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25. März 2015 | Ausgabe: 11/2015

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25. März 2015 | Ausgabe: 11/2015
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Tel. 0662/870037-0 | Fax Dw 43
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Auto Messe
WERBUNG
SF 11 / 25.3.2015
MOTOR
Auto-Trends & PS-Show in Salzburg
Auto Messe Salzburg 2015 – mit den Top-Neuheiten der internationalen Autobranche
B
SCHMIDT AUTOMOBILE MIT STARKER PRÄSENZ. Das Traditionsunternehmen aus Salzburg war mit den Neuheiten seiner Marken
Ford, Mazda und Volvo beeindruckend stark vertreten. In der
„Schmidt-Halle 8“ wurde wieder eine große Auswahl neuer Modelle attraktiv präsentiert, entsprechend groß war auch heuer wieder
der Besucherandrang. Schmidt-GF Josef Nußbaumer mit dem neuen
„Mazda 2“, der durch seine Ausstattung und sein preisgekröntes
Design beim Publikum bestens ankam.
www.schmidtauto.at
ei der 9. Auflage der Auto
Messe Salzburg wurde der
200.000. Besucher gezählt, ein
Beleg für die dauerhafte Beliebtheit dieser Messe, die seit
Jahren das Publikum anzieht.
Auch heuer gab es wieder eine
Leistungsschau der besonderen Art mit den neuesten Modellen und vielen ÖsterreichPremieren, die direkt vom
„Genfer Autosalon“ eintrafen.
Mit über 60 Marken und rund
600 Fahrzeugen gab es die bisher größte Vielfalt an Modellen
zu bestaunen. Von flotten CityFlitzern, über familienfreundliche Hybrid-Vans oder rasante
Sportwägen bis hin zu eleganten Luxuslimousinen und leistungsstarken Geländefahrzeugen war für jeden PS-Fan etwas
Passendes dabei. Aktueller
denn je waren die Themen rund
um E-Mobility sowie AudioTuning, die in der „Arena“ mit
den aktuellen Trends stark vertreten waren.
M. Gruber
MEISTERLICHE VORSTELLUNG VON AUTO HÖLLER. Mit tollen
Geburtstagsangeboten feierte KIA sein 20. Österreich-Jubiläum.
Mit den neuen KIA-Modellen und sportlichem Auftritt begeisterten die Auto-Spezialisten aus Eugendorf und Salzburg. GF Markus
Höller (re.) empfing zum Messe-Start eine Delegation von „SV Austria Salzburg“ mit Manager Gerhard Stöger, Mehmet Bulut, Lukas
www.autohoeller.at
Katnik und Trainer Jörn Andersen (v. l.).
MOBILITÄT MIT MARKENQUALITÄT BEI AUTOFREY. In der Haupthalle 1 führte Frey wieder exklusiv die gesamte Markenauswahl vor.
Zum Frühlingsbeginn waren bei den begeisterten Messebesuchern
die neuen Cabrios wieder ein begehrter Zielpunkt. Geschäftsführerinnen Michaela und Elisabeth Frey mit dem neuen BMW Cabrio
220d am großen BMW-Stand, wo die aktuellen Markentrends attraktiv und hautnah zu bestaunen waren.
www.autofrey.at
DENZEL BEGEISTERTE MIT TOLLER MARKEN-VIELFALT. Der bekannte Autoanbieter war wie gewohnt wieder mit einem breitgefächerten Sortiment vertreten und präsentierte erfolgreich die
Neuheiten von Hyundai, Mitsubishi Motors, Fiat, Alfa Romeo und
Abarth. Thomas Strasser (Leitung Kundencenter) mit dem neuen
„Hyundai i20“, der beim „Auto-Bild“ Kleinwagen-Vergleich als
www.denzel.at
strahlender Sieger hervorging.
SKODA ZOG ALLE BLICKE AUF SICH. Der Aufwärtstrend der
tschechischen Volkswagen-Marke Richtung Spitze war auch auf
dieser Messe unaufhaltbar. Mit seinem neuen Flaggschiff „Skoda
Superb“ präsentierte das Messe-Team um Max Egger (GF Österreich) und Richard Irnesberger (GL Salzburg, r.) ein absolutes Messe-Highlight, das bei vielen Interessenten entsprechende Begeistewww.skodasalzburg.at
rung hervorrief.
AUTOHAUS LINDNER MIT LEIDENSCHAFT VORAUS. Der regionale VW-Händler aus Wals zeigte die neuesten VW-Modelle und
begeisterte mit dem „Golf GTE“, der bei seiner Messe-Premiere in
Salzburg im Mittelpunkt stand. Der „Plug-in Hybrid“ sorgt auf
Knopfdruck, bei dem Elektro- und Benzinmotor kombiniert werden, für ein völlig neues Fahrgefühl. Das engagierte Lindner-Team
war auch 2015 stark vertreten.
www.auto-lindner.at
BRÖTZNER AUTOMOBILE – LÖWEN-POWER MIT STYLE. Mit den
neuen Peugeot-Modellen war das bekannte Autohaus aus Wals
wieder erfolgreich. Das Spezialistenteam mit Marion Webersinke,
Mario Peric und Patrik Verwanger (v.l.) präsentierte die neue Sonderserie „GT Line“, die mit sportlichem Design, Top-Fahrleistung,
moderner Technik und Sonderausstattung für viel Aufsehen und
www.broetzner.at
großes Interesse sorgte.
RASANTER MESSESTART BEI PORSCHE. Zur Eröffnung der 9.
Auto-Messe trafen sich die Veranstalter vom Messezentrum Salzburg am Stand von Porsche. GF Helmut Eggert empfing Charlotte
Reichenspurner (Bereichsleitung Messen), Messe-Chef Henrik Häcker und Messeleiter Wolfgang Baumgartner zu einer „Spritztour“
mit den Neuheiten aus der rasanten Porsche-Flotte, die wie immer
www.messezentrum-salzburg.at
zu begeistern wusste.
AUTOS BEGEISTERN DIE MASSEN. Seit seiner Erfindung 1886
(Benz Patent-Motorwagen Nummer 1) steht das Auto im Mittelpunkt des Interesses der mobilen Gesellschaft. Ob neueste TopModelle oder legendäre Oldtimer, der Mythos rund ums Auto
begeisterte auch heuer wieder tausende Besucher, die im Messezentrum Salzburg ihr Traumfahrzeug vor Ort begutachten und auswählen konnten.
Fotos: (12) M. Gruber
MIT ÖFAG 5 JAHRE SORGLOS FAHREN. Mit seinem neuen
Marken-Sortiment und 5 Jahre Garantie auf die Modelle, sorgte
ÖFAG Salzburg für Aufsehen. Der neue „Nissan X-Trail“ war ein
Messe-Highlight mit besonderen Innovationen. Extrem geräumig,
mit allem Komfort ausgestattet, neuester Technologie und jeder
Menge Fahrspaß. GF Wolfgang Friedl und Martin Eibl (ML Nissan)
www.oefag.at
mit dem begehrten Messe-Objekt.
PAPPAS ZÜNDETE WIEDER EIN PREMIUM-FEUERWERK. In ihrer eigenen Halle präsentierten die Experten von Pappas die neuesten Modelle von Mercedes Benz und Jeep. Als Highlights die elegante CLAKlasse, den sportlichen AMG GT, die exklusive Maybach S-Klasse, die emissionsfreie B-Klasse Electric Drive
und die neuen Jeep-Modelle. Die Pappas Gruppe glänzte in der Halle 7 mit einem facettenreichen „SternAuftritt“ und brachte mit seinen Top-Modellen die Besucher ins Schwärmen. Besonders der neue CLA
„Shooting Brake“ kam bei seiner Messe-Premiere in Salzburg bestens an, darüber freute sich das MesseTeam um VL Ing. Hannes Antes mit Assistentin Izabela Stanojevic und Anna Jesse (li.). www.pappas.at
25. März 2015 | Ausgabe: 11/2015
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NACH DREI JAHREN PLÖTZLICH EIN ANWALTSBRIEF – WIE KAMEN DIE EINTREIBER ZU DEN ADRESSEN?
Kroatische Anwälte fordern für
angebliches Falschparken 150 Euro
D
er Karateverbandsfunktionär
Georg
Rußbacher
erhielt
kürzlich einen unfreundlichen Brief einer Anwaltskanzlei aus Slowenien: Drei Jahre
nach einem angeblichen Parkvergehen im kroatischen Opatija soll der Salzburger nun
145,70 Euro Strafe zahlen –
das Zehnfache der in Kroatien
üblichen Strafen.
Rußbacher ist bei weitem
Kroatische Parkplatzfirmen treiben
über Anwaltskanzleien dubiose Strafen
ein: Ein Salzburger Sportfunktionär soll
für ein angebliches Parkvergehen aus
dem Jahr 2012 bezahlen.
nicht der einzige Betroffene.
Beim ÖAMTC sei „die Anzahl einschlägiger Beschwerden von Clubmitgliedern zu-
letzt stark gestiegen“, sagt
Sprecherin Aloisia Gurtner.
Auch die österreichische Botschaft in der kroatischen
Hauptstadt Zagreb teilte auf
eine SF-Anfrage hin mit, in
jüngster Zeit „mit vermehrten
Anfragen dieser Art“ konfrontiert gewesen zu sein. Im Internet schreiben Segler oder
Wohnmobilurlauber über eine
neue Abzockmasche in Hinblick auf jahrealte, oft auch
„konstruierte“ Parkdelikte.
Eine Recherche in kroatischen Medien erhellt die Hintergründe. Parkraum-Unter-
nehmen aus Tourismusorten
entlang der Adria haben Anwaltskanzleien mit der Geldeintreibung beauftragt: Allein
an deutsche und italienische
Urlauber seien 4.500 derartiger Drohbriefe ergangen. „Sie
schulden uns Millionen“, zitiert die Zeitung Novi List jene
Parkplatzfirma, die auch von
Georg Rußbacher Geld will.
Liegt diesem
SF bei
FENSTER
MAGAZIN
> Weiter auf Seite 3
Neuer Trend: Immer mehr
Hobby-Imker in Salzburg
S
elbst Bienen zu züchten ist
im Bundesland zu einem
großen Trend geworden.
Beim Salzburger Landesverein für Imkerei ist der Mitgliederstand auf 2.250 Imker geklettert.
Mit 24.500 Bienenstöcken
tragen sie zu einer flächendeckenden Bestäubung vieler
Wild- und Kulturpflanzen bei.
Einen Wermutstropfen gibt es
aber: Für heuer wird ein massives Bienensterben befürchtet. Schuld daran sind vor allem der milde Winter 2013/14
und der nasse Frühsommer
2014.
> Weiter auf Seite 5
Finanzminister Schelling
im großen SF-Interview
H
ans Jörg Schelling
nimmt in einem ausführlichen Interview in dieser Ausgabe zur Steuerreform und zur
teils sehr heftigen Kritik daran
Stellung. Er sieht für die kommenden Wochen vor allem einen hohen Kommunikationsbedarf: „Was haben wir vor,
was soll das bewirken?“ Außerdem beleuchtet er die Haftungsfrage in Sachen Heta und
wirft einen Blick auf die bevorstehenden Verhandlungen
zum Finanzausgleich mit
Ländern und Gemeinden.
> Weiter auf Seite 7
2
LESERBRIEFE / MEINUNG
SKIGEBIETSERWEITERUNGEN
redaktion@salzburger-fenster.at
FENSTER MEINUNG
Kreative Lösungen statt
Gigantonomie und Beton
D
ie gute Nachricht vorneweg: Anfang März hat der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) höchstpersönlich das Aus für das Seilbahnprojekt über die Kalkögel
verkündet. Die Kalkögel – in den Stubaier Alpen südwestlich
von Innsbruck – sind ein ausgewiesenes Ruhegebiet. Ein
Eingriff – geplant war, zwei Skigebiete zu verbinden – würde
der Alpenkonvention widersprechen, wäre also nach internationalen Abkommen rechtswidrig und würde überdies gegen die Landesverfassung verstoßen. Und auch wenn Wirtschaftskammer und Seilbahnwirtschaft immer wieder mit
neuen Gutachten versuchen, das Projekt doch noch irgendwie am Leben zu erhalten: Die Kalkkögel werden wohl
Schutzgebiet bleiben.
DAS WAR ES DANN FREILICH SCHON mit den positiven
Neuigkeiten. Von unseren oberösterreichischen Nachbarn
erreichen uns ganz andere Informationen. Hier plant die Seilbahnwirtschaft die Skigebiete Hinterstoder und Wurzeralm
zusammenzuhängen. Nachdem das alte Projekt einer Skischaukel über das Schutzgebiet Warscheneck gescheitert ist,
soll nun ein über vier Kilometer langer Tunnel die beiden
Skigebiete verbinden. Sorry Leute, aber geht’s noch? Abgesehen von vielen anderen Argumenten – vom Quellschutz
über die horrenden Kosten bis zur mangelnden Schneesicherheit unter 1500 Meter Seehöhe: Wie viele Skitouristen
würden sich an einem schönen Skitag wirklich auf eine zehnoder mehrminütige unterirdische Reise begeben wollen? Das
Horrorunglück von Kaprun war Mahnung genug.
ABER BEVOR WIR SALZBURGER jetzt mit dem Finger auf
unsere Nachbarn zeigen: Auch hierzulande geistert ein LiftMegaprojekte durch die Gegend: Eine sieben Kilometer lange Gondelbahn soll bis zu 300 Meter über Grund die Skigebiete Flachau und Zauchensee verbinden. Fahrzeit der Seilbahn hoch über der Tauernautobahn rund 20 Minuten, Mastenhöhe bis zu 90 Meter, Kostenpunkt zumindest 60 Millionen Euro.
„WER HAT DEN GRÖSSEREN?“ Für Spötter ist der Wettbewerb zwischen den Skigebieten um die meisten Pistenkilometer fast so wie der Größenvergleich pubertierender junger Männer am Pissoir. Dabei wären vielleicht andere Ideen
in Sachen Wettbewerbsfähigkeit weit sinnvoller, als die permanente technische Aufrüstung. Nur ein Beispiel von vielen:
In den USA und in der Schweiz sind die Skiregionen längst
dazu übergegangen, die Liftkartenpreise – ähnlich wie das
die Fluglinien machen – der Auslastung anzupassen. Die
Tendenz, dass immer mehr Kunden ihre Liftkarte online ordern, macht’s technisch einfacher: An Tagen mit weniger Betrieb werden die Karten billiger und umgekehrt. Das nennt
man „Dynamic Pricing“. Die Erfahrungen der Liftbetreiber
sind gut. Die Investition beschränkt sich auf eine Computersoftware. Es geht ganz ohne Beton.
NOBBEs SATIRE
Ärztemangel …
E
Anwesenheitszeit im Spital um
die
Patienten
kümmern müssen, wird das fast
zwangsläufig zu
Versorgungslücken und zu längeren Wartezeiten bei Operationsterminen
führen.
Die
Empfehlung wird für die Patienten
darum wohl bald dahingehend lauten, nicht wegen jedem Wehwehchen gleich ins Spital zu humpeln.
Viele kleine Eingriffe lassen sich ja
wirklich problemlos auch daheim
am Küchentisch durchführen (Herzchirurgie vielleicht ausgenommen),
dafür muss man nicht extra die kostbare Zeit der wenigen noch in den
Spitälern verbliebenen Ärzte in Anspruch nehmen. Do it yourself-Broschüren auf Hochglanzpapier werden vermutlich demnächst von den
Krankenanstalten an die Haushalte
versandt werden, mit schnittigen Titeln wie: „Blinddarmoperation – ein
Kinderspiel!“, oder: „Hals- und
Beinbruch beim Selbergipsen!“,
oder: „Für echte Männer – Vasektomie mit dem Leatherman!“; oder:
„Na und? Donald Duck hat auch nur
vier Finger!“ …
Die Vereinten Nationen haben
das Jahr 2015 zum Jahr des Bodens ausgerufen. Aus diesem
Grund wurde auch erstmals ein
Bodenatlas erstellt, in dem weltweit Daten zu Acker, Land und Boden zusammengetragen wurden.
Österreich geht demzufolge besonders verschwenderisch mit seiner
Erde um. Österreich hat eine der
höchsten Dichten an Einkaufsflächen in der EU. Durch eine völlig
verfehlte Raumplanungspolitik
wurde in den letzten 20 bis 30 Jahren die Landschaft österreichweit
zersiedelt. Die Folgen sind bekannt: hohe Kosten für Gemeinden
durch Infrastrukturmaßnahmen
und zerstörte Naturräume. Zufahrtsstraßen zerschneiden ganze
Landstriche. Die Ortszentren sterben aus. Sieht man auf dem Untersberg stehend Richtung Bayern
und den Flachgau, erkennt man
ein völlig unterschiedliches Bild in
der Bebauung. Ein geordnetes Bild
mit viel unverbauter Landschaft in
Bayern – ein Durcheinander und
kaum mehr zusammenhängende
Naturräume in Salzburg. Ein trauriger Anblick. Die Gemeinden buhlen um jeden Gewerbebetrieb und
stehen so in Konkurrenz zueinander. Die Hauptargumente sind die
Kommunalsteuer und die Arbeitsplätze. Lösungsvorschläge zu diesem Dilemma wären:
1. Die Kommunalsteuer in den
Gemeinden mit einer gezielteren
Steuerungsmethode zu verteilen,
wie z. B. nach Einwohnerzahl oder
Fläche. Es kann nicht sein, dass
wir unsere uns verbleibende Landschaft wegen der Kommunalsteuer
opfern.
2. Die Zuständigkeit der Raumplanung gehört weg von den Gemeinden (siehe Bayern) und auf einer übergeordneten Ebene (Land)
angesiedelt.
Damit würde der politische
Druck auf die Bürgermeister wegfallen. Als erstes, echtes politisches
Bollwerk bemüht sich nun Frau
Rössler, die letzten Prozent der
noch nicht verbauten Landschaften
und grünen Wiesen zu bewahren.
Bleibt nur zu hoffen, dass sie dem
Druck der Investoren und Konzernmanager standhält und eine neue
und vernünftige Raumplanung für
Salzburg und seine Zukunft durchsetzen kann.
Monika Feichtinger
5082 Grödig
Mit Frühlingsbeginn setzen die ersten Gesänge überwinternder Brutvögel ein. Um diese Jahreszeit sind bei geeigneter Witterung besonders Meisen und Spechte bereits aktiv und markieren ihre Territorien.
Diese Auwaldwanderung führt an der Salzach und ihren renaturierten
Ufern entlang und ermöglicht es, nach Wasser- und Ufervögeln Ausschau zu halten. Die Exkursion leiten Mag. Christine Medicus und Thomas Wurzinger.
Termin: Sa., 28. März 2015, Treffpunkt: 8 Uhr beim P&R-Parkplatz, Lokalbahnhof in Oberndorf, Dauer: bis Mittag, Ausrüstung: Feldstecher, gutes
Schuhwerk, wetterfeste Kleidung
fassung vieler untragbar. Politisch
scheint es bei den derzeitigen
Mehrheiten (70 % ÖVP-Bauernbund) aber gewollt. Hier hatte man
sogar als völlig parteifreier, neutraler Zuhörer bei vergangenen
Sitzungen und Veranstaltungen
durchaus den Eindruck, es gehe lediglich um Machterhaltung und
Verteidigung der bestehenden
LWK-Strukturen und -Sitze und
keineswegs um eine kritische und
objektive Betrachtungsweise von
anstehenden Problemen, wie sie
das 21. Jahrhundert auch für die
Bauern bereithält.
Die aktuelle Wahlbeteiligung bei
den Kammerwahlen (um die 50 %
inkl. der bäuerlichen wahlberechtigten Pensionisten und Mehrfachwähler) sagt wohl schon alles darüber, wie demotiviert und missmutig die aktive Bauernschaft gegenüber ihrer Vertretung bereits ist.
Ich bin überzeugt, der überwiegende Teil der Bevölkerung schätzt die
Arbeit der Bäuerinnen und Bauern
in Salzburg. Positive Veränderungen wären durchaus möglich, jedoch mit der derzeitigen Zusammensetzung der Standesvertretung
sehe ich weiterhin überwiegend
schwarz!
Landwirtschaftskammer: Wahlrecht nicht
mehr zeitgemäß
Das derzeitige Landwirtschaftskammerwahlrecht gehört ehestens
geändert. Die Situation im Bundesland Salzburg ist ja geprägt von
fast ausschließlich Nebenerwerbsbetrieben. Hier die junge Generation, ohne die es auf vielen Höfen
arbeitstechnisch auch überhaupt
nicht mehr funktionieren würde,
von den Wahlen zur Standesvertretung auszuschließen, ist nach Auf-
FENSTER
VOGELKUNDLICHE WANDERUNG
IN DIE SALZACHAU BEI OBERNDORF
Isidor Ziller
5421 Adnet
dualverkehr werden in den kommenden Sommermonaten auch
wieder erhöhte Nervenstärke beweisen müssen.
Die eigentliche Aufgabe der Politik wäre es ja, endlich das Verkehrsproblem in Salzburg zu lösen.
Daher unser Aufruf, den Schwung
aufzunehmen und rasch mit der
konkreten Umsetzung zu beginnen.
Wir sehen in der U-Bahn die einzige sinnvolle Lösung der hinlänglich bekannten und erlebten Verkehrsmisere in Salzburg. Dabei
sollte die später mögliche Einbindung der S-Bahn im Auge behalten
werden.
Nur Mut, die Salzburger, die
Pendler und alle Gäste unserer
Stadt werden es Ihnen danken!
Mag. Werner Salmen
Obmann Kaufmannschaft
der rechten Altstadt
5020 Salzburg
SF-ONLINE
Die aktuelle Ausgabe auf der
SF-Homepage jeweils
Dienstag ab 11 Uhr:
www.salzburger-fenster.at
ONLINE-UMFRAGE
ZEITUMSTELLUNG
Regionalstadtbahn
endlich realisieren
Nach jahrelangen Planungen
und Überlegungen scheint es derzeit in der Politik doch eine breite
Basis für den Bau der Stadtbahn
durch Salzburg zu geben.
Das Bussystem befindet sich im
Grenzbereich seiner Leistungsfähigkeit und die Lenker im Indivi-
Medieninhaber: Salzburger Fenster, Verlagshaus
GmbH & Co. KG, Bergstraße 10, 5020 Salzburg. Redaktion, Anzeigenabteilung u. Vertrieb: Bergstraße 10,
Postfach 84, 5027 Salzburg. Verlagsleitung: Alfons
Gann. Redaktion: Dr. Brigitte Gappmair, Dr. Sonja
Wenger, Mag. Sabine Tschalyj, Mag. Petra Suchanek,
Mag. Helmut Hollerweger, Thomas Neuhold, Mag. Michaela Pircher. Karikaturen: Mag. Michael Nobbe. Satz
& DTP: Sylvia Buder, Willi Kreindl, Karin Lechner, Esther
Nedoluha. Buchhaltung und Auftragsverwaltung:
Carina Perschl, Tel. 0662-870037-17, Michaela Wehrmann, DW 11 Kleinanzeigen-Annahme: Regina Eder,
DW 13, Daniela Bernhofer, DW 20. Druck: Druckzentrum
Salzburg, 5020 Salzburg. Vertrieb: Post. Bankverbindung: Landes-Hypothekenbank: Kto. 2364243,
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NÄCHSTE
AUSGABEN:
Dienstag, 31. März 2015
Mittwoch, 8. April 2015
Österreichische
inerseits
versteht
man die Proteste
der betroffenen
Ärzte,
wer
möchte schon
schlagartig von
heute auf morgen deutlich weniger verdienen?
Andererseits
klingt die Forderung nach etwas kürzeren Dienstzeiten nicht völlig unsinnig, obwohl sie
aus Brüssel kommt – wer will sich
bei einem übermüdeten Chirurgen
gegen Ende seiner 72-Stundenschicht noch gern unters Messer legen? Da Ärzte in vielen Spitälern
Österreichs offensichtlich rar werden, weil unsere Medizin-Universtäten inzwischen zu einem großen
Teil deutsche Studenten ausbilden,
die dann nach dem Abschluss die
medizinische Versorgung in ihrer
deutschen Heimat sicherstellen,
könnte eine gesundheitliche Mangelversorgung hier bei uns drohen.
Auch so manche österreichischen
Ärzte zieht es nach Deutschland
oder in die Schweiz, weil sie sich daselbst bessere Verdienstmöglichkeiten erhoffen. Wenn sich daher in Zukunft – wie zu befürchten ist – weniger Ärzte bei gleichzeitig kürzerer
Österreich geht
verschwenderisch mit
Grund und Boden um
SF-IMPRESSUM
KOMMENTAR von Thomas Neuhold
25.3.2015 / 11
Sind Sie für eine
ganzjährige WINTERZEIT,
oder eine
ganzjährige SOMMERZEIT?
Oder soll die
jährlich zweimalige Zeitumstellung
beibehalten werden?
12%
38,4%
49,6%
ÖAK
Auflagenkontrolle
■ Ich bin für eine ganzjährige Winterzeit
■ Ich bin für eine ganzjährige Sommerzeit
■ Die jährliche zweimalige Zeitumstellung
soll beibehalten werden
Stand: Montag, 23.3., 10 Uhr
Stimmen Sie online ab!
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FENSTER
3
LOKALES
11 / 25.3.2015
Kroatien will bei Urlaubern Parkgeld eintreiben
Kroatische Parkplatz-Konzessionäre von
Tourismus-Kommunen an der Adria
behaupten, Besucher würden hunderttausende
Tagesparktickets erst gar nicht einlösen.
WOLFGANG
ZARL, Salzburger Anwalt
und InkassoSpezialist:
„Teilweise
sind das leere
Drohungen.“
RUDOLF
FEICHTINGER, Polizeijurist: „Private Firmen interessieren
uns als Behörde nicht.“
Foto: Atelier Wolf
Foto: Neumayr
Fortsetzung von Seite 1
A
us den beliebten EU-Urlaubsländern und EUNachbarn Kroatien, Slowenien, Italien und Ungarn werden tausende Touristen seit einiger Zeit mit
unfreundlichen
Anwaltsbriefen
drangsaliert. Private Parkraumbewirtschafter treiben über Anwaltskanzleien und Inkassobüros Geld
für angebliche Parkvergehen ein.
Wobei die Vergehen teils drei Jahre
und länger zurückliegen (siehe Kasten).
Der Salzburger KarateverbandspPräsident Georg Rußbacher wurde
von der slowenischen Kanzlei des
gebürtigen Klagenfurter Rechtsanwalts Mirko Silvo Tischler angeschrieben. In perfektem Deutsch
wird sofort mit scharfen Geschützen
aufgefahren: Man droht die „Einleitung gerichtlicher Schritte in Kroatien“ an sowie die Erwirkung eines
„unmittelbar vollstreckbaren europäischen Zahlungsbefehls“, sollte
der Betroffene nicht innerhalb von
14 Tagen ab Zustellung überweisen.
Zudem seien nicht näher definierte
„negative Folgen“ beim nächsten
Grenzübertritt zu erwarten.
„Sie schulden
uns Millionen“
Eine mächtige Drohkulisse, die
immerhin ein Drittel der Adressaten
veranlasst, die drastisch überhöhten
Strafen samt Anwaltsgebühr sofort
zu bezahlen. So schildert es der italienische Anwalt Mauro Corbo aus
Palmanova in kroatischen Medien
im Juni 2014. Zehn kroatische ParkKonzessionäre von Pula, Rijeka,
Split und Opatija bis nach Zadar hätten sich zu dem Schritt entschlossen,
weil Touristen jährlich angeblich
hunderttausende Tagesparktickets
in Stadtzentren und in überlaufenen
Küstenorten erst gar nicht einlösten.
„Sie schulden uns Millionen“, wird
dreist behauptet. Die Geldeintreibung erfolge im Einklang mit den jeweiligen Städten und Kommunen.
Die Forderung hat jedoch rein zivilrechtlichen Charakter und wird
von den hiesigen Behörden nicht
verfolgt, erklärt Polizeijurist Rudolf
Feichtinger. „Wir sind nur für eine
Strafvollstreckung zuständig. Wenn
in Kroatien ein Verfahren von Behörden geführt wird und vollstreckbar ist, treiben wir das ein und überweisen das Geld nach Kroatien. Firmen interessieren uns nicht“, so
Feichtinger.
Allerdings kämen aus dem Ausland oft Listen mit Anfragen nach
dem Zulassungsbesitzer. Jeder, der
ein rechtliches Interesse glaubhaft
mache und eine Gebühr von 15,30
Euro je Kennzeichen zahle, erhalte
diese Auskunft. Auch Salzburger
Rechtsanwälte fragten ständig im
Zusammenhang mit Besitzstörungsklagen gegen Autolenker an.
ÖAMTC hilft
Für eine begründete Anfrage reiche schon ein Foto eines falsch parkenden Autos, erläutert ÖAMTCSprecherin Aloisia Gurtner. Der
ÖAMTC Salzburg rät seinen Mitgliedern, nicht sofort zu bezahlen,
sondern mit dem Schreiben vorbeizukommen. In der Salzburger
Rechtsabteilung gab es im vergangenen Monat 25 Anfragen betroffener Mitglieder. „Wir prüfen jeden
einzelnen Fall und haben bei den
meisten Einwänden etwas erreicht“,
so Gurtner.
PULA, im alten Adria-Kurort will man bei Touristen seltsame Strafen für Parksünden eintreiben (im Bild das Zeichen für „Parken verboten“). Im Internet ist auch von „konstruierten“ Vergehen die Rede.
Foto: fotolia
Von „fraglichen Mitteln“ ausländischer Geldeintreiber spricht auch
Wolfgang Kriechhammer von der
Kfz-Abteilung der BH SalzburgUmgebung. Ähnliche Fälle seien
ihm auch aus Italien, Slowenien und
Ungarn bekannt.
Leere Drohung
Der auf europaweites Inkasso spezialisierte Salzburger Rechtsanwalt
Wolfgang Zarl spricht von einer
„leeren Drohung“, zumindest was
die Erwirkung eines europäischen
Zahlungsbefehls betrifft: „Wegen
Falschparkens allein kann kein europäischer Zahlungsbefehl erwirkt
werden, da dieses Verfahren ausschließlich für die Durchsetzung
von Geldforderungen möglich ist“,
so Zarl. Man sollte das Schreiben
aber auch nicht vollständig ignorieren, da mit Hilfe ortsansässiger Anwälte unter Umständen Mahnbescheide erlassen werden können.
Lebensnahe Schilderungen in Internet-Blogs lassen Vermutungen
aufkommen, dass es sich um Abzocke handelt. Da schildern professionelle Wohnmobil-Urlauber in deutscher Präzision, sie hätten 2011 in
Opatija ein „Knöllchen“ um 15
Kuna (1,96 Euro) gedrückt, das bis
15.04 Uhr gültige Ticket hinter die
Windschutzscheibe gelegt und hät-
ten, als sie um 14.45 Uhr zurückkehrten, bereits einen „Strafzettel“
nebst Zahlungsaufforderung von
200 Kuna vorgefunden – erstellt um
14.12 Uhr. Sie zahlten nichts und erhielten Jahre später die Zahlungsaufforderung eines Gelsenkircheners Anwalts über 112,90 Euro (864
Kuna).
Justizminister
eingeschaltet
Derselbe Parkraumbewirtschafter
aus Opatija fordert auch vom Salzburger Georg Rußbacher 145,70
Euro, angeblich habe dieser 2012 einen Strafzettel nicht bezahlt. Rußba-
FÜNF JAHRE VERJÄHRUNGSFRIST
Lokale Parkraumbewirtschafter, Anwälte oder Inkasso-Büros können
„Parkstrafen“ nur auf dem Zivilrechtsweg eintreiben. Hiesige Behörden tangiert dies nur insofern, als sie gegen Gebühr den Fahrzeughalter bekannt geben. In Kroatien gilt selbst in Bagatellsachen eine Verjährungsfrist von fünf Jahren. In Österreich muss eine Verfolgungshandlung innerhalb eines Jahres gesetzt werden, damit der Betroffene sich erinnern und verteidigen kann. Der ÖAMTC rät Kroatienurlaubern, Parktickets ab sofort fünf Jahre lang aufzuheben, Behindertenausweise gut sichtbar anzubringen oder auch Fotodokumentationen
zu machen. Die zwischenstaatliche Verfolgung von Verkehrsstrafdelikten durch Polizeibehörden läuft EU-weit nur zögerlich an: Deutsche
Autolenker zahlten wegen eines funktionierenden Abkommens „immer“ (Polizeijurist Feichtinger), in anderen Ländern funktioniere die
Vollstreckung nicht.
NEOS bemängeln Sprachförderung in Kindergärten
Einen 170.000-Euro-Auftrag vergab die Stadt
an das BFI. „Die BFI-Sprachtrainer sind nicht
ausreichend ausgebildet“, kritisieren die NEOS.
R
und 700 der 2.500 Kinder in den
städtischen Kindergärten üben
zwei Stunden pro Woche Deutsch
mit externen Sprachtrainerinnen.
Ziel ist, dass sie beim Eintritt in die
Volksschule die Unterrichtssprache
Deutsch gut beherrschen. Offenbar
gibt es dabei Probleme: „Die Stadt
hat 33 Sprachtrainerinnen des BFI
engagiert, obwohl die Hälfte von ihnen noch nie mit Kindergartenkindern gearbeitet hat und ein Drittel
keine Pädagogikausbildung für so
kleine Kinder hat“, bemängelt
NEOS-Bildungssprecher Sebastian
Huber. Die Trainerinnen seien zum
Teil total überfordert, der Spracherwerb der Zuwandererkinder bleibe
auf der Strecke.
Sozialstadträtin
sieht keine Mängel
Die zuständige Vizebgm. Anja Hagenauer (SPÖ) sieht kein Problem
darin, dass zwar die Ausschreibung
Sprachtrainern mit „einschlägiger
pädagogischer Erfahrung mit dreibis sechsjährigen Kindern“ galt, diese Voraussetzung aber nicht erfüllt
wurde. Die Stadt werde vom BFI
kein Geld (von insgesamt rund
170.000 Euro) zurückfordern, es sei
ja alles in Ordnung, so Hagenauer.
Denn auch Logopädinnen oder Lehrerinnen seien „imstande, Kindern
zwischen drei und sechs Jahren
Deutsch beizubringen“. Das BFI
habe versichert, die 33 Trainerinnen
SEBASTIAN
HUBER
(NEOS): „Das
BFI erhielt zu
Unrecht einen
170.000-EuroAuftrag. In
den Kindergärten gibt es
Probleme.“
ANJA HAGENAUER
(SPÖ): „Auch
Logopädinnen
sind dazu fähig, Kindergartenkindern
Sprachunterricht zu geben.“
Foto: NEOS
Foto: Neumayr
seien diesbezüglich ausgebildet. Bei
ihr (Tel. 0662-8072-2941) habe sich
niemand beschwert, betont die Sozialstadträtin.
bung für Früh-Sprachkurse in den
Kindergärten wollen die NEOS
nicht mehr zustimmen.
Die Stadt Salzburg führt übrigens
gerade eine Online-Befragung von
Eltern durch, deren Kinder die 34
städtischen Kindergärten besuchen,
durch. Noch bis Monatsende können Mütter und Väter dabei das Serviceangebot der Kindergärten beurteilen und Verbesserungsvorschläge
machen. Link: www.stadt-salzburg.at/umfragen. Sabine Tschalyj
Elternbefragung
noch bis Ende März
Ihm gegenüber hätten sich sehr
wohl Eltern und Kindergartenpädagoginnen beschwert, beharrt Sebastian Huber auf seiner Kritik. Der bevorstehenden nächsten Ausschrei-
cher kann sich daran nicht erinnern:
„Wenn ich einen bekommen hätte,
hätte ich den natürlich bezahlt“, sagt
der Präsident des Salzburger Karateverbandes und Vizepräsident des
Österreichischen Karatebundes. Als
solcher ist er drei bis vier Mal jährlich auf Veranstaltungen in Kroatien
zu Gast. Im Sinne des Tourismus sei
das alles nicht, meint Rußbacher. Er
hat sich an die österreichische Botschaft gewendet. Diese wartet „seit
geraumer Zeit auf eine Antwort des
kroatischen Justizministers zur Causa“, heißt es in einem Schreiben der
Botschaft in Zagreb.
Thomas Strübler
Sonja Wenger
Ohne Wohnung
Ein Recht auf leistbares Wohnen
forderte die Salzburger SPÖ vorigen
Mittwoch im Salzburger Landtag.
Für die ÖVP kommt ein derartiges,
einklagbares Recht aber nicht in
Frage. Die Landtagsparteien wollen
dennoch mehr gegen die steigende
Wohnungslosigkeit unternehmen.
Mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ,
Grünen und Team Stronach wurde
ein Antrag der Grünen angenommen. Die Landesregierung soll prüfen, inwiefern Landesgesetze besser
für mehr leistbaren Wohnraum sorgen könnten. Weiters wird gefordert,
bei der entstehenden Wohnbaudatenbank systematisch zu erheben,
wie viele Personen im Bundesland
wohnungslos sind. Geprüft werden
soll auch, ob eine Bereitstellung von
Mietwohnungen für Wohnungslose
durch Gemeinnnützige Bauträger
umsetzbar ist. Die Salzburger Armutskonferenz erfasst aktuell 1.085
erwachsene und 384 jugendliche
Wohnungslose in Salzburg.
4
POLITIK
25.3.2015 / 11
FENSTER
POLITIK INTERN von Sonja Wenger
FENSTERPUTZER
SPÖ-Klubobmann mit
10.000 Euro brutto:
Hitzige Ämterdiskussion
D
er Schwarzacher SPÖ-Bürgermeister Andreas Haitzer hat aus „Erschöpfung“, wie er erklärte, seine vielen
Parteiämter und sogar das gut bezahlte Landtagsmandat zurückgelegt. Ein Schritt, wie ihn der 47-Jährige gesetzt
hat, ist in der Parteienlandschaft eher die Ausnahme – üblicherweise werden Ämter und Einkommen kumuliert.
Auinger zahlt über 1.000 Euro Parteisteuer
Haitzer habe viele ehrenamtliche
Positionen innegehabt, für die man
„schwer Leute findet“, sagt der
SPÖ-Klubchef im Stadtgemeinderat, Bernhard Auinger. Auch er
selbst habe eine 70-Stunden-Woche: Auinger ist freigestellter Betriebsratschef bei Porsche und sitzt
in fünf Aufsichtsräten (SIG, Parkgaragengesellschaft, Porsche Holding, Porsche Bank, Porsche Versicherung). Funktionen in der ArbeiAUINGER,
terkammer und Gewerkschaft habe BERNHARD
SPÖ-Klubchef, Porsche-Beer abgegeben. Das Wochenende ge- triebsrat, fünf Aufsichtsratsmandate: 70-Stunden-Woche.
höre allein der Familie.
Foto: Neumayr
Lediglich für seinen Brotberuf
und das Politikmandat erhalte er
Geld: zusammen rund 10.000 Euro brutto im Monat. „Sicher
schaut das für einen normalen Arbeitnehmer nach viel aus“,
sagt Auinger, „netto und auf die Arbeitszeit umgelegt, ist es
dann aber nicht so fürstlich.“ Er zahle monatlich „weit über
1.000 Euro Parteiabgabe“. Was für ihn „in Ordnung“ sei.
TRAKTOREN-AUFMARSCH VOR DEM PARLAMENT AM 31. MÄRZ: In einer Protestaktion begraben Bauern die Milchquote
und „begrüßen“ den freien Markt.
Foto: IG Milch
Protestaktion vor dem Parlament:
Bauern begraben die Milchquote
Die EU schafft die
Quote ab: Kleine
Bauern könnten unter
die Räder kommen.
Finanzieller Aderlass: SPÖ erhöht Abgaben
Nur hinter vorgehaltener Hand würde unter den bekannt gehorsamen SPÖ-Funktionären über die hohen Parteisteuern gemurrt. Sie wurden nach dem Wahldesaster 2013 kräftig angehoben, weiß ein Parteigänger. „Die SPÖ verliert Mitglieder und
Beiträge, muss aber einen Apparat finanzieren. Man hat durch
den Finanzskandal sechs Landtagsmandate, vier Regierungsmitglieder und einen Bundesrat verloren, das ist ein unglaublicher Aderlass“, erklärt der Mann. Abgeliefert werden müsse
in alle Strukturen, an den Bezirk, an das Land, an den Bund.
„Je höher du bist, an umso mehr Ebenen musst du zahlen.“
M
it 1. April ist die Milchquote, die es in Österreich
seit 37 Jahren gab, Geschichte: Die Quotenregelung wird
von der EU abgeschafft, es kommt
die völlige Marktfreigabe.
Was freilich nicht von allen bejubelt wird: Gerade kleine Bauern
kommen unter die Räder, wenn alles
vom freien Markt geregelt wird.
„Die EU-Stoßrichtung läuft darauf
hinaus, dass für den Weltmarkt produziert wird, und das bedeutet, zu
Weltmarktpreisen“,
verdeutlicht
Stefan Scheipl, Sprecher der IG
Milch Salzburg, womit die Bauern
konfrontiert sind. Da mitzuhalten
werde nur über entsprechende Mengen möglich sein, für kleine Bauern
sei das bei fallenden Milchpreisen
schwierig.
Das Bauernsterben ist ohnehin bereits alarmierend: Jeden Tag machen
sechs Höfe dicht, die kleinen Landwirtschaften verschwinden, es gibt
einen Trend hin zu großen Betrieben. In Salzburg sind es vor allem
Biobauern, die aufhören. Die IG
Milchbauern, eine Interessensgemeinschaft von unabhängigen
Milchbauern, machen mit einer Protestaktion am 31. März vor dem Parlament darauf aufmerksam. Die
Bauern werden mit Traktoren auffahren, bisher sind 36 Traktoren angemeldet.
Geplant ist auch eine Pressekonferenz, in der ein Modell vorgestellt
wird, wie kleine Bauern geschützt
werden können. „Es geht um mehr
Solidarität, damit die Kleinen nicht
noch weiter benachteiligt werden
und eine Überlebenschance haben“,
so IG-Milch-Sprecher Scheipl.
Facebook-Chat unter Nicht-Parteifreunden
Der Salzburger Bau-Holz-Gewerkschaftschef Othmar Danninger beziffert die Parteiabgabe mit
„zehn bis 15 Prozent vom BruttoMandatsentgelt“. Danninger lieferte sich unlängst auf Facebook einen
ziemlich aggressiven Chat mit einem „SPÖ-Abtrünnigen“: Mario
Scheiber war politischer Mitarbeiter des ausgeschiedenen SPÖ-Nationalratsabgeordneten
Johann
Maier und ist nun Klubsekretär bei
MARIO SCHEIBER: Wechden Neos in der Stadt.
selte von der SPÖ zu den
Auf Facebook warf Scheiber der Neos.
Foto: C. Archet
SPÖ vor, sie würde im StadionStreit um die Austria „schamlos über die Anrainer drüberfahren“. Danninger nannte die Neos daraufhin „Lobbyisten der Industriellenvereinigung“ und Scheiber einen „Überläufer“ und
„bezahlten Legionär, der sich jedem anbiedert“. Scheiber provozierte Danninger mit dessen vielen Ämtern: „Rechne deinen
Bauarbeitern doch mal deine Zusatzgehälter vor!“
s.wenger@salzburger-fenster.at
Danninger: „Habe mir das erarbeitet“
In der Tat hat der 52-Jährige viele
Ämter: Danninger ist Vizebürgermeister und Ortsparteiobmann in
Grödig, Wohnungsausschussvorsitzender, AK-Vizepräsident, stellvertretender Bundesobmann der
Baugewerkschaft, er sitzt im Bezirks- und Landesparteivorstand
und ist freigestellter Betriebsrat bei
Leube.
Seine Entgelte seien öffentlich
einsehbar, sagt Danninger zum SF:
OTHMAR DANNINGER:
zusammen komme er auf rund Kommt durch Ämter auf
6.300 Euro (2.500 Euro brutto als 6.300 Euro.
Foto: Neumayr
AK-Vize, 780 Euro als Vizebürgermeister plus Gehalt), für Wien-Fahrten gibt es 12 Cent Kilometergeld. „Dass ich gut verdiene, weiß ich. Das habe ich mir
durch Engagement erarbeitet und das entspricht alles den Statuten der SPÖ. Ich sehe das nicht dramatisch“, so Danninger.
Leid tue ihm im Nachhinein aber, dass er sich von Scheiber
habe „provozieren lassen“. Zur Kritik an ihm stehe er.
Wohnungsamtsleiter will anderen Job
N
ach nur zwei Jahren als neuer
Wohnungsamtschef im Stadtmagistrat sucht Bernhard Schweiger
um Versetzung an. Schweiger hat
um seine Enthebung als Amtsleiter
angesucht und will als Sachbearbeiter in die Personalabteilung wechseln. Er war zuvor im Büro von Bürgermeister Heinz Schaden für Bürgeranfragen zuständig.
Er habe sich den Schritt lange überlegt, sagt Schweiger, und sei draufgekommen, dass ihm die ganze Thematik mehr zusetzt, als er geglaubt
habe. „Es ist ein sehr schwieriges
Amt. Ich kann an den Wohnungspreisen und den Einkommen der
NOBBEs LANDESRUNDSCHAU
Leute nichts ändern, das setzt mir zu.
Man muss zu oft nein sagen, bei
Menschen, die in schweren Umständen leben, die aber weit hinten gereiht sind“, so Schweiger.
97 Parteien am Tag
Beim Amt seien ständig 4.000 Bewerber gemeldet, zurzeit habe man
„97 Parteien an einem Vormittag“.
Jährlich könne man 400 bis 500
Wohnungen vergeben, das reiche
nicht. Viele Wohnungswerber gäben
irgendwann frustriert auf, doch
1.500 neue rückten pro Jahr nach.
Wie hart die Arbeit am Wohnungs-
amt ist, zeigt ein Vorfall aus dem
September 2013: Damals übergoss
sich ein syrischer Flüchtling mit Terpentin und drohte sich anzuzünden,
ehe er überwältigt wurde. Der 46Jährige hatte dem Sachbearbeiter
(nicht Schweiger) zuvor lautstark
erklärt, seine Privatwohnung sei gerichtlich gekündigt worden. Nun
wolle er eine Wohnung – und zwar
sofort.
Auch im Wohnungsausschuss werde zurzeit besonders intensiv diskutiert, berichtet ein Mitglied. Die neuen Vertreter der Neos und der Bürgerliste würden jeden Fall „bis ins
Letzte“ ausstreiten.
sw
BERATUNG
Mit dem Thema Erwachsenenbildung sind in Salzburg insgesamt 22 Einrichtungen befasst.
Diese haben sich in der ARGE
„Salzburger Erwachsenenbildung“ zusammengeschlossen,
um zu kooperieren. Die Stadt
Salzburg beschloss in der Sitzung des Kulturausschusses
vorigen Donnerstag einen Zuschuss von 50.000 Euro an die
ARGE. Damit soll die Erwachsenenbildung in Salzburg weiter
ausgebaut werden. Eines der
Projekte der ARGE ist das
„Netzwerk Bildungsberatung
Salzburg“. Es bietet Erwachsenen kostenlose Bildungs- und
Berufsberatung an.
Kontakt:
Info-Tel. 0800-208400
www.erwachsenenbildung-salzburg.at
FENSTER
5
LOKALES
11 / 25.3.2015
Bienensterben heuer massiv:
Mindestens 30 Prozent Ausfall
Die Wetterkapriolen 2014 setzten den
heimischen Bienen extrem zu, die Varroamilbe
vermehrte sich schlagartig. Den Winter
dürfte ein Drittel der Bienen nicht
überstanden haben.
WILHELM
KASTENAUER, ImkerLandesobmann: „Es
könnte auch
Totalausfälle
geben.“
Foto: Privat
Fortsetzung von Seite 1
S
eit dem Josefitag am 19. März
öffnen die Imker nach alter
Tradition ihre Bienenstöcke.
Was sie heuer darin vorfinden, dürfte wenig erfreulich sein. Einen genauen Überblick wird man erst gegen Ende April haben, aber schon
wissen die Imker eines: „Wir rechnen mit zumindest 30 Prozent Ausfall“, sagt Wilhelm Kastenauer, Landesobmann des Landesvereins für
Imkerei und Bienenzucht in Salzburg.
ten Glück: Die vielen städtischen
Linden boten den Bienen reichlich
Nahrung.
Hobby-Imkern ist
in Salzburg im Trend
Parasit bringt
die Bienen langsam um
Zu den Hauptursachen zählt das
verrückte Wetter im Vorjahr. „Der
milde Winter hat dazu geführt, dass
es keine Brutunterbrechung bei den
Varroamilben gab“, so Kastenauer.
Der Bienenkiller-Parasit vermehrte
sich deshalb sehr stark. Die Milben
befallen die Bienen und bringen sie
langsam zu Tode. Das Problem können die Imker nur teilweise, etwa mit
Ameisensäure, bekämpfen.
Erschwerend kam 2014 hinzu,
dass die Bienen wegen des nass-kal-
ENDE APRIL wird man einen Überblick
über das Ausmaß des Bienensterbens haben.
Foto: Tschalyj
ten Wetters im Frühsommer kaum
aus ihren Stöcken fliegen konnten.
Sie fanden zu wenig Nahrung (Blütennektar, Blütenpollen) und das
Jahr ging als katastrophales Honigjahr in die Geschichte der Salzburger Imkerei ein. „Wir hatten nur
zehn Prozent der sonst üblichen Honigmenge“, heißt es im Imkerverein.
Nur die Stadt-Imker in Salzburg hat-
Ungebrochen ist indes das Interesse am Hobby-Imkern. Selbst Bienen
zu züchten, ist im Bundesland zu einem großen Trend geworden. Lehrer, Handwerker, Psychologen –
Männer und Frauen aus verschiedensten Berufsgruppen haben sich
der Honigproduktion verschrieben.
Sie tragen mit ihren Bienen zur flächendeckenden Bestäubung, die der
Großteil der Pflanzen zur Vermehrung braucht, bei. Die Neueinsteiger-Imkerkurse des Imkereivereins
sind bestens gebucht. „Im Vorjahr
hatten wir 186 Neuzugänger und
heuer schon 90 Neuanmeldungen.“
Dabei lernen die Hobby-Imker nicht
nur, wie sie die Varroamilbe bekämpfen, sondern auch wie sie ihre
Völker bestmöglich fördern können.
Kastenauer: „Man braucht bei der
Imkerei ein paar Jahre, bis man sie
im Griff hat.“
Sabine Tschalyj
BIENEN SICHERN DURCH BESTÄUBUNG eine üppige Vegetation und ertragreiche
Gemüse- und Obsternten. Milde Winter, nasse Sommer und ein Parasit setzen ihnen zu.
Foto: fotolia
LANDWIRTSCHAFTSKAMMERWAHL
WIRTSCHAFTSKAMMERWAHL
SPÖ will Auskunft über die Kosten
Grüne und Wirtschaftsliste erheben
Anspruch auf Vizepräsidentenamt
E
ine Wahl ist immer auch mit einem hohen personellen und finanziellen Aufwand verbunden. So
auch die Landwirtschaftskammerwahl, die in Salzburg am 22. Februar
2015 stattfand. Die SPÖ will nun in
einer Anfrage an die Landesregierung wissen, was die genauen Kosten sind, die für die Gemeinden beziehungsweise für die Steuerzahler
anfallen.
Für die Abwicklung der Landwirtschaftskammerwahl sind laut Salzburger Landwirtschaftskammergesetz nämlich die Gemeinden zuständig. Allein für die Durchführung
wird ein erheblicher Anteil an Personal benötigt: In allen Gemeinden
des Landes wurden Wahlbehörden
und Wahllokale eingerichtet. Die
Ortswahlbehörde besteht aus dem
Bürgermeister, einem Stellvertreter
und drei weiteren Beisitzern. Üblicherweise werden die Wahlbehörden noch mit Mitarbeiter/innen der
Gemeindeämter unterstützt.
In ihrer Anfrage will die SPÖ nun
wissen, wie viele Wahlbehörden es
waren und wie viele Beisitzer bestellt wurden. Auch eine Auflistung
der Mitarbeiterstunden der Gemeindeämter wird verlangt.
Der Hintergrund: Für Kosten, die
für die Gemeinden entstehen, muss
laut Landwirtschaftskammer-Wahlordnung keinerlei Ersatz geleistet
werden.
Dass das den Gemeinden aufgebürdet wird, hat erst jüngst wieder
Unmut hervorgerufen: „Das soll
doch die Kammer aus eigener Tasche bezahlen“, wurde kritisiert. Die
Landwirtschaftskammerwahl ist die
einzige Interessensvertretungswahl,
die von den Gemeinden organisiert
werden muss. Alle anderen Kammern (Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer zum Beispiel) sind
für die Wahl ihrer Interessenvertretungen selbst zuständig.
B. G.
Franz Eßl erhielt sechs Gegenstimmen
Bei der konstituierenden Sitzung
der Landwirtschaftskammer-Vollversammlung wurde Franz Eßl
(ÖVP) erneut zum Präsidenten gewählt. Allerdings mit sechs Gegenstimmen. Für den Vizepräsidenten
Georg Wagner (ÖVP) gab es fünf
Gegenstimmen und für Vizepräsidentin Elisabeth Hölzl (ÖVP) drei
Gegenstimmen.
In der Vollversammlung hält der
ÖVP-Bauernbund 21 der insgesamt
28 Mandate. Stärkste Fraktion der
Opposition ist der Unabhängige
Bauernverband (UBV), der fünf
Mandatare stellt. Die Unabhängigen
Bauern sind auch im Vorstand wie-
FRANZ
ESSL: Erneut
zum Präsidenten gekürt.
Foto: Privat
der mit einem Sitz vertreten, erneut
mit Georg Eßl aus Kuchl.
Die FPÖ-Bauern und die SPÖBauern schafften wieder nur jeweils
ein Mandat.
Dass der zweitstärksten Fraktion ein Sitz im
Präsidium zugestanden wird, war bisher
bewährte Tradition in Salzburg. Doch damit
könnte nun Schluss sein.
J
osef Scheinast, Fraktionsobmann und Sprecher der Grünen
Wirtschaft, hat den Anspruch
auf einen Vizepräsidenten in einem
ersten Sondierungsgespräch mit
Wirtschaftskammerpräsident Konrad Steindl und ÖVP-Wirtschaftsbund-Direktor Franz Riedl bereits
angemeldet.
Den Eindruck, dass der ÖVP-Wirtschaftsbund wieder, wie dies in
Salzburg bewährte Tradition ist, einen Vizepräsidenten kooptiert, habe
er allerdings nicht: „Die wollen ein
ausschließlich schwarzes Präsidium, das ist die Ansage.“
Für Scheinast steht indes fest, dass
die Grünen, „als eindeutige Wahlgewinner“, im Präsidium vertreten
sein sollten. „Wir sind die, die am
meisten zugelegt haben. Und uns
geht es nicht um ein Pöstchen. Ein
Sitz im Präsidium hat für uns die Bedeutung, dass unser Wahlerfolg
nach außen hin sichtbar wird.“
Scheinast ist aber nicht der einzige,
der meint, ihm gebühre ein Präsidiumssitz. Dorothea Fiedler, Fraktionsobfrau der Wirtschaftsliste Salzburg, die bisher schon kooptierte Vizepräsidentin war, ist überzeugt,
dass ihr erneut ein Präsidiumssitz
zustehe. „Seit Jahren ist es Tradition, dass die zweitstärkste Fraktion
eingebunden wird.“ Fiedler verweist darauf, dass die Wirtschaftsliste nach den Mandaten als zweitstärkste Fraktion hervorgegangen
sei. Die Grünen wiederum pochen
darauf, dass sie prozentmäßig den
zweiten Platz erobert hätten. Bisher
war es Usus, dass die Mandatsstärke
für die Kooptierung ausschlaggebend war.
Demokratiepolitisch
wäre es nicht förderlich
JOSEF
SCHEINAST,
Grüne Wirtschaft: „Mit
einem Vizepräsidenten
wird unser
Wahlerfolg
sichtbar.“
Foto: Stickler
DOROTHEA
FIEDLER,
Wirtschaftsliste Salzburg:
„Der ÖVPWirtschaftsbund igelt
sich sichtbar
ein.“
Foto: Neumayr
Es könnte aber durchaus sein, dass
mit der Tradition, die zweitstärkste
Fraktion einzubinden, ohnehin
Schluss ist. Einen entsprechenden
Eindruck hinterließ das Sondierungsgespräch mit den Wirtschaftsbund-Spitzen bei Dorothea Fiedler:
„Die lecken immer noch Wunden,
igeln sich ein und wollen unter sich
bleiben.“ Der ÖVP-Wirtschaftsbund
musste in Salzburg ein Minus von
sieben Prozent einstecken, hält aber
nach wie vor die absolute Mehrheit.
Für Fiedler wäre es demokratiepolitisch und wirtschaftspolitisch allerdings nicht förderlich, wenn ein
Präsidium nur mit ÖVP-Wirtschaftsbund-Mitgliedern installiert
würde. Ein Sitz im Präsidium ist für
sie absolut erstrebenswert: „Das
Amt hat Strahlkraft, und man kann
mitentscheiden.“
Tatsächlich werden alle wichtigen
Entscheidungen im Präsidium getroffen: Über die Finanzen etwa –
da das Präsidium gleichzeitig als Finanzausschuss fungiert. Im erweiterten Präsidium, in dem bisher alle
Fraktionen kooptiert wurden, ist die
Mitsprache dagegen gering: „Alles
was vom Präsidium oder vom Direktorium beschlossen wurde, wird
dem erweiterten Präsidium mitgeteilt. Man kann es lediglich zur
Kenntnis nehmen“, berichtet einer,
der die Materie kennt.
Fixiert ist allerdings noch nichts,
nach Ostern soll es nochmals Gespräche geben.
B. Gappmair
6
LOKALES
DIE KÄFERHEIMER STRASSE verschwindet regelmäßig hinter einer Staubwolke.
25.3.2015 / 11
FENSTER
ZWEI LKWS nebeneinander haben hier nicht Platz.
WALS-KÄFERHEIM
Anrainer leiden unter Lkw-Verkehr vom Kieswerk
Wird der Teich
verunreinigt?
Bis zu 300 schwere Lkws donnern
wochentags auf dem Weg zum Kieswerk durch
eine Siedlung in Käferheim.
T
eilweise im Minutentakt rollen die schweren Dreiachser
durch die Käferheimer Straße in Wals-Siezenheim. Hunderte
Anrainer sind der Staub- und Lärmbelastung seit Jahren ausgeliefert.
Immer wieder haben sie auf ihre
Lage hingewiesen, von Behördenseite wurde bisher nicht reagiert.
Entgegen der gewerberechtlichen
Bewilligung sei der größte Teil der
Lkw-Fahrten auf Zulieferungen zurückzuführen, betont Friedrich Wiedermann, seit kurzem „wilder“ Abgeordneter im Salzburger Landtag
und Anrainer des von den Salzburger Sand- und Kieswerken geführten Kiesabbaus.
„Laut Bewilligung steht die Schottergewinnung im Vordergrund.
Beim ersten Schotterteich wurde der
Abbau aber bereits eingestellt, und
auch beim zweiten ist er de facto fast
beendet“, sagt Wiedermann. Beim
SF-Lokalaugenschein ist jenes Förderband, das den in Teich 2 gewon-
nen Schotter ins eigentliche Werk
transportieren sollte, tatsächlich außer Betrieb und teils mit Gestrüpp
bedeckt.
Immer wieder werden die Lastwagen auch zur Gefahr für die Bewohner der schmalen Käferheimer Straße. Treffen zwei Lkw aufeinander,
muss einer den Gehsteig befahren.
„Die Leute flüchten oft regelrecht
vom Gehsteig. Das Befahren der
Gehsteige ist jedoch laut Straßenverkehrsordnung verboten“, sagt
Wiedermann. Dass Lkw die Gehsteige befahren, bestreitet Josef
Eder jun., Geschäftsführer bei den
Salzburger Sand- und Kieswerken,
nicht. „Aber das Kieswerk war zuerst dort, die Häuser sind erst danach
gekommen“, so Eder.
Gefahr
auf dem Gehsteig
Beide sehen in erster Linie die Behörden am Zug. So habe es einen Vor-
EIGENTLICH DÜRFTEN in den Schotterteich keine Schlammwässer eingepumpt
werden.
Fotos (2): Privat
schlag für eine alternative Zufahrt
zum Kieswerk von der Großgmainer
Kreuzung über einen bestehenden
Feldweg gegeben, der nicht weiterverfolgt worden sei, so Wiedermann:
„Dabei würde das nicht nur den Anrainern helfen, sondern auch den
Kieswerken Vorteile bringen, die sich
zehntausende Kilometer pro Jahr
sparen würden.“ Eder dazu auf SFAnfrage: „Das ist nicht unser Grundbesitz, da sind einige Fragen offen.
Wenn die Grundeigentümer zustimmen, wäre das aber eine Option.“ Zu
den Beschwerden der Anrainer, wonach an schönen Tagen eine Staubwolke die gesamte Käferheimer Straße einhülle, sagt Eder: „Das liegt an
der Jahreszeit und am Streusplitt. Wir
sind nicht der Straßenerhalter, das
müsste die Gemeinde machen. Die
Straßen sind derzeit einfach dreckig,
das legt sich wieder.“ Überhaupt versteht Eder die Aufregung nicht.
„Noch vor fünf Jahren haben wir fast
die doppelte Menge produziert, da
verstehe ich nicht, warum man sich
jetzt beschwert.“
Schwer wiegt ein weiterer Vorwurf, den mehrere Anrainer gegenüber den Sand- und Kieswerken erheben. So sollen Schlammwässer,
die bei der Verarbeitung bei Teich 1
entstehen, über ein Rohr in den 2erTeich gepumpt werden (siehe Foto).
„Das ist erstens verboten und schadet zweitens den Fischen und anderen Wassertieren, die dort seit Jahrzehnten leben“, sagt Wiedermann.
„Alle Vorwürfe sind falsch. Wir halten alles ein, davon können Sie ausgehen“, sagt Josef Eder junior. Tatsächlich hat die Gewerbebehörde im
Rahmen der bisherigen Überprüfungen vor Ort keine Verstöße festgestellt. „Die kündigt sich aber auch
eine Woche vorher an“, betont Wiedermann.
Ein Fenster hat sich für die Anrainer aber aufgetan: Die Gewerbebehörde hat nun angekündigt, sich der
Angelegenheit anzunehmen. Für
den Fall, dass sich auch danach
nichts ändert, kündigt Wiedermann
eine Sachverhaltsdarstellung an die
zuständige Staatsanwaltschaft an.
Thomas Strübler
380-KV-FREILEITUNG
Noch immer keinen Tourismus-Gutachter gefunden
Die Behörde ist nach wie vor auf der Suche
nach einem Tourismusgutachter. Und es gibt
erneut hunderte Einsprüche.
G
ut drei Monate ist es mittlerweile her, dass das Tourismus-Gutachten von Richard Schmidjell wegen möglicher
Befangenheit auf Order von der für
die UVP-Prüfung zuständigen Grünen-Politikerin Astrid Rössler aus
dem Akt genommen wurde.
Seither ist man auf der Suche nach
einem neuen Gutachter beziehungsweise einer Gutachterin. Mehrere,
die angefragt wurden, haben abgelehnt, wie es dazu aus dem Büro
Rössler heißt. Einige Anfragen seien
allerdings noch offen, man gehe davon aus, „bald jemanden bestellen
zu können“, so Rössler-Büroleiter
Stefan Tschandl. Und man rechne
damit, dass das Tourismus-Gutachten noch vor dem Sommer vorliegen
werde.
Bürgerinitiativen
haken nochmals nach
Mittlerweile wurden von den Kabelkämpfern, Bürgerinitiativen und
betroffenen Gemeinden erneut hun-
derte Einsprüche erhoben. Es geht
um die Antworten der Sachverständigen auf bereits zuvor eingebrachte
Einwendungen. Auf die Einsprüche
sei nicht eingegangen worden, kritisieren Bürgerinitiativen. Für Franz
Köck von der Bürgerinitiative Köck
Adnet ist die Stellungnahme des humanmedizinischen
Gutachters,
Manfred Neuberger, völlig unbefriedigend.
Köck geht es um das Vorsorgeprinzip, welches besagt, dass bei gesundheitlichen Themen wie der
elektromagnetischen Strahlung die
strengeren Grenzwerte heranzuziehen sind.
Humanmediziner Neuberger beruft sich in seinem Gutachten auf
den Schweizer Grenzwert von einem Mikrotesla. Laut IACR, der internationalen Krebsagentur der
Weltgesundheitsorganisation, ist
aber bereits bei 0,3 bis 0,4 Mikrotesla von einem signifikanten Leukämierisiko bei Kindern auszugehen.
„Neuberger ignoriert das einfach“,
ärgert sich Köck.
Foto: fotolia
Im Umweltministerium
vorgesprochen
Vor kurzem sprachen die Kabelkämpfer im Umweltministerium
vor. Umweltminister Andrä Rupprechter hatte ihnen einen Termin zugesagt; aufmerksam auf die Kabelkämpfer wurde der Umweltminister
beim Bad Ischler Dialog, einem
Wirtschaftsforum.
Rupprechter
konnte zwar nicht persönlich am
Termin teilnehmen, anwesend waren aber mit der Materie befasste
Ministerialbeamte. Die Kabelkämpfer brachten ihre Anliegen vor: Es
gehe ihnen um die Umwelt – für die
von der APG eingereichte Freileitung, die großteils durch bewaldetes
Gebiet führt, müssten hunderte Hektar Wald gerodet werden.
Schneisen, 140 Meter breit, und
Masten, bis zu 86 Meter hoch, die
den Wald überragen, wie in Adnet,
seien nicht nur ein Eingriff in die
Landschaft. Beim Wald gehe es auch
um den Feinstaub und die C02-Bilanz.
Nach heutigem Stand noch eine
Freileitung einzureichen, sei unverantwortlich, so Köck. Technisch sei
eine Erdleitung, wie dies die Kabelkämpfer fordern, längst machbar
und in vielen Ländern auch bereits
umgesetzt.
Für die Kabelkämpfer geht der
Kampf auf jeden Fall weiter. Es werden weitere Einsprüche vorgebracht
werden. Zeit dafür bleibt noch: Einwendungen sind so lange möglich,
bis der Bescheid ergeht. Mit einem
Bescheid in dem in Salzburg bisher
umfangreichsten Umweltverfahren
wird Ende des Jahres gerechnet.
B. Gappmair
LUISA UND XENIA warten mit Süßigkeiten auf die kleinen Besucher!
Foto: Privat
TARSDORF
Ostermarkt
am Bauernhof
Eine seit Jahren beliebte Tradition
ist der Ostermarkt am Bauernhof
beim Seminar- & Erlebnishof Sommerauer in Tarsdorf/Bezirk Braunau
am Inn. Hier findet man allerlei
Kunsthandwerk, Praktisches und
Schönes sowie kulinarische Köstlichkeiten von Anbietern aus der Region!
Ostermarkt, 29.3., ab 13 Uhr,
Seminarhof Sommerauer, Hörndl 9,
5121 Tarsdorf,
www.seminarhof-sommerauer.at
FENSTER
7
POLITIK
11 / 25.3.2015
INTERVIEW MIT FINANZMINISTER HANS JÖRG SCHELLING
„Nach einer Steuerreform ist noch
nie der große Jubel ausgebrochen“
Schelling: Nein, in dem Bereich
ist ja schon sehr viel in der Vergangenheit gemacht worden. Es gibt
sicher noch Optimierungsmöglichkeiten, aber die große Welle ist
längst vorbei. Wir versuchen jetzt
eher Möglichkeiten zu finden, dass
die Kommunen wieder investieren
können. Wir werden hier auch
neue Finanzierungsmodelle vorstellen. Die Kommunen sind der
größte Investor in Österreich, und
nachdem diese Investitionen stark
hinken, müssen wir schauen, dass
diese wieder angekurbelt werden.
Haftungen vergeben hat. Das gilt
für den Bund und für die Länder
genauso.
Fotos: photonews/Georges Schneider
Kann es durch die bei der Steuerreform beschlossenen Einsparungsmaßnahmen bei öffentlichen
Institutionen in Gemeinden wie
Finanzämtern, Polizeiposten und
Gerichten zu Schließungen oder
Zusammenlegungen kommen?
Wie stehen Sie zu Gemeindefusionen? Sollen diese weiter
forciert werden?
Schelling: Manche Bundesländer
haben das ja schon erfolgreich gemacht. Die Frage ist, ob man Gemeinden zwingend fusionieren
muss oder ob es nicht besser ist,
wenn man eine interkommunale
Zusammenarbeit installiert, dazu
gehört auch ein interkommunaler
Finanzausgleich. Als ich selbst
noch in der Möbelbranche war,
habe ich mir ein Beispiel aus Vor-
versicherungen
❯❯ Sozial
müssen mit Verwaltungskosten runter.
Stichwort Registrierkassenpflicht:
Die vielen Vereine fürchten, dass
sie bei Zeltfesten oder auch in den
Kantinen ebenfalls eingeführt
wird. Gibt es hier Sonderlösungen?
Schelling: Es gibt für Vereine
jetzt schon die Sonderlösung mit
einer Betragsgrenze vom Umsatz
her, es gibt die sogenannte „Kalte-Hände-Regelung“ für Eisstände oder Maroni-Brater und die
Umsetzung wird jetzt demnächst
erfolgen. Technische Details
werden in den kommenden Wochen geklärt. Das wird jetzt von
uns vorgeschlagen werden, geht
dann in Begutachtung und jeder
kann seine Stellungnahme dazu abgeben.
Es gibt in den Regionen Befürchtungen bezüglich der Übergabe
von Betrieben, Hoteliers haben
ihre Bedenken geäußert, dass
Arbeitsplätze verloren gehen
könnten. Wird es hier Abfederungen geben?
❯❯ Am wichtigsten ist die
Kommunikation zur
Steuerreform – was
soll das bewirken?
Dieser Tage sind in Linz verschiedene Sozialorganisationen auf die
Straße gegangen, um gegen die
Steuerreform zu protestieren, Wirte und Hoteliers haben vorige Woche in Wien demonstriert. Fürchten
Sie, dass noch weitere Demonstrationen kommen und was sagen Sie
diesen Gruppen?
balanciert zu machen und sind
überzeugt, dass das auch halten
wird.
Was können die Gemeinden von
den bevorstehenden Verhandlungen zum Finanzausgleich erwarten?
Schelling: Wir wollen zuerst einmal die Frage stellen, auf welcher
Ebene welche Aufgabe am besten
zu erfüllen sein wird. Nämlich bürgernah und effizient. Dann wollen
wir aus dieser Struktur heraus eine
Aufgabenorientierung für den Finanzausgleich machen. Der Finanzausgleich soll nicht nur rein auf
Köpfe abzielen, sondern auch darauf, was jede Ebene leistet. Und
da glauben wir, dass wir gemeinsam mit den Kommunen, die ja oft
darüber jammern, dass es innerhalb
des Finanzausgleichs zu Ungerechtigkeiten kommt, zu einer gerechten Lösung kommen werden.
Es ist zuletzt immer öfter über
Steuerhoheit für Länder gesprochen worden. Was ist hier geplant?
Schelling: Wir haben bei der
Grunderwerbssteuer in den unteren
Bereichen bis 250.000 Euro sogar
niedrigere Steuersätze als davor.
Dieses Spezialproblem im Tourismus wurde bereits im Ministerratsvortrag berücksichtigt und hier
werden wir eine schonende Lösung
finden, sodass möglichst keine höhere Belastung passiert. Wichtig
ist, dass wir die Vermögenssteuern
sowie Erbschafts- und Schenkungssteuern verhindern konnten.
Das hätte den Mittelstand voll getroffen.
Schelling: Ich glaube, am wichtigsten ist die Kommunikation.
Was haben wir vor, was soll das
bewirken? Bei einer Steuerreform
ist halt leider das Problem: Die, die
etwas bekommen, sind unzufrieden, weil es zu wenig ist und jenen, denen man etwas nimmt, ist
es zu viel. Daher wird es in den
letzten 50 Jahren nie eine Situation
gegeben haben, wo nach einer
Steuerreform der große Jubel ausgebrochen ist. Wir haben sehr wohl
in vielen Bereichen sehr schonend
agiert, wir haben versucht, das sehr
Schelling: Es wird im Rahmen
des Finanzausgleichs eine eigene
Arbeitsgruppe dafür eingesetzt
werden. Es gibt innerhalb der
Bundesländer unterschiedliche
Auffassungen zum Thema Steuerautonomie, ich stehe der Sache
ganz neutral gegenüber. Ich habe
die Länder eingeladen und wir werden uns von der Schweizer Finanzministerin berichten lassen, wie das
in der Schweiz funktioniert. Dann
haben wir gleich ein Best Practice
Beispiel und dann werden wir sehen, zu welcher Entscheidung es
am Ende kommt. Wichtig ist nur,
dass wir ganz offen darüber diskutieren und analysieren, welche
Möglichkeiten es überhaupt gibt
und wie wir sie umsetzen.
Bei den Bezirkshauptmannschaften wurde immer wieder diskutiert, ob man hier nicht Agenden
verschieben sollte, seit die EU als
zusätzliche Ebene dazugekommen
ist. Wie sieht hier Ihr Standpunkt
aus?
Schelling: Ich glaube, dass die
Bezirkshauptmannschaften eine
wichtige Rolle in der regionalen Ar-
beit einnehmen. Man darf nicht vergessen, dass viele Kommunen zum
Teil Arbeiten an die Bezirkshauptmannschaften auslagern, wenn man
sich zum Beispiel das Gewerberecht und andere Dinge anschaut.
Es gibt sicher Optimierungsprozesse, mein Lieblingsbeispiel ist ja immer Linz. Da gibt es ein Magistrat
und eine BH Linz Land und eine
BH Urfahr und Umgebung und da
könnte man vielleicht einmal darüber nachdenken, ob man das nicht
optimieren könnte.
Die Landesfinanzreferenten haben
wegen der Vorgehensweise bei
der Heta deutliche Kritik geübt.
Was sagen Sie dazu?
Schelling: Mittlerweile haben
sich alle Länder bereit erklärt, zu
ihren Haftungen zu stehen. Ich bin
sehr froh darüber. Das ist ein ganz
normaler Vorgang. Es war vielleicht am Anfang eine besondere
Befindlichkeit und Betroffenheit.
Mittlerweile
❯❯ Heta:
stehen alle zu ihren
Haftungen.
Ich habe immer nur gesagt und
eingefordert, dass man Verantwortung übernehmen muss, weil man
arlberg mitgenommen: Da wird in
einem Ort ein Möbelhaus gebaut
und in diesen einen Ort fließen dann
alle Kommunalsteuereinnahmen.
Die Belastungen, wie den daraus resultierenden Verkehr, haben aber die
umliegenden Gemeinden auch. Da
hat man eine Lösung gefunden und
hat auf einer zivilrechtlichen Ebene
interkommunalen Ausgleich geschaffen und erst nach der Einigung
der Gemeinden konnte die eine Gemeinde die Baubewilligung erteilen.
Ich halte das für sehr zweckmäßig.
Wir müssen mehr Anreize und bessere Voraussetzungen schaffen. In
Oberösterreich arbeiten zum Beispiel drei Gemeinden im Raum
Mondsee zusammen und betreiben
ein gemeinsames Rathaus.
Sie waren bis 2014 Vorsitzender
des Verbandsvorstandes der
Sozialversicherungsträger. Soll es
bei den Sozialversicherungen auch
zu einer Verschlankung kommen?
Schelling: Alle Gebietskörperschaften sind dazu aufgefordert,
ihre Effizienzen zu heben, das wissen auch die Sozialversicherungen,
um das System nachhaltig finanzierbar zu halten. Das kann in verschiedene Richtungen gehen. Die
Sozialversicherungen werden wir
bei dem Punkt Verwaltungskostenbremse mitnehmen, wo wir von einer geplanten Kostensteigerung
von 2,7 Prozent auf 1,7 Prozent herunter gehen. Das wird die Sozialversicherungen auch treffen und
sie müssen dann Vorschläge machen, wie sie die Ziele umsetzen.
Die Fragen stellte:
Josef Gruber, Tips OÖ
DER EUROPARK ist bereits mehrfach international ausgezeichnet.
2007 wurde er zum nachhaltigsten Shopping-Center der Welt gekürt. Nun
sollen 300 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Foto: EUROPARK
EUROPARK will 300 neue Arbeitsplätze schaffen
Durch die Umwidmung bestehender
Lagerflächen in Verkaufsflächen und
einen kleinen Anbau könnte
der EUROPARK rund 300 neue
Arbeitsplätze schaffen.
Die ständige Weiterentwicklung macht
den EUROPARK zum beliebtesten
Shopping-Center Salzburgs.
D
er EUROPARK wurde
vor 18 Jahren aus dem
bestehenden Einkaufszentrum INTERSPAR Taxham, den es seit 1977 gibt, entwickelt. Heute ist der EUROPARK weit mehr als ein Shopping-Center. Er ist ein urbanes
Zentrum, das eine Vielfalt an
Möglichkeiten bietet und von
seiner ständigen Weiterent-
wicklung lebt. Pro Tag besuchen 32.000 Gäste, 20 Prozent
davon aus Bayern, den EUROPARK“, erklärt Mag. Marcus
Wild, Vorsitzender der Geschäftsführung des EUROPARK. Für rund 20.000 Salzburgerinnen und Salzburger ist
der EUROPARK laut Auskunft
der Stadtplanung ein wichtiger
Nahversorger.
Mehr als „nur“
Shopping
Dass der EUROPARK weit
mehr als „nur“ Shopping zu
bieten hat, liegt an seinem einzigartigen
Branchenmix.
Mehr als 130 Shops und Gastronomiebetriebe, davon 48
Salzburger Klein- und Mittelbetriebe, stehen für den Besucher zur Verfügung. Vom Friseur über die Express-Schuhreparatur bis zur Bank können
alle Erledigungen des täglichen Bedarfs an einem Ort gemacht werden. Eine Apotheke,
eine Postfiliale und eine Polizei-Dienststelle haben ebenso
ihren Fixplatz im EUROPARK. Und das OVAL – Die
Bühne im EUROPARK - ist
aus Salzburgs Kulturszene
nicht mehr wegzudenken. Der
EUROPARK ist einer der be-
liebtesten Treffpunkte Salz- national gewürdigt und der
burgs.
EUROPARK zum besten und
nachhaltigsten Shopping-CenPerfekt
ter der Welt (ICSC Award
angeschlossen
2007) ausgezeichnet. Auch die
einzigartige Architektur des
Mit einer eigenen S-Bahn- EUROPARK wurde mehrfach
Haltestelle und zahlreichen prämiert, so z. B. im Jahr 2000
Buslinien, die direkt vor dem bei der Biennale in Venedig.
Eingang halten, ist kein anderes Salzburger Shopping-CenFlächen besser
ter so gut an den öffentlichen
nutzen
Nahverkehr angebunden wie
der EUROPARK. Rund 1,5 Der EUROPARK will durch
Mio. Besucher pro Jahr reisen eine
Umwidmung
von
bereits mit Bus, Obus oder S- 7.700 qm Lagerfläche und eiBahn an. Auch zahlreiche Rad- nen Anbau am „Saturn-Parkwege führen direkt vor die Ein- platz“ mit rund 3.600 qm Gegangstüren.
samtfläche mehr nutzbare Verkaufsfläche schaffen. Es wird
International
kein Grünland und Naturraum
ausgezeichnet
beansprucht, sondern nur die
Nutzung bestehender Flächen
Bereits 2007 wurde das Enga- optimiert. Für diese Umstrukgement des EUROPARK inter- turierung benötigt der EUROEINE RIESIGE PHOTOVOLTAIKAnlage errichtete die Salzburg
AG auf den Dachflächen des
Messezentrums Salzburg. Diese
Anlage mit 204 Kilowatt Peak
hat eine Jahresleistung von
195.000 Kilowattstunden Strom,
damit lässt sich der Bedarf von
rund 55 Haushalten decken.
Salzburg AG Vorstand Leonhard
Schitter (li.) hat die Anlage vorige Woche Umwelt-Referentin
der Landesregierung, LH-Stv.
Astrid Rössler (Mitte) und dem
Hausherrren, MessezentrumsChef Henrik Häcker vorgestellt.
Das Land will bis zum Jahr 2050
gänzlich auf fossile Energieträger verzichten. Dafür braucht es
noch viele derartige PV-Anlagen
für die Nutzung des Sonnenstroms.
„LOOK IT APP“ ist Bus des Monats März 2015 der Progress
Werbung. Diese App bietet alles
über Salzburg. Und ist „eine
sensationelle Kampagne für ein
innovatives touristisches Produkt“, so die Jury. „Wir sind
stolz auf diese Kampagne und
unsere mobile Weblösung“, so
Mathias Lettner, Verwaltungsrat, und Katharina Bock-Schroeder, Chefredakteurin des Startups „Look it App“. Im Bild v. li.:
Hermann Häckl (GF Albus), Michael Scherndl (Progress Werbung), Mathias Lettner (Look it
App), Katharina Bock-Schroeder
(Chefredakteurin Look it App).
ABENDGYMNASIUM. Das Unterrichtsprogramm im Abendgymnasium wurde kürzlich auf
zwei prominente Gastreferenten konzentriert und die Studierenden konnten wählen zwischen: „Internationale Finanzmärkte“, die aktuelle Situation
präsentiert von Klaus Hager,
oder „Mentales Training“ von
Mentalcoach Thomas Wörz. Im
Bild v. li.: Dir. Gerhard Pusch
(Abendgymnasium), Thomas
Wörz, Bairamov Faruk (Studierende), Wienecke Sonja (Studierende), Präs. Johannes Plötzeneder (Landesschulrat), Klaus Hager (GF Raiffeisen Invest) und
Michael Porenta (Marketingabt.
Raiffeisen).
PARK eine Standortverordnung des Landes Salzburg.
Trotz zahlreicher positiver
Gutachten gibt es bis heute keine Entscheidung der zuständigen Landesbehörde.
Stillstand verhindert
Arbeitsplätze
„Dieser Stillstand verhindert
die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Durch die Anpassung
können im EUROPARK 300
neue Arbeitsplätze entstehen –
und wir können die bestehenden 2.000 absichern. Es gibt
derzeit kein sinnvolleres,
durchdachteres und nachhaltigeres Projekt, das die Anforderungen der Raumordnung besser erfüllt“, appelliert Wild an
die zuständigen Stellen für eine
rasche Abwicklung.
www.europark.at
Einkommen wirken sich auf
Arbeitszufriedenheit aus
Der Arbeitsklima Index der AK misst die Arbeitszufriedenheit der in Salzburg Beschäftigten.
„Faire Einkommen, gute Arbeitszeiten und
alternsgerechte Arbeit sind wichtiger denn je“,
sagt AK-Präsident Siegfried Pichler.
Seit zehn Jahren ermittelt die
AK mit dem Arbeitsklima Index
(AKI) die Arbeitszufriedenheit
in Salzburg. Als Stimmungsbarometer zeigt er, wo die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Schuh drückt. Der aktuelle Bericht für das Jahr 2014
zeigt, dass sich der leichte Aufwärtstrend nach dem historischen Zufriedenheits-Tief im
Jahr 2012 fortsetzt. An die Spitzenwerte vor der Krise kommt
der AKI aber noch lange nicht
heran: Der Abstand zum besten
Erhebungsjahr beträgt 14 Punkte. Aktuell erreicht Salzburg 106
Indexpunkte. Der angespannte
Arbeitsmarkt hat dabei einen
doppelten Effekt auf die Erhebung. Die wirtschaftliche Zukunft Österreichs und die eigenen Karrierechancen werden
schlechter beurteilt. Gleichzeitig steigt die Zufriedenheit mit
dem eigenen Leben und dem
Beruf. „Wer eine Arbeit hat, der
beurteilt sie in diesen schwierigen Zeiten mit Rekordarbeitslosigkeit positiver als früher. Der
sichere Job wird wieder mehr
wert. Das ist aber vor allem eine
Art Gewöhnungseffekt, so etwas wie Zweckoptimismus“,
sagt Tobias Hinterseer, der den
AKI für die AK Salzburg auswertet. AK-Präsident Siegfried
Pichler: „Die Salzburger sind in
diesen schwierigen Zeiten mit
Hypo-Krise und Rekordarbeitslosigkeit verärgert, aber sie se-
AK-PRÄSIDENT SIGI PICHLER:
„Auch wenn die Arbeitszufriedenheit jetzt im Allgemeinen leicht
steigt, braucht nach wie vor eine
Menge Maßnahmen, die Menschen
im Arbeitsleben absichern. Foto: AK
hen: Es könnte noch schlimmer
sein. Es ist gut, dass das Arbeitsklima steigt. Aber die Rahmenbedingungen zeigen auch, dass
es eine Menge Maßnahmen
braucht, um diesen Anstieg
langfristig zu stabilisieren. Es
braucht mehr Vollzeitjobs und
es braucht hochwertige Teilzeitjobs, die ein faires Einkommen
bringen und die Möglichkeit beinhalten, wieder mit einer konkreten Perspektive in die Vollzeit oder Fast-Vollzeit zurückzukehren.“ In diesem Zusammenhang regt der AK-Präsident
an, über eine Arbeitszeitverkürzung nachzudenken, wenn die
Bedingungen passen und es zu
keinen Verdrängungseffekten
am Arbeitsmarkt kommt.
Raiffeisen Salzburg:
Regionalökonomischer Fußabdruck W I R T S C H A F T
Tipps und Trends
WERBUNG
Aus regionalwirtschaftlicher Perspektive kommt
dem Raiffeisenverband Salzburg und vor allem den
Salzburger Raiffeisenbanken eine besondere Bedeutung zu.
Raiffeisenbanken leben das Regionalitätsprinzip und sind
als Nahversorger im Bereich der Finanzdienstleistungen
wichtige Stützen der Wirtschaft in der Region.
A
ndrea Schleindl ist
Schalter- und Servicemitarbeiterin in der Filiale Salzburg-Schallmoos. Sie
ist damit nicht nur verantwortlich für die Unterstützung der
Kunden in allen Angelegenheiten des Zahlungsverkehrs, sondern präsentiert auch als erste
Ansprechperson in der Bank
das Unternhmen nach außen.
Andrea Schleindl hat ihre Lehre mit Matura im August 2012
begonnen.
Warum haben Sie sich für den
Bankberuf entschieden und
warum für Raiffeisen?
Andrea Schleindl: Das Thema hat mich – wie wahrscheinlich die meisten –
schon als Kind interessiert.
Das Sparschwein, der Weltspartag sind prägende Erinnerungen. Umso wichtiger ist
es, dass es auch heute noch
Banken gibt, die in den Orten
vertreten sind. Diese regionale
Präsenz von Raiffeisen schät-
ze ich sehr. Am Beruf selbst
finde ich es besonders attraktiv, dass es quasi eine doppelte Lehre ist, ich also sowohl
zur Bürokauffrau als auch zur
Bankkaufrau ausgebildet werde.
Welche Aufgaben übernehmen Sie hauptsächlich und
welche gefallen Ihnen besonders?
Andrea Schleindl: Mein
Hauptaufgabengebiet ist die
Arbeit am Schalter, daneben
gibt es auch immer wieder
was im Backoffice-Bereich zu
tun. Am liebsten hab ich aber
den täglichen Kontakt mit
Kunden am Schalter. Auch
wenn das in Zeiten wie diesen
nicht immer einfach ist. Die
Zinsen sind dauerhaft niedrig,
die Kunden werden immer
kritischer und anspruchsvoller. Trotzdem: Das Wichtigste
für mich ist und bleibt, dass
die Kunden mit ihrer Betreuung zufrieden sind.
Seite 9
SF 11 / 25.3.2015
ANDREA SCHLEINDL,
Schalter- und
Servicemitarbeiterin
Würden Sie die Ausbildung
weiterempfehlen?
Andrea Schleindl: Unbedingt. Man lernt extrem viel,
kriegt viele Einblicke in die
unterschiedlichsten Bereiche
und lernt in jedem Jahr der
Ausbildung eine andere Abteilung kennen.
Gesamtwirtschaftliche Bedeutung
der Raiffeisen
Bankengruppe
In einem Wertschöpfungsbericht wurden Daten der Raiffeisengruppe Österreich durch das
Economica Institut für Wirtschaftsforschung analysiert. Es
geht dabei nicht nur um den
wirtschaftlichen Beitrag, sondern auch um die entsprechenden Ausstrahlungseffekte –
also, wie viel Wertschöpfung
und Beschäftigung durch Vorleistungsverflechtungen und
Einkommenseffekte in anderen
Sektoren generiert werden.
• DIE GESAMTE BRUTTOWERTSCHÖPFUNG
(BWS) von Raiffeisen Salzburg ist mit 404 Mio.
Euro höher als die gesamte BWS von Filmherstellung/-verleih (inkl. Kinos) in Österreich.
• JEDER 62. ERWIRTSCHAFTETE EURO in
Salzburg ist direkt oder indirekt der Salzburger
Raiffeisenorganisation zuzuschreiben.
• JEDER 48. ARBEITSPLATZ in Salzburg ist
direkt oder indirekt Raiffeisen Salzburg
zuzuschreiben.
• DAS STEUER- UND ABGABENAUFKOMMEN DES RVS und der Salzburger
Raiffeisenbanken belief sich 2013 sich auf
knapp 160 Mio. Euro.
• DIE RAIFFEISEN BANKENGRUPPE
ÖSTERREICH erwirtschaftete 2013 eine gesamte Bruttowertschöpfung von 6,1 Millarden
Euro. Dies entspricht fast der Hälfte der
Wertschöpfung aller Finanzdienstleister
(13,5 Milliarden Euro) in Österreich.
Der Beitrag zum österreichischen Bruttoinlandsprodukt beträgt 2,13 Prozent.
• DER BESCHÄFTIGUNGSEFFEKT VON
RUND 53.000 PERSONEN entspricht der
Einwohnerzahl St. Pöltens, der gesamte
Bruttowertschöpfungsbeitrag übersteigt jenen
des gesamten Energieversorgungssektors.
• INSGESAMT BESCHÄFTIGT DIE RAIFFEISEN
BANKENGRUPPE – bestehend aus den rund
500 Raiffeisenbanken, den 8 Raiffeisen-Landeszentralen sowie der RZB-Gruppe in Österreich – mehr als 27.000 Mitarbeiter. Das entspricht über 24.000 Vollzeit-Arbeitsplätzen.
Von jedem dieser Jobs hängt hochgerechnet
rund ein weiterer Beschäftigungsplatz ab.
• DAS STEUER- UND ABGABENAUFKOMMEN in Österreich lag 2013 bei mehr
als 2 Milliarden Euro.
DIE FRIST LÄUFT MIT ENDE 2015 AB – AB DANN WIRD ES TEUER!
Barrierefreiheit in Geschäftslokalen
Beratungspaket zu
Sonderkonditionen
Salzburger Baumeister
bieten ein Beratungspaket „Barrierefreiheit –
Arbeitsstätten und
Geschäftslokale“ zu
Sonderkonditionen.
ZWEITER RAIFFEISEN-INVESTMENT-ABEND, im Bild v. li.: Klaus Hager, Monika Agardy, Chefanalyst Peter Brezinschek, Erich Ortner und Manfred Quehenberger.
„Ölpreise wirken stärker
als EZB-Programme“
Wie veranlagt man im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld
sein Geld am besten? Das war
die zentrale Frage des zweiten
Raiffeisen Investmentabends.
Peter Brezinschek, Chefanalyst der RZB, referierte über
EZB-Programme, Wirtschaftswachstum und die Börse.
Auch 2015 werden die Kapitalmärkte von (geo)politischen
Problemen wie Griechenland
oder dem Ukrainekonflikt beeinflusst, die immer wieder zu
Irritationen führen werden.
Während die amerikanische
Wirtschaft weiterhin boomen
wird, rechnet Peter Brezinschek aber mit einer Erholung
Europas im Jahresverlauf. Als
„Konjunkturprogramm“ wirken dabei der Ölpreisrutsch,
aber auch die Euroschwäche.
Die Scheichs hätten für die
europäische Wirtschaft schon
das getan, was EZB-Chef Mario Draghi mit seinem gigantischen Anleihenkaufprogramm
vorhat. „Der Ölpreisrutsch
wirkt wie ein großes Konjunkturbelebungsprogramm.
In
Österreich wird die Entwicklung der Energiepreise rund 4,5
Milliarden Euro mehr Konsum
bringen“, schätzt der Raiffeisen-Chefanalyst. Von Draghis
Programm erwartet er sich wenig: „Es gibt keine schlüssige
Verbindung von Geldmengenausweitung und langfristigem
Wirtschaftswachstum.“ Die
Zinsen werden 2015 niedrig
bleiben, das Sinken des EuroWechselkurses führe zu einer
besseren Exportquote, sagt
Brezinschek. Mit 0,7 Prozent
bleibt das Wachstum in Österreich niedrig, Deutschland,
Spanien und Portugal sind besser unterwegs.
Anleger wie Märkte unterliegen Einflüssen, denen sie sich
nicht entziehen können. Wer
die Mechanismen kennt, kann
aber vernünftiger agieren und
investieren. Auch in Zeiten historischer Niedrigzinsen gibt es
gute
Renditemöglichkeiten
und durch Diversifikation kann
das Risiko gut kontrolliert werden. „Raiffeisen Salzburg bietet Private Banking nicht nur
mit Renditefokus, sondern mit
Kundenfokus und ist breit aufgestellt - von Wertpapieren bis
zu Top-Anlageobjekten.
Mit 01. Jänner 2006 ist das
Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz (BGStG) in
Kraft getreten, das ganz generell in allen Lebensbereichen
die Gleichstellung von Personen mit Behinderungen regelt.
Dies gilt grundsätzlich auch
für öffentlich zugängliche Gebäude (Geschäftslokale), wobei auf Grund einer Übergangsbestimmung die Barrierefreiheit für Gebäude erst
nach dem 31.12.2015 zur Gänze erreicht sein muss. Bis dahin
gilt die Barrierefreiheit nur für
Neubauten (Baubewilligung
ab 1.1.2006).
Für ältere Gebäude gilt das
BGStG bis Ende 2015 nur insoweit, als eine bauliche Barriere entweder rechtswidrig
(entgegen den Bauvorschriften) errichtet wurde oder der erforderliche Aufwand zur Beseitigung der Barriere 5.000
Euro nicht übersteigt.
Übersteigt der Adaptierungsaufwand den Betrag von 5.000
Euro nicht, ist die Maßnahme
also auch bei Altbauten schon
jetzt durchzuführen! Für alle
beabsichtigten Um- und Neubauten gilt somit: Barrierefrei
bauen, auch wenn die Bauvorschriften dies nicht zwingend
vorsehen!
Bestehende Gebäude müssen
bis 31.12.2015 möglichst (im
Rahmen der Zumutbarkeit)
barrierefrei sein. Die 5.000-
MAN MUSS ZUMINDEST ANSTRENGUNGEN nachweisen können,
um eine gewisse Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer zu erreichen.
Salzburger Baumeister/innen mit besonderer Qualifikation auf dem Gebiet der Barrierefreiheit reagieren auf das
näher rückende Ende der
Übergangsfrist und bieten allen Unternehmer/innen zu
Sonderkonditionen fachmännische Unterstützung in Form
eines Beratungspaketes „Barrierefreiheit – Arbeitsstätten
und Geschäftslokale“.
Die Beratungsaktion ist bis
Jahresende 2015 befristet.
Hier die Details zum Beratungspaket:
Leistungsumfang
Euro-Grenze gilt dann nicht unter Umständen auch gerinmehr!
gere Maßnahmen als eine vollständige Barrierefreiheit ausFür welche Bereiche reichen.
gilt das BGStG?
Andererseits führt aber die
Unzumutbarkeit einer vollDas BGStG gilt überall dort, ständigen
Barrierefreiheit
wo es um den Zugang zu und (also die Unzumutbarkeit des
die Versorgung mit Gütern und technisch Möglichen) noch
Dienstleistungen geht, die der nicht dazu, dass damit das TheÖffentlichkeit zur Verfügung ma Barrierefreiheit überhaupt
stehen; damit auch für öffent- außer Acht gelassen werden
lich zugängliche Gebäude, in kann. Vielmehr sind sämtliche
denen Waren verkauft oder zumutbaren Maßnahmen so
Dienstleistungen angeboten weit zu treffen, dass die Situawerden (Geschäftslokale).
tion behinderter Personen
möglichst verbessert wird.
Zumutbarkeitsgrenze Rechtlich gesehen bedeutet
dies, dass die vollständige
Ob und wieweit ein Lebens- Adaption eines Gebäudes
bereich, z. B. ein Geschäftslo- zwar im Einzelfall unzumutkal, barrierefrei zu gestalten ist, bar sein kann (z.B. hoher Umist im Rahmen einer Zumutbar- stellungsaufwand);
dieser
keitsprüfung zu beurteilen. Da- Umstand stellt jedoch keinen
bei ist auch zu berücksichtigen, Rechtfertigungsgrund dar, gar
ob wenigstens versucht wurde, nichts zu tun. Vielmehr muss
die Situation behinderter Per- das Ziel der Barrierefreiheit so
sonen zu verbessern. Konkret weit wie möglich erreicht werbedeutet das einerseits, dass den.
• Erstberatung und Bestandsaufnahme vor Ort im Ausmaß von max. ½ Tag
• Erstellung eines Maßnahmenplans (keine konkrete
Plananfertigung)
• Unverbindliche Kostenschätzung
Preis
• 300 Euro zzgl. Mwst.
• Maximale Dauer dieser
Erstberatung: ½ Tag
• Alle über den oben beschriebenen Leistungsumfang des
Beratungspaketes
hinausgehenden Leistungen
bzw. ein über ½ Tag reichender Zeitaufwand werden regulär verrechnet, ebenso allfällige Folgeaufträge
Die Liste der teilnehmenden
Salzburger Baumeister steht auf
der Homepage der Salzburger
Baumeister www.salzburgerbaumeister.at zum Download
bereit.
Tipps und Trends
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Seite 10
SF 11 / 25.3.2015
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Tel. 06246-8911-290
Weg vom Gas. Aufpassen.
City Light Aktion für Verkehrssicherheit: Progress Werbung und Stadt Salzburg setzen Akzente
„Weg vom Gas“. Passt auf die
Kinder auf. Drastischer kann
man wohl kaum Zeichen im öffentlichen Raum setzen: Autofahrer, seid vorsichtig. Kinder
sind in Gefahr.
„Mit dem City Light, das abschreckt und schockieren soll,
setzen wir Signale. Mit der Tempomessanlage bekommen die
Autofahrer ein deutliches Zeichen. Runter vom Gas. Es geht
um die Sicherheit der Kinder“,
meint Dominik Sobota, Prokurist der Progress Werbung zur
Aktion.
Verkehrsunfälle vor Schulen in
hochfrequentierten Gebieten
nehmen zu. Gerade in der spätwinterlichen Dämmerung sind
V. l. n. r.:
Dominik Sobota
und Fred Kendlbacher (Geschäftsleitung Progress
Werbung),
DI Michael Handl
(Amtsleiter des
Straßen- und
Brückenamtes).
die
Sichtverhältnisse
oft
schlecht. Deshalb der Appell an
alle Autofahrer: „Fahrt vorsichtig. Schützt junges Leben.“
Progress Werbung und Stadt
Salzburg haben Warn-City-
Lights an besonders exponierten
Standorten aufgestellt. „Die hinterleuchteten City Lights sind
per se Schutz, weil sie Licht abstrahlen. Dazu kommt das Motiv,
das
Aufmerksamkeit
schafft“, so der Leiter des Straßen- und Brückenbauamtes, DI
Michael Handl, der auch für die
Schulwegsicherheit verantwortlich ist: „Der elektronische Tempoanzeiger tut sein Übriges
dazu. Die Fahrer sehen, wie
schnell sie unterwegs sind.“
Für Progress Werbung Geschäftsführer Fred Kendlbacher ist die Aktion auch ein persönliches Anliegen: „Wir als
Progress Werbung agieren im
öffentlichen Raum und haben
auch Verantwortung. Die nehmen wir gerne wahr. Wenn unser
Medium Sicherheitsbewusstsein verstärken und Kinder
schützen kann, sind wir mit Begeisterung dabei.“
Foto: Marx Reiser
DAS TRADITIONELLE MARX REISEFEST vom vergangenen Wochenende entpuppte sich – wie schon in den Jahren zuvor – als Riesenerfolg.
Reiseveranstalter und Hotelpartner aus ganz Europa stellten ihre Angebote einem interessierten Publikum vor. Neben Filmvorträgen und Rundfahrten in den neuesten Reisebussen genossen die Gäste ein buntes Unterhaltungsprogramm inkl. Speis und Trank. Einer der Höhepunkte war
es, den Mannschaftsbus des DFB vor Ort hautnah erleben zu können.
von Samstag, 21. März bis Sonntag, 12. April
O
stern, das heißt auf Aiderbichlerisch „Willkommen im Leben“.
Für Mensch und Tier herrscht Aufbruchstimmung.
Für viele Aiderbichler sind tierische
Produkte jeglicher Art unnötig, um
Ostern zu begehen. Das bunte Ei,
auch wenn es Freiland ist, macht noch
kein Fest. All das bräuchten wir nicht.
Aber den geretteten Lämmchen und
Zicklein zuzuschauen, den geretteten
Küken und den stresslosen, alten
Hennen – das gefällt uns allen.
Auf Gut Aiderbichl Henndorf treiben
wir es wie jedes Jahr ein bisschen auf
die Spitze. Unsere Mitarbeiter haben
das ganze Gut österlich dekoriert. Die
große Halle zum Beispiel, ist wieder
NEUES TRENDLABEL IM EUROPARK. Mit KIKO ist der Europark
erneut die erste Adresse für Innovationen und neue Shop-Konzepte. Nach der holländischen Kultmarke „Scotch & Soda“ und dem
spanischen Label „Bershka“ setzt sich der Markenreigen im Europark weiter fort: „Mit KIKO Milano bereichert ein weiteres innovatives Konzept das Angebot im EUROPARK“, freut sich Mag. (FH)
Foto: Wild
Manuel Mayer, Center-Manager.
Treffpunkt der Kinder, weil sie hier
die schönsten Überraschungen basteln können.
Die Leiterin unserer Gästebetreuung
Maria Kaindl war das ganze Jahr
über auf Messen und hat Ausschau
nach bunten und schönen kleinen Geschenken gehalten. Sie werden staunen, was sie sich in diesem Jahr alles
hat einfallen lassen.
Auf Gut Aiderbichl Henndorf ist es
Tradition, dass Palmbuschen (vor
dem Palmsonntag) gebunden werden
und natürlich gibt es am Ostersonntag, wie alljährlich, die feierliche
Speisenweihe.
Schöner kann die Osterzeit nicht
sein ...
Einkaufen mit dem Fahrrad
ist umweltfreundlich und
spart Geld. Der VCÖ weist
darauf hin, dass in Salzburg
vier von zehn das Fahrrad
zumindest gelegentlich für
Einkäufe nutzen, was ohnedies naheligend ist, denn
mehr als die Hälfte der Einkaufsfahrten ist kürzer als
drei Kilometer. Der VCÖ
möchte nun gemeinsam
mit der Bevölkerung die
Bedingungen zum Einkaufen mit dem Rad verbessern. Problemstellen am
Einkaufsweg können nun
direkt in eine Online-Karte
auf www.vcoe.at eingetragen werden.
Vortrag zu Agnihotra
Agnihotra ist ein Ritual,
mit dem extrem hohe
Schwingungen erzeugt
werden, was tiefe, positive
Veränderung im Menschen
und in der Natur bewirken
soll. Es handelt sich dabei
um eine spezielle Feuertechnik, die bereits in den
Tausende Jahre alten Veden beschrieben und nun
wiederbelebt wurde. Anhänger von Agnihotra
schwören außerdem darauf, dass es die Gesundheit von Mensch, Tier und
Pflanze fördert. Einblicke
darüber liefert ein Vortrag
von Bernd Frank vom
Homa-Hof Heiligenberg in
Süddeutschland, der dieses
Verfahren seit 36 Jahren
praktiziert.
Vortrag am So, 29. 3.,
15-19 Uhr, First Floor,
Passauerstr. 30,5163 Mattsee
Eintritt: 12 Euro,
Anmeldung:
info@lebensimpulse.info
Tipps und Trends
WERBUNG
Auch das Gehirn
braucht Nahrung
Vier von zehn kaufen
mit dem Radl ein
GESUND
Beruf, Alltag und Studium fordern einen
gesunden Körper, aber vor allem einen fitten Geist. Gerade in Stresssituationen wird
unserem Gehirn besonders viel abverlangt.
Konzentrationsschwäche und verminderte Merkfähigkeit kann man in diesen
Situationen gar nicht gebrauchen.
GAST-KOLUMNE „HILFREICH“
von Maria Gruber, Rotes Kreuz Salzburg
PFLEGE UND BETREUUNG
Diese Kräuter sind
wahre Vitaminbomben
E
ine verminderte Ge- die
psychische
dächtnisleistung tritt Funktion unseres
aber nicht nur bei erhöhter Be- Körpers. Außerlastung, sondern auch vermehrt dem trägt die
mit zunehmendem Alter auf. Kombination zu
Hauptursache ist das Abster- einem normalen
ben von Zellen und eine Energiestoffschlechtere
Durchblutung. wechsel bei und
Auch durch die Abnahme von normaliNeurotransmittern kommt
es zu einer Verlangsamung
TIPP
FÜR GEISTIGE FITNESS –
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tige Leistungsfähigkeit nach- und trägt zur Verringerung von essentielle Fettsäuren, Cholin,
lässt? Wie auch unser Körper Müdigkeit und Ermüdung bei. und Inositol. Cholin bildet
muss das Gehirn mit ausreiAcetylcholin und wirkt im Gechend Nährstoffen versorgt
Geistig fit bleiben
hirn als Neurotransmitter, der
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in Spaziergang im Frühling – was gibt‘s Schöneres?
Die Vögel zwitschern, es grünt und blüht und die Sonne
lacht. Damit Sie die Energie der Natur für sich nutzen können, brauchen Sie nur einen wachen Blick und einen Beutel.
Gerade im Frühling gibt es Pflanzen, die Ihren Speisezettel
wirkungsvoll ergänzen. Das Beste daran: Sie wachsen direkt am Wegesrand.
WAS SCHMECKT UND IST AUCH NOCH GESUND?
Ein Salat aus jungen Löwenzahnblättern ist ein wahrer Vitaminprotz: Er hat 40-mal so viel Vitamin A, 9-mal so viel
Vitamin C, 4-mal so viel Vitamin E, 8-mal so viel Calcium,
4-mal so viel Magnesium und 3-mal so viel Eisen wie Kopfsalat. Bärlauch punktet mit seinem milden Knoblaucharoma. Seine Inhaltsstoffe schützen vor Arterienverkalkung
und wirken verjüngend. Auch die Brennnessel ist ein Alleskönner: Sie enthält Eisen, Calcium und 7-mal so viel Vitamin C wie Orangen. Keine Angst vor den Brennhaaren:
Die brennende Wirkung verflüchtigt sich, sobald Sie die
Brennnessel verarbeiten. Den „Frühling zum Trinken“
gibt’s mit folgendem Rezept: Waschen und schneiden Sie
Löwenzahn-, Bärlauch und Brennnesselblätter. Danach im
Standmixer pürieren und einen Becher Naturjoghurt dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit etwas Mineralwasser verdünnen.
Sie haben Fragen oder Anregungen?
Dann schicken Sie mir bitte eine E-Mail an:
maria.gruber@s.roteskreuz.at
Augenerkrankung:
Panikmache auf Kosten
der Patienten?
180.000 Kubikmeter Trinkwasser täglich
D
er 22. März wurde von der
UNESCO zum Tag des
Wassers ausgerufen. Der Weltwassertag 2015 stand unter
dem Motto „Wasser und Entwicklung“. „Viel zu oft wurde
und wird die Bedeutung des
Wassers unterschätzt. Doch
Wasser ist Leben, Gesundheit,
Energie und Natur in einem“,
so Umwelt- und Naturschutz-
referentin LandeshauptmannStellvertreterin Dr. Astrid
Rössler.
„Uns war es wichtig, die
Agenden rund um das Thema
Wasser zu bündeln. Auf diese
zentrale Ressource müssen wir
gut schauen und sie für die
kommenden Generationen sichern. Wie eine Gesellschaft
mit dem Wasser umgeht, sagt
sehr viel über sie aus. Das Land
Salzburg ist hier auf einem guten Weg“, sagte Landesrat
Dipl.-Ing. Dr. Josef Schwaiger.
So werden an Spitzentagen
den Salzburgerinnen und Salzburgern bis zu 180.000 Kubikmeter frisches und hygienisch
einwandfreies
Trinkwasser
von den Wasserversorgungsunternehmen zur Verfügung
Seite 11
SF 11 / 25.3.2015
gestellt. Nach der Verwendung
dieses Wassers in den Salzburger Haushalten wird es über ein
modernes Infrastrukturnetz in
Form einer Kanalisation in insgesamt 33 kommunale Kläran- SGKK zur Behandlung
lagen eingeleitet. Mit einer Anschlussquote der Haushalte ans
Kanalnetz von 97% gehört
etzhautablösung (MakuSalzburg in diesem Bereich
ladegeneration),
eine
zum europäischen Spitzenfeld. Krankheit die zur Erblindung
führt, kann mit speziellen Injektionen ins Auge verzögert
werden. Diese operativen Eingriffe finden in Salzburg in der
Augenklinik der SALK statt.
Das Land Salzburg plant im
Gesundheitsbereich
offensichtlich Einsparungen und
will unter anderem auch diese
Operationen von öffentlichen
Spitälern zu den niedergelassenen Augenärzten verlagern.
Dies ist derzeit nirgendwo in
Österreich der Fall, da die verwendeten Medikamente für die
Nutzung im niedergelassenen
Bereich noch nicht ausreichend abgeklärt sind.
Die Salzburger Gebietskrankenkasse hat bei laufenden Verhandlungen mit dem Land betont, dass österreichweit bereits an Lösungen gearbeitet
wird. Ziel ist allerdings nicht
eine Einsparung, sondern eine
Verbesserung für die Patienten
– „und das ist bei möglichen
Ho-Ruck-Verlagerungen
durchaus komplexer Eingriffe
nicht der Fall“, wie SGKK-Obmann Andreas Huss betont.
Gesundheitsreferent LHStv.
Christian Stöckl, so die Salzburger Gebietskrankenkasse in
einer Aussendung, habe medial verbreiten lassen, dass Patienten mit Netzhautablösung
nicht mehr in der Augenklinik
behandelt werden können, weil
dies eine Zuständigkeit der
N
der Netzhautablösung
SGKK im niedergelassenen
Bereich sei. Er argumentierte
zudem mit einem „Transportproblem“ (schlecht sehende
Patienten aus dem Innergebirg
könnten das Krankenhaus gar
nicht erreichen).
Versicherung zahlt
Krankentransporte
Dazu merkt die SGKK an,
dass Krankentransporte in solchen Fällen eine Standardleistung der Krankenversicherung
sind.
„Eine Verlagerung der Eingriffe in den niedergelassenen
Bereich ist möglich, das zeigen
internationale Beispiele. Allerdings müssen dafür die Infrastruktur, das Know-how der
Ärzte, die Zulassung der Medikamente und der organisatorische Ablauf geklärt werden.
Zudem legt die Gesundheitsreform fest, dass Leistungen dort
erbracht werden sollen, wo sie
für den Patienten AM BESTEN
und für die öffentliche Hand
insgesamt am wirtschaftlichsten zu erbringen sind“, stellt die
Salzburger Gebietskrankenkasse fest.
Gespräche zu einer Verbesserung der Versorgung bei Makuladegeneration laufen – in
Salzburg und in Österreich.
„Mediale Panikmache und
Angstdrohungen an Patienten
tragen zu keiner zufriedenstellenden Lösung bei“, stellt Andreas Huss klar.
12
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Quelle: „Der Sonnen-, Mond- und Sternenkalender 2015“ von Andrea Doris Janko. Hinweis: Grundlage
für die Zuordnung der Sternbilder ist der astronomisch richtige Stand der Gestirne, wie er tatsächlich am
Himmel existiert (siehe auch „Aussaattage“ von Maria Thun), während vielen anderen Mondkalendern
die errechneten, astrologischen Sternzeichen zugrunde liegen. Abweichungen bei den Zuordnungen der
Sternbilder sind daher möglich und hängen mit diesen Auffassungsunterschieden zusammen!
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