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Unpolitisches Mitteilungsblatt des Werberings Windischgarsten
Österreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt
Verlagspostamt 4580 Windischgarsten
Kennziffer: 91A458001 • Verkaufspreis: € 1,10
WINDISCHGARSTNER KURIER
www.wiku-online.at
Nr. 422 • Oktober 2014
Verlosung von 3x2 Eintrittskarten für den
Erlebnisbericht „Russische Arktis” von
Helmut Pichler!
Näheres auf S. 23!
Inhaltsverzeichnis
WIKU-Termine 2014
Abgabetermin
Erscheinungstermin
30.10.201425.11.2014
Keine Haftung für Druckfehler oder Erscheinungstermine!
Manuskripte und Fotos, zur Veröffentlichung im WIKU, müssen Namen und
Adresse des Verfassers oder Einsenders tragen! Mit der Abgabe oder Zusendung von Manuskripten ist keine Gewähr für Veröffentlichung gegeben.
Impressum
MEDIENinhaber: Werbering Windischgarsten, Dambachstraße 14,
4580 Windischgarsten
Obmann: Walter Dicketmüller, Dambachstaße 14, 4580 Windischgarsten, Tel. 07562/5320, Fax 07562/5320-4
Abgabe, Kassa und Verrechnung: Aigner Optik, Gerhard
Aigner, Optikermeister, Hauptstraße 33, 4580 Windischgarsten,
Tel. + Fax 07562/5519
Redaktion, Satz und GEstaltung: Simone Eggl,
Tel. 0664/4098833, E-mail: office@wiku-online.at,
Internet: www.wiku-online.at
Digitale Druckvorstufe und Druck:
Salzkammergut Media Ges.m.b.H., Druckereistraße 4,
4810 Gmunden, Tel. 07612/64235, Fax: + 91,
E-mail: druckerei@salzkammergut-media.at
TitelBILD: Cornelia Kupfer
WIR über uns S. 3
Neues aus dem BAPH Windischgarsten
So ist´s Recht - Dr. Clemens Ofner
Das Garstnertal - Steinreich (III) - Rudolf Stanzel
Zur Geschichte der Region - Jörg Strohmann
Gedichte & Reime - Toni Neubauer
Zeit für Natur - Gerhard Sulzbacher
Leben & Lesen - Kristina Wendner
Kinder
- Berichte von Kindern
- Kinderseite
Sport
Veranstaltungen
S. 4
S. 5
S. 6
S. 7
S. 8
S. 9
S. 11
S. 14 und 19
S. 18
S. 20
S. 21 bis 27
Standesmeldungen und Glückwünsche
S. 28
Kleinanzeigen
S. 29
Todesanzeigen
S. 30
Wichtige Telefonnummern und
Sonn- und Feiertagsdienst
S. 31
UW 784
Abonnentenpreis: (9 Ausgaben jährlich)
Inland € 16,- Ausland € 35,- beide inkl. MwSt.
Der WIKU - Windischgarstner Kurier - ist ein unpolitisches Mitteilungsblatt des Werberinges Windischgarsten. Dieser ist ein Zusammenschluss von Kaufleuten und Gewerbetreibenden. Das Blatt soll zur aktuellen Information und Unterhaltung der Freunde der
Pyhrn-Priel Region beitragen.
Ärzte
Dr. Sigrid Marberger-Mark, Windischgarsten
Dr. Walter Brandstetter, Windischgarsten
Dr. Katrin Klinglmair, Roßleithen Dr. Holger Grassner, Hinterstoder
Dr. Thomas Waibel, Windischgarsten (Wahlarzt)
Dr. Christa Lichtenberger, Spital/P. Dr. Johann Plienegger, Spital/P. (Wahlarzt)
07562/5301
07562/8844
07562/5300
07564/5555
07562/20902
07563/20683
0664/4802277
Fachärzte
Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
OA Dr. Thomas Pauzenberger
0699/18061485
Plastische und rekonstruktive Chirurgie / Allgemeinchirurgie
OÄ Dr. Veronika Patzer-Kohlmayr
0650/4580123
Wiesenstraße 1, 4580 Windischgarsten
Gynäkologie und Geburtshilfe
OÄ Dr. Gisella Waibel (Wahlärztin)
07562/20902
Gerichtsgasse 1, 4580 Windischgarsten
Zahnärzte
Dr. Christian Leithner
Dr. Claudia Kaltenbacher Dr. Tilla Baumann
2 WIKU
07562/5242
07562/8501
07563/656
Der WIKU-Taler:
Ein Geschenk, das immer ankommt!
(wird in allen WIKU-Betrieben als Zahlungsmittel angenommen)
Tierärzte Windischgarsten und Spital
Kleintierordination & Hausapotheke Dr. Langgartner
0664/2307004
Ordination & Hausapotheke Dr. Seiberl
07562/5660 oder 0664/9874570
Dipl. Tierärztin Mag. med. vet. Ulrike Maria Gissing
0664/2804290
Nr. 422 • 8/2014
Wir über uns!
Liebe WIKU-Leser und -innen!
Titelbild:
Vielen Dank für die Übermittlung der vielen schönen Fotos zum Thema Herbst. Wir haben uns entschieden und möchten uns bei
Cornelia Kupfer für das schöne Titelbild bedanken.
Wir suchen für die nächste Ausgabe ein Titelbild zum Thema „Weihnachten, Winter, ... ” und bitten Sie um Übermittlung per mail an
office@wiku-online.at oder Abgabe bei Aigner Optik bis spät. Donnerstag, 30. Oktober 2014! Als Belohnung für das Titelfoto, für
das wir uns entscheiden, gibt es einen WIKU-Taler!
Neue WIKU-Mitglieder :
Wir freuen uns sehr über zwei neue WIKU-Mitglieder. Firma MARK Metallwarenfabrik GmbH und „Echt guad” GmbH - Fam.
Pehböck. Herzlich willkommen in unserer Gemeinschaft!
Gewinnspiel - Helmut Pichler:
Gewinnen Sie 3x2 Eintrittskarten für den Erlebnisbericht „Russische Arktis” von Helmut Pichler. Weitere Informationen finden Sie
auf S. 23!
WIKU-Weihnachtsgewinnspiel:
Wir möchten Sie bereits jetzt darüber informieren, dass auch heuer wieder unser seit vielen Jahren bekanntes und beliebtes Weihnachtsgewinnspiel veranstaltet wird. Nähere Informationen erhalten Sie dann in unserer nächsten Ausgabe, die rechtzeitig vor
Beginn des Advents am 25. November 2014 erscheint.
Viel Spaß beim Lesen und Gewinnen
wünscht die WIKU-Gemeinschaft!
Barbara und Franz Riener
sagen DANKE ...
...
an Heinrich Loibl, der mit 1. September in den wohlverdienten Ruhestand ging.
Danke Heinz für Deinen unermüdlichen und grenzenlosen Einsatz, den DU geleistet hast.
Auch im Namen unserer Kunden und deiner Fahrgäste ein herzliches Dankeschön, für deine Zuverlässigkeit und dass du sie immer gut und sicher ans Ziel gebracht hast.
Wir wünschen dir für deinen neuen Lebensabschnitt
alles Gute, viel Spaß und viele Stunden
in geselliger Gemeinschaft.
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4* Superior Wellness Park Laško
und Entspannung pur in der Therme.
Zwei Ausflüge inklusive.
6. bis 9. november
€ 298,-adventfahrt nach budapest
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Jeweils eine Stadtführung in Györ und Budapest –
Besuch des Weihnachtsmarkt in Budapest.
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Nr. 422 • 8/2014
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WIKU 3
S
„Nur a Stückerl Papier“
E
in kleiner Hinweis im Eingangsbereich des Bezirksalten- und Pflegeheims hat genügt - und viele Briefmarken
wurden für die Sammlung der Weltmission abgegeben!
Mit Briefmarken helfen – mit ein paar Quadratzentimetern Zellstoff – BEDEUTET Trinkwasser für indische SchülerInnen.
Dass auch kleine Taten viel Gutes bewirken können, beweisen hunderte von Spendern, die den Steyler Missionaren und Missionsschwestern ihre Stück für Stück gesammelten Briefmarken zusenden. Viele fleißige Hände in St. Gabriel und St. Koloman sortieren die kleinen
Papierfetzchen nach dem Herkunftsland. Gegen Spenden gibt die Missionsprokur St.Gabriel die Briefmarken weiter.
Im vergangenen Jahr wurde mit den Spenden u.a. eine Regenwasser-Aufbereitungsanlage
samt 508.700 Liter Wasserspeicher (über 3.600 Badewannen) für das Holy Spirit Girl’s Hostel,
ein Mädcheninternat in der nordindischen Stadt Maghalaya, verwirklicht. Sr. Prabha George,
die Projektleiterin vor Ort, stattete der Missionsprokur Anfang Juni einen Kurzbesuch ab und
bedankte sich für die Finanzierung des Baus. Dank der Briefmarken haben ca. 200 Mädchen
jetzt auch während der trockenen Monate eine gute Wasserversorgung und ihre Eltern sind
eher bereit, ihnen den Schulbesuch zu erlauben. Bildung von Mädchen wird als Schlüssel zur
Weiterentwicklung der indischen Gesellschaft gesehen. Es ist großartig, wie wenig reicht, um
das Leben anderer Menschen positiv zu beeinflussen! (Quelle: Missionsprokur St. Gabriel, Kloster St. Koloman))
Herzlichen Dank und „Vergelt´s Gott“ sagen wir allen Spendern! Bitte weiter sammeln!
Ihre Briefmarken können Sie im Büro des Altenheims gerne abgeben.
Helene Langensteiner
Verantwortliche
Wir danken Frau Helene Langensteiner ganz herzlich für ihren sozialen Einsatz!
Einladung zur WEltsparWochE
in der sparwoche sind wir gerne für sie da:
Raiffeisenbank Windischgarsten:
Montag, 27.10.2014
8:30 – 12:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr
Dienstag, 28.10.2014
8:30 – 12:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch 29.10.2014
8:30 – 12:00 Uhr
Donnerstag, 30.10.2014 8:30 – 12:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr
Freitag, 31.10.2014 haben wir für Sie durchgehend von 8:30 –
17:00 Uhr geöffnet!!!
Raiffeisenbank Spital am Pyhrn
Montag, 27.10.2014
Dienstag, 28.10.2014
Mittwoch, 29.10.2014
Donnerstag, 30.10.2014
Freitag, 31.10.2014
Kind
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inke
hm
ersc
14
0.20
31.1
8:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 16:30 Uhr
8:00 – 12:00 Uhr
8:00 – 12:00 Uhr
8:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 16:30 Uhr
8:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 16:30 Uhr
Am Freitag, den 31. Oktober 2014 verwöhnen wir Sie
wie jedes Jahr mit unseren
„bäuerlichen schmankerln“
aus der Region.
Feiern Sie mit uns den Weltspartag,
wir freuen uns auf Ihren Besuch!!!
4 WIKU
Nr. 422 • 8/2014
§
So ist´s Recht - Dr. Clemens Ofner
... für die modebewußte,
stilsichere Frau Hosen von ROSNER
Radfahren ohne Helm –
Mitverschulden?
I
m Jahr 2008 ereignete sich in Oberösterreich im Ortsgebiet ein schwerer Unfall. Als eine 85-jährige Frau die Straße
überqueren wollte, näherten sich ihr von
rechts zwei Radfahrer; die Frau glaubte, es
würde sich noch ausgehen - eine folgenschwere Fehleinschätzung! Die beiden
Radfahrer – beide ohne Helm - kamen mit
ca. 35 km/h herangefahren, wobei einer
im Windschatten des anderen fuhr – der
Hintere hielt einen Abstand von lediglich
1,5 m, was einer Zeitspanne von 0,15 sec.
entsprach. Das bedeutet, dass es bei einer
starken Bremsung des Vordermanns zu
einem Auffahrunfall kommen muss. Als
die Frau die Straße betrat, legte der Vordermann eine Vollbremsung hin, worauf
der Hintermann auffuhr und stürzte. Er
erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, Blutungen
innerhalb und außerhalb der harten Hirnhaut sowie Quetschungsverletzungen
des Hirngewebes. Er musste auf die Intensivstation und litt an Dauerfolgen. Hätte
der Radfahrer einen Helm getragen, wäre
die Schädelfraktur unterblieben.
Der Radfahrer klagte die Frau auf mehr als
EUR 20.000,- Schmerzengeld, da sie unter
Außerachtlassung der gebotenen Sorgfalt die Fahrbahn überquert habe. Die
Frau verteidigte sich u.a. damit, der Kläger
habe einen zu geringen Abstand zu seinem Vordermann eingehalten und außerdem wären die schweren Verletzungen
bei Tragen eines Helmes unterblieben
– das überwiegende Verschulden treffe
daher den Radfahrer. Der Fall ging durch
die Instanzen; es ging unter anderem um
die Frage, ob das Nichttragen eines Helmes tatsächlich ein Mitverschulden, was
zur Minderung der Geldansprüche führen
kann, bewirkt. Ausgenommen für Kinder
bis 12 Jahren gibt es in Österreich grundsätzlich keine allgemeine Helmpflicht für
Radfahrer. Der OGH bejahte in diesem Fall
aber ein Mitverschulden, da der Radfahrer sich „sportlich ambitioniert“ betätigt
hätte und sich einem besonderen Risiko,
nämlich des Auffahrens auf seinen Vordermann, ausgesetzt habe. Bei Fahrten
unter rennmäßigen Bedingungen kann
das Nichttragen eines Helmes somit zum
Mitverschulden führen. Der OGH verweist auf das gesteigerte Unfallrisiko bei
dieser Fahrweise und auf das allgemeine
Bewusstsein von Radsportlern, dass „Einsichtige und Vernünftige“ dabei einen
Helm tragen. Ob das Urteil weitere Auswirkungen hat, z.B. auf MountainbikeFahren, bleibt abzuwarten.
Dr. Clemens Ofner
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Nr. 422 • 8/2014
WIKU 5
DAS GARSTNERTAL – STEINREICH! (III)
DER GUTENSTEINER KALK
Rudolf Stanzel
A
ller guten Dinge sind drei: Nach dem
Riepelsberger Sandstein und dem
Spitaler Marmor kommt jetzt als letztes
der G u t e n s t e i n e r K a l k an die
Reihe. Dieser Stein kann sogar stinken,
weil er vor 240 Millionen Jahren in einem
Meer mit geringer Wasserzirkulation entstanden ist. Reibt man zwei Steine, dann
riecht es schwefelig nach einst Verfaultem.
Er konnte ihn beim Bau der barocken Stiftskirche wegen seiner Kontrastfarbe zum
Weiß des Cararamarmors und zum Rot des Spitaler Marmors gut brauchen.
Auch äußerlich ist der Gutensteiner Kalk
leicht zu erkennen. Er ist schwarz oder
dunkelgrau und hat auffallend weiße
Adern (Kalkspat). Man findet ihn in all unseren Schotterbänken, das Redtenbachtal ausgenommen.
Der Gutensteiner Kalk
sorgt bei uns auch für geologische Überraschungen.
Obwohl er zu den ältesten Sedimentgesteinen
zählt, und normalerweise
in tiefsten Schichten vorkommt, finden wir ihn bei
uns manchmal ganz oben.
So bildet er beim Gunst
und beim Imitzberg die
Gipfelplatte. Da bei der
Gebirgsbildung Schichten
aufgefaltet worden und
sogar überkippten, kam
Spital am Pyhrn, Altarraum
Älteres über Millionen Jahre Jüngeres zu liegen. Im Gunst erkennt der Wanderer den Gesteinswechsel an einer
deutlichen Steilstufe. Auch die Kirche von Vorderstoder steht auf einem inselartigen
Sporn aus Gutensteiner Kalk.
Windischgarsten, Marktplatz, Hauptstr. 12
Der Überlieferung nach hat auch diesen
„schwarzen Marmor“ der Steinmetz Provin entdeckt und einen Steinbruch gleich
am Eingang zur Grünau eingerichtet.
Im Altarraum erzielte er damit eine außergewöhnliche optische Wirkung, siehe Foto!
Auch die Windischgarstner Steinmetzen haben den Gutensteiner Kalk gerne eingesetzt. So besteht der Sockel der Mariensäule auf dem Windischgarstner Marktplatz
aus Gutensteiner Kalk und auch beim Pechmannhaus daneben ruht der Torbogen auf
Kämpfern aus schwarzem Marmor und kontrastiert dort gut zum Grau des Riepelsberger Sandsteins.
Die Geologen entdeckten im Pyhrnpriel-Becken an die 50 (!) verschiedene Sedimentgesteine. Um das zu begreifen, muss man sich die Meeresverhältnisse vorstellen, denn
jeder Stein hat seine Geschichte und dem Fachmann erzählt er sie auch. Ob er in einem tiefen oder seichten, in einem bewegten oder ruhigen Meer entstanden ist, ob in
Landnähe oder als Riff, welche Tiere mit ihm gelebt haben und wie er aus Meeresboden zu Gebirge geworden ist. Das alles kann man heute erkennen. Es würde mich sehr
freuen, wenn es mir gelungen wäre, Sie darauf neugierig zu machen.
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Nr. 422 • 8/2014
Zur Geschichte der Region Pyhrn-Priel
Aus Windischgarstens Totenbüchern
Jörg Strohmann
A
llerheiligen und Allerseelen sind jene Tage, an denen wir besonders unserer Verstorbenen gedenken. Vergessen sind die
ersten Grabstätten unserer Vorfahren aus keltischer, römischer,
slawischer und bajuwarischer Zeit und nur wenige wissen, dass
etwa ab dem 12. Jahrhundert der Friedhof von Windischgarsten
unterhalb des Pfarrberges lag. Beim Neubau der Hengstpaßstraße im Jahr 1859 wurden damals im Bereich der „Hödl-Kreuzung“
viele menschliche Reste ausgegraben. Erst nach dem Neubau
der gotischen Pfarrkirche 1462 war der Friedhof um die Kirche
verlegt worden. Wenn wir heute unseren schön gestalteten Kirchenpark betreten, sind wir uns gar nicht mehr bewusst, dass in
der dortigen Erde die sterblichen Überreste von schätzungsweise 40.000 Menschen ruhen. Während der ersten etwa 200 Jahre
des Bestehens dieses Friedhofs sind die Namen der dort Bestatteten nicht überliefert, die Eintragungen in den Totenbüchern
von Windischgarsten beginnen erst mit 4. Jänner 1654. Wer sich
mit diesen Aufschreibungen näher beschäftigt, ist sicher nicht
mehr geneigt, von der „guten alten Zeit“ zu sprechen!
Es war der damalige Pfarrer von Windischgarsten Anton Röscher,
der mit den Aufschreibungen folgend begann: „Den 4ten Januarius 1654 ist begraben worden Herr Carl Perger, Rahtsburger
alhier“ weiter: „den 9. dito Mörten Knitl Herberger am Diernpach
ein Khint Johannes, item Caspar Lichtenwöhrer untern Egg, den 15.
dito aines Herbergers am Bruederhof Khint Maria“. Aus der ersten
Eintragung ist zu entnehmen, dass der als „Herr“ und „Ratsbürger“ bezeichnete Karl Berger ein Bürger von Windischgarsten
war, es geht aber nicht hervor, in welchem Haus er wohnte,
wie alt er war, wann und woran er starb. Die Eintragungen in
den Totenbüchern waren also anfangs ziemlich oberflächlich,
von etwa der Hälfte der Verstorbenen blieb der Familienname
immer noch unbekannt. Da ist etwa nur zu lesen: „die Peürin in
Walt“, wobei das die Bäuerin am „Waldbauerngut“ in Pießling
oder am „Gut im Wald“ in St. Pankraz gewesen sein könnte. Die
oftmaligen Bezeichnungen mit den Vulgonamen wie „der Augustin unters Egg“ waren schon eindeutiger. Diese Hausnamen
haben sich jedoch im Laufe der Zeit verändert, z.B. wird heute
das „Hörmangut“ mit „Örgl“ bezeichnet, das „Hagensberg“ mit
„Bartl in der Leithen“ oder das „Taxeck“ mit „Fasansbichel“, jetzt
„Öhlergut“. Das Alter der Verstorbenen wurde nur in ganz seltenen Fällen angegeben, meistens dann, wenn es überaus hoch
war. Es gab mehrmals fürchterliche Seuchen, so starben von Juli
Nr. 422 • 8/2014
bis Oktober 1688 in der Pfarre 210 Menschen, von Februar bis
Juni 1695 sogar 309. Erst ab etwa 1695 finden sich die vollständigen Familien- und Vornamen häufiger. Auffallend ist auch,
dass die Todesfälle in den Wintermonaten bedeutend häufiger
waren, als in den Sommermonaten. Das lässt auf die mangelnde
Ernährung und die oft unbeheizten Wohnräume schließen. Die
Kindersterblichkeit war enorm, denn bei etwa 2/3 der Sterbefälle ist zu lesen: „ein Khint“. War das Kind nur notgetauft, dann
hieß es: „ein frontauffts Khint“, was so viel bedeutet, wie „ein von
Frauen getauftes Kind“. Oftmals folgte wenige Tage nach dem
Begräbnis des Kindes auch das Begräbnis der Mutter, weil diese
an den Folgen der schweren Geburt oder an Kindbettfieber verstorben war. In den Büchern finden sich aber auch so manche
makabren Eintragungen, wie zum Beispiel 1727: „den 15. April
Elisabeth Rißerin Mayrin in Hof, welche endhaubt, zur Gnad aber
in Fridhof begraben worden“, dann 1754: „den 8. May Gottlieb Rieger lediger Landgerichtsdiner zu Spitäll, jämerlich von denen Bösewichten, welche er nach Bärnstain schiben sollte, ermordet in den
Palngraben folgsam ohne heilige Sterbsacramente verstorben“,
oder 1827: „den 6. August um 9 Uhr früh, Pichl Gerichtsstätte, Johann Georg Enzesebner von Moln, 26 J. vom Lebn zum Tod durch
den Strang gebracht“. Letztere Eintragung bestätigt die Erzählungen von Frau Dr. Friederike Höller, dass in der Nähe des Hauses
„Prieller unterm Stein“ eine Richtstätte war. Bergunglücke scheinen in den Totenbüchern bis 1853 nur ganz selten auf: Am 30.
Oktober 1709 Georg Arbessegger, Müllner zu Edlbach, „so den
22. October auf der Weis über den Pürges und zwar obn in der Höche des Pör im grossn Schnee erfrorn und gestorben ist“, oder am
22. Jänner 1738 Mathias Schopper, Besitzer am Enicklergut, alt
45 Jahre, „qui proficiscendo per Pletenbach nive ex rupe decidua
oppresius est“, übersetzt etwa: Der auf dem schneebedeckten
und felsigen Weg zum Pletenbach (Bodinggraben) abgestürzt
ist. Gleich vier Menschen starben am 16. Februar 1829 in Rosenau durch den Abgang einer Schneelawine: Der 18-jährige Mathias Rieger, wohnhaft beim Stubenbauer, der 50-jährige Josef
Gabriel, Knecht im Mitterbuchriegl, der 48-jährige Holzmeister
und Köhler Mathias Wegscheider und dessen 36-jährige Ehefrau
Theresia, beide aus Rosenau 55.
Genauere Aufschreibungen mit Name, Beruf, Wohnort (District), Hausnummer und Alter der Verstorbenen wurden ab
Jänner 1771 geführt, die Todesursache scheint jedoch erst ab
April 1784 in den Totenbüchern auf. Die häufigsten Todesursachen waren die verschiedenen Arten von Wassersucht wie etwa
„Brust- Gehirn- und Herzwassersucht“, dann „Lungensucht“ und
„Altersschwäche“, die Bezeichnung „Krebs“ findet sich erst nach
1800. Kinder verstarben oft an „Lebensschwäche“, ältere an
„Keuchhusten“. Auffallend ist, dass Selbstmorde nur ganz selten
aufscheinen, wahrscheinlich deshalb, weil die an Suizid Verstorbenen nicht in „geweihter Erde“ bestattet werden durften. Der
letzte, der im heutigen Kirchenpark begraben wurde, war der
am 29. Juli 1847 im Alter von 60 Jahren in Pießling 17 an „Typhus
abdominalis“ verstorbene Bauer am „Enghagen“ namens Blasius
Pichler. Wenn wir also durch unseren Kirchenpark gehen, sollten
wir immer auch bedenken, dass hier jene Verstorbenen ruhen,
die den Kulturraum unsere Heimat so mühevoll aufgebaut haben.
WIKU 7
Schmunzln – Lächln –
Lochn is gsund!!
Spinatgeschichte
Mia wissen doch oille
und haubm nix dagegn,
dass sehr vüle Kinder
Spinot net gern megn.
In an solchan Foi,
wia do nocherzählt wird,
is beim Essn z´Mittog
wieder so wos passiert.
Der Fritz, der kloa Bua,
vaziagt sein Gesicht,
wira er siacht aufm Tisch
des greane Gericht.
Und grod heit is er draun,
obwohls eam ekelt im Mogn,
dass er muaß vorm Essn
des Tischgebet sogn.
No, er foit seine Handal,
schaut zum Himmö hinauf
und sogt mit an Säufzer
des Tischgebet auf:
„Komm Herr Jesus
und sei unser Gast,
daun siagstas
was du uns bescheret hast.“
Amen .
Er springt net aun
Ein Motorradlfoahra,
wias leicht passiern kaun,
dem springt auf da Stroßn
da Motor net aun.
Er rackert und plogt sich
und tritt oiweil wieder,
schon fost eine Stund laung,
den Aunlossa nieder.
Er fluacht gotterbärmlich,
und schimpft recht dabei,
do kummt akurat
da Herr Pfoarra vorbei.
Der hört des und sogt,
als Trost zu dem Maun:
„So toans net so fluachn,
do springt er net aun.
Sogns liaba „mit Gott“
tretn den Aunlossa nieda
und i glaub des gaunz gwis,
daun rennt er scho wieda.“
No, der mocht des und staunt,
dass sowos sein kaun,
schon beim erstn moi tretn
springt des Robmbradl aun.
Drauf sogt da Herr Pfoarra
und hod a weng glocht:
„Verdammt noch einmal,
ich hätts nicht gedocht!“
Klosettgespräch
Eines Tages fuhr ein Mann
auf der Welser Autobahn.
Doch wieder einmal dieses Gscher,
seine Blase drückt ihn schwer.
Er fuhr auf einen Parkplatz raus,
wo dort war ein Toilettenhaus.
Er ging hinein und merkte jetzt,
dass ein Klosett war schon besetzt.
Doch das, das war ihm einerlei,
denn nebenan war eines frei.
Kaum saß er auf dem Klo, der Mann,
da hörte er, von nebenan,
wie jemand fragte, voll Neugier:
„Hallo, sag wie geht es dir?“
Obwohl das nicht sehr passend war,
sagt er darauf: „Na, so la la.“
Die zweite Frage von dem Mann,
die einem wirklich ärgern kann,
war gleichfalls nicht zum Lachen.
Er fragte: „Was tust du Schönes machen?“
Und meine Antwort war dazu:
„Ich mach das Gleiche, so wie du!“
Drauf rief mit Wut der Fragemann:
„Hallo, Liebling, ich ruf dich später an!
Denn ein Idiot von nebenan,
es ist zu blöd, das muss ich sagen,
antwortet auf alle meine Fragen.“
Toni Neubauer
ahl!
ße
Gro nausw
Ofe
8 WIKU
Nr. 422 • 8/2014
„Zeit für Natur” von Gerhard Sulzbacher Eine kinderwagentaugliche Wanderung
D
er Herbst hat bereits den ungewöhnlich feuchtkalten Sommer abgelöst
und lässt uns auf schöne Tage hoffen.
Die mit den bunten Blättern geschmückte Landschaft lädt uns vor dem Winter
nochmals ein zum Sonne tanken, Wandern und Spazieren. Da brachten mich
meine Schwestern auf die grandiose
Idee, auch einmal kinderwagentaugliche
Wanderungen zu beschreiben. Immer
wieder sind ja auch Urlauber zugegen,
die speziell solche Angebote oder Wege,
sowie Straßen fernab von zu viel Verkehr
suchen.
Kinderwagentauglich, so meint man, sind
gerade ziemlich viele Forstwege. Doch
sind nicht immer alle im guten Zustand,
ganz zu schweigen vom feinen bis zum
gröbsten Schotteruntergrund, was auch
nicht gerade für alle Reifengrößen unserer geländegängigen Kinderkutschen
optimal ist. Daher entschied ich mich für
eine Runde in Roßleithen, die unter anderem großteils auch einen der ortsbekannten Themenwege darstellt, den Grünen
Weg (Sensenthemenweg). Doch auch
wenn steht „Kinderwagentauglich“, so ist
ein festes Schuhwerk unerlässlich!
Wenn mit Kinderwagen (und auch nicht
mit ungefederten Kinderbuggys), dann
nur in der folglich beschriebenen Gehrichtung.
Der große Parkplatz unterhalb vom Gasthaus Sengsschmied ist unser Ausgangspunkt. Wir gehen vorbei beim Sensenwerk Schröckenfuchs, wo wir uns nach
der Brücke, nicht zum Pießling Ursprung
zuwenden, sondern kurz links halten und
die erste Straße rechts. Falls man direkt
beim Sengsschmied vorbeigeht, gleich
links halten und die Straße bis zur Kreuzung mit Kirschbaum, kurz vor einem
Bauernhof folgen. Ab hier rechts die wenig befahrene Straße aufwärts, immer
Nr. 422 • 8/2014
Richtung Roßleithen 97 (Hausnummernbeschilderung). Am Ende der Straße bei
besagtem Haus, der Beschilderung nach
links über breiten Schotterweg zum Gasthof Tommerl folgen. Wo uns das malerische Panorama und der nahe Gleinkersee, Straße bergab zum Parkplatz danach
rechts, zum Verweilen einlädt. Vom Gleinkersee selber brauche ich wohl keine
überflüssigen Worte verlieren, da es doch
einer unserer bekanntesten Naturjuwele
darstellt und die Gleinkerseerunde ohnehin bekannt ist.
Ab dem Parkplatz Gleinkersee ausnahmsweise nicht gleich der Beschilderung des
grünen Weges folgen, da für Kinderwagen ungünstig. Besser die Gleinkerseestraße 100 Meter abwärts und die erste
Straße links zum Schranken und die Forststraße in den Wald benutzen. Wieder auf
dem Grünen Weg, wo zwei große Steine
am Wegesrand liegen, wird der Weg für
nur kurze Zeit etwas holpriger. Teilweise
ausgewaschene Wurzeln und ein paar
Steine hinab zu einer schönen Lichtung,
genannt „Waldesruh“.
reichen Tafeln nebenbei
eine Menge Interessantes über die verschiedenen Arten von Sensen, deren Erzeugung
und geschichtlichen Hintergründe. Weiters sind so manche Ausblicke auf sämtliche Berggipfel der Region auf Informationstafeln beschrieben.
Ein guter Tipp für Alle: Auf der Internetseite www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at/
wanderwege.html kann man ganz leicht,
mittels Filtermaske, einfach verschiedene
Kategorisierungen z.B.: Rundwanderweg,
Kinderwagentauglich, Dauer, etc. eingeben und so ganz speziell aus dem vielfältigen Sortiment der vorgeschlagenen
Wanderungen, auswählen.
Euer Gerhard
Eckdaten zur Tour
Länge:
5,8 km
Dauer:
2 Stunden 30 min.
Aufstieg: 150 Höhenmeter
Höchster Punkt: 830 m
Parkplatz: 680 m
Dieser Abschnitt ist wegen der Abgeschiedenheit und des daneben verlaufenden Seebaches wohl der schönste
Teil der Runde, auch wenn man hier bei
diesem Teilstück mit dem Kinderwagen
etwas aufpassen muss, ein Begleiter kann
hier sicher gut mithelfen. Danach wieder
auf einer besseren Forststraße, weiter aus
dem Wald, neben einer großen Wiese zu
einem Bauernhof. Ab dem Bauernhof
lassen wir den grünen Weg rechts liegen
und gehen die letzten 500 Meter auf bereits bekannter Straße durchs Firmengelände zurück zum Ausgangspunkt in Roßleithen.
Entlang des Sensenthemenweges, der
mit grünfärbigen kleinen Sensen gekennzeichnet ist, erfahren wir bei den zahl-
Ausschnitt der Bike- & Wanderkarte Region Nationalpark Kalkalpen des Verlags CARTO.AT (Blatt Nr 41).
Landkarte: © CARTO.AT - Hafner, 2014. Topografische Grundlage: © BEV 2014, T2014/110577.
WIKU 9
Kreuzfahrt am Mittelmeer
V
om 25. August bis 01. September 2014
ging es für den Musikverein Windischgarsten, gemeinsam mit den Musikvereinen Ried/Traunkreis und Bad Hall, sowie
für einige Freunde der Blasmusik los auf
Kreuzfahrt. Nach einer 13-stündigen Busfahrt standen wir dann endlich am Hafen
von Savona in Italien, vor dem riesigen
Kreuzfahrtschiff „Costa Favolosa“.
Nach dem Bezug der Kabinen wurde erst
mal das Schiff erkundet. Natürlich durfte
auch das Musizieren auf hoher See nicht
zu kurz kommen. Am Dienstag spielte die
„Big Band“ (Musiker aus allen drei Kapellen) beim Kennenlern-Abend. Im Mega
Park auf Mallorca gaben wir am Mittwoch
eine Stunde lang so richtig Gas. Im Theatersaal des Schiffes fand dann am Freitag
das Galakonzert statt. Zu guter Letzt durften wir am Samstag einen Frühschoppen
an Deck der „Costa Favolosa“ spielen. Während der Einfahrt in den Hafen von Palermo ließen wir den Frühschoppen ausklingen. Die
Reiseroute ging von Savona nach Barcelona – Mallorca – Ibiza – Palermo – Rom und wieder nach Savona.
Diese Reise war für alle ein sehr schönes und einzigartiges Erlebnis, das uns Musikern und unseren Mitreisenden lange in guter
Erinnerung bleiben wird!
Jennifer Rohrauer
Musikverein der Pfarrgemeinde Windischgarsten
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10 WIKU
Nr. 422 • 8/2014
60 Jahre Sensenschmiedtracht
Garstnertal
D
as Jubiläumsfest am 13. September 2014 im festlich geschmückten Kulturhaus
Römerfeld war ein großer Erfolg.
Wir danken den Ehrengästen:
Landesobfrau LAbg. Fr. Martina Pühringer , Bez. Obfrau Konsulent Maria Enzendorfer,
den Bürgermeistern von Roßleithen, Edlbach, Rosenau, Windischgarsten und den vielen Freunden der Tracht für ihren Besuch.
Die Festtrachten aus dem Garstnertal, der Rückblick von Jörg Strohmann, die Tanzeinlagen der Kindertanzgruppe und vom Trachtenverein, das waren nur einige unserer
Programmpunkte.
Die Christa Stubenmusi hat uns musikalisch begleitet.
Ein Höhepunkt war natürlich die fesche und flotte Trachtenmodeschau der Fa. Hofbaur.
Leben &
Lesen...
Kolumne von
Kristina Wendner
„Cluni Schoarsch“ hat
geheiratet!
Ich entführe Sie heute kurz ins romantische Venedig. Ja genau, Venedig! Dort,
wo George Clooney unlängst einer
bildschönen Menschenrechtsanwältin
das JA-Wort gegeben hat.
Inmitten von Gondeln, Hauserl im Wasser und hunderten Paparazzi aus aller
Welt. Der „Klatsch“ ist an mir als „Klatschzuständige“ im Radio auch nicht vorbeigezogen. „Cluni-Schoarsch“, wie ihn
mein Arbeitskollege auch gerne nennt,
hat mehr Aufmerksamkeit in bella Venezia erhalten, als die Rialtobrücke von
den vielen knipsenden Chinesen.
Ich habe die Hörer über alles informiert,
was meine Recherchen auf Societyund Klatschseiten ausgespuckt haben.
Wenn aber „Cluni-Schoarsch-Zeit“ war,
ist mir mein Kollege bei jedem Wort
fast weggeschnarcht. Das hat mich viele Nespressos gekostet! Egal!
Manfred Hackl ©
Wir danken unseren Sponsoren für die Unterstützung:
den Gemeinden Roßleithen, Edlbach, Rosenau und Windischgarsten, Raiba und Sparkasse, Fa. Stöger, Landlinger, Zemsauer, Popp Karl, Baum. Gössweiner, Karl Krenn,
Sägewerk Hinterreiter, Schnellnberger, Kurtz, Berger-Schauer, Sperlhof, Pyhrn-Priel
Kulturforum, Herzog Mario, Aigner Optik, Die Makler, Foto Meidinger, Gasthaus Schaffelmühle und Tischlerei Bernhard Gösweiner.
Sonntag den 14. September 2014
Begleitet von der Blasmusik Windischgarsten zogen die Trachtengruppen und die Obfrauen vom Bezirk Kirchdorf in die Pfarrkirche ein.
Die Festmesse zelebrierte Pfarrer Dr. Gerhard Maria Wagner, musikalisch umrahmt von
den Spitaler Bäuerinnen und auf der Zither Frau Birgit Gutleder.
Danke an alle, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
Hanni Stöger
Obfrau
Nr. 422 • 8/2014
Was ihm aber gefallen hat war die Tatsache, dass der weltweit beliebte Womanizer bei einer Dame überhaupt
nicht gut angekommen ist. Ich meine
jetzt nicht die vielen Exfreundinnen
und Kurzzeitgeliebten. Nein, seine
neue Schwiegermama hat ihn nicht so
toll gefunden!!! Kaum vorstellbar, aber
wahr.
Der „Cluni-Schoarsch“ war der Brautmutter einfach nicht gut genug. Der
smarte Schauspieler, der für Kaffee Werbung macht und die seriöse, schöne,
brave Anwältin. Einen besseren hätte
die Tochter verdient, haben Zeitungen
geschrieben.
Doch dem „Cluni-Schoarsch“ war das
egal, der Braut natürlich auch und so
hat man auch auf die klassische Hochzeit gepfiffen. Anstatt einem, hat man
gleich an vier Tagen gefeiert und ist
mit Familie und Hollywoodanhängsel herumgegondelt. Sieg der Liebe –
«What else!»
Ihre Kristina Wendner
WIKU 11
Maibaumumschneiden der FF-Rosenau
I
s Wetta a no so schlecht, ban Rosenauer Feuerwehrfest wird ois wieda Recht!
burg, beim Kinderanmalen oder beim
gemütlichen Zaumsitzen, die Besucher
waren gut gelaunt und behielten die
Stimmung bis in die Morgenstunden!
Unter diesem Motto dürften die Besucher
unseres Festes aus dem Haus gegangen
sein!
Waren die Hendl vom Moser schuld oder
die selbstgemachten Bosna? War es am
End der gute Wein vom Preisinger oder
des vollmundige Eggenberger Bier? Sind
die Zimmergewehrschützen, die Seidlbarsteher oder die Barsportler schuld?
War es die stimmungsvolle Abendunterhaltung des Dachsteinexpress oder war
es einfach die positive Stimmung der
Feuerwehrmitglieder mit ihren Partnern
und Familienmitgliedern?
Ob am Nachmittag bei der Feuerlöscherüberprüfung, beim Springen in der Hüpf-
Wir glauben, dass die Mischung aus all
diesen Punkten der Schlüssel zum Erfolg
des Festes war!
Danke an alle Besucher, welche mit guter
Laune und Stimmung den Tag zum Festtag gemacht haben!
Jedoch am dankbarsten sind wir über die
Bereitschaft von über 40 Feuerwehrmitgliedern mit ihren Familien, dieses Fest zu
gestalten!! Ohne Euch geht’s nicht, herzlichen Dank an jeden Einzelnen!!
Besonderen Dank an alle Gewerbebetriebe, die uns mit ihrer Werbeeinschaltung
am Festtag unterstützt haben !
Die T-Shirts der Mannschaft wurden vom
Berggasthof Wurbauerkogel (Markus
Strick), Gemeinde Rosenau, Wiener Städtische Versicherung (Peter Auerbach) und
Installationen Norbert Berger gesponsert! Ein herzlicher Dank an dieser Stelle!
Der Erlös dieser Veranstaltung wird wiederum für die Anschaffung von Feuerwehrgerätschaft verwendet!
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Nr. 422 • 8/2014
Bewusstes Einschwingen in den Tag durch Yoga
A
uch dieses Mal standen die Körperübungen, die Atmung, die Körperwahrnehmung und die Entspannung im Mittelpunkt unserer Yogaeinheit.
Wir begannen den Tag durch den bewussten Umgang mit unserem Körper und unserer Atmung. Natürlich kamen die Asanas (Körperübungen) zur Kräftigung und Stabilisierung unseres Körpers nicht zu kurz.
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Zum Ausklang gab es noch eine Übung zur Tiefenentspannung.
Regina Windhager, Dipl. Yogalehrerin
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Nr. 422 • 8/2014
WIKU 13
Erdäpfelfest im Kindergarten
W
ie schon berichtet, erbauten die
Kinder des Kindergartens und Hort
Windischgarsten im Frühjahr eine Erdäpfelpyramide, um selbst Erdäpfel anzubauen.
Zuerst wurden fleißig Erdäpfel, Karotten
und andere Zutaten klein geschnitten,
um daraus eine leckere Suppe zuzubereiten.
Am Kindergartenbeginn dieses Jahres
stieg die Spannung. Ist unser Projekt gelungen? Wie ertragreich wird unsere Ernte sein?
Nach dem gemeinsamen Verzehr folgte
dann das Highlight. Das „Erdäpfeltheater“!
Durch die fleißigen und eifrigen Hände
unserer Kinder wurden die Erdäpfel im
Nu aus der Erde gegraben. Das Warten
hat sich bezahlt gemacht. Stolze 17 Kilo
wurden geerntet. Ein Erfolgserlebnis, das
gefeiert werden musste!
Begeistert waren unsere kleinen Zuschauer von den selbst hergestellten Erdäpfelfiguren. Die Geschichte selbst brachte sie oft zum Staunen und Lachen.
Ein gelungenes Fest als Abschluss des
Projektes „Erdäpfelpyramide“!
Deshalb gestaltete das Team am 19. September 2014 ein Fest, bei dem sich alles
um den Erdapfel drehte.
Regina Lindbichler
Hortkinder erforschen die Autobahnpolizei Klaus
D
ie Kinder vom Pfarrcaritas Hort Windischgarsten statteten in den letzten Ferientagen der Autobahnpolizei Klaus einen Besuch
ab. Aufgeregt begaben sich die Neuankömmlinge mit dem Zug auf die Reise nach Klaus.
Vor Ort durchliefen die Kinder die vorbereiteten Stationen der Dienststelle. Neben der Besichtigung des Gebäudes, der Dienstfahrzeuge und der
näheren Betrachtung der Dienstbekleidung war das „Hineinschnuppern“
in den Alltag eines Polizisten für die Kinder ein unvergessliches Erlebnis.
Auf der Bundesstraße durften die Kinder sogar mit der Laserpistole „Temposünder“ auf die Schliche kommen, was ein
absolutes Highlight war.
Mit viel neuem Wissen
im Gepäck traten wir die
Heimreise an.
Ein herzliches Dankeschön an die Beamten der
Autobahnpolizei Klaus,
besonders bei Chefinspektor Erich Lichtenwöhrer für den spannenden Tag und die Jause.
REGI_InsA5_wind_q_4c_0706 30.11.2011 8:16 Uhr Seite 1
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14 WIKU
Nr. 422 • 8/2014
Besuch der JW Deutschland-Lehrlinge aus
Oettingen und Mittweida
A
m 11. und 12. September 2014 besuchten uns die Lehrlinge von JW Deutschland
(37 Jugendliche und 4
Begleitpersonen).
Am
Donnerstag,
11.09.2014 gab es nach
der Ankunft um 12.00
Uhr eine kurze Begrüßung durch unseren
Geschäftsführer, Herrn
Brucker, und eine Jause,
zur Stärkung nach der
langen Anreise. Dann
wurden durch unsere Lehrlinge Betriebsführungen, aufgeteilt in vier Gruppen, veranstaltet. Besonderes Augenmerk wurde auf die
Besichtigung der Lehrwerkstätten Tischlerei und Technik gelegt, wo auch kleinere Vorführungen stattfanden.
Für das Abendprogramm wurde aufgrund des Schlechtwetters
Stockschießen in der Stockhalle Windischgarsten ausgewählt.
In Gruppen zu 8 Personen (gemischte Mannschaften – Deutschland/Österreich) wurde gegeneinander gespielt. Für die 3 erstplatzierten Gruppen gab es jeweils eine kleine DANA-Tür, die den
deutschen Mitspielern mitgegeben wurde.
Nach dieser anstrengenden sportlichen Betätigung gab es für
alle ein reichliches Abendessen beim Sperl, wo unsere Gäste
auch genächtigt haben.
Am 2. Tag (Freitag, 12.09.2014) präsentierten unsere Lehrlinge
die einzelnen Lehrberufe mit Powerpoint, aufgelockert durch
zwei Getränkepausen. Nach der Verabschiedung durch unsere Geschäftsführer, Herrn Himmelstoß und Herrn Brucker, fand
noch eine kurze Besichtigung des DANA-Schauraums statt.
Alles in allem waren es zwei sehr gelungene Tage, die von unseren Lehrlingen eigenständig, unter Mithilfe der Ausbildner, gestaltet
worden sind! Herzlichen Dank an alle Beteiligten!
Für 2015 ist ein Gegenbesuch in Oettingen oder
Mittweida geplant.
Katharina Asanger, MSc
Leitung Marketing
Nr. 422 • 8/2014
WIKU 15
Am 1. September haben wir das neue Schuhgeschäft in Windischgarsten (vormals ETECH) eröffnet. W
In der Eröffnungswoche wurden täglich 3 x 30 Euro Gutscheine verlost.
Die Hauptgewinner erhielten jeweils einen Gutschein zu 100 Euro, 75 Euro und 50 Euro.
Wir gratulieren auf diesem Wege recht herzlich und wünschen viel Freude beim Einlösen.
Das gesamte Kada-Team freut sich sehr, dass wir schon viele Kunden
bei uns begrüßen durften.
Kommen auch Sie vorbei und lassen sich von unserer Vielfalt überraschen.
Bgm. Norbert Vögerl, Inh. Daniela Heiss,
WB-Obmann Karl Popp, Vzbgm. Markus Thallinger
Daniela Heiss, WIKU-Obmann Walter Dicketmüller
16 WIKU
Nr. 422 • 8/2014
Wir bieten Schuhe für die ganze Familie!
Das neue Geschäftslokal erstrahlt in neuem Glanz!
Mehr als 200 m2 Ausstellungsfläche.
Marina Pfeiffenberger, Martina Rebhandl, Gerlinde Pernkopf
Nr. 422 • 8/2014
WIKU 17
Liebe Kinder!
Bitte malt die Zeichnung an, bringt sie bei eurer
vorbei und mit etwas Glück gewinnt ihr einen der tollen Preise!
Name: ............................................................................................................................
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geb. am: ........................................................................................................................
18 WIKU
Nr. 422 • 8/2014
Schulstart in der SkiHS Windischgarsten
S
chon in der letzten Ferienwoche trafen sich die Schüler der
ersten Klasse der SkiHS Windischgarsten mit ihrem Trainer
Harald Blehrmühlhuber und dem Klassenvorstand Martina
Frühwald. Diese Tage sind nicht Trainingstage wie bei den höheren Klassen, sondern sind so gestaltet, dass sich die Schüler
untereinander besser kennenlernen. Sie sind im Internat untergebracht, um auch den Internatsbetrieb ohne den restlichen
Schülern zu erleben. Jeder Schüler bekam eine Trainingsmappe,
in der die kommenden vier Jahre aufgezeichnet werden, sportärztliche Untersuchungen, Trainingsaufzeichnungen, Rennerfolge und vieles mehr. Vor allem standen aber Harald Blehr-
mühlhuber und Martina Frühwald
für alle offenen Fragen zur Verfügung. Aufgelockert wurde das
Programm durch sportliche Aktivitäten in spielerischer Form im
Bereich Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination.
Eine gelungene Abwechslung war die Geburtstagsfeier von Lukas Glöckl in Vorderstoder, zu der alle herzlich bei ihm zu Hause
eingeladen waren.
Die ersten Wochen sind nun bereits geschafft, wir wünschen
Leonie, Fabian, Lukas, Eva, Lorenz, Teresa, Luca und Nicole
eine spannende und erfolgreiche „Reise“ in der SkiHauptschule
Windischgarsten.
Das Team der SkiHS Windischgarsten
KNEIPP für KINDER
Weißt du,
wie wichtig Wasser für uns ist?
Stell Dir eine Baustelle vor –
das Lastauto ist das Wasser:
Es transportiert das Baumaterial,
das sind die Nährstoffe aus dem Essen,
zur Baustelle. Die Baustelle sind
die Zellen im Körper. Den Bauschutt bringt
das Lastauto wieder weg, das sind die Produkte ,
die der Körper nicht braucht und sie daher abbaut .
Auch für die Körpertemperatur ist das Wasser nötig.
Weil wir durchs Schwitzen und durch die
Verdauung Flüssigkeit verlieren, ist es wichtig,
dass wir durchs Trinken wieder genug Wasser
zuführen!
In der kalten Jahreszeit warme Flüssigkeiten,
wie Tee oder Kakao trinken.
Mit lieben Grüßen KAC Windischgarsten
Nr. 422 • 8/2014
WIKU 19
U17 Oberliga Süd, Frühjahr 2014
D
ie Nachwuchsmannschaft U17 (Jahrgang 96, 97 u. 98) vom SV Modehaus
Hofbaur Windischgarsten wurde in der
U17 Oberliga Süd erneut Meister. Unter
der Leitung der Trainer Stefan Schöngruber, Ing. Helmut Lugmayr und Heribert Hubert konnten in der abgelaufenen Meisterschaft namhafte Gegner wie
Schwanenstadt, Micheldorf, Pettenbach
die souveräne Nachwuchsmannschaft
des SV Modehaus Hofbaur Windischgarsten am erneuten Titelgewinn nicht hindern.
Torschützenkönig wurde Raphael Welser
mit 10 Toren vor Philipp Wolkerstorfer mit
8 Toren sowie Oliver Gegenleitner mit 5
Toren.
Hubert Sulzbacher
SV Modehaus Hofbaur
Nachwuchsmannschaft U17 vom SV Modehaus Hofbaur Windischgarsten
Zahlreiche Podestplätze für die Sportunion
Windischgarsten beim Bezirkslaufcup Liezen 2014
M
it dem Stadtlauf in Liezen wurde der
diesjährige Bezirkslaufcup Liezen
am 29. August abgeschlossen. Die besten vier Ergebnisse der Teilnehmer wurden heuer wiederum in die Cupwertung
aufgenommen. Für die Läuferinnen und
Läufer der Sportunion Windischgarsten
verlief die Cupsaison 2014 wieder äußerst
erfolgreich.
In der Klasse M-45 der Einzelwertung
Veranstaltungen im
Kulturhaus Römerfeld
Donnerstag, 23.10.2014
Diavortrag „Russische Arktis“
von Helmut Pichler um 19.30 Uhr
Freitag, 31.10.2014
Diavortrag „Südamerika“
von Michael Dirninger um 19.30 Uhr
Sonntag, 02.11.2014
Diavortrag um den Globus
von Familie Jeitler um 18.30 Uhr
Freitag, 07.11.2014
Multivisionsschau Austria Lapin
Nationalpark um 19.00 Uhr
Freitag, 14.11.2014
Kabarett Seifenstein „Wirtschaft
grüßt Kaiser“ um 20.00 Uhr
Samstag, 15.11.2014
SPÖ Ball um 19.00 Uhr
Freitag, 21.11.2014
Herbert Pixner Musik „Aufgeigen“
um 19.00 Uhr
Samstag, 22.11.2014
GRV Filmfestl um 19.30 Uhr
Kulturforum Pyhrn-Priel
Hauptstraße 5
4580 Windischgarsten
Tel.: (07562) 54171
E-Mail: kultur@pptv.at
20 WIKU
wiederholte Stefen Berger
seinen Vorjahressieg im Cup
und sicherte sich damit auch
den 2. Platz in der Gesamtwertung. Ebenfalls beständig
stark präsentierte sich der
Sektionsleiter und Veranstalter
des Peugeot Rußner Windischgarstner Marktlaufes, Martin
Schober, welcher in der Klasse
M-30 Platz 2 erreichte. Damit
konnte auch er mit Platz 3 in
der Gesamtwertung ganz vorne mitmischen und aufgrund
der Spitzenplatzierungen bei
Union-Nachwuchs am Start
sämtlichen Cupläufen nebenbei die eigene Bruttowertung für sich entscheiden. Souveräne Cupsieger in den Kinderklassen wurden jeweils mit Punktemaximum Seriensiegerin Seline Pernkopf in der
Klasse W-U08 und Dauerbrenner Alexander Koppler in der Klasse M-U16.
Dank zahlreicher Spitzenplätze bei allen 7 Laufveranstaltungen konnten die Union-Athleten auch heuer wiederum
in den beiden Vereinswertungen aufzeigen. Sowohl in der
Wertung mit den jeweils drei bestplatzierten Teilnehmern in
den Kinder- und Erwachsenenklassen, als auch in der eigenen XXL-Wertung aller Teilnehmer ging Platz 2 unter ca. 30
teilnehmenden Vereinen an die Union Windischgarsten. Im
Rahmen der feierlichen Schlussveranstaltung am 26. September in Hohentauern wurden die besten Läuferinnen und
Läufer geehrt und es gab tolle Sachpreise zu gewinnen.
Sieger der Bruttowertung –
Sektionsleiter Martin Schober
Weitere Ergebnisse zu den einzelnen Läufen bzw. die Gesamtwertung des Bezirkslaufcups Liezen 2014 finden Sie im
Internet unter www.laufcup-liezen.at.
Text und Fotos: Erich Aigner
Nr. 422 • 8/2014
3. Foto & Film Festl – Gebirgsradverein Windischgarsten
N
achdem im Vorjahr das Kulturhaus bis auf den letzten Platz
gefüllt war, haben sich die Organisatoren des Gebirgsradvereins Windischgarsten auch heuer wieder ein tolles Programm
einfallen lassen.
uns Markus Kohlmayr und Michael Steiner zeigen. Aufnahmen,
die dem freien Auge und der natürlichen Wahrnehmung des
Menschen eigentlich verborgen bleiben. Durch eine Aneinanderreihung von Fotos entstehen Zeitrafferfilme, auch Timelapse
Movies genannt, die Bilder unserer wunderschönen Pyhrn Priel
Region zeigen: Sonnenuntergänge binnen Sekunden, eine sich
in Windeseile drehende Erde unter dem Sternenhimmel, Ruck
Zuck aufblühende Blumen, wabernde Nebelfetzen. Kurz gesagt:
Aufnahmen, die einen zum Staunen bringen.
Wie jedes Jahr waren die Gebirgsradler wieder mit ihren Mountainbikes in den Alpen unterwegs. Ein Herrenteam reiste in die
Westalpen und versuchte einen knapp 4000 Meter hohen Gipfel zu befahren. Die Mädels machten die Schweiz rund um Eiger
und Matterhorn unsicher.
Timelapse Aufnahmen
Andreas Scherb und sein Team werden uns mitnehmen auf eine
actionreiche Reise nach Norwegen: Dort haben die Teammitglieder des Wildwasser-Kajakteams Vboyz wildeste Flüsse befahren. Kein Wasserfall ist den Jungs mit ihren Kajaks zu hoch,
keine Klamm zu eng. Unglaublich, wie akrobatisch die Burschen
durchs Wildwasser fliegen.
Von atemberaubender Schönheit sind die bewegten Bilder, die
Matterhorn Mädelstransalp
Ein besonderes Highlight liefert unser Profifilmer Michael
Haunschmidt. Er zeigt ein von ihm produziertes, berührendes
Portrait der ersten Snowboardolympiasiegerin von Nagano.
Nicola Thost und Michael arbeiten seit Jahren zusammen. Nicola ist Gründerin der Talentscouting-Serie Sprungbrett und engagiert sich stark in der Nachwuchsförderung.
Wann:
Wo: Karten:
Nr. 422 • 8/2014
Samstag, 22.11.2014 um 20.00 Uhr
Kulturhaus Römerfeld Windischgarsten
Karten können unter info@gebirgsradverein.at reserviert werden und gelten als vorverkauft. Abholung
der reservierten Karten bis spät. 19.45 Uhr an der
Abendkassa; Vorverkauf: Raika Windischgarsten
WIKU 21
Trachtenverein feiert 80-Jahr
Jubiläum mit Kathreintanz
D
er Trachtenverein D’Garstnertaler blickt stolz auf sein 80-jähriges Bestehen zurück.
Jedes Jahr werden zahlreiche Aktivitäten gesetzt, viele davon sind seit Jahrhunderten überliefert und Teil unserer Kultur. Die jungen und jung-gebliebenen Mitglieder des Vereins leben dieses Brauchtum auch weit über ihre Vereinstätigkeit hinaus.
Zur Feier dieses großartigen Jubiläums
lädt der Trachtenverein am Samstag, 22.
November 2014 ab 20.00 Uhr ins Hotel
Sperlhof zu einem traditionellen Kathreintanz. Als musikalischer Höhepunkt begeistert die Tiroler Ausnahmeformation Trio
Melody Tirol.
HAI Mythos &
Realität
D
er Tauchverein Tauch Team Kremstal
(TTK Kremstal) veranstaltet am Freitag, den 24. Oktober 2014 um 19.00
Uhr in 4565 Inzersdorf, Dorfplatz 1 in der
Inzersdorfer Dorfstub‘n den Multimediavortrag „HAI Mythos & Realität“ mit Dr.
Walter Buchinger, Präsident SHARKPROJECT Austria.
Verschiedene Bars, wie Weinbar, Seidlbar
und Disco sowie eine große Tombola warten auf Sie. Vorverkaufskarten gibt’s bei
Foto aus der Gründungszeit des Vereins
der Sparkasse, der Raiffeisenbank, dem Tourismusbüro und den Vereinsmitgliedern.
Der Trachtenverein freut sich auf Euer Kommen!
Wohl kein anderes Tier auf dieser Welt
wird so gefürchtet wie der Hai. Und
gleichzeitig faszinieren uns diese Tiere
auf eine unglaubliche Weise. Es ist eine
Art „Angstzination“, die uns Menschen
mit dem Hai verbindet. Der Vortrag von
Sharkproject beleuchtet die Mythen und
zeigt die bittere Realität über die Ausrottung dieser faszinierenden Tiere.“
Eintritt: Freiwillige Spenden
Eine Einladung von TTK Tauchteam
Kremstal und Sharkproject Austria!
Foto der Garstnertaler etwa im Jahr 2000
Rotwild
im Nationalpark Kalkalpen
Neues vom Rotwild-Telemetrieprojekt
Vortrag von
Dominik Dachs, MSc
Eintritt frei
www.kalkalpen.at
Do,
13. 11. 2014
19 Uhr
Villa Sonnwend
National Park Lodge
Roßleithen
22 WIKU
Nr. 422 • 8/2014
Der neue Abenteuerbericht von Helmut Pichler:
Russische Arktis - Polar-Halbinsel Jamal | Baikalsee | Murmansk | Ural
T
undra, so weit das Auge reicht. Von der Zivilisation vergessen.
Bis zu minus 50 Grad bei maximal vier Stunden Tageslicht. Der
Winter auf der Polar-Halbinsel Jamal ist hart und lebensfeindlich. Nur die Rentiernomaden vom Volk der Nenzen kommen
damit zurecht. Im Jänner 2013 lebte der Gosauer Abenteurer
Helmut Pichler eine Zeit lang bei ihnen. Zwei weitere RusslandReisen führten ihn an den Baikalsee, nach Murmansk und in das
Uralgebirge. Einzigartige Eindrücke von Land und Menschen in
der russischen Arktis teilt er in seinem neuesten Bild-Abenteuer.
Baikalsee | Murmansk | Ural
Helmut Pichler unternahm 2013 zwei weitere Reisen in die russische Arktis. Sie führten ihn an den Baikalsee, nach Murmansk
und in das Uralgebirge. Neben klassischen Fortbewegungsmitteln benutzte er auch ein ungewöhnliches – einen Panzer. Das
Kettenfahrzeug bewährte sich besonders in der unwirtlichen
Tundra, wo es kaum ausgebaute Straßen gibt. „Besonders beeindruckt war ich von den landschaftlichen Reizen rund um den
Baikalsee, dem ältesten und tiefsten Süßwassersee der Erde.
Auch Murmansk, der nördlichste eisfreie Hafen, und das europäisch-asiatische Grenzgebirge Ural waren lohnende Reiseziele“, fasst Helmut Pichler zusammen.
Frühlingsbeginn am Baikalsee
Am „Rand der Welt“
Verlosung von 3x2 Eintrittskarten
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Nr. 422 • 8/2014
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Viel Glück beim
Mitspielen!
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Sie nehmen dann automatisch an der
Verlosung der Eintrittskarten teil.
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Gerne können Sie auch ein email mit Ihrem Namen
und Telefonnummer an office@wiku-online.at
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Füllen Sie den Abschnitt aus und geben ihn bis spätestens
Mittwoch, 22. Oktober 2014 18.00 Uhr bei Aigner Optik ab.
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Von seiner Jamal-Winterexpedition brachte der Gosauer Weltenbummler einzigartiges Bildmaterial mit nach Hause. Es zeigt
die raue Wildnis und faszinierende Tundra-Landschaften ebenso
wie es spannende Einblicke in die traditionelle Lebensweise der
Rentiernomaden eröffnet. Ihr Leben wird mehr und mehr durch
ein riesiges Energieprojekt beeinflusst: Bovanenkovo, eine der
größten Gasförderstätten der Welt. Der
russische
Konzern
Gazprom erschließt
die reichen Gasvorkommen auf der Polar-Halbinsel Jamal.
Die damit verbundenen Pipeline- und
Infrastrukturbauten
sind massive Eingriffe in die Umwelt.
Volk der Nenzen - Mutter mit Kindern
Fantastische Bilder und spannende Erlebnisse, erzählt in urigoriginellem Gosauer Dialekt am Donnerstag, 23. Oktober 2014
um 19.30 Uhr im Kulturhaus Römerfeld in Windischgarsten und
am Samstag, 25. Oktober 2014 um 19.30 Uhr im Feuerwehrhaus
in Spital am Pyhrn.
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Die letzten Nomaden und der russische Energieriese
Winterbeginn nahe Salechard (Halbinsel Jamal, Nordsibirien)
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Das Wort Jamal bedeutet „Rand der Welt“ – und genau dort ist
die Polar-Halbinsel Jamal auch zu finden: in Nordwest-Sibirien,
weit ins Nördliche Eismeer hineinragend. „Auf Jamal leben die
Nenzen, die letzten echten Nomaden auf diesem Planeten. Viele
von ihnen ziehen das ganze Jahr mit ihren Rentierherden durch
die Tundra. Bis zu 2.000 Kilometer weit. Rentierzucht, Jagd und
Fischfang bestimmen ihren Alltag, den ich im Jänner 2013 kennenlernen durfte. Unter extremen Bedingungen, die mich an
meine physischen und psychischen Leistungsgrenzen führten“,
erzählt Helmut Pichler.
WIKU 23
10 Jahre Chorgemeinschaft Geschichten aus den Anden
von Michael Dirninger am Freitag, 31.
Steyrling 2004 - 2014
Multivisionsshow
Oktober 2014 um 19.30 Uhr im Kulturhaus Römerfeld in
F
eiern Sie mit uns am Samstag, 25. Oktober 2014 (Beginn
19.00 Uhr) im Gasthaus Kerschbaumer in Steyrling! Wir
möchten Sie dazu recht herzlich einladen!
Mitwirkende:
Chorgemeinschaft Steyrling, Micheldorfer Jagag’sang, Liedertafel Kirchdorf, Singkreis Ried/Trkr., der „Klauser Zwoagsang“,
die Ofenbank-Spielleut, das Duo Heinz u. Hermann (Gitarre u.
Ziehharmonika) und eine Kinder-Volkstanzgruppe. Eintritt: freiwillige Spenden
Die Chorgemeinschaft freut sich auf Ihren Besuch!
Windischgarsten.
Für Michael begann die Faszination Südamerika bei einer Reise durch diesen abenteuerlichen Kontinent. Seitdem lässt ihn
die Begeisterung für diese Länder und seine Naturwunder nicht
mehr los. Inzwischen lebt er seit 10 Jahren in der faszinierenden
und ebenso chaotischen und bunten Andenstadt La Paz auf fast
4000 m Seehöhe.
In einem imposanten Bilderbogen berichtet Michael über Begegnungen
mit Menschen, Geschichten und Brauchtümer der
einheimischen Aymaras in
Bolivien und der Quechuas in Peru. Sein Interesse
für Land und Leute, abseits vom Massentourismus, bringt ihn auch nach so vielen Jahren immer wieder in unbekannte Landschaften und zu überraschenden Begegnungen
mit der einheimischen Bevölkerung.
Gemeinsam mit seiner bolivianischen Frau Irene und seinem
bald einjährigen Sohn Mateo wird Michael euch in jene faszinierenden, unendlich scheinende Landschaften Boliviens und
Perus führen, und von seinen Eindrücken aus dem Herzen der
Anden erzählen.
Markus Strick, Dambach 21, 4580 Windischgarsten, Tel. 0699/81278946
Michael in der einsamen und abgelegenen Cordillera Huayhuash im Norden
von Peru
24 WIKU
Nr. 422 • 8/2014
Herbstkonzert des Musikvereins Windischgarsten
A
lle Jahre wieder dürfen wir Sie zum Herbstkonzert am Sonntag, den 16. November 2014 um 15.00 Uhr ins Kulturhaus
Römerfeld einladen. Zum Anfang des Konzertes wird die Jugendmusik einige Stücke zum Besten geben.
Nach dem ersten Teil des Konzertes und nach einer kurzen Pause werden den Jungmusikern die Leistungsabzeichen sowie
die Abzeichen für langjährige Tätigkeit beim Musikverein überreicht.
Festkonzert „10 Jahre Landesmusikschule Windischgarsten
im Kulturhaus Römerfeld“
V
or 10 Jahren wurde das Kulturhaus Römerfeld eröffnet, von
den Musikschülern und Lehrern lange ersehnt, ermöglicht
es seither einen zeitgemäßen Instrumental-, Gesangs- und Tanzunterricht. Das feiert die Landesmusikschule Windischgarsten
mit einem Konzert am Nationalfeiertag. Es musizieren Lehrerinnen und Lehrer, ehemalige Schülerinnen und Schüler und
der Projekt-Frauenchor unter der Leitung von Arnold Renhardt.
Das Team der Musikschule hat ein interessantes Programm, von
Klassik bis Jazz, in dem aber auch Volksmusik nicht fehlen wird
in verschiedenen Besetzungen vorbereitet und freut sich auf Ihren Besuch!
Sonntag, 26. Oktober 2014, 18.00 Uhr Kulturhaus Römerfeld
Barbara Holzner
Bilder von Veranstaltungen sowie weitere Informationen
über den Musikverein Windischgarsten finden Sie unter
www.mv-windischgarsten.at.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!
Jennifer Rohrauer / Musikverein der Pfarrgemeinde Windischgarsten
Denken Sie jetzt schon
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bestens gesorgt! Eintritt freiwillige Spenden!
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WIKU 25
VERANSTALTUNGSKALENDER
Region
Jeden Donnerstag
- „Tanzabend mit LIVE MUSIK” im s.moritz Windischgarstnerhof ab 19.30
Uhr.
Jeden Samstag
- „Caritativer Flohmarkt” bei der LOGOS-Lebensgemeinschaft Edlbach 1,
von 10.00 – 16.00 Uhr.
- „Faszination Gamsbrunft“ - Anmeldung und Information in der Villa
Sonnwend unter 07562/20592.
-„Kathreintanz“ des Trachtenvereins d´Garstnertal mit 80 Jahr-Feier um 20.00 Uhr im Hotel Sperlhof. Nähere Informationen fin den Sie auf S. 22.
Donnerstag, 23.10.2014
- „Alltags- und Umgebungsgestaltung für Menschen mit Demenz“ mit
Mag. (FH) Sylvia Boubenicek um 19.30 Uhr am Gemeindeamt Roßleit hen. Nähere Informationen auf S. 27!
- „Russische Arktis - mit Panzer und Rentiernomaden unterwegs“ – Vor trag vom „Wilden Gosauer“ Helmut Pichler im Kulturhaus Römerfeld in
Windischgarsten um 19.30 Uhr. Nähere Informationen auf S. 23!
Nach telefonischer Vereinbarung
-„Wunderbar-Lustiger-Kräuterspaziergang” - nach telefonischer Verein barung am Mostgut Veitlbauer in Weißenbach.
Freitag, 24.10.2014
- „HAI Mythos & Realität“ - Vortrag um 19.00 Uhr in Inzersdorf. Nähere
Informationen finden Sie auch auf S. 22!
Täglich von Montag bis Freitag
- „Verlauf von Naturparkspezialitäten” im Naturparkbüro St. Gallen von
8.00 bis 12.00 Uhr. Infos unter 0664/88656410.
Samstag, 25.10.2014
- „Russische Arktis - mit Panzer und Rentiernomaden unterwegs“ – Vor trag vom „Wilden Gosauer“ Helmut Pichler im Feuerwehrhaus in Spital/
Pyhrn um 19.30 Uhr. Nähere Informationen auch auf S. 23!
- „10 Jahre Chorgemeinschaft Steyrling“ um 19.00 Uhr im Gasthaus
Kerschbaumer in Steyrling. Weitere Informationen auf S. 24!
Jeden Dienstag und Samstag
- „Geführte Wanderritte mit geprüften Wanderreitführern” am Laussa bauerhof. Info unter 03632/603 oder 0664/11 698 30.
Sonntag, 26.10.2014
- „Konzert der Landesmusikschule Windischgarsten“ um 18.00 Uhr im
Kulturhaus Römerfeld. Nähere Informationen finden Sie auf S. 25!
- „Wach auf mein Herzens Schöne“ – Alois Mühlbacher singt Lieder von
Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Richard Strauss in der Pfarr kirche Hinterstoder um 18.00 Uhr. Kartenvorverkauf bei Öticket, Raiffei senbanken, Café Annemarie und im Tourismusbüro Hinterstoder und
Windischgarsten.
-„Dirndlgwandl-Sonntag“ auf der Edtbauernalm auf den Hutterer Bö den in Hinterstoder von 11.30 bis 15.30 Uhr. Tischreservierung !
Region Eisenwurzen
Jeden Freitag
- „Verkauf Xeis Alpenlachs am Marktplatz in St. Gallen von 9.00 bis 12.00
Uhr.
Mittwoch, 05.11.2014
-„Musikantenstammtisch” in der Ardning Alm Hütte um 19.00 Uhr. Infos
unter 03612/307 09 oder www.ardningalm.at.
Samstag, 15.11.2014
- „Blasmusikabend” der Trachtenmusikkapelle Weißenbach/Enns um
20.00 Uhr in der Eisenwurzenhalle in Weißbach an der Enns.
Freitag, 31.10.2014
- „Geschichten aus den Anden“ – Fotovortrag von Michael Dirninger
um 19.30 Uhr im Kulturhaus Römerfeld in Windischgarsten. Nähere In formationen auf S. 24!
- „Vortrag Essen und Trinken für Sportbegeisterte“ um 19.00 Uhr in der
Turnhalle St. Pankraz. Nähere Informationen auf S. 27!
Sonntag, 02.11.2014
- „Gesäuse & Kalkalpen - zu Fuß durch das Gebiet der Nationalparks" –
Film- und Fotoshow mit Verena & Andreas Jeitler im Kulturhaus Römer feld um 18.30 Uhr. Karten auf www.erlebnis-erde.at und AK.
Freitag, 07.11.2014
- „Mulitivisionsshow Austria Alpin“ im Kulturhaus Römerfeld in Win dischgarsten um 19.00 Uhr.
Samstag, 08.11.2014
- „Faszination Gamsbrunft“ - Anmeldung und Information in der Villa
Sonnwend unter 07562/20592.
Donnerstag, 13.11.2014
- „Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz in Roßleithen“ - Vor trag von Dr. Margit Scholta um 19.30 Uhr am Gemeindeamt in Roßleit hen. Informationen auch auf S. 27!
Freitag, 14.11.2014
- „ Tag des Apfels in Volksschule und Kindergarten Roßleithen“
Samstag, 15.11.2014
- „SPÖ Ball“ im Kulturhaus Römerfeld in Windischgarsten. Einlass um
19.00 Uhr.
- „Faszination Gamsbrunft“ - Anmeldung und Information in der Villa
Sonnwend unter 07562/20592.
Sonntag, 16.11.2014
- „Herbstkonzert des MV Windischgarsten“ um 15.00 Uhr im Kulturhaus
Römerfeld in Windischgarsten. Weitere Informationen auf S. 25.
Freitag, 21.11.2014
- Herbert Pixner Projekt „Aufgeigen“ im Kulturhaus Römerfeld in Win dischgarsten um 19.00 Uhr.
Samstag, 22.11.2014
- „Foto & Film Fest´l“ des Gebirgsradvereins Windischgarsten um 19.30
Uhr im Kulturhaus Römerfeld in Windischgarsten. Nähere Informatio nen auch auf S. 21.
26 WIKU
Nr. 422 • 8/2014
Veranstaltungen der Gesunden
Gemeinden unserer Region
Essen und Trinken für Sportbegeisterte!
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ie trainieren und trainieren und irgendwie kommen Sie nicht so gut
voran? Schon mal daran gedacht, dass
Ihre Ernährung ein Grund sein könnte?
Sporternährung hört sich „kompliziert“
an. Aber keine Angst, das ist es bestimmt
nicht. Ohne Nahrungsergänzungsmittel
und Wundermittel – mit Messer und Gabel erfolgreich sein. Unsere Lebensmittel
enthalten alles, was ein Sportler braucht!
Auf die Zusammensetzung kommt es
an!
• Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette
• Das perfekte Sportgetränk – Was heißt
•
•
•
eigentlich isotonisch?
Soll man mit leerem Magen „sporteln“, um
mehr „Fett zu verbrennen“?
Was soll ich vor, während und nach dem
Training essen?
Wie ernähre ich mich in der Wettkampfphase?
Mit bewusster Ernährung mehr Spaß an der
Bewegung finden!
Freitag, 31. Oktober 2014 um 19.00 Uhr
in der Turnhalle St. Pankraz
Gudrun Bertignoll
Ernährungswissenschaftlerin
Eine Kooperationsveranstaltung der Gesunden Gemeinden Hinterstoder, Klaus,
Windischgarsten und St. Pankraz.
Alltags- und Umgebungsgestaltung für Menschen mit
Demenz
Donnerstag, 23. Oktober 2014 um 19.30 Uhr am Gemeindeamt Roßleithen
Die Gestaltung des Tagesablaufs, Unterstützung bei Beschäftigung und eine entsprechende Gestaltung der Wohnräume und
des Gartens tragen wesentlich zu Wohlbefinden, Selbständigkeit und Förderung von Menschen mit Demenz bei.
Verständnis für deren Lebenswelt und praktische Hinweise können das Zusammenleben erleichtern.
Wir freuen uns auf deine Teilnahme!
Mag. (FH) Sylvia Boubenicek
Diakoniewerk,
Haus für Senioren Wels,
Leitung Tageszentrum
Die Arbeitskreisleitung – Gesunde Gemeinde Roßleithen
Sicherheit und Wohlbefinden für
demente Menschen
Donnerstag, 13. Nov. 2014 um 19.30
Uhr am Gemeindeamt Roßleithen
Wie kann eine Gemeinde Menschen mit
Demenz Sicherheit geben?
Dr. Margit Scholta
Demenzexpertin,
Soziologin,
Erwachsenenbildnerin
Was muss geschehen, damit sich Menschen mit Demenz wohl fühlen?
Dr. Margit Scholta zeigt uns Wege auf,
wie dies gemeinsam erfolgreich gelingen
kann.
Für alle Teilnehmer gibt es ein kleines Buffet!
Wir freuen uns auf deine Teilnahme!
Die Arbeitskreisleitung –
Gesunde Gemeinde Roßleithen
Nr. 422 • 8/2014
SKIBAS AR
Warenannahme:
Freitag, 07.11.2014 16.00 - 19.00 Uhr
Samstag, 08.11.2014 8.00 - 10.00 Uhr
WARENVERKAUF:
Samstag, 08.11.2014, 11.00 - 14.00 Uhr
Hauptschule „Römerfeld” - Vordereingang im Bereich der Garderoben.
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traditioneller Wintersportartikel
Gebrauchtmarkt!
Informationen unter
0664/1657 855 möglich!
WIKU 27
Aus den Gemeinden
Windischgarsten
Roßleithen
Spital/Pyhrn
Todesfälle:
Geburten:
Otto Meyer, im 73. Lebensjahr,
am 31.08.2014
Hubert Steiner, im 86. Lebensjahr,
am 05.09.2014
Dr. med. vet. Günther Orator, im 84. Lebensjahr, am 20.09.2014
Günther Lanzner, im 85. Lebensjahr,
am 24.09.2014
Hermine Holzer, im 84. Lebensjahr,
am 27.09.2014
Geburten:
Veronika und Hermann Hackl,
einen Josef, am 28.08.2014
Zijada und Damir Mehmedovic,
einen Benjamin, am 04.09.2014
Hochzeiten:
Daniela Hinteregger und Siegfried Rebhandl,
am 30.08.2014
Sabine Auerbach und Helmut Seebacher,
am 06.09.2014
Todesfälle:
Stefanie Pickl, im 80. Lebensjahr,
am 02.09.2014
Andrea und Andreas Herndl,
einen Maximilian, am 15.08.2014
Sandra und Markus Herndl,
eine Florentina, am 20.08.2014
Jasmin Fürholzer und Christian Wacheck,
eine Mia, am 29.08.2014
Stefanie Mößlberger und Daniel Morassi,
einen Finn Elian, am 14.09.2014
Anikó Livia Molnár,
eine Anny Noa, am 18.09.2014
DI Sabrina Plursch und Bakk.rer.soc.oec.
Harald Popp, eine Magdalena, am 24.09.2014
Nazmije und Naser Bytyqi,
einen Arlind, am 24.09.2014
Birgit Redtenbacher und Dietmar Klausner,
einen Niklas, am 26.09.2014
Hochzeiten:
Karin und Herbert Antensteiner,
am 30.08.2014
Michaela Perner und Roland Dutzler,
am 06.09.2014
Anna Lindinger und Erich Franz Hopf,
am 20.09.2014
Gratulationen:
Franz Pernkopf, zum 80. Geburtstag
Herbert Fraunberger, zum 85. Geburtstag
Emma Gösweiner, zum 90. Geburtstag
Lieber Gerald,
zum 25. Firmenjubiläum wünschen
wir dir alles Liebe und Gute!
Danke für die Treue!
Dicketmüller Ges.m.b.H.
Lieber Daniel!
Zum Diplom als Gesundheits- und
Krankenpfleger gratulieren wir DIR sehr herzlich
und wünschen Dir Erfolg und GottEs segen in
Deinem Beruf an der Chirurgischen Intensiv
am AKH WIEN!
Mama und Papa, Doris, Dagmar und Diana, Annalisa, Martin, Pachinger Oma und Opa, Gressenbauer Oma und Opa, sowie Godi und Gedi mit Mario
Theresia und Wilhelm Stöger,
zur Goldenen Hochzeit
Todesfälle:
Dr. Gottfried Demmelbauer, im 93. Lebensjahr, am 28.08.2014
Oliver Krenn, im 54. Lebensjahr,
am 09.09.2014
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Lieber Markus!
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Liebe Mutti, Schwiegermutti,
Omi und Uromi!
Wir wünschen Dir
aus ganzem Herzen alles Gute
zum 90. Geburtstag!
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WIKU 29
Warum blicken wir traurig ins Leere?
Warum weinen wir Tränen wie Meere?
Warum sind in unseren Herzen Risse?
Warum wohl???
Weil wir Dich vermissen!
Herzlichen Dank an alle, die sich von unserem
lieben Verstorbenen, Herrn
Die Tränen alle, die wir weinen,
du siehst sie nicht, nicht unseren Schmerz.
Dr. Günther Orator
Was wir an die verloren haben,
das allein weiß nur unser Herz.
verabschiedet haben.
Der Herr möge dir alles Gute vergelten und dir im
Himmel deinen ersehnten Frieden schenken.
Danke für die Anteilnahme am Begräbnis unseres lieben Verstorbenen, Herrn
Hubert Steiner.
Herzlichen Dank für die langjährige Betreuung an das Pflegepersonal im Altenheim.
Besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Schneeweiß und seinem Team
des LKH Kirchdorf, Frau Dr. Klinglmair, Frau Dr. Marberger-Mark und
Herrn Dr. Brandstetter sowie dem umsichtigen Team der Volkshilfe
und allen fürsorglichen Therapeuten.
In Liebe und Dankbarkeit
Familie Orator
Die Trauerfamilie
Hören ist Silber,
Verstehen ist Gold.
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Euronotruf
112
Rettung (auch Rotes Kreuz Rufhilfe) 5244
144
Feuerwehr122
Polizei
5233
133
Bergrettung140
Kurs
Auf
AnfrAge!
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
141
Apotheke Windischgarsten
07562/5203
Notruf bei psychischen Krisen
Psychosoziale Beratungsstelle
pro mente OÖ
0732/651015
Sozialberatungsstelle Windischgarsten Vergiftungsinformationszentrale Mitzubringen:
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• Meldezettel
• 2 EU-Fotos
• Erste-Hilfe-Kurs
07582/51001
07562/54068
01/4064343-0
Ärztlicher Sonn- und Feiertagsdienst
für die Sanitätsgemeinden: Windischgarsten, Roßleithen, Hinterstoder
und Spital am Pyhrn:
Bescheinigung
Bürozeiten: Mo - Do 16.00 - 18.00 Uhr
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Dr. Schnut Altenmarkt03632/377
26. Oktober 2014 (Nationalfeiertag)
Dr. Graf Großreifling03633/2208
01. November 2014 (Allerheiligen)
Dr. Harkamp St. Gallen03632/7187
02. November 2014 (Allerseelen)
Dr. Holzmüller Gams bei Hieflau03637/350
08. November 2014
Dr. Huber Weißenbach a. d. Enns0664/1844591
09. November 2014
Dr. Schnut Altenmarkt03632/377
15. November 2014
Dr. Harkamp St. Gallen03632/7187
16. November 2014
Dr. Graf Großreifling03633/2208
22./23. November 2014
Dr. Holzmüller Gams bei Hieflau03637/350
Zahnärztlicher Sonn- und Feiertagsdienst
26. Oktober 2014 (Nationalfeiertag)
Dr. Kaltenbacher Windischgarsten07562/8501
01./02. November 2014 (Allerheiligen/Allerseelen)
Dr. med.dent. Kohler Kirchdorf/Krems07582/62135
09. November 2014
Dr. Czajlik Wartberg/Krems07587/6916
16. November 2014
Dr. Aichberger Micheldorf07582/63430
23. November 2014
Dr. Baumann Spital/Pyhrn07563/656
Nr. 422 • 8/2014
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32 WIKU
Nr. 422 • 8/2014
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