close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Bekanntmachung Open Market (Freiverkehr)

EinbettenHerunterladen
Jüdisches Museum Berlin
Veranstaltungskalender
OKT- DEZ
2014
Sonderausstellung
Die Beschneidung von Jungen ist ein Jahrtausende altes Ritual /
Statistiken sprechen heute von einem Drittel der männlichen
Weltbevölkerung, die aus unterschiedlichen Gründen beschnitten
wurde / Mit der Ausstellung »Haut ab! Haltungen zur rituellen
Beschneidung« gibt das Jüdische Museum Berlin einen überraschenden Einblick in die Bedeutung eines Rituals, über dessen
religiöse und kulturhistorische Hintergründe wenig bekannt
ist / Ausgehend von dem jüdischen Konzept des Bundschlusses, der über ein Körperzeichen besiegelt wird,
beleuchtet die Ausstellung das Thema auch aus christlicher und islamischer Perspektive: von den Wurzeln im
Alten Orient über den Bund Abrahams und die Beschneidung Jesu bis hin zu populärkulturellen Spuren in
US-amerikanischen TV-Serien / Dabei werden auch antisemitische und islamophobe Haltungen, die weit in die
Vergangenheit weisen, nicht ausgespart / Neben Skulpturen und Kunstwerken aus internationalen Sammlungen kommentieren Filmausschnitte, aktuelle
Interviews und Installationen das kontrovers debattierte Thema mal ernst, mal ironisch gebrochen /
Orakelfigur der Baule, Elfenbeinküste,
ca. 1900 – 1925 © Peter Sicking /
Soul of Africa Museum, Essen
O R T : Altbau, 1. OG
E I N T R I T T : 8 €, erm. 3 €
Zur Ausstellung erscheint ein Begleitband
im Wallstein Verlag,
der das Thema durch
Essays und literarische
Texte vertieft.
Sonntags um 14 Uhr
finden Führungen durch
die Ausstellung statt.
Tora-Wimpel, Deutschland, 1719
© William Gross / The Gross Family Collection, Tel Aviv
www.jmberlin.de/hautab
Beschneidung Christi, Meister
des Tucher-Altars, tätig um 1450
© Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen
Drei Brüder nach ihrer Beschneidung, Essen, 1980
© Henning Christoph / Ruhr Museum, Essen
Bubala Please | Episode 7: Gangsta Bris
© 2013, Napkin Note Productions
Begleitprogramm »Haut ab!«
Kabinettausstellungen
q Programme für Schulen finden Sie unter
www.jmberlin.de/hautab-workshop
Haut ab?!
Ausschnitt aus »Personalausweis«
© Harley Swedler, New York, 2014
19 Uhr
AK
PRO ADEMI
GRA E
MM
4.12.
Vorstellung einer Studie zur Beschneidungsdebatte
mit anschließender Diskussion im Rahmen des JüdischIslamischen Forums
Ein Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts, das die rituelle
Beschneidung von Jungen als Körperverletzung einstufte,
entfachte im Sommer 2012 eine kontroverse Debatte. Wie
Juden und Muslime diese Diskussion erlebten, untersucht
die Studie »Signale aus der Mehrheitsgesellschaft« des
European Studies Centre der Universität Oxford. Anhand
von Interviews mit jüdischen und muslimischen Akteuren
werden die Auswirkungen der Debatte auf Identitätsbildung, Zugehörigkeitsgefühl und Integration in
Deutschland beleuchtet. Dr. Kerem Öktem stellt die
Ergebnisse vor und diskutiert im Anschluss mit jüdischen
und muslimischen Gesprächsteilnehmern der Studie.
Moderation: Dr. Yasemin Shooman
O R T : Saal Akademie
EINTRITT FREI*
Montagskino
10.11.
Circoncision
Filmstill © Nurith Aviv
Jeweils 19.30 Uhr
in der jüdischen Erinnerung
100.000 jüdische Soldaten kämpften auf Seiten Deutschlands im Ersten Weltkrieg, 12.000 Gefallene waren zu
beklagen. Im Spannungsfeld zwischen Zugehörigkeit und
Ausgrenzung bildet der Erste Weltkrieg einen zentralen
Bezugspunkt deutsch-jüdischer Erinnerungskultur. Anlässlich des Gedenkjahrs zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren zeigen wir ausgewählte Objekte
aus den Sammlungen des Museums.
Die meisten Objekte – Militärdokumente, Briefe, Fotos,
Tagebücher, Orden – sind Bestandteil familiärer Nachlässe
und stammen aus privaten Schenkungen. Zur Geschichte
dieser Objekte gehören die Erzählungen der Nachfahren
und Stifter. Sie bezeugen, wie die Teilnahme am Ersten
Weltkrieg in den emigrierten und überlebenden Familien
erinnert wurde.
O R T : Rafael Roth Learning Center
E I N T R I T T mit dem Museumsticket
Sammelwut und Bilderflut
Frankreich 2000, Regie: Nurith Aviv, 52 Min., Französisch mit
deutschen Untertiteln
Werbegeschichte im Kleinformat
Welche Rolle spielt die Entscheidung für oder gegen
Beschneidung in einem säkularen Leben? Nurith Aviv
lässt in ihrem Dokumentarfilm Elternpaare aus unterschiedlichen Kulturen zu Wort kommen, die sich mit
dieser Frage auseinandergesetzt haben. In Gesprächen
über Zugehörigkeit, Überlieferung und familiäre Bindung
entsteht ein überraschendes Panorama, das die Bedeutung von kultureller Tradition in einem nicht-religiösen
Alltag immer wieder neu formuliert.
Mit einer Schau zum Thema Reklame setzt das Jüdische
Museum Berlin seine Serie von Ausstellungen zur Konsumund Wirtschaftsgeschichte fort. Ausgangspunkt ist eine
umfangreiche Sammlung von Reklamemarken – briefmarkengroße Bilder, die vor allem der Firmen- und
Produktwerbung dienten und dem Museum
von einem Privatsammler überlassen wurden. Vor dem
Ersten Weltkrieg
kursierten sie millionenfach und lösten
ein regelrechtes
»Sammelfieber« aus.
Die Ausstellung lädt
ein zur sinnenfreudigen
Erkundung eines bunten
Kapitels deutscher
Werbegeschichte.
IN ANWESENHEIT DER REGISSEURIN
France/Canada 2009, Regie: Danae Elon, 82 min., English version
Filmplakat © Filmoption International
BIS 16.11.
Eisernes Kreuz II. Klasse und Ehrenkreuz für Frontkämpfer des Ersten
Weltkriegs von Alfred Dienemann,
verliehen 1917 und 1935 © Jüdisches
Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe,
Schenkung von William Dieneman
O R T : Auditorium, E I N T R I T T F R E I
Partly Private
8.12.
Der Erste Weltkrieg
»Partly Private« is a witty take on male circumcision and
how we in the western world generally feel about it. Both
comic and informative, the film questions how an ancient
rite became normal medical practice in North America
and other parts of the world. The film goes beyond the
questions of right or wrong and takes us into a contemporary universe of purported paganism, tribal and family
heritage. From NY to Jerusalem to Italy to Turkey, we
follow the filmmaker’s personal journey where she is
forced to ask: to circumcise or not to circumcise.
* Wir bitten um Anmeldung unter Tel. 030 – 25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
O R T : Rafael Roth
Learning Center
E I N T R I T T mit dem
Museumsticket
AB 4.12.
Reklamemarke der Firma
Hermann & Froitzheim, ca. 1911;
Entwurf: Julius Klinger
© Jüdisches Museum Berlin,
Foto: Anna Mirtschin
Moral und Methode – Richard M. Meyer zwischen
Goethe, Nietzsche und George
mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung durchgeführt und von der Stiftung Mercator gefördert wurde.
Lesung und Gespräch mit Herausgeber Niels Fiebig, Ralf
Klausnitzer (HU Berlin) und dem Schauspieler Frank Riede
In seinem literarischen Salon in der Voßstraße 16 verkehrte jeder, der in der Berliner Kulturszene Rang und
Namen hatte: neben Thomas Mann, Stefan George und
Ricarda Huch auch Elisabeth Förster-Nietzsche. Der
Literaturwissenschaftler Richard Moritz Meyer wurde
1894 durch eine preisgekrönte Goethe-Biographie
bekannt, fünf Jahre später erschien seine Literaturgeschichte des 19. Jahrhunderts. Als diskreter Mäzen
unterstützte er viele zeitgenössische Autoren.
Aus Anlass seines 100. Todestages erscheint eine
Auswahl von Meyers Essays, Vorträgen und Aphorismen.
Es diskutieren: Dr. Diana Dressel (Jüdisches Museum Berlin), Evelin
Lubig-Fohsel (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Berlin),
André Barth (Ernst Schering Schule), Özcan Mutlu (Mitglied des
Bundestags). Moderation: Dr. Nkechi Madubuko
In Kooperation mit der Richard M. Meyer Stiftung und dem
Wallstein Verlag
O R T : Auditorium, Altbau EG; E I N T R I T T F R E I *
SemiTones – ein sephardisch-arabisches Konzert
18 Uhr
im Rahmen des Jüdisch-Islamischen Forums
Sephardische Musik verbindet auf eindrucksvolle Weise
jüdische und islamische Kulturelemente miteinander. In
dieser Tradition begegnen sich die türkisch-jüdische Sängerin Hadass Pal Yarden und der deutsch-algerische Sänger
und Multiinstrumentalist Momo Djender in einem fulminanten Konzertprojekt des Komponisten Max Doehlemann.
In Arabisch, Hebräisch, Ladino, Türkisch und Französisch
und mit traditionellen Instrumenten wie Mandol, Oud und
Duduk fusionieren die Musiker orientalisch-jüdische
Klangwelten, ohne dabei Unterschiede zu verwischen.
O R T: Glashof, Altbau EG; E I N T R I T T: 15 €, erm. 8 € *
13.10.
18.30 Uhr
AK
PRO ADEMI
GRA E
MM
Hadass Pal Yarden © privat /
Momo Djender © Sanid Djender
AK
PRO ADEMI
GRA E
MM
12.10.
Wie können Politik und Gesellschaft die
interkulturelle Öffnung von Schulen unterstützen?
Podiumsdiskussion
Im letzten Jahrzehnt haben Schulen ihre pädagogischen
Konzepte auf eine interkulturelle und diskriminierungskritische Perspektive hin erweitert. Dennoch scheint der
Umgang mit Differenzen und Ungleichheit noch eher ein
Experimentierfeld zu sein. Das Jüdische Museum Berlin
arbeitet seit Jahren eng mit Schulen zusammen und
möchte in der Podiumsdiskussion Ergebnisse, offene
Fragen und konfliktträchtige Aspekte von Bildungsarbeit
diskutieren. Dabei soll es auch um politische Handlungsperspektiven gehen. Anlass ist das Ende des dreijährigen
Projekts »Vielfalt in Schulen«, das in Zusammenarbeit
* Wir bitten um Anmeldung unter Tel. 030 – 25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
www.jmberlin.de/schule-und-museum
O R T : Großer Saal, Altbau 2. OG; E I N T R I T T F R E I *
Meir Shalev: Zwei Bärinnen
16.10.
Lesung mit dem Autor und dem Schauspieler Ulrich Matthes
In einem Dorf im Norden Israels begehen im Jahr 1930
drei Bauern Selbstmord. So steht es in den Akten, aber
alle im Dorf wissen, dass nur zwei der angeblichen
Selbstmörder Hand an sich gelegt haben. Siebzig Jahre
sind seither vergangen. Die Lehrerin Ruta Tavori weiß,
wer den dritten Mann ermordet hat und will nun davon
erzählen. Aus der Perspektive dieser Frau entfaltet sich
eine erschütternde Familiensaga über Menschen, die
ihren Instinkten und Emotionen folgen: ihrer Liebe ebenso wie ihrem Hass. Ein unkonventioneller literarischer
Thriller von archaischer Wucht.
19.30 Uhr
In Zusammenarbeit mit der Literaturhandlung
O R T : Großer Saal, Altbau 2. OG; E I N T R I T T : 8 €, erm. 6 €
Kartenreservierung unter Tel. 030 – 8824 250
Meir Shalev © Bastian Schweitzer / Diogenes Verlag
Buchcover © Wallstein Verlag
19.30 Uhr
Lieneke
20.10.
Szenische Lesung von und mit der Schauspielerin Chris Pichler
1933 im niederländischen Utrecht geboren, lebt Nili Goren
seit 1948 in Israel. Bekannter ist sie heute unter dem
Namen, den ihr der Vater im Oktober 1942 gab: Lieneke.
Lieneke überlebt den Holocaust versteckt bei Dr. Hein
Kohly. Er war im Widerstand und hatte illegale Verbindungen. So konnte der Vater Lieneke Briefe zukommen
lassen. Sie waren bunt bemalt und zu kleinen Heften gebunden. Hein Kohly versteckte die Brief-Heftchen unter
einem Apfelbaum und überreichte sie nach der Befreiung
Lieneke, die sie an ein israelisches Kindermuseum weitergab. Dort entdeckte die Schriftstellerin Agnès Desarthe
die Briefe und veröffentlichte sie 2007. Die Geschichte
inspirierte die Wiener Schauspielerin Chris Pichler, das
Leben von Lieneke auf die Bühne zu bringen.
Musik: SchülerInnen des Jüdischen Gymnasiums Moses
Mendelssohn Berlin, Leitung: Boris Rosenthal
19 Uhr
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit Berlin, den Botschaften des Staates Israel, des
Königreichs der Niederlande und der Republik Österreich/Österreichisches Kulturforum sowie dem Verlag Jacoby&Stuart Berlin
O R T : Großer Saal, Altbau 2. OG; E I N T R I T T F R E I *
Lieneke in der ersten Klasse, vor dem
Untertauchen © Privatbesitz Nili Goren
1.10.
© DKJS / D. Ibovnik
Kultur + Wissenschaft
© Nuran Yigit
27.10.
Gäste: Pfarrer Pierre Botembe, Afrikanische Ökumenische Kirche
Dr. Irene Runge, ehemals Jüdischer Kulturverein Berlin
Koray Yılmaz-Günay, Mitglied im aktuellen Vorstand des MRBB
Dr. Noa Ha, Korientation e.V.
Moderation: Meral El
O R T : Saal Akademie
EINTRITT FREI *
Assoziationswelten des Hebräischen – Über die
Präsenz der alten Texte im modernen Ivrith
19.30 Uhr
Antrittsvorlesung von Anne Birkenhauer
Die August-Wilhelm-Schlegel-Gastprofessur des
Deutschen Übersetzerfonds und der FU Berlin würdigt
herausragende Literaturübersetzer und schafft einen
Reflexionsraum für die Poetik der Übersetzungskunst.
Im Wintersemester wird mit Anne Birkenhauer eine der
wichtigsten Vermittlerinnen der Literatur Israels gewürdigt. Sie hat Autoren wie Jaakow Shabtai, Jehoshua
Kenaz und David Grossman ihre Stimme gegeben.
O R T : Saal Akademie
EINTRITT FREI
Anmeldung erforderlich unter mail@uebersetzerfonds.de
75 Jahre Blue Note
19.30 Uhr
Konzert und Buchpräsentation mit Roger Willemsen und Joe Locke
Das weltbekannte Plattenlabel »Blue Note« wurde 1939
von den zwei Berliner Juden Alfred Lion und Francis Wolff
gegründet. Pünktlich zum 75. Jubiläum veröffentlicht der
jazzprezzo-Verlag den Bildband »Painted Jazz« mit
75 abstrakten Bild-Kompositionen des Künstlers Dietrich
Rünger und vielen Fotografien und Textbeiträgen.
Roger Willemsen stellt dieses Buch vor – umrahmt durch
Originalaufnahmen von Blue Note. Der New Yorker
Vibraphonist Joe Locke tritt mit seiner Band und dem
Joe Locke © Joseph Boggess
28.10.
* Wir bitten um Anmeldung unter Tel. 030 – 25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
Sänger Kenny Washington auf – und im Laufe des Abends
weitere prominente Überraschungsgäste!
In Kooperation mit dem Verlag jazzprezzo
O R T : Glashof, Altbau EG
E I N T R I T T : 15 €, erm. 10 € *
Zimzum. Gott und Weltursprung
30.10.
Micha Brumlik und Vivian Liska im Gespräch
mit dem Autor Christoph Schulte
Der Zimzum ist eine der schillerndsten und berühmtesten
Lehren der jüdischen Mystik. Der vor der Weltschöpfung
allgegenwärtige Gott muss sich im Zimzum von sich
selbst in sich selbst zurückziehen, um für die Erschaffung
der Welt in seiner eigenen Mitte Platz zu machen. Welt
und Mensch, Offenbarung und Freiheit entstehen erst,
wo Gott sich zurücknimmt.
Das Buch blättert am Leitfaden des Zimzum die jüdische
und christliche Geistesgeschichte aus mehr als vier
Jahrhunderten auf: Von kabbalistischen Zirkeln um Isaak
Luria in Safed bis zum volkstümlichen Chassidismus, von
den christlichen Hebraisten zu Newton und Schelling, von
esoterischen Handschriften bis zu Else Lasker-Schüler
und Anselm Kiefer mischen sich in den Deutungen und
Aneignungen des Zimzum Göttliches und Menschliches,
Mystik, Philosophie, Theologie und Kunst.
Moderation: Thomas Lackmann
19.30 Uhr
In Kooperation mit dem Institut für Jüdische Studien und
Religionswissenschaften der Universität Potsdam und dem
Jüdischen Verlag im Suhrkamp Verlag
O R T : Großer Saal, Altbau 2. OG; E I N T R I T T F R E I *
Buchcover © Jüdischer Verlag
im Suhrkamp Verlag
Ein Mehrgenerationengespräch über Geschichte, gemeinsame
Kämpfe und Visionen
Der Migrationsrat Berlin-Brandenburg (MRBB) wurde
2004 als Dachverband von über 60 Migrantenselbstorganisationen in Berlin gegründet. Seitdem spielt der
MRBB als in dieser Form einmaliger herkunftsü bergreifender Zusammenschluss eine wichtige Rolle in der
Berliner Migrations-, Bleiberechts- und Anti-Diskriminierungspolitik. Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums lädt
die Akademie des Jüdischen Museums Berlin und der
Migrationsrat Berlin-Brandenburg ein, mit Mitgliedern
der ersten Stunde über das bisher Erreichte und Visionen
für die Zukunft zu diskutieren.
!‫מזל טוב ווארשע‬
Podiumsdiskussion und Konzert
(polnisch mit dt. Simultanübersetzung)
Am 28.10.2014 eröffnet die Dauerausstellung des Museums
der Geschichte der polnischen Juden in Warschau. Das
Jüdische Museum Berlin und das Polnische Institut Berlin
feiern dieses Ereignis mit einem Podiumsgespräch über das
zeitgenössische jüdische Leben in Polen mit dem Direktor
des Warschauer Museums Dr. Dariusz Stola, der Schriftstellerin und Autorin Katka Reszke sowie dem Musiker
Raphael Rogi´nski. Das Trio Shofar spielt »Nigune« – magische liturgische jüdische Lieder – und fröhliche Tanzlieder.
2.11.
Masel tov, Warshe!
In Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin, dem Verein zur
Förderung des Museums für jüdische Geschichte in Polen e.V. und
der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit
O R T: Glashof, Altbau EG; E I N T R I T T F R E I *
16.30 Uhr
© Maciej Je yk / mhzp
10 Jahre Migrationsrat Berlin-Brandenburg
19 Uhr
AK
PRO ADEMI
GRA E
MM
21.10.
Roger Willemsen
© Anita Affentranger
Kultur + Wissenschaft
Monika Grütters und W. Michael Blumenthal im Gespräch
über Kultur, Religion und das Zuhause in der Fremde
Heimat kann vieles sein. Der Amerikaner W. Michael
Blumenthal, langjähriger Direktor des Jüdischen Museums
Berlin, wurde als Kind aus Berlin vertrieben, in den USA
stieg er bis zum Finanzminister auf. Doch noch immer liebt
er den Ku’damm und Königsberger Klopse. Die Wahlberlinerin Monika Grütters, seit einem Jahr Kulturstaatsministerin im Kanzleramt, hat aus dem westfälischen
Münster ihren Katholizismus mit in die säkulare Hauptstadt gebracht. Welche Rolle spielt Religion für Heimat
und Identität? Was ist die Aufgabe von Kultur in einer
Integrations-Gesellschaft? Darüber sprechen Blumenthal
und Grütters, die seit Jahren befreundet sind.
Moderation: Volker Resing
In Kooperation mit der Katholischen Akademie Berlin
und dem Herder Verlag
O R T : Glashof, Altbau EG
EINTRITT FREI*
14.11.
Online-Zugang zu jüdischem Kulturgut
10 Uhr
Panel im Rahmen der Konferenz „Zugang gestalten“
In den Jahren 1933 bis 1945 wurde jüdisches Kulturgut in
den eroberten Ländern Europas systematisch geraubt und
zerstört. Die rituellen Gegenstände befinden sich heute
in der Regel nicht im Besitz der Nachkommen und rechtlichen Nachfahren, sondern sind weltweit zerstreut. Der
Zugang zu diesem jüdischen Kulturgut ist verbunden mit
* Wir bitten um Anmeldung unter Tel. 030 – 25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
EINTRITT FREI
24.11.
Lorenz S. Beckhardt: Der Jude mit dem
Hakenkreuz. Meine deutsche Familie
19.30 Uhr
Lesung mit dem Autor
Die Geschichte einer ungewöhnlichen deutsch-jüdischen
Familie: Von aufstrebenden Kaufleuten im 19. Jahrhundert
über den Großvater Fritz Beckhardt, den glühenden Patrioten
und mutigen Piloten im Ersten Weltkrieg, bis zur Generation,
die nach 1945 einen Neuanfang im Land der Täter wagt.
Der Autor, Lorenz S. Beckhardt (Jg. 1961), in einem katholischen Internat erzogen, erfährt erst als Achtzehnjähriger,
dass er Jude ist. Allmählich erhellt sich ihm das Leben seiner Vorfahren. Bewegend schildert Beckhardt die eigene
Selbstfindung, die Folgen von Schweigen, Verdrängen, den
schweren Neubeginn in der alten Heimat und den zermürbenden Streit um die Rückerstattung des Eigentums.
In Kooperation mit dem Aufbau Verlag
O R T : Auditorium Altbau EG
EINTRITT FREI*
Medien und Minderheiten. Fragen der
Repräsentation im internationalen Vergleich
27./28.11.
Internationale Konferenz (dt./engl. mit Simultanübersetzung)
Viele Angehörige der Mehrheitsbevölkerung beziehen ihr
Wissen über Minderheiten, Migration und Integration vor
allem aus den Medien. Doch welche Bilder werden dort
vermittelt und wie wirken diese auf die Rezipienten? Im
Rahmen der Konferenz werden aktuelle Forschungsergebnisse zur medialen Repräsentation von Minderheiten in
Deutschland, den USA, Großbritannien und Kanada vorgestellt und diskutiert. Gefragt wird auch, ob ein höherer
Anteil an Minderheitenangehörigen in der Medienproduktion automatisch zu mehr Ausgewogenheit im Umgang
mit diesen Themen führt und welche Strategien für eine
inklusivere Medienlandschaft in Einwanderungsgesellschaften existieren.
O R T : Saal Akademie; E I N T R I T T F R E I
Anmeldung unter
www.jmberlin.de/medien-und-minderheiten
27.11.
9.30–18 Uhr
28.11.
9–16.30 Uhr
AK
PRO ADEMI
GRA E
MM
Berlin 1989, Fall der Mauer, Chute du mur
© VivaoPictures, licensed under CC BY-SA 2.0
What’s your Heimat?
19 Uhr
© Jüdisches Museum Berlin,
Foto: Yves Sucksdorff
14.11.
politischen und ethischen Fragen. Das Panel präsentiert die
Online-Strategien bedeutender Einrichtungen in Deutschland, Osteuropa und Israel und reflektiert, welche Überlegungen den verschiedenen Zugängen zugrunde liegen.
Information und Programm unter www.zugang-gestalten.de
O R T : Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart,
Invalidenstraße 50–51, 10557 Berlin
© Monika Sandel
25 Jahre Mauerfall aus Minderheitenperspektive(n)
Der Fall der Berliner Mauer und der Prozess der deutschen
Wiedervereinigung sind im kollektiven Gedächtnis der
Mehrheitsgesellschaft als Ausdruck einer »friedlichen
Revolution« verankert. Doch wie erlebten Minderheitenangehörige in Ost und West diese historische Umwälzung
und darauffolgende Ereignisse, zu denen auch rassistische Pogrome wie in Rostock-Lichtenhagen oder Mölln
gehörten? Welchen Platz sahen sie für sich in diesem historischen Moment der »Neuerfindung der Nation« und
gab es auch in ihren Communities einen Prozess des
Zusammenwachsens?
Vortrag von Dr. Patrice Poutrus (Universität Wien) und
Podiumsgespräch mit Repräsentanten und Experten
verschiedener Minderheitencommunities.
O R T : Saal Akademie; E I N T R I T T F R E I *
Videographers © Richard Masoner /
Cyclelicious, licensed under CC BY-SA 2.0
Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört?
19 Uhr
AK
PRO ADEMI
GRA E
MM
6.11.
© Jüdisches Museum Berlin,
Gestaltung: buerominimal
Kultur + Wissenschaft
Kultur + Wissenschaft
Programm für Kinder und Familien
q Das Angebot für Gruppen und Schulklassen finden Sie unter
www.jmberlin.de/ksl
Lesung mit dem Autor
Der Oranienburger Historiker Hans Biereigel zeichnet in
seinem neuen Buch die dreihundertjährige Geschichte
der Oranienburger Juden zwischen 1680 und 1945 nach.
Er erzählt die Geschichte von Bernhard Weiß, der als
Armenarzt praktizierte, und von Nachmann Oppenheim,
dem ersten jüdischen Ehrenbürger. Obgleich der Anteil
der jüdischen Bevölkerung in Oranienburg nur sehr klein
war, trugen sie doch wesentlich zum wirtschaftlichen
und kulturellen Leben der Stadt bei: Der Unternehmer
Heinrich Byk brachte 1885 das erste pharmazeutische
Unternehmen nach Oranienburg und Louis Blumenthal
eröffnete 1852 das erste Bankgeschäft.
O R T : Auditorium, Altbau EG
EINTRITT FREI*
11./12.12.
Contemporary Jewish life in a global modernity:
Comparative European perspectives on a
changing diaspora
11.12.
14–18.30 Uhr
International Conference (in English)
The fall of the Iron Curtain has opened possibilities for a
Jewish revival across Europe. In the past twenty-five years,
parallel trends of secularization, grass roots movements,
religious pluralization and new discourses on the definition
of Jewish identities have emerged. The conference brings
together international scholars to explore the different
forms of Jewish life in contemporary Europe and the
challenges and possibilities these present for the future.
F R E E E N T R A N C E . Registration required:
www.jmberlin.de/contemporary-jewish-life
12.12.
AK
PRO ADEMI
GRA E
MM
9.30–13.30 Uhr
The Future of European Jewry
19.30 Uhr
Public Lecture
The fall of the Berlin Wall in 1989 marks the start of a
revitalization of Jewish life in Europe. Historian Diana
Pinto (PhD, Paris) is currently one of the most important
advocates of a strong European Jewish identity. Twentyfive years after this iconic event, she reflects on progress
and setbacks and what these developments could mean
for European Jews in the future. Open to the public, this
evening lecture is part of the conference »Contemporary
Jewish life in a global modernity.« Isolde Charim (PhD,
Vienna) will be present to comment on the talk.
L O C AT I O N : Glass Courtyard, Old Building
F R E E E N T R A N C E ; Registration required:
Tel. 030-25993 488 or reservierung@jmberlin.de
Ausschnitt aus life | grafitti
© katiew, licensed under CC BY-NC-ND 2.0
11.12.
In cooperation with Stiftung »Erinnerung, Verantwortung, Zukunft«
(EVZ) and Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg (ZJS)
* Wir bitten um Anmeldung unter Tel. 030 – 25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
19.10.
Laubhüttenfest –
Mobiles Wohnen zu biblischen Zeiten
für Familien mit
Kindern ab 5 Jahren
Bevor Moses und sein Volk sich fest ansiedeln konnten,
wanderten sie 40 Jahre durch die Wüste. Menschen wurden dort geboren und sie wurden erwachsen. Sie aßen,
schliefen und feierten in transportablen Hütten.
An diese Zeit erinnert das jüdische Fest Sukkot, bei dem
auch heute noch in Laubhütten gefeiert und gegessen
wird. Im Anschluss an eine kurze Führung können die
Teilnehmer in einem Workshop selbst das Modell einer
Sukka (hebräisch für Laubhütte) bauen.
D A U E R : 2 Stunden; P R E I S : 3 € zzgl. Eintritt
Information und Anmeldung unter Tel. 030 - 25993 305
oder kinder@jmberlin.de
22.10.
für Kinder von
6–9 Jahren
29.10.
für Kinder von
10–13 Jahren
11 Uhr
Ein Pferd zu Chanukka
7. + 14.12.
Lesung mit Myriam Halberstamm, Latkes-Verköstigung
und Steckenpferd-Basteln
Nichts wünscht sich die kleine Hannah sehnlicher als ein
Pferd. Was aber passiert, wenn das große Pferd Golda
während des achttägigen Chanukka-Festes mit in der
Wohnung wohnt und alle Latkes auffrisst? Familie
Rosenbaum versinkt im Chaos.
Nach der Lesung können sich die Teilnehmer mit Latkes
stärken und ein eigenes Steckenpferd bauen, das garantiert
niemandem etwas wegfressen wird. Happy Chanukka!
T R E F F P U N KT : Meeting Point in der Lobby des Museums
D A U E R : 3 Stunden
P R E I S : 3 € zzgl. Eintritt (inkl. Bastelmaterial und Latkes)
Information und Anmeldung unter Tel. 030 – 25993 437
oder kinder@jmberlin.de
für Familien mit
Kindern ab 5 Jahren
11 Uhr
© Jüdisches Museum Berlin
Hans Biereigel: Auf der Suche nach der Wahrheit
19 Uhr
21.12.
28.12.
30.12.
Happy Chanukka!
Familien-Festtagsführung mit Dreidel-Basteln
In der dunklen Jahreszeit findet das jüdische Lichterfest
Chanukka statt. Während der Führung erfahren wir,
welche Rolle ein kleines Kännchen Öl bei der Wiedereinweihung des Jerusalemer Tempels im zweiten
Jahrhundert vor Christus spielte.
Auf der Kinderinsel sehen wir, dass der ChanukkaLeuchter Platz für neun Lichter hat. Das Fest dauert
aber acht Tage …!? Alle probieren sich im »Dreidel«-Spiel
und gestalten ein eigenes Chanukka-Souvenir.
T R E F F P U N KT : Meeting Point in der Lobby des Museums
D A U E R : 2 Stunden; P R E I S : 3 € zzgl. Eintritt
Information und Anmeldung unter Tel. 030 – 25993 305
oder kinder@jmberlin.de
11 Uhr
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Sönke Tollkühn
10.12.
Kalender
q Veranstaltungen
q Kinderprogramm/Familienprogramm
q Führungen für Erwachsene
v
29 MI
30 DO
11.00
Mobiles Wohnen zu biblischen Zeiten
Kinderführung und Bastel-Workshop zum Laubhüttenfest
30 SO
Christoph Schulte: Zimzum. Gott und Weltursprung Buchpräsentation
und Diskussion mit dem Autor, Vivian Liska und Micha Brumlik
19.30
Begleitprogramm zu den Sonderausstellungen
11.00
14.00
15.00
v
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Haut ab. Haltungen zur religiösen Beschneidung
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
DEZEMBER
OKTOBER
NOVEMBER
01 MI
01
19.30
Moral und Methode – Der Germanist Richard M. Meyer zwischen Goethe,
Nietzsche und George
Lesung und Gespräch mit Niels Fiebig, Ralf Klausnitzer und
Frank Riede
04 SA
05 SO
11
SA
12 SO
11.00
11.00
15.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Halacha und Hefezopf - Was kommt in den Schabbattopf?
Kinderführung durch die Dauerausstellung
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
11.00
15.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
11.00
15.00
18.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
SemiTones – ein sephardisch-arabisches Konzert
im Rahmen des Jüdisch-Islamischen Forums
13
16
DO
19.30
Meir Shalev: Zwei Bärinnen
Lesung mit dem Autor und dem Schauspieler Ulrich Matthes
18
SA
11.00
15.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
19
SO
11.00
11.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Mobiles Wohnen zu biblischen Zeiten
Familienführung und Bastel-Workshop zum Laubhüttenfest
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
18.30
Wie können Politik und Gesellschaft die interkulturelle Öffnung von
Schulen unterstützen?
Podiumsdiskussion
15.00
20
21
DI
22
MI
25 SA
26
SO
02 SO
11.00
15.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
11.00
11.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Halacha und Hefezopf - Was kommt in den Schabbattopf?
Kinderführung durch die Dauerausstellung
Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
Masel Tov, Warshe! Podiumsdiskussion (in polnisch mit dt.
Simultanübersetzung) und Konzert
Das Museum ist geschlossen.
MO
MO
SA
19.00
19.00
14.00
15.00
16.30
06
DO
08
09
v
19.00
SA
SO
Montagskino: Circoncision von Nurith Aviv (frz. mit dt. UT)
14
10.00
Lieneke
Szenische Lesung von und mit der Schauspielerin Chris Pichler
22
10 Jahre Migrationsrat Berlin-Brandenburg Podiumsdiskussion
23
SO
Online-Zugang zu jüdischem Kulturgut
Panel im Rahmen der Konferenz »Zugang gestalten«
What’s your Heimat? Über Kultur, Religion und das Zuhause in der Fremde
Monika Grütters und W. Michael Blumenthal im Gespräch
MI
v
Montagskino: Partly Private von Danae Elon (engl. OV)
Hans Biereigel: Auf der Suche nach der Wahrheit
Lesung mit dem Autor
11 DO
+
12 FR
14.00–18.30 Contemporary Jewish life in a global modernity:
Comparative European perspectives on a changing diaspora
9.30–13.30 International Conference
11
DO
19.30
The Future of European Jewry
Public Lecture (Vortrag englisch, Kommentar deutsch)
13 SA
11.00
15.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
14 SO
11.00
11.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Ein Pferd zu Chanukka
Autorenlesung, Latkes-Verköstigung und
Steckenpferd-Workshop für Familien
Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Das ver-rückte Haus. Daniel Libeskind für Kinder
Kinderführung und Architektur-Workshop
Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
20 SA
11.00
15.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
21 SO
11.00
11.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Happy Chanukka!
Familien-Festtagsführung mit Dreidelbasteln
Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
v
11.00
15.00
11.00
14.00
15.00
v
11.00
15.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
11.00
14.00
15.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
27
+
28 FR
9.30–18.00
v
v
11.00
11.00
Mobiles Wohnen zu biblischen Zeiten
Kinderführung und Bastel-Workshop zum Laubhüttenfest
DO
14.00
15.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
11.00
24 MO
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Ein Pferd zu Chanukka
Autorenlesung, Latkes-Verköstigung und
Steckenpferd-Workshop für Familien
Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
Haut ab?!
Vortrag zur Beschneidungsdebatte mit anschließender
Podiumsdiskussion
11.00
15.00
14.00
15.00
SA
11.00
11.00
19.00
v
16 SO
07 SO
10
19.30
SA
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
Das Museum ist geschlossen.
10 MO
15
11.00
15.00
19.30
v
19.00
06 SA
08 MO
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
FR
19.00
Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört?
25 Jahre Mauerfall aus Minderheitenperspektive(n)
11.00
14.00
15.00
v
04 DO
19.30
9.00–16.30
14.00
15.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
Lorenz S. Beckhardt: Der Jude mit dem Hakenkreuz.
Meine deutsche Familie
Lesung mit dem Autor
Medien und Minderheiten.
Fragen der Repräsentation im internationalen Vergleich
Internationale Konferenz (dt./engl. mit Simultanübersetzung)
27 MO
19.30
Assoziationswelten des Hebräischen.
Über die Präsenz der alten Texte im modernen Ivrith
Antrittsvorlesung von Anne Birkenhauer
28 FR
16.00
Geschichte fühlen und hören
Eine multisensorische Architekturführung für Menschen mit
Seheinschränkungen
28 DI
19.30
75 Jahre Blue Note
Konzert und Buchpräsentation mit Roger Willemsen und Joe Locke
29 SA
11.00
15.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
14.00
15.00
v
v
24MI
27
SA
28 SO
Das Museum ist geschlossen.
11.00
15.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
11.00
11.00
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Happy Chanukka!
Familien-Festtagsführung mit Dreidelbasteln
Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum
14.00
15.00
30 DI
11.00
v
Happy Chanukka!
Familien-Festtagsführung mit Dreidelbasteln
S
sf
üh
ru n
g
S
f
Fam il ien
est
ag
C h a nuk
k
a li
c h t er
Chanukka
Das achttägige Lichterfest Chanukka
wird jährlich am 25. Kislew (November/
Dezember) gefeiert. Nach Einbruch der
Dunkelheit werden in den Häusern und
Synagogen die Lichter des ChanukkaLeuchters entzündet.
Wir feiern Chanukka mit einer
Familienfestagsführung und der
Lesung »Ein Pferd zu Chanukka«.
Die Chanukkalichter entzünden wir im
Glashof vom 16. bis 23. Dezember jeweils
um 16 Uhr, wegen Schabbat am 19.12. um
15.30 Uhr und am 20.12. um 17 Uhr.
ka
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns
Chanukka zu feiern.
Ein P fe rd zu Chan
uk
Jüdisches Museum Berlin
ALLGEMEINE INFOS
Fassade Neubau © Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe
ÖFFNUNGSZEITEN*
täglich 10 –20 Uhr
montags 10 –22 Uhr
EINTRITT
8 €, ermäßigt 3 €
Kinder bis 6 Jahre frei
* Das Museum hat am
4. Oktober, 8. November und
24. Dezember geschlossen.
V E R K E H R SV E R B I N D U N G E N
U1, U6 Hallesches Tor
U6 Kochstraße
Bus M29, M41, 248
K A RT E N VO R B EST E L LU N G
Karten unter
Tel. 030 –25993 488 bzw.
reservierung@jmberlin.de
oder an der Abendkasse.
Die Karten müssen bis
spätestens 30 Minuten
vor Veranstaltungsbeginn
abgeholt werden, sonst
verfällt die Reservierung.
FÜHRUNGEN
Tel. 030 –25993 305
Fax 030 –25993 412
gruppen@jmberlin.de
Freitag, 28. November, 16 – 17.30 Uhr
Geschichte fühlen und hören
Eine multisensorische Architekturführung für Menschen mit Seheinschränkungen
Titel: Werbemotiv »Haut ab!« © Jüdisches Museum Berlin, Gestaltung buerominimal
Stiftung
Jüdisches Museum Berlin
Lindenstr. 9–14
10969 Berlin
Tel. 030 –25993 300
Fax 030 –25993 409
www.jmberlin.de
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
16
Dateigröße
825 KB
Tags
1/--Seiten
melden