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Mittwoch, 25. März 2015 / Nr. 13
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2
ALLTAG
BABINI:
So fühlte er
sich in der
U-Haft.
20
ANGEBOT
SPORT:
So werden
auch Muffel
fit.
MAGAZIN
33
KOCHSERIE:
So glücklich
kann Chili
machen.
42
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Rotstift-Legende
Jürg Randegger haut
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Randegger und seinen Kollegen unvergessen. Nun gibt der 80-Jährige an der Seite von Christian Jott Jenny und Andreas
Matti mit «Cabaret Rotstift Reloaded» ein Comeback. Warum es ihn wieder auf die Bühne zog und wie sich das neue
Bild: Matthias Heyde/Amt für Ideen
Stück von den alten Rotstift-Programmen unterscheidet, lesen Sie auf Seite 37 n
2
ALLTAG
PERSÖNLICH
STADTRAT ANDRES TÜRLER
Mittwoch, 25. März 2015
«Allein, in
meiner Zelle»
MARIO BABINI Der Gemeinderat erzählt über seine
U-Haft und darüber, was ihm Kraft gegeben hat.
VON JAN STROBEL
Frühlingserwachen
Wo ich hinschaue und -höre, überall
sind die Leute mürrisch und beklagen sich: über den starken Franken,
die serbelnde Wirtschaft, die Energiestrategie, den Sechseläutenplatz,
über dies und das. Ehrlich gesagt,
auch ich lasse mich dazu verleiten,
in diesen Jammergesang einzustimmen. Aber halt, frage ich mich, haben
wir wirklich so viel Grund für schlechte Laune? Wenn wir unsere Welt nur
durch die schwarze Brille betrachten, zieht das Leben an uns vorbei,
und die Fülle von wohltuenden Reizen
in unmittelbarer Nähe geht im Dunst
von Griesgram und Nörgeln unter.
Dabei ist es Frühling! Die Sonne
schickt ihre ersten wärmenden Strahlen durch den Nebel, und die Zeit, in
der wir die Seele wieder in einem der
vielen Strassencafés baumeln lassen
können, ist nicht mehr fern. Morgens
pfeifen – sogar mitten in der Stadt –
die Vögel ihr Loblied auf die Natur,
und in den Pärken gäbe es schon seit
einiger Zeit Schneeglöcklein und Krokusse zu entdecken – wenn wir nur
wollten!
Machen Sie doch wieder einmal
einen Bummel durch die Stadt, halten Sie Augen und Ohren offen, und
achten Sie auf die Vorboten der wärmeren, helleren Jahreszeit. Vielleicht
haben Sie noch gar nicht gemerkt,
dass die Tage wieder merklich länger werden und Ihnen mehr Zeit für
derartige Entdeckungsreisen zur Verfügung steht. Spazieren Sie auf den
Uetliberg, den Zürichberg oder auf
die Waid, und geniessen Sie die
Stadt von oben und den Alltag mit Distanz. Oder fahren Sie in den Wildnispark Zürich, der im Übrigen im
Besucherzentrum im Sihlwald auch
ein interessantes Schlechtwetterprogramm bereithält: Die eben eröffnete
Ausstellung «Wohl oder übel. Für alles ist ein Kraut gewachsen» ist ein
Erlebnis für alle Sinne und allemal
einen Ausflug wert. Mehr dazu unter
www.wildnispark.ch.
Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Frühling.
Mario Babini, Gemeinderat, parteilos,
hat sich eben eine Zigarette gedreht
und lässt den Rauch in die frühlingshafte Zürcher Luft steigen. Hinter
ihm erhebt sich die Bronzestatue auf
dem Werdplatz mit ihrer ganzen energiegeladenen, kraftvollen Männlichkeit. Ihr Titel: «Befreiung». «Das
könnte in meinem Fall nicht zutreffender sein», sagt Babini. Und: «Es
wird für mich immer einfacher, mich
der Öfentlichkeit zu stellen. Ich tue
das Schritt für Schritt, wie ein Marathonläufer. Und wenn ich zurückblicke, habe ich schon eine ziemliche
Strecke hingelegt.» Irgendwann habe
jeder, gerade im Gemeinderat, gemerkt, dass er kein Psychopath sei,
sondern lediglich eine kurze manische Phase durchgemacht habe. «Das
Einzige, was davon als Symptom
noch übrig ist, ist mein etwas gesteigerter Redeluss.» Das sagt der Mann,
der noch vor kurzem in den Boulevardmedien als der «Messerfuchtler»
und der «irrste Politiker der Schweiz»
betitelt wurde, der 101 Tage in U-Haft
sass, nachdem er angetrunken in einer Bar in der Enge herumgepöbelt
und einen Gast mit einem Messer bedroht haben soll. Das Messer hat er
mitgenommen zu unserem Gespräch
– es ist ein Nagelclip an seinem
Schlüsselbund. Seit Anfang März
sind sämtliche Verfahren gegen den
57-Jährigen eingestellt. Er darf sich
jetzt wieder als freier Mann der
Politik und der Öfentlichkeit widmen, der er sich in den nächsten Monaten gleich zweimal stellt. Am
1. April wird er im Zentrum Karl der
le verbringen konnte», erzählt Babini. «Du erfährst im Knast, was wirklich wichtig ist im Leben, nämlich
die Zeit. Sie gibt dir Kraft. Der Buddhist in mir sagt heute: Der wichtigste Moment ist die Gegenwart. Die
Vergangenheit ist history, die Zukunft ist mystery.»
Das Einzige, was ihm wirklich
Angst gemacht habe, sei gewesen,
«zwangsweise medikamentös behandelt zu werden, obwohl dies ohne
juristische Zustimmung heikel ist.
Doch ich habe in meinem Leben eines gelernt, nämlich zu denken und
jedes Problem wissenschaftlich anzugehen. Das hat mich im Leben weiter gebracht als alles andere.»
Von guten Mächten umgeben
Ein Fundament für die Seele, sagt
Babini, hätte ihm in dieser Zeit besonders ein Gedicht Dietrich Bonhoefers, des Theologen und Widerstandskämpfers gegen die Nazis,
gegeben. Babini rezitiert es aus dem
Stegreif: «Von guten Mächten treu
und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese
Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr.» Kraft schöpfte er auch durch «meine wahren
Freunde und meine Kinder, die mich
in der Haft besucht haben». Auch
seine Nachbarn in der Enge hätten
immer zu ihm gestanden.
Doch hat sich sein Blick auf den
Politbetrieb und die Gemeinderatskollegen verändert? Hat er nicht seine politische Heimat verloren? Babini verneint, ist sogar froh, dass er
jetzt, da er nicht mehr für die SVP
politisiert, eine neue Freiheit gefunden habe, auch eine unverhofte
Machtposition, die ihn mitunter im
Mario Babini: «Der wichtigste Moment ist Rat zum Zünglein an der Waage
Bild: JS macht. Sein Proil umschreibt er heudie Gegenwart.»
te als «mehr liberal, weniger rechtspoGrosse an der Mittagsveranstaltung pulistisch» und könnte sich durchaus
«Gemeinderat, zu Tisch!» über sein vorstellen, dereinst in den Reihen der
Zürich diskutierten. Im Mai soll FDP zu sitzen.
Mit seinem ehemaligen Parteichef
schliesslich sein Buch «101 Tage –
mitten aus dem Leben gerissen» über Mauro Tuena steht er heute wieder
seine Zeit in der U-Haft erscheinen. auf kollegialem Fuss. «Neulich, beim
«Ich war froh, dass ich diese Tage Skirennen des Gemeinderats, habe
allein mit mir in meiner kleinen Zel- ich Tuena hochkant abgehängt.» n
LUST UND FRUST DER WOCHE – DIESEN MONAT MIT NINA FEHR DÜSEL, SVP
Kürzlich hatte ich die finale Besprechung
meiner juristischen Dissertation bei meinem Doktorvater. Ein sehr schönes Gefühl: Diese langjährige Arbeit neigt dem
Ende zu. Danach traf ich meinen Mann
fürs Kino. Spätabends zu Hause vermisste
ich meine Halskette, die ich immer trage.
Wir glaubten sie schon als verloren. Am
nächsten Mittag ging mein Mann beim
Kino Corso vorbei, um nochmals nachzufragen. Tatsächlich hatte jemand die Halskette gefunden und an der Kinokasse abgegeben. Dass es dies gerade in der Stadt
Zürich gibt, freut mich sehr.
Nach wie vor gehen viele Bürger(innen) leider nicht wählen, wie jeweils die
Stimmbeteiligungen zeigen. Das bedaure ich sehr. Wenn jemand nicht abstimmen geht, sollte er sich dann auch nicht
beklagen. Jede Stimme kann etwas beeinflussen, und im Gegensatz zu einigen
Nachbarländern haben wir hier ein Privileg. Umso mehr würde ich mich über
eine rege Teilnahme bei den Kantonsratswahlen und natürlich Ihre doppelte Stimme und Ihr Vertrauen in meine
Person besonders freuen. Ihre Anliegen
können Sie mir jederzeit mitteilen.
4
ALLTAG
Mittwoch, 25. März 2015
Annemarie De Zorzi (l.) kümmert sich um die perfekte Anpassung der Zweithaarfrisur. Im Atelier stylen Cornelia Preisig und Silvia Masetti (r.) die Perücken und Haarteile.
Bilder: GH
«Haarlos fühlen sich viele
erst so richtig krank»
PERÜCKEN Bei Rolph dreht sich seit 50 Jahren alles um Perücken, Toupets, Zweithaar und Extensions. Wir haben
das Atelier besucht, wo Perücken genäht, geknüpft und individuell angepasst werden.
VON GINGER HEBEL
Im Perückenatelier knüpft Claudia
Ruli mit einer Knüpfnadel blonde
Mèches in ein braunes Haarteil mit
Fransen. Es ist eine knilige Arbeit, sie
braucht eine ruhige Hand. «Ich mag
den Job, weil er abwechslungsreich ist
und man selbstständig arbeiten und die
Kreativität walten lassen kann.» Jeder
noch so ausgefallene Farbwunsch kann
im Knüpfatelier realisiert werden. Seit
fünf Jahren arbeitet Claudia Ruli als
Näherin und Knüpferin bei Rolph,
dem Spezialisten für Zweithaar seit einem halben Jahrhundert.
Das Perückenlager in Kloten umfasst 2000 Perücken und 150 verschiedene Modelle, Haarteile und EchthaarExtensions. Von hier aus werden
Coifeursalons in der ganzen Schweiz
beliefert. Zu Rolph kommt, wer ein
Haarproblem hat: Sehr oft sind es Personen mit Haarausfall in Folge einer
Chemotherapie oder mit Alopecia
(kreisrundem Haarausfall) sowie Männer, die kahle Stellen auf dem Kopf haben und darunter leiden. «Mit schütterem Haar muss sich heute niemand
mehr abinden», sagt Geschäftsleiter
Ralph Anderegg. Die Meinung, dass
man es sieht, wenn man ein Toupet
trägt, hat sich in die Köpfe vieler eingebrannt – fälschlicherweise, wie er indet. «Die Qualität hat sich im Laufe der
Jahre massiv verbessert. Ein Herrenhaarteil wiegt heute nur noch 29
Gramm, es ist also federleicht und fügt
sich harmonisch ins eigene Haar ein»,
erklärt Anderegg.
Annemarie De Zorzi ist gelernte
Coifeuse und arbeitet seit 18 Jahren
als Zweithaarspezialistin bei Rolph. Sie
kümmert sich um die perfekte Anpassung der Perücke und des Haarteils
und besucht als Bereichsleiterin Spitäler die Chemopatienten auch in den
Kliniken. Sie versucht sie zu trösten,
wenn ihnen durch die Therapie die
Haare ausfallen, und rasiert sie ihnen
auf Wunsch auch weg. Viele können es
nicht ertragen, abzuwarten, bis alle
Haare ausgefallen sind. «Es ist wichtig,
dass sich die Betrofenen frühzeitig bei
uns melden, am besten dann, wenn sie
die eigenen Haare noch haben, damit
wir die Perücke so gestalten können wie
die eigene Frisur», sagt De Zorzi. Der
Wunsch aller sei es, die Frisur zu behalten, die über die Jahre ein Teil der Persönlichkeit geworden ist. «Den heutigen Perücken sieht man es nicht mehr
an, dass es Perücken sind», sagt sie und
zeigt die maschinell verarbeiteten und
die teureren handgeknüpften Modelle
mit hautfarbenem Material, das aussieht
wie die Kopfhaut. Die meisten Kunden
bevorzugen Kunsthaarperücken, da sie
plegeleichter sind: waschen, trocknen,
aufsetzen, fertig. Je nach Frisur dauert
es zwischen drei und sieben Arbeitsta-
Claudia Rufli knüpft blonde Mèches in ein Haarteil und näht zusätzliche Tressen ein. Es
ist eine knifflige Arbeit, sie braucht eine ruhige Hand.
gen, bis eine Perücke angefertigt ist.
Kostenpunkt: 900 bis 1800 Franken.
«Haare sind ein Schönheitsattribut.
Haarlos fühlen sich viele erst so richtig
krank, deshalb ist eine Perücke auch ein
Schutz», sagt Annemarie De Zorzi.
Im Atelier frisieren und stylen unter
anderem Silvia Masetti und Cornelia
Preisig die Perücken und Haarteile mit
viel Liebe. Preisig bietet auch CoifeurSchulungen für Extensions an, die mit
einer speziellen Klebebandtechnik im
Haar befestigt werden, damit der Traum
von langem und dichtem Haar kein
Traum bleiben muss.
Claudia Ruli verdichtet eine Perücke
und näht zusätzliche Tressen ein. Bei
vielen werden die Haare im Alter dünner oder fallen stellenweise aus, was
sich mit einem Haarteil kaschieren
lässt. Doch anders als Annemarie De
Zorzi sieht sie nur die Perücken und
nicht die Menschen und ihre Schicksale dahinter.
Annemarie De Zorzi setzt der Kundin die Perücke auf und klebt sie mit
Klebepunkten an der Kopfhaut fest, damit sie nicht verrutschen kann. «Wenn
sich die Kunden im Spiegel anschauen
und sich gefallen mit der Zweithaarfrisur, dann freut es auch uns. Eine gesunde Psyche ist ein wichtiger Faktor für
die Genesung.»
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6
ALLTAG
Mittwoch, 25. März 2015
«Wo ist das Geld?»
«Wo ist der Tresor?»
Bild: PD
ALLTAG
Mittwoch, 25. März 2015
7
Ein fast perfekter
Raubüberfall
DER GERICHTSFALL Er mimt das Unschuldslamm und fühlt sich als Opfer falscher Freunde und der Justiz. Vor Obergericht kämpft der Kosovo-Albaner für einen Freispruch – schliesslich steht auch seine Zukunft in der Schweiz auf
dem Spiel.
de hoch!», schrie einer und hielt
ihn mit der Pistole in Schach, wähSie hatten das Objekt gut ausspio- rend seine Kollegen Kabel aus der
niert. Die Wohnung und das Büro Buchse zerrten und den Mann damitsamt Hanfplantage lagen im mit ebenfalls ans Bett fesselten. Die
Dachgeschoss eines Gewerbebaus an Sache geriet langsam ausser Konder Stadtgrenze Zürichs zu Regens- trolle. Zumal just noch die Putzfrau
dorf. Ein Kumpel hatte ihnen den auftauchte, die auch gleich aufs
todsicheren Tipp gegeben, dort seien Bett gefesselt wurde. Es war wie
immer Marihuana und Geld zu ho- verlucht.
len. Zu dritt würden sie kein Problem haben, falls noch jemand oben Grosser Einsatz, kleine Beute
sein sollte. Sturmmasken, Hand- Den Frauen schlug das Herz bis
schellen und die Pistolenattrappe zum Hals. Die schwarz vermummhatten sie dabei. Die Fluchtwege wa- ten Männer wirkten furchteinlösren festgelegt. Einer schwang den Ba- send. «Wo ist das Geld?», fragten sie
seballschläger. Er war nervös und und fuchtelten mit der Pistole rum,
schaute sich um. Nichts durfte schief- «wo ist der Tresor?», «wo ist das
gehen. Noch mal würde er sich nicht Gras?». Aber das Gras war unreif,
schnappen lassen. Nicht nachdem er einen Tresor gab es nicht. Also nahwegen dreier Vorstrafen auf Bewäh- men sie den drei Gefesselten die
rung war. Aber er hatte ein gutes Ge- Portemonnaies und Handys ab. Alfühl. Das Trio war aufeinander einge- les in allem erbeuteten sie gerade
stimmt. Es war jetzt Punkt acht Uhr. mal 2200 Franken, die sie durch
drei teilen mussten. Egal, schon in
Der Mann gab das Zeichen.
wenigen Tagen stand die nächste Sache an.
Sache gerät ausser Kontrolle
Die drei Maskierten stürmten das
Eine traurige Gestalt kommt in
Büro, in dem sich die Sekretärin ge- den Gerichtssaal, lankiert von zwei
rade einen Kafee machte. Blitz- Kantonspolizisten, die ihm die
schnell packte sie einer, erzwang Handschellen abnehmen. Er sieht
mit der Wafenattrappe den Schlüs- vernachlässigt aus, auf klägliche
sel, schob die verängstigte Frau in Weise frühlingshaft herausgeputzt.
die Wohnung und fesselte sie mit Heller Leinenanzug, liederfarbenes
den Handschellen ans Bettgestell. Hemd, die obersten zwei Knöpfe ofIn dem Moment kam der Besitzer, fen. Dabei war es am Morgen früh
ein italienischer Unternehmer, von noch null Grad. Er schwitzt vor Aufeiner frühmorgendlichen Baustel- regung. Valon B.* legt vor Obergelenbesichtigung nach Hause. «Hän- richt Berufung ein und fordert einen
VON ISABELLA SEEMANN
Freispruch; erstinstanzlich war er
des Raubes und des Diebstahls für
schuldig befunden und zu sechs Jahren Haft, inklusive der widerrufenen
Bewährungsstrafen, verurteilt worden. Danach droht dem KosovoAlbaner, der hier vor 15 Jahren eine
Landsmännin heiratete, die Ausschafung. «Ich kann doch nirgendwo hin, meine Frau und meine drei
Töchter leben hier», klagt der
41-Jährige. Der Richter bittet Herrn
B. nochmals aufzustehen. Ein einsachtzig grosses und hundertzehn
Kilo schweres Kraftpaket. Als «fett»
beschreibt ihn sein Verteidiger und
entschuldigt sich sogleich. Herr B.
nimmts gelassen, schliesslich hängt
die Verteidigungsstrategie davon ab.
Die drei Opfer hatten den Mann mit
der Pistole als sportlich-muskulös
beschrieben. Er kann es also gar
nicht gewesen sein, weil er erstens
nicht dort war und zweitens
«adipös» sei und nicht muskulös.
urteilung akzeptiert hatte. «Er lügt,
er manipuliert alle, damit er eine geringere Strafe bekam», behauptet
Valon B. stinksauer.
Schnell hatten sie das geraubte
Geld verprasst, damals, als sie noch
beste Freunde waren. Ein neuer
Coup musste her. Sie bekamen
einen Insidertipp: Ein Kollege, der
bei McDonald’s in Schlieren arbeitete, hatte ihnen erzählt, der Geschäftsführer transportiere die Tageseinnahmen mit dem Auto. Sie
beobachteten und verfolgten den
Mann, und als er bei einer anderen
McDonald’s-Filiale ausstieg und die
Papiertüte mit dem Geld im abgeschlossenen Auto liess, schlug der
Thai-Boxer die Seitenscheibe ein.
28’260 Franken erbeuteten sie. Der
Tippgeber, der davon 2000 Franken
erhalten hatte, brach bei der Einvernahme zusammen und verpif sie.
Der Richter erkennt keinen
Grund, das Strafmass der Vorinstanz zu reduzieren. Bevor Valon B.
wieder in Handschellen gelegt wird,
wendet er seinen Blick der blondierten Dame mit dem getigerten Top
zu, die die Verhandlung von den Publikumsrängen aus beobachtete. Sie
winkt ihm zurück, bald werden sie
und ihre drei Töchter ihn wieder in
Pöschwies besuchen. Vielleicht ist
was dran, an der alten Knasti-Weisheit, dass manche Ehe im Gefängnis
besser funktioniert als draussen. ▪
Wut auf geständigen Komplizen
Und die Ortung seines Handys, mit
dem er vom Industrieareal aus seine
Frau anrief? Das war sein Kumpel,
dem er das Mobiltelefon geliehen
hatte. Und die gestohlenen Handys
in seinem Besitz? Die hatte er auf
dem Flohmarkt gekauft oder von
seinem Kollegen geschenkt bekommen. Da variieren seine Angaben
und sie widersprechen jenen seines
Komplizen, eines 23-jährigen ThaiBoxers, der gestanden und die Ver- * alle Namen geändert
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wird, auch zu. Bei Gross und Klein ebenfalls sehr beliebt sind die mit viel Liebe zum Detail von
Hand gemachten Osterhasen aus feinster Schokolade in typisch italienischem Stil. Freunde von
Superlativen fühlen sich angesprochen von kunstvollen Schokoladenostereiern von bis zu 40 cm
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ALLTAG
Mittwoch, 25. März 2015
«Parteien sind fast so
schlimm wie Sekten»
9
KURZ GESAGT
BERNHARD IM OBERDORF
INDISKRETES INTERVIEW Mit Patrick Frey, Autor, Kabarettist und Schauspieler. Hier lesen Sie,
wessen Hemden ihn zum Weinen bringen und welche Droge er gern erfinden würde.
VON JANINE GRÜNENWALD
Bernhard im Oberdorf ist
SVP-Politiker und Gemeinderat.
Wo ist Zürich am schönsten, wo am
hässlichsten?
Abrissbirne
zertrümmert
«Heimat»
Am schönsten ist es in Zürich am
See. Und wenn man einen Hund hat,
in der Allmend, ganz hinten, in der
künstlich angelegten Wildnis unter
der Autobahnanlage des Uetlibergtunnels. Am hässlichsten ist die
Stadt dort, wo zu viel Geld auf null
Geschmack trift.
GC oder FCZ?
FCZ. Das ist familiär bedingt. Meine
Söhne singen oft tagelang euphorisch: Ei Stadt, ein Verein / i euser
Stadt git’s nu ein Verein / Züri ghört
sit über 100 Jahr / em FC Züri, isch
doch kla-a-ar! Züri olé Züri olé, etc.
Wo werden Sie am liebsten berührt, wo am wenigsten gern?
Sehr gern werde ich an den Geschlechtsteilen berührt, was natürlich nicht immer und überall möglich ist. Zu diesen Teilen zähle ich
übrigens auch das Gehirn. Weniger
gern habe ich es, wenn solche Berührungen von Menschen ausgeführt
werden, die ich nicht mag.
Glauben Sie an Gott? Gibt es den
Teufel?
Nein, ich glaube nicht an Gott. Ob es den
Teufel gibt, weiss ich nicht. Eine interessante Frage wäre, ob der Teufel, wenn
es ihn gäbe, an Gott glauben würde.
Patrick Frey alias Thomas Fässler in der Fernsehserie «Fässler-Kunz».
Welche Partei entspricht Ihnen am
meisten, welche am wenigsten?
Parteien entsprechen mir nicht. Parteien sind nicht ganz so schlimm wie
Sekten, aber fast.
Welchen Politiker mögen Sie am
besten, und welchem würden Sie
gern mal Ihre Meinung sagen?
Wem möchten Sie lieber nie begegnen, wem unbedingt? Weshalb.
Ich mag Politiker nicht wirklich,
wahrscheinlich vor allem deshalb,
Unbedingt möchte ich Lizzy Caplan weil sie zu allem eine Meinung habegegnen, sie spielt Virginia Johnson ben müssen.
in der amerikanischen Fernsehserie
«Masters of Sex». Ich glaube, sie ist Worauf schauen Sie bei einer Frau
sehr amüsant. Lieber nie begegnen als Erstes und was ist Ihnen egal?
möchte ich Menschen ohne Humor.
Bei einer schönen Frau schaue ich
Was ist Ihr grösster Traum, was Ihr als Erstes auf ..., ich ..., ehrlich gesagt,
ich weiss gar nicht, wohin schauen ...!
schlimmster Albtraum?
Mein grösster Traum ist es, endlich
einmal pünktlich zu sein. Mein
schlimmster Albtraum ist es, einen
Menschen zu verlieren, den ich liebe.
Oder dass einer meiner Söhne zu
Scientology geht.
Was bringt Sie zum Lachen, was
zum Weinen?
Ich lache über sehr vieles, und zwar
laut. Weinen muss ich, wenn ich die
Hemden von DJ Antoine sehe.
Bild: siggibucher.com
Was würden Sie erfinden und welche Erfindung sollte wieder rückgängig gemacht werden?
Gern würde ich eine Droge erinden,
die die Menschen glücklich macht,
ohne dass sie nach diesem Glück
süchtig werden. Ich glaube, damit
könnte man ganz okay Geld verdienen. Unbedingt rückgängig gemacht
werden sollte die Erindung der Religionen.
INFOBOX
Patrick Frey (63) ist Autor, Verleger,
Kabarettist, Schauspieler, Kurator,
Kunstkritiker und Journalist. Aktuell
sieht man den vielseitigen Zürcher
als Thomas Fässler in der Fernsehserie «Fässler-Kunz» an der Seite
von Esther Gemsch. Die 12 Folgen
werden jeweils donnerstags, 18.30
Uhr, auf S1 ausgestrahlt und sind
auf MyPrime von UPC Cablecom verfügbar. www.faessler-kunz.ch
Es scheint, dass vielen Menschen ein
Stück Heimat abhandenkommt: In vielen Stadtteilen werden ganze Quartiere
– auch solche mit guter Bausubstanz –
niedergewalzt, gerade so, als hätte ein
Erdbeben stattgefunden. Dieses Wüten
der Abrissbirne heisst in der beschönigenden Fachsprache «Ersatzneubau».
Kein Wunder, wenn dies verängstigt:
Ein solcher Abriss ganzer Quartiere, vor
allem auch bei Baugenossenschaften,
hat einen «Heimatverlust» zur Folge: Da
müssen viele Menschen unfreiwillig aus
ihrem geliebten Heim ausziehen. Einigen wird ein Ersatz in der neuen Überbauung angeboten, oft zu einem viel höheren Mietzins, andere finden nichts,
dann haust man, wie uns berichtet wurde, im Container. Oder es muss, wer sich
den neuen Mietzins nicht leisten kann, in
einen dürftigen Bau umziehen.
Selbst wer im besten der Fälle eine
Wohnung im Neubau findet, muss sich
möglicherweise stark in seiner Lebensgestaltung einschränken, um den viel höheren Mietzins bezahlen zu können für eine
Wohnung, die man so eigentlich gar nicht
wollte. Ob es im Neubau besser gefällt, ist
fraglich; auch deshalb, weil diese Siedlungen oft verdichtet gebaut werden: Enger und höher mit weniger luftigem Grünraum; ein Ghetto für die Zukunft?
Da könnte man noch ins Feld führen,
dass gerade bei Genossenschaften solche Entscheide an Generalversammlungen gefasst werden. Doch wie uns im
Rahmen der Standaktionen bei den Kantonsratswahlen von besorgten Menschen
berichtet wurde, wagen es viele gar nicht,
gegen den Antrag der Verwaltung auf Abriss und Neubau zu stimmen, aus Angst,
dann Repressalien ausgesetzt zu sein
und keine neue Wohnung zu erhalten.
All dies ist eine Folge davon, dass die
Stadt auf «Teufel komm raus» nach einer
Volksabstimmung ein Drittel mehr Genossenschaftswohnungen bauen soll.
Mit der Abrissbirne vor Augen hätten viele Stimmberechtigten damals wohl mit
«Nein» gestimmt. Können besonnene
Politiker da noch verbleibende Stücke
der «Heimat» retten?
10
ALBUM
Mittwoch, 25. März 2015
Ich säge nüt
Diese Woche: David Karasek,
VJ bei Tele Züri
Dein Traum?
Wie entspannst du?
Was, wenn du den Faden verlierst?
Dein Laster?
David Karasek, 36, ist nun bereits
in seinem dritten Jahr als Videojournalist bei Tele Züri tätig.
Schon zu Zeiten als Radiomoderator bei Radio 1 und Radio 24
war seine Stimme den meisten
Zürcherinnen und Zürchern bekannt. Nun steht er nicht mehr
nur vor dem Mikrofon, sondern
gleichzeitig auch vor der Kamera.
In Zürich unterwegs zu sein, mit
Menschen im direkten Kontakt zu
stehen, Geschichten zu erleben
und diese vor Ort wiederzugeben,
ist das, was ihn als Fernsehjournalisten am Meisten motiviert und
seine Leidenschaft ausmacht.
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12
ALBUM
Mittwoch, 25. März 2015
MAJA TRATSCHT
In den letzten zwei Wochen habe ich mich
oft fremdgeschämt. Primär wegen Vera
Dillier und ihrer Liebes-/Sexbeziehung mit dem tschechischen Ex-Versace-Model Joseph aus Deutschland.
Der notabene wie ein Mix aus dem
jungen Dieter Bohlen und Sascha
Hehn aussieht. Jedenfalls posierten
die beiden für diverse Medien mehr
oder weniger nackt. Warum, weiss ich
nicht. Weiss niemand. Wir wissen alle
nur, dass Vera keine 20 mehr
ist. Und Joseph noch keine
30. Und dass die beiden
superscharf aufeinander sind. Ebenfalls dürfen wir
uns
darüber
freuen, dass
sich Veras Ex
Felix Guyer,
der sie betrogen hatte, sehr
für Vera und das ExVersace-Model freut.
Freuen tun sich auch
zahlreiche Facebookund Twitternutzer. Veras
Trashfaktor diskutieren sie
öffentlich hoch und runter.
Eine, die neulich die Social-Media-Plattform Facebook auch für sich entdeckt
hat, ist Irina Beller. Darüber, dass
sie mir und nicht ich ihr eine Freundschaftsanfrage geschickt hat, freue
ich mich noch mehr als über sexy Bilder, die Irina ständig von sich veröffentlicht. Nur weil Irina dabei stets
authentisch ist, nervt sie mich nicht.
Im Gegensatz zu Vera. Warum die
sich jetzt pausenlos ins Rampenlicht stellt, fragte mich
letztens mein Freund.
Ich konnte es ihm nicht
erklären, sagte ihm
aber, dass ich damit
rechne, dass in Kürze Veras Memoiren in Buchform
erscheinen
und sie jetzt
halt
Promo
braucht. Während des «Bitte nicht!» verdrehte er seine
Augen. Etwas später machte ich mir für
mich allein Gedanken.
Ich kam drauf, dass Vera
eventuell effektiv komplett schmerzlos und/oder
blauäugig ist, auf die Meinung anderer nichts gibt
und ihr Sexleben einfach gern nach aussen trägt.
Vielleicht aber lebt sie auch, was Udo Jürgens
schon immer sang: Mit 66 Jahren, da fängt das
Leben an. Wenn die Jetset-Lady denn überhaupt
schon 66 Lenzen zählt. Um ihr Alter macht die
Blondine nämlich ein grosses Geheimnis.
Zwar nicht um ihr Alter, dafür um ihre Männer
macht derzeit Sylvie Meis ein grosses Geheimnis. Letztens turtelte die 36-Jährige bei uns in der
Stadt mit einem Zürcher Clubbesitzer. Sylvie, Zürich und die Liebe: nichts Neues. Ihre letzte Beziehung mit dem amerikanischen Unternehmer
Samuel Deutsch machte sie letztes Jahr am Pink
Ribbon Ball im Club Aura bekannt. Die Liebe hielt
drei Monate. Vorher schätzelte sie kurze Zeit mit
dem französischen Businessman Guillaume Zarka. Item. Was ich eigentlich sagen will: Machen
wir ein bisschen so weiter, muss sich Paris, die
(noch) Stadt der Liebe, echt verdammt warm anziehen.
Klatschkolumnistin Maja Zivadinovic
ist Redaktorin bei Tilllate und «20 Minuten».
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14 AUS DEN QUARTIEREN
Mittwoch, 25. März 2015
Triemli: Wo das Quellwasser für die
Stadt sprudelt, seit 1493
Entwicklung zum modernen Quartier: Das Triemli 1964 (oberes Bild) und heute.
Bilder: PD
Wer
im
Triemli
wohnt, ist in einem
der schönsten Quar­
tiere daheim. Erst­
mals urkundlich er­
wähnt wurde das
Triemli 1352. Der
Name leitet sich von der Flur­
bezeichnung «Trübenbachzelg» ab.
Um die Wasserversorgung der
Stadt sicherzustellen, beschloss der
Zürcher Rat 1492, eine Wasserlei­
tung vom Triemli bis hin zum Renn­
weg zu bauen. Ein Jahr später waren
31 Quellen gefasst und die Brunnen­
stube Eywies erstellt. Mit den not­
wendigen Erneuerungen sprudelt bis
heute das Quellwasser in die Wasser­
versorgung.
Die Gründung des Quartiervereins
Triemli 1916 durch 32 Triemler hat­
te das Ziel, die Aussenwacht Triemli
mit dem Dorf Albisrieden und der
Stadt Zürich besser zu verknüpfen.
Die Station Triemli der Uetliberg­
bahn wurde dann 1917 eröfnet, und
die Verlängerung der Bahn von der
Station Selnau zum Hauptbahnhof
1980 brachte nochmals eine Aufwer­
tung. Mit der regen Bautätigkeit
nach dem 2. Weltkrieg änderte das
Triemli sein Gesicht zum Vorteil und
ist in den letzten Jahren zu einem
modernen Teil der Stadt geworden.
In den 50er­Jahren wurde die Bir­
mensdorferstrasse auf vier Spuren
ausgebaut, zur Verlüssigung des
ständig wachsenden Verkehrs. Heu­
te, als lankierende Massnahme zum
Uetlibergtunnel, wird diese Strecke
nun aber rückgebaut auf zwei Spu­
ren, und die Anwohner leiden wie­
der wegen der zu erwartenden Staus.
Das alte Triemlispital eröfnete im
November 1970. Das neue, im Bau
beindliche Bettenhaus soll laut Pla­
nung 2016 in Betrieb genommen
werden.
Heute zählen wir rund 10 000 Ein­
wohner, denen es sichtlich wohl ist.
Sie wohnen heute in allen Preislagen
im Grünen, sind jedoch schnell mit
Zentrum und Agglomeration verbun­
den. www.quartierverein-triemli.ch
Max Kurzen, Präsident
Quartierverein Triemli
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15
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Mittwoch, 25. März 2015
KÜRZLICH IM TRIEMLISPITAL AUF DIE WELT GEKOMMEN
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Geboren:
10. März 2015
Geburtszeit:
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Gewicht:
2510 Gramm
Grösse:
46 Zentimeter
Auch in der Babygalerie:
Sihel Kidane
Patrik Beča’r
Nina Freeci
Mirjam Jolien
Das «Tagblatt» stellt Babys vor, die
das Licht der Welt im Stadtspital
Triemli erblickt haben. Woche für
Woche zeigen wir Ihnen ein zufällig
ausgewähltes Mädchen oder Bübchen und listen die Namen derjeni- Auf der Website finden Sie neben
gen Babys auf, die wir im Internet auf dem Zeitungsinhalt mit Feedbackwww.tagblattzuerich.ch vorstellen.
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City und vieles mehr.
Weitere Fotos
sehen Sie auf:
der
Züri-Babys
www.tagblattzuerich.ch
GEBURTEN
Zurzeit erlebt Zürich einen Babyboom. Die Geburtenrate von 2013
liegt wie im Vorjahr auf Rekordhöhe. Insgesamt wurden in der
Stadt Zürich 4920 Kinder geboren,
2434 Mädchen und 2486 Buben.
Das Durchschnittsalter der Mütter
lag bei 33,3 Jahren. Die beliebtesten Namen für Neugeborene waren
Anna und David.
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Mittwoch, 25. März 2015
17
FREIZEIT-STRESS BEI PENSIONIERUNG VERMEIDEN
frisch Pensionierte erleben. Deshalb ist
Die AHV können Sie ein oder zwei
ein santer Ausstieg aus dem Berufsle- Jahre vor der ordentlichen Pensionieben wünschenswert. Die Lösung: Glei- rung und bis zu fünf Jahre nachher betende Pensionierung.
ziehen. Bei einem früheren Bezug reduziert sich die AHV-Rente um 6,8
Überall nur Gewinner: Nicht nur Arbeit- Prozent pro Jahr . Ein früherer Bezug ist
nehmer profitieren von gleitender Pensio- nur in ganzen Jahren möglich, während
nierung, Arbeitgeber halten so wichtiges beim Aufschub monatlich gestartet
Know-how länger in der Firma. Beim stu- werden kann. Die Rente erhöht sich dafenweisen Übergang in den Ruhestand durch lebenslang – im Extremfall bis
können Teilrenten von der Pensionskasse über 30 Prozent.
(PK) vor oder nach der ordentlichen Pensionierung bezogen werden. Jeder Redu- Nicht zwingend weniger
zierungsschritt muss dabei mindestens Mehr Varianten bietet die 2. Säule: Fast
25 bis 30 Prozent betragen. Möglich sind alle Pensionskassen ermöglichen ihren
mehrere Teilpensionierungsschritte (bei Versicherten eine gestaffelte TeilpensioGabor Gaspar, Pensionscoach.ch
Kapitalbezug höchstens zwei). Der Bezug nierung zwischen dem 58. und dem 70.
der Altersleistungen (aus der PK) ist dabei Altersjahr. Bei Kapitalbezug sind übrigens
Viel Freizeit kann auch zu Stress und als Rente, Kapital oder als Mischform gestaffelte Bezüge steuerlich interessant.
Ein Beispiel: Sie möchten ab 62 Jahren
Konflikten führen – was nicht wenige möglich.
nur noch 60 Prozent arbeiten. 40 Prozent
KURZ ERKLÄRT: ÜBERBRÜCKUNGSRENTEN
Die Pensionskassen können ihren Frühpensionierten zusätzlich zur Altersrente eine Überbrückungsrente ausrichten.
Diese wird ausbezahlt, bis die vorzeitig
pensionierte Person das ordentliche
Rentenalter erreicht. Allerdings führt die
Überbrückungsrente in der Regel zu ei-
ner tieferen PK-Altersrente. Klären Sie
deshalb ab, ob Ihr Arbeitgeber die Überbrückungsleistungen finanziert. Meistens lohnt sich die Überbrückungsrente aber eher als der Vorbezug der AHV.
www.pensionscoach.ch
der PK-Gelder lassen Sie sich dann als
Rente, als Kapital oder in einer Mischform
auszahlen. Für die restlichen 60 Prozent
müssen Sie weiterhin PK-Beträge einzahlen. Um eine später Kürzung der Altersleistungen zu verhindern, könnten Sie die
Sparbeiträge auf dem Niveau des Lohnes
vor der Reduktion belassen. Ihr Arbeitgeber ist aber nicht verpflichtet, diese Beiträge mitzufinanzieren. Sie können diese
Beiträge aber vollumfänglich vom steuerbaren Einkommen abziehen.
Tipp: Konsultieren Sie das Reglement Ihrer Pensionskasse und verschaffen Sie sich einen Überblick über
die Möglichkeiten und deren Vor- und
Nachteile. Auch die Situation des Partners muss beachtet werden. Es gibt
viele Spielarten der gleitenden Pensionierung – einen sanfteren Einstieg in
den Ruhestand bietet sie allemal.
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Schmerzlinderung ohne Medikamente – Mit der Knie-Orthese
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Was hilft bei Kniegelenkarthrose?
Schmerzlinderung ohne Medikamente
Knie-Orthesen entlasten und stabilisieren das Kniegelenk und reduzieren
dadurch signiikant die Schmerzen. In Studien wurde die Wirksamkeit
von Orthesen zur konservativen Behandlung von Kniegelenkarthrose
bewertet. Die Prüfungen kamen zu dem Ergebnis, dass Orthesen durch
die Entlastung dauerhaft Schmerzen lindern, die Gelenksteiigkeit
reduzieren, die Medikamentendosierung verringern und die körperlichen
Funktionen verbessern. Dadurch können Patienten sich wieder mehr
bewegen und sind aktiver, was nicht nur den Gesamtzustand, sondern
auch die Lebensqualität verbessert. Nicht zuletzt kann auch der Einsatz
von künstlichen Gelenken hinausgezögert werden.
Um die Beweglichkeit, Aktivität und Lebensqualität zu erhalten,
ist die Schmerzlinderung das A und O in der Therapie. Es gibt viele
verschiedene Therapien, um Schmerzen zu lindern und ein aktives
Leben zu führen. Eine Therapieform, die klinisch erwiesen wirksam
ist und auf Medikamente verzichten kann, sind Knie-Orthesen.
Orthesen sind medizinische Hilfsmittel, die den Bewegungsapparat
schützen und stützen. Sie werden bei Verletzungen, nach Operationen
und bei chronischen Krankheiten eingesetzt, um die Heilung zu
fördern und die Mobilität wiederherzustellen.
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Ständiger Schmerz, kaum Bewegung ... chronische Erkrankungen
wie Kniegelenkarthrose beeinträchtigen die Lebensqualität
erheblich. Wer seine Lebensweise durch arthrosegerechte Bewegung
und Ernährung anpasst, kann die Schmerzen reduzieren, sich
von Medikamenten unabhängig machen, das Fortschreiten der
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Mittwoch, 25. März 2015
Mit Frischluft-Fitness
ran an den Speck
SPORT Mit dem Frühling kommt der Drang nach Bewegung. Es gibt viele Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen und die Kondition zu trainieren. Auch Sportmuffel können kleine Fitnesseinheiten in den Alltag integrieren.
VON GINGER HEBEL
Möglichkeiten, it zu werden und die
Kondition zu trainieren, gibt es viele,
das Fitnessstudio steht bei manchen
an erster Stelle, andere bevorzugen jedoch das Training an der frischen
Luft. Auch Sportmufel können mit
wenig Aufwand kleine Fitnesseinheiten in den Alltag integrieren. Entscheidend ist nicht nur, wie intensiv
man sich körperlich betätigt, sondern
dass man sich überhaupt bewegt. Jede
Bewegung ist besser als keine.
Alltägliche Aktivitäten wie Hausarbeit und Treppensteigen verbrennen
Fett ganz nebenbei und bringen den
Kreislauf in Schwung. Statt mit dem
Tram bis zum Büro zu fahren, kann
man eine oder zwei Stationen früher
aussteigen und laufen, auch die Mittagspause lässt sich für einen Spaziergang nutzen und gleichzeitig den
Kopf durchlüften und neue Energie
tanken.
Gärtnern liegt auch bei der jüngeren Generation im Trend, und jede
Art von Gartenarbeit trainiert den
Körper und verbessert die Kondition.
Jetzt ist die Zeit, wo man im Garten
kranke, abgestorbene Obstbaumtriebe bis ins gesunde Holz zurückschneidet und Gemüsebeete bearbeitet, die Erde hackt und aulockert,
damit man Setzlinge planzen kann;
Natürliches Training für den Körper: Gartenarbeit ist ein gutes Fitnesstraining, genau wie Velofahren.
das strengt ganz schön an und trainiert den gesamten Oberkörper und
am meisten die Arme. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bereits zweimal Gärtnern pro Woche
Frauen ab 40 vor Osteoporose
schützt. Wer regelmässig ins Beet
geht, tut seinem Körper also durchaus
viel Gutes.
Für viele beginnt jetzt wieder die
Velosaison. Fahrradfahren trainiert
die Ausdauer und eignet sich zum
Muskelaufbautraining, und Muskeln
sind wichtig, weil sie die Fettverbrennung unterstützen. Efektiv ist auch
Seilspringen. Man kann es überall
tun, es ist kostengünstig, einfach zu
erlernen und ein Ganzkörper-Workout, das Ausdauer, Schnelligkeit und
Koordination verbessert, und gleichzeitig hilft, Stress abzubauen.
Auch in den eigenen vier Wänden
RATGEBER
Jeder Mensch verfügt über eine innere
Uhr im Gehirn, die unabhängig von äusseren Einflüssen dem Organismus einen
24-Stunden-Takt und einen Schlaf-WachRhythmus gibt. Diese innere Uhr wird
hauptsächlich über die visuelle Wahrnehmung von Tageslicht, also den Licht-Dunkel-Rhythmus, gesteuert und täglich synchronisiert. Bei einer langsamen
Veränderung, wie sie der natürliche Jahreszeitenwechsel mit sich bringt, hat diese Synchronisation keinen oder nur wenig Einfluss auf den Organismus. Erfolgt
der Wechsel dagegen akut und künstlich
– etwa durch einen Flug in eine andere
Zeitzone oder die Umstellung auf Sommer- oder Winterzeit – wird dadurch eine
Desynchronisation des Schlaf-WachDaniel Brunner (55), Leiter des Zen- Rhythmus von der Tageszeit verursacht.
trums für Schlafmedizin Hirslanden, Bis diese behoben ist und sich der körweiss Rat.
pereigene Rhythmus den neuen Bege-
lässt es sich trainieren. Übungen wie
Liegestütze, Sit-ups und Squats, also
Kniebeugen, verhelfen zu einem straffen Körper, man braucht dazu nicht
einmal Gewichte, dafür aber Selbstmotivation. Wer die nicht hat, kann
daheim einfach mal die Musik aufdrehen und vor dem Spiegel zu den neusten Hits ausgelassen tanzen. Sieht ja
keiner, macht aber Spass, und genau
das soll Bewegung ja machen.
n
Züri-Böögg im
Taschenformat
ZEITUMSTELLUNG: SO KOMMT MAN DAMIT KLAR
«Am Wochenende werden die Uhren ja
wieder um eine Stunde vorgestellt. Mir
macht die Umstellung immer Mühe.
Warum ist das so, und was kann man
dagegen tun?», fragt Thomas Häni.
Bilder: GH
benheiten angepasst hat, dauert es in
der Regel ein paar Tage.
Um die Anpassungszeit möglichst kurz zu
halten, kann man ein paar Massnahmen
ergreifen. Aktuell wird ja die Uhrzeit vorgestellt. Wie schon erwähnt erfolgt die
Umstellung unserer inneren Uhr vor allem
über das Tageslicht und die Augen. Suchen Sie darum morgens möglichst
schnell das Tageslicht auf, meiden sie dafür helles Licht am Abend und verkürzen
Sie dann auch ihre Tätigkeit am Bildschirm. Die gleichen Massnahmen mit
Umkehrung von Morgen und Abend gelten, wenn die Uhr zurückgestellt werden
muss. Nutzen Sie auch schwächere Zeitgeber unserer inneren Uhr wie sportliche
Aktivitäten oder Mahlzeitengestaltung.
Heisst: Haben Sie in der Winterzeit um
18 Uhr zu Abend gegessen, gibt es auch
um 18 Uhr Sommerzeit Abendessen. SB
Alle, die dieses Jahr
nicht live an der BööggVerbrennung dabei sein
können, können jetzt
ihr ganz privates Sechseläuten feiern. Neu
gibt es den MiniPocket-Böögg. Er ist
21
Zentimeter
gross und fertig zusammengebaut,
sämtliche Teile sind
in
Handarbeit
von
Menschen mit Behinderung hergestellt worden. Der Kopf zerplatzt
dank zwei Lady-Krachern. Der
Böögg kostet 39.90 Franken, der
Verkaufserlös geht an die Zürcher
Stiftung RGZ für Menschen mit geistiger Behinderung.
www.pocket-boegg.ch
Mittwoch, 25. März 2015
ANGEBOT
21
WOCHENSCHAU ERÖFFNUNGEN, JUBILÄEN, TAG DER OFFENEN TÜR
Letzipark erfüllt Wünsche
Das Einkaufszentrum verwandelt sich
in einen Frühlingsgarten mit lauschigen Sitzgelegenheiten und einem Ostermarkt. Bis am 4. April steht in der Mall ein
Familienwunschbaum. Gesucht werden
originelle oder einfach nur lang ersehnte Träume. Unter allen Teilnehmern wird
eine Jury die drei schönsten aussuchen
und erfüllen. www.letzipark.ch
Wiedereröffnung Dynamo
Am Wochenende vom 27. bis 29. März
eröffnet das Dynamo, ein unverzichtbarer Teil der Zürcher Jugendkultur,
neu. Das Eröffnungsprogramm wartet
mit zahlreichen Veranstaltungen auf,
darunter eine Führung durchs neue
Dynamo, Ausstellungen, ein Kofferflohmarkt, eine Kleidertauschbörse,
Tanz-Battles und Partys.
Tag der offenen Tür
Das Institut für integrative Naturheilkunde (NHK) vergrössert sich und führt
Ausbildungsstätte und Behandlungszentrum an der Militärstrasse 90 zusammen. An der NHK können Studierende die Ausbildung zum diplomierten
Naturheilpraktiker absolvieren. Am 28.
März findet von 10 bis 18 Uhr ein Tag der
offenen Tür statt. www.nhk.ch
SPORT-TIPP
IHR SPORTVEREIN IM SPORT-TIPP: sportamt@zuerich.ch
TENNIS-FIXPLATZ
Buchen Sie jetzt Ihren Tennis-Fixplatz für die ganze Saison. Während 27
Wochen steht Ihr Platz immer um dieselbe Zeit am selben Tag zur Verfügung. Ab Fr. 175.– sind Sie dabei. Die städtische Tennissaison startet
am 3.4. und dauert bis am 10.10. Allen Fixplatzkunden stehen Regenwetter-Jokertage zur Verfügung. Infos und Buchungen: Tel. 044 413 93 82.
www.sportamt.ch
STÄRKEN SIE IHREN RÜCKEN
In den Rückenkursen von sportaktiv können Sie mit einem gezielten Training Ihren Rücken stärken und somit Rückenprobleme vermeiden. Kurse
am Mi 19 Uhr, in der Turnhalle Wengi (Nähe Kalkbreite) oder im Seefeld am
Do 19 Uhr. Infos Tel. 044 388 99 99. Das ganze Angebot finden Sie unter:
www.sportaktiv.ch
SPORTLICHER SONNTAG FÜR KIDS
Am So, 6.4. lädt das Sportamt der Stadt Zürich Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse zu «Spiel + Sport» in die Dreifachhalle Hardau (neu
10–13 Uhr) und die Doppelhalle Buchwiesen (13–16 Uhr) ein. Ob Mattenschaukeln, Balancierbalken oder Teamwettkämpfe: der Spielbetrieb ist
frei. Gratis, ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen und mitmachen.
www.sportamt.ch
HATHA-YOGA
Bringe Körper, Seele und Geist wieder in Einklang. Anfänger sind herzlich
willkommen. Yogakurse Mo/Do 18–19.15 Uhr, 19.30–20.45 Uhr. Ganzheitliche Yogalehrerausbildung: (10 Wochenenden) Start am 25./26.4.
Anmeldung: Spirityoga Yoga Schule Zürich, Badenerstr. 701, 8048 Zürich,
Tel. 078 633 25 83.
www.spirityoga.ch
GEGESSEN IM RESTAURANT STAUFFACHERTOR
SCHWIMMKURSE FÜR ERWACHSENE
Vorspeise:
1× Blumenkohlsuppe und 1× gemischter Salat (jeweils Teil des Menüs).
Hauptgang:
Kalbspaillard mit Béarnaisesauce,
neuen Kartoffeln und Spargeln; Entrecôte (180 g) mit Sauce Café de Paris und Pommes frites.
Dessert:
1 Vanillefrappé.
Getränke
2 Bier (Stange) und 1 Espresso.
Rechnung:
96.00 Franken.
Bewertung:
Ein Bekannter hatte mir das Restaurant
Stauffachertor schmackhaft gemacht.
«Ein Super-Entrecôte gibt es da. Das
musst du probieren.» Einem Fleischliebhaber wie mir braucht man dies natürlich nicht zweimal zu sagen. Mit einem
Ex-Arbeitskollegen im Schlepptau (der
Arme hatte sich die letzten fünf Tage mit
der englischen Küche herumschlagen
müssen) wurde der Wahrheitsgehalt
der Aussage überprüft.
Die Vorspeisen liessen noch nicht gross
darauf schliessen, dass man bald zu kulinarischen Höhenflügen ansetzen würde. Der Menüsalat war zwar grosszügig bemessen, das Dressing aber nur
Durchschnitt. Dafür schwärmte der
England-Rückkehrer von den kleinen
Stückchen Blumenkohl in seiner «feinen» Suppe.
Und dann kam es, in Scheiben geschnitten und in einem Bett hausgemachter
Café-de-Paris-Sauce gelegen: das Entrecôte. Nach dem ersten Bissen war
klar, dass das Lob des Bekannten nicht
aus der Luft gegriffen war. Saftig und
wie gewünscht à point, dazu perfekt gewürzt – hier war ein Fachmann am Werk.
Auch das Kalbspaillard des Gegenübers
liess keine Wünsche offen. Trotzdem
war der wahre Höhepunkt nicht das
Fleisch, sondern die dünnen und krossen Pommes frites, wie sie selbst die
Belgier als deren Erfinder nicht besser
machen können. Die muss man ebenfalls unbedingt probieren.
SACHA BEUTH
Restaurant Stauffachertor
Werdstr. 6, 8004 Zürich
044 291 56 11
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Gym Puzzle am Walcheplatz (Mi, Do 17 Uhr). Probelektion Fr. 20.–. Infos:
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24
ANSICHT
DIE ANGELONES
Mittwoch, 25. März 2015
E-MAIL
RITA ANGELONE
■ Ich suche eine Schneiderin oder einen Schneider. Habe
vivian2000@bluemail.ch
im Media-Markt Kopfkissen gekauft. Die Kissen sind sehr
gut, nur leider deren Bezüge Müll. Nun suche ich jeman- ■ Alle lieben sie, doch nicht jeder weiss, wie damit umden, der mir für besagte Kissen Überzüge schneidern wür- gehen. Ich zeige in 4. Generation das Rosen-ABC für Topf
de. Vielleicht müsste die Person die Kissen erst bei mir an- & Garten in 3 Saisonkursen mit v. a. biologischen Anwenschauen, danach können wir über den Preis verhandeln. dungen, richtigem Artenschnitt & Pflege im 1. Saisonkurs.
Bitte nur seriöse Anfragen an
Willst du dein Wissen ausbauen oder von Grund auf lertonidoc@nudefix.de nen. 079 916 81 34.
yhuegi@bluewin.ch
Rita Angelone (46) hat zwei Kinder
(8 und 6) und schreibt jede Woche
über den ganz normalen Wahnsinn
ihres Familienalltags.
Wenn Kinder
gärtnern
Sie hätten unseren Grossen sehen sollen,
als er mir letzte Woche stolz ein Plastiksäckli mit einer Handvoll Nüsslisalat entgegenstreckte: Den Salat für den heutigen
Znacht hätte er schon mal erwirtschaftet,
ob ich das cool fände? Natürlich fand ich
das cool, genauso cool wie seine Entscheidung, sich für den Schülergarten
bei uns im Quartier anzumelden!
Die Schülergärten der Stadt Zürich
kannte ich bisher nur aus Bänz Friedlis
Hausmanns-Kolumnen, und ich war neidisch, dass dessen Sohn Hans den Schülergarten nicht nur freiwillig, sondern auch
begeistert bewirtschaftete. Genauso neidisch war ich auf die üppig ausfallenden Ernteeinnahmen in Form von allerlei
feinstem Gemüse, das der Hausmann in
der Küche verarbeiten durfte. Derart geerdete Buben wünschte ich mir auch, solche, die ihre Freizeit mit Freude sinnvoll
verbringen mögen.
Das war auch die ursprüngliche Motivation hinter den 1911 von einem Pfarrer ins
Leben gerufenen Schülergärten, nämlich
im damals schnell wachsenden Zürich vor
allem Kinder aus Arbeiterfamilien von der
Strasse zu holen und ihnen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten. Ausserdem war damals der Gemüse-Zustupf
für den eigenen Haushalt auch ein guter
Grund gewesen, die eigenen Kinder in die
Schülergärten zu schicken. Heute basiert
alles auf Freiwilligkeit – umso schöner,
wenn sich jährlich 500 bis 600 Kinder für
die Schülergärten anmelden und selber
direkt erfahren wollen, wie viel Arbeit in
der Bewirtschaftung eines Gemüsegärtchens steckt, aber auch wie viel Freude
es bereiten kann, mehr über die Natur zu
erfahren und regelmässig etwas Feines
zu ernten.
Den Nüsslisalat musste ich zwar mühevollst von all der ebenfalls mit nach Hause
gebrachten Erde reinigen und mit einem
gekauften – bereits gewaschenen und gerüsteten! – Eisbergsalat strecken, doch
die Mühe hat bereits schöne Früchte getragen: «Mamma, ich will auch so feinen
Nüsslisalat machen!», meinte der Kleine.
Der nächste Gärtner-Anwärter steht nun
auch schon in den Startlöchern bereit!
Blog: www.dieangelones.ch
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ein paarmal getragen habe. Des Weiteren verkaufe ich ein
Paar «Easy Street»-Sandalen in Grösse 42. Diese Schuhe
wurden nur einmal getragen.
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Besitzer. Preis auf Anfrage.
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■ Werde bald vom Tierheim mit und für meinen Vater
einen Hund (Ausland) nach Hause nehmen, wo er sich im
Garten aufhalten kann. Suche ein grösseres Hundehaus,
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do», «Gesundheitstipp». Viele Artikel sind auch später
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zu lesen interessant. Alles zum Altpapier oder Nachlese durch dich? Bist du interessiert, etwas später nach Er- ■ Wir haben eine wunderschöne Philodendron-Pflanscheinungsdatum die entsprechenden Zeitungen/Maga- ze abzugeben. Sie ist z. B. bestens geeignet für ein Geschäftshausentree. Kann gratis abgeholt werden.
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× 200 cm), inkl. Nachttischen und Lampen, Topper und
Matratzen. Der Preis erfolgt nach Absprache. Das Materi- ■ E-Mail an: email@tagblattzuerich.ch
al müsste bei mir zu Hause abgeholt werden.
Hier gelten folgende Spielregeln: Gedruckt werden
ANSICHT
Mittwoch, 25. März 2015
25
SENDEN SIE UNS IHR ZÜRI-LESERBILD DER WOCHE – HEUTE WIEDER MIT RÄTSELFRAGE
SOFORTPREIS
Ein tolles Foto in unserer Stadt geschossen?
Dann senden Sie es uns. Das beste Bild wird
jeweils an dieser Stelle veröffentlicht und mit
zwei Einkaufsgutscheinen von Sherpa im
Wert von je 50 Franken belohnt. Fotos an:
bild@tagblattzuerich.ch
Oberdorfstrasse 28
8001 Zürich
So schön waren die Züri-Trams noch nie. Aktuell kurven zwei Cobra-Kompositionen mit «Tagblatt»-Logo
durch unsere Stadt. Der Dank für dieses tolle Bild geht an «Tagblatt»-Leserin Jane Greenwood. Und Sie können jetzt eine Flasche Rotwein gewinnen. Frage: Wann wurde das «Tagblatt» gegründet? Antwort an:
gewinn@tagblattzuerich.ch. Auflösung des letzten Rätsels: «Badi Tiefenbrunnen».
Züri-Echo
■ Reaktion auf den Artikel von Rita
Angelone zum Thema Schlafen gegen Bezahlung: Schon lange mache ich auf diese Marktlücke aufmerksam. Ein Raum in der Stadt,
wo man liegend, eben liegend,
eventuell die Augen schliessend,
Wartezeit überbrücken oder einfach eine Ruhepause einschalten
kann. Sei es für 30 Minuten oder
länger. Die Bezahlung des Raumes sollte von der Dauer des Aufenthalts abhängig sein. In einigen
Flughäfen gibt es solche Angebote. Manchmal mit Fuss- oder
Nackenmassage verbunden.
Heidi Bolliger ■
■ Reaktion aufs «Persönlich» von
Stadtrat Richard Wolff im letzten
«Tagblatt»: Die Gelassenheit der
Hündin Daisy von Stadtrat Richard
Wolff, welche sie in der täglichen
Verkehrssituation zeigt, wird sie
hoffentlich auch künftig an den
Stadtratssitzungen beweisen können. Wenn auch vorwiegend unter
INFOBOX
Was hat Sie heute gefreut oder geärgert? In der Stadt, im «Tagblatt»
oder sonst wo auf der Welt? Sagen
Sie uns kurz Ihre Meinung.
■ Per E-Mail
echo@tagblattzuerich.ch
Am Stauffacher
Badenerstrasse 15
8004 Zürich
sherpa-outdoor.ch
LeserMeinungen
dem Tisch hervor, wird Daisy den
wirkliche Volksvertreterin. Die Ein- ■ Letzthin habe ich mit meinem junStadtratsmitgliedern zeigen, dass
wohner der Schweiz versuchen
gen Hund eine gefährliche SituatiHunde die wahren und treuen
sich gegenüber dieser Ungerechon erlebt. Nichts ahnend bin ich
Freunde der Menschen sind und
tigkeit möglichst schadlos zu haldie Weinbergstrasse entlangspaten.
Günther F. H. Trebbe
dieselben zu einer hundefreundziert Richtung Central. Ohne etwas
licheren Haltung bewegen. Hunde
Böses zu denken, drehe ich mich
benötigen, wie wir Menschen ■ Reaktion zum Artikel «Die Heilige
ganz leicht nach links, um zu sein Schlangenform» von Urs Hardhen, ob ich die Strasse überqueauch, ihre Freiräume. Das erfordert aber auch Toleranz unter den
egger im letzten «Tagblatt»: Im Arren kann – und wusch, streift mich
verschiedenen Interessengruptikel über die heilige Regula steht:
ein Velofahrer mit einer Kiste Bier
pen. Stadtrat Wolff und sein Hund
«Bis heute werden in der katholiin der einen und dem Velolenker
Daisy sind da sicher auf einem guschen Lehre Reliquien verehrt und
in der anderen Hand. Nun gut:
ten Pfad, herzlichen Dank.
Heilige angebetet.» Das stimmt
Velofahren ist sicher gesund, aber
nicht! Reliquien und Heilige werabgesehen davon, dass dieser
Walter Ogi
den verehrt, aber nur Gott wird anRowdy meinen Hund mit der Kiste
Präsident der Hunde-Partei
Bier beinahe erschlagen hat, weil
gebetet!
Beatrice Herzog
Reaktion zum «Kurz Gesagt» von
er so schlingerte, habe ich mich
Kathy Riklin im letzten «Tagblatt»:
beinahe zu Tode erschreckt, und
Frau Nationalrätin Kathy Riklin ■ Es ist schon verrückt mit den
der junge Velofahrer hat auch
enervierte sich wiederholt in dienichts von seinem Training, wenn
Medien. Da kommt einmal eine
positive Meldung, nämlich dass
ser Zeitung über den Einkaufstouer sich nach der Ankunft zuerst die
die Kriminalität in Zürich einen
rismus. Das ist ihr gutes Recht.
Birne zukippt. Deshalb mein Rat:
neuen Tiefststand erreicht hat.
Dazu gibts eine Menge GegenarguEntweder Bier oder Velo stehen
mente. Hier nur eines: Frau Riklin
Und das Einzige, über das nachher
lassen – oder gleich beides. Ganz
ist zwar eine vom Volk gewählte
diskutiert wird, sind die vielen Tönach dem Motto: Lieber im Tram
tungsdelikte. Was soll denn dabei
Parlamentarierin, aber sie vertritt
als unter dem Tram. Das ist nur gut
nicht das Volk. Weibelte sie doch,
das Ziel sein? Glaubt vielleicht
gemeint!
Brigitte Kranz
noch irgendjemand ans Ammennotabene auf unsere Kosten, nach
Berlin, um Einkäufe im Ausland zu
märchen, wonach jegliche Krimi- ■ Liebe Nachbarn, ist es nicht einbeschränken. Wäre sie eine wirklinalität ausgerottet werden könnfach etwas vom Schönsten, auf
che Volksvertreterin, so würde sie
te? Oder anders gefragt: Wäre es
dem Balkon zu sitzen, am See
überhaupt wünschenswert, in eiin erster Linie versuchen, die trickoder auf einer Wiese, die Kirchenreichen Umgehungsgeschäfte unner Stadt der Perfekten und Anglocken zu hören und die Sonne
serer Grossverteiler über weltweiständigen zu leben? Über was würhinter dem Horizont versinken zu
te Steueroasen zu unterbinden.
den wir uns dann noch aufregen?
sehen? Mir ist auch aufgefallen,
Ich glaube, es ist einfach eine gute
dass beides im Moment synchron
Solche
Umgehungsgeschäfte
Nachricht und wir sollten der Poligeschieht: ein Hoch auf unsere
müssten auch bei uns bestraft
werden. Das wäre ihre Aufgabe als
Stadt!
Marc Spitz
zei danken.
Franziska Steiner
Schweizerischer
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Die nächste «Zahnprothetiker» Seite
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28
AUSGANG
Mittwoch, 25. März 2015
DIE 27-ZEILEN-KRITIK
Karikaturen des Alters: Eine reife Pippi Langstrumpf spritzt sich Botox und Senioren in der Überzahl feuern einen Arbeitstätigen an.
Bild: PD
«Lustiges Alter» in der Pro Senectute Bibliothek bis 31. Mai
Darf man über Inkontinenz lachen?
Und über notgeile, alte Herren, die Viagra schlucken? Ja, sagt Pro Senectute.
In deren Bibliothek sind nun 70 Karikaturen aus dem deutschssprachigen
Raum zu sehen. Und die sind zum Teil
bitterböse. Das Ziel: Senioren sollen
auch über sich selbst lachen können.
Zu sehen sind Tattoos auf schlaffen Pobacken, Senioren, die im Altersheim
sediert werden, damit sie Ruhe geben,
und ein Ehemann, der seine Frau liebt,
weil «niemand so schön welkt wie du».
Die Themen reichen vom Zerfall des
Körpers, über Krankheit bis zum Abschieben ins Pflegeheim. Die Bilder
zeigen Ängste und Vorurteile und bringen so auch den Jüngeren die Fragen
des Alters näher. Manchmal bleibt einem das Lachen im Hals stecken, denn
man weiss: Es kann einen auch treffen. Und doch ist es die Menschlichkeit zum Beispiel eines «Senioren- und
Kindergartens», die den Zuschauer berührt. Schön.
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AUSGANG
Mittwoch, 25. März 2015
KONZERTE
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Bogen um das Konzert für Verliebte und
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wobei E einerseits für ernst (wie im Du- anderen steht Feelgood und eine kerden) oder für elektronisch (wie in Gi- nige Stimme auf dem Programm. Der
tarre) stehen könnte und einfach das Eintritt ist frei.
jeweils andere trifft. So oder so ist für Ort: Schiffbauplatz
reichlich U-nterhaltung gesorgt. Ak- Datum: Fr, 27.3. Beginn: 17.45 Uhr
tuelle Paarung: Tonhalle-Orchester
mit Mozart und Debussy trifft auf bri- ■ Simon & Sting: Paul Simon von Sitischen Electro-Pop vom Duo Bondax. mon & Garfunkel und Sting gemeinsam
Ort: Tonhalle Zürich, Claridenstrasse 7 auf der Bühne? Das entspricht etwa eiDatum: Fr, 27.3. Beginn: 22 Uhr
ner Quadrillion verkaufter Platten und
ebenso vielen eroberten Frauen- und
Männerherzen. Auf ihrer «On Stage Together»-Tour beweisen sie, dass sie es
zu zweit können. Irgendwie absehbar.
Ort: Hallenstadion,
Wallisellenstrasse 45
Datum: Fr, 27.3. Beginn: 19.30 Uhr
■ Mondrian Ensemble: Ein Streichtrio
und ein Pianist spielen drei Werke von
Gérard Pesson und eines von Maurice
Ravel: Klaviertrio a-Moll.
Ort: Kunstraum Walcheturm
Am Mikrofon und auf der Bühne ist Lionel Datum: Fr, 27.3. Beginn: 20 Uhr
Richie absolut in seinem Element.
Bild: PD
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■ Lionel Richie: Raten Sie mal, wie alt
Lionel Richie in vier Jahren wird!? Richtig: 70! Doch der Ami hat immer noch
den «Soul», der Herzen zergehen lässt.
Ort: Hallenstadion,
Wallisellenstrasse 45
Datum: Mi, 25.3. Beginn: 20 Uhr
■ White Soul: Mittwochabend, Soulabend heisst es diese Woche. Während
Richie das Hallenstadion beehrt, machen sieben weisse Männer aus Alabama schwarzen Soul – ein irgendwie paradoxes, intensives Musikspektakel.
Ort: Kaufleuten, Pelikanplatz
Datum: Mi, 25.3. Beginn: 20 Uhr
BÜHNE
29
PARTYS
■ Audioasyl:
Deep-House-Könner
Baaz lässt satte Bässe wummern. Er
hat soeben sein erstes Album veröffentlicht und dafür in Fachkreisen viel
Lob eingeheimst.
Ort: Frieda’s Büxe, Friedaustrasse 23
Datum: Fr, 27.3. Beginn: 23 Uhr
■ Karera Records Showcase: Andlee,
einer der Gründer von Karera, und – vor
allem – das Kollektiv Klanggut sind an
Das Theaterstück «Binational - anders und diesem Abend gebeten, gross aufzunormal» in der Helferei bindet Zuschauer in spielen. Die Gäste erwartet Deep Houdie Gestaltung des Stücks mit ein. Bild: PD se und Tech House aus Deutschland.
Ort: Café Gold, Langstrasse 83
■ Publikum führt Regie: Zum Anlass Datum: Fr, 27.3. Beginn: 23 Uhr
der 35. GV der IG Binational spielen
Katia Hofacker, Carine Kapinga, Susan
LESUNGEN
Wohlgemuth und Manuel Zuber vom
Maxim-Theater Szenen einer binationalen Ehe mit interaktiven Interventi- ■ Neuübersetzungen: NZZ-Redaktorin Angela Schader stellt Übersetzeonsmöglichkeiten des Publikums.
Ort: Kulturhaus Helferei,
rin Irma Wehrli-Rudin Fragen zu ihrem
Kirchgasse 13, Breitingersaal
Fachgebiet. Warum altern ÜbersetzunDatum: Sa, 28.3. Beginn: 17.30 Uhr
gen schneller als Originale? Dazu rezitiert Bodo Krumwiede den einen oder
anderen Text.
Ort: Sogar-Theater, Josefstrasse 106
Datum: Mo, 30.3. Beginn: 20.30 Uhr
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Männern begleiten.
■ Still Got the Blues: Blues zum DritAUSSTELLUNGEN
ten (siehe 1. Spalte) fabrizieren ChrisOrt: Moods, Schiffbaustrasse 6
tian Roffler und Co. zu Ehren des grosDatum: 26.3. Beginn: 20.30 Uhr
sen Gitarristen Eric Clapton. Er wird am ■ In the Kitchen: Die Barbarian Art
■ Ben Joseph: Der Singer und Song- Sonntag 70 und hat nach Ansicht der Gallery zeigt mit Faden bestickte und/
writer aus den USA kam vor einem Jahr Zürcher Künstler wohl jeden seiner 20 oder bemalte Fotografien von Marion
in die Schweiz und begann in Genf mit Grammys verdient.
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Ort: Mambo Café, Limmatstrasse 195
Datum: Do, 26.3. Beginn : 20 Uhr
■ Liedrezital: Jens Fuhr begleitet Ba- Vernissage: Fr, 27.3., um 19.30 Uhr.
riton Markus Eiche, wenn er – im klas- Öffnungszeiten (28.3. bis 2.5.):
■ Moderner: Karlheinz Miklin, Heiri sischen Sinne – Lieder vorträgt, Schu- Fr (11–18 Uhr), Sa (12–17 Uhr)
Känzig und Billy Hart bilden ein Trio, manns Liederkreis op. 39 zum Beispiel.
das die Vorausscheidung zum Talent- Ort: Tonhalle, Claridenstrasse 7
■ Graffiti: «Framed» heisst die Ausstellung mit Graffiti, die am letztjähwettbewerb bei RTL eher nicht überste- Datum: Mo, 30.3. Beginn: 19.30 Uhr
rigen Swiss Hip Hop Jam entstanden
hen würde, und das ist gut so. Sie spielen, sagen wir mal, Piano, Bass und ■ Nneka: Die Sängerin hat es von Ni- sind. Gezeigt werden Werke von ArtiDrums und heben dabei in die tenden- geria nach Hamburg gezogen, wo sie me Joe, Cantwo und anderen.
ziell melodischen Sphären des Jazz ab. mit 18 ihre Soulstimme erhob.
Ort: Kunst Hof 5, Zwinglistrasse 5
Ort: Mehrspur, Förrlibuckstrasse 109 Ort: Schiffbau, Halle, Schiffbaustr. 4
Öffnungszeiten (bis 9.5.):
Mi–Fr (14–18 Uhr), Sa (13–17 Uhr)
Datum: Do, 26.3. Beginn: 20.30 Uhr
Datum: Sa, 28.3. Beginn: 22.45 Uhr
Monte Blue und Raquel Torres im StummBild: PD
film «Weisse Schatten».
■ Abenteuer im Stummfilm: Arzt gegen Geschäftsmann heisst die Ausgangslage in diesem Stummfilm aus
dem Jahre 1928, der auf einer abgelegenen Insel spielt. Fai Baba (Gesang)
und Great Black Waters begleiten den
Film live mit ihrer Musik.
Ort: Filmpodium, Nüschelerstrasse 11
Datum: Do, 26.3. Beginn: 20.45 Uhr
■ Spezialmarkt: Schmökern erlaubt:
Das Heilsarmee-Brocki.ch in Zürich eröffnet am Samstag den Spezialmarkt
Schmuck & Uhren!
Ort: Heilsarmee Brocki Hardbrücke,
Geroldstrasse 29
Datum: ab Sa, 28.3.
■ Offene Baustelle: EWZ.Zürinet lädt
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die Bauarbeiten für das Glasfasernetz
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in die Baugrube werfen und den Verantwortlichen Fragen stellen.
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MAGAZIN
Mittwoch, 25. März 2015
Die Tierfreundin
Haben Sie
Tier-Fragen
oder brauchen
Sie Tipps?
Susanne Hebel
weiss Rat. Jede
Woche im
«Tagblatt».
Mein grösster Wunsch ist, einen kleinen Hund zu haben. Mein Mann hat
grundsätzlich nichts dagegen, er
liebt Hunde auch. Nur Zwergwüchse,
wie er kleinere Hunde bezeichnet,
liegen ihm gar nicht, er ist der Meinung, dass diese nur kläffen und teilweise sehr zickig sind. Ich würde gerne wissen, ob er damit recht hat oder
ob er mal wieder übertreibt.
T. Baumann
Liebe Frau Baumann
Das Empfinden Ihres Mannes, wenn er
kleine Hunde bellen hört, mag damit
zusammenhängen, dass das Geräusch
schon recht durchdringend sein kann.
Das Kläffen kleinerer Hunde fällt einfach mehr auf. Man sagt, dass kleinere Hunde höhere Töne vermehrt wahrnehmen, deshalb empfindlicher auf
Geräusche reagieren und dadurch
auch schneller zu Bellen beginnen.
Das ein Hund bellt, gehört dazu, und
dass man das auch nicht ganz unterbinden sollte, versteht sich von alleine; es ist ja die Sprache des Hundes,
er möchte uns damit etwas mitteilen.
Natürlich sollte man aber Grenzen setzen, bevor er zum Dauerbeller wird
und zum nervigen Kläffer für die ganze Nachbarschaft. Oft machen Besitzer
kleiner Hunde den Fehler, dass sie die
Beschützerrolle einnehmen und versuchen, ihren Winzling vor allem und jedem, was gefährlich werden könnte,
abzuschotten. Sei dies vor einem grösseren Hund, der beissen könnte oder
zu wild spielen möchte, vor Menschen,
die ihm möglicherweise auf die Pfoten
treten, und, und, und. Immer und überall wird er hochgenommen oder gleich
in der Tragtasche versorgt. Der Hund
lernt also nie ein ganz natürliches Verhalten gegenüber seinen Artgenossen
und dem Rest der Welt. Er bleibt sozusagen in dem Kindchenschema und
bellt in seiner Unsicherheit alles an,
was Beine hat. Dass dieser Erziehungsfehler ihn zu einem «Hosenscheisser»
macht, der überhaupt kein Selbstvertrauen hat, sondern regelrecht Ängste entwickelt, ist die Folge, und der
Hund beginnt zu kläffen, um sich Respekt zu verschaffen. Wird aber ein
kleiner Hund wie ein Hund behandelt,
was er auch möchte, gibt es keinen Unterschied zu einem grossen Hund, ausser, dass halt die Stimmlage heller ist.
@
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entgegen, indem es unter anderem die
Fetteinlagerung reduziert. Die gelartige,
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Textur sehr gut, er ist farbintensiv und
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und fördert somit eine schöne Ausstrahlung.
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schlechte Hautausstrahlung. Total
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MAGAZIN
Mittwoch, 25. März 2015
Ohne Gewürze gehts nicht: Kardamom, Curryblätter, Zimtstangen, schwarzer Pfeffer.
Barbara Züst brät die enthäuteten Hühnerteile für das Curry scharf an.
Exotisches Gemüse: Okra.
Sie mischt Joghurt unter das Curry.
Ohne Chili
kocht sie nie
33
Barbara Züst kocht jeden Tag ein- bis zweimal: «Ich koche einfach wahnsinnig gerne.»
KOCHSERIE Das «Tagblatt» schaut in die Kochtöpfe
von Familien, Paaren und Singles. Sie verraten uns, was
sie am liebsten für ihre Liebsten kochen und backen.
Heute sind wir zu Gast bei Barbara Züst in Hottingen.
VON GINGER HEBEL
Wenn sie kocht, dann duftet es verführerisch bis hinaus auf die Strasse. Barbara
Züst trägt eine Kochschürze und hantiert
in der geräumigen Küche ihres Hauses in
Hottingen, ein Generationenhaus, das sie
mit ihrer Tochter, ihrem Sohn und ihrer
Enkelin bewohnt. Sie bereitet eines der
Lieblingsgerichte ihrer Familie zu:
Pakistanisches Hühner-Curry. «In Pakistan kocht man es mit Naturjoghurt, in Indien mit Kokosnussmilch», sagt sie und
greift zu den Gewürzen im Holzregal:
Zimtstangen, Kardamom, Kurkuma,
Curry- und Lorbeerblätter. Die pakistanische Küche lebt von ihren Gewürzen.
Mit neunzehn wurde Barbara zur ersten Ground Hostess der Air India ernannt und lernte die schönsten Orte der
Welt kennen. Ihr Mann, der ebenfalls bei
einer Fluggesellschaft arbeitete, wurde
immer an neue Ort versetzt, daher hat die
gebürtige Zürcherin mit ihrer Familie 15
Jahre im Ausland gelebt; in Beirut, in
Mumbai und fünf Jahre in Karachi, in einem Haus mit Garten und Bediensteten.
«Ich wäre am liebsten für immer in Pakistan geblieben.» Eine Bekannte weihte
sie damals in die Geheimnisse der pakistanischen Küche ein, bis sie die exotischen Gerichte selber kochen konnte.
Sie dämpft die Gewürze an, damit sich
das Aroma entfalten kann. Fürs Curry
verwendet sie enthäutete Hühnerbrust
und -schenkel, gibt gehackte Zwiebeln,
Knoblauch und Tomaten bei und raspelt
ein daumengrosses Stück Ingwer darüber. Dazu kocht sie einen Linsen-Dal
mit gebratenen Zwiebeln, den sie mit
Senfsamen und Kreuzkümmel verfeinert.
«Linsen ohne Salz kochen, sonst werden
sie nicht weich, und erst am Schluss salzen», verrät die Hobbyköchin. In einer
Pfanne bereitet sie Okraschoten zu –
auch Ladyfinger genannt – das Lieblingsgemüse ihres Sohnes. Ihr Tipp: Okra immer zuerst waschen, dann die Enden
abschneiden. «Sonst schleimen sie und
man kann sie kaum essen.»
Barbara Züst ist 80 Jahre alt, fit und lebensfroh. Sie kocht ein- bis zweimal am
Tag für ihre Kinder, Enkel und Freundinnen: Schweinsfilet im Teig mit Morchelrahmsauce, Currys, libanesische Gerichte. Ein Stress ist es nie für sie. «Ich koche
einfach wahnsinnig gerne.»
Das Curry ist fertig, sobald das Huhn
weich ist. Barbara Züst probiert. «Es verträgt noch etwas mehr Schärfe.» Sie mag
scharfes Essen. «Ich brauche Chili für alles, auch fürs Zürcher Geschnetzelte. Sie
müssen unbedingt mal ein Chili-Rührei
zubereiten – ein Traum!»
Sie serviert das Curry mit frischem Koriander und Basmatireis, «den besten pakistanischen Reis bekommt man bei Aggarwal im Kreis 4», verrät sie. Sie kocht
ihn im Reiskocher, «eine gute Sache,
wenn Gäste kommen und der Reis lange
warm bleiben soll.» Auch die Teller
wärmt sie vor, «das ist das A und O». n
Barbara Züsts Lieblingsrezept sowie
alle Rezepte dieser Serie finden Sie
unter www.tagblattzuerich.ch.
Sind auch Sie kochbegeistert? Melden
Sie sich: ginger.hebel@tamedia.ch
Am Esstisch in ihrer guten Stube serviert sie das pakistanische Chicken-Curry mit Okraschoten und Papadam, einem frittierten Fladen aus Linsenmehl. Den Basmatireis kocht
Bilder: GH
sie im Reiskocher (kleines Bild), damit er lange warm bleibt.
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Peter bisher
Ritschard
Claudia
Rabelbauer
Liste 7
Martin
Mächler
am 12. April 2015 in den Kantonsrat
34
Mittwoch, 25. März 2015
FORUM DER PARTEIEN
Dieser Text erscheint unter der
ausschliesslichen Verantwortung
der unterzeichneten Parteien
Von Gutmenschen und Masslossigkeit
Seit Jahren wandern immer
mehr Menschen nach Zürich
ein. Per 31.12.2014 zählte
die Stadt Zürich 404‘783 Personen. Allein 2014 zogen
netto, d.h. Zuzüger in die
Stadt und Wegziehende aus
der Stadt zusammengerechnet, 6208 Personen in unsere
Stadt. Der höchste Jahreszuwachs seit 50 Jahren!
Seit dem Jahr 2004, innerhalb
nur 10 Jahren also, wuchs
Zürich damit um 40‘000
Personen. Der Ausländerzuwachs betrug in dieser Zeit
gemäss offizieller Statistik
19‘000 Personen. Betrachtet man aber die Statistik
genauer, so merkt man, dass
während dieser 10 Jahre
rund 40‘000 Personen (vierzigtausend) das Schweizer
Bürgerrecht zugesprochen
wurde. Es ist statistisch ebenso belegt, dass Schweizer
netto aus der Stadt wegziehen. De facto wanderten in
diesem Zeitraum also 60‘000
Menschen ausländischer Herkunft nach Zürich ein. Man
stelle es sich so vor – das
entspricht der Stadt Luzern!
Das geben die Stadtverantwortlichen natürlich nicht
gerne zu. Weshalb nicht?
Man sehe sich doch nur um:
Stehender Verkehr überall,
selbst wenn nur die Hälfte
dieser Personen über ein
Auto verfügt und man noch
zugesteht, dass im Durchschnitt zwei Personen in
einer Wohnung leben, so
wären also 10‘000 zusätzliche Autos im Umlauf und es
hätte 20‘000 neue Wohnungen gebraucht. Tatsache ist
aber, dass in dieser Zeit der
Wohnungsbestand „nur“ um
14‘000 Einheiten zunahm.
Wenn ich „nur“ schreibe,
dann muss das natürlich
relativiert werden: 2012 und
2013 wurde in Zürich so viel
gebaut wie seit 1960 nicht
mehr! Und trotzdem reicht
es nicht.
Wer wundert sich dann, dass
die Mietpreise steigen? Wer
wundert sich dann, dass
insbesondere jüngere und
ältere Schweizerinnen und
Schweizer Schlange stehen
müssen für Wohnungen?
Was sollen vom Steuerzahler
berappte
Mietzinssubventionen der Stadt (Günstiger
Wohnen für alle) bewirken,
wenn durch Zuwanderung
ein
Nachfrageüberhang
besteht? Zur Erinnerung:
wenn die Nachfrage höher
ist als das Angebot steigen
die Preise. Wer wundert sich
über die Staus auf den Strassen trotz prozentual immer
weniger Autobesitzern (da
zeigt sich, dass eben die
effektive Anzahl wesentlich
ist, nicht die relative)? Wer
wundert sich über die Probleme im öffentlichen Verkehr, mit gefühlt täglichen
Unfällen? Wer wundert sich
über die stets steigende Verwaltungstätigkeit der Stadt,
den immens teuren Ausbau
der Infrastruktur? Wer weiss,
dass dadurch die Schulden
der Stadt nunmehr bei nahezu 10 Milliarden Franken liegen?
Aber nein – die Gutmenschen
dieser Stadt wollen diese
Themen nicht ansprechen.
Sie geben lieber vor, Gutes
zu tun, für die Leute da zu
sein. Sie werfen eben lieber
mit Geld um sich, das noch
nicht einmal verdient wurde. Oder vielmehr, sie geben
Geld aus, das wir gar nicht
haben, das noch nicht einmal die Steuerzahler bezahlt
haben. 10 Milliarden Franken Schulden bedeuten, dass
jeder Zürcher Einwohner,
Ab 28. März 2015
also auch der Neugeborene,
der Stadt 24‘750 Franken
schuldet. Denn Schulden von
heute sind und bleiben die
Steuern von morgen. Soll das
die Zukunft der Jugend sein?
Würden Sie Ihren Kindern
Schulden in die Wiege legen?
Wir müssen dieser Masslosigkeit Einhalt gebieten. Das
sind wir der kommenden
und übernächsten Generation schuldig.
Roger Liebi, Gemeinderat
Präsident SVP
der Stadt Zürich
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Mittwoch, 25. März 2015
35
«Junge Wilde»
lassen hoffen
DEUTSCHE KOLUMNE
GABRIELE SPILLER
ZOO INTERN Zoodirektor Alex Rübel berichtet alle zwei Wochen über Neues
oder Wissenswertes aus dem Tiergarten. Heute geht es um Riesenschildkröten.
Gabriele Spiller kam 1995 als
deutsche Auslandschweizerin
von Berlin nach Zürich.
Von Frauen
und Vögeln
Neulich begleitete ich die Verlegerin
Yvonne-Denise Köchli auf einem ihrer
literarischen Spaziergänge durch Zürich. Schon lange hatte ich mich gefragt, warum an der Universität Zürich
das Studium für Frauen viel früher zugelassen war als in den meisten Teilen
Deutschlands. So kamen deutsche und
auch russische Damen nach Zürich,
um sich zu bilden. Ricarda Huch oder
Rosa Luxemburg sind nur zwei der Bekanntesten. Obwohl der liberale Geist
der Helvetik den Schweizerinnen das
Hochschulstudium ermöglichte, bevorzugten sie in der Regel die Höheren
Tochterschulen. Dort lernten sie, sich
bei «gelehrten» Tischgesprächen dezent zurückzuhalten.
Ein emanzipierter Schweizer Geist
war Iris Roten. Sie scherte sich weder
in ihrer Kleidung (grüne Cordhose, Ozelotmantel) um Konventionen, noch in
ihrer Literatur. Am Predigerplatz wurde
sie einmal des Nachts willkürlich von
der Polizei verhaftet und im Protokoll
diffamierend als «Trottoir-Amsel» bezeichnet. Eine Deutsche hätte man da
schon eine Bordstein-Schwalbe nennen müssen, damit sie versteht, was
gemeint ist.
Hochwillkommen: Nachwuchs bei den vom Aussterben bedrohten Galapagos-Riesenschildkröten.
VON ALEX RÜBEL
Babyschildkröten sind gut getarnt und
nicht leicht zu entdecken.
Auf der Galapagosinsel Pinzón haben
Die Riesenschildkröten auf den Ga­
Forscher kürzlich zehn frisch ge­ lapagosinseln sind stark bedroht. Vier
schlüpfte Riesenschildkröten entdeckt. Arten wurden bereits gänzlich ausge­
Diese Nachricht ist eine kleine Sensa­ rottet, genauso wie ihre Verwandten
tion: Es ist das erste Mal in rund 150 auf anderen Inseln im Indischen
Jahren, dass sich Riesenschildkröten Ozean, etwa auf Madagaskar, Mauriti­
auf Pinzón us, Reunion und Rodriguez. Die Chro­
ohne
Hilfe nologie der Ausrottungen verlief über­
des
Men­ all ähnlich: Mit dem Aufkommen der
schen erfolg­ Seefahrt wurden die kleinen Inselgrup­
reich fortge­ pen von Wal­ und Robbenfängern, Pi­
planzt haben. raten und Siedlern «entdeckt». Diese
Es könnten kamen auf den Geschmack des wohl­
sogar noch schmeckenden Schildkrötenleischs.
mehr Jungtie­ Sie verluden die Riesenreptilien zu
re sein, wie Tausenden in Schife, wo die wider­
die Forscher standsfähigen Tiere als «lebende Kon­
in der Fach­ serven» eine willkommene Abwechs­
publikation
lung zum Schifszwieback darstellten.
«Nature» (Nr. 517 vom 15. Januar
Zusätzlich brachten die Menschen
2015) schreiben. Denn die winzigen aber auch Schweine, Hunde, Katzen
und vor allem Ratten auf die
DER SPRACHKURS
Inseln. Für sie sind die Gele­
ge und frisch geschlüpften
Jungtiere der Riesenschild­
Jede Woche fragen wir nach der Be­
kröten eine leichte Beute.
deutung eines typisch schweizer­
deutschen Ausdrucks.
Verwilderte Esel und insbe­
Heute:
sondere Ziegen bedrohen die
grossen Panzertiere ebenfalls,
«s Chalb mache» bedeutet . . .
weil sie ihnen die Nahrung
1. … Spässchen treiben
wegfressen.
2. … auf allen vieren kriechen
Als es in den 1960er­Jah­
ren schliesslich nur noch
3. … blindlings hinterherlaufen
etwa 100 Riesenschildkröten
Auflösung vom letzten Mal:
«Gib mir auch was ab!» Frisches Grün zählt zu den Leib- auf Galapagos gab, wurde
ein Rettungsprogramm ins
«Sackgeld» bedeutet «Taschengeld».
speisen der Galapagos-Riesenschildkröten.
Bilder: Zoo Zürich, Enzo Franchini, Samuel Furrer/SB
Leben gerufen, um die Tiere vor dem
Aussterben zu bewahren. Zum einen
wurden Eier und Jungtiere eingesam­
melt, um sie geschützt aufzuziehen
und im «rattensicheren» Alter von
etwa vier bis fünf Jahren wieder in die
Wildnis zu entlassen. Zum anderen
wurden aber auch drastische Massnah­
men ergrifen, um der Rattenplage auf
der Insel Herr zu werden. Das scheint
nun gewirkt zu haben: Die zehn ent­
deckten Jungtiere lassen hofen, dass
sich die Galapagos­Riesenschildkröte
auf Pinzón wieder selbstständig in der
Wildnis fortplanzen kann.
■
RIESENSCHILDKRÖTEN
Der Zoo Zürich ist in der Alten Welt
die einzige Institution, in der sich
die Galapagos-Riesenschildkröte
erfolgreich fortpflanzt. Er hat sich
dank langjähriger Erfahrung in der
Haltung der Tiere und dank zahlreicher Forschungsarbeiten zu einem
international gefragten Kompetenzzentrum entwickelt. Er ist zudem Geschäftssitz der Freunde der Galápagos Inseln Schweiz. Der Verein
unterstützt die Arbeit der CharlesDarwin-Forschungsstation in Puerto
Ayora zum Schutz der Riesenschildkröten massgeblich.
Weitere Infos unter:
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DAS GROSSE INTERVIEW 37
Mittwoch, 25. März 2015
«Hoffe, wir können die
Erwartungen erfüllen»
BÜHNE 2002 verabschiedete sich Jürg Randegger aus dem Cabaret Rotstift. Nun kehrt der
80-Jährige in «Cabaret Rotstift Reloaded», das am 9. April im Miller’s Studio uraufgeführt
wird, wieder auf die Bühne zurück.
Grind häsch wie nen Troschtpriis.» Oder
ein herrlich absurder: «Du chasch guet vo
früener rede, Du häsch ja scho am Rütlischwur Programm verchauft.»
Und welches ist Ihre Lieblingsrolle?
«Dr. Szabo». Er ist ein ungarischer Meteorologe, der sich im Stück «Tatsachen und
Meinungen», einer TV-Sendung, zum Thema Wetter einen Schlagabtausch mit einem biederen Schweizer Wirt liefert. Dritter im Bunde ist der Moderator, der hillos
mitansehen muss, wie seine Sendung völlig aus dem Ruder gerät.
VON SACHA BEUTH
Viele verbinden mit dem Cabaret Rotstift automatisch die Schlieremer Chind.
Wie kam es zur Zusammenarbeit?
Jürg Randegger, nach rund 13 Jahren
stehen Sie wieder im Namen von Cabaret Rotstift auf der Bühne. Was ist das
für ein Gefühl?
Die Schlieremer Chind sind das Verdienst
von Werner von Aesch. Er hatte die Idee
dazu und gründete zusammen mit Hans
Jecklin (Generalvertreter von ColumbiaSchallplatten) 1957 den Chor. Und er war
es auch, der den Kindern – die anfangs nur
aus Schülern seiner Klasse bestanden –
das Spielen von Bass, Blocklöte und anderen Instrumenten beibrachte. Ich bin
dann zusammen mit Pianist Walti Dütsch
Ende der 70er-Jahre für «Mir gönd ad
Chilbi» dazugestossen.
Jürg Randegger: Ein vertrautes und zugleich neuartiges Gefühl. Vertraut, weil bei
der ersten Probe schon wieder diese Freude und dieser Reiz da waren, auf der Bühne zu stehen. Neuartig, weil ich mit neuen Partnern zusammenarbeite und zum
ersten Mal einen Regisseur habe. Ausserdem bin ich gespannt, wie das Stück ankommt. Viele Leute haben mir im Vorfeld
gesagt, wie sehr sie sich freuen, dass man
sich wieder dem Thema Cabaret Rotstift
widmet. Nun hofe ich natürlich, dass wir
die hohen Erwartungen erfüllen können.
Comedian und Ex-Lehrer Jürg Randegger (l.) bei den Proben von «Cabaret Rotstift ReloaBild: Matthias Heyde
ded» mit Christian Jott Jenny.
Inwieweit unterscheidet sich «Cabaret
Rotstift Reloaded» inhaltlich von den
Originalprogrammen?
Warum ist Letzterer nicht auch dabei?
Früher boten wir den Zuschauern ein reines Nummernprogramm. Nun gibt es eine
klare Rahmenhandlung, innerhalb deren
sich die einzelnen Sketchs abspielen. Den
Zuschauer erwartet viel Musik und aktualisierte, nicht ganz so populäre RotstiftNummern, aber nicht die grossen Kisten
wie «Skilift».
Ich inde «ersetzen» das falsche Wort, da
es sich beim Stück nicht um ein Comeback des Cabaret Rotstift handelt, sondern
um etwas Neues. Nichtsdestotrotz haben
wir Heinz selbstverständlich angefragt. Er
hat aber gleich abgewunken, da er sich auf
seine schriftstellerische Tätigkeit konzentrieren will, die ihn voll beansprucht.
Und welche Aufgabe kommt Ihnen dabei zu?
Das Cabaret Rotstift erfreut sich nach
wie vor grosser Beliebtheit. Was ist das
Geheimnis Ihres Erfolgs?
Ich bin quasi der Ehrengast an einem Cabaret-Rotstift-Event mit viel Nostalgie und
Selbstironie. Kurz: Ich spiele mich selber.
Und ich singe auch – jedenfalls so gut ich
kann. Mehr will ich nicht verraten.
Im neuen Stück agieren Sie neben
Christian Jott Jenny und Andreas Matti,
welche den verstorbenen Werner von
Aesch sowie Heinz Lüthi ersetzen.
Einerseits das Superteamwork. Keiner
von uns liess den Star heraushängen. Keiner hat dem anderen eine Pointe missgönnt. Die Kollegialität war vorbildlich.
Andererseits das Konzept. Wir haben nie
von der Bühne missioniert, sondern wollten einfach unterhalten. Und zwar mit Alltagsthemen, in denen sich die Zuschauer
wiedererkennen konnten ...
INFOBOX
Das Cabaret Rotstift wurde 1954 von
den Lehrern Werner von Aesch, Max
Bürgi, Röbi Lips, Walter Witzig, Hans
Scheuermeier, Heini Pfister, Isolde Füllemann und Hedi Baumann aus Schlieren gegründet. Jürg Randegger stiess
1965 zur Truppe. Insgesamt produzierte das Comedy-Ensemble 20 Programme und wurde 1985 mit dem Prix Walo
ausgezeichnet. Mit dem satirischen
Musiktheater «Rotstift Reloaded» sorgen Christian Jott Jenny, Andreas Matti,
Jürg Randegger und das Staatsorchester
Schlieren für eine liebevolle Hommage
an die legendäre Truppe. Die erste Vorstellung findet am 9. April im Miller’s
Studio statt.
Tickets und weitere Infos unter:
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... und die gewürzt waren mit frechen
Sprüchen, die teilweise längst Kultstatus
erreicht haben. Gab es deswegen niemals Ärger?
Es wurde uns von der Presse zwar gelegentlich unterstellt, wir würden mit unseren Pointen andere Nationalitäten beleidigen. Doch das haben wir nicht gemacht.
Unsere Deutschen, Italiener, Bündner und
so weiter waren alles überzeichnete Fantasieiguren, nie reale Personen. Es wurde
auf den Mann gespielt, nicht auf die Rasse oder die Herkunft. Die Mehrheit der
Zuschauer konnte das auch richtig einordnen.
Welches war bzw. ist Ihr Lieblingsspruch?
Spontan fallen mir zwei ein: «Hät dini
Mueter eigentlich gern Wettbewerb
gmacht?» – «Warum?» – «Will du en
Wie die meisten Mitglieder des Cabaret
Rotstift waren auch Sie hauptberuflich
Lehrer. Wie haben Sie Schule und Bühne unter einen Hut gebracht?
Indem man richtig organisiert. Natürlich
bedeutete dies auch, dass man auf das eine
oder andere verzichten musste, das man
sonst noch gerne in seiner Freizeit gemacht hätte. Klar war zudem: Die Schule
hatte immer Priorität. Nicht einmal musste wegen einer Probe oder einer Show der
Unterricht ausfallen. Deswegen hatten wir
auch nie mehr als zwei Vorstellungen pro
Woche. Und weil das so gut klappte, hatten wir auch nie «Lämpe» mit den jeweiligen Schulleitungen. Damals wurde uns
viel Unterstützung entgegengebracht.
Heute wäre das wohl nicht mehr möglich,
da die Belastung der Lehrer zu gross ist –
wegen der vielen administrativen Leerläufe oft unnötig zu gross, möchte ich hinzufügen.
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FORUM DER PARTEIEN
Dieser Text erscheint unter der
ausschliesslichen Verantwortung
der unterzeichneten Parteien
Besteht für die Regierung die Volkswirtschaft nur aus Arbeitgebern?
Nach dem Frankenschock
hat die Zürcher Regierung am
19. März zum runden Tisch
geladen. Wen lädt sie ein?
Nur Arbeitgeber der besonders betroffenen Branchen!
Für den Regierungsrat besteht die Volkswirtschaft offenbar nur aus Arbeitgebern.
Drei Männer der Nationalbank haben entschieden. Der
fixe Wechselkurs zum Euro
muss fallen. Ich masse mir
nicht an, zu beurteilen, ob der
Entscheid richtig oder falsch
war. Es wäre nicht das erste
Mal, dass die Nationalbank
die Krise verschärft. Bereits
mit der verfehlten Politik in
den Dreissigerjahren verlängerte sie die massive Wirtschaftskrise in der Schweiz.
Mit der verfehlten Politik in
den Neunzigerjahren verhinderte sie den Aufschwung.
Sicher ist aber, dass bis heute nur die Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer die Zeche
bezahlen. Mit Arbeitszeitverlängerung, mit Entlassungen
bei Sonova, SR Technics etc.
Es droht die Gefahr, dass die
Löhne gesenkt werden. Die
ersten, die nach staatlichen
Massnahmen riefen, waren
die Milchwirtschaft und die
Tourismusbranche. Beides
SVP/FDP/CVP-Domänen. Die
Gewerkschaften haben noch
keinen Rappen vom Staat
verlangt. Bürgerliche Politiker
und Politikerinnen rufen bereits nach einseitigen Deregulierungen. Offenbar wollen
sie vom Frankenschock profitieren, um ihre neoliberale
Agenda durchzusetzen.
ihn einfach nicht. Weder im
Bund noch in anderen Ländern von Westeuropa wäre
so etwas möglich. Überall –
ausser beim Regierungsrat
des Kantons Zürich – wird
Politik mit allen Betroffenen
gemacht. Nur wenn alle Betroffenen – Gewerkschaften,
Kanton und Arbeitgeber gemeinsam am Tisch sitzen,
können Lösungen erarbeitet
werden, welche die Interessen aller berücksichtigen.
Nur Arbeitgeber am
runden Tisch
Denselben Herr-im-HausStandpunkt nimmt die Regierung bei der Frage des
Lohndumpings ein. Selber
wird large kontrolliert und das
Amt für Wirtschaft und Arbeit realisiert nicht, wenn 30
Personen sich mit derselben
Adresse in Ostdeutschland
anmelden, dass das unmöglich 30 Selbstständigerwerbende sein können. Statt
griffige Massnahmen gegen
den modernen Sklavenhandel zu verlangen, wimmelt
Und was macht der Regierungsrat in dieser Situation?
Er hat am 19. März 2015 zu
einem runden Tisch eingeladen. Und wen lädt er ein? Nur
Arbeitgeber der besonders
betroffenen Branchen! Für
den Regierungsrat besteht
die Volkswirtschaft offenbar
nur aus Arbeitgebern. Die Arbeitnehmenden und die Gewerkschaften werden ausgeschlossen. Sie existieren für
Augen zu beim Lohndumping
der Regierungsrat ab und
verschliesst die Augen. Die
anderen sind zuständig, wir
nicht. Die Volksinitiative der
unia, welche die Schliessung
von Baustellen verlangt, bis
Schwarzarbeit und Scheinselbstständigkeit abgeklärt
ist, wird als Eingriff in die
Wirtschaftsfreiheit kritisiert.
Wie anders als mit klarem
Durchgreifen soll der Wildwuchs auf den Baustellen
bekämpft werden? Auch hier
wäre mehr Pfupf dringend
nötig.
Markus Bischoff
Regierungsratskandidat
42 AMTLICHES
Mittwoch, 25. März 2015
Gut zu wissen
OBJEKT DES MONATS Aus dem Landesmuseum. Diese
Woche: Hodlers «Rückzug von Marignano».
Ferdinand Hodler, «Der Rückzug von Marignano», 1900. Freskomalerei in der Ruhmeshalle des
Bild: Schweizerisches Nationalmuseum
Landesmuseums Zürich.
Als das Landesmuseum 1898 eröfnet
wird, hat Hodler mit den Fresken hoch
oben in der Ruhmeshalle noch nicht
einmal begonnen. Obwohl die Jury den
Maler bereits im Februar 1897 auserkor,
den «Rückzug der Schweizer nach der
Schlacht von Marignano, 1515» auszuführen. Die Motivwahl greift die in der
Schweiz laufende Neutralitätsdebatte
der 1890er-Jahre auf.
Landesmuseumsdirektor Heinrich
Angst aber hält nichts von Hodlers
Interpretation der Schlacht. Er versucht die Ausführung zu verhindern.
Der Zürcher Kunststreit ist entbrannt. In der Presse erscheinen Inserate, welche die «eckelerregende
Verunstaltung» des Landesmuseums
verhindern wollen und die Bevölkerung dazu aufrufen, sich zu wehren.
Zunftvereine drohen, die Ruhmeshalle zu stürmen, und die Zürcher
Lehrer protestieren; die abstossende,
rohe Malerei sei dem Volk und der
Jugend unverständlich. Die Jury um
Museumsarchitekt Gustav Gull und
Maler Albert Anker verlangt weitere
Entwürfe von Hodler. Schliesslich reist
der Bundesrat nach Zürich, um sich ein
Bild der neuen Entwürfe zu machen.
Hodler beteuert, er habe das Werk gewissenhaft und mit aller künstlerischer
Kraft geschafen. Trotzdem muss er
einen vierten Karton malen. Am 12. Juni
1899 fällt endlich der Entscheid: Hodler kann mit der Arbeit beginnen.
Seither haben Millionen seinen
«Rückzug von Marignano» im Landesmuseum Zürich gesehen. In der Ausstellung «1515 Marignano» ist vom
27. März bis 28. Juni 2015 ein früher
Entwurf Hodlers im Rahmen vielfältiger
Objekte zu sehen, welche die Hintergründe der Schlacht beleuchten.
n
ausgebaute Fläche zu Fr. 241.36/m2
und Jahr (einschliesslich Mehrwertsteuer, Amortisationskomponente und
mietfreie Fläche), 48,6 m2 Nebennutzfläche zu Fr. 103.45/m2 und Jahr (einschliesslich Mehrwertsteuer) zuzüglich
Nebenkostenakonto, mit Mietbeginn
am 16. Mai 2015 und fester Mietdauer
von zehn Jahren sowie zwei echten
Optionsrechten für eine Verlängerung
der Vertragsdauer um jeweils fünf Jahre zu gleichen Bedingungen, abzuschliessen.
Verlängerungsoptionen den der Vermieterin abzugeltenden Restbuchwert für den Innenausbau (maximal
Fr. 378 500.– für Kita und maximal
Fr. 109 250.– für HPS) zu erstatten.
REBECCA SANDERS
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Stadtrat
Stadtratsbeschlüsse
vom 18. März 2015
Der Stadtrat von Zürich hat folgende
Personen in das Bürgerrecht der
Stadt Zürich aufgenommen:
a) Schweizer Bürgerinnen/Schweizer
Bürger
Gähwiler, Jan, m, 1994, Kirchberg SG
Gähwiler, Markus, m, 1966, Kirchberg
SG, und Gähwiler geb. Berweger, Melanie, w, 1971, Hundwil AR, Kirchberg
SG, mit Sohn Tim
b) Ausländische, nicht in der Schweiz
geborene Personen, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der Einbürgerungsbewilligung des Bundes
Abéguilé, Juliette, w, 1972, Frankreich
Ahlmann, Hans Conrad, m, 1974, Schweden, und Krook Ahlmann, Hanna-Maria
Elisabet, w, 1975, Schweden, mit Sohn
Elof Stig Conrad
Ali Omar, Abdirahman, m, 1977, Somalia
Al Okaili, Samir, m, 1973, Libanon
Azzarito-Bruno geb. Bruno, Maria, w,
1969, Italien
Beltinger, Karoline Elisabeth Charlotte, w,
1962, Deutschland
Bláha, Christian, m, 1968, Deutschland
Bourquinová geb. Brychová, Katerina, w,
1980, Tschechische Republik
Cirnigliaro, Giuseppe, m, 1958, Italien
Cooper, Michael Lloyd, m, 1975, Vereinigte Staaten/Kanada, und Cooper geb.
Isakowski, Yvonne, w, 1979, Deutschland, mit den Kindern Nicholas Fawkes
und Siri Jutta
Dörner, Matthias Karl, m, 1981, Deutschland
Dürschmidt, Doris Anna, w, 1965,
Deutschland
Linowsky, Karsten, m, 1973, Deutschland
Canpolat, Osman, m, 1987, Türkei
Rauhut, Heiko, m, 1975, Deutschland
Sarbach geb. Neschtschenko, Irina, w,
1962, Russland
Schäfer, David, m, 1982, Deutschland,
und Schäfer geb. Schäfer, Charlotte
Dorothea, w, 1984, Deutschland
Stumpp, Bettina Eva, w, 1963, Deutschland, mit Tochter Livia Sophie
Ulrich, Ulrike Stefanie, w, 1968, Deutschland
Zürich, 25. März 2015
Im Namen des Stadtrats
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Gemeinderatsbeschlüsse
vom 18. März 2015
I.
Weisung 2014/283 vom 10.09.2014:
Immobilien-Bewirtschaftung, Hunzikerareal,
Genossenschaftsstrasse
16/16a, Ausbau von Ersatzflächen für
eine Kindertagesstätte und die Heilpädagogische Schule, Miete und Objektkredite
*1. Die Immobilien-Bewirtschaftung wird
ermächtigt, mit der Baugenossenschaft «mehr als wohnen», Hagenholzstrasse 106, 8050 Zürich, einen Mietvertrag zur Einrichtung einer Kindertagesstätte in der Liegenschaft Genossenschaftsstrasse 16a, 8050 Zürich,
zu einem jährlichen indexierten Nettomietzins von Fr. 159 740.– für 641 m2
*2. Die Immobilien-Bewirtschaftung wird
ermächtigt, mit der Baugenossenschaft «mehr als wohnen», Hagenholzstrasse 106, 8050 Zürich, einen Mietvertrag zur Einrichtung von Räumen
für die Heilpädagogische Schule in
der Liegenschaft Genossenschaftsstrasse 16, 8050 Zürich, zu einem
jährlichen indexierten Nettomietzins
von Fr. 51 000.– für 185 m2 ausgebaute Fläche zu Fr. 260.37/m2 und
Jahr (einschliesslich Mehrwertsteuer,
Amortisationskomponente und mietfreie Fläche), 27,6 m2 Nebennutzfläche zu Fr. 102.60/m2 und Jahr (einschliesslich Mehrwertsteuer) zuzüglich Nebenkostenakonto, mit Mietbeginn am 16. Mai 2015 und fester Mietdauer von zehn Jahren sowie zwei
echten Optionsrechten für eine Verlängerung der Vertragsdauer um jeweils fünf Jahre zu gleichen Bedingungen, abzuschliessen.
*3. Die Immobilien-Bewirtschaftung wird
ermächtigt, bei Bedarf dannzumal
die echten Optionen (16. Mai 2025 bis
15. Mai 2030 bzw. 16. Mai 2030 bis
15. Mai 2035) individuell für die separat abgeschlossenen Mietverträge
auszuüben.
*4. Die Immobilien-Bewirtschaftung wird
ermächtigt, bei Nichtausübung der
*5. Für die Einrichtung von Räumen in der
Liegenschaft Genossenschaftsstrasse
16a, 8050 Zürich (Hunzikerareal), für
eine Kindertagesstätte (Fr. 355 000.–)
und für die einmalige Zeichnung von
Anteilscheinkapital (Fr. 160 500.–) wird
ein Objektkredit von Fr. 515 500.–
bewilligt (Preisstand 1. April 2014).
*6. Für die Einrichtung von Räumen in
der Liegenschaft Genossenschaftsstrasse 16, 8050 Zürich (Hunzikerareal), für die Heilpädagogische
Schule (Fr. 114 000.–) sowie für die
einmalige Zeichnung von Anteilscheinkapital (Fr. 46 500.–) wird ein
Objektkredit von Fr. 160 500.– bewilligt (Preisstand 1. April 2014).
II.
Weisung 2014/298 vom 24.09.2014:
Immobilien-Bewirtschaftung, Neubau
Schulanlage Pfingstweid, EscherWyss-Quartier, Projektierungskredit
Für die Ausarbeitung eines Bauprojekts
mit Kostenvoranschlag für den Neubau
der Schulanlage Pfingstweid, Pfingstweidstrasse, 8005 Zürich, wird der vom
Vorsteher des Hochbaudepartements
bewilligte Projektierungskredit von Fr.
764 000.– um Fr. 1 736 000.– auf Fr.
2 500 000.– erhöht.
III.
Weisung 2014/345 vom 05.11.2014:
Amt für Städtebau, Privater Gestaltungsplan «ETH Gloriastrasse», Zürich-Fluntern
1. Der private Gestaltungsplan** «ETH
Gloriastrasse», bestehend aus Gestaltungsplanvorschriften und Situations-
amtliches 43
Mittwoch, 25. März 2015
plan Mst. 1:500 vom 19. August 2014,
wird festgesetzt.
tragssätze wird dem Vorsteher des Sozialdepartements übertragen.
2. Der Stadtrat wird ermächtigt, Änderungen am privaten Gestaltungsplan «ETH
Gloriastrasse» in eigener Zuständigkeit
vorzunehmen, sofern sich diese als Folge von Rechtsmittelentscheiden oder
im Genehmigungsverfahren als notwendig erweisen. Solche Beschlüsse
sind im Städtischen Amtsblatt und im
Amtsblatt des Kantons Zürich sowie in
der Amtlichen Sammlung zu veröffentlichen.
V.
Weisung 2014/355 vom 12.11.2014:
Verein Marie Meierhofer-Institut für
das Kind, Beiträge 2015–2018
3. Vom Bericht über die nicht berücksichtigten Einwendungen vom 20. Juni
2014 wird zustimmend Kenntnis genommen.
4. Der Stadtrat setzt den privaten Gestaltungsplan «ETH Gloriastrasse» gemäss
Ziff. 1 nach Genehmigung durch die
Baudirektion des Kantons Zürich in
Kraft.
IV.
2014/354
Weisung vom 12.11.2014:
Verein Jugendwohnnetz Zürich, Beiträge 2015–2018
1. Dem Verein Jugendwohnnetz Zürich
wird für die Jahre 2015–2018 ein jährlicher, leistungsabhängiger Maximalbeitrag von Fr. 122 000.– (entsprechend
dem Index von 99,8 Punkten des Zürcher Städteindexes der Konsumentenpreise, Basis Dezember 2010) bewilligt.
2. Die Kompetenz zur Festlegung der Bei-
1. Dem Verein Marie Meierhofer-Institut für
das Kind wird für die Jahre 2015–2018
ein jährlicher, leistungsabhängiger Maximalbeitrag von Fr. 94 200.– (entsprechend dem Index von 99,8 Punkten des
Zürcher Städteindexes der Konsumentenpreise, Basis Dezember 2010) bewilligt.
2. Die Kompetenz zur Festlegung der
Beitragssätze wird dem Vorsteher des
Sozialdepartements übertragen.
VI.
Weisung 2014/310 vom 22.10.2014:
Geänderte Motion von Tamara Lauber
(FDP) und Marc Bourgeois (FDP) betreffend Neuerlass einer Taxiverordnung, Bericht und Abschreibung
1. Vom Bericht betreffend Neuerlass einer
Taxiverordnung wird Kenntnis genommen.
2. Die geänderte Motion, GR Nr. 2011/
289, von Tamara Lauber (FDP) und
Marc Bourgeois (FDP) vom 13. Juli
2011 betreffend Neuerlass einer Taxiverordnung wird als erledigt abgeschrieben.
*Gegen diese Ziffern kann je gesondert
das Referendum ergriffen werden.
Der private Gestaltungsplan und die dazugehörigen Beilagen können vom 26. März
2015 bis 25. April 2015 im Amtshaus IV,
Amt für Städtebau, Lindenhofstrasse 19,
von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16.30 Uhr
eingesehen werden.
Das Begehren um Anordnung einer Gemeindeabstimmung über diese Beschlüsse (mit Ausnahme von Ziffer VI) kann gestützt auf Artikel 12 Gemeindeordnung in
Verbindung mit § 92 Absatz 1 Ziffer 2 Gemeindegesetz innert 30 Tagen seit der
Veröffentlichung schriftlich beim Stadtrat
eingereicht werden (fakultatives Referendum).
Gegen diese Beschlüsse kann gestützt
auf § 151 a Gemeindegesetz wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der
Vorschriften über ihre Ausübung innert 5
Tagen seit der Veröffentlichung schriftlich
Rekurs beim Bezirksrat Zürich erhoben
werden (Rekurs in Stimmrechtssachen).
Im Übrigen kann gegen diese Beschlüsse
gestützt auf § 151 Gemeindegesetz innert
30 Tagen seit der Veröffentlichung schriftlich Beschwerde beim Bezirksrat Zürich
erhoben werden (Gemeindebeschwerde).
Zürich, 25. März 2015
Im Namen des Gemeinderats:
Präsidentin Dorothea Frei
Sekretärin Heidi Egger
Einladung zur heutigen Sitzung des Gemeinderats
Mittwoch, 25. März 2015, 17 bis nach 20 Uhr, im Rathaus,
Limmatquai 55
Der Gemeinderat der Stadt Zürich ist mit seinen 125 Mitgliedern das grösste kommunale Parlament
der Schweiz. Die Vorlagen des Stadtrats (Weisungen) werden in den verschiedenen Kommissionen
und in den Fraktionen intensiv vorüeraten. Am Mittwoch führt der Gemeinderat die Deüatte üüer die
Anträge aus den Kommissionen und üeschliesst üüer diese Vorlagen sowie üüer die eingereichten
Vorstösse der Ratsmitglieder.
Ich lade Sie herzlich ein, die öffentliche Deüatte von der Triüüne aus zu verfolgen und sich so direkt
üüer die städtische Politik zu informieren.
Dorothea Frei, Präsidentin des Gemeinderats
- Weisung: Dringliche Motion der AL-Fraktion üetreffend
Bau eines Schulhauses im Entwicklungsgeüiet
Manegg, Antrag auf Fristerstreckung
- Weisung: Dringliche Motion der AL-Fraktion üetreffend
Bau eines Schulhauses im Entwicklungsgeüiet
Leutschenüach / Thurgauerstrasse, Antrag auf
Fristerstreckung
- Weisung: Tiefüaumamt, Baulinienvorlage
Hammerstrasse, Festsetzung
- Weisung: Liegenschaftenverwaltung, Tauschvertrag
mit der SÜross-Immoüilien AG üetreffend Üüernahme
der Wohnliegenschaft JuÜitersteig 6/8, Sonnenüergstrasse 13/19, Quartier Hirslanden, und Aügaüe von
Bauland an der Emil-Klöti-/Kürüergstrasse, Quartier
Höngg, Vertragsgenehmigung
rung Schütze-Areal, Zürich EscherWyss, Kreis 5
Weisung 2014/300 vom 24.09.2014:
Amt für Städtebau, Privater Gestaltungsplan
Schütze-Areal,
Zürich
Kreis 5, Aufhebung
Weisung 2014/312 vom 22.10.2014:
Sozialdepartement, Isla Victoria, Beiträge 2015 und 2016
Zürich, 25. März 2015
Der Gemeinderat
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Tiefbau- und
Entsorgungsdepartement
Strassenbauprojekt: Stauffacherstrasse (Abschnitt Kernstrasse bis Bäckeranlage),
öffentliche Planauflage gemäss
§ 13 des Strassengesetzes
des Kantons Zürich
(Mitwirkung der Bevölkerung)
Im Sinne des Mitwirkungsverfahrens gemäss § 13 des Strassengesetzes führt
das Tiefbauamt der Stadt Zürich eine
Planauflage des folgenden Projektes
durch: Verbesserung des Fussgängerübergangs bei der Bäckeranlage, um die
Sicherheit der Passanten zu erhöhen.
Die Pläne liegen während 30 Tagen beim
Tiefbauamt der Stadt Zürich, Beatenplatz
2, HIB (Haus der Industriellen Betriebe),
8001 Zürich, im Korridor des 3. Stocks
zur öffentlichen Einsichtnahme auf und
können jeweils von Montag bis Donnerstag von 07.00 bis 18.00 Uhr und am Freitag von 07.00 bis 17.00 Uhr eingesehen
werden.
Das Haus der Industriellen Betriebe bleibt
über die Osterfeiertage, von Donnerstag,
2. April 2015 (ab 15.00 Uhr) bis Montag,
6. April 2015, sowie am Montag, 13. April
2015 (Sechseläuten) geschlossen.
Die Planauflage dauert von Freitag, 27.
März 2015 bis Montag, 27. April 2015.
Auszug aus der Traktandenliste*
- Weisung: Motion von Hans Jörg KäÜÜeli (SP) und
Thomas Wyss (Grüne) üetreffend Erarüeitung eines
KonzeÜtentscheids für eine Tramlinie nach Affoltern
unter hälftiger Beteiligung des ZVV, Antrag auf
Fristerstreckung
Die Frist für das fakultative Referendum
gegen die Gemeinderatsbeschlüsse vom
28. Januar 2015 ist am 6. März 2015 ungenutzt abgelaufen:
Fakultatives Referendum,
Weisung 2014/299 vom 24.09.2014:
Rekurs in Stimmrechtssachen und
Amt für Städtebau, Teilrevision BauGemeindebeschwerde:
und Zonenordnung, Zonenplanände-
**Hinweis zu Ziffer III:
Vorlagen des Stadtrats:
Referendumsfristablauf
für Gemeinderatsbeschlüsse
- Weisung: Liegenschaftenverwaltung, Tauschvertrag mit
der SÜross-Immoüilien AG üetreffend Üüernahme der
Wohnliegenschaft JuÜitersteig 6/8, Sonnenüergstrasse
13/19, Quartier Hirslanden, und Aügaüe von Bauland an
der Emil-Klöti-/Kürüergstrasse, Quartier Höngg, Vertragsgenehmigung
- Weisung: Motion von Bernhard Piller (Grüne) und
Balthasar Glättli (Grüne) üetreffend Erarüeitung eines
kommunalen VersorgungsÜlans Energie als Bestandteil
der räumlichen Entwicklungsstrategie der Stadt Zürich,
Bericht und Aüschreiüung
Anschliessend werden Üersönliche Vorstösse von Ratsmitgliedern zum DeÜartement der Industriellen Betrieüe üehandelt.
* Die vollständige Traktandenliste kann auf
www.gemeinderat-zuerich.ch sowie im Stadthaus, Parlamentsdienste des Gemeinderats, Büro 17, Stadthausquai 17,
von 8 üis 12 Uhr und von 13 üis 16.30 Uhr eingesehen werden.
Einwendungen gegen das Projekt im Sinne der Mitwirkung der Bevölkerung können innerhalb der Auflagefrist schriftlich
per Briefpost an das Tiefbauamt der Stadt
Zürich, Werdmühleplatz 3, 8001 Zürich,
gerichtet werden (§ 13 StrG).
Sofern allfällige Einwendungen gegen das
Projekt nicht berücksichtigt werden können, wird dazu in einem schriftlichen Bericht gesamthaft Stellung genommen und
dieser Bericht während 60 Tagen öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegt (§ 13
Abs. 2 und 3 StrG). Die Auflage dieses Berichtes wird öffentlich bekannt gemacht.
Die Auflagedokumente finden Sie unter
www.stadt-zuerich.ch/planauflagen.
Tiefbauamt
Der Stadtingenieur
Zürich, 25. März 2015
HN7158ztgA
Fortsetzung auf Seite 44 V
44 amtliches
C Fortsetzung von Seite 43
Mittwoch, 25. März 2015
sowie am Pfingstmontag, 25. Mai 2015
geschlossen.
Es wird keine Korrespondenz geführt.
Strassenbauprojekt: ZurlindenDie Auflagedokumente finden Sie unter
strasse (Abschnitt Manessewww.stadt-zuerich.ch/planauflagen.
strasse bis BirmensdorferTiefbauamt
strasse und Gotthelfstrasse),
Der Stadtingenieur
Mitwirkung der Bevölkerung,
öffentliche Auflage gemäss
Zürich, 25. März 2015
HN7168ztgA
§ 13 des Strassengesetzes des
Kantons Zürich, Bericht zu
Strassenbauprojekt: Manesseden nicht berücksichtigten
strasse (Abschnitt ZurlindenEinwendungen
strasse bis Manesseplatz),
Das Strassenbauprojekt wurde der Bevöl- Mitwirkung der Bevölkerung,
kerung im Rahmen einer öffentlichen öffentliche Auflage gemäss
Planauflage im Sinne von § 13 Strassen- § 13 des Strassengesetzes des
gesetz vom 22. August 2014 bis 22. SepKantons Zürich, Bericht zu den
tember 2014 zur Stellungnahme unterbreitet. Gegen das Projekt sind Einwen- nicht berücksichtigten Einwendungen
dungen eingegangen.
Der Bericht zu den nicht berücksichtigten
Einwendungen liegt während 60 Tagen,
von Freitag, 27. März 2015 bis Dienstag, 26. Mai 2015, beim Tiefbauamt der
Stadt Zürich, Werdmühleplatz 3, Amtshaus V, 8001 Zürich, 4. Stock (Empfang),
zur öffentlichen Einsichtnahme auf und
kann jeweils von Montag bis Donnerstag
von 08.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis
17.00 Uhr sowie am Freitag von 08.00 bis
12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr eingesehen werden.
Das Amtshaus V bleibt über die Osterfeiertage, von Donnerstag, 2. April 2015
(ab 15.00 Uhr) bis Montag, 6. April 2015,
am Montag, 13. April 2015 (Sechseläuten), am Freitag, 1. Mai 2015 (Tag der Arbeit), über Auffahrt, von Mittwoch, 13. Mai
2015 (ab 12.00 Uhr) bis Freitag, 15. Mai
2015, sowie am Pfingstmontag, 25. Mai
2015 geschlossen.
Es wird keine Korrespondenz geführt.
Die Auflagedokumente finden Sie unter
www.stadt-zuerich.ch/planauflagen.
Tiefbauamt
Der Stadtingenieur
Zürich, 25. März 2015
HN6933ztgA
Strassenbauprojekt: Bellerivestrasse Lärmschutz (Abschnitt
Hornbach- bis Dufourstrasse),
Mitwirkung der Bevölkerung,
Orientierungsversammlung
gemäss § 13 des Strassengesetzes des Kantons Zürich,
Bericht zu den nicht berücksichtigten Einwendungen
Das Strassenbauprojekt wurde der Bevölkerung im Rahmen einer Orientierungsversammlung im Sinne von § 13 Strassengesetz am 28. Oktober 2014 zur Stellungnahme unterbreitet. Gegen das Projekt sind Einwendungen eingegangen.
Der Bericht zu den nicht berücksichtigten
Einwendungen liegt während 60 Tagen,
von Freitag, 27. März 2015 bis Dienstag, 26. Mai 2015, beim Tiefbauamt der
Stadt Zürich, Werdmühleplatz 3, Amtshaus V, 8001 Zürich, 4. Stock (Empfang),
zur öffentlichen Einsichtnahme auf und
kann jeweils von Montag bis Donnerstag
von 08.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis
17.00 Uhr sowie am Freitag von 08.00 bis
12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr eingesehen werden.
Das Amtshaus V bleibt über die Osterfeiertage, von Donnerstag, 2. April 2015 (ab
15.00 Uhr) bis Montag, 6. April 2015, am
Montag, 13. April 2015 (Sechseläuten),
am Freitag, 1. Mai 2015 (Tag der Arbeit),
über Auffahrt, von Mittwoch, 13. Mai 2015
(ab 12.00 Uhr) bis Freitag, 15. Mai 2015,
Gesundheits- und Umweltdepartement
Wenn Ihr Hausarzt nicht erreichbar ist:
Für den Bauentscheid wird eine Gebühr
erhoben, deren Höhe vom Umfang abhängig ist. Die Zustellung erfolgt per
Nachnahme. Es erfolgt nur ein Zustellversuch. Bei Abwesenheit über die postalische Abholfrist von 7 Tagen hinaus ist die
Entgegennahme anderweitig sicherzustellen (z.B. durch Bezeichnung einer
dazu ermächtigten Person).
ÄRZTEFON:
044 421 21 21
www.aerztefon.ch
Erfahrene Pflegefachpersonen
vermitteln
Notfallärztinnen und
Notfallärzte
des Ärzteverbandes der Bezirke
Zürich und Dietikon und wissen,
welche
Das Strassenbauprojekt wurde der Bevölkerung im Rahmen einer öffentlichen
Planauflage im Sinne von § 13 Strassengesetz vom 22. August 2014 bis 22. September 2014 zur Stellungnahme unterbreitet. Gegen das Projekt sind Einwendungen eingegangen.
Apotheken
Notfalldienst leisten.
Der Bericht zu den nicht berücksichtigten
Einwendungen liegt während 60 Tagen,
von Freitag, 27. März 2015 bis Dienstag, 26. Mai 2015, beim Tiefbauamt der
Stadt Zürich, Werdmühleplatz 3, Amtshaus V, 8001 Zürich, 4. Stock (Empfang),
zur öffentlichen Einsichtnahme auf und
kann jeweils von Montag bis Donnerstag
von 08.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis
17.00 Uhr sowie am Freitag von 08.00 bis
12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr eingesehen werden.
Gesundheits- und Umweltdepartement
Das Amtshaus V bleibt über die Osterfeiertage, von Donnerstag, 2. April 2015 (ab
15.00 Uhr) bis Montag, 6. April 2015, am
Montag, 13. April 2015 (Sechseläuten),
am Freitag, 1. Mai 2015 (Tag der Arbeit),
über Auffahrt, von Mittwoch, 13. Mai 2015
(ab 12.00 Uhr) bis Freitag, 15. Mai 2015,
sowie am Pfingstmontag, 25. Mai 2015
geschlossen.
Es wird keine Korrespondenz geführt.
Die Auflagedokumente finden Sie unter
www.stadt-zuerich.ch/planauflagen.
Tiefbauamt
Der Stadtingenieur
Zürich, 25. März 2015
HN6956ztgA
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Amt für Städtebau, Denkmalschutz, «Zur Farb», Stadelhoferstrasse 38, Zürich-Altstadt,
Vertragsgenehmigung
Der Stadtrat hat mit Beschluss vom 11.
März 2015 den verwaltungsrechtlichen
Vertrag genehmigt, mit dem das Gebäude
«Zur Farb», Vers.-Nr. 11, samt seiner Umgebung auf dem Grundstück Kat.-Nr.
AA3330 an der Stadelhoferstrasse 38 in
Zürich-Altstadt unter Schutz gestellt wird.
Gegen diesen Beschluss kann innert 30
Tagen beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich
Rekurs erhoben werden.
Dem Lauf der Rekursfrist und allfälligen
Rechtsmitteln gegen diesen Beschluss
kommt von Gesetzes wegen keine aufschiebende Wirkung zu.
Der Beschluss kann während der Rekursfrist auf dem Amt für Baubewilligungen
(Planauflage), Amtshaus IV, Lindenhofstrasse 19, 8001 Zürich, Parterre, Büro
003, jeweils Montag bis Freitag von 8.00
bis 9.00 Uhr eingesehen werden.
Zürich, 25. März 2015
Der Stadtrat von Zürich
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schriftlich unterzeichnet (Fax oder E-Mail
genügen nicht) beim Amt für Baubewilligungen, Postfach, 8021 Zürich, gestellt
werden (§ 315 PBG). Wer diese Frist verpasst, verwirkt das Rekursrecht (§ 316
PBG).
HN5792ztgA
Amt für Baubewilligungen
der Stadt Zürich
Ausschreibung
von Bauprojekten
(§ 314 Planungs- und Baugesetz, PBG)
Planauflage: Amt für Baubewilligungen,
Amtshaus IV, Lindenhofstrasse 19, Büro
003 (8.00–9.00 Uhr; Planeinsicht zu anderen Zeiten nach telefonischer Absprache, Tel. 044 412 29 85/83)
Interessenwahrung: Begehren um Zustellung von baurechtlichen Entscheiden
müssen bis zum letzten Tag der Planauflage (Datum des Poststempels) hand-
Dauer der Planauflage:
27.03.2015–16.04.2015
Bauprojekte:
Kreis 1
Bahnhofstrasse 40, Umbau und Nutzungsänderung: Laden anstelle Büros im
1. Obergeschoss (im Inventar Denkmalpflege), K, Rudolf Ganz Erben, c/o Martin
Ganz, Weinbergstrasse 80, 5000 Aarau
Bahnhofstrasse 42, Abänderungspläne
zu dem mit BE 1254/14 bewilligten Umbau: Einbau einer Klimazentrale im 1.
Obergeschoss, Lüftungsgitter anstelle
Fenster, K, Prada Switzerland SA, Textilien, Bekleidung, Projektverfasser: Stephan Müller, Architekt SIA, Zweierstrasse
106
Goethestrasse 24, Abänderungspläne
zu dem mit BE 1057/13 und Folgeentscheiden bewilligten Projekt: Kühlgeräte
an der Hoffassade (zur Kühlung von Ladenflächen im EG und UG); nachträgliches Gesuch (unter Denkmalschutz),
Kernzone Utoquai, Läderach Chocolatier
AG, Kreditorenbuchhaltung, Projektverfasser: Gysi Creativ AG, Ladenbau, Innenausbau, Oltnerstrasse 19, 4614 Hägendorf
Goethestrasse 24, Klima-Aussengerät
auf der Dachzinne, nachträgliches Gesuch, K, Uroviva Services AG, Projektverfasser: Wethli Architekten, Dipl. Arch.
ETH/SIA/FSAI, Rotfarbweg 2, 8803
Rüschlikon
Kuttelgasse 3, Umbau im 3. Obergeschoss; Wohnungszusammenlegung (im
Inventar Denkmalpflege), K, Verena Kleiner, Projektverfasser: Blumbau AG, Herzogenmühle 18, 8304 Wallisellen
Promenadengasse 8a, Glasdach zur
Überdachung des Treppenabgangs, K,
Stockwerkeigentümergemeinschaft Promenadengasse 8, c/o Tönet Töndury,
Projektverfasser: Florian Eidenbenz, Zürichbergstrasse 17
Seilergraben 5, Umbau mit Fassadenänderung im Erdgeschoss; Schaufenster
anstelle von Fensteröffnungen (im Inventar
Denkmalpflege), K, Moto Taiana GmbH,
Projektverfasser: Urs Esposito, Dipl. Architekt ETH/SIA, Niederdorfstrasse 50
Spitalgasse 12, Boulevardcafé bzw. aussenliegende Nebenwirtschaft mit max. 10
Sitzplätzen vor dem Laden, K, Nuria Furrer, Spitalgasse 10
Stadthausquai 2c, Velo-Verleihstation
als Provisorium; befristet bis 2016, jeweils
von April bis Oktober, F GWS K, AOZ Züri
rollt, Veloverleih und Velowerkstatt, Robert-Maillart-Strasse 14
Werdmühleplatz 3, Umbau im 2. Obergeschoss des Amtshauses: Neugestaltung Empfangsbereich (im Inventar Denkmalpflege), K, Immobilien Stadt Zürich,
Lindenhofstrasse 21
amtliches 45
Mittwoch, 25. März 2015
Kreis 2
Bederstrasse 115, Engimattstrasse 5,
Schulhausstrasse 72, Umbau des Geschäftshauses mit Ersatz eines Rückkühlers an neuem Standort auf Dach, teilweise Storenersatz, Zu- und Fortluft Lüftung
über Innenhoffassade, W4, (erhöhte AZ),
Credit Suisse AG, Projektverfasser: Oppliger Architekten AG, Moosstrasse 2
Brandschenkesteig vor 11, Brandschenkestrasse neben 125, Parkring
hinter 50, Baumfällung, Oe5, Kernzone
Parkring, Baudirektion Kanton Zürich,
Vertreter: Hochbauamt des Kantons Zürich Baubereich 3, Postfach, Stampfenbachstrasse
110,
Projektverfasser:
Baumbüro Antje Lichtenauer, Albisriederstrasse 34
Brandschenkestrasse 129, Gutenbergstrasse 15, Steinentischstrasse
8, 10, innerer Umbau der Kantonsschule
Freudenberg zur behindertengerechten
Erschliessung (im Inventar Denkmal- und
Gartendenkmalpflege), Oe5, Baudirektion
Kanton Zürich, Walcheplatz 2
Kreis 3
Bachtobelstrasse 255, 257, Reitanlage
Kolbenhof (2 Anbauten für zusätzliche 10
Pferdeboxen), E1, Zürcherische PrivatReitanstalt zu St. Jakob AG, c/o Hans
Diener, Projektverfasser: Palmieri Baumanagement GmbH, Zentrum Riedpark,
Zürcherstrasse 17, 8173 Neerach
Nussbaumstrasse 18, Beschattungsanlage an Fassade und im Hof, QI5d, Baugenossenschaft Rotach, Gertrudstrasse
69
Steinstrasse 75, Boulevardcafé mit 2 Tischen zu bestehender Nebenwirtschaft,
Betrieb 7 bis 19 Uhr, QI5d, Olivia Valente,
Steinstrasse 75
Kreis 5
Ausstellungsstrasse 60, Umbau und
Sanierung (unter Denkmalschutz), F Oe7,
Baudirektion Kanton Zürich, Vertreter:
Hochbauamt des Kantons Zürich, Postfach, Stampfenbachstrasse 110
Limmatstrasse 210, 212, 214, Umbau
1. Obergeschoss (im Inventar Denkmalpflege), QI5b, Erbengemeinschaft K.
Strickler und A. Hagenbach, Projektverfasser: Meier + Steinauer Partner AG, Architekturbüro, Neugasse 61
Technoparkstrasse 9, Erweiterung
Rückkühlanlage und neue Lagercontainer,
GP Escher-Wyss-Gebiet, Baufeld A, MAN
Diesel + Turbo Schweiz AG, Maschinenhandel, Motoren, Projektverfasser: AGEBO AG, Im Link 3, 8404 Winterthur
Kreis 6
Irchelstrasse 38, Abstellplatz für 1 Auto
im Vorgarten des Mehrfamilienhauses,
W3, Claudio Bassin, Vertreter: Gian Martin
Bassin, Irchelstrasse 38
Laubiweg 12, Umbau des Reihen-Einfamilienhauses mit rückwärtigem Anbau
Wintergarten, nachträgliches Gesuch; sowie Pergola anstelle Gartenhäuschen in
Süd-Ecke des Grundstücks, W2, Hans
und Verena Gilgen und Gosteli, Projektverfasser: Späh Architektur AG, Waidstrasse 11
Stapferstrasse 16, Dachsanierung und
Erstellung neuer Dachgauben sowie Renovierung der Fassade, W4, Cathy AngstObi, Stapferstrasse 16
Kreis 7
Asylstrasse 94, Wärmedämmung Dach
und Lukarnen, Vergrösserung bestehender und neue Dachflächenfenster, Ersatz
von Kaminen und Abluftrohren über Dach,
teilweise Umnutzung im Dachgeschoss
(Wohnen anstelle Estrich), QII3, Erbengemeinschaft R. Kees, c/o Barbara BrunnerKees, Projektverfasser: Blumbau AG,
Herzogenmühle 18, 8304 Wallisellen
Gloriastrasse bei 29, Ausbau von überdachten Zweiradabstellplätzen (im Inventar Denkmal- und Gartendenkmalpflege),
F nicht BZO’91, Baudirektion Kanton Zürich, Vertreter: Hochbauamt des Kantons
Zürich Baubereich 4, Stampfenbachstrasse 110
Hauserstrasse 5, Wärmepumpe in
Technikschacht beim Pool, zwei Abluftrohre, nachträgliches Gesuch, W2bII,
Christa Bindella, Toblerstrasse 88
Hofstrasse 135, Aus- und Umbau des
Dachgeschosses sowie innere Umbauten, W2bII, Stephan Skaanes, Projektverfasser: andreas birrer architekten AG,
a.b.a. Architekten ETH SIA, Eisgasse 6
Klosbachstrasse 153, Einbau Dachflächenfenster, Cheminée mit Kamin über
Dach, teilweise nachträgliches Gesuch
(im Inventar Denkmal- und Gartendenkmalpflege), W3, Charles Werren, c/o Vertreter: Hubert Hilbi, Frohburgstrasse 1
Kraftstrasse 28, innere Umbauten und
Umnutzung der Garage (Aufhebung des
Parkplatzes zu Gunsten von Veloabstellplätzen) (im Inventar Denkmal- und Gartendenkmalpflege), W2, Stiftung Pro Testimonio, c/o Lienhard AG, Bleicherweg 45
Mit Jugendlichen an der Grenze!
Wie weiter?
Gruppe für Eltern von Jugendlichen
Die Jugendberatungsstelle der Stadt Zürich und der Elternnotruf
Zürich bieten ab Mai 2015 wiederum eine Gesprächsgruppe für
Eltern an, die mindestens ein Kind im Jugendalter haben. Ziel des
Angebots ist es, Eltern von Jugendlichen Gelegenheiten zu einem
vertieften Austausch zu bieten, dies mit Unterstützung erfahrener
Fachleute.
Es werden Informationen zur Adoleszenz vermittelt und wichtige
Themen des Jugendalters diskutiert. Eltern können ihre eigenen
Konfliktsituationen mit den Jugendlichen einbringen und konkrete
Lösungsmöglichkeiten ausprobieren.
Zielgruppe
Eltern, die mindestens ein Kind im Jugendalter haben
(10 bis 12 Personen)
Leitung
Britta Went, Elternnotruf Zürich
Matthias Vogt, Jugendberatung der Stadt Zürich
Ort
Jugendberatung der Stadt Zürich, Röntgenstrasse 44,
8005 Zürich (Tram Nr. 4 oder 13 bis «Quellenstrasse» oder Bus 32
bis «Röntgenstrasse»)
Daten
7. und 21. Mai / 4. und 18. Juni / 2. Juli / 27. August /
10. und 24. September 2015 (jeweils donnerstags), 19 – 21 Uhr
Kosten
Fr. 240.– pro Person, Fr. 400.– pro Paar
(Preisreduktion auf Anfrage möglich)
Kreis 8
Felsenstrasse 15, Hammerstrasse 44,
Zusammenlegung von zwei Wohnhäusern
zu einem, Einbau Lift, Umbauten, Umnutzung im EG von Laden und Restaurant zu
Büro, Balkone an der Felsenstrasse,
Dachflächenfenster, Pergolen auf Dachterrasse, W4, Ledermann Immobilien AG,
Seefeldstrasse 60
Anmeldung
bis 10. April 2015 unter www.stadt-zuerich.ch/jugendberatung
jugendberatung@zuerich.ch oder 044 412 83 50
Kreis 10
Dammstrasse 54, temporärer Verkaufswagen für Mittagessen, Ostseite, W4,
John Kanagasundram, Rütschistrasse 29
Hilfe per SMS in schwierigen Situationen:
Kompetent, kostenlos, anonym.
Kreis 11
Otto-Schütz-Weg 5, Bar mit Aussenwirtschaft statt Laden mit Nebenwirtschaft, nachträgliches Gesuch, SBV NOe,
Jaime Latin American Arts & Crafts
GmbH, Otto-Schütz-Weg 5
Wallisellenstrasse 45, Hallenstadion,
Umbau von 5 Logen zu einer Lounge (im
Inventar Denkmalpflege), Z5, AG Hallenstadion Zürich, Sport- und Eventhalle,
Wallisellenstrasse 45
23. März 2015
Amt für Baubewilligungen
der Stadt Zürich
Inserieren ist einfach:
Telefon 044 248 48 48
Auf Wiederhören!
HN6679ztgA
Ein Angebot der reformierten
und der katholischen Kirche
46 amtliches
Mittwoch, 25. März 2015
Freie Wohnungen
Anzahl
Zimmer
1
Grösse
Typ
33 m²
Quartier
Adresse
Industrie
Heinrichstr. 106
3
54 m²
Wiedikon
Brahmsstrasse
3
61 m²
Altstetten
Hohlstrasse
Mietzins
inkl. NK
688
Bezugstermin
sof./n.V.
Stockwerk
EG
Ausstattung
820
01.05.2015
2
E, GK, K
876
01.06.2015
2
B, BK, GK, K, L
1299
(exkl. NK)
1379
16.07.2015
mehrere
B, GK, O, S, W
01.05.2015
2
B, GK, GS, K
B, E, GK, GS,
K, WC
A, B, DZ, G,
GK, GS, W
3
92 m²
EFH mit Scheune
3
64 m²
Schw’dingen Hubenstrasse
Altstetten
Luggwegstrasse
3
88 m²
Oberstrass
Stolzestr. 18
1618
01.06.2015
EG
4
107 m²
Aussersihl
Kernstrasse
2448
01.06.2015
3
4½
111 m²
Altstetten
Bändlistr. 34
1975
16.07.2015
5
Zumietbar
D, E, K
A, B, BK, D,
P
GK, GS, K, L, R S
S
Besichtigungstermin oder
telefonische Auskunft
Besichtigungstermin
nur Fr. 27.03.2015, 13.00–13.30 Uhr
Telefonische Auskunft 044 298 34 53
nur Fr. 27.03.2015, 09.00–09.30 Uhr
Telefonische Auskunft 044 298 34 52
nur Do. 26.03.2015, 11.00–11.30 Uhr
Telefonische Auskunft 044 298 34 51
nur Fr. 27.03.2015, 10.00–10.30 Uhr
Telefonische Auskunft 044 298 34 50
nur Fr. 27.03.2015, 11.00–11.30 Uhr
Besichtigungstermin
nur Mi. 01.04.2015, 12.00 Uhr
Telefonische Auskunft 044 298 34 50
nur Mo. 30.03.2015, 11.00–12.00 Uhr
weitere Angaben: www.homegate.ch
Besichtingungstermin
nur Mo. 30.03.2015, 12.00–12.30 Uhr
Mietbedingungen
4
1, 2, 4
4
4
4
4, 5
4, 5
4, 5
Besichtigung Vorgängige telefonische Auskünfte sind nicht möglich. Wartelisten werden keine geführt.
Die Vermietung von Wohnungen als Zweitwohnsitz oder an Wochenaufenthalter/innen ist ausgeschlossen. Davon ausgenommen sind Personen in Ausbildung.
Andere Objekte
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Affoltern
Mühlackerstr. 199
8046 Zürich
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8001 Zürich
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900 m²
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Albisriederstr. 199
8047 Zürich
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Laden: 54 m² Hottingen
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044 412 52 93
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Park- und Keine Gastro- bzw. Take AwayLagerplätze Nutzung vorgesehen. 044 412 53 01
(keine Auskunft über Wohnungen)
n.V.
Verkaufsweitere Angaben: www.promotionsflaeche.ch
ebene
044 956 58 33
(keine Auskunft über Wohnungen)
n.V.
3
Teilausbau
Lager
weitere Angaben: www.homegate.ch
044 412 53 27
(keine Auskunft über Wohnungen)
01.08.2015 EG/UG
RB
weitere Angaben: www.homegate.ch
oder nach
044 412 53 68
Vereinbarung
(keine Auskunft über Wohnungen)
Herbst 2015
Au
weitere Angaben: www.homegate.ch
044 412 53 75
(keine Auskunft über Wohnungen)
01.07.2015 EG/UG
RB
weitere Angaben: www.homegate.ch
zusätzl. Neben044 412 53 27
fläche ca. 30 m²
(keine Auskunft über Wohnungen)
frühestens ab EG
RB
Lagerweitere Angaben: www.homegate.ch
1. Okt. 2015
räume
044 412 53 01
(keine Auskunft über Wohnungen)
1. Subventionierte Wohnung
– 2 Jahre Wohnsitz im Kanton ZH
– Steuerbares Vermögen aller im Haushalt lebenden
Personen max. Fr. 200000
– CH-Bürger/innen oder Ausländer/innen mit
Ausweis B oder C
2. Steuerbares Einkommen (Kategorie I)
– max. Fr. 49900 (1 Person)
– max. Fr. 58900 (ab 2 Personen)
A:
Au:
B:
BK:
D:
DZ:
E:
G:
GK:
GS:
K:
L:
O:
P:
Abstellraum
Ausgebaut
Bad
Balkon
Dusche
Mitbenützung Dachzinne
Estrich
5. Familienwohnung
– mind. 1 Kind
4. Anzahl Personen
– Zimmerzahl minus eins = Mindestpersonenzahl
R:
RB:
S:
W:
WC:
Granitabdeckung
Glaskeramikherd
Geschirrspüler
Keller
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Ofenheizung
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Rollstuhlgängig S
Rohbaumiete
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eig. Waschmaschine
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amtliches 47
Mittwoch, 25. März 2015
NOTARIATE
RECHNUNGSRUFE IN AMTLICHEN LIQUIDATIONEN
Schuldnerschaft: Ausgeschlagene Erbschaft von Takuto Okitsu, geb. am 10.
9. 1972, von Japan, gest. am 11. 12.
2014, letzte Wohnadresse: Im Isengrind
35, 8046 Zürich.
Datum der Konkurseröffnung: 26. 2. 2015
Erblasser: Patrik Alexander Bühler,
geb. am 21. 6. 1959, von Domat/Ems
GR, gest. am 15. 12. 2010, wohnhaft
gewesen Herzogenmühlestrasse 156,
8051 Zürich.
Datum der
3. 12. 2014.
gerichtlichen
Anordnung:
Anmeldefrist für Forderungen und Schulden (Wert Todestag) bis 10. 4. 2015.
Wir verweisen im Übrigen auf die
Veröffentlichung im Schweizerischen
Handelsamtsblatt vom 6. 3. 2015.
Zürich, 26. Februar 2015
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach 6337, 8050 Zürich
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.
Eingabefrist bis 27. 4. 2015.
Im Übrigen wird auf die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
27. 3. 2015 verwiesen.
Zürich, 16. März 2015
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8050 Zürich
Schuldner: Franz Rez, geb. am 9. 9.
1919, von Zürich, gest. am 7. 1. 2014,
gemeldet gewesen Albisriederstrasse
330, 8047 Zürich.
Auflage Kollokationsplan bis 16. 4. 2015.
Schuldnerin: EastVision Forex SA, mit
Sitz in Zürich, Freigutstr. 15, 8002 Zürich.
Einstellung des Konkursverfahrens. Weiteres siehe Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 27. 3. 2015.
Konkursamt Enge-Zürich
Postfach, 8027 Zürich
KONKURSERÖFFNUNGEN
Schuldner: Salvatore Lo Drago, geb.
am 12. 8. 1980, italienischer Staatsangehöriger, wohnhaft Aemtlerstrasse 40,
8003 Zürich.
Schuldner: Erbschaft des Johannes
Rudolf Etter, geb. am 24. 9. 1931, von
Tamins GR, gest. am 30. 12. 2014, wohnhaft gewesen Engelstr. 63, 8004 Zürich.
Datum der Konkurseröffnung: 5. 3. 2015
Datum der Konkurseröffnung: 10. 3. 2015
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.
Eingabefrist bis 27. 4. 2015
Eingabefrist bis 28. 4. 2015.
Zürich, 23. März 2015
Im Übrigen wird auf die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
27. 3. 2015 verwiesen.
Konkursamt Wiedikon-Zürich
Postfach, 8036 Zürich
Vgl. im Übrigen (namentlich bezüglich
der Anfechtungsfristen) die Publikation im
Amtsblatt des Kantons Zürich vom 27. 3.
2015.
Konkursamt Altstetten-Zürich
Postfach 1371, 8048 Zürich
KONKURSEINSTELLUNGEN
Datum der Konkurseröffnung: 28. 1. 2015
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.
Datum der Konkurseröffnung: 2. 10. 2013
Eingabefrist bis 28. 4. 2015.
Datum der Einstellung: 17. 3. 2015
Im Übrigen wird auf die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
27. 3. 2015 verwiesen.
Frist für Kostenvorschuss: 6. 4. 2015
Zürich, 18. März 2015
Konkursamt Aussersihl-Zürich
Postfach, 8026 Zürich
Schuldnerschaft: Ausgeschlagene Erbschaft von Marcel Lischer, geb. am
17. 10. 1950, von Krauchthal BE, Schüpfheim LU und Neuchâtel, gest. am 19. 12.
2014, wohnhaft gewesen Wallisellenstrasse 252, 8050 Zürich.
Datum der Konkurseröffnung: 17. 2. 2015
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.
Eingabefrist bis 27. 4. 2015.
Im Übrigen wird auf die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
27. 3. 2015 verwiesen.
Zürich, 16. März 2015
Konkursamt Enge-Zürich
Postfach, 8002 Zürich
Schuldnerin: Erbschaft von Alice Spillmann, geb. am 24. 3. 1918, von Villnachern AG, gest. am 16. 7. 2013,
wohnhaft gewesen Paradiesstr. 45, 8038
Zürich.
Auflage Kollokationsplan und Inventar.
Weiteres siehe Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 27. 3. 2015.
In der konkursamtlichen Liquidation der
ausgeschlagenen Erbschaft von Renato
Bruno Schmid, geb. am 11. 2. 1955,
von St. Ursen FR, gest. am 3. 10. 2014,
wohnhaft gewesen Luchswiesenstrasse
197, 8051 Zürich, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten
Gläubigern beim Konkursamt OerlikonZürich, Nansenstrasse 16, 8050 Zürich,
ab 27. 3. 2015, zur Einsicht auf.
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
vom 27. 3. 2015 verwiesen.
Zürich, 18. März 2015
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8026 Zürich
Konkursamt Enge-Zürich
Postfach, 8002 Zürich
In der konkursamtlichen Liquidation der
ausgeschlagenen Erbschaft von Kurt
Hermann Brogli, geb. am 11. 8. 1927,
Bürgerort: Möhlin AG, gest. am 30. 8.
2010, wohnhaft gewesen Hönggerstrasse
24, 8037 Zürich, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten
Gläubigern beim Konkursamt Unterstrass-Zürich zur Einsicht auf.
Bezüglich der Klagerechte wird auf die
Bekanntmachung im Schweizerischen
Handelsamtsblatt vom 27. 3. 2015
verwiesen.
Zürich, 17. März 2015
Konkursamt Unterstrass-Zürich
Postfach, 8042 Zürich
Schuldnerin: Metallbautechnik GmbH,
vormals: MBB Maschinenbau GmbH,
Friedhofstrasse 21, 5610 Wohlen,
danach: Forchstrasse 182, 8032 Zürich
7, nunmehr: c/o Erion Treuhand AG, Seefeldstrasse 275, 8008 Zürich
Schuldnerin: Unisped AG Internationale
Transporte, mit Sitz in Zürich, Hohlstrasse 207, 8004 Zürich.
Auflage Kollokationsplan und Inventar.
Weiteres siehe Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 20. 3. 2015
Zürich, 23. März 2015
Zürich, 20. März 2015
Konkursamt Aussersihl-Zürich
Postfach, 8026 Zürich
Schuldnerin: Garage Wollishofen Je-Gi
GmbH, mit Sitz in Zürich, Albisstrasse
113, 8038 Zürich.
Auflage Inventar bis 7. 4. 2015.
Zürich, 18. März 2015
Zürich, 20. März 2015
KONKURSÄMTER
KOLLOKATIONSPLÄNE
UND INVENTARE
Kostenvorschuss: Fr. 6000.–
Bemerkungen: Vgl. im Übrigen Publikation im Schweiz. Handelsamtsblatt vom
27. 3. 2015.
In der konkursamtlichen Liquidation über
die Erbschaft von Hans-Peter Kiener,
geb. am 19. 5. 1952, von Grosshöchststetten BE, gest. am 25. 10. 2014,
wohnhaft gewesen Schwamendingenstrasse 4, 8050 Zürich, liegen der Kollokationsplan und das Inventar ab Freitag, 20.
3. 2015, den beteiligten Gläubigern beim
Konkursamt Oerlikon-Zürich, Nansenstrasse 16, 8050 Zürich, zur Einsicht auf.
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
vom 20. 3. 2015 verwiesen.
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach 6337, 8050 Zürich
Im Konkurs über Ramon Gil, geb. am
3. 6. 1962, spanischer Staatsangehöriger,
wohnhaft Lägernstrasse 35, 8037 Zürich,
liegen der Kollokationsplan und das
Inventar den beteiligten Gläubigern beim
Konkursamt
Unterstrass-Zürich
zur
Einsicht auf.
Bezüglich der Klagerechte wird auf die
Bekanntmachung im Schweizerischen
Handelsamtsblatt vom 27. 3. 2015
verwiesen.
Zürich, 25. März 2015
Konkursamt Unterstrass-Zürich
Postfach, 8042 Zürich
Konkursamt Riesbach-Zürich
Postfach, 8008 Zürich
Schuldnerin: Swiss Kredit Direkt AG,
Seefeldstrasse 69, 8008 Zürich.
Datum des Auflösungsentscheids: 13. 3.
2015
Inserieren ist einfach:
Einstellung mangels Aktiven, Art. 230
SchKG
Im Übrigen wird auf die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
27. 3. 2015 verwiesen.
Telefon 044 248 48 48
Bemerkung: Verfahren gemäss Art. 731 b
OR.
Zürich, 16. März 2015
Zürich, 19. März 2015
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8050 Zürich
Konkursamt Riesbach-Zürich
Postfach, 8008 Zürich
Auf Wiederhören!
48 amtliches
KONKURSERLEDIGUNGEN
KONKURSEINSTELLUNGEN
Über die Erbschaft von Ida Sahli geb.
Scholl, geb. am 31. 3. 1918, gest. am
23. 9. 2014, Bürgerort: Zürich und Wohlen bei Bern BE, wohnhaft gewesen
Kienastenwiesweg 2, 8053 Zürich, ist mit
Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichtes Zürich vom 17. 12. 2014 der
Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit
Verfügung desselben Richters vom 19. 3.
2015 mangels Aktiven eingestellt worden.
Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 7. 4.
2015 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur
Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 5000.– leistet, gilt das
Verfahren als rechtskräftig geschlossen.
Zürich, 20. März 2015
Konkursamt Hottingen-Zürich
Postfach 1359, 8032 Zürich
Das Konkursverfahren über Gunnar
Wiegner, geb. am 24. 6. 1980, deutscher Staatsangehöriger, Birmensdorferstrasse 203, 8003 Zürich, Inhaber der im
Handelsregister des Kantons Zürich eingetragenen Einzelunternehmen Tapeziergeschäft Wiegner, Birmensdorferstrasse
203, 8003 Zürich und The Beerplanet –
Wiegner, Badenerstrasse 74, 8004 Zürich
ist durch Urteil des Konkursrichters des
Bezirksgerichtes Zürich vom 16. 3. 2015
als geschlossen erklärt worden.
Zürich, 18. März 2015
Konkursamt Wiedikon-Zürich
Mittwoch, 25. März 2015
ANDERE BEKANNTMACHUNGEN VON KONKURSÄMTERN
Bezirk Zürich
Bezirksrat
Ersatzwahl in das Bezirksgericht Zürich für
den Rest der Amtsdauer 2014–2020
Wahlvorschlag
Auf die Ausschreibung vom 30. Januar 2015 ist innert Frist für die Ersatzwahl in
das Bezirksgericht Zürich folgender Wahlvorschlag eingereicht worden:
Amsler Robert, lic. iur., Ersatzbezirksrichter, 1977, Dietlikon
Dieser Wahlvorschlag kann bis 3. April 2015 geändert oder zurückgezogen
werden. Auch können dem Bezirksrat Zürich, Postfach, 8090 Zürich, bis zum
gleichen Termin weitere, von mindestens 15 Stimmberechtigten mit politischem
Wohnsitz im Bezirk Zürich unterzeichnete Wahlvorschläge eingereicht werden.
Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner von Wahlvorschlägen geben Namen,
Vornamen, Geburtsdatum sowie Adresse an und fügen ihre Unterschrift hinzu.
Für jede vorgeschlagene Person sind Name, Vorname, Geschlecht,
Geburtsdatum, Heimatort, Beruf und Adresse anzugeben. Hinzugefügt werden
können der Rufname, die Parteizugehörigkeit und der Hinweis, ob die
vorgeschlagene Person dem Organ schon bisher angehört hat. Wahlvorschläge
können mit einer kurzen Bezeichnung versehen werden.
Die vorgeschlagene Person wird vom Bezirksrat in stiller Wahl als gewählt erklärt,
wenn nach der zweiten Frist nur ein Wahlvorschlag vorliegt und die zunächst
vorgeschlagene Person mit der definitiv vorgeschlagenen Person übereinstimmt
(§ 54 des Gesetzes über die politischen Rechte). Andernfalls wird eine
Urnenwahl angeordnet.
Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die
politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung
an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Regierungsrat des Kantons
Zürich, 8090 Zürich erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und
dessen Begründung enthalten.
Zürich, 19. März 2015
Bezirksrat Zürich
Die konkursamtliche Liquidation der
ausgeschlagenen Erbschaft von Gisela Kobel geb. Gründel, geb. am 1. 5.
1950, von Trachselwald BE, gest. am 29.
9. 2012, letzte Wohnadresse Honigstrasse 55, 8052 Zürich, ist durch Urteil des
Konkursgerichtes des Bezirksgerichtes
Zürich vom 17. 3. 2015 als geschlossen
erklärt worden.
Zürich, 18. März 2015
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8050 Zürich
Das Konkursverfahren über Ahou Sonia
Marlyse Ligue-Assoua, geb. am 28. 6.
1977, von Zürich und St. Gallen, wohnhaft Glatttalstrasse 101, 8052 Zürich, ist
durch das Urteil des Konkursgerichtes
des Bezirksgerichtes Zürich vom 17. 3.
2015 als geschlossen erklärt worden.
Zürich, 18. März 2015
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8050 Zürich
Das Konkursverfahren über die Asset
Logic Ltd., Auf der Mauer 9, 8001 Zürich
ist durch Urteil des Konkursrichters des
Bezirksgerichtes Zürich vom 17. 3. 2015
als geschlossen erklärt worden.
Zürich, 20. März 2015
Konkursamt Zürich (Altstadt)
Postfach, 8022 Zürich
VERSCHIEDENES
Zürich Stadelhofen Zollikon
Für die Sicherheit unserer Reisenden
führt die SBB laufend Unterhaltsarbeiten
am Schienennetz durch. Die Bauarbeiten
verursachen unvermeidlich Lärm. Wir bemühen uns, diesen auf ein Minimum zu
beschränken.
Vorgesehene Nachtarbeiten:
30.03.2015 bis 02.04.2015
Wir danken für Ihr Verständnis.
Kontakt:
SBB Infrastruktur Instandhaltung
Region Ost
Remisenstrasse 7, Postfach
8021 Zürich
auftraege.ih-rot@sbb.ch
Wir bauen für Ihre Sicherheit.
Zürich Hardbrücke Zürich Altstetten
Für die Sicherheit unserer Reisenden
führt die SBB laufend Unterhaltsarbeiten
am Schienennetz durch. Die Bauarbeiten
verursachen unvermeidlich Lärm. Wir bemühen uns, diesen auf ein Minimum zu
beschränken.
Vorgesehene Nachtarbeiten:
27.03.2015 bis 02.04.2015
Wir danken für Ihr Verständnis.
Kontakt:
SBB Infrastruktur Instandhaltung
Region Ost
Remisenstrasse 7, Postfach
8021 Zürich
auftraege.ih-rot@sbb.ch
Wir bauen für Ihre Sicherheit.
Bezirk Zürich
Bezirksrat
Ersatzwahl in das Bezirksgericht Zürich für
den Rest der Amtsdauer 2014–2020
(Ergebnis stille Wahl)
Auf die Veröffentlichung vom 9. Januar 2015 im Amtsblatt des Kantons Zürich
und vom 7. Januar 2015 im Tagblatt der Stadt Zürich für die Ersatzwahl in das
Bezirksgericht Zürich (an Stelle von lic. iur. Pascale Ilg-von Huben, Teilamt 50%)
für den Rest der Amtsdauer 2014–2020 ist ein Wahlvorschlag eingereicht
worden. Dieser wurde in der zweiten Vorschlagsfrist nicht geändert. Damit sind
die Voraussetzungen für eine stille Wahl erfüllt (§ 54 des Gesetzes über die
politischen Rechte).
Als Mitglied des Bezirksgerichts Zürich wird (an Stelle von lic. iur. Pascale Ilg-von
Huben, Teilamt 50%) für den Rest der Amtsdauer 2014–2020 als gewählt erklärt:
Bas-Baumann Chantal, lic. iur., Gerichtsschreiberin, 1978, Zürich
Gegen diesen Entscheid kann innert 5 Tagen seit der Veröffentlichung beim
Regierungsrat des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs eingereicht
werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift hat einen
Antrag und dessen Begründung zu enthalten. Der angefochtene Entscheid ist
beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau
zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen.
Zürich, 19. März 2015
Bezirksrat Zürich
Helfen auch Sie helfen.
Svetlana Miroshnikova
Ehrenamtliche TIXI Fahrerin
Spendenkonto: 80-14900-0
www.tixi.ch
Fahrdienst für Menschen
mit Behinderung
amtliches 49
Mittwoch, 25. März 2015
EVANG.-REFORMIERTE KIRCHE
Kirchl. Veranstaltungen
Die Kirchenpflege der evangelischreformierten
Kirchgemeinde
ZürichWiedikon lädt herzlich ein zur
ordentlichen FrühjahrsKirchgemeindeversammlung
Beschlüsse der
Zentralkirchenpflege vom
4. März 2015
26 Protokoll der Sitzung vom 28. Januar
2015:
Genehmigung
27 Anfrage von Max Wipf, Oberstrass
betr. Kosten im Zusammenhang mit
hängigen Bewilligungsverfahren Stellenkontingente:
Kenntnisnahme der Antworten
28 Dringlicher Antrag der Kirchgemeinde
Wollishofen (und Mitunterzeichnenden) sowie Antrag der Kirchgemeinde
Witikon betr. Bewilligungsverfahren
Stellenkontingente:
Ablehnung unter Kenntnisnahme,
dass der Beschluss Nr. 198 vom
25. Juni 2014 überarbeitet wird
29 Umsetzung Reform 2014–2018, Information:
Kenntnisnahme
30 Verschiedenes und Informationen aus
dem Verbandsvorstand:
Kenntnisnahme
Das Protokoll ist unter www.kirche-zh.
chabrufbar und liegt während der Bürozeiten im Sekretariat der Geschäftsstelle,
Stauffacherstrasse 10, 8004 Zürich, zur
Einsicht auf.
Gegen diese Beschlüsse kann bei der
Bezirkskirchenpflege Zürich, c/o Doris
Kradolfer, Boglerenstrasse 2a, 8700 Küsnacht
– innert 5 Tagen wegen Verletzung
von Vorschriften über die politischen
Rechte und ihre Ausübung schriftlich
Stimmrechtsrekurs und
– innert 30 Tagen gestützt auf § 151
Abs. 1 Gemeindegesetz schriftlich
Beschwerde erhoben werden.
Verband der stadtzürcherischen
evangelisch-reformierten
Kirchgemeinden
Sonntag, 26. April 2015, im Anschluss
an den Gottesdienst «Ort: Chorraum» der
Bühlkirche, Goldbrunnenstrasse 54, 8055
Zürich
Einladung zur ordentlichen
Kirchgemeindeversammlung
Sonntag, 26. April 2015, 12.30 Uhr
im Anschluss an den Gottesdienst in
der Predigerkirche
Traktanden:
1. Begrüssung
Wahl der Stimmenzählenden
2. Jahresbericht 2014
3. Rechnung 2014
4. Rechnung Renovation Pfarrhaus
5. Rechnung Fassadenrenovation
Palmbaum
6. Reform
7. Verschiedenes
Anschliessend Apéro
Die Rechnung 2014 liegt auf und kann
eingesehen werden:
Tel. Sekretariat 044 261 09 89.
Das Wahl- und Stimmrecht richtet sich
nach Art. 20 der Kirchenordnung der
Evang.-ref. Landeskirche des Kantons
Zürich vom 17. März 2009.
Herzlich eingeladen sind die Stimmberechtigten der Kirchgemeinde zu Predigern, die Mitglieder des Forums Predigerkirche, sowie Gäste und Freunde.
www.predigerkirche.ch
Inserieren ist einfach:
Telefon 044 248 48 48
Auf Wiederhören!
Traktanden
1. Begrüssung durch den Präsidenten
2. Wahl der Stimmenzähler
3. Protokoll der ord. Kirchgemeindeversammlung vom 26. Oktober 2014
4. Abnahme Jahresrechnung 2014
– Erläuterung durch die Kirchenpflege
– Bericht der Rechnungsprüfungskommission
5. Geschäftsbericht 2014
6. Mitteilungen/Stand der Umsetzung der
Reform
Die Akten liegen ab 25. März 2015
im Gemeindedienst im «Bethaus»,
Schlossgasse 10, 8003 Zürich während
den Bürozeiten sowie im Chorraum der
Kirche «Bühl» nach dem Gottesdienst zur
Einsichtnahme auf.
Anfragen im Sinne von § 51 des
Gemeindegesetzes sind spätestens am
zehnten Tag vor der Kirchgemeindeversammlung der Kirchenpflege schriftlich
und unterzeichnet einzureichen.
Stimm- und wahlberechtigt sind alle in
der Kirchgemeinde Zürich-Wiedikon
wohnhaften Angehörigen der evangelischen Landeskirche, die das 16. Altersjahr zurückgelegt haben. Wählbar ist,
wer das aktive Wahlrecht besitzt und das
18. Altersjahr vollendet hat. Mitglieder mit
ausländischer Staatszugehörigkeit sind
stimm- und wahlberechtigt, wenn sie
über eine ausländerrechtliche Bewilligung
B, C oder Ci verfügen. Das Stimmregister
kann bei der Stadtverwaltung eingesehen
werden. Das Anfragerecht richtet sich
nach dem §51 des Gemeindegesetzes.
Nicht Stimmberechtigte sind als Gäste
herzlich willkommen
Kirchenpflege Zürich-Wiedikon
Urs Baumgartner, Präsident
Kirchgemeinde St. Felix und Regula
Die Stimmberechtigten der röm.-kath.
Kirchgemeinde St. Felix und Regula werden hiermit zur
Kirchgemeindeversammlung
vom Sonntag, 26. April 2015 um 10.30
Uhr (nach dem Gottesdienst) im Saal des
Kirchgemeindehauses, Hirzelstrasse 22,
8004 Zürich, eingeladen.
Traktanden:
1. Begrüssung
2. Wahl der Stimmenzählenden
3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 30. November 2014
4. Abnahme der Rechnung 2014
5. Mitteilungen / Verschiedenes
Stimm- und wahlberechtigt sind alle in
der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Felix
und Regula wohnhaften Katholikinnen
und Katholiken, die das 18. Altersjahr
vollendet haben, im Besitz des Schweizer
Bürgerrechtes, der Niederlassungs- oder
Aufenthaltsbewilligung sowie nicht nach
Art. 369 ZGB entmündigt sind. Auch nicht
Stimmberechtigte sind als Gäste herzlich
eingeladen.
Die Akten liegen ab 8. April 2015 im Pfarramt zur Einsicht auf.
Die Kirchenpflege
Röm.-kath. Kirchgemeinde
Zürich-St. Peter und Paul
Kirchgemeindeversammlung
Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde Zürich-Aussersihl
andere kirchen und glaubensgemeinschaften
Einladung zur ordentlichen
Kirchgemeindeversammlung
am Sonntag, 19. April 2015, 11.00 Uhr
(Gottesdienst um 10.00 Uhr), Seitenraum Kirche St. Jakob am Stauffacher
Traktanden
1. Begrüssung
2. Wahl der StimmenzählerInnen
3. Jahresbericht 2014
4. Rechnung 2014
4.1. Kirchgemeinde Zürich-Aussersihl
4.2. Spendgut- und Fondsrechnung
4.3. Citykirche Offener St. Jakob
5. Verschiedenes
Zwei Wochen vor der Versammlung können die Akten nach telefonischer Vereinbarung eingesehen werden: 044 241 44 21.
Die Stimmberechtigten der Kirchgemeinde
Zürich-Aussersihl und Gäste sind zur Versammlung herzlich eingeladen.
Für die Kirchenpflege
Der Präsident: Hannes Lindenmeyer
Besondere Einladung
Am Sonntag, 29. März 2015 spricht
Missionar Ewald Frank
um 14 Uhr im Volkshaus, Helvetiaplatz
Verkündigt wird
der ganze Ratschluss Gottes
Sie werden überrascht sein zu hören, wie genau der letzte
Zeitabschnitt mit der Gemeinde, mit Israel und allen EndzeitEreignissen in der Heiligen Schrift vorausgesagt wurde.
Wir befinden uns mitten in der Erfüllung biblischer Prophetie.
Missionar E. Frank hat in über 100 Ländern gesprochen. Ihnen wird die Gelegenheit
geboten zu hören, was Gott uns durch Sein Wort zu sagen hat. Auf Wunsch wird für
Kranke und Leidende gebetet.
Alle sind herzlich willkommen.
Sonntag, 26. April 2015, 10.30 Uhr
(nach dem 9.30 Uhr Gottesdienst) im
Saal des Pfarrhauses, Werdgässchen 26,
8004 Zürich
Traktanden:
1. Begrüssung und Wahl der
Stimmenzähler
2. Rechnung 2014
3. Antrag der Rechnungsprüfungskommission
5. Abnahme der Rechnung 2014
6. Mitteilungen/Bericht aus der Synode
Die Unterlagen zu den Traktanden können
ab 13. April 2015 im Pfarreisekretariat,
Werdgässchen 26, 8004 Zürich, eingesehen werden.
Stimm- und wahlberechtigt sind die Mitglieder der röm. kath. Kirchgemeinde
Zürich-St. Peter und Paul, die das
18. Altersjahr zurückgelegt haben und
im Besitze des Schweizer Bürgerrechtes oder der Niederlassungs- oder
Aufenthaltsbewilligung (B, C oder Ci) sind.
Zürich, 25. März 2015
Die Kirchenpflege St. Peter und Paul
I M
T R A U E R F A L L
www.trauerfall.ch
Spenden im Trauerfall
Mit Ihrem Legat oder Ihrer Spende
helfen Sie uns, schwer kranke,
behinderte und sterbende Kinder
zu Hause zu pflegen.
Rund um die Uhr.
Spendenkonto 87-216 355-5
www.kinderspitex-zuerich.ch
Wir danken Ihnen herzlich!
Herzlichen Dank für Ihre Spende!
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mit einer persönlichen
Sterbe-Vorsorge
Dass die Steiner Vorsorge die Dienstleistungen im
Todesfall übernimmt, ist allgemein bekannt und wird
sowohl von Angehörigen als auch von den Behörden
überaus geschätzt.
Hinterlegen Sie Ihr Testament zusammen mit Ihren
Bestattungsanordnungen, der Patientenverfügung
und dem Vorsorgeauftrag bei der Steiner Vorsorge AG.
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FÜR MENSCHEN MIT EINER
PSYCHISCHEN ERKRANKUNG
Sterbevorsorge
Viele nehmen den Tod unter Bekannten, Freunden und
Verwandten zur Kenntnis; Gedanken an den eigenen
Tod jedoch werden verdrängt. Vielfach werden Angehörige bei einem Todesfall mit Problemen konfrontiert,
die durch eine Steiner Sterbevorsorge und ein Testament hätten vermieden werden können.
Alleinstehende oder Ehepaare, aber auch Personen,
die den Hinterbliebenen die mit dem Tode verbundenen organisatorischen und inanziellen Probleme abnehmen wollen, ordnen zu Lebzeiten diese Fragen.
Fragen, die unweigerlich bei jedem Todesfall auftreten.
Zum Beispiel muss die Frage «Wer organisiert den
Todesfall, wer übernimmt die Verantwortung und den
Gang zu den verschiedenen Ämtern?» beantwortet
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über Ihr Leben hinaus. Kontaktieren Sie uns! Tel.: 043 499 10 60
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werden. Andernfalls werden die nächsten Verwandten
mit diesen Aufgaben konfrontiert. Oder: «Wer räumt
die Wohnung oder das Zimmer im Altersheim?»
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Bei einem Vorsorgeberatungsgespräch werden diese
und weitere Fragen geklärt und Ihre Wünsche und
Anordnungen im Sterbevorsorgevertrag und im Testament festgehalten. Sie brauchen sich nicht mehr zu
sorgen – Sie haben vorgesorgt.
Wer die Hinterbliebenen nicht mit den organisatorischen Aufgaben belasten möchte, sollte uns damit
beauftragen. Sie können selbst bestimmen, was bei
Ihrem Ableben zu tun ist. Die Trauerfeier wird umfassend nach Ihren Wünschen durch uns vorbereitet.
Administrative Betreuung
Wir erstellen Ihnen die Steuererklärung, organisieren
den Umzug ins Altersheim oder übernehmen auf
Wunsch auch die inanzielle und administrative Betreuung durch einen Betreuungsvertrag, der uns erlaubt, für Sie tätig zu sein.
Kurzum: Mit dem Abschluss einer Steiner Vorsorge
begleiten wir Sie auf Ihrem dritten Lebensabschnitt.
Für Sie ist es vorteilhaft, einen jederzeit erreichbaren
Ansprechpartner für Sterbevorsorge, Testament und
Betreuung zur Verfügung zu haben.
Steiner Vorsorge AG
Fraumünsterstrasse 19
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Telefon 044 212 00 00
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Daniel Manhart
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der Solidarität mit an Parkinson erkrankten
Menschen und deren Angehörigen. Danke!
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Eine Krise kann jeden treffen – gut, ist dann noch jemand da
Eine schwere Krankheit, der Verlust eines geliebten Menschen, eine persönliche Krise: Schneller als man denkt, kann man aus dem sicheren
Zentrum des gesellschaftlichen Lebens an dessen Rand geraten. Dann ist
man plötzlich sehr allein und verliert rasch das Selbstwertgefühl und jede
Hoffnung. Dies belegen die Biografien jener Menschen, denen wir in unserer
Arbeit täglich begegnen, immer wieder aufs Neue.
Die Sozialwerke Pfarrer Sieber (SWS) bieten Menschen in Not wie Obdachlosen, Suchtkranken, psychisch und physisch Leidenden, Gebrochenen,
Mittellosen und Heimatlosen seelsorgerliche, soziale, medizinische und
materielle Hilfe an. Wir helfen, wo sonst niemand mehr hilft. Wir schaffen
Einrichtungen und Projekte, die es Betroffenen ermöglichen, menschenwürdig zu leben und für sich wieder eine Zukunftsperspektive zu entwickeln. Eine Perspektive fürs Leben.
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die sich selbst nicht mehr zu helfen wissen.
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Stadt Zürich, Bestattungs- und Friedhofamt
Stadthaus, Stadthausquai 17, 8001 Zürich,
Telefon 044 412 31 78, www.stadt-zuerich.ch/bestattungsamt
Friedhof-Öffnungszeiten: 1. März bis 30. April 2015
7.00 bis 19.00 Uhr
Bestattungen und Beisetzungen in der Woche
vom Mittwoch, 18. März bis Dienstag, 24. März 2015
Präsidialdepartement
Allenspach, Gottlieb, Jg. 1925, von Muolen SG
und Hauptwil-Gottshaus TG, gestorben 09.03.2015,
8064 Zürich, Bändlistrasse 10, Urnenbeisetzung
Friedhof Eichbühl
Baur, Rita Hulda, Jg. 1936, von Sarmenstorf AG, gestorben 09.03.2015, 8003 Zürich, Zweierstrasse 138,
Erdbestattung Friedhof Sihlfeld E
Berger geb. Schmid, Alice, Jg. 1915, von Zürich
und Buchberg SH, gestorben 06.03.2015, verwitwet
von Berger-Schmid, Ernst, 8048 Zürich, Am Suteracher 65, Erdbestattung Friedhof Eichbühl
Breitenmoser geb. Jost, Margaritha, Jg. 1922,
von Appenzell und Willisau LU, gestorben
22.02.2015, verwitwet von Breitenmoser-Jost, Werner, 8006 Zürich, Langmauerstrasse 66, Urnenbeisetzung Friedhof Fluntern
Capozza, Agostino Pasqualino, Jg. 1953, von Italien, gestorben 11.03.2015, 8003 Zürich, Zurlindenstrasse 192, Erdbestattung Friedhof Sihlfeld E
Coniglione-Calcagno, Francesco, Jg. 1933, von
Italien, gestorben 15.03.2015, Gatte der Coniglione
geb. Calcagno, Francesca, 8048 Zürich, Neeserweg
24, Urnenbeisetzung in Italien
Ebrahimi, Zahra, Jg. 1965, von Zürich, gestorben
16.03.2015, 8051 Zürich, Hirzenbachstrasse 62, Erdbestattung Friedhof Witikon
Eichenberger geb. Reber, Agnes Lydia, Jg. 1927,
von Beinwil am See AG, gestorben 14.03.2015, verwitwet von Eichenberger-Reber, Rudolf Bruno, 8055
Zürich, Sieberstrasse 22, Urnenbeisetzung Friedhof
Albisrieden
Fenkart-Widmer geb. Hofstetter, Doris, Jg. 1950,
von Zürich, gestorben 15.03.2015, Gattin des Fenkart-Widmer, Gerhard, 8046 Zürich, Schauenbergstrasse 50c, Urnenbeisetzung Friedhof Hönggerberg
Frei, Margrit, Jg. 1930, von Zürich und Bürchen VS,
gestorben 09.02.2015, 8046 Zürich, Wehntalerstrasse 295, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Furrer, Beat Alfred, Jg. 1951, von Zürich und Bolken
SO, gestorben 12.03.2015, 8005 Zürich, Neugasse
122, Urnenbeisetzung Friedhof Nordheim
Gänger geb. Stöckli, Elisabeth, Jg. 1923, von Nesslau-Stein SG, gestorben 15.01.2015, 8032 Zürich,
Asylstrasse 130, Urnenbeisetzung Friedhof Fluntern
Gloor geb. Hauser, Lilly, Jg. 1934, von Birrwil AG,
gestorben 11.03.2015, verwitwet von Gloor-Hauser,
Edgar, 8047 Zürich, Langgrütstrasse 51, Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D
Hildbrand geb. Küng, Elisabeth Narzissa, Jg.
1915, von Boswil AG, gestorben 16.03.2015, verwitwet von Hildbrand-Küng, Albert Josef, 8004 Zürich,
Bullingerstrasse 69, Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D
Hoppler geb. Stierli, Margrite Josefine, Jg. 1913,
von Zürich und Rottenschwil AG, gestorben
04.03.2015, verwitwet von Hoppler-Stierli, Johann,
8004 Zürich, Lagerstrasse 119, Urnenbeisetzung
Friedhof Uetliberg
Hubschmid, Walter Ernst, Jg. 1931, von Hedingen
ZH, gestorben 14.03.2015, verwitwet von Hubschmid geb. Rossa, Anna-Maria, 8046 Zürich, Wolfswinkel 9, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Hunger, Susanna, Jg. 1936, von Safiental GR, gestorben 10.03.2015, 8032 Zürich, Asylstrasse 130,
Urnenbeisetzung Friedhof Enzenbühl
Joye geb. Deimling, Edith Rosa, Jg. 1934, von Hauterive FR und Montagny FR, gestorben 14.03.2015,
Gattin des Joye, Michel Louis, 8046 Zürich, Lerchenhalde 71, Urnenbeisetzung im Urnenhain beim Krematorium Nordheim
Jud, Josef Robert, Jg. 1924, von Zürich und Benken
SG, gestorben 11.03.2015, verwitwet von Jud geb.
Gebert, Klara Ida, Urnenbeisetzung Friedhof Enzenbühl
Mori geb. Maurer, Rose Marie, Jg. 1922, von Kall-
Keller, Karl Josef, Jg. 1923, von Zürich und Freienbach SZ, gestorben 09.03.2015, verwitwet von Keller
geb. Ammann, Marie, 8047 Zürich, Langgrütstrasse
51, Urnenbeisetzung im Urnenhain beim Krematorium
Sihlfeld
Kieser geb. Haas, Klara Sophie, Jg. 1924, von Zürich und Aarau, gestorben 10.03.2015, verwitwet von
Kieser-Haas, Robert Wilhelm, 8046 Zürich, Wolfswinkel 9, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Kleiner-Funk, Walter, Jg. 1933, von Zürich und Rifferswil ZH, gestorben 16.03.2015, Gatte der Kleiner
geb. Funk, Margrit, 8048 Zürich, Spirgartenstrasse
10, Urnenbeisetzung Friedhof Altstetten
Kobler geb. Stöckli, Hildegard, Jg. 1924, von Zürich, gestorben 04.02.2015, verwitwet von KoblerStöckli, Viktor Arnold, 8006 Zürich, Huttenstrasse 42,
Urnenbeisetzung Friedhof Fluntern
Kopp-Müller, Urs Adolf, Jg. 1934, von Zürich und
nach BE, gestorben 11.03.2015, verwitwet von MoriMaurer, Paul, 8055 Zürich, Sieberstrasse 22, Urnenbeisetzung Friedhof Schwamendingen
Müller-Bleche, Ulrich Hans Gerhard, Jg. 1934,
von Zürich und Aarau, gestorben 15.03.2015, Gatte
der Müller geb. Bleche, Irma Martha Erna, 8049 Zürich, Michelstrasse 38
Naumann geb. Heine, Maria, Jg. 1928, von Österreich, gestorben 05.03.2015, verwitwet, 8004 Zürich,
Stüdliweg 3, Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D
Parianos geb. Haas, Marguerite Frieda, Jg. 1931,
von Zürich, gestorben 18.03.2015, 8044 Zürich,
Freudenbergstrasse 105, Urnenbeisetzung Friedhof
Fluntern
Pichler geb. Maurer, Elsa Clara, Jg. 1926, von Zürich, gestorben 05.03.2015, verwitwet, 8003 Zürich,
Brahmsstrasse 60, Urnenbeisetzung im Urnenhain
beim Krematorium Sihlfeld
Gipf-Oberfrick AG, gestorben 15.03.2015, Gatte der
Kopp geb. Müller, Renate Liliane, 8046 Zürich, Bächlerstrasse 21
Richter, Hans Jürgen, Jg. 1934, von Deutschland,
Kunz, Edwin, Jg. 1921, von Arisdorf BL, gestorben
18.03.2015, verwitwet von Kunz geb. Zimmermann,
Elsa Frida, 8046 Zürich, Wehntalerstrasse 594b, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Rodriguez Juncal-Gonzalez, Manuel, Jg. 1940,
Láng geb. Losonczki, Anna, Jg. 1923, von Wohlen
AG, gestorben 13.03.2015, verwitwet von Láng, Lipót, Erdbestattung Friedhof Uetliberg
Leuenberger, Germaine Renée, Jg. 1917, von
Rohrbachgraben BE, gestorben 07.03.2015, 8003
Zürich, Schimmelstrasse 8, Urnenbeisetzung Friedhof
Sihlfeld D
Leutner-Girelli, Willibald, Jg. 1938, von Deutschland, gestorben 15.03.2015, Gatte der Leutner geb.
Girelli, Francesca, 8051 Zürich, Luegislandstrasse
144, Urnenbeisetzung Friedhof Schwamendingen
Linsi, Martin Rudolf, Jg. 1952, von Zürich und Pfäffikon ZH, gestorben 28.02.2015, 8048 Zürich, Hausäcker 6, Urnenbeisetzung Friedhof Nordheim
Lüthi geb. Fisler, Hedwig, Jg. 1919, von Lufingen
ZH, gestorben 11.03.2015, verwitwet von Lüthi-Fisler,
Rudolf, 8041 Zürich, Klebestrasse 9, Urnenbeisetzung Friedhof Hönggerberg
gestorben 05.03.2015, Gatte der Richter geb. Okray,
Helga, 8053 Zürich, Buchzelgstrasse 60, Erdbestattung Friedhof Witikon
von Zürich, gestorben 15.03.2015, Gatte der Rodriguez geb. Gonzalez Noya, Josefa Carmen, 8006 Zürich, Weinbergstrasse 168, Urnenbeisetzung Friedhof
Nordheim
Ruosch, Bonaventura, Jg. 1952, von Deutschland,
gestorben 27.02.2015, 8055 Zürich, Schaufelbergerstrasse 18
Sager-Rauch, Hermann Ernst, Jg. 1925, von Zürich und Gränichen AG, gestorben 12.03.2015, verheiratet, 8038 Zürich, Mööslistrasse 12, Urnenbeisetzung Friedhof Manegg
Schär geb. Hütteneder, Josefa, Jg. 1927, von Dürrenroth BE, gestorben 02.02.2015, verwitwet von
Schär-Hütteneder, Ernst, 8047 Zürich, Flurstrasse
130, Urnenbeisetzung Friedhof Schwandenholz
Scherrer geb. Helbling, Ottilie Marie, Jg. 1929, von
Zürich und Gams SG, gestorben 17.03.2015, verwitwet von Scherrer-Helbling, Ernst Alois, 8041 Zürich,
Schwarzbächlistrasse 1, Urnenbeisetzung Friedhof
Manegg
Magnaguagno geb. Hauser, Adelheid, Jg. 1929,
von Zürich, gestorben 12.03.2015, verwitwet von
Magnaguagno-Hauser, Bruno, 8032 Zürich, Witikonerstrasse 100, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Schiegg-Bühler, Erwin Ernst, Jg. 1926, von Zürich
Maier geb. Treier, Dora, Jg. 1929, von Zürich und
Rümlang ZH, gestorben 05.03.2015, verwitwet von
Maier-Treier, Max, 8051 Zürich, Luegislandstrasse
565, Urnenbeisetzung Friedhof Schwamendingen
Schläpfer-Knauer, Ernst, Jg. 1933, von Zürich
Malpetti, Giuseppe, Jg. 1919, von Italien, gestorben 17.03.2015, verwitwet von Malpetti geb. Consolini, Angelina, 8049 Zürich, Frankentalerstrasse 21,
Erdbestattung Friedhof Hönggerberg
Mantovani geb. Navarro, Victoria, Jg. 1926, von
Italien, gestorben 10.03.2015, verwitwet von Mantovani-Navarro, Giovanni, 8038 Zürich, Mutschellenstrasse 187
Maurer-Wirth, Ernst, Jg. 1934, von Oberstammheim ZH, gestorben 05.03.2015, Gatte der Maurer
geb. Wirth, Ruth, 8041 Zürich, Leimbachstrasse 122,
Urnenbeisetzung Friedhof Leimbach
Mayer geb. Schneeberger, Martha, Jg. 1920, von
Zürich, gestorben 27.02.2015, verwitwet von MayerSchneeberger, Paul, 8041 Zürich, Maneggpromenade 136, Urnenbeisetzung Friedhof Leimbach
Meyer geb. Schäppi, Emma, Jg. 1920, von Zürich,
gestorben 15.03.2015, verwitwet von Meyer-Schäppi, Ernst, 8055 Zürich, Sieberstrasse 22, Urnenbeisetzung Friedhof Albisrieden
und Steckborn TG, gestorben 14.03.2015, Gatte der
Schiegg geb. Bühler, Rosa, 8051 Zürich, Kreuzwiesen
6, Urnenbeisetzung Friedhof Schwamendingen
und Rehetobel AR, gestorben 28.02.2015, Gatte der
Schläpfer geb. Knauer, Erika Paulina, 8002 Zürich,
Brandschenkestrasse 82, Urnenbeisetzung Friedhof
Manegg
Sigg, Wally Elvira, Jg. 1922, von Waltalingen ZH, gestorben 23.02.2015, 8045 Zürich, Haldenstrasse 14,
Urnenbeisetzung Friedhof Uetliberg
Spuhler geb. Froidevaux, Nelly Charlotte, Jg. 1927,
von Zürich und Wislikofen AG, gestorben 07.03.2015,
verwitwet von Spuhler-Froidevaux, Klemens Ulrich,
8004 Zürich, Hallwylstrasse 56, Urnenbeisetzung
Friedhof Fluntern
Strekeisen geb. Müller, Gabrielle Agnes, Jg. 1930,
von Zürich und Birwinken TG, gestorben 10.03.2015,
verwitwet von Strekeisen-Müller, Carl Jean, 8038 Zürich, Seeblickstrasse 25, Urnenbeisetzung Friedhof
Manegg
Tobler, Hedwig, Jg. 1922, von Lutzenberg AR, gestorben 14.03.2015, 8037 Zürich, Trottenstrasse 76,
Urnenbeisetzung Friedhof Nordheim
Vassalli, Patrizia Maddalena, Jg. 1961, von Riva
San Vitale TI, gestorben 09.03.2015, 8006 Zürich,
Clausiusstrasse 46, Urnenbeisetzung Friedhof Nordheim
Die Angaben über Bestattungen und Beisetzungen sind im Internet unter www.stadt-zuerich.ch/bestattungsamt abrufbar.
Todesanzeigen
8041 Zürich, im März 2015
„Was man tief in
seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch
den Tod verlieren.“
Goethe
In stiller Trauer haben wir Abschied genommen von meinem lieben
Mann, Vater, Sohn, Schwiegersohn und unserem Bruder
Traurig nehmen wir Abschied
von unserem geschätzten Mitarbeiter
Martin Bruppacher
geboren 14. März 1954
Martin Bruppacher-Nurminen
Am 11. März 2015 hat sein Herz völlig unerwartet
aufgehört zu schlagen.
14. März 1954 – 11. März 2015
Er ist nach kurzer, schwerer Krankheit friedlich eingeschlafen.
Martin Bruppacher trat am 1. September 1979 in
unser Unternehmen ein und war als Fachspezialist
für die Erstellung und Pflege von diversen Statistiken,
Listen und Grafiken der öffentlichen Beleuchtung
zuständig. Zudem trug er die Verantwortung für die
Betriebsmitteldatenbank und die Beleuchtungsapplikationen. Er bereicherte ewz durch seine
grosse Erfahrung sowie seine ausgeglichene und
hilfsbereite Persönlichkeit.
Tuija Bruppacher-Nurminen
Jari Bruppacher
Liseli Bruppacher-Riesen
Hely Nurminen-Vuorinen
Gerhard Bruppacher
Daniel Bruppacher
Die Urnenbeisetzung fand im engsten Familienkreis statt.
Wir haben Martin Bruppacher stets als zuvorkommenden und engagierten Mitarbeitenden
geschätzt. Er hinterlässt bei ewz eine grosse
Lücke. Wir verlieren einen liebenswerten Kollegen
und werden ihn immer in bester Erinnerung
behalten.
In dieser schweren Zeit des Abschieds sprechen
wir den Angehörigen unser tiefes Mitgefühl und
unser herzliches Beileid aus.
Die Trauerfeier hat im engsten Familienkreis
stattgefunden.
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Jean Paul
Todesanzeigen
8037 Zürich, 19. März 2015
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Wenn ihr mich sucht,
so sucht mich in eurem Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
bin ich immer bei euch.
Du bist nicht mehr da, wo du warst,
aber du bist überall, wo wir sind.
8047 Zürich, 22. März 2015
In der Wässeri 35
Traurig nehmen wir Abschied von
Unser geliebter Ehemann,
Papi, Opa, Uropa & Bruder ist
nach kurzer, schwerer Krankheit
für immer eingeschlafen.
Pius Schwendimann
Jacques „Köbi“ Reinle-Michel
9.10.1934 – 22.3.2015
28. Oktober 1925 – 18. März 2015
Wir sind unendlich traurig, aber dankbar für die schönen gemeinsamen Jahre.
Die Trauerfamilien
Ludowicka (Monika) Schwendimann-Bauer
Pius Schwendimann
Manuela Benz-Schwendimann
Angela & Davide Mandato mit Kindern
Markus Benz
Friedi Hasler
und Anverwandte
Du hattest immer ein freundliches und liebevolles Lächeln für alle.
Wir sind erleichtert, dass Du von Deinem Leiden erlöst wurdest und
wünschen Dir von Herzen ewigen Frieden und mögen Dich Padre Pio
und die Mutter Gottes begleiten.
Deine Frau Colette Reinle-Michel
Remo Reinle und Stefan Dettwiler
Yvonne Reinle und Jakob Loeb
mit Louis und Jolanda
Jean-Pierre Reinle und Sandra Reinle-Margelisch
mit Raphael
Die Beerdigung findet am Donnerstag, 26. März 2015 um 10.30 Uhr
im Friedhof Nordheim, Käferholzstrasse 101, 8057 Zürich statt.
Die Urnen-Beisetzung findet am Freitag, 27. März 2015, 14.00 Uhr
im Friedhof Zürich-Albisrieden statt, mit anschliessender
Trauerfeier in der Kirche St. Konrad, Albisrieden.
Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem „Sunnemätteli“
Entlastungsheim für behinderte Kinder, 8344 Bäretswil,
PK 80-29399-6.
Gott spricht:
Ich habe die Erde gemacht und
den Menschen auf ihr geschaffen.
Jesaja 45,12
Von allen Seiten umgibst du mich
Und hältst deine Hand über mir
Psalm 139,5
TODESANZEIGEN AUFGEBEN
Annahmestellen:
Hauptgeschäft:
Werdstrasse 21, 8004 Zürich,
Telefon 044 248 65 10,
Montag bis Freitag 8.00 - 17.00 Uhr
Filiale Oerlikon:
Edisonstrasse 5, 8050 Zürich,
Montag bis Freitag 7.00 - 12.00 Uhr und
13.30 - 18.30 Uhr, Samstag 7.00 - 12.00 Uhr
Trauerzirkulare innert 2 bis 3 Stunden
Zürich, im März 2015
Wir nehmen Abschied von unserer lieben Schwester, meiner Schwägerin,
Tante und Gotte
Frieda Landis
30. Dezember 1930 – 21. März 2015
Nach kurzem Aufenthalt im Pflegeheim im Ris ist sie heute Abend
friedlich eingeschlafen.
Sie nahm immer grossen Anteil an der Familie und ihrem Umfeld.
Wir vermissen sie.
Heidi Schütz-Landis
Heinrich und Rosmarie Landis
Nichten, Neffen und Freunde
Der Gedenkgottesdienst findet am Mittwoch, 1. April 2015
um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Leimbach statt.
Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Traueradresse: Heidi Schütz, Leimbachstrasse 210, 8041 Zürich
56
Mittwoch, 25. März 2015
Gottesdienste
Evang.-ref. Kirchen
Affoltern
Mittwoch, 15.00: Seniorenchor Glaubten, Kirche Glaubten. Donnerstag,
20.00:
Mediationsabend,
Zentrum
Glaubten. Sonntag, 10.00: Palmsonntag, Abendmahlgottesdienst mit dem
Drittklassunterricht für «Chlii und Gross»,
Pfarrer Felix Fankhauser, Kirche Glaubten. Dienstag, 12.00: Glaubte-Zmittag,
Zentrum Glaubten.
Albisrieden
Mittwoch, 9.30: Neue Kirche, Graues
Zimmer: Bibelmorgen mit Pfr. G. Bosshard, 14.30: Neue Kirche: Liederreigen
für Seniorinnen und Senioren mit Diakonin E. Hahn. Sonntag, 10.00: Neue Kirche: Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. R.
Wöhrle, Mitwirkung 3. Klass-Unti-Kinder
und Katechetinnen. Orgel Y.-J. Jeong.
Kollekte: Verdingkinder, 17.00: Neue Kirche: Passionskonzert Kirchgemeindeorchester unter der Leitung von H. Weltin.
Dienstag, 16.30: Alte Kirche: Passionsbesinnung mit Diakonin E. Hahn.
Altstetten
Donnerstag, 16.00: Seniorenresidenz
Spirgarten, Cheminéezimmer: Bibel-Teilete. Gemeinsam die Bibel entdecken.
Ein Gesprächskreis für Ihre Fragen und
Anliegen. Samstag, 8.45: Pilgertag: Auf
dem Zürcherweg von Rheinau nach
Pfungen. Wanderzeit: ca. 5 Stunden.
Besammlung am Bahnhof Altstetten, Billettschalter. Auskunft: Pfrn. U. Müller,
044 431 12 04. 16.00: Alte Kirche: Fiire
mit de Chliine, Kleinkinder-Gottesdienst,
mit Pfarrer Markus Saxer und Team.
Sonntag, 10.30: Alte Kirche: FamilienGottesdienst mit Abendmahl, Predigt:
Pfr. M. Saxer, Mitwirkung: Kinder vom
kirchlichen 3.-Klass-Unterricht und M.
Défayes, Katechetin. Orgel: B. Schöniger. Parallel zum Gottesdienst Kinderbetreuung und Kolibri-Singen. Anschliessend Chilekafi. 19.00: Kirche Suteracher:
Youth Point, Thema: «Fisherman’s
Friend», Predigt: R. Rechsteiner, Sozialdiakonin, Mitwirkung: Youth-Point-Team.
Aussersihl
Donnerstag, 20.00: Theater Stadt ohne
Tod von Silja Walter. Freitag, 20.00:
Theater Stadt ohne Tod von Silja Walter.
Samstag, 9.00: Meditationstag mit Laura
Keller im Kirchgemeindehaus, 19.30:
Konzert ars cantata-Chor, spez. für die
Karwoche mit Liszt und Bach. Sonntag,
19.00: Spirituelle Abendfeier Blaue Stunde: «Garten der Schöpfung» gestaltet
von Pfrn. Verena Mühlethaler und Sacha
Rüegg. Kollekte: Mädchenhaus Zürich.
Montag, 19.00: Stimme bewegt mit
Miriam Helle.
Balgrist
Mittwoch, 14.00: Osterbasteln mit Mutter und Kind, 14.00: Spiel- und Jassnachmittag. Freitag, 12.30–13.00: Ruhepunkt am Mittag. Sonntag, 9.30: Gottesdienst, Pfr. Christoph Strebel, Kollekte:
Bibelkollekte. Dienstag, 9.15: Singe mit
de Chliinschte und de Grössere.
Chiesa evangelica di lingua italiana
Sonntag, 10.00: Culto past. Scornaienchi. Montag, 18.00–20.00: Prove coro,
m.o. G. Prossimo.
Eglise réformée française de Zurich
Sonntag, 10.00: Dimanche des Rameaux. Culte daccueil et de bienvenue aux
nouveaux membres. Cène. Pasteur Pedro E. Carrasco. Assemblée de paroisse
à lissue du culte. Schanzengasse 25,
8001 Zurich. www.erfz.ch.
Enge
Freitag, 11.45–13.00: letzter Wähentag
im Kirchgemeindehaus Enge an der Bederstrasse 25. Sonntag, 10.30–11.30:
Konfirmationsgottesdienst in der Kirche
Enge mit Pfarrer Theo Haupt. Mitwirkung: Florian Haupt, Saxofon. Kollekte:
Jugendkollekte, 17.00–18.00: Konzert in
der Kirche Enge. Dornen und Rosen,
Passionsmusik von Vaughan Williams
und Lauridsen Kantorei der ref. Stadtkirche Solothurn.
Epilepsie Zentrum
Sonntag, 14.30–15.30: Gottesdienst mit
Angehörigen, Pfarrteam.
Fluntern
Mittwoch, 14.30: Erzählcafé im Café
«TürTor», Anmeldung und Auskunft unter: 044 251 09 37. Freitag, 12.00: Mittagstreff im Gemeindesaal. Anmeld. bis
26.3. unter 044 251 09 37. Sonntag,
10.00: Familiengottesdienst zum Palmsonntag, Pfrn. Tania Oldenhage, Grosse
Kirche. Dienstag, 8.30: Morgengebet mit
Abendmahl, Alte Kirche. Mittwoch,
19.00: Ladies Night Out Special, Gemeindesaal. Anmeld/Info unter Telefon
044 251 09 3.
Fraumünster
Sonntag, 10.00–11.15: PalmsonntagGottesdienst mit Gedenkfeier Chagall:
Pfr. Niklaus Peter, mit Taufe. André
25. bis 31. März 2015
Schüpbach, Trompete; Jörg Ulrich
Busch, Orgel. Kirchenkaffee. Sonntagsschule und Mini-Gottesdienst. 31.03:
19.00 Uhr Karandacht mit Pfr. Niklaus
Peter. Fraumünster-Chor; Gabriel Wernly, Violoncello; Jörg Ulrich Busch, Orgel.
Friesenberg
Mittwoch, 18.30: Gemeinsames Suppenessen vor dem Kurs «Glauben 12».
19.00: «Glauben 12 – wer glaubt, lebt
anders», Pfr. Peter Abraham, Thema:
Gutes tun, sich als Christ engagieren,
eine Anmeldung ist nicht nötig. Donnerstag, 12.00: Mittagsclub im Seniorama
Tiergarten, Anmeldungen bitte an das
Sekretariat, Tel. 044 465 45 00. 19.00:
Ökumenische
Erwachsenenbildung:
«Darüber reden hilft», Referat von Tony
Styger, Theresiensaal. Freitag, 9.00: Eltern-Kind-Singen, ref. Kirchgemeindehaus. Infos: Sabine Berger, Telefon 043
811 51 14, 13.00: Kurzwanderung, Treffpunkt Bushaltestelle «im Hagacker».
Sonntag, 19.00–19.45: ACHTUNG: UMSTELLUNG AUF SOMMERZEIT! Abendgottesdienst mit Pfr. Peter Abraham,
19.45: Apéro, 19.45: Apéro, anschliessend Konzert The Creation (a Rock Cantata), Spirituals Gospels KenSing (Alumni-Chor Kanti Enge), Leitung Martin Jäger, 20.00: Konzert The Creation (a Rock
Cantata), Spirituals Gospels KenSing
(Alumni-Chor Kanti Enge), Leitung Martin
Jäger.
Grossmünster
Samstag, 10.00–12.00: «Fiire mit de
Chind». Mit anschliessendem Frühstück.
In der Helferei. Sonntag, 10.00–11.30:
Gottesdienst zum Palmsonntag, Pfr.
Martin Rüsch Predigtreihe Matthäusevangelium XIV «Ein Platz im Himmel»,
Mt 21, 1–10. Musik aus der «MatthäusPassion» von Johann Theile Vokalsolisten, Collegium Vocale und Collegium
Musicum Grossmünster, Leitung Kantor
Daniel Schmid Orgel: Andreas Jost, Kollekte: Brot für alle. Ab 11.30 Uhr Morgenmusik zum Palmsonntag, 11.30–12.30:
Morgenmusik zum Palmsonntag «Matthäus-Passion» von Johann Theile Vokalsolisten, Collegium Vocale und Collegium
Musicum Grossmünster Musikalische
Leitung: Kantor Daniel Schmid Orgel:
Andreas Jost Eintritt frei – Kollekte zur
Deckung der Kosten. Montag, 14.30–
16.00: «Ein spannendes Leben.» Pfarrer
Christoph Sigrist unterhält sich mit Ruth
Binde über die wichtigsten Stationen
ihres Lebens. Im Breitingersaal der Helferei, Kirchgasse 13, 19.00–20.00: Passionsandacht mit Vikarin Regula Eschle
Wyler und dem Collegium Vocale unter
der Leitung von Kantor Daniel Schmid.
Hard
Mittwoch, 7.00: Tagzeitengebet Stadtkloster, täglich 7 und 19 Uhr in der Bullingerkirche, 18.00: Kein Yoga Nidra. Dafür
Tagzeitengebet Stadtkloster um 19 Uhr
in der Bullingerkirche. Donnerstag,
10.45: Gottesdienst im Alterszentrum
Bullinger, 11.30: Mittagstisch im grossen
Saal der Bullingerkirche. Freitag, 14.00:
Bibellesen mit Kopf und Herz im Gemeinschaftsraum. Sonntag, 9.30: Bullingerkirche. Palmsonntag. Gottesdienst mit
Pfr. Rolf Mauch. Anschliessend, 10.30
Uhr, Kirchgemeindeversammlung im
grossen Saal. Nach der Versammlung offeriert die Kirchenpflege einen kleinen
Imbiss. Dienstag, 8.30: Morgenandacht.
Hirzenbach
Mittwoch, 9.30: Eltern-Kind-Singen im
Saal des Kirchgemeindehauses, 14.30:
Kidstreff 8051 im Stfanshof, 14.30: Seniorenbibelkreis im Saal der Stafanskirche, 17.35: Rheumaturnen im Saal der
Stefanskirche. Donnerstag, 10.00: Gesprächsrunde 55+ im Saal der Stefanskirche, 14.30: Seniorensingen im Saal
der Stefanskirche. Freitag, 20.00: Freitags-Worship mit Band und modernen
Liedern; Apéro. Sonntag, 10.00: Gottesdienst für Gross und Chli mit Pfarrer
Franco Sorbara-Frech; mit 3-Klass-Unti;
Abendmahl; Kinderhüte; Kirchenkaffee.
Dienstag, 9.00: Seniorenturnen im Stefanshof, 12.00: Seniorenzmittag im Saal
der Stefanskirche.
Höngg
Donnerstag, 10.00: Frauen lesen die
Bibel Pfarrhaus Pfrn. A. Wäffler, 14.30:
Café Littéraire Kirchgemeindehaus Barbara Morf, SD, 20.00: Kirchenchor Tuttiprobe Kirche Peter Aregger, Kantor.
Sonntag, 17.00: Musik und Wort zum
Palmsonntag mit dem Kirchenchor, Orchester, Solisten, Pfr. M. Fässler und
P. Aregger, Kantor Kirche. Montag, 6.30:
30.3.–3.4. jeden Morgen 6.30 Uhr
Ökum. Morgenbesinnung Kirche AnneLise Diserens, 19.30: Kontemplation Kirche Lilly Mettler, 20.00: Kirchgemeindeversammlung Kirchgemeindehaus Jean
Bollier, Kirchenpflege. Dienstag, 9.00:
Ökumenischer FraueZmorge zur Passionszeit «Du bist schön! Sieben Wochen
ohne Runtermachen» Kirchgemeindehaus Eveline Baer, 16.30: Ökum. Gottesdienst Tertianum Im Brühl Pfr. Martin
Günthardt, Andreas Beerlli, Pfarreibeauftragter, 16.30: Stunde des Gemüts Al-
57
Mittwoch, 25. März 2015
tersheim Wäldli, Hottingen Pfr. Markus
Fässler.
rieth. Dienstag, 15.00–18.00: Offene
Kirche.
Hottingen
Mittwoch, 14.30: Kultur am Nachmittag
im Kirchgemeindehaus Neumünster.
Pfrn. Stefanie Keller berichtet aus Kolumbien. Martina Hoch, 18.30: Wort Musik
Stille, Vespern zur Passionszeit mit Pfrn.
Heidrun Suter-Richter, Pfr. Herbert Kohler, Zrinka Durut, Orgel. Donnerstag,
18.30: Jugendgottesdienst in der Kreuzkirche mit Pfr. Herbert Kohler, Jovin Müller. Freitag, 10.00: Andacht im Heim am
Römerhof, Pfrn. Heidrun Suter-Rcihter,
12.00: Meditation in der Kreuzkirche mit
Pfrn. Heidrun Suter-Richter; Anmeldung:
T 044 383 40 27. Samstag, 10.00: Fiire
mit Chlii und Gross – Ostern. Ein Gottesdienst für Grosse und Kleine ab 2 Jahren.
Pfrn. Heidrun Suter-Richter; Zrinka Durut, Flügel. Sonntag, 10.00: Gottesdienst
zu Palmsonntag in der Kreuzkirche mit
3.- Klass-Unti-Kindern. Pfrn. Heidrun Suter-Richter, Nadine Jucker, Katechetin.
Mittwoch, 18.30: Wort Musik Stille, Vespern zur Passionszeit mit Pfrn. Heidrun
Suter-Richter, Pfr. Herbert Kohler, Zrinka
Durut, Orgel.
Neumünster
Mittwoch, 14.30: Kultur am Nachmittag,
Kirchgemeindehaus, Pfarrerin Stefanie
Keller berichtet über Kolumbien. Sonntag, 10.00: Familiengottesdienst mit
Abendmahl, Kinder vom 3. Klass-Unti,
Pfarrerin Stefanie Keller, Heidi Trachsel,
Katechetin.
Im Gut
Mittwoch, 10.00: Eltern-Kind-Singen,
Unterrichtszimmer, 14.00: Spieltreff
Passepartout, Unterrichtszimmer, 18.00:
Gebet für den Frieden, Thomaskirche.
Freitag, 13.00: Kurzwanderung/Spaziergang, Treffpunkt: Bushaltestelle «Im Hagacker». Samstag, 10.00: Fiire mit de
Chliine, Gottesdienst für Gross und Klein,
Thomaskirche. Sonntag, 9.30: Gottesdienst Palmsonntag, mit dem Singkreis,
Pfrn. Jolanda Majoleth, Thomaskirche,
10.30:
Kirchgemeindeversammlung,
Kirchgemeindesaal. Dienstag, 10.30:
Turnen Alter und Sport, Kirchgemeindesaal, 15.45: Kolibri, für alle Kinder ab
dem 1. Kindergarten, Unterrichtszimmer,
19.30–20.15: Passionslesungen, Matthäusevangelium.
Industriequartier - Zürich
Donnerstag, 18.00: Johanneskirche,
Quartier und Kirchenführung mit Christoph Gysi, Vorstand der Vereinigung Kulturmeile Zürich-West, 18.00: Kirchgemeindehaus, Mannestamm. Freitag,
17.30: Kirche Letten, Fiire mit de Chliine.
Sonntag, 10.00: Johanneskirche, Gottesdienst zum Palmsonntag, Pfrn. Sonja
Keller, Orgel Tobias Willi, anschliessend
Beisammensein, 18.00: Johanneskirche,
Konzert: «Romania cantat». Dienstag,
9.00: Kirchgemeindehaus, unentgeltliches Turnen 60+, 12.00–14.00: Offene
Johanneskirche, 12.40: Stille und Besinnung in der Johanneskirche.
Leimbach
Mittwoch, 9.30: Eltern-Kind-Singen mit
Yvonne Roth, im Jugendraum. Donnerstag, 14.00: Unsere Kaffeestube ist geöffnet zum Jassen, Spielen und Reden, im
Gartensaal. Sonntag, 10.00: Familiengottesdienst in der Kirche mit den Schülern des Club4. Mit Pfarrerin Angelika
Steiner, Katechetin Katrin Nievergelt,
Organistin Katja Peter und der Kantorei
Leimbach. Kollekte: Brot für alle. Anschliessend Suppenzmittag im katholischen Kirchenzentrum Maria Hilf.
Matthäus
Donnerstag, 14.00: Generalversammlung des Frauenvereins im Pavillon,
Wehntalerstrasse 124, 19.00–20.00:
Gespräche zur Bibel mit Pfrn. Katharina
Autenrieth im Matthäuszimmer, Hoffeld
4. Freitag, 9.30–10.45: Eltern-Kind-Singen mit Susanne Mpintzios im Pavillon,
Wehntalerstrasse 124. Sonntag, 10.00:
Gottesdienst mit Pfrn. Katharina Auten-
Oberstrass
Mittwoch, 10.00: KGH: Offenes Singen.
Sonntag, 11.00: Kirche: Familiengottesdienst am Palmsonntag mit dem Esel
Julius. «Jeder soll es sehen» Matthäus
21,1–11. Pfr. Daniel Johannes Frei, Susanne Eichenberger, Katechetin, und die
Kinder der Minichile. Hans Egli, Orgel.
Anschliessend Apéro. Dienstag, 14.30:
Kirchensaal Unterstrass: Ökum. Gemeindenachmittag. «Der heilige Berg
Athos» mit Pfr. Roland Wuillemin. Anschliessend zVieri, 19.30: KGH: Literaturkreis. Wir sprechen über: Judith Schalansky «Der Hals der Giraffe».
Oerlikon
Mittwoch, 19.30–21.00: Begleitveranstaltung zur Predigtreihe über die Josephsgeschichte, Ausblick bei Thomas
Manns «Joseph der Ernährer» im Saal
des Kirchgemeindehauses. Anhand von
Textbeispielen aus dem vierten Band zur
Josephsgeschichte von Thomas Mann
und biblischen Texten werden wir Gemeinsames und Unterschiedliches entdecken. Freundlich lädt ein: Pfrn. Elsbeth
Kaiser-Stuber. Freitag, 14.30–16.30: BB
Bildung und Begegnung «Der Mensch
und seine Gefühle. Anhand der Beispiele
Schuld, Resignation, Liebe und Eifersucht». Im Saal des ref. Kirchgemeindehauses, Baumackerstr. 19, 8050 Zürich
Der Referent, Dr. Hans Senn lehrt uns die
erwähnten Beispiele zu verstehen und
führt uns zu wichtigen Erkenntnissen.
Sonntag, 10.00–11.00: Palmsonntag,
Predigt Pfrn Renata Huonker-Jenny, mit
Abendmahl Mitwirkung der 3. Klass-Unti-Kinder Anschliessend Kirchenkaffee
Kollekte: Bibelkollekte.
Paulus
Samstag, 10.00: Pauluskirche, Milchbuckstr. 57: Ökum. «Fiire mit de Chliine».
Gottesdienst für Kleinkinder ab ca. drei
Jahren und ihre Familien. Sonntag,
10.00: Pauluskirche, Milchbuckstr. 57:
Gottesdienst am Palmsonntag, Pfr. Josef
Fuisz. Mitwirkung: Vokalensemble Ars
Canora. Kollekte: Verdingkinder. Sonntagsschule mit Anfang in der Pauluskirche. Dienstag, 14.30: Ökum. Seniorenund Gemeindenachmittag: «Der heilige
Berg Athos», Bildvortrag von Pfr. Roland
Wuillemin. Kirchgemeindehaus Unterstrass, Turnerstrasse 47.
Predigern
Mittwoch, 19.30: Mystik in der Predigerkirche – Hexenzauber, Werke von Maria
Porten, Liszt. Dvorak u.a, Mitwirkende:
Anna Herbst, Corinne Kappeler, Ioanna
Seira, Miranda de Miguel, Maria Hänggi.
Donnerstag, 7.00–7.45: Morgenmeditation. Freitag, 18.30: Kantatenvesper «Wo
gehet Jesus hin?», Mitwirkende: Kantorei
zu Predigern, Collegium Musicum, Jeannine Camenzind, Samuel Zünd, Johannes Günther, Kantor, Jürg Brunner, Organist, Meinrad Furrer, Liturg. Samstag,
10.00: Quartierflohmarkt auf dem Predigerplatz, Mittagessen in der Kirche über
die Mittagszeit, 16.00: Eucharistiefeier
mit Palmweihe zum Palmsonntag, Mitwirkende: Christian Döhring, Orgel, P.
Peter Spichtig, OP (Liturgie), Meinrad
Furrer, kath. Seelsorger (Predigt). Sonntag, 9.30: Pfrundhaus, Gottesdienst,
Pfrn. Renate von Ballmoos, 11.00: Got-
tesdienst mit Abendmahl zum Palmsonntag: Siehe, dein König kommt zu dir
sanftmütig und reitend auf einer Eselin,
Mitwirkende: Sonntagskantorei, David
Christie, Leitung, Pfrn. Renate von Ballmoos. Mo bis Fr: 12.15–12.35: Mittagsgebet, Mo bis Fr: 14.00–18.00: kostenlose ökumenische Seelsorge.
Saatlen
Mittwoch, 20.00: OFFENES SINGEN.
Jasmine Vollmer lädt herzlich ein zum
Mitsingen. Donnerstag, 14.00: SPIELNACHMITTAG. Ende Monat in Saatlen
bedeutet Spiel Spass mit Maria Blocher,
Erna Bruggisser und Gertrud Stolz.
Sonntag, 10.00: GOTTESDIENST am
Palmsonntag mit Pfarrer Andreas Frei
zum Thema: Einzug Jesu in Jerusalem,
Joh 12,12–26. Die Kantorei Schwamendingen begleitet die Feier musikalisch.
Die Kollekte (bestimmt vom Kirchenrat)
geht an: Verdingkinder. Anschliessend
herzliche Einladung zum Chilekafi.
Schwamendingen
Mittwoch, 7.30–8.30: Sitzen in der Stille,
Schweigemeditation in der Alten Kirche
St. Niklaus. Donnerstag, 9.30–10.00:
Musik-Wort-Stille in der Alten Kirche St.
Niklaus. Freitag, 12.15–13.15: Sitzen in
der Stille, Schweigemeditation in der
Alten Kirche St. Niklaus. Sonntag, 10.00:
Gottesdienst in der Alten Kirche St. Niklaus. Mit Pfrn. Hanna Kandal, Thema:
Abraham und Melchisedek, Gen.
14,17–24. Kollekte: Verdingkinder. Anschliessend herzliche Einladung zum
Kirchenkaffee.
Seebach
Mittwoch, 8.30: Spielgruppe «Luftibus»,
Spielgr.-Zi, 14.30: 60 plus-Nachmittag,
Kirchgemeindehaus. Donnerstag, 9.30:
Eltern-Kind-Singen,
Jugendstube,
10.15: Grünhalden-Gottesdienst, Altersu. Pflegeheim Grünhalde. Freitag, 8.30:
Spielgruppe
«Luftibus»,
Spielgr.-Zi,
19.00: Jugendtreff, Jugendstube. Sonntag, 10.00: Familiengottesdienst zum
Palmsonntag, Pfr. Patrick Werder über
Markus 10, 46–52, Thema «Was vorher
geschah», Mitwirkung: Kinder des Kolibri, Kollekte: Selam, Markuskirche. Montag, 8.30: Spielgruppe «Luftibus»,
Spielgr.-Zi, 20.00: Männertreff, Si-Zi.
Dienstag, 8.30: Spielgruppe «Luftibus»,
Spielgr.-Zi, 14.15–17.00: Ostereier färben (für das «Eiertütschen» nach dem
Ostergottesdienst), Jugendstube, 16.15:
Kolibri-Kinderkreis, Schulh. Buchwiesen,
19.15: Ten Sing, Kirchgemeindehaus.
Sihlfeld
Mittwoch, 14.00–18.00: Literatur-Treff
mit Christina Falke, Sozialdiakonin Kirchgemeindehaus. Freitag, 15.00–16.00:
ELKI-Singen (ElternKindSingen) Info und
Anmeldung: sabine. berger@sihlfeld.ch
Tel. 043 811 51 14 Kirchgemeindehaus.
Sonntag, 10.00: Gottesdienst am Palmsonntag Pfr. Thomas Schüpbach anschliessend Chilekafi Andreaskirche,
11.00: Fiire mit de Chliine Pfr. Thomas
Schüpbach Team Andreaskirche, 19.30–
19.55: Palmsonntag, 29. März bis Gründonnerstag, 2. April Passionsandachten
gestaltet von Freiwilligen An fünf Abenden jeweils Andreaskirche.
St. Anna und Lukas
Sonntag, 10.00: Palmsonntags-Gottesdienst am 29. März um 10 Uhr in der St.
Anna-Kapelle, St. Annagasse 11, mit
Pfarrerin E. Kaiser.
St. Peter
Donnerstag, 14.15: Seniorennachmittag
(Lavaterhaus): Für mich ist die Bibel wie
eine zweite Natur – zu Marc Chagalls
Message biblique, seine vielfältigen Dar-
stellungen biblischer Motive, Pfr. N. Peter. Sonntag, 10.00: Versöhnung (Mk
6,7–13) Pfr. U. Greminger, Eröffnung der
Ausstellung Premysl Pitter – ein europäischer Humanist (anschliessend Gespräch mit Pavel Kohn im Lavatersaal),
11.00–16.00: Premysl Pitter (1895–
1976): Ausstellung im Chor der Kirche
St. Peter über den tschechischen Theologen, Pazifisten und Gründer der Jan
Hus Gemeinde in Zürich (offen vom
29.3.–12.4 täglich 10–16 Uhr.
Stadtspital Triemli
Sonntag, 10.00: Pfr. Thomas Grossenbacher, Gottesdienst, Festsaal Etage B.
Stadtspital Waid evang.
Sonntag, 10.00: Im Kongressraum (Ebene 0). Kein ref. Gottesdienst. Sie sind in
den kath. Palmsonntagsgottesdienst
eingeladen.
Universitätsspital ref.
Sonntag, 10.15: Reformierter Gottesdienst mit Pfrn. Elisabeth Suter.
Unterstrass
Mittwoch, 9.00–10.00: Gym Fit/Vital
Gymnastik; lernen Sie uns kennen bei
einer Schnupperlektion. Dieser Kurs eignet sich sowohl für Anfängerinnen und
auch für Fortgeschrittene. Donnerstag,
12.00: Mittagstisch (vegetarisch), 18.15:
Schweigen und Hören. Freitag, 8.00: Vinyasa Yoga. Sonntag, 11.00: Familiengottesdienst zum Palmsonntag mit
Abendmahl; «Manna», Exodus / 2. Mose
15, 22–16, 35 Monika Frieden, Pfarrerin
Patricia Luder, Katechetin 3.-Klass-Untikinder Kiyomi Higaki, Organistin. Montag, 12.15: Tai Chi, 15.00: Singe mit de
Chinde, 18.15: Schweigen und Hören.
Dienstag, 9.30–11.00: Chrabbeltreff,
14.30: Gemeindenachmittag; «Der heilige Berg Athos» mit Roland Wuillemin,
Pfarrer Dr. theol, 15.00–17.00: Chrabbeltreff, 18.15: Schweigen und Hören.
Wasserkirche
Sonntag, 18.00: Abendgottesdienst Pfr.
Michael Schaar. Dienstag, 7.30: Ökumenisches Morgengebet.
Wiedikon
Mittwoch, 17.30: Meditation. Atem- und
Achtsamkeitsmeditation. Leitung: Pfrn.
Sara Kocher. Ort: Dachstock im Bethaus. Donnerstag, 19.00: Enneagramm
unter der Leitung von Renate Bürgin. Ort:
Bethaus, 19.00: Pränataldiagnostik. Referat von den zwei Ärztinnen Frau Berg
und Frau Iten. Leitung: Thomas Gut. Ort:
Kirchgemeindehaus Bühlstr. 9–11. Freitag, 17.00: Fiire mit de Chliine in der
Bühlkirche. Leitung: Pfr. Thomas Fischer
und Team, 18.30: Abendmahlfeier im
Bethaus. Abendmahlteam. (Auskunft:
Pfr. Thomas Fischer). Sonntag, 9.30:
Bühlkirche. Einsingen 9:00: Familiengottesdienst zum Palmsonntag, mit Abendmahl. Leitung: Pfr. Thomas Fischer. Es
wirken mit: 3.-Klass-Kinder und Katechetin Sabine Berger. Anschliessend
Chilekafi.
Witikon
Mittwoch, 15.00: Alte Kirche:Singe mit
dä Chliine, 20.00: Alte Kirche: Ökumenische Abendmeditaion. Donnerstag,
7.55: Bushaltestelle Zentrum: Wanderung «Malans – Jenins – Fläsch», 12.00:
Ref. Kirchgemeindehaus: Mittagstisch
für Seniorinnen und Senioren, 20.00:
Ref.Kirchgemeindehaus:
Vernissage
Jörg Niederberger. Samstag, 10.00:
Ökumenisches Alterswohnheim, Wiesliacher 30, Gottesdienst: Vikar Marcel
Köhle. Sonntag, 10.00: Neue Kirche:
Gottesdienst zum Palmsonntag für Jung
Alt Mitwirkung: SchülerInnen der 3. Klas-
58
se und Katechetin Lisa Lindner, Pfarrerin:
Bettina Lichtler, Theo Wegmann, Orgel
Kollekte: Schlupfhuus, Anschl. Kirchenkaffee. Montag, 18.15–19.10: Alte Kirche. ökum. Ostereinstimmung «Ostern
im Blick» Ltg/Infos: Bernd Siemes, Kath.
Kirche, Tel. 044 380 20 07, Anny Gut,
Ref. Kirche, Tel. 044 381 85 56.
Wollishofen
Mittwoch,
19.15:
Oekumenisches
Nachtgebet. Alte Kirche. Donnerstag,
12.00: Mittagstisch für Primarschüler.
Jugendraum Hauriweg. Sonntag, 10.00:
Familiengottesdienst mit Pfarrer Sönke
Claussen, den Kindern des 3. Klass-Untis, sowie den Katechetinnen Simone
Bähler und Hanni Dündar. Mit Abendmahl. Alte Kirche Kollekte: SEK Fonds für
Frauenarbeit. Montag, 14.30: Wollichörli
für Senioren. Kirchgemeindehaus Kilchbergstrasse, 19.00: Probe Kirchenchor
im Kirchgemeindehaus Kilchbergstrasse,
19.15: Passionsandacht mit Pfarrer Sönke Claussen in der Alten Kirche Kollekte:
HEKS. Dienstag, 19.15: Passionsandacht mit Pfarrerin Heidi Scholz in der Alten Kirche Kollekte: HEKS, 20.00: Probe
Gospel Singers Wollishofen im Kirchgemeindehaus Kilchbergstrasse.
Römisch-katholische Kirchen
Allerheiligen
Mittwoch, 19.30: Bussfeier. Donnerstag,
8.30: Rosenkranz, 9.00: Eucharistiefeier.
Freitag, 9.00: Eucharistiefeier. Samstag,
18.00: Eucharistiefeier. Sonntag, 10.00:
Palmsonntag mit Familiengottesdienst
und Palmprozession. Dienstag, 9.00: Eucharistiefeier.
Bruder Klaus
Mittwoch, 18.00: Versöhnungsfeier,
19.00: Taizé-Gebet (Krypta). Freitag,
8.30: Messfeier. Samstag, 17.30: Messfeier. Sonntag, 10.00: Palmsonntag –
Gottesdienst mit Firmanden und Schüler
der 1. Oberstufe, 11.30: ung. Messe.
Dienstag, 9.00: Messfeier.
Dreikönigen
Samstag, 10.00–12.00: Palmzweige binden (Pfarreisaal), 17.30: Eucharistiefeier
zum Palmsonntag, anschliessend Osterkerzenverkauf. Sonntag, 10.30: Familiengottesdienst mit Eucharistie zum
Palmsonntag, Musik: Combo Dreikönigen, anschliessend Osterkerzenverkauf
und Kirchgemeindeversammlung im
Pfarreisaal, 14.30: Gottesdienst in portugiesischer Sprache. Dienstag, 9.30: Eucharistiefeier (Krypta).
Erlöser
Mittwoch, 16.30: Eucharistische Anbetung, 17.30: Rosenkranz, 18.00: Eucharistiefeier. Donnerstag, 9.00: Wortgottesfeier mit Kommunion. Samstag, 17.15–
17.45: Beichtgelegenheit, 18.00: Eucharistiefeier. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier, 10.30: Psychiatrische Uniklinik:
Gottesdienst. Dienstag, 9.00: Eucharistiefeier.
Guthirt
Mittwoch, 9.00: Eucharistiefeier, 14.00:
Elisabethengruppe,
Mehrzweckraum,
20.00: Männerverein, Gemeindehaus St.
Josef, Kegeln. Donnerstag, 8.30: Rosenkranzgebet, 9.00: Frauen- und Müttermesse, anschliessend Kafitassli. Freitag,
9.00: Eucharistiefeier, 15.00: Kreuzwegandacht, Kirche, 19.30: Exerzitien im
Alltag, Krypta. Samstag, 17.20–17.50:
Beichtgelegenheit (auch möglich nach
Vereinbarung), 18.00: Eucharistiefeier
zum Palmsonntag, mit Palmweihe,
19.15: Wort-/Ton-Vigil, Kirche, Familientag der Erstkommunikanten, im Pfarreihaus. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier
Mittwoch, 25. März 2015
zum Palmsonntag, mit Palmweihe.
Dienstag, 18.30: Eucharistiefeier.
Heilig Geist
Mittwoch, 10.30: Gottesdienst mit Kommunion, Tertianumresidenz Im Brühl.
Donnerstag, 9.00: Eucharistiefeier. Freitag, 11.30: Suppenzmittag, im Pfarreizentrum. Samstag, 10.00: ELKI-Feier, in
der Kirche, 18.00: Eucharistiefeier. Verkauf Heimosterkerzen. Sonntag, 10.00:
Familiengottesdienst im Palmsonntag.
Mit Kindermusical. Verkauf Heimosterkerzen. Anschl. Risottoessen im Pfarreizentrum. Dienstag, 9.00: Ökum. PassionsZmorge im ref. Kirchgemeindehaus,
14.00: Begegnungsnachmittag der Frauengruppe, im Pfarreizentrum, 15.00: Versöhnungsfeier, 16.30: Ökum. Gottesdienst, Tertianumresidenz Im Brühl,
19.30: Versöhnungsfeier.
Heilig Kreuz
Donnerstag, 8.30: Eucharistiefeier Kirche
Am Suteracher. Freitag, 8.30: Kreuzwegandacht. Samstag, 15.00: Palmbuschbinden. Alle Kinder und Eltern sind herzlich eingeladen. Anschliessend Familiengottesdienst, 17.00: Beichtgelegenheit,
17.30: Familiengottesdienst mit Palmweihe, 17.30: Osterkerzen-Verkauf nach
den Gottesdiensten vom 28./29. März.
Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier mit korsischem Gesang, 12.00: Fastensuppe
nach dem Gottesdienst. Montag, 19.00:
Anbetungs- und Fürbittestunde für unsere Pfarrei. Dienstag, 8.00: Rosenkranzgebet, 8.30: Eucharistiefeier, 15.00:
Bussfeier, 19.00: Bussfeier.
Herz Jesu Oerlikon
Mittwoch, 9.00: Eucharistiefeier, 10.00:
Hl. Messe im klassischen röm. Ritus, Maria Verkündigung, 14.00: Eucharistiefeier
im Pflegeheim Gorwiden. Donnerstag,
9.00: Eucharistiefeier, 19.30: Eucharistiefeier im klassischen römischen Ritus.
Freitag, 9.00: Eucharistiefeier. Samstag,
16.30–17.45: Beichtgelegenheit, 18.00:
Vorabendmesse. Sonntag, 10.30: Palmsonntag, Familiengottesdienst, 17.00:
Hl. Messe im klassischen römischen Ritus, 19.00: Hl. Messe in Italienisch. Montag, 19.00: Hl. Messe im klassischen
röm. Ritus. Dienstag, 9.00: Eucharistiefeier, 18.15: Eucharistiefeier Mittwoch,
9.00: Eucharistiefeier, 19.30: Bussfeier
mit Beichtgelegenheit.
Herz Jesu Wiedikon
Donnerstag, 9.00: Eucharistiefeier, Unterkirche, 18.30: Gottesdienst, Altersheim Sieberstrasse. Freitag, 8.00: Eucharistiefeier, Unterkirche. Samstag,
8.00:
Eucharistiefeier,
Unterkirche,
17.00: Eucharistiefeier, Oberkirche.
Sonntag, 8.00: Eucharistiefeier, Unterkirche, 10.00: Eucharistiefeier, Palmsonntag, Pace e Bene mit Singschule, Besammlung auf dem Kirchplatz, Prozession in die Oberkirche. Dienstag, 19.00:
Eucharistiefeier, Unterkirche. Donnerstag, 19.00: Eucharistiefeier vom letzten
Abendmahl mit Fusswaschung, mit Ambrosiuschor + polnischer Mission, Oberkirche, Gesänge und Motetten zum
Gründonnerstag.
Katholische Seelsorge Stadtspital
Triemli
Sonntag, 10.00–10.45: Festsaal B: ref.
Gottesdienst.
Liebfrauenkirche
Mittwoch,
6.45:
Eucharistiefeier,
7.45–8.25: Beichtgelegenheit (Krypta),
8.30: Eucharistiefeier, 9.00: Eucharistische Anbetung (Krypta), 17.30: Beichtgelegenheit (Krypta), 18.15: Eucharistiefeier; (Diese Gottesdienste gelten von.
Montag bis Freitag). Donnerstag, 14.30:
Besuch der Griechisch-Orthodoxen Kirchen in Zürich mit Pfarrer Simandirakis.
Ein Seniorennachmittag der Pfarrei Liebfrauen. Anmeldung erforderlich: Tel. 043
244 75 00. Freitag, 20.00: Passionskonzert; Gesänge zur Karwoche op. 58 von
Alexander T. Grechaniov Solothurner
Vokalisten, ensamble glarean, Patrick
Oetterli, Leitung. Samstag, 16.00: Eucharistiefeier Predigerkirche, 16.00–
17.30: Beichtgelegenheit, 17.30: Eucharistiefeier. Sonntag, 9.30: Eucharistiefeier, 11.30: Familiengottesdienst mit
Segnung der Palmzweige auf der Piazza,
16.00: Eucharistiefeier, 20.00: Hochschulgottesdienst (Segnung der Palmzweige in allen Gottesdiensten vor der
Kirche). Montag, 19.00–21.30: Abendgespräch um Komplet mit den Schwestern vom Kloster Fahr und Pater Martin
Werlen aus dem Kloster Einsiedeln.
Dienstag, 16.00: Bussfeier.
Maria Krönung
Samstag, 10.00–11.00: Gottesdienst im
Altersheim OEKAS, 18.00–19.00: Eucharistiefeier mit Predigt. Sonntag,
11.00–12.00: Palmweihe auf dem Kirchenplatz,
anschl.
Eucharistiefeier,
11.00–12.00: Palmweihe auf dem Kirchenplatz, anschl. Kindergottesdienst in
der Krypta, 18.00–19.00: Jugendgottesdienst zu Palmsonntag «Siehst du mich»
in der Unterkirche. Dienstag, 19.30–
20.30: Versöhnungsfeier für den Seelsorgeraum in der Kirche St. Anton. Musikalische Gestaltung: TonArt Zürich.
Maria Lourdes
Mittwoch, 7.00: Frühmesse, 19.30:
Abendmesse. Donnerstag, 7.00: Frühmesse, 16.00: Pilgermesse, 17.00: Eucharistische Anbetung. Freitag, 7.00:
Frühmesse, 19.30: Abendmesse. Samstag, 8.00: Messfeier, 18.00: Vorabendmesse. Sonntag, 8.30: Messfeier, 10.00:
Familienmesse, 11.30: Messfeier, 16.00:
Pilgermesse mit eucharistischem Segen,
18.30: Englische Pilgermesse. Montag,
9.30: Messfeier. Dienstag, 7.00: Frühmesse, 9.30: Bussandacht, 19.30: Versöhnungsfeier.
Maria-Hilf
Samstag, 17.00: Vorabendmesse zum
Palmsonntag: Eucharistiefeier – MarkusPassion. Sonntag, 10.00: Palmsonntag:
Feier des Einzugs Christi in Jerusalem
(Beginn auf dem Kirchenvorplatz) – Eucharistiefeier als Familiengottesdienst.
Missione cattolica di lingua italiana
Mittwoch, 8.00: S. Messa, 18.00: S.
Messa. Donnerstag, 8.00: S. Messa,
18.00: S. Messa. Freitag, 8.00: S. Messa, 18.00: S. Messa, 18.30: Via Crucis.
Samstag, 8.00: S. Messa, 17.15: S.
Messa. Sonntag, 8.30: S. Messa, 10.00:
S. Messa, 12.00: S. Messa, 18.00: S.
Messa – Domenica delle Palme. Montag,
8.00: S. Messa, 18.00: S. Messa. Dienstag, 8.00: S. Messa, 18.00: S. Messa.
St. Anton
Mittwoch, 8.30–9.00: Eucharistiefeier
(Krypta). Donnerstag, 8.30–9.00: Eucharistiefeier (Krypta). Freitag, 8.30–9.00:
Eucharistiefeier
(Krypta).
Samstag,
16.30–17.30: Eucharistiefeier mit Predigt. Sonntag, 9.30–10.30: Eucharistiefeier mit Predigt. Montag, 8.30–9.00: Eucharistiefeier (Krypta). Dienstag, 8.30–
9.00: Eucharistiefeier (Krypta).
St. Felix und Regula
Mittwoch, 8.30: Rosenkranz, 9.00: Eucharistiefeier. Donnerstag, 12.00: Mittagstisch,
Vorspeise/Hauptgang/Dessert/Kaffee oder Tee CHF 12.00/Kinder
6.00. Anmeldung bis Mittwoch, 12 Uhr.
Freitag, 15.00: Versöhnungsfeier. Sams-
tag, 17.00: Eucharistiefeier mit Segnung
der Palmzweige. Sonntag, 9.30: Eucharistiefeier mit Segnung der Palmzweige,
11.30: Gottesdienst in Portugiesisch.
Dienstag, 9.00: Wort-Gottesdienst mit
Kommunion.
St. Franziskus
Samstag, 17.15: Beichtgelegenheit,
18.00: Eucharistiefeier. Sonntag, 10.00:
Eucharistiefeier Palmsonntag. Dienstag,
20.00: Bussandacht.
St. Gallus
Mittwoch, 8.25: Rosenkranz, 9.00: Eucharistiefeier, anschl. Mittwochkaffee,
19.00: Versöhnungsfeier für Erstkommunikanten und Eltern. Freitag, 15.00:
Wortgottesdienst im PZ Mattenhof.
Samstag, 10.00: Palmsträusse und
Palmbäume binden im Pfarreisaal von
10.00–12.00, 18.00: Eucharistiefeier –
Lesung der Passionsgeschichte. Sonntag, 9.30: Misa en español, 10.00: Gottesdienst für Klein und Gross mit Palmsegnung, thematische Gestaltung: Team
1. Klasse. Anschliessend Verkauf der
Osterkerze und Gallus-Apéro (Turn- und
Gymnastikgruppen St. Gallus). Montag,
9.00: Frauen-Café International. Dienstag, 9.00: Eucharistiefeier, 13.30: Jassen. Mittwoch, 8.25: Rosenkranz, 9.00:
Eucharistiefeier, anschl. Mittwochkaffee,
20.00: Wundergeschichten aus der Bibel: Jos 3,7–17, Durchzug durch den
Jordan; in der Krypta.
St. Josef
Donnerstag, 13.50: Rosenkranz (Kirche),
14.30: Eucharistiefeier (Kirche). Freitag,
9.00: Eucharistiefeier (Krypta). Samstag,
18.00: Eucharistiefeier (Kirche). Sonntag,
8.00: Gottesdienst in kroatischer Sprache, 10.00: Palmweihe vor der Kirche,
anschliessend Einzug und Eucharistiefeier in der Kirche, 11.15: Tauffeier, 12.15:
Gottesdienst in kroatischer Sprache,
14.00: Gruppenstunde mit Palmbinden
für Familien, 16.00: Infoveranstaltung:
Kulturreise Provence – Avignon, 16.00–
17.00: Beichtgelegenheit. Dienstag,
19.10: Vesper (Krypta), 19.30: Eucharistiefeier (Krypta). Mittwoch, 10.15: Eucharistiefeier im Alterszentrum Limmat.
St. Katharina
Donnerstag, 19.00: Bussfeier mit Eucharistie. Freitag, 8.30: Eucharistiefeier.
Samstag, 17.30: Eucharistiefeier. Sonntag, 10.30: Familiengottesdienst. Dienstag, 8.30: Eucharistiefeier.
St. Konrad
Mittwoch, 18.00: Rosenkranz in der Kapelle. Donnerstag, 8.20: Rosenkranz in
der Kirche, 9.00: Versöhnungsfeier in der
Kirche, 19.30: Versöhnungsfeier in der
Kirche. Freitag, 7.45: Laudes in der Kapelle. Samstag, 17.30: Eucharistiefeier in
der Kirche. Sonntag, 10.00: Familiengottesdienst zum Palmsonntag in der Kirche, 19.30: Kein Gottesdienst. Dienstag,
9.30: Gottesdienst in der Kapelle.
St. Martin
Mittwoch, 19.30–20.30: Versöhnungsfeier. Samstag, 18.00–19.00: Vorabendmesse mit Predigt. Sonntag, 10.30–
11.30: Familiengottesdienst mit Segnung der Zweige und Auszügen aus der
Leidensgeschichte Jesu, vorgetragen
und illustriert von Jugendlichen.
St. Peter und Paul
Mittwoch, 6.45: Verkündigung des
Herrn. Eucharistiefeier, 9.15: Verkündigung des Herrn. Eucharistiefeier, 9.30:
Eltern-Kind-Znüni im Pfarrsaal, 18.00:
MittWochGebet. Donnerstag, 6.45: Eucharistiefeier, 9.15: Eucharistiefeier,
14.30: Elisabeth Schnell ist bei uns im
59
Mittwoch, 25. März 2015
Altersheim St. Peter und Paul zu Gast. In
der Zürcher Altstadt geboren, liess sie
sich zur Schauspielerin ausbilden und
wurde dann zu einer Radiolegende mit
Sendungen wie Kafichränzli, Espresso,
Im Auto durch die Schweiz oder Nachtexpress. Sie wird an diesem Nachmittag
bei Kaffee und Kuchen aus ihrem spannenden Leben erzählen. Freitag, 6.45:
Eucharistiefeier, 9.15: Eucharistiefeier mit
Kreuzweg. Samstag, 9.15: Eucharistiefeier, 16.30: Palmsonntag Eucharistiefeier, anschliessend Heimosterkerzenverkauf. Sonntag, 9.30: Palmsonntag
Eucharistiefeier, anschliessend Heimosterkerzenverkauf, 11.00: Palmsonntag
Eucharistiefeier mit Gebärdensprachdolmetscher, anschliessend Heimosterkerzenverkauf, 17.30: Palmsonntag Eucharistiefeier, anschliessend Heimosterkerzenverkauf. Montag, 6.45: Eucharistiefeier, 9.15: Eucharistiefeier. Dienstag,
6.45: Eucharistiefeier, 9.15: Eucharistiefeier, 12.00: Mittagsgebet, 15.00: Bussfeier, 19.30: Bussfeier.
Stadtspital Waid kath.
Sonntag, 10.00: Im Kongressforum
(Ebene 0). Eucharistiefeier mit Palmsegnung. Pfr. Oliver Stens. .
Universitätsspital kath.
Sonntag, 10.15: Reformierter Gottesdienst – Angehörige aller Konfessionen
willkommen!.
Christkatholische Kirchen
Augustinerkirche
Mittwoch, 10.00: Altersheim Im Ris: Eucharistiefeier mit Pfr. Lars Simpson. Donnerstag, 12.15: Sternschnuppen über
Mittag mit Judith Stofer und Corina Marti
(Clavisimbalum). Samstag, 17.00: Jugendgottesdienst mit Pfr. Lars Simpson,
Oliver Wartenweiler und Pfrn. Antje
Kirchhofer. Sonntag, 10.00: Palmsonntag, Eucharistiefeier mit Pfr. Lars Simpson und Kantorei. Dienstag, 13.30:
Frauenverein Augustiner: Eierfärben im
Saal im KGH «zur Münz».
St. Theresia
Donnerstag, 8.30: Rosenkranz, 9.00:
Eucharistiefeier in der Werktagskapelle.
Samstag, 17.30: Eucharistiefeier mit Palmenweihe Sonntag, 10.00: Familiengottesdienst mit Palmenweihe – Es singt der
Kinderchor. Dienstag, 8.30: Rosenkranz,
9.00: Eucharistiefeier in der Werktagskapelle.
Christuskirche
Mittwoch, 18.00: Krankensalbung mit
Pfr. Frank Bangerter, 18.30: Abendmesse mit Pfr. Frank Bangerter. Donnerstag,
10.00: Alterszentrum Dorflinde: Eucharistiefeier mit Pfr. Frank Bangerter. Samstag, 12.00–14.00: Offene Christuskirche.
Sonntag, 9.30: Palmsonntag, Eucharistiefeier mit Pfr. Frank Bangerter, 17.00:
Wochenveranstaltungen
Evang.-ref. Kirchen
Affoltern
Mittwoch, 15.00: Seniorenchor Glaubten, Kirche Glaubten. Donnerstag,
20.00:
Mediationsabend,
Zentrum
Glaubten. Dienstag, 12.00: GlaubteZmittag, Zentrum Glaubten.
Albisrieden
Mittwoch, 9.30: Neue Kirche, Graues
Zimmer: Bibelmorgen mit Pfr. G. Bosshard, 14.30: Neue Kirche: Liederreigen
für Seniorinnen und Senioren mit Diakonin E. Hahn. Sonntag, 17.00: Neue Kirche: Passionskonzert Kirchgemeindeorchester unter der Leitung von H. Weltin.
www.kirchgemeinde-albisrieden.ch
Altstetten
Donnerstag, 16.00: Seniorenresidenz
Spirgarten, Cheminéezimmer: Bibel-Teilete. Gemeinsam die Bibel entdecken.
Ein Gesprächskreis für Ihre Fragen und
Anliegen. Samstag, 8.45: Pilgertag: Auf
dem Zürcherweg von Rheinau nach
Pfungen. Wanderzeit: ca. 5 Stunden.
Besammlung am Bahnhof Altstetten,
Billettschalter. Auskunft: Pfrn. U. Müller,
044 431 12 04.
www.kirchealtstetten.ch
Aussersihl
Donnerstag, 20.00: Theater Stadt ohne
Tod von Silja Walter. Freitag, 20.00:
Theater Stadt ohne Tod von Silja Walter.
Samstag, 9.00: Meditationstag mit Laura
Keller im Kirchgemeindehaus, 19.30:
Konzert ars cantata-Chor, spez. für die
Karwoche mit Liszt und Bach. Montag,
19.00: Stimme bewegt mit Miriam Helle.
Balgrist
Mittwoch, 14.00: Osterbasteln mit Mutter und Kind, 14.00: Spiel- und Jassnachmittag. Dienstag, 9.15: Singe mit de
Chliinschte und de Grössere.
www.kirche-zh.ch/balgrist
Chiesa evangelica di lingua italiana
Montag, 18.00–20.00: Prove coro, m.o.
G. Prossimo.
Enge
Freitag, 11.45–13.00: letzter Wähentag
im Kirchgemeindehaus Enge an der Bederstrasse 25. Sonntag, 17.00–18.00:
Konzert in der Kirche Enge. Dornen und
Rosen, Passionsmusik von Vaughan Williams und Lauridsen Kantorei der ref.
Stadtkirche Solothurn.
www.kirche-enge.ch
Fluntern
Mittwoch, 14.30: Erzählcafé im Café
«TürTor», Anmeldung und Auskunft unter: 044 251 09 37. Freitag, 12.00: Mittagstreff im Gemeindesaal. Anmeld. bis
26.3. unter 044 251 09 37. Mittwoch,
19.00: Ladies Night Out Special, Gemeindesaal. Anmeld/Info unter Telefon
044 251 09 37.
www.kirche-zh.ch/fluntern
Benefizkonzert mit dem Vokalensemble
più mosso. Weitere Informationen finden
Sie unter www.christkath-zuerich.ch.
Kreis 9
19.30: Friedhofstr. 9, Gottesdienst +
Abendmahl, Wachstum durch Teilen?
Pfrn. D. Offermann.
Andere Glaubensgemeinschaften Kreis 1
Christliche Wissenschaft
Sonntag, 9.45: (deutsch); 11.15 (englisch).
Sonntagsschule/Kleinkinderbetreuung: 9.45 Uhr (deutsch/englisch).
Zeugnisversammlung: Mittwoch, 18.30
Uhr (deutsch/englisch). Erste Kirche
Christi, Wissenschafter, Zürich. First
Church of Christ, Scientist, Zurich.
Merkurstrasse 4 (Kreuzplatz). www.
christianscience.ch.
Evangelisch-Methodistische Kirche
Kreis 1
Sonntag, 9.30: Promenadengasse 4,
Bezirks-Gottesdienst, Pfr. M. Huber.
Kreis 7
Sonntag, 10.00: Restelbergstr. 7, Gottesdienst, E. Altorfer.
Kreis 9
Palmsonntag, 10.00: Friedhofstr. 9, Gottesdienst, E. Welti, Gebet für die Kinder.
Kreis 2
Sonntag, 19.00: Mutschellenstr. 188,
Gottesdienst zum Palmsonntag, Pfrn. E.
Baier.
Kreis 9
Donnerstag, 18.00: Friedhofstr. 9,
Abendessen am Gründonnerstag.
Freitag, 9.30: Promenadengasse 4, Bezirks-Gottesdienst am Karfreitag +
Abendmahl, E. Welti.
Kreis 11
10.00: Baumackerstr. 19, Karfreitagsgottesdienst + Abendmahl, Pfrn. H.
Schnegg-Geiser.
Kreis 7
10.00: Restelbergstr. 7, Karfreitagsgottesdienst + Abendmahl, Pfr. A. Schaefer.
Kreis 9
Karfreitag, 10.00: Friedhofstr. 9, Gottesdienst, Pfrn. D. Offermann.
Gemeinde für Christus
Mittwoch, 19.45: Abendgottesdienst
zum Thema, «Das Leid auf dieser Welt
und Gott?». Donnerstag, 19.45: Thema,
«Perspektiven für mein Leben». Freitag,
19.45 Uhr: Thema, «Hauptsache gesund!». Gräbligasse 14, (Nähe Central).
Sonntag, 10.00: Gottesdienst, anschliessend Mittagsverpflegung, 13.30:
Fortsetzung
Gottesdienst.
Thema:
«Palmsonntag – bewusst erleben».
Gräbligasse
14,
(Nähe
Central);
www.gfc.ch.
25. bis 31. März 2015
Friesenberg
Mittwoch, 18.30: Gemeinsames Suppenessen vor dem Kurs «Glauben 12»,
19.00: «Glauben 12 – wer glaubt, lebt
anders», Pfr. Peter Abraham, Thema:
Gutes tun, sich als Christ engagieren,
eine Anmeldung ist nicht nötig. Donnerstag, 12.00: Mittagsclub im Seniorama
Tiergarten, Anmeldungen bitte an das
Sekretariat, Tel. 044 465 45 00, 19.00:
Ökumenische
Erwachsenenbildung:
«Darüber reden hilft», Referat von Tony
Styger, Theresiensaal. Freitag, 9.00: Eltern-Kind-Singen, ref. Kirchgemeindehaus. Infos: Sabine Berger, 043 811 51
14, 13.00: Kurzwanderung, Treffpunkt
Bushaltestelle «im Hagacker». Sonntag,
19.45: Apéro, anschliessend Konzert
The Creation (a Rock Cantata), Spirituals
Gospels KenSing (Alumni-Chor Kanti
Enge), Leitung Martin Jäger.
www.friesi.ch
Grossmünster
Samstag, 10.00–12.00: «Fiire mit de
Chind». Mit anschliessendem Frühstück.
In der Helferei. Sonntag, 11.30–12.30:
Morgenmusik zum Palmsonntag «Matthäus-Passion» von Johann Theile Vokalsolisten, Collegium Vocale und Collegium
Musicum Grossmünster Musikalische
Leitung: Kantor Daniel Schmid Orgel:
Andreas Jost Eintritt frei – Kollekte zur
Deckung der Kosten. Montag, 14.30–
6.00: «Ein spannendes Leben.» Pfarrer
Christoph Sigrist unterhält sich mit Ruth
Binde über die wichtigsten Stationen ihres Lebens. Im Breitingersaal der Helfe-
rei, Kirchgasse 13, 19.00–20.00: Passionsandacht mit Vikarin Regula Eschle
Wyler und dem Collegium Vocale unter
der Leitung von Kantor Daniel Schmid.
www.grossmuenster.ch
Hard
Mittwoch, 7.00: Tagzeitengebet Stadtkloster, täglich 7 und 19 Uhr in der Bullingerkirche, 18.00: Kein Yoga Nidra. Dafür
Tagzeitengebet Stadtkloster um 19 Uhr
in der Bullingerkirche. Donnerstag,
10.45: Gottesdienst im Alterszentrum
Bullinger, 11.30: Mittagstisch im grossen
Saal der Bullingerkirche. Freitag, 14.00:
Bibellesen mit Kopf und Herz im Gemeinschaftsraum. Dienstag, 8.30: Morgenandacht.
www.kirche-zh.ch
Hirzenbach
Mittwoch, 9.30: Eltern-Kind-Singen im
Saal des Kirchgemeindehauses, 14.30:
Kidstreff 8051 im Stfanshof, 14.30: Seniorenbibelkreis im Saal der Stafanskirche, 17.35: Rheumaturnen im Saal der
Stefanskirche. Donnerstag, 10.00: Gesprächsrunde 55+ im Saal der Stefanskirche, 14.30: Seniorensingen im Saal
der Stefanskirche. Dienstag, 9.00: Seniorenturnen im Stefanshof, 12.00: Seniorenzmittag im Saal der Stefanskirche.
www.ref-hirzenbach.ch
Höngg
Donnerstag, 10.00: Frauen lesen die Bibel Pfarrhaus Pfrn. A. Wäffler, 14.30:
60
Café Littéraire Kirchgemeindehaus Barbara Morf, SD, 20.00: Kirchenchor Tuttiprobe Kirche Peter Aregger, Kantor.
Montag, 6.30: 30.3.–3.4. jeden Morgen
Ökum. Morgenbesinnung Kirche AnneLise Diserens, 19.30: Kontemplation Kirche Lilly Mettler, 20.00: Kirchgemeindeversammlung Kirchgemeindehaus Jean
Bollier, Kirchenpflege. Dienstag, 9.00:
Ökumenischer FraueZmorge zur Passionszeit «Du bist schön! Sieben Wochen
ohne Runtermachen» Kirchgemeindehaus Eveline Baer.
www.refhoengg.ch
Hottingen
Mittwoch, 14.30: Kultur am Nachmittag
im Kirchgemeindehaus Neumünster.
Pfrn. Stefanie Keller berichtet aus Kolumbien. Martina Hoch, 18.30: Wort Musik
Stille, Vespern zur Passionszeit mit Pfrn.
Heidrun Suter-Richter, Pfr. Herbert Kohler, Zrinka Durut, Orgel. Freitag, 12.00:
Meditation in der Kreuzkirche mit Pfrn.
Heidrun Suter-Richter; Anmeldung: Tel.
044 383 40 27. Mittwoch, 18.30: Wort
Musik Stille, Vespern zur Passionszeit mit
Pfrn. Heidrun Suter-Richter, Pfr. Herbert
Kohler, Zrinka Durut, Orgel.
www.kreuzkirche.ch
Im Gut
Mittwoch, 10.00: Eltern-Kind-Singen,
Unterrichtszimmer, 14.00: Spieltreff
Passepartout, Unterrichtszimmer, 18.00:
Gebet für den Frieden, Thomaskirche.
Freitag, 13.00: Kurzwanderung/Spaziergang, Treffpunkt: Bushaltestelle «Im Hagacker». Sonntag, 10.30: Kirchgemeindeversammlung,
Kirchgemeindesaal.
Dienstag, 10.30: Turnen Alter und Sport,
Kirchgemeindesaal, 15.45: Kolibri, für
alle Kinder ab dem 1. Kindergarten, Unterrichtszimmer, 19.30–20.15: Passionslesungen, Matthäusevangelium.
www.kirche-zh.ch/imgut
Industriequartier - Zürich
Donnerstag, 18.00: Johanneskirche,
Quartier und Kirchenführung mit Christoph Gysi, Vorstand der Vereinigung Kulturmeile Zürich-West, 18.00: Kirchgemeindehaus, Mannestamm. Freitag,
17.30: Kirche Letten, Fiire mit de Chliine.
Sonntag, 18.00: Johanneskirche, Konzert: «Romania cantat». Dienstag, 9.00:
Kirchgemeindehaus, unentgeltliches Turnen 60+, 12.00–14.00: Offene Johanneskirche, 12.40: Stille und Besinnung in
der Johanneskirche.
Leimbach
Mittwoch, 9.30: Eltern-Kind-Singen mit
Yvonne Roth, im Jugendraum. Donnerstag, 14.00: Unsere Kaffeestube ist geöffnet zum Jassen, Spielen und Reden, im
Gartensaal.
www.kirche-leimbach.ch
Matthäus
Donnerstag, 14.00: Generalversammlung des Frauenvereins im Pavillon,
Wehntalerstrasse 124, 19.00–20.00:
Gespräche zur Bibel mit Pfrn. Katharina
Autenrieth im Matthäuszimmer, Hoffeld
4. Freitag, 9.30–10.45: Eltern-Kind-Singen mit Susanne Mpintzios im Pavillon,
Wehntalerstrasse 124. Dienstag, 15.00–
18.00: Offene Kirche.
www.matthaeus-zh.ch
Neumünster
Mittwoch, 14.30: Kultur am Nachmittag,
Kirchgemeindehaus, Pfarrerin Stefanie
Keller berichtet über Kolumbien.
www.neumuenster.ch
Oberstrass
Mittwoch, 10.00: KGH: Offenes Singen.
Dienstag, 14.30: Kirchensaal Unter-
Mittwoch, 25. März 2015
strass: Ökum. Gemeindenachmittag.
«Der heilige Berg Athos» mit Pfr. Roland
Wuillemin. Anschliessend zVieri, 19.30:
KGH: Literaturkreis. Wir sprechen über:
Judith Schalansky «Der Hals der Giraffe».
www.kirche-oberstrass.ch
Oerlikon
Mittwoch, 19.30–21.00: Begleitveranstaltung zur Predigtreihe über die Josephsgeschichte, Ausblick bei Thomas
Manns «Joseph der Ernährer» im Saal
des Kirchgemeindehauses. Anhand von
Textbeispielen aus dem vierten Band zur
Josephsgeschichte von Thomas Mann
und biblischen Texten werden wir Gemeinsames und Unterschiedliches entdecken. Freundlich lädt ein: Pfrn. Elsbeth
Kaiser-Stuber. Freitag, 14.30–16.30: BB
Bildung und Begegnung «Der Mensch
und seine Gefühle. Anhand der Beispiele
Schuld, Resignation, Liebe und Eifersucht». Im Saal des ref. Kirchgemeindehauses, Baumackerstr. 19, 8050 Zürich
Der Referent, Dr. Hans Senn lehrt uns die
erwähnten Beispiele zu verstehen und
führt uns zu wichtigen Erkenntnissen. .
www.KircheOerlikon.ch
Paulus
Dienstag, 14.30: Ökum. Senioren- und
Gemeindenachmittag: «Der heilige Berg
Athos», Bildvortrag von Pfr. Roland Wuillemin. Kirchgemeindehaus Unterstrass,
Turnerstrasse 47.
www.kirchepaulus.ch
Predigern
Mittwoch, 19.30: Mystik in der Predigerkirche – Hexenzauber, Werke von Maria
Porten, Liszt. Dvorak u.a, Mitwirkende:
Anna Herbst, Corinne Kappeler, Ioanna
Seira, Miranda de Miguel, Maria Hänggi.
Donnerstag, 7.00–7.45: Morgenmeditation. Samstag, 10.00: Quartierflohmarkt
auf dem Predigerplatz, Mittagessen in
der Kirche über die Mittagszeit. Mo bis
Fr: 12.15–12.35: Mittagsgebet, Mo bis
Fr: 14.00–18.00: kostenlose ökumenische Seelsorge.
www.predigerkirche.ch
Saatlen
Mittwoch, 20.00: OFFENES SINGEN.
Jasmine Vollmer lädt herzlich ein zum
Mitsingen. Donnerstag, 14.00: SPIELNACHMITTAG. Ende Monat in Saatlen
bedeutet Spiel Spass mit Maria Blocher,
Erna Bruggisser und Gertrud Stolz.
www.saatlen.ch
Schwamendingen
Mittwoch, 7.30–8.30: Sitzen in der Stille,
Schweigemeditation in der Alten Kirche
St. Niklaus. Donnerstag, 9.30–10.00:
Musik-Wort-Stille in der Alten Kirche St.
Niklaus. Freitag, 12.15–13.15: Sitzen in
der Stille, Schweigemeditation in der
Alten Kirche St. Niklaus.
www.kircheschwamendingen.ch
Seebach
Mittwoch, 8.30: Spielgruppe «Luftibus»,
Spielgr.-Zi, 14.30: 60 plus-Nachmittag,
Kirchgemeindehaus. Donnerstag, 9.30:
Eltern-Kind-Singen, Jugendstube. Freitag, 8.30: Spielgruppe «Luftibus»,
Spielgr.-Zi, 19.00: Jugendtreff, Jugendstube. Montag, 8.30: Spielgruppe «Luftibus», Spielgr.-Zi, 20.00: Männertreff, SiZi. Dienstag, 8.30: Spielgruppe «Luftibus», Spielgr.-Zi, 14.15–17.00: Ostereier
färben (für das «Eiertütschen» nach dem
Ostergottesdienst), Jugendstube, 16.15:
Kolibri-Kinderkreis, Schulh. Buchwiesen,
19.15: Ten Sing, Kirchgemeindehaus.
www.kirche-zh.ch/seebach
Sihlfeld
Mittwoch, 14.00–18.00: Literatur-Treff
mit Christina Falke, Sozialdiakonin Kirchgemeindehaus. Freitag, 15.00–16.00:
ELKI-Singen (ElternKindSingen) Info und
Anmeldung: sabine. berger@sihlfeld.ch
043 811 51 14 Kirchgemeindehaus.
www.sihlfeld.ch
St. Peter
Donnerstag, 14.15: Seniorennachmittag
(Lavaterhaus): Für mich ist die Bibel wie
eine zweite Natur – zu Marc Chagalls
Message biblique, seine vielfältigen Darstellungen biblischer Motive, Pfr. N. Peter. Sonntag, 11.00–16.00: Premysl Pitter (1895–1976): Ausstellung im Chor
der Kirche St. Peter über den tschechischen Theologen, Pazifisten und
Gründer der Jan Hus Gemeinde in Zürich
(offen vom 29.3.–12.4 täglich 10–16 Uhr.
www.st-peter-zh.ch
Unterstrass
Mittwoch, 9.00–10.00: Gym Fit/Vital
Gymnastik; lernen Sie uns kennen bei
einer Schnupperlektion. Dieser Kurs eignet sich sowohl für Anfängerinnen und
auch für Fortgeschrittene. Donnerstag,
12.00: Mittagstisch (vegetarisch). Freitag, 8.00: Vinyasa Yoga. Montag, 12.15:
Tai Chi, 15.00: Singe mit de Chinde.
Dienstag, 9.30–11.00: Chrabbeltreff,
14.30: Gemeindenachmittag; «Der heilige Berg Athos» mit Roland Wuillemin,
Pfarrer Dr. theol, 15.00–17.00: Chrabbeltreff.
www.kirche-unterstrass.ch
Wiedikon
Mittwoch, 17.30: Meditation. Atem- und
Achtsamkeitsmeditation. Leitung: Pfrn.
Sara Kocher. Ort: Dachstock im Bethaus. Donnerstag, 19.00: Enneagramm
unter der Leitung von Renate Bürgin. Ort:
Bethaus, 19.00: Pränataldiagnostik. Referat von den zwei Ärztinnen Frau Berg
und Frau Iten. Leitung: Thomas Gut. Ort:
Kirchgemeindehaus Bühlstr. 9–11. Freitag, 17.00: Fiire mit de Chliine in der
Bühlkirche. Leitung: Pfr. Thomas Fischer
und Team, 18.30: Abendmahlfeier im
Bethaus. Abendmahlteam. (Auskunft:
Pfr. Thomas Fischer).
www.kirche-wiedikon.ch
Witikon
Mittwoch, 15.00: Alte Kirche:Singe mit
dä Chliine. Donnerstag, 7.55: Bushaltestelle Zentrum: Wanderung «Malans –
Jenins – Fläsch», 12.00: Ref. Kirchgemeindehaus: Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren, 20.00: Ref.Kirchgemeindehaus: Vernissage Jörg Niederberger. Montag, 18.15–19.10: Alte Kirche.
ökum. Ostereinstimmung «Ostern im
Blick» Ltg/Infos: Bernd Siemes, Kath.
Kirche, Tel. 044 380 20 07, Anny Gut,
Ref. Kirche, Tel. 044 381 85 56.
www.ref-witikon.ch
Wollishofen
Donnerstag, 12.00: Mittagstisch für Primarschüler. Jugendraum Hauriweg.
Montag, 14.30: Wollichörli für Senioren.
Kirchgemeindehaus Kilchbergstrasse,
19.00: Probe Kirchenchor im Kirchgemeindehaus Kilchbergstrasse. Dienstag,
20.00: Probe Gospel Singers Wollishofen
im Kirchgemeindehaus Kilchbergstrasse.
www.kirchewollishofen.ch
Römisch-katholische Kirchen
Dreikönigen
Samstag, 10.00–12.00: Palmzweige binden (Pfarreisaal).
www.dreikoenigen.ch
Guthirt
Mittwoch, 14.00: Elisabethengruppe,
Mehrzweckraum, 20.00: Männerverein,
Gemeindehaus St. Josef, Kegeln. Samstag, Familientag der Erstkommunikanten, im Pfarreihaus.
www.guthirt.ch
Heilig Kreuz
Samstag, 15.00: Palmbuschbinden. Alle
Kinder und Eltern sind herzlich eingeladen. Anschliessend Familiengottesdienst, 17.30: Osterkerzen-Verkauf nach
den Gottesdiensten vom 28./29. März.
Sonntag, 12.00: Fastensuppe nach dem
Gottesdienst. Montag, 19.00: Anbetungs- und Fürbittestunde für unsere
Pfarrei.
www.heiligkreuz-zuerich.ch
Liebfrauenkirche
Donnerstag, 14.30: Besuch der Griechisch-Orthodoxen Kirchen in Zürich mit
Pfarrer Simandirakis. Ein Seniorennachmittag der Pfarrei Liebfrauen. Anmeldung
erforderlich: 043 244 75 00. Freitag,
20.00: Passionskonzert; Gesänge zur
Karwoche op. 58 von Alexander T. Grechaniov Solothurner Vokalisten, ensamble glarean, Patrick Oetterli, Leitung.
Montag, 19.00–21.30: Abendgespräch
um Komplet mit den Schwestern vom
Kloster Fahr und Pater Martin Werlen aus
dem Kloster Einsiedeln.
www.liebfrauen.ch
St. Felix und Regula
Donnerstag, 12.00: Mittagstisch, Vorspeise/Hauptgang/Dessert/Kaffee oder
Tee Fr. 12.–/Kinder 6.–. Anmeldung bis
Mittwoch, 12 Uhr.
www.felixundregula.ch
St. Gallus
Samstag, 10.00: Palmsträusse und
Palmbäume binden im Pfarreisaal von
10.00-12.00. Montag, 9.00: FrauenCafé International. Dienstag, 13.30: Jassen.
www.sanktgallus.ch
St. Josef
Sonntag, 14.00: Gruppenstunde mit
Palmbinden für Familien, 16.00: Infoveranstaltung: Kulturreise Provence –
Avignon.
www.stjosef-zuerich.ch
St. Peter und Paul
Mittwoch, 9.30: Eltern-Kind-Znüni im
Pfarrsaal. Donnerstag, 14.30: Elisabeth
Schnell ist bei uns im Altersheim St. Peter und Paul zu Gast. In der Zürcher Altstadt geboren, liess sie sich zur Schauspielerin ausbilden und wurde dann zu
einer Radiolegende mit Sendungen wie
Kafichränzli, Espresso, Im Auto durch die
Schweiz oder Nacht-express. Sie wird
an diesem Nachmittag bei Kaffee und
Kuchen aus ihrem spannenden Leben
erzählen.
www.mutterkirche.ch
Evangelisch-Methodistische Kirche
Donnerstag, 18.00: Kreis 9, Friedhofstr.
9, Abendessen am Gründonnerstag.
Gemeinde für Christus
Mittwoch, 19.45: Abendgottesdienst
zum Thema, «Das Leid auf dieser Welt
und Gott?»; Donnerstag, 19.45: Thema,
«Perspektiven für mein Leben»; Freitag,
19.45 Uhr: Thema, «Hauptsache gesund!». Gräbligasse 14, (Nähe Central).
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Mittwoch, 25. März 2015
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1 × ein Gutschein für Geflechtmöbel von Adora
Gartenmöbel im Wert von 300 Franken.
Bei Adora finden Sie bestimmt Ihre Wunschlounge. Sie können eine Lounge
nach Ihren individuellen Wünschen zusammenstellen und dabei zwischen
vier Geflecht- und elf Extrabezugsfarben wählen. Sie finden bei Adora auch
Edelstahltische und Stühle sowie Schaukeln und Liegen. Gerne erwartet das
Team Sie in der Ausstellung auf über 500 m2 in Spreitenbach. Infos unter:
www.adora-gartenmoebel.ch
Teilnehmen:
Per Telefon: Wählen Sie die 0901 908 111 (Fr. 1.00/Anruf vom Festnetz).
Per SMS: Senden Sie TBG gefolgt von dem Lösungswort und Ihrer Adresse
an 4488 (Fr. 1.00/SMS).
Per WAP: Chancengleich & ohne Zusatzkosten unter: http://m.vpch.ch/
TBZ77882 (über das Handynetz),
Auflösung 18.3.: ERZIEHUnG
Die Gewinner werden schriftlich
benachrichtigt.
Teilnahmehinweise für alle Rätselseiten:
Teilnahmeschluss ist Dienstag, 31.3. um 24 Uhr. Gewinner werden direkt
benachrichtigt. Es wird keine Korrespondenz geführt. Mitarbeiter der
Tamedia AG sind nicht teilnahmeberechtigt. Rechtsweg ausgeschlossen.
Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.
SUDOKU
BIMARU
Beim Bimaru bestimmt die Zahl bei jeder Spalte od. Zeile, wie viele Felder durch Schiffe
besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren, auch nicht diagonal, und müssen vollständig
von Wasser umgeben sein, soweit sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch
Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei
darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun
3×3-Blöcke nur einmal vorkommen.
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Beim MultiSudoku handelt es sich um
eine spezielle Sudoku-Variante, die aus
vier, an den Ecken überlappenden normalen neun 3×3-Blöcken besteht. Die sich
überlagernden Spielfelder machen das
Zahlenspiel noch spannender.
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Profi SCHWEDENrÄTSEL
2 × ein reisegutschein vom
Türkeispezialisten bENTour rEiSEN
im Wert von je 100 franken.
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gutschein nicht übertragbar, 1 Jahr gültig,
keine Barauszahlung.
Gesamtwert: 200 franken!
Teilnehmen:
Per Telefon: Wählen Sie die 0901 560 004
(Fr. 1.00/Anruf vom Festnetz).
Per SMS: Senden Sie PROFI gefolgt von dem
Lösungswort und Ihrer Adresse an 4488
(Fr. 1.00/SMS).
Per WAP: Chancengleich & ohne Zusatzkosten
unter: http://m.vpch.ch/TBZ77885 (über das
Handynetz).
Wochenpreis:
2 × ein Reisegutschein
vom Türkeispezialisten
BenTOUR ReISen im Wert
von je 100 Franken.
Auflösung vom 18.3.: genIeSSeR
Die gewinner werden schriftlich
benachrichtigt.
buCHSTAbENSALAT
Beim buchstabensalat sind alle unten aufgeführten Wörter waagrecht, senkrecht, diagonal, ineinander übergehend oder rückwärts aufgeführt.
Auflösung 18.3.:
Gesuchte
Wörter:
AbErGLAubE
bLuMENKoHL
ErDTEiL
frEibErGE
frEiGEHEGE
GESTALTuNG
NEWSLETTEr
SCHErZHAfT
SEiLTANZEN
STEuErborD
TAGSATZuNG
VErMAEHLEN
DENKPAUSE
Mittwoch, 25. März 2015
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binoxxo
Vervollständige beim binoxxo das Rätselgitter mit X und O
so: Es dürfen nicht mehr als zwei aufeinanderfolgende X
und O in einer Reihe oder Spalte vorkommen. Pro Zeile und
Spalte hat es gleich viele X und O. Alle Zeilen und Spalten
sind einzigartig.
Auflösung 18.3.:
kinderrätsel: finde die fünf unterschiede
fünf unterschiede haben sich in diese zwei
Bilder geschlichen. Kannst du sie finden?
Auflösung 18.3.:
kinderrätsel: irMi rätselbiene.
Kannst du das Rätsel von irmi rätselbiene heute lösen?
Wer ist wer? Jakob mag
gerade Zahlen, Karl
lieber ungerade. Kira
rennt gerne, Bastian
hört am liebsten Musik,
und Max findet Streifen
klasse.
Auflösung 18.3.
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j.ramsauer@factum.ch
www.factum.ch/pdf/zueriquiz.pdf
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Mittwoch, 25. März 2015
VERANSTALTUNGEN
Sonntag, 29. März 2015
Von Rosetta, Tschuri
und Schwarzen Löchern
Das Universum ist nicht nur unendlich schön, sondern auch
voller Überraschungen. Die Raumsonde Rosetta entführt uns
in die Frühgeschichte des Sonnensystems. Im Zentrum unserer
Milchstrasse beobachten wir ein Schwarzes Loch, das gerade
eine Wolke aus Sternen frisst. Und mit dem Planetarium Zürich
landen wir auf fremden Planeten und reisen weit hinaus ins All.
Di, 28.04.2015, 20 Uhr, National Bern
Mi, 29.04.2015, 20 Uhr, Tonhalle St.Gallen
Do, 30.04.2015, 20 Uhr, Volkshaus Zürich
Vorverkauf: Ticketcorner, Die Post,
Coop City, Manor und SBB-Billettschalter
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Vorlesungen, Demos und Kinderprogramm
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Ort:
ETH Zürich, Hönggerberg, Chemiegebäude HCI
Zeit:
11.00 -16.00 Uhr
Eintritt: frei
Frühlingsprogramm Das Universum
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d Betrag
ROKPA un Nummer 488
an
)
ROKPA 20
(Beispiel:
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Mittwoch, 25. März 2015
QUARTIERVEREINE
Platz zahl,
nswert!
eschränkte
Achtung: B Erscheinen empfehle
s
frühzeitige
Älter werden – eine bunte
Herausforderung
Donnerstag, 26. März 2015
Beginn: 14 Uhr
Chancen, Risiken und Perspektiven des Älterwerdens
Dr. phil. Bettina Ugolini, Leiterin Psychologische Beratungsstelle LiA, Universität Zürich
Was heisst heute altern? Welche Bilder vom Altern
tragen wir ins uns? Was sind die Chancen und die
Risiken des Älterwerdens? Welche Wege können zu
einem erfolgreichen Altern führen? Der erste Schritt
zur Antwort fängt heute mit Frau Dr. phil. Bettina
Ugolini an.
Siedlung Hirzenbach
Gemeinschaftsraum
Hirzenbachstrasse 85, 8051 Zürich
Tram 9, Bus 94 bis Haltestelle Luchswiesen
Vorschau: 9. April 2015, 14 Uhr
«Ein Hauch von Lavendel»
Siedlung Espenhof
Espenhofweg 42, 8047 Zürich
www.wohnenab60.ch/veranstaltungen
Vogelexkursion
mit dem Ornithologischen
VereinSchwamendingen
Wir beobachten die ortsansässigen
Vögel bei einem Rundgang durchs
Quartier.
Dauer ca. 2 Stunden
Datum:
Samstag, 28. März 2015, 08.00 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Stettbach
(vor dem Coop)
Exkursionsleiter: Andi Kästli
www.o-v-s.ch
www.qvs.ch
Samstag, 28. März 2015, 19.30 Uhr
«Üdiker-Huus» (Restaurant Dörfli),
Zürcherstrasse 61,
8142 Uitikon Waldegg.
Türöffnung 18.30 Uhr
Frühlingskonzert
Handharmonika-Club
Zürich-Albisrieden
Musikalische Leitung: Koni Ruess
Prächtige Tombola mit vielen
Früchtekörben!
QUARTIERVEREIN UNTERSTRASS
www.unterstrass.ch
Einladung zur Generalversammlung des Quartiervereins Schwamendingen
Montag, 30. März 2015 19.30 Uhr
Kirchgemeindehaus
Stettbachstrasse 58
Musikalischer Auftakt mit der
Tanzgruppe Catwalkers
Traktanden:
1) Begrüssung und Wahl der
Stimmenzähler
2) Protokoll der letzten GV
3) Jahresberichte (Quartierverein,
Ortsgeschichtliche Kommission)
4) Kassen- und Revisorenberichte
5) Festsetzen des Jahresbeitrages
6) Wahlen
7) Festsetzen der Ausgabenkompetenz, der Entschädigung
und der Sitzungsgelder des
Vorstandes
8) Anträge an die Generalversammlung1
9) Ehrungen
10) Verschiedenes
Im Anschluss an die GV:
Die Schule(n) in Schwamendingen auf dem Weg in die Zukunft.
Referentin: Barbara Fotsch,
Schulpräsidentin Schwamendingen
Auch Gäste sind herzlich
willkommen!
Auf Ihr zahlreiches Erscheinen
freuen wir uns.
Vorstand und Präsidentin
Quartierverein Schwamendingen
www.qvs.ch
21. Ostereiermalen
in der Röslischüür
STÄDTISCHE VERANSTALTUNGEN
Wir laden alle Kinder vom Quartier
herzlich zum Eiermalen ein.
Samstag, 28. März 2015
von 9.30 bis ca. 13.00 Uhr in der
Röslischüür, Röslistrasse 9,
8006 Zürich
Auch die Eltern sind zu dieser
Osterbegegnung und zu einem
Apéro herzlich eingeladen.
Quartierkonzert
Konzert am Palmsonntag
Sonntag, 29. März 2015, 17 Uhr
Neue Kirche
Ginsterstrasse 50
Es spielt das Orchester der
reformierten Kirchgemeinde
Leitung: Hansjörg Weltin
Mitwirkende:
Rahel Künzler, Violoncello
Yeon-Jeong Jeong, Cembalo
Werke von:
Antonio Vivaldi
Tomaso Albinoni
Georg Matthias Monn
Joseph Haydn
Eintritt frei, Kollekte
Donnerstag, 26. März 2015
19.30 Uhr
Alte Kirche Fluntern
Gloriastrasse 98, 8044 Zürich
38. Generalversammlung
Freitag, 27. März 2015, 19.00 Uhr
Im Saal Alterszentrum Grünau
Bändlistr. 10, 8064 Zürich
– Zu Beginn und am Ende unterhält
Sie Julia Urbanek am Klavier
– Behandlung der statuarischen
Traktanden
– Anschliessend offerieren wir Ihnen
einen reichhaltigen Apéro
Geschichten
am Kaminfeuer
Alle Vereinsmitglieder und Interessenten sind herzlich eingeladen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Hester Wiggers, Klavier
Hansruedi Bissegger, Klarinette
Christoph Keldenich, Gitarre
Sandra Goldberg, Violine
Inge Böck, Harfe
Qiling Chen, Querflöte
Urs Hofstetter, Klarinette
Stefania Verità, Violoncello
Freitag, 27. März 2015
Wo: GZ Affoltern, Bodenacker 25
Zeit: 19.00 Uhr
Quartierverein Grünau
Der Vorstand
www.gruenau.ch
Eintritt frei
Anschliessend kleiner Apéro
www.stadt-zuerich.ch/mkz
Der Quartierverein freut sich auf
Ihre Teilnahme.
Es musizieren Schülerinnen und
Schüler aus den Klassen von
August Guido Holstein präsentiert
Ausschnitte aus seinem Roman,
zudem erzählt er von anno dazumal
(Krone Affoltern)
www.qvaffoltern.ch
Inserieren ist einfach:
Telefon 044 248 48 48
Auf Wiederhören!
Promotion und Verkauf: René Rais
T. 043 211 99 01, info@gastrowbg.ch
Essen & Trinken
RESTAURANT KORNHAUS …
… ist Urchig –
Gmögig – Guet
oder s’Beizli mit
dem X-Faktor!
Das «Kornhüsli» ist legendär!
Pius, gebürtiger
Luzerner,
und
Partnerin Michèle sind Garant
für gutbürgerliche Küchentradition sowie von
CH-Gepflogenheiten. Zünftig
und guet: Innerschweizer Bauernbratwurst
mit Zwiebelsauce oder Luzerner Chügelipastete an einer
Weissweinsauce mit Pilzen
und Butterreis. Schweinskotelett ca. 300 Gramm mit
Pommes und einem kleinen
grünen Salat. Des weiteren ist
«Fleisch nicht einfach Fleisch»,
sondern Metzger X aus der Innerschweiz bringt den feinen
«Fleisch-Mocken».
Freitag, 27. März ab 18.30
hält «Little Country» Einzug. Spare Ribs sowie Entrecote mit Folienkartoffeln
und Quark sind der Küchentrumpf. Musik live: «John».
Das Tatar ist einzigartig und
mit Herz zubereitet. Mit Whisky, Cognac oder Calvados –
einfach himmlisch. Da heisst
OSTERN 2015:
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zuerich@mirchmasala.ch
Geöffnet Mo–Fr: mittags & abends ab
17.30 h / Sa ab 17.30 h
Partyservice & Catering
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KINO
Mittwoch, 25. März 2015
NEUSTARTS
DER TOPFILM DER WOCHE
■ Der Nanny In dieser erzlustigen
Komödie von Matthias Schweighöfer und Torsten Künstler gibt
Schweighöfer den adrett gestressten Baulöwen-Papa, derweil Milan
Peschel als geschundener Mieter
auf Mary Poppins Spuren wandelt.
Ganz schön heiter und schräg.
(Abaton, Arena, Corso)
Sensibel: Romain Duris spielt David beziehungsweise Virginia.
Bilder: PD
In den Kleidern der
toten Freundin
«Une nouvelle amie»: In seiner Verfilmung einer Story von Ruth Rendell
spielt François Ozon mit Geschlechterrollen.
Am Anfang von «Une nouvelle amie»
steht die Geschichte einer wunderbaren, aber viel zu kurzen Freundschaft:
Claire und Laura lernen sich siebenjährig kennen und sind Mitte zwanzig
glücklich verheiratet noch immer beste
Freundinnen. Doch dann, eben Mutter
geworden, stirbt Laura. Claire (Anaïs
Demoustier) gelobt bei der Bestattung,
sich fortan um deren Mann und Tochter zu kümmern. Sie braucht selber allerdings Wochen, um über den Verlust
ihrer Freundin hinwegzukommen. Als
sie schliesslich spontan bei David vorbeigeht, trift sie diesen in den Kleidern
ihrer Freundin beim Babyfüttern. Claire
ist entsetzt. Doch sie behält Davids Ge-
Tip (rechts) und Oh (links) retten die Welt.
Schusselige und
nette Aliens
«Home»: Im 31. Dreamworks-Trickfilm
verhindert ein keckes Menschenmädchen die Übernahme der Welt
durch Aliens.
Die Boovs kommen aus dem All, sind
sechsbeinig, würfelförmig und wechseln emotionsbedingt ihre Hautfarbe.
Sie waren letztes Jahr im Vorilm von
heimnis für sich und damit beginnt in
«Une nouvelle amie» eine andere Geschichte. Die von Claire, die sich von
David, den sie fortan Virginia nennt,
derart angezogen fühlt, dass sie sein
Spiel immer häuiger mitspielt…
Bis zum Moment, in dem Claire im
Haus ihrer toten Freundin eine Unbekannte mit blondem Haar erblickt, liegt
über «Une nouvelle amie» der Hauch
eines Thrillers. Doch dann wechselt
François Ozon («Dans la maison») den
Tonfall. Er schreibt die auf einer Story
von Ruth Rendell beruhende Geschichte, die das Beziehungsringen zweier
Menschen souverän mit dem Spiel um
ihre geschlechtliche Identität verquickt,
locker in das Muster eines Melodramas
ein. Und er stellt, in der Hauptrolle ein
sensibler Romain Duris, den seit langem klügsten Film um Transvestitismus
vor.
IRENE GENHART
«Mr. Peabody and Sherman» auf der
Suche nach einem neuen Heimatplaneten erstmals kurz im Kino zu sehen.
In «Home», dem ihnen gewidmeten
neuen Dreamworks-Film, setzen die
Boovs auf der Flucht vor den destruktiven Grogs zur Invasion der Erde an.
Die (wehrlosen!) Menschen verfrachten sie kurzerhand nach Australien,
den Rest der Welt gestalten sie nach
ihrem Gusto um: Aus Boov-Sicht läuft
vorerst läuft alles nach Plan. Doch
dann lädt Boov Oh per Mausklick versehentlich das ganze All zur Wohnungseinweihung ein. Der Rest von
Tim Johnsons sausebuntem 3-D-Trickilm dreht sich dann darum, wie der
tollpatschige Oh (Stimme: Jim Parson)
und das kecke Menschenmädchen Tip
(Stimme: Rihanna) die Scheu voreinander verlieren, Freunde werden, Boovs
und Menschen miteinander versöhnen
und die Erde vor dem Untergang retten. Was für eine köstliche KinderkinoGaudi!
GEN
■ Home / Home – ein smektakulärer Trip Sie sind ja superniedlich, die würfelförmig-regenbogenbunten Aliens der Rasse Boov, die
Dreamworks im 31. Trickfilm zwecks
deren Übernahme auf die Erde loslassen. Es kommt zum Schluss dank
dem kecken Menschenmädchen Tip
(Stimme: Rihanna) und dem tollpatschigen Boov Oh (Stimme: Jim Parson) selbstverständlich alles gut:
eine sausebunte Gaudi für Kleinkinogänger.
(Abaton, Arena, Capitol, Corso)
■ Camino de Santiago Le voilà, der
nächste (Schweizer) Sankt-Jakobsweg-Film. Er wurde mit viel Flair für
die landschaftliche Schönheit und
(Zwischen-)Menschlichkeit gedreht
von Jonas Frei und Manuel Schweizer.
(Stüssihof)
■ Party Girl Jahrzehntelang lebenslustig im Rotlichtmilieu unterwegs beschliesst die 60-jährige
Angélique ihren treusten Kunden zu
heiraten. Dies zum Erstaunen ihrer
vier Kinder, die aus der Geschichte
ihrer sich selber spielenden Mama –
Angélique Litzenburger) – einen aufwühlend-herben und sehr lebensnahen Spielfilm gedreht haben.
(Arthouse Movie)
■ Une nouvelle amie François Ozon
(«Dans la maison») hat basierend
auf einer Kurzgeschichte von Ruth
Rendell ein köstliches Melodrama
um einen sich transvestierenden
jungen Papa und die beste Freundin dessen vor kurzem verstorbenen Frau gedreht. Mit Romain Duris
und Anaïs Demoustier.
(Arthouse Movie)
BEST OF
■ Insurgent – Die Bestimmung
2 Fortsetzung des brandheissen
Science-Fiction-Actioners «Divergent». Auf dem Regiestuhl sass Robert Schwentke, die Hauptrolle gehört wiederum Shailene Woodley.
«Insurgent» tritt etwas auf der Stelle, lüftet aber das Rätsel um die Bestimmung der Divergents und ist
somit fürs Verständnis der Trilogie unabdingbar. Ergo, Fans: ab ins
Kino!
(Abaton, Arena, Corso)
■ Difret / Das Mädchen Hirut Der
Äthiopier Zeresenay Berhane Mehari rekonstruiert in seinem ersten
Spielfilm den aufsehenerregenden
Fall einer Brautentführung, der die
Gesetzgebung und Rechtsprechung
in seinem Heimatland vor 20 Jahren
massgebend veränderte.
(Arthouse Movie)
■ The Boy Next Door In diesem erotischen Thriller von Rob Cohen lässt
sich Jennifer Lopez in der Rolle einer seit kurzem geschiedenen Lehrerin mit 17-jährigem Sohn mit ihrem
feschen neuen Nachbarn auf einen
One-Night-Stand ein. Was sie den
Rest des Films lang bitter bereut.
(Abaton, Arena, Corso)
■ Leviathan Eine naturprächtig fotografierte, so bitterschwarz-humorige wie herb-zärtliche Tragödie um
einen rechtschaffenen Russen, der
zum Opfer staatlicher (und kirchlicher) Willkür wird. Der Film von Andrei Swjaginzew lässt sich durchaus
auch als Parabel aufs heutige Russland lesen. Stark.
(Arthouse Movie)
■ Shaun the Sheep Movie / Shaun
das Schaf Nachdem das 1995 einem
Wallace-&-Gromit-Film entsprungene Schaf Shaun 150 TV-Folgen lang
auf einem Bauernhof Unruhe stiftete, schicken die Regisseure Mark
Burton und Richard Starzack das
herzige Knet-Tierchen und seine Genossen im Kino nun auf den Grossstadttrip. Jöö-herzig, wie blöck!
(Abaton, Arena, Corso)
■ Chrieg Herbes Schweizer Jugendmovie, in dem vier als schwer erziehbar eingestufte und deswegen
auf eine Alp verfrachtete Jugendliche heftig aus dem Ruder laufen.
Der Film von Simon Jacquet, oft
hautnah dran an seinen Protagonisten gefilmt, wirkt schroff, rau
und hat etwas zutiefst Verstörendes an sich.
(Riffraff)
■ Dancing Arabs Der neuste Film
von Eran Riklis spielt spielt in den
1980ern, vor Ausbruch der Intifada,
in Israel. Eyad wird als erster Palästinenser in einem jüdischen EliteCollege aufgenommen. Er findet
trotz anfänglichen Sprachschwierigkeiten einen Freund und verliebt
sich – gerät gleichwohl aber fatal
zwischen die Welten.
(Arthouse Piccadilly)
KINO
Mittwoch, 25. März 2015
BEST OF
■ Cinderella Prächtiger noch als
der eh schon grossartige gleichnamige Disney-Trickfilm: Kenneth Branagh hat die uralte AschenputtelMär mit riesigem Aufwand,
romantischer Opulenz, viel Liebe
zum Detail und einer strahlenden
Lily James in der Titelrolle verfilmt.
Fast ein Muss, auch für erwachsene
Kinder.
(Abaton, Arena, Corso)
■ Kingsman: The Secret Service Actionstark-ironische und zwischendurch heftige Agentenkomödie von Matthew Vaughn. Beruht
lose auf der gleichnamigen Comicserie von Mark Millar. Dreht sich um
eine in London ansässige, internationale Geheimdienstorganisation,
die einen hochintelligenten, aber
vom rechten Weg abgekommenen
Teenager in ihre Reihen aufzunehmen versucht. Mit Colin Firth, Taron Egerton, Samuel L. Jackson. Michael Caine.
(Abaton, Arena, Capitol, Metropol)
■ Focus (II) Neckische Ganovenkomödie von Glenn Ficarra und
John Requa, in der sich Will Smith
in der Rolle des ebenso erfahrenen
wie sexy Profibetrügers Nicky in die
nicht weniger sexy, aber noch nicht
ganz so erfahrene Berufskollegin
Jess (Margot Robbie) verguckt.
(Abaton, Arena, Capitol)
■ La famille Bélier / Verstehen Sie
die Béliers? Die nächste Erfolgskomödie aus Frankreich, gedreht von
Eric Lartigau. Sie dreht sich um eine
Bauerntochter (Louane Emera) mit
grossartiger Stimme, die aus Rücksicht auf ihre gehörlose Familie beinahe ihre Karriere verpasst. Ins Kino
gehen. Michel Sardou mitträllern.
Und spätestens wenn Paula beim
Vorsingen den Liedtext für die Eltern in Gebärdensprache übersetzt:
hemmungslos heulen.
(Arena, Arthouse Uto, Capitol, Corso)
■ Chappie Er hat Lauscher wie
ein Hase, kann Gut und Bös unterscheiden, malt, dichtet, und seine Intelligenz entwickelt sich eigenständig weiter: Chappie ist der Roboter
der Zukunft. In diesem wiederum in
Johannesburg gedrehten SF-Movie
von «District 9»-Regisseur Neill
Blomkamp nun aber gerät der supersmarte Kerl vorerst zwischen alle
nur möglichen Fronten. So berührend
wie «E. T.» und mindestens so cool
wie Ridley Scotts «Alien»-Filme!
(Metropol)
■ Iraqi Odyssey Der Zürcher Filmemacher Samir erzählt in diesem
poetisch-berührenden 3-D-Dokfilm
die Geschichte seiner über den Globus verstreut lebenden, irakischen
Familie – und zugleich die Geschichte des irakischen Volkes. Ein Muss!
(Riffraff)
71
■ Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern Stina Werenfelsʼ
(«Nachbeben») kraftvolles Drama
über das sexuelle Erwachen einer
geistig behinderten jungen Frau und
die damit einhergehende Überforderung ihrer Eltern. Frei nach einem
■ Samba / Mein Name ist Samba Nach dem Riesenerfolg, den sie mit
dem Film «Intouchables» über die
Freundschaft zwischen einem reichen Tetraplegiker und einem aus
einfachen Verhältnissen stammenden Pfleger feierten, stellen Olivier
Nakache und Eric Toledano nun
einen ähnlich gestrickten Liebesfilm
um die Beziehung zwischen einer an
Theaterstück von Lukas Bärfuss und
mit einer sensationellen Victoria
Schulz in der Titelrolle. Regt zum
Diskutieren an.
(Arthouse Piccadilly)
■ John Wick Man soll im Kino keine
Hundebabys töten. Schon gar nicht
solche, die einem Ex-Killer von der
Gattin postum vermacht wurden:
Schon lange ist auf der Leinwand
kein Kerl mehr so cool durchgestartet wie Keanu Reeves in der Titelrolle dieses Rächermovies.
(Arena)
Burn-out leidenden Französin und
einem illegalen Immigranten vor. Mit
Charlotte Gainsbourg und Omar Sy.
(Arthouse Piccadilly, Capitol,
Frosch)
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■ American Sniper Clint Eastwoods
Biopic über Chris Kyle, der mit über
160 beglaubigten Tötungen als erfolgreichster Scharfschütze der USA
gilt. In der Hauptrolle des Films, der
sich ebenso als Kriegs- wie als Antikriegsfilm deuten lässt, glänzt Bradley Cooper, der sich dafür gewaltig
Muckis antrainiert hat.
(Abaton, Arena, Capitol)
■ Still Alice / Mein Leben ohne
Gestern In diesem von allen guten
Alzheimerdramen wohl besten schildern Richard Glatzer und Wash
Westmoreland eindrücklich und berührend den couragierten Kampf einer Frau, der die Krankheit raubt,
was ihr im Leben das Wichtigste
scheint: ihre Erinnerung. Die
Hauptrolle spielt feinsinnig, luzide
■ Driften Ein junger Raser versucht,
nach einem tödlichen Unfall und abgesessener Gefängnisstrafe wieder
Tritt im Leben zu fassen. Ein herbglühendes Drama von Karim Patwa, das durch die stimmige Darstellung der mittelschweizerischen
Agglo-Provinz ebenso überzeugt wie
durch das intensive Spiel der Hauptdarsteller Max Hubacher («Der Verdingbub») und Sabine Timoteo.
(Riffraff)
und mit emotionaler Wucht Julianne
Moore. Stark.
(Arthouse Le Paris, Capitol)
■ Red Army Der US-Amerikaner
Gabe Polsky porträtiert in seiner
Doku das legendäre Eishockeyteam der UdSSR. Im Zentrum seines
Films steht Wjatscheslaw «Slawa»
Fetissow, einer der besten Hockeyspieler aller Zeiten, in dessen Karriere sich exemplarisch die Bedeutung spiegelt, die Eishockey (nicht
nur für die Sowjetunion) zur Zeit des
Kalten Krieges hatte. Ein packender
Film nicht nur für Hockeyfans!
(Arthouse Uto)
Wieder in den Regierungsrat
Markus Kägi
Zusammen mit Ernst Stocker (bisher),
Thomas Heiniger (bisher),
Silvia Steiner und Carmen Walker Späh
Für die
Menschen im
Kanton Zürich
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www.markuskaegi.ch
Überparteiliches Komitee„Markus Kägi wieder in den Regierungsrat“ / Bezirk Zürich
Bruno Amacker, Kantonsrat, Zürich; Dr. iur. Beat Badertscher, Kantonsrat, Zürich; Nicole Barandun, a. KR, Präsidentin CVP Kanton Zürich, Zürich; Roger Bartholdi, a. Kantonsrat / Vizepräsident Gemeinderat Stadt Zürich, Zürich; Christian Bretscher, Geschäftsführer Zürcher Bankenverband, Zürich; Susanne Brunner, a. Kantonsrat, Zürich; Marco Camin, Vizepräsident FDP Kanton Zürich, Zürich; Ruth Enzler, Präsidentin ACS Zürich, Zürich; Werner Ess, Architekt, Zürich; Nina Fehr-Düsel, Gemeinderätin, lic.iur, Zürich; Doris Fiala, Nationalrat, Zürich; Bruno und Marina,
Garzotto, Zürich; Alfred Gilgen, a. RR Rat, Zürich; Prof. Dr. med. Felix Gutzwiller, Ständerat, Zürich; Theo Hauri, Zürich; Dr. Thomas Held, Zürich;
Walter Isliker, Kantonsrat, Zürich; Dr. iur. Hans-Ulrich Jucker, Zürch; Robert Käser, a. Gemeindepräsident Stadt Zürich, Zürich; Paul Kleger, Zürich; Dr. Michael Kohn, Energiekonsulent, Zürich; Moritz Kuhn, Prof. Dr. iur., Zürich; Dr. Alexander Landolt, Zürich; Urs Ledermann, Ledermann
Immobilien AG, Zürich; Albert Leiser, Hauseigentümerverband Zürich, Zürich; Filippo Leutenegger, Stadtrat Zürich, Zürich; Löhr Daniel, Zürich;
Peter Mächler, a. Kantonsrat, Zürich; lic.iur. Martin Möhr, Zürich; Dr. med. Jan Munzinger, Zürich; Paul Nussbaumer, Belvoirpark Hotelfachschule, Direktor, Zürich; Luzius Rüegg, a. Kantonsrat, Zürich; Dr. Regine Sauter, Kantonsrat, Direktorin Zürcher Handelskammer, Zürich; Roland
Scheck, Kantonsrat, Zürich; Guido Schilling, Zürich; Christian Schindler, Zürich; Daniel Schwab, Kantonsrat, Zürich; Rolf André Siegenthaler, a. Kantonsrat, Zürich; Steiner Silvia, Kantonsrätin, Zürich; Werner Streich, Zürich; Rolf Stucker, Kantonsrat, Zürich; Andres Türler, Stadtrat, Zürich; Prof. Dr. iur. Hansueli Vogt, Kantonsrat, Zürich; Carmen Walker Späh, Kantonsrat, Zürich; Eduard Witta, Zürich; Dr. Benjamin Wittwer, Direktor bauen Schweiz, Zürich; Robert Zingg, Unternehmer, Zürich; Hansueli Züllig, Kantonsrat, Zürich; Paul Zweifel, a. Kantonsrat, Zürich
CIAO
Mittwoch, 25. März 2015
Buchführung, MWST
AUSWANDERER: NORMAN DYHRENFURTH, ÖSTERREICH
Franco Nardo
suchte er das Gymi, wurde Tischtennismeister des Kantons Zürich und Juniorentennismeister des Grasshopper-Club.
«Ich bin heute zwar Weltbürger, aber fühle mich immer noch wie ein Zürcher»,
sagt der 97-Jährige. Er sitzt in Salzburg,
in seinem Wohnzimmer stehen ein alter
Steenbeck-Schneidetisch und Hunderte
von Filmrollen. Denn in der Schweiz entdeckte Dyhrenfurth seine beiden Leidenschaften: das Kino und die Berge. Er sah
«Die weisse Hölle vom Piz Palü», begleitete seine Eltern, beides Bergsteiger, auf
Zwei- und Dreitausender und wusste ab
da, was er zu tun hatte.
1937 reiste er mit seiner Mutter Hettie,
die lange den Höhenrekord der Frauen
hielt, in die USA. Dyhrenfurth arbeitete
als Skilehrer und Kameramann und unterrichtete schliesslich an der University
of California (UCLA) Film. Er drehte Bergfilme mit Sean Connery und Clint Eastwood, war in Hollywood eine Grösse.
Doch sobald Dyhrenfurth an seiner ersten Everest-Expedition teilnahm, hing er
seinen Job als Professor an den Nagel.
Siebenmal zog es ihn in den Himalaja, er
erreichte 8700 Meter Höhe. Und wieso
nie den Gipfel? «Als Expeditionsleiter
kommt der Gipfel nicht infrage, man hat
zu viel Verantwortung.»
1970 hat es den Abenteurer nach Salzburg verschlagen. Wegen seiner Lebensgefährtin Maria. «Wir wollten nie heiraten. Kennen Sie den Spruch ‹if it works,
don’t fix it›?» Dyhrenfurth, ein bisschen
Mann von Welt, ein bisschen Zürcher,
aber vor allem Legende.
CLA
Mehr Bilder von Auswanderer finden
Sie auf: www.tagblattzuerich.ch
WIDDER 21.03. – 20.4.
Ihr Eroberungsdrang ist in dieser Woche besonders ausgeprägt. Bedenken Sie, dass Sie
damit auch verletzen können.
LÖWE 23.7. – 23.8.
Mit der Liebe klappt es leider
nicht so. Wenn Sie viel erzwingen, werden Sie nur auf
Ablehnung stossen.
SCHÜTZE 23.11. – 21.12.
In dieser Woche sind Sie
ohne Elan. Das wirkt sich
auch auf Ihr Liebesleben aus,
denn dort herrscht Ebbe.
STIER 21.4. – 20.5.
Gut Ding braucht seine Zeit.
Wenn Sie sich für diese Woche
hohe Ziele gesteckt haben,
sollten Sie geduldig bleiben.
JUNGFRAU 24.8. – 23.9.
Die Sterne schenken Ihnen
ein feines Gespür für zwischenmenschliche Beziehungen. Setzen Sie es ein!
STEINBOCK 22.12. – 20.1.
Denken Sie jetzt vor allem
daran, dass man Zuneigung
nicht erzwingen kann! Üben
Sie sich in Geduld!
ZWILLINGE 21.5. – 21.6.
Dank Ihres natürlich wirkenden Charmes können Sie viele geheime Liebesträume
wahr werden lassen.
WAAGE 24.9. – 23.10.
Warme Strömung in Ihrem
Ozean. Reiten Sie die Wellen zu
fremden Ufern, aber schwimmen Sie nicht dagegen an.
WASSERMANN 21.1. – 19.2.
Im Umgang mit dem anderen
Geschlecht sind Sie in dieser
Woche nicht sehr souverän.
Da hilft nur Geduld.
KREBS 22.6. – 22.7.
Sie fühlen sich in Gegenwart
des anderen Geschlechts sehr
wohl. Wenn Sie Ihr Herz öffnen,
werden Sie nicht abgelehnt.
SKORPION 24.10. – 22.11.
Diskretion ist zurzeit nicht Ihre
Stärke. Möglich, dass sich daraus unangenehme Folgen für
Ihr Liebesleben ergeben.
FISCHE 20.2. – 20.3.
Wenn Sie weiterhin lieber träumen als handeln, sind Sie ein
hoffnungsloser Fall. Sehen Sie
denn die Gelegenheiten nicht?
Norman Dyhrenfurth (97) filmte sieben Himalaja-Expeditionen. Seit 1970 lebt er in Salzburg.
Eigentlich ist Norman Dyhrenfurth eine
Legende. John F. Kennedy höchstpersönlich überreichte ihm eine Medaille für
seine Verdienste. 1963 brachte er nämlich den ersten Amerikaner auf den
Mount Everest. Und nicht nur das: Es war
die erste Überquerung des höchsten
Gipfels der Welt. Doch angefangen hat
alles am Zürichberg. Hier wohnte
Dyhrenfurth zwischen seinem siebten
und 19. Lebensjahr. Als Jugendlicher be-
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erledigen für Sie günstig: Buchführung,
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Good News für Nörgelgriiten!
■ Frühmorgens springen sie mich
schon an: Nachrichten über Mord, Totschlag, Kopf ab, Krise, alles kaputt, in
Züri und weltweit. Mein Hechtsprung,
mit dem ich jeweils das Radio ausschalte, ist bestens eingeübt. Was ist eigentlich los, dass man mich nach einem
knappen Grüezi sofort mit Miesem zumüllt!? ICH KANN DAS NICHT MEHR HÖREN? Und Sie, was meinen Sie dazu?
Soll ich für Sie gleich mal über gut kontra schlecht nachdenken? Los gehts:
Schlecht ist, wenn man nur noch
Schlechtes verzapft. Ich kenne solche
Nörgelgriiten und Miesepeter, und ich
finde sie grauenvoll. Sie sind wie besagte Nachrichtenstationen, die mich
nonstop mit Horrorstorys erschlagen:
Wer was gebösget hat, wer am meisten
leidet, ratata. Und wissen Sie, was? Ich
war ja auch so eine Nörgelgriite, aber
letztes Jahr liefen in einem Radiosender
einen ganzen Tag lang nur GUTE Nachrichten. Halleluja. Es war wie den ganzen Tag lang Schoggipudding für meine
Seele und brachte mich zum Umdenken: Ich bin jetzt konsequent Fan guter
Neuigkeiten. Leute, die gleich mit Miesmachereien loslegen, stelle ich einfach
ab oder gebe Beispiele, dass es an allem etwas Gutes gibt! Ja, es gab offene
Münder, weil man das bei mir, der Sarkastischen, so nicht gewohnt ist. Mir
gefällts gut, mein neues Leben als Gutseherin, probieren Sies mal aus, gleich
heute! Alles Gute :-)
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Akupunktur statt Cortison
Viele Allergien oder Schmerzen können schulmedizinisch nur über die Atemwege oder über Cortison-Injektionen behandelt werden; auch bei sehr hartnäckigen Fällen zeigt die
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