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Jugendangeln am See

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JUGEND
MEDIEN
TAGE 14
Frankfurt am Main
6. bis 9. November 2014
TAGUNGSSCHRIFT
KURZPROGRAMM
DONNERSTAG
FREITAG
SAMSTAG
09:00
Frühstück
Frühstück
10:00
IntensivWorkshops
12:00
Turbo-Workshops,
Erzählcafés,
Podien &
Speed-Dates
13:00
Mittagessen
Mittagessen
11:00
14:00
15:00
16:00
17:00
18:00
SONNTAG
Brunch, GalleryWalk & Abschluss
Abreise
Anreise &
Check-In
Medientouren
IntensivWorkshops
Stadtführung &
Mini-Workshops
Abendessen
Abendessen
Auftakt
Mediennacht
19:00
Abendessen
ab
20:00
Party
SOCIAL MEDIA
Vor, während und nach den Jugendmedientagen 2014 halten wir euch auf Facebook unter
www.fb.com/Jugendmedientage auf dem Laufenden.
Und wer die Jugendmedientage auf Twitter kommentieren möchte: Unter #JMT14 seid
ihr in bester Gesellschaft!
DESIGN/ILLUSTRATION
Projekttriangle Design Studio
www.projekttriangle.com
INHALT
INTRO
Vorwort der Projektleitung ..................................................................S.4
Grußwort: Peter Feldmann...................................................................S.6
Grußwort: Thomas Krüger....................................................................S.7
„ZwischenWelten“...............................................................................S.8
DONNERSTAG
Los geht‘s! - Ankunft, Mini-Workshops & Stadtführung.......................S.11
Keynote.........................................................................................S.12
Auftakt: Journalismus? Mach‘ ich selbst!...............................................S.13
dpa news talent award.......................................................................S.14
FREITAG
Turbo-Workshops...............................................................................S.18
Erzählcafés........................................................................................S.21
Podium: „Das sind wir, das seid ihr?“....................................................S.26
Podium: „Beziehung mit Zukunft?“.......................................................S.27
Podium: „Voller Einsatz, leere Kasse“.....................................................S.28
Medientouren....................................................................................S.30
Mediennacht.....................................................................................S.31
SAMSTAG
Intensiv-Workshops............................................................................S.34
Party..................................................................................................S.39
SONNTAG
Abschluss...........................................................................................S.50
Abschlusspodium: „Was ist Wahrheit?“..............................................S.52
Lust auf mehr?...................................................................................S.53
INFO
Team.........................................................................................S.54
Partner & Unterstützer.........................................................................S.56
Veranstaltungsorte............................................................................S.60
Service, Hinweise & Impressum...........................................................S.62
JUGEND
MEDIEN
TAGE 14
4
VORWORT
Vorwort der Projektleiterinnen
Das Projekt Jugendmedientage ist kein
Job – es ist ein Ausnahmezustand mit
Suchtgefahr, der von jedem Einzelnen
100 Prozent Einsatz fordert. Das funktiNach über neun Monaten Planungszeit oniert nur mit echter Teamarbeit, vielen
sind die Jugendmedientage 2014 in helfenden Händen und Leidenschaft.
Frankfurt am Main angekommen – und „ZwischenWelten“, der Titel der Juzwar richtig, nicht nur in unseren Köp- gendmedientage 2014, bringt unsere
fen. Über so viele Tage und Wochen Arbeit auf den Punkt: Zwischen Studihinweg haben wir versucht, uns vor- um, anderen Jobs und Projekten, zwizustellen, wie es wohl sein wird. Läuft schen Berlin, Frankfurt, Hamburg, Brealles wie geplant? Haben wir etwas men, Trier, Paris, Madrid und Hongkong
Wichtiges vergessen? Bei einer Sache die #JMT14 zum Laufen gebracht und
waren wir uns aber sicher: Ihr macht sind nun stolz, euch endlich das Ergebdiese vier Tage in Frankfurt zu einem nis unserer Arbeit zeigen zu können.
einmaligen Erlebnis. Ihr habt Ideen und Los geht‘s!
Geschichten im Kopf, Leidenschaft und
Begeisterung im Gepäck. Euer Herz Wir wünschen euch eine wunderbare
schlägt für‘s Medienmachen. Damit Zeit in Frankfurt bei den Jugendmehabt ihr unseren Ehrgeiz geweckt, das dientagen 2014!
Beste aus diesen vier Tagen herauszuholen, mit erstklassigen Referenten, Herzlich,
Themen und Partnern.
Theres und Laura
Herzlich Willkommen bei den Jugendmedientagen 2014 – wie schön, dass
du hier bist!
5
Foto: bpb/Ulf Dahl
GRUSSWORT
Thomas Krüger
Thomas Krüger
Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung
In Anlehnung an das Motto „ZwischenWelten“ sehe ich die Jugendmedientage als wichtigen Mittler zwischen den
Welten: Zwischen der Welt des Schülerzeitungsredakteurs und der des Profijournalisten, zwischen der Welt der
Jungen und der Alten und zwischen
der Welt der Medien und der politischen Bildung. Was uns alle vereint, ist
die Überzeugung, dass unabhängige
Medien und eine freie Berichterstattung eine zentrale Stütze unserer demokratischen Gesellschaft sind.
Der Einfluss der unabhängigen Medien in Deutschland ist groß, sie werden
zu Recht als die vierte Gewalt im Staat
bezeichnet. Dieser publikativen Gewalt
müssen sich Medienmacher/-innen
bewusst sein und verantwortungsvoll
handeln. Die Branche ist daher auf
motivierte, engagierte und gut ausgebildete Nachwuchsjournalisten/-innen
angewiesen, die verantwortungsbe6
wusste und kritische Berichterstattung
auch in Zukunft gewährleisten. Die Jugendmedientage leisten einen wichtigen Beitrag dazu.
Auf den Jugendmedientagen lernen
die Teilnehmer/-innen, ihre eigene Meinung zu vertreten und andere zu hören, um objektiv über politische und
gesellschaftliche Ereignisse zu berichten – die Grundlage für einen qualitativen Journalismus. Ich halte die Jugendmedientage für eine bedeutende
Veranstaltung im Bereich der Information und Weiterbildung angehender
Medienmacher/-innen.
Es ist uns eine Freude, das Projekt auch
in diesem Jahr als Partner zu unterstützen. Und ich wünsche Ihnen viel Erfolg
und Freude bei der Auseinandersetzung mit den „interkulturellen, hyperlokalen und total globalen“ Themen
der #JMT14!
GRUSSWORT
Peter Feldmann
Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe
Teilnehmende,
Unter dem Motto „ZwischenWelten“
richten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jugendmedientage den
Blick auf die Herausforderungen unserer Zeit. Für die Auseinandersetzung
mit politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Fragen, die Ländergrenzen
überschreiten, bietet der internationale
Charakter unserer Stadt den idealen
Rahmen. Als starker Medienstandort
präsentiert Frankfurt am Main darüber
hinaus ein inspirierendes Umfeld von
Redaktionen, Agenturen und Medienbetrieben für die Jugendmedientage.
Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünsche ich ereignisreiche Tage
in Frankfurt am Main mit intensiver
Medienarbeit, vielen spannenden Begegnungen und anregenden Diskussionen.
Foto: Stadt Frankfurt am Main
ich freue mich, Sie als Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main aus
Anlass der Jugendmedientage in unserer Stadt begrüßen zu können.
Der größte Kongress für junge Medienmacher in Deutschland bringt Nachwuchsjournalisten mit Medienprofis
zusammen. Workshops, Diskussionen
und Exkursionen vermitteln intensive
Einblicke in die Medienwelt und bieten
Gelegenheit, eigene Medienbeiträge zu
produzieren und Kontakte mit Medienexperten zu knüpfen.
Es ist von großer Bedeutung, dass jungen Menschen die Chance gegeben
wird, sich mit Leidenschaft zu engagieren, Zustände und Meinungen kritisch
zu hinterfragen und dazu Stellung zu
beziehen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung unserer demokratischen Kultur.
7
JUGEND
MEDIEN
TAGE 14
Zukunft
Verantwortung
Wahrheit
Objektivität
Qualität
Bürgerjournalismus
Lokaljournalismus
Multinational
Auslandskorrespondenten
Geflüchtete
Hyperlokale Blogs
Rassismus in Medien
Kiez
Migration
Interkulturelle Medien
Auslandsjournalismus
Krieg
Reisejournalismus
Kriegsreporter
Nachrichtenagenturen
Vernetzung
Social Media
Digitalisierung
8
JUGENDMEDIENTAGE 2014
(Hyper-)lokal oder total global?
In der journalistischen Berichterstattung trifft Hyperlokalität auf globales Denken, Kiez auf Krieg, Nachbarschaft auf Weltbürger. Was geschieht
in meinem Viertel? Was passiert auf
der Welt? sind die Fragen, die interessieren. Lokaljournalismus zeichnet die
Städte, Viertel, Straßen und Menschen
vor Ort – ganz nah dran. Wie sieht das
Leben hier aus, direkt vor unserer Haustür? Gleichzeitig wächst das Interesse
für die globalen Themen: Journalisten
berichten aus aller Welt, sie fokussieren
Phänomene jenseits der Ländergrenzen
und fragen: Wie lebt es sich woanders?
Unter dem Schlagwort „Hyperlokal
oder total global?“ gehen die Jugendmedientage 2014 der Frage nach, wie
sich Globalisierungstendenzen und
gleichzeitige Hyperlokalisierung in der
Medienbranche bemerkbar machen.
Stehen sie einander im Wege oder begünstigen sie sich gegenseitig? Sind
klassische Berufe wie der des Lokalreporters oder der des Auslandskorrespondenten künftig obsolet, weil
engagierte Bürgerjournalisten in der
Berichterstattung mitmischen?
Zwischen Regional- und Reisejournalismus, zwischen Kiez und Krieg, zwischen Nachbarschaft und Weltbürgern
beschäftigen sich die Jugendmedientage 2014 mit der Medienarbeit im Großen und Kleinen – interkulturell, hyperlokal und total global.
9
JUGEND
MEDIEN
TAGE 14
MINI-WORKSHOPS & STADTFÜHRUNG
KEYNOTE
AUFTAKTPODIUM
dpa NEWS TALENT AWARD
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Foto: eisenhans/ fotolia.com
DONNERSTAG
Los geht‘s!
Vom Bodensee, aus Sylt, Trier oder der
Berghütte im Erzgebirge, mit Bahn,
Bus, Auto, Fahrrad oder zu Fuß, nach
Stunden des Wartens nun endlich
vereint – junge Medienmacher aus
ganz Deutschland, Österreich und der
Schweiz – angekommen in Frankfurt
am Main. Jetzt geht es los! Vier Tage
lang erobern wir die Mainmetropole.
Frühangereiste tummeln sich in Mini-
Workshops und erfahren alles Wichtige
rund um den Berufsstart in der Medienwelt – von der Bewerbung bis zum Volontariat. Frankfurt-Neulinge erkunden
Römer, Bankenviertel und Co. bei einer
Führung. Wer erst einmal entspannt in
der jugend-kultur-kirche sankt peter ankommen möchte, ist bei unseren Partnern und in unserer Print-Lounge bestens aufgehoben.
11
Foto: Frank Seibert
AUFTAKT
Keynote: Jessica Schober
Ich mach' das dann mal!
Die Absolventin der Deutschen Journalistenschule schreibt als freie Reporterin
für Magazine und Zeitungen, wie zuletzt für Focus, Süddeutsche Zeitung
und Zeit Online. Im Sommer 2014
machte sie sich auf eine Reise durch
den deutschen Lokaljournalismus. Sie
ist nun auf der Wortwalz, um mehr
über das Handwerk des Journalismus
zu lernen und tippelt seit drei Monaten von Redaktion zu Redaktion. Als
16-Jährige war sie das erste Mal als
Teilnehmerin bei den Jugendmedienta-
gen, später wurde sie Projektassistentin
und Podiumsmoderatorin. Dieses Jahr
kommt sie wieder vorbei und macht
auf der Wortwalz einen Zwischenstopp
in Frankfurt, um von ihrer Leidenschaft
für den Journalismus zu erzählen. Mit
im Gepäck hat sie: Drei Anekdoten,
die erstens Mut machen sollen, sich im
Jahr 2014 für den Journalismus zu entscheiden, die zweitens die Angst vorm
Scheitern nehmen und drittens ein Ohrenstöpsel für das Krisengejammer der
Branche sein sollen.
Nach dem Abitur arbeitete Philip als Redakteur, Reporter und Moderator für das SWR-Jugendradio DASDING und Planet Wissen. 2012
übernahm Häusser die Wissens-Show Braintuning bei EinsPlus und ist damit der jüngste
Fernsehmoderator der ARD. Zur Zeit ist er u.a.
als Reporter bei RTL in der Kinder- und Jugendsendung „YOLO“ zu sehen.
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Foto: Roman Schweda
Moderation Auftakt
Philip Häusser
AUFTAKT-PODIUM
Journalismus? Mach' ich selbst!
Blogger und Bürgerjournalisten berichten aus der Mitte des Geschehens, mit
Leidenschaft, Ideen und Mut. Bilder
und Geschehnisse aus dem Nahostkonflikt prägen sich in unsere Köpfe ein,
weil uns Bürger vor Ort über Facebook,
Twitter und Blogs hautnah an den Geschehnissen teilhaben lassen. Ihre Sicht
der Dinge geht um die Welt, wenn sie
aus Krisenregionen berichten und Informationen aus erster Hand liefern.
Mit ihren Situationsanalysen machen
die Bürgerjournalisten der Arbeit der
Auslandskorrespondenten Konkurrenz.
Ähnlich sieht es direkt vor unserer Haustür aus: (Hyper-)lokale Blogs versorgen
uns mit den Informationen, die uns unmittelbar betreffen, aus unserem Kiez
oder unserer Straße. Was macht das
mit dem Lokaljournalismus? Sind die
Bürgerjournalisten – ob global oder
lokal – eine Bedrohung für den klassischen Qualitätsjournalismus?
Die Podiumsdiskussion fragt nach dem
Hier und Jetzt: Wie stehen Bürgerjournalismus und klassischer Qualitätsjournalismus heute zueinander? Muss
professionell automatisch qualitativ
hochwertig und fundiert bedeuten?
Und lässt sich guter Journalismus am
Absender erkennen?
Diskussionsgäste
Beyhan N.
Beyhan ist in der Türkei geboren, wohnt seit
1972 in Deutschland und hat Theater- Film
und Medienwissenschaft studiert. Seit den Gezi-Aufständen postet sie regelmäßig über die
politischen Vorkommnisse und Veränderungen
in der Türkei. Obwohl Deutschland ihr Zuhause
ist, sieht sie die Türkei als ihre Heimat.
Referentenfotos: privat
Jessica Schober
Jessica Schober ist freie Journalistin in München. Fing an im Lokalen an, studierte Politikwissenschaft und Soziologie und lernte ihr
Handwerk an der Deutschen Journalistenschule. Ihre Texte erschienen in Focus, Süddeutsche
Zeitung und Zeit Online. Im Sommer 2014 ging
sie auf Wortwalz und unternahm eine Wanderung durch den deutschen Lokaljournalismus.
Tilo Jung
Schon als Schüler schrieb Tilo Jung beim
„Nordkurier“. Nach einem BWL-Studium und
Stationen im Bereich PR entwickelte er das mit
dem Grimme-Online-Award ausgezeichnete Interviewformat „Jung & Naiv“, bei dem er mit
einfachen Fragen Politiker aus der Reserve lockt
und Politik verständlich macht. Außerdem ist er
Teil von krautreporter, einer Plattform für unabhängigen Journalismus.
Bascha Mika
Nach einer Banklehre studierte Bascha Mika
Germanistik, Philosophie und Ethnologie. Sie
arbeitete als Journalistin und war von 1999 bis
2009 Chefredakteurin der „taz“. Heute ist sie
Honorarprofessorin an der Universität der Künste
Berlin und Chefredakteurin der Frankfurter
Rundschau.
13
Fotos: privat
AUFTAKT
Preisträger im Journalisten Nachwuchswettbewerb dpa news talent 2014 (v. l.) Charlotte Jahnz
(1. Preis), Christian Gieseke (1. Preis), Fritz Schumann (1. Preis) und Lena Niethammer (2. Preis)
Der Award für junge Nachwuchsjournalisten
eine multimediale Arbeit mit Videoschwerpunkt und eine klassische Textreportage: Für diese Veröffentlichungen gibt es den dpa news talent 2014.
Jeweils erste Preise verleiht die Jury an
Fritz Schumann (26) aus Berlin für das
Multimediaprojekt „Im Tal der Puppen“
sowie gemeinsam an Charlotte Jahnz
(25) aus Bonn und Christian Gieseke
(26) aus Jena für das Twitter-Projekt
„@9Nov38“. Einen zweiten Preis erhält
Lena Niethammer (25) aus Berlin für
ihre Reportage „Innocents Dilemma“.
Foto: Dennis Stachel
Mit dem dpa news talent award fördert die Deutsche Presse-Agentur
schon zum dritten Mal herausragende journalistische Talente unter 28
Jahren, die noch nicht fest angestellt
sind. Vertreter der dpa und Mitglieder
der Jury zeichnen beim JMT-Auftakt
die Sieger des diesjährigen Wettbewerbs aus. Ihre Arbeiten zeigen die
große Bandbreite multimedialer Ausdrucksformen, in denen sich junge
Medienmacher erfolgreich ausprobieren. Ein Geschichtsprojekt auf Twitter,
14
Wer wir sind
Die Jugendpresse Hessen vereint etwa 250 junge hessische Medienmacher - vom Schülerzeitungsredakteur
bis zum Volontär. Ob Fotograf, Blogger, freier Mitarbeiter, Video-Journalist oder Radiomacher. Wir unterstützen unsere Mitglieder mit Seminaren, Workshops
und Projekten wie dem hessischen Schülerzeitungswettbewerb, der jährlich auf der Frankfurter Buchmesse stattfindet. Außerdem stellen wir den anerkannten
Jugendpresseausweis aus und informieren aus der
jungen Medienszene. Seit 10 Jahren wird dies nun ehrenamtlich getragen von jungen Leuten, die euch für
Medien begeistern wollen.
Wie wäre
es mit dir?
se
Die Jugendpres
h vor...
Hessen stellt sic
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Hessischer
Schülerzeitungswettbewerb
Mobile Akademie
an eurer Schule
Presseausweis
JPH-News
unser monatlicher
Newsletter
Jugendmediencamp
NordWest
Fuß Fassen im
Journalismus
Amerikaseminar
Jugendpresse
Hessen (JPH) e.V.
Uns gibt es jetzt auch
als Smartphone-App!
5: jugendpresse-hessen.de
f: fb.com/Jugendpressehessen
t: twitter.com/JugendpresseHes
q: 069 1755 4916 0
p: 069 1755 4916 9
E: buero@jugendpresse-hessen.de
Postfach 70 10 02
60560 Frankfurt a.M.
Unabhängiger Verband junger
Medienmacher in Hessen
Auf den
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en!
Monatliche
Jugendpressetreffs
Was wir machen
Komme zur Fotoaktion an unserem Stand auf der
Mediennacht am Freitag. Wir freuen uns auf dich.
I
Am Samstagabend ab 20 Uhr findet ein Jugendpressetreff auf
der Empore von Sankt Peter statt. Vorbeikommen, netzwerken
und austauschen!
JugendPresseTreff auf den JMT
JUGEND
MEDIEN
TAGE 14
TURBO-WORKSHOPS
ERZÄHLCAFÉS
ZWISCHENZEIT
PODIEN
MEDIENTOUREN
MEDIENNACHT
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Foto: Dennis Stachel
FREITAG
Einblicke in neue Medienwelten
Der Freitagvormittag hält für euch einen
Mix aus Erzählcafés, Turbo-Workshops,
Podiumsdiskussionen und Speed-Dates
bereit, bevor ihr am Nachmittag bei
den Medientouren erstklassige Redaktionen und Agenturen erkundet.
Erzählcafés:
Bei den Erzählcafés trefft ihr auf Profis
aus der Medienbranche. In entspannter
Atmosphäre berichten die Referenten
von ihren Erfahrungen, ihrem persönlichen Werdegang und ihrer Arbeit.
Turbo-Workshops:
Hier gibt es kompakte Einblicke in neue
Medienwelten: In den einstündigen
Sessions erwartet dich knackiges Wissen zu Themen, die dich schon immer
gepackt haben.
ZwischenZeit:
Hier hast du freie Zeit, um dich bei unseren starken Partnern vor Ort zu informieren. Bei Speed-Dates triffst du
spannende Persönlichkeiten aus der
Medienbranche zum entspannten Gespräch an der Bar oder im Café. Ihre
Lebensläufe stehen im Vordergrund:
Sprich' sie darauf an, wie sie wurden,
was sie sind.
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TURBO-WORKSHOPS
Zeig‘s mir!
Verständlich im
Radio berichten
Improvisationstheater
Hadija Haruna
Hadija Haruna ist Autorin und Redakteurin in
Frankfurt am Main. Ihre Arbeitsschwerpunkte
sind Jugend und Soziales, Migration und Rassismusforschung. Ihre Redakteursausbildung
hat die Diplom-Politologin an der Berliner Journalistenschule (BJS) absolviert. Derzeit arbeitet
sie als Redakteurin für die junge Welle des Hessischen Rundfunks (YOU FM).
18
Improvisationstheater entfaltet Kreativität, Phantasie und Spontaneität. Durch
verschiedene Grundlagenübungen wird
das Selbstvertrauen in den eigenen darstellerischen Ausdruck gestärkt. Kursinhalte: Leichtes Körpertraining mit Lockerungsübungen für Körper und Stimme,
Grundlagen des Improvisationstheaters, Theatersportspiele und Übungen.
Charles Lother
Charles Lother studiert in Frankfurt am Main
Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften. Neben seinem Studium war Charles
beim Jugendclub des Schauspiels Frankfurt aktiv. Für die Uni Frankfurt arbeitet er als Schauspieldozent und leitet für Schauspielhelden.de
Schauspiel- und Improvisationstheaterworkshops in ganz Deutschland.
Referentenfotos: privat
Foto: Alexander Franke / www.jugendfotos.de
Durch ein stimmungsvolles Gespräch
zwischen Redakteur und Moderator im
Studio lassen sich komplizierte Zusammenhänge leichter klären. Dabei gibt
es feste Abläufe und stilistische Regeln,
die beim Schreiben fürs Hören wichtig
sind. Wie ist beispielsweise die Rollenverteilung im Gespräch? Wie sprechen
sich die Beteiligten im Studio ab? Die
Erzählperspektive, die Ansprechhaltung
und die Kommunikationsrichtung sind
beim Kollegengespräch entscheidend
für das „Senden“ On Air. Der Workshop
bietet anhand von Audio-Beispielen
eine Einführung mit Fragerunde.
Foto: Fritz Schumann / www.jugendfotos.de
„Das Kollegengespräch“
TURBO-WORKSHOPS
Crossmediales
Storytelling
Die perfekte Überschrift
Berichten mit dem Smartphone
Foto: Lupo/pixelio.de
Crossmediales Storytelling, das heißt:
Medienübergreifend berichten, und
das gerne von unterwegs, live vor Ort,
über verschiedene Kanäle. Jeder Kanal
kann für sich bespielt werden, dient
aber gleichzeitig als Baustein einer umfassenden Story, die sich aus allen Mikro-Stories zusammensetzt. Hier lernst
du, dass Crossmedia mehr ist als Multimedia und das Smartphone als Instrument der journalistischen Berichterstattung kennen.
Referentenfotos: privat
Rudolf Porsch
Rudolf Porsch ist stv. Direktor der Axel Springer Akademie, Deutschlands fortschrittlichster
Journalistenschule. Stationen seiner journalistischen Laufbahn waren u.a. bei dpa, Saarländischer Rundfunk, Nürnberger Nachrichten,
Evangelischer Presseverband; Volontariat beim
Ullstein-Verlag in Berlin; Chef vom Dienst der
Berliner Morgenpost und stv. Chefredakteur
der Journalistenschule Axel Springer in Hamburg.
Foto: Tobias Mittmann / www.jugendfotos.de
Vom Suchen und Finden
der richtigen Worte
Ein Text kann noch so interessant,
spannend und gut recherchiert sein –
verbirgt er sich hinter einer langweiligen Überschrift, wird er nicht gelesen.
Denn gute Überschriften sind wie ein
Lasso: Sie fangen den Leser ein, reizen
zum Weiterlesen oder Weiterklicken.
Doch wie lässt sich die Hauptaussage eines Beitrags in wenigen Worten
zusammenfassen? Was ist mit Wortspielen, Meinungsaussagen und Fragen? Was gibt es für Tipps und Kniffe
für gute Überschriften? All das soll in
diesem Turbo-Workshop beantwortet
werden.
Dominik Mai
Dominik Mai ist freier Online-Redakteur bei
der Berliner Zeitung und studiert den Master
“Medien und Politische Kommunikation” an
der Freien Universität Berlin. Zuvor war er Redakteur und Volontär bei der Augsburger Allgemeinen. Erste Erfahrungen sammelte er bei
der Schülerzeitung und als freier Journalist bei
lokalen Zeitungen. Seit einigen Jahren ist er in
den Jungen Presse Bayern und der Jugendpresse Deutschland aktiv.
19
TURBO-WORKSHOPS
American Politics and Blog yourself!
Diplomacy in the media Bloggen für Einsteiger
Foto: Tino Höfert / www.jugendfotos.de
U.S. politics, especially the country’s
foreign affairs, are always a topic on
the German news. We take close looks
on the presidential campaigns, military
operations and activities of the Secretary of State. At this forum you will have
the possibility to discuss with U.S. Consul General Kevin C. Milas about current
foreign affairs of the United States.
Kevin C. Milas
Consul General Kevin C. Milas assumed charge of the U.S. Consulate General Frankfurt on
July 2012. Mr. Milas is a career Foreign Service
Officer, class of Minister Counselor with over
30 years of experience with the State Department. Prior to his assignment to Frankfurt, Mr.
Milas served on five continents, in nine Embassies and Washington.
20
Blogs als Einstieg in den Journalismus
- zahlreiche Blogger haben aus einem
Hobby eine Profi-Karriere hingelegt. Für
alle, die gerne schreiben, Texte veröffentlichen und Journalismus ganz praktisch einüben wollen, bietet ein Blog
das ideale Sprungbrett. CMS ist noch
ein Fremdwort für dich, aber du hast
Lust, online über Themen zu schreiben,
die dich persönlich interessieren? Hier
lernst du, wie‘s geht.
Matthias Bannert
Von 2012-2013 machte Matthias Bannert
seine journalistische Ausbildung an der Axel
Springer Akademie. In dieser Zeit fungierte er
bei dem mehrfach ausgezeichneten digitalen
Hyperlokal-Projekt Zoom-Berlin.com über die
Berliner Oranienstraße als Chef vom Dienst.
Nachdem er bei Bild.de für das Traffic Management, mobile Plattformen und die konzeptionelle Weiterentwicklung zuständig war, ist er
aktuell im BILD-Büro in Los Angeles tätig.
Referentenfotos: rechts - privat, links - State Department
Foto: Louis Villers / www.jugendfotos.de
Working language: English
Foto: Tim Brakemeier/dpa
ERZÄHLCAFÉS
Mehr als Breaking News
Arbeiten im Agenturjournalismus
Referentenfotos: privat/dpa
Ob Erdbeben, Terroranschlag oder
WM-Sieg: Bei Nachrichtenagenturen
wie dpa geht erstmal eine Eilmeldung
raus. Die läuft rasch online und wird im
Radio und Fernsehen vorgelesen. Aber
ist das alles, was Agenturjournalisten
leisten? Den ganzen Tag Meldungen in
die Tastatur hauen und schnelle Bilder
abliefern? Nein, sie leisten viel mehr:
Reportagen, Interviews, Analysen, Listicles, Bilderstrecken, Feature-Fotos,
Audio, Video, Grafik... Bei dpa werden Nachwuchsjournalisten multimedial ausgebildet und auf den Job der
Zukunft vorbereitet. Interessiert? Dann
diskutiere mit dpa-Volontären und -Redakteuren.
Patrick Neumann
Patrick Neumann (43) leitet bei der dpa den
Bereich Coaching & Weiterbildung. Zuvor dpaVolontariat und Redakteur in den Ressorts Internationale Politik, Panorama (Rock & Pop)
sowie Medien.
Christian Röwekamp
Christian Röwekamp (44) leitet die Unternehmenskommunikation der dpa. Zuvor: Tageszeitungs-Volontariat, Hörfunkreporter in Bonn,
Redakteur und Chef vom Dienst beim dpa-Themendienst.
Teresa Fischer
Teresa Fischer (28) aus Regensburg volontiert
seit März 2013 bei der dpa. Vorher Germanistik-Studium, danach Offizierin und Beraterin
bei der Bundeswehr und freie Mitarbeit bei
verschiedenen Medien.
21
ERZÄHLCAFÉS
Traumjob Sportreporter
Julia Friedrichs
Julia Friedrichs, Jahrgang 1979, studierte Journalistik in Dortmund. Nach einem Volontariat
beim Westdeutschen Rundfunk arbeitet sie als
freie Autorin von Fernsehreportagen und Magazinbeiträgen. Julia Friedrichs lebt in Berlin
und Köln.
22
Marc Behrenbeck
Marc Behrenbeck arbeitet als Reporter für Sky
Sport News HD und kümmert er sich vor allem
um die Fußballvereine im Südwesten wie VfB
Stuttgart, SC Freiburg oder Eintracht Frankfurt.
Außerdem ist er Reporter für Sportpolitik und
Wirtschaft, sowie US-Sport. Er berichtet jedes
Jahr für Sky vom Super Bowl. Zuvor war er
Sport-Reporter beim ZDF, der FAZ und Radio
FFH.
Referentenfotos: privat
Kooperationsverbot, Schulleistungsvergleiche oder Chancengerechtigkeit - Bildungsthemen sind häufig sehr komplex
und berichten über langwierige Entwicklungsschritte. Wie diese trotzdem
spannend und lebendig aufbereitet
werden können, zeigt Julia Friedrichs.
Sie ist freie Journalistin und Autorin
und lebt in Berlin. Mit ihrem Artikel
„Die geteilte Straße“ (veröffentlicht in
der ZEIT) gewann sie Ende September
den Medienpreis Bildungsjournalismus
der Deutsche Telekom Stiftung in der
Kategorie Print.
Sportreporter – für viele ein faszinierender Traumjob. Bei den größten Sportevents wie Fussball-WM oder Olympia
vor Ort und mit den großen Sportstars
auf du und du sein. Aber wie werde ich
Sportreporter und schaffe es auf den
Bildschirm? Wie geht man bei Interviews mit den großen Sportstars um?
Und wie kann ich die ersten Schritte in
Richtung Traumjob Sportreporter machen? In diesem Workshop bekommst
du erste Einblicke, viele Tipps und Tricks
und Geschichten aus der Welt des
Sportjournalismus.
Foto: Stefan Binder / www.jugendfotos.de
Foto: Mariesol Fumy / www.jugendfotos.de
Über Bildung packend
berichten
ERZÄHLCAFÉS
Lügenpresse halt‘
die Fresse!
Die Macht der Daten
Daten visualisieren,
Geschichten erzählen
Foto: Friedemann Richter / www.jugendfotos.de
Recherche im rechtsextremen Milieu
Für seine mutigen Berichte über die
rechtsextreme Szene in Brandenburg
wurde René Wappler 2012 mit dem
Leuchtturm-Preis des Netzwerks Recherche ausgezeichent, 2013 folgte
der Henri Nannen Preis für Pressefreiheit. Der Lokaljournalist erzählt von
seinen Erfahrungen bei der Berichterstattung über Rechtextremisten und
warum er sich von Drohungen, Beleidigungen und Angriffen auf seine Redaktion nicht einschüchtern lässt.
Referentenfotos: privat
Sascha Venohr
Sascha Venohr arbeitet als Redakteur bei ZEIT
ONLINE und ist dort Head of Data Journalism
im Investigativ/Daten Team. Für internationales
Aufsehen sorgte die Visualisierung von HandyVorratsdaten, die 2011 u.a. mit dem Grimme
Online Award und erstmals als deutsche Website mit einem Online Journalism Award (ONA)
ausgezeichnet wurde. Zuvor war er als OnlineRedakteur für den Hessischen Rundfunk tätig.
Foto: Tatjana Blechert / www.jugendfotos.de
Beim Thema Datenjournalismus denken wir an Tabellen, Torten- oder Säulendiagramme. Hinter gut gemachtem
Datenjournalismus steckt aber noch
viel mehr: Er erzählt eine eigene Geschichte, die einen Beitrag ergänzen
oder ganz für sich alleine stehen kann.
Er bildet nicht nur ab, was ohnehin
schon deutlich wird, sondern erweitert
den Nachrichtenwert eines Beitrags.
Für die ZEIT erzählt Sascha Venohr von
der Arbeit eines Datenjournalisten.
René Wappler
René Wappler wuchs in Cottbus auf und volontierte dort 1990 und 1991 bei der frisch
gegründeten Tageszeitung „Cottbuser Generalanzeiger“. Dann ging er zum Studium der
Kommunikationswissenschaft, Politik und Slavistik nach München und arbeitete in den Semesterferien bei BILD in Leipzig, kurz auch bei
dpa in München. Nach dem Studium kehrte
er im Jahr 1997 zurück in seine Heimat – zur
Lausitzer Rundschau.
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Foto: Javier Micora / www.flickr.com
ERZÄHLCAFÉS
Grenzenlos berichten
Deutsche Welle „Life Links“
Ungeachtet von Grenzen stehen viele junge Menschen auf der Welt vor
gleichen Herausforderungen und Problemen, die „Life Links“ dokumentiert
und zusammenführt. In dem konsequent multimedial angelegten Projekt,
an dessen Entwicklung die Zuschauer
und Nutzer durch neue Formen der Berichterstattung wie „Mobile Reporting“
selbst mitwirken, berichten die Reporterinnen und Reporter in Text, Bild,
Audio und Video von der Begegnung
mit ihren Protagonisten rund um den
Globus.
Undercover!
Investigativ recherchieren
Sie decken Schiebereien bei Fußballspielen auf, Organspende- oder Lebensmittelskandale. Woher haben InvestigativJournalisten ihre Informationen? Caro
Lobig hat drei Monate undercover in
einem Logistiklager eines großen Textilversandhauses gearbeitet und prangert
massiv die dortigen Arbeitsverhältnisse
an. Als Mentor stand ihr Günter Wallraff zur Seite. Hier berichtet sie von ihren Erlebnissen undercover.
Die Deutsche Welle ist der Auslandssender
Deutschlands und vermittelt ein umfassendes
Deutschlandbild. In journalistischer Unabhängigkeit stellt sie Ereignisse und Entwicklungen
dar und greift deutsche und andere Sichtweisen auf. So fördert sie das Verständnis zwischen den Kulturen und Völkern und schafft
zugleich einen Zugang zur deutschen Sprache.
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Caro Lobig ist 1992 geboren und in der Pfalz
(Speyer) aufgewachsen. Sie hat an der Hochschule Darmstadt Online-Journalismus studiert. Caro hat schon immer gern geschrieben
und wollte seit sie denken kann Journalistin
werden, um Missstände aufzudecken. Der berühmte Zalando-Einsatz war ihre Idee, bei der
sie von Günter Wallraff unterstützt wurde.
Referentenfotos: privat
Caro Lobig
ERZÄHLCAFÉS
Die Stadt. Eine Straße. Von der Schülerzeitung
Dein Leben.
zur Tagesschau
Der ARD-Chefkorrespondent in
Frankfurt im Gespräch
Näher dran kann Journalismus nicht
sein: Als erstes Internet-Portal überhaupt steht bei ZOOM Berlin eine
einzige Straße im Mittelpunkt – voller
faszinierender Geschichten. Eine Straße wie Berlin selbst. Wenn du wissen
möchtest, warum Ashton Kutcher in
die O-Straße investiert, wie man von
der O-Straße in den Orient gelangt und
wann die O-Straße einmal das größte
Medienquartier der Welt beherbergte,
dann bist du hier genau richtig.
Hier werden keine blöden Vorträge
gehalten, sondern geredet. Wer was
wissen will, möge fragen – das ist die
erste Hürde zum Journalismus. Wer
sich nicht zu fragen traut, taugt nicht
für den Beruf. (Was und wo studieren?
Freie Mitarbeit? Was und wo lernen?
Praktika? Was verdient man, was frau?
Was tun als Profi/FreiberuflerIn? Fragen
zum praktischen Journalismus, zur Theorie…)
Foto: Mai P. Mergili/ www.jugendfotos.de
Foto: Andreas Krennmair / www.flickr.com
ZOOM Berlin:
Das Hyperlokalprojekt
Referentenfotos: privat
Matthias Bannert
Von 2012-2013 machte Matthias Bannert
seine journalistische Ausbildung an der Axel
Springer Akademie. In dieser Zeit fungierte er
bei dem mehrfach ausgezeichneten digitalen
Hyperlokal-Projekt Zoom-Berlin.com über die
Berliner Oranienstraße als Chef vom Dienst.
Nachdem er bei Bild.de für das Traffic Management, mobile Plattformen und die konzeptionelle Weiterentwicklung zuständig war, ist er
aktuell im BILD-Büro in Los Angeles tätig.
Dr. Ingo Nathusius
Schülerzeitung, unabhängiges Jugendmagazin, Print, Agentur, Radio, schließlich Fernsehen, zwar promovierter Politikwissenschaftler – sieht sich aber als Wirtschaftsjournalist,
Korrespondent in Prag, heute Leiter von ARDAktuell in Frankfurt/Main, Autor von „Betriebsgeheimnisse knacken – Handbuch der Unternehmensrecherche“.
25
PODIEN
Das sind wir, das seid ihr?
Medien, Migration, Rassismus
Massenmedien erreichen in Sekundenschnelle zahllose Leser und Zuschauer.
Sekunden, die ausreichen, um Bildern
in den in den Köpfen zu prägen. Die
Berichterstattung selbst läuft Gefahr,
Klischees zu reproduzieren und Stereotypen des Fremden zu zeichnen. Schnell
wird jeder Muslim zum Terrorverdächtigen, der Amerikaner zum Waffennarr
und der Israeli zum Landräuber.
Die Guten sind wir, die Bösen seid ihr?
Die Podiumsdiskussion fragt nach:
Wo fängt Rassismus in den Medien an?
Sprechen sie eine Sprache, die Bilder
des Fremden produziert? Mit welchen
Antworten begegnen die journalistischen Ausbildungen diesem Problem?
Brauchen wir kultursensible Vermittler,
die ein Umdenken praktizieren?
Moderation
Hadija Haruna
Foto: Dennis Stachel
Hadija Haruna lebt und arbeitet als Autorin und
Redakteurin in Frankfurt am Main. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Jugend und Soziales, Migration und Rassismusforschung. Ihre Redakteursausbildung hat die Diplom-Politologin an
der Berliner Journalistenschule (BJS) absolviert.
Derzeit arbeitet sie als Redakteurin für die junge Welle des Hessischen Rundfunks (YOU FM).
und schreibt unter anderem für den Tagesspiegel, die ZEIT und das Fluter Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung.
26
PODIEN
Diskussionsgäste
Özlem Topçu
1972 kam ihre Mutter nach Deutschland,
gerade noch eben vor dem Anwerbestopp.
Wuchs in Flensburg auf. Sie studierte in Kiel
und Hamburg Politik und Islamwissenschaft
und verbrachte die Semesterferien in Ägypten, Syrien, Marokko, um Arabisch zu lernen
(ist leider nur ein kläglicher Rest davon übrig
geblieben). Nach dem Studium absolvierte sie
die Journalistenschule von Axel Springer. 2009
kam sie zur ZEIT. Mit ihrem Kollegen Jochen
Bittner kümmert sie sich um die Meinungsbeiträge in der Politik. Ihr Terrain sind die Einwanderungsgesellschaft, Flüchtlingspolitik, die
Türkei und derzeit besonders der NSU-Prozess.
Mohamed Amjahid
Mohamed Amjahid ist Volontär beim Tagesspiegel in Berlin und Stipendiat der HeinrichBöll-Stiftung. Er hat als Autor für die Wochenzeitung die ZEIT gearbeitet und Praktika bei
mehreren anderen Medien absolviert: u.a. taz,
ARD und al-Jazeera.
Rudolf Porsch
Rudolf Porsch ist stv. Direktor der Axel Springer Akademie, Deutschlands fortschrittlichster
Journalistenschule. Stationen seiner journalistischen Laufbahn waren u.a. bei dpa, Saarländischer Rundfunk, Nürnberger Nachrichten,
Evangelischer Presseverband; Volontariat beim
Ullstein-Verlag in Berlin; als Stipendiat Intern
bei The Keene Sentinel, New Hampshire, USA;
1989 Nachrichten-Chef beim damals erfolgreichsten Berliner Radiosender 100,6; Chef
vom Dienst der Berliner Morgenpost und stv.
Chefredakteur der Journalistenschule Axel
Springer in Hamburg.
Kübra Gümüsay
Kübra Gümüşay ist freie Journalistin und Social
Media Beraterin an der Universität Oxford. Sie
referiert und schreibt über die Themen Feminismus, Rassismus, Islam & Social Media. Sie betreibt den 2011 für den Grimme-Online-Award
nominierten Blog Ein-Fremdwoerterbuch.com
Fotos: privat
Miguel Vicente
Miguel Vicente wurde 1964 in Spanien geboren und kam 1970 als Sohn einer spanischen Gastarbeiterfamilie nach Deutschland.
Er ist studierter Ingenieur und seit 2011 Beauftragter der Landesregierung für Migration
und Integration in Rheinland-Pfalz. Zuvor war
er Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft
der Beiräte für Migration und Integration in
Rheinland-Pfalz sowie Bundesgeschäftsführer
der Integrationsbeiräte in Deutschland. Seit
vielen Jahren beschäftigt er sich mit Fragen
der Zuwanderungs- und Integrationspolitik in
Deutschland.
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PODIEN
Beziehung mit Zukunft?
Jung und lokal auf dem Prüfstand
Lokaljournalismus ist klischeebehaftet: Er ist wenig feinfühlig, unfreiwillig komisch, selten handwerklich gut
gemacht, sagen seine Kritiker. Er ist
handfest, unersetzlich und ehrlich,
finden seine Befürworter. Die Podiumsdiskussion fragt nach den jungen
Perspektiven im Lokaljournalismus:
Wie bleibt er für Nachwuchsjournalisten attraktiv? Welche Antworten
hat er auf die Herausforderungen der
Digitalisierung? Gibt es lockende Zukunftsperspektiven? Wie bereiten die
journalistischen Ausbildungen auf die
Besonderheiten im Lokalen vor?
Diskussionsgäste
Jessica Schober ist freie Journalistin in München. Fing an im Lokalen, studierte Politikwissenschaft und Soziologie und lernte ihr Handwerk an der Deutschen Journalistenschule. Ihre
Texte erschienen in Focus, Süddeutsche Zeitung und Zeit Online. Im Sommer 2014 ging
sie auf Wortwalz und unternahm eine Wanderung durch den deutschen Lokaljournalismus.
Oliver Hollenstein
Oliver Hollenstein, Jahrgang 1985, geboren
und aufgewachsen in Nordhessen. Studium
der Soziologie, Wirtschaft und Psychologie
in Jena. Nebenher Reporter für dpa - erst in
Thüringen, dann in Großbritannien. Praktika
u.a. bei Spiegel, FAZ und FR. Volontariat bei
der Süddeutschen Zeitung in München, anschließend dort Wirtschaftsreporter. Seit März
Redakteur im Gründungsteam der HamburgSeiten der ZEIT.
Dominik Mai
Dominik Mai ist freier Online-Redakteur bei
der Berliner Zeitung und studiert den Master
“Medien und Politische Kommunikation” an
der Freien Universität Berlin. Zuvor war er Redakteur und Volontär bei der Augsburger Allgemeinen. Erste Erfahrungen sammelte er bei
der Schülerzeitung und als freier Journalist bei
lokalen Zeitungen. Seit einigen Jahren ist er in
den Jungen Presse Bayern und der Jugendpresse Deutschland aktiv.
Matthias Bannert
Von 2012-2013 machte Matthias Bannert
seine journalistische Ausbildung an der Axel
Springer Akademie. In dieser Zeit fungierte er
bei dem mehrfach ausgezeichneten digitalen
Hyperlokal-Projekt Zoom-Berlin.com über die
Berliner Oranienstraße als Chef vom Dienst.
Nachdem er bei Bild.de für das Traffic Management, mobile Plattformen und die konzeptionelle Weiterentwicklung zuständig war, ist er
aktuell im BILD-Büro in Los Angeles tätig.
Moderation
Jugendpresse Deutschland
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Fotos: privat
Jessica Schober
PODIEN
Voller Einsatz, leere Kasse
Die Generation Ausbeutung
Ohne Praktikum geht (fast) nichts beim
Start ins Berufsleben. Praktika sind hilfreich, wenn sie richtig ablaufen. Aber
wie könnt ihr selbst dazu beitragen,
dass es nicht zu Ausbeutung kommt?
Wie viele Praktika sind wirklich nötig
und vor allem wo und wie lange? Und
was ändert sich eigentlich ab kommenden Jahr in Bezug auf Praktikantenstel-
len, wenn das Mindestlohngesetz mit
seinen Regelungen für Praktika in Kraft
tritt? Arndt Festerling (Chefredakteur
Frankfurter Rundschau), Anja Willmann
(Gewerkschaftssekretärin bei ver.di, Bereich Medien) sowie die junge Linke
Janine Wissler diskutieren und geben
Euch Tipps. Moderation Kathrin Konyen (Deutscher Journalisten-Verband).
Diskussionsgäste
Janine Wissler
Janine Wissler (*1981) ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Hessischen
Landtag. Die Diplom Politologin engagiert sich
seit 1997 gegen Krieg, Sozialabbau und Nazis.
Seit 2007 ist sie Mitglied im Parteivorstand der
LINKEN.
Arndt Festerling
Anja Willmann (*1978), arbeitet seit 2010 im
Fachbereich Medien bei ver.di. Seither beschäftigt sie sich mit dem Wandel der Arbeitsverhältnisse in der Medienbranche. Mit der sogenannten „Generation Praktikum“ befasst sie
sich schon seit Beginn ihrer hauptamtlichen Tätigkeit bei der Gewerkschaftsjugend vor knapp
zehn Jahren.
Moderation
Kathrin Konyen
Kathrin Konyen (*1979) ist freie Journalistin,
Trainerin und Moderatorin. Sie arbeitet unter
anderem für die digitale Ausgabe der Süddeutschen Zeitung. Ehrenamtlich engagiert sie sich
im Bundesvorstand des Deutschen Journalistenverbands.
Fotos: privat
Arndt Festerling (*1961), ist seit 1. Juli 2012
Chefredakteur der Frankfurter Rundschau. Er
volontierte beim Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik und begann 1990 bei der
FR im Sport.
Anja Willmann
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MEDIENTOUREN
Hereinspaziert!
Medientouren: Namhafte Redaktionen,
Agenturen und Studios öffnen ihre Türen für euch und geben Einblicke in ihre
Arbeit. Ihr trefft Chefredakteure, Pro-
grammchefs und kreative Köpfe vor Ort,
schaut den Profis bei der Arbeit über die
Schulter oder könnt euch auf medienpolitische Diskussionen einlassen.
PRINT/ONLINE
■ BILD und WELT
Horst Cronauer, Chef von BILD in Frankfurt, und Sebastian Jost vom Investigativteam
der WELT, führen euch in zwei Redaktionen eines der größten digitalen Verlagshäuser
Europas - der Axel Springer SE.
■ dpa
Im Regio-Desk der dpa laufen alle Nachrichtenmeldungen aus Hessen, RheinlandPfalz und dem Saarland zusammen. Heute hier, morgen in der Zeitung.
■ Frankfurter Allgemeine Zeitung
Deutschlands führende Tageszeitung auf dem Weg ins Digitalzeitalter –
Mathias Müller von Blumencron, Digital-Chefredakteur der FAZ, diskutiert mit euch
in einer Session.
■ Frankfurter Rundschau
Lerne eine der ältesten deutschen Redaktionen kennen. Überregional und lokal versorgt sie ihre Leser mit einer Stadt-, einer Deutschland- und drei Regionalausgaben.
■ Frankfurter Neue Presse
Beim Besuch der größten Frankfurter Regionalzeitung erwartet euch Chefredakteur
Rainer M. Gefeller zum Gespräch: Wie steht es um den Lokaljournalismus heute?
■ Titanic
Foto: Dennis Stachel
Auch hinter Satire steckt jede Menge ernsthafte Arbeit. Hier blickt ihr hinter die Kulissen von Deutschlands endgültigem Satiremagazin.
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Foto: Dennis Stachel
MEDIENTOUREN
PR/WERBUNG/DIGITAL
■ fischerAppelt
Hier wird Content produziert, kreativ und mit Köpfchen. fischerAppelt zeigt dir, wie
man Gesprächsstoff erzeugt, der Menschen bewegt.
■ Ogilvy&Mather
1948 in New York gegründet ist Ogilvy & Mather die erste Adresse für erstklassige
Werbemaßnahmen und über 200 Kunden weltweit.
■ SAE Institute
Hier erhaltet ihr Einblicke in die vier Fachbereiche: Audio Engineering, Digital Film &
VFX, Game Art & 3D Animation und Web Design & Development.
■ Schauspiel Frankfurt
Wie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Kulturbetrieb geht, zeigt dir das Schauspiel
Frankfurt. Dazu gibt‘s einen Blick hinter die Bühnenkulissen.
RADIO/TV/FILM
■ ACHT
Neben klassischer Postproduktion von TV- und Kino-Spots sowie von Image- und Händlerfilmen werden in dem Filmstudio Designkonzepte für TV, Messen und Events erstellt.
■ Hessischer Rundfunk und YOU FM
Wie wird ein Fernsehstudio beleuchtet, wo arbeiten Radiomoderatoren, und was
bedeutet „digitaler Hörfunk“? Beim Hessischen Rundfunk und seiner jungen Radiowelle YOU FM erfährst du es.
■ Hörfunkschule des Evangelischen Medienhauses
Digital denken und multimedial arbeiten: Die Multimediaredaktion im Medienhaus
produziert Radio- und TV-Beiträge für hessische Privatsender.
■ Studio Funk - Ton Studio
Hier macht der Ton die Musik! Ob Funkspot-Produktion, Audio-Post-Produktion für
Kino/TV oder Sprachaufnahme – der Studio Manager zeigt euch sein Reich.
■ World Media
Die Welt zu Gast in Hessen. Die WORLD MEDIA GROUP ist ein internationales Medienunternehmen mit Hauptsitz in Offenbach am Main. Sie ist auf TV-Produktionen mit
internationaler Ausstrahlung spezialisiert.
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MEDIENNACHT
Netzwerken, austauschen, entspannen
nern informieren, die dir Rede und Antwort stehen. Lounge-Musik macht den
entspannten Abend perfekt. Landesverbände lichten dich bei Fotoaktionen
ab und sichern dir mit einem Foto to go
eine tolle Erinnerung an die Jugendmedientage in der Mainmetropole.
Foto: Dennis Stachel
Nach einem ereignisreichen Tag hast
du dir eine Erholung verdient! Die Mediennacht ist der Ort zum Vernetzen,
Austauschen und Entspannen. Im Gesellschaftshaus Palmengarten kannst
du Wortakrobaten beim Poetry Slam
lauschen, ganz entspannt Kurzfilme
genießen oder dich bei unseren Part-
Poetry Slam
#Redefreiheit
Gemeinsam mit der Jugendzeitschrift
SPIESSER freuen wir uns auf eine Neuheit in der Tradition der Jugendmedientage: Unseren ersten eigenen Poetry Slam! Der Slam steht unter dem
Motto #Redefreiheit und ist Teil der
ARD-Themenwoche Toleranz. Über die
ganze Bundesrepublik verteilt finden
32
Poetry Slams statt, die individuelle und
authentische Stimmen zum Thema Toleranz einfangen. Und wir sind dabei!
Alle Beiträge werden aufgezeichnet
und auf den ARD-Webseiten und in der
ARD-Mediathek veröffentlicht. Den Sieger kürt ihr – euer Applaus entscheidet.
MEDIENNACHT
-Fotowettbewerb
Zeig uns deinen Gesundmacher!
Das AOK-Werkstattmedium on JUST
und Jugendpresse Deutschland e.V.
riefen im Rahmen der Jugendmedientage 2014 dazu auf, kreativ zu sein!
Junge Fotografen sollten ihren persönlichen Gesundmacher vor der Kamera in Szene setzen. Ob Stillife-Foto,
Reportagebild oder Momentaufnahme
– was zählte, war die kreative Umsetzung und eine gelungene Botschaft.
„Jeder von uns hat seine eigenen Tricks
und Methoden, um fit zu bleiben.
Das Motto bietet Nachwuchsfotografen gerade auch deshalb jede Menge
Spielraum, sich mit dem Thema Gesundheit im Alltag auseinanderzusetzen“, erklärt Michael Bernatek vom
AOK-Bundesverband. Und diesen Spielraum haben die Teilnehmer genutzt!
Die vielen unterschiedlichen Motive
mussten sich nicht nur beim OnlineVoting dem Publikum stellen, sondern
auch die professionelle Jury überzeugen, die aus den vielen Beiträgen den
überzegendsten Gesundmacher auswählte. Die Preisträger werden auf der
Mediennacht ausgezeichnet.
DIE JURY
Oana Szekely
Fotos: Bernhard Rüttger (links oben); privat (Rest)
... ist ausgebildete Fotografin und arbeitet seit
2007 deutschlandweit für das wdv Fotostudio.
Sie ist auf People-Fotografie spezialisiert und
konnte in ihrer mehr als zenhjährigen Laufbahn einige wichtige Fotopreise gewinnen.
Mathias Birsens
... absolviert neben dem Studium zurzeit eine
multimediale Ausbildung zum Journalisten.
Er arbeitet als Journalist und Fotograf für die
Deutsche Presse-Agentur (dpa) und andere
Medien in Hamburg.
Alexander Schmitz
... ist ausgebildeter Fotograf und arbeitet bei
den René Staud Studios. In seiner Freizeit gibt
er sein Wissen als Workshop-Leiter z. B. zum
Thema „Produktfotografie“ weiter.
Philipp Maußhardt
... ist Reporter für deutsche Magazine und
bildet als Leiter der „Zeitenspiegel-Reportageschule“ in Reutlingen Nachwuchsjournalisten
zu Reportern aus.
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JUGEND
MEDIEN
TAGE 14
INTENSIV-WORKSHOPS
PRINT-LOUNGE
PARTY
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Foto: Dennis Stachel
SAMSTAG
Intensiv-Workshops
Zwischen Theorie und Praxis
Das Herzstück der Jugendmedientage:
Raus aus der Theorie, rein in die Praxis.
O-Töne aufnehmen und im Radio anhören? Den verschlossenen Interviewpartner zur Quasselstrippe werden lassen? Einen TV-Beitrag mit dem iPhone
produzieren oder ganz klassisch schreiben und dabei eine NEON entstehen
lassen? Vielseitig, vielversprechend und
vielsagend – das Angebot der IntensivWorkshops hält für jeden etwas bereit!
Macht es selbst, macht es einzigartig,
macht es mit Freude an der Sache.
Medienprofis begleiten euch auf dem
Weg, um euer ganz eigenes, individuelles Medienprodukt entstehen zu lassen.
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Foto: Kevin Voigt
INTENSIV-WORKSHOPS FOTO
Das perfekte
Nachrichtenfoto
im Rahmen einer Reportage
Ob Selfie, Instagram-Posting oder Facebook-Profilbild: Wir alle fotografieren
wie verrückt. Doch ein Schnappschuss
ist noch lange keine gelungene Aufnahme. Wann ist ein Foto richtig gut
und was macht daraus ein Stück Journalismus? Wie muss ein Bild aussehen,
damit es wirklich mehr erzählt als 1000
Worte? Und nach welchen Kriterien
sucht die Deutsche Presse-Agentur die
rund 2000 Nachrichtenfotos aus, die
täglich über sie verbreitet werden? Das
alles erfahrt ihr von einem dpa-Fotografen, der dazu noch Tipps und Tricks
zum Umgang mit der Kamera verrät.
Im Anschluss gehen die Teilnehmer
selbst auf die Straße, um ihr perfektes
Nachrichtenfoto zu schießen.
Wie fotografiert man eine Reportage?
Wie erzählt man eine Story fotografisch? Wie integriert man, wenn notwendig, Stillife-Fotos? Wer Antworten
auf diese Fragen sucht und auf der Suche nach den Grundlagen des Fotojournalismus ist, findet in diesem Workshop
wertvolle Tipps und erhält Feedback zu
seinen Fotos. Probiere das Format „Reportage-Fotografie“ mit deiner eigenen Kamera aus, lerne die Aufgabenstellung zu interpretieren und schärfe
deinen Blick für die Botschaft deiner
Fotos. Ein bisschen Erfahrung solltest
du mitbringen, aber keine Scheu! Der
Workshop soll die persönlichen Fertigkeiten an der Kamera verbessern und
kreativen Input geben.
Boris Roessler (43) aus Frankfurt/Main arbeitet
seit 2000 als festangestellter Fotograf für die
dpa. Vorher Soziologie-Studium in Bielefeld
und freiberufliche Tätigkeit für Zeitungen und
Bildagenturen.
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Oana Szekely
... ist ausgebildete Fotografin und arbeitet seit
2007 deutschlandweit für das wdv Fotostudio.
Sie ist auf People-Fotografie spezialisiert und
konnte in ihrer mehr als zenhjährigen Laufbahn einige wichtige Fotopreise gewinnen.
Referentenfotos: Bernhard Rüttger (rechts); privat (links)
Boris Roessler
Stillife-Fotografie
PUBLIC RELATIONS INTENSIV-WORKSHOP
Referentenfotos: Christian Lietzmann (links); privat (rechts)
Eine perfekte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist das Fundament für ein
Unternehmen, um erfolgreich zu sein
– egal, ob es gilt, sich im Markt zu etablieren, sich dort zu halten oder eine
Krise so zu meistern, dass die Marke
unbeschädigt bleibt. Doch wie funktioniert diese Pressearbeit und was sind
die Motive für ein Unternehmen zu einer Pressekonferenz oder einem Pressegespräch einzuladen? Welche Botschaften verbergen sich hinter einer gut
geschriebenen Pressemitteilung? Wie
gelingt es, Skeptiker von der Unternehmensbotschaft bzw. -philosophie zu
überzeugen? Und worin liegt der Unterschied zur Öffentlichkeitsarbeit? Auf
all diese Fragen bietet dieser Workshop
nicht nur theoretische Antworten, sondern auch praktische Beispielsfälle.
Frauke C. Müller
Frauke C. Müller (BBA) ist Redakteurin und
Projektleiterin im Bereich Gesundheitskommunikation bei der wdv Gesellschaft für Medien
und Kommunikation mbh & Co. OHG in Bad
Homburg, wo sie auch ihr Volontariat absolvierte. Ausbildungsbegleitend erlernte die studierte Rechtsökonomin und Dipl.-Betriebswirtin an der Akademie für Publizistik in Hamburg
das Handwerk des Redakteurs.
Foto: Philipp Linstädter / www.jugendfotos.de
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verstehen
Corporate Publishing
Das Unternehmen gibt das Thema vor,
der Marketingchef diktiert den Text.
Wozu schreibt sich der Journalist noch
die Finger wund? Was er wirklich sagen will, wird doch sowieso rausgestrichen. Oder? Alles halb so schlimm
– Einschränkungen gibt es schließlich
fast immer. Ob sie das Medium selbst
vorgibt, die Zielgruppe oder auch der
Karnevalsverein. Wie man diese Hindernisse am schlausten umschifft und
das Beste daraus macht oder wie sich
trotzdem eigene Schwerpunkte setzen
lassen – der Workshop „Corporate Publishing“ geht den Dingen mit vielen
praktischen Übungen auf den Grund.
Katharina Hempel
Katharina Hempel (29) arbeitet als Redakteurin bei der wdv Gesellschaft für Medien und
Kommunikation mbh & Co. OHG. Das journalistische Handwerk lernte sie während ihres Volontariats bei der Tageszeitung Offenbach-Post
und in Seminaren an der Akademie der Bayerischen Presse. Nach einem Zwischenstopp als
freie Journalistin schreibt sie nun im Magazinbereich für Jugendliche und Studenten.
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Foto: Dennis Stachel
INTENSIV-WORKSHOPS FILM
Dreh' dein Ding!
Ein Film-Workshop zum Thema
„Europäische Identität“
Was ist europäische Identität? Im Rahmen des Filmworkshops setzen sich die
Teilnehmer mit dem Thema „Europa“
auseinander und lernen die Inhalte in
einem Filmbeitrag zu transportieren.
Erfahrene Medienpädagogen vermitteln alle Schritte, die für die Produktion
von Film- und Fernsehbeiträgen nötig
sind. Sie unterstützen bei allen Entstehungsprozessen von der Recherche bis
zum Storyboard, vermitteln das nötige
technische Know-how und stellen die
Produktionstechnik zur Verfügung. In
diesem Projekt werden insbesondere praktische Kenntnisse rund um die
Themen Reportage und Interview erworben. Der produzierte Beitrag wird
über den Offenen Kanal Offenbach/
Frankfurt in Südhessen verbreitet und
kann auch über die Mediathek Hessen
abgerufen werden.
Sibylle Möller
Sibylle Möller leitet das Europe Direct Relais
Rhein-Main im Kreishaus in Dietzenbach, ein
EU-Informationszentrum für die breite Öffentlichkeit und Teil eines europaweiten Netzwerks.
Sie hat in Großbritannien Jura studiert und sich
am Europa-Institut in Saarbrücken mit einem
Master auf Europarecht und Europapolitik spezialisiert. Durch diverse Aufenthalte in Brüssel
und Luxemburg, u.a. beim Europäischen Parlament, kennt sie auch die Arbeit der EU-Institutionen aus erster Hand.
Michael Serr
Referentenfotos: privat
Michael Serr, geb. 1974, Medienpädagoge/trainer im Medienprojektzentrum Offener Kanal (MOK) Offenbach/Frankfurt und Field Producer bei der Nachichtenagentur Reuters.
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FILM INTENSIV-WORKSHOPS
YAEZ Video-Werkstatt
Wie man mit dem Handy einen
Online-Beitrag dreht
Wie produziert man einen Erklärfilm?
Foto: Kati Märten / www.jugendfotos.de
So verwandelt ihr das iPhone in eine
TV-Kamera! Worauf muss man beim
drehen mit dem Smartphone achten?
Was ist ein Schnittbild, was ein Antextbild? Wie baut man einen Beitrag
inhaltlich auf? An welche Regeln sollte man sich immer halten und welche
können getrost gebrochen werden? All
das wird in diesem kompakten Crashkurs vermittelt. Kameracrew war gestern - die Zukunft gehört dem mobile
reporting!
Foto: Marc Tirl / www.jugendfotos.de
Mobile Reporting
Die Aufgabe von Medienmachern ist
es, komplizierte Sachverhalte auf verständliche Art und Weise zu erklären.
Im Intensivworkshop nutzen wir die
Möglichkeiten des Films und produzieren einen kurzen Erklärclip. Von der
Themenfindung über die Aufnahme
des Sprechertextes bis hin zu Filmaufnahmen und Videoschnitt durchlaufen
wir alle Schritte der Videoproduktion.
Mithilfe eigener Zeichnungen und der
Legetrick-Technik gestalten wir einzelne
Szenen und erstellen so ein Erklärvideo.
Markus Heinrich
Referentenfotos: YAEZ (rechts); privat (links)
Kim Lenar
Kim Lenar ist freie Produzentin, Beraterin und
Medientrainerin. Bis 2013 war sie Ressortleiterin Nachrichten BILD BUND und zuvor Leiterin
webTV aktuell bei BILD.de. Nach ihren ersten
Erfahrungen als freie Mitarbeiterin und Volontärin bei der Hamburger Morgenpost war
sie für verschiedene Fernsehformate der RTLGruppe als Redakteurin und Reporterin tätig.
Markus Heinrich ist Redakteur des Teams „Jugendmedien“ der YAEZ.
Nono Weinzierl
Nono Weinzierl ist Tei des Teams „Bewegtbild“
der YAEZ.
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Foto: Yuliya Ruzhechka / www.jugendfotos.de
INTENSIV-WORKSHOPS FERNSEHEN
KARAMBOLAGE
Ein Wort, ein Gegenstand,
ein Ritual
Das wöchentliche deutsch-französische
arte-Magazin KARAMBOLAGE ist seit
10 Jahren eine Referenz für anspruchsvolles, freches und witziges Fernsehen.
Du möchtest dafür schreiben oder filmen lernen? In Gruppen kannst du
spezielle Schreibtechniken ausprobieren. Es werden Texte für die Rubrik
„Die Mail“ recherchiert, geschrieben,
aufgenommen, Story-Boards erstellt.
eine Filmgruppe filmt in deutsch-französischen Teams in Frankfurt Rätsel,
Inventare, Passanten-Befragungen. Das
Material wird in der Redaktion in Paris
ausgewertet und geschnitten, um auf
der Karambolage-Webseite veröffentlicht zu werden.
Ganz herzlich begrüßen wir junge
Medienmacher unserer französischen
Partnerorganisation „Jets d‘encre“ (zu
Deutsch „Tintenklecks“) und der Sorbonne Paris. Die Workshopreihe „ZwischenKulturen“ wurde mit der Unterstützung von arte KARAMBOLAGE und
des Deutsch-Französischen Jugendwerks ermöglicht. Wir freuen uns auf
einen regen interkulturellen Austausch
und sagen in diesem Sinne: „Soyez les
bien venus et amusez-vous bien, littéralement ‚entre-les-mondes‘ !“
Maija-Lene Rettig ist Filmemacherin und lebt
seit 1992 in Frankreich. Seit 2003 arbeitet sie
als Redakteurin für das wöchentliche deutschfranzösische arte Magazin KARAMBOLAGE
von Claire Doutriaux.
40
Referentenfoto: privat
Maija-Lene Rettig
FERNSEHEN INTENSIV-WORKSHOPS
Euer Wetterbericht
im Fernsehen
Kulturzeit
Magazin-Workshop bei 3sat
Den Wetterbericht selbst konzipieren
und formulieren und sich das Ergebnis
am Abend dieses Tages im Fernsehen
anschauen! Die 3sat-Wettersendung ist
2:45 min lang. Ihr werdet nach Anleitung eine ansprechende An- und Abmoderation formulieren, die Wettersendung mit Auswahl und Reihenfolge
der Wetterkarten konzipieren, einen
besonderen tagesaktuellen Wetterschwerpunkt setzen, an dessen Visualisierung mitarbeiten, den kompletten
Wettertext formulieren und schließlich
der technischen Umsetzung und der
Voraufzeichnung deines Wetterberichts beiwohnen.
Gestalte Dein eigenes Kulturzeit-Magazin! Das werktägliche Magazin „Kulturzeit“ beschäftigt sich mit allen Formen
des kulturellen Lebens im deutschen
Sprachraum. Es mischt sich in grundsätzliche gesellschaftliche, kulturelle
und kulturpolitische Fragen ein.
Foto: ZDF
Wetterworkshop des ZDF
Dein Mittagsmagazin
Foto: Martin Büdenbender/pixelio.de
Redaktionsworkshop beim ZDF
Konzipiere dein eigenes Mittagsmagazin. In Vierer-Gruppen erarbeitet ihr
den News-Überblick und den Ablauf
einer Sendung für diesen Tag. Mit ein
bisschen Glück seid ihr im nächsten
Mittagsmagazin zu sehen.
Referentenfoto: privat
Dr. Katja Horneffer
Dr. Katja Horneffer arbeitet nach Studium in
Bonn und Promotion in Hamburg seit 1993 in
der Wetterredaktion des ZDF. Sie erstellt und
moderiert Wetterberichte und Wettererklärräume für alle Sendeformate.
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Foto: Kaja Ninnis/ www.jugendfotos.de
INTENSIV-WORKSHOPS FERNSEHEN & AUDIO
TV-Konzeption
Dem Ton auf der Spur
„Ich stelle mir vor – ich entwickle
spannende Formate fürs TV“
Workshop Synchronisation
Spätestens seit TV-Serien wie „Game
of Thrones“ oder Gameshow-Formaten
wie „Schlag den Raab“, ist klar: Fernsehen kann nicht nur innovativ, sondern
auch wirtschaftlich erfolgreich sein. In
diesem Workshop stehen die Modelle
des TV Developments für fiktionale Formate im Mittelpunkt. Von der Ideenfindung, der Evaluierung des Programmbedarfs über Ideenentwicklung und
deren Ausgestaltung in ein Konzept
und dem Pitch an Sendeverantwortliche. Bearbeite dazu verschiedene Fragen zum TV Development - Wie “neu”
sollten TV Formate sein, kann man Ideen und Konzepte schützen oder wie erreiche ich Publikumsbeteiligung?
Ihr wolltet schon immer mal eine Filmszene synchronisieren, wie die Profis?
Das Metz-Neun-Studio macht es für
euch möglich. Neben Atem-, Entspannungs- und Aufwärmübungen übt ihr
abrufbare Emotionen ein, lernt Artikulation und Sprechtechnik, Phonetik und
Lippensynchronsprechen, um am Ende
des Intensiv-Workshops echte Blockbuster neu zu synchronisieren.
Prof. Dr. Christian Stiegler
Studiengangsleiter Internationales Medienmanagement, Consumer Culture und New Media
an der Karlshochschule International University, Karlsruhe, Deutschland.
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Sophie Alfter ist freie Atem-, Sprech- und
Stimmlehrerin. Nach ihrer Ausbildung machte
sie als Praktikantin einem Hamburger Radiosender Erfahrungen im Bereich Mikrofonsprechen
und Moderieren. In ihrer hauptberuflichen Tätigkeit in logopädischen Praxen behandelt sie
Kinder und Erwachsene in allen Bereichen der
Stimm-, Sprach- und Sprechtherapie.
Referentenfotos: privat
Sophie Alfter
RADIO & PRINT INTENSIV-WORKSHOPS
Über Musik schreiben
So geht Radio
Musikjournalismus in der Praxis Intensivworkshop der INTRO
Foto: Christian Schubert / www.jugendfotos.de
In dem eintägigen Workshop werdet
ihr in die redaktionellen Abläufe mit
allen spezifischen Anforderungen des
Mediums Hörfunk eingeführt. Dies soll
in der Konzeption und Produktion eines einstündigen monothematischen
Radiomagazins umgesetzt werden,
wobei ihr in alle Rollen einer HörfunkRedaktion schlüpft: Redakteur, Reporter, Nachrichtenredakteure (News/
Wetter/Verkehr), Musik, Moderation.
Die fertige Sendung steht am Ende der
Kette aus Brainstorming, Redaktionssitzung, Recherche, Aufnehmen von OTönen, Texten, Beitragsproduktion und
Moderation.
Referentenfotos: privat (rechts); SWR (links)
Thomas Meyer
Thomas Meyer ist Redakteur und Moderator
bei SWR4 und SWRinfo. Schwerpunkte: Medien, Medienpolitik, Recht, Diskussionsforen,
Medienkompetenzvermittlung. Er studierte
Rechts- und Sozialwissenschaften und volontierte bei der „Allgemeine Zeitung“ (Mainz).
Seit 1980 ist er in verschiedenen Positionen
als Reporter, Moderator, Redaktuer oder Programmmanager beim Südwestfunk tätig.
Foto: Yannik Markworth / www.jugendfotos.de
On Air
Der Workshop widmet sich anhand von
Praxisbeispielen,
Interview-Analysen
und Schreibaufgaben der Kernfrage, die
sich jeder Musikjournalist stellen muss:
Wie berichtet man über eine Kunstform,
bei deren Vermittlung es neben persönlichem Geschmack und eigener Musiksozialisation vor allem um eines geht
– um Images und Emotionen? Darüber
hinaus wird versucht, euch einen realistischen Einblick in das eigentümliche Berufsfeld „Musikjournalismus“ zu geben.
Welche Angebote gibt es? Wie stehen
die Berufschancen? Wie funktioniert
das Zusammenspiel zwischen Künstler,
Management, Label und Journalist?
Daniel Koch
Daniel Koch ist Diplom-Kulturwissenschaftler
und seit Frühjahr 2014 Chefredakteur des
Popkultur-Magazins Intro. Zuvor leitete er u. a.
ein junges Berliner Stadtmagazin, war OnlineRedakteur beim deutschen Rolling Stone und
studierte in Hildesheim Kreatives Schreiben
und Kulturjournalismus.
43
Foto: kasto - Fotolia.com
INTENSIV-WORKSHOPS PRESSEARBEIT
Gute Frage!
Workshop Pressekonferenz
Georg Streiter
Georg Streiter ist seit September 2011 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung.
Zuvor berichtete er 34 Jahre lang als Journalist
über Politik, war dann ab 2010 Pressesprecher
einer Europaabgeordneten in Brüssel.
Sylvia Kuck
Sylvia Kuck ist Radiofrau mit Leib und Seele.
Áugebildet im ifp ging sie zunächst beim privaten Rundfunk (Luxemburg und Nürnberg)
und später beim Hessischen Rundfunk nun
seit rund 30 Jahren auf Sendung. Bei hr-info
beschäftigt sie sich mit Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft.
Der Workshop findet in Kooperation
mit der katholischen JournalistenschuTurgut Yüksel
le ifp und dem Bundespresseamt (BPA)
statt.
...ist Mitglied des hessischen Landtags für die
SPD und war lange Zeit migrations- und integrationspolitischer Sprecher der Stadt Frankfurt.
Seit 2009 ist er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Migration und Vielfalt“, seit 2010
Mitglied der Deutschen Islam Konferenz.
44
Referentenfotos: BPA (oben); privat (Rest)
Angenommen deine Redaktion bekommt eine Einladung: Georg Streiter, der stellvertretende Sprecher der
Bundesregierung und Turgut Yüksel,
hessischer SPD-Landtagsabgeordneter,
äußern sich auf einer Pressekonferenz
zum Thema Prävention von politischreligiösem Extremismus in Deutschland. Deine Redaktion will das Thema
im Blatt haben – aber wie? Wie holst
du das Beste aus der Pressekonferenz
heraus? Wie bereitest du dich vor? Wie
kriege ich den Abgeordneten exklusiv? Darum geht es im Workshop mit Sylvia
Kuck vom Hessischen Rundfunk. Euer
neu gelerntes Wissen könnt ihr direkt
anwenden, denn zum Abschluss des
Workshops beantworten Georg Streiter
und Turgut Yüksel in einer fingierten
Pressekonferenz eure Fragen persönlich.
INTERVIEW & REPORTAGE INTENSIV-WORKSHOPS
Quasselstrippen, Schweiger Von Smartphones und
und andere Artgenossen
Flüchtlingen
Ein Interview-Workshop des ifp
Du willst einem beharrlichen Schweiger
eine spannende Geschichte entlocken?
Oder eine Quasselstrippe höflich unterbrechen? Und dann war da ja noch das
eigentliche Thema des Interviews, das
dir irgendwo im Verlauf des Gesprächs
abhanden gekommen sein muss. Manche Interviews sind eine echte Herausforderung. Die TV-Journalistin Lucia
Voßbeck-Elsebusch gibt im Workshop
Tipps, wie ihr Interviews führt ohne
den roten Faden zu verlieren. Und in
der Videoanalyse werdet ihr sehen, ob
euch das gelungen ist.
Referentenfotos: privat
Lucia Voßbeck-Elsebusch
Lucia Voßbeck-Elsebusch ist seit 2007 Redakteurin und Reporterin bei RTL Hessen in
Frankfurt am Main. Während ihres Studiums
der Kommunikationswissenschaft, Psychologie
und Wirtschaftspolitik absolvierte sie die studienbegleitende Journalistenausbildung des
Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) in München und volontierte im
Anschluss bei der RTL Journalistenschule.
Woher kommt mein iPhone? Und was
hat das bitteschön mit Flüchtlingen zu
tun? Mit unseren Profis klärt ihr die Frage, wo Konsum aufhört und Ausbeutung anfängt. Eure Erkenntnisse haltet
ihr in einer Reportage fest, die euch
von Frankfurt bis in den Kongo führt. In
diesem Workshop lernt ihr das Format
Reportage kennen: Wie recherchiere
ich, wie spinne ich einen roten Faden
und wie bleibt der Leser am Ball?
Foto: Florian Lemke / www.jugendfotos.de
Foto: Maximilian Mühlens / www.jugendfotos.de
Ein Reportage-Workshop
Harald Oppitz
Harald Oppitz volontierte über das ifp bei
KNA-Bild und ist dort seit 1999 fest angestellter Fotograf/Redakteur. Im Fokus seiner Arbeit
stehen Menschen - und das bringt auch Reisen
vor allem in Entwicklungsländer mit sich.
Maria Wiesner
...arbeitet als freie Redakteurin und Reporterin
und bereist für ihre Recherchen Süd- und Südosteuropa. Ihre Beiträge werden in Print- und
Online-Medien sowie dem Rundfunk veröffentlicht (u.a.F AZ, Deutschlandradio).
45
Foto: kasto - Fotolia.com
INTENSIV-WORKSHOPS DIGITAL
Game Development
Workshop
Think Big!
Asset Creation &
Game Engine Integration
Du willst einen Tag in die digitale Zukunft
eintauchen und eine sozial-digitale Idee
entwickeln? Think Big – Inspire Lab bietet
dir die Möglichkeit, zusammen mit Referenten Projektideen mit sozialem Bezug zu
erarbeiten und mit digitalen Technologien
umzusetzen. Deine Idee wird als soziales
Start Up-Unternehmen in Kleingruppen
ausgearbeitet und mithilfe von littleBits
kreativ visualisiert. Anschließend drehst du
mit deinem Team ein kurzes PräsentationsVideo mit einem Tablet-PC. Im Anschluss
besteht die Möglichkeit, geeignete Projektideen einzureichen – denn Think Big unterstützt sozial-digitale Projekte mit fachlichem Coaching und finanziellen Mitteln.
Ron Froelich
Ron Frölich, 3D Artist bei Crytek in Frankfurt.
Beteiligt an folgenden Titeln: Crysis, Crysis 2;
Crysis 3; Ryse – Son of Rome. Portfolio einzusehen unter: www.ron-froelich.de
Sina Gross
Sina Gross ist Jungredakteurin des Projektes
„Think Big!“
Danielle Cikryt
Danielle Cikryt ist Jungredakteurin des Projektes „Think Big!“
46
Referentenfotos: privat
Während eines gesamten Nachmittags,
zeigt SAE-Dozent Ron Frölich (3D Artist bei Crytek) den kompletten Workflow einer 3D-Asset Erstellung. Von der
Modellierung der High- und LowPoly
Modelle, über UV-Unwrap und Texturing bis hin zur Integration in die Game
Engine werden alle wichtigen Schritte
beleuchtet. Zudem erhaltet ihr einen
Einblick in die alltäglich zu bewältigenden Herausforderungen einer SpieleProduktion, sowie wertvolle Tipps für
einen Einstieg in die Branche.
Inspire Lab
PRINT & DOKUMENTATION
INTENSIV-WORKSHOPS
politikorange
auf den JMT 14
Finanzjournalismus
Perfektioniert eure
Schreibfähigkeiten zu
europäischen Finanzthemen
Foto: Maximilian Mühlens / www.jugendfotos.de
Anfang November, kurz vor Beginn der
Jugendmedientage, übernimmt die Europäische Zentralbank in Frankfurt am
Main die Aufsicht über Europas große
Banken. Mit der Finanzjournalistin und
ehemaligen Redakteurin der Financial
Times Deutschland, Meike Schreiber,
lernt ihr, wie ihr Finanzthemen anpackt,
recherchiert und dazu Pressetexte verfasst sowie ein Interview führt.
500 junge MedienmacherInnen in einer Stadt: Dahinter stecken mindestens
500 spannende Geschichten. politikorange spürt die schönsten davon auf.
Mit Videoclips und einem Printmagazin
dokumentieren wir die JMT, schauen
genau hin und fragen bei TeilnehmerInnen, OrganisatorInnen und ReferentInnen nach. In unserer multimedialen
Redaktion erleben junge NachwuchsjournalistInnen hautnah, was es heißt,
unter Zeitdruck zu schreiben, Veranstaltungsfotos zu schießen und attraktive Videoclips zu drehen und zu
schneiden.
Viktoria Hahn
... ist Projektleiterin von politikorange. Sie studierte Deutsche Sprache und Literatur in Marburg und Angewandte Literaturwissenschaft
in Berlin. Neben dem Studium hat sie durch
Praktika, FSJ Kultur und freie Mitarbeiten diverse Erfahrungen in PR, Journalismus und Veranstaltungsorganisation gesammelt.
Referentenfotos: privat
Meike Schreiber
Meike Schreiber, Jahrgang 1975, studierte
Germanistik, Romanistik und VWL in Lyon,
Freiburg und Köln. Anschließend volontierte
sie bei der FTD, wo sie von 2003 an knapp
zehn Jahre als Redakteurin im Banken- und Finanzressort arbeitete.
Tino Höfert
... ist der Projektreferent von politikorange. Er
betreut Redaktionen, übernimmt inhaltliche
Planungen und unterstützt Viktoria in der Konzeption. Tino kennt politikorange seit 2007, als
er das erste Mal selbst mitschrieb. Seit 2009 ist
er Vorstandsmitglied im JMMV, seit 2010 studiert er an der Universität Rostock Politik- und
Erziehungswissenschaften.
47
Foto: Jugendpresse
INTENSIV-WORKSHOPS PRINT
NEON-Workshop
Die JMT-Sonderausgabe der NEON
Die NEON ist bekannt für außergewöhnliche Reportagen, das verflixte Bilderrätsel und die ehrlichen Kontaktanzeigen.
Kaum ein Magazin ist unter jungen Erwachsenen so populär. Mit einer Themenmischung aus Politik, Gesellschaft
und Freizeit begeistert die Zeitschrift
jeden Monat. Hast du Lust, selbst mal
echte Seiten zu füllen? Mit Redakteuren
und Grafikern der Redaktion erstellen
die Teilnehmer während des Workshops
eine Sonderausgabe des Magazins.
Fiona Weber-Steinhaus
Fiona Weber-Steinhaus ist Redakteurin bei
NEON. Hat Kommunikations- und Politikwissenschaft in Münster, Glasgow und Dublin
studiert und danach die Henri-Nannen-Schule
besucht. Verkaufte Thermounterwäsche bei
Karstadt, Brezeln in Dubliner Pubs (bislang lukrativster Nebenjob), und Artikel in Budapest.
Web: Killdarlings.de/webersteinhaus / Twitter:
@Wsfiona
Die NEON-Redakteurin Fiona WeberSteinhaus und der NEON-Grafiker Jan
Lichte leiten den Workshop
Jan Lichte ist in Unna geboren und hat an der
Fachhochschule in Münster seinen Ablschluss
als Grafikdesigner absolviert. Während des
Studiums verbrachte er ein Jahr in Valencia
und hat dort Fotografie studiert. Dann zog
es ihn nach München in das Grafikdesign
Büro von Mirko Borsche. Heute ist er Grafiker
bei NEON und fotografiert in seiner Freizeit.
www.janlichte.de
48
Referentenfotos: privat
Jan Lichte
PARTY
P wie Presse, P wie Paparazzi, P wie…
Paaaaaarty!
Nacht bricht an. Jetzt wird getanzt! DJ
Hay sorgt dabei für das richtige Medien-Musik-Ambiente, an der Bar gibt’s
Erfrischendes – so machen wir die Jugendmedientage gemeinsam unvergesslich!
Foto: Tobias Mittmann / www.jugendfotos.de
Geschrieben, gefilmt, gelayoutet, gehört und gesehen – viel Input an zwei
erlebnisreichen Tagen voller Medien.
Neue Eindrücke und Erlebnisse durch
Workshops, Diskussionen, Medientouren und Tipps von Medienprofis stapeln sich in euren Köpfen. Die letzte
49
JUGEND
MEDIEN
TAGE 14
GALLERY-WALK
ABSCHLUSSPODIUM
LUST AUF MEHR?
50
Foto: Dennis Stachel
SONNTAG
Der Abschluss
Drei Tage hast du dich „zwischen den
Welten“ bewegt und eigene Ideen medial umgesetzt. Bei einem gemütlichen
Brunch im Gesellschaftshaus Palmengarten kannst du die Ereignisse der vergangenen Tage Revue passieren lassen
und dir beim Gallery Walk die vielen
unterschiedlichen Ergebnisse aus den
Intensiv-Workshops ansehen. Unser
Abschluss-Podium hält noch einmal ein
Highlight bereit, bevor sich die Jugend-
medientage 2014 ihrem Ende neigen
und ihr euch auf die Heimreise macht:
Christian Sievers (ZDF heute), Ilja Koval (freier Journalist aus Russland) und
Victoriia Bilash (freie Journalistin mit
ukrainischen Wurzeln) fragen „Was ist
Wahrheit?“ und machen sich auf die
nicht ganz einfache Suche nach der einen, unumstößlichen Wahrheit in der
Berichterstattung.
51
ABSCHLUSS-PODIUM
Was ist Wahrheit?
Nachrichten zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Die eine, unumstößliche Wahrheit −
gibt es sie wirklich? Oder ist sie ein
Konstrukt, eine Wunschvorstellung, der
leidenschaftliche Journalisten Tag für
Tag auf der Spur sind? Auslandskorrespondenten, Blogger und Bürgerjournalisten schicken ihre Perspektiven um
Christian Sievers
Christian Sievers ist seit Septemeber 2014 Moderator der ZDF-„heute“-Sendung. Zuvor moderierte er schon das ZDF-„heute-journal“ und
war viele Jahre Leiter des ZDF-Auslands-Studios in Tel Aviv sowie Nahost-Korrespondent
für Israel, die Palästinensergebiete und Zypern.
Nach seinem Studium der Rechtwisschenschaften war er bei unterschiedlichen Rundfunkanstalten journalistisch tätig.
den Globus. Sie stellen uns vor die Frage: Was ist wahr? Wer zeigt uns objektive, fundiert recherchierte Geschichten? Wem können wir mehr vertrauen
– professionellen Journalisten oder Bürgerjournalisten, die aus der Mitte des
Geschehens berichten?
Victoriia Bilash
Viktoriia ist in der UDSSR geboren, wuchs aber
in der unabhängigen Ukraine auf. An der Fachhochschule studierte sie Ingenieurwesen und
Chemie und im Eigenstudium Journalismus
und Neue Medien. Seit drei Jahren arbeitet sie
als fest-angestellte Journalistin. Sie berichtet
zu den Themen Pressefreiheit, Journalistische
Rechte und Neue Tendenzen im Journalismus.
Moderation
Ilja Koval
Ilja Koval (*1991) ist in Wolgograd geboren
und hat dort Germanistik studiert. Seinen Master macht er zurzeit an der Staatlichen Universität Sankt-Petersburg im Fach Internationale
Journalistik. Er ist als freischaffender Journalist
für die russische Zeitung „Newskoje Wremja“
tätig und hat in der Redaktion von ZEIT ONLINE hospitiert. Er berichtet über internationale
Beziehungen, außenpolitische Fragen, die EU
und die Ukraine-Krise.
Eva Werner
Eva Werner (*1974) ist seit 6 Jahren DJV-Pressereferentin. Sie volontierte Sie beim Münchner Merkur und war unter anderem für den
Bayerischen Rundfunk und als parlamentarische Referentin im Deutschen Bundestag tätig.
Fotos: privat
In Kooperation mit
52
ABSCHLUSS
Auf Wiedersehen...
…wir sehen uns bei den Jugendmedientagen 2015
Die Jugendmedientage sind ein Erlebnis – und jedes Jahr anders, weil wir
Jahr für Jahr neue Städte, neue Partner,
Inhalte und Herausforderungen suchen. Uns packt der Ehrgeiz, wenn wir
sehen, wie viel Leidenschaft, Herzblut
und Spaß am Medienmachen ihr mitbringt. Deshalb freuen wir uns schon
jetzt auf die Jugendmedientage 2015
mit euch! Ihr macht diese vier Tage im
Jahr zu einem ganz besonderen Erlebnis, das jede Mühe, jeden Stress und
jede schlaflose Nacht lohnenswert
macht. Die Jugendmedientage 2015
stehen schon in den Startlöchern und
wir sind sicher: Das wird wieder spitze
– versprochen!
DANKE, dass ihr dabei wart!
Lust auf mehr?
Die Jugendpresse Deutschland
Die Jugendmedientage sind eine Veranstaltung der Jugendpresse Deutschland. Seit 2002 zieht der bundesweit
größte Kongress für junge Medienmacher durch Deutschland und macht
jedes Jahr in einer anderen Stadt Halt.
Damit du rechtzeitig weißt, wo, wann
und mit welchen Inhalten die JMT 2015
stattfinden, findest du alle wichtigen
Infos im Internet auf: www.fb.com/jugendpresse.deutschland
Du interessierst dich für „Irgendwas mit
Medien“? Da können wir dir helfen!
Eine Schülerzeitung soll gegründet
werden, aber keiner weiß wie? Unsere
Mobile Medienakademie vermittelt dir
Know-How mit einem Ein-Tages-Workshop direkt an deiner Schule.
Du engagierst dich bereits in einer
Schülerzeitung und die ist sogar richtig gut? Der SchülerzeitungswettbeDoch das Netzwerk der Jugendpresse werb der Länder vergibt jedes Jahr
bietet noch viel mehr: Unsere deutsch- Preise in verschiedenen Kategorien.
landweit 15.000 Mitglieder werden re- Sei dabei und bewirb dich schnell auf
gelmäßig durch Seminare, Workshops www.schülerzeitung.de!
und Wettbewerbe aus- und weiterge- Als junger Medienmacher interessierst
bildet. Egal wo du wohnst: In einem du dich stets für etwas Neues? Wie
unserer Landesverbände gibt‘s den wäre es mit einer Recherche im Ausrichtigen Ansprechpartner. Kontaktda- land? Die deutsch-russische Plattform
ten und weitere Infos findest du auf To4ka-Treff hat regelmäßig spannende
www.jugendpresse.de
Angebote für dich!
53
TEAM
Ein starkes Team...
... hat Medienwissenschaften studiert und
fühlt sich damit bei den Jungendmedientagen
ideal aufgehoben. Als Projektleiterin hat sie
das Gesamtpaket Jugendmedientage im Blick.
Klare Worte und starke Inhalte sind ihre Leidenschaft.
Yasmin Laerum
... zog es wegen ihres Wirtschaftskommunikations-Studiums aus dem Norden in die
Hauptstadt. Die Leidenschaft zur Jugendpresse
entdeckte sie bei der Jungen Presse Pinneberg
Sie hat das Team als Projektassistenz und aus
dem erweiterten Bundesvorstand heraus bei
verschiedenen Aufgaben unterstützt.
Arne Breitsprecher
... kam 2007 durch die Junge Presse Pinneberg
zur Jugendpresse, seine ersten Jugendmedientage hat er bereits 2009 im Team vor Ort miterlebt. Als Student der Digitalen Medien unterstützt er besonders in den Bereichen IT und
Kommunikation.
Raphael Zingen
... studiert Soziologie und Politikwissenschaften in Trier. Erste journalistische Erfahrungen
sammelte er bei der Schülerzeitung. Er ist im
erweiterten Bundesvorstand der Jugendpresse,
organisiert verschiedene Medienprojekte und
leitet eine Studentenzeitung.
54
Theres du Vinage
... teilt sich zusammen mit Laura die Verantwortung, die Programmplanung und ziemlich
oft auch das Mittagessen. Theres hat vor einem Jahr ihren Master der European Studies
abgeschlossen und arbeitet nun beim DFJW
und der djo.
Adrian Sanchez
... führten seine Wege über Erfahrungen in der
Öffentlichkeitsarbeit und seinem Studium der
Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation
ins Team der JMT, wo er als Kommunikationsreferent grafisch und inhaltlich alle Kommunikationskanäle bespielt.
Fabian Angeloni
... ist seit 2007 bei der Jugendpresse – erst als
Landes-, dann als Bundesvorstand und inzwischen im Beirat. Seit 2009 engagiert er sich
für die JMT und freut sich, dass die Jugendmedientage in diesem Jahr in seine alte Heimat
Frankfurt am Main kommen.
Jonas Tylewski
... studiert derzeit Rechtswissenschaften in Paris, war Mitglied des Bundesvorstands der Jugendpresse und engagiert sich als Aktiver für
die Jugendpresse Deutschland sowie als U.S.
State Alumnus für internationale Zusammenarbeit, Europa und transatlantische Beziehungen.
Fotos: Lennart Horst; Laura Degen, Jugendpresse Deutschland
Laura Degen
TEAM
Jonas Kunze
... ist seit dem 1. September 2014 FSJler im
Bundesbüro der Jugendpresse Deutschland. Er
unterstützt die Jugendmedientage, den Bundestagsworkshop und die laufenden Projekte
im Büro-Team.
Christiane Scholz
... ist seit April 2014 Bürokoordinatorin im
Bundesbüro der Jugendpresse Deutschland.
Sie hat Anglistik, Journalistik und Amerikanistik studiert und kam 2011 über den Landesverband in Sachsen zur Jugendpresse.
Britta Kaufhold
... ist seit September 2014 Geschäftsführerin
bei der Jugendpresse Deutschland. Sie hat Kultur- und Medienpädagogik sowie Kinderrechte
und Kindheitswissenschaften studiert.
Franziska Görner
...ist Projektkoordinatorin bei der Jugendpresse. Sie hat Kulturwissenschaften und Erwachsenenpädagogik studiert. Zur Jugendpresse
fand sie durch die Projektleitung des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder 2011 und
2014.
Anna-Lena Alfter
... war Projektleiterin der Jugendmedientage
2008 und war von 2009 bis 2014 Geschäftsführerin bei der Jugendpresse Deutschland.
Mit ihrem Know-How hat sie das JMT-Team
tatkräftig unterstützt.
Florian Willmann
... ist seit Juli 2014 Finanzreferent bei der Jugendpresse. Er hat Wirtschftswissenschaften
und BWL studiert und ist verantwortlich für
Projektabrechnungen, die Finanzplanung und
das Berichtswesen.
...und viele helfende Hände!
Ohne unser ehrenamtliches Team vor Ort läuft nichts.
DANKE!
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DANKE
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Kooperationspartner
Hauptpartner
Partner
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Medienpartner
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Warenkorb
VERANSALTUNGSORTE
Modernes Design trifft spätklassizistische Architektur: Im Gesellschaftshaus im Palmengarten erwartet euch bei der Mediennacht und
der Abschlussveranstaltung ein ganz besonderes Flair. Direkt angrenzend an den Frankfurter
Palmengarten sind die Jugendmedientage an
einem der schönsten Veranstaltungsorte Frankfurts zu Gast. Der historische Festsaal ist das
Prachtstück des Gesellschaftshauses und wird
gewöhnlich für elegante Gala-Veranstaltungen,
Hochzeiten, Bälle oder Kongresse genutzt.
In der oberen Etage finden Workshops und
Vorträge in stilvollem Ambiente den richtigen
Platz. Dank modernster Technik und professioneller Ausstattung fühlen sich die Jugendmedientage hier rundum wohl.
Foto: Gesellschaftshaus Palmengarten
Gesellschaftshaus Palmengarten
Der Name verrät es: Hier finden junge Leute,
Kultur und Kirche ein gemeinsames Zuhause.
Unweit der Zeil, der beliebten Frankfurter Einkaufsstraße inmitten der Innenstadt, hat die
jugend-kultur-kirche sankt peter einen Ort für
Begegnungen geschaffen. Bis 1828 wurde auf
dem Gelände die Frankfurter Upper Class beerdigt, heute herrscht hier alles andere als Totenstille: DJ-, Tanz- und Gesangs-Workshops,
Poetry Slams, Konzerte und Parties gehören genauso zum Programm wie junge Gottesdienste
und lässige Kulturveranstaltungen. Nicht nur
der perfekte Ort für die JMT-Party, sondern
auch Turbo-Workshops, Podiumsdiskussionen
und Erzählcafés finden unter dem Kirchturm
von sankt peter ein ideales Zuhause.
Foto: jugend-kultur-kirche st.peter
jugend-kultur-kirche sankt peter
Zu Gast auf „Deutschlands schönstem Campus“! Der großzügige Campus im Frankfurter
Stadtteil Westend beeindruckt mit viel Freiraum für Ideen. Nicht nur für die Rechts- und
Wirtschaftswissenschaften, Erziehungs- und
Gesellschaftswissenschaften finden sich hier
optimale Studienbedingungen. Auch die Intensiv-Workshops der Jugendmedientage sind auf
dem Campus Westend hervorragend aufgehoben. In den top ausgestatteten Räumlichkeiten
könnt ihr am Samstag eurer Kreativität freien
Lauf lassen.
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Foto: Universität Frankfurt
Campus Westend der Goethe-Universität
VERANSTALTUNGSORTE
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Holzhausenstraße
Jugendverkehrsgarten
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Frankfurt-Frauenlobstraße
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B 43
© OpenStreetMap-Mitwirkende
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Gesellschaftshaus
Palmengarten
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Campus Westend
Goethe-Universität
Mediennacht & Abschluss
Auftakt, Erzählcafés, Podien,
Turbo-Workshops & Party
Intensiv-Workshops
Palmengartenstraße 11
60325 Frankfurt am Main
Bleichstr. 33
60313 Frankfurt am Main
(Zugang über die Stephanstraße/Nähe Zeil)
Grüneburgplatz 1
60323 Frankfurt
Nahverkehr:
U-Bahn: „Westend“
U-Bahn, Tram und Bus:
„Bockenheimer Warte“
Nahverkehr:
S- & U-Bahn, Tram und Bus
„Konstablerwache“ oder
„Hauptwache“
Nahverkehr:
Bus „Uni Campus Westend“
Buslinie 36, 75, 64
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SERVICE
ORGANISATION
■ Check-In
Alle Teilnehmer checken am Donnerstag ein – die Schalter sind ab 12 Uhr geöffnet.
Beim Check-In erhältst du deinen Teilnehmerausweis, deinen Stundenplan, dein Teilnehmerarmband sowie deine Tasche mit allen wichtigen Informationen rund um die
JMT 14. Dein Gepäck nehmen wir dir beim Check-In ab und transportieren es für dich
in die Turnhalle, wo du es wieder ausgehändigt bekommst.
■ Check-Out
Am Sonntag fährst du mit deinem Gepäck zum Gesellschaftshaus Palmengarten, wo
das Frühstück und die Abschlussveranstaltung stattfinden. Dein Gepäck kannst du
vor Ort abgeben und nach Ende der Abschlussveranstaltung wieder abholen – in der
Zwischenzeit wird es sicher verwahrt
■ Infopoint / Info-Teamer
Hier wird dir geholfen. Egal, welche Fragen oder Probleme dir auf dem Herzen liegen
– wende dich einfach an unser kompetentes Info-Team in den grauen T-Shirts oder
am Info-Point. Falls mal keiner auffindbar ist, ruf uns gerne Tag und Nacht an: 01577
1529157
■ Transfer
Alle Veranstaltungsorte liegen Zentral in Frankfurt am Main und sind mit öffentlichen
Vekehrsmitteln gut zu erreichen. Auf deinem Teilnehmerausweis ist ein RMV-Ticket
aufgedruckt, mit dem du die öffentlichen Verkehrsmittel in Frankfurt während der
Veranstaltung unbegrenzt nutzen kannst. Du wirst auf den Fahrten jeweils von Teamern begleitet, die sich in Frankfurt auskennen.
NOTFÄLLE
■ KRANKHEIT ODER UNFALL
Solltest du einen Unfall haben oder dich krank fühlen, informiere bitte sofort
die Teamer am nächsten Infopoint oder ruf das Team unter der Notfallnummer
01577 3940757 an. Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit: Am anderen Ende der
Leitung wird sich stets ein Mitglied des Teams melden und dir weiterhelfen können.
Außerdem haben wir ständig ein Team von ausgebildeten Rettungssanitätern vor
Ort.
SPIELREGELN
■ Haftung
Für dein Gepäck und deine Wertsachen bist du selbst verantwortlich. Die Jugendpresse Deutschland kann keine Haftung für Diebstahl, Beschädigung oder Verlust
übernehmen.
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SERVICE
INFO-TEAM
NOTFALLNUMMER
0157 71529157
01577 3940757
■ Teilnehmerausweis
Dein Teilnehmerausweis identifiziert dich als Teilnehmer des bundesweit größten Kongresses für junge Medienmacher. Bitte passe gut auf ihn auf und trage ihn stets gut
sichtbar an dir. Sollte dir der Teilnehmerausweis einmal abhanden kommen, melde
dich bitte umgehend am nächsten Info-Point.
■ Alkohol, Rauchen und Drogen
Während der JMT ist die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes sehr wichtig. Alkoholkonsum ist nur in Maßen und während der Abendveranstaltungen gestattet. In den
Schlafbereichen ist Alkohol nicht erlaubt.
■ Abends weggehen
Die Teilnahme an den JMT verpflichtet dich zur Teilnahme an allen Programmpunkten
- auch am Abend.
IMPRESSUM
Tagungsschrift zu den
Jugendmedientagen 2014
in Frankfurt am Main
PROJEKTLEITUNG
Laura Degen
Theres du Vinage
V.i.S.d.P.
Adrian Sanchez
HERAUSGEBER
Jugendpresse Deutschland e.V.
Bundesverband junger
SATZ & LAYOUT
Medienmacher
Adrian Sanchez
Alt-Moabit 89
10559 Berlin
DESIGN/ILLUSTRATION
Telefon: 030 / 39 40 525-00
Projekttriangle Design Studio buero@jugendpresse.de
www.projekttriangle.com
DRUCK
REDAKTION
myflyer GmbH
Laura Degen
Ernst-Moritz-Arndt-Str. 10
Theres du Vinage
96515 Sonneberg
Franziska Görner
Jonas Kunze
AUFLAGE
Adrian Sanchez
1.000 Stück
PROJEKTTEAM
Fabian Angeloni, Arne
Breitsprecher, Laura Degen,
Theres du Vinage, Yasmin
Laerum, Adrian Sanchez,
Jonas Tylewski, Raphael
Zingen
Nicht in allen Fällen konnte
auf Gendering Rücksicht
genommen werden. In diesen Fällen ist mit der männlichen Form stets auch die
weibliche gemeint.
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JUGEND
MEDIEN
TAGE 14
Druckpartner
myflyer.de
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Kunst und Fotos
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