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Stärken erkennen. Wege finden. Ziele erreichen.
Seminarangebot für Studierende
Wintersemester 2014/2015
Zentrum für
Schlüsselkompetenzen
Programm WS 2014/2015
Zentrum für
für Schlüsselkompetenzen
Schlüsselkompetenzen Zentrum
Stimmen aus den Seminaren
„Durch das Seminar bin ich auf einen entscheidenden Punkt gestoßen,
der mein Leben verändern kann.“
Die Kraft der Kreativität (Ute Blechschmidt-Lees)
„Darstellung der Thematik anhand interessanter Videos,
vieler praktischer Tipps und Fälle aus dem echten Leben.“
Zeugenbeweis und Lügenerkennung vor Gericht (Dr. Andreas Geipel)
„Seminar sehr kurzweilig; Inhalte klar strukturiert sowie sehr
anwendungsfreundlich und -orientiert; persönliche Beratung
bei eigener Körpersprache samt Verbesserungsvorschlägen.“
Nonverbale Kommunikation verstehen und nutzen (Alexander Veit)
„Viel Anwendbares; wirklich ein nützliches Seminar;
Videoaufnahmen angsteinflößend, aber hilfreich.“
Visualisieren und Präsentieren (Thomas Benischke)
„Tolle Verbindung zwischen Theorie und Praxis; Vermittlung von praxisbezogenen Inhalten, die ich später im Beruf auch tatsächlich gebrauchen kann.“
Projektmanagement: Basisseminar (Stephan Haensch)
„Viel Feedback; viel Abwechslung; viel Interaktion; sehr konstruktives Feedback; tolle Gruppendynamik; viel Anschauungsmaterial.“
Vorwort
Liebe Studierende,
wenn Sie Bildungsexperten fragen, was es braucht, um im späteren
Berufsleben erfolgreich zu sein, dann werden Sie wohl am häufigsten
drei Bereiche genannt bekommen: Wissen, Erfahrungen und Kompetenzen. Das Zusammenspiel dieser drei Komponenten ermöglicht es
Ihnen, Sachverhalte schnell zu verstehen und Probleme effizient zu
lösen.
Ihr Wissen eignen Sie sich im Laufe des Fachstudiums an. Sie besuchen Vorlesungen und Seminare, lernen Sprachen, Formeln oder
Paragraphen und gewinnen im Laufe der Studienzeit einen breiten
Überblick über den Wissensfundus Ihres Fachgebiets. Ihre Erfahrungen
sammeln Sie in Praktika und beruflichen Entwicklungsphasen. Sie
erproben verschiedene Handlungsmöglichkeiten, interpretieren Zusammenhänge, lassen sich auf neue Situationen ein und lernen, diese
zu bewältigen. Und Ihre Kompetenzen? Wie schulen Sie Fähigkeiten,
Informationen zu gewinnen, zu präsentieren, zu visualisieren, zu
kommunizieren, in Teams zusammenzuarbeiten, Konflikte zu lösen,
Projekte zu managen, sich selbst darzustellen, Handlungsziele zu reflektieren und die eigene Persönlichkeit zu entwickeln?
Das Zentrum für Schlüsselkompetenzen möchte Ihnen mit einem breit
gefächerten Angebot an Veranstaltungen helfen, sich bestmöglich auf
Ihr späteres Berufsleben vorzubereiten. Uns ist ein Anliegen, dass Sie
sich in Ergänzung von Wissen und Erfahrungen auch in persönlicher,
methodischer und sozial-kommunikativer Hinsicht weiterentwickeln
können. Unsere Seminare sollen den Anstoß dafür liefern, sich selbst
zu erproben und eigene Handlungskompetenzen zu entfalten.
Auch in diesem Semester können Sie aus einem großen Veranstaltungspool die Seminare auswählen, die Ihr Interesse wecken und von
denen Sie sich einen persönlichen Gewinn erwarten. Unsere ausgewählten Dozierenden sind gespannt darauf, mit Ihnen und für Sie zu
arbeiten. Im Namen unseres Teams am Zentrum für Schlüsselkompetenzen wünsche auch ich Ihnen viel Freude bei der Auswahl der für Sie
passenden Seminare und der Erweiterung Ihrer Kompetenzen.
Rhetorik: Basisseminar (Mike Kleist)
„High percentage of communication; very helpful to tiger out,
how to handle special problems of intercultural communication.“
Basistraining Interkulturelle Kommunikation (Nina Merrens)
„Realitätsbezogene Beispiele, Anekdoten und Berufserfahrung des Dozenten;
gute Arbeitsatmosphäre.“
Kulturraumkompetenz: Lateinamerika (Jorge Peña)
Prof. Dr. Detlef Urhahne
Professur für Pädagogische Psychologie
Vorsitzender des Zentrums für Schlüsselkompetenzen
3
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Mit Schlüsselkompetenzen ans Ziel
Inhaltsverzeichnis
Schlüsselkompetenzen sind überfachliche Kompetenzen, welche die erfolgreiche Anwendung von im Studium erworbenem Wissen und Fertigkeiten (Fachkompetenzen) in neuen
Anforderungsfeldern des Berufslebens unterstützen. Sie flankieren und unterstützen die Fachkompetenz indem sie fachübergreifende Reflexion und praktisches Handeln unterstützen. Im
Gegensatz zu Qualifikationen stellen Schlüsselkompetenzen überfachliche Fähigkeiten dar,
die nicht an eine konkrete Tätigkeit gebunden sind. Gemeinsam mit der Fachkompetenz,
befähigen Schlüsselkompetenzen die Studierenden zum Handeln im sozialen Lebens- und
Arbeitsumfeld (Handlungskompetenz) und tragen damit entscheidend zur Berufsfähigkeit
der Studierenden bei.
Thematisches Inhaltsverzeichnis......................................................... 6
Das ZfS der Universität Passau bietet den Studierenden die Möglichkeit, sich in drei Schlüsselkompetenzbereichen weiter zu entwickeln: Personale Kompetenz, Sozial-kommunikative
Kompetenz und Methodenkompetenz. Personale Kompetenz zeigt sich in der Fähigkeit, in
allen Bereichen des Lebens reflexiv und selbstorganisiert handeln zu können. Sozial-kommunikative Kompetenzen ermöglichen ein gruppen- und beziehungsorientiertes Verhalten
in unterschiedlichen Bezugssystemen (u.a. im interkulturellen Kontext). Methodenkompetenzen unterstützen eine strukturierte, innovative und lösungsorientierte Herangehensweise
an Herausforderungen des Alltags bzw. des Berufs.
Seminarangebot des ZfS
Das Kompetenzmodell des Zentrums für Schlüsselkompetenzen (ZfS)
Seite
Vorstellung des ZfS-Teams. ................................................................. 10
Teilnahmebedingungen....................................................................... 11
Gebäudeübersicht................................................................................... 14
Weitere Angebote der Universität Passau im Bereich
Schlüsselkompetenzen.......................................................................... 15
Personale Kompetenz.............................................................................. 18
Sozial-kommunikative Kompetenz......................................................... 42
Methodenkompetenz.............................................................................. 90
Fachkompetenz. ......................................................................................116
IT-Training..................................................................................................121
Alphabetisches Inhaltsverzeichnis..................................................136
Dozierendenverzeichnis......................................................................139
Seminarkalender.................................................................................... 146
Think-Tank................................................................................................ 154
Handlungskompetenz
Personale
Kompetenz
Sozialkommunikative
Kompetenz
Methodenkompetenz
Fachkompetenz
5
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Thematisches Inhaltsverzeichnis
Seite
1. Selbstmanagement
Zeit- und Selbstmanagement (60001).................................................................18
Selbst-, Zeit- und Lernmanagement für Jura-Studierende (60002).......................19
Psychologie der Smartphone-Nutzung (60004)...................................................20
Karriere?! Kinder?! (60007)..................................................................................21
Handlungsressourcen für das Berufsfeld Schule (60008).....................................22
Vom Überleben zum Leben: Psychologisches Know-how im Umgang
mit kranken und schwierigen Menschen (11013).................................................23
Thematisches Inhaltsverzeichnis
Seite
Einführung in die Konstruktive Kommunikation (KK)
nach M. Rosenberg (61004)................................................................................45
Personzentrierte Gesprächsführung: Basisseminar* (11011).................................46
Gut positioniert im Elterngespräch (61006).........................................................47
Alltagsmoderation im Unterricht. Sensibilisierung für die
Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen (61007).............................................48
Resilienz im schulischen Kontext (61009)............................................................49
Vernehmungslehre und Aussageanalyse (61011).................................................50
Zeugenbeweis und Lügenerkennung vor Gericht (61013)...................................51
2. Selbstpräsentation
Souveräne Selbstpräsentation: Seminar für Frauen (60021).................................24
Nonverbale Kommunikation verstehen und nutzen (60022)................................25
Körpersprache und nonverbale Kommunikation im Unterricht (60023) ..............26
Stimmbildung: Wirkungsvolles und schonendes Sprechen (60024).....................27
Stimm- und Sprechtraining: Basisseminar (60025)..............................................28
Business-Etikette: Manieren als soziale Kodizes (60027).......................................29
3. Persönlichkeitsentwicklung
Meine Stärken, meine Ziele, mein Weg:
Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung (60041).................................................30
Das Ziel ist der Weg: Von der Zieldefinition zur Zielerreichung (60042)...............31
Selbst-bewusst entscheiden (60043)...................................................................32
Erfolgspotenziale der Persönlichkeit (60044).......................................................33
Veränderungen gestalten und Persönlichkeit entwickeln (60045)........................34
Die Kraft der Kreativität:
Kreativitätstraining zur Stärkung der personalen Kompetenz (60046).................35
5. Rhetorik
Rhetorik: Basisseminar (61021)............................................................................53
Rhetorik: Seminar für Frauen (61022)..................................................................54
Rhetorik: Seminar für Juristinnen und Juristen (61023).........................................55
6. Verhandlung und Konfliktmanagement
Verhandlungsmanagement (61031)....................................................................57
Neu
Richterliche Verhandlungstechniken (61038).......................................................60
7. Team-, Führungs- und Organisationsmanagement
Teammanagement (61051).................................................................................61
Neu
Kompetenzorientierte Begleitung zu Praktikumserfahrungen:
Reflexionsseminar (60049)..................................................................................37
Management kultureller Vielfalt im Unternehmen (61054)..................................64
Absichtsvoll kommunizieren – Erfolgreich SEIN (61001)......................................42
Beratungskompetenz entwickeln (61002)............................................................43
Diskutieren und Moderieren* (61003).................................................................44
* Pflichtseminar
N
Konfliktmanagement: Konflikte als Entwicklungspotenzial (61032).....................58
Basistraining Mediation (61036)..........................................................................59
Neu
Führung: Erlernbar oder nicht? (61052)...............................................................62
4. Gesprächsführung
7
Übung zum wissenschaftlichen Reden* (61024)..................................................56
Kompetenzorientierte Begleitung zu Praktikumserfahrungen:
Vorbereitungsseminar (60048)............................................................................36
Anti-Bias: Sensibilisierung für Diskriminierung (60050)........................................38
N
Neu
Psychotraumatologie und Trauerarbeit:
Neu
Handlungskompetenzen für Lehrkräfte (61014)...................................................52
N
Neu
Grundlagen wertschätzender Führung (61053)...................................................63
Soft Skills im IT-Umfeld (61055)...........................................................................65
Compliance in Wirtschaftsunternehmen: Wirtschaftsethik konkret (61056).........66
Neu
Neu
Führen virtueller Teams (61057)..........................................................................67
Organisationsentwicklung: Basisseminar* (11012)...............................................68
Neu
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Thematisches Inhaltsverzeichnis
Seite
Thematisches Inhaltsverzeichnis
Seite
8. Interkulturelle Kompetenz
11. Projektmanagement
Basistraining Interkulturelle Kommunikation* (61071).........................................69
Projektmanagement: Basisseminar (62021)....................................................... 101
Grundlagen interkultureller Kompetenz (61072).................................................70
Projektmanagement: Aufbauseminar (62022)...................................................102
Kulturraumkompetenz: Großbritannien* (61073)................................................71
Führen in Projekten (62023)..............................................................................103
Kulturraumkompetenz: Frankreich* (61074)........................................................72
Agiles Software-Projektmanagement mit Scrum und Kanban (62024)...............104
Kulturraumkompetenz: Spanien/Portugal* (61075).............................................73
Interkulturelles Projektmanagement: Synergy is not for free! (62025)................105
Kulturraumkompetenz: Italien* (61076)............................................................... 74
Management of international projects (62026).................................................106
Kulturraumkompetenz: Mittelosteuropa* (61077)...............................................75
Kulturraumkompetenz: USA* (61078).................................................................. 76
12. (Wissenschaftliches) Schreiben
Kulturraumkompetenz: Lateinamerika* (61079)..................................................77
Creative Writing (62032)................................................................................... 107
Kulturraumkompetenz: Südostasien* (61080).....................................................78
PR-Texte schreiben: So kommen Sie in die Medien (62033)...............................108
Interkulturelle Kompetenz: China (61082)...........................................................79
Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens (62034)....................................109
Interkulturelle Kompetenz: Deutschland (61083)................................................80
Wissenschaftliches Schreiben* (62035).............................................................. 110
Interkulturelle Kompetenz: Türkei (61084)...........................................................81
Academic Legal Writing (62036)........................................................................ 111
Interkulturelle Kompetenz: Arabische Welt (61085).............................................82
Juristische Methodenlehre für internationale Studierende (62037)..................... 112
Interkulturelle Kompetenz: Skandinavien (61086)................................................83
Neu
Wissenschaftliches Arbeiten für internationale Studierende (62038)..................
113
Interkulturelle Kompetenz: Indien (61087)..........................................................84
Neu
Wissenschaftliches Arbeiten: Von der Idee zur Hausarbeit (62039).....................
114
Neu 9
Neu
Interkulturelle Kompetenz: Afrika (61088)...........................................................85
13. Fachkompetenz
Interkulturelle Kompetenz: Japan (61090)...........................................................86
Praxis des Familienrechts (63002)...................................................................... 116
9. Präsentieren und Visualisieren
Vertragsgestaltung in der Praxis (63003)........................................................... 117
Das 1x1 der Präsentation (62001)........................................................................90
Professionelle Liedbegleitung im Unterricht: Praxisfeld Gitarre (63006)............. 118
Visualisieren und Präsentieren* (62002)..............................................................91
Java Frameworks in der Praxis (63008)............................................................... 119
Präsentieren in professionellen Kontexten* (62003).............................................92
Präsentationstechniken* (62004).........................................................................93
Legal Presentation Skills (62005).........................................................................94
Neu
10. Problemlösen und analytisches Denken
Neu
Lernen lernen (62011).........................................................................................95
Neu
Neu
Besser lernen durch Bewegung (62012)..............................................................96
Strategisches und akademisches Lesen (62013)...................................................97
Mit Kreativität neue Lösungen schaffen (62014)..................................................98
Planspiel: Vernetztes Denken und Handeln im Unternehmen (62015).................99
Neu
Interkulturelles Planspiel: Deutsch-französisches Management (62017)..............100
* Pflichtseminar
Neu
Neu
Neu
Neu
Neu
Neu
Neu
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Vorstellung des Teams
Teilnahmebedingungen
Seit dem Sommersemester 2014 hat sich das Anmeldeverfahren wie folgt geändert: Es gibt
nur noch einen Anmeldezeitraum, in dem Sie sich für das Losverfahren sowohl für die Pflichtveranstaltungen als auch für die frei wählbaren Veranstaltungen eintragen können. Gibt es
für eine Veranstaltung mehrere Termine, können Sie jetzt priorisieren, welcher der Termine
am besten für Sie passt. Weitere Informationen zu der Vorgehensweise „Priorisierung“ erhalten Sie in den Schulungen vom InteLeC-Zentrum bzw. auf deren Homepage.
Prof. Dr. Detlef Urhahne
Vorsitzender des ZfS
Susanne Brembeck
Dipl.-Kffr.
Geschäftsführerin
Pflichtveranstaltungen
Die Seminarplätze in den Pflichtveranstaltungen werden in der Regel nach Studienfortschritt
vergeben, d.h. höhere Fachsemester werden bevorzugt. Sie können sich für beliebig viele
Pflichtveranstaltungen anmelden. Pflichteseminare sind durch ein „*“ gekennzeichnet.
Frei wählbare Veranstaltungen
Andrea Bittner
Die Auswahl der Teilnehmenden für die frei wählbaren Veranstaltungen erfolgt über ein
Losverfahren. Sie können aus allen frei wählbaren Veranstaltungen eine beliebige Anzahl von Veranstaltungen auswählen und dabei priorisieren, welche Veranstaltungen
Ihnen am wichtigsten sind. Von Ihrer Priorisierungsliste werden Sie für maximal drei
Seminare und drei PC-Kurse gelost. Dipl.-Hdl.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Julianna Galambos
Dipl.-Kulturwirtin
Seminarkoordination
Diana Königseder
Betriebswirtin
Veranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit
Das Zentrum für Schlüsselkompetenzen bietet auch Veranstaltungen in der vorlesungsfreien
Zeit an. Das Angebot wird in der O-Woche vor dem SS 2015 stattfinden und Ende Januar
2015 auf der ZfS-Webseite bekannt gegeben. In Stud.IP finden Sie diese Veranstaltungen
unter dem Seminarangebot für das SS 2015. Die Veranstaltungen in den Semesterferien sind
durch das Kürzel „sf“ am Ende der Veranstaltungsnummer gekennzeichnet.
Im Folgenden finden Sie alle Einzelheiten zu unseren Teilnahmebedingungen. Die Teilnahmebedingungen für die Pflichtseminare richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen
Prüfungs- und Studienordnung.
Sekretariat/Sachbearbeitung
Franziska Mönnich
B.A.
Wissenschaftliche Hilfskraft
Miriam Ziebell
Studentische Mitarbeiterin
für PR und Öffentlichkeitsarbeit
Anmeldung, Rücktritt und Folgen der Nichtteilnahme
Anmeldung
Für alle Veranstaltungen des Zentrums für Schlüsselkompetenzen besteht Anmeldepflicht.
Die Anmeldung für die Seminare und die PC-Kurse ist ausschließlich über Stud.IP möglich.
Wer ohne eine Anmeldung zu einem Seminar erscheint, kann nicht zugelassen werden. Alle
Veranstaltungen des ZfS sind in Stud.IP mit ausführlicher Beschreibung zu finden. Bitte lesen
Sie sich die Voraussetzungen der einzelnen Veranstaltungen immer sorgfältig durch!
Anmeldezeitraum
29.09.2014, 13:00 Uhr – 15.10.2014, 24:00 Uhr
... und 14 studentische Hilfskräfte
11
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingungen
Für die Bearbeitung der Anmeldung gilt:
Folgen des Zuspätkommens
•
•
Alle Seminare und PC-Kurse beginnen pünktlich (s.t.). Bitte erscheinen Sie deshalb rechtzeitig vor Beginn des Seminars im Seminarraum. Studierende, die sich verspäten, müssen damit
rechnen, dass ihr Seminarplatz an Personen auf der Warteliste vergeben wird. Nur angekündigte Verspätungen aus triftigem Grund können berücksichtigt werden.
•
•
Es werden ausschließlich Studierende der Universität Passau zugelassen.
Einige Angebote sind bestimmten Zielgruppen vorbehalten, z.B. Pflichtseminare für bestimmte Studiengänge. Entsprechende Seminare werden in erster Linie für diese Zielgruppen angeboten.
Die PC-Kurse und Seminare für Frauen können ausschließlich von Studentinnen
besucht werden.
Die Seminarplätze werden in einem Losverfahren vergeben.
ACHTUNG: Alle Studierenden werden nach dem Losverfahren über Stud.IP
benachrichtigt, ob sie gelost wurden oder nicht.
•
Nachrichten des ZfS können nur an Ihre Uni-Email-Adresse oder an Ihr Stud.IP-Konto
geschickt werden. Rufen Sie deshalb regelmäßig Ihre Uni-Email-Adresse ab und überprüfen Sie Ihr Stud.IP-Konto auf Nachrichten. Sie können sich natürlich die Stud.IPNachrichten an Ihre Uni-Email-Adresse und diese wiederum an Ihre private Email-Adresse weiterleiten lassen. Wie Sie diese Umleitung einrichten können erfahren Sie unter:
www.studip-hilfe.uni-passau.de
Die Veranstaltungen (ausgenommen Pflichtseminare) sind an eine Mindestteilnehmerzahl
gebunden. Sollte diese nicht erreicht werden, wird die Veranstaltung abgesagt. Sie erhalten dann von uns eine Stud.IP-Nachricht.
•
Warteliste
Sie wurden nicht für Ihr Wunschseminar ausgelost? Kein Grund aufzugeben! Am Lostermin
wird zu jedem Seminar auch eine Warteliste gelost. Sie erfahren gleich, auf welchem Wartelistenplatz Sie sind und können in Stud.IP jederzeit nachverfolgen, ob Ihre Position sich
verbessert hat. Bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn können Sie bei Abmeldung anderer
Teilnehmenden in die Veranstaltung nachrücken. Wenn Sie nachrücken, werden Sie über
Stud.IP automatisch informiert. Kontrollieren Sie deshalb regelmäßig Ihren Stud.IP-Account
bzw. Uni-Mail-Eingang. Übrigens: Im Durchschnitt melden sich 30% der Seminarteilnehmenden bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn wieder ab.
In dem Fall, dass in der Woche vor der Veranstaltung noch ein oder mehrere Plätze frei werden, werden alle Personen auf der Warteliste über Stud.IP angeschrieben. Diejenigen, die
sich als erste zurückmelden, können dann direkt nachrücken.
WICHTIG: Tragen Sie sich bitte aus der Warteliste aus, wenn Sie keine Zeit mehr haben, zum
Seminar zu kommen, oder wenn Sie kein Interesse mehr an der Teilnahme haben! Dadurch
erhöhen sich die Chancen der anderen Interessierten auf der Warteliste.
Rücktritt
Wenn Sie an einem Seminar nicht mehr interessiert sind, können Sie sich bis zu einer Woche
vor Beginn der Veranstaltung in Stud.IP wieder abmelden. Melden Sie sich bitte auch dann
ab, wenn Sie auf der Warteliste stehen.
Nach Ablauf dieser Frist ist die Anmeldung verbindlich. Ein Rücktritt ist nur im Krankheitsfall
(gegen Vorlage eines ärztlichen Attestes) oder mit vergleichbarem schriftlichen Nachweis
möglich (z.B. nachweisliche Kollision mit einer kurzfristig angesetzten Pflichtveranstaltung).
Die Abmeldung ist nur per Email über folgende Adresse möglich: zfs@uni-passau.de. Ärztliche Atteste können nur dann akzeptiert werden, wenn eine vorherige schriftliche Abmeldung erfolgt ist.
Folgen der Nichtteilnahme
Wer sich nicht rechtzeitig abmeldet oder unentschuldigt nicht am Seminar teilnimmt, wird
im Folgesemester bei der Vergabe der Seminarplätze nachrangig berücksichtigt. Falls Sie
von der Warteliste nachgelost werden und dies nicht merken, führt auch dies zu einer nachrangigen Berücksichtigung im Folgesemester. Die nachrangige Berücksichtigung bedeutet
für die Studierenden, im Folgesemester nur dann beim Losverfahren berücksichtigt werden
zu können, wenn sich nicht ausreichend andere Studierende für das Seminar angemeldet
haben.
Seminarunterlagen
Die Unterlagen zum Seminar stehen i.d.R. in Stud.IP zum Download bereit. In einigen Seminaren sollten Sie die Unterlagen bereits vorher ausdrucken und mitbringen. Beachten Sie
dazu bitte die Hinweise in den Seminarbeschreibungen in Stud.IP.
So finden Sie ZfS-Veranstaltungen in Stud.IP
Um die passende Veranstaltung des ZfS zu finden, gehen Sie in der Suchmaske am besten
über „Suche im Vorlesungsverzeichnis“: Zentrum für Schlüsselkompetenzen. Über die Kompetenzbereiche gelangen Sie zu den Veranstaltungen und können sich dort anmelden.
Wenn Sie die Veranstaltungsnummer Ihrer Wunschveranstaltung bereits kennen, dann können Sie natürlich in der Suchmaske auch direkt danach suchen.
Leistungsnachweis/Teilnahmebescheinigung
Für die Teilnahme an einem Seminar erhalten Sie ein Zertifikat. Darin werden die Themenschwerpunkte des Seminars in deutscher und englischer Sprache erklärt und der Workload
der Veranstaltungen angegeben. Das Zertifikat bekommen Sie in der Regel am Ende des Seminars, wenn Sie die Veranstaltung regelmäßig besucht und alle erforderlichen Leistungen
erbracht haben. Für den Besuch der PC-Kurse stellen wir Ihnen Teilnahmebescheinigungen
aus. Am Ende Ihres Studiums können Sie ein Gesamtzertifikat beantragen, das alle Ihre
Leistungen am ZfS zusammenfasst.
Zur Anerkennung der ZfS-Seminare in bestimmten Studiengängen, müssen Sie Ihr Zertifikat
selbst beim Prüfungssekretariat einreichen. Bis auf Weiteres werden die ECTS-Punkte vom
Prüfungssekretariat in HISQIS eingetragen. Falls eine Veranstaltung mit einer Leistungsabnahme endet, teilt das ZfS die Noten den jeweiligen Lehrstühlen bzw. dem Prüfungssekretariat mit. Den Workload der einzelnen Veranstaltung finden Sie in der Seminarbeschreibung
in Stud.IP oder in dieser Broschüre.
13
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Gebäudeübersicht
HK 14B
Gebäude Dr.-Hans-Kapfinger-Straße 14b
IG Institutsgebäude, Gottfried-Schäffer-Straße 20
IM Informatik und Mathematik, Innstraße 33
JUR Juridicum, Innstraße 39
KE
Kunsterziehung, Innstraße 35
KSG
Katholische Studentengemeinde, Kl. Exerzierplatz 15a
KT Department für Katholische Theologie, Michaeligasse 13
NK Nikolakloster, Innstraße 40
RZ
Rechenzentrum, Innstraße 33
SP
Sportzentrum, Innstraße 45
Wiwi Wirtschaftswissenschaften, Innstraße 27
Weitere Angebote der Universität Passau im Bereich
Schlüsselkompetenzen
•
Das Sprachenzentrum bietet den Studierenden die Möglichkeit, bereits bestehende
Fremdsprachenkenntnisse zu vertiefen oder eine neue Sprache zu erlernen. Zentrales
Qualitätskriterium bildet hierbei die „Fachspezifische Fremdsprachenausbildung“ (kurz:
FFA). Diese ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung mit fachwissenschaftlichen Inhalten in der gewählten Fremdsprache. Die Profilschwerpunkte des Sprachenzentrums
liegen unter anderem bei den slawischen Sprachen Polnisch, Russisch und Tschechisch
(BOHEMICUM Regensburg-Passau) sowie dem Asien-Schwerpunkt mit den Sprachen
Chinesisch, Indonesisch, Thai und Vietnamesisch. Insgesamt steht den Studierenden ein
Sprachangebot von 13 Fremdsprachen zur Auswahl.
•
Der Career Service bietet spezielle, praxisorientierte Vorträge, Präsentationen und Workshops auch in Zusammenarbeit mit Firmen an. Seit dem Wintersemester 2012/2013 sind
die Bewerberseminare „Assessment Center Training“, „Die ersten 100 Tage im Job“, „Bewerbungsworkshop. Let‘s talk about... YOU!“, „Job applications in English“ und „Potenzialanalyse für die Karriereplanung“ in das Programm des Career Service integriert.
Alle Informationen zum Thema Berufseinstieg und Karriere sind auf der Homepage des
Career Service (www.uni-passau.de/careerservice) zu finden. Studierende können sich
dort auch auf der vom Career Service zusammengestellten Stellenbörse über aktuelle
Ausschreibungen für Praktika, Jobs und Stellen informieren.
•
Die Universitätsbibliothek bietet auf Anfrage Einführungen und Aufbauschulungen
zur Literatursuche an, die fachlich ausgerichtet werden können und die bei Bedarf in
universitäre Lehrveranstaltungen eingebunden werden. Außerdem finden regelmäßig
Kurse zur Arbeit mit Literaturverwaltungsprogrammen statt. Eine Übersicht des gesamten Schulungsangebots finden Sie auf der Homepage der Universitätsbibliothek
(www.ub.uni-passau.de).
•
Das InteLeC-Zentrum ist eine zentrale Einrichtung der Universität Passau und bietet
Schulungen und Beratungsangebote zum Einsatz digitaler Medien in der Lehre an. Das
Angebot ist generell für alle Angehörigen der Universität Passau offen und wird über die
Internetseite der Einrichtung (www.intelec.uni-passau.de) bekannt gemacht. Die Kurse
können über das vom InteLeC-Zentrum betriebene System Stud.IP gebucht werden.
Räumlichkeiten des Bistums Passau: Domplatz 7 – Eingang Domladen
15
Personale
Kompetenz
Personale Kompetenz bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, sich selbst zu reflektieren, sich weiterzuentwickeln
und das eigene Leben eigenständig und verantwortlich im
jeweiligen sozialen, kulturellen und beruflichen Kontext zu
gestalten. Sie ermöglicht es, die eigenen Fähigkeiten einzuschätzen und auf die Anforderungen der Umwelt selbstgesteuert und flexibel zu reagieren. Durch die selbstkritische
Arbeit an der eigenen Persönlichkeit werden individuelle Begabungen, Motivationen und Leistungsvorsätze bewusst und
können selbstständig verwirklicht werden. In den Seminaren
zur Personalen Kompetenz steht somit die individuelle Entwicklung im Vordergrund.
Das Angebot umfasst Veranstaltungen zu:
• Persönlichkeitsentwicklung
• Selbstpräsentation
• Selbstmanagement
„Es ist letztlich die Einstellung zu sich selber ,
„Man gewinnt immer ,
die eine Person trägt.“ Esther Klepgen, Autorin
wenn man erfährt, was andere von uns denken.“
Johann Wolfgang von Goethe
„Wenn ein Manager sich nicht selbst führen kann, werden ihn keine Fähigkeit, Fertigkeit, Erfahrung und
kein Wissen zu einem leistungsfähigen Manager
machen.“ Peter F. Drucker, amerikanischer Managementlehrer, -berater und -publizist
„Es gibt nur zwei Sünden: zu wünschen ohne zu handeln und zu handeln ohne Ziel.“
Ayn Rand, russisch-amerikanische Bestseller-Autorin
„Eine Persönlichkeit ist ein Mensch, der sich
und anderen nichts vortäuschen muss.“
Dr. Fritz P. Rinnhofer, Marketing- und Verkaufsmanager und Publizist
„Gebildet ist die in sich selber ruhende, von fremder Meinung unabhängige, allein dem eigenen Innern gehorchende Persönlichkeit.“ Rudolf Sohm, deutscher Jurist, verfasste »Institutionen des römischen Rechts«
Personale Kompetenz
60001
60002
Zeit- und Selbstmanagement
Selbst-, Zeit- und Lernmanagement für Jura-Studierende
Dozentin: Ruth Hellmich
Dozentin: Friederike Matheis
•
•
•
•
•
•
•
Seit 2000 selbstständige Trainerin und Coachin mit den Schwerpunkten Rhetorik, Kommunikation, Konfliktmanagement, Teamentwicklung, Zeit- und Selbstmanagement, Verhandlungsführung
Mehrere Jahre Berufserfahrung als Rechtsanwältin und Juristin in
internationalen Unternehmen
Autorin diverser Artikel und des Buches „Führen mit Coaching –
vom Potenzial zur Spitzenleistung“
Lernziele:
• Souveränerer Umgang mit der Zeit für Prüfungen, Referate, Klausuren usw.
• Umgang mit Stress und Prüfungsangst
• Studentenleben ohne schlechtes Gewissen
• Vermittlung neuester Erkenntnisse aus der Lernpsychologie für die Praxis
• Erlernen zahlreicher bewährter Methoden für effektive Lern- und Arbeitstechniken, für
effektiveres Zeit- und Selbstmanagement in Studium und Beruf
• Nachhaltige Selbstmotivation auch auf Durststrecken
• Mehr Selbstbewusstsein durch Erkennen von individuellen Lernfeldern und Stärken
Inhalte:
Souveräner Prüfungen bestehen und trotzdem genug Zeit für ein unbeschwertes Studentenleben? Prioritäten sinnvoll setzen, Ziele entwickeln und erreichen, optimale Lernsituation herstellen – diese und mehr bewährte professionelle Lern- und Arbeitstechniken und
gekonntes Zeit- und Selbstmanagement erhalten Sie in diesem Seminar. Was hilft bei Prüfungsangst und überhöhtem Stress, wie bereite ich mich richtig vor, wie kann ich Klausuren,
Prüfungen und Referate mit mehr Ruhe, Souveränität und Effektivität meistern? Sie lernen
zudem, wie Sie auch über Durststrecken Ihre Motivation erhalten können und stärken Ihr
Selbstbewusstsein durch den konstruktiven Umgang mit Ihren persönlichen Lernfeldern und
Stärken. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden praxisnah genutzt und in Ihr Leben integriert. Die gewonnenen Informationen und persönlichen Erkenntnisse sind für Studienzeit
und Berufsleben von wertvollem Nutzen.
Methoden:
Trainer-Input, Präsentationen, Einzel- und Kleingruppenübungen, Brainstorming, Selbstreflexion,
Austausch/Feedback in Kleingruppen und im Plenum, Feedback von der Trainerin. Der Schwerpunkt
liegt in der praktischen Anwendung im studentischen Alltag mit allen seinen Herausforderungen.
•
Rechtsanwältin seit 31 Jahren
Mediatorin, Coach und Trainerin
Seminarfirma Pro-Viel-Seminare
Workshops und Coaching für Juristinnen und Juristen beim
Hamburgischen Anwaltsverein
Dozentin an der Universität Hamburg
Lernziele:
• Erfolgsorientierung und Selbstorganisation
• Selbsterkenntnis und Entscheidungskompetenz
• Erkenntnisse über die Funktionsweise unseres Gehirns im Lernzusammenhang
• Konkrete Lern- und Erfolgsplanung
Inhalte:
Wir setzen uns mit der ZAWAW-Formel ( >Ziele >Aufmerksamkeit >Wille >Aktion >Wertschätzung) als Grundlage der persönlichen Erfolgsplanung auseinander.
Nur wenn Ziele und entsprechend Lernziele selbstgewählt und gewollt sind, reichen Energie, Motivation und Fokussierung für die Zielerreichung aus.
Um die persönlichen Lern-Ziele in der richtigen Weise zu verfolgen, ist Selbstkenntnis nötig:
Ich muss meine Bedürfnisse, Stärken und Schwächen kennen, die mein Lernen fördern oder
behindern. Prioritäten setzen, nein sagen, meine persönlichen inneren „Antreiber und Bremser“ kennen, mit Checklisten und einem Winning-Team arbeiten.
Wir bearbeiten auch die bekannte SMART-Formel zur Festlegung von Zielen, insbesondere
auch für Lern-Ziele und konkretisieren diese für jede/n Kursteilnehmende/n. Wissen über
die Funktionsweise unseres menschlichen Gehirns macht deutlich, wie Lernen funktioniert
und wie nicht. Sich dieses Wissen praktisch nützlich zu machen, bedeutet, sich effektiv zum
Lernen zu motivieren und entsprechende Strategien zu nutzen.
Methoden:
Teamalignment, Wissensinput, Diskussionen, Brainstormings, Gruppenarbeit, Präsentation
Vier-Brunnenbeckenmodell, gains&goals als Zielführungsmethode und Lernplan
Zielgruppe: Studierende der Rechtswissenschaften ab dem 3. Semester
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Termin: Sa/So, 29./30.11.2014
Uhrzeit:
Samstag 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr
Termin:
Sa/So, 29./30.11.2014
Raum:
NK 412c
Uhrzeit:
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Plätze:
18 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Raum:
NK 205
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Plätze:
16
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
19
Personale Kompetenz
60004
60007
Psychologie der Smartphone-Nutzung
Karriere?! Kinder?!
Dozent: Roland Wagner
Dozentin: Dagmar Terbeznik
•
•
•
•
M.A. Politik- und Rechtswissenschaften, seit 1997 Moderator,
Redakteur und Autor bei SWR2
Trainer und Coach für die Themenbereiche: Moderation,
Präsentation, wirksames Auftreten, Selbstführung, Emotionale
Intelligenz, Stressbewältigung
Lehrauftrag für Zeit-, Selbst- und Stressmanagement an der
Hochschule für Technik in Stuttgart, Partner bei Dietz-Training
und Partner (www.dietz-training.de)
Lernziele:
• Selbstbestimmt und bewusst mit digitalen Medien umgehen können
• Die eigene Wahrnehmung steuern können
• In der Lage sein, innere Automatismen zu beobachten, zu analysieren und zu unterbrechen
Inhalte:
Die digitale Revolution hat begonnen und wir sind die Versuchsgeneration. Dauernd buhlen
digitale Endgeräte um unsere Aufmerksamkeit. Und die verschenken wir großzügig – oft zu
Lasten wichtigerer Dinge.
In diesem Seminar analysieren die Teilnehmenden, warum wir dem Reiz (Klingeln, Vibrieren,
aufpoppenden Browserfenstern) so schnell erliegen und üben eine Methode, die dazu verhelfen kann, Herrin oder Herr der eigenen Wahrnehmung zu bleiben. In praktischen Übungen
lernen sie sich der „inneren Automatik“ bewusst zu werden, die die Wahrnehmung wie von
selbst auf äußere Reize lenkt. Mit dem Konzept der inneren Achtsamkeit erlernen und üben
die Teilnehmenden schließlich eine Möglichkeit der bewussten Wahrnehmungslenkung.
Methoden:
Präsentation, Reflexion (selbst und in der Gruppe), Übungen und selbsterfahrungsorientiertes Lernen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
•
•
Diplom-Kauffrau und vom Deutschen Coaching Verband (DCV)
zertifizierte Coach
Nach 15 Jahren Berufstätigkeit in der Wirtschaft seit 2007 selbstständige Coach mit den Schwerpunkten Karriereplanung für
Nachwuchsführungskräfte, Vereinbarkeit von Beruf und Familie,
Stressbewältigung und Work-Life-Balance
Verheiratet und Mutter von 4 Kindern (Jg. 2008, Zwillinge Jg. 2010
und Jg. 2012)
Lernziele:
• Entwicklung einer persönlichen Vision der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
• Kenntnis über die Gestaltungsvariable Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die
verschiedenen Perspektiven der beteiligten Akteure (Mutter/berufstätige Frau Vater/berufstätiger Mann - Kind - Chef/Arbeitgeber)
• Formulierung von individuellen Zielen zur Karriere- und Familienplanung
Inhalte:
Junge Frauen sind heute so gut ausgebildet wie nie zuvor und planen selbstbewusst eine
berufliche Karriere. Vielen Frauen und Männern ist neben der Karriere auch ein Leben mit
Kindern sehr wichtig. Junge Männer wollen nicht auf eine Ernährer-Rolle reduziert werden,
sondern aktive Väter und egalitäre Partner sein. Wie das jedoch alles miteinander kombiniert
werden soll und kann ist oftmals unklar.
Das Seminar bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit der Situation der berufstätigen Frau
und Mutter bzw. des berufstätigen Manns und Vaters auseinanderzusetzen und dadurch ein
individuelles Modell der Vereinbarkeit zu entwickeln. Es werden viele Übungen zur Selbstreflektion durchgeführt und abschließend persönliche Ziele formuliert.
Methoden:
Selbstreflektions-Übungen, Übungen zu Zweit, Gruppenübungen, Visionsprozess (Art „Phantasiereise“), Kurzvorträge
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Termin:
Sa, 10.01.2015
Termin:
Fr/Sa, 12./13.12.2014
Uhrzeit:
09:00 – 17:00 Uhr
Uhrzeit: Freitag 14:00 – 20:00 Uhr, Samstag 09:00 – 14:00 Uhr
Raum:
NK 401
Raum:
Wiwi 027
Plätze:
12 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
16 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 200,- (Alumni) / € 120,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
21
Personale Kompetenz
60008
11013
Handlungsressourcen für das Berufsfeld Schule
Vom Überleben zum Leben: Psychologisches Know-how
im Umgang mit kranken und schwierigen Menschen
Dozierende: Josef Lugeder
Dozent: Prof. Dr. Christoph Jacobs
•
•
•
•
•
Dipl.-Theologe, Universität Passau
Mentor für Lehramtsstudierende mit Unterrichtsfach Katholische Religionslehre (Phase I und II)
Ausbildung zum Supervisor (GPS), Gestaltberater (IGB), Gestalt-
trainer (IGB) und NLP-Trainer (DVNLP)
•
•
•
Priester, Diplomtheologe, Diplompsychologe (Lic.phil. - Klin. Psych.)
Professor für Pastoraltheologie und Pastoralpsychologie am Priesterseminar Paderborn
Verschiedene Lehraufträge
Kurstätigkeit, Beratung mit den Schwerpunkten: Personalentwicklung, Geistliche Begleitung, Belastungsverarbeitung, Organisationsentwicklung
Seelsorger in einem Pfarrverband
Andreas Paul
•
•
Dipl.-Theologe, Dipl.-Sozialpädagoge (FH)
Kommunikationstrainer
Lernziele:
• Achtsamkeit für innere Ressourcen gewinnen
• Instrumentarien zur Förderung des seelischen Gleichgewichts erproben
• Wertschätzende Grundhaltung einüben
• Geistliches Gedankengut zur Unterstützung der Lebensbalance kennen lernen
Inhalte:
Kinder und Jugendliche bringen ihre ganze Persönlichkeit mit in den Unterricht. Eltern und
Erziehungsberechtigte konfrontieren die Lehrkraft mit divergierenden Lebenskonzepten und
das System Schule verlangt eine Handlungssicherheit zum Wohle des Kindes. Diese Veranstaltung soll für die Lebenswelten der Schülerinnen und Schüler sensibilisieren und Handlungssicherheit im Auflösen von konfrontierenden Erlebniswelten geben.
Sie erfahren mehr über hilfreiche Gesprächshaltung, sie erproben geistliches Gedankengut
im Prozess der Umdeutung von schieflagigen Lebenswelten und gelangen so zu einer guten
Umsetzung des Mottos: „Ja ich will.“
Lernziele:
• Wahrnehmung und Kriteriologie psychischer Probleme
• Exemplarisches Kennenlernen psychischer Störungen (z.B. Angst, Depression, extreme Persönlichkeitsstile)
• Grundfähigkeiten im konstruktiven Umgang und in der diakonischen Begleitung von Menschen, die Probleme haben
Inhalte:
Ob im Studium, Beruf oder im privaten Umfeld: Überall ergeben sich Kontakte mit Menschen. Dabei begegnen wir immer wieder Menschen, die Probleme haben, die krank oder
schwierig sind. Oft führt die eigene Hilflosigkeit gegenüber den Betroffenen dazu, dass es
zu Spannungen kommt oder der Kontakt abbricht. Hintergrundwissen über psychische Probleme kann dazu beitragen, miteinander besser und ehrlicher im Gespräch zu sein.
Methoden:
Kurze theoretische Inputs, Gruppenarbeit, Plenumsdiskussion, Besprechung von Praxissituationen
Zielgruppe: Wahlpflichtveranstaltung für Studierende des M.A. Caritaswissenschaft, Kontingentplätze für Studierende aller Fachrichtungen
Methoden:
Einzel-, Gruppen- und Partnerarbeit, Körperübung, Reflexion, Trainingsgespräche, Kurzinputs, Flipchartmoderation
Zielgruppe: Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen und aller Schularten
Termin:
Fr-So, 23.-25.01.2015
Uhrzeit:
Fr, 23.01.2015
18:00 – 20:00 Uhr
Termin:
Fr, 12.12.2014
Sa, 24.01.2015
09:00 – 17:00 Uhr
Uhrzeit:
09:00 – 18:00 Uhr
So, 25.01.2015
09:00 – 12:00 Uhr
Raum:
Seminarraum im Referat Schulen und Hochschule des Bistums Passau (Domplatz 7/II. Stock – Eingang Domladen)
Raum: jeweils KT 71a
Plätze:
18
Plätze:
20 Personen
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
Der Workload dieses Seminars entspricht 2 ECTS-Punkten. Im Studiengang M. A. Caritaswissenschaft
wird das Seminar mit 5 ECTS-Punkten angerechnet.
23
Personale Kompetenz
60021 A-B
60022 A-B
Souveräne Selbstpräsentation: Seminar für Frauen
Nonverbale Kommunikation verstehen und nutzen
Dozentin: Sabine Novy
Dozent: Alexander Veit
•
•
•
•
Selbstständige Rhetorik- und Sprechtrainerin; tätig z.B. für
Hochschulen, Medienunternehmen (Hörfunk) sowie Wirtschaft
und Verwaltung
Studium der mündlichen Kommunikation und Sprecherziehung
(Sprecherzieherin univ./DGSS) sowie der klassischen Philologie
und Germanistik (M. A.)
Langjährige Berufserfahrung als PR-Beraterin bzw.
Pressereferentin in Unternehmen und Agenturen
Ausbildung zum Pantomimen bei Adam Darius (technic of expressive mime), Mime Center London
• Studium Kunst an der Akademie der Bildenden Künste, München
• Mime, Performer und künstlerische Leitung und Regie „Theatersommer am Domberg“ in Freising seit 2000
• Freier Dozent am Institut für Systemische Beratung, Berlin
Lernziele:
• Die Kriterien einer positiven Selbstdarstellung kennen lernen
• Selbstbewusstes Auftreten in einer sozialen Situation üben
• Eigene Stärken und Fähigkeiten finden und vertreten lernen
• Feedback und Tipps zum eigenen Auftreten erhalten
Lernziele:
• Grundwissen zur Körpersprache
• Hintergründe körpersprachlicher Aussagekraft
• Wahrnehmung körpersprachlicher Eigenheiten
• Qualität von Gestik
Inhalte:
Was macht eine überzeugende Selbstpräsentation aus? Gibt es dabei persönliche Spielräume oder muss man sich „verbiegen“, um gut anzukommen? In diesem Seminar geht es
praxisorientiert um die eigenen Möglichkeiten, sich optimal zu präsentieren und die eigenen Qualitäten und Kompetenzen selbstbewusst zu zeigen. Themen sind Körpersprache,
Sprechweise, das Verhalten in sozialen Situationen (z.B. Bewerbung) sowie der Umgang mit
den eigenen Stärken. Die detaillierte Seminargestaltung richtet sich auch nach den Fragen
und Interessen der Teilnehmenden.
Inhalte:
Der Körper ist ein Zeichen in allem und durch alles – der Körper ist der Träger des Gedankens. Die Wahrnehmung und die Interpretationen dieser „Körper-Sprache“ stehen im Zentrum des Seminars. Wie befinden wir uns? Welche Sprachelemente sind uns allen gemeinsam, was unterscheidet uns? Und wo lässt sich die gute Kommunikation nieder?
Auf der Spur der Praxis des Alltäglichen: wir nehmen die Fährte auf zu den eigenen sehr
beharrlich-subtilen und damit gewichtigen Elementen der persönlichen Körper-Kommunikationen. Körper-Muster sind aus gutem Grund sehr „klebrig“.
Methoden:
Gesprächs- und praxisorientierter Unterrichtsverlauf, Diskussion im Plenum, Gruppen- und
Einzelarbeiten, Einsatz von Videotechnik, individuelles Feedback
Methoden:
Irritationsarbeit im öffentlichen Raum, Einzel- und Partnerübungen, Kurzinputs
Zielgruppe: Studentinnen aller Fachrichtungen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Termine:
2 Gruppen
(A) Di, 18.11.2014
(B) Mi, 19.11.2014
Uhrzeit:
09:00 – 18:00 Uhr
NK 211
Raum: Seminarraum im Referat Schulen und Hochschule des Bistums Passau (Domplatz 7/II. Stock – Eingang Domladen)
Plätze:
15 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA)
Termine:
2 Gruppen
(A) Sa, 06.12.2014
(B) So, 07.12.2014
Uhrzeit:
10:00 – 18:00 Uhr
Raum:
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
25
Personale Kompetenz
60023
60024 A-B
Körpersprache und nonverbale Kommunikation
im Unterricht
Stimmbildung: Wirkungsvolles und schonendes
Sprechen
Dozierende: Josef Lugeder
Dozent: Reinhard Bauer
• • • • • • • Dipl.-Theologe, Universität Passau
Mentor für Lehramtsstudierende mit Unterrichtsfach Katholische
Religionslehre (Phase I und II)
Ausbildung zum Supervisor (GPS), Gestaltberater (IGB),
Gestalttrainer (IGB) und NLP-Trainer (DVNLP)
Musikpädagoge M. A.
Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Musikpädagogik der
Universität Passau
Privater Instrumental- und Vokalunterricht
Leitung des Gospelchors „Spirit Groove“, Mitwirkung in
verschiedenen Orchestern und Bands
Alexander Veit
• • • •
Ausbildung zum Pantomimen bei Adam Darius (technic of
expressive mime), Mime Center London
Studium Kunst an der Akademie der Bildenden Künste, München
Mime, Performer und künstlerische Leitung und Regie
„Theatersommer am Domberg“ in Freising seit 2000
Freier Dozent am Institut für Systemische Beratung, Berlin
Lernziele:
• Spürbewusstsein für körperliche Reaktionen erweitern
• Sicherheit in der Konfrontation von körpersprachlichen Instrumentarien und deren
Signalfunktion gewinnen
• Improvisationstechniken erlernen
• Hintergrund körperlicher Aussagewirkung aneignen
Inhalte:
In diesem Seminar erforschen Sie die eigenen nonverbalen Botschaften und beobachten die
Wirkung des Körpers im Raum und auf andere Menschen.
• Grundlagenwissen zur nonverbalen Kommunikation
• Wahrnehmung und Interpretation der eigenen Körpersprache
• Präsenzsicherheit vor Elternschaft, Kollegium und Klasse
• Perspektivenwechsel beim Umgang mit Geste, Haltung, Raum und Status
• Entspannungstechniken, körperbezogene Improvisationstechniken
Lernziele:
• Bewusstes Atmen
• Deutliche, entspannte Artikulation
• Gewinn an Lautstärke bei geringerer Erschöpfung der Stimme
Inhalte:
Bei weitem nicht alle Lehrkräfte sind den Anforderungen, die der Schulbetrieb an die Stimme
stellt, „von Natur aus“ gewachsen. Um das ausdauernde und artikulierte Sprechen vor Klassen oder Gruppen dauerhaft zu einer angenehmen Tätigkeit werden zu lassen, werden in
dieser Veranstaltung alle Möglichkeiten zur Vermeidung einer Überlastung (Körperhaltung,
Atmung, Artikulation etc.) besprochen und gemeinsam sowie individuell geübt.
Methoden:
Vortrag, gemeinsame Übungen, individuelle Stimmanalyse
Zielgruppe: Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen und Schularten bzw. Interessierte
aller Fachrichtungen
Methoden:
Kurzinputs, Einzel- und Partnerübungen, Präsentation körpersprachlicher Fragmente
Zielgruppe: Lehramtsstudierende, vor allem mit Unterrichtsfach Katholische Religionslehre
Termin:
Do, 20.11.2014
Termine:
2 Gruppen
Uhrzeit:
09:00 – 18:00 Uhr
(A) 21.10.2014 – 25.11.2014
Raum:
Seminarraum im Referat Schulen und Hochschule des Bistums Passau (Domplatz 7/II. Stock – Eingang Domladen)
(B) 02.12.2014 – 27.01.2015
Uhrzeit:
jeweils dienstags 10:00 – 11:30 Uhr
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Raum:
KSG Musikraum (Kl. Exerzierplatz 15a, II. Stock)
Seminargebühr:
€ 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA)
Plätze:
10
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
27
Personale Kompetenz
60025 A-C
60027 A-B
Stimm- und Sprechtraining: Basisseminar
Business-Etikette: Manieren als soziale Kodizes
Dozentin: Elke Duus
Dozentin: Christina Maria Tabernig
•
•
•
•
•
•
Sprecherzieherin (Univ./DGSS)
Seit 2003 freiberufliche Trainerin im Bereich Rhetorik,
Kommunikation, Stimmbildung, Artikulation und Sprechtraining
Seit 2005 Vorträge und Workshops zum Thema Stimmdiagnostik
und Stimmhygiene auf nationalen und internationalen
Kongressen
Lernziele:
• Effektiver Umgang mit der eigenen Stimme
• Schonender und zugleich resonanzstarker Einsatz der Stimme
• Durch deutliche Artikulation Stimmkraft sparen und Belastbarkeit der Stimme steigern
Inhalte:
Nach einer theoretischen Einführung zum Thema Physiologie und Pathologie der Stimme werden durch praktische Übungen die Zusammenhänge zwischen Haltung, Atmung und Stimmgebung verdeutlicht. Dabei werden insbesondere individuelle Gegebenheiten im Bereich der
Artikulation, Resonanz, Lautstärke und Sprechstimmlage berücksichtigt. Am Ende stehen Tipps
zur Stimmhygiene und Stimmprophylaxe, um in Zukunft Heiserkeit und Stimmermüdung zu
vermeiden und den richtigen Umgang mit der Stimme auch langfristig zu sichern.
Methoden:
Einzelübungen, Paar- und Gruppenarbeit, Expertenvortrag, Feedback zur eigenen Stimme
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Hinweise: Bitte bequeme Kleidung tragen. Unterlagen bitte ausdrucken und mitbringen.
Dipl.-Betriebswirtin (FH)
Über 13 Jahre bei Unternehmen wie McKinsey, Commerce One
und anderen Unternehmen der IT-Industrie in Deutschland
und USA
Seit 2003 selbstständige Trainerin & Autorin
Lernziele:
• Was in Sachen Stil und Etikette heute (noch) wichtig ist
• Wie Sie professionelles Auftreten als Wettbewerbsfaktor nutzen
• Wie Sie richtig begrüßen, vorstellen und mit dem passenden Outfit beim Erstkontakt punkten
• Wie Sie Small Talk als Türöffner nutzen
• Wie Sie sich auf nationalem und internationalem Parkett sicher bewegen
• Was es beim Geschäftsessen, bei Empfängen und bei Tisch zu beachten gibt
Inhalte:
Teilnehmende werden dazu befähigt, sich durch stilsicheres Auftreten in unvorhersehbaren
Situationen und allen Gesellschaftskreisen sicher zu bewegen. Sie machen aus ihrer Intuition
fundiertes Wissen. Durch souveränes Verhalten erhöhen die Teilnehmenden ihre Flexibilität,
ihr Selbstbewusstsein und schaffen mehr Akzeptanz im Arbeitsteam, bei Geschäftspartnerinnen und -partnern sowie Kundinnen und Kunden.
Methoden:
Impulsvortrag, zielorientierte Rollenspiele aus dem Berufsalltag, einleitende Tests zu jedem
Thema als Selbstcheck, Gruppenarbeit und -diskussion, Praxisessen zum Vertiefen des Erlernten
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Hinweis: Am Ende des ersten Seminartags ist ein gemeinsames Abendessen in einem Passauer Restaurant vorgesehen, bei dem das neu Gelernte erprobt und umgesetzt werden
kann. Der Unkostenbeitrag wird 35 Euro betragen.
Termine:
3 Gruppen
(A) Sa, 25.10.2014
(B) So, 26.10.2014
Termine:
2 Gruppen
Raum:
(A) Sa/So, 01./02.11.2014
NK 201
(C) Sa, 22.11.2014
(B) Sa/So, 29./30.11.2014
NK 412a
Uhrzeit: jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Uhrzeit:
Samstag 10:00 – ca. 22:00 Uhr, Sonntag 10:00 – 14:00 Uhr
Raum:
jeweils NK 412a
Plätze:
18 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
12 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA)
zzgl. € 35,- (Abendessen)
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
29
Personale Kompetenz
60041
60042
Meine Stärken, meine Ziele, mein Weg:
Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung
Das Ziel ist der Weg: Von der Zieldefinition zur
Zielerreichung
Dozent: Robert Erlinghagen
Dozent: Franz J. M. Huber
•
•
•
• • • • Selbstständiger Trainer, Berater und Coach (SG)
Über fünfzehn Jahre Erfahrung in der Organisations- und Personalentwicklung an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und
Bildungsinstitutionen
Schwerpunkt in der Begleitung von Veränderungsprozessen
bei Menschen und Organisationen
Lernziele:
• Bewusstsein über die persönlichen Stärken, Schwächen, Werte und Potenziale
• In der Lage sein, zu entscheiden, was für einen persönlich gut ist und was nicht
• Wissen, was man für andere leisten kann
• Wissen, was man braucht, um produktiv und kreativ zu sein
• In der Lage sein, Dynamik und Komplexität selbstbewusst zu bewältigen
Inhalte:
Persönlichkeitsentwicklung ist ein individueller Prozess. Die Teilnehmenden entscheiden daher selbst, an welchen Fragen und Anliegen sie arbeiten wollen. Das Seminar bietet ihnen die
Chance, sich auf ungewohnte Art mit der persönlichen Entwicklung auseinander zu setzen,
die gewohnte Perspektive zu verlassen und sich von anderen Menschen Anregungen geben
zu lassen. Anhand von Übungen lernen die Teilnehmenden, ihre eigenen Stärken zu erkennen, sich über ihre Ziele und Wünsche klarer zu werden und den eigenen Weg dorthin zu
finden. Dabei erhalten sie eine Vielzahl von Eindrücken, Feedbacks und Ideen, auf die sie bei
Entscheidungen für die berufliche und private Entwicklung zurückgreifen können. In Partner- und Gruppenarbeiten lernen sie Methoden kennen, mit denen sie auch in Zukunft in
unübersichtlichen Situationen Klarheit für sich selbst gewinnen können.
Methoden:
Inputs zu Persönlichkeitstypen und -entwicklung, Partnerarbeiten, Gruppenarbeiten, Diskussionen, Reflexionsphasen, Teamübung, Feedback aus der Peer-Gruppe (Selbstbild/Fremdbild)
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
38 Jahre Industrie-Erfahrung, davon 18 Jahre USA / DACH / Schweden / Tschechien / Italien, davon 7 Jahre als Geschäftsführer bzw. Vorstand
Seit 1999 selbstständiger Ratgeber / Coach / Interimsmanager /
Wissensvermittler / EFQM-Assessor
Entwicklung und operative Umsetzung von Unternehmensführung
im Sinne einer werteorientierten, zukunftsstabilen Unternehmenskultur
Seit 1998 umfangreiches NGO Engagement im
elementarpädagogischen Bereich
Lernziele:
• Die Zukunft nicht mehr dem Zufall überlassen
• Das Identifizieren, Entscheiden, Umsetzen von Zielen – Strategien – Aktivitäten
beherrschen und sofort morgen damit beginnen können
• Ziele gewollt und geplant erreichen können
Inhalte:
Die allermeisten von uns (95 %) haben keine festen Ziele. Nur 5 % aller Menschen planen
ihre Ziele schriftlich. Nur 3 % davon kontrollieren/aktualisieren ihre Planung regelmäßig und
handeln anschließend nach diesem Plan. Meistens sind es Wunschvorstellungen. Erfolgsentscheidend ist: „Ziele – Strategien – Aktivitäten“ exakt zu differenzieren. Zwischen „Wunschvorstellung“ und „Aktivitäten“ liegt aber ein riesiges Potenzial. Das bleibt ungenutzt.
Die Studierenden können in einer Umgebung des „accelerated learning“ im direktesten
Sinne des Wortes „begreifen“ lernen, wie sie mit dem Wirkungsgefüge Ziele – Strategien –
Aktivitäten den eigenen Potenzialen entsprechend erfolgreich agieren. Sie sind immer wieder
überrascht, wie simpel das Thema „Ziele“ eigentlich ist und wie schwer es fällt, konsequent
und zielorientiert zu planen und zu arbeiten. Eine wichtige Erkenntnis dafür wird anhand der
drei Lernstufen „kenn ich – kann ich – tue ich“ dargestellt. Eben weil sich dieses Thema bei
der ersten Berührung so simpel anfühlt, bleiben die Allermeisten bei „kenn ich“ schon hängen. Diese Grundlagen zu beherrschen sind aber absolute Voraussetzung für jeden Erfolg.
Methoden:
Kurze Impulsreferate, Gruppenarbeit, Diskussion, Präsentation, Wechsel zwischen Plenum
und Gruppenarbeitsbereichen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Termin:
Fr/Sa, 12./13.12.2014
Termin:
Sa/So, 10./11.01.2015
Uhrzeit: Freitag 14:00 – 20:00 Uhr; Samstag 10:00 – 18:00 Uhr
Uhrzeit:
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Raum:
NK 211
Raum:
NK 211
Plätze:
20 (inkl. 4 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
16
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
31
Personale Kompetenz
60043
60044
Selbst-bewusst entscheiden
Erfolgspotenziale der Persönlichkeit
Dozent: Robert Coordes
Dozent: Robert Coordes
• Diplom-Psychologe
• Seit 1999 selbstständiger Trainer, Coach und Berater mit den Schwerpunkten Organisationsentwicklung, Change Management, persönliche und berufliche Entwicklung und wertschätzende Führung
• Trainings- und Coachingtätigkeit im sozialen Bereich sowie in kleinund mittelständischen Unternehmen und Konzernen, Forschungserfahrungen im Bereich Werthaltungen und Beziehungsgestaltung im
Führungskontext
• Diplom-Psychologe
• Seit 1999 selbstständiger Trainer, Coach und Berater mit den Schwerpunkten Organisationsentwicklung, Change Management, persönliche und berufliche Entwicklung und wertschätzende Führung
• Trainings- und Coachingtätigkeit im sozialen Bereich sowie in kleinund mittelständischen Unternehmen und Konzernen, Forschungserfahrungen im Bereich Werthaltungen und Beziehungsgestaltung im
Führungskontext
Lernziele:
• Sensibilisierung für die inneren Signale und Impulse als Grundlage von Entscheidungen
• Kennenlernen und Reflexion verschiedener Modelle und Methoden der Entscheidungsfindung
• Identifizierung der eigenen Werthaltung und der bisherigen Entscheidungsstrategien
• Entwicklung förderlicher Einstellungen und Haltungen für das Treffen von Entscheidungen
Lernziele:
• Identifizierung innerer Haltungen und Einstellungen und ihrer Auswirkungen auf die
Gestaltung persönlicher und beruflicher Beziehungen
• Gesteigertes Interesse zur Erkundung eigener Stärken, Schwächen und Interessen
• Erfahrungen hinderlicher innerlicher Einstellungen und Haltungen und Reflexion zur
Entwicklung förderlicher Einstellungen und Haltungen zur proaktiven Lebensgestaltung
• Kennenlernen und Erfahren verschiedener Methoden zur Persönlichkeitsentwicklung
Inhalte:
Im beruflichen und privaten Lebensalltag werden täglich Entscheidungen getroffen, die oft
maßgebliche Veränderungen bedingen und Auswirkungen zeigen. Selten sind die Kriterien,
nach denen Entscheidungen getroffen werden, klar. Entscheidungen unterliegen in starkem
Maße emotionalen und psychologischen Faktoren, die in der Regel dem Bewusstsein nicht
direkt zugänglich sind. Vermittelt werden diese durch Werthaltungen und Vorstellungen,
die selten in bewusste Entscheidungsprozesse einbezogen werden. In diesem Seminar wird
es darum gehen, genau diese inneren Kriterien und Faktoren zu identifizieren und wahrnehmen zu lernen. Zentral geht es darum, die eigene Werthaltung, eigene Ziele und Strategien
auf den Grund zu gehen, um diese bewusst zur Entscheidungsfällung zu nutzen.
Inhalte:
Unsere Persönlichkeit entscheidet darüber, inwieweit wir unsere Zukunft gestalten können.
Sie beeinflusst beruflichen Erfolg, Gesundheit und auch unsere Zufriedenheit in Beziehungen. Nur die wenigsten Aspekte der Persönlichkeit sind uns bewusst. In diesem Seminar
werden Sie verschiedene Modelle der Persönlichkeit kennenlernen, um Ihnen zu ermöglichen, sich selbst und die Lebensgestaltung aus veränderter Perspektive zu betrachten und
die Bedeutsamkeit persönlicher Entwicklung anzuerkennen. Durch praktische Ansätze moderner Persönlichkeitsentwicklung wird zur Selbstexploration angeregt, um die zentralen
Aspekte der eigenen persönlichen Entwicklung wie Werthaltungen, Glaubenssätze, Stärken,
Schwächen, Ziele und Motivatoren und die Auswirkungen dieser auf die Beziehungsgestaltung zu identifizieren.
Methoden:
Theorie-Input, Gruppenarbeit, Diskussion, Präsentation, Wechsel zwischen Plenum und
Gruppenarbeitsbereichen, Selbstreflexion
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Methoden:
Theorieinput, Gruppenarbeit, Diskussion, Präsentation, Wechsel zwischen Plenum und
Gruppenarbeitsbereichen, Selbstreflexion
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Termin:
Sa/So, 17./18.01.2015
Termin:
Sa/So, 08./09.11.2014
Uhrzeit: jeweils 10:00 – 18:00 Uhr
Uhrzeit: Samstag 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 10:00 – 14:00 Uhr
Raum:
NK 412c
Raum:
HK 14B 015
Plätze:
16 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze: 16 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 200,- (Alumni) / € 120,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
33
Personale Kompetenz
60045
60046
Veränderungen gestalten und Persönlichkeit
entwickeln
Die Kraft der Kreativität: Kreativitätstraining zur
Stärkung der personalen Kompetenz
Dozent: Robert Erlinghagen
Dozentin: Ute Blechschmidt-Lees
•
•
•
•
•
•
•
Selbstständiger Trainer, Berater und Coach (SG)
Über fünfzehn Jahre Erfahrung in der Organisations- und Personalentwicklung an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und
Bildungsinstitutionen
Schwerpunkt in der Begleitung von Veränderungsprozessen
bei Menschen und Organisationen
•
Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH)
Kunsttherapeutin agK
seit 2006 kunsttherapeutische Projekte im schulischen Bereich
Schwerpunkt: Kreativitäts- und Kompetenztraining mit künstlerischen Mitteln
Workshops für Personen aus Wirtschaft, pädagogischen, sozialen
und anderen Bereichen
Lernziele:
• Eigene Erfahrungen mit Veränderungsprozessen bewerten können
• Muster und Dynamiken von Veränderungsprozessen erkennen können
• Das Spannungsverhältnis zwischen Kreativität, Neugier, Innovationsgeist und Abschied,
Trauer, Verlust wahrnehmen und nutzen können
• Wissen über Verarbeitungsformen für Veränderungen
• Mehr Sicherheit im Umgang mit Unsicherheit
Lernziele:
• Förderung von kreativen Ressourcen und Erweiterung des künstlerischen Repertoirs
• Das eigene Verhalten im Gestaltungsprozess verstehen und Störende Handlungsweisen
analysieren können
• Stärkung des Selbstvertrauens und Bewusstseins für eigene Fähigkeiten
• Änderung des Blickwinkels, Ausprobieren alternativer Handlungsmöglichkeiten
• Größere Freiheit im Umgang mit Hindernissen Unbekanntem und Schwächen
Inhalte:
In der modernen Arbeitswelt ist Veränderung ein Dauerzustand, also Normalität. Dieser Zustand lässt allerdings oft kaum Zeit, um sich an das Neue zu gewöhnen und sich vom Alten zu verabschieden. Woran wir uns (scheinbar?) gewöhnen, ist, dass wenig bis nichts vor
Veränderung sicher ist. Das kann einerseits Vorfreude, Neugier und Begeisterung auslösen,
andererseits kann es aber auch verunsichernd oder bedrohlich wirken. Mit dieser Erfahrung
umgehen zu lernen, ist nicht nur eine Frage persönlicher Reifung, sondern auch eine gefragte berufliche Kompetenz. In dem Seminar haben die Teilnehmenden die Möglichkeit,
sich der Chancen und Herausforderungen von Veränderungsprozessen bewusst zu werden.
Anhand praktischer Übungen lernen sie verschiedene Verhaltensmuster und Verarbeitungsstrategien in Veränderungsprozessen zu unterscheiden, reflektieren den Zusammenhang
zwischen Veränderung, Entwicklung und Lernen und erhalten Informationen über Methoden des Change Managements und ihre Anwendung. Außerdem trainieren und reflektieren
sie in Beobachtungs- und Wahrnehmungsübungen ihre Kompetenz zur Selbststeuerung.
Inhalte:
Kreativitätstraining mit modernen künstlerischen Techniken fördert Ihre eigenen kreativen
Potentiale und bietet die Möglichkeit, Kunst und Kreativität als wichtigen Kraft-, Inspirations- und Motivationsquell zu erleben. Während des künstlerischen Gestaltungsprozesses
gelingt es Ihnen, sich auf eigene Impulse, Handlungsweisen und Gefühle zu konzentrieren.
Zentrale Punkte sind: Eigenverantwortlichkeit zu erkennen, Fixierung auf feste Verhaltens-,
Denk- und Gestaltungsmuster zu lockern und spontanes Handeln in breiteren kreativen
Spielräumen zu proben. Das Seminar ermöglicht es, individuelle Kompetenzen im Einklang
mit sozialen und beruflichen Interessen zu stärken.
Methoden:
Auswertung eigener Erfahrungen, Inputs, exemplarische Darstellung von Veränderungsprozessen aus der Beratungspraxis, Fallbeispiele, Übungen zur Diagnose von Veränderungsprozessen
und Verhaltensmustern in Veränderung, Beobachtungs- und Wahrnehmungsübungen
Methoden:
Künstlerische Techniken moderner Malerei (z.B. Experimentelles Malen, Spontane Bilder),
kunsttherapeutische Methoden und Interventionen, Resonanzübungen, erlebnisorientierte
Kreativitätsübungen, Methoden aus Körpertherapie, Bewusstheits- und Achtsamkeitsübungen,
Einzel- und Gruppenarbeit, Reflexion, individuelles Feedback, Transfer der Erfahrungen in Praxis
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Hinweis: Es sind keinerlei künstlerische Vorkenntnisse notwendig!
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen in höheren Semestern
Termin:
Sa/So, 13./14.12.2014
Uhrzeit:
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Termin:
Sa/So, 01./02.11.2014
Raum:
HK 14B 017
Uhrzeit:
Samstag 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 10:00 – 15:00 Uhr
Plätze:
16 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Raum:
KE 206
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Plätze:
15 Personen
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
35
Personale Kompetenz
60048
60049
Kompetenzorientierte Begleitung zu Praktikumserfahrungen: Vorbereitungsseminar
Kompetenzorientierte Begleitung zu Praktikumserfahrungen: Reflexionsseminar
Dozent: Dr. Stefan Brembeck
Dozent: Dr. Stefan Brembeck
•
•
•
Schulleiter der Fachakademie für Sozialpädagogik
Seligenthal, Landshut
Selbstständiger Berater und Coach
(www.brembeck-coaching.de)
Lernziele:
• Erwartungen und Ziele für das Praktikum bestimmen und reflektieren können
• Den beruflichen Beitrag als Teil der beruflichen Lebensplanung formulieren können
• Sich dem Arbeitgeber oder der Arbeitgeberin überzeugend präsentieren können
• Grundlegende Verhaltensregeln an der neuen Arbeitsstelle deuten können
• In der Lage sein, Wünsche und Bedürfnisse angemessen zu kommunizieren
Inhalte:
Ein Praktikum ist ein wichtiger Teilschritt für das Lebensprojekt „berufliche Zufriedenheit“:
Nur durch sorgfältige Planung und genaue Analyse kommt man ans Ziel. In dem Seminar
erhalten die Studierenden die Möglichkeit, anhand einer persönlichen SWOT-Analyse die
Erwartungen und Ziele für ihr Praktikum zu bestimmen und gemeinsam in der Lerngruppe
zu reflektieren. Anhand von Rollenspielen und Coachings entdecken und überprüfen die
Teilnehmenden ihre persönlichen Stärken und Schwächen vor dem Hintergrund des angestrebten Praktikums. Mit diesem Wissen sind sie in der Lage, in einer neuen sozialen Umgebung kompetent zu agieren, Netzwerke zu bilden und berufliche Absichten zu testen.
Methoden:
SWOT-Analyse, biographische Reflexion, Impulsreferate, Rollenspiele, Feedback, Meditation,
Kleingruppenarbeit, Präsentation, (Kurz)Coachings
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
•
Schulleiter der Fachakademie für Sozialpädagogik
Seligenthal, Landshut
Selbstständiger Berater und Coach
(www.brembeck-coaching.de)
Lernziele:
• Persönliche Ziele selbstkritisch und konstruktiv reflektieren und gegebenenfalls
verändern können
• Schwierige und herausfordernde Situationen reflektieren und besprechen können
• Den beruflichen Beitrag einschätzen und bei Bedarf anpassen können
Inhalte:
Praktika sind wichtige Teilschritte für das Lebensprojekt „berufliche Zufriedenheit“. Sie bieten die Möglichkeit eines beruflichen „Probehandelns“, bei dem man persönliche Ziele, Interessen und berufliche Absichten in der Praxis anwenden und erleben kann. Das Seminar
ermöglicht den Studierenden eine gezielte und reflektierte Auswertung des Praktikums.
Anhand der biographischen Reflexion und kollegialem Teamcoaching können sie ihre persönlichen Studienabsichten und den Berufswunsches kritisch überdenken. Die Studierenden
formulieren für sich die Kompetenzen, die für ihr weiteres Studium (noch) benötigt werden,
um effektiv und effizient die persönlichen Studienziele erreichen zu können.
Methoden:
Kollegiales Teamcoaching, biographische Reflexion, Impulsreferate, Rollenspiele, Feedback,
(Kurz)Coachings
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Termin:
Sa, 15.11.2014
Termin:
Sa, 15.11.2014
Uhrzeit:
09:00 – 13:00 Uhr
Uhrzeit:
14:00 – 18:00 Uhr
Raum:
NK 202
Raum:
NK 202
Plätze:
16
Plätze:
16
37
Personale Kompetenz
60050
Anti-Bias: Sensibilisierung für Diskriminierung
Dozierende: Kristina Kontzi
•
•
•
Dipl. Umweltwissenschaftlerin und Anti-Bias-Multiplikatorin, Doktorandin an der Leuphana Universität Lüneburg
Freie Mitarbeiterin von glokal e.V. (www.glokal.org), einem Berliner Verein für machtkritische, postkoloniale Bildungsarbeit
Freiberufliche Trainerin und Referentin mit den Schwerpunkten Anti-Bias/Anti-Diskriminierung, Rassismuskritik, Postkolonialismus und Entwicklungszusammenarbeit
Timo Kiesel
•
•
MA Postcolonial Studies (Goldsmith‘s College London), Anti-Bias Multiplikator, Systemischer Berater und Organisationsentwickler (SG)
Regisseur des Dokumentarfilmes „White Charity“, freiberuflicher Trainer und Berater zu
Antidiskriminierung, Rassismuskritik und Postkolonialen Perspektiven, v.a. für glokal e.V.
Lernziele:
• Die eigene Sozialisation und gesellschaftliche Positionierung kritisch reflektieren können
• Die Wirksamkeit von Diskriminierung auf der persönlichen, gesellschaftlichen und
strukturellen/institutionellen Ebene analysieren können und verstehen lernen
• Sensibler mit Diskriminierung in Alltag, Universität und Beruf umgehen können
• Sich aktiv gegen Diskriminierung in Alltag, Universität und Beruf einsetzen können
Inhalte:
„Bias“ kommt aus dem Englischen und steht für Voreingenommenheit, Vorurteil, aber auch
Schieflage. Anti-Bias ist ein erfahrungsorientierter Ansatz der Anti-Diskriminierungsarbeit. Um
(gesellschaftliche) Schieflagen zu verändern soll mit der Anti-Bias-Arbeit für Diskriminierungen
sensibilisiert werden und zu vorurteilsbewusstem und machtkritischem Handeln angeregt
werden. Ziel des Ansatzes ist es, mit diesem Bewusstsein sowohl individuelle Verhaltensweisen
als auch gesellschaftliche und institutionelle Ungleichheitsverhältnisse zu transformieren. In
dem Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit diesem Ansatz auseinander, um sowohl auf
persönlicher Ebene als auch in der möglichen zukünftigen Arbeit im internationalen Bereich
vorurteilsbewusster und machtkritischer handeln zu können. Anhand interaktiver Übungen
und dem Austausch persönlicher Erfahrungen reflektieren die Teilnehmenden eigene Denkund Handlungsmuster. Auf diese Weise werden sie sich über diskriminierende Verhältnisse
bewusst und erarbeiten sich Möglichkeiten für einen sensibleren und kritischeren Umgang mit
Diskriminierung in Studium, Beruf und Alltag.
Methoden:
Positionierungsübungen, Biographie-Arbeit, Kollegiale Beratung, Einzel- und Kleingruppenarbeit, Input, Diskussionen im Plenum und Feedback
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Termin:
Sa/So, 10./11.01.2015
Uhrzeit:
Samstag 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 08:30 – 16:30 Uhr
Raum:
NK 412a
Plätze:
16 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
39
Sozial-kommunikative Kompetenz
Sozial-kommunikative Kompetenz ist die Fähigkeit und Bereitschaft sich in unterschiedlichen Bezugssystemen, gruppenund beziehungsorientiert zu verhalten. In den Seminaren
wird die Kommunikationsfähigkeit verbessert, soziale Fähigkeiten erworben und Handlungsabläufe trainiert, die beispielsweise Teamfähigkeit vermitteln oder den Umgang mit
anderen in Konfliktsituationen erleichtern. Sozialkompetenz
und Kommunikation sind für soziale Interaktionen wie die Arbeit in Teams unerlässlich und erleichtert den Individuen die
Integration in Gruppen und Organisationen.
Das Angebot umfasst Veranstaltungen zu:
• Interkulturelle Kompetenz
• Team-, Führungs- und Organisationsmanagement
• Verhandlung und Konfliktmanagement
• Gesprächsführung
• Rhetorik
„Kommunikation ist die Antwort auf Komplexität.“
Markus Miller, Gründer, Geschäftsführer und Herausgeber von GEOPOLITICAL.BIZ
„Die einzige Möglichkeit, Menschen zu motivieren,
Lee Iacocca, ehemaliger US-amerikanischer Manager der Automobilindustrie
„Wenn einer nicht mehr mit
„Das Gespräch lebt nicht von der Mitteilung,
Ernst Reinhardt, Dr. phil., Schweizer Publizist und Aphoristiker
„Manager verbringen 80% ihrer Zeit mit verbaler
ist die Kommunikation.“
dir redet, dann will er damit etwas sagen.“
Joachim Panten, deutscher Aphoristiker und Publizist
sondern von der Teilnahme.“
Kommunikation, sie sind Kommunikationsarbeiter .“
Henry Mintzberg, kanadischer Professor für Betriebswirtschaftslehre und Management
Sozial-kommunikative Kompetenz
61001 A-B
61002
Absichtsvoll kommunizieren – Erfolgreich SEIN
Beratungskompetenz entwickeln
Dozent: Dr. Stefan Brembeck
Dozent: Robert Coordes
• Schulleiter der Fachakademie für Sozialpädagogik
Seligenthal, Landshut
• Selbstständiger Berater und Coach
(www.brembeck-coaching.de)
• Diplom-Psychologe
• Seit 1999 selbstständiger Trainer, Coach und Berater mit den Schwerpunkten Organisationsentwicklung, Change Management, persönliche und berufliche Entwicklung und wertschätzende Führung
• Trainingstätigkeit im sozialen Bereich sowie in klein- und mittelständischen Unternehmen und Konzernen
• Forschungserfahrungen im Bereich Werthaltungen und Beziehungsgestaltung im Führungskontext
Lernziele:
• Kennenlernen der tiefenpsychologischen und contextuellen Grundlagen von Kommunikation
• Selbstvertrauen und Commitment zu den eigenen kommunikativen Fähigkeiten entwickeln
• Gespräche effektiv strukturieren, organisieren und durchführen
• Schwierige Gesprächssituationen und Konflikte konstruktiv lösen
• Wertschätzung in allen Situationen wahren und ausdrücken
Inhalte:
Kommunikationskompetenz ist notwendig, um Informationen ohne Missverständnisse zu
empfangen und weiterzugeben, Probleme kooperativ zu lösen und zwischenmenschliche
Beziehungen aufzubauen. Absichtsvolle Kommunikation verhilft auch zu einem gesunden
Selbstwertgefühl und glücklicherem Zusammenleben mit anderen. Im Seminar werden die
vier Säulen absichtsvoller Kommunikation behandelt:
• Gesprächsfähigkeit: Ich kann genau zuhören und weiß, was mein Gegenüber wirklich will.
• Ausdrucksvermögen: Ich kann klar sagen, was ich will und bekomme es; wenn nötig grenze ich mich klar ab, ohne zu verletzen.
• Überzeugungskraft: Ich kann eine Sache überzeugend vertreten und Menschen folgen
mir. Ich erziele mit anderen effektiv und effizient Ergebnisse.
• Sachkenntnis: Ich kann ein Gespräch wertschätzend führen und meinen eigenen Standpunkt
klar und strukturiert vertreten. Ich weiß, wer ich bin und was ich will und kann das ausdrücken.
Die Studierenden lernen, sich über ihre eigenen Bedürfnisse, Eigenschaften und Interessen/
Wünsche bewusst zu werden und sich dann für diese geschickt einzusetzen, ohne andere
vor den Kopf zu stoßen. Die Lernziele im Seminar werden im Wesentlichen durch angeleitete
Selbsterfahrung und gezieltes Verhaltenstraining erreicht.
Methoden:
Rollenspiele, Filme, Debatten, Videographie, Lehrgespräch, Kurzcoachings
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Lernziele:
• Sensibilisierung für unterschiedliche Ziele und Vorgehensweisen in Beratungssetting
• Differenzierung verschiedener Beratungskontexte
• Schärfung der eigenen Beraterrolle
• Kennenlernen effektiver Beratungsphasen und Erlernen von Beratungskompetenzen
Inhalte:
Ob in Teams, in Führungspositionen oder in Tätigkeiten mit explizitem Beratungsfokus –
häufig trifft man auf Situationen, in denen gegenseitig Ratschläge ausgetauscht werden
und in denen man im Kollegenkreis oder der Kundschaft Rückmeldung geben muss. Die
Fähigkeit zu beraten ist eine grundlegende Kompetenz, die konstruktive Arbeitsbeziehungen
und -prozesse begünstigt und in vielen Bereichen essentiell ist. In diesem Seminar werden
Teilnehmende grundlegende Beratungskompetenzen erleben und erlernen, wobei psychologisch-kommunikative Beratungsprozesse im Fokus stehen werden.
Zwei Richtungen werden hier anhand praxisnaher Szenarien eingeübt: Beratungsgespräche
mit einem bestimmten Beratungsziel, wie z.B. der Werbung für einen bestimmten Ratschlag
und ressourcenorientierte Beratungsgespräche mit dem Ziel der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Die
Teilnehmenden werden ein professionelles Phasenmodell für eine effektive Beratungsführung kennenlernen. Kommunikative Instrumente und Techniken werden dann in den einzelnen Phasen eingeübt und in ihrer Wirksamkeit reflektiert. Der Trainer wird verschiedene
Rollenspiel-Szenen vorbereiten. Es wird anvisiert, dass alle Teilnehmenden sich aktiv darin
engagieren können und sowohl eigene Beratungserfahrungen gewinnen als auch in unterschiedlichen Situationen die Klientenrolle einnehmen und Feedback geben.
Methoden:
Theorie-Input, Gruppenarbeit, Diskussion, Rollenspiele und kommunikative Übungen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Termine:
2 Gruppen
Raum:
(A) Sa/So, 08./09.11.2014
NK 412c
Termin:
Sa/So, 15./16.11.2014
(B) Sa/So, 10./11.01.2015
NK 412c
Uhrzeit:
jeweils 10:00 – 18:00 Uhr
Uhrzeit:
Samstag 09:00 – 19:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 16:00 Uhr
Raum:
HK 14B 015
Plätze:
16 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
16 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
43
Sozial-kommunikative Kompetenz
61003 A-B – Pflichtseminar für B. A. Sprach- und Textwissenschaften!
61004
Diskutieren und Moderieren*
Einführung in die Konstruktive Kommunikation (KK)
nach M. Rosenberg
Dozentin: Andrea Kreuzer
Dozent: Clemens Piber
•
• Diplom-Kulturwirt
• Auslandslektorat an der Wirtschaftsuniversität Bratislava (SK):
Unterricht in Landeskunde und Interkultureller Kommunikation
• Mediator, Trainer für Konfliktmanagement
• Seit 2012 Berater für Organisationsentwicklung
•
•
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Psychologie der
Universität Bayreuth
Sprecherzieherin (Univ.), Zusatzausbildung in Internationaler
Handlungskompetenz, Studium der Fächer Vergleichende Kulturwissenschaft, Bühne, Film und Medien sowie Sozialpsychologie
(M.A.)
Mehrjährige Berufserfahrung als Kommunikationstrainerin, Nachrichtensprecherin und Hörfunkjournalistin
Lernziele:
• Kenntnis verschiedener typischer Diskussionsarten in Berufskontexten
• Fähigkeit, sach-, situations- und adressatengerechte Diskussionsbeiträge zu formulieren
• Fähigkeit, die Diskussionsbeiträge anderer zu analysieren, einzuschätzen und adäquat
auf sie zu reagieren
• Fähigkeit, Besprechungen und Diskussionen zu moderieren
Inhalte:
In Teamsitzungen oder Besprechungen gestaltet es sich häufig schwierig, konkrete Ziele
zu erreichen. Ergebnislose Diskussionen sind oftmals die Folge. Um diese zu vermeiden,
werden wir in diesem Seminar in Gruppenarbeit, Partnerarbeit und im Plenum folgende
Inhalte besprechen und an praxisnahen Beispielen erproben:
• Welche Grundregeln der Gesprächsführung sollte ich beachten?
• Wie gestaltet sich ein strukturierter Aufbau einer Besprechung?
• Welche Funktionen und Aufgaben übernimmt die Gesprächsleitung?
• Welche Funktionen und Aufgaben übernehmen Moderierende?
• Welche Moderationstechniken stehen wann zur Verfügung?
• Wie geht man mit schwierigen Besprechungsteilnehmern um?
• Wie argumentiere ich richtig?
Methoden:
Impulsvorträge, Gruppenarbeiten, Rollenübungen, Gesprächssimulationen, Feedback
Zielgruppe: Studierende des Studiengangs „B. A. Sprach- und Textwissenschaften“ (Pflichtseminar). Restplätze für Studierende aller Fachrichtungen.
Lernziele:
• Methode und theoretische Hintergründe der vier KK-Schritte (Beobachtungen, Emotionen, Bedürfnisse, Bitten) darstellen können
• Anwendung grundlegender KK-Handwerkszeuge mit dem Ziel, klar zu kommunizieren
und Klärungsprozesse in Konflikten anzuregen
• Das eigene Kommunikations- und Konfliktverhalten reflektieren können
• Bewusstsein für grundlegende theoretische Hintergründe menschlichen Verhaltens in
Konfliktsituationen und Anpassung der eigenen Handlungen
Inhalte:
Konstruktive Kommunikation (auch: „Gewaltfreie Kommunikation - GfK“) bedeutet keineswegs „nett“ zu sein. Es ist vielmehr eine effektive Methode zur Verbesserung der Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenz und bedeutet v.a. aktive Beziehungsarbeit – im
privaten wie beruflichen Kontext. Mit der Methode werden eigene Bedürfnisse und Emotionen sprachlich klar ausgedrückt und im Wechselspiel zwischen Selbstausdruck und Empathiefähigkeit konsensorientierte Lösungen gefunden. Die KK wird oft als „Fremdsprache“ mit
eigener Grammatik und eigenem Wortschatz bezeichnet. Wie bei anderen Fremdsprachen
auch, geht es dabei um einen Lernprozess, der durch „Sprachpraxis“ und die Integration in
den Alltag weiterentwickelt wird.
Das Seminar umfasst zwei Termine. Am ersten Termin lernen die Teilnehmenden anhand
von Übungen sich des eigenen Kommunikations- und Konfliktverhaltens bewusst zu werden und die Methode einzusetzen. Nach diesem ersten Teil sollen die Teilnehmenden diese
Fähigkeiten in konkreten Alltagssituationen anwenden. Im zweiten Teil des Seminars zum
Ende des Semesters findet v.a. ein Austausch und eine Reflexion über die Erfahrungen statt.
Methoden: Kurze Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen/ Simulationen, Analyse von
Gesprächssequenzen, Diskussion
Termine:
2 Gruppen
(A) Sa/So, 25./26.10.2014
(B) Sa/So, 22./23.11.2014
Uhrzeit: jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Raum:
NK 412c
Plätze:
16
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt. Im Studiengang B. A. Sprach- und
Textwissenschaften wird das Seminar mit 5 ECTS-Punkten angerechnet.
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Termine:
(1 Gruppe!)
Fr, 31.10.2014, 14:00 – 18:15 Uhr
Sa, 01.11.2014, 10:00 – 15:00 Uhr
Sa, 29.11.2014, 14:00 – 18:15 Uhr
Raum:
NK 412a (am 29.11.: NK 204)
Plätze:
15 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 200,- (Alumni) / € 120,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
45
Sozial-kommunikative Kompetenz
11011 A-C – Pflichtseminar für Studierende des M.A. Caritaswissenschaft!
61006 A-B
Personzentrierte Gesprächsführung: Basisseminar*
Gut positioniert im Elterngespräch
Dozentinnen: Dr. Gabriele Pinkl (A)
Zsófia Schnelbach (B)
Dozierende: Ulrich Reiter
•
•
•
•
•
•
•
•
Dipl.-Soz.päd. (FH), Dr. phil, Uni Passau
Familientherapeutin, Konflikt-Mediatorin, Referentin Jugend-/Erwachsenenbildung der Diözese Passau
Geschäftsführerin im Diözesanrat Passau
und PGR-Referentin seit 2001
Carmen Vilsmeier (C)
•
•
•
Dipl.-Päd., Uni Koblenz-Landau
Systemischer Coach, Kommunikationsund Managementtrainerin, Buchautorin
Bereichsleiterin der Sparkassenakademie
Bayern
Dipl.-Psych.; M.A. Caritaswissenschaft
Familien- und Erziehungsberatung
Wiss. Mitarbeiterin (Caritaswissenschaft
und werteorientiertes Management,
Uni Passau)
Lehrer an der Grundschule Kaufering
Ausbildung zum NLP-Practitioner und Gesprächsberater
Margit Birndorfer (B)
•
•
•
M.A. Caritaswissenschaft
Arbeits- und Berufsberatung, Schuldnerberatung/Telefonseelsorge
Wiss. Mitarbeiterin (Caritaswissenschaft
und werteorientiertes Management,
Uni Passau)
Lernziele:
• Grundhaltungen personzentrierten Arbeitens erfassen und anwenden können
• Bewusstsein für Selbst- und Fremdwahrnehmung
• Gespräche strukturieren können
• In der Lage sein, Feedback zu geben und anzunehmen
Inhalte:
Erfolgreiches Arbeiten im Alltag ist ohne Gespräch nicht denkbar. Gesprächsführung erfordert spezifische Kompetenzen und viel Übung. Die personzentrierte Gesprächsführung nach
C. Rogers hat das Ziel, eigene Einsichten und Selbstverantwortung anzuregen. Das Praktizieren gewisser Grundhaltungen kann bereits in kurzen Einheiten ein Gespräch strukturieren
und zur emotionalen Entlastung führen.
Josef Lugeder
• Dipl.-Theologe, Universität Passau
• Mentor für Lehramtsstudierende mit Unterrichtsfach Katholische Religionslehre (Phase I und II)
• Ausbildung zum Supervisor (GPS), Gestaltberater (IGB), Gestalt-
trainer (IGB) und NLP-Trainer (DVNLP)
Lernziele:
• Wertschätzende Grundhaltung einüben
• Verschiedene Gesprächshaltungen erlernen
• Lösungsorientierte Fragetechniken erproben
• Sicherheit in der Themenvielfalt bei Elterngesprächen gewinnen
Zielgruppe: Studierende des M.A. Caritaswissenschaft (Pflichtseminar), Kontingentplätze
für Studierende aller Fachrichtungen
Inhalte:
„Eltern sind die größten Feinde der Lehrkräfte!“– so oder ähnlich hört man immer wieder
Lehrer und Lehrerinnen sprechen. Doch nur gemeinsam mit den Eltern ist das nachhaltige
Anstoßen und Begleiten von Entwicklungsprozessen bei Kindern möglich. Das Seminar bietet die Möglichkeit, Sicherheit in der Begegnung und im Gespräch mit Erziehungsberechtigten zu gewinnen, eigene Positionen zu klären und wertschätzende Gespräche zu führen:
persönlich bedeutsame Kontaktaufnahme zu Themen, die im Elterngespräch auftreten und
dabei die Lehrerpersönlichkeit fordern.
Termine:
Methoden:
Kurzinputs, Flipchartmoderation, Partnerübungen, Trainingsgespräche
Methoden:
Theorie-Inputs, Partner- und Gruppenarbeit, Übungsgespräche
3 Gruppen
(A) Fr, 28.11.2014, 18:00 – 21:00 Uhr (B) Fr, 14.11.2014, 13:00 – 20:00 Uhr
Sa, 29.11.2014, 09:00 – 17:30 Uhr
Sa, 15.11.2014, 09:00 – 18:00 Uhr
Fr, 16.01.2015, 18:00 – 21:00 Uhr
So, 16.11.2014, 09:00 – 14:00 Uhr
Sa, 17.01.2015, 09:00 – 17:30 Uhr
(C)Sa, 13.12.2014, 09:00 –17:00 Uhr
Sa, 17.01.2015, 09:00 –17:00 Uhr
Sa, 24.01.2015, 09:00 –17:00 Uhr
Raum: jeweils KT 71b, außer (C): NK 204
Plätze:
12
Der Workload dieses Seminars entspricht 2 ECTS-Punkten. Im Studiengang M. A. Caritaswissenschaft
wird das Seminar mit 5 ECTS-Punkten angerechnet.
Zielgruppe: Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen und Schularten
Termine:
2 Gruppen
Uhrzeit:
(A) Do, 30.10.2014 09:00 – 18:00 Uhr
(B) Fr, 31.10.2014 09:00 – 18:00 Uhr
Raum:
Seminarraum im Referat Schulen und Hochschule des Bistums Passau (Domplatz 7/II. Stock – Eingang Domladen)
Plätze:
18 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
47
Sozial-kommunikative Kompetenz
61007
61009
Alltagsmoderation im Unterricht
Resilienz im schulischen Kontext
Sensibilisierung für die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen
Dozierende: Josef Lugeder
Dozierende: Josef Lugeder
•
•
• • • •
Dipl.-Theologe, Universität Passau
Mentor für Lehramtsstudierende mit Unterrichtsfach Katholische
Religionslehre (Phase I und II)
Ausbildung zum Supervisor (GPS), Gestaltberater (IGB), Gestalt-
trainer (IGB) und NLP-Trainer (DVNLP)
Dipl.-Theologe, Universität Passau
Mentor für Lehramtsstudierende mit Unterrichtsfach Katholische
Religionslehre (Phase I und II)
Ausbildung zum Supervisor (GPS), Gestaltberater (IGB),
Gestalttrainer (IGB) und NLP-Trainer (DVNLP)
Stefanie Flache
Josef Zimmermann
•
•
•
•
•
Lehrerin, z.Zt. Jahrgangsmischung,
Grund- und Mittelschule Höchstädt
Betreuungslehrerin
NLP Master
Lernziele:
• Wertschätzende Grundhaltung einüben
• Verschiedene Gesprächshaltungen erlernen
• Lösungsorientierte Fragetechniken vor dem Hintergrund schülerbezogener Alltagsthe- men erproben
Inhalte:
Kinder und Jugendliche bringen immer ihre ganze Persönlichkeit mit in den Unterricht. Immer wieder werden ihre „Alltagsthemen“ – Kummer und Erfolg, Erlebnisse in deren sozialen
Netzwerken und die Dynamik von Freundeskreis und Herkunftsfamilie – zu Themen im Klassenzimmer. Diese Veranstaltung soll für die Lebenswelten der Schüler sensibilisieren und
Handlungssicherheit für den Umgang mit solchen Gesprächssituationen geben. Erfahren Sie
mehr über hilfreiche Gesprächshaltungen, reflektieren Sie Ihre eigene Rolle und erproben Sie
das Gelernte in Übungen und Rollenspielen.
Methoden:
Kurzinputs, Flipchartmoderation, Partnerübungen, Rollenspiele
Zielgruppe: Lehramtsstudierende, vor allem mit Unterrichtsfach Katholische Religionslehre
Termin:
Fr, 07.11.2014
Uhrzeit:
Raum: 09:00 – 18:00 Uhr
Seminarraum im Referat Schulen und Hochschule des Bistums Passau (Domplatz 7/II. Stock – Eingang Domladen)
Plätze:
Seminargebühr:
•
Dipl.-Theologe, Pastoralreferent
Schulrat i.K., Fortbildungsleiter im Bischöflichen Schulreferat
Passau
Diözesanbeauftragter für die Krisenseelsorge im Schulbereich
(KiS) in der Diözese Passau
Lernziele:
• Kooperatives Handeln im Rahmen eines integrierenden Schullebens anstoßen und
fördern
• „Tür- und Angelgespräche“ als Wortbrücke für einen gelingenden Kontakt ausbauen
• Zentrale Strategien der Kommunikationstheorie für das eigene Gesprächsverhalten
einsetzen
Inhalte:
Schulpastoral versteht sich als christlich orientierter Beitrag zu einem angenehmen und
menschlichen Miteinander zwischen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern und weiteren Angehörigen der Schule. Sie will Menschen stark machen, um auch in krisenhaften Ereignissen des Lebens standzuhalten. Zeitnot, Ärger oder Angriffe lassen Gespräche oft unbefriedigend verlaufen. Dann kann es von großem Nutzen sein, wenn „Tür- und Angelgespräche“
hilfreich geführt werden. Bei Konflikten gilt es, den engen Reaktionsspielraum im Gespräch zu
erweitern. Dazu ermöglicht ein Überblick über zentrale Strategien der Kommunikationstheorie
mehr Gewandtheit und Professionalität.
Methoden:
Praxislabor im Bereich szenischer Veranschaulichung, Einzel-, Gruppen-, Partnerübung, Flipchartmoderation, Trainingsgespräche
Zielgruppe: Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen und Schularten
Termin:
Do, 18.12.2014
Uhrzeit:
09:00 – 18:00 Uhr
18 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Raum:
Seminarraum im Referat Schulen und Hochschule des Bistums Passau (Domplatz 7/II. Stock – Eingang Domladen)
€ 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA)
Plätze:
18
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten
49
Sozial-kommunikative Kompetenz
61011
61013
Vernehmungslehre und Aussageanalyse
Zeugenbeweis und Lügenerkennung vor Gericht
Dozent: Andreas Franck
Dozent: Dr. Andreas Geipel
•
•
•
•
•
•
•
16 Jahre in der bayerischen Justiz als Richter und Staatsanwalt,
derzeit Abteilung für Kapitaldelikte (Mord und Totschlag) bei der
Staatsanwaltschaft München I.
Referent an der Polizeihochschule in Fürstenfeldbruck
Referent an der Fachhochschule für Rechtspfleger Starnberg
Referent bei der Deutschen Anwalt Akademie
Lernziele:
• Sensibilisierung für die Komplexität von Kommunikation
• Vernehmungsmethoden
• Fragetechniken
• Erkennen des Wahrheitsgehalts einer Aussage
Inhalte:
Kern jedes juristischen Berufs ist die Aufklärung von Sachverhalten. In der beruflichen Praxis
müssen Richter und Richterinnen zunächst die Fakten sammeln und feststellen, auf deren
Grundlage das Recht anwendet wird. Eine wichtige Rolle spielt dabei nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs die intensive Auseinandersetzung mit Zeugenangaben und
deren Glaubhaftigkeit. Das „Bauchgefühl“ reicht nicht.
Der Referent wird auf Grundlage seiner beruflichen Praxis Vernehmungstechniken darstellen. Daneben wird das Seminar die Kriterien für die Prüfung der Glaubhaftigkeit einer Aussage, wie sie unter anderem vom BGH aufgestellt wurden, darstellen.
Methoden:
Diskussion im Plenum mit Feedback, kurze Videosequenzen, Beispielfälle aus der Praxis unter
Einbeziehung des Publikums
Zielgruppe: Studierende der Rechtswissenschaften (empfohlen ab dem 1. Semester)
Rechtsanwalt
Seit 1995 forensisch tätig
Diverse Publikationen zum Beweisrecht und zur Prozesstaktik
Lernziele:
• Die Bedeutung des Beweisrechts in der Praxis darstellen können
• Die Beweisstärke von diversen Beweismitteln (z.B. Geständnis, Zeugenaussage) unterscheiden können
• Die Beweiswürdigungstheorien des BGH zusammenfassen können
• „Richtige“ Beweiswürdigungstheorien aus anwaltlicher Sicht (Prozesstaktik) auswählen
können
• Lügensignale in Zeugenaussagen erkennen und analysieren können
Inhalte:
Die Teilnehmenden erhalten in dem Seminar einen Einblick in die Gerichtspraxis und ihren Beweisproblemen. Die Überlegung, wer was wie beweisen kann, steht im Mittelpunkt
der anwaltlichen Tätigkeit. Die Teilnehmenden lernen zu erkennen, welche Anforderungen
die Rechtsprechung an einen „erfolgreichen“ Beweis stellt. Sie analysieren, welche prozesstaktische Einflussmöglichkeiten sich dadurch für die Anwältin bzw. den Anwalt ergeben,
um eine eigene Beweisführung zu fördern bzw. den Beweis der Gegenpartei zu verhindern.
Die Teilnehmenden erlernen anhand praktischer Übungen den kritischen Umgang mit klassischen Beweismitteln (Zeugenaussage, Geständnis) und insbesondere ob und wie man vor
Gericht eine Lüge eines Zeugen erkennen kann.
Methoden:
Videobeispiele, Diskussionen im Plenum und Feedback
Zielgruppe: Studierende der Rechtswissenschaften (empfohlen ab dem 3. Semester)
Hinweis: Grundkenntnisse der ZPO und/oder StPO wünschenswert.
Termin:
Sa, 22.11.2014
Termin:
Sa, 06.12.2014
Uhrzeit:
10:00 – 18:00 Uhr
Uhrzeit:
10:00 – 18:00 Uhr
Raum:
NK 205
Raum:
NK 202
Plätze:
18 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
18 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
51
Sozial-kommunikative Kompetenz
Neu
Neu
Rhetorik: Basisseminar
61021 A-E
61014
Psychotraumatologie und Trauerarbeit:
Handlungskompetenzen für Lehrkräfte
Neu
Neu
Dozent: Josef Zimmermann
Dozierende: Nadescha Vornehm (D, E)
Julia Lamour (A)
•
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•
Dipl.-Theologe, Pastoralreferent
Schulrat i.K., Fortbildungsleiter
im Bischöflichen Schulreferat Passau
Diözesanbeauftragter für die Krisenseelsorge
im Schulbereich (KiS) in der Diözese Passau
•
B.A. Kommunikations- und Politikwissenschaft
Co-Trainerin „Rhetorik und Präsentationstechniken“ am IfKW der LMU
•
Mike Kleist (B, C)
•
•
•
Lernziele:
• Methodische und sozial-kommunikative Handlungskompetenz in der Begegnung mit
dem Thema Tod und Trauer im Lebensraum Schule
• Verstehen der Folgen traumatischer Ereignisse (medizinische und neurowissenschaftliche Einblicke)
• Beherrschen möglicher Umgangsweisen mit akut traumatisierten Personen
• Verstehen von Modellen der Trauerarbeit
• Aktivierung eigener verfügbarer Ressourcen
Inhalte:
Wenn der Tod die Schule berührt, dann ist von einem Augenblick auf den anderen alles anders.
In dieser Phase der Orientierungslosigkeit und Unsicherheit braucht es Ordnung,
geleitetes ReNeu
den und Handeln sowie den sensiblen Blick auf das momentan Notwendige. In dem Seminar
setzen sich die Studierenden mit den Grundlagen der Psychotraumatologie auseinander. Sie
erarbeiten selbstständig Charakteristika und Modelle der Trauerarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Anhand praktischer Beispiele erstellen und trainieren sie mögliche Interventionspläne.
Dabei werden die Teilnehmenden in die Lage versetzt, unter dem Aspekt der Psychohygiene
ihre persönlichen Ressourcen einzuschätzen und zu aktivieren.
Methoden:
Vortrag, Theorie-Input, Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit
Kommunikationstrainer
Coach für Persönlichkeitsentwicklung
Profi-Sportler und Trainer
Diplom-Journalistin und Autorin
Freiberufliche Sprecherin für Videound Audioproduktionen
Lehrbeauftragte am Institut für
Kommunikationswissenschaft
und Medienforschung (IfKW) der
Ludwig-Maximilians-Universität in
München (LMU)
Lernziele:
• Inhalt und Aufbau einer Rede sinnvoll gestalten können
• Grundlegende rhetorische Techniken und Wirkfaktoren beschreiben können
• Zielgruppenorientiert Vorträge für unterschiedliche Situationen gestalten können
• Zusammenhänge zwischen Sprache und Körpersprache erkennen und analysieren können
• In der Lage sein, Reden im Studium und im späteren Berufsleben sicher und überzeugend zu halten
Neu
Neu
Inhalte:
In dem praxisorientierten Seminar beschäftigen sich die Studierenden mit den Grundlagen
der Rhetorik. Sie erarbeiten sich selbstständig die nötigen Kenntnisse, um Inhalt, Aufbau und
Neu
Struktur einer Rede sinnvoll und einprägsam zu gestalten (u.a. 5-Satz, Argumentationsstrategien). Die Studierenden lernen, ihre Ideen in unterschiedlichen Situationen überzeugend
darzustellen und Vorträge logisch aufzubauen. Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf dem
Zusammenhang zwischen Sprache und Körpersprache. Unterstützt durch Videoanalyse haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre eigenen rhetorischen Fähigkeiten auszuprobieren
und zu verbessern. Viele praktische Übungen erleichtern es den Teilnehmenden, das Gelernte im (beruflichen) Alltag umzusetzen.
Methoden:
Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion im Plenum, Videoanalyse, Feedback
Zielgruppe: Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen und Schularten
Neu
Neu
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Neu
Neu
Termine:
5 Gruppen
Räume:
(A) – (B) Sa/So, 01./02.11.2014
(C) – (D) Sa/So, 22./23.11.2014
(E) Sa/So, 10./11.01.2015
Wiwi 026 bzw. 027
Wiwi 026 bzw. 027
HK 14B 008
Uhrzeit:
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Termin:
Do, 11.12.2014
Uhrzeit:
09:00 – 18:00 Uhr
Raum:
Seminarraum im Referat Schulen und Hochschule des Bistums Passau (Domplatz 7/II. Stock – Eingang Domladen)
Plätze:
15 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
12 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
53
Sozial-kommunikative Kompetenz
61022
61023 A-B
Rhetorik: Seminar für Frauen
Rhetorik: Seminar für Juristinnen und Juristen
Dozentin: Sabine Novy
Dozentin: Ruth Hellmich
•
•
•
•
Selbstständige Rhetorik- und Sprechtrainerin; tätig z.B. für
Hochschulen, Medienunternehmen (Hörfunk) sowie Wirtschaft
und Verwaltung
Studium der mündlichen Kommunikation und Sprecherziehung
(Sprecherzieherin univ./DGSS) sowie der klassischen Philologie
und Germanistik (M. A.)
Langjährige Berufserfahrung als PR-Beraterin bzw.
Pressereferentin in Unternehmen und Agenturen
Lernziele:
• Rhetorische Techniken für Redesituationen (v.a. vor Gruppen) kennen lernen
• In rhetorischen Situationen überzeugend auftreten können
• Das eigene Redeverhalten und die eigene Wirkung auf andere besser einschätzen
lernen
• Selbstvertrauen in rhetorischen Situationen entwickeln bzw. ausbauen
Inhalte:
In diesem Seminar geht es vor allem um den Umgang mit Redesituationen. In praktischen
Übungen und mit Hilfe von Videotechnik erarbeiten wir rhetorische Tipps für jede Teilnehmerin.
Unsere Themen sind die souveräne persönliche Wirkung in einer rhetorischen Situation (v.a.
Körpersprache, Stimme/Sprechweise), der Umgang mit Nervosität beim Sprechen und wichtige Aspekte der Vortragstechnik (Inhalte strukturieren, Hörerbezug, freies Sprechen etc.).
Frauenspezifische Fragestellungen werden während des gesamten Seminars anlassbezogen
und nach Interesse berücksichtigt. Die Gestaltung und Gewichtung der Seminarthemen orientiert sich auch an den Fragestellungen der Teilnehmerinnen.
•
•
Seit 2000 selbstständige Trainerin und Coach mit den Schwerpunkten Rhetorik, Kommunikation, Konfliktmanagement,
Teamentwicklung, Zeit- und Selbstmanagement,
Verhandlungsführung
Mehrere Jahre Berufserfahrung als Rechtsanwältin und Juristin in
internationalen Unternehmen
Autorin diverser Artikel und des Buches „Führen mit Coaching –
vom Potenzial zur Spitzenleistung“
Lernziele:
• Verbesserung der Fähigkeit zu präsentieren, Plädoyers und Reden zu halten
• Gezielter Einsatz von Gestik, Mimik und Stimme
• Überzeugender Aufbau von Reden und Argumentationsketten
• Wirkungsvolle Gestaltung des Beginns und des Endes einer Rede
• Selbsterkenntnis über die eigene Wirkung/Abgleich Selbstbild - Fremdbild
• Anregungen für den Umgang mit Stress und Redeangst
Inhalte:
„Ein Jurist ohne gute Rhetorikfähigkeiten ist wie ein Klavierspieler ohne Klavier“. Rhetorik, die
Kunst der öffentlichen Rede, war schon in der Antike eine angesehene Fähigkeit. An diese
Tradition knüpfen wir an. Es werden die wichtigsten Aspekte überzeugender Argumentation
und des überzeugenden Einsatzes von Körpersprache und Stimme vermittelt. Teilnehmende
bekommen Feedback über ihre Wirkung sowie Verbesserungsvorschläge, damit Körpersprache und Stimme zielgerichtet eingesetzt werden können. Für das Meistern von Stress und
Lampenfieber gibt es ausgewählte professionelle Tipps.
Methoden:
Gesprächs- und praxisorientierter Unterrichtsverlauf, Diskussion im Plenum, Gruppen- und
Einzelarbeiten, Einsatz von Videotechnik, individuelles Feedback
Methoden:
Trainer-Input, Präsentationen, Einzel- und Kleingruppenübungen, Rollenübungen, Brainstorming, Selbstreflexion, Austausch/Feedback in Kleingruppen und im Plenum einschließlich Videofeedback. Der Schwerpunkt liegt im praktischen Üben.
Zielgruppe: Studentinnen aller Fachrichtungen
Zielgruppe: Studierende der Rechtswissenschaften (empfohlen ab dem 1. Semester)
Termine:
2 Gruppen
Raum:
Termin:
Sa/So, 29./30.11.2014
(A) Sa/So, 01./02.11.2014
NK 204
Uhrzeit:
Samstag 09:30 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:30 – 17:00 Uhr
(B) Sa/So, 10./11.01.2015
NK 202
Raum:
NK 412b
Uhrzeit:
Samstag 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr
Plätze:
15 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
15 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
55
Sozial-kommunikative Kompetenz
61024 A-B – Pflichtseminar für B. A. Sprach- und Textwissenschaften!
61031
Übung zum wissenschaftlichen Reden*
Verhandlungsmanagement
Dozentinnen: Nathalie Köpff (A)
Dozentin: Brigitte Gans
•
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•
Magistra in Pädagogik und Germanistik, Sprecherzieherin (univ.)
Freiberufliche Rhetorik- und Kommunikationstrainerin
(Schwerpunkte u.a.: Präsentation und Vortrag, Visualisierung
und Medieneinsatz, nonverbale Kommunikation, Rezitation)
Angestellte bei der Hallo Welt! – Medienwerkstatt GmbH im
Bereich (Online-)Marketing und Video
Dipl.-Sozialgeographin
Mediatorin (NCRC, BM), Moderatorin, Trainerin
Seit 1995 als Verhandlungsleitung in Verwaltung, Organisationen
und Unternehmen tätig (www.cfmm.de)
Christina Kolbeck (B)
•
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•
Erziehungswissenschaftlerin (M.A.), Sprecherzieherin (univ.)
Freiberufliche Rhetorik- und Kommunikationstrainerin
(Schwerpunkte u.a.: Soft Skills, Medizindidaktik, Wissenschaftliches Arbeiten, Moderation und Verhandlung)
Angestellte des Universitätsklinikums Regensburg
Lernziele:
• Sach-, situations- und adressatengerechtes Reden vor Gruppen
• Visualisierung mit verschiedenen Medien (v.a. Powerpoint)
• Körpersprache, Mimik und Gestik
Inhalte:
In dem Seminar erarbeiten sich die Studierenden theoretisches und praxisorientiertes Wissen
über die Vorbereitung und Durchführung wissenschaftlicher Vorträge und Referate. Anhand
praktischer Übungen trainieren sie verschiedene rhetorische Mittel und den Einsatz von Medien zur Visualisierung. Dabei erhalten die Studierenden anhand von Videoaufnahmen Feedback und Anregungen.
Methoden:
Gruppendiskussion, Gruppenarbeit, Feedback, Videoanalyse, praktische Übungen
Zielgruppe: Studierende des Studiengangs „B. A. Sprach- und Textwissenschaften“ (Pflichtseminar), Restplätze für Studierende aller Fachrichtungen
Termine:2 Gruppen
Inhalte:
Gekonnt verhandeln ist mehr als das bloße Erreichen von guten Verhandlungsergebnissen.
Die Kunst besteht darin, trotz schwieriger Verhandlungssituationen ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen und dabei eine langfristig erfolgreiche Geschäftsbeziehung aufzubauen. Im
Zentrum des Moduls steht das Harvard-Konzept mit der Kernaussage „hart in der Sache,
fair im Umgang miteinander verhandeln“. In dem Modul lernen die Studierenden, Verhandlungen optimal vorzubereiten und durchzuführen. Dabei werden Fertigkeiten im Bereich
der Fragetechnik, Argumentationstechnik und der aktiven Gesprächs- und Verhandlungsführung trainiert.
Methoden:
Lehrgespräch, Verhandlungsvorbereitung und -durchführung im Rollenspiel mit Feedback
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Hinweis: Bitte die Unterlagen vor Beginn des Seminars ausdrucken und zum Seminar mitbringen.
Raum:
(A) Sa/So, 01./02.11.2014
Sa/So, 22./23.11.2014
NK 401
NK 401
(B) Sa/So, 08./09.11.2014
Sa/So, 06./07.12.2014
NK 412a
NK 412a
Uhrzeit:Samstag 10:00 – 17:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 16:00 Uhr
Plätze:
Lernziele:
• Kennenlernen und Erproben verschiedener Verhandlungsstile (distributives und integratives Verhandeln) und Durchführung von Verhandlungen mit einer und mehreren
Verhandlungsparteien
• Einüben kooperativer Verhandlungstechniken: Strukturieren des Verhandlungsgegenstandes, Herausarbeiten von Interessen, aktives Zuhören, Fragen, Umgang mit unfairen
Vorwürfen und „Killerphrasen“
• Erkennen und Abwehren unfairer Verhandlungstechniken
14
Der Workload dieses Seminars entspricht 2 ECTS-Punkten. Im Studiengang B. A. Sprach- und
Textwissenschaften wird das Seminar mit 5 ECTS-Punkten angerechnet.
Termin:
Fr/Sa, 24./25.10.2014
Uhrzeit:
Freitag 14:00 – 20:00 Uhr, Samstag 09:00 – 17:00 Uhr
Raum:
NK 211
Plätze:
16 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
57
Sozial-kommunikative Kompetenz
61032
61036
Konfliktmanagement: Konflikte als Entwicklungspotenzial
Basistraining Mediation
Dozentin: Sabine Englert
Dozentin: Dr. Kirsten Marx
•
•
• Rechtsanwältin, Mediatorin (DAA), Wirtschaftsmediatorin (CfM),
seit 2007 in eigener Kanzlei
• 7 Jahre Berufserfahrung in der Beratung, Vertretung und Restrukturierung von Unternehmen in der wirtschaftlichen Krise, Gestaltung von Sanierungsprojekten und Unternehmensnachfolge
• Tätigkeitsschwerpunkte: Vertragsgestaltung, Mediation, Arbeits-,
Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht
•
Diplom-Psychologin
Selbstständige Trainerin und Coach mit den Schwerpunkten
Führung, Gesundheit und Konfliktmanagement
Personal- und Organisationsentwicklung, Beraterin für ChangeProzesse
Lernziele:
• Die Bedeutung von Konfliktkompetenz für beruflichen Erfolg darstellen können
• Den eigenen Umgang mit Konflikten reflektieren und innere Haltungen hinterfragen
können
• In der Lage sein, konstruktiv mit Konflikten umzugehen
• Erlernen von Grundlagen des professionellen Konfliktmanagements
Inhalte:
Konfliktkompetenz ist ein wichtiges Kriterium für beruflichen Erfolg und persönliche Entwicklung. Konflikte weisen auf Entwicklungsmöglichkeiten hin, sei es im studentischen Alltag oder im beruflichen Kontext in Teams und Unternehmen. Sie bergen das Potenzial, unser
Bild von der Welt zu differenzieren, unsere Haltung zu verändern und damit handlungs- und
gestaltungsfähiger zu werden. Schwelende Konflikte führen in Teams und Organisationen
häufig zu chronischen Belastungen und massiven Störungen der Arbeitsabläufe. Somit ist
der professionelle Umgang mit Konflikten auch eine zentrale Führungskompetenz.
Die Studierenden lernen, Konflikte rechtzeitig zu erkennen und deren Ursachen zu verstehen. Anhand von Beispielen selbsterlebter Konflikte eignen sich die Teilnehmenden Wissen
über die verschiedenen Arten von Konflikten sowie deren Eskalationsstufen an. Praxisbeispiele aus der Arbeitswelt verdeutlichen die wachsende Bedeutung von Konfliktkompetenz
und Konfliktmanagement. Durch eine aktive Teilnahme haben die Studierenden die Möglichkeit, Konfliktlösungsstrategien zu erproben und ihre Fähigkeiten zu reflektieren.
Methoden:
Impulsreferate, Arbeit anhand von Praxisbeispielen durch Diskussionen und Reflexionsrunden im Plenum, Gruppenarbeit und Präsentationen, Selbstreflexion
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Lernziele:
• Überblick über Struktur und alle wesentlichen Merkmale von Mediation als Verfahren
zur außergerichtlichen Lösung von Konflikten
• Lernen und Üben der Gesprächsführung durch aktives Zuhören und Paraphrasieren
• Lernen einiger Kreativitätstechniken zum systematischen Erarbeiten von Lösungen
Inhalte:
Sie erlernen Grundlagen und Ablauf einer „typischen“ Mediation in Abgrenzung zu anderen
Methoden der Konfliktbehandlung. Sie erhalten einen Überblick über besondere Formen der
Mediation, wie z.B. die Co-Mediation, Shuttle-Mediation, Mediation per Videokonferenz. Sie
lernen Aufgaben und Herausforderungen in der Mediation kennen und erhalten eine Einführung in eine achtsame Gesprächsführung durch aktives Zuhören und Paraphrasieren. Sie
lernen Kreativitätstechniken kennen, die ein systematisches Erarbeiten von Lösungsoptionen
fördern.
In Übungen und Rollenspielen können Sie das Erlernte in der Praxis einsetzen und die Schwierigkeiten und Wirkungen einer Mediation „von A bis Z“ persönlich in unterschiedlichen Rollen erfahren. Sie leiten eine Mediation, führen hierzu Erstgespräche, planen das „Mediationssetting“, klären die Interessen der Parteien, üben den Einsatz von Kreativitätstechniken zur
Unterstützung der Konfliktlösung und gestalten eine rechtssichere Abschlussvereinbarung.
Methoden:
Vortrag und Lehrgespräch mit Möglichkeiten zu Fragen und Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen und Rollenspiele.
Zielgruppe: Studierende der Rechtswissenschaften (empfohlen ab dem 1. Semester)
Hinweis: Vorkenntnisse oder Vorbereitung sind nicht erforderlich. Die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit im Seminar ist erwünscht.
Hinweis: Bitte die Unterlagen vor Beginn des Seminars ausdrucken und zum Seminar mitbringen.
Sa/So, 15./16.11.2014
Termin:
Sa/So, 01./02.11.2014
Uhrzeit:
Samstag 10:00 – 18:00 Uhr; Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr
Uhrzeit:
Samstag 09:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 16:00 Uhr
Raum:
NK 211
Raum:
NK 205
Plätze:
16 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
16 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Termin:
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
59
Sozial-kommunikative Kompetenz
61038
61051 A-B
Richterliche Verhandlungstechniken
Teammanagement
Dozent: Wolfgang Hainzlmayr
Dozentin: Monika Maria Thiel
•
•
•
• Geschäftsinhaberin von Creative Dialogue e.K., München
• Über 14 Jahre Erfahrung als Trainerin, Coachin und Beraterin mit
den Schwerpunkten Teamentwicklung, Teamkommunikation,
Leadership und Change, seit 25 Jahren tätig im Konfliktmanagement
• 15 Jahre Führungserfahrung, u.a. als Herausgeberin im Springer
Verlag
Vorsitzender Richter am Landgericht Passau (Strafkammer)
Seit 1988 bei der bayerischen Justiz
Referent in der Richterfortbildung, lange Jahre Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendarinnen und -referendare
Lernziele:
• Rechtliche Ausgestaltung der Verfahrensleitung
• Grundzüge der Fragetechnik
• Umgang mit schwierigen Verfahrensbeteiligten
• Grundzüge Verhandlungsmanagement
Inhalte:
Prozess ist nicht Prozess. Das klingt banal, verlangt aber vom Richter, sich auf verschiedene
Situationen und unterschiedliche Verfahrensbeteiligte einzustellen. Zudem bestehen Unterschiede zwischen Zivil- und Strafverfahren. Die Veranstaltung soll zunächst die gesetzlichen
Rahmenbedingungen aufzeigen. Die Arbeit des Richters ist aber nicht nur Gesetzesanwendung. Verhandlungen sind kommunikative Prozesse, welche der Richter zu „leiten“ hat. Nur
beispielhaft: Wie fördere ich als Richter Vergleichsabschlüsse? Wie gehe ich mit aggressiven
Verfahrensbeteiligten um? Wie befrage ich schwierige (weil kindliche, behinderte, sehr alte)
Zeugen? Diese und ähnliche Fragen sind Gegenstand der Veranstaltung.
Methoden:
Vortrag, Plenumsdiskussion, Rollenspiele
Zielgruppe: Studierende der Rechtswissenschaften (empfohlen ab dem 4. Semester)
Lernziele:
• Modelle der Teamanalyse und des Teammanagements kennen und nutzen
• Faktoren und Strukturen erfolgreicher Teams berücksichtigen
• Kommunikationswerkzeuge zur kreativen Problemlösung und zum konstruktiven
Umgang mit Konflikten einsetzen
• Erweiterung Ihres individuellen Toolsets für einen flexiblen und souveränen Umgang
mit schwierigen Phasen, Situationen und Konflikten zur nachhaltigen Verbesserung der
Teamarbeit
Inhalte:
Sie erfahren und reflektieren Ihre eigene Rolle im Team und den Wert anderer Rollen, die in
der Zusammenarbeit auftreten. In spielerischen Übungen erweitern Sie Ihre Kommunikations- und Feedbackkompetenz und lernen Werkzeuge zur Analyse und zum Management
von Teamphasen kennen. So gelingt es Ihnen, eine gute, strukturierte Arbeitsatmosphäre
zu schaffen, Ihr Team zu motivieren und es selbst in schwierigen Situationen erfolgreich zu
steuern. Ihre eigene Leadership-Kompetenz, die Teamkommunikation und die Zusammenarbeit werden sich verbessern.
Themen: Teamentwicklungsphasen, Rollen, Analyse und Steuerung der Teamdynamik,
Meeting- und Feedbackkultur, „Schwung“ für das Team, Umgang mit schwierigen Situationen und Personen, Aspekte zu interkulturellen und virtuellen Teams.
Methoden:
Impulsreferate, Demonstrationen, Übungen und Rollenspiele in fehlerfreundlicher Atmosphäre, Kleingruppen, Gruppendiskussion, Videobeispiele, Feedback
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Hinweis: Bereitgestellten Fragebogen bitte ausgefüllt mitbringen.
Termine:
2 Gruppen
(A) Sa/So, 15./16.11.2014
(B) Sa/So, 06./07.12.2014
Termin:
Sa/So, 08./09.11.2014
Uhrzeit:
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Uhrzeit:
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Raum:
HK 14B 008
Raum:
NK 212
Plätze:
18 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
16 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
61
Sozial-kommunikative Kompetenz
61052
61053
Führung: Erlernbar oder nicht?
Grundlagen wertschätzender Führung
Dozent: Johannes Abt
Dozent: Robert Coordes
•
•
•
•
• Diplom-Psychologe
• Seit 1999 selbstständiger Trainer, Coach und Berater mit den Schwerpunkten Organisationsentwicklung, Change Management, persönliche und berufliche Entwicklung und wertschätzende Führung
• Trainingstätigkeit im sozialen Bereich sowie in klein- und mittelständischen Unternehmen und Konzernen, Forschungserfahrungen im
Bereich Werthaltungen und Beziehungsgestaltung im Führungskontext
Diplom-Ingenieur (FH) Verfahrenstechnik
Projektleiter und Senior Projekt Manager
Kommunikationstrainer (KEK)
Systemischer Coach (SG)
Lernziele:
Sie erarbeiten sich Grundlagen zu Verhaltensmerkmalen und Potentialfaktoren, die Sie als
Führungskräfte auszeichnet. Dabei lernen Sie sich und andere kennen und einschätzen. Über
theoretische Ansätze zu Führungsstilen wird das eigene Rollenverständnis als Führungskraft
definiert.
Inhalte:
Die Frage, ob Führung erlernbar sei, wird sich Ihnen nach dem Seminar nicht mehr stellen. Es
ist eine Frage der inneren Haltung und Einstellung. Was will ich im Leben erreichen? Welche
Ziele verfolge ich? Will und kann ich andere führen?
Folgende Themen werden im Seminar behandelt:
• Wie nehme ich mich wahr/wie nehmen andere mich wahr – eine Entdeckungsreise
zur „inneren Wirklichkeit“
• Welche Führungsstile gibt es per Definition; welche sind in der Realität existent?
Erfahrungsaustausch über Motivation, Wertschätzung und Kommunikation
• Was zeichnet einen ganzheitlichen Ansatz von Führung aus?
• Welche Anteile sind dabei beeinflussbar?
• Welche Auswirkungen hat das Zusammenspiel einer Führungskraft mit dem Team?
• Veränderungsprozesse gestalten – Erfolgsfaktoren aus der Praxis
• Macht – die ganz besondere Form von Führung und Führungsverantwortung
Methoden:
Lehrvortrag, Teamarbeit, Diskussion und Reflexion eigener Erfahrungen, individuelles Feedback im Rahmen des Seminars
Lernziele:
• Sensibilisierung für die Besonderheiten der Führungsrolle sowie der daraus resultierenden Aufgaben und Forderungen
• Kennenlernen und kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Führungsansätzen
und kommunikativen Methoden moderner Führungspraxis
• Einüben der Struktur und der Methodik ausgewählter Führungstools
• Identifikation eigener Stärken und Lernfelder
Inhalte:
In Zeiten zunehmender Komplexität und sich rasant verändernder Anforderungen kommt
der Führungsrolle eine zentrale Bedeutung zu. Dem gegenüber gibt es kaum Ausbildungen,
in denen explizite Führungskompetenzen vermittelt werden. Stattdessen sind in vielen Unternehmen Führungspositionen eher durch fachliche Experten besetzt anstatt durch Personen mit Führungskompetenzen. Im Fokus dieses Seminars steht die Führungsrolle und
die daraus resultierenden Aufgaben sowie die innere Haltung, mit der Führungsaufgaben in
optimaler Weise gestaltet werden können. Systemischer Weitblick, eine werteorientierte Ausrichtung und kommunikative Detailtreue zeigen sich als Prädiktoren erfolgreicher Führung.
Immer zentraler wird dabei die Persönlichkeit der Führungskraft.
Methoden:
Theorie-Input, Gruppenarbeit, Diskussion, Präsentation, Wechsel zwischen Plenum und
Gruppenarbeitsbereichen, Selbstreflexion
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen in höheren Semestern
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen in höheren Semestern
Termin:
Sa/So, 06./07.12.2014
Termin:
Sa/So, 22./23.11.2014
Uhrzeit: jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Uhrzeit:
jeweils 10:00 – 18:00 Uhr
Raum:
NK 412b
Raum:
Wiwi 029
Plätze:
16 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
18 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
63
Sozial-kommunikative Kompetenz
61054
61055
Management kultureller Vielfalt im Unternehmen
Soft Skills im IT-Umfeld
Dozentin: Kathrin S. Trump
Dozierende: Alexander Birke
•
•
•
•
Diplom-Kulturwirtin
Seit 2010 Gründerin und Leiterin des Instituts für
Diversity Management
Zuvor 7 Jahre Berufserfahrung in einer Unternehmensberatung
und im strategischen Personalmanagement eines international
tätigen Automobilzulieferers
•
•
•
eit mehreren Jahren als Manager bei der weltweiten
S
IT-Beratung Accenture tätig
Studium der Informatik in Passau
Schwerpunkte: IT-Projektmanagement, Software-Engineering,
Coaching, Training und Beratung für agile/lean Methoden
Trainer und Sprecher auf Konferenzen zu den Themen Soft Skills,
IT-Projektmanagement, agiles Projektmanagement
Bernhard Strunz
Lernziele:
• Chancen und Bedeutung kultureller Vielfalt in Organisationen benennen und schlüssig
darlegen können
• Den eigenen Umgang mit kultureller Vielfalt auf einer Metaebene reflektieren können
• Verantwortliche in Organisationen davon überzeugen können, dass kulturelle Vielfalt
aktiv gemanagt werden muss
• Fähig sein, Konzepte zum Management kultureller Vielfalt zu analysieren und kritisch
zu beurteilen
• In konkreten Handlungsfeldern in Unternehmen für das Management kultureller Vielfalt konzeptionell tätig sein können
Inhalte:
Die kulturelle Vielfalt nimmt in Organisationen jeder Art immer mehr zu. Neben der Globalisierung und dem durch den demografischen Wandel bedingten Fachkräftemangel ist auch die
Erkenntnis, dass kulturelle Vielfalt vorteilhaft sein kann, wenn sie professionell gemanagt wird,
ein wesentlicher Treiber. Aus diesem Grund entwickeln immer mehr Unternehmen Diversity
Management-Konzepte mit dem Schwerpunkt „Kultureller Hintergrund“. Die Teilnehmenden
lernen in dem Seminar anhand von Praxisbeispielen die verschiedenen Möglichkeiten, kulturelle Vielfalt in Unternehmen zu managen, zu erfassen und zu bewerten. In Übungen werden
verschiedene Ansätze ausprobiert und anschließend diskutiert und reflektiert.
Methoden:
Interaktiver Input, Einzelarbeit, Reflexionsgespräche und Biographiearbeit, Interaktionsaufgaben, Gruppenarbeit, Fallbeispiele, Simulationsübung
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
•
•
•
•
eit mehreren Jahren als Manager bei der weltweiten
S
IT-Beratung Accenture tätig
Haupttätigkeitsbereich SAP bzw.
Custom-Application Integration & Technology
Studium der Informatik in Passau
Seit mehreren Jahren Trainer und Referent zu den Themen
Soft Skills, SAP und IT-Projektmanagement
Lernziele:
• Grundlegende Methoden und Fähigkeiten, um Fachwissen der Informatik in die durch
wirtschaftliche Belange geprägte Praxis zu übertragen
• Souveräne Darstellung komplexer Inhalte durch Anwendung von Soft Skills und strukturierter Problemlösekompetenz
• Verständnis typischer Herausforderungen im IT-Umfeld
Inhalte:
Nur mit Fachwissen allein kann man auch in IT-Berufen keine großen Sprünge mehr machen.
Ergänzend sind eine strukturierte Herangehensweise, eine gute Aufbereitung der Informationen sowie die Kompetenz, Lösungen im Team zu erarbeiten, notwendig. Das Seminar
ergänzt daher mit dem Fokus auf Praxisrelevanz die universitäre Bildung der Studierenden
und schlägt so die Brücke von den geschäftsgetriebenen Anforderungen zur IT-Welt. Anhand
praktischer Übungen erarbeiten sich die Studierenden Methoden der strukturierten Problemlösung, der Teamarbeit und -führung. Sie lernen den Umgang mit Konfliktsituationen im
Team, das effektive Präsentieren, die Analyse und Bewertung wirtschaftlicher Fachanforderungen sowie die überzeugende Darstellung komplexer Inhalte.
Methoden: Fallstudien, Diskussion, kurze Vorträge vor Plenum, Übungsaufgaben und Gruppenarbeit
Zielgruppe: Studierende der Fakultät für Informatik und Mathematik
Termin:
Sa/So, 22./23.11.2014
Hinweis: Am letzten Seminartag bitte Laptop mitbringen (Abschlusspräsentation).
Uhrzeit:
Samstag 09:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 16:00 Uhr
Termine:
Fr/Sa, 14./15.11.2014 | Fr/Sa, 28./29.11.2014 (1 Gruppe!)
Raum:
NK 211
Uhrzeit:
Freitag 10:00 – 18:00 Uhr, Samstag 09:00 – 17:00 Uhr
Plätze:
16 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Raum:
Wiwi 029
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Plätze:
18
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 3 ECTS-Punkten.
65
Sozial-kommunikative Kompetenz
61056
61057
Compliance in Wirtschaftsunternehmen:
Wirtschaftsethik konkret
Führen virtueller Teams
Neu
Dozentin: Theresia Volk
Dozentin: Bettina Nemeczek
•
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•
•
•
•
•
Langjährige Führungskraft in Industrie und Dienstleistung
Management- und Organisationsberaterin in Dax-Konzernen
mit Schwerpunkt Führungskultur, Compliance, individuelle und
organisationale Entwicklung
Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv)
Lehrtrainerin für Change Management, Organisationsberatung
und Coaching
Autorin, 2011 nominiert für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis
mit dem Titel „Unternehmen Wahnsinn“ (Kösel)
Lernziele:
• Überblick über die aktuelle Compliance-Thematik in Forschung, Unternehmen und
Gesellschaft
• Auseinandersetzung mit verschiedenen Maßnahmen (individuell/strukturell/kulturell)
von Unternehmen, sowie deren Ziele, Kosten und (Neben-)Wirkungen
• Analyse individueller und kontextueller Ausgangssituationen und Transfer auf die eigene künftige Rolle im Beruf
Inhalte:
Compliance – die Einhaltung geltender Regeln und Gesetze – gewinnt in Unternehmen aus
ganz unterschiedlichen Gründen immer größere Relevanz. Warum? Was verbirgt sich dahinter? Welches Ziel verfolgen Compliance-Anstrengungen? Welche Probleme werden mit
welchen Mitteln bekämpft, behoben oder auch nur verschoben? Wer sind die verschiedenen
Akteure in den Unternehmen und was treibt sie an? Welche Ziele, Werte und Dynamiken
kommen zum Zuge und beeinflussen oder behindern sich gegenseitig?
Der Schwerpunkt dieses Seminares liegt auf der konkreten internen Unternehmenswirklichkeit und den (teils paradoxen) Anforderungen, Problemkreisen und Lösungswegen, mit denen die handelnden Personen konfrontiert sind. Wie hängen individuelle, prozessuale und
unternehmenskulturelle Faktoren zusammen? Und was können Unternehmen konkret tun,
um Wirtschaftskriminalität einzudämmen und das moralische Niveau ihrer Organisation als
Ganzes anzuheben?
Methoden:
Kurzinputs, Plenumsdiskussion, Kleingruppenarbeit, Know-how-Sharing, Fallbearbeitungen,
ggf. Aufstellungsarbeit
•
Neu
Diplom-Kulturwirtin
Systemische Organisationsberaterin (isb) und Coach mit den
Schwerpunkten Führen, Kooperieren und Beraten im Kontext
von internationalen Organisationen
Bis 2001 interne Beraterin und Führungskraft bei der
Daimler AG im In- und Ausland
Lernziele:
• Verständnis von „Führen“ und „Geführt werden“ in standortverteilten Teams
• Beherrschen von zielführenden Verhaltensweisen
• In der Lage sein, die Perspektive unterschiedlicher Rollen einnehmen zu können, um
die Erfolgsfaktoren effektiver Führung in internationalen Organisationen zu verstehen
• Anwendung von Modellen und Instrumenten bei der Führung standortverteilter Teams
Inhalte:
In diesem Seminar erleben die Teilnehmenden praktisch und interaktiv die Zusammenarbeit
über räumlich verteilte Standorte hinweg. Sie agieren in einer „Management Simulation“
und kooperieren dabei in unterschiedlichen Rollen. Sie lernen die Kommunikation, Führung
und Organisation zwischen den verschiedenenNeu
Teams und Rollenträgern so zu gestalten,
dass der Auftrag für einen internationalen Kunden erfolgreich ausgeführt werden kann. In
der Reflexionsphase arbeiten die Studierenden die Erfolgsfaktoren für die Führung standortverteilter Teams heraus. Dabei geben sie sich gegenseitig Feedback zu ihrem Verhalten
und Vorgehen. Das Erlebte wird anhand bewährter Modelle und Instrumente aus der Praxis
internationaler Organisationen eingeordnet.
Neu
Methoden:
Simulation, Reflexion, Austausch, Feedback, Gruppenarbeiten, Präsentationen, Lehrgespräch,
Impulse aus der Theorie und Praxis, Fallbeispiele
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Neu
Hinweis: Freude am Rollenspiel und praktische Erfahrung in Organisationen sind von Vorteil
– für alle Beteiligten.
Neu
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen, insbesondere Studierende der Rechtswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und Kulturwirtschaft
Termin:
Do/Fr, 04./05.12.2014 (Nachholtermin vom SS 2014)
Termin:
Sa/So, 08./09.11.2014
Uhrzeit:
Donnerstag 10:00 – 18:00 Uhr, Freitag 09:00 – 15:00 Uhr
Uhrzeit:
Samstag 09:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 13:00 Uhr
Raum:
Wiwi 301
Raum:
Wiwi 029
Plätze:
16 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
16 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 200,- (Alumni) / € 120,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
67
Sozial-kommunikative Kompetenz
11012 A-B – Pflichtseminar für Studierende des M.A. Caritaswissenschaft!
61071 A-Q – Pflichtseminar für B. A. ICBS und B. A. ES!
Organisationsentwicklung: Basisseminar*
Basistraining Interkulturelle Kommunikation*
Dozent: Dr. Franz Lummer
Trainer: Nina Jane Merrens, UK
•
•
• • •
•
Dipl.-Theologe, Dr. theol., Universität Passau
Ausbildung in Organisationsentwicklung, Grundausbildung in
systemischer Familientherapie und körperorientierter Psychotherapie
Ehe-, Familien- und Lebensberater, Supervisor
Lehrbeauftragter an den Universitäten Passau und Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg
Lernziele:
• Den Organisationsentwicklungszyklus kennen lernen
• Grundlegende Werte der systemischen Organisationsberatung kennen lernen
• Konzepte systemischen Denkens und Handelns erarbeiten und präsentieren
Inhalte:
Organisationsentwicklung ist eine Sammlung von Konzepten, Modellen und Techniken,
welche die Verbesserung von Effektivität und Humanität in Organisationen unterstützen.
Auf der Basis systemischen Denkens ergeben sich Interventionen und Strategien für eine
zielgerichtete Entwicklung der jeweiligen sozialen Systeme.
Founder Intercultural Communication, Munich
Consultancy company specialising since 1995 in:
Intercultural Awareness Training; International Team Develop-
ment; International Competency Coaching; Personal Leadership
Training Objectives:
• Awareness of own cultural identity
• Effective strategies for dealing with culture shock
• Practical application of the cultural dimensions as a framework for dealing with diversity
and creating synergies
• Models, skills and tools to avoid misunderstanding in the international business world
Methoden:
Erarbeiten von relevanten Konzepten, Präsentationen, Gruppenarbeit, Vertiefung im Plenum, Feedback
Contents:
This one day seminar, held in English, offers the students an insight into the impact of culture on everyday international business dealings. The participants will be made aware, by
means of simulation and role play, of their own cultural “filter” and how this may effect their
perception of and interaction with international business partners. The seminar will offer
the students strategies to successfully navigate cultural differences and create synergies, and
tools to communicate effectively within international teams.
Zielgruppe: Wahlpflichtveranstaltung für Studierende des M. A. Caritaswissenschaft, Kontingentplätze für Studierende aller Fachrichtungen
Methods:
Experiential activities, interactive group work, video cases, role play
Target group: Students of B. A. International Cultural and Business Studies, B. A. European
Studies („Pflichtseminar“), M. A. North and Latin American Studies
Termine:
2 Gruppen
(A) Sa, 06.12.2014
(B) Sa, 25.10.2014
Sa, 31.01.2015
Sa, 14.02.2015
Sa, 21.02.2015
Sa, 07.03.2015
Uhrzeit: jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Raum:
spectrum kirche, Haus Mariahilf (Schärdinger Str. 6)
Plätze:
20
Der Workload dieses Seminars entspricht 2 ECTS-Punkten. Im Studiengang M. A. Caritaswissenschaft wird das Seminar mit 5 ECTS-Punkten angerechnet.
Termine:
17 Gruppen
(A) Fr, 24.10.2014 (D) Fr, 31.10.2014
(G) Fr, 07.11.2014
(J) Sa, 15.11.2014
(M)Sa, 13.12.2014
(P) Sa, 10.01.2015
Uhrzeit:
Raum:
Samstag und Sonntag jeweils 10:00 – 18:00 Uhr,
Freitag jeweils 13:30 – 20:00 Uhr
NK 212, außer (J) und (K): NK 205
Plätze:
17
(B) Sa, 25.10.2014
(E) Sa, 01.11.2014
(H) Sa, 08.11.2014
(K) So, 16.11.2014
(N) So, 14.12.2014
(Q) So, 11.01.2015
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
(C) So, 26.10.2014
(F) So, 02.11.2014
(I) So, 09.11.2014
(L) Fr, 12.12.2014
(O)Fr, 09.01.2015
69
Sozial-kommunikative Kompetenz
61072
61073 A-B – Pflichtseminar für B. A. International Cultural and Business Studies!
Grundlagen interkultureller Kompetenz
Kulturraumkompetenz: Großbritannien*
Dozentin: Dr. Katrin Gratz
Trainer: Nina Jane Merrens, UK
•
•
• • •
Promovierte Ethnologin und Kulturwissenschaftlerin
Forschungsaufenthalte in Asien sowie in verschiedenen arabischen und amerikanischen Ländern
Seit über 10 Jahren interkulturelle Trainerin für Unternehmen der
Automotivbranche, der pharmazeutischen Industrie sowie der
Investitionsgüter
Lernziele:
• Kenntnis der Schlüsselfragen und Begriffe zum Verstehen von Kultur, selbstständiges Erschließen eines differenzierten Wissens um unterschiedliche Denk- und Verhaltensweisen
• Kenntnis von Modellen zur Kulturbeschreibung und Beschreibung von Kommunikations- und Umgangsstilen
• Erfolgreiches Umgehen mit kultureller Vielfalt und Entwicklung von Offenheit, Toleranz
und Sicherheit
• Erarbeitung einer interkulturellen Kompetenzbasis
Inhalte:
In diesem Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit Fragen zur erfolgreichen interkulturellen
Kommunikation auseinander und erwerben dadurch die Fähigkeit zum kompetenten Umgang
mit unterschiedlichen fremdkulturellen Situationen. Besondere Beachtung finden Themen wie
Einfluss der Kultur auf Denk- und Verhaltensweisen, Wahrnehmung und Stereotypen, eigene und fremde Identität, Kulturschock, Ursachen von Missverständnissen sowie deren erfolgreiche Klärung.
Die Frage, wie und in welchem Kontext eine bestimmte Handlung ausgeführt wird, führt nicht
nur zur Wahrnehmung von Diversität, sondern befähigt auch zur Reflexion über die eigene kulturelle Identität. Die praxisorientierte Kompetenzvermittlung ermöglicht den Teilnehmenden
sich „interkulturell“ auszuprobieren und den Umgang mit Fremdheit zu üben.
Methoden:
Rollenspiele, interaktive Simulationen, Fallstudien, Einzel- und Gruppenarbeiten, Lehrgespräche, Diskussionen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Founder Intercultural Communication, Munich
Consultancy company specialising since 1995 in:
Intercultural Awareness Training; International Team Development; International Competency Coaching; Personal Leadership
“Once upon a time the English knew who they were. They were polite, unexcitable, reserved
and had hot water bottles instead of sex … It is all so much more complicated now”
“The English”, Jeremy Paxman
Training Objectives:
• Examining British/German stereotypes, self-perception/perception of the other
• Exploration of British values, diversity and change in Britain today
• Recognition and understanding of particular “British” communication strategies such
as indirectness, understatement and the function of humour and politeness
• Analysis of British conflict methods
• Presentation styles/Job Interviews. How to make a good impression when working with
British partners
Description:
The seminar will sensitise the students to the idiosyncrasies of the British and explore how UK/
German differences impact upon business cooperation. Through simulation, role play and
reflection the students will be trained to adapt their communication strategies to UK expectations and will receive a solid foundation for working and communicating with the British.
Intercultural theory will be illuminated with concrete examples from UK corporate world.
Methods:
Critical incidents, case study, video analysis – International Management video, interactive
group work, simulation, role play, theory input
Target group: Students of B. A. International Cultural and Business Studies („Pflichtseminar“) and students of all disciplines. Participation in the basic seminar and a good command
of English are required
Termine:
2 Gruppen
(A) Sa/So, 06./07.12.2014
Termin:
Sa/So, 01./02.11.2014
(B) Sa/So, 17./18.01.2015
Uhrzeit:
Samstag 09:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 16:00 Uhr
Uhrzeit:
jeweils 10:00 – 18:00 Uhr
Raum:
Wiwi 028
Raum:
NK 205
Plätze:
16 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
71
Sozial-kommunikative Kompetenz
61074 A-B – Pflichtseminar für B. A. International Cultural and Business Studies!
61075 – Pflichtseminar für B. A. International Cultural and Business Studies!
Kulturraumkompetenz: Frankreich*
Kulturraumkompetenz: Spanien/Portugal*
Gestion du séminaire par: Florence Choffat
Dozentin: Sara Infante Díez
•
•
•
•
Formatrice interculturelle et coach indépendante pour ICUnet.AG
Chef de produit pour aliments pour bébés chez HIPP, responsable en France, Belgique et Luxembourg
Organisation de conférences internationales pour le Centre européen pour les langues étrangères à Graz, Autriche
But de l‘apprentissage:
• Susciter enthousiasme pour la coopération franco-allemande
• Créer une attitude positive et ouverte à une collaboration efficace avec les étudiants et
collègues de travail français
• Fournir le savoir-faire et des pratiques commerciales importantes pour la France
• Aider à identifier les zones de conflits interculturels entre les Allemands et les Français et
à élaborer des stratégies pertinentes
• Aider à identifier le potentiel de synergies entre l‘Allemagne et la France et les utiliser
efficacement
Contenu:
Cet atelier de formation vise à sensibiliser les étudiants aux différences culturelles entre
l‘Allemagne et la France, qui sont importantes pour une coopération fructueuse entre les
deux pays. Les participants apprendront à s‘adapter aux différents comportements culturels
et à agir et à réagir de manière appropriée.
Méthodes:
Travail de groupe individuel, discussions animées, études de cas, simulations
Zielgruppe: Studierende des B. A. International Cultural and Business Studies (Pflichtseminar), Restplätze für Studierende aller Studiengänge
•
•
•
Interkulturelle Beratung, Marketing und Unternehmenskommunikation für die ICUnet.AG
Schwerpunkte: Expatriate-, Impatriate-, und interkulturelle
Trainings
Master in internationale Beziehungen und Marketing, Madrid
Arbeitserfahrung in Spanien, Frankreich und Deutschland
Lernziele:
• Bewusste positive und vorurteilsfreie Einstellung für eine effiziente Zusammenarbeit mit
Kolleginnen und Kollegen aus dem spanischen/portugiesischen Raum
• Erwerb länderspezifischen Know-hows und wichtiger Business-Gepflogenheiten im
spanischen/portugiesischen Kulturraum
Inhalte:
Ausgehend vom Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung werden zentrale Aspekte des
spanischen/portugiesischen Geschäftslebens behandelt. Teilnehmende erfahren, wie in
Spanien/Portugal Vertrauen in Beziehungen aufgebaut wird, wie man effektiv und gesichtswahrend kommuniziert und erfolgreich zusammenarbeitet. Unterschiedliche Arbeitsstile in
Bezug auf Zeit- und Projektmanagement sowie auf Hierarchien in Spanien/Portugal werden
anschaulich vermittelt. Anhand von Fallbeispielen werden Themen wie Meetingablauf, Konfliktmanagement und Unterschiede zwischen Spanien und Portugal ausgearbeitet.
Methoden:
Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Bearbeitung von Praxisfällen, Rollenspiele
Zielgruppe: Studierende des B. A. International Cultural and Business Studies (Pflichtseminar), Restplätze für Studierende aller Fachrichtungen
Hinweis: Vorabfragebogen zur Vorbereitung in Stud.IP!
Termine:
2 Gruppen Raum:
(A) Sa/So, 25./26.10.2014 NK 205
Termin:
Sa/So, 22./23.11.2014
(B) Sa/So, 13./14.12.2014 HK 14B 015
Uhrzeit:
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Uhrzeit:
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Raum:
NK 201
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
73
Sozial-kommunikative Kompetenz
61076 — Pflichtseminar für B. A. International Cultural and Business Studies!
61077 — Pflichtseminar für B. A. International Cultural and Business Studies!
Kulturraumkompetenz: Italien*
Kulturraumkompetenz: Mittelosteuropa*
Docente: Donato Tangredi
Dozentin: Eva Mettler
• • • • • • • • Studio di lettere (Germanistica, Romanistica e Politologia) presso le università di Firenze e Tübingen
Seminari di comunicazione interculturale presso diverse
università in Germania e all’università di Maryland
Certificato: formazione in analisi transazionale
(Transaktionsanalyse)
Da più di dieci anni istruttore per management e dirigenti dell’industria
Obiettivi:
• Analisi d’atteggiamento proprio e straniero in Italia
• Analisi di varie strategie di comunicazione e stili del management in Italia secondo la
praticità e utilizzazione culturale
• Comprensione di prospettiva e rischio della cooperazione con l’Italia – armonizzazione
di differenze dell’atteggiamento verso il tempo, l’organizzazione e la progettazione
• Comprensione del potenziale di miglioramento nella collaborazione con soci d’affari
italiani
Soggetti:
I partecipanti sviluppano una comprensione profonda per i rapporti umani e attività professionali sotto l’influenza d’ambiente e della mentalità culturale. Vengono presentati gli
stili di affari, di lavoro e di organizzazione. I partecipanti ricevano un’analisi della percezione
propria e straniera, dell’atteggiamento nelle discussioni, degli stili direttivi, del punto di vista
temporale e della soluzione di conflitto. Nell’alternanza tra mediazione e uso dei soggetti si
rifletta le correlazioni con attività e punto centrale per avere successo nei rapporti con collaboratori e soci italiani. Si sviluppano strategie proprie per la pratica professionale.
Metodi:
Gioco delle parti, simulazione interattiva, studio di casi, lavoro di gruppo e solitario, dialogo
istruttivo, discussioni.
Zielgruppe: Studierende des B. A. International Cultural and Business Studies (Pflichtseminar), Restplätze für Studierende aller Fachrichtungen
Betriebswirtin und Diplom Exportökonomin
Einkaufsleiterin eines mittelständischen Unternehmens für den weltweiten Einkauf
Seit 2007 selbstständige Beraterin für Einkauf und Vertrieb (Schwerpunkt Ostmitteleuropa) sowie Interimsmanagement
Seit über 10 Jahren interkulturelle Trainerin mit Schwerpunkt Ostmitteleuropa
Lernziele:
• Eigenes und fremdes Verhalten analysieren
• Verschiedene Kommunikationsstrategien, Management- und Führungsstile auf ihre
Praxistauglichkeit in Mittelosteuropa prüfen und kulturangepasst einsetzen
• Chancen und Risiken von Kooperationen erkennen – Unterschiede im Umgang mit Zeit,
Organisation und Planung harmonisieren
• Verbesserungspotentiale im Kontakt und in der Zusammenarbeit erkennen und nutzen
Inhalte:
Im Mittelpunkt des Seminars stehen die kulturellen Besonderheiten im Umgang mit Personen aus dem mittelosteuropäischen Kulturraum. Dabei wird ein besonderes Augenmerk
auf den Geschäfts-, Arbeits-, und Organisationsstil gelegt. Die Inhalte werden anhand ausgewählter Länderbeispiele (Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Russland) vertieft. Die
Teilnehmenden ergründen Handlungszusammenhänge und definieren Schlüsselfaktoren
für einen erfolgreichen Umgang. Eigene Erfahrungen der Teilnehmenden werden reflektiert
sowie Strategien für eine erfolgreiche Studien- sowie spätere berufliche Praxis entwickelt.
Methoden:
Rollenspiele, interaktive Simulationen, Fallstudien, Einzel- und Gruppenarbeiten, Lehrgespräche, Diskussionen
Zielgruppe: Studierende des B. A. International Cultural and Business Studies (Pflichtseminar), Restplätze für Studierende aller Fachrichtungen
Termin:
Sa/So, 08./09.11.2014
Termin:
Sa/So, 08./09.11.2014
Uhrzeit:
Samstag 09:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 16:00 Uhr
Uhrzeit:
Samstag 09:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 16:00 Uhr
Raum:
NK 205
Raum:
NK 201
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
75
Sozial-kommunikative Kompetenz
61078 A-B – Pflichtseminar für B. A. International Cultural and Business Studies!
61079 A-B – Pflichtseminar für B. A. International Cultural and Business Studies!
Kulturraumkompetenz: USA*
Kulturraumkompetenz: Lateinamerika*
Trainer: Sandra Gässler
Dozent: Jorge Peña
•
•
•
•
•
•
Lived and worked for many years in the USA and in Australia
MBA of Honours Swinburne University and FH Reutlingen focused on International Business, Entrepreneurship and Consulting
Mediator activity for Sick Stegmann Inc. in Dayton, Ohio, and consultant at Deloitte
Business coach focusing on work-life-balance and stress ma
nagement, Intercultural trainer IMB Dr. Gnann
Learning objectives:
• To reflect upon similarities and differences in American-German interaction and to
identify successful communication patterns for the USA
• To analyze American business attitudes and their implications on negotiations, presen-
tations, motivation and problemsolving
• To recognize differing styles of leadership and team interaction in the USA
• To perceive misunderstandings in German-American business-cooperation and how
they can be avoided
Contents:
This training course is intended for participants who wish to gain comprehensive interaction
competence in dealing with American business associates and colleagues. Values are discussed and communication strategies developed. Behavioural differences and similarities are
demonstrated and interactively resolved for real-life situations. Participants are thus placed
in various intercultural situations to which they must react constructively. Native and foreign
cultural behaviour is analysed and potential for improvement is identified.
Methods:
Analysis of role-plays, cultural simulations with debriefing, critical incidents and discussions,
presentations
Target group: Students of B. A. International Cultural and Business Studies („Pflichtseminar“), M. A. North and Latin American Studies and students of all disciplines. Participation in
the basic seminar and a good command of English are required.
•
•
Estudios universitarios en Santiago de Chile; Madrid y Jena:
Licenciado en sociología, posgrado en sociología del consumo y
comunicación económica intercultural
Doctorado en Comunicación Intercultural en la Friedrich-Schiller-
Universität Jena
Asesorias y capacitaciones interculturales para España y América Latina
Objetivos:
• Reflexionar sobre las consecuencias de la propia socialización
• Difundir las potencialidades que encierra el trabajo intercultural
• Transmitir conocimientos sobre la cultura de negocios en América Latina
• Desarrollar herramientas que mitigen los efectos de conflictos interculturales en la
interacción entre individuos de América Latina y Alemania
Contenidos:
Durante el primer día se abordan fundamentalmente aspectos de la cultura empresarial
de América Latina tomando como ejemplo algunas rutinas comunicativas asociadas a la
construcción de confianza y redes sociales. Otro contenido del curso lo comprende el análisis del estilo comunicativo de páginas electrónicas (web) de empresas e instituciones latinoamericanas en contraste con las de sus homólogas alemanas.
Durante el segundo día suele ejercitarse la comunicación en ambientes interculturales o simular asesorías de acuerdo a casos reales.
Métodos:
Discusiones, simulaciones y estudios de caso
Idioma: El curso se desarrolla en español recomendándose un nivel de idioma mínimo de
B1, según el marco común europeo de referencia.
Zielgruppe: Studierende des B. A. International Cultural and Business Studies (Pflichtseminar)
und des M. A. North and Latin American Studies, Restplätze für Studierende aller Fachrichtungen
Hinweis: Vorabfragebogen zur Vorbereitung in Stud.IP!
Termine:
2 Gruppen Raum:
Termine:
2 Gruppen Raum:
(A) Sa/So, 29./30.11.2014 NK 211
(A) Sa/So, 08./09.11.2014 HK 14B 017
(B) Sa/So, 13./14.12.2014 NK 412a
(B) Sa/So, 10./11.01.2015 NK 201
Uhrzeit:
Samstag 09:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 16:00 Uhr
Uhrzeit:
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
77
Sozial-kommunikative Kompetenz
61080 – Pflichtseminar für B. A. International Cultural and Business Studies!
61082
Kulturraumkompetenz: Südostasien*
Interkulturelle Kompetenz: China
Dozentin: Truc Nhu Tran
Dozentin: Xiaonuo Yuan
•
•
•
•
•
•
Sinologin und Historikerin vietnamesischer Herkunft
Arbeits- und Forschungsaufenthalte in Ost- und Südostasien
Interkulturelle Trainerin IMB Dr. Gnann
Projektmanagerin für europäische Unter-nehmen, die in Entwicklungs- oder Schwellenländern tätig werden
Dolmetscherin für Vietnamesisch und Mandarin
Lernziele:
• Eigenes und fremdes Verhalten in den Ländern Südostasiens analysieren
• Verschiedene Kommunikationsstrategien, Management- und Führungsstile auf ihre
Praxistauglichkeit in Südostasien prüfen und kulturangepasst einsetzen
• Chancen und Risiken von Kooperationen mit den Ländern Südostasiens erkennen –
Unterschiede im Umgang mit Zeit, Organisation und Planung harmonisieren
• Verbesserungspotentiale in Kontakten und in der Zusammenarbeit erkennen und nutzen
Inhalte:
Dieses Seminar vermittelt soziale Fertigkeiten zur Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen sowie zur beruflichen Kooperation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bzw.
Geschäftspartnerinnen und -partnern aus dem südostasiatischen Raum. Es bietet die Möglichkeit, die eigene und fremde kulturelle Identität zu reflektieren. Anhand einer Auswahl
von Themen wie Kommunikation, Präsentation, Führung und Kooperation, Umgang mit
Konflikten, Planung und Organisation werden verschiedene Interaktionsformen geübt und
analysiert. Das Seminar bereitet die Teilnehmenden sowohl auf anstehende Studienaufenthalte als auch auf eine künftige berufliche Tätigkeit mit Schwerpunkt im südostasiatischen
Raum vor.
Methoden:
Rollenspiele, interaktive Simulationen, Fallstudien, Einzel- und Gruppenarbeiten, Lehrgespräche, Diskussionen
Zielgruppe: Studierende des B. A. International Cultural and Business Studies (Pflichtseminar), Restplätze für Studierende aller Fachrichtungen
•
•
Interkulturelle Beraterin bei der ICUnet.AG, Konzeption und
Durchführung interkultureller Trainings
Master in Empirischer Kulturwissenschaft, Eberhard Karls Universität Tübingen
Deutsche Philologie und Interkulturelle Germanistik, GeorgAugust-Universität Göttingen
Lernziele:
• Positive und vorurteilsfreie Einstellung für eine effiziente Zusammenarbeit mit chinesischen Kommilitoninnen und Kommilitonen, Kolleginnen und Kollegen
• Erkennen von interkulturellen Konfliktfeldern im Arbeitsalltag und Entwicklung von
relevanten Handlungsstrategien
Inhalte:
Das Seminar bereitet auf die Bewältigung üblicher interkultureller Probleme mit Chinesinnen
und Chinesen im Arbeitskontext vor. Die Teilnehmenden werden sich durch Simulationsübungen der Bedeutung von Selbst- und Fremdwahrnehmung bewusst. Sie eignen sich Wissen über China an, lernen Wege zum Aufbau von Beziehungen kennen, beschäftigen sich
mit Grundlagen der Business-Etikette und Geschäftsgepflogenheiten und setzen sich mit der
Kommunikation und Bedeutung von Hierarchien in China auseinander.
Auf diese Weise lernen die Teilnehmenden Kommunikations- und Führungserwartungen der
chinesischen Kolleginnen und Kollegen zu verstehen sowie Methoden zu entwickeln, eigene Interessen und interkulturelle Konfliktfelder frühzeitig zu erkennen und konstruktiv mit
ihnen umzugehen.
Methoden:
Gruppenarbeit, Diskussionen, Bearbeitung von Praxisfällen, Rollenspiele
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Hinweis: Vorabfragebogen zur Vorbereitung in Stud.IP!
Termin:
Sa/So, 13./14.12.2014
Termin:
Sa/So, 15./16.11.2014
Uhrzeit:
Samstag 09:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 16:00 Uhr
Uhrzeit: jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Raum:
NK 412c
Raum:
NK 201
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
79
Sozial-kommunikative Kompetenz
61083
61084
Interkulturelle Kompetenz: Deutschland
Interkulturelle Kompetenz: Türkei
Dozentin: Anne Zedler
Dozentinnen: Dr. Brigitte Moser-Weithmann
•
•
•
•
•
•
Dipl.-Psychologin, MBA
Seit 1986 selbstständige Trainerin/Coachin für Interkulturelle
Kommunikation und Sensibilisierung, Stressbewältigung, Konfliktmanagement, u.a., Schwerpunkt Deutschland, USA, Frankreich und
Italien
Seit 1990 Organisation und Durchführung interkultureller Workshops, Seminare und Coachings für diverse internationale Firmen
10 Jahre Erfahrung als Leiterin eines MBA Studiengangs an einer
amerikanischen Universität
•
Dr. Eva Stumpfegger
Lernziele:
• Entwicklung einer offenen Einstellung anderen Kulturen gegenüber
• Erkennen von Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen sich und den Deutschen
• Erwerben von kulturspezifischem Wissen
• Erlernen effektiver interkultureller Verhaltensweisen und Fähigkeiten
Inhalte:
Die meisten Menschen tragen eine innere Vorstellung anderer Kulturen in sich. Dieses Bild
wird anhand der eigenen Kultur geschaffen und durch Erziehung, persönliche Erfahrungen,
Erfahrungen anderer, Schule und Gesellschaft ergänzt.
Dieser Workshop wird sich vorwiegend damit beschäftigen, diverse Kulturen einander näher
zu bringen. Wir werden uns mit den Kulturen als Kommunikationsbarriere und als Träger
von Wertorientierungen befassen. Das heißt:
• Welche Wertorientierungen haben die Deutschen und welche hat das Mitglied einer anderen Kultur?
• Wie lassen sich diese Wertorientierungen miteinander vereinbaren?
• Welchen Einfluss haben die verschiedenen Wertorientierungen auf die Interaktion miteinander (auch im beruflichen Umgang)?
• Wie sehen die Deutschen die anderen und umgekehrt? • Wie kann man erfolgreich zusammenleben und arbeiten? Nur durch einen gezielten Fokus auf erst einmal seine eigene Kultur und dann erst auf die
deutsche Kultur kann eine Grundlage des gegenseitigen Verständnisses geschaffen werden.
Das ist das Ziel dieses Workshops.
Orientalistin, LMU München, Istanbul/Türkei
Dozentin an der Munich Business School, LMU München
(Türkisch, Arabisch)
Inhaberin von Orient-Competence, IKK-Trainerin (Kompetenztrainings für den islamischen Kulturkreis, Seminare für interkulturelle
Kommunikation), Autorin von „Landeskunde Türkei“ (2008) und
„Geschäftserfolg in der Türkei“ (2008), u.a.
•
•
•
Diplom-Kauffrau, Universität Passau
Dozentin für „Wirtschaft des arabischen Raums und des Nahen
Ostens“ an der Munich Business School
Langjährige Erfahrung in Produktmanagement und Projektleitung für die Bereiche Strategie, Marketing und Altersvorsorge bei
Allianz SE (München), Allianz Global Investors (München/Frankfurt), Dresdner Bank (Frankfurt), Fidelity Investments und Fidelity
Brokerage (London)
Lernziele:
• Bewusstmachung der zu den deutschen Verhaltensweisen unterschiedlichen türkischen
Kulturdimensionen und Mentalitäten
• Know-how für den türkischen Kulturraum, Geschäftsgepflogenheiten, Kommunika
tionsstile, Umgang mit Raum und Zeit
• Business-Etikette und Verhaltensregeln im Umgang mit türkischen Geschäftspartnern
• Umgang mit Islamic Banking und Finance
Inhalte:
Das Seminar vermittelt interkulturell relevantes Wissen über Geschichte, Kultur und Religion
der Türkei. Es werden die kulturspezifischen Differenzen, die kulturellen Mentalitätsunterschiede, Denk- und Verhaltensstrukturen, Kommunikationsweisen und Verhandlungstaktiken,
Beziehungsaufbau und Hierarchien behandelt. Der zweite Teil befasst sich mit türkischer Wirtschaft, Demographie und Arbeitsmarkt. Anhand des Spezialthemas Islamic Banking wird den
Studierenden die Verknüpfung von Religion, Wirtschaft und Ethik exemplarisch nahegebracht.
Methoden:
Kurzvorträge, Fallbeispiele, Rollenspiele, Gruppenarbeit, Diskussion, Präsentation
Methoden:
Theorie-Inputs, Einzel- und Gruppenarbeit, Critical Incidents, Diskussionen, Rollenspiele
Zielgruppe: Ausländische Studierende aller Fachrichtungen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Teilnahmevoraussetzung: Grundkenntnisse der interkulturellen Kommunikation
Termin:
Sa/So, 15./16.11.2014
Termin:
Sa/So, 25./26.10.2014
Uhrzeit: jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Uhrzeit:
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Raum:
Wiwi 301
Raum:
Wiwi 026
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
20 Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
81
Sozial-kommunikative Kompetenz
61085
61086
Interkulturelle Kompetenz: Arabische Welt
Interkulturelle Kompetenz: Skandinavien
Dozentinnen: Dr. Brigitte Moser-Weithmann
Dozentin: Uta Schulz
• • • •
Orientalistin, LMU München, Istanbul/Türkei
Dozentin an der Munich Business School, LMU München
(Türkisch, Arabisch)
Inhaberin von Orient-Competence, IKK-Trainerin
(Kompetenztrainings für den islamischen Kulturkreis,
Seminare für interkulturelle Kommunikation)
•
•
Magister (M.A.) in Skandinavistik und Allgemeiner Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Industriebetriebslehre
War über elf Jahre in unterschiedlichen Aufgabenbereichen in
deutsch-skandinavischen Organisationen und Unternehmen
tätig, u. a. als Produktions- und Marketingleiterin
Seit 2003 freiberufliche Tätigkeit als Trainerin und Coachin in
interkultureller Kompetenz und interkultureller Team-Bildung
Dr. Eva Stumpfegger
•
•
•
Diplom-Kauffrau, Universität Passau
Dozentin für „Wirtschaft des arabischen Raums und des Nahen
Ostens“ an der Munich Business School
Langjährige Erfahrung in Produktmanagement und Projektleitung für die Bereiche Strategie, Marketing und Altersvorsorge bei
Allianz SE (München), Allianz Global Investors (München/Frankfurt), Dresdner Bank (Frankfurt), Fidelity Investments und Fidelity
Brokerage (London)
Lernziele:
• Unterschied zwischen deutschen und arabischen Verhaltensweisen
• Know-how für den arabischen Kulturraum, Kommunikationsstile, Umgang mit Raum
und Zeit, arabische Geschäftsgepflogenheiten
• Kenntnis der Business-Etikette und Verhaltensregeln im Umgang mit arabischen
Geschäftspartnern (vornehmlich der Golfregion)
• Umgang mit Islamic Banking und Finance
Inhalte:
Das Seminar vermittelt interkulturell relevantes Wissen über Geschichte, Kultur, Religion, Politik und Wirtschaft für die arabische Welt im Allgemeinen und speziell für die Golfregion. Es
werden die kulturspezifischen Differenzen, die kulturellen Mentalitätsunterschiede, Denkund Verhaltensstrukturen, direkte und indirekte Kommunikationsweisen und Verhandlungstaktiken sowie die Bedeutung von Beziehungsaufbau und Hierarchien behandelt. Der zweite
Teil befasst sich mit „Islamic Banking“, der Verknüpfung von Religion, Wirtschaft und Ethik.
Methoden:
Theorie-Inputs, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Rollenspiele
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Lernziele:
• Situationsgerechtes Verhalten und Kommunizieren während eines beruflichen oder universitären Auslandsaufenthaltes in Skandinavien
• Erkennen der Auswirkungen kultureller Prägungen auf die Zusammenarbeit
• Erkennen möglicher, kulturbedingter Reibungspunkte in der Kommunikation, aber auch
das Erkennen und Nutzen kulturbedingter Stärken und Potenziale in der interkulturellen
Zusammenarbeit
Inhalte:
Der Workshop vermittelt, vor einem landeskundlichen Hintergrund, ein ganzheitliches Verständnis, warum Deutsche, Dänen, Norweger und Schweden sind wie sie sind. Er sensibilisiert für die eigene und die skandinavischen kulturellen Prägungen sowie für kulturell
bedingte Denk- und Handlungsmuster.
Nach Erarbeitung der landeskundlichen und interkulturellen Grundlagen werden an Fallstudien deutsche und skandinavische Lösungsansätze aus den Bereichen Organisation und
Meeting-Kultur, Entscheidungsfindung, Führung und Hierarchien, Projektmanagement und
Feedback sowie Konfliktlösungen, Verhandlungsansätze und Präsentationen miteinander
verglichen und somit die Stärken und Potenziale der unterschiedlichen Kulturen erarbeitet.
Der Workshop wird mit einer landeskundlichen Einheit zu Traditionen und Festen, Etikette,
Smalltalk, Einladungen, Trinkkultur sowie private Kontakte und Freundschaften abgerundet.
Methoden:
Visuelle Reise durch Deutschland und Skandinavien, Thesen-Bildung und -Prüfung, Kurzvorträge, Einzel- und Kleingruppen-Übungen, Reflexionen im Plenum, Rollenspiele, Selbsttests,
Simulationen, Analyse von Videoclips und Lösung von Fallstudien
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Teilnahmevoraussetzung: Grundkenntnisse der interkulturellen Kommunikation
Termin:
Sa/So, 06./07.12.2014
Termin:
Sa/So, 15./16.11.2014
Uhrzeit: jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Uhrzeit:
Samstag 09:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 16:00 Uhr
Raum:
Wiwi 301
Raum:
Wiwi 034
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
83
Sozial-kommunikative Kompetenz
61087
61088
Interkulturelle Kompetenz: Indien
Interkulturelle Kompetenz: Afrika
Dozentin: Mala Ullal
Dozentin: Dr. Kundri Böhmer-Bauer
•
•
•
•
•
Gründerin und Geschäftsführerin der Vervelan GmbH
Zertifizierter Interkultureller Trainer/Coach, Artop Institut an der
HU, Berlin
Seminare und Entsendungsvorbereitung für Kunden aus Industrie und Wirtschaft in Deutschland und Indien
Yogalehrerausbildung am Yoga Institut in Mumbai, Indien. Spezialisierung auf die Verbindung von Yoga und Coaching
Lernziele:
• Interkulturelle Sensibilisierung und Selbstreflexion
• Erwerb von Strategien zur Bewältigung von kulturellen Differenzen
• Erarbeitung von Lösungsstrategien für Konfliktsituationen; kommunikative und strukturelle Möglichkeiten und Wege
• Entscheidungsprozesse verstehen und begleiten
• Orientierungsgrundlagen und länderspezifische Kenntnisse über die alte Kulturnation
Indien
Inhalte:
Die Assoziationen zu Indien sind vielfältig: Alte Hochkulturen, erschreckende Armut, aber
auch Computerindustrie und Bollywood-Filme. Obwohl die Verständigung im Land mithilfe
der englischen Sprache meistens gut gelingt, bleibt Indien für Mitteleuropäer oft sehr exotisch und ein Ort der Widersprüche und Gegensätze. In diesem Training soll Verständnis für
die Hintergründe dieser Widersprüche geweckt und Techniken für den Umgang mit ihnen
erlernt werden. Beginnen werden wir mit einer kurzen Einführung in die Landeskunde Indiens unter Berücksichtigung der Historie und der aktuellen demokratischen und wirtschaftlichen Prozesse. Im Verlauf des Trainings entwickeln Sie durch den Vergleich indischer und
deutscher Kulturdimensionen Sensibilität für die interkulturellen Unterschiede und lernen,
Kommunikationsbarrieren zu überbrücken. Erarbeitet werden ausgewählte Strategien zur
Bewältigung von kulturellen Differenzen z.B. bezüglich Zeitvorstellungen, Beziehungsaufbau, Gesellschaft, Planung, Nähe, Kommunikation, Hierarchien, etc.
Methoden:
Interaktive Übungen in Kleingruppen, praxisbezogene Rollenspiele, Simulationen und Diskussionen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
•
•
elbstständige interkulturelle Trainerin mit langjähriger ErfahS
rung in global agierenden mittelständischen Unternehmen und
Konzernen
Ethnologin mit den Schwerpunkten Afrika und Reisen, zahlreiche
Aufenthalte in afrikanischen und asiatischen Ländern
Lehrbeauftragte an verschiedenen Hochschulen für interkulturelles Management
Lernziele:
• Sensibilisierung für die Begegnungen mit Menschen aus afrikanischen Ländern
• Wissenserweiterung bezüglich des afrikanischen Kontinents
• Eigene und afrikanische Denk- und Handlungsmuster verstehen
• Erwerb von „Werkzeugen“ für eine harmonische Zusammenarbeit mit Menschen aus
und in Afrika im Universitäts- und/oder Geschäftsalltag
Inhalte:
Afrikanische Adelige, städtische Eliten, geschäftstüchtige „Mama Benzi“ und erfolgreiche
„Businessmeni“ sind ebenso Thema wie Beschneidung, Polygamie und Hexerei. Afrika hat
viele Gesichter, schließlich besteht der Kontinent aus über 50 Ländern, die auch in sich durch
große kulturelle Diversität gekennzeichnet sind. Länderbeispiele verdeutlichen, wie es sich
in verschiedenen Regionen Afrikas – im Norden, Westen, Osten und Süden – lebt. Wo liegen
Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede sind zu beachten? Zum Einstieg geht es um
Eigen- und Fremdbilder. Außerdem werden Aspekte der verbalen und nonverbalen Kommunikation thematisiert, der Umgang mit der Zeit, Führungsstile, Aufbau und Pflege von
Geschäftskontakten und der Umgang mit Konflikten. Auch Korruption, Tribalismus, Entwicklungszusammenarbeit und wirtschaftliche Verflechtungen mit „dem Westen“ werden
beleuchtet.
Methoden:
Praxisbezogene Übungen, Filmausschnitte, Reflexionsphasen, Perspektivenwechsel, Einzelund Gruppenarbeit, Diskussionen im Plenum
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Hinweis: Die Teilnehmenden werden gebeten, die Seminarunterlagen in ausgedruckter
Form sowie ein Objekt, Bild, Foto oder einen (Zeitungs-)Artikel mitzubringen, das/den sie
mit Afrika verbinden.
Termin:
Sa/So, 25./26.10.2014
Termin:
Sa/So, 15./16.11.2014
Uhrzeit:
Samstag 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr
Uhrzeit:
Samstag 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr
Raum:
HK 14B 015
Raum:
NK 412a
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
85
Sozial-kommunikative Kompetenz
61090
Interkulturelle Kompetenz: Japan
Dozentin: Marie Miyayama
•
•
•
•
Interkulturelle Beraterin bei der ICUnet.AG: Konzeption und
Durchführung interkultureller Trainings zu Japan
Mitarbeiterin am Japan-Zentrum der LMU München
Dolmetscherin bzw. Sprachlehrerin für verschiedene Auftraggeber
Filmemacherin
Lernziele:
• Mit der eigenen kulturellen Identität und den Besonderheiten der japanischen Kultur
sensibel umgehen können
• Der Zusammenarbeit mit japanischen Kommilitoninnen und Kommilitonen, Kolleginnen und Kollegen positiv und vorurteilsfrei begegnen können
• Länderspezifische Know-hows und wichtige Business-Gepflogenheiten in Japan darstellen können
• Bewusstsein von interkulturellen Konfliktfeldern im Arbeitsalltag und in der Kommunikation und Entwicklung relevanter Handlungsstrategien
• Identifikation und Nutzung von Synergiepotenzialen zwischen Deutschland und Japan
Inhalte:
In diesem Seminar werden die Studierenden für die kulturellen Unterschiede zwischen
Deutschland und Japan sensibilisiert. In der Reflexion der eigenen Kultur und Werte und der
Gegenüberstellung zur Kultur Japans lernen die Teilnehmenden die Besonderheiten dieses
Landes kennen. Anhand von Fallübungen erarbeiten sie sich die Grundlagen für ein erfolgreiches Arbeiten und Handeln im japanischen Kontext. Kulturbedingte unterschiedliche
Verhaltensweisen werden analysiert und in Rollenspielen wird geübt, wie in den entsprechenden Situationen angemessen und erfolgreich reagiert werden kann.
Methoden:
Individuelle Gruppenarbeit, moderierte Diskussionen, Fallstudien, Simulationen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Termin:
Sa/So, 29./30.11.2014
Uhrzeit:
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Raum:
NK 201
Plätze:
20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
87
Methodenkompetenz
Methodenkompetenz umfasst die Fähigkeit, Arbeitsschritte zielgerichtet zu planen und umzusetzen (z.B. im Projektmanagement),
Lern- und Arbeitsstrategien zu entwickeln sowie unterschiedliche
Arbeitsmethoden und -verfahren sachbezogen und situationsgerecht anzuwenden. Darüber hinaus ermöglicht Methodenkompetenz die Beschaffung, Bewertung und Aufbereitung von Informationen (z.B. im wissenschaftlichen Schreiben). In Seminaren zur
Methodenkompetenz lernen Studierende aber auch Probleme zu
erkennen, zu analysieren, flexibel verschiedene Lösungswege zu
erproben und situationsgerecht Strategien zu entwerfen und anzuwenden. Nicht zuletzt werden sie in die Lage versetzt, Ergebnisse zu
strukturieren, zu visualisieren und zu präsentieren.
Das Angebot umfasst Veranstaltungen zu:
• Präsentieren und Visualisieren
• Problemlösen und analytisches Denken
• Projektmanagement
• (Wissenschaftliches) Schreiben
„Der Verstand und die Fähigkeit ihn zu gebrauchen,
„Von zwei Menschen, die ihren eigenen Gedanken folgen,
sen Denken am tiefsten ist. “ Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph
„Wer wagt selbst zu denken, der wird
„Was nicht auf einer einzigen Manuskriptseite
noch entscheidungsreif.“
Franz Grillparzer, österreichischer Schriftsteller
wird derjenige die stärkste Persönlichkeit sein, desund Schriftsteller
auch selber handeln.“
Bettina von Arnim, deutsche Schriftstellerin
zusammengefasst werden kann, ist weder durchdacht
Dwight D. Eisenhower, 34. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Probleme kann man niemals mit derselben
-
sind zweierlei Fähigkeiten.“
Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“
Albert Einstein, theoretischer Physiker
Methodenkompetenz
62001
62002 A-R – Pflichtseminar für B. A. ICBS und B. A. European Studies!
Das 1x1 der Präsentation
Visualisieren und Präsentieren*
Dozentin: Sabine Novy
Dozierende: Thomas Benischke
•
•
•
•
•
Selbstständige Rhetorik- und Sprechtrainerin; tätig z.B. für
Hochschulen, Medienunternehmen (Hörfunk) sowie Wirtschaft
und Verwaltung
Studium der mündlichen Kommunikation und Sprecherziehung
(Sprecherzieherin univ./DGSS) sowie der klassischen Philologie
und Germanistik (M. A.)
Langjährige Berufserfahrung als PR-Beraterin bzw.
Pressereferentin in Unternehmen und Agenturen
•
•
•
Diplom-Wirtschaftspädagoge, Trainer, Coach
Schwerpunkte: Führungskräfteentwicklung, Coaching, Kommunikation, Präsentation, Teamentwicklung
Ausbildung in u.a. Systemischer Beratung, Transaktionsanalyse,
Systemische Aufstellungsarbeit
www.benischke.com
Seminare: (C), (D), (I) - (K), (N) - (R)
Annette Lawin
Lernziele:
• Bausteine und Handwerkszeug erfolgreicher Präsentationen kennen
• Eine Präsentation systematisch von der Planung bis zur Durchführung erarbeiten können
• Die eigene Wirkung bei Präsentationen besser einschätzen können
• Ideen und Tipps für die eigene Präsentations-Praxis erhalten
•
•
Inhalte:
Zwischen „Präsentieren“ und „Gekonnt präsentieren“ liegen in der Praxis manchmal Welten:
Denn Präsentationen wirkungsvoll, interessant und hörerbezogen zu gestalten, erfordert
mehr als das Ablesen von Power Point-Folien. Erfolgreiche Präsentationen sind eine gekonnte
Verbindung aus Medieneinsatz, Themenaufbereitung und dem Auftritt des Präsentierenden.
In diesem Seminar geht es deshalb um das zentrale Handwerkszeug für eine gelungene Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen: die gezielte Auswahl und den angemessenen Einsatz von Präsentationsmedien (Visualisierung), die hörergerechte und verständliche
Aufbereitung eines Themas sowie den sicheren und lebendigen persönlichen Auftritt. Dabei
erarbeiten wir in praktischen Übungen Tipps für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer.
•
•
Methoden:
Gesprächs- und praxisorientierter Unterrichtsverlauf, theoretische Impulse durch die Dozentin, Diskussion im Plenum, Gruppen- und Einzelarbeiten, nach Bedarf Einsatz von Videotechnik, individuelles Feedback
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Vorbereitung: Für eine effektive Durchführung des Seminars sollten sich die Teilnehmenden
vorher ein Thema überlegen, an dem sie arbeiten möchten. Wer dabei eine (kurze) Power
Point-Präsentation bearbeiten möchte, soll diese bitte auf Laptop (ggf. auf USB-Stick) mitbringen.
•
Rechtsanwältin, Wirtschaftsmediatorin, Trainerin, Coach
Schwerpunkte: Arbeitsrecht und Führung; Konfliktlösung und
Kommunikation; Mediation und Teamentwicklung; wirkungsvolles Präsentieren
Seit 1996 selbstständig in der Fach- und Führungskräfteentwicklung in nationalen und internationalen Unternehmen
www.AnnetteLawin.de, www.bonoanimo.de
Seminare: (A), (B), (E) - (H), (L), (M)
Lernziele:
• Aussagekräftig und klar visualisieren, wirkungsvoll und überzeugend präsentieren
• Sicher auftreten und die Hilfsmittel sinnvoll einsetzen
Inhalte:
Sie erfahren in diesem Seminar Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung einer Präsentation und setzen diese Lerninhalte bei der Erstellung einer ansprechenden und zielgruppenorientierten Präsentation um. Nach dem Seminar kennen Sie die gängigen Visualisierungsmedien. Sie sind sich über Ihr Auftreten, Ihre Wirkung sowie über Ihr verbales und nonverbales
Kommunikationsverhalten bewusst. Sie wissen, wie Sie in schwierigen Situationen geschickt
reagieren und können selbstständig eine überzeugende Präsentation vorbereiten und halten.
Methoden:
Präsentationen, Trainer-Input, Körperübungen, Trainer- und Teilnehmerfeedback, Videoanalyse
Zielgruppe: Studierende der Bachelorstudiengänge European Studies und Kulturwirtschaft
(Pflichtseminar)
Termine: 18 Gruppen
(A) Sa, 25.10.2014
(D)So, 02.11.2014 (G)Sa, 15.11.2014
(J) Sa, 22.11.2014
(M)So, 14.12.2014
(P) So, 11.01.2015
(B) So, 26.10.2014
(E) Sa, 08.11.2014
(H)So, 16.11.2014
(K) So, 23.11.2014
(N)Fr, 09.01.2015
(Q) Sa, 17.01.2015
(C) Sa, 01.11.2014
(F) So,09.11.2014
(I) Fr, 21.11.2014
(L) Sa,13.12.2014
(O)Sa,10.01.2015
(R) So, 18.01.2015
Termin:
Sa/So, 08./09.11.2014 Uhrzeit: Samstag 09:30 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:30 – 17:00 Uhr
Raum:
NK 401
Uhrzeit: Lawin jew. 10:00 – 18:00 Uhr; Benischke jew. 09:30 – 17:30 Uhr
außer (I) und (N): 13:00 – 20:00 Uhr
Plätze:
15 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Raum: NK 412b
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Plätze: 15 Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
91
Methodenkompetenz
62003 A-B – Pflichtseminar für B. A. Sprach- und Textwissenschaften!
62004 – Pflichtseminar für M. A. Governance and Public Policy!
Präsentieren in professionellen Kontexten*
Präsentationstechniken*
Dozent: Michael Diem
Dozentin: Assja Terseglav
•
•
•
•
•
•
•
Sprecherzieher (univ.), Zusatzausbildung in Internationaler
Rhetorik, Studium der Pädagogik und der Sprechwissenschaft
Freiberuflicher Rhetoriktrainer und Kommunikationscoach
Mehrjährige Erfahrung als Dozent für Präsentation, Teambuilding
und Erfahrungsorientiertes Lernen
Diplom-Journalistin
Fraunhofer-Institut für Bauphyisik, Unternehmenskommunikation
Zeitungsredakteurin
Über 10 Jahre Kommunikationserfahrung
Lernziele:
• Fähigkeit, typische berufliche Redesituationen außerhalb des Wissenschaftskontexts
einzuschätzen und sich adäquat zu verhalten
• Fähigkeit, eine PowerPoint-Präsentation so zu gestalten, dass typische Fehler vermieden werden
• Geübtheit im Umgang mit kritischen Fragen
• Fähigkeit, mit Störungen während eines Vortrags umzugehen
• Fähigkeit zu Flexibilität und Improvisation, auch zur Stegreifrede
Lernziele:
• Wie lassen sich wissenschaftliche Inhalte empfängergerecht aufbereiten und
vermitteln?
• Wie kann ich mein persönliches Kommunikationspotential schrittweise ausbauen?
• Welche Möglichkeiten habe ich, Aufmerksamkeit und Behaltensleistung der Zuhörer zu steigern?
• Wie kann ich meine Wirkung auf andere verbessern und den eigenen „Blinden Fleck“
verringern?
Inhalte:
Heutzutage ist es von besonderer Wichtigkeit, korrekt und verständlich zu präsentieren, um
sich insbesondere von der Konkurrenz abzuheben. Doch es reicht eben nicht mehr aus, ausschließlich Inhalte aufzuführen. Die persönliche Darstellung, die Mittel der Verständlichkeit
und rhetorische Kompetenzen spielen eine mindestens ebenso große Rolle.
Schwerpunkte des Seminars sind: PowerPoint; rhetorische Stilmittel; Umgang mit kritischen
Fragen; Störungen bei Vorträgen; Stegreifrede.
Inhalte:
Das Seminar vermittelt Studierenden des M. A. Governance and Public Policy die Möglichkeit, ihre Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten zu reflektieren und grundlegend zu
verbessern. In einer kleinen Gruppe werden die wesentlichen Faktoren einer erfolgreichen
Informationsvermittlung erarbeitet und anhand zahlreicher Übungen in Erfahrung gebracht.
Methoden:
Die erarbeiteten theoretischen Inhalte werden durch unterschiedlichste Übungen in Einzel-,
Partner- oder Gruppenarbeit praktisch umgesetzt, angewendet und vertieft.
Methoden:
Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion im Plenum und konstruktives Feedback, Videoanalyse
Zielgruppe: Studierende des Studiengangs „M. A. Governance and Public Policy“ (Pflichtseminar), Restplätze für Studierende aller Fachrichtungen
Zielgruppe: Studierende des Studiengangs „B. A. Sprach- und Textwissenschaften“
(Pflichtseminar), Restplätze für Studierende aller Fachrichtungen
Termine:
2 Gruppen Raum:
(A) Sa/So, 08./09.11.2014 NK 202
Termin:
Sa/So, 06./07.12.2014
(B) Sa/So, 15./16.11.2014
Uhrzeit: jeweils 09:00 – 18:00 Uhr
Uhrzeit: jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Raum:
HK 14B 015
Plätze:
16
Plätze:
12
NK 412c
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt. Im Studiengang B. A. Sprach- und
Textwissenschaften wird das Seminar mit 5 ECTS-Punkten angerechnet.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt. Im Studiengang M. A. Governance and
Public Policy wird das Seminar mit 5 ECTS-Punkten angerechnet.
93
Methodenkompetenz
62005
62011 A-B
Legal Presentation Skills
Lernen lernen
Trainer: Rowan O´Neill
Dozentin: Alexandra Kaiser
•
•
•
•
•
LL.B. Law, Trinity College Dublin / Post Dip. Banking and Finance,
Stirling University
Freelance trainer for business English and English for law since
2001
Trains legal team at Landesbank Berlin, various lawyers and
management at private equity investment houses
Learning objectives:
• To outline the different types of Anglo-Saxon presentation and distinguish between them
• To prepare legal presentations and oral legal argument in English using
a structured approach
• To organize thoughts and ideas for the purpose of communicating legal concepts
in understandable, coherent, and persuasive form
• To transfer theory into in-class English presentation exercises
(based on a range of legal texts)
• To critically reflect upon their own presentation style and improve it (if necessary)
Contents:
In the seminar, participants work on different types of Anglo-Saxon legal presentations including analytic and persuasive presentations inside the law firm, client presentations, and oral
legal argument in court. Participants discover essential strategies for good presenting and
examine how to be coherent and persuasive within the form. Students will prepare a law firm
presentation, a client presentation and finally an oral legal argument for a court in English
based on British, European and American legal material presented to them, including Harvard
Law School case material. The presentations will then be discussed in the group and students
given opportunity to evaluate their performance.
Methods:
Power-point presentation, class discussion, individual and group (in pairs) preparation and
delivery of presentations with feedback from trainer and further group discussion
•
Juristin
Seit 2004 Dozentin mit dem Schwerpunkt Lern- und
Arbeitstechniken
Dozentin an Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen,
sowie namhaften Unternehmen
Lernziele:
• Finden Sie heraus, welcher Lerntyp Sie sind!
• Planen und verbringen Sie Ihre Lernzeit sinnvoll!
• Lernen Sie motivierter und konzentrierter!
• Lernen Sie effektiver und effizienter!
Inhalte:
Zunächst machen Sie sich mit den Methoden des effektiven und effizienten Lesens vertraut
(Speed Reading). Anschließend lernen Sie, wie Sie mit Hilfe des Mind Mapping Lerninhalte
gehirngerecht aufbereiten, bevor es dann darum geht, die aufbereiteten Lerninhalte abzuspeichern. An dieser Stelle werden Sie Gedächtnisstrategien und Mnemotechnik kennen lernen. Das Beachten von lernbiologischen Grundlagen, gegen die oftmals verstoßen wird, ist
hier unabdingbar. Auf der letzten Stufe des Lernzyklus geht es nunmehr darum, die Informationen im entscheidenden Moment abrufen zu können. Umgeben ist der Lernzyklus von
Kernkompetenzen, die den Lernprozess unterstützen. Das richtige Zeitmanagement bildet
die Basis. Zudem erhalten Sie wertvolle Tipps zu Konzentration und Motivation.
Methoden:
Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Training unter Anleitung mit ständigem Feedback
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Target Group: German Law Students in their third year studying Certificate of Studies in
European, Comparative and International Law at the University of Passau (CECIL).
Other Information:
• Students should read the course material provided by the trainer which will be available
one week before the course start date
• Please bring your own laptop to the course
Termine:
2 Gruppen
(A) Sa, 29.11.2014
Termin:
Sa/So, 06./07.12.2014
(B) So, 30.11.2014
Uhrzeit: jeweils 10:00 – 17:45 Uhr
Uhrzeit:
09:00 – 17:00 Uhr
Raum:
HK 14B 008
Raum:
NK 202
Plätze:
16
Plätze:
20
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
95
Methodenkompetenz
62012
62013 A-B
Besser Lernen durch Bewegung
Strategisches und akademisches Lesen
Dozent: Markus Ratzinger
Dozent: Martin Krengel
•
•
•
•
• • • Sportkoordinator am Jule Verne Campus in München
Gesundheitstrainer und A-Trainer Kraft und Fitness
Deutscher Juniorenmeister im Bankdrücken 2006
Lebensmotto: „Nur in einem bewegten Körper wohnt auch ein
bewegter Geist“
Lernziele:
• Wie funktioniert Lernen? (Aufbau und Funktion des Gehirns begreifen)
• Einschätzen der eigenen sportlichen Leistungsfähigkeit und deren Entwicklung
• Zusammenhang zwischen körperlicher Bewegung und kognitiver Leistungsfähigkeit
nachvollziehen können
• Geeignete Bewegungsaufgaben lernen und diese selbstständig umsetzen können
Inhalte:
„Mens sana in corpore sana“ – „Ein gesunder Geist in einem gesundem Körper“. Dieses Zitat
vom römischen Dichter Juvenal reflektiert die Zielsetzung des Seminars: Es soll auf den aktiven
Zusammenhang zwischen Bewegung und (kognitiver) Leistungsfähigkeit hingewiesen werden.
Dass sportliches Training nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit verbessert, ist wissenschaftlich belegt. Es hat positive Effekte auf kognitive Fähigkeiten, wie beispielsweise Aufmerksamkeit oder Gedächtnisprozesse, welche wiederum wichtige Voraussetzungen für erfolgreiches
Lernen sind. In diesem Seminar werden sowohl theoretische Hintergründe erarbeitet, als auch
praktische Übungen zum Training kognitiver Fähigkeiten in und durch Bewegung gezeigt. Diese
sollen von den Studierenden selbstständig umgesetzt und in einem Trainingstagebuch festgehalten werden. Somit lernen die Studierenden ihre eigenen kognitiven Lernvoraussetzungen
kennen und erfahren, wie weit sich diese durch spezielle sportliche Aktivitäten verändern lassen.
Methoden:
Gruppenarbeit, Impulsreferate, Testungen im kognitiven und sportlichen Bereich, Eigenrealisation
in Form von sportlichem Training, falls gewünscht mit Anregungen und Rückmeldung von Seiten
des Dozierenden, Nutzung des Hochschulsports für ausgewählte Veranstaltungen, Diskussionen
Musste an der Universität Witten/Herdecke, St. Gallen und der
Londons School of Economics bis zu 500 Seiten pro Woche lesen
War unzufrieden mit den Resultaten des „Speed Readings“ und
entwickelte deswegen eigene Methoden speziell für das Studium
Veröffentlichte: „30 Minuten für effizientes Lesen“, neben
anderen Studienratgebern und eBooks
Lernziele:
• Verbesserung der Rahmenbedingungen des Lesens
(Motivation, Konzentration, Organisation, Zeitmanagement)
• Steigerung der Lesegeschwindigkeit
• Kritischerer und selektiverer Umgang mit Texten
• Verbesserung des Verständnisses
• Flexible Anpassung der Lesestrategie an die Prüfungsform
Inhalte:
Wie oft quälen wir uns mühselig durch die Zeilen und ärgern uns hinterher, dass doch so
wenig hängen bleibt? Warum schaffen wir es nie, trotz bester Vorsätze, den Text vor dem Seminar zu lesen? Um Abhilfe über diese und ähnliche Probleme zu schaffen, gibt das Seminar
Überblick über wesentliche Lese-, Konzentrations- und Lernstrategien und erprobt diese in
verschiedenen praktischen und herausfordernden Leseübungen.
Methoden:
Sehr praktisch orientiertes Seminar, kurze Impulsreferate mit vielen eingelagerten Übungen
zum schnelleren und kritischen Lesen, eine intensive einstündige Übung zum „SchichtenLesen“ mit anschließender Präsentation und Feedback
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Hinweis: Bitte ein Sach- oder Fachbuch mitbringen, das noch nicht „angelesen“ ist, aber auf
dem Lernplan/der persönlichen „Zu-Lesen-Liste“ steht!
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen, auch gerne „Sportmuffel“
Hinweise: Zu den einzelnen Blockveranstaltungsterminen sollte Sport- und Duschzeug mitgebracht werden. Die Teilnehmenden verpflichten sich, zweimal in der Woche Sport zu treiben. In welcher Form, wird in der Vorbesprechung festgelegt.
Termine:
Vorbesprechung am Mo, 03.11.2014, 19:30 – 20:30 Uhr
Termine:
2 Gruppen
Uhrzeit:
Sa, 08.11.2014 | Sa, 29.11.2014 | Sa, 10.01.2015 (1 Gruppe!)
Uhrzeit: 09:00 – 14:00 Uhr (außer Vorbesprechung!)
(A) Fr, 09.01.2015
(B) Sa, 10.01.2015
10:00 – 18:00 Uhr
09:00 – 17:00 Uhr
Raum:
SP 082
Raum:
Wiwi 034
Plätze:
20 Plätze:
20 Personen
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 0,5 ECTS-Punkten.
97
Methodenkompetenz
62014
62015
Mit Kreativität neue Lösungen schaffen
Planspiel: Vernetztes Denken und Handeln im
Unternehmen
Dozent: Martin Ufer
Dozent: Stephan Haensch
•
•
•
•
Dipl.-Ing. Elektrotechnik, 3-jährige Coaching- und Trainerausbildung am CoreDynamik-Institut, BDVT-zertifizierter
Trainer und Berater
Seit 1991 Coach und Trainer mit den Schwerpunkten
Kommunikation, Führungskräfteentwicklung, Kreativitätsförderung und Stressbewältigung
Vielfältige Seminar- und Workshoperfahrung für Konzerne,
Mittelständler und öffentliche Organisationen
Lernziele:
• Die Kreativität als gewaltiges schöpferisches Potenzial kennen und nutzen lernen
• Wachstum und Freude auf geniale Weise verbinden: Kreativitätstechniken machen Spaß,
bringen den Verstand auf ganz neue Ideen und ermöglichen so, bessere Lösungen zu
finden
• Konkrete eigene Probleme und Konflikte mit kreativen Methoden weiterentwickeln und
Tools kennen lernen, die jede Problemlösung erleichtern
Inhalte:
Möchten Sie Ihre kreativen Potenziale kennen lernen? Jeder Mensch besitzt sie – und die
meisten nutzen sie fast nie!
Sie erfahren, wie Kreativität entsteht und lernen, einige zentrale Kreativitätstechniken für
eigene Anliegen einzusetzen: Brainwriting – Verfremdungstechniken – Reizwortanalyse –
Morphologie – Intuitionsstorming – positive Imagination – Atemreisen – Mindmaps. Diese
können Sie zielorientiert zur Ideenfindung einsetzen und damit den Fluss der Kreativität im
eigenen Denken und auch gemeinsam mit anderen in der Teamarbeit erheblich verstärken.
Dadurch finden Sie neue, oft unerwartet einfache Lösungen für Ihre Probleme und werden
staunen, welche Möglichkeiten sich Ihnen durch den bewussten Zugang zur Intuition öffnen.
Methoden:
Impulsreferate mit Präsentation, Gruppenarbeit, Diskussion, lebendiger Medienmix, Arbeiten an eigenen Themen der Studierenden
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
•
•
Seit 2003 geschäftsführender Gesellschafter der Haensch Business
School GmbH
Durchführung von Trainings- und Beratungsprojekten in Russland,
Moldawien, USA, Südafrika, Uruguay, Aserbeidschan, Deutschland
und Schweiz
Spezialist für Business Games mit den Themen: Strategie,
Komplexität, Unternehmensführung und Projektmanagement
Lernziele:
• Unternehmensführung in einer komplexen Umwelt operationalisieren
• Unternehmerisches Denken und Handeln in einem Entscheidungsteam
• Vorbereitung und Treffen von Entscheidungen
• Strategisches Management im Kontext von Marktentwicklung und Produkteinführungen
Inhalte:
Im Rahmen eines Seminars mit einem Planspiel können der Produktlebenszyklus, die Phasen
eines Markteintritts und die Entwicklungsphasen des Unternehmens über einen Zeitraum
von mehreren Jahren beobachtet und optimiert werden. Strategische Unternehmensführung in einem komplexen Umfeld besteht darin, dass man die eigene Unternehmenssituation, die Marktveränderungen (SWOT, STEP Analyse) und die Umweltbedingungen (z.B.
Wettbewerbskräfte von Porter) systematisch analysiert und Prognosen ableitet.
Die Teilnehmenden bekommen die Möglichkeit, im Rahmen eines Planspiels selbst ein Unternehmen zu führen. Im Zeitraum von vier bis sechs Geschäftsjahren übernehmen sie die
Leitung eines mittelständischen Produktionsunternehmens und treffen alle Entscheidungen,
die im strategischen und operativen Geschäft des Unternehmens notwendig sind. Das Ziel
ist es, gegen die Konkurrenz zu bestehen und das Unternehmen zum Erfolg zu führen. Das
Planspiel ist ein perfektes Instrument zur Visualisierung der komplexen Ursachen-WirkungsZusammenhänge im Wettbewerb. Es gibt auch Einsicht in die gegenseitige Abhängigkeit
zwischen den strategischen Entscheidungen und der Positionierung des Unternehmens auf
dem Markt.
Methoden:
Planspiel, Gruppenarbeit anhand von Fallstudien, Diskussionen im Plenum und Feedback
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Termin:
Sa/So, 10./11.01.2015
Termin:
Sa/So, 29./30.11.2014
Uhrzeit: jeweils 10:00 – 18:00 Uhr
Uhrzeit: Samstag 09:00 – 18:30 Uhr, Sonntag 09:00 – 15:00 Uhr
Raum:
HK 14B 017
Raum:
NK 212
Plätze:
16 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
16 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
99
Methodenkompetenz
62017
Neu
NeuProjektmanagement: Basisseminar
62021 A-E
Interkulturelles Planspiel:
Deutsch-französisches Management
Neu
Dozenten: Prof. Dr. Christoph Barmeyer
Dozent: Stephan Haensch
•
•
•
Seit 2008 Lehrstuhlinhaber für Interkulturelle Kommunikation
Von 2000 bis 2008 als Hochschullehrer in Straßburg tätig, sowie
in der Personal- und Organisationsentwicklung von deutschen
und französischen Unternehmen
•
•
Neu
Seit 2003 geschäftsführender Gesellschafter der Haensch Business
School GmbH
Durchführung von Trainings- und Beratungsprojekten in Russland,
Moldawien, USA, Südafrika, Uruguay, Aserbeidschan, Deutschland
und Schweiz.
Spezialist für Business Games mit den Themen: Strategie,
Komplexität, Unternehmensführung und Projektmanagement
Uwe Schirrmacher
•
•
•
Dipl.-Kfm, M.A.
Seit 1996 freiberuflicher Dozent und Planspielentwickler
Von 1991 bis 1996 Personalleiter eines großen deutschen
Unternehmens
Lernziele:
• Interkulturelle Kompetenzen (Perspektivenwechsel, Rollendistanz, Empathie, Flexibilität)
Neu
• Kulturraumbezogene Kompetenz (französische Unternehmen und deutsch-französisches
Management)
• Managementbezogene Kompetenzen (strategisches Denken, Planen, Kontrollieren, Führen)
• Soziale Kompetenzen (Kommunikation, Konfliktlösung, Teamarbeit, Führungskompetenz)
Inhalte:
Das Unternehmensplanspiel bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, Besonderheiten der französischen und deutschen Kultur sowie Herausforderungen der Interkulturalität im Kontext
konkreter Unternehmensfragen zu erkennen, zu analysieren und Lösungen zu erarbeiten.
Anhand des Modells können die Teilnehmenden ganzheitlich experimentieren, Erfahrungen
sammeln und diese reflektieren. Sie erarbeiten sich selbstständig wichtige Kompetenzen im
deutsch-französischen Kontext, wie strategische und Führungs-Entscheidungen zu treffen,
zielführend zu kommunizieren, betriebswirtschaftliche Kenntnisse projektorientiert anzuwenden und mit Veränderungsmanagement umzugehen.
Neu
Methoden:
Interaktive Brettplanspielmethoden: Rollenspiele, Simulationen, Fallstudien, Einzel- und
Gruppenarbeiten, Diskussionen, Reflexionsphasen
Lernziele:
• Grundlagen des Projektmanagements verstehen
• Komplexe Projekte planen und termingerecht realisieren können
• Relevante Bestandteile der Projektumwelt identifizieren und analysieren können
• Selbst erarbeitete Bestandteile in einen Projektstrukturplan transferieren können
• Das Projekt systematisch umsetzen können
• Die Grundlagen von Moderation und Teamarbeit in Projekten anwenden können
Neu
Neu
Inhalte:
Ziel des Seminars ist es das Handwerkszeug für unterschiedlichste Projekte (z.B. Einführung
von Managementsystemen, Produktentwicklung, Teilnahme an Messen, Organisation groNeu
ßer Events, kleine Bauvorhaben etc.) zu erlernen und selbstständig anwenden
zu können:
von der ersten Idee bis zu der tatsächlichen Realisierung. Hierzu erarbeiten sich die Teilnehmenden einen „Roten Faden“ des Projektmanagements und üben die wichtigsten PM-Tools
ein. Folgende Schritte werden intensiv im diskutiert, anhand von Beispielen verdeutlicht und
in Gruppenübungen trainiert:
1) Einführung Projektmanagement (Phasenmodell)
2) Projektvorbereitung und Projektplanung (Projekt-Umfeld-Scanning, Projektstrukturplan)
3) Projektdurchführung (Team, Moderation, Führung)
Methoden:
Lernprojekte, Gruppenarbeit anhand von Fallstudien, Diskussionen im Plenum und Feedback
Neu
Neu
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Termine:
5 Gruppen
(A) Sa/So, 01./02.11.2014
Raum:
Neu
NK 211
(B) Sa/So, 08./09.11.2014NK 211
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen mit Frankreich-Bezug
(C) Sa/So, 22./23.11.2014NK 212
Termin:
Sa/So, 17./18.01.2015
(D) Sa/So, 13./14.12.2014
NK 205
Uhrzeit: Samstag 10:00 – 18:00 Uhr; Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr
(E) Sa/So, 17./18.01.2015
NK 212
Raum:
NK 211
Uhrzeit:
Samstag 09:00 – 18:30 Uhr, Sonntag 09:00 – 15:00 Uhr
Plätze:
16 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
18 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
101
Methodenkompetenz
62022 A-B
62023
Projektmanagement: Aufbauseminar
Führen in Projekten
Dozent: Stephan Haensch
Dozent: Dr. Bernd Geier
•
•
•
•
Seit 2003 geschäftsführender Gesellschafter der Haensch Business
School GmbH
Durchführung von Trainings- und Beratungsprojekten in Russland,
Moldawien, USA, Südafrika, Uruguay, Aserbeidschan, Deutschland
und Schweiz
Spezialist für Business Games mit den Themen: Strategie,
Komplexität, Unternehmensführung und Projektmanagement
Lernziele:
• Die Standards des modernen Projektmanagements umsetzen können
• Tools des Ideenmanagements (SCRUM) anwenden können
• Projekte in einer betriebswirtschaftlichen Sprache darstellen können
• Optimierungsansätze für Projektmanagement am Beispiel der Theory of Constraints
verstehen
• Projekte mit dem richtigen Team (Team Management System) umsetzen können
Inhalte:
Im Vertiefungsseminar Projektmanagement gewinnen Sie einen detaillierten Einblick die
Problematik der Projektumsetzung. Hierzu wird ein reales Projekt – Bau eines Motorbootes
– geplant und tatsächlich gebaut. Während dieses Planspiels schlüpfen sie in verschiedene
Rollen (Projektleiter, Projektmitarbeiter) und lernen die Aufgaben aus dieser internen Perspektive kennen. Sie lernen, wie man mit einem Netzplan arbeitet, Ressourcen aufteilt und
Risiken bewertet und vermeidet. Am zweiten Tag betrachten wir die Performance der Projektumsetzung aus der Team-Perspektive. Unter Anwendung des Ansatzes Team Management
Systems wird Ihre Teamzusammensetzung bewertet und diskutiert. Die Projektumsetzung
wird dadurch mit einem praktischen Instrument evaluiert und es werden für die Zukunft
Verbesserungspotentiale aufgedeckt. Zum Abschluss wird die Frage diskutiert, wie man mit
modernen Changemanagement-Ansätzen und der Motivationstheorie die Projektperformance verbessern kann.
Methoden:
Lernprojekte, Gruppenarbeit anhand von Fallstudien, Diskussionen im Plenum und Feedback
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Hinweise: Wir werden im Seminar ein Planspiel durchführen, bei dem wirklich gebaut wird. Bitte
kleiden Sie sich entsprechend. Kenntnisse aus dem „Projektmanagement: Basisseminar“ werden
vorausgesetzt.
Termine:
2 Gruppen Raum:
(A) Sa/So, 06./07.12.2014 NK 412c
(B) Sa/So, 10./11.01.2015 HK 14B 015
Uhrzeit:
•
•
Geschäftsführender Gesellschafter der marenas consulting
GmbH, München (www.marenas-consulting.com)
Ausbildungen zur systemischen Beratung und Coaching
Spezialgebiete: Projekt- und Prozessmanagement, Begleitung
und Beratung bei komplexen Veränderungsvorhaben sowie
Competence Development
Lernziele:
• Bewusstmachung der eigenen Bedürfnisse an ein produktives Arbeitsumfeld
• Stärken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern
• Kompetenzorientierte Ressourcenplanung
• Methoden der Konfliktlösung kennen lernen
• Inhalte und Erfüllung von Anforderungen des Projektmanagements verstehen lernen
• Führungstechniken richtig einordnen und anwenden
• Grundlagen der lateralen Führung oder Führung ohne Macht
Inhalte:
Das Seminar vermittelt grundlegende Techniken und Verhaltensweisen zur Organisation
und Führung von Projektteams. Dabei wird anhand von Beispielen aus der Industrie geklärt, was genau unter Führung zu verstehen ist und mit welchen Aufgaben und Herausforderungen eine Führungspersönlichkeit konfrontiert wird. Dabei lernen die Teilnehmenden
auch, wie man Team-Identitäten fördern kann, was unter dem Prinzip der Delegation und
ihrem Einsatz als Motivationsinstrument verstanden wird und wie man verschiedene Organisationsmöglichkeiten für Projektteams und Unternehmen anwenden kann. Im Fokus stehen
außerdem das Aufzeigen möglicher Konfliktlösungsstrategien in Projekten und die Priorisierung und Strukturierung des Arbeitsumfeldes.
Methoden:
Vortrag, Einzel- und Kleingruppenarbeit, Präsentation der Gruppenarbeit mit Reflexion und
Feedback, Diskussion im Plenum, Bearbeitung von Fallstudien und selbstgewählter Projekte,
Lernvertrag (Anwendungen)
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen in höheren Semestern
Samstag 09:00 – 18:30 Uhr, Sonntag 09:00 – 15:00 Uhr
Termin:
Uhrzeit:
Raum:
Sa/So, 25./26.10.2014 Samstag 09:30 – 17:00 Uhr, Sonntag 9:00 – 13:00 Uhr
Wiwi 034
Plätze:
18 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
18 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
103
Methodenkompetenz
62024
62025
Agiles Software-Projektmanagement mit
Scrum und Kanban
Interkulturelles Projektmanagement:
Synergy is not for free!
Dozent: Alexander Birke
Dozierende: Stephan Tränkler
•
•
•
•
•
•
Seit mehreren Jahren im Management bei der weltweiten ITBeratung Accenture tätig
Studium der Informatik in Passau
Schwerpunkte: IT-Projektmanagement, Software-Engineering,
Coaching, Training und Beratung für agile/lean Methoden
Zertifizierter Scrum Master und Scrum Product Owner
Trainer und Sprecher auf Konferenzen zu den Themen Soft Skills,
IT-Projektmanagement, agiles Projektmanagement
•
Eberhard Schenk
Lernziele:
• Kenntnis der Unterschiede, Anwendungsgebiete, Stärken und Schwächen von agilem
und traditionellem Projektmanagement
• Erlernen der Begrifflichkeiten und erste praktische Erfahrungen mit Scrum und Kanban
• Erleben von agilen Techniken und Prinzipien zum Selbstmanagement für Alltag und
Berufsleben
Inhalte:
In den letzten Jahren ist auch bei großen, namhaften Firmen wie SAP, XING oder Allianz verstärkt der Trend weg vom traditionellen Software-Projektmanagement hin zu lean und agilen
Techniken zu beobachten. Als Vorgehensweise im agilen Bereich hat sich vor allem „Scrum“
einen Namen gemacht, welches ein Gegenpol zum traditionellen Projektmanagement (nach
dem PMI) darstellt. Eine weitere agile Vorgehensweise, „Kanban“, stammt ursprünglich aus
dem lean Management, welche die Grundlage der erfolgreichen Automobilstrategie von
Toyota bildet. „Agilität“ und agile Techniken werden heute hauptsächlich für die Softwareentwicklung und im IT-Projektmanagement eingesetzt. Das Seminar bietet einen Einblick in
Entstehung, Begriffe und Grundtechniken von lean und agilem Management mit Scrum und
Kanban. Neben der praktischen Anwendung beider Techniken liegt der Schwerpunkt auf
dem Verständnis und den Vorteilen von agilem Vorgehen. Anhand von Beispielen aus der
Praxis wird erklärt, wie die moderne Softwareentwicklung auf diese neuen Techniken setzt.
Methoden:
Theorieblöcke; kleine Beispielprojekte; Simulationen; Gruppenarbeit mit kurzen Vorträgen
vor dem Plenum; praxisnahe Beispiele
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen in höheren Semestern mit IT-Affinität
Hinweise: Erste Erfahrungen in außer-universitären Projekten oder Praktika sind hilfreich,
um die Unterschiede in Vorgehen und Organisation zwischen traditionellem und agilem
Stil besser einordnen zu können. Projektmanagement-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Unternehmensberater und Coach mit Schwerpunkten in Organisationsentwicklung, Change-Management und „Corporate
Learning“ im interkulturellen Kontext
Davor 11 Jahre SAP, mehrere Jahre als Vice President mit weltweiter operativer und administrativer Geschäftsverantwortung der
konzernweiten internen Fort- und Weiterbildung
•
•
•
Systemischer Berater (IfW, SG) und Coach mit Schwerpunkten in
interkulturellem Management, Kommunikation und Führung
Davor 10 Jahre bei den Carl Duisberg Centren, Köln, zuletzt als
Abt.-Leiter Interkulturelles Management Training
Trainingserfahrung mit Führungskräften aus mehr als 20 Ländern.
Lernziele:
• Bewusstsein für die Selbst- und Fremdwahrnehmung in multikulturellen Projektteams
• Basisprozesse des interkulturellen Projektmanagements planen und umsetzen können
• Durchsetzbarkeit und Wirkung von Entscheidungen reflektieren können
• Interkulturalitätsstrategien in Team Building und Prozessplanung integrieren können
Inhalte:
Wer international tätig ist, wird neben fremden Kulturen mit den unterschiedlichen Interessen, Zielvorstellungen und Perspektiven der Projektbeteiligten konfrontiert. In dem Seminar erarbeiten sich die Teilnehmenden anhand komplexer, realitätsbasierter Fallbeispiele
mögliche Herangehensweisen und Lösungswege für die Bewältigung komplexer Herausforderungen interkultureller Projekte. In Gruppendiskussionen reflektieren sie die Ergebnisse,
benennen Chancen und Risiken und vertiefen ihre Erfahrung anhand weiterer Beispiele.
Methoden:
Kurze Vorträge (Impulse), Moderation, Diskussion, Gruppenarbeit, Übungen, Rollen-/Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch und Reflexionsphasen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen in höheren Semestern
Teilnahmevoraussetzung: Grundkenntnisse der interkulturellen Kommunikation
Termin:
Fr/Sa, 21./22.11.2014
Termin:
Sa/So, 15./16.11.2014
Uhrzeit: Freitag 13:30 – 19:30 Uhr, Samstag 09:00 – 17:00 Uhr
Uhrzeit:
Samstag 10:00 – 17:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 16:00 Uhr
Raum:
NK 202
Raum:
HK 14B 017
Plätze:
15 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze:
18 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
105
Methodenkompetenz
62026
62032
Management of international projects
Creative Writing
Trainer: Michael Cramer
Dozentin: Ruth Hellmich
•
•
•
•
marenas consulting GmbH, München
(www.marenas-consulting.com)
Further education as PM Consultant, Coach and Trainer
Field of specification: project management with focus on IT,
development of project methods and integration, interim
management, management of PMO
•
•
Learning objectives:
• Understanding of the demands on project management with the focus on day-to-day
intercultural aspects
• Awareness of the special needs during the project in an international environment
• Dealing with communication pitfalls in intercultural environments
• Professional use of different tools for successful project-collaboration
Contents:
In this seminar participants will learn a multitude of tools and techniques to make their
projects successful, even if they are not involved in immediate international projects yet. In
doing so, classical and agile project management methodologies will be explained, reasons
for project failure will be illustrated. A basic toolset for hands-on project management will be
introduced, including their applicability and special demands in international project environments. In interactive group work, students will also analyze different intercultural behavior, values, communication and potential conflicts and train how to address these challenges
in an international project team. On the basis of case studies, participants will get to know
and apply tools, methods and best practices of international companies.
Methods:
Interactive group work, presentation and reflection of group results, discussion in plenum,
case studies, presentation of online tools
Target group: Students of all disciplines
Seit 2000 selbstständige Trainerin und Coach u. a. zu den Themen
Rhetorik, Kommunikation, Schreiben
Ausgebildete (Fachzeitschriften-)Redakteurin/Journalistin, Autorin
zahlreicher Artikel, Autorin von „Führen mit Coaching – vom
Potenzial zur Spitzenleistung“, Autorin von ca. 50 Kurzdrehbüchern für das ZDF
Mehrere Jahre Berufserfahrung als Rechtsanwältin und Juristin
in internationalen Unternehmen
Lernziele:
• Methoden der Kreativität
• Phasen der Texterstellung – von der Erstidee zum fertigen Skript
• Eigene Zielklärung
• Zielgruppenorientiertes und mediengerechtes Schreiben, Sprachstil u. a.
• Aufbau, Spannungsbogen und Dramaturgie, Beginn und Ende
• Textüberarbeitung
• Anregungen für den Umgang mit Schreibblockaden
Inhalte:
In dem Seminar „Creative Writing“ werden Kreativitäts- und Assoziationstechniken vermittelt, die unserem Brainstorming und unserer Ideenfindung Flügel verleihen und uns spielerisch zu oft überraschenden Erfolgen führen können. Zudem sind sie optimale Werkzeuge,
um unsere Gedanken zu klären, Ereignisse zu verarbeiten und Blockaden zu lösen. Der
zweite Hauptpfeiler des Seminars liegt im ziel- und zielgruppenorientierten Schreiben von
durchdachten Themen. Die Texte werden dementsprechend literarisch, wissenschaftlich, für
Fachzeitschriften usw. verfasst, präsentiert und überarbeitet. Von der Gruppe/der Trainerin
gibt es konstruktives Feedback zu den von den Teilnehmenden erstellten Texten.
Methoden:
Trainer-Input, Präsentationen, Einzel- und Kleingruppenübungen, Selbstreflexion, Austausch/Feedback in Kleingruppen und im Plenum zu den präsentierten Texten, Überarbeiten
eigener und fremder Texte. Der Schwerpunkt liegt im praktischen Üben.
Zielgruppe: Studierende der Studiengänge „B. A. Medien- und Kommunikation“ bzw. „B. A.
Sprach- und Textwissenschaften“ sowie Studierende aller Fachrichtungen.
Termin:
Sa/So, 17./18.01.2015
Uhrzeit:
Samstag 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr
Termin:
Sa/So, 13./14.12.2014
Raum:
NK 201
Uhrzeit: Samstag 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr
Plätze:
18 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Raum:
NK 206
Seminargebühr:
€ 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Plätze:
12
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
107
Methodenkompetenz
62033 A-B
62034 A-D
PR-Texte schreiben: So kommen Sie in die Medien
Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens
Dozentin: Isabel Nitzsche
Dozentin: Bettina Mkadem
•
•
• • • •
•
Diplom-Journalistin, M. A. phil.
Seit 1997 selbstständig mit dem Redaktionsbüro printTV, Schwerpunkte Konfliktmanagement, Selbstpräsentation, Networking
sowie Pressearbeit und Medientrainings für Interviews
20 Jahre Berufserfahrung im Journalismus, zehn Jahre als Trainerin und Coach
Autorin von „Praxismappe Pressearbeit“ und
„Praxisbuch Pressearbeit“
Lernziele:
• Den Perspektivenwechsel von Unternehmenssicht in die Perspektive einer journalistischen Zielgruppe bewältigen
• Selbstständig attraktive Veröffentlichungsangebote für die Medien entwickeln können
• Kriterien für gutes Texten kennen lernen und langfristig lernen, selbst zielgruppengerechte, gut lesbare Texte zu verfassen
• Kriterien für gute Öffentlichkeitsarbeit und gute PR-Texte selbst anwenden lernen
• Kreativitätstechniken anwenden können
Inhalte:
Viele Pressemitteilungen von Unternehmen landen im Papierkorb, da die journalistische
Zielgruppe als Adressat von PR-Kommunikation nicht erfolgreich erreicht wird. In diesem
Seminar lernen die Studierenden durch eine kurze Einführung ins Mediensystem, wie sie
Journalistinnen und Journalisten als Partner gewinnen. Sie erfahren, wie ein Ereignis zur
Nachricht wird und wie sie selbst eine gute Story für ihre Öffentlichkeitsarbeit finden können.
Sie lernen, welche Regeln für das Verfassen von zielgruppengerechten Pressemitteilungen
gelten und üben, diese zu schreiben. Sie erfahren, welche Kreativitätstechniken bei der Öffentlichkeitsarbeit weiterhelfen und wie sie sie anwenden.
Germanistin (M. A.) mit Fokussierung der Älteren Deutschen
Literatur
Dozentin am Lehrstuhl für Ältere Deutsche Literaturwissenschaft,
Universität Passau
Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern
Deutsch, Französisch und katholische Religionslehre
Lernziele:
• Anforderungen an wissenschaftliche Arbeiten inkl. Zitation, Stil, Bewertungskriterien
• Literaturrecherche, -auswahl und -auswertung
• Methoden der Planung bis hin zur Abrundung von wissenschaftlichen Arbeiten
Inhalte:
Die Veranstaltung bietet einen fundierten Überblick über Anforderungen an wissenschaftliche Arbeiten sowie über Techniken rund um das Verfassen derselben von Grundkurs- bis
Abschlussarbeit. Durch einen modularen Aufbau können gruppenspezifische Anliegen berücksichtigt werden.
Methoden:
Kurze Frontalvorträge, Feedback, Diskussion im Plenum, Analyse von Textbeispielen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Methoden:
Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Plenumsdiskussion, Moderation, Schreibübungen,
Kreativ-Übungen, Feedback
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Hinweise: Studierende können gern Beispiele von Pressemitteilungen mitbringen – auch
gern eigene, die wir dann im Seminar besprechen.
Termine:
2 Gruppen
(A) Fr/Sa, 24./25.10.2014
Termine:
4 Gruppen
Raum:
(B) Fr/Sa, 07./08.11.2014 Uhrzeit: Freitag 11:30 – 19:00 Uhr, Samstag 09:00 – 12:30 Uhr
Raum:
Wiwi 033
(A) Sa, 25.10.2014 (B) So, 26.10.2014
(C) Sa, 08.11.2014
NK 202
NK 202
NK 206
Plätze:
14 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
(D) Sa, 22.11.2014
NK 204
Seminargebühr:
€ 200,- (Alumni) / € 120,- (Uni-MA)
Uhrzeit:
jeweils 10:00 – 16:00 Uhr
Plätze:
16
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
109
Methodenkompetenz
62035 A-B – Pflichtseminar für B. A. Sprach- und Textwissenschaften!
62036
Wissenschaftliches Schreiben*
Academic Legal Writing
Dozentin: Barbara Osdarty
Trainer: Rowan O´Neill
• Germanistin (M. A.) mit Schwerpunkt Ältere Deutsche Literaturwissenschaft, Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in
den Fächern Deutsch und Geschichte
• Dozentin für Deutsch als Mutter- und als Zweitsprache, unter
anderem bei den German Courses Passau (Universität Passau)
• Freie Journalistin, Arbeit für verschiedene Printmedien und Radiosender
•
Lernziele:
• Möglichkeiten der Literatur- und Informationsrecherche in Bibliotheken und im Internet
kennenlernen
• Wissen darüber, worauf beim Erstellen von wissenschaftlichen Seminar- und Abschlussarbeiten besonders zu achten ist (Textsortenkompetenz, Besonderheiten der Wissenschaftssprache, korrektes Zitieren etc.) erwerben
• Komplexe wissenschaftliche Argumentationen bewerten und zusammenfassen
• Selbstständig wissenschaftlich argumentieren und eigene Texte auf wissenschaftliche
Korrektheit und Folgerichtigkeit überprüfen können
Inhalte:
Das Seminar vermittelt nicht nur Theoriewissen, sondern es wird auch die praktische Anwendung des Erlernten eingeübt. Im Seminar und auch zu Hause sollen die Teilnehmenden
Texte lesen und eigene Texte produzieren, die dann im Plenum vorgestellt und diskutiert
werden. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, individuelle Schwächen im Bereich der
wissenschaftlichen Textproduktion aufzuspüren, zu reflektieren und sowohl in Einzel- als
auch in Gruppenarbeit Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten.
Methoden:
Die erarbeiteten theoretischen Inhalte werden durch unterschiedlichste Übungen in Einzel-,
Partner- oder Gruppenarbeit praktisch umgesetzt, angewendet und vertieft.
Zielgruppe: Studierende des Studiengangs „B. A. Sprach- und Textwissenschaften“ (Pflichtseminar), Restplätze für Studierende aller Fachrichtungen
Termine:
2 Gruppen
(A) regelmäßig dienstags, 10:00 – 12:00 Uhr
(B) regelmäßig dienstags, 08:00 – 10:00 Uhr
Erster Termin: 21.10.2014
Raum:
IM 004
Plätze:
20
Der Workload dieses Seminars entspricht 2 ECTS-Punkten. Im Studiengang B. A. Sprach- und
Textwissenschaften wird das Seminar mit 5 ECTS-Punkten angerechnet.
•
•
LL.B. Law, Trinity College Dublin / Post Dip. Banking and Finance,
Stirling University
Freelance trainer for business English and English for law since
2001
Trains legal team at Landesbank Berlin, various lawyers and
management at private equity investment houses
Learning objectives:
• To draft legal documents and professional correspondence in English in a structured way
• To apply the structuring/organization of thoughts and ideas for the purpose of communicating legal concepts in understandable, coherent and persuasive written form
• To transfer theory into in-class English writing exercises based on a range of legal texts
• To critically reflect on their own writing style and improve it if necessary
Contents:
Participants will work on different types of Anglo-Saxon legal writing including legal memoranda (both predictive and persuasive), opinion letters, legal briefs and pleadings, court
judgments and legislation. Participants will discover essential strategies to improve their writing skills, i.e. how texts can be formulated/written coherently and convincingly within these
forms. Students will write two draft memos and a brief in English based on British, European
and American legal material presented to them, including Harvard Law School case material.
The results will then be discussed in the group and suggestions for improvements will be
made.
Methods:
Power-point presentation, class discussion, individual writing practice with feedback from
trainer and further group discussion
Target Group: German Law Students in their third year studying Certificate of Studies in
European, Comparative and International Law at the University of Passau (CECIL).
Other Information:
• Students should read the course material provided by the trainer which will be available
one week before the course start date
• Please bring your own laptop to the course
Termin:
Sa/So, 25./26.10.2014
Uhrzeit: jeweils 10:00 – 17:45 Uhr
Raum:
HK 14B 008
Plätze:
16
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
111
Methodenkompetenz
62037
62038
Juristische Methodenlehre für
internationale Studierende
Wissenschaftliches Arbeiten für
internationale Studierende
Dozent: Martin Metzler
Dozentin: Dr. Claudia Dürr
•
•
•
•
Staatsanwalt in Passau
Examen 2008, danach angestellter Rechtsanwalt in einer internationalen Wirtschaftskanzlei, akademischer Rat a.Z. an der
Universität Passau, seit 2010 in der bayerischen Justiz in
Passau und Landshut tätig
Seit 2009 Dozent für deutsches Recht für ausländische
Studierende
Lernziele:
• Einführung in die Methodik des deutschen Rechtsstudiums für ausländische Studierende
• Falllösungen im Gutachten erstellen
• Juristische Texte lesen, verstehen und verfassen
• Selbstständige juristische Recherche
Inhalte:
Studierende der Rechtswissenschaft erlernen in ihrer Ausbildung in Deutschland vor allem
die Lösung von Fällen im Gutachten. Ein erfolgreiches Studium ist immer die Balance zwischen Fachwissen und dessen klausurgerechter Umsetzung.
Die Veranstaltung hat als Ziel, diese Balance abzubilden und die ausländischen Studierenden
bei der juristischen Falllösung anzuleiten. Den Mittelpunkt muss dabei die selbstständige
Textproduktion bilden.
Methoden:
Interaktive Methodik, Wechsel zwischen Plenum und Gruppenarbeit, selbstständige Textbearbeitung und -produktion
Zielgruppe: Ausländische Studierende der Rechtswissenschaft, insbesondere Teilnehmende
an den Veranstaltungen zum Erwerb der „Urkunde über Grundkenntnisse des Deutschen
Rechts“
Hinweise: Diese Veranstaltung dient lediglich der Ergänzung. Sie kann und will den Besuch
der übrigen Vorlesungen nicht ersetzen, sondern baut darauf auf. Die hier erworbenen ECTS
können im Rahmen des Wahlmoduls für das Studium über Grundkenntnisse des Deutschen
Rechts angerechnet werden.
•
•
•
Neu
Literaturwissenschaftlerin mit den Forschungsschwerpunkten
Gegenwartsliteratur, Schaffenstheorie, Literaturvermittlung
Von 2003 - 2007 operative Leiterin des Lehrgangs für Kulturmanagement, Musikuniversität Wien
Seit 2006 Lehrtätigkeit im Bereich Angewandte Germanistik u.a.
an den Universitäten Wien, Klagenfurt, Graz
Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema Schreiben
Lernziele:
• Beherrschen des wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens
• Kenntnis der verschiedenen Konventionen und Stile unterschiedlicher Disziplinen und
scientific communities
Inhalte:
Wissenschaftliches Arbeiten umfasst nicht nur das Konzipieren und Verfassen eines Textes,
sondern setzt eine entsprechende Haltung voraus. In dem Seminar erarbeiten sich die Studierenden daher zunächst die Konventionen des Feldes und die Qualitätsstandards guter
wissenschaftlicher Praxis. Anhand von Beispielen diskutieren sie formale Kennzeichen (Aufbau, Bestandteile der fertigen Arbeit, Zitierregeln etc.) und stilistische Anforderungen wissenschaftlicher Arbeiten. Im Anschluss daran lernen sie den idealtypischen
Prozess des ErstelNeu
lens einer Hausarbeit anhand der jeweiligen Phasen kennen. Anhand weiterer Praxisbeispiele
eignen sich die Studierenden außerdem das notwendige Wissen zu folgenden Bereichen
wissenschaftlichen Arbeitens an: Recherche und Bewertung von Informationen (Umgang
mit Fachliteratur, Online-Quellen und Lesetechniken), Verwalten der gesammelten Informationen (Gefahr: Ausufern des Materials), Entwicklung einer Themenstellung und Ausarbeiten
einer Forschungsfrage. Außerdem üben die Teilnehmenden, wie ein Text sinnvoll strukturiert
werden kann, wie eine systematische und nachvollziehbare Argumentation und Gliederung
des Beitrags gelingt und wie sie dabei Forschungsliteratur korrekt und angemessen exzerpieren und paraphrasieren.
Methoden:
Vortrag (PowerPoint), Lektüre und Diskussion von Textbeispielen, Übungen alleine oder in
Kleingruppen, Feedback; Peer-Beratung
Neu
Zielgruppe: Internationale Studierende aller Fakultäten
Termin:
regelmäßig donnerstags
Erster Termin:
23.10.2014
Termine:
Fr, 24.10.2014 | Fr, 31.10.2014 (1 Gruppe!)
Uhrzeit:
18:00 – 20:00 Uhr
Uhrzeit: jeweils 12:00 – 18:00 Uhr
Raum:
NK 202
Raum:
IG 006
Plätze:
20
Plätze:
16
Der Workload dieses Seminars entspricht 2 ECTS-Punkten.
Neu
Der Workload dieses Seminars entspricht 2 ECTS-Punkten.
Ne
113
Ne
IT-Training
62039
Wissenschaftliches Arbeiten:
Von der Idee zur Hausarbeit
Neu
Neu
Dozentin: Dr. Claudia Dürr
•
•
•
•
Neu
Neu
Fachkompetenz
Literaturwissenschaftlerin mit den Forschungsschwerpunkten
Gegenwartsliteratur, Schaffenstheorie, Literaturvermittlung
Von 2003 - 2007 operative Leiterin des Lehrgangs für Kulturmanagement, Musikuniversität Wien
Seit 2006 Lehrtätigkeit im Bereich Angewandte Germanistik u.a.
an den Universitäten Wien, Klagenfurt, Graz
Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema Schreiben
Lernziele:
• Wissenschaftliche Arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich verfassen können
• Haus- und Abschlussarbeiten sprachlich adäquat und mit einer nachvollziehbaren Argumentation gestalten können
• Konventionen und Stile unterschiedlicher Disziplinen und scientific communities reflektieren können
Inhalte:
Wissenschaftliches Arbeiten umfasst nicht nur das Konzipieren und Verfassen eines Textes,
sondern setzt eine entsprechende Haltung voraus. In dem Seminar erarbeiten sich die Studierenden daher zunächst die Konventionen des Feldes und die Qualitätsstandards guter wissenschaftlicher Praxis. Anhand von Beispielen diskutieren sie formale
NeuKennzeichen und stilistische
Anforderungen wissenschaftlicher Arbeiten. Sie lernen den idealtypischen Prozess des Erstellens einer Hausarbeit anhand der jeweiligen Phasen kennen und eignen sich mit Hilfe weiterer
Praxisbeispiele das notwendige Wissen zu folgenden Bereichen an: Recherche und Bewertung
von Informationen (Umgang mit Fachliteratur und Online-Quellen; Lesetechniken), Verwalten
der gesammelten Informationen, Entwicklung einer Themenstellung und Ausarbeiten einer
Forschungsfrage. Außerdem üben die Teilnehmenden, wie ein Text sinnvoll strukturiert werden kann, wie eine systematische und nachvollziehbare Argumentation und Gliederung des
Beitrags gelingt und wie sie dabei Forschungsliteratur korrekt und angemessen exzerpieren
und paraphrasieren. Sie entwickeln während des Seminars eigenständig eine Forschungsfrage
zu einem individuell gewählten Thema und verfassen eine exemplarische Arbeit. Dabei werden
sie von der Dozentin unterstützt und erhalten Gruppenfeedback. Im Anschluss wird das Ergebnis kritisch beurteilt, reflektiert und die Möglichkeiten für zukünftige Arbeiten festgehalten.
Neu
Methoden:
Vortrag (PowePoint), Lektüre und Diskussion von Textbeispielen, Übungen alleine oder in
Kleingruppen, Feedback von Dozentin und Teilnehmenden; Diskussion und Überarbeitung
der konkreten Arbeiten, in der Gruppe und individuell (Peer-Beratung)
Zielgruppe: Studierende aller Fakultäten
Termine:
Uhrzeit: Fr, 07.11.2014 | Fr, 21.11.2014 | Fr, 12.12.2014 (1 Gruppe!)
jeweils 12:00 – 18:00 Uhr
Raum:
NK 412a
Plätze:
18
Der Workload dieses Seminars entspricht 3 ECTS-Punkten.
Neu
Neu
Neu
Neu
115
Neu
Neu
Fachkompetenz
63002
63003
Praxis des Familienrechts
Vertragsgestaltung in der Praxis
Dozentin: Dr. Birgit Hartman-Hilter
Dozent: Prof. Dr. Alexander Krafka
•
•
•
•
•
Fachanwältin für Familienrecht, zertifizierte Mediatorin
Seit 1995 im Familienrecht tätig
Mitarbeit am Münchener Modell (Leitfaden des
Familiengerichts München zu Kindschaftsverfahren)
Lernziele:
• Einblick in die Tätigkeit der Fachanwältinnen und Fachanwälte für Familienrecht
• Vermittlung der unterschiedlichen Arbeitsweisen in der Mediation
• Erwerb von theoretischem Grundlagenwissen im Zugewinnausgleich
Inhalte:
Im Familienrecht geht es nicht nur um die Durchsetzung von Rechtsansprüchen, sondern
auch häufig darum, einen familiären Konflikt zu befrieden und streitende Eltern wieder in
die Lage zu versetzen, miteinander über die Belange der gemeinsamen Kinder sprechen zu
können. Neben einer kurzen Einführung in die gesetzlichen Grundlagen des Zugewinnausgleichs soll ein Einblick in die praktische Tätigkeit des Rechtsanwalts gegeben werden. Hierfür
werden Beispielsfälle aus der Kanzlei der Dozentin besprochen. In Rollenspielen werden ein
anwaltschaftliches Beratungsgespräch sowie eine Gerichtsverhandlung erlebbar gemacht.
Eine Exkursion in den Bereich der Mediation verdeutlicht, welche Kernkompetenzen eine Familienrechtlerin bzw. ein Familienrechtler neben der Rechtskenntnis noch mitbringen sollte.
Methoden:
Klein- und Großgruppenarbeiten, Feedback-Runden, Rollenspiel, Beispielsfälle aus der Praxis, Selbstreflexionsübungen
Zielgruppe: Studierende der Rechtswissenschaften (empfohlen ab dem 5. Semester)
Hinweis: Bitte BGB mitnehmen!
•
Notar in Landsberg am Lech
Seit 1999 Dozent zu Themen der Vertragsgestaltung für
Referendarinnen und Referendare sowie Studierende
Prüfer im Ersten und Zweiten Juristischen Staatsexamen in Bayern
Lernziele:
• Vermittlung der Perspektive des Vertragsgestalters auf das Recht
• Verankerung wesentlicher Grundbausteine der Vertragsgestaltung
• Erklärung der Grundlagen des Vertrags- und Sachenrechts
• Verschaffung eines ersten Einblicks in Grundlagen des Familien-, Erb- und
Gesellschaftsrechts
Inhalte:
Themen der Rechtsgestaltung können Prüfungsgegenstand des Staatsexamens sein. Anders
als im Rahmen der Gutachtenerstellung oder der richterlichen Entscheidung steht dabei aber
ein instrumentell an den Zielen der Beteiligten ausgerichteter Umgang mit dem Recht im
Vordergrund, der dazu zwingt, das Gesetz zugleich als Ausgangspunkt und als Grenze der
eigenen juristischen Tätigkeit zu verstehen. Die hierbei anzuwendende Technik kann am besten anhand von Beispielen aus der Praxis erlernt werden, die nicht nur das Verständnis
für die Arbeit des Vertragsgestalters vermitteln, sondern zugleich Anregungen für eine Vertiefung des eigenen Wissens im Bürgerlichen Recht sowie einer Beschäftigung mit dessen
gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Grundlagen geben können.
Methoden:
Vortrag mit Möglichkeiten zu Fragen und zur Diskussion; Lösung einer Vielzahl kurzer examensrelevanter Fallfragen anhand von Beispielen
Zielgruppe: Studierende der Rechtswissenschaften (empfohlen ab dem 3. Semester)
Termin:
Fr/Sa, 12./13.12.2014
Termin:
Fr/Sa, 09./10.01.2015
Uhrzeit:
Freitag 14:00 – 17:15 Uhr, Samstag 09:00 – 16:30 Uhr
Uhrzeit:
Freitag 11:00 – 18:00 Uhr, Samstag 10:00 – 16:00 Uhr
Raum:
Wiwi 033
Raum:
Wiwi 029
Plätze:
20
Plätze:
20
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
117
Fachkompetenz
63006
63008
Professionelle Liedbegleitung im Unterricht:
Praxisfeld Gitarre
Java Frameworks in der Praxis
Dozent: Reinhard Bauer
Dozent: Bernhard Strunz
• • • • •
Musikpädagoge (M. A.)
Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Musikpädagogik der
Universität Passau
Privater Instrumental- und Vokalunterricht
Leitung des Gospelchors „Spirit Groove“, Mitwirkung in
verschiedenen Orchestern und Bands
Lernziele:
• Begleitung von Liedern mit mittlerem Schwierigkeitsgrad mit der Gitarre
• Auflockerung des Unterrichts und Motivation der Schülerinnen und Schüler durch musikalische Elemente
• Erweiterung des Methodenspielraums für die Unterrichtsplanung
•
•
•
Inhalte:
In diesem Seminar werden alle Fertigkeiten für Chorarbeit und Liedbegleitung im Unterricht
vermittelt:
• Griffe und deren Aufbau
• Kadenzen (Akkordverbindungen)
• Einleitungen, Einsätze geben
• Spieltechniken
• Rhythmisches Grundwissen
• Transponieren
• Zusammenspiel mit transponierenden Instrumenten
eit mehreren Jahren als Manager bei der weltweiten IT-Beratung
S
Accenture tätig
Haupttätigkeitsbereich SAP bzw. Custom-Application Integration
& Technology
Studium der Informatik in Passau
Seit mehreren Jahren Trainer und Referent zu den Themen Soft
Skills, SAP und IT-Projektmanagement
Lernziele:
• Java-Frameworks sicher anwenden können
• Die grundlegenden Konzepte von Frameworks erläutern und beschreiben können
Inhalte:
Die meisten größeren Java Anwendungen bauen auf einem Framework auf oder implementieren selbst Konzepte aus Frameworks, wie Dependency Injection, Inversion of Control, Reflection und Aspect Oriented Programming.
Ziel des Seminars ist es, diese Konzepte zu verstehen und sicher anwenden zu können.
Das Seminar soll die universitäre Ausbildung der Studierenden ergänzen und sie auf die
Arbeit mit Framework-basierten Anwendungen vorbereiten. Die Teilnehmenden sollen in die
Lage versetzt werden, sich schnell und selbstständig in die Verwendung von Frameworks
einzuarbeiten.
Die Studierendenn erlangen durch das Seminar Grundkenntnisse in der Verwendung von
Java Reflection, der Java-Erweiterung AspectJ sowie des Spring-Frameworks.
Methoden:
Vortrag, Übung
Methoden: Theorieblöcke mit Beispielen, Übungsaufgaben unterschiedlicher Länge und Komplexität
(alleine sowie im Team), Abschlussprüfung mit Multiple Choice Fragen
Zielgruppe: Lehramtsstudierende und Interessierte aller Fachrichtungen
Zielgruppe: Vor allem Studierende der Informatik und Mathematik
Hinweis: Die Gitarre und Notenpapier sind selbst mitzubringen!
Hinweise:
• Solide Java-Kenntnisse und grundlegendes Verständnis von Unit Testing und Reflection
erforderlich
• Erfolgreicher Besuch der Vorlesungen Programmieren I & II erforderlich
• Erfolgreicher Besuch der Vorlesung Software Engineering empfohlen
• Eigenes Notebook mit vorinstalliertem Eclipse pro Teilnehmer erforderlich
Termine:
regelmäßig montags
Uhrzeit:
10:00 – 11:30 Uhr
Termin:
Fr/Sa, 24./25.10.2014
Erster Termin: Mo, 20.10.2014
Uhrzeit:
Freitag 10:00 – 19:00 Uhr, Samstag 09:00 – 18:00 Uhr
Raum:
KSG-Musikraum (Kl. Exerzierplatz 15a, II. Stock)
Raum:
IG 107
Plätze:
8
Plätze:
12
Der Workload dieses Seminars entspricht 2 ECTS-Punkten.
Der Workload dieses Seminars entspricht 1 ECTS-Punkt.
119
IT-Training
64030
Programmieren in C und C++
PC-Kurse
Methodenkompetenz/
IT-Kompetenz
Vorkenntnisse:
• Voraussetzung für die Teilnahme sind Kenntnisse in einer objektorientierten
Programmiersprache bzw. von objektorientierten Programmierkonzepten
Lernziele:
• Kenntnisse der C und C++ Syntax
• Grundkenntnisse diverser C++-Techniken (Vererbung, Templates, Exceptions, ...)
• Grundkenntnisse der C++-Standardbibliothek, inkl. Standard-Template-Library (STL)
• Erstellung und Verwendung von Softwarebibliotheken
• Verständnis des Compile- und Linkprozesses bei C/C++
• Verständnis von Speichermodell und -verwaltung in C/C++
Inhalte:
C und C++ sind Programmiersprachen, die in der realen Welt, insbesondere im technischwissenschaftlichen Bereich eine große Rolle spielen. In der universitären Ausbildung werden sie
aber oftmals nicht gelehrt. Die Kursteilnehmenden sollen sich grundlegende Kenntnisse der
Programmiersprachen C und C++, des C/C++ Speichermodells, des C++ Klassenkonzepts
und der Standardbibliothek erarbeiten sowie Bibliothekskonzept und Buildprozess verstehen und in praxisrelevanten Aufgabenstellungen vertiefen. Diese Aspekte nehmen einen
wichtigen Teil des Kurses ein und sollen die praktische Bedeutung des Einsatzes von C/C++
vermitteln.
Methoden:
Vorstellung der Inhalte im Wechsel mit betreuten, praktischen Rechnerübungen. Die vermittelten Lerninhalte basieren auf ANSI C/C++ und können somit auf allen Plattformen angewendet werden.
Zielgruppe: Informatik-Studierende
Hinweise: Die Teilnahme am Kurs erfordert zur Benutzung der PCs eine FIM‑Rechnerkennung. Entsprechende Anträge sind ggf. vor den Büros der FIM‑Systembetreuung, Raum 125
IM, erhältlich und rechtzeitig von einem Dozierenden unterschrieben bei der FIM‑Systembetreuung einzureichen.
Referenten: Stefan Schröder, Peter Barth u.a.
Termine:
Sa/So, 01./02.11.2014
Sa/So, 15./16.11.2014
Sa/So, 29./30.11.2014
Uhrzeit:
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Raum:
IM 028
Plätze:
30
Der Workload dieses Seminars entspricht 5 ECTS-Punkten.
121
IT-Training
64018 A-E
64035 A-C
Adobe InDesign CS5: Grundkurs
Adobe Premiere Pro: Grundkurs
Vorkenntnisse:
• Grundlegende Windows- und Wordkenntnisse
Vorkenntnisse:
• Grundlegende Windows-Kenntnisse
Inhalte:
Ziel des Kurses ist der Umgang mit der Layout-Software Adobe InDesign. Sie lernen dabei
alle Schritte von der Einrichtung eines Dokuments bis zur Vorbereitung des Dokuments für
die Druckstufe kennen.
Inhalte im Detail:
• Grafiken einfügen und anpassen
• Texte einfügen, formatieren und verketten
• Anordnen von Objekten auf den Seiten
• Grundlinienraster und Mustervorlagen
• Anfertigen einer druckfertigen Datei
Inhalte:
Professioneller Videoschnitt beginnt mit Adobe Premiere Pro. Der Kurs führt in einer projektbasierten Herangehensweise in alle grundlegenden und fortgeschrittenen Funktionen des
Programmes ein. Im sechsstündigen Grundkurs lernen die Teilnehmenden
• gesicherte Kenntnisse in Video- und Audioschnitt
• Audiomixing und -synchronisierung
• die Anwendung von Farbkorrektur und Effekten
• das Einfügen von Stand- und Laufschriften
• die Einbindung anderer Adobe-Produkte
• sowie die Synchronisierung gleichzeitiger Aufnahmen.
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Referent: Brian Thomas
Referent: Jan Niklas Boehm
Termine: 5 Gruppen (s. Stud.IP)
Termine: 3 Gruppen (s. Stud.IP)
Dauer: 10 Stunden (2x5 Stunden bzw. 5x2 Stunden)
Dauer:
6 Stunden (2x3 Stunden)
Plätze:
15
Plätze:
15
Neu
Neu
64025
Adobe Illustrator CS5: Grundkurs
Bildbearbeitung – Arbeiten mit Adobe Photoshop
Vorkenntnisse:
Erfolgreiche Teilnahme an einem InDesign- oder Photoshop-Kurs oder ggf. gute, selbstständig
erworbene Kenntnisse in einem der beiden Programme (d.h. kontinuierliche Arbeit über einen
längeren Zeitraum hinweg unter Verwendung einer Vielzahl von Funktionen)
Vorkenntnisse:
• Grundkenntnisse in Photoshop
Inhalte:
Mit Adobe Illustrator lassen sich vektorbasierte Grafiken, Logos und Zeichnungen anfertigen
sowie Pixelgrafiken (z.B. Fotos) vektorisieren und als Vektorgrafiken weiterbearbeiten. Die
erstellten Grafiken lassen sich anschließend in Layoutprogrammen wie InDesign einfügen
und weiterbearbeiten. Anhand praktischer Übungen, mit Schwerpunkt der Logoerstellung,
lernen Sie die Grundfunktionen des Programms kennen.
• Einfaches vektorbasiertes Zeichnen
• Vektorisieren von Bildern und Logos
• Arbeiten mit Farben, Formen und Verläufen
• Grafikstile, Pinselstile und Effekte einsetzen
• Einfache 3D-Objekte erstellen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Referentin: Linda Rahammer
Neu
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Hinweis: Die Teilnehmer sollten selbst fotografierte Bilder zum Bearbeiten mitnehmen.
Referent: Lars Zimmermann
Termine: 2 Gruppen (s. Stud.IP)
Termine:
1 Gruppe (s. Stud.IP)
Dauer: 6 Stunden (plus Mittagspause)
Dauer:
12 Stunden (4x3 Stunden)
Plätze:
15
Plätze:
15
N
123
64019 A-B
Inhalte:
• Grundlagen der grafischen Bearbeitung
o Bildanalyse, Bildgestaltung, Farben
• Einführung in die technische Bildbearbeitung
o Farbprofile, Makros, Postimaging, Preflighting
• Arbeiten mit Photoshop
o Ebenen, Pfade, Masken
o Werkzeuge, Filter
o Slicen, Farbänderungen, Extrahieren, Retuschieren
• Erlernen von Workflows
Ne
N
IT-Training
64009 A-F
64006 A-F
Adobe Photoshop CS5: Grundkurs
Citavi 2: Intensivkurs mit Übungen
Vorkenntnisse:
• Grundlegende Windows-Kenntnisse
Voraussetzung:
• Teilnahme an „Citavi Teil 1—Kurzeinführung“, Installation des Programms
Inhalte:
• Grundlagen der digitalen Bildbearbeitung
• Grundlagen der Farblehre
• Datei- und Speicherformate
• Bildbearbeitung unter Verwendung der Werkzeuge
• Arbeiten mit Ebenen
• Filter und Effekte
• Texte erzeugen und bearbeiten
• Grundlagen der Bildmontage
• Speichern der Bilder
Zielgruppe: Studierende (bzw. bei Frauenkursen Studentinnen) aller Fachrichtungen
Inhalte:
Aufbauend zum Kurs „Citavi Teil 1—Kurzeinführung“ (Bibliothek!), wird in Teil 2 vertieft auf
die einzelnen Funktionen von Citavi eingegangen. Die Teilnehmer erhalten ausreichend Zeit
zum selbstständigen Üben.
• Roundup Citavi Teil 1
• Aufbau des Programms (Literatur, Wissen, Aufgaben)
• Literaturnachweise sammeln (ISBN-Abruf, Citavi Picker, etc.)
• Internetdokumente (Webseiten, pdf) aufnehmen
• Zitate sammeln
• Literaturlisten und Skripte erstellen
• Text mit Word schreiben (über Word-Add-in)
• Zitationsstil
Referent: Lars Zimmermann
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Methodenkompetenz/
IT-Kompetenz
Referenten: Renate Weber und Marius Sarmann (Universitätsbibliothek)
Termine: 6 Gruppen (s. Stud.IP)
Termine: 6 Gruppen (s. Stud.IP)
Dauer:
6 Stunden (2x3 Stunden)
Dauer:
2 Stunden
Plätze:
15
Plätze:
15
125
64010 A-B
64036 A-C
Adobe Photoshop CS5: Aufbaukurs
Effizient recherchieren für die Bachelorarbeit
Vorkenntnisse:
• Grundkenntnisse im Umgang mit Photoshop
Voraussetzung:
• Sicherer Umgang mit dem InfoGuide der Bibliothek
Inhalte:
• Feinheiten des Programms
• Grafische Verfremdung von Bildern
• Gezieltes Arbeiten mit Ebenen und Filtern
• Optimierung der Bildqualität
• Umgang mit Farben
Inhalte:
Google und Wikipedia liefern meist schnelle Ergebnisse, doch spätestens bei der Bachelorarbeit reicht das nicht mehr aus. Lernen Sie in dieser Veranstaltung, wie Sie die Angebote der
Bibliothek und die Informationsquellen des Internets richtig einsetzen.
Der Kurs dient der Vertiefung von Grundkenntnissen und der Optimierung von Arbeitsabläufen und Techniken. Neben theoretischem Wissen werden zahlreiche Tutorials bearbeitet,
um die erlernten Techniken zu festigen.
•
•
•
•
•
Zielgruppe: Studierende (bzw. bei Frauenkursen Studentinnen) aller Fachrichtungen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Referent: Lars Zimmermann
Referentin: Renate Weber (Universitätsbibliothek)
Termine: 2 Gruppen (s. Stud.IP)
Termine: 3 Gruppen (s. Stud.IP)
Dauer:
6 Stunden (3x2 Stunden)
Dauer:
2 Stunden
Plätze:
15
Plätze:
15
Neu
uchstrategien entwickeln
S
Bücher, Aufsätze, Fernleihe
E-Books, E-Journals, Datenbanken
Richtiger Umgang mit Internetquellen und Alternativen zu Google
Tipps zum Wissenschaftlichen Arbeiten
Methodenkompetenz/
IT-Kompetenz
Neu
IT-Training
64002 A-G
64004 A-C
MS Excel 2010: Grundkurs
MS Excel 2010: Aufbaukurs – Funktionen
Vorkenntnisse:
• Grundlegende Windows- und Wordkenntnisse
Vorkenntnisse:
• Excel-Grundkurs oder vergleichbare Kenntnisse
Inhalte:
• Grundlagen der Tabellenkalkulation
• Bewegen in der Tabelle
• Ändern, Verschieben und Löschen von Zellinhalten
• Zellformatierung
• Arbeiten mit Formeln (einschl. Summenfunktion)
• Arbeiten mit Zellbezügen
• Tabellenblätter und Arbeitsmappen
Inhalte:
• Effektives Arbeiten mit Formeln und Hinweise zur praktischen Verwendung
• Autofilter
• Mit Bereichsnamen rechnen
• Zellbezüge zu anderen Tabellenblättern/Arbeitsmappen
• Überblick über wichtige Funktionen
• Rechnen mit Funktionen: Runden/Kürzen, Wenn-Funktion, Daten/Uhrzeiten, SVerweis,
• Text-Funktionen, Pivot-Tabelle
Im Kurs werden zahlreiche Übungen zum besseren Verständnis bearbeitet.
Im Kurs werden zahlreiche Übungen zum besseren Verständnis bearbeitet.
Zielgruppe: Studierende (bzw. bei Frauenkursen Studentinnen) aller Fachrichtungen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Referent: Felix Bender
Referent: Felix Bender
Termine: 7 Gruppen (s. Stud.IP)
Termine: 3 Gruppen (s. Stud.IP)
Dauer: 3 Stunden
Dauer: 4 Stunden (2x2 Stunden)
15
Plätze:
15
Plätze:
64003 A-C
64005 A-H
MS Excel 2010: Aufbaukurs – Diagramme
MS Excel 2010: Blockkurs
Vorkenntnisse:
• Excel-Grundkurs oder vergleichbare Kenntnisse
Vorkenntnisse:
• Grundlegende Windows- und Wordkenntnisse
Inhalte:
• Diagrammassistent
• Diagrammarten mit Beispielen und Übungen:
Säulen-, Balken-, Kreis-, Kreis aus Kreis-, Netz-, GANTT-Diagramm
• Sparklines
• Praktische Hinweise zum situationsgerechten Formatieren
• Bearbeiten und Formatieren von Diagrammen
• Benutzerdefinierte Diagrammtypen
• Verbunddiagramme
• Exportieren von Diagrammen
Inhalte:
• Einführung in Excel und Grundlagen der Tabellenkalkulation
• Bewegen in der Tabelle
• Ändern, Verschieben und Löschen von Zellinhalten
• Zellformatierung
• Arbeiten mit Formeln (einschl. Grundfunktionen, wie Summenfunktion): Runden/Kürzen,
Daten/Uhrzeiten, Wenn-Funktionen, SVerweis, Text-Funktionen, Pivottabelle
• Arbeiten mit Zellbezügen
• Rechnen in verschiedenen Tabellenblätter und Arbeitsmappen
• Diagramme: Säulen-, Balken-, Kreis-, Kreis aus Kreis-, Netz-, GANTT-Diagramm und Sparklines
• Ausgewählte Beispiele für Funktionen: Rechnungserstellung, Raumzuordnung, Steuer-/
Provisionsabrechnung abhängig vom Umsatz, etc.
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Referent: Felix Bender
Zielgruppe: Studierende (bzw. bei Frauenkursen Studentinnen) aller Fachrichtungen
Referenten: Melanie Ameres und Felix Bender
Termine: 3 Gruppen (s. Stud.IP)
Termine:
8 Gruppen (s. Stud.IP)
Dauer: 2 Stunden
Dauer: 6 Stunden (plus Mittagspause)
Plätze:
15
Plätze:
15
127
IT-Training
NeuMaschinenschreiben Neu
64037
64007 A-C
LaTeX für mathematische Arbeiten
Neu
Neu
Vorkenntnisse:
• KEINE!
Vorkenntnisse:
• KEINE!
Inhalte:
LaTeX ist ein äußerst flexibles, rechner- und betriebssystemunabhängiges Satzsystem, das zur
Erstellung von (wissenschaftlichen) Dokumenten in Buchdruckqualität geeignet ist. Die Möglichkeiten von LaTeX reichen von der Anfertigung kompletter Bücher über wissenschaftliche
Publikationen, mathematische Formeln, bis hin zu Briefen, Beamer-Folien und vielem mehr.
Behandelte Elemente:
• Einführung und Installation von LaTeX
• Erstellen von mathematischen Dokumenten
(Mathematische Formeln im Zeilen- bzw. im abgesetzten Modus, Fortgeschrittene
Elemente, Gliederung von Dokumenten, Bibliographie und Referenzierung)
• Zeichnungen und Grafiken mit LaTeX (u.a. Mindmaps, ER-Diagramme, Sequenzdiagramme)
Inhalte:
Am Starttermin werden eine Einführung in die Verwendung des Lern-Programms sowie
praktische Tipps zu ergonomischer Haltung und Fingerstellung gegeben. An den Folgeterminen werden die Kenntnisse vertieft. Wer möchte, kann sein eigenes Notebook mitbringen,
um mit der gewohnten Tastatur zu tippen.
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen, die schon immer das Tippen lernen wollten,
sich aber alleine nie motivieren konnten.
Referentin: Julia Hake
Zielgruppe: Studierende der Fakultät für Mathematik und Informatik für die Erstellung von
Übungsblättern, Seminar- und Abschlussarbeiten
Referent: Wolfgang Pfeffer
Termine: 1 Gruppe (s. Stud.IP)
Termine: 3 Gruppen (s. Stud.IP)
Dauer: 8 Stunden (2x4 Stunden)
Dauer: 7 Stunden (1x2 und 5x1 Stunde)
Plätze:
15
Plätze:
15
Neu
Neu
64038
LaTeX für Seminar- und Abschlussarbeiten
Neu
Neu
Neu
Multimediale Präsentationstechniken*
64026 A-F – Pflichtseminar für B. A. Governance and Public Policy!
Neu
Voraussetzungen:
• KEINE!
Inhalte:
LaTeX ist ein äußerst flexibles, rechner- und betriebssystemunabhängiges Satzsystem, das zur
Erstellung von (wissenschaftlichen) Dokumenten in Buchdruckqualität geeignet ist. Die Möglichkeiten von LaTeX reichen von der Anfertigung kompletter Bücher über wissenschaftliche
Publikationen, mathematische Formeln, bis hin zu Briefen, Beamer-Folien und vielem mehr.
Behandelte Elemente:
Neu
• Einführung und Installation von LaTeX
• Aufbau von Seminararbeiten mit LaTeX
(Inhaltsverzeichnis und Referenzierung; Kapitelüberschriften, Kopf- und Fußzeilen,
Fußnoten, Literatur- und Stichwortverzeichnisse, Einfache Zeichnungen und Grafiken)
• Ausblick: Briefe mit LaTeX
129
Neu
Neu
Voraussetzungen:
• Fortgeschrittene Kenntnisse in PowerPoint 2007/2010
(vorab Besuch eines PPT-Grundkurses oder Blockkurses bzw. vergleichbare Kenntnisse)
Inhalte:
Die Studierenden sollen den situationsgerechten Einsatz von PowerPoint 2010 erlernen und
somit befähigt werden, im Seminar, Praktikum etc. angemessen zu präsentieren.
Behandelt werden unter anderem:
• Ansprechende Gestaltung von Folienhintergrund, Text- und Grafikelementen
• Sinnvolle Animation von Folien, Text- und Grafikelementen
Neu
• Arbeiten mit dem Folienmaster
• Effiziente Nutzung von PowerPoint
Neu
Neu
Den Abschluss der Veranstaltung bildet die Demonstration der erworbenen Kenntnisse anhand einer kurzen Präsentation.
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen für die Erstellung von Seminar- und Abschlussarbeiten in Layout von wissenschaftlichem Format
Zielgruppe: Pflichtveranstaltung für Studierende des Bachelorstudiengangs „Governance
and Public Policy“
Referent: Wolfgang Pfeffer
Referent: Sebastian Kasper
Termine: 1 Gruppe (s. Stud.IP)
Termine: 6 Gruppen (s. Stud.IP)
Dauer: 8 Stunden (2x4 Stunden)
Dauer:
5 Stunden (plus Mittagspause)
Plätze:
15
Plätze:
15
Neu
Neu
* Pflichtkurs
Neu
Neu
IT-Training
64011 A-B
64013 A-D
MS PowerPoint 2010: Grundkurs
MS PowerPoint 2010: Blockkurs
Vorkenntnisse:
• Grundkenntnisse im Umgang mit dem Betriebssystem Windows
• Grundkenntnisse in Word 2010
Vorkenntnisse:
• Grundkenntnisse im Umgang mit dem Betriebssystem Windows
• Grundkenntnisse in Word 2010
Inhalte:
Im Rahmen dieses dreistündigen Kurses werden die grundlegenden Möglichkeiten und
Funktionen von PowerPoint 2010 vorgestellt und gemeinsam erarbeitet.
Behandelte Elemente:
• Gestaltungsmöglichkeiten für den Folienhintergrund
• Gestaltung von Text- und Grafikelementen
• Tabellen und Diagramme
• Verlinkungen zwischen Folien und ins Internet
• Möglichkeiten während der Bildschirmpräsentation
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Inhalte:
Im Rahmen dieses vierstündigen Kurses werden grundlegende und weiterführende Funktionen von PowerPoint 2010 vorgestellt und gemeinsam erarbeitet.
Behandelte Elemente:
• Gestaltungsmöglichkeiten für Folienhintergrund, Text- und Grafikelemente
• Tabellen und Diagramme
• Einfügen von SmartArts, Screenshots und Verlinkungen
• Animation von Folien, Text- und Grafikelementen
• Arbeiten mit dem Folienmaster
• Möglichkeiten während der Bildschirmpräsentation
• Effiziente Nutzung von PowerPoint
Referentin: Eileen Dauti
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Referentin: Eileen Dauti
Termine: 2 Gruppen (s. Stud.IP)
Termine: 4 Gruppen (s. Stud.IP)
Dauer:
3 Stunden
Dauer:
4 Stunden (plus Mittagspause)
Plätze:
15
Plätze:
15
64012 A-B
64032 A-C
MS PowerPoint 2010: Aufbaukurs
Prezi: Grundkurs
Vorkenntnisse:
• Grundkenntnisse im Umgang mit dem Betriebssystem Windows
• Grundkenntnisse in Word 2010
• Grundkenntnisse in PowerPoint 2010
Vorkenntnisse:
• Grundkenntnisse im Umgang mit dem Betriebssystem Windows
Inhalte:
Im Rahmen dieses dreistündigen Kurses werden grundlegende Möglichkeiten von PowerPoint wiederholt sowie weiterführende Funktionen vorgestellt und gemeinsam erarbeitet.
Behandelte Elemente:
• Gestaltungsmöglichkeiten für Folienhintergrund, Text- und Grafikelemente
• Einfügen von Tabellen, Diagrammen, SmartArts und Screenshots
• Animation von Folien, Text- und Grafikelementen
• Arbeiten mit dem Folienmaster
• Effiziente Nutzung von PowerPoint
Inhalte:
Prezi ist ein Präsentationsprogramm, mit dem auf der Grundlage der Flash-Technologie
neuartige Präsentationen erstellt werden können. Mit Hilfe von Prezi wird eine Präsentation
auf einem virtuellen, unendlich großen Blatt Papier entworfen, auf dem man sich durch
Maussteuerung hin- und herbewegen sowie Details der Präsentation durch Zooming vom
Gesamtüberblick darstellen kann.
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
In dem Kurs werden folgende Themen behandelt:
• Die Möglichkeiten von Prezi
• Erstellen einer eigenen Präsentation
• Bearbeiten von Präsentationen
• Diagramme, Grafiken, Tabellen
• Bildschirmpräsentation
Referentin: Eileen Dauti
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Referent: Johannes Hegel
Termine: 2 Gruppen (s. Stud.IP)
Termine: 3 Gruppen (s. Stud.IP)
Dauer:
3 Stunden
Dauer: 4 Stunden (plus Pause)
Plätze:
15
Plätze:
15
131
IT-Training
64024 A-E – Pflichtseminar für B. A. Governance and Public Policy!
64014
Softwaregestützte Datenanalyse mit SPSS*
MS Word 2010: Grundkurs
Vorkenntnisse:
• Grundlagen der Statistik
Vorkenntnisse:
• Grundlegende Windows-Kenntnisse
Inhalte:
Empirisches Arbeiten gewinnt in zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen an zunehmender
Bedeutung. Doch wie lassen sich aus einer Datenmenge sinnvolle Aussagen ableiten? Wie können Hypothesen bestätigt oder verworfen werden? Wie kann die Genauigkeit einer abgeleiteten
Erkenntnis quantifiziert werden? Die Teilnehmenden werden mit grundlegenden Begriffen und
Konzepten der deskriptiven Statistik vertraut und befähigt, deskriptive Analysen korrekt zu interpretieren und selbstständig durchzuführen. Als Basis dient das Softwarepaket SPSS Statistics.
In dem Kurs werden folgende Themen behandelt:
• Einführung in das Programm SPSS Statistics
• SPSS und Empirisches Arbeiten (in Hinblick auf die eigene Abschlussarbeit)
• Eingabe und Aufbereitung einer Datenmenge
• Interpretation des Datenoutputs
Inhalte:
Ziel des Kurses ist es, grundlegende Elemente der Textverarbeitung und -formatierung sicher
zu beherrschen.
• Aufbau und Funktionsumfang der Software sowie der Benutzeroberfläche
• Grundlegende Formatierungsfunktionen wie Schriftart, Absatz oder Formatvorlagen
• Verwendung einfacher Kopf- und Fußzeilen
• Einstellen der Seitenränder, der Seitenumbrüche und des automatischen Inhalts
verzeichnisses
• Erstellen von Tabellen und Grafiken
• Beispiele und Übungen
Zielgruppe: Pflichtveranstaltung für Studierende des Bachelorstudiengangs „Governance
and Public Policy“
Referentin: Romina Lehner
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen und Semester, die keine bis sehr geringe Vorkenntnisse im Umgang mit MS Word 2010 mitbringen.
Referentin: Neslihan Aksoy
Termine: 5 Gruppen (s. Stud.IP)
Termine: 1 Gruppe (s. Stud.IP)
Dauer:
6,5 Stunden (plus Mittagspause)
Dauer:
3 Stunden
Plätze:
22
Plätze:
15
64034 A-B
SPSS: Grundkurs
Neu
Neu
Neu
133
64016 A-C
MS Word 2010: Blockkurs
Neu
Vorkenntnisse:
• Grundlagen der Statistik
Vorkenntnisse:
• Grundlegende Windows-Kenntnisse
Inhalte:
Empirisches Arbeiten gewinnt in zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen an zunehmender
Bedeutung. Doch wie lassen sich aus einer Datenmenge sinnvolle Aussagen ableiten? Wie können Hypothesen bestätigt oder verworfen werden? Wie kann die Genauigkeit einer abgeleiteten
Erkenntnis quantifiziert werden? Die Teilnehmenden werden mit grundlegenden Begriffen und
Konzepten der deskriptiven Statistik vertraut und befähigt, deskriptive Analysen korrekt zu interpretieren und selbstständig durchzuführen. Als Basis dient das Softwarepaket SPSS Statistics.
In dem Kurs werden folgende Themen behandelt:
• Einführung in das Programm SPSS Statistics
• SPSS und Empirisches Arbeiten (in Hinblick auf die eigene Abschlussarbeit)
• Eingabe und Aufbereitung einer Datenmenge
• Interpretation des Datenoutputs
Inhalte:
Der Kurs kombiniert die Inhalte eines Grund- und Aufbaukurses. Er bietet somit eine systematische Einführung in Word 2010 und vermittelt darüber hinaus praxisrelevante weiterführende Möglichkeiten der Textformatierung.
• Aufbau und Funktionsumfang der Software sowie der Benutzeroberfläche
• Grundlegende Formatierungsfunktionen wie Schriftart, Absatz oder Formatvorlagen
• Einstellen der Seitenränder, der Seiten- und Abschnittsumbrüche sowie der Kopf- und Fußzeilen
• Erstellen von Tabellen und Grafiken
• Verwenden von Fußnoten, Indizes und Abbildungsverweisen
• Praxisrelevante Beispiele und Übungen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen und Semester, die entweder keine, geringe
oder lückenhafte Kenntnisse im Umgang mit Microsoft Word 2010 haben.
Referentin: Romina Lehner
Referentin: Neslihan Aksoy
Termine: 2 Gruppen (s. Stud.IP)
Termine: 3 Gruppen (s. Stud.IP)
Dauer:
6,5 Stunden (plus Mittagspause)
Dauer:
5 Stunden (plus Mittagspause)
Plätze:
22
* Pflichtkurs
Neu
Neu
Plätze:
Neu
15
Neu
IT-Training
64017 A-B
64029 A-C
MS Word 2010: Werkzeuge für den professionellen Kontext
MS Visio: Grundkurs
Vorkenntnisse:
• Gute bis sehr gute Vorkenntnisse im Umgang mit Microsoft Word 2010
(s. Inhalte der anderen Word 2010 Kurse).
Vorkenntnisse:
• Grundlegende Windows- und Wordkenntnisse
Inhalte:
Ziel des Kurses ist das Erstellen von professionellen Fragebögen, Formularen, Vorlagen, Serienbriefen und das Erlernen weiterführender Funktionen zur Formatierung von Hausarbeiten,
Abschlussarbeiten oder Dissertationen.
• Kurze Zusammenfassung der Grundlagen: Formatvorlagen, Tabstopps, Umbrüche und Tabelle
• Befehlsgruppen „Sendungen“, „Überprüfen“ und die „Entwicklertools“
• Fortgeschrittene Funktionen im Bereich der Fußnotenformatierung und Grafikintegration mithilfe von Excel
• Praxisrelevante Beispiele und Übungen
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen und Semester, die häufig mit Microsoft Word
2010 arbeiten und den erweiterten Funktionsumfang kennenlernen möchten.
Inhalte:
MS Visio ist eine von Microsoft entwickelte Software zur professionellen Darstellung und
grafischen Aufarbeitung von komplexen Informationen.
Der Kurs beinhaltet eine Einführung in das Programm MS Visio und ermöglicht den Teilnehmenden die Nutzung des Programms für Studium oder Beruf. Während des Kurses wird
besonderer Wert auf den Aufbau von Organisations- und Ablaufdiagrammen durch Hinzufügen und Verbinden von vorgegebenen Formen und Linien gelegt. Weiterhin stehen das Hinzufügen von Angaben aus anderen Datenbanken sowie die Verarbeitung von diesen Daten
im Vordergrund. Das Erlernte wird während des Kurses in eigenständig zu bearbeitenden
Aufgaben gefestigt.
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Referent: Johannes Hegel
Referentin: Neslihan Aksoy
Termine: 2 Gruppen (s. Stud.IP)
Termine: 3 Gruppen (s. Stud.IP)
Dauer:
3 Stunden
Dauer: 4 Stunden (plus Pause)
15
Plätze:
15
Plätze:
135
64015 A-E
MS Word 2010: Formatierung von Hausarbeiten
Vorkenntnisse:
• Gute Vorkenntnisse im Umgang mit Microsoft Word 2010 (s. Inhalte des Grundkurses)
Inhalte:
Ziel des Kurses ist es, eine Hausarbeit professionell formatieren zu können und effizienter mit
Word 2010 umgehen zu können.
• Kurze Zusammenfassung der grundlegenden Formatierungsfunktionen wie Schriftart, Absatz oder Formatvorlagen
• Einstellen der Seitenränder, der Seiten- und Abschnittsumbrüche sowie der Kopf- und Fußzeilen
• Automatisches Inhaltsverzeichnis
• Verwenden von Fußnoten, Indizes und Beschriftungen
• Erstellen von Tabellen, Grafiken und Deckblättern
• Einfügen von Abbildungs- und Literaturverzeichnis
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen und Semester, die Microsoft Word 2010 bereits
häufig verwendet haben und somit einige Grundlagen der Textverarbeitung beherrschen.
Referentin: Neslihan Aksoy
Termine: 5 Gruppen (s. Stud.IP)
Dauer:
4 Stunden
Plätze:
15
Impressum
Herausgeber: Universität Passau
Zentrum für Schlüsselkompetenzen
Redaktion:
Susanne Brembeck und Julianna Galambos
zfs@uni-passau.de
Tel.: 0851/509-1425
Gestaltung und DTP: Silke Roth, M. A.
Abteilung Kommunikation
Fotos:
Rudi Melcak, Florian Weichselbaumer
Druck:
TUTTE Druckerei, Salzweg
Auflage: 3.000 Stück
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
Seite
Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
Seite
Absichtsvoll kommunizieren – Erfolgreich SEIN (61001)......................................42
Interkulturelle Kompetenz: Türkei (61084)...........................................................81
Academic Legal Writing (62036)........................................................................ 111
Interkulturelles Planspiel: Deutsch-französisches Management (62017).............100
Agiles Software-Projektmanagement mit Scrum und Kanban (62024)...............104
Interkulturelles Projektmanagement: Synergy is not for free! (62025)................105
Alltagsmoderation im Unterricht. Sensibilisierung für die
Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen (61007).............................................48
Java Frameworks in der Praxis (63008)............................................................... 119
Anti-Bias: Sensibilisierung für Diskriminierung (60050)........................................38
Basistraining Interkulturelle Kommunikation* (61071).........................................69
Basistraining Mediation (61036)..........................................................................59
Beratungskompetenz entwickeln (61002)............................................................43
Besser lernen durch Bewegung (62012)..............................................................96
Business-Etikette: Manieren als soziale Kodizes (60027).......................................29
Compliance in Wirtschaftsunternehmen: Wirtschaftsethik konkret (61056).........66
Creative Writing (62032)................................................................................... 107
Das 1x1 der Präsentation (62001)........................................................................90
Das Ziel ist der Weg: Von der Zieldefinition zur Zielerreichung (60042)...............31
Die Kraft der Kreativität:
Kreativitätstraining zur Stärkung der personalen Kompetenz (60046).................35
Juristische Methodenlehre für internationale Studierende (62037)..................... 112
Karriere?! Kinder?! (60007)..................................................................................21
Kompetenzorientierte Begleitung zu Praktikumserfahrungen:
Reflexionsseminar (60049)..................................................................................37
Kompetenzorientierte Begleitung zu Praktikumserfahrungen:
Vorbereitungsseminar (60048)............................................................................36
Konfliktmanagement: Konflikte als Entwicklungspotenzial (61032).....................58
Körpersprache und nonverbale Kommunikation im Unterricht (60023)...............26
Kulturraumkompetenz: Frankreich* (61074)........................................................72
Kulturraumkompetenz: Großbritannien* (61073)................................................71
Kulturraumkompetenz: Italien* (61076)............................................................... 74
Kulturraumkompetenz: Lateinamerika* (61079)..................................................77
Kulturraumkompetenz: Mittelosteuropa* (61077)...............................................75
Diskutieren und Moderieren* (61003).................................................................44
Kulturraumkompetenz: Spanien/Portugal* (61075).............................................73
Einführung in die Konstruktive Kommunikation (KK)
nach M. Rosenberg (61004)................................................................................45
Kulturraumkompetenz: Südostasien* (61080).....................................................78
Erfolgspotenziale der Persönlichkeit (60044).......................................................33
Legal Presentation Skills (62005).........................................................................94
Führen in Projekten (62023)..............................................................................103
Lernen lernen (62011).........................................................................................95
Führen virtueller Teams (61057)..........................................................................67
Management kultureller Vielfalt im Unternehmen (61054)..................................64
Führung: Erlernbar oder nicht? (61052)...............................................................62
Management of international projects (62026).................................................106
Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens (62034)....................................109
Grundlagen interkultureller Kompetenz (61072).................................................70
Meine Stärken, meine Ziele, mein Weg:
Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung (60041).................................................30
Grundlagen wertschätzender Führung (61053)...................................................63
Mit Kreativität neue Lösungen schaffen (62014)..................................................98
Gut positioniert im Elterngespräch (61006).........................................................47
Nonverbale Kommunikation verstehen und nutzen (60022)................................25
Kulturraumkompetenz: USA* (61078).................................................................. 76
Handlungsressourcen für das Berufsfeld Schule (60008).....................................22
Organisationsentwicklung: Basisseminar* (11012)...............................................68
Interkulturelle Kompetenz: Afrika (61088)...........................................................85
Personzentrierte Gesprächsführung: Basisseminar* (11011).................................46
Interkulturelle Kompetenz: Arabische Welt (61085).............................................82
Planspiel: Vernetztes Denken und Handeln im Unternehmen (62015).................99
Interkulturelle Kompetenz: China (61082)...........................................................79
Präsentationstechniken* (62004).........................................................................93
Interkulturelle Kompetenz: Deutschland (61083)................................................80
Präsentieren in professionellen Kontexten* (62003).............................................92
Interkulturelle Kompetenz: Indien (61087)..........................................................84
Praxis des Familienrechts (63002)...................................................................... 116
Interkulturelle Kompetenz: Japan (61090)...........................................................86
Professionelle Liedbegleitung im Unterricht: Praxisfeld Gitarre (63006)............. 118
Interkulturelle Kompetenz: Skandinavien (61086)................................................83
Projektmanagement: Aufbauseminar (62022)...................................................102
* Pflichtseminar
* Pflichtseminar
137
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
Seite
Dozierendenverzeichnis
Seite
Projektmanagement: Basisseminar (62021)....................................................... 101
A
PR-Texte schreiben: So kommen Sie in die Medien (62033)...............................108
Abt, Johannes
Psychologie der Smartphone-Nutzung (60004)...................................................20
Psychotraumatologie und Trauerarbeit:
Handlungskompetenzen für Lehrkräfte (61014)...................................................52
B
Resilienz im schulischen Kontext (61009)............................................................49
Barmeyer, Christoph, Prof. Dr.
Interkulturelles Planspiel: Deutsch-französisches Management (62017).......100
Rhetorik: Basisseminar (61021)............................................................................53
Rhetorik: Seminar für Frauen (61022)..................................................................54
Rhetorik: Seminar für Juristinnen und Juristen (61023).........................................55
Richterliche Verhandlungstechniken (61038).......................................................60
Selbst-bewusst entscheiden (60043)...................................................................32
Selbst-, Zeit- und Lernmanagement für Jura-Studierende (60002).......................19
Soft Skills im IT-Umfeld (61055)...........................................................................65
Souveräne Selbstpräsentation: Seminar für Frauen (60021).................................24
Stimm- und Sprechtraining: Basisseminar (60025)..............................................28
Stimmbildung: Wirkungsvolles und schonendes Sprechen (60024).....................27
Strategisches und akademisches Lesen (62013)...................................................97
Teammanagement (61051).................................................................................61
Übung zum wissenschaftlichen Reden* (61024)..................................................56
Veränderungen gestalten und Persönlichkeit entwickeln (60045)........................34
Verhandlungsmanagement (61031)....................................................................57
Vernehmungslehre und Aussagenanalyse (61011)...............................................50
Vertragsgestaltung in der Praxis (63003)........................................................... 117
Visualisieren und Präsentieren* (62002)..............................................................91
Vom Überleben zum Leben: Psychologisches Know-how im Umgang
mit kranken und schwierigen Menschen (11013).................................................23
Führung: Erlernbar oder nicht? (61052)........................................................62
Bauer, Reinhard
Stimmbildung: Wirkungsvolles und schonendes Sprechen (60024)..............27
Professionelle Liedbegleitung im Unterricht: Praxisfeld Gitarre (63006)....... 118
Benischke, Thomas
Visualisieren und Präsentieren* (62002)........................................................91
Birke, Alexander
Agiles Software-Projektmanagement mit Scrum und Kanban (62024).........104
Soft Skills im IT-Umfeld (61055)....................................................................65
Birndorfer, Margit
Personzentrierte Gesprächsführung: Basisseminar (11011)............................46
Blechschmidt-Lees, Ute
Die Kraft der Kreativität:
Kreativitätstraining zur Stärkung der personalen Kompetenz (60046)...........35
Böhmer-Bauer, Kundri, Dr.
Interkulturelle Kompetenz: Afrika (61088).....................................................85
Brembeck, Stefan, Dr.
Kompetenzorientierte Begleitung zu Praktikumserfahrungen:
Vorbereitungsseminar (60048)......................................................................36
Kompetenzorientierte Begleitung zu Praktikumserfahrungen:
Reflexionsseminar (60049)............................................................................37
Absichtsvoll kommunizieren – Erfolgreich SEIN (61001)................................42
Wissenschaftliches Schreiben* (62035).............................................................. 110
C
Wissenschaftliches Arbeiten: Von der Idee zur Hausarbeit (62039)..................... 114
Choffat, Florence
Wissenschaftliches Arbeiten für internationale Studierende (62038).................. 113
Kulturraumkompetenz: Frankreich* (61074) .................................................72
Zeit- und Selbstmanagement (60001).................................................................18
Coordes, Robert
Zeugenbeweis und Lügenerkennung vor Gericht (61013)...................................51
Selbst-bewusst entscheiden (60043).............................................................32
Erfolgspotenziale der Persönlichkeit (60044).................................................33
Beratungskompetenz entwickeln (61002).....................................................43
Grundlagen wertschätzender Führung (61053)............................................63
Cramer, Michael
Management of international projects (62026)...........................................106
139
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Dozierendenverzeichnis
Seite
Dozierendenverzeichnis
D
H
Diem, Michael
Präsentieren in professionellen Kontexten* (62003).....................................92
Haensch, Stephan
Dürr, Claudia, Dr.
Wissenschaftliches Arbeiten für internationale Studierende (62038)............ 113
Wissenschaftliches Arbeiten: Von der Idee zur Hausarbeit (62039).............. 114
Duus, Elke
Stimm- und Sprechtraining: Basisseminar (60025)........................................28
Englert, Sabine
Konfliktmanagement: Konflikte als Entwicklungspotenzial (61032)...............58
Erlinghagen, Robert
Meine Stärken, meine Ziele, mein Weg:
Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung (60041)...........................................30
Veränderungen gestalten und Persönlichkeit entwickeln (60045)..................34
Flache, Stefanie
Alltagsmoderation im Unterricht. Sensibilisierung für die
Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen (61007)......................................48
Franck, Andreas
Richterliche Verhandlungstechniken (61038).................................................60
Hartman-Hilter, Birgit, Dr.
Praxis des Familienrechts (63002)............................................................... 116
Hellmich, Ruth
Zeit- und Selbstmanagement (60001)...........................................................18
Rhetorik: Seminar für Juristinnen und Juristen (61023)..................................55
Creative Writing (62032)............................................................................. 107
Huber, Franz, J. M.
Das Ziel ist der Weg: Von der Zieldefinition zur Zielerreichung (60042).........31
I
F
Planspiel: Vernetztes Denken und Handeln im Unternehmen (62015)...........99
Projektmanagement: Basisseminar (62021)................................................. 101
Projektmanagement: Aufbauseminar (62022).............................................102
Hainzlmayr, Wolfgang
E
Seite
Vernehmungslehre und Aussageanalyse (61011)...........................................50
G
141
Infante Díez, Sara
Kulturraumkompetenz: Spanien/Portugal* (61075).......................................73
J
Jacobs, Christoph, Prof. Dr.
Vom Überleben zum Leben: Psychologisches Know-how im Umgang
mit kranken und schwierigen Menschen (11013)...........................................23
Gans, Brigitte
K
Kaiser, Alexandra
Verhandlungsmanagement (61031)..............................................................57
Gässler, Sandra
Kiesel, Timo
Kulturraumkompetenz: USA* (61078)........................................................... 76
Lernen lernen (62011)...................................................................................95
Geier, Bernd, Dr.
Kleist, Mike
Führen in Projekten (62023)........................................................................103
Anti-Bias: Sensibilisierung für Diskriminierung (60050).................................38
Geipel, Andreas, Dr.
Krengel, Martin
Zeugenbeweis und Lügenerkennung vor Gericht (61013).............................51
Rhetorik: Basisseminar (61021)......................................................................53
Gratz, Katrin, Dr.
Kolbeck, Christina
Übung zum wissenschaftlichen Reden* (61024)............................................56
Grundlagen interkultureller Kompetenz (61072)..........................................70
Strategisches und akademisches Lesen (62013).............................................97
Kontzi, Kristina
* Pflichtseminar
Anti-Bias: Sensibilisierung für Diskriminierung (60050).................................38
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Dozierendenverzeichnis
Seite
Köpff, Nathalie
Übung zum wissenschaftlichen Reden* (61024)............................................56
Krafka, Alexander, Prof. Dr.
Vertragsgestaltung in der Praxis (63003)..................................................... 117
Dozierendenverzeichnis
Moser-Weithmann, Brigitte, Dr.
Interkulturelle Kompetenz: Arabische Welt (61085).......................................82
Interkulturelle Kompetenz: Türkei (61084)....................................................81
N
Kreuzer, Andrea
Diskutieren und Moderieren* (61003)...........................................................44
Nemeczek, Bettina
L
Nitzsche, Isabel
Lamour, Julia
Rhetorik: Basisseminar (61021)......................................................................53
Lawin, Annette
Visualisieren und Präsentieren* (62002)........................................................91
Lugeder, Josef
Körpersprache und nonverbale Kommunikation im Unterricht (60023).........26
Gut positioniert im Elterngespräch (61006)...................................................47
Alltagsmoderation im Unterricht. Sensibilisierung für die
Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen (61007)......................................48
Resilienz im schulischen Kontext (61009)......................................................49
Handlungsressourcen für das Berufsfeld Schule (60008)...............................22
Führen virtueller Teams (61057)....................................................................67
PR-Texte schreiben: So kommen Sie in die Medien (62033).........................108
Novy, Sabine
Souveräne Selbstpräsentation: Seminar für Frauen (60021) ..........................24
Rhetorik: Seminar für Frauen (61022)............................................................54
Das 1x1 der Präsentation (62001)..................................................................90
O
O´Neill, Rowan
Legal Presentation Skills (62005)...................................................................94
Academic Legal Writing (62036)................................................................. 111
Osdarty, Barbara
Lummer, Franz, Dr.
P
Organisationsentwicklung: Basisseminar* (11012).........................................68
Wissenschaftliches Schreiben* (62035)........................................................ 110
M
Paul, Andreas
Marx, Kirsten, Dr.
Basistraining Mediation (61036)....................................................................59
Matheis, Friederike
Selbst-, Zeit- und Lernmanagement für Jura-Studierende (60002).................19
Merrens, Nina
Basistraining Interkulturelle Kommunikation* (61071)...................................69
Kulturraumkompetenz: Großbritannien* (61073)..........................................71
Mettler, Eva
Kulturraumkompetenz: Mittelosteuropa* (61077).........................................75
Metzler, Martin
Juristische Methodenlehre für internationale Studierende (62037)............... 112
Miyayama, Marie
Interkulturelle Kompetenz: Japan (61090).....................................................86
Mkadem, Bettina
Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens (62034).............................109
* Pflichtseminar
Seite
Handlungsressourcen für das Berufsfeld Schule (60008)...............................22
Peña, Jorge
Kulturraumkompetenz: Lateinamerika* (61079)............................................77
Piber, Clemens
Einführung in die Konstruktive Kommunikation (KK)
nach M. Rosenberg (61004)..........................................................................45
Pinkl, Gabriele, Dr.
Personzentrierte Gesprächsführung: Basisseminar (11011)............................46
R
Ratzinger, Markus
Besser lernen durch Bewegung (62012)........................................................96
Reiter, Ulrich
Gut positioniert im Elterngespräch (61006) ..................................................47
143
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Dozierendenverzeichnis
Seite
Dozierendenverzeichnis
S
Ullal, Mala
Schenk, Eberhard
Interkulturelles Projektmanagement: Synergy is not for free! (62025)..........105
Schirrmacher, Uwe
Interkulturelles Planspiel: Deutsch-französisches Management (62017).......100
Schnelbach, Zsófia
Personzentrierte Gesprächsführung: Basisseminar (11011)............................46
Schulz, Uta
Interkulturelle Kompetenz: Skandinavien (61086).........................................83
Strunz, Bernhard
Soft Skills im IT-Umfeld (61055)....................................................................65
Java Frameworks in der Praxis (63008)......................................................... 119
Interkulturelle Kompetenz: Indien (61087)....................................................84
V
Veit, Alexander
Nonverbale Kommunikation verstehen und nutzen (60022).........................25
Körpersprache und nonverbale Kommunikation im Unterricht (60023) . ......26
Vilsmeier, Carmen
Personzentrierte Gesprächsführung: Basisseminar (11011)............................46
Volk, Theresia
Compliance in Wirtschaftsunternehmen:
Wirtschaftsethik konkret (61056)...................................................................66
Vornehm, Nadescha
Stumpfegger, Eva, Dr.
W
Interkulturelle Kompetenz: Arabische Welt (61085).......................................82
Interkulturelle Kompetenz: Türkei (61084)....................................................81
Rhetorik: Basisseminar (61021)......................................................................53
Wagner, Roland
T
Tabernig, Christina Maria
Business-Etikette: Manieren als soziale Kodizes (60027) ................................29
Psychologie der Smartphone-Nutzung (60004)............................................20
Y
Tangredi, Donato
Kulturraumkompetenz: Italien* (61076)........................................................ 74
Yuan, Xiaonuo
Terbeznik, Dagmar
Karriere?! Kinder?! (60007)............................................................................21
Z
Terseglav, Assja
Präsentationstechniken* (62004)...................................................................93
Thiel, Monika Maria
Teammanagement (61051)...........................................................................61
Tran, Truc Nhu
Kulturraumkompetenz: Südostasien* (61080)...............................................78
Tränkler, Stephan
Interkulturelles Projektmanagement: Synergy is not for free! (62025)..........105
Trump, Kathrin S.
Management kultureller Vielfalt im Unternehmen (61054)............................64
U
Ufer, Martin
Seite
Mit Kreativität neue Lösungen schaffen (62014)............................................98
* Pflichtseminar
Interkulturelle Kompetenz: China (61082).....................................................79
Zedler, Anne
Interkulturelle Kompetenz: Deutschland (61083)..........................................80
Zimmermann, Josef
Resilienz im schulischen Kontext (61009)......................................................49
Psychotraumatologie und Trauerarbeit:
Handlungskompetenzen für Lehrkräfte (61014).............................................52
145
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Seminarkalender
Termin
Nr. Seminarkalender
Seminar
Dozierende
Termin
Dr. Claudia Dürr
Sa/So, 60046
01./02. November
KW 43 (20. – 26. Oktober 2014)
Fr, 24. Oktober
62038
Fr, 24. Oktober
Wissenschaftliches Arbeiten
für internationale Studierende (1/2)
61071A Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
Fr/Sa, 24./25. Oktober 62033A PR-Texte schreiben:
So kommen Sie in die Medien
Isabel Nitzsche
Fr/Sa, 24./25. Oktober 63008
Java Frameworks in der Praxis
Bernhard Strunz
Fr/Sa, 24./25. Oktober 61031
Verhandlungsmanagement
Brigitte Gans
Sa, 25. Oktober 62034A Grundlagen des wiss. Schreibens
Bettina Mkadem
Sa, 25. Oktober 62002A Visualisieren und Präsentieren*
Annette Lawin
Sa, 25. Oktober 61071B Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
Sa, 25. Oktober 11012B Organisationsentwicklung:
Basisseminar* (1/3)
Dr. Franz Lummer
Sa, 25. Oktober Elke Duus
60025A Stimm- und Sprechtraining: Basisseminar
Sa/So, 25./26. Oktober 61074A Kulturraumkompetenz: Frankreich*
Florence Choffat
Sa/So, 25./26. Oktober 61087
Interkulturelle Kompetenz: Indien
Mala Ullal
Sa/So, 25./26. Oktober 62023
Führen in Projekten
Dr. Bernd Geier
Sa/So, 25./26. Oktober 61083
Interkulturelle Kompetenz: Deutschland
Anne Zedler
Sa/So, 25./26. Oktober 62036
Academic Legal Writing
Rowan O‘Neill
Sa/So, 25./26. Oktober 61003A Diskutieren und Moderieren*
Andrea Kreuzer
Nr. Seminar
Dozierende
Die Kraft der Kreativität:
Kreativitätstraining zur Stärkung der personalen Kompetenz
Ute BlechschmidtLees
Sa/So,
01./02. November
62021A Projektmanagement: Basisseminar
Stephan Haensch
Sa/So,
01./02. November
61072
Dr. Katrin Gratz
Grundlagen interkultureller Kompetenz
Sa/So, 61023A Rhetorik:
01./02. November
Seminar für Juristinnen und Juristen
Ruth Hellmich
Sa/So,
01./02. November
61036
Dr. Kirsten Marx
Sa/So,
01./02. November
61021B Rhetorik: Basisseminar
Mike Kleist
Sa/So,
01./02. November
61021A Rhetorik: Basisseminar
Julia Lamour
Basistraining Mediation
Sa/So, 60027A Business-Etikette:
01./02. November
Manieren als soziale Kodizes
Christina Tabernig
So, 02. November
61071F Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
So, 02. November
62002D Visualisieren und Präsentieren*
Thomas Benischke
KW 45 (03. – 09. November 2014)
60025B Stimm- und Sprechtraining: Basisseminar Elke Duus
Fr, 07. November
So, 26. Oktober
61071C Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
So, 26. Oktober 62002B Visualisieren und Präsentieren*
Annette Lawin
Fr, 07. November
62039
Wissenschaftliches Arbeiten:
Von der Idee zur Hausarbeit (1/3)
Dr. Claudia Dürr
So, 26. Oktober
62034B Grundlagen des wiss. Schreibens
Bettina Mkadem
Fr, 07. November
61007
Alltagsmoderation im Unterricht.
Sensibilisierung für die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen
Josef Lugeder/
Stefanie Flache
So, 26. Oktober
KW 44 (27. Oktober – 02. November 2014)
Do, 30. Oktober
61006A Gut positioniert im Elterngespräch
Fr, 31. Oktober
Fr/Sa, 62033B PR-Texte schreiben:
07./08. November
So kommen Sie in die Medien
Isabel Nitzsche
Sa, 08. November
62034C Grundlagen des wiss. Schreibens
Bettina Mkadem
Sa, 08. November
62012
Markus Ratzinger
Sa, 08. November
62002E Visualisieren und Präsentieren*
Dr. Claudia Dürr
Sa, 08. November
61071H Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
Josef Lugeder/ Ulrich Reiter
Sa/So,
08./09. November
61057
Führen virtueller Teams
Bettina Nemeczek
Sa/So,
08./09. November
62021B Projektmanagement: Basisseminar
Stephan Haensch
Sa/So,
08./09. November
62003A Präsentieren in professionellen Kontexten*
Michael Diem
Sa/So,
08./09. November
62001
Sabine Novy
Josef Lugeder/ Ulrich Reiter
61071D Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
Fr, 31. Oktober
62038
Wissenschaftliches Arbeiten
für internationale Studierende (2/2)
Fr, 31. Oktober
61006B Gut positioniert im Elterngespräch
Fr/Sa, 31. Oktober/
61004
01. November
Einführung in die Konstruktive Kommunikation (KK) nach M. Rosenberg (1/2) Clemens Piber
Sa, 01. November
62002C Visualisieren und Präsentieren*
Sa, 01. November
61071E Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
Sa/So, 61024A Übung zum wissenschaftlichen
01./02. November
Reden* (1/2)
61071G Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
Thomas Benischke
Nathalie Köpff
* Pflichtseminar
Besser lernen durch Bewegung (1/3)
Das 1x1 der Präsentation
Annette Lawin
147
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Seminarkalender
Seminarkalender
Dozierende
Termin
Jorge Peña
Sa/So, 61084 Interkulturelle Kompetenz: Türkei
15./16. November
Dr. Brigitte Moser-
Weithmann/ Eva Stumpfegger
Kulturraumkompetenz: Mittelosteuropa* Eva Mettler
Sa/So,
15./16. November
Monika Maria Thiel
Kulturraumkompetenz: Italien*
Sa/So, 61032
15./16. November
Termin
Nr. Seminar
Sa/So,
08./09. November
61079A Kulturraumkompetenz: Lateinamerika*
Sa/So,
08./09. November
61077
Sa/So,
08./09. November
61076
Donato Tangredi
Nr. Seminar
61051A Teammanagement
Konfliktmanagement:
Konflikte als Entwicklungspotenzial
Dozierende
Sabine Englert
Sa/So, 61024B Übung zum wissenschaftlichen
08./09. November
Reden* (1/2)
Christina Kolbeck
So, 16. November
61071K Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
Sa/So, 61038 Richterliche Verhandlungstechniken
08./09. November
Wolfgang
Hainzlmayr
So, 16. November
62002H Visualisieren und Präsentieren*
Sa/So, 61001A Absichtsvoll kommunizieren:
08./09. November
Erfolgreich SEIN
Dr. Stefan
Brembeck
Sa/So,
08./09. November
Robert Coordes
60044
Erfolgspotenziale der Persönlichkeit
So, 09. November
61071I Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
So, 09. November
62002F Visualisieren und Präsentieren*
Annette Lawin
KW 46 (10. – 16. November 2014)
Fr-So, 11011B Personzentrierte Gesprächsführung: 14.-16. November Basisseminar* Zsófia Schnelbach/
Margit Birndorfer
Fr/Sa, 61055 Soft Skills im IT-Umfeld (1/2)
14./15. November Alexander Birke/
Bernhard Strunz
Sa, 15. November
61071J Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
Sa, 15. November
62002G Visualisieren und Präsentieren*
Annette Lawin
Sa, 15. November
60048
Kompetenzorientierte Begleitung zu
Praktikumserfahrungen: Vorbereitungsseminar
Sa, 15. November
60049
Kompetenzorientierte Begleitung zu Dr. Stefan
Praktikumserfahrungen: Reflexionsseminar Brembeck
Sa/So,
15./16. November
Beratungskompetenz entwickeln
Robert Coordes
Interkulturelles Projektmanagement: Synergy is not for free!
Stephan Tränkler/
Eberhard Schenk
61002
Sa/So, 62025
15./16. November
Sa/So,
15./16. November
Dr. Stefan
Brembeck
62003B Präsentieren in professionellen Kontexten* Michael Diem
Sa/So, 61088 Interkulturelle Kompetenz: Afrika
15./16. November
Dr. Kundri
Böhmer-Bauer
Sa/So,
15./16. November
61086
Interkulturelle Kompetenz: Skandinavien
Uta Schulz
Sa/So,
15./16. November
61082
Interkulturelle Kompetenz: China
Xiaonuo Yuan
Annette Lawin
KW 47 (17. – 23. November 2014)
Di, 18. November
60022A Nonverbale Kommunikation
verstehen und nutzen
Alexander Veit
Mi, 19. November
60022B Nonverbale Kommunikation
verstehen und nutzen
Alexander Veit
Do, 20. November
60023
Körpersprache und nonverbale Kommunikation im Unterricht
Josef Lugeder/
Alexander Veit
Fr, 21. November
62039
Wissenschaftliches Arbeiten:
Von der Idee zur Hausarbeit (2/3)
Dr. Claudia Dürr
Fr, 21. November
62002I Visualisieren und Präsentieren*
Fr/Sa, 62024
21./22. November Agiles Software-Projektmanagement
mit Scrum und Kanban
Thomas Benischke
Alexander Birke
Sa, 22. November
62034D Grundlagen des wiss. Schreibens
Bettina Mkadem
Sa, 22. November
62002J Visualisieren und Präsentieren*
Thomas Benischke
Sa, 22. November
61011
Andreas Franck
Sa, 22. November
60025C Stimm- und Sprechtraining: Basisseminar Elke Duus
Sa/So,
22./23. November
62021C Projektmanagement: Basisseminar
Sa/So,
22./23. November
61075
Vernehmungslehre und Aussageanalyse
Stephan Haensch
Kulturraumkompetenz: Spanien/Portugal* Sara Infante Díez
Sa/So, 61054
22./23. November
Management kultureller Vielfalt im
Unternehmen
Kathrin S. Trump
Sa/So,
22./23. November
Grundlagen wertschätzender Führung
Robert Coordes
61053
Sa/So, 61024A Übung zum wissenschaftlichen
22./23. November
Reden* (2/2)
Nathalie Köpff
Sa/So,
22./23. November
61021C Rhetorik: Basisseminar
Mike Kleist
Sa/So, 22./23. November
61021D Rhetorik: Basisseminar
Nadescha Vornehm
* Pflichtseminar
149
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Seminarkalender
Termin
Nr. Sa/So,
22./23. November
So, 23. November
Seminarkalender
Seminar
Dozierende
Termin
Nr. Seminar
Dozierende
61003B Diskutieren und Moderieren*
Andrea Kreuzer
Sa/So,
06./07. Dezember
62005
Legal Presentation Skills
Rowan O‘Neill
62002K Visualisieren und Präsentieren*
Thomas Benischke
Sa/So,
06./07. Dezember
62004
Präsentationstechniken*
Assja Terseglav
KW 48 (24. – 30. November 2014)
Fr/Sa, 61055 Soft Skills im IT-Umfeld (2/2)
28./29. November
Alexander Birke/
Bernhard Strunz
Fr/Sa, 11011A Personzentrierte Gesprächsführung:
28./29. November
Basisseminar* (1/2)
Dr. Gabriele Pinkl
Sa, 29. November
62012
Markus Ratzinger
Sa, 29. November
62011A Lernen lernen
Besser lernen durch Bewegung (2/3)
Alexandra Kaiser
Sa, 29. November
61004
Einführung in die Konstruktive Kommunikation (KK) nach M.Rosenberg (2/2) Clemens Piber
Sa/So, 62015
29./30. November
Planspiel: Vernetztes Denken und
Handeln im Unternehmen
Stephan Haensch
Sa/So,
29./30. November
61090
Interkulturelle Kompetenz: Japan
Marie Miyayama
Sa/So,
29./30. November
61078A Kulturraumkompetenz: USA*
Sandra Gässler
Sa/So,
29./30. November
61022
Sabine Novy
Rhetorik: Seminar für Frauen
Sa/So, 61085 Interkulturelle Kompetenz: 06./07. Dezember
Arabische Welt
Dr. Brigitte Moser-
Weithmann/ Eva Stumpfegger
Sa/So,
06./07. Dezember
61073A Kulturraumkompetenz: Großbritannien*
Nina Merrens
Sa/So,
06./07. Dezember
61052
Johannes Abt
Sa/So,
06./07. Dezember
61051B Teammanagement
Führung: Erlernbar oder nicht?
Sa/So, 61024B Übung zum wissenschaftlichen
06./07. Dezember
Reden* (2/2)
Christina Kolbeck
So, 07. Dezember
60021B Souveräne Selbstpräsentation:
Seminar für Frauen
Sabine Novy
KW 50 (08. – 14. Dezember 2014)
Do, 11. Dezember
61014
Psychotraumatologie und Trauerarbeit:
Handlungskompetenzen für Lehrkräfte
Josef Zimmermann
Fr, 12. Dezember
62039
Wissenschaftliches Arbeiten:
Von der Idee zur Hausarbeit (3/3)
Dr. Claudia Dürr
Sa/So, 60027B Business-Etikette:
29./30. November
Manieren als soziale Kodizes
Christina Tabernig
Sa/So, 60002
29./30. November Selbst-, Zeit- und Lernmanagement für
Jura-Studierende
Friederike Matheis
Sa/So,
29./30. November
Fr, 12. Dezember
60008
60001
Zeit- und Selbstmanagement
Ruth Hellmich
So, 30. November
62011B Lernen lernen
Fr/Sa, 63002 Praxis des Familienrechts
12./13. Dezember Alexandra Kaiser
KW 49 (01. – 07. Dezember 2014)
Do/Fr, 61056
04./05. Dezember
Compliance in Wirtschaftsunternehmen:
Wirtschaftsethik konkret
Theresia Volk
Sa, 06. Dezember
11012A Organisationsentwicklung:
Basisseminar* (1/3)
Dr. Franz Lummer
Sa, 06. Dezember
61013
Dr. Andreas Geipel
Zeugenbeweis und Lügenerkennung
vor Gericht
Sa, 06. Dezember
60021A Souveräne Selbstpräsentation:
Seminar für Frauen
Sabine Novy
Sa/So,
06./07. Dezember
Stephan Haensch
62022A Projektmanagement: Aufbauseminar
Monika Maria Thiel
Fr, 12. Dezember
61071L Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
Handlungsressourcen für das Berufsfeld Schule
Josef Lugeder/
Andreas Paul
Dr. Birgit
Hartmann-Hilter
Fr/Sa, 60042
12./13. Dezember Das Ziel ist der Weg. Von der Zieldefinition
zur Zielerreichung Franz J. M. Huber
Fr/Sa,
12./13. Dezember
60007
Karriere?! Kinder?!
Sa, 13. Dezember
62002L Visualisieren und Präsentieren*
Sa, 13. Dezember
61071M Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
Dagmar Terbeznik
Annette Lawin
Sa, 13. Dezember
11011C Personzentrierte Gesprächsführung:
Basisseminar* (1/3)
Carmen Vilsmeier
Sa/So,
13./14. Dezember
62032
Ruth Hellmich
Sa/So,
13./14. Dezember
62021D Projektmanagement: Basisseminar
* Pflichtseminar
Creative Writing
Stephan Haensch
151
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Seminarkalender
Seminarkalender
Termin
Nr. Seminar
Dozierende
Termin
Sa/So,
13./14. Dezember
So, 11. Januar
61071Q Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
61080
Kulturraumkompetenz: Südostasien*
Truc Nhu Tran
So, 11. Januar
62002P Visualisieren und Präsentieren*
Sa/So,
13./14. Dezember
61078B Kulturraumkompetenz: USA*
Sandra Gässler
Sa/So,
13./14. Dezember
61074B Kulturraumkompetenz: Frankreich*
Florence Choffat
Sa/So, 60045
13./14. Dezember Veränderungen gestalten und Persönlichkeit entwickeln
Robert
Erlinghagen
So, 14. Dezember
61071N Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
So, 14. Dezember
62002M Visualisieren und Präsentieren*
Annette Lawin
KW 51 (15. – 21. Dezember 2014)
Do, 18. Dezember
61009 Resilienz im schulischen Kontext
Josef Lugeder/
Josef Zimmermann
KW 02 (05. – 11. Januar 2015)
Fr, 09. Januar
62013A Strategisches und akademisches Lesen
Martin Krengel
Fr, 09. Januar
62002N Visualisieren und Präsentieren*
Thomas Benischke
Fr, 09. Januar
61071O Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
Fr/Sa, 09./10. Januar 63003 Vertragsgestaltung in der Praxis
Dr. Alexander
Krafka
Sa, 10. Januar
62013B Strategisches und akademisches Lesen
Martin Krengel
Sa, 10. Januar
62012
Markus Ratzinger
Sa, 10. Januar
62002O Visualisieren und Präsentieren*
Sa, 10. Januar
61071P Basistraining Interkulturelle Kommunikation* Nina Merrens
Sa, 10. Januar
60004
Sa/So, 10./11. Januar
Besser lernen durch Bewegung (3/3)
Thomas Benischke
Nr. Seminar
Dozierende
Thomas Benischke
KW 03 (12. – 18. Januar 2015)
Fr/Sa, 16./17. Januar 11011A Personzentrierte Gesprächsführung:
Basisseminar* (2/2)
Dr. Gabriele Pinkl
Sa, 17. Januar
Thomas Benischke
62002Q Visualisieren und Präsentieren*
Sa, 17. Januar
11011C Personzentrierte Gesprächsführung:
Basisseminar* (2/3)
Carmen Vilsmeier
Sa/So, 17./18. Januar
62026
Michael Cramer
Sa/So, 17./18. Januar
62021E Projektmanagement: Basisseminar
Management of international projects
Stephan Haensch
Sa/So, 17./18. Januar 62017 Interkulturelles Planspiel: Deutsch-französisches Management
Prof. Dr. Christoph
Barmeyer/ Uwe
Schirrmacher
Sa/So, 17./18. Januar
61073B Kulturraumkompetenz: Großbritannien*
Nina Merrens
Sa/So, 17./18. Januar
60043
Robert Coordes
So, 18. Januar
62002R Visualisieren und Präsentieren*
Selbst-bewusst entscheiden
Thomas Benischke
KW 04 (19. – 25. Januar 2015)
Fr-So, 23.-25. Januar 11013
Vom Überleben zum Leben:
Psychologisches Know-how im Umgang Prof. Dr.
mit kranken und schwierigen Menschen Christoph Jacobs
Sa, 24. Januar
11011C Personzentrierte Gesprächsführung:
Basisseminar* (3/3)
Carmen Vilsmeier
Roland Wagner
Weitere Veranstaltungen
61021E Rhetorik: Basisseminar
Nadescha Vornehm
Sa/So, 10./11. Januar
62022B Projektmanagement: Aufbauseminar
Stephan Haensch
Sa, 31. Januar
11012A Organisationsentwicklung:
Basisseminar* (2/3)
Dr. Franz Lummer
Sa/So, 10./11. Januar
62014
Martin Ufer
Sa/So, 10./11. Januar
61079B Kulturraumkompetenz: Lateinamerika*
Sa, 14. Februar
11012B Organisationsentwicklung:
Basisseminar* (2/3)
Dr. Franz Lummer
Sa, 21. Februar
11012A Organisationsentwicklung:
Basisseminar* (3/3)
Dr. Franz Lummer
Sa, 07. März
11012B Organisationsentwicklung:
Basisseminar* (3/3)
Dr. Franz Lummer
Psychologie der Smartphone-Nutzung
Mit Kreativität neue Lösungen schaffen
Jorge Peña
Sa/So, 10./11. Januar 61023B Rhetorik: Seminar für Juristinnen und
Juristen
Ruth Hellmich
Sa/So, 10./11. Januar 61001B Absichtsvoll kommunizieren: Erfolgreich SEIN
Dr. Stefan
Brembeck
Sa/So, 10./11. Januar 60050
Anti-Bias: Sensibilisierung für
Diskriminierung Timo Kiesel/
Kristina Kontzi
Sa/So, 10./11. Januar 60041
Meine Stärken, meine Ziele, mein Weg:
Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung
Robert Erlinghagen
* Pflichtseminar
153
Programm WS 2014/2015
Zentrum für Schlüsselkompetenzen Think-Tank
Think-Tank – Ideen aus Wirtschaft und Organisationen
Im WS 2009/10 wurde von Professor Dr. Christoph Barmeyer am Zentrum für Schlüsselkompetenzen (ZfS) der Universität Passau ein Think-Tank mit führenden Vertretern aus Wirtschaft
und Organisationen ins Leben gerufen.
Der Think-Tank unterstützt als Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Universität das ZfS, die
Schlüsselkompetenzen der Zukunft zu identifizieren, um diese nach und nach ins Veranstaltungsprogramm des ZfS einzubringen. Er bietet einerseits die Möglichkeit, durch die Einbindung der Unternehmenssichtweise auf aktuelle Herausforderungen zeitnah zu reagieren.
Andererseits unterstützen die Mitglieder durch Patenschaften, die sie für bestimmte Kompetenzbereiche übernommen haben, die Weiterentwicklung des ZfS.
Auch für Studierende lohnt sich der Kontakt zu den Organisations- und Unternehmensvertreterinnen und -vertretern: sie werden in Podiumsdiskussionen und Workshops eingebunden, wo sie sich mit den Think-Tank-Mitgliedern über die zukünftigen Schlüsselkompetenzen
auszutauschen können.
Think-Tank-Mitglieder
Dr. Armin Bender
Geschäftsstellenleiter, msg systems AG Passau
Alexandra Schuhbauer
Sparkasse Erding
„Die heutige Lebens- und Arbeitswelt ist durch technischen Fortschritt und
die Globalisierung schnelllebiger und vielschichtiger geworden. Um erfolgreich zu sein, bedarf es daher mehr als einer hervorragenden Fachkompetenz. Soft Skills wie eine verantwortungsvolle Selbststeuerung und eine
hohe Kommunikationsfähigkeit sind unabdingbar. “
Dr. Georg-Suso Sutter
Consultant und Coach
GSS-Consulting Shared Value
„Die einzige Legitimation andere zu führen, ist die Fähigkeit, sich selbst
führen zu können. Deshalb sind Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement entscheidende Bausteine für beruflichen Erfolg.“
Dr. Michael Taeger
Dr. Michael Taeger & Partner
„Als Diplominformatiker weiß ich: Die beste Software findet ohne passende Hardware keine Akzeptanz. Als Verantwortlicher für 500 Angestellte
habe ich die Erfahrung gemacht: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit bestem technischem und fachlichem Wissen müssen auch über soziale Kompetenzen verfügen. Für eine erfolgreiche IT-Laufbahn sind somit ebenso
Teamarbeit, Selbstreflexion, Konflikt- und Kritikfähigkeit sowie verantwortungsvolles, kommunikatives Handeln entscheidend.“
„Von Antoine de Saint-Exupéry stammt die Forderung, die Zukunft solle
man nicht voraussagen wollen, sondern man solle sie gestalten. Die Ausbildung ist die notwendige Investition in die Zukunft, die Voraussetzung
für die Gestaltung, und damit ist die persönliche Qualifikation der zentrale
strategische Erfolgsfaktor.“
Helga Kaiser
Dr. Marco Tucci
Vice President, verantwortlich für Corporate Communication
WILO SE
Rechtsanwalt
Noerr LLP
„Wenn ich mich selbst kenne, sehe ich Chancen und Wege – und weiß sie
zu nutzen.“
„Insbesondere im Anwaltsberuf sind Schlüsselkompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit und interkulturelle Kompetenz neben den Noten sehr
wichtig für den Geschäftserfolg – in der Ausbildung wird hierauf bislang
zu wenig geachtet.“
Dr. Wolfgang Kues
Dr. Rolf Eberwein
„Wenn aus ‚bloßem Leiten’‚echtes Führen’ werden soll, dann braucht es nicht
nur Ziele und Visionen, sondern eine runde Persönlichkeit.“
„Wirtschaftliche Prozesse werden immer komplexer und globaler. Um unternehmerisch agieren zu können, reicht reines Fachwissen längst nicht mehr aus. Man
muss auch in der Lage sein, mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen zusammenzuarbeiten, eigenverantwortlich und schnell fundierte Entscheidungen zu
treffen und diese erfolgreich umsetzen. Voraussetzung dafür ist es, unterschiedliche
Schlüsselkompetenzen wie Problemlösungs- und Kommunikationsfähigkeit oder
interkulturelle Kompetenz zu erwerben und zu stärken.“
Diözesan-Caritasdirektor, Vorstand
Caritasverband f.d. Diözese Passau e.V.
Leiter Personalwesen
KAESER KOMPRESSOREN SE
155
Zentrum für Schlüsselkompetenzen
der Universität Passau
Institutsgebäude
Gottfried-Schäffer-Str. 20
94032 Passau
Tel.: 0851 509-1428
zfs@uni-passau.de
http://www.zfs.uni-passau.de
www.facebook.com/zfs.uni.passau
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Kunst und Fotos
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