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Ausschreibungsbeschrieb_KuB_Hornbach_selektives

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Stadt Zürich
Amt für Hochbauten
Lindenhofstrasse 21
Postfach, 8021 Zürich
Tel. 044 412 11 11
Fax 044 212 19 36
www.stadt-zuerich.ch/hochbau
BAV 22387 Wohnsiedlung Areal Hornbach
Hornbach-/Bellerivestrasse, 8008 Zürich-Riesbach
Neubau
BKP 980 Kunst und Bau
Studienauftrag im selektiven Verfahren
Präqualifikation (Phase 1)
Zürich, März 2015
Das Amt für Hochbauten ist eine Dienstabteilung des
Hochbaudepartements der Stadt Zürich
Oktober 2012Vorlage_Ausschreibungsbeschrieb-selektives-Verfahren-Architektur.dotx
M-System Nr. 061
Qualität
ISO 9001
Umwelt
ISO 14001
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Hornbach-/Bellerivestrasse, 8008 Zürich-Riesbach
Neubau
BKP 980 Kunst und Bau
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Neubau
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Inhalt
1
Art der Ausschreibung ................................................................. 4
2
Das Kunst-und-Bau-Vorhaben .................................................... 6
3
Allgemeine Angaben zum selektiven Verfahren .......................... 8
4
Selektives Verfahren 1. Phase (Präqualifikation) ........................ 9
5
Selektives Verfahren (2. Phase) ................................................ 10
6
Zugang zur Aufgabe (2. Phase) ................................................ 12
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Hornbach-/Bellerivestrasse, 8008 Zürich-Riesbach
Neubau
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Art der Ausschreibung
Die Stadt Zürich, vertreten durch das Amt für Hochbauten, lädt
im Rahmen eines selektiven Verfahrens Kunstschaffende zur
Einreichung einer Bewerbung für das Kunst-und-Bau-Vorhaben
Wohnsiedlung Hornbach ein.
Luftbild Hornbach
Es werden Kunstschaffende gesucht, die in der Lage sind, diese
Aufgabe mit hoher künstlerischer und organisatorischer Kompetenz unter Einhaltung der Kosten- und Terminvorgaben durchzuführen.
Aufgrund einer Präqualifikation mit Selbstdeklaration (selektives
Verfahren 1. Phase) werden die 10 Bewerberinnen und Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen, direkt zur Einreichung
einer Projektidee eingeladen (2. Phase). Die Organisation und
Steuerung des Verfahrens erfolgt in beiden Phasen durch die
Fachstelle Kunst und Bau des Amts für Hochbauten, die Bewertung der Unterlagen, ebenfalls in beiden Phasen, durch das eingesetzte Beurteilungsgremium.
Die vorliegenden Unterlagen dienen einerseits den Bewerbenden als erste Orientierung über das anstehende Kunst-und-BauVorhaben und anderseits als Grundlage für das Auswahlverfahren. Die Bewerbenden sollen aufgrund dieser Unterlagen den
Entscheid fällen können, ob sie am selektiven Verfahren teilnehmen wollen.
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Übersichtsplan Stadt Zürich
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Das Kunst-und-Bau-Vorhaben
Grundlage
Stadtratsbeschluss zu Kunst und Bau
Die Stadt Zürich setzt bei ihren Bauvorhaben (Neubauten, Umund Erweiterungsbauten) gemäss Stadtratsbeschluss von 1962,
0.35 bis 1.5% der Anlagekosten für Kunst und Bau ein.
Ausgangslage
Die soziale Durchmischung in sämtlichen Quartieren ist ein zentrales wohnpolitisches Anliegen des Stadtrats. Mit dem Bau von
rund 120 neuen Wohnungen kann das Angebot an kostengünstigem Wohnraum im Quartier Riesbach erhöht werden. Damit leistet die Stadt einen wichtigen Beitrag zu einer guten Durchmischung an einer bevorzugten städtischen Lage. Dies steht im
Einklang mit der 2009 vom Gemeinderat überwiesenen Motion
betreffend Wohnbauförderung in den Quartieren Seefeld und
Riesbach sowie der deutlichen Annahme des wohnpolitischen
Grundsatzartikels in der Zürcher Gemeindeordnung vom November 2011.
Areal Nord
Areal Süd
Das aus dem Architekturwettbewerb 2011 hervorgegangene Siegerprojekt «1001 Nacht» von Knapkiewicz & Fickert AG, Zürich,
und ryffel + ryffel, Uster, bietet nach dem Kostenmiete-Prinzip
bewirtschaftete 2- bis 5½-Zimmer-Wohnungen, davon 2 Clusterwohnungen für gemeinschaftliches Wohnen. Dank einer klugen
Raumaufteilung und trotz des geringen Wohnflächenverbrauchs
sind die Wohnungen sehr gut für Familien geeignet. Dazu entstehen neue Räumlichkeiten für die heute schon bestehende Kinderbetreuung. Auch wird der bereits existierende Werkhof von
Grün Stadt Zürich (GSZ) in die Siedlung integriert. An den lärmexponierten Gebäudeteilen entlang der Bellerivestrasse werden
gewerbliche Nutzungen (Kleingewerbe und Dienstleistungsbetriebe) platziert. Der Werkhof findet im Untergeschoss des nördlichen Siedlungsrands Platz, die Kinderbetreuungsstätten sind optimal gegen den Hof orientiert.
Das Architekturvorhaben führt das dominierende Bebauungsmuster des Quartiers Seefeld weiter – mit Strassenrandbebauung und geschützten Innenhöfen. Im Einmündungsbereich der
Hornbach- in die Bellerivestrasse entsteht durch beidseitige Gebäuderücksprünge ein neuer Platz fürs Quartier. Eine Treppenanlage bindet den Platz direkt an die Fussgängerunterführung
zur Seefront an. Die gesamte Siedlung wird im Rahmen der Vorgaben der kantonalen Wohnbauförderung des Kantons Zürich
geplant und soll im Minergie-P-Eco-Standard erstellt werden.
Voraussichtlicher Baubeginn ist im Januar 2016. Der Bezug ist
für Ende 2018 vorgesehen. Die Termine sind abhängig von eingegangener Baubewilligung und Rekursen.
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Hornbach-/Bellerivestrasse, 8008 Zürich-Riesbach
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Flugbild Areal Hornbach
Betrieb
Neubau mit 123 Wohnungen, einem Hort, einer Kindertagesstätte, Gewerberäumen und einem Werkhof.
Eigentümerin
Stadt Zürich, vertreten durch die Liegenschaftenverwaltung
Auftrag
Die Liegenschaftsverwaltung (Eigentümervertreterin) hat das
Amt für Hochbauten (Bauherrenvertreterin) mit dem Neubau der
Wohnsiedlung beauftragt. In diesem Rahmen wird ein Studienauftrag im selektiven Verfahren für Kunst und Bau ausgeschrieben.
Ziel
Die Stadt Zürich, vertreten durch das Amt für Hochbauten, lädt
im Rahmen eines Studienauftrages 10 Kunstschaffende ein, eine
Projektidee für eine künstlerische Intervention für die Wohnsiedlung Hornbachstrasse einzureichen. Ziel ist die Realisierung von
einer oder zwei vom Beurteilungsgremium zur Weiterbearbeitung
empfohlenen Projektideen.
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Allgemeine Angaben zum selektiven Verfahren
Ausschreibende Stelle
Stadt Zürich
Amt für Hochbauten
Lindenhofstrasse 21
Postfach, 8021 Zürich
Projektleitung
Karin Frei Bernasconi
karin.frei@zuerich.ch
Leistung
BKP 980 Kunst und Bau
Studienauftrag im selektiven Verfahren
1. Stufe Präqualifikation
Bewerbung um Teilnahme
2. Stufe Studienauftrag
Zulassung von 10 Kunstschaffenden zum Studienauftrag. Erarbeiten einer Projektidee.
Die Auslösung der 2. Stufe erfolgt unter Vorbehalt der Kreditgenehmigung (Volksabstimmung zum Objektkredit im Juni 2015).
Beurteilungsgremium
Das Beurteilungsgremium setzt sich aus Fach- und Sachpersonen zusammen (Zusammensetzung s. Kapitel 5). Diese beurteilen die eingegangenen Projektdokumentationen/Bewerbungen
(Präqualifikation, 1. Stufe) und Projektvorschläge (Studienauftrag, 2. Stufe).
Entschädigung
Die Teilnahme an der Präqualifikation, 1. Stufe wird nicht vergütet. Es besteht kein Anspruch auf ein Präsentationsgespräch.
Die Teilnahme am Studienauftrag (2. Stufe) wird bei vollständiger und fristgerechter Abgabe mit CHF 3'000.– (inkl. MWST) vergütet.
Hinweis
Die Teilnehmenden der 2. Stufe stellen ihre Projekteingabe dem
Beurteilungsgremium persönlich vor.
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Selektives Verfahren 1. Phase (Präqualifikation)
1. Phase
Die Auswahl von 10 Bewerbenden wird aufgrund der nachfolgend genannten Eignungskriterien getroffen.
Eignungskriterien
 Künstlerisches Potenzial / Erfahrung
(Grundlage Selbstdeklaration)
Bewertet werden qualifizierte Ausbildung und/oder Ausstellungen, Preise, Publikationen/Kataloge
 Referenzprojekte
Auseinandersetzung mit öffentlichem Raum, Nachweis beispielsweise durch künstlerische Arbeiten – auch aktuelle – der
ausgeführten Projekte zu Kunst und Bau/Kunst im öffentlichen
Raum.
Termine
Submissionsinserat:
Bezug der Unterlagen:
Eingabetermin:
Freitag, 20. März 2015
Kunst und Bau – Stadt Zürich oder
https://www.simap.ch
Montag, 27. April 2015,
bis 16 Uhr
(Datum des Poststempels ist
nicht massgebend)
Entscheid Teilnehmende
/Zu-Absagen:
bis Mitte Juni 2015
Eingabeadresse
1. und 2. Phase
Abgabe vor Ort:
Postadresse:
Paketadresse:
Mit der Aufschrift:
Einzureichende Unterlagen
─
─
─
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten,
Fachstelle Beschaffungswesen, Büro
205, Lindenhofstrasse 21, 8001 Zürich
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten,
Postfach, 8021 Zürich
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten,
Lindenhofstrasse 21, 8001 Zürich
Kunst und Bau WS Hornbach,
BAV 22387, BKP 980
Selbstdeklaration (das abgegebene Formular ist zu verwenden und kann handschriftlich ausgefüllt werden).
Zwei bis vier Referenzprojekte mit Bildern und kurzem Erläuterungstext. Eingabe maximal 2 A3-Blätter, einseitig bedruckt.
Fakultativ kann auch eine Dokumentation oder Publikation
dazu eingereicht werden.
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Hornbach-/Bellerivestrasse, 8008 Zürich-Riesbach
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Selektives Verfahren 2. Phase
2. Phase
Beurteilungskriterien
Die Kunstschaffenden werden aufgrund der unten genannten
Beurteilungskriterien ausgewählt und mit der Weiterbearbeitung
beauftragt.






Idee
Umsetzung
Kontextbezug
Nachhaltigkeit
Kosten
Wirkung
Die Reihenfolge der Beurteilungskriterien entspricht keiner Gewichtung. Das Beurteilungsgremium wird aufgrund der aufgeführten Kriterien eine Gesamtwertung vornehmen.
Beurteilungsgremium
VertreterInnen Kunst
 Karin Frei Bernasconi, Leiterin Fachstelle Kunst und Bau,
Amt für Hochbauten (AHB), Vorsitz
 Daniel Baumann, Direktor Kunsthalle Zürich
 Zilla Leutenegger, Künstlerin, Zürich
 Eveline Suter, Kuratorin/Autorin, Zürich
VertreterInnen Nutzung und Bau
 Ursula Müller, Bereichsleiterin Projektentwicklung (AHB)
 Jürg Keller, Vizedirektor Liegenschaftsverwaltung (LVZ)
 Kaschka Knapkiewicz, Knapkiewicz & Fickert Architekten
 Thomas Ryffel, ryffel + ryffel Landschaftsarchitekten
Kostenrahmen
Für die Ausführung von einem bis zwei Kunstwerken stehen insgesamt CHF 325‘000.– zur Verfügung. Diese Summe versteht
sich inkl. Honorare – eigene und Drittleister –, bauliche Anpassungen, Nebenkosten und MWST. Mit der Honorarleistung gelten als vergütet: Eigentumsübertragung und allfällige Wahrnehmung der aus dem Urheberrecht fliessenden Nutzungs- und Änderungsrechte.
Termine
Ausgabe Unterlagen:
Eingabetermin:
Präsentation
Freitag, 26. Juni 2015
Donnerstag, 15. Oktober 2015, 16
Uhr (Datum des Poststempels ist nicht
massgebend)
Dienstag, 17. November 2015, detaillierte Angaben dazu folgen zu einem
späteren Zeitpunkt
17. November und 3. Dezember 2015
Beurteilung
Beurteilungsbericht und
Ausstellung
Januar/Februar 2016
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Weiterbearbeitung
ab Frühjahr 2016
Baubeginn
Januar 2016
Bauende
Ende 2018
Bezug
Ende 2018
Bautermine sind vorbehältlich genehmigter Baubewilligung und
Rekurse.
Abgegebene Grundlagen
─
─
Einzureichende Unterlagen
Gipsmodell
Umgebungsplan
Ausschreibung/Programm
Pläne und Visualisierungen zur Wohnsiedlung Hornbach
Die nachfolgenden Unterlagen 1 bis 5 sind von den Teilnehmenden zwingend einzureichen:
1. Ideenskizze(n), Zeichnung(en), Modell(e) oder Ähnliches.
2. Erläuterungstext (max. zwei A4-Seiten oder ca. 4000 Zeichen)
3. Kostenschätzung inkl. Unterhaltskosten (ein A4)
4. CD mit digitalen Bilddateien (TIFF, JPG oder PDF-Format,
mind. 300dpi sowie allen Texten im docx-Format)
5. Einzahlungsschein oder Bank- oder Postverbindung
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Hornbach-/Bellerivestrasse, 8008 Zürich-Riesbach
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Zugang zur Aufgabe (Programmauszug 2. Phase)
Bellerivestrasse
Künstlerische
Aufgabenstellung
Auf den Arealen der Ecke Hornbach-/Bellerivestrasse – am Eingang zur Stadt – entsteht eine ausdrucksvolle Wohnsiedlung mit
gemischter Nutzung (Familienwohnungen, Studios, Alters-Clusterwohnungen, Kinderbetreuungsstätten, Werkhof, Gewerbe),
welche durch preiswerte Mieten und umweltbewusste Ausrichtung eine Vorreiterrolle einnehmen wird.
Der Neubau bildet als erster markanter Wohnbau am südlichen
Rand der Stadt nicht nur den Auftakt ins Quartier Riesbach, sondern auch in die Stadt. Er schafft städtebaulich eine Torsituation
zur Seefront und einen neuen Eingang ins Quartier mit links und
rechts der Hornbachstrasse liegenden Plätzen. Die architektonische Gestaltung weist barocke Züge auf und spielt mit der bürgerlichen Ästhetik des Seefelds. So werden grosse Gebäudelängen durch einen stark bewegten Verlauf der Fassade gegliedert.
Vor- und Rücksprünge erinnern an Erker oder Turmbauten – bekannte Motive bei herrschaftlichen Bauten der Umgebung.
Fassadenausschnitt / Erker
Es werden künstlerische Projektvorschläge gesucht, die in Auseinandersetzung mit der spezifischen Situation (städtebaulich,
architektonisch, örtlich, sozial, konzeptuell etc.) der neu entstehenden Wohnsiedlung entwickelt werden. Die Projektvorschläge
sollen als integrativer Bestandteil des spezifischen Kontextes gelesen werden und dazu eine eigenständige Aussage machen.
Sie sollen Identifikation stiften und in der Weise dauerhaft sein,
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Hornbach-/Bellerivestrasse, 8008 Zürich-Riesbach
Neubau
BKP 980 Kunst und Bau
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dass mehrere Mietergenerationen etwas davon haben. Grundlegende Aspekte und Aussagen des Gebäudes und der Umgebungsgestaltung sind zu respektieren oder mögliche Eingriffe in
diese Bereiche klar zu begründen.
Perspektive Innenhof
Für die künstlerische Auseinandersetzung bieten sich verschiedene Ansatzpunkte: Hierfür könnte die besondere Lage des Areals am Eingang zur Stadt mitgedacht werden oder die Siedlung
als Nahtstelle zwischen Stadteinfahrt und Quartierleben, zwischen Verkehrslärm und Idylle, zwischen Öffentlichkeit und privatem Wohnen, was sich beispielsweise in der neuen Platzsituation zur Seefront oder dem (halb)öffentlichen Raum des Innenhofs spiegelt. Ebenso könnte die Identität und Interaktion der unterschiedlichen Nutzer- und Bewohnergruppen in die künstlerischen Überlegungen einfliessen.
Bellerivestrasse, Platzsituation S-W
Künstlerische Medien
Die Wahl des künstlerischen Mediums ist grundsätzlich frei gestellt. Allerdings sind akustische Interventionen an diesem lärmbelasteten Ort nicht erwünscht. Arbeiten mit Video und/oder Licht
sind unter Vorbehalten vorstellbar.
Ziel
Die Auswahl von einer oder zwei künstlerischen Projektideen, an
einem oder mehreren Standorten.
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