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Überraschend anders
Ki rch er + Kir che r Bau trä g er G mb H . Wa sse rfa ll we g 5 . 95 20 S att end orf
Rohbau:
Lage:
Die Wohnanlage in Annenheim an der Bergstraße besteht aus zwei Objekten, die in 3-geschossiger Bauweise errichtet werden.
Streifen- oder Einzelfundamente oder Stahlbetonfundamentplatte nach
statischem Erfordernis. Keller- und Außenwände in Vollbeton. Aufgehendes Außenmauerwerk
aus Mantelbetonmauerwerk bzw. Vollbeton ca. 22 - 55 cm. Außendämmung 16 cm EPS mit Edelputz Tragendes Innenmauerwerk aus Mantelbetonmauerwerk bzw. gebrannten Hohllochziegeln.
Im Kellergeschoß von Haus 1 unten befinden sich die Tiefgarage, Kellerabteile und die Haustechnik. Am Dach von Haus 2 oben befindet sich ein
Carport, Müllplätze und Fahrradabstellplätze Wohnungsgrößen von 84,00
m² bis 104,00 m².
Wohnungstrennwände aus Mantelbeton bzw. Mauerwerk, wo erforderlich
zweischalig mit Gipskartonvorsatzschale; nichtragende Innenwände aus
10 cm gebranntem Hochlochziegel; Stahlbetondecken massiv bzw. Elementdecken lt. statischem Erfordernis.
Erschließung:
Zufahrt und Zugang über die Bergstraße, an der Nordseite des Gebäudes
Haus 2 (oben) bzw. über eine Sackgasse ausgehend von der Bergstraße
bei Haus 1 (unten).
Die Erschließung der Stockwerke erfolgt über einen Vierpersonenlift, welcher direkt in die Wohngeschosse führt. Weiters Nottreppen an der Außenseite des Gebäudes Wasser- und Abwasseranschlüsse erfolgen an
das öffentliche Netz, Stromnetze an das der Kelag.
Aufbau Fußböden:
Alle Wohnungen erhalten einen Estrich mit Trittschall/ Wärmedämmung.
In den Kellerabteilen, allgemeinen
Kellerabteilen und technischen Räumen wird ein Nutzestrich aufgebracht
und die Oberfläche versiegelt.
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Tiefgarage:
Dachkonstruktion und
Flachdach bzw. Terrassen:
Tiefgarage: Pflasterung im Gefälle bzw. versiegelte Betonplatte laut geologischem Erfordernis.
Dachabdichtungen: Dachabdichtung Sanafil grau mit Kieseindeckung,
Wärmedämmung oberer Geschoßdecke, Gefälle-Dämmplatten mit einer
Dämmstärke von ca. 25 cm.
Wandbelag:
Innenwände ab Erdgeschoß in Maschinenputz MPI 26 bzw. gespachtelter
Betonoberfläche oder Sichtbeton lt. Absprache
Heizung:
Die Heizung wird entweder an ein zentrales Nahversorgungsnetz angeschlossen. Sollte dieses Projekt jedoch an der Genehmigung scheitern, so
wird eine Wärmepumpe errichtet.
Zimmermannsarbeit:
Kellerabteile werden mit Holzlattentrennwänden ausgeführt.
Die Tür ist für ein Vorhängeschloss gerichtet. Terrassenbeläge in Lärche
bzw. lt. Vereinbarung.
Sanitär:
Alle Sanitäreinrichtungsgegenstände in der Farbe Weiß. Jede Einheit
beinhaltet, in Abhängigkeit der planlichen Darstellung:
Spenglerarbeiten:
- Wandklosett mit Unterputzspülkasten, komplett
Ausführung sämtlicher Verblechungsarbeiten in Alublech oder verzinktem
Blech beschichtet – Wahlmöglichkeit für Bauträger, Farbe lt. Standardkollektion in Abstimmung mit der Behörde. Für Wandanschlüsse, Mauerabdeckungen, Hänger innen, Ablaufrohre, Außenfensterbänke, Dachdeckungen u. dgl.
- Porzellan-Handwaschbecken Größe ca. 38/25 cm
- Porzellan-Handwaschbecken Größe ca. 65/55 cm
- Brausetasse Kunststoff weiß Größe 90 x 90 inkl. Strukturunterbau
Aufputzinstallation mit Handbrause an Wandgestänge
- Badewanne in Körper form in Kunststoff, Größe 180 x 80 cm Brausegarnitur mit Brausekopf
- Kaltwasseranschluss und Ablauf für Waschmaschine kombiniert mit
Wäschetrockner
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- Kochnischen und Küchenbereich: Warm- und Kaltwasseranschluss für
Spüle bis Eckventil mit Ablauf für Spüle und Spülmaschine im Boden,
Anschluss der Geräte durch Käufer
- Telefonauslass
- Verteiler UP 3-reihig
- FI Schalter 4/40 0,03
- Abluft durch Raumentlüftung des WC-, Bad- bzw. Duschbereichs DN
100
- Leitungsschutzschalter 3/16
- DN 125 für den Küchenbereich ohne Motor
- Leitungsschutzschalter 2/13-16
- Je Wohneinheit ein frostsicherer Wasseranschluss auf Terrasse oder
Balkon
- Verdrahtungsmaterial
- Beschriftungsmaterial
- Monteur Montage Verteiler
Elektroinstallationen:
WC:
Eingang:
- Lichtauslass
- Ausschalterauslass
- Lichtauslass
- Ventilatorauslass
- Bewegungsmelderauslass
- Bewegungsmelder BEG 220°
Bad:
- Klingeltasterauslass
- Lichtauslässe
Windfang:
- Serienschalterauslass
- Ventilatorauslass
- Lichtauslass
- Ausschalterauslass
- Schukosteckdosenauslass 1fach
- Schukosteckdosenauslass 2fach
- Wechselschalterauslässe
- Waschmaschinenauslass
- Lichttaster (Wechsel)
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- Trocknerauslass
Elektroinstallationen:
Schlafen 1:
- Lichtauslass
Wohnen-Kochen:
- Wechselschalterauslässe
- Lichtauslässe
- Schukosteckdosenauslass 1fach
- Kreuzschalterauslass
- Schukosteckdosenauslass 2fach
- Wechselschalterauslässe
- SAT-Dosenauslass
- Serienschalterauslass
- Telefondosenauslass Leerrohr
- Ausschalterauslässe
- Schukosteckdosenauslässe 1fach
Schlafen 2:
- Kühlschrankauslass
- Lichtauslass
- E-Herdauslass
- Wechselschalterauslässe
- Geschirrspülerauslass
- Kreuzschalterauslass
- Schukosteckdosenauslässe 2fach
- Schukosteckdosenauslass 1fach
- Schukosteckdosenauslass 3fach
- Schukosteckdosenauslass 2fach
- SAT-Dosenauslass
- SAT-Dosenauslass
- Telefondosenauslass Leerrohr
- Telefondosenauslass Leerrohr
- Raumthermostatauslass
- Dunstabzugsauslass
- Sprechanlagenauslass
- Raumthermostat RTR-E 6705 Eberle
- Bodenheizungsauslass
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forderlich. Außenstiegenhandlauf in Stahl lackiert oder verzinkt Balkongeländer in verzinkter Stahlkonstruktion bzw. Niro-Glas- Kombination bzw.
Sichtbeton Oberfläche nach architektonischer Gestaltung.
Terrasse:
- Lichtauslass
- Schukosteckdosenauslass
Bautischlerarbeiten –
Türen:
Fenster- und Balkontüren:
Sämtliche Außenportale werden in Kunststoff – im Farbton Weiß – einem
Wärmeschutzglas (U-Wert 0,7 W/m2 k) als Dreischeiben-Isolierglas hergestellt. Sie sind ohne Sprossen ausgeführt; die Bedienung erfolgt als
Einhandbedienung in Dreh- bzw. Drehkippausführung, mehr teilige Konstruktion seitlich fix verglast, teilweise Parallelschiebekipptüren in PH
Wohnungen.
Wohnungseingangstüren:
Schallhemmend samt Gummidichtung, Türblatt mit Doppelfalzausbildung,
Oberfläche, weiß glatt lackiert, oder Formgestaltung nach Angabe des
PLANERS samt Zylinder, Mehrfachverriegelung.
Sonnenschutz:
Zimmertüren:
Einbau der Rollladenkästen durch den Bauträger, Rollladeneinbau mit der
vorgegebenen RAL-Farbe durch den Eigentümer (Sonderwunsch). Vor
einer Markisenmontage ist die vorgegebene RAL-Farbe beim Planer einzuholen, damit ein einheitliches Erscheinungsbild der gesamten Wohnanlage gewährleistet ist. (Sonderwunsch).
Mit Holzzargen und Gummidichtung; Oberfläche weiß samt Drücker und
Buntbartschlüssel.
Fliesenlegerarbeiten:
Fliesen
nach Mustervorlage für : Bad-Dusche: Wände im Spritzwasserbereich, Bodenfliesung samt Sockelleisten im Klebeverfahren. WC: Bodenverfliesung und Vormauerung samt Sockelleiste im Klebeverfahren. Dauerelastische Fugen: Badewanne und Duschwanne werden an den Wandanschlüssen dauerelastisch verfugt; soweit bautechnisch notwendig, erhalten die Ecken bzw. Deckenanschlüsse ebenfalls eine dauerelastische
Schlosserarbeiten:
Briefkastenanlage im jeweiligen Gebäude – bzw. Zugangsbereich. Zentralschließanlage mit Profilzylinderschlössern für Wohnungseingangstüren,
Wohnungstüren, Feuerhemmende Stahltüren mit Stahlzargen im Untergeschoß, wo aus baurechtlichen und feuerschutz-technischen Gründen er5
Fuge oder eine Schattennut. Sonstiges: Feuchtigkeitsisolierung inkl. Fugenbandausbildung im Bereich der Duschtasse und Badewanne; sämtliche Außenkanten werden mit Schlüterschienen ausgebildet. Innenfensterbänke in Kunststein lt. Vorlagemuster, 2 - 3 cm stark. Küche: Wände im
Arbeitsbereich nicht verfliest.
An geeigneten Orten werden entsprechende Müllentsorgungsbehälter
aufgestellt.
Außenanlagen:
Trockenausbau:
Abgehängte Gipskartondecken und Abschachtelungen für mögliche Rohrleitungsverziehungen bleiben vorbehalten.
Außenanlagen als Grünfläche ohne Bepflanzung, gärtnerisch gestaltet.
Zugangswege mit Pflastersteinen und entsprechenden Randleisten. Zufahrt asphaltiert (zu Tiefgarage u. Parkflächen): Einfriedungen mit Maschendrahtgewebe mind. 1,0 m hoch (Außengrenzen 1,25 m) sind vorgesehen, mit Gehtüre für die Wartung bei den Sickerschächten.
Malerarbeiten:
Planänderungen:
Wand- und Deckenanstriche in sämtlichen Innen- und Außenbereichen
(außen nach Farbkonzept des Planers) der Wohneinheiten bzw. des Kellers und der Tiefgarage durch zweimaligen Anstrich in hellem Farbton.
Planänderungen durch den Bauträger bleiben vorbehalten, bei Abweichungen zwischen dem Einreichprojekt, dem Prospekt oder dem Modell
bzw. dem Ausführungsplan ist die Ausführungsplanung maßgebend. Inkludiert sind zwei Stunden als Planungsleistung, weitere Planänderungen
sind möglich und werden als Sonderwunsch dem Eigentümer nach tatsächlichem Aufwand verrechnet. Ab einer Abweichung von 3 % der Wohnungsfläche bleibt eine Kaufpreiskorrektur vorbehalten. Eigengärten: Die
genauen m2 Angaben können erst nach Fertigstellung der Außenanlagen
fixiert werden.
Bodenlegerarbeiten:
Sämtliche Räume, ausgenommen Feuchträume, werden mit einem Fertigparkett 2-Schicht lt. Mustervorlage verlegt, samt Holzsockelleisten.
Gemeinschaftseinrichtungen Gebäude:
Einrichtung, Küchen:
Die in den Plänen eingezeichneten Einrichtungsgegenstände dienen lediglich dem Nachweis der Stellmöglichkeit und sind im Kaufpreis nicht
enthalten. Die Kämpferteilungen der Fenster werden nach den Glasbegrenzungslinien und nach technischer Machbarkeit festgelegt, die in den
Plänen dargestellten Fensterteilungen können sich dadurch ändern.
Abstellplätze für Fahrräder und Kinderwagen sind vorhanden. Jede Wohnung erhält ein abgetrenntes Kellerabteil im Untergeschoß bzw. am Dach.
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vertrages sowie der einschlägigen gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen und der Werkvertrags-ÖNORMEN. (steht so auf den InternetSeiten) Tragende zu nicht tragenden Bauteilen werden durch eine konstruktive Fuge mit Acryl verschlossen, etwaige Rissbildung ist nicht ausgeschlossen. Dauerelastische Fugen sind im Sinne der ÖNORMWartungsfugen.
Sonderwünsche:
Sonderwünsche sind grundsätzlich möglich, sofern baurechtlich und bautechnisch machbar. Vor Ausführung ist in jedem Fall mit dem Bauträger
und dem Planungsbüro das Einvernehmen herzustellen, da Mehr- bzw.
Sonderleistungen zusätzlich zu vergüten sind.
Der Verkäuferin sind, ohne Rücksprache mit der Käuferin (kein Beistrich)
sowie ihrer Zustimmung und ohne Einfluss auf den vereinbarten Kaufpreis, bis zur Veräußerung der letzten Wohnungseigentumseinheit jedenfalls folgende Maßnahmen gestattet.
a) Änderungen, die rechnerisch gleichwertig oder technisch notwendig
sind, und keine unzumutbare Beeinträchtigung der Nutzungsmöglichkeiten des zukünftigen Wohnungseigentumsobjektes der Käuferin nach
sich ziehen.
b) Änderungen, die durch eine Änderung der Rechts- und Gesetzeslage
erforderlich werden oder zur Erfüllung allfälliger Auflagen der Baubehörde nachweislich erforderlich sind.
c) Änderungen bzw. Vergrößerungen oder Verkleinerungen bzw. Nutzungsarten der Allgemeinflächen (Spielflächen, Müll etc.), insbesondere die Zuordnung von Grünflächen zu den einzelnen Wohnungseigentumsobjekten.
d) Änderungen der Nutzfläche des Vertragsobjektes im Sinne des §2(7)
WEG 2002 ( jedoch ohne Berücksichtigung allfälliger Terrassen, Balkone, Loggien und allfälliger Zubehör-/Wohnungseigentumsflächen)
von bis zu drei Prozent), wobei eine derartige Nutzflächenänderung
von den Vertragsobjekten hierdurch unberührt bleibt.
Die Käuferin erklärt schon jetzt ihr ausdrückliches Einverständnis zu allenfalls erforderlichen unentgeltlichen Abtretungen von geringfügigen Teilflächen der Vertragsliegenschaft für Verkehrsflächen in das öffentliche Gut.
Vor Übergabe der Wohnung ist der Zutritt auf die Baustelle aus Sicherheitsgründen strengstens untersagt. Je nach Baufortschritt wird ein ent-
Eigenleistungen:
Eigenleistungen sind nicht möglich.
Gewährleistung:
Die Gewährleistung beträgt ab Übergabe 3 Jahre im Sinne des Konsumentenschutzgesetztes.
Vorbehalte:
Änderungen, die baulich keine Nachteile hervorrufen und keine Qualitätsminderung mit sich bringen, sowie Änderungen, bedingt durch technische
Notwendigkeiten (z. B. Statik, Haustechnik, etc.) bzw. Notwendigkeiten,
die dem täglichen Gebrauch nutzen (z. B. Außengestaltung, Weggestaltung, Müllräume etc.), und behördliche Auflagen bleiben vorbehalten.
Einzelne Ausführungsdetails können aus Gründen der Gebrauchstauglichkeit und Praktikabilität abweichend zu geltenden Normen ausgeführt
werden. Für die sonstige (bauliche) Beschaffenheit des Kaufgegenstandes haftet die Verkäuferin im Rahmen der Bestimmungen des Bauträger7
sprechend abgesicherter Besichtigungstermin – insbesondere zum Ausmessen für Einbaumöbel – durchgeführt, hierüber erfolgt eine gesonderte
Verständigung. Das Montieren von Markisen, Raffstoren und Rollläden
sowie das Aufstellen von Gartenhäusern ist nur nach ausdrücklicher Zustimmung des Bauträgers und nach den Vorgaben des zuständigen Architekten gestattet. Bei den Projektabbildungen (Broschüren, Werbeanzeigen, etc.) handelt es sich lediglich um symbolische Darstellungen. Für
mögliche Abweichungen zwischen den Symbolfotos und Darstellungen
und den tatsächlichen Gegebenheiten in der Natur wird deshalb keine
Haftung übernommen. Vorbehaltlich Fehler und Irrtümer.
Kircher + Kircher Bauträger GmbH
Wasserfallweg 5 . 9520 Sattendorf
T +43 4248 23587
F +43 4248 23587
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office@kircherkircher.at
www.kircherkircher.com
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