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Bebauungsplan - Gemeinde Kürten

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Stee
64
2887
2469
Bebauungsplan 32 (Winterberger Straße); 2. förmliche Änderung und Erweiterung
Januar 2015
18
c
16
2888
61
2231
5
ge
921/175
2229
a
14
9
15
920/175
W
b
14
i
e
pp
t
ür
rf
r
he
S
ße
a
r
t
0
17
2008
a
0
17
TEXTLICHE FESTSETZUNGEN
2010
2676
Zur 2. förmlichen Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes 32
(Winterberger Straße)
8
16
¯
2561
1036/178
<
!
!
<
!
<
!
!
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!
<
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<
<<
<
2563
2593
6
2548
2
<
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<
5 5
5 5
5
5
5 5
5 5
5 5
5
5 5
5
5
5
c
r.
5
sN
H
5 5
mp
5 5
5 5
2
5 5
5 5
5
5 5
Ka
Am
5 5
5
5 5
5
5 5
5 5
5 5
5
5 5
c
28
d
28
c
5
5 5
5 5
5 5
5
5 5
Am
7
Ka
c
mp
6
5
5 5
4
5
5 5
c
c
Z c
31
5
1
3
c
5
5 5
c
c
b
8
c
30
2329
1046/96
r.12
1468
1467
14
1692
WA
I
GRZ 0,4
ED1464
1576
2335
2 Wo; 15 - 45 °
16
Z
18
r
Du
Kampfmittel
An der Wipperfürther Straße befanden sich im zweiten Weltkrieg
Schützenlöcher. Die Fläche ist im Plan gekennzeichnet. Vor der
Durchführung von Erdarbeiten sind die entsprechenden Bereiche auf
Kampfmittel
zu
untersuchen.
Der
entsprechende
Antrag
auf
Kampfmitteluntersuchung ist beim
Kampfmittelbeseitigungsdienst der
Bezirksregierung Düsseldorf zu stellen. Die Gemeinde Kürten ist bei der
Antragstellung behilflich.
In den übrigen Bereichen liegen keine Hinweise auf das Vorhandensein von
Kampfmitteln vor. Vorsorglich wird jedoch darauf hingewiesen, dass bei
Kampfmittelfunden während der Bauarbeiten die Arbeiten aus
Sicherheitsgründen
sofort
einzustellen
und
die
nächstgelegene
Polizeidienststelle oder der Kampfmittelbeseitigungsdienst zu verständigen
sind. Bei Erdarbeiten mit erheblicher mechanischer Belastung (z.B.
Rammarbeiten,
Pfahlgründungen,
Verbauarbeiten)
wird
eine
Sicherheitsdetektion empfohlen. Zur Abstimmung der Vorgehensweise ist
der Kampfmittelbeseitigungsdienst zu informieren (Terminvorschläge per
Fax oder Email unter 0211-4759075 oder kbd@brd.nrw.de).
Denkmalschutz
Das im Plangebiet befindliche Wegekreuz ist gemäß § 3
Denkmalschutzgesetz (DSchG) als Baudenkmal gemäß in der Denkmalliste
eingetragen. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Maßnahmen in der
engeren Umgebung des Denkmals auf der Grundlage von § 9 (1) b DSchG
die Untere Denkmalbehörde zu beteiligen ist.
Bodendenkmalschutz
Beim Auftreten archäologischer Bodenfunde oder Befunde ist der RheinischBergische Kreis als Untere Denkmalbehörde oder das Rheinische Amt für
Bodendenkmalpflege, Außenstelle Overath, Gut Eichtal, An der B 484,
51491 Overath, Tel.: 02206/9030-0, Fax: 02206/9030-22 unverzüglich zu
informieren. Bodendenkmal und Fundstelle sind zunächst unverändert zu
erhalten. Die Weisung des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege für
den Fortgang der Arbeiten ist abzuwarten.
7.
Kürten, den ____________
8.
Kürten, den ____________
Kürten, den ____________
!
Kürten, den ____________
!
!
!
Kürten, den ____________
2502
1440
117
c
1443
___________
Bürgermeister
Der Bebauungsplan besteht aus dieser Planzeichnung und den textlichen Festsetzungen. Ihm ist eine
Begründung, ein Landschaftspflegerischer Fachbeitrag und eine zusammenfassende Erklärung beigefügt.
Kürten, den 14.01.2015
Gemeinde Kürten
gegen
schädliche
erf. Schalldämmmaße (R´w,res)
des Außenbauteils in dB
dB(A)
Aufenthaltsräum
e in
Wohnungen,
Unterrichtsräum
e u. ä.
Büroräume u.ä.
61 – 65
35
30
66 – 70
Stand: Januar 2015
40
35
Die DIN 4109 kann im Rathaus der Gemeinde Kürten, KarlheinzStockhausen- Platz 1, 51515 Kürten beim Stab für Gemeindeentwicklung
und Umwelt eigesehen werden.
!
113/1
___________
Bürgermeister
11. Der Satzungsbeschluss wurde gemäß § 10 (3) BauGB am ______________ ortsüblich bekannt gemacht.
eg
!
20
42
2143
___________
Bürgermeister
10. Der Plan wird hiermit ausgefertigt.
1300
1712
___________
Bürgermeister
9. Dieser Plan wurde vom Rat am ____________ gemäß § 10 (1) BauGB als Satzung beschlossen.
nw
!
c
___________
Bürgermeister
Eine Beteiligung gemäß § 4 a (3) BauGB zu der (den) Änderung(en) und/ oder Ergänzung(en) nach der
erneuten öffentlichen Auslegung erfolgte vom ___________ bis __________.
2684
Kampfmiteluntersuchung notwendig
___________
Bürgermeister
Eine Beteiligung gemäß § 4 a (3) BauGB zu der (den) Änderung(en) und/ oder Ergänzung(en) nach der
öffentlichen Auslegung erfolgte vom ___________ bis __________.
ste
!
1710
Geohydrologie und Baugrund
Da das Plangebiet und seine Umgebung im Bereich verkarstungsfähiger
Gesteine (Kalkstein/ Dolomit) liegt und darüber hinaus in großen Teilen des
Plangebietes mit Schichtenwasser zu rechnen ist, sollten der Baugrund vor
Beginn der Baumaßnahme objektbezogen auf die hydrogeologischen und
geologischen Verhältnisse untersucht und die Ergebnisse des
Baugrundgutachtens bei der Objektplanung berücksichtigt werden.
Schlaf- und Kinderzimmer sind an der von der L 286 abgewandten
Gebäudeseite vorzusehen oder wahlweise mit Schalldämmlüftern
auszustatten.
1660
!
35
Kürten, den ____________
Hinweise
Maßstab 1 : 500
IV
!
1444
Änderungen und/ oder Ergänzungen erfolgten aufgrund stattgegebener Anregungen gemäß § 3 (2) BauGB
mit Beschlussfassung(en) des Rates vom ____________.
8. Flächen für Vorkehrungen zum Schutz
Umwelteinwirkungen § 9 (1) Nr. 24 BauGB)
III
!
2682
6.
___________
Bürgermeister
Bebauungsplan 32 (Winterberger Straße)
2. förmliche Änderung und Erweiterung
Lärmpegelbereic maßgeblicher
h
Außenlärmpegel
8
!
c
c
SD
Mülltonnen
Frei aufgestellte Mülltonnen und Müllboxen sind unzulässig. Die Standplätze
sind gestalterisch in das Gebäude, die Nebenanlagen oder die Einfriedung
zu integrieren, so dass sie von den Verkehrsflächen aus nicht sichtbar sind.
___________
Bürgermeister
Die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange, deren Aufgabenbereich von der Planung berührt
wird, sind mit Schreiben vom ___________ gemäß § 4 (2) BauGB zu einer Stellungnahme zum
Planentwurf und der Begründung aufgefordert worden. Sie sind gemäß § 3 (2) Satz 3 BauGB mit Schreiben
vom __________ von der Offenlegung benachrichtigt worden.
Kürten, den ____________
Stützmauern sind bis zu einer Höhe von 1 m zulässig.
D.
Der Entwurf des Bebauungsplanes hat gemäß § 3 (2) BauGB aufgrund des Beschlusses des Bau-,
Planungs- und Umweltausschusses vom __________ in der Zeit vom _________ bis ___________
öffentlich ausgelegen. Die Offenlegung wurde am ___________ gemäß § 3 (2) BauGB ortsüblich bekannt
gemacht.
Kürten, den ____________
5.
___________
Bürgermeister
Zur Kompensation der Eingriffe im Plangebiet wird eine ca. 1.100 m große
2
Waldrandfläche und eine ca. 8.210 m große Fichtenbestandsfläche auf dem
Flurstück 2683 (Gemarkung Engeldorf, Flur 1) gefällt. Nach der Rodung wird
2
auf einer ca. 1.320 m Fläche ein 10m breiter Waldrand aus
standorttypischen Baum- und Straucharten gepflanzt und auf einer ca. 7.990
2
m Fläche ein Laubwald aus standortgerechten Baumarten gepflanzt. Die
2
Gesamtgröße der Kompensationsfläche beträgt 9.310 m .
Im Vorfeld der Rodungs-/ Pflanzmaßnahme ist die forstliche Erschließung
durch den Ausbau des vorhandenen forstwirtschaftlichen Weges
sicherzustellen.
Zum Schutz vor Verkehrslärm sind in den im Plan gekennzeichneten Bereich
entlang der Wipperfürther Straße die nachstehenden erforderlichen
resultierenden Schalldämmmaße (R`w,res) für die Luftschalldämmung von
Außenbauteilen gemäß DIN 4109 einzuhalten.
1459
Z
9
cc
1313
Sichtdreiecke
Grenze des räumlichen Geltungsbereiches
des Bebauungsplans ( § 9 (7) BauGB)
HsN
1461
!
Trafostation
Z
E
9,5 m
1045/99
!
K
¾
FH
II
1364
2681
Z
837/99
!
Baudenkmal (§9 (6) BauGB)
GRZ 0,4
1457
Die von Anschüttungen und Abgrabungen betroffenen Fläche dürfen
inklusive der bebauten und versiegelten Flächen maximal 75 % der Fläche
des Baugrundstückes betragen, die im Bebauungsplan als Baugebiet
ausgewiesen ist.
Die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange, deren Aufgabenbereich von der Planung berührt
wird, sind mit Schreiben vom ___________ gemäß § 4 (1) BauGB an der Planung beteiligt worden.
Kürten, den ____________
4.
___________
Bürgermeister
2
!
Aufm Berg
WA
Bezeichnujng des Lärmpegelbereiches
p
Ä
2134
1688
1694
1460
!
Straßenbegrenzungslinie
1555
Leitungsrechte zugunsten der Anlieger und
der Versorgungsträger ((§ 9 (1) Nr.21 1553
BauGB)
Baugrenze
öffentliche Verkehrsfläche
1557
Umgrenzung von Flächen mit Festsetzungen
zum Schutz vor schädlichen Umweltauswirkungen
1552
1466
1693
Geländemodellierungen
Anschüttungen und Abgrabungen sind bis zu einer Höhe von 1 m gegenüber
dem natürlichen Gelände zulässig. Darüber hinaus gehende Anschüttungen,
die im baulichen Zusammenhang mit der Hauptnutzung stehen, z.B.
Anschüttungen für Terrassen, können auch außerhalb der Baugrenze mit
einer Fläche von höchstens 30 m² und einer maximalen Höhe von 2,50 m
zugelassen werden.
Die Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 (1) BauGB hat vom _____________ bis ____________
stattgefunden.
Kürten, den ____________
3.
___________
Bürgermeister
7. Zuordnung der Kompensationsmaßnahmen (§ 9 (1a) BauGB i. V. m.
§§ 19 - 21 BNatSchG)
U
º
1687
1684
1689
!
z.B. LPB III
nur Einzelhäuser zulässig
Verkehrsflächen (§ 9 (1) Nr. 11 BauGB)
<
1685
6.4 Flächen zum Anpflanzen von Bäumen und Sträuchern und
sonstigen Bepflanzungen
Auf der 5 m breiten Pflanzfläche an der östlichen Plangebietsgrenze sind
Baum-/ Strauchgruppen und/ oder geschlossene Baum-/ Strauchhecken aus
einheimischen Baum- und Straucharten zu pflanzen. Bei aufgelockerter,
gruppenweiser Pflanzung sind mindestens 20 % der Pflanzfläche zu
bepflanzen. Die Anpflanzung von Nadelgehölzen wie z.B. Thuja, Zypressen,
Zedern, Fichten, Tannen etc. ist unzulässig.
2876
!
1
nur Einzel- und Doppelhäuser zulässig
<
c
1686
2881
Winterberg
!
4
offene Bauweise
<
1554
1438
g
0
<
Abgrenzung unterschiedlichen Maßes der
Nutzung (§ 16 (5) BauNVO)
zulässige Dachneigung (§ 9 (4) BauGB i.V.m.
§ 86 BauONW)
Z
2877 1469
2773
DN 15 - 45 °
1473
1556
r We
Bauweise, Baulinien, Baugrenzen
(§ 9 (1) Nr. 2 BauGB, § 22 und 23 BauNVO)
c
Anzahl der Vollgeschosse (Höchstmaß)
Spielplatz
!!!!!!!
1682
2527
1470
Sonstige Planzeichen
K
¾
2666
Z
c
z.B. I
2661
e im e
maximal zulässige Firsthöhe
182/1
h
Wa ld
FH
c
2880
Erhaltung Bäume
U
º
c
c
Höchstzulässige Anzahl der Wohnungen
in Wohngebäuden
Grundflächenzahl
2315
2160
2314
2664
2660
öffentliche Grünfläche
¢
¤
185
Für Hecken entlang öffentlicher Verkehrsflächen können Ausnahmen für die
Höhenbeschränkung von 1,00 m zugelassen werden, wenn die Sicherheit
und Leichtigkeit des Verkehrs nicht beeinträchtigt wird.
2.
15
2313
GRZ
0,4
Grünflächen und Erhalt von Bepflanzungen
(§ 9 (1) Nr. 15 und Nr. 25 BauGB)
- 45 °
2707
¢Ä
¤
p
¢
¤
6
2 Wo
12
10
Allgemeine Wohngebiete
landwirtschaftliche Flächen
2 Wo;
215915
DN
2155
2496
Art und Maß der baulichen Nutzung und Höchstzulässige
Anzahl der Wohnungen (§ 9 (1) Nr. 1 und 6 BauGB)
WA
2663
1497
14
1273
2495
9
2704 2706
5
5 5
5 5
c
7
Planzeichenerklärung
o
Einfriedungen und Sichtschutzwände mit mehr als 1 m Höhe, die auf
Verkehrsflächen treffen, müssen einen Abstand von mindestens 1,50 m zu
diesen einhalten.
Kürten, den ____________
1. Zur Umsetzung der unter 2. und 3. genannten Vermeidungsmaßnahmen und der unter 4. genannten vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen (Anbringung von Fledermauskästen) wird eine
ökologische Baubegleitung empfohlen.
5 5
14
2494
2703
5
5 5
5a
1296
I
1819
2702
Einfriedungen und Sichtschutzwände
Einfriedungen und Sichtschutzwände sind entlang öffentlicher Straßen bis
zu einer Höhe von 1,00 m zulässig. In den anderen Bereichen sind sie bis zu
einer Höhe von 2,00 m und innerhalb der überbaubaren Flächen ohne
Höhenbeschränkung zulässig. Einfriedungen und Sichtschutzwände müssen
mindestens 0,50 m Abstand von der Flurstücksgrenze der öffentlichen
Verkehrsfläche einhalten
Dieser Plan ist gemäß § 2 (1) BauGB durch Beschluss des Bau-, Planungs- und Umweltausschusses vom
___________ aufgestellt worden. Der Aufstellungsbeschluss wurde gemäß § 2 (1) BauGB am _________
ortsüblich bekannt gemacht.
5. Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass planungsrelevante Arten
sowie sonstige Vogelarten nicht getötet oder beim Fortpflanzungsgeschehen gestört werden.
5 5
5
12
1862
19
GRZ 0,4
282705
5 5
WA
1496
2659
Dachaufbauten (z. B. Dachgauben, Zwerchgiebel) und Dacheinschnitte sind
nur bis zu einer Gesamtlänge von maximal der halben Länge der
zugehörigen Traufe zulässig. Die Abstände von den Ortgängen müssen
mindestens 1,50 m betragen.
1.
4. Als Ausgleichsmaßnahme für verlorengehende Fledermausquartiere
im Bereich der Flurstücke 2681, 2682, 2684, 1682, 2666, 1466 und
1467 sind 10 Ersatzkästen für Zwergfledermäuse fachgerecht an
Bäumen und Gebäuden in der näheren Umgebung vor Beginn der
Maßnahmen bzw. von November bis Februar anzubringen.
5
2156
2322
2493
26
2168
2305
17
2 Wo; 15 - 45 °
5
5 5
eg
c
W
Dachgestaltung
Die in der Planzeichnung festgesetzte Dachneigung gilt für das Hauptdach.
Verfahren
3. Vorhandene Vogelnistkästen, welche zur Umsetzung des
Vorhabens entfernt werden müssen, sind bei Nichtbesatz außerhalb
der Brutzeit, sowie vor Beginn der Maßnahmen abzunehmen und an
geeigneter Stelle fachgerecht wieder anzubringen.
5 5
er
24
Bauordnungsrechtliche Festsetzungen (§ 9 Abs. 4 BauGB i.V.m.
§ 86 BauO NRW)
2. Soweit eine Rodung bzw. ein Gebäudeabbruch (Flst. 2682) vom
01.03. bis 31.10. notwendig werden sollte, sind betroffene Gehölze
und Gebäude maximal eine Woche zuvor gründlich auf direkte oder
indirekte Hinweise von Vogelnestern/ Vogelbruthöhlen oder
Fledermausquartieren durch einen Sachkundigen zu überprüfen.
Hinweise können beispielsweise regelmäßiges An- und Abfliegen
von Tieren, Kot-/ ggf. auch Urinspuren, Federn, geeignete
Baumhöhlungen und Vogelnestreste ein. Das Ergebnis ist dem
Veterinäramt (02202/ 13-6814 oder 13-6798) vor Beginn der Maßnahme mitzuteilen.
5
5 5
m
1498
1. Rodungen von Gehölzen (Bäume, Sträucher, Hecken) sowie der
Abbruch von Gebäuden, welche zur Umsetzung des Vorhabens
erforderlich werden, sind außerhalb der allgemeinen Brutzeit und
des Aktivitätszeitraums von Fledermäusen, d.h. in der Zeit vom
01.11. bis zum 28.02. vorzunehmen.
5 5
ei
2166
1495
ED
5 5
dh
2304
I
5
5 5
10
116/2
W
al
15
22
GRZ 0,4
5 5
1453
c
1362
2167
1861
er
g
WA
5
5 5
c
13
1445
rb
5 5
1494
8
20
te
c
1271
in
2553
5 5
1490
11
W
5
5 5
2165
1361
5 5
1270
116/3
2544
5 5
c
1725
2552
6.3 Artenschutz
Um die Tötungs- und Störungsverbote gemäß § 44 (1) Bundesnaturschutzgesetz einzuhalten, sind folgende Auflagen zu beachten:
5
5 5
9
2323
2545
1493
c
1155
4
2
6.2 Erosionsschutz
Böschungen sind zum Schutz vor Erosion flächendeckend mit Gehölzen zu
bepflanzen. Der Pflanzabstand bei Sträuchern beträgt 1,00 m, bei Bäumen
2,00 m.
5 5
1152
2856
s
gu
a
Poller möglich
2636
2 Wo; 15 - 45°
5
5 5
c
5a
6
Au
1454
a
t-H
a
sb
S
ch
5 5
Maßnahmen und Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege
und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft (§ 9 (1)
Nr. 20 und 25 a BauGB)
6.1 Bodenschutz
Der Oberboden (Mutterboden) ist zu sichern, ordnungsgemäß zwischen zu
lagern und innerhalb des Geltungsbereiches wiederzuverwenden;
überschüssiger Bodenaushub ist ordnungsgemäß auf einer hierfür
genehmigten Deponie zu entsorgen.
5 5
2027
18
1492
1
4
ED
6.
5
1500
1166
ße
a
r
t
I
5
5 5
1a
19
16
2635
GRZ 0,4
5 5
2538
WA
5 5
c
14
1328
3
2539
5
5 5
2551
5
10
2543
ccZ
12
1338
1648
Die Versorgungsleitungen für Kanal, Wasser, Strom, Gas und
Telekommunikation sind mit Ausnahme der Hauszuleitungen innerhalb der
Verkehrsflächen unterirdisch zu verlegen. Private Leitungstrassen
(Hausanschlussleitungen), die nicht innerhalb der Verkehrsflächen
verlaufen, müssen über Leitungsrechte gesichert werden. Auch diese
Leitungen sind unterirdisch zu verlegen.
5
5
c
<
7
2857
15
2540
1489
1651
5. Die Führung von Versorgungsanlagen und –leitungen (§ 9 Abs. 1
Nr. 13 BauGB) und Versorgungsflächen (§ 9 Abs. 1 Nr. 12 BauGB)
5
<
<
<
1343
5
2126
2565
17
2318
4.4. Die Nebenanlagen gemäß § 14 (1) BauNVO sind im Vorgartenbereich
nicht
zulässig.
Der
Vorgartenbereich
wird
definiert
als
die
Grundstücksfläche, welche zwischen der öffentlichen Verkehrsfläche und
der vorderen Baugrenze bzw. deren fiktiver Verlängerung bis zu den
seitlichen Grundstücksgrenzen liegt.
2541
2599
Flächen für Stellplätze, Garagen und Nebenanlagen (§ 9 (1) Nr. 4
BauGB sowie §§ 12 und 14 BauNVO)
4.3. Pro Wohnung sind mindestens zwei unabhängig voneinander
erreichbare Abstellplätze für Pkw vorzusehen.
2549
2574
Die maximale Anzahl an Wohnungen pro Wohngebäuden bezieht sich bei
Doppelhäusern auf die jeweilige Doppelhaushälfte.
4.2. Nicht überdachte Stellplätze sind in wasserdurchlässiger Bauweise zu
errichten.
2589
8
2851
ED
2 Wo; 15 - 45 °
6
3
I
13
ED
GRZ 0,4
2600
3
2573
Die maximale Firsthöhe ergibt sich aus der Differenz zwischen dem oberen
und unteren Bezugspunkt. Als oberer Bezugspunkt gilt die oberste
Dachbegrenzungslinie (Oberkante Firststein). Unterer Bezugspunkt ist das
vorhandene natürliche Gelände senkrecht unter dem oberen Bezugspunkt.
4.1. Garagen und überdachte Stellplätze sind nur innerhalb der Baugrenzen
und außerhalb der Baugrenzen nur im seitlichen Grenzabstand zulässig.
Garagen müssen zu Verkehrsflächen hin einen vorderen Grenzabstand von
mindestens 5,0 m einhalten. Überdachte Stellplätze müssen zu
Verkehrsflächen hin einen Abstand von mindestens 1,50 m einhalten. Der
Abstand bemisst sich zwischen den Pfosten bzw. den Seitenwänden und
der Straßenkante; Dachüberstände sind bis 50 cm an die Straßenkante
heran zulässig.
Auf'm Stoß
2566
2547
WA
5
<
<
c
12
2591
2590
2.
Maximale Firsthöhe (§ 9 (1) Nr. 1 BauGB sowie §§ 16 und 18
BauNVO)
4.
11
2886
2562
2588
2592
1836
2564
2675
c
1837
2674
18
19
14
7
c
17
c
7
6
c
9
GRZ 0,4
2854
Gemäß § 1 (6) Nr. 2 BauNVO sind in dem Teil der Allgemeinen
Wohngebiete an der Wipperfürther Straße, in dem zeichnerisch auf diese
Festsetzung Bezug genommen wird, sonstige nicht störende
Gewerbebetriebe allgemein zulässig.
196 BauGB)
10
DN 15 - 45 °; siehe2582
Text Nr. 1 2581
5
2572
2852 DN 15 - 45 °
2 Wo;
2850
2468
1267
.8
Nr
s
H
15
2467
1
cc
WA
2035
2319
o
2583
2579
2885
1591
0
15
1
2316
<
8
14
12
3. Höchstzulässige Zahl der Wohnungen in Wohngebäuden (§ 9 (1) Nr.
2673
2695
2584
2629
Gemäß § 1 (6) Nr. 1 BauNVO sind die in den allgemeinen Wohngebieten
(WA und WA 1) ausnahmsweise zulässigen Gartenbaubetriebe und
Tankstellen nicht Bestandteil des Bebauungsplanes.
20
2542
I
2317
<
144
1329
GRZ 0,4
II
2672
2033
2058
a
144
2855
2031
4
2039
1146
142
a
2
15
cc
2689
8
2057
8
14
c
1344
2692
2694
2580
6
c
2056
e
2034
2037
<
W
i
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2026
2247
WA2575
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55
fü
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2038
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LPB III
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5
2931
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6
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6
15
2246
907/149
te
<
14
17
2624
2625
2626
2627
2628
2621
2622
2623
<
9
14
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2024
<
2020
<
W
1
15
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<
1778
11
<
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<
<
<
1903
<
<
<
3
15
<
<
<
8
2312
<
2688
PLANUNGSRECHTLICHE FESTSETZUNGEN
1.
Allgemeine Wohngebiete (§ 9 (1) Nr. 1 BauGB sowie §§ 1 und 4
BauNVO)
13
2693
<
5
15
0
16
11
2690
2018
A.
15
16
13
2691
<
10
0
<
<
<
<
2632
<
12
<
<
7
15
<
4
16
<
<
14
906/149
<
c
1034/178
2633
2012
!
855/178
6
16
<
2163
1035/178
<
Steeg
c
466
In Ergänzung der Planzeichnung werden folgende Festsetzungen getroffen:
B.
1: 500
1268
Übersichtsplan (ohne Maßstab)
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