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Pfarrbrief
Evang. Pfarrgemeinde A.B.
Nr. 01/2015
Jahrgang 57
Gmunden
Frühling 2015
Gmunden - Ebensee -
THEMA:
Laakirchen -
Scharnstein
Die Reformation kam von Gott Dr. Gerold Lehner
Geistliches Wort
nahe ist und dass die Begegnung mit
Fremden zum Segen werden kann.
Von diesem Segen dürfen wir in Laakirchen in diesen Tagen viel spüren.
Die Stadtgemeinde Laakirchen hat
beschlossen, 50 Flüchtlinge aufzunehmen. Eine überparteiliche und
überkonfessionelle Plattform hat sich
gebildet, um gemeinsam mit der
Volkshilfe die Betreuung und Begleitung dieser Menschen zu gewährleisten. Wie auch schon in der Plattform
„Altmünster für Menschen“ engagieren sich in Laakirchen Schwestern
und Brüder unserer Gemeinde. Wir
sind dankbar, darin dem Auftrag Jesu
folgen zu dürfen. Nähere Informationen dazu auf der Laakirchner Seite
10.
Zwei Jahre ist es nun her, dass wir
uns mit dem Thema „Gott hat den
Fremdling lieb“ beschäftigt haben.
Mit Vorträgen einer Predigtreihe und
einer Ausstellung.
In der Zeit danach waren viele von
uns in besonderer Weise sensibilisiert
für Menschen, die in unserer Pfarrgemeinde an die Tür klopften oder
sonntags an der Kirchentüre standen.
Und tatsächlich nahmen die Kontakte mit Fremden zu. Wir haben mit
unseren bescheidenen Möglichkeiten
Quartier geboten, haben die Ausgabe
von Lebensmittelsäcken eingerichtet.
Ja, es schien, als wollte Gott prüfen,
ob wir nur in der Theorie blieben
oder auch tatsächlich bereit waren,
Menschen aufrichtig zu begegnen
und ihnen in ihrer Not zu helfen.
Die Begegnungen, die sich daraus
ergeben, sind manchmal ganz flüchtig
und manchmal sehr intensiv. Immer
erinnern sie uns aber an die Worte
Jesu: "Ich war fremd und obdachlos und
ihr habt mich aufgenommen" (Matthäusevangelium Kapitel 25,
Vers 35).
Die Bibel weiß um die Schicksale von
Menschen auf der Flucht. Sowohl in
der Geschichte des Volkes Israel wie
auch in den Anfängen der christlichen Gemeinde waren Menschen
gezwungen, ihre Heimat zu verlassen.
Die Bibel erzählt davon, dass Gott
den Fremden in besonderer Weise
Pfarrbrief 2
Gespannt, in welcher Weise Gott uns
in der Zukunft herausfordern wird,
das Evangelium zu leben,
grüße ich herzlichst
Ihr
Aus dem Inhalt
02 │ Geistliches Wort
03 │ THEMA: „Die Reformation
kam von Gott“
05 │ Gmunden
07 │ Kinder und Jugend
09 │ Ebensee
10 │ Laakirchen
11 │ Scharnstein
12 │ Geburtstage und Lebens-
bewegungen
13 │ EBW
14 │ Gottesdienstplan
15 │ Termine
16 │ Pinwand
Kanzleistunden des
Ev. Pfarramtes Gmunden:
Dienstag – Donnerstag
8:30 – 11:30 Uhr
Tel.: 07612 / 64 237. Fax.: DW 4
office@evanggmunden.at
Pfarrer Alexander Hagmüller:
0699/188 77 465
alexander.hagmueller@evanggmunden.at
Pfarrer Gustav Klosius:
0664/750 66 491
klosius.gustav@aon.at
Kurator Albert Botka:
0699/188 78 426
albert.botka@yahoo.com
Jugendreferent Sven März:
0699/188 78 422
„Die Reformation kam von Gott“
Der evangelische Superintendent Gerold Lehner
über die Ökumene: Wir bräuchten den Mut,
Schritte zu setzen, die – noch – nicht zur Gänze
vom Recht gedeckt sind
Vor 50 Jahren wurde auf dem
Zweiten Vatikanischen Konzil das
Ökumenismusdekret „Unitatis
Redintegratio“ verabschiedet. Damit war eine enorme Begeisterung für die Ökumene verbunden.
Wo stehen wir heute?
Gerold Lehner: Die Euphorie war
völlig berechtigt. Das Konzilsdekret
über die Ökumene war ein epochemachender Schritt. Das Bemühen
der Konzilsväter, das Christliche als
das Verbindende herauszustellen, das
sollte man auch 50 Jahre später auf
keine Weise kleinreden. Vom 2. Vatikanum ist ein enormer Schwung ausgegangen. Und wenn man auf die
Diözesansynoden schaut – auch auf
die Linzer Synode –, so ist man dort
vom Konzil ausgehend weitergegangen. Man hat das Gefühl gehabt:
Jetzt stehen wir vor dem Durchbruch, wenn das so weitergeht, haben wir es geschafft. Aber in den
folgenden Jahrzehnten scheint man
Angst vor der eigenen Courage bekommen zu haben und hat begonnen
zurückzurudern. Ich nehme da die
evangelische Kirche nicht aus. Man
ist stehen geblieben und dann sogar
zurückgegangen.
Wo machen Sie das Zurückgehen
fest?
Zum Beispiel an der Diözesansynode. Viele ihrer Forderungen sind stillschweigend wieder in der Versenkung verschwunden. Ich möchte
aber betonen, dass es keine einlinige
Entwicklung gibt. Wir haben es mit
beidem zu tun: mit Fortschritten und
Rückschritten. Weitergegangen ist es
bei der Gebetswoche für die Einheit
der Christen und bei den Initiativen
der gemischt konfessionellen Ehen,
die eine starke Bewegung sind. In
Bezug auf die theologische Arbeit ist
enorm viel geschehen, was in der
Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigung 1999 gegipfelt hat. Aber
auch hier wird die Ambivalenz sichtbar, die die Ökumene durchzieht:
Eigentlich war es ein großer Schritt.
Aber von Anfang an gab es starken
Gegenwind.
Ich denke an den Einspruch der
deutschen evangelischen Universitätsprofessoren und die Diskussionen in deren Gefolge. Bei allem, was
man kontrovers diskutieren kann, ist
die Grundfrage deutlich geworden:
Will man eine Einigung, die einen
herausfordert, das Eigene in anderer
Perspektive sehen zu lernen?
Es ist traurig, dass die Gemeinsame
Erklärung über die Rechtfertigung,
die ein Meilenstein ist, letztlich wenig
bewirkt hat. Sie hat weder die Basis
erreicht noch ist sie Referenzpunkt
geworden, auf den man sich bezieht.
Die Gemeinsame Erklärung zeigt
symptomatisch, wo wir heute stehen.
Man tritt also auf der Stelle …
Theologisch ist es wirklich so, das
haben wir in Oberösterreich bei den
ökumenisch-theologischen Tagen
schon vielfach gesehen, dass man in
der Lehre nicht mehr sagen kann:
hier Katholiken, da Protestanten. Es
gibt vielfach erarbeiteten Konsens.
Wir verständigen uns über die Mitte,
wir stellen fest, wie sich das Verständnis der Lehraussagen so überschneidet, dass ein gemeinsamer
Grund sichtbar wird. Das gilt für die
Eucharistie/das Abendmahl in hohem Maße, und das gilt selbst in der
Frage des Amtes. Bei gutem Willen
wäre es hier möglich, den Konsens
festzuschreiben und die praktischen
Konsequenzen daraus zu ziehen.
Aber wir wollen es offensichtlich
nicht.
Wer ist wir?
Grundsätzlich empfinde ich hier beide Kirchen als zögerlich.
Wenn Sie den ökumenischen Status quo in einem Satz zusammenfassen …
Einerseits haben wir gute Beziehungen, andererseits herrscht Unsicherheit, was sein kann und sein darf. Die
guten Beziehungen sind da und nicht
Dr. Gerold Lehner, Superintendent der Evangelischen Kirche des Augsburger Bekenntnisses
für Oberösterreich, blättert in seiner LutherBibel aus dem Jahr 1562.
so leicht zu erschüttern. Trotzdem
stellt sich die Frage: Ist das jetzt alles,
sollen wir da stehen bleiben? Uns
damit zufriedengeben, dass wir uns
gut verstehen und dennoch getrennt
sind und auch getrennt bleiben? Das
ist die Grundsatzfrage. Ich will hier
gar nicht der katholischen Kirche
allein den Schwarzen Peter zuschieben, ich frage auch: Wie ist die Motivation in der evangelischen Kirche?
Wollen wir die Einheit wirklich? Eine
Einheit, die uns beide auch verändern wird?
Mit Blick auf das LutherJubiläum 2017 – die Erinnerung
an den Thesenanschlag vor 500
Jahren – scheinen die ökumenischen Bemühungen aber wieder
an Fahrt aufzunehmen …
Das ist gut so. Denn aus meiner
Sicht wird 2017 eine Art Scheidepunkt. Wird 2017 für die Ökumene
ein Meilenstein oder ein Stolperstein?
Wir werden 2017 stark in der Öffentlichkeit stehen und die Frage wird
thematisiert werden: Wie gehen die
christlichen Kirchen mit der Trennung um? Sind sie in der Lage, diese
aus dem Geist des Evangeliums heraus, auf das sie sich ständig berufen,
zu überwinden? Wenn wir das nicht
Pfarrbrief 3
„Die Reformation kam von Gott“
schaffen, wird’s nicht einfach so bleiben, wie es ist, sondern der Spalt wieder größer werden. 2017 ist wirklich
wichtig.
Was ist 2017 zu tun, was wollen Sie
tun?
Ich habe vier Punkte: Die katholische
Kirche müsste anerkennen, dass in und
mit der Reformation – ich sage es ganz
theologisch – Gott an dieser katholischen Kirche in Gericht und Gnade
gehandelt hat. Das heißt: Die katholische Kirche war in einem Zustand, der
zum Teil ihr Kirchesein gefährdet hat,
in dem sie mit ihrer Praxis an manchen
Punkten das Evangelium verdunkelt
hat. Das bedeutet, dass die Reformation nicht willkürlich war, sondern von
Gott gekommen ist. So wie die Propheten das Volk Israel auf ihr Versagen
hingewiesen haben, so hat die Reformation an der Kirche gehandelt. Das
ist tatsächlich etwas, was die katholische Kirche anerkennen müsste.
Durch die Reformation ist die Freude des Glaubens, die Gnade Gottes,
die unverdiente Barmherzigkeit
wieder viel klarer geworden, strahlender.
Was ist der zweite Schritt?
Dann müsste die evangelische Kirche
anerkennen – und das ist unbestritten
–, dass der Bruch ein unheilvoller war,
dem Sein und dem Auftrag der Kirche
widerspricht. Diesen Punkt darf man
nicht verschweigen. Der Bruch hat in
seinen Auswirkungen viel Leid gebracht und beide Seiten haben Schuld
auf sich geladen.
Ist 2017 ein Jubiläums- oder ein
Bußjahr?
Der erste Punkt hat viel mit Freude
und Dankbarkeit zu tun – deshalb
könnte man 2017 durchaus von einem
„Jubiläum“ reden. Der zweite und dritte Punkt, auf die ich nun komme, haben mit Besinnung, Selbstkritik und,
wenn man so will, Buße zu tun. Denn
drittens müssten beide Seiten bekennen, dass der Eifer für die Wahrheit
nicht immer nur ein Eifer für die
Wahrheit war. Die Auseinandersetzungen wurden meist nicht im Geist der
Liebe geführt. Man hat aufeinander
„hingeprügelt“ in einer Form, die
schlicht indiskutabel war.
Und was ist das Ergebnis dieser
Pfarrbrief 4
Besinnung?
Aus dem resultierend müssten beide
Kirchen bekennen, dass sie die von
Gott in Einheit gestiftete Kirche nun
entschiedener verwirklichen wollen,
weil sie darin das Gebot ihres Herrn
erkennen. Diese vier Punkte liegen als
ökumenisches „Arbeits-programm“
für 2017 vor uns.
Wie könnte 2017 in Oberösterreich
begangen werden?
Ich möchte mir für 2017 von der katholischen Kirche, meiner Schwesterkirche, etwas wünschen. Das ist vielleicht nicht ganz unproblematisch, aber
wenn man sich nichts wünscht, dann
wird auch nichts geschehen.
Also mein Wunsch: Auf einem gemeinsamen Studientag soll historisch,
theologisch und kirchenleitend eine
Erklärung erarbeitet werden, wie ich sie
skizziert habe. Das kann nicht vom
Himmel fallen, sondern daran muss
man arbeiten. Und: Wir müssen bald
damit beginnen.
Was soll mit dieser Erklärung geschehen?
Damit verbindet sich mein zweiter
Wunsch. Diese Erklärung soll in zwei
Gottesdiensten auch liturgisch begangen werden. Ich betone: in zwei Gottesdiensten. Im evangelischen Gottesdienst könnte der katholische Bischof
dieses Dokument vorstellen und im
evangelischen Gottesdienst am Abendmahl teilnehmen. Und umgekehrt: Der
evangelische Superintendent stellt die
Erklärung vor, predigt und empfängt
bei der katholischen Eucharistiefeier
die Kommunion. Das wäre zumindest
ein – vorläufig – einmaliges, örtlich
begrenztes Zeichen, das aus einer gemeinsamen Vorbereitung heraus erwächst und zeichenhaft etwas vorwegnimmt, auf das wir alle hinarbeiten.
Das wäre mein Traum für 2017.
Der evangelische Kirchentag 2017
wird am Fronleichnamsfest gefeiert
…
Damit verbindet sich mein dritter
Wunsch, der aber am einfachsten zu
realisieren ist. Es wird 2017 einen großen evangelischen Kirchentag in Linz
geben, und zwar am Fronleichnamstag.
Damit ist der Auftrag an uns beide
gegeben, nicht nebeneinander zu feiern, sondern eine Verschränkung und
einen gemeinsamen Kern zu finden,
der unsere Einheit und unser gemeinsames Zeugnis nach außen demonstriert. Sonst werden wir unglaubwürdig.
Wäre ein gemeinsames Abendmahl auch an diesem Tag denkbar?
Wenn es aus der gemeinsamen Vorbereitung erwächst, wäre es sehr
schön. Da kann man noch vieles offenlassen. Aber das wäre die Richtung. Es braucht in jedem Fall eine
adäquate Vorbereitung und ich werde bald mit diesen Vorstellungen zu
Bischof Schwarz gehen und ihm das
vorlegen.
In den letzten Jahren haben die
Kirchen in der Öffentlichkeit eher
ihre je eigene Identität betont.
Warum sollte das plötzlich anders
werden?
Ich halte nichts von einer
„Profilökumene“, die sozusagen die
eigene „Marke“ betont. Natürlich gab
und gibt es verschiedene Ausprägungen des Christentums, aber dass wir
diese Verschiedenheit über und vor die
Einheit stellen, ist undenkbar: Wir sind
dem einen Herrn der Kirche verpflichtet, der uns zu einer Kirche gemacht
hat. Wenn wir glauben, guten Gewissens die Differenzen als
„Markenzeichen“ in die Auslage stellen
zu können, dann ist das töricht.
Ich betone: für mich ist Ökumene zum
gegenwärtigen Zeitpunkt eine Frage
des Willens. Natürlich ist es bequemer,
auf den Geleisen zu bleiben, auf denen
wir uns befinden. Und manchmal
scheinen wir uns ganz wohl dabei zu
fühlen, in der anderen Kirche so ein
kleines Feindbild zu haben, von dem
man sich bei Bedarf abgrenzen kann,
um die eigene Qualität herauszustellen.
Was wir bräuchten, wäre ein wenig
Mut, Schritte zu setzen, die vielleicht –
noch – nicht zur Gänze vom Recht
abgedeckt sind, die aber die Hoffnung
neu entfachen und das Erhoffte Wirklichkeit werden lassen. Denn die Verantwortung für die Ökumene können
wir nicht nach Rom oder „Wittenberg“
delegieren.
Bildquelle: kiz/JW, Archiv
Autor/in: Das Gespräch führte Josef
Wallner
Gmunden
Aus dem Presbyterium
Gute Kommunikation als Basis serer Gemeinde. Mit unserem Projekt Kirchenrenovierung liegt freilich
unserer Gemeinde
„Ob der Friede gelingt, ist eine Frage
der Kommunikation“. Diese klare
Feststellung schreibt man dem jüdischen Religionsphilosophen Martin
Buber zu. Die Klausur des Presbyteriums zu Jahresbeginn und zugleich
zur Halbzeit der Funktionsperiode
diente einer kritischen Betrachtung
der vergangenen und der kommenden drei Jahre und unserer gegenwärtigen Arbeitsweise. Gute Beziehungsarbeit innerhalb der Gemeinde, der
Gemeindevertretung und des Presbyteriums, durch entsprechende Kommunikation, hat einen hohen Stellenwert.
Wir freuen uns über gelungene Vorhaben wie z.B. den Bau des barrierefreien Zugangs zur Kirche, der Einrichtung des „offenen Cafés“, den
ersten Ausbesserungsarbeiten im
Gemeindesaal und der Mitarbeit an
div. Projekten in und außerhalb un-
eine große Aufgabe vor uns. In der
letzten Gemeindevertretersitzung
wurde einstimmig beschlossen, diese
als erste Maßnahme voranzustellen.
Ganz deutlich ist hier zu sagen, dass
damit noch keine Entscheidungen
über Detailfragen getroffen sind.
Diese sind in den weiteren Gesprächen zwischen Bundesdenkmalamt,
Architekt Maul und den Vertretern
unserer Pfarrgemeinde zu bearbeiten.
Für die Stärkung der Gemeinschaft
in unserer Pfarrgemeinde bieten sich
heute schon eine ganze Reihe von
Möglichkeiten, die jedem zugänglich
sind, z.B.: die Gottesdienste mit
Nachgesprächen beim Stehkaffee,
seit Herbst das „offene Café“ im
Pfarrhaus jeden Dienstag von 14:00 17:00 Uhr, sämtliche Kreise und Veranstaltungen im Pfarrhaus (siehe
Hinweise auf der letzten Seite), Vereinbarung von Sprechstunden und
Besuchen der Mitarbeiter (siehe An-
gaben in Pfarrbrief bzw. Auskunft im
Pfarrbüro), Gemeindeforen, die öffentlichen Gemeindevertretersitzungen, Pfarrbrief, Homepage mit aktuellem Pfarrterminkalender
(evanggmunden.at), und dergleichen
mehr. Das ständige Bemühen um
den liebevollen Umgang miteinander
soll ein starkes Zeichen innerhalb
und außerhalb der Gemeinde sein.
Gut überlegte Neuerungen für unsere Gemeinde sollen die Kirchengemeinde auch für jüngere Menschen
und Außenstehende einladender machen. Bei all den Gedanken über
Gebäude, Organisation, Finanzierung und dergleichen mehr müssen
wir uns täglich neu darauf besinnen,
was das Herz und das Wesentliche
unseres Gemeindelebens ist. Martin
Luther konnte das in drei Worten
sagen, nämlich: „Ich bin getauft!“
Das möge auch unsere Gemeinschaft
zusammenhalten, mehr als alles andere.
Albert Botka
Der übernächste Sommerurlaub kommt bestimmt:
Sommerfreizeit in Spanien im evang. Haus „Centro Ecuménico Los Rubios“
(Südspitze von Spanien, Nähe Malaga) vom 16. – 30. Juli 2016!
Da wir schon zwei Jahre vorher reservieren müssen, sind jetzt schon die Planungen im Gange. Im Frühjahr 2015 gibt es dazu einen ersten unverbindlichen Infoabend mit genaueren Details.
Wer grundsätzlich Interesse hat, möge sich bitte melden bei Jörg und Angelika
Piesch. Der Infotermin wird dann zugeschickt.
Telefon: 07612/75192 oder Handy: 0660/3183217
E-Mail: joergundangelika@aon.at
Venga und bienvenidos – Komm und sei herzlich willkommen
Pfarrbrief 5
Gmunden
Wechsel der Leitung
unseres Pfarrbüros
Unsere bisherige Pfarrsekretärin
Ursula Pichler übernimmt seit Herbst
2014 mehr und mehr Unterrichtsstunden als Religionslehrerin ein.
Aus diesem Grund kam es mit Jahresbeginn vorerst zur Übergabe der
Kirchenbeitragsarbeit und nun auch
zur Übergabe der gesamten Büroleitung nach über vier Jahren an Frau
Gabriele Weber.
Wenn wir an all die Mitarbeiterinnen
zurückdenken, die unser Pfarrbüro
geleitet haben, kann man sagen:
„Eine Perle reiht sich an die andere!“
Die Arbeit im Pfarrbüro ist und
bleibt neben der Leitung durch den
bzw. die Pfarrer die wichtigste Stelle
für unsere Pfarrgemeinde. Es ist die
Stelle, an der die meisten Fäden des
Gemeindelebens zusammenlaufen.
Für diese umfangreiche Arbeit, die
Ursula Pichler mit so viel Herz und
Engagement geleistet hat, wollen wir
auch an dieser Stelle ein großes herzliches Danke sagen. Wie viele Stunden pro Woche das Licht im Büro
auch zu den ausgefallensten Zeiten
brannte, war immer wieder erstaun-
Wald erleben mit dem Förster
06. Juni 2015
10:00 bis 16:00 Uhr
Ein Tag voller Entdeckungen und
Entspannung im frühsommerlichen
Wald
Für Kinder und Erwachsene unserer
Pfarrgemeinde ohne Altergrenze.
Anmeldung und Informationen bei
Albert Botka:
Mail: albert.botka@yahoo.com
Tel: 0699/1887 8426
Pfarrbrief 6
lich. Die Zusammenarbeit mit ihr
war, so wie es Pfarrer Alexander
Hagmüller im Gottesdienst betonte,
besonders im turbulenten Auf und
Ab der letzten Jahre, von Übersicht
und Einsatzfreude gekennzeichnet.
Gott sei Dank, dass sie nur den Bürosessel weitergibt, aber ihr ehrenamtlicher Einsatz für die Gemeinde
bestehen bleibt.
Wir sehen es als großes Geschenk,
dass genau zum vergangenen Jahreswechsel für Gabriele Weber eine berufliche Veränderung angesagt war,
die sie zu uns ins Büro führte. Wir
sind dankbar für den harmonischen
Übergang und die kompetente Einarbeitung in die große Aufgabenfülle.
So wünschen wir zweifach Gottes
Segen, Ursula Pichler für ihren weiteren beruflichen Weg als Religionslehrerin in unserer Gemeinde und Gabriele Weber für ihren Dienst im
Pfarrbüro.
Albert Botka
DANKE
Es ist an der
Zeit,
wieder
einmal Danke
zu sagen für alle
Unterstützung bei der Aktion
Weihnachten im Schuhkarton in
unserer Pfarre.
Wir konnten 218 Pakete weiterleiten, die Kollekte in Höhe von €
332,- wurde zum Kauf von Waren
zum Füllen der Pakete verwendet,
für den Transport wurden € 666.gespendet, die von uns weitergeleitet wurden. Besonderen Dank an
die Brahmsvolksschule mit Erika
Neumann und den Schülerhort in
der Annastraße mit Judith Winkler,
die besonders viele Schuhkartons
beigetragen haben.
Uschi Alt
6. Flohmarkt für die
Kirchenrenovierung.
Auch 2015 wird es in der Evangelischen Pfarre Gmunden wieder
einen Flohmarkt geben und zwar
am 19. und 20. Juni.
Der Erlös soll wieder an den
Fonds für Renovierungsarbeiten
der Kirche gehen. Wir haben bei
unseren Flohmärkten insgesamt
schon 13.000.- € erarbeitet, ein
schöner Betrag, aber doch nur ein
kleiner Beitrag zu den bevorstehenden Kosten. Die dringende
Kirchenrenovierung zu unterstützen ist uns ein großes Anliegen.
Bitte unterstützen Sie uns dabei!
Wir brauchen wieder viele Sachspenden, die man von Montag 15.
Juni bis Mittwoch 17. Juni, jeweils
von 17:00 bis 19:00 Uhr beim
Pfarrhaus in Gmunden, Georgstraße 9, abgegeben kann. Spenden
können auch abgeholt werden.
Haushaltsgeräte, Sportartikel, Geschirr, Werkzeug, Kleidung, alles
gut Erhaltene und Brauchbare ist
willkommen.
Wir freuen uns besonders über ihr
Interesse und zahlreichen Besuch
beim Flohmarkt!
Man kann auch einfach eine Tasse
Kaffee und hausgemachten Kuchen genießen!
Haben Sie Fragen oder möchten
sie gerne mithelfen, rufen Sie bitte
0699/ 18878427!
Uschi Alt
Flohmarkt
19. und 20. Juni.
Kinder und Jugend
Einmal Asien und zulück
Im Jugendkleis Tlinity wulde es am Fleitag (30.01.)
asiatisch! Del Gemeindesaal wal mit Flaggen asiatischel Ländel dekolielt und chinesch-anmutende
Dekos schmückten den Laum. Die Jugendlichen
kamen in möglichst asiatischem Kleidungsstil. In
zwei Gluppen spielten die Yins gegen die Yangs
um die Volhellschaft in Südost-Asien. Dazu mussten Flagen beantwoltet welden, ein Tanz einstudielt und volgetlagen welden, mit den Handkanten
Platten in Kalatemaniel gespaltet welden und vieles
mehl. Zul Stälkung gab es Cully-Leis mit asiatischen Gmüse und Flühlingslollen! Alles in allem
wal es sehl lustig und untelhaltsam! Mal sehen wohin die nächste Leise geht!?
Sven Mälz
Pfarrbrief 7
Kinder und Jugend
Faschingsfeier der Jungschar und des Mutter-Kind-Kreises „Schäfchen“
Pfarrbrief 8
Ebensee
Altes und Neues aus Ebensee
Auch von dieser Stelle
nochmals vielen Dank
an alle Pfarrer, Lektoren, Mitarbeiter und
Helfer des vergangenen Jahres mit
der Bitte, auch heuer wieder mit
Freude die erforderlichen Aufgaben
zu erledigen.
Am 14. Mai (Christi Himmelfahrt) ist
der gemeinsame Gottesdienst aller Teilgemeinden bei uns in Ebensee, mit anschließendem Kirchenkaffee und Gelegenheit alte Bekannte zu
treffen und sich bei einem gemütlichen Plauscherl auszutauschen. Wir
laden ganz herzlich dazu ein.
Wie alle Jahre gibt es wieder die
Gustav-Adolf-Haussammlung, wir
werden auch vom GAVerein unterstützt für Renovierungen, herzlichen
Dank für ihren Beitrag.
Zu Pfingsten (23.-25.Mai) kommen
(seit1957) die Michelbacher mit dem
Posaunenchor zu Besuch und da wir
nicht so viele Gäste privat unterbringen können, werden sie in der Pension Ahamer wohnen. Das genaue
Programm je nach Wetter wird
rechtzeitig bekannt gegeben. Wir
ersuchen die Gemeindeglieder um
rege Beteiligung bei der Begrüßung
am Samstag zwischen 17:00 und
18:00 Uhr, im Gottesdienst am
Sonntag und auch bei der Wanderung und beim Familienabend mit
der Patengemeinde. Sie sollen sich
wie bisher bei uns wohl fühlen und
wir wollen die Kontakte so lange wie
möglich mit ihnen pflegen und erhalten.
Am Montag nach dem Mittagessen
ist wieder Abreise. Für einen finanziellen Beitrag sind wir sehr dankbar.
Auch heuer werden wir wieder ein
Gemeindefest veranstalten, als Termin ist der 14. Juni 2015 festgelegt.
Der Gottesdienst beginnt an dem
Sonntag um 9:30 Uhr, anschließend
Frühschoppen mit offenem Ende.
Der Reinerlös ist für Renovierungen.
Für sonstige Veranstaltungen
( Konzerte etc.) bitte die Plakate in
den Schaukästen beachten.
Weitere ständige Veranstaltungen:
Der Frauenkreis
trifft sich jeden 3.
Montag im Monat
um 14:00 Uhr in der
ev. Kirche.
Bibelstunde ist alle
zwei Wochen um
18:30 Uhr.
Am 1.Sonntag / Monat ist Abendmahls-
*Wussten Sie, dass …
Ökumenische Wegkapelle in Gmunden
an der Cumberlandstraße
gottesdienst. Bitte die Kinder zum
Gottesdienst mitbringen, sie sind
unsere Zukunft, durch unregelmäßige Teilnahme ist derzeit der Kindergottesdienst ausgesetzt.
Wer keine Fahrgelegenheit zum Gottesdienst hat, wer einen Besuch vom
Pfarrer wünscht, bitte Telefonnummer 6295 ( Kurator) anrufen.
Den Jubilaren und älteren Gemeindegliedern wünschen wir Gottes Segen, Gesundheit und schöne Feiern
im Familien- und Bekanntenkreis,
den Kranken baldige Erholung und
alles Gute.
Allen Gemeindegliedern eine besinnliche Karwoche und ein recht frohes
Osterfest.
Wolfgang Trink
Jubilare Jänner bis März
Mandl Gertraud, Max Ziegerstrasse 25
Heißl Gerta, Strandbadstrasse 26
Schrödl Helga, Aritzbachstrasse 7
Neumann Inge, Eibenbergsiedlung 24
Lahnsteiner Anna, Berggasse 17
Kienesberger Gertrude, Lahnsteinstrasse 3
Doczekal Gerda, Trk. Mühlbachberg 50
Engl Franziska, Kirchengasse 14
Pamminger Elfriede, Dr.Rasperstrasse 17a
Markgraf Renate, Trk. Hoffischergasse 10
Maier Wilhelm, Trk. Schöffbenkerstrasse 7
… vor 120 Jahren, am 2. Jänner
1895, die Ökumenische Wegkapelle an der Cumberlandstraße eingeweiht wurde?
Die Kapelle wurde auf Veranlassung
von Herzog Ernst August von Cumberland zu Braunschweig und Lüneburg 1894 im englischen Tudorstil
erbaut. Sie ist die erste bekannte ökumenische Kapelle: Der Innenraum –
westseitig – katholisch, ist der Hl.
Maria geweiht, die äußere Laubenkapelle – ostseitig – mit Christus am
Kreuz ist evangelisch. Gleich anschließend an die Kapelle befand
sich ein Straßentunnel, der im Zuge
(84)
(84)
(70)
(91)
(83)
(70)
(85)
(82)
(83)
(75)
(75)
der Erweiterung der Cumberlandstraße 1970 abgerissen wurde.
Ursprünglich führte vom Schloss
Cumberland aus, ein bequemer Fußweg über den Tunnel zur Kapelle
und von dort weiter zur so genannten „Königinvilla“, der Villa Thun.
Ursula Grill
Pfarrbrief 9
Laakirchen
Laakirchen für
Integration und
Toleranz
Ökumenischer Gottesdienst
Laakirchen
Bereits zum zweiten Mal fand der
ökumenische Gottesdienst in Laakirchen am Sonntag zur üblichen Gottesdienstzeit statt. Diesmal in der
evangelischen Kirche. Der Predigttext aus Johannes 4, 1-42 (Jesus mit
der Frau aus Samarien am Brunnen)
wurde dramatisch als Schattenspiel
mit Lesern dargeboten.
Im Anschluss verweilten noch viele
Gottesdienstbesucher bei angeregten
Gesprächen und einem herrlichen
Buffet im Gemeindesaal der evangelischen Kirche.
Termine März bis Juni 2015
Sa. 14. März
Do. 19. März
Fr. 27. März
Do. 09. April
So. 12. April
Do. 23. April
So. 10. Mai
So. 17. Mai
Do. 28. Mai
Do. 06. Juni
So. 14. Juni
Do. 25. Juni
15:00 h
15:00 h
19:00 h
15:00 h
10:00 h
17:00 h
10:00 h
09:00 h
17:00 h
09:30 h
10:00 h
15:00 h
Gemeinsames Frühstück
Gottesdienst im Altenheim
Besinnung in der Passion
Seniorennachmittag
Kirchenkaffee
Bibelstunde
Kirchenkaffee
Konfirmation
Bibelstunde
Gemeinsames Frühstück
Kirchenkaffee
Gottesdienst im Altenheim
Helfer und Unterstützer werden
noch immer gesucht und sind
jederzeit für diverse Tätigkeiten
willkommen!
Unsere Jubilare
Frau Hilda Hödl
Herr Michael Weber
Herr DI Horst Ettinger
Frau Maria Prall
Frau Berta Radner
Herr Johann Ohler
Frau Sofia Weber
Frau Hilda Führer
Herr Karl Dapper
Herr Martin Ohler
Frau Katharina Weber
Frau Maria Ohler
Pfarrbrief 10
Oberhumerstraße 2
Neue Heimat 9
Waldweg 12
Oberhumerstraße 2
Haitzing 10
Neue Heimat 3
Oberhumerstraße 2b/2
Oberhumerstraße 2
Oberhumerstraße 2a
Gmöserstraße 19
Ederstraße 1
Brücklweg 44
Seit Ende Jänner 2015 unterstützt
eine überparteiliche und überkonfessionelle Gruppe, in Zusammenarbeit mit der Volkshilfe, die in der
Gemeinde lebenden Flüchtlinge.
Die Plattform versteht sich als Bindeglied zwischen Volkshilfe, Asylsuchenden und der Laakirchner
Bevölkerung.
„Laakirchen für Integration und
Toleranz“ arbeitet selbstständig
und steht unter der Schirmherrschaft der evangelischen und katholischen Pfarren von Laakirchen,
sowie der Stadtgemeinde Laakirchen. Derzeit sind über 70 Personen in fünf Arbeitsgruppen tätig,
die den Asylsuchenden hilfreich in
verschiedenster Form zur Seite
stehen.
Bis Mitte Februar sind bereits 18
Menschen aus 7 Ländern in Laakirchen angekommen und bis Anfang
März werden bis zu 50 Menschen
bei uns auf eine neue Zukunft hoffen. Bis jetzt wurde den Asylsuchenden eine überwältigende Hilfsbereitschaft von der Laakirchner
Bevölkerung entgegengebracht.
95 Jahre
84 Jahre
75 Jahre
92 Jahre
86 Jahre
82 Jahre
88 Jahre
95 Jahre
84 Jahre
88 Jahre
80 Jahre
89 Jahre
Scharnstein
Aus dem Almtal
Vorplatz - Eingang - Sanitär
Der Vorplatz, derzeit schneebedeckt, ist fertig. Es fehlt nur noch
die Begrünung und Bepflanzung des
Wiesenübergangs. Auf Stiege und
Eingangsrampe wird noch ein behindertengerechtes Geländer angebracht. Der Schaukasten ist versetzt,
erneuert und soll zusätzlich eine
Beleuchtung erhalten. Durch einen
weiteren Blumenkasten wird die
Abgrenzung zum Parkplatz besser
ersichtlich werden.
Mit der Adaptierung des Sanitärbereiches wurde bereits begonnen, die
Wand zwischen WC und Wasch-
raum herausgenommen und statt der
zwei schmalen Türen wird eine breite Tür eingebaut, damit auch Rollstuhlfahrer hier zurecht kommen.
Weiters sind Fliesen – einheitlicher
Boden und zum Teil auch Wandfliesen – zu verlegen, Änderungen an
der Elektroinstallation
(Deckenleuchte mit zugehörigem
Schalter) vorzunehmen und Haltestangen im Bereich des WC’s anzubringen. Die Decke soll in Holz
ausgeführt werden mit dahinterliegender Isolierung. Dusche, WC und
Waschbecken bleiben wie sie sind.
Herzlichen Dank an Alfred, Walter
und Melitta für die praktische Ausführung.
Frühstücks-Gottesdienst
50 Jahre "Evangelische
Kirche Scharnstein"
Am 4.7.1965 fand die feierliche
Grundsteinlegung für unsere HeiligGeist-Kirche statt. Ich kann mich
noch gut an diesen Tag erinnern.
Die Grußworte der Gäste wurden
von den Rednern durch einen
Schlag mit einem Maurerhammer
auf den schon vorhandenen Grundstein beendet. Noch im gleichen
Jahr (ab Herbst 1965) wurden die
Gottesdienste in dieser Kirche gefeiert. Damals standen provisorisch
Kirchenbänke im Raum, bis die Sessel geliefert wurden.
Dafür wollen wir nun 50 Jahre später, am Sonntag 5.7.2015, mit einem Festgottesdienst, einer Feier
und anschließendem Beisammensein
danken. Superintendent Dr. Gerold
Lehner wird mit uns und unseren
Festgästen feiern.
Herzlichen Dank für jede Mithilfe!
Zu den nächsten FrühstücksGottesdiensten am 08.03., 19.04.
und 07.06. jeweils um 09:00 Uhr
laden wir herzlich ein. Für Kinderbetreuung ist gesorgt.
Kinderecke beim Frühstücks-Gottesdienst
Weitere Termine im Schaukasten
oder auf: www.scharnstein.net
"Beten heißt: auf Wegweisung
und Instruktionen hören mit
einem Herzen, das IHM zugewandt ist; es ist ein Gespräch
zwischen Vater und Kind."
Corrie ten Boom
Eröffnung 25. April, 19 Uhr
durch Dr. Jutta Henner,
Österr. Bibelgesellschaft
Wie ging’s der Seele liebe Leut’,
wenn Jesus Christus käme heut’?
Würde ER sagen: Gut gemacht!
Hast gerne Zeit mit mir verbracht!
Mein Wille war bei dir gefragt,
mein Wort hat dir den Weg gesagt!
Du hast gehört und auch getan,
komm, jetzt ist Ruh’ und Frieden dran!?
Eine gesegnete Fastenzeit
und ein fröhliches Osterfest
mit viel Freude
am auferstandenen HERRN
wünscht im Namen des
Kirchen-Teams
Lektor Klaus Drack
Pfarrbrief 11
Geburtstage und Gemeindeleben 1. Quartal 2015
Wir gratulieren herzlich....
Zum 60. Geburtstag:
Kirchgatterer Wilma, Gmunden
Holzbauer Friedrich, Altmünster
Reischer Ursula Mag., Gmunden
Pesendorfer Elisabeth, Altmünster
Pesendorfer Christina, Gmunden
Tausch Regina, Gmunden
Zum 70. Geburtstag:
Bodenstein Dietrich Dr., Gschwandt
Mitterberger Karl Mag., Gmunden
Metzig Heidi, Gmunden
Zum 75. Geburtstag:
Raimitz Dorothea, Altmünster
Stotz Uta, Altmünster
Zeintl Margarete, Ohlsdorf
Ziegler Manfred Ing., Gmunden
Zum 80. Geburtstag:
Sitter Helga Dr., Gmunden
Weber Maria Theresia, Gmunden
Radner Alois, Gschwandt
Führer Christian, Altmünster
Neu Konrad Dipl.Ing., Gmunden
Zum 81. Geburtstag:
Piankowitsch Sunehild, Altmünster
Schiller Adolf, Pinsdorf
Hehenberger Johanna, Gmunden
Hubinger Adelheid, Altmünster
Ruckensteiner Annemie, Altmünster
Trawöger Eva Dorothea, Altmünster
Zum 83. Geburtstag:
Hipfl Rudolf, Gmunden
Höller Wilhelmine, Pinsdorf
Ohler Sofia, Gschwandt
Missbach Angela, Grünau
Zum 85. Geburtstag:
Koch Emma, Gmunden
Zum 86. Geburtstag:
Littringer Elisabeth, Scharnstein
Grobstein Annemarie, Gmunden
Grobstein Karl Mag., Gmunden
Paul Paul, Scharnstein
Zum 87. Geburtstag:
Dopplinger Manfred Pfr. i.R. Mag.,
Gmunden
Schöberl Irmtraud, Gmunden
Zum 90. Geburtstag:
Gotfryd Maria, Gmunden
Goedel Elfriede, Gmunden
Sammer Anna, Laakirchen
Ladin Auguste, Gmunden
Zum 91. Geburtstag:
Brunnsteiner Franziska, Scharnstein
Rott Luzia, Scharnstein
Zum 92.Geburtstag:
Kirchmeyr Theresia, Oberndorf
Zum 93.Geburtstag:
Huemer Herta, Gmunden
Rogl Johanna, Altmünster
Neubacher Josefine, Gmunden
Zum 94. Geburtstag:
Spiessberger Friedrich, Altmünster
Klaushofer Rosa, Scharnstein
Zum 95. Geburtstag:
Kirchmeir Martha, Altmünster
Zum 88. Geburtstag:
Reiter Christl, Altmünster
Zum 89.Geburtstag:
Lackerbauer Anna, Altmünster
Schwarz Walter, Gmunden
Schuller Johann, Altmünster
Weixlbaumer Helga, Gmunden
AUS DEM GEMEINDELEBEN
10. September 2014 bis 02. März 2015
Taufen:
Mia Sophie BRANDNER, Tochter
von Doris und Klaus Brandner,
Gmunden
Valentina BÖHM, Tochter von
Barbara Böhm und Ing. Christian Kaufmann, Pinsdorf/
Attnang-Puchheim
Benjamin SCHWAIGER, Sohn von
Simone und Rudolf Schwaiger,
Ebensee
Matthias RAUSCHER, Sohn von
Melanie Rauscher und Gunnar
Mahler, Scharnstein
Philippa LANG, Tochter von Veronika und Markus Lang, Tulln
Sara BIRK, Tochter von Regina
und Florian Birk, Neukirchen
Pfarrbrief 12
Zora MOSER, Tochter von Andrea
Janovicova und Martin Moser,
Altmünster
Verstorben sind folgende Gemeindeglieder:
Wilhelm SCHOBESBERGER,
Ohlsdorf, im 67. Lj.
Katharina OHLER, Laakirchen,
im 87. Lj.
Berta MAYER, Ebensee, im 85. Lj.
Babetta SENZENBERGER,
Gmunden, im 90. Lj.
Michael WEBER, Laakirchen,
im 88. Lj.
Hannes TOPF, Altmünster,
im 71. Lj.
Erika BERGER, Gmunden,
im 87. Lj.
Johannes KASTBERGER,
Gmunden, im 71. Lj
Dorian HOLZINGER, Viechtwang, im 24. Lj.
EBW
EBW
Evangelisches Bildungswerk Gmunden
Unter dem Motto:
das Zusammenleben, in den täglichen
Begegnungen zwischen Menschen
unterschiedlicher Religionen.
haben die Evangelischen Kirchen in
Österreich das Jahr 2015 zum Schwerpunktjahr der Bildung gemacht.
Bischof Bünker hat in seiner Neujahrsansprache bereits das Thema, die protestantische Tradition der „Bildung“ als
Etappe auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 angesprochen und
die Wichtigkeit der Bildung für eigenständig denkende und sozial
agierende Menschen hervorgehoben. „Bildung ist ein wichtiger Schritt
gegen die Radikalisierung und Extremismus in den Religionen…“ und ein
wichtiger Baustein gegen Fundamentalismus und Intoleranz, gegen die Ängste vor fremden Kulturen. Sie ist nicht
nur für den Einzelnen wesentlich, sondern auch für die Gesellschaft und für
Das EBW Gmunden bemüht sich in
diesem Sinne um ein breit aufgestelltes
Programm
„Du stellst meine Füße auf
weiten Raum“ (Ps. 31,9b)
Besonders einladen möchte ich, weil
erstmalig in unserer Kirche, zum
KLEZMER - KONZERT mit Lesung ausgesuchter Texte von DORO-
THEE SÖLLE am 19.04.2015.
Klezmer-Musik entwickelte sich etwa
im 15.Jhdt. Ihre Ursprünge finden sich
in der liturgischen Vokalmusik der Synagoge. Sie orientierten sich an religiösen Traditionen des Judentums, die bis
in biblische Zeiten zurückreichen.
Die Band Kohelet3 rund um das
Ehepaar Hanushevsky schafft eine
Verknüpfung zwischen archaischen
Musikkulturen und musikalischen Gegenwartsströmungen, und vernetzt
diese mit gefühlvollen wie gleichermaßen fulminanten Improvisationen.
Dorothee Sölle war eine der bedeutendsten theologischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Leben und
Werk der engagierten feministischen
Theologin, Schriftstellerin, Pazifistin
und Mystikerin haben viele Menschen
begeistert, herausgefordert und bewegt.
Mit der Präsentation einiger ihrer inspirierenden Texte und begeisternder Musik aus jüdischer und osteuropäischer
Tradition will der Abend die große
Theologin würdigen.
Lesung: Ewa & Bohdan Hanushevsky: „Alles hat seine Zeit“ „…aus
dem Leben und Wirken der Dorothee Sölle“
Musik: Kohelet3
Monika Ungar
Unterwegs mit Ursula Grill: Detailinformationen für beide Fahrten folgen im nächsten Gemeindebrief
„PHANTASTISCHE BILDERWELTEN“, Freitag, 28. August 2015
Von der alten Volkskunst der Hinterglasbilder in Sandl zu den Werken des Künstlers Makis Warlamis
im Kunstmuseum Schrems mit seiner neuen grandiosen Jahresausstellung „Das unbekannte Universum“
Auskünfte bei Ursula Grill, 0680-126 73 54, u.liddy.grill@traunseenet.at
Programmvorschau EBW März – Juni 2015
PowerPoint Präsentation
"Unterwegs im Norden Polens"
24.03.15
Konzert u .Lesung, Texte v. D. Sölle
19.04.15
„Alles hat seine Zeit“
Vortrag "Chancen u. Grenzen der
07.05.15
Ökumene"
19:00
GS
Swanhild und Siegfried Piringer
18:00
KI
Band "Kohelet3"
19:00
GS
Wilfried Kerling
Vortrag "Luther und die Juden"
28.05.15
19:00
GS
Sup. Gerold Lehner
Konzert, Cello und Cembalo
Juni 2015* 18:00
KI
Bernadette Filger und Lukas Raffelsberger
Wanderung auf dem „WEG DES BUCHES“
Begleitet wird diese Wanderung von Andrea Greinecker – Weg des Buches OÖ 16 km – ca. 5 Stunden Gehzeit einfache, großteils ebene Strecke. Wann: 14. Mai 2015 um 7:15 Uhr; gegangen wird bei jeder Witterung, Anmeldung nicht
erforderlich – wer kommt, ist dabei. Treffpunkt: Hauptbahnhof Wels, Ankunftshalle/Postfiliale im EG. Heimreise: Haltestelle Markt Lambach am Nachmittag. Greinecker Andrea, Pilgerwegbegleiterin. 4702 Wallern, Winkeln 4,
andrea.greinecker@gmail.com, Tel.: 0699 188 77 412
Pfarrbrief 13
*Genauer Termin noch offen
GEMEINDEAUSFLUG, Samstag, 19. September 2015
„Auf protestantischen Spuren in der Obersteiermark “:
ROTTENMANN – BURG STRECHAU
Anmeldung bei Ursula Grill, 0680-126 73 54,
u.liddy.grill@traunseenet.at.
Gottesdienstplan März bis Juni 2015
Datum
Sonntag
Gmunden 9h
Ebensee 9h
Änderungen möglich!
Laakirchen 9h
Scharnstein 9h
15.03.
Laetare
10:00 Hagmüller
Der Dritte
Loidl
Kerling Y
Klosius Y
22.03.
Judika
Ziegler Y *)
Renz
Klosius
Führer
29.03.
Palmarum
Klosius*)
Forsthuber
Ungar
Hagmüller
Abd.gd. 19:00
N.N.
02.04.
Gründonnerstag
Hagmüller Y
Klosius Y
—
—
03.04.
Karfreitag 9:00
Hagmüller Y*)
Kerling Y
Klosius Y
Haas Y
Karfreitag Abd. 20:00
Klosius Y*)
—
—
—
Ostersonntag 6:00
Team Y*)
—
—
—
Ostersonntag 9:00
Klosius Y
Trink Y
Hagmüller Y
Kerling Y
06.04.
Ostermontag
Drack*)
—
—
—
12.04.
Quasimodogeniti
Hagmüller Y *)
Ungar
Renz
Klosius
Kleine Kirche
Hagmüller K. + Team
19.04.
Miserikordias Domini
10:00 Kessel/Forsthuber
Der Dritte
Loidl
Klosius Y
Hagmüller
Frühstücks-GD
26.04.
Jubilate
Klosius Y *)
Renz
Trink
Piesch/Henner
Abd.gd. 19:00
Führer
03.05.
Kantate
Ziegler
Kerling Y
Weber
Ungar Y
10.05.
Rogate
Hagmüller KONFI Y *)
Neumann
Klosius
Forsthuber
14.05.
Christi Himmelfahrt
10:00 Uhr EIN GOTTESDIENST FÜR ALLE GEMEINSAM IN EBENSEE:
05.04.
17.05.
Exaudi
10:00 Presbyterteam
Der Dritte
Führer
Hagmüller
+Konfir. Y
Piesch
24.05.
Pfingstsonntag
Hagmüller Y *)
Klosius Y
Kerling Y
Drack Y
25.05.
Pfingstmontag
Ziegler *)
—
—
—
31.05.
Trinitatis
Kerling *)
Klosius
Hagmüller
Haas
Kleine Kirche
Hagmüller K. + Team
Abd.gd. 19:00
Piesch
07.06.
1.So.n.Trinit.
Ungar Mission
Trink Y
Weber
Hagmüller
Frühstücks-GD
14.06.
2.So.n.Trinit.
Hagmüller Y *)
Kerling
Gemeindefest
Klosius
Ungar
21.06.
3.So.n.Trinit.
10:00 Bodenstein
Der Dritte
Klosius
Renz Y
Haas Y
28.06.
4.So.n.Trinit.
Hagmüller
Gemeindefest *)
Loidl
Ungar
Führer
Pfarrbrief 14
N.N. = nomen nescio / Name noch nicht bekannt
*) kein Kigo
KLOSIUS / HAGMÜLLER Y
Termine April bis Juli 2015
Abendgottesdienst/Ev. Kirche: So 19:00 Uhr
26.04./31.05.
Bibelabend/GS: Do 19:30 Uhr
23.04.2015/Ltg. Kurt Schneck,
21.05./25.06./Ltg. Armin Hartmann
Blaukreuz-Gruppe/KS: 2. und 4. Mo im Monat 19:00 Uhr
Ltg. Thomas Hubweber, Wolfgang Höller
Mit der Bibel im Gespräch/KS: Do 15:00 Uhr
09.04./Ltg. Monika Ungar
Frauenkreis/KS: Mittwoch 14:30 Uhr
01.04./06.05./03.06./ Ltg. Ursula Grill
Gemeindegebet: Fr 19:00 Uhr
24.04./29.05./26.06./17.07.
Jungschar (für Kinder von 6 bis 10) GS:
Dienstag 15:30-17:00 Uhr/Ltg. Sven März u. Mitarbeiter
Teeniekreis (10-13 Jahre) KS:
Mittwoch 16:30-18:00 Uhr / Ltg. Sven März
Jugendkreis Trinity (ab 13 Jahren)/GS und KS:
Freitag 18:30-22:30 / Ltg. Sven März + Daniel Moser
Kindergottesdienst: findet immer am 1. und 3. Sonntag
im Monat parallel zum Gottesdienst statt
Kirchenkaffee: jeden 1. Sonntag im Monat, nach dem
Gottesdienst im Gemeindesaal/Ltg. Monika Lausegger
Kleine Kirche/GS: So 10:30 Uhr
12.04./31.05./Ltg. Pfr. Kathrin Hagmüller
Mutter-Kind-Kreis „Schäfchen“/GS:
Ltg. Julia Holzinger, bei Interesse bitte Kontakt aufnehmen 0676/54 02 410
Mütterkreis/KS: Mo 15:00 Uhr
13.04./08.06. – Ausflug nach GallneukirchenLichtenberg-Bad Leonfelden: Besichtigung der Ausstellung "Soziales Leben" im Haus Bethanien des Diakoniewerkes; Mittagessen in Lichtenberg, Besuch der Leinenweberei in Bad Leonfelden. Ich freue mich über rege
Teilnahme! Infos: Erni Holzinger, 0681-102 754 57.
Frauentreff/BZ,KS: Mo 20:00 Uhr
11.05./01.06./Ltg. Erika Neumann
Tanz und Besinnung / GS am dritten Sonntag im
Monat um : 19.04./Ltg. Christa Elger
Ökumenischer Bibelarbeitskreis / KS: Do 17:45 Uhr
09.04./23.04./07.05./21.05./11.06./25.06.
Ltg. Hofrat Dr. Herkenrath/Hofrat Dr. Turba
Seniorenrunde / GS: Mi 15:00-17:00 Uhr
29.04./27.05./24.06./Ltg. Pfr. i.R. M. Dopplinger
Abkürzungen:
GS = Gemeindesaal Gmunden
KS = Kleiner Saal
BZ = Besprechungszimmer
Herzliche Einladung zu
Tanz und Besinnung
19.4.2015
Jeden 3. Sonntag im Monat um 19:30 Uhr im Gemeindesaal.
Kreistänze für Jung und Alt
mit Christa Elger (kein Partner und keine Vorkenntnisse notwendig)
Gemeindeausflug 2015
„Auf protestantischen
Spuren in der
Obersteiermark – Teil 1“
ROTTENMANN – BURG
STRECHAU
Tagesfahrt,
Samstag, 19. September 2015
Öffentliche
Gemeindevertretersitzung
am 20. März 2015
Kleine Kirche
Termine:
12.04. / 31.05.2015 um
10:30 Uhr.
Leitung: Pfr. Kathrin Hagmüller + Team
GustavAdolf-Fest
2015 /
OÖ
Kirchentag
Fronleichnam
in Gallneukirchen
am 04.06.2015
ab 17:00 Uhr
Im Gemeindesaal Gmunden
Pfarrbrief 15
Pinwand
Sozialmarkt Gmunden
Nutzen Sie die Möglichkeit ! Einkauf für Menschen
mit geringerem Einkommen. Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Fr 14 -17 Uhr. 4810 Gmunden. Georgstraße 4
2
Einkehrtage
♦ Passionseinkehr
in Subiaco/Kremsmünster,
13. - 15. März 2015
Beginn: Fr., 18:30 Uhr. Ende: So. ca 16:00 Uhr
Kosten: 135 € bzw. 150 € (Komfortzimmer)
♦ Evangelische
Exerzitien im Bergklösterchen Gschnon/Südtirol
Schweigewoche als persönlicher spiritueller Weg
mit geistlicher Begleitung und biblischen Impulsen.
Bei Interesse bitte melden, es lohnt sich! - Vorgespräch erforderlich Termin. 23. - 29. Aug. 2015 Kosten: 270 € inkl.
VP und Kursbgebühr
Info/Anmeldung bei Bodensteins, Waldbach 53,
4816 Gschwandt. Tel. 07612/70066.
mail: d.bodenstein@eduhi.at
„Herzliche Einladung zu den
Gottesdiensten mit
Abendmahl
im Weinberghof“
MITTWOCH 15.04./20.05./17.06.
BEGINN wie immer jeweils 14:30 Uhr
Für Gemeindeglieder, die nicht mehr so mobil sind, gibt
es einen Abholdienst. Bitte 2 Tage vor dem Gottesdienst
in der Pfarrkanzlei tel. 07612-64237 oder bei Frau Haas,
tel. 07612-90940 melden.
SOMMERFESTE 2015
Gemeindefest Ebensee: 14.06.2015 Gemeindefest Gmunden: 28.06.2015 Gemeindefest Scharnstein: 05.07.2015 Gemeindefest Laakirchen: 12.07.2015 BEITRÄGE UND TERMINE
BIS 28. Mai 2015!
Versand: 30. Juni 2015
Medieninhaber, Redaktion, Eigendruck:
Evangelische Pfarrgemeinde Gmunden
Für den Inhalt verantwortlich:
Kurator Albert Botka
und Pfr. Alexander Hagmüller
Grafik, Layout: Ute Führer-Kadar
4810 Gmunden, Georgstr. 9, Tel. 07612/64 2 37, Fax DW 4
www.evanggmunden.at; e-mail: office@evanggmunden.at
Druck: Leo Druck GmbH, D 78333 Stockach
Blattlinie: Kirchliche Informationen
Erscheinungsort: Gmunden: Vertr.Postamt: A-4810 Gmunden
Österreichische Post AG / Sponsoring.Post
Vertr.Nr. GZ 03Z034882 M, unentgeltlich.
Auflage: 2000 Stück
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