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KOMMENTIERTES VORLESUNGSVERZEICHNIS
DES ROMANISCHEN SEMINARS
Linguistische Abteilung, Französische Abteilung
Italienische Abteilung, Spanisch-PortugiesischLateinamerikanische Abteilung
im
Wintersemester 2014/2015
Herausgegeben vom Lehrkörper des Romanischen Seminars
der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
INHALT
Seite
Hinweis C-Test
3
Hinweis Begrüßung Erstsemester
4
Hinweis zur Studienberatung
4
Hinweise zu Studienordnungen und Studienverlaufsplänen
5
Seite der Fachschaft Romanistik
6
Hinweis zur Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen
7
Hinweis zu Hausarbeiten
7
Linguistik
8
Französische Philologie
23
Italienische Philologie
50
Rumänisch
57
Spanische Philologie
58
Katalanisch
76
Portugiesisch
77
Telefonnummern und Räume
79
Themen, Zeiten, Dozenten, Hörsäle in den Angaben des Vorlesungsverzeichnisses
der WWU und in diesen Erläuterungen können sich durchaus verändern. Den jeweils
neuesten Stand der Lehrveranstaltungen finden Sie auf der HOMEP AGE des Romanischen Seminars und am SCHWARZEN BRETT der jeweiligen Abteilung.
2
WICHTIGE HINWEISE FÜR STUDIENANFÄNGER
C-TEST
Für alle Studierenden, die sich für die Studiengänge der Fächer Französisch, Italienisch und
Spanisch einschreiben, wird durch das Sprachenzentrum ein C-Test durchgeführt. Die
Aufnahme des Studiums ohne fremdsprachliche Vorkenntnisse ist angesichts der
bestehenden Anforderungen kaum möglich.
Eine Demoversion des C-Tests sowie die Termine, einschließlich der vorgezogenen Termine
für den Schüler C-Test für ein Sprachstudium, finden Sie auf der Homepage des Sprachenzentrums (www.spz.uni-muenster.de).
- Studierende des Faches Französisch (Französische Philologie), die mindestens 65 Punkte
(von 100) im C-Test erreichen, können direkt die sprachpraktischen Übungen des Romanischen Seminars absolvieren.
Bei einer Punktzahl zwischen 56 und 64 Punkten muss der studienbegleitende zweistündige
Kurs „Propädeutik Französisch Stufe 2“ im WS besucht werden, um anschließend die
sprachpraktischen Übungen absolvieren zu können.
Bei einer Punktzahl zwischen 40 und 55 müssen zwei Propädeutikkurse besucht werden: der
Blockkurs „Propädeutik Französisch Stufe 1“ vor Vorlesungsbeginn und der Kurs „Propädeutik Französisch Stufe 2“ im WS.
- Studierende des Faches Italienisch (Italienische Philologie), die mindestens 45 Punkte
(von 100) im C-Test erreichen, können direkt die sprachpraktischen Übungen des
Bachelorstudiengangs absolvieren. Studierende, die 44 Punkte oder weniger erzielen, besuchen stattdessen Vorbereitungskurse: Wer 0-29 Punkte erreicht hat, geht im Wintersemester
14/15 in den Vorbereitungskurs I (4 Stunden pro Woche) und besucht im Sommersemester
15 den Vorbereitungskurs II (4 Stunden pro Woche). Im Wintersemester 15/16 wird er/sie
dann die sprachpraktischen Übungen des Grundlagenmoduls aufnehmen können. Wer 3044 Punkte erreicht hat, besucht im Wintersemester 14/15 einen Sprachkurs "Italienisch mit
Vorkenntnissen 1+2" für Studierende aller Fakultäten am Sprachenzentrum (Informationen
diesbezüglich auf der Homepage des Sprachenzentrums) und im Anschluss daran in den
Semesterferien einen zweiwöchigen Blockkurs, der als Äquivalent zum Kurs "Grammatik I"
des Grundlagenmoduls dient. Ab dem Sommersemester 2015 kann er/sie dann ganz regulär
mit dem Kurs "Grammatik II" fortfahren.
- Studierende des Faches Spanisch (Spanische Philologie), die mindestens 55 Punkte (von
100) im C-Test erreichen, können direkt die sprachpraktischen Übungen des Romanischen
Seminars absolvieren.
Bei einer Punktzahl zwischen 35 und 54 Punkten muss der studienbegleitende vierstündige
Kurs „Propädeutik Spanisch Mittelkurs, Gruppe A“ im WS besucht werden, um anschließend
die sprachpraktischen Übungen absolvieren zu können.
Bei einer Punktzahl unter 35 (0-34) müssen zwei Propädeutikkurse besucht werden: der studienbegleitende vierstündige Kurs „Propädeutik Spanisch Grundkurs“ und der in der vorlesungsfreien Zeit stattfindende Blockkurs „Propädeutik Spanisch Mittelkurs, Gruppe B“.
Anmeldung für die Propädeutikkurse online auf der Homepage des Sprachenzentrums.
Für weitere Fragen stehen Frau Lübbert (franspz@uni-muenster.de) für Französisch, Frau
Dr. Alberti für Italienisch (elisa.alberti@uni-muenster.de) und Frau Steinko García für Spanisch (mstei_03@uni-muenster.de) zur Verfügung.
3
BEGRÜßUNG DER ERSTSEMESTER
Am ersten Vorlesungstag, Montag, 13. Oktober 2014
findet von 11 - 12 Uhr im Hörsaal S 1, Schloss
die Begrüßungsveranstaltung der Erstsemester
durch den Lehrkörper des Romanischen Seminars statt.
Alle Erstsemester und Studienortwechsler sind dazu herzlich eingeladen.
STUDIENBERATUNG
Fach Französisch:
Frau A. Rolfes, Frau A. Rölver; Frau Dr. E. Prasuhn, Herr
Dr. V. Platini
Fach Italienisch:
Herr Prof. Dr. T. Leuker, Herr Dott. G. di Stefano,
Frau A. Rolfes
Fach Spanisch:
Herr Dr. J. Zamora, Frau Dr. A. Pauly, Frau A. Rolfes
4
HINWEISE ZU STUDIENORDNUNGEN UND STUDIENVERLAUFSPLÄNEN
Folgende Studiengänge können derzeit aufgenommen werden:
BA-2-Fach Romanische Philologie (nach LABG 2009)
BA-2-Fach Romanische Philologie: Französisch
BA-2-Fach Romanische Philologie: Italienisch
BA-2-Fach Romanische Philologie: Spanisch
BA-Berufskolleg (nach LABG 2009)
BA-BK Französisch
BA-BK Spanisch
BA-HRGe – Romanische Philologie (nach LABG 2009)
BA-HRGe – Romanische Philologie: Französisch
Master of Education (Modellversuch)
Französisch
Italienisch
Spanisch
Master of Education (nach LABG 2009)
Französisch
Italienisch
Spanisch
Master Romanistik trilingual
Folgende Studiengänge können in Veranstaltungen noch belegt, aber nicht mehr
aufgenommen werden:
Lehramtsprüfungsordnung 2003 (LPO 2003)
Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen (Fach Französisch)
Lehramt GymGes (in den Fächern Französisch, Italienisch, Spanisch)
Lehramt am Berufskolleg (in den Fächern Französisch und Spanisch)
BA-2-Fach Romanische Philologie (Modellversuch)
BA-Romanische Philologie Französisch
BA-Romanische Philologie Italienisch
BA-Romanische Philologie Spanisch
BA-Romanische Philologie Französisch BK
BA-Romanische Philologie Spanisch BK
BA-Romanische Philologie Französisch KiJu
Die Studienordnungen sowie die Studienverlaufspläne werden im Internet unter
http://www.uni-muenster.de/Romanistik veröffentlicht.
5
Die Fachschaft Romanistik/ Slavistik/ Baltistik
wünscht euch einen guten Start ins Wintersemester
2014/2015!!
Auch im folgenden Semester freuen wir uns darauf, zusammen mit euch das Leben
in unserem Institut mitzugestalten! Ob im Rahmen der Orientierungs-Woche für
unsere
Erstis, zu Filmabenden oder zum Crêpes-Backen – langweilig wird es sicher nie!
Natürlich könnt ihr auch gerne einfach mal vorbeikommen, um etwas Ruhe zu haben,
euch zu entspannen, einen Kaffee oder Tee zutrinken... Ihr findet uns in Raum A010,
im Keller des Bispinghofs A! Dort stehen wir euch zu unseren Präsenzzeiten mit Rat
und Tat, guter Laune, Informationen zu Auslandsaufenthalten, Altklausuren und
vielem mehr zur Seite. Die aktuellen Termine dazu werden zu Beginn des Semesters
auf unserer Homepage - www.unimuenster.de/fsromanistik -und an der Tür des
Fachschaftsraumes bekanntgegeben.
Ihr könnt uns selbstverständlich auch per E-Mail (fsrsb@uni-muenster.de),
telefonisch (0251/8324520) oder auf Facebook (Fachschaft RomSlavBalt der Uni
Münster) erreichen.
Schaut mal vorbei – gerne auch bei einer unserer wöchentlichen Sitzungen, wir
freuen uns über jeden, der gerne mitmachen möchte!
Einen guten Start ins neue Semester!
Bis bald,
Eure Fachschaft
6
ANMELDUNG ZU DEN LEHRVERANSTALTUNGEN
BA- und MA-Studierende sollten beachten, dass ihre verbindlichen Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen jeweils zu den im Text der Lehrveranstaltung angegebenen Modalitäten und auch über QIS-POS/LSF erfolgen müssen.
Für alle Studierenden gilt:
Eine Anmeldung ausschließlich über QIS-POS/LSF
sichert keine Teilnahme.
HINWEIS ZU QUELLEN UND HILFSMITTELN
BEI SCHRIFTLICHEN ARBEITEN
Gemäß IV-Beschluss vom 26.04.2004 ist jeder schriftlichen Hausarbeit im Romanischen Seminar folgende Erklärung beizufügen:
Erklärung der/des Studierenden
Name, Vorname
Hiermit versichere ich, dass die vorliegende Arbeit über
selbständig verfasst worden ist, dass keine anderen Quellen und Hilfsmittel als die
angegebenen benutzt worden sind und dass die Stellen der Arbeit, die anderen
Werken – auch elektronischen Medien – dem Wortlaut oder Sinn nach entnommen
wurden, auf jeden Fall unter Angabe der Quelle als Entlehnung kenntlich gemacht
worden sind.
(Datum, Unterschrift)
7
LINGUISTIK
EINFÜHRUNG IN DAS STUDIUM DER
SPRACHWISSENSCHAFT
Verwendbarkeit:
LPO 2003: GHR:
LPO 2003: Gym/Ges:
LPO 2003: BK:
Grundstudium
Grundstudium
Grundstudium
BA: Grundlagenmodul Philologisches
Grundwissen
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Frz.)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Frz.): Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen
Dr. C. Schlaak → entfällt!
099053
Einführung in die französische Sprachwissenschaft
Mo 10-12
Raum: Cor 34
Beginn: 13.10.2014
In diesem Seminar soll den Studierenden ein Gesamtbild der französischen
Sprachwissenschaft vermittelt werden. Dabei werden neben wichtigen, grundlegenden
Begrifflichkeiten auch linguistische Methoden und Fragestellungen vorgestellt, um die
Studierenden dazu zu befähigen, selbstständig linguistisch zu arbeiten und
sprachwissenschaftliche Analysen durchführen zu können. Außerdem wird, angefangen von
der Entstehung des Französischen aus dem Vulgärlatein, ein Überblick über die wichtigen
Etappen der französischen Sprachgeschichte gegeben.
Literatur: Dietrich, Wolf / Geckeler, Horst (2012): Einführung in die französische
Sprachwissenschaft, 5. neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Berlin: Schmidt.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige aktive Teilnahme, Bestehen
der Abschlussklausur.
Anmeldung in der ersten Sitzung.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Frz.)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Frz.): Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen
Dr. E. Prasuhn
099068
Einführung in die französische Sprachwissenschaft
Mo 12-14
Raum: Cor 38
Beginn: 20.10.2014
Ziel dieses Kurses ist es, den Studierenden des Faches Französisch einen Einstieg in
sprachwissenschaftliche, d. h. wichtige sprachhistorische aber auch deskriptive,
Fragestellungen zu geben. Gleichzeitig soll eine Reihe von Grundbegriffen der allgemeinen
Sprachwissenschaft besprochen werden.
Literatur: Geckeler, H.; Dietrich, W.: Einführung in die französische Sprachwissenschaft. 5.
Aufl. Berlin: Schmidt, 2012.
Anmeldung: Schriftliche Anmeldung über Anmeldebögen. Keine E-Mail-Anmeldungen.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme, Bestehen der
Abschlussklausur.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Frz.)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Frz.): Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen
V. Pereira-Koschorreck
099072
Einführung in die französische Sprachwissenschaft
Di 10-12
Raum: Cor 43
Beginn: 14.10.2014
Ziel dieses Seminars ist es, den Studierenden des Französischen einen Einstieg in die
sprachwissenschaftliche Seite ihres Faches zu ermöglichen. Dazu werden grundlegende
linguistische Methoden, Fragestellungen und Begriffe eingeführt. Außerdem wird ein
8
Überblick über die Entstehung des Französischen aus dem Lateinischen und über die
wichtigsten Epochen der Sprachgeschichte erarbeitet.
Folgendes Lehrbuch bildet die Grundlage des Seminars: Geckeler, Horst/Dietrich, Wolf
(2012): Einführung in die französische Sprachwissenschaft. Ein Lehr- und Arbeitsbuch.
Berlin.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme und aktive
Mitarbeit, Bestehen der Abschlussklausur.
Anmeldung: Verbindliche Anmeldung per E-Mail an v.koschorreck@web.de unter Angabe
der Matrikelnummer.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Frz.)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Frz.): Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen
Prof. Chr. Ossenkop
099087
Einführung in die französische Sprachwissenschaft
Di 12-14
Raum: Cor 47
Beginn: 21.10.2014
Ziel dieses Kurses ist es, den Studierenden des Faches Französisch einen Einstieg in
sprachwissenschaftliche, d. h. wichtige sprachhistorische aber auch deskriptive,
Fragestellungen zu geben. Gleichzeitig soll eine Reihe von Grundbegriffen der allgemeinen
Sprachwissenschaft besprochen werden.
Literatur: Dietrich, Wolf / Geckeler, Horst (2012): Einführung in die französische
Sprachwissenschaft, 5. neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Berlin: Schmidt.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige aktive Teilnahme, Bestehen
der Abschlussklausur.
Anmeldung in der ersten Sitzung
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Frz.)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Frz.): Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen
N.N. → entfällt!
099091
Einführung in die französische Sprachwissenschaft
Mi 10-12
Raum: Cor 34
Beginn: 15.10.2014
Ziel dieses Kurses ist es, den Studierenden des Faches Französisch einen Einstieg in
sprachwissenschaftliche, d. h. wichtige sprachhistorische aber auch deskriptive,
Fragestellungen zu geben. Gleichzeitig soll eine Reihe von Grundbegriffen der allgemeinen
Sprachwissenschaft besprochen werden.
Literatur: Dietrich, Wolf / Geckeler, Horst (2012): Einführung in die französische
Sprachwissenschaft, 5. neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Berlin: Schmidt.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige aktive Teilnahme, Bestehen
der Abschlussklausur.
Anmeldung in der ersten Sitzung
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Ital.)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Ital.): Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen
Dr. E. Prasuhn
099106
Einführung in die italienische Sprachwissenschaft
Mi 12-14
Raum: BA 006
Beginn: 22.10.2014
Ziel dieses Seminars ist es, den Studenten der Italianistik einen Einstieg in die
sprachwissenschaftliche Seite ihres Faches sowohl in historischer als auch in analytisch beschreibender Sicht zu vermitteln, wobei alle grundlegenden Begriffe der
Sprachwissenschaft als Basis der linguistischen Anteile des weiteren Studiums und zentrale
methodische Aspekte behandelt werden.
Literatur: Michel, A.: Einführung in die italienische Sprachwissenschaft. Berlin: de Gruyter,
2011.
Anmeldung: Schriftliche Anmeldung über Anmeldebögen. Keine E-Mail-Anmeldungen.
9
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige aktive Teilnahme, Bestehen
der Abschlussklausur.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Span..)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Span.): Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen
Dr. C. Schlaak
099110
Einführung in die spanische Sprachwissenschaft
Di 14-16
Raum: ?
Beginn: 13.10.2014
In diesem Seminar soll den Studierenden ein Gesamtbild der spanischen
Sprachwissenschaft vermittelt werden. Dabei werden neben wichtigen, grundlegenden
Begrifflichkeiten auch linguistische Methoden und Fragestellungen vorgestellt, um die
Studierenden dazu zu befähigen, selbstständig linguistisch zu arbeiten und
sprachwissenschaftliche Analysen durchführen zu können. Außerdem wird, angefangen von
der Entstehung des Spanischen aus dem Vulgärlatein, ein Überblick über die wichtigen
Etappen der spanischen Sprachgeschichte gegeben.
Literatur: Dietrich, Wolf / Noll, Volker (2012): Einführung in die spanische
Sprachwissenschaft, 6. Aufl., Berlin: Schmidt.
Voraussetzungen für einen Leistungsnachweis: Regelmäßige aktive Teilnahme,
Bestehen der Abschlussklausur.
Anmeldung in der ersten Sitzung.
__________________________________________________________________________
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Span..)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Span.): Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen
Dr. E. Prasuhn
099125
Einführung in die spanische Sprachwissenschaft
Di 10-12
Raum: Cor 38
Beginn: 21.10.2014
Ziel dieses Kurses ist es, den Studierenden des Faches Spanisch einen Einstieg in
sprachwissenschaftliche, d. h. wichtige sprachhistorische aber auch deskriptive
Fragestellungen zu geben. Gleichzeitig soll eine Reihe von Grundbegriffen der allgemeinen
Sprachwissenschaft besprochen werden.
Literatur: Dietrich, W.; Noll, V.: Einführung in die spanische Sprachwissenschaft. 6. Aufl.
Berlin: Schmidt, 2012.
Anmeldung: Schriftliche Anmeldung über Anmeldebögen. Keine E-Mail-Anmeldungen.
Voraussetzungen für einen Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme, Bestehen der
Abschlussklausur.
Dr. E. Prasuhn
099235
Einführung in die spanische Sprachwissenschaft
Mo 10-12
Raum: Cor 38
Beginn: 20.10.2014
Ziel dieses Kurses ist es, den Studierenden des Faches Spanisch einen Einstieg in
sprachwissenschaftliche, d. h. wichtige sprachhistorische aber auch deskriptive
Fragestellungen zu geben. Gleichzeitig soll eine Reihe von Grundbegriffen der allgemeinen
Sprachwissenschaft besprochen werden.
Literatur: Dietrich, W.; Noll, V.: Einführung in die spanische Sprachwissenschaft. 6. Aufl.
Berlin: Schmidt, 2012.
Anmeldung: Schriftliche Anmeldung über Anmeldebögen. Keine E-Mail-Anmeldungen.
Voraussetzungen für einen Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme, Bestehen der
Abschlussklausur.
10
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Span..)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Span.): Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen
Dr. C. Schlaak → entfällt!
099130
Einführung in die spanische Sprachwissenschaft
Mi 8-10
Raum: Cor 34
Beginn: 15.10.2014
In diesem Seminar soll den Studierenden ein Gesamtbild der spanischen
Sprachwissenschaft vermittelt werden. Dabei werden neben wichtigen, grundlegenden
Begrifflichkeiten auch linguistische Methoden und Fragestellungen vorgestellt, um die
Studierenden dazu zu befähigen, selbstständig linguistisch zu arbeiten und
sprachwissenschaftliche Analysen durchführen zu können. Außerdem wird, angefangen von
der Entstehung des Spanischen aus dem Vulgärlatein, ein Überblick über die wichtigen
Etappen der spanischen Sprachgeschichte gegeben.
Literatur: Dietrich, Wolf / Noll, Volker (2012): Einführung in die spanische
Sprachwissenschaft, 6. Aufl., Berlin: Schmidt.
Voraussetzungen für einen Leistungsnachweis: Regelmäßige aktive Teilnahme,
Bestehen der Abschussklausur.
Anmeldung in der ersten Sitzung.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Span..)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Span.): Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen
Prof. V. Noll
099144
Einführung in die spanische Sprachwissenschaft
Mi 10.15-11.45
Raum: KTh IV (Johannisstr. 8-10)
Beginn: 22.10.2014
Ziel dieses Seminars ist es, den Studierenden der Hispanistik einen Einstieg in die
sprachwissenschaftliche Seite ihres Faches zu ermöglichen. Dazu werden grundlegende
linguistische Methoden, Fragestellungen und Begriffe eingeführt. Außerdem wird ein
Überblick über die Entstehung des Spanischen aus dem Lateinischen und über die
wichtigsten Epochen der spanischen Sprachgeschichte erarbeitet. Auch Besonderheiten des
Spanischen in Amerika finden Berücksichtigung.
Empfohlene Lektüre: Dietrich, W./Noll, V., Einführung in die spanische Sprachwissenschaft.
Ein Lehr- und Arbeitsbuch, Berlin, Schmidt, 62012.
Voraussetzungen: Spanischkenntnisse (möglichst auch Lateinkenntnisse), regelmäßige
Teilnahme, Abschlussklausur.
Anmeldung in der ersten Sitzung, begrenzte Teilnehmerzahl.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Span..)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Span.): Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen
N.N. → entfällt!
099159
Einführung in die spanische Sprachwissenschaft
Mi 16-18
Raum: BA 015
Beginn: 15.10.2014
Ziel dieses Kurses ist es, den Studierenden des Faches Spanisch einen Einstieg in
sprachwissenschaftliche, d. h. wichtige sprachhistorische aber auch deskriptive
Fragestellungen zu geben. Gleichzeitig soll eine Reihe von Grundbegriffen der allgemeinen
Sprachwissenschaft besprochen werden.
Literatur: Dietrich, W.; Noll, V.: Einführung in die spanische Sprachwissenschaft. 6. Aufl.
Berlin: Schmidt, 2012.
Voraussetzungen für einen Leistungsnachweis: Regelmäßige aktive Teilnahme,
Bestehen der Abschussklausur.
Anmeldung in der ersten Sitzung.
11
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Span..)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Span.): Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen
Dr. G. Kallfell
099163
Einführung in die spanische Sprachwissenschaft
Mo 8-10
Raum: Cor 43
Beginn: 13.10.2014
Ziel dieses Seminars ist es, den Studierenden der Hispanistik einen Einstieg in die
sprachwissenschaftliche Seite ihres Faches zu ermöglichen. Dazu werden grundlegende
linguistische Methoden, Fragestellungen und Begriffe eingeführt. Die geographische
Verbreitung des Spanischen und seine dialektale Gliederung wird ebenso eine Rolle spielen,
wie die Sprachen auf dem Territorium des heutigen Spanien. Außerdem wird ein Überblick
über die Entstehung des Spanischen aus dem Lateinischen und über die wichtigsten
Epochen der spanischen Sprachgeschichte erarbeitet. Darüber hinaus werden auch die
Beschreibungsebenen der Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Wortbildungslehre,
Lexikologie, Pragmatik und Soziolinguistik kurz thematisiert. Zudem finden die
Besonderheiten des Spanischen in Amerika Berücksichtigung.
Voraussetzungen: Regelmäßige aktive Teilnahme und Bestehen der Abschlussklausur.
Pflichtlektüre:
Dietrich, Wolf/Noll, Volker (62012), Einführung in die spanische Sprachwissenschaft, Berlin:
Erich Schmidt Verlag.
Empfohlene Lektüre:
Bossong, Georg (2008), Die romanischen Sprachen. Eine vergleichende Einführung.
Hamburg: Buske Verlag.
Anmeldung: per Liste in den Semesterferien an der Bibliotheksaufsicht.
TUTORIEN
N.N.
Verwendbarkeit:
LPO 2003: GHR:
LPO 2003: Gym/Ges:
LPO 2003: BK
PROSEMINARE
Grundstudium
Grundstudium
BA: Aufbaumodul Philologisches
Grundwissen Sprachwissenschaft
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Frz.)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Frz.):
Aufbaumodul Philologisches Grundwissen Sprachwissenschaft
Pereira-Koschorreck
099178
Einführung in die Phonologie und Phonetik
des Französischen
Mo 16-18
Raum: Cor 43
Beginn: 13.10.2014
„Die französische Aussprache gilt als besonders schwierig.“ (Pustka 2011: 9) Im Rahmen
des Seminars sollen deshalb Kenntnisse der französischen Phonetik und Phonologie
vermittelt werden, auf deren Grundlage die Aussprache und das Hörverständnis verbessert
werden können. Neben Theorien und Methoden der Phonetik und Phonologie steht dabei die
phonetische und phonologische Beschreibung des Französischen im Zentrum und es
werden speziell französische Phänomene – wie etwa die Liaison oder das Schwa –
behandelt.
Empfohlene Lektüre: Pustka, Elissa (2011): Einführung in die Phonetik und Phonologie des
Französischen. Berlin: Erich Schmidt; Meisenburg, Trudel/Selig, Maria (1998): Phonetik und
Phonologie des Französischen. Stuttgart [u.a.]: Klett.
12
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige und aktive Teilnahme,
Übernahme
eines
Referates,
Bestehen
der
Abschlussklausur.
Anmeldung: Verbindliche Anmeldung über Anmeldebögen, die bei der Bibliotheksaufsicht in
begrenzter Anzahl hinterlegt sind.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Frz.)/BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Frz.):
Aufbaumodul Philologisches Grundwissen Sprachwissenschaft
Dr. C. Schlaak
099182
Besonderheiten des Altfranzösischen
und Lektüre altfranzösischer Texte
Di 10-12
Raum: Cor 34
Beginn: 14.10.2014
Neben der Lektüre altfranzösischer Texte verschiedener Gattungen (u.a. Auszüge aus dem
Rolandslied, dem Alexiuslied) sollen im vorliegenden Seminar auch die sprachlichen
Besonderheiten, vor allem auf der Ebene der Phonetik und Phonologie, des Altfranzösischen
gemeinsam erarbeitet werden. Zugleich soll auch die Bedeutung dieser Texte für die
Sprachgeschichte des Französischen und Probleme und Herausforderungen des
Verschriftlichungsprozesses an sich diskutiert werden.
Literatur:
Lothar Wolf / Werner Hupka (1981): Altfranzösisch. Entstehung und Charakteristik. Eine
Einführung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme, Referat,
schriftliche Hausarbeit.
Anmeldung: in der ersten Sitzung.
_________________________________________________________________________
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Ital.):
Aufbaumodul Philologisches Grundwissen Sprachwissenschaft
Dr. E. Prasuhn
099197
Phonetik und Phonologie des Italienischen
Fr 10-12
Raum: ?
Beginn: 24.10.2014
Im Rahmen des Seminars werden die Grundlagen der Phonetik und Phonologie des
Italienischen behandelt. Dabei werden des Weiteren regionale und historische
Sprachverhältnisse diskutiert.
Literatur: Canepari, L.: Avviamento alla fonetica.Torino: Einaudi, 2006.
Canepari, L.: Italiano standard e pronounce regionali. 2. Aufl. Padova: Cleup, 1983.
Canepari, L.: Manuale die pronuncia italiana. Bologna: Zanichelli, 1999.
Lichem, K.: Phonetik und Phonologie des heutigen Italienisch. München: Hueber, 1969.
Schmid, S.: Fonetica e fonologia dell’ italiano. Torino, 1999.
Anmeldung: Schriftliche Anmeldung über Anmeldebögen. Keine E-Mail-Anmeldungen.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme, Referat, Klausur
bzw. Hausarbeit.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Span.)/BA-BK (Span.):
Aufbaumodul Philologisches Grundwissen Sprachwissenschaft
Dr. E. Prasuhn
099201
Mittelspanisch
Di 12-14
Raum: Cor 38
Beginn: 21.10.2014
Die mittelspanische Epoche (ca. 1450-1650) ist eine Etappe des Übergangs und der extrem
schnellen Sprachentwicklung - insbesondere auf den Ebenen der Phonologie und
Morphosyntax. Strukturen des mittelalterlichen Spanisch werden z. T. aufgelöst, z. T. lassen
sich bereits Entwicklungen beobachten, in welchen kastilische Lösungen sichtbar werden. Es
13
wird sich im Verlauf des Seminars feststellen lassen, dass sich die gesamte „Architektur“ des
Spanischen verändert.
Literatur: Bollée, A.; Neumann-Holzschuh, I.: Spanische Sprachgeschichte. Stuttgart: Klett,
2007.
Lapesa, R.: Historia de la lengua española. Madrid: Gredos, 2008.
Penny, R.: A history of the Spanish language. Cambridge: C.U.P, 2004.
Anmeldung: Schriftliche Anmeldung über Anmeldebögen. Keine E-Mail-Anmeldungen.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme, Referat, Klausur
bzw. Hausarbeit.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Span./Franz.)/BA-BK (Span./Franz.):
Aufbaumodul Philologisches Grundwissen Sprachwissenschaft
Dr. C. Schlaak → entfällt!
099216
Sprache und Denken in Spanien und Frankreich:
Ausgewählte Sprachkonzepte von der Antike
bis zur Gegenwart (Span./Frz.)
Mo 12-14
Raum: Cor 47
Beginn: 13.10.2014
Ziel des Seminars ist es, wichtige sprachphilosophische und methodologische Konzepte von
der Antike bis zur Gegenwart zu vergleichen, wobei der Fokus auf der Zeitperiode vom 17.
bis zum 20. Jahrhundert liegen wird. In diesem Kontext soll nicht nur die Komplexität der
unterschiedlichen, sprachphilosophischen Ansätze, wie etwa der Ansatz Wilhelm von
Humboldts, sondern auch die damit einhergehenden verschiedenen Auffassungen
gegenübergestellt werden, um im Endergebnis das Verhältnis von Sprache und Denken und
damit auch von Sprache und Identität besser nachvollziehen zu können.
Literatur:Coseriu, Eugenio (2003): Geschichte der Sprachphilosophie. Von den Anfängen
bis Rousseau, neu bearbeitet und erweitert von Jörn Albrecht. Mit einer Vor-Bemerkung von
Jürgen Trabant, Tübingen / Basel: Francke.
Haßler, Gerda / Neis, Cordula (2009): Lexikon sprachtheoretischer Grundbegriffe des 17.
und 18. Jahrhunderts, Berlin / New York: De Gruyter.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme, Referat,
schriftliche Hausarbeit.
Anmeldung: in der ersten Sitzung.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Span.)/BA-BK (Span.):
Aufbaumodul Philologisches Grundwissen Sprachwissenschaft
Dr. G. Kallfell
099220
Phonetik und Phonologie des Spanischen
Mo 10-12
Raum: Cor 47
Beginn: 13.10.2014
Phonetik und Phonologie befinden sich auf der lautlichen Ebene der Sprachbeschreibung.
Die Ansätze der Phonetik sind ziemlich alt, während es sich bei der Phonologie um eine
relativ junge wissenschaftliche Disziplin handelt, die aus der Prager Schule des
Strukturalismus hervorgegangen ist und in besonders klarer Form die modernen Methoden
der Sprachwissenschaft nach Ferdinand de Saussure anwendet. Hierfür greift sie auf die
Ergebnisse ihrer wissenschaftshistorisch gesehen älteren „Schwester“, der Phonetik, zurück.
Daher soll in diesem Seminar nach der Phonetik des Spanischen auf seine Phonologie
eingegangen werden. Darüber hinaus werden auch die Graphematik, die Silbenstruktur,
Suprasegmentalia sowie varietätenbezogene Aspekte des Spanischen thematisiert.
Außerdem soll die lautliche Seite des Spanischen kontrastiv mit dem Deutschen verglichen
werden.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige aktive Teilnahme, Referat,
Klausur oder Hausarbeit.
14
Pflichtlektüre:
Blaser, Jutta (22011), Phonetik und Phonologie des Spanischen. Eine synchronische
Einführung, Tübingen: Max Niemeyer Verlag.
Empfohlene Lektüre:
Real Academia Española (2011), Nueva gramática de la lengua española. Fonética y
fonología. Barcelona: Espasa Libros.
Anmeldung: per Liste in den Semesterferien an der Bibliotheksaufsicht.
HAUPTSEMINARE
(Studiengangsangaben: Master, BA, LPO)
Bitte beachten Sie die zwei Typen von HS für BA und Master, die nicht
gegenseitig austauschbar sind. Sie können sich für nur für ein HS anmelden,
das für Ihren Studiengang freigegeben ist.
LPO- und Magister-Studierenden melden sich in den Masterseminaren an.
Bitte hier die Kursangaben beachten.
Es gelten außerdem die formalen Anmeldemodalitäten im jeweiligen Kommentar.
Hauptseminare – Bachelor-Studiengänge
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Frz.):
BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Frz.):
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft; Kompetenzmodul
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft
Dr. E. Prasuhn → entfällt!
099235
Mittelfranzösisch
Mo 12-14
Raum: Cor 38
Beginn: 20.10.2014
Als Beginn der mittelfranzösischen Epoche schlagen Sprachhistoriker Zeitpunkte zwischen
Mitte des 13. und Ende des 14. Jahrhunderts vor, für ihr Ende Zeitpunkte zwischen Ende des
15. und Anfang des 17. Jahrhunderts. Einigkeit herrscht in zwei Punkten: Erstens
unterscheidet sich ein als mittelfranzösisch eingestufter Text erheblich von einem
altfranzösischen Text. Zweitens haben sich zwischen der altfranzösischen und der
mittelfranzösischen Epoche einschneidende sprachexterne Veränderungen vollzogen. Der
Schwerpunkt des Seminars liegt auf den innersprachlichen Entwicklungen.
Literatur: Sergijewskij, M.: Einführung in das ältere Französisch. Tübingen: Narr, 1997. S.
95 ff.
Anmeldung: Schriftliche Anmeldung über Anmeldebögen. Keine E-Mail-Anmeldungen.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme, Referat,
schriftliche Hausarbeit bzw. Klausur
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Frz.):
BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Frz.):
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft; Kompetenzmodul
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft
V. Pereira-Koschorrek
099240
Gesprochenes Französisch
Mo 14-16
Raum: Cor 43
Beginn: 13.10.2014
Ausgehend von den sprachtheoretisch fundierten Beschreibungsmodellen von Söll (1985)
und Koch/Oesterreicher (2011) wird zunächst in den grundlegenden Problemkomplex von
Mündlichkeit und Schriftlichkeit eingeführt. Anschließend steht die synchrone Beschreibung
der allgemeinen (kommunikationsbedingten) sowie diasystematischen Merkmale im
Interessenfokus, die das gesprochene Französisch auf phonetischer, syntaktischer und
semantisch-lexikalischer Ebene sowie im textuell-pragmatischen Bereich kennzeichnen. Die
15
Darstellung der empirischen Ergebnisse aus der Forschungsliteratur soll dabei durch eigene
Analysen konkreter Textbeispiele ergänzt werden.
Empfohlene Lektüre: Barme, Stefan (2012): Gesprochenes Französisch. Berlin; Koch,
Peter/Oesterreicher, Wulf (22011): Gesprochene Sprache in der Romania. Französisch,
Italienisch, Spanisch. Berlin; Söll, Ludwig (31985): Gesprochenes und geschriebenes
Französisch. Berlin.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: regelmäßige und aktive Teilnahme,
Übernahme eines Referates, Bestehen der Abschlussklausur.
Anmeldung: Verbindliche Anmeldung über Anmeldebögen, die bei der Bibliotheksaufsicht in
begrenzter Anzahl hinterlegt sind.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Frz.):
BA-BK (Frz.)/BA-KiJu (Frz.):
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft; Kompetenzmodul
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft
V. Pereira-Koschorrek
099254
Wortbildung des Französischen
Di 14-16
Raum: Cor 47
Beginn: 14.10.2014
Vorgestellt werden zunächst die unterschiedlichen materiellen Wortbildungsverfahren des
Französischen, wobei u.a. konkurrierende Beschreibungsansätze (z.B. hinsichtlich
Konversion, Parasynthese oder die problematische Unterscheidung von Präfigierung und
Komposition) diskutiert werden. Auf der Grundlage von Coserius Theorie der inhaltlichen
Wortbildung werden ebenso die inhaltlichen Leistungen der morphologischen Verfahren
besprochen. Wichtige Aspekte sind zudem die Produktivität dieser einzelnen Verfahren
sowie aktuelle Tendenzen der Wortbildung in bestimmten Textsorten und Fachsprachen, die
anhand authentischer Korpora (z.B. Werbeanzeigen) überprüft werden können. Manche
Aspekte sollen dabei auch unter diachronem Blickwinkel betrachtet werden.
Empfohlene Lektüre: Schpak-Dolt, Nikolaus (32010): Einführung in die französische
Morphologie. Tübingen; Thiele, Johannes (1993): Wortbildung der französischen
Gegenwartssprache. Ein Abriß. Leipzig.
Eine ausführliche Literaturliste wird in der ersten Sitzung zur Verfügung gestellt.
Voraussetzungen: regelmäßige und aktive Teilnahme, Übernahme eines Referates,
Bestehen der Abschlussklausur.
Anmeldung: Verbindliche Anmeldung über Anmeldebögen, die bei der Bibliotheksaufsicht in
begrenzter Anzahl hinterlegt sind.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Ital.):
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft; Kompetenzmodul
Auch für Studierende des Französischen und Spanischen. Auch als Vorlesung belegbar.
Dr. E. Prasuhn
099288
Das Italienische der Gegenwart
Fr 12-14
Raum: BA 015
Beginn: 24.10.2014
Das Gegenwartsitalienische ist eine Abstraktion: es gibt in der Synchronie Variation, d. h.
verschiedene Varietäten des Italienischen. Sieht man von den regionalen oder sozialen
Varietäten wie etwa dem italiano popolare ab und betrachtet das Standarditalienische, so
wird man feststellen müssen, dass auch dies nicht frei von Variationen ist. In letzter Zeit wird
das sog. italiano dell’ uso medio diskutiert, ein Italienisch mittlerer Formalität, das sich
gegenüber der traditionellen Norm der Literatursprache mehr und mehr durchsetzt.
Literatur: Beccaria, G. L.: Italiano – antico e nuovo. Milano: Garzanti, 2002.
Holtus, G.; Metzteltin, M.; Schmitt, C. (Hgg.): Lexikon der Romanistischen Linguistik. Bd. IV.
Tübingen: Niemeyer, 1988.
Holtus, G.; Radtke, E.: Gesprochenes Italienisch in Geschichte und Gegenwart. Tübingen:
Narr, 1985.
Lepschky, A. L.; Lepschky, G.: Die italienische Sprache. Tübingen: Niemeyer, 1986.
Anmeldung: Schriftliche Anmeldung über Anmeldebögen. Keine E-Mail-Anmeldungen.
16
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme, Referat, Klausur
bzw. Hausarbeit.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Span.):
BA-BK (Span.):
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft; Kompetenzmodul
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft
Dr. G. Kallfell
099269
Sprachkontakte in der Hispanoromania
Di 10-12
Raum: SRZ 115
Beginn: 14.10.2014
Nach einer Einführung in die Grundlagen der Sprachkontaktforschung sollen in diesem
Hauptseminar die Sprachkontakte des Spanischen mit anderen romanischen, aber auch mit
nicht romanischen Sprachen auf der Iberischen Halbinsel sowie in Hispanoamerika näher
beleuchtet werden. Vor allem sollen auch die Auswirkungen der thematisierten
Kontaktsituationen auf phonetischer, morphosyntaktischer und lexikalischer Ebene
beschrieben werden. In diesem Zusammenhang behandeln wir einige in den jeweiligen
Sprechergemeinschaften bereits etablierte Ergebnisse solcher Sprachkontakte, wie etwa das
Catañol, das Portuñol, Spanglish, die Media Lengua aus Ecuador sowie die spanisch
basierten Kreolsprachen Papiamentu, Palenquero und Chabacano. Das Code-Switching,
d.h. der Wechsel beim Sprechen zwischen mindestens zwei Sprachen, wird in diesem
Kontext ebenso eine Rolle spielen.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige aktive Teilnahme, Referat,
Klausur oder Hausarbeit.
Pflichtlektüre:
Riehl, Claudia Maria (22009), Sprachkontaktforschung. Eine Einführung, Tübingen: Gunter
Narr Verlag.
Empfohlene Lektüre:
Cano, Rafael (coord.), 22013, Historia de la lengua española, Barcelona: Ariel Letras.
Anmeldung: per Liste in den Semesterferien an der Bibliotheksaufsicht.
________________________________________________________________________
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Span.):
BA-BK (Span.):
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft; Kompetenzmodul
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft
Dr. G. Kallfell
099273
Spanische Wortbildungslehre
Di 8-10
Raum: SRZ 115
Beginn: 14.10.2014
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der spanischen Wortbildung, deren Verfahren
der Derivation und Komposition teils zur Morphologie, teils aber auch zur Syntax gehören.
Von den Produkten her gehört die Wortbildung allerdings zur Lexik. Neben der Beschreibung
der materiellen Verfahren widmen wir uns darüber hinaus auch ihrer funktionellen Wirkung
auf die so gebildeten Wörter, d.h. den Bedeutungen der Wortbildungsverfahren und ihrer
Ergebnisse auf der Ebene des Systems.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige aktive Teilnahme, Referat,
Klausur oder Hausarbeit.
Pflichtlektüre:
Schpak-Dolt, Nikolaus (22012), Einführung in die Morphologie des Spanischen. Teil III:
Wortbildung, Berlin: De Gruyter.
Empfohlene Lektüre:
Rainer, Franz (1993), Spanische Wortbildungslehre. Tübingen: Max Niemeyer Verlag.
Anmeldung: per Liste in den Semesterferien an der Bibliotheksaufsicht.
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach (Span.):
BA-BK (Span.):
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft; Kompetenzmodul
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft
17
Dr. C. Schlaak
090326
Sprachkontakt, Sprachvariation und Migration
in der Iberoromania
Di 12-14
Raum: Cor 45
Beginn: 14.10.2014
Vor dem Hintergrund der durch die koloniale Expansion bedingten sowie der
migrationsbedingten Sprachkontakte soll in diesem Seminar ein Panorama der regionalen
Varietäten der spanischen Sprache außerhalb der Iberischen Halbinsel gegeben werden. Die
durch den Sprachkontakt bedingte Entstehung der Varietäten soll in einzelnen Ländern
exemplarisch untersucht werden. Hierbei soll auch die jeweilige soziale Funktion der
spanischen Sprache analysiert werden.
Literatur:
Berschin, Helmut / Fernández-Sevilla, Julio / Felixberger, Josef (21995): Die spanische
Sprache. Verbreitung, Geschichte, Struktur, Ismaning: Hueber.
Frago Gracia, Juan Antonio (2001): El español de América, Cádiz: Universidad.
Voraussetzungen für den Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme, Referat,
schriftliche Hausarbeit.
Anmeldung: in der ersten Sitzung.
Hauptseminare – Master-Studiengänge/LPO/Magister
Verwendbarkeit:
LPO 2003: GHR/Gym/Ges/BK:
Hauptstudium
Master of Education (Frz.): Gym/Ges.; LABK; LABK (BAB)
Master „Romanistik trilingual“ (Frz.)
Prof. Dr. Chr. Ossenkop
099292
Tempus, Modus und Verbalaspekt im Französischen
Di 10-12
Raum: Cor 47
Beginn: 21.10.2014
Tempus, Modus und Verbalaspekt sind zentrale Kategorien des französischen
Verbalsystems. Wir werden uns in diesem Seminar mit theoretischen Ansätzen zur
Untersuchung von Tempus, Modus und Verbalaspekt beschäftigen und die Relevanz der
unterschiedlichen theoretischen Ansätze für die Analyse der Strukturen des französischen
Verbalsystems und die Beschreibung des Gebrauch der Tempora und Modi im
Französischen diskutieren.
Prüfungsrelevante Lektüre: Coseriu, Eugenio, Das romanische Verbalsystem, Tübingen,
TBL-Verlag, 1976 (weitere Lektürehinweise werden zu Beginn des Semesters bekannt
gegeben).
Voraussetzung für einen Leistungsnachweis sind die regelmäßige aktive Teilnahme
sowie die Übernahme eines Referates und einer Hausarbeit.
Die Anmeldung für einen Leistungsnachweis (LN) sowie für 1 LP (mit oder ohne MAP) ist
verbindlich und allein schriftlich über einen Bogen im Anmeldeordner im linguistischen
Sekretariat möglich. Aspiranten für einen TN kommen in die erste Sitzung. Darüber hinaus
ist eine Anmeldung im Learnweb erforderlich, wo aktuelle Informationen zur
Lehrveranstaltung veröffentlicht werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Verwendbarkeit:
LPO 2003: GHR/Gym/Ges/BK:
Hauptstudium
Master of Education (Frz.): Gym/Ges.; LABK; LABK (BAB)
Master „Romanistik trilingual“ (Frz.)
Prof. Dr. V. Noll
099307
Das altfranzösische Rolandslied
Di 18.15-19.45
Raum: BA 006
18
Beginn: 21.10.2014
Das Hauptseminar beschäftigt sich mit einem zentralen Text des Altfranzösischen
(Anglonormannisch). Auf der Basis von Textlektüre sollen sprachhistorische Verhältnisse
und Fragen zur Herausbildung des Französischen erarbeitet werden.
Voraussetzungen: Verbindlich Lektüre von Berschin/Felixberger/Goebl: Französische
Sprachgeschichte. Darmstadt, Wiss. Buchgesellschaft, 22008. Die Lektürekenntnisse sind
prüfungsrelevant.
Scheinerwerb: Aktive Teilnahme, Referat, Übernahme von Textvorbereitungen, Hausarbeit
(Abgabe bei anschließender Modulprüfung bis Mitte Dezember).
Die Anmeldung für einen Leistungsnachweis (LN) ist verbindlich und nur schriftlich über
einen A-Bogen im Sekretariat (Ling. Abt.) möglich. Aspiranten für einen TN kommen in die
erste Sitzung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Verwendbarkeit:
LPO 2003: GHR/Gym/Ges/BK:
Hauptstudium
Master of Education (Frz.): Gym/Ges, LABK, LABK (BAB)
Master „Romanistik trilingual“ (Frz.)
Prof. Dr. Chr. Ossenkop
099311
Das Französische im 17. Jahrhundert
Do 10-12
Raum: ?
Beginn: 23.10.2014
Gegenstand des Seminars sind die externe und interne Sprachentwicklung des
Französischen im 17. Jahrhundert. Thematisiert wird dabei nicht nur die Herausbildung des
bon usage, sondern auch die varietätenlinguistische Differenzierung des Französischen.
Prüfungsrelevante Lektüre: Klare, Johannes, Französische Sprachgeschichte, Stuttgart
u.a., Klett, 1998, S. 116-136 (weitere Lektürehinweise werden zu Beginn des Semesters
bekannt gegeben).
Voraussetzung für einen Leistungsnachweis sind die regelmäßige aktive Teilnahme
sowie die Übernahme eines Referates und einer Hausarbeit.
Die Anmeldung für einen Leistungsnachweis (LN) sowie für 1 LP (mit oder ohne MAP) ist
verbindlich und allein schriftlich über einen Bogen im Anmeldeordner im linguistischen
Sekretariat möglich. Aspiranten für einen TN kommen in die erste Sitzung. Darüber hinaus
ist eine Anmeldung im Learnweb erforderlich, wo aktuelle Informationen zur
Lehrveranstaltung veröffentlicht werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
_______________________________________________________________________________
Verwendbarkeit:
LPO 2003: Gym/Ges:
Master of Education (Ital.): Gym/Ges
Master „Romanistik trilingual“ (Ital.)
Hauptstudium
Dr. C. Schlaak
099330
Intercomprehension, Entschlüsselung fremdsprachiger
Texte und Übersetzen: Methoden, Probleme und
Strategien im Italienischen
Di 16-18
Raum: Cor 34
Beginn: 14.10.2014
Im Seminar soll diskutiert werden, welche Methoden, Probleme und Strategien es gibt, um
fremdsprachliche Texte zumindest lesend zu verstehen. Wir werden uns dafür ausgewählter
italienischer Romane annehmen und mit publizierten Übersetzungen ins Französische und
Spanische vergleichen. Aus Perspektive der Interkomprehensionsforschung sollen Taktiken
und Strategien erarbeitet werden. In diesem Kontext wird schließlich die enge
Verwandtschaft der romanischen Sprachen thematisiert werden.
Literatur:Horst G. Klein / Tilbert D. Stegmann, EuroComRom – Die sieben Siebe.
Romanische Sprachen sofort lesen können. Aachen: Shaker 2000.
Wagner, Stefanie (2014): Interkomprehension – Ziel oder Utopie für Europa, Potsdam
(Dissertation).
19
Voraussetzungen für einen Leistungsnachweis: Regelmäßige aktive Teilnahme, Klausur.
Anmeldung: in der ersten Sitzung.
Verwendbarkeit:
LPO 2003: GHR/Gym/Ges/BK:
Hauptstudium
Master of Education (Span.): Gym/Ges; LABK; LABK (BAB)
Master „Romanistik trilingual“ (Span.)
Prof. Dr. Chr. Ossenkop
099345
Das spanische Verbalsystem
Mo 14-16
Raum: A 006
Beginn: 13.10.2014
Das spanische Verbalsystem zeichnet sich durch einen hohen Komplexitätsgrad aus und
wird durch sieben grammatische Kategorien bestimmt: Person, Numerus, Tempus, Modus,
Aspekt, Aktionsstadium und Diathese. Wir werden in diesem Seminar die Relevanz
unterschiedlicher theoretischer Ansätze für die Analyse der Strukturen des spanischen
Verbalsystems diskutieren, wobei die Beschreibung des Tempus- und Modusgebrauchs im
Mittelpunkt stehen wird.
Prüfungsrelevante Lektüre: Berschin, Helmut/Fernández-Sevilla, Julio/Felixberger, Josef,
Die spanische Sprache, Verbreitung, Geschichte, Struktur, 4. Auflage, Hildesheim u.a.,
Olms, 2012, S. 205-248; Coseriu, Eugenio, Das romanische Verbalsystem, Tübingen, TBLVerlag, 1976 (weitere Lektürehinweise werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben).
Voraussetzung für einen Leistungsnachweis sind die regelmäßige aktive Teilnahme
sowie die Übernahme eines Referates und einer Hausarbeit.
Die Anmeldung für einen Leistungsnachweis (LN) sowie für 1 LP (mit oder ohne MAP) ist
verbindlich und allein schriftlich über einen Bogen im Anmeldeordner im linguistischen
Sekretariat möglich. Aspiranten für einen TN kommen in die erste Sitzung. Darüber hinaus
ist eine Anmeldung im Learnweb erforderlich, wo aktuelle Informationen zur
Lehrveranstaltung veröffentlicht werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Verwendbarkeit:
LPO 2003: GHR/Gym/Ges/BK:
Hauptstudium
Master of Education (Span.): Gym/Ges; LABK; LABK (BAB)
Master „Romanistik trilingual“ (Span.)
Prof. Dr. V. Noll
099350
Hispanoarabische Sprachkontakte
Di 16.15-17.45
Raum: BA 006
Beginn: 21.10.2014
Das Hauptseminar behandelt die Epoche der arabisch-maurischen Herrschaft in Spanien
aus linguistischer Sicht. Im Mittelpunkt des Seminars stehen Fragen des Sprachkontaktes
wie Einflüsse im Wortschatz, übernommene Orts- und Flussnamen, Sternennomenklatur etc.
Voraussetzungen: Verbindlich Lektüre der Abschnitte zum Mittelalter in den einschlägigen
Sprachgeschichten des Spanischen und von Gustav Ineichen, Arabisch-orientalische
Sprachkontakte in der Romania (Romanistische Arbeitshefte, 41). Tübingen, Niemeyer,
1997. Die Lektürekenntnisse sind prüfungsrelevant.
Scheinerwerb: Aktive Teilnahme, Referat, Hausarbeit (Abgabe bei anschließender
Modulprüfung bis Mitte Dezember).
Die Anmeldung für einen Leistungsnachweis (LN) ist verbindlich und nur schriftlich über
einen A-Bogen im Sekretariat (Ling. Abt.) möglich. Aspiranten für einen TN kommen in die
erste Sitzung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Verwendbarkeit:
LPO 2003: GHR/Gym/Ges/BK:
Hauptstudium
Master of Education (Span.): Gym/Ges; LABK; LABK (BAB)
Master „Romanistik trilingual“ (Span.)
20
Prof. Dr. V. Noll
099364
Das amerikanische Spanisch
Mi 8.15-10.45
Raum: KTh IV (Johannisstr. 8-10)
Beginn: 22.10.2014
Das M-Hauptseminar beschäftigt sich mit Theorien der Herausbildung sowie sprachlichen
Charakteristika des amerikanischen Spanisch.
Voraussetzungen: Lektüre von Noll, V.: Das amerikanische Spanisch. Tübingen,
Niemeyer, 2009 und Lipski, J.: Latin American Spanish. London, Longman, 1994 (bzw. auch
span. Ausgabe: Teil I). Die Lektürekenntnisse sind prüfungsrelevant.
Scheinerwerb: Aktive Teilnahme, Referat, Hausarbeit (Abgabe bei anschließender
Modulprüfung bis Mitte Dezember).
Die Anmeldung für einen Leistungsnachweis (LN) ist verbindlich und nur schriftlich über
einen A-Bogen im Sekretariat (Ling. Abt.) möglich. Aspiranten für einen TN kommen in die
erste Sitzung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
__________________________________________________________________________
WISSENSCHAFTLICHE ÜBUNGEN BACHELOR
(SIEHE PROSEMINARE BACHELOR)
Im Rahmen des Bachelor-Studiums und des Studiums nach LPO 2003 können
anstelle von Vorlesungen bei Bedarf auch Übungen für den Erhalt eines
gleichwertigen Studiennachweises besucht werden.
Verwendbarkeit:
LPO 2003: GHR:
LPO 2003: Gym/Ges:
LPO 2003: BK:
Hauptstudium
Hauptstudium
Hauptstudium
BA-2-Fach (Frz., Ital., Span.);
BA-BK (Frz., Span.); BA-KiJu (Frz.):
Aufbaumodul Philologisches
Grundwissen Sprachwissenschaft;
Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft
_________________________________________________________________________________
WISSENSCHAFTLICHE ÜBUNGEN MASTER
(SIEHE SEMINARE MASTER)
Verwendbarkeit:
Master of Education (Frz., Ital., Span.): Gym/Ges; LABK, LABK (BAB)
Master „Romanistik Trilingual“ (Frz., Ital. Span.)
________________________________________________________________________________
KOLLOQUIEN
Verwendbarkeit:
LPO 2003: GHR
Sprachwissenschaft
LPO 2003: Gym/Ges
LPO 2003: BK
BA 2-Fach/BA-BK/BA-KiJu: (Frz.; Span.):
Kompetenzmodul
Prof. Dr. Chr. Ossenkop
099383
Kolloquium (für Studierende der Fächer Französisch und Spanisch
Do 12-14
Raum: SRZ 113
Beginn: 23.10.2014
Kolloquium mit Vorträgen in der Fremdsprache für BA-Studierende der Fächer Französisch
und Spanisch (Modulschwerpunkt Linguistik).
21
Die Anmeldung für einen Vortrag ist verbindlich und allein schriftlich über einen Bogen im
Anmeldeordner im linguistischen Sekretariat möglich. Darüber hinaus ist eine Anmeldung
im Learnweb erforderlich, wo aktuelle Informationen zum Kolloquium veröffentlicht werden.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Verwendbarkeit:
LPO 2003: GHR
Sprachwissenschaft
LPO 2003: Gym/Ges
LPO 2003: BK
BA 2-Fach/BA-BK/BA-KiJu: (Frz.;Ital.): Kompetenzmodul
Prof. Dr. G. Veldre-Gerner
099398
Kolloquium (für Studierende der Fächer Französisch und Italienisch)
Fr 10-12
Raum: Bib. 22
Beginn: 24.10.2014
Kolloquium mit Vorträgen in der Fremdsprache für BA-Studierende der Fächer Französisch
und Italienisch (Modulschwerpunkt Linguistik).
Anmeldung für Vorträge und Referate in der ersten Sitzung.
Verwendbarkeit:
LPO 2003: GHR
Sprachwissenschaft
LPO 2003: Gym/Ges
LPO 2003: BK
BA 2-Fach/BA-BK/BA-KiJu: (Frz.; Span.):
Kompetenzmodul
Prof. Dr. V. Noll
099379
Kolloquium (für Studierende der Fächer Spanisch und Französisch)
Mi 12—13.30
Raum: BA 015
Beginn: 22.10.2014
Kolloquium mit Vorträgen in der Fremdsprache für BA-Studierende der Fächer Französisch
und Spanisch (Modulschwerpunkt Linguistik).
Die Anmeldung ist verbindlich und nur schriftlich über einen A-Bogen im Sekretariat (Ling.
Abt.) unter Angabe von zwei thematisch eng begrenzten Vorschlägen für den Vortrag
möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
22
FRANZÖSISCHE PHILOLOGIE
Studienberatung im Fach Französisch:
Allgemeine Studienberatung und BAföG: Frau A. Rolfes
Allgemeine Studienberatung: Herr Dr. V. Platini, Frau E. Prasuhn, Frau A. Rölver
SPRACHWISSENSCHAFT
Die Lehrveranstaltungen zur französischen Sprachwissenschaft
Veranstaltungsangebot der Linguistischen Abteilung.
finden
Sie
im
LITERATURWISSENSCHAFT
VORLESUNGEN
Verwendbarkeit:
B2, BF, BH: Aufbaumodul Philologisches
Grundwissen Literaturwissenschaft,
Vertiefungsmodul Literaturwissenschaft
E3+4: Fachwissenschaftsmodul
L2, LF, LH: Vertiefungsmodul
Literaturwissenschaft
Master Romanistik trilingual:
Modul 1, Modul 4
Prof. Dr. K. Westerwelle
097840
Montaignes Essais und ihre Rezeption
Do 10-12
G 120
Et Montaigne?
23.10.2014
Paul Auster - C'est mon préféré. Tu l’as découvert un peu plus tard que moi...
Siri Hustvedt - Non, je l’ai aimé tout de suite.
Paul Auster - Quand même. Une des meilleures choses qui me soient arrivées dans ma vie
d’étudiant est un cours sur Montaigne que j’ai suivi quand j’avais une vingtaine d'années, et
qui était donné par Donald Frame, le plus grand spécialiste et traducteur de Montaigne aux
Etats-Unis. Nous avons lu la vieille édition de la Pléiade dans son intégralité pendant le
séminaire. Je crois que ça a été la plus grande expérience intellectuelle de mon existence.
Et Montaigne est devenu pour moi une sorte d’interlocuteur intérieur. Son approche me
semblait la bonne, et je n’ai pas changé d’avis. (Le Nouvel Observateur 1-06-11)
Michel de Montaigne gilt als der Erfinder der Gattung des Essays. Die Essais erschienen
zunächst 1580 in zwei Bänden und 1588 um einen dritten Band erweitert. Sie dienen der
autobiographischen Selbstdarstellung („car c’est moy que je peins“) und bekräftigen in der
Rezeption antiker und zeitgenössischer Autoren eine Erfahrung von Welt, die nicht dem
Muster rationaler Beherrschbarkeit und systematisch logischer Darstellungsweise folgt. Der
Autor nimmt nicht in Anspruch einen definitiven Begriff von einer Sache zu haben und hat mit
dieser toleranten Offenheit des Urteils die Ausbildung bürgerlicher Öffentlichkeit beflügelt.
Die Essais stehen am Anfang der aphoristischen Schreibweise der Moralistik; im klassischen
Zeitalter werden sie von Pascal, Descartes und Malebranche intensiv gelesen, überdies
gehören sie zum Brevier des honnête homme. Die Faszinationskraft Montaignes hält über
die Aufklärung bis hin zu Marcel Proust an. Über Europa hinaus, wo Montaigne vornehmlich
in England in allen Jahrhunderten stark rezipiert wird, bilden die Essais weltweit – anders als
die französischen Klassiker des 17. Jahrhunderts – eine Referenz für autobiographisches
Schreiben, kulturelle Vielfalt und essayistischen Stil. Die Vorlesung gibt einen Einblick in
Montaignes Essais und zeichnet wichtige Etappen der Rezeption nach.
Zur Einführung:
Friedrich, Hugo, Montaigne, Tübingen; Basel 31993.
23
Starobinski, Jean, Montaigne en mouvement, Paris 1993 [11982].
Westerwelle, Karin, „Michel de Montaigne. Les Essais“, in: Joachim Leeker (Hg.),
Renaissance, Tübingen 2003, S. 213-236.
Prof. Dr. Kh. Biermann
097854
Der Existentialismus (Simone de Beauvoir, Albert Camus, Jean-Paul Sartre u.
a.)
Fr 12-14
F 102
24.10.2014
Der französische Existentialismus war keine einheitliche Bewegung im Sinne einer „Schule“,
vielmehr bezeichnet er eine Gruppe von Autorinnen und Autoren mit ähnlichen Themen und
Fragestellungen (dem philosophischen Denkansatz, dem gesellschaftlichen und politischen
Engagement), aber mit unterschiedlichen und teilweise kontroversen Antworten. Er entfaltete
sich in einer Epoche großer Konflikte und Umwälzungen (vom Spanischen Bürgerkrieg über
Résistance und Kollaboration bis zum Kalten Krieg und zur Entkolonialisierung). Dass er
aber auch heute noch aktuell ist, zeigte die öffentliche Debatte, die aus Anlass des 100.
Geburtstags von Camus 2013 geführt wurde.
Der Existentialismus (im weiteren Sinne) war – insbesondere in den Jahren nach dem
Zweiten Weltkrieg – darüber hinaus auch ein „Lebensstil“, der in den Cafés von SaintGermain-des-Prés und in den „Existentialistenkellern“ des 6. Arrondissements (etwa Le
Tabou) praktiziert wurde. Dazu gehörte auch das „neue Chanson“ (Prévert, Gréco, Vian u.a.)
und nicht zuletzt der Pariser Modern Jazz. Gegenstand der Vorlesung ist der
Existentialismus in seinen verschiedenen Facetten als soziale Bewegung, dargestellt anhand
exemplarischer Texte.
___________________________________________________________________
EINFÜHRUNG IN DAS STUDIUM DER FRANZÖSISCHEN
LITERATURWISSENSCHAFT
Verwendbarkeit:
B2, BF, BH: Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen Französisch
L2, LF, LH: Grundlagenmodul
Wichtig: Zu den Einführungsveranstaltungen werden begleitende Tutorien angeboten. Der
Besuch eines Tutoriums wird dringend empfohlen! Neben dem Lehrstoff werden auch die
Techniken literaturwissenschaftlichen Arbeitens wiederholt und eingeübt.
A. Rölver
Tutorium zur Veranstaltung von Dr. Platini, Einführung in das Studium der
französischen Literaturwissenschaft
Do 16-18
BA 022
N. Terp
Tutorium zur Einführung in das Studium der französischen Literaturwissenschaft
Mo 16-18
BA 015
J. Wippermann
Tutorium zur Einführung in das Studium der französischen Literaturwissenschaft
Di 16-18
COR 45
M. Marquez
Tutorium zur Einführung in das Studium der französischen Literaturwissenschaft
Mi 12-14
COR 34
24
M. Lange
09833
Einführung in das Studium der französischen Literaturwissenschaft
Mo 14-16
SRZ 104
13.10.2014
Die Veranstaltung führt Studienanfänger der Galloromanistik in grundlegende Gegenstände,
Begriffe und Methoden der französischen Literaturwissenschaft ein. Anhand exemplarischer
Texte unterschiedlicher Gattungen und Epochen werden wir einen literaturgeschichtlichen
Überblick erarbeiten, gattungsspezifische Fragen diskutieren und Methoden der Textanalyse
einüben. Daneben werden die praktischen Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens
(Bibliographieren, das Verfassen wissenschaftlicher Hausarbeiten) vermittelt.
Die Anmeldung erfolgt in der ersten Sitzung. Voraussetzung für den Erwerb eines
Leistungsnachweises ist neben regelmäßiger Teilnahme das Bestehen der
Abschlussklausur.
Zur Anschaffung empfohlen:
Aristoteles, Poetik, übersetzt und hg. von Manfred Fuhrmann, Stuttgart: Reclam, 1982. Jean
Racine, Phèdre, hg. von Wolf Steinsieck, Stuttgart: Reclam, 1995. Michel Houellebecq,
Extension du domaine de la lutte, Paris: J’ai lu, 2006.
Weitere Texte zur Vorbereitung der einzelnen Sitzungen werden ab Semesterbeginn im
Learnweb bereitgestellt.
Wichtiger Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist auf 15 beschränkt!
S. Weber
097869
Einführung in das Studium der französischen Literaturwissenschaft
Di 10-12
F 042
14.10.2014
Die Veranstaltung führt Studienanfänger der Galloromanistik in grundlegende Gegenstände,
Begriffe und Methoden der französischen Literaturwissenschaft ein. Anhand exemplarischer
Texte unterschiedlicher Gattungen und Epochen werden wir einen literaturgeschichtlichen
Überblick erarbeiten, gattungsspezifische Fragen diskutieren und Methoden der Textanalyse
einüben. Daneben werden die praktischen Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens
(Bibliographieren, das Verfassen wissenschaftlicher Hausarbeiten) vermittelt.
Die Anmeldung erfolgt in der ersten Sitzung. Voraussetzung für den Erwerb eines
Leistungsnachweises ist neben regelmäßiger Teilnahme das Bestehen der
Abschlussklausur.
Zur Anschaffung empfohlen:
Aristoteles, Poetik, übersetzt und hg. von Manfred Fuhrmann, Stuttgart (Reclam) 1982.
Jean Racine, Phèdre, hg. von Wolf Steinsieck, Stuttgart (Reclam) 1995 (oder in einer
anderen Taschenbuchausgabe).
Weitere Texte zur Vorbereitung der einzelnen Sitzungen werden ab Semesterbeginn im
Learnweb bereitgestellt.
Wichtiger Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist auf 15 beschränkt!
PD Dr. L. Bauer
097888
Einführung in das Studium der französischen Literaturwissenschaft
Mi 8-10
F 234
15.10.2014
Der Kurs soll das für ein Studium der Literaturwissenschaft notwendige methodische
Grundwissen vermitteln, einen Überblick über die wichtigsten Hilfsmittel des Fachs geben
sowie literaturwissenschaftliche Fachtermini vorstellen und erläutern.
An
Textbeispielen
werden
verschiedene
interpretatorische
Ansätze
und
Forschungsmethoden, ihre jeweilige Begrifflichkeit, ihre Schwerpunkte und Ziele
vergleichend vorgestellt. Zudem werden wichtige literaturwissenschaftliche Arbeitstechniken
vermittelt (Bibliographieren, Referate, Zitieren, Strukturieren, Exzerpieren usw.).
Voraussetzung für die Scheinvergabe sind regelmäßige, aktive Teilnahme, Übernahme eines
mündlichen Kurzreferats und Bestehen der Abschlussklausur.
Zur Vorbereitung empfohlen:
25
Arnold, Heinz L./ Detering, Heinrich/ Bogdal, Klaus Michael (Hg. u.a.): Basispaket
Literaturwissenschaft (2 Bde.): Grundzüge der Literaturwissenschaft; Grundzüge der
Literaturdidaktik. München 2002
Jürgen Grimm / Frank-Rutger Hausmann / Christoph Miething: Einführung in die
französische Literaturwissenschaft, 4., durchgesehene und erweiterte Auflage, Stuttgart
1997.
Maximilian Gröne / Frank Reiser: Französische Literaturwissenschaft. Eine Einführung,
Bachelor Wissen, Tübingen 2007.
Thomas Klinkert: Einführung in die französische Literaturwissenschaft, 4., durchgesehene
Auflage, Berlin 2008.
Wichtiger Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist auf 15 beschränkt!
S. Weber
098320
Einführung in das Studium der französischen Literaturwissenschaft
Mi 14-16
BA 06
15.10.2014
Kommentar s. o.!
Wichtiger Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist auf 15 beschränkt!
Dr. V. Platini
097892
Einführung in das Studium der französischen Literaturwissenschaft
Fr 8-10
F 234
17.10.2014
Ziel
der
Veranstaltung
ist
es,
Studienanfängern
die
Grundlagen
des
literaturwissenschaftlichen Studiums zu vermitteln. Schwerpunkte der Seminararbeit sind:
• Kenntnis der wichtigsten Hilfsmittel wie Literaturlexika, Literaturgeschichten
• Kenntnis literaturgeschichtlicher Grundbegriffe in Poetik, Metrik und Rhetorik
• Methoden der Literaturwissenschaft
• Techniken literaturwissenschaftlichen Arbeitens: Bibliographieren, Abfassung von
Thesenpapieren, Referaten und schriftlichen Hausarbeiten
Der Seminararbeit liegen folgende Einführungen zugrunde:
‒ Jürgen Grimm / Frank-Rutger Hausmann / Christoph Miething: Einführung in die
französische Literaturwissenschaft, 4., durchgesehene und erweiterte Auflage,
Stuttgart 1997.
‒ Maximilian Gröne / Frank Reiser: Französische Literaturwissenschaft. Eine
Einführung, Bachelor Wissen, Tübingen 2007.
‒ Thomas Klinkert: Einführung in die französische Literaturwissenschaft, 4.,
durchgesehene Auflage, Berlin 2008.
Wichtiger Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist auf 15 beschränkt!
M. Lange
097873
Einführung in das Studium der französischen Literaturwissenschaft
Fr 12-14
F 030
17.10.2014
Kommentar s. o.!
Wichtiger Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist auf 15 beschränkt!
PROSEMINARE
Voraussetzung für die Teilnahme an den Proseminaren ist der erfolgreiche Abschluss
der Einführung in die französische Literaturwissenschaft.
Verwendbarkeit:
B2, BF, BH: Aufbaumodul Philologisches Grundwissen Literaturwissenschaft
L2, LF, LH: Aufbaumodul Literaturwissenschaft
26
Wichtiger Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist auf max. 20 Teilnehmer/innen beschränkt.
S. Weber
097907
„Kunst und Skandal. Gustave Flauberts Madame Bovary. Mœurs de province“
Mo 10-12
F 229
13.10.2014
„Délits d’outrage à la morale publique et religieuse et aux bonnes mœurs“ – Im Januar 1857
wird Gustave Flaubert, dessen Roman Madame Bovary. Mœurs de province ab Oktober
1856 in der Revue de Paris erschienen war, der Prozess gemacht. Das Sittengemälde der
Provinz, in dessen Zentrum die Geschichte einer Ehebrecherin steht, ist ein Skandalerfolg.
Es schockiert und fasziniert die zeitgenössische Leserschaft des Second Empire
gleichermaßen.
„Ce n’est jamais le fond qui scandalise mais la Forme.“ Wie Flaubert in einem Eintrag seiner
Carnets de travail von 1859 konstatiert, liegt das Skandalöse der Madame Bovary begründet
in der literarischen Form, in der neben der Leere, Enge und Banalität der bürgerlichen
Existenz die Innenwelt der Titelheldin dargestellt wird, deren romantische Vorstellungen die
gesellschaftlichen Normen übertreten und das faktisch Vorgegebene überschreiten. Im
Seminar wollen wir die innovativen, ja „skandalösen“ narrativen Verfahren herausarbeiten,
mit denen Flaubert eine kühle Bestandsaufnahme der bürgerlichen Welt vornimmt. In den
besonderen Sprech- und Sichtweisen seiner Figuren deckt der Erzähler ebenso die
abgenutzten Gemeinplätze und Klischees des Bourgeois auf, wie er verschiedene Diskurse
wie jene von Medizin und Religion gegeneinander antreten lässt. Um den Roman in den
größeren Kontext von Kunst und Skandal im 19. Jahrhundert einzuordnen, sollen außerdem
exemplarische Kunstwerke des Malers Gustave Courbet sowie des Karikaturisten Honoré
Daumier beleuchtet werden, die wie Flaubert in seinen literarischen Tableaus eine
fundamentale Analyse der bürgerlichen Wirklichkeit unternehmen.
Die Textkenntnis des Romans wird zu Semesterbeginn vorausgesetzt. Voraussetzung für
den Erwerb eines Leistungsnachweises sind neben der regelmäßigen aktiven Teilnahme die
Übernahme eines Referats und das Verfassen einer Hausarbeit. Die Teilnehmerzahl ist auf
25 Studierende begrenzt. Um eine Voranmeldung in der vorlesungsfreien Zeit an
sabine.weber@uni-muenster.de wird gebeten.
Zur Anschaffung empfohlen:
Gustave Flaubert, Madame Bovary. Mœurs de province, hg. von Jacques Neefs, Paris
(Librairie Générale Française) 1999 (oder in einer anderen Taschenbuchausgabe).
Zur Vorbereitung empfohlen:
Victor Brombert, The Novels of Flaubert. A Study of Themes and Techniques, Princeton
(Princeton University Press) 1966.
Hugo Friedrich, „Flaubert“, in: ders., Drei Klassiker des französischen Romans. Stendhal,
Balzac, Flaubert, Frankfurt am Main (Klostermann) 81980, 103-135.
Albert Thibaudet, Gustave Flaubert, Paris (Gallimard) 1935.
T. Pirard
097911
François Rabelais. Rire, instruire, guérir dans Pantagruel et Gargantua
Di 14-16
G 209
21.10.2014
« Je pense qu'un étranger qui voudrait apprendre le français, ferait bien d'apprendre la prose
de Rabelais » écrivit Alain. Dans ce séminaire, Pantagruel (1532) et Gargantua (1534)
seront analysés, décodés et expliqués de façon principalement sémiotique : l’enseignement
humaniste caché dans les aventures ogresques sera mis au jour. Une analyse plus
structurale dégagera les mécanismes narratifs et humoristiques des œuvres, « pour ce que
rire est le propre de l’homme ».
Bibliographie:
Edition des œuvres de Rabelais utilisée pour le cours (à acheter impérativement) :
Pantagruel, texte original et translation en français moderne sous la direction de Guy
27
Demerson, Paris: Points Seuil 1997
Gargantua, texte original et translation en français moderne sous la direction de Guy
Demerson, Paris: Points Seuil 1997
Littérature secondaire :
Screech, Michael: Rabelais, Paris: Gallimard 1992
Bakhtine, Mikhaïl: L'oeuvre de François Rabelais et la culture populaire au Moyen Age et
sous la Renaissance, Paris: Gallimard 1970
Demerson, Guy: Rabelais, Paris: Fayard 1991
Lazard, Madelaine: Rabelais et la Renaissance, Paris: PUF 1979
Pouilloux, Jean-Yves: Rabelais, Paris: Gallimard 1993
Mari, Pierre: François Rabelais – Pantagruel. Gargantua, Paris: PUF 1994
PD Dr. L. Bauer
097945
Le théâtre classique
Mi 14-16
COR 47
15.10.2014
Le XVIIe siècle est avant tout le siècle du théâtre. Louis XIV, grand amateur des beaux-arts,
soutenait les auteurs et se faisait et laissait célébrer dans leurs pièces. Mais au-delà du
plaisir esthétique, le théâtre avait une fonction éducative, politique et sociale. Les idéaux du
siècle classique exigés par la doctrine classique (comme la bienséance, l’honnêteté et la
vraisemblance) se reflétaient dans les pièces de théâtre autant que le nouveau rôle du
bourgeois dans la société du XVIIe siècle. Ce cours est une introduction aux différents
genres dramatiques (tragi-comédie, comédie, tragédie) en se basant sur les œuvres de
Corneille, Molière et Racine.
Littérature :
Corneille, Pierre: Le Cid. Paris: Gallimard, 2000 (= folio classique)
Molière: Les Précieuses ridicules / Die lächerlichen Preziösen. Stuttgart: Reclam, 1997.
Molière: Le Misanthrope. Paris: Gallimard, 2013 (= folio classique)
Racine, Jean: Phèdre. Paris: Gallimard, 2000 (= folio classique)
Attention : la lecture des textes est vivement recommandée avant le début du cours.
Lectures conseillées :
Pia Doering, Jean Racine zwischen Kunst und Politik. Lesarten der Alexandertragödie,
Heidelberg: Winter Verlag 2010.
Andrea Grewe, Die französische Klassik. Literatur, Klassik und Kultur des 17. Jahrhunderts,
Stuttgart 1998.
Jürgen Grimm, Französische Klassik, Stuttgart: Metzler, 2005
Jürgen Grimm, Molière, Stuttgart: Metzler, 1984.
Hartmut Stenzel, Molière und der Funktionswandel der Komödie im 17. Jahrhundert,
München: Fink, 1987.
Conditions d’obtention du certificat : en plus d’une participation active et régulière, un exposé
ainsi que la rédaction d’un mémoire.
PD Dr. K. van der Meer
097926
Roman und Zeitgeschehen: Die Zwischenkriegszeit
Mi 10-12
F 229
15.10.2014
Nach einer Einführung in die Funktionsweisen und Themen der literarischen Avantgarden
Futurismus, Dadaismus und Surrealismus werden wir am Beispiel exemplarischer Romane
von André Gide, François Mauriac und Albert Camus sowie anhand von Textauszügen
(André Breton, Louis Aragon, Jean-Paul Sartre) die literarischen und gesellschaftlichen
Strukturmerkmale des Entre-Deux-Guerres erarbeiten. Im Zentrum steht dabei die sich in
den 1920er Jahren abzeichnende Krise des Romans und des Erzählens sowie der Stillstand
der Avantgarden als Ausdruck und Reaktion einer societé bloquée.
Zur Anschaffung empfohlen:
28
Camus, Albert: L’Etranger. Paris: Gallimard, 2010 (= Collection folio; 2).
Gide, André: Les Faux-Monnayeurs. Paris: Gallimard, 1995 (= Collection folio; 879).
Mauriac, François: Thérèse Desqueyroux. Paris: Librairie Générale Française, 1997 (= Le
Livre de Poche; 138).
Schriftliche Anmeldung bitte per email an: vandermeer@uni.muenster.de. Die
Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.
PD Dr. K. Becker
097930
Le brouillard et les nuages
Do 12-14
F 040
16.10.2014
Le brouillard et les nuages sont des « hydrométéores », composés de petites gouttes d’eau
suspendues dans l’air (« vapeurs »), qui exercent une fascination toute particulière sur les
écrivains. Ils constituent des sujets poétiques qui se situent, du Moyen Âge jusqu’à l’époque
contemporaine, à la croisée des traditions discursives (discours théologique, scientifique,
philosophique, moral et littéraire). Les écrivains cherchent souvent à décrire leur beauté
« sublime » (la « Nature-artiste »), mais ils évoquent aussi leur influence sur l’homme, sur
son comportement, sur son bien-être physique et sur son état d’âme.
Ainsi, l’interprétation du motif des nuages peut porter sur l’explication rationnelle du
phénomène météorologique ; sur leur description comme des images de la nature qui
symbolisent le fugitif et l’éphémère ainsi que le mouvement et la transformation ; sur leur
fonction de métaphore exprimant l’énigmatique, le merveilleux, le métaphysique et le désir
d’ailleurs ; enfin, les images que les nuages dessinent dans le ciel peuvent être considérées
comme des figures de projection, des miroirs de l’âme humaine, des produits de
l’imagination ou comme paradigme de la création artistique.
Tout comme les nuages, la brume et le brouillard, qui sont en fait des nuages dont la base
touche le sol, présentent pour les écrivains un charme mystérieux. Souvent, ils constituent
un obstacle, un danger, un piège à cause de la perte des repères qui leur est attachée, car
ils métamorphosent le paysage en labyrinthes aux contours incertains. Facteurs de périls
multiples, ils paraissent comme « trompeurs », car ils dissimulent le monde : ils suscitent
donc des sentiments d’angoisse. En outre, le manque de transparence qu’ils entraînent
favorise l’imagination : surgit donc un monde inquiétant, animé de fantômes. Ces météores
bien ambivalents, au caractère informe et diffus, fondent donc une esthétique de
l’indistinction, voire une crise de la représentation.
Littérature : Carine Vignes : Du brouillage à la crise de la représentation : vapeurs, brumes et
fumées dans la littérature de la seconde moitié du dix-neuvième siècle, Lille, Atelier nat. de
Reprod. des Thèses, 2005 ; Karin Becker : « La fascination du nubigène. Les discours sur
les nuages dans la littérature française », in : dies. (éd.): La pluie et le beau temps dans la
littérature française, Paris : Hermann 2012, pp. 57-120 ; André Weber: Wolkenkodierungen bei
Hugo, Baudelaire und Maupassant im Spiegel des sich wandelnden Wissenshorizontes von
der Aufklärung bis zur Chaostheorie, Berlin : Frank & Timme 2012 ; Karin Becker / Olivier
Leplatre (éd.): La brume et le brouillard dans la science, la littérature et les arts, Paris :
Hermann 2014.
Leistungsnachweis: regelmäßige und aktive Teilnahme; Referat und Hausarbeit.
Anmeldung: per e-mail an kabecker@uni-muenster.de
Dr. V. Platini
098349
De Simenon à Fred Vargas : le roman policier français ou l’ascension d’un
genre littéraire
Do 12-14
COR 34
16.10.2014
Ce séminaire s’intéressera à la naissance, à l’essor et aux transformations d’un type de
roman particulier : le roman policier longtemps mésestimé par la critique a rapidement
conquis le public en France pour se hisser en un siècle au rang de littérature à part entière. Il
s’agira non seulement de questionner la formation d’un genre (ses codes, son histoire
littéraire et éditoriale, ses bouleversements) mais aussi son intégration progressive au canon
de la littérature et les enjeux idéologiques de cette reconnaissance tardive. Afin de dégager
une « enquête à la française », le séminaire étudiera des romans policiers du début du XXe
29
siècle (la série des Arsène Lupin notamment) avant de s’intéresser à l’œuvre d’Albert
Simenon et de souligner la rupture qu’ont pu constituer les années 1970-1980 avec des
auteurs comme J.-P. Manchette mais aussi des éditeurs comme François Guérif. A partir de
ce nouveau paysage éditorial, on esquissera un état des lieux du polar contemporain avec
Fred Vargas et les auteurs de la nouvelle génération de la Série Noire.
Bibliographie :
Boileau, Pierre/Narcejac, Thomas: Le Roman policier, 2e éd. corrigée, Paris: Presses
universitaires de France, 1982.
Daeninckx, Didier/Collovald, Annie/Neveu, Erik (sous la dir. de), Le polar : entre critique
sociale et désenchantement, Paris: la Découverte, 2001.
Evrard, Franck, Lire le roman policier, Paris: Dunod, 1996.
Müller, Elfriede/Ruoff, Alexander: Histoire noire: Geschichtsschreibung im französischen
Kriminalroman nach 1968, Bielefeld: Transcript Verlag, 2007.
Platten, David: The pleasures of crime: reading modern French crime fiction,
Amsterdam/New York: Rodopi, 2011.
Pouy, Jean-Bernard/Delestré, Stéfanie: Une brève histoire du roman noir, Paris: l'Oeil neuf,
2009.
Reuter, Yves: Le roman policier, 2e éd., Paris : A. Colin, 2009.
Vanoncini, André: Le roman policier, 3e éd. mise à jour, Paris : Presses universitaires de
France, 2002.
Dr. V. Platini
098353
Introduction à l’analyse du texte narratif : le roman français du XIXe siècle
Do 16-18
COR 34
16.10.2014
Le séminaire donnera un aperçu des différentes problématiques du roman au XIXe siècle,
période où le genre est en plein essor en France. Outre le contexte historique et son
influence sur la production littéraire, on abordera des œuvres canoniques (de Stendhal,
Balzac, Hugo, Flaubert, Zola, etc.) par l’intermédiaire de catégories d’analyse telles que le
personnage, la description, les voix narratives, etc. À travers une approche structurale, on
alternera l’étude stylistique de passages romanesques avec la lecture et la discussion de
textes théoriques incontournables pour l’étude du genre. Le séminaire se tiendra en français.
Lectures conseillées :
Asholt, Wolfgang: Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Stuttgart/Weimar: J.B.
Metzler, 2006.
Auerbach, Erich: Mimesis. Dargestellte Wirklichkeit in der abendländischen Literatur, Bern:
Francke, 1946.
Chartier, Pierre: Introduction aux grandes théories du roman, Paris: Nathan, 2001.
Friedrich, Hugo, Drei Klassiker des französischen Romans. Balzac, Stendhal, Flaubert,
Frankfurt/Main, 1966 [1ère éd. 1939].
Raimond, Michel: Le Roman, Paris: Colin, 1988.
Reuter, Yves : Introduction à l’analyse du roman, Paris: Bordas, 1992.
Wolfzettel, Friedrich (sous la dir. de): 19. Jahrhundert: Roman, Tübingen: Stauffenburg-Verl.,
1999.
_________________________________________________________________________________
HAUPTSEMINARE BACHELOR
Verwendbarkeit:
B2, BF, BH: Vertiefungsmodul
Literaturwissenschaft
B2: Kompetenzmodul
L2, LF, LH: Vertiefungsmodul
Literaturwissenschaft
L2, LF, LH: Kompetenzmodul
30
Prof. Dr. A. Deligne
097950
Proust
Di 8-10
BA 06
21.10.2014
A la recherche du temps perdu, écrit entre 1908 et 1922, constitue un cycle en sept parties.
Vu la longueur de l’œuvre, on s’attachera uniquement aux cinquante premières pages de la
première partie, Du côté de chez Swann. Voici les motifs qui nous retiendront en priorité : la
question sociale, la figure du narrateur, la problématique philosophique du souvenir et la
théorie de l’art (en particulier de la littérature).
Outre la méthode narratologique, nous pratiquerons également une approche critique des
transpositions de l’œuvre (en langue étrangère : comparaison de traductions allemandes
ainsi qu’en images : adaptations au cinéma et en bande dessinée).
Nous utiliserons l’édition suivante : Proust, Marcel, A la recherche du temps perdu I. Du côté
de chez Swann, édition établie par Antoine Compagnon, Paris, 1987.
Lectures conseillées :
Ricœur, P.: Temps et récit (3 tomes), Paris 1985.
Jauß, H. R.: Zeit und Erinnerung in Marcel Prousts A la recherche du temps perdu. Ein
Beitrag zur Theorie des Romans, Frankfurt am Main 1986.
Biermann, K. H.: Marcel Proust, Hamburg 2005.
Proust, la mémoire et la littérature, sous la direction d’Antoine Compagnon, Paris 2009.
Conditions d’obtention du certificat : en plus d’une participation active et régulière, un
exposé ainsi que la rédaction d’un travail à la maison.
Inscription (limitée à 15): par courriel (delignea@uni-muenster.de) avant la fin septembre:
PD Dr. K. van der Meer
097964
Die französische Romantik
14.10.2014
Di 12-14
F 229
Die französische Romantik stellt nicht nur einen Versuch der Überwindung klassizistischer
Dichtung dar, sie ist zugleich Ausdruck eines neuen Geschichtsbewusstseins. Aus
literatursoziologischer und ideologiegeschichtlicher Perspektive werden wir der Frage
nachgehen, inwiefern die literarischen Neuerungen der Romantik auch im Kontext politischer
Umwälzungen seit 1789 zu sehen sind. Da die Autoren dieser literarischen Strömung nicht
auf eine einzige Gattung festzulegen sind, werden wir sowohl exemplarische Gedichte von
Victor Hugo, Alphonse de Lamartine, Alfred de Musset und Alfred de Vigny erarbeiten, als
auch poetologische Texte und Erzählungen gemeinsam analysieren, um die Stoffe, Motive
und Themen (Kult des Subjekts, Geniekonzeption, Bedeutung des Christentums) der
Romantik ebenso zu erarbeiten wie die diese literarische Strömung kennzeichnende
Opposition von Individuum und Gesellschaft.
Folgende Texte werden im Seminar analysiert:
Chateaubriand, François-René, Vicomte de Chateaubriand: Atala ou Les Amours de deux
sauvages dans le desert (Semesterapparat)
Constant, Benjamin de Constant-Rebecque: Adolphe, prés. par Jean-Marie Roulin. Paris:
Flammarion, 2011 (zur Anschaffung empfohlen).
Hugo, Victor: Préface de Cromwell (Semesterapparat).
Mérimée, Prosper: La Venus d’Ille (Semesterapparat)
Zur Einarbeitung in die Thematik empfohlen:
Krömer,
Wolfram:
Die
französische
Romantik.
Darmstadt: Wissenschaftliche
Buchgesellschaft, 1975 (= Erträge der Forschung; 38).
Lange, Wolf-Dieter (Hrsg.): Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Bd. 1. Heidelberg:
Quelle & Meyer, 1980.
Maurer, Karl / Winfried Wehle (Hrsg.): Romantik. Aufbruch zur Moderne. München: Fink,
1991 (=Romanistisches Kolloquium; 5).
Schriftliche Anmeldung bitte per email an: vandermeer@uni-muenster.de.
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
31
Prof. Dr. C. Bauer-Funke
097979
Sade: écrivain, moraliste et philosophe
Fr 8-10
BA 06
24.10.2014
A l´occasion du bicentenaire de la mort du marquis de Sade (1740-1814), ce séminaire se
propose de prendre connaissance d’ouvrages récents sur l’œuvre du « divin marquis » et
d’en analyser quelques passages choisis – textes littéraires, moralistes et philosophiques :
le conte philosophique « Dialogue entre un prêtre et un moribond »
le roman épistolaire Aline et Valcour ou Le roman philosophique
le drame Oxtiern
l’Idée sur les romans
lettres choisies
Ces textes se trouvent dans l´édition d’Annie Le Brun et Jean-Jacques Pauvert : Œuvres
complètes du Marquis de Sade, Paris : Pauvert 1986ff.
La connaissance des textes cités (sauf les lettres) est obligatoire dès le début du semestre.
Lectures conseillées:
‒ Bauer-Funke, C.: Französische Literatur der Aufklärung, Stuttgart u.a.: Klett 1998.
‒ Rieger, D.: „Literatur des 18. Jahrhunderts“, dans: Grimm, Jürgen (éd.): Französische
Literaturgeschichte, Stuttgart: Metzler 52006, p. 211-261.
‒ „Sade“, dans: Beaumarchais, Jean-Pierre de/Couty, Daniel/Rey, Alain (éd.):
Dictionnaire des littératures de langue française, Paris: Bordas 21987, t. 4, pp. 22112217.
Inscription:
Par courriel: Sekretariat der Französischen Abteilung chez Mme Forner (karen.forner@unimuenster.de). Veuillez utiliser le formulaire:
http://www.uni-muenster.de/Romanistik/Organisation/Lehrende/BauerFunke/Lehrveranstaltungen.html
Dr. V. Platini
098368
L’écriture épistolaire aux XVIIe-XVIIIe siècles en France
Mi 16-18
COR 47
15.10.2014
A la fois confidentiel et public, entre la pratique privée et la littérature, se voulant d’un ton
naturel mais usant d’artifices rhétoriques, marque de l’absence et de la distance qu’il
s’efforce de combler, l’épistolaire est une écriture de l’entre-deux dont les ambiguïtés
constituent un objet d’étude privilégié. Ce séminaire s’attachera aussi bien à l’analyse
stylistique qu’à la perspective historique des lettres littéraires. Après un rapide aperçu de la
tradition épistolaire en France, on s’intéressera à trois œuvres particulières et au contexte
social qui a présidé à leur rédaction. Tout d’abord, Mme Sévigné dont les lettres, fruits de
l’art de la conversation des salons du XVIIe siècle, étaient destinées à la lecture privée avant
de devenir un objet littéraire. Ensuite, les Lettres persanes de Montesquieu offrent un
exemple d’écriture subversive et de réflexion philosophique inséparables d’une forme
épistolaire qui fait corps avec la critique du régime. Enfin, les Liaisons dangereuses
esquissent un tableau du libertinage tout en explorant les voies narratives qu’ouvre le roman
par lettres.
Lectures obligatoires avant le début du semestre :
Choderlos de Laclos, Pierre: Les Liaisons dangereuses, éd. de René Pomeau, Paris: GF
Flammarion, 1996.
Montesquieu, Charles-Louis de Secondat: Lettres persanes, éd. présentée, établie et
annotée par Jean Starobinski, Paris: Gallimard, 2003.
Mme de Sévigné, Lettres choisies, édition de Roger Duchêne, Paris: Gallimard « Folio »,
1988.
Lectures conseillées :
Versini, Laurent: Le roman épistolaire, Paris: Presses Universitaires de France, 1979.
Rousset, Jean: Forme et signification, Paris: Corti, 1963.
32
Grassi, Marie-Claire: Lire l'épistolaire, Paris: A. Colin, DL 2005.
Goldzink, Jean: Charles Louis de Montesquieu, "Lettres persanes", Paris: Presses
universitaires de France, 1989.
Delon, Michel: P.A. Choderlos de Laclos, Les liaisons dangereuses", Paris: Presses
universitaires de France, 1992.
Dr. V. Platini
098372
« Ça » ou rire jaune : l’œuvre de Tristan Corbière
COR 43
16.10.2014
Do 10-12
Auteur mésestimé puis redécouvert, mort dans l’anonymat après une existence aussi brève
que misérable, Tristan Corbière (1845-1875) est le modèle même du « poète maudit » tel
que le décrivait Paul Verlaine. Amoureux déçu, bohème indigent, écrivain malade et éclipsé
par son père, Corbière a puisé dans son malheur pour chanter les affres de sa vie d’un ton
moqueur. Cependant, son œuvre ne saurait se réduire à une triste biographie. Auteur d’un
unique recueil, Les Amours jaunes (1873), Corbière a imposé une poésie d’une remarquable
originalité aussi bien thématique que formelle. Le séminaire s’attachera à explorer sa
conception de la poésie (définie comme « ça ») tout en soulignant l’importance du « rire
jaune » dans son œuvre et la déconstruction des formes fixes de la poésie française (sonnet,
rondeau, ballade) qui s’y accomplit. On accordera une attention particulière au lexique, à la
métrique et à la ponctuation des poèmes afin d’en souligner l’étonnante modernité dont les
récents travaux universitaires se font aujourd’hui l’écho.
Lecture obligatoire avant le début du semestre :
Corbière, Tristan: Les Amours jaunes, Paris: Gallimard, 1973.
Lectures conseillées :
Laroche, Hugues: Tristan Corbière ou Les voix de la corbière, Saint-Denis: Presses
universitaires de Vincennes, 1997.
Steinmetz, Jean-Luc: Tristan Corbière : "une vie à-peu-près", Paris: Fayard, 2011.
Verlaine, Paul: Les poètes maudits, préf. de François Boddaert, Cognac: Le Temps qu'il fait,
1990.
PD Dr. L. Bauer
098391
Marguerite Duras (1914–1996): texte – théâtre – film
COR 45
14.10.2014
Di 14-16
Cette année, Marguerite Duras aurait fêté son centenaire. Dans l’œuvre de cette écrivaine
française, née en 1914 en Indochine, se manifeste une recherche perpétuelle des moyens
de dire et d’écrire. Son œuvre est représentative du renouvellement de la littérature française
dans les années 1950. Duras, qui refusait de se laisser enfermer dans un quelconque
mouvement littéraire, expérimente avec différentes formes, médias et genres. Au centre de
ses textes et films se trouvent avant tout des figures marginales, des personnes mises au
ban de la société et surtout, des figures de femmes. Ce cours vise à donner une vue globale
de la création littéraire, théâtrale et cinématographique de Marguerite Duras.
Littérature :
Duras, Marguerite: Le square. Paris: Gallimard, 1990 (= folio)
Duras, Marguerite: L’amant. Paris: Les Éditions de Minuit, 1984.
Duras, Marguerite: Le Vice-consul. Paris: Gallimard, 1977 (= l'Imaginaire)
Duras, Marguerite: Le Navire Night. Césarée. Les mains négatives. Aurélia Steiner. Paris:
Gallimard, 1989 (= folio)
Attention : la lecture des textes est vivement recommandée avant le début du cours.
Laure Adler, Marguerite Duras, Paris: Éditions Gallimard, 1998.
Lars Henrik Gass, Das ortlose Kino. Über Marguerite Duras, Bochum: Schnitt der Filmverlag,
2001.
Christope Meurée/Pierre Piret (dir.), De mémoire et doubli: Marguerite Duras, Bruxelles:
33
P.I.E. Peter Lang, 2009.
Conditions d’obtention du certificat : en plus d’une participation active et régulière, un exposé
ainsi que la rédaction d’un mémoire.
PD Dr. L. Bauer
098406
La nouvelle de la Renaissance
Do 10-12
COR 34
16.10.2014
Ce cours est une introduction à l’histoire de la nouvelle française à partir du XVe siècle. Nous
nous concentrerons sur le recueil de nouvelles de Marguerite de Navarre, L’Heptaméron
(1559). En se référant explicitement au Décaméron de Boccace (1348-1353), l’Heptaméron
montre clairement la grande influence de la nouvelle italienne sur la naissance de ce genre
en France. En même temps, cette œuvre nous permet de découvrir les traits spécifiques de
la nouvelle et nous introduit à l’amour courtois et à l’art de la conversation.
Littérature :
De Navarre, Marguerite: L’Heptaméron. Paris: Gallimard, 2000 (= folio classique)
Attention : la lecture du texte est vivement recommandée avant le début du cours.
Lectures conseillées :
Lucien Febvre, Amour sacré, amour profane. Autour de « l’Heptaméron », Paris 1944.
Margarete Zimmermann, Vom Hausbuch zur Novelle. Didaktische und erzählende Prosa im
Frankreich des späten Mittelalters, Düsseldorf 1989.
Margarete Zimmermann, Salon der Autorinnen. Französische „dames de lettres“ vom
Mittelalter bis zum 17. Jahrhundert, Berlin: Erich Schmidt Verlag, 2005.
Conditions d’obtention du certificat : en plus d’une participation active et régulière, un exposé
ainsi que la rédaction d’un mémoire.
PD Dr. L. Bauer
098425
Écrivaines contemporaines
Do 14-16
BA 06
16.10.2014
Ce cours se concentrera sur quatre écrivaines françaises contemporaines : Marie
Darrieussecq, Virginie Despentes, Annie Ernaux et Amélie Nothomb. Bien que leurs œuvres
traitent de milieux différents et diffèrent en ce qui concerne le genre (roman dystopique, road
movie ou voyage initiatique, roman autobiographique, texte littéraire quasi philosophique),
toutes ces écrivaines thématisent l’image de la femme dans la société contemporaine ainsi
que la recherche d’une parole « à soi ».
Littérature :
Darrieussecq, Marie: Truismes. Paris: Gallimard, 1998 (= folio; 3065)
Despentes, Virginie: Baise-moi. Paris: J'ai Lu, 2000 (5294)
Ernaux, Annie: Les armoires vides. Paris: Gallimard, 1984 (= folio; 1600)
Nothomb, Amélie: Hygiène de l’assassin. Paris: LGF, 2004 (= Le livre de Poche; 30238)
Attention : la lecture des textes est vivement recommandée avant le début du cours.
Littératures conseillés :
Lydia Bauer, Vom Schönsein. Ideal und Perversion im zeitgenössischen französischen
Roman, Köln: Böhlau Verlag, 2010.
Bruno Blanckeman / Aline Mura-Brunel / Marc Dambre (Hg.), Le roman français au tournant
du XXIe siècle, Presses Sorbonne Nouvelle, 2004.
Nathalie Morello / Catherine Rodgers (Hg.), Nouvelles Écrivains: nouvelles voix?,
Amsterdam: Rodolphi, 2002.
Colette Sarrey, „Französische Schriftstellerinnen der 80er und 90er Jahre und die écriture
féminine“, in: Wolfgang Asholt (Hg.): Interpretationen. Französische Literatur, 20.
34
Jahrhundert: Roman, Tübingen: Stauffenburg, 2007.
Conditions d’obtention du certificat : en plus d’une participation active et régulière, un exposé
ainsi que la rédaction d’un travail mémoire.
__________________________________________________________________________
HAUPTSEMINARE MASTER
Verwendbarkeit:
MEd: GymGes, BK: Mastermodul I,
Mastermodul II
MEd: BAB: Mastermodul IA, IIA, IIB
E3+4: Fachwissenschaftsmodul
Master Romanistik trilingual
E2: Didaktikmodul I + II
E3+4: Vermittlungsmodul
Prof. C. Miething
097983
Jean Racine: Tragödien
Mi 12-14
F 042
22.10.2014
Es werden folgende Tragödien im Seminar behandelt: Andromaque, Britannicus, Bérénice,
Phèdre. Das Seminar wird eingeleitet durch eine gemeinsame Analyse des Aufsatzes “Das
Tragische” aus dem Historischen Wörterbuch der Philosophie (Band 10, Basel 1998, Spalten
1334-1346). Dieser Text wird in der ersten Sitzung des Seminars zur Verfügung gestellt.
Entgegen der Chronologie der Entstehung der Tragödien wird als erstes Stück Phèdre
interpretiert werden. Racine selbst hielt diese Tragödie für sein wichtigstes Werk. Die
anderen genannten Tragödien sollen auf dem Hintergrund dieses Werks interpretiert werden.
Prof. Dr. K. Westerwelle
097998
Der Roman im 19. Jahrhundert: Stendhal, Balzac und Flaubert
Mi 16-18
F 043
22.10.2014
Auf dem Programm des Hauptseminars stehen die Klassiker des französischen Romans des
19. Jahrhunderts. Stendhal, Balzac und Flaubert haben einen fundamentalen Beitrag zur
Darstellung der nachrevolutionären Gesellschaft geleistet und in ihren jeweiligen Schreibund Stilformen die Ästhetik der Moderne geprägt. In den einzelnen Seminarsitzungen soll die
vertiefende Lektüre und kritische Analyse von Textpassagen – in thematischer und
stilistischer Hinsicht – einen methodischen und didaktischen Zugang zur sog. „realistischen“
Literatur eröffnen. Die Präsentation und Diskussion von einschlägiger Sekundärliteratur soll
die Studierenden mit unterschiedlichen Ansätzen und dem Stand der Forschung vertraut
machen. Ein besonderer Akzent des Seminars liegt auf Stil- und Formfragen der einzelnen
Werke. Zum Lektürestoff gehören: Balzac, Le Père Goriot; Stendhal, Le Rouge et le Noir ;
Flaubert, L’Éducation sentimentale.
Zur Anschaffung und Vorbereitung empfohlen: die genannte Primärliteratur in
Taschenbuchausgaben
Zur Einführung empfohlen:
Hugo Friedrich, Drei Klassiker des französischen Romans, Frankfurt am Main 51966.
Prof. Dr. C. Bauer-Funke
098004
Théorie du roman contemporain
Fr 12-14
BA 06
24.10.2014
Ce cours se propose d’étudier la théorie du roman contemporain afin de distinguer les
différents types d’écriture du roman à la première, deuxième et troisième personne, le roman
autobiographique et biographique, la biographie romancée et l´autofiction. On s’attachera
ensuite à l’analyse du roman parodique ou ludique, de l’exercice de style et du roman
postmoderne.
Les textes théoriques et quelques extraits d’autres romans seront distribués au début du
semestre.
Lecture obligatoire avant le début du semestre:
35
•
•
•
Marie Ndiaye: Comédie classique, Paris 1987.
Frédéric Beigbeder: 99 francs, Paris 2000.
Frédéric Beigbeder: Un roman français, Paris 2009.
Inscription:
Par courriel: Sekretariat der Französischen Abteilung chez Mme Forner (karen.forner@unimuenster.de). Veuillez utiliser le formulaire:
http://www.uni-muenster.de/Romanistik/Organisation/Lehrende/BauerFunke/Lehrveranstaltungen.html
KOLLOQUIEN
Verwendbarkeit:
BF, BH: Vertiefungsmodul
Literaturwissenschaft
B2:
Kompetenzmodul
L2, LF, LH: Kompetenzmodul
Prof. Dr. C. Bauer-Funke
098019
Kolloquium für Studierende der Fächer Französisch und Spanisch // Colloquy
for students in French and Spanish literature
Mo 8-10
BA 06
20.10.2014
Das Kolloquium richtet sich an Studierende des BA-Kompetenzmoduls, an MasterExamenskandidat/innen und Doktorand/inn/en, die sich auf ihre schriftlichen und mündlichen
Abschlußprüfungen im Bereich der französischen und der spanischen Literaturwissenschaft
vorbereiten. Es dient der Information über prüfungsrelevante Fragen sowie der konkreten
Vorbereitung der Prüfungsthemen, die von den Teilnehmer/innen in Kurzreferaten vorgestellt
und gemeinsam diskutiert werden. Ferner werden schriftliche Hausarbeiten und
Abschlussarbeiten besprochen. Darüber hinaus stehen generelle Aspekte der
Literaturwissenschaft (Methoden, Theorien) zur Diskussion an.
Wichtiger Hinweis: Die persönliche Anmeldung im Sekretariat der Französischen Abteilung
bei Frau Forner oder auch unter karen.forner@uni-muenster.de ist obligatorisch. Bitte
melden Sie sich mit dem Formular an, das unter:
http://www.uni-muenster.de/Romanistik/Organisation/Lehrende/BauerFunke/Lehrveranstaltungen.html
aufgeführt ist.
__________________________________________________________________________
FACHDIDAKTIK
Verwendbarkeit:
MEd: GymGes, BK
MEd: BAB
MEd: GHRGe
A. Finke
098023
Vorbereitung auf das Block- bzw. Kernpraktikum im Frühjahr 2015
(für Studierende des Faches Französisch und Italienisch)
Zeit, Ort und Beginn werden zeitnah angegeben!
Im Rahmen einer effektiven Vorbereitung auf Ihre Aufgaben im Blockpraktikum beschäftigen
wir uns in dieser Veranstaltung mit folgenden zentralen Fragestellungen und Problemen der
Didaktik
und
Methodik
des
modernen
Fremdsprachenunterrichts:
Mit Grammatikarbeit/ Wortschatzarbeit /Lektionseinführung, der intensiven Schulung der
Hör-,
Lese-,
Schreibund
Sprechkompetenzen,
Filmen
und
Liedern,
Klassenarbeiten/Klausuren,
Tests
sowie
mündlichen
Kommunikationsprüfungen,
Hausaufgaben, Landeskunde, Textarbeit an allen Schulformen, Literatur und mit Sachtexten.
36
Modalitäten zur Anmeldung erfolgen in Kürze!
___________________________________________________________________
Verwendbarkeit:
BH:
Didaktikmodul
MEd: GymGes, BK: Mastermodul II
MEd: GHRGe:
Mastermodul
MEd: BAB:
Mastermodul IB, IIB
E2 : Didaktikmodul I
E3-4: Vermittlungsmodul
Die bislang angebotene Vorlesung/Übung Einführung in das Studium der romanischen
Sprachen kann wahlweise in einem der beiden Hauptseminare absolviert werden!
E. Serafim
098038
Grammatikunterricht in den Sekundarstufen I und II
Di 18-20
BA 015
14.10.2014
Im heutigen, auf den Erwerb kommunikativer Kompetenzen ausgerichteten
Französischunterricht hat sich die Rolle der Grammatik verändert. Dennoch bilden
Grammatikstunden selbstverständlich weiterhin einen unverzichtbaren Teil des Unterrichts.
Dass diese keineswegs trocken sein müssen, zeigen Erfahrungen aus der Unterrichtspraxis.
Im Seminar sollen verschiedene Aspekte des Grammatikunterrichts behandelt werden:
Methodik der Einführung grammatischer Phänomene, Konzeption sinnvoller Übungsformen,
Einsatz von Lernspielen in der Spracherwerbsphase, Möglichkeiten integrierten
Gammatikunterrichts in der Sekundarstufe II, Formen der Leistungsüberprüfung.
Die Seminarteilnehmer werden Unterrichtskonzepte entwickeln, im Seminar vorstellen und
gemeinsam reflektieren. Das Seminar findet in deutscher und französischer Sprache statt.
Literatur zur Einführung:
„Grammatik – La grammaire est une chanson douce“, in: Nieweler, Andreas (Hrsg.),
Fachdidaktik Französisch. Tradition – Innovation – Praxis, Stuttgart: Klett, 2010, S. 190-205.
Höner, Dorotea: „Grammatikarbeit“, in: Krechel, Hans-Ludwig (Hrsg.), Französisch-Methodik.
Handbuch für die Sekundarstufe I und II, Berlin: Cornelsen, 2 2008, S. 56-81.
Maximale Teilnehmerzahl: 15
Anmeldung per Mail bis zum 01.10.2014:
elisabeth.serafim@uni-muenster.de
PD Dr. K. van der Meer
098042
Enseigner la poésie. Lyrik im Französischunterricht
Do 12-14
RS 428 (Rosenstr. 9/Schlaunstr. 2) 16.10.2014
Im Rahmen einer grundlegenden Einführung in die Literaturdidaktik geht das Seminar der
Frage nach der Bedeutung von Literatur – insbesondere von Lyrik – für den
Französischunterricht nach. Hierbei sollen Aspekte der Kanonbildung ebenso thematisiert
werden wie Kriterien der Textauswahl und literaturdidaktische Modelle. Methodische
Verfahren, die auf die Förderung ästhetisch-literarischer Kompetenz zielen, werden in einem
praktischen Teil an exemplarischen Gedichten gemeinsam erarbeitet.
Zur Einarbeitung empfohlen:
Poésie. De la découverte à l’écriture. Der fremdsprachliche Unterricht. Französisch. 123
(2013)
Schriftliche Anmeldung bitte per
Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.
email
an:
vandermeer@uni-muenster.de.
___________________________________________________________________
37
Die
Verwendbarkeit:
BH:
Didaktikmodul
freiwilliges Angebot für alle BA-
MEd: GHRGe: Mastermodul
und MEd-Studiengänge!
PD Dr. K. van der Meer
098430
Einführung in die Fachdidaktik des Französischen
Di 16-18
Schloßplatz 46 H 3
21.10.2014 Beginn eine Woche später!
Aus theoretischer und praktischer Perspektive setzt sich die Einführungsvorlesung in die
Fachdidaktik mit grundlegenden Aspekten der Vermittlung von Sprache und Kultur im
Französischunterricht auseinander. Gegenstand der Vorlesung sind die Fachdidaktik und
ihre Bezugswissenschaften, Medien und Materialien, didaktisch-methodische Prinzipien des
fremdsprachlichen Unterrichts, die Gegenstandsbereiche des Französischunterrichts sowie
Literaturdidaktik und Interkulturelles Lernen.
Zur Einarbeitung empfohlen:
Fäcke, Christiane: Fachdidaktik Französisch. Eine Einführung. Tübingen 2010
Leupold, Eynar: Französisch unterrichten. Grundlagen, Methoden, Anregungen. SeelzeVelber 2002
_________________________________________________________________________
Verwendbarkeit:
Neuer Master Gym/Ges/BK
Neuer Master HRGe
A. Saboia
099838
Forschungsmethoden für das Praxissemester
Mo 10-14 (14-tägl.) SRZ 114
13.10.2014
SRZ 203
27.10.2014
SRZ 203
10.11.2014
SRZ 203
24.11.2014
SRZ 203
08.12.2014
SRZ 203
15.12.2014
SRZ 203
05.01.2015
SRZ 203
19.01.2015
PD Dr. L. Bauer
098410
Forschungsmethoden für das Praxissemester
Fr 8-10
BA 015
17.10.2014
__________________________________________________________________________
Projektseminar im Praxissemester:
PD Dr. K. van der Meer
099713
Forschendes Lernen. Projektseminar im Praxissemester (Französisch)
38
Das Praxissemester hat zum Ziel, grundlegende Fähigkeiten im Handlungsfeld Schule und
damit in den Bereichen Unterrichtsplanung, pädagogische Evaluierung sowie individuelle
Förderung zu vermitteln. Ausgehend vom Leitprinzip des Forschenden Lernens werden im
Rahmen des Projektseminars Studienprojekte konzipiert, die es den Teilnehmenden
ermöglichen, ausgehend von theoretischen Vorüberlegungen im Rahmen des
Praxissemesters selbständig eine fachdidaktische oder bildungswissenschaftliche
Fragestellung zu verfolgen und zu dokumentieren. Bitte beachten Sie die folgenden
Informationen:
Das Projektseminar im Rahmen des Praxissemesters richtet sich ausschließlich an
diejenigen Studierenden, die im Februar 2015 ihr Praktikum antreten. Bitte bringen Sie zur
ersten Sitzung Ihren Zulassungsbescheid des ZFL mit.
Das Projektseminar erfolgt als Blockveranstaltung. Die Vorbesprechung findet am 20.
November 2014 von 14.00-16.00 Uhr statt.
1. Blocktermin (8 SWS): Sa., 20. Dezember 2014 (Ort und Zeit werden in der
Vorbesprechung bekanntgegeben).
2. Blocktermin (4 SWS): Fr., 23. Januar2015 (Ort und Zeit werden in der Vorbesprechung
bekanntgegeben).
__________________________________________________________________________
SPRACHPRAXIS
GRAMMATIKÜBUNGEN
GRAMMATIK I
Verwendbarkeit:
B2, BF, BH:
L2, LF:
LH:
Master Romanistik trilingual:
Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen Französisch
Grundlagenmodul
Aufbaumodul Sprachwissenschaft
Modul 3, Modul 5
T. Pirard
098057
Französische Grammatik I
Mo 10-12
COR 43
20.10.2014
Nous réviserons et approfondirons ensemble par de nombreux exercices le programme
suivant: les articles, les pronoms, les adverbes et les adjectifs, les temps du passé de
l'indicatif, le mode subjonctif, la proposition subordonnée relative.
Avant le cours, une lecture personnelle de ces ouvrages est nécessaire: Confais, Jean-Paul,
Grammaire explicative. Schwerpunkte der französischen Grammatik für Leistungskurs und
Studium, Ismaning, Hueber 31985; Reinecke, Walter, Französische Wiederholungsgrammatik, Ismaning, Hueber 151978; Delatour, Jennepin / Léon-Dufour, Teyssier, Nouvelle
grammaire du Français, Paris, Hachette 2004.
Participation régulière impérative. Verbindliche Anmeldung über LSF (begrenzte
Teilnehmerzahl) und in der 1. Sitzung mit Nachweis über den bestandenen C-Test oder
Propädeutikkurs.
39
M. Vézinaud
098061
Französische Grammatik I
Di 12-14
COR 34
21.10.2014
Dans ce cours de pratique de la grammaire, nous reverrons et approfondirons les mots
constitutifs de la phrase complexe ainsi que les conjugaisons des principaux temps de
l’indicatif, du conditionnel et du subjonctif. L’apprentissage se fait au moyen d’exercices
réguliers et de travail personnel avec le manuel Confais ou un équivalent (grammaire
scolaire), le Bescherelle pour les conjugaisons et Learnweb où se trouvent tous les exercices
du cours.
Ouvrages recommandés : Confais, Jean-Paul, Grammaire explicative. Schwerpunkte der
französischen Grammatik für Leistungskurs und Studium, Ismaning: Hueber, 1980.
Bescherelle, L‘art de conjuguer, Frankfurt am Main: Diesterweg, 2000.
Teilnahmevoraussetzungen: mind. 65 Punkte im C-Test.
Scheinerwerb durch regelmäßige und aktive Teilnahme.
Anmeldung in der 1. Sitzung mit C-Test-Nachweis. Begrenzte Teilnehmerzahl.
T. Pirard
098076
Französische Grammatik I
Do 10-12
COR 38
23.10.2014
Kommentar s. o.!
___________________________________________________________________
GRAMMATIK II
Verwendbarkeit:
B2, BH: Aufbaumodul Philologisches Grundwissen Sprachpraxis
BF:
Vertiefungsmodul Sprachpraxis
LS, LF: Aufbaumodul Sprachwissenschaft
LH:
Aufbaumodul Literaturwissenschaft
T. Pirard
098095
Französische Grammatik II
Mi 12-14
COR 43
22.10.2014
Dans ce cours de grammaire de niveau II, les étudiants pourront acquérir les outils
grammaticaux permettant de communiquer plus précisément, et avec des nuances, en
français. Ils apprendront en détail les connecteurs logiques permettant d'exprimer la cause,
la conséquence, le but et l'hypothèse. Le discours indirect, le mode infinitif et la voix passive
seront aussi au programme.
La bibliographie est celle du cours de grammaire I (voir ci-dessus) à laquelle on ajoute:
Dethloff, Uwe / Wagner, Horst, Die französische Grammatik, Tübingen; Basel: Francke 2002.
Participation régulière impérative. Verbindliche Anmeldung über LSF (begrenzte
Teilnehmerzahl) und in der 1. Sitzung mit Nachweis über den bestandenen Kurs Grammatik
I.
M. Vézinaud
098129
Französische Grammatik II
Mi 14-16
COR 43
22.10.2014
Au programme du cours se trouvent entre autres la syntaxe de la phrase complexe, la
coordination et la subordination, l’approfondissement du mode subjonctif et des temps du
passé. L’apprentissage se fait au moyen d’exercices réguliers et de travail personnel avec le
manuel Confais, le Bescherelle pour les conjugaisons et Learnweb où se trouvent tous les
documents du cours. La préparation recommandée pour ce cours est la révision du
programme de grammaire I, surtout les conjugaisons.
Ouvrages utilisés: Confais, Jean-Paul, Grammaire explicative. Schwerpunkte der
französischen Grammatik für Leistungskurs und Studium, Ismaning: Hueber, 1980.
40
Bescherelle, L‘art de conjuguer, Frankfurt am Main: Diesterweg, 2000.
Conditions d’obtention du certificat: participation régulière et active, épreuve écrite de 2
heures en fin de semestre.
Verbindliche Anmeldung über LSF und in der 1. Sitzung (mit Nachweis über den
bestandenen Kurs Grammatik I). Begrenzte Teilnehmerzahl.
M. Vézinaud
098100
Französische Grammatik II
Do 12-14
COR 43
23.10.2014
Kommentar s. o.!
___________________________________________________________________
GRAMMATIK III
Verwendbarkeit:
B2, BH: Vertiefungsmodul Sprachpraxis
L2, LF: Sprachliches Strukturmodul
MEd. BAB: Mastermodul IA
E2: Didaktikmodul II
M. Vézinaud
098114
Französische Grammatik III
Mo 10-12
COR 45
20.10.2014
Dans ce cours, nous reverrons les thèmes de la grammaire française permettant d’acquérir
une plus grande aisance stylistique et lexicale. A l’approfondissement du mode subjonctif et
à l’utilisation fréquente du mode participe s’ajouteront plusieurs activités d’enrichissement
lexical et de reformulation. Il est nécessaire de revoir préalablement les connaissances
acquises dans les cours I et II.
Ouvrages utilisés: Confais, Jean-Paul, Grammaire explicative. Schwerpunkte der
französischen Grammatik für Leistungskurs und Studium, Ismaning: Hueber, 1980. Dethloff,
Uwe / Wagner, Horst, Die französische Grammatik, Tübingen; Basel: Francke, 2002.
Bescherelle, L‘art de conjuguer, Frankfurt am Main: Diesterweg, 2000.
Conditions d’obtention du certificat: participation régulière et active, épreuve écrite de 2
heures en fin de semestre.
Verbindliche Anmeldung über LSF und in der 1. Sitzung (mit Nachweis über den
bestandenen Kurs Grammatik II). Begrenzte Teilnehmerzahl.
M. Vézinaud
098080
Französische Grammatik III
Di 10-12
COR 45
21.10.2014
Kommentar s. o.!
__________________________________________________________________________
ÜBERSETZUNGSÜBUNGEN
ÜBERSETZUNG FRANZÖSISCH-DEUTSCH
Verwendbarkeit:
B2, BH: Vertiefungsmodul Sprachpraxis
MEd: BAB: Mastermodul IB
Master Romanistik trilingual: Modul 3; Modul 5
M. Lange
098133
Übersetzung Französisch-Deutsch
Di 14-16
COR 43
14.10.2014
Der Kurs soll für spezifische Probleme der Übersetzung vom Französischen ins Deutsche
und für stilistische Aspekte literarischer Texte sensibilisieren. Auf eine kurze Einführung in
die Grundlagen und Probleme der Übersetzungswissenschaft in der ersten Sitzung werden
praktische Übersetzungsübungen folgen. Für jede Sitzung wird jeweils ein Text von 400-500
Wörtern zu übersetzen sein. Der Schwerpunkt wird auf der Erzählliteratur des 19., 20. und
41
21. Jahrhunderts liegen. Es werden aber auch fachsprachliche und journalistische Texte
übersetzt werden. Anforderungen: Regelmäßige, aktive Teilnahme und Abschlussklausur.
Eine Voranmeldung sollte während der vorlesungsfreien Zeit per E-Mail an m_lang19@unimuenster.de erfolgen.
__________________________________________________________________________
ÜBERSETZUNG DEUTSCH-FRANZÖSISCH I
Verwendbarkeit:
B2, BF, BH: Grundlagenmodul Philologisches Grundwissen Französisch
L2, LF:
Grundlagenmodul
LH:
Aufbaumodul Literaturwissenschaft
T. Pirard
098148
Übersetzung Deutsch-Französisch I
Mo 12-14
COR 43
20.10.2014
L'exercice de traduction a deux buts : travailler la rédaction en langue française et acquérir
du vocabulaire.Nous verrons progressivement les difficultés propres à l'exercice qu'est la
traduction en traduisant chaque semaine un texte. Certaines séances permettront de
travailler plus précisément les registres de langues, et les expressions idiomatiques. Une
attention particulière sera portée sur la conjugaison.
Des révisions grammaticales préalables sont nécessaires !
À consulter: Confais, Jean-Paul, Grammaire explicative. Schwerpunkte der französischen
Grammatik für Leistungskurs und Studium, Ismaning Hueber, 31985; Reinecke, Walter,
Französische Wiederholungsgrammatik, Ismaning, Hueber 151978.
Conditions d'obtention du certificat : participation régulière et examen de 2 heures.
Verbindliche Anmeldung über LSF und in der 1. Sitzung (mit Nachweis über den
bestandenen C-Test oder Propädeutikkurs). Begrenzte Teilnehmerzahl.
M. Vézinaud
098152
Übersetzung Deutsch-Französisch I
Mi 16-18
COR 43
22.10.2014
Ce premier cours de traduction de l'allemand vers le français est un cours d’initiation à la
transposition de textes dans la langue étrangère. Il se base sur des extraits variés (littéraires,
humoristiques et argumentatifs) ainsi que sur des exercices de grammaire pour travailler,
entre autres, sur la syntaxe, les champs lexicaux, les registres de langue et la temporalité du
récit. En plus des préparations hebdomadaires, un examen écrit a lieu à la fin du semestre.
Ouvrages recommandés: (Grammaire) Confais, Jean-Paul, Grammaire explicative.
Schwerpunkte der französischen Grammatik für Leistungskurs und Studium, Ismaning:
Hueber, 1980. (Lexique) Barnier J., Delage E., Niemann Raymond-Fred, Les mots
allemands. Deutsch/Französisch nach Sachgruppen, Paris, Hachette Education, 2007.
Gehrke, Stéphanie. PONS Wortschatz mit System Französisch, Klett, Barcelona, 2006.
Teilnahmevoraussetzungen: mind. 65 Punkte im C-Test.
Verbindliche Anmeldung über LSF und in der 1. Sitzung mit Nachweis über den bestandenen
C-Test. Begrenzte Teilnehmerzahl.
T. Pirard
098167
Übersetzung Deutsch-Französisch I
Do 12-14
COR 38
Kommentar s. o.!
42
23.10.2014
ÜBERSETZUNG DEUTSCH-FRANZÖSISCH II
Verwendbarkeit:
B2, BH: Aufbaumodul Philologisches Grundwissen Sprachpraxis
BF:
Vertiefungsmodul Sprachpraxis
L2, LF: Aufbaumodul Literaturwissenschaft
LH:
Vertiefungsmodul Sprach- oder Literaturwissenschaft
T. Pirard
098171
Übersetzung Deutsch-Französisch II
Mi 10-12
COR 43
22.10.2014
Ce cours de traduction de niveau II permet aux étudiants d'enrichir leur vocabulaire à l'aide
de textes parfois spécialisés, ainsi que de d'approfondir la recherche du style en français. Le
principe reste le même que pour le cours de traduction I : chaque semaine un texte est
proposé et corrigé en cours.
La bibliographie et les outils seront communiqués lors du premier cours.
Verbindliche Anmeldung über LSF (begrenzte Teilnehmerzahl) und in der 1. Sitzung mit
Nachweis über den bestandenen Kurs Übersetzung I.
M. Vézinaud
098186
Übersetzung Deutsch-Französisch II
Do 14-16
COR 43
23.10.2014
Dans le prolongement du cours de traduction I, ce cours se propose d'approfondir les notions
apprises au moyen de textes variés et d'exercices grammaticaux ou lexicaux réguliers. Nous
travaillerons sur les temps de la narration (essentiellement au passé), la recherche lexicale
et la syntaxe des phrases. Tous les documents utilisés en cours (textes et devoirs) se
trouvent sur Learnweb.
Ouvrages recommandés : (Grammaire) Confais, Jean-Paul, Grammaire explicative.
Schwerpunkte der französischen Grammatik für Leistungskurs und Studium, Ismaning:
Hueber, 1980. (Lexique) un dictionnaire bilingue allemand-français (papier ou en ligne,
comme pons.de et linguee.de) et dans l'idéal un dictionnaire unilingue ; Barnier J., Delage E.,
Niemann Raymond-Fred, Les mots allemands. Deutsch/Französisch nach Sachgruppen,
Paris, Hachette Education, 2007. Gehrke, Stéphanie. PONS Wortschatz mit System
Französisch, Klett, Barcelona, 2006.
Conditions de participation : la réussite à l'examen de Traduction I, et en raison du niveau
de difficulté, la participation (passée ou actuelle) au cours de Grammaire II.
Conditions d'obtention du certificat : participation régulière et active, préparation des textes
pour chaque séance, épreuve écrite de 2 heures en fin de semestre.
Verbindliche Anmeldung über LSF und in der 1. Sitzung (mit Nachweis über den
bestandenen Kurs Übersetzung I). Begrenzte Teilnehmerzahl.
_________________________________________________________________
ÜBERSETZUNG DEUTSCH-FRANZÖSISCH III
Verwendbarkeit:
B2, BH: Vertiefungsmodul
Sprachpraxis
L2, LF : Vertiefungsmodul Sprachoder Literaturwissenschaft
MEd: BAB: Mastermodul IB
E2: Didaktikmodul I
Prof. Dr. A. Deligne
098190
Übersetzung Deutsch-Französisch III
Di 14-16
BA 06
21.10.2014
La traduction de textes choisis dans des registres aussi variés que possible (articles de
presse, textes narratifs, extraits de critique littéraire, linguistique ou philosophique) est
censée amener les apprenants en fin de parcours à une meilleure compétence langagière
(correction grammaticale, extension des connaissances dans les domaines lexicaux et
43
stylistiques).
Lectures conseillées:
Weinrich, Harald: Textgrammatik der französischen Sprache, Stuttgart, 1982.
Truffaut, Louis: Problèmes de traduction allemand-français, Munich, 1983.
Arrivé, Michel: La Grammaire d’aujourd’hui : guide alphabétique de linguistique française,
Paris, 1986.
Heringer, Hans Jürgen: Lesen, Lehren, lernen. Eine rezeptive Grammatik des Deutschen,
Tübingen, 1989.
Conditions d’obtention du certificat: en plus d’une participation active et régulière, une
épreuve écrite (Klausur), lors de l’avant-dernière séance du semestre, pour les étudiants ne
passant pas le MAP. Présentation obligatoire du certificat obtenu en traduction II.
Inscription : par courriel (delignea@uni-muenster.de) avant la fin septembre.
Prof. Dr. A. Deligne
098205
Übersetzung Deutsch-Französisch III
Mi 8-10
BA 06
22.10.2014
Kommentar s. o.!
__________________________________________________________________________
ÜBERSETZUNG DEUTSCH-FRANZÖSISCH IV
Verwendbarkeit:
MEd: GymGes, BK: Mastermodul I
MEd: BAB:
Mastermodul IIA
Master Romanistik trilingual: Modul 1, Modul 3
E3+4: Fachwissenschaftsmodul
Prof. Dr. A. Deligne
098210
Übersetzung Deutsch-Französisch IV
Mi 10-12
BA 015
22.10.2014
La traduction de textes choisis dans des registres aussi variés que possible (articles de
presse, textes narratifs, extraits de critique littéraire, linguistique ou philosophique) est
censée amener les apprenants en fin de parcours à une meilleure compétence langagière
(correction grammaticale, extension des connaissances dans les domaines lexicaux et
stylistiques). Une phrase allemande du genre « Manet wirft Zola vor, dass… » montre bien
que traduire implique de voir dans les mots plus que des mots : des fonctions.
Lectures conseillées :
Weinrich, Harald: Textgrammatik der französischen Sprache, Stuttgart, 1982.
Truffaut, Louis: Problèmes de traduction allemand-français, Munich, 1983.
Arrivé, Michel: La Grammaire d’aujourd’hui : guide alphabétique de linguistique française,
Paris, 1986.
Heringer, Hans Jürgen: Lesen, Lehren, lernen. Eine rezeptive Grammatik des Deutschen,
Tübingen, 1989.
Conditions d’obtention du certificat: en plus d’une participation active et régulière, une
épreuve écrite (Klausur), lors de l’avant-dernière séance du semestre.
Inscription: par courriel (delignea@uni-muenster.de) avant la fin septembre.
Prof. Dr. A. Deligne
098224
Übersetzung Deutsch-Französisch IV
Do 12-14
BA 06
23.10.2014
Kommentar s. o.!
___________________________________________________________________
44
MÜNDLICHE KOMMUNIKATION
Verwendbarkeit:
B2, BH:
Aufbaumodul Philologisches Grundwissen Sprachpraxis
BF:
Vertiefungsmodul Sprachpraxis
L2, LF, LH Kommunikationsmodul (nur Aufenthalt an der WWU); nur für Studierende, die von der
Ausnahmeregelung betroffen sind ( schriftliche Bescheinigung erforderlich)
Fakultativ für alle Studiengänge
Dieser Veranstaltungstypus wird nur noch im Wintersemester angeboten!
T. Pirard
098239
Les institutions de la Ve République
Di 16-18
G 209
21.10.2014
e
Qu’est-ce que la cohabitation? Quand la V République a-t-elle débuté? Combien y a-t-il de
députés en France et quelle est leur mission? Depuis dix ans, différentes lois de réforme et
de modernisation de l’Etat ont redéfini le rôle des institutions françaises. Mais dans quelle
mesure? Ce cours de communication orale et de civilisation donnera les réponses
essentielles que chaque futur enseignant de français, ou simplement quiconque ayant de la
curiosité pour la France doit connaître.
Bibliographie :
Pactet, Pierre: Les institutions françaises, Paris: PUF 1996.
Arkwright, Edward: Les institutions de la France, Paris: Direction de l'information légale et
administrative 2013.
Brechon, Pierre (dir.): Les partis politiques français, Paris: Direction de l'information légale et
administrative 2011
Avril, Pierre: Le régime politique de la Ve République, Paris: Librairie générale de droit et de
jurisprudence 41979
Prost, Antoine: Petite histoire de la France au XXe siècle, Paris: Armand Colin, 2003.
Chevallier, Jean-Jacques: Histoire des institutions et des régimes politiques de la France de
1789 à nos jours, Paris: Dalloz 1981.
Richard, Guy: Les institutions politiques de la France, Paris: Flammarion 1979.
Godechot, Jacques: Les constitutions de la France depuis 1789, Paris: Garnier Flammarion
1970.
Kempf, Udo: Das politische System Frankreichs, Opladen: Westdeutscher Verlag 1975.
Les étudiants pourront aussi consulter le site internet de la D.I.L.A. (Direction de l'Information
Légale et Administrative) : www.vie-publique.fr
Dr. V. Platini
098387
Les dialogues théâtraux
Fr 12-14
ES 227
17.10.2014
En s’appuyant sur des textes du répertoire classique et contemporain, voire sur des pièces
radiophoniques, ce séminaire se propose d’analyser le fonctionnement, les significations et
les nuances des dialogues théâtraux. Qui parle à qui ? Comment les personnages sont
constitués par leur langage ? Comment s’enchaînent les répliques ? Une réponse est-elle
bien pertinente par rapport à la question posée ? Outre les subtilités lexicales et
grammaticales, on étudiera la prosodie et les tonalités de la phrase par des lectures à hautevoix, afin de saisir les effets de sens que prend un texte dès lors qu’il est joué. Un travail
d’écriture et de lecture sera demandé à chaque séance.
Lecture conseillée :
Ubersfeld, Anne: Lire le théâtre 3: le dialogue de théâtre, Paris: Belin, 1996.
___________________________________________________________________
45
SCHRIFTLICHE KOMMUNIKATION
Verwendbarkeit:
B2, BF, BH:
Vertiefungsmodul Sprachpraxis
L2, LF, LH:
Kommunikationsmodul (nur Aufenthalt an der WWU); nur für Studierende,
die von der Ausnahmeregelung betroffen sind ( schriftliche Bescheinigung erforderlich)
Master Romanistik trilingual
Fakultativ
Dieser Veranstaltungstypus wird nur noch im Wintersemester angeboten!
Prof. Dr. A. Deligne
098243
Schriftliche Kommunikation
Di 12-14
BA 06
21.10.2014
L’un des objectifs du commentaire composé est de permettre une distance critique à l’égard
de la « littérarité », définie par R. Jakobson comme ce qui fait d’un message verbal une
œuvre d’art. Concernant la méthode, nous nous inscrivons dans la tradition de
l’herméneutique qui construit son modèle selon les trois critères suivants : 1) structural, où
les signes du texte doivent s’ordonner dans une hiérarchie (phonétique, morphologique,
grammaticale, contextuelle, pragmatique) par rapport à un tout qui serait le sens. 2)
générique, où l’œuvre relève d’un paradigme conventionnel, qui est par exemple une lettre,
un poème, un roman ou un essai. L’identification du genre présente un intérêt non pas tant là
où les conventions sont respectées que lorsque celles-ci sont transgressées. 3) stylistique,
niveau qui permet de déceler dans une œuvre les traces d’une composition originale.
La première séance proposera une introduction théorique suivie d’exercices pratiques.
Lectures conseillées:
Aron, Thomas: Littératures et littérarité: un essai de mise au point, Paris 1984.
Compagnon, Antoine: Le démon de la théorie, Paris 1998.
Conditions d’obtention du certificat: une rédaction écrite de 4-5 pages à raison de 30
lignes par page ainsi qu’un complément oral dont les conditions seront précisées lors de la
première séance.
Inscription: par courriel (delignea@uni-muenster.de) avant la fin septembre.
__________________________________________________________________________
EXPLICATION DE TEXTES
Verwendbarkeit:
L2, LF: sprachliches Strukturmodul
LH:
Kompetenzmodul
Master Romanistik trilingual: Modul 2
Modul 3
Wichtiger Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist auf max. 15 Teilnehmer/innen beschränkt.
M. Reher
098258
Explication de textes/Fachaufsatz
Di 18-20
F 102
21.10.2014
Dans le cadre de ce cours d’expression écrite, nous nous efforcerons de développer les
compétences nécessaires à la rédaction de textes en français. Rédiger un commentaire, une
dissertation ou un texte libre nécessite la maîtrise de certaines techniques mais surtout la
préparation d’un plan structuré.
Nous nous appuierons sur des textes de la littérature française en veillant à aborder des
genres différents.
Des exercices pratiques visant à améliorer le style écrit feront l’objet de certaines séances.
L’inscription se fera lors de la première séance.
Une présence régulière est indispensable.
46
M. Reher
098262
Explication de textes/Fachaufsatz
Mi 18-20
F 040
Kommentar s. o.!
22.10.2014
ÜBUNG ZUR FREMDSPRACHLICHEN VERMITTLUNGSKOMPETENZ
Verwendbarkeit:
MEd: GymGes, BK: Mastermodul II
E3+4: Vermittlungsmodul
MEd: BAB: Mastermodul IIB
Prof. Dr. A. Deligne
098277
La Peinture française
Do 10-12
BA 06
23.10.2014
Ce cours s’inscrit dans la lignée d’un cycle commencé au semestre d’hiver 2010-2011 avec
la peinture française du XVIIe siècle. Au vu de peintres comme Signac, Delaunay, Picasso,
Braque, Matisse, Duchamp, Léger, Ernst, Dali, Magritte, Dubuffet, nous entendons discuter
des œuvres chronologiquement, par artistes et par familles stylistiques. Ainsi que nous
l’avons fait dans les semestres précédents, nous poursuivrons nos incursions dans
l’esthétique, discipline philosophique par bonheur inséparable de l’histoire concrète de l’art,
ainsi que dans la littérature, étant persuadé que des critiques d’art tels que p. ex. Apollinaire,
comme Baudelaire pour le siècle précédent ou Diderot pour le XVIIIe siècle peuvent nous
aider à mieux voir.
Lors de la séance inaugurale, je présenterai un panorama des différents genres picturaux
ainsi que des courants de peinture et nous improviserons ensuite sur une peinture du
Douanier Rousseau. Par séance, nous commenterons en commun deux ou trois tableaux.
Un de nos soucis sera de tester aussi différentes méthodes (principalement les méthodes
herméneutique, iconographique et sémiotique).
Lectures conseillées: Düchting, Hajo, Apollinaire zur Kunst. Texte und Kritiken 1905-1908,
Köln, 1989; Breton, André, Manifeste du surréalisme, Paris 1924 ; Tardieu, Jean, De la
peinture abstraite, Lausanne, Mermod, 1960.
Conditions d’obtention du certificat: en plus d’une participation active et régulière, un
exposé oral (commentaire d’image).
Inscription: par courriel (delignea@uni-muenster.de) avant la fin septembre
__________________________________________________________________________
PHONÉTIQUE CORRECTIVE
Verwendbarkeit:
Alle Studiengänge
L2: fakultativ
M. Vézinaud
098281
Phonétique corrective
Mo 14-16
COR 45
20.10.2014
Ce cours de phonétique sert à découvrir les particularités de la prononciation française et à
corriger les défauts majeurs acquis pendant l’apprentissage de la langue. Il donne plus
d’assurance avant un séjour à l’étranger et sensibilise aux qualités de l’oral requises en
examen. Pour ce faire, nous travaillerons précisément sur des thèmes de phonétique (sons
fermés et ouverts, leur incidence sur l’orthographe, accentuation du mot et de la phrase,
mots d’origine étrangère, lecture des chiffres, entre autres) que nous mettrons toujours en
pratique. Les étudiants prépareront en effet plusieurs présentations orales, dont l’une visant
à la lecture et à l’enregistrement de textes tirés d’un ouvrage contemporain et fournis en
cours.
Ouvrages de référence : Hammarström, Göran: Französische Phonetik. Tübingen, 1972.
Klein, Hans-Wilhelm: Phonetik und Phonologie des heutigen Französisch. Ismaning :
47
Hueber, 1985. Léon, Pierre: Prononciation du français standard. Paris : Didier, 1972.
Conditions de participation : Ce cours est ouvert à tous les intéressés, quel que soit leur
niveau. Une présence régulière et une préparation personnelle sont nécessaires.
Verbindliche Anmeldung über LSF und in der 1. Sitzung. Begrenzte Teilnehmerzahl.
__________________________________________________________
ROMANISCHE ZUSATZSPRACHE
Verwendbarkeit:
B2:
Allgemeine Studien
L2, LF: Zusatzsprachenmodul
Master Romanistik trilingual: Modul 5
S. Goubault
098296
Kommunikation und Interaktion in französischer Sprache I/Französisch für
Romanisten I
Di 10-12
SRZ 19
14.10.2014
Der Kurs soll Grundkenntnisse der französischen Sprache vermitteln bzw. wiederholen.
Teilnahmevoraussetzungen sind eine regelmäßige aktive Teilnahme sowie die Anfertigung
von Hausaufgaben. Die verwendeten Arbeitsmittel werden im Kurs vorgestellt.
Anmeldung ab Mitte September über die Anmeldeliste bei der Bibliotheksaufsicht, EG
Bispinghof. Keine E-Mail-Anmeldung.
S. Goubault
098300
Kommunikation und Interaktion in französischer Sprache I/Französisch für
Romanisten I
Di 12-14
SRZ 19
14.10.2014
Kommentar s. o.!
Verwendbarkeit:
B2:
Allgemeine Studien
L2, LF: Zusatzsprachenmodul
Master Romanistik trilingual: Modul 5
S. Goubault
098315
Kommunikation und Interaktion in französischer Sprache II/Französisch für
Romanisten II
Di 16-18
SRZ 19
14.10.2014
Der Kurs soll Grundkenntnisse der französischen Sprache weiter vertiefen bzw. wiederholen.
Teilnahmevoraussetzungen sind neben der vorherigen Teilnahme am Kurs I eine
regelmäßige aktive Teilnahme sowie die Anfertigung von Hausaufgaben. Die verwendeten
Arbeitsmittel werden im Kurs vorgestellt.
Anmeldung ab Mitte September über die Anmeldeliste bei der Bibliotheksaufsicht, EG
Bispinghof. Keine E-Mail-Anmeldung.
Leistungsnachweis: Klausur
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WEITERE VERANSTALTUNGEN
T. Pirard
La gaya scienza: club philosophique francophone. Lecture de
philosophes francophones de Descartes à Michel Onfray et débats
d'idées en français
BA 06
29.10.2014
Mi 16-18 zweiwöchentlich
48
Filmstelle
Mi 18-20
Mi 20-22
F 33
F 33
15.10.2014
15.10.2014
Film-AG Francofilms
Do 20-22
F5
Termine: 23.10.2014, 06.11.2014, 20.11.2014, 04.12.2014, 18.12.2014, 08.01.2015
Tout le monde est le bienvenu dans notre ciné-club. En coopération avec le réseau
des instituts français, la Fachschaft vous passe des films contemporains. Ce
semestre, l’accent est mis sur les meilleurs films des 38ème et 39ème cérémonies des
César, qui ont eu lieu en 2013 et 2014.
Notre but est de regarder gratuitement des films en version originale dans une
atmosphère conviviale et, grâce à cela, d’améliorer nos connaissances de français et
de découvrir le 7ème art en France. Rejoignez notre groupe Francofilms sur facebook
pour toute l’actualité !
Entrée libre.
49
ITALIENISCHE PHILOLOGIE
Studienberatung im Fach Italienisch
Dott. Giovanni di Stefano, Prof. Dr. Tobias Leuker, Prof. Dr. Georgia Veldre-Gerner,
Prof. Dr. Karin Westerwelle
Einführungsveranstaltung für Erstsemester und Studienortwechsler des
Studienfaches Italienisch:
Montag, 13.10.2014, 16:15 - 17 Uhr
in der Bibliothek der Italienischen Abteilung.
LITERATURWISSENSCHAFT
VORLESUNGEN
Verwendbarkeit:
L2-Bachelor (PO 11) / BA-2-Fach (PO 4)/
Master Romanistik trilingual
E3-Master Gym/Ges (PO 14 ) / M3 – MED (PO 8)
Prof. Dr. M. Lentzen
099455
Die Anfänge des italienischen Theaters. Vom liturgischen Spiel zur
humanistischen Komödie und Tragödie.
Do 12-14
Raum: BA 015
Beginn: 23.10.2014
Die Vorlesung zeichnet die Entwicklung des italienischen Theaters von den liturgischen
Anfängen über die Danza, die Lauda, die Sacra Rappresentazione bis hin zum
humanistischen Theater des 16. Jahrhunderts (Ariost, Machiavelli, Aretino u.a.) nach. Die
Genese des italienischen Theaters wird dabei im Zusammenhang der Entwicklung des
europäischen (besonders romanischen) Theaters gesehen.
EINFÜHRUNG IN DIE ITALIENISCHE
LITERATURWISSENSCHAFT
Verwendbarkeit:
L2-Bachelor (PO 11)
Ch. Söding
099460
Einführung in die italienische Literaturwissenschaft
Mo 10-12
Raum: BA 015
Beginn: 13.10.2014
Der für alle Studienanfänger im Bachelor obligatorische Kurs kann auch mit gar keinen oder
geringen Italienischkenntnissen begonnen werden, allerdings werden von Anfang an auch
Originaltexte (zunächst noch mit deutscher Übersetzung) gelesen werden. Eine Anmeldung
ist nicht erforderlich. Am Ende der Veranstaltung steht eine schriftliche Klausur von 90
Minuten Länge.
WICHTIGER HINWEIS: Alle angehenden Studierenden des Italienischen müssen sich im
Sprachenzentrum einem C-Test unterziehen, und zwar spätestens am Beginn der ersten
Woche der Vorlesungszeit (genauere Informationen auf der Homepage des
50
Sprachenzentrums der WWU!). Wer in diesem C-Test 45 Punkte und mehr erzielt, darf
bereits im WS 13/14 die Sprachkurse „Grammatik I“ und „Übersetzung Deutsch-Italienisch I“
besuchen. Studierende, die 44 Punkte oder weniger erreichen, besuchen stattdessen einen
Propädeutikkurs im Umfang von 4 Stunden pro Woche. Sie können im Anschluss daran
entweder in den Semesterferien einen zweiwöchigen Blockkurs absolvieren, der als
Äquivalent zum Kurs „Grammatik I“ des Grundlagenmoduls dient, oder im Sommersemester
durch einen weiteren Propädeutikkurs das geforderte Einstiegsniveau der Sprachkurse des
Grundlagenmoduls erwerben. Ein Italienisch-Studium ohne sprachliche Vorkenntnisse ist
möglich, aber nur bei besonders großer Einsatzbereitschaft sinnvoll.
HAUPTSEMINARE
Verwendbarkeit:
L2-Bachelor (PO 11) / BA-2-Fach (PO 4)
Ch. Söding/Dr. G. De Leva
099489
Il racconto tra Storia, memoria e cronaca
Di 14-16
Raum: BA 015
Beginn: 14.10.2014
Il seminario sarà incentrato su tre raccolte di novelle pubblicate negli anni Cinquanta ed
ambientate tra il Fascismo, la Resistenza e il dopoguerra: I ventitré giorni della città di Alba
(1952) di Beppe Fenoglio, L’entrata in guerra (1954) di Italo Calvino e Cinque storie ferraresi
(1956) di Giorgio Bassani. L’intento è analizzare come, utilizzando il genere della narrativa
breve, i tre autori intreccino la ricostruzione del passato pubblico e privato al racconto del
presente.
Bibliografia:
Beppe Fenoglio, I ventitré giorni della città di Alba, Torino, Einaudi, 2006.
Italo Calvino, L’entrata in guerra, Milano, Mondadori, 2001.
Giorgio Bassani, Cinque storie ferraresi, Milano, Feltrinelli, 2012.
I partecipanti devono presentare una relazione orale in italiano (30 min). Una tesina (in
tedesco o italiano) è prevista solo per gli studenti del vecchio Bachelor (Modellversuch). Tutti
i partecipanti hanno la possibilità di integrare il seminario in un esame scritto (Modulabschlussprüfung, in lingua tedesca). Si richiede la presenza regolare al corso.
Iscrizione obbligatoria entro il 5 ottobre 2014 per posta elettronica: christoph.soeding@unimuenster.de
Prof. Dr. K. Westerwelle
099660
Petrarca, Canzoniere
Mi 10-12
Raum: BA 06
Beginn: 22.10.2014
Dichter, Maler und Kritiker haben im 15. und 16. Jahrhundert die südfranzösische Vaucluse
bereist, in der Petrarca (1304-1374) bis 1353 etwa zehn Jahre gelebt hat. Felsen, Wälder
und Lorbeerbäume der „valle chiusa“ bilden zusammen mit der Sorgue und ihrer Quelle in
vielen Miniaturen des frühen 15. Jahrhunderts bis zum späten 16. Jahrhundert reichhaltiges
Anschauungsmaterial, das den Kult für Petrarca und für die besungene donna Laura belegt.
Petrarcas außergewöhnliche Bedeutung für die europäische und italienische Literatur beruht
auf seiner Liebeslyrik, von ihm selbst Rerum vulgarium fragmenta (Bruchstücke
muttersprachlicher Dinge) genannt, an der er über Jahrzehnte gearbeitet und gefeilt hat.
Themen der Sonette und Kanzonen sind: die geliebte Dame und die Liebe zu ihrer
Schönheit, die Frage nach der Herkunft des Schönen und seiner sprachlichen Darstellung,
nach den Bedingungen der Lebenswelt, in der der Mensch die Schönheit und Tugend
erzeugen kann, die Leidenschaften des Subjekts, ihre Berechtigung und Darstellung im
Verhältnis zur Gemeinschaft und im Verhältnis zu Gott.
Unsere gemeinsame Lektüre ausgewählter Sonette und Kanzonen zielt darauf, die
inhaltlichen, stilistischen und erkenntnistheoretischen Strukturen der Lyrik und der Lyrik
51
Petrarcas auch mit Hilfe seiner Rezeption in unterschiedlichen Medien kennenzulernen.
Zur Anschaffung empfohlen:
Eine Canzoniere-Taschenbuchausgabe oder die kommentierte Ausgabe: Francesco
Petrarca, Canzoniere, a cura di Marco Santagata, Milano (Mondadori, I Meridiani) 1996.
Zur Einführung empfohlen:
Hugo Friedrich, Epochen der italienischen Lyrik, Frankfurt am Main 1962.
Verwendbarkeit:
E3-MEd (PO 14) / M3-MEd (PO 8)
Master Romanistik trilingual
Dott. G. di Stefano/ Dr. G. De Leva
099474
La Prima Guerra Mondiale
Di 12-14
Raum: BA 015
Beginn: 14.10.2014
Quest’anno ricorre il centenario della Prima Guerra Mondiale, definita da alcuni come la
“Urkatastrophe” del XX secolo, Dapprima neutrale, l’Italia fu l’ultimo fra i grandi paesi europei
ad entrare nel conflitto con la dichiarazione di guerra all’Austria-Ungheria del 23 maggio
1915. Il seminario si propone di indagare il ruolo assunto dagli intellettuali nella creazione di
un linguaggio bellicista, l’impatto della guerra nella letteratura del tempo e la memoria del
conflitto mondiale nelle generazioni successive. Una scelta dei testi e dei temi dei Referate
verrà resa nota all’inizio del semestre.
Anmeldung obbligatoria per mail prima dell’inizio del semestre (stefano@uni-muenster.de)
WISSENSCHAFTLICHE ÜBUNG
Verwendbarkeit:
L2-Bachelor (PO 11) / BA-2-Fach (PO 4)
Ch. Söding
099508
Schlüsseltexte der italienischen Literatur
Mo 14-16
Raum: BA 015
Beginn: 13.10.2014
In dieser Übung soll ein Überblick über die wichtigsten und meistrezipierten Texte der
italienischen Literaturgeschichte erarbeitet werden. In chronologischer Reihenfolge werden
die „großen“ Autoren gelesen; angefangen bei Dante und bis ins 20. Jahrhundert hinein. Die
Studenten haben die Möglichkeit, einführende Kenntnisse zu diesen Autoren zu erwerben
und sich kritisch mit ihnen zu beschäftigen.
Als roter Faden wird sich durch die Veranstaltung die Frage ziehen, auf welche Weise und
zu welchem Zeitpunkt ein Text eigentlich zu einem „Schlüsseltext“ wird. Welche Faktoren
bestimmen die Kanonbildung? Welches Bild von Literatur und Kultur steckt dahinter, wenn
manche Texte zu sogenannten „Klassikern“ erkoren werden und andere nicht?
Sie können mit der Übung im Rahmen des Vertiefungsmoduls Literaturwissenschaft 1 LP
(Studienbeginn vor WS 11/12) und 2 LP (Studienbeginn nach WS 11/12) erwerben. Die
Teilnahme wird aber allen Studierenden, die keine Leistungspunkte benötigen, ausdrücklich
ans Herz gelegt. Anmeldungen bitte bis 30.09.14 an christoph.soeding@uni-muenster.de.
52
FACHDIDAKTIK
Verwendbarkeit:
Fakultativ: alle BA- und MEd-Studiengänge
N.N.
[]
Vorbereitung auf das Block- bzw. Kernpraktikum im Frühjahr 2015
Zeit folgt
SEMINARE
Verwendbarkeit:
LPO 2003: Hauptstudium
E3-MEd (PO 14)
A. Finke
099512
Titel folgt
Do 12-14
Raum: F 229
Beginn: 16.10.2014
Verwendbarkeit:
Master Italienisch, Modellversuch, 2. Modul
Master Italienisch, LABG 2009, 1. Modul
St. Pothoff
099512
ʺParliamo
troppo
poco!
Zur
Förderung
der
Mündlichkeit
im
Italienischunterrichtʺ
Do 10-12
Raum: BA 021
Beginn: 16.10.2014
Schon im Begriff der „Fremdsprache“ wird die Bedeutung der Mündlichkeit deutlich.
Schülerinnen und Schüler erlernen die Sprache Italienisch, um sie in bestimmten
kommunikativen Kontexten anzuwenden; im Idealfall, um in Italien auf Italienisch mit
Italienerinnen und Italienern zu sprechen. Wie könnte also der moderne Italienischunterricht
ohne einen hohen Sprechanteil der Lernenden auskommen? Der zentrale Stellenwert der
Mündlichkeit wurde vom Ministerium für Schule und Weiterbildung in NRW durch die
Einführung mündlicher Prüfungen als Klausurersatz in den modernen Fremdsprachen nun
auch curricular anerkannt. Mit dieser Neuerung wird eine verstärkte Ausrichtung des
Fremdsprachenunterrichts am Kriterium der Mündlichkeit unumgänglich.
Das Hauptseminar wird ausgehend von einer allgemeinen Standortbestimmung des modernen Italienischunterrichts sowie von Einblicken in den neuen Kernlernplan und die seit
dem Sommer 2014 geltenden Abiturbedingungen die Förderung der Sprechkompetenz der
Italienischlernenden anhand praktischer und unmittelbarer Beispiele in allen Spracherwerbsphasen thematisieren und praktizieren. Ziel der Veranstaltung ist es, Ihnen die
Fähigkeit zu vermitteln, exemplarische Unterrichtsvorhaben, die den Primat der Mündlichkeit
verfolgen, selbstständig zu konzipieren und im Rahmen des Seminars zu simulieren.
Anschließend wird eine gemeinsame Evaluation erfolgen, die an die Vorgaben der
Unterrichtsnachbesprechung im Referendariat angelehnt ist.
Sie können im Rahmen dieses Hauptseminars 5 LP erwerben. Studienleistungen sind die
Konzeption und Durchführung eines Unterrichtsvorhabens sowie die abschließende Klausur.
Die Veranstaltung ist von Studierenden des Masters nach LABG 2009 in eine mündliche
Modulabschlussprüfung einzubringen.
Die verbindliche Anmeldung erfolgt in der ersten Seminarsitzung.
Zur Einführung: Brandt, Barbara / Danzeglocke, Michael: „Raus mit der Sprache“ zur Förderung der Mündlichkeit. In: Kompetenzen entwickeln, fördern und überprüfen I. Reader der
Fortbildung für Italienischlehrerinnen und -lehrer an Gesamtschulen und Gymnasien in NRW
2009; Nieweler, Andreas: Zur Förderung mündlicher Kompetenzen im Französischunterricht.
53
In: Der Fremdsprachliche Unterricht Französisch, Heft 55, S.32-33; Tesch, Bernd: Wir reden
zu wenig - Ergebnisse einer empirischen Studie als Anregung für das eigene Unterrichten,
In: Praxis Fremdsprachenunterricht Französisch, Heft 1 (2010), S.7-9.
Prüfungsbeispiele für die Mündlichen Prüfungen für das Fach Italienisch:
http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/muendliche-kompetenzenentwickeln-und-prüfen/angebot-gymnasiale-oberstufe/.
SPRACHPRAXIS
VORBEREITUNGSKURS
C. Parvopassu
099527
Vorbereitungskurs I (4-stg.)
Di 16-18
Raum: BA 015
Beginn: 14.10.2014
Do 16-18
Raum: BA 015
Dieser Kurs richtet sich an Studierende, die im obligatorischen C-Test 0-29 Punkte erreicht
haben und zielt auf den Erwerb von ausbaufähigen Grundkenntnissen der italienischen
Sprache ab.
N.N.
099656
Brückenkompaktkurs
Blockveranstaltung nach Semesterende
Raum wird im Februar im HISLSF bekanntgegeben
Dieser Kurs richtet sich an Studierende, die Ende Januar 2015 45 C-Test-Punkte vorweisen
können, und dient dem Ziel, sie auf das Abschlussniveau des Kurses „Grammatik I“ zu
bringen, damit sie im Sommersemester den nur im Sommer angebotenen Kurs „Grammatik
II“ besuchen können.
GRAMMATIKÜBUNGEN
GRAMMATIK I
Turnus: Grammatik I jeweils im WS, Grammatik II im SS
Verwendbarkeit Grammatik I:
L2-Bachelor (PO 11) / BA-2-Fach (PO 4)
C. Parvopassu
099531
Italienische Grammatik I (4-stg.)
Di 12-14
Raum: F 030
Do 14-16
Raum: G 120
Beginn: 14.10.2014
GRAMMATIK III
Verwendbarkeit Grammatik III
L2-Bachelor (PO 11) / BA-2-Fach (PO 4)
G. di Stefano
099546
Italienische Grammatik III
Do 10-12
Raum: BA 015
Beginn: 16.10.2014
In questo corso verranno affrontati - sulla base di esercizi che verranno distribuiti di volta in
volta - i temi più difficili della grammatica e della sintassi italiana, come l’uso dei tempi al
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passato, l’uso del congiuntivo, il periodo ipotetico, la consecutio temporum, le preposizioni,
ecc. Al termine del corso verrà scritta una “Klausur”.
Anmeldung obbligatoria per mail prima dell’inizio del semestre (stefano@uni-muenster.de.
ÜBERSETZUNGSÜBUNGEN
ÜBERSETZUNG DEUTSCH-ITALIENISCH I
Verwendbarkeit:
L2-Bachelor (PO 11)
Dott. G. di Stefano
099550
Übersetzung Deutsch-Italienisch I
Do 12-14
Raum: BA 020
Beginn: 16.10.2014
Das Programm der Veranstaltung, die in erster Linie für Teilnehmer des Kurses „Italienische
Grammatik I” mit entsprechenden Vorkenntnissen gedacht ist, wird die Übersetzung
einfacherer, nach Schwierigkeitsgrad geordneter Übungssätze und Texte ins Italienische
umfassen, die in den jeweiligen Sitzungen verteilt werden.
Schwerpunkte: betonte und unbetonte Pronomen; Morphologie des Verbs; Gebrauch der
Tempora der Vergangenheit (Passato prossimo, Imperfetto, Trapassato prossimo); Futur und
Konditional; Gerundium; Grundelemente der Syntax.
Anmeldung obbligatoria per mail prima dell’inizio del semestre (stefano@uni-muenster.de
ÜBERSETZUNG DEUTSCH-ITALIENISCH II
Verwendbarkeit:
L2-Bachelor (PO 11) / BA-2-Fach (PO 4)
Dott. G. di Stefano
099565
Übersetzung Deutsch-Italienisch II
Mi 8-10
Raum: COR 45
Beginn: 15.10.2014
Durante il corso saranno tradotti esercizi e testi di difficoltà progressiva, così da consentire ai
participanti di passare gradualmente dal livello raggiunto alla fine della Übersetzung I al
livello più alto di traduzione. I testi saranno forniti di lezione in lezione. Le principali difficoltà
grammaticali e sintattiche affrontate durante il semestre: uso dei tempi del passato; forme
del passivo; discorso indiretto; condizionale; congiuntivo; periodo ipotetico.
Anmeldung obbligatoria per mail prima dell’inizio del semestre (stefano@uni-muenster.de)
ÜBERSETZUNG DEUTSCH-ITALIENISCH III
Verwendbarkeit:
L2-Bachelor (PO 11) / BA-2-Fach (PO 4)
Dott. G. di Stefano
099570
Übersetzung Deutsch-Italienisch III
Di 10-12
Raum: BA 015
Beginn: 14.10.2014
Scopo di questo corso è migliorare la padronanza delle costruzioni sintattiche anche più
complesse, acquisire consapevolezza delle principali difficoltà contrastive tra italiano e
tedesco, affinare la propria sensibilità per i diversi registri stilistici e ampliare la propria
conoscenza del lessico e delle forme idiomatiche dell’italiano. A tal fine verranno tradotti testi
di media complessità appartenenti a generi diversi (narrativo, saggistico, giornalistico, ecc.). I
testi veranno forniti di lezione in lezione. Anmeldung obbligatoria per mail prima dell’inizio del
semestre (stefano@uni-muenster.de
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ÜBERSETZUNG DEUTSCH-ITALIENISCH IV
Verwendbarkeit
E3-MEd (PO 14) / M3-MEd (PO 8)
Master Romanistik trilingual
Dott. G. di Stefano
099584
Übersetzung Deutsch-Italienisch IV
Mi 10-12
Raum: COR 45
Beginn: 14.10.2014
Questo corso si rivolge agli studenti del Master. Sua finalità è approfondire ulteriormente la
conoscenza della lingua italiana, introdurre ai principali linguaggi settoriali ed esercitare la
metodologia dei vari tipi di traduzione (letteraria, scientifica, giornalistica, ecc.). I testi
verranno forniti di lezione in lezione.
COMMENTO DI TESTI
Verwendbarkeit:
L2-Bachelor (PO 11) / BA-2-Fach (PO 4)
Dott. G. di Stefano
099599
Commento di testi
Di 8-10
Raum: BA 015
Beginn: 14.10.2014
Scopo principale di questo corso è migliorare la propria capacità di leggere e analizzare testi
o materiali visivi anche complessi. A tal fine verrà fornito lo strumentario critico e lessicale
indispensabile per l’analisi in italiano di un testo. Nel corso delle lezioni verranno di volta in
volta esaminati brevi testi letterari, o materiali di altro genere, proposti anche dagli studenti,
che i participanti presenteranno oralmente e su cui scriveranno una tesina. Per realizzare i
suoi obiettivi (il miglioramento della capacità di analisi e dell’espressione scritta e orale), il
corso richiede la partecipazione regolare da parte degli studenti.
Anmeldung obbligatoria per mail prima dell’inizio del semestre (stefano@uni-muenster.de
FREMDSPRACHLICHE VERMITTLUNGSKOMPETENZ
Verwendbarkeit:
E3-MEd (PO 14) / M3-MEd (PO 8)
Master Romanistik trilingual
Dott. G. di Stefano
099603
Fremdsprachliche Vermittlungskompetenz
Mi 12-14
Raum: COR 45
Beginn: 14.10.2014
Scopo principale di questo corso è migliorare la propria capacità di analizzare testi complessi
e di saperli presentare in modo adeguato anche didatticamente. Nel corso delle sedute si
esaminerà un testo di riferimento o una scelta di testi o di esempi tratti da altri media, che
verranno resi noti nella prima seduta.
Anmeldung raccomandata prima dell’inizio del semestre.
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KOMMUNIKATION UND INTERAKTION
IN ITALIENISCHER SPRACHE/
ITALIENISCH FÜR ROMANISTEN
Verwendbarkeit:
Master Romanistik trilingual: 3. Sprache
L2-Bachelor (PO 11); LF-Bachelor (PO 11) / BA-2-Fach (PO 4): ASt
Turnus: Stufe I im WS, Stufe II im SS
B. Argenton
099618
Kommunikation und Interaktion in italienischer Sprache I
Mo 16-18
Raum: F 102
Beginn: 13.10.2014
B. Argenton
099622
Kommunikation und Interaktion in italienischer Sprache I
Do 10-12
Raum: KTh II
Beginn: 13.10.2014
___________________________________________________________________
RUMÄNISCH
SPRACHPRAXIS
KOMMUNIKATION UND INTERAKTION
IN RUMÄNISCHER SPRACHE
Verwendbarkeit:
Master Romanistik trilingual: 3. Sprache
L2-Bachelor (PO 11); LF-Bachelor (PO 11) / BA-2-Fach (PO 4): ASt
Turnus: Stufen I + III jeweils im WS; Stufen II+ IV jeweils im SS.
G. Carstea, M.A.
099637
Kommunikation und Interaktion in rumänischer Sprache I
Mo 14-16
Raum: BA 022
Beginn: 13.10.2014
Verwendbarkeit:
Master Romanistik trilingual: 3. Sprache
G. Carstea, M.A.
099641
Kommunikation und Interaktion in rumänischer Sprache III
Mo 16-18
Raum: BA 022
Beginn: 13.10.2014
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SPANISCHE PHILOGOGIE
Studienberatung im Fach Spanisch/Hispanistik: Dr. J. Zamora, Dr. A. Pauly
Einführungsveranstaltung für Erstsemester und Studienortwechsler des
Studienfaches Spanisch (Bachelor/Master-Studiengänge):
Montag, 13.10.2014, 14-15 Uhr in S2 (Schloss)
Prof. Dr. Christoph Strosetzki, Dr. Juan Zamora
mit weiteren Mitarbeitern der Spanischen Abteilung
BA-Studierende sollten beachten, dass ihre verbindlichen Anmeldungen zu
den Lehrveranstaltungen jeweils zu den im Text der Lehrveranstaltung
angegeben Modalitäten und auch über QISPOS/LSF erfolgen müssen.
Eine Anmeldung ausschließlich über QIS-POS/LSF
sichert keine Teilnahme.
SPRACHWISSENSCHAFT
Die Lehrveranstaltungen zur spanischen Sprachwissenschaft finden Sie im Veranstaltungsangebot der Linguistischen Abteilung.
_____________________________________________
LITERATURWISSENSCHAFT
VORLESUNGEN
Verwendbarkeit:
L2/LF-Bachelor: Grundlagenmodul
Prof. Dr. Chr. Strosetzki
098444
Vorlesung zur Einführung in die spanische und lateinamerikanische
Literaturwissenschaft
Mo 20-21
Raum: H3
Beginn: 20.10.2014
EINFÜHRUNG IN DAS STUDIUM DER
LITERATURWISSENSCHAFT
Verwendbarkeit:
LPO 2003: Gym/Ges, BK: Grundstudium
BA-2-Fach, BA-BK: Grundlagenmodul
L2/LF-Bachelor: Grundlagenmodul
Die Veranstaltung soll Anfangssemestern literaturwissenschaftliche Grundlagen vermitteln
und einen literaturgeschichtlichen Überblick geben. Sie befasst sich mit den Arbeitsbereichen
der Hispanistik und Hispanoamerikanistik, den Methoden der Texterschließung und den
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wichtigsten Hilfsmitteln. Thesenpapiere sowie Auszüge
aus spanischen und hispanoamerikanischen Texten werden vervielfältigt.
Als obligatorische Lektüre gilt:
• Strosetzki, Christoph, Einführung in die spanische und lateinamerikanische
Literaturwissenschaft, Berlin 2003.
Hinweis: Ohne Teilnahme an dieser Übung ist eine sinnvolle Teilnahme an den
Proseminaren nicht möglich. Daher findet in der dritten Sitzung jedes Proseminars eine
Kurzklausur statt, in der die für den Besuch des Proseminars notwendigen Kenntnisse aus
der Einführung geprüft werden. Diese Klausur braucht nur von denjenigen nicht
mitgeschrieben zu werden, die den Leistungsnachweis der „Einführung“ vorlegen können.
Anmeldung: Die Anmeldung zu diesem Seminar findet in der ersten Veranstaltungssitzung
statt
Dr. M. Baxmeyer
098463
Einführung in die spanische und lateinamerikanische Literaturwissenschaft
Zeit: Mo 14-16
Raum: SRZ 5
Beginn: 13.10.2014
A. Rolfes
098478
Einführung in die spanische und lateinamerikanische Literaturwissenschaft
Zeit: Di 12-14
Raum: F3
Beginn: 14.10.2014
Dr. M. Baxmeyer
098482
Einführung in die spanische und lateinamerikanische Literaturwissenschaft
Zeit: Mi 14-16
Raum: SRZ 5
Beginn: 15.10.2014
A. Rolfes
098497
Einführung in die spanische und lateinamerikanische Literaturwissenschaft
Zeit: Mi 12-14
Raum: COR 47
Beginn: 15.10.2014
PROSEMINARE
Verwendbarkeit:
LPO 2003: Gym/Ges, BK:Grundstudium
BA-2-Fach, BA-BK: Aufbaumodul Literaturwissenschaft
L2/LF-Bachelor: Aufbaumodul Literaturwissenschaft
Dr. A. Pauly
098501
Literatura de posguerra
Zeit: Di 14-16
Raum: F030
Beginn: 21.10.2014
En esta clase se estudiarán tres novelas representativas de la posguerra española, Nada, La
sombra del ciprés es alargada y La familia de Pascual Duarte, y se establecerán los puntos
de contacto entre ellas, el neorrealismo italiano y el existencialismo francés. En la primera
sesión se repartirán la bibliografía, el programa del curso y los temas para las exposiciones
orales de los estudiantes.
Prerrequisitos: Es indispensable que los estudiantes lean las novelas mencionadas antes de
que empiece el curso. Se recomienda la adquisición de las siguientes ediciones:
-
Camilo José Cela, La familia de Pascual Duarte, Barcelona, Ed. Destino, 2003
(Colección Áncora y Delfín).
Miguel Delibes, La sombra del ciprés es alargada, Barcelona, Ed. Destino, 2003
(Colección Áncora y Delfín).
Carmen Laforet, Nada, Edición Rosa Navarro Durán, Guía de lectura Enrique Turpín,
Barcelona, Ed. Destino, 2008 (Colección Austral).
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Las clases se impartirán en español, por lo que la participación requiere un nivel avanzado
de esta lengua.
Créditos: Exposición oral en español (30 minutos/estudiante) y un trabajo escrito en alemán
o español sobre el tema expuesto en clase (12-15 págs.).
Literatura recomendada: Felipe B. Pedraza Jiménez, Milagro Rodríguez Cáceres, Manual
de literatura española. XIII. Posguerra: narradores, Estella, Cénlit ediciones, 2000.
Inscripción: Las inscripciones se realizarán a través del correo electrónico (paulya@unimuenster.de). Se admitirá un máximo de veinte estudiantes.
Dr. M. Baxmeyer
098516
La Malinche: mujer, mito, traidora, madre de la nación?
Zeit: Mo 10-12
Raum: SRZ 5
Beginn: 13.10.2014
Hasta hoy en día, la Malinche, o doña Marina, como la llamaban los españoles, es el
símbolo paradigmático de la nación mexicana. Octavio Paz, en su obra “El laberinto de la
soledad”, la llamaba la “gran chingada”: la madre de los perdedores de la historia. Para
otros, la Malinche es el prototipo de la traidora. Sin su ayuda, dicen, Hermán Cortés nunco
hubiera podido destruir el imperio atzteca y conquistar el territorio mexicano. Incluso en los
libros de textos alemanes, habitualmente se habla sólamente de una “Malinche traidora”.
Pero su papel histórico, simbólico y literaria fue y es mucho más complejo.
En el seminario se estudiarán las actuaciones de la Malinche histórica, su trasformación en
un mito nacional y algunas adaptaciones literarias mexicanas. La lectura obligatoria sera la
siguiente novela:
Laura Esquivel , Malinche, Madrid 2007.
Las inscripciones se realizarán a través del correo electrónico (m_baxm01@unimuenster.de). Se admitirá un máximo de treinta estudiantes.
Das Proseminar “La Malinche” von Herrn Dr. Baxmeyer ist bereits voll. Weitere Teilnehmer
können nicht aufgenommen werden.
C. Münder Estellés
098520
El artista en la literatura espanola del siglo XX
Zeit: Do 12-14
Raum: G 120
Beginn: 16.10.2014
El objetivo de este curso es dar a conocer al alumno las diferentes corrientes literarias de la
literatura española en la primera mitad del siglo XX. El punto de partida será la figura del
artista a la luz de los distintos contextos socio-históricos asociados al modernismo, la
vanguardia y la literatura del exilio, así como en consideración de las principales
características, temas y técnicas narrativas que se inscriben en dichas corrientes. Serán
pintores, novelistas, poetas y actores los personajes que desfilarán por las páginas de las
obras de lectura obligatoria que se comentarán en clase: La Quimera de Emilia Pardo
Bazán, Niebla de Unamuno, Luces de Bohemia de Valle-Inclán y Juego limpio de María
Teresa León.
Idioma: español, nivel avanzado. Inscripción: por correo electrónico muendere@unimuenster.de. Requisitos: exposición oral y redacción de un trabajo en lengua española.
L. Worth
098980
Poesías de Guerra y Conquista: desde la edad media hasta el siglo XX
Zeit: Di 12-14
Raum: COR 43
Beginn: 14.10.2014
En este curso amplio y estimulante se considerará la representación de la guerra en
la poesía española desde el siglo XII. Comenzaremos con los poemas heroicos más
famosos de la edad media, el Cantar de mio Cid y el Poema de Fernán González.
Consideraremos los romances épicos del Siglo de Oro que tratan sobre la derrota de
los Visigodos, la culpa del Rey Rodrigo, y otras leyendas heroicas. También
examinaremos extractos de la poesía de Nueva España, incluso La Araucana de
Alonso de Ercilla. Al final del curso consideraremos la representación de las
60
leyendas guerreras en algunos intertextos contemporáneos y modernos, sobre todo
la poesía de Antonio Machado y los romances de propaganda escritos durante la
dictatura franquista. En el curso se ofrecerán oportunidades de examinar temas
complejos, incluso la representación de las mujeres en la guerra, y de considerar el
potencial de la literatura para justificar los conflictos y la conquista.
Bibliografía preliminar:
Alvar, Carlos, & Manuel Alvar, ed., 1991. Epica medieval española (Madrid: Cátedra)
Díaz Más, Paloma, ed., 2006. Romancero (Barcelona: Crítica)
Ercilla, Alonso de, 1976. La araucana (Santiago: Editorial universitaria)
López Estrada, Francisco, 1978. ‘Mester de clerecía: las palabras y el concepto’,
Journal of Hispanic Philology, 2: 165-7
—— 1983. Introducción a la literatura medieval española (Madrid: Gredos)
López Guil, Itzíar, 2001. Libro de Fernán Gonçález (Madrid: Biblioteca Nueva)
Machado, Antonio, 1997. Poesías completas (Madrid: Espasa Calpe)
Montander, Alberto, ed., 2007. Cantar de mio Cid (Barcelona: Galaxia Gutenberg,
Círculo de Lectores)
Montaner, Alberto & Ángel Escobar, ed., 2001. Carmen Campidoctoris (Madrid:
Sociedad Estatal España Nuevo Milenio)
Richthofen, E. von, 1954. Estudios épicos medievales (Madrid: Gredos)
Requisitos:
Este curso se dará en español. Para aprobar, los estudiantes tendrán que dar una
presentación corta sobre uno de los textos. También será necesario escribir un
trabajo (Hausarbeit) de 15 páginas tratando sobre uno de los temas analizados en
clase o otro tema de su propria elección.
HAUPTSEMINARE – Bachelor-Studiengänge
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach: Vertiefungsmodul Literaturwissenschaft, Kompetenzmodul
BA-BK: Vertiefungsmodul Literaturwissenschaft
L2/LF-Bachelor: Vertiefungsmodul Literaturwissenschaft, Kompetenzmodul
Dr. M. Baxmeyer
098540
El retorno de los monstruos. Monstruos y fantasmas en la literatura y
cultura latinoamericana de los siglos XX y XXI
Zeit: Di 14-16
Raum: SRZ 5
Beginn: 14.10.2014
Con la globalización, los monstruos han retornado a Latinoamerica. Esto al menos lo cree
61
Mary Louise Pratt, gran teórica de la poscolonialidad y crítica del desarrollo social y
económico en los paises latinoamericanos. Sin embargo,en realidad nunca abandonaron su
continente preferido. Lo sobrenatural, lo mágico y la mitología forman parte de la literature y
de cultura latinoamericanas desde hace siglos. Hay pocos lugares en el mundo donde
encontramos tantas formas y apariciones sobrenaturales en la cultura, y pocos en los que
su presencia parece ser tan cotidiana y natural. Los latinoamericanos viven con sus
fantasmas: en su vida cotidiana, en su música, en sus películas y en su literatura. A veces
incluso un fantasma puede representar la comunidad nacional. Lo sobrenatural, esta
existencisa de lo inexistente, es un aspecto clave para comprender la literatura y la cultura
latinoamericanas.
En el seminario se estudiarán dos apariciones sobrenaturales, la Llorona y el Cadejo negro,
en su context cultural y literario. Los participantes encontrarán las lecturas obligatorias en
forma de un reader que podrán adquir en Franks Copyshop (Frauenstraße). Su lectura será
obligatoria antes de comenzar las clases.
Las inscripciones se realizarán a través del correo electrónico (m_baxm01@unimuenster.de). Se admitirá un maximo de treinta estudiantes.
Dr. C. Rivero
098554
La Generación del 98
Zeit: Do 16-18
Raum: G 120
Beginn: 23.10.2014
El fin de siglo europeo está marcado por la conciencia de decadencia y la esperanza
de un nuevo comienzo. Será objetivo del curso analizar la forma que la crisis de fin
de siglo adopta en España y el debate que suscita en torno a la identidad nacional. La
reflexión sobre el problema de España permite incluir a una nómina heterogénea de autores
bajo la rúbrica de la Generación del 98. Todos ellos formularán propuestas diferentes para el
presente y el futuro de la nación que analizaremos a partir de textos previamente
seleccionados. Todos ellos serán de lectura obligatoria y estarán disponibles en Learnweb.
Anmerkungen: Die Referate/Hausarbeiten dürfen auf Deutsch oder auf Spanisch
gehalten/geschrieben werden.
Die Anmeldung findet zur ersten Sitzung statt.
Dr. I. Rodríguez Cachón
098960
Origenes y poetas: sobre la generación del 27
Zeit: Do 8-10
Raum: ES 227
Beginn: 16.10.2014
Apoyándose en las relaciones de amistad y en el frente común que formaron dentro del arte
nuevo, la historia literaria ha fijado un canon de diez poetas a los que ha consagrado como
“Generación del 27”, cuando, en realidad, fue un grupo mucho más amplio. Muchos fueron
los poetas que se movieron en la órbita de la renovación estética de la poesía entre los años
1920 y 1936 y que además mantuvieron una relación estrecha con el núcleo de autores
privilegiados por la historia. En este seminario se profundizará en la crónica y el análisis de
la experiencia artística que supuso esta generación.
Los alumnos deberán de disponer de la siguiente antología al comienzo del seminario:
AAVV, 2008. Poetas del 27. La generación y su entorno. Antología Comentada. Introducción
de Víctor García de la Concha. Madrid: Espasa-Calpe. Colección Austral. Y será lectura
obligatoria el siguiente texto teórico: Francisco Javier Díez de Revenga, 1983. Panorama
crítico de la Generación del 27. Madrid: Castalia.
Requisitos: Las clases se impartirán en español y se trabajará con textos en español. Para
aprobar el seminario se deberá hacer un Referat y un Hausarbeit.
Inscripción: La inscripción puede realizarse en la primera clase o en la lista expuesta en la
Secretaría del Departamento de Filología Española (A106).
62
HAUPTSEMINARE – Master-Studiengänge/LPO
Verwendbarkeit
Master of Education, Master “Romanistik trilingual” (Frz./Ital./Span.)
LPO 2003: Gym/Ges, BK: Hauptstudium
Prof. Dr. Chr. Strosetzki
098459
Calderón
Zeit: Di 12-14
Raum: RS 428
Beginn: 21.10.2014
Nach einführenden Sitzungen zur Theatertheorie und –praxis sollen einzelne Stücke
Calderóns analysiert werden. Dabei werden insbesondere Stücke berücksichtigt, die
politische und ethische Themen im Mittelpunkt haben. Weitere Sitzungen werden sich mit der
Comedia seria sowie mit den mythologischen und religiösen Dramen beschäftigen.
Vor Beginn des Semesters sollen gelesen sein: La vida es sueño, El mayor encanto amor,
Eco y Narciso und La cisma de Inglaterra. In der dritten Sitzung findet eine Klausur zum
Inhalt statt.
Zur Vorbereitung: Chr. Strosetzki, Calderón, Stuttgart, Metzler 2001
Prof. Dr. C. Bauer-Funke
098573
El teatro romántico
Zeit: Mo 10-12
Raum: BA 06
Beginn: 20.10.2014
Auftakt des romantischen Theaters in Spanien war 1834 die Aufführung von Francisco
Martínez de la Rosas Drama La conjuración de Venecia. In rascher Folge gelangten weitere
Stücke auf die Bühne: Don Álvaro o la fuerza del sino des Duque de Rivas (1835), El
trovador (1836) von Antonio García Gutiérrez, Los amantes de Teruel (1837) von Juan
Eugenio Hartzenbusch und schließlich Don Juan Tenorio als José Zorrillas Bearbeitung des
Don Juan-Stoffes. Merkmale der ästhetischen Revolution des romantischen Theaters sind
der Bruch mit den Regeln des klassizistischen Dramas als Ausdruck künstlerischer
Schaffensfreiheit, das Erscheinen des romantischen Helden und als Hauptthema die meist
tragisch endende Liebe. Das Ziel des Seminars ist es, die oben genannten Werke zu
analysieren und die romantische Dramentheorie zu erarbeiten.
Die Kenntnis der fünf Theaterstücke wird bei Seminarbeginn vorausgesetzt. Die
Theaterstücke liegen in einer Cátedra-Ausgabe vor, die zur Anschaffung empfohlen wird.
Zur Einführung:
• J.I. Ferreras/A. Franco: El teatro en el siglo XIX, Madrid 1989.
• F. Ruiz Ramón: Historia del teatro español. Desde sus orígenes hasta 1900, Madrid
8
1992.
Wichtiger Hinweis: Die persönliche Anmeldung im Sekretariat der Französischen Abteilung
bei Frau Forner oder auch unter karen.forner@uni-muenster.de ist obligatorisch. Bitte
melden Sie sich mit dem Formular an, das unter:
http://www.uni-muenster.de/Romanistik/Organisation/Lehrende/BauerFunke/Lehrveranstaltungen.html aufgeführt ist.
WISSENSCHAFTLICHE ÜBUNG
Verwendbarkeit:
LPO 2003: Gym/Ges, BK: Hauptstudium
BA-2-Fach, BA-BK: Aufbaumodul, Vertiefungsmodul Literaturwissenschaft
L2/LF-Bachelor: Vertiefungsmodul Literaturwissenschaft
63
F. Fröse
098552
Gracián
Zeit: Mo 18-20
Raum: F 153
Beginn: 13.10.2014
Diese wissenschaftliche Übung dreht sich um den spanischen Jesuiten Baltasar Gracián.
Durch seine Schriften wird den Lesern ein Einblick in das barocke Zeitalter Spaniens und
seine damalige Gesellschaft gegeben. Im Kollektiv sollen gemeinsam verschiedene Texte
und deren Inhalt erarbeitet werden. Dazu wird ein vielfältiger Einblick in verschiedenste
Schriften Graciáns angeboten. Hierbei dürfen Auszüge seines Romans El Criticón, El oráculo
manual oder El discreto natürlich nicht fehlen. Die Übung wird wahlweise in Deutsch oder
Spanisch stattfinden. Leistungspunkte können wie folgt erlangt werden: 1 LP erfordert eine
aktive Teilnahme an der Übung. 2 LPs verlangen ein Kurzreferat mit einem schriftlichen
Handout. Diese Übung kann auch für die MAP der neuen Studienordnung der 2-FA-BA
belegt werden. Die Anmeldung erfolgt bitte per Email an finnja.froese@web.de.
R. Badía Fumaz
098994
Lecturas del Siglo de Oro en la poesía española del siglo XX
Zeit: Di 10-12
Raum: S 055
Beginn: 14.10.2014
Desde la reunión de escritores que dio pie al surgimiento de la Generación del 27 con
motivo del homenaje a la muerte de Góngora, buena parte de la poesía española se ha visto
influida por la literatura del Siglo de Oro. Garcilaso, San Juan de la Cruz, Fray Luis de León,
Góngora o Quevedo han sido leídos, citados y reelaborados de diferente manera por poetas
del siglo XX como Juan Ramón Jiménez, Federico García Lorca, Jorge Guillén, José Ángel
Valente o Antonio Colinas.
Esta asignatura pretende estudiar cómo las ideas renacentistas y barrocas del amor, el ideal
de la mujer, el motivo de las ruinas o la vivencia mística se retoman y adaptan con diferentes
significados por los poetas españoles del siglo XX.
Para un primer acercamiento, no imprescindible, al tema puede acudirse a la obra de
Francisco Díez de Revenga, La tradición áurea. Sobre la recepción del Siglo de Oro en
poetas contemporáneos, Madrid, Biblioteca Nueva, 2003.
La inscripción en la asignatura se llevará a cabo por medio del siguiente correo electrónico:
rociobadia@yahoo.es.
___________________________________________________________________
KOLLOQUIEN
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach: Kompetenzmodul
BA-BK: Vertiefungsmodul Literaturwissenschaft
L2/LF-Bachelor: Kompetenzmodul
Dr. M. Baxmeyer
098607
Kolloquium
Zeit: Mi 10-12
Raum: SRZ 216
Beginn: 15.10.2014
Inhalt und Gestaltung des Kolloquiums hängt weitgehend von den TeilnehmerInnen ab: Es
sollen Abschlussarbeiten vorgestellt und diskutiert, Methoden reflektiert und Epochen der
Literaturgeschichte repetiert werden. Dabei wird die Interpretation einzelner
gattungsspezifischer Textbeispiele im Mittelpunkt stehen.
Die Veranstaltung dient desweiteren der Vorbereitung auf das mündliche und schriftliche
Examen.
Anmeldung per E-Mail an m.baxm01@uni-muenster.de.
64
Prof. Dr. C. Bauer-Funke
098019
Kolloquium für Studierende der Fächer Französisch und Spanisch
Mo 8-10
Raum: BA 06
Beginn: 20.10.2014
Das Kolloquium richtet sich an Studierende des BA-Kompetenzmoduls, an MasterExamenskandidat/innen und Doktorand/inn/en, die sich auf ihre schriftlichen und mündlichen
Abschlussprüfungen im Bereich der französischen und der spanischen Literaturwissenschaft
vorbereiten. Es dient der Information über prüfungsrelevante Fragen sowie der konkreten
Vorbereitung der Prüfungsthemen, die von den Teilnehmer/innen in Kurzreferaten vorgestellt
und gemeinsam diskutiert werden. Ferner werden schriftliche Hausarbeiten und
Abschlussarbeiten besprochen. Darüber hinaus stehen generelle Aspekte der
Literaturwissenschaft (Methoden, Theorien) zur Diskussion an.
Wichtiger Hinweis: Die persönliche Anmeldung im Sekretariat der Französischen Abteilung
bei Frau Forner oder auch unter karen.forner@uni-muenster.de ist obligatorisch. Bitte
melden Sie sich mit dem Formular an, das unter:
http://www.uni-muenster.de/Romanistik/Organisation/Lehrende/BauerFunke/Lehrveranstaltungen.html aufgeführt ist.
Prof. Dr. Chr. Strosetzki
098611
Kolloquium für Doktoranden
Zeit: Di 18-20 (14tägl.)
Raum: A104 (Bibliothek)
Beginn: 21.10.2014
____________________________________________________________________
FACHDIDAKTIK
Verwendbarkeit:
Master of Education
LPO 2003: Gym/Ges, BK: Hauptstudium
J. Lührmann
098626
Mündlichkeit im Spanischunterricht
Zeit: Di 18-20
Raum: F042
Beginn: 14.10.2014
Gemäß des neuen Kernlehrplans für das Fach Spanisch in Nordrhein-Westfalen ist für
Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2017 eine mündliche Prüfung als Ersatz für
eine Klausur während der Qualifikationsphase verpflichtend. Doch wie genau hat eine solche
Prüfung auszusehen? Neben der Gestaltung der mündlichen Prüfung selbst, zum Beispiel
nach dem Aspekt der Einzel- oder Gruppenprüfung, stellt sich auch die Frage nach der
Bewertung, dieses soll ebenfalls im Seminar thematisiert werden.
Doch mit dieser Vorschrift durch den Kernlehrplan ändert sich nicht nur die Art der Prüfung,
auch die Vorbereitung, das heißt, der Unterricht hat dieser Veränderung Rechnung zu
tragen. Ohnehin wird inzwischen ein immer stärkeres Gewicht auf die mündliche Beteiligung
im Unterricht gelegt, macht die Sonstige Mitarbeit doch einen Anteil von 50% an der
Gesamtnote aus. Aus diesem Grund soll auch die Unterrichtsgestaltung im Seminar in den
Fokus genommen werden. Verschiedene methodische Möglichkeiten zur Förderung der
Mündlichkeit im Unterricht werden gemeinsam betrachtet, entwickelt und erprobt. Dabei
sollen einsatzfertige Konzepte und Materialien entstehen, die im Schulunterricht angewendet
werden können.
Die Teilnehmerzahl des Seminars ist auf 20 Studentinnen und Studenten begrenzt. Eine
Anmeldung ist unter folgender Emailadresse möglich:
JanaLuehrmann@hotmail.com
Voraussetzungen: Das Seminar findet teilweise in spanischer Sprache statt.
Voraussetzungen für einen Leistungsnachweis sind neben regelmäßiger aktiver Teilnahme
ein Referat und eine Klausur.
65
S. Schäfer
098630
Vorbereitung auf das Kernpraktikum Spanisch
Zeit: Mo 16-18
Raum: SRZ 216
Beginn: 20.10.2014
Im Rahmen einer effektiven Vorbereitung auf Ihre Aufgaben im Blockpraktikum beschäftigen
wir uns in dieser Veranstaltung mit folgenden zentralen Fragestellungen und
Herausforderungen der Didaktik und Methodik des modernen Fremdsprachen-unterrichts:
Mit Grammatikarbeit/Wortschatzarbeit/Lektionseinführung, der intensiven Schulung der Hör,Lese-, Schreib- und Sprechfertigkeit, mit Medien, Einsprachigkeit, Fehlerkorrektur,
Klassenarbeiten, Klausuren, Tests, Hausaufgaben, mit Landeskunde, Textarbeit an
verschiedenen Schulformen, Literatur und mit Sachtexten. Bei der Vorbereitung auf das
Praktikum ist die folgende Literaturliste hilfreich:
Alonso, Encina. ¿Cómo ser profesor/a y querer seguir siéndolo? Madrid: Edelsa (1994)
Bausch, Karl Richard/Christ, Herbert/Krumm, Hans-Jürgen (Hrsg.). Handbuch
Fremdsprachenunterricht. Basel: Francke (52005)
Decke-Cornill, Helene, Küster, Lutz. Fremdsprachendidaktik. Tübingen: Narr (2010)
Fäcke, Christiane. Fachdidaktik Spanisch. Tübingen: Narr (2011)
Greenwood, Jean. Class readers. Oxford: Oxford University Press (1990)
Grünewald, Andreas (Hrsg.); Küster, Lutz (Hrsg.) Fachdidaktik Spanisch. Tradition –
Innovation – Praxis. Stuttgart: Klett (2009)
Die Anmeldung findet per E-Mail an schaefsa@uni-muenster.de statt.
S. Schäfer
098645
Fachdidaktik im modernen Spanischunterricht - Inhalte und Planung des
Spanischunterrichts in der Schule
Zeit: Mo 18-20
Raum: SRZ 217
Beginn: 20.10.2014
Für angehende Lehrerinnen und Lehrer ist es oft schwierig das an der Universität erworbene
theoretische Wissen auf die Vorgaben und Inhalte des Lehrplans zu übertragen und an die
Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler anzupassen. Im Rahmen dieses sehr an der
schulischen Praxis und Wirklichkeit orientierten Seminars sollen Grundlagen für die Erteilung
von modernem Spanischunterricht geschaffen werden, um auf die vielfältigen Aufgaben und
Herausforderungen im Bereich Schule besser vorbereitet zu sein. Nach der Schaffung einer
gemeinsamen Basis sollen anhand ausgewählter Schwerpunkte Unterrichtsversuche
geplant, durchgeführt und besprochen werden. Viel Wert soll dabei auf eine intensive
Reflexion der beobachteten Versuche liegen.
Die Anmeldung erfolgt per Mail bis eine Woche vor Vorlesungsbeginn unter: schaefsa@unimuenster.de.
Dr. C. Rivero
098870
Comentario de textos literarios
Zeit: Do 18-20
Raum: ULB 201
Beginn: 23.10.2014
Es propósito de este curso que el estudiante fundamente con instrumentos críticos,
metodológicos y bibliográficos el análisis de textos literarios previamente seleccionados, que
abarcarán desde la Edad Media hasta el siglo XX. Los contenidos desarrollados supondrán
no sólo un medio de profundización lingüística y literaria sino que constituirán, asimismo, un
útil instrumento para la docencia de español como lengua extranjera en la enseñanza
secundaria.
Bibliografía recomendada:
Lázaro Carreter, Fernando y Correa Calderón, Evaristo, Cómo se comenta un texto literario,
Madrid, Cátedra, 1994.
Rivero Iglesias, Carmen (ed.), Spanische Literaturgeschichte. Eine kommentierte Anthologie,
Paderborn, Fink, 2014.
Strosetzki, Christoph/Lührmann, Jana, Abiturthemen für das Fach Spanisch. Literarische
Texte zur Unterrichtsvorbereitung, Münster, Aschendorff, 2013.
66
Número máximo de participantes: 20. Las plazas serán asignadas de acuerdo al orden de
inscripción. Esta deberá realizarse con carácter previo al comienzo del curso en la dirección
de correo electrónico: carmen.rivero@uni-muenster.de.
Verwendbarkeit:
Master of Education (LABG 2009, Gym/Ges, BK): Praxissemester für die Master of EducationStudiengänge
A. Berg
099751
Forschungsmethoden für das Praxissemester
Zeit: Di 18-20
Raum: F229
Beginn: 14.10.2014
Lehrwerke bestimmen im Spanischunterricht, vor allem im Anfangsunterricht, noch oft Lehrund Lernprozesse. Dieses Seminar soll daher die Kompetenzen vermitteln, vorhandene
Lehr-Lernmaterialien kriteriengeleitet zu analysieren und zu bewerten.
Ausgehend von den erarbeiteten Kriterien soll das Seminar auch ganz praktisch auf die
Arbeit mit Lehrbüchern im Unterricht vorbereiten. Wie sind verschiedenen Lehrwerke
aufgebaut, wie können Texte und Aufgaben schülergerecht aufbereitet werden und welche
Kompetenzen lassen sich konkret vermitteln bzw. erwerben?
Wir stellen uns die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen eines kompetenzorientierten
Unterrichts mithilfe des Lehrwerkes und gestalten, ausgehend von der Materialkritik, eigene
Ausstiege aus Lehrwerken. Nach Möglichkeit sollten diese in der Praxis erprobt werden.
J. Rohde
099747
→ entfällt!
Forschungsmethoden für das Praxissemester
Zeit: folgt
Raum: folgt
Beginn: 1. Vorlesungswoche
C. Münder Estellés
098903
Projektseminar Spanisch
19.11.2014
10-12 Uhr
S 055
13.12.2014
10-14 Uhr
BA 006
13.12.2014
15-19 Uhr
BA 006
10.01.2015
10-14 Uhr
BA 006
__________________________________________________________________________
SPRACHPRAXIS
EJERCICIOS DE GRAMÁTICA I
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach, BA-BK: Grundlagenmodul
L2/LF-Bachelor: Grundlagenmodul
LPO 2003 Gym/ Ges, BK: Grundstudium
Master „Romanistik trilingual“: Zweit-, Drittsprache
Todo el curso está dedicado al estudio del verbo con miras a ampliar, perfeccionar y
profundizar los conocimientos adquiridos (nivel B1 según el Marco común europeo de
referencia para las lenguas [MCER]). En clase se comenta la parte teórica y se corrigen los
ejercicios prácticos correspondientes a cada tema. Se recomienda al alumnado preparar
cuidadosamente no sólo los ejercicios sino también el vocabulario empleado en los textos.
Los ejercicios y la bibliografía correspondientes a cada tema se pondrán a disposición a
través de Learnweb. Las inscripciones se podrán realizar durante el período no lectivo en la
67
biblioteca del Departamento (A 103). Es prerrequisito haber aprobado la prueba de iniciación
(C-Test).
Texto obligatorio:
Gutiérrez Araus, M. L. (42004/2012): Problemas fundamentales de la gramática del español
como 2/L, Madrid: Arco/Libros
Dr. J. García Albero
098650
Ejercicios de gramática I
Zeit: Do 10-12
Raum: SRZ 5
Beginn: 23.10.2014
Dr. I. Rodríguez Cachón
098644
Ejercicios de gramática I
Zeit: Mi 12-14
Raum: RS 23
Beginn: 15.10.2014
L. Worth
099000
Ejercicios de gramática I
Zeit: Di 10-12
Raum: COR 122
Beginn: 14.10.2014
EJERCICIOS DE GRAMÁTICA II
Verwendbarkeit:
LPO 2003 Gym/ Ges, BK: Grundstudium
BA-2-Fach: Aufbaumodul Sprachpraxis
BA-BK: Vertiefungsmodul Sprachpraxis
L2/LF-Bachelor: Aufbaumodul Sprachwissenschaft
Temario: Sustantivo. Artículo.
Demostrativos. Interrogativos.
Pronombres
personales.
Pronombres
relativos.
Los ejercicios (nivel B2 según el Marco común europeo de referencia para las lenguas) y la
bibliografía correspondientes a cada tema se pondrán a disposición a través de LearnWeb.
Las inscripciones se podrán realizar durante el período no lectivo en la biblioteca del
Departamento (A 103). Es prerrequisito haber aprobado la asignatura Ejercicios de
gramática I.
Manual recomendado:
Gutiérrez Araus, M. L. (42004/2012): Problemas fundamentales de la gramática del español
como 2/L, Madrid: Arco/Libros
Dr. J. Zamora
098679
Ejercicios de gramática II
Zeit: Mo 16-18
Raum: F4
Beginn: 20.10.2014
Dr. J. García Albero
098683
Ejercicios de gramática II
Zeit: Do 12-14
Raum: SRZ 5
Beginn: 23.10.2014
R. Badía Fumaz
099015
Ejercicios de gramática II
Zeit: Mi 10-12
Raum: COR 47
Beginn: 15.10.2014
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EJERCICIOS DE GRAMÁTICA III
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach: Vertiefungsmodul Sprachpraxis
L2/LF-Bachelor: Sprachliches Strukturmodul
Master of Education (BAB): Mastermodul I A
Temario: Subordinadas sustantivas. Subordinadas adverbiales. Perífrasis verbales. Formas
no personales del verbo (infinitivo, gerundio, participio).
Los ejercicios (nivel C1 según el MCER) y la bibliografía correspondientes a cada tema se
pondrán a disposición a través de LearnWeb. Las inscripciones se podrán realizar durante el
período no lectivo en la biblioteca del Departamento (A 103). Es prerrequisito haber
aprobado la asignatura Ejercicios de gramática II.
Manuales recomendados:
García Santos, J. F. (1993/2008): Sintaxis del español. Nivel de perfeccionamiento,
Salamanca: Santillana
Gutiérrez Araus, M. L. (42004/2012): Problemas fundamentales de la gramática del español
como 2/L, Madrid: Arco/Libros
Dr. J. Zamora
098698
Ejercicios de gramática III
Zeit: Mo 14-16
Raum: F4
Beginn: 20.10.2014
Dr. J. García Albero
098702
Ejercicios de gramática III
Zeit: Mi 10-12
Raum: Kth V
Beginn: 22.10.2014
R. Badía Fumaz
099020
Ejercicios de gramática III
Zeit: Do 10-12
Raum: COR 47
Beginn: 16.10.2014
ÜBERSETZUNG DEUTSCH-SPANISCH I
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach, BA-BK: Grundlagenmodul
L2/LF-Bachelor: Grundlagenmodul
LPO 2003 Gym/ Ges, BK: Grundstudium
Las clases se basarán en la traducción de diferentes tipos de textos contemporáneos en
lengua no especializada (nivel B1 según el Marco común europeo de referencia para las
lenguas). Antes de iniciar la traducción de los textos al español, se procederá a
(a) analizar los aspectos formales de un pequeño corpus de textos paralelos en español,
(b) resumir el texto en alemán y en español.
Los textos y las tareas se pondrán a disposición a través de LearnWeb.
La inscripción se podrá realizar durante el periodo no lectivo en la biblioteca del
Departamento de Español (A 103). Es prerrequisito haber aprobado la prueba de nivel (CTest).
Manual recomendado:
Gil, A. - Banús, E. ´(41991): Kommentierte Übersetzungen Deutsch - Spanisch. Texte,
Musterübersetzungen, vergleichende Grammatik, Bonn
69
Dr. J. Zamora
098717
Übersetzung Deutsch-Spanisch I
Zeit: Mo 18-20
Raum: F4
Beginn: 20.10.2014
Dr. J. García Albero
098721
Übersetzung Deutsch-Spanisch I
Zeit: Mi 12-14
Raum: S2
Beginn: 22.10.2014
A. Romero López
099034
Übersetzung Deutsch-Spanisch I
Zeit: Mo 10-12
Raum: KTh III
Beginn: 13.10.2014
ÜBERSETZUNG DEUTSCH-SPANISCH II
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach: Aufbaumodul Sprachpraxis
BA-BK: Vertiefungsmodul Sprachpraxis
L2/LF-Bachelor: Aufbaumodul Literaturwissenschaft
LPO 2003 Gym/ Ges, BK: Grundstudium
Las clases se basarán en la traducción de diferentes tipos de textos contemporáneos en
lengua no especializada (nivel B2 según el MCER). Antes de iniciar la traducción de los
textos al español, se procederá a
(a) analizar los aspectos formales de un pequeño corpus de textos paralelos en español,
(b) resumir el texto en alemán y en español.
Los textos y las tareas se pondrán a disposición a través de LearnWeb.
La inscripción se podrá realizar durante el periodo no lectivo en la biblioteca del
Departamento de Español (A 103). Es prerrequisito haber aprobado la asignatura
Übersetzung Deutsch – Spanisch I.
Manual recomendado:
Gil, A. - Banús, E. ´(41991): Kommentierte Übersetzungen Deutsch - Spanisch. Texte,
Musterübersetzungen, vergleichende Grammatik, Bonn
Dr. J. Zamora
098736
Übersetzung Deutsch-Spanisch II
Zeit: Mi 10-12
Raum: H4
Beginn: 22.10.2014
Dr. A. Pauly
098740
Übersetzung Deutsch-Spanisch II
Zeit: Di 16-18
Raum: F030
Beginn: 21.10.2014
Dr. A. Pauly
098755
Übersetzung Deutsch-Spanisch II
Zeit: Mi 16-18
Raum: COR 38
Beginn: 22.10.2014
__________________________________________________________________________
ÜBERSETZUNG DEUTSCH-SPANISCH III
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach: Vertiefungsmodul Sprachpraxis
L2/LF-Bachelor: Vertiefungsmodul
Master of Education (BAB): Modul I B
LPO 2003 Gym/ Ges, BK: Hauptstudium
70
Las clases se basarán en la traducción de diferentes tipos de textos contemporáneos en
lengua no especializada (nivel C1 según el MCER). Antes de iniciar la traducción de los
textos al español, se procederá a
(a) analizar los aspectos formales de un pequeño corpus de textos paralelos en español,
(b) resumir el texto en alemán y en español.
Los textos y las tareas se pondrán a disposición a través de LearnWeb.
La inscripción se podrá realizar durante el periodo no lectivo en la biblioteca del
Departamento de Español (A 103). Es prerrequisito haber aprobado la asignatura
Übersetzung Deutsch – Spanisch II.
Manuales recomendados:
Elena, P. (2001): El traductor y el texto. Curso básico de traducción general (alemánespañol), Barcelona: Editorial Ariel
Gil, A. - Banús, E. (41991): Kommentierte Übersetzungen Deutsch - Spanisch. Texte,
Musterübersetzungen, vergleichende Grammatik, Bonn: Romanistischer Verlag
Dr. J. Zamora
098760
Übersetzung Deutsch-Spanisch III
Zeit: Mi 14-16
Raum: S055
Beginn: 22.10.2014
Dr. J. García Albero
098774
Übersetzung Deutsch-Spanisch III
Zeit: Di 12-14
Raum: SRZ 116
Beginn: 21.10.2014
ÜBERSETZUNG DEUTSCH-SPANISCH IV
Verwendbarkeit:
LPO 2003 Gym/ Ges, BK: Hauptstudium
Master of Education (Gym/Ges, BAB, BK)
Master of Education (LABG 2009; Gym/Ges, BK:) Fachwissenschaftsmodul
Master “Romanistik trilingual”
Asignatura basada en la presentación, crítica y defensa de propuestas de traducción y
destinada a profundizar en el aprendizaje de la lengua española al hilo de las asimetrías
existentes entre ambas lenguas. La asignatura se dividirá en un bloque de teoría y un
bloque de práctica. El objetivo de la teoría será ofrecer algunas herramientas conceptuales
con las que defender las decisiones concretas de traducción. Las explicaciones teóricas
tendrán su correspondencia práctica a través del ejercicio y el análisis de la traducción de
textos de divulgación y de textos literarios alemanes (nivel C2 según el MCER).
A lo largo del curso, cada alumno presentará en clase la traducción al español de un texto
alemán. No obstante, todos los alumnos deberán traer preparados siempre los textos, con el
fin de poder seguir de forma crítica la exposición de la traducción que su compañero
presente en clase. La versión escrita y comentada se entregará en el tiempo máximo de una
semana después de la exposición, con el fin de ponerla a disposición de todo el alumnado
en la plataforma LearnWeb. Los textos y las tareas se pondrán a disposición a través de
LearnWeb.
Manuales recomendados:
Elena, P. (2001): El traductor y el texto. Curso básico de traducción general (alemánespañol), Barcelona: Editorial Ariel
Gamero Pérez, S. (2005): Traducción alemán-español. Aprendizaje activo de destrezas
básicas, Castelló de la Plana: Publicacions de la Universitat Jaume I
71
Dr. J. García Albero
098793
Übersetzung Deutsch-Spanisch IV
Zeit: Di 14-16
Raum: SRZ 104
Beginn: 21.10.2014
Las inscripciones se realizarán a través del correo electronico javier.garcia@unimuenster.de. Se admitirá un máximo de veinticinco estudiantes.
Dr. J. Zamora
098808
Übersetzung Deutsch-Spanisch IV
Zeit: Do 10-12
Raum: F040
Beginn: 23.10.2014
Las inscripciones se realizarán a través del correo electronico jzamora@uni-muenster.de. Se
admitirá un máximo de veinticinco estudiantes.
ÜBERSETZUNG SPANISCH-DEUTSCH
Verwendbarkeit:
LPO 2003 Gym/ Ges, BK: Grundstudium
BA-2-Fach: Vertiefungsmodul Sprachpraxis
Master „Romanistik trilingual“
Master of Education (BAB): Mastermodul I B
Übersetzen ist eine Kunst, keine Schulaufgabe! Wer übersetzen will, muss zwei Sprachen
sehr gut beherrschen: Die fremde und die eigene. Zumal literarische Übersetzungen werfen
reizvolle Probleme auf, die mit dem bloßen Griff zum Lexikon nicht zu bewältigen sind.
Neben der sprachpraktischen Übung wird der Kurs die Schwierigkeiten beim Übersetzen
verschiedener Texttypen- und Gattungen verdeutlichen und einführen in die theoretische wie
praktische Probleme der literarischen Übersetzung. Die zugrunde gelegten Texte werden zur
Verfügung gestellt.
Dr. M. Baxmeyer
098812
Übersetzung Spanisch-Deutsch
Zeit: Di 12-14
Raum: SRZ 204
Beginn: 14.10.2014
MÜNDLICHE KOMMUNIKATION
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach: Aufbaumodul Sprachpraxis
BA-BK: Vertiefungsmodul Sprachpraxis
L2/LF-Bachelor: Kommunikationsmodul (nur im Ausnahmefall, Bescheinigung erforderlich!)
LPO 2003 Gym/ Ges, BK: Grundstudium
La asignatura de comprensión auditiva y expresión oral se plantea como ejercicio práctico
de la lengua española en el que el alumno puede mejorar su destreza oral (nivel B2 según el
MCER). Se presentarán actividades comunicativas que tengan en cuenta las características
propias de la comunicación oral. Durante el curso, se tratarán diferentes temas sobre la
actualidad y la cultura española y latinoamericana, tales como la cocina, la inmigración, el
desempleo, el cine, supersticiones, etc., con el fin de que se produzca una interacción en
lengua española entre el profesor y los alumnos. Además, se proyectará material
audiovisual y se leerán diferentes textos relacionados con los temas propuestos.
Los ejercicios y la bibliografía correspondientes a cada tema se pondrán a disposición a
través de Learnweb. Las inscripciones se podrán realizar durante el período no lectivo en
la biblioteca del Departamento (A 103). El número máximo de participantes queda limitado a
72
40 estudiantes. Es prerrequisito haber aprobado las asignaturas Ejercicios de gramática I y
Übersetzung Deutsch – Spanisch I.
A. Romero López
098827
Mündliche Kommunikation
Zeit: Di 10-12
Raum: COR 015
Beginn: 14.10.2014
SCHRIFTLICHE KOMMUNIKATION I
Verwendbarkeit:
BA-2-Fach: Aufbaumodul Sprachpraxis
BA-BK: Vertiefungsmodul Sprachpraxis
L2/LF Bachelor: Kommunikationsmodul (nur im Ausnahmefall, Bescheinigung erforderlich!)
LPO 2003 Gym/ Ges, BK: Hauptstudium
El objetivo principal de la asignatura será la profundización en el aprendizaje de la lengua
española mediante ejercicios de expresión escrita en español (nivel B2 según el MCER).
Reflexionaremos sobre las funciones que ejerce la expresión escrita en el aula de español
L2 y presentaremos actividades relacionadas con la enseñanza de la prducción escrita. Se
pretende que al final del curso el alumno sea capaz de reproducir las estructuras y
convenciones de diferentes modelos de texto españoles.
Los ejercicios y la bibliografía correspondientes a cada tema se pondrán a disposición a
través de Learnweb. Las inscripciones se podrán realizar durante el período no lectivo en la
biblioteca del Departamento (A 103). Es prerrequisito haber aprobado las asignaturas
Ejercicios de gramática I y Übersetzung Deutsch – Spanisch I.
Dr. A. Pauly
098831
Schriftliche Kommunikation I
Zeit: Mo 16-18
Raum: BA 006
Beginn: 20.10.2014
__________________________________________________________________________
SCHRIFTLICHE KOMMUNIKATION II / REDACCIÓN
Verwendbarkeit:
LPO 2003 Gym/Ges:, BK Hauptstudium
BA-2-Fach: Vertiefungsmodul Sprachpraxis
L2/LF Bachelor: Kommunikationsmodul (nur im Ausnahmefall, Bescheinigung erforderlich!)
Master of Education (BAB): Mastermodul I A
El objetivo principal de la asignatura será adquirir las técnicas necesarias para redactar un
texto en español con fines específicos (nivel C1 según el MCER).
Los ejercicios y la bibliografía correspondientes a cada tema se pondrán a disposición a
través de Learnweb. Las inscripciones se podrán realizar durante el período no lectivo en
la biblioteca del Departamento (A 103). Es prerrequisito haber aprobado todas las
asignaturas del Aufbaumodul Sprachpraxis.
Dr. A. Pauly
098846
Schriftliche Kommunikation II
Zeit: Do 14-16
Raum: COR 47
Beginn: 23.10.2014
__________________________________________________________________________
73
COMENTARIO DE TEXTOS (Bachelorstudiengang)
Verwendbarkeit:
L2/LF-Bachelor: Sprachliches Strukturmodul
En clase se analizarán textos literarios según los esquemas para el comentario de textos de
Lázaro Carreter/Correa Calderón (1989) y Díez Borque (1992). Se admitirá un máximo de 20
estudiantes.
Créditos: Exposición oral (en español, 30 minutos/estudiante) y exposé (en español, 6
págs.)
Literatura: J. M. Díez Borque, Comentario de textos literarios (Método y práctica). Madrid
1992. F. Lázaro Carreter/E. Correa Calderón, Cómo se comenta un texto literario. Madrid
1989. F. Lalana Lac, Análisis y comentario de textos. Stuttgart 1995.
Inscripción: Las inscripciones se realizarán durante el período no lectivo en la biblioteca del
Departamento (A 103).
Dr. A. Pauly
098884
Comentario de textos
Zeit: Mi 14-16
Raum: COR 45
Beginn: 22.10.2014
Dr. A. Pauly
098899
Comentario de textos
Zeit: Do 12-14
Raum: COR 47
Beginn: 23.10.2014
A. Romero López
099732
Comentario de textos
Zeit: Mi 10-12
Raum: COR 122
Beginn: 15.10.2014
___________________________________________________________________________
ROMANISCHE ZUSATZSPRACHE
Verwendbarkeit:
LPO 2003 Gym/ Ges, BK (Frz./Ital.): Grundstudium
BA-2-Fach (Frz./Ital.): Allgemeine Studien
Master „Romanistik trilingual“: Drittsprache
L2/LF-Bachelor (Frz./Ital.): Zusatzsprachenmodul
Die sprachpraktische Übung soll Grundkenntnisse der spanischen Sprache (Niveau A1 des
Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens) vermitteln bzw. wiederholen. Der
Schwerpunkt der Übung liegt auf den Kompetenzfeldern Leseverständnis, Schreiben,
Hörverständnis und Schreiben. Der Unterricht findet in spanischer Sprache statt.
Es besteht Anmeldepflicht. Die Anmeldung ist verbindlich. Die Anmeldebögen liegen zu
Beginn der vorlesungsfreien Zeit in der Bibliothek der Spanischen Abteilung (A 103) aus.
C. Münder Estellés → entfällt!
098903
Romanische Zusatzsprache: Spanisch I
Zeit: Mi 10-12
Raum: ES227
Beginn: 15.10.2014
Dr. I. Rodríguez Cachón
098918
Romanische Zusatzsprache: Spanisch I
Zeit: Di 10-12
Raum: Kth V
Beginn: 14.10.2014
Kursbuch: Aula Internacional neu 1. Spanisch für Erwachsene. Kurs- und Übungsbuch. Klett-
74
Difusión, 2013.
S. Leitmont
098975
Romanische Zusatzsprache: Spanisch I
Zeit: Mi 18-20
Raum: ES227
Beginn: 15.10.2014
FREMDSPRACHLICHE VERMITTLUNGSKOMPETENZ
Verwendbarkeit:
Master of Education (LABG 2009; Gym/Ges, BK): Vermittlungsmodul
Master of Education (Gym/Ges, BK): Modul II
Master of Education (BAB): Modul II B
Master „Romanistik trilingual“: Modul 2
LPO 2003 Gym/ Ges, BK: Hauptstudium
Dr. J. Zamora
098850
Las líneas maestras del MCER
Zeit: Do 16-18
Raum: F042
Beginn: 23.10.2014
El objetivo principal de este curso, de carácter eminentemente práctico, consistirá en
presentar los principios del MCER (Marco común europeo de referencia para las lenguas) y
su aplicación en el aula de ELE. Se pasará revista a algunas cuestiones dudosas en la
práctica docente, como la fundamentación, o la ambigüedad de la metodología propuesta.
Los textos, al igual que la bibliografía fundamental y otros materiales, se pondrán a
disposición a través de LearnWeb.
Las inscripciones se realizarán a través del correo electronico jzamora@uni-muenster.de. Se
admitirá un máximo de veinticinco estudiantes.
Lectura recomendada:
Gutiérrez Rivilla, R. (2004): Directrices del Consejo de Europa: El Marco común europeo
para las lenguas: aprendizaje, enseñanza, evaluación (2002), en J. Sánchez Lobato e I.
Santos Gargallo (dirs.), Vademécum para la formación de profesores, Madrid: SGEL, pp.
619-641
Dr. J. García Albero
098865
Coloquialidad en contraste: el registro coloquial en alemán y español y
el problema de su traducción
Zeit: Di 10-12
Raum: SRZ 113
Beginn: 21.10.2014
En los últimos estadios del aprendizaje de una lengua, se espera del estudiante que sepa
hacer uso de los diferentes registros lingüísticos en la lengua estudiada. El registro
coloquial, sin embargo, suele olvidarse o tratarse de manera muy superficial. En este curso,
se estudiarán los aspectos fundamentales del registro coloquial en las lenguas alemana y
española y la problemática de su traducción, teniendo en cuenta que la mediación ha
pasado a ser una de las destrezas que han de trabajarse en el aula de lenguas extranjeras y
que se espera de los alumnos que reconozcan y utilicen los diferentes registros.
Tras una breve introducción teórica por parte del profesor, los alumnos relizarán
exposiciones orales sobre temas propuestos por aquél, se traducirán diversos textos en los
que aparezcan diferentes registros y se discutirá la posibilidad de utilizar la coloquialidad en
actividades de mediación en el aula de ELE.
Habrá un límite de 25 alumnos. Podrán asistir los primeros 25 estudiantes que se inscriban
por correo electrónico en la dirección javier.garcia@uni-muenster.de.
Se exigirá la asistencia y participación regular en las clases así como un trabajo escrito al
final del semestre. Para el buen funcionamiento del curso, es necesario que los alumnos
dispongan de un buen nivel tanto en español como en alemán.
75
Dr. C. Rivero
098870
Comentario de textos literarios
Zeit: Do 18-20
Raum: ULB 201
Beginn: 23.10.2014
Es propósito de este curso que el estudiante fundamente con instrumentos críticos,
metodológicos y bibliográficos el análisis de textos literarios previamente seleccionados, que
abarcarán desde la Edad Media hasta el siglo XX. Los contenidos desarrollados supondrán
no sólo un medio de profundización lingüística y literaria sino que constituirán, asimismo, un
útil instrumento para la docencia de español como lengua extranjera en la enseñanza
secundaria.
Bibliografía recomendada:
Lázaro Carreter, Fernando y Correa Calderón, Evaristo, Cómo se comenta un texto literario,
Madrid, Cátedra, 1994.
Rivero Iglesias, Carmen (ed.), Spanische Literaturgeschichte. Eine kommentierte Anthologie,
Paderborn, Fink, 2014.
Strosetzki, Christoph/Lührmann, Jana, Abiturthemen für das Fach Spanisch. Literarische
Texte zur Unterrichtsvorbereitung, Münster, Aschendorff, 2013.
Número máximo de participantes: 20. Las plazas serán asignadas de acuerdo al orden de
inscripción. Esta deberá realizarse con carácter previo al comienzo del curso en la dirección
de correo electrónico: carmen.rivero@uni-muenster.de.
BEGLEITENDE TUTORIEN
Nuria Vázquez Ferreira
Tutorium zur Übung Ejercicios de gramática I
Zeit: Mi 16-18
Raum: COR 34
Beginn: 22.10.2014
Nuria Vázquez Ferreira
Tutorium zur Übung Ejercicios de gramática II
Zeit: Do 16-18
Raum: COR 45
Beginn: 23.10.2014
Sophia Linneborn
Tutorium zur Übung Übersetzung Deutsch-Spanisch III
Zeit: Di 14-16
Raum: COR 38
Beginn: 21.10.2014
__________________________________________________________________________
KATALANISCH
SPRACHPRAXIS
KOMMUNIKATION UND INTERAKTION IN KATALANISCHER
SPRACHE
Verwendbarkeit:
LPO 2003 Gym/Ges, BK: Grundstudium
BA-2-Fach: Allgemeine Studien
L2/LF-Bachelor: Zusatzsprachenmodul
Master „Romanistik trilingual“: Drittsprache
76
Q. Castañares Sierra
098569
Kommunikation und Interaktion in katalanischer Sprache I
Zeit: Di 14-16
Raum: BA 020
Beginn: 14.10.2014
Ziel ist es, die Studierenden zu einer fremdsprachlichen Ausbildungsstufe zu führen,
die sie in der Lage versetzt, Alltagsituationen im Privat-, Berufs- und
Ausbildungsleben mit einfachen Mitteln schriftlich und mündlich zu bewältigen. Der
Kurs wird insbesondere den Studierenden empfohlen, die einen Studienaufenthalt in
den katalanischen Ländern planen. Die Unterrichtsmaterialien können direkt in der
ersten Stunde bei der Dozentin erbeten werden.
Voraussetzungen: Regelmäßige aktive Teilnahme, Abschlussklausur
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt während der vorlesungsfreien Zeit per E-Mail an
queralt.castanares@gmail.com.
PORTUGIESISCH
LITERATURWISSENSCHAFT
WISSENSCHAFTLICHE ÜBUNG
Verwendbarkeit:
Master „Romanistik trilingual“: Drittsprache
LPO 2003 Gym/ Ges, BK: Grund-/ Hauptstudium
E. Gonçalves von Strasser
098922
A influência árabe na cultura portuguesa
Zeit: Do 10-12
Raum: COR 45
Beginn: 16.10.2014
Zwischen dem 8. und dem 13. Jahrhundert (bis 1249) herrschten de Araber über das
Territorium, das man heute Portugal nennt.
Wenn man bedenkt, dass die arabische Kultur zu dieser Zeit schon hochentwickelt war und
angesichts der langen Zeit, die die Araber hier blieben, ist es nicht verwunderlich, dass die
portugiesische Kultur noch heute tiefe arabische Spuren aufweist.
Wir machen uns auf die Suche nach solchen Spuren in der portugiesischen Sprache,
Literatur, in Legenden, Märchen, Kunst und Musik, suchen aber auch nach Bräuchen und
Spuren in der realen Welt, wie z.B. in der Architektur (açouteias und azulejos).
Literatur: Ausgewählte Texte werden am Anfang des Semesters bereitgestellt.
Bemerkungen: Erwerb d. Leistungsnachweise: Regelmäßige und aktive Teilnahme;
Hausarbeit (5 Seiten auf Portugiesisch)
Anmeldung: Erscheinen in der 1. Stunde.
Voraussetzung: Oberkurs Portugiesisch oder äquivalente Vorkenntnisse
SPRACHPRAXIS
KOMMUNIKATION UND INTERAKTION IN
PORTUGIESISCHER SPRACHE
Verwendbarkeit:
LPO 2003 Gym/Ges, BK: Grundstudium
77
BA-2-Fach: Allgemeine Studien
L2/LF-Bachelor: Zusatzsprachenmodul
Master „Romanistik trilingual“: Drittsprache
E. Gonçalves von Strasser
098932
Kommunikation und Interaktion in portugiesischer Sprache I
Zeit: Mo 10-12
Raum: SRZ 18
Beginn: 13.10.2014
und
Zeit: Mo 14-16
Raum: COR 38
Der Kurs soll zunächst die Teilnehmer befähigen, sich sowohl mündlich als auch schriftlich,
kommunikativ zu äußern. Sie sollen auch einfache Texte auf Portugiesisch lesen, verstehen
und wiedergeben können.
Dabei wird die portugiesische Aussprache besonders berücksichtigt und die allgemeinen
Grundlagen der portugiesischen Grammatik erlernt.
Literatur: E. Gonçalves: Falar e Escrever Português (Reader) – in der 1. Stunde käuflich
zu erwerben. (3 bis 4 Euro)
M.T. Hundertmark-Santos Martins: Portugiesische Grammatik
Wörterbuch Deutsch-Portugiesisch (Pons oder Langenscheidt)
Grundwortschatz Portugiesisch (z.B. Hueber)
Bemerkungen: Regelmäßige und aktive Teilnahme; Abschlusstest
Anmeldung: Erscheinen in der 1. Stunde
Voraussetzung: Engagiertes “Portugiesisch lernen wollen”
E. Gonçalves von Strasser
098941
Übersetzung Deutsch-Portugiesisch I
Zeit: Mo 12-14
Raum: SRZ 104
Beginn: 13.10.2014
Ziel dieser Übung ist die Vertiefung der im Grundkurs gelernten Sprachkenntnisse und die
Einübung der Grammatik und Satzstruktur des Portugiesischen durch Sprachvergleich.
Weitere Zielsetzung ist die Auffrischung und Erweiterung des Grundwortschatzes. Dabei ist
auch der semantische Inhalt der Wörter zu erkunden.
Literatur: Ausgewählte Texte als Fotokopien.
Bemerkungen: Regelmäßige und aktive Teilnahme; Vor- und Nachbereitung der
Übersetzungstexte. Abschlusstest.
Anmeldung: Erscheinen in der 1. Stunde.
Voraussetzung: Grundkurs Portugiesisch oder äquivalente Vorkenntnisse.
Verwendbarkeit:
Master „Romanistik trilingual“: Drittsprache
E. Gonçalves von Strasser
098956
Oberkurs Portugiesisch
Zeit: Do 12-14
Raum: COR 45
Beginn: 16.10.2014
In dieser Übung werden erstens Texte der Presse und der modernen portugiesischen
Literatur gelesen, schriftlich und mündlich interpretiert und kommentiert. Zweitens werden
weitere Kapitel der Grammatik (z.B. Konjunktiv, Passiv, Indirekte Rede etc.) behandelt und
entsprechende Anwendung eingeübt. Drittens ist die Erweiterung des Vokabulars durch
Wortbildung und Idiomatik ebenfalls Lernziel des Kurses.
Literatur: Zusammengestelltes Lehrmaterial
M.T. Hundertmark-Santos Martins: Portugiesische Grammatik
Bemerkungen: Regelmäßige und aktive Teilnahme; Abschlusstest
Anmeldung: Erscheinen in der 1. Stunde
Voraussetzung: Erfolgreicher Abschluss der Übung Kommunikation u. Interaktion in
portugiesischer Sprache II oder äquivalente Vorkenntnisse des Portugiesischen
78
WICHTIGE TELEFONNUMMERN UND RÄUME DES
ROMANISCHEN SEMINARS
Linguistische Abteilung
Sekretariat Manuela Thurm
2 45 21 / 2 45 34
lingrom@uni-muenster.de
A 17
Dietrich, Wolf Prof. em. Dr.
2 45 17
dietriw@uni-muenster.de
A 07
Ewig, Anna, M.A.
Kallfell, Guido Dr.
2 11 74
2 11 78
aewig_01@uni-muenster.de
A 310
guido.kallfell@uni-muenster.de A 320
Noll, Volker Prof. Dr.
Ossenkop, Christina Prof. Dr.
2 46 88
2 45 25
A 305
A 109
Pereira-Koschorreck, Vivian
Prasuhn, Eske Dr.
Schlaak, Claudia Dr.
Veldre-Gerner, Georgia Prof. Dr.
2 11 28
2 46 83
2 45 14
2 45 47
vnoll@uni-muenster.de
christina.ossenkop@unimuenster.de
vivkoscho@web.de
eprasuhn@web.de
schlaakc@uni-muenster.de
veldre@uni-muenster.de
2 45 27 / 2 83 51
2 45 11
forner@uni-muenster.de
cerstin.bauer-funke@unimuenster.de
kabecker@uni-muenster.de
A 15
A 110
Biermann, Karlheinrich Prof. a.
D. Dr.
Deligne, Alain Dr. Prof.
2 45 17
karlheinrich.biermann@gmx.de A 07
2 46 90
delignea@uni-muenster.de
Finke, Anna
Goubault, Sébastien
Lange, Martin
Lehrauftrag
Lehrauftrag
Lehrauftrag
anna_finke@hotmail.de
sgoub_01@uni-muenster.de
m_lang19@uni-muenster.de
Miething, Christoph Prof. a.D.
Dr.
Pirard, Timothée
2 45 15
miethin@uni-muenster.de
A 321
2 48 52
T.Pirard@uni-muenster.de
A 312
Platini, Vincent Dr.
2 45 30
Reher, Martine
Lehrauftrag
mrehe02@uni-muenster.de
Serafim, Elisabeth
2 46 90
A 306
van der Meer, Kathrin PD Dr.
Vézinaud, Marianne
Westerwelle, Karin Prof. Dr.
2 48 53
2 46 90
2 45 28
elisabeth.serafim@unimuenster.de
vandermeer@uni-muenster.de
mvezinaud@uni-muenster.de
karinw@uni-muenster.de
karin.otte@uni-muenster.de
brunoargenton@yahoo.de
gabrielacarstea@yahoo.fr
A 116
A 320
A 308
A 307
A 108
Französische Abteilung
Sekretariat Karen Forner
Bauer-Funke, Cerstin Prof. Dr.
Becker, Karin PD Dr.
A 306
A 303
A 312
A 306
A 111
Italienische Abteilung
Sekretariat Karin Otte
Argenton, Bruno
Carstea, Gabriela Dr.
2 46 75 / 2 12 56
Lehrauftrag
Lehrauftrag
Rumänisch
79
di Stefano, Giovanni Dott.
Lentzen, Manfred Prof. em. Dr.
Leuker, Tobias Prof. Dr.
Parvopassu, Clelia
Söding, Christoph
2 46 92
2 45 29
2 11 89
2 45 14
2 46 92
stefano@uni-muenster.de
lentzen@uni-muenster.de
tleuk_01@uni-muenster.de
cparv_01@uni-muenster.de
christoph.soeding@unimuenster.de
A 119
A 07
A 117
A 307
A 119
2 45 54 / 2 11 73
spaninfo@uni-muenster.de
A 106
folgt
2 46 93
Lehrauftrag
Lehrauftrag
2 20 08
2 46 70
folgt
m_baxm01@uni-muenster.de
annika.berg@gmx.de
queralt.castanares@gmail.com
javier.garcia@uni-muenster.de
ego@uni-muenster.de
folgt
A 101
2 43 40
Lehrauftrag
2 44 52
2 46 70
2 11 70
Spanische Abteilung
Sekretariat Pia Diedam,
Joshua Meyer, Wiebke Wirtz
Badía Fumaz, Rocío
Baxmeyer, Martin Dr.
Berg, Annika
Castañares Sierra, Queralt
García Albero, Javier Dr.
Gonçalves von Strasser,
Elisabeth
Leitmont, Sophie
Lührmann, Jana
Münder Estellés, Christina
Pauly, Arabella Dr.
Rivero, Carmen Dr.
F 311
A 102
Rodríguez Cachón, Irene Dr.
2 12 47
s_leit04@uni-muenster.de
janaluehrmann@hotmail.com
muendere@uni-muenster.de
paulya@uni-muenster.de
carmen.rivero@unimuenster.de
rodrigui@uni-muenster.de
F 310
Rohde, Jana
Rolfes, Anne
Romero López, Alicia
Schäfer, Sarah-Soledad
Strosetzki, Christoph Prof. Dr.
Worth, Liliana
Zamora, Juan Dr.
Lehrauftrag
2 45 24
folgt
Lehrauftrag
2 84 08
folgt
2 45 72
rohde.jana@yahoo.de
anne.rolfes@uni-muenster.de
folgt
schaefsa@uni-muenster.de
stroset@uni-muenster.de
folgt
jzamora@uni-muenster.de
Geschäftsführung
Sekretariat: Christina Schmitt
Haushalt: Jutta Löbel
Kustodin: Anne Rolfes
Bibliothek
Perrevoort, Susanne
2 46 82 / 2 41 15
christina.schmitt@unimuenster.de
jutta.loebel@uni-muenster.de
anne.rolfes@uni-muenster.de
A 21
A 107
Winzenried, Susanne
Bibliotheksaufsicht
Fachschaft
2 47 00
2 48 75
2 45 20
susanne.perrevoort@unimuenster.de
winzenri@uni-muenster.de
aufsicht@uni-muenster.de
fsrsb@uni-muenster.de
A 16
A 102
A 114
Georgskommende
14, Raum
206
A 016
folgt
A 115
folgt
A 08
Allgemeines
2 45 16 / 2 41 15
2 45 24
2 46 79
A 14
A 16
A 20
A 010
Änderungen und aktuelle Daten zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern finden Sie auf
der Homepage des Romanischen Seminars.
(http://www.uni-muenster.de/Romanistik/Organisation/Lehrende/index.html)
80
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