close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Internationale Wertpapierkennnummern (ISIN) der

EinbettenHerunterladen
Unsere Gemeinde
Mitteilungen der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Winterthur-Stadt | Eine Beilage der Zeitung «reformiert.»
Nummer 20 | 19. Oktober bis 2. November 2014
ZH w001
Zusammenarbeit ...
Willkommen im Gewusel!
... mit anderen Kirchgemeinden in
Winterthur. In der Stadt Winterthur
gibt es heute sieben evangelisch-reformierte Kirchgemeinden. Sie bieten
alle ein breites Angebot von kirchlichen Dienstleistungen und Anlässen;
Pfarrerinnen und Pfarrer, Mitarbeitende und viele Freiwillige setzen sich
täglich engagiert dafür ein. Dennoch
kann die Kirche bei weitem nicht mehr
alle Mitglieder erreichen. Sie ist heute
von vielen thematisch zu weit entfernt,
weil sich die Lebenswelten der in der
Kirche Aktiven oft nicht mit jenen der
Kirchenfernen decken. Für viele Menschen liegt die Kirche aber auch geografisch fern, weil sie in neuen Stadtquartieren wohnen; im Dättnau etwa
oder im Sulzerareal Stadtmitte.
Die Kirche muss den Menschen näher
kommen. Dafür möchte die Kirchgemeinde Winterthur-Stadt mit anderen
reformierten Kirchgemeinden in Winterthur zusammenarbeiten, weil wir
mit vereinten Kräften mehr erreichen
können als alleine. Die Landeskirche
des Kantons Zürich unterstützt diese
Bestrebungen. Dies ermöglicht es
uns, aus den Erfahrungen anderer
Kirchgemeinden in ähnlicher Lage zu
lernen.
An der kommenden Kirchgemeindeversammlung wird die Kirchenpflege
nach den ordentlichen Traktanden
über diese Entwicklungen informieren. Alle Mitglieder der Kirchgemeinde und sonstige Interessierte sind
herzlich eingeladen, an der Kirchgemeindeversammlung und der anschliessenden Information teilzunehmen und ihre Fragen und Anliegen
mitzubringen.
Für die Kirchenpflege:
Andreas Schraft, Präsident
Zum Missionsbazar vom 5. November 2014. «Bazar (u. Basar) der: 1.
Händlerviertel in orientalischen Städten. 2. Warenverkauf zu Wohltätigkeitszwecken.» So steht es im Fremdwörterduden. Das Wort wurde im
18. Jahrhundert aus dem persischen
Wort ba¯za¯r (=Markt) entlehnt und
wird in unseren Landen nach französischem Vorbild insbesondere im
Sinne der zweiten im Fremdwörterduden genannten Bedeutung gebraucht.
Denkt man beim Bazar jedoch an die
ursprüngliche Bedeutung des Wortes, an einen orientalischen Markt,
sehen wir vor unserem inneren Auge
ein buntes Gewusel, dicht aneinandergedrängte Händlerstände, hören
Stimmen von feilschenden Männern
und Frauen, riechen den Duft von
Gewürzen und Kräutern, Süssigkeiten, frisch geschlachteten Tieren und
Wasserpfeifen. Der Missionsbazar
2014 möchte etwas von dieser Dichte
und diesem akustischen und olfaktorischen Durcheinander übernehmen
und wagt einen Versuch: Anstatt die
verschiedenen Stände und Angebote im ganzen Kirchgemeindehaus zu
verteilen, wollen wir uns im Erdgeschoss tummeln. Die verschiedenen
Verkaufsstände, das Kuchenbuffet,
das Mittagessen, das Päcklifischen
und Lebkuchenverzieren soll alles auf
einer Ebene Platz haben, betritt man
das Haus, ist man schon mittendrin.
Wie auf einem Bazar eben. Nur der
Flohmarkt und das Antiquariat – ein
Bazar im Bazar sozusagen – bleiben
weiterhin im Untergeschoss.
Dass am 5. November auch in unserer
Nachbargemeinde Töss ein Bazar stattfindet, soll für die «Bazar-Touristen»
kein Hinderungsgrund sein, an beiden
Orten vorbei zu schauen. Schliesslich
beginnt der Bazar an der Liebestrasse
bereits am Dienstagabend, oder man
geniesst das Mittagessen am einen
und den Kaffee und Kuchen am andern Ort. Alles ist möglich.
Zum Schluss noch ein Wort zur aktuellen Bazarleitung. Zur Unterstützung
der langjährigen Leiterin Ruth Schelling helfen dieses Jahr auch Monika
Esseiva und Regula Geiser mit. Für
die längerfristige Planung und Durchführung der Bazare sind jedoch nach
wie vor Männer und Frauen aus unserer Gemeinde gesucht, die Freude
haben am Organisieren ebenso wie
am bunten Markttreiben! Vielleicht
packt es ja die eine oder den anderen,
wenn sie/er sich zwischen Hackbraten und Adventskränzen, Wollsocken
und Lebkuchen plötzlich inmitten eines orientalischen Marktes wähnt.
Wir freuen uns!
Regula Geiser und das Bazarteam
2. Orgelherbstkonzert
Lorenzo Ghielmi
befasst sich sowohl als Musikwissenschaftler
als auch als Organist, Cembalist und Dirigent
seit vielen Jahren mit dem Studium und der
Aufführung von Renaissance- und Barockmusik. Er konzertiert in ganz Europa, in Japan und den USA und kann
zahlreiche Rundfunkaufzeichnungen
und CD-Einspielungen vorweisen.
Arabische Kalligraphie
Mit dem «Diapason d’Or» wurden seine Tonaufnahmen von Bruhns, Bach
und den Konzerten für Orgel und Orchester von Händel und Haydn ausgezeichnet.
Zu seinen Publikationen zählen ein
Werk über Nicolaus Bruhns sowie
diverse Studien über die Orgelkunst
des 16. und 17. Jahrhunderts und
über die Interpretation der Werke Johann Sebastian Bachs. Er unterrichtet
Orgel, Cembalo und Ensemblemusik
am Institut für Alte Musik der Civica
Scuola di Musica in Mailand und ist
seit 2006 Orgeldozent an der Schola
Cantorum Basiliensis zu Basel. Lorenzo Ghielmi ist Titularorganist an
der Ahrend-Orgel der Mailänder Basilika San Simpliciano.
Er ist als Jurymitglied bei internationalen Orgelwettbewerben tätig sowie
als Referent und Dozent von Meisterkursen an zahlreichen Musikinstitutionen. Er leitet das Instrumentalensemble «La Divina Armonia».
Donnerstag, 23. Oktober, 19.30 Uhr,
Stadtkirche
Johannesprolog
mit arabischer
Kalligrafie unter der Leitung
von Daniel Reichenbach, Kalligraph, Zürich.
In erster Linie
soll es bei diesem fünfteiligen
Kurs um den unmittelbaren Wert der
Ausführung, um die Aktion an sich,
um die Wahrheit der persönlichen
Sichtbarmachung gehen. Mit dem
fremden arabischen Alphabet kann
dem Prozess unvoreingenommen
nachgegangen werden. Durch das
kalligraphische Handwerk wird unabhängig von Sprachkenntnissen erlebt,
wie das Wort auf dem Blatt Gestalt
annimmt, konkret wird, sich «inkarniert». Verlangt ist einzig die Bereitschaft zu Sorgfalt und Konzentration.
Die arabische Version des JohannesPrologs bietet die textliche Grundlage
für eigene kalligraphische Versuche.
Es können einzelne Worte, aber auch
mehrere oder alle Verse des Textes
verwendet werden; es ist auch möglich, dass nur der eine Begriff, der
einem besonders am Herzen liegt,
einfliesst.
Minimale Teilnehmerzahl 7, maximale
Teilnehmerzahl 14. Mindestalter 16
Jahre. Eine regelmässige Teilnahme
am Kurs ist erwünscht. Unkostenbeitrag pro Teilnehmenden für den gesamten Kurs inkl. Material: Fr. 150.-.
Es hat noch einige freie Plätze. Auch
kurzfristige Anmeldungen sind möglich! Nach Ihrer Anmeldung erhalten
Sie von uns den Einzahlungsschein für
Ihren Unkostenbeitrag. Mit der Überweisung des Kursbeitrags vor Kursbeginn ist Ihre Anmeldung verbindlich. Weitere Auskünfte erteilt gerne:
Pfrn. Henrike Stauffer-Knoll, 052 243
13 70, henrike.stauffer@zh.ref.ch.
Freitag, 24./31. Oktober und 7./14./21.
November, 18.30-21.30 Uhr
Haus zur Pflanzschule, St.-GeorgenStrasse 5 (Bus Nr. 1 Richtung Oberwinterthur bis Haltestelle SWICA)
Johannes 1: Übersetzungen vergleichen
Informationsveranstaltung
War im Anfang das Wort? Oder stand
es am Anfang? Und wer ist «es»? Ist
es denn das Wort oder der Logos,
vielleicht gar besser die Weisheit?
Übersetzen heisst interpretieren. Und
dies geschieht nicht in einem neu­
tralen Raum. Die Gründe, aus denen
Übersetzungen ihre Worte wählen,
stammen nur zum Teil aus dem Text
selbst. Folgenschwer ist zum Beispiel
die Entscheidung darüber, ob ein
fremdes Werk möglichst reibungslos
in die eigene Sprache einfliessen oder
ob es in ihr gerade seine Fremdheit
behalten und ausprägen soll.
Die Betrachtung und Diskussion verschiedener Übersetzungen von Johannes 1 wird also mehr als ein Gespräch über diesen Text. Es wird eine
Auseinandersetzung über sprachliche
Voraussetzungen, historische und
theologische Optionen, Perspektiven
der Rezeptionsgeschichte und nicht
Rolf Fritschi von der Pro Senectute
führt Sie durch das Dossier «Dokupass». Seit das neue Erwachsenschutzrecht in Kraft ist (Januar 2013),
sind auch die Rahmenbedingungen
für die Patientenverfügung und den
Vorsorgeauftrag gesetzlich verankert.
Diese schaffen die Voraussetzung dafür, dass insbesondere das Selbstbestimmungsrecht von älteren Personen
gewahrt werden kann. Haben Sie sich
über eine Patientenverfügung, Anordnung für den Todesfall oder einen
Vorsorgeauftrag bereits Gedanken
gemacht? Oder haben Sie Fragen
zu den verschiedenen Vorsorgedokumenten? Dann sollten Sie diese Veranstaltung nicht verpassen.
Wir freuen uns auf einen interessanten Vormittag mit Ihnen!
Ihr Sozialdiakonie-Team
Dienstag 28. Oktober, 9 Uhr, Kirchgemeindehaus, Liebestrasse 3
zuletzt: über die eigenen Zugänge und
Vorlieben.
Wir nehmen verschiedene Übersetzungen dieses Grundlagendokuments
und literarische Bearbeitungen und
Paraphrasen zur Hand. Am ersten
Abend sind es Texte in der Schriftsprache, am zweiten Abend kommen
auch Mundartübersetzungen zu Wort.
Lesen und diskutieren Sie mit! Leitung: der Pfarrkonvent.
Montag, 20./27. Oktober, 19-20.30
Uhr, Altes Pfarrhaus, Pfarrgasse 1
Kultur – Kontakt – Kaffee
Winterthurer Bibliotheken, Studienbibliothek
Besuch in der Bildersammlung der
Studienbibliothek. «Weisch no, wies
früener isch gsi …?» Erinnern Sie sich
noch an das Tram in Winterthur oder
haben auch Sie in der öffentlichen Badeanstalt gebadet?
Regula Geiser von der Studienbibliothek begleitet uns auf eine Zeitreise
in das Winterthur von einst. Sie entführt uns mit Bildern aus Winterthurs
Vergangenheit an alte bekannte und
unbekannte Orte und weiss dazu die
eine oder andere Geschichte zu erzählen. Sie dürfen sich freuen!
Beim anschliessenden Kaffee und Kuchen können wir unsere Erinnerungen
teilen und austauschen.
Wir freuen uns auf einen interessanten
Nachmittag mit vielen Erinnerungen!
Ihr Sozialdiakonie-Team: Gabriella
Ledermann, Sandro Wasserfallen
und Maria Zahnd
Dienstag 30. Oktober, 14.30 Uhr,
Eingangshalle Museums- und Bibliotheksgebäude, Museumstrasse 52
Johannes 1 ...
... und die jüdische Exegese. Eine
Veranstaltungsreihe rund um den Prolog des Johannesevangeliums.
Der Referent Prof. Dr. phil. Richard I.
Breslauer wurde 1951 in Zürich geboren. An der Bar-Ilan-Universität in
Israel liess er sich 1981-1984 in politischer und philosophischer Wissenschaft ausbilden. Von 1996-2001 Studium der Judaistik an der Universität
in Luzern. 1999 Lizentiat.
Berufliche Tätigkeiten: Bankdirektor
in Zürich; Lehrbeauftragter der Theologischen Fakultät der Universität
Basel; Dozent am Zürcher Lehrhaus.
Zum Inhalt: Die Schöpfungs-Geschichte aus Genesis 1 ist bis heute ein rätselhafter Text: Wie nämlich
kam unser Universum zustande?
Was steht letztlich hinter allem? Diese vielschichtige Frage brachte durch
Tausende von Jahren unzählige Erklärungen und Interpretationen mit sich.
Entsprechende Erläuterungen kamen
auch aus jüdischen Quellen, Quellen,
die als Exegese, als Auslegungen oder
als Targumim (antike Übersetzungen)
bekannt sind. Ist der Johannesprolog
«Im Anfang war das Wort …» (Joh,
1,1) eine dieser Auslegungen oder ist
er eine antike Übersetzung zu «Im Anfang schuf Gott …» (Gen 1,1)?
Donnerstag, 30. Oktober, 19.30 Uhr,
Kirchgemeindehaus, Liebestrasse 3
Veranstaltungen
Johannes 1: Übersetzungen vergleichen
Montag, 20./27. Oktober, 19-20.30
Uhr
Altes Pfarrhaus, Pfarrgasse 1
Eine Veranstaltungsreihe rund um
den Prolog des Johannesevangeliums. Die Betrachtung und Diskussion verschiedener Übersetzungen
von Johannes 1 wird also mehr als
ein Gespräch über diesen Text.
Es wird eine Auseinandersetzung
über sprachliche Voraussetzungen,
historische und theologische Optionen, Perspektiven der Rezeptionsgeschichte und nicht zuletzt: über die
eigenen Zugänge und Vorlieben.
Letzte Sachannahme für Flohmarktgegenstände und Bücher
Dienstag, 21. Oktober, 16-18.30 Uhr
Kirchgemeindehaus, Liebestrasse 3
Letzte Sammlung von FlohmarktAllerlei, Antiquitäten, Schmuck und
Büchern vor dem Bazar. Wir freuen
uns über Gewöhnliches und Aus­
sergewöhnliches, aber es muss in
gutem Zustand sein! Auskunft Flohmarkt: Regula Holliger, 078 870 10
75. Auskunft Bücher: Mirjam Ehrensperger, 052 213 27 54.
2. Orgelherbstkonzert
Donnerstag, 23. Oktober, 19.30 Uhr
Stadtkirche
Lorenzo Ghielmi, Mailand/Basel
Metzler-Orgel:
Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Präludium und Fuge C-Dur BWV
545; «Schmücke dich, o liebe Seele»,
BWV 654; «Herzlich tut mich verlangen», BWV 727; Triosonate C-Dur
BWV 529
Walcker-Orgel:
Johannes Brahms (1833-1897): Choralvorspiele aus op. 122
August Gottfried Ritter (1811-1885): 3.
Sonate in a-Moll op.23
BluesBar in der Fabrikkirche
Donnerstag, 23. Oktober, ab 18 Uhr
Sulzerareal, Halle 1019
Der Blues trifft alle: Manager, Büezer, Frau und Mann, Jung und Alt.
Der BluesDiakon Reto Nägelin
ist gemeinsam mit Bluesmusikern
unterwegs, um den Wert der Sehnsucht spürbar zu machen. Er lädt ein,
in Blues und Geschichten einzutauchen. Sie erzählen vom Alltag,
von Träumen und von ungelebten
Möglichkeiten. Bar offen ab 18 Uhr –
Sprit’n‘ Blues ab 18.30 Uhr.
Arabische Kalligraphie
Freitagabends, 24./31. Oktober,
18.30-21.30 Uhr
Haus zur Pflanzschule, St.-GeorgenStrasse 5 (Bus Nr. 1 Richtung Oberwinterthur bis Haltestelle SWICA)
Daniel Reichenbach (Leitung) aus
Zürich ist gelernter Grafiker und lebt
heute vom Illustrieren und der arabischen Kalligrafie. Johannesprolog mit
arabischer Kalligrafie: Der Versuch,
Idee und Wort durch das Schriftenhandwerk sichtbar zu machen. Weitere Daten: 7./14./21. November
Siehe auch Beitrag auf der 2. Seite.
Chorkonzert Engadiner Kantorei
Sonntag, 26. Oktober, 17 Uhr
Stadtkirche
Geistliche Chormusik a cappella.
Werke von Heinrich Schütz, Johann
Bach, Hugo Distler, Arvo Pärt, Adolf
Gottesdienste
Brunner, Albert Becker und Felix
Mendelssohn Bartholdy. Leitung:
Stefan Albrecht und Johannes Günther. Eintritt frei – Kollekte.
aus Winterthurs Vergangenheit an
alte bekannte und unbekannte Orte
und weiss dazu die eine oder andere
Geschichte zu erzählen.
Informationsveranstaltung
Dienstag 28. Oktober, 9 Uhr
Kongress und Kirchgemeindehaus,
Liebestrasse 3
Rolf Fritschi von der Pro Senectute führt Sie durch das Dossier
«Dokupass». Patientenverfügung
und Vorsorgeauftrag sind seit der
Inkrafttretung des neuen Erwachsenschutzrechts gesetzlich verankert und
schaffen die Voraussetzung dafür,
dass insbesondere das Selbstbestimmungsrecht von älteren Personen
gewahrt werden kann. Haben Sie
Fragen zu den verschiedenen Vorsorgedokumenten? Dann sollten Sie
diese Veranstaltung nicht verpassen.
Johannes 1 und die jüdische Exegese
Donnerstag, 30. Oktober, 19.30 Uhr
Kirchgemeindehaus, Liebestrasse 3
Eine Veranstaltungsreihe rund um
den Prolog des Johannesevangeliums. Der Referent Prof. Dr. phil. Richard Breslauer, *1951, Zürich. Die
Schöpfungs-Geschichte aus Genesis
1 ist bis heute ein rätselhafter Text:
Wie nämlich kam unser Universum
zustande? Was steht letztlich hinter
allem? Ist der Johannesprolog «Im
Anfang war das Wort…» (Joh, 1,1)
eine dieser Auslegungen oder ist er
eine antike Übersetzung zu «Im Anfang schuf Gott …» (Gen 1,1)?
Wandergruppe 55plus
Donnerstag, 30. Oktober, 9.50 Uhr
Route: Frauenfeld-Aumühle-Häuslenen-Hagenbuch (Rest. Sonnenhof)Gachnang-Islikon
Treffen: 9.50 Uhr HB Schalterhalle
(Abfahrt 10.05 Uhr)
Billett: Rundfahrtbillett WinterthurFrauenfeld und Islikon-Frauenfeld
Wanderzeit: etwa 3 Std.
Info: Verena Gamper, 052 213 73 02
Kurzvariante: Häuslenen-BurgHagenbuch (Rest. Sonnenhof) bei
Hagenbuch, Rundwanderung nach
Absprache
Treffen: 10.20 Uhr HB Schalterhalle
(Abfahrt 10.35 Uhr)
Billett: Winterthur-Frauenfeld-Hagenbuch retour
Wanderzeit: etwa 1-1½ Std.
Silvia Graf, 052 212 31 40
Kultur – Kontakt – Kaffee
Dienstag 30. Oktober, 14.30 Uhr
Eingangshalle Museum- und Bibliotheksgebäude, Museumstrasse 52
Besuch in der Bildersammlung der
Studienbibliothek. Regula Geiser von
der Studienbibliothek begleitet uns
auf eine Zeitreise in das Winterthur
von einst. Sie entführt uns mit Bildern
WunderBar Fabrikkirche
Donnerstag, 30. Oktober, 18.30-20 Uhr
Sulzerareal, Halle 1019
Leid Leiden – Heilung Heil? Eine
Themenreihe in der Wunderbar der
Fabrikkirche. «Alles ver-rückt». Wir
sind gewohnt, dass alles funktioniert. Wenn aber jemand an Demenz
erkrankt, kann das die Angehörigen
selbst nahe ans Verrücktwerden
bringen. Finden wir Wege, mit dieser
neuen Herausforderung menschenwürdig umzugehen? Ist ein Heim
oder gar ein Dorf der richtige Ort für
Demenzkranke? Prof. Dr. Andrea
Luis Koppitz, Professorin für Pflege
im Heimbereich an der ZHAW, wird
aus ihrer Erfahrung und ihrer Forschung an und mit Demenz erkrankten Menschen und ihren Angehörigen
berichten. Du bist herzlich eingeladen
zum Zuhören und Mitdiskutieren! Bar
offen ab 18 Uhr – Eintritt frei.
Literaturgruppe für Frauen
Freitag, 31. Oktober, 14.30 Uhr
Altes Pfarrhaus
(jeden letzten Freitag im Monat)
Nähere Angaben bei Hanna Meister
unter 052 202 43 63, per E-Mail:
hanna.meister@bluewin.ch.
In der Stadtkirche
Sonntag, 19. Oktober
10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Pfrn. Ruth Näf Bernhard
Tobias Frankenreiter, Orgel
Mt. 7, 1-6 «Euer Mass gilt»
Kollekte: Waldenserkomitee deutsche Schweiz
Sonntag, 26. Oktober
10 Uhr Gottesdienst mit Taufe
Pfr. Thomas Plaz-Lutz
Mt. 7, 7-11 «Keine Schlange für
einen Fisch»
Tobias Frankenreiter, Orgel
Kollekte: BfA Gemeindeprojekte
Chinderhüeti im Taufzimmer
Chilekafi im Alten Pfarrhaus
Reformationssonntag, 2. November
10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Pfr. Jürg Baumgartner
Mt. 7, 12-14 «Nicht mehrheitsfähig»
Mitwirkung der Kantorei
Tobias Frankenreiter, Orgel
Reformationskollekte
Chinderhüeti im Taufzimmer
Vesper
Samstag, 1. November, 18.15 Uhr
Stadtkirche
Pfr. Jürg Baumgartner
Tobias Frankenreiter, Orgel
Reformationskollekte
Fiire mit de Chliine und de Grössere
Samstag, 25. Oktober
Stadtkirche
10-10.30 Uhr Fiire mit de Chliine: für
Kinder von 3-5 Jahren in Begleitung.
10-10.45 Uhr Fiire mit de Grössere:
für Kinder von 5-8 Jahren, im Taufzimmer der Stadtkirche. Katechetin Corina Hungerbühler, 052 233 94 70.
In der Spitalkirche
Sonntag, 19. Oktober, 9.30 Uhr
Gottesdienst, Pfr. Axel Fabian
In den Alterszentren
Mittwoch, 22. Oktober
10 Uhr Gottesdienst, Wiesengrund
Donnerstag, 23. Oktober
9.45 Uhr Gottesdienst, Brühlgut
Mittwoch, 29. Oktober
10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl,
Rosental
Wiederkehrendes
Donnerstag, 30. Oktober
16 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl,
Sonnenberg
Freitag, 31. Oktober
10.15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Neumarkt
Ökumenisches Morgenlob
Jeden Dienstag 9 Uhr, Stadtkirche
Zeit für Stille
Jeden Mittwoch 6.30 Uhr, Stadtkirche
Kirchlicher Unterricht
4./5.-Klass-Unterricht
Mittwoch, 29. Oktober, 13.45-16.30
Uhr oder Samstag, 1. November,
9-11.45 Uhr. Katechetin Corina Hungerbühler, 052 233 94 70.
Jugendgottesdienste
Kirchgemeindehaus, Liebestrasse 3
Sonntag, 26. Oktober, 11 Uhr
Pfrn. Ruth Näf Bernhard
Thema: Sünde
Sonntag, 2. November, 11 Uhr
Pfrn. Henrike Stauffer
Thema: Rechtfertigung
Konfirmandenunterricht
Altes Pfarrhaus, Pfarrgasse 1
Dienstag, 21./28. Oktober, 18.30
Uhr oder Donnerstag, 23./30. Oktober, 18 Uhr. Pfr. Jürg Baumgartner
und Pfrn. Henrike Stauffer
Kirchgemeindeversammlung
Donnerstag, 20. November, 19.30
Uhr
Kirchgemeindehaus, Grüner Saal
Traktanden
1.Budget 2015
2.Abrechnung des Investitionskre dits für die Revision und techni sche Instandstellung der Orgel
im Kirchgemeindehaus
3.Mitteilungen
Nach der Versammlung lädt die Kirchenpflege alle Teilnehmenden zu
einem Apéro ein.
Tössfeld-Mittagstisch
Jeden Montag, 11.30 Uhr
Gemeinschaftsraum der «gaiwo»
Anmeldungen bis Freitag 12 Uhr an
Sandro Wasserfallen, 079 259 57 74
Volkstanzen
Jeden Montag, 19.30 Uhr
Kirchgemeindehaus
Info: R. Ehrismann, 052 212 58 31
Pfarrgass-Spielnachmittag
Jeden Dienstag, 14 Uhr
Altes Pfarrhaus (ausser Feiertage)
Für Seniorinnen und Senioren.
Info: S. Wasserfallen, 052 202 19 13
Kantorei und Jugendchöre
Jeden Dienstag Chorproben
Grüner Saal, Kirchgemeindehaus
16.45-17.25 Uhr Singschule
17.45-19 Uhr Jugendchor
19.45-22 Uhr Kantorei
Info: Ch. Kobelt, 055 644 27 27
Domino
Altes Pfarrhaus
Für Mittelstufenschüler: jeden Mittwoch 11.45-16 Uhr Mittagessen und
Spieltreff; 14-15.30 Uhr Hausaufgabenbetreuung (gratis). Gabi Mähliss,
052 212 05 90 / 079 855 87 46
Teenie-Club
Altes Pfarrhaus
Für Jugendliche ab Oberstufe: jeden
zweiten Mittwoch (ausser Schulferien),
17-20 Uhr; Zusammensein, chillen,
Znacht essen ...; Info: Gabi Mähliss
Jugendtreff «JUST»
Kirchgemeindehaus, Untergeschoss
Montag und Donnerstag von 19-21
Uhr Breakdance-Training, Leitung:
Milena Gemperle, 078 909 71 56
(auch während den Schulferien geöffnet). Info: Gabi Mähliss
Pfarrgass-Singers
Mittwoch, 22. Oktober, 14.30 Uhr
Altes Pfarrhaus
Info: G. Graf, 052 343 62 68
Arbeitskreis Altstadt
Donnerstag, 23. Oktober, 14-16.30 Uhr
Altes Pfarrhaus
Info: U. Friedli, 052 242 24 13
Wochenendstube Wartstrasse 11
Jeden Samstag 16-20 Uhr
Sonntag/Feiertag 14-20 Uhr
Restaurant Gemeindestube
Montag bis Freitag, ab 11.30 Uhr
Mittagessen für Alle
Kongress- und Kirchgemeindehaus
Liebestrasse
Keine Anmeldung notwendig
Der Adventsbus
Mach mit beim Adventsbus der Reformierten Kirche Winterthur!
Die Reformierte Kirche Winterthur in
Zusammenarbeit mit Stadtbus Winterthur und unterstützt von Kirchen750
lässt zum ersten Mal den Adventsbus
rollen! Mit einem nostalgischen Trolleybus werden Fahrten für Kinder von
4-12 Jahren und solche für Jugendliche und Erwachsene durchgeführt.
Während den vierzigminütigen Fahrten soll eine Adventsgeschichte vorgelesen und Musik gespielt werden.
Damit dieses Projekt zum Erfolg wird,
sind zahlreiche freiwillige HelferInnen
aus dem Umfeld der reformierten Kirche Winterthurs nötig.
Wir suchen daher engagierte Menschen fürs Verfassen einer eigenen
Adventsgeschichte (12'000-15'000
Zeichen oder ca. 15 Minuten Dauer,
die Geschichte kann selbst im Adventsbus vorgetragen werden): Was
bedeutet einem Advent/Weihnachten
in der heutigen Zeit? Es gibt zwei Kategorien: Jugendliche und Erwachsene. Die Geschichten richten sich entweder an Kinder bis 12 Jahre, oder an
Jugendliche und Erwachsene (bitte
bei der Anmeldung angeben).
Zudem müssen die Fahrgäste betreut
werden und wir möchten auch Musikalisches darbieten (E-Piano und Gitarrenverstärker im Bus vorhanden);
andere Instrumente sind willkommen.
Weitere Infos unter: www.fabrikkirche.
ch und Anmelden unter: adventsbus@
fabrikkirche.ch.
Seniorenferien vom 6.-13. September in Muralto-Locarno / Tessin
«Wenn Engel reisen, lacht der Himmel.» So erlebten wir unsere Ferienwoche im Tessin, war das Wetter doch
mit Ausnahme eines Nachmittags herrlich sonnig und warm. Ein Reisebus
aus Locarno holte uns in Winterthur
ab und brachte uns wohlbehalten ins
Hotel Sant’Agnese, das der Ingenbohler Schwesternschaft gehört. Geführt
ist es von einem fähigen Hoteldirektor.
Dank der bevorzugten Lage genossen
wir täglich die prächtige Aussicht über
Locarno, Lago Maggiore und umliegende Berge. Wir liessen uns verwöhnen von der freundlichen Bedienung
und vom köstlichen Essen. Für die einen oder anderen wird es zuhause auf
der Waage ein böses Erwachen gegeben haben!
Am Sonntagmorgen nahmen wir in
der hauseigenen Kapelle am katholischen Gottesdienst teil und erlebten einen Priester, der sich in seiner
Predigt mit grossem Engagement für
die Einheit der Christen einsetzte. In
dieser Kapelle kamen wir dann jeden
Morgen zu einer kurzen Andacht zusammen. Pfarrer Jürg Baumgartner
verstand es ausgezeichnet, uns das
von ihm ausgewählte Wochenthema
«Engel» anhand eher unbekannter biblischer Geschichten nahezubringen,
in denen die Rede ist von Engeln, die
beistehen, begleiten, beschützen und
Mut machen. Eingestimmt zu seinen
Betrachtungen wurden wir jeweils
schon beim Frühstück, wo neben
jedem Gedeck ein Farbdruck eines
Engels von Paul Klee lag, mit passenden Gedanken von Tanikawa Shuntaro und Manfred Kyber. Durch seinen
Vortrag am Dienstagvormittag über
die Biographie Paul Klees und im Besondern über seine Engelsdarstellungen vertiefte Jürg Baumgartner unser
Verständnis für diesen Künstler.
Ein Engel in Menschengestalt begleitete uns auf unseren Ausflügen ins
Verzasca- und Maggiatal: Schwester
Elburg, die Gästebetreuerin des Hauses, öffnete uns mit ihrer Begeisterung die Augen für die Tessiner Kostbarkeiten.
Verzascatal
Mittagessen im Grotto Peccia
Sie erklärte uns die Bauweise des
Rusticos (vom liebevoll gestalteten
Kamin bis hinunter zum Eingang) oder
den Ursprung des Grottos, machte
uns aufmerksam auf die Palazzi der
Auswanderer, die reich zurückkehrten, führte uns zur eindrücklichen
Kirche von Mario Botta in Mogno und
lud uns ein, eine Steinhauerschule zu
besuchen.
Regen, aber getröstet durch ein
wunderbares Kuchenbüffet im
Bergrestaurant.
• die rasante Überquerung des Lan gensees im Schnellboot von Bris sago nach Luino mit gemütlichem
Besuch des Marktes, von dem eini ge «be-hütet» zurückkehrten.
• den Besuch der Brissago-Inseln mit
Pflanzen aus aller Welt.
Auch am Abend wurde es jeweils interessant: Wir hörten die bekannte
Tessiner Geschichte «Die Torte» von
Franz Hohler, wurden in eine historische Episode aus dem 19. Jahrhundert eingeführt, erlebten einen
fröhlichen Tessiner Abend mit Handorgelmusik, die uns zum Tanz animierte, und vergnügten uns bei einem Lottomatch.
Für die erlebnisreiche und bestens
organisierte Ferienwoche danken die
25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
dem Leiterteam von Herzen: Gabriella Ledermann für die umsichtige Planung und Durchführung, Pfarrer Jürg
Baumgartner für die gehaltvollen Andachten, Barbara Dohner für die liebevolle medizinische Betreuung und
Jürg Hablützel für seinen Dienst als
«Mädchen für alles». Wir werden uns
noch oft und gerne an diese Tessinerferien zurückerinnern.
Alfred Eglin
Grotto
Ein besonderer Höhepunkt war das
Mittagessen im Grotto von Peccia,
wo uns an Steintischen im Freien auf
offenem Holzfeuer zubereitete Polenta mit Voressen serviert wurde.
Weiter denken wir gerne zurück an:
• unseren Ausflug nach Ascona
mit holpriger Bähnlifahrt und Gelati Schmaus am Seeufer.
• die Seilbahnfahrt auf den Hausberg
«Cardada», leider bei Nebel und
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
114
Dateigröße
1 098 KB
Tags
1/--Seiten
melden