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AUSGABE herbst 2014
ben.
Genuss. Vielfalt. Erle
erster teil unserer weinserie
Weine, mit denen Sie ihre
schwiegereltern überzeugen
Neues Design trifft auf
traditionelle Qualität
Hieber präsentiert sich
in neuem Gewand
Mehr als nur Halloween
Der Kürbis feiert sein
Comeback in der Küche
willkommen
im herbst!
Begrüßen Sie die bunte Jahreszeit mit passenden Rezepten.
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LESERINNEN
LESER!
Neue Läden. Neuer Look. Alles neu?
In den letzten beiden Jahren konnten Sie den Wandel in
unseren Supermärkten in Lörrach und Bad Krozingen
­
­bereits miterleben. Und diese Frischzellenkur wird sich
auch auf den gesamten Markenauftritt von HIEBER
­ausdehnen. Mit dem neuen Look ändert sich aber nichts
an unserem Qualitätsanspruch. Vielmehr wird er diesen
unterstreichen. Denn auch nach 49 Jahren im Lebens­
mittelhandel ist uns eines immer noch am Wichtigsten: Sie,
unsere Kunden, stets mit den frischesten und qualitativ
hochwertig­sten Waren zu versorgen. Wie Sie merken:
Ihr Hieber bleibt Ihr Hieber.
Wir legen nur an der einen oder anderen Stelle noch eine Schippe drauf.
So auch bei unserem Kundenmagazin, worüber ich mich ganz besonders freue: Aus „aktiv life“
wird „MEIN HIEBER“. Mit dem auch weiterhin kostenlosen Magazin möchten wir Sie zu­
künftig nicht nur mit einem frischen Design ansprechen, sondern Sie auch inhaltlich mit
Themen, die Ihren Alltag betreffen, inspirieren.
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genus
Back
Pflaumenschnecken
Arbeitszeit: ca. 30 Minuten
Ruhezeit: ca. 45 Minuten
Backzeit:
ca. 25-30 Minuten
Zutaten für 9 Stück:
Für den Teig:
250 g AURORA Weizenmehl Type 550
1/3 Würfel Hefe (ca. 15 g)
30 g weiche Butter
30 g Zucker
1 Eigelb (Größe M)
1/2 TL Salz
100 ml lauwarme Milch
Außerdem:
Fett und Zucker für die Form
Mehl für die Arbeitsfläche
150 g Pflaumenmus
40 g flüssige Butter
Zubereitung:
Mehl mit Hefe, Butter, Zucker, Eigelb, Salz und Milch zu einem glatten
Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Eine ovale Auflaufform (Länge ca. 25 cm) einfetten und mit Zucker bestreuen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf eine Größe von ca. 36 x 36 cm
ausrollen. Mit dem Pflaumenmus bestreichen, aufrollen und in 9 gleich dicke
Scheiben schneiden. Mit der Schnittfläche nach oben in die Form legen und
abgedeckt ca. 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Die Schnecken mit flüssiger Butter bestreichen und im vorgeheizten Ofen
auf der mittleren Schiene ca. 25-30 Minuten backen.
Herdeinstellung (vorgeheizt):
E-Herd: 180 °C
Umluftherd: 160 °C
INHALT
Mein Leben. Mein Laden.
4
Einfach mal den Herbst
genießen.
8
Events. 11
Aus der Region,
für die Region.
12
Ein Leben im Dreiländereck.
14
Realität aus der
Spraydose.
16
Mehr als nur Halloween.
20
Beauty-Blog.
22
So werden wir Sie bezüglich unserer Märkte immer auf dem neuesten Stand halten. Egal, ob
Wieder- oder Neueröffnung, Feste oder Veranstaltungen. Auf den ersten Seiten gibt es dazu
regelmäßig frisches Futter.
Süße Honigzeit. 24
Die Natur ist unsere Werkstatt.
26
Als ganz besonderen Leckerbissen dieser „MEIN HIEBER“-Ausgabe erwarten Sie spannende
Artikel über das Thema Herbst, in denen wir Sie mit hilfreichen Tipps und Tricks ausstatten,
um die herannahende kalte Jahreszeit mit viel Freude und wenig Frust anzugehen. Lassen Sie
sich darüber hinaus von den vielfältigen Berichterstattungen, wie z. B. über den regionalen
und aufstrebenden Künstler Patrick Luetzlschwab bis hin zu Kosmetikratschlägen der
­Beauty-Expertin Michelle Dankner-Müller überraschen.
Weinauswahl.
28
Der Herbst blüht auf.
32
Fit durch den Herbst.
35
Mit Spiel und Spaß durch den Herbst.
36
Wortspiel.
38
Impressum.
39
Ich wünsche Ihnen viel Freude mit dem Magazin „MEIN HIEBER“ und hoffe, dass der
Spaß, die Hingabe und die Leidenschaft, mit denen wir dieses Heft konzipiert haben, für Sie
erles- und erlebbar werden.
Herzlichst Ihr
Dieter Hieber
MEIN HIEBER 03/14 3
AZ_Aurora_Hieber_195x137_TZ.indd 1
29.08.14 13:12
HIEBER NEWS
© Bamberger
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M DEN.
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MEIN
Knackig frisches Gemüse und Obst erwartet Sie bei HIEBER jeden Tag aufs Neue.
Das Auge shoppt mit: Unsere Märkte wurden mit einem
­neuen Innendesign ausgestattet.
Seit nunmehr 49 Jahren widmen
wir, Familie Hieber, unser Leben
dem Verkauf und Genuss von
Lebensmitteln. Dass sich in dieser
Zeit einiges geändert hat, steht
außer Frage. Nie in Frage gestellt
hingegen haben wir unseren
­A nspruch, mit dem wir unseren
Kunden seit 1966 stets die besten
Produkte und den besten Service
zur Verfügung stellen. Und daran
wird sich auch in den nächsten
49 Jahren nichts ändern.
Lassen Sie sich von unserer riesigen Auswahl an leckeren Backwaren und Brotsorten verführen.
„Mein Leben. M
ei
Manchmal muss ein Frühjahrsputz eben auch
im Herbst her. Und weil man danach frischer,
freier und offener ans Tageswerk gehen kann,
haben wir dieses Mal die ganze Marke
HIEBER einer Frischzellenkur unterzogen.
­
„Mein Leben. Mein Laden.“ steht als Kern­
gedanke des neuen Auftritts nicht nur auf
sämtlichen Werbemitteln, sondern steht vor
allem für unsere Philosophie. Als Familien­
unternehmen mit Traditionsbewusstsein und
regionaler Verbundenheit möchten wir einer­
seits den Ursprüngen unseres Lebensmittel­
handels Tribut zollen und andererseits unsere
Kunden herzlich dazu einladen, ihr Leben
n Laden.“: Aus
den Hieber’s Fr
mit HIEBER zu teilen. Denn bei uns finden
Sie alles, was Sie brauchen.
Einzigartiges Design und
eine verbesserte Laden­
struktur bei gleich­
bleibend hoher Qualität.
Aus unseren Hieber’s Frische Centern wird in
Zukunft schlicht und einfach HIEBER.
Kenntlich gemacht wird dies vor allem durch
unser ebenfalls neues Logo, das von nun an
nicht nur unsere Märkte, sondern auch unsere
ische Centern w
ird HIEBER .
hauseigene Produktpalette zieren wird. Der
neue Auftritt spiegelt wider, was die Märkte
in Lörrach und Bad Krozingen bereits gezeigt
haben: Eine verbesserte Ladenstruktur für
­intuitiveres Einkaufen sowie ein einzigartiges
Design, bei dem auch das Auge gerne mit­
shoppt, machen aus einem Einkauf ein Er­
lebnis. Aber keine Sorge, an unseren Produk­
ten sowie in unseren Märkten ändert sich am
hohen qualitativen Niveau rein gar nichts.
HIEBER ist und bleibt HIEBER, wenngleich
auch mit einem „neuen Gesicht“.
MEIN HIEBER 03/14 5
HIEBER NEWS
Technischer Fortschritt
sorgt für Komfort beim
Bezahlen.
Neben den optischen Neuerungen denken
wir auch ständig über technische Optimie­
rungen nach, die das Einkaufen für Sie zu
­einer entspannenden Erfahrung machen. Von
einigen unserer Errungenschaften können Sie
als Kunde bereits jetzt profitieren.
Um die Wartezeiten beim Bezahlen deutlich
zu verringern, sind bei uns Expresskassen im
Einsatz, bei denen Sie Ihren Einkauf selbst
einscannen können. Eine weitere Möglichkeit
des unkomplizierten Bezahlverfahrens stellt
an den regulären Kassen unser bargeld- und
EC-Karten-loser Fingerprintscanner dar. Ein
Fingerzeig und schon können Sie mit Ihren
Einkaufstaschen den Laden verlassen. Ein­
fach, schnell und bequem.
­ aben wir seit März 2014 für die Filiale in
h
Binzen einen eigenen Chauffeur angestellt,
der Sie für 5 € von zuhause abholt, zu ­unserem
Markt nach Binzen bringt und I­hnen nach
Ihrem Einkauf die schweren T
­ üten abnimmt.
Ihr Komfort hat bei uns oberste Priorität.
Einkaufen wird bei HIEBER
für alle zum Erlebnis.
Bei HIEBER ist vieles neu, denn, wie auch
schon unser Motto „Mein Leben. Mein
­Laden.“ zeigt, Sie als Kunde stehen für uns im
Mittelpunkt. Für Sie und Ihre Zufriedenheit
entwickeln wir uns täglich weiter. Damit Ihr
Genuss bereits beim Einkauf beginnt. Bei all diesem technologischen Fortschritt
wollen wir aber nicht unsere Kunden ver­
gessen, die uns schon seit Jahrzehnten die
Treue halten. Für die Älteren unter Ihnen,
denen das Einkaufen nicht mehr so leichtfällt,
BEI HIEBER!
In sämtlichen HIEBER Märkten können
Sie sich jetzt kostenlos in unser WLANNetz einwählen. Komfortabel, oder?
Süßigkeiten nach Lust und Laune kombinieren? Kein Problem dank der Pick&Mix-Station in Lörrach.
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6 MEIN HIEBER 03/14
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03.09.14 17:49
HIEBER ERLEBEN
Schluss mit dem
Herbstblues.
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Raus an die frische Lu
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Zugegebenermaßen zeigt sich der Herbst
nicht immer von seiner schönsten Seite und
so können einem Regen, Kälte und endlos
graue Tage ganz schön die Laune verhageln.
Aber keine Sorge, bevor die große Herbst­
depression zuschlagen sollte, werfen Sie doch
einen kurzen Blick auf unsere fünf Tipps,
mit denen Sie gut durch die Zeit k
­ ommen,
in denen die Tage immer kürzer werden.
DEN HERBST.
GENIESSEN
Wellness
selbstgem
Was uns im Herbst häufig so
auf das Gemüt schlägt, ist der
Mangel an Licht und somit an
Vitamin D. Wenn die Tage
kürzer und die Abende län
ger werden, ist es besonders
wichtig, dass wir uns mindes
­
tens eine halbe Stunde im
Freien auf halten, um die leeren
Vitamin-D-Speicher wieder
auf zufüllen. Also, keine Müdig
keit vortäuschen! Ein kleiner
Spa ziergang oder eine kleine
Runde Jogging, Wa lking ode
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Radfahren ­belebt den Geist und
sorgt für gute Laune!
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ENTDECKEN SIE DEN HERBST NEU.
Zwischen Sommer und Winter liegt die
­bunteste Zeit des Jahres: der Herbst. Für viele
sind die Monate von September bis Dezember
die schönsten, und das auch zu Recht. Wenn
die warme Spätsommersonne auf das farben­
frohe Blattlaub scheint, das langsam anfängt,
den Erdboden zu bedecken, dann sind wun­
dervolle Spaziergänge oder Wanderungen an
der Tagesordnung. Und auch die Kleinen
8 MEIN HIEBER 03/14
freuen sich, denn Kastanien und buntes Laub
bedeuten vor allem eins: Bastelspaß ohne
Ende! In dieser Ausgabe von „MEIN HIE­
BER“ möchten wir Ihnen die vielen verschie­
denen Facetten des Herbstes näherbringen.
Was können Sie im Herbst in unserer Region
er­
­
leben? Mit welchem Saisongemüse kann
man welche Rezepte zubereiten? Und mit
welchen Bastelideen kann man die Kinder
am besten bei Laune halten, wenn es draußen
regnet und der Herbst sich nicht von seiner
attraktivsten Seite zeigt? Falls Sie dem Som­
mer wehmütig hinterherblicken sollten, hof­
fen wir, dass wir Ihnen mit unseren Themen
auf den nachfolgenden Seiten die Sehnsucht
etwas lindern und Ihnen die Augen für den
Herbst als faszinierende J­ahreszeit ein wenig
öffnen können.
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OKTOBER Bis
HIEBER ERLEBEN
er 2014.
18.10.14
05.12.14
Regionaler
essen und
Schlemmerabend trinken wie in
Markt Grenzach
der toskana
Beginn: 20.00 Uhr
12.10.14
Oktoberfest
Lädele Bad Krozingen
13.00 – 18.00 Uhr
Ganz unter dem Motto „Regional und l­okal“
entführen wir Sie auf eine Reise durchs Drei­
ländereck und bringen Ihnen unsere über
45 regionalen Lieferanten näher. Im heimi­
schen Ambiente bei lockerer A
­ tmosphäre
und einer musikalischen U
­ mrahmung. Auch
werden wir Ihnen die Serie „Hieber Land“
noch genauer vorstellen.
Preis: 29 € pro Person
Für Clubmitglieder: 27 €
Programm: Der Marktbieroldtimer kommt,
Weinbrunnen WG Pfaffenweiler,
­Weißwurstessen, Zwiebelkuchen mit
neuem Wein und vieles mehr.
14.10.14
markgräfler
genüsse
Essen und trinken
wie in der toskana
Lädele Bad Krozingen
Beginn: 19.30 Uhr
Weinprobe vom Hause Antinori, abgerundet mit
toskanischen Spezialitäten. freitag, 5. Dezember 2014
um 19.00 Uhr im Markt bad krozingen in der Tulpen­
baumallee. Pro Person 59 €.
Genießen Sie eine Weinprobe mit verschie­
denen Weinen aus dem Markgräflerland mit
der Bezirkskellerei Markgräflerland.
Begleitet wird der gemütliche Abend mit
­einer Vesper der Metzgerei Dosenbach.
Preis: 20 € pro Person · Kartenvorverkauf
­direkt in Ihrem Lädele Bad Krozingen
(Teilnehmerzahl begrenzt)
Markt Bad Krozingen in der
Tulpenbaumallee
Beginn: 19.00 Uhr
Es findet eine Weinprobe vom Hause
Antinori statt, dies wird mit den passenden
toskanischen Spezialitäten abgerundet.
Preis: 59 € pro Person
05.12.14
ITALIENISCHER
WEINABEND
Markt Lörrach
Beginn: 19.30 Uhr
28.10.14
Guinness &
Zigarren
„Big is beautiful” – Di Genaro degustiert
Weine aus der Magnum-Flasche, dazu wird
es ein Vier-Gänge-Menü geben.
Preis: 49 € pro Person · Personenanzahl: 30
Whiskey-Abend im
Markt Lörrach
Beginn: 20.00 Uhr
„Laphroaig“ und „Macallan“ sind nur zwei
namhafte Beispiele für die hochwertigen
Whiskeys, die von der Firma Beam Deutsch­
land zur Verkostung angeboten werden.
­Außerdem warten Guinness-Bier, stilvolle
­Zigarren von Villiger und köstliche
­Häppchen auf Sie.
Preis: 45 € pro Person · Personenanzahl: 50
Hieber Bad Krozingen
Tulpenbaumallee 22
79189 Bad Krozingen
Mo. – Sa.: 8.00 – 20.00 Uhr
www.hieber.de
MEIN HIEBER 03/14 11
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Obst aus de
Nachhaltigkeit. Regionalität.
Ganzheitliches Denken.
Das Leitbild des Hofguts Rüttehof.
Hier wird seit 1968 im Familienbe­
trieb Obst und Gemüse angebaut.
Das Besondere an dem Hofgut Rüttehof?
Karlfrieder und Claudia Fischer setzen nicht
nur bei der Erzeugung ihrer Lebensmittel auf
ganzheitliches Denken. Auch im Umgang mit
ihren Mitarbeitern und Kunden zeigen sie
Verantwortung, unter anderem durch gerech­
te Entlohnung für alle. Oder beim ­aktuellen
Streuobst-Projekt, bei dem jeder aus der Regi­
on Obst auf dem Rüttehof vorbeibringen
kann und es dort weiterverarbeitet wird. Ein­
fach, damit die frei stehenden und einzelnen
Obstbäume in der Region erhalten und ge­
nutzt werden. Auch um ein Bewusstsein für
ebendiese, vor allem bei Kindern, zu schaffen.
Diese Leidenschaft für Lebensmittel macht
das Hofgut im Herzen der Natur zu einem
wertvollen Partner von HIEBER.
Jetzt im Herbst dreht sich auf dem Rüttehof
alles um den Apfel. Zur Erntezeit sind bis zu
acht Erntehelfer vor Ort, die das Obst per
Hand pflücken und weiterverarbeiten. Ange­
baut werden vor allem einheimische Sorten,
auf Pflanzenschutzmittel wird weitestgehend
verzichtet. Vielmehr wird auf biologische
Schutzmaßnahmen gesetzt, wie das Auf­stellen
von Nistkästen für insektenfressende Vögel.
Gelagert wird das heimische Obst im eigenen
Kühlhaus. Auf 2 °C runtergekühlt halten sich
die Äpfel hier fast bis zur nächsten Ernte. Und
die fällt in diesem Jahr ausge­sprochen positiv
aus. Denn der Winter war kurz und die Sonne
schön kräftig. Das werden Sie schmecken,
wenn Sie in Ihren nächsten Apfel beißen. Tipps zum Kauf und zur
Lagerung von Äpfeln:
• K aufen Sie Äpfel immer mit Stiel.
Äpfel ohne Stiel ­w urden meist unreif geerntet.
• Äpfel möglichst schonend transportieren,
damit keine Druckstellen o. Ä. entstehen.
• Im Keller oder im Kühlschrank sind einige
Sorten m
­ onatelang haltbar.
• Wer keinen Keller hat, kann Äpfel auch gut
in einer Kühltasche (ohne Kühlelemente) auf
dem Balkon lagern.
• Das Obst nach Möglichkeit nebeneinander-­
und nicht aufeinanderlegen, ansonsten
Zeitungspapier dazwischenlegen.
• K aufen Sie Äpfel nach Bedarf, zum Beispiel
für Kinder eher kleinere Früchte, um Reste
zu vermeiden.
Hofgut rüttehof
Karlfrieder Fischer
79400 Kandern-Wollbach
Ortsteil Egisholz
www.ruettehof.de
12 MEIN HIEBER 03/14
3
HIEBER REGIONAL
LÄNDER
EIN Leben im
ECK
In Südbaden muss man sicherlich
niemandem erklären, dass unsere
Region mit zu einer der schönsten
in ganz Europa gehört. Wir profi­
tieren nicht nur von einem relativ
milden Klima, sondern auch von
der landschaftlichen sowie kultu­
rellen Vielfalt des Dreiländerecks.
Was unsere Heimat und unsere
Nachbarn in der Schweiz und in
Frankreich so besonders macht,
möchten wir Ihnen an dieser Stelle
gerne vorstellen.
Bedingt durch die geografische
Nähe sind zwischen Südbaden,
dem Elsass und der Nordwest­
schweiz natürlich immer wieder
­Gemeinsamkeiten festzustellen,
aber manchmal eben auch Unter­
schiede. Ob kulinarische Spezialitä­
ten, ­Festlichkeiten oder besondere
­kulturelle Gewohnheiten: Das Drei­
ländereck wird hier aufgedeckt.
Badische
Für 5 Personen
Verkneten Sie zunächst alle Zutaten für den Teig und
wickeln Sie diesen in ein feuchtes Tuch. Dann im
­Kühlschrank für 15 Minuten ruhen lassen und an­
schließend hauchdünn ausrollen. Für die Füllung
­gewürfelte Zwiebeln mit dem Hackfleisch, Spinat, Ei,
Salz, ­K räutersalz, Pfeffer und Paniermehl zu einem
glatten Teig verarbeiten.
Halbieren Sie den ausgerollten Nudelteig, verquirlen
Sie ein Ei und bestreichen Sie die beiden Teighälften
damit. Verteilen Sie im Anschluss daran die Füllung
esslöffelweise mit 2 bis 3 cm Abstand auf einer Hälfte
des Nudelteigs. Legen Sie nun die andere Hälfte darauf
und drücken Sie die freien Zwischenräume an. Schnei­
den Sie dann mit einem Messer die Teigtaschen aus
und drücken Sie die Ränder noch einmal zusammen.
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M aultäsc
ZUTATEN
Teig: 400 g Mehl
4 Eier
1 TL Salz
1 EL Olivenöl
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ltes
Füllung: 1 Ei
300 g Hackfleisch
200 g frischer Spinat
1 Zwiebel
1 EL Paniermehl
1 Prise Salz
Pfeffer
Kräutersalz
Zusätzlich: 1 Ei
4 l Bouillon
Für 4 Personen
Braten Sie zunächst das Rindfleisch
scharf in Öl an. Fügen Sie dann die
gewürfelte Zwiebel und den gehack­
ten Knoblauch hinzu. Nun das Toma­
tenpüree darunterziehen und alles mit
dem gerösteten Mehl bestäuben.
Löschen Sie das Ganze mit einem
Fläschchen Dunkelbier und lassen Sie
alles bei mittlerer Hitze für eine halbe
Stunde kochen. Geben Sie, falls nötig,
noch Wasser hinzu und schmecken
Sie mit den Gewürzen ab. Um die
Sauce zu binden, wird zum Abschluss
noch der Rahm eingerührt.
14 MEIN HIEBER 03/14
Zerlegen Sie zunächst das Huhn. Erhitzen Sie
in einem Bräter Butter mit einem Schuss
Olivenöl und lassen Sie die Hühnerstücke
– ohne Deckel – darin hellbraun anbraten.
Im Anschluss leicht salzen und eventuell
Hühnerfett abgießen.
Hacken Sie nun die Schalotten und die
­Petersilie fein, pressen Sie die Knoblauchzehe
aus und fügen Sie die Zutaten zum Fleisch
hinzu. Alles bei geschlossenem Bräter kurz
mitdünsten. Anschließend Cognac darüber­
gießen und flam­bieren.
Mit 350 ml Elsässer ablöschen und eine halbe
Stunde bei schwacher Hitze köcheln lassen.
Gießen Sie je nach Bedarf noch etwas Wein
nach und lassen Sie alles ca. 10 Minuten
­weiter köcheln. Nun die Hühnerteile heraus­
nehmen und kurz warm stellen.
Verrühren Sie mit einem Schneebesen 1 EL
Mehl, 1 Eigelb und 150 ml Sahne und heben
Sie es unter die Sauce. Mit Salz und Pfeffer
abschmecken. Hühnerteile wieder zurück in
den Topf geben und sofort mit Spätzle,
­Weißbrot oder Bandnudeln servieren.
Geben Sie nun die Maultaschen für 5 Minuten in
­kochende Bouillon und lassen Sie sie zum Abschluss in
einem Sieb abtropfen. Sofort servieren!
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Für 2 Personen
ZUTATEN
600 g Rindfleisch, geschnetzelt
1 mittlere Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Öl
1 EL Tomatenpüree
1 EL geröstetes Mehl
4 EL Rahm
3 dl Dunkelbier
2 dl Wasser (falls nötig)
Gewürze: Salz, Pfeffer,
Paprika, 1 Bouillonwürfel
ZUTATEN
1 Huhn
350 ml Elsässer
(Weißwein, trocken)
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
1 Bund Petersilie
150 ml Sahne
1 kl. Glas Cognac
1 Eigelb
1 EL Mehl
50 g Butter
Olivenöl
Salz & Pfeffer
Coq au Vin Riesling
(Elsässer Art)
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„Kunst ist Gefühl.“
HIEBER REGIONAL
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Patrick Luetzelschwab
Atelier 6 / Am Kesselhaus 15
79576 Weil am Rhein
www.luetzelschwab.eu
16 MEIN HIEBER 03/14
„Ist das echt?“ Das ist eine der ersten Fragen,
die einem durch den Kopf schießen, wenn
man auf eines der Bilder von Patrick Luetzel­
schwab schaut. Verblüffend real und trotzdem
unwirklich. Zunächst scheint es eine Foto­
grafie zu sein. Und dann ist es plötzlich noch
viel mehr. Das Spiel mit dem Unerwarteten
beherrscht der Künstler perfekt. Er nutzt ver­
schiedenste Techniken, um in seinen Werken
Gegensätze wachsen zu lassen. Knallbunte
Farbe aus der Sprühdose trifft auf grauen Be­
ton, Dynamik auf Stillstand, Altes auf Neues,
Industrie auf Idyll, Schwarz auf Rosarot.
Fotografien werden mittels Siebdruck auf eine
Leinwand gezogen und anschließend male­
risch bearbeitet. Es wird ergänzt und verschlei­
ert, überarbeitet und entfremdet, verschoben
und verzerrt. Fotografie, Siebdruck und Graf­
fitikunst verschmelzen zu den einzigartigen
Werken, die in dem lichtdurchfluteten Atelier
6 im Kesselhaus in Weil am Rhein entstehen.
Jede fertiggestellte Serie ist für Luetzelschwab
wie ein Bilderbuch. Jedes Motiv erzählt eine
Geschichte, so auch die Serie „Lilly und
­Marie“.
Die scheinbare Idylle wird immer wieder
aufs Neue durch industrielle Elemente wie
Überwachungskameras oder ein Atomkraft­
werk gebrochen. Die Wahrheitsdebatte einer
Realität spiegelnden Medialität steht hier im
Fokus.
Neue Szenarien und andere Perspektiven sind
die Basis seiner Arbeitsreihe, die sich mit der
Region auseinandersetzt. Die Idee dahinter
war, den Charakter des Dreiländerecks so zu
zeigen, wie er wirklich ist. Ob dabei jedes
­Bildelement real ist? Ja und nein.
HIEBER REGIONAL
„Jede Phase
meiner Kunst ist
ein Teil von mir.“
Patrick luetzelschwab
18 MEIN HIEBER 03/14
HIEBER KULINARISCH
Marinierter Kürbis
Für 4 Personen
Den Kürbis vierteln, schälen, die Ker­
ne und das faserige Innere entfernen,
das Fruchtfleisch in ca. 3 cm große
Stücke schneiden. Die Zwiebeln schä­
len und in dünne Ringe schneiden.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen,
Kürbisstücke zugeben und unter Wen­
den a­n­
braten. Mit etwas Salz und
Pfeffer würzen. Zwiebelringe zufügen
und weitere 6–8 Minuten bei mittlerer
Hitze braten.
ZUTATEN
850 g Hokkaido-Kürbis
80 g Zwiebeln
3 EL Olivenöl
Salz & Pfeffer
Für die Marinade:
3 EL Ahornsirup
2 Lorbeerblätter
150 ml Rotwein, trocken
100 ml Balsamico bianco
1 Zweig Minze
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.
HALLOWEEN
Auch wenn die Verkaufszahlen in den letzten
Jahren beständig steigen, als Deko-Objekt
erfreut sich der Kürbis wachsender Beliebt­
heit, nur in den heimischen Küchen ist er
noch nicht ganz angekommen. Vielleicht
liegt es auch an der schieren Vielfalt an
­Sorten, die man zwar im Supermarkt kaufen
kann, bei denen man aber schlichtweg nicht
weiß, wie man sie zubereiten soll. Ob orange,
gelb, grün g­ escheckt, glatt oder runzelig, die
Bandbreite ist groß. Von Zierkürbissen bis
hin zu riesigen Speisekürbissen. Von wenigen
hundert Gramm bis hin zu mehreren hundert
Kilo sind Kürbisse in allen Formen und
­Farben zu haben.
Ahornsirup darüberträufeln, durch­
schwenken. Rotwein und Balsamico
angießen. Lorbeerblätter und Minze
dazulegen. Aufkochen, abschmecken
und in eine Schüssel um­füllen. 4 – 5
Stunden ma­ri­nieren.
Früher kannte man sie haupt­
sächlich aus amerikanischen
­Filmen, in denen glühende
­geschnitzte Fratzen Hauseingänge
zierten. Seit Halloween aber
auch in Deutschland i­ mmer
­bekannter wird, erlebt der gute
alte Kürbis hierzulande
eine Renaissance.
Dass dieses Gemüse vor allem aber auch
­kulinarisch einiges zu bieten hat, wird von
Jahr zu Jahr hierzulande mehr geschätzt. Egal
ob gekocht, gebraten, überbacken, gedünstet
oder eingemacht. Die unterschiedlichen
­Sorten des Kürbisses überzeugen durch ihre
einfache Zubereitung und enthalten mit den
Vitaminen A, C, D und E sowie Kalium,
Kalzium und Zink eine Menge an wertvollen
Nährstoffen.
Die Ursprünge des Kürbisses liegen in Nordund Südamerika. Dort wurden sie bereits
10.000 – 8.000 v. Chr. angebaut und fanden
schließlich im 15. Jahrhundert ihren Weg
nach Europa. Neben den bekanntesten Sor­
ten Hokkaido und Butternut gibt es die noch
wenig geläufigen Sorten wie den „Muskat­
kürbis“, der sich ideal für eine Kürbistarte
eignet, oder die „Bischofsmütze“, der sich
ausgehöhlt auch gleich als Suppengefäß ver­
wenden lässt.
Auch der regionale Aspekt darf bei diesem
besonderen Gemüse nicht unter den Tisch
fallen. Da die Kürbispflanze relativ viel
­Wärme zum Gedeihen benötigt, ist der Süd­
westen Deutschlands besonders zum Anbau
geeignet. Dies spiegeln auch die regionalen
Märkte wider. Herbstsaison ist Kürbissaison.
Erschrecken Sie also nicht, wenn Sie dem­
nächst über einen Kürbis stolpern sollten,
sondern nehmen Sie ihn unerschrocken mit
nach Hause. Es wird lecker werden. OBST UND GEMÜSE
DER SAISON.
Der Herbst hat einiges zu
bieten. Vor allem in
Bezug auf Obst und
­
­Gemüse. Wann haben Sie
zum Beispiel das letzte
Mal Quitten gegessen?
20 MEIN HIEBER 03/14
Einen kleinen Überblick
über die Sorten, die der­
zeit Saison haben, finden
Sie hier. Oder Sie spre­
chen bei Ihrem nächsten
Einkauf einfach einen
unserer Mitarbeiter an.
Sie werden überrascht
sein, was in diesen
Wochen alles frisch ge­
­
erntet auf Ihrem Teller
landen kann.
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HIEBER BEAUTY
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Mit
Michelle Dankner-Müller ist efz-geprüfte
Kosmetikerin und hat nach der dreijährigen
Ausbildung eine Weiterbildung zur Make-­
up & Hair Artistin in Paris absolviert. Nach
einem 13-jährigen Ausflug in die Werbe- und
Mode-Welt des Glanz und Glorias haben sich
nicht nur etliche Models und Persönlich­
keiten auf der Referenzliste von Michelles
Werdegang platziert. Sie modelt seither selbst
für diverse Marken und wirbt unter anderem
für die Kosmetiklinien X-CELLENT und
EVACTS mit ihrem Gesicht.
Zwei Jahre lang moderierte sie das Wetter
für die Firma METEONEWS, was auf ver­
schiedenen Privatsendern sowie online zu
­sehen war. Einen Ausgleich zu ihren turbu­
lenten beruflichen Tätigkeiten hat Michelle
im Schreiben für verschiedene Magazine
­gefunden, denen sie ihre wertvollen Beauty-­
Tipps und Erfahrungen preisgibt.
Ist Kosmetik tatsächlich nur Frauen­
sache? – Oder lachen Sie darüber!
Die Tage werden wieder kürzer, die Tempe­
raturen rutschen langsam tiefer ... der Herbst
macht sich schleichend in all seinen Farben
und Formen bemerkbar. Auch wenn der
diesjährige Sommer nicht gerade der Knaller
war, ein sonniger und goldener Herbst könnte
doch sicher auch dem einen oder anderen ge­
fallen. Ein guter Grund mehr, uns nicht nur
mit den feinen herbstlichen Spezia­litäten und
wohl gereiften Weinen zu ver­wöhnen, son­
dern auch für unser äußeres Wohlbefinden zu
sorgen. Denn nicht nur der Gaumen freut
sich über Speis und Trank, sondern auch un­
sere Haut. Diese wird gerade in der kalten
Jahreszeit oft vernachlässigt und braucht be­
sonderen Schutz und besondere Beachtung.
Ja, Sie haben richtig gelesen! Und somit
­dürfen gerne auch Sie, geehrte Herren, diesen
Beauty-Tipp bis zum Ende genießen.
Hand aufs Herz, liebe Männer, sobald die
Wässerchen und Cremetöpfchen in einem
maskulinen Gewand daherkommen und
dazu noch richtig muskelbepackt beworben
werden, greifen doch auch die Herren der
Schöpfung zu! Die Werbung macht es uns vor
und wenn wir ehrlich sind, imponiert sie uns
allen. Schmelzend und mit weißer Flagge
schwingend erliegen nicht nur die weiblichen
Kosmetikfans der Macht der aufwändig
k reierten Hoffnungsbotschaften. Aber in
­
diesem Fall doch auch zu Recht. Denn was
für die Frau gut ist, kann doch für den Mann
nur noch besser sein (diese Aus­sage erlaube
ich mir, da in 87 % der Partnerschaften „ihr
Cremetopf“ schneller leer aufzufinden ist als
bei Singlefrauen)!
Serotonin ansteigen, was wiederum die ju­
gendliche Ausstrahlung fördert. Und da auch
die charmanten Lachfalten zur Familie der
Falten gehören, sind diese nicht undankbar,
wenn sie gebührend beachtet und mit einer
Feuchtigkeitscreme gepflegt werden.
Ein günstigerer und natürlicherer Beauty-­
Tipp ist mir nicht bekannt. Und wenn ich
gerade heute mit Lachen gefüllte Straßen,
freundliche Autofahrer, zufriedene Fußgän­
ger und sonst noch gut gelaunte Erdenbürger
antreffe, dann freut es mich umso mehr, da
vielleicht dieser Beauty-Tipp gelesen wurde.
Zudem garantiere ich, dass eine einfache und
regelmäßige Pflege die Altersvorsorge der
Haut sichert. Und älter werden wir ja
­schließlich alle! Aber um die Geschlechter
nicht überzustrapazieren, ist der einzig über­
zeugende und hiermit mein erster Beauty-­
Ihre
Tipp: das Lachen!
Michelle Dankner-Müller
Es passiert willkürlich oder unwillkürlich,
ohne zu denken, ist kostenlos, ohne Ver­
pflichtung und ohne Schmerzen. Sie haben
nichts zu verlieren und machen Ihrem Gegen­
über sogar noch eine Freude!
Und wenn Ihr Lachen noch
von Herzen kommt, liegt
­Ihnen die Welt zu FüSSen,
weil Sie sich genauso fühlen.
Durch ein Lächeln werden zwar weder Sie
noch ich um Geld reicher, dafür aber erwärmt
es die Gemüter und lässt das Glückshormon
Légère
Wohlfü
hlen – mi
t einem Hauch von Kohlensäure
Anfang 2013 hat sie gemeinsam mit drei
Kolleginnen die Kosmetikoase „my place art beauté“ in der Gerbergasse 16 im Herzen
von Basel eröffnet. Hier wird für das Wohl­
befinden von Kopf bis Fuß gesorgt. Ein Ort,
um die Seele baumeln zu lassen und wo der
Alltag für kurze Zeit stehen bleibt ...
michelle dankner-müller
Kosmetikerin efz
Make-up & Hair Artist
my place – art beauté | kosmetikinstitut
gerbergasse 16 | 4001 basel
tel. +41 61 261 48 78
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22 MEIN HIEBER 03/14
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www.bad-duerrheimer.de
In unserem Magazin „MEIN HIEBER“ wird
Michelle als Expertin ab sofort in jeder Aus­
gabe mit ihrem eigenen Beauty-Blog vertreten
sein und Ihnen wertvolle Profi-Tipps aus den
Bereichen Schönheit und Pflege für Körper,
Gesicht und Seele verraten.
Weite Mündung,
spürbar besser zu öffnen.
HIEBER KULINARISCH
Süße
.
HONIGZEIT
100 %
NATUR
Bereits seit Jahrtausenden begleitet
uns das flüssige Gold auf kulinari­
schen Wegen durch die Menschheits­
geschichte. Schon auf steinzeitlichen
Höhlenmalereien ist zu sehen, wie
Menschen Honig als Nahrungsmittel
für sich entdeckten und nutzten.
Vor der industriellen Herstellung
von Zucker aus Zucker­rüben galt
Honig zudem lange als einziges
adäquates Süßungs­mittel.
Doch von der Blüte bis ins Glas ist
es ein weiter Weg für dieses ganz
­besondere ­Naturprodukt.
24 MEIN HIEBER 03/14
FleiSSige Bienen.
Die Honigernte.
Honig entsteht, wenn Bienen das süße Sekret
aus den Nektardrüsen von Blütenpflanzen,
den sogenannten Siebröhrensaft, aufnehmen
und mit körpereigenen Enzymen anreichern,
anschließend in den Waben des Bienenstocks
speichern und dort reifen lassen. Dieser Pro­
zess bedeutet für die kleinen, schwarz-gelben
Brummer meistens Schwerstarbeit. Um 1 Li­
ter Nektar oder den sogenannten Honigtau
zu sammeln, benötigt eine herkömmliche
Honigbiene 20.000 Flugeinsätze. Ganz schön
viel, wenn man bedenkt, dass 1 Liter Nektar
lediglich 150 Gramm Honig ergeben.
Zur Ernte entnimmt der Imker die reifen
Waben des Bienenstocks, „entdeckelt“ sie und
hängt die Holzrahmen in eine Honigschleu­
der. Diese schonende Methode ist heute die
gängigste. Die Waben werden dabei nicht
zerstört und können wieder verwendet wer­
den. Bei jedem Erntevorgang wird den Bienen
üblicherweise ein Teil des Honigs überlassen,
damit diese bei ihrer Überwinterung nicht
verhungern. Der gereinigte Honig wird in
Gläser abgefüllt und kann bei kühlen und
dunklen Bedingungen über Jahre hinweg
problemlos gelagert werden.
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H ten
sor
Blütenhonige.
Die meisten Honige sind Mischblüten­
honige. Die Bienen sammeln den Nektar
von einer Vielzahl verschiedener Pflanzen,
so dass die Inhaltsstoffe des Honigs beson­
ders vielfältig sind. Geschmack und Aus­
sehen variieren stark, je nach Standort und
Art der beflogenen Pflanzen oder Blüten.
Sortenhonige.
Stammen Nektar oder Honigtau überwie­
gend von einer bestimmten Trachtpflanze,
ist der Honig ein Sortenhonig.
Ein ent­sprechender Honig darf dann nach
der j­eweiligen Pflanze benannt werden
(z. B. Rapshonig, Akazienhonig).
Honig ist nicht gleich Honig. Vom Geschmack
bis hin zur Färbung gibt es je nach Region und
Pflanzenauswahl deutliche Unterschiede.
Lagenhonige.
Honig, der aus einem genau abgrenzbaren,
regionalen, territorialen oder topogra­
phischen Gebiet stammt, darf mit einem
entsprechenden Namen versehen werden
(z. B. Gebirgsblütenhonig).
Gewusst?
Der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutsch­
land beträgt etwa 1 kg pro Jahr.
Was ist eigentlich
Honigtau?
Honigtau ist ein zuckerhaltiges Aus­
scheidungsprodukt von verschiedenen
­Insekten wie Blattläusen, Zikaden etc.
Dieser Honigtau fällt auf Blätter,
Nadeln und Zweige, von wo aus ihn die
Honigbienen aufsammeln.
Honig aus Honigtau.
Honigtauhonig hat meist eine deutlich
dunklere Farbe als Honig aus Blütennektar
und bleibt lange flüssig (z. B. Waldhonig,
Tannenhonig).
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HIEBER WEINFREUNDE
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Herbst ist E
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für die Tr a
„Wir haben von Ernte zu Ernte
­genau ein Jahr lang Zeit, um neue
Ideen reifen zu lassen. Aber dann
sollten diese auch funktionieren.
Schließlich müssen wir dann ein
ganzes Jahr warten, bis wir wieder
Neues ausprobieren können.“
Markus Büchin
Eher ein älterer Jahrgang, etwas kauzig,
vielleicht sogar knurrig, mit Schürze und
­
Schnurrbart. So stellen sich viele einen
Kellermeister vor. Und dann trifft man
­
­Markus Büchin.
Markus Büchin ist Kellermeister der Haltin­
ger Winzer eG in Weil am Rhein und alles
andere als verstaubt. Jung, kreativ und ex­
perimentierfreudig. Das Credo des sehr
­jungen Teams der Winzergenossenschaft lau­
tet Qualität statt Masse. Genau das macht
Haltinger auch zu einem perfekten Lieferan­
ten von HIEBER.
Qualität statt Masse.
Massenproduktion ist für den Haltinger Kel­
lermeister Büchin ein Tabu. Zum einen wäre
die kleinste Genossenschaft Deutschlands
damit gar nicht konkurrenzfähig. Zum ande­
ren setzt Büchin mit seinem Team auf Quali­
tät und Kreativität. Das bedeutet nicht nur,
hochwertige Weine zu produzieren. Das be­
deutet auch, Experimente zu wagen und
Neues auszuprobieren. Dieser Mut hat sich
beispielsweise beim Sauvignon blanc aus­
gezahlt, der im Jahr 2012 zum Wein des
­Jahres gewählt wurde.
26 MEIN HIEBER 03/14
eil a m Rhein
.
getrunken“ und „Rotwein muss möglichst
teuer sein, damit er schmeckt“, zählen für ihn
nicht. Wein möchte einfach nur genossen
werden.
Tipp der Redaktion: Für alle, die es im Glas
gerne prickelig mögen, ist der Leonardo Rosé
Sekt sehr zu empfehlen. Die größte Herausforderung für eine er­
folgreiche Ernte ist das Wetter. Und darauf
hat kein Winzer der Welt Einfluss. Die Natur
ist die Werkstatt und die Winzer müssen mit
dem arbeiten, was die Werkstatt hergibt.
Starker Hagel, ein zu langer Winter oder zu
wenig Sonne können die Trauben schwächen
oder gar zerstören. Doch die diesjährige Ernte
ist aufgrund des kurzen, milden Winters und
des sehr warmen, langen Frühlings äußerst
ertragreich. Und die vielen sonnenreichen
Sommerstunden sorgen für hochwertige,
süße Trauben.
Wein aus Ihrer
Nachbarschaft.
Die Haltinger Winzer eG aus Weil am Rhein
besteht seit dem Jahr 1936 und kann mitt­
lerweile 110 Genossenschaftsmitglieder vor­
weisen. Sie produziert auf insgesamt rund
50 Hektar Land im Schnitt 500.000 Flaschen
Wein pro Jahr. Die stärkste Rebsorte ist dabei
der Gutedel. Gefolgt von Rebsorten wie
Spätburgunder und Müller-Thurgau.
Worauf Sie beim Weinkauf achten sollten?
Laut Markus Büchin eigentlich nur auf eines:
Genuss. Kaufen Sie das, was Ihnen schmeckt.
Regeln, wie „Weißwein wird nur im Sommer
Was ist eine Winzergenossenschaft?
Haltinger winzer eg
Winzerweg 8
79576 Weil am Rhein-Haltingen
www.wg-haltingen.de
Mehrere Winzer schließen sich zusammen,
gründen einen Betrieb und nutzen sämtliche
benötigte Gerätschaften wie Presse, Pumpe,
Tanks und auch den Weinkeller gemein­
schaftlich. Ebenso der Vertrieb der Weine
läuft über die Genossenschaft.
Eine Winzergenossenschaft ermöglicht
vor allem kleinen Winzern, ihre Weine zu
­produzieren und zu verkaufen.
WEINE
8
mit denen man seine
schwiegereltern
überzeugen kann
Exklusiv für HieberClub-Mitglieder!
Ihr 6+1 Aktionsvorteil:
Beim Kauf von 6 Flaschen von einem der hier
angebotenen Weine erhalten Sie eine 7. gratis
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Markt vor. Diese Weine sind alle in unseren
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sich an. Kein Grund zur Panik!
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Eindruck hinterlassen, haben
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­herausgesucht.
5. Ruffino Chianti Superiore DOCG – Il Leo
2012 · Italien · Toskana
Winzer: Ruffino
1. Valdo Prosecco di Valdobbiadene Oro Puro
2011 · Italien · Prosecco
Winzer: Valdo Spumanti
6. Villa Maria Sauvignon Blanc
2013 · Neuseeland
Marlborough, Hawkes Bay, Gisborne
Winzer: Villa Maria
Leuchtendes, dichtes Rubinviolett. Vielschichtiges
Aromenspiel von schwarzen Beeren, Pflaume,
­K irsche und Veilchen und etwas schwarzer Pfeffer.
Gute Struktur am Gaumen, seidige Würze, gut
einge­
bundene Säure und feinkörniges Tannin.
Schöne Länge im Abgang!
Feine Perlage, blumiges Aroma mit sehr fruchtigen
Noten von Birnen und goldenen Äpfeln. Elegant,
harmonisch, anhaltend aromatisch und vollmundig.
2. Gran Colegiata roble
2011 · Spanien · Toro
Winzer: Bodegas Fariña
Moderner Rotwein aus 30 – 40 Jahre alten Reb­
stöcken. Aromen von dunklen Früchten, kurze
­Reifezeit im Barrique von 4 Monaten, dadurch zarte
Holznoten im Hintergrund. Sehr komplex mit guter
Struktur.
3 Goldmedaillen aus 3 Ländern!
3. Jubiläumskellerei LAGREIN
2012 · Italien · Südtirol
Winzer: Jubiläumskellerei Kaltern
Duft von reifen Fruchtaromen wie Pflaume und
Brombeere, Noten von Schokolade und Kaffee.
Am Gaumen voluminös und kräftig, eingebundene
Tannine. 12 Monate im Barrique und großen Holz­
fass ausgebaut. Passt vorzüglich zu Wild, dunklem
Fleisch oder italienischem Hartkäse.
4. Marqués de Cáceres - Rioja crianza
2010 · Spanien · Rioja alta DOCa
Winzer: Bodegas Marqués de Cáceres
85 % Tempranillo, 15 % Garnacha Tinta
Rubinrote Farbe, rotbeeriges Bouquet und feines
Vanille-Aroma, delikate Würze. Ausgewogener
Wein mit einer guten Struktur am Gaumen, feine
Tannine.
Für alle Weine gilt:*
3
1
4
5
6
2
7,77 €
28 MEIN HIEBER 03/14
0,75 l
1 l = € 10,36
5,55 €
4,44 €
Kraftvolle Frische und saftige Frucht, Aromen von
schwarzen Steinfrüchten, Schwarzer Johannisbeere,
Brombeere und Bitterschokolade. Samtig weiche
Tannine. Harmonisch, elegant, unkompliziert und
macht Lust auf mehr.
8. Delas Côtes du Rhone „Saint Esprit“
2012 · Frankreich · Cotes du Rhone
Winzer: Delas Frères
Kräftiges Rubinrot, Aromen von dunklen Beeren­
früchten, Schwarzkirsche und dunkler Schokolade.
Passt bei 16 °C zu provenzalischer Küche, Aufschnitt
und gegrillten Speisen mit Rosmarin.
DECANTER May 2014: Silber
Pinot Noir
Blanc de Noirs
2013 · 0,75 l · Deutschland
Baden – Markgräflerland
Passt perfekt zu gegrilltem
Fisch, mediterranen
Gemüsegerichten und
zu Meeresfrüchten.
Summerzitt
2013 · 0,75 l · Deutschland
Baden – Markgräflerland
Dieser Wein ist ein leichter,
frischer Wein und gilt als
Allrounder für jeden Tag.
7,99 €
0,75 l
1 l = € 10,65
0,75 l
1 l = € 11,84
8,88 €
7,99 €
0,75 l
1 l = € 7,99
5,55 €
Leonardo
Rosé Sekt
2012 · 0,75 l · Deutschland
Baden – Markgräflerland
Dieser Sekt ist eine
charmante Verführung
und ein idealer unterhalt­
samer Begleiter.
Summerzitt Secco
2013 · 0,75 l · Deutschland
Baden – Markgräflerland
Als Aperitif oder zum
erfrischenden Genießen zu
jedem Anlass.
Weingut Braun • Nierstein
Das Prädikats-Weingut der klassischen Rheinfront
7
8
Weiße-Erde
Rote-Erde
Gelbe-Erde
Farbe: blasses Goldgelb. Sehr präsenter, dichter und mineralischer
Riesling mit feinen Aromen gelber
Früchte (Pfirsich, Aprikose), explosiv im Mund, relativ spät trinkreif,
dafür umso langlebiger.
Passt zu Schweinekotelett,
Safran-Risotto und Hähnchen
Trinktemperatur: 10 °C
Farbe: blasses Goldgelb. Dichter,
weicher Riesling mit Aromen
tropischer Früchte, zarte, gut
eingebundene Säure.
Passt zu Rippchen mit Sauerkraut,
Hühnerfrikassée, Tafelspitz mit
Meerrettichsauce oder Zanderfilet
auf Sauerkraut mit Crème fraîche.
Trinktemperatur: 10 °C
0,75 l
1 l = € 10,65
0,75 l
1 l = € 10,65
0,75 l
1 l = € 10,65
Dazu gilt:*
Dazu gilt:*
Dazu gilt:*
Riesling trocken, Spätlese
Herkunft: Kalkmergel,
Hanglage
Farbe: helles Gelbgrün. Schlanker,
strahliger, langer Riesling mit
Aromen grüner Früchte, mineralisch, frische Säure, Prototyp eines
Rieslings.
Passt zu Quiche Lorraine, Spargelgerichten, Fenchel-Risotto, Meeresfrüchten und Wiener Schnitzel
Trinktemperatur: 10 °C
0,75 l
1 l = € 10,65
7,77 €
0,75 l
1 l = € 5,92
7. Argento Malbec
2013 · Argentinien · Mendoza
Winzer: Bodega Argento
0,75 l
1 l = € 7,99
0,75 l
1 l = € 10,36
0,75 l
1 l = € 7,99
Helles Strohgelb mit grünlichen Glanzlichtern. Am
Gaumen saftig und sehr verführerisch mit den
­intensiven, zugleich konzentrierten und viel­schich­
tigen Rebsortenaromen des Bouquets, fruchtbetont
mit rassiger Säure, die dem Finale noch mehr
­L ebendigkeit und Frische verleiht.
0,75 l
1 l = € 13,32
9,99 €
Für alle Weine gilt:*
0,75 l
1 l = € 10,65
7,99 €
5,99 €
0,75 l
1 l = € 9,32
7,99 €
Riesling trocken, Spätlese
Herkunft: Rotliegend, Hanglage
7,99 €
Riesling trocken, Spätlese
Herkunft: Lehm-Löss, Hanglage
7,99 €
6,99 €
Riesling ist nicht gleich Riesling,
das weiß jeder, der sich mit Wein beschäftigt. Keine andere Rebsorte ist so vielfältig wie der Riesling, denn er spiegelt die Bodeneigenschaften wider.
Die Unterschiede liegen also in der Herkunft. Wir sind in der glücklichen Lage, traditionelle und hochwertige Riesling-Weinberge auf drei verschiedenen
Bodenformen zu besitzen, aus denen wir Trauben für drei identisch an- und ausgebaute Rieslinge gewinnen. Die Namen der Weine nehmen Bezug auf die
Bodenfarbe. Terroir ist regionale Herkunft.
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G
–
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Wein
HIEBER WEINFREUNDE
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HEN
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ABER WEL
Wir versprechen vollmundig, dass Sie mit
unserer Auflistung zukünftig nicht mehr wie
der Ochs vor dem Weinberg stehen, sondern
sich gekonnt durch den Dschungel der
­Weinangebote bewegen wie ein Sommelier
ersten Ranges. Auf diese Art können Sie sich
selbst auf eine kleine Entdeckungsreise in die
Welt der Rebsorten begeben und eventuelle
individuelle Vorlieben schneller herausfinden.
Das Gute ist schließlich, dass bei persön­
lichem Geschmack beinahe alles erlaubt ist.
Doch ein paar „Grundregeln“ können auch
beim Weinkauf nicht schaden, oder?
GEGRILLTES
GEMÜSE
ca.
8 – 10 °C
TROCKENER
WEISSWEIN
Sauvignon Blanc
Pinot Grigio
Riesling
OBST/GEMÜSE
GEGRILLTES
GEMÜSE
FISCH
MEERESFRÜCHTE
ca.
10 – 12 °C
VOLLMUNDIGER
WEISSWEIN
Chardonnay
WEICHKÄSE
HARTKÄSE
FISCH
Chenin Blanc
Viognier
HELLES FLEISCH
ROT
WEISS
Glaubt man einem alten
­Sprichwort, so müsste im Wein
die Wahrheit liegen.
Doch welcher Wein bringt die
­wahren Genüsse kulinarischer
­Leckereien erst so richtig zur
­Geltung?
GEGRILLTES
GEMÜSE
ca.
12 – 16 °C
ROSÉ
Weißherbst
BROT, PASTA,
REIS, KARTOFFELN
MEERESFRÜCHTE
HELLES FLEISCH
Chiaretto
Provence
ca.
16 – 18 °C
KRÄFTIGER
ROTWEIN
Bordeaux
BROT, PASTA,
REIS, KARTOFFELN
DUNKLES FLEISCH
Rioja
GEGRILLTES UND
GEPÖKELTES FLEISCH
Malbec
GEGRILLTES UND
GEPÖKELTES FLEISCH
OBST/GEMÜSE
WEICHKÄSE
HARTKÄSE
ca.
8 – 10 °C
MILDER
WEISSWEIN
Malvasia
WEICHKÄSE
HARTKÄSE
BROT, PASTA,
REIS, KARTOFFELN
Moscato
Gewürztraminer
SÜSSES
ca.
6 – 8 °C
SEKT
Champagner
Crémant
Cava
FISCH
MEERESFRÜCHTE
HELLES FLEISCH
SÜSSES
ca.
14 – 16 °C
GEGRILLTES
GEMÜSE
FRUCHTIGER
ROTWEIN
BROT, PASTA,
REIS, KARTOFFELN
Spätburgunder
DUNKLES FLEISCH
Chianti
Merlot
ca.
10 – 16 °C
DESSERT
WEIN
Sauternes
Eiswein
GEGRILLTES UND
GEPÖKELTES FLEISCH
Port
WEICHKÄSE
SÜSSES
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auf.
HIEBER ERLEBEN
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it für pr äc
z t ist die Ze
ige Farben
un
Tipps von Floristin Sabine Eckert
für Ihre Blumendeko Zuhause:
lüten.
d g roS S e B
• Nutzen Sie alles, was Saison hat. Zum Beispiel sieht
im Herbst ein Gesteck im Kürbis toll aus.
• Trauen Sie sich, Edelblumen wie zum Beispiel Lilien
mit w
­ ilden Wiesenblumen zu kombinieren.
• Kombinieren Sie kräftige Farben miteinander
wie zum Beispiel Pink und Orange.
• Sträuße wirken lebendiger, wenn sie nicht zu fest
­gebunden sind und sie in der Höhe variieren.
• Schenken Sie Blumen in Ihrer Dekoration zuhause
Raum, damit sie wirken können.
• Auch einzelne Blüten in Vasen sind ein echter
­Hingucker.
Von wegen die Zeit zwischen Oktober und
­Dezember ist grau, kalt und ungemütlich.
­Gerade im Herbst gibt es viele tolle, farbinten­
sive Blumen und Blüten, die für eine willkom­
mene Abwechslung an tristen Tagen sorgen.
Die Sträuße und Arrangements von Blumenwiese Eckert
sind ein gutes Beispiel dafür, wie Sie Ihr Leben ein wenig
bunter gestalten können. Sabine Eckert ist seit 17 Jahren
Floristin mit besonderer Expertise in den Bereichen
Hochzeits­
floristik, Eventfloristik, Hoteldekoration und
Raum­
begrünung. Gemeinsam mit ihrem Mann Robert
führt sie den Familienbetrieb Blumenwiese Eckert. Dazu
gehört neben einer Gärtnerei und Filialen in Todtnau und­
Schönau auch jeweils eine im HIEBER in Lörrach und
in ­Grenzach-Wyhlen.
Mit viel Liebe zum Detail werden hier von einem tollen
Team sämtliche Farben, Größen und Formen von Pflanzen
zu kleinen Kunstwerken verarbeitet. Dabei ist Sabine
Eckert vor allem eines wichtig: der Natur mit Respekt zu
begegnen und den Pflanzen Würde zu verleihen. Das
­bedeutet für die Floristin:
„Wir legen sehr viel Wert auf die natürliche Schönheit jeder
einzelnen Pflanze. Glanzspray und überladene Bouquets
suchen Sie bei uns vergebens. Wir wollen jede Blüte auf ihre
eigene Weise strahlen lassen.“
Der Natur mit Respekt begegnen
und jeder Pflanze zu ihrem Glanz
verhelfen.
blumenwiese eckert
Meeraner Platz 1, 79539 Lörrach
Im Gleusen 2, 79639 Grenzach-Wyhlen
Öffnungszeiten: mo. – do. 9.00 – 19.00 Uhr,
fr. u. sa. 8.00 – 19.00 Uhr
Ab Oktober frisch online:
www.blumenwiese-eckert.de
Kreativität und Hingabe sind die wichtigsten Voraus­
setzungen für das Floristik-Handwerk. Aber auch die
­Offenheit, auf Menschen zuzugehen, und der Wille, die
Wünsche der Kunden umzusetzen, sind unabdingbare
­Eigenschaften.
Auf die Frage, welches denn ihre Lieblingsblume sei,
­antwortet Sabine Eckert mit einem Strahlen: „Immer die,
die gerade Saison hat. Jede Jahreszeit hat wundervolle
­Blumen.“ - Anzeige -
Gesunde Leckerchen für Katzen – funktionale Snacks und mehr
Das mag die Samtpfote
Katzen sind bekanntlich wählerisch. Aber
von schmackhaften und gesunden Leckerchen sind sie begeistert! Denn die Auswahl
ist so groß, dass für jeden Stubentiger garantiert etwas dabei ist. Einige der kleinen
Leckerbissen sind außerdem gut dazu geeignet, um verschiedenen Katzen-Wehwehchen
vorzubeugen.
Gesünder dank …
Mit bestimmten Leckerchen kann man tatsächlich
viel mehr erreichen als mit den ganz normalen
Belohnungs-Bissen. Denn sie helfen, ganz gezielt
das Wohlbefinden Ihrer Katze zu unterstützen –
sei es durch gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe
oder durch eine spezielle Konsistenz, wie zum
Beispiel bei den neuen Zahnpflegesnacks Whiskas DentaBites. So gibt es „Snacks mit Nutzen“,
auch funktionale Snacks genannt, die entweder
die Zahngesundheit fördern, die Verdauung von
Haarballen erleichtern, für ein glänzendes Fell
sorgen oder die Gelenkgesundheit unterstützen.
Bei den Katzenfuttermitteln gibt es eine große
Auswahl an Snacks, in der Regel Belohnungsleckerchen. Whiskas bietet ein breites Sortiment an köstlichen Leckereien, viele davon zur
Verbesserung des Katzenwohlbefindens: Die
neuen DentaBites zur Unterstützung eines gesunden Zahnbetts, anti-Hairball und Katzinis für
die Verdauung, Gesundes Fell für ein schönes
Haarkleid, Katzenmilch für eine ausreichende
Belohnung beim Spiel
„Gut gemacht!“ Ja, auch Katzen kann man trainieren. Ob nun für das Einüben kleiner Tricks oder
einfach als köstlicher Anreiz beim gemeinsamen
Spiel: Es gibt so viele verführerische Möglichkeiten! Natürlich sind alle funktionalen Snacks so
schmackhaft, dass sie auch als Belohnungshappen geeignet sind. Einfach unwiderstehlich lecker
sind besonders pfiffige Leckerchen, die außen
knackig und innen weich gefüllt sind, wie zum
Beispiel die Whiskas Knuspertaschen. Katzen
lieben diese Kombination! Weiche Stangen wie
die Whiskas Sticks sind durch ihre Form ideal für
gemeinsame Spielaktionen geeignet.
Füttern mit Maß
Wie bei allen zusätzlichen Leckerbissen sollten
Sie die Menge der Hauptnahrung mit Blick auf
den zusätzlichen Kaloriengehalt entsprechend
reduzieren. So bleibt Ihr Stubentiger top in Form.
Versorgung mit Feuchtigkeit für die Nierengesundheit und Gelenk-Bits für die Gelenkgesundheit. Whiskas-Leckerchen werden natürlich nur
„Achten Sie auf das Kleingedruckte auf den Verpackungen! Ergänzungsfuttermittel
können sehr nützlich sein,
aber natürlich nicht ganz ohne
Energie. In der Deklaration
erfahren Sie, wie viele Kalorien eine Hauptnahrung oder
ein Ergänzungsfuttermittel hat
und können die Menge entsprechend anpassen.“
Wolfgang Fuchs,
Tierarzt und Pet
Knowledge Manager
bei MARS
aus wertvollen und gesunden Inhaltsstoffen
hergestellt. www.whiskas.de
n
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Fit Hduerrbst.
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Mit natürli
en Kr äuter
Leider hat die bunte Jahreszeit nicht immer
nur Schönes zu bieten, sondern bringt auch
Herausforderungen für unsere Immun­
abwehr mit sich. Der Herbst genießt schließ­
n und G
ie Immun
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lich – leider nicht zu Unrecht – auch den
Ruf der Erkältungszeit. Damit die kleinen
tückischen Bakterien und Viren aber von
Anfang an keine Chance haben, bei uns
abwehr s tä
HIEBER KULINARISCH
r k en .
g­ rößere ­Infekte auszulösen, gibt es ein paar
einfache und natürliche Mittel, die uns
helfen, das nasskalte Herbstwetter gesund
­
zu über­stehen.
Gesund mit Gewürzen und Kräutern:
Anis: wirkt entzündungshemmend, antibak­
teriell, schleimlösend und magenberuhigend.
Cayennepfeffer: fördert die Durch­
blutung, wirkt fiebersenkend sowie entzün­
dungshemmend und regt den Stoffwechsel an.
Gewürznelke: wirkt antibakteriell und
antiviral. Hilft bei Entzündungen im Mundund Rachenraum.
Oregano: wirkt zellschützend, antibak­
teriell und ist besonders effektiv bei Erkran­
kungen der oberen Atemwege.
Petersilie: regt die Stoffwechseltätigkeit an
und wirkt dabei entwässernd und entgiftend.
Enthält zudem viel Eisen, das für eine starke
Immunabwehr vonnöten ist.
Salbei: hat eine zellschützende Wirkung und
hilft bei Entzündungen im Mund- und
Rachenraum. Weiterer positiver Nebeneffekt:
Der Fettstoffwechsel wird angeregt.
Sauerampfer: reich an Vitamin C und
somit gut zur Stärkung der Immunabwehr.
Senf: wirkt antibakteriell und desinfizierend.
Besonders effektiv bei Entzündungen im
­Nasen-Rachen-Raum und bei Bronchitis.
Thymian: perfekt bei Erkältungen.
Wirkt desinfizierend, antibakteriell.
Hemmt E
­ ntzündungen, löst den Schleim
und fördert die Durchblutung.
Zimt: hilft bei Grippe und Bronchitis. ­
Fördert die Produktion von Verdauungssäften
und schützt unsere Zellen.
ß
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Mit SCH DEN HERBST.
HIEBER SPASS
DUR
Selbst gemacht:
Kürbis schnitzen.
Hinweis: nur unter Aufsicht eines Erwachsenen basteln.
Du brauchst:
einen Kürbis nach Wahl (am besten eignet
sich ein größerer Hokkaido-Kürbis), Messer,
Löffel, ein Teelicht.
Anleitung:
Schneide mit einem scharfen Messer vorsich­
tig den Deckel ab. Dabei kannst du selbst
entscheiden, ob dessen Form sternförmig
oder rund sein soll. Schabe an der Deckel­
unterseite noch etwas vom Kürbisfleisch ab.
Nun den Kürbis mit einem Esslöffel, einem
Messer oder ähnlichen Werkzeugen aus­
höhlen. Schneide im Anschluss die Öffnun­
gen für das Gesicht aus der Kürbisschale.
Zudem können hinten oder an den Seiten
des Kürbisses Öffnungen ausgeschnitten
werden, z. B. mit Hilfe von Ausstech­formen,
wie man sie für Plätzchen verwendet, so
­bekommt die Kerze später mehr Sauerstoff.
Nun noch ein Teelicht anzünden, in den
Kürbis stellen und den Deckel auflegen.
SPIEL-IDEE
Halloween-Spinnennetz.
Du brauchst:
1 Rolle Maler-Krepp-Klebeband, schwarzes Seidenpapier (notfalls geht auch
Zeitungspapier), Türrahmen oder Flureingang.
Vorbereitung:
Klebe mit dem Maler-Krepp ein Spinnennetz in den Türrahmen, dabei sollten
die Klebeflächen zur Wurfrichtung zeigen. Lasse große und kleine Lücken
­zwischen den „Fäden“ und drücke sie an den Verbindungen gut zusammen, damit
ein stabiles „Netz“ entsteht. Seidenpapier in gleich große Streifen schneiden und
zu kleinen Kügelchen zerknüllen.
So geht’s:
Jedes Kind erhält eine bestimmte Anzahl an Papierkugeln. Ziel ist es, so viele
„Fliegen“ wie möglich im Netz unterzubringen. Jede „Fliege“ steht für einen
Punkt.
36 MEIN HIEBER 03/14
schon gewusst?
HeiSSes Wasser ist
leichter als kaltes.
Ob man es glauben möchte oder nicht:
Heißes Wasser ist tatsächlich leichter als
die kühle Version. Erklären lässt sich
dieser Umstand so: Kälte und Salz er­
höhen die Dichte und somit das Gewicht
des Wassers. Dies spielt zum Beispiel bei
der Entstehung von Tiefseeströmungen
eine Rolle. Diese ist neben der Ge­
zeitenbewegung und der Oberflächen­
strömung eine der drei wichtigsten
Meeresbe­wegungen.
HIEBER SPASS
t
or
W
.
SPIEL
IMPRESSUM
Das kostenlose Magazin MEIN HIEBER liegt in
allen HIEBER-Filialen aus.
Herausgeber: Hieber‘s Frische Center KG,
Kanderweg 21, 79589 Binzen,
Tel: 07 6 21/9 68 78 00, Fax: 0 76 21 / 9 68 78 11,
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Redaktion: Dieter Hieber, Stefan Beer und freie
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Unser Markt in Lörrach
Meeraner Platz 1 · 79539 Lörrach
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Öffnungszeiten: Mo. – Sa.: 8.00 – 21.00 Uhr
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Sonntags Brötchenverkauf: 8.00 – 11.00 Uhr
Unser Markt in Weil am Rhein
Römerstraße 65 · 79576 Weil am Rhein
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Marktleiter: Markus Langhans · weil@hieber.de
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Backstand: Mo. – Sa.: 7.00 – 20.00 Uhr
Sonntags Brötchenverkauf: 8.00 – 11.00 Uhr
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HIEBER, Kanderweg 21, 79589 Binzen
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Mit etwas Glück gehören Sie zu den drei glücklichen Gewinnern!
Einsendeschluss ist der 15.11.2014!
Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Barauszahlung ist leider nicht möglich,
der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitmachen kann jeder, ausgenommen Mitarbeiter von
HIEBER und ihre Angehörigen.
Unser Markt in Nollingen
Untere Dorfstraße 76 · 79618 Nollingen
Tel.: 0 76 23 / 7 97 65 90 · Fax: 0 76 23 / 79 76 59 11
Marktleiter: Benjamin Bockholt · nollingen@hieber.de
Öffnungszeiten: Mo. – Sa.: 8.00 – 20.00 Uhr
Backstand: Mo. – Sa.: 6.30 – 20.00 Uhr
Sonntags Brötchenverkauf: 8.00 – 11.00 Uhr
Hieber’s Lädele in Bad Krozingen
Basler Straße 19 · 79189 Bad Krozingen
Tel.: 0 76 33 / 92 49 7 30
Marktleiter: Thomas Müller · laedele-krozingen@hieber.de
Öffnungszeiten: Mo. – Fr.: 7.30 – 19.00 Uhr
Backstand: Mo. – Fr.: 7.00 – 19.00 Uhr, Sa.: 7.00 – 16.00 Uhr
Unser Markt in Rheinfelden
Karl-Fürstenberg-Straße 32 · 79618 Rheinfelden
Tel.: 0 76 23 / 7 97 63 60 · Fax: 0 76 23 / 79 76 36 11
Marktleiterin: Birgit Beuschel · rheinfelden@hieber.de
Öffnungszeiten: Mo. – Sa.: 8.00 – 20.00 Uhr
Backstand: Mo. – Sa.: 7.00 – 20.00 Uhr
Unser Markt in Kandern
Hammersteiner Straße 16 · 79400 Kandern
Tel.: 0 76 26 / 97 29 30 · Fax: 0 76 26 / 9 72 93 11
Marktleiter: Thomas Westermann · kandern@hieber.de
Öffnungszeiten: Mo. – Sa.: 8.00 – 20.00 Uhr
Backstand: Mo. – Sa.: 7.00 – 20.00 Uhr
Sonntags Brötchenverkauf: 8.00 – 11.00 Uhr
Unser Markt in Schopfheim
Georg-Ühlin-Straße 1 · 79650 Schopfheim
Tel.: 0 76 22 / 66 69 90 · Fax: 0 76 22 / 6 66 99 11
Marktleiterin: Sonja Hess · schopfheim@hieber.de
Öffnungszeiten: Mo. – Sa.: 8.00 – 20.00 Uhr
Backstand: Mo. – Sa.: 7.00 – 20.00 Uhr
Sonntags Brötchenverkauf: 8.00 – 11.00 Uhr
Hieber’s Lädele in Fahrnau
Hauptstraße 218 · 79650 Fahrnau
Tel.: 0 76 22 / 68 45 50 · Fax: 0 76 22 / 6 84 55 11
Marktleiter: Dimitri Eckermann · fahrnau@hieber.de
Öffnungszeiten: Mo. – Fr.: 7.30 – 13.00 Uhr &
14.30 – 19.00 Uhr, Sa.: 7.30 – 16.00 Uhr
Backstand: Mo. – Fr.: 6.30 – 13.00 Uhr & 14.30 – 19.00 Uhr
Sa.: 6.30 – 16.00 Uhr
Sonntags Brötchenverkauf: 8.00 – 11.00 Uhr
Unser Markt in Binzen
Kanderweg 21 · 79589 Binzen
Tel.: 0 76 21 / 96 87 10 · Fax: 0 76 21 / 96 87 22
Marktleiterin: Doreen Janz · binzen@hieber.de
Öffnungszeiten: Mo. – Sa.: 8.00 – 20.00 Uhr
Backstand: Mo. – Sa.: 7.00 – 20.00 Uhr
Sonntags Brötchenverkauf: 8.00 – 11.00 Uhr
Unser Markt in Grenzach
Im Gleusen 2 · 79639 Grenzach-Wyhlen
Tel.: 0 76 24 / 9 83 53 80 · Fax: 0 76 24 / 98 35 38 11
Marktleiter: Roland Hönicke · grenzach@hieber.de
Öffnungszeiten: Mo. – Sa.: 8.00 – 20.00 Uhr
Backstand: Mo. – Sa.: 7.00 – 20.00 Uhr
Sonntags Brötchenverkauf: 8.00 – 11.00 Uhr
Unser Markt in Bad Krozingen
Tulpenbaumallee 22 · 79189 Bad Krozingen
Tel.: 0 76 33 / 9 24 97 40 · Fax: 0 76 33 / 92 49 74 11
Marktleiter: Rocco Capurso · krozingen@hieber.de
Öffnungszeiten: Mo. – Sa.: 8.00 – 20.00 Uhr
Backstand: Mo. – Sa.: 7.00 – 20.00 Uhr
Sonntags Brötchenverkauf: 8.00 – 11.00 Uhr
Hieber‘s Lädele in Wyhlen
Gartenstraße 11 · 79639 Grenzach-Wyhlen
Tel.: 0 76 24 / 90 79 20 · Fax: 0 76 24 / 9 07 92 11
Marktleiter: Waldemar Pfeifer · wyhlen@hieber.de
Öffnungszeiten: Mo. – Fr.: 7.30 – 13.00 Uhr &
14.30 – 19.00 Uhr, Sa.: 7.30 – 16.00 Uhr
Backstand: Mo. – Fr.: 6.30 – 13.00 Uhr & 14.30 – 19.00 Uhr
Sa.: 6.30 – 16.00 Uhr
Sonntags Brötchenverkauf: 8.00 – 11.00 Uhr
MEIN HIEBER 03/14 39
Neuer Look.
Altbewährte
hieber-qualität.
„Ich arbeite gern bei Hieber,
weil Qualität auch für mich
das Wichtigste ist.“
KENAN SACIRI, OBST UND GEMÜSE BINZEN
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