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Gemeindebrief April / Mai 2015

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1
Neues aus
Epiphanien
Nummer
3
18. Jahrgang
2015
April
Mai
Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Epiphanien in Berlin-Charlottenburg
Aus dem Inhalt:
Seniorenausflug
Musik in der Kirche
Kunstausstellung
Anmeldung Konfirmandenunterricht
Kinderseiten
Seite
Seiten
Seite
Seite
Seiten
5
6+7
9
11
12 + 13
Gemeindekirchenrat
Goldkonfirmation
Seiten
Seite
16 + 17
21
1
Willkommen!
Liebe Leserinnen und
Leser, liebe
Gemeindeglieder der
Epiphaniengemeinde,
dieser Gemeindebrief, den Sie in der
Hand halten, ist an alle evangelischen
Haushalte
der
Epiphaniengemeinde
geschickt worden. Die Kirchengemeinde
möchte sich auf diese Weise bei allen
ihren Mitgliedern ins
Bewusstsein
bringen.
Unsere Epiphaniengemeinde hat etwa
4200 Mitglieder. Geografisch erstreckt sie
sich
vom
äußersten
Zipfel
des
Schlossparks Charlottenburg im Norden
bis zum Karolinger Platz im Süden. Über
den Zille-Kiez im Osten bis hinein in das
alte Villenviertel Westend am Branitzer
Platz.
Hausmeister
Dieter
Standtke,
die
Kirchenmusikerin Anna Lusikov und
Pfarrer
Thilo
Haak.
In
unserer
Kindertagestätte arbeiten neun weitere
Menschen in der Betreuung von sechzig
Kindern.
In diesem Heft erfahren Sie viel über die
Arbeit der Gemeinde: von den Gottesdiensten an den Sonntagen und an jedem
kirchlichen Feiertag, von der Kulturarbeit
in Ausstellungen und Konzerten, von der
Arbeit mit Seniorinnen und Senioren, dem
Konfirmandenunterricht und vielen weiteren Lebensäußerungen der Gemeinde.
Erst vor kurzem ist ein neues Gemeindeleitungsgremium gewählt worden: der
Gemeindekirchenrat. Von ihm stammt die
Initiative, mit einem „Gemeindebrief in
jedes Haus“ bei den Gemeindegliedern
sichtbarer zu werden.
Es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Sie
sich ins Gemeindeleben einbringen
können: Vielleicht besuchen Sie einen
Gottesdienst oder eine unserer Veranstaltungen? Vielleicht haben Sie auch
Lust sich ehrenamtlich einzubringen?
Oder Sie singen gerne, dann sollte Sie Ihr
Weg in die Epiphanienkantorei führen.
Die
Kontaktmöglichkeiten
zu
den
entsprechenden Ansprechpartnern für
Ihre Fragen finden Sie auf der hinteren
Umschlagseite.
Wir sehen uns oder lesen voneinander!
Es grüßt Sie herzlich im Namen des
Gemeindekirchenrates
Die Epiphanienkirche steht in der
Knobelsdorffstraße 72, direkt an der Ecke
zur Stadtautobahn. Manche sagen,
deswegen seien wir die meist gesehene
Kirche der Stadt. Im Gebäudeensemble
an der Knobelsdorffstraße / Ecke Epiphanienweg finden Sie auch unsere Küsterei,
die verschiedenen Räume unserer
Gemeinde und die Kindertagesstätte.
Die Gemeinde hat 13 berufliche Mitarbeitende. Im Gemeindehaus sind das AnnKatrin Meyerhoff in der Küsterei, der
Ihr Pfarrer Thilo
Haak
In der Küsterei ist
Ann-Kathrin
Meyerhoff Ihre
Ansprechpartnerin.
Die Telefonnummer
finden Sie auf der
hinteren
Umschlagseite.
Geleitwort
3
Ostergedanken
von Pfarrer Thilo Haak
Liebe Gemeinde,
dieses Jahr möchte ich Sie einladen, die
Ostergeschichte einmal aus der sehr
persönlichen Sicht der Maria aus Magdala
zu betrachten. Nach dem Zeugnis aller
Evangelien gehört sie zu den ersten
Zeuginnen der Auferstehung Jesu.
Marias Begegnung mit Jesus
"Schalom! Ich will euch meinen
Lebenstraum erzählen.
Es war wie ein Wendepunkt, du drehst
plötzlich um und machst etwas ganz
anderes, was du dir vorher nie vorstellen
konntest.
Maria unterwegs mit Jesus
Ich schloss mich damals Jesus und seinen
Leuten an. Es waren auch ein paar Frauen
dabei. War eine schöne Zeit. Wir sind vielen
Menschen begegnet, und ich habe die
nächtelangen Gespräche mit Jesus so
genossen, seine Liebe, die er ausstrahlte
und mit der er uns alle angesteckt hat.
Er war der Verheißene, von dem ich als
Kind immer erzählt bekam, wenn mein Vater
vom Messias sprach. Und jetzt durfte ich
täglich mit ihm sein!
Mit Judas war ich nicht immer einer
Meinung. Es war sowieso schwierig als Frau
in diesem Männerverein. Zu meiner Zeit
galten Frauen doch nicht so viel in der
Gesellschaft. Ich war nur froh, dass noch
andere Frauen dabei waren, Johanna und
Susanna zum Beispiel.
Für Jesus musste ich nicht erst etwas
darstellen oder aus gutem Hause kommen.
So ernst genommen wurde ich vorher von
keinem anderen Menschen. Das war der
Messias.
Mein Traum begann an dem Tag, als ich
diesem
Wanderprediger
Jesus
von
Nazareth begegnete. Mir ging es nämlich
viele Jahre schon ganz mies. Nachts hatte
ich schlechte Träume, war auch tagsüber
nicht gut drauf. Im Dorf behaupteten
Johannes 20, 11 - 18:
alle, ich sei von Dämonen besessen.
Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie
Ich traute mich ja kaum noch aus
nun
weinte, schaute sie in das Grab und sah zwei Engel in
dem Haus. An dem Tag jedenfalls,
weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten und den andern
als Jesus vorbei kam, hat mich
zu den Füßen, wo sie den Leichnam Jesu hingelegt hatten.
irgendwas doch vor die Tür getrieben.
Vielleicht war’s die Neugier? Oder Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie sprach zu
ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß
war es doch mehr die Hoffnung, die
nicht, wo sie ihn hingelegt haben.
mich zu ihm trieb?
Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sah Jesus
Da stand er, umringt von vielen
stehen und wusste nicht, dass es Jesus ist. Sprach Jesus zu
Menschen, und schaute mich an. Er ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei
der Gärtner, und sprach zu ihm: Herr, hast du ihn
blickte in mein Innerstes, als wüsste
weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast; dann will
er alles über mich. Eine einzige
Berührung von ihm, und meine finste- ich ihn holen. Sprach Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich
um und sprach zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni! , das heißt:
ren Gedanken waren verschwunden.
Meister!
Endlich wieder aus dem Haus gehen
können, am Alltag draußen teil- Sprach Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch
nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen
nehmen. Wie lange hatte ich mich
Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und
danach gesehnt. – Doch plötzlich
zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
bedeutete mir das gar nichts mehr.
Maria von Magdala ging und verkündigte den Jüngern:
Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt.
4
Geleitwort
Und die Kranken, die er geheilt hat! Ihr
hättet Bartimäus erleben sollen, wie er sich
freute, wieder sehen zu können. Und seinen
Freund Lazarus hat er aus dem Grab
kommen lassen.
Jesus musste der König sein, auf den wir
alle warteten, der endlich mit der Bedrohung
durch Herodes und die Römer Schluss
machen und sein Friedensreich aufrichten
würde.
Jerusalem, Grab, Auferstehung
Als Jesus in Jerusalem einzog, alle und
riefen 'Hosianna'. Den Weg streuten sie mit
Palmzweigen. Jeder hat gesehen, das ist
der neue König.
Ein bisschen ungewöhnlich war der Einzug
nach Jerusalem schon, denn Jesus ritt auf
einem Esel in die
Stadt. Er hat ja schon
vorher unkonventionelle Dinge getan:
Jesus hat mit den
Zöllnern am Tisch
gesessen, er hat die
Aussätzigen berührt
und sich immer wieder angelegt mit den
höchsten
Würdenträgern.
Und
die
haben ihn kurz nach
seinem triumphalen
Einzug einfach verhaftet. Mein Traum
brach zusammen. Er,
der unser Retter sein
sollte, mit einem Male
eingesperrt und zum Tode verurteilt.
Wir erinnerten uns, dass er immer davon
gesprochen hatte, dass das passieren
würde. Aber damals wollte das keiner hören
und wir haben es gar nicht richtig
verstanden.
Keiner hat sich für Jesus eingesetzt. Er
musste ans Kreuz, wurde öffentlich zum
Spott aufgehängt. Keine Hosiannarufe
mehr. So traurig und verzweifelt war ich
noch nie in meinem Leben.
Statt der goldenen Königskrone wurde ihm
ein Dornenkranz aufgesetzt. Sie hatten ihn
angespuckt und den Rücken gepeitscht
Dann starb er. Einer von den angesehenen
Menschen des Hohen Rates, es war Josef
von Arimathäa, war so anständig, ein
würdiges Begräbnis für meinen Herrn
auszurichten. Wir haben ihn ins Grab gelegt
und die Höhle mit einem schweren Stein
verschlossen.
Das war’s, dachte ich. Mit diesem Grab ist
alles vorbei: Meine Träume am Ende, Jesus
ist tot und mit ihm alles, was hätte werden
können. Ich war wieder so verzweifelt wie
einst, bevor ich ihm begegnet war.
Am dritten Tag habe ich dann nach dem
Fest das Grab meines Herrn besucht. Ich
wollte ihm die letzte Ehre erweisen, noch
einmal bei ihm sein und den letzten
Abschied nehmen. Aber es kam alles ganz
anders: Das Grab war leer. Ich bin sofort zu
Petrus
und
den
anderen gerannt. Die
kamen mit mir und
verschwanden genauso schnell, wie sie gekommen waren. Ich
blieb
noch
einen
Augenblick und mir
kamen die Tränen. Im
selben Moment hörte
ich
die
Stimme:
'Maria, warum weinst
Du?' Erst dachte ich,
das wäre der Gärtner.
Aber es war Jesus.
Er ist vom Tod auferstanden. Ich habe
ihn gesehen, mit ihm
gesprochen. Er lebt.
Dann ist er gegangen, um zu seinem Vater
in den Himmel einzukehren.
Obwohl er jetzt wieder fort war, ließ er
etwas von sich in mir zurück: viel Kraft zum
Leben, Freude und Frieden. Alle Überzeugung, alle Kraft und all die Zeit, die ich in
meinen Traum gesteckt habe, sind für mich
letztendlich doch nicht umsonst gewesen.
Seine Kraft und Liebe, die er mir dagelassen hat, reichen auch für andere.
So möchte ich euch Mut machen zu
träumen und zu kämpfen. Das wird euer
Leben reicher machen, mutiger und
erfahrener. Es lohnt sich! "
Fröhliche Ostern !
Seniorenausflug
Auf nach Arkadien –
wo Prinz Carl sich seinen Traum von Italien erfüllte.
Der erste Frühlingsausflug am 07. Mai führt
mitten ins Weltkulturerbe mit seinen einzigartigen Gebäuden und Parks. Um 13.00
starten wir vom Theodor Heuss Platz mit
dem historischen Bus 218 über die
Havelchaussee zur Schiffsanlegestelle
Wannsee. Dort steigen wir um aufs Schiff (wo
es auch Kaffee und Kuchen gibt) zur Fahrt
vorbei an Pfaueninsel, Moorlake, Nikolskoe,
Heilandskirche Sacrow zur Glienicker Brücke.
Dort kann man noch heute sehen, wie die
Welt in zwei Blöcke geteilt war. Die
Ausstellung in der Villa Schöningen auf der
Potsdamer Seite dokumentiert diese Zeit.
Schloss Glienicke, Preussens Arkadien, hatte
eine sehr wechselvolle Geschichte
Nach einer aufwendigen Restaurierung
werden wieder Schinkel-Möbel und
Kunstgegenstände aus seiner Glanzzeit
gezeigt. Das Hofgärtner-Museum zeigt die
Entwicklungen der Potsdamer
Kulturlandschaft. Der Park, von Lenné
gestaltet, „duftet“ im Mai weniger nach
Maiglöckchen als nach Bärlauch.
Wer dann noch Zeit und Energie hat, spaziert
auf dem „Mauerweg“ zu einer reizenden
Dorfkirche (mit bemerkenswerter Orgel) und
den im alpenländischen Stil errichteten
Schweizer Häusern.
Dann geht es zurück mit dem Bus 316 nach
Wannsee und weiter nach Charlottenburg.
Monika Roßteuscher
5
6
Musik in der Kirche
Neues aus der Kirchenmusik
Liebe Musikinteressierte
der Epiphaniengemeinde
wieder stehen große Feiertage
und frohe Zeiten an: Karwoche
und
Ostern, Frühling
und
Maienzeit. Zeiten, in denen uns
vielleicht eher nach einem Lied
statt nach Worten zumute
ist.
„Herzliebster Jesu,
was hast du verbrochen“, „Christ
ist erstanden“, „Lobt Gott getrost
mit Singen“ und „Die schönste
Zeit im Jahr ist mein (Mai'n?)“:
Kommen Ihnen dabei auch
Melodien
und
musikalische
Erinnerungen in den Sinn? Ich
möchte Sie in den folgenden
Monaten einladen, in der Epiphaniengemeinde Musik zu hören
und gerne auch mitzumachen.
Seit Dezember haben wir die
noch junge Tradition, den letzten
Gottesdienst
des
Monats
musikalisch besonders
auszugestalten. Instrumentalistinnen
und Instrumentalisten, Sänger
und Sängerinnen, instrumentale
Ensembles, die Epiphanienkantorei, Profis und Laien
musizieren für die Gemeinde zu
Gottes Lob.
Am 26. April, wird es wieder einen solchen
musikalischen Gottesdienst geben. Im Mai
weichen wir ein wenig von der Konzeption ab
und verbinden den musikalischen Gottesdienst
mit dem Pfingstfest und der
Feier
der
Goldenen
Konfirmation am 24. Mai.
Die Epiphanienkantorei wird
in
diesem
Jahr
den
Gottesdienst am Karfreitag,
den 3. April mitgestalten.
Im
Gottesdienst
zur
Osternacht
soll
das
Auferstehungsgeschehen
durch Chor- und Posaunenmusik
besonders
eindringlich
hörbar
gemacht werden. Am
Sonntag Kantate, am 3.
Mai, hören Sie die
Kantorei mit Liedern über
die Freude am Singen und über die schöne
Maienzeit. Auch an dieser Stelle möchte ich Sie
gerne zur Mitwirkung in der Epiphanienkantorei
ermutigen.
Der Flötenkreis trifft sich seit Februar wieder,
leider noch nicht zu einem festen Termin, fragen
Sie gerne nach.
Kommen Sie zu unseren Proben, sprechen Sie
mich an, lassen Sie uns gemeinsam musizieren
und singen.
Mit herzlichen Grüßen,
Ihre Kirchenmusikerin Anna Lusikov
Konzerte
7
Vielfältiges Konzertangebot in Epiphanien
Montag, 06. April (Ostermontag), 18:00 Uhr
Berlin Guitarduo Shal-Urumov
J. S. Bach (Inventionen Nr. 8 u. 13, Air on g string, Badinerie),
I. Albéniz (Córdoba), M. d. Falla (La vida breve),
S. Assad (Jobiniana Nr. 1, Vitória Régia),
S. Urumov (Karussell)
Vitaliy Shal, Shterion Urumov
Vitaliy Shal und Shterion Urumov (Gitarren)
So, 26. April, 17:00 Uhr
„Viaje en Sudamerica“ Piazzolla trifft auf Zamba
J. Plaza („Nostalgico“), A. B. Mangoré („Una Limosna por el
Amor de Dios“), F. Hernández („Negros“),
G. Leguizamón u. M. J. Castilla („La Pomeña“),
H. V. Lobos („Gavota-Choro“, „A Lenda do Caboclo“),
H. Salgán („Don Agustín Bardi“), P. Maffia („Taconeando“),
. B. Mangoré („La Catedral“),
J. Plaza („Danzarìn“), C. Giucci („Candombe“),
J. Plaza („Nocturna“), A. Piazzolla („Hommage a Liége“)
Daniel Pacitti - Bandoneon, Philipp Niedrich - Gitarre,
Hernán Fassa - Klavier
Daniel Pacitti,
Philipp Niedrich, Hernán Fassa
So, 10. Mai, 17:00 Uhr
Musik für Cello und Klavier
Johannes Brahms: Cello-Sonate op. 38,
Leoš Janáček: „Pohádka“, Fazil Say: „Black Earth“,
Paul Hindemith: „Meditation“ u.a.
Maaike Peters, Cello und Isabelle van Dooren, Klavier
Mo, 25. Mai, 18:00 Uhr (Pfingstmontag)
Maaike Peters,
Isabelle van Dooren
"Klänge der Sinne"
Christian Lauba (Etüde Nr. 12 „Balafon“), Detlef Bensmann
(„Dusza“), Carl Philipp Emanuel Bach (Sonate für Flöte und
Cembalo g-Moll, BWV 1020),
Horst Peter Wilke (Drei Studien für Holzbläser, Toccatina),
Edison Denisov (Sonate für Alt-Saxophon und Klavier),
César Franck (Sonate in A-Dur, op. 120),
Robert Schumann (Novelletten op. 21, Nr. 8)
Andrej Lakisov, Saxophone und Nadezda Tseluykina, Klavier
Andrej Lakisov,
Nadezda Tseluykina
Für alle Konzerte gilt, falls nicht anders angegeben: Eintritt: frei, Spende willkommen
Ein Teil der Konzerte wird finanziell unterstützt vom Kirchenmusik-Zentrum Epiphanien e.V.
Falls Sie die Konzertübersichten und Einladungen zu den einzelnen Veranstaltungen per E-Mail
erhalten möchten, senden Sie bitte eine kurze Info an Horst Peter Wilke (hopewi@yahoo.de)
8
Nachlese Weltgebetstag
Begreift ihr meine Liebe?
Wie schon seit vielen Jahren fand am 1. Freitag im März
unser ökumenischer Weltgebetstags-Gottesdienst statt.
Pfarrerin Böck aus der Lietzenseegemeinde hatte
zusammen mit katholischen und evangelischen
Frauen einen Gottesdienst nach der Liturgie der Frauen
Pater
von den Bahamas vorbereitet, der in der St. CanisiusJoachim Gimbler
Kirche stattfand.
Pfarrerin
Christa Böck
Pater Gimbler begrüßte uns und unterstrich die Bedeutung des gemeinsamen Gebets.
Viele der über 80 Besucherinnen und Besucher gaben uns positive Resonanz. Das Thema
"Begreift ihr meine Liebe?" wurde durch eine Fußwaschung versinnbildlicht. Trotz der
Probleme der Frauen auf den Bahamas, die uns eindrücklich geschildert wurden, spürte
man deren positive Lebenseinstellung, Das schlug sich auch in den beschwingten und
eingängigen Gottesdienstliedern nieder. Wie auch in den vergangenen Jahren wurden die
Besucherinnen und Besucher vom Vorbereitsungskreis zum Nachgespräch bei Kaffee,
Kuchen und landestypischen Spezialitäten eingeladen. Viele sind der Einladung gefolgt, so
dass ein lebhafter Austausch stattfand.
Schade, dass unser Pfarrer aus terminlichen Gründen nicht dabei sein konnte.
Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn die Liturgie von Frauen aus Kuba
vorbereitet wird.
Brigitte Halbbauer
Kunst in der Kirche
Natalie Harder stellt in der Epiphaniengemeinde aus
„Mache dich auf...“
Stoffbilder und Ölbilder von
Natalie Harder
Wir danken Frau Harder sehr herzlich,
dass sie uns persönlich in ihre
künstlerische Arbeit einweiht:
„Meine Arbeiten zeigen Bewegungen
inneren Geschehens, das im Außen
sichtbar
gemacht wird. Glaubenserfahrungen, biblische Gestalten und
geistliche Musik tragen häufig dazu bei,
Situationen des 'Sich Aufmachens – auf
den Weg gehen' in Farben und mit Stoff
und Pinsel umzusetzen. So wurde die
Elia-Geschichte in dieser Thematik für
mich fruchtbar.
In meinen drei künstlerischen Gebieten
bildet die Malerei den Urgrund, aus dem
Marionettenspiel und das Schreiben hervorgingen. Die selbstgebauten Puppen
entstanden aus der Verbindung von
Malerei und einem Tanz-und Pantomimenstudium, mit denen meine feste
Truppe als Wanderbühne 18 Jahre lang
gastierte. Ab 1994 trat ich nur noch mit
Solospielen auf. Heute mache ich
manchmal auf Einladung noch Mitmachspiele mit kleinen Figuren.
Nach Beendigung des Marionettenspiels
mit der Truppe entstanden wie von selbst
1995 die Stoffbilder. Bewegung mündete
in reliefartige Bilder, die auf Leinwand
oder Nessel punktuell genäht werden. Zu
den Kernbildern gehören für mich 'Die
Erlösung der Gefangenen', ein altes und
sehr neues Thema, das gleichzeitig reale
Gefangene meint wie auch unsere
inneren Gefangenen.
Mein Werk in Öltechnik und Kreide
durchziehen Engel und Hirten und immer
wieder Gärten, die diesseitig und jenseitig
gemeint sind.
Oft gleichlautend entstanden Gedichte
wie 'Die Hirten', 'Meine Gärten',
schließlich auch 'Flug der Phantasie'.
In meiner autobiographischen Prosa 'Der
verlorene Apfelbaum – eine Pfarrhauskindheit in der Mark' und 'Der
wiedergefundene Apfelbaum – auf der
Reise zu mir selbst' und in meinen
Gedichten sehe ich die ordnende, knappe
Zusammenfassung all meines Lebens
und Schaffens.“
Natalie Harder 07. März 2015
Auf diese besondere Ausstellung freuen
sich Pfarrer Thilo Haak und Heike
Thulmann
Vernissage:
Samstag, 09. Mai 2015, 19:00 Uhr
Epiphanienkirche, Knobelsdorffstraße 72
Dauer der Ausstellung:
bis Anfang Juli 2015.
9
10
Glaubenskurs und Familienbildung
Ein Projekt ist zu Ende und läuft doch weiter…
NACHLESE ZUM GLAUBENSKURS
Als der Glaubenskurs
am 22. Januar 2015
begann, hatte das
gesamte
Vorbereitungsteam
Herzklopfen – wie würde
der Kurs laufen? Würde jemand
kommen? Sind die Themen ansprechend
gewählt?
Schon nach der ersten halben Stunde
atmeten wir erleichtert auf. Acht
Interessierte waren gekommen. Wir
kamen schnell miteinander ins Gespräch
und stiegen dann ins erste Thema ein.
Und so liefen auch die folgenden Kursabende: Es ging immer im Kirchencafé
mit einem gemütlichen Einstieg bei
Kerzenschein, Tee und einem kleinen
Snack
los.
Danach begann die
thematische Arbeit.
Das Team führte mit Impulsen in das
Thema des Abends ein, über das dann in
kleinen Gruppen bzw. im Plenum
diskutiert wurde.
Die Themen waren:
1. Auf der Suche nachWerten
2. Kann man Glauben lernen?
3. Jesus – ein faszinierendes Leben
4. Sie werden beGEISTert sein
5. Bibel – Bibliothek des Glaubens
6. Gemeinsam unterwegs
Die Gruppe wurde mit der Zeit etwas
größer, einmal waren wir 14 Personen.
Zum Abschluss jedes Abends gingen wir
in die Kirche zum Taufstein, stellten eine
Kerze in die Mitte und versammelten uns
zu „Nachtgedanken“ – d.h. einer kleinen
Andacht mit Gesang, Gebet und Segen.
Wir merkten schnell, wie gut uns allen
diese Abende taten. Deshalb wollen wir
uns weiterhin als Gesprächsgruppe
treffen. Dazu laden wir alle Interessierten
herzlich ein.
Außerdem gibt es die Idee, einen
weiteren Glaubenskurs durchzuführen.
Cornelia und Martin Burghoff
Glaubensgespräche jeweils am 1. Donnerstag im Monat von 19 – 21 Uhr
Termine bis zum Sommer:
02. 04. 2015 (Beginn bereits um 18 Uhr mit dem Gottesdienst
07. 05. 2015 / 04. 06. 2015 / 02. 07. 2015
AnsprechpartnerInnen:
Pfarrer Thilo Haak, Bettina Schmaling, Cornelia und Martin Burghoff
Liebe Gemeinde,
ich habe beschlossen, die Familienbildung mal von einer anderen
Seite kennenzulernen. Ende April ist der Geburtstermin meines
ersten Kindes. Ich gehe Ende März in Mutterschutz und bin dann
nach der Geburt für ein Jahr in Elternzeit. Voraussichtlich werde ich
ab Mai 2016 mit neuen Erfahrungen und Ideen wieder im Dienst sein.
Meine Vertretung wird Ilona Winkler-Scharf (Foto)
übernehmen, eine Sozialpädagogin, die seit Jahren
bei uns als Kursleiterin im Musik-Kleinkindbereich
arbeitet. Meine Kollegin Frau Richter bleibt Ihnen
als pädagogische Leitung und Ansprechpartnerin
erhalten und Frau Rüger in der Verwaltung.
Unsere Sprechzeiten sind nach wie vor: Mo 14-16 Uhr, Mi 9-11 Uhr, Do 11-13 Uhr.
Mit freundlichen Grüßen Martha Radloff
Konfirmandenunterricht
11
Konfirmation 2017
Konfirmandenunterricht für die Geburtsjahrgänge 2002 / 2003
Liebe zukünftige Konfirmandin,
lieber zukünftiger Konfirmand,
wenn du im Frühjahr
2017
mindestens 14 Jahre alt wirst, dann
bist du jetzt genau im richtigen Alter,
dich bei uns zum Konfirmandenunterricht und zur Konfirmation
anzumelden. Idealerweise erfolgt
der Konfirmandenunterricht parallel
zu den Klassenstufen Acht und
Neun.
Wenn du neugierig darauf bist, was
es heißt, in unserer Zeit als Christ zu
leben und Fürsorge für die Erde zu
übernehmen, wenn du herausbekommen willst, wie gut es tut,
anderen zu helfen, wenn du nicht
weißt, was Beten bedeutet, es aber
gerne mal ausprobieren magst, dann
bist du bei uns mit deiner
Anmeldung richtig. Aber nicht nur
das Lernen, sondern auch der Spaß
aneinander als Gruppe ist wichtig im
"Konfa". Wir werden gemeinsam
unterwegs
sein
bei
Ausflügen
oder auf einer kleinen Reise. Wir werden in der
Gemeinde aktiv sein und feiern auch mal einen
besonderen Gottesdienst, der ganz anders sein
darf als andere Gottesdienste.
Deinen Eltern sag bitte, dass wir sie ausführlich
über den Konfa informieren und sie gelegentlich
zu einer Unternehmung einladen werden.
Anmelden kannst du dich persönlich zu den
gegebenen Öffnungszeiten in der Küsterei oder
du schreibst mir einfach eine eMail. Zeiten und
Adressen findest du auf der Rückseite dieses
Gemeindebriefs. Zur Anmeldung brauchen wir
deine Taufurkunde oder, wenn du noch nicht
getauft bist, deine Geburtsurkunde.
Der Konfirmandenunterricht wird nach den
Herbstferien 2015 beginnen und findet in den
Räumen der Epiphaniengemeinde an der
Knobelsdorffstraße 72/74 statt.
Außer in den Ferien wird er einmal wöchentlich
für eine Zeitstunde am späten Nachmittag
durchgeführt.
Ende September / Anfang Oktober laden wir alle
angemeldeten Konfirmandinnen und Konfirmanden zu einem Vortreffen ein, bei dem wir uns
über organisatorische Dinge verständigen, z. B.
welcher Unterrichtstag in der Woche am besten
in deinen Kalender passt, oder was du zum
Konfa noch so brauchst.
Es freut sich auf dich dein Pfarrer Thilo Haak
12
Kinderseite
Woher kommen die Ostereier?
Früher waren sie etwas ganz Besonderes
und Kostbares, heute sind sie zu Ostern
einfach nicht mehr wegzudenken. Es gibt
sie in knalligen Farben, als Schokoladenei oder ganz und gar aus Zuckerwerk
oder
mit schönen
bunten Verzierungen.
Die Ostereier gehören
einfach ins
bunte
Osterkörbchen!
Die Entstehung des
Ostereis
verdanken
wir vermutlich der
Fastenzeit. Das ist die
Zeit vor Ostern, in der
man früher auf den
Genuss von Fleisch
und Eiern verzichtete.
Während
dieser
vierzig Tage legten die
Hühner
allerdings
weiter fleißig ihre Eier.
Der Kühlschrank war
noch nicht erfunden,
und deshalb musste man die Eier
abkochen, um sie haltbar zu machen. Zu
Ostern wurden sie dann in größeren
Mengen verschenkt. Erst seit dem 17.
Jahrhundert wurden
gefärbte
und
bemalte
Ostereier
als
Dekoration
genutzt, so wie wir es heute kennen.
Als Symbol aber stand das Ei bereits im
alten Ägypten für Fruchtbarkeit und
neues Leben. Aus einem scheinbar
leblosen Ei schlüpft nach kurzer Zeit
wieder neues Leben.
Das ist wie ein kleines
Wunder.
Darüber hinaus ist das
Ei
deshalb
ein
Zeichen
für
Auferstehung.
Angeblich bringt ja der
Osterhase zu Ostern
die Eier. Aber alle
Kinder
wissen
natürlich, dass der
Hase überhaupt keine
Eier legen kann. Er
gehört zu den Säugetieren und gebiert
lebende Junge. Es
sind bei jedem Wurf
vier bis zehn kleine Hasenkinder.
Unsere Ostereier werden ausnahmslos
von Hühnern gelegt. Gekocht und auf
verschiedene Arten gefärbt, gelangen sie
dann auf geheimnisvolle Weise in die
Osternester.
Kinderseite
Osterrätselseite
Osterrätselseite
13
14
Epiphanienkalender
April 2015
Do
02.04.
09:15 Uhr
Seniorengymnastik
18:00 Uhr
Gottesdienst z. Gründonnerstag mit Abendmahl, Pfr. Thilo Haak
19:30 Uhr
Fr
03.04.
10:00 Uhr
Sa
04.04.
23:00 Uhr
So
05.04.
10:00 Uhr
Glaubensgespräche (s.S.10)
Musikalischer Gottesdienst zum Karfreitag mit Abendmahl,
Pfr. Thilo Haak. Es singt die Epiphanienkantorei
Gottesdienst zur Osternacht mit Pfr. Thilo Haak
Chor- und Posaunenmusik
Gottesdienst zum Ostersonntag mit Abendmahl, Pfr. Thilo Haak
Mo
06.04.
10:00 Uhr
Gottesdienst zum Ostermontag mit Pfr. Ralf Daniels
18:00 Uhr
Konzert mit dem Berlin Guitarduo Shal-Urumov (s.S.7)
09:15 Uhr
15:00 Uhr
Seniorengymnastik
Seniorennachmittag: "Brahms", kleines musikalisches Programm
mit Klavier und Geige, mit Jule Rosner und Johanna Bastian
Senioren-Geburtstagsfeier
15:30 Uhr
Gedächtnistraining
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Pfr. Thilo Haak
17:30 Uhr
Epiphanienkantorei
19:30 Uhr
Montagsrunde
09:15 Uhr
15:30 Uhr
Seniorengymnastik
Seniorennachmittag: "Theresa von Avila – Mystikerin und
Kirchenlehrerin", vorgestellt anlässlich ihres 500. Geburtstages
von Pfn. i.R. Chr. Bornemann-Urban
Gedächtnistraining
16:00 Uhr
Volksliedersingen
Do
09.04.
Fr
10.04.
So
12.04.
Mo
13.04.
15:00 Uhr
Do
16.04.
Fr
17.04.
So
19.04.
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Pfr. i.R. Arnold Löwenbrück
Mo
20.04.
17:30 Uhr
Mi
22.04.
19:30 Uhr
10:00 Uhr
Epiphanienkantorei
Literaturkreis: "Vom Ende einer Geschichte", Autor Julian Barnes,
vorgestellt von: Frau Jutta Marbacher, Berlin (s.S.20)
Seniorengymnastik
Seniorennachmittag: Vortrag: "Albendorf, das schlesische
Jerusalem", mit Bernd Körner
Musikalischer Gottesdienst, Pfr. Thilo Haak
17:00 Uhr
Konzert: "Viaje en Sudamerica“ (s.S.7)
17:30 Uhr
Epiphanienkantorei
19:30 Uhr
Montagsrunde
Seniorennachmittag: "Mörderische Schwestern", literarische
Auftragsmorde und andere Delikte, kriminelle Lesung mit der
Kriminalautorin Astrid Jabusch
15:00 Uhr
09:15 Uhr
Do
23.04.
So
26.04.
Mo
27.04.
Do
30.04.
15:00 Uhr
15:00 Uhr
Blutspende-Termine in Epiphanien:
Donnerstag, 16.04. und Donnerstag, 21.05., jeweils 16 – 19 Uhr
Epiphanienkalender
Mai 2015
So
03.05.
10:00 Uhr
Musikalischer Gottesdienst mit Abendmahl zum Sonntag
"Kantate", Pfr. Thilo Haak
Es singt die Epiphanienkantorei
Mo
04.05.
17:30 Uhr
Epiphanienkantorei
09:15 Uhr
Seniorengymnastik im Saal (s.S.11)
13:00 Uhr
Seniorennachmittag: Halbtagsausflug nach Arkadien (s.S.5)
19:30 Uhr
Glaubensgespräche (s.S.10)
19:00 Uhr
Vernissage Stoffbilder von Natalie Harder (s.S.9)
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Pfr. Thilo Haak
17:00 Uhr
Konzert: Musik für Cello und Klavier (s.S.7)
17:30 Uhr
Epiphanienkantorei
19:30 Uhr
Montagsrunde
Do
07.05.
Sa
09.05.
So
10.05.
Mo
11.05.
Do
14.05.
10:00 Uhr
Gottesdienst zu Himmelfahrt, Pfr. Thilo Haak
So
17.05.
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Pfr. i.R. Arnold Löwenbrück
Mo
18.05.
17:30 Uhr
Epiphanienkantorei
Do
21.05.
09:15 Uhr
Seniorengymnastik im Saal
15:00 Uhr
Seniorennachmittag: "Syrien – Ist das nicht zu gefährlich?"
Mit dem Fahrrad durch das Land am Euphrat,
Reisebericht von Hans Neumann
Fr
22.05.
16:00 Uhr
Volksliedersingen
10:00 Uhr
Musikalischer Festgottesdienst mit Abendmahl zum
Pfingstsonntag, Pfr. Thilo Haak –
Feier der Goldenen Konfirmation (s.S.21)
10:00 Uhr
Gottesdienst zum Pfingstmontag mit Pfr. i.R. Arnold Löwenbrück
18:00 Uhr
Konzert am Pfingstmontag: "Klänge der Sinne" (s.S.7)
19:30 Uhr
Montagsrunde
19:30 Uhr
Literaturkreis: "Nur eine Rose als Stütze",
Aus Leben und Werk der Dichterin Hilde Domin –
vorgestellt von Dr. Barbara Poittner, Bad Kreuznach
09:15 Uhr
Seniorengymnastik im Saal
15:00 Uhr
Seniorennachmittag
Vortrag: "Ruth Pfau – eine Ordensschwester besiegt die Lepra in
Pakistan", Pfr. i. R. Konrad Urban
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Pfr. Thilo Haak
So
Mo
24.05.
25.05.
Mi
27.05.
Do
28.05.
So
31.05.
Kindergottesdienst
Der Kindergottesdienst findet sonntags (außerhalb der Ferienzeiten)
um 10:00 Uhr in der Gemeinde am Lietzensee statt (Herbartstraße 4-6)
15
16
Gemeindekirchenrat
Die Mitglieder des Gemeindekirchenrats:
Prof. Dr. Martin Heger
(Vorsitzender)
Uwe Goetze
Pfarrer Thilo Haak
(stellvertr. Vorsitzender)
Ulrike Groenewold
Karola Dykiert
Monika Roßteuscher
Bettina Schmaling
Bernd Schwalbe
Heike Thulmann
Horst Wilke
Freimut Wilborn
Wolfgang Jahr (Ersatzältester)
Gemeindekirchenrat
17
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat
Nachdem im Frühsommer 2012 der bis
dahin amtierende Gemeindekirchenrat
(GKR) nach seiner Auflösung durch einen
Bevollmächtigtenausschuss (BVA) abgelöst worden war, ist im vergangenen
Oktober ein neuer GKR gewählt worden,
dessen Mitglieder am 2.11.2014 in ihr
Amt eingeführt werden konnten. In seiner
ersten Sitzung am 5.11.2014 hat der
GKR Martin Heger als Vorsitzenden
gewählt. Pfarrer Haak ist kraft Amtes
stellvertretender
Vorsitzender.
Die
gewählten Ersatzältesten sind von
Anfang an in die GKR-Arbeit mit eingebunden, deshalb am 2. Advent ebenfalls
feierlich in ihr Amt eingeführt worden. Da
inzwischen zwei der gewählten Ältesten
ihr Amt aus persönlichen Gründen
niedergelegt haben, konnten Monika
Roßteuscher und Freimut Wilborn in den
GKR nachrücken.
Die Adventszeit 2014 stand dann ganz im
Zeichen des Neuanfangs der GKR-Arbeit.
Seither tagt der GKR jeweils am ersten
Mittwoch jeden Monats. Sofern Gemeindemitglieder eine Befassung des GKR mit
einem Thema wünschen, können sie sich
jederzeit an den GKR-Vorsitzenden oder
Pfarrer Haak wenden (Adressen auf der
Rückseite).
Normalerweise wird ja immer nur die
Hälfte der Mitglieder eines GKR neu
gewählt, so dass die Kontinuität der
Arbeit über die Wahlperioden hinaus
gewährleistet ist. Bei uns gab es dagegen
eine vollständige und über mehr als zwei
Jahre währende Zäsur, so dass wir trotz
der Mitwirkung einiger früherer GKRMitglieder weitgehend „bei Null“ anfangen
mussten.
Seit seiner Konstituierung ist der GKR
daher bemüht, die verloren gegangenen
Strukturen wieder aufzubauen. Deshalb
haben wir etwa folgende Ausschüsse
eingerichtet, die die Entscheidungen des
GKR
inhaltlich vorbereiten sollen:
Finanzen, Bau, Personal, Gemeindearbeit, Kirchenmusik und Gottesdienst.
Neben Mitgliedern des GKR können und
sollen in diesen Ausschüssen auch
andere Gemeindemitglieder mitwirken,
die mit der
jeweiligen Thematik
besonders vertraut sind.
In zwei Klausurtagungen im Frühjahr und
Herbst sollen grundsätzliche Themenkreise bearbeitet werden; auch soll der
GKR dabei weiter zusammenwachsen.
Im Mittelpunkt der ersten Klausur wird die
Gemeindearbeit stehen. Dieser Wiederaufbau verschüttgegangener Strukturen
wird die ersten beiden Jahre sicherlich
prägen. Im Herbst 2016 steht bereits die
Neu- oder Wiederwahl von fünf GKRMitgliedern an; da diesen dann aber fünf
„Alt-Älteste“ zur Seite stehen werden, ist
die Kontinuität wieder gewahrt.
Neben solcher Wiederaufbauarbeit wollen
wir uns aber auch Gedanken zur grundsätzlichen Positionierung der Epiphaniengemeinde im Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf machen. Im Lutherjahr
2017, wenn dann der ev. Kirchentag in
Berlin und Wittenberg stattfinden wird,
soll sich auch unsere Gemeinde
strukturell wieder in hellem Lichte
präsentieren können.
Angedacht ist eine Reihe hochkarätiger
Orgelkonzerte, die die berühmte Orgel
unserer Kirche wieder einem breiten
Publikum vorführen. Auch hoffen wir,
unsere 1992 zuletzt erschienene Gemeindegeschichte weiterzuschreiben und neu
auflegen zu können.
Dass der Oster-Gemeindebrief an alle
Mitglieder der Epiphaniengemeinde geht,
ist auch als Bitte an Sie alle zu verstehen,
mit uns als Ihren Ältesten in Kontakt zu
treten, wann immer Sie wollen.
Zusammen mit Pfarrer Haak wollen wir
im GKR unser „Kirchenschiff“ nach all‘
den Querelen der letzten Jahre wieder
„volle Kraft voraus“ steuern und hoffen
dabei auf möglichst viele gute Ideen aus
allen Ecken der Epiphaniengemeinde.
Martin Heger, Vorsitzender des GKR
18
Pfingsten
Pfingsten: Geburtstag der Kirche
Warum eigentlich feiern wir Pfingsten?
Pfingsten ist nach Weihnachten und
Ostern das dritte große Fest, das wir in
unserer Gemeinde feiern. Aber was ist
eigentlich die Geschichte von Pfingsten?
Am allerersten Pfingsten war es so: Es
ist fünfzig Tage nach dem Passafest.
Die siebenwöchige Erntezeit ist vorbei.
Im alten Israel kommen alle zum
Wochenfest in Jerusalem zusammen.
Für die Anhängerinnen und Anhänger
Jesu ist es jetzt fünfzig Tage her, seit sie
das leere Grab am Auferstehungstag
Jesu gesehen haben. Wie alle kommen
auch sie an diesem hohen Festtag
zusammen.
Aber an diesem Wochenfest geschieht
etwas Besonderes: Plötzlich hören sie
ein mächtiges Rauschen. Es ist, als ob
Sturm aufkommt. Dann sehen sie etwas
wie Feuer. Und auf jede und jeden von
ihnen kommt eine mächtige Feuerzunge
herab. Sie alle werden von der
mächtigen Kraft des Geistes Gottes
erfasst. Sie fangen an, in allen Sprachen
zu reden: in parsisch, in elemitisch, in
mesopotamisch, in phrygisch, ägyptisch,
lybisch und so weiter.
Es herrscht ein unheimliches Sprachgewirr auf dem Versammlungsplatz.
Jeder hört Worte in seiner eigenen
Sprache, obwohl es doch allesamt
Menschen aus dem einfachen Galiläa
sind, die da reden. Die einen fragen
erstaunt und verwirrt: "Was bedeutet
das?" Die anderen machen sich lustig
und meinen: "Diese Leute sind
betrunken!".
Unter den Menschen auf dem Platz sind
auch Petrus und die anderen Apostel.
Petrus steht auf und beginnt laut zu
reden, er hält vielmehr eine Predigt. Sie
wird später als "Pfingstpredigt des
Petrus" in die Geschichte eingehen.
Nachzulesen ist das alles im zweiten
Kapitel der Apostelgeschichte in der
Bibel.
Ich kenne ihn recht gut, diesen Petrus,
der da redet. Seine Geschichte mit
Jesus begann, als sie sich am See
Genezareth begegneten. "Folge mir
nach", hat Jesus gesagt. Petrus ließ
alles stehen und liegen und folgte ihm.
Petrus hat in dem Wanderprediger aus
Nazareth den lebendigen Sohn Gottes
erkannt. Jesus wusste, dass dies nicht
eine Erkenntnis des Petrus allein war, er
war vom Geist Gottes berührt worden,
der ihm die Gottessohnschaft Jesu
offenbart hatte. Diesen Petrus hat Jesus
zu dem Fels erklärt, auf dem zukünftig
die Gemeinde erbaut sein wird.
Aber ich kenne auch sehr gut die
Geschichte, wo der Fels zu einem
Haufen Elend zerbrach. Es war in der
Nacht vor dem Tod Jesu. Petrus hatte
Jesus aus Feigheit dreimal verleugnet.
Das war wohl die unrühmlichste Nacht
seines Lebens. Der sonst so starke
Mann brach zusammen und weinte
bitterlich.
Und nun steht er hier in Jerusalem und
predigt mit einer Kraft, die niemand mehr
Pfingsten
bei Petrus vermutet. Er, der kleine
Fischer vom See Genezareth, redet von
den Taten des allerhöchsten Gottes. Da
hat er die Schlüssel der Welt Gottes in
der Hand. Mit seinen Worten schließt er
allen, die sich am Wochenfest in
Jerusalem treffen, diese Welt Gottes auf.
Das ist die Botschaft, die er zu verkünden
hat:
Der
gekreuzigte
und
gestorbene Jesu
ist von Gott auferweckt worden. Er
ist bei Gott, hat die
Gabe des Heiligen
Geistes
empfangen und sie nun
auf die Seinen
ausgegossen. Das
können heute alle
sehen und hören.
Gott hat diesen
Jesus zum Herrn
und
Christus
gemacht.
Die Predigt des
Petrus trifft die
Menschen
ins
Herz. Sie werden
fragen, was sie tun
sollen. Petrus wird
ihnen den Satz zurufen, den er bei
Jesus gelernt hat: "Tut Buße, ändert
euren Sinn, lasst euch von eurer Schuld
befreien, lasst euch taufen, dann werdet
ihr die Gabe des Heiligen Geistes
empfangen!"
Das ist die Geschichte des Pfingsttages.
Die Kraft, die Petrus so stark werden
lässt, die Kraft, die die Herzen der
Menschen anrührt, hat einen Namen:
Heiliger Geist. Pfingsten ist die
Erfahrung, wie der Heilige Geist wirkt
und wirken kann.
Die Gabe des Geistes verwandelt, das
ist das Wunderbare der Pfingstbotschaft.
Der Heilige Geist will Menschen in
Bewegung setzen, weil er selbst in
Bewegung ist.
Jesus hat Menschen zur Umkehr bewegt.
19
Die Erfahrungen, die Menschen mit ihm
machen durften und heute immer noch
machen, veranlassen zum Umdenken.
Sie ändern ihre Lebenshaltung von
Grund auf. Die Bewegung, in die die
Menschen geraten sind, führt sie auf
andere zu.
Wenn ich mich auf diese Umkehrbewegung einlasse, wird mein Lebensstil zum
Ausdruck
der
Liebe. Wo andere
zu HGass und Abneigung streben,
will ich versuchen
auf andere zuzugehen. Ich will
sensibel erkennen,
für
welche
Menschen
mich
Gott gebrauchen
möchte, wo ich
eine Not abwenden kann.
Überall, wo Menschen in diese
Bewegtheit durch
Jesus
Christus
hineingeraten, ist
Pfingsten. Da wo
Menschen
von
Gott angerührt werden, wirkt der Heilige
Geist. Die Bewegung, in die mich der
Heilige Geist versetzt, führt mich in die
Gemeinde.
Pfingsten ist der Geburtstag der Kirche.
Alle, die in Bewegung geraten sind,
kommen in der Kirche Jesu Christi
zusammen. Deswegen ist und bleibt
Pfingsten die Garantie dafür, dass die
Gemeinde lebendig bleibt. Wir brauchen
uns dieser Bewegung nur zu öffnen und
beten:
Komm, Heilger Geist, mit deiner Kraft,
die uns verbindet und Leben schafft!
Ihr Pfarrer Thilo Haak
"Pfingsten" kommt aus dem Altgriechischen
(πεντηκοστή ἡμέρα, pentekostē hēméra)
und bedeutet "fünfzigster Tag"
20
Literaturkreis
Julian Barnes und Hilde Domin
Der Literaturkreis trifft sich an folgenden Terminen:
22. April 2015:
Buchtitel: Vom Ende einer Geschichte
Autor: Julian Barnes
vorgestellt von: Frau Jutta Marbacher, Berlin
Geschönte Erinnerungen, die es uns erlauben, besser mit
der eigenen Vergangenheit zu leben und die Frage nach
der persönlichen Verantwortlichkeit sind die beiden
Hauptthemen, die diesen Roman durchziehen. Sie
beschäftigen den Ich-Erzähler Tony Webster, als er im
Alter eine Bilanz seines Lebens zieht.
27. Mai 2015:
Thema: Nur eine Rose als Stütze (Überschrift des
ersten Gedichtbandes, der 1959 erschien)
Autorin: Hilde Domin
vorgestellt von: Frau Dr. Barbara Pointer, Bad Kreuznach
Leben und Werk der deutsch-jüdischen Dichterin
Hilde Domin (*1909 in Köln, +2006 in Heidelberg).
Geprägt von 22 Jahren im Exil begann Hilde Domin 1951,
erstmals Gedichte zu schreiben. Bei zahlreichen Lesungen
– auch in Schulen – diskutierte sie als anerkannte
Literaturwissenschaftlerin ihre Werke. Ihre dichterische
und interpretatorische Leistung wurde mit vielen Preisen
und Ehrungen gewürdigt.
Der Literaturkreis trifft sich jeweils 19:30 Uhr im Clubraum in der
Epiphanienkirche, Knobelsdorffstr. 72-74
(Kontakt: Dr. Freimut Wilborn · Neue Kantstr. 9 · 14057 Berlin ·
Tel.: 030-3211416 · Email: f.wilborn@gmx.de)
Goldene Konfirmation
21
Wir feiern mit Ihnen!
Festgottesdienst am Pfingstsonntag, dem 24. Mai 2015, um 10 Uhr in der
Epiphanienkirche mit anschließendem Empfang
Erinnern Sie sich noch? 1965 war ein
geschichtsträchtiges Jahr: Der Besuch,
den die britische Königin Elizabeth II. der
Bundesrepublik Deutschland im Frühjahr
abstattete, war nicht nur ein Medienereignis ersten Ranges, sondern auch
eine versöhnliche Geste von britischer
Seite. Zwischen diesem und dem letzten
Besuch
eines
Monarchen
Großbritanniens in Deutschland lagen zwei
Weltkriege.
In diesem Jahr starb Albert Schweizer
90-jährig in Lambaréné im afrikanischen
Gabun. Er war eine internationale
Berühmtheit und ihm war ein Leben lang
sehr viel Anerkennung zuteil geworden,
dem Friedensnobelpreisträger, dem Arzt
und Theologen.
Erstmalig sprach ein Papst vor der
Generalversammlung der UNO. Die
Rede von Papst Paul VI. war ein
Friedensappell an die Welt und so
Aufsehen erregend, dass sie als eine
der bemerkenswerten Reden des
20. Jahrhunderts in die Geschichte
einging.
Und Sie wurden konfirmiert. Hier bei uns
in der
Epiphaniengemeinde oder
irgendwo anders in der Welt.
Wir laden alle ein, die im Frühjahr 1965
eingesegnet wurden, ihr Goldenes
Konfirmations-Jubiläum mit uns in einem
Festgottesdienst mit anschließendem
Empfang zu feiern. Auch diejenigen, die
das Jubiläum verpasst haben sollten,
und nun schon mehr als fünfzig Jahre
auf ihre Konfirmation zurückblicken, sind
herzlich eingeladen, sich anzumelden.
Wir feiern den Festgottesdienst der
Goldenen Konfirmation am Pfingstsonntag, den 24. Mai um 10:00 Uhr in
der Epiphanienkirche. Der Empfang
schließt sich unmittelbar an den
Gottesdienst an.
Eine frühzeitige Planung des Gottesdienstes ist uns wichtig. Leider ist es in
unserer großen Gemeinde unmöglich
herauszufinden, wer dieses Jubiläum
feiern kann. Daher sind wir auf Ihre
Mithilfe angewiesen. Da wir uns nicht bei
Ihnen melden können, um Sie
einzuladen, müssen wir Sie bitten, sich
anzumelden und sich so gewissermaßen
selbst einzuladen. Dabei sollen Ihre
Gäste auch unsere Gäste sein,
Ehepartner oder enge Freundinnen und
Freunde sind mit eingeladen.
Anmeldungen erbitten wir ab sofort in
unserer Küsterei (Öffnungszeiten siehe
hintere Umschlagseite). Sie erhalten
später alle Details zum Festgottesdienst
und Empfang in einem persönlichen
Brief. Vielleicht haben Sie noch einen
alten Freund oder eine alte Freundin aus
Konfirmationsunterrichtstagen, dem oder
der Sie von diesem besonderen Fest
erzählen und ihn oder sie mit einladen.
Die Feier der Goldenen Konfirmation ist
eine gute Möglichkeit der Erinnerung.
Die Gemeinde dankt mit ihren vor 50
Jahren Konfirmierten für die Erfahrung
der Güte Gottes und bekräftigt Anspruch
und Verheißung Gottes für ihr Leben.
Ihr Pfarrer Thilo Haak
22
Gemeindekirchgeld
Gemeindeunterstützung durch das freiwillige Gemeindekirchgeld
Liebe Gemeindeglieder,
seit vielen Jahren schon gibt es in
unserer
Gemeinde das freiwillige
Gemeindekirchgeld. Es hat sich neben
den Zuweisungen aus Kirchensteuermitteln als eine zweite Säule der
finanziellen Ausstattung und damit auch
der finanziellen Möglichkeiten der
Gemeinden etabliert und erwiesen.
1994 war in unserer Landeskirche das
Kirchengesetz in Kraft getreten, das den
Gemeinden die Möglichkeit gab, neben
den Kirchensteuern ein freiwilliges
Gemeindekirchgeld zu erheben. Dieses
Gesetz ist zum 1.1.2009 in fast
demselben Wortlaut bestätigt worden.
Auch wenn selbstverständlich jedes
Kirchenmitglied seiner Gemeinde ein
freiwilliges Gemeindekirchgeld zukommen lassen kann, ist es vor allem für die
Gemeindeglieder gedacht, die zwar ein
Einkommen
haben,
aber
keine
Einkommenssteuer zahlen.
Der Beschluss der einzelnen Gemeinde,
ein freiwilliges Kirchgeld zu erheben, ist
an die öffentliche Bekanntmachung des
Beschlusses
gebunden. Das
der
Gemeinde eingegangene Gemeindekirchgeld bleibt ihr in voller Höhe zu
selbst
bestimmten
Zwecken
zur
Verfügung. Es mindert auch nicht die
Mittel, die der einzelnen Gemeinde an
Kirchensteuern zugewiesen werden.
In unserer Epiphaniengemeinde wollen
wir fortan regelmäßig alle 1,5 Jahre auf
das Gemeindekirchgeld aufmerksam
machen. Alle, die der Gemeinde eine
Zuwendung geben, werden ein Dankschreiben und eine Bescheinigung zur
Vorlage beim Finanzamt erhalten. Auch
wenn diese Bescheinigung nicht von
jedem gebraucht wird, ist sie für uns ein
Zeichen der Redlichkeit im Umgang mit
dem gespendeten Geld.
Wir wollen mit dem Gemeindekirchgeld
viel Gutes tun: Die Epiphanienkirche
braucht eine neue Lautsprecheranlage
inklusive einer vernünftigen Einrichtung
für Hörbehinderte. So mancher Stuhl
und mancher Tisch müsste dringend
erneuert werden, auch sollen die neuen
Räume, die sich am Ende der
derzeitigen Bauarbeiten auftun werden
mit schönen Möbeln ausgestattet
werden. Die Kinder (und auch die
Mitarbeitenden unserer Kita) freuen sich
über jedes neue Spielgerät, das
angeschafft werden kann.
Sie sind herzlich eingeladen, die
Gemeinde
durch
das
freiwillige
Gemeindekirchgeld zu unterstützen! Sie
können es jederzeit zu den gegebenen
Öffnungszeiten in die Küsterei bringen
oder
per
Überweisung
auf ein
gesondertes Konto der Gemeinde
einzahlen.
Die Höhe des freiwilligen Gemeindekirchgeldes bestimmen Sie selbst. Jeder
kleine Betrag hilft, dass unsere
Gemeinde schöner wird und besser
ausgestattet ist.
Ihr Pfarrer Thilo Haak
Gemeindekirchgeldkonto:
Empfänger:
Epiphaniengemeinde
bei:
Evangelische Bank
IBAN:
DE80 2106 0237 0000 7714 81
BIC:
GENODEF1EDG
Bitte geben Sie im Verwendungszweck das
Stichwort „Gemeindekirchgeld“ und Ihren Namen
und Ihre Adresse an, damit wir Ihnen danken und
die Zuweisung bestätigen können.
Gratulationen und Amtshandlungen
23
GETR AUT WUR DEN:
Februar
Mario Dowe und Christina Dowe, geb. Pindt
WIR GR ATU LIEREN…
…ALLEN GEBURTSTAGSKINDERN UND WÜNSCHEN IHNEN ALLES
LIEBE, GUTE UND GOTTES SEGEN!
April:
Hildegard Eschment (87) Helga Schondorf (87) Irmgard Schmutzler (88)
Edeltraud Schneider (91) Ingrid Schreiber (80) Brigitte Groschke (81)
Elona Luchterhand (85) Elsa Bleidießel (86) Helga Ewerth (96)
Käthe Weber (80) Lucie Rauert (91) Edith Hahn (93) Gerhard Schrape (80)
Anneliese Bosien (83) Hanna Vogt (85) Elfriede Prielipp (84) Lieselotte
Zielinski (86) Gertraude Gramstat (87) Eva Nenn (81) Margarete Rindt (93)
Wolfgang Löhnich (81) Irmtraud Ripske (81) Hildegard Köpp (94)
Eva Dralle (95) Helga Kühne (91) Vera Fricke (90) Dieter Hoffmann (81)
Helga Gottschalk (86) Dora Bartel (92) Käthe Walter (96) Gerda Henschke (94)
Ruth-Rosemarie Lipok (82) Ingeburg Pohl (82) Hans-Peter Gloatz (80)
Eva Hentschel (81) Christa Berenson (93) Edeltraut Meinke (84)
Margot Ganschow (90) Christel Kohls (86) Heinz Schubert (81)
Hannelore Kuc (83) Margarete Bonke (80)
Mai:
Dr. Karsten Hess (80) Käthe König (89) Urte Schwarz (90) Helga Boehme (82)
Ilse Ugen (84) Ulrich Wolffram (93)
Gertrud Braun (93) Elisabeth Richter (94)
Klaus Löw (81) Frieda Saib (88) Irmgard Walther (87) Herbert Wetzel (88)
Renate Wagla (80)
Martha Grentz (89) Helga Matthies (80)
Herbert Szymanski (87)
Waltraud Rosner (80) Helga Worm (90)
Gerhard Schüler (82)
Maria Guderley (87) Margarete Wegner (87)
Helga Hohm (81)
Christa Lutze (80) Margarete Rohloff (84) Helga Bohm (82)
Ernst Otto Müller (93)
WIR N EHMEN ABSCHIED
MIT KIRCHLICHEM GELEIT WURDEN BESTATTET:
Februar
Ilk Jobatey (85) + Gerhard Assmus (87) + Ingeborg Hertel (84)
März
Achim Oestreich (83) + Brigitte Radtke (66)
Hildegard Heider (82, KG Luther Reinickendorf) + Gottfried Bleich (96)
Sigrid Passow (87, nur Abmeldung…) + Gerda Schmidt (96)
24
Inserate
Inserate
Diplom-Kaufmann
Jochen Schwarz
Steuerberater
Wir beraten Sie gern und freuen uns auf Ihren Besuch, speziell: Aktuelle Rentenbesteuerung
Dernburgstraße 59 / Ecke Neue Kantstraße 14057 Berlin
(030) 321 30 79 oder (030) 32131 10 oder 0173 – 212 939 0
jschwarz@steuerberatung-schwarz.com
www.steuerberatung-schwarz.com
25
26
Inserate
Kontonummern / Impressum
27
Kontonummern unserer
Gemeinde
Allgemeines Spendenkonto:
KVA Berlin Mitte-West,
Kennwort „Epiphaniengemeinde + Spendenzweck“
Berliner Bank, NL. Deutsche Bank
IBAN: DE81 1007 0848 0528 0003 00,
BIC: DEUTDEDB110
Kirchgeldkonto:
Epiphaniengemeinde
bei Evangelische Bank,
IBAN: DE80 2106 0237 0000 7714 81
BIC: GENODEF1EDG
Förderverein Kirchenmusik-Zentrum Epiphanien e. V.
Berliner Bank, NL. Deutsche Bank
IBAN: DE64 1007 0848 0027 5487 00,
BIC: DEUTDEDB110
Impressum:
Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Epiphanien in Berlin
Ausgabe Nr. 3 - 2015 (April - Mai 2015), Auflage: 3500 Stück
Herausgeber:
Gemeindekirchenrat der Epiphaniengemeinde
Redaktion:
Thilo Haak (ViSdP), Christa Löwenbrück
Inserentenbetreuung:
über die Küsterei
Layout, Satz & Grafik:
Christa Löwenbrück
Druck:
Kirchendruckerei Reintjes, 47533 Kleve
Bilder:
Aus privaten Quellen und aus "gemeindebrief.de", sofern nicht anders
angegeben.
28
ADRESSEN UND GRUPPEN
DIE T ERMINE FÜR DIE EINZELNEN VERANSTALTUNGEN FINDEN SIE AUF DEN INNENSEITEN
KÜSTEREI
Telefon:
Adresse:
Öffnungszeiten:
E-Mail /Homepage:
GEMEINDEKIRCHENRAT
Vorsitzender
Stellvertretender Vorsitzender
Ann-Katrin Meyerhoff
030-301169-0, Fax: 030-301169-98
Knobelsdorffstraße 72-74, 14059 Berlin
Mo - Di 11:00 - 13:00 Uhr, Do 15:00 - 18:00 Uhr
kontakt@epiphanien.de, www.epiphanien.de
Dr. Martin Heger, Danckelmannstr. 53, 14059 Berlin
Email: martin.heger@rewi.hu-berlin.de
Pfr. Thilo Haak
PFARRER
Telefon / E-Mail:
Adresse:
Sprechstunde:
Thilo Haak
030-32503826, thilo.haak@gmail.com
Ahornallee 3, 14050 Berlin
Mi 15:00 - 16:00 Uhr in der Küsterei
und nach Vereinbarung
HAUSMEISTER
Dieter Standtke, Tel. über Küsterei
KIRCHENMUSIK
Epiphanienkantorei
Volksliedersingen
Kirchenmusikerin Anna Lusikov, Tel. 030-2857107
Email: lusikov.a@web.de
Kirchenmusikzentrum Epiphanien Horst P. Wilke, hopewi@yahoo.de
EV. KINDERTAGESSTÄTTE
Öffnungszeiten:
Knobelsdorffstraße 74, Eingang im Epiphanienweg
030-44722461, kita-epiphanien@gmx.de
Mo - Do 07:00 - 17:00 Uhr, Fr 07:00 – 16:00 Uhr
KINDERGOTTESDIENST
Gemeinde „Am Lietzensee“, Herbartstr. 4-6
FAMILIENBILDUNGSSTÄTTE
Brandenburgische Str. 51, 10707 Berlin,
030-863 90 99 18, buero@fb-cw-evangelisch.de
www.fb-cw-evangelisch.de
MONTAGSRUNDE
Pfarrer Thilo Haak, Kontaktdaten s. oben
LITERATURKREIS
Dr. Freimut Wilborn, Neue Kantstr. 9
030-3211416, f.wilborn@gmx.de
SENIORENNACHMITTAG
Christa Schwencke (Kontakt über die Küsterei)
GYMNASTIK FÜR SENIOREN
Brigitte Halbbauer (Kontakt über die Küsterei)
SENIORENTANZ
Gertraud Matthaei, Tel. 030-3026187
GEDÄCHTNISTRAINING
Christiane Stanko, Tel. 030-3225824
INSERATE
über die Küsterei
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