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- Holzbauzentrum Schleswig

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INFORMATIONSDIENST HOLZ
Holzbaupreis 2015
Bauen mit Holz
in Schleswig-Holstein und Hamburg
Sonderpreis | Herausragende Gestaltung mit dem Werkstoff Holz
Landesbeirat Forst- und
Holzwirtschaft des Landes
Schleswig-Holstein und der Freien
und Hansestadt Hamburg
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HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Grußworte
Grußworte
Dr. Robert Habeck
Frank Horch
Die Wälder Schleswig-Holsteins sind immer besser ge­-
Holz ist einer der ältesten Baustoffe und leistet einen ent-
rüstet, die vielfältigen und sich ändernden gesellschaft-
scheidenden Beitrag zu ressourcenschonender Architektur.
lichen Ansprüche zu erfüllen. Dies zeigen die Ergebnisse
Dabei gelten für seine Verwendung im Wohnungsbau im
der aktuellen Bundeswaldinventur. Der Wald in Schleswig-
Wettbewerb mit anderen Baustoffen besondere Bedin-
Holstein leistet über die Nutzungsmöglichkeiten der Holz-
gungen. So besteht die Vorgabe, dass natürlich nur Holz
vorräte und die Bindung von Kohlendioxid über den Holz-
aus legalen Quellen auf den deutschen Markt gelangen
zuwachs einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz.
darf. Außerdem gibt es die gesellschaftliche Erwartung,
Diese wertvollen Potentiale gilt es auch im Baubereich zu
dass dieses Holz dem Prinzip der Nachhaltigkeit entspricht,
nutzen und zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten zu
also nicht aus unkontrollierten Waldrodungen stammt.
erschließen. Es ist daher erklärtes Ziel der Landesregierung
Die Verwendung von Holz im Wohnungsbau und bei
die Entwicklung von Holz als klimaneutralen Rohstoff zu
Sonderbauten wie etwa Versammlungsstätten oder
fördern, um auf diesem Wege CO² auch langfristig zu
Industriebauten könnte mehr an den allgemeinen
binden. Der Holzbaupreis des Landes Schleswig-Holstein
Wachstumspotenzialen teilhaben, wenn manche noch
und der Freien und Hansestadt Hamburg wurde 2014
bestehende Nachteile des Holzbaus gegenüber anderen
für Architekten und Planer in Zusammenarbeit mit dem
Bauweisen weiter minimiert werden könnten. Ziel muss
Landesbeirat Forst- und Holzwirtschaft des Landes
hier sein, weitere Absatz- und Verwendungsmöglichkeiten
Schleswig-Holstein und der Freien und Hansestadt Ham-
insbesondere für das heimische Holz zu erschließen.
burg ausgeschrieben. Die große Zahl an Einsendungen
Ich danke dem Landesbeirat Forst- und Holzwirtschaft des
zeigt wie wichtig der Rohstoff Holz in der Gebäudege-
Landes Schleswig-Holstein und der Freien und Hansestadt
staltung und in der Konstruktion geworden ist. Der Holz-
Hamburg für die Auslobung des Holzbaupreises 2015.
baupreis gibt einen Überblick über die Verwendung von
Damit verbinde ich den Wunsch, das Thema Holzbau in
Holz beim Neubau und Bauen im Bestand. Durch die Preis-
Norddeutschland noch stärker in das Bewusstsein aller
verleihung im Rahmen der 3. Schleswig-Holsteinischen
Akteure zu bringen. Danken möchte ich auch allen Teil-
Holzbautage in Neumünster werden diese beispielge-
nehmerinnen und Teilnehmern am aktuellen Wettbewerb
benden Projekte einem großen Kreis interessierter Fach-
für ihre Bereitschaft, sich der Herausforderung des Bauens
leute bekannt gemacht. Daher gilt mein Dank allen am
mit Holz immer wieder zu stellen und auch im Rahmen
Holzbaupreis Beteiligten, insbesondere den Architekten,
eines solchen Wettbewerbs in Konkurrenz zu einander zu
Tragwerksplanern und Holzbaufirmen. Die Glückwünsche
treten. Wir setzen auf Ihre Kreativität und Baukunst!
an die Preisträger verbinde ich mit der Hoffnung, dass ihre
Ich wünsche allen Beteiligten weiterhin Mut, Tatkraft und
Werke zukünftig viele innovative Holzbauten nach sich
Phantasie auf dem Weg, die Verwendung von Holz als
ziehen.
einzigartigem Rohstoff zu fördern.
Dr. Robert Habeck
Frank Horch
Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und
Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation
ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein
HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Die Jury
Die Jury
Die Jurysitzung zum Holzbaupreis Schleswig-
Vorsitzender
Holstein und Hamburg 2015 fand am
Prof. Dipl.-Ing. Arch. Ludger Dederich
13. Januar 2015 in den Räumen des Minis­
Hochschule Rottenburg
terium für Energiewende, Landwirtschaft,
Umwelt und ländliche Räume in Kiel statt.
Dipl.-Ing. Peter Bahnsen
Im Rahmen der Vorprüfung konnten insgesamt
Präsident der Hamburgischen
68 eingereichte Arbeiten registriert werden,
Ingenieurkammer-Bau
die alle den formalen Auslobungskriterien
entsprachen.
Nach mehreren Wertungsrundgängen entschloss sich die Jury, vier Arbeiten mit Preisen
und sieben mit Anerkennungen auszuzeichnen.
Zusätzlich wurde der vom Gesamtverband Deutscher Holzhandel, Berlin, gestiftete Sonderpreis
„Herausragende Gestaltung mit dem Werkstoff
Holz“ vergeben.
Prof. Dipl.-Ing. Arch. Georg Conradi
Fachhochschule Lübeck
Prof. Dr.-Ing. Arch. Bernd Kritzmann
HafenCity Universität Hamburg
Dipl.-Ing. Erik Preuß
Holzbauzentrum Schleswig-Holstein
Der Architekt Prof. Ludger Dederich verlieh als
Dipl.-Ing. Arch. Uwe Schüler
Juryvorsitzender am 17. März 2015 im Rahmen
Präsident der Architekten- und
der 3. Schleswig-Holsteinischen Holzbautage
Ingenieur­kammer Schleswig-Holstein
in Neumünster den Holzbaupreis SchleswigHolstein und Hamburg sowie den Sonderpreis
Hans-Jürgen Sturies
an Bauherren, Architekten, Tragwerksplaner
Landesbeirat Forst- und Holzwirtschaft
und Holzbau-Unternehmen.
Dipl.-Ing. Arch. Dietmar Walberg
Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes
Bauen GmbH
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HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Preis Neubau
Preis Neubau
„Bildungszentrum
Würdigung durch die Jury:
in die differenziert strukturierten Höfe, die
Tor zur Welt“
An dem Objekt überzeugte die Jury von Anfang
sowohl auf Straßenniveau wie auf der Ebene
in Hamburg-Wilhelmsburg
an die Integration des Schulneubaus in den
des Obergeschosses liegen. Damit wird erreicht,
Bauherr:
Gebäudemanagement
Hamburg GmbH
Architekten:
bof architekten, Hamburg
städtebaulichen Kontext. Die damit verbundene dass der Schulkomplex als aufgelöstes Bau­
Wegeführung, die Entwicklung der einzelnen
volumen wahrgenommen wird, das nur durch
Plätze und die sich insgesamt ergebende Leb-
das transparent gefasste Erdgeschoss zusam-
haftigkeit der Räume werden als hervorragend
mengehalten wird. So ist es gelungen, trotz
bewertet.
der großvolumigen Kubatur dem Gebäude
Indem das Bauvolumen mit offenen Bezie-
Tragwerksplaner:
hungen zur Straße hin gegliedert ist, wird eine
Schumacher & Gerber,
nur straßenbegleitende monumentale Schul­
Hamburg
architektur vermieden. Diese Bezüge münden
Holzbau:
Zimmerei Sievecke GmbH,
Lohne
einen klug gegliederten, dem Holzbau entsprechenden Charakter zu verleihen. Dieses
Objekt in Mischbauweise wurde mit einer
überzeugenden Holzkonstruktion ausgestattet,
HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Preis Neubau
bei der Holz auch in der Fassadenbekleidung
Auffällig ist dabei die sehr klar und sehr deutlich
zur Anwendung kommt und in der Folge in
wahrnehmbare konstruktive Fenstereinfassung,
den Stadtteil hinein als Holzbau erkennbar ist.
die in Form von Faschen die Wärmebrücke Fen-
Besonders hervorzuheben ist die Stringenz der
sterrahmen überdämmt und in die gleichzeitig
Fensteranordnung und -gestaltung. Die lebhafte
der außen liegende Sonnenschutz integriert ist.
Gliederung der Fenster macht die Ablesbarkeit
Dadurch werden die Fenster zwar geringfügig
der dahinterliegenden Funktionen wie Klassen-
kleiner, in der Summe ist diese Lösung jedoch
zimmer mit großen Fenstern, Gruppenräume
ein deutliches gestalterisches Plus – ganz im
mit kleineren oder der vertikalen Erschließungs-
Sinne von form follows function. Zudem ist die
zonen mit gebäudehohen Glasfassaden mög-
Fassadenbekleidung in der Form konsequent
lich. Gleichzeitig wird Monotonie in der Fassade
zu Ende geplant worden, als dass der Sockelbe-
vermieden.
reich holzschutztechnisch richtig ausgeführt ist.
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HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Preis Neubau
Preis Neubau
Einfamilienhaus
Würdigung durch die Jury:
Die Schlichtheit der Formensprache wird
„Wohnhaus Buchtallee“
Die Jury hat an diesem Haus mit Charakter die
unterstützt durch die Reduzierung auf wenige
in Reinbek
ihm eigene Allgemeingültigkeit, die Möglichkeit
Materialien und die damit verbundenen Farb-
der Übertragbarkeit als Beispiel für hochprei-
wirkungen. In der Fassade dominieren Holz
sigen Wohnungsbau begeistert. Die Jury ist
und Glas ohne dass dabei die unstrukturierten
davon überzeugt, dass dieses schlicht und
Flächen „wehtun“. Im Innenausbau bedingt das
Bauherren:
Anna Wander,
Dieter Degler, Reinbek
gelungene Gebäude in Architektur, Propor-
Nebeneinander von weißen Oberflächen für die
Architekten:
tionen und Materialität nicht allein an dem
vertikalen, holzsichtigen Oberflächen für die
Wacker Zeiger Architekten,
konkreten Standort, sondern gleichfalls im ver-
horizontalen Bauteiloberflächen die Qualität der
Hamburg
dichteten Kontext, etwa als straßengeleitende
Innenräume.
Tragwerksplaner:
Cornelius Back, Lübeck
Holzbau:
Holzbau Pagels GmbH,
Bad Segeberg
Bebauung funktionieren würde.
Von hoher Qualität ist gleichermaßen die
Bei diesem Objekt handelt es sich um die zeit­
Konstruktion, die auf einem klar definierten
genössische Interpretation eines Gebäudes
Sockel ruht, an dem die Zugänge durch einen
der klassischen Moderne in Holzbauweise.
sinnvollen Materialwechsel erkennbar gestaltet
Ergebnis ist ein hanseatisches Wohnhaus mit
sind. Nicht allein an dieser Stelle ist dem kon-
überaus repräsentativem Charakter, auf das
struktiven Holzschutz Rechnung getragen.
der Bauhausstil übertragen wurde.
Von der Großform bis ins Detail zeichnet sich
das Objekt dadurch aus, dass es in seiner
Ästhetik schlicht gehalten und entsprechend
konsequent durchgearbeitet ist. Gleichzeitig ist
keine reine „Weißkiste“ entstanden, sondern
Architektur von hoher Qualität. Grundlage
dafür ist die einfache, schlüssige Stapelung
kubischer Formen bei gleichzeitiger Reduzierung der Außenfläche.
HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Preis Neubau
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HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Preis Neubau
Preis Neubau
Einfamilienhaus „Haus S“
Würdigung durch die Jury:
reagiert der Entwurf klug auf die besonderen
in Heide
Dieses Objekt überzeugt in seiner für eine
Herausforderungen des nicht ganz einfachen
Familie maßstäblichen Anlage eines zwei­
Grundstücks. Gleichzeitig behauptet sich der
geschossigen Holzbaus als überaus gelungenes
Entwurf mit seiner Positionierung in dem nicht
Beispiel für die Nachverdichtung eines Ein-
einfachen Kontext der engen nachbarschaft-
familienhaus-Gebietes auf einer ehemaligen
lichen Bebauung.
Bauherren:
Meike und Peter Schoof,
Heide
Architekten:
Verkehrsfläche. Aus dem Zuschnitt des
Jebens Schoof Architekten
Grundstücks – lang und schmal – resultiert
GbR, Heide
zum einen die äußere Erscheinung mit
Tragwerksplaner:
Norbert Richter, Heide
Holzbau:
Bernd Hinz, Meldorf
dem Pultdach sowie die holzbaugerechten
Grundrisslösungen in beiden Geschossen.
Die Anlage der Funktionalitäten entspricht der
Lage des Gebäudes auf dem Grundstück, was
in der Konsequenz zu einer sauber durchgeplanten, klaren Architektursprache geführt hat.
Dabei bleiben die Funktionalitäten von außen
Angesichts des Umstands, dass der wesentliche
ablesbar. Hinter der zur Straße orientierten
Teil des Gartens nach Norden ausgerichtet ist,
geschlossenen Giebelseite ist das Gebäude mit
HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Preis Neubau
den Aufenthaltsbereichen im Wesentlichen in
Insgesamt ist diese Objekt ein gelungenes Bei-
den weniger verkehrsbelasteten Seitenbereich
spiel für die gar nicht kleine Gruppe derjenigen
ausgerichtet. Zudem ist die Gebäudestruktur
Bauinteressierten, die den Weg zum Einfa­
in ein Wohn- und Wirtschafts-Erdgeschoss
milienhaus gehen wollen, dabei ihr Glück aber
und einen Schlaf- bzw. Kinderbereich im Ober-
nicht in gesichtslosen Neubaugebieten in
geschoss aufgeschlüsselt.
den Speckgürteln der Städte suchen wollen.
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HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Preis Bestand
Preis Bauen im Bestand
Treehouses Bebelallee
Würdigung durch die Jury:
Die Beteiligten haben in diesem Bauvorhaben
in Hamburg
Aufgrund einer ganzen Reihe von Aspekten
mit den Mitteln des modernen Holzbaus das
hat der Beitrag Treehouses Bebelallee die Jury
optimale Konzept umgesetzt. Die Bestands-
überzeugt. So steht das Objekt vor allem als
struktur wurde nicht nur gesichert, da der
beispielgebende Lösung im Umgang mit dem
Abriss vermieden werden konnte, vielmehr
Gebäudebestand. In der umgesetzten Art und
wurde die gesichtslose Bestandsarchitektur
Architekten:
Weise wurde angesichts der Notwendigkeit
aufgewertet. Schließlich sind aufgrund des
blauraum architekten,
innerstädtischer Verdichtung deutlich gemacht,
geringen Gewichts der Holzbaulösung keine
Hamburg
wie mit den ganz typischen Bauaufgaben
zusätzlichen Maßnahmen zur Nachgründung
im Zusammenhang des Bestands der 1950er
erforderlich geworden.
Bauherr:
Robert Vogel GmbH &
Co.KG, Hamburg
Tragwerksplaner:
Ingenieurbüro
Dr. Binnewies, Hamburg
Holzbau:
Holzbau Dethlefsen,
Struckum
bis 1970er Jahre als einer der wesentlichen
Zukunftsaufgaben konzeptionell wie konstruktiv umgegangen werden kann.
HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Preis Bestand
Insgesamt handelt es sich um ein gelungenes
Formal ist es gelungen, die Ablesbarkeit der
baukonstruktives Sanierungskonzept, bei dem
Aufstockung möglich zu machen, ohne dass es
der konstruktive Holzbau überzeugend im
zu einem Auseinanderfallen, zu einer überdeut-
urbanen Raum einsetzt wird. Hervorzuheben
lichen Trennung von Bestand und Erweite-
ist in diesem Zusammenhang die Einhausung
rung kommt. Die Fassaden des Bestandes mit
der Objekte während der Bauphase. Auf diese
ortstypischem Klinker kontrastieren mit den für
Weise wurde die dem modernen Holzbau
die Aufstockung verwendeten Holzschindeln,
innewohnende bautechnische Qualität witte-
wobei mit zunehmender Reife der Schindeln die
rungsunabhängig gesichert. Daneben weist das
Wirkung an Qualität hinzu gewinnt. Die mit der
Projekt vorbildliche Lösungen zum konstruk-
Aufstockung einhergehende Veränderung
tiven Brandschutz auf. Geringfügige Defizite bei
der städtebaulichen Erscheinung des Gebäude­
den Grundrisslösungen fallen dem gegenüber
bestands stellt daher einen deutlichen Zuge-
fast nicht ins Gewicht.
winn für den konkreten Ort dar.
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HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Anerkennung Neubau
Anerkennung Neubau
Neue Hamburger Terrassen
in Hamburg
Bauherr:
IBA Hamburg GmbH,
Hamburg
Architekten:
LAN Benoit Jallon /
Umberto Napolitano,
Paris (F)
Tragwerksplaner:
Ingenieurbüro Schreyer,
Bad Oldesloe
Holzbau:
Harms Holzbau GmbH,
Hamburg
HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Anerkennung Neubau
Kindertagesstätte
Thomaskirche
in Norderstedt-Glashütte
Bauherr:
Ev. Thomas-Kirchen­
gemeinde zu Glashütte,
Norderstedt, vertr. durch
Ev. Kirchenkreis,
EvaBau-West, Hamburg
Architekten:
grad, güldenzopf rohrberg
architektur + design,
Hamburg-West,
Tragwerksplaner, Holzbau:
Ökologischer Holzbau
Sellstedt, Schiffdorf
„Waldorfkindergarten
Nixdorf“ in Wöhrden
Bauherr:
Verein zur Förderung der
Freien Waldorfpädagogik
an der Westküste e.V.,
Wöhrden
Architekten:
Jebens Schoof Architekten
GbR, Heide
Tragwerksplaner:
Wallraf & Mohn, Heide
Holzbau:
Zimmerei Daniel Schultz,
Schülp
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HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Anerkennung Neubau
Anerkennung Neubau
Gartenhaus „Thilfy –
einfach klein anders“
in Hamburg-Hamm
Bauherrin:
Stefanie Gredig,
Hamburg
Architekt:
Holger Roik,
Hamburg
Tragwerksplaner,
Holzbau:
Zimmermeister
Ulrich Cornelius,
Hamburg
HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Anerkennung Bestand
Anerkennung Bauen im Bestand
Erweiterung
und Sanierung eines
Einfamilien­hauses in
Hamburg-Hummelsbüttel
Bauherren:
Petra Stiglmeir,
Stephan Apel-Stiglmeir,
Hamburg
Architekten:
Apel-Stiglmeir Architekten,
Hamburg
Tragwerksplaner:
Ulrich Paulsen, Hamburg
Holzbau:
Voigt & Bischoff Holzbau
GmbH, Edewecht
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HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Sonderpreis – Preis
Sonderpreis – Preis
Herausragende Gestaltung mit dem Werkstoff Holz
Andachtsraum im
„Haus am Schüberg“,
Ammersbek
Bauherr:
Ev. Kirchenkreis
Hamburg-Ost
Würdigung durch die Jury:
Neben dem sensiblen Umgang mit Holzpro-
Der Andachtsraum für das Haus am Schüberg
dukten für den Innenausbau kommt diese
erscheint auf den ersten Blick mehr als ein
Kompetenz bei der Ausgestaltung von Dach-
skulpturales Objekt denn als ein Gebäude.
und traufseitiger Fassadenbekleidung überdeut-
Ungeachtet seines geringen Bauvolumens wirkt
lich zum Ausdruck. Den Innenraum prägt die
es überaus eigenständig, förmlich losgelöst in
unmittelbare Wahrnehmung der Behaglichkeit
seiner Positionierung im Innenhof des Tagungs-
des Baustoffs Holz, um so der Aufgabe des
Architekten:
und Bildungszentrums, auf dessen Struktur und
Raumes entsprechen zu können. Daneben hat
Konermann + Siegmund,
Anlage es keinen Bezug zu nehmen scheint, es
ein typischer, fast standardisiert zu nennenden
Hamburg
sogar keck überragt.
Aufbau der Rohbaukonstruktion konsequent
Tragwerksplaner:
Die Details für den Rohbau wie den Innen-
Cornelius Back,
ausbau sind auf das Wesentliche reduziert
Lübeck
und zeugen von umfassender Könnerschaft
Holzbau:
Holzbau Pagels GmbH,
Bad Segeberg
sämtlicher Beteiligter im Umgang mit dem
Bau- und Werkstoff Holz. Deutlich wird dieses
Wissen nicht allein um die technischen sondern
insbesondere um die ästhetischen Potentiale
eine Bekleidung aus einfacher Stülpschalung
erhalten. Ohne zusätzliche konstruktive Maßnahmen gewährleistet diese Art der materialgerechten Ausführung insbesondere der Dachbekleidung die notwendige Regensicherheit. Auf
diese Weise gehen Technik und Gestaltung eine
„höheren Zielen“ gewidmete Verbindung ein.
von Holz in der differenzierten Verwendung ver-
Für die Jury ist der Andachtsraum ein außer-
schiedener Produkte aus Holz, der Abstimmung
gewöhnlich gelungenes, ein herausragendes
von Gestaltung und Konstruktion aufeinander
Beispiel regionaltypischer Architektur. Dies
im Rahmen der Durchplanung und nicht zuletzt
nicht nur bezogen auf das für die Ausführung
im Ergebnis der Umsetzung insgesamt.
gewählte Material als vielmehr im Bezug auf die
schlicht-anspruchsvolle Architektur Nordeuropas, der überhaupt nicht an kurzfristiger
Effekthascherei gelegen ist - und hier in allen
architektonisch relevanten Belangen mustergültig in Holzbauweise realisiert ist.
HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Sonderpreis – Anerkennung
Sonderpreis – Anerkennung
Gästehaus Falkenstein
in Hamburg
Architekten:
Charles de Picciotto,
Hamburg
Projektleitung: Sona Kazemi,
Mitarbeit: Harm Hinrichs
Tragwerksplaner:
Assmann Beraten Planen,
Hamburg
Holzbau:
Cordes Holzbau
GmbH & Co.KG, Rotenburg
Gastronomiebetrieb
in Heide
Bauherr:
Marktpavillon Grundstücks
GmbH & Co.KG, Heringsand
Architekten:
Jebens Schoof Architekten,
Heide
Tragwerksplaner:
Wallraf & Mohn, Heide
Holzbau:
Richardsen Holzhäuser,
Langenhorn
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HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Engere Wahl
Engere Wahl
Hier werden alle eingereichten Arbeiten dokumentiert, die nach
der ersten Wertungsrunde im Wettbewerb verblieben sind.
Sanierung und Umnutzung
Schuppen 10/11 in Lübeck
Bauherr:
KWL GmbH, Lübeck
Architekten:
MAI Stadtplaner
+ Architekt, Lübeck;
MA: Nicole Herms,
Mareike Ständer,
Melanie Nord,
Christoph Dieboldt
Tragwerksplaner:
Cornelius Back, Lübeck
Holzbau:
Bennert GmbH, Klettbach
Verwaltungsgebäude
in Lübeck
Bauherr:
Stadtwerke Lübeck
Architekten:
Klein Architekten,
Budenheim
Tragwerksplaner:
Merk Timber GmbH,
Aichach
Holzbau:
Züblin Holzingenieurbau,
Stuttgart
HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Engere Wahl
Bürogebäude in Lübeck
Bauherr:
AWB Ingenieure, Lübeck
Architekten:
ellinghaus architekten
+ designer, Lübeck;
MA: Marvin Bartelsen
Tragwerksplaner:
AWB Ingenieure, Lübeck
Holzbau:
Hans Heinrich Hamdorf,
Fahrenkrug
Experimentalgebäude
in Plön
Bauherr:
Max-Planck-Gesellschaft
zur Förderung
der Wissenschaften e.V.,
München
Architekten:
doranth post architekten,
München
Tragwerksplaner:
Zilch + Müller Ingenieure,
München
Holzbau:
Merkle Holzbau,
Bissingen / Teck
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HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Engere Wahl
Globetrotter Lodge
am Aschberg, Ascheffel
Bauherr:
Globetrotter Ausrüstung
GmbH, Hamburg
Architekten:
Prof. Moths Architekten,
Hamburg
Tragwerksplaner:
Gladigau & Schmahlfeldt,
Bad Oldesloe
Holzbau:
Querdenker GmbH,
Freiburg; Holzbau
Gehrmann GmbH, Hoisdorf
Gründercube in Lübeck
Bauherr:
Verein Zukunft Hanse G.e.V.,
Lübeck
Architekten:
Mißfeldt Kraß Architekten,
Lübeck
Tragwerksplaner:
Cornelius Back, Lübeck
Holzbau:
Holzbau Pagels GmbH,
Bad Segeberg
HOLZBAUPREIS 2015 SCHLESWIG-HOLSTEIN UND HAMBURG | DOKUMENTATION
Engere Wahl
Bildungsspaßgebäude
in Bungsberg
Bauherr:
Zweckverband Bungsberg,
Schönwalde
Architekten:
Michaelsen + Hiller,
Neustadt
Tragwerksplaner:
Beilke – Kienast – Gaebert,
Bad Schwartau
Holzbau:
Walter Hoffmann Zimmerei,
Neustadt / Logeberg
Wälderhaus in Hamburg
Bauherr:
Schutzgemeinschaft
Deutscher Wald,
Hamburg
Architekten:
Studio Andreas Heller, Hamburg
Tragwerksplaner:
Assmann Beraten + Planen,
Hamburg
Holzbau:
Heinrich Haveloh GmbH,
Ahaus; Metsä Wood Merk
GmbH, Aichach
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HOLZBAUPREIS SCHLESWIG-HOLSTEIN 2015 | DOKUMENTATION
Engere Wahl
Ausstellungshaus in
SHeff-Z in Neumünster
Bauherr:
hauswerft Projektentwicklungsgesellschaft mbH,
Großenaspe
Architekten:
G2R Architektenpartnerschaft, Hamburg
Tragwerksplaner:
Ingenieurbüro Holzbau
Thomas Stolte, Husum
Holzbau:
Bauwerft Projekt­
realisierungsges. mbH,
Großenaspe
Kinderdorf in Kiel
Bauherr:
Pädiko Verein für pädagogische Initiativen und
Kommunikation e.V., Kiel
Architekten:
BSP Architekten, Kiel
Tragwerksplaner:
Dierk Hildebrandt,
Schönkirchen
Holzbau:
Zimmerei Arp, Wattenbek
HOLZBAUPREIS SCHLESWIG-HOLSTEIN 2015 | DOKUMENTATION
Engere Wahl
Kindergarten in Geesthacht
Bauherr:
Stadt Geesthacht,
FB Finanzen und
Immobilien,
Frau Plaßmann
Architekten:
ams Architekten Möller
Seifert, Hamburg
Tragwerksplaner:
OSJ Ingenieure, Hamburg
Holzbau:
Krogmann Ing.-Holzbau
GmbH, Lohne
Grundschule
Klein Flott­beker Weg
in Hamburg
Bauherr:
Freie und Hansestadt
Hamburg, SBH I Schulbau
Hamburg
Architekten:
Trapez Architektur /
Dirk Landwehr, Hamburg
Tragwerksplaner:
Helmut Wiemer Ingenieurgesellschaft, Hamburg
Holzbau:
Heinrich Haveloh GmbH,
Ahaus; Zimmerei Sieveke
GmbH, Lohne
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HOLZBAUPREIS SCHLESWIG-HOLSTEIN 2015 | DOKUMENTATION
Engere Wahl
Woodcube in
Hamburg-Wilhelmsburg
Bauherr:
DeepGreen
Development GmbH,
Hamburg-Wilhelmsburg
Architekten:
architekturagentur,
Stuttgart
Tragwerksplaner:
Isenmann Ingenieure,
Haslach
Holzbau:
Zimmerei Krohn,
Neustadt
Einfamilienhaus
in Hamburg
Bauherr:
Melanie und Ulrich
von Borstel, Hamburg
Architekten:
keenco3, Hamburg
Tragwerksplaner:
Carsten Panick, Hamburg
Holzbau:
ÖHS Ökologischer Holzbau
Sellstedt, Schiffdorf
HOLZBAUPREIS SCHLESWIG-HOLSTEIN 2015 | DOKUMENTATION
Engere Wahl
Zweifamilienhaus in Ellerbek
Bauherr:
Andrea Baasch und
Marco Tank, Ellerbek
Architekten:
keenco3, Hamburg
Tragwerksplaner:
Carsten Panick, Hamburg
Holzbau:
Holzbau Gehrmann GmbH,
Hoisdorf
Einfamilienhaus
in Hamburg
Bauherr:
Laris Kevic, Hamburg
Architekten:
Laris Kevic ­_ lap architekten,
Hamburg
Tragwerksplaner:
Meinhardt Dultz, Hamburg
Holzbau:
FriStD-Bau ZuB, Hamburg
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HOLZBAUPREIS SCHLESWIG-HOLSTEIN 2015 | DOKUMENTATION
Engere Wahl
Aufstockung Wohnhaus
in Laboe
Bauherr:
Dr. Christine Scheid, Laboe
Architekten:
Neu Architekten, Preetz
Tragwerksplaner:
Dipl.-Ing. Jörg Hoppe,
Honigsee
Holzbau:
Prien-Bau GmbH, Schönkirchen (GU); Jan Ladewig
GmbH, Dänischenhagen
Hausboot in Hamburg
Bauherr, Architekt:
Daniel Wickersheim,
Hamburg
Tragwerksplaner:
Gladigau & Schmahlfeldt,
Bad Oldesloe
Holzbau:
Zimmerleute-Kollektiv
GmbH, Hamburg
HOLZBAUPREIS SCHLESWIG-HOLSTEIN 2015 | DOKUMENTATION
Engere Wahl
Büroanbau in Hamburg
Bauherr:
GbR Osterstraße 86-90,
Emilienstr. 16, 18, Hamburg
Architekten:
Limbrock Tubbesing,
Hamburg
Tragwerksplaner:
WTM Engineers, Hamburg
Holzbau:
Reinhold Kern GmbH,
Ahlerstedt; Merk Timber
GmbH, Aichach
Wohnhaus und Apotheke
in Hartenholm
Bauherr:
Ilse und Toni Koudmani,
Hartenholm
Architekten:
KOM Architekturbuero
Miriam Koudmani, Berlin
Tragwerksplaner:
Ingenieurbüro von
Fragstein, Ramberg;
ifb Thal, berlin
Holzbau:
Thore Lingstädt GmbH,
Hasenmoor
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HOLZBAUPREIS SCHLESWIG-HOLSTEIN 2015 | DOKUMENTATION
Engere Wahl
Aufstockung Wohn- und
Gewerbegebäude in Pinneberg
Bauherr:
Christian Dominik Schrage,
Hamburg
Architektin:
Brigitte Schulz, Hamburg
Tragwerksplaner:
Ingenieurbüro Meinhardt
Dultz, Hamburg
Holzbau:
Landhausbau Glinstedt,
Gnarrenburg
Umbau und Erweiterung
Wohnhaus in Bordesholm
Bauherr:
Maren und Tilman Jung,
Bordesholm
Architekten:
BAS Architekten,
Bad Segeberg
Tragwerksplaner:
Horn und Horn,
Neumünster
Holzbau:
Zimmerei Elwardt GmbH,
Bordesholm
HOLZBAUPREIS SCHLESWIG-HOLSTEIN 2015 | DOKUMENTATION
Engere Wahl | Bildnachweis
Bambusgerüst
Bamboom Town in Hamburg
Bauherr:
internationale gartenschau
hamburg 2013 GmbH,
Hamburg
Architekten:
Freiraumplanung
Becker Nelson, Norderstedt;
Ingolf Säckel, Quickborn
Aufsteller:
WKC Hamburg GmbH,
Hamburg
Bildnachweis
Titel
Maike Hansen / Archimage
2_Olaf Bathke, Michael Zapf
4, 5_Maike Hansen / Archimage, Hagen Stier
10, 11_Dominik Reipka, Martin Schlüter
14_Holger Roik
15_Michael de Boer
18_Oliver Kuty, Thies Rätzke
3_Tolja Mack
6, 7_ Johannes Hünig
12_Julien Lanoo
8, 9_Michael Maria Rosen
13_Sven Gellert, Michael Maria Rosen
16_Alexander de Cuveland
17_Klaus Frahm, Jebens Schoof Architekten
19_Nicolaus Herrmann, Daniel Sumesgutner
Kleinhempel Fotomedien, Mißfeldt Kraß Architekten, Stahl + Brößkamp
Kay Riechers
Archimage
22_G2R Architektenpartnerschaft, Perlbach Fotodesign
24_Bernadette Grimmenstein, keenco3
27_David Preuß, Martin Kunze
20_Prof. Moths Architekten,
21_Hans-Joachim Michaelsen,
23_Nikolaus Herrmann, Maike Hansen /
25_Gabriele Fritz, 26_Mario Neu, Daniel Wickersheim
28_Brigitte Schulz, BAS Architekten, Andreas Meisel, Matthias Wacker
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HOLZBAUPREIS SCHLESWIG-HOLSTEIN 2015 | DOKUMENTATION
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Stephan Holzbau GmbH, Gartenstr. 40, 74405 Gaildorf, Tel. +49 7971 258-0
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Kooperationspartner
Holzbauzentrum Schleswig-Holstein
Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen
Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Fachhochschule Lübeck
Hamburgische Architektenkammer
Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt
Hamburgische Ingenieurkammer-Bau
INFORMATIONSDIENST HOLZ / Informationsverein Holz
Herausgeber
Redaktion
Landesbeirat Forst und Holz des
Landesbeirat Forst und Holz
Landes Schleswig-Holstein und
des Landes Schleswig-Holstein
der Freien und Hansestadt Hamburg
und der Freien und Hansestadt Hamburg, Kiel
Mercatorstraße 3
Holzbauzentrum Schleswig-Holstein
24106 Kiel
Fachagentur Holz, Düsseldorf
Fon +49 (0)431 / 988 7237
Fax +49 (0)431 / 988 615 7237
tolja.mack@melur.landsh.de
Gefördert aus Mitteln des Ministeriums für
Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und
ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein.
Gestaltung
Schöne Aussichten: Oliver Iserloh, Düsseldorf
Erschienen: März 2015
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