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8
Kirchenbote
November 2014
Kirchgemeinden
www.kirchenbote-online.ch
Muttenz
www.refmuttenz.ch
WEIHNACHTSSPIEL
«Niemer wot en
yneloh»
Die Herbergssuche ist eines der Motive der Weihnachtsgeschichte, die sich immer wieder gut spielen
lassen. Es ist eines der Grundmotive, und gerade heute wieder aktuell, wo ganze Flüchtlingsströme unterwegs sind.
Auf der Herbergssuche begegnen Maria und Josef
allen möglichen Leuten und Menschen, Wirtinnen und
Wirten, Hirtinnen und Hirten, Gästen, Passanten, Familien – und, wer weiss, manchmal sogar Engeln!
Wie immer gibt es keine grossen Solorollen. Die Lieder spielen eine Rolle, der Rhythmus. Und das Ganze soll ein Spiel sein, nicht ein Stress für die Kinder.
Aber ein Spiel, an dem alle Freude haben, die es sich
am 14. Dezember um 17 Uhr im Feldreben ansehen.
Rollenverteilung mit erster Probe ist am Samstag,
29. November, 10 Uhr im Feldreben. Die weiteren Proben: Samstag, 6. und 13. Dezember.
Die dritte Probe ist auch gleich die Hauptprobe! Es
ist also wichtig, dass mitspielende Kinder möglichst
an keinem Samstag fehlen. Wir hoffen, dass möglichst
viele Kinder mitmachen und Freude daran haben. Die
Jüngsten sind meist im Kindergartenalter, die Ältesten etwa 12 Jahre alt. Anmeldung bis 21. November
beim Sekretariat.
Wenn Erwachsene gerne mithelfen bei den Kostümen, beim Einstudieren oder beim Begleiten der Lieder, würde uns das natürlich riesig freuen. Melden Sie
sich einfach bei mir. Informationen: Tel. 061 461 36 11.
P farrer H anspeter P lattner
ZYSCHTIGTRÄFF
25 Jahre Mauerfall –
Bilder und Erfahrungen
aus der DDR
Dienstag, 18. November, 14.30 Uhr, KGH Feldreben
Hanspeter Plattner war während eines Jahres Pfarrer in der DDR. Einige Zeit zuvor hatte er dort ein Semester lang studiert. Er hat viele unmittelbare Erinnerungen an die damalige Krisen- und Bewährungszeit in Leipzig, Dresden und Karl-Marx-Stadt, das heute wieder Chemnitz heisst. Mit Dias und Dingen aus jener Zeit lässt sich manches im Rückblick nacherleben.
H anspeter P lattner
UNVERBINDLICHER INFORMATIONSABEND
Gemeindereise nach Georgien
Infoabend am Dienstag, 25. November, 20 Uhr, Feldreben. Georgien ist
ein Land von reichem kulturellem Erbe. Schon im 4. Jahrhundert christianisiert, entwickelte es eine eigene Architektur und Schrift sowie dreistimmige Vokalmusik. Das antike Kolchis
ist aber auch ein Land der Sagen, Mythen und Legenden. Nicht zuletzt bietet eine Reise nach Georgien auch eine Vielzahl von landschaftlichen und
kulinarischen Höhepunkten. Zum Abschluss der Reise verbringen wir zwei
Nächte in einem sehr schönen Hotel Sicher ein Erlebnis: Reise nach Georgien
in Kobuleti am Schwarzmeerstrand – vom 14. bis 25. September 2015 unter der
Leitung von Roger Boerlin.
ein besonderes Erlebnis!
1. ADVENT: SEGNUNGSGOTTESDIENST
MISSIONSGOTTESDIENST FÜR JUNG UND ALT
Unverschämt viel Hoffnung
Sonntag, 30. November, 10 Uhr, Feldreben. 200 Jahre
lang gibt es schon die Basler Mission. Das Thema, an dem
sich Mission 21 mit ihrer Arbeit in aller Welt orientiert,
heisst Hoffnung. Hoffnung ist auch die Botschaft der Adventszeit. Greifbar soll sie werden, erfahrbar – sie soll Menschen miteinander verbinden. Vielleicht auch und gerade
an einem Gottesdienst wie diesem. H anspeter P lattner
Einladung
Kirchgemeindeversammlung
Sonntag, 16. November,11.15 Uhr, Feldreben
Traktanden: 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler
2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom
22.6.2014 / 2.a) Protokoll der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 26.8.2014 / 3. Spendenprojekte Budget 2015 / 4. Steuerfuss 2015 / 5. Budget 2015 / 6. Ersatzwahl Kirchenpflege / 7. Pensionskassenlösung / 8. Informationen aus der Kirchenpflege / 9. Diverses.
GEMEINDEMITTAGESSEN
Abendmahl. Salbung
und Segnung
Es brennt!
M irjam Wagner , R oger B oerlin , H anspeter
Samstag, 22. November, KGH
Feldreben, 11.30–13.30 Uhr
Natürlich brennt es überall in dieser Welt. Deshalb findet auch der
Missionsverkauf an diesem Samstag statt.
Ab und zu brennt es aber auch
ganz in der Nähe. So steht gegenwärtig eine Emmentaler Bauernfamilie vor dem Nichts, nachdem
in ihrem Heulager ein Brand ausgebrochen ist und Wohnteil und
Stall komplett ausgebrannt sind.
Auch mit den Beiträgen der Versicherung und dem wenigen Eigenkapital kann die Familie den Wiederaufbau nicht vollumfänglich finanzieren. Es ist ja auch ohne Unglücksfälle nicht leicht, einen solchen Bauernbetrieb zu halten.
Am Gemeindemittagessen
werden wir dieses dringende Anliegen der Schweizer Berghilfe unterstützen. Helfen Sie uns dabei?
Für den Feldrebenkreis:
P lattner und das Vorbereitungsteam
H ans­peter P lattner
Sonntag, 30. November, 17 Uhr
in der Dorfkirche
«Gott segne diesen Abend, dass du deine Sorgen ablegen/und die Mühen des Tages hinter
dir lassen kannst./Gott erfülle dich mit Frieden, dass du jetzt zur Ruhe kommst.»
Kleine Geschenkbücher mit Segensworten gehören zu den Artikeln im Buchhandel, die sich ausnehmend gut verkaufen lassen. Offenbar steckt ein Bedürfnis dahinter.
Allerdings: Wenn man sie liest, die Segensworte, haben sie zuweilen wenig Kraft. Segen und sagen sind eben nahe beieinander.
Die Zuwendung Gottes ganz persönlich,
ganz direkt zugesprochen zu bekommen, in
die Situation hinein, in der man sich gerade
befindet – das ist etwas Stärkendes, etwas
Reales, das einen in die Winterzeit begleitet.
Das soll am Segnungsgottesdienst spürbar werden. Mit Abendmahl. Salbung und
Segnung richtet er sich an alle, die sich
nicht nur über den Verstand, sondern auch
über die Sinne ansprechen lassen wollen.
Gottesdienste
Reformationssonntag,
2. November
10 Uhr, Kirche, Pfarrer Hanspeter Plattner, Abendmahl,
mit Musikverein
Sonntag, 9. November
10 Uhr, Kirche, Pfarrer Felix
Straubinger, Basel
Sonntag, 16. November
10 Uhr, Feldreben, Pfarrer
Roger Boerlin, mit Kantorei
Ewigkeitssonntag,
23. November
10 Uhr, Kirche, Pfarrer Roger
Boerlin, Pfarrerin Mirjam
Wagner, mit Kantorei, Gedenken der Verstorbenen
GOTTESDIENSTE
IN DEN ALTERSHEIMEN
15.30 Uhr, Zum Park,
16.30 Uhr, Käppeli
Freitag, 31. Oktober
Pfarrer René Hügin
Freitag, 14. November
Cornelia Fischer, Sozialdiakonin
Freitag, 28. November
Pfarrer René Hügin
Taizé-Gottesdienst. Jeden
Freitag, 19.30 Uhr, Dorfkirche, mit Taizé-Liedern und
Abendmahl
Fiire mit de Chliine.
7. November, 17 Uhr, Feld­
reben, «Sankt Martin und der
kleine Bär»
Kinderkirche
Gschichte-Chischte.
Freitags, 17 Uhr, Feldreben
Projektgruppe F13. Mittwochs, 16.30 Uhr, Feldreben
KONTAKT
Reformierte Kirche: Sekretariat, Feldrebenweg 12, 4132
Muttenz, 061 461 44 88,
sekretariat@refmuttenz.ch
Öffnungszeiten: Montag-Freitag: 9.30–11.30 Uhr und
Dienstag und Donnerstag
14–16 Uhr
Birsfelden
www.ref-birsfelden.ch
GEMEINDEESSEN
RÜCKBLICK
Auf Samstag, 22. November, laden wir Sie ein zu Spaghettiplausch mit Dessertbuffet zugunsten von «Leed»,
Schulprojekt in Indien von Pfarrer Peter Dietz. Das evangelische Kirchgemeindehaus steht ab 11.30 Uhr offen. Wir
freuen uns auf Ihren Besuch. G ruppe weltweite K irche
Am 10. und 24. September waren kindergartenfreie bzw.
schulfreie Tage mit einer Einladung von Kindern in unser Kirchgemeindehaus verbunden. Geschichten hören,
Spielen und diverse Bastelangebote sind gern angenommen worden. Das Fazit dieser Tage: Kinder haben das neue
Umfeld und Angebot mit Begeisterung aufgenommen, die
Eltern erfuhren Entlastung und wir als Kirchgemeinde Bereicherung. Daran wollen wir auch künftig gern anknüpfen und vergleichbare Angebote fortsetzen.
Spielvormittage
Wir pflegen Gemeinschaft und
legen eine Spende ein
Konf­
lager in
Strasbourg.
1. ADVENT
Abendmahlsgottesdienst und
Segnungsfeier
Konf-Reise nach Strasbourg
Sonntag, 30. November, 17 Uhr
Stimmungsvoller Abendmahlsgottesdienst und Segnungsfeier zu Beginn des neuen Kirchenjahres am Abend des
1. Advents. Sibylle Baltisberger, Pfarrerin, Peter Dietz,
Pfarrer, Mark Hoskyn, Pfarrer, Burkhard Wittig, Sozialdiakon, Ruth Scheibler spielt Flöte.
Ein Erlebnis von
Himmel und Hölle
Einladung
Ein erster Höhepunkt im Konfjahr ist
jeweils die Konfreise nach Strasbourg.
Dieses Jahr waren zusammen mit 16
Konfirmandinnen und Konfirmanden der Praktikant Immanuel Nufer,
die Junglehrerin Michelle Vogler und
Pfarrer Peter Dietz dabei. Das Wochenende war ausserordentlich erlebnisreich. So gab es nach dem Flammkuchen und dem Stadtrundgang am
Freitagabend, am Samstag eine steile Wanderung zum Konzentrationslager Natzweiler-Stuthof in der Nähe
von Rothau, das mit dem Regionalzug
eine Stunde von Strasbourg entfernt
liegt. Die Stimmung durch den Nebel zu wandern, war etwas gespenstisch, passte aber zu diesem fürchterlichen Ort. Das Museum und die Anlage hinterliess bei allen einen bleibenden Eindruck. Wie war es möglich,
dass Menschen anderen Menschen so
Kirchgemeindeversammlung
Dienstag, 25. November, 20 Uhr, KGH
Wir laden alle stimmberechtigten Mitglieder unserer
Kirchgemeinde herzlich ein, aktiv teilzunehmen.
Traktanden: 1. Antrag der Kirchenpflege: Patrick Kress,
Präsident, und Martin Plattner, Finanzverantwortlicher,
sollen, trotz auswärtigem Wohnsitz, Mitglied der Kirchenpflege bleiben (ohne Stimmrecht). Das wird von der Kantonalkirche so akzeptiert. / 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 17.Juni 2014 / 3.a) *Budget 2015; b)
Beschlussfassung der Kirchensteuersätze: Vorschlag der
Kirchenpflege und der Finanzkommission: diese bei 0,7 %
vom steuerbaren Einkommen und 1 Promille vom steuerbaren Vermögen zu belassen / 4. Ersatzwahl Kassier. Vorschlag der Kirchenpflege: Diana Brückner / 5. Antrag: Ausfinanzierung der Deckungslücke der Pfarrkosten 270 000
bis 320 000 Franken / 6. Diverses.
*Details ab 8. November im Sekretariat oder unter www.
ref-birsfelden.ch. Im Anschluss an die Versammlung sind
Sie zu einem Umtrunk eingeladen. Die K irchenpflege
viel Leid antun konnten, sodass sie die
Hölle auf Erden erleben mussten? Nie
wieder darf so etwas geschehen!
Am Samstagabend und am Sonntag dann der grosse Gegensatz: Die
lebendige, quirlige Stadt mit all den
Touristen, welche die Sehenswürdigkeiten anschauen und Souvenirs einkaufen. Die reich verzierte Fassade
des Münsters mit dem hohen Turm,
der über zweihundert Jahre lang, das
höchste Bauwerk auf der Erde war,
gab es zu bestaunen. Die Baumeister
wollten mit dem gigantischen Bau in
der mittelalterlichen Stadt den Himmel auf Erden darstellen. Ob es ihnen
gelungen ist, bleibe dahingestellt.
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden sind zu einer starken Gruppe
zusammengewachsen, die den Ernst
und den Spass gut miteinander verbinden konnte. P farrer P eter Dietz
Geschichten hören, spielen, Spass haben.
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Seele and Geist
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