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Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Alt

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Gemeindebrief
der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Tempelhof
Ausgabe April 2015
In dieser Ausgabe
● Auf ein Wort ...
S. 2
● Nachgedacht
S. 3
● Thema des Monats
S. 4
●
S. 5
●
S. 6
● Aus der Gemeinde
S. 7
● Ankündigungen
S. 8
● Jugendseite
S. 9
● Aus der Gemeinde
S. 10
● Kinderseite
S. 11
● Gottesdienste
S. 12
● Freud und Leid
S. 13
● Veranstaltungskalender S. 1415
● Seniorenarbeit/
Ehrenamtsbörse
S. 16
● Gruß aus der Michaelskirchengemeinde
S. 17
● 55 plus Veranstaltungskalender S. 18
● Musik in unseren
Kirchen
● Inserate
Aquarell: R. Piesbergen
Er ist erstanden, Halleluja!
Freut euch und singet, Halleluja!
Ulrich S. Leupold 1969 nach einem Lied aus Tansania
EG 116
S. 19
S. 2021
● auch das noch/
Impressum
S. 22
● Adressen
S. 23
 Impressionen vom
Schwoof in Tempelhof S. 24
Auf ein Wort …
darf singen und beten.
Ich bin eingeladen und
erwartet. Hier höre ich
von der Geschichte Gottes mit den Menschen
und darf mich auch kritisch mit ihr auseinandersetzen. Ich bin nicht
allein, sondern andere
sitzen neben mir. Für
eine Stunde bin ich in
einer anderen Welt
und stehe doch mit beiden Beinen mitten im
Leben.
ße Vielfalt, die neben einander stehen bleiben darf und soll. Denn
nicht jede Form spricht alle Menschen an, und es ist wichtig, dass
sich der Mensch für Gott öffnen
kann. Manche Gottesdienste sind
sehr liturgisch. Manche Gottesdienste sind stark durch Musik geprägt.
Manche durch die Predigt. Manche
werden zum Beispiel mit Kindern
oder Jugendlichen vorbereitet. Es
gibt Meditative Gottesdienste und
Gottesdienste in besonderen Lebenslagen, wie Taufe, Hochzeit,
Konfirmation und Beerdigung.
Der katholische Theologe und Religionsphilosoph Romano Guardini
hat die Gottesdienstfeier einmal mit
einem Spiel verglichen. Ein Kind,
das spielt, baut sich für einige Zeit
eine eigene Welt auf. Eine reale
Welt, für das Kind, in diesem Augenblick. Diese Welt hat etwas sehr
Ernstes und etwas sehr Leichtes
zugleich. Gottesdienst heißt nach
Romano Guardini, „für Gott Zeit zu
verschwenden, Worte und Gedanken und Gebärden für das heilige
Spiel zu haben, ohne immer gleich
zu fragen: Wozu und warum?”
Allen gemeinsam aber ist, dass wir
vor Gott zusammen sind, ihn in unserer Mitte spüren dürfen, das Leben feiern und gesegnet und gestärkt neu aufbrechen können. Ich
freue mich, Ihnen demnächst im
Gottesdienst begegnen zu dürfen.
Ich würde mich auch freuen, wenn
sie mir erzählen würden, was für sie
ein wichtiger Bestandteil am Gottesdienst ist. Lassen sie uns miteinander ins Gespräch kommen. Übrigens
hat auch der Gemeindekirchenrat
auf seiner letzten Klausurtagung im
Februar dieses Thema behandelt.
Den Gottesdienst zu feiern heißt, in
Gemeinschaft zusammenkommen und einfach Da-Sein. Da-Sein
vor und mit Gott. Ich
kann loslassen und befreit sein von allem, was
mich belastet. Auch das
ist das Geheimnis der
Gottesdienstfeier: Zusammensein vor Gott
und das Leben feiern.
Ihre Pfarrerin Julia Guth
www.thinkstockphotos.de/dv155016
Alltag vergessen?
Samstagnacht in Berlin. Es ist spät
geworden. Ich bin auf dem Heimweg in der U-Bahn. Neben mir junge Leute auf dem Weg in die Disco.
Zuckende Lichtblitze, stampfende
Rhythmen, Tanz und Ekstase, darauf freuen sie sich. Aus ihrer Unterhaltung entnehme ich folgenden
Wortlaut: Wenn der Discoabend am
Samstag nicht gut ist, dann ist die
ganze kommende Woche Mist. Einmal in der Woche bräuchten sie
einen Ort, den Alltag zu vergessen,
um ganz bei sich selber zu sein.
Ja, habe ich so bei mir gedacht, das
brauche ich auch, aber ich gehe
dazu an einen anderen Ort und ich
wähle eine andere Zeit. Den Alltag
vergessen - auftanken für die Woche, das ist wichtig. Der Ort, den
ich dafür wähle und an dem ich das
alles finde, ist der Gottesdienst. Ich
kann mich hier vergewissern,
dass es im Leben mehr gibt als den
Alltag, und dass da Gott ist, der
mich liebt und mit mir und allen
Menschen unterwegs sein will. Hier
kann ich gemeinsam mit anderen
Menschen erleben, dass Gott sich
mir zuwendet. Ich komme in einen
ganz besonderen Raum, spüre die
besondere Atmosphäre, höre Musik,
Bibel für Neugierige
Foto: Galerie.chip.de
2
Gottesdienst kann man
ganz
unterschiedlich
feiern. In unserer Gemeinde gibt es eine groMöchten Sie über Bibeltexte nachdenken, die nicht so bekannt sind?
Oder lieber den Predigttext für den
kommenden Sonntag einmal ansehen?
Dann sind Sie hier richtig, denn
beides ist möglich!
An einem Montagabend beschäftigen wir uns mit eher unbekannteren Texten oder mit solchen, die
nicht in den Predigtreihen enthalten
sind.
de.wikipedia.org
An einem Donnerstag im Monat
sehen wir uns einen der nächsten
Predigttexte genauer an.
Donnerstag, 09.04.15, 15 Uhr
Mit Vikarin Sabine Ernst über
Epheser 2,11-22
Montag, 20.04.15, 18:30 Uhr
Über Apostelgeschichte 17, 22-34,
Predigttext für den 26. April
Ulrike Voigt
Nachgedacht
Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn
gewesen!
Mt 27, 54
Die letzten, die „sieben Worte“ Jesu
sind gesprochen und er ist am
Kreuz gestorben. Selbst die Natur
ist im wahrsten Sinn des Wortes
„erschüttert“: ein Erdbeben geschieht. Und auf einmal finden Menschen Worte, von denen man es so
nicht vermutet hätte: der römische
(also heidnische) „Hauptmann und
die bei ihm waren“. Unter dem Eindruck des Geschehens sagt der
Hauptmann aus vollster Überzeugung: „Wahrlich, dieser ist Gottes
Sohn gewesen!“ (So steht es bei
Matthäus und beim Evangelisten
Markus; bei Lukas heißt es:
„Fürwahr, dieser ist ein frommer
Mensch gewesen“). Schließt sich da
ein Bogen von Bethlehem bis Golgatha? Dort waren es heidnische Weise, die dem Kinde huldigten, hier
ein Römer. Der musste sehr viel
Mut haben, solche Worte zu sagen;
schließlich war es seine Aufgabe,
die ordnungsgemäße Durchführung
einer Hinrichtung zu überwachen
und nicht, eine Meinung dazu zu
haben – und schon gar nicht so
eine!
das war Gottes Sohn“. Aber nein,
ein Ungläubiger sagt das.
Für mich verdient dieser Hauptmann viel Respekt. Natürlich könnte
man erwidern: wenn er diese Erkenntnis früher gehabt hätte,
dann… Aber wie heißt es doch immer wieder im Passionsgeschehen:
„auf dass die Schrift erfüllt würde,
die da sagt…“. Also war es seine
„Rolle“, gerade jetzt dies auszurufen und uns allen mitzuteilen. Sicher, er hat schon viel erlebt und so
hätte die Hinrichtung dieser drei
(Jesus und zwei Mörder) für ihn
Routine sein können. Aber es ist
alles anders als sonst und für ihn
einfach unfassbar und unbegreiflich: Da hängt einer am Kreuz, der
betet und vertrauensvoll zu einem
Mit-Verurteilten spricht. Und dann
noch die Natur ringsherum – die
„Erde bebte und die Felsen zerrissen“. So kommt das Bekenntnis des
Hauptmannes aus einem staunenden Herzen.
Das Volk hatte ja vorher schon gelästert (Vers 43): „…denn er hat
gesagt ‚Ich bin Gottes Sohn‘ “. Aber
dies nun so deutlich auszusprechen,
dazu gehört ein Überzeugt-Sein und
viel Mut. Der Hauptmann wird dabei
nicht bedacht haben, dass ihn so
etwas „Kopf und Kragen“ kosten
kann, und wir wissen nicht, ob er
anschließend Probleme bekommen
hat. Er hat für uns alle das Geschehen am Kreuz kurz und knapp in
diesem einen Satz zusammengefasst. Denn durch die Erkenntnis,
dass es Gottes Sohn ist, der da am
Kreuz stirbt, stellvertretend für uns
stirbt, wird für uns die Rettung
und Erlösung deutlich.
Vielleicht kennen Manche die Vertonung dieses Textes durch Johann
Sebastian Bach in seiner „MatthäusPassion“. Dieses „Wahrlich, dieser
ist Gottes Sohn gewesen“ ist ein
einfacher vierstimmiger Chorsatz,
aber in jeder Silbe spürt man auch
hier das Bekenntnis. Und durch die
lange Note auf dem Wort ‚dieser‘
wird deutlich auf IHN hingewiesen –
so wie es Johannes der Täufer auf
dem „Isenheimer Altar“ in Colmar ja
auch mit seiner rechten Hand tut.
Die Erkenntnis des Hauptmannes
kam sicher sehr spät, war aber an
jenem Freitag, den wir seitdem Karfreitag nennen, ein wichtiges Bekenntnis.
Manfred Fabricius
Ist das eine allzu späte Erkenntnis, konnte er nicht anders, oder ist
es einfach Gottes Wille, dass erst im
Angesicht des Todes Jesu ein bis
dahin nicht Überzeugter diese Worte sprechen sollte? Wir wissen es
nicht. Logisch wäre es doch, wenn
einer der Jünger unter dem Kreuz
noch einmal bekräftigt hätte: „Ja,
3
Thema des Monats
Die zukünftige Kirchenmusik
in der Region Tempelhof
„Gott solln wir billig loben“ - so
stand es im 6. Vers von „Lob Gott
getrost mit Singen“ im alten EKG
unter der Nr. 205. Und da nur wenige noch die alte Bedeutung –
„billig“ für „angemessen“ – kannten,
galt dieser Vers gemeinhin als Hymnus für die Kirchenmusik: Sie soll
möglichst oft erklingen, aber bitte
nicht viel kosten. Auch unsere Gemeinde muss natürlich sparen, und
die große Frage der Gemeindeleitung ist: wo können wir etwas einsparen, bzw. was können wir uns in
Zukunft noch „leisten“?
Nun wird es sich sicher schon herumgesprochen haben, dass unser
verehrter Kirchenmusikdirektor
Wolfgang Wedel mit Erreichen des
Rentenalters in den wohlverdienten
Ruhestand gehen wird. Und gleichzeitig sollte mit diesem Wechsel
(siehe oben) auch ein wenig gespart werden. In Zeiten knapper
Kassen und weniger werdender Mitglieder erschien es sinnvoll, über
eine gemeinsame Kirchenmusik
in der Region Tempelhof (das
sind die Gemeinden Alt-Tempelhof
und Paulus) nachzudenken.
Anfangs war man überregional der
Meinung, zukünftig mit zwei halben
Stellen für die Kirchenmusik in unserer Region auszukommen. Um
dies auszuloten und womöglich zu
verändern,
hat sich im
April
2014
eine gemeinsame
Arbeitsgruppe
der Gemeinden
AltTempelhof
und Paulus
gebildet und
in
vielen
Sitzungen
einen Plan
für eine gemeinsame
Kirchenmusik entwickelt. Die Sitzungen fanden
unter der Leitung eines Moderators
statt, da es eigentlich abzusehen
war, dass es schwierige Verhandlungen werden würden (nach dem
Motto ‚Wir können gern über Veränderungen reden, aber es soll möglichst alles so bleiben, wie es ist‘).
Abgesehen von einem wirklich guten und tragbaren Konzept war für
mich das beste Ergebnis der gemeinsamen Beratungen, dass wir
schon bald den Moderator gar nicht
mehr brauchten und es ein gutes,
harmonisches Miteinander in den
Diskussionen gab! Mittlerweile ist
das gemeinsame Konzept von beiden GKRs und vom Kirchenkreis
genehmigt worden.
Folgendes ist für die Zukunft
geplant:
Foto: G. Tietze
Die Region Tempelhof wird auch
nach dem Weggang von KMD Wedel (1.1.2016) und Kantor Wilcken
(1.5.2018) zwei KirchenmusikerInnen haben, die aber mit genau festgelegten Arbeitsbereichen für die
ganze Region „zuständig“ sind. Die
eine Person (Dienstbeginn 1.1.16)
wird sich mehr um die Erwachsenenchöre und die Bläserarbeit
kümmern, die andere (Dienstbeginn
1.5.18) mehr um die Jugend- und
Kinderchöre. Und beide werden
natürlich Orgel spielen, im Gottesdienst ebenso wie zu Konzerten.
Das bedeutet, dass z.B. in der Glaubenskirche an einem Sonntag der/
die eine KirchenmusikerIn orgelt
und den Kinderchor leitet, während
die/der zweite in der Rundkirche
und anschließend in der Götzstrasse
orgelt und die Kantorei dirigiert und es am nächsten Sonntag dann
umgekehrt ist.
Dies hört sich alles kompliziert an,
ist es aber eigentlich nicht. Ähnliches wurde in manchen Nachbargemeinden schon praktiziert. Das Ergebnis ist ein vielfältigeres Angebot an musikalischer Betätigung für
das einzelne Gemeindemitglied und
eine Bereicherung – und das bei
keineswegs höheren Kosten!
Und als ob die Herausgeber des
neuen „Evangelischen Gesangbuches“ in den 90er Jahren geahnt
haben, was in der Kirchenmusik
Tempelhof so alles möglich ist,
heißt die Textversion im 6. Vers von
„Lob Gott getrost mit Singen“ nun:
„Gott solln wir fröhlich loben“!
Foto: H. Vorwerk
4
Manfred Fabricius
Rückblick Weltgebetstag
Der Weltgebetstag
Frauen feierten den Weltgebetstag!
Ja, sie kamen zusammen, die Frauen aus der Kirchengemeinde AltTempelhof, der Paulus-Gemeinde,
der Michaels-Gemeinde (schon
Schöneberg) und der katholischen
Gemeinde Herz-Jesu: Sie trafen sich
einige Wochen lang zur Vorbereitung, zur Besprechung und zum
Üben der Texte und Rollenspiele.
Es war stets ein herzlicher Empfang
in der Michaels-Gemeinde, mit
Getränken und einem kleinen, liebevoll zubereiteten Imbiss.
So gut vorbereitet konnte der Tag
am 6. März in den Räumen und im
Kirchsaal der Michaels-Gemeinde
starten. Am Vormittag kamen aus
der benachbarten Lindenhof-Schule
und der Kita insgesamt 60 Kinder in
Begleitung der Lehrer, Erzieher und
der Religionslehrerin.
Es wurde gesungen, gebetet, gebastelt und verschiedene Tiere, die
auf den Bahamas leben, aus Teig
ausgestochen und gebacken. Denn
der Weltgebetstag wurde von einer
Gruppe von Frauen der Bahamas
vorbereitet unter dem Thema: Begreift ihr meine Liebe?
Die Bahamas: Das sind 700 Inseln
in der Karibik mit Traumstränden
und Taucherparadiesen, mit karibischer Gelassenheit, aber auch mit
schwierigen Lebenssituationen für
die 370.000 Bewohner der 30 bewohnten Inseln.
Die Kinder erfuhren von den vielen
armen Familien und den weiten
Wegen zu den Schulen. So ist es
gut, wenn sie für die Kinder und
ihre Familien die Gebete sprechen
und die Lieder von Hoffnung und
Zuversicht singen. Wenn sie erfahren, wie gut es tut, wenn sich
jemand wie Jesus den Menschen
zuwendet und ihnen seine Liebe
zeigt.
Der Nachmittag war für die Familien
reserviert, hier kamen aber nur wenige Kinder. Aber diejenigen die
kamen, hatten wiederum Spaß am
Basteln von Karnevalsmasken, von
Schleudern und dem Backen von
Tierfiguren wie Delphinen, Pinguinen, Vögeln und vielem mehr.
Zum Gottesdienst am Abend
füllte sich so langsam der Kirchsaal
mit Familien, jüngeren Leuten und
älteren Gemeindemitgliedern.
Mit einem schwungvollen Musikstück von den Bahamas, zu dem
die Hüften geschwungen werden
konnten, wurde die Gottesdienstgemeinde von den Frauen der Weltgebetstagsgruppe herzlich begrüßt.
gebetstag beitrug. Ich freue mich
schon jetzt auf den Weltgebetstag
2016!
Christine Hopp, Prädikantin in der
Paulus-Gemeinde Tempelhof
Jannik und Linus, zwei Jungen aus
der Alt-Tempelhofer Gemeinde, erzählten vom Leben auf den Bahamas und fanden hier eine aufmerksam zuhörende Gemeinde.
Begreift ihr meine Liebe? Diese Frage Jesu wurde in dem anschließenden Rollenspiel der Gemeinde
nahe gebracht. Frauen der Weltgebetstagsgruppe stellten die Fußwaschung Jesu beeindruckend und
berührend dar. So wurde deutlich,
wie wichtig Zuwendung ist und wie
sich darin Gottes Liebe für uns alle
zeigt.
In der Nähe des Altars war eine
Insellandschaft aufgebaut, mit
Meer, Palmen und vielen Meerestieren. Eine kleine Taucherin, ein Delphin und ein Junge - drei Kinder
aus der Michaels-Gemeinde - spielten entzückend und engagiert das
Leben in der Karibik nach und
sorgten sich um das Leben der
Meerestiere, die doch auch Gottes
Geschöpfe sind. Bewahrung der
Schöpfung, auch ein Zeichen der
Liebe Gottes!
Besinnliche Gebete wechselten mit
frischen und fröhlichen Liedern ab,
zu denen sich alle bewegen konnten. So war der Weltgebetstag geprägt von viel Fröhlichkeit, die wir
den Frauen der Bahamas verdanken, auch wenn ihr Alltag schwer
ist. Aber mit der Liebe Jesu im
Herzen gelingt es ihnen, den Alltag
zu bewältigen und in den Gebeten
immer wieder Kraft zu schöpfen.
Nach dem Gottesdienst erfreuten
sich alle an den karibischen Leckereien, die von den Frauen der
Weltgebetstagsgruppe so liebevoll
und mit viel Fantasie zubereitet waren. Darum gebührt ihnen ein sehr
herzlicher Dank für alle ihre Mühe
und für ihr Engagement, das zu
einem wirklich gelungenen und sicher die Herzen erreichenden Welt-
Fotos: Bruno Vogel; Jürgen Broll
5
Grafik: Reichert
GKR und aus der Gemeinde
GKRSitzung
vom
13.02.
2015
Begonnen wurde die Sitzung mit
einem Rückblick auf vergangene
Veranstaltungen. Insbesondere ist
hier der Eröffnungsgottesdienst
zum Jubiläumsjahr der Glaubenskirche zu nennen. Der Gottesdienst
war gut besucht, Bischof Dröge
hielt die Predigt und im Anschluss
traf sich die Gemeinde zu Getränken und einem Snack.
Es fand ebenfalls eine gut besuchte
Veranstaltung zu dem Thema, wie
Gemeinden mit der Flüchtlingssituation umgehen, statt. Da es Pläne gibt, in der Colditzstraße eine
Flüchtlingsunterkunft einzurichten,
wird es in nächster Zeit eine Informations-Veranstaltung in der Glaubenskirche geben, zu der alle Anwohner eingeladen sind.
Der GKR hat sich ebenfalls weiter
mit dem Prozess der Fusion mit
der Michaelsgemeinde beschäftigt und gemeinsam mit Michael
eine Sondersitzung zu diesem Thema am 21.02.15 abgehalten.
Weiterhin wurde die Stellenausschreibung für den neuen Kirchenmusiker besprochen, mit dem Ziel,
sie in der Juniausgabe der Zeitung
„Kirchenmusik“ zu veröffentlichen.
ses Jahr eine Gruppe aus dem GKR
um die Vorbereitung kümmern.
Ebenfalls im Februar traf sich der
GKR vom 27.02-01.03.15 zu einer
Klausurtagung zum Thema
„Gottesdienst“. Zunächst wurde
darüber gesprochen, was die Besucher im Gottesdienst suchen und
welche Inhalte ihnen wichtig sind
und auch darüber, was manchmal
nicht so gut funktioniert in den Gottesdiensten.
Insbesondere standen hierbei vier
Themenbereiche im Fokus: Liturgische Gestaltungsmöglichkeiten,
Tiefgang, Transparenz und einen
Gottesdienst für Viele zu gestalten.
Im Anschluss daran haben wir uns
mit der Struktur des Gottesdienstes
in unserer Gemeinde befasst und
ausführlich über den liturgischen
Ablauf gesprochen. Insbesondere
haben wir über mögliche Formen
des Gottesdienstes gesprochen.
Hierbei war von besonderer Wichtigkeit, Taufen und Abendmahl im
Gottesdienst genug Raum zu geben. Im Bezug drauf haben wir
über mögliche lange und kürzere
Formen der Liturgie im Gottesdienst
gesprochen.
Eine Weiterarbeit an diesem Thema
wird über die Klausurtagung hinaus
erfolgen.
Neues vom Bauausschuss
Auf der Sondersitzung des GKR, am
21. Februar, hat der GKR folgendes
beschlossen:
In der Glaubenskirche wird die
Toilettenanlage im hinteren Bereich
am Seiteneingang umgebaut. Die
vorhandene Toilettenanlage wird
ausgebaut. An dieser Stelle wird
eine behindertengerechte Toilettenanlage eingebaut.
Damit der Zugang behindertengerecht erfolgen kann, wird am Seiteneingang eine Rampe gebaut.
Ferner werden die Stufen im Pfarrgarten angepasst. Für diesen Umbau müssen wir mit ca. 80.000 €
rechnen.
Im Gemeindehaus müssen wir ein
neues Brandschutzkonzept umsetzen. Die bestehende Elektroverteilung im Nottreppenhaus muss
umgesetzt werden. Dazu müssen
verschiedene Umbaumaßnahmen
durchgeführt werden. Für diese
Maßnahme rechnen wir mit ca.
85.000 €.
Im Gemeindehaus stehen noch
weitere Baumaßnahmen an.
Für diese Maßnahmen rechnen wir
mit ca. 1,2 Millionen € an Baukosten. Zurzeit haben wir aber nur
600.000 € in der Baurücklage.
Für den Bauausschuss
Günter Bullack
Anna Heyert
Das diesjährige Osterfrühstück
war auch ein Thema. Da die Vorbereitung gemeinsam mit Jugendlichen der Gemeinde im letzten Jahr
nicht zustande kam, wird sich die-
mittwoch
1. april 2015
18 uhr
glaubenskirche
alt-tempelhof
mittendrin
meditativer
gottesdienst
in der wochenmitte
Foto: U. Voigt
6
mit
Pfarrerin Voigt
und Ingrid Heiber
Aus der Gemeinde
Senfkornkreis
Wer erinnert sich noch an die ökumenische Bibelwoche 2004 mit dem
Thema: „Hosea, zwischen Zorn und
Zärtlichkeit“?
Wir fanden, dass eine Auffrischung
dieses Themas gerade in unserer
Zeit wichtig ist. So beschäftigten wir
uns im Senfkornkreis näher mit dem
Propheten Hosea. Unsere Gemeinde beteiligt sich zur Zeit an einem
Testversuch für die neue Perikopenordnung. Die alttestamentlichen
Schriften werden dann immer mehr
im Gottesdienst zu hören sein.
Gerade Hosea 11 ist ein Spitzentext
der Bibel. Dieses 11. Kapitel kann
als das „Hohe Lied der Liebe
Gottes“ aus dem AT angesehen
werden. Gott ist hier Ankläger und
gütiger Richter zugleich.
Hosea wirft im Namen Gottes seinem Volk Undank, Abfall und böses
Tun vor. Wieder einmal! Aber wie
schon oft – Gott gibt sein Volk
nicht auf! Eben: zwischen Zorn
und Zärtlichkeit. Es ist alles wieder
gut geworden; der Ankläger und
Richter verwandelt sich in einen
barmherzigen Fürsprecher. Alles
wird wieder gut; denn weil Gott die
Liebe ist, kann sein Zorn nicht zerstörerisch sein. Gott bleibt treu –
so untreu wir auch sein können.
Aber währt die Einsicht des Volkes
ewig? Oh nein! Gott lässt seinen
Sohn Mensch werden und dieser
nimmt alle Qualen bis zum Tod auf
sich, damit uns unsere Sünden vergeben werden. Und was tut Gott
noch? Er lässt ihn auferstehen!
Bald bekräftigen wir in den Gottesdiensten am Ostersonntag unseren
Glauben mit den Worten: „Ja, er ist
wahrhaftig auferstanden.”
Das Leben und Sterben des Gottessohnes wäre ohne Ziel, wenn
Gott ihn nicht auferweckt hätte.
Vom Auferstandenen geht der Segen für die Welt aus. Der Auferstandene machte aus den ängstlichen Jüngern Missionare. Die Gute
Nachricht von der Barmherzigkeit
Gottes sollte jeder kennenlernen!
Es wird jetzt öfter vom Abendland
mit den christlichen Wurzeln gesprochen. Nur noch von den Wurzeln?
Fallen denn immer weniger Samenkörner auf fruchtbaren Boden,
was in unserer „zubetonierten“ Welt
auch schwierig für die Samenkörner
ist?
Was können wir tun?
Die „zubetonierte“ Welt auflockern
und wie die Jünger Jesu nicht müde
werden in der Verkündigung der
Guten Nachricht.
Gerade jetzt im Frühling setzt überall das große Blühen ein und wir
dürfen all die Schönheiten Gottes
entdecken und bewundern, denn:
„Groß sind die Werke des Herrn,
wer sie erforscht, der hat Freude
daran.“ (Psalm 111,2)
Ein frohes und gesegnetes Osterfest
wünschen im Namen des Senfkornkreises
Christel und Reiner Röder
Das Senfkorn
Gespräche über Bibeltexte und christliches Leben
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat
von 16 bis 18 Uhr
im Hermann-Ehlers-Zimmer (2. Stock)
Gemeindehaus, Kaiserin-Augusta-Straße 23
8. April: Der sprechende Esel,
der schweigende Prophet (Bileams-Geschichten)
22. April: Predigttext zum Sonntag Jubilate
(Johannes 15, 1-8)
Dienstag,
21. April
2015,
19 - 21 Uhr
Gemeindehaus, 2.Stock
Thema:
Die Herausforderung ist eine mehrfache. Am deutlichsten ist sie abzulesen am Mitgliederschwund,
über den die Wochenzeitung der
EKBO mit der Nr. 11 vom 16. März
2014 unter der Überschrift „Kleiner,
ärmer, älter“ berichtet hat. Nach
der neuesten Untersuchung zur
Mitgliedschaft, der Fünften nach
1972, verlöre die Ev. Kirche pro
Jahr „im Schnitt“ 120000 Mitglieder.
Eine alarmierende Zahl!
Nicht weniger alarmierend: die
Verlustzahl allein der EKBO in 2014,
nämlich 17867!
Alles weit weg? Keineswegs! Wir
spüren den Verlust auch in unseren
Gemeinden und Kirchenkreisen, in
unseren Gottesdiensten und
(vielleicht) auch an unseren Kollekten. Die Kirchensteuern zeigen das
seltsamerweise (noch) nicht.
Interessant: Darüber wird kaum
gesprochen, was doch wichtig wäre. Oder nicht?
Wir wollen das tun. Um die Herausforderung (vielleicht) besser zu
durchschauen. Auch: um zu überlegen, wie man darauf als Kirche, und
nun vor allem als Gemeinde, reagieren kann. Oder zu erfahren:
Wie eine Gemeinde darauf schon
reagiert und welchen Erfolg sie dabei hat?
Helfen werden uns bei diesem Gespräch die Pfarrerinnen unserer
Gemeinde.
Sie, liebe Leserin und lieber Leser,
vielleicht auch? Wäre schön.
Für alle im Dialog lädt herzlich ein:
Pfarrer i. R. A. Kunas
Gäste sind herzlich willkommen!
Leitung: Reiner und Christel Röder, Gertraud Tietze
Foto: H. Hiller
7
Ankündigungen
Grafik: Calwer
~~ MEDITATIVES TANZEN ~~
Wir bewegen uns mit einfachen
Schritten zu ruhiger Musik.
Lassen Sie uns gemeinsam
zur Ruhe kommen und neue Kraft
für den Alltag schöpfen.
Wir freuen uns auf Menschen jeden
Alters, die mit uns etwas Neues
wagen wollen und einmal im Monat
eine ruhige Stunde
in der Mitte der Woche suchen,
um sich etwas Gutes zu tun.
Wir tanzen am Mittwoch,
1. April 2015
Glaubenskirche
von 16:15 - 17:15 Uhr
Einladung
zum Tischabendmahl
am Gründonnerstag, 2.April,
um 18:00 Uhr,
Glaubenskirche
Marlies Kluge-Cwojdzinski,
Charlotte Roth-Dobrot
12. Tempelhofer Abend
~~ MEDITATIVES TANZEN ~~
Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag des Kriegsendes 1945
„Aus den Ruinen“
Am Ende des Zweiten Weltkrieges lag die mittelalterliche Dorfkirche Tempelhof in Trümmern. Der Abend erinnert in Wort und Bild an die damalige
Situation und beschreibt auch einen inzwischen verblassten Aspekt der
Tempelhofer Nachkriegsgeschichte: Was sollte geschehen mit den zerbombten Steinen? Und wie gehen wir heute damit um?
Ab April finden wieder die ritterlichen Ordensandachten um jeweils 18:00 Uhr in der Dorfkirche statt:
Montag, 27. April, 19:00 Uhr
Dorfkirche Tempelhof, Reinhardtplatz
Informationen zur Veranstaltung und zum Veranstaltungsort bei
facebook <http://on.fb.me/1wzMAyl>
Marion Feise
An jedem 1. Donnerstag im Monat
der Deutsche Tempelherren-Orden
und an jedem 3. Donnerstag der
Johanniterorden.
Foto: Gemeindearchiv
8
Jugendseite
Teamer*innen-Wochenende
im Haus Kreisau
Der aktuelle Konfajahrgang nähert
sich dem Ende und bereits im Mai
stehen die Konfirmationen vor der
Tür. Da ist es schon wieder an der
Zeit, den „aktuellen“ Konfis „Auf
Wiedersehen“ zu sagen und die
neuen Konfis zu begrüßen!
Neues vom Talenteschuppen
aus dem Schuhkarton.
Und mit ihnen auch die neuen
Teamer*innen! Diese haben nämlich an einem Wochenende im Februar ihre Ausbildung abgeschlossen. Zusammen mit der PaulusGemeinde sind wir nach Kladow ins
Haus Kreisau gefahren, um das gemeinsame halbe Jahr der Teamerschulung abzuschließen und ausklingen zu lassen.
Jede/r, der/die sich berufen oder
gerufen fühlt, darf sich auf der Bühne künstlerisch betätigen. Singen,
Musizieren, lesen, Theater spielen,
zutexten, Slampoetryen (gibt es
dafür ein Verb?) Gedichte aufsagen....
Wir bieten Euch eine gemütliche
Atmosphäre, eine Bühne mit Beschallung für die Stimme, ein EPiano, Bassverstärker, Gitarrenverstärker, ein Cajon und Hocker.
Bei uns kannst Du Dich ausprobieren und auf ein nettes Publikum
treffen…
Du kannst Dich über info@cafealbrecht.de oder über 76 00 76 33
anmelden!
macht werden. Diese haben aber
alle — trotz des Schlafmangels –
erfolgreich überstanden. Und die
Ergebnisse waren prima. Sie wurden gleich in den Gottesdienst am
nächsten Vormittag mit eingebunden.
Zum Schluss gab es noch einen
Rückblick auf das letzte halbe Jahr
und das gemeinsame Wochenende!
Alles in allem war es eine tolle Zeit
– sowohl die “normalen“ Stunden,
als auch die Abschlussfahrt, die mit
viel Spaß und Freude und vor allem
mit strahlendem Sonnenschein gefüllt war und alle noch stärker zusammengeschweißt hat – eine Zeit,
die die Jugendlichen bestimmt nicht
so schnell vergessen werden.
Arbeit stand auf dem WochenendProgramm, aber auch Spaß, Spiel
und Freizeit. Das Thema, dem wir
uns nähern wollten, war „Psalmen“.
Und auch der Frage, ob es im
nächsten Jahrgang einen KonfiPass, den es bereits in vielen Gemeinden gibt und in dem die Konfis
Punkte für verschiedene Aktionen
sammeln können, geben soll.
Letzteres machten wir gleich am
ersten Abend zum Thema und trotz
langer Woche und später Stunde,
gab es konstruktive Ergebnisse!
Und noch eine – im wahrsten Sinne
des Wortes – süße Abendandacht
mit Merci-Schokolade. „Wofür
möchten wir danke sagen…?“
Fotos: cafè albrecht
Die neuen Konfis können kommen!
Wir freuen uns auf euch!
Für das zukünftige Konfa-Team
Eure Birgit
Am folgenden Morgen waren erfahrungsgemäß alle ziemlich müde. Die
Arbeitseinheiten zu den Psalmen
mussten natürlich trotzdem ge-
9
Aus der Gemeinde
100 Jahre Glaubenskirche Schwoof im Bachsaal
vorbei und zeigten ihr Können bei
Rumba, Cha-Cha und Co.
Vor knapp hundert Jahren wären
wir Klagen bzw. Anfeindungen wegen des für die Lustbarkeit gewählten Termins gerade noch entkommen. Klagte doch bereits 1925
der „Bilderbote für das evangelische
Haus“ darüber, dass die Sonntagsstille und Einkehr zunehmend
durch mehr oder weniger laute
Vergnügungen immer mehr zerstört oder zurückgedrängt würde.
Pfarrerin Voigt ergänzte den Abend
mit informativen und teils launigen
Geschichten und Anekdötchen aus
der Gemeinde- und Zeitgeschichte.
Sie hatte sich dazu in ein Kleidchen
im Stil der Jubiläumszeit gehüllt und
versäumte nicht, immer wieder die
roten Schmolllippen zu schürzen.
Aber wir hatten ja nicht den Sonntag für unser Tanzvergnügen gewählt sondern den Sonnabend! Laut
war es, als wir im Rahmen unserer
Jubiläumsfeierlichkeiten am 14.
Februar zum Tanzvergnügen anno 1925 geladen hatten. Das Sherry Bertram Quartett spielte in gewohnt großartiger Manier auf und
bot den Tanzfreudigen jede Menge
Gelegenheit, die mühsam trainierten Schrittfolgen anzuwenden und
„gute Figur“ zu machen.
Die Tänzer walzten um die
Tanzfläche, schoben sich beim
Tango eng aneinander geschmiegt
Für das körperliche Wohl war mit
deftigem Essen (Leberkäs, Weißwürste, Schrippen und Krautsalat)
gesorgt. Der Flüssigkeitsverlust
beim Tanzen wurde gebührend ersetzt, und die eingespielte Helfertruppe waltete im Hintergrund beim
Abwaschen und Aufräumen. Vielen
Dank Euch „Heinzelmännchen“,
dass Ihr immer wieder dabei seid.
Schade, dass der Saal nur zu Teilen
gefüllt war! Das tat der Stimmung
aber keinerlei Abbruch und freute
eine große Gruppe, wunderbar im
Stil der 20er Jahre gewandeter Tänzer. Denn sie hatten auf der Tanzfläche genügend Platz und sichtlich
viel Freude, ihre Figuren zu tanzen.
Schön, dass auch einige andere
Gäste, die sich die Kulturveranstaltungen im Gemeindehaus nie entgehen lassen, wieder dabei waren.
Allen
anderen,
gerade auch den
das Gemeindehaus nutzenden
Tanzgruppen, sei
gesagt: Sie/Ihr
haben/habt ein
wu nd e r bar es
Tanzvergnügen verpasst.
Doris Wedel
(weitere heitere
Fotos auf S.24)
Foto: M.Schultze
10
Letzte Meldung:
Bürgerversammlung
in der Glaubenskirche
Die Bezirksbürgermeisterin hatte am Freitag, 6. März 2015, in die
Glaubenskirche eingeladen, da der
Bezirk keine geeigneten Räumlichkeiten für erwartete 300 Teilnehmer
hat. Thema der Informationsveranstaltung war das Mitte Februar eröffnete Flüchtlingsheim in der
Colditzstraße, die zu unserer
Nachbargemeinde, der PaulusGemeinde gehört.
Es gab im Vorfeld zwar keine Anzeichen, dass die Bürgerversammlung
unruhig verlaufen könnte, aber die
jüngste Erfahrung in Kreuzberg hat
gelehrt, dass man sich darauf nie
verlassen kann. Die Polizei war vor
Ort, musste jedoch nicht eingreifen.
In der von Frau Superintendentin
Isolde Böhm moderierten Veranstaltung ließen sich etwa 250 Teilnehmer von Bezirkspolitikern und
Vertretern Berliner Ämter über die
Situation im Übergangswohnheim in
der Colditzstraße informieren. Der
allgemeine Tenor der Veranstaltung
war überwiegend geprägt von Verständnis für die Flüchtlinge und
den Fragen, was wir noch tun können, um den Menschen kurzfristig
zu helfen.
Schön war, dass nur wenige kritische Stimmen zu hören waren, diese aber nicht unterdrückt wurden
und auch die Anliegen der Menschen ernst genommen wurden, die
Besorgnis geäußert haben.
Doris Wedel
Bye Bye
Lange gab es sie
(ich weiß gar
nicht, wie viele
Jahre…) – die
Kinderkirche am
Donnerstag
Nachmittag…!
Höhen und Tiefen
gehörten
immer
dazu.
Spätestens seit
den Sommerferien allerdings herrscht Flaute. Es
kamen immer mal ein bis drei Kinder und das macht auf Dauer keinen Sinn. Weder für die Kinder
noch für uns!
Ich denke, Spaß hat man am meisten, wenn viele motivierte Menschen zusammen kommen, um sich
für eine Sache zu interessieren.
Vielleicht sind die Zeichen der Zeit
gerade einfach andere, vielleicht ist
dieser Schritt aber auch schon lan-
ge überfällig… Und die Zeit, etwas
Neues zu versuchen, denn natürlich soll es auch weiterhin ein Angebot für die Kinder geben…!
Aber eins nach dem anderen: Zunächst einmal schließt die Kinderkirche mit Beginn der Osterferien
ihre Tore! Wir wollen dann die Zeit
bis zum Sommer nutzen, um uns
ein neues, spannendes Projekt zu
überlegen, mit dem wir nach den
Sommerferien beginnen möchten!
Es bestehen ein paar Grund-Ideen,
die aber noch einer genaueren
Überlegung und Ausführung bedürfen! Wir werden berichten, sobald
sich etwas Neues ergeben hat!
Eure Birgit
Bleibt nur noch zu sagen: Es war
immer schön mit euch allen – mit
euch Ehrenamtlichen, mit dir, Wolfgang, und natürlich nicht zuletzt mit
„MANEGE FREI
FÜR ZIRKUS HENRY“!
Die Kinderreise 2015 findet in diesem Jahr mitten in den Sommerferien statt:
Zirkusdirektor Antonio ist verzweifelt. Seine Künstler und Artisten
sind einfach im Urlaub geblieben.
Dabei findet die große Zirkus - Premiere in einer Woche statt. Das ist
unsere Chance. Wir stellen gemeinsam eine Zirkus-Show auf die Beine. Wir lernen wie man jongliert,
tanzt, zaubert, Messer schluckt und
Feuer spuckt. Wir üben wie man
Tiere dressiert, auf dem Seil geht,
als Clown alle zum Lachen bringt
und vieles mehr.
Wir fahren auf das tolle Gelände der
„PerspektivFabrik“ in Mötzow,
direkt am See. Wir kooperieren mit
dem dortigen Träger und es wird
ein Programm geben, das sich rund
um das Thema „Zirkus“ dreht!
Es grüßt euch herzlich (auch im
Namen von Julia Guth)
Unser Dank gilt allen ehrenamtlichen Menschen, die sich in dieser
langen Zeit mit uns engagiert haben
und nicht zuletzt Christel Röder, die
die Kinder während der gesamten
Kinderkirchen-Zeit begleitet hat!
Vielen Dank für deine Geduld, deinen Einsatz und die immer wieder
liebevoll vorbereiteten Geschichten
und Bastel-Ideen, liebe Christel!
KINDERREISE 2015 nach
Mötzow an den Beetzsee
15. bis 22. August 2015.
euch, liebe Kinderkirchen-Kinder!!!
So gehen wir mit einem lachenden
und einem weinenden Auge. Aber
ich bin mir ganz sicher, wir sehen
uns bestimmt bald wieder, wenn
wir sie aus der Taufe heben – die
neue Idee der Kinderkirche!
Falls du nicht so gerne in der Manege stehst:
Unser Zirkus braucht Plakateaufkleberinnen, Zuckerwatteverkäufer,
Eintrittskartenabreißerinnen, Türsteher, Musikantinnen, Tierpfleger
usw.
Außerdem gibt es viel Sommerspaß in der PerspektivFabrik mit
Baden, Sport und Chillen.
Angemeldet werden können
maximal 25 Kinder im Alter
zwischen 8 und 12 Jahren.
Die Fahrt kostet pro Kind
95,- €.
Anmeldungen und nähere Informationen bei Birgit Berthold im Café
Albrecht (Tel.: 76 00 76 33,
info@cafe-albrecht.de)
oder bei Susanne Werner in
Mariendorf (Tel.: 706 24 52)
11
Unsere Kirchen im April 2015
Die Dorfkirche Tempelhof
(Reinhardtplatz)
ist jeden Donnerstag
von 14:00 - 18:00 Uhr
geöffnet.
Ab 18:00 Uhr Kurzandacht
Die Glaubenskirche
Alt-Tempelhof
(Friedrich-Franz-Str. 9)
ist jeden Mittwoch von
11:30 - 16:00 Uhr zur
stillen Andacht geöffnet.
Einladung zu unseren Gottesdiensten
Donnerstag
2. April
Gründonnerstag
1. Korinther 11, 23-26
18:00 Uhr
Glaubenskirche
Tischabendmahl
Freitag
3. April
Karfreitag
Vikarin Ernst,
Pfarrerin Guth und Voigt
2. Korinther 5, 14b-21
11:00 Uhr
Dorfkirche
Abendmahlsgottesdienst
Predigt zu Kirchenfenstern
Pfarrerin Burkhardt
15:00 Uhr
Dorfkirche
Sterbestunde
Pfarrerin Guth
Sonntag
5. April
Ostersonntag
2. Mose 14;15 in Auswahl
7:00 Uhr
Dorfkirche
Gottesdienst mit Posaunen
Vikarin Ernst
11:00 Uhr
Dorfkirche
Abendmahlsgottesdienst
Pfarrerin Voigt
Montag
6. April
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Sonntag
12. April
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Sonntag
Ostermontag
Familiengottesdienst
zum Osterfenster
Quasimodogeniti
Pfarrerin Guth
Pfarrer Brandt
19. April
Abendmahlsgottesdienst
Kirchencafé
Misericordias Domini
11:00 Uhr
Dorfkirche
Taufgottesdienst
Pfarrerin Guth
Sonntag
26. April
Jubilate
Apostelgesch. 17,22-34
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Abendmahlsgottesdienst
Pfarrerin Gerritzmann
Johannes 21,1-14a
Hesekiel 34,1-16.31
Auferstehungsgottesdienst
auf dem Dorfkirchenfriedhof
mit Posaunenchor
Ostersonntag 5. April
7:00 Uhr
Nach dem Gottesdienst
sind alle zum Frühstück
ins Gemeindehaus eingeladen.
12
Freud und Leid
Die Ev. Kirchengemeinde Alt-Tempelhof wünscht allen Jubilaren des Monats April
Gottes Segen und grüßt sie mit dem Bibelwort:
Der Apostel Paulus schreibt: Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte
noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur
uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. Röm 8, 38f.
65 Jahre
Herr Moest
Herr Heisig
Frau Manthey
Frau Haensch
Herr Wolter
Frau MalorniDagovi´c
Frau Zahn
Herr Burmester
Frau Müller
1.4.
5.4.
6.4.
11.4.
14.4.
15.4.
22.4.
23.4.
30.4.
70 Jahre
Herr Strutz
Herr Herrmann
14.4.
29.4.
75 Jahre
Frau Igel
Frau Sieglohr
Frau Käding
Frau Kiehntopf
Frau Störk
Frau Reinholz
Herr Klingbeil
Frau Horn
Frau Meister
Herr Fritsche
Frau Sonnenfeld
3.4.
4.4.
5.4.
5.4.
8.4.
12.4.
16.4.
20.4.
21.4.
23.4.
25.4.
80 Jahre
Herr Voigt
Herr Jaster
Herr Jerzynski
Herr Bergmann
Herr Hahn
Frau Zwaka
Herr Logge
4.4.
11.4.
12.4.
15.4.
19.4.
23.4.
27.4.
85 Jahre
Frau Timmich
7.4.
86 Jahre
Herr Böhmke
Frau Herse
Frau Sielaff
2.4.
8.4.
30.4.
87 Jahre
Frau Pokorney
20.4.
88 Jahre
Frau Nitz
Frau Frank
18.4.
22.4.
89 Jahre
Frau Neumann
Frau Teike
Frau Markworth
Frau Hesse
5.4.
16.4.
21.4.
25.4.
90 Jahre
Frau Langhammer
Frau Brenner
17.4.
28.4.
91 Jahre
Frau Lehmann
10.4.
92 Jahre
Frau Schaal
Frau Ernst
Frau Fortong
Frau Kliemchen
Frau Rauprecht
16.4.
19.4.
19.4.
28.4.
29.4.
94 Jahre
Frau Feldhofer
Frau Haas
Frau Brückner
5.4.
26.4.
27.4
98 Jahre
Frau Runge
26.4.
Im Februar 2015 wurden in unserer Gemeinde ...
getauft:
Carina Fischer
Isabelle Görsch
Julius Hennig
Jan Höhrmann
Darren Klatt
Alexander Kröpfl
Felicia Rensner
Sarah Rimkus
Benjamin Strauß
Geh unter der Gnade,
geh mit Gottes Segen;
geh in seinem Frieden,
was auch immer du tust.
kirchlich
getraut:
Christus
spricht:
Eileen Köhler undIch war tot,
Michael Köhler geb.
undSteinbrück
siehe,
ich bin
lebendig
von Ewigkeit
zu Ewigkeit
und habe
die Schlüssel
des Todes
Lasst uns aufeinander
achten
und der Hölle.
und uns zur Liebe und zu guten
Taten anspornen.
Offenbarung
1,18
(Hebräer 10,24)
kirchlich
bestattet:
Erika Binger,
Käthe Karczewski,
Paul Kawalier,
Lieselotte Kolb,
Helga Krause,
Wolf Mantel,
Helmut Schmalz,
Wolfram Seiler,
Ernestine Walther,
77
95
89
97
76
84
82
71
98
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
(Manfred Siebald)
13
Veranstaltungskalender
Angebote für Kinder im Café Albrecht
Leitung:
Birgit Berthold - www.cafe-albrecht.de,
Renate Awada - TIK,
Angebote für Jugendliche im Café Albrecht
Tel.: 76 00 76 33 oder -34 Friedrich-Franz-Str. 11B, 12103 Bln.
Tel.: 75 65 2381 (Di-Fr 13 - 18 Uhr) E-Mail: info@tik-berlin.de
Angebote für Kinder:
Angebote für Jugendliche:
Montag
15:30 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
Montag
15:30 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
17:30 - 19:00 Uhr Konfirmanden-Unterricht
19:00 - 21:00 Uhr Kochen
Dienstag
15:00 - 17:00 Uhr Hausaufgabenhilfe
16:00 - 18:00 Uhr Kochen
16:00 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
Mittwoch
15:00 - 16:30 Uhr Schach / Hausaufgabenhilfe
16:00 - 17:00 Uhr Fußball
16:30 - 17:30 Uhr Kinderchor
Donnerstag
14:00 - 17:00
15:00 - 17:00
16:00 - 18:00
16:30 - 17:30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Geigen- und Keyboardunterricht
Hausaufgabenhilfe
Handarbeiten / Basteln
Kinderkirche (Glaubenskirche)
Freitag
15:00 - 17:00 Uhr Hausaufgabenhilfe
16:00 - 18:00 Uhr Theater
16:00 - 18:00 Uhr Basteln und Malen (14tägig)
Samstag
12:00 - 14:00 Uhr Arabisch-Unterricht
Sonntag (monatlich)
14:00 - 15:30 Uhr Kinder-Kino / Kinder-Aktionen
14
Dienstag
14:30 - 16:30 Uhr Break-Dance
16:00 - 18:00 Uhr Keyboard-Workshop
Mittwoch
18:30 - 20:00 Uhr TeamerInnen-Schulung (14-tägig)
Donnerstag
15:00 - 19:00 Uhr Gitarrenkurse
17:00 - 19:00 Uhr Theater
Freitag
19:00 - 21:00 Uhr Café Albrecht
Sonntag
12:00 - 14:00 Uhr Jugendchor „Strahlendduster“
Vom 30. März bis zum 02. April haben wir ein Programm für die Osterferien zusammengestellt. An zwei
Tagen machen wir gemeinsam mit Euch Eure Fahrräder wieder fit für den Frühling. An den anderen Tagen
unternehmen wir Ausflüge. Näheres im Schaukasten
oder unter www.tik-berlin.de
Veranstaltungskalender
Im Gemeindehaus
Seniorenarbeit
Kirchenmusik
Seniorennachmittag
Leitung: KMD Wolfgang Wedel
www.kantorei-alttempelhof.de
Posaunenchor
dienstags 19:30 - 21:00 Uhr
Kantorei
donnerstags 19:30 - 21:30 Uhr
Leitung: Bernd Strützke
www.gemeinde-alt-tempelhof.de/senioren/index.html
jeweils montags von 14:00 - 16:00 Uhr
Familien-Café
Leitung: Ingrid Thormeyer-Reising und Team
donnerstags 15:30 - 17:30 Uhr
Bücherstube
Leitung: Frau Reiß und Frau Weber
mittwochs 15:00 - 17:00 Uhr
13.4. Die Polizei informiert über häusliche Sicherheit
für Senioren
20.4. Musikprogramm: Es singt der
Großziethener Scheunenchor
27.4. Bingo
Bibel für Neugierige
Leitung: Pfarrerin Voigt/Vikarin Ernst
Montag, 20.04., 18:30 Uhr, Donnerstag, 09.04., 15 Uhr
Das Senfkorn
Leitung: Christel und Reiner Röder, Gertraud Tietze
Gespräche über Bibeltexte,
Glauben und christliches Leben
Jeden 2. und 4. Mittwoch von 16:00 - 18:00 Uhr
Bastelkreis
Leitung: Frau Vogel und Frau Richert
freitags von 14:00 - 16:00 Uhr
Besondere Veranstaltungen
im April 2015
Mittwoch, den 15. April, 17:30 Uhr
Erzählcafé: Seniorenarbeit
Mit Joachim klinzing und Bernd Strützke
Glaubenskirche
Samstag, den 18. April, 18:00 Uhr
Fraggel-Singers Gospelkonzert
Glaubenskirche
Mittwoch, den 29. April, 18:00 Uhr
Glaubenskirche
Senioren-Film-Club am
Nachmittag zeigt
„Komm rum“ Café
In der 1. Etage mittwochs von 15:00 - 17:00 Uhr
Offener Treff für Menschen ab 50 Jahre
Tischtennis für Senioren
im Bachsaal jeden 1. und 3. Dienstag im Monat
von 11:30 - 13:00 Uhr
Frühstücksbrunch
in der Cafeteria im Erdgeschoss, jeden ersten Freitag,
von 10:00 - 12:00 Uhr
mit „Beratung rund ums Alter"
Vorschau
Mai 2015
Sonntag, den 10. Mai, 12 Uhr
Gemeindeversammlung
Glaubenskirche
Mittwoch, den 20. Mai, 17:30 Uhr
Erzählcafé: „Der Kleine Vatikan“
Glaubenskirche
Pfingstsonntag, den 25. Mai,
19:30 Uhr 20:30 Uhr, 22:00 Uhr
Tempelhofer Orgelnacht
Orgel: Wolfgang Wedel
Glaubenskirche
Samstag, 30. Mai, 16 Uhr
Joseph Haydn, Die Jahreszeiten
Kantorei Alt-Tempelhof, Vogtlandphilharmonie
Leitung: Wolfgang Wedel
Großziethener
Scheunenchor
Mittwoch,
8. April 2015
17:00 Uhr
in der 1. Etage
Eintritt frei
Multikulti-Komödie um ein Paar, dessen vier Töchter alle Männer aus anderen Kulturkreisen heiraten.
singt sein neues Programm
Montag, 20. April um 15 Uhr
Im Ev. Gemeindehaus
(1. Etage) Eintritt frei
15
Seniorenarbeit
Ausflüge 2015
Auch für dieses Jahr planen wir wieder schöne Ausflüge. Unsere Busfahrerin Conny hat mir soeben erzählt, dass sich unser Lieblingsoldtimer gerade zur Restaurierung in der Werkstatt befindet.
Man darf also gespannt auf das Ergebnis sein. Auch wenn sein Geburtsjahr inzwischen fast 30 Jahre
zurück liegt, wird er bestimmt hinterher im neuen Glanz erstrahlen
und seine viel jüngeren Schwestern
und Brüder ein wenig neidisch machen. Darauf dürfen wir uns schon
mal freuen. Zumal gerade dieser
Bus ja stets die Zuverlässigkeit
selbst war und bestimmt auch bleiben wird!
Nun zu unseren Plänen. Alle Ausflüge werden jeweils dienstags stattfinden. Am 5. Mai fahren wir nach
Stettin. Hier werden wir mit dem
Bus eine geführte Stadtrundfahrt
unternehmen und auch einiges zu
Fuß erkunden. Nach dem gemeinsamen Mittagessen machen wir noch
eine kleine Hafenrundfahrt. Auf der
Rückfahrt besuchen wir noch einen
Polenmarkt. Der Preis dafür beträgt
49,-€.
Am 8. Juli geht es über Caputh
nach Werder zum Fischessen. An-
schließend fahren wir mit dem
Schiff nach Potsdam. Hier gibt es
noch eine kleine Stadtrundfahrt und
einen Ausstieg am neu aufgebauten
Stadtschloss. Der Preis dafür beträgt 43,-€.
Am 25. August wollen wir zum
Kahnfahren mal wieder in den
Spreewald nach Burg. Auf der Rückfahrt machen wir noch einen Abstecher nach Lübben zu einem kleinen
Stadtbummel zur berühmten Stadtkirche und zum Schloss. Unser Mittagessen nehmen wir im originellen
Bahnhofsrestaurant von Burg
(Spreewald) ein. Der Preis dafür
steht leider noch nicht fest.
Am 6. Oktober folgen wir mal wieder den Spuren Martin Luthers in
Wittenberg. Hier gibt es auf dem
Weg zum Reformationsjubiläum
2017 bestimmt einiges zu entdecken. Den Abschluss unseres Ausflugsprogramms bildet unsere Fahrt
zu einem Berliner Weihnachtsmarkt
mit anschließender Lichterfahrt am
8. Dezember.
Für die beiden ersten Ausflüge kann
man sich ab sofort im Gemeindebüro unter 752 80 63 oder bei der
Seniorenarbeit unter 752 89 01 anmelden.
Bernd Strützke
Einladung
zum Senioren-Brunch
Jeden ersten Freitag im Monat
können Sie ab 10:00 Uhr bei uns
in der Cafeteria im Erdgeschoss
frühstücken.
Bus-Ausflug
nach Stettin
am Dienstag, dem 5. Mai
Abfahrt 8:30 Uhr
vom Gemeindehaus
Kosten 49,- €
Es wird geboten:
Stadtrundfahrt mit kompetenter
Führung; Mittagessen (incl.)
Anmeldungen erbeten unter
752 89 01 / 752 80 63
Unser Stellenmarkt für Ehrenamtliche
Wir suchen
Ihre Aufgaben
Zeitaufwand
Was Sie mitbringen sollten:
Was wir Ihnen bieten:
Starke
Männer
Vor großen Ereignissen räumen Sie
um: Stühle in die Kirche, Stühle wieder
ins Lager. Chorpodeste raus, Chorpodeste rein. Und vor und nach dem Basar erst…
Sie haben ein paar starke Arme, die
bei solchen Gelegenheiten gern mal
mit anfassen.
Unregelmäßig,
ca. 4-6 x
im Jahr,
1-3 Stunden
Ein gesundes Kreuz
und ein paar Muskeln. Freude an
körperlicher Arbeit
und an der Arbeit
im Team.
Freundliches
Team
unter der Leitung des
Haus– und Kirchwarts,
eine kleine Stärkung in
der Gruppe anschließend
Ca. 4 Std/
Monat;
Incl. Gottesdienst
Etwas Organisationsgeschick, Freude daran, Menschen zu bewirten.
Freundliches
Team,
die Möglichkeit, das
Kirchencafé mit eigenen Ideen zu bereichern und auszubauen
Mitarbeitende für das
Kirchencafé
An jedem zweiten Sonntag im Monat
laden wir nach dem Gottesdienst zum
Kirchencafé ein. (Nur in den Sommerferien nicht.) Es muss vor dem Gottesdienst vorbereitet und anschließend
aufgeräumt und abgewaschen werden.
Bei Interesse melden Sie sich bitte im Gemeindebüro oder
16
bei einem unserer Hauptamtlichen!
Gruß aus der Michaelskirchengemeinde
Ev. Michaelskirchengemeinde - ein persönlicher Kurzrückblick in deren Geschichte
Ich bin immer noch verliebt - in die
Schlichtheit der Michaelskirche: einfach, klar, hell. Der rechteckige Bau
in Zeltform versinnbildlicht, dass
das Gottesvolk immer unterwegs
ist. Der freistehende Glockenturm
und die Wände der Eingangs- und
Rückseite der Kirche sind aus unverputzten Trümmer-Ziegeln des
Zweiten Weltkrieges.
Die Wurzeln der Gemeinde reichen
zurück bis in das Jahr 1920. Ihre
Geschichte beginnt mit dem Bau
der Siedlung Lindenhof. Das älteste Gebäude gehörte der Stadt
und diente wohl früher als Altersheim. Dieses Haus wurde für die
vielen Kinder aus dem Lindenhof
zur Schule umgebaut. In diesen
Räumen durften die Gemeindeglieder Bibelstunden, Kirchenchor und
Konfirmandenunterricht abhalten.
Die Gottesdienste fanden in der
Kapelle auf dem Städtischen Friedhof in der Eythstraße statt. Konfirmationen und Trauungen in der
Schöneberger Muttergemeinde
Königin-Luise-Gedächtnis, GustavMüller-Platz.
Wegen der Nähe wurden viele Menschen aber auch in der Glaubenskirche (Tempelhof) getauft, getraut,
konfirmiert und bestattet.
Die Michaelskirche wurde am 25.
3.1956 durch Bischof Dibelius eingeweiht. Im Oktober 1956 wurde
die Gemeinde unter Pfr. Dr. Grünewald selbstständig und von der
Königin-Luise-Gemeinde abgetrennt.
Für mich begann in Michael alles als
zehnjähriger Junge im Sommer
1956. Da traf mich
die neue Gemeindediakonisse Schwester Johanna auf der
Straße: „Du kommst
mal am Sonntag in
den
Kindergottesdienst und am Mittwoch
in
die
Jungschar“. Nach 59
Jahren bin ich als
Gemeindemitglied
und Ehrenamtlicher mit Unterbrechungen
- immer noch in Michael. Die Jungschar
wurde damals von den Christlichen
Pfadfindern abgelöst. Wir durchwanderten Grunewald und Harz. In
meiner Konfirmandengruppe waren
30 Mädchen und Jungen. Als Jugendleiter gab es jahrelang Ferienreisen in Zeltlager nach Süddeutschland oder in das Ev. Jugenddorf St. Peter-Ording. Wir erlebten Gemeinschaft, saßen am
Lagerfeuer, sangen, wussten etwas
über die Sterne und den Kompass.
Alles noch reale Welt, nicht digital
oder virtuell. Dann kam die Zeit der
Jungen Gemeinde. Man redete themenbezogen, verliebte sich - und
lobte in all den Jahren fröhlich den
Herrn.
Im Jungmütterkreis waren 45 Frauen. Sie reisten, sangen, führten auf
- heute leben davon noch vier Frauen. Es gab riesige Erntedankfeste,
Gemeindeausflüge, diverse Gemeindekreise, Kinder- und Erwachsenenchöre, Kirchbauverein, Miniclubs, Kinderkreise usw.
Menschen, die sich einbrachten, spendeten, buken, miteinander lachten.
Die Pfarrerwechsel gaben immer
wieder neue Impulse:
Ab 1.12.1956 Pfr.
Hauff, dann Pfr. Gebert, Pfr. Youett, Pfrn.
von Homeyer. Im Laufe der Zeit gab es leider immer mehr Mitarbeiterabbau - bis die
Pfarrerin als einzige
Hauptamtliche
verblieb.
Wegen meiner Ausbildung, Berufstätigkeit
und Familiengründung
habe ich nicht alle
Fotos: H. Hlawa
Perioden und Entwicklungen miterlebt. In den neunziger Jahren stieg
ich wieder als Ehrenamtlicher in
Michael ein: Gemeindekirchenrat,
neun Jahre Predigthelfer. Heute nur
noch: Lektorendienst, Artikel für
das Gemeindeblatt, Kleinigkeiten.
Alles hat seine Zeit. Nun bin ich ein
gemeindliches Urgestein geworden,
aber offen und tolerant.
In den Jahrzehnten gab es auch
gemeindliche Strukturkrisen, Missverständnisse und menschliche Unzulänglichkeiten. Wie überall war
das Gemeindeleben ehemals wesentlich intensiver, sowohl von der
Anzahl der Teilnehmer als auch von
den Angeboten her. Das alles ist
abgeschmolzen.
Jetzt muss sich für Michael entwickeln, ob und wie es weitergeht. Es
ist ja für 2016 eine Fusion der Kirchenkreise Tempelhof und Schöneberg geplant. Um als Gemeinden
überleben zu können, werden dann
danach in 2016 aus sachlichen,
wirtschaftlichen und inhaltlichen
Gründen wahrscheinlich auch die
Ev. Michaelskirchengemeinde und
die Ev. Kirchengemeinde Alt Tempelhof (Glaubenskirche) zusammengehen (fusionieren).
Dem Schiff, das sich Gemeinde
nennt und durch das Meer der Zeit
fährt, wünsche ich mit ihren Menschen eine gute Fahrt in die Zukunft. Und du, Herr, bleibe bei uns,
denn sonst sind wir allein auf der
Fahrt durch das Meer - in der Gemeinde und in unserem persönlichen Leben ...
Werner von Knoblauch,
Michaelskirchengemeinde
17
55 plus
Wie der Name verrät, wendet sich die Aktion 55 plus an Menschen ab ca. 55 Jahren. In diesem Alter gibt es häufig
familiäre und berufliche Veränderungen, und man sucht nach neuen Betätigungen und Kontakten. Wir freuen uns
über alle Damen und Herren dieser Altersgruppe, die Lust haben, sich zu beteiligen. Es macht einfach mehr Spaß, mit
anderen die Freizeit zu verbringen. Wenn Sie sich einer schon vorhandenen Gruppe anschließen möchten oder eine
neue Gruppe gründen wollen, wenden Sie sich bitte an die genannten Ansprechpartner.
Ansprechpartnerin
Handarbeiten
Ansprechpartnerin
Nordic Walking
Ansprechpartnerin
Malen und Zeichnen
Ansprechpartnerin
einmal monatlich mittwochs,
bitte telefonisch nachfragen
Susanne Günther
jeden 3. Freitag
Gabi Herzog
jeden Samstag oder Sonntag
Brigitte Dupke
jeden 2. Dienstag im Monat
Gabi Herzog
Tischtennis
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat
11:30 - 13:00 Uhr im Bach-Saal
Ansprechpartner
Bernd Strützke
montags im Gemeinschaftshaus
„Märkische Scholle“ 18:30 Uhr
Tel. 752 89 01
Albrechtstr. 17 - 19, 12099 Berlin
Kostenbeitrag ca. 5,- € pro Woche
Ansprechpartnerin
Doris Wobst
Tel. 721 77 21
Kochgruppe 55+
jeden 1. Montag im Monat
Bitte telefonisch nachfragen
Ansprechpartnerin
Regina Lieberum-Reinhardt
Tel. 744 57 99
Entdeckungs-Fahrradtouren rund um Berlin
Ansprechpartner
Radfahren
für Berufstätige
Ansprechpartner
Stadtspaziergänge I
jeden 4. Donnerstag im Monat
in der Fahrradsaison
Joachim Wenig
Gesellschaftsspiele
Qi Gong
Ansprechpartner
Stadttouren
Ansprechpartnerin
Ansprechpartnerin
Wandern
für nicht Berufstätige
Ansprechpartner
17:30 Uhr in der Bücherstube
Tel. 855 48 88
16:30 - 18:30 Uhr Bücherstube
Tel. 752 11 40
Bitte Tag und Uhrzeit erfragen
Tel. 711 76 78
10:00 - 12:00 Uhr
Tel. 752 11 40
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Tel. 703 40 13
einmal monatlich samstags
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Detlef Schulz
jeden 1. Freitag im Monat
Christine Tacke
Christa Hoffert
jeden 2. Donnerstag im Monat
Margret Schultze
Gabi Kasischke
Tel. 706 11 53
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Tel. 751 57 26
Tel. 751 41 76
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Tel. 63 90 81 91
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jeden 3. Montag im Monat
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Bärbel Rausch
Else Marx
Tel. 752 36 37
Tel. 753 74 68
* MLZ = Martin-Luther-Zimmer, Gemeindehaus 1. Etage
Getraud Tietze 75 Jahre alt
Liebe Gertraud,
Vor wenigen Tagen hast Du Deinen
75. Geburtstag gefeiert, mit den
Menschen, die Dir am nächsten stehen und, wie ich mich überzeugen
durfte, mit vielen Überraschungen.
Ich möchte Dir auch auf diesem
Wege noch einmal herzliche gratulieren! Zusammen mit vielen Menschen hier aus der Gemeinde wünsche ich Dir ein frohes neues Lebensjahr, weiter gute Gesundheit
und vor allem auch für die Zukunft
so einen guten Blick! Denn gerade
die Gemeindebriefredaktion
verdankt Dir viele schöne Fotos! Es ist
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erstaunlich, was Du mit Deiner Kamera alles so einfängst, von Gemeindeveranstaltungen über Tempelhofer Ansichten bis zu Blumen
und Käferchen! Wir hoffen, dass wir
davon auch weiterhin profitieren
dürfen!
unserer Gemeinde, auch wenn Du
eher zu den Stillen zählst, die nicht
viel Aufhebens von sich machen.
Hab Dank dafür und bleibe behütet!
Ulrike Voigt
Ein anderes wichtiges Betätigungsfeld von Dir ist der
Senfkornkreis, zu dessen
Leitungsteam Du seit einigen
Jahren gehörst. Die informativen Kästchen mit dem Monatsprogramm kommen,
stets pünktlich, von Dir.
Auch sonst gehörst Du zum
„festen lebenden Inventar“
„Spiegelungen“ (Selbstporträt); Ausschnitt
Musik in unseren Kirchen
Konzertankündigung
Die Jahreszeiten
Joseph Haydn (1732-1809)
Glaubenskirche, 30.5.2015, 16 Uhr
Liebe Leserinnen, liebe Leser, haben Sie nicht auch zuweilen eine
ganz naive Sehnsucht nach
„heiler Welt“, nach Idylle und
Romantik, so ganz ohne schlechte
Nachrichten und alltägliche Katastrophen? Wir können Ihnen für
einen Konzertabend lang diese
Sehnsucht stillen, wenn Sie sich das
Oratorium Die Jahreszeiten anhören. Mit romantischer Tonmalerei
beschreibt Joseph Haydn jede
Jahreszeit mit ihren Naturerscheinungen und einige immer wiederkehrende Ereignisse im Jahreskreis.
Klirrende Kälte, ein pfeifender Bauer
auf dem Acker, brütende Hitze mit
erlösendem Gewitter, Hirschjagd
mit Hörnerschall, ein ausgelassenes
Weinfest, Tänze, Spiele, Flirts, besinnliches Beisammensein und einiges mehr. Alles, was ein ungetrübtes, verklärtes Landleben ausmacht, hat Haydn in bildhafte Musiksprache umgesetzt.
2015
Nach der Uraufführung 1801 in
Wien stieg Haydns Popularität in
ungeahnte Höhen. Medaillen wurden geschlagen, seine Kunst in Gedichten verherrlicht, er wurde geehrt und gefeiert wie kaum ein Musiker vor ihm.
Neugierig geworden? Schwelgen
Sie mit uns im Wohllaut dieser Harmonien und sichern Sie sich Ihre
Eintrittskarten, wie üblich durch
den Chor oder in der Küsterei. Wir
werden wieder begleitet von der
beliebten Vogtland-Philharmonie
und von ausgesuchten Solisten.
Julia Faßbender
Kantorei
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Inserate
20
Inserate
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...auch das noch
Impressum
Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde AltTempelhof, Kaiserin-Augusta-Str. 23,
12103 Berlin, vertreten durch den
Gemeindekirchenrat, vertreten durch
Pfarrerin Ulrike Voigt
E-Mail: ulrike.voigt@gmx.de
Verfasser:
Der Redaktionsausschuss des Gemeindekirchenrates der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Tempelhof,
bestehend aus: Ulrike Voigt,
H.-Jürgen Broll, Ursula Löscher,
Michael u. Margret Schultze
E-Mail:
gemeindebrief.alt.tempelhof
@gmail.com
Konto der Ev. Kirchengemeinde
Alt-Tempelhof, Postbank Berlin
IBAN DE81 1001 0010 0102 6021 05
BIC PBNKDEFF
Schon wieder ein Jahr vorbei
Unsere Ausgabestelle für Lebensmittel feierte am 7. März ihren
neunten Geburtstag. Die Kunden
brauchten deshalb am darauffolgenden Dienstag nicht den obligaten Euro für ihre Einkäufe zu bezahlen. Auch die Getränke - natürlich
kein Alkohol - und der Kuchen im L
& S - Cafe waren kostenfrei. Die
Zahl der Kunden hat im letzten Jahr
geringfügig abgenommen, z. Zt.
kommen ca. 140 Menschen, um für
sich und ihre Angehörigen Lebensmittel abzuholen.
Was zu merken ist: Das Verhältnis
der Besucher/innen untereinander
ist entspannter. Die Rundkirche
ist für Viele ein wichtiger Ort der
Kommunikation geworden, viele
soziale Kontakte werden geknüpft
und gepflegt. Geteiltes Leid ist halbes Leid! Auch zwischen den Mitarbeiter/innen und den Kunden
kommt es des Öfteren zu Gesprächen. Unter den mehr als 50 ehrenamtlichen Mitarbeitern geht man
freundlich miteinander um. Wir
schauen positiv in die Zukunft!
Für den Leitungskreis der Ausgabestelle
Friedhelm Schmuck
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Inserentenbetreuung:
Margret Schultze, Tel. 63 90 81 91
E-Mail:
margret-schultze@online.de
Preis: ohne Portokosten 0,50 €
Herstellung: Druckhaus Harms e. K.
Martin-Luther-Weg 1, 29393 Groß
Oesingen, Tel. (05838) 99 08 99
Familiengottesdienst
am Ostermontag, 6. April,
11:00 Uhr Glaubenskirche
Nach dem Gottesdienst
Ostereiersuchen im Pfarrgarten
Die Veröffentlichung von Wort- und
Bildmaterial erfolgt unter der Verantwortung des namentlich gekennzeichneten Verfassers und entspricht nicht
immer der Meinung des Herausgebers.
Nächste Ausgabe
Mai 2015
Redaktionsschluss 10.04.15
Auslieferung ab Do., 30.04.15
Das Redaktionsteam
wünscht
allen Leserinnen
und Lesern
ein frohes und
fröhliches
Osterfest!
Diese und weitere
Informationen auch
im Internet unter
www.gemeinde-alt-tempelhof.de
oder scannen Sie den
nebenstehenden QR-Code
mit dem Handy ein.
Unsere Bücherstube
im Gemeindehaus
ist mittwochs
von 15:00 bis 17:00 Uhr
für Sie geöffnet.
Evangelische Kirchengemeinde
Alt-Tempelhof
Gemeindehaus, Kaiserin-Augusta-Str. 23
12103 Berlin
Tel. (030) 7 52 80 63, Fax (030) 7 51 38 96
E-Mail: sekretariat@ev-kirche-alt-tempelhof.de
www.gemeinde-alt-tempelhof.de
Dorfkirche, Reinhardtplatz
Glaubenskirche, Friedrich-Franz-Str. 9
Konto: Postbank Berlin IBAN DE81 1001 0010 0102 6021 05 BIC PBNKDEFF
Gemeindebüro
Rosemarie Hasenbein
Küsterin
Sven Seiffert
Haus- und Kirchwart
(Tel. 0174 863 51 16 von 7:00 - 15:30 Uhr)
Tel. (030) 7 52 80 63/64
E-Mail: sekretariat@ev-kirche-alttempelhof.de
Mo. 8:00 - 11:00 Uhr
Mi., Do. 9:00 - 12:00 Uhr,
Do. 17:00 - 19:00 Uhr
Pfarramt
Julia Guth
Pfarrerin
Friedrich-Franz-Str. 11,
12103 Berlin-Tempelhof
Tel. (030) 75 70 85 27
E-Mail: julia_guth@yahoo.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Pfarramt
Ulrike Voigt
Pfarrerin
Friedrich-Franz-Str. 10,
12103 Berlin-Tempelhof
Tel. (030) 89 61 71 33
E-Mail: ulrike.voigt@gmx.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Vorsitzende des GKR
Karin Broll
Tel. (030) 7 52 80 63/64 (Büro)
E-Mail: gkr@alttempelhof.de
Seniorenarbeit und
Beratung für Hilfesuchende
Bernd Strützke
Diakon
Tel. (030) 7 52 89 01
Sprechstunden:
Di. und Do. 9:00 - 11:00 Uhr
E-Mail: bernd.struetzke@gmail.com
www.senioren-gemeinde-alttempelhof.de
Jugendzentrum
Birgit Berthold
Friedrich-Franz-Str. 11B, 12103 Bln.
Tel. 76 00 76 33 oder -34
E-Mail: info@cafe-albrecht.de
www.cafe-albrecht.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Kirchenmusik
Wolfgang Wedel
KMD
Tel. (030) 751 04 19
E-Mail: wolfgangwedel@gmx.de
Laib und Seele - Ausgabestelle
(Abgabe von Lebensmitteln
an Bedürftige der Gemeinde)
jeden Di. von 14:00 bis 15:00 Uhr
in der Kirche auf dem Tempelhofer
Feld, Wolffring 72
Beratungsstelle für Trauernde
des Kirchenkreises Tempelhof
Tel. (030) 755 15 16 20
Heilwig Groß, Karl Griese
Sprechzeiten: Mo., Mi. 14:00 15:00 Uhr, Do. 10:00 - 12:00 Uhr
Ev. Familienbildungsstätte
des Kirchenkreises Tempelhof
Götzstr. 22,
12099 Berlin, Tel. (030) 7 52 20 15,
Fax (030) 7 10 967 91
Diakoniestation Tempelhof
Götzstr. 24e Tel. (030) 75 75 01 00
Kindertagesstätte
Albrechtstraße 106,
Tel. (030) 7 52 39 67
Sprechstunden: täglich
Leitung: Iris Haase
Kirchenkreis Tempelhof,
Superintendentin Isolde Böhm
Götzstr. 24b Tel. (030) 755 15 16 10
E-Mail: suptur@kk-tempelhof.de
E-Mail: familienbildung@kk-tempelhof.de
Leitung: Dr. Christiane Solf
Ev. Krankenhausseelsorge
im Vivantes WenckebachKlinikum
Pfarrerin Monika Feldmann
Wenckebachstr. 23,
12099 Berlin, Tel. (030) 130 19 25 53
E-Mail: monika.feldmann@vivantes.de
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Fotos: M. Schultze
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