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St.Galler Nachrichten
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Nr. 43 • 29. Jahrgang • Auflage 65´918
DIE WOCHENZEITUNG | Zürcherstrasse 172 | Postfach | 9014 St.Gallen | Inseratenannahme 071 242 67 70 | Redaktion Telefon 071 227 25 00 | inserate@st-galler-nachrichten.ch | www.st-galler-nachrichten.ch
Hans M. Richle
wehrt sich gegen einen
Marschhalt
beim KlubhausErsatz.
Seite
Julia
Die Wirtschaftsstudentin nimmt bei
«Der Bachelor»
teil.
3
Seite
9
Dieter Kühni
muss bei der
Wimmet wegen
der Kirschessigfliege Verluste hinnehmen.
Seite
Jürg Bläuer
engagiert sich
für den Schutz
vor Geschlechtskrankheiten.
13
Seite
27
Keine Steuerfusserhöhung vorgesehen
Die Stadt St.Gallen hat ihren Voranschlag 2015 präsentiert: Dank
einem «engen Korsett» als Budgetvorgabe gelinge es nach Stadtpräsident Thomas Scheitlin, eine
Steuerfusserhöhung trotz grosser
finanzieller Engpässe zu vermeiden. Es resultiert für 2015 ein Defizit von 8,64 Millionen. Die vorgesehenen Nettoinvestitionen belaufen sich auf 60,2 Millionen. Die
Verschuldung steigt um knappe 25
Millionen an.
Seite 9
Mit Pfeil und Bogen
Mit 21 Jahren begann Lukas Gautschi mit dem Bogensport. Seitdem
wechselte er mehrfach die Bogenkategorie und gewann manchen Titel. Letztes Jahr wurde er im «Feld/Jagdbogenschiessen»
Europameister in Ungarn und dieses Jahr
auch Schweizermeister. Zusätzlich erhielt Lukas Gautschi den
St.Galler Sportpreis. «Ich dachte
gegen die anderen Nominierten,
den Boxer Zino Meuli und die
Sportschützen St.Fiden, keine
Chance zu haben und gewann
schlussendlich doch.»
Seite 22
Seite
31
Herausgegriffen
Neue Ausstellung zum
Darknet
In der KunstHalle Sankt Gallen eröffnete vergangene Woche eine
neue Ausstellung, die sich dem sogenannten «Darknet» widmet. Jenes umschreibt das Netzwerk, welches den Usern absolute Anonymität sichert. Es ist fernab jeglicher Überwachung und mit keinerlei Suchmaschinen verlinkt. Die
Kulturinstitution versucht nun,
künstlerische Positionen, die sich
mit diesem Netzwerk auseinandersetzen, auszuloten.
Seite 35
Susanne Wild
zum bevorstehenden Ende der NSCBörse, welche nun
schon 23 Jahre
durchgeführt wird.
Schwierige Belebung
Zuschlag
für Auswärtige
Bewohnerinnen und Bewohner,
die vor dem Eintritt in den
neuen Seniorenwohnsitz Heiligkreuz und in die Pflegewohneinheiten Singenberg ihren Wohnsitz nicht in der Stadt
St.Gallen haben, werden künftig mit einem Auswärtigenzuschlag belastet. Dies löst zum
Teil Ärger aus.
Franz Welte
Die Auflage der Stadt erfolgt gewissermassen auf «Vorschuss» in
Zusammenhang mit der Kreditzusicherung von 20 Prozent für den
Neubau des Seniorenwohnsitzes
Heiligkreuz und 15 Prozent für die
Pflegewohneinheiten Singenberg.
Das entsprechende Reglement ist
gar noch nicht erlassen. Das Stadtparlament hat das Reglement an
den Stadtrat zurückgewiesen, damit ein Auswärtigen-Zuschlag vorgeschrieben wird. Trotzdem soll die
vorgesehene Regelung bereits angewendet werden. Das hat zur Folge, dass zu den Pensionspreisen von
zirka 170 bis 190 Franken pro Tag
für Auswärtige künftig ein Aufschlag von immerhin zehn Fran-
ken zu erfolgen hat, obwohl der
städtische Beitragssatz für Heimbauten privater Trägerschaften von
40 auf in der Regel 20 Prozent reduziert wird.
Keine Gleichbehandlung
Es wird nun zum Teil kritisiert, dass
künftig zweierlei Tarife für die gleiche Dienstleistung bestehen. Dies
widerspricht den Regeln der
Gleichstellung. Indessen ist ein Zuschlag für Personen aus anderen
Gemeinden gang und gäbe. Wie uns
Fredi Widmer, Gemeindepräsident Wittenbach, erklärt, gibt es
eben Gemeinden, in denen keinerlei Heimangebote für Betagte
vorhanden sind. Diese Gemeinden
sparen sich die entsprechenden
Kosten. Das wird dann bei den
Heimtaxen durch einen entsprechenden Zuschlag für Auswärtige
berücksichtigt.
Mit der Faust im Sack
Nicht begeistert über die Auflage
ist Arno Noger, Präsident der Ortsgemeinde St.Gallen, die Trägerin
der Pflegewohneinheiten Singenberg. Es handle sich um ein Abrücken von einer liberalen Lösung mit
Verzicht auf eine unterschiedliche
Belastung von Einheimischen und
Auswärtigen. Letztlich gehe es hier
um eine Lenkungsabgabe, um die
Zahl der Auswärtigen zu drücken.
Doch für die Ortsgemeinde ist diese Neuerung nicht derart von Bedeutung, dass sie offiziell opponiert, wie Noger auf Anfrage versichert. Für sie ist es wichtig, den
städtischen Baubeitrag zu bekommen, der allerdings nicht 20
Prozent beträgt wie beim Pflegeheim Heiligkreuz, sondern bloss 15
Prozent, weil die Stadt eine gute finanzielle Lage bei der Ortsgemeinde festgestellt hat. Noger
macht geltend, dass das Vermögen
grösstenteils angelegt ist und nicht
für zusätzliche Aufgaben zur Verfügung steht. Zudem erachtet er es
als falsch, Institutionen mit einer
Kürzung der Beiträge zu bestrafen, die finanziell vorsichtig operieren und sparsam haushalten.
Obwohl die Reduktion auf 15 Prozent nicht für richtig befunden wird
und dem Prinzip der Gleichbehandlung widerspricht, wird sie im
Interesse einer raschen Realisierung des Bauvorhabens von Noger
akzeptiert.
Die Diskussion um die Belebungsbemühungen von «Bahnhof Nord» in St.Gallen schlägt
hohe Wellen. Es werden zusätzliche Auflagen für die Hausbesitzer und die Bauherren verlangt. Vergessen geht, dass für die
heutigen
Unzulänglichkeiten
weitgehend die öffentliche Hand
selbst verantwortlich ist. Denn
namentlich die nächste Umgebung des FHS-Baus bewirkt einen tristen öffentlichen Raum.
Die privaten Investoren sorgen
in Berücksichtigung der Rahmenbedingungen sicher für eine Aufwertung des Quartiers.
Ausgerechnet die FHS selbst,
deren Exponenten zum Teil
lautstark einen lebendigen öffentlichen Raum postulieren,
sorgt dafür, dass am Abend der
Bereich ums Gebäude ausgestorben wirkt. Sie schliesst die
Cafeteria früher, bereits um 20
Uhr, und die Bibliothek ist wiederum nur bis 18 Uhr zugänglich... Es zeigt sich hier eine
(Rentabilitäts-)Problematik, die
die privaten Investoren natürlich ebenfalls berücksichtigen
müssen. – Siehe auch Artikel auf
Seite 3.
we
Sonderthemen
Stellenangebote Seite 12
Immobilienmarkt Seite 14
Für Ihre Gesundheit und Ihre
Schönheit Seiten 20-21
Outlet / Fabrikladen Seite 26
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Aktuelles
23. Oktober 2014
Zitat der Woche
«Es betrifft
Abwesende»
längst
Zur Fassaden-Sanierungs-Vorlage für die Primarschule Rotmonten in St.Gallen erklärte
Daniel Stauffacher als Sprecher
der CVP/EVP/BDP-Fraktion im
Stadtparlament unter anderem:
«Da alle Fristen abgelaufen
sind, kann man sich nur noch
mehr ärgern. Es klingt ein wenig wie in der Kirche: Man tadelt Anwesende, aber es betrifft
längst Abwesende.»
Caritas noch immer in
roten Zahlen
Der Caritas-Betrieb in St.Gallen
steckt trotz aller Bemühungen, eine finanzielle Gesundung zu erreichen, noch immer in den roten
Zahlen. Dies ist dem Voranschlag
2015 des Katholischen Konfessionsteils zu entnehmen. Der Trägerverein Caritas St.Gallen-Appenzell bleibt grösster Beitragsempfänger des Konfessionsteils.
Die Leistungsvereinbarung des Administrationsrates und Bischof
Markus Büchel mit der Caritas besteht seit 2012 und läuft 2015 aus.
Für den Voranschlag 2016 wird der
Administrationsrat zusammen mit
dem Bischof und der Caritas eine
neue Leistungsvereinbarung aushandeln.
Die erste Abschreibungsrate von
240'000 Franken an das CaritasDarlehen von 1,2 Millionen ist im
Voranschlag 2015 enthalten. Das
Defizit wird aufgrund des Verbundmodells mit der Caritas
Schweiz dem Katholischen Konfessionsteil nicht mehr belastet.
Aufgrund der noch bestehenden
Leistungsvereinbarung soll die Caritas St.Gallen-Appenzell nächstes
Jahr einen Globalkredit von 1,15
Millionen Franken erhalten. Darin
enthalten ist der Betrieb eines Sozialdienstes mit Schuldenberatung.
we
Gegen Aufschub
Kommentar
Jahrzehntelang blockiert
BAUHERRSCHAFT will Klubhaus-Ersatz ohne Marschhalt realisieren
Gar keine Freude an der Motion im St.Galler Stadtparlament, mit der eine Anpassung
des Überbauungsplans und ein
Marschhalt verlangt werden,
hat Hans M. Richle in seiner
Funktion als Präsident der Gewerblichen Familienausgleichskasse und Begleiter des
Bauwerks.
Mit zwei weiteren Kassen, den Familienausgleichskassen St.Galler
Arbeitgeber des Detailhandels und
der Industrie, wollen die Kassen gemeinsam auf dem Areal des Klubhauses, das sie erworben haben, einen Geschäftssitz realisieren. Dazu besteht ein gültiger Überbauungsplan
(Hauptbahnhof-Nordwest), der letztmals 2008 angepasst worden ist. «Wir sind auf gutem Weg, ein erstklassiges Projekt
zu realisieren. Jetzt sollte man uns
nicht Knebel in den Weg werfen,»
betont Richle. Die Intermezzi beim
Wettbewerb könnten die beabsichtigte Gestaltungsqualität nicht
beeinträchtigen. Es ist für ihn auch
nicht nachvollziehbar, dass jetzt
ein Gestaltungsplan verlangt wird,
da noch kein Projekt vorliegt.
Richle weist auch darauf hin, dass
die drei Kassen den gesamten Raum
benötigen werden. Es sollen ge-
Foto: z.V.g.
Hans M. Richle, Präsident des Gewerbeverbandes, ist auch Präsident der Gewerblichen Familienausgleichskasse.
Foto: we
Das Klubhaus wird abgerissen und durch einen Büroneubau ersetzt. Anschliessend
gegen Osten will die Stadt mit Investoren die Bauinvestition fortsetzen.
mäss Überbauungsplan vier Stockwerke und ein Attikageschoss entstehen. Nach dem Zonenplan wäre ein fünfgeschossiges Gebäude
möglich. Gekauft wurde die Liegenschaft, nachdem die Stadt vom
Vorkaufsrecht keinen Gebrauch
gemacht hatte.
Kein Ladenlokal und Restaurant
Die Erstellung und Vermietung von
Ladenlokalen oder eines Restaurants sieht Richle auch deshalb
nicht, weil er die Lage dafür als ungünstig bezeichnet. Es ist aus seiner Sicht äusserst schwierig, in
diesem Bereich solche in einem
Neubau rentabel zu führen, weshalb für den Vermieter ein hohes
Risiko besteht. Anschliessend an
das beabsichtigte Bürogebäude der
drei Kassen möchte die Stadt ein
weiteres Gebäude erstellen beziehungsweise gestalterisch in gleicher Form fortsetzen, allerdings hat
sie bisher noch nicht eine schmale Liegenschaft, die dazwischen
liegt, erwerben können, das heisst
diese befindet sich gegenwärtig
noch in privater Hand. Gesamthaft sollen bei diesem Bauwerk
6715 Quadratmeter Nutzfläche
entstehen, wovon ein Drittel von
den drei Familienausgleichskas-
Seite 3
sen belegt wird. Es ist nach Richle
der Stadt natürlich freigestellt, eine öffentliche Nutzung in ihrem
Teil einzuplanen. Die drei Ausgleichskassen, die gemeinsam den
Bau und künftig eine Bürogemeinschaft realisieren werden,
haben der Stadt auch Hand geboten, dass die Betreiber des Klubhauses als spanisches Restaurant
wesentlich länger im Klubhaus
bleiben können. Dies, weil die
Stadt nicht rechtzeitig das Restaurant Kreuz in Winkeln, in das
das spanische Lokal einziehen soll,
bereitgestellt beziehungsweise erneuert hat.
Abbruch des Klubhauses
Mitte nächstes Jahr soll aber das
Klubhaus abgebrochen werden.
Das Abbruchgesuch liegt bei der
Stadt. Ein Verzicht auf den Abbruch, wie er von den Motionären
offensichtlich gewünscht wird,
kommt für Richle niemals in Frage. Er unterstreicht, dass das Gebäude sicher auch nicht schützenswert beziehungsweise geschützt ist. Natürlich hofft Richle,
dass die Motion der SP-Stadtparlamentarier Doris Königer und
Gallus Hufenus nicht überwiesen
wird.
we
Ich erinnere mich, dass ich
schon in den 70er Jahren von der
Notwendigkeit schrieb, in der
St.Galler Oberstufe die «horizontale Durchlässigkeit» zwischen Sekundar- und Realschule zu verwirklichen. Rund
40 Jahre später ist sie noch nicht
gewährleistet. Die Stadt wurde
namentlich durch die «Flade»
blockiert, die keine Realschülerinnen und –schüler übernahm. Nun soll endlich die
St.Galler Schulkultur grundsätzlich erneuert werden, wie
der Stadtrat klar zu erkennen
gibt. Doch am Ziel ist man noch
lange nicht. Es wird zähe Verhandlungen mit der «Flade» geben, die zwar bereit ist, neu auch
Realschülerinnen und –schüler
zu übernehmen, doch die Probleme liegen bei der Neuregelung
der Details, die beide Seiten akzeptieren müssen.
Hier zwei Beispiele: Es wird wohl
von einer Gesamtzahl Schülerinnen und Schüler ausgegangen werden müssen, die die
«Flade» übernimmt. Dabei ist
auch zu regeln, wie viele Katholiken die «Flade» und wie viele Nicht-Katholiken sie für die
Realschule zu übernehmen hat,
damit eine Aufteilung erfolgt, die
zu keiner Ballung von sozialen
Problemen bei der Stadt führen
kann. Auch das verzwickte
Problem, wer die Zuteilung unter welchen Prinzipien vornimmt, ist schwierig zu lösen.
Dennoch ist auf eine akzeptable
neue gemeinsame Lösung zu
hoffen. Bei den Detailfragen
müssen aber unbedingt beide
Seiten kompromissbereit sein.
Es wäre traurig, wenn das Projekt wegen einzelner Details
scheitern müsste. Der «Status
quo» kann auf keinen Fall fortgesetzt werden, denn es kann
nicht länger hingenommen werden, dass die Stadt über weitere
Jahre und Jahrzehnte blockiert
bleibt.
Franz Welte
Was tun Sie für den Umweltschutz?
Caroline D`Andres, getroffen in
St.Gallen
«Ich werfe keine Lebensmittel unachtsam weg und versuche nach
Möglichkeit, mein Auto selten zu
benutzen und häufig Bus zu fahren. Auch achte ich darauf, saisonale Lebensmittel aus lokalem Anbau zu konsumieren.»
Denis Dragojlovic, St.Gallen
Oliver Bartholdi, St.Gallen
Simon Oberli, St.Gallen
Cédric De Rinaldi, Gossau
«Der Umweltschutz ist mir sehr
wichtig, weil ich die nächste Generation nicht unnötig belasten
will. Daran sollte man in erster Linie bei seinem Handeln denken.
Mein Auto hat einen kleinen Motor, was hilfreich ist, um die Luftverschmutzung einzudämmen.»
«Ich versuche im Kleinen für die
Umwelt Sorge zu tragen, indem ich
meine Zigarettenstummel ordnungsgemäss entsorge oder nicht
unnötig Licht einschalte. Meistens
reicht mir die Taschenlampe meines Handys. Meine Stromrechnung beträgt darum nur CHF 15.-»
«Ich habe mir ein Fairtrade-Phone
zugelegt. Auch das hat wahrscheinlich Schwächen, aber wenigstens sieht man ein ehrliches
Bemühen dahinter. Auch schalte
ich meinen Bildschirm immer ab,
wenn ich ausser Haus bin, um nicht
unnötig Strom zu verschwenden.»
«Ich bin schon lange Pfadi-Mitglied. Wir bewegen uns oft in der
Natur, lernen sie wertzuschätzen
und Rücksicht zu nehmen. Ich
denke, gemeinsam kann man viel
mehr erreichen als allein. Als Einzelner lässt sich leider oft nur sehr
wenig Einfluss nehmen.»
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St. Gallen
23. Oktober 2014
Junge Grünliberale für
den Nachtzuschlag
Um den Nachtzuschlag, den unter
anderen die VBSG für ihre Nachtbusse verlangt, ist eine Kontroverse ausgebrochen. Die JUSO
wollen den Zuschlag abschaffen.
Dagegen wehren sich nun die Jungen Grünliberalen St.Gallen. Der
Nachtservice der öffentlichen Verkehrsbetriebe stelle auch für die
Jungen Grünliberalen eine willkommene und teilweise sogar notwendige Dienstleistung dar, betonen sie in einem Communiqué.
Doch den Personentransport zu
Nachtzeiten würden sie nicht als
Aufgabe des Service Public bezeichnen: «Das Verursachersystem macht Sinn. Einen Nachtzuschlagspeis von fünf Franken betrachten wir als angemessen und
verkraftbar. Wer es sich leisten
kann, bis tief in die Nacht auszugehen, sollte auch für die dazugehörigen Wegkosten aufkommen
können.»
pd/we
Heisse Themen im
Stadtparlament
Die Mitglieder des St.Galler Stadtparlaments sind auf Dienstag, 28.
Oktober, 16 Uhr, zu einer weiteren Sitzung ins Waaghaus eingeladen worden. Behandelt werden
einige brisante Geschäfte, so das
Schulgeld für städtische Sekundarschülerinnen und –schüler an
der Katholischen Kantonssekundarschule «Flade» und der Postulatsbericht «Velos auf den Busspuren». Weiter befinden sich je ein
Baubeitrag für die Erweiterung des
Seniorenwohnsitzes Singenberg
und für den Neubau des Pflegeheims Heiligkreuz, die Anschubfinanzierung für das Technologiezentrum «Feld 3» und die Erschliessung des Neubaugebietes
Sturzenegg auf der Traktandenliste. Interessierte können die Verhandlungen von der Tribüne aus
mitverfolgen.
we
Seite 5
Schulkultur wird erneuert
ÜBERNAHME auch von Realschülerinnen und –schülern durch die «Flade»
Deutlich erklärt der St.Galler
Stadtrat, dass er mehr horizontale Durchlässigkeit zwischen der Sekundar- und der
Realstufe beabsichtigt. Das
bedeutet nicht mehr und nicht
weniger eine Änderung der
bisherigen städtischen Schulkultur.
Es handelt sich dabei um den dritten Anlauf einer Neuregelung mit
der «Flade», wie wir von Bruno
Oesch, Leiter Direktionssekretariat Schule und Sport, auf Anfrage
hin erfahren. So soll die «Flade»
auch Realschülerinnen und-schüler übernehmen, wozu sie grundsätzlich bereit ist. Natürlich hofft
Oesch nun endlich auf ein Gelingen, das von zahlreichen Einzelbestimmungen abhängen wird.
Aufgrund der bisherigen Erfahrungen blickt er jedoch vorsichtigskeptisch einer Neulösung entgegen. Denn es wird schon nicht leicht
sein, die Zuteilung der Schülerinnen und –schüler zu regeln. Doch
sollte der «Status quo» nach Oesch
nicht fortgesetzt werden müssen,
weil er die Stadt blockiere und die
notwendige
Oberstufenreform
verunmögliche.
«Oberstufe 2020» im Auge
Ausgangspunkt für den neuesten
Anlauf bildet das kantonale Projekt unter dem Titel «Oberstufe
2020», welches seit knapp zwei
Jahren lanciert ist. Dies gibt der
Stadtrat mit dem Antrag ans Stadtparlament bekannt, der «Flade» einen um 1,7 Millionen auf 4,3 Millionen höheren Beitrag zu gewähren. Die Erhöhung drängte sich vor
allem deshalb auf, weil der Kanton wegen der Sparmassnahmen
seinen Beitrag gestrichen hat. Eine definitive (Finanzierungs-)Regelung soll in den nächsten drei
Jahren getroffen werden. Dabei erachtet Oesch eine vollständige
Foto: we
Bei der Bekanntgabe der neuen Vereinbarung zwischen dem Katholischen Konfessionsteil und der Stadt St.Gallen: Links Margrit Stadler, Schulratspräsidentin «Flade», rechts Stadtpräsident Thomas Scheitlin.
Übernahme der Schulgelder der
«Flade» durch die Stadt als nicht
opportun. Eine Kostenbeteiligung
des Katholischen Konfessionsteils
als Träger der Schule erachtet er
auch künftig als notwendig.
Der Grund für die verzögerte Umsetzung der kantonalen Empfehlungen resultiert aus der besonderen Ausgangslage mit der «Flade». Das kantonale Oberstufenkonzept mit der im Kanton überwiegend praktizierten kooperativen Oberstufe sieht nämlich die
Zusammenarbeit der beiden eigenständig geführten Typen Sekundarschule und Realschule auf
Basis einer gemeinsamen Schulkultur unter einem Dach (Oberstufenzentrum) vor, wobei das Verhältnis von Sekundarschülerinnen
und –schülern zu Realschülerinnen und –schülern auf der städtischen Oberstufe künftig bei mindestens 1:1 liegen soll. Dieses Verhältnis zwischen Sekundar- und
Realschülerinnen beträgt heute 41
zu 59 Prozent. Zu diesem für eine
kooperative Oberstufe ungünsti-
gen Schülerverhältnis trägt nach
dem Stadtrat die «Flade» wesentlich bei, da sie ausschliesslich Sekundarschülerinnen und –schüler
aufnimmt und damit diese Schülerinnen und Schüler den städtischen Sekundarschulen entzieht.
Zusammen mit den konfessionell
und damit auch sozial selektionierenden
Aufnahmekriterien
führt die Fokussierung der «Flade» auf Sekundarschülerinnen und
–schüler zu einer pädagogisch anspruchsvollen Zusammensetzung
der Schülergruppen in den städtischen Oberstufenschulen.
Für gesamtheitliche Regelung
Nun erklärt der Stadtrat, dass die
«Flade» offen sei, eine Realschule
zu führen und die Geschlechtertrennung beziehungsweise Geschlechterverteilung
entsprechend den gegebenen Schulhausstrukturen anzupassen, damit die
kantonalen Vorgaben für die Führung einer Oberstufe erfüllt sind.
Nach Möglichkeit soll aber die heutige Schulorganisation mit zwei
seeduziert (geschlechtergetrennt)
und einer coeduziert (geschlechtergemischt) geführten Schule beibehalten werden. Die bisher von
der «Flade» entwickelten Modelle
haben aber die Stadt gemäss der erwähnten Vorlage nicht überzeugen können. Sie hätten gar eine
Verschärfung der bisherigen unerwünschten Ausgangslage zur
Folge gehabt: Kinder nicht-christlicher Eltern, welche zugleich einen Migrationshintergrund haben
und aus sozial benachteiligten Familien stammen, würden trotz
grundsätzlicher Offenheit der
«Flade» wegen der Aufnahmebedingungen weiterhin an den öffentlichen Oberstufen verbleiben.
Ziel beider Schulträger bleibt eine
gesamtheitliche Regelung der
Oberstufe in Bezug auf Schulbetrieb, pädagogische Aspekte, Finanzierung, Zuständigkeit und Organisation. Darauf haben sich der
Katholische
Administrationsrat
und der Stadtrat im Hinblick auf
die Regelung der künftigen Finanzierung der «Flade» geeinigt. we
Annonce
Keine Sperrung der Poststrasse
VCS kritisiert den Entscheid des Stadtrates
Die Sperrung der Poststrasse
für den motorisierten Individualverkehr will der St.Galler
Stadtrat nicht mehr weiter
verfolgen. Das hat den VCS auf
den Plan gerufen, der von einem «kurzsichtigen Entscheid»
spricht. Ausserdem ist ein politischer Vorstoss dazu im
Stadtparlament eingereicht
worden.
«Damit endet eine 18-jährige Geschichte einmal mehr mit dem Sieg
des Individualverkehrs über die
anderen Verkehrsmittel», kritisiert die VCS-Sektion St.Gallen/Appenzell. Mit dem geplanten
Ausbau der Busverbindungen würden die Probleme auf der Poststrasse mit Sicherheit zunehmen.
Es sei in keiner Weise nachvollziehbar, wie ein Vorhaben, das über
zwei Jahrzehnte vorbereitet worden und bautechnisch bereits ausgeführt sei, wegen vom Kanton geschützten Einsprachen einfach fal-
Foto: we
Der motorisierte Individualverkehr wird die Poststrasse weiterhin stark belasten.
len gelassen werde. Einmal mehr
werde der Volkswille (Stichwort:
Reglement für eine nachhaltige
Verkehrsentwicklung) nicht beachtet. Mit der prognostizierten
Zunahme der Anzahl Busse würden die Konflikte, die gemäss den
VBSG bereits heute bestünden,
noch weiter zunehmen.
Der VCS blickt auch zurück auf die
lange Geschichte der Poststrasse:
«Die erste Vorlage des Stadtrates
wurde 2001 zur Überarbeitung zurückgewiesen. Die Baukommission forderte bereits damals die
Sperrung für den motorisierten Indivdualverkehr. Darauf beschäftigten sich der Stadtrat und das
Stadtparlament über Jahre mit der
Vorlage. Inzwischen ist die Poststrasse gemäss dem SperrungsKonzept umgestaltet worden, nur
die als Projektteil beschlossene
Sperrung für den Individualverkehr zwischen Schützengasse und
Waisenhausstrasse steht noch
aus.» In ihrer «Einfachen Anfrage»
mit dem Titel «Wie verlässlich ist
unser Stadtrat?» erwähnt SPStadtparlamentarierin
Susanne
Schmid, dass das inzwischen baulich umgesetzte Projekt «Poststrasse, Umgestaltung von der
Schützengasse bis zum Oberen
Graben inklusive Anpassung Grabenpärkli» für 1,5 Millionen auch
die Sperrung für den Individualverkehr vorgesehen hat. Schmid
kritisiert in ihrem Vorstoss, statt für
seine Vorlage zu kämpfen, gebe der
Stadtrat klein bei und ziehe das Urteil nicht weiter. Deshalb möchte
sie Antwort unter anderem auf die
Fragen haben, weshalb der Stadtrat seine Meinung geändert und
weshalb er auf einen Weiterzug des
Gerichtsentscheides an eine höhere Instanz verzichtet habe.
pd/we
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Seite 6
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Fussfehlstellungen können
die Ursache für unterschiedliche Beschwerden sein. Ob
Rücken- oder Gelenkschmerzen, Haltungsstörungen oder
Halluxschmerzen – viele Beschwerden des Bewegungsapparats werden durch eine
Fehlstellung oder Fehlbelastung der Füsse ausgelöst.
Vor zwei Jahren hat sich Diana Tanner entschieden, eine intensive und
umfassende Ausbildung bei der Ärztin G.Derks-Roskam zur Podologin
nach Methode Derks zu machen. Nun
fertigt sie individuelle sehr dünne podologische Therapiebettungen an,
welche Fussfehlstellungen korrigiert
und die Muskulatur im ganzen Körper stimuliert.
Podologische Therapiesohlen
Diese funktionieren über Reizung der
Fussmuskulatur und zeichnen sich
23. Oktober 2014
Gesundes Gehen und Stehen
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durch aufwändige Untersuchungen
und Analysen der Fuss-und Haltungs-Muskulatur, des Gangbildes
und dem Fussabdruck aus. Durch das
gezielte Einsetzen von harten und
weichen Elementen und verschiedener Schleiftechniken, wird die Aktivität einzelner Muskeln oder Muskelgruppen beim Stehen, Gehen
oder Laufen positiv verändert. Diana Tanner fertigt dann mittels der urheberrechtlich geschützten Rechenmethode Derks, individuelle
Therapieeinlagen an. Schon nach
wenigen Monaten sind erste Veränderungen nachweisbar.
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breiten Schuhen, rutscht der Fuss
nach vorne und im Fersenbereich
nach oben, deshalb wählt man oft eine zu kleine Schuhgrösse. Durch das
tragen zu kurzer Schuhe können
Fussfehlstellungen und Schmerzen
die Folge sein. Deshalb ist es wichtig, vor jedem Schuhkauf die Fusslänge- und breite zu messen.
Die Schuhe der Schuhmanufaktur
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Diana Tanner fühlt Fehlstellungen und Schmerzen in den Füssen auf den Zahn.
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St. Gallen
23. Oktober 2014
Seite 7
Heftige Kritik zur Bodenpolitik und Planung
ST.GALLER STADTPARLAMENT behandelte ausschliesslich persönliche Vorstösse
Bodenpolitik und Planungsfragen trieben an der letzten Sitzung des Stadtparlamentes die
Wogen der politischen Erregung hoch. Harte Worte musste Stadträtin Patrizia Adam
hören, doch sie konterte
ebenso heftig mit dem geltenden Recht, insbesondere der
Eigentumsgarantie.
auf Biel hin, eine Stadt, die eine sehr
aktive Bodenpolitik betreibe. Es sei
zu wünschen, dass der Stadtrat
mehr Mut aufbringe für eine wirklich aktive Bodenpolitik. Cécile Federer (Grüne) sprach sich in der
Diskussion für vermehrte Abgabe
von Boden im Baurecht aus, was
der Stadt zu regelmässigen Baurechtszinsen
verhelfe.
Philip
Schneider (CVP) konterte der Interpellantin, es sei verfehlt, von
«Ausreden» in der Interpellationsantwort zu sprechen, und
meinte, einige von ihr bemängelte
Entscheide seien noch durch die
frühere Direktorin getroffen worden... Stadträtin Patrizia Adam unterstrich in ihrem Schlusswort,
beim Erwerb von Grundstücken
werde immer zuerst die Möglichkeit der Abgabe im Baurecht geprüft. Überdies beteuerte sie, dass
die Direktion auch aktiv auf Liegenschaftenbesitzer zugehe, um
vor allem Arrondierungen zu erreichen, doch seien auch die Risiken und Preise zu beachten.
Heftig diskutiert wurde im Plenum
die Interpellation von Doris Königer und Daniel Kehl (beide SP)
zum Problemkreis «Aktive Bodenpolitik – ein Muss für eine erfolgreiche Stadtentwicklung». Doris Königer erklärte, nur teilweise
mit der Antwort des Stadtrates zufrieden zu sein. Es sei doch festzustellen, dass Private oder der
Kanton Projekte planten, bei denen dem Wohl der Stadt nur eine
marginale Rolle zukomme, so geschehen kürzlich bei der Sonne
Rotmonten oder auch bei der
Wohnüberbauung beim Bahnhof
Haggen. So müsse zunehmend in
Kauf genommen werden, dass
Quartiere ihre Identität verlören,
Plätze unattraktiv würden und die
Stadt letztlich zur Verliererin werde. Königer kritisierte auch, dass
beim «Spanischen Klubhaus» das
Vorkaufsrecht nicht wahrgenommen wurde. Dies behindere heute
die Stadtplanung. Argumentiert
worden sei, der Preis sei zu hoch
gewesen, was auch bezüglich anderer Objekte erklärt werde. Doch
man müsse berücksichtigen, dass
mit dem Kauf die Stadt eine Liegenschaft bewusst der Spekulation entziehe und gleichzeitig Einfluss auf die Nutzung erwerbe. Abschliessend wies die Interpellantin
Bahnhof Nord – eine «Fehlplanung»?
Harte Worte fielen in der Diskussion zur Interpellation von Doris
Königer «Für mehr öffentliches Leben beim Bahnhof Nord». Die Interpellantin erklärte, dieses Quartier weise viele Defizite auf. Man
habe sich in der Vergangenheit zu
wenig Gedanken gemacht, welche
Qualität und Funktion die einzelnen Gebäude zu erfüllen hätten. Es
brauche Eingriffe, die ein Quartierleben auch im 21. Jahrhundert
möglich machten. Büros, die
abends und am Wochenende geschlossen hätten, stellten keine
ST.GALLEN
dankung hat bereits stattgefunden.
Gestorben am 18. Oktober:
Knecht, Hans Jakob, von Pfäffikon ZH,
geboren am 1. April 1931, wohnhaft
gewesen in St. Gallen, Felsestrasse 6.
Die Abdankung findet am 27. Oktober um 14.00 Uhr in der Friedhofkapelle Feldli statt.
Gestorben am 14. Oktober:
Pfiffner, Willy, von Mels SG und MelsWeisstannen SG, geboren am 10. Januar 1925, wohnhaft gewesen in St.
Gallen, Felsenstrasse 6. Die Abdankung findet im engsten Familienkreis
statt.
Gestorben am 18. Oktober:
Sogno geb. Flaig, Maria Hildegard, von
St. Gallen-Tablat, geboren am 12. März
1930, wohnhaft gewesen in St. Gallen, Unterstrasse 6. Die Abdankung
findet am 24. Oktober um 10.00 Uhr
in der Friedhofkapelle auf dem Ostfriedhof statt.
Gestorben am 13. Oktober:
Bickhard geb. Becker, Anna, von Degersheim-Magdenau SG, geboren am
29. April 1922, wohnhaft gewesen in
St. Gallen, Ullmannstrasse 11. Die Abdankung hat bereits stattgefunden.
Gestorben am 17. Oktober:
Herde geb. Baumgartner, Hedwig, von
Ueken AG, geboren am 9. August 1924,
wohnhaft gewesen in St. Gallen, Felsenstrasse 6. Die Abdankung findet am
24. Oktober um 14.00 Uhr in der Friedhofkapelle auf dem Ostfriedhof statt.
Gestorben am 16 Oktober:
Buser geb. Landolt, Anna Maria, von
Hemmiken BL, geboren am 7. Mai
1931, wohnhaft gewesen in St. Gallen, Rorschacher Strasse 92. Die Ab-
Gestorben am 13. Oktober:
Jaquet, André, von Ballaigues VD und
Vallorbe VD, geboren am 26. August
1927, wohnhaft gewesen in St. Gallen, Dianastrasse 9. Die Abdankung
findet am 31. Oktober um 16.00 Uhr
in der Friedhofkapelle auf dem Ostfriedhof statt.
Gestorben am 12. Oktober:
Früh, Paul Werner, von Neckertal SG,
geboren am 22. Juli 1923, wohnhaft
gewesen in St. Gallen, Hardungstrasse 55b. Die Abdankung hat bereits
stattgefunden.
Belebung eines Quartiers dar. Die
Lokremise sei zwar ein Magnet,
könne aber das Problem nicht allein lösen. So nahe beim Bahnhof
sollte ein pulsierendes Quartier
entstehen, ein Nebeneinander von
Wohnen, Arbeiten und Einkaufen.
Es brauche Freiräume, aber keine
oberirdisch angeordneten Parkplätze. Es sei verpasst worden, beim
Bahnhofaufgang einen Treffpunkt
zu planen. Der Überbauungsplan
für das Gebiet Lagerstrasse sei ungenügend, weil das Quartier und
der Aussenraum nicht berücksichtigt worden seien. Ein «Boxenstopp» sei angesagt mit einem
fundierten Neustart. Gallus Hufenus unterstützte seine Fraktionskollegin mit massiver Kritik.
Das öffentliche Interesse müsse
hier mehr Gewicht erhalten, das
Eigentum sei ihm völlig wurst. Die
Klubhausstrasse dürfe nicht etwa
zur «Renditestrasse» verkommen.
In ihrem Schlusswort betonte
Stadträtin Patrizia Adam, dass auch
aus ihrer Sicht das Areal Bahnhof
Nord eine Aufwertung erfahren
müsse. Ihre Direktion sei an einer
Gesamtplanung. Mit dem Kanton
sei man im Gespräch wegen der
Freiräume schaffen
Weiter kam die Interpellation von
Gallus Hufenus (SP) «Wenn Freiräume wegbrechen, Zwischenräume schaffen» zur Diskussion.
Der Interpellant erklärte, die
Stossrichtung in der stadträtlichen Antwort sei gut. Er hätte sich
aber mehr Entschlossenheit gewünscht. Sein Wunsch an den neuen Stadtplaner sei, mehr Stadtplanung für die Menschen dieser
Stadt zu machen als bloss für jene
mit wirtschaftlichen Interessen.
Dabei wies Hufenus als Beispiel auf
die Leonhardskirche hin, die seit
Jahren nicht genutzt wird. Hier
sollte der Stadtrat seiner Meinung
nach initiativ werden, um eine
Zwischennutzung zu ermöglichen.
Zivildienstleistende auch in den
Schulen
Der grüne Andreas Hobi wollte Zivildienstleistende auch in den
St.Galler Schulen einsetzen. Der
Stadtrat wandte sich gegen ein Pilotprojekt und erklärte, sich erst
entscheiden zu wollen, wenn die
rechtlichen Möglichkeiten dazu
gegeben sind. Von dieser Stellungnahme zeigte sich der Interpellant «überhaupt nicht zufrieden». Die Recherchen der Schuldirektion seien eingleisig ausgefallen. Hobi wies auf Gemeinden
hin, die bereits Zivildienstleistende in den Schulen als Hilfskräfte
einsetzen, insbesondere in Winterthur, wo sich keine Führungsprobleme gezeigt hätten. Da Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten
und Lernschwächen heute in die
Regelklassen integriert seien, würden die Auflagen der Vollzugsstelle
des Zivildienstes zur Beschäftigung von «Zivis» bereits erfüllt. In
der Diskussion wurde der «Zivis»Einsatz in den Schulen mehrheitlich als prüfenswert erachtet. we
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Gestorben am 12. Oktober:
Zünd, Stefan, von Balgach SG, geboren am 27. November 1971, wohnhaft gewesen in St. Gallen, Ilgenstrasse 50. Die Urnenbeisetzung findet
im engsten Familienkreis statt.
Gestorben am 11. Oktober:
Gubser, Traugott Xaver, von Quarten-Mols SG, geboren am 28. Januar
1931, wohnhaft gewesen in St. Gallen, Felsenstrasse 6. Die Abdankung
har bereits stattgefunden.
Gestorben am 11. Oktober:
Ittensohn geb. Bach, Elisabeth, von St.
Margrethen , geboren am 19. Juli 1931,
wohnhaft gewesen in St. Gallen,
Grossackerstrasse 3. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis
statt.
Gestorben am 10. Oktober:
Keller geb. Gerschwiler, Ida Pia, von
Waldkirch SG, geboren am 30. Januar
1914, wohnhaft gewesen in St. Gallen, Ullmannstrasse 11. Die Abdankung hat bereits stattgefunden.
Traueranzeigen-Annahme:
Tel. 071 242 67 70
Aufwertung des Platzes vor der
Fachhochschule. Aber die «Baudirektorin» wies auch darauf hin,
dass wir uns in einem Rechtsstaat
befinden, der verfassungsmässig
eine Eigentumsgarantie gewähre.
Die Nutzung könne nicht in jedem
Fall vorgeschrieben werden, eine
Zusammenarbeit werde aber gesucht.
(Lesen Sie dazu auch unseren Artikel auf Seite 3 in dieser Nummer.)
sekretariat@st-galler-nachrichten.ch (Annahmeschluss jeweils Dienstag, 16.00 Uhr)
Gestorben am 10. Oktober:
Loher, Martin Kurt, von OberrietMontlingen SG, geboren am 23. Juni
1964, wohnhaft gewesen in St. Gallen, Hechtackerweg 2. Die Abdankung findet am 23. Oktober um 11.00
Uhr in der Friedhofkapelle Feldli statt.
Gestorben am 10. Oktober:
Schläpfer, Samuel, von Winterthur ZH
und Wald AR, geboren am 9. November 1927, wohnhaft gewesen in St.
Gallen, Hebelstrasse 7. Die Abfankung findet am 23. Oktober um 15.00
Uhr in der Evang. Kirche St. Laurenzen statt.
Gestorben am 4. Oktober:
Gamper, Johann Peter, von Altstätten, geboren am 2. Juli 1950, wohnhaft gewesen in St. Gallen, Rorschacher Strasse 236. Die Abdankung hat
bereits stattgefunden.
Gestorben am 16. Oktober:
Mattiello geb. Breitenmoser, Anita
Christa, von Oberriet, geboren am 29.
November 1953, wohnhaft gewesen in
Gossau, Gerenstrasse 61. Die Abdankung findet am 23. Oktober um 10.00
Uhr auf dem Friedhof bei der Kirche
Heiligkreuz in Wuppenau statt.
HERISAU
Gestorben am 11. Oktober:
Beutler, Rudolf, von Herisau, geboren
1957, wohnhaft gewesen in Herisau,
Bachwisstrasse 4.
Gestorben am 27. September:
Frischknecht, Walter, von Herisau, geboren 1954, wohnhaft gewesen in Herisau, Scheibe 41.
GOSSAU
Gestorben am 19. Oktober:
Fässler, Andreas Anton, von Appenzell AI, geboren am 3. Oktober 1938,
wohnhaft gewesen in Gossau, mit
Aufenthalt in Degersheim, Wohnheim Steinegg. Die Urnenbeisetzung
findet im engsten Familienkreis statt.
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Seite 8
St. Gallen
23. Oktober 2014
Wahl des Komitees der Italiener
Abbruch einer weiteren Notwohnung
BEDEUTUNG wegen Konsulat-Schliessung und Einwanderungswelle gewachsen
Aufgrund einer unerwarteten Kündigung wird eine weitere städtische Notwohnung an der Schönaustrasse in St.Gallen frei, wie die
Direktion Bau und Planung mitteilt. Daher werden nun insgesamt
zwei der vier Doppelhäuser abgerissen. Die beiden verbleibenden
Häuser sind bewohnt und bleiben
unverändert.
pd
In St.Gallen ist für die ganze
Ostschweiz die Wahl des neuen
«Comites» (Regionales Komitee der Italiener im Ausland)
durch das Centro Culturale in
St.Gallen erfolgreich gestartet
worden. Die Bereitstellung der
beiden Listen und das Beglaubigen der Wahlberechtigten
musste in aller Eile durchgeführt werden.
Das Komitee des ehemaligen Konsularbezirks St.Gallen hat zwölf
Mitglieder. Jedes Komitee im italienischen Ausland leistet einen
Beitrag zur Feststellung und Weiterleitung der sozialen, kulturellen
und zivilen Bedürfnisse der italienischen Gemeinschaft zuhanden
der zuständigen Konsularbehörde
und arbeitet ehrenamtlich. Ansprechpartner sind aber auch die
Regierungen in der Ostschweiz und
des Fürstentums Liechtenstein.
Dem Komitee kommt nach der
Schliessung des Konsulates eine
noch grössere Bedeutung zu, wie
die Initianten für ein echtes Auswahlverfahren mit zwei Listen (eine mit rechts-Mitte-orientierten
Kandidatinnen und Kandidaten,
und eine weitere mit linken) erklären. Die Bedeutung ist ebenfalls aufgrund der Tatsache angewachsen, dass wieder eine grös-
Sie orientierten über das Wahlprozedere: (Von links) Pietro Cappelli, Lista Movimento Associativo Italiani di San Gallo, Rolando Ferrarese, Präsident Centro Culturale, St.Gallen, Sergio Giacinti, Lista Solidarieta e Progresso.
Motivationssemester
«rheinspringen»
sere Zahl von Emigranten aus Italien in die Schweiz gelangen, um
Arbeit zu finden, darunter befinden sich nicht wenige Akademikerinnen und Akademiker, angewachsen, wird versichert.
Die Kandidatensuche und das Fördern des Interesses der Wahlberechtigen sind ferner auch deshalb nicht einfach, weil die Gesetze und die genauen Regeln des
italienischen Staates eine grosse
Bürokratie provozieren. So müssen die Wahlberechtigten, die wählen möchten, ihre Identität beglaubigen lassen. Dennoch wird auf
die Beteiligung von 5000 italienischen Staatsangehörigen von gesamthaft 56'000 im Einzugsgebiet
gehofft. Die Wahlresultate werden
Ende Dezember bekannt sein.
Das Amt für Wirtschaft und Arbeit
des Kantons St.Gallen hat den Auftrag zur Durchführung eines kantonalen Motivationssemesters erneut an das St.Galler Bildungsunternehmen «rheinspringen bridges» vergeben. Das Programm mit
Standort in St.Gallen unterstützt
Jugendliche bei der Integration in
den Arbeitsmarkt. Es handelt sich
um Schulabgänger ohne Anschlusslösung und junge Erwachsene, die eine Lehre abgebrochen
haben. Im Schnitt haben seit 2011
über zwei Drittel der Teilnehmenden von «rheinspringen» eine
Lehrstelle gefunden. Nebst dem
Leistungsausweis ist die zentrale
Lage der Büro- und Unterrichtsräume ein weiterer Vorteil. Weitere Infos unter rheinspringen.ch.
Foto: we
Es sei wichtig gewesen, hiess es an
einer Medienkonferenz in St.Gallen, am gleichen Strick zu ziehen,
um genügend Kandidatinnen und
Kandidaten, aber auch Wählerinnen und Wähler zu interessieren.
Separate Aktionen der beiden
Gruppierungen, die je eine Liste
mit 13 beziehungsweise 15 Kandidatinnen und Kandidaten bereitgestellt haben, hätten nicht zu
einem so guten Ergebnis geführt,
weil die vorhandenen Kräfte nicht
hätten gebündelt werden können.
So ist das Interesse am Ehrenamt
im Komitee und an einer Beteiligung an der Wahl in der Ostschweiz sogar wesentlich grösser
ausgefallen als in manchen Grossstädten. Weiter wird in St.Gallen
nach der Schiessung des Konsu-
lats für die Errichtung einer Agentur mit einem Ehrenkonsul oder einem Notar für Beglaubigungen gekämpft – und zwar auf verschiedenen Ebenen. In Rom wird nächstens über den Rekurs zur Schliessung entschieden, nachdem die
Legitimation bejaht worden ist.
Zudem laufen Besprechungen mit
dem zuständigen italienischen Vizeminister, der eine Agentur-Lösung versprochen hat. Verhandelt
wird auch mit dem Generalkonsulat in Zürich. Der Generalkonsul ist ebenfalls der Auffassung, dass
in St.Gallen eine Agentur eingerichtet werden sollte. In der
Schweiz bestehen noch vier Konsulate (ZH, BS, GE, Lugano) und eine Agentur in Bern sowie total sieben Komitees.
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23. Oktober 2014
FDP gegen Kantonalisierung der Sozialhilfe
Die St.Galler FDP lehnt eine Kantonalisierung der Sozialhilfe ab, wie
sie CVP-Kantonsrat und Stadtrat
Nino Cozzio fordert. Diese würde
die Autonomie der Gemeinden beschneiden, argumentiert die FDP
in einem Communiqué. An der
Verteilung der kommunalen Soziallasten «schräubeln» zu wollen,
entspreche übertriebener operativer Hektik. Mit der Einführung des
soziodemografischen Lastenausgleichs im Rahmen des Finanzausgleichsgesetzes nehme sich der
Kanton dem Problem an. Zu erwarten sei von den Gemeinden Eigenverantwortung und gegenseitige Solidarität. Es dürfe nicht sein,
dass die Ansätze im Bereich der
Grundversicherung instrumentalisiert beziehungsweise als Wahlkampfvehikel missbraucht würden.
pd/we
Gegen Nullrunde beim
Staatspersonal
SP und Grüne begrüssen die Haushaltskonsolidierung beim Kanton,
die sich im Budget 2015 zeigt, bemängeln aber die Nullrunde beim
Staatspersonal. «Die Staatsangestellten werden seit Längerem und
nun wieder im Voranschlag 2015
vernachlässigt», sagt Fraktionspräsident Peter Hartmann. Während der Spardebatte vor Jahresfrist wurde beschlossen, den Personalaufwand um ein Prozent zu
reduzieren. Für Hartmann sind die
Belastungen für das Staatspersonal aufgrund der ebenfalls geforderten «Effizienz- und Produktivitätssteigerungen» zusätzlich gestiegen, was eine Lohnerhöhung
mehr als gerechtfertigt hätte.
pd/we
«Mit Sex sollte man behutsam
umgehen»
Vergangenen Montag ist auf
dem Privatsender «3+» die
erste Folge der mehrteiligen
Kuppelshow «Bachelor» gestartet. Julia (28) aus St. Gallen
ist eine der 20 Kandidatinnen,
die um die Gunst des Junggesellen Rafael Beutl (28) buhlen.
Die Wirtschaftsstudentin über
ihre Ziele, die wahre Liebe und
familiäre Werte.
Ich möchte gerne im Modebusiness tätig sein, weil mich Fashion
interessieret.
Wie reagierte Ihre Familie darauf,
dass Sie beim «Bachelor» mitmachen?
Die Familie steht voll hinter mir.
Mein Vater sagte, er habe Vertrauen, denn ich sei ja gut erzogen
und wisse genau, wo meine Grenzen seien.
Worin bestand Ihre Motivation
mitzumachen?
Ich bin auf der Suche nach der
grossen Liebe, nach meinem
Traummann, einem «Pinguin»,
weil Pinguine ihr Leben lang treu
sind.
Was bedeutet Ihnen Bekanntheit?
Wenn man durch die eigene Bekanntheit Botschaften vermitteln
kann, ist das ein guter Effekt.
Zum Beispiel?
Im Kampf gegen Aids. Auch ist es
mir wichtig, dass man nicht leichtfertig mit Schwangerschaften umgeht. Ein Kind ist kein Spielzeug,
es setzt ein hohes Verantwortungsbewusstsein voraus.
Finden Sie den im richtigen
Leben nicht?
Ich habe die Erfahrung gemacht,
dass es eher schwierig ist, obwohl
ich ein offener Mensch bin.
Rund 10 Prozent der Menschen
lernen ihren späteren Partner am
Arbeitsplatz kennen, viele auch auf
Reisen.
Ich reise gerne, aber bisher hat es
noch nie gefunkt. Am Arbeitsplatz
sowieso nicht, weil ich Arbeitsleben und Privatleben trenne.
Was finden Sie an Rafael Beutl so
anziehend?
Er hat gute Manieren, ist ein Gentleman und raucht nicht, ist spontan und lustig.
Bachelor Rafael sagte mal «Der Sex
mit älteren Frauen ist besser. Die
wissen, was sie wollen.» Fühlen Sie
sich angesprochen?
Wo möchten Sie heute in einem
Jahr stehen?
Ich hoffe, in einer gefestigten, stabilen Beziehung.
Bild: Ursula Litmanowitsch
Wirtschaftsstudentin Julia kämpft in der Datingshow «Der Bachelor» um die Gunst
des Junggesellen Rafael Beutl.
Das ist nicht in erster Linie ausschlaggebend. Ausserdem kann
man Sex nicht losgelöst von der übrigen Persönlichkeit betrachten. Es
muss ganzheitlich stimmen. Mit der
Sexualität sollte man behutsam
umgehen.
Sie hatten aber auch schon
Freundschaften und Beziehungen?
Noch nie etwas wirklich Ernsthaftes, Längerfristiges.
Sie studieren noch. Hatten Sie da
überhaupt Zeit, an der Show mitzumachen?
Die Dreharbeiten fielen glücklicherweise in die Semesterferien.
Welche beruflichen Ziele streben
Sie an?
Den Gürtel noch enger geschnallt
ST.GALLER VORANSCHLAG mit Defizit von 8,6 Millionen
Dank einem «engen Korsett»
als Budgetvorgabe gelingt es
der Stadt St.Gallen nach
Stadtpräsident Thomas
Scheitlin, eine Steuerfusserhöhung trotz grosser finanzieller Engpässe zu vermeiden.
Es resultiert für 2015 ein
vertretbares Defizit von 8,64
Millionen.
Der Selbstfinanzierungsgrad der
Nettoinvestitionen beträgt jetzt
noch 59 Prozent. Die Verschuldung steigt um knappe 25 Millionen an. Die Kostenverlagerung von
rund 22 Millionen vom Kanton auf
die Stadt und die steigenden Ausgaben im Sozialbereich konnten
trotz der Sparbemühungen noch
nicht vollumfänglich kompensiert
werden.
Effizienzsteigerungen bleiben
angesagt
Neben dem Entlastungsprogramm
«Fit13plus», das zu einem wesentlichen Teil bereits in den neuen Voranschlag einfliesst, will der
Stadtrat das Projekt «Futura»
durchziehen, um eine nachhaltige
Optimierung von Verwaltungsab-
Seite 9
Lohn, um eine weitgehende
Gleichstellung mit dem Kanton zu
erreichen und eine Abwanderung
zu verhindern. Vor allem bleiben
jetzt Dienst- und Nutzfahrzeuge
länger im Gebrauch. Vorgesehen
sind unter anderem auch Optimierungen im Unterhalt der Gebäude.
Foto: we
Michael Urech, Leiter Finanzamt, bei der Erörterung des St.Galler Voranschlages
2015.
läufen zu erzielen, sonst würden die
Finanzprobleme auch auf weitere
Sicht ungelöst bleiben.
Die vorgesehenen Nettoinvestitionen belaufen sich auf 60,2 Millionen und liegen leicht über dem
vom Stadtrat vorgegebenen Plafond von 59 Millionen. Dies konnte wegen des bestehenden Investitionsüberhangs nur erreicht werden mit einem weiteren Hinausschieben von vorgesehenen In-
vestitionen. Um Mehrfach-Planungskosten zu vermeiden, werden Verschiebungszeiträume von
mindestens fünf Jahren vorgesehen.
Die Budgetrichtlinien waren strikter als früher. Ein Reallohnwachstum ist nicht vorgesehen,
aber es sollen individuelle Lohnerhöhungen von gesamthaft 0,5
Prozent möglich sein. Als Ausnahme erhalten die Polizisten mehr
Erhöhter Steuereingang
Glücklicherweise ist die Konjunktur «gnädig gestimmt», wie Michael Urech, Leiter Finanzamt,
feststellt. So kann wenigstens mit
einer weiteren Zunahme der Steuern der natürlichen und juristischen Personen gerechnet werden, sonst wäre die Finanzlage der
Stadt noch wesentlich prekärer.
Dagegen gehen die Ablieferungen
der Technischen Betriebe (Strom
und Gas) an den Allgemeinen
Haushalt um fünf Millionen zurück, was auf grosse Investitionen
zurückzuführen ist. Die Geothermie-Abschreibungen werden allerdings zur Hauptsache noch in der
Rechnung 2014 berücksichtigt, die
voraussichtlich ausgeglichen abschneiden wird.
we
Welche Werte möchten Sie den
Zuschauenden der Sendung «Bachelor» vermitteln?
Man sollte die Menschen nicht nach
ihrem Aussehen bewerten. Wesentlich ist das Herz, nicht das
Gucci–Täschli oder der Porsche in
der Garage.
Ursula Litmanowitsch
Die 3. Staffel der Sendung «Bachelor» wird jeweils am Montag um
20.15 Uhr auf 3+ ausgestrahlt.
Besucherrückgang
Mit 375'000 Besucherinnen und
Besuchern verzeichnete die 72. Olma einen leichten Publikumsrückgang. Es wurden rund zwei
Prozent weniger Eintritte verzeichnet als im Vorjahr. Die Messeleitung führt den leichten Rückgang insbesondere auf das sommerliche Wetter zu Beginn und zum
Schluss der Messe zurück. Allerdings ist zu bemerken, dass alle
grossen Publikumsmessen seit
Jahren einen Rückwärtstrend spüren.
pd/we
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Das neue Restaurant für Geniesser
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Albers Hörinstitut: Gutes Hören ist Hauptsache
Das Albers Hörinstitut in
St.Gallen besteht seit 20 Jahren und ist auf die Korrektur
von Hörstörungen aller Art
spezialisiert. Qualifizierte
Fachleute führen Hörtests
durch und bieten Beratung
zur Verbesserung der Hörleistung bei Hörproblemen
aller Art an.
Zur Auswahl stehen über 2'000 verschiedene Hörsysteme führender
Marken. Zum Teil sind diese, wie beispielsweise die Geräte von Lyric, im
Raum St.Gallen exklusiv bei Albers
erhältlich. Auch auf die Prävention
von Hörschäden wird Wert gelegt:
So führt man verschiedene Gehör-
schutzartikel im Sortiment. Durch die
enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Kliniken und der Sprachheilschule verfügt man bei Albers
über viel Know-how bei der Behandlung von schwerwiegenden
Hörstörungen bis hin zur Taubheit.
Einziger Pädakustiker
Gerade für Kinder ist eine frühzeitige Behandlung von Hörstörungen für
den Spracherwerb und die anschliessende Beschulung in einer Regelklasse besonders wichtig. Der
diplomierte
Pädakustiker
Uwe
Albers führt die Anpassung von Hörhilfen bereits bei Säuglingen ab zwei
Monaten durch. Auch Service, Beratung und Anpassung von Mittel-
Bild: z.V.g.
Die Profis von Albers Hörinstitut
kennen sich in Sachen Hören aus.
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ohr-, Knochenleitungs- und Cochlea-Implantaten gehören zum Tätigkeitsgebiet des Hörinstituts. Die
Auswahl des richtigen Implantates
erfolgt in Zusammenarbeit mit den
Ärzten der ORL-Klinik des Kantonsspital St.Gallen. Das Team ist auch
bei der Erledigung von Versicherungsformalitäten behilflich.
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12 und 13 bis 18 Uhr, Do: Abendverkauf bis 19.30, Sa: 8.30 bis 13 Uhr
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Das Team rund um Uwe Albers hat immer ein offenes Ohr für Kunden.
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Das Malerfachgeschäft Engeler wurde im Mai vor fast
20 Jahren in St.Gallen gegründet. Noch immer überzeut das Team rund um Roland Engeler mit guter, solider Arbeit und hoher Flexibilität.
Für Roland Engeler steht die Zufriedenheit seiner Kunden an erster Stelle. «Dieser Einstellung ist es zu verdanken, dass wir uns in den letzten
Jahren im Raum St.Gallen und Umgebung einen guten Namen ge-
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macht haben,» sagt Engeler. Und
weiter: «Unser Ziel ist es, schon seit
bald 20 Jahren, unseren Kunden mit
einer soliden, handwerklichen Leistung, hochwertigen Materialien sowie fairen Preisen zu überzeugen.»
Malerei mit UmweltschutzZertifikat
Die Umwelt ist für Engeler ein ernstes Thema und liegt ihm sehr am Herzen. Deshalb benutzt die Malerei Engeler eine Spaltanlage, die Pinsel und
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einigen Waschvorgängen eingedickt und umweltgerecht entsorgt.
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Wirtschaft aus der region
23. Oktober 2014
Seite 11
Projektleiter gewählt
ROGER HERGER wird Netzwerkstandort-Chef
Mit Roger Herger wurde eine
ausgewiesene Persönlichkeit
für diese anforderungsreiche
Position gefunden, wie der
Kanton St.Gallen als federführender Kanton für das Projekt
Netzwerkstandort Ost mitteilt.
Foto: we
Podiumsdiskussion am SAK-Forum: (Von links) Stefano Garbin, Ceo St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke SAK, Daniele Ganser (Referent), Moderatorin Heidi Zimmermann, Kurt Lanz, economiesuisse, Michael Götte, Gemeindepräsident Tübach.
Energiewende braucht Energie
SAK-FORUM zeigte die Notwendigkeit der Verbrauchsreduktion auf
Kein Geringerer als Dr. phil.
Daniele Ganser, Leiter des
Swiss Institute for Peace and
Energy Research (SIPER) in Basel und Dozent an der Universität St.Gallen, referierte am
SAK-Forum an der Olma zum
Thema «Der globale Kampf um
Erdöl und Erdgas - Warum wir
die Energiewende brauchen.»
Die Abhängigkeit vom Öl stellt nach
der Darstellung Gansers, der auch
viel Ironie in seinen Vortrag einpackte, eine grosse Gefahr dar, ist
sie doch auch ein Auslöser für Kriege, legte Ganser dar. Das unterstreiche schon ein Blick auf den
Verbrauch von 90 Millionen Fass
Erdöl oder 44 Supertanker pro Tag
weltweit. Es zeigten sich denn auch
Knappheitserscheinungen, indem
auch schwer zugängliche Vorkommen ausgebeutet würden.
Dazu kommt der Ausstieg aus der
Atomenergie, die ebenfalls eine
Energiewende
unentbehrlich
macht. Der Ausstieg ist für Ganser
ein absolut richtiger Entscheid der
Behörden, doch hätte er gerne dazu auch eine Volksabstimmung.
Es kann auch Rückschläge geben
Auch für Ganser als vehementem
Verfechter der Energiewende sind
etliche Probleme auf dem Weg dazu zu meistern. Gegen die Wind-
energie beispielsweise wird immer
wieder der Landschaftsschutz ins
Feld geführt. Die Geothermie ist in
St.Gallen gescheitert, doch es sei
deshalb noch nicht aller Tage
Abend. Man werde wohl doch noch
anderswo fündig. Die Deutschen
hätten es auch geschafft.
Für Ganser liegt auch in der Verbrauchsreduktion grosses Potenzial. Jeder Einzelne könne dazu
beitragen, dass die Energiewende
gelinge. Es sei sehr wichtig, alle
Möglichkeiten zu nutzen, um die
Energiewende zu erreichen. Ein
Chaos müsse vermieden werden.
Für ein vernünftiges Mass
Dem Vortrag folgte ein Podium mit
der vorzüglichen Moderation von
Heidi Zimmermann, die dabei
weitreichende Fachkenntnisse offenbarte. Michael Götte, Mitarbeiter im Bereich Geschäftsentwicklung bei der FC St.Gallen Event
AG und Gemeindepräsident von
Tübach, sprach sich für eine gezielte Förderung erneuerbarer
Energie aus und erwähnte den
Fonds seiner Gemeinde, der mehr
bewirke als das Sammeln von Labels. Eine Fachtagung für Kleingewerbler zeige die Möglichkeiten
von Energieeinsparungen auf. Zur
Energiepolitik vertrat er die Meinung, es müsse dafür gesorgt werden, dass die Wirtschaft auch künf-
tig kostengünstig produzieren könne, um im Wettbewerb bestehen zu
können. Weiter postulierte Götte,
dass bei der Förderung der erneuerbaren Energie ein vernünftiges
Mass gefunden werden müsse und
von einer übermässigen Subventionierung Abstand genommen
werde.
Zuversicht ist angesagt
Ganser unterstrich auch im Rahmen der Podiumsdiskussion noch
einmal, wie wichtig es sei, von der
«Erdölsucht» wegzukommen. Kurt
Lanz, Leiter des Bereichs Infrastruktur, Energie und Umwelt bei
der economiesuisse, zeigte sich zuversichtlich, dass die Ziele erreicht werden können. Ein guter
Nährboden sei vorhanden. Die
Wirtschaft sorge auch im eigenen
Interesse für optimale Effizienz.
Auch aus der Sicht von Lanz können übertriebene Subventionierungen zu Marktverzerrungen mit
ungünstigen Nebenwirkungen führen. Stefano Garbin, CEO der SAK,
bezeichnete die SAK als Bindeglied zwischen den verschiedenen
Teilnehmern im Energiesektor. Er
sprach sich ebenfalls für die Sensibilisierung der Verbraucher aus.
Fixfertige Lösungen für die Energiewende gebe es noch nicht, doch
man befinde sich auf dem Weg zur
Problemlösung.
we
Die Kantone St.Gallen, AppenzellAusserrhoden, Appenzell-Innerrhoden sowie das Fürstentum
Liechtenstein haben beim Bund die
Bewerbung für den Netzwerkstandort Ost mit Geschäftssitz in
St.Gallen im Rahmen des Nationalen Innovationsparks eingereicht. Um das Projekt weiter voranzutreiben, wurde ein Projektleiter gesucht.
Das revidierte Forschungs- und Innovationsförderungsgesetz
hat
zum Ziel, einen nationalen Innovationspark mit verschiedenen
Kompetenzen an unterschiedlichen Standorten zu etablieren. Das
Dossier für den Netzwerkstandort
Ost wurde fristgerecht Ende März
2014 eingereicht und wird nun
weiter ausgearbeitet. Unter der Federführung des Amts für Wirtschaft und Arbeit des Kantons
St.Gallen ist eine Arbeitsgruppe aus
verschiedenen Institutionen an der
Weiterbearbeitung.
Für den Aufbau des Netzwerkstandorts Ost ist die befristete Stelle eines Projektleiters ausgeschrieben und mit Roger Herger
besetzt worden. Der 37-Jährige hat
an der Universität Zürich Chemie
studiert und anschliessend an der
Synchrotronlichtquelle Schweiz
zum Doktor der Physik promoviert. Er ist verheiratet und wohnt
in Liechtenstein. Seine Erfahrung
als Verkaufsleiter und operativer
Stabschef eines mittelständigen
Chemieunternehmens sowie als
Berater eines weltweit führenden
Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters zeichnen ihn als Projektleiter für das anspruchsvolle Vorhaben aus, das die Innovationskraft der Ostschweizer Industrie
weiter stärken soll.
Seine Aufgabe wird sein, zusammen mit Wirtschaft und Forschungspartnern die Themenfelder des Netzwerkstandorts Ost zu
schärfen sowie die Trägerstruktur
und das Betriebskonzept zu konkretisieren. Der Netzwerkstandort
Ost soll als Fundament für die optimale Vernetzung von Wirtschaft,
Industrie und Forschungspartnern
dienen.
pd/we
SIM-HSG verteidigt
ersten Platz
Die «Financial Times» hat das Master-Programm in «Strategy and international Management» der Universität St.Gallen (HSG) zum vierten Mal in Folge als weltweit bestes bewertet. Dies im jährlichen
Ranking von Master-Programmen
in Management. «Unser Programm
fokussiert sich darauf, die Studierenden auf einer intellektuellen,
praktischen und emotionalen Ebene zu erreichen», sagt Professor Dr.
Omid Aschari, Managing Director
des SIM-HSG.
pd
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Aus den Gemeinden
23. Oktober 2014
Seite 13
20 % Ernteausfall wegen Fliege
WITTENBACH Wimmet beim Schloss Dottenwil vergangenen Samstag
In den Dottenwiler Rebhängen
stand vergangenen Samstag
die Wimmet an. Etwas früher
als üblich. Grund war die
Kirschessigfliege, welche die
Ernte grossflächig zu zerstören
drohte.
das Risiko, dass die Kirschessigfliege sich weiter ausbreitet», so
Kühni. Trotzdem müssen die Reblüt Ernteverluste hinnehmen: Bei
den weissen Johanniter sind rund
zehn Prozent befallen, bei den roten Camaret gar rund 20 Prozent.
Mehltau und Stiellähme wurden bei
den Rebstöcken zusätzlich verzeichnet. «Es hätte aber schlimmer kommen können», gibt sich
Kühni erleichtert. Denn immerhin: 860 Weissweinflaschen werden im kommenden Jahr ausgeschenkt, 670 Rotweine 2016.
Astrid Zysset
Kurzfristig wurde die Wimmet beim
Schloss Dottenwil veranlasst.
Grund: Die Kirschessigfliege. In der
Ostschweiz ist sie erstmals im September aufgetaucht, schweizweit
bekannt ist sie allerdings seit rund
sechs Jahren. Der Schädling befällt Weichobstarten wie Beeren,
Kirschen, Zwetschgen, und neuerdings auch Trauben. Bis zu 400
Eier legen die Weibchen in die reifen Früchte und machen sie sauer. «Es riecht nach Essig», erklärt
«Reblüt»-Präsident Dieter Kühni,
welcher vergangenen Samstag mit
21 Reblüt die Trauben erntete. «Wir
müssen die befallenen Früchte
aussortieren. Das ist zwar ein erheblicher Mehraufwand, aber notwendig, um den Geschmack des
Weines nicht zu beeinträchtigen.»
Traube um Traube wird untersucht, gegen das Sonnenlicht ge-
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Bild: Astrid Zysset
Traube um Traube wird genau untersucht – ein erheblicher Mehraufwand an der vergangenen Wimmet.
halten, um die verräterische violette Färbung auszumachen.
Wimmet vorverlegt
Dass der Dottenwiler Rebhang von
der Kirschessigfliege heimgesucht
wurde, erkannte Kühni anfangs,
Mitte September. In der Pergola
roch es plötzlich nach Essig. Die
dortigen
Tafeltrauben
waren
grossflächig befallen. «Wir haben
sofort im ganzen Hang Fallen aufgestellt», so der «Reblüt»-Präsident. PET-Flaschen mit einem
Lockstoff wurden zwischen den
Reben aufgehängt, fortwährend die
Trauben kontrolliert. Eigentlich
wäre die Ernte für in zwei Wochen
angesetzt gewesen. Doch Mitte vergangener Woche dann der Entscheid zur Wimmet: «Wir wollten
nicht länger warten. Zu gross war
Tau Spa
After Work 1001 Nacht
Bild: Astrid Zysset
Die violette Färbung ist ein Indiz, dass
die Kirschessigfliege hier ihre Eier abgelegt hat.
N
E
D
L
SÖ
ÖTZ
TAL
Das Ötztal gilt als Skiparadies für
Frühstarter, Ausdauersportler und
Après-Skifreaks – der Winter dauert
hier ganze drei Jahreszeiten lang.
Bild: z.V.g.
Verschneite Pisten, glitzernder Schnee und
stahlblauer Himmel... was gibt es Schöneres?
In Sölden beginnt der Winter bereits am 25.
Oktober, wenn auf dem Rettenbach-Gletscher hoch über Sölden die Stars des Alpinen
Skirennlaufs ihren Weltcup-Auftakt feiern.
Ganz «Ladies first» eröffnen am Samstag traditionellerweise die Damen mit dem ersten
Riesentorlauf der Saison den Weltmeisterschaftswinter. Am Sonntag beschliessen die
Männer die rasante Fahrt durch die blauen
und roten Stangen.
Ein Traum in Weiss
Im November nehmen neben den Gletscherbahnen auch die übrigen Anlagen von Sölden und Hochsölden ihren Betrieb auf. Für Skifahrer und Snowboarder bedeutet das berauschende Fahrten auf 148 Pistenkilometern für alle Leistungsstufen sowie stress- und
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Gute Qualität des Traubenguts
Trotz aller negativen Vorzeichen:
Die Qualität des diesjährigen Traubenguts sei gut, so Kühni. Der vergangene Sommer war zwar nass,
doch trotzdem warm. Die weissen
Trauben haben 82 Grad Öchsle, die
roten 87. Diese Masseinheit gibt
Auskunft über den Zuckeranteil im
Traubensaft und ist somit ein Qualitätskriterium für den Wein. 2012
wurde der Höchstwert von 97 Grad
Öchsle verzeichnet.
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Aus den Gemeinden
23. Oktober 2014
Seite 15
Ab nächstem Jahr: Strom aus Hofen
WITTENBACH: ORC-Modul beim Holzkraftwerk Hofen montiert
Der Wärmeverbund Wittenbach ist genau ein Jahr in Betrieb. Zeit für ein Fazit – und
einen Blick auf den Ausbau des
Holzkraftwerks Hofen. In jenem wurden vergangene Woche ein zweiter Heizkessel und
ein ORC-Modul installiert.
Genau ein Jahr nach der Inbetriebnahme des Holzkraftwerks
Hofen und dem damit verbundenen Start des von den St.GallischAppenzellische Kraftwerke AG
(SAK) betriebenen Wärmeverbundes Wittenbach stand vergangene Woche ein weiterer Meilenstein an: Das so genannte ORC-Modul wurde aus Italien vergangenen
Donnerstag angeliefert und montiert. Damit wird die Erzeugung von
Strom ermöglicht. Christian Neff,
Projektentwickler
Produktion:
«Wir möchten einen Nebeneffekt
der Fernwärme nutzen.» Mittels
Wasserdampf wird eine Turbine
betrieben, die wiederum mit Hilfe
eines Generators Strom erzeugt.
Und bei der ORC (Organic Rankin
Cycle)-Technologie ist dies durch
das verwendete Silikonöl bereits
bei relativ niedrigen Temperaturen möglich. Rund 300 ORC-Module sind europaweit im Einsatz.
Zweiter Heizkessel eingebaut
Rund 38 Tonnen wiegt das Modul
und wirft mit 17 Metern Länge
stattliche Dimensionen auf. 2,8 Gigawattstunden leistet es jährlich,
respektive 700 Kundinnen und
Kunden können mit Strom versorgt werden. Vorerst wird die Anlage aber noch getestet. Neff rechnet mit einer Inbetriebnahme des
Moduls frühstens Mitte Januar
2015. Und: «Der Ausbau des Holzkraftwerks ist nun beendet.»
Gleichzeitig mit dem ORC-Modul
Einbruch in Imbiss –
Kasse gestohlen
Bild: Astrid Zysset
Das ORC-Modul wurde vergangenen Donnerstag im Holzkraftwerk Hofen in Wittenbach montiert. Anfangs nächsten Jahres soll es in Betrieb genommen werden.
Das Résumée zu einem Jahr Wärmeverbund in
Wittenbach
Herr Signer, der Wärmeverbund
Wittenbach existiert nun genau
ein Jahr. Das Résumée seitens der
SAK?
«Wir sind sehr zufrieden. Alles
läuft nach Plan. Derzeit läuft die
zweite Etappe des Leitungsbaus,
ein dritter soll im nächsten Jahr
erfolgen.»
Bild: Astrid Zysset
Christian Neff, Projektentwickler Produktion, und Elmar Signer, Projektleiter Produktion (v.l.n.r.).
wurde noch ein zweiter Heizkessel installiert. Damit liefert das
Holzkraftwerk Hofen insgesamt
rund 8000 Kilowatt Nennleistung.
Wieviele Liegenschaften sind bereits angeschlossen?
«Wir haben rund 80 Verträge bereits abgeschlossen. Die Akquisition läuft aber weiter. Als Richtgrösse nenne ich 100 Liegenschaften, die maximal angeschlossen werden können.»
Ausgebüxte Kuh von Auto gerammt
WITTENBACH Vergangenen Samstag, kurz nach 7 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Imbissstube an der St.Gallerstrasse 2
eingebrochen und hat mehrere
hundert Franken Bargeld gestohlen. Mit einem Stein schlugen die
Diebe eine Scheibe beim Aussensitzplatz ein und verschafften sich
so Zutritt zum Gebäude. Sie nahmen die Registrierkasse mit, brachen sie nach dem Verlassen des
Tatorts auf und liessen sie liegen,
nachdem mehrere hundert Franken Bargeld daraus entwendet
wurden. Der Sachschaden beläuft
sich auf mehrere tausend Franken.
pd
Vor einem Jahr war aber noch die
Rede von 130 Liegenschaften.
Hat sich der Projektumfang verkleinert?
«Nein. Aber die Anzahl Liegenschaften sind nur eine Richtgrösse. Eine Fabrik braucht mehr
Strom als ein Eigenfamilienhaus.
Für Letzteres rechnen wir mit einem Durchschnittsverbrauch von
10kW.
Wie geht es nun weiter?
«Uns fehlen noch einige Durchleitungsrechte. Bekommen wir
diese erteilt, beginnen die Bauarbeiten an der dritten Etappe im
Kronbühl.
Goldkette vom Hals
gerissen
WITTENBACH Vergangenen Samstagnachmittag, kurz nach 15 Uhr,
stahlen zwei Unbekannte an der
Obstgartenstrasse einer 80-Jährigen die Halskette. Die Jugendlichen traten von hinten an die Geschädigte heran, wobei ihr einer der
beiden eine Goldkette im Wert von
mehreren tausend Franken vom
Hals riss. Anschliessend flüchteten die Täter zu Fuss. Ähnliche Tatbestände hatten sich bereits am 14.,
15. und 16. Oktober in Gossau und
St.Gallen ereignet. Die Ermittlungen der Kantonspolizei St.Gallen
sind im Gange.
pd
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Advents-Markt
GAISERWALD Der diesjährige
«Advents-Markt» in Engelburg findet am Samstag, 22. November, von
10 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 23.
November, von 10 bis 17 Uhr, in
der alten Turnhalle statt. Das
«Markt-Beizli» wird von Sandra
Brunner vom Café Mocca betrieben.
pd
MÖRSCHWIL
Vergangenen
Samstag, um 23:55 Uhr, kam es
auf der Rorschacherstrasse zu
zwei Kollisionen zwischen Autos
und zwei Kühen. Die Tiere waren
trotz Elektrozaun aus ihrem Gehege ausgebrochen und hatten
sich bei der Autobahnbrücke auf
die Strasse begeben. Eine vom
Waldeggkreisel
heranfahrende
Automobilistin bemerkte dies und
konnte rechtzeitig anhalten. Noch
bevor sie aussteigen konnte, um
die Kühe von der Strasse zu treiben, näherte sich jedoch aus der
gleichen Richtung eine weitere
Autofahrerin. Diese konnte nicht
rechtzeitig bremsen und es kam
zu einer heftigen Kollision zwischen dem Auto und einer Kuh.
Die Kuh fiel auf die Frontscheibe
des Autos und wurde dann zu-
rück auf die Strasse geschleudert.
Dadurch erschrak die zweite Kuh,
brannte Richtung Mörschwil
durch und rannte gegen ein weiteres heranfahrendes Auto. Beide
Kühe wurden eher leicht verletzt.
Am einen Auto entstand Totalschaden, am anderen Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Franken.
pd
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Küchenumbau für Lebensqualität auf kleinem Raum
ba
Um
u
David Eger und seine Frau
Shirley haben nach der Pensionierung am Bichelsee ein
neues Zuhause gefunden. Nur
die vorhandene altmodische
Küche passt nicht zum neuen
Lebensabschnitt. So haben
sie im vergangenen Mai ihre
Traumküche einbauen lassen.
Wenn nach dem Hauskauf
Optimierungswünsche auftauchen, kann ein Umbau
Freude bereiten.
Nach 24 Jahren im Elsass ist mit
der Pensionierung Zeit für einen
Umzug in die Deutschschweiz.
Vor zwei Jahren haben Egers das
Haus auf dem Land gekauft, um
Familie und Enkeltöchtern näher
zu sein. Heute geniessen die beiden in Seelmatten den Blick auf
weidende Kühe, viel Ruhe und
Privatsphäre. Ein Paradies. Doch
die kleine Küche hat über 30 Jahre auf dem Buckel und ist nicht
mehr standesgemäss. Das Ehepaar
Eger ist sich einig, es soll eine
neue Küche her.
Kältezentrum als Highlight
«Im Rahmen einer intensiven
Evaluation überzeugte uns der
Ostschweizer Küchenbauer Hans
Eisenring mit seiner Beratung,
Umsetzungsstärke und Schnelligkeit», so David Eger. «Wir wollten
keine langen Lieferfristen in Kauf
nehmen, sondern loslegen». Neben einer praktischen Anordnung
und viel Stauraum trotz geringen
Platzverhältnissen, soll zusätzlich ein Foodcenter viel Platz
zum Kühlen und Gefrieren bieten. Martin Rüeger, Berater der
Hans Eisenring Küchenbau AG,
nimmt die Wunschliste auf und
zeigt mittels 3D-Visualisierung
Schritt für Schritt den Weg zur
neuen Küche auf.
Ab in die Ferien
Sein Countrygirl, wie David Eger
seine aus England stammende
Frau liebevoll nennt, entscheidet
Wunschzettel für
den erfolgreichen Umbau
1. Beratung und Realisation
aus einer Hand
2. Hilfe durch erfahrene
Umbauprofis
3. Reibungsloser,
sauberer Umbau
4. Verbindliche Termine
und transparente Kosten
5. Vollservice mit Garantie
sich in der Küchenausstellung
Sirnach für die schöne Landhausküche in der Farbe Magnolia. Idealer Kontrast bilden die dunkle
Natursteinabdeckung und passende Bodenplatten aus dem Hans
Eisenring Natursteinwerk in Pfyn.
David Eger schwärmt: «Für uns
gings dann ab in die Ferien. Währenddessen leiteten die Küchenprofis unseren Umbau daheim.
Die Ausführung ist tiptop gelungen und unsere Küche konnte sogar eine Woche früher als geplant
fertiggestellt werden. Das sind
Überraschungen, die wir lieben.»
Traumküche mit Gadget
«Wir haben die perfekte Einpersonen-Küche, schwärmt Shirley.
Mich trifft man dort meistens nur
an, wenn ich mir einen Gin Tonic
gönne», gesteht David Eger. Eis-
Vorher: Die alte Küche war an allen Ecken und Enden notdürftig repariert.
würfel auf Knopfdruck liefert die
integrierte Eismaschine. Die habe
er als spezielles Gadget einbauen
lassen. «Das ist eine super Sache»,
lacht er. Die beiden Enkelinnen
Ella und Zoe, die in den Ferien bei
ihren Grosseltern weilen, werfen
einstimmig ein «Er macht aber
auch mega gute Spaghetti!». Heute
kochen die drei für ein Mal zusammen. En Guete.
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Nachher: Die kleine aber feine neue Landhausküche macht Laune.
Gossau und umGebunG
23. Oktober 2014
Zusätzliche Mitglieder willkommen
Einblicke in 75 Berufe
SOLARGENOSSENSCHAFT ANDWIL: Anlage auf Schuldach
BERUFSERKUNDUNGSTAGE ins Leben gerufen
Die Solargenossenschaft Andwil realisiert ihr erstes Projekt:
Eine grössere Anlage mit 44.7
kWp auf den Dächern des
Schulhauses Ebnet in Andwil.
Die Genossenschaft sucht zusätzliche Mitglieder, die sich
an der Finanzierung beteiligen.
Vom nächsten Montag bis am
Mittwoch finden zum ersten
Mal die «Gossauer Berufserkundungstage» statt, die den
Schülern die Berufswahl nach
der Schulzeit erleichtern sollen.
Die Anlage wird eine Dachfläche
von 283m2 nutzen und mit insgesamt 172 Modulen eine Spitzenleistung von 44.7 kWp erzielen. Die
jährliche Ertragsprognose geht von
43'400 kWh aus, was dem Strombedarf von 14 durchschnittlichen
Einfamilienhäusern
entspricht.
Derzeit laufen noch die letzten
Vorbereitungen. Die Anlage wird
aber auf jeden Fall noch dieses Jahr
realisiert. So kann die Solargenossenschaft vom höheren KEV
Beitrag von 2014 profitieren.
Ins öffentliche Netz
Die Solargenossenschaft Andwil
bezweckt in gemeinsamer Selbsthilfe den Bau, Betrieb und die Investition in erneuerbare Energien.
Hauptziel ist insbesondere das Er-
Bild: z.V.g.
Visualisierung der geplanten Solaranlage auf dem Schulhausdach.
stellen von Photovoltaikanlagen auf
dem Gebiet von Andwil zur Solarstromeinspeisung in das öffentliche Elektrizitätsnetz. Die Mitglieder zeichnen mindestens einen
Anteilsschein über 1'000.- CHF und
beteiligen sich damit an der Finanzierung des ersten Projekts. Die
Anteilsscheine werden gemäss Beschluss der Generalversammlung
verzinst. Die erste Anlage wird auf
den Dächern vom Trakt B des
Schulhauses Ebnet in Andwil realisiert. Der Auftrag wird an einen
Unternehmer aus der Region vergeben.
pd/tb
Nicht dem freien Markt überlassen
SP GOSSAU-ARNEGG macht sich für Neubau stark
Für die SP Gossau-Arnegg ist
die Sachlage eindeutig: Die
Stimmberechtigen hätten sich
im März 2013 deutlich dafür
ausgesprochen, die bereits
vorhandenen Alterswohn- und
-pflegeplätze im Betagtenheim
Schwalbe und im Altersheim
Espel in der eigenen Hand zu
behalten.
Mit einem Neubau, der aus bekannten Gründen notwendig ist,
müssten diese Plätze erhalten bleiben. Die Bevölkerung von Gossau
wolle und dürfe die Alterspflege
nicht vollumfänglich dem freien
Markt überlassen. Es entspreche
den Grundsätzen des Staates, die
soziale Sicherheit in unserem Lan-
de zu gewährleisten. Zum Service
public und somit zu den Kernaufgaben unserer Stadt gehört gemäss der SP unbestritten die Alterspflege. Da die Menschen immer älter würden, müsse das Angebot an Wohn- und Pflegeplätzen
stets angepasst werden.
Für alle Bevölkerungsschichten
Die Mittel dazu würden knapper,
der Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal nehme zu. Deshalb
werde dieser sensible Bereich noch
mehr unter Druck geraten. Gleichzeitig mache die demografische
Entwicklung die Alterspflege zu einem interessanten Betätigungsfeld
für renditeorientierte Investoren.
Doch auch in Zukunft müssten al-
le Bevölkerungsschichten auf ein
gesichertes Angebot an Betreuung
und Pflege im Alter zählen können, wozu es die konkrete Steuerung und Einflussnahme durch das
Volk brauche.
Idealer Standort
Mit dem Andreaszentrum hat man
in Gossau gemäss den Vertretern
der SP den richtigen Standort gefunden, da dieser zentral gelegen
ist und den älteren Menschen so ermöglicht, am öffentlichen Leben
teilzunehmen. So hoffen die Parteivertreter, dass die katholischen
Kirchbürger am 2. November dem
Saal-Neubau und dem Baurechtsvertrag für die Sana Fürstenland
deutlich zustimmen.
tb
Lesermeinung
Win-Win-Situation bitte nicht abwürgen
Wenn die katholischen Kirchbürger am 2. November über den
Saal-Neubau und den Baurechtsvertrag für das Grundstück des
Andreas-Zentrums abstimmen,
werden sie für die Gossauer Altersbetreuung
entscheidende
Weichen stellen. Aus verschiedenen Gründen werden sie gut beraten sein, dem Projektvorschlag
zuzustimmen. Warum?
Drei Liegenschaften haben millionenschweren Sanierungsbedarf:
Altersheim Espel, Betagtenheim
Schwalbe und Andreaszentrum.
Ist es nicht nachhaltig und äusserst kostensparend, die Sanierung der drei Häuser miteinander
zu verknüpfen? Ist es nicht klug,
das abgelegene Altersheim Espel
mit dem Betagtenheim Schwalbe
unter ein Dach zu bringen und an
zentraler Lage einen Neubau zu
erstellen? Wäre es nicht kurz-
sichtig, darauf zu verzichten und
die Andreaszentrumsparzelle an
den Meistbietenden zu veräussern, ohne zu wissen, was er hinstellen wird? Spricht es nicht für
eine Kirchgemeinde, wenn sie ihren Grund und Boden einer Institution zur Verfügung stellt, die
sich für das Gemeinwohl einsetzt? Ist es nicht einleuchtend,
wenn die Kirchgemeinde das sanierungsbedürftige, überdimensionierte Andreaszentrum mit einem zweckmässigen Neubau nahe der Kirche ersetzt, das im Unterhalt viel günstiger sein wird?
Immer wieder wird ins Feld geführt, private Anbieter könnten
ebenfalls genügend Pflegebetten
zur Verfügung stellen. Das Argument stimmt sicher und es ist auch
klar warum. Die Altersbetreuung
ist ein lukrativer Markt geworden. AHV, Pensionskassengelder
und Ergänzungsleistungen der
Heimbewohner garantieren eine
sichere Finanzierung und locken
manche Investoren an, die natürlich satte Gewinne machen
wollen. Nur, wer zahlt diese? Wir
alle, indirekt mit unsern Altersvorsorgegeldern und direkt als
Heiminsassen. Die Zimmerpreise
sind bekanntlich sehr hoch. Noch
eine letzte Frage: Was passiert,
wenn die private Unternehmung
Pleite geht? Wer führt das Heim
weiter? Natürlich die Stadt Gossau, man kann die Leute ja nicht
nach Hause schicken. Die Abstimmungsvorlage vom 2. November wurde mit viel Sachkenntnis, zukunftsgerichtet und
im Interesse der Bevölkerung erarbeitet. Sie verdient die Zustimmung
der
katholischen
Kirchbürgerschaft.
Patrick Huber-Jud, Gossau
Viele Gossauer Gewerbe- und Industriebetriebe haben Schwierigkeiten, für ihre Lehrstellen geeignete Schulabgänger aus Gossau
und Umgebung zu finden. Auf der
anderen Seite ist es für die Schüler der Oberstufe nicht einfach, sich
im vielfältigen Angebot für Lehrberufe zurecht zu finden. Die vier
Wirtschaftsverbände von Gossau
und Andwil (Fachgeschäfte, Gewerbeverein Andwil-Arnegg, Gewerbeverein Gossau und Handelsund Industrievereinigung Gossau)
haben deshalb in enger Zusammenarbeit mit der Schule Gossau
das Projekt «Gossauer Berufserkundungstage» ins Leben gerufen.
Das Ziel dieser Berufserkundungstage: Die 122 Schüler und
Schülerinnen der Gossauer Oberstufenzentren Rosenau und Buechenwald, welche aktuell mit der
Berufswahl beschäftigt sind, sollen
in konzentrierter Form die Gele-
Seite 17
genheit erhalten, an fünf Berufen
ihrer Wahl «zu schnuppern».
Fünf Favoriten
Zur Ermittlung der Wünsche und
Möglichkeiten wurde bei den
Schülerinnen und Schülern und
den Gossauer Firmen eine Umfrage durchgeführt. Von den 56 angefragten Firmen waren 48 zur
Teilnahme bereit. Die Schüler
konnten aus der Angebotsliste insgesamt fünf Favoriten und zwei Reserven auswählen. Die ersten Berufserkundungstage finden vom
Montag, 27. Oktober, bis Mittwoch, 29. Oktober, statt. Die Schülerinnen und Schüler erkunden in
fünf Blöcken à zwei Stunden insgesamt fünf Berufe. Für jeden Beruf steht ein halber Schultag zur
Verfügung. Zu Beginn jedes Blocks
werden die Schüler und Schülerinnen bei den zugeteilten Firmen
während zwei Stunden von erfahrenen Berufsleuten mit einem von
insgesamt 75 präsentierten Berufen bekannt gemacht. Anschliessend kehren die Schüler in ihre
Schulzimmer zurück, wo sie die
Eindrücke unter Anleitung ihrer
Klassenlehrer in der restlichen Zeit
des Halbtages verarbeiten.
pd
Keine Alternativen?
ORANGE plant Antenne in Bahnhofnähe
Die Orange Communications
SA hat ein Baugesuch für eine
Mobilfunk-Antenne an der
Quellenhofstrasse eingereicht.
Das Gesuch liegt bis zum 10.
November öffentlich auf.
Beim Bausekretariat Gossau ist ein
Baugesuch für eine Mobilfunk-Antenne auf dem Flachdach des
Mehrfamilienhauses Quellenhofstrasse 3 eingegangen. Die Baukommission muss nun beurteilen,
ob das Baugesuch die rechtlichen
Voraussetzungen für eine Bewilligung erfüllt. Das Gesuch liegt vom
28. Oktober bis 10. November öffentlich auf. Nicht aufgenommen
hat Orange die Anregung des Hoch-
bauamtes, zu dieser geplanten Antenne einen Informationsanlass
durchzuführen. Im Rahmen der
Abklärungen zum Gesuch hat das
Bausekretariat die Gesuchstellerin auch aufgefordert, Alternativstandorte für die Antenne zu
prüfen und vorzuschlagen. Gemäss Angaben von Orange sind solche in diesem Gebiet jedoch nicht
erhältlich. Orange hat zudem erklärt, die geplante Antenne an der
Quellenhofstrasse sei keine Alternative für die strittige Antenne im
Büel-Quartier sondern ein zusätzlich notwendiger Standort. Der
Entscheid für die Büel-Antenne ist
noch immer beim Verwaltungsgericht hängig.
pd
Besondere Silvesterfeier
TAIZÉ-JUGENDTREFFEN in Prag
Zum dritten Mal begleiten Edi
Amstutz von der katholischen
Kirchgemeinde Gossau und
Helen Giger aus Andwil vom
29. Dezember bis am 2. Januar
Jugendliche nach Prag ans europäische Taizétreffen.
Eingeladen sind interessierte Jugendliche ab 17 Jahren, unabhängig von ihrer Konfessionszugehörigkeit. Mit zehntausenden
Gleichgesinnten aus aller Welt erleben sie dort Gastfreundschaft in
einer tschechischen Familie, gemeinsames Singen und Beten und
neue Impulse für Lebens- und
Glaubensfragen. Das Treffen bietet nebst seiner Tiefe eine Menge
Spass und eine unvergessliche Jahresübergangsfeier. Anmeldungen
sind noch bis am 22. November
möglich:
www.jugendtreffen.ch
pd
Seite 18
Herisau und das appenzellerland
Einbruch in Atelier
HERISAU In der Nacht auf vergangenen Montag brach eine unbekannte Täterschaft in ein Atelier im Zentrum Herisaus ein. Die
Unbekannten verschafften sich
über die Eingangstüre gewaltsam
Zutritt zu den Räumlichkeiten.
Obwohl die im Laden installierte
Alarmanlage ausgelöst wurde, gelang es den Tätern noch, ausgestellte Schmuckstücke zu entwenden, bevor sie die Flucht ergriffen. Die sofort eingeleitete
Fahndung der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden blieb erfolglos. An der Eingangstüre entstand ein Sachschaden von mehreren Hundert Franken. Die gesamte Deliktssumme ist noch nicht
bekannt.
pd
Motorradfahrer beim
Abbremsen gestürzt
WALDSTATT Zwei Motorradlenker fuhren vergangenen Freitagnachmittag hintereinander von
Urnäsch in Richtung Herisau. In
Waldstatt, beim Abzweiger zum
Bahnhof überquerte eine Passantin die Strasse auf dem Fussgängerstreifen. Der vordere Lenker
bremste ab, der hintere Motorradfahrer wurde von diesem Manöver überrascht und stürzte beim
brüsken Abbremsen. Er wurde zur
Kontrolle mit der Ambulanz ins
Kantonsspital Herisau überführt.
Der Sachschaden am Motorrad beläuft sich auf mehrere Hundert
Franken.
pd
Fahrerflucht nach Kollision im Kreisel
WALDSTATT Vergangenen Sonntag, gegen 10.30 Uhr, kam es im
Kreisel Waldstatt zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen. Ein Automobilist befuhr den Kreisel von Herisau kommend in Richtung Urnäsch. Ein
Personenwagenlenker, welcher von
Schönengrund her kam, fuhr zu
früh in den Kreisel und kollidierte
mit dem anderen Fahrzeug. Ohne
sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Unfallverursacher
weiter. Gesucht wird nun ein Suzuki Swift, Jahrgang 2010 – 2013,
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Das Fahrzeug dürfte vorne rechts
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23. Oktober 2014
Welturaufführung in Teufen
TEUFEN Konzert in der Grubenmann-Kirche am Samstag, 1. November
Neue musikalische Wege begeht das klassische Orchester
«Camerata Helvetica» zusammen mit dem Jazztrio «ToSkana» um Markus Bischof –
sie planen ein gemeinsames
Konzert.
Jazz und Klassik in einem Konzert
vereint – das ist neu. Die «Camerata Helvetica», 1962 von Dirigent
Urs Schneider gegründet, begeht
zusammen mit dem Jazztrio «ToSkana» des Teufener Komponisten Markus Bischof diesen Weg.
Vergangenen Samstag fand die erste gemeinsame Probe in St.Gallen
statt. Und der Klang war – erstaunlich harmonisch.
Keine «Allerweltskonzerte»
Die Initiative zu diesem ungewöhnlichen Musikexperiment kam
von Schneider. Grund: «Wir wollen keine Allerweltskonzerte machen, sondern die Zuhörenden
auch mal dazu verleiten, sich mit
etwas Anspruchsvollerem auseinanderzusetzen», erklärt der Dirigent. Die «Camerata Helvetica»
geht aus diesem Grund immer mal
wieder ungewöhnlichere Wege; vor
zwei Jahren lud sie zu einem Konzert zusammen mit Naturjodel
nach Häggenschwil. Die Anfänge
finden sich aber bereis 1969. Damals tanzte eine Primaballerina
durchs Konzert in der Kirche Boswil. 1974 fand sich ein Alphorn im
Orchester, 1975 eine Panflöte wieder. Jazz sei aber eine besondere
Herausforderung, so Schneider.
Denn in jenem finden sich viele
Synkopen. Bei diesen werden eigentlich unbetonte Schläge betont
Bild: Astrid Zysset
Einblick in die Proben vergangenen Samstag in St.Gallen.
– ein Gestaltungsmittel, das es in
der klassischen Musik kaum gibt.
Im Jazz würde, trotz seiner strengen Gesetzmässigkeiten, auch viel
improvisiert. Alles in allem keine
leichten Voraussetzungen, um beide Musikrichtungen miteinander
zu verbinden.
Sieben Neukompositionen
Sieben Kompositionen führt die
«Camerata Helvetica» zusammen
mit dem Jazztrio «To-Skana» auf.
Komponist Markus Bischof hat die
Stücke in Italien komponiert,
nachdem er sich von der Qualität
des Orchesters bei einem Konzert
im Frühjahr in Heiden ein Bild verschaffen konnte. Schneider beschreibt die Stücke als «lyrisch-expressionistisch». Es sei kein «wüster Dixieland», sondern Jazz als
«Kunstzweig allerhöchster Stufe»,
schwärmt er. Jede der einzelnen
Kompositionen weise ihren eigenen Stil auf. Bei allen wäre der Jazz
aber unverkennbar auszumachen.
az
Die Konzertdaten:
Die Welturaufführung findet am
Samstag, 1. November, um 19.30
Uhr, in der Grubenmann-Kirche in Teufen statt.
Abendkasse ab 18.30 Uhr.
Anschliessend wird es am Sonntag, 2. November, um 18.30 Uhr,
in der Kirche Urnäsch nochmals aufgeführt.
Gemeinderat lehnt den Tunnel ab
TEUFEN Tunnelbau würde Gemeindehaushalt zu stark belasten
Teufens Gemeinderat hat seine
Abstimmungsempfehlung betreffend Ortsdurchfahrt und
Dorfgestaltung bekannt gegeben; er lehnt die Tunnelvariante ab. Der Gemeindehaushalt wäre bei dieser Variante
zu stark belastet.
Der Gemeinderat Teufen lehnt die
Finanzvorlage für die Erstellung eines Bahntunnels ab. Das gab er in
einer Mitteilung vergangene Woche bekannt. Die Mitfinanzierung
des Tunnels hätte die Gemeindefinanzen zu stark belastet. «Notwendige Ersatzinvestitionen (z. B.
Alters-/Pflegeheime, Schule) sowie
Investitionen in die Werterhaltung
bestehender Bauten und Infrastrukturanlagen wären gefährdet»,
schreibt er. Die grösste Gefahr gehe aber von der möglichen Kostenüberschreitung, die Teufen zu
tragen hätte, aus.
Gemeindehaushalt würde zu
stark belastet
In den vergangenen Monaten hat
ein Lenkungsausschuss beide Varianten analysiert. Die Ergebnisse
dieses Ausschusses wurden in verschiedenen Sitzungen diskutiert.
Der Gemeinderat weiter: Mit bei-
mationsveranstaltungen, die am
Donnerstag, 6. November, sowie am
Dienstag, 16. Dezember, jeweils um
19.30 Uhr, im Lindensaal stattfinden. Ausserdem präsentiert eine
Ausstellung im Haus «Unteres
Gremm» die Erkenntnisse aus dem
Projektierungskredit. Sie wird vom
8. November bis 16. Januar 2015
täglich – auch an den Wochenenden – von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet sein.
Tunnel oder Doppelspur?
den Varianten könne im Dorfzentrum eine deutliche Aufwertung geschaffen werden. Der Finanzaufwand der Gemeinde allein
für die neue Gestaltung des Dorfzentrums sei bei beiden Varianten
in etwa gleich hoch. Die Mitfinanzierung des Tunnels hingegen belaste den Gemeindehaushalt zu
stark, was der Gemeinderat aus
heutiger Sicht als nicht verkraftbar erachte. Die Kosten des Tunnelbaus werden auf 65 Millionen
Franken geschätzt. Die Gemeinde
Teufen müsste hiervon 30 Millionen übernehmen. Folgen die
Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nun der Empfehlung des
Gemeinderats, würde die Doppelspur weiter verfolgt. Für die Aufwertung des Dorfzentrums steht
eine separate Abstimmung an.
Zwei Informationsveranstaltungen
Die Abstimmung betreffend Tunnelbau ist für den 18. Januar 2015
angesetzt. Das Abstimmungsedikt
sei in Vorbereitung und wird Ende
Oktober an die Stimmberechtigten versandt. Geplant sind darüber hinaus zwei öffentliche Infor-
Die Einführung der sogenannten Durchmesserlinie 2016
bringt für Teufen eine neue Verkehrssituation mit sich. Beim
Rollmaterial, das die Appenzeller Bahnen einplanen, handelt es
sich um Tramwagen. Diese erfordern allerdings bauliche Anpassungen des Trassees. Die
Geister scheiden sich an der
Grundsatzdiskussion, ob es ein
Doppelspurgleis durch den
Dorfkern geben, oder ob ein
Tunnel vom Stofel bis zum
Bahnhof erstellt werden soll.
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Uhr. Frühschwimmerinnen und Frühschwimmer können so bis 8.00 Uhr ungestört ihre Bahnen ziehen. Ab 8.00 Uhr
bis zum Badeschluss, werktags 21.30 und
Sa/So 18.00 Uhr, sind für das gezielte Streckenschwimmen durchgehend eine bis
zwei Bahnen reserviert (ausgenommen Mo
ab 20.30 und Di/Fr ab 18.00 Uhr), für freies Schwimmen zusätzlich immer zwei Bah-
Tag der
Gültig nur am r!
offenen Tü
* Das Angebot gilt nur am Tag der offenen Tür: Das Startpaket für 0 CHF anstatt der
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Estée Lauder durchbricht den Teufelskreis
dunkler Hautflecken
Mit der neuen Enlighten
Skintone Correcting-Kollektion präsentiert Estée Lauder
einen umfassenden Neu-Ansatz für schöne, lebendig
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Ausgangspunkt für die Entwicklung
der neuen Enlighten Power-Formulas war die Erkenntnis, dass schädliche Einflüsse auf die Haut während des Tages zu einer verstärkten
Pigmentbildung während der Nacht
führen. Denn nachts werden durch
diese Schäden natürliche Zellreakti-
Neues von Hallenbad und Sauna Blumenwies
fortwirkung hat die Enlighten
Even Effect EE Creme mit SPF30.
Sie verändert die Haut gleich mit dem
ersten Auftragen und schützt vor
Schäden durch UV-Strahlung, irritierender
Umweltverschmutzung
und freien Radikalen.
Bild: z.V.g.
Produkte der neuen Enlighten Skintone Correcting-Kollektion verleihen der Haut einen schönen, ebenmässigen Ton.
onen ausgelöst, die wiederum zu einer übermässigen Pigmentierung
und damit dunklen Flecken oder
Hautverfärbungen führen können,
die erst im Laufe der Zeit deutlich
sichtbar werden, das Hautbild stören und uns zu allem Überfluss älter
aussehen lassen.
Power-Trio gegen Flecken
Die drei visionären Formulas von Enlighten wirken rund um die Uhr mit
den hauteigenen Rhythmen zusammen und bekämpfen eine übermässige Pigmentierung bereits bei
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durch tägliche schädliche Umwelteinflüsse beeinträchtigt werden, zu
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Haut in der kalten Jahreszeit so strapaziert?
M.S.: «Bei tiefen Temperaturen verengen
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sich die Blutgefässe. Unsere Haut wird
schlechter durchblutet und erhält weniger
Nährstoffe. Durch die Heizungsluft wird sie
zusätzlich ausgetrocknet und verliert an
Ausstrahlung. Ausserdem können bei tiefen Temperaturen Kälteverbrennungen
vorkommen. Vor allem bei Kindern ist eine gute Kälteschutzcreme wichtig. In den
Bergen braucht es einen hohen Sonnenschutz für Haut und Lippen.»
Welche Pflege empfehlen Sie
im Winter?
M.S.: «Trockene Haut braucht intensiven
Nachschub an Fett und Feuchtigkeit. Milde Reinigung ist wichtig. Seifen, Duschgels und starke Peelings verstärken die Trockenheitsprobleme. Wir empfehlen für geschmeidige Haut die Pflegeprodukte von
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Bild: z.V.g.
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Seite 22
Sport
23. Oktober 2014
«Robin Hoods Bogen ist nicht perfekt»
BOGENSCHÜTZE LUKAS GAUTSCHI ist aktueller Träger des St.Galler Sportpreises
Mit 21 Jahren begann Lukas
Gautschi mit dem Bogensport.
Seitdem wechselte er mehrfach die Bogenkategorie und
gewann manchen Titel. Letztes
Jahr wurde er im «Feld-/Jagdbogenschiessen» Europameister in Ungarn und dieses Jahr
auch Schweizermeister. Zusätzlich erhielt er den St.Galler
Sportpreis.
Chris Gilb
Eigentlich habe er schon alle Bogenkategorien geschossen, bis auf
den Langbogen, jenen von Robin
Hood. Dieser sei von zu vielen externen Einflüssen abhängig und
deshalb unpräzise, so der 32-jährige Lukas Gautschi. Eine perfekte
Vorbereitung sollte auch in einem
perfekten Abschluss münden.
Auf selbst gebastelte Zielscheibe
Seinen ersten Kontakt zum Bogenschiessen hatte Gautschi als er
einen Bericht über den Sport in einem Magazin las und kurz darauf
einen gebrauchten Bogen erstehen konnte. Die ersten Schüsse habe er damals noch auf der Wiese
hinter dem Elternhaus in Rheinach im Kanton Aargau, auf eine
selbst gebastelte Zielscheibe abgegeben. «Schnell realisierte ich,
dass mir das Bogenschiessen liegt.
Schon von Beginn an schoss ich
sehr treffsicher», so Gautschi. Doch
Gautschi betrieb damals schwerpunktmässig Leichtathletik, dadurch habe er den Bezug zum Bogensport wieder verloren. «Bis ich
mit 21 Jahren einen Ausgleich zu
meinem damaligen stressigen Job
als Vertreter von Tiefkühlprodukten suchte. Ich wünschte mir etwas, um mich zu 'erden'». Gaut-
Foto: z.V.g.
Das Programm des Perfektionisten läuft - Lukas Gautschi peilt mit voller Konzentration sein Ziel an.
schi meldete sich für einen Anfängerkurs in der Kreuzbleiche
Turnhalle an. Es sei augenblicklich gut gelaufen und er trat dem
Verein bei. Nach einem Jahr folgten bereits erste Teilnahmen an
Wettkämpfen. «Dafür habe ich mir
schnell die Lizenz der zwei wichtigsten Verbände erworben, um von
einer maximalen Wettkampfdichte profitieren zu können», so Gautschi.
Der Perfektionist am Bogen
«Ich bin ein Perfektionist und fordere immer nur das Beste von mir.»
Die absolute Perfektion aber könne ein Perfektionist nicht erreichen, denn selbst diese sei diesem
nicht perfekt genug, so Gautschi
weiter. Während er schiesse sei es
als liefe ein Computerprogramm in
ihm ab. Vom Recurve-Bogen mit
Visier wechselte Gautschi zu einem Recurve-Bogen ohne Hilfsvorrichtung. Bei diesem fungiere
das eigene Auge als Visier, was interessant sei um sich selbst und die
Qualität der Augen auf die Probe
zu stellen. Auch die Wettkämpfe,
die sogenannten Feld-/Jagdbogenschiessen, finden mit diesem Bogen statt - in der «freien» Wildbahn, meist innerhalb vorgegebener Sektoren in Wäldern, wo dann
auf 3D-Objekte geschossen werde.
pameister und kürzlich bei seiner
Heimmeisterschaft in St.Georgen
im Wald oberhalb des Schiessstandes Weierweid Schweizermeister. Es sei einfacher in dieser
Kategorie zu gewinnen, die eher als
Breitensport betrieben werde. Im
«klassischen» Bogenschiessen auf
feste Zielscheiben sei man als
Schweizer Schütze nicht wirklich
konkurrenzfähig, da aus anderen
Länder überwiegend Profisportler
mitmachen würden. Mit dem inexistenten Schweizer Sportförderungssystem sei soviel Training
schlicht nicht finanzierbar.
Schweizermeister, Europameister, Weltmeister?
In dieser Kategorie wurde Gautschi letztes Jahr in Ungarn Euro-
Überraschung Sportpreis
«Ich stosse schon jetzt mit fünf
Trainingsstunden täglich nebst
meinem Volljob als Glasbläser an
Tabellenführer kommt
Einsiedeln unsicher gemacht
FC ABTWIL: Unentschieden gegen Bischofszell
Der FC Abtwil Engelburg erreicht beim Zweitletzten FC
Bischofszell nach zwischenzeitlicher 2:1 Führung nur ein
2:2. Am Schluss hätte man das
Spiel trotz deutlicher Überlegenheit sogar noch verlieren
können.
Die Sport Fit – Teams 20+ und 40+
begaben sich kürzlich gemeinsam auf Reise. Mit dem Zug fuhren die Turnerinnen und Turner
über Herisau Richtung Einsiedeln. Dort stiegen sie aufs Postauto um und kamen kurz darauf
in Brunni an. Nach einem knappen stündigen Aufstieg, genoss
man auf der Holzegg eine erste Erfrischung. Weiter ging es auf einem Höhenweg zur Alp Zwäcken,
wo die Fleischplatte mit einem feinem Schluck Wein mit Genuss
vertilgt wurde. Nach der Mittagspause marschierte man los mit
dem Ziel Oberiberg. Mit einigen
Hindernissen wanderten die
Sport-Fitler übers nasse Moor und
mehr oder weniger sauber erreichte man nach einem zweistündigen Marsch talwärts Oberiberg. Mit dem letzten Bus kehrten die Turnerinnen und Turner
nach Einsiedeln zurück. Erfrischt
machten sich die 20 Sportlerinnen und Sportler auf, um Einsiedeln unsicher zu machen. Um 8:15
meine Grenzen», analysiert der 32Jährige.
Die grosse Überraschung für Gautschi war die Verleihung des
«St.Galler Sportpreises» diesen
September. «Ich dachte gegen die
anderen Nominierten, den Boxer
Zino Meuli und die Sportschützen
St.Fiden, keine Chance zu haben
und gewann schlussendlich doch.»
Eine wichtige Auszeichnung für
seinen Randsport, findet er.
Das Preisgeld von 3000 Franken
könne er jetzt als kleines Polster
für zukünftige Turnierreisen verwenden. Denn sein Perfektionismus sei noch längst nicht befriedigt, schliesslich fehle in seinem
«gut bestückten Pokalschrank»
noch ein Weltmeistertitel, so Gautschi.
Uhr am Sonntagmorgen war nach
einer zum Teil kurzen Nacht Besammlung vor der Unterkunft. Mit
dem Zug verschoben sich die Gossauer nach Zürich, um dort aufs
Schiff umzusteigen. Bei einer
zweistündigen Schiffsfahrt konnten die Sport-Fitler das wunderbare Wetter und den reichhaltigen Brunch auskosten. Völlig entspannt und mit vielen schönen Erinnerungen kehrten die Ausflügler am frühen Abend wieder nach
Gossau zurück.
pd/tb
Die Abtwiler standen zu Beginn tiefer in der eigenen Platzhälfte als
sonst und überliessen dem FC Bischofszell das Spieldiktat, was diesem sichtlich schwer fiel. Trotzdem kamen sie dank einem Eigenfehler der Abtwiler Verteidigung sehr leicht zu einem Penalty,
den Oliver Lapcevic zur frühen
Führung der Heimmannschaft verwandeln konnte. Das Team von
Markus Lehmann reagierte auf den
Gegentreffer und kam in der Folge
zu mehreren hochkarätigen Chancen. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte gelang Marco Fisch der
verdiente Ausgleich. Die zweite
Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Jan Fitze von Bischofszell wurde nach einem
Schlag ins Gesicht von Mattias Gröli
des Feldes verwiesen. Die Gäste
übernahmen danach die Kontrolle
des Spielgeschehens, waren aber
weiterhin zu wenig zwingend in ihren Aktionen, weshalb es bis zur
73. Minuten dauerte, bis Martin
Osterwalder den gegnerischen
Torwart mit einem sehenswerten
Heber bezwingen konnte. Kurz danach hatten die Abtwiler weitere
Chancen, verpassten es aber, das
Spiel mit dem 3:1 zu entscheiden.
So kam es wie es kommen musste.
Nach einem Freistoss war es Joost
Willems, der am höchsten stieg und
den Ausgleich für das Heimteam
erzielte. Der FC Abtwil-Engelburg
versuchte alles, um den Siegestreffer noch zu erzielen, musste
schliesslich aber froh sein, das Spiel
nicht vollends aus der Hand gegeben zu haben.
Uzwil zu Gast
Am kommenden Samstag kommt
es gegen den unangefochtenen Tabellenführer Uzwil zum letzten
Heimspiel dieses Jahres auf der
Spiserwies. Der FC Abtwil-Engelburg erwartet die wohl beste Mannschaft der Gruppe. Die Abtwiler haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie gegen die vermeintlich stärkeren Teams dank Disziplin bestehen und Punkte holen
können.
pd/tb
Sport
23. Oktober 2014
Tobis Sportsplitter
INFOS • RESULTATE • NEWS
Telefon 071 227 25 06 • tobias.baumann@st-galler-nachrichten.ch
Torloses Derby
Die Frauen des FC St.Gallen trafen am letzten Samstag im Derby
auf den FC Staad. Im Gründenmoos vor 120 Zuschauern mussten die St. Gallerinnen zu Beginn
unten durch. Staad hatte in den
ersten 20 Minuten gefühlte 80 Prozent Ballbesitz. Die Platzherrin-
warf in den verbleibenden Sekunden zwar nochmals alles nach vorne und konnte so auch noch ein
weiteres Tor erzielen. Da der Ball
aber erst eine Sekunde nach der
Schlusssirene im Netz landete,
blieb es beim 3:4. Am Sonntag reisten die WaSanerinnen nach Nesslau, um im Cup-Achtelfinal gegen
die 1.Liga-Mannschaft des UHC
Nesslau anzutreten. In der 25. Minute ging der Aussenseiter mit 1:0
in Führung. Noch in derselben Minute erzielte Jacqueline Tanner allerdings den Ausgleich und nun war
das Spiel definitiv in den Händen
der Grün-Weissen. Die Kräfte bei
Nesslau liessen mehr und mehr
nach, so dass WaSa schliesslich einen klaren 4:1-Sieg feiern konnte.
Im Cup-Viertelfinal kommt es nun
zum Derby zwischen WaSa und den
Red Lions Frauenfeld.
pd/tb
Seite 23
Spitzenkampf mit dem FC St.Gallen
FC St.Gallen: Auswärtspartie im Letzigrund (Sonntag, 16 Uhr)
Am Sonntag trifft der FC
St.Gallen auswärts auf den FC
Zürich. Es ist dies das Spiel
zwischen dem Zürcher Tabellenführer und dem Dritten aus
der Ostschweiz, der zuletzt
nicht weniger als vier Siege
aneinanderreihen konnte.
Wer vor vier Runden nach dem 2:2
des FC St.Gallen in Vaduz davon
gesprochen hätte, dass die Espen
Ende Oktober auf Platz 3 liegen und
einen Spitzenkampf bestreiten
würden, er wäre wohl als unverbesserlicher Optimist abgestempelt worden. Doch mit Siegen gegen GC, Luzern, Basel und Aarau
haben die St.Galler ihr Punktekonto von neun auf 21 Punkte erhöht. Damit kletterten die GrünWeissen in der Tabelle bis auf Platz
3, nur mehr hinter Meister Basel
und dem FC Zürich. Die Zürcher
spielen ihrerseits bisher eine überragende Saison und gewannen zuletzt auch im Derby mit 3:1. Im ers-
Bild: z.V.g.
Trifft Dzengis Cavusevic auch am Sonntag gegen den FCZ?
ten Aufeinandertreffen der beiden
Teams setzte sich der FCZ in der
AFG Arena nach späten Toren
durch Rikan und Etoundi mit 2:0
durch.
Ein Vorteil für die St.Galler könnte allerdings sein, dass die Zürcher am Donnerstagabend auswärts gegen Villareal ein schweres
Spiel in der Europa League zu bestreiten haben, das ihnen mitsamt
der Reise am Sonntag noch etwas
in den Knochen stecken dürfte.
Zeigen sich die St.Galler ähnlich
effizient wie zuletzt in Aarau und
Luzern haben sie auch in dieser
Auswärtspartie gute Chancen auf
Punkte.
tb
Bild: z.V.g.
Patricia Gsell blieb gegen Staad ungeschlagen.
nen waren fast ausschliesslich mit
Defensivarbeit beschäftigt. Und
kamen sie mal in Ballbesitz, so
führten Abspielfehler postwendend zu Ballverlusten. Trotz der
Überlegenheit der Gäste, gab es in
den ersten Minuten gerade mal einen Torschuss auf den Kasten von
Gsell. Zu harmlos war die Staader
Offensive. Ab der 30. Minute trat
auch die Offensivabteilung der Espen Frauen in Erscheinung. Wirklich gefährlich wurde es aber nicht.
So blieb es bis zur Pause torlos. In
der zweiten Halbzeit ging es etwas
mehr zur Sache. Ab der 60. Minute kamen nur noch die Platzherrinnen zu gefährlichen Chancen. Nach einem Freistoss traf Willi nur Aluminium. Zwei Minuten
später hatte Streule die Führung auf
dem Fuss, konnte aber alleine vor
Lang nicht reüssieren. Drei Minuten vor Schluss kämpfte sich die
eingewechselte Ostmann auf der
Seite durch. Ihr Zuspiel in die Mitte landete bei der freistehenden
Willi, doch diese scheiterte erneut
an der Latte. So blieb es beim torlosen Remis. Am Samstag steht für
die St.Gallerinnen das Cup-Achtelfinale auswärts gegen NLB-Club
Aarau auf dem Programm. pd/tb
In Viertelfinal eingezogen
Die Damen des UHC WaldkirchSt.Gallen bestritten am vergangenen Wochenende eine weitere
Doppelrunde. Im Spiel gegen den
Aufsteiger Zäziwil zeigten die
St.Gallerinnen schon von Beginn
weg, dass sie spielerisch Vorteile
hatten. Allerdings konnten sie diese nicht in Tore ummünzen und
mussten bis zur 26. Minute sogar
einen 0:2-Rückstand hinnehmen.
WaSa liess sich dadurch aber nicht
verunsichern. Durch Tore von Iris
Scherrer, Corina Resegatti und ein
Eigentor konnte bis zur 50. Minute der Spielstand von 3:3 hergestellt werden. Acht Sekunden vor
Schluss platzten die Träume von
einem Sieg aber jäh: Ein Schuss einer Zäziwilerin prallte von der
Schulter eine WaSa-Spielerin in
hohem Bogen ins Tor – 3:4. WaSa
Erstes Heimspiel verloren
Das erste Heimspiel des Squashclubs St.Gallen (NLB) gegen Werdenberg endete nicht mit dem erhofften Sieg. Schon die Vorzeichen waren nicht die Besten. Gegen die starken Werdenberger
mussten die St.Galler auf Thomas
Müller verzichten - eine zu grosse
Hypothek. Nur die erstmals eingesetzte Nr. 1 Valentin Rapp brachte die erhoffte Leistung. Er gewann gegen die Nr. 1 von Werdenberg Pasquale Ruzicka glatt in
drei Sätzen. Thomas Künzler gewann gegen Norbert Straub nur den
ersten Satz, danach war er zu ungeduldig und machte zu viele Eigenfehler. Er verlor mit 1:3. Roger
Romano war gegen den ehemaligen St.Galler Roman Huber chancenlos und verlor klar in drei Sätzen. Auf Position 4 spielte Astrid
Kern gegen Simon Vogel, eine
machbare Sache für die St.Gallerin. Doch auch Sie spielte schlecht,
konnte nie richtig Druck machen
und verlor ebenfalls, zwar knapp in
den Sätzen, aber doch deutlich mit
0:3.
pd
Trotz Bestwerten verloren
Die St.Galler Billardspieler Ludwig
Nobel, Rolf Bart und Mario Billia
fuhren nach Bern zum nächsten
Turnier der Mannschaftsmeisterschaft im Cadre. Mit den Bernern,
mehrfacher
Schweizermeister,
stand eine schwierige Begegnung
auf dem Programm. Die Berner traten fast in Bestbesetzung an und
dominierten die Partien meistens
nach Belieben. Am Schluss hiess
es wie bisher praktisch immer in
dieser Saison 2:16. Ludwig Nobel
konnte sich den schon fast üblichen Sieg sichern und erreichte
persönliche
Saisonbestleistung.
Sowohl Rolf Bart als auch Mario Billia erspielten sich persönliche Karrierebestwerte, was trotz Niederlage gebührend gefeiert werden
musste. Falls das Training weiter
so betrieben wird, ist in den beiden letzten Begegnungen dieser
Saison durchaus die eine oder andere kleine Überraschung möglich.
pd
Erstes F4-Podest für Lucas Mauron
16-JÄHRIGER ABTWILER auf dem Podest der italienischen Formel 4
Mit einer starken Leistung sicherte sich der Abtwiler Lucas
Ayrton Mauron beim Finale der
italienischen Formel 4 Meisterschaft 2014 in Imola seine
erste Podiumsplatzierung auf
dieser Stufe.
Zum Finale der ersten Italienischen Formel 4 Meisterschaft
kehrte der Zirkus auf die anspruchsvolle Rennstrecke nach
Imola zurück. Unter den Augen von
Formel 1 Star Gerhard Berger, welcher einer der Hauptverantwortlichen für die Gründung der Formel 4 war, legten sich die jungen Piloten an diesem Rennwochenende
ganz besonders ins Zeug. Im ersten Rennen machte der junge
St.Galler Pilot des Jenzer Teams in
den ersten zwei Runden gleich zwei
Ränge gut. Lucas Mauron fuhr ein
überlegtes Rennen und kam als guter Achter ins Ziel, was ihm für das
zweite Rennen die zweite Startreihe einbrachte. Dort fuhr der 16jährige Abtwiler ein fehlerloses
Rennen und seinem ersten F4-Podest entgegen. Nach dem grossen
Bild: z.V.g.
Lucas Ayrton Mauron auf dem Podest rechts.
Erfolg mit Platz 3 folgte im dritten
Rennen des Wochenendes ein
Rückschlag. Beim Start starb der
Motor ab. In einem 20-minütigen
Sprintrennen ist ein solches Malheur nicht mehr wegzumachen.
Der junge Abtwiler Pilot zog im Anschluss ans Finale in Imola folgendes Fazit: «Ich freue mich sehr
über mein Podium im zweiten Lauf
und ärgere mich wegen dem letzten Rennen. Es ist bis dahin eigentlich alles positiv gelaufen und
ich wollte beim letzten Rennen
einfach alles rausholen. Aber dann
habe ich beim Start den Motor abgewürgt. Das war's. Das Auto war
wieder super. Ich möchte mich
beim ganzen Jenzer Team dafür bedanken.»
pd/tb
Curling Center: Züglete kann beginnen
CURLING CENTER ST.GALLEN: Eröffnung am 31. Oktober
Am Freitag 31.10. wird das
neue Curling Center St.Gallen
mit einem Festakt feierlich eröffnet. Am Wochenende vom
1./2. November und an den
Abenden vom 3.-6. November
werden die Türen geöffnet fürs
Publikum.
Das Eröffnungswochenende bietet
ein tolles Programm für Jung und
Alt. Nebst einer Besichtigungsrundtour durch die Sportanlage
werden auch moderierte Demonstrations Curling Spiele gezeigt.
Zusätzlich kann der Sport gleich
selber vor Ort ausprobiert werden. Schnupperlektionen werden
zwischen 10 und 17 Uhr laufend
auch die «Einstein Chueflade
Challenge» erwartet, welche es so
in dieser Form noch nicht gegeben hat.
Bild: Tobias Baumann
Blick aus dem Restaurant der neuen
Curlinghalle.
angeboten. Für Kinder gibt es attraktive Highlights mit Spiel und
Spass. Am Samstag, 1.11. ist Werners Flohzirkus mit seinem Floh
Hanibal zu Gast. Mit Spannung wird
Mit Comedy Night
Am Samstag, 1.11. (ab 19:00 Uhr),
findet eine Comedy Night mit vielen Künstlern aus der Region statt.
Mit dabei sind Dani Wirth, Jan Rutishauser und das Duo Voll Parat.
Abgerundet wird der Abend mit DJ,
Bar und Bierschwemme. Die Platzzahl ist beschränkt. Reservationen
sind nicht möglich. Im Internet
kann man sich unter www.curlingstgallen.ch jederzeit über alle Aktivitäten und das genaue Eröffnungsprogramm informieren. pd
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(Suisse) SA. Eine Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung des Konsumenten führt. Alle Preisangaben inkl. 8% MWST.
Jeep ist eine eingetragene Marke der Chrysler Group LLC.
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10 Jahre Jubiläum Oldtimermesse
Eine Woche nach der OLMA feiert
in St.Gallen die Oldtimermesse an
diesem Sonntag, 26. Oktober bereits ihr 10-jähriges Jubiläum. 2004
begannen Renate und Peter Hürlimann, selber Sammler und Restaurierer, in einer Halle. Jedes Jahr kamen neue Aussteller dazu und die
Ausstellungsfläche konnte stetig erweitert werden. Mittlerweile umfasst die Messe drei Hallen mit über
100 Ausstellern aus dem In- und
Ausland. Zahlreiche Händler sind seit
der ersten Messe dabei. Von Ersatzteilen, Literatur, Modellen,
Werkzeugen bis zu kompletten
Fahrzeugen wird den Besuchern ein
breites Angebot präsentiert. Mehrere Dienstleister wie Sattler, Motoreninstandsetzer, Autoelektriker
und Oldtimer-Garagisten helfen bei
Problemen mit dem eigenen Oldtimer. Die LIGA Garage stellt ihre neue
Sparte «LIGA Classic Cars» vor und
der Künstler Paul Huber zeigt seine
Bilder. Die traditionelle Sonderaus-
stellung in Halle 1.0 zeigt dieses Jahr
unter dem Motto «90 Jahre Citroen
Schweiz» einige Fahrzeuge aus der
Geschichte. Vom berühmten Trabi
bis zum Rolls-Royce werden sich
Marken-Clubs an der Messe vorstellen. Auch der Oldtimerclub Ostschweiz wird tolle Exponate zeigen.
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Fahrbericht: Volvo V40 Cross Country D3 AWD
Mit einem starken Charakter
Volvo bietet eine sehr breite Palette
an Fahrzeugen für fast jeden Einsatz.
Der Volvo V40 Cross Country gehört
dabei zu den kleineren Modellen mit
einem starken Charakter. Obwohl
mit dem kleinen Diesel-Motor ausgestattet, bringt der Volvo sehr viel
Power auf die Strasse.
Die Motorisierung im Test lieferte 150 PS oder
350 Newtonmeter. Deshalb ist der V40 Cross
Country auch eine sehr gute Alternative für
all jene Individualisten, die mit dem normalen
Kombi nicht so gut bedient sind. Sei es, weil
man am Berg wohnt oder sei es, weil man seine Fahrkünste auch abseits der Strasse ausleben will. Dabei zeigt sich der Cross Country
durchaus aufgeschlossen für die eine oder andere unbefestigte Strasse. Cross Country steht
bei Volvo für ein höhergestelltes Fahrwerk, mit
dem man durchaus auch quer durchs Land
fahren kann. Die bulligeren Schürzen und Verkleidungen an der Front und im Heck sind nicht
nur Zier sondern laut Volvo im harten Einsatz
getestet. Dass der V40 Cross Wagon als kompakter Wagen über Allrad-Antrieb verfügt,
steht dem Auto sehr gut, die Fahreigenschaften sind denn auch deutlich besser als
mit reinem Frontantrieb. Man muss allerdings
berücksichtigen, dass der hintere Antrieb erst
bei Schlupf zugeschaltet wird, deshalb sind
schnelle Kurven etwas gewöhnungsbedürftig. Bei der Ausstattung hat Volvo an fast nichts
gespart. Die Sicherheit wird erneut gross geschrieben, die Assistenten sind zahlreich. Interessant ist dabei die automatische StartStopp-Abschaltung. Dort glänzt der Volvo mit
bestens ansteuerbarer Technik. Das heisst der
Fahrer kann selbst entscheiden ob er an einer
Kreuzung sanft bremst und die Abschaltung
beansprucht oder nicht. Der Neustart des Motors ist eine Sache von einer halben Sekunde,
schnell ist man wieder unterwegs und nutzt
deshalb die Technik gerne. Fazit: Der Cross
Country wird seinem Namen mehr als gerecht. Die Motorisierung, der Allrad-Antrieb
und die Fahrwerkscharakteristik passen sehr
gut zusammen, preislich wie ausstattungsmässig gibt es für die Gesamtlösung ein dickes Plus. Beim Verbrauch liegt der Volvo in unserem Test auf genau 7 Litern mit der 6-Gang
Geartronic. Volvo gibt 6.9 Liter Norm-Verbrauch an. Der Fahrzeugpreis liegt bei SFr.
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Hintergrund
23. Oktober 2014
Seite 27
«Im Minimum en Gummi drum»
DIE PRÄVENTIONSARBEIT von Jürg Bläuer in Aids- und Sexualfragen
Jürg Bläuer (55) wirkt seit einigen Monaten als Bereichsverantwortlicher «MSM»
(Männer, die Sex mit Männern
haben) bei der Fachstelle für
Aids- und Sexualfragen in
St.Gallen AHSGA (Aids-Hilfe
St.Gallen-Appenzell). Seine
Hauptaufgabe ist die Präventionsarbeit in den Kantonen
SG, AR und AI.
Schon einmal weilte Jürg Bläuer in
St.Gallen. Hier lebte und arbeitete
er vor mehr als zwanzig Jahren und
wagte sein eigenes Coming-out in
einer Zeit, als die ersten Personen
mit Aids Schlagzeilen machten.
Über viele Jahre leitete er Zirkusprojekte an Schulen und trat im
mitbegründeten Zirkus Balloni auf.
Dann wurde ihm vom Schweizer
Tierschutz (STS) ein gesamtschweizerisches Schulprojekt anvertraut. Vor kurzem erwarb er das
Diplom eines Gymnasiallehres für
die Fächer Ethik und Religionen.
Er bezeichnet es als grossen
Glücksfall, dass er den MSM-Bereich («Männer, die Sex mit Männern haben») in St.Gallen übernehmen kann. Er bringt eben vielfältige Erfahrungen mit der Volksschule und Freiwilligen durch das
Schulprojekt «Comout» ein. Sein
Ziel ist es, die MSM-Aufgabe mit anderen Akteuren und Kampagnen
noch besser zu vernetzen. In
St.Gallen ist Bläuer in einem 50Prozent-Pensum. Ein Zehn-Prozent-Pensum übt er im Kanton
Schwyz aus, wo er auch wohnt.
Manche Treffpunkte verschwunden
An die «Männer, die Sex mit Männern haben», heranzukommen, ist
heute in der Ostschweiz nicht mehr
so einfach wie noch vor wenigen
Jahren. Der Grund liegt darin, dass
verschiedene Treffpunkte verschwunden sind. Es gibt kaum
mehr Bars, die vor allem von Homosexuellen frequentiert werden.
Vielfach werden heute Treffen über
das Internet vereinbart. Zudem gibt
es in St.Gallen eine Schwulen-Sauna, wo Bläuer wirken kann, wo aber
dank der guten Leitung die Verhältnisse optimal sind. Hier bietet
er wie auch anderswo Testaktio-
Foto: we
Jürg Bläuer mit der Arbeitstasche, die ihn als Mitarbeiter der AHSGA kennzeichnet.
nen an. Schnelltest zeigen an, ob
jemand mit HIV oder Syphilis infiziert ist. Probehalber hat Bläuer
auch in einem St.Galler Sex-Kino
Testaktionen angeboten, wo häufig auch Männer auf der Suche nach
Männern verkehren.
Auf den Sommer hin hat die Fachstelle an ausgewählten WC-Anlagen auf St.Galler Autobahnraststätten Hinweistafeln angebracht.
Hier werden die Testangebote aufgelistet, auch jene für anonyme
Schnelltests ohne Voranmeldung.
Gelegenheitssex in Autobahnraststätten
Die Autobahnraststätten haben
sich zu Treffpunkten für Gelegenheitssex zwischen Männern entwickelt. Oft sind es ältere Männer,
die auf diese Weise ein Stück körperliche Nähe und sexuelle Lust
suchen. Es tauchen viele heterooder bisexuelle Männer auf, deren
Partnerinnen nichts von den
nächtlichen Eskapaden ahnen. Das
Phänomen ist nach Bläuer wissenschaftlich kaum untersucht,
aber existent. Es gibt eben auch
in der Ausrichtung im sexuellen
Bereich sehr viele Facetten und die
bisexuelle Neigung kann offensichtlich im vorgerückten Alter
stärker in Erscheinung treten oder
ausgelebt werden. Doch auf den
Raststätten ist ein hohes Risiko für
die Verbreitung von HIV, Syphilis,
Tripper und Chlamydien vorhanden. Es wird hier Sex häufig ohne
Schutz betrieben – im Gegensatz
etwa zur geouteten Schwulenszene. Gesamthaft erfolgen 38 Prozent der Neuinfektionen über den
MSM-Bereich.
Die Raststätten werden in Zusammenarbeit mit den «Nationalstrassen VI» immer wieder persönlich aufgesucht, auch von der
entsprechenden Fachstelle im
Thurgau, um ein stärkeres Bewusstsein für ein verantwortungsvolles Verhalten zu schaffen.
Im persönlichen Kontakt lässt sich
die eigentlich einfache SaferSexBotschaft «im Minimum en Gummi drum» gut überbringen. Doch
es soll auch die Bereitschaft zum
Testen des eigenen Gesundheitszustandes gefördert werden. Dies
ganz im Sinne der LoveLife-Kampagne des Bundesamtes für Gesundheit: «Ich liebe meinen Körper, deshalb schütze ich ihn! Ich
bereue nichts, dafür sorge ich.»
Ein wichtiger Arbeitsbereich von
Bläuer ist die Beratung. In der letzten Zeit sind vor allem die Mail-Anfragen häufiger geworden. Es werden aber auch anonyme Telefonberatungen und Beratungen für
MSM auf der Fachstelle angeboten.
Über die Schulen Vorurteile abbauen
Jürg Bläuer tritt auch für gesellschaftliche Veränderungen ein,
obwohl er sich bewusst ist, dass
das ein schwieriges Unterfangen,
aber eben sehr wichtig ist: «Denn
Umbau und Erweiterung der «Solitüde»
«Familie Digital» unter der Lupe
Nachdem das ehemalige Ausflugsrestaurant «Solitüde» in St.Gallen
über längere Zeit leer stand, soll
dieses und der darüber liegende
Wohnbereich umgebaut und saniert werden, wie die Baubewilligungskommission mitteilt. Es entstehen zwei Wohnungen, die teilweise in den ehemaligen Ökonomieteil erweitert werden. Wie bereits gegen frühere Projekte wehrten sich zu Beginn der Heimatschutz und der WWF gegen das Vorhaben. Die Einsprachen konnten
jedoch im Einvernehmen mit der
Bauherrrschaft bereinigt werden,
sodass die Baubewilligung inzwischen erteilt wurde. Die Scheune
bleibt bestehen, wird aber nicht
mehr landwirtschaftlich genutzt.
FHS-STUDENTEN befragten Familienmitglieder zur digitalen Nutzung
An der Hochschule für angewandte Wissenschaften
St.Gallen (FHS) sind die Bachelor- und Master-Arbeiten zum
Thema «neue Medien» zahlreich. Nun ist auch eine Arbeit
mit dem Titel «Familie Digital»
erschienen. Darin werden Familien befragt, welche Regeln
bei der Nutzung mit den Kindern bestehen.
Das Autorenteam vom Bereich Medienpädagogik Bernhard Stotz,
Alfred Felix, Marcel Jent, Irene
Grob und Martin Zünd befragten
fünf Eltern mit mehreren zehn- bis
sechzehn-jährigen Kindern, alle
Familienmitglieder auch einzeln.
Die Mehrheit der befragten Eltern
gibt an, eine kritische Haltung gegenüber elektronischen Medien zu
haben. Die meisten Befragten handeln eher vor- und umsichtig in Bezug auf neue Medien und diskutieren mit ihren Kindern aktuelle
Problematiken (83 Prozent). Interessanterweise teilen aber nur
gerade 64 Prozent der Kinder diese Ansicht.
Gemeinsame Spielzeit tangiert
54 Prozent der befragten Eltern geben an, dass die gemeinsame Zeit
für Spiele und Gespräche durch digitale Geräte in den letzten Jahren
stark abgenommen hat. Die Hälfte
der Befragten empfinden auch
Games als störend in Bezug auf das
Familienleben und eine Abnahme
von Beschäftigungen wie direkte
Kontakte, Bewegung und gemeinsame Spiele.
Tabu beim Essen und zur Schlafenszeit
83 Prozent der Eltern erklären, dass
gemäss gemeinsamen Regeln in der
Familie kein digitales Gerät während der Essenszeit verwendet
werden darf. Dies wird jedoch nur
von zwei Dritteln der Kinder bestätigt. Alle Eltern geben an, dass
die Nutzung eines Gerätes nach
gesund ist eine Gesellschaft nur,
wenn sich lesbische Frauen,
schwule Männer und Transgender
in ihr frei bewegen können und dabei für sich selbst und andere Sorge tragen.» Ein Weg, der zu einem
besseren Verständnis führt, sieht
Bläuer in den Schulen. Dazu kann
er auf die Gruppe «Comout» zählen. Engagierte jüngere Schwule
und Lesben, die von ihm gecoacht
werden, gehen in die Schulen und
beantworten Fragen zu ihrer
gleichgeschlechtlichen Ausrichtung. So können vorhandene Vorurteile abgebaut und Klischees beseitigt werden. Neu stossen auch
zwei Transmänner zur Gruppe, die
über die verschiedenen Fragen zur
Geschlechtsidentität und über ihre Erfahrungen berichten.
Auch Sexualpädagogen der Fachstelle gehen in die Schulen, um zu
informieren und Fragen zu beantworten. Sie thematisieren Sexualität und HIV-Prävention Miniganz allgemein und die Homosexualität im Besonderen. Es ist
nämlich davon auszugehen, dass
fünf bis zehn Prozent der Jungen
und Mädchen später ein homosexuelles oder bisexuelles Leben führen. Auch wertvolles Unterrichtsmaterial kann die Fachstelle abgeben.
Bei seiner Arbeit verknüpft sich
Bläuer auch mit der gesamtschweizerischen Ausrichtung. So
setzt er beispielsweise auch die
Stopp-Syphilis-Woche in seinem
Tätigkeitsgebiet um.
Verbesserungen durch vermehrte Tests in Sicht
Obwohl die Zahl der Ansteckungen unter MSM in den letzten drei
Jahren wieder angestiegen ist, hofft
Bläuer auf eine Verbesserung der
Situation. Denn es werden häufiger Tests durchgeführt, wodurch
mehr Ansteckungen entdeckt werden. Das sollte die Fallzahlen letztlich wieder reduzieren. Doch wichtig dabei bleibt nach dem Fachmann, dass man «am Ball» bleibt.
Ohne
Präventionsmassnahmen
würden die Fallzahlen sofort wieder ansteigen, ist Bläuer überzeugt, und die Ansteckungsgefahr
würde bagatellisiert.
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dem Zubettgehen verboten ist.
Diese Regel wird aber nur von 64
Prozent der Jugendlichen bestätigt.
Die Hälfte der Jugendlichen und
Kinder empfindet die dauernde Erreichbarkeit als eine Belastung.
Auch in dieser Arbeit wird die sicher richtige These verfolgt: «Medienkompetente Jugendliche und
Kinder nutzen die Chancen der digitalen Medien und sind sich deren Gefahren bewusst.» Dies soll
unter anderem über moderne Ausbildungskonzepte, Elternabende
sowie Eltern- und Schüler-Zusammenkünfte erreicht werden.
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Konsumententipp
23. Oktober 2014
Seite 29
Visana - der Ratgeber in Sachen Versicherung
Wissenschaftscafé der FHS St.Gallen
Prämien sparen mit dem Hausarztmodell
Die Kunst, offline zu sein –
vom Umgang mit Social Media
Wer bei medizinischen Problemen stets zuerst seinen
Hausarzt aufsucht, kann in
der Grundversicherung bis zu
20 Prozent Krankenkassenprämien sparen. Den Hausarzt Ihres Vertrauens wählen
Sie aus einem Netzwerk von
Hausärzten in Ihrer Stadt
oder Region aus.
Das Hausarztmodell gehört zu den
sogenannten «Managed-Care-Modellen». Mit diesen werden Doppelspurigkeiten in der Behandlung
und damit unnötige Kosten vermieden.
Ihr Hausarzt kennt Ihre Krankheitsgeschichte in aller Regel am besten
und kann deshalb im Krankheitsfall
das weitere Vorgehen optimal koordinieren. Falls er die Behandlung
nicht selbst durchführen kann, überweist er Sie zu einem Spezialisten
oder ins Spital.
Prämien bis zu 20 % günstiger
Durch die Wahl des Hausarztmodells profitieren Sie von tieferen Prämien bei der Grundversicherung von
bis zu 20 Prozent – ohne Einbusse
bei den medizinischen Leistungen.
Dafür verpflichten Sie sich dazu, stets
zuerst Ihren Hausarzt aufzusuchen.
Dies gilt nicht für Notfälle, gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen,
Kontrollen beim Augenarzt, Konsultationen beim Kinderarzt und bei
Mutterschaft. In diesen Fällen können Sie direkt zum Spezialisten.
Einfacher Wechsel zum
Hausarztmodell
Der Eintritt in ein Hausarztmodell ist
in der Regel jederzeit auf den Ersten
des Folgemonats möglich. Gerne beraten wir Sie persönlich zu den Vorzügen und Prämiensparmöglichkeiten des Hausarztmodells. Rufen Sie
uns an oder kommen Sie vorbei. Wir
freuen uns auf Sie.
Das Wissenschaftscafé widmet sich aktuellen gesellschaftlichen Fragen und lässt
dabei Expertinnen und Experten in einem nichtakademischen Rahmen mit einem
breiten Publikum in einen
Dialog treten.
Bild: z.V.g.
Simon Seelhofer berät Kunden.
Visana Services AG
Rosenbergstrasse 51
9001 St. Gallen
071 231 16 00
stgallen@visana.ch
www.visana.ch
pd
Am Mittwoch, 29. Oktober, 17.30
Uhr, diskutieren im Textilmuseum
St.Gallen Fachleute der drei Hochschulen Universität, Pädagogische
Hochschule und Fachhochschule
St.Gallen mit den Gästen über
Social Media.
Die vielen verschiedenen Möglichkeiten, die das Internet uns dazu bietet, uns sozial zu vernetzen, bringen
nachweislich auch erhebliche Stressphänomene mit sich. Viele Menschen – und dies nicht nur Vertre-
Möbelhausmesse bei Hasler Möbel,
Neukirch Egnach
Schnuppervormittag
Gymnasium Untere Waid
Am kommenden Samstag
und Sonntag findet wieder
die grosse Möbelhausmesse
bei Hasler Möbel in Neukirch
Egnach statt. Die Hasler Möbel AG besteht schon seit 30
Jahren.
Interessierte besuchen die traumhafte Möbelaus­stellung in Neukirch Egnach und geraten ins Staunen. Hier findet man eine grosse
Auswahl an Esstischen, Stühlen in
Holz und Leder, Auszugstische, Sideboards/Anrichten, Fernsehmöbel,
Salontische, Bänke und Eckbänken,
Betten und vieles mehr.
Flexibel dank eigener
Schreinerei
Dank der eigenen Schreinerei kann
das Möbelcenter besonders flexibel
auf Spezialanfertigungen und Extrawünsche eingehen. «Das wichtigste für uns sind zufriedene Kun-
Am Samstag, 25. Oktober 2014,
um 9 Uhr lädt das Gymnasium alle
Schüler/innen der 5. und 6. Primarklasse und der 2. und 3. Sekundarklasse sowie deren Eltern zum
Schnuppervormittag ein. Die Besucher/innen erhalten einen Einblick in den Schulalltag. In unterschiedlichsten
Workshops
Bild: z.V.g.
Das motivierte Team von Hasler Möbel freut sich auf Ihren Besuch.
den, denn nur die empfehlen uns
weiter. Dafür müssen Beratung, Präsentation und Produkt überzeugen.
Und in allem sind wir top», sagt Geschäftsführer Hermann Hasler.
Sämtliche Möbel können auf der
Homepage unter www.haslerag.ch
betrachtet werden. Noch besser ist
aber ein Besuch in der schönen Ausstellung.
Öffnungszeiten Hausmesse
Sa 25. Oktober von 9 bis 17 Uhr
So 26. Oktober von 10 bis 17 Uhr
Hasler Hermann AG
Gristen 1
9315 Neukirch Egnach
Tel. 071 477 28 05
info@haslerag.ch
www.haslerag.ch
pd
Wick Baumpflege: Fitness für Bäume
Wick Baumschnitt Baumpflege ist ein junges Team, das
spezialisiert ist, Bäume und
Gehölz fachgerecht zu pflegen. Leider werden Bäume
viel zu oft, ohne das nötige
Fachwissen geschnitten.
Falsche Schnitte führen meist zu extrem starkem Triebwachstum, zum
Bruch oder zum langsamen Absterben des Baumes. Ein falsch geschnittener Baum wird gefährlicher
und vor allem teurer im Unterhalt.
Ein richtig geschnittener Baum zeigt
fast keine Reaktion auf den Schnitt
und bleibt bis zu 5 Jahre formschön, verkehrssicher und lichtdurchlässig.
Wer Bäume fachlich korrekt schneiden und pflegen will, braucht äusserst gute Kenntnisse über die stillen Riesen und deren Ansprüche.
Nicht jede Baumart kann gleich geschnitten werden, daher ist die Ausbildung zum Baumpflegespezialisten mit eidgenössischem Fachausweis sehr anspruchsvoll.
Das Team Wick Baumschnitt Baum-
Bild: z.V.g.
Ein junges Team für richtig geschnittene und gepflegte Bäume.
pflege bildet selber Baumpflegespezialisten aus und setzt viel auf
Weiterbildung. Aktuell haben alle
Teammitglieder den Kurs des Bundes zur Erkennung des Asiatischen
Laubholzbock- und des Citrusbockkäfers besucht.
Um grosse Baumkrone baumschonend zu schneiden, brauchen die
Profis von Wick Baumschnitt, Baumpflege keinen Kran oder Hebebüh-
nen, die den Schnitt unnötig verteuern. Mit Hilfe von modernster
Baumklettertechnik werden Baumkronen schonend, sicher, preiswert
und vor allem sehr effizient gepflegt.
Wick Baumpflege
9524 Zuzwil
Tel. 071 940 06 38
www.wb-baumpflege.ch
tende der jüngeren Generation – haben heute, sei es aus beruflichen oder
aus privaten Gründen, das Gefühl,
permanent online sein zu müssen,
immer erreichbar, immer verfügbar.
Dies vermittelt den Eindruck, wichtig zu sein. Es kann aber auch zu
Burnout-ähnlichen Erschöpfungszuständen kommen. Sollten wir nicht
die Kunst erlernen, auch mal offline
zu sein?
Das Wissenschaftscafé ist ein
Kooperationsprojekt der Fachhochschule St.Gallen, der Pädagogischen
Hochschule St.Gallen und der Universität St.Gallen.
www.fhsg.ch/scienceetcite
pd
pd
werden die verschiedenen Angebote der Schule präsentiert.
www.unterewaid.ch
Annonce
Die Liebe kann man nicht
versichern – aber die Hochzeit
Von Tarik Mufti, Generalagent der Zürich VersicherungsGesellschaft AG in St. Gallen
Was wenn die Hochzeit ins Wasser fällt,
weil der Caterer pleite ist? Oder weil
der Vater der Braut erkrankt? Das sind
Horrorvorstellungen für jedes Hochzeitspaar. Da ist es gut zu wissen, dass
man sich gegen den finanziellen Schaden schützen kann.
Rund 40‘000 Paare geben sich in der
Schweiz jährlich das Ja-Wort. Eine
Hochzeit zählt im Schnitt 80 Gäste und
kostet rund 20‘000 Franken. Tendenz
steigend: Immer mehr Paare wollen
eine Hochzeit wie im Film. Sie lassen
sich immer mehr einfallen. Sie gönnen
sich auch mal eine Oldtimerfahrt oder
ein Catering im Freien. Manche mieten
sogar ein ganzes Schiff für eine romantische Seerundfahrt mit der Hochzeitsgesellschaft. Alle diese Ideen können
das Portemonnaie strapazieren.
Aber was wenn der Caterer plötzlich Insolvenz anmelden muss? Oder ein nahes Familienmitglied schwer erkrankt?
Oder sogar der Bräutigam den Platz in
der Kirche mit dem Spitalbett eintauschen muss? In diesem Fall muss die
Hochzeit verschoben oder gar abgesagt
werden. Das ist ärgerlich. Neben der
Enttäuschung und der Sorge um die
Gesundheit, kommt auch noch der finanzielle Schaden hinzu. Nicht jeder
kann sich einen zweiten Anlauf mit
denselben Ansprüchen leisten.
Glücklicherweise kann man den Schaden mit einer Hochzeitsversicherung
begrenzen. Im ersten Augenblick klingt
das zwar unromantisch, aber wer
möchte schon vor einem finanziellem
Scherbenhaufen stehen? Eine Hochzeit
zu verschieben oder abzusagen ist
schon schlimm genug, da soll das Paar
nicht auch noch in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Die Versicherung
kann man auch jemandem schenken.
Zum Beispiel dem Bräutigam am Junggesellenabschied. Aber Achtung: Die
Liebe lässt sich nicht versichern – bekommt die Braut oder der Bräutigam
kalte Füsse, gibt’s kein Geld zurück.
Mit einer Hochzeitsversicherung, die 69
Franken kostet, kann man die Hochzeit
bis zu 20‘000 Franken versichern. Ist
das Fest massiv teurer, kein Problem –
mit einer zweiten Versicherung kumuliert man einfach weitere 20‘000 Franken zur Versicherungssumme dazu.
Möchten Sie mehr über die Hochzeitsversicherung erfahren? Dann stehen
wir Ihnen gerne unverbindlich zur Verfügung.
Tarik Mufti
ZURICH
Generalagentur St.Gallen Appenzell Mittelland
St. Leonhardstrasse 49
9000 St.Gallen,
Telefon 071 226 13 00
E-Mail: stgallen-teufen@zurich.ch
Seite 30
RatgebeR
23. Oktober 2014
'Drögeler-Sohn' ruiniert seine Eltern
DOKTOR EROS
Lieber Doktor Eros
In diesem Herbst hat mich, 64,
ein wahrer Gefühls-Taifun regelrecht überschwemmt. Ich
verliebte mich in meinem Alter
masslos in eine 60-jährige Frau.
Wir bekundeten uns unsere unsterbliche Liebe und ich machte ihr Präsente und fuhr mit ihr
in ein Liebeswochenende nach
Genf. Dann der brutale Schock:
ohne Streit oder Zwietracht
machte sie Schluss, einfach so!
All meine Spesen waren vergebens, auch die teuren Fahrtspesen. Als ich die ihr ausgeliehenen Dinge zurückforderte etwas energisch, gebe ich zu verzeigte sie mich bei der Polizei wegen Telefonterror und
Stalking. Wie kann eine einst
liebende Frau so falsch sein?
Robert
Auch im Weinberg weiblicher
Keuschheit gibt es Schlangen...!
Lieber Robert
Nun, ich glaube auf Basis unseres persönlich geführten Telefonates, die Krux klar zu erkennen. Schaun' wir mal, ob ich
richtig liege: Du hast dich in eine Frau verliebt, die dir Sex aber
keine Liebe gab. Das hast du leider zu spät oder gar nicht erkannt. Hast ihr Geschenke gemacht, von denen du nun sagst,
du habest sie ihr nur 'ausgeliehen'. Sorry, alter Freund, aber
wie geht das? Zärtlich legt der
Lover der Angebeten das Goldbracelette um den Schwanenhals und flüstert: «Zum Zeichen
meiner unsterblichen Liebe - ist
Unser Sohn Reto, 30,
wurde von der Polizei
heimgebracht - vollgepumpt mit Drogen. Es
kam aus, dass er damit dealt. Wir, die Eltern opferten für seine
Schulden das Ersparte.
Insgesamt
fast
70'000 Franken. Wir
liehen uns sogar Geld
von meinem Bruder, um
es Reto zu geben. Nun
stehen wir kurz vor der
Pensionierung,
sind
mittellos und haben
Angst vor der Altersarmut. Aber Reto fordert noch mehr Geld.
Ich, 62, wurde krank
und mein Mann, 64,
auch. Gibt es einen
Ausweg und wo kriegen wir Geld her, um
Reto weiter zu helfen?
Julia
Erst wenn euer Sohn Reto so dasteht und ihr nicht mehr
helft, wird er sich daran machen, sich selber zu helfen.
Liebe Julia
Hoffentlich von nirgendwo her! Ja, ich hoffe von
Herzen, all deine Bemühen Geld aufzutreiben,
das ihr eurem 'DrögelerSohn' Reto in den nimmersatten Rachen stopfen könnt, misslingen
gründlich. Ich weiss, tönt
nicht so, als stünde der
RATGEBER auf deiner
Seite. Ist aber so! Liebe
Julia, du und dein Mann,
ihr seid in eurem jetzigen Verhalten paradoxerweise Retos 'grösste
Feinde'. Nun wirst du sagen, der RATGEBER ist
verrückt geworden, sieht
Gebiet
zw.Biasca
u.Bellinzona
Du wolltest Sex, sie
}
wollte Materielles - jeder
bekam sein Ding
~
mobiles
Einsatzkommando (Abk.)
Habenseite
des
Kontos
er denn nicht, dass wir in
unserer Liebe zum Sohn
alles tun, um ihm zu helfen? Ja, das wollt ihr, doch
ihr tut das Gegenteil. Ihr
treibt Reto mit eurem finanziellen und persönlichen Support völlig unbeabsichtigt noch tiefer in
den Drogensumpf. Liebe
Julia, ich erkläre es an einem authentischen Beispiel. Zwei Dörfer von hier
gab es einen Familienvater, damals an die 50
Mit vollgeko}teten
Hosen
unterwegs
~
Jahre alt, der war Alkoholiker der Phase 'delirium tremens'. Will heissen, er sprach wirr, bekam nichts mehr mit,
konnte weder Stuhl noch
Urin halten und trank Rasierwasser, wenn ihm
seine (mit-)leidende Familie daheim den Alkohol gar zu erfolgreich versteckte. Er kam stationär
in eine Alkoholiker-Klinik, wo er zur Freude al-
französisch:
Osten
SchürfOrt im
wunde,
RhoneSchramme tal (VD)
Kfz-Z.
Italien
ler Fortschritte machte
und wieder heim durfte.
Aber nicht für lange! Er
gelangte auf Ärzteanordnung nach 'FFE' (Fürsorglicher Freiheitsentzug. Die Red.) zurück in
die Klinik, wo man feststellte, dass sich seine
Blutwerte drastisch verschlechtert hatten. Man
forschte nach und stiess
rasch auf die Ursache. Jedesmal, wenn der Familienvater auf der Suche
nach Alkohol respektive
auf dem Weg zum nächsten Schnapsladen mit
vollgekoteten Hosen die
Dorfstrasse entlang taumelte, holte ihn die vor
Scham keuchende Familie zurück ins Haus, um
ihn da mit Schnaps vollzupumpen, bis er sich
nicht mehr rührte und
daheim blieb. Verstehst
du, Julia, warum ich dir
dies erzähle? Du und dein
Mann handelt in eurer
Liebe zu Sohn Reto gleich
wie die Familie des Alkoholkranken: ihr gebt
Reto nicht nur Geld, op-
tschech.
Name
von
Brünn
ugs.:
heran
Grabort
Pestalozzis
Bienenzüchter
it. Modedesigner
(Gianni)
† 1997
aber nur geliehen!» Ich denke
eher, Robert, die Gute sah deine Geilheit - ist ja nichts Schlimmes - und agierte in nacktem
Kalkül nach Formelfaktor: Meine Keuschheit gegen seine Geschenke. Du akzeptiertest den
Deal. Als sie dann hatte, was sie
wollte, wie du ja auch, war für
sie der Zeitpunkt des eleganten
Rückzuges gekommen. Das
passte dir nicht - verständlich und du wolltest die 'ausgeliehenen' Präsente zurück. Das passte wiederum ihr nicht und so
machte sie die polizeiliche
Staatsgewalt zum Hüter ihrer
materiellen Schätze. Robert, du
fragst mich, was dir da widerfuhr? Ich sags dir: Weibliche
Promiskuität traf auf männliche
Geilheit - basta. Nimms locker,
kannst ja eh nix anderes tun!
Und sei beim nächsten Male vorsichtiger, in jeder Hinsicht.
Dein Doktor Eros
1
einsatzbereite
Mannschaft
schweiz.-frz.
Schriftst.
(Claude)
† 1931
früherer
Schweizer
Ruderer
(... Müller)
ugs.:
Hubschrauber
(Kw.)
Strom
zur
Nordsee
schweiz.
Volksschausp.
(Ruedi) †
holl.
Käsesorte
Jassbegriff
ugs.:
Zuchtstier
Fragen an: «Ratgeber»
Verlagshaus Zehnder AG,
Postfach 30, 9501 Wil oder
völlig diskret via E-Mail:
ratgeber@zehnder.ch
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griech.
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Ort
westlich
Frauenfeld (TG)
3
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1
4 in5 bar!6
2 Sie3 Fr. 200.-
kleiner
Kinderwagen
(engl.)
1
schweiz.
GetreideSäckchen Maler
(Hans) art
* 1909
rechter
AareZufluss
kurz für
Weblog
(Internettagebuch)
CH-abessinischer
Minister
† 1916
Figur in
„Der
Bettelstudent“
schweiz.
Erzähler
(Ernst)
†1952
Schweizer
TVModerator
(Sven)
eine
Farbe
schweiz. Holzhs.
Miss Schweiz
2000 (Mahara Mc ...)
Sportplatz
Abk.:
care of
4
engl.:
tschüss!
2
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per WAP:
http://win.wap.919.ch/lwr (nur mit Handy möglich)
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Einsendeschluss: Sonntag 24:00 Uhr
Abfahrts-,
Abflugsteig
(engl.)
windig
für nur CHF 145.–
mit
Vorliebe,
bereitwillig
Tatkraft
43/ 2014
Herzlichst, der Ratgeber
6
leichte
Vertiefungen
1000 Werbeflyer A5
einseitig, 4-farbig, 135 g/m2
spanisch:
Freund
längliche
Vertiefung
möge, tauchst du Retos
Kopf noch tiefer in den
(Drogen-)Sumpf. Konsequenz: Verschliesse Herz
und Portemonnaie wenn
er auftaucht mit verschlossenem Gesicht und
offen fordernder Hand. Er
ist noch nicht reif: erst
wenn niemand mehr seine Probleme löst, macht
er sich daran, es endlich
selbst zu tun! Hilf dem
Sohn, indem du Hilfe verweigerst. Und freue dich
mit deinem Mann auf die
Pension - ihr habt sie euch
verdient, weiss Gott!
freundlich,
verzeihend
SaaneZufluss
~
engl.:
Held
Teile von
Tierfüßen
öffentl.
Beweis
d. Hochachtung
mit Fremdwerbung auf der Rückseite
Ort im
Prättigau
kleine
Brücke
}
Hilf ihm, indem
du ihm deine Hilfe
verweigerst
rein
Folge,
Serie
Sex-Probleme?
Mailen Sie an:
doktoreros@zehnder.ch oder als
Briefpost: Doktor Eros, Verlag,
Postfach 30, 9501 Wil
fert ihm euer Erspartes,
bringt euch in finanzielle
und gesundheitliche Not,
mehr noch - ihr gebt ihm
quasi den Rest! Solange
ihr eurem Sohn über euer Verhalten zeigt, dass er
sich in keinster Weise ändern muss, er auf jetzigem Kurs bleiben darf,
weil am Ende ja eh immer ihr seine Probleme
löst, wird Reto weiter tun,
was er jetzt tut. Du, Julia, fragst mich, wo du
Geld auftreiben könntest
für ihn - um Himmels und
der
Vernunft
willen
'Nein'! Gelingt dir, was ein
gütiges Los verhindern
Lieber Ratgeber
5
AUFLÖSUNG
DESAusgabe
RÄTSELS
Auflösung
Nr. 41
■K ■■■ A ■■■■■ H■■M■■■
■ L E N A U ■ A R A B E R ■MO S T
■OB E RS A X E N■GA L E R I E
■S ERNF■T ERR I NE■ANS
D I ENST
CERV I A
■T■E■L
■ N■G■ E
A TONA L
ME T EOR
■■H■D■
■■A■L ■
■PLAT Z
J EMA L S
■K■Z■A
■F AUNA
■A T T I L A■■■■■S UR F E N
■R I E S I N■BA E T Z I ■S RK
■T ■KANN I BA L E
R E F E R E E ■COME
Dotter
(1-6)/ in KW 41
Gewinner
Maria Kühne
Lösungswort: dotter
slv1814.48-41
Charly Pichler
Lieber Fussball Natistar
Granit Xhaka
Lassen Sie mich im Erahnen, wie
herzlich wenig Sie das berührt,
Ihnen schildern, wie ich in meiner Kindheit ein Fussballmatch
der CH-er Nati erlebte. (Weiss
Gott, ich war Fan, obwohl man
den Terminus da noch nicht
kannte). Also, Granit Xhaka, damals hiessen die Spieler noch
Kurt Armbruster, Rudi Arn, später Rolf Blättler, Karli Odermatt
und Köbi Kuhn. Heute heissen
sie Trittinsknic, Fassanshodi,
Beisserüglü und Spukinsäugli.
Wenn da nun auch mal Helveticus Rudi Rüdisühli mitprügelt, steigt warmes Gefühl auf.
(Nein, bin fanatischer Hetero)
Also, Granit X., ich ging als Bub
mit dem Vater hin - Friede seiner Asche - der einen Freund
mitnahm, grosser Fan der Gegenmannschaft. Ein Freudentag! Vater wienerte sein einziges Paar guter Schuhe mit
Speckschwarte, bis er sich im
Leder spiegelte. Sonntagsanzug,
steifer Hut mit Krempe, Silberuhr an Kette überm Wamst.
Schoss das Gegenteam ein Tor,
beglückwünschte Vater seinen
vor Freude strahlenden Freund.
Gelang Vaters Team dasselbe,
klopfte ihm der andere auf die
Schultern. Nachher tranken sie
ein Bier im Vereinslokal. Für
mich gabs Cervelat mit Senf. Und
stellen Sie sich vor, Herr Xhaka, kein Hooligan drosch uns den
Schädel ein. Nun höre ich, Sie
haben Tschütteler-Bruder Taulant als 'Helden' benannt, weil
der im EM-Qualispiel SerbienAlbanien seinen serbischen Gegenspieler Mitrovic tätlich angriff, als der die Fahne von einer Drohne nahm, die ein grausam dummer Mensch übers
Fussballfeld schweben liess.
Ach, Granit und Taulant Xhaka, Stefan Mitrovic, Ermir Lenjani, Amir Abrashi, Burim Kukeli und wie Sie alle heissen mögen, können Sie auch nur im Ansatz erahnen, wie verzehrend ich
mich nach den Karli Odermatt,
Rolf Blättler und Köbi Kuhn damaliger Zeit zurück sehne?
Nur eine Frage quält mich noch.
Als Ihr (Schweizer) Bruder Taulant Xhaka nach körperlichem
Brutaloangriff auf den Serben
Stefan Mitrovic in Facebook
schrieb: «Oh wie schön, ein Albaner zu sein!», vergass er da
nicht anzufügen, wie schrecklich weh so viel chauvinistische
Dummheit gleichzeitig tut?
E-Mail: pic@zehnder.ch
PeoPle
23. Oktober 2014
People Stories
Küpfer tritt Nachfolge
von Walser an
ST.GALLEN Die Regierung hat
Gabriela Küpfer (Bild) als neue
Leiterin des Amtes für Bürgerrecht und Zivilstand gewählt. Sie
tritt am 1. April 2015 die
Nachfolge von
Heinz Walser
an, der das Amt
seit Oktober
1991 leitet und
Ende
März
pensioniert
wird. Küpfer ist
48-jährig und
hat an der Universität
St.Gallen Rechtswissenschaften
studiert und mit dem Doktorat
abgeschlossen. Einst arbeitete
sie als Leiterin der Fachstelle
Gesetzgebung im Departement
des Innern des Kantons St.Gallen. Als Departementssekretärin des Departementes Gesundheit des Kantons Appenzell Ausserrhoden habe Küpfer
zudem «vielseitige Führungserfahrung» sammeln können,
schreibt die Staatskanzlei in einer Mitteilung.
Melden Sie sich
Hat Sie etwas aufgeregt? Oder
kennen Sie jemanden, dessen
Verdienste für die Gemeinschaft es wert wären, in die Öffentlichkeit gebracht zu werden? Dann melden Sie sich unverbindlich unter:
redaktion@st-gallernachrichten.ch
oder einfach per Telefonunter :
071 227 25 00
Wohin geht der Weg der Börse?
ENDE der «Börse für Wintersport- und Freizeitartikel» des NSC ?
Die «Börse für Wintersportund Freizeitartikel» des «Neuen Sportclubs St.Gallen» (NSC)
findet dieses Jahr zum 23. Mal
statt. Und jetzt fragt man sich:
wie weiter?
Die 25. Durchführung ist das Ziel.
Danach wird der Anlass nicht mehr
durchgeführt oder die Organisation an eine Nachfolge übergeben.
«Wir haben jetzt wirklich lange unser Herzblut reingesteckt», lächelt
Susanne Wild. Wild arbeitet beim
Versicherungsgericht St.Gallen.
Seit 23 Jahren ist sie aber auch, zusammen mit sieben weiteren Personen, verantwortlich für die
Durchführung der Wintersportbörse des «Neuen Sportclubs
St.Gallen» (NSC). 23 Jahre, in denen sich viel verändert hat. «Günstige und qualitativ gute Wintersportartikel finden sich heute auch
in Discountern oder an Outlets»,
erklärt Wild. «Das war zu Anfangszeiten unserer Börse noch anders.»
Gewinn wird in Clubhütte
investiert
Jedes Jahr Ende Oktober lädt der
NSC zur «Börse für Wintersportund Freizeitartikel». Während
zweier Tage können im Oberstufenzentrum Zil gebrauchte Skier,
Schuhe oder auch Winterkleidung
ver- und gekauft werden. 1000 bis
1500 Artikel seien es insgesamt,
welche sich in den Regalen finden.
Die Preise legt der Verkäufer selbst
fest, der Club erhält 20 Prozent
Provision. «Die Annahme ist jeweils das Aufwändigste », so Wild.
«Es ist schwierig, den Wert der Waren einzuschätzen und den Erwartungen der Verkäufer gerecht
zu werden.» Das bedinge einiges an
Verhandlungsgeschick.
Beson-
Ich habe mich erkannt
präsentiert von:
Seite 31
mein zentrum
Gewinnen Sie einen Einkaufsgutschein im Wert von
CHF 50.–, vom Säntispark Abtwil
Jede Woche veröffentlichen wir einen Schnappschuss. Ein Kopf wird
eingerahmt. Wenn sich die eingekreiste Person erkennt und sich meldet, erhält sie vom Einkaufszentrum Säntispark in Abtwil einen Einkaufsgutschein im Wert von CHF 50.00. Der Gutschein kann jeweils
an den normalen Öffnungszeiten im Einkaufszentrum bei der Migros-Information im Säntispark abgeholt werden:
Einkaufzentrum Säntispark, Wiesenbachstrasse 7, 9030 Abtwil / SG
Bild: Astrid Zysset
Susanne Wild organisiert, zusammen mit weiteren Mitgliedern, jedes Jahr die NSC-Winterbörse.
derheit an der Börse des NSC: Einzelne Sportfachgeschäfte stellen
auch neuwertige Produkte zum
Verkauf zur Verfügung. «So wurde
unsere Börse schnell zu einem 'Geheimtipp», erinnert sich Wild an die
Anfänge zurück. Den Gewinn, den
der NSC jeweils erwirtschaftet,
wird in die Instandhaltung der
Clubhütte in Ebnat-Kappel investiert. Wie hoch der durchschnittlich ausfällt, darüber hüllt sich Wild
allerdings in Schweigen. Nur soviel: ««Nach einigen Jahren haben
wir die Vereinbarung getroffen,
dass, wenn der Gewinn unter 2000
Franken ausfällt, wir aufhören. Und
wie man sieht, wir haben weiter gemacht.» Doch nun könnte die Börse, findet sich niemand, der sie weiterführen will, ihrem Ende entgegen sehen. In zwei Jahren würde
sie dann letztmals durchgeführt.
«Das wäre schade», seufzt Wild.
«Frischer Wind täte ihr gut. Mit
neuen Ideen wären die Besucherzahlen wie in den besten Jahren um
2009/2010 vielleicht wieder erreicht worden.» Aktuell verzeichnet die Börse jährlich rund 250
Kundinnen und Kunden. Eigentlich ein reger Zuspruch. Doch für
Wild ist klar, dass sie nicht weiter
machen möchte: «25 Jahre sind genug. Und die Organisation ist wirklich aufwändig.» Findet sich kein
Nachfolger, würde sich die NSCBörse in drei Jahren der Reihe der
jüngst geschlossenen Wintersportartikel-Börsen anschliessen:
Diejenige im Schoren wurde
ebenso abgesagt wie die «BruggenBörse» im Boppartshof. Doch noch
hat Wild die Hoffnung auf eine geeignete Nachfolge nicht aufgegeben.
Das Wichtigste rund
um die NSC-Börse
Die «Börse für Wintersport- und
Freizeitartikel» findet am 24.
und 25. Oktober im Oberstufenzentrum Zil, Busendstation
Stephanshorn, statt.
Annahme:
Freitag, 15 bis 18.30 Uhr
Verkauf:
Samstag, 10 bis 12.30 Uhr
Auszahlung:
Samstag, 16.30 bis 17.30 Uhr
Ein Börsencafé steht zur Verpflegung bereit.
nsc-stgallen.ch
Michail Khodorkovsky besuchte die OLMA
Bild: Regina Kühne
Michail Khodorkovsky mit seinen beiden Söhnen und OLMA-Direktor Nicolo Paganini.
ST.GALLEN Vergangenen Donnerstag hat Michail Khodorkovsky, der seit einigen Monaten im
Kanton St.Gallen wohnt, mit seinen beiden Söhnen die OLMA besucht. Ohne grosses Aufsehen genoss er den Messerundgang und
liess sich von OLMA-Direktor Ni-
colo Paganini die Besonderheiten
und Highlights der Messe erklären. Khodorkovsky ist Begründer
der Bewegung «Offenes Russland». Er war einer der führenden russischen Unternehmer und
einer der am längsten inhaftierten politischen Gefangenen im
modernen Russland. Vor seiner
Verhaftung im Oktober 2003 setzte sich Khodorkovsky für Bildung, Bürgerrechte und demokratische Werte ein, um die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Modernisierung Russlands zu fördern.
pd
MAGAZIN
23. Oktober 2014
Mondkalender
24 25 26 27 28 29 30
Fr Sa So Mo Di Mi Do
von Freitag 24. Oktober
bis Donnerstag 30. Oktober
♎♎♏♏♐♐♑
Die Wechsel der Uhrzeiten der Mondphasen und -stände befinden sich in den schwarzen Kästen. Der Wechsel in das neue
Tierzeichen werden durch die restlichen Zeiten angegeben.
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sehr gut
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gut
schlecht
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11.00
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3.49
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Haare schneiden
KÖRPER
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Hautpflege / Bäder
Nagelpflege
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Entschlacken und Reinigen des Körpers
IHR WOCHENHOROSKOP
Wäsche waschen
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Hausputz
HAUSHALT
Fenster und Glas putzen
Zimmerpflanzen giessen
Lüften
Brennholz einlagern
Holzboden wischen
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●
Einlagern, Einmachen, Einfrieren
Rasen mähen
●
Blütenpflanzen säen und pflegen
GARTEN
Blattpflanzen säen und pflegen
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Fruchtpflanzen säen und pflegen
●
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Wurzelpflanzen pflegen und ernten
Baum- und Strauchschnitt
Unkraut jäten
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ALLG.
Grundstücke Kaufen
Grundstücke Verkaufen
Copyright by Lothar Riezler www.der-mondkalender.com / Grafik by Zehnder Print AG
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für Profis
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LÖWE 23.7. - 23.8.
SCHÜTZE 23.11. - 21.12.
Geben Sie Ihrer Familie
in dieser Phase Halt und
Sicherheit. Sie können
positiv auf Ihre Liebsten einwirken
und für andere Trost und Hilfe sein.
Machen Sie sich keine Gedanken, wenn
Sie derzeit bei anderen nicht so gut ankommen. Es kommen auch wieder bessere Zeiten. Und
dann haben sie mehr Erfolg.
Verlassen Sie sich jetzt
nur auf sich selbst.
Nicht immer ist das,
was andere Ihnen raten auch wirklich
richtig. Sie müssen die Konsequenzen tragen!
STIER 21.4. - 21.5.
JUNGFRAU 24.8. - 23.9.
STEINBOCK 22.12. - 20.1.
Versuchen Sie, anderen
Menschen positive Impulse zu geben. Mitleid
und Bedauern bringt niemanden weiter, sondern bremst nur. Also lassen
Sie es bleiben.
Achten Sie jetzt besonders auf Ihre Gesundheit und vermeiden Sie
ungewohnte Anstrengungen. Ihr Körper wird es Ihnen sicher danken.
Morgens haben Sie eine Gelegenheit, sich
im Beruf zu bewähren. Übernehmen Sie Verantwortung,
auch wenn Sie dadurch Mehrarbeit
haben.
ZWILLINGE 22.5. - 21.6.
WAAGE 24.9. - 23.10.
WASSERMANN21.1.–19.2.
Jeder kann Fehler machen, auch Sie. Man
muss nur auch dazu
stehen können, und besonders Lehren daraus ziehen, sonst waren sie
umsonst.
Sie dürfen nicht damit
rechnen, dass andere
auf Ihre Ideen und Vorschläge gleich einsteigen. Es braucht
schon etwas mehr um zu überzeugen.
Das ist nicht Ihre Zeit.
Bürden Sie sich daher
nicht zuviel auf und lassen Sie Luft in Ihrem Terminplan. Unproduktives Arbeiten bringt nicht weiter.
KREBS 22.6. - 22.7.
SKORPION 24.10. - 22.11.
FISCHE 20.2. - 20.3.
Bleiben Sie momentan
eher im Hintergrund
und erledigen Sie anstehende Aufgaben unauffällig. Sie
kommen sonst in die Schusslinie, und
das wäre schlecht.
In der Partnerschaft ist
Ihre Geduld und Ihr Entgegenkommen allmählich am Ende. Bringen Sie das deutlich zum Ausdruck, sonst ändert sich
nichts.
Sie müssen sich jetzt
durchbeissen. Im Beruf können unvorhergesehene Aufgaben auf Sie zukommen, und diese sollten Sie unbedingt
meistern.
Witz der Woche
DENK-MAL
RÄTSEL-FRAGE
«Ins TV-Spiel waren involviert: ein göttlicher Schalk,
ein österreichischer Verlierer, zwei Bagger, eine drei
Meter hohe Wand und als strahlender Sieger ein damaliger Schweizer Skistar. Egal, was der tat, aber:
wie hiess er?»
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3
Das Spiel funktioniert so: Die leeren
Felder müssen so ausgefüllt werden,
dass in jeder Zeile, jeder Spalte und in
jedem 3x3 Quadrat alle Ziffern von 1
bis 9 jeweils 1x stehen.
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leicht
mittelschwer
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WIDDER 21.3. - 20.4.
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Viel Spass!
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Eine ältere Dame fragt einen jungen Mann: «Würden Sie wohl so liebenswürdig sein, mich über
die Strasse zu bringen?» «Aber gerne, Muttchen. Wohnst Du da drüben?» «Nee, da steht
mein Motorrad!»
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copyright by onlinesudoku.ch,
programmed by Pascal Stoop – all rights reserved
Senden Sie Ihre Antwort mit
Adressangabe + Foto via Mail an:
denkmal@zehnder.ch
Unter den richtigen
Einsendungen
werden 3 Flaschen
AMARONE verlost.
Lösungswort KW 42: Mani Matter
Muriel Allan
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GewinnerIn: BRIGITTE GAHR
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Senden Sie Ihren Witz der Woche an St.Galler Nachrichten,
Zürcherstrasse 172, Postfach, 9014 St.Gallen oder info@st-galler-nachrichten.ch.
Die besten Witze werden veröffentlicht und der/die Schreibende erhält 100 Franken.
Tierli-Egge
Falls Sie Interesse an diesen
oder an anderen Vierbeinern haben, melden Sie sich
für einen Besichtigungstermin unter:
Miro: Getigert, männlich,
kastriert, 2 Jahre alt. Ist ein
anhänglicher, lieber und verschmuster Kater. Eignet sich
nicht als Zweitkatze. Braucht
Freilauf.
Zwei
Zwergkaninchen:
Thimmy: männlich, kastriert, weiss und Gina: weiblich, braun, beide 3 ½ Jahre
alt. Brauchen ein Zuhause mit
Freilauf auf einer Wiese.
Die Tiere können auch
unter:
www.sitterhoefli.ch
mit Bild und Kurzbeschrieb
abgerufen werden.
43/2014
Telefon 071 278 19 28
Zapata:
Yorkshire/DackelMischling, männlich, 1 Jahr.
Freundlich, lernfähig, kann
nicht alleine sein. Braucht erfahrene Halter. Nicht als
Zweithund geeignet.
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43/2014
Konsumententipp
23. Oktober 2014
Essen Sie bamboostisch gut!
Nach sechs Jahren Hauslieferdienst kann die Bamboo
Food GmbH endlich seine
«bamboostischen» Speisen
im neu eröffneten Restaurant
an der Harzbüchelstrasse in
St.Gallen servieren.
Das Restaurant offeriert aber nicht
einfach ein «Potpourri» aus bunt gemischten Speisen. Für jede Spezialitätenküche – also italienisch, TexMex und asiatisch – hat das Restaurant eine eigene «Küchenstrasse». In jeder dieser Küchenstrassen
arbeiten bis zu fünf Angestellte, die
Kundinnen und Kunden mit frischem Essen versorgt.
Je nach Gusto beispielsweise authentisch zubereitetes Fleisch Szechuan, Pizza und Pasta oder Burri-
Catering & Events
Kein Anlass ist uns zu
klein, keine Herausforderung zu gross.
Egal ob Geburtstag,
Jubiläum, Klassentreffen oder Firmenessen.
Gerne gestalten wir jeden Event nach Kundenvorstellungen. Einfach und unkompliziert.
Bild: z.V.g.
Das freundliche 22-köpfige Bamboo-Team St.Gallen..
tos. Das Lokal bietet Platz für 72 Personen. Mittags kann man sich schnell
und fein verköstigen.
Täglich wechselnde Mittagsmenüs
machen jeden Besuch einzigartig.
Bamboo Food Service GmbH
Harzbüchelstrasse 22
9000 St. Gallen
Reservationen:reservationen@
bamboo-restaurant.ch
www.bamboo-restaurant.ch
vp
Seite 33
Neueröffnung des Restaurant
Hörnli am Marktplatz
Nach Umbau und Sanierung
eröffnet unter neuer Führung
das beliebte und bekannte
Speiserestaurant «Hörnli»
am Marktplatz in St.Gallen.
Mit Pizza und Pasta, aber
selbstverständlich auch mit
Schweizer Spezialitäten.
Auf zwei Stöcken geniesst man im
Hörnli italienische Pasta, Pizze, aber
auch urchige Schweizer Küche wie
die feinen Chäshörnli.
Dazu schmeckt am besten eines der
10 verschiedenen Biersorten. Oder
man lässt sich täglich eines der drei
Tagesmenüs zu moderaten Preisen
schmecken.
Bild: z.V.g.
Im Hörnli kann man gemütlich mediterran, aber auch Schweizer Küche
geniessen..
Pizzeria Hörnli
Marktplatz 5, 9000 St.Gallen
Tel. 071 222 66 86
www.hoernli.ch
pd
Tag der offenen Tür am 25. Oktober bei Mrs. Sporty, St.Gallen
Gartengold in der Oberwaid
Gesund werden und sparen
Endspurt für die Oberwaid:
Apfelzeit mit «Gartengold»
Zu einem aktiven, gesundheitsbewussten Lebensstil
gehört neben regelmässiger
Bewegung auch eine ausgewogene Ernährung, die vital
und leistungsfähig hält. Wie
genau man beides in den
Alltag integrieren kann, erfahren interessierte Frauen
beim Tag der offenen Tür am
25. Oktober bei Mrs. Sporty.
Neben weiteren Informationen zum
Thema können Neumitglieder zusätzlich CHF 229.-- bei der Anmeldung sparen. Mrs.Sporty sieht ein
ausgewogenes Training in Kombination mit einer gesunden Ernährung für einen langfristig gesunden
Lebensstil vor.Wer mehr über das
wissenschaftlich erprobte Mrs.Sporty Trainings- und Ernährungskonzept erfahren möchte, ist herzlich
eingeladen am 25.Oktober im
Mrs.Sporty Club St.Gallen an der Ul-
Die Oberwaid hat während
zweier Monate den «Gartengold»-Apfelsaft in ihre
Gastronomie gebracht, um
den einzigartigen Saft aus
der Ostschweiz noch weiter
in der Region zu verbreiten.
Bild: z.V.g.
Mit Mrs. Sporty erzielt man ein optimales Abnehm-Ergebnis dank Bewegung
und Ernährung.
menstrasse 6 ab 10 Uhr zum Tag der
offenen Tür vorbeizuschauen. An
diesem Tag hält Mrs.Sporty ein
besonderes Angebot bereit:
Neumitglieder sparen CHF 229.beim Startpaket.
Mrs. Sporty
Ulmenstr. 6
9000 St.Gallen
Tel. 071 277 58 23
club677@club.mrssporty.ch
www.mrssporty.ch
pd
Ziel von Gartengold ist es, aus vermeintlich überflüssigen und ungenutzten Obstbeständen Apfelsaft
herzustellen, Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap zu schaffen sowie das Landschaftsbild vor zunehmenden Rodungen von Hochstammbäumen zu bewahren.
Die Oberwaid möchte mit der «Apfelzeit» dieses Bestreben unterstützen. Nachhaltiges Handeln, schonender Umgang mit Ressourcen und
die Schaffung von Arbeitsplätzen
sind Werte, die seit der Wiedereröffnung 2012 gelebt werden.
Bild: z.V.g.
Strahlende Gesichter bei der Ernte.
Mitarbeitende als «Goldgräber»
«Gartengold» wurde in der Oberwaid jedoch nicht nur verkauft, sondern mit Ernte-Einsätzen auch tatkräftig unterstützt. Mitarbeitende
der Oberwaid konnten auf freiwilliger Basis während ihrer Arbeitszeit
den Obstpflückern der Valida zur
Hand gehen. Zwei Teams aus verschiedenen Abteilungen haben an
zwei Vormittagen je knapp eine Tonne Obst geerntet.
pd
Schwizer Haustechnik Gossau:
Generalunternehmer in Sachen Klimawelten
Mit der Übernahme der Gossauer AKH Haustechnik AG
im April dieses Jahres legte
Markus Beeli, Geschäftsführer der Schwizer Haustechnik,
den Grundstein zum neuen
Fachbereich «KlimaWelten».
sucht, ist bei der Schwizer Haustechnik AG richtig. Durch den
Zusammenschluss mit der AKH weist
die Firma eine Konsolidierung des
Wachstums aus und verfügt mit dem
Bereich «KlimaWelten» auch über
eine neue, eigene Marke.
Durch diese Übernahme verfügt die
Schwizer Haustechnik AG nun auch
über ein grosses Know-how in der
Energieberatung. Wer ein Generalunternehmen und einen kompetenten Ansprechpartner im Bereich
Klimatechnik und Heizungstechnik
KlimaWelten: Ideales Raumklima mit hoher Energieeffizienz
KlimaWelten ist das Kompetenzzentrum für professionelle Beratung
und umfassende Modernisierung. Es
ist ein Zusammenschluss von Fachbetrieben der Haustechnik- und der
Sanitärbranche und eine Partnerorganisation von BadeWelten.
Bild: z.V.g.
Zukunftsgerichtete Versorgungslösungen WP-Photovoltaik.
Der Kunde ist König
«Gestartet haben wir mit zwei Mitarbeitenden, mittlerweile sind wir zu
fünft», so Markus Beeli. Der Fachbereich KlimaWelten freut sich über
eine vielversprechende Zukunft und
gutes Wachstum. Dies nicht zuletzt,
weil das kompetente Team mit einem breiten Wissen in den Bereichen Energieberatung und Lüftung
auftrumpft. Man bietet dem Kunden eine ganzheitliche Beratung und
empfiehlt ihm individuell auf die Si-
müssen berücksichtigt werden, und
ob der Kunde eine kurz-, mittel- oder
langfristige Lösung sucht.»
Bild: z.V.g.
Das KlimaWelten-Team v.l.n.r.: Inhaber/Geschäftsleiter Markus Beeli,
Bereichsleiter KlimaWelten; Adrian Keller, Heizungsmonteur; Michael Keller,
Alex Metzler (auf dem Bild fehlen Andy Staub und Dejan Dimic).
tuation abgestimmte Energieversorgungs-Lösungen wie Öl, Gas,
Wärmepumpen mit Erdsonden,
Luftwasserwärmepumpen, termische wie photovoltaische Solaranlagen oder Pelettheizungen, je nach
Bedürfnis und Gegebenheit.
Situative Beurteilung
Auf die Frage, was heutzutage die
beste Lösung in ökonomischer und
ökologischer Sicht sei, meint Markus Beeli: «Die Luftwasserwärmepumpe ist, kombiniert mit Photovoltaik, die absolut beste Lösung, sie
bedient den Gedanken des Selbstversorger-Prinzips. Man muss aber
natürlich jedes Mal situativ beurteilen und entscheiden, je nach den
Wünschen und Bedürfnissen des
Kunden. Auch politische Komponente, Betriebskosten und Preise
Permanente Ausstellung
An der neu eröffneten KlimaWelten-Ausstellung können sich Interessierte ausgiebig darüber informieren, welche Energieträger und versorgungssysteme für sie optimal
sind. In den Ausstellungsräumen an
der Andwilerstrasse 32 in Gossau
finden Besucher vom DesignerHandtuchradiator über den Wärmepumpenspeicher, moderne Boiler bis hin zum Ölheizkessel oder der
Gaswandtherme alles zum Thema
Wärme und Klima. Auf Voranmeldung erhält der Kunde ein ausführliches Beratungsgespräch.
Schwizer Haustechnik AG
Andwilerstrasse 32
9200 Gossau
Tel. 071 388 87 88
info@schwizer-haustechnik.ch
www.schwizer-haustechnik.ch
www.klimawelten.ch
vp
Wild- und
Metzgeteführer
Jetzt wird's wieder wild
Gutbürgerliche Küche für Vereins-,
Familien- und Traueranlässe
Speise-Restaurant
Obwohl fettarm, reich an Eiweiss und gut bekömmlich,
kommt Wild im Gegensatz zu
anderen Fleischsorten in der
Schweiz selten auf den Tisch.
Weniger als ein Prozent des
Fleischverbrauchs entfällt auf
die verschiedenen Wildarten
wie Hirsch, Reh, Hase, Wildschwein, Kaninchen, Ente,
Fasan und Taube.
FELDLI
9000 St.Gallen
Metzgete
Di, 21. bis Fr, 24. Oktober
(durchgehend)
Mit höflicher Empfehlung
Familie M. u. S. Egger
Feldlistrasse 21, Tel. 071 277 51 61
Da Wild in der freien Natur lebt, gilt
das Fleisch im Gegensatz zur sonstigen Zuchtware als weitgehend unbelastet.
Gesunder Fleischgenuss
Wild ist mager und cholesterinarm,
darüber hinaus enthält das Fleisch viel
Eiweiss, zahlreiche B-Vitamine und
Mineralstoffe. Vor allem die Spurenelemente Eisen, Zink und Selen
machen Wildbret ernährungsphysiologisch wertvoll. Wildtiere haben
überwiegend Muskelfleisch und sind
dadurch bekömmlich und leicht verdaulich.Wie Fisch enthält Wild ungesättigte Fettsäuren. Diese wirken
Geniessen Sie unsere
Wildspezialitäten aus
einheimischer Jagd.
Fam. Ursula + Köbi Inauen-Koch
Dorf 2, Teufen, Tel. 071 333 13 60
E-Mail: inauen-koch@bluewin.ch
DER WIRT, DER JAGT
UND KOCHT
Das Reh-Wild aus dem
Jagdrevier Gossau,
der Hirsch vom Rheintal
das Wildschwein aus dem
Kanton Zürich.
Bild: z.V.g.
Wurstwaren aus Wildfleisch erfreuen
sich dank des würzigen Geschmacks
immer grösserer Beliebtheit.
Bild: z.V.g.
Wildfleisch – hier Hirschmedaillons – schmecken aromatischer als andere
Fleischsorten, sind aber arm an Fett und Cholesterin.
vorbeugend gegen Herzinfarkt und
Gefässerkrankungen. Außerdem gilt
Wildbret als unbelastet, da sich die
Tiere natürlich ernähren und dadurch keine schädlichen Fremdstoffe in das Fleisch gelangen. Es ist
also frei von Mastfutter, Hormonen
und Medikamenten.
Beim Kauf auf den Geruch
achten
Typisch für Wildfleisch ist seine eher
dunkle Farbe. Wer frisches Wildfleisch einkaufen möchte, sollte sich
vorab mit der Fleischfarbe der jeweiligen Wildart vertraut machen
oder sich fachgerecht bei einem spezialisierten Metzger beraten lassen.
Wichtig: Das Fleisch darf nicht
schwärzlich schimmern oder unangenehm riechen. Haarwild wie Reh
und Wildschwein zeichnet sich beispielsweise durch einen angenehmaromatischen, leicht säuerlichen Geruch aus.Da Wild gesetzlich festgelegten Schonzeiten unterliegt, ist
Frischwild nur zu bestimmten Zeiten
erhältlich, nämlich während der
Jagdsaison, die ihren Höhepunkt im
Herbst erreicht. Geschmacklich unterscheidet sich Wildfleisch stark.
Kaninchen und Fasan etwa sind mild,
Rehfilet hat einen leichten, aromatischen Geschmack, Wildschwein eine ausgeprägte Wildnote.
Wenn wir Sie nun «gluschtig» gemacht haben, probieren Sie die
eine oder andere bei unseren
Restauranttipps auf dieser Seite.
pd
Wildspezialitäten
mit Liebe und Leidenschaft
gejagt und zubereitet.
365 Tage sind wir für Sie da
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RESTAURANT KURZECK
Speicherstrasse 141 – 9011 St. Gallen
St.Gallerstrasse 40
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch - Tel. 071 2885676
Do/Fr 30.+31. Okt. und Sa/So 1.+2. Nov.
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Restaurant
Freihof
Isabelle Zuber & Vincent Jambert
Das Reh ist aus der St. Galler Jagd.
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Metzgete
Donnerstag, 23.10.14
Freitag,
24.10.14
Samstag,
25.10.14
Sonntag,
26.10.14 bis 1500 Uhr
Auf Ihren Besuch freuen sich Cornelia & Werner Zeller
Kultur
23. Oktober 2014
Tag der offenen Clubs
ST.GALLEN Das Nachtleben wird
oft in einem eher schlechten Licht
dargestellt. Deshalb will der Verein «Nachtgallen» die Arbeit und
Leidenschaft zeigen, welche hinter einem Clubbetrieb steckt. Am
25. Oktober öffnen die Bars und
Clubs Oya, das Palace, das Kugl, der
Flon und das Backstage von 14 bis
17 Uhr ihre Pforten. Auch gibt es einen geführten Rundgang bei dem
jeder der teilnehmenden Bars und
Clubs einen Blick hinter die Kulisse gewährt und Stellung nimmt
zu den gängigen Themen, welche
in Bezug auf Clubs zu Diskussionen führen: Lärm, die Anwohnerproblematik, Sicherheit, Auflagen,
Drogen, Kontrolle bis hin zu Bookingprozessen. Der Eintritt zum
Tag der offenen Klubs ist kostenlos, Besucher jeder Altersgruppe
sind erwünscht. Um 17 Uhr findet
im Backstage eine Podiumsdiskussion mit Stadtrat Nino Cozzio
statt. Der geführte Rundgang mit
Hintergrundinfos beginnt um 14
Uhr im Oya und endet um 17 Uhr
Im Backstage. Für alle anderen stehen die Türen der fünf Bars- und
Clubs von 14 bis 17 Uhr zur freien
Besichtigung offen. Weitere Infos
auf www.nachtgallen.ch
pd
Diesen Samstag: Wildpark-Haus besichtigen
ST.GALLEN Das von der Ria und
Arthur Dietschweiler-Stiftung finanzierte Wildpark-Haus ist seit
Juni 2012 in Betrieb. Bereits haben zahlreiche Schulklassen von
diesem Angebot profitiert. Nachdem in der Zwischenzeit noch ein
paar Punkte optimiert werden
konnten, wird das Wildpark-Haus
am Samstag, 25. Oktober, im Rahmen eines Tags der offenen Tür der
Öffentlichkeit vorgestellt. Dieser
Anlass beinhaltet Führungen um
jeweils 10, 11, 13, 14 und 15 Uhr.
Dabei wird durch Vorstandsmitglieder der Wildpark-Gesellschaft
der Zweck der Anlage erläutert und
das Anschauungsmaterial zu den
einzelnen Tierarten präsentiert.
Der zweite Teil der Führung bildet
ein Besuch des Grossen Felsens,
verbunden mit der Möglichkeit
dessen Inneres zu besichtigen. pd
Musikalische Reise an
die Moldau
ST.GALLEN Eine der berühmtesten Kompositionen der europäischen Konzertliteratur schlechthin ist Bedrich Smetanas «Die Moldau» aus dem Zyklus Má Vlast (Mein
Vaterland). Kurz nach seiner vollständigen Ertaubung gelang Smetana 1875 dieses beliebte Werk, in
welchem er den Hörer auf eine musikalische Reise von den plätschernden Quellen der Moldau bis
zur fulminanten, majestätischen
Ankunft des Flusses in Prag mitnimmt. Am 26. Oktober, 17 Uhr,
findet das 2. Tonhallekonzert
«Moldau | Böhmische Rhapsodie»
in der Tonhalle statt. Mit diesem
Konzert beginnt auch die neue Aboreihe zum Sonntagnachmittag.
Zur Winterzeit hin wird eine kleine Auswahl an Tonhallekonzerten
nämlich bereits um 17 Uhr angeboten.
pd
Seite 35
Kunst aus der Dunkelheit geholt
AUSSTELLUNG «The Darknet – From Memes to Onionland. An Exploration» in der KunstHalle Sankt Gallen
Die KunstHalle Sankt Gallen
wagt sich auf neues Terrain:
Sie will die künstlerischen Positionen, welche sich mit dem
Darknet auseinandersetzen,
beleuchten.
Astrid Zysset
Im sogenannten «Darknet» können Nutzer in völliger Anonymität
surfen, sich austauschen. Das
Netzwerk ist weder mit Suchmaschinen verlinkt, noch überwacht,
und unerreichbar für konventionelle Browser. Über 2,5 Millionen
User zählt es weltweit täglich. Eine eigene Welt sozusagen. Und eine Welt, welcher sich die KunstHalle Sankt Gallen in ihrer Ausstellung «The Darknet – From Memes to Onionland. An Exploration» widmet. Keine leichte Aufgabe. «Es gibt nicht viele künstlerische Positionen, die sich mit dem
Darknet auseinandersetzen», so
Giovanni Carmine, Direktor der
KunstHalle Sankt Gallen. Trotzdem habe er sofort zugesagt, als das
Zürcher Künstlerkollektiv !Mediengruppe Bitnik bezüglich einer
Zusammenarbeit angefragt hatte.
«Vielleicht kratzen wir noch etwas
an der Oberfläche. Doch ich hoffe,
die Reise geht weiter», so Carmine.
Zigaretten aus der Ukraine
Konkret geht es um den künstlerischen Blick auf das Netzwerk.
«Aber auch um die Frage des Vertrauens in der vollkommenen Anonymität», so Domagoj Smoljo von
der !Mediengruppe Bitnik. So gibt
die Gruppe wöchentlich per Zufallsgenerator Bestellungen
im
Darknet auf. «Bisher sind drei von
vier auch tatsächlich in der KunstHalle Sankt Gallen angekommen»,
so Smoljo weiter – neben einem
Webprogramm finden sich Ziga-
Bild: Astrid Zysset
Domagoj Smoljo und Carmen Weisskopf von der !Mediengruppe Bitnik. Rechts: Giovanni Carmine, Direktor KunstHalle
Sankt Gallen.
retten aus der Ukraine wie auch ein
Generalschlüssel der englischen
Feuerwehr in den Vitrinen. Letzterer hat 50 Dollar gekostet. Im
nächsten Raum wird illustriert wie
eine Identität im Internet konstruiert wird. Die Anleitung, eine fiktive Firma oder Person entstehen
zu lassen, wird schematisch dargestellt.
Umwerfen erwünscht!
Die offensichtlichste künstlerische Auseinandersetzung mit dem
Darknet findet sich jedoch zu Beginn der Ausstellung. Auf einer
Wand finden sich Fotocollagen –
Bilder aus der Kunst, von Prominenz, von Tieren. Allesamt bearbeitet, mit Sprüchen versehen.
Rund um diese Wand hängen, auf
insgesamt 1000 Bildern, die beschlagnahmten Besitztümer des
Sharehoster
Megaupload-Gründers Kim Dotcom. Der Internetunternehmer wurde schon mehrfach angeklagt. Aktuell wird ihm
vorgeworfen, Inhaber von urheberrechtlich geschütztem Material
wie Film- und Musikproduzenten
mit seiner Internettauschplattform Megaupload um eine halbe
Milliarde Dollar Einnahmen gebracht zu haben. US-Behörden
schlossen die Plattform 2012. Als
Performance-Kunst findet sich im
Eingangsbereich der Ausstellung
noch ein Postkartenständer, auf
welchen eine Webcam gerichtet ist.
Hintergrund: 2011 richtete eine
unbekannte Künstlerin eine solche am Times Square in New York
auf den Eingangsbereich eines
Souvenirshops. Zwei Passanten
haben den in diesem Eigangsbereich platzierten Kartenständer
absichtlich umgeworfen. Das Video der Performance wurde auf
Youtube hochgeladen und fand seinen Weg auch ins Darknet. Dort
wurde zum weiteren Umwerfen des
Ständers aufgerufen. Giovanni
Carmine hofft nun auf einen ähnliche Resonanz bezüglich des Postkartenständers in der KunstHalle
Sankt Gallen. Obwohl: «Ich weiss
nicht, wie ich reagieren werde,
wenn ich tagtäglich die Karten wieder aufsammeln muss», lacht er.
Die Ausstellung «The Darknet –
From Memes to Onionland. An
Exploration» ist noch bis zum
11. Januar 2015 zu sehen.
Ausbau der Stiftsbibliothek geplant
GESAMTKONZEPT mit zusätzlichen Ausstellungsräumen
In den Jahren 2015 bis 2018
kommen grössere Investitionen auf die Stiftsbibliothek zu.
In einem Gesamtkonzept soll
die Frage der Ausstellungsräume im Stiftbezirk neu beurteilt
werden. Dies geht aus dem
neuen Voranschlag des Katholischen Konfessionsteils
hervor.
Gemäss dem Administrationsrat
fehlen heute adäquate Räume, um
die wertvollen Exponate aus der
Stiftsbibliothek, dem Stiftsarchiv
und die Klosterkultur in einer permanenten Ausstellung zeigen zu
können. 2015 wird deshalb ein Gesamtkonzept erarbeitet, wozu ein
Kredit von 30'000 Franken eingestellt wird. Somit wird in den kommenden Jahren mit grösseren Investitionen zu rechnen sein. Dazu
soll dem Kollegium eine Botschaft
unterbreitet werden. Für das Gesamtprojekt wird auch ein Gesuch
an den Lotteriefonds des Kantons
St.Gallen eingereicht.
Technische Massnahmen im
Lapidarium
Bereits für nächstes Jahr ist der
dringendste Ersatz von technischen Einrichtungen im Lapidarium vorgesehen. Die Lüftungssteuerung muss erneuert werden,
damit die Klimawerte den geforderten Werten entspricht. Aufgrund von gesetzlichen Vorschriften muss die Löschanlage im Kulturgüterschutzraum, wo wertvolle
Handschriften aufbewahrt werden, durch eine Stickstoffanlage
ersetzt werden. Dafür sind nächstes Jahr 135'000 Franken budgetiert.
Für 2016 sind für die Lüftung und
die Neugestaltung des Lapidariums Investitionen von 700'000
Franken vorgesehen.
Klar begründete Kostensteigerung
Gesamthaft seigt der Aufwand für
die Kultur im Voranschlag um 17
Prozent auf rund eine Million Franken. Der Administrationsrat ist sich
bewusst, dass diese Erhöhung auf
den ersten Blick seiner Strategie,
die Kosten zu halten oder sogar zu
senken, entgegensteht. Die Kostensteigerung betrachtet er aber als
klar begründet. Die Stiftsbibliothek als Herzstück des Weltkulturerbes habe die Verpflichtung, die
Bibliothek mit ihren Schätzen einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln und zugänglich zu machen. So ist der höhere Personalaufwand für das Aufsichtspersonal
notwendig.
Sorgenkind Shop
Grösster Aufwandposten bilden die
ausserordentlichen Abschreibungen des Shopinventars über fünf
Jahre. Die Bewertung des Shopinventars entspricht nicht mehr seinem tatsächlichen Gegenwert.
Nach der externen Revision entspricht die Bewertung nicht den
branchenüblichen Grundsätzen.
Nun soll diese über fünf Jahre korrigiert werden. 2015 wird aus der
Kartenkasse 75'000 Franken bei-
gesteuert. Der Shopumsatz wird
wegen der rückläufigen Verkaufszahlen um 35'000 Franken auf
215'000 Franken reduziert. Der
Stiftbibliothekar wird das Shopkonzept nächstes Jahr aber überarbeiten. Heute ist der Shop sehr
einseitig auf Bücher ausgerichtet.
Eine Diversifizierung der Produktepalette soll wieder zu einer Erhöhung der Verkaufszahlen führen.
Hoffen auf Kulturbeiträge des
Bundes
Die Stiftsbibliothek erreicht heute
hauptsächlich durch die Eintrittsgelder einen Selbstfinanzierungsgrad von 60 Prozent. Das ist
ein Wert, den kein anderes Museum in der Schweiz erreicht. Trotzdem hat der Administrationsrat
erste Schritte unternommen, um
Kulturbeiträge des Bundes vor allem zur Finanzierung der beschriebenen Investitionen zu erhalten.
we
eventguide
Big Band Explosion
Finger zum Schnippen und Füsse zum
Wippen und löst beim Publikum Begeisterungsstürme aus! Im aktuellen Programm «Swing is in» spielt
das Orchester neben Swing-Klassikern auch Eigen-Kompositionen von
Dani Felber selbst. Neben den Topsolisten aus den USA wird das Orchester von der stimmgewaltigen
Sängerin Carmen Bradford und dem
charismatischen Sänger Chris Murrell ergänzt. Beide sind auf mehreren Alben von Count Basie zu hören, die mit einem «Grammy» ausgezeichnet wurden. Sie singen Klassiker von Ray Charles, Frank Sinatra,
Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan:
Big Band Power wie man sie nur noch
selten hört!
Time Out Music Bar
Domkonzert Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
Erstaufführung
Donnerstag
23.10.2014
20.00
Uhr
«70's/80's/90's»
mit DJ Roger Marc
www.timeoutbar.ch
Die St.Galler DomMusik präsentiert am 1. November in
der Kathedrale St.Gallen als
Schweizerische Erstaufführung die Orgelfassung des
Deutschen Requiems von Johannes Brahms.
Freitag
24.10.2014
21.00
Uhr
«Around
The
Clock» mit DJ Dani Köppel
www.timeoutbar.ch
Samstag
25.10.2014
21.00 Uhr «Pop &
Rock Classics» mit
DJ Santschi
www.timeoutbar.ch
Opus' vor 2'500 Zuhörern im Bremer Dom der endgültige Durchbruch gelungen. Das Deutsche Requiem setzte danach zu einem Siegeszug an, wurde in den zehn Folgejahren mehr als 50 Mal in fast allen deutschsprachigen Städten aufgeführt und gehört bis heute zu den
eindrücklichsten Werken der sakralen Musik.
Abendkasse
Eintritt: Fr. 30.- (Ermässigt Fr. 5.-)
Jugendliche bis 16 Jahre gratis
Kein Vorverkauf
Abendkasse ab 18.45 Uhr
Mehr Info: www.dommusik-sg.ch
Bild: Stephan Bieler
Dani Felber und Big Band treten am
Samstag in der Tonhalle auf.
An diesem Samstag, 25. Oktober tritt
Dani Felber mit seiner Big Band in
der Tonhalle St.Gallen auf. Der Swing
– die wohl populärste Stilrichtung des
Jazz – bewegte die Menschen schon
immer. Der Schweizer Bandleader &
Trompeter Dani Felber engagiert für
seine mitreissenden Konzerte die
besten Musiker aus der ganzen Welt
und präsentiert Swing auf höchstem Niveau. Seine Big Band bringt
Ticketverlosung
Die St.Galler Nachrichten verlosen 3x2 Tickets für das Big Band
Konzert vom Samstag. Schreiben
Sie bis morgen Freitag, 24. Oktober um 12 Uhr eine E-Mail mit
Vermerk «Big Band Explosion»
und ihrer Telefonnummer an:
event@st-galler-nachrichten.ch
Die Gewinner werden persönlich
informiert.
Hereinspaziert…
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums lädt «kleika Arbeitslosenprojekte» am Mittwoch, 29. Oktober (14
Uhr bis 19 Uhr) zum Tag der offenen Tür im Textilatelier. «kleika Arbeitslosenprojekte» bietet ein Einsatzprogramm speziell für arbeitslose Frauen im Bereich Textilatelier
und Verkauf.
Der Orgelpart liegt in den Händen
von
Domorganist
Willibald
Guggenmos. Als Solisten wirken
Kimberly Brockman und David
Maze mit.Das Collegium Vocale der
Kathedrale, ergänzt durch einige Zuzügerinnen und Zuzüger, gestaltet
den anspruchsvollen Chorpart. Die
Gesamtleitung hat Domkapellmeister Hans Eberhard. Dem 35-jährigen
Johannes Brahms war mit der Uraufführung seines revolutionären
Ticketverlosung
Die St.Galler Nachrichten verlosen 3x2 Tickets für das Domkonzert am 1. November in der St.Galler Kathedrale. Schreiben Sie bis
27. Oktober eine E-Mail mit Vermerk «DomMusik» und ihrer Telefonnummer an:
event@st-galler-nachrichten.ch
Die Gewinner werden persönlich
informiert.
Unsere neue Backstube
ist eröffnet!
TAG DER OFFENEN TÜR
SAMSTAG, 25. OKTOBER 2014, 10.00 – 16.00 UHR
Besuchen Sie unsere neue Backstube am grossen Tag der offenen Tür.
Gerne begrüssen wir Sie an der Schuppisstrasse 17 in St.Gallen.
Programm:
Betriebsrundgang
Herstellung von St.Galler Handbürli und Butterzöpfen
Lebkuchen-Verzieren für Kinder
Original Schweizer Militär-Holzofen-Backstube
Festwirtschaft
Holen Sie sich Ihren Sonntagszopf im Schwyter Baumwoll-Brotsack
für nur 5.–. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Zufahrt: Autobahn St.Gallen Neudorf, Richtung Heiden
Parkplätze: Industrie Ost (Einweisung ab Martinsbruggstrasse)
ÖV: VBSG Bus 7 Richtung Neudorf, Haltestelle «Wilen»
(Fussmarsch ca. 5 Minuten)
Mehr Infos unter: www.schwyter.com
Bäckerei Schwyter
Schuppisstrasse 17 | 9016 St.Gallen | Tel. 071 228 50 50 | www.schwyter.com
www.facebook.com/baeckereischwyter
Herzlich willkommen
zum flade Tag!
Samstag, 25. Oktober
<wm>10CAsNsjY0MDA21jU0s7AwtAAAHAVmIQ8AAAA=</wm>
2014
<wm>10CFXKqw6AMAxG4Sfq8rdlW0slmVsQBD9D0Ly_4uIQJzni6z1ywtfS1r1twYAqcTFjC3VPxXJIliSmAXsOPM1c4FDx-vOkKpiA8RqCkeTBhVBJfViVdB3nDQRuqTlyAAAA</wm>
8.30 bis 11.30 Uhr
Informationsanlass für zukünftige Schülerinnen, Schüler
und Eltern. Detailprogramm für das Kloster-, Gallusund Notkerschulhaus unter www.flade.ch
eventguide
Psychokrimi im Jahr 2054
MusicalOper Baby Bill
Hinter dem harmlosen Titel
verbirgt sich ein düsterer
Psychokrimi mit einem
«Schuss Hitchcock». Das internationale Ensemble mit
Mitwirkenden aus Österreich,
Deutschland und der Schweiz
sorgt für einen spannenden
Abend.
Emotion und Spannung pur: die MusicalOper Baby Bill. Vorstellungen:
25. - 31. Oktober, 20 Uhr, Pfalzkeller St.Gallen. Infos & Tickets:
www.MusicalOper.ch
Ticketverlosung
Die St.Galler Nachrichten verlosen 3x2 Tickets für die Vorstellung vom 30. Oktober. Schreiben
Sie bis am 27. Oktober eine E-Mail
mit Vermerk «Baby Bill» und ihrer Telefonnummer an:
event@st-galler-nachrichten.ch
Die Gewinner werden persönlich
informiert.
Bild: Christoph Schnell
Martina Gmeinder als «Linda» in der MusicalOper Baby Bill.
Rigolo «Swiss Nouveau
Cirque» geht in die Luft
Am 12. Oktober startete Urs
Frieden mit Mädir Rigolo vis a
vis der Rudolf Steiner Schule
auf dem Areal des Kurhaus &
Medicalcenter Oberwaid
St.Gallen anlässlich von
«Wings in my Heart» zu seiner Ballonjungfernfahrt.
Um auf das das neue Programm
«Wings in my Heart» bekannt zu machen, hat Rigolo «Swiss Nouveau
Cirque» sich entschlossen, in die Luft
zu gehen. Nicht das, was Sie jetzt
denken, sondern ganz einfach: Man
wende sich an Urs Frieden von «slowfly.ch». Mann mit Erfahrung im Ballonfahren. Mann mit über 920 Fahrten. Mann im «Vollamt» zu 100 Prozent angestellt bei SC Haller AG in
Frauenfeld als Projektleiter Photo-
voltaik. Mann im «Nebenamt» mit
100 % Leidenschaft Ballonfahrer.
Mann mit einem Bruder der regelmässig Spitzenplätze beim GordonBennett-Cup einfährt.
Auffälliges Merkmal bei der Promotion von «Wings in my Heart» im
Theater Siebeneck der Rudolf Steiner Schule in St.Gallen: 2000 Kubikmeter tragendes Ballonvolumen
mit 400 Kubikmeter Anbauten ohne tragende Funktion, ermöglichen
zwei Personen in die Lüfte zu gehen. Somit ein eher kleinerer Ballon
aber mit grösserer Ästhetik als die
meisten der lautlosen Riesen am
Himmel. Mit einer Anfrage begann
alles im Sommer 2014. Ob es möglich sei, für sie Werbung zu machen
wurde Urs Frieden von den Verantwortlichen des Zirkus Rigolo Wattwil überrascht. Dass dabei keine
heisse Luft produziert wurde, lässt
sich an der zügigen Realisierung ablesen. Nach dem ersehnten Eintreffen der nötigen Papiere vom BAZL
in Bern, startete Urs Frieden mit Mädir Rigolo am 12. Oktober mit seinen Pyramiden zur Jungfernfahrt. Ab
diesem Datum werden auch in
himmlischen Gefilden, Informationen zu «Wings in my Heart» zu sehen sein. Vielleicht auch im Tal der
Pharaonen. Weitere Informationen
unter www.slow-fly.ch
Fr 24.10.
Premiere | X=Hase
Sa 25.10.
Das Traumfresserchen
hana.kapoun@hispeed.ch
Tag der
offenen
Tür
Samstag,
25.Oktober,
13–16 Uhr:
Alle Fächer,
alle Räume,
alle Köpfe.
Tag 1 Reise an den Weissensee ins wunderschöne Techendorf mit Zimmerbezug
im **** Hotel Regitnig.
Abendessen mit 5 Gängen
mit Auswahl aus 3 Hauptgerichten.
Tag 2 Ausflug an den Millstättersee mit Besuch des
Weihnachtsmarktes in Spittal an der Drau.
Tag 3 Heiligabend mit gemeinsamem Schmücken des
Weihnachtsbaumes
am
Nachmittag. Anschliessend
werden Kaffee und hausgemachte
Weihnachtskekse
serviert. Um 16 Uhr findet der
Weihnachts-Festgottesdienst
in der Kirche Techendorf mit
Krippenspiel und Bläsergruppe statt. Anschliessend
gibt es um 18 Uhr eine traditionelle Kärntner Weihnachtsfeier in der Hotelhalle,
mit der Familie Eder. Die Söhne Markus und Thomas umrahmen diese besinnliche
Feier mit Instrumenten. Jeder Gast erhält ein Weihnachtsgeschenk, anschliessend Weihnachtsgaladinner.
Eines der Wahlmenüs ist ein
traditionelles Weihnachts-
essen bestehend aus einer
Hauswurst von Weissenseer
Bauern, Sauerkraut und Bauernbrot. Selbstverständlich ist
auch etwas für den verwöhnten Gaumen mit dabei. 22:30 Uhr Christmette
mit der Singgemeinschaft
Weissensee
Tag 4 Weihnachten Gemeinsamer Winterspaziergang am Ufer des zugefrorenen Weissensees, danach
Zeit zur freien Verfügung. Die
Vital-Oase verspricht einen
entspannten
Nachmittag.
Nach dem Abendessen Laternenwanderung mit Herrn
Eder und Glühmost und Kletzenbrot.
Tag 5 nach dem reichhaltigen Frühstücksbuffet mit BioVitalecke folgt die Heimfahrt
via Innsbruck.
Anmeldung unter 071 565
26 21
Oper von Georges Bizet
19.30–22.10 Uhr, Mu-B | O | frei
So 26.10.
+
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christlich-humanistisch
herausfordernd
erfolgversprechend
Das Gymnasium in Gossau
Friedbergstrasse 16, 9200 Gossau
071 388 53 53, kontakt@friedberg.ch
Alle weiteren Infos:
www.friedberg.ch
X=Hase
17 Uhr ‡, frei
Der Besuch
der alten Dame
Schauspiel von F. Dürrenmatt
19.30–22.15 Uhr, VB-D | frei
Mo 27.10. ARTUS — Excalibur
Musical von Frank Wildhorn,
Ivan Menchell, Robin Lerner
19.30–22 Uhr, frei
Di 28.10.
Der Besuch
der alten Dame
Mi 29.10.
Das Traumfresserchen
19.30–22.15 Uhr, Di | CTV | frei
14–14.50 Uhr, Studio, frei
Carmen
19.30–22.10 Uhr, Mi-G | Mi-mu | frei
Do 30.10. ARTUS — Excalibur
19.30–22 Uhr, VB-A | frei
X=Hase
20 Uhr ‡, frei
Fr 31.10.
Die Entführung
aus dem Serail
Oper von W. A. Mozart
19.30–22.10 Uhr, Fr | frei
X=Hase
20 Uhr ‡, Tanz | frei
So 26.10.
Moldau — Böhmische
Rhapsodie
2. Tonhallekonzert mit Werken
von Smetana, Martinů und
Dvořák
17 Uhr, Tonhalle, So | frei
071 242 06 06 / theatersg.ch / sinfonieorchestersg.ch
0900 101 102
CHF 1.19/Min
Für Firmen- & Familien-Anlässe
restaurant@scbruehl.ch
wissenschaftscafé
Die Kunst, offline zu sein – vom Umgang mit Social Media
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Kinderstück nach M. Ende [5+]
14–14.50 Uhr, Studio, frei
Carmen
Weihnachten am Weissensee
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und Busunternehmen
aus Braunau, bietet attraktive Reisen mit
Abfahrten aus Herisau,
Gossau, St.Gallen und
Wil. So am 22. Dezember eine fünftägige
Weihnachtsreise nach
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Tanzstück von Beate Vollack
Premiere 20 Uhr ‡, frei
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Prof. Dr. Rainer Endl Institut für Informations- und Prozessmanagement IPM-FHS, FHS St.Gallen I Prof. Dr. Thomas Friedli Institut für Technologiemanagement
ITEM-HSG, Universität St.Gallen I Ralph Kugler Co-Leiter Institut ICT & Medien, Pädagogische Hochschule St.Gallen I Moderation: Prof. Dr. Titus Guldimann
Prorektor, Forschung und Weiterbildung, Pädagogische Hochschule St.Gallen
Textilmuseum St.Gallen I Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen I 18.00 bis 19.30 Uhr I Der Eintritt ist frei. I www.fhsg.ch/scienceetcite
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Do
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Fr
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So
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Mo 22. Dez
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Reiseziel
Rothenburg ob der Tauber im Lichterglanz
Stuttgart Weihnachtsmarkt
Christkindlimärt Bremgarten
Stuttgart im Lichterglanz
Einsiedler Weihnachtsmarkt
Freiburg im Breisgau
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Murtener Weihnachtsmarkt
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Herisau
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Freitag 09:00 bis 19:00 Uhr
Samstag 09:00 bis 17:00 Uhr
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n Tägl. 14.30, 17.30, 20.15 / E/d/f / Ab 10/8
J. / Premiere
WISH I WAS HERE
n Romantisch-witziges Drama von Zach Braff
(»Scrubs») - vergnüglich und voller Optimismus.
rex studio 2:
n Tägl. 14.00, 17.15, 20.30 / E/d/f / Ab 16/14
J. / 4. Woche
GONE GIRL
n Spannender Thriller von David Fincher – basierend auf dem Bestseller von Gillian Flynn.
rex studio 3:
n Tägl. 14.30, 20.15 / E/d/f / Ab 8/6 J. / 2. Woche
WIE IN ALTEN ZEITEN – THE LOVE
PUNCH
n Schwungvoll inszenierte Diebes-Komödie
mit Pierce Brosnan und Emma Thompson.
n Tägl. 17.00 / E/d/f / Ab 10/8 J. / Premiere
THE JUDGE / DER RICHTER – RECHT
ODER EHRE
n Packender Justizthriller mit Robert Downey
Jr. und Robert Duvall über einen aalglatten
Grossstadtanwalt.
scala 1:
n Tägl. 17.45, 20.15, Do-Di 15.00 / Deutsch
/ Ab 14/12 J. / Premiere
NORTHMEN: A VIKING SAGA
n Ein packendes Wikinger-Abenteuer vom
Schweizer Regisseur Claudio Fäh.
n Mi 14.30 / Deutsch / Ab 6/6 J.
Bim Bam Bino - PLANES
scala 2:
n Tägl. 15.00, 17.45, 20.30 / Deutsch / Ab
10/8 J. / Premiere
WISH I WAS HERE
n Romantisch-witziges Drama von Zach Braff
(»Scrubs») - vergnüglich und voller Optimismus.
scala 3:
n Tägl. 14.45 / Deutsch / Ab 6/4 J. / Premiere
DIE BOXTROLLS 3D
n Das neue 3D-Abenteuer für Klein und Gross
von den Machern von «Coraline» und «ParaNorman»!
n Tägl. 17.15, 20.00 / Deutsch / Ab 12/10 J.
/ 2. Woche
Seite 39
Beantworten Sie diese Frage: In welchem Film spielt «Maroon 5»-Sänger Adam Levine eine Hauptrolle?
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Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2014, 12.00 Uhr
TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES
3D
n Super Spezialeffekte und atemberaubende
Fights! So hat man die Ninja Turtles noch
nie gesehen.
scala 4:
n Tägl. 14.30 / Deutsch / Ab 6/4 J. / 2. Woche
DIE VAMPIRSCHWESTERN – FLEDERMÄUSE IM BAUCH
n Die Vampirschwestern sind zurück mit ihrem nächsten Abenteuer!
n Tägl. 17.15 / F/d / Ab 6/4 J. / 8. Woche
MONSIEUR CLAUDE UND SEINE
TÖCHTER
n Der Multikulti-Komödie-Hit aus Frankreich
um ein Paar, dessen vier Töchter alle Männer aus anderen Kulturkreisen heiraten...
n Tägl. 20.00 / Deutsch / Ab 16/14 J. / 3. Woche
THE EQUALIZER
n Rasanter Actionfilm mit Denzel Washington und Chloë Grace Moretz!
scala 5:
n Tägl. 17.30, 20.15, Do-Di 14.45 / Deutsch
/ Ab 6/4 J. / 8. Woche
MONSIEUR CLAUDE UND SEINE
TÖCHTER
n Der Multikulti-Komödie-Hit aus Frankreich
um ein Paar, dessen vier Töchter alle Männer aus anderen Kulturkreisen heiraten...
n Mi 14.45 / Deutsch / Ab 14/12 J. / Premiere
NORTHMEN: A VIKING SAGA
n Ein packendes Wikinger-Abenteuer vom
Schweizer Regisseur Claudio Fäh.
scala 6:
n Tägl. 14.30, 20.00 / Deutsch / Ab 12/10 J.
/ 2. Woche
MAZE RUNNER: DIE AUSERWÄHLTEN IM LABYRINTH
n Spannendes Jugend-Action-Abenteuer mit
Jungschauspieler Dylan O'Brien (»Teen
Wolf»).
n Tägl. 17.30 / Deutsch / Ab 8/6 J. / 2. Woche
WIE IN ALTEN ZEITEN – THE LOVE
PUNCH
n Schwungvoll inszenierte Diebes-Komödie
mit Pierce Brosnan und Emma Thompson.
storchen:
n Tägl. 14.45 / Deutsch / Ab 4/4 J. / 7. Woche
DIE BIENE MAJA – DER KINOFILM
n Das erste Leinwandabenteuer der vorwitzigen Biene aus der populären Zeichentrickserie!
n Tägl. 17.00, 20.15 / Deutsch / Ab 16/14 J.
/ 4. Woche
GONE GIRL
n Spannender Thriller von David Fincher – basierend auf dem Bestseller von Gillian Flynn.
cinedome 1:
n Tägl. 14.00, 16.15, 18.30, 21.00 / Fr/Sa
Noct. 23.30 / Deutsch / Ab 14/12 J. / Premiere
NORTHMEN: A VIKING SAGA
n Ein packendes Wikinger-Abenteuer vom
Schweizer Regisseur Claudio Fäh.
cinedome 2:
n Tägl. 14.30, 17.00, 20.00 / Fr/Sa Noct. 22.45
/ Deutsch / Ab 12/10 J. / 2. Woche
TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES
3D
n Super Spezialeffekte und atemberaubende
Fights! So hat man die Ninja Turtles noch
nie gesehen.
cinedome 3:
n Tägl. 14.30 / Deutsch / Ab 6/4 J. / Premiere
DIE BOXTROLLS 3D
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Deutsch / Ab 16/14 J. / 3. Woche
THE EQUALIZER
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cinedome 4:
n Tägl. 14.45 / Deutsch / Ab 6/4 J. / 2. Woche
DIE VAMPIRSCHWESTERN – FLEDERMÄUSE IM BAUCH
n Die Vampirschwestern sind zurück mit ihrem nächsten Abenteuer!
n Tägl. 17.15, Fr-Mi 20.00 / Fr/Sa Noct. 22.45/
Deutsch / Ab 8/6 J. / 2. Woche
WIE IN ALTEN ZEITEN – THE LOVE
PUNCH
n Schwungvoll inszenierte Diebes-Komödie
mit Pierce Brosnan und Emma Thompson.
cinedome 5:
n Tägl. 14.00 / Deutsch / Ab 4/4 J. / 4. Woche
DER 7BTE ZWERG
n Tägl. 16.15, 18.30, 21.00 / Fr/Sa Noct. 23.15
/ Deutsch / Ab 6/4 J. / 8. Woche
MONSIEUR CLAUDE UND SEINE
TÖCHTER
n Der Multikulti-Komödie-Hit aus Frankreich
um ein Paar, dessen vier Töchter alle Männer aus anderen Kulturkreisen heiraten...
cinedome 6:
n Tägl. 14.00 / Deutsch / Ab 12/10 J. / 4. Woche, Elyas M'Barek, Christoph Maria Herbst,
Detlef Buck in
MÄNNERHORT
n Keine Frauen. Keine Probleme.
n Tägl. 16.15 / Deutsch / Ab 6/4 J. / Premiere
DIE BOXTROLLS 3D
n Das neue 3D-Abenteuer für Klein und Gross
von den Machern von «Coraline» und «ParaNorman»!
n Tägl. 18.30, Do-So, Di/Mi 21.00 / Fr/Sa Noct.
23.30 / Deutsch / Ab 14/12 J. / 4. Woche
DRACULA UNTOLD
n Bildgewaltige Neuerzählung der mysteriösen Dracula-Legende!
n Mo 21.00 / Deutsch / Ab 12/10 J. / 2. Woche
MAZE RUNNER: DIE AUSERWÄHLTEN IM LABYRINTH
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Jungschauspieler Dylan O'Brien (»Teen
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cinedome 7:
n Tägl. 14.15 / Deutsch / Ab 16/14 J. / 4. Woche
GONE GIRL
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n Do 17.30 / Deutsch / Ab 10/8 J. / 2. Woche
THE JUDGE / DER RICHTER – RECHT
ODER EHRE
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Jr. und Robert Duvall über einen aalglatten
Grossstadtanwalt.
n Tägl. 20.45 / Fr/Sa Noct. 23.15 / Deutsch /
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ANNABELLE
n Prequel zum erfolgreichen Horrorfilm «The
Conjuring».
cinedome 8:
n Tägl. 14.15, 17.15, Do-So, Di/Mi 20.15 /
Fr/Sa Noct. 23.15 / Deutsch / Ab 12/10 J. /
2. Woche
MAZE RUNNER: DIE AUSERWÄHLTEN IM LABYRINTH
n Spannendes Jugend-Action-Abenteuer mit
Jungschauspieler Dylan O'Brien (»Teen
Wolf»)
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Programm vom 23.-29.10.2014
Opera Passion
I DUE FOSCARI
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Montag, 20 Uhr
Live aus dem ROH London
NORTHMEN - A VIKING SAGA
Do/Di/Mi 18.15 + 20.45,
Fr/Sa 18.15, 20.45 + 23.00
So 18.15 + 20.00, Mo 20.45
Deutsch, ab 12 Jahren
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Do/Fr/Sa/Di/Mi 15.45 + 20.30
Sa 14.45 + 20.30, Mo 15.45
Deutsch, ab 10 Jahren
TEENAGE MUTANT
NINJA TURTLES 3D
Do/Di 13.30, Fr/Sa 13.30, 20.15
+ 22.30, So 11.15 + 12.45, Mo/Mi
13.30 + 20.15, D, ab 10 Jahren
DIE VAMPIRSCHWESTERN 2 FLEDERMÄUSE IM BAUCH
15.30, Deutsch, ab 8 Jahren
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3D: 13.45, D, ab 6 Jahren
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GONE GIRL DAS PERFEKTE OPFER
Do/So/Di 20.15, Fr/Sa 22.00
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MONSIEUR CLAUDE
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Do-Sa/Mo-Mi 18.15, So 11.00
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Do/Fr/So-Mi 15.00, Sa 12.45, D
DER 7BTE ZWERG 2D
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DIE BIENE MAJA 2D
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So 11.15, Englisch/df, ab 12 J.
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21.+22.11.14 ST.GALLEN
Impressum
Erscheint wöchentlich
Donnerstag per Post in alle Haushaltungen
Geschäftsleiter
Mario Stäheli
Redaktion
Tobias Baumann (tb), Viviane Probst (vb),
Franz Welte (we), Astrid Zysset (az), Charly
Pichler, Verlagsredaktor (pic), Chris Gilb (cg),
Tel. 071 227 25 00, Fax 071 242 67 76 E-Mail:
redaktion@st-galler-nachrichten.ch
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Abtwil, Andwil SG, Arnegg, Bernhardzell,
Engelburg, Eggersriet, Gossau SG (inkl.
Fächer), Herisau (inkl. Fächer), Lustmühle,
Mörschwil, Niederteufen, Speicher, Speicherschwendi, St.Gallen (inkl. Fächer), Teufen,
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Seite 40
ZU GUTER LETZT ST.GALLEN
23. Oktober 2014
Angeschuldigter
tauchte unter – bis jetzt
Vor rund 13 Jahren fällte das
Kantonsgericht ein Urteil wegen versuchter vorsätzlicher
Tötung. Doch der Angeschuldigte war zu diesem Zeitpunkt
bereits verschwunden – bis
jetzt. Nun wird der Fall neu
aufgerollt.
Eigentlich lag das Urteil schon vor.
Doch der Angeschuldigte fehlte bei
der Verkündigung, tauchte unter.
Das war im März 2001. Der damals 24-jährige Mazedonier blieb
verschwunden – bis vor wenigen
Wochen. Die Polizei griff ihn auf.
Der Elektriker-Monteur verlangt
nun aber eine Neubeurteilung der
Sachlage. Am 29. Oktober wird die
Hauptverhandlung vor dem Kreisgericht St.Gallen eröffnet. In einem ersten Schritt werden aber lediglich Vorfragen, insbesondere die
Thematik der Verjährung, behandelt.
Auf Türsteher eingestochen
Rückblick: Der Angeschuldigte besuchte am Samstag, 4. September
Kriminal-Journal
Teure Uhr aus Ausstellungsraum gestohlen
1999 zusammen mit Freunden einen Nachtclub in St.Gallen. Mit
dem Türsteher entbrannte gegen
halb fünf Uhr morgens ein Streit.
Der Angeschuldigte behauptete,
ihm sei nie eine Konsumationskarte ausgehändigt worden, auf
welcher die bestellten Getränke
vermerkt worden waren – der Gast
bezahlt mit dieser Karte jeweils seine Konsumationen beim Verlassen des Clubs. Der Türsteher setzt
den jungen Mann auf die Strasse.
Doch damit sollte der Streit nicht
beendet sein. Der Angeschuldigte
soll zu seinem Wagen gelaufen sein,
und ein als Kugelschreiber getarntes Messer geholt haben. Sein
Kollege sagte später aus, der Angeschuldigte habe sich dahin gehend geäussert, dass er den Türsteher umbringen werde. Der Türsteher selbst war auf der Suche
nach dem Mazedonier. Oft käme es
vor, dass abgewiesene Gäste Autos
beschädigten oder Passanten anpöbelten. Darum wollte er nach
dem Rechten sehen, gab er vor Gericht an. Bei dem Aufeinander-
treffen der beiden Kontrahenten
zückte
der
Angeschuldigte
schliesslich das Messer und stach
zu. Einmal in die linke Brustkorbseite des Türstehers, einmal in
den Bauch. Lebensgefahr bestand
für den Sicherheitsmitarbeiter
zwar nicht, doch das Gericht führte in seinem Urteil aus, dass, wenn
die Klinge nur ein wenig tiefer eingedrungen wäre, eine Zwischenrippenarterie oder die Lunge verletzt worden wäre und somit Lebensgefahr bestanden hätte. Es
verurteilte den Mazedonier wegen
versuchter vorsätzlicher Tötung zu
einer vierjährigen Zuchthausstrafe. Zudem wurde er acht Jahre des
Landes verwiesen.
Angeschuldigter behauptete, es
sei Notwehr gewesen
Der Angeschuldigte selbst gab an,
dass er aus Notwehr gehandelt habe. Der Türsteher hätte auf ihn eingeschlagen. Die Untersuchungsbehörden fanden Spuren von Speed
im Blut des Mazedoniers, eine Aufputschdroge.
red
Verschärfte Alkohol-Probleme
Die diesjährige Olma mit dem
Gastkanton Luzern wird für viele
in bester Erinnerung bleiben. Dagegen haben sich in Zusammenhang mit dem Jahrmarkt die
Probleme verschärft. Der übermässige Alkohol-Genuss hat zu
noch grösseren Problemen geführt mit Vandalenakten und
Verunreinigungen. Die Präventivmassnahmen mit erhöhter Polizeiüberwachung und der aufsuchenden Jugendarbeit konnten die Ausschreitungen nicht
verhindern. Leider ist die Alkoholproblematik wieder grösser
geworden, nachdem über etliche
Jahre von einer verbesserten Situation in und um das Messeareal gesprochen werden konnte. Es
gab viel weniger «Alkohol-Leichen» als noch vor Jahrzehnten.
Doch nun sind die Besäufnisse
wieder zahlreicher geworden.
Auch die Genossenschaft «Unterer Brühl» stellte im letzten Jahresbericht fest, dass alkoholisierte Jugendliche in ihrem Bereich für Schwierigkeiten sorgten.
Diese Phänomene dürfen aber
nicht zu einer Verallgemeine-
Kehrrichtwagen rammt Auto
rung führen. Die meisten Messebesucherinnen und –besucher
werden trotz Alkoholkonsums
nicht auffällig, weil sie keineswegs übermässig trinken. Es ist
eine kleine Minderheit, die Ärgernisse bewirkt. Deshalb wäre es
wohl auch nicht richtig, den Jahrmarkt von der Olma zu entkoppeln beziehungsweise zu verlegen. Sie gehören nach wie vor zusammen. Damit erhält die Messe
auch Volksfestcharakter.
Vielleicht liesse sich das Problem
etwas entschärfen, wenn namentlich entlang der Sonnenstrasse nicht mehr so viele Stände mit Abgabe alkoholischer Getränke bewilligt würden. Hier decken sich viele ein, die in der
Gastronomie der Messe schon
Bier und Wein getrunken haben,
dort aber noch nicht auffällig wurden, hingegen nun auf dem Jahrmarktareal zu einem eigentlichen Rausch gelangen. Daher betont René Rechsteiner, Präsident
von Gastro-St.Gallen, mit Recht,
dass der übermässige Alkoholkonsum kein «Gastro-Problem»
sei.
Franz Welte
Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:
SOMMERSCHLUSSVERKAUF 33,333%
ST.GALLEN Vergangenen Freitag, kurz nach Mitternacht,
brach an der Kolumbanstrasse
ein Mann in den Ausstellungsraum einer Autogarage ein. Der
Unbekannte, der zur Tatzeit gemäss Augenzeugen ein weisses
Hemd trug, schlug mit einem
Stein die Verglasung der Eingangstür und anschliessend eine Vitrine im Innern des Verkaufraums ein. Er entwendete
eine Herrenarmbanduhr im Wert
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Vorhersage
Ein Hochausläufer bestimmt zumeist unser Wochenendwetter.
Bei einem Mix aus Sonne und
Wolken ist es daher zumeist
freundlich und Regenschauer
sind nur sehr vereinzelt ein Thema. Die Temperaturen steigen
langsam an und nachmittags ist
es am Wochenende durchaus
angenehm.
10°
5°
11°
7°
10°
5°
Biowetter
Vor allem empfindliche Rheumatiker reagieren auf die herrschenden Biowetterreize eher
mit Schmerzen in Gelenken und
an Narben. Vor allem in den
Morgenstunden sind auch Atemwegsreizungen möglich, die zu
Hustenanfällen führen könnten.
In eigene Wohnung eingebrochen
ST.GALLEN Vergangenen Donnerstag ist eine Frau in ihre eigene Wohnung eingebrochen.
Kurz nach Mitternacht war die
27-Jährige aufgrund übermässigen Alkoholkonsums nicht
mehr in der Lage, ihre Wohnungstüre
aufzuschliessen.
Nachdem sie beim erfolglosen
Versuch, den Inhalt ihrer Handtasche im Treppenhaus verteilt
hatte, entschloss sie sich, die
Balkontüre einzuschlagen. Die
Polizei wurde durch eine Nachbarin alarmiert.
Kolumne
9°
4°
Bauernregel
Mit Krispin (24. Oktober)
sind alle Fliegen hin.
Sonne: Auf- und Untergang
ST.GALLEN Ein Autofahrer und
ein Lastwagenchauffeur fuhren
vergangenen Dienstagmorgen auf
der St.Leonhard-Strasse westwärts. Der Fahrer des Kehrichtwagens wollte rückwärts auf einen Vorplatz fahren, wobei es zur
Kollision mit dem Auto kam. Verletzt wurde niemand. An den
Fahrzeugen entstand mittlerer
Sachschaden. Da die Fahrbahn
während der Unfallaufnahme nur
einspurig befahrbar war, kam es
zu Verkehrsbehinderungen. pd
7:56 Uhr
Neumond:
8:20 Uhr
18:23 Uhr
23.10.2014
Samstag
Bergwetter
4000 m
-11°
3000 m
-5°
2000 m
1°
1000 m
7°
18:50 Uhr
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Vom 03. – 07. November 2014 bleibt die Filiale Marbach geschlossen.
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12°
3°
ODi43
Sonntag
14°
4°
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Seele and Geist
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