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Hcrattsgegeben von der Cincinnati Vottsblatt Compagnie, No. 127 Ost Siebente Straße, nahe der Main Straße.
'11
Jaliraang.
78.
Wtctt 2 Cents.
lZmcwttati, Montag, den 'S. Oktober 1914.
23.
No.
I'-
M.
Wetterbericht.
Mfslgle
Losale 'Negenschaiier und
h i
fühlet nin Montag: ein Tzenstag theil
wcise bewölkter Himmel
O
!it
I
SeYr günstig
VWb
Lauten offizielle Nachricht, aus Bcr
' lin, die am Tonntag Hier
eintrafen.
Erfolge
Wkmckre ich
im
Werden
Welggey,
Auf dem westlichen Flügel wurden die
Franzosen zurückgeschlagen.
Berlin.
ichtige Höhen in der Uähe von None nnch
em Knlnpf erobert.
nd
Zwei TperrfortS zwischen Berdn
Tonl von den deutschen Truppen
erobert.
Tie Franzose
sie
gestehe
selbst zn, das.
dort enorme Verluste erlitte
habe.
'.
Hot
September bejaude
.'23000U Uriegsgefaugene in
Teutschlaud.
12.
Lim
Ter Kaiserlich
Oscar Mezger
sich
Ex will die französische
am
Trupven
ob
.Bordeaux.
sind wichtige
$öfyn
b?i Noye nach blutigen Kämpfen ge
nommen worden.
$,m Centniin keine Aenderung.
Ter Angriff auf
die Maas'Befesti
sung!,',, zwischei, Verdun und Toul ha
,
-
!rLiederkättipsung voll zwei Svetr
,fortZ geführt. Ter Vonnarsch starte
er Truppetlmassen durch die so go
bei
schössen? Lücke
Lt. Mehiel
ist
itbody soweit unmöglich gewesen, in
feige französischer Gegenangriffe auS
Toul.
Tie Gegner
lafic zn.
Tie
mus'.ten
.,
.
geben
enorme
Vc
Afrikatruppen
französischen
nxgen der Kälte zurückgezo
ten nx'rdrn.
--
.Tie Velagernng
macht Fortschritte:
kampfunfähig.
Tie Lage im
,
befriedigend.
von
?l'ntwerpcn
drei FortZ
sind
Osten ist andauernd
,
Tie an? Ostpreubcn vorgegangene
Armee ist an? strategischen Rücksichten
wieder zurückgezogen worden, ta sie
aus sehr starke russische Streitkräfte
.
beim Niemcn und Brber gestoben ist
Tie russische Offensive in CMizien
vorläufig zusaniinengebrechen.
Tie Ocslerreicher bcfinden sich in
starker Stellung zwischen den Festun
gcn Prezmyil und Krakan.
ist
Franzosen unter enormen Verlnsten
zwei Sperrforts aufgeben müssen.
längst einen derartigen Besuch
geplant, war jedoch an der Aussüh.
ning dieser Absicht 6erl)inder5lvorden.
nvil er entweder bei den täglichenta
blnetösitzungen den Vorsitz führen
mußte, oder weil die Militärbehörden
en Zeitpunkt
für einen derartigen
Besuch nicht für opportun hielten.
Tie Kunde von der Abreise deZ
Präsidenten nach der Front, gab zu
dasz die
dem Gerücht Veranlassung,
Verbündeten
einen
entscheidenden
?ieg errungen hätten, der soweit vee
Heimlich! würde und dasz der Präsi
deut sich nach der Front begeben habe.
iml dem endgültigen Ergebnib dieser
siegreichen Schlacht persönlich
beizn
wohnen und Augenzeuge der Nieder
läge der Teutschen zu sein.
Tiesez Gerücht wurde jedoch amt
lich in Abrede gestellt und es wurde
daraus hingewiesen, dasz die Citua
tion an der Front in der offiziellen
Erklärung des 9'achmittagI genau ge
schildert worden sei.
Zu allererst ' wird der Präsident
schon
Hatte Frankreich
vor dem Einrücken
der deutschen Truppen in Bel
gien seine Unterstützung
1
Tie
geräunit.
I
Belgier
Wollen die Erfolge der
I
Teutschland befände
Englische
u.,d
Bon diese Ware 4110 Offiziere.
sich am 12. September 220,000 Kriegsgefangene.
belgische
Megäre
die
iu
und
Eoglische
Zeitunge
Btü
feiern
festgenagelt.
Kriegilüge
ftanzösische
brgkistrrnng.
John
Wor- t- Tie Belgier wolle
zu sicher.
die deutschen Erfolge bei Aatwerpea nicht zugestehen.
gen ist die Situation völlig uuverän
dert.
Uelvr die Vorgänge bei Antwerpen
machung wurde am
gehen die Berichte der feindlichen
Am
weit auseinander.
Vartcicn
belgische
die
Samstag Abend gab
sandtschaft in London bekannt, daß
die Belgier gezwungen gewesen seien,
sich vor dem mörderischen Artilleri?
ken handelt. Eine Anzahl Flüchtlinge
feuer der Tctüschen östlich vom. Flug
sind Zn Maestricht eingetroffen.
Senne nach dem Ilusz Nethe zu zu
An der ostpreuszischen Grenze tobt
rückzuziehen. Tiescs wurde dahin aus
gelegt, dasz verschiedene der Forts ge der' Kampf och immer und einer Ber-linTepesche zufolge, haben die Preu
fallen seien und in dem am Sonntag
ßen
Sieg über die Russen da
einen
s
veröffentlichten amtlichen deutschen
vongetragen und deren Centrum bei
Bericht wird denn auch erklärt, dasz Augustowo durchbrochen.
die Forts Lierre. Waclhem und K?
Die Schlacht bei Krakau entwickelt
ningshoyck mit Redutcn und Erdwer
sech sehr langsam,
langsa.
bedeutend
ken genommen worden seien. Später
wer. als man erwartet hatte, und so
gab auf Grund einer aus Antwerpen weit sind von keiner Seite irgendwelche
Tie Teutschen haben Zn der Zwi
cingetroffencn Tepesche der belgische Nachrichten über die dortigen Borgän
schenzeit vollauf Gelegenheit gehabt.
in London die Erklärung ab. ge eingetroffen.
ihre Positionen zu verstärken und nn Gesandte
erobert worden
dasz die Forts nicht
Drei Monarchen. Kaiser Wilhelm.
ter diesen Umständen wird es wieder
gab
jedoch zu. dasz Waelhem
seien.
Er
der Zar und der Koma, der Belgier be
zu sehr schweren Kämpfen kommen
schrocr beschädigt worden ist.
finden fich im Felde., und nun ist auch
Im Centrum, von der Ais bis zu
Obschon diese FortZ van ziemlicher der Präsident der französischen Repu
den Argonnen, liegen die wohlver
um
schanzten Armeen einander noch nn Wichtigkeit sind, bilden sie nur die blik nach der Front abgegangen,
Vertheidig:igölinie
der die französischen Truppen zu besuchen.
nier gegenüber, jeoen U'koment ,',um äuszerste
Angriff bereit, falls die Observationen Stadt und die Belagerer nvrden nicht Der deutsche Kaiser war sowohl auf
nur mit zwei weiteren Linien von dtm westlichen, wie auf dem östlichen
machenden Flieger eine augenscheinlich
Lcrtheidigimgsiverken,
fondern auch Kriegsschauplatz, der König der Bel.
dcL
schwache Stelle in der Formirung
großen
Gebiet
mit
einem
zu rechnen! flier war seit Anbeginn des Krieaes
Feindes entdecken sollten. Wie der
gesetzt
unter
wer im Felde und der Zar ist von St.
haben,
daS
Wasser
besagt,
ist hie.r
französische Bericht
Petersburg nach dem Kriegsschauplatz
kann.
den
nichts BemerkenSwcrthes zu melden.
die
sodasz in anderen Worten
Situa
Soweit haben sich die Festungen abgereist, während Präsident Poincare
sich, begleitet von mehreren Ministern,
unverändert
völlig
ist.
lion
nicht lange vor den schweren Belage
nach der Front unterwegs befindet.
rungSgeschützen der Teutschen
halten
wo die
dem Argonen Ttstrikt.
können, aber Antwerpen ist ein ganz
In Italien sowie in Rumänien
unter dem Befehl des Kronprinzen
anderer Typ. ES ist nicht nur eine herrschen gewaltige Meinungsverschie-denheite- n
stehende Armee vor einigen Tagen den
darüber, welche Schritte die
weit stärkere Festung, sondern auch
Versuch machte, durch die Linien des o angelegt,
dasz eine Feldarmee gegen Regierungen mit Bezug auf den Krieg
Feindes durchzubrechen, ist eS wieder die Belagerer operiren kann.
thun sollten. Ein Theil der Bevölker
zu heftigen Kämpfen gekommen, bei
Die Deutschen'haben ferner auf zwei unq ist für aktive Betheiligung am
welchen die Teutschen angeblich nach weit von einander
entfernten Gebieten Krieg, während von anderer Seite die
Norden zu zurückgedrängt worden Belgiens eine überaus lebhafte
der Neutralität gewünscht
2ha Fortdauer
;
ind. Im südlichen Weevre Tistrikt tiqkeit entwickelt.
'
wird.
Sie haben am
machen die Fraiuosen. ihrer Behaup Samstag Tournai besetzt und die Er
Falls eine aus Rom am Sonntag
tung nach, .langsame Fortschritte".
klarung abgegeben, das, 10.000 Mann eingetroffene Nachricht den Thatsachen
den Band
low in.Lot.hr.in aus Lillt in Vnmarlch sind.
fealkAUIUii den,
Gleich tti&tichj. vä'mljcb
er
'V..'w--
.
I.,
eingetrof-
amtliche Bekannt
Tonntag
hier
Bei dev Belagerung von Ant
werpen wurden
die Forts
Wavre,
St. Catherine und Dorpweld
genom-me-
n
und das Fort Waelhem wird b
lagert. Termonde, ein sehr wichtiger
strategischer
Punkt ist genommen
worden.
Auf unserem westlichen Flügel ist
ein neuer französischer Versuch, uns,
re Truppen zu umzingeln, abgeschla
gen worden.
Die Franzosen wurden
ihren Stellungen
südlich von'
Roye herausgeworfen.
aus
Ausfälle aus Toul find zurückge
schlagen worden und die Franzosen
haben hierbei sehr schwere Verluste
litten."
Immer günstiger
Gestaltet sich laut amtli.
cher B e r l i n e r Nachricht
die Lage für die
Deutschen.
eingerückt tvaren. Frankreich feine
,ranz Luowig yaven vie geammie
versichert hatte. England österreichische Nordarmee inspizirt und
hatte, wie Herr von Jagow sagt, sich
sich außerordentlich anerkennend aus
für den Krieg vorbereitet, indem es in
gesprochen.
den verfchiedenen
Ländern
gegen
Die russischen Truppen, welche die
Deutschland gehetzt und nach der alten englischen Methode
die europäi-sche- n Karpathen überschritten hatten und in
Kontinentalmächte gegen einan-de- r die Gegend von MarmaroS eingefallen
zeitig fanden in der Samstag Nacht
sowie am Sonntag Morqen Kämpse
nack dem Osten zu bis in der Nähe
von Lanaeken. nordwestlich von Maest
ausgespielt hatte.
richt statt. Ein Bericht wollte es ha
Lanaeken
das,
ben.
in Flammen stand,
aber von anderer Seite wurde gemel.
det. das, es sich bei der Feuersbrunst Werden durch die englische
um ein Torf in der Nähe von Lanae
geschädigt.
.
waren, wurden zurückgeschlagen und in
großer Verwirrung nach der galizi'
Tie Ver. Staaten
B
Marine-Politi- k
r l i n. 4. Okt. (Auf drahtlosem Wege in Sayville. L.
.)
I..
Die Handelskammer in Bremen hat ein Pamphlet herausgegeben,
in welchem die wirthschaftlichen Fole
einge-troffen-
gen des gegenwärtigen Krieges erör-tewerden.
diefem Pamphlet
rt
In
wird darauf hingewiesen, daß durch
die Marinepolitik Englands die
n
neu-trale-
Staaten
geschädigt werden,
die
Rohmaterial ausführen und ganz be.
sonders werden durch diese Politik
die Vereinigten
Staaten
geschädigt.
Englische Schurkerei
Londoner Zeitung
singt
das Loblied
der belgischen Megären.
Berlin.
4. Oktober. (Auf draht- losem Wege in Sayville. L. X, einge
troffen,) Das englische Blatt Kra-phic- "
singt das Loblied der belgischen
Weiber, die siedendks Wasser auf deut- sche Soldaten gegossen und die Solda
ten auf diese Weise
haben.
schwer
verbrüht
schen
Grenze zurückgejagt.
Tie Engländer
Veröffentlichen wieder nnmal eine
Verlustliste.
London, 4. Oktober. TaS amt
lickc Preßburcou veröffentlichte am
Sonntag Abend eine Liste über
Verluste, welche die Engländer in der
Schlacht an der Aisne soweit erlitten
haben. Tie Liste enthalt die Namen
von 727 Gemeinen und Unteroffizie
ren und ez isl das erste Mal,, soweit
die Schlacht an der Aisne in Betracht
kommt, daß Gemeine und Unteroffi
ziere in Verlustlisten aufgeführt werden, denn bisher war nur der Verlust
an Offizieren offiziell gemeldet war
den. In der am Tonntag Abend veröffentlichten Liste sind die folgenden
Zaälen enthalte: 55 gefallen: 330
verwundet, 33 verwundet und vermißt
und 309 vermißt. Ferner wurde auch
eine Verlustliste von Ofiizicren veröf
fentlicht, laut welcher
seit der Be
kanntmachung der letzten derartigen
gefallen sind.
Liste sechs Offiziere
während acht ihren Wunden erlegen
u.:d 17 verwundet worden sind.
Tclcassc's Sohn
Tnö Blatt Sphcre" veröffentlicht
Abbildungen, welche zeigen, wie Wei Voller Lobe über die Behandlung dtt
verwundeten Franzosen in
ter auf deutsche Uhlanen feuern und
Deutschland.
sanktionirt auf diese Weie die SchandBerlin, 4. Oktober. iAuf draht.
thaten der Franctireurs.
Wege in Sayville. L. J., einge
losem
ßD i e .R e d C r o
n a cd R o t t e r.
troffen.) Jacques Delcassö, ein Sohn
dam unterwegs.
des französischen Ministers
des AuS.
P a u i l l a c . Frankreich. 4. Okt.
Das amerikanische Hospitalschiff ,Rel wältigen, der sich als Verwundeter in
Croß", das Aerzte, Kranlenpfleaerin
deutscher Kriegsgefangenschaft befin
nen und Hospitalausrüstunzen für die
det. ist voll des Lobes 5.ber die Be
Franzosen in Bordeaux und an ande
Handlung, welche den verwundeten
gesetzt
ans
ren Plätzen
Land
hat,
Franzosen in Deutschland zu 2HU.
sich jetzt auf der Fahrt nach Rot
terdam. .
wird. .
r,y
.
1,
n
fen.) Die folgende
L o n d o n , 4. Okt.
Diefolgen'oe
Eine Erklärung in diesem Sinne hat amtliche deutsche Bekanntmachung traf
der Minister des Aeußeren von
ar.i Sonntag Abend bei der Marconi
Jigow erlassen.
Gesellschaft ein: Die Situation aus
e r l i n, 4. Okt.
(Auf drahtlo-sei- n dem gesammten Kriegsschauplatz
Wege in Sayville. L.
sich von Tag zu Tag günstiger
I.. einge- troffen.) Tie dänisch Zeitung Na
für die Deutschen.
tional Titende" veröffentlicht eine Er
Der Oberbefehlshaber der österre!
klärung des deutschen Ministers des
Truppen. Erzherzog
Aeußeren Gottlieb vonlJagow, in wee.
cher angeführt wird, .daß England Friedrich, und der österreichisch-unga-risch- e
Thronfolger Erzherzog Karl
ehe die deutschen Truppen i.: Belgien
Oesterreich
Redmond soll versuchen, dort weitere Rrkrute
4. Okt. (auf drahtlosem
in Sayville. L.
zugesagt.
besindea sich in sicherer -t- ellung zwischen Przemyol und 5tra
vbakgaugko.S'br
will die fron,zs,schen Truppen ob ihrer Ta
ka. Präsident Poieare ach der Frout
pferkeit beglückwünsche.
Tie Bereinigte Ttaate weror durch die üv!arivepl!tik England's geschädigt.
Irland herrscht keine sehr große Äriegs
Italienische Teesoldatea solle in Avlona gelandet sei.
öinfjland
London. 4. Oktober. Laut dem
offiziellen Bericht vom Sonntag Nach
mittag aus Paris wollen die Franzo
sen wieder die Angriffe der Teutschen
zurückgeschlagen haben und zur Of
fensive übergegangen sein. Möglicher
weise handelt es sich hier um die Ge
end von Noye, wo. laut einem offi.
ziellen Bericht aus Berlin die Fran
zosen aus ihren Stellungen herausgo
worsen wurden. Sollten die späteren
Nachrichten aus Paris den ThatsackM
entsprechen, so würde die Franzosen
nochmalz bestrebt sein, die Umgehung
deS rechten Flügels der Teutschen zu
den, Hauptquartier ,des Höchslkom versuchen, ein Unternehmen, das ih
mandirenden, (General Joffre, einen ne trotz wiederholter Versuche in den
verilossenen drei Wochen noch nicht
Besuch abstatten.
gelungen ist. .
,
Hcfen Avlona am Adriatischen Meer
besetzt hat. so dürfte dieser Schritt fast
zweifellos Italien in en Krieg ver
wickeln. Avlona. das
Gibraltar'
de Adriatischen Meeres ist seit Jahren
sowohl von Oesterreich wie auch von
Italien begehrt worden. Während des
Krieges zwischen Italien und der Tür- kei. als Avlona noch türkisch war. war
es die Szene eines waghalsigen Unter
nehmens seitens der italienischen Flot.
te unter dem Kommando des Herzogs
der Abruzzeii.
England
bei diesem Be
Ter Angriff der Russe in ttalizien
Auf dem östlichen 5lriegeschauplatz ift die situation döllla befriedigend.
s.iä, nicht etwa in die slrategiscke Lei
die
nd Tvrpweld ge
Wavre,
ZU Eatheriue
TsorU
völlig zusammengebrochen.
Bei Antwerpen wurde
tung eingreifen, sondern die Truppen
egenden Belgiens eut
Aikt, iu anderen
nommen.
Tas Fort Waelhem dürste binnen kurzem füllen.
nur ob der von ihnen bewiesenen
strategischen
Nücksichtcu in
Stellungen
an
wi.kcla dir deutsche Truppe eine nrvjje Aktivität. Teutsche
Tapfc-rkei- t
b'eglückvünschen. Er hatte
.Nanu?
"
Toul und Verdun haben die
Ter Präsident will
ig
ch
Zwischen
kehren.
Berlin.
bri-tis-
"1
;
bt
T e u t s ch e n b e i A n t w e t
Biö zum 12. September belief sich
pen n i ch t z u g e st e h e n
.Hie 5ahl der in Teutschland befind
o n c o n. 4. flivver.
xct
lidicn Kriegsgefangenen auf 220,000 hiesige, belgische Gesandte behauptete
Mann, darunter 1110 Offiziere.
am Sonntag, daß er Tepeschen auS
Antwerpen erhalten habe, in denen eS
TeutfchePresse
in Abrede gesellt wird, dab drei der
gegen Bezahlung von engli ZortS von Antwerpen gefallen feien
Lobt da
schen Verpflichtungen vom Bim
Er gab zu. dak Fort Waelhem durch
die Teutschen stark beschädigt tvorden
des rath erlassene Verbot. ..
4. Oktober. (Aufdrhat-lrseei. behauptete jedoch, duß keinS der
Wege in Sayville. L. I. tinge, Forts sich den Teutschen ergeben hat
treffen.) Tie deutsche Presse ist
und daß die Belgier sich in star.
in ihrem Lobe deS vgm Bnn en Positionen befänden, die sie er
teirath erlassenen Verbots, laut wel olgreich gegen die Teutschen hielten.
chem die Begleichung vonenglischen
In einer Depesche auö Antwerpen
Forderungen untersagt wird, auf deren an die Eentral NewS" wird vehaup
Bezahlung man drängt, um die deut et, dasz vom Fort Waelhem auS am
sche Geschäftswelt in Verlegenheit
zu Samötag ein ganzes Regiment der
'
'
klingen.
C das Fort belagernden deutschen Trup.
"
England ist durch seine Politik der pen vernichkr worden sei.
Handtlsslörungen auch schon in Mit
gezogen morden.
Der
leidenschaft
Rom, vlä Pari. 4. Oktober. Z
.Tatty Telgrapb' in London giebt
Eine Tepescht oul Konstantinopel
nämlich offen zu. dak durch da engli.
lautet: Der Khedive ist tatsächlich ein
!
K sche Verbot der Auckereinfuhr viele
Geangener. deS Sultans, der ihm ver
Jndustriezweiak geschadiat wer. boten bat. die Stadt ohne Erlaubnis
'
.
tau
Vii Sultans tu pexlasstN.,
:
Joris
ist schwer beschädigt.
ihrer Tapferkeit beglückwünsche.
Herr
am Sonntag
Teutsche Konsul
erhielt
Insbesondere
'
Präsident Poincare
Tonntag begeben.
4. Oktober. Präsi
Abend zu spater Stunde die folgende de:t Poincare
in der Mittags
Begleitung
des Premier
in
der
stunde
amtliche Zcpesche auL Berlin:
Kriegsini
des
und
Vioiani
ministers
23 c r 1 1 ii,
4. Oktober. Tie Ge
nisters' Alexandre Millerand Bor
sanimtlage der deutschen Armeen in
deau? verlassen, um drin Schlachtfelde
Frankreich ist befriedigend.
einen persönlichen Besuch abzüsiatteu
TaS Vordringen deS rechten Flii Tie Fahrt wurde in einem Automobil
peU macht Fortschritte in der Linie angetreten lind der Präsident dürste
in ekva drei bis vier Tagen zurück
ArraS.' Albert und Roize.
,
K
sich
von Antwerpen lind
gefallen nno ein viertes Jort
Drei der
Nch der Front
Ans dem östlichen Kriegischauplatz ist
die Lage andinerud befriedigend
Gen,
den Forts von Antwerpen
sind genommen worden.
Wege
verzeichnen.
vom deutschen
Treivon
deutsche rechte Flügel in Frank
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K
offiziell
ralstab bekannt gegeben.
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