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Babymassage im FIBz.pdf - Stadt Bad Soden

EinbettenHerunterladen
18. Jahrgang | Ausgabe 4 | Oktober 2014
SpreeGas Gesellschaft für Gasversorgung und Energiedienstleistung mbH
Einsatzbereit
Anziehend
Puppenmunter
Ehre. Amt. – Peggy Krebs
ist gern Jugendwart bei der
Freiwilligen Feuerwehr.
Beste (Rand-)Lage – die
Gemeinden im Amt Ortrand
ziehen Zuzug an.
Das Eigenleben der
Marionetten – wo Kasper & Co.
sich ganz zu Hause fühlen.
Seite 3
Seite 4 / 5
Seite 8
Zukunfts-Räume
Cornelia
Georgi
Kinder sind unsere Zukunft. In
der Kita Regenbogen in Ortrand
hat diese Zukunft gleich mehrfach ein gutes Zuhause. Erstens
tut unser Team alles, damit die
Kleinen angeregte Tage hier verbringen. Zweitens entdecken
wir spielerisch die Welt. Dafür
haben wir Themenräume – u. a.
fürs Bauen und Konstruieren …
Und: In unserem Hausanschlussraum läuft eine Absorptions-Wärmepumpe mit
Erd­gasantrieb. Schon als die
Schule energetisch saniert
wurde, fiel die Wahl auf eine
derartige Anlage. Die brachte
eine Halbierung der Heizkosten. Also wollte die Stadt als
Träger auch unsere Heizung
so umstellen. Über SpreeGas
erhielten wir schnell den Hausanschluss und haben es seit
drei Jahren behaglich – dank
zukunfts­trächtiger Heiztechnik.
Cornelia Georgi,
Kita-Leiterin
MitGeteilte Freude
„Kunden werben Kunden“ – ein guter Tipp ist etwas wert
Es gibt Dinge, die muss der
Nachbar nicht wissen. Auch
Freunde nicht. Keine Verwandten, keine Bekannten. Wo die
vielen Steinpilze wachsen oder
wo sich die Lücke im Schilf am
Badesee versteckt – das sagt
man doch nicht weiter! Ansonsten aber gilt nach wie vor:
Geteilte Freude ist doppelte
Freude.
Freude kann viele Gründe haben. Hält sie an, wird Zufriedenheit daraus. Insofern ist es nicht
verwunderlich, dass viele SpreeGas-Kunden stillvergnügt ihre
Verträge für den SpreeGas-Festpreis jeweils erneuern bzw. verlängern. Sie lassen sich dabei
von dem leiten, was sie empfinden: Guter Preis und Service mit
Gesicht ersparen Ärger und Verdruss. Nicht zufällig verteidigt
SpreeGas Jahr für Jahr die Zertifizierung als TOP-Lokalversorger.
Was gut ist, spricht sich herum. Soll es auch. Denn natürlich
freut sich SpreeGas über zufriedene Kunden und möchte recht
viele davon haben. Da liegt die
Idee nahe, jene zu ermuntern,
die ihre guten Gründe für die
Foto: Spree-PR / Petsch
angemerkt
Gut, wenn sich Gutes herumspricht: Eine erfolgreiche Kundenwerbung honoriert SpreeGas mit 20 Euro.
Entscheidung, ihr Erdgas von
SpreeGas zu beziehen, nicht für
sich behalten wollen.
„Kunden werben Kunden“
heißt die Aktion, mit der sich
SpreeGas bei allen bedankt, die
SpreeGas-Produkte erfolgreich
weiterempfehlen. „Wir wollen
einen kleinen Anstoß geben,
dass unsere Kunden mit Freunden, Nachbarn, Kollegen und
Bekannten ruhig auch mal über
ihre Erfahrungen mit uns sprechen“, schildert Silke Bossert,
Fachgebietsleiterin Privatkunden/Marketing bei SpreeGas,
die Absicht des Unternehmens.
Wer also als SpreeGas-Kunde
einen neuen Kunden empfiehlt,
erhält für die erfolgreiche Werbung eine Prämie von 20 Euro,
sobald der Liefervertrag des
Kurze Wege
rohrpostk arte
Müller-Familie Dubrau. Doch
aktuell ist das technische und
heimatgeschichtliche Denkmal
ohne Hilfe nicht mehr zu retten.
Also wurde vor zwei Jahren ein
Förderverein gegründet.
Allerdings bleiben Enthusiasmus und Ideen für die Nutzung der Mühle als vielseitiges
Ausflugsziel machtlos gegen
den Zahn der Zeit, gegen die
Wucht des Winters, der erneut
dem Mauerwerk und den Die-
Foto: Spree-PR / Maihorn
Gesucht: Mühlenfreunde von echtem Schrot und Korn
Ach, die schöne Herbstzeit, wie
freut sie den eifrigen Müller:
Der Wind treibt die vier Flügel,
drinnen schroten die schweren Steine das Korn der kürzlichen Ernte. – So war's früher
auch in Turnow. Heute sind die
denkmalgeschützten Gebäude
samt der kompletten Einrichtung aus den 1930er Jahren extrem gefährdet.
Dem Verfall entgegengestemmt hat sich seit jeher die
Neukunden (außer Grundversorgung) wirksam ist.
Was nun ist zu tun, um in den
Genuss der Dankeschön-Prämie
zu kommen? – Am besten unter
www.spreegas.de/kunden-werben-kunden den Vordruck zum
Ausfüllen herunterladen. Dort
finden sich auch die ausführlichen Teilnahmebedingungen.
Danke schon 'mal im Voraus!
Die Mühle mit dem Getreidesilo.
lenböden und Balken arg zusetzen wird. „Jede noch so kleine
Spende für unseren gemeinnützigen Verein ist ein Beitrag zur
Bewahrung einer sonst unwiederbringlichen Tradition“, hofft
Monika Dubrau auf Sponsoren
und neue aktive Mitglieder.
Ansprechpartner:
Familie Dubrau
Tel.: 035601 31670
und 0151 58859148
Einwohner von Schipkau, Falkenberg, Vetschau und Calau
nutzten im Oktober bereits den
Zusatzservice der Vor-Ort-Beratungen von SpreeGas. Hier die
November-Termine:
> Falkenberg
am 6. 11., 13–16 Uhr
im Rathaus, Markt 3
> Vetschau
am 13. 11., 13.30–16 Uhr
im Schloss, Schlossstraße 10
> Calau
am 20. 11., 13–15.30 Uhr
im Bauamt (Sitzungssaal)
Erdgasfragen? – Antworten gibt
SpreeGas auf kurzem Wege.
aktuell
2 SpreeGas Rohrpost 4 /2014
notiert
Sorgfältig
statt sorglos
Mitunter lauern böse Fallen
auch am Telefon …
„Unser Geschäft bedeutet
Verantwortung. Information
und Transparenz gehören
dazu …“ Mit diesen Worten
begründet SpreeGas die öffentlich zugänglichen „Leitlinien“ der eigenen Tätigkeit.
Dort ist auch zu lesen: „Der
direkte Kontakt zu unseren
Kunden ist für uns ein zentraler Erfolgsfaktor.“
Einige andere Anbieter
haben offenbar eine eher
fragwürdige Auffassung von
„direktem Kontakt“. SpreeGas-Kunden äußerten in jüngerer Zeit wieder ihren Unmut gegenüber telefonischer
Werbung von Erdgashändlern, die nicht nur als zwielichtig empfunden wurde,
sondern die auch ärgerliche
Folgen hatte. So sah sich
eine Verbraucherin in Lauta
gezwungen, schnellstens
den Vertrag zu widerrufen,
den zu schließen sie nie beabsichtigt hatte. Das betreffende Unternehmen hatte
am Telefon im Vorfeld Adress- und Zähler- sowie Versorgerdaten abgefragt und
dann das eigene Angebot
gepriesen, wobei zum Vergleich der im Regelfall irrelevante SpreeGas-Grundversorgungstarif herangezogen
wurde.
Sicherlich nicht zufällig
verwies Stiftung Warentest
kürzlich erneut darauf, dass
Verbraucher nicht sorglos
mit der Übermittlung von
Daten und erst recht mit
der Zustimmung zu Angeboten umgehen sollten.
Im Falle der Kundin aus
Lauta nämlich errechnete
die um Rat gefragte SpreeGas-Mitarbeiterin Dajana
Fischer, dass der scheinbar
günstige Vertrag gegenüber
dem SpreeGas-Festpreis um
mehrere Hundert Euro pro
Jahr teurer wäre. „Sorgfalt
bei der Suche nach günstigen Angeboten zahlt sich
aus“, weiß Dajana Fischer.
„Wir sind dafür da, den Kunden dabei zu helfen.“
Der wachsende Reiz des Dualen
SpreeGas profiliert Ausbildungswege im Einklang mit wachsenden Anforderungen
Langjährige Leser der Rohrpost
können sich sicherlich erinnern
an die vielen Berichte von jungen Menschen, die bei SpreeGas
ihre berufliche Erstausbildung
erhielten. Oft lachten die Azubis
von der Titelseite, froh über die
Chance, hier zu Könnern ihres
Metiers zu reifen. Dabei ist es bis
heute geblieben.
Und doch gibt es auch Neuerungen. „Die Anforderungen an alle
Beschäftigten in unserer Branche sind stetig gewachsen“,
konstatiert Marina Michling, die
bei SpreeGas schon vielen Jahrgängen von Auszubildenden zur
Seite stand, „dementsprechend
richten wir die Qualifizierung
der Mitarbeiter und erst recht
die Profilierung der Ausbildung
bei uns aus.“
Kostbarer Vorteil
Deutlich wird diese Orientierung
nicht zuletzt in der Teilnahme
am System des „Dualen Studiums“. SpreeGas kooperiert hierbei mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Am
Ende steht ein Abschluss als Bachelor of Arts (B. A.).
Angelique Muschick geht bei
SpreeGas diesen Weg, nach dem
Abi am Bohnstedt-Gymnasium
in Luckau. Seit dem 1. September macht sie die fachpraktische
Ausbildung bei SpreeGas. „Der
ständige Wechsel von Praxis und
Theorie hat mich gleich gereizt“,
erzählt sie. Allerdings sind die
zeitliche Belastung und die Erwartungen an die Disziplin besonders hoch. Wer sich hierbei
hervortut, hat später gute Karten
bei den Personalverantwortlichen in den Unternehmen. Wie
Madlen Hagedorn – sie gehört
inzwischen zum Stammpersonal
bei SpreeGas.
Gute Aussichten
„Wir suchen sehr sorgfältig nach
jungen Menschen, die vom Leistungsvermögen und von ihrem
Engagement her zu uns passen“,
betont Marina Michling. „Dabei
achten wir seit jeher auch darauf, welche Perspektiven sich
darüber hinaus für beide Seiten ergeben.“
Apropos günstige Perspektiven: Schulabgänger, die im
nächsten Jahr ihre beruflichen
Weichen stellen wollen, sollten
sich bald regen. Wer unter den
Praxisfittichen von SpreeGas
eine kaufmännische Ausbildung
anstrebt, kann sich durchaus
bereits im Januar bewerben!
Angelique Muschick freut sich auf drei intensive Lern-Jahre im Dualen Studium.
Foto: Spree-PR / Maihorn
Beratung und Information:
Marina Michling
Tel.: 0355 7822-105
E-Mail: mmichling@spreegas.de
Zählerstand à la carte
Rechtzeitiges Übermitteln der Ablesedaten sorgt für einwandfreie Verbrauchserfassung
Überraschend kamen sie für niemanden – die Ablesekarten zur
Erfassung des Gaszählerstands.
Dass SpreeGas-Kunden die einfach zu handhabenden Vordrucke vom Netzdienstleister NBB
im September zugeschickt bekommen, ist mittlerweile gut
bekannt. In Minutenschnelle
lassen sich die erforderlichen
Angaben wie Datum, Zählernummer und Zählerstand auf
den Karten vermerken – und
schon können die exakten Verbrauchsdaten (natürlich ohne
Portoaufwand) zurückgeschickt
werden. Die Ablesung ist somit
die Grundlage für eine den tat- ger zur Schätzung des Versächlichen Gasverbrauch bebrauchs gezwungen (und
rücksichtigende Jahresberechtigt). Sollte
rechnung.
der Kunde späErfreulicherter Einwände
weise verstegegen diese
hen die meisSchätzung
ten Kunden
vorbrindas zügige
gen, so
Ausfüllen der
verschafft
Ablesekarten
er sich daals sicherste
mit unnötig
Voraussetzung
Rennerei und
für eine ordnungsallen Beteiligten
Foto: Fotolia
gemäße Rechnungslezusätzlichen Arbeitsgung. Denn wird der Zählerstand
aufwand, ehe der Versorger
nicht mitgeteilt, ist der Versor- vielleicht aus Kulanzgründen
eine Korrektur vornehmen kann.
Mit dem Erscheinen dieser Zeitung gehen an Verbraucher, die
ihre Ablesekarten noch nicht
zurückgeschickt haben, Erinnerungsbriefe. Daher noch einmal die Bitte: Ermöglichen Sie
sich und dem Versorger eine
Jahresrechnung à la carte, also
die genau auf Sie zutreffende
Verbrauchserfassung!
Wer den Weg zum Briefkasten
scheut, kann die Daten auch
online unter der Internetadresse
www.nbb-ablesung.de
übermitteln. – Danke!
region
SpreeGas Rohrpost 4 /2014 3
Freiwilliger Feuerwehr-Einsatz
auf ein wort
Abgestimmt
Nicht nur im Ehrenamt als Jugendwart fühlt sich Peggy Krebs wohl in Oppelhain
Foto: Spree-PR / Maihorn
Seit Jahren wohnt sie wieder in
Oppelhain, wo sie groß wurde.
Ihr Mann zog mit in diesen Ortsteil der Gemeinde Rückersdorf.
Ihr Haus liegt etwas abseits,
dennoch ist es nicht allzu weit
bis zum neu errichteten Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr, wo das moderne TSF-W bereitsteht und wo Umkleide- und
Schulungs- bzw. Aufenthaltsräume eine einladende Zweckmäßigkeit ausstrahlen.
Da und dort am Steuer
TSF-W? Peggy Krebs lacht: „Das
ist die Abkürzung für Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser. Als ich vor sieben Jahren
zur Feuerwehr kam, waren mir
die technischen Bezeichnungen
auch noch ein Rätsel.“ Inzwischen beherrscht sie nicht nur
die Terminologie, sie setzt sich
mit Selbstverständlichkeit auch
ans Steuer des Einsatzwagens.
Dass man Freizeit und Bequemlichkeit hergibt für gemeinschaftliche Belange, hat Tradition in Peggys Familie. Schon
der Vater trug die Uniform der
Floriansjünger, die Schwester
ist ebenfalls bereits lange dabei. Aus dem Hause Krebs fehlt
keiner: Mann Carsten hat sich
zum Gerätewart qualifiziert und
Bei der Bürgermeisterwahl im
Mai in der Gemeinde Massen
stimmte eine deutliche Mehrheit für Lutz Modrow. Die Rohrpost befragte ihn zu einigen
wichtigen Vorhaben:
Foto: Privat
Wache Ruhe mit viel Interesse
und ein wenig Skepsis strahlt
sie aus. Peggy Krebs erzählt
über ihren Einsatz für die Feuerwehr eher nüchtern, und doch ist
herauszuhören, wie sehr für sie
dabei Verantwortung und Spaß
zusammengehören.
Der Umgang mit dem Schlauch gehört zur Ausbildung des FFW-Nachwuchses. Wie's geht, vermittelt Jugendwart Peggy Krebs (kleines Bild).
auch die beiden Söhne sind in
der Jugendfeuerwehr aktiv. Dort
allerdings haben sie es wieder
mit der Mutter zu tun, denn Peggy
Krebs ist seit 2010 Jugendwart,
leitet demzufolge die Ausbildung und hält auch mit manchen
Freizeitideen – diesen Sommer
stand eine Paddeltour im Kleinen
Spreewald auf dem Programm –
die sechs Jungs im Alter von 6
bis zu 15 Jahren bei der Stange.
Für ihr ehrenamtliches Engagement bekam Peggy Krebs da
und dort auch offizielle Anerken-
nung, nicht zuletzt Bürgermeister Peter Herrmann – selbst mit
Leib und Seele Feuerwehrmann
– ist voll des Lobs. Und in den
Ausbildungsstunden stärkt ihr
oft die Kameradin Bärbel Nieswandt den Rücken.
Ideenreiche Zuversicht
Ganz wichtig ist ihr, dass die
Kreisverwaltung, wo sie als Lebensmittelkontrolleurin arbeitet, Unterstützung gewährt,
beispielsweise jüngst bei der
Freistellung zur Ausbildung
als Gruppenführer in Eisenhüttenstadt. „Bei Einsätzen ist es
wichtig, dass man sich nicht vor
klaren Anweisungen scheut“,
erklärt sie lapidar. „Und auch
bei der Beschäftigung mit den
Jungs hilft das Wissen über gutes Führen.“
Die Oppelhainer erfreuen sich
einer tatkräftigen und einsatzfähigen Feuerwehr. Doch geht der
Blick auf die Nachwuchssituation
auch mit einer Sorgenfalte einher: Erst vor Kurzem sind zwei eifrige Jugendfeuerwehrleute zum
Studium gegangen – werden sie
zurückkommen?
Bei Peggy Krebs jedenfalls
gehört Zuversicht zur charakterlichen Grundausstattung:
„Wenn ich meine Zeit später
mal freier einteilen kann, dann
liebäugele ich auch mit dem Heimatverein oder mit dem Landfrauenverband.“ Vorerst jedoch
lebt sie nach dem FFW-Spruch
„Nur der Eintritt und der Austritt
sind freiwillig, alles andere ist
Dienst.“
Gesetzeswerke zu Regeln des
Zusammenlebens sind den
meisten von uns nicht sonderlich geläufig. Das ist verständlich, denn normalerweise
verträgt man sich mit den Nachbarn. Wenn sich aber jemand
durch Einflüsse von jenseits
des Gartenzauns anhaltend gestört fühlt, hält das Bürgerliche
Gesetzbuch manche grundsätzliche Regelung bereit: Durch die
Benutzung von Grundstücken in
der Nachbarschaft entstehende
wesentliche Beeinträchtigungen sind hinzunehmen, wenn
sie ortsüblich sind und nicht
durch wirtschaftlich zumutbare
Maßnahmen verhindert werden
können.
Was nun allerdings ortsüblich ist, steht nicht für ewig
fest, sondern ändert sich in
Abhängigkeit von der Technik­
entwicklung, von gesellschaftlichen Konventionen oder auch
von baulicher Umgebung usw.
Und: Kommunen können festschreiben, was auf ihrem Gemeindegebiet als ortsüblich
„hinzunehmen“ oder gar unterstützungswürdig ist.
Insofern war es nur folgerichtig, dass im August die Stadtverordnetenversammlung von Elsterwerda sich mit einem Antrag
beschäftigte, die Haltung von
Bienen in der Stadt für ortsüblich zu erklären. Zwar hatte niemand gegen den einen oder anderen Imker rechtliche Schritte
unternommen, doch sollte mit
der Anerkennung der Ortsüblichkeit die Bedeutung der einheimischen Bienenhaltung und
Honigproduktion
unterstrichen
werden.
Eine gute
Idee zur Stärkung lokaler
und regionaler
Wirtschaftskreisläufe!
Foto: Spree-PR / A. Brinkop
Ortsüblich und gut für die Region
Herr Modrow, in diesem Wahljahr ging es nicht zuletzt um ein
Energiekonzept. Was heißt das
für Massen?
Wir benötigen ein Energiekonzept, weil Massen aus etlichen Ortsteilen besteht und
diese unterschiedliche Interessen und Ansprüche haben.
Durch die Abstimmung des
Konzepts erhoffen wir uns eine
Planungshilfe, damit wir in
der Gemeindevertretung definierte Maßnahmen festlegen können.
Schule und Spielplatz bewegen
die Bürger ebenfalls. Wie steht
es um deren Perspektiven?
Über die Schulen entscheidet
der Amtsausschuss. Dort haben sich die Vertreter unserer Gemeinde für den Erhalt
des Standortes Massen ausgesprochen. Wir haben uns
auf eine Lösung geeinigt, die
den drei Schulstandorten eine
Perspektive lässt.
Lutz Modrow
In der zweiten Gemeindevertretersitzung konnten wir uns
bereits auf einen Multifunktionsplatz verständigen, den
Kinder und Jugendliche gemeinsam nutzen können. Auf
dem Weg einer Bürgerbeteiligung werden die Ideen zusammengetragen, damit diese
Einrichtung nach den Vorstellungen der Nutzer entstehen
kann.
Wie werden Sie den Bürgerwillen auch künftig wachhalten?
Ich habe mehrfach die Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch eingeladen. Das wird
so weitergehen. Und natürlich
bieten auch die zahlreichen regionalen Veranstaltungen immer Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Darüber hinaus
werden die Einwohner bei geplanten Vorhaben beteiligt –
wie eben beim Energiekonzept
und beim Spiel- und Bolzplatz.
SpreeGas Rohrpost 4 /2014
SpreeGas Rohrpost 4 /2014
GeBALLte Energie
den zu haben, der uns in der Ehrenamtsarbeit unterstützt“, sagt
FLB-Geschäftsführer Michael
Hillmann. „Ohne Ehrenamtliche
würde der Ball nicht rollen.“ Und
SpreeGas-Geschäftsführer Bodo
Pawlowski hebt hervor: „Gerade
Mannschaftssport trägt viel zur
Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen bei. Wir wollen den
tagtäglichen Einsatz von Tausenden Trainern und Betreuern weiterhin gewürdigt wissen.“
Foto: Martina Arlt
Kundenbüroleiterin Dajana Fischer bei der Trikot-„Einweihung“ in Welzow.
den Wunsch nach Spielkleidung
erfüllen können – die Übergabe
des Trikotsatzes an den quirligen
Kickernachwuchs in Welzow war
wieder einmal ein besonders ‚verbindlicher’ Termin“, freute sich
Dajana Fischer, die Leiterin des
SpreeGas-Kundenbüros in Lauta.
Foto: privat
Cornell Raab (l.) und Alexander
Kunze fanden das Camp super.
Foto: SPREE-PR/Maihorn
Foto: Steffen Rasche
Dennoch liegt Dresden näher als
Potsdam. „Wir wären schlecht
beraten, die Großstadt als Impulsgeber für unsere Vorhaben
nicht ins Kalkül zu ziehen“, ist
sich Amtsdirektor Kersten Sickert sicher. „Dies umso mehr,
da wir uns von der Strukturpolitik des eigenen Landes oft genug recht alleingelassen fühlen.“
Und so künden beispielsweise
jüngst entstandene solide Anwesen auf attraktivem Baugrund der
Gemeinden vom Zuzug junger Familien, die in Dresden und Umgebung in Lohn und Brot stehen
und gleichzeitig das besinnliche
Schradenland als ihr Zuhause
Das Schloss in Großkmehlen wurde mitsamt Park und Gutshof in geduldiger und einfallsreicher Arbeit Schritt für Schritt zum künftigen Gemeinschaftszentrum des Ortes hergerichtet (großes Bild). – Amtsdirektor Kersten Sickert (links unten) ist viel mit dem Rad unterwegs. – Der einheimische
Spielmannszug sorgt öfters für große Musikfeste auf dem Markt von Ortrand (Mitte unten). – Neubau ist in, nicht nur in Kroppen (rechts unten).
wählten. Nicht zuletzt wegen
zweier Aspekte, die in den Medien gern einmal „bayerische
Verhältnisse“ genannt werden.
Gemeint sind die statistisch
weit unterdurchschnittliche Kriminalitätsrate sowie die eben-
falls relativ niedrige Arbeitslosenquote und nicht etwa die
– wegen Schneemangels immer
öfter gefährdete – Tradition des
Ski-Gaudis auf dem Kutschenberg, dem höchsten Gipfel des
Landes. „Das fällt uns nicht in
den Schoß“, betont der Amtsdirektor, „sondern ist Ergebnis der
politischen Prioritäten, auf die
wir uns mit den Bürgermeistern
verständigen.“
Denn die noch Anfang der
1990er Jahre versuchte Orien-
tierung auf Freizeit-Dienstleistungen wurde zugunsten der
Stärkung des mittelständischen
Gewerbes korrigiert. Auf halbem Weg zwischen Sächsischer
Schweiz und Lausitzer Seenland
reichte das touristische Potenzial
„Liebens- und lebenswert“, so
sieht sich das Amt Ortrand und so
präsentieren sich seine Gemeinden. Sicherlich hat ein entschlossenes glückliches Händchen
schon des früheren Amtsdirektors Stopperka beim Aufspüren
von Fördergeldern besonders der
Infrastruktur in den Ortschaften
gutgetan. Auch heute noch sorgen Einfallsreichtum, Pragmatismus und gute Kommunikation der Bürgermeister und der
Amtsverwaltung untereinander
für erstaunliche Erfolge. Ob beim
Ausbau der Internet-Versorgung
oder bei der Versorgung der Feuerwehren mit Technik, ob bei der
Gestaltung von Gemeindezentren oder bei der Unterstützung
der zahlreichen Vereine – für
den „Lebenswert“ wird immer
Neues getan.
Und so kann man Kersten Sickert – übrigens ein Urgestein
Ortrands in x-ter Generation –
gut verstehen, dass er so für das
Amt Ortrand wirbt: „Wer in einer
schönen und ruhigen intakten
Gegend preiswert wohnen und
zugleich in wenigen Minuten im
Theater, am Flugplatz oder z. B.
zum Einkaufsbummel in eine
Großstadt möchte, der ist bei
uns genau richtig. Denn wir haben sie, nämlich 1. die Lage, 2.
die Lage und 3. die Lage!“
Erkundigungen bei spreegas-kunden
Stimmung im Camp
Mit der Schülerakademie Domsdorf verlebten 20 Kinder vier
spannende Augusttage. Mit eigenem Zelt und Fahrrad zogen
sie los ins Sommercamp, wo die
Zeit mit Wandern und Kräutersammeln, einem Besuch beim
Imker und anderen Erlebnissen
schnell verging.
Die vielfältigen Angebote der
Schülerakademie werden seit
Jahren von SpreeGas unterstützt.
Die Bühne! Der Vorhang! Das
wechselnde Licht, das fesselnde
Spiel, das Raunen und Räuspern
im Saal – all dies und noch mehr
prägt das Faszinosum des Theaters. Nichts schlägt so in den
Bann wie das leibhaftige Dabeisein, wenn Schauspiel, Tanz oder
Musik Geschichten erzählen. Geschichten über Vergangenheit
und Zukunft, über Erinnerungen
und Hoffnungen, über das, was
unsere Welt bewegt.
Gerade die dunklere Jahreszeit
ist Theaterzeit. Gut beheizt sind
die Aufführungsstätten, auch
jene in Görlitz. Das große Haus
des Gerhart Hauptmann-Theaters Görlitz-Zittau am Demiani­
Nicht nur die Görlitzer selbst lieben ihr Theater, sondern auch viele
auswärtige Besucher erleben in dem prachtvollen Haus einzigartige
Momente – vor und hinter den Kulissen.
platz 2 bezieht das Erdgas für die
Kessel im Keller von SpreeGas.
Denn der Betrieb, eine GmbH mit
zwei Gesellschaftern der öffentlichen Hand, muss natürlich auch
wirtschaftlich denken und setzt
auf verlässliche Partner.
Künstlerisch wird an sieben
Spielstätten der Region in den
Sparten Musiktheater, Konzert,
Schauspiel und Tanz sehr viel
geboten. Allein die Premierenvorschau der laufenden Saison
nennt knapp zwei Dutzend Inszenierungen. Und was den nachwachsenden Publikums-Rohstoff
betrifft: Hier macht sich seit 2011
die hippe Hexe Hillary verdient,
die gemeinsam mit dem Drachen-
falter Maria durch die Reihe der
Jungen Konzerte führt und neuerdings auch „theatralische“
Altstadtführungen mit Kindern
unternimmt. Für uns Größere
aber gilt die Empfehlung: Reinschauen ins Repertoire, runterfahren zum Gucken!
Die besonderen 4 der neuen Spielzeit
Die Csardasfürstin – in einer eigenen Spielfassung der
Schauspielintendantin Dorotty Szalma
Indianer – eine Tragikomödie zum 25. Jahrestag des Mauerfalls. Uraufführung des Cottbuser Autors Oliver Bukowski
Aqua – Uraufführung des Tanzstücks zum Wasser als
Grundlage allen Lebens
Hänsel und Gretel – die Märchenoper zur Weihnachtszeit
Wunderbar! Für die Vorstellung von „Hänsel und Gretel“ am
30. November um 15 Uhr im Großen Saal in Görlitz
verlost das Theater 4 Freikarten für Kinder mit Eltern.
Bewerbungen bitte bis zum 7. November unter
Tel.-Nr. 03581 474734 oder per E-Mail an presse @ g-h-t.de
Unglaublich günstig
Ein Jahr überraschende Praxiserfahrung
mit einem Erdgas-eco-up
Foto: erdgas mobil BB
Lebens-Wertzuwachs
Nahe Impulse
Nicht nur Farbe verbindet
Das SpreeGas-Gelb macht was
her! Das findet auch die E-Jugend
vom SV Borussia 09 Welzow,
die traditionell in Gelb-Schwarz
spielt. Vor wenigen Wochen durften die Mädchen und Jungs ihre
neuen Trikots überstreifen. „Auch
wenn wir nun wahrhaftig nicht je-
Die gute
Lage
kommt
gelegen
Foto: Theater / Nikolai Schmidt
Was den Menschen in der Region
am Herzen liegt, lässt auch SpreeGas nicht kalt. Daher unterstützt
„Die Kraft von hier“ bürgerschaftliches Engagement. Die kürzliche
Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit dem Fußball-Landesverband Brandenburg
(FLB) verstärkt die Wirksamkeit der
Mittel, die der Energiedienstleister als Sponsor aufbringen kann.
„Wir freuen uns sehr, mit SpreeGas einen neuen Partner gefun-
In der südlichsten Ausstülpung
des Landes Brandenburg finden
sich sechs Gemeinden, denen ihr
„Amtsdach“ seit 1992 selbstverständliche Verwaltungswirklichkeit ist. Namensgebend ist die
Stadt Ortrand, die mit über 2.000
Einwohnern ein gutes Drittel der
Gesamtbevölkerung einbringt.
Mit von der Partie sind die Gemeinden Frauendorf, Kroppen,
Lindenau, Tettau und Großkmehlen/Kleinkmehlen/Frauwalde.
Sicherlich: Vor gut zwanzig Jahren bewegte die Frage, ob man
nicht lieber zu Sachsen gehören
wolle, viele Gemüter, doch diese
Messen sind längst gesungen.
des Landstrichs nicht aus. Dafür
gibt es heute starke Handwerksund Industrie- wie auch Landwirtschafts- oder Logistikbetriebe.
Alle Gemeinden haben inzwischen ausgeglichene Haushalte,
was jedoch auch dem Verzicht
auf unwirtschaftliche kommunale
Objekte zu danken ist.
Foto: SPREE-PR/Maihorn
Foto: Profifoto Kliche
SpreeGas-Geschäftsführer Bodo Pawlowski (l.) und FLB-Geschäftsführer
Michael Hillmann bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.
Was ist das: Es liegt an der
Grenze und ist doch mittendrin
im Geschehen, es hat was von
Bayern und ist doch schon lange
eher preußisch, es besteht aus
selbstbewussten Teilen und entwickelt sich doch erfolgreich als
Ganzes? – Des Rätsels Lösung:
das Amt Ortrand.
5
besser fahren mit erdgas
kommunalreport: Amt Ortrand
Foto: Amt Ortrand
4
Familie Weiher mit „perfektem Zweitwagen“, dem Erdgas-VW-eco-up.
Vor einem Jahr gewann Familie
Weiher auf der Messe in Cottbus einen VW eco up mit Erdgasantrieb. „erdgas mobil Berlin-Brandenburg“, Initiator der
Verlosung, wollte nun wissen,
wie’s rollt.
Was gefällt Ihnen am VW eco up
besonders?
Frau Weiher: Alles.
Herr Weiher: Vor allem der Erdgas-Preis.
Wie sparsam ist Ihr VW eco up?
Herr Weiher: Das Tanken ist
so günstig. Ich fahre einen Wagen mit Dieselantrieb, meine Frau den
VW eco up – da sieht man
erstmal den Unterschied.
Das Erdgasauto ist an der Zapfsäule noch viel preiswerter als
das Dieselfahrzeug. Eine Tankfüllung mit Erdgas kostet ca. 20 Euro
und reicht 400 Kilometer weit.
Frau Weiher: Wir haben bisher ein
Mal Benzin getankt, sonst fahren
wir nur mit Erdgas. Gleich neben
meiner Arbeitsstelle, dem Freizeitbad Spreewelten in Lübbenau, ist eine Erdgas-Tankstelle.
Günstiger geht es nicht.
Wie fährt sich das Erdgasauto?
Bemerken Sie einen Unterschied
zu Ihrem Dieselfahrzeug?
Herr Weiher: Nein, gar nicht.
Selbst das Umschalten von Erdgas auf Benzin bemerkt man beim
Fahren kaum.
Was hat sich mit dem neuen Auto
für Sie verändert?
Frau Weiher: Ich bin flexibler, da
ich nicht mehr auf das Fahrzeug
meines Mannes angewiesen bin.
Herr Weiher: Wir hatten früher
zwei Fahrzeuge. Aber aus Kostengründen haben wir uns von einem
Wagen getrennt. Da der VW eco
up im Unterhalt und in der Versicherung so günstig ist, ist er als
Zweitwagen für uns perfekt.
Erdgas ist ein sehr umweltschonender Kraftstoff. Macht sich
dies irgendwie bemerkbar?
Herr Weiher: Die Steuern sind
unglaublich niedrig. Als wir den
Bescheid für die KFZ-Steuern
erhalten haben, glaubte ich an
einen Fehler. Ich habe beim Finanzamt angerufen und mich erkundigt. Da wurde
mir bestätigt, dass
der VW eco up nur
20 Euro im Jahr kostet.
Die Steuern bei meinem
Dieselfahrzeug liegen bei
306 Euro im Jahr.
Wie viele Kilometer sind Sie bisher gefahren?
Frau Weiher: 6.500 Kilometer.
Haben Sie schon einmal eine
größere Fahrt mit dem VW eco
up unternommen?
Herr Weiher: Noch nicht. Wir werden irgendwann unseren Sohn in
Rosenheim besuchen. Wir haben
uns nach Erdgastankstellen auf
der Strecke erkundigt. Eine liegt
direkt an der Autobahn und etwas abseits in den Städten gibt es
weitere. Aber im Notfall hätten wir
ja noch den Benzintank. Es gibt
auch eine Tankstellen-App fürs
Handy von erdgas mobil.
Welche Probleme hatten Sie bisher mit dem Fahrzeug?
Frau Weiher: Gar keine.
Bleiben Sie Erdgas treu?
Herr Weiher: Ja, wenn wir uns das
nächste Fahrzeug zulegen, wird
das definitiv auch ein Fahrzeug
mit Erdgasantrieb sein.
rund ums erdgas
6 SpreeGas Rohrpost 4 /2014
Der Standort kann sich sehen lassen
Das NBB-Team in Döbern kümmert sich um das Wohl des Netzes und der Kunden
Für das Teilnetz Spree-Niederlausitz der NBB ist das Regionalcenter Süd zuständig. Diesmal stehen die von Döbern aus tätigen
Kollegen im Mittelpunkt.
Manches Navi findet die Einfahrt
zum Hof in der Feldstraße 1 nicht
sofort, aber drinnen wird man in
freundlichen Räumen von nicht
minder freundlichen Menschen
begrüßt. Am häufigsten trifft
man auf den „Teamleiter Betrieb
und Instandhaltung“ Jan Urban,
denn sein Stellvertreter David
Herold wie auch die beiden Monteure Christian Löhlau und Michael Förster sind oft auf Achse.
Gleich geht's raus zur Netzwartung: Michael Förster, Christian Löhlau und Jan Urban (v. l. ) auf dem Hof ihres Standorts in Döbern.
von Regeln und Vorschriften.“
Wer in Döbern und Umgebung Fragen zu Erdgas hat,
kommt zielstrebig hierher. „Wir
kümmern uns um die Anliegen
von Verbrauchern, die bereits
Erdgas nutzen, und prüfen die
Wünsche von Grundstücksbe-
sitzern nach Errichtung eines
Anschlusses – wenn die Voraussetzungen gegeben sind, bis zur
Abgabe eines Angebots“, lädt
Jan Urban zur Beratung ein.
Der Großteil der Arbeit des
Teams besteht jedoch in der
Wartung und Instandhaltung
des bestehenden Netzes, z. B.
durch Abspüren der Leitungen,
Armaturenkontrollen, die Revision von Netzanschlüssen sowie
das Ziehen von Proben, um die
ausreichende Konzentration des
dem Erdgas beigemischten Duftstoffs zu sichern.
Jan Urban spart nicht mit Lob
für sein Team: „Alle sind so kompetent, dass einer den anderen
gut vertreten kann. Und wenn ich
nicht da bin, sind alle selbstständig genug um den Standort Döbern in jeder Hinsicht trotzdem
gut aussehen zu lassen.“
Aktuell, anregend, unverzichtbar Immer weiter
Was ist wichtig und was stiehlt
nur die Zeit – Uwe Meitzner hat
dafür ein sicheres Gespür entwickelt. Der Inhaber eines Fachbetriebs für Wärme, Wasser, Luft
und Umwelt trennt aus der überreichlichen Schütte an Vertreter- und Schulungsangeboten
sehr schnell die Spreu vom Weizen. „Ich biete meinen Kunden
Qualität und ich setze auch für
mich auf Qualität“, beschreibt er
seine Haltung. Demzufolge versäumt er keine einzige Erdgasfachtagung.
Natürlich ist die Schenkendöberner „Gellert & Meitzner
GmbH“ auch im Installateurverzeichnis der NBB eingetragen. „Im Bereich Heizung sind
Informationen über aktuelle
Regelwerke und technische
Neuerungen unverzichtbar“,
unterstreicht der Unternehmer.
„Die wesentlichen Inhalte der
Foto: SPREE-PR / Maihorn
21. Erdgasfachtagung wird wieder eine lebhafte Informationsbörse
rungen rund um Erdgas- und Installationstechnik präsentieren.
Ein Service der besonderen
Art wird erstmals geboten: biometrische Portrait-Fotos (z. B. für
den Installateurausweis). Über
Mittag werden die Aufnahmen
für nur 10 Euro brutto gemacht,
zum Schluss der Tagung liegen
sie bereit.
Uwe Meitzner – immer auf Draht.
Fachtagungen werden hier in der
Firma dann mit allen Monteuren
noch einmal durchgesprochen.“
Beim diesjährigen Treffen,
zu dem SpreeGas und die NBB
wieder gemeinsam ins Cottbuser Messezentrum eingeladen
haben, werden Fachleute aus
Berlin, Cottbus, Gera, Freiberg
und Leipzig einen breit gefächerten Themenkatalog zur Sprache
bringen. Außerdem werden zahlreiche Firmen technische Neue-
Erdgasfachtagung 2014
12. Nov., 11.30–19.30 Uhr
Cottbuser Messezentrum
Auch Kurzentschlossene sind
willkommen, die Teilnehmergebühr an der Tageskasse
beträgt 110 (statt 99 mit Vor­
anmeldung) Euro.
Exakte Informationen zu Themen und Ablauf unter
www.spreegas.de/index.
php?id=133
„Wir haben jungen Leuten etwas zu bieten“, ist sich NBB-Personalreferentin Birgit Bartsch
sicher, „insbesondere denen,
die sich nach erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung
bei uns weiter qualifizieren und
entwickeln möchten, zum Meister beispielsweise.“ – Das sind
verlockende Perspektiven: anspruchsvolle und sichere Arbeitsplätze bei einem prosperierenden Energienetzbetreiber.
Einen solchen Berufsweg begannen vor wenigen Wochen Markus Krüger aus Turnow-Preilack
und Willi-Maximilian Kräh aus
Lübbenau. Beide wollen Anlagenmechaniker in der Fachrichtung Instandhaltung werden. In
der praktischen Ausbildung werden sie vom NBB-Regionalcenter Süd betreut, in Werben von
Bernd Jauer und in Elsterwerda
von Uwe Müller.
Auch 2015 wahrt die NBB
ihre anerkannte Ausbildungstradition. Für das Netzgebiet
Foto: SPREE-PR/Petsch
Jan Urban ist außerdem im gesamten Regionalcenter Süd für
das Verzeichnis der eingetragenen Installateure zuständig.
Daneben wirkt er in etlichen
weiteren Foren der Branche
mit. „Der Arbeitskreis Gasinstallationen Mitteldeutschland
beispielsweise ist ein Treffpunkt
zum Austausch von Informationen über wichtige Neuerungen“,
beschreibt Jan Urban einen Aspekt seiner Tätigkeit, „außerdem nehmen wir als Praktiker
über solche Zusammenkünfte
auch Einfluss auf die Gestaltung
Foto: SPREE-PR/Maihorn
Anlaufpunkt
für Erdgasfragen
Die künftigen Anlagenmechaniker Willy Maximilian Kräh (l.)
und Markus Krüger – die Grundausbildung findet wieder in Kooperation mit der LWG Lausitzer
Wasser GmbH & Co. KG statt.
Spree-Niederlausitz wird wieder eine Azubistelle (Anlagenmechaniker/in) geboten. Bewerbungen können über das
NBB-Karriereportal unter www.
nbb-netzgesellschaft.de eingereicht werden – idealerweise bis
31. 01. 2015.
produkte und service
SpreeGas Rohrpost 4 /2014 7
Starke Hilfe bei Schwachstellen
Kurz Notiert
Von manchem schon erwartet, von SpreeGas wieder angeboten – Gebäude-Thermografie
Foto: Fotolia / Ingo Bartussek
Noch vor wenigen Jahren konnten
Ingenieurbüros, spezialisierte
Firmen und einige Energiedienstleister mit merkwürdig bunten
Fotos von Fassaden, Wintergärten oder anderen Gebäudeelementen richtiggehend Erstaunen
hervorrufen: So also geht mein
Haus mit Wärme um! Inzwischen
ist die Thermografie dermaßen
allbekannt, dass viele Hauseigentümer das Verfahren eher für
Schnee von gestern halten. Dass
das nicht so ist, erfuhr die Rohrpost im Gespräch mit Uwe Brede­
mann von SpreeGas.
Herr Bredemann, mit Wärmebild-Kameras wird bereits auf
Jahrmärkten für Spaßfotos von
Menschen hantiert. Ist diese
Technik inzwischen eine Art
Spielzeug?
Uwe Bredemann: Dass es möglich ist, verschiedene Temperaturbereiche an beliebigen Objekten sichtbar zu machen, ist
nur ein weiterer Beleg für den
einerseits ziemlich unkomplizierten, andererseits sehr aussagekräftigen Einsatz der Thermografie. Aber auch hier gilt:
Ein bisschen Farbenhokuspokus ist schnell gezaubert, entscheidend sind letztlich die Leistungsfähigkeit der Geräte und
vor allem die Kompetenz bei der
Auswertung der Bilder.
haut von Gebäuden, durch die
Wärme mehr als unvermeidlich verlorengeht. Für den Altbestand wird dabei deutlich, wo
eine Dämmung sinnvoll ist oder
wo Funktionsteile wie Fenster
bzw. Türen erneuert werden sollten. Bei neueren Häusern spielt
außerdem die Kontrolle der Bauausführung eine Rolle, also Fragen wie: Ist der neue Wintergarten wirklich dicht mit der Wand
verbunden, gibt es irgendwo
pfuschbedingte Wärmebrücken
oder andere Schäden?
ren als hilfreich und nützlich bewerteten. Das heißt:
• Wir bieten 6 Thermografie-Aufnahmen zum Vorteilspreis,
•wir erläutern die Bilder in einer aussagekräftigen Informationsbroschüre und
•wir geben Tipps zur Behebung
möglicher Schwachstellen.
Wir kennen Fälle, in denen im
Ergebnis bis zu 50 % der Heizkosten gespart werden konnten, weil
Durchfeuchtungen oder Leckagen und andere Verlustquellen
erkannt und beseitigt wurden.
Noch einmal in Kurzform: Welchen Nutzen kann eine thermografische Untersuchung dem
Hausbesitzer bringen?
Die Infrarot-Aufnahmen entlarven die Stellen in der Außen-
Was steckt diesmal im SpreeGas-Angebot für eine Thermografie?
Wir bleiben weitestgehend bei
dem, was sich bewährt hat, was
Kunden in den vergangenen Jah-
Wann geht’s los?
Die Aufnahmen sind nur bei
niedrigen Außentemperaturen
sinnvoll. Deshalb vereinbaren
wir Termine für Januar und Februar des nächsten Jahres. Eine
Informationstag
Ende September folgten
Verantwortliche aus der
Wohnungswirtschaft und
von Kommunen der SpreeGas-Einladung zu einem Informationstag mit Vorträgen
und Erfahrungsaustausch.
„Wir sehen kommunale wie
private Großvermieter seit
jeher als wichtige Kundengruppe und als anregende
Partner auf dem Markt der
Energiedienstleistungen an“,
begründet SpreeGas-Vertriebsleiterin Anke Wislaug
die Idee der Zusammenkunft.
„In diesem Jahr ging es wieder um praktische, aber eben
auch sehr komplexe rechtliche Fragen, diesmal zum
Thema Wärmelieferung.“
Gebäude-Thermografie
für Ein- und Zwei­
familienhäuser
70 Euro Vorteilspreis
(für Kunden mit
SpreeGas-BEST,
SpreeGas-Festpreis und
regioBEST-Festpreis)
90 Euro Standardpreis
Beratung und Information:
Uwe Bredemann
Tel.: 0355 7822-158
Bildquelle: Fotolia
So einfach kann es gehen: ausschneiden, ausfüllen, abschicken!
Gebäude-Thermografie im Januar und Februar 2015
70 Euro Vorteilspreis
90 Euro Standardpreis
Vor- und Nachname (Rechnungsadresse)
Informieren Sie mich unter dieser Telefonnummer
Straße / Hausnummer (Rechnungsadresse)
PLZ / Ort (Rechnungsadresse)
Straße / Hausnummer (Foto-Objekt) falls abweichend
PLZ / Ort (Foto-Objekt)
Datum / Unterschrift
Vertragskonto-Nr.
Bitte
freimachen,
falls Marke
zur Hand.
Die Führung durch die wärmetechnischen Anlagen der
Spreewald Therme nutzten die
Gäste des Informationstages
zum Gedankenaustausch.
Rechtsanwalt Martin Hack
aus Hamburg referierte über
Wärme-Contracting. Mitunter wenig bewusste Aspekte
wie Wärmelieferungskosten
im Betriebskostenrecht, Unterschiede zwischen Eigenbetrieb des Vermieters und
gewerblicher Wärmelieferung
oder Kostenneutralität und
Effizienzverbesserung entsprachen ganz offenbar den
Erwartungen der Zuhörer.
Das Fazit des Tages? – Gut
kalkuliertes Wärme-Contracting lohnt sich für Vermieter,
Dienstleister und die Mieter.
Mini-BHKW
Foto: SenerTec
Teilnahme an unserer Thermografie-Aktion ist in von SpreeGas versorgten Orten und auch
für unsere regioBEST-Kunden
möglich. Anmeldungen sollten
Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern bis zum 12. Dezember einreichen.
Foto: Angelika Brinkop
Wenn ein Haus derart Farbe bekennt, lässt sich wohlbegründet über Energie-Effizienz reden …
Antwort
SpreeGas
Gesellschaft für Gasversorgung
und Energiedienstleistung mbH
Vertrieb
Nordparkstraße 30
03044 Cottbus
Der „Dachs“ der Firma SenerTec ist eine mittlerweile
bereits 30.000 Mal in Deutschland eingesetzte kompakte
stromerzeugende Heizung. Da
auch andere namhafte Hersteller die Geräteentwicklung
vorantreiben, werden solche
Anlagen immer lohnender.
mix-tour
Bühne frei für Holzköpfe!
Marionetten verzaubern nicht nur beim Puppentheaterfestival die Elbe-Elster-Region
freizeittipp
Kaiser Karls
Kloster
Schöne Herbsttage lassen sich am besten in Bewegung genießen – warum
nicht beim Wandern im Zittauer Gebirge? Hier erhebt
sich die Burg- und Klosterruine Oybin.
Im 13. Jahrhundert als
Wehranlage errichtet, wurde
die böhmische Burg 1369
durch ein von Kaiser Karl IV.
gestiftetes Kloster erweitert.
Im Zuge der Reformation
versiegte das Klosterleben.
Doch noch im 19. Jahrhundert diente sie Malern der
Romantik als imposante
Vorlage.
Foto: FVB Oybin
8 SpreeGas Rohrpost 4 /2014
Der Räuber, der Kasper – mit dem unverwüstlichen Personal der Szene bestritt das Puppentheater Marco Vollmann das Stück „Der gestohlene Schatz“.
Kurzweil fürs Volk
Blickfang sind natürlich die vielen
aufwendig gestalteten Theaterfiguren. Doch auch für die Lebensumstände der fahrenden Puppenspieler wurden Belege gefunden.
So kann man sich hineinträumen
in die Vorstellung, wie die Unterhaltungskünstler jener Zeit
mit üppig dekorierten Wagen
von Stadt zu Stadt reisten und
> IMPRESSUM
He­raus­ge­ber
Spree­Gas
Ge­sell­schaft für Gas­ver­sor­gung
und Ener­gie­dienst­leis­tung mbH
Marketing
Nord­parkstraße 30
03044 Cott­bus
Te­le­fon 0355 7822-194
www.spree­gas.de
Re­dak­ti­on „rohrpost­“
SPREE-PR
Märkisches Ufer 34
10179 Ber­lin
Thomas Marquard (V. i. S. d. P.)
Klaus Maihorn (Projektleitung)
Helena Knupfer (Autorin)
Johannes Wollschläger (Layout)
Telefon 030 247468-30
www.spree-pr.com
Druck
LR Medienverlag und Druckerei
GmbH, Cottbus
dem Volk lehrreiche und derbe
Kurzweil boten.
Auch heute noch ziehen Marionettenbeweger übers Land.
Jeden September stehen sie mit
ihren Figuren im Rampenlicht,
wenn es Zeit ist für das Internationale Puppentheaterfestival im
Elbe-Elster-Land. Dieses Jahr fand
es zum 16. Mal statt. Andere Zahlen sind noch beeindruckender:
23 Theater, 29 Inszenierungen,
über 60 Vorstellungen an 40 Veranstaltungsorten, 5.011 Besucher. All dies lässt ahnen, welch
eine große Bandbreite an Genres
und Geschmäckern bedient werden konnte.
Thema „Szenen einer Nachbarschaft“ verschrieben. Folglich gingen auch etliche Puppentheater auf das Verhältnis
von Preußen und Sachsen ein.
Ein harmloses Beispiel der Rivalität ist die lange gepflegte
Herablassung des Südens gegenüber dem „preußischen
Fotos: Landkreis Elbe-Elster
Das Kreismuseum Bad Liebenwerda zeigt seit 1998 die Ausstellung „Von der Schusterahle
zum Marionettenzwirn“, die Geschichte des mitteldeutschen
Wandermarionettentheaters.
Eine Sonderschau seit Mai ist
dessen Blütezeit in der Elbe-Elster-Region von Mitte des 18. bis
Mitte des 19. Jahrhunderts gewidmet.
Schatten vergnügen
Parallel zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung hatten sich die Festivitäten dem
Stark im Ausdruck: Das Figurentheater Henning Hacke.
Bindfadentheater“ – nicht zuletzt, weil die sächsischen Marionettenspieler die Holzköpfe
ihrer Darsteller von erzgebirgischen Könnern schnitzen ließen.
Auf dem Festival war Versöhnung angesagt, wenn auch mit
wortgewandter Neckerei. Und so
kam neben dem Wachtmeester
Pickelhering und der ihm Paroli
bietenden sächsischen Ursula
von Rätin das Gros der Akteure
aus einem der beiden Länder.
Doch nicht nur im September
geraten Puppen in Bewegung.
Im Kreismuseum gibt es eine
eigene Schattenbühne, wo allerlei Gestalten im Zauber von
Licht und Dunkel lebendig werden. Wer eine genügend große
Gruppe zusammenbringt, kann
eine Vorstellung zu Sagen und
Märchen buchen.
preis a uss c h rei b e n
Angekommen auf Seite 8 –
bravo, liebe Leser! Wir alle
freuen uns natürlich, dass die
meisten Beiträge im Blatt (hoffentlich) Ihr Interesse fanden.
Das Preisausschreiben ist gewissermaßen auch ein Dank
dafür, dass Sie sich beim Blättern zum Lesen verleiten ließen. Denn die Rohrpost soll Ihnen das ins Haus bringen, was
Sie wissen möchten, was Ihnen
Spaß macht und was Ihnen
Entscheidungen erleichtert.
Mit ein bisschen Aufmerksamkeit finden Sie ganz schnell die
Antworten auf folgende Fragen:
A) Welche Dankeschön-Prämie
zahlt SpreeGas in der Aktion
„Kunden werben Kunden“?
B) Welche auch von SpreeGas
angebotene Ausbildung vereint Beruf und Studium?
C) Wo befindet sich das Museum
mit der Ausstellung zur Geschichte des mitteldeutschen
Marionettentheaters?
Die Gewinne:
1. Preis: 100 Euro
2. Preis: 75 Euro
3. Preis: 50 Euro
Die Gewinner des Preisausschreibens werden unter Ausschluss
des Rechtsweges ausgelost.
Lösungen (Einsendeschluss ist
der 18. November) senden Sie
bitte auf einer Postkarte an:
SPREE-PR / „rohrpost“
Märkisches Ufer 34
10179 Berlin
oder per E-Mail an:
agentur@spree-pr.com
Glückwunsch den Gewinnern
aus der Ausgabe 3/2014:
1. Preis: Orlanda Richter,
06895 Zahna-Elster
2. Preis: Ulrike Stecker,
02959 Schleife
3. Preis: Siegmar Rützel,
01945 Ruhland
Überragend – der Berg Oybin.
Caspar David Friedrich nutzte
den gotischen Chor der Ruine
als Vorlage für sein Gemälde
„Huttens Grab“.
Auch beim Ausbleiben
von Kaiserwetter bietet die
Höhenburg mit Konzerten,
Mönchszügen und Theater
Raum für kulturelle Veranstaltungen und authentische Ausstellungskulisse.
Die Kaiserweihnacht am
25. Dezember stellt einen
Höhepunkt des vielseitigen
Programms dar: Bei der Feier
in der Ruine der Klosterkirche sind die hochgestimmten
Gäste mit Karl IV. samt Gemahlin und Gefolge in bester
Gesellschaft.
November–März: 10–16 Uhr
Kaiserweihnacht in der
Ruine der Klosterkirche:
25. 12. 2014; 14–16 Uhr
www.burgundkloster-­
oybin.com
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Seele and Geist
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