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Kronberger Bote - Taunus Nachrichten

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20. Jahrgang
Donnerstag, 26. März 2015
Kammermusiksaal und Studienzentrum
kosten Academy 31 Millionen Euro
Kalenderwoche 13
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Der Kammermusiksaal – hier mit „überarbeitetem Dach“ – stand im Fokus der Betrachtung am Abend der Bürgerversammlung in der Stadthalle.
Foto: Staab Architekten Berlin
Kronberg (mw) – Die meisten Fragen zog
am Montagabend bei der Bürgerversammlung in der Stadthalle der Entwicklungsstand für das Bahnhofsareal mit Kammermusiksaal und Studien- und Verwaltungszentrum der Kronberg Academy, Hotel,
Bahnhofsvorplatz, Sanierung Bahnhofsgebäude, Wohnbebauung am Gleis 3 und
der Wohnbebauung Schillergärten (hierzu
gibt es noch keine politischen Beschlüsse)
nach sich. Zunächst ließ Erster Stadtrat
Jürgen Odszuck (parteilos) die Entwicklung bis zum aktuellen Planungsstand auf
dem Bahnhofsareal Revue passieren. Die
aktuelle Planung weist gegenüber dem ersten Entwurf von Volker Staab aus Berlin,
mit dem dieser den Architekturwettbewerb
zum Ensemble Kammermusiksaal, Studienzentrum (SVZ) und Hotel gewonnen
hatte, im Dachvolumen aus Gründen der
Akustik eine leichte Veränderung auf, wie
Odszuck erläuterte. „Das Hotel ist außerdem in der Gebäudeachse um 4,50 Meter
länger geworden und die Tiefgarageneinfahrt wurde um 3 Meter verschoben“,
informierte er die Bürger. Auf diese Weise
wurde die Zimmeranzahl des Hotels auf
108 Zimmer entsprechend der Vorgaben
erhöht, womit Betreiber (Hampton by Hilton) als auch Investor (Contraco GmbH)
nun zufrieden seien. „Und es ist bei dem
Studienzentrum beim Dachgarten ein
kleines Volumen hinzugekommen, weil
sich dort der Bauherr verständlicherweise
wünscht, den Dachgarten vom Gebäude
aus begehen zu können.“
Mit mehreren Detailansichten untermalt,
arbeitete sich Jürgen Odszuck durch die
einzelnen Stockwerke des Business-Hotels
mit Foyer, Rezeption, Frühstücksraum,
zwei Besprechungsräumen und einer Zimmergröße von 20 Quadratmetern und 55
Stellplätzen und erläuterte anschließend
ebenfalls en détail die Aufteilung des
Kammermusiksaals: Er umfasst auf zwei
Ebenen 500 Sitzplätze bei kleinem Ensemble, ein kleines Foyer, eine Garderobe
und Toiletten, weiter eine Künstlergarderobe, Musikerbereiche, Hinterbühne, Lagerbereiche, eine äußerst funktionelle weil
ebenerdige Andienung sowie einen Übergang zum Studienzentrum. Im Studienzentrum sind neben den Verwaltungsräumen
die Übungsräume für die Musiker und
auch ein extra Prüfungsraum vorgesehen.
Neuigkeiten über den Finanzierungsstand
des hehren Großprojektes Kammermusiksaal der Kronberg Academy hatte der
Erste Stadtrat ebenfalls mit im Gepäck: 31
Millionen Euro wird demnach der Kammermusikaal plus Studien- und Verwaltungszentrum inklusive des Grundstücks
die Kronberg Academy nach aktuellen
Berechnungen kosten. 84 Prozent der Finanzierung hat die Kronberg Academy
bereits zusammen, 4,5 bis 5 Millionen
Euro fehlen noch“, so Odszuck. Da das
Finanzierungs- als auch Betriebskonzept
den Stadtverordneten erst seit der jüngsten
Sitzung des Haupt- und Finanzauschusses
vor knapp einer Woche vorliegen, könne
man dazu noch kein weiteres Statement
abgeben. „Es sind sehr viele detaillierte
Zahlen, die es nun erst einmal zu prüfen
gilt“, so der Erste Stadtrat. „Und wir
werden sie auf Herz und Nieren prüfen“,
versicherte die Stadtverordnetenvorsteherin Blanka Haselmann, nachdem sich die
ersten Stimmen aus dem Publikum zu
Wort meldeten, die befürchten, dass sich
die Kronberg Academy mit dem Projekt
„verheben“ könnte.
Aber was wird sein, wenn herauskommt,
dass sich das Projekt nicht rechnet oder
die Kronberg Academy die restlichen 4,5
Millionen Euro Spenden nicht einwerben
kann, fragten die Bürger, unter anderem
auch der ehemalige Kronberger Stadtrat
Karsten Stahlberg. „Dann fangen wir mit
den Planungen neu an“, so die knappe
Antwort von Jürgen Odszuck dazu. Er
zeigte sich jedoch guter Dinge, dass die
Kronberg Academy den Fehlbetrag „auch
noch zusammen bekommt“. Schließlich
sei nicht unerheblich zu wissen, dass die
Academy bei den Vorplanungen zunächst
von 20 Millionen Euro ausgegangen sei
und ursprünglich zunächst auch nur den
Kammermusiksaal bauen wollte: „Dieses
Delta haben sie nun bereits zu knapp zwei
Dritteln eingeworben, es fehlen nur noch
16 Prozent, das kann man durchaus honorieren“, befand er. Rathauschef Klaus
Temmen wiederholte in diesem Zusammenhang einmal mehr, dass sich die Stadt
Kronberg an der Finanzierung des Projekts
der Kronberg Academy nicht beteilige.
„Wir dürfen es gar nicht, denn der Haushalt der Stadt ist defizitär“, betonte er. Der
Kreis hingegen habe zugesagt, sich mit
500.000 Euro an dem Projekt Kammermusiksaal zu beteiligen. „Wir als Stadt
haben uns bereit erklärt, die Academy
über das Anwerben von zweckgebundenen
Drittmitteln zu unterstützen“, erläuterte er,
„öffentliche Mittel seitens der Stadt wird
es aber keine geben“. „Bitte rechnen Sie
ganz genau nach“, so lautete das Appell
einiger Bürger an diesem Abend, die auch
die Parkplatzfrage am Bahnhof für noch
nicht hinreichend geklärt sehen.
„Bei den Stellplätzen gehen wir im
schlimmsten Fall von einem Delta von
60 bis 70 Parkplätzen aus“, informierte Odszuck zu diesem Punkt. Im Hotel
wird es 120 Tiefgaragenplätze geben, 55
Clio Grandtour
davon muss der Hotelbetreiber laut Stellplatzsatzung vorhalten. „Er geht jedoch
davon aus, nicht mehr als 30 bei Vollauslastung zu benötigen.“ Da es sich um
ein Business-Hotel handelt, wird davon
ausgegangen, dass das Hotel am Freitag
und Samstagabend zu maximal 50 Prozent
ausgelastet ist. Bei 500 Konzertbesuchern
errechnen die Gutachter ein Pkw-Aufkommen von 163 Fahrzeugen – die Stellplätze
von Beschäftigten können auf dem oberirdischen Stellplatz hinter Kammermusiksaal und SVZ untergebracht werden.
„Dem steht ein Angebot von 98 freien
Tiefgaragen-Stellplätzen gegenüber, das
heißt 65 Fahrzeuge müssten in der Tiefgarage Berliner Platz untergebracht werden.
Deshalb werde derzeit eine lückenlose
Erhebung gemacht, ob das Parkhaus am
Berliner Platz für diese an wenigen Spitzentagen möglicherweise fehlenden, aber
zwingend benötigten Parkplätze an jedem
Donnerstag, Freitag und Samstag im Jahr
ausweisen kann.
Beilagen
Hinweis
Unserer heutigen Ausgabe liegen Prospekte
der Firmen Taverna Olympia, Steinbach,
Getränke Herberth, Kronberg (als Teilbeilage), Möbel Meiss, Bad Homburg, Mauk,
Oberursel und Autohaus Marnet, Königstein bei. Wir bitten unsere Leser um freundliche Beachtung.
Seite 2 - KW 13
Kronberger Bote
Donnerstag, 26. März 2015
Kammermusiksaal und Studienzentrum sollen der
Kronberg Academy den Weg in die Zukunft sichern
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Helmut Schmidt wurde einmal gefragt,
was er einem zornigen jungen Mann
sagen würde, der mit einem Pflasterstein in der Hand vor ihm stünde. Gar
nichts würde er dem sagen, war die
Antwort – „so einer gehöre erst einmal
hinter Schloss und Riegel“. Vor einer
Woche hagelte es Pflastersteine vor der
neuen EZB in Frankfurt, die als Symbol für Kapitalismus Zehntausende von
Demonstranten auf den Plan rief, um
gegen die Brutalität des Kapitalismus
zu demonstrieren. Schon morgens um
7 Uhr brannten die ersten Polizeiautos.
8.000 Polizisten aus ganz Deutschland
taten ihren Dienst, 80 von ihnen wurden verletzt mit Steinen und ätzenden
Säuren. Gebäude wie der neue Opernturm wurden mit Molotowcocktails beschmutzt, Schaufenster eingeschlagen,
Autos im Vorbeigehen demoliert, sogar
Flüchtlinge im Kolpinghaus bekamen
die Wut und den Hass der BlockupyAnhänger zu spüren, als diese dort eine
Mülltonne in Brand setzten – eine Spur
der Verwüstung mitten in Frankfurt.
Notärzte und Feuerwehrautos wurden
an ihrem Einsatz gehindert. Straßen
wurden komplett gesperrt, Straßenbahnen fuhren nicht mehr, viele blieben
zuhause, weil der Weg zur Arbeit nicht
mehr sicher war. Es herrschte der Ausnahmezustand in einer Stadt, die für
ihre Weltoffenheit und Toleranz bekannt
und beliebt ist. Woher kommt so viel
Hass? Sogar griechische und italienische Krawallmacher taten sich in übelster Weise hervor. Sicher ging es den
meisten um eine friedliche Demonstration und die gehört nun mal zu einer funktionierenden Demokratie, aber wieso
konnten brutale Randalierer, denen es
in erster Linie um Gewalt ging und nicht
um freie Meinungsäußerung, in diesem
Menschenstrom untertauchen. Wieso
haben die Demonstranten zugelassen,
dass Steinewerfer sich in der Anonymität der Masse verstecken konnten? Gewalt als Antwort auf Kapitalismus? Das
hat nichts mehr mit Demokratie zu tun,
sondern mit blinder Zerstörungswut.
Wer das gutheißt oder duldet, macht
sich mit schuldig. Gut, dass die Täter
in einem freien (kapitalistischen!) Land
ihrer Gewalt freien Lauf lassen konnten,
in anderen (sozialistischen, kommunistischen) Staaten hätte man kurzen Prozess (ohne Prozess!) gemacht – hätte es
denn dort jemals eine Demo gegeben.
Blockupy ist unglaubwürdig geworden.
Der Mitorganisator von Blockupy, Ulrich Wilken von der Linkspartei, entrüstete sich zwar über die Gewaltexzesse,
aber das reicht der Gewerkschaft der
Polizei nicht. Bis heute wartet sie darauf, dass sich Wilken ohne Wenn und
Aber von der Gewalt gegen Polizisten
und andere Helfer distanziert. Ansonsten ist das Amt des Vizepräsidenten des
Parlaments schwer beschädigt. Auch
andere Politiker der Linken und der
Grünen und auch Gewerkschafter ernteten mit ihren halbherzigen, heuchlerischen Kommentaren keine Lorbeeren.
Man muss an deren Verstand zweifeln,
wenn das Polizeiaufgebot angeblich die
Demonstranten provoziere. Dass ein
Mob auf Polizisten losgeht, halten viele für die übliche internationalistische
Härte. Sie alle wussten, was sie taten
und nahmen den möglichen Tod von
Menschen in Kauf. Wer das alles bezahlt? Wahrscheinlich steuerzahlende
Kapitalisten, deren Wohnungen, Büros
und Autos letzten Mittwoch in Brand
gesetzt wurden. Herr Wilken und
sein Verein werden wohl nicht
dafür aufkommen,
jedenfalls nicht
freiwillig.
Kronberg. – Im Rahmen der Diskussion
um das Bauprojekt der Kronberg Academy
am Bahnhof hatte der Kronberger Bote die
Möglichkeit zu einem Interview mit Edmund
Knapp.
Edmund Knapp, viele Jahre lang Stadtverordnetenvorsteher in Kronberg, gehörte 1992
mit Raimund Trenkler zu den Gründern der
Internationalen Kammermusikakademie, der
späteren Kronberg Academy, und hat ihre Entwicklung von Anfang an begleitet. Sein Berufsleben verbrachte er in verschiedenen Banken in
leitender Position. In der Kronberg Academy
Stiftung, die sich 2003 gründete und die das
Kronberg Academy Forum am Bahnhof mit
Kammermusiksaal sowie Studien- und Verwaltungszentrum bauen möchte, ist er für die
Finanzen verantwortlich.
Kronberger Bote: Herr Knapp, warum
braucht die Kronberg Academy einen Kammermusiksaal und ein Studien- und Verwaltungszentrum?
Edmund Knapp:
Zur Zeit ist die Kronberg Academy, verteilt
über die ganze Stadt, in gemieteten Räumen
untergebracht, die von Größe, Ausstattung und
Akustik her unzureichend sind. Zudem fehlen
geeignete Unterrichtsräume.
Von vielen wird es vielleicht immer noch nicht
so wahrgenommen, aber das „Kerngeschäft“
der Kronberg Academy ist ja nicht ein Konzertbetrieb, sondern die musikalische Ausbildung,
die hier das ganze Jahr über auf vielfältige
Weise stattfindet. So ist die Kronberg Academy
auch international nicht in erster Linie als Konzert- oder Festivalveranstalter bekannt, sondern
man könnte eher sagen als eine „internationale
musikalische Inspirations- und Forschungsstation“, an der die weltweit besten Musiker aller
Generationen miteinander arbeiten und deren
Ergebnisse wir hier als wunderbare Konzerte
erleben können. Wenn wir also sagen, wir
brauchen ein Studienzentrum und einen Kammermusiksaal – oder, wie wir es nennen, das
Kronberg Academy Forum –, dann geht es
uns gewiss nicht um irgendein Statussymbol
„Konzerthalle“. Uns geht es in erster Linie um
bestmögliche und idealerweise auf einen Ort
konzentrierte „Arbeitsbedingungen“, mit denen
wir in Zukunft den Ansprüchen und Erwartungen gerecht werden können, die mittlerweile
an uns gestellt werden. Im Falle von Musik
gehört dazu auch ein akustisch einwandfreier Konzertsaal. Und der soll natürlich nicht
nur akustisch und technisch erstklassig sein,
sondern auch ästhetisch eine ganz besondere
Ausstrahlung haben, die alle Besucher einlädt.
KB: Auf welchem Stand befindet sich das
Vorhaben derzeit?
Knapp:
Seit Ende Februar haben wir eine detaillierte
Vorplanung durch Staab Architekten Berlin.
Es freut mich, dass diese Vorplanung sich ganz
eng an den Wettbewerbsentwurf gehalten hat.
Mit der Vorplanung liegt auch eine detaillierte
Kostenschätzung bereits auf der Ebene einer
Kostenberechnung vor, die sich auf zirka 31
Millionen Euro Gesamtinvestitionskosten beläuft.
KB: Wird bei Ihrem Vorhaben die Stadtkasse
belastet?
Knapp:
Nein, im Gegenteil! Die Stadt wird durch den
Verkauf des Grundstücks zusätzliche Mittel
einnehmen und ich bin durchaus zuversichtlich, dass es durch die erwartete Belebung des
gesamten neuen Quartiers mit der Zeit zu weiteren Einnahmen für die Gastronomie und den
Einzelhandel und dadurch auch für die Stadt
kommen wird.
KB: Rund 31 Millionen Euro soll das Projekt
einschließlich des Grundstücks also kosten.
Übernimmt sich die Kronberg Academy damit
nicht?
Knapp: Normalerweise beginnt ein Bauherr
mit dem Hausbau, wenn er ein Drittel der Kosten, idealerweise 60 Prozent als Eigenkapital
zusammen hat. Den Rest finanziert er über
Kredite. Für den Kammermusiksaal und das
benachbarte Studien- und Verwaltungszentrum
ist die Finanzierung sogar bereits zu rund 85
Prozent gesichert. Dabei ist der Baubeginn erst
für Herbst 2016 vorgesehen, wenn der Bebauungsplan nach der Offenlegung im Juni und Juli
dieses Jahres im Herbst 2015 von der Stadtverordnetenversammlung genehmigt wird. Ich bin
zuversichtlich, dass bis dahin die Finanzierung
hundertprozentig stehen wird.
Edmund Knapp gehört mit Raimund Trenkler zu den Gründern der Kronberg Academy. Mit dem Kronberger Boten sprach er
über das Großprojekt der Academy, dem am
Bahnhof geplanten Kammermusiksaal und
Studienzentrum.
Foto: Sternstein
KB: Was gibt Ihnen die Zuversicht, die Kosten einhalten zu können?
Knapp: Zuversicht gibt mir die detaillierte
Planung, hervorragende Fachleute und eine
gute Organisationsstruktur, die wir hier aufgebaut haben. Aber letztlich auch die Tatsache,
dass wir mit Volker Staab, einem Architekten
zusammen arbeiten, der bisher zu 80 Prozent
seine Kostenschätzungen eingehalten hat.
KB: Wenn alles nach Plan geht und das Bauprojekt im Herbst 2018 bezugsfertig wird, wie
sieht es dann mit den Folgekosten aus?
Knapp: Auch darüber gibt es bereits eine Untersuchung. Ein spezialisiertes Unternehmen,
das uns vom Europäischen Verband der Veranstaltungsstätten empfohlen wurde und das
auch Veranstaltungsorte in der Region kennt,
kommt in einer Studie zu dem Ergebnis, dass
bereits durch die eigene Nutzung des Kammermusiksaals und des Studienzentrums eine weitgehende Deckung der Betriebskosten gegeben
ist. Denn die Kronberg Academy spart dann die
Kosten für die Anmietung von Verwaltungs-,
Ausbildungs- und Veranstaltungsräumen und
für die bei Veranstaltungen und Konzerten erforderliche technische Ausrüstung.
Derzeit gibt die Kronberg Academy für die
Miete der Veranstaltungs- und Konzerträume
jährlich rund 130.000 Euro aus. Dazu kommen
rund 110.000 Euro Miete für die Studien- und
Prüfungsräume, Büros und Lagermöglichkeiten. Wenn der Kammermusiksaal, was zu erwarten ist, weil er in seiner Art einmalig nicht
nur im Rhein-Main-Gebiet, sondern wohl auch
in ganz Europa sein wird, obendrein von externen Ensembles und musikalischen Partnern für
Proben, CD-Aufnahmen und Konzerte genutzt
Altstadtkreis trifft sich zur
Jahreshauptversammlung
Kronberg (kb) – Der Altstadtkreis trifft
sich Montag, 30. März um 19.30 Uhr im
Kronberger Hof zu seiner diesjährigen
Hauptversammlung. „Neben der Wahl des
Vorstandes im 22. Jahr unseres Bestehens,
werfen wir natürlich auch einen Blick
zurück, sind jedoch bereits wieder mitten
drin in unseren Projekten 2015“, berichtet Hans Willi Schmidt, Vorsitzender des
Altstadtkreises. Richard Jung, der Schriftführer des Vereins weist besonders auf die
Bedeutung des aktiven und erfolgreichen
Altstadtkreises in Kronberg hin, der in
diesen vielen Jahren seine Aktionen stets
unter das Motto „Bürger für Bürger“ gestellt hat und dem immer ein lebens- und
liebenswertes Kronberg am Herzen lag und
liegt. „Mit dem Projekt Aufwertung der
Altstadt haben wir gemeinsam mit BEKK
erneut einen Schritt in die beschriebene
Richtung getan“, freut sich Cornelia Temmen, die zweite Vorsitzende des Vereins.
Natürlich benötigt der Altstadtkreis dafür
entsprechende Unterstützung in allen Bereichen, die nur mit engagierten Mitgliedern, befreundeten Vereinen und Firmen
möglich ist. Zur Jahreshauptversammlung
sind deshalb alle Mitglieder, aber auch
Gäste und Interessierte sehr herzlich willkommen. Ebenso sind Ideen und Vorschläge erwünscht. Weitere Informationen auf
www.altstadtkreis-kronberg.de.
wird, sind die Betriebskosten auf jeden Fall
gesichert. Eine Stiftung verliert ihre Gemeinnützigkeit, wenn sie eine Investition auf Gewinnerzielung ausrichtet. Es geht also darum,
die Kosten zu decken. Eine Betriebs-GmbH
war aus diesen Gründen zu keiner Zeit geplant.
KB: Mit wie vielen Veranstaltungen rechnen
Sie jährlich im Kammermusiksaal?
Knapp: Wir rechnen mit 130 bis 140 Nutzungstagen im Jahr. Davon entfallen zirka zwei
Drittel auf Probephasen, CD-Aufnahmen und
Workshops und rund ein Drittel auf Konzerte.
Dabei teile ich die Auffassung des Präsidenten
der Hochschule für Musik in Frankfurt, Thomas Rietschel. Er ist überzeugt, einen akustisch
erstklassigen Kammermusiksaal in Kronberg
zu haben, der auch für musikalische Probenarbeit die besten Rahmenbedingungen bietet,
wäre eine große Bereicherung in der gesamten
Region, denn in Frankfurt und im Rhein-MainGebiet gibt es viele hervorragende Ensembles,
aber keinen wirklichen Kammermusiksaal, der
diesen Namen verdient.
KB: Und wie oft wird es ein „volles Haus“
geben?
Knapp: An etwa zehn bis fünfzehn Tagen im
Jahr – bei den Konzerten auf höchstem Niveau
mit den besten Musikern der Welt, die gerne
zu uns nach Kronberg kommen. Daniel Barenboim zum Beispiel hat zu unserem Projekt
gesagt: „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass
auch musikalische Ideen eine Bodenhaftung,
ein Zuhause brauchen. Für die intimste und
damit die intensivste Form der musikalischen
Kommunikation – die Kammermusik – einen
angemessenen Raum in Kronberg zu haben,
der diesen Dialog trägt und unterstützt, ist für
uns Musiker ein Traum.“ Darum unterstützt er
unser Projekt aus tiefer Überzeugung.
KB: Manche Bürger fühlen sich nicht genug
informiert.
Knapp: Wir haben im vergangenen Jahr für
den Kammermusiksaal, das Studien- und Verwaltungszentrum und das benachbarte Hotel
einen Architektur-Wettbewerb mit namhaften
Architekten aus aller Welt ausgelobt. Uns ist es
wichtig, die Bürger „mitzunehmen“, und so haben wir das Ergebnis im Juni gleich der Öffentlichkeit vorgestellt. Wir haben im Ausschuss
für Stadtentwicklung und Umwelt den Fragen
der Stadtverordneten Rede und Antwort gestanden. Wir haben im Haupt- und Finanzausschuss
am 19. März den Mitgliedern Einblick in die
aktuellen Pläne und die Finanzierung gegeben.
Wir werden als Kronberg Academy noch vor
der Sommerpause alle Kronbergerinnen und
Kronberger zu einer Veranstaltung einladen,
um sie aus erster Hand zu informieren, ihnen
die überarbeiteten Pläne vorstellen und ihre
Fragen beantworten. Für den Kammermusiksaal mit dem Studien- und Verwaltungszentrum
trägt ganz alleine die Kronberg Academy Stiftung als Bauherrin die Verantwortung. Sie trägt
auch alleine das Risiko. In unseren Plänen werden wir von namhaften Künstlern, Geldgebern
und vielen Kronberger Bürgern unterstützt, die
uns damit ihr Vertrauen beweisen. Gemeinsam
mit den Kronbergerinnen und Kronbergern und
zusammen mit den Künstlern und Spendern
möchten wir dieses – nach unserer Ansicht
auch für die Stadt sehr vorteilhafte Projekt –
umsetzen und zugleich das wenig attraktive
Gelände um den Bahnhof als „Tor zur Stadt“
aufwerten.
Ich weiß von Bürgern und auch Verantwortlichen anderer Städte, dass sie gerne ein ähnliches Projekt in ihrer eigenen Gemeinde begrüßen würden – vor allem, wenn es die Stadt
nichts kostet.
Das Gespräch für den Kronbergr Boten führte
Annette Wittkopf.
Leserbrief
Aktuell
Unsere Leserin Ilona Kratz, Sudetenring,
Oberhöchstadt, schreibt zu den Bauarbeiten
in der Waldsiedlung Folgendes: Nur Pflichterfüllung oder pure Lust der Machtausübung
an den Autofahrern? Es kann doch nicht
sein, dass in Ausnahmezuständen, wie zurzeit die Kanalarbeiten in der Waldsiedlung,
Knöllchen verteilt werden, obwohl akuter
Parkplatzmangel herrscht. Wo sollen die
Anwohner parken? Es gibt keine Alternative
für die zirka zehn bis 15 wegfallenden Parkplätze, besonders in den Abendstunden nach
18 Uhr. Die Bauarbeiten dauern noch drei
Wochen oder länger. Wo bleibt das soziale
Miteinander? Ein bißchen mehr Rücksicht
wäre hier bei den Ordnungshütern in den
nächsten Wochen wirklich angebracht!
Donnerstag, 26. März 2015
Kronberger Bote
KW 13 - Seite 3
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interessiert, auch komplette Nachlässe.
Susan Grünefeld kredenzte in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsinhaber von „Edle Tropfen“, Alfred
Heckenmüller auf der Schirn Hochprozentiges.
Fotos: Westenberger
Bunte Auslagen zum verkaufsoffenen
Sonntag machten Laune
Kronberg (mw) – Trotz Sonnenstrahlen
pfiff ein kalter Wind durch die Altstadtstraßen. Zum ersten verkaufsoffenen Sonntag in
diesem Jahr, sozusagen zum vorösterlichen
Frühlingserwachen für den Kronberger
Einzelhandel und die Burg hätten sich Veranstalter und Besucher ein paar Temperaturgrade mehr gewünscht. Am Ende des Tages waren die meisten von ihnen aber doch
zufrieden, über die Besucherresonanz: Mö-
fest. Susan Grünefeld kredenzte in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsinhaber von
„Edle Tropfen“, Alfred Heckenmüller , auf
der Schirn aber ebenso gerne einen erlesenen Erdbeerlikör und allerlei anderes Hochprozentiges. Der Gag ist aber neben Wein,
Schnaps und Honig, den Alfred Heckemüller im Sortiment hat: Susan Grünefeld experimentiert nicht nur mit dem Flascheninhalt, sondern auch mit der Flasche selbst.
So bietet sie den Kronberger Erdbeerlikör
im Cello-Fläschchen an: oder den Eierlikör
in der Hasenflasche. Die speziellen Glaskörper, die sich mit diesem schmackhaften
Inhalt natürlich bestens zum Verschenken
eignen, hat sie selbst in verschiedenen
Glashütten vor Ort in der Tschechei entdeckt. Für die Weinliebhaber wurden im
Ladeninnern die neuen Weine verkostet.
Da Ostern bereits vor der Tür steht, war
natürlich auch die „Erzgebirgische Volkskunst“ in der Pferdstraße ein echter Renner bei den Kronberg-Besuchern, denn die
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Feste Zähne an einem Tag?
Die Inhaberinnen vom Schaukelpferd punkteten mit ihrer Blümchenwiese und dem Karottenkuchen von Hase „Nulli“.
bel Kulemann, der dieses Jahr sein 65-jähriges Geschäftsbestehen feiert, ließ mit
kubanischer Live-Musik und Latin Jazz
(Leonel Ferndandez Ortega, Saxofon und
Kongas, Mene Santana, Gesang und Gitarre) erfolgreich gegen die Kälte anspielen.
Während den kubanischen Musikern die
Finger doch mitunter klamm wurden, servierte Albert Höcke, der mit seinem Feinkostgeschäft „DeliCasa“ seit vielen Jahren
erfolgreich im Ortsteil Oberhöchstadt zuhause ist, den Kulemann-Gästen inmitten
englischer Landhausmöbel italienische
Köstlichkeiten. Eine gelungene Symbiose.
Auf diese Weise bestens verwöhnt, drehten die Besucher weiter ihre Runde vorbei an der Frühlingsbotin par excellence,
Christina Schmidt von der „Galerie des
Fleurs“, um bereits bei Feinkost Klinger
in der Tanzhausstraße den nächsten Grund
– exquisite Häppchen und ein guter Tropfen – zum Verweilen fanden. Aber auch die
Modebegeisterten, allen voran die Damen,
fanden in der Innenstadt an diesem Sonntag
eine große Auswahl an klassischen bis flippigen Blusen, Kleidern, Röcken und Schuhen. Dabei war die Zehntscheune mit ihrem
schon traditionellen Outlet, dieses Jahr mit
EW-Moden, dem Schweizer Wäschestübli,
Pfiffikus und der Herrenkommode als Mitstreitern ein echter Magnet. Denn hier gab
es für die Dame und die Herren klassische
und hochwertige Kleidung aus der letzten
Saison zu ausgesprochen „Klasse“-Preisen.
Während Clownin Klinki gegen eine Spende für den guten Zweck aus Luftballons die
unterschiedlichsten Tiere für die kleinsten
Besucher zauberte und das von Bund der
Selbstständigen (BDS), aufgestellte Karussell, der Eis- und der Crêpestand ebenfalls
für bestens gelaunte Kinder sorgten, probierten in nächster Nähe zum liebevoll von
Vereinsaktiven gestalteten Schirnbrunnen
selbst gemachten Eierlikör für das Oster-
Möglichkeiten moderner Zahnimplantate
Freitag, 27. März 2015
um 16.15 Uhr und um 18.15 Uhr
Bürgerhaus Schwalbach
Marktplatz 1, 65824 Schwalbach a. Ts.
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 14.00–18.00 Uhr
Sa. 10.00–13.00 Uhr
Anmeldung unter Tel. 0 61 22 / 60 03
Viel Andrang herrschte im Outlet der Zehntscheune – und die Hasen wunderten sich.
traditionellen Osterfiguren gibt es nun einmal nur dort. Wen ausgefallene Techniken
zum Ostereier-Bemalen interessierten, der
genoss die Osterausstellung auf der Burg
(siehe weiterer Bericht in dieser Ausgabe). Die anderen zog es lieber in weitere
Geschäfte mit kreativen Einrichtungs- und
Deko- und Geschenkideen in der Altstadt
und am Berliner Platz oder in die Hainstraße, die Frankfurter Straße und Katharinenstraße. Als äußerst beliebte Geschäfte, die viele Kunden anzogen zeigten sich
in der Katharinenstraße einmal mehr „der
Gartensalon“ und „Zeit & Genuss“, aber
auch „Zwalu“ und „Das Schaukelpferd“.
Letztere hatten mit dem Angebot einer
süß-scharfen Karotten-Ingwer Suppe mit
frischem Koriander und Kaffee gratis für
die Besucher das richtige Angebot, um die
Besucher wieder aufzuwärmen. Liebevoll
als Gänseblümchenwiese dekoriert und mit
handgedrehten Marzipankarotten landete
das Inhaberinnen-Duo, Ulrike Domnik und
Katrin von Westphalen, neben ihrer bunten
Produktpalette sogar noch mit ihrem selbst
gebackenen Kuchen einen echten Hingucker. Und so traten viele der Besucher, beschenkt mit einem bunten Primelgruß, den
Kappenklub-Damen und Herren im Gärtneroutfit verteilten (200 vom BDS gestiftete Primeln) und einigen Taschen mehr als
am Mittag, erst am späten Nachmittag den
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Seite 4 - KW 13
Kronberger Bote
Steigende Flüchtlingszahlen machen weitere
Sammelunterkünfte nötig
Kronberg (mw) – Drei ganz unterschiedliche Themenblöcke waren für die Bürgerversammlung am Montagabend in der gut
gefüllten Stadthalle angekündigt: der Kommunale Finanzausgleich, die Flüchtlingsunterbringung und der Entwicklungsstand am
Bahnhof. Es sollte ein Abend der „geballten
Information“ werden, wie die Stadtverordnetenvorsteherin nach den Beiträgen und
rund drei Stunden später feststellte, bevor
sie in die Fragerunde für die Bürger überleitete.
Die Vortragenden, Integrationsdezernent
der Stadt Kronberg Hans-Robert Philippi, die Kreisbeigeordnete Kathrin Hechler,
Bürgermeister Klaus Temmen, der über
die Konsequenzen der Pläne der hessischen
Landesregierung informierte und Erster
Stadtrat Jürgen Odszuck, der die einzelnen
Entwicklungsschritte für das Bahnhofsareal Revue passieren ließ, um schließlich
detailliert den Status quo darzulegen, unterstützten ihre Vorträge mit Statistiken,
Zahlen, Plänen und Bildern, für alle Bürger
gut sichtbar an die Wand projiziert wurden.
Steigende Flüchtlingszahlen
Die Flüchtlingsströme werden angesichts
der aktuellen Lage in der Welt nicht abreißen und Kronberg ist als Kommune
verpflichtet, einen bestimmten Anteil der
Flüchtlinge adäquat aufzunehmen, stellte
Hans Robert Philippi eingangs unmissverständlich klar. Die politischen Entscheidungen allerdings werden an anderer Stelle
getroffen, betonten er und Kathrin Hechler.
Waren es 2005 bundesweit noch 43.000
Flüchtlinge, die nach Deutschland strömten,
sind es vergangenes Jahr 203.000 Menschen
gewesen, die das Land aufgenommen hat.
„Dieses Jahr sind es schon allein in den Monaten Januar und Februar 51.938 Menschen
gewesen, die bei uns Asyl suchen“, zeigte
Philippi die Entwicklung auf. Auf das ganze
Jahr 2015 gerechnet sei mit 300.000 Flücht-
lingen zu rechnen, mit Luft nach oben. 32
Prozent der Flüchtlinge kommen aus Syrien, dicht gefolgt mit 26 Prozent aus Albanien, 25 Prozent aus Pakistan und 13 Prozent
aus Serbien, gefolgt von Flüchtlingen aus
Eritrea, Somalia und der Türkei. „Ohne den
Arbeitskreis Flüchtlingshilfe, in dem die
wichtigsten Aufgaben viele Ehrenamtler
freiwillig übernommen haben, könnten wir
die Aufgaben so gut wie es bis jetzt läuft,
niemals stemmen“, betonte Philippi. Großen Dank ernteten die vielen Helfer dafür
von Kathrin Hechler: „Ich bewundere das
Engagement, das sie hier an den Tag gelegt
haben, für die Strukturen, die sie hier innerhalb kürzester Zeit aufgebaut haben und mit
welcher Hilfsbereitsschaft sie die Menschen
unterstützen.“ Das mache Mut, denn die
Aufgabe, sei nicht leicht zu stemmen, bei
einer Verdopplung der Flüchtlingszahlen
und pro Woche 30 neuen Flüchtlingen für
den Hochtaunuskreis. In Kronberg sind 48
Flüchtlinge im sogenannten „Bettenhaus“
im ehemaligen RPZ untergebracht, 14 in
der Notunterkunft Villa Winter und 18 Personen privat. Hechler hofft auf weitere
Möglichkeiten der privaten Unterbringung,
während die Entwicklung zweier Gemeinschaftsunterkünfte auf Hochtouren laufen.
Bis Mitte Mai ist geplant, die Sammelunterkunft an der Altkönigschule in den Containern, die ehemals den Schülern dienten,
als die Schule saniert wurde, fertigzustellen. Die Klassenzimmer werden in zwei
Räume für jeweils zwei bis drei Personen
aufgeteilt, Sanitäranlagen sind einzurichten,
eine Gemeinschaftsküche und ein Gemeinschaftsraum sollen entstehen. 60 bis 65 Personen sollen dort bis Mitte des Jahres Platz
finden. Dieses weitere Flüchtlingsdomizil
wird jedoch noch nicht ausreichen, rechneten die beiden vor. Nach aktueller Zahlenlage müssen bis Ende des Jahrs insgesamt 185
Menschen in Kronberg aufgenommen sein.
„33 Menschen sollten schon untergebracht
sein, sind es aber noch nicht, wir haben also
noch ein Minus von etwa 100 Personen“, erläuterte Philippi. Die unterzubringen, schaffe man nur mit der AKS-Sammelunterkunft
und einer weiteren am Grünen Weg, bei
der der Genehmigungsweg in der finalen
Endabstimmung sei. Das städtische Grundstück, das sich größenmäßig dafür eignet,
liegt direkt hinter dem Autohaus Volpert
& Bisinger. Auf lange Sicht sei damit zu
rechnen, dass auch diese zwei weiteren
Sammelunterkünfte (die Villa Winter dient
nur als Übergangslösung) für 2016 zur
Flüchtlingsunterbringung nicht ausreichen
werden. Weitere Plätze, die zukünftig in
die engere Wahl kommen, weil sie städtische Grundstücke sind und größenmäßig in
Betracht gezogen werden können, sind: Ein
Grund stück neben dem Fritz-Emmel-Haus,
eines „Im Tries“, weiter in der Feldbergstraße (unterhalb vom Parkplatz), in der
Sodener Straße (neben der Aral-Tankstelle)
und „Am Sportfeld“ (Rollschuhbahn).
Zu den möglicherweise beschleunigten
Verfahrenswegen zwecks Anerkennung des
Flüchtlingsstatus oder aber Abschiebung
konnte Kathrin Hechler nur soviel informierren, dass das zuständige Bundesministerium „eine Menge zusätzlicher Leute
eingestellt habe“, um die Bearbeitung der
Asylanträge zu beschleunigen. „Was wir
feststellen bis jetzt ist, dass die syrischen
Flüchtlinge relativ schnell anerkannt werden“, sagte sie. Die Unterkunftsproblematik
löse das allerdings nicht. Im Gegenteil: Für
die, die bleiben, gilt es dann, auf dem Wohnungsmarkt eine Wohnung zu finden. Doch
der soziale Wohnungsmarkt ist ebenfalls
überfüllt und hier konkurrieren schließlich
die Flüchtlinge mit den Sozialhilfeempfängern um eine Wohnungszuteilung.
(weitere Berichte zur Bürgerversammlung
in dieser Ausgabe).
Temmen: „Der Kommunale Finanzausgleich
ist nicht fair“
Kronberg (mw) – Nach dem Beitrag über
steigende Flüchtlingszahlen und den Unterbringungsmöglichkeiten in Kronberg
(siehe weiteren Bericht in dieser Ausgabe)
im Rahmen der Bürgerversammlung am
Montagabend in der Stadthalle erläuterte
Bürgermeister Klaus Temmen äußerst anschaulich, was eine Entscheidung für den
vom Land Hessen geplanten Kommunalen
Finanzausgleich (KFA) für Kronberg bedeuten könnte. Er malte ein düsteres, aber
durchaus realistisches Szenario, denn es
zeichne sich im hessischen Landtag eine
Mehrheit für die erarbeitete Neuordnung
ab, für das KFA. Schon lange nutzt Temmen jede Gelegenheit, um über der Arbeitsgruppe KFA, der Kreisversammlung des
Hessischen Städte- und Gemeindebundes
Hochtaunus die, wie er es nennt, „Systemfehler“ des Papiers zu informieren. „Der
KFA ist nicht „Klar, fair und ausgewogen“,
wie der hessische Landtag werbe. „Es steht
mit seinen Anfangsbuchstaben wohl eher
für Kronberg finanziert andere!“, kritisierte
der Rathauschef. Diese Überzeugung teilt
er mit den Kronberger Stadtverordneten genauso wie mit dem Hessischen Städte- und
Gemeindebund. Längst ist beschlossene
Sache, kommt die Neuordnung, wollen die
Kommunen gemeinsam dagegen den Klageweg beschreiten. „Das geht allerdings
erst, wenn das KFA gilt und bis es dazu
eine Rechtsentscheidung gibt, werden drei
bis vier Jahre ins Land gehen, in denen die
Stadt Kronberg erstmal zahlen muss.“
Und das, was die Stadt zu zahlen hätte,
deren Haushalt ohnehin nach wie vor ein
strukturelles Defizit von rund einer Million
Euro aufweist, wie Klaus Temmen den
anwesenden Bürgern erklärte, ist kein Pappenstiel. „Wir werden insgesamt nach heutigem Haushaltsstand 1,1 Millionen Euro
mehr an das Land zahlen müssen als jetzt“,
kündigte er an.
Nach den neuen Modellrechungen des Landes Hessen, mit dem Ziel nach dem „Alsfeld-Urteil“, das die Pauschalausschüttung
von 23 Prozent der Steuerverbundmasse
als verfassungswidrig befand – der KFA
soll sich am tatsächlichen Bedarf der Kom-
munen ausrichten – kommt die Arbeitsgruppe nach Zahlenanalyse zu „erschrekkenden Ergebnissen“. „Es wird weniger
und schlechtere Leistungen für die Bürger
und Unternehmen geben, dafür Steuer- und
Gebührenerhöhungen sowie erhöhte Nutzungsentgelte.“ Die Gründe: die Finanzmasse ist nicht bedarfsgerecht ermittelt:
Defizite der Kommunen bei Pflichtaufgaben und freiwilligen Leistungen werden nicht voll anerkannt, die Abundanzermittlung erfolgt nicht gemeindespezifisch
sondern pauschalisiert. „Außerdem werden
Bedarfe klein, Ertäge jedoch hoch gerechnet“, kritisiert der Bürgermeister. Und er
nennt ein Beispiel: Obwohl das Leben hier
in hessischen Mittelzentren eindeutig teurer
sei als in Randgebieten, siehe Mieten, Kitas
und vieles andere mehr, würden für alle
gleiche Mittelsätze gebildet, gleichzeitig
aber noch Erträge eingerechnet , die Kronberg gar nicht habe. „Nach der Modellberechnung verfügt die Stadt Kronberg über
2 Millionen Euro an Steuereinnahmen,
über die sie gar nicht verfügt“, so Temmen.
Die Orientierung an Durchschnittssätzen in
Hessen für die Gewerbe- und die Grundsteuern ziehe eine Steuererhöhungsspirale
nach sich und das Land sei fein raus, denn
dadurch werde der zu zahlende Landesanteil verringert, die Kreis- und Schulumlage
jedoch erhöht. „Es wird außerdem nicht
anerkannt, dass wir hier in einem Ballungsgebiet mit Metropolfunktion leben.“
Anhand einer Tabelle, die die verbleibende
Finanzkraft der Kommunen nach Einführung des KFA demonstrierte, machte er
weiter deutlich, dass hier strukturschwache
Regionen und der ländliche Raum durch
eine „überproportionale Schwächung des
Ballungsraumes“ gestärkt würden. Dabei
sei die gegenüber schwächeren Kommunen
zu leistende Solidarität, mit der hier geworben werde, längst „tägliche Realität“.
Das jedenfalls dokumentierte eine weitere
Tabelle anschaulich, nach der beispielsweise der Hochtaunuskreis und die Stadt
Frankfurt schon heute viele Millionen Euro über die Einkommenssteuerkappung,
Umlagen und Ähnliches abführen, was
dann einem Landkreis Kassel oder Gießen
zugute kommt. „Wir haben in Kronberg
65 Bürger, die ein zu versteuerndes Einkommen über 1 Million Euro haben“, so
Temmen. Der Anteil davon, werde jedoch
nach einem zu versteuernden Einkommen
von 70.000 Euro im Jahr berechnet, denn
da liegt die sogenannte „Kappungsgrenze“.
Die Forderungen einer Änderung des geplanten KFA liegen für Temmen auf der
Hand: Es gilt, die Finanzausgleichmasse
zu erhöhen, keine neue Solidaritätsumlage
einzuführen, die Hebesätze nicht anhand
von Durchschnittwerten zu berechnen, die
maximale Kreis- und Schulumlage „einzufrieren“ und die Metropolfunktion der
Region anzuerkennen, fasste er zusammen.
Was bedeutet der KFA 2016 für Kronberg?
Ein düstere Zukunft würde der KFA 2016
der Stadt Kronberg bescheren, da ist sich
Temmen sicher. Denn die Stadt hat in den
letzten Jahren aufgrund des strukturellen
Haushaltsdefizits bereits zahlreiche Sparmaßnahmen umgesetzt: Es wurden Stellen
abgebaut, der Bürgerservice, siehe Stadtbücherei und Bürgerbüro runtergefahren“,
so Temmen, Vereinszuschüsse und Kulturetats gekürzt oder gestrichen, Stadtwerkeleistungen reduziert, ein Jugendhaus geschlossen, Straßen- und Gebäudesanierungen geschoben, zählte er auf. Gleichzeitig
wurden Erträge bei der Grundsteuer A und
B erhöht, die Zweitwohnungsteuer eingeführt, eine Vielzahl von Gebühren und die
Nutzungsentgelte erhöht (Kita, Friedhof,
Märkte, Bücherei, Schwimmbad), um die
wichtigsten Punkte zu nennen. So seien
die Möglichkeiten, für erneute Konsolidierung aufgrund der möglicherweise zu
zahlenden weiteren Million Euro aus dem
Kommunalen Finanzausgleich „begrenzt“,
aber weitere Leistungsreduzierungen und
Sparmaßnahmen bei Steuererhöhungen,
womöglich auch der Gewerbesteuer, dann
aber trotzdem unumgänglich. „Der neue
KFA wird, trotz unserer Konsolidierungsbemühungen der letzten Jahre der Stadt
Kronberg ein neues strukturelles Defizit in
2017 bescheren.“
Donnerstag, 26. März 2015
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Hast du dir mal vorgestellt..., ein Bilderbuch von Karsten Teich, 9,99 Euro ab 3
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Ente und Fuchs gehen gemeinsam spazieren.
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wirklich schön? Jeder hätte es bequem.“
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bekommen Föhnfrisuren und Tausendfüßler
ein Fußbad. Das und viel mehr, wie es sich
für ein Bilderbuch gehört, mit den witzigsten
Illustrationen. Und am Ende gibt es Eis für
die Ente und der Fuchs darf anfangen, die
Welt zu verändern. „Na was hältst du von
dem Plan? Und jetzt hör ich mir deinen an.“
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Stadtverordneten diskutieren
Immobilienverkäufe
Kronberg (kb) – Die Stadt Kronberg lädt
Donnerstag, 26. März um 19.30 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses Kronberg, Katharinenstraße 7 zur Stadtverordnetensitzung ein.
Auf der zu diskutiernden Tagesordnung stehen als Punkte: die Umsetzung Immobilienkonzept – Handlungsoptionen Innenstadt
Kronberg (siehe auch weiteren Bericht in
dieser Ausgabe über das geplante Kulturhaus) sowie aus dem Immobilienkonzept
„Cluster B“, Verkauf städtischer Liegenschaften, hier Katharinenstraße 12 a und
Ferdinand-Küster-Weg 6, zuletzt hinter verschlossenen Türen diskutiert. Zum Abschluss
der Sitzung folgte die aktuelle Fragestunde.
Die Bürger sind zu der Stadtverordentenversammlung eingeladen.
Leichtverletzte nach
Auffahrunfall
Oberhöchstadt (kb) – Bei einem Auffahrunfall auf der L3015 an der Einmündung
zum Hofgut Hohenwald wurde nach Polizeiangaben am Sonntagmittag eine 25-jährige
Autofahrerin leicht verletzt. Die junge Frau
wollte, aus Richtung Oberursel kommend,
zum Hofgut einbiegen und bremste ihren
Scirocco ab. Diesen Vorgang bemerkte ein
hinter ihr fahrende 54-jährige Linienbusfahrer zu spät und fuhr auf. Es entstanden 7.000
Euro Sachschaden.
Selbsthilfegruppe
Asthma & Allergie trifft sich
Kronberg (kb) – Die Selbsthilfegruppe Asthma & Allergie lädt Dienstag, 14. April um
18.30 Uhr in die Stadthalle (Raum Feldberg)
zur Mitgliederversammlung in den Raum
Feldberg ein. Auf der Tagesordnung stehen
neben den Jahresberichten, Ehrungen und das
Jahresprogramm auf der Tagesordnung.
BDS lädt ein zu
„meet&eat“
Kronberg (kb) – Die im Bund der Selbstständigen (BDS) vereinten Dienstleister und
Freiberufler treffen sich zum dritten Mal zu
„meet & eat“ Mittwoch, 1. April um 12.30
Uhr in der Pizzeria Toscana, Katharinenstraße 4. Das „Meeting am ersten Mittwoch im
Monat“ soll neben der Freude am gemeinsamen Essen dem Ziel dienen, neue Kontakte zu knüpfen und alte zu vertiefen. Alle
Kronberger Dienstleister und Freiberufler
sind gerne eingeladen, Teil dieser Tischgespräche zu sein und werden gebeten weitere
interessierte und „hungrige“ Freiberufler und
Dienstleister mitzubringen. Die Organisatoren bitten um verbindliche Anmeldung spätestens zwei Tage vor dem jeweiligen Mittagslunch, also am kommenden Montag, damit
die Größe des Tisches für das Restaurant
besser disponiert werden kann. Interessierte
können ihre Zusagen an info@bds-kronberg.
de richten.
Donnerstag, 26. März 2015
Kronberger Bote
KW 13 - Seite 5
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Genossen das Nachbarschaftsfest als eine wunderbare Gelegenheit, sich besser kennenzulernen: die Mitarbeiter der evangelischen Markusgemeinde mit Pfarrer Jochen Kramm (Zweiter
von rechts) und eine Gruppe albanischer Familien aus der Flüchtlingsunterkunft.
Foto: Eva Giovannini
Als Nachbarn miteinander feiern
Schönberg (kb) – Ein gelungenes Fest feierten zwei ungewöhnliche Nachbarn vergangenen Sonntag, im Gemeindezentrum
der Markus-Gemeinde miteinander. Die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Markus-Gemeinde Schönberg,
Angestellte wie Ehrenamtler und eine Gruppe albanischer Familien aus der Flüchtlingsunterkunft Friedrichstraße 50 (kurz: „Haus
FlüFriFü“) gestalteten miteinander ein
Nachbarschaftsfest. Die albanischen Gäste
schmunzelten über die ausdrucksstark dargebotenen deutschen Schlager des Gesangsduos
„Mutti war schuld“. Laura Feth und Stefan
Weber hatten ein humorvolles Programm von
Liebesliedern des letzten Jahrhunderts zusammengestellt. Die albanische Gruppe hatte sich ihrerseits bereit erklärt, Gerichte aus
ihrer Heimat zu kochen, um den deutschen
Gästen einen Eindruck von ihrem Herkunftsland zu geben. So erlebten etwa fünfzig deutsche und zwanzig albanische Gäste miteinander Tischgemeinschaft und lernten sich näher
kennen. Als Dolmetscherin sorgte Susanne
Hassler dafür, dass die beiden Gruppen sich
miteinander verständigen konnten.
Veronika Grundei führt durch
die Ausstellung „Begegnungen“
Kronberg (kb) –Was zeichnet die Landschaftsmalerei von heute aus? Dieser Frage
geht die Kunsthistorikerin Veronika Grundei
am Sonntag, 29. März von 11.15 Uhr an in
ihrer Führung im Museum Kronberger Malerkolonie nach. In der Ausstellung „Begegnungen – Aktuelle Kunst aus Frankfurt“ sind
dort Michael Mohr, Winfried Skrobek und
Gabrielle Strijewski noch bis zum 26. April
zu Gast und zeigen abstrakte Landschaften,
fotografische Architekturfantasien und meditative Farb- und Klangräume.
Die Künstlerin Gabrielle Strijewski setzt sich
mit dem Thema der urbanen Landschaft, der
Stadt und Architektur, auseinander. Dabei
pendelt sie zwischen abstrakten und realistischen Aufnahmen. Sie zeigen Ansichten von
Frankfurt, wie sie nicht im Reiseführer stehen. Gabrielle Strijewskis Fotografien werden nicht nachträglich am Computer bearbeitet. Michael Mohr zählt zu den Künstlern,
die der medialen Welt den Rücken kehren
und der Bilderflut trotzen, indem sie sich –
wie die Künstler im 19. Jahrhundert – wieder
nach draußen begeben und unter freiem Himmel ans Tagwerk gehen. Seine Bilder entstehen schnell, draußen im Freien, innerhalb
eines Tages. Wir sehen Wiesen, Felder, abgeerntetes Ackerland und Wälder, die Mohr in
nur wenigen Farben auf die Bildfläche bannt.
Virtuos in Öl gemalt sind diese in der näheren
Umgebung von Frankfurt direkt vor der Natur
entstanden.
Winfried Skrobeks Thema wiederum sind
Farbe und Licht. Seine sensiblen Kompositionen beschäftigen sich mit der Verwandlung
eines jeweils subjektiven Natureindrucks in
meditative Farb- und Klangräume. Als „Feldforschungen“ beschreibt der Künstler diesen
intuitiven Prozess der Transformation. Dieser
ursprünglich aus der Ethnologie stammende
Begriff der „Feldforschung“ bezeichnet bei
Winfried Skrobek die Auseinandersetzung
mit Wahrnehmungen und Ereignissen, die
den Künstler in besonderer Weise anziehen
und beeindrucken. Der Betrachter trifft auf
leise Bilder, auf sanfte Farbverläufe, die mitunter den Bildträger in rhythmische Schwingungen versetzen und zugleich das Wechselspiel von Licht und Wolken thematisieren.
Veranstalter der Ausstellung sind die Museumsgesellschaft Kronberg und die Stiftung
Kronberger Malerkolonie. Die Öffnungszeiten der Ausstellung (Tanzhausstraße 1) sind
wie folgt: mittwochs von 15 bis 18 Uhr sowie samstags, sonntags und feiertags von 11
bis 18 Uhr. An Karfreitag und Ostermontag
bleibt die Ausstellung geschlossen. Der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. Familien
zahlen 10 Euro, Kinder bis zwölf Jahre haben
freien Eintritt. Die Teilnahme an der Führung
kostet 2 Euro.
Jetzt zahlt die Bank!
Volker W. hat im Jahr 2006 einen Darlehensvertrag über 200.000,00 € zu einem Zinssatz von 4,5
% für seine Hausfinanzierung abgeschlossen. Dann hat er sein Haus im Jahr 2013 verkauft und die
Bank hat Vorfälligkeitsentschädigung verlangt. Volker W. erfuhr von seinem Anwalt, dass er Geld
von der Bank zurückfordern könne, wenn die Widerrufsbelehrung fehlerhaft ist. In Volker Ws. Vertrag fand sich folgende Belehrung: „Der Lauf der Frist für den Widerruf beginnt einen Tag, nachdem dem Darlehensnehmer diese Belehrung mitgeteilt und eine Vertragsurkunde, der schriftliche
Darlehensantrag oder eine Abschrift der Vertragsurkunde oder des Darlehensvertrages zur Verfügung gestellt wurde.“ Diese Belehrung ist missverständlich nach Ansicht des Bundesgerichtshofes,
weil sie den Eindruck erweckt, die Frist laufe bereits mit der Übermittlung des Vertragsantrages der
Bank, der die Widerrufsbelehrung enthält, unabhängig von der Annahme des Angebots. Die gute
Nachricht für Volker W ist, dass er die Vorfälligkeitsentschädigung zurückbekommt und dass er
der Bank anstelle der 4,5 % Zinsen nur ungefähr 2 % Zinsen zahlen muss. D.h., das Darlehen wird
rückwirkend abgewickelt und die Bank hat ihm die zu viel gezahlten Zinsen zu erstatten und auf
diesen Betrag auch noch Zinsen zu zahlen. In diesem Fall bedeutet es, dass Volker W. ca. 60.000,00
€ von der Bank zurückverlangen kann. Diese hat zähneknirschend gezahlt.
Wenn Sie wissen möchten, ob auch Sie solche Ansprüche geltend machen können, dann lassen
Sie von einem Rechtsanwalt die Widerrufsklausel in Ihrem Vertrag überprüfen, sodann wird der
Schadensbetrag errechnet und dann steht es Ihnen frei, Ihrer Bank zunächst ein Verhandlungsangebot zu unterbreiten, beispielsweise, dass die Zinsen gesenkt werden und der Schadensbetrag vom
noch offenen Darlehensbetrag abgezogen wird. Geht die Bank nicht darauf ein, dann können Sie
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Seite 6 - KW 13
Kronberger Bote
Donnerstag, 26. März 2015
1. Gourmetsalon im Schlosshotel – gelungene Nacht der Genüsse
Kronberg (mw) – Was die rund 200 Gäste
des Schlosshotels am Samstagabend zum
1. Gourmetsalon in den kaiserlichen Räumen erwartete, hatte es in dieser Form dort
noch nicht gegeben: Gemeinsam mit Küchenchef Jörg Lawerenz hatte SchlosshotelChef Franz Zimmermann die vor einem Jahr
komplett für einige Millionen Euro sanierte
und nach modernsten Standards konzipierte
Schlossküche für eine Gourmetnacht der Extraklasse geöffnet. Alle Räume, angefangen
beim Foyer über den kleinen Speisesaal, das
Restaurant, den grünen, roten und blauen
Salon und die Bibliothek bis hin zur Großküche und der Bankettküche lockten mit
Kochstationen und bis zum i-Tüpfelchen
ausgefeilten kulinarischen Leckerbissen de
luxe. „Die Idee zu einem solchen Abend hatten wir schon länger“, erzählt Zimmermann.
„Es passt einfach ausgezeichnet zu unserem
erklärten Ziel, unser Haus aus nach außen
stärker zu öffnen.“ Was für Küchenchef Jörg
Lawerenz entsprechend seiner beruflichen
Laufbahn längst Usus ist, dass die Gäste dem
Koch bei der Arbeit durchaus auch einmal
Mise en place: Geflämmte Markrele im Räuchersud mit Beure blanc-Eis von Sternekoch
Thomas Macyszyn.
Foto: Westenberger
über die Schulter blicken dürfen, war für das
komplette Küchenteam des Schlosshotels,
das mit Lehrlingen 16 Köpfe zählt, doch
noch ungewöhnlich. Während die Köche
hochkonzentriert die Pfannen mit dem zart
in Rosmarin und Butter brutzelnden Heilbutt
schwenkten, den Spinat und die Kartoffeln
auf kleinen Tellerchen mit Taube, Taubenpralinie drapierten und mit Madeirasauce
abrundeten – ein wahres Gaumengedicht –,
wandelten die Besucher mit einem Gläschen
Wein in der Hand und schauten ihnen bei ihrem meisterlich zelebrierten Handwerk über
die Schulter.
Unterstützt wurden Jörg Lawerenz und seine Schlossköche von fünf weiteren Sterne-Köchen, jeder wartete mit seiner ganz
eigenen Koch-Kreation für die Gäste auf.
Dabei gehörte die Überraschungsköchin, Sarah Henke, die in den letzten drei Jahren im
Restaurant „Spices“ im A-ROSA Sylt Resort
Kritiker und Gäste mit ihren kulinarischen
Fähigkeiten gleichermaßen überzeugt hat,
mit ihrer Wahl, „Sashimi vom Eismeersaibling“ in einer scharfwürzigen Erbsen-,
Chili-, Limetten-Soße getränkt, zu den geschmacklichen Favoriten dieser Nacht der
vielfäligen kulinarischen Genüsse. „Einfach
lecker, wenn auch scharf“, so der O-Ton
der „Tester“. Entsprechend der kaiserlichen
In Erwartung ihrer Gäste in der Schlossküche: Meister Fuiji, Thomas Macyszyn, Küchenchef
im Columbia Hotel Rüsselsheim, Jörg Lawerenz, Küchenchef im Schlosshotel, André Tienelt,
Küchenchef im Hotel Ritter Durbach, Schlosshotel-Direktor Franz Zimmermann, Sous Chef
Tobias Lembcke, der Patrick Spies, Küchenchef im Romantik Hotel zum Stern in Bad Hersfeld, würdig vertrat und Überraschungsköchin Sarah Henke.
Foto privat
Servicementalität des Hauses fehlte es im
richtigen Moment nicht am passenden Riesling zu diesem Top-Gericht, der in diesem
Fall vom Weingut Hans Lang stammte, und
dem einen oder anderen die Schärfe auf der
Zunge lindern half. Während im „Dining
Room“ frische Austern mit Champagner
– eine frische Meeresbrise auf der Zunge –
geschlürft wurden, hatte Sternekoch Philipp
Vogel aus dem Hansen Kempinski Hotel
Wien die Austern für manchen Gaumen äußerst ungewöhnlich mit Grünkohl, Senf und
Speck serviert. Frisch und leicht mundeten
die Nordseekrabben von Jörg Lawerenz, mit
Apfel, Dill und Gurke als überraschend kühle „Fisch trifft Sorbet“-Variante. Spannend
anders auf der Zunge entfaltete sich auch
der Skrei, den Patrick Spies Stellvertreter (er
war krank geworden), Tobias Lembcke, mit
Blumenkohl, Kürbis, Kapern und Ochsenmaulsalat servierte. Dagegen war das Sushi
mit zartschmelzendem Lachs oder Thunfisch
von „Meister Fujii“ (Fujii Shigeru) wohl der
bekanntere, wenn auch auf keinesfalls gewöhnlichere Gaumengenuss. Wer es von den
Gästen klar und einfach, aber ebenso gut auf
den Punkt gebracht liebte, war in der BankettKüche bei handgemachten Pappardelle im
Parmesanlaib geschwenkt an Bärlauchpesto
richtig, genauso wie bei der Bäckerei Flach
und der Metzgerei Glasstetter, bei denen man
probieren konnte, wie lecker eine Brotzeit
ist, wenn die Produkte von ausgezeichneter
Qualität sind. „Unsere Gäste sollen sehen
und erkennen, mit welchen Produkten und
Zulieferern wir arbeiten und was hohe Qualität ausmacht“, erläutert Zimmermann. „Denn
es ist nicht nur die ausgefeilte Kreation, es
sind auch die hochwertigen Zutaten, die ein
Gericht zu einem echten Gaumenerlebnis
machen.“ Ein wirklich gutes Brot in der
heutigen Zeit zu bekommen, ist gar nicht
mehr so einfach“, weiß er. Umsso mehr freut
er sich, mit der Bäckerei Flach einen Lieferanten gefunden zu haben, der den hohen
Ansprüchen des Hauses entspricht. Unter den
ebenfalls zehn exklusiven Winzern, die an
diesem Abend ihre Weine fein abgestimmt
auf die einzelnen Gerichte präsentierten,
waren mit Italien, Frankreich, Deutschland
und Österreich gleich vier Länder mit ausgesuchten Weingütern vertreten. Darunter
natürlich das hauseigene Weingut „Prinz
von Hessen“, aber auch hervorragende Ge-
wächse von weiteren namhaften Weingütern
wie Emil Bauer&Söhne, Friedrich Becker,
Dr. Heger, Weingut Klumpp, Hans Lang
und Weingut Mähler-Besse, Selektionsweine
Klaus Gundel, sowie die österreichischen
Weingüter Jurtschitsch und Leth.
Plauschen und sich Kennenlernen, nachdem
der erste Hunger gestillt ist. Einige der Gäste
scheinen sich auszukennen in der „Gourmetbranche“, sie geben dem „1. Gourmetsalon“ die volle Punktzahl an diesem Abend.
„Wir haben auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, beispielsweise dass sich lange
Schlangen an den Kochstationen bilden und
es, als wir endlich dran waren, nichts mehr
zu essen gab“, erzählt eine Dame. Derweil
diskutiert eine andere Gästegruppe gerade
munter, was genau zu der geflämmten Makrele im Räuchersud und dem Beure blanc-Eis
von Sternekoch Thomas Macyszyn gereicht
wurde (es war eine Mischung aus Hüttenkäse, Rotkohl, Pumpernickel und dazu Aprikosenpüree) und das von den Gästen an diesem
Abend ganz unterschiedlich von „das passt
nicht gut zusammen“ bis „wunderbar genau
aufeinander abgestimmt“ bewertet wird.
Als Ganzes betrachtet empfand die bunt
gemischte Gästeschar, angefangen bei den
kredenzten Speisen über den Wein, die Musik bis hin zum äußerst gelungen Service als
ein gelungenes Gesamtkunstwerk, das den
Charakter des Schlosshotels widerspiegelt
und „hoffentlich eine Fortsetzung erfährt“.
Ungewohnte Situation hin oder her, die Köche schienen sich mit dem neuen Konzept
schnell anzufreunden, sie blieben alle ruhig
und gelassen, arbeiteten Hand in Hand und
beantworteten gern alle Fragen, auch wenn
mitunter in der eigentlich so großen Küche zwischen Töpfen, Schüsseln und Herdplatten echte Enge herrschte. Koch Oliver
Fritschl berichtete nicht ohne Stolz, dass es
Die Köche ließen sich von den Gästen nicht aus der Ruhe bringen wie hier beim Anrichten
der Speisen.
Foto: Westenberger
Von Beginn an, Begrüßung und Champagner inbegriffen, ist die Stimmung entspannt
in dem klassisch englischen Ambiente. In
den ansprechend illuminierten Räumen sorgen eine Dreier-Band, die durch die Räume
wechselt, ein Pianist und eine Saxofonistin
der Kampowski Club Band für angenehme
Hintergrundmusik, letztere spielt sogar mitten in der Patisserie, während der Sternekoch
André Tienelt gerade seine „Bavette“ vom
US-Beef mit Weißkohl kredenzt.
Die Gäste flanieren von Raum zu Raum und
genießen den Abend. Es gibt genügend Tische und Sitzgelegenheiten, um die Gerichte
auch im Sitzen zu genießen oder die Beine
zu später Stunde vor dem knisternden Kamin
bei einer Tasse Tee auszustrecken. Die lockere Atmosphäre in den hochherrschaftlichen
Räumen lädt zu netten Tischrunden ein, zum
ungemein schult und anspornt, täglich mit
einem großen Profi-Kochteam zusammenzuarbeiten, wenn auch die „Hardware“ stimmt.
„Mach lecker!“, lautet die Devise, natürlich
nicht nur an diesem Abend. Und so „machten sie lecker“, gaben bereitwillig Auskunft
über die Garkunst, die Zutaten, die den
Gourmets zwar auf der Zunge lagen, aber
trotzdem nicht immer sogleich erraten wurden. Bis weit nach 22 Uhr wurde gekocht,
angerichtet, Wein und Champagner nachgeschenkt und zum krönenden Abschluss
das Nachspeisenbuffet nebst Kaiserschmarrn
mit Pflaumenkompott angesteuert. Wen die
ausgiebige Schwelgerei in unterschiedlichste
Genusswelten nicht allzu erschöpft hatte, ließ
den 1. Gourmetsalon nach Mitternacht bei
Musik, Plausch, Obstbränden oder Cocktails
in Jimmy‘s Bar ausklingen.
Gregorianik kontrastiert in St. Johann mit Max Reger
Kronberg (kb) – Eine besondere Überraschung für alle Freunde der Kirchenmusik
hält die Kantorei St. Johann Gründonnerstag, 2. April um 20.15 Uhr in der Johanniskirche bereit: Eine Schola, gebildet aus
Sängern, die sich für diese sehr spezielle
Musik interessieren, präsentiert ein Konzert mit Passionsmusik aus Gregorianik
und Romantik, mit dem Bassisten Peter
Anton Ling und Bernhard Zosel, Leitung
und Orgel.
Gregorianik ist sozusagen die „Wiege der
abendländischen Musik“, die mittelalterliche Gesangsüberlieferung der römischen
Liturgie. Mit dem Beginn des Christentums
entstand diese Art des Singens, ohne instru-
mentale Begleitung. Alle singen dieselbe
Melodie, es gibt keine Nebenstimmen, keine ausgesetzte Harmonik. Dem Ordensgründer Benedikt von Nursia ist es zu
verdanken, dass die Musik jener Zeit in den
Klöstern eine immer größere Rolle zu spielen begann. In seinem Kloster Montecassino bei Rom, das er 529 gründete, gehörten
die gregorianischen Gesänge zum festgefügten Tagesablauf der Mönche. Benannt
sind sie nach Papst Gregor I. Zeitgenosse
des Benedikt von Nursia. Gregor sammelte
und ordnete die Gesänge – er komponierte
sie nicht. Damit begann die etwa 500 Jahre
währende „Gregorianische Periode“ der
Musik. Jede Silbe, jeder Ton im Gregoria-
nischen Gesang hat eine eigene Bedeutung.
Die Melodien folgen ganz der Sprache und
interpretieren die Texte gestisch und mit
den Mitteln der Rhetorik. Der Rhythmus
ist frei fließend und mit unserer heutigen
Notation gar nicht darstellbar. Notiert wurden die Gesänge noch nicht auf die uns
bekannte Weise, sondern in „Neumen“ –
Striche, Bögen, Zeichen, die sich aus der
Bewegung des Dirigierens ergeben haben.
Später entwickelt sich daraus die Quadratnotation, die schon ein wenig Ähnlichkeit
mit unserer heutigen Notenschrift aufweist.
Die Neumen gaben die ungefähre Tonhöhe
und den Verlauf der Melodie an – Tonwerte
gab es damals noch nicht.
Erst Guido von Arezzo erfand 1027 die
Notenlinien, mit deren Hilfe das Verhältnis
der Töne zueinander und auch die Länge
der Töne festgelegt werden konnten. Es
sollte aber noch etwa 600 Jahre dauern,
bis die heute üblichen Notenzeichen entstanden.
Die „Missa Vespertina in Cena Domini“,
die am Gründonnerstag in St. Johann erklingen wird, wirkt wie ein Nachhall aus
fernen Zeiten. Einen scharfen Kontrast
dazu bilden die geistlichen Lieder von Max
Reger und Hugo Wolf, die Kantor Bernhard
Zosel den mittelalterlichen Klängen gegenüberstellt.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Donnerstag, 26. März 2015
Kronberger Bote
KW 13 - Seite 7
Eigentlich ist der Taunusklub konzeptionell und finanziell hervorragend aufgestellt und denngeht dem Verein die Luft aus, denn es fehlen die aktiven Mitstreiter, um die zukunftsfähigen
Konzepte umzusetzen.
Foto: privat
Taunusklub vor dem „Aus“: Gut
aufgestellt, aber ohne aktive Mitstreiter
Kronberg (pit) – „Aus!“, heißt es nun für den
Taunusklub Kronberg. Dass den Teilnehmern
der turnusgemäßen Jahreshauptversammlung
die Entscheidung nicht leicht fiel, den traditionsreichen Verein, der 1877 gegründet wurde, nunmehr aufzulösen, war spürbar. Allein:
24 Stunden am Tag sind manchmal zu wenig,
insbesondere, wenn es darum geht, aktiv im
Vorstand eines Vereins zu wirken. Das gilt
vor allem dann, wenn man nicht mehr vor Ort
wohnt. Beim Taunusklub Kronberg ist dies
der Fall. Sowohl der Vorsitzende Sören Tegt,
der seit 2009 dieses Amt inne hat, als auch
Schriftführer Sören Zickermann sind vor einiger Zeit mit ihren Familien fortgezogen und
sagen übereinstimmend: „Wir kriegen’s einfach nicht mehr hin.“ Es sei sehr schwierig, so
eine Vereinsarbeit aus der Ferne zu praktizieren, hierfür müssten Leute vor Ort sein, damit
das Ganze gut funktioniert. Hinzu komme der
nachvollziehbare Wunsch, sich in dem jeweils
neuen Wohnort zu integrieren. Und auch Kassiererin Gabriele Müller stünde aus privaten
Gründen für keine weitere Amtsperiode zur
Verfügung.
Zwar würde Jürgen Odszuck weiterhin als
stellvertretender Vorsitzender zur Verfügung
stehen, doch mehr zeitliches Engagement ist
auch dem Ersten Stadtrat nicht möglich.
Somit stand bei der Versammlung, zu der 11
von insgesamt 63 Mitgliedern erschienen
waren, die grundsätzliche Frage nach dem
„Wie soll es weitergehen?“ ganz oben auf der
Tagesordnung. Einfach hatte es sich der am-
tierende Vorstand nicht gemacht und brachte, nachdem sich keine Nachfolger in den
versammelten Reihen finden ließen, gleich
mehrere Alternativen zur Sprache. Schließen,
Fusion, das Vereinsleben ruhen lassen oder Liquidation. Doch es kam nach kurzer Debatte
leider kein Konsens zustande. Was das Thema
„Fusion“ betraf, gab es jedoch einen Hinweis:
„Wir können 63 Mitglieder nicht einfach an
den Gesamtverein übergeben.“ Vielmehr sei
es empfehlenswert, dass sich die betroffenen
Wandervögel zum Beispiel den Taunusklubs
in Königstein oder Oberursel anschließen.
Dass es somit aller Voraussicht nach einen
traditionsreichen Verein in Kronberg weniger
geben wird, zeigte sich insbesondere beim
Rückblick und beim Kassenbericht. Zwar sei
die Familienwanderung „ins Wasser gefallen“,
doch einen guten Erfolg habe der Taunusklub
Kronberg mit anderen Unternehmungen, wie
zum Beispiel den Pilzwanderungen gehabt.
Auch der Garten, den sich der Verein zugelegt hat, sei gut angenommen worden. Was
wiederum das Vermögen in der Kasse betrifft,
äußerte sich Schriftführer Zickermann: „Es ist
irgendwie eine schizophrene Situation. Wir
haben eine gut gefüllte Kasse, doch die Mitglieder entscheiden, ob das Angebot, das sich
daraus ergibt, wahrgenommen wird.“
Einen Hoffnungsschimmer gibt es jedoch:
Die derzeitige Liquidationsphase umfasst
schätzungsweise ein Jahr. In dieser Zeit des
Übergangs ist es jederzeit noch immer möglich, dem Verein wieder Leben einzuhauchen.
Die Live Band Fisherman‘s Friends spielt, Samstag 28. März im Recepturkeller. Einlass ist
um 20 Uhr bei freiem Eintritt. Die im Frühjahr 2009 vom Bassisten Uwe Scholz gegründeten Fischerman‘s Friends verstehen sich als Groove-Rock-Coverband und setzen auf eine
vielseitige Mischung aus Klassikern der 70er- und 80er-Jahre. Die Songlist reicht von CCR,
Jimi Hendrix, Steppenwolf, ZZ Top, John Mayall, Lynyrd Skynyrd über Popa Chubby; B. B.
King, Metallica bis hin zu Robert Palmer oder AC/DC. Wer mal so richtig abgrooven und
nicht von der Stange interpretierte Klassiker genießen möchte,die auch nicht „an jeder Ecke
gecovert werden“, liegt bei Fischerman‘s Friends genau richtig. Die Band geht in klassischer Besetzung mit Patrick Kottenhahn (Leadgitarre), Andreas Heck (Drums), Manfred
Gördes (Keyboard), Frank Fischer (Vocals und Bluesharp) und Uwe Scholz (Bass) an den
Start.
Foto: privat
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Seite 8 - KW 13
Kronberger Bote
Donnerstag, 26. März 2015
Leserbrief
Alle Zeichen stehen auf „Ja“ zum Kulturhaus in der Villa Winter.
Foto: Westenberger/Archiv
Villa Winter wird Kulturhaus
Kronberg (mw) – Mit der einstimmigen
Entscheidung der Kommunalpolitiker im
Haupt- und Finanzausschuss (HFA), die
Villa Winter zum Kulturhaus umzugestalten,
haben die Politiker das seitens des Magistrat gewünschte Signal gegeben, wie sich
die Zukunft der beiden Häuser: Receptur
und Villa Winter gestalten wird. Endgültig
abgestimmt über diesen Punkt wird heute,
Donnerstag, 19.30 Uhr in der Stadtverordnetenversammlung im Rathaussaal. Mit dieser
Entscheidung für ein Kulturhaus am Berliner
Platz haben die Museumsgesellschaft und
die Kronberger Kunstschule Planungsicherheit gewonnen, auch wenn mit der baulichen
Umsetzung des neuen Nutzungskonzepts für
die Kunstschule ausdrücklich erst begonnen
werden soll, wenn die Villa Winter nicht
mehr für die Unterbringung von Flüchtlingen benötigt wird. Hans Robert Philippi,
Vorsitzender der Museumsgesellschaft und
ehrenamtlicher Dezernent für Integration als
auch Bürgermeister Klaus Temmen (parteilos) machten unmissverständlich klar, dass
die Villa Winter zu keiner Zeit als Dauerlösung für die Flüchtlinge angedacht gewesen
sei. „Es wird zwei weitere Gemeinschaftsunterkünfte für die Flüchtlinge geben und
wir planen noch eine dritte“, so Philippi.
„Zur Zeit kostet und die Unterbringung eines
Flüchtlings an diesem Ort pro Monat 411
Euro, das ist einfach zu teuer“, erklärte auch
Odszuck. Das Haus eigne sich nicht, um viele Menschen unterzubringen und es müssten
teure Umbaumaßnahmen folgen, wenn es
eine Dauerlösung werden sollte.
Nun also will man das stadteigene Haus
– wenn die nötigen weiteren Flüchtlingsunterkünfte stehen – für die Kultur umbauen.
Die rund 260.000 Euro zum Umbau für die
Museumsnutzung wird zum Großteil die
Rheinberger Stiftung tragen. Auch wenn
sich die Kommunalpolitiker einig sind, dass
es schönere Räume als die der Streitkirche
für das Museum Kronberger Malerkolonie
kaum geben kann und auch die Kronberger
Kunstschule ein äußerst attraktives Zuhause
hat, will man mit dieser Entscheidung die
Weichen für eine sicherere Zukunft für die
in Kronberg beiden wichtigen Institutionen
in Zeiten stellen, in denen die Haushaltskonsolidierung weiterhin wichtigstes erklärtes
Ziel der Stadt und der Kommunalpolitiker
ist: Mit dem Umzug der Museumsgesellschaft, sprich dem Museum Kronberger Malerkolonie spart die Stadt für die Raummiete
jährlich 66.000 Euro. Des Weiteren können nach Renovierung und Umgestaltung
des Recepturnebengebäudes, die zunächst
250.000 Euro an Investitionen schlucken
wird, dort Einnahmen aus der Vermietung
des ersten und des Dachgeschosses (gewerbliche Nutzung) generiert werden. Vermietet
werden soll weiter das Erdgeschoss, hier
schlägt die Stadt ein Café/Bistro oder Ähnliches vor. „Das bietet sich an dieser Stelle
mit Außenbewirtschaftung an, denn der Recepturhof ist unser größter und schönster
Platz in der Altstadt“, erläuterte der Erste
Stadtrat diese Konzept. Insgesamt können
nach dieser Planung gut 100.000 Euro jährlich eingespart werden.
Würde man die Museumsgesellschaft und
die Kronberger Kunstschule an Ort und Stelle belassen und die Villa Winter verpachten,
könnte die Stadt Kronberg den Haushalt um
etwa 90.0000 Euro entlasten. Bei dem geringen finanziellen Unterschied des Einsparungspotenzials zwischen der favorisierten
Variante und dieser zweiten denkbaren Variante, bat HFA-Mitglied Dietrich Kube noch
einmal die Verantwortlichen der Museumsgesellschaft und die Ausschussmitglieder,
in sich zu gehen, ob es wirklich die richtige
Entscheidung sein könne, die äußerst attraktiven Standorte der beiden Kronberger
Institutionen aufzugeben.
Hans Robert Philippi konnte jedoch die
Mehrheit der Mitglieder davon überzeugen,
dass sich die Museumsgesellschaft ausgiebig und vor Ort in der Villa Winter der
neuen Raumgestaltung über zwei Etagen für
das Museum und gemeinsam mit Dr. Ingrid
Ehrhardt der Kuratorin für das Malermuseum und Leiterin der Kronberger Kunstschule
und dem Vorstand der Museumsgesellschaft
nach Abwägung aller Vor- und Nachteile für
den Umzug in die Villa Winter entschieden
haben. „Wir können nur so die Zukunft des
Museums als für Kronberg so wichtiges
Kulturgut sichern“, so Philippi. Man sei
sich einig, auch an diesem neuen Ort einen
attraktiven Ausstellungsort konzipieren zu
können. Außerdem habe man dort die Chance, über ein kleines Kulturcafé auf sich aufmerksam zu machen. Auch die Infrastruktur
sei dort deutlich besser. Vor allem erhöhe
der Umzug die Chance auf einen langfristigen Bestand des Museums für Kronberg
als ehemaliger Künstlerkolonie, ohne Vertragsverhandlungen und Mieterhöhungen im
Fünfjahresrhythmus inbegriffen politischer
Debatte. Darauf verwiesen Hans Robert
Philippi als auch Jürgen Odszuck. Letzterer erinnerte in diesem Zusammenhang an
die jährlich geführten politischen Debatten
über den Zuschussbedarf der Kronberger
Kunstschule. „Der Raum für die Kunstschule im Dachgeschoss ist zwar etwas kleiner
als die jetzigen Räume in der Receptur“,
so Odszuck. Doch nach den Planungen
der Kunstschul-Leiterin Dr. Ehrhardt könne
das Dachgeschoss in zwei Räume aufgeteilt
werden, sodass keine Einschnitte bei der
Kursgestaltung zu befürchten seien und auch
Kinder und Erwachsene parallel unterrichtet
werden können.
Die Mehrheit der Ausschussmitglieder sieht
in dieser beschlossenen Variante eines Kulturhauses die Chance, einen Ort für die
Kunst in Kronberg zukünftig fest zu etablieren und gleichzeitig für eine Entlastung
des Haushalts zu sorgen. Der Magistrat
hofft außerdem, durch die Einrichtung eines
Cafés im Recepturhof, die Altstadt weiter zu
beleben.
Trommelworkshop mit Djembe Lamp Fall
Kronberg (kb) – Im Bischof-Münch-Haus,
Wilhelm-Bonn-Straße 4 bietet Djembe Lamp
Fall, Samstag, 28. März von 11 bis 17 Uhr
einen Trommelworkshop mit afrikanischem
Mittagessen an. Der Workshop richtet sich an
Anfänger, auch ohne Vorkenntnisse, und an
Fortgeschrittene, Trommeln werden gestellt.
Anmeldung und nähere Informationen unter
0178-5756773 oder per E-Mail an info@
djembe-lampfall.de.
Weitere Informationen unter www.djembelampfall.de.
Unser Leser Joachim Lang, Unterer Thalerfeldweg 4, Kronberg, schreibt zu „Barmherzige Stadtentwickler“ zur Entwicklung
des Bahnhofquartiers Folgendes: Der am
26. Februar erschienene Bericht „Wir betreiben Quartiersentwicklung zum Nulltarif“
drängt gerade danach, sich öffentlich zu
empören. Ein projektentwicklungserfahrener
Unternehmer – Daniel Rinck von der Contraco GmbH – will dem Bürger verkaufen,
dass er zusammen mit einer Kronberger
Stiftung, gemeint ist die Kronberg Academy,
„nun seit gut zwei Jahren diese Quartiersentwicklung für die Stadt Kronberg zum
Nulltarif“ betreibe. Was für eine Augenwischerei! Daniel Rinck erbringt Vorleistungen, damit das Projekt durchgeführt wird
und ihm der Verkaufserlös einen angemessenen Unternehmerlohn erbringt. Damit sich
das Projekt rechnet, wird auch ganz offen
darüber sinniert, „mit der Stadt ein modifiziertes Bebauungsplanverfahren erarbeiten
zu müssen, damit diese Zusatzkosten“ – im
Bericht ist von 1,8 Millionen Euro Grunderwerbssteuer die Rede – eben gerade nicht
entstehen“. Der Grunderwerbssteuerbefreiung hat der Geetzgeber enge Grenzen gesetzt
– eine Mitinhaberschaft der Stadt Kronberg
an einer möglicherweise ins Auge gefassten
Betreibergesellschaft kommt nach bisherigen
Äußerungen der städtischen Mandatsträger
Aktuell
nicht in Betracht. Dann bliebe nur eine Veräußerung des Baugrunds unter Verkehrswert.
Ein Umstand, der die Kommunalaufsicht
möglicherweise sofort auf den Plan rufen
würde. Oftmals wird dann die Bedeutung
der Kultur ins Feld geführt. Doch solange
die städtischen Kindertagesstätten um eine
angemessene Personal- und Sachausstattung
kämpfen müssen sowie investitionserhaltende Außenanstriche – auch auf Bitten der
Eltern – unterbleiben, so lange überzeugen
kulturpolitische Argumente nicht. Weltbeste
Akkustik für weltbeste Künstler wird ins
Feld geführt. Dass auch weltbeste künstlerische Leistung zu vergüten ist, bleibt unerwähnt. Selbst europaweit führende Quartette
kosten bereits für einen Auftritt mindestens
12.000 Euro, ohne Nebenkosten und Spesen.
Ein durchschnittlicher Ticketpreis von mindestens 50 Euro ist daher nicht aus der Luft
gegriffen. Kronberger Bürger, bist du bereit
das zu bezahlen? Und vor allem wie oft im
Jahr? Brauchen wir wirklich einen Kammermusiksaal, der nur 131 Sitzplätze weniger als
der Plenarsaal des Deutschen Bundestages
hat? Wollen wir wirklich eine internationale
Hotelkette als Betreiber, die zwar für gute Dienstleistungen und wettbewerbsfähige
Konditionen bekannt ist, ihre Gewinne aber
steueroptimierend mit hoher Wahrscheinlichkeit ins Ausland verlagert?
Opel-Zoo: „Bauchschmerzen“ wegen
nicht erfolgter Offenlegung
Kronberg (pu) – Von Anfang Dezember
2014 datiert der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Offenlegung
des Planentwurfs zur 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 123 „Opel Zoo“, Teile
der Flur 24, 25 und 26, Gemarkung Kronberg. Seitdem sind fast vier Monate ins
Land gegangen, doch bisher hat der Magistrat wie Erster Stadtrat Jürgen Odszuck
(parteilos) im Verlauf der letzten Sitzung
des Ausschusses für Stadtentwicklung und
Umwelt (ASU) einräumte, den Beschluss
noch nicht umsetzen können. Als Grund
nannte der Baudezernent die nach wie
vor fehlende einheitliche Beschlusslage
der Königsteiner Nachbarn. Wie mehrfach berichtet sollte die Offenlegung des
Planentwurfs ursprünglich parallel in beiden Städten erfolgen. Nach jetzigem
Stand der Dinge sind die Königsteiner
Parlamentarier jedoch weiterhin in der
Entscheidungsfindung, feilen zurzeit noch
fieberhaft am Parkplatz-Konzept. Bisher
sei, so Odszuck, lediglich ein Parkdeck
auf Kronberger Gemarkung beschlossen
worden. Die Kronberger Stadtverordneten
wiederum hatten bereits im Dezember
mehrheitlich gegen ein solches Parkdeck
votiert. Eine zeitnahe einheitliche Beschlusslage scheint den Beobachtungen
Odszucks zufolge vorerst eher unwahrscheinlich. Er verwies deshalb auf die
derzeit schwierige Situation, einerseits
den Beschluss des Kronberger Parlaments
schnellstmöglich umsetzen zu wollen, was
andererseits aktuell auf Königsteiner Seite
„als Affront verstanden werden könnte“.
Aufgrund dieser „Bauchschmerzen“ bat
Odszuck die Kronberger Mandatsträger
um ein eindeutiges Signal, wie der Magistrat in dieser Angelegenheit verfahren
soll. Sofern gewünscht, werde auch ohne
Königsteiner Votum zielstrebig die Offenlegung vorangetrieben. Dazu müssten
dann allerdings formale Anpassungen vorgenommen werden, weil in den Unterlagen von einer einheitlichen Beschlusslage beider Gemeinden ausgegangen wird.
Die nachjustierten Unterlagen bedürften
einer erneuten Absegnung durch das Parlament, erst danach könne endgültig eine
Offenlegung erfolgen. Odszuck betonte
ausdrücklich, Kronberg sei nach wie vor
an einer für beide Gemeinden tragfähigen
Lösung interessiert, sehe sich zum momentanen Zeitpunkt, aufgrund der Verpflichtung den eigenen Bürgern gegenüber, allerdings zunehmend in Zugzwang.
Aus diesem Grund spielte er den Ball zu
den Kronberger Parlamentariern zurück,
damit die gegebenenfalls auf dem kleinen
Dienstweg Kontakt mit den „Königsteiner
Parteischwestern und -brüdern“ aufnehmen, um für Verständnis zu werben, falls
man sich auf Kronberger Seite für eine
zeitnahe Offenlegung entscheidet.
Leserbrief
Unser Leser Hans Joachim Ossé, Platanenallee 4c, Kronberg, malt ein nicht wörtlich
zu nehmendes Szenario wie Kronberg sich
zukünftig entwickeln könnte: Die städtische
Weiterentwicklung des ehemaligen Abs Anwesens wird viel diskutiert und fördert neue
Ideen ans Tageslicht. So wird derzeitig die
Idee geprüft, ob auf diesem Areal ein Hotel
und ein Konzertsaal gebaut werden könnten.
Das vorhandene Ambiente und die Historie
laden gerade dazu ein, wie aus Kreisen der
Kronberg Academy zu hören ist. Welch
ein Erlebnis wird es sein, auf dem Gelände
des ehemaligen weltbekannten Bankiers einem Konzert von international renommierten Virtuosen zu lauschen und nebenan in
einem noblen Hotel zu übernachten. Auch
verkehrstechnisch hat diese Idee einen charmanten Reiz, liegt doch eine Bundesstraße
für An- und Abreise in Reichweite. Die noble
Adresse und das Umfeld würden hervorragend zueinander passen und einem Konzertsaal würdig erscheinen. Dagegen ist ein
Konzertsaal in einem öden Umfeld mit Blick
auf einen heruntergekommenen S-Bahnhof
Aktuell
sowie einer miserablen Verkehrsanbindung
geradezu stillos. Wo wollen dort all die Karossen untergebracht werden? Auch in Kreisen der CDU wird diese Idee wohlwollend
diskutiert und ihr ein gewisser Charme attestiert. Hier würde für die Stadt Kronberg ein
nachhaltiger und würdevoller Imagegewinn
bei internationalem Publikum entstehen. Das
Bild einer heimlichen Kulturhochburg könnte damit noch gefestigt werden.
In Kreisen der SPD wird dieses Vorhaben
kritisch betrachtet, würde sie doch gerne ihre
Idee des bezahlbaren Wohnraums dort realisieren. Die Grünen haben schon Zustimmung
signalisiert, wenn auf eine ökologische und
nachhaltige Bebauung geachtet sowie der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten
geschützt wird. FDP, UBG und KfB verhalten sich in dieser Frage etwas reservierter
und erwarten zunächst einmal belastbare Planungsunterlagen. Zur Finanzierung des Vorhabens wird auf Seiten von Investoren kein
Einwand laut, sind doch genügend Mittel für
eine nachhaltige und kulturell hochwertige
Bebauung vorhanden.
Donnerstag, 26. März 2015
Kronberger Bote
Im April kein
Wer macht mit beim
Projekt „JUSTAment“? Briefmarkentausch
Kronberg (mw) – In unserem Bericht über
Helga Schorr, die kürzlich mit der Verleihung
des Verdienstordnens der Bunderepublik für
ihr langjähriges und vielseitiges ehrenamtliches Engagement geehrt worden ist, hatte
der Fehlerteufel zugeschlagen. Helga Schorr
hatte bei dem Verein für Internationale Jugendarbeit Frankfurt, kurz VIJ, nicht wie versehentlich berichtet „ijv“, 27 Jahre lang den
Vorsitz und wirbt in dem Bericht für eine
Mitarbeit am Projekt „JUSTAment“, bei dem
Haupt- und Realschüler rechtzeitig vor ihrem Abschluss an den Schulen über das Fach
„Arbeitslehre“ ehrenamtlich von Seniorpartnern begleitet und unterstützt werden. 2008
an der Erich-Kästner-Schule in Oberursel
gestartet, arbeiten heute rund 50 ehrenamtliche Seniorpartner mit verschiedenen Schulen in Oberursel, Bad Homburg und auch in
Königstein zusammen. „Die Schüler werden
von unseren Seniorpartnern, die allesamt eine erfolgreiche Berufslaufbahn hinter sich
haben, in Kleingruppen auf das Berufsleben
vorbereitet“, erzählt sie. Wer sich hier ehrenamtlich einbringen will, der kann sich über
das Projekt „JUSTAment“ am besten über die
Internetadresse www.vij.de informieren oder
telefonisch unter 06171-50820-12 beim VIJ
Oberursel Kontakt aufnehmen. „Wir freuen
uns über Mitstreiter“, so Schorr. Jeder könne sich nach seinen Kapazitäten einbringen
und erfährt selbstverständlich Hilfestellung
bei der Einarbeitung durch die anderen Mitglieder und wird auch für seine Aufgaben
geschult.
Schmuckdiebe kamen
über Balkon
Kronberg (kb) – Über den in drei Metern Höhe gelegenen Balkon drangen nach Polizeiangaben im Laufe des Montags unbekannte Einbrecher in ein Wohnhaus im Minnholzweg ein
und entwendeten Schmuckgegenstände. Die
Täter schlugen die Verglasung der Balkontür
ein, betraten die Wohnung und suchten in den
Schränken und Behältnissen nach Wertgegenständen. Der detaillierte Schaden war bei
Redaktionsschluss noch nicht bekannt.
KW 13 - Seite 9
Schirnbrunnen im österlichen Kleid
Kronberg (kb) – Ostersonntag fällt der
Tauschtermin der Kronberger Briefmarkensammler leider aus. Der nächste Tauschvormittag ist Sonntag, 3. Mai von 10 bis 12 Uhr
im Ernst-Winterberg-Haus, Frankfurter Straße 30A – dort finden Interessierte die Gruppe
im Tagesraum im Erdgeschoss. „Wir freuen
uns, wie immer, auf interessierte Gäste und
haben die Briefmarkenkataloge der ganzen
Welt zur Einsicht und eventuell auch zum
Ausleihen“, lädt die Vorsitzende, Karin Bartz
ein, vorbeizuschauen. Wie jedes Jahr hatte
der Briefmarkensammlerverein schon im Februar seine gut besuchte Jahresversammlung.
Der Vorsitz ist wie bisher bei Karin Bartz und
ihrem Stellvertreter Kurt Scheller. Als neuer
Kassenwart wurde Dr. Michael Bauer gewählt. Er löst Dr. Dieter Becker ab, der eine
ordentlich geführte Kasse übergeben konnte.
ADFC-Radtouren beginnen:
Wer fährt mit?
Kronberg (kb) – Die geführten Radtouren
des ADFC-Kronberg beginnen diese Woche,
wie jedes Jahr mit Beginn der Zeitumstellung
wieder. Traditionell wird erst einmal gemächlich bis zu einer Heckenwirtschaft oder dem
Towercafé geradelt: Sonntag, 29. März um 11
Uhr ab katholischer St. Vitus-Kirche in Oberhöchstadt entlang der Nidda Außerdem radelt
die Kronberger ADFC-Ortsgruppe immer
mittwochs um 18 Uhr ab der katholischen St.
Vitus-Kirche in Oberhöchstadt die sogenannte Feierabendtour (30 Kilometer), bei trockenem Wetter für zwei bis drei Stunden. Bei
allen Fahrradtouren der Ortsgruppe Kronberg
sind Gäste willkommen. Für die Einhaltung
von Verkehrsregeln ist jede/r selbst verantwortlich. Das Fahrrad sollte einwandfrei
funktionieren und der StVO entsprechen.
Über Vorteile einer Mitgliedschaft im ADFC
informieren Interessierte gern die Tourenleiter. Das Tourenheft des ADFC-Hochtaunus
liegt im Bürgerbüro zur Abholung für alle
bereit.
Auch im Internet unter www.adfc-kronberg.de
Frühlingszeit ist Förderzeit:
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Rechtzeitig zur Eröffnung der Burgsaison und dem verkaufsoffenen Sonntag hat das Brunnenteam des Aktionskreises Lebenswerte Altstadt aus mittlerweile schon guter Tradition den
Brunnen auf dem zentralen Platz der Altstadt österlich geschmückt. Mehrere Stunden Arbeit
waren nötig, bis die Girlanden wieder gewickelt und mit neuen Eiern umwirkt waren, da
durch äußere Einflüsse der Brunnenschmuck leidet. Doch die Freude überwiegt: Fast 1.000
Ostereier zieren nun den Schirnbrunnen, der erst langsam aus dem Winterschlaf erwachenden Altstadt. Bereits während der Aktion gab es viele positive Reaktionen von anliegenden
Geschäftsinhabern, vorbeikommenden Bürgern und Kronberg Besuchern, die gleich eine
Aufnahme mit der schönen Fachwerkkulisse im Hintergrund machten.
Foto: privat
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Seite 10 - KW 13
Kronberger Bote
Donnerstag, 26. März 2015
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Kein Silberdistelfrühstück
nach Ostern
Senioren Union trifft sich zum
Thema „Bauen in Kronberg“
Kronberg (kb) – Das wöchentliche Frühstück
der Bürgerselbsthilfe Silberdisteln Kronberg
entfällt, wie nach Feiertagen üblich, so auch
am Dienstag, 7. April. Am 14. April wird
wieder zum gemütlichen Frühstücksbeisammensein in der Stadthalle eingeladen, Beginn
9.45 Uhr. Mehr über die Bürgerselbsthilfe
unter www.silberdisteln.de.
Kronberg (kb) – Die Kronberger Senioren
Union lädt Dienstag, 31. März um 17 Uhr
zum Stammtisch ins „Posthaus“, Berliner
Platz ein. Zum Thema „Bauen in Kronberg“
informiert der Erste Stadtrat, Jürgen Odszuck.
Wen interessiert, wie es mit dem Bahnhofsareal, dem Kammermusiksaal, dem Baugebiet
Grüner Weg oder auch den Flüchtlingsunterkünften weitergeht, ist herzlich eingeladen.
„Cool“, so eine
Sonnenfinsternis!
Mit großer Begeisterung verfolgten Schülerinnen und Schüler aller Kronberger Grundschulen am vergangenen Freitag die Sonnenfinsternis – die günstigerweise nicht nur am
wolkenlosen Himmel bestens zu beobachten
war, sondern sich auch am Vormittag ereignete und ihren Höhepunkt etwa zur Pausenzeit
hatte. „Toll!“ und „Cool!“ lautete unisono
das Urteil der Kinder. An der Kronthal-Schule
und der Grundschule „Schöne Aussicht“ hatten Eltern die „SoFi-Brillen“ organisiert; die
Kinder der Viktoria-Schule konnten sich über
eine Spende von Optiker Cho, die der Montessori-Schule über eine Spende des MontessoriFördergemeinschaft Kronberg freuen. Hier
durften sogar die Vorschulkinder aus dem
Kinderhaus mit nach draußen (Bild), nachdem
sie das Aufsetzen der Brillen genau eingeübt
hatten. Warum es nicht nur dunkler, sondern
auch kälter wird; wieso man die Mondscheibe
nur mit der Sonnenfinsternisbrille sehen kann;
und wieso diese umgekehrt zu nichts anderem
zu gebrauchen ist – das hatten die Kinder
mit ihren Lehrern und Erziehern eingehend
besprochen. Und so überwog bei allen die
Begeisterung für ein Spektakel, das sich in unseren Breiten erst in zehn Jahren wiederholen
wird.
Foto: privat
Bouletreff im Kronthal
Kronberg (kb) – Am letzten Sonntag war
es wieder soweit: Erstmals trafen sich die
Freunde des Boulespiels auf den Plätzen im
Kronthal und freuten sich über ein Wiedersehen nach der langen Winterpause. Obwohl
das Thermometer gerade einmal vier Grad
anzeigte und auch die Sonne sich noch hinter
Wolken versteckte, hatten die Spieler wieder
viel Freude daran, ihre Kugeln nächstmöglich an das „Schweinchen“, die hölzerne
Zielkugel, zu platzieren. Auch ein Glas südfranzösischer Rotwein fehlte nicht, um auf
die Saisoneröffnung anzustoßen. Den Bouletreff bietet der Partnerschaftsverein Kronberg – Le Lavandou bei trockenem Wetter
regelmäßig sonntags ab 10.30 Uhr im Kronthal auf den Plätzen hinter den Quellen an.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig, Kugeln
können zum Ausprobieren gestellt werden.
3. Treffen zum Businesslunch der
Kronberger Freiberufler & Dienstleister
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3. Treffen meet & eat Pizzeria Toscana
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Freiberufler sind jeden 1. Mittwoch im
Monat herzlich eingeladen, Teil der Tischgespräche zu sein und neue Kontakte zu
knüpfen und alte zu vertiefen.
Um Anmeldung wird gebeten:
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Silke Mix mit Kindern beim Marmorieren von Eiern.
Fotos: Noack
Frühlingshafte Osterstimmung – auf
der Burg und für zuhause
Kronberg (meg) – Die Kronberger Burg
öffnete am 21. März, einen Tag nach
Frühlingsanfang, ihre Tore und startete in
die neue Saison mit der traditionellen Osterausstellung, welche von Annegret Haake organisiert wurde. Die Ostertage rücken näher und für alle, die noch nach der
passenden Oster-Dekoration suchen, stellt
die Ausstellung eine Möglichkeit dar, die
perfekte, frühlingshafte Osterstimmung
nach Hause zu zaubern. Begrüßt wurden
die Gäste durch den Kinderchor St. Vitus
unter der Leitung von Elsbeth Raczek und
Margarita Kopp. Die mit Kopftüchern
angezogenen Mädchen und die als Ritter
verkleideten Jungen erfreuten die Besucher der Ausstellung mit Liedern wie:
„ Ostern in Jerusalem“ und „ Zeigt her
eure Füßchen“. Die Lieder waren abgestimmt auf das Thema des diesjährigen
Osterprogramms, welches unter dem Namen „Frauenfleiß von Anno dazumal bis
heute“ läuft. Nach der Eröffnungsrede im
Kronberger Burghof der Vorstandssprecherin von Burgverein und Burgstiftung
Martha Ried unternahmen die Gäste einen
Rundgang entlang der zahlreichen Ausstellungsstücke und Angebote im Terrakottasaal. Ausgestellt wurden nicht nur
Ostereier im bemalten Jugendstil, mit
Deckfarben oder anderen Mustern, sondern auch die Stickereien, Hand- und Nadelarbeiten der Frauen und Mädchen im
19. Jahrhundert. In Vitrinen und Regalen,
konnte man die damals übliche Unterwäsche, die Kopfbedeckungen und Hauben
der Männer und Frauen aus unterschiedlichen europäischen Ländern bewundern.
Es wurde nicht nur gezeigt, was alles hergestellt wurde, sondern wie und mit welchen Mitteln Frauen versucht haben, ihre
Arbeit zu erleichtern. Solche Hilfsmittel
waren vor allem die Holzspindeln und die
praktischeren Kreuzspindeln, welche auch
zum Anfassen und Ausprobieren bereit
lagen. Doch nicht nur Uromas Spitze und
schön gehäkelte Mützen finden im Terrakottasaal derzeit ihren Platz, sondern auch
moderner Schmuck aus Naturmaterialien
wie Steinen und Hölzern sowie Lesezeichen und Schlüsselanhänger werden zum
Verkauf angeboten. Auch wer noch neue
Ideen in der Küche ausprobieren möchte,
findet dafür einen Stand und kann sich
vom Geruch und Geschmack verschiedener Frühlingskräuter und Gewürze wie
Bärlauch- und Wildkräuter-Popcorn verführen lassen. Da sich schwerpunktmäßig
dennoch alle rund ums Ei drehte, wurden
verschiedene Kratz-, Fräs-, und Wachstechniken vorgeführt, mit denen man die
Eier gestalten kann. So werden Abbildungen wie zum Beispiel die Geschichte
der Häschenschule auf unterschiedlichen
Aus Omas Wäscheschrank: Handtücher, Unterwäsche und Handgewebtes
Hintergründen ermöglicht. Auch wird das
Geheimnis gelüftet, wie man mit Zwiebelwasser, Farnblättern und Seidenstrümpfen
verschiedene Motive auf dem Ei applizieren kann. Passend zur märchenhaften
Burg-Atmosphäre wurden auch Geschichten zum Thema Osterei angeboten. Karin
Guder erzählte, was es mit dem Spruchbund- Ei auf sich hatte. Die Mädchen
haben kleine Sprüche an die Eier mit
Schriftrollen fixiert und diese dann dem
Handwerkerjungen ihrer Wahl mit auf die
Arbeitsreise gegeben. Kam der Junge mit
dem heilen Ei wieder zurück, wurde er
als potenzieller Ehemann in Betracht gezogen, da er Feingefühl und Einfühlungsvermögen bewiesen hat. Durch solche
Geschichten möchte sich die Kronberger
Osterausstellung von den kommerziellen
Märkten unterscheiden. Die Hühner-, Enten-, und Gänseeier sind alle aus erster
Hand verziert worden und dienten so
nicht nur dem Zweck des Verkaufs, sondern sollen mit ihren Motiven und der
investierten Arbeit Geschichten erzählen
und den Käufer erfreuen. Doch auch die
Interessen der kleinen Besucher kommen
nicht zu kurz, da sie zusammen mit Silke
Mix ihre eigenen Eier marmorieren und in
verschiedenen Farben gestalten können.
Auch an den kommenden Wochenenden
bis zum 6. April von 11 bis 17 Uhr lädt die
Osterausstellung der Burg, bei Kaffee und
Kuchen, zum Staunen und Entdecken ein
und ist durch die wechselnden Aussteller
und die somit unterschiedlichen Angebote
ein Erlebnis für die ganze Familie.
Donnerstag, 26. März 2015
Kronberger Bote
KW 13 - Seite 11
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Die Kinder der Kronberger Zwergenvilla beim Ausflug zum tegut...Lädchen im Mainblick.
Foto: privat
Zwergenvilla-Kinder besuchen das
tegut...Lädchen
Oberhöchstädter Keramikmarkt
erfährt Neuauflage
Schönberg (kb) – Das war ein aufregender
Tag für Julius, Elena, Noah, Leonie und Julia von der Kronberger Zwergenvilla in Oberhöchstadt. In Begleitung der Leiterin Cornelia
Ott und der Betreuerin Heike Panzof starteten
sie in der Georg-Büchner Straße und fuhren
mit dem Stadtbus in den Mainblick 65. Dort
im tegut…Lädchen für alles präsentierten sie
ihre Osterbasteleien, die sogleich aufgehängt
wurden und nun die Eingangstür und den
Laden schmücken. Nach einer ausgiebigen
Besichtigung des Geschäftes erhielten die
kleinen Künstler ihre Belohnung – eine Packung Malstifte und Bananen für das nächste
Frühstück. Die Betreiber des tegut-Lädchens
Oberhöchstadt (kb) – Der zweite Oberhöchstädter Keramikmarkt der Hessischen
Töpfer-Innung findet Sonntag, 12. April von
11 bis 18 Uhr rund um den Dalles und im
Dalleshaus statt. Die Töpfer-Innung hat in
Zusammenarbeit mit dem Vereinsring Oberhöchstadt und der Stadt diesen Markt letztes
Jahr erstmals ins Leben gerufen. Aufgrund
des Erfolges im ersten Jahr steht in diesem
Jahr eine Neuauflage mit einigen Neuerungen
an.
Über 40 neu ausgewählte Keramikwerkstätten aus ganz Deutschland zeigen hochwertige
Arbeiten und eine tolle Vielfalt an Formen,
Farben, Materialien und Funktionen. Das
garantiert ein hochwertiges Angebot, das für
jeden Besucher etwas zu bieten hat und auch
für den anspruchsvollen Keramikkenner noch
die eine oder andere Überraschung bereithält.
Neben klassischem Geschirr und Gebrauchsgegenständen sind rechtzeitig zum Frühlingsbeginn natürlich auch viele individuelle
freuen sich über diese Kooperation, denn die
Zwergenvilla lässt sich neuerdings, so wie
andere Kronberger Kindertagesstätten auch,
vom tegut-Lädchen beliefern. Nach Aussage
der Geschäftsführerin der gemeinnützigen
Perspektiven GmbH, Ulrike Schüller-Ostermann, ist das Lädchen ist zwar gut frequentiert, aber die Einkäufe sind eher klein, sodass
sie sich über jeden neuen „Großkunden“ freut.
Damit die Belieferung der Einrichtungen auch
gut funktioniert, werden die ehrenamtlichen
Helferinnen und Helfer des Lieferservice
neuerdings von einem freiwilligen Helfer im
Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes unterstützt.
Viktoria-Schüler freuen sich über
Autorenlesung
Gartenkeramiken, Blumenvasen und Pflanzgefäße zu entdecken. Der Keramikmarkt erfreut sich großer Beteiligung: Hervorzuheben
ist hier das Projekt der Hessischen Keramiker-Innung „Empty Bowls“, ein Hilfsprojekt von Töpfern gegen den Hunger in der
Welt. Jeder der auf dem Markt ausstellenden
Töpfer spendet selbst hergestellte Suppenschalen, die am Markttag dann von der Kirchengemeinde St. Vitus mit hausgemachter
Oberhöchstädter Suppe gefüllt und verkauft
werden. Der Erlös geht direkt an die Hilfsorganisation gegen den Hunger in der Welt.
Zudem erwartet die Besucher im Dallessaal
eine Ausstellung vom Oberhöchstädter vhsKeramikkurs unter der Leitung von Helga
Titze, dazu auch ein Rakubrand-Mitmachangebot sowie eine Töpferscheibe in Aktion.
Der Markt und die Ausstellung sind Sonntag,
12. April von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Die Bewirtung am Dalles erfolgt durch den Oberhöchstadter Vereine.
Leserbrief
Der Nikolaus ist zwar schon lange wieder „abgereist“, aber dennoch freuten sich die Schüler der Viktoria-Schule sehr, als der Gutschein vom Nikolaus für eine Autorenlesung am 10.
März eingelöst wurde. Sylvia Schopf, eine Autorin, Journalistin und Schauspielerin entführte die Kinder in die Welt ihrer Bücher. Die Kinder der 1. und 2. Klassen erführen von Mucke
und Floh und ihre rFreundschaft. Der Zauberlehrling und Goethes Faust waren hingegen
die Werke, die die Schüler der 3. und 4. Klassen mit Spannung verfolgten. Natürlich gab
es auch viele Fragen zur Arbeit einer Schriftstellerin, die Frau Schopf gerne beantwortete.
Foto: privat
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Unser Leser, Prof. Dr.-Ing. Dieter Nelles,
Friedrichstraße, Kronberg, schreibt unter dem Titel „Kein Plan B“ zur jüngsten
Bürgerversammlung Folgendes: In der Bürgerversammlung am 24. März in der Stadthalle wurde unter anderem über das geplante Konzerthaus gesprochen. Zur Historie:
Ursprünglich sollte am Bahnhof ein Hotel
gebaut werden. Einer der Investoren schlug
vor, einen Teil des zur Verfügung stehenden Grundstücks abzuspalten und darauf ein
Konzerthaus zu bauen. So konnte er Kosten
sparen. Das wurde von vielen toll gefunden.
Der Plan, der nun vorgestellt wurde, zeigt
ein Konzerthaus und eine Akademie, die fast
das ganze Areal einnimmt und am Rande ein
Hotel. Das ist Planungsfortschritt! Vor einem
Jahr wurde bei einer Veranstaltung im Lockschuppen ein Konzerthaus vorgestellt, für das
der Investor die Finanzierung zu 100 Prozent
sichergestellt hat – sagte er. Im Publikum
wurden Bedenken zu den finanziellen Risi-
Ziele der Geldanlage: eine Quadratur des Kreises
Jeder, der sich mit dem Thema der Geldanlage beschäftigt
hat, macht sich Gedanken über die grundsätzlichen Anforderungen.
Sehr häufig sind die Ziele ähnlich und folgendermaßen:
1. Die Sicherheit der Anlageform sollte groß sein
2. Die Geldanlage sollte gute Renditen abwerfen
3. Der Wert der Geldanlage sollte jederzeit transparent sichtbar
sein
4. Sofern börsengehandelte Wertpapiere gekauft werden, sollten mögliche zwischenzeitliche Verluste minimal sein
5. Das Geld sollte jederzeit verfügbar sein
6. Der Berater sollte fair beraten und kein Produktverkäufer sein
7. Die Kosten der Beratung und der Geldanlagen sollten gering
sein
8. Vermögensanlagen sollten im Falle einer höheren Inflation
wertstabil sein
9. Die Sicherheit des Anbieters ist wichtig
Sind die genannten Wünsche in Einklang zu bringen?
Schon die beiden erstgenannten Kriterien sind gegensätzlich
und aktuell schwer vereinbar. Beispielsweise gelten deutsche
Staatsanleihen als sicherste Anlageform, aber die Renditen
sind bis zu Laufzeiten von 7 Jahren gar negativ! Ebenso bieten
Anleihen im Regelfall keinerlei Inflationsschutz.
Der Wert von Sachwerten dagegen steigt bei höheren Inflati-
onsraten und bietet gewünschten Inflationsschutz. Dafür müssen andere Nachteile in Kauf genommen werden. Immobilien
sind schwer handelbar und dies wird durch hohe Grunderwerbsteuern und Nebenkosten weiter verteuert. Zudem könnten durch den demographischen Wandel in vielen Regionen
die Werte erodieren.
Edelmetalle verursachen Lagerkosten und bringen keine laufenden Renditen. Trotzdem ist die Schwankungsbreite hoch,
wie man am Goldpreis nachvollziehen kann.
Aktien bieten hohe Renditeerwartungen aus Dividenden und
Kursgewinne. Ebenso ist ein Inflationsschutz gegeben, Aktien
sind täglich handelbar, sind transparent und mit moderaten
Kosten versehen. Der große Nachteil sind zum Teil erhebliche
Kursschwankungen, wie beispielsweise in den Crashphasen in
2001-2003 und 2008-2009.
Fazit: Es gibt kein einzelnes optimales Anlageinstrument, dass
die Wünsche der meisten Anleger erfüllen kann. Nur mit einer
sinnvollen Kombination der verschiedenen Anlageklassen und
der dahinterliegenden Einzelprodukte kann für jeden Anleger
individuell die beste Lösung gefunden werden. Entweder man
informiert sich eingehend oder spricht mit einem Berater, der
weitestgehend unabhängig ist.
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ken geäußert. Herr Bürgermeister Temmen
versicherte daraufhin, dass in keinem Fall
Kosten auf die Stadt zukommen. Die Planung
wurde vorangetrieben. Nun besteht eine Unterdeckung von 16 Prozent bezogen auf eine Investitionssumme von 30 Millionen. Das
ist Planungsfortschritt! Vom Podium wurde
versichert, dass das Projekt nur in Angriff genommen wird, wenn die Finanzierung abgesichert ist. Auf die Frage aus dem Publikum
„was passiert, wenn die Betreiber – GmbH
pleite geht?“ wurde geantwortet, dass der
Betreiber keine GmbH sondern eine Stiftung
sei. Eine Nachfrage, ob es einen Plan B gibt
für den Fall, dass die Betriebskosten nicht gedeckt werden können, kam die klare Antwort:
„Nein!“ … „Es kann immer etwas passieren.“
Wie oft hören wir aus Politikermund: „Das
konnte niemand voraussehen!“ Viele im Saal
sehen es voraus, aber an die kann sich in ein
paar Jahren niemand mehr erinnern.
Fazit der Veranstaltung: No risk no fun!
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Seite 12 - KW 13
Kronberger Bote
Donnerstag, 26. März 2015
Tipps und Infos zur Prävention bis Nachsorge beim 10. Gesundheitstag
Hemmschwellen und Berührungsängste waren meist schnell abgebaut, im Mittelpunkt standen das Kennenlernen und der Informationsfluss.
Fotos: S. Puck
Kronberg (pu) – „Fit und aktiv durchs Leben“
lautete das Motto des von Kerstin Jochem organisierten 10. Kronberger Gesundheitstages, der
am letzten Wochenende bei freiem Eintritt in die
Stadthalle lockte. Neben freiwilligen MitmachAktionen wie Blutdruck-Messung, Bestimmung
des Blutzuckerwertes, Hörtest oder Fettmessung, um nur einige zu nennen, gab es für
Interessierte reichlich Gelegenheit, informelle
Einblicke in die jeweilige Philosophie der Aus-
steller zu erhalten.
Immer mehr Menschen suchen aus eigener
Überzeugung gezielt nach zu ihren individuellen
Lebensumständen passenden Anregungen zu
vorbeugender Prävention, Diagnostik, Therapien und vor allem auch ganzheitlicher Medizin,
um möglichst fit und gesund durch sämtliche
Lebensphasen zu kommen. Der Markt hat entsprechend reagiert. Sowohl Kliniken, Diagnostik-Zentren, niedergelassene Ärzte, Optiker,
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in Königstein existente Diagnostik-Institut stellte
modernste Entwicklungen zu Diagnostik- und
Therapieverfahren vor. Wertvolle Informationen
für den alltäglichen Umgang mit der jeweiligen
Erkrankung gaben darüber hinaus zum Beispiel
die Vereine Deutsche Hepatitis C Forum, die
Selbsthilfeorganisation Muskelkranke Hessen
und die Freiwillige Suchtkranken Hilfe ebenso
an die Hand wie die Selbsthilfegruppe „Diabe-
DRK Kreisverband Hochtaunus und das
Kaiserin-Friedrich-Haus informierten unter
anderem über Hausnotruf, Menüservice, Seniorenreisen und das Pflegeheim.
tiker helfen Diabetikern“ Kronberg/Königstein.
Dazu Tipps und Infos zu unklaren Kopf- oder
Beinschmerzen, zum gesunden Schlaf durch das richtige Betten,
zu Hör-, Augen-, Zahn- oder urologischen Problemen oder zum
neuen Wohnbereich des Seniorenstifts Hohenwald, dem „Haus
Pallium Hohenwald“, das ab Herbst unheilbar Erkrankten eine
qualitativ hochwertige Rundumversorgung bieten soll. Die Fülle
an Informationen und Vorträgen war wiederum breit gestreut. Die
Spezialisten aus Praxis und Kliniken kamen wie gewohnt sämtlich
aus der Region, damit gewährleistet ist, beim Gesundheitstag geknüpfte Kontakte tatsächlich aufrechterhalten zu können. Damit bei
aller Wissensstanderweiterung die Entspannung nicht zu kurz kam,
konnte hier die Wirksamkeit von Klangschalen-Therapie, dort
die Bettenkomplettlösung getestet werden und auch die Themen
Ernährung, Stressbewältigung, Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung kamen nicht zu kurz.
Zehn Jahre Kronberger Gesundheitstag – eine Erfolgsgeschichte,
die sowohl von Ausstellern als auch Besuchern ausgesprochen
geschätzt wird.
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Yogalehrer, Heilpraktiker, Selbsthilfegruppen
und vieles mehr stellen sich während derartiger
Veranstaltungen der Fülle der an sie herangetragenen Fragen, beziehungsweise gehen selbst in
die Offensive und bereiten komplexe Themen
anschaulich und leicht verständlich auf.
„Kennen Sie eigentlich Ihren ProgesteronWert?“ so die entwaffnend provokante Frage
von Dr. Reinhard Kobelt von der Gesundheitspraxis am Kurpark, der während der beiden
Tage über die Behandlung mit naturidentischen
Hormonen für die Wechseljahre und die „Zeit
danach“ für Frau und Mann informierte während
Heilpraktikerin Andrea Mohr, seit einem halben
Jahr mit ihrer „Praxis für Frauengesundheit“ in
der Altstadt ansässig, über „Natur heilt: Frauenheilpflanzen als sanfte aber wirkungsvolle
Alternative für Frauen von der Pubertät bis zur
Menopause“ referierte. Einen ganz anderen
Ansatz verfolgt Michaele Scherenberg mit
Klangreisen, Geschichten und Märchen zum
Froh-sein, Genießenkönnen oder „Atem holen“.
A propos: Staubsaugen war gestern, Hausstaub,
Pollen, Schadstoffe und Ähnliches können mittlerweile aus der ausgesaugten Raumluft „herausgewaschen“ werden und sollen so, laut Hersteller, zur Erhöhung der Lebensqualität ebenso
beitragen wie Quellwasser als Lebenselexier, die
Verwendung ätherischer Öle in der Altenpflege,
das als Lifestyle-Getränk des 21. Jahrhunderts
propagierte Matcha, Yoga, Feldenkrais oder
Fitness-Training. Sofern trotz aller Anstrengungen dann doch ein Klinik-Besuch unabwendbar
ist, kann es bekanntlich nicht schaden, schon mal
die Fühler nach Angebot und Räumlichkeiten
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Erst am vergangenen Freitag wurden ganz neu seitens
der Stadt Kronberg an der Bushaltestelle Berliner Platz
gegenüber der Taunus Sparkasse Seitenscheiben in das
Buswartehäuschen eingesetzt. Wie frustierend der Anblick
nur zwölf Stunden später! „Mein Kollege und ich konnten
es nicht fassen. Wir haben die Rückseite der Bushaltestelle als Werbefläche von der Stadt gemietet und hatten uns
gerade gefreut, dass das Wartehäuschen wieder komplett
war“, erzählt Ekkhard Fritz, Inhaber von Auge & Ohr Hörsysteme am Berliner Platz. Leider hatten sie den Täter nicht
gesehen. Zornig gemacht habe der Blick aus dem Fenster
auf den Berliner Platz allerdings schon öfters, wenn dort
Jugendliche sich nichts daraus machten, ihre Chipstüten
oder Flaschen direkt neben den Papierkörben fallen zu
lassen. Der Sachschaden wird laut Polizei auf 1.000 Euro
beziffert. Nun aber noch eine gute Nachricht: „Den Täter
hat die Polizei wohl ausfindig gemacht, weiß der städtische
Pressesprecher“, Andreas Bloching. Demnach war es kein
randalierender Jugendlicher, sondern ein randalierender
Mitvierziger, der die Scheiben mit einer Schnapsflasche
zerstört haben soll.
Text: Westenberger /Foto: privat
Donnerstag, 26. März 2015
Kronberger Bote
Palliativ- und Hospizversorgung für
ein würdiges „Leben im Sterben“
Kronberg (pu) – Der Wunsch Schwerstkranker und Sterbender, die letzte Lebensphase
in Würde und liebevoll betreut möglichst zu
Hause zu erleben, ist keinesfalls neu. Dennoch fristete dieses Thema lange Zeit ein
Schattendasein. Erst seit etwa 25 Jahren gewinnt hospizliche und palliative Versorgung
zunehmend an Bedeutung. Im September
jährt sich der Tag der Veröffentlichung der
von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dem Deutschen Hospiz- und
Palliativ-Verband (DHPV) und der Bundesärztekammer getragenen und von der RobertBosch-Stiftung und der Deutschen Krebshilfe unterstützten „Charta zur Betreuung
schwerstkranker und sterbender Menschen
in Deutschland“ zum fünften Mal. Die fünf
Leitsätze dieser Vereinbarung umfassen Aufgaben, Ziele und Handlungsbedarfe, um die
Situation in Deutschland kontinuierlich zu
verbessern.
Hochtaunuskreis tritt Charta bei
In diesem September wollen nun auch die
Städte und Gemeinden des Hochtaunuskreises und der Landkreis selbst der Charta beitreten und damit einen weiteren Meilenstein
setzen. Vor diesem Hintergrund finden im
Kreisgebiet eine Reihe von Veranstaltungen
statt, die dieses Projekt stärker in den Köpfen der Bevölkerung verankern und anregen
sollen, für den eigenen Notfall und den der
Angehörigen frühzeitig vorzusorgen. Im
Verlauf des Kronberger Gesundheitstags (siehe weiteren Bericht in dieser Ausgabe) bot
die Podiumsdiskussion „Informationen zur
palliativen und hospizlichen Versorgung in
Kronberg“ einen groben Überblick über das
derzeit verfügbare Angebot. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit, ganz offen Fragen zu
diesem Thema, das früher oder später jeden
betreffen kann, zu stellen. Moderiert wurde
diese auf großes Interesse stoßende Veranstaltung von Bürgermeister Klaus Temmen.
Mit Dr. Robert Gaertner, Facharzt für Palliativmedizin und Geschäftsführer des Palliativteams Hochtaunus, Internist Dr. Gerhard
Clasen, Cornelia Jung, Koordinatorin der
Ambulanten Hospizgruppe Betesda der
Ökumenischen Diakoniestation Kronberg
und Steinbach, Astrid Piesker ( Leiterin des
Oberurseler Hospizes St. Barbara) sowie
Fridtjof Biging, Pflegeberater an der Palliativstation der Hochtaunuskliniken Bad Homburg hatte geballte Kompetenz Platz auf dem
Podium genommen.
Wie Temmen einleitend erläuterte, „kann das
Spannungsfeld zwischen pflegerischen, medizinischen und psychologischen Anforderungen durch die Entwicklungen in der Hospizbewegung und der palliativen Versorgung
für die Betroffenen in vielen Fällen gut gelöst
werden“.
Verändertes Aufgabenfeld
Eine wichtige Rolle als erste Ansprechpartner
spielen die Haus- und Krankenhausärzte. Dr.
Gerhard Clasen berichtete in diesem Zusammenhang von der erfolgten Veränderung des
Aufgabenfeldes. „Früher bestand die Hauptaufgabe des Arztes darin, den Menschen zu
heilen. Trat eine lebensbedrohliche, nicht
heilbare Erkrankung auf, mussten sich Patient und Angehörige in der Regel mit der Aussage zufrieden geben, dass man nichts mehr
machen kann.“
Diese Zeiten gehören glücklicherweise der
Vergangenheit an. Aktive Sterbehilfe sei in
Deutschland zwar nach wie vor tabu, sobald jedoch eine entsprechende Verfügung
vorliege, dass im letzten Stadium die ganze
Maschinerie lebenserhaltender Maßnahmen
unterlassen werden soll, dürften die Ärzte
diesem Wunsch Folge leisten.
Darüber hinaus gäbe es eine Reihe von Hilfestellungen. „Wir können inzwischen helfen,
das verbleibende Leben würdig zu gestalten
ohne Schmerzen und Ängste und mit persönlicher und psychologischer Betreuung.“
Falls die Betreuung durch Angehörige und
den Hausarzt nicht mehr ausreicht, können
sich Betroffene beispielsweise an das spezialisierte ambulante Palliativteam Hochtaunus
wenden, das Schwerkranke und Sterbende
rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche zu Hause, im Pflegeheim oder im Hospiz
dabei unterstützt, Symptome zu lindern, die
Lebensqualität zu verbessern und ungewollte Krankenhauseinweisungen zu verhindern.
Mit Rat und Tat zur Seite stehen auch die
ambulanten Hospizdienste wie Betesda. „Wir
wollen möglichst viel Lebensqualität sichern,
unsere mittlerweile 21 ehrenamtlichen Hospizhelferinnen schenken Zeit zum Zuhören,
Vorlesen und Gedankenaustausch. Ohne diese Helfer könnten wir diese Aufgabe nicht
meistern“, erläuterte Cornelia Jung. Von elementarer Wichtigkeit sei allerdings, dass die
Menschen sich möglichst vorher Gedanken
machen, wie sie den Weg gehen wollen. „Betroffene und Angehörige müssen wissen, was
sie möchten, falls Situationen auftreten, die
ein Nachfragen beim Betroffenen gänzlich
unmöglich machen.“
In diesem Zusammenhang erinnerte Dr. Gerhard Clasen an die Notwendigkeit vorliegender Patientenverfügungen und -testamente.
„Am besten deponieren Sie ein beglaubigtes
Exemplar beim Hausarzt und einen Durchlag
bei der Familie, um auf der sicheren Seite zu
sein.“ Hemmschwellen und Berührungsängste versuchten außerdem Astrid Piesker und
Fridtjof Biging abzubauen. „Wir sehen uns
als Zuhause für Menschen, die zu Hause nicht
so begleitet werden können wie gewünscht.
Unsere Bewohner bezeichnen und behandeln
wir ganz bewusst als selbstbestimmte Gäste,
Angehörige werden bei uns bei Bedarf mitbetreut, es besteht jederzeit die Möglichkeit ein
Zusatzbett mit ins Zimmer zu stellen“, informierte die Leiterin des Oberurseler Hospizes.
Ihr Kollege von der Palliativstation in den
Hochtaunuskliniken zeichnete ein Bild, das
so gar nicht dem gängigen Schreckgespenst
„Sterbestation“ entsprach. „Uns sind sämtliche Vorurteile und Ängste natürlich bekannt.
Wir versuchen diese abzubauen, indem wir
die Patienten wortwörtlich an die Hand nehmen. Unsere Station ist geprägt von einer ruhigen, wohnlichen Atmosphäre, zu unserem
multi-professionellen Team zählen Pfleger,
Ärzte, Krankengymnasten, Ernährungsberater und Seelsorger.“ Die Aufenthaltsdauer
auf der Palliativstation betrage in der Regel
14 Tage.
Mit dem Thema auseinandersetzen
Im Anschluss an die Ausführungen nutzen
einige Zuhörer die Gelegenheit für Fragen
und eigene Erfahrungsberichte. Dabei wurde
deutlich, es bestehen zahlreiche Unsicherheiten, sei es beim Ausfüllen der entsprechenden
Formulare und Verfügungen, der Suche nach
Ansprechpartnern oder vielem mehr. Viele
Menschen quält die Sorge, ob sie im Ernstfall
ihren Angehörigen diese Belastung zumuten
können oder überhaupt wollen. Das Expertenteam und Bürgermeister Klaus Temmen
gaben den Zuhörern abschließend mit auf
den Weg, das Thema offen in der Familie anzusprechen und sich bei weiterem Beratungsund Klärungsbedarf an die zur Verfügung stehenden Ansprechpartner zu wenden.
Michael Knoppik ist als Bürgermeister
von Ballenstedt wiedergewählt
Kronberg/Ballenstedt (kb) – Mit großem
Interesse hat die Stadt Kronberg am Sonntag
die Bürgermeister-Direktwahl in ihrer Partnerstadt Ballenstedt am Harz verfolgt. Dort
konnte Amtsinhaber Dr. Michael Knoppik
(CDU) 76,9 Prozent der Stimmen auf sich
vereinigen und seine beiden Gegenkandidaten Hendrik Behrens (15,3) und Henrik Goertz (7,8) deutlich in die Schranken
verweisen. Kronbergs Bürgermeister Klaus
Temmen schickte bereits am Wahlabend
erste Glückwünsche an den wiedergewählten Knoppik und gratulierte ihm zu einem
„überzeugenden Wahlsieg“. Temmen: „Das
klare Votum für Michael Knoppik ist umso
bemerkenswerter, wenn man weiß, welch
anstrengender, kraftzehrender und nervenraubender Wahlkampf hinter ihm liegt. Michael Knoppik hat sich nicht unterkriegen
lassen, hat nicht nur die Nerven und kühlen
Kopf bewahrt, sondern mit all seiner Kompetenz und Bürgernähe Überzeugungsarbeit
geleistet. Dies verdient meinen größten Respekt“, so Temmen. Durch die Wiederwahl
Knoppiks könne die „hervorragende Zusammenarbeit der vergangenen Jahre“ zwischen
den Städten Kronberg im Taunus und Ballenstedt am Harz nahtlos fortgesetzt werden.
Temmen: „Dies ist gerade auch vor dem
Hintergrund der Städtepartnerschaft zwischen Ballenstedt am Harz und Kronberg im
Taunus wichtig.“
KW 13 - Seite 13
Leserbrief
Unser Leser, Heinz Abraham, Am Sportfeld, Oberhöchstadt, schreibt zu den Bemühungen, die Postfiliale in Oberhöchstadt zu
erhalten, Folgendes: Auch weiterhin also
Unklarheiten und undeutliche Erklärungen.
Man erfuhr inzwischen aus der Presse, dass
sich der Magistrat doch eingeschaltet haben
will, aber leider nicht zuständig sei, und
auch, dass es eine Verordnung gibt, wonach
die Post eine Zweigstelle „aufrecht erhalten“
muss, weil in Schönberg und Oberhöchstadt
rund 10.000 Menschen wohnen. Heißt das
dann gut versteckt, dass die Post nicht selbst
– dauernd- und nicht nur in Vertretung – für
die Kosten (Miete oder Pacht, Gehälter…)
aufkommen muss? Nicht bekannt ist aber
nun, wer den Betreiber (privat) und deren
Angestellte bezahlen wird – und wie lange.
Der Verein Hoffnung und Glaube rechnet ja
mit 2.000 pro Monat, also mit 2.000 Spendern. Und die hat die Post laut Veröffentlichung bereits dankend eingeplant. Sind es
aber nur zum Beispiel 500 Euro, die zusam-
Aktuell
menkommen: wer zahlt die Differenz? Und
wie lange muss man wirklich den Betrieb
durch milde Gaben aufrechterhalten? Jahre? Und dann das Ding mit der Kündigung:
erst hieß es, der Hauseigentümer habe gekündigt, nun aber war es die Betreiberin.
Im Rundschreiben des jetzigen Vereins war
weder erwähnt, dass man die Stadt zuvor
zur ganzen oder teilweisen Beteiligung an
den Kosten aufgefordert hatte, noch, was die
Hinweise auf steigende Einwohnerzahlen
und neue Gaststätten bedeuten könnten; das
japanische Restaurant am Dalles jedenfalls
kann bei stagnierender oder sinkender Besucherzahl nicht gemeint sein. Es hat wenig
genutzt. Und der Nassauer Hof zerfällt und
fällt auch aus.
Der Optimismus der Vorstände des Vereins
zeigt sicherlich viel Bemühen und sollte
nicht kleingeredet werden; aber von Marketing und Immobilienkenntnissen hätte er im
Flugblatt doch nicht so laut reden sollen. Alles ist ungewiss – auch die Zukunft.
Klassik über Ostern im Kino
Kronberg (kb) – Kurz vor Ostern präsentieren
die Kronberger Lichtspiele besonders anspruchsvolle Klassikevents im Kino. Live aus Englands
erstem Haus, der Royal Opera London, steht
Mittwoch, 1. April die Oper „Aufstieg und Fall
der Stadt Mahagonny“ auf dem Programm. Diese bemerkenswerte Oper, anfänglich noch als
skandalös empfunden, zählt mittlerweile zu den
herausragenden Werken einer interessanten Partnerschaft: Inhaltlich definiert von Bertolt Brecht
und musikalisch übersetzt von Kurt Weill ist die
1930 in Leipzig entstandene Oper ein besonderes Meisterstück, welches erstmalig vor großem
Publikum in London aufgeführt wird. Die Satire über Geld, Moral und die zweifelhaften Einwohner der fiktiven Stadt Mahagonny wird die
Besucher begeistern. Die Live-Veranstaltung
beginnt um 20 Uhr mit einem Sektempfang für
die Gäste. Die Übertragung aus London wird voraussichtlich bis 23 Uhr andauern und beinhaltet
zwei Pausen. Karfreitag, den 3. April präsentieren die Kronberger Lichtspiele um 16.30 Uhr die
„Matthäuspassion“ aus der Berliner Philharmonie. Unter dem Meister-Dirigenten Sir Simon
Rattle erleben die Zuschauer das Oratorium
vom Leiden und Sterben Christi, das zu Bachs
Lebzeiten alles in den Schatten stellte, was auf
musikalischem Gebiet denkbar war. Die Passion
besteht aus nicht weniger als 68 Einzelsätzen.
Gemeinsam mit Rundfunkchor, Knaben des
Staats- und Domchors und einem hochkarätigen
Solistenensemble widmet sich Sir Simon Rattle
Bachs größter Passionsmusik, einem Werk mit
Suchtpotenzial, in dem sich auch nach wiederholtem Hören immer wieder Neues entdecken
lässt. Doch auch das Sehen kommt an den drei
Abenden nicht zu kurz dank der Inszenierung
von Peter Sellars. Zweifellos eine gelungene
Einstimmung für die Zuschauer auf die Ostertage. Im regulären Filmprogramm bietet das Kino
ab dem 2. April zum aktuellen Bundesstart eine
Fortsetzung des „Best exotic Marigold Hotel“.
Im zweiten Teil der erfolgreichen Kulturbegegnungskomödie, in der britische Senioren um die
Liebe und ein indischer Jungmanager um die
Erweiterung seines Geschäftsmodells kämpfen
wird wieder beste Unterhaltung garantiert. Eine
herrliche Komödie mit Judi Dench und Richard
Gere über die Sorgen und Nöte der illustren Senioren in ihrem indischen Exil.
Seite 14 - KW 13
Kronberger Bote
Donnerstag, 26. März 2015
Altstadtkreis-Mitglieder machen dem Schmutz den Garaus
Kronberg (mw) – Nach den ersten warmen
Frühlingstagen kostete es bei gefühlten 0
Grad Celsius am Samstagmorgen schon etwas Überwindung, bereits um 10 Uhr in der
Altstadt Schippe und Besen zu schwingen.
Doch wer die Mitglieder des Aktionskreises
Lebenswerte Altstadt oder kurz „Altstadtkreis“ genannt und ihre Freunde kennt, weiß,
hier wird nicht lange gefackelt, sondern
angepackt: Und so wurden trotz unfreundli-
Hans Willi Schmidt. Doch mit Blick auf
den verkaufsoffenen Sonntag, der sich an
die Putzaktion nun quasi nahtlos anschloss,
entschieden sich die Mitglieder, schon heute
„auszurücken“, damit sich die Altstadt für
die Besucherschar zum Ostermarkt und Einkaufsbummel sauber präsentierte. „Wir haben heute allerdings noch keine Primeln oder
Ähnliches pflanzen können“, so Schmidt.
„Am Tanzhaus beispielsweise sollen die
Altstadtkreismitglieder und syrische Mitbürger gemeinsam am Werk: Um 12 Uhr war keinem
Helfer dieser „Mannschaft“ hier mehr kalt, im Gegenteil, nach akribischem Besen-Schwingen
stand ihnen sogar der Schweiß auf der Stirn.
Foto: Westenberger
chen Wetters zwei Stunden lang von Hand
die Plätze gekehrt. Ecken, in denen sich der
Dreck besonders gerne festsetzt, gesäubert
und überall auf Boden und in Beeten Unkraut
gejätet. „Wir hatten eigentlich an einen späteren Frühjahrsputztermin gedacht“, erzählt
der erste Vorsitzende des Altstadtkreises,
Beete in Abstimmung mit der Stadt vielleicht ganz neu gestaltet werden“, berichtet
die zweite Vorsitzende des Altstadtkreises,
Cornelia Temmen. „Wir planen einen weiteren Termin, an dem dann bei passender
Witterung die Beete bepflanzt werden“, so
Hans-Willi Schmidt. Bereits gesäubert wor-
den sind nicht nur der Recepturhof, das
Tanzhaus, der Platz vor der Zehntscheune,
sondern die fleißigen Mitglieder und weiteren Helfer waren auch am Fritz-Best-Platz,
auf dem Adam-Zubrod Platz, am kleinen
Römerberg beim Thälerkerbebrunnen und
am Pfingstbörnchen im Victoria-Park neben dem Kinderspielplatz am Werk. „Das
Pfingstbörnchen liegt uns sehr am Herzen, da
waren wir heute Morgen schon und haben es
vom Winterschmutz befreit“, berichtet Tasso
Lehr. Gemeinsam mit seiner Frau Christine
trägt er für das Brünnchen inzwischen seit
vielen Jahren schon die Patenschaft. Derweil
wurde auf dem Fritz-Best-Platz die dort fest
installierten Holzbänke mit Tisch abgeschliffen und geölt, sodass sie abgesehen von den
kühlen Temperaturen sogleich zum Verweilen einluden. Die syrischen Flüchtlinge,
die aus der Villa Winter zum Mitmachen
eingeladen worden waren, waren mit Besen
und Schippe ebenfalls gut gelaunt für eine
saubere Innenstadt im Einsatz. „Wir werden auch die übrigen Bänke in der Altstadt
an unserem nächsten Aktionstermin noch
abschmirgeln und ölen“, kündigt Altstadtkreisvorsitzender Hans Willi Schmidt an,
der sich immer über neue aktive Mitstreiter
im Verein freut. „Wir haben in Abstimmung
mit dem BEKK, dem Beratungsteam Einzelhandel Kronberg Kernstadt entschieden,
auch den Schirnbrunnen und den Baum am
Tanzhaus abends zu beleuchten“, verrät er.
Die Vor- und Abstimmungsgespräche mit
der Stadt dazu seien bereits gelaufen. „Wir
haben noch im April vor, diese Idee umzusetzen und damit die Aufenthaltsqualität in
der Altstadt zu steigern.“ Weitere Projekte
sollen folgen. So sind auch die Gespräche mit
der Stadt und dem Bund der Selbstständigen
(BDS) bezüglich des Durchgangsverkehrs
durch die Friedrich-Ebert-Straße, wieder aufgenommen worden: „Wir suchen nach wie
vor nach einer Lösung, die die reine Durch-
fahrt in Richtung Königstein verhindert, jedoch nicht die Altstadt völlig abschneidet“,
sagt Hans-Willi Schmidt. „Wir haben uns
von der Ordnungsbehörde intern bereits alle
Varianten für die Verkehrsführung durch die
Innenstadt, die seinerzeit bereits erarbeitet
wurden, angeschaut“, so der Erste Stadtrat,
Jürgen Odszuck dazu, der als überzeugtes
Auch der Buchsbaumhecke ging es an den
Kragen: Sie wurde in Form gestutzt.
Foto: privat
Altstadtkreismitglied an diesem Samstagmorgen ebenfalls den Besen schwang. Auch
eine neue Variante sei seitens der Stadt erarbeitet worden. „Alle möglichen Varianten
werden wir nun innerhalb der BEKK-Gruppe
noch einmal vorstellen und gemeinsam diskutieren“, kündigte er an.
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S
T
N
E
V
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Dear Reader:
Calendar of events
Kronberger Bote – the English page
The town of Kronberg and its historical castle
K
photo: Burgverein Kronberg
The main altar of the chapel was consecrated in 1342.
The chapel served as the place of worship for Kronberg’s
Catholic population from the 17th to 19th century. During
the Second World War the chapel was badly damaged by a
firebomb. The roof of the nave has never been rebuilt. It is
now the private burial place of the family of the Landgrave
of Hessen (closed to the public).
Ausgabe
Bemerkungen
The Upper
Castle
The oldest
part
of
the
castle, the Romanesque
# 51
ENGLISCHE
SEITE BBupper castle, is accessable through the gate tower, also called the
chapel tower because of the chapel which used to be above
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the doorway. The castle walls of the upper castle enclose has a permanent exhibition about the history of the city of
750m2 and date back to the 12th and 13th centuries. At Kronberg. The first part of the exhibition shows ‘old Kronthat time the courtyard would have been densely packed berg’ from the time the castle was founded to the end of the
with stables, living quarters and battlements, all built very Elector of Mainz’s era (1802).
closely together. These buildings have disappeared over the The second part is entitled ‘getting beyond the walls’. It
centuries. There is historical evidence suggesting that the deals with the period from 1802 under the reign of the
oldest part of the castle which is visible today, however, is House of Nassau and then Prussia until the beginning of
the pentagonal tower, built in about 1175. At first it would the 20th century. It focuses on the development of Kronhave been used as living quarters. The keep is the most berg from a town of tradesmen and farmers to a desirable
striking part of the castle grounds. It was built in about residential area for wealthy Frankfurt families, the arrival
1200. Beneath the entrance is the dungeon. In 1500 the keep of the railway (1874), Empress Victoria and the Kronberg
was extended to the height of about 44 metres and the walls Artists’ colony.
in the lower part were strengthened, making them
Guided tours for international visitors in English
more than three metres thick. This meant that
are available once a month from May until Ocit could better withstand an assault involving
tober, respectively on the first Sunday at 4.30
BERGER B
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firearms which were just being developed
p.m., if not otherwise specified. Special guiO
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at this point in history.
ded tours in Englisch can also be booked
Two cannon balls are cemenoutside opening hours. Please save the
ted into the wall facing the
date: On Sunday, April 26th, there will
valley. As in many castle and city
be three different tours for international
walls of the time the cannon balls were
visitors through the durch die interiors
cemented into the wall to ward off evil
of Kronberg castle in three different
spirits. There is a narrow staircase up
languages.
TE
the tower. A tower watchman lived in
The first guided tour begins at 14.30 p.m.
RN
the upper part of the tower with his faand is held in Russian, which is a premiere.
ATIONAL
mily until 1839. On a clear day one has an
Well established is the tour in French which
unparalleled view of the Rhine Main plateau
begins at 15.30 p.m. Last but not least on this
from the Wetterau region to the Spessart and
Sunday is a tour in Spanish at 16.30 p.m.
Odenwald mountains and further over the hills of Rhine Kronberg castle: Special events 2015 in English
Hessen. Between the keep and the gate tower the view • Celtic Dreams Konzert Dhalia‘s Lane on June 5th, 8
opens out to the south on to the old town and the middle
p.m.
castle. To the north the view is onto the neighbouring castle • TNT Britain Theatre on June 16th, 10.30 a.m. and 7
at Falkenstein and the keep at Koenigstein castle.
p.m. – „The Merchant of Venice“
City Museum at the castle gate
• International cabaret „Da Capo“ on May 30th and May
At the entrance to the castle a flight of steps leads up to the
31st. on the entire castle grounds. For further informaCity Museum (Museum Stadtgeschichte Kronberg) which
tion: www.burgkronberg.de.
TE
The history of Kronberg castle and its grounds begins
at the end of the 12th century, when the Holy Roman
Emperor ordered the knights of Eschborn to build a castle
on a rocky outcrop on the southern slopes of the Taunus.
The first documentary reference to the knights as the Lords
of Kronberg was in 1230.
A visitor to this castle complex, which with its 18,000m2
is one of the most extensive in Germany, will get a clear
idea of what life used to be like at the castle. It was an economic entity with lords and their underlings and cattle, and
stables, barns, a blacksmith and a bakery and a manure
heap. The harvest was stored in the attic of the middle
castle. At the beginning of the 19th century the economic
conditions changed. Castles were now something to admire
and visit. They were no longer lived in by the families who
had built them.
Kronberg castle comprises three castles from three eras:
The Romanesque upper castle with its keep is the oldest
part of the castle (circa 1170-1200). The lower castle,
which has now almost disappeared from view, was built at
the start of the 14th century. The middle castle has two buildings at right angles to each other and was built in the 14th
and 15th century and marks the transition from a defensive
to a residential castle. There have been many alterations,
renovations and extensions to the castle over the centuries. The tower of Kronberg castle.
However, the ground plan of the castle has remained largely architect Louis Jacobi and planned to open a museum.
unchanged since the Middle Ages. This fortunate circum- Her plan was to restore the castle to the way it would have
stance is explained by the fact that, after the last Lord of looked when the last of the Lords of Kronberg lived here.
Kronberg died in 1704, the castle continued to be used. The Kronberg castle foundation owns the castle since 1994.
Among other things it was used as living accommodation The Lower Castle
and workshops, for storage, as council offices, as a prison Visitors enter the castle grounds through the impresand above all as a school and even as a painter’s studio.
sive gate house which was built in 1478. There was
KroBo gate which
OWo protected
HomWo
KeZThe
In 1891 Kaiser Wilhelm II gave the castle as a ChristmasKöWo
originally another
this entrance.
present to his mother, the Empress Victoria of Germany X
lower castle was
built
in
the
early
14th
century
and
today
X
(the oldest daughter of Queen Victoria of Great Britain). all that remains are the gate house, the chapel and the unShe had the castle restored under the management of the derground vaults, which it is no longer possible to visit.
Hilscher Fliesen Englische Seite #51
Accountents
Königstein: a tour through 800 years
of the history of Königstein: Beate
Großmann-Hofmann, the archivist of
Königstein will take those interested
to the castle and other places in the
city, Saturday, April 11th, 3 p.m. Participation is free of charge, but you
will have to register beforehand. More
information under the telephone number
06174/202251 or via E-Mail info@koenigstein.de.
„3-Burgen-Wanderung“: Three castles
hike with the castle clubs of Königstein,
Kronberg, Eppstein and Oberreifenberg,
also with the Taunusclubs of Königstein,
Kronberg and Falkenstein. There will be
time for a little break on the way.
Registration required until April 11th
under telephone 06174/933507 or
06173/7031210. Starting point will be
the Königstein castle.
Kronberg:
Easter
exhibition,
„Women‘s diligence from the year
dot until today“, Until April 6th, Saturday and Sunday, holidays, 11 a.m.
until 5 p.m.
In addition to the traditional
eastereggs in various sizes and
decoration this exhibition presents wonderful new and old needlework from the
past centuries until today.
Tour through the Opel-Zoo: Every
Tuesday at 11 a.m. from March 31st
until April 7th. Information: www.opelzoo.de
Kelkheim:
Alice von Dieskau, first owner of the
English Tudor villa. Sunday, April 19th,
4 p.m., city of Kelkheim and Schlosshotel Rettershof, Entrance fee: 10 Euro
(without food).
Reading with Roger Willemsen „Das
Hohe Haus“, Tuesday, April 21st, 8 p.m.
Information under telephone 06195/
803-850 (before noon), E-Mail: kultur@
kelkheim.de.
IN
This time we
will take you on
an amazing trip
to historic Kronberg castle. But
let me tell you
something, before you delve
deep into the history of the castle
which begins at
the end of the 12th century: Starting now
everyone who is interesting in learning
more about this vast castle complex can
fly over the Kronberg castle! Yes, you
heard right!
So get your seat belt on and get ready
for this virtual flight tour, for which you
will be checking in free of charge on the
internet..on YouTube, where the video is
available under the headline „Flight over
Kronberg Castle“ („Flug über Burg Kronberg“).
You will be astounded by the beauty of
the castle itself, the grounds and the whole scenic view over the city, which is a
whole new experience. But more than
that, this video clip will help set the mood
and the tone for upcoming events in Kronberg and its castle.
Here is the place to be, at the heart of the
culture in Kronberg, whether it will be a
guided tour of the castle, which is offered
in English and as a special international
event on April 26th in Russian, French
and Spanish, or an evening at the open-air
theatre above the rooftops of Kronberg.
All this information will hopefully make
you hungry for more Kronberg to come.
Let me also say this…Königstein and
Kelkheim will each also have their place
and time in the limelight.
Just as we have gone into depth with
Kronberg this time, we will do so with
both the other cities in the next editions of
the English page coming up at the end of
April which will be sooner than you think
with lots of features on the beautiful cities
in the area.
Until then…I wish you a Happy Easter!
Elena Schemuth
owner: Stephane Monthuley
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Dirk Hofmann
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Sommer-Aktion
bis 20.08.2012
An Haushalte mit Tagespost.
Seite 18 - KW 13
Kronberger Bote
Donnerstag, 26. März 2015
Frankfurter Straße ab Mitte Juni
drei Monate gesperrt
Rainer Schmidt (Dritter von links) im Kreise seiner Vorstandskollegen.
Fotos: S. Puck
Kronberg (pu) – Nach Abwägung sämtlicher
Optionen steht der Zeitplan für die bereits von
Erstem Stadtrat Jürgen Odszuck (parteilos) in
der letzten Stadtverordnetenversammlung angekündigten Kanalbauarbeiten zwischen JacquesReiss-Straße und Walter-SchwagenscheidtStraße und die damit verbundene Sperrung der
Frankfurter Straße fest. Demzufolge beginnen
die Bauarbeiten Montag, 15. Juni und dauern
voraussichtlich bis zum Ende der Sommerferien.
Direkt im Anschluss, in der ersten Schulwoche, plane Hessen mobil die Erneuerung der
Fahrbahndecke der Frankfurter Straße von der
Einmündung Jacques-Reiss-Straße Richtung Innenstadt als Abschluss der Gesamtarbeiten.
Dem Baudezernenten zufolge fiel die Entscheidung zugunsten einer Vollsperrung aus Zeit- und
Kostengründen. „Eine halbseitige Straßensperrung hätte die Bauzeit um sechs Wochen verlängert, die Baukosten um 180.000 bis 300.000
Euro erhöht und darüber hinaus wäre die Umlei-
tung des überörtlichen Verkehrs auch in diesem
Fall vonnöten gewesen und lange Stauzeiten
ebenso vorprogrammiert“, berichtete Odszuck
im Verlauf der jüngsten Sitzung für Stadtentwicklung und Umwelt (ASU).
Aus den genannten Gründen habe man sich im
Endeffekt lieber für eine drei- statt einer fünfmonatigen Bauzeit entschieden. Eine entsprechende
Umleitungsstrecke sei bereits erarbeitet, sie führe von der Hainstraße über die Friedrichstraße
und die Ballenstedter Straße auf die Sodener
Straße beziehungsweise umgekehrt.
Die für drei Monate veränderte Straßenführung
wirke sich auch auf den Stadtbusverkehr aus.
Entsprechende Informationen würden rechtzeitig bekanntgegeben. Wie Odszuck im Februar
berichtet hatte, ist der alte, im Bereich des
Gehwegs liegende, Kanal derart defekt und deformiert, dass eine aufbruchfreie Sanierung nicht
mehr in Frage kommt, sondern ein neuer Kanal
im Bereich der Fahrbahn verlegt werden muss.
Rainer Schmidt übernimmt Vorsitz
der TSG Schönberg
Schönberg (pu) – Die Zeit der einjährigen
Vakanz auf dem Posten des Ersten Vorsitzenden der Turn- und Sportgemeinde
(TSG) Schönberg ist vorbei, mit dem TSGTausendsassa Rainer Schmidt ein Nachfolger für den nicht mehr kandidierenden
Karl Eilhard-Papouschek gefunden. Der
am Freitag von der Mitgliederversammlung in der Taunushalle einstimmig gewählte „Neue“ fungierte bereits von 1996
bis 2004 als Vereinschef und betreute
zuletzt den Bereich „Öffentlichkeitsarbeit
und Medien“, der nun von Daniel Röhrig
übernommen wird. Schmidt hat deutlich
gemacht, vorerst nur bis zum Ende der
Wahlperiode im März des nächsten Jahres
die Geschicke des Traditionsvereins übernehmen zu wollen. Ihm zur Seite stehen
die ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigten Mechthild Prassel-Walz
als Stellvertreterin, 1. Schatzmeister Peter
Heyser, Henning Vollack als 2. Schriftführer sowie die Leiterin ‚Sportbetrieb‘, Steffi
von Saalburg.
Einbindung in die Vereinsarbeit
Trotz oder gerade aufgrund einiger Veränderungen blickt der Verein auf ein positiv
Zeiten, in denen die Ansprüche an Spiel
und Spaß beim Sport hoch, das Interesse
an Mitgliederversammlungen und Vereinsarbeit jedoch kaum vorhanden ist.
Termine
Dagegen ein Erfolg der bunte Nachmittag
zum Jahresabschluss, der aus organisatorischen Gründen ausnahmsweise erst zu
Jahresbeginn stattfand. Ein laut Vorstand
durchweg positiv bewertetes Experiment,
dennoch finde die kommende Veranstaltung am 19. Dezember statt. Der nächste
Hausputz ist für den 9. Mai vorgesehen,
beim Kronberg|er|leben strebt die TSG
Schönberg nach erfolgreicher Premiere eine erneute Teilnahme an. Revue passieren
ließen die Veranwortlichen nochmals den
Besuch des Internationalen SchönbergFestivals im Kreis Mühldorf am Inn und
weckten damit bereits die Vorfreude auf
die nächste Reise in zwei Jahren, wenn
Schönberg-St. Vith in Belgien als Ausrichter des 6. Schönberg-Festivals am
Himmelfahrtswochenende 2017 einlädt.
Einen kurzen Abriß gab es außerdem zu
den einzelnen Abteilungen, Zu den Aushängeschildern der TSG Schönberg zählen
Gravierte Ehrenteller mit Urkunde für Herbert Jäger (stehend) und Heinz Wolf (sitzend) für
70 Jahre Mitgliedschaft.
verlaufenes Jahr zurück. So wirkte sich
die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge ebenso positiv auf die finanzielle Bilanz aus
wie die Entscheidung, das Schönberger
Brunnenfest infolge fehlender personeller
und finanzieller Ressourcen nicht mehr
in eigener Regie zu stemmen, sondern
nur noch das Kinderprogramm helfend zu
begleiten. „Die Besucher waren zufrieden,
obwohl zum Neustart noch nicht alles völlig rund lief und nun bleibt abzuwarten,
ob der Betreiber des ‚Schimmerich‘s‘ in
der Taunushalle, Alexander Flamme, auch
in diesem Jahr wieder die Ausrichtung
übernimmt“, berichtete Rainer Schmidt.
Bisher liege noch keine diesbezügliche
Aussage vor. Nach wie vor bemüht sich
der Vorstand, für Aktivitäten, wie den
alljährlichen Hausputz, weitere zusätzliche Helfer zu begeistern, damit die Arbeit
sich auf mehr Schultern verteilt und nicht
immer von den „üblichen Verdächtigen“
gestemmt werden muss. Ein hehres Ziel in
der gemeinsam mit dem MTV Kronberg
angebotene Sportkindergarten sowie die
Wirbelsäulen-Gymnastik bei den Erwachsenen.
Zukunft und Ehrungen
Sorgen macht sich Rainer Schmidt um die
Zukunft der Taunushalle als Sport- und
Bürgertreff in der Ortsmitte. Um die kommunizierten Planungen zur Renovierung
und Erweiterung sei es „verdächtig ruhig“
geworden. Last not least die Ehrungen des
Abends: Für zehnjährige Treue wurden mit
Ehrennadel und Blumen Reinhard Koch,
Indiaciara Sobotta, Nina Jungels, Folkert
Ahlring und Sophie Bewersdorf ausgezeichnet. Seit 25 Jahren ist Jutta Schmidt
dabei. Höhen und Tiefen des Vereins erlebt
Hans Brückner, der langjährige 2. Schatzmeister, seit 60 Jahren und die seltene
Ehrung für 70 Jahre Mitgliedschaft erhielten Herbert Jäger und Heinz Wolf. Beide
beteiligten sich am Neustart des Vereinslebens nach Kriegsende 1945.
Blick auf die Vielzahl der Stände mit Osterschmuck im Haus Altkönig.
Fotos: Noack
Auf dem Ostermarkt das beliebteste
Motiv: Meister Langohr
Oberhöchstadt (meg) – Zwei Wochen vor Ostern lud der eintägige Ostermarkt im Haus Altkönig zum Stöbern und Entdecken ein. An diesem
Tag boten die unterschiedlichsten Kunsthandwerker aus Kronberg und Umgebung ihr breitgefächertes Kunstangebot zum Verkauf an. An
22 Ständen wurde gezeigt, wie groß der Begriff
„Kunst“ ist und ermöglichte dem Besucher einen
Einblick in die farbenfrohe Welt des Frühlings.
Durch das große Angebot war für jeden etwas
dabei und ob man nun nach bunten Ostereiern,
textilen Arbeiten oder schönen Vasen Ausschau
hielt, wurde man fündig. An einigen Ständen
hatte man die Möglichkeit, sich aus Stoffen und
Mustern ein individuelles Halstuch oder Kissen anfertigen zu lassen. Zwischen den Ketten
aus Landschaftsjaspis, blauem Achat oder Polarissteinen und den frühlingshaften Abbildungen
auf Porzellan, Stofftaschen und SmartphoneSäckchen, war der Osterhase dennoch das am
meisten abgebildete Motiv. Dadurch wurde einem das bald bevorstehende Osterfest nochmal
ins Gedächtnis gerufen. Wer also noch nach
einer Kleinigkeit für das Osternest suchte, war
hier genau richtig. Auch die Künstlerin Karin
Krantz hatte ihren eigenen Stand auf dem Markt
und die Besucher konnten sich an den Künstlerkarten und den vielen Bildern aus Öl, Pastell und
Aquarell erfreuen. Der Schmuck- und Geschenkestand von Irmtraud Hein, ließ Frauenherzen
höher schlagen. Diese verkauft ihren Schmuck
schon seit vielen Jahren immer wieder gerne
auf dem Markt. „Der Ostermarkt hier ist klein
und überschaubar, außerdem kommt man sehr
schnell in Kontakt mit den Kunden und das ist
viel persönlicher als auf großen Veranstaltungen“, erklärte sie. Angefangen hatte bei ihr die
Schmuckherstellung als Hobby. Als irgendwann
die eigene Schmuckschatulle allmählich zu klein
wurde, hatte sie sich nach und nach und anfangs
schweren Herzens von den ersten Stücken getrennt. „In jedem meiner Schmuckstücke steckt
Herzblut. Sie erzählen eine Geschichte und das
macht sie zu etwas Besonderem“, fuhr sie fort.
Da der Schmuck nicht immer in der passenden
Größe des Käufers vorhanden ist, hatte Irmtraud Hein geeignetes Werkzeug mitgebracht
und konnte so je nach Wunsch und Bedarf das
Schmuckstück individuell anpassen. Für alle, die
sich anstatt Schmuck nach Abwechslung in der
Küche sehnten, bot das Geschäft „Feingefühl“
Schmuckstand von Irmtraud Hein
unterschiedliche Öle wie Kürbiskern-, Sesam-,
und Kokosöl an. Letzteres macht sich nicht nur
hervorragend an Speisen, sondern soll auch gut
für Haut und Haare sein. Zwischen den vielen
Kunsthandwerkern waren auf dem Markt auch
Organisationen vertreten wie der Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt“, welcher
Kekse, Marmelade und Osterküchlein verkaufte. Auch der Kronberger Tierschutzverein war
mit einer Osterbotschaft vor Ort, dass auf Eier
aus Käfighaltung verzichtet werden sollte. An
ihrem Stand wurde Eierlikör von den Eiern
der Oberhöchstädter Freilandhühner verkauft.
Wer nach dem Einkaufsbummel einen leichten
Hunger verspürte, konnte sich am Kuchenbuffet
vom Förderverein der Kindertagesstätte „Schöne Aussicht“ bedienen. Mit dem Verkauf der
Kuchen soll den kranken Kindern Veranstaltungen und Ausflüge ermöglicht werden. Damit
man Kaffee und Kuchen nicht im Stehen essen
musste, standen Tische und Stühle bereit.
Wer doch größeren Appetit auf etwas Herzhaftes
hatte, konnte die frisch geräucherten Forellen
probieren, die vom Restaurant des Haus Altkönigs angeboten wurden.
Donnerstag, 26. März 2015
Kronberger Bote
KW 13 - Seite 19
Sozialdemokraten ehren ihre Jubilare
Oberhöchstadt (pf) – Bei Kaffee und Kuchen
im Dalles-Saal mit bunten Tulpen und Haselkätzchen österlich geschmückt ehrte die SPD am
Samstagnachmittag ihre Jubilare. Vor 25 Jahren
trat Christian Bank in die Partei ein. Er gehörte
damals, wie Laudator Heinz Grossmann erinnerte, zu einer Gruppe besonders engagierter Jusos,
bei denen auch Kristin Alheit aktiv war, heute
Sozialministerin in Schleswig-Holstein. Christian Bank, der nach dem Abitur an der BischofNeumann-Schule in Königstein und Zivildienst
in einem Kronberger Altenheim in Frankfurt
Jura studierte, engagierte sich im SPD-Ortsvereinsvorstand und war zwei Jahre Kreistagsabgeordneter, ehe er nach Speyer ging.
Inzwischen hat er Karriere gemacht und ist heute
Leitender Regierungsdirektor bei der BaFin, der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
und dort Abteilungspräsident Informationstechnologie. Denn Christian, erzählte Heinz Grossmann, war schon während seiner Kronberger
Zeit „Computer- mäßig gut drauf und entfaltete
Modernisierungsdruck im Ortsvereinsvorstand:
Texte für SPD-Publikationen sollten als Datei
herüberwachsen, nicht auf Papier.“ Christian
Bank verbindet mit seiner Zeit in Kronberg eine
ganz andere Erinnerung: Dass es seinerzeit die
Jusos waren, die eine Streuobstwiese anlegten.
Dass dort heute die Bäume blühen, freut ihn besonders.
Für 40 Jahre SPD-Mitgliedschaft ehrte Vorstandsmitglied Ulrich Heinecke den engagierten
Gewerkschafter und langjährigen ehrenamtlichen Stadtrat Günter Budelski. Bereits mit 20
Jahren war der gelernte Buchbinder seinerzeit
jüngster Betriebsrat Deutschlands. In die SPD
war er bereits 1963 eingetreten, aus Protest gegen die Notstandsgesetze, die während der Zeit
der ersten Großen Koalition 1968 verabschiedet
worden waren, aber wieder ausgetreten. 1975
trat er zum zweiten Mal in die SPD ein, war Pres-
sesprecher im Ortsvereinsvorstand, Ortsvereinsvorsitzender, Stadtverordneter und ehrenamtlicher Stadtrat. Der begeisterte Sportler gründete
außerdem die Selbsthilfegruppe Asthma und Allergie und organisierte den ersten Gesundheitstag in Kronberg. Ebenfalls vor 40 Jahren trat
Barbara Bredereck-Luh in die SPD ein, die in
Abwesenheit geehrt wurde. Sie weilte, wie Lau-
International, war Mitglied im Ortsbeirat Schönberg, die erste Vorsitzende des Förderkreises der
Stadtbücherei Kronberg und ist im „Schönberger
Forum“ aktiv. Vor 50 Jahren trat Ingo Staymann
in die SPD ein, der fast zwei Jahrzehnte lang das
Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt leitete. 1964 war er von Oberhausen nach Frankfurt
gekommen, um im Sozialamt seine Ausbildung
Unterbezirksvorsitzender Dr. Stephan Wetzel und Ortsvereinsvorsitzender Thomas Kämpfer
(von links) mit den geehrten Jubilaren Christian Bank, Kristian Roth, Ingo Staymann und
Günter Budelski.
Foto: Wittkopf
dator Heinz Grossmann sagte, zum 52-jährigen
Abi-Treffen in Hannover. Die Schönbergerin,
die in Heidelberg und Frankfurt studierte und
ihre beiden juristischen Examen mit Prädikat
abschloss, schrieb 20 Jahre lang Jura-Sendungen
fürs Schulfernsehen des Hessischen Rundfunks.
Sie engagierte sich viele Jahre lang bei Amnesty
zum Verwaltungsangestellten fortzusetzen. Die
Ausbildung hatte er 1957 in seiner Heimatstadt
begonnen, doch gab es dort – anders als in Frankfurt – keine Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, sagte Ortsvereinsvorsitzender Thomas Kämpfer, der die Laudatio hielt. Acht Jahre
lang war Ingo Staymann im Sozialministerium in
Wiesbaden tätig, wo er das Hessische Kindergartengesetz mit auf den Weg brachte, ehe er 1989
als Leiter des Jugend- und Sozialamtes wieder
zurück nach Frankfurt kam. Als er 2008 in den
Ruhestand ging, war er Chef von 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit einem jährlichen Umsatz von 900 Millionen Euro. Ebenfalls
seit 50 Jahren in der SPD ist Kristian Roth. Sein
Laudator war der SPD-Fraktionsvorsitzende im
Stadtparlament Christoph König, Kindergartenund Schulfreund von Kristians Tochter Jana und
daher häufiger Gast im Haus der Familie Roth,
wo er, wie er sich erinnerte, zum ersten Mal ein
Atelier kennen lernte. Kristian Roth, der an der
Kunsthochschule Offenbach Grafik studierte und
als selbstständiger Grafiker und Ausstellungsdesigner viele Jahre lang für das Kulturamt der
Stadt Frankfurt, die Staatskanzlei in Wiesbaden
und verschiedene Ausstellungen in der Schirn,
im Karmeliterkloster und im Historischen Museum tätig war, beeindruckte Christoph König
nicht nur durch seine politischen Diskussionen, sondern auch mit einem Plakat mit dem
Slogan „Schwarz wählen und sehen kommt
teuer zu stehen“. Ein sechster Jubilar, Horst
van Heukelum, ist seit 70 Jahren SPD-Mitglied. Aus gesundheitlichen Gründen konnte
er nicht zur Ehrung kommen. Ortsvereinsvorsitzender Thomas Kämpfer wird ihm Urkunde und Geschenk persönlich überbringen,
wenn es ihm wieder besser geht.
Wie schon im Vorjahr hatte Ulrich Heinecke
wieder zusammengetragen, was vor 25, 40
und 50 Jahren in der Welt geschah und sie
bewegte, von der großen Politik über Fußballergebnisse und -ereignisse bis hin zum
Butter- und Eierpreis und dem, was Männer
und Frauen damals verdienten. Dass sie bis
heute für gleiche Arbeit unterschiedlich entlohnt werden, ist ein Thema, das die Politik
bis heute beschäftigt.
Bauen & Wohnen
„Klimaschutz nicht kippen –
zu viel steht auf dem Spiel“
Die Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“, an der sich 30 Organisationen und
Institutionen der Wohnungs-, Bau- und Immobilienbranche, so auch der Verband Privater Bauherren (VPB) und der Deutsche
Mieterbund, beteiligen, fordert die Bundesregierung auf, den am 3. Dezember 2014
im Rahmen des Nationalen Aktionsplans
Energieeffizienz (NAPE) durch das Kabinett
beschlossenen Steuerbonus für die energetische Gebäudesanierung nicht schon wieder
in Frage zu stellen.
Dies laufe in die falsche Richtung. Die
Bundesregierung habe sich in Sachen Klimaschutz und Energiewende hohe Ziele gesteckt. Indem sie jetzt steuerliche Anreize
stoppe, bremse sie sich selbst aus. Zu viel
stehe auf dem Spiel: „Ohne die privaten
Bauherren gelingt die Energiewende nicht“,
betont Corinna Merzyn, Geschäftsführerin
des Verbands Privater Bauherren (VPB), der
der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“
angehört. Derzeit liege die real erreichte
Sanierungsrate beim Wohnungsbestand in
Deutschland unter einem Prozent. Statistisch
heiße das: Es würde nicht einmal gelingen,
jedes Haus innerhalb von 100 Jahren einmal
zu sanieren.
„Schon seit Jahren setzen wir uns in der
Aktion ‚Impulse für den Wohnungsbau‘ im
breitesten gesellschaftlichen Konsens für eine effektive, sinnvolle und dringend notwendige Gebäudesanierung ein“, so Merzyn. Bei
den aktuellen Entscheidungen der Bundesregierung gehe es auch um Vertrauen. Stecke
die Politik langfristig verlässliche Rahmenbedingungen ab, um eigene Ziele umsetzen
zu können? In keinem Fall könne es richtig
sein, erst im Dezember vergangenen Jahres
beschlossene Grundsätze gleich wieder zu
kippen.
Das werfe die Frage auf, wie ernst es die
Politik auch mit anderen Zielsetzungen
und Aktivitäten meine – zum Beispiel mit
dem gerade ans Laufen gebrachte Bündnis
für bezahlbares Wohnen und Bauen. Selbst
wenn in den nächsten Jahren über 250.000
Wohnungseinheiten jährlich neu entstehen,
entspreche dies in Bezug auf den Bestand
an Wohnungseinheiten einer Neubaurate von
0,62 Prozent.
Gemäß einer Statistik des Bundesverkehrsministeriums von 2012 werden von den 39,7
Millionen Wohnungen im Bestand rund
16 Millionen Wohnungen (ca. 40 Prozent)
selbst genutzt, rund 14,5 Millionen (ca. 37
Prozent) durch private Kleinanbieter und
rund 9,2 Millionen Wohnungen (ca. 23 Prozent) durch professionelle Anbieter vermietet. Bei dieser Anbieterstruktur sei klar, dass
mehr nötig sei als nur eine einzige Maßnahme, um in ganzer Breite für Belebung bei der
Gebäudesanierung zu sorgen, so die Aktion
„Impulse für den Wohnungsbau“.
Ein Hauptpunkt dabei sei, dass heute noch
rund zwei Drittel der Selbstnutzer und der
privaten Kleinvermieter im Arbeitsprozess
stünden. Für sie stellten verbesserte steuerliche Rahmenbedingungen eindeutig die attraktivsten Sanierungs-Anreize dar. Merzyn
hält steuerliche Anreize als Steuerungsinstrument für diese wichtige gesellschaftliche
Aufgabe nicht nur für „dringend notwendig“, sondern momentan auch für das „effizienteste Mittel“.
Natürlich seien darüber hinaus für ältere
Selbstnutzer sowie für andere Vermietergruppen – beispielsweise Kleinvermieter im
Ruhestand – auch mehr KfW-Fördermittel
in Form von Zuschüssen interessant. „Denn
nicht nur beim energetischen Umbau, sondern auch beim Neubau müssen private Bauherren immer wieder neue, teure Auflagen
für den Klimaschutz erfüllen“, betont die
VPB-Geschäftsführerin.
Mit Blick auf die Klimaschutzziele sowie
die Demografie-Entwicklung in Deutschland reiche es nicht aus, Wohngebäude einfach nur zu sanieren. Der Wohnungsbestand
müsse dieser erkennbaren Entwicklung energetisch und altersgerecht angepasst werden.
Der politische „Zickzack-Kurs“ – so Merzyn
– sei fatal.
Um das Projekt Energiewende nicht zurückzuwerfen, müsse die Bundesregierung zu
ihrem Wort stehen und verlässliche Rahmenbedingungen für erforderliche Investitionen
schaffen.
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Seite 20 - KW 13
Kronberger Bote
Donnerstag, 26. März 2015
Kirchen
––––––––––––––––––––
EVANGELISCHE UND
KATHOLISCHE KIRCHE
PALMARUM
Der Menschensohn muss erhöht werden,
damit alle, die an ihn glauben,
das ewige Leben haben.
Johannes 3, 14. 15
EVANGELISCHE GEMEINDE
ST. JOHANN KRONBERG
Pfarrer Hans-Joachim Hackel, 06173 – 16 17
Pfarrer Thomas Wohlert 06173 – 16 17
Gemeindebüro, 06173 – 16 17
61476 Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 1
Kirche-kronberg@t-online.de
Gemeindebüro geöffnet: Mo. - Fr. 9-12 Uhr
––––––––––––––––––
Altes Gemeindehaus, Doppesstr. 2
––––––––––––––––––
Hartmuthaus, Wilhelm-Bonn-Str. 1
––––––––––––––––––
Johanniskirche
61476 Kronberg, Friedrich-Ebert-Str. 18
geöffnet täglich von 8.00 – 18.30 Uhr
––––––––––––––––––
Kindergarten „Arche Noah“
Heinrich-Winter-Str. 2a
61476 Kronberg
06173 - 1592
Leiterin: Doris Sauer
––––––––––––––––––
Ökumenische Diakoniestation
Krankenpflege - Mobile Soziale Dienste
Nachtrufbereitschaft für unsere Patienten
Wilhelm-Bonn-Str. 5, 61476 Kronberg
Zentrale: 06173 - 92630
Pflegedienstleitung: Schwester Natali Kirša
info@diakonie-kronberg.de
www.diakonie-kronberg.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 26.03.2015
15.00 Uhr Seniorengymnastik im Hartmutsaal
Freitag, 27.03.2015
Probe Kinderchor im Alten Gemeindehaus
14.45 Uhr Kinderchor Mädchen 1. + 2. Schuljahr
15.30 Uhr Kinderchor Jungen 1. + 2. Schuljahr
18.00 Uhr Probe des Mädchenchores St. Johann
Probe Kinderchor in der Johanniskirche
16.15 Uhr Kinderchor Jungen ab 3. Schuljahr
17.00 Uhr Kinderchor Mädchen ab 3. Schuljahr
20.00 Uhr Chorprobe des Chores der Johanniskirche
21.00 Uhr Probe: Chor der Johanniskirche – Damen
im Hartmutsaal
Samstag, 28.03.2015
18.00 Uhr Orgelmusik zum Wochenende
C.Ph.E. Bach-Sonate g-Moll
Flor Peeters-Suite modale op. 43
18.30 Uhr Wochenschlussandacht
mit Feier des Heiligen Abendmahles
Sonntag, 29.03.2015
10.00 Uhr Gottesdienst zum Palmsonntag
mit Feier des heiligen Abendmahls
20.30 Uhr Complet-Nachtgebet in der Johanniskirche
Montag, 30.03.2015
20.30 Uhr Complet-Nachtgebet in der Johanniskirche
Dienstag, 31.03.2015
20.30 Uhr Complet-Nachtgebet in der Johanniskirche
Mittwoch, 01.04.2015
20.30 Uhr Complet-Nachtgebet in der Johanniskirche
Donnerstag, 02.04.2015
19.00 Uhr Gottesdienst zum Gründonnerstag
mit Feier des heiligen Abendmahls
20.15 Uhr Konzert zum Gründonnerstag
in der Johanniskirche
21.15 Uhr Complet-Nachtgebet in der Johanniskirche
EVANGELISCHE
MARKUS-GEMEINDE
SCHÖNBERG
Pfarrer Dr. Jochen Kramm, 0617 3-929781
Sprechstunde nach Vereinbarung
Pfarrbüro 06173 – 7 94 21,
Fax 06173 – 92 97 79
61476 Kronberg, Friedrichstraße 50
mail@markus-gemeinde.com
www.markus-gemeinde.com
Geöffnet: Dienstag von 9.00 – 12.00 Uhr;
Mittwoch von 12.00 – 15.00 Uhr;
Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte Rappelkiste
Im Brühl 32
06173 – 55 32, Fax 06173 – 99 58 48
Leitung: Ursula Krabbe-Paulduro
E-Mail: kitasbg@aol.com
www.rappelkiste-kronberg.de
––––––––––––––––––
Sonntag, 29.03.
10.00 Uhr Gottesdienst + Musik
Pfr. Dr. Kramm
12.00 Uhr AA-Gruppe
Dienstag, 31.03.
15.30 Uhr Konfirmandenstunde
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 01.04.
15.00 Uhr Frauenkreis
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Donnerstag, 02.04.
18.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
(Gründonnerstag)
Pfr. Dr. Kramm
Freitag, 03.04.
10.00 Uhr Gottdesdienst mit Abendmahl (Karfreitag)
Pfr. Dr. Kramm
Sonntag, 05.04.
06.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
(Ostersonntag)
Pfr. Dr. Kramm
10.00 Uhr Ostereiersuche für Kinder
11.30 Uhr AA-Gruppe
Montag, 06.04.
10.00 Uhr Gottesdienst
Pfr. Dr. Kramm
Dienstag, 07.04.
09.30 Uhr Andacht „beschützter Bereich“ Rosenhof
10.00 Uhr Gottesdienst im Rosenhof
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 08.04.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Sonntag, 12.04.
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Dr. Kramm
11.30 Uhr AA-Gruppe
Dienstag, 14.04.
15.30 Uhr Konfirmandenstunde
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 15.04.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
20.00 Uhr Kirchenvorstands-Sitzung
Sonntag, 19.04.
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Dr. Kramm
11.30 Uhr AA-Gruppe
14.00 Uhr Literaturmeeting der AA-Gruppe
Dienstag, 21.04.
10.00 Uhr Gottesdienst im Rosenhof Herr Weidmann
15.00 Uhr Schoenberger Treff 55+
15.30 Uhr Konfirmandenstunde
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 22.04.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Samstag, 25.04.
13.30 Uhr Konzert Feuermann Konservatorium
„Kronberg Academy“
Sonntag, 26.04.
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Dr. Kramm
11.00 – 17.00 Uhr Kirchenvorstands-Wahl
11.30 Uhr AA-Gruppe
Dienstag, 28.04.
15.30 Uhr Konfirmandenstunde
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 29.04.
15.00 Uhr Markus Café im Rosenhof
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Sonntag, 03.05.
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Dr. Kramm
11.30 Uhr AA-Gruppe
EVANGELISCHE GEMEINDE
OBERHÖCHSTADT
Pfr. Helmut Korth, 06173 – 9371-13
Pfarrbüro: Frau Sorg, 06173 – 9371-0
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 4
ev. kirchengemeinde.oberhoechstadt@ekhn-net.de
www.ev-kirchengemeinde-oberhoechstadt.de
Montag–Mittwoch von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Donnerstags von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitags geschlossen
––––––––––––––––––
Evangelische Kindertagesstätte Anderland
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 2
Leitung: Frau Edling, 06173 – 6 37 12
kita.anderland@arcor.de
www.kita-anderland.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 26.03.
15.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenstift HOHENWALD Pfr. Wiener
18.00–20.00 Uhr
Teestube von der Flüchtlingshilfe in der
Kirche Albert Schweitzer Str. 2
Sonntag, 29.03.
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl,
Pfr. Korth mit dem Jubilate Chor
Donnerstag, 02.04.
18.00 Uhr Gottesdienst zum Gründonnerstag,
mit Tischabendmahl, Pfr. Korth
Nachrichten
Freitag, 03.04.
10.00 Uhr Gottesdienst
Zum Karfreitag mit Abendmahl
und dem Jubilate Chor
Pfr. Korth
Samstag, 04.04.
23.00 Uhr Osternachts-Gottesdienst, Pfr. Korth
Sonntag, 05.04.
10.00 Uhr Ostergottesdienst mit Abendmah,l
Pfr. Korth
Montag, 06.04.
10.15 Uhr Gottesdienst im Altkönigstift
Auch für die Gemeinde, Pfr. Wiener
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Alban
Schönberg
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, 0177 – 6164652
Pfarrbüro, 06173–95 24 98
Fax: 06173–94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
st.alban@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Di. und Fr. 8.30 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 10-18 Uhr geöffnet.
––––––––––––––––––
Donnerstag, 26.03.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 28.03.
18.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 29.03.
18.00 Uhr Kreuzwegandacht
Dienstag, 31.03.
10.00 Uhr Heilige Messe
im Seniorenstift Rosenhof
Freitag, 03.04.
11.00 Uhr Kinderkreuzweg von St. Alban nach
St. Vitus
15.00 Uhr Liturgie vom Leiden und Sterben des
Herrn
Sonntag, 05.04.
11.00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 09.04.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Sonntag, 11.04.
16.45 Uhr Taufe Jasper Neumann
17.15 Uhr Beichtgelegenheit
18.00 Uhr Heilige Messe
† Paul und Katharina Gerhard
und Angehörige
Kirchort
Maria Himmelfahrt St. Peter und Paul
im Taunus
Kronberg
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, 0177 6164652
Pfarrbüro, 06173 – 95 24 98
Fax: 06173 – 94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
St.peterundpaul@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Di. und Fr. 9.00 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 8.30-18.00 Uhr
geöffnet.
––––––––––––––––––
Freitag, 27.03.
11.15 Uhr Wortgottesfeier mit der Kindertagesstätte
19.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 29.03.
11.00 Uhr Heilige Messe - Kinderwortgottesdienst
† Mathilde Haesters
† Rita, Irmgard u. Roland Bader
Montag, 30.03.
06.00 Uhr Frühschicht
Dienstag, 31.03.
06.00 Uhr Frühschicht
Donnerstag, 02.04.
20.00 Uhr Heilige Messe vom letzten Abendmahl
anschl. Anbetung
Freitag, 03.04.
11.000 Uhr Kreuzwegandacht
Samstag, 04.04.
21.00 Uhr Die Feier der Osternacht
anschl. Agape im Bischof-Muench-Haus
Sonntag, 05.04.
18.00 Uhr Vesper
Montag, 06.04.
11.00 Uhr Heilige Messe mit Taufe:
Caspar Wilhelm und Ava Otremba
Mittwoch, 08.04
15.30 Uhr Wortgottesfeier im Kaiserin-FriedrichHaus
Freitag, 10.04.
19.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 12.04.
11.00 Uhr Heilige Messe - Kinderwortgottesdienst
mit Taufe von Ben Dietz und Lisa Höhn
† Maria Kroth
VERANSTALTUNGEN
Donnerstag, 26.03.
16.30 Uhr Palmbuschbinden für Kinder mit ihren Eltern
Dienstag, 31.03.
10.00 Uhr Osterkerzenbasteln im Bischof-Muench-Haus
Das „Eine-Welt-Team“ von St. Peter und Paul und St.
Alban bedankt sich für die große Unterstützung unserer
diesjährigen Misereor- Fastenbrotaktion am 07. und 08.
März. Die Kosten für die Fastenbrote wurden von der
Bäckerei Christ und einem Gemeindemitglied aus St.
Alban übernommen. Der Reinerlös aus dem Verkauf der
Fastenbrote beträgt einschl. der Spenden 277,20 EUR.
Dieser Betrag wird zusammen mit der Fastenkollekte an
Misereor überwiesen. Die nicht verkauften Fastenbrote
wurden nach Frankfurt in die St. Leonhardkirche zum
Obdachlosenfrühstück gebracht.
Allen Käuferinnen, Käufern, der Spenderin und dem Spender der Fastenbrote ein herzliches Vergelt` s Gott!
28.03. / 29.03. / 30.03. / 31.03. / 01.04. / 03.04.
20.00 Uhr Offene Kirche zum Gebet, Gespräch, Beichte
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Vitus
Oberhöchstadt
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Elisabeth Steiff, 06173 – 31 75 62
Pfarrbüro, 06173–6 34 97,
Fax 06173 – 32 04 31
61476 Kronberg, Kirchberg 2
st.vitus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Montag: 17.30 – 18.30 Uhr
Dienstag + Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Freitag, 27.03.
19.00 Uhr Kreuzwegandacht, gestaltet vom Kirchenchor
Samstag, 28.03.
09.15 Uhr Heilige Messe im Altkönigstift
Sonntag, 29.03.
09.30 Uhr Heilige Messe mit Palmprozession,
Kinderwortgottesdienst
† Elisabeth Reiter
Dienstag, 31.03.
08.00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 02.04.
20.00 Uhr Heilige Messe vom letzten Abendmahl
anschl. Anbetung
Freitag, 03.04.
11.00 Uhr Kinderkreuzweg
15.00 Uhr Liturgie vom Leiden und Sterben des
Herrn
Samstag, 04.04.
21.00 Uhr Die Feier der Osternacht
es singt die Männerschola
anschl. Agape
Sonntag, 05.04.
09.30 Uhr Heilige Messe
Montag, 06.04.
09.30 Uhr Heilige Messe
Dienstag, 07.04.
08.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 12.04.
09.30 Uhr Heilige Messe
14.30 Uhr Taufe von Carla Günther Barredo
VERANSTALTUNGEN
Donnerstag, 02.04.
11.45 „miteinander-essen“
Sonntag, 05.04.
10.30 Uhr Kein Kirchencafé
Sonntag, 12.04
Suppenverkauf beim 2. Oberhöchstädter
Keramikmarkt Spendenaktion für Himo,
Tansania
Das Fastenessen ergab einen Erlös von 442,30 Euro,
die dem Misereorprojekt „Ganzheitliche AIDS-Hilfe
im südlichen Afrika“ zu Gute kommen. Allen Teilnehmern, Helfern und Spendern sei herzlich im Namen
der Arbeitsgruppe „Eine-Welt-Arbeit“ gedankt.
KATHOLISCHE KINDERTAGESSTÄTTEN
Kindertagesstätte / Hort St. Peter und Paul
Leitung: Birgit Meuer
Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 4a
06173 – 1217
Kita-hort.st.peterundpaul@t-online.de
www.kath-kronberg.de
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte / Hort St. Vitus
Leitung: Frau Offen-Braum
Oberhöchstadt, Pfarrer-Müller-Weg
06173 – 61200
kita-vitus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
––––––––––––––––––
Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn
Mk 11, 1-10
Donnerstag, 26. März 2015
Kronberger Bote
KW 13 - Seite 21
Impressum
Du bist nicht mehr da, wo Du mal warst, aber Du bist immer bei uns.
Plötzlich und unerwartet, für uns alle noch unfassbar,
wollen wir Abschied nehmen von
Geschäftsleitung:
Andreas Puck
Redaktionsleitung:
Miriam Westenberger
geb. Michel
* 10. 2. 1949
† 24. 3. 2015
80. GEBURTSTAG
mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken
erfreut haben.
Charlotte Schaaf
Anzeigen:
Andreas Puck
In tiefer Trauer
im März 2015
Frieder Oberdörfer, Pierre und Patrick, Alain Oberdörfer, Kerstin,
Pascal und Frédèric, Geschwister sowie alle Angehörigen und Freunde
Postanschrift:
Theresenstraße 2
61462 Königstein
61476 Kronberg, Am Weißen Berg 3
Telefon:
0 61 74 / 93 85 61
Telefax:
0 61 74 / 93 85 50
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung ist am Donnerstag, dem 2. April 2015,
um 13.30 Uhr in der Trauerhalle des Friedhofes Thalerfeld in Kronberg.
In Liebe und Dankbarkeit nahmen wir Abschied von
unserer Mutter, Großmutter und Schwiegermutter
Redaktionsfax:
0 61 74 / 93 85 60
Anstatt Blumen bitten wir um eine Spende für die Diakoniestation Kronberg,
Frankfurter Volksbank, IBAN: DE15 5019 0000 0000 6563 56, BIC: FFVBDEFF.
Mia Rauch
Auflage:
10.300 verteilte Exemplare
für Kronberg mit den
Stadtteilen Oberhöchstadt
und Schönberg
* 11. September 1922
Druck:
ORD GmbH
Alsfeld
allen, die sich in stiller Trauer
mit uns verbunden fühlten
und ihre Anteilnahme
auf vielfältige Weise
zum Ausdruck brachten.
† 28. Februar 2015
Bernd Rauch
Dieter und Ute Haak, geb. Rauch
Dr. Christian Rauch
Preisliste:
z. Zt. gültig Preisliste Nr. 34
vom 1. Januar 2015
Herzlichen Dank
† 28. 2. 2015
sage ich allen, die mich an meinem
Herausgeber:
Alexander Bommersheim
Bernadette Oberdörfer
Walter Toschke
Herzlichen Dank
Kronberger Bote
Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt.
Internet:
http://www.kronbergerbote.de
E-Mail:
Traueradresse: Pietät Müller,
Katharinenstraße 8a, 61476 Kronberg im Taunus
KronbergerBote@hochtaunus.de
Anna Toschke, geb. Krill
Heribert und Carmen Toschke, geb. Laue
Kronberg-Oberhöchstadt, im März 2015
Pietät Müller
Bestattungen seit 1950
Wir trauern um unseren Mitarbeiter und Kollegen
In memoriam
traditionell
Thomas Zinkhan
Gisela Marschner
 individuell
* 12. 5. 1933
der am 23. März 2015 für uns alle unfassbar,
plötzlich und unerwartet verstorben ist.
Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
des Wohnbereiches 5 und des gesamten Hauses
sowie aller Bewohnerinnen und Bewohner.
Wilfrid und Familie
geb. Mann
* 18. Juli 1923 in Berlin
† 16. März 2015 in Königstein im Taunus
Kronberg, im März 2015
Wir haben in aller Stille auf Wiedersehen gesagt.
HOSPIZGEMEINSCHAFT ARCHE NOAH
Herzog-Adolph-Straße 2 · 61462 Königstein
Telefon: 06174 - 639 66 92
Büro: Mo., Do., Fr. 10 – 12 Uhr / Di. 17 – 18 Uhr
Hospizseelsorger Herbert Gerlowski
Wir sind immer für Sie da.
Seniorenstift Hohenwald
PIETÄT HEIL
Limburger Straße 25a
61476 Kronberg-Oberhöchstadt
Telefon: 06173 - 6 36 00
Telefax: 06173 - 6 43 38
Tobias Gottschalk
Direktor der Stiftung
Kerstin Gadow
Pflegedienstleiterin
Ursula Hanisch
In Liebe und Dankbarkeit
Stiftung Hospital zum heiligen Geist
Frank P. Egerer
Bereichsleiter Seniorenstifte
Tel. 06173 - 2997
Gilla, Du fehlst uns.
Wir stehen zusammen in diesen schweren Stunden
und denken insbesondere an die Familie
von Herrn Zinkhan und an alle, die ihn liebten,
die ihn kannten und viele Jahre mit ihm
zusammengearbeitet haben. Ihnen gehören
unser Mitgefühl und unser aufrichtiges Beileid.
Unser wertschätzendes Andenken gilt dem Leben
und der ruhigen und stets ausgleichenden
Persönlichkeit von Thomas Zinkhan.
Wir danken für seine engagierte Mitarbeit seit 1986
im Seniorenstift Hohenwald zum Wohle der
ihm anvertrauten Bewohnerinnen und Bewohner.
 würdevoll
† 29. 3. 2014
Katharinenstraße 8a
Limburger Straße 38 (Schaufenster)
61476 Kronberg im Taunus
www.pietaet-mueller-bestattungen.de
Christina Droscha, geb. Hanisch
Ludwig und Hannelore Hanisch mit Mathias
Jürgen Hanisch und Bärbel Hanisch-Dier
mit Tilla und Lars
Gabriele Grau, geb. Hanisch und Erhard Grau
mit Alexander und Stephan
Angela Metzner, geb. Hanisch und Bernd Metzner
Anatol Droscha und Esther Dernbach-Droscha
mit Marie und Felicitas
Dr. Gregor Droscha und Kornelia Ranner
mit Amelie und Helena
Saskia Müller-Droscha und Jürgen Müller
mit Justus
– Bestattungen aller Art und Überführungen –
– kostenlose Beratung und Sterbevorsorge –
– sorgfältige Erledigungen aller Formalitäten –
Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt.
61476 Kronberg im Taunus, Am Roten Hang 6
Herzlichen Dank
Elsbeth Florusse
geb. Kunz
† 19. 2. 2015
Herzlichen Dank
sagen wir allen, die sich in Trauer mit uns verbunden fühlten
und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.
Michael Florusse
Margit Florusse
im Namen aller Angehörigen
Kronberg, im März 2015
Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.
J. v. Eichendorff
Inge Oberhaus
sagen wir allen, die mit uns
Abschied nahmen, sich in der
Trauer mit uns verbunden fühlten
und ihre Anteilnahme auf vielfältige
Weise zum Ausdruck brachten.
Im Namen aller Angehörigen
Erwin Oberhaus
† 9. 3. 2015
Kronberg, im März 2015
Seite 22 - KW 13
Kronberger Bote
Donnerstag, 26. März 2015
MTV Kronberg – Hockeyabteilung
professionalisiert sich weiter
Die jüngsten Spieler der MTV-Basketballer dürfen am kommenden Wochenende als eines der
besten vier Hessen-Teams zum „Endkampf“ antreten und das „Final 4“ in Kronberg auch
ausrichten.
Foto: privat
MTV-Basketballjungs sind unter
den „Final 4“
Kronberg (kb) –Die jüngsten Spieler der
MTV-Basketballer haben in dieser Saison
ein kleines Wunder vollbracht. Das Team,
Jahrgang 2003 und jünger, ist Meister der
Hessen Oberliga U12 geworden und darf am
kommenden Wochenende das FINAL 4 (
beste vier Teams Hessens) ausrichten.
Vor knapp elf Monaten gab es das Team
noch gar nicht, eine Gruppe von knapp
zwölf bis 13 Kindern stand ohne Trainer da.
Miljenko „Milo“ Crnjac, sportlicher Leiter
und Jugend- und Herren-Trainer des MTV
seit 1995, entschied sich, das Team selbst zu
übernehmen.
„Na ja, die Entscheidung mit mir als Trainer
ist eher aus der Not geboren und wie man
jetzt feststellt nicht die schlechteste Lösung,
stellt „Milo“ augenzwinkernd fest. Wir sind
ja ein Ausbildungsverein und entwickeln
junge Spieler, daher wollten wir die Basis
nicht ganz vernachlässigen. Ich bin eingesprungen, aber auch nach der erfolgreichen Oberliga -Quali geblieben. Dass eine
Mannschaft komplett neu zusammengestellt
werden musste war schon schwierig, aber
dass die Jungs sich als Team und einzeln so
gut entwickeln, das ist echt Wahnsinn. Man
muss es wiederholen, nach altem Spielmodus würden die Jungs jetzt schon als Hessen
Meister feststehen!“ Das Team hat in elf
Monaten nur ein einziges Spiel verloren
und das in letzter Sekunde bei dem großen
Favoriten EFFM. „Alle Spieler und Eltern
dürfen darauf echt stolz sein und alle freuen
sich natürlich, dass wir am 28. und 29. dieses
Monats, also kommendes Wochenende, in
der Altkönigschule das Endturnier als Ober-
liga Meister ausrichten dürfen. Neben dem
Gastgeber Kronberg werden der Vizemeister
und Favorit EFFM antreten sowie die starken
Teams aus Weiterstadt und Hocheim. Die
Kronberger Spieler, die Oberliga Meister mit
17 Siegen und nur einer Niederlage wurden,
sind: Linus Hellwig, Nelson Kiel, Leonardo
Stritter, Thorben Meissner, Tomass Timbars,
Lennart Schneider, Aaron Asmar, Nicolas
Becker, Alex Lagerman, Romario Holloway,
Tim Drape, Marijan Mai, Marko Rimac und
Ruben Wripert-Prada freuen sich auf ein
großes Saisonfinale in Kronberg. Team Kapitäne Nelson Keil und Linus Hellwig sind
sich einig: „Wir haben eine tolle Saison mit
tollem Team Basketball gespielt. Jeder hat
sich mit großen Schritten weiterentwickelt
und wir wissen, dass alle Teams stark sind,
besonders EFFM galt als großer Favorit.
Uns ist in einem super Rückspiel ein kleines
Wunder gelungen, indem wir EFFM deutlich
besiegen konnten und Oberliga Meister wurden.“ Nun hoffe man, nächstes Wochenende
auf ein Happyend. „Aber wir sind sicherlich
jetzt schon der große Sieger der noch laufenden Saison und das kann uns keiner mehr
nehmen“, freuen sich die beiden. Der Kroate
Miljenko Crnjac und seine Jungs hoffen zum
Saisonabschluss natürlich auf ein ebenso
tolles Publikum. Das Team hat es jedenfalls
verdient! Der Spielplan: Samstag, 16 Uhr,
MTV Kronberg – SG Weiterstadt, 18 Uhr:
Eintracht Frankfurt – TG Hochheim, Sonntag, 10 Uhr, MTV Kronberg – TG Hochheim,
12 Uhr, Eintracht Frankfurt – SG Weiterstadt,
15 Uhr, TG Hochheim – SG Weiterstadt, 17
Uhr, MTV Kronberg – Eintracht Frankfurt.
SG Oberhöchstadt gewinnt 4:1 in
Ober-Erlenbach und einen Sponsor
Oberhöchstadt (kb) – Zu Beginn der ersten
Halbzeit war das Spiel noch relativ ausgeglichen, allerdings hatte die SG Oberhöchstadt
die besseren Torgelegenheiten. Zunächst
versäumten die Kicker aus Oberhöchstadt
in der 10. Minute in Führung zu gehen, als
Kai Politycki die beste Chance vergab. In
der 20. Minute gelang dann jedoch Christian
Freissmuth der verdiente Führungstreffer.
Da die SGO es versäumte, noch in der ersten
Halbzeit nachzulegen, ging es mit der knappen Führung in die Pause. Und so kamen die
Gastgeber aus Ober-Erlenbach nochmal ins
Spiel: Nach einer Flanke aus dem Halbfeld
gelang mit einem Kopfball aus zentraler
Position über den recht weit vor seinem Tor
positionierten Keeper Daniel Ernst das 1:1
(60. Minute). Lang währte die Freude bei
den Gastgebern allerdings nicht, denn praktisch im Gegenzug schoss Antonio Malfera
mit dem 2:1 die SGO erneut in Front. Die
Entscheidung führte die SGO schließlich mit
zwei Foulelfmetern herbei, die Politycki beide souverän verwandelte. Zunächst wurde in
der 67. Minute der eingewechselte Maximilian Graef unsanft gestoppt. In der 73. holte
der Keeper Stürmer Lars Steier sehr unsanft
von den Beinen und konnte froh sein, nur die
gelbe Karte zu sehen. Alles in allem war es
ein verdienter Sieg für die SG Oberhöchstadt,
die über weite Strecken die bessere Mannschaft war und den Gegner kaum zwingende
Chancen zuließ. Bei besserer Chancenverwertung hätte der Sieg durchaus höher ausfallen können.
Am Rande des Spiels wurde bekannt, dass
es der SG Oberhöchstadt gelungen ist, mit
dem Kronberger Feinkostgeschäft „Zeit &
Genuss“ aus der Katharinenstraße einen weiteren „Shopping-Partner“ zu gewinnen. Florian Henrich, Inhaber von Zeit & Genuss,
freut sich, den Fußballverein zu fördern: „Ich
bin von mir aus auf die SG Oberhöchstadt
zugegangen und habe nach Möglichkeiten
gefragt, den Verein zu unterstützen. Seit einigen Jahren beobachte ich als Fußball-begeisterter Kronberger die Entwicklung der SGO
mit Freude. Nicht nur die Senioren spielen
inzwischen einen begeisternden Fußball. Vor
allem die gute Jugendarbeit in Oberhöchstadt
ist hervorzuheben.“
Weiter geht es für die SGO, Sonntag, 29.
März, um 15 zu Hause gegen DJK Bad
Homburg II. Weitere Informationen finden
sich auf der Homepage der SGO unter www.
sg-oberhoechstadt.de.
Kronberg (kb) – Die Hockey-Abteilung
des MTV Kronberg hat seit dem 16. März
mit Stefan Zeller einen neuen sportlichen Leiter und erweitert sein bestehendes Trainerteam um eine weitere hauptamtliche Kraft. Anfang März schaffte
es Abteilungsleiterin Karin Hendriks den
ehemaligen Bundesliga-Spieler vom SC
Frankfurt 1880 nach Kronberg zu holen.
Stefan Zeller ist 29 Jahre alt und absolviert aktuell seine A-Trainer-Lizenz. Neben der aktiven Karriere trainierte Zeller
bei den Frankfurtern über mehr als zehn
Jahre hinweg sämtliche Jugend- und Erwachsenenmannschaften mit denen er es
bis zur Deutschen Vizemeisterschaft im
Jugendbereich brachte. „Ich freue mich
auf die neue Herausforderung beim MTV
und meine Erfahrungen hier einfließen
lassen zu können.“ sagte der ehemalige
Bundesliga-Kapitän bei der offiziellen
Vorstellung am 9. März. Sein Aufgabenbereich erstreckt sich neben der Entwicklung von Trainingskonzepten sowie der
Aus- und Fortbildung der Jugendtrainer
auch auf das Training der ältesten Jugendmannschaften und den Erwachsenenbereich. „Wir sind sehr glücklich, mit Stefan
einen kompetenten Trainer und die perfekte Ergänzung für unser Team gefunden
zu haben.“, freut sich Abteilungsleiterin
Karin Hendriks.
Seit 1982 wird im MTV Hockey gespielt
und inzwischen trainieren unter der Woche mehr als 400 Mitglieder auf dem im
Jahr 2009 gebauten Kunstrasen, womit
man neben Basketball die größte Ballsportabteilung im MTV darstellt und in
Hessen auf Rang drei, der meist gemeldeten Mannschaften liegt. Dies möchte man
weiter ausbauen mit dem Ziel in jeder
Altersklasse sowohl eine Leistungs- als
auch eine Breitensportmannschaft stellen
zu können und damit sowohl Quantität als
auch Qualität weiter zu steigern.
Der seit 2010 engagierte und bisherige
sportliche Leiter Christof Wink kümmert
Stefan Zeller
Foto: privat
sich zukünftig um den (Klein-)KinderBereich und wird weiterhin mit Projekten in Schulen und Kitas Kinder fürs
Hockeyspielen begeistern. Er plant im
MTV auch Kinderkurse der „Heidelberger
Ballschule“ anzubieten. Pascal Pickert,
der kürzlich mit einer Jugendmannschaft
hessischer Vizemeister wurde und damit
den größten Erfolg der Vereinsgeschichte
im Hockey erzielte, wird die weiblichen
und männlichen Altersklassen von neun
bis 14 Jahren betreuen und dabei seine
Stärken u.a. im Formen von Teams weiter
einbringen.
„Hier ist seit vielen Jahren kontinuierlich
etwas aufgebaut worden und dies gilt es
weiter zu pflegen und die nächsten Schritte in Richtung noch mehr hockeybegeisterter Kronberger und Leistungssport zu
machen“, sieht Zeller seine Aufgabe.
Zufrieden mit dem Ergebnis ihrer Arbeit: Mitarbeiter des Paketdienstleisters GLS und
engagierte KEK-Eltern nebst Kindern mit dem neuen Spielpodest.
Foto: privat
Neues Spielpodest für die KEK
Kronberg (kg) – Mitarbeiter des Paketdienstleisters GLS Germany vom Standort
Eschborn unterstützten an ihrem Freiwilligentag gemeinsam mit engagierten Eltern
die Kronberger Elterninitiative Kinderhaus KEK.
Die freiwilligen Helfer bauten am vergangenen Samstag für die Kinder ein Spielpodest im Kreativraum. Dank unterschiedlicher Module kann der Platz zum Spielen
nun ideal genutzt und die Spielfläche immer wieder individuell zusammengestellt
werden. „Wir sind mit drei Standorten seit
Jahren in der Region verankert“, erklärt
Anne Putz, Head of Corporate Communication der GLS. „Es ist toll, wenn wir mit
unseren Mitarbeitern durch die Freiwilligentage direkte Hilfe in den Gemeinden
leisten können.“
Die Aktion fand im Rahmen des Corporate-Volunteering-Programms der GLS
Germany statt, das das freiwillige Engage-
ment der Mitarbeiter unterstützt. So spendete GLS 400 Euro für die Baumaterialien
und dazu Malblöcke und Wachsmalstifte
für die KEK-Kinder. „Gerade als private
Einrichtung ist es nicht leicht, Mittel für
zusätzliche Projekte zu bekommen - daher
freuen wir uns sehr über die Unterstützung
von GLS und die engagierten Helfer“, sagt
Jutta Bernau-Klein, Leiterin der KEK.
Das Volunteering-Programm fördert an
jedem der 60 deutschen GLS-Depots sowie der Zentrale in Neuenstein und dem
Standort in Eschborn jeweils ein von
Mitarbeitern vorgeschlagenes Projekt mit
einem Freiwilligentag. Bisher waren die
Mitarbeiter zum Beispiel für Seniorenheime, die Tafel, das Rote Kreuz oder auch
Tierheime im Einsatz.
Der Paketdienstleister unterstützt die Aktionen mit insgesamt 120.000 Euro und
stellt dafür bei Bedarf auch Mitarbeiter
während der Arbeitszeit frei.
Donnerstag, 26. März 2015
Kronberger Bote
KW 13 - Seite 23
Dies ist eine Sonderveröffentlichung des Verlagshaus Taunus Medien GmbH
Eine Oase
im Garten
lps/Jk. Im Frühjahr und Sommer
will man am liebsten jede freie Minute im Freien verbringen und die
Sonne genießen.
Damit man dabei voll auf seine
Kosten kommt, lohnt es, ein bisschen Zeit und Mühe zu investieren,
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darauf an, in welche Richtung der
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Fenstern und Türen sind immer nur
so gut wie die Qualität ihres Einbaus. Lose sitzende Rahmen oder
schlecht schließende Klapp- oder
Drehrahmen führen zu Spalten und
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willkommen Frühling. Nun heißt
es: ab in den Garten, frische Luft
und Bewegung genießen sowie den
Grundstein für eine erfolgreiche
Sommersaison legen.
Gehölzschnitt
leicht gemacht
Vor allem den Bäumen und Sträuchern sollte man jetzt beherzt zu
Leibe rücken. Ein kräftiger Rückschnitt fördert den Neuaustrieb
und sorgt für üppige Blütenpracht.
Dafür ist es wichtig, dass die Tem- Besen an ihre Grenzen geraten, oder Reinigungsbürsten zuverlässig
peraturen dauerhaft über dem beseitigen Kaltwasser-Hochdruck- Schmutz und Verunreinigungen am
Gefrierpunkt liegen. Während bei reiniger mit verschiedenen Düsen Haus, im Garten oder am Auto.
Sommerblühern die Hälfte bis zwei
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geschnitten werden kann, sollte
man Frühblüher erst nach ihrer
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Seite 24 - KW 13
Kronberger Bote
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Donnerstag, 26. März 2015
Kronberger Bote
KW 13 - Seite 25
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Taunus Medien GmbH
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Was man bei der Einrichtung eines Gästezimmers
bedenken sollte
lps/Jk. Egal ob Freunde oder Verwandte, wer für einige Tage Gäste
empfängt, der möchte na türlich,
dass diese sich möglichst wohlfühlen
während ihres Aufenthaltes. Das gelingt am besten, wenn als Rückzugsort ein heimeliges und komfortables
Gäste zimmer zur Verfügung steht.
Doch wie gelingt ein solcher Wohlfühlort für den Besuch? Da die wenigsten einen Raum haben, der exklusiv für Gäste reserviert ist, sondern
das Zimmer meist auch als Büro oder
Hobbyraum nutzen, ist es mitunter
nicht ganz einfach, die richtige
Atmosphäre zu schaffen. Der Arbeitsplatz sollte auf jeden Fall aufgeräumt sein und Hobby-Utensilien verstaut werden. Gäste freuen sich in der
Regel, wenn die Möglichkeit besteht,
bestimmte Kleidungsstücke aufzu-
hängen. Ist kein noch so schmaler
Kleiderschrank vorhanden, kann man
eine Garderobenleiste an der Wand
oder einzelne Haken an der Tür anbringen. Ein Nachttisch mit einer Leselampe sorgt auch im Dunkeln für
Komfort und Behaglichkeit. Generell
sollte in einem Raum, der für Gäste
vorgesehen ist, die Möglichkeit bestehen, die Fenster abzudunkeln,
denn niemand wird im Hochsommer
gern von den ersten frühmorgendlichen Sonnenstrahlen geweckt.Was
die Farbgebung des Zimmers angeht,
hat man grundsätzlich die freie Wahl,
weiße Wände wirken jedoch schnell
zu steril. Es empfiehlt sich daher, zu
hellen, freundlichen Farben wie Beige
oder Gelb zu greifen und diese mit
weißen Wohntextilien, etwa Bettwäsche und Läufern, zu kombinieren.
Seite 26 - KW 13
Kronberger Bote
Donnerstag, 26. März 2015
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des Hochtaunus-Verlags
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Die K.-H. Weidler GmbH bietet ein breites Dienstleistungsspektrum auf dem
Gebiet der Gebäudereinigung und darüber hinaus. Für Geschäftskunden ist das
Weinheimer Familienunternehmen seit Jahrzehnten ein kompetenter Partner.
Von der Unternehmensgründung im Jahre 1885 an
dreht sich bei Weidler alles um Sauberkeit – und
vor allem um die Dienstleistung an sich. Das Weinheimer
Familienunternehmen, das heute bereits in der vierten
Generation mit einem jungen, dynamischen Management
geführt wird, verbindet das klassische Angebot des Gebäudereiniger-Handwerks mit einer umfangreichen Palette
modernster Dienstleistungen.
Der Erfolg von Weidler hat viele gute Gründe. Einer davon
ist die konsequente Weiterentwicklung der Dienstleistungsprodukte und -mittel. Darum ist Weidler in der Lage,
seinen Kunden ein sehr breites Produktportfolio anzubieten. Ob Glas- und Fassadenreinigung, Hygiene oder
Industriereinigung: Das Team orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Auftraggeber und bietet einen
jederzeit erstklassigen Service.
Die Kunden stehen im Mittelpunkt des Unternehmens –
daher profitieren sie von der Kompetenz und Erfahrung
der 2.000 Mitarbeiter, die permanent geschult werden, um
den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Auf
eine langjährige und partnerschaftliche Zusammenarbeit
mit Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten legt Weidler
sehr großen Wert. Gerade für Unternehmen ergeben sich
aus der Zusammenarbeit viele Vorteile. Ein ganz besonders wichtiger ist die Bündelung aller Leistungen in einer
Hand. Dadurch haben Entscheider bei sämtlichen Fragen
nur einen Ansprechpartner. Eine gute Beratung und Betreuung vor Ort ist für Weidler selbstverständlich.
Zudem werden regelmäßig Gebäudereiniger/innen sowie
Bürokaufleute ausgebildet. So fördert das Unternehmen
die Zukunftschance junger Menschen in einem attraktiven
und zukunftsorientierten Beruf im Dienstleistungsbereich.
Kontakt und nähere Informationen:
K.-H. Weidler GmbH, Weinheim
Tel.: 06201/87807-0
info@weidler.de
www.weidler.de
Donnerstag, 26. März 2015
Kronberger Bote
KW 13 - Seite 27
Ferien-Workshop und
Comic-Wochenende
Kronberg (kb) – Malen, zeichnen, collagieren und einmal nach Herzenslust experimentieren können Kinder von fünf bis zehn
Jahren, die in den Osterferien zu Hause
bleiben. Die spanische Künstlerin Susana
Ortiz Maillo bietet vom 7. bis 11. April in
der Kunstschule allen interessierten Kindern die Möglichkeit, in die Welt der Farbe
einzutauchen. Aufgrund der großen Nachfrage widmet sich die Künstlerin am letzten Aprilwochenende, am 25. und 26. April
erneut den gezeichneten Helden von Micky
Maus bis Hexe Lilli. Jeweils von 10 bis 14
Uhr können Jungs und Mädchen von zehn
Apotheken
Dienste
Nachtdienst-Sonntagsdienst-Feiertagsdienst
Einen Einblick in die Vogelwelt gibt diese Karte. Wer die Vögel besser kennenlernen will, viele
dieser heimischen Arten sind auch im Schlosspark heimisch, und wer bei einem Spaziergang
oder beim Golfen Ruhe und Zeit mitbringt, kann einige von ihnen dort aus nächster Nähe beobachten.
Foto: privat
Die Vogelwelt des Golfplatzes
Kronberg (kb) – Die Golfanlage des Golfund Land-Club Kronberg ist in den Park des
Schlosses Friedrichshof und in die Streuobstwiesen des angrenzenden Schönberger
Feldes eingebettet. Auf beiden Seiten des
Platzes fühlt sich eine große Zahl heimischer Vögel zu Hause.
Der Ausschuss Golf und Natur hat rund
zwanzig Paten gewonnen, meist Jugendliche, die im Rahmen einer gemeinsamen
Aktion die jährliche Reinigungspflege der
im Jahr 2012 aufgehängten Nistkästen und
die Beobachtung der Insektenhotels übernommen haben. In den Kästen brüteten
meist Kohlmeisen, aber auch Blaumeisen
und Kleiber. In einem der Kästen hatte sich
ein Siebenschläfer einquartiert, der es als
Nesträuber womöglich auf das Gelege eines
Meisen-Pärchens oder gar auf die gerade geschlüpften Jungvögel abgesehen hatte.
Neben den Kohl- und Blaumeisen können
Tannen- und Haubenmeisen beobachtet werden sowie Buchfinken, Grünfinken und Distelfinken, die auch Stieglitze genannt werden. Besonders zierlich anzusehen sind die
Rotschwänzchen und Rotkehlchen; wuchtig
dagegen die Gimpel mit ihrer rotgefärbten
Brust. Kleiber und Baumläufer machen sich
in den Spalten und Höhlen älterer Obstbäume zu schaffen, während Bachstelzen im
feuchten Gras nach Insekten suchen. Seltene
Gäste sind der gelbschwarze Pirol und der
am Westerbach jagende, leuchtend-blaue
Eisvogel. Und auch die Spatzen haben sich
rar gemacht, die nur noch manchmal auf
der Terrasse des Casinos nach Brotkrümel
zu suchen. Amseln und Drosseln sind Dau-
ergäste, während die Stare in Scharen nur
auf dem Durchzug Station machen. Elstern
und Eichelhäher sind auf Nahrungssuche
zu beobachten, wobei Letztere ein reiches
Angebot an Edelkastanien, Bucheckern und
Eicheln finden.
Weniger beliebt sind bei den Golfern die
Rabenkrähen, suchen sie doch stets nach
Würmern ausgerechnet auf den Grüns, denen sie oft größere Löcher zufügen.
Welcher Golfer hatte nicht schon einmal
Herzklopfen beim Abschlag oder Putten?
Wenn dann noch ein Buntspecht oder Grünspecht in der Nähe klopft, geht schnell die
Fassung verloren. Ruhig geht es zu, wenn
die Stockenten und Nilgänse vom nicht allzu weit entfernten Schillerweiher einfliegen
und in der Nähe des kleinen Teiches an der
Bahn 17 Station machen. Ebenso friedlich
bleibt es, wenn die mit dem Kopf vor und
zurück nickenden Stadt- und Ringeltauben
umher spazieren, bis sie ängstlich davonfliegen, wenn einer der Bussarde Beute sucht.
Diese sitzen gern auf dem teilweise abgestorbenen Baum zwischen den Bahnen 10
und 12 oder drehen Kreise im Aufwind.
Wer sich Zeit nimmt und aufmerksam beobachtet, der wird auch Mauersegler beim
Anflug auf das Schloss oder einen der dort
nistenden Turmfalken entdecken können,
der hoch in der Luft rüttelt und Ausschau
nach Beute hält. Nun stellt sich die Frage:
Sind das wirklich alle Vögel des Golfplatzes in Kronberg? Bestimmt werden Graham
Burtoft und Peter Landgraf vom Ausschuss
Golf und Natur in nächster Zeit noch weitere entdecken.
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Hainstr. 2, Kronberg
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MTV: Start des sportlichen
Kursprogramms
Kronberg (kb) – Ab sofort können Interessierte sich für die neuen MTV-SportKurse 2015 anmelden. Ab dem 13. April
startet das Kursprogramm wieder mit vielen Sportangeboten. Neu im Programm
ist ein weiterer Zumba-Kurs am Montagabend um 20.15 Uhr. Wer neu in Pilates
einsteigen möchte, der kann damit dienstags Abend um 19.30 Uhr starten. Wieder
im Programm ist das Outdoor Training
Donnerstagabend um 19 Uhr. Frühaufsteher können Freitagmorgens um 7.45 Uhr
mit Yoga am Morgen den Tag beginnen.
Einige Angebote sind für Gäste offen. Alle Kursangebote finden Sie auf unserer
Homepage www.mtv-kronberg/sportkurse. Dort können sich Interessierte auch online anmelden.
bis 14 Jahren in einem Comic-Workshop
eigene Geschichten erfinden und mit einfachen „Zeichentricks“ zu Papier bringen.
Die Ergebnisse werden dann beim Frühlingsfest der Kunstschule am 10. Mai in einer Ausstellung präsentiert. Das detaillierte Programm des ersten Halbjahres 2015
liegt öffentlich aus und steht auf kronberg.
de|Kultur zum Download zur Verfügung.
Weitere Informationen erhalten Sie per EMail über kunstschule@kronberg.de oder
zu den Bürozeiten der Kunstschule: Montags von 14 bis 17 Uhr und Mittwochs von
9 bis 12 Uhr.
„Friday special“ mit der
Bluesband „Delta Whisky“
Schönberg (kb) – Der Verein Creative
Sounds Kronberg (CSK) lädt Freitag, 27.
März um 20 Uhr zum vierten „Friday special“ ins Schimmerich‘s in der Taunushalle, Friedrichstraße 57, Nähe Ernst-Schneider-Platz in Schönberg ein. Als Special
Guest wird „Delta Whiskey“ erwartet, das
„Acoustic Blues Project“ in der Besetzung:
Harald Dewor (Akustikgitarre, Vocals),
Udo Kirschner (Akustikgitarre, Vocals),
Dieter Arnold (Drums), Thomas Dahmen
(Bass), Tillmann Elliesen (Bluesharp) und
Pierre Dvorak (Saxofon). Die Bluesband
um Gitarristen und Studiomusiker Harald
Dewor lässt mit groovigen Rhythmen die
Zeiten des Delta Blues lebendig werden:
Vom archaischen Gesang der Sklavenarbeit bis zu modernen Interpretationen, von
New Orleans über Chicago bis Texas. Direkt erfahrbar und unbedingt tanzbar! Der
CSK freut sich auf viele Besucher.
Halbseitige Sperrung
Einmündung Fichtenstraße
Kronberg (kb) – Wegen der erforderlichen Reparatur eines Wasserschiebers
sowie eines Unterflur-Hydranten im Einmündungsbereich der Fichtenstraße /
Schönberger Straße wird es erforderlich,
diesen Bereich vom 30. März bis 2. April
halbseitig zu sperren.
Um Verkehrsproblemen bei der Ausfahrt
vorzubeugen, wird das Teilstück der Fichtenstraße zwischen Einmündung Schönberger Straße und Tulpenweg als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Nord ausgewiesen.
Die Einfahrt bleibt damit aus Richtung
Schönberger Straße und Limburger Straße
möglich, eine Abfahrt ist während dieses
Zeitraumes jedoch nur über die Straße In
den Dellwiesen und Albert-SchweitzerStraße bzw. Kastanienstraße zur Schönberger Straße möglich.
Die Linienführung des Stadtbusses wird
entsprechend den Erfordernissen geändert.
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Seite 30 - KW 13
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Der wiedergewählte Vorstand der Oberhöchstädter Feuerwehr mit den gerade erst beförderten Einsatzleuten. Sowohl Stadtbrandinspektor Gunnar Milberg (Zweiter von links), als auch
Vereinsvorsitzender Michael Kauth (Zweiter von rechts) und Wehrführer Marcus Lawritsch
(5. von links) sind stolz auf die erfolgreichen Absolventen vieler Lehrgänge. Foto: Pfeifer
Feuerwehrkameraden wählen ihren
Vorstand wieder
Oberhöchstadt (pit) – Gewohnt versiert und
zügig führte Vereinsvorsitzender Michael Kauth
durch die Jahreshauptversammlung der Oberhöchstädter Feuerwehr, die vor allem von drei
Themen dominiert wurde: Jahresberichte, Wahl
des geschäftsführenden Vorstands, des Fördervereins sowie Ehrungen und Beförderungen.
Zunächst ging jedoch das Wort an Stadtbrandinspektor Gunnar Milberg: „Mein Dank für die zurückliegende Arbeit geht an alle Abteilungen.“
Mit 50 Aktiven, hiervon 43 männlichen und sieben weiblichen, könne man auf eine stolze Zahl
von Brandschützern in dieser Wehr verweisen.
Auch Bürgermeister Klaus Temmen war gekommen, überbrachte die Grüße des Magistrats und lobte das herausragende ehrenamtliche
Engagement der Truppe. Außerdem verriet er,
dass die Gelder für die Tore des Geländes im
Haushalt eingestellt worden seien.
Am ersten Vorsitzenden Michael Kauth war es
schließlich, den Jahresbericht zu verlesen. Insgesamt habe es bei den Einsätzen gegenüber 2013
einen Rückgang gegeben. 2014 seien 44 Einsätze geleistet worden, wohingegen im Vorjahr 78
Mal ausgerückt werden musste. Vor allem hat es
sich hierbei um Hilfeleistungen gehandelt.
Als besonders erwähnenswerte Einsätze insgesamt, hob er das Brennen eines Müllcontainers
am Kirchberg in der Neujahrsnacht 2013/14
hervor, zu dem um 2 Uhr gerufen wurde. Aber
auch bei dem Brand einer Futterstelle im Steinbacher Wald am 6. Juli und am 18. Juli in der
Härterei Hauck waren die Oberhöchstädter rasch
zur Stelle. Ebenso wie bei einem Küchenbrand
in einer Wohnung des Seniorenheims Rosenhof
am 28. Oktober und am 21. November bei einem
Kaminbrand im Schlosshotel: „Alle anderen
Einsätze wären zwar auch erwähnenswert, gehören aber meines Erachten zum normalen Job
unserer Tätigkeit als Feuerwehr.“
„Zusätzlich wurden von der Wehr Oberhöchstadt
mit 180 Stunden Zeitaufwand 12 Veranstaltungen zur Brandschutzerziehung durchgeführt“,
führte Kauth weiterhin aus. Dabei seien unter
anderem mehrere Mitarbeiter der Kitas aus dem
Stadtgebiet, des Altkönigstifts, der Praunheimer
Werkstätten sowie der Berufsgenossenschaft geschult worden.
Heribert Toschke wiederum berichtete über die
„Einsätze“ des Musikzuges und Jugendfeuerwehrwart Jan Herbert über die der Jugendfeuerwehr. Er freute sich über 12 Neuzugänge im
Laufe des vergangenen Jahres, von denen allein
sieben aus der Minifeuerwehr stammen. So hat
sich die Mitgliederzahl „seiner“ Truppe im Verlauf dieses einzigen Jahres von 13 auf insgesamt
22 Jugendliche erhöht. „Was des einen Freud ist
des anderen Leid“, möchte man da jedoch gleich
sagen, denn diese Wechsel gingen natürlich zu
Lasten der Minifeuerwehr, die am 1. Januar
2014 noch 21 Kinder in ihren Reihen zählte und
zum 31. Dezember letztendlich zwölf Jungen
und fünf Mädchen. Besonderes Highlight des
Jahres sei der Ausflug zur Berufsfeuerwehr
Frankfurt im Ostend gewesen und auch die Vorführung der Rettungshundestaffel Bad Soden in
einer Gruppenstunde sei sehr lehrreich gewesen,
berichtete Miniwart Helmut Berner. Rasch gingen die anschließenden Vorstandswahlen über
die Bühne – vielleicht auch weil Klaus Temmen als Wahlleiter entsprechend vorzupreschen
wusste. „Ist geheime Wahl gewünscht?“, fragte
er vor jeder Abstimmung rein rhetorisch in die
Runde, um ohne Punkt und Komme sogleich
anzufügen: „Das ist nicht der Fall.“ Eine Vorgehensweise, die von den Versammelten mit
Lachen honoriert wurde. Somit stand nach kurzer Zeit fest: Der alte Vorstand ist zugleich der
neue. Überrascht bei den Ehrungen wiederum
zeigte sich lediglich einer: Wehrführer Marcus
Lawritsch. Er konnte es kaum glauben, dass er
für 30 Jahre Diensttreue ausgezeichnet wurde,
wobei er mit einem Schmunzeln feststellte: „Da
zählt meine Zeit bei der Jugendfeuerwehr mit!“
Mit einem kleinen Diamanten an der Anstecknadel wurde schließlich Heribert Toschke geehrt
– schließlich wirkt der Dirigent schon seit 35
Jahren beim Musikzug.
Donnerstag, 26. März 2015
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KW 13 - Seite 31
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Seit dem 1. Mai 2014 gilt die novellierte Energieeinsparverordnung
(EnEV 2014) Die EnEV 2014 verpflichtet zur Angabe bestimmter
Energiemerkmale in kommerziellen Medien. Hier bieten wir Ihnen
eine Erklärung möglicher Abkürzungen:
1.Die Art des Energieausweises
(§ 16a Abs. 1 Nr. 1 EnEV),
Verbrauchsausweis: V
Bedarfsausweis: B
2.Der Energiebedarfs- oder Energieverbrauchswert aus der Skala
des Energieausweises in kWh/(m²a) (§ 16a Abs. 1 Nr. 2 EnEV),
zum Beispiel 257,65 kWh
3.Der wesentliche Energieträger
(§ 16a Abs. 1 Nr. 3 EnEV)
• Koks, Braunkohle, Steinkohle: Ko
• Heizöl: Öl
wesentl. Energieträger
Energieeffizienzklasse
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Energiebedarf/-verbrauch
Baujahr
Preis
• Erdgas, Flüssiggas: Gas
• Fernwärme aus Heizwerk oder KWK: FW
• Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel: Hz
• Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix: E
4.Baujahr des Wohngebäudes (§ 16a Abs. 1
Nr. 4 EnEV) Bj, zum Beispiel Bj 1997
5.Energieeffizienzklasse des Wohngebäudes bei ab 1. Mai 2014
erstellten Energieausweisen (§ 16a Abs. 1 Nr. 5 EnEV) A+ bis H,
zum Beispiel B
Beispiel:
Verbrauchsausweis, 122 kWh/(m²a),
Fernwärme aus Heizwerk, Baujahr 1962, Energieeffizienzklasse D
Mögliche Abkürzung:
V, 122 kWh, FW, Bj 1962, D Quelle: Immobilienverband Deutschland IVD
Jahreshauptversammlung
beim KV 02
Sprechstunde Ortsgericht
Kronberg entfällt
Stammtisch der SPD-Senioren
im Haus Altkönig
Bürgerbüro am 4. April
geschlossen
Kronberg (kb) – Der KV 02 lädt Freitag, 27.
März um 20 Uhr zu seiner Jahreshauptversammlung ins Vereinsheim Am Sportfeld 1 ein. Neben
den regulären Vorstandswahlen werden der Fastnachtsumzug und die Gestaltung des Geländes
rund um das Vereinsheim die Hauptthemen sein.
Kronberg (kb) – Donnerstag, 9. April
entfällt die Sprechstunde des Ortsgerichts
Kronberg im Bürgerbüro.
Die reguläre Sprechstunde findet immer
donnerstags von 17 bis 18 Uhr im Bürgebüro statt.
Oberhöchstadt (kb) – Die Arbeitsgemeinschaft 60 Plus der SPD Kronberg trifft sich
Dienstag 31. März um 18 Uhr im Haus Altkönig in Oberhöchstadt, Altkönigstraße 30 zu
ihrem Stammtisch. Gäste sind herzlich willkommen.
Kronberg (kb) – Das Bürgerbüro am Berliner Platz bleibt Ostersamstag, 4. April,
geschlossen.
In dringenden Fällen ist ein Notdienst unter
der Telefonnummer 0171-2523311 erreichbar, so die Information aus dem Rathaus.
Seite 32 - KW 13
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