktuelle Energie-Broschüre erhalten Sie in den Verwaltungen der sechs linksrheinischen
Kommunen kostenlos. (s. Ansprechpartner)
Eisspeicherheizung mit Hilfe der Wärmepumpe (s. Objekte)
Sonnenkollektoren, meist auf Dächern montiert, nutzen die Kraft
der Sonne, um Haushalte mit warmem Wasser zu versorgen und/
oder die Heizung zu unterstützen.
Unter dem Einfluss von Sonnenlicht wird über Photovoltaikanlagen Strom erzeugt,, der vor Ort
direkt genutzt wird und/oder ins
öffentliche Netz eingespeist wird..
Mit Hilfe von Wärmepumpen wird
die Wärme im Erdreich, in der Luft
oder im Wasser genutzt, um ein
Haus zu beheizen. Durch Gärprozesse wird auf der Grundlage von
Gülle, Mais und anderer Biomasse Biogas erzeugt, das in Strom
und Wärme überführt oder ins Erdgasnetz eingespeist wird.
Die Bandbreite für die Nutzung
erneuerbarer Energien wird durch
Wind- und Wasserkr
aft als Enerasserkraft
giequellen vervollständigt.
Ansprechpartner bei den Kommunen der Region Rhein-Voreifel:
M. Kleefuß, Tel. 0228/6484174
michael.kleefuss@alfter.de
Dr. W. Paulus, Tel. 02222/945308
wolfgang.paulus@
stadt-bornheim.de
H. Niemeyer, Tel. 02225/917162
hermann.niemeyer@meckenheim.de
M. Thuenker-Jansen,
Tel. 02226/917-220
margit.thuenker-jansen@
stadt-rheinbach.de
L. Fendel, Tel. 02255/309614
laura.fendel@swisttal.de
Ch. Kronberg, Tel. 0228/9544115
christoph.kronberg@wachtberg.de
Samstag, 01. November 2014
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Aus der Arbeit der PParteien
arteien CDU
Erneutes Votum für Wahnbachtalsperrenwasser
CDU
CDU,, GRÜNE und ABB positionieren sich für weicheres Wasser!
„Wir haben den Beschluss des
Betriebsausschusses für weicheres Wasser nun im Rat mit einem
klaren Votum bestätigt“, freut sich
CDU-Fraktionsvorsitzende Petra
Heller. Der Bürgermeister ist nun
beauftragt, die offenen Fragen zu
beantworten und die Umstellung
der Wasserversorgung einzuleiten. Der Bürgermeister indes gab
auch in der Ratssitzung den Kampf
gegen die Ratsmehrheit nicht auf.
Dabei blieb offen, warum der
Stadtbetriebechef Rehbann und
Bürgermeister Henseler noch vor
Kurzem auf eine kurzfristige Entscheidung zur Wasserversorgung
gedrängt hatten. „Dies scheint
jetzt vergessen zu sein und man
spielt auf Zeit“, so Heller. Es sei
den Fraktionen klar, dass es zu
Mehrkosten kommt und sich der
Wasserpreis um ca. 10% erhöhen
wird. Dem gegenüber stehen aber
Einsparungen bei Wasserenthärtungsmitteln, Waschzusätzen und
die Reparaturanfälligkeit der Haushaltsgeräte ist bei weicherem Wasser wesentlich geringer und die
Lebensdauer höher. All diese Fakten waren in den vergangenen
Monaten in diversen Gutachten
und Verwaltungsvorlagen den Po-
litikern vorgelegt und in Ausschüssen beraten worden, da die Überlegungen zur Wasserumstellung
bereits seit 2013 laufen. „Wir haben uns eingehend mit dem Thema beschäftigt und uns fachlich
beraten lassen“, so Bernd Marx,
Sprecher der CDU im Betriebsausschuss. Daher sei die Entscheidung
für
Wahnbachtalsperrenwasser
wohlüberlegt getroffen worden.
Ende: Aus der Arbeit der Parteien CDU
Aus der Arbeit der PParteien
arteien SPD
Verkehrsberuhigung steht im Vordergrund
SPD spr
ach mit Walberberger Bürgern
sprach
Wie groß die Sorgen der Anwohner der Coloniastraße in Walberberg sind, sah man an der großen
Beteiligung der Bürger beim Informationsgespräch der Bornheimer SPD. Die Walberberger SPDRatsmitglieder Ute Krüger und
Frank Roitzheim hatten bei Hausbesuchen immer wieder gehört,
welche Probleme die Bewohner
der Straße haben. Krüger und
Roitzheim hatten zu einem Treffpunkt vor Ort Wilfried Hanft mitgebracht, den Fraktionsvorsitzenden der Bornheimer SPD.
Denn wie man die Straße zum
Phantasialand
„entschärfen“
kann, ist die große Frage der Anwohner. Zwei Stunden sprachen
die drei Politiker mit den Bürgern
und sahen, wo der Schuh drückt:
Sorgen der Eltern und Großeltern
um die Kinder, Sorgen aber auch
um alle Verkehrsteilnehmer auf
der „Durchgangsstraße“, die eigentlich Anliegerstraße ist. Besucher des Freizeitparks verirren
sich häufig auf die Coloniastraße,
viele Bewohner anderer Stadtteile benutzen die Verbindung als
Schleichweg.
„Wir werden prüfen lassen, welche Klassifizierung die Straße hat.
Denn nach dieser Einstufung richtet sich, welche Verkehrsbeschränkungen durchgeführt werden können“, sagten Ute Krüger,
Frank Roitzheim und Wilfried
Hanft. In einer der nächsten Fachausschuss-Sitzungen soll das Thema dann auf die Tagesordnung
gebracht werden. Während des
Ortstermins sahen alle Teilnehmer am starken Betrieb, wie wichtig es ist, verkehrsberuhigende
Maßnahmen einzuleiten.
Die Blumenkübel, eine legale und
effektive Bremse im dortigen Stra-
Viele Anlieger kamen zum Ortstermin auf Initiative der Walberberger
SPD-Ratsmitglieder Ute Krüger und Frank Roitzheim
ßenraum, wandern auf seltsame
Art immer wieder an den äußeren
Straßenrand. „Das sind Fahrer von
Bussen und Lkw, die die Kübel zur
Seite rücken, um besser durchzukommen.“ Löblich verhalten sich
hier die Anwohner und pflegen die
Bepflanzungen, erklärten sich bereit, noch mehr ehrenamtliches
Engagement einzubringen, um die
Sicherheit zu erhöhen.
Ein „Sorgenkind“ ist der Weg ins
Dorf, der Weg zwischen Coloniastraße und Rheindorfer Burgweg
hat keinen Geh- und Radweg. In
Anbetracht der Kosten wollten die
Kommunalpolitiker da keine falschen Hoffnungen machen, der
Geh- und Radweg werde wohl auf
längere Zeit ein Wunsch bleiben.
Die Sozialdemokraten sagten den
Anwohnern dennoch einige Dinge
zu. In den nächsten Wochen werden sie wieder zur Coloniastraße
kommen, dann mit Farbe und
Schablone: „Wir werden dann groß
Tempo 30 auf die Straße malen
und hoffen, dass Sie alle wieder
dabei sind.“ Ute Krüger und Frank
Roitzheim wollen außerdem prüfen lassen, welche Maßnahmen
noch getroffen werden können.
Verkehrsberuhigung durch weitere Kübel, durch Schwellen oder
Poller wären Möglichkeiten. „Auf
jeden Fall bleiben wir dran und
werden die Bürger über die Entwicklung informieren.“
Ende: Aus der Arbeit der PParteien
arteien SPD
26
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
Allgemeine Notdienste
Polizeinotruf 110
Feuerwehrnotruf 112
Rettungsdienstnotruf 112
Arztrufzentrale Rhein-Sieg-Kreis
(rechtsrheinisch):
02241/938333
Arztrufzentrale Bonn:
01805/044100
Elektronotdienst
Telefon: 0800/5424828
Giftnotruf-Zentrale Bonn (Uni-Klinik)
Telefon: 0228/2873211 oder
Telefon: 0228/19240
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten in der Woche ist der ärztliche
Bereitschaftsdienst aller Fachrichtungen für die Stadtbezirk Hardtberg/Duisdorf, Vorgebirge, montags, dienstags und donnerstags
von 19.00 bis 07.00 Uhr, mittwochs von 13.00 bis 07.00 Uhr
und freitags von 14.00 bis 07.00
Uhr. Am Wochenende: Samstags,
sonntags und an Feiertagen von
07.00 Uhr bis 07.00 Uhr
Uhr. Unter
der Rufnummer: 0228/6481-9191
zu erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: vonHompesch-Str. 1, 53123 Bonn
Im nicht aufgeführten Bonner
Stadtgebiet wechseln sich die
Arztpraxen mit den Notdiensten
ab, so dass Sie die aktuelle Notfallpraxis unter der bundesweit
einheitliche Rufnummer 116-117
erfragen müssen.
Kinderärztlicher
Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten in der Woche, am Wochenende und an Feiertagen ist der kinderärztliche Bereitschaftsdienst
für den Bonner Raum unter der
Rufnummer: 0228/2425444 zu
erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: Kinder- und Jugendärztliche Notfallpraxis Bonn (am St.-Marien-Hos-
pital), Robert-Koch-Str. 1, 53115
Bonn
Zahnärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der zahnärztliche Notfalldienst für
den linksrheinischen Rhein-SiegKreis ist unter der Rufnummer
01805/986700 erreichbar.
Tierärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der tierärztliche Bereitschaftsdienst ist über die Anrufbeantworter der jeweiligen Tierarztpraxen zu erfragen.
Apotheken-Notdienst
Internet: www
.aponet.de
www.aponet.de
Samstag, 25. Oktober 2014
Markus-Apotheke
Schumacherstr. 1, 53332 Bornheim (Roisdorf), 02222/931440
Sonntag, 26. Oktober 2014
Sonnen-Apotheke
Kronenstr. 6, 53347 Alfter, 02222/
93320
Montag, 27. Oktober 2014
Bären-Apotheke
Am Herrenwingert 6, 53347 Alfter, 02222/5068
Dienstag, 28. Oktober 2014
Kloster
-Apothek
Kloster-Apothek
-Apothekee
Kölner Str. 29, 53913 Swisttal
(Heimerzheim), 02254/81300
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Markt-Apotheke
Am Schickshof 3, 53123 Bonn (Duisdorf), 0228/640739
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Dahlien-Apotheke
Dahlienstr. 15, 53332 Bornheim
(Waldorf), 02227/911326
Freitag, 31. Oktober 2014
Frohnhof-Apotheke
Frohngasse 1, 53913 Swisttal
(Heimerzheim), 02254/7204
Samstag, 1. November 2014
Apotheke an der Laach
Oberstr. 10, 53859 Niederkassel
(Rheidt), 02208/4103
Sonntag, 2. November 2014
Charlotten-Apotheke
Schlesienstr. 17-19, 53119 Bonn
(Tannenbusch), 0228/662232
(Angaben ohne Gewähr)
Telefonischer Abruf
Weiterhin können auch die bundesweit einheitlichen Notdienstservices der ABDA genutzt werden: Unter der Nummer 0800 00 22 8 33 sind die
notdiensthabenden Apotheken
rund um die Uhr abrufbar. Aus
dem Festnetz ist der Anruf unter Tel. 0800 00 22833 kostenlos, per Mobiltelefon ohne Vorwahl unter Tel. 22833 kostet
jeder Anruf pro Minute sowie
jede SMS 69 Cent.
Weitere Informationen finden Sie
unter
www.abda.de/notdienst.html.
Krankenhäuser
Universitätskliniken, Venusberg
53127 Bonn
Telefon: 0228/287-0
Malteser Krankenhaus
Von-Hompesch-Str.
53123 Bonn-Duisdorf
Telefon: 0228/6481-0
Aus der Arbeit der PParteien
arteien FDP
Ihr direkter Draht zur FDP
• Sprechen Sie uns persönlich
an: Zum Beispiel in der regelmäßigen Bürgersprechstunde (Montags außerhalb der
Ferien von 17.30-18.30 Uhr
im Fraktionsbüro, Rathaus
Bornheim, Raum 801)
• Rufen Sie uns an: Unser
Bürgertelefon
02222/
994450 ist während der
Bürgersprechstunde persönlich besetzt
• Schreiben Sie uns: Per Mail
an fraktion@fdp-bornheim.de,
per Fax an 02222/004452 oder
per Post an FDP-Fraktion Bornheim, Rathausstr. 2, 53332
Bornheim
Die FDP Bornheim freut sich über
den Kontakt zu Ihnen - mehr Informationen zu unserer Arbeit finden
Sie auf unserer Internetseite unter
www.fdp-bornheim.de
Ende: Aus der Arbeit der Parteien FDP
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Bornheims Tennisnachwuchs
war beim Maxi Cup ganz vorn dabei
Im Finale der besten Vier des
Maxi-Team-Cups 2014 mussten
die Jungs des TC BW Bornheim
mit 12 Punkten nur knapp den mit
jeweils 13 Punkten gemeinsamen
Siegern HTC SW Bonn und TC Euskirchen den Vortritt lassen. Auf
dem 4. Rang landete der TTC
Brauweiler mit 10 Punkten. Insgesamt waren in den Vorrunden
39 Teams seit Mai am Start. Veranstalter des seit drei Jahren
stattfindenden Turniers ist der
Tennisverband Mittelrhein (TVM).
Das Finale fand auf der TC-Anlage
an der Bornheimer Wallrafstraße
statt. Als Turnierleiterin fungierte
Svenja Klippel. Die Siegerehrung
nahm Bianca Stapper TVM-Jugendausschuss vor.
„Das ist ein tolles Ergebnis für
unser Viererteam“, freute sich TCJugendwartin Gerda Klippel“. „Ich
gratuliere Moritz Borkamm, Benjamin Koczy, Lennard Reiz und Tom
Widdig ganz herzlich zu dieser ausgezeichneten Leistung. Für unseren
Verein ist das ein super Ergebnis
und zeigt, dass wir bei der Jugendarbeit auf dem richtigen Weg sind.“
Die jungen SpielerInnen gaben beim Maxi Cup ihr Bestes und begeisterten mit tollem Tennis, sehr zur Freude
von Turnierleiterin Svenja Klippel (l.) und TVM-Koordinatorin Bianca Stapper (r.). (Foto: WDK)
„Es ist immer wieder überraschend, wie gut die Kinder schon
in dem Alter spielen“, zeigte sich
die Turnierleiterin von den gezeigten Leistungen beeindruckt. „Alle
sind mit großem Engagement dabei und haben viel Spaß an diesem faszinierenden Sport. Selbst
wenn sie verlieren, lassen sie die
Köpfe nicht hängen, sondern freuen sich schon auf das nächste
Spiel.“
Der TC hat die Arbeit mit den Kindern in den letzten Jahren intensiviert. Dazu trägt insbesondere
die Zusammenarbeit mit der
Tennisschule Cross Court bei. Angestrebt wird, 2015 mit zwei oder
gar drei Jugendmannschaften am
Spielbetrieb des TVM teilzunehmen. Die ganz Kleinen können
schon ab drei Jahren im MäuseClub des TC mitmachen. Informationen: www.tc-bornheim.de (WDK)
SC Widdig plant Bau eines Kunstrasenplatzes
Finanzierung soll bis Frühjahr
2015 stehen
Der SC Widdig plant den Bau eines Kunstrasenplatzes. Das ehrgeizige Projekt soll im Herbst 2015
realisiert werden, die Kosten belaufen sich auf etwa 420.000 Euro.
Die Stadt Bornheim gibt dem Verein am Rhein einen Zuschuss für
den Bau und die Unterhaltskosten,
den weitaus größten Teil der Erstellungskosten muss der Verein
vom Rhein allerdings selber finanzieren. Bis zum Frühjahr 2015
möchte der Verein deshalb möglichst viele Spenden, Sponsorengelder und vereinsinterne Einnahmen für das ambitionierte Vorha-
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ben eingesammelt haben, um den
Vereinsmitgliedern ein Finanzierungskonzept zur Abstimmung vorlegen zu können.
„Einerseits können wir keinen finanziellen Drahtseilakt vollführen
und die Existenz des Vereins durch
eine leichtsinnige Verschuldung
gefährden. Andererseits möchten
wir in den nächsten neun Monaten
alles daran setzen, dass der Fußball in Widdig unter modernen Bedingungen stattfinden kann,“ betont Horst Waldschicht, der erste
Vorsitzende des Vereins.
In den nächsten Monaten sollen
deshalb private und gewerbliche
Sponsoren angesprochen werden.
„Widdig ist bezogen auf die Einwohnerzahl der kleinste Ort in
Bornheim mit einem Fußballverein
- und größere Gewerbeansiedelungen oder -standorte gibt es hier
leider nicht,“ bedauert Waldschicht. „Aber der SC Widdig ist
der an Mitgliedern größte Verein
in Widdig. Wir können auf eine starke Vernetzung im Ort, den guten
Ruf unserer Jugendarbeit im Kreis
Bonn und das hohe Engagement
unserer Mitglieder setzen.“ So soll
ein Teil der Anschaffungskosten
durch Eigenleistungen der Vereinsmitglieder beim Bau der neuen
Anlage finanziert werden. Hinzu
kommen eine Reihe von Veranstaltungen und Aktivitäten des SC
Widdig, mit denen die Vereinsmitglieder gemeinsam ihren Beitrag
zu einem modernen Sportplatz leisten wollen. Der SC Widdig ist bis
jetzt ein überaus lebendiger und
im Sinne des Breitensports auch
erfolgreicher Verein: 400 Mitglieder sorgen dafür, dass in allen Jahrgängen Fußball gespielt wird. Außerdem gibt es seit über 15 Jahren
erfolgreichen Mädchen- und Frauenfußball. Regelmäßig absolvieren
Trainer des SC Widdig DFB-Lehrgänge und -Fortbildungen, zurzeit
haben sechs aktive Trainer eine
DFB-Lizenz. Das Vereinsleben umfasst Aktivitäten wie Seniorenund Jugendturniere, ein jährliches
Fußball-Feriencamp, Spaßturniere für Freizeitmannschaften und
alle Vereinsmitglieder sowie Grillabende bei Fußball-Welt- und Europameisterschaften.
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
Wirtschaftsstandort mit Charme: Stadt Bornheim
präsentiert sich auf „Expo Real“ in München
Der Wirtschaftsstandort Bornheim ist bei der „Expo Real“ auf
großes Interesse gestoßen. Die
Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen hatte
von Montag bis Mittwoch, 6. bis
8. Oktober 2014, in der Messe
München stattgefunden.
Am Gemeinschaftsstand der Metropolregion Köln-Bonn präsentierten der Erste Beigeordnete und
Geschäftsführer der WFG Manfred
Schier, Sebastian Römer von der
Wirtschaftsförderung der Stadt
Bornheim sowie Joachim Strauß
und Sabine Malzbender von der
Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (WFG)
Bornheim im Wechsel attraktive
Gewerbeflächen und -immobilien
sowie Wohnbauflächen im Stadtgebiet. Zudem warben die Wirtschaftsförderer aktiv für den Wirtschaftsstandort Bornheim. Neben
Gesprächen mit Projektentwicklern und möglichen Investoren
haben die Vertreter der Stadt
Bornheim auch den Kontakt mit
Unternehmen aus der Region intensiviert.
Offiziell eröffnet wurde der Gemeinschaftsstand durch die Oberbürgermeister der Städte Bonn
und Köln, Jürgen Nimptsch und
Jürgen Roters und den Landrat
des Rhein-Erft-Kreises, Michael
Kreuzberg.
„Der gemeinsame Auftritt auf der
„Expo Real“ als Wirtschaftsraum
Köln-Bonn zeigt nicht nur, wie toll
sich unsere Region entwickelt,
sondern auch, welche Synergieeffekte dabei entstehen“, erklärt
Bürgermeister Wolfgang Henseler. Sebastian Römer, der die Stadt
Bornheim schon seit Jahren auf
(v.l.n.r.) Sebastian Römer, Wirtschaftsförderer, Sabine Malzbender, WFG, Manfred Schier, Erster Beigeordneter, und Joachim Strauß, WFG (Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH Bornheim)
der Münchner Messe vertritt,
freut sich, dass der gemeinsame
Stand gezielt aufgesucht worden
sei: „Aufgrund der jährlichen Präsenz an unserem Gemeinschaftsstand gibt es viele konkrete Anfragen. Das wiederum macht deutlich, dass Bornheim als wichtiger
Bestandteil des Wirtschaftsraums
Köln-Bonn wahrgenommen wird.“
Darüber hinaus böten die Gespräche auf der Messe einen großen
Vorteil, denn Beratungen, die sich
zuhause oft über Wochen zögen,
würden auf der Messe in nur drei
Tagen geführt. Denn die „Expo
Real“ sei längst Treffpunkt für alle
Akteure der Immobilienbranche
und Initiatoren standortbezogener Vorhaben.
Neben der Stadt Bornheim stellten sich auch Nachbargemeinden
und Unternehmen aus dem RheinSieg-Kreis auf der „Expo Real“ in
München vor. „Die Zusammenar-
beit untereinander und miteinander ist sehr gut“, betonen die
Bornheimer Wirtschaftsförderer.
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 43 – 25. Oktober 2014 – Woche 43 – www.wir-bornheimer-online.de
Sterben, Tod - und dann?
Erlebnisausstellung in St. Rochus vom 1. bis 16. November
Im November rücken die Themen
Sterben, Tod und Trauer in den
Vordergrund. In der Rochuskirche,
Rochusstr. 223 in Bonn-Duisdorf
wird zwei Wochen lang die Erlebnisausstellung „Sterben, Tod - und
dann?“ zu sehen sein. An verschiedenen Stationen können sich
die Besucher dort mit der Endlichkeit des Lebens auseinandersetzen.
Die Eröffnung der Ausstellung ist
an Allerheiligen, am 1. November
um 18.45 Uhr in der Kirche St.
Rochus. Vorher, um 17.30 Uhr wird
es einen Gottesdienst mit besonderem Totengedenken geben. Die
Choralschola und die Musica
Sacra als Chöre der Kirchengemeinde wirken dabei mit.
Danach wird die Kirche täglich von
12-18 Uhr (Ausnahmen: samstags
und Donnerstag, den 6.11. von 1117 Uhr) zur Präsentation geöffnet
sein. Die Gemeinde St. Rochus
und Augustinus veranstaltet die
Themenwoche in Kooperation mit
dem Hospizforum Bonn/RheinSieg, der Jugendagentur Bonn und
dem Bildungswerk.
Rund um die Ausstellung gibt es
auch ein umfangreiches Begleitprogramm.
So wird es am Montag, dem 3.11.
um 18 Uhr eine Führung für Jugendliche geben. Kerstin Heimerzheim, Jugendreferentin und Initiatorin der Ausstellung, zeigt die
verschiedenen Elemente der Präsentation.
Am Mittwoch, dem 5.11. um 19.30
ag „HimmelHimmelUhr gibt es den Vortr
ortrag
Hölle-Fegfeuer“. Über die Frage,
was nach dem Tod ist und welche
Hoffnung die Menschen verbindet,
kommt Jörg Harth, leitender Pfarrer der Kirchengemeinde St. Rochus und Augustinus, mit den Teilnehmern ins Gespräch.
Noch ausführlichere Informatio-
nen zur Ausstellung und zu den
weiteren Programmpunkten gibt
es auf der Gemeindehomepage
www.au-ro-ed.de, auf der Hospizseite www.hospizdienstbornheim.de und bei Andrea von
Schmude (Hospizhandy
0178-813 43 13).
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