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Amtsblatt der Gemeinde Wachtberg • 28. Jg. • Nr
Nr.. 13 • 28.03.2015
Wald-Erlebnis in der Bücherei
Vorschulkinder des Kindergartens Maulwurfshügel in Werthhoven, sowie Erzieherin Frau Ludwig (links) und Bibliothekarin Frau Kell
Bericht Seite 2
Bericht zur Titelseite
Wieder einmal war es so weit: Die
Vorschulkinder des Werthhovener
Kindergartens Maulwurfshügel
kamen zu drei Besuchen in die
Schulbücherei
Berkum,
um
Bib(liotheks)-fit zu werden.
Bei den Besuchen in der Bibliothek übten die Kinder nicht nur
die Ausleihe und Rückgabe der
Medien, sondern erfuhren auch
bei Vorlesegeschichten, Basteleien und kleinen Spielen, dass die
Bücherei ein angenehmer Aufenthaltsort ist. Neben der spannenden
Erlebnisgeschichte
des
Waschbären Rocco erhielten sie
aus einem Sachbuch zum Thema
„Wald“ viele wissenswerten Informationen. Somit lernten die
Kinder schon für ihren Schulbesuch, der im Sommer beginnt, den
Umgang mit Sachbüchern und Leselektüre kennen. Dies war nicht
nur der frühkindlichen Leseförderung dienlich. Es bereitete den
Kindern, die mit Feuereifer bei der
Sache waren - und auch der Bibliothekarin - eine Menge Spaß.
Um die Besuche wieder aufzufrischen, werden die Kinder in der
1. Klasse mit der Lehrerin erneut
die Bibliothek besuchen.
mk
Skatturnier des „Kath. Familienzentrums Wachtberg“
im Niederbachemer Pfarrhaus
Am Freitag, den 27. März 2015
findet das nächste Skatturnier des
„Katholischen Wachtberger Familienzentrums“ statt.
Austragungsort ist das Niederbachemer Pfarrhaus, Mehlemer Str.5
(schräg gegenüber der Kirche).
Beginn ist um 18:30 Uhr und das
Startgeld beträgt Euro 5,00.
Die ersten Plätze werden mit Sach-
preisen prämiert.
Die Sieger des vergangenen Turniers waren Herr Heinz Dufrain
mit 2630 Punkten, Herrn Georg
Weber mit 2248 Punkten und Herr
Eduard Erber mit 1945 Punkten.
Alle, ob Jung oder Alt, die Freude
am Skatspielen in geselliger Runde haben sind hierzu wieder herzlich eingeladen.
Bußandachten
in der Fastenzeit
Die kath. Kirchengemeinde St. Marien Wachtberg bietet in der Fastenzeit am Montag, dem 30. März
um 18.30 Uhr in Wachtberg-Fritzdorf in der Kath. Kirche St. Georg
2
und am Mittwoch, dem 01. April um
19.00 Uhr in Wachtberg-Niederbachem in der Kath. Kirche St. Gereon jeweils eine Bußandacht mit anschl. Beichtgelegenheit an.
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
Mitgliederversammlung
des Kulturfördervereins mit stolzer Förderbilanz
In 10 JJahren
ahren mehr als 117.000 Euro in Wachtberger KKulturprojekte
ulturprojekte investiert - Reiches Progr
amm für 2015 - Flüchtlinge auch für KKuKiW
uKiW
Programm
uKiWaa ein
Thema - Vorstand im Amt bestätigt
Wachtberg, den 19. März 2015 Auf ein weiteres erfolgreiches Förderjahr blickte der Förderverein
„Kunst und Kultur in Wachtberg“
(KuKiWa) jetzt bei der Jahresmitgliederversammlung zurück. Dabei wurden in den vergangenen
12 Monaten weniger Gelder ausgegeben als im Jahresplan vorgesehen, was aber keineswegs zu
Lasten der Förderarbeit ging.
„Vielmehr wurde in diesem Zeitraum keine der von uns zur Verfügung gestellten Ausfallbürgschaften gezogen, weil die Veranstaltungen alle sehr erfolgreich waren“, so KuKiWa-Vorsitzender Alfred Schneider bei seinem Rechenschaftsbericht vor 65 Mitgliedern. „So sind wir in der
glücklichen Lage, wichtige Kulturprojekte mit möglich gemacht
zu haben, die ohne unsere Bürgschaften so nicht gelaufen wären, und haben zugleich Geld
genug, um im jetzt laufenden
Jahr einen fünfstelliger Betrag
auszugeben“, so Schneider. Insgesamt hat der Förderverein seit
seiner Gründung im Jahr 2004
mehr als 117.000 Euro in Kunstund Kulturprojekte investiert.
Dabei bildet die Förderung von
Veranstaltungen mit und von
Kindern und Jugendlichen den absoluten Schwerpunkt des KuKiWa-Engagements. Das reicht von
dem immer wieder hunderte Kinder, Eltern und Großeltern erreichenden Rheinischen Lesefest
Käpt’n Book, das in Wachtberg
vom Büchereiverbund organisiert
wird, bis hin zur Beschaffung von
Noten für Chöre, Orchester und
Bands. Die Ankündigung Schneiders, diesen Kurs noch zu intensivieren, fand den Beifall der lebhaft mitdiskutierenden Versammlung. Grundlegend dafür waren
auch die Erkenntnisse aus der
unter breiter Beteiligung der Bevölkerung absolvierten Podiumsdiskussion während der Wachtberger Kulturwochen 2014 und
aus einem Vorstandsworkshop
im November. Erste Gespräche
dazu haben mit den Jugendbeauftragten der Gemeinde bereits
stattgefunden. Begrüßt wurde
auch die Absicht, die Ziele des
Vereins weiter in der Wachtberg-
Foto: Simon Hein
er Kunstszene zu präsentieren
und die neu aufgestellte Homepage auszubauen. Aufgenommen
wurden zudem die zahlreichen
Anregungen, sich bei der Begleitung der Flüchtlinge einzubringen, die derzeit nach Wachtberg
kommen.
Nach einem kurzen Rückblick auf
Höhepunkte des vergangenen
Jahres, darunter die Förderung
des Anton-Raaff-Konzerts in der
Villiper Kirche anlässlich des 300.
Geburtstages des größten Sohns
der Gemeinde, des Kinder- und
Jugendkonzertes „Kleine Musiker ganz groß“ auf dem Hof der
Familie Hochgürtel in Züllighoven sowie der monatlicher JazzEvents im Köllenhof, des Sommer- Jazz-Event auf dem Guedenauer Hof in Kürrighoven und den
weihnachtlichen Jazzabenden der
Blue Moods und von VINTAGE,
stellte der Vorstand das Programm und die absehbaren Förderschwerpunkte für 2015 vor.
Dazu gehört wieder ein Kinderkonzert am Jugendkulturtag auf
Burg Adendorf, eine interaktive
Begegnung mit dem kulturpädagogischem Team von „Confettissimo“ für die mehr als 800
Wachtberger Grundschulkindern
während der Kulturwochen, eine
weitere Kulturwanderung am im
Juni mit Hans-Jürgen Döring, ein
Poetry-Slam sowie der Festakt
zur Verleihung des Wachtberger
Kulturpreises.
Auch den Wachtberg-Kalender,
dessen Erlös nach den Mitgliedereinnahmen des ständig wachsenden Fördervereins die stärkste Einnahmequwllw ist, wird es
wieder geben - diesmal unter
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
dem Motto „Durchblicke“.
Bevor die renommierte Flötistin
Cordelia Loosen-Sarr aus Niederbachem die KuKiWa-Mitglieder
mit auf eine fast schon spirituelle Reise voller Improvisationen
durch die Klangtraditionen der
Welt nahm, wurde der bisherige
Vorstand durch weg einstimmig
im Amt bestätigt. Vorsitzender
ist Alfred Schneider, seine Stellvertreter sind Gabriela Baronin
von Loë und Robert Hein, Geschäftsführerin ist Christa von
Düsterlho; zum Schatzmeister
gewählt wurde Bernd-Jürgen
Seitz, zur Schriftführerin Anneliese Boley und zu Beisitzern Sabine Laurenzi, Ulf Hausmanns,
Heiner Pilger und Werner Taller.
Als Kassenprüfer bestellt wurden
die Herren Jung und Bußar. (Ulf
Hausmanns)
3
Hinweis
Die rechtsverbindlich nachfolgend aufgeführte Bekanntmachung erfolgt gemäß § 14 Abs 1 der Hauptsatzung durch Anschlag an der
Bekanntmachungstafel am Rathaus, Rathausstraße 34, 53343 Wachtberg-Berkum - in der Zeit vom 24.03.2015 bis 07.04.2015. Online sind
die Amtlichen Bekanntmachungen auf www.wachtberg.de (Startseite:
Aktuelles - Amtliche Bekanntmachungen) abrufbar.
Versammlung der Jagdgenossenschaft Wachtberg VI
(Berkum, Werthhoven,
Züllighoven)
Der Vorstand der Jagdgenossenschaft Wachtberg VI (Berkum, Werthhoven, Züllighoven) lädt am Donnerstag, 16. April 2015, 20.00 Uhr
zur jährlichen Genossenschaftsversammlung in den Gasthof „Zu den
Linden“ in Wachtberg-Berkum ein.
Tagesordnung
• Vorlage und Bekanntgabe der Jahresrechnung 2014
• Kassenprüfbericht 2014
• Entlastung des Vorstandes und des Kassierers
• Wahl der Kassenprüfer und deren Stellvertreter
• Beschlussfassung über die Verwendung des Ertrages aus der Jagdnutzung
• Bekanntmachung und Genehmigung des Haushaltplanes 2015/
2016
• Verschiedenes
In der Genossenschaftsversammlung kann sich jeder Jagdgenosse
durch eine andere volljährige und geschäftsfähige Person vertreten
lassen. Personengemeinschaften und juristische Personen des öffentlichen Rechts haben einen Vertreter zu bevollmächtigen. Die Vertreter
bedürfen einer schriftlichen Vollmacht, die dem Vorsitzenden vor Beginn der Genossenschaftsversammlung vorzulegen ist. Grundbesitzwechsel sowie Änderung der Bankverbindung bitte ich dem Kassenund Schriftführer der Jagdgenossenschaft mitzuteilen, damit eine ordnungsgemäße Berechnung und Auszahlung der Jagdpacht gewährleistet werden kann. Ohne die Vorlage einer gültigen Bankverbindung
kann es leider nicht zu einer reibungslosen Auszahlung der entsprechenden Jagdpacht kommen.
Für den Vorstand der Jagdgenossenschaft Wachtberg VI
Norbert Kläser
- Schriftführer -
Ende: Amtliche Bekanntmachungen
Kühe und Hochzeiten im Köllenhof
Das etwas andere Klavierkonzert von Christopher Miltenberger
Wachtberg-Ließem (ms) - Man
nehme einen Flügel, lade den jungen Pianisten Christopher Miltenberger ein, dazu ein einfallsreiches Publikum … und schon hat
man den perfekten Klavierabend.
So geschehen am 13. März im
Köllenhof in Ließem.
Christopher Miltenberger ist nicht
einfach nur Pianist. Werke großer
Komponisten wie Franz Schubert
und Franz Liszt lässt Miltenberger mit ganz eigener Note erklingen, ebenso Chick Coreas „Chrystal Silence“ oder Georges I. Gurdjieffs „Danse derviche“. Man erkennt das Stück und doch klingt
es irgendwie anders als gewohnt.
Die Gäste waren begeistert. Mit
seinen Pop Transkriptionen von
Adeles „Skyfall“, John Legends
„All of me“, Linkin Parks „Castle
of glass“ und Daft Punk’s „Give
life back to music“ zog der Künstler das Publikum in seinen Bann.
Improvisationen „Aus Alt mach
Neu“
Und dann konnte man es förmlich
spüren: Christopher Miltenberger
beschrieb mit Herz, Hirn und seinen virtuosen Fingern auf dem Flügel den Bau des Köllenhofs, mit
4
einem gehauchten „muuuuh“ den
Einzug der Kühe in die Scheune
bis zum Hochzeitsmarsch für die
Eheleute, die heute im Köllenhof
in den Stand der Ehe treten können … und das alles in einem
„auf die Schnelle“ improvisierten
Klavierstück. Bernsteins „Westside Story“ gepaart mit Ravels
„Bolero“ ließ die Ideen der Gäste
nur so sprudeln und inspirierten
den Künstler zu weiteren abenteuerlichen Kombinationen wie z.
B. „Sound of Silence“ mit Stükken aus „Cats“. Miltenbergers
Interpretation von Max Raabes
„Mir ist so morbide“ stand dem
Original in nichts nach.
Kein Wunder, dass das Publikum
Christopher Miltenberger nicht gehen lassen wollte. Seine musikalisch gestellte Frage „Wie komme ich da nur wieder raus?“ wurde somit auch nicht beantwortet.
Da half nur Miltenbergers Versprechen, ganz bald wieder in den
Köllenhof zu kommen.
Mit Perfektion, Ideenreichtum, begnadeten Händen und viel Spaß faszinierte Christopher Miltenberger im
Köllenhof die Zuhörer. (Foto: Gemeinde Wachtberg/Maren Szeili)
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
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Sicherheit ist ihr Prinzip
REISSWOLF jetzt im Villiper Gewerbegebiet
Wachtberg-Villip (mm) - Die feinen schwarzen Flocken, die
Wachtbergs Bürgermeisterin Renate Offergeld, Beigeordneter
Jörg Ostermann und Wirtschaftsförderer Jens Forstner in Händen halten, sind ultra-leicht. Das
sind Überbleibsel geschredderter elektronischer Datenträger,
erklären Martin Dinier und Stefan Jerger
Jerger, die beiden Geschäftsführer der seit kurzem im Villiper Gewerbegebiet angesiedelten Firma REISSWOLF.
Marktführender Dienstleister im
Bereich Datensicherheit
Offergeld, Ostermann und Forstner erlebten bei ihrer kürzlichen
Führung durch die neu erbauten
Räumlichkeiten ein modernes
Unternehmen, das unter strengsten Sicherheitsbedingungen die
Akten- und Datenvernichtung
perfektioniert hat. Gegründet
haben Dinier und Jerger ihr Unternehmen 1999; die Kooperation mit REISSWOLF besteht seit
2000. Als einer der ersten Dienstleister im Bereich der Datensicherheit ist REISSWOLF heute
mit über 41 Partnern in dreizehn
Ländern Europas aktiv und dabei Marktführer nicht nur in
Deutschland, sondern auch in
Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Schweden. Ihr bis dato
in Bonn ansässiger und jetzt nach
Wachtberg umgezogener, vergrößerter Betrieb, so Jerger,
habe einen Wirkungskreis, der
sich vom Rhein-Sieg-Kreis, der
Stadt Bonn, der Voreifel, bis Ko-
blenz und fast bis Trier erstreckt.
Mit den Partnern in Köln und Saarbrücken arbeiten sie eng zusammen. In Köln bieten sie zudem die
Möglichkeit externer Archivierung
und Lagerung von Akten nach
modernsten
Logistikprinzipien
unter höchsten Datensicherheitsansprüchen.
Aktenvernichtung in Perfektion
„Die ersten Reaktionen nach unserem Umzug nach Wachtberg
waren gut. Besonders geschätzt“,
zog Dinier ein erstes positives
Fazit, „werden die gute verkehrstechnische Anbindung und die
praktischen Anliefermöglichkeiten.“ Letzteres live erleben konnten Offergeld und Begleitung bei
ihrem Besuch. Den Inhalt seines
Containers kippt der LKW-Fahrer
in der hohen Einfahrtshalle direkt
in einen Bunker, von wo alles über
ein gesichertes Förderband unmittelbar der großen Schreddermaschine zugeführt wird. Die danach
„ausgespuckten“ Papierschnitzel
sind so klein, dass keinerlei Beschriftung mehr lesbar ist. Zu Ballen gepresst kommen sie schließlich dem Altpapier-Recycling zugute. Rund eine halbe Million Euro
hätten sie in den neuen Maschinenpark investiert, sagte Dinier
und erläuterte, dass sie mit der
großen Schreddermaschine über
unterschiedliche Programme sowohl Papier als auch Datenträger
wie Disketten, CDs und ähnliches
sicher vernichten können. Möglich mache dies ein so genannter
Vier-Wellen-Langsamläufer, des-
Bürgermeisterin Renate Offergeld dankt (v.l.n.r.) Stefan Jerger und
Martin Dinier für die interessante Betriebsführung, neben ihr Beigeordneter Jörg Ostermann und Wirtschaftsförderer Jens Forstner (re.). (Foto:
Gemeinde Wachtberg/mm)
Martin Dinier erklärt Bürgermeisterin Renate Offergeld und Wirtschaftsförderer Jens Forstner den Produktionsablauf; im Hintergrund
geschreddertes und zu Ballen gepresstes Papier. (Foto: Gemeinde
Wachtberg/mm)
sen Technik zudem die Möglichkeit eines Brandes um ein Vielfaches weiter minimiere. Wie überhaupt so vieles hier mit höchster
Sicherheit punktet.
Höchste Sicherheitsstandards
Die REISSWOLF Sicherheitsstandards erfüllen mehr als die gesetzlichen Anforderungen und setzen damit Maßstäbe in der Branche. Prozesssicherheit und Qualitätssicherung haben in der Aktenund Datenvernichtung bei REISSWOLF oberste Priorität. Sämtliche
Prozesse werden überwacht und
protokolliert: Von der Abholung in
gesicherten Fahrzeugen über gesicherte Entladeschleusen bis zur
endgültigen Vernichtung im Sicherheitsbereich. So entsteht eine geschlossene Sicherheitskette und
jeder Arbeitsprozess ist detailliert
nachvollziehbar. Auch hiervon erhielten Bürgermeisterin, Beigeordneter und Wirtschaftsförderer ganz
persönlich einen Eindruck: Jeder
Besucher muss sich ausweisen, die
Daten werden registriert, und in
die verschiedenen Betriebsbereiche gelangt man nur durch diverse Sicherheitsschleusen gemeinsam mit den Geschäftsführern.
Im Großen wie im Kleinen
„Was auf den ersten Blick nach
Akten- und Datenvernichtung nur
für Großkunden aussehen mag,
steht selbstverständlich auch
kleineren Betrieben und Privatpersonen zur Verfügung“, betonen Dinier und Jerger. Die speziell für REISSWOLF entwickelten
Sicherheitsbehälter, in denen
das zu vernichtende Datenmaterial von den Kunden gesammelt wird, gibt es in unterschiedlichen Größen: Der größte ist ein
Container mit 36 Kubikmetern
Inhalt, der kleinste Sammelbehälter hat ein Volumen von gerade mal 25 Litern.
Weitere Infos:
www.reisswolf-bonn.de
REISSWOLF, Gimmersdorfer Straße 89, 53343 Wachtberg-Villip
Ein Förderband transportiert den zu vernichtenden Büro-Papiermüll
direkt in die große Schreddermaschine. (Foto: Gemeinde Wachtberg/mm)
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Kleine Wege, große Freude
STRABA
G unterstützt mit Social Day den Pössemer Treff
STRABAG
Wachtberg-Werthhoven (mm) Innerliche Freudenschreie hätten
die Aktiven des Bürgervereins
Werthhoven gemacht, als Beigeordneter Jörg Ostermann ihnen
die Nachricht überbracht habe,
erinnert sich Vereinsvorsitzender
Hans-Joachim Duch
Duch. Die Wachtberger Gruppe der STRABAG AG
hatte angeboten, im Rahmen eines Social Days ein gemeinnütziges Projekt vor Ort zu unterstützen … und die Wahl war auf den
Pössemer Treff gefallen.
Das Arbeitsfeld stand schnell
fest. Noch waren die Wege zum
Jugendtreff und zum Haupteingang des Dorftreffs nicht gepflastert. Dort wollte die STRABAG
dem Bürgerverein beherzt unter
die Arme greifen. Und damit traf
sie genau den Bereich, so Duch,
in dem die Dorfgemeinschaft
recht schwach aufgestellt sei,
nämlich im Straßen- und Wegebau. „Hier fehlen uns nicht nur
die notwendigen Maschinen sondern auch die Fachkenntnisse“,
räumte Duch ein. Da passte das
STRABAG-Angebot perfekt, gilt
das Unternehmen doch als
Marktführer im deutschen Verkehrswegebau.
Fünf Tage im Einsatz
So war die Freude in Werthhoven
auch besonders groß, als Anfang
März fünf Tage lang die STRABAG mit Arbeitskräften, Gerätschaften und Material anrückte.
Durchschnittlich vier bis fünf Mitarbeiter seien in dieser Zeit im
Einsatz gewesen, erläuterte der
für Wachtberg zuständige STRABAG-Gruppenleiter Raoul Du-
wenkamp Bürgermeisterin Renate Offergeld
Offergeld. Gemeinsam mit
Ostermann war diese auf die
Baustelle gekommen, um Duwenkamp und STRABAG-Bereichsleiter Holger W eber sowie
den fleißigen Handwerkern für
ihr Engagement zu danken. „Toll,
dass Sie dieses Projekt angegangen sind!“ war Offergeld voll des
Lobes.
Trock
enen Fußes zum Eingang
rockenen
Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wer in den Jugendtreff möchte, erreicht nun trokkenen Fußes dessen separaten
Eingang im Souterrain über einen schön gepflasterten, leicht
abfallenden Weg. Auch für den
Haupteingang ist die Zeit des
Provisoriums vorbei; drei Stufen
und ein breites Podest laden jetzt
zum Eintreten ein. Beide neuen
Zuwege wurden dabei so angelegt, dass sie an den schon vorhandenen, am Gebäude entlang
laufenden Fußweg angeschlossen werden konnten. Auf die gegenüberliegende Wiese, auf der
der Bürgerverein so manches
Sommerfest feiert, wurden vom
Haupthaus aus Strom- und Wasseranschlüsse verlegt. Auch hierbei erwies sich die STRABAG mit
Spezialausrüstung als Helfer in
der Not. So schnell und so fachmännisch hätten die Werthhovener dies selbst nicht geschafft,
waren sich Gisela Duch und Thomas Franz vom Bürgerverein sicher. Dass ihre Aktion so viel Freude bereiten würde, erfüllte dann
auch die STRABAG-Vertreter mit
sichtlichem Stolz.
Der Haupteingang des Pössemer Treffs ist jetzt über drei Stufen und ein
breites Podest gut zu erreichen. (Foto: GW/mm)
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Bürgermeisterin Renate Offergeld (2.v.li.), Beigeordneter Jörg Ostermann (3.v.re) sowie (re.) Gisela Duch und Thomas Franz vom Bürgerverein
dankten Holger Weber (li.) und Raoul Duwenkamp (3.v.li.) von der
STRABAG für ihr Engagement. (Foto: GW/mm)
NOTRUFNUMMERN
Polizei-Notruf
Feuerwehr / Notarzt / Rettungsdienst
Gas-Entstörungsdienst
Regionalgas Euskirchen
Stromausfall-Notruf
Westnetz GmbH Entstördienst
Notruf bei Abwasserschäden
Gemeindewerke Wachtberg, AöR
außerhalb der Dienstzeiten
Notruf bei Wasserschäden
enewa, Energie + Wasser Wachtberg
110
112
(02251) 3222
0800 4112244
(0228) 9544 156
0172 4306065
(0228) 9544 222
(zuständig für alle Wachtberger Ortsteile außer Niederbachem)
Stadtwerke Bonn
01801 266692
(zuständig für Wachtberg-Niederbachem)
Öffnungszeiten des
Wachtberger Hallenbades
während der Osterferien
Wachtberg-Berkum (mm) - Das Hallenbad hat während der Osterferien
vom 30. März bis 10. April 2015 wie folgt geöffnet:
• Montag, 30.03.2015 geschlossen
• Dienstag, 31.03.2015 14.00 bis 21.00 Uhr
• Mittwoch, 01.04.2015 08.00 bis 18.00 Uhr
• Donnerstag, 02.04.2015 14.00 bis 21.00 Uhr
• Karfreitag, 03.04.2015 geschlossen
• Samstag, 04.04.2015 08.00 bis 14.00 Uhr
• Ostersonntag, 05.04.2015 geschlossen
• Ostermontag, 06.04.2015 geschlossen
• Dienstag, 07.04.2015 14.00 bis 21.00 Uhr
• Mittwoch, 08.04.2015 08.00 bis 18.00 Uhr
• Donnerstag, 09.04.2015 14.00 bis 21.00 Uhr
• Freitag, 10.04.2015 14.00 bis 19.30 Uhr.
Letzter Einlass ist eine Stunde vor Schließung des Bades. Hallenbad
Wachtberg, Oberdorfstraße, 53343 Wachtberg, Telefon (0228) 343024,
E-Mail: hallenbad-wachtberg@t-online.de.
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
Kunstkreis-Ausstellung
„Wanderungen“ im Rathaus
Vernissage am Mittwoch, 01.
April 2015, 19.00 Uhr
Wachtberg-Berkum (mm) - Der
Kunstkreis Wachtberg widmet sich
in seiner neuesten Ausstellung
dem Thema „Wanderungen“. Bür
Bür-germeisterin Renate Offergeld
wird am Mittwoch, 01. April 2015
um 19:00 Uhr die Ausstellung im
Sitzungssaal des Rathauses eröffnen. Die Vernissage wird begleitet durch die Trommelgruppe um
Karl Dieter Alfter.
Unter Wanderungen kann man
längere Wege durch die Natur verstehen … von Menschen, aber
auch von Tieren wie Lachse, Kröten oder Zugvögel. Sogar Gedanken können „wandern“, und wie
sieht eine „Seelenwanderung“
aus? Die Besucher dürfen gespannt sein, aus welchen Bereichen die Künstler ihre Inspiration
gewonnen und wie sie ihre unterschiedlichen
Interpretationen
künstlerisch umgesetzt haben.
Die Ausstellung ist bis 30. April
2015 zu den Öffnungszeiten der
Gemeindeverwaltung zu sehen:
Mo - Mi von 8 bis 17 Uhr, Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr.
Kunstkreis-Ausstellung „Wanderungen“
... vom 01. bis 30. April 2015
Sitzungssaal des Rathauses, Rathausstr
aße 34, 53343 Wachthausstraße
berg-Berkum
Sprechstunde des Jugendhilfezentrums des Rhein-Sieg-Kreises
Die nächste Sprechstunde des Jugendhilfezentrums des RheinSieg-Kreises in Meckenheim,
Kalkofenstraße 2, zuständig für
die Bürgerinnen und Bürger in Alfter, Swisttal und Wachtberg, findet - von 14.00 bis 15.00 Uhr - am
Donnerstag, 02. April 2015 im
Rathaus der Gemeinde Wachtberg, Rathausstraße 34 in Wachtberg-Berkum, Zimmer U 7, Telefon: (0228) 9544 0, statt. Die Beratung ist kostenlos. Neben Fragen der Erziehung und Beratung
ist das Jugendhilfezentrum zuständig für die Sicherstellung des
Kinderschutzes, die Jugendgerichtshilfe, die Förderung der Jugendarbeit, ambulante und stationäre Jugendhilfen, den Unterhaltsvorschuss, die Erteilung der
Tagespflegeerlaubnis sowie den
Kindergartenbeitrag. Das Jugendhilfezentrum des Rhein-Sieg-Kreises ist zudem in 53340 Meckenheim, Kalkofenstraße 2, unter der
Rufnummer 02225/9136 0, oder
per E-Mail: jhz.alfter-swisttalwachtberg@rhein-sieg-kreis.de
zu erreichen. Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag von 08.00
Uhr bis 16.30 Uhr und Freitag von
08.00 Uhr bis 12.30 Uhr.
Sprechstunde der Bürgermeisterin
Donnerstags steht Bürgermeisterin Renate Offergeld den Wachtberger Bürgerinnen und Bürgern
nachmittags für persönliche Gespräche oder Telefonate zur Verfügung: Rathaus der Gemeinde
Wachtberg, Rathausstraße 34 in
Wachtberg-Berkum, Telefon 0228/
9544 180.
Sprechstunde des Neubürger
Neubürger-beauftr
agten für Aussiedler und
beauftragten
zugezogene Ausländer
Persönlicher Ansprechpartner für
alle Zugewanderten ist der Neubürgerbeauftragte des Rhein-SiegKreises, Ludwig Neuber. Er bietet
nach telefonischer Vereinbarung
Sprechstunden an. Termine können
mit ihm telefonisch unter der Rufnummer 02295/902318 oder 0160/
8230810 oder per E-Mail an
ludwig@neuber.de vereinbart werden. Der Kontakt kann auch über
das Kommunale Integrationszentrum des Rhein-Sieg-Kreises, - Der
Landrat -, Kaiser-Wilhelm-Platz 1,
53721 Siegburg, Telefon 02241 /132107, E-Mail: integration@rheinsieg-kreis.de hergestellt werden.
Alle Sprechstunden und Termine auch
im Internet unter www.wachtberg.de/
sprechstunden bzw.
www.wachtberg.de/muelltermine.
Veranstaltungskalender
Sprechstunden / Termine
Beratung für Berufsrückkehrer
und Berufsrückkehrerinnen
Die Agentur für Arbeit bietet a n
jedem ersten Mittwoch im Monat jeweils um 10.00 Uhr in
Raum 45 in der Agentur für
Arbeit, V illemombler Str
Straa ß e
101, in 53104 Bonn-Duisdorf
(Telefon: 0228/9241122) eine
Beratung für Frauen und Männer an, die nach der Familienphase wieder zurück in den
Beruf wollen.
Sa 28.03.2015
17.00 Uhr - Aula Schulzentrum
Berkum
LionsLive - Benefizkonzert mit der
Rheinischen Bläserphilharmonie
LionsClub Meckenheim-Wachtberg
Eintritt 12 €
So 29.03.2015
09.00 Uhr - ab Rathausparkplatz
Berkum (Anfahrt 34 km)
Wanderung auf dem Ahrsteig (14 km)
Liers-Lind-Kreuzberg
WF: Werner Thiele, Telefon 0228343572
Infos: www.wachtberger-wanderverein.de
Wachtberger Wander-Verein e.V.
So 29.03.2015
10.00 Uhr - ab Eifelstraße, Adendorf
Wanderung vom Rande des Sinziger Stadtwalds rund um Löhndorf
(11 km)
Infos: 02225-10040
Adendorfer Wanderverein
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
So 29.03.2015
ab 12.00 Uhr - Schützenhalle Villip
Ostereierschießen für Jedermann
St. Sebastianus Schützenbruderschaft Villip e.V.
Mo 30.03.2015
15.30 bis 17.30 Uhr - St. Georg
Stube, Oevericher Straße, Fritzdorf
Kinderleseclub „KiLeClu“ (für Kids
ab 9 Jahren)
Infos: Anna Lena Seidel o. Erika
Granow, Telefon 02225-17770
Kath. Öff. Bücherei Bücherei Fritzdorf
APRIL 2015
Mi 01.04.2015
14.00 Uhr - Parkplatz am
Schwimmbad Berkum
Nachmittagswanderung
Wachtberger Wander-Verein e.V.
Mi 01.04.2015
ab 17.30 Uhr - Schützenhalle Niederbachem
Ostereierschießen für Jedermann
St. Sebastianus Schützenbruderschaft Niederbachem
Mi 01.04.2015
19.00 Uhr - Ratssaal Berkum
Eröffnung der Ausstellung „Wan-
7
derungen“ des Kunstkreises
Wachtberg
Dauer der Ausstellung bis
20.04.2015
Öffnungszeiten: Mo-Mi 8-17 Uhr,
Do 8-18 Uhr, Fr 8-12 Uhr
Do 02.04.2015
14.00 Uhr - Parkplatz am
Schwimmbad Berkum
Seniorenwanderung
Wachtberger Wander-Verein e.V.
Fr 03.04.2015
11.00 Uhr - Pfarrkirche Oberbachem, Dreikönigenstraße
„Kinderkreuzweg in lebenden Bildern“
Kath. Pfarrgemeinde St. Marien
Wachtberg
Sa 04.04.2015
14.00 bis 19.00 Uhr - ab Lehrer
Welsch Saal Arzdorf
Ostereiersammeln
Bürgerverein Arzdorf
Drehwerk 17/19, Töpferstraße
17-19, 53343 Wachtberg-Adendorf, Telefon 02225-7081719, Programm unter
www.drehwerk-1719.de
Die veröffentlichten Termine werden von den Veranstaltern mitgeteilt. Die Gemeinde Wachtberg
übernimmt keine Gewähr für die
Korrektheit und die tatsächliche
Durchführung der Veranstaltung.
Nähere Infos unter
0228 / 9544-176.
Streuobstwiesentour
mit Pflanzen- und Samenbörse am 26. April
Wachtberg-Ließem (mm) - Alle
Jahre wieder verzaubern die Blüten der Streuobstbäume die
Wachtberger Landschaft. Am
Sonntag, 26. April 2015 laden
gemeinschaftlich mehrere Vereine erneut zu einer Streuobstwiesentour mit Pflanzen- und Samenbörse rund um den bzw. in den
Ließemer Köllenhof ein.
Streuobstwiesentour
Der Verein zur Pflege und Förderung der Streuobstwiesen in
Wachtberg e.V. führt Interessierte zusammen mit dem Wachtberger Wander-Verein e.V. auf eine
circa sechs Kilometer lange Wanderung zu den Streuobstfeldern
rund um den Ließemer Köllenhof.
Los geht’s um 13.00 Uhr im Köllenhof, wo Bürgermeisterin Renate Offergeld den Startschuss für
die Wanderung geben wird.
Pflanzen- und Samenbörse
Während die Wanderer Wachtbergs blühende Landschaft erkunden, gibt es im Innenhof des Köl-
lenhofs bereits ab 12.00 Uhr bis
17.00 Uhr Kulinarisches zu entdecken und zu genießen. Die Aktionsgemeinschaft für den Schutz
der Landschaft in Wachtberg und
Umgebung e.V. lädt ein zum Kaufen, Tauschen und Verschenken
von Samen sowie Jungpflanzen
von samenfesten Gemüse-, Gewürz-, Duft- und Blumensorten.
Heimische bis exotische Tomatenpflanzen können ebenso erworben werden wie hausgemachte
Liköre oder vom StreuobstwiesenVerein angebotener Apfel- und
Birnensaft und hochprozentige
Schnäpse
aus Wachtberger
Streuobstwiesenobst.
An den Ständen des Hofladens
Weisweiler, des Milchziegenhofs
Minten, den Damen von Shepherds Green oder dem Imker
Hainbuch kann man nach Herzenslust regionale Köstlichkeiten probieren und natürlich auch kaufen.
Monika Simon verwöhnt die Gäste wieder mit fantasievollen Ku-
chen und leckeren Suppen.
Streuobstwiesentour mit Pflanzen- und Samenbörse
Sonntag, 26. April 2015
• Pflanzen- und Samenbörse:
12.00 - 17.00 Uhr
• Streuobstwiesentour:
13.00 Uhr
Köllenhof
Köllenhof,, Marienforster Weg
14, 53343 Wachtberg-Ließem
Ende: Mitteilungen aus dem Rathaus
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Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Ostergenuss mit der Vielfalt aus Hafer
Mit Haferflocken lassen sich viele Leckereien für den Osterbrunch zaubern
Ein Hefekranz mit Haferflocken darf beim Osterfrühstück oder der
Kaffeetafel nicht fehlen. Foto: djd/Hafer Die Alleskörner
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Ostern ist für Groß und Klein eines der beliebtesten Feste des
Jahres. Zu den Feiertagen sorgen
Dekorationen mit Osterglocken
und Krokussen für fröhliche Farbtupfer in der Wohnung. Tradition
hat das ausgiebige Osterfrühstück
mit bunten Eiern und selbst gebackenen süßen Köstlichkeiten.
Hafer
-Häschen für den Oster
Hafer-Häschen
Oster-brunch
Heute wird aus dem Osterfrühstück oft eine Art Brunch, zu dem
man sich mit Familie und Freunden in gemütlicher Runde trifft
und die verschiedensten Leckereien auftischt. Neben herzhaften
Gerichten, wie Tomaten-Omelett
oder Rührei, steht bei vielen sü-
ßes Hefegebäck hoch im Kurs. Als
Zutaten fürs Ostergebäck gut geeignet sind Haferflocken - vor allem zarte Haferflocken, die aus
dem geschnittenen vollen Korn
gewalzt sind. Sie können bis zu
einem Drittel des Mehls ersetzen
und auch als Streusel verwendet
werden.
Ihr leicht nussiges Aroma sorgt
dabei für ein besonderes Geschmackserlebnis. Ganz nebenbei
liefern sie wertvolle Ballaststoffe
und wichtige Nährstoffe wie Eisen, Magnesium und B-Vitamine.
Ein leckerer und durchaus ernährungsbewusster Belag für den
Osterkranz mit Haferflocken ist
zum Beispiel Quark, da das tieri-
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
sche Eiweiß im Quark das hafereigene Eiweiß gut ergänzt. Naschkatzen können das Ganze noch
mit einem Klecks Fruchtkonfitüre
garnieren. Ein Gebäck, das nicht
nur gut schmeckt, sondern auch
dekorativ auf dem Ostertisch zur
Geltung kommt, sind die HaferHäschen. Das Rezept kann unter
www.alleskoerner.de heruntergeladen werden. In der Rezeptsammlung finden sich noch weitere Köstlichkeiten für den Osterbrunch, etwa Hafer-Beeren-Muff-
ins oder Pancakes.
Genussvoll und gesund essen
„Da die Kohlenhydrate im Hafer
langsam aufgespalten und die einzelnen Zuckerbausteine langsam
ins Blut abgegeben werden, halten Haferflockenprodukte lange
satt, sind aber dennoch leicht verdaulich“, weiß Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
So kann man zu Ostern genussvoll essen und gleichzeitig seinem Körper Gutes tun. (djd/pt)
Bei den kleinen Strolchen wird es bunt
Große Malaktion in der Kita Oberbachem
Wachtberg-Oberbachem. Vor zwei
Wochen wurde der Kita „Die kleinen Strolche“ in Oberbachem vom
Raiffeisen-Zentrum Gelsdorf eine
große Pflanzkiste geliefert. Beim
großen Frühlingsfest Ende März
sollen die von den Kindern bunt
bemalten Hochbeete ausgestellt
werden. Also beriefen die kleinen
Strolche ein Kinderparlament ein
und sammelten Vorschläge für die
Bemalung, darunter Ideen wie
Blumenwiese, Obstgarten und
Tiere. Die meisten Stimmen erhielt der Vorschlag auf jede Seite
der Kiste eine Jahreszeit zu malen, denn im Winter schläft die
Natur, im derzeitigen Frühling
fängt alles an zu blühen, im Sommer und Herbst kann man ernten.
Also starteten die Kinder, ausgestattet mit Buddelhosen und Malkitteln, bunten Farben und Pinseln eine große Malaktion. Es entstanden bei geöffnetem Fenster
und Vogelgezwitscher vier einzigartige Jahreszeiten-Kunstwerke,
die nun unser neues Hochbeet im
Garten zieren werden. Das Raiffeisen-Zentrum holt die Kiste zum
Frühlingsfest ab, bepflanzt diese
und nach dem Fest können sich
die Kinder im Garten daran erfreuen und beobachten, wie die
Pflanzen wachsen.
Kita-Team Oberbachem
Kleine Künstler am Werk
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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„Hier sind Sie richtig!“
Studiobühne im Mai mit Verwirrspiel der besonderen Art
Wachtberg-Berkum - Das behauptet die Studiobühne Wachtberg,
das beliebte Amateurtheater der
Gemeinde. Für viele mag das nichts
Besonderes sein, sie kennen die
Studiobühne bereits aus anderen
Vorstellungen und Events. Dieses
Mal ist es aber anders. Die Studiobühnler meinen es wörtlich und
möchten Sie zu einem Verwirrspiel
der besonderen Art einladen. Es
spielt in den 60er Jahren und heißt:
„Hier sind Sie richtig!“ von Marc
Camoletti (La bonne adresse)
Und ganz gegen sonstige Gewohnheiten wird Ihnen hier und
jetzt alles, fast alles verraten:
Vier Frauen leben in einer Pariser
Wohnung unter einem Dach. Ahnen Sie es schon? Richtig. Es fehlen die passenden Männer. Doch
anders, als Sie jetzt glauben. Nun
gut, warum die kapriziösen Pariser Damen im Verlauf des Geschehens ihre Contenance und die
Herren ihre Hosen verlieren, das
werden Sie dann sehen.
Tatsache ist: Die Grand Dame
Anzeige
Wenn Hörgeräte
nicht mehr ausreichen
Mit Mittelohrimplantaten wieder ganz Ohr sein
Bonn-Bad Godesberg. Wieder
einmal stieß ein Expertenvortrag
im Seminarraum von BECKER
Hörakustik (Hubertinumshof 11,
Bonn-Bad Godesberg) auf großes Interesse. Herr Dr. Klaus Eichhorn, leitender Oberarzt der HNOAbteilung des Universitätsklinikum Bonn, informierte über den
Ablauf einer Cochlea- bzw. Mittelohrimplantat-Operation.
Frau Stephanie Richter von der
Herstellerfirma Cochlea stellte die
technischen Möglichkeiten der
neuen Mittelohrimplantate vor.
Eindrucksvoll wurde der Nutzen,
den Mittelohrimplantete für ihre
Träger darstellen, am Beispiel
einer Teilnehmerin demonstriert.
Der Teilnehmerin wurde ein
Cochlear BAHA 4 Test-System
angepasst und war dadurch in
der Lage, den Vortrag „live“ zu
erleben. Das Fazit der Teilnehmerin: „Perfekt, besseres Hören sofort!“
v. l. n. r. Sandra Busacker, Audiologieassistentin und Audiotherapeutin am Universitätsklinikum Bonn; Herr Niklas Koop, Auszubildender
zum Audiologieassistenten; Stephanie Richter, Firma Cochlear, Referentin; Dr. Klaus Eichhorn, leitender Oberarzt und Operateur von
Cochlea und Mittelohrimplantaten von der HNO-Abteilung des Universitätsklinikum Bonn; Nils Keil, CI-Akustiker, Hörgeräteakustiker
und stellv. Filialleiter von BECKER Hörakustik Bonn-Bad Godesberg.
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Georgette, ein ehemaliger Bühnenstar, vermietet Zimmer ihrer
Wohnung an Florance und Margot. Florance ist Malerin und hat
ein Problem. Für einen Wettbewerb, der ihr künstlerischer
Durchbruch sein könnte, fehlt ihr
für ihr unvollendetes Gemälde ein
männliches Aktmodell. Margot ist
Musiklehrerin und hat auch ein
Problem. Sie braucht dringend einen Klavierschüler. Beide könnten so ihrer zeitweisen Zahlungsunfähigkeit entgehen. Das Problem von Georgette sind beide,
die ihr gewaltig auf die Nerven
gehen. Sie sucht deshalb einen
seriösen Mieter für ihre Wohnung,
damit sie sich auf ein unbehelligtes Leben auf dem Land zurückziehen kann, weitab von diesen unerträglichen Künstlerinnen. Selbstverständlich mit dem Hausmädchen Paulette. Doch die will auch
ihr Leben verändern und sucht einen Mann zum Heiraten. Somit ergibt sich ein Männerproblem.
Wie kann man das so schnell wie
möglich lösen? Natürlich mit einer Zeitungsannonce. Doch da
keine der Damen von der Annonce der anderen weiß, nimmt das
Schicksal seinen Lauf. Die interessierten Herren geraten an die
jeweils falsche Dame und damit
in eine Welt der turbulenten Mißverständnisse, ungeahnten Verwechslungen und unfreiwilligen
Komik, bis sich zum Schluß doch
findet, was sich finden muß.
Nun weiß man alles. Wirklich? Am
besten ist, man lehnt sich zurück,
lässt sich in angenehmer Atmosphäre amüsieren und zeigen,
warum man hier richtig ist. Es gibt
aber noch eine kleine Bitte: Auch
für das leibliche Wohlbefinden
wird gesorgt. Doch sollte man vermeiden, sein Glas zu verschütten,
wenn Lachmuskeln schütteln.
Aufführungstermine in der Aula
des Schulzentrum WachtbergBerkum
Berkum:
• Samstag, 02.05.2015 um 19 Uhr
• Sonntag, 03.05.2015 um 18 Uhr
• Freitag, 08.05.2015 um 19 Uhr
• Samstag, 09.05.2015 um 19 Uhr
• Sonntag, 10.05.2015 um 15 Uhr
Kartenvorverkauf bei der Gemeinde Wachtberg (Telefon: 0228 /
9544 0) und bei den Volksbanken
in Adendorf, Pech und Villip. Restkarten gibt es an der Theaterkasse ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn, die Platzwahl ist frei. Der
Eintrittspreis beträgt 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Am Muttertag wird
Kaffee und Kuchen angeboten.
Weitere Infos:
www.studiobuehne-wachtberg.de
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
Bußandachten
in der Fastenzeit
Die kath. Kirchengemeinde St. Marien Wachtberg
bietet in der Fastenzeit am Montag, dem 30. März
um 18.30 Uhr in Wachtberg-Fritzdorf in der Kath.
Kirche St. Georg und am Mittwoch, dem 01. April
um 19.00 Uhr in Wachtberg-Niederbachem in der
Kath. Kirche St. Gereon jeweils eine Bußandacht
mit anschl. Beichtgelegenheit an.
Weide als Futtergrundlage erhalten
Außenhaltung von Pferden im Winter vermeiden
Rhein-Sieg-Kreis (hei) - Langsam beginnt der Frühling, und auch die Natur beginnt nach einem langen
Winter wieder zu blühen. Dies gilt auch für Pferdeweiden, falls die Tiere im Winter hauptsächlich im
Stall und auf dem Paddock gehalten worden sind.
Wie wichtig die richtige Außenhaltung von Pferden
ist, um so schädlichen Bodenveränderungen vorzubeugen, darauf wies das Amt für Technischen Umweltschutz des Rhein-Sieg-Kreises im jüngsten Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Landwirtschaft,
hin.
Verbleiben die Pferde im nassen Winter auf der
Weide oder steht eine zu geringe Fläche zur Verfügung, wird die Grasnarbe zerstört bis hin zur kompletten Vernichtung des Flächenbewuchses. Auch
können schädliche Stoffe in Boden und Grundwasser
gelingen.
Aus diesen Gründen sind bei
der Außenhaltung von Pferden
vor allem drei Punkte zu beachten: Es muss ausreichend
Fläche für die Tiere zur Verfügung stehen; eine „Faustregel“
lautet: circa ein Hektar für zwei
Pferde im Sommer. Im Winter,
besonders bei nassen Witterungsverhältnissen, sollte die
Weidefläche ungenutzt bleiben;
so kann sich die Natur erholen.
Die Pferde sollten dann im Stall
mit einem angrenzenden Paddock gehalten werden.
„Richtiges Weidemanagement
übers ganze Jahr verhilft zu einer grünen Weide als gesunde
Futtergrundlage für die Pferde;
ebenso schützt es vor schädlichen Bodenveränderungen“, erläutert Christoph Schwarz, Umweltdezernent des Rhein-SiegKreises.
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Internationaler Malwettbewerb
an GGS „Schule am Wald“ in Adendorf
Unterwegs in deiner Welt
Wachtberg-Adendorf. Der diesjährige 45. Internationale Jugendwettbewerb forderte die ganze
Kreativität und Fantasie der Schülerinnen und Schüler der Schule
am Wald
„Immer mobil, immer online - Was
bewegt dich?“ lautete das Motto, zu dem die Kinder in den vergangenen Wochen wieder viele
Ideen in farbenfrohe Bilder um-
setzten. Vorstandsmitglied Bruno
Lehnen, Andrea Krüll, Geschäftsstellenleiterin der Volksbank in
Adendorf und Sandra Wexel, Mitarbeiterin der Volksbank Wachtberg, nahmen sich Zeit, um den
Gewinnern persönlich zu gratulieren. In der Altersgruppe der ersten und zweiten Klasse wurde
Constantin Paulußen, zweites
Schuljahr, von allen Schülerinnen
und Schülern bejubelt.
Den ersten Platz in der Altersgruppe der dritten und vierten
Klasse belegte Kian Ameri und
erhielt für sein Bild viel Beifall.
Mit ein bisschen Glück gewinnen
die beiden mit ihren Beiträgen
vielleicht noch auf höherer Ebene. Jedoch wurden nicht nur die
künstlerischen Fähigkeiten belohnt, sondern auch noch zahlrei-
che Kinder, die beim Quiz gewonnen hatten. Aber niemand ging an
diesem Tag leer aus, denn den
Kindern und den Lehrerinnen wurde ein Scheck in Höhe von 500
Euro überreicht. „Schachfiguren
und ein neuer Anstrich für die Pausenhalle“ waren nur einige Wünsche der Kinder, wie das Geld sinnvoll für ihre Adendorfer Schule
umgesetzt werden kann.
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Steine der Erinnerung
Meisterbetrieb Heinz Samulewitz & Söhne GmbH fertigt individuelle, hochwertige Grabmale und Urnengräber
Rheinbach. Einen geliebten
Menschen zu verlieren, ist
schmerzlich. Ob der Tod plötzlich und unerwartet kommt oder
vorhersehbar war - ein persönlicher Ort der Trauer ist unerlässlich. Ein Grabmal dient der Erinnerung und sollte deshalb immer individuell gestaltet werden. Seit mehr als 50 Jahren
versteht man sich im Steinmetzbetrieb Heinz Samulewitz & Söhne GmbH in Rheinbach auf diese Kunst. Hochwertige Grabmale und Urnengräber sind das
Markenzeichen des Betriebs.
Hier verbinden sich viele Jahrzehnte Handwerkstradition mit
modernsten Techniken. Einem
guten Grabmal gelingt es, die
Persönlichkeit des Verstorbenen
widerzuspiegeln und die Erinnerung an ihn zu erhalten. Damit dies gelingt, nimmt man sich
im Steinmetzbetrieb Samulewitz
14
viel Zeit für eine persönliche Beratung. „Es ist uns sehr wichtig,
die Wünsche und Vorstellungen
der Hinterbliebenen zu kennen.
Nur so können wir ein individuelles Werk erstellen und die Wünsche unserer Kunden in Stein umsetzen.“, erklärt Andreas Samulewitz die Firmenphilosophie.
„Denn schließlich soll das Grabmal ein bleibendes Zeichen und
ein Ort der Erinnerung sein.“
Anregungen und Ideen gibt es
reichlich. So sind auf dem Ausstellungsgelände am Ölmühlenweg (gegenüber des alten Friedhofs) in Rheinbach rund 500 Grabmale zu sehen. Viele Anregungen
finden sich auch in der Ausstellung in Bad Neuenahr, Heerstraße 154. Eine weitere Filiale befindet sich in Sinzig, Koisdorfer Str.
4. Ein hauseigener Katalog für Urnengräber verschafft ein gutes
Bild von den Möglichkeiten. Die
neu gestaltete Mustergrabausstellung für Urnengräber zeigt
ständig rund 50 unterschiedliche
Modelle. Eine eigene Produktionsstätte ermöglicht die Anfertigung ganz individueller Grabmale nach Kundenwünschen. Den
Gestaltungsmöglichkeiten sind
nahezu keine Grenzen gesetzt. Ob
aufwändig oder schlicht, ob geradlinig oder geschwungen, nahezu jede Form ist realisierbar.
So entsteht aus unterschiedlichen
Materialien und passenden Oberflächenbehandlungen, mit Symbolen und Schriften ein ganz persönlicher, einzigartiger Stein der
Erinnerung.
Doch nicht nur in Trauerfällen lohnt
sich ein Besuch im Steinmetzbetrieb Samulewitz. Hier finden Sie
auch wunderschöne Gartenskulpturen und Natursteinbrunnen von
höchster Qualität, die Ihrem Gar-
ten ein ganz neues Flair verleihen. Ob Kaskadenbrunnen, Dorfbrunnen oder elegant sich drehende Granitkugeln, sie alle
bringen die beruhigende und
faszinierende Kraft des Wassers
in jede Gartenanlage.
Zum Angebot gehört auch die
fachgerechte Restaurierung alter Bauwerke, Profilstücke und
Steinskulpturen. Und damit Ihre
Objekte immer im besten Glanz
erstrahlen, ist das Unternehmen
spezialisiert auf die professionelle Reinigung von Hauswänden,
Mauern und anderen Fassaden.
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CSH
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
Trinationales Jugendcamp 2015 in Wachtberg
Wachtberg - Der Wachtberger
Partnerschaftsverein lädt auch diesen Sommer wieder jeweils 18 Jugendliche aus Bernareggio / Italien, La Villedieu du Clain / Frankreich und Wachtberg zu einem Trinationalen Jugendcamp ein. Das
diesjährige Treffen findet von Sonntag
tag, 19. Juli bis Sonntag, 26. Juli
2015 statt - dieses Mal in Wachtberg. Es ermöglicht den Jugendlichen ein Wiedersehen mit den im
letzten Jahr gewonnenen Freunden.
Teilnehmen können Jugendliche
im Alter zwischen 12 und 14 JJahahren aus den beteiligten Gemeinden. Angeleitet werden die Jugendlichen von erfahrenen Jugendbetreuern. Auf dem diesjährigen
Programm werden voraussichtlich
folgende Aktivitäten stehen: Klettern, Ausflüge, Besichtigungen,
Kochen, Spielen, Sprach- und
Sportspiele, Quiz, Nationenabende, Abschlussabend mit Vorführungen. Neben den offiziellen Programmpunkten sind die Kontakte
unter den Jugendlichen aus den
anderen Ländern wichtig. Sprachprobleme werden mit Tanzen, Singen, Spielen, Kochen etc. und viel
Spaß an gemeinsamen Aktionen
im Camp leicht überwunden.
Die Kosten für das Wachtberger
Jugendcamp liegen bei 75 Euro.
Organisiert wird das Jugendcamp
vom Wachtberger Partnerschaftsverein. Weitere Infos gibt es im
Internet unter „Partnerschaftsverein Wachtberg“.
Teilnehmer
-Anmeldungen sind
eilnehmer-Anmeldungen
ab sofort möglich:
Gemeinde Wachtberg,
Rathausstr
Rathausstr.. 34,
53343 Wachtberg,
Telefon: 0228/9544-176,
Fax: 0228/9544-123,
E-Mail:
marlies.schmitz@wachtberg.de.
gagierte Betreuer und Betreuerinnen, die gerne mit Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und
vierzehn Jahren Spiele, Ausflüge
und kreative Aktivitäten unternehmen. Für das Sommercamp
stehen Zelte zur Verfügung. Die
Betreuung der Jugendlichen ist
durchgängig von Sonntag bis
Sonntag. Hinzu kommen Vor- und
Nachbereitungstreffen.
Für die Betreuung werden junge
Erwachsene mit Sprachkenntnissen gesucht, die möglichst im Besitz eines Jugendgruppenleiterausweises sein sollten und Erfahrung mit internationalen Jugendbegegnungen haben. Bei der Anmeldung als BetreuerIn werden
außerdem Angaben über eine Erste Hilfe-Ausbildung bzw. zum
Rettungsschwimmer erbeten. Falls
Lust und Interesse für diese Betreuungsaufgabe in den kommenden Sommerferien besteht, wird um
Betreuer
-Anmeldung bei WinBetreuer-Anmeldung
fried Ley vom Partnerschaftsverein Wachtberg
(T
elefon 0228/341415)
(Telefon
gebeten.
Weitere Informationen zum Jugendcamp erteilt Winfried Ley
vom Partnerschaftsverein unter Telefon 0228/341415.
(Partnerschaftsverein)
Betreuer gesucht
Pro Land nehmen jeweils zwei bis
vier Betreuer an dem Jugendcamp
teil. Hierfür sucht der Wachtberger Partnerschaftsverein noch en-
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Dachgestaltung nach Wunsch
Graue Farbnuancen liegen im
Trend
Geht es um die Optik eines Hauses, spielt das Dach eine entscheidende Rolle. Die Neigung,
die Form und nicht zuletzt das
Eindeckungsmaterial
prägen
schon auf den ersten Blick die
Gesamtwirkung des Gebäudes.
„Aber nicht alles, was gefällt,
ist auch erlaubt. Vorgaben macht
unter anderem der Bebauungsplan“, weiß Alexander Flebbe
vom Dachsystemanbieter Braas.
Bauherren und Modernisierer
sollten sich daher zunächst über
örtliche Vorgaben informieren,
bevor sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Understatement in Grau
Zum klassischen Rot oder
Schwarz der Dachpfannen gesellen sich heute immer mehr Möglichkeiten. Im Trend: eine graue
Dacheindeckung. Denn Grautöne wirken edel und vermitteln
Eine graue Dacheindeckung unterstreicht die zeitgemäße Optik eines
Hauses. Foto: djd/Braas
ein gekonntes Understatement.
Bei Herstellern wie Braas gibt
es etliche Nuancen, und jede
Schattierung hat ihre eigene
Ausdruckskraft. Ein weiterer
Vorteil: Grau lässt sich ausgesprochen gut mit anderen Farben kombinieren. Ein Dach in
Anthrazit oder Schiefergrau
passt ideal zu jeder Fassade von Weiß über Gelb bis hin zu
Klinker. Zudem sind die Dachziegel und Dachsteine in unterschiedlichen Oberflächenqualitäten von matt bis seidenmatt
erhältlich. So gibt es für jedes
Bauvorhaben den passenden
Grauton. Ergänzt wird das Angebot durch Zubehör und Dachsystemteile, die farblich perfekt
auf die Dachpfannen abgestimmt sind.
Dachsteine mit Zusatznutzen
Neben der Optik zählt aber auch
die Funktion - und die hängt vom
verwendeten Material ab. So
verleihen Dachziegel, die auf
traditionelle Weise aus Ton gebrannt werden, dem Dach einen
natürlichen Charme. Dachsteine wiederum sind streng ge-
16
nommen keine Steine, sondern
ein Hightech-Werkstoff - aber in
jedem Fall so hart und unverwüstlich wie ihre Namensvetter.
Denn sie liegen sicher auf dem
Dach, sind extrem bruchfest und
frostbeständig. Moderne Varianten können noch mehr: AktivDachsteine in Protegon-Qualität etwa kombinieren die bewährten Eigenschaften von
Dachsteinen mit Zusatzfunktionen. So reduzieren integrierte
Pigmente das Aufheizen des
Dachs und verbessern somit den
sommerlichen Wärmeschutz.
So sitzt das Dach wie angegossen
Nicht jede Eindeckung eignet
sich für jede Dachform. Auf kleinteiligen Flächen etwa sollten
keine großformatigen Dachpfannen platziert werden. Schlichte
Design-Dachsteine wie beispielsweise der Tegalit von
Braas passen sehr gut zu geraden Formen wie einem Satteloder Pultdach. Klassische Formen wie die Frankfurter Pfanne
hingegen sind für fast jede Dachart geeignet. (djd/pt)
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
Dämmen lässt
Werte wachsen
Sanieren und dauerhaft Werte schaffen: Eine Dämmung senkt nicht nur
Heizkosten - sie steigert meist auch den Wert des Eigenheims.
Foto: djd/GDI/thx
Eine Sanierung senkt die Heizkosten und erhöht die Attr
aktivität
Attraktivität
des Eigenheims
Fällt das Stichwort „energetische
Sanierung“, denken die meisten
Hauseigentümer sicherlich zunächst an Heizkosten, die sich
durch eine Wärmedämmung dauerhaft senken lassen.
Als nächster Vorteil kommt vielen das verbesserte Raumklima
in den Sinn.
Ein weiterer wichtiger Aspekt
wird allerdings häufig außer Acht
gelassen - dabei wirkt er umso
langfristiger: Wer die eigenen vier
Wände auf einen modernen energetischen Standard bringt, sichert und erhöht damit den Wert
des Gebäudes, etwa bei einem
möglichen Wiederverkauf oder
einer Vermietung in der Zukunft.
„Diese positive Folge der energetischen Sanierung ist insbesondere für Hausbesitzer wichtig, die langfristig denken und
auch die nachfolgenden Generationen im Blick haben“, sagt
Marianne Tritz, Geschäftsführerin des Gesamtverbands
Dämmstoffindustrie (GDI).
Langfristiger W erterhalt der Immobilie
Beim Verkauf einer Immobilie ist
der Energieausweis schon heute
Pflicht: Er macht auf einen Blick
deutlich, wie sparsam das jeweilige Eigenheim mit der Energie
umgeht. Eine schlechte oder gar
nicht gedämmte Fassade kann
sich somit bereits heute nachteilig auf den erzielbaren Verkaufspreis auswirken. Marianne
Tritz sagt weiter: „Dieser Effekt
wird sich in Zukunft noch verstärken. Im Gegenzug dürften
für energetisch effiziente Gebäude, abhängig jeweils auch
von der Lage, höhere Preise
oder eine bessere Vermietbarkeit zu erwarten sein.“ Fachleute unterscheiden dabei zwischen einer Instandhaltung und
einer echten Sanierung: Während bei der Instandhaltung nur
kleine Schäden wie ein Riss im
Mauerwerk behoben werden,
geht es bei einer Sanierung um
die nachhaltige Wirkung.
Höhere Zuschüsse für die Ener
Ener-gieberatung
Voraussetzungen für eine wertsteigernde Wirkung sind eine
gute Planung und professionelle Ausführung der Sanierung:
„Der erste Weg sollte daher zu
einem erfahrenen Energieberater führen. Er nimmt eine Bestandsaufnahme vor und entwickelt daraus einen konkre-
ten Maßnahmenplan für den
Hauseigentümer“, empfiehlt
Marianne Tritz. Hausbesitzer,
die eine energetische Sanierung planen, können sich freuen:
Seit dem 1. März 2015 gibt es
deutlich höhere Zuschüsse für
eine vor-Ort-Beratung. Die maximale Fördersumme, die vom
Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle (BAFA) ausgezahlt wird, beträgt für Ein- und
Zweifamilienhäuser 800 Euro
(statt bislang 400 Euro) und für
Gebäude mit mindestens drei
Wohneinheiten maximal 1.100
Euro (statt bisher 500 Euro). Unter www.bafa.de gibt es mehr Informationen dazu, Adressen von
Energieberatern vor Ort können
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Hausbesitzer unter
www.energie-effizienzexperten.de suchen.
Der Energieberater weiß Rat
Um ältere Wohngebäude auf einen modernen energetischen
Standard zu bringen, führt an einer Dämmung kein Weg vorbei.
Die Auswahl an Baustoffen ist
groß, von Schaumstoffen über
Holzwolle-Dämmplatten bis hin zu
Materialien aus Mineralwolle.
Daher empfehlen Experten, sich
von einem erfahrenen Energieberater individuell beraten zu lassen - auch zu den Fördermöglichkeiten. Auf der Seite
www.energie-effizienzexperten.de erhalten Hausbesitzer Adressen von erfahrenen Beratern vor Ort. (djd/pt)
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Fenster und Türen fachgerecht einbauen
Ein Gütesiegel und eine unabhängige Beratung können mehr Sicherheit bieten
Alte Fenster und Türen können
oftmals für Ärger und hohe Kosten sorgen. Denn sie schützen
nur unzureichend gegen Kälte und
Lärm, setzen Einbrechern wenig
Widerstand entgegen und sind
einer der Hauptverantwortlichen
für hohe Heizkosten und einen
umweltbelastenden Energieverbrauch. Neue Fenster und Türen
haben also einiges zu leisten. Damit sie diesen hohen Anforderungen gerecht werden, muss im Zusammenspiel von Rahmen, Glas
oder Türfüllung, Beschlägen und
Dichtungen alles passen. Auch Einbau und Montage müssen fach-
gerecht und fehlerfrei erfolgen,
damit keine unerwünschten
Schwachstellen eingebaut werden.
Gütesiegel für FFenster
enster
enster,, Türen und
deren Montage
Bei Türen und Fenstern mit dem
RAL Gütesiegel „Fenster, Haustüren, Fassaden und Wintergärten“
beispielsweise können sich Verbraucher darauf verlassen, dass
die Produkte sich durch sichere
Bedienung, zuverlässige Funktion im Alltag, Langlebigkeit und
eine hohe Materialqualität auszeichnen.
Denn alle Elemente und Funk-
Ein unabhängiger Bauherrenberater kann im Rahmen einer baubegleitenden Qualitätskontrolle überprüfen, ob beim Einbau von Fenstern und
Türen alles mit rechten Dingen zugeht. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund
tionen werden auf firmeneigenen Prüfeinrichtungen fortlaufend kontrolliert. Doch auch die-
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se geprüften Produkte sind nur
so gut wie ihre Montage. Denn
bei der Ausführung der Fugen
und beim Anschluss an den Baukörper können bereits kleine
Fehler große Folgen nach sich
ziehen. Es lohnt sich daher, auch
bei einem reinen Montagebetrieb darauf zu achten, dass er
das RAL Gütezeichen „Montage
Fenster und Haustüren“ führt.
Modernisierungs-Check und unabhängige Beratung nutzen
„Weil der Austausch aller Fenster
und Türen keine kleine Investition ist, kann auch der Rat eines
unabhängigen Bauherrenberaters
sinnvoll sein“, empfiehlt Rainer
Huhle, Geschäftsführer der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB).
Nützlich sei beispielsweise ein
Modernisierungs-Check vor Beginn der Planung, um die Bausubstanz und Bauschäden sachverständig bewerten zu lassen sowie
eine Kostenschätzung mit Textund Fotodokumentation zu erhalten. Unter www.bsb-ev.de gibt es
mehr Informationen und die Adressen unabhängiger Bauherrenberater in ganz Deutschland.
(djd/pt)
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
Die Vielfalt der Natur
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Florale Muster sind aufgrund ihrer Gestaltungsvielfalt angesagt, etwa
„Sophie Charlotte“ von Rasch. Foto: djd/Deutsches Tapeten-Institut
Tapetentrends 2015: Natürliche FFar
ar
ar-ben und FFormen
ormen geben den Ton an
Ob Animal- und Nature-Prints oder
Blüten- und Ranken-Adaptionen
- die Natur gibt mit ihren Farben
und Formen den Ton bei den Tapetentrends 2015 an. Naturgetreue
Strukturen von Holz und Stein bleiben angesagt, werden aber um
Kork- und Marmor-Optiken ergänzt. Neu sind auch kolorierte
Tierfell-Motive: All-Over-Leopardenprints in Pink oder Grün interpretieren die Farbvielfalt der Natur. Eine romantische StempelOptik verleiht Tapeten zusätzliche Patina und einen trendig rustikalen Touch.
Erd- und Gewürztöne wie Steinrot, Curry und Safran können eine
besondere Wärme und Geborgenheit erzeugen. Neu im Farbspek-
trum ist Orange. Die Trend-Farben passen besonders gut zur angesagten Matt-Glanz-Optik und
lassen sich mit vielen Holzarten
kombinieren. Auch florale Muster
sind wegen ihrer Gestaltungsvielfalt weiterhin beliebt. Romantisch
verspielt schaffen Blumen sowohl
im filigranen Mille-Fleur-Dessin
als auch als auffällige Blüten eine
elegante Atmosphäre im Raum.
Ein Hauch von Glimmer genügt,
um die Dessins raffiniert zu untermalen. Vor allem die Kombination von Matt- und Glanzoptik
schafft faszinierende Lichteffekte, die durch schlichte Farbverläufe betont werden. Vereinzelte
Schattierungen unterstreichen die
Intensität samtiger Oberflächen.
Es entsteht ein zurückhaltendes,
luxuriöses Raumgefühl. (djd/pt)
Vertrauen auch Sie beim Immobilienverkauf auf
den Platzhirschen im Rheinland – denn Qualität
zeichnet sich aus!
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Ein Hauch von Glimmer genügt, um einen Raum zum Leuchten zu bringen,
etwa „Estelle“ von Marburg. Foto: djd/Deutsches Tapeten-Institut
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Ihr Ansprechpartner:
Dean Mirgeler
Tel. 0228 909051-582
www.corpussireo.com/vb
19
Leben ist Lachen und Singen
Gesangverein „Eintr
acht“ Adendorf lädt zum FFrühlingsk
rühlingsk
onzert ein
„Eintracht“
rühlingskonzert
Wachtberg (ms) - Frühling liegt in
der Luft, nicht nur draußen in der
Natur, auch im Schulzentrum in
Berkum … am Samstag, 18. April
um 18.00 Uhr und am Sonntag,
19. April 2015 um 16.00 Uhr, wenn
der Gesangverein „Eintracht“
Adendorf“ den Frühling endgültig
aus der Reserve locken will.
„Im Frühling“ oder „Und wieder
blühet die Linde“... der Frühling
lässt nicht nur Blumen und Bäume blühen, auch mit dem menschlichen Organismus treibt er sein
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Rund ums gute Hören
Expertenvorträge
akustik
Expertenvorträge,, Hörtreffs und Workshops bei BECKER Hör
Hörakustik
Der Alltag mit einer Hörminderung ist - trotz passender Hörsystemversorgung - nicht immer
einfach. Es gibt jedoch Wege zu
einer besseren Verständigung
und zu einem entspannteren
Umgang mit einer Hörminderung. Mit seinem Veranstaltungsangebot im Seminarraum
will das Unternehmen diese
Wege aufzeigen. Die Teilnahme
ist kostenfrei. Es handelt sich
dabei um Leistungen, die BECKER Hörakustik im Rahmen seiner ganzheitlichen Kundenbetreuung erbringt. Für die nächsten Veranstaltungen hat Bekker wieder erfahrene Referenten gewinnen können.
Die Hörtreffs werden von Hörakustikern der Firma BECKER
Hörakustik durchgeführt.
Dienstag, 02. April, 15 Uhr
„ Vom Hörrohr zum Minicomputer - Die Geschichte der
Hörgeräte“
Referent: Udo Skomorowsky,
Hörgeräteakustiker, Firma BECKER Hörakustik
Mittwoch, 08. April, 15 Uhr
„Klangmassage - Erholung für
Udo Skomorowsky, Hörgeräteakustiker, Firma BECKER Hörakustik
20
Spielchen, wie in dem Lied „Veronika, der Lenz ist da“ eindrucksvoll verschmitzt besungen wird.
Neben fröhlichen Frühlingsliedern
und schwungvollen Wiener Walzermelodien werden u. a. Kindheitserlebnisse mit „Es klingt ein
Lied aus längst vergangner Kinderzeit“ bis hin zu „Mamma Mia“
von Abba zu hören sein. Für jeden
Geschmack ist also etwas dabei,
und spätestens, wenn „Leben ist
Lachen und Singen“ von Otto Groll
erklingt, hat der Frühling keine
Chance mehr sich zu verstecken.
Die 60 Sängerinnen und Sänger
des Gesangvereins „Eintracht“
Adendorf, die Solisten Rabea Bekker (Sopran), Michael Luhmer (Tenor), die junge Geigerin Ver
eraa Mer
Mer--
ziger und Claus Kratzenberg am
Klavier unter der musikalischen
Gesamtleitung von Chorleiter Alfons Gehlen wollen mit Ihnen fröhlich beschwingt in den Frühling
starten.
Karten zum Preis von 12 Euro sind
im Rathaus Berkum, im Adendorfer Lädchen, bei der Volksbank
Adendorf und bei den Sängerinnen und Sängern erhältlich. Infos:
Marlies Schmitz, Telefon
Frühlingsk
onzert des Gesangver
rühlingskonzert
Gesangver-ein „Eintr
acht“ Adendorf
„Eintracht“
• Samstag, 18. April 2015 18.00 Uhr
• Sonntag, 19. April 2015 16.00 Uhr
Aula Schulzentrum, Stumpebergweg 5, 53343 Wachtberg-Berkum
Besinnliche Chor- und
Orgelmusik zur Passion
Dipl. Psych. Dr. jur. Klaus von Gehlen
Körper, Geist und Seele in jedem Alter“
Referentin: Mónica Priester, Sozialtherapeutin
Donnerstag, 09. April, 18 Uhr
„Wenn das Verstehen mit Hörgerät nicht mehr ausreicht:
Cochlea-Implantat“
Referentin: Stephanie Richter,
Firma Cochlear
Freitag, 10. April, 15 Uhr
Kontinuierliche Gesprächsgruppe für Paare
Referent: Dipl. Psych. Dr. jur.
Klaus von Gehlen
Im Seminarraum ist für eine optimale Sprachübertragung gesorgt, da alle Referenten mit einer Mikrofon-Anlage ausgestattet sind. Diese strahlt das
Sprachsignal über eine spezielle Lautsprecheranlage und zudem für den HG-Empfang per
FM- und Induktion (T-Spule) glasklar aus. Um Anmeldung wird
gebeten. Tel. 0228/3502776,
bad-godesberg@
beckerhoerakustik.de. Alle Veranstaltungen finden im Seminarraum von BECKER Hörakustik,
Eingang Hubertinumshof 11,
statt. Sechs Kundenparkplätze
sind vorhanden.
Wachtberg / Oberbachem
Oberbachem: mit
dem Gesang „Tenebrae factae
sunt“ ( „Es ward Finsternis“) endete die geistliche Abendmusik zur
Passion mit dem KammerChor
St.Marien Wachtberg. In der von
Kerzen erleuchteten Kirche waren
am vergangenen Freitag, dem
20.03.15, die Zuhörer auf das Wärmste ergriffen. Trotz Fastenzeit und
der in dieser Zeit in der Kirche
besonders gebotenen Andacht
wurde anhaltender Applaus gespendet.
Unter der Leitung von Seelsorgebereichsmusikerin Claudia B. Mainau wurden in Oberbachem Werke
von di Lasso, Lotti, Kuntz und Mailänder, Haydn, Schneider, Mozart
und Werner zu Gehör gebracht. In
diesem Rahmen gab auch Frau
Mainau selbst mit Orgelstücken
von Planyavsky und Kaltenecker
Kostproben ihres Könnens an der
Orgel. Abgerundet wurde die Musik an diesem Abend durch theologische Einführungen in einige Stükke. Der KammerChor befasst sich
nun seit fünf Jahren mit europäischer geistlicher Chormusik aus der
Zeit vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. Bewusst als Wachtberger
Chor gegründet, hat der KammerChor keine explizite Heimatkirche
und ist in ganz Wachtberg zu Hause. So konnte man im Rahmen der
Wachtberger Kulturwoche 2011
das erste Konzert des Chores im
Zusammenklang mit dem Niederbachemer Blockflötenconsort in
Niederbachem hören. Sommerlich
und variationsreich. Im Herbst
2012, das zweite Konzert, dieses
Mal in der kath. Villiper Kirche und
geprägt vom überraschenden Spiel
der Stimmen miteinander. Auch im
Dezember des folgenden Jahres
bot die Villiper Kirche eine stimmungsvolle Kulisse für das adventlich, feierliche dritte Konzert des
Chores. Gerne gestaltete der Chor
in 2014 auch ein gemeinsames,
abwechslungsreiches Konzert mit
dem Villiper Kirchenchor, als es um
das Ersingen von Spenden für die
zu erneuernde Villiper Kirchenbeleuchtung ging. Immer wieder sind
die Konzerte geprägt von der vielstimmigen, getragenen Lebendigkeit des Gottes-Lobes. Auch im Rahmen einer adventlichen Roratemesse 2014 in Oberbachem ließen
die nun 17 Sänger und Sängerinnen
des KammerChors ihre Zuhörer an
ihrer Freude am Singen teilhaben.
Einige der choralen Stücke vom Freitag werden auch als gefühlvolle Ergänzung in der Karfreitagsliturgie,
am 03.April 2015 um 15:00 Uhr in
der Berkumer Kirche St.Maria Rosenkranzkönigin zu hören sein.
Lust bekommen mitzumachen? Der
KammerChor freut sich auf neue
Mitsänger! Weitere Infos über Fr.
Neu, Tel.: 0228/321478 oder unter
kath-wachtberg.de (RP)
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
„Autour d’un Café“
mit dem Institut français jetzt auch in Niederbachem
Wachtberg-Niederbachem - Ab April startet eine neue
Reihe Konversationskurse „autour d’un café“. Frankreich-Interessierte treffen sich dabei im kleinen Kreis
und unterhalten sich, ausschließlich auf Französisch,
über aktuelle Themen aus Kultur, Geschichte, Kunst und
Politik.
Nathalie, die Kursleiterin, sucht die Themen je nach den
Interessenpunkten der Teilnehmer aus: von französischen und internationalen politischen Brennpunkten bis
hin zu Künstlern, auch Musiker und Komiker, von gestern und heute.
„Autour d’un Café“ montags in Niederbachem
Kurse finden u. a. in Bad Godesberg (mittwochvormittags) und in Bonn-Mehlem (freitagvormittags) statt, aber
auch in Wachtberg-Niederbachem … immer montagabends von 19.30 bis 21.00 Uhr. Neue Kursteilnehmer
sind willkommen und können flexibel einzelne Termine
buchen oder ein 10er Abo abschließen.
Weitere Informationen auf www.fif.uni-bonn.de, telefonisch unter (0228) 737870 oder per E-Mail an
kurse.institutfrancais@uni-bonn.de.
1000 Euro auf dem Weg zu „Montessori“ in Wachtberg
Berkum. Über einem Scheck in
Höhe von 1000 Euro konnte sich
kürzlich das Familienzentrum St.
Maria Rosenkranzkönigin freuen.
Fritz Mechtenberg aus Werthhoven hatte im vergangenen Jahr
während der Weihnachtszeit wieder seine gemeinnützigen Dienste im Sinne „rent a Nikolaus“
eingesetzt und bei Hausbesuchen
sagenhafte 1000 Euro eingesammelt. Schon seit einigen Jahren
spielt Mechtenberg immer wieder gerne den Nikolaus. Als Lohn
für seine Besuche bittet er einfach um eine kleine Spende, die
dann immer einer der Kindertagesstätten im Kreis Wachtberg
zu Gute kommt. Bei der Aktion
2014 war dann das Familienzentrum St. Maria Rosenkranzkönigin an der Reihe und dieser großzügige Scheck kommt hier genau zur richtigen Zeit. Dort ist
man gerade damit beschäftigt,
die Qualifizierung für eine
Montessori-Kindertagesstätte zu
erwerben. Die Ausbildungen der
Erzieherinnen sind fast abgeschlossen und im Sommer 2015,
mit Beginn des neuen KiTa-Jahres geht es los.
Das Konzept der Montessori-
Pädagogik (nach Maria Montessori) beruht auf den Grundsätzen: Folge dem Kind, achte auf
die Zeichen, die dir seinen Weg
zeigen. Ein Kind lernt das am
besten, was es jetzt lernen möchte. Durch Selbstständigkeit entwickelt sich der Mensch zur freien Persönlichkeit. Als höchstes
Ziel galt für Maria Montessori,
Kinder und Jugendliche heranwachsen zu sehen, die über alle
ethnischen, nationalen und sozialen Grenzen hinweg Frieden in der
Welt schaffen.
Die Montessori-Ausbildung fügt
sich harmonisch in die bereits bestehenden und erfolgreichen pädagogischen Konzepte des Familienzentrums St. Maria Rosenkranz-
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
königin ein, als Beispiel sind hier
zu erwähnen die Schwerpunkte
„Kindergarten-Universität“ sowie
„Kunst und Kreativität“.
So ist die Freude über die 1000
Euro natürlich groß und diese fließen jetzt komplett in die neu anzuschaffenden Montessori-Materialien.
(A. op de Hipt)
21
Besinnliche Chor- und Orgelmusik zur Passion
Wachtberg / Oberbachem
Oberbachem: mit
dem Gesang „Tenebrae factae
sunt“ ( „Es ward Finsternis“) endete die geistliche Abendmusik
zur Passion mit dem KammerChor
St.Marien Wachtberg. In der von
Kerzen erleuchteten Kirche waren am vergangenen Freitag, dem
20.03.15, die Zuhörer auf das
Wärmste ergriffen. Trotz Fastenzeit und der in dieser Zeit in der
Kirche besonders gebotenen Andacht wurde anhaltender Applaus
gespendet.
Unter der Leitung von Seelsorgebereichsmusikerin Claudia B.
Mainau wurden in Oberbachem
Werke von di Lasso, Lotti, Kuntz
und Mailänder, Haydn, Schneider, Mozart und Werner zu Gehör gebracht. In diesem Rahmen
gab auch Frau Mainau selbst mit
Orgelstücken von Planyavsky und
Kaltenecker Kostproben ihres
Könnens an der Orgel. Abgerundet wurde die Musik an diesem
Abend durch theologische Einführungen in einige Stücke.
Der KammerChor befasst sich
nun seit fünf Jahren mit europäischer geistlicher Chormusik aus
der Zeit vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. Bewusst als Wachtberger Chor gegründet, hat der
KammerChor keine explizite Heimatkirche und ist in ganz Wachtberg zu Hause.
So konnte man im Rahmen der
Wachtberger Kulturwoche 2011
das erste Konzert des Chores
im Zusammenklang mit dem
Niederbachemer Blockflötenconsort in Niederbachem hören.
Sommerlich und variationsreich.
Im Herbst 2012, das zweite Konzert, dieses Mal in der kath. Villiper Kirche und geprägt vom
überraschenden Spiel der Stimmen miteinander. Auch im Dezember des folgenden Jahres bot
die Villiper Kirche eine stimmungsvolle Kulisse für das ad-
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Cochlea-Implantat Vortr
ag zum Thema „T
aub und trotzdem Hören“
ortrag
„Taub
im Hubertinumshof in Bad Godesberg
Bei dem spannenden Expertenvortrag, den die Firma Advanced
Bionics, einer der drei führenden Herstellerfirmen von Cochlea-Implantaten, im Seminarraum von Becker Hörakustik (Hubertinumshof 11) hielt, wurden
von Andreas Kirsch (links im
Bild) die neusten Entwicklungen
vorgestellt. Träger können sich
über wassergeschützte Gehäuse, stereofones Telefonieren sowie die Konnektivität mit Phonak Hörsystemen freuen..
Nils Keil( Bild rechts), CI-Akustiker von BECKER Hörakustik, stand für
technische Fragen hinsichtlich der Programmierung zur Verfügung.
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ventlich, feierliche dritte Konzert des Chores. Gerne gestaltete der Chor in 2014 auch ein
gemeinsames, abwechslungsreiches Konzert mit dem Villiper
Kirchenchor, als es um das Ersingen von Spenden für die zu
erneuernde Villiper Kirchenbeleuchtung ging. Immer wieder
sind die Konzerte geprägt von
der vielstimmigen, getragenen
Lebendigkeit des Gottes-Lobes.
Auch im Rahmen einer adventlichen Roratemesse 2014 in Oberbachem ließen die nun 17 Sän-
ger und Sängerinnen des KammerChors ihre Zuhörer an ihrer
Freude am Singen teilhaben. Einige der choralen Stücke vom
Freitag werden auch als gefühlvolle Ergänzung in der Karfreitagsliturgie, am 03.April 2015
um 15:00 Uhr in der Berkumer
Kirche St.Maria Rosenkranzkönigin zu hören sein.
Lust bekommen mitzumachen?
Der KammerChor freut sich auf
neue Mitsänger! Weitere Infos
über Fr. Neu, Tel.: 0228/321478
oder unter kath-wachtberg.de (RP)
Warnsirenen im Rhein-SiegKreis heulen zur Probe
Technische Prüfung und Aufklärung zum Verhalten im Ernstfall
Rhein-Sieg-Kreis - Im Rhein-SiegKreis werden am Samstag, 04.
April 2015 zwischen 12:00 Uhr
und 12:30 Uhr die Warnsirenen
heulen. Der Rhein-Sieg-Kreis führt
- zusammen mit den Städten Bonn,
Köln, Wesseling, Leverkusen und
dem Rheinisch-Bergischen Kreis
- einen Probealarm für die Warnsirenen durch.
Die Übung dient zum einen der
Prüfung, ob alle Warnsirenen
einwandfrei funktionieren. Zum
anderen soll die Bevölkerung an
die Bedeutung der üblichen Sirenen-Signale erinnert werden.
Zwischen 12:00 Uhr und 12.30
Uhr werden im gesamten Kreisgebiet mehr als 300 Sirenen das
folgende Signal abgeben:
Warnung
• Was hört man? Auf- und abschwellender
schwellender,, ununterbrochener Heulton
• Wie lange hört man den
Ton? 1 Minute
• Was bedeutet dieser Ton?
Gefahr
Gefahr,, Radio einschalten
So soll man sich beim Sirenensignal „W
arnung“ im Ernstfall ver
„Warnung“
ver-halten:
• Geschlossene Räume aufsuchen
• Fenster und Türen schließen
• Radio einschalten und auf
Durchsagen achten, Nachbarn unterrichten
- WDR 2 (100,4 Mhz)
- Radio Bonn/Rhein-Sieg
(je nach Empfangsort: 91,2 /
94,2 / 97,8 / 99,9 / 104,2 /
107,9 Mhz)
• Auch auf eventuelle Laut-
sprecherdurchsagen
von
Feuerwehr oder Polizei achten
• Die Notrufnummern 110 und
112 nur bei wirklichen Notfällen anrufen.
Da es sich am 04. April 2015
nur um einen Probealarm handelt, sind diese Vorsichtsmaßnahmen an diesem Tag natürlich nicht erforderlich.
Beim Probealarm der Warnsirenen wird auch die Radio-DirektDurchsagemöglichkeit in das
Programm von Radio Bonn/RheinSieg getestet - d.h. das RadioProgramm wird im genannten
Zeitbereich unterbrochen und es
erfolgen Informationsdurchsagen
durch die Feuerwehr.
Informationen können auch im
.rhein-siegwww.rhein-siegInternet unter www
kreis.de abgerufen werden (Unter „Bürgerservice“ bei Suche
„Sirenen“ eingeben).
Probealarm der Feuerwehrsirenen
Unabhängig davon läuft der turnusmäßige Probealarm der Feuerwehrsirenen in Windeck, Wachtberg, Swisttal, Troisdorf und Siegburg an diesem Samstag wie gewohnt in der Zeit zwischen 11:00
und 12:00 Uhr. Hier ist dann folgendes Signal zu hören:
Feueralarm
(für die Feuerwehrleute)
• Was hört man? Heulton - 2
Mal unterbrochen
• Wie lange hört man den Ton?
1 Minute
• Was bedeutet dieser Ton?
Alarm für die freiwillige Feuerwehr
erwehr..
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
Frühjahrsputz:
So machen Sie Ihr Auto fit für den
Frühling
Eine gründliche Reinigung vermeidet unnötige Schäden und Kosten
Wenn die ersten Sonnenstrahlen
wieder an der Nase kitzeln und
alle Fenster weit aufgerissen werden, ist es soweit: Die Zeit für den
Frühjahrsputz in und rund um das
Auto ist da. Die Pflegemaßnahmen
erhalten den Wert des Gefährts
und lassen einen sicherer, günstiger und glücklicher in den Frühling
starten.
Einmal durch die Waschanlage und das wars
Viele Autobesitzer bereiten ihr
Gefährt sehr spartanisch auf den
Frühling vor. Diese Zurückhaltung
wird sich früher oder später in der
Geldbörse bemerkbar machen.
Beseitigt man die Spuren des Winters in Form von Streusalz oder
Rollsplit nicht ordentlich und konsequent, können sie sich in kleine
Rostherde verwandeln.
Wer also gut geschützt in die Sommersaison starten möchte, sollte
vor der Fahrt in die Waschstraße
zunächst die Waschbox aufsuchen.
Dazu rät nicht nur der TÜV Süd.
Dampfstrahler sind das beste Mittel, um wirklich bis in die letzte
Fuge zu gelangen, um schädliche
Winterablagerungen zu entfernen.
Und zwar auch von unten, in den
Kanten und Falzen der Türen, Kofferraumdeckeln, an der Motorhaube und zwischen den Lüftungsgittern, wo sich oft schon seit dem
Herbst Laubreste tummeln. Mit
viel Wasser und Gefühl.
Allerdings gilt in der Waschbox
auch die Regel: Finger weg vom
Motorraum. Die Reinigung dieses
Teils des Autos gehört in die Hände eines Fachmanns, um unnötige
Schäden an der Elektrik oder Apparatur zu vermeiden. Ebenso wichtig: Ein prüfender Blick auf die
Scheibenwischer. Auch hier hat der
Frost und Schnee unter Umständen Spuren auf den Wischerblättern hinterlassen.
Auch der Innenraum sollte frühjahrsfit gemacht werden. Als erstes gilt es, Gegenstände wie zum
Beispiel
Schneeketten
oder
Schneeschaufeln wieder in die Garage oder in den Keller zu stellen.
Der im Sommer unnötige Ballast
verbraucht durch sein Gewicht
mehr Kraftstoff. Dann innen gründlich saugen, die Autositze dabei in
verschiedene Positionen verstellen und den Polstern mit einer
Schaumreinigung wieder ein schikkes Frühjahrs-Outfit verpassen.
Wichtig dabei: Gut lüften. Feuchtigkeit im Innern schlägt sich auf
den Scheiben nieder. Diese gehören sowieso auch gründlich mit einem Scheibenputzmittel gereinigt.
Wer jetzt noch den Pollenfilter austauscht und einmal rundum checkt
ob die Beleuchtungsanlage, die
Hupe und alle anderen Funktionen
am Auto noch korrekt funktionieren, fährt sicher und gut gerüstet
der warmen Jahreszeit entgegen.
Wer gut gereinigt in den Sommer startet, schützt den Wert seines
Gefährts. Foto: djd/TÜV Süd
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
23
Der Apfel fährt nicht weit vom Stamm
Studie: Eltern haben großen Einfluss auf Fahranfänger
Nach Angaben der OECD sind Verkehrsunfälle die häufigste Todesursache bei Europäern zwischen
15 und 24 Jahren. Der Reifenhersteller Goodyear forscht deshalb seit einigen Jahren zum Thema Verkehrssicherheit von Fahranfängern. 2014 wurden die Eltern der Verkehrsneulinge beson-
ders unter die Lupe genommen.
Eltern spielen wichtige Rolle
„Fahranfänger sind gefährdet,
weil sie einerseits unerfahrener
und andererseits risikobereiter
sind. Auch die verheerenden Konsequenzen von Unfällen haben
sie häufig nicht vor Augen“, erklärt Sicherheitsexperte Johannes Hübner vom Automobilclub
von Deutschland (AvD). So gaben
Eltern sollten ihren Kindern ein Vorbild sein - und im Straßenverkehr
Souveränität und Gelassenheit ausstrahlen. Foto: djd/ www.goodyear.eu
17 Prozent der befragten Fahranfänger im Jahr 2012 an, schon
einmal mehr Mitfahrer transportiert zu haben als eigentlich erlaubt. Und 46 Prozent haben dieses Verhalten bereits bei einem
ihrer Freunde beobachtet.
Hinzu kommt, dass die Eltern
nicht immer ein gutes Vorbild
sind. 65 Prozent der im Rahmen
der Studie befragten Fahrlehrer
meinen, dass die schlechten Fahrgewohnheiten der Eltern die Kinder negativ beeinflussen. Diese
Einschätzung wird durch Zahlen
der Studie aus dem Jahr 2014
bestätigt. In Deutschland etwa
wurden 31 Prozent der Väter und
24 Prozent der Mütter von Fahranfängern schon wegen zu
schnellem Fahren haftbar gemacht. Jedes zweite Elternteil in
Deutschland denkt, es gebe neue
Verkehrsregeln, die er oder sie
nicht kennt. Dementsprechend
gaben drei von vier Fahrlehrern
an, dass Eltern ein besseres Vorbild im Straßenverkehr sein sollten.
Gestaffeltes System des Führer
Führer-scheinerwerbs
Die erfolgreiche Prüfung alleine
scheint auch den Fahrlehrern
keine absolute Sicherheit zu geben: Nur zwölf Prozent glauben,
dass ihre Schüler mit bestandenem Führerscheintest lebenslange Fähigkeiten im sicheren Fah-
24
ren erwerben. Jeder zweite Fahrlehrer spricht sich daher für das
Modell eines gestaffelten Führerscheins aus. Dabei müssen
Prüflinge nicht nur eine, sondern
mehrere Etappen mit zeitlichem
Abstand meistern. „Das begleitete Fahren ab 17 Jahren ist ein
vielversprechender Ansatz für
den gestaffelten Führerschein“,
sagt Sicherheitsexperte Hübner.
„Wenn sich die Sicherheit für
Fahranfänger damit langfristig
verbessern lässt, sollte die Politik über weitere Maßnahmen
nachdenken.“
Auch das Auto selbst muss sicher sein
„Wer ein gutes Vorbild sein will,
muss sich nicht nur an die Regeln halten, sondern auch souverän fahren und Gelassenheit
ausstrahlen. Und zwar nicht erst,
wenn die Kinder selbst erwachsen werden. Schon Kleinkinder
nehmen das Fahrverhalten der
Eltern wahr“, appelliert AvD-Experte Hübner an die Eltern. Neben der Fahrt selbst ist die Sicherheit rund um das Auto unerlässlich. „Die grundlegenden
Fahrzeugeinstellungen müssen
auch bei vorbildlichster Fahrweise stets stimmen. Und wer regelmäßig zur Wartung fährt, ist auf
der sicheren Seite“, so George
Rietbergen, Geschäftsführer von
Goodyear in Deutschland. Des-
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
halb bringen 71 Prozent der Fahrlehrer ihren Schülern die richtige Position von Außenspiegel und
Sitz bei. Fast genauso viele unterrichten über die Bedeutung
der Reifen für die Verkehrssicherheit und 68 Prozent lehren, wie
man die Profiltiefe misst.
Das Smartphone als Risikofaktor
Ein großer Risikofaktor für junge
Menschen auf vier Rädern ist die
moderne Technik. Smartphones
und Entertainment-Systeme im
Auto sorgen für ständige Ablenkung. 44 Prozent der Fahranfänger gaben in der Goodyear-Studie zu, hinter dem Steuer schon
ohne Freisprecheinrichtung telefoniert zu haben. 41 Prozent waren sogar schon während der
Fahrt mit dem Smartphone online. Die Hälfte der im Rahmen
der Studie befragten Fahrlehrer
bezeichnet das Handy als eine
der Hauptablenkungsquellen für
junge Fahrer. (djd/pt).
Sekundenschlafrisiko
bei Autofahrern
Grafik: DA Direkt/akz-o
Wer regelmäßig morgens und
abends Auto fährt, sollte besonders darauf achten, möglichst ausgeruht zu fahren. Müdigkeit beeinträchtigt die korrekte Wahrnehmung von Entfernungen, die
Reaktionsschnelligkeit und auch
allgemein die Fähigkeit des Fah-
rers, das Auto zu kontrollieren.
Erhöhtes Risiko bei Dunkelheit
und Selbstüberschätzung
„Knapp 20 Prozent aller tödlich
endenden Verkehrsunfälle sind auf
Sekundenschlaf des Fahrers zurückzuführen. Dabei muss man
nicht gleich einschlafen, um die
Kontrolle über sein Auto zu verlieren - ein kurzer Sekundenschlaf
reicht dazu leider aus“, erklärt
Norbert Wulff, Vorstand des KfzDirektversicherers DA Direkt.
Durch die ständige Müdigkeit entsteht ein exponentiell erhöhtes
Unfallrisiko. „Dagegen helfen
auch nicht die gängigen ‚Wachhaltetaktiken‘, wie Fenster auf, laute Musik oder eine Zigarette. Fünf
Gruppen sind besonders anfällig
für ein erhöhtes Sekundenschlafrisiko: Urlauber, Fahrer unter 25, Berufskraftfahrer, Schichtarbeiter und
Fahrer mit Schlafstörungen“, so
Norbert Wulff weiter.
20 Minuten Pause für eine sichere Fahrt
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Doch was tun, wenn man plötzlich
müde wird am Steuer? Experten
raten zu 15- bis 20-minütigen
Pausen, am besten mit reichlich
frischer Luft. Auch ein kleines „Nikkerchen“ ist zu empfehlen, um
die Sinne zu schärfen. Koffeinhaltige Getränke wirken hingegen
nur kurzfristig - besser ist es, wenn
Autofahrer während der Fahrt Obst
oder Traubenzucker zu sich nehmen. Das gibt dem Körper Energie. Fettige oder kohlenhydratreiche Speisen erhöhen die Gefahr
eines Sekundenschlafes und sollten daher vermieden werden.
Weitere Tipps zum sicheren Fahren finden Sie auf
www.da-direkt.de. (akz-o)
25
Immer mobil, immer online: Was bewegt dich?
Erfolgreiche Teilnahme der KGS Villip am Malwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbank
en
Raiffeisenbanken
Zum 45. Mal rief die Volksbank
Wachtberg eG die Schülerinnen
und Schüler zu einem Malwettbewerb auf, an dem sich auch die
Katholische Grundschule Villip
beteiligte. Vielversprechend klang
das diesjährige Motto„Immer
mobil, immer online: Was bewegt
dich?“. Vereinfacht für die Grundschüler hieß es „Unterwegs in
deiner Welt“. Nachdem das Thema besprochen worden war und
die Kinder wussten, um was es
geht, legten sie auch gleich los,
um ihre Ideen mit Stiften, Pinsel
und Farbe zu Papier zu bringen.
Zuerst musste aber noch die Quizfrage gelöst werden. Passend zum
Thema hieß das Lösungswort
„Unterwegs“,was die Kinder
schnell herausgefunden hatten.
Nachdem alle Bilder fertig und abgegeben worden waren, hieß es
warten, warten auf den Tag der
Siegerehrung. Bei strahlendem
Sonnenschein gab dann Geschäftsstellenleiter Florian Lanzrath in Begleitung von Bankmitarbeiterin Sandra Wexel die Sieger
bekannt. Als Preis erhielten diese
je einen Kinogutschein vom Drehwerk in Wachtberg-Adendorf inclusive Popkorn und ein Getränk, eine
Urkunde und eine Farbkopie ihres
auf Bezirksebene weitergeleiteten
Siegerbildes. Für ihre Teilnahme am
Malwettbewerb erhielt die Schule
einen Scheck in Höhe von 500 Euro.
Die stellvertretende Schulleiterin
Jutta Danylow bedankte sich bei
der Volksbank Wachtberg eG, vertreten durch den Geschäftsstellenleiter, recht herzlich.
R. Clasen, KGS Villip
Wachtberger Wander-Verein e.V.
Mitgliederversammlung
Die diesjährige Sitzung der Mitgliederversammlung des Wachtberger Wander-Vereins e.V. findet
am Freitag, dem 10. April 2015,
Beginn: 19:00 Uhr
Uhr,, im Hotel Dahl
in
Wachtberg-Niederbachem
statt. Der Vorstand lädt alle Mitglieder herzlich ein und freut sich
auf zahlreiches Erscheinen. Die
Sitzung ist öffentlich.
Einladung und Tagesordnung unter www.wachtberger-wanderverein.de
Das Gute liegt so nah:
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26
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
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Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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27
Aus der Ratsfraktion CDU
Fehlende Zahlen zum Adendorfer Jugendtreff ein Affront
gegen den Ausschuss, die Jugendlichen und den Förderverein
Seit ihrem Amtsantritt hat Bürgermeisterin Renate Offergeld
(SPD) den Kauf eines von ihr noch
in der letzten Ratsperiode mitbeschlossenen Blockhauses als Ersatz für den zuvor genutzten, maroden Pavillon gegen den mehrfach bestätigten Willen auch des
neuen Rats verschleppt, so die Feststellung der CDU-Fraktion. Diesem
Trauerspiel hat sie jetzt in der Sitzung des Jugendausschusses einen weiteren Akt hinzugefügt. Erneut legte sie den mehrfach erbetenen Vergleich der Kosten für eine
externe Blockhauslösung als Jugendtreff und eine Unterbringung
in einem mehr als sanierungsbedürftigem, schimmelfeuchten Keller der Adendorfer Grundschule
nicht vor.
„Ohne eine solche Aufstellung lässt
sich nur würfeln, welche Lösung
die vorteilhaftere ist - die pädagogischen Überlegungen einmal nach
hinten gestellt“, so Hilde Philippi.
In diesem Dilemma sieht die Sprecherin der CDU in diesem Ausschuss
auch die Mitglieder des neunköpfigen Fördervereins. Wie der die
auf ihn zukommenden Kosten kalkulieren und abwägen könne,
scheine schleierhaft.
Vor diesem Hintergrund stellte die
Aussage der Verwaltung, der Förderverein habe sich jetzt aus finanziellen Überlegungen gegen
die Anmietung des beschlossenen
Blockhauses und für die Anmietung des zu sanierenden Kellerraums entschieden, die breite
Mehrheit der Ausschussmitglieder
vor das Rätsel, auf Grundlage
welchen Zahlenwerks diese UmEntscheidung erfolgt ist.
Aber nicht nur die Abwägung der
jeweiligen Mietforderung blieb in
der Sitzung offen. Auch die Frage
nach den Kosten der baulichen
Investition für den geplanten Jugendtreff blieb unbeantwortet. Im
Gegenteil: mit der Ankündigung,
das zu beschaffende Blockhaus
werde wegen fehlender Isolierung
und entsprechender Fenster um
einen fünfstelligen Betrag teurer,
sorgte die Verwaltung im Ausschuss für zusätzliche Verblüffung,
da die Ratsmitglieder bisher offensichtlich von einer vollständigen Kostenermittlung seitens der
Verwaltung ausgegangen waren.
„Dabei wollen wir als Union festgehalten wissen,, dass nur der Trägerverein entscheiden kann, welche Belastung er sich zutraut, und
das wir als Ratsmitglieder überlegen müssen, inwieweit wir das
außerordentliche Engagement dieser Gruppe im Interesse der Adendorfer Jugendlichen unterstützen
sollten“, so Hilde Philippi. Aber
auch fehlten dem Ausschuss die
Zahlen, wie in den vergleichbaren
Fällen der Jugendtreffs in anderen
Wachtberger Orten vorgegangen
werde. Auch diese Aufstellung sei
Frau Offergeld den Ausschussmit-
gliedern trotz mehrfacher Bitten
in der Sitzung am 11. März erneut
schuldig geblieben. In der Summe
sei die hinauszögernde Untätigkeit ein mehrfacher Affront gegenüber den Jugendlichen und den Förderverein wie auch gegenüber den
Mitgliedern des Jugendausschusses, der nicht hingenommen werden könne.
Ende: Aus der Ratsfr
aktion CDU
Ratsfraktion
Aus der Ratsfraktion SPD
CDU und UWG verhindern Renovierung des Ehrenmals
Als äußeres Zeichen soll das Ehrenmal in uns die Erinnerung an
die in zwei Weltkriegen Gefallenen Wachtberger wach halten. Jedoch hat der Zahn der Zeit stark
an dem Ehrenmal genagt und die
Namen der Gefallenen nahezu unkenntlich gemacht. Im Rahmen der
Haushaltsberatungen 2015 sollten
folglich auf Vorschlag der Bürgermeisterin die dringend notwendi-
gen Reparaturen beschlossen werden. Mehr als verwundert zeigte
sich Siegbert Heid aus Gimmersdorf, SPD Mitglied im zuständigen
Ausschuss, als CDU und UWG trotz
eines den Haushaltsberatungen
vorausgegangenen einstimmigen
Beschlusses ihre Zustimmung verweigerten.
Im Innern des Ehrenmals kann der
Besucher die Namen der Gefalle-
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Klinik Im Wingert
Infoveranstaltung über tagesklinische Rehabilitation bei Alkoholproblemen
Über die Möglichkeit einer tagesklinischen Rehabilitation bei
ohol oder MeProblemen mit Alk
Alkohol
dikamenten informiert die Klinik Im Wingert in regelmäßigen
Infoveranstaltungen. Die nächste Infoveranstaltung findet
statt am Mittwoch, 1. April
2015, um 17:30 Uhr in den
Räumen der Klinik Im Wingert,
Im Wingert 9, 53115 Bonn.
Ausführliche
Informationen
über die Tagesklinik in der Trägerschaft von Caritas und Diakonie finden Sie unter
www
.suchthilfe-bonn.de
www.suchthilfe-bonn.de
und 0228/28970128
nen zweier Weltkriege aus Adendorf, Arzdorf und Fritzdorf nicht
mehr lesen. Das gilt auch außerhalb des Ehrenmals für die Platten
mit den Namen der Toten aus Berkum, Holzem, Villip, Werthhoven,
Züllighoven und für den Text auf
der Gedenkplatte am Giebel des
Ehrenmales.
Die im Ehrenmal verewigten Vorfahren aus unserer Heimat sind für
uns gestorben. Es gebietet der
Respekt vor ihnen, dass sie ihre
Würde behalten“, betont Paul Lägel, SPD-Gemeinde- und Kreisrat
aus Züllighoven. „Die Renovierung
des Ehrenmals ist seit Jahren überfällig und wie andere Dinge liegengeblieben. Mich beschämt es,
dass hierüber überhaupt diskutiert
werden muss“, so Lägel weiter.
Dr. Bernd Becker, stets um Kompromisse und Friedfertigkeit bemühter Pressesprecher der SPDFraktion, erinnerte an die gemeinsame Verantwortung in der Sache.
„Wir sind der Bürgermeisterin Renate Offergeld sehr dankbar, dass
sie sich der Sache annehmen will.
Der jetzige Zustand des Ehrenmals
ist eine Blamage für die Gemeinde,“ fasst Dr. Becker zusammen.
Zweifellos sind auch die Erinnerungstafeln für die Toten in vielen Orten
der Gemeinde in schlechtem Zustand. Das sollten wir nicht vergessen und uns mit Blick auf die knappen Finanzen nach und nach auch
um die Renovierung der weiteren
Ehrenmäler kümmern.
Ende: Aus der Ratsfraktion SPD
Ihre Spende hilft kranken, behinderten
und vernachlässigten Kindern in Bethel.
356
28
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
Aus der Ratsfr
aktion Wählervereinigung Unser Wachtberg
Ratsfraktion
Der Wachtberger Haushalt 2015
Was ist eigentlich die „Ausgleichsrücklage“?
Die Wählervereinigung UNSER
WACHTBERG hat in zwei Artikeln
zur Allgemeinen Rücklage der
Gemeinde sowie zur Kreisumlage
informiert. In unseren heutige
Beitrag widmen wir uns der „Ausgleichsrücklage“.
Die Ausgleichsrücklage steht im
Zusammenhang mit der Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements. Mit dessen
Einführung hatte die Gemeinde
Wachtberg zum 1.1.2007 eine Eröffnungsbilanz erstellt. Einer der
Posten in der Bilanz ist die Ausgleichsrücklage. Sie findet sich
neben der Allgemeinen Rücklage
beim Eigenkapital. Zum 1.1.2007
betrug die Ausgleichsrücklage der
Gemeinde 5.137.338 €.
Die Vorstellung, dass der Ausgleichsrücklage damit tatsächlich
Kapital zugrunde liegt, ist aber
falsch. Die nach der Gemeindeordnung vorgeschriebene Bildung
erfolgte, indem ein Betrag von
max. einem Drittel des Eigenkapitals der Eröffnungsbilanz, höchstens jedoch einem Drittel der
durchschnittlichen Steuereinnahmen und allgemeinen Zuweisungen der drei dem Eröffnungsbilanzstichtag vorangehenden Haushaltsjahre, in die Bilanz eingestellt wurde. Damit liegt auch dieser Rücklage die Fiktion zugrunde, die Gemeinde könne ihr Ver-
mögen in Geld umsetzen. Und die
Steuereinnahmen waren längst in
vollem Umfange zur Finanzierung
der Ausgaben der Gemeinde verbraucht.
Was also ist diese „Rücklage“? Nichts, sie existiert nur als inhaltlose Fiktion. Trotzdem durften mit
dieser „Rücklage“ in den folgenden Jahren die Fehlbeträge des
Haushalts bis zum völligen Verbrauch „ausgeglichen“ werden.
Ist die Ausgleichsrücklage durch
Defizite - wie in Wachtberg - aufgebraucht, führen weitere Defizite zu einer Inanspruchnahme der
allgemeinen Rücklage, was, wie
an anderer Stelle beschrieben,
weitere haushaltsrechtliche Konsequenzen auslöst.
Durch die Inanspruchnahme, also
die Verringerung dieser beiden
„Rücklagen“ wird der jährliche
Haushalt also nur fiktiv, nämlich
rein buchmäßig ausgeglichen und
nicht etwa „in Geld“.
Was aber geschah, waren die Fehlbeträge doch auch in Geld vorhanden? Womit wurden sie ausgeglichen? Die Antwort ist einfach und zugleich erschreckend:
Durch (Kassen-)Kredite.
Kassenkredite sind aber nichts
anderes als Kontenüberziehungen
beim Privathaushalt. Der Haushalt
2015 der Gemeinde Wachtberg
sieht die Ermächtigung vor, Kas-
senkredite bis zu einer Höhe von
bis zu 20 Mio. € aufzunehmen.
Das entspräche in Ihrem Haushalt
mehr als einem Jahreseinkommen.
Die Wahl des Begriffes „Rücklage“ ist also unglücklich, da irreführend. Es gilt daher, darauf zu
achten, dass es durch die notwendigen Beschränkung bei den
Ausgaben erst gar nicht zu dem
nur fiktiven buchmäßigen Haushaltsausgleich durch die Inanspruchnahme der nur auf dem Papier vorhandenen Rücklagen
kommt.
Dies ist ein wichtiges Ziel in der
Arbeit der Wählervereinigung
UNSER WACHTBERG. Sie können
ja auch nicht Ihre Einkäufe rein
buchmäßig decken, dafür brauchen Sie Euro und Cent.
Ende: Aus der Ratsfr
aktion Wählervereinigung Unser Wachtberg
Ratsfraktion
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
29
Aus der Ratsfraktion FDP
Helga Frohberg als Vorsitzende
der Wachtberger FDP in ihrem Amt bestätigt!
Die FDP Wachtberg hat im Hotel Dahl in Niederbachem ihren 1. ordentlichen PParteitag
arteitag 2015 des Ortsverbandes Wachtberg durchgeführt. Auf
anstaltung. Einstimmig wurde dabei Helga
ocus der Ver
der nicht öffentlichen Ver
anstaltung stand u.a. die Neuw
ahl des Vorstandes im FFocus
eranstaltung
Neuwahl
eranstaltung.
Frohberg als Vorsitzende in ihrem Amt bestätigt.
Zu Beginn des Parteitages zeigte
Helga Frohberg in einem kurzen
Resümee die aktuelle Situation
der Wachtberger FDP auf. Hier gelte es, so Frohberg, verstärkt um
neue Mitglieder zu werben. Insbesondere sei hier die Ansprache
an junge Wachtberger Bürgerinnen und Bürger neu zu definieren.
Wir sind jetzt schon aufgerufen,
über einen pragmatischen Wahlkampf der Zukunft nachzudenken,
so die Vorsitzende. Wir leisten in
allen Gremien gute Arbeit, dies
gelte es auch öffentlich darzustellen und dem Bürger zu vermitteln. Hans-Joachim Pagels brachte es abschließend auf den Punkt.
Zitat: „ Jeder Einzelne hat es in
der Hand: Veränderung, Chancen,
Aufbruch: Unser Auftrag ist dabei
klar: Stärken wir den Glauben der
Menschen an sich selbst. Wir sind
Freie Demokraten: FDP Wachtberg“.
Auf Vorschlag von Helga Frohberg
wurde dann Hans-Joachim Pagels
als Leiter der anstehenden Vor-
Vorsitzende Helga Frohberg mit ihren Stellvertretern Jürgen Meinberg (links) und Jürgen Güttes (rechts)
standswahlen gewählt, dieser leitete danach die weitere Veranstaltung und die Abarbeitung der
Tagesordnung. Zuerst folgte der
Rechenschaftsbericht von Helga
Frohberg, dann die Berichte über
die geprüfte Haushaltsführung
sowie der Kassenprüfer. Nach der
Aussprache zu diesen Punkten
erfolgte dann die Entlastung dieser Gremien. Danach standen die
Wahlen des neuen Ortsvorstan-
des auf der Tagesordnung.
Zu den einzelnen Positionen hatte zuvor der alte Vorstand einen
Wahlvorschlag erarbeitet zu dem
auf dem Ortsparteitag keine weiteren erfolgten. So war des für
den Wahlleiter Hans-Joachim Pagels relativ einfach die einzelnen
Wahlvorschläge abzuarbeiten.
Dies führte dann zu folgenden Ergebnissen:
Alte und neue Vorsitzende: Helga
Frohberg
Stellvertretende Vorsitzende: Jürgen Meinberg (und Pressesprecher) und Jürgen Güttes
Schatzmeister: Hans-Joachim Pagels
Beisitzer: Ilse Fuss, Fritz von Rottenburg und Dr. Rudolf Neidert
Ergänzt wurden dann noch mit die
Wahlen der Rechnungsprüfer, und
jeweils zwei Mitglieder und Stellvertreter zum Kreishauptausschuss der FDP durchgeführt.
Abschließend bedankte sich Helga Frohberg bei allen Teilnehmern
für ihre rege Beteiligung bei der
Veranstaltung und machte noch
einmal deutlich, welche Bedeutung die FDP in Wachtberg habe,
dies gelte es in der anstehenden
politischen Arbeit in allen Gremien in Wachtberg deutlich und offensiv zu zeigen, so Frohberg ()
Ende: Aus der Ratsfraktion FDP
30
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
Allgemeine Notdienste
Polizeinotruf 110
Feuerwehrnotruf 112
Rettungsdienstnotruf 112
Giftnotruf-Zentrale Bonn (Uni-Klinik)
Tel. 0228/2873211 oder
Tel. 0228/19240
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten in der Woche, ist der ärztliche
Bereitschaftsdienst aller Fachrichtungen für die Stadtbezirke Hardtberg/Duisdorf, Vorgebirge, montags, dienstags und donnerstags
von 19.00 bis 07.00 Uhr, mittwochs von 13.00 bis 07.00 Uhr,
freitags von 14.00 bis 07.00 Uhr
und am Wochenende: samstags,
sonntags und an Feiertagen von
07.00 Uhr bis 07.00 Uhr unter
der Rufnummer: 0228/6481-9191
zu erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: VonHompesch-Str. 1, 53123 Bonn (am
Malteser-Krankenhaus)
Im Notdienstbezirk Bonn 1 (Stadtmitte) wechseln sich die Arztpraxen mit den Notdiensten ab, so
dass Sie die aktuelle Notfallpraxis unter der bundesweit einheitliche Rufnummer 116117 erfragen müssen.
In den Notdienstbezirken BonnBeuel (Bonn 3) und Bonn-BadGodesberg/Wachtberg (Bonn 2)
gibt es eine zentrale Notdienstpraxis:
am St.-Josef-Hospital in Beuel
(Tel.: 0228/463737) und am ev.
Waldkrankenhaus in Bonn-Bad
Godesberg (Tel. 0228/383388).
Gesundheitsagentur
-AIDS-Hilfe
Gesundheitsagentur-AIDS-Hilfe
Rhein-Sieg ee.V
.V
.V..
Beratung und Begleitung von HIV
Positiven Menschen im RheinSieg-Kreis
Öffnungszeit: Mo. bis Fr. 10.00 Uhr
- 13.00 Uhr
Jeden Dienstag anonymer HIVSchnelltest 09.30 Uhr bis 13.00
Uhr
Jeden 1. und 3. Freitag im Monat,
Positiven-Frühstück 10.00 Uhr 13.00 Uhr
Telefon: 02241/979997
info@gesundheitsagentur.net
Präventionsveranstaltungen/Multiplikatorenschulung für Gruppen,
Vereine, Schulen, Pädagogen, etc.
nach telefonischer/schriftlicher
Vereinbarung
Telefon: 02241/9799982
breuer@gesundheitsagentur.net
Hippolytusstraße 48
53840 Troisdorf
Notfallpraxis
Bad Godesberg & Wachtberg
0228 / 38 33 88 oder
0180 / 50 44 100
Im Evangelischen Waldkrankenhaus
Waldstr. 73, 53177 Bonn-Bad Godesberg
www.notfallpraxisbadgodesberg.de
Kinderärztlicher
Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten
in der Woche, am Wochenende und
an Feiertagen ist der kinderärztliche Bereitschaftsdienst für den
Bonner Raum unter der Rufnummer: 0228/2425444 zu erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: Kinderund Jugendärztliche Notfallpraxis
Bonn (am St.-Marien-Hospital),
Robert-Koch-Str. 1, 53115 Bonn
Zahnärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der zahnärztliche Notfalldienst für
den linksrheinischen Rhein-SiegKreis ist unter der Rufnummer
01805/986700 erreichbar.
Tierärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der tierärztliche Bereitschaftsdienst ist über die Anrufbeantworter der jeweiligen Tierarztpraxen zu erfragen.
Apothekennotdienste
Samstag, 28. März 2015
Wachtberg-Apotheke
Rathausstr. 3, 53343 Wachtberg,
0228/346688
Sonntag, 29. März 2015
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Hauptstr. 398, 53639 Königswinter, 02223/21990
Montag, 30. März 2015
Rodderberg-Apotheke
Konrad-Adenauer-Str. 48, 53343
Wachtberg (Niederbachem), 0228/
943380
Dienstag, 31. März 2015
Forum-Apotheke
Am Wachtbergring 1-3,
53343 Wachtberg (Berkum),
0228/9239370
Mittwoch, 1. April 2015
Röntgen-Apotheke
Röntgenstr. 6, 53177 Bonn (Bad
Godesberg), 0228/331230
Donnerstag, 2. April 2015
Markt-Apotheke
Neuer Markt 11, 53340 Meckenheim, 02225/12555
Freitag, 3. April 2015
Schiller
-Apothek
Schiller-Apothek
-Apothekee
Heroldpassage 2, 53340 Meckenheim (Steinbüchel), 02225/94400
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Samstag, 4. April 2015
Löwen-Apotheke
Hauptstr. 93, 53340 Meckenheim,
02225/2256
Sonntag, 5. April 2015
Wachtberg-Apotheke
Rathausstr. 3, 53343 Wachtberg,
0228/346688
(Angaben ohne Gewähr)
Telefonischer Abruf
Weiterhin können auch die bundesweit einheitlichen Notdienstservices der ABDA genutzt werden: Unter der Nummer 0800 00
22 8 33 sind die notdiensthabenden Apotheken rund um die Uhr
abrufbar. Aus dem Festnetz ist der
Anruf unter Tel. 0800 00 22833
kostenlos, per Mobiltelefon ohne
Vorwahl unter Tel. 22833 kostet
jeder Anruf pro Minute sowie jede
SMS 69 Cent.
Weitere Informationen finden Sie
unter
www.abda.de/notdienst.html.
Krankenhäuser
Universitätskliniken, Venusberg
53127 Bonn
Tel. 0228/287-0
Malteser Krankenhaus
Von-Hompesch-Str.
53123 Bonn-Duisdorf
Tel. 0228/6481-0
Krankennotruf
Wenn Sie für einen Sterbenden
die Krankensalbung und die Sterbesakramente wünschen und
nicht Ihren Ortspfarrer (für Alfter
Tel.: 2585) erreichen, steht Ihnen
ein Priester aus dem Seelsorgebereich (Oedekoven, Witterschlick) zur Verfügung.
Er ist über die Handynummer
0171/4167278 erreichbar.
31
Einbruchsopfer leiden über viele Jahre
Die psychischen Folgen sind oft
schlimmer als die materiellen
Schäden
Nach dem ersten Schrecken beginnt die Bestandsaufnahme: Wie
ist der Einbrecher eingedrungen,
was hat er mitgenommen? Die
materiellen Schäden sind in den
meisten Fällen gut versichert und
werden erstattet - schwerwiegender sind die psychischen Folgen.
„Das Gefühl der Sicherheit im eigenen Zuhause ist nachhaltig gestört, viele Einbruchsopfer leiden
darunter jahrelang“, berichtet
Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Eine
Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Nieder-
sachsen zeigt: Zehn Prozent der
Einbruchsopfer ziehen aufgrund
der Tat sogar um, weitere 15 Prozent hätten deswegen umziehen
wollen.
Einbruchszahlen steigen weiter
So weit müsste es erst gar nicht
kommen, wenn sich die Bundesbürger besser schützen würden.
„Doch die allerwenigsten Häuser
verfügen über mechanische
Schutzeinrichtungen etwa an Fenstern und Terrassentüren, noch
weniger Häuser über eine elektronische Alarmanlage“, berichtet Ralf Mikitta vom Sicherheitstechnikanbieter Micycle. Dabei
steige das Risiko, selbst Opfer
eines Einbruchs zu werden, per-
manent an. Bundesweite Zahlen
für das Jahr 2014 gibt es noch
nicht, aber mit Baden-Württemberg und Bayern berichten zwei
der bevölkerungsstärksten Bundesländer über erneute Steigerungen. Allein im Südwesten haben die Einbrüche gegenüber
2013 um 19,4 Prozent zugelegt.
Unter www.alarmanlageeinbruchschutz.de gibt es mehr
Informationen dazu.
Sicherheitstechnik nachrüsten
Wichtig ist es daher, die neuralgischen Punkte im Haus abzusichern: Fenster und Türen im Erdgeschoss zählen ebenso dazu wie
Kellerzugänge oder Balkontüren.
Fachmann Mikitta empfiehlt zur
Nachrüstung Anlagen auf Funkbasis. „Systeme wie etwa die Listener V7 benötigen keine zusätzlichen Datenleitungen, was die
Installation deutlich vereinfacht.“
Die patentierten Akustiksensoren
der Anlage unterscheiden zuverlässig zwischen natürlichen Be-
wegungen und üblichen Geräuschen der Bewohner sowie außergewöhnlichen Ereignissen. Somit
ist die Anlage ständig in Betrieb
und muss nicht eigens beim Verlassen des Hauses „scharf“ gestellt werden.
Ein Bodyguard für das gesamte
Haus
Nicht nur vor Einbrechern können
moderne Alarmanlagen schützen.
Die Geräte sind heute echte Multitalente und können die verschiedensten Gebäudefunktionen überwachen. Systeme wie etwa das
„Listener V7“ lassen sich somit
zu einer echten Sicherheitszentrale für das Eigenheim ausbauen. Durch die Kopplung mit weiteren Komponenten - zum Beispiel Rauch-, Gas- oder Wassermeldern - warnen die Anlagen
frühzeitig in den verschiedensten
Gefahrensituationen. Wenn die
Bewohner verreist sind, können
Alarme sogar an das Mobiltelefon versandt werden. (djd/pt)
Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden: Dieses Gefühl der Sicherheit
ist bei vielen Einbruchsopfern oft auf Jahre hin beeinträchtigt. Foto: djd/
LISTENER Sicherheitssysteme GmbH
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Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
5 Jahre Rhein-Voreifel-Unternehmernetzwerk e.V.
Am Dienstag, dem 10. März 2015
hatte der Rhein-Voreifel-Unternehmernetzwerk e.V. zu seiner
Jahreshauptversammlung ins Herrenhaus Buchholz, Alfter eingeladen. Im Rahmen des so genannten integrierten ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) der
linksrheinischen
Rhein-SiegKommunen Alfter, Bornheim,
Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg, der eine stärkere Integration unserer Region
und die Schaffung einer regionalen Identität als Ziel hat, gründete sich im Sommer 2007 die Arbeitsgruppe Rhein-Voreifel-Unternehmernetzwerk, womit die Basis geschaffen wurde. Im September 2009 wurde der Verein
„Rhein-Voreifel Unternehmernetzerk e.V.“ gegründet. Nun konnte
auf ein über 5-jähriges Bestehen
des Vereins zurück geblickt und
gefeiert werden. Der Vorsitzende
des Rhein-Voreifel-Unternehmernetzwerks, Norbert Nettekoven
begrüßte die rund 30 anwesenden Mitglieder-Vertreter, die Tagesordnungspunkte wurden abgearbeitet und er sprach allen seinen Dank aus für die in den letzten Jahren geleistete Kooperation. Rund 50 Mitglieder hat der
Vorsitzender Norbert Nettekoven
(r.) dankte Alfters Bürgermeister
Dr. Rolf Schumacher (l.) für dessen
Vortrag (Foto: Ru)
Verein momentan, bestehend aus
zwei Hochschulen, den sechs Kommunen, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Gewerbevereinen,
Kreishandwerkerschaft, Banken
und Unternehmer. „Neue Mitglieder sind ausdrücklich willkommen“, so Nettekoven. In jeder der
sechs Kommunen wird sich abwechselnd getroffen, diesmal war
Alfter dran. Auch deswegen war
Vorstand und Bürgermeister mit dem Vorsitzenden des Rhein-Voreifel-Unternehmernetzwerks, Norbert
Nettekoven (m.) (Foto: Ru)
der Gastredner des Abends der
Bürgermeister der Gemeinde Alfter, Dr. Rolf Schumacher, der einen
Vortrag hielt zum Thema: „5 Jahre
Rhein-Voreifel-Unternehmernetzwerk e.V. - der Prozess einer erfolgreichen interkommunalen Zusammenarbeit“. „Gemeinsam sind
wir stark!“ stellte er hier ganz groß
an den Anfang. Die sechs Kommunen seien keine Konkurrenten,
sondern durch das Netzwerk werde man „sichtbarer“. Es entstünden Chancen und Ideen durch den
gemeinsamen
Gedankenaustausch, wodurch Produktivität und
Präsenz entsteht. „Wer nicht präsent ist, ist nicht da“, so Schumacher. Das Enstehen von Vereinen
sei der Beginn der freien, liberalen
Demokratie gewesen, nach dem
Motto: „Wer sich organisiert, ist
da!“ Somit sei es auch für unsere
Region beglückend, wenn Unternehmen zusammenkommen und
prosperierende Landschaften entstünden. Schumacher zeigte sich
stolz, in unserer Region eine niedrige Arbeitslosenquote, eine hohe
Lebensqualität und einen hohen
Lebensstandart zu haben, auch
Dank der Unternehmer und deren
regionaler Vernetzung und Verlässlichkeit. Schumacher griff in seiner Rede auch das aktuelle Flüchtlingsproblem auf und trat gleichzeitig mit einer „herzlichen Bitte“ an die Unternehmer heran.
Durch Ausbildung, Praktika oder
Jobmöglickeiten, könnten diese
einen großen Beitrag mit zur Integration leisten. Seinen Vortrag
beendete der Bürgermeister mit
einem Dank an alle Mitglieder für
Nicht nur bei der Oscar Verleihung gibt es die legendären „Goodie Bags“,
hier sollte deren Inhalt der Grippewelle trotzen... (Foto: Ru)
deren Engagement und schloss
mit guten Wünschen für die Zukunft: „ad multos annos!“ Der
Vorsitzende des Alfterer Gewerbevereins, Karl-Ernst Schäfers
unterstützte Schumachers Idee
und auch Vorsitzender Norbert
Nettekoven nahm dessen Anregungen gerne mit auf. Geplant für
2015 sind wieder diverse Veran-
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
staltungen, unter anderem zur
Verkehrslage in der Region, eine
Exkursion in das neue FactoryOutlet Bad Münstereifel, eine Veranstaltung „Netzwerk der Netzwerke“ und ein „Kamingespräch“
mit Landrat Schuster und den Unternehmen der Region. Weitere
Informationen unter: www.rheinvoreifel-unternehmen.de (Ru)
33
Kreisstraßen
werden für eine Million Euro instand gesetzt
Bau- und Vergabeausschuss des Rhein-Sieg-Kreises beschließt aktuelles Progr
amm
Programm
Rhein-Sieg-Kreis (hei) - 1,1 Millionen Euro nimmt der Rhein-SiegKreis in 2015 in die Hand, um die
Kreisstraßen intakt zu halten. Dies
beschlossen jetzt einstimmig die
Mitglieder des Bau- und Vergabeausschusses in ihrer jüngsten Sitzung.
„Das Straßennetz auf dem Gebiet
des Rhein-Sieg-Kreises ist ein
wichtiger Bestandteil gut aufgestellter Infrastruktur im Kreis. Hierfür sind regelmäßige Instandsetzungsmaßnahmen notwendig“,
erläutert Dr. Mehmet Sarikaya,
Leiter des Planungsamtes des
Rhein-Sieg-Kreises.
Die detaillierte Maßnahmenliste
sieht nicht nur Straßensanierun-
34
gen vor, so müssen auch entlang
der Kreisstraßen zum Beispiel
Wildschutzzäune instand gesetzt
werden. In Niederkassel-Lülsdorf
wird entlang der Kreisstraße (K)
22 auf einer Länge von 500 Metern ein Radweg saniert. Hierfür
werden auf den vorhandenen Belag zur Begradigung eine Ausgleichsschicht und dann die abschließende Deckschicht aus Asphalt aufgetragen; veranschlagte
Kosten 50.000 Euro.
Umfangreichere Straßenbaumaßnahmen sind in Swisttal, Eitorf,
Lohmar und Much vorgesehen.
Entlang der K 35 bei Much wird
auf einer Länge von 640 Metern
die alte Asphaltschicht wegge-
fräst und eine neue Asphaltdecke
aufgebracht. Eine solche Deckenerneuerung im Tiefeinbau erfährt
auch die K 37 bei Lohmar auf einem Teilstück von 265 Metern.
Die Kosten für beide Maßnahmen
betragen voraussichtlich 158.375
Euro (K 35: 112.000 Euro, K 37:
46.000 Euro).
Teilsaniert werden die K 3 bei
Swisttal auf einer Länge von 955
Metern und die K 27 bei Eitorf auf
einer Länge von 894 Metern. Das
heißt, hier werden einzelne, kaputte Flächen bis auf die Frostschicht mit Asphalt erneuert. Danach erhalten die sanierten Teilflächen über die gesamte Länge
hinweg, zur Begradigung, eine
geschlossene Asphaltdeckschicht.
Veranschlagte Kosten für beide
Maßnahmen: rund 507.000 Euro (K
3: 239.000 Euro, K 27: 268.000 Euro).
Das Straßennetz im Rhein-SiegKreis umfasst rund 258 Kilometer
Kreisstraßen. Zur Erhaltung der
Kreisstraßen wird jährlich ein Instandsetzungsprogramm aufgestellt.
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Wenn diese nicht mehr von den
Angehörigen geleistet werden
kann, stellt sich die Frage, wie
eine solche Betreuung sicher gestellt werden kann. Alters- und
Pflegeheime sind eine Alternative. Aber diese sind teuer. Noch
dazu ist hier oft die persönliche
Zuwendung aus Zeitgründen nur
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Ersatzkonzept vorgestellt:
Drei Buslinien für Rheinbach, Meck
enheim, Wachtberg und eine systematische Anbindung an die S 23
Meckenheim,
Rhein-Sieg-Kreis (hei) - Die Ersatzkonzeption für die im Dezember 2015 wegfallenden AWVBuslinien 840, 844, 848, 849,
wurde jetzt in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Planung und Verkehr des RheinSieg-Kreises vorgestellt.
Die Ahrweiler Verkehrs-GmbH
(AWV) hatte Anfang des Jahres
bekannt gegeben, dass sie zum
Fahrplanwechsel im Dezember
2015 einen Großteil des heutigen Linienverkehrs im RheinSieg-Kreis aufgibt. Aufrechterhalten werden die für den Schülerverkehr notwendigen Fahrten.
Nach ersten Abstimmungen mit
den betroffenen Städten Rheinbach und Meckenheim sowie der
Gemeinde Wachtberg unter Beteiligung der Regionalverkehr
Köln GmbH (RVK) sieht das Ersatzkonzept drei Linien vor, mit
einer verbesserten Erschließung
der südlichen Rheinbacher und
Meckenheimer Außenorte.
„Das neue Netz benötigt einen
Betriebsaufwand etwa wie bisher durch die AWV erbracht. Aufgrund der Konzentration der Ersatzlinien auf den Rhein-SiegKreis kann aber eine wesentlich
attraktivere Bedienung erreicht
werden“, erläutert Michael Jaeger, Planungsdezernent des
Rhein-Sieg-Kreises, die mit der
Änderung einhergehenden Vorteile.
Im Einzelnen sieht das Ersatzkonzept vor: Die Ersatzlinie zur
bisherigen Linie 840 verbindet
wie bisher Rheinbach-Merzbach-Hilberath. Zudem wird der
Linienweg im Süden der Rheinbacher Kernstadt zur besseren
Erschließung etwas verändert.
Eine neue Linie, als Ersatz der
bisherigen 844 und 849, fährt
von montags bis samstags im
30-Minuten-Takt sowie sonntags stündlich zwischen Rhein-
bach über Wormersdorf-ErsdorfAltendorf nach Meckenheim. Die
Ersatzlinie zur bisherigen Linie
848 verbindet MeckenheimAdendorf-Fritzdorf-Arzdorf-Berkum, und überführt das bisherige Angebot auf der bestehenden RVK-Linie 857 in ein regelmäßiges, vertaktetes Angebot.
„Insgesamt soll mit der Ersatzkonzeption eine Verbesserung
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
bei der Verbindung der linksrheinischen Ortschaften einhergehen. Vor allem soll endlich,
auch auf diesen Linien, eine systematische Anbindung an die
S-Bahn S 23, mit kundenfreundlichen Umsteigezeiten, sichergestellt werden“, erläutert Dr.
Mehmet Sarikaya, Leiter des
Planungsamtes des Rhein-SiegKreises, das Konzept.
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Emma: Ostern
Emma erinnert sich, dass ihre Mutter zu Ostern beim Kirchgang immer stolz ihr neues Frühjahrskostüm getragen hat. Das war schon
etwas Besonderes in der armen
Nachkriegszeit. Meistens hat sie
es sogar selber genäht; dementsprechend war es ein Unikat und
immer wunderschön. Auch wenn
es noch kalt war zu Ostern, trug
sie es. Gibt es das heute eigentlich noch? Ein besonderes Kostüm
zu Ostern? Wahrscheinlich nicht!
Jeder kauft, wann er Lust dazu hat
oder gerade etwas Schönes findet.
Schade eigentlich!
Es ändert sich so vieles! Der Ost-
erhase an sich auch! Der Hase als
Symbol für Fruchtbarkeit und Leben bekam aus diesem Grund die
Aufgabe des Eierbringers. Als vor
mehr als 100 Jahren die Schokohasen aufkamen, liebte man sie
original, mit imitiertem Fell; später wurden sie glänzend verpackt,
mit und ohne Schleife, als Skihase
oder auch mit Handy und in allen
Größen. Eine weitere Erinnerung
hat Emma an das Eierfärben. Da
sich an Emmas Elternhaus ein großer Garten befand, benutze ihre
Mutter daraus verschiedene Pflanzen zum Färben der Eier. In einem
Zwiebelschalensud oder Kaffeesatz
wurden sie gelblich-braun, in vielen saftigen, gekochten Blättern
grün oder im Rote Bete Saft rot
gefärbt. Sooft es eine Speckschwarte im Haus gab, wurden die Eier
damit eingerieben. Dadurch bekamen sie einen frischen Glanz.
Auch die Osterbräuche haben sich
verändert oder sind verschwunden.
Die Prozessionen, die die Leidensgeschichte Christi wiedergeben,
sind nahezu verschwunden. Die
Osterfeuer auf dem Kirchplatz sind
meistens nicht machbar. Aber auch
die profanen Osterfeuer gibt es nur
noch selten; die ökologischen Bedenken und Vorschriften hemmen
diesen Brauch.
Auch dazu fällt Emma eine Erinnerung aus ihrer Kindheit ein. Ihr Vater hatte zu Ostern auf ihrem großen Grundstück ein riesiges Feuer
entfacht, das genau vor dem Haus
brannte und es verdeckte. Dadurch
glaubten die Nachbarn, dass das
Haus brenne. Im Nu war die Feuerwehr vor Ort. Da es aber nichts zu
löschen gab und ihr Vater einer
Ordnungsstrafe entgehen wollte,
lud er die Feuerwehrleute zum Osterschmaus ein mit viel Schnaps.
So ändern sich die Zeiten!
Ein frohes, sonniges Osterfest
wünscht Emma. (C.v.D.)
tung, Raumausstatter und Sonnenschutz. Daneben wurden
Gartengeräte und -möbel, Kaminöfen und Blockheizkraftwerke vorgeführt und angeboten.
Auch RWE und Regionalgas waren vertreten, sowie die Raiffeisenbank mit ihren Dienstleistungen rund um die Immobilie. Im Eingangsbereich der
Halle hatten auch der Mecken-
heimer Verbund und die Stadt
Meckenheim einen eigenen
Stand. Der Gewerbeverein verteilte den Meckenheimer Einkaufsführer und informierte
über die Gewerbetreibenden in
der Stadt. Mitarbeiter der Stadt
Meckenheim gaben Auskunft zu
den Baugebieten, die Erweiterung des Industrieparks und die
aktuellen Baumaßnahmen in
Erfolgreiche Baumesse 2015
Haus und Garten im Focus
Nach den großen Erfolgen der letzten Jahre, konnten sich Bauund Renovierungsbegeisterte
auch in diesem Jahr auf der 6.
Meckenheimer Baumesse inspirieren lassen. Unter dem Motto
„Haus und Garten“ zeigten die
Meckenheimer Betriebe hier ihr
Leistungsspektrum.
Eröffnet
wurde die Messe von Bürgermeister Bert Spilles, Burkhard
Kraus, Vorstandssprecher der
Raiffeisenbank Rheinbach Voreifel, und Kreishandwerksmeister Thomas Radermacher am
Samstagmittag. Bert Spilles
dankte den Organisatoren der
Messe und den zahlreichen Ausstellern. Mit dabei waren Handwerker aus den Bereichen Metallbau, Tischler, Heizung, Sanitär und Elektro, Gartengestal-
Samstag
Samstag,, 04. April 2015
36
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
der Altstadt. Dazu hatte die
Wirtschaftsförderung der Stadt
das Foyer der Jungholzhalle in
eine kleine Baustelle verwandelt, ganz nach dem Motto
„Heute noch Baustelle, morgen
schon Lebensqualität“.
Bürgermeister Bert Spilles (3.v.r.)
bei der Begrüßung der Besucher
der Meckenheimer Baumesse.
BildquelleStadt Meckenheim
Kinderkleiderbörse
am 18. April
in der Altendorfer Schützenhalle
Am 18. April (Samstag) findet in
der Altendorfer Schützenhalle
(hinter dem Ortsausgang Richtung Gelsdorf) und auf dem zugehörigen Außengelände von
11 bis 14 Uhr eine Kinderkleiderbörse mit Hallen-Flohmarkt
statt.
Angeboten werden Kinderkleidung, Spielsachen, alles rund
ums Kind, Bücher, DVDs, CDs,
Krempel und alles was das
Sammlerherz begehrt.
Auch für Getränke und Verpflegung ist gesorgt.
Anmeldung für Aussteller ab
dem 1. April
Wer selbst verkaufen möchte
(nur private Anbieter, keine
Neuwaren), kann sich ab dem
1. April anmelden (Familie Klein,
Tel.: 02225 9999067 oder Mail:
webmaster@jungschuetzeninfo.de).
Der Meter Ausstellungsfläche
kostet 4 € (davon geht ein € pro
Meter an den Kindergarten Flohkiste in Altendorf).
Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Ersdorf-Altendorf freut
sich auf viele Besucher!
Die Radfahrsaison des ADFC
Meckenheim beginnt am 28. 03.
Die erste FFahrt
ahrt führt uns ins Ahr
Ahr-eier
eier-tal - auch die beliebten FFeier
abendtouren beginnen wieder
Fahrt ins Ahrtal am 28. März
Vorfrühlingstour in ein anderes
Mikroklima. Hin über den Scheidskopf oder drum herum, zurück
über Marienthal (wenn gerade
keine Krötenparade ist) oder
Dernau. Nur eine Steigung, Schieben ist genehm. Bitte Verpflegung
mitnehmen. Tourlänge etwa 50
km, Nichtmitglieder des ADFC
werden um einen Beitrag von 3
Euro gebeten. Treffpunkt am 28.
März um 10:00 Uhr am Bahnhof
Meck
enheim. Weitere InformatiMeckenheim.
on unter 0228/253128.
abendtour am 7. April
Feier
eierabendtour
Zum Tagesabschluss eine gemütliche weitgehend flache Tour um
Meckenheim. Tourlänge ca. 25
km. Treffpunkt: 7. April, 18:00,
am Meckenheimer Hallenfreizeitbad
bad. Nichtmitglieder des ADFC
werden um einen Beitrag von 2
Euro gebeten. Weitere Information unter 02225/8880770.
Blick zum Scheidskopf (links) und zur Landskrone (rechts)
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Zwei Musikschüler
qualifizieren sich für
den Bundeswettbewerb!
Großartige Ergebnisse unserer Musikschüler beim Landeswettbewerb
„Jugend musiziert“
Beim Landeswettbewerb „Jugend
musiziert“, der in den vergangenen
Tagen in Düsseldorf stattfand, bewiesen Schüler der Musikschule
Meckenheim-Rheinbach -Swisttal
ihr außergewöhnliches Können:
Janik Nagel (13) qualifizierte sich
in zwei Solo-Kategorien für den
Bundeswettbewerb.
Mit der Blockflöte erzielte er einen Ersten Preis mit der Höchstpunktzahl von 25 Punkten und
wird damit zum Bundeswettbewerb weitergeleitet. Mit der Klarinette erhielt er 24 Punkte, ebenfalls ein Erster Preis mit Weiterleitung.
Dieser Erfolg ist absolut bemerkenswert und zeigt, dass Janik
zwei Instrumente auf höchstem
Niveau beherrscht. Großartig auch
Paul Tintelnot (13)
(13), der gleich
zweimal als Klavierbegleiter auftrat (im Duo mit Janik Nagel, Klarinette, sowie auch mit Tobias
Grohs, Trompete) und in beiden
Fällen einen Ersten Preis mit 24
Punkten erhielt. Zusammen mit
Janik Nagel wird er am Bundeswettbewerb in Hamburg teilnehmen.
Almut Nagel (9) erhielt als Klavierbegleiterin einen Ersten Preis
mit der Höchstpunktzahl 25,, Tobias Grohs (11) erzielte in der Wertung Trompete Solo einen Zweiten Preis mit 22 Punkten, ebenso
wie Sanja Dierolf (12) in der Wertung Klarinette Solo einen Zweiten Preis mit 22 Punkten.. Lukas
Restle (11) erreichte in der Wertung Fagott Solo einen Dritten
Preis mit 19 Punkten.
e-mail:
beate.riemer@musikschulerheinbach.de
Wir Wachtberger – 28. Jahrgang – Nr. 13 – 28. März 2015 – Woche 13 – www.wir-wachtberger-online.de
Kölner Haie live
Rheinbach
Rheinbach. Das Kinder-und Jugendzentrum LIVE St. Martin organisierte für seine Besucher einen Ausflug zum Eishockeyspiel
Kölner Haie gegen Iserlohn
Roosters.s
Am Sonntag, den 22.02.2015, war
es endlich soweit für die Kinder
und Jugendlichen des Jugendzentrums und ihren Betreuern, es
ging zum Eishockeyspiel nach Köln
in die Köln-Arena. Treffpunkt war
das LIVE, von wo es dann um 12
Uhr mit dem hauseigenen Bus in
Richtung Köln ging. Alle waren
schon während der Anfahrt sehr
aufgeregt und konnten es kaum
erwarten, endlich in Köln anzukommen, um dann möglichst
schnell in die große Arena zu ge-
langen. Ob Groß oder Klein, alle
fieberten begeistert mit beim
Spiel und unterstützten die Kölner Haie mit Schlachtrufen und
Gesängen, so gut es ging. Das
Spiel endete nach der Verlängerung im Penalty-Schießen für Iserlohn 3:4. Trotz der Niederlage hatten alle Teilnehmer ihren Spaß und
waren sich am Ende des Ausfluges einig, dass so ein Ausflug gerne noch einmal wiederholt werden darf.
Nähere Informationen zum aktuellen Programm gibt es im Kinder-und Jugendzentrum LIVE St.
Martin, Bachstraße 2, 53359
Rheinbach, Tel. 2695, im Internet
unter www.live-st-martin.de und
auf facebook.
Europakonzert
Das nächste Highlight der Musikfreunde Fidelia lässt nicht lange
auf sich warten.
Am 09. Mai findet um 18:00 Uhr
im Stadttheater Rheinbach ein
„Europakonzert“ statt. Gemeinsam mit der Harmonie aus der Partnerstadt Deinze (ähnlich großes Blasorchester wie die Musikfreunde Fi-
delia) werden die Musikfreunde das
Konzert gestalten.
Für dieses als „städtische Veranstaltung“ geplante „Europakonzert“
liegt die Schirmherrschaft in Händen
des Bürgermeisters, Herrn Stefan
Raetz. Es werden Stücke aus jedem
Partnerland (Belgien, England, Frankreich und Tschechien) zu hören sein.
Toutou
Komödie von Daniel Besse und
Agnès Tutenuit
Sonntag, 19.04.2015, Vorverkauf
ab 23.03.2015;
Beginn 20:00 Uhr, Abendkasse ab
19:30 Uhr.
„Der eigene Hund macht keinen
Lärm, er bellt nur.“ - Kurt Tucholsky
Eines Abends kommt Alex nur mit
Leine, aber ohne den geliebten und
verhätschelten Vierbeiner zurück.
Seit der gemeinsame Sohn vor fünf
Jahren nach New York ausgewandert ist, dreht sich das Familienglück nur noch um Toutou.
Seine Frau Zoé ist sauer und so
hat der Krisenberater eine handfeste Krise im eigenen Haus. Warum ist Toutou weggelaufen? Hat
Alex überhaupt richtig aufgepasst
oder war die schöne Nachbarin,
die Alex also öfter mit Fiffi trifft,
interessanter? Oder ist Toutou
vielleicht sogar vor ihnen geflüchtet? War ihre Beziehung zu Toutou vielleicht gar nicht so harmonisch, wie sie immer dachten? Die
gegenseitigen Beschuldigungen,
wer nun an Toutou’s Verschwin-
den schuld ist, steigern sich in
eine echte Ehekrise. In diese konfliktgeladene Diskussion platzt
nun der langjährige Freund Pavel,
der selbst mit einer Beziehungskrise zu kämpfen hat. Allerdings
ist der Verlust einer Freundin in
den Augen von Alex und Zoé nicht
so schlimm, wie der Verlust eines
Hundes! Aber als Nichthundebesitzer und Hundehasser könnte
Pavel so einen Schmerz sowieso
nicht verstehen. In immer neuen
Bündnissen, stets zwei gegen einen, kommen nun Dinge zur Sprache, die bisher immer sorgsam
unter den Teppich gekehrt worden
waren. Welcher Sprengstoff im Verschwinden eines Vierbeiners wirklich steckt - das bringt „Toutou“
auf höchst amüsante Art auf die
Bühne. Eine Komödie aus dem
prallen Leben, in der sich jeder
Zuschauer wiedererkennen kann.
Regie: Susanna Szameit
Ausstattung: Margot Maria Paar
Mit: Margot Maria Paar, Leo Braune und Alfons Noventa
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er-waltungsgebäude des Glasmuseums Rheinbach).
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und von 14:00 bis 16:00 Uhr, frei-
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tags von 8:00 bis 12:00 Uhr. Telefonische Reservierung unter
02226-917502. Weitere Infos unter
www.stadttheater-rheinbach.de.
Tickets bekommen Sie auch unter www.bonnticket.de, dort wird
jedoch eine Gebühr erhoben.
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