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45. Jahrgang
März – Mai 15
Kontakte
1/2015
Impressum
Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie haben es sicher schon bemerkt: Wir
haben die Farbe gewechselt und brechen nun auf in Magenta mit unserer
ersten neuen Ausgabe von Kontakte im
Jahr 2015.
Ostern - Auferstehung
Auferstehung - Aufstehen
Aufstehen - Aufbrechen
Aufbrechen starrer Formen
Aufbrechen verhärteter Schalen
Aufbrechen - sich öffnen
Aufbrechen - entdecken
Entdecken neuer Wege
sich verzweigender Wege eigener Wege
Aufbrechen - zurück geworfen werden
und von neuem Aufbrechen
Aufbrechen heißt Leben
(Unbekannter Verfasser)
Herzliche Grüße
Ihr Redaktionsteam
Herausgegeber:
Das Presbyterium der Evangelischen
Kirchengemeinde Bergneustadt
Redaktionsteam:
Christoph Eggermann, Dieter Focke,
Karin Focke, Bärbel Kempkes,
Dietrich Schüttler, Andreas Spierling,
Dorothea Stubbig, Björn Werkshage,
Hans Wülfing (Layout)
Fotos: Focke, Wülfing, Kempkes,
Kowalski, u.a.
Titelbild: Wülfing
Monatssprüche: Gemeindebrief
Erscheinungsweise: viermal pro Jahr
Auflage: 3450 Exemplare
Druck: Druckerei Luyken
2
Inhalt:
Impressum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
An(ge)dacht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Aus dem Presbyterium .. . . . . . . . . . . 4
Nachruf Friedel Stegmann. . . . . . . . . 5
Konfirmation 2015 . . . . . . . . . . . . . . 6
Einladung Mitten Drin Gebet. . . . . . 7
Gottesdienst anders / Missonale. . . . . 8
Weltgebetstag / Weihnachtsrätsel. . . . 9
Rückblick Gottesdienst GCH . . . . . 10
Rückblick 1. Advent / M. Striss . . . . 11
Evangelisches Altenheim . . . . . . . . . 12
Diakonie vor Ort. . . . . . . . . . . . . . . 13
Passionsandachten . . . . . . . . . . . . . . 14
Passionsandachten . . . . . . . . . . . . . . 15
Gottesdienste. . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Kirchenmusik . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
90. Geburtstag Helmut Sartor. . . . . 19
Gottesdienst Allianzgebetswoche . . . 20
Gottesdienste für Kinder/Jugend . . . 21
CVJM / Jugendarbeit. . . . . . . . . . . . 22
Gruppen und Kreise . . . . . . . . . . . . 23
Fürbittseite / Gottesdienste . . . . . . . 26
Geburtstage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Adressen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Termine auf einen Blick. . . . . . . . . . 32
Redaktionsschluss für Ausgabe 2/2015:
06. Mai 2015
An(ge)dacht
„Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt”
Monatsspruch Mai: Philipper 4,13
P
aulus hat Jesus damals
nur knapp verpasst. Trotzdem
ist Jesus ihm
aus dem Himmel heraus begegnet. Das hat
sein Leben verändert. Im Brief
an die Philipper
schreibt Paulus:
Christoph Eggermann
„Das alles kann
ich durch Jesus, der mich stark macht.“
W
enn es ihm gut geht oder mal
schlecht. Wenn er viel hat oder ihm
vieles fehlt. Paulus sagt: Egal, wie schlecht
es mir manchmal geht, ich freue mich total
über mein Leben.
A
ber wie macht Jesus Paulus denn stark?
Wenn Jesus noch auf der Erde wäre,
könnte er ihm ja helfen, aber so? Bevor Jesus in den Himmel aufgefahren ist, hat er
sogar noch gesagt, dass es für uns besser so
ist, weil dann der Heilige Geist kommt.
D
as ist nicht so leicht zu verstehen.
Wenn Jesus nun so richtig bei Paulus
wäre, könnte er nicht zugleich bei jemandem anderem sein. So war das bei ihm nach
der Auferstehung. Jesus könnte also in diesem Augenblick immer nur bei einem einzigen Menschen sein.
meiner Seite sein, dass ich ihn im nächsten
Moment fragen kann, was ich gerade wissen
muss. Jetzt sitzt Jesus aber gerade nicht neben mir und ist trotzdem da. Durch seinen
Heiligen Geist. Immer und ganz besonders,
wenn ich ihn brauche.
U
nd wie werde ich stark? Also nicht nur
die Muskeln, sondern stark und sicher
gegenüber anderen und total froh - so froh,
dass mich so schnell nichts erschüttert? So
wie das bei Paulus ist. Das macht auch der
Heilige Geist. Erst einmal sagt er mir, dass
Jesus da ist und mich lieb hat.
W
ir können erleben, wie gut es Gott
mit uns meint. Entdecken, wie andere für uns sorgen und wie wir irgendwie
immer das haben, was wir dringend zum
Leben brauchen.
A
lso ist es für uns gut, dass Jesus nicht
mehr auf der Erde wohnt. Auch wenn
das schade ist, weil wir ihn doch so gerne
mal sehen würden. Drei Gedanken sollen
mich begleiten, in der Zeit die vor mir liegt:
1. Jesus ist jetzt immer und ganz nah bei
mir.
2. Jesus macht mich durch seinen Heiligen
Geist stark, sicher und froh.
3. Bei Jesus entdecke ich, was wirklich
wichtig ist und wie viel ich habe, für das ich
dankbar bin.
W
ie viel Zeit hätte er denn dann für
mich? Und Jesus müsste immer an
3
Aus dem Presbyterium
Im Januar ist Frau Katharina KrauseBansen aus persönlichen Gründen aus
dem Presbyterium unserer Evangelischen
Kirchengemeinde Bergneustadt ausgetreten.
Im Februar fand ein erstes Treffen mit
Bürgermeister Wilfried Holberg im Rathaus statt. In dem Gespräch ging es um
die Überlegungen, in der Versöhnerkirche ein Kolumbarium zu errichten. Da
es sich um den Bereich „Friedhofswesen“
handelt, muss unter anderem mit der
Stadtverwaltung Kontakt aufgenommen
werden. Vom Ausgang dieser Gespräche
hängt auch die Genehmigung der Landeskirche ab.
Andreas Spierling, Vorsitzender
DANKE
... auch in diesem Jahr bedanken wir uns
für Ihre finanzielle Unterstützung vielfältiger Projekte u.a. auch unserer Kirchengemeinde.
Hier eine Übersicht über die Klingelbeutelkollekten aus den Sonntagsgottesdiensten:
Brot für die Welt
2.675,28 €
Missionale Köln
1.170,72 €
Kindertagesstätte Kreuz&Quer
2.379,36 €
Konfirmandenfreizeit
2.223,64 €
Schuldnerberatung im Kirchenkreis
1.143,25 €
Blau-Kreuz-Gruppe Bergneustadt
1.414,15 €
Hilfe für Syrische Flüchtlinge
3.209,92 €
DANKE
... allen, die für die Diakonie-Adventssammlung einen Betrag überwiesen
haben. Es wurden insgesamt 5.045,00
€ gespendet, davon verbleiben 1.765,75
€ in unserer eigenen Gemeinde für verschiede diakonische Aufgaben.
... allen, die beim Adventlichen Turmblasen am 20.12.2014 zum Reinerlös
von 700,00 € beigetragen haben.
Der Erlös ist je zur Hälfte dem Verein
„Selbsthilfegruppe Mukoviszidose Oberberg" und dem „CVJM Bergneustadt”
zugute gekommen.
4
Die Evangelische Kirche im Rheinland
hat einen Kollekten-Service eingeführt:
Mit dem elektronischen Klingelbeutel
ist eine Online-Spende für das „Projekt
der Woche”, den landeskirchlichen Kollektenzweck, möglich geworden. Wer am
Online-Banking teilnimmt, kann unter
www.ekir.de/Klingelbeutel online spenden und erhält dafür eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung.
Spendenkonto:
IBAN DE 56350601900000024120
BICGENODED1KD
KD Bank Dortmund
Nachruf
Wir gedenken
unseres Gemeindegliedes und Hackenberger Bürgers Friedel Stegmann, der
am 7. Januar 2015 aus dieser Zeit in die
Ewigkeit abberufen wurde. Er verstarb
im hohen und gesegneten Alter von 85
Jahren.
Als damals die dritte Pfarrstelle Hackenberg-Leienbach eingerichtet wurde,
war Friedel Stegmann bereit, mit dem
neuen Pfarrer Wolfgang von Woyski
und anderen Verantwortung tragenden
Gemeindegliedern eng zusammen zu
arbeiten.
Im Oktober 1969 wurde er ins Presbyterium gewählt und war dort bis April
1980 tätig. Er hat im „Arbeitskreis junger Familien” mitgearbeitet, welcher für
den neuen Bezirk gegründet wurde. Darüber hinaus war er Mitglied im „Bauund Planungsausschuss Hackenberg”,
der die nachfolgenden Projekte in Planung und Ausführung begleitet hat:
• Gemeindeheim
• Pfarrhaus
• GemeindeCentrum
Hier hat Friedel Stegmann seine Ideen
und Erfahrungen eingebracht und so
zum positiven Abschluss der genannten
Projekte beigetragen. Auch hat er im
Singkreis an der Versöhnerkirche zeitweilig mitgesungen und seine Stimme
zum Lobe Gottes erhoben.
Nun ist er von seinen irdischen Belastungen befreit und wir befehlen
ihn der Gnade Gottes an.
Der Liederdichter Jochen Klepper dichtete so:
„Der du allein der Ewge heißt und Anfang,
Ziel und Mitte weißt im Fluge unserer
Zeiten: Bleib du uns gnädig zugewandt
und führe uns an deiner Hand, damit wir
sicher schreiten.”
eg 64,6
Wir sind dankbar, dass es immer wieder Menschen gab und gibt, die sich für
die Belange der Gemeinde Jesu Christi
tatkräftig einsetzen.
Manfred Rippel, Kirchmeister
5
Konfirmation 2015
Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden, die in der Versöhnerkirche konfirmiert werden.
Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden, die im GemeindeCentrum Hackenberg konfirmiert werden.
6
Konfirmation 2015 / Einladung
Mitten Drin Gebet
Seit fast 2 Jahren treffen wir uns mitten
im Monat Mittwoch morgens um 7:00 Uhr
zum gemeinsamen Gebet. Wir beginnen
mit Luthers Morgensegen, singen ein Lied
und hören auf eine kurze Auslegung. Im Anschluss daran beginnt die Gebetszeit. Nach
einem Lied und dem Segen besteht noch
die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee oder
Tee beisammen zu bleiben, um dann zur
Schule oder zur Arbeit zu fahren. In der Regel sind wir zwischen 10 und 15 Personen.
Bitte notieren Sie sich doch die nächsten
Termine (11.03.;15.04.;13.05.) und machen Sie sich in der Frühe auf den Weg und
kommen Sie zum gemeinsamen Gebet ins
Andreas Spierling
GC Hackenberg.
7
Einladung
Gottesdienst anders
Unter dieser Überschrift finden seit Advent 2013 immer wieder etwas andere
Sonntagsgottesdienste um 9.45 Uhr in der
Altstadtkirche bzw. im Gemeindesaal statt.
Sie sind themenorientiert, bibelbezogen, alltagsperspektivisch, abwechslungsreich und
von einem Team gestaltet. Wir freuen uns
über viele bekannte und neue Gesichter!
Und wir laden zum Gottesdienst anders ein:
Am 15.03.2015 beleuchten wir unter
dem Thema „Risiken und Nebenwirkungen“
den Glaubensalltag.
Und am 10.05.2015 richten wir uns zum
Thema „Mütter, Mütter, Mütter”, mit Kindern aus unserer Gemeinde gestaltet, besonders an Familien.
Herzlich willkommen!
Missionale will zu einem lebendigen
Christsein und ausstrahlenden Gemeindeleben ermutigen. Die Bibel gehört abgestaubt
und ins Leben gebracht!
2015 steht das Treffen unter dem Thema
»Abstauben«. Die Bibel – das Buch der Bücher. Und zugleich viel mehr als ein Buch.
Das Buch des Lebens. Kraftvoll und verheißungsvoll. Die Bibel gehört abgestaubt und
ins Leben gebracht!
Sie ist alt und berührt trotzdem immer
wieder neu, die Bibel. Kein einfaches Buch!
Wir fragen: Wie wird Gottes Stimme in und
durch die Bibel laut? Wie beginnt die Bibel zu uns zu sprechen und uns auszulegen?
Wie beginnt die Bibel zu leben? Wie fangen
ihre Worte in uns an, zu erzählen und zu
spielen?
Wir werden mit der Bibel feiern, auf die
Bibel hören, sie miteinander teilen. Bibelar-
beit, Seminare, Workshops und Oasen wollen dem Wort den Raum erschließen, den es
braucht, um seine Lebenskraft zu entfalten
– und uns in Bewegung zu setzen.
Für unsere Kirchengemeinde wird eine
Busfahrt organisiert! Wir fahren am 21. März
um 12.00 Uhr am Busbahnhof in Bergneustadt ab – hinter der Sparkasse Richtung
Derschlag und werden gegen 20.00 Uhr
wieder in Bergneustadt sein. Die Busfahrt
kostet für Erwachsene 5.- €. Jugendliche
fahren ohne Kostenbeteiligung mit. Anmelden können Sie sich im Gemeindebüro oder
nach den Gottesdiensten.
8
Dietrich Schüttler (für das Vorbereitungsteam)
Andreas Spierling
Einladung / Bilderrätsel
Weltgebetstag der Frauen
Altstadtkirche Bergneustadt
Freitag, 6. März 2015
Weltgebetstag
2015 Bahamas
15.30 Uhr Kaffeetrinken
17.00 Uhr Gottesdienst
Herzliche Einladung - Männer willkommen
Begreift ihr meine Liebe?
Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares
Wasser: das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen
den USA, Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind
das reichste karibische Land und haben
eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen
zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom
Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend
verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt
gegen Frauen und Kinder.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat –
beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem
Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf.
Die Auflösung des Weihnachtsbilderrätsels 2014
Bild 1: Kreuz auf dem GemeindeCentrum Hackenberg
Bild 2: Logo der Bäckerei/Konditorei Gießelmann
Bild 3: Turmspitze der kath. Kirche St. Matthias
Bild 4: Ein Stück alte Stadtmauer Hauptstr.
Bild 5: Adlermonument vor der Feuerwache Talstraße
Bild 6: Wiedenester Quelle
Bild 7: Kleiner Wasserweg/Bächlein auf dem Rathausplatz
Bild 8: Logo vom Freibad Bergneustadt
Bild 9: Klingelanlage der ev. KiTa Kreuz&Quer
Bild 10: Turmuhr der Versöhnerkirche
Bild 11: Hinweisschild auf Hund im Pfarrhaus Altstadt
Bild 12: Treppe zum Gemeindehaus der Altstadtkirche
Bild 13: Turmspitze des “Alten Rathauses”
Bild 14: Inschrift der Altstadtkirche
Wir gratulieren den Gewinnern - sie wurden inzwischen
benachrichtigt - und bedanken uns für die Einsendungen!
9
Rückblick
„Aufsteh‘n, aufeinander zugeh‘n“
Dieses Lied sang die Gemeinde zusammen
mit Stefan Brand und Andreas Spierling im
Gottesdienst am 18. Januar. Am Ende des
Gottesdienstes nahm Andreas Spierling
Bezug auf den Predigttext „Die Hochzeitsfeier zu Kana“. Er verwies darauf, wie viele
unterschiedliche Personen zu einer solchen
Die gräulichen Attentate
in Paris und in Belgien
und in vielen Ländern
unserer Erde dürfen
nicht dazu führen, dass
das
Zusammenleben
auseinanderbricht. Es ist
sicher schwer, Vorurteile
beiseite zu lassen, aber wir sind es einander
schuldig. Wir alle sind dabei Lernende und
bedürfen der Hilfe.
Aus unseren Gottesdiensten kann und
muss davon etwas hinaus weisen in unsere
Welt. Das etwas ältere Lied von Clemens Bittlinger „Aufsteh‘n, aufeinander zugeh‘n" besingt einige dieser Aspekte. In der 3. Strophe
heißt es zum Beispiel: „Diese Welt ist uns
gegeben, wir sind alle Gäste hier. Wenn wir
nicht zusammen leben, kann die Menschheit nur verlier‘n.“
Andreas Spierling
Hochzeitsfeier zusammenkommen. Da sind
Jung und Alt, da sind Frauen und Männer,
Menschen mit Geld und ohne finanzielle
Möglichkeiten. Da sind die Speisemeister
und die, die dienen und auftragen. Da sind
auch Menschen mit religiösem Hintergrund
und ohne.
Damit das Fest gelingt, gibt es nur eine
Möglichkeit: die Familien und Gäste müssen lernen, aufeinander zu zugehen, sich
gegenseitig zu akzeptieren und Wege in
die gemeinsame Zukunft zu finden. Was
hier für diese Hochzeitsfeier gilt, hat Auswirkung auf das tägliche Zusammenleben.
10
Rückblick / Vorstellung
Frauen vom Kreativ-Café gestalteten den Gottesdienst am 1. Advent gemeinsam
mit Pfarrerin Gabriele Hamacher im Altstadt-Gemeindehaus.
Ein neuer Pfarrer im Kirchenkreis
Liebe Leserinnen und Leser,
„Wenn ihr aber in ein Haus kommt, so
grüßt es!“ Diesen Rat gab Jesus seinen
Jüngern, als er sie aussandte, den Menschen von ihm
zu
erzählen.
Sehr vernünftig! So grüße
ich auch Sie, die
Sie das „Haus“
der
Evangelischen
Kirchengemeinde
Bergneustadt
bewohnen,
Michael Striss
und bitte um
freundliche Aufnahme.
Ich bin Michael Striss (52) und
werde ab dem 1. April als „Pfarrer mit
besonderem Auftrag“ im Kirchenkreis An der Agger tätig sein. Neben
Arbeitsbereichen in der Region werden zu
den Schwerpunkten meines Dienstes auch
Aufgaben gehören, die der Unterstützung
des 2. stellvertretenden Superintendenten,
Pfr. Andreas Spierling dienen sollen. Darauf freue ich mich, denn dadurch ergibt
sich für mich auch ein Bezug zu einer konkreten Gemeinde – nämlich Ihrer. In vielen
Jahren meines bisherigen Gemeindedienstes
ist es mir wichtig geworden, zusammen mit
anderen Christen Beziehungen zu leben, gemeinsam zu arbeiten und Gott zu feiern.
Zu mir gehört meine Frau Sigrid, die sich
ebenfalls freut, in Bergneustadt ein neues
Zuhause zu finden. Vielleicht begegnen wir
uns schon bald – im Gottesdienst oder anderswo. Ihr Michael Striss
11
Evangelisches Altenheim
Bei uns ist immer was los …
Musikalischer Nachmittag im Evangelischen Altenheim Bergneustadt
Ende November bereiteten uns Martin
Weishaupt und sein Ensemble einen schönen Nachmittag mit einer musikalischen
Reise quer durch Europa, bekannte Weisen
aus Deutschland fehlten natürlich nicht,
und die Bewohner sangen begeistert mit.
In der Adventszeit bereitete der Arbeitskreis der katholischen Frauen aus Bergneustadt einen schönen Nachmittag mit Kaffee
und selbstgebackenem Kuchen. Musikalisch
wurde der adventliche Nachmittag von
Peter Böddecker und seiner Frau begleitet.
Am Nachmittag des Heiligen Abends fanden in den Wohnbereichen die Weihnachtsfeiern statt. An dieser Stelle möchten wir uns
nochmal ganz herzlich bei den Musikern bedanken, die bis in den späten Nachmittag
am Heiligen Abend für unsere Bewohner
gespielt und gesungen haben. Herzlichen
Dank an Martin Weishaupt & Ensemble
und an Kevin und Jannik Hürholz!
Zum Jahreswechsel fehlte auch das traditionelle Dobbeln nicht. Wieder, wie
schon seit fast drei Jahrzehnten, standen die
Landsknechte & Marketenderinnen den
Bewohnern hilfreich zur Seite.
Beim Neujahrsempfang in unserem Haus
wurden Bewohner, Mitarbeiter und Gäste
durch Georg Huber herzlich begrüßt. Mit
einem musikalischen Winterzauber (Märchenwind & Harfenzauber) begeisterte Lorena Wolfewicz Bewohner und Gäste.
Doris Klaka
Termine Dietrich Bonhoeffer Haus
06.03. Nachmittag mit Filmen von Heinz Erhardt / Wohnebene 1
17.03. 10.30 Uhr Gemeinsames Singen mit der Kindertagesstätte „Kreuz & Quer“
21.03. 16.30 Uhr Frühlingskonzert mit dem Frauenchor „Cantalena“
10.04. 15.30 Uhr Tanzcafe
30.04. 15.00 Uhr Maifeier mit Grillen und Musik
08.05. 15.30 Uhr Tanzcafé
23.05. Schützenaufmarsch und Konzert mit der Kompanie Kleinwiedenest
30.05. 15.00 Uhr Frühlingsfest an der Versöhnerkirche
Termine Haus Altstadt
21.03. 15.30 Uhr Frühlingskonzert mit dem Chor Cantalena
23.03. 16.00 Uhr Konzert mit Viktor Vallerstein
06.04. 15.00 Uhr Ostereiersuchen im Park am Ev. Altenheim
30.04. 15.00 Uhr Maifeier
12.05. Tag der Pflege
12
Diakonie vor Ort
Neue Möglichkeiten der Pflegeversicherung nutzen
Entlastungsleistungen Ihrer Diakoniestation
Zum Januar 2015 trat die nächste Reform
der Pflegeversicherung in Kraft. Der Gesetzgeber will damit die Versorgung der Pflegeversicherten zuhause weiter unterstützen. So
wurden die zur Verfügung stehenden Budgets um 4 % und mehr erhöht.
Aber auch eine neue sogenannte Entlastungsleistung wurde eingeführt. Das
nutzbare Budget dafür beträgt mindestens
104,- € pro Monat und steht prinzipiell allen Pflegebedürftigen zusätzlich zur Verfügung - ohne dass das Pflegegeld angegriffen
wird. Es ersetzt das bisherige Budget für Betreuungsleistungen von dementiell Erkrankten im Grundbetrag.
Die Diakonie vor Ort gGmbH hat genau dafür ein Angebot entwickelt - die
neue Entlastungsleistung. Damit können
alle Pflegebedürftigen nach ihrem Bedarf
Leistungen in der Betreuung, aber auch der
Hauswirtschaft abrufen. „Besonders häufig wird zu Beginn die Hauswirtschaft genutzt,“ so die Pflegedienstleitung Cordula
Flohr-Odendahl. „In regelmäßigen Abständen beim Putzen im Haushalt zu helfen ist
für viele Pflegebedürftige genau die Unterstützung, die sie
brauchen. Daneben wird die
zeitweise Betreuung von Pflegebedürftigen oft genutzt, um
den pflegenden Angehörigen
eine Auszeit zu gönnen.“
Die Entlastungsleistung ist
ein Budget, das nicht ausgezahlt wird, sondern mit dem
der Pflegebedürftige Leistungen bei der Diakoniestation
einkaufen kann. Dieses Budget
kann auch teilweise oder ganz auf Folgemonate übertragen werden - z.B. wenn durch
einen Urlaub absehbar in einem Monat
mehr Leistungen notwendig sind.
„Die Entlastungsleistung kann von jedem
Pflegebedürftigen genutzt werden, auch von
denen, die bisher allein Beratungsleistungen
abgerufen oder die Diakoniestation noch
nicht in Anspruch genommen haben“, so
der Geschäftsführer der Diakonie, Sebastian
Wirth. „Ansonsten sollten die Hilfsbedürftigen in unserem Versorgungsgebiet wohnen, dass aber über die fünf Diakoniestationen ein sehr großes Gebiet umfasst.”
In Ihrer Diakoniestation Bergneustadt
(02261 / 426 13) erhalten Sie weitere Informationen über die Möglichkeiten der Entlastungsleistung, aber auch generell zu allen
Pflegefragen. Gern steht Ihnen die Pflegedienstleitung Cordula Flohr-Odendahl für
eine Beratung zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserem Flyer
oder auf unserer Homepage www.diakonievor-ort.de
Sebastian Wirth
13
Passionsandachten
14
Passionsandachten
Passionsandachten in der Karwoche
30.03./31.03./1.04.2015
20 Uhr Ev. Kirche Derschlag, Kirchweg 1, 51645 Gummersbach
„Im Fokus: Das Kreuz", so lautet der Titel des Ökumenischen Kreuzweges der Jugend 2015.
Leid and Tod zu „fokussieren" ist zwiespältig: Es kann Aufmerksamkeit auf den Leidenden
lenken, es kann ihn zugleich aber auch bloßstellen; es kann zum Verändern und Helfen
ermutigen oder zum Ergötzen verführen. Der Ökumenische Kreuzweg bringt dieses Heute
unserer Gesellschaft und des eigenen Lebens in Zusammenhang mit Kreuzweg und Tod Jesu;
denn wirkliche Begegnung von uns Menschen miteinander kann erst aus dem Mut erwachsen,
einander auf den Kreuzwegen des Lebens dorthin zu begleiten, was uns im Innersten erfüllt:
Die Begegnung mit der Liebe jenes Gottes, der vom Tod zum Leben führt.
Der Fotograf: Bernd Arnold
Bernd Arnold (1961 in Köln geboren) arbeitet als Fotokünstler und als freier Fotograf für
deutsche and internationale Printmedien.
Ein zentrales Thema ist „Macht und Ritual". Die Rituale der Macht entdeckt er in der Politik,
der katholischen Kirche, der Wirtschaftswelt, dem Fernsehen und der Halbwelt. Der Zyklus
zeigt die Inszenierung von Führungsanspruch, Meinungs-Kontrolle und Religion wie sie in
der modernen Gegenwartsgesellschaft stattfindet. Die Fotoarbeiten aus „Macht und Ritual"
waren bereits vielfach in nationalen und internationalen Ausstellungen zu sehen.
15
Gottesdienste
Datum
Altstadtkirche
9.45 Uhr
GC Hackenberg
Versöhnerkirche
9.45 Uhr
11.00 Uhr
01.03.2015
Schüttler A
Spierling
Schüttler
08.03.2015
Weber
Eggermann
Weber A
15.03.2015
Reminiszere
Okuli
Schüttler
KiTa Kreuz u.Quer
Spierling A
Spierling T
22.03.2015
Schüttler
Spierling
Schüttler
29.03.2015
Schüttler T
Eggermann
Sander
Lätare
Judika
Gottesdienst anders
Predigt als Gespräch
Palmarum
Familien-Gottesdienst
02.04.2015
20.00 Uhr Schüttler
03.04.2015
Schüttler A
05.04.2015
Schüttler A
Gründonnerstag
Karfreitag
Ostersonntag
06.04.2015
Feierabendmahl
Becker A
Becker A
15.00 Uhr Versöhnerkirche Rippel / Andacht zur Todesstunde Jesu/A
Spierling A
06.00 Eggermann
11.00 Platten
Spierling/Striss A
Schüttler
Ostermontag
Musik Gottesdienst
12.04.2015
Rippel
Spierling/Striss T
19.04.2015
Striss
Spierling
26.04.2015
Schüttler T
Spierling/Eggermann Rippel
03.05.2015
Schüttler A
Striss
Schüttler
10.05.2015
Schüttler
Spierling T
Spierling A
Quasimodogeniti
Miserikordias Do.
Jubilate
Kantate
Rogate
Konfirmation
Gottesdienst anders/Fam.Gd.
14.05.2015
Schüttler/Eggermann
10.00 Konfirmation
10.10 Uhr Gottesdienst in der Kreuzkirche Wiedenest
Himmelfahrt
17.05.2015
Weber
Spierling A
Weber
24.05.2015
Schüttler A
Spierling A
Striss A
Exaudi
Pfingsten
Mit Schützen
25.05.2015
Pfingstmontag
31.05.2015
Trinitatis
10.10 Gottesdienst in der Kreuzkirche Wiedenest
Spierling
Gold/Diam. - Konfirmation
Zusätzliche Gottesdienste:
20.03. 19.00 GC Hackenberg
24.05. 15.00 GC Hackenberg
16
18.00 Filmgottesdienst Schüttler
Eggermann / Fink
„Lautstark” s. Seite 21
Gottesdienst mit Schützenkompanie Hackenberg
A = Abendmahl T = Taufe
Gottesdienste
Evangelisches Altenheim
Datum
Haus Altstadt
freitags
16.00 Uhr
06.03.
13.03.
20.03.
27.03.
03.04.
10.04.
17.04.
24.04.
Do. 30.04.
Rippel
Spierling
Gruß
Brockhaus
Schüttler
Spierling
Gruß
Lüling
Schüttler/Gruß
08.05.
15.05.
22.05.
29.05
Spierling
Gruß
Eggermann
Schmidt
14.30 Uhr
(mit Segnungen)
Evangelisches Altenheim
Datum
Dietr- Bonhoeffer-Haus
montags
16.00 Uhr
23.03.
Spierling
27.04.
25.05.
Schüttler
Spierling
Kindergottesdienst
sonntags 9.45 Uhr
Altstadtkirche
NEU: GC Hackenberg ab 15.03. s. Seite 21
Abenteuerland / mit Imbiss
GC Hackenberg, samstags 11.00 –13.15 Uhr
Termine: 21.03.; 02.05.2015
Grundschulgottesdienste
GC Hackenberg, 8.00 Uhr
Termine: 12.03.; 26.03.; 23.04.; 07.05.;
28.05.2015
Versöhnerkirche, 8.05 Uhr
Termine: 10.03.; 24.03.; 21.04.; 05.05.;
19.05.2015
Gottesdienste der Kindertagesstätte
Versöhnerkirche, 11.15 Uhr
Termine: 21.04.; 19.05.2015
Ökumenisches Taizé-Gebet
Altstadtkirche / St. Stephanus 19.30 Uhr
19.00 Uhr: Ansingen
13.03. Altstadtkirche
10.04. St. Stephanus
08.05. St. Stephanus
Goldene und Diamantene Konfirmation
Die Goldene und Diamantene Konfirmation werden wir in diesem Jahr am
31. Mai 2015 mit einem Gottesdienst um 9.45 Uhr in der Altstadtkirche feiern.
Alle, die im Jahre 1955 bzw. 1965 in unserer Gemeinde konfirmiert wurden,
werden angeschrieben, soweit ihre Anschriften uns bekannt sind.
Herzlich eingeladen sind auch Gemeindeglieder, die nicht in unserer Gemeinde
konfirmiert worden sind, aber inzwischen hier zugezogen sind, und die in ihrer
Konfirmationsgemeinde ein solches Fest nicht feiern können.
Anmeldung erbeten bis Mitte April. Gemeindebüro, Kirchstr. 5, Tel.: 02261/4 17 19
17
Kirchenmusik
Kantorei
montags 19.30–21.00 Uhr
Gemeindesaal Altstadtkirche
Leitung: Hans Wülfing
Bläserkreis
dienstags 19.30–21.00 Uhr
Gemeindesaal Altstadtkirche
Leitung: Hans Wülfing
Gospelchor
mittwochs 19.00–20.00 Uhr
Gemeindesaal Altstadtkirche
Leitung: Hans Wülfing
Seniorenchor
1. und 3. Mittwoch 10.00–11.00 Uhr
Gemeindesaal Altstadtkirche
Termine: 04.03.; 18.03.; 01.04.;
06.05.; 20.05.2015
Leitung: Hans Wülfing
Zwergenchor / Kinder 2–6 Jahre
mittwochs 15.00 - 15.30 Uhr
Gemeindesaal Altstadtkirche
Leitung: Hans Wülfing
Kinderchor / Grundschulkinder
mittwochs 15.45–16.30 Uhr
Gemeindesaal Altstadtkirche
Leitung: Hans Wülfing
Sing-In-Team
montags 20.00 Uhr
GC Hackenberg
Leitung: Matthias Stegmann
18
Empfang für Helmut Sartor
90 Jahre - 60 Jahre Organist
Zwei Jubiläen hat Helmut Sartor am 15. Januar
gefeiert: Den 90. Geburtstag und sein Dienstjubiläum für 60 Jahre als Kirchenmusiker. Zur Feierstunde im Gemeindesaal der Altstadtkirche empfing
die Kantorei unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Hans Wülfing Helmut Sartor mit einem
Ständchen. Pfarrer Andreas Spierling begrüßte als
Vorsitzender des Presbyteriums Jubilar und Gäste.
In einem Dankschreiben gratulierte Landeskirchenmusikdirektor Ulrich Cyganek, und Superintendent Jürgen Knabe brachte Glückwünsche vom
Kirchenkreis An der Agger. Seines Wissens sei Sartors 60-jähriges Dienstjubiläum als Kirchenmusiker
einzigartig in der Landeskirche.
Der am 1925 in Burbach im Siegerland geborene Helmut Sartor stammt aus einer musikalischen
Familie. Ohne regulären Musikunterricht lernte er
Blockflöte, Harmonium, Orgel und - als er sich
beim Sport ein Bein brach - Zither. “Mit der Zither
habe ich später, in der Militärgefangenschaft, die
anderen Gefangenen unterhalten.” Als er 1947 aus
der amerikanisch-britischen Kriegsgefangenschaft
zurückkehrte, riet ihm der Burbacher Pfarrer, Kirchenmusik zu studieren. Den eigentlichen Berufswunsch, Lehrer, erfüllte er sich im Nebenberuf, als
Klavierlehrer.
Die ersten Stellen als Kirchenmusiker hatte Helmut Sartor im hessischen Wächtersbach und in Göttingen. Von 1964 bis 1988 wirkte er in Gummersbach und Strombach. Er spielte Orgel und leitete
den Kirchenchor, wo er seine Frau Adelheid kennen
lernte. Die Kinder Ellen und Arnd haben die Liebe
zur Musik geerbt. Arnd Sartor, Oboist im Sinfonieorchester Aachen, spielte zu Ehren des Vaters Werke
von Bach: “Wir haben manches Konzert gespielt du an der Orgel, ich an der Oboe. Heute spiele ich
unsere zwei größten Hits. Mit Hans Wülfing. Du
kannst dich entspannt zurücklehnen.”
Kirchenmusik
Superintendet Jürgen Knabe und Kreis- unterwandere Sartor: “Er spielt dann eigene
kantor Hans-Peter Fischer erzählten, die Kompositionen, in denen er die Melodie so
musikalische Zusammenarbeit mit Helmut geschickt variiert, dass man sie kaum noch
Sartor habe sie geprägt. Jürgen Knabe lobte: erkennt.”
“Sie haben als Kantor Menschen als Sänger
Helmut Sartor spielt nach wie vor Orgel.
zum Lob Gottes zusammengerufen.” Hans- Die in der Gummersbacher Kirche, für dePeter Fischer
ren Anschafdankte Sartor:
fung er sich als
“Dein Beispiel
Kirchenmusihat mich dazu
ker eingesetzt
bewegt, doch
hatte, ist an
Kirchenmujedem
Freisik und nicht
tagmorgen für
Schulmusik
ihn reserviert.
zu studieren.”
In der VersöhA. Spierling
nerkirche besagte, als er
gleitet Sartor
1988 in Bergseit 23 Jahren
neustadt die
nebenberuflich
Pfarrstelle an- Helmut Sartor in der Mitte der großen Schar der Gratulanten regelmäßig die
trat, sei er dem Singkreis Hackenberg bei- Gottesdienste auf der Orgel.
getreten. Er sei kein großer Sänger, räumKirchmeister Manfred Rippel erzählte,
te Spierling ein. Einmal habe ihn Helmut er habe sich wie andere Gottesdienstleiter
Sartor bei der Probe nach vorn geholt und daran gewöhnen müssen, Helmut Sartors
einen Ton am Klavier angeschlagen: “Nur Musikbeiträge in stenografisch anmutender
diesen einen Ton jetzt, bitte.”
Kurzform auf handgeschrieben Zetteln zu
Als verlässlichen, unkomplizierten Orga- erhalten.
Birgit Kowalski
nisten schätze er Sartor, sagte Hans Wülfing:
“Ich glaube, ein Sonntag ohne Gottesdienst
an der Orgel wäre für dich kein Sonntag.”
Als Beweis dafür, dass Sartor aber auch ein
Schelm sei, überreichte Wülfing dem Jubilar ein Konzertfoto der Kantorei, auf dem
alle Sänger schwarze
Notenmappen ha- Initiative Kirchenmusik
ben - nur Sartor singt in Bergneustadt e.V.
aus einer blauen. An- IBAN DE93 3845 0000 1000 0168 97
weisungen, kitschig- Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt
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wie etwa “Stille Spenden sind sehr willkommen!
Nacht” wegzulassen,
19
Rückblick
Vater Unser – Konfirmandinnen stellten sich den Fragen
Eröffnungsgottesdienst Allianzgebetswoche am 11. Januar 2015
Foto: Kleinjung
Burkhard Weber, Luca von Woyski, Konstanze Kathner, Lina Bonness, Andreas Spierling
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes standen die ersten beiden Aussagen des Vater
Unser: „Vater unser im Himmel, geheiligt
werde dein Name.”
Der Theologe und Direktor der Evangelistenschule Johanneum in Wuppertal, Burkhard Weber, beeindruckte mit seiner Predigt. Fasziniert waren die Zuhörer von den
lockeren und unverkrampften Aussagen der
drei Konfirmandinnen: Konstanze Kathner,
Lina Bonness und Luca von Woyski.
In der OVZ schrieb Anja Maria Dormann
dazu: „auch die 3 Konfirmandinnen hatten
sich Gedanken zu Passagen aus dem Gebet
gemacht: „Wenn es doch heißt, 'Dein Wille
geschehe' warum lässt es Gott dann zu, dass
so viel Leid geschieht?” Die Antwort hätte
überzeugender nicht sein können: „Gott hat
uns einen freien Willen gegeben.”
Und erstaunlich ehrlich zur Vergebung
von Schuld: „ Ich weiß nicht, ob ich es im20
mer schaffe zu verzeihen, dazu gehört viel
Liebe und Mut.”
In den Gesprächen nach dem Gottesdienst wurde vielfach geäußert, wie viel die
Jugendlichen doch den Besuchern des Eröffnungsgottesdienstes gegeben haben. Burkhard Weber sicherte ihnen zu: „Ihr habt
eine tolle Zukunft vor euch.”
Die 3 Konfirmandinnen sind ein Teil der
Jugendlichen, die am 19. und 26. April in
unserer Gemeinde konfirmiert werden.
Andreas Spierling
Einladung
Kindergottesdienst im GC Hackenberg
Unsere
Gottesdienste auf dem Hackenberg
werden
selten von Zwischenrufen gestört. Der
Keksverzehr
beim
wöchentlichen
Kirchenkaffee ist rapide
zurück gegangen. Wir hören neben schweren
Schritten selten Getrappel, neben flüsternden
Stimmen kaum Geplapper. Bestechungsversuche mit Gummibärchen für mehr Ruhe
- Fehlanzeige. All diese Indizien lassen nur
einen Schluss zu - wir vermissen die Kinder
in unserem Gottesdienst!
Deshalb gibt es ab 15.03.2015 wieder
wöchentlich einen Kindergottesdienst im
GCH.
Wir möchten, dass die Kinder bei uns
Gott erleben können. Seine Geschichten hören, seine Liebe spüren und seinen
Sohn kennenlernen. Die Kinder sollen
erleben, was es bedeutet, gemeinsam zu
feiern, dass wir Gottes Kinder sind. Das
alles mit Musik, mit Spiel und viel Herz.
Liebe Familien - besucht uns am Sonntag
um 9:45 Uhr. Es lohnt sich! Liebe Großeltern - bringt eure Enkelkinder sonntags
mit! Wir freuen uns auf euch!
Verena Schladitz
21
Rückblick CVJM / Gruppen und Kreise
Die Mitarbeitenden aus der Kinder und Jugendarbeit wurden für ihre Arbeit gesegnet
Am letzten Januar-Wochenende fanden
wieder die „Tage des CVJM“ statt. In der
Jahreshauptversammlung am Freitagabend
wurden Jenny Kremer als 2. Vorsitzende
und Bärbel Kempkes als Schriftführerin in
ihren Ämtern bestätigt. Dieter Klusmann
wurde als neuer Beisitzer gewählt. Er übernimmt das Amt von Anke Merx, die nach 3
JUNGSCHAR
7-11 Jahre
montags 17.00 – 18.30 Uhr
Jugendräume Altstadt-Gemeindehaus
Jungschargruppe für Jungen und Mädchen
von 7 – 11 Jahren.
Vom GC Hackenberg gibt es um 16.45 Uhr
einen Fahrdienst in die Altstadt.
Kontakt: Chris Eggermann
JUGENDKREISE
One Way
12-18 Jahre
ab 12 Jahre
donnerstags Altstadt-Gemeindehaus
19.00 – 20.30 Uhr
Kontakte: Timo Sterling, Gerrit Irle
22
Jahren Vorstandsarbeit ausscheidet.
Wir danken ihr hier nochmals herzlich
für ihr Engagement. Am Samstag wurde
ein Krimi-Spieleabend angeboten, der trotz
mühevoller Vorbereitungen leider nur wenig Resonanz fand. Um so erfreulicher war
der gut besuchte CVJM-Gottesdienst am
Sonntag.
Andreas und Bärbel Kempkes
Outlook
ab 12 Jahre
dienstags GC Hackenberg
18.30 – 20.00 Uhr
Kontakt: Chris Eggermann und Team
JUNGE ERWACHSENE
18+
freitags 19.30 Uhr Hohensteinstr. 31
51645 Gummersbach-Rebbelroth
Kontakt:
Jenny und Philip Kremer Tel.: 47 87 78
Gruppen und Kreise
FRAUEN
FRAUEN UND MÄNNER
Frauenhilfe Hackenberg
Faith & Life – Hauskreis
Frauenabendkreis Altstadt/
Mütterkreis Versöhnerkirche
Church Lounge
donnerstags 15.00 Uhr
GC Hackenberg
Termine:
05.03.; 19.03.; 02.04.; 16.04.; 30.04.;
14.05.; 28.05.2015
Kontakt: Waltraud Zitlau Tel.: 4 40 34
mittwochs, 19.30 Uhr
Altstadt-Gemeindehaus
Termine: 25.03.; 22.04.; 27.05.2015
Kontakt: Pfr. Dietrich Schüttler
Frauenabend
donnerstags neu: 19.00 Uhr
GC Hackenberg
Termine: 05.03.; 09.04.; 06.05.2015
Kontakte:
Renate Deppe Tel.: 4 55 22
Ruth Schmidt Tel.: 4 80 44
Pfr. Andreas Spierling
Kreativ-Café für Frauen
jeden letzten Samstag im Monat, 15.00 Uhr
Altstadtgemeindehaus
Termine:
28.03. 15.00 Georg-Hollmann-Haus
25.04. 15.00 Altstadtgemeindehaus
30.05. 15.00 Altstadtgemeindehaus
Kontakte: Gabi Laatsch Tel.: 4 37 32
Karin Focke Tel.: 4 25 13
1. und 3. Donnerstag, 20.00 Uhr
Termine:
05.03.Wintersohl
Di 17.03. Knabe/Lenk
16.04.Binner
07.05 .; 21.05.;
Kontakt: Uwe Binner Tel.: 4 81 66
GC Hackenberg, 19.30 Uhr
Termine:
Mittwoch, 11.03. Church Lounge Plus
Glaube und Beruf: Gäste erzählen von ihren Erfahrungen
26.03. Church Lounge
16.04. Church Lounge Plus
Konzertabend mit Mick & Miriam
30.04. Church Lounge
21.05. Church Lounge Plus
Als Gast: Bürgermeister Wilfried Holberg
11.06. Church Lounge Plus
Kulinarische Reise durch die deutschen Weinanbaugebiete.
Voranmeldung notwendig.
Kleiner Unkostenbeitrag.
Kontakte:
Uwe Köster Tel: 4 85 21
Andreas Irle Tel: 4 75 60
Männerkreis
Altstadt-Gemeindehaus, 19.30 Uhr
Termine:
12.03. 13.00 Uhr Besichtigung Krema-
torium in Siegen
09.04. Heilige und Wunder im
evangelischen Glauben
14.05. Wer ist Papst Franziskus?
Kontakte: Heinz Schürholz Tel.: 4 21 30
Pfr. Dietrich Schüttler
23
Gruppen und Kreise
Gemeindetreff Baldenberg
bei Ute Pawlik, Denklinger Str. 4
dienstags 19.30 Uhr
Termine:
03.03.; 07.04.; 05.05.2015
Kontakt: Pfr. Dietrich Schüttler
Tischtennis
mittwochs 20.00 Uhr
Jugendräume Altstadt-Gemeindehaus
Kontakte:
Wolfgang Laatsch Tel.: 4 37 32
Lothar Halbe Tel.: 4 59 64
Blaues Kreuz Suchtselbsthilfegruppe
donnerstags 19.30 – 21.00 Uhr
Cafeteria Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Kontakte:
Jochen Becker Tel.: 96 94 01
Sylvia Tel.: 0171/9 00 64 31
Mittendrin-Gebet
07.00 Uhr GC Hackenberg
Termine: 11.03.; 15.04.; 13.05.2015;
SENIOREN
Senioren-Club
an der Altstadtkirche
Dienstag, den 03.03.2015
15.00 Uhr
Spiele-Nachmittag im Gruppenraum
des Altstadt-Gemeindehauses
Dienstag, den 17.03.2015
15.00 Uhr
Treffen in der Altstadtkirche zur Passionsandacht.
Anschl. Kaffeetrinken im Gemeindesaal.
Dienstag, den 31.03.2015
Kegeln im GCHackenberg
15.00 Uhr
Bibelstunde & Mütterkreis
Dienstag, den 07.04.2015
15.00 Uhr
Spiele-Nachmittag im Gruppenraum
des Altstadt-Gemeindehauses.
Allianz-Gebetsstunde
Dienstag, den 21.04.2015
15.00 Uhr
Treffen im Altstadt-Gemeindehaus
Geschichten und Geschichte aus Bergneustadt erzählt von Erhard Dösseler.
MIT DER BIBEL
Dietrich-Bonhoeffer-Haus
mittwochs 19.30 Uhr
Termine: 11.03.; 08.04.; 13.05.2015
jeden 1. Mittwoch, 19.30 Uhr
Termine:
04.03.
EFG Hackenberg, Löhstr. 17
01.04. EFG Wiedenest,Bahnhofstr. 28
06.05. Altstadt-Gemeindehaus
Gemeindebibelstunde
jeden vierten Montag, 19.00 Uhr
Termine:
23.03.
GC Hackenberg
27.04.Altstadt-Gemeindehaus
24
Dienstag, 28.04.2015
10.30 Uhr
Fahrt zur Modenschau der Fa. Höinghaus
in Oberlübbe (Abfahrt hinter der Sparkasse).
Dienstag, den 28.04.2015
Kegeln im GCHackenberg
15.00 Uhr
Dienstag, den 05.05.2015
15.00 Uhr
Spiele-Nachmittag im Gruppenraum
des Altstadt-Gemeindehauses
Gruppen und Kreise
Dienstag, den 19.05.2015
15.00 Uhr
Treffen im Altstadt-Gemeindesaal
Die OVAG informiert: Senioren fahren mit
dem Bus.
Dienstag, den 26.05.2015
Kegeln im GCHackenberg
Kontakte:
Klaus und Christel Heger
Johanna Immicker
Pfr. Dietrich Schüttler
15.00 Uhr
Tel.: 4 22 67
Tel.: 4 27 80
Im Rahmen des Stadtgeburtstages
lädt der Senioren-Club am
Samstag, dem 09.05.2015
von 14.00 bis 18.00 Uhr
zur Kaffeetafel mit selbstgebackenem
Kuchen ein.
Wir treffen uns im
Gruppenraum Altstadt-Gemeindehaus
Seniorenkreis Hackenberg
1. Mittwoch im Monat
GC Hackenberg, 15.00 Uhr
Termine:
04.03. Wir begrüßen den Frühling
01.04. Die Osterzeit
06.05. Kleiner Ausflug
Kontakte: Petra Dauphin, Henni Leßmann
Seniorenkegeln
freitags 14-tägig
GC Hackenberg 14.30 – 16.30 Uhr
Kontakt:Renate Dekena
Tagesstätte für Erwachsene
montags ab 14.30 Uhr
GC Hackenberg
Handarbeiten
Seniorenchor
jeden 1. und 3. Mittwoch 10.00 – 11.00 Uhr
Gemeindesaal Altstadtkirche
Termine: 04.03.; 18.03.; 01.04.; 06.05.;
20.05.2015
Leitung: Hans Wülfing
Seniorenfreizeit
25.08. - 29.08.2015
Bad Rothenfelde
Infos und Anmeldung:
Henni Leßmann Tel.: 5 26 03
25
Adressen
Kontaktdaten siehe unten
Kirchmeister
Manfred Rippel
Karlstr. 4
(0 22 61) 4 30 35
Pfarrer – Seelsorgebereich 1
Dietrich Schüttler
Kirchstr. 12
(0 22 61) 47 03 16
dietrich.schuettler@ekir.de
Pfarrer – Seelsorgebereich 2
Andreas Spierling
Liegnitzer Str. 16 b
(0 22 61) 4 24 56
a_spierling@t-online.de
Kantor
Hans Wülfing, Kirchenmusikdirektor
Bergstr. 10
(0 22 61) 4 14 40
h.wue@gmx.de
Gemeindereferent
Christoph Eggermann
Büro: Kirchstr. 14
(0 22 61) 9 13 03 39
caeggermann@yahoo.de
Küster – GemeindeCentrum Hackenberg
Stefan Brand
Brunnenstr. 3
(0 22 61) 4 45 91
fam.brand@freenet.de
Küster – Altstadtkirche
Albert Lerner
Unter dem Löh 2
0177 / 517 67 99
Gemeindehäuser
Altstadt-Gemeindehaus
Kirchstr. 10
(0 22 61) 4 52 24
GemeindeCentrum Hackenberg
Breslauer Str. 20 a
(0 22 61) 4 31 00
Kindertagesstätte „Kreuz & Quer”
Svenja Compall
Dietrich-Bonhoeffer-Weg 2
(0 22 61) 47 01 60
info@kindergarten-kreuzundquer.de
Ev. Altenheim Bergneustadt gGmbH
Haus Altstadt / Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Georg Huber, Heimleiter
Haus Altstadt (0 22 61) 94 14-0
Hauptstr. 41
D.-Bonhoeffer-Haus (0 22 61) 5 46 51-0
Dietrich-Bonhoeffer-Weg 4
info@ev-altenheim.de
www.ev-altenheim.de
CVJM Bergneustadt
Christoph Eggermann
Büro: Kirchstr. 14
(0 22 61) 9 13 03 39
caeggermann@yahoo.de
Diakoniestation Bergneustadt
Cordula Flohr-Odendahl
Dietrich-Bonhoeffer-Weg 4
(0 22 61) 4 26 13
www.diakonie-vor-ort.de
Nr. 204
Vorsitzender des Presbyteriums
Pfarrer Andreas Spierling
Ev. TelefonSeelsorge Oberberg
0800 / 1 11 01 11 Gebührenfrei
31
März – Mai 15
Nr. 205
1/2015
32
Termine auf einen Blick
19.02. – 26.03.
Andachten zur Passion
Altstadtkirche/Lieberhausen Seite 14
06.03.
Weltgebetstag
Altstadtkirche
Seite 9
20.03.
„Lautstark”
GC Hackenberg
Seite 21
21.03.
Missionale
Köln
Seite 8
27.03.
Ökumenischer Kreuzweg
Flyer folgen noch
30.03. – 01.04.
Andachten zur Passion
Derschlag
Seite 15
19.04.
Konfirmation
Versöhnerkirche
Seite 6
26.04.
Konfirmation
GC Hackenberg
Seite 6
31.05.
Goldkonfirmation
Altstadtkirche
Seite 17
Gemeindebüro
Kirchstr. 5 51702 Bergneustadt
Tel (0 22 61) 4 17 19
Fax (0 22 61) 4 12 80
ev.kgm.bergneustadt@t-online.de
Öffnungszeiten
Mo, Di, Mi, Fr 9.00 – 10.30 Uhr
Do 15.00 – 17.00 Uhr
Internet
www.ev-kirche-bergneustadt.de
Bankverbindung
Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt
DE06 3845 0000 00001021 11
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