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Aktuelle Ausgabe Mittwoch - Wolfenbütteler Schaufenster

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Mittwoch, 25. März 2015
ScheunenAntikmarkt
Ohrum. Der nächste ScheunenAntikmarkt findet am Sonnabend,
28. März, Harzstraße 8 statt. Veranstalter ist Norbert Wagner. Es
besteht die Möglichkeit zu Anund Verkauf von Antikem.
Philosophisches
Café
Wolfenbüttel. Das Thema des
Philospphischen Cafés am 27.
März, 15 Uhr, in der Praxis
Practical Philosophy, Schloßplatz 3, lautet: „Was ist Demokratie?“ Veranstalterin und Moderatorin ist die Philosophin
Christina Graske.
Nähere Informationen zur Veranstaltung
unter
05331/
3509669 oder per E-Mail
cg@christina-graske.de.
MTV Salzdahlum
Salzdahlum. Die Jahreshauptversammlung des MTV Salzdahlum von 1911 e. V. findet
am 29. März ab 18 Uhr im
Sportheim Salzdahlum statt.
Schweinebucht
Freitag, ab 16 Uhr
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neue Bratwürstchen mit
verschiedenen Salaten
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Crazy Beats
spielen in der
»Schloß-Schänke«
Wolfenbüttel. Am kommenden Sonnabend, 28. März,
kommen Fans des Rock’n’Roll
der 50er und 60er Jahre mal
wieder voll auf ihre Kosten. Die
„Crazy
Beats“ spielen nämlich in der „Schloß-Schänke“!
Das Trio tritt in der klassischen
Besetzung mit Gitarre, Bass
und Schlagzeug an und sorgt
ab 21 Uhr für Stimmung. Der
Eintritt ist frei! Auch bei ihrem
Auftritt im vergangenen Jahr
hatten die drei Musiker das
Publikum in der „SchloßSchänke“ sofort in ihren Bann
gezogen. Das erhofft sich Wirt
Rainer Müller auf für den Auftritt am Sonnabend und freut
sich auf viele Gäste.
Abbildungen zeigen Wunschausstattung gegen Mehrpreis.
Typisch Ford:
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Ford Gewerbewochen
vom 1. bis 31. März
Ein Finanzierungsangebot der Ford Bank Niederlassung der
FCE Bank plc, Josef-Lammerting-Allee 24-34, 50933 Köln.
der Ford-Gewerbe-Partner
und das Transit-Zentrum
GmbH
in Wolfenbüttel
Die Helfer der Verkehrswacht Wolfenbüttel übergaben mit Timo Frambach von der Landesschulbehörde und Imke Pracejus von der Öffentlichen Versicherung die Gewinne an die Sieger des Malwettbewerbs.
Fotos: Kutzner
Malwettbewerb der Verkehrswacht Wolfenbüttel:
Verkehr verstehen bei
Kakao und Kuchen
Wolfenbüttel. Verkehrserziehung bei Kakao und
Kuchen – so lernt man
vermutlich am besten.
Bei der Siegerehrung des
Malwettbewerbs der Verkehrswacht Wolfenbüttel
ließen es sich die Gewinner von 14 Grundschulen
im Landkreis schmecken
und lauschten dem Verkehrsgeier Hugo, der
sich an den richtigen Ampelfarben versuchte.
Schule Hornburg), Robert
Kirchhoff (Grundschule
Am Geitelplatz), Noelle
Meininger und Elisaveta
Karabet (beide GS Karlstraße), Miriam Wilke (GS
Fümmelse),
Josefine
Brand,
Jeremy-Lee
Hecht, Anna Sander, Celina Kleine (alle GS Schöppenstedt), Fabian Bürger
(GS Winnigstedt), Elisabeth Rehs und Hannah
Klimek (beide GS Denkte),
Leon Hoffmann, Fiona
Knapp 450 selbstgemalRamlow, Tom Fischer (alle
te Bilder zum Thema
Sandbachschule Cremlin„Mein sicherer Schulgen), Miriam Bock und
weg“ hatten die ErstLeana Schneider (beide
klässler eingereicht – so
GS Groß Stöckheim), Soviele wie noch nie. „Es ist
phie Bitter, Mieke Gutschön zu sehen, dass so
sche und Lina Franke (alle
viele teilgenommen ha- Verkehrsgeier Hugo und Dietmar Belda er- Wilhelm-Busch-Schule),
ben“, sagte Imke Prace- klärten den Gästen einige wichtige Verkehrs- Sarah Heinemann und
jus von der Öffentlichen regeln.
Carla Schnitt (GS DeVersicherung, einem der
stedt), Clara Motzkus (GS
Sponsoren. Ebenfalls engagierten Vorsitzender der Verkehrswacht, Halchter), Mia Neldner (GS Kissich das Bankhaus Seeliger und herzlich bedankte.
senbrück), Alina Scinnek (GS
Altstadtbäcker Richter für die Ak- Gewonnen haben: Jette Seifried, Cramme) und Amelie Höhne (GS
tion, wofür sich Bernd Gutsche, Sofie Rother (beide Clemens- Börßum).
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MTV Sportheim Salzdahlum
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Highlight für Leute,
die gerne lachen
und unterhalten werden
Samstag 28. März 2015
Beginn 18.00 Uhr
Improvisationstheater
mit der Comedy Company
***
Dialog von
Schweins- und Rindsroulade
mit Erbsen – Möhrengemüse
und Herzoginkartoffeln
Eintritt und Essen
22.- EUR
Reservierung erbeten
Telefon 05331/31162
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Seite 2
25. März 2015
Informativer Nachmittag im Seniorenkreis Schladen:
Über Alltagshilfen wurde referiert
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So., 29.3., Forum – Parkdeck WF
Wolfenbüttel. Für die Freunde des Blues veranstaltet das Rockbüro Wolfenbüttel am 26. März um 20 Uhr eine passende Quiet
Night. Das Programm der vier Musiker von BLUESHOCHDRUCK
ist neben den Cover-Versionen bekannter Blues-Rock-Klassiker
mit vielen eher unbekannten Leckerbissen der Rockgeschichte
durchmischt. Dabei muss es nicht immer nur Blues sein, denn
zwischen Hendrix, ZZ Top und Stevie Ray Vaughan stehen z. B.
auch Pink Floyd, Steve Miller und Fleetwood Mac auf der Liste.
Egal, welches Stück auch angegangen wird: „Interpretieren und
bloß nicht nachspielen“ lautet die Devise der Braunschweiger.
So entstehen teilweise Versionen, die man in der Form wohl noch
nie gehört hat. Pink Floyds „Money“ als swingende Jazz-Version
oder „Fly Like An Eagle“ von Steve Miller in der Club-Fassung –
um nur zwei Beispiele zu nennen. Lassen Sie sich überraschen.
Der Eintritt für die Quiet Nights ist frei. Die Künstler lassen einen
Hut herumgehen.
Foto: Veranstalter
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Handwerker
„Monat April den März besucht“
und dem Abschiedslied endeten
ein paar schöne, informative Stunden im Seniorenkreis Schladen.
Vorschau: 31. März: Treffen 11 Uhr
zum Frühstück „Rund ums Osterfest“. Bitte Geschirr und Besteck
mitbringen! Das Taxi zum Frühstück fährt zu den bekannten Abfahrtszeiten und Haltestellen.
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Kaufgesuche
einige der Aufgaben, die durch die
Alltagshilfen erledigt werden. Sie
weist aber auch darauf hin, dass
regelmäßige Aufgaben, die auch
von kommerziellen Dienstleistern
angeboten werden, nicht geleistet
werden.
Nach einigen Fragen zu den Hilfsangeboten und Preisen wurde
Frau Kimpel und Frau Lehmann für
ihre Informationen gedankt und mit
Applaus verabschiedet. Einige Senioren werden sicherlich nach diesen Ausführungen, die Alltagshilfen in Anspruch nehmen.
Mit einer russischen Sage, wie der
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Inzwischen waren Frau Kimpel und
Frau Lehmann von den „Alltagshilfen“ Schladen erschienen.
„Lassen Sie sich doch mal helfen“,
mit diesem Slogan werben die
Alltagshilfen mit einem Flyer, der
an die Anwesenden verteilt wurde.
Frau Kimpel referierte dann über
die einzelnen Angebote der Hilfen
im Alltag.
Einkaufen, Begleitung zum Arzt,
Spazierengehen und so weiter sind
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Kneitlingen. Unter der Überschrift „Winter, Wodka, Wildnis – ein
Jahresausflug in die russische Seele“ begrüßt die Kirchengemeinde Kneitlingen am kommenden Dienstag, 31. März, um 19
Uhr im Eulenspiegelsaal Kneitlingen, den 19-jährigen Marius
Boelzig aus Kissenbrück. Der junge Mann, der den Menschen
zwischen Elm und Asse auch als Organist ein Begriff ist, hat ein
Jahr lang in der russischen Stadt Perm verbracht. Dieses Jahr
war ein Jahr des Suchens – nach Wahrheit, Klischees, einem
warmen Ort und der richtigen Bushaltestelle. Auf dem Weg fand
Boelzig viele interessante und oft unerwartete kleine Dinge. Davon und manchem mehr wird er in Wort und Bild erzählen – von
Russland, wie er es in seinem Freiwilligenjahr in Perm kennen
und lieben gelernt hat. Eingeladen sind zu diesem Abend Menschen aus der ganzen Region. Der Eintritt ist frei.
Foto: privat
Mit einem Frühlingsgedicht begrüßte die erste Vorsitzende Ingeborg Berndt die Mitglieder des Seniorenkreises Schladen zu einem informativen Nachmittag.
Foto: privat
WINTERANFANG
Klönabend mit Marius Boelzig
Schladen. Mit einem Frühlingsgedicht begrüßte die erste Vorsitzende Ingeborg Berndt die Mitglieder
des Seniorenkreises Schladen zu
einem informativen Nachmittag.
Nach dem Ständchen für die Geburtstagskinder wurde gemütlich
Kaffee getrunken. Die geschmückten Tische lockten den „Frühling“
in den Seniorenkreisraum, denn
der kalendarische Frühlingsanfang
stand unmittelbar, am 20. März,
bevor.
Brigitte Allerheiligen trug einige
Auswirkungen des Frühlings auf
den Menschen vor. So trägt die
steigende Lichtintensität zum allgemeinen besseren Befinden beim
Menschen bei. „Frühjahrsmüdigkeit“ und der vermehrte Drang für
Spaziergänge in der freien Natur
werden dem beginnenden Frühling
zugeschrieben. Aber auch die
Feld- und Gartenarbeit beginnt.
Das Lied „Im Märzen der Bauer ...“
wurde nach anfänglicher Textunsicherheit doch noch „fehlerfrei“ gesungen.
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Verlag Schaufenster GmbH & Co.,
Großer Zimmerhof 25,
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Chefredakteur: Karl-Heinz Schmidt
Redaktion: Simone Burgdorf, Lennart Kutzner, Cornelia Oelker
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Fotosatz: Verlag Schaufenster GmbH & Co.
Rollenoffset: Oppermann-Druck + Verlag,
Gutenbergstr. 1, 31552 Rodenberg
Druckauflage: 57.600 · Vertriebsauflage: 55.820
Redaktions-Schluss: Montag und Donnerstag
vor Erscheinen, 17.00 Uhr. Kein Rückgaberecht für eingesandte Manuskripte, Datenträger und Fotos. Keine Haftung bei Druckfehlern! Unabhängig, nicht parteigebunden. Mitglied im Verband deutscher Anzeigenblätter. Schaufenster erscheint im Raum Wolfenbüttel
wöchentlich jeden Mittwoch und
Sonntag. Kostenlose Zustellung
im Großraum Wolfenbüttel, Hornburg, Schladen, Sickte, Schöppenstedt und
Cremlingen.
Es gilt die Preisliste Nr. 31 vom
1. Oktober 2014.
Aus der Region
25. März 2015
Übung für
Wettkämpfe
Dettum. Die aktiven Kameraden
der Freiwilligen Feuerwehr Dettum treffen sich am morgigen
Donnerstag, 26. März, um 18.30
Uhr zum Üben für die Gemeindewettkämpfe im Feuerwehrgerätehaus.
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Seite 3
CLUB-ATMOSPHÄRE in der
Schloß-Schänke
Sa., 28. 3., Beginn 21 Uhr
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50er und 60er Jahre
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Mammographie-Untersuchung
Walburga Schmidt (rechts) begrüßte im Schmidt-Terminal die Künstlerin Dr. Christa Jarombeck
(links), die dort gemeinsam mit ihrer Nichte Rita Rothe Bilder aus Afrika zeigt.
Foto: Burgdorf
In den nächsten Wochen werden
Frauen aus dem PLZ-Bereich
38170 (Samtgemeinde Elm-Asse)
zur
Mammographie-Untersuchung eingeladen. Die teilnahmeberechtigten Frauen erhalten eine
Einladung von der dafür zuständigen Zentralen Stelle in Bremen.
Vernissage im Schmidt-Terminal zur neuen Ausstellung:
»Afrika – was noch – warum?«
Wolfenbüttel. „Viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten, die viele
kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern“, dieses
afrikanische Sprichwort begleitet
die Ausstellung „Afrika – was noch
– warum“, die vom 28. März bis 21.
April im Schmidt-Terminal an der
Halchterschen Straße gezeigt wird.
Dr. Christa Jarzombeck und ihre
Nichte Rita Rothe zeigen in der
Ausstellung Acryl- und Ölbilder mit
afrikanischen Motiven und möchten den Betrachtern damit Denkanstöße geben.
Eröffnet wird die Ausstellung am
Freitag, 27. März, um 17 Uhr mit
einer Vernissage, bei der die
Künstlerinnen anwesend sein werden. Gäste werden gebeten, sich
unter Telefon 0 53 31/88 41 03 oder
per mail an tatjana.ksienzyk@derschmidt.de anzumelden. Während
der Vernissage werden zu afrikanischer Musik Fotos aus dem Land
gezeigt.
Die Problematik des afrikanischen
Kontinents berühre sie seit vielen
Jahren, sagt die Künstlerin Dr.
Christa Jarzombeck. Die Maschinenbau-Ingenieurin hatte beruflich
häufig in Afrika zu tun, lernte Land
und Leute kennen und wurde mit
vielen Problemen konfrontiert.
Nach ihrer Pensionierung im Jahr
2001, widmete sie sich vor sieben
Jahren verstärkt der Malerei und
trat damit in die Fußstapfen ihres
Urgroßvaters. In Kursen an der
Volkshochschule und der Hochschule für Bildende Künste (HBK)
in Braunschweig entwickelte sie ihr
Talent kontinuierlich weiter. Begonnen in der Acrylmalerei, widmet sie
sich heute der Malerei in Öl, das
eine stärkere Leuchtkraft besitze,
so die Malerin. Das Thema Afrika
habe sie sich vor drei Jahren auf
die Fahnen geschrieben, um die
Betrachter zum Nachdenken zu
bewegen.
Erstmals stellt sie gemeinsam mit
ihrer Nichte Rita Rothe aus, die Bilder in Acrylmalerei präsentiert. Rothe stellt auf ihren Bildern vor allem
die afrikanische Tierwelt dar, die
sie schon immer faszinierte. Inspiration boten ihr Reisen nach Nami-
bia und Tansania. Der Tierschutz,
aber auch der Umweltschutz und
die fortschreitende Zerstörung unseres Planeten sind Themen ihrer
Bilder, mit denen sie die Betrachter
ebenfalls erreichen möchte. Besonders spannend sind ihre Bilder,
die sie mit Acrylfarben auf zarte
Federn gemalt hat.
Insgesamt präsentieren die beiden
Künstlerinnen 28 Bilder, die neben
Motiven aus der afrikanischen
Tierwelt auch solche aus dem Regenwald, Felszeichnungen, Begegnungen mit Menschen und deren Problematik darstellen.
„Mit der neuen Ausstellung präsentieren wir im Schmidt-Terminal
wieder ein interessantes Thema“,
sagt Walburga Schmidt. Die Ausstellungen im Schmidt-Terminal
haben immer einen Bezug zum
Reisen und Erleben, so auch dieses Mal wieder. Interessierte
Kunstfreunde sind eingeladen, die
ausdrucksstarken Bilder zu betrachten. Besuchen kann man die
Ausstellung montags bis freitags
von 9 bis 18 Uhr.
sb
Elke Großer.
Foto: privat
Soziale Sprechstunde der CDU
Wolfenbüttel. Die nächste „soziale Sprechstunde“ findet am Donnerstag, 26. März, von 16 Uhr bis
18 Uhr in der Kreisgeschäftstelle
der CDU, Im Kalten Tale 20, statt.
Bürger und Bürgerinnen können
sich an kompetente CDU-Mitglieder und Kommunalpolitiker wenden, wenn sie Hilfe benötigen oder
Rat suchen. Zu dieser Sprechstunde stehen Elke Großer und Volker
Müller, beide aus Wolfenbüttel, als
Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Gesprächspartner sind unter
Nummer 0 53 31/16 72 auch telefonisch zu erreichen.
Telefon: 0421/36 11 65 55. Die Erstellung der Mammographie-Aufnahmen erfolgt in den Räumen
des Radiologie Zentrums Wolfenbüttel-Braunschweig Dres. med.
Kautz/Lehner in BraunschweigStöckheim, Stöckheimer Markt 1,
38124 Braunschweig.
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Hilfsfonds Menschen in Not und AWO Heiningen zeigen sich spendabel:
1250 Euro für Delphintherapie
Börßum. Die Freude am Mon- und hat mehrere Behinderungen. gen“, betonte Freidel weiter. Mit
tagnachmittag war groß, als für Eine Delfintherapie soll dem Sie- dabei war auch Ralf Sulkowski,
die geplante Delphintherapie des benjährigen helfen. Sie kostet Jugendberteuer des TSV Boran einer besonderen Krankheit rund 13000 Euro.
num.
leidenden Kindes Niklas Stucki
Er listete auch auf, dass er von
im großen Sitzungsraum der Karin Freidel von der AWO Hei- der Texas-Roads-Band aus WolVolksbank in Börßum
fenbüttel einen Anruf bezwei Schecks mit einem
kommen habe, dass ihr LeiWert von insgesamt
ter Heiko Franke auch den
1250 Euro übergeben
Bericht von Niklas im
wurden. Der Hilfsfonds
,Schaufenster’ gelesen hat„Menschen in Not“
te.
spendet für Niklas 1000
Dieser Bericht habe ihn
Euro, der Ortsverein der
ebenfalls gewaltig getroffen
AWO Heiningen stellte
und ihn dazu animiert, mit
einen Scheck von 250
seiner Band am 31. Mai im
Euro für den gleichen
Bornumer
DorfgemeinZweck bereit.
schaftshaus ein BenefizUwe Rullmann, Vorsitkonzert für Niklas zu geben.
zender des Hilfsfonds
Der anwesende Bandleiter
„Menschen in Not“
Heiko Franke machte deutmachte in einer sehr
lich, „als Künstler möchten
emotionalen Ansprache
wir nicht immer nur raffen,
deutlich, wie sehr ihn ein
wir möchten auch helfen“.
Brief von den Eltern über „Das wird ein super Konzert“, versicherte „Es soll eine riesen Party für
die bisherigen Kranken- Heiko Franke (l.) im Beisein von Bianca Stuk- Niklas werden“, versicherte
hausaufenthalte
und ki und Ralf Sulkowski. Vorne Niklas und sein er weiter.
Operationen von Niklas Bruder Neo.
Fotos: Rosenthal
beeindruckt
hatte.
Mit dabei war auch Gundel
„Schnell haben wir uns dafür ent- ningen war mit Ilona Honscha Hentschke, stellvertretende Vorschieden, einen Obolus von von der AWO zur Schecküberga- sitzende des Hilfsfonds, sowie
1000 Euro für die geplante Del- be gekommen. Auch sie machte auch Vorstand der Volksbank
phintherapie aus dem Hilfsfonds deutlich: „Wir haben einen Be- Börßum/Hornburg, Martin Bothe.
zu geben“, betonte Rullmann.
richt von Niklas und seiner Beide freuten sich mächtig über
„Voller Mut in die Zukunft schau- Krankheit im ,Schaufenster’ ge- die finanzielle Unterstützung für
en, was man besser machen lesen und waren davon sehr be- die Delphintherapie für Niklas
kann im Leben“, sagte Uwe Rull- troffen“.
Am Schluss waren sich alle Bemann weiter. „Diese Spende an „Die AWO in Heiningen möchte teiligten einig: „Niklas wird durch
die Eltern von Niklas, kommt von sich ebenfalls mit diesen 250 die Delphintherapie einen großen
Herzen“, fügte Rullmann an. Nik- Euro für einen guten Zweck in Impuls
für
seine
weitere
las Stucki wurde zu früh geboren der Delphintherapie mit einbrin- Endwicklung bekommen.
jr
Klassentreffen nach 60 Jahren
Wolfenbüttel. 21 Schülerinnen der Klasse 10 M-a der Mittelschule Harzstraße fanden sich auf den
Tag genau 60 Jahre nach ihrer Entlassung am 21. März 2015 zu einem Treffen im Hotel „Waldhaus“
ein. Viele ehemalige Schülerinnen wohnen weiter in der Region, einige kamen aber auch aus Ingolstadt, Bamberg und Mannheim zu einem gelungenen Wiedersehen.
Foto: privat
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Bei der Übergabe der Schecks (hinten v. l.): Ilona Honscha, Karin Freidel, Martin Bothe, Bianca
Stucki, Uwe Rullmann und Gundel Hentschke. Vorne l.: Niklas und sein Bruder Neo.
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Aus der Region
Seite 4
25. März 2015
Jahreshauptversammlung der Kreishandwerker:
Innungen sprechen sich für Erhalt des Meisterbriefs aus
Am Montag traf sich die Kreishandwerkerschaft zu ihrer Jahreshauptversammlung.
Salzgitter. Die Mitglieder der Kreishandwerkerschaft Süd-Ost-Niedersachsen kamen am Montag zu ihrer
Jahreshauptversammlung im Hotel
am See zusammen. Neben zahlreichen Vertretern der einzelnen Innungen konnte Kreishandwerksmeister Gerhard Kunze auch den
Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, Eckhard Sudmeyer, be-
grüßen.
Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit berichtete Kunze kurz über
das vergangene Jahr. Er beklagte,
dass die Politik nicht so zum Handwerk stünde, wie er sich das wünsche. In der Frage des Meisterbriefes, der auf EU-Ebene in Frage gestellt werde, sei die Bundesregierung allerdings auf der Seite des
Handwerkers. Die Zahl der Ausbil-
Foto: Kräwer
dungsverträge sei um 29 auf 600
zurückgegangen. „Wir müssen weitere Möglichkeiten finden, um Jugendliche für das Handwerk zu werben“, so Kunze. Er regte an, unter
den Flüchtlingen nach geeignetem
Nachwuchs zu suchen und hofft,
dass die Politik die entsprechenden
Rahmenbedingungen schaffen werde.
Der Geschäftsführer der Kreishand-
werkerschaft, Uwe Zinkler, kam
auch noch einmal auf den Meisterbrief zu sprechen und dankte der
Bundesregierung dafür, dass sie
sich für den Erhalt einsetzen wolle.
Ein weiteres Thema seines Vortrags
war das Gesetzt zum Mindestlohn,
mit dem sich die Innungen in diesen
Wochen intensiv beschäftigt hatten.
„Mit dem Mindestlohn haben wir
Handwerker kein Problem, aber die
damit verbundene Bürokratisierung
ist sehr hoch.“ Er nannte das Gesetz nicht gut durchdacht und rief
die Innungen dazu auf, ihrer Dokumentationspflicht auf jeden Fall
nachzukommen. Ferner mache der
Zuwachs an Kleinstbetrieben Sorgen, so Zinkler. Die Zahl dieser Betriebe sei im Bereich der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade um knapp sechs Pro-
zent auf 653 angestiegen. Der Zuwachs in Salzgitter sei mit einer
Steigerung von 21 Prozent überproportional. „Sie bilden nicht aus und
verschwinden oft schnell wieder
vom Markt – das Nachsehen hat
dann der Kunde.“
Zudem berichtete Zinkler, dass die
Kreishandwerkerschaft befürchtet,
dass die in Goslar geplante Tourismus-Abgabe zu einer zweiten
Gewerbesteuer werden könnte.
Und das nicht nur in Städten und
Gemeinden mit Angeboten im Kurbetrieb und Fremdenverkehr.
Immerhin habe der Ministerpräsident zugesagt, dass vor einer Erhebung der Abgabe geprüft werden
müsse, inwieweit die Betriebe vom
Tourismus überhaupt profitieren.
Mit Sorge blickte Michael Wolff,
ebenfalls Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, auf die Entwicklung in den Berufsbildenden Schulen. Vielerorts seien diese gezwungen, verschiedene AusbildungsJahrgänge eines Berufes in einer
Klasse zusammenzufassen. „Wir
nehmen das aber eher hin als die
Ausbildung in auswärtigen Schulen“, so Wolff. Die Innungen werden
künftig mit ihren Prüfungsausschüssen auch auswärtig beschulte Auszubildende prüfen.
Zum Abschluss der Versammlung
befassten sich die Mitglieder mit
dem Haushaltsentwurf für 2015 und
den Veranstaltungen des laufenden
Jahres, wie zum Beispiel dem Tag
des Handwerks, der in diesem Jahr
einmal auf andere Weise begangenen werden solle.
EK
Aktionstag »Sauberes Wolfenbüttel«
Wolfenbüttel hat sich geputzt
A
uch am Sonnbend waren
im Rahmen der Aktion
„Sauberes Wolfenbüttel“
wieder viele Gruppen, Vereine
und Organisationen unterwegs,
um Wolfenbüttel zu neuem Glanz
zu verhelfen. Von dem schlechten
Wetter mit Kälte und Nieselregen
ließen sich die eifrigen Bürger
nicht abschrecken. Sie machten
sich trotzdem auf den Weg und
befreiten Wege und Grünanlagen
von achtlos weggeworfenem Müll
und Unrat.
Wie Koordinatorin Dagmar Steffenhagen mitteilte seien auch in
diesem Jahr wieder 20 Kubikmeter Müll eingesammelt worden –
ein Ergebnis in etwa wie in den
Vorjahren. Darunter fand sich
auch wieder so manche Kuriosität, neben Fahrrädern und
Kanistern auch ein Fernseher. Für
den reibungslosen Abtransport
sorgten die Mitarbeiter von SBW,
ALW und ABW. „1 400 Bürger
hatten sich zu dem Aktionstag
angemeldet“, sagt Steffenhagen
und dankt allen fleißigen Helfern,
die sich auch vom Schmuddelwetter am Sonnabend nicht haben abschrecken lassen.
Bereits am Freitag waren viele
Kindergärten und Schulen im
Stadtgebiet unterwegs („Schaufenster“ berichtete). Einige hatten
ihren Sammeltermin aufgrund der
Sonnenfinsternis in die früheren
Morgenstunden verlegt, einige
hatten bereits am Donnerstag gesammelt und wieder andere haben ihren Müllsammeltag auf den
Montag verlegt.
Bei der gesamten Aktion haben
alle Teilnehmer wieder einen
wichtigen Beitrag für den Umweltschutz und eine sauberes
Stadtbild geleistet. Pünktlich zum
Frühlingsbeginn kann Wolfenbüttel sich wieder frisch herausgeputzt und glänzend sehen lassen.
sb
„Nass und glücklich“ – das ist der Eindruck, der bei der NABU-Gruppe Wolfenbüttel vom Stadtputztag 2015 geblieben ist. Mit
acht Personen war der NABU am Sonnabend bei Nieselregen rund um den Schützengrund in Wolfenbüttel unterwegs – da
war allerhand zusammengekommen ...
Foto: Privat
Die Klasse 5c der Großen Schule war mit Klassenlehrerin
Carola Bethge am Stadtputztag unterwegs auf dem Schulgelände, rund um die Meesche und am Rosenwall, einschließlich Wallanlage bis hin zum Kindergarten. Insgesamt
sind dabei 15 Säcke Müll zusammen gekommen. Am meisten
haben sich die Kinder über die vielen Zigarettenkippen gewundert. Und darüber, dass immer besonders viel Müll in unmittelbarer Nähe von Mülleimern zu finden ist! Insgesamt
war es eine gelungene und erfolgreiche Klassenaktion.
Wieder fleißig waren die vielen Helfer aus Groß Stöckheim, die sich zum großen Teil aus Feuerwehrkameraden und Mitgliedern des Ortsrats zusammengefunden hatten. Sie waren in ihrem Ortsteil unterwegs, sammelten säckweise Müll ein und fanden auch mehrere große Teile, unter anderem ein Fernsehgerät.
Foto: Privat
Trotz des schlechten Wetters sammelte der CDU-Stadtverband anlässlich des Stadtputztages
auch Müll, und zwar an einer ergiebigen Stelle, dem Parkplatz am Oderwald. Es gab wieder tolle Überraschungen, was andere so wegwerfen, aber das ganz große Highlight wie im vorigen
Jahr, als ein großer Teppich eingesackt wurde, gab es nicht. Trotzdem: Es gab es viel zu tun.
Trotz der widrigen Wetterverhältnisse haben es auch die Ahlumer wieder geschafft, ihren
Ortsteil von Müll und Unrat zu befreien. Alle Teilnehmer, ob groß oder klein, haben fleißig
aufgeräumt. Im Anschluss hat man noch gemütlich zusammengesessen und sich bei einem
Imbiss mit Getränken gestärkt.
Foto: Privat
25. März 2015
Seite 5
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Arbeitsgruppe kümmert sich um Ordnungskonzepte:
Sicherheit als Gemeinschaftsakt
Wolfenbüttel. Gemeinsam zu
mehr Sicherheit – wenn die Arbeitsgruppe „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ sich ein Motto geben müsste, wäre es wohl
dieses. Seit 2008 treffen sich
etwa viermal jährlich Mitarbeiter
und ordnungsrechtliche Probleme
zu verhindern. Außerdem soll die
Kooperation die Zusammenarbeit
der Sicherheitspartner verbessern
und Problembereiche in der Stadt
und dem Landkreis sollen gar
nicht erst entstehen.
Die Arbeitsgruppe „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ trifft sich
in jedem Quartal.
Foto: Kutzner
von Stadt und Landkreis mit der
Polizei und Vertretern der Privatwirtschaft, um gemeinsame Fragen der öffentlichen Ordnung zu
diskutieren.
„Es ist wichtig so eine Vernetzung herzustellen. So haben wir
es hinbekommen, zu bestimmten
Ereignissen besser zu reagieren. Das ist einerseits der letzte
Schultag vor den Sommerferien,
aber auch das Stars@NDR2Festival und das Altstadtfest“,
sagte Bürgermeister Thomas
Pink. Ziel der Arbeitsgruppe ist
es, durch Prävention sicherheits-
Die Schwerpunkte der Gruppe
waren in den vergangenen Jahren
die Einführung der Alkoholverbotszone am Busbahnhof am Forum. Außerdem die Koordination
der Sicherheitsdienste bei Großveranstaltungen sowie die Kontrolle von Spiel- und Bolzplätzen.
Teile der Gruppe führten zudem
Alkoholtestkäufe im Rahmen des
Jugendschutzgesetzes durch und
klärten sicherheitsrelevante Fragen im Bereich des Bahnhofs.
Lob bekommt die Arbeitsgruppe
von den Akteuren vor Ort. Unter
anderem schätzt die Deutsche
Bahn dieses im Bezirk Braunschweig einzigartige Sicherheitskonzept. Zur Gruppe gehören, neben Stadt, Landkreis und Polizei,
die Bundespolizei Hannover, die
Deutsche Bahn, das Centermanagement des Forums, das Lukas Werk Wolfenbüttel sowie die
private Sicherheitsfirma Taurus
Security.
Hervorgegangen war die Arbeitsgruppe aus der Sicherheitspartnerschaft zwischen dem Polizeikommissariat Wolfenbüttel
und der Stadt Wolfenbüttel. Dort
wurden bereits seit 2006 gemeinsame Lösungsansätze entwickelt.
Damaliger Brennpunkt waren die
Flächen rund um das Forum am
Bahnhof. Im Mai 2008 wurde dafür der Stadtordnungsdienst eingerichtet.
„Das Gremium hat sich bewährt.
Gemeinsam sind wir sehr schlagkräftig“, sagte Stadtrat Thorsten
Drahn. Immer wieder schaffe es
der Landkreis, sicherster oder
zumindest einer der sichersten
Landkreise in Niedersachsen zu
werden. „Wichtig ist, dass wir
auch auf kleine Ereignisse reagieren“, sagte Drahn. Das ist die
Marschrichtung, die auch die Polizei begrüßt. „Es ist besser schon
frühzeitig zu reagieren, und nicht
später repressiv. Ich sehe uns in
Stadt und Landkreis da sehr gut
vernetzt“, sagte Wolfenbüttels
Polizeichef Roger Kerst. Auch die
Nachbarlandkreise würde darauf
schauen, wie in Wolfenbüttel mit
Sicherheit und Ordnung umgegangen werden, ergänzte Erster
Kreisrat Martin Hortig.
V. l.: Petja Lotze, Henning Plumeyer, Hermann Mund, Claus Moser, Ulli Neumann, Peter Helbig und
Christoph Isaak.
Foto: privat
Werlaburgdorfer Feuerwehr hielt Vor- und Rückschau:
Plumeyer tritt zum 30. September zurück
Werlaburgdorf. In seinem Jahresbericht zog Ortsbrandmeister
Henning Plumeyer Bilanz. Zu drei
Hilfeleistungen wurde die Wehr im
vergangenen Jahr gerufen (Öleinsatz im Gewerbegebiet, Hochwasser in Werlaburgdorf und in
Gielde. Desweiteren wurden drei
Übungen abgehalten. Ferner wurden Feuerwehrfeste besucht und
an vielen örtlichen Veranstaltungen teilgenommen. Insgesamt
wurden 2755 Dienststunden geleistet. Die Dienstbeteiligung lag
bei 60,1 Prozent. In der Wehr
sind zurzeit 31 aktive, 12 passi-
ve und 42 förderative Mitglieder.
Lehrgänge wurden von Sebastian
Sasse (Maschinist), Lena Behrens (Atemtechnik), Jill Gloger
(Truppführer in Celle), Wiebke
Oesterhelweg und Angelina Lotze (Truppmann I), Petja Lotze
(Truppman II) und Digitalfunk Jill
und Simon Gloger besucht und
erfolgreich abgeschlossen.
Am Schluss seiner Ausführungen
gab Ortsbrandmeister Plumeyer
bekannt, dass er von seinem Amt
als Ortsbrandmeister zum 30.
September zurücktritt.
Gemeindebrandmeister Claus
Moser berichtete über die Feuerwehren der Einheitsgemeinde.
Auch er mit seinem Stellvertreter Uli Neumann geben ihr Amt
ab. Andreas Beckmann und Nils
Beckmann überbrachten Grüße
von Rat und Verwaltung. Beide
bedankten sich für die geleistete
Arbeit der Wehr.
Befördert wurden Petja Lotze
zum Oberfeuerwehrmann und
Christoph Isaak zum Löschmeister. Für 60 Jahre Mitgliedschaft in
der Feuerwehr wurde Hermann
Mund geehrt.
Waldspaziergang für Senioren
Wolfenbüttel. Die Waldpädagogin Ute Kabbe wird heitere und
besinnliche Geschichten erzählen
und einige Informationen zu den
Bäumen, Sträuchern und Kräutern geben. Das Tempo und die
Dauer werden an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angepasst. Der Waldspaziergang soll
auch eine Gelegenheit sein, eigene Erinnerungen und Erlebnisse
auszutauschen, Vertrautes wiederzufinden, aus einem anderen
Blickwinkel zu sehen oder auch
Neues zu entdecken. Gedichte
und Geschichten können von den
Teilnehmer/innen auch sehr gerne
selbst mitgebracht und vorgetragen werden. Die Veranstaltung
ist auch für Rollstuhlfahrer/innen
und für Personen mit körperlichen
Einschränkungen gut geeignet.
Kosten: keine, Spende an den
Förderverein erbeten. Leitung:
Ute Kabbe (zertifizierte Waldpädagogin, Informationen zum
Ablauf unter der Telefonnummer
0 53 31/8 85 23 85). Ort: Wolfen-
büttel/Lechlumer Holz zwischen
Braunschweig und Wolfenbüttel
(Buslinie 420 bis Forstweg). Treffpunkt: Parkplatz Neuer Weg/Ecke
Waldweg (gegenüber vom Fitnesscenter/Druckerei) am Hinweisschild zum LÖWE-Pfad (Parkplatz
Antoinettenruh). Die Wanderung
findet morgen, Donnerstag, 26.
März, von 15 bis 16.30 Uhr statt.
Nähere Informationen im Internet
unter www.waldforum-riddagshausen.de.
Aus der Region
Seite 6
25. März 2015
Geschichten, die das Leben
schrieb:
Kurioses
mit Ida
und Ben
In den Osterferien wird im AHA-ERLEBNISmuseum wieder viel für Kinder geboten. Foto: Museum
Ab heute im AHA-ERLEBNISmuseum:
Ferienaktionen im „Kabelsalat“
Wolfenbüttel. Im AHA-ERLEBNISmuseum starten die Ferien mit
gesonderten Ferienöffnungszeiten ab dem heutigen 25. März.
Von Montag bis Freitag, 9 bis 12
Uhr, sind alle Ferienkinder willkommen, im „Kabelsalat“ gemeinsam mit angemeldeten
Gruppen auf eine Zeitreise vom
Satelliten bis zur Rauchwolke zu
gehen.
Seit dem 15. März ist die spannende Mitmachausstellung für
Kinder , Jugendliche und Erwachsene wieder geöffnet.
Stecktelefone, Röhrenpost, Riesendosentelefon, Geheimschriften und Morsestationen sind nur
einige der 14 Mitmachstationen,
die zu einem erlebnisreichen Besuch einladen.
An den Nachmittagen ist für Familien Freitag und Montag von 15
bis 17.30 Uhr, Samstag und
Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
Ab Karfreitag bis einschließlich
Ostermontag bleibt das Mitmach-
museum geschlossen.
Dann feiern auch alle ehrenamtlich Tätigen Ostern.
Auch Extra-Aktionen sind wieder
vorbereitet, zu denen sich FerienKinder wegen der begrenzten
Plätze schnell anmelden sollten.
Der erste Workshop startet am
heutigen Mittwoch, 25. März, von
15 bis 17 Uhr mit einem Malnachmittag. Auf Leinwänden kann mit
unten Farben und Eierschalen ein
kleines Mosaik-Kunstwerk zum
Mitnehmen gestaltet werden. Einfach vorbeikommen zum Pinsel
schwingen und einen Teilnahmebeitrag von 12 Euro mitbringen.
Am Freitagnachmittag, 15 bis 17
Uhr ist Radio Okerwelle zu Gast.
Redakteurin Gabi Reif von der
Kinder- und Jugendsendung
Okerpiraten zeigt, wie eine Radiosendung entsteht. Eigene Reportagen und Musik können im
Workshop aufgenommen und der
Mitschnitt auf einer CD gleich mitgenommen werden. Kostenbeitrag 10 Euro.
An vier Tagen vom 30. März bis 2.
April, 10 bis 13 Uhr, startet ein
Trickfilmworkshop für Kids ab 8
Jahren. Mit kleinen Tricks und Figuren wird am Computer ein echter Trickfilm produziert. Die Teilnahme ist begrenzt auf 6 Kinder,
deshalb schnell anmelden. 30
Euro Teilnahmebeitrag kostet das
Ferienvergnügen, das in Kooperation mit der Freiwilligenagentur
unter Leitung der Projektstudentin
Ebru Isik durchgeführt wird.
Am Freitag, 10. April, wird um 15
Uhr wieder der Specksteinkünstler Rüdiger Franz zu Gast sein.
Mit Schleifstein und Meißel werden bis 17 Uhr Figuren aus
Speckstein bearbeitet. Anmelden
können sich Kinder ab acht Jahren. Kostenbeitrag 10 Euro.
Idas Eltern kamen von einem Kurzurlaub zurück und wurden von ihrer Tochter bereits sehnsüchtig erwartet. Diese öffnete ihnen die
Haustür und begrüßte sie sehr
herzlich. Die Eltern hatten keinen
Argwohn.
Erst als sie das Wohnzimmer betraten, kam ihnen der Empfang
doch etwas zu heftig vor. Es war
eine Kaffeetafel mit dem guten Geschirr gedeckt, in der Mitte stand
ein lecker aussehender Topfkuchen. „Den haben Ben und ich
selbst gebacken“, sagte Ida stolz.
Die Mutter fragte spontan: „Was ist
passiert?“ Ida druckste herum.
„Unsere Klassenlehrerin will uns
auseinandersetzen, weil wir angeblich zu viel Blödsinn machen.
Das kann aber gar nicht sein, denn
ich habe ihr nur einmal einen Zettel
an die Jacke geklebt, den hat Ben
aber gleich wieder abgenommen.
Bitte ruf bei der Lehrerin an und
sag’, wir möchten weiter zusammensitzen.“
Klärende Gespräche fanden statt,
der Kuchen schmeckte allen sehr
gut. Und die Freunde saßen von
nun an im Unterricht getrennt.
Kinderflohmarkt im FORUM
Wolfenbüttel. Der nächste Kinderflohmarkt im Einkaufszentrum
FORUM an der Bahnhofstraße findet am Sonntag, 12. April, statt.
Von 10 bis 13 Uhr verwandelt sich die Ladenstraße wieder in ein
Paradies für Kinder der Region. Für die kleinen Kunden heißt es
Tauschen, Kaufen und Spaß nonstop. Die kleinen Nachwuchshändler werden ihre „Schätze“ aus den Spielzimmern oder der
kleinen Bibliothek anbieten. Anmeldungen für diese beliebte Aktion liegen ab Montag, 30. März, 10 bis 16 Uhr, und dann ab 8. April,
10 bis 16 Uhr, und nur solange der Platzvorrat reicht, im Büro des
FORUM-Center-Managements (auf dem Parkdeck neben HalloPizza) aus. Das Einkaufszentrum FORUM weist darauf hin, dass
nur persönliche Anmeldungen im Center-Management-Büro angenommen werden können. Telefonische Anmeldungen sind ausgeschlossen! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Für das leibliche
Wohl ist gesorgt. Die Standgebühr von 5 Euro ist bei Anmeldung
zu zahlen.
Foto: FORUM
Ferienspaß im Sattel
Alle Ferienaktionen finden im
AHA-ERLEBNISmuseum auf der
Lindener Straße 15 statt.
Anmelden kann man sich unter
05331/6070377 Infos gibt es unIda und Ben sitzen getrennt.
ter www.ahamuseum.de.
Groß Denkte. Die Reitsportgemeinschaft Asse e.V. bietet, während der Osterferien einen
Schnupperlehrgang an. Vom 7.
bis 11. April können jugendliche
Reitanfänger (Mindestalter 8 Jahre), auf der Reitanlage in Groß
Denkte die Welt der Pferde entdecken. In dem Kursus vermitteln
ausgebildete Trainer den Umgang mit dem Pferd in Theorie
und Praxis. Da das Reiten nicht
nur ein Mädchensport ist, sind
auch männliche Teilnehmer herzlich willkommen. Weitere Infos
und Anmeldungen Montag bis
Freitag von 15 bis 18 Uhr unter
Telefon 05331/63322.
STÄDTISCHES KLINIKUM WOLFENBÜTTEL gGmbH
AKADEMISCHES LEHRKRANKENHAUS DER GEORG-AUGUST-UNIVERSITÄT GÖTTINGEN
Heute: 10. Patientenkolloquium
„Neues Hüft- oder Kniegelenk“
Erkrankung, Operation und die
Lebensführung danach
Wolfenbüttel. Gibt es das
Hüftgelenk nach Maß? Wie
verläuft eine Operation? Kann
ich mit einem künstlichen
Kniegelenk Sport treiben?
In einem Patientenkolloquium
wollen Ärzte des Städtischen
Klinikums Wolfenbüttel am
heutigen Tag solche und andere Fragen zum Thema
„Neues Knie- oder Hüftgelenk“ beantworten.
Sie informieren über Erkrankung, Operation und über die
Lebensführung danach. Natürlich beantworten sie auch
die Fragen des Publikums.
„Wer operiert wird, sollte informiert sein“, fordert Dr.
med. Thomas J. Hockertz,
Chefarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie, Sporttraumatologie und Unfallchirurgie, Betroffene zur Teilnahme auf. Das Thema sei aber
nicht nur für Senioren nach einem langen, aktiven Leben
oder Menschen, die körper-
Die Experten der Klinik für orthopädische Chirurgie des Städtischen Klinikums Wolfenbüttel standen Rede und Antwort
(von links): Dr. med. Stephan Bartels, Dr. med. Lars Hollmann, Imke Schmerwitz (alles Oberärzte), Leitender Oberarzt Dr. med.
Thomas J. Hockertz, Chefarzt Dr. med. Rötger Opperbeck und Dr. med. Tobias Jüttner – Chefarzt der Klinik für Anästhesie.
lich schwer arbeiten, wichtig. Auch aktive Sportler können über kurz oder lang
betroffen sein. Immer häufiger brauchen
auch jüngere Menschen ein künstliches
Gelenk.
Keine Operation ohne Anästhesie. Dr.
med. Tobias Jüttner, Chefarzt der Klinik
für Anästhesie, operative Intensiv- und
Rettungsmedizin, wird die Teilnehmer
des Kolloquiums über die verschiedenen
Möglichkeiten der Schmerzbekämpfung
während und nach der Operation vertraut machen.
Für die Teilnehmer stehen an diesem
Abend außerdem der leitende Oberarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie, Sporttraumatologie und Unfallchirurgie, Dr. Rötger Opperbeck, sowie
die Oberärzte Imke Schmerwitz, Dr.
Stephan Bartels, Dr. Lars Hollmann
Chefarzt Dr. med. Thomas J. Hockertz klärte konkrete Fragen und Wenke Lubosch, Pflegerische Geauf.
Fotos: Archivfotos 2014 samtleitung ZOP/AOP/ ZSVA zur Ver-
fügung, so dass auch individuelle Fra- oder Kniegelenk. Hauptsächlicher Grund
gen gestellt und beantwortet werden für den Ersatz eines Gelenks ist die Arthrose, der Verschleiß des Knorpels,
können.
oder ein Bruch. Auch einfach das Alter,
Übergewicht, aber auch Fehlbildungen
Fakten:
oder das Absterben von Gewebe kön10. Patientenkolloquium des Städ- nen dazu führen, dass ein Gelenk ersetzt
tischen Klinikums Wolfenbüttel, Thema: werden muss.
„Neues Knie- oder Hüftgelenk – Infor- Meist sind die Patienten zwischen 60
mationen zur Erkrankung, zur Opera- und 70 Jahre alt.
tion und zur Lebensführung in den Die so genannte Standzeit einer ProtheJahren danach“, heute, 25. März, 17.30 se beträgt zwischen 10 und teilweise sobis 19.30 Uhr, Konferenzzentrum des gar 25 Jahren. Dann muss sie gewechKlinikums, Neuer Weg 51A. Die Teilnah- selt werden. Es gibt inzwischen eine Reime ist kostenfrei.
he verschiedener Prothesenarten, woAnmeldung erforderlich unter Telefon bei mit Standardimplantaten seit vielen
(05331) 934-3401 (Christine Hödicke)
Jahren sehr gute Ergebnisse erzielt werden.
Ziel jeder Operation ist vor allem
Hintergrund
Schmerzfreiheit beim Laufen und SteRund 390.000 Patienten erhalten jährlich hen, aber auch die Wiedererlangung und
in Deutschland ein künstliches Hüft- Verbesserung von Beweglichkeit.
25. März 2015
Seite 7
Fachberatung
bei Ahlumer Siedlern
Ahlum. Reinhold Dreger bedank­
te sich bei Waltraud Vosswinkel
für die vielen nützlichen Informati­
onen und Ratschläge, die die Gar­
tenfachberaterin für die Siedler­
freunde parat hatte. Nach einem
praktischen Teil im Garten eines
Siedlerfreundes hatte sie einen
Lichtbildervortrag über die Ge­
staltung von Gärten vorbereitet.
Zahlreiche Fragen rundeten den
Nachmittag in der Feuerwehr­
unterkunft ab. Anschließend wur­
de gemeinsam Kaffee getrunken.
Reinhold Dreger bedankte sich
für die leckeren Kuchen­spenden.
Für die Frauen, die sich um das
Eindecken, Abräumen und um
den Abwasch kümmerten, gab es
dankbaren Beifall.
Sonderführung der HAB:
Im Labor des Alchemisten
Wolfenbüttel. In einer Sonder­
führung durch die Ausstellung
„Goldenes Wissen. Die Alchemie
– Substanzen, Synthesen, Symbo­
lik“ gibt Petra Feuerstein-Herz am
Sonntag, 29. März, um 15 Uhr ins­
besondere Einblicke in das Labor
des Alchemisten.
Die Führung durch die aktuelle
Ausstellung nimmt den Arbeits­
raum des Alchemikers in den Blick:
das Laboratorium mit den Öfen,
Destilliergeräten, Phiolen, Kapellen
und einem unerschöpflichen Vor­
rat von Substanzen, mit welchen
die Adepten experimentierten und
die innersten Zusammenhänge
der Natur zu ergründen suchten.
Unverzichtbar war dabei auch das
Bücherwissen, das die geheimen
Kenntnisse der alten Alchemie
seit Jahrhunderten in verschlüs­
selter Form, in Symbolen und
Zeichen festhielt und überlieferte.
In der Ausstellung werden solche
„Laborbücher“ aus dem Bestand
der Herzog August Bibliothek ge­
zeigt und auch die Praktiken der
Alchemie am Wolfenbütteler Hof
thematisiert. Der Eintritt beträgt 5
Euro, ermäßigt 2 beziehungsweise
1 Euro. Weitere Infos im Internet
unter www.hab.de oder unter der
Telefonnummer 05331/808-214.
Diese Kinder warteten als erste Gruppe auf den Bus. Fotos (2): Rosenthal
Grundschule Denkte besuchte mit BLSK und 100 Schulkindern das Paläon in Schöningen:
„Ein Korb voll guter Taten“
Groß Denkte. „Gleich kommt un­
ser Bus, der uns ins Paläon nach
Schöningen bringen wird“, war
der einstimmige Tenor der war­
tenden Kinder auf dem Schulhof
der Schule in Denkte. Was es dort
alles zu sehen gibt, wusste eines
der Kinder schon im Vorfeld auf
eine Frage des Schaufenster-Re­
porters zu berichten.
Die Grundschule Denkte be­
sucht mit 100 Schülerinnen und
Schülern das Paläon. Die Braun­
schweigische Landessparkasse
fördert solche Schulbesuche im
Forschungs- und Erlebniszentrum
Schöninger Speere, indem sie die
jungen „Museumsbesucher“ und
ihre Begleitpersonen den kosten­
losen Transport spendiert.
„Dafür steht bei Der Schmidt
aus Wolfenbüttel eigens ein Pa­
läon-Landessparkassen-Bus zur
Verfügung“, listeten Jessica Knoll
und Sabrina Böhmer, die Nach­
wuchskunden-Koordinatorinnen
der Landessparkasse, auf. Gleich
nach der festgelegten Abreisezeit
am Morgen setzte sich der Bus
Im Labor der Alchemisten spielten auch Bücher eine Rolle. Michael mit fast 50 Kindern in Richtung
Foto: privat Schöningen in Bewegung.
Maier: Tripus Aureus, 1618 (HAB). Im Paläon, dem Forschungsund Erlebniszentrum Schöninger
Speere, reisen die Besucher etwa
300 000 Jahre zurück in die Alt­
steinzeit und treffen auf die ersten
Bewohner Niedersachsens.
„Von weither sichtbar ragt das Pa­
läon aus der Landschaft und sig­
nalisiert den Ort als bedeutende
archäologische Fundstelle“, fügte
sie an. Geologische Besonderhei­
ten, Mechanismen der Klimaent­
wicklung der Region, Jagdwaffen
der Menschheit und natürlich die
„Schöninger Speere“ sind The­
mengebiete, die an diesem be­
sonderen Lernort für die Schü­
lerinnen und Schüler grandios
aufbereitet und erlebbar gemacht
werden.
„Das Aufsuchen außerschulischer
Lernorte und die Zusammenarbeit
mit umliegenden Institutionen ha­
ben im pädagogischen Konzept
der Grundschule Denkte einen
hohen Stellenwert“, so Schulleite­
rin Antje-Dorette Kremp. „So ge­
hören Theaterbesuche, Besichti­
gungen von Biogas- und Kläranla­
gen und auch Workshop-Angebo­
te der Kulturschmiede in Denkte
anlässlich eines Musiziertages zu
konzeptionellen Routinen“, mach­
te sie deutlich.
Unterstützt wird das Projekt von
der Braunschweigischen Lan­
dessparkasse (BSKL). Sie fördert
dieses anlässlich ihres 250. Jubi­
läums im März mit 250 Projekten
im gesamten Braunschweiger
Land unter dem Motto: „Ein Korb
voll guter Taten.“
„Entdecke den Ur-Mensch in dir:
ein gelungener Schulvormittag an
der Musikalischen Grundschule in
Denkte“, betonte die Schulleite­
rin. Beladen mit den Erlebnissen
Bei der Begrüßung (v. l.): Schulleiterin Antje-Dorette Kremp, des Tages kehrten die Schulkin­
Sabrina Böhmer und Jessica Knoll, BLSK, sowie Lehrer Bernd der und die Lehrkräfte nach Groß
Böckmann.
Denkte zurück. jr
Seite 8
25. März 2015
SoVD-Büro
– Anzeige –
Wolfenbüttel. Das Büro des
SoVD-Beratungszentrums Wolfenbüttel, Lange Straße 7a, ist
vom 26. März bis einschließlich
6. April wegen Urlaubs nicht besetzt. Die Sozialberatung findet in
dieser Zeit nach Terminvereinbarung statt!
Bluspende in Schladen
Schladen. Der nächste Blutspendetermin in Schladen ist am Mittwoch, 8. April. Die hoffentlich zahlreichen Blutspender werden in der
Zeit von 14.30 bis 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus erwartet. Erstspender werden mit einem besonderen Präsent belohnt. Vom Team Braunschweig. Porta sucht 38er-Vereine, die Lust haben, sich
Hroswitha von Alten-Weddelmann zeigt einen Teil der Sammlung. Fotos: privat des Roten Kreuzes aus Springe auf der Vereinsmesse am 25. April bei Porta Möbel in Braunund Schladen werden Blutspender schweig KOSTENLOS vorzustellen. Bitte melden Sie sich unwährend der Blutspende pro- ter der Telefonnummer 0531/2134277 oder schicken Sie eine
Frühlingserwachen im Gärtnermuseum:
fessionell betreut und nach der E-Mail an Braunschweig@porta.de. Das Projektteam besteht aus
Blutspende erwartet die Spender folgenden Auszubildenden Vanessa Belitz und Oliver Glindezur Stärkung ein leckeres „Früh- mann (Einzelhandel im 1. Lehrjahr), den Praktikantinnen MelalingsBüfett“ mit diversen Geträn- nie Körner (Auszubildende ab 1. August 2015 zur Gestalterin für
ken, das von den ehrenamtlichen visuelles Marketing) und Rabia Saka (FOS Wirtschaft und Ver„Küchen-Team Helfern“ des DRK waltung). Bei Fragen und für weitere Informationen steht man
Schladen zubereitet wird.
Ihnen gerne zur Seite. Foto: Porta
Wolfenbüttel. Mit einer besonde- seit Generationen in der Familie verziert, eine eigene Geschichte
Öffentliche Infoveranstaltung in der WelfenAkademie:
ren Ausstellung zum Thema „Alte gepflegt wird. Auch die Bedeu- erzählt werden.
Hyazinthengläser“ eröffnete das tung der Hyazinthe – beginnend Gabriele Drewes begrüßte den
Gärtnermuseum sein diesjähriges im Mittelalter – als Handelsware Frühling literarisch und hatte
Veranstaltungsprogramm. Bunt und Spekulationsobjekt durfte dazu kurze Gedichte ausgeBraunschweig. Zur öffentlichen werde einen besonderen Schwer- bereich Soziales und Gesundheit
druckt.
geschmückte
Für das leibliche Info-Veranstaltung „Inklusion im punkt auf Inklusion im Sport le- die benachbarte WelfenAkademie
Blumenkörbe
Wohl war bes­ Sport“ lädt der Behindertenbeirat gen. Ein Projektteam habe dazu ausgesucht. Der Kontakt zum Geund liebevolle
tens gesorgt. Bei Braunschweig ins Audimax der einen Fragebogen entworfen, der schäftsführer Dr. Jens Bölscher
Dekorationen
selbst gebacke- WelfenAkademie (Salzdahlumer sich an alle Sportvereine im Stadt- sei schon vor einigen Jahren zuempfingen die
nem Kuchen und Straße 160) ein. Zusammen mit gebiet richtet, erklärt Kaiser. Der stande gekommen, erzählt Kaiser.
zahlreichen
frisch gebrühtem der Stadt Braunschweig soll am Fragebogen wird auf der Veran- „Er hat uns angeboten, die VeranGäste
des
Kaffee bestand Mittwoch, 25. März, ab 17.30 Uhr staltung vorgestellt und erläutert. staltung im Audimax abzuhalten“,
Museums zum
die Möglichkeit, unter anderem das Projekt BinaS Außerdem wird es ein Initiativ- so Kaiser. Die Braunschweiger
Frühlingsanfang. Sie eran schön deko- (Braunschweig integriert natürlich referat des Behindertenbeirates Berufsakademie ist engagiert
rierten Tischen alle Sportler) vorgestellt werden. zum Projekt BinaS geben. Die beim Thema dabei, setzt sich
fuhren dabei
die Ausstellung „Wir wollen insbesondere Sport- Mitarbeiter wollen sich als An- unter anderem für Barrierefreiheit
sehr viel WisRevue passieren vereine und alle anderen Interes- sprechpartner den Sportvereinen im Studium ein. „Inklusion spielt
senswertes
sierten zum Thema Inklusion im vorstellen. Sie werden künftig die bei uns eine wichtige Rolle. Das
zu lassen.
über die inteBereits jetzt weist Sport informieren“, erklärt Heinz Vereine beim Thema Inklusion un- ist ein Thema, das wir sehr ernst
ressante und
das Gärtnermuse- Kaiser, Vorsitzender des Behin- terstützen – etwa bei der Suche nehmen“, ergänzt Bölscher und
wechselvolle
um auf die nächs- dertenbeirates. Die Stadtver- nach entsprechenden Trainern nennt als ein Beispiel einen blinGeschichte
den WelfenAkademie-Studenten,
te Veranstaltung waltung werde dabei einen Teil oder Sportplätzen.
der Hya­zinthe
hin. Am 12. April des Sportentwicklungsplanes für Als Veranstaltungsort haben sich der voraussichtlich in diesem Jahr
und
deren
heißt es: Verkauf Braunschweig vorstellen. Dieser die Organisatoren aus dem Fach- seinen Abschluss erhalten wird.
Gläser.
von SaatkartofHroswitha von
Alten-Weddel- Das Gärtnermuseum begrüßte in blühender Vielfalt den Frühling. feln in verschie- Kritik an der Gewässerpflege an Oker und Nebenflüssen:
densten Sorten,
mann führte
die Besucher fachkundig und dabei nicht fehlen. Darüber hin- biologischem Saatgut und auch
zugleich kurzweilig durch ihre aus konnte zu jedem einzelnen Pflanzen. Beginn ist um 11 Uhr.
beeindruckende Sammlung, die Glas, oft prachtvoll gestaltet und Das Museum ist geöffnet.
Vereine für Messe gesucht
„Alte Hyazinthengläser“ und
liebevolle Dekorationen
„Inklusion im Sport“
Oesterhelweg: Abflussprofile
müssen offen gehalten werden!
Gino Eisenack stellt bei Porta aus
Der in Wolfenbüttel lebende Hobby-Künstler Gino Eisenack eröffnete im Porta Einrichtungshaus in
Braunschweig seine Ausstellung „Im Wandel der Zeit“. Ein exklusiver Teil seiner Bilder kann noch
bis Samstag, 4. Mai, wochentags von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr (Sonn- und
Feiertage geschlossen) besichtig werden. Zu der Eröffnung waren zahlreiche Verwandte, Freunde
und Arbeitskollegen von Gino sowie die Künstler Renate Retat, Scarlett Kollus, Ingrid Breitenbach
und Melanie Dvorak anwesend. Foto: Porta
V. l.: Bogdan Was (Kassierer), Matthias Hauschke (2. Vorsitzende/Jugendleiter), Peter Gottwald
(Schützenhauptmann), Czeslaw Jablonka (25 Jahre Mitglied), Sonja Falk (Damenleiterin/15 Jahre
Mitglied) und Harald Bartels (1. Vorsitzender/1. Schießsportleiter). Foto: privat
Wolfenbüttel/Schladen. Der
Landtagsabgeordnete Frank
Oes­
terhelweg hat sein Unverständnis darüber geäußert, dass
die Abfluss­profile der Oker, aber
auch vieler Zuflüsse, nicht ordnungsgemäß und praxisgerecht
frei gehalten werden, um den
Hochwasserschutz zu gewährleisten. Der CDU-Politiker hatte
anlässlich eines konkreten und
sehr offensichtlichen Falles im
vergangenen Jahr im Landtag
eine Anfrage an die Landesregierung gerichtet, um die Situation
an der Okerbrücke in Schladen
zu klären. Dort sind – in Fließrichtung der Oker gesehen – vor
der großen Okerbrücke und direkt an der vor wenigen Jahren
unter Mitwirkung Oesterhelwegs
realisierten Hochwasserschutzmauer zum Schutz der Anlieger, massive und umfangreiche
Ablagerungen festzustellen, die
schon einen festen Bewuchs aufweisen und sicher bald, so Oesterhelweg, zum schützenswerten
Biotop erklärt werden. Wie sich
das im Hochwasserfall auswirke, das sei, so Oesterhelweg, mit
großer Sorge zu betrachten. Die
Landesregierung habe auf seine Frage nach Zuständigkeiten
zur Pflege im Dezember vergangenen Jahres nur schwammig
und unzureichend geantwortet.
„Ziemlich unverschämt“ sei es,
dass man die Verantwortung auf
die Gemeinde Schladen-Werla
abwälzen wolle, die für die Brücke und die Bereiche darunter
dann stehen wir wieder dort und
schleppen Sandsäcke, weil die
zuständigen Stellen hier versagen!“, so Frank Oesterhelweg.
Die Situation an der Brücke im vergangenen Sommer. V. l.: die
Unionspolitiker Michael Grall, Frank Oesterhelweg und KarlJürgen Heldt; hinten die massiven Auflandungen direkt vor der
Brücke. Foto: privat
zuständig sei, wobei er nach den
umfangreichen Auflandungen
vor (!) der Brücke gefragt habe.
Auch die Untere Wasserbehörde
des Landkreises und der Unterhaltungsverband Oker würden
erwähnt, unter dem Strich aber,
so Oesterhelweg, passierte außer Baum- und Strauchschnitt
t e Hochnichts. „Das nächs­
wasser kommt bestimmt, und
Bürgermeister Andreas Memmert
betont, dass an dieser Stelle der
Okerunterhaltungsverband zuständig sei. Dieser werde aber
nur tätig, wenn die zuständige
Behörde dieses anordnet. Memmert wird Oesterhelweg zu einem
Ortstermin mit allen Beteiligten
einladen, damit die Untere Wasserbehörde die erforderlichen
Unterhaltungsarbeiten festlegt.
SC Halchter traf sich zur Jahresversammlung:
Wahlen und Ehrungen
Halchter. Bei der Jahreshauptversammlung des SC Halchter
wurden vom 1. Vorsitzenden Harald Bartels zahlreiche Mitglieder
begrüßt, u.a. auch die beiden
Ehrenmitglieder Heide Buhr und
Henning Zakonski.
Nach einer Schweigeminute für
den im vergangenen Jahr verstorbenen 2. Vorsitzenden Gerhard
Niebuhr hielt der 1. Vorsitzende
einen Rückblick auf das vergangene Jahr.
Nach den Berichten der Schießwarte (vertreten durch den 1.
Vorsitzenden), der Damenleiterin,
des Jugendleiters, des Kassierers
und der Kassenprüfer wurden der zwar Sonja Falk für 15 Jahre und
Kassierer und der gesamte Vor- Czeslaw Jablonka für 25 Jahre.
stand entlastet.
Danach wurden die Vereinsmeis­
ter geehrt.
Bei den anstehenden Neuwahlen Die für dieses Jahr geplanten Akwurde Matthias Hauschke zum tivitäten wurden vorgestellt. U. a.
2. Vorsitzenden und Peter Gott- soll in diesem Jahr wieder (wahrwald zum Schützenhauptmann scheinlich im September) nach
gewählt.
längerer Pause eine Tagestour
Als 1. Schießsportleiter muss wie- unternommen werden.
der der 1. Vorsitzende für ein Jahr
einspringen, da sich sonst für die- Auch eine Damenwanderung soll
ses Amt niemand zur Verfügung wieder stattfinden. Einladungen
stellt.
zu allen Aktivitäten folgen.
Zwei Mitglieder wurden in diesem Im Anschluss an die JHV wurden
Jahr für 15 bzw. 25 Jahre Mit- in gemütlicher Runde noch zahlgliedschaft im Verein geehrt, und reiche Gespräche geführt.
SPD informierte und säuberte
Wolfenbüttel. Die SPD informiert die Wolfenbütteler Bürger nicht nur im Wahlkampf und bei schönem Wetter. Während eine Gruppe des SPD-Stadtverbandes sich aktiv am Stadtputz beteiligte,
stellten sich die Ortsvereine Auguststadt/Weiße Schanze und Heinrichstadt/Juliusstadt/Halchter
am Infostand in der Fußgängerzone den Fragen der Bürger. Aktuelle Themen waren die angekündigte Rentenerhöhung, das Freihandelsabkommen TTIP und die Flüchtlingsunterbringung in
Wolfenbüttel. Die regelmäßigen Infostände der SPD haben schon eine lange Tradition und finden
auch bei Wind und Regenwetter statt. Die nächste Gelegenheit, sich in der Fußgängerzone zu
informieren besteht am 9. Mai. Foto: privat
Intern. Weltranglistenturnier
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Deutsche Meisterschaft
der Landesverbände
präsentiert diese Sonderseite vom Finaltag am Sonntag der …
19.-22. März 2015
Großer Preis von Volkswagen:
Drei auf einen Streich – Denis Lynch gewinnt Löwen Classics
Das habe er so auch noch nie
gehabt, räumte Denis Lynch
ein: nach den beiden Weltranglistenspringen Preis der Volkswagen AG und Veolia Championat gewann der 38 Jahre
alte Ire auch noch den Großen
Preis von Volkswagen mit dem
15 Jahre alten Abberuail van
het Dingeshof.
„Three in a row“ nennt man das
im Angelsächsischen und es
machte Denis Lynch ersichtlich
Spaß. Mit einem nagelneuen
VW Tiguan drehte der Nationenpreisreiter, der seit vielen
Jahren in Deutschland lebt, die
fällige Ehrenrunde durch die
Halle.
Es hatte sich abgezeichnet –
Der Ire war mit Abberuail van
Het Dingeshof der Schnellste
im Stechen und brauchte für
die acht Hindernisse im Parcours nur 36,06 Sekunden.
Auch in den vorherigen Parcours bei den Löwen Classics
fiel Lynch durch seinen kompromisslosen Reitstil auf und
war meist unter den Schnellsten.
Dabei war während des Umlaufs am Sonntag lange nicht
klar, wer überhaupt ins Stechen kommen würde. Der Parcours, den sich Heiko Wahlers
ausgedacht hatte, hatte es in
sich. Vor allem die dreifache
Kombination vor der Haupttribüne war schwer zu meistern. Nur zwei der ersten 15
Starter blieben fehlerfrei.
Und das auch nur, weil die Jury
nach dem Start von Toni Haßmann die Maximalzeit auf 73
Sekunden erhöhte. Haßmann
war ohne Abwurf durch den
der Beerbaum Stables. For Sales Mutter bekam Ludger Beerbaum anlässlich des EM-Sieges 1997 in Mannheim als Fohlen vom Holsteiner Verband als
Geschenk. Henrik von Eckermann: „Mit dieser Stute habe
ich auch bei Ludger Beerbaum
sportlich angefangen. Ich wäre
ganz froh, wenn ich aus For
Sale einfach Not For Sale machen könnte.“
Auf Platz drei folgte der beste
Deutsche im Großen Preis von
Volkswagen, Toni Haßmann
aus Münster auf Crocant. Den
zwölf Jahre alten Wallach hat
früher auch Denis Lynch mal
geritten, Haßmann hat Crocant seit zwei Monaten „Das
geht schon ganz gut“, freute
sich der Westfale über den
Neuzugang im Stall. „Ich hoffe
mal, dass Crocant länger
bleibt.“
Ergebnisse
ausscheiden. Auch Vorjahressieger Philipp Weishaupt hatte
Pech und machte seinen ersten Fehler gleich am Startsprung. Insgesamt schafften
es zwölf Teilnehmer, sich zu
qualifizieren.
Das Pferd von Denis Lynch,
Abberuail van het Dingeshof,
bekommt jetzt eine verdiente
Pause von mehreren Wochen.
Lynch klärt unterdessen mit
Pferdebesitzer Thomas Straumann aus der Schweiz, wer
den brandneuen Volkswagen
künftig fahren darf.
Großer Preis von Volkswagen – Prüfung zählt für LONAus der Ruhe bringt der Drei- GINES Rankings, Int. Springfach-Triumph den Iren nicht: prüfung mit Stechen (1.55 m),
„Ich bin immer motiviert, wenn Finale Große Tour:
ich zu einem Turnier fahre.
Aber jedes Mal geht es von 1. Denis Lynch (Irland), Abbevorne los, man muss erstmal ruail van Het Dingeshof, 0
gewinnen.“ Oft habe er so ei- SP/36.06 sec; 2. Henrik von
nen Dreifach-Sieg noch nicht Eckermann (Schweden), For
erlebt aber: „Morgen geht es Sale, 0/37.14; 3. Toni Haßmann
wieder weiter“, so der Ire.
(Münster), Crocant, 0/39.67; 4.
Hinter dem in Braunschweig Willem Greve (Niederlande),
erfolgsverwöhnten Iren reihte Carambole, 0/39.76; 5. Maikel
sich der Schwede Henrik von van der Vleuten (Niederlande),
Eckermann auf Platz zwei ein. VDL Groep Arera C, 0/41.32; 6.
Seine Stute For Sale von For Jos Verlooy (Belgien), Domino,
Pleasure entstammt der Zucht 4/39.06
Ehrengastbetreuer Ernst von Lüneburg erläuterte den Zuschauern den Parcoursaufbau.
Ausgesuchte Zuschauer durften bei der Parcoursbegehung
durch die Reiter dabei sein.
Denis Lynch gewann den Großen Preis von Volkswagen und bekam dafür einen nagelneuen VW Tiguan als Preis. Foto: Stroscher
Parcours gekommen, brauchte
dafür aber 72,13 Sekunden –
zu lang nach der alten Zeitmessung.
Aber auch das neue Zeitlimit
stellte sich als sehr sportlich
heraus. Mario Stevens etwa
blieb mit Brooklyn fehlerfrei,
brauchte dafür aber 73,75 Sekunden. Mit dem Strafpunkt für
Zeitüberschreitung wurde es
nichts mehr mit dem Einzug ins
Stechen.
Der erste Reiter, der Haßmann
in die Runde der Besten folgte,
war Henrik von Eckermann
Turnierdirektor Axel Milkau und Sieger Denis Lynch bei der abschließenden Pressekonferenz.
(72,09 sec.) als 14. Starter. Ihm
folgten unter anderem Holger
Wulschner, Jos Verloy und die
Amerikanerin Reed Kessler.
Besonders knapp wurde es für
Christian Ahlmann. Mit Epleaser van’t Heike rettete er sich
nach 72,92 Sekunden über den
Zielsprung – nur acht Hundertstel unter dem Limit. Weniger
Glück hatten Heiko Schmidt
und Dirk Klaproth. Schmidt riss
mit Chap erst am letzten
Sprung und Klaproth musste
wegen zweimaligem Ungehorsam von Quinta vor der Mauer
Im Stechen des Großen Preises von Volkswagen war der Parcours zwar deutlich ausgedünnt, im Vergleich zum Umlauf jedoch nicht leichter.
Fotos (4): Agentur Hübner
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Das waren die
Löwen-Classics-Momente
Intern. Weltranglistenturnier
Top of the World
Deutsche Meisterschaft
der Landesverbände
19.- 22. März 2015
Selcuk Koksalan (hier auf Quincy) trat gleich mit zwei Pferden im Preis der BRW Beteiligungs
AG an.
Foto: Stroscher
ABRA-Prokurist Jürgen Buttschaft war bei den Löwen Classics vertreten.
Preis der BRW Beteiligungs AG:
Foto: Kutzner
Selcuk Koksalan
hatte die Nase vorne
Preis der Wolfsburg AG:
Hannover-Nord gewinnt
Regio-Championat
Den Schluspunkt unter vier aufregenden Turniertagen setzte
das erstmals ausgetragene Regio-Championat, das Mannschaftsspringen der Bezirksverbände im Preis der Wolfsburg
AG. Die Trophäe sicherte sich
Hannover-Nord in der Besetzung Dirk Smitz, Gerd Könemann, Thorsten Röhr und Peter
Baust. Fehlerfrei in 184,46 Sekunden verwies das Quartett die
Lüneburger Mannschaft auf
Platz zwei (0,25/ 188,25) vor der
Mannschaft des Bezirksverban-
des Stade (8,25/ 191,65).
Für Veranstalter Axel Milkau und
Sportdirektor Franke Sloothaak
bleibt nicht sehr viel Zeit, den Erfolg zu genießen. Rund 31.000
Zuschauer strömten an vier Tagen in die Volkswagen Halle.
Wichtige Signale für die Zukunft
erhielt Milkau schon vor Ort,
Stadt und Sponsoren äußerten
sich positiv. „Ich glaube, dass es
uns einfach gelungen ist, zu vermitteln, dass hinter dem Begriff
Löwen Classics viel mehr als
eine Wochenendveranstaltung
Für besondere Verdienste:
Manfred Prenzel erhält
Löwen Classics Award
steckt. Das ganzjährig konzeptionell und nachhaltig gearbeitet
wird in verschiedene Richtungen, sportlich, kulturell und im
Bereich der Jugendförderung.“
Preis der Wolfsburg AG – Nat.
Mannschafts-Springprüfung Kl.
M** mit 1 Umlauf
1. Bezirksverband HannoverNord (0/ 184,46), 2. Lüneburg
(0,25/ 188,25), 3. Stade (8,25/
191,65), 4. Braunschweig-Süd
(12/ 188,20), 5. BraunschweigNord (13,25/ 197,24)
Für Axel Milkau, den ehemaligen Nationalspieler Jens Nowotny und Sportdirektor Franke Sloothaak war es ein ganz besonderes Turnier. Die Agentur Advanced Sportmanagment, für die der
ehemalige Fußballer tätig ist, steigt nach Medienberichten mit einer sechsstelligen Summe in die
Sportförderung der Löwen Classics ein. Am Rande des Turniers besiegelten die drei Herren die
künftige Zusammenarbeit.
Foto: Agentur Hübner
Das Team Hannover-Nord gewann das Regio-Championat.
Foto: Stroscher
Die Reiter warfen vor dem Großen Preis von Volkswagen kritische Blicke auf den Parcours.
Löwen-Classics-Sportdirektor Franke
Sloothaak mit VW-Nutzfahrzeuge-Chef Die Sieger und Platzierten bekamen bei den Löwen Classics
Auch für Musik war in der Halle gesorgt.
Eckhard Scholz
bei vielen Prüfungen Ehrenpreise.
Der Trainer der Löwen Classics-Sportförderung,
der
1968 geborene Manfred
Prenzel, erhielt am Samstagabend den alle zwei Jahre
vergebenen Löwen Classics
Award, der für besondere
Verdienste vergeben wird.
Prenzel, der selbst an den
Landesmeisterschaften im
Springen teilnahm, ist seit
2009 als Ausbilder in der
Sportförderung Löwen Classics tätig. „Manfred zeichnen
besonders seine Geduld und
seine Fähigkeiten als Teamplayer aus“, betonte Axel
Milkau, „und es macht einen
richtig glücklich zu sehen wie
er mit Pferden und Reitern
arbeitet. Manfred Prenzel
schafft es sowohl das Vertrauen der Reiter, als auch
Manfred Prenzel (links) mit dem Löwen Classics Award.
der Pferde zu gewinnen.“
Das Parcoursteam leistete bei jeder Prüfung gute Arbeit und kümmerte sich um sämtliche Hindernisse.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen
schaute auch vorbei.
Foto: Stroscher
Das Heimbs-Team hatte immer frische Kaffee- und
Teespezialitäten für die Gäste parat.
Braunschweig. Wer nicht im
Reigen der Großen mitspielte,
für den war der Preis der BRW
Beteiligungs AG genau das
Richtige, um das Pferd und sich
selber zu präsentieren. Vor allem
war es eine gute Übung, um Turnierpraxis zu sammeln. Denn
professionelle Reiter sind in dem
Special nicht startberechtigt.
Selcuk Koksalan hatte mit Angelottie am Ende die Nase vorne.
Der Türke gewann im Stechen
gegen die beiden Reiter der
Löwen Classics Sportförderung,
Christopher Sladowski mit Ba-
carola und Silke Kröckel mit
Contessa, sowie – gegen sich
selber. Denn auch mit seinem
zweiten Pferd Quincy hatte er es
ins Stechen geschafft.
Während ihm jedoch mit dem
Siegerpferd die Spitzenzeit von
41,28 Sekunden gelang, musste
er mit Quincy 10 Strafpunkte bei
53,86 Sekunden hinnehmen.
Das es dennoch gleich zwei der
LC-Reiter ins Stechen geschafft
haben, sollte die Sportförderung
freuen. Auch der Dritte im Bunde, Jörg Witte mit Sea Wolf,
konnte sich auf Rang zehn noch
platzieren.
11 Preis der BRW Beteiligungs
AG, LC-Special Guests & Friends
Int. Springprüfung mit Stechen
(1,40 m)
1. Selcuk Koksalan (Türkei), Angelottie, 0 SP/41.28 sec; 2. Christopher Sladowski (Sportförderung Löwen Classics e. V.), Bacarola, 4/48.10; 3. Selcuk Koksalan (Türkei), Quincy, 10/53.86;
4. Silke Kröckel (Sportförderung
Löwen Classics e. V.), Contessa
D, 12/43.64; 5. Pauline von Hardenberg (Hamburg), Cassada,
4/56.39; 6. Alena Babushkina
(Russland), Carlson, 4/58.38
Foto: Nickel
Foto: Stroscher
Selcuk Koksalan war mit Angelottie der Schnellste im Parcours.
Foto: Nickel
Jan-Heie Erchinger (links) und weitere Musiker Annette, Tim und Hennig Brandes genossen die At- Die Hallensprecher um Christian Graf von
Plettenberg (rechts) machten einen guten Job.
sorgten in der Piano-Lounge für Stimmung.
mosphäre in der Piano-Lounge.
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