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Seminare
2014
Bildungswerk
Verkehr
Wirtschaft
Logistik
Bildungswerk Verkehr Wirtschaft Logistik NRW e.V.
Haferlandweg 8 · 48155 Münster
Tel. +49.251.6061-470
Fax. +49 251.6061-463
www.bvwl.de
info@bvwl.de
www.bvwl.de
Seminare 2014
Januar 2014
16. Kalkulation von Logistikprojekten
Reinhold Leusmann
Unna
21. Mitarbeiterbindung – Eine Herausforderung für das Logistikunternehmen
Hans Behrendt oder Werner Reckert
23. Führung – Mitarbeiter erfolgreich machen
Dirk Niederhaus & Annelena Balke
Münster
Februar 2014
13. Kostenrechnung und Preiskalkulation im Straßengüterverkehr
Reinhold Leusmann
18. Transportrecht leicht gemacht – ein Überblick über die wichtigsten
Regelungen mit Hinweisen zu den geplanten HGB-Änderungen
Horst Thonfeld
25. Mitarbeiter motivierend führen
Michael G. Müller
März 2014
11. Das aktuelle Führungs-ABC für Logistikdienstleister
Michael G. Müller
12. Der Disponent als Führungkraft
Helmut Droldner
26. Konstruktive Kritikgespräche als Führungsinstrument in der Logistik
Hans Behrendt oder Werner Reckert
27. Palettenmanagement
Horst Thonfeld
April 2014
10. Kostenrechnung und Preiskalkulation im Straßengüterverkehr
Reinhold Leusmann
29. Facebook und Google+ für Logistikunternehmen
Ekaterina Arlt
Mai 2014
14. Telefontraining für Disponenten
Helmut Droldner
15. Führungsnachwuchs-Training für Logistiker
Michael G. Müller
20. Grundlagen der Schadensbearbeitung
Horst Thonfeld
22. Der Ausbilder am Arbeitsplatz
Ralf Leutheuser
Juni 2014
2
Ort
Werl
Ort
Bielefeld
Neuss
Kamen
Ort
Unna
Dortmund
Dorsten
Köln
Ort
Essen
Neuss
Ort
Dortmund
Düsseldorf
Juli 2014
2. Kundenbindung durch kompetente Gesprächsführung
Helmut Droldner
September 2014
10. Zeitmanagement für Führungskräfte in der Logistikbranche
Hans Behrendt oder Werner Reckert
23. Fallstricke bei Logistikverträgen vermeiden
Horst Thonfeld
25. Kalkulation von Logistikprojekten
Reinhold Leusmann
30. Marketing mit kleinem Budget für Logistikunternehmen
Ekaterina Arlt
Oktober 2014
21. Profitable Kundenbeziehungen entwickeln
Dirk Niedernhaus
22. Der Disponent als Führungskraft
Helmut Droldner
23. Erfolgreich präsentieren und moderieren in Sitzungen und Besprechungen
Ralf Leutheuser
28. Führungswissen für Nachwuchskräfte in der Logistik
Michael G. Müller
November 2014
12. Telefontraining für Disponenten
Helmut Droldner
10. Führen von älteren Mitarbeitern im Logistikunternehmen
Hans Behrendt oder Werner Reckert
13. Kostenrechnung und Preiskalkulation im Straßengüterverkehr
Reinhold Leusmann
20. Mitarbeiterführung in kleinen und mittleren Unternehmen
Michael G. Müller
Dezember 2014
3. Vom Kollegen zum Vorgesetzten
Hans Behrendt oder Werner Reckert
Ort
Dortmund
Ort
Dorsten
Neuss
Düsseldorf
Köln
Ort
Bielefeld
Dortmund
Kamen
Düsseldorf
Ort
Dortmund
Münster
Neuss
Unna
Ort
Dorsten
Kamen
Werl
Ort
17. Kostenrechnung und Preiskalkulation im Straßengüterverkehr
Reinhold Leusmann
24. Praxis der Schadensbearbeitung
Horst Thonfeld
Dorsten
25. Gestern noch der Junior, heute der Chef – Vom Inhaberkind zur Führungsperson
Hans Behrendt oder Werner Reckert
Münster
Essen
BVWL Bildungswerk Verkehr Wirtschaft Logistik NRW e.V.
Haferlandweg 8 · 48155 Münster · Tel. +49.251.6061-470 · Fax. +49 251.6061-463 · www.bvwl.de · info@bvwl.de
3
Kalkulation von Logistikprojekten
Mitarbeiterbindung.
Eine Herausforderung für das Logistikunternehmen
Seminarziel:
Seminarziel:
Die Bestrebungen der produzierenden Wirtschaft, Logistikleistungen auszulagern und sich auf die eigenen
Kernkompetenzen zu beschränken, haben in jüngster Zeit wieder zugenommen. Dieser Trend bedeutet für
viele Unternehmen der Verkehrswirtschaft die Chance, sich langfristig Marktanteile zu sichern. Allerdings
ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Akquisition eine hohe Professionalität des Logistikdienstleisters von
Anfang an. Über die konzeptionelle Ausgestaltung des Logistikkonzeptes hinaus ist eine exakte Kalkulation der Teilleistungen, die im Rahmen einer derartigen Aufgabenstellung zu bewältigen sind, erforderlich.
Dies betrifft schwerpunktmäßig den Trans¬port- und Lagerbereich, aber auch die sonstigen Logistikanforderungen.
Für immer mehr Unternehmen ist es überlebenswichtig, gute Mitarbeiter anzuwerben, zu motivieren und
langfristig zu binden. Der Fachkräftemangel ist in aller Munde und die Suche nach neuen Leistungsträgern
ist meist mühselig und teuer. Sinnvoller ist es, die Potentiale im eigenen Logistikunternehmen zu sehen, zu
kennen und diese gezielt so zu binden, dass sie der Firma erhalten bleiben.
In dem Seminar werden den Teilnehmern die theoretischen und praktischen Grundlagen, die erforderlich
sind, um im Einzelfall erfolgreich Logistikprojekte kalkulieren zu können, beispielhaft vermittelt.
Inhalte:
•Einleitung
a) Gliederung der Unternehmenslogistik
b) Ziele und Funktionen der Logistik
c) Vorgehensweise bei Outsourcing-Projekten
•Kalkulation von Logistikprojekten dargestellt anhand eines Fallbeispiels
a) Grundlegende Vorgehensweise bei der Kalkulation von Logistikprojekten
b) Materialflussorientierte Tätigkeitsanalyse und Festlegung der Teilprozesse
c) Bestimmung der Cost Driver und Ermittlung der Prozessmengen
d) Ermittlung der Sollkapazitäten (Personal und Betriebsmittel)
e) Ermittlung des Flächenbedarfs und dessen Aufteilung auf die Funktionsbereiche
f ) Gesamtkostenermittlung
• Flächen- und Einrichtungskosten
• Personalkosten
• Kosten der Flurförderzeuge
• Fahrzeugkosten
g) Prozesskostenermittlung
• Bewertung der Zeit- und Leistungsmengen
Kalkulation von Logistikprojekten
4
Die Attraktivität des Unternehmens und der Arbeitsaufgabe hält die Leistungsträger im Unternehmen. Entwicklungsmöglichkeiten, beteiligt sein, fachlich fundierte und nachvollziehbare Entscheidungen erleben,
ein faires Entlohnungssystem; dies sind Faktoren, die Mitarbeiter langfristig zufrieden halten und an ein
Unternehmen binden. Damit steht und fällt der Unter-nehmenserfolg, denn Fakt ist: Wer sich als Mitarbeiter wohl fühlt und sich mit seinem Unter-nehmen identifiziert, engagiert sich stärker als andere. Auch die
Bereitschaft, Veränderungsprozesse mitzutragen und mitzugestalten, ist höher als bei unmotivierten Mitarbeitern. So sind immer mehr Firmen, auch in der Logistikbranche, dabei, wirksame Konzepte zur Mitarbeiterbindung und zur Unternehmensidentifikation zu entwickeln bzw. diese zu optimieren. Es geht dabei
um die Steigerung der Unternehmensattraktivität, durch die ein konkreter Bei-trag zur Sicherung und Entwicklung des Unternehmens geleistet werden kann.
Diese Veranstaltung bietet die Möglichkeit, Maßnahmen zur Optimierung der Bindung und Motivation
der Leistungsträger anhand von ausgewählten Themen der Motivationspsychologie zu reflektieren und
damit konkrete Chancen und Ideen für das eigene Logistikunternehmen zu entwickeln, die Attraktivität als
Arbeitgeber zu steigern.
Inhalte:
• Mitarbeiterbindung – Folgen der Nichtbeachtung
• Beispiele für Maßnahmen, Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden
• Zufriedenheitsfaktoren
• Entwicklungschancen und Beteiligung
• Unternehmensspezifische Faktoren der Mitarbeiterbindung
• Motivation schaffende und erhaltende Maßnahmen
• Individuelle Bedürfnisstruktur erkennen
• Motivation von „Innen“
• Vorbildfunktion Führung
Mitarbeiterbindung. Eine Herausforderung für das Logistikunternehmen
Referent
Reinhold Leusmann
Termin
16.01.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Referent Hans Behrendt oder Werner Reckert
Termin
21.01.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Ort
Unna
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Münster
5
Führung – Mitarbeiter erfolgreich machen
Jede Führungskraft hat einen persönlichen Stil. Doch das Ziel ist immer dasselbe: „Die Stärken jedes Mitarbeiters in Leistung zu übersetzen“.
Führungskräfte müssen stärker als noch vor zehn Jahren auf ihre Mitarbeiter eingehen und soziale Kompetenz beweisen. Wer sich als Führungskraft ein engagiertes Team wünscht, muss Mitarbeiter sehr individuell
verstehen und adressieren können. Das Optimum ist, wenn eine Führungskraft darüber hinaus die Stärken
ihrer Teams und Abteilungen erkennt; dann ist sie in der Lage ihren Führungsstil durch die Stärken anderer
Teammitglieder zu verbessern und die „Human Ressourcen“ im Team effizient zu steuern sowie nutzbringend einzusetzen.
Der Hauptzweck dieses Workshops besteht darin, die Fähigkeit zur Wahrnehmung von Führungsaufgaben
zu stärken und den Austausch zu Führungsfragen und übergreifenden Themenstellungen zu fördern. Ein
erwünschter Nebeneffekt ist die bessere Vernetzung von Führungskräften untereinander.
Inhalte:
1. Stärken managen
2.Stärkenbasierte
Führung
3.Führungsaufgaben
meistern
4. Diskussionsrunde
Es geht nicht nur um Sie. Sie haben eine tolle
Mannschaft. Was nun?
Berufliche Situation
simulieren.
Leistungsreserven im
eigenen Unternehmen
hinterfragen.
• Warum sind Sie im
Management
• Motive exzellenter
Manager
• Regeln für
Führungskräfte
• Konzept der
Individualisierung
•Delegieren,
Kritisieren,
•Leistung einfordern
•Unangenehme
Botschaften
kommunizie
•Anerkennen und
Loben
• Gemeinsam nach
Lösungsansätzen
suchen
• Talent- und
Stärkeninterviews
• Leistungsbeob achtung
• Leistungsplanungs gespräch
• Leistungsfortschritts gespräche
• Karrieregespräch
Mitarbeiterbindung. Eine Herausforderung für das Logistikunternehmen
6
Referent Dirk Niederhaus & Annelena Balke
Termin
23.01.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Ort
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Werl
Kostenrechnung und Preiskalkulation
im Straßengüterverkehr
Seminarziel:
Die Konkurrenzsituation im Straßengüterverkehr erfordert mehr denn je ein straffes Kostenmanagement
und eine aufwandsgerechte Preiskalkulation. Sachbezogene Preisverhandlungen erfordern genaue Kenntnis über die eigene Kostensituation.
Die Seminarteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, mit Hilfe der Fahrzeugkostenrechnung die Kosten des eigenen Fuhrparks zu ermitteln und eine leistungs- und aufwandsgerechte Preiskalkulation zu erstellen.
Inhalte:
Fahrzeugkostenrechnung beispielhaft dargestellt
• variable Fahrzeugkosten
• fixe Fahrzeugkosten
• Fahrpersonalkosten
• Verwaltungskosten
• Sondereinzelkosten (Lkw-Maut, etc.)
Preisfindung
• Kalkulation von Einzelaufträgen im Ladungsverkehr
• Aufbau und Erstellung eines „Haustarifs“
• Grundlegende Anforderungen
• Festlegung der tarifbestimmenden Faktoren
• Kostenparameter
• Leistungsparameter
• Auslastungsparameter
• Güterspezifische Gegebenheiten
• Anwendungsbestimmungen
Kostenrechnung und Preiskalkulation im Straßengüterverkehr
Referent
Reinhold Leusmann
Termin
13.02.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Ort
Bielefeld
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
7
Transportrecht leicht gemacht – ein Überblick über
die wichtigsten Regelungen, mit Hinweisen zu den
geplanten HGB-Änderungen
Seminarziel:
Betriebliche Vorgesetzte können das Potential ihrer Mitarbeiter nur dann optimal nutzen, wenn neben den
unternehmerischen Notwendigkeiten auch die Fähigkeiten, Bedürfnisse und Interessen der Mitarbeiter
angemessen berücksichtigt werden.
Seminarziel:
Zielgruppe: leitende Angestellte und Kundenbetreuer in Transportunternehmen, welche für die Rentabilität des Unternehmens verantwortlich sind.
Die Teilnehmer sollen anhand von Praxisfällen lernen, welche Rechtsvorschriften Anwendung finden, wenn
es im Vertragsverhältnis zu Kunden, Subunternehmen oder Versicherern zu Meinungsverschiedenheiten
über Entgeltfragen und Schadenersatzansprüche kommt. Denn Sie soll-ten sich nicht den Luxus leisten,
aus Unkenntnis Geld zu verschenken.
Inhalte:
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Mitarbeiter motivierend führen
Wann ist ein Transportunternehmer „Frachtführer“ und wann „Spediteur“?
Was ist der rechtliche Unterschied zwischen Frachtführer und Spediteur?
Welche Bedeutung haben die ADSp und andere allgemeine Geschäftbedingungen?
Die Pflichten des Auftraggebers gegenüber dem Transportunternehmen
Die Rechtposition des Empfängers gegenüber dem Transportunternehmen
Besondere Rechtsprobleme: Kündigung des Frachtvertrages, Beförderungsund Ablieferungshindernisse, Fälligkeit von Frachtrechnungen, Aufrechnung, Pfandrecht
Grundzüge der Haftung nach Frachtrecht
Grundzüge der Haftung nach Speditionsrecht
Welche Versicherungen muss der Frachtführer/Spediteur abschließen?
Worauf ist beim Abschluss der Versicherungen zu achten?
Was müssen Sie beachten, damit Ihr Versicherungsschutz auch wirklich funktioniert?
Dazu bedarf es für die jeweilige Führungskraft neben einem gefestigten Bewusstsein der eigenen Führungsrolle auch der Beherrschung grundlegender Führungstechniken. Vorgesetzte müssen über Instrumente verfügen, die ihr traditionelles Handlungsrepertoire im Sinne eines zeitgemäßen, kooperativen
Führungsstils erweitern.
Im Seminar reflektieren Sie Ihre Rolle als betriebliche Vorgesetzte und den Zusammenhang von Führungsverhalten, Mitarbeitermotivation und Leistung. Sie steigern Ihr Selbstvertrauen und Ihre persönliche Souveränität um als zentrale Ansprechpartner Ihrer Mitarbeiter Gestaltungsspielräume auszufüllen, Kompetenzen konstruktiv zu nutzen und zeitgemäße Führungsinstrumente sicher einzusetzen.
Das versetzt sie in die Lage, Ihre Führungsverantwortung aktiv wahrzunehmen, und individuelle Einflussmöglichkeiten auf Leistung und Verhalten von Mitarbeitern konsequent zu nutzen.
Inhalte:
Rolle und Selbstverständnis der Führungskraft
Selbstbild, Fremdbild und Feedback
Führungsstile und Führungsverhalten
Führungs- und Fachverantwortung
Mitarbeitermotivation und Arbeitszufriedenheit
Führungsaufgaben und -techniken
Mitarbeiter fördern und entwickeln
Ziele vereinbaren und Verantwortung delegieren
Mitarbeiter zutreffend beurteilen
Leistung und Verhalten steuern
Das Gespräch als Werkzeug der Führungskraft
Mitarbeitergespräche vorbereiten und durchführen
Einwände und Widerstände konstruktiv bearbeiten
Kritik angemessen formulieren
8
Transportrecht leicht gemacht – ein Überblick über die wichtigsten Regelungen –
Mitarbeiter motivierend führen
Referent
Horst Thonfeld
Termin
18.02.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Referent
Michael G. Müller
Termin
25.02.2014 von 9.00 – ca. 17.00 Uhr
Ort
Neuss
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Kamen
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
9
Das aktuelle Führungs-ABC für Logistikdienstleister
Der Disponent als Führungskraft
Seminarziel:
Warum Sie teilnehmen sollten:
Mitarbeiter zu führen ist nicht leicht. Besonders, wenn man sich in seiner Rolle als Führungskraft noch nicht
recht heimisch fühlt, kann das in der Kommunikation mit Mitarbeitern zu Missverständnissen führen und
die Motivation beeinträchtigen.
Der wirtschaftliche Druck, unter dem die Verkehrsbranche steht, zeigt sich unter anderem in der angespannten Personalsituation vieler Betriebe. Gut ausgebildete, verlässliche Mitarbeiter zu halten, ist eine
Aufgabe, an der die unmittelbaren Vorgesetzten maßgeblich beteiligt sind.
Im Seminar gewinnen Sie Klarheit über Ihre Vorgesetztenrolle und lernen zeitgemäße Führungsinstrumente so anzuwenden, dass Ihr eigenes und das Leistungspotential Ihrer Mitarbeiter optimal zur Wirkung kommen. Indem Sie Ihre Führungsverantwortung aktiv wahrnehmen, Gestaltungsspielräume ausfüllen und
Ihre persönlichen Einflussmöglichkeiten auf Leistung und Verhalten konsequent nutzen, können Sie Mitarbeiter zu vorzüglicher Aufgabenerledigung befähigen und Leistung und Arbeitszufriedenheit steigern.
Dazu benötigen Sie Werkzeuge und Methoden, die ihr traditionelles Handlungsrepertoire im Sinne eines
zeitgemäßen, kooperativen Führungsstils erweitern.
Disponenten sind als Führungskräfte zuständig dafür, Konflikte frühzeitig zu erkennen und Lösungen für
sie zu finden, sowie mit Demotivation bis zur Arbeitsverweigerung und hohen Krankenständen umzugehen.
Diese Methoden werden in Lehrgesprächen und Diskussionen sowie Einzel- und Gruppen-arbeiten gemeinsam erarbeitet und anhand von Fallbeispielen vertieft. Dabei reflektieren Sie Ihr gewohntes Vorgehen
und entwickeln von der Zielvereinbarung bis zur Steuerung von Leistung und Verhalten neue Verhaltensmöglichkeiten
Inhalte:
Rolle und Selbstverständnis der Führungskraft
• Fachverantwortung und Führungsverantwortung
• Selbstbild, Fremdbild und Feedback
• Erwartungen von Mitarbeitern und Vorgesetzten
In diesem Seminar analysieren Sie an Praxisbeispielen typische Situationen im beruflichen Alltag. Sie erfahren Grundlagen über Motivation und Konflikte, entwickeln Lösungsansätze und erproben „Handwerkszeug“, um diese umzusetzen.
Inhalte:
•Führungsinstrumente und ihre Wirkungen
•Mitarbeitermotivation und Umgang mit Arbeitsverweigerung
•Gesundheit und Umgang mit Fehlzeiten
•Konfliktmanagement und Umgang mit schwierigem Mitarbeiterverhalten
•Information und Kommunikation als „Instrumente“ zur Verbesserung von Führungsklima,
Leistungs- und Lernbereitschaft der Mitarbeiter
Methoden:
•Kurzvortrag und moderierte Diskussion
•Fallstudie
•Übung
•Erfahrungsaustausch
Führungsaufgaben
• Aufgaben und Verantwortung delegieren
• Ziele vereinbaren und Aufträge formulieren
• Mitarbeiter zutreffend beurteilen
• Leistung und Verhalten steuern
Führungstechnik und Führungsstil
• Arbeitszufriedenheit, Motivation und Leistung
• Problemlösung, Beteiligung und Identifikation
• Gespräche als Werkzeuge der Führungskraft
Das aktuelle Führungs-ABC für Logistikdienstleister
10
Der Disponent als Führungskraft
Referent
Michael G. Müller
Termin
11.03.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Referent
Helmut Droldner
Termin
12.03.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Ort
Unna
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Dortmund
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
11
Konstruktive Kritikgespräche als
Führungsinstrument in der Logistik
Palettenmanagement
• Handling optimieren, Kosten reduzieren
Seminarziel:
Seminarinhalt::
„Wo gehobelt wird, da fallen Späne“, sagt ein altes Sprichwort. Es hat damit auch in gewisser Weise Recht,
denn wo Menschen zusammen leben und zusammen arbeiten, prallen naturgemäß verschiedene Sichtweisen und Einstellungen aufeinander.
Das Handling der Paletten wird oft in Unternehmen der Transportbranche stiefmütterlich behandelt. Es ist
lästig und kostet Zeit! Im hektischen Alltag fehlt die Geduld, sich damit auseinander zu setzen. Doch mit
einem sinnvollen und effektiven Palettenmanagement könnten in vielen Unternehmen immense Kosten
eingespart werden.
Es gehört aber zu den Aufgaben einer Führungsperson, das Verhalten der MitarbeiterInnen zu kontrollieren und auf einen reibungslosen Arbeitsablauf im Sinne des Unternehmens zu achten. Nichtgewünschte
oder nicht im Sinne des Unternehmens stehende Verhaltensweisen müssen dementsprechend korrigiert
werden, ohne Rücksicht darauf, ob dieses Verhalten nun aus Unwissenheit, Fahrlässigkeit oder Absicht geschehen ist.
Diese Kritik aber so „zu verpacken“, dass sie auch angenommen werden kann und nicht erst dadurch weiteres Fehlverhalten oder gar Trotz erreicht wird, ist gar nicht so einfach. Die Kunst ist es, den „richtigen Ton“
zu treffen und trotzdem deutliche Worte zu finden.
Ziel dieses praxisorientierten Seminars ist es, den TeilnehmerInnen die Reflexion und evtl. Korrektur des
eigenen (Kritik-)Verhaltens zu ermöglichen. Es können mitgebrachte, ganz reale Beispiele aus dem Alltag
besprochen werden.
Inhalte:
• Kritikgespräche als Führungsaufgabe
• Kritik und Selbstwertgefühl
• Regeln für den Aufbau eines Kritikgesprächs
• Die Trennung zwischen Persönlichkeit und Verhalten
• Klare Worte finden und Konstruktivität wahren
12
Das Seminar soll vordergründig über die Anforderungen und Probleme des Palettenmanagements informieren. Es soll Möglichkeiten aufzeigen, wie durch kleine, aber wichtige Änderungen im Umgang mit
den Paletten ein jeder bares Geld sparen und sich Ärger ersparen kann. Außerdem werden die rechtlichen
Spielregeln erläutert und Hilfestellung beim Formulieren von Verträgen und AGBs gegeben.
Nutzen Sie den Seminartag, um mit den Referenten Lösungen zur Kostenreduzierung und zum Handling
zu erarbeiten.
Inhalte:
•Kostenrisiken des Palettentauschs
•Palettensysteme
•Der Palettenkreislauf – Rechtsbeziehungen zwischen den Beteiligten auf
der Verkehrsebene / auf der Lieferebene
•Rechtsgrundlagen des Palettentauschs
•Handling des Palettentauschs
•Strukturen eines Palettenmanagements
• Analyse der tatsächlichen Situation
• Prüfung und Bewertung der Rechtslage
• Gestaltung der Vertragsbeziehungen durch AGB/ durch individuelle Vereinbarungen
• Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs
• Etablierung eines Palettenmanagers
•Checklisten und Praxistipps
Konstruktive Kritikgespräche als Führungsinstrument in der Logistik
Palettenmanagement • Handling optimieren, Kosten reduzieren
Referent Hans Behrendt oder Werner Reckert
Termin
26.03.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Referent
Horst Thonfeld
Termin
27.03.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Ort
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Köln
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Dorsten
13
Kostenrechnung und Preiskalkulation
im Straßengüterverkehr
Facebook & Google+ für Logistikunternehmen
Seminarziel:
Seminarziel:
Die Konkurrenzsituation im Straßengüterverkehr erfordert mehr denn je ein straffes Kostenmanagement
und eine aufwandsgerechte Preiskalkulation. Sachbezogene Preisverhandlungen erfordern genaue Kenntnis über die eigene Kostensituation.
Facebook und Google+ sind zwei der mächtigsten internationalen sozialen Netzwerke. Die Präsenz dort
verbessert nicht nur den Kontakt zu Ihren Kunden sondern auch die Auffindbarkeit Ihres Unternehmens in
der Suchmaschine. Nach diesem Seminar werden Sie in der Lage sein, eine eigene Unternehmensseite aufzubauen und diese erfolgreich zu führen. Das Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen mehr Sicherheit in Umgang
mit diesen zwei Plattformen zu geben.
Die Seminarteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, mit Hilfe der Fahrzeugkostenrechnung die Kosten des eigenen Fuhrparks zu ermitteln und eine leistungs- und aufwandsgerechte Preiskalkulation zu erstellen.
Inhalte:
•Essentielles Basis-Wissen über Facebook & Google+
•Die Notwendigkeit eines Konzeptes – Ziele, Planung, Umsetzung
•Erstellung einer Unternehmensseite auf Facebook & Google+
•Verbindung zwischen Google+ und der Suchmaschine Google und die
Auswirkung auf Ihr Online Marketing
•Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von Social Media
•Aufbau eines Contentmanagement für Facebook & Google+
•Statistiken von Facebook korrekt lesen
•Messbarkeit des Erfolgs
Inhalte:
Fahrzeugkostenrechnung beispielhaft dargestellt
• variable Fahrzeugkosten
• fixe Fahrzeugkosten
• Fahrpersonalkosten
• Verwaltungskosten
• Sondereinzelkosten (Lkw-Maut, etc.)
Preisfindung
• Kalkulation von Einzelaufträgen im Ladungsverkehr
• Aufbau und Erstellung eines „Haustarifs“
• Grundlegende Anforderungen
• Festlegung der tarifbestimmenden Faktoren
• Kostenparameter
• Leistungsparameter
• Auslastungsparameter
• Güterspezifische Gegebenheiten
• Anwendungsbestimmungen
Referent:
Dipl.-Kauffrau Ekaterina Arlt
•Deutschland Expertin für Empfehlungsmarketing im B2B
•Autorin, Speaker, Beraterin zu den Themen Marketing, Empfehlungsmarketing und Social Media
•Mitglied im Logistik Cluster NRW / LOG-IT
•Inhaberin vom Beratungsunternehmen: ARLTMARKETING – Empfehlungsmarketing & Social Media
Kostenrechnung und Preiskalkulation im Straßengüterverkehr
14
Facebook & Google+ für Logistikunternehmen
Referent
Reinhold Leusmann
Termin
10.04.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Referent
Ekaterina Arlt
Termin
29.04.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Ort
Essen
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Neuss
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
15
Telefontraining für Disponenten
Führungsnachwuchs-Training für Logistiker
Warum Sie teilnehmen sollten:
Seminarziel:
Die Aufgaben des Disponenten erfordern neben guten organisatorischen Fähigkeiten auch große kommunikative Kompetenzen. Reklamationen kommen unerwartet und oft ungelegen. Sie signalisieren Ärger,
Stress und Arbeit. Es gilt, konzentriert und lösungsorientiert zu handeln. Servicefreude und Kompetenz der
Mitarbeiter ist gefragt.
Als Führungsnachwuchskraft haben Sie erstmals Vorgesetztenaufgaben übernommen oder wollen sich
auf die Übernahme von Führungsverantwortung vorbereiten.
Dieses Seminar zeigt den Teilnehmern, wie sie schwierige Gesprächssituationen als wirkungsvolles Instrument zur Stärkung der Kundenbeziehung nutzen können. Die Teilnehmer lernen, wie sie zielorientiert Inhalte vermitteln und mit Konfrontationen umgehen können und erproben positive, deeskalierende und
lösungsorientierte Gesprächsstrategien.
Inhalte:
Im Seminar erarbeiten wir gemeinsam die Grundlagen zeitgemäßer Mitarbeiterführung und bearbeiten
anhand von Fallbeispielen typische Situationen aus Ihrem Führungsalltag. Sie setzten sich mit Ihrer neuen
Rolle als Führungskraft auseinander und lernen grundlegende Führungstechniken anzuwenden und effiziente Führungsinstrumente sicher einzusetzen.
So entwickeln Sie Ihre persönliche Führungskompetenz und gewinnen größere Sicherheit im Auftreten
gegenüber Ihren Mitarbeitern. Das steigert Ihre Akzeptanz bei der Wahrnehmung Ihrer Führungsaufgaben
• Andere erreichen – Wirkung von Kommunikation
• Sinnvoller Gesprächsaufbau
• Techniken der Gesprächsführung
• Fragetechniken
• Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern
Inhalte:
• Rolle und Selbstverständnis von Führungskräften
• Erwartungen von Mitarbeitern und Vorgesetzten
• Personalverantwortung zwischen Fürsorgepflicht und Weisungsrecht
• Formelle und informelle Führung
• Arbeitszufriedenheit und Motivation
• Führungsaufgaben und Führungsinstrumente
• Aufträge erteilen und Ziele vereinbaren
• Aufgaben und Verantwortung delegieren
• Leistung und Verhalten beurteilen
• Lob und Tadel angemessen einsetzen
• Führungstechnik und Führungsstil
• Selbständiges Arbeiten und Entscheiden
• Voraussetzungen und Merkmale guter Zusammenarbeit
• Fachverantwortung und Führungsverantwortung
• Der Gespräch als Handwerkszeug der Führungskraft
Methoden:
• Kurzer theoretischer Input
• Moderierte Diskussion
• Fallbeispiele
• Übungen
Telefontraining für Disponenten
16
Neue Anforderungen in einer neuen Situation kommen auf Sie zu. Ihre Vorgesetzten setzen Vertrauen in
Sie, erwarten aber auch Erfolge. Einige Ihrer Mitarbeiter kennen Sie vielleicht noch als Kollegen. Das Verhältnis zu den Menschen an Ihrem Arbeitsplatz verändert sich.
Führungsnachwuchs-Training für Logistiker
Referentin Helmut Droldner
Termin
14.05.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Referent
Michael G. Müller
Termin
15.05.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Ort
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Düsseldorf
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Dortmund
17
Grundlagen der Schadenbearbeitung
Der Ausbilder am Arbeitsplatz
Seminarziel:
Seminarziel:
Trotz Qualitätsmanagement kann es auch in der bestorganisierten Spedition zu Schäden kommen. Dann
gilt es die wirtschaftlichen Schäden für das eigene Unternehmen zu minimieren, indem der Verursacher
der Schäden analysiert wird. Desweiteren muss eine effiziente Kundenbetreuung erfolgen, um den Kunden trotz dieser Unannehmlichkeit weiter ans Unternehmen binden zu können.
Es ist kein Geheimnis, dass der Erfolg eines Unternehmens – und hier besonders im Dienstleistungssektorvon der Qualität der Mitarbeiter abhängt. Die guten Mitarbeiter von morgen sind dabei die Auszubildenden von heute.
Hierbei wird ein großes Detailwissen und eine gute Dialog- und Kommunikationsfähigkeit von den Mitarbeitern gefordert. Den Teilnehmern dieses Seminars werden die wichtigsten Rechtsgrundlagen der Schadenbearbeitung aus Gesetz und ADSp an Hand der Praxis vermittelt.
Inhalte:
• Geltungsbereich der Gesetze, internationalen Übereinkommen und
allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
• Anwendbares Recht und Rechtswahlmöglichkeiten
• Abgrenzungen Speditions-, Fracht-, Lager- und Logistikvertrag
• Abgrenzung HGB-Frachtrecht / internationale Übereinkommen
• Verhältnis des gesetzlichen Transportrechts zu allg. Geschäftsbedingungen (ADSp/VBGL)
• Vertragliche / außervertraglich Haftung
• Haftungsprinzipien
• Schadenarten
• Rechtsposition des Empfängers
• Pflichten des Auftraggebers gegenüber dem Spediteur, Rechtsfolgen von Pflichtverletzungen
• Haftungsumfang
• Beweispflichten des Spediteurs
• Haftungsbegrenzungen und bewusste grobe Fahrlässigkeit / grobes Organisationsverschulden
• Besonderheiten bei multimodalen Beförderungen
Grundlagen der Schadenbearbeitung
18
Aufgrund der demographischen Daten wird es zunehmend schwieriger gute Azubis für ein Unternehmen
zu gewinnen. Die Auszubildenden – und natürlich besonders die „guten“ Azubi-Bewerber haben heute
gute Wahlmöglichkeiten. Ob sie sich dafür entscheiden, in einem bestimmten Unternehmen eine Ausbildung zu machen, hängt neben dem fachlichen Berufswunsch natürlich auch von dem Image des Unternehmens ab und welchen Ruf die jeweilige Berufsausbildung genießt. Es spricht sich in Bewerberkreisen
rum, wie gut oder schlecht eine Berufsausbildung in einem Unternehmen läuft. Genauer gesagt sprechen
wir hier nicht generell über Berufsausbildung, sondern in erster Linie über die Ausbildung am Arbeitsplatz,
denn dies ist der wichtigste Teil einer Berufsausbildung, weil hier die entsprechenden Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten vermittelt werden. Der „hauptamtliche Ausbilder“ ist dabei sehr auf die Unterstützung der vielen Praktiker „vor Ort“ angewiesen.
Ziel dieses Seminars ist es, diese Mitarbeiter für ihre Aufgabe als Ausbilder bzw. Ausbildungsbeauftragte zu
sensibilisieren, praxisorientierte Methoden der Ausbildung kennenzulernen, Tipps für die Begleitung und
Beurteilung von Auszubildenden zu erhalten.
Inhalte:
• Überblick über die wichtigsten Gesetze und Verordnungen, die ein Ausbilder am Arbeitsplatz kennen sollte.
• Anforderungen an Ausbilder
• Der Ausbilder als „Führungskraft“
• Der „Methodenkoffer“ eines Ausbilders am Arbeitsplatz
• Erfolgreich unterweisen am Arbeitsplatz
• Die Beurteilung von Auszubildenden
Der Ausbilder am Arbeitsplatz
Referent
Horst Thonfeld
Termin
20.05.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Referent Ralf Leutheuser
Termin
22.05.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Ort
Kamen
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Werl
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Kostenrechnung und Preiskalkulation
im Straßengüterverkehr
Praxis der Schadenbearbeitung
Seminarziel:
Seminarziel:
Die Konkurrenzsituation im Straßengüterverkehr erfordert mehr denn je ein straffes Kostenmanagement
und eine aufwandsgerechte Preiskalkulation. Sachbezogene Preisverhandlungen erfordern genaue Kenntnis über die eigene Kostensituation.
Trotz Qualitätsmanagement kann es auch in der bestorganisierten Spedition zu Schäden kommen. Dann
gilt es die wirtschaftlichen Schäden für das eigene Unternehmen zu minimieren, indem der Verursacher
der Schäden analysiert wird. Desweiteren muss eine effiziente Kundenbetreuung erfolgen, um den Kunden trotz dieser Unannehmlichkeit weiter ans Unternehmen binden zu können.
Die Seminarteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, mit Hilfe der Fahrzeugkostenrechnung die Kosten des eigenen Fuhrparks zu ermitteln und eine leistungs- und aufwandsgerechte Preiskalkulation zu erstellen.
Inhalte:
Inhalte:
Fahrzeugkostenrechnung beispielhaft dargestellt
• variable Fahrzeugkosten
• fixe Fahrzeugkosten
• Fahrpersonalkosten
• Verwaltungskosten
• Sondereinzelkosten (Lkw-Maut, etc.)
1.Praktische Umsetzung der rechtlichen Vorgaben (mit Musterformulierungen), z.B.
a. Beweisführung im Transportrecht
b. Lokalisierung des Schadenortes/Schadenverursachers
c. Form, Frist und Wirkung der Schadensanzeige
d. Verjährungshemmung durch Schadenanmeldung
e. Aufhebung der Hemmung durch Zurückweisung von Ansprüchen
f. Regressführung gegenüber Subunternehmern
g. Ersatzfähige Schäden und Ersatz sonstiger Kosten, einschließlich Kosten der Rechtsverfolgung
h. Verzugsschäden (aus Lieferfristüberschreitung u.a.)
i. Schadenminderungspflichten
j. Beachtung von Obliegenheiten aus dem Versicherungsvertrag
2.Auswirkung der ADSp auf Haftung und Schadenbearbeitung
3.Stufen der Schadenbearbeitung, Haftungsprüfung
4.Schadenabwicklung mit dem Verkehrshaftungsversicherer
5.Fälligkeit der Vergütung / Aufrechnung mit Schadenersatzforderungen
6.Abwehr/Durchsetzung von Entgeltansprüchen aus Transportstörungen
a. Bei Kündigung des Vertrages (Fehlfracht)
b. Bei Beförderungs-/Ablieferhindernissen
c. Für Standzeiten
7.Organisation der Schadenbearbeitung (Schadenerfassung, Fristenmanagement)
Preisfindung
• Kalkulation von Einzelaufträgen im Ladungsverkehr
• Aufbau und Erstellung eines „Haustarifs“
• Grundlegende Anforderungen
• Festlegung der tarifbestimmenden Faktoren
• Kostenparameter
• Leistungsparameter
• Auslastungsparameter
• Güterspezifische Gegebenheiten
• Anwendungsbestimmungen
Kostenrechnung und Preiskalkulation im Straßengüterverkehr
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Hierbei wird ein großes Detailwissen und eine gute Dialog- und Kommunikationsfähigkeit von den Mitarbeitern gefordert. Den Teilnehmern dieses Seminars werden die wichtigsten Rechtsgrundlagen der Schadenbearbeitung aus Gesetz und ADSp an Hand der Praxis vermittelt.
Praxis der Schadenbearbeitung
Referent
Reinhold Leusmann
Termin
17.06.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Referent
Horst Thonfeld
Termin
24.06.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Ort
Dorsten
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Kamen
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
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Unternehmensnachfolge
Vom „Inhaberkind“ zur Führungsperson
Kundenbindung durch
kompetente Gesprächsführung
Seminarziel:
Warum Sie teilnehmen sollten:
Töchter und Söhne aus inhabergeführten Unternehmen stehen vor einer großen Herausforderung, wenn
sie in der elterlichen Firma Führungsaufgaben übernehmen.
In diesen Unternehmen gibt es auf der einen Seite meist langjährige Mitarbeiter, die diese Personen noch
aus den Zeiten kennen, als sie noch Kinder waren. Diese Mitarbeiter müssen jetzt die neue Aufgabe des
„Inhaberkindes“ akzeptieren. Auf der anderen Seite muss die junge Führungskraft damit umgehen, dass
diese in unterschiedlichen Ausprägungen erlebten ehemals „Großen“ nun ihre Mitarbeiter sind.
Regelungsbedarf gibt es auch mit den Eltern als Firmeninhaber. Die Grenzen ihrer Doppelrolle, auf der einen Seite Eltern, auf der anderen gleichzeitig Inhaber zu sein, lässt sich manchmal nicht klar erkennen und
führt zu Überschneidungen. Die Eltern sollten aber dafür Sorge tragen, dass ihr Kind als junge Führungskraft Aufgabenfelder findet, die eigenständig und eigenverantwortlich wahrgenommen werden können.
Hier bedarf es einer Reihe von gemeinsamen Absprachen und Vereinbarungen.
So ergibt sich für die Töchter und Söhne eine spannende und zugleich sensible Herausforderung. Die wirkliche Akzeptanz als Führungsperson zu bekommen gleicht anfangs einer Gratwanderung. Sowohl fachliche wie menschliche Qualitäten sind gefordert, im Umgang mit den Eltern auf der einen und den Mitarbeitern auf der anderen Seite einen guten Weg zu finden. Kommunikative Fähigkeiten sind besonders den
Eltern gegenüber gefordert, neue Ideen so zu vermitteln, dass sie nicht von vornherein als Angriff auf das
„bestehende Gute“ aufgefasst oder als Abwertung bisheriger Entscheidungen und Vorgehensweisen verstanden werden. Diese Fähigkeiten sind ebenso verlangt, wenn es gilt, den Mitarbeitern neue Wege nahe
zu bringen oder sich mit langjährigen Mitarbeitern auseinander zu setzen, die sich schwer damit tun, die
junge Chefin/ den jungen Chef zu akzeptieren.
Dieser Workshop bietet dazu besonders in folgenden Themen Anregungen und Auseinandersetzungsmöglichkeiten:
In Gesprächen mit Kunden kommt es nicht selten zu Missverständnissen oder Ärger, und dies bedeutet für
alle Beteiligten Stress. Statt seinen eigenen Gefühlen nachzugeben, gilt es für den Dienstleister, professionelle Distanz zu wahren und konzentriert und lösungsorientiert zu handeln.
Dieses Seminar zeigt den Teilnehmern, wie sie schwierige Gesprächssituationen als wirkungsvolles Instrument zur Stärkung der Kundenbeziehung nutzen können. Die Teilnehmer lernen, wie sie zielorientiert
Inhalte vermitteln und mit Konfrontationen umgehen können und erproben positive, deeskalierende und
lösungsorientierte Gesprächsstrategien.
Inhalte:
•Andere erreichen – Wirkung von Kommunikation
•Die eigene Einstellung – Umgang mit persönlichen Angriffen und Kritik
•Komplexe Inhalte effektiv vermitteln und „verankern“
•Techniken der Gesprächsführung
•Umgang mit Einwänden, Aggressionen, Ängsten und Verweigerung – deeskalieren im Gespräch
Methoden:
•Kurzer theoretischer Input
•Moderierte Diskussion
•Fallbeispiele
•Übungen, evtl. mit Videoanalyse
Inhalte:
· Was bedeutet für mich Führung?
· Wie finde ich „meinen eigenen Bereich/ Stil“?
· Wie und wo grenze ich mich ab?
· Welche Führungsstile und -formen kann ich im
Alltag anwenden?
· Bausteine der Mitarbeiterführung
· Was ist meine (neue) Rolle in der
Firmenhierarchie?
· Wie gelingt mir der Wechsel der Rollen?
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· Wie können Eltern und „Kinder“ sich
gemeinsam auf diese Zeit vor-bereiten?
· Welche Regelungen können getroffen werden?
· Kommunikationsformen
· Schwierige Gespräche meistern
· Umgang mit (langjährigen) Mitarbeitern
Unternehmensnachfolge – Vom „Inhaberkind“ zur Führungsperson
Kundenbindung durch kompetente Gesprächsführung
Referent
Hans Behrendt oder Werner Reckert Termin
25.06.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Referent
Helmut Droldner
Termin
09.07.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Ort
Münster
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Dortmund
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
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Zeitmanagement für Führungskräfte
in der Logistikbranche
Fallstricke bei Logistverträgen vermeiden
Seminarziel:
Zielgruppe:
Alle Menschen haben gleich viel Zeit, doch nie hat jemand genug davon. Die Tatsache, dass viele (Führungs-)Personen überlastet sind, ist weitläufig bekannt, aber wenig ermutigend. Häufig liegt die Ursache
für diese Überlastung darin, dass es nicht gelingt, Wesentliches vom Unwesentlichen zu trennen und Zeit
für die wirklich wichtigen Dinge zu verwenden.
Mitarbeiter/innen in Speditions- und Transportunternehmen, die über den Abschluss von Logistikverträgen entscheiden und prüfen müssen, ob die meist von Kunden vorgelegten Vertragsentwürfe auch von
der rechtlichen Seite her für das eigene Unternehmen akzeptabel sind.
Effektives Zeit- und Selbstmanagement zu betreiben bedeutet, die großen Linien in seiner Arbeit zu sehen
und sich konsequent an Prioritäten zu orientieren. Voraussetzung hierfür ist die bewusste Auseinandersetzung mit den eigenen Zielen, um darauf fußend die Techniken moderner Arbeitsmethodik gewinnbringend einsetzen zu können.
1.
Einführung in das Problem
1.1 Was ist ein Logistikvertrag?
1.2 Was unterscheidet ihn von normalen Speditions-, Fracht- und Lagerverträgen?
1.3 Die verschiedenen Arten von Logistikverträgen: Rahmenvertrag, Zuruf- Logistik, Kontraktlogistik
Die vermittelte Theorie findet ihre praktische Anwendung in vielen Übungen zur Auseinandersetzung mit
dem eigenen Alltag.
2.
Welche Schaden- und Haftungsrisiken können aus solchen Verträgen entstehen?
3.
Welche Rechtsgrundlagen finden Anwendnung?
3.1 Nationales Recht (BGB, HGB, ADSp)
3.2 Internationale Übereinkommen (CMR, WA/MÜ, CIM, CMNI, HVR)
3.3 Europäisches Recht (Produkt-, Umwelthaftung)
4.
Welche Rechtsfolgen für Leistungsstörungen ergeben sich aus den verschiedenen Vertragstypen?
4.1 Was ist der Unterschied zwischen Gewährleistung und Haftung/Schadenersatz?
4.2 Wie haftet der Spediteur?
4.3 Wie haftet der Frachtführer? nach HGB/CMR
Was ändert sich daran bei Vereinbarung der ADSp/Logistik-AGB?
4.4 Wie haftet der Lagerhalter?
nach HGB-Lagerrecht
nach ADSp
4.5 Welche Haftung ergibt sich für werk- und dienstvertragliche logistische Mehrwertleistungen?
5.
Allgemeine Geschäftsbedingungen für das Logistikgeschäft
5.1 Was können AGB haftungsrechtlich verändern
5.2 Logistik-AGB - wesentliche Inhalte
6.
Wie kann man die Schadenrisiken aus Logistikverträgen versichern?
6.1 Schadenversicherungen des Auftraggebers
6.2 Haftpflichtversicherungen des Auftragnehmers
Inhalte:
· Zeiträuber identifizieren
· Pareto-Regel und Eisenhower-Prinzip
· Prioritätensetzung/ABC-Analyse
· Zeit- und Zielanalyse Motivation von „innen“?
· Methoden effektiver Tagesgestaltung (ALPEN-Methode)
· Umgang mit Stress/Stress-Abbau
· Selbstmotivation
· Regeln zur Delegation
· Umgang mit Störungen/Zeitsparen bei Gesprächen
· Beruf als Spannungsfeld zwischen Karriere, Familie und Selbstverwirklichung
Zeitmanagement für Führungskräfte in der Logistikbranche
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Referent
Hans Behrendt oder Werner Reckert Termin
Ort
Dorsten
Inhalte:
Fallstricke bei Logistverträgen vermeiden
10.09.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Referent
Horst Thonfeld
Termin
23.09.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Neuss
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
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Kalkulation von Logistikprojekten
Marketing mit kleinem Budget
für Logistikunternehmen
Seminarziel:
Seminarziel:
Die Bestrebungen der produzierenden Wirtschaft, Logistikleistungen auszulagern und sich auf die eigenen
Kernkompetenzen zu beschränken, haben in jüngster Zeit wieder zugenommen. Dieser Trend bedeutet für
viele Unternehmen der Verkehrswirtschaft die Chance, sich langfristig Marktanteile zu sichern. Allerdings
ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Akquisition eine hohe Professionalität des Logistikdienstleisters von
Anfang an. Über die konzeptionelle Ausgestaltung des Logistikkonzeptes hinaus ist eine exakte Kalkulation der Teilleistungen, die im Rahmen einer derartigen Aufgabenstellung zu bewältigen sind, erforderlich.
Dies betrifft schwerpunktmäßig den Trans¬port- und Lagerbereich, aber auch die sonstigen Logistikanforderungen.
In diesem Seminar bekommen Sie Tipps und Tricks vermittelt, wie man in der heutigen Welt, erfolgreich
sein Marketing mit einem kleinen Budget aufbauen kann. Sie werden sowohl online als auch offline Maßnahmen präsentiert bekommen, die individuell an Ihrem Unternehmen angepasst werden können.
In dem Seminar werden den Teilnehmern die theoretischen und praktischen Grundlagen, die erforderlich
sind, um im Einzelfall erfolgreich Logistikprojekte kalkulieren zu können, beispielhaft vermittelt.
Inhalte:
•Einleitung
a) Gliederung der Unternehmenslogistik
b) Ziele und Funktionen der Logistik
c) Vorgehensweise bei Outsourcing-Projekten
•Kalkulation von Logistikprojekten dargestellt anhand eines Fallbeispiels
a) Grundlegende Vorgehensweise bei der Kalkulation von Logistikprojekten
b) Materialflussorientierte Tätigkeitsanalyse und Festlegung der Teilprozesse
c) Bestimmung der Cost Driver und Ermittlung der Prozessmengen
d) Ermittlung der Sollkapazitäten (Personal und Betriebsmittel)
e) Ermittlung des Flächenbedarfs und dessen Aufteilung auf die Funktionsbereiche
f ) Gesamtkostenermittlung
• Flächen- und Einrichtungskosten
• Personalkosten
• Kosten der Flurförderzeuge
• Fahrzeugkosten
g) Prozesskostenermittlung
• Bewertung der Zeit- und Leistungsmengen
Kalkulation von Logistikprojekten
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Inhalte:
•Bereiche, die sich im Marketing verändert haben
•Bedeutung von online & offline Maßnahmen
•Online Maßnahmen im Detail:
Google Suchmaschine
Die Zentrale Rolle eines guten Webauftrittes
Sozialen Netzwerke als kostenloses Marketing Instrument
Bewertungsportale und ihre Bedeutung für Ihr Marketing
Online Pressearbeit
Wikipedia & Co.
•Offline Maßnahmen im Detail:
Kunden als kostenlose Botschafter
Mitarbeiter als Unterstützer im Marketing
Netzwerke & Kooperationen
Die Presse als Multiplikator
•Return on Invest: Erfolgsmessung mit den neuen Marketingkennzahlen
•Praxisbeispiele
Referent:
Dipl.-Kauffrau Ekaterina Arlt
•Deutschland Expertin für Empfehlungsmarketing im B2B
•Autorin, Speaker, Beraterin zu den Themen Marketing, Empfehlungsmarketing und Social Media
•Mitglied im Logistik Cluster NRW / LOG-IT
•Inhaberin vom Beratungsunternehmen: ARLTMARKETING – Empfehlungsmarketing & Social Media
Marketing mit kleinem Budget für Logistikunternehmen
Referent
Reinhold Leusmann
Termin
25.09.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Referent
Ekaterina Arlt
Termin
30.09.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Ort
Düsseldorf
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Köln
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
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Profitable Kundenbeziehungen entwickeln
Der Disponent als Führungskraft
Seminarziel:
Warum Sie teilnehmen sollten:
Kundenwünsche verändern sich permanent. Die Ansprüche steigen. Um den Unternehmenserfolg zu sichern und den Verlust von Schlüsselkunden zu vermeiden, müssen wir uns noch intensiver um unsere
Kunden kümmern. Wichtig dabei ist, welche Erfahrungen der Kunde mit Ihnen als Ansprechpartner macht
und ob alle im Team effizient und für den Kunden zusammenarbeiten.
Der wirtschaftliche Druck, unter dem die Verkehrsbranche steht, zeigt sich unter anderem in der angespannten Personalsituation vieler Betriebe. Gut ausgebildete, verlässliche Mitarbeiter zu halten, ist eine
Aufgabe, an der die unmittelbaren Vorgesetzten maßgeblich beteiligt sind.
Der Hauptzweck dieses moderierten Intensiv-Workshops ist, die Kunden zukünftig mit einem exzellenten
Service zu betreuen. Sie wollen Kundenerlebnisse am Telefon gestalten und die Erwartungen Ihrer Kunden
übertreffen. Sie wollen die Fähigkeit zur Wahrnehmung von Kundenaufgaben stärken und Kundenbeziehungen intensivieren. Sie wollen als Experten voneinander lernen und schätzen den Austausch untereinander. Ein erwünschter Nebeneffekt ist die bessere Vernetzung untereinander.
1. Kundenorientierung 2.Kommunikations
kultur
3.Beziehungs management
4. Kontaktfähigkeit
Kundenverständnis
vertiefen
Interkulturelle
Kommunikation
Kundenbeziehungen
intensivieren
Kundenerlebnisse
gestalten
• Mit den Sinnen des
Kunden erleben
• Kunden begeistern
• Begeisterungsfaktor
Belegschaft
• Immer schön
Mensch bleiben
• Menschliches
Verhalten erkunden
• Nicht-Verbale
Kommunikation
• Verbale
Kommunikation
• Visuelle
Kommunikation
• Business-Knigge
•Soziale Beziehungen
•Helfende
Beziehungen
•Emotionale
Kundenbeziehungen
• Professionelle
Telefonate im
Geschäftsleben
• Umgang mit
Emotionen
• Kundenorientiert –
NEIN-sagen
Profitable Kundenbeziehungen entwickeln
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Disponenten sind als Führungskräfte zuständig dafür, Konflikte frühzeitig zu erkennen und Lösungen für
sie zu finden, sowie mit Demotivation bis zur Arbeitsverweigerung und hohen Krankenständen umzugehen.
In diesem Seminar analysieren Sie an Praxisbeispielen typische Situationen im beruflichen Alltag. Sie erfahren Grundlagen über Motivation und Konflikte, entwickeln Lösungsansätze und erproben „Handwerkszeug“, um diese umzusetzen.
Inhalte:
•Führungsinstrumente und ihre Wirkungen
•Mitarbeitermotivation und Umgang mit Arbeitsverweigerung
•Gesundheit und Umgang mit Fehlzeiten
•Konfliktmanagement und Umgang mit schwierigem Mitarbeiterverhalten
•Information und Kommunikation als „Instrumente“ zur Verbesserung von Führungsklima,
Leistungs- und Lernbereitschaft der Mitarbeiter
Methoden:
•Kurzvortrag und moderierte Diskussion
•Fallstudie
•Übung
•Erfahrungsaustausch
Der Disponent als Führungskraft
Referent
Dirk Niederhaus
Termin
21.10.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Referent
Helmut Droldner
Termin
22.10.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Ort
Bielefeld
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Dortmund
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
29
Erfolgreich präsentieren und moderieren in
Sitzungen und Besprechungen
Führungswissen für Nachwuchsführungskräfte
in der Logistik
Seminarziel:
Seminarziel:
Sitzungen und Besprechungen sind neben der Nutzung anderer Informationskanäle ein unverzichtbarer
Bestandteil der betrieblichen Kommunikation.
Als Nachwuchsführungskraft sind Sie neu in Ihrer Funktion. Bisher waren Sie Spezialist und Experte in Ihrem Fachgebiet, jetzt kommen zusätzliche Herausforderungen auf Sie zu.
Der jeweilige Leiter ist dabei nicht nur in seiner Rolle als Führungskraft sondern vielmehr auch als Präsentator oder Moderator gefordert. Besonders vor dem Hintergrund, dass viele Teilnehmer von Sitzungen und
Besprechungen sich über Ablauf und Ergebnis eher kritisch äußern, ist es für den Erfolg einer Sitzung von
großer Wichtigkeit, die richtige Rolle im richtigen Moment einzunehmen und transparent zu machen und
dafür zu sorgen, dass die Teilnehmer nicht nur mit Power-Point-Präsentationen überzogen werden, sondern aktiv mitwirken können und klare Ergebnisse festgehalten werden. Dazu ist es notwendig, Methoden
der Moderation zu kennen und anzuwenden.
Die Erwartungen Ihrer Vorgesetzten haben sich verändert, aber Ihre Mitarbeiter kennen Sie noch aus Ihrer
alten Funktion. Jetzt müssen Sie über ein gefestigtes Bewusstsein der eigenen Führungsrolle verfügen und
grundlegende Führungstechniken beherrschen.
Inhalte:
· Gezielte Vorbereitung von Sitzungen und Besprechungen
· Die unterschiedlichen Aufgaben und Rollen des Besprechungsleiters
· Die persönliche Wirkung des Besprechungsleiters
· Der Einsatz und Handling von Medien (Visualisierung)
· Gestaltung / Aufbau von Präsentationen und Moderationen
· Erfahrungsaustausch
Gemeinsam analysieren wir Ihre neue Rolle als betriebliche Vorgesetzte und erarbeiten die Grundlagen
eines zeitgemäßen, kooperativen Führungsstils. Anhand von Fallbeispielen bearbeiten wir typische Situationen aus Ihrer Führungspraxis. Das versetzt Sie in die Lage, Ihre Führungsverantwortung aktiver wahrzunehmen, Gestaltungsspielräume auszufüllen und Ihre persönlichen Einflussmöglichkeiten auf Leistung
und Verhalten der Mitarbeiter konsequent zu nutzen. Auf diese Weise gewinnen Sie Akzeptanz bei der
Wahrnehmung Ihrer Führungsaufgaben und steigern Ihre persönliche Souveränität im Umgang mit Ihren
Mitarbeitern.
Inhalte:
Einflüsse auf die Zusammenarbeit im Betrieb
Die neue Rolle der Führungskraft
Selbstbild und Fremdbild
Arbeitszufriedenheit und Motivation
Führungsaufgaben und Führungsinstrumente
Aufgaben und Verantwortung delegieren
Ziele vereinbaren und Aufträge formulieren
Mitarbeiter zutreffend beurteilen
Leistung und Verhalten steuern
Führungstechnik und Führungsstil
Selbstständig Arbeiten und Entscheiden
Voraussetzungen und Merkmale guter Zusammenarbeit
Fachverantwortung und Führungsverantwortung
Das Gespräch als Handwerkszeug der Führungskraft
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Erfolgreich präsentieren und moderieren in Sitzungen und Besprechungen
Führungswissen für Nachwuchsführungskräfte in der Logistik
Referent Ralf Leutheuser
Termin
23.10.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Referent
Michael G. Müller
Termin
28.10.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Ort
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Düsseldorf
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Kamen
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Telefontraining für Disponenten
Führen von älteren Mitarbeitern
in Logistikunternehmen
Warum Sie teilnehmen sollten:
Seminarziel:
Die Aufgaben des Disponenten erfordern neben guten organisatorischen Fähigkeiten auch große kommunikative Kompetenzen. Reklamationen kommen unerwartet und oft ungelegen. Sie signalisieren Ärger,
Stress und Arbeit. Es gilt, konzentriert und lösungsorientiert zu handeln. Servicefreude und Kompetenz der
Mitarbeiter ist gefragt.
Der Blick auf die demografische Landkarte zeigt es: Nicht nur die Gesellschaft altert, auch immer mehr Führungskräfte haben es mit „silver agern“ als Mitarbeitern zu tun. Das ist per se nichts Schlimmes, wenn man
damit als - auch als junge- Führungskraft umgehen kann.
Dieses Seminar zeigt den Teilnehmern, wie sie schwierige Gesprächssituationen als wirkungsvolles Instrument zur Stärkung der Kundenbeziehung nutzen können. Die Teilnehmer lernen, wie sie zielorientiert Inhalte vermitteln und mit Konfrontationen umgehen können und erproben positive, deeskalierende und
lösungsorientierte Gesprächsstrategien.
Bestenfalls gelingt es, den nicht unerheblichen Erfahrungsschatz in die heutigen Erfordernisse eines Logistikunternehmens zu integrieren. Die Frage dabei ist immer wieder: Wie motiviere ich die älteren Mitarbeiter, wie kann ich sie von den heutigen Notwendigkeiten so überzeugen, dass sie „mitziehen“ ohne
„Bremser“ zu werden, bzw. Freude daran entwickeln, ihre Erfahrungen an die jüngeren weiterzugeben.
Dies ist für beide Teile, vor allem für die jüngere Führungsperson eine Herausforderung. Nicht selten wachsen aus bestimmten Erfahrungen heraus Einstellungen und Haltungen älterer Mitarbeiter, die es dem „jungen Chef“ nicht gerade leicht machen, seine Rolle als Führungsperson auszufüllen.
Inhalte:
• Andere erreichen – Wirkung von Kommunikation
• Sinnvoller Gesprächsaufbau
• Techniken der Gesprächsführung
• Fragetechniken
• Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern
Die Potentiale und Qualitäten der jüngeren Mitarbeiter dürfen nicht im Schatten stehen, aber es darf auch
kein künstlich erzeugtes Konkurrenz- oder Konfliktpotential geschürt werden. So ist die Suche nach Konzepten, beide Pole miteinander in Einklang zu bringen, von manchem Experiment gekennzeichnet.
Methoden:
• Kurzer theoretischer Input
• Moderierte Diskussion
• Fallbeispiele
• Übungen
Inhalte:
· Die Rolle als Führungsperson bei unterschiedlicher Lebenserfahrung
· Der Erfahrungshintergrund der älteren Mitarbeiter
· Selbstwert und Motivation älterer Mitarbeiter
· Was ich als Führungsperson (auch von älteren Mitarbeitern) erwarten kann und auch erwarten muss
· Kooperation zwischen Alt und Jung
· „Reizthemen“ zwischen Alt und Jung und umgekehrt
· Konstruktive Kritikgespräche
· Grundlagen der Führungspsychologie
· Die Potentiale älterer Mitarbeiter
· Das Zukunftsgespräch
Telefontraining für Disponenten
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Wichtig dabei ist allerdings, die (Lebens-)Situation des älteren Mitarbeiters wirklich zu kennen und zu verstehen, welche Fragen er sich im Hinblick auf die eigene Situation (persönliches Leistungsvermögen, Gesundheit) stellt. Bedacht werden sollte auch die eigene Einstellung der Führungsperson zu dieser besonderen Mitarbeitergruppe.
Führen von älteren Mitarbeitern in Logistikunternehmen
Referentin Helmut Droldner
Termin
12.11.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Referent Hans Behrendt oder Werner Reckert
Termin
10.11.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Ort
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Dortmund
Münster
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Kostenrechnung und Preiskalkulation
im Straßengüterverkehr
Mitarbeiterführung in kleinen und
mittleren Unternehmen
Seminarziel:
Seminarziel:
Die Konkurrenzsituation im Straßengüterverkehr erfordert mehr denn je ein straffes Kostenmanagement
und eine aufwandsgerechte Preiskalkulation. Sachbezogene Preisverhandlungen erfordern genaue Kenntnis über die eigene Kostensituation.
Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen können ihr Leistungspotential nur optimal nutzen,
wenn Sie neben den unternehmerischen Notwendigkeiten auch die Bedürfnisse und Interessen der Mitarbeiter angemessen berücksichtigen.
Die Seminarteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, mit Hilfe der Fahrzeugkostenrechnung die Kosten des eigenen Fuhrparks zu ermitteln und eine leistungs- und aufwandsgerechte Preiskalkulation zu erstellen.
Das erfordert ein gefestigtes Bewussstsein der eigenen Führungsrolle und die Beherrschung grundlegender Führungstechniken. Als zentrale Ansprechpartner Ihrer Mitarbeiter müssen Sie Führungsverantwortung aktiv wahrnehmen und Einflussmöglichkeiten auf Leistung und Verhalten der Mitarbeiter auch in
schwierigen Fällen effizient nutzen.
Im Seminar erarbeiten wir gemeinsam die Grundlagen zeitgemäßer Mitarbeiterführung und bearbeiten
typische Situationen aus Ihrem Führungsalltag anhand von Fallbeispielen.
Inhalte:
Fahrzeugkostenrechnung beispielhaft dargestellt
• variable Fahrzeugkosten
• fixe Fahrzeugkosten
• Fahrpersonalkosten
• Verwaltungskosten
• Sondereinzelkosten (Lkw-Maut, etc.)
So erwerben Sie neue Verhaltensmöglichkeiten um Ihre persönliche Akzeptanz als Führungskraft zu steigern. Sie gewinnen auch in schwierigen Situationen größere Sicherheit im Umgang mit Mitarbeitern und
können Motivation und Leistung Ihrer Mitarbeiter positiv beeinflussen.
Inhalte:
Die Rolle der Führungskraft im Unternehmen
Erwartungen von Führungskräften und Mitarbeitern
Führungs- und Fachverantwortung
Motivation, Arbeitszufriedenheit und Leistung
Preisfindung
• Kalkulation von Einzelaufträgen im Ladungsverkehr
• Aufbau und Erstellung eines „Haustarifs“
• Grundlegende Anforderungen
• Festlegung der tarifbestimmenden Faktoren
• Kostenparameter
• Leistungsparameter
• Auslastungsparameter
• Güterspezifische Gegebenheiten
• Anwendungsbestimmungen
Führungsaufgaben und Techniken
Mitarbeiter fördern und entwickeln
Ziele und Aufträge wirksam formulieren
Mitarbeiter zutreffend beurteilen
Leistung und Verhalten steuern
Führungsstile und Führungsverhalten
Selbständigkeit und Zusammenarbeit im Team
Aufgaben und Verantwortung delegieren
Einwände und Widerstände konstruktiv bearbeiten
Leitfaden für Mitarbeitergespräche
Kostenrechnung und Preiskalkulation im Straßengüterverkehr
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Mitarbeiterführung in kleinen und mittleren Unternehmen
Referent
Reinhold Leusmann
Termin
13.11.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Referent Michael G. Müller
Termin
20.11.2014 von 09.00 – ca. 17.00 Uhr
Ort
Neuss
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Ort
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Unna
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Vom Kollegen zum Vorgesetzten
Teilnahmebedingungen 2014
Seminarziel:
1.
für Veranstaltungen des Bildungswerkes Verkehr Wirtschaft Logistik
Nordrhein-Westfalen e.V.:
Wird ein Kollege zum Vorgesetzten, ist das für beide Seiten eine Herausforderung: Zum einen müssen die
„alten“ Kollegen den ehemaligen Kollegen jetzt als Vorgesetzten respektieren (lernen), was für diese einen
nicht zu unterschätzendes Umdenken bedeutet. Zum anderen muss die neue Führungskraft die Erfahrung
machen, dass im Verhältnis zu den bisherigen Kollegen nichts mehr so ist wie es bisher zu sein scheint. Sein
gesamtes Handeln steht unter genauester Beobachtung und wird schnell missgedeutet. Es gibt spürbare
Signale, dass sie/ er nun nicht mehr richtig zum Team gehört.
Beide Seiten merken, dass das Miteinander neu definiert werden muss. Das kann den Umgang miteinander durchaus auf eine harte Probe stellen. Als neuer Vorgesetzter ist es notwendig, sich mit seiner Rolle als
Führungskraft intensiv auseinander zu setzen. Dies ist eine spannende Herausforderung und zugleich ein
Prozess, der in der Handhabung ein großes Maß an Sensibilität verlangt. Besonders dann, wenn die (neue)
Führungskraft als ehemaliger Kollege Entscheidungen treffen muss und diese konsequent umsetzen soll.
Umso mehr dann, je unliebsamer diese Entscheidungen sind. So kommt durchaus dazu, dass manche der
ehemaligen Kollegen bei ihrem neuen Chef schon mal die Grenzen austesten.
Es ist hierbei kein hilfreicher Weg, in schwierigen Situationen „den Chef heraushängen“ zu lassen. Die wirkliche Akzeptanz als Führungsperson zu bekommen gleicht allerdings anfangs einer Gratwanderung, und
es sind sowohl fachliche wie menschliche Qualitäten sind in diesem Prozess von der neuen Führungskraft
gefordert.
Dieser Workshop bietet dazu mit folgenden Themen Anregungen und Auseinandersetzungsmöglichkeiten:
Inhalte:
· Was bedeutet für mich Führung?
· Wie finde ich „meinen eigenen Bereich/ Stil“?
· Wie und wo grenze ich mich ab?
· Welche Führungsstile und -formen kann ich im Alltag anwenden?
· Bausteine der Mitarbeiterführung
· Was ist meine (neue) Rolle in der Firmenhierarchie?
· Wie gelingt mir der Wechsel der Rollen?
· Welche Regelungen können getroffen werden?
· Kommunikationsformen
· Schwierige Gespräche meistern
· Umgang mit (langjährigen) Mitarbeitern/Kollegen
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2. Gebühren sind bei Anmeldung fällig. Nur bei ausdrücklichem Hinweis sind Gebühren erst
nach Rechnungserstellung bzw. nach einem Zahlungsplan fällig.
3. Eine Gebührenerstattung erfolgt in vollem Umfang, wenn eine Veranstaltung ersatzlos aus fällt. Weitere Ansprüche gegen das Bildungswerk Verkehr Wirtschaft Logistik Nordrhein Westfalen e.V. können nicht geltend gemacht werden.
4.
Bei 1- bis 5-tägigen Tageseminaren sowie Abendseminaren ist eine Absage bzw. Umbuchung auf eine andere Veranstaltung bis spätestens 1 Woche vor Beginn des Seminars
möglich. Innerhalb der Wochenfrist vor Seminarbeginn wird bei Absage die Hälfte der
Seminarkosten berechnet. Bei Nichterscheinen wird die volle Seminargebühr fällig.
5. Bei Vollzeit- und Teilzeitmaßnahmen, die zwischen 1 Woche und ½ Jahr andauern, ist eine
Kündigung durch die Teilnehmer bis längsten eine Woche vor Beginn der Maßnahme zu lässig, danach wird die volle Lehrgangsgebühr fällig.
6.
Für Fortbildungs-, Weiter- und Umschulungsmaßnahmen, die länger als 6 Monate dauern,
ist beidseitig eine Teilnahmekündigung mit einer Frist von 6 Wochen zum Ende des Lehrgangsquartals zulässig. Das erste Lehrgangsquartal endet mit Ablauf des dritten vollen Monats nach
Lehrgangsbeginn.
7. Bei vorzeitigem Ausscheiden wird auf der Basis der bis zum rechtlich wirksamen Ende
der Teilnahme erteilten Unterrichtsstunden abgerechnet.
8.
Der / Die Teilnehmer(in) erklärt sich mit der Anmeldung der automatischen Be- und Verarbeitung der personen-, geschäfts- und prüfungsbezogenen Daten für Zwecke der Seminar- und
Lehrgangsabwicklung einverstanden. Die Maßgaben des Datenschutzgesetzes finden Anwendung.
Ein späterer Widerruf dieser Einwilligung kann zum Ausschluss von Seminar/ Lehrgang und/oder
Prüfung führen.
9. Kündigungen müssen schriftlich erfolgen.
Vom Kollegen zum Vorgesetzten
Referent Hans Behrendt oder Werner Reckert
Termin
03.12.2014 von 09.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr
Ort
Seminargebühr
245,00 € pro Person (MwSt-frei)
Sonstiges
– inklusive Tagungsgetränke und -speisen –
Dorsten
Aus wichtigen Gründen, insbesondere Erkrankung des Referenten oder zu geringer Teilnehmerzahl, kann das Bildungswerk Verkehr Wirtschaft Logistik Nordrhein-Westfalen e.V.
einzelne Veranstaltungen streichen, Terminverschiebungen vornehmen oder Lehrgänge
bzw. Lehrgangsteile zusammenfassen.
10.Registergericht: Amtsgericht Münster, Nr. 2335 – Erfüllungsort und Gerichtsstand: Münster
37
Anmeldeformular
Anmeldeformular
BVWL e.V. · Haferlandweg 8 · 48155 Münster · info@bvwl.de · www.bvwl.de · Tel: 0251/6061-470 · Fax: -463
BVWL e.V. · Haferlandweg 8 · 48155 Münster · info@bvwl.de · www.bvwl.de · Tel: 0251/6061-470 · Fax: -463
Januar 2014
Ort
Juni 2014
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16. Kalkulation von Logistikprojekten
Reinhold Leusmann
Unna
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21. Mitarbeiterbindung – Eine Herausforderung für das Logistikunternehmen
Hans Behrendt oder Werner Reckert
23. Führung – Mitarbeiter erfolgreich machen
Dirk Niederhaus & Annelena Balke
Münster
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Werl
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Februar 2014
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13. Kostenrechnung und Preiskalkulation im Straßengüterverkehr
Reinhold Leusmann
18. Transportrecht leicht gemacht – ein Überblick über die wichtigsten
Regelungen mit Hinweisen zu den geplanten HGB-Änderungen
Horst Thonfeld
25. Mitarbeiter motivierend führen
Michael G. Müller
März 2014
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11. Das aktuelle Führungs-ABC für Logistikdienstleister
Michael G. Müller
12. Der Disponent als Führungkraft
Helmut Droldner
26. Konstruktive Kritikgespräche als Führungsinstrument in der Logistik
Hans Behrendt oder Werner Reckert
27. Palettenmanagement
Horst Thonfeld
April 2014
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10. Kostenrechnung und Preiskalkulation im Straßengüterverkehr
Reinhold Leusmann
29. Facebook und Google+ für Logistikunternehmen
Ekaterina Arlt
Mai 2014
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14. Telefontraining für Disponenten
Helmut Droldner
15. Führungsnachwuchs-Training für Logistiker
Michael G. Müller
20. Grundlagen der Schadensbearbeitung
Horst Thonfeld
22. Der Ausbilder am Arbeitsplatz
Ralf Leutheuser
Ort
Bielefeld
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Kamen
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Ort
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Unna
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Dortmund
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Köln
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Neuss
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21. Profitable Kundenbeziehungen entwickeln
Dirk Niedernhaus
22. Der Disponent als Führungskraft
Helmut Droldner
23. Erfolgreich präsentieren und moderieren in Sitzungen und Besprechungen
Ralf Leutheuser
28. Führungswissen für Nachwuchskräfte in der Logistik
Michael G. Müller
November 2014
Ort
q
Dortmund
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Düsseldorf
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Kamen
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Werl
12. Telefontraining für Disponenten
Helmut Droldner
10. Führen von älteren Mitarbeitern im Logistikunternehmen
Hans Behrendt oder Werner Reckert
13. Kostenrechnung und Preiskalkulation im Straßengüterverkehr
Reinhold Leusmann
20. Mitarbeiterführung in kleinen und mittleren Unternehmen
Michael G. Müller
Dezember 2014
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Mit der Anmeldung erkenne ich die Teilnahmebedingungen an:
10. Zeitmanagement für Führungskräfte in der Logistikbranche
Hans Behrendt oder Werner Reckert
23. Fallstricke bei Logistikverträgen vermeiden
Horst Thonfeld
25. Kalkulation von Logistikprojekten
Reinhold Leusmann
30. Marketing mit kleinem Budget für Logistikunternehmen
Ekaterina Arlt
Oktober 2014
Dorsten
Essen
Juli 2014
2. Kundenbindung durch kompetente Gesprächsführung
Helmut Droldner
September 2014
Neuss
Ort
17. Kostenrechnung und Preiskalkulation im Straßengüterverkehr
Reinhold Leusmann
24. Praxis der Schadensbearbeitung
Horst Thonfeld
25. Gestern noch der Junior, heute der Chef – Vom Inhaberkind zur Führungsperson
Hans Behrendt oder Werner Reckert
3. Vom Kollegen zum Vorgesetzten
Hans Behrendt oder Werner Reckert
Ort
Dorsten
Essen
Münster
Ort
Dortmund
Ort
Dorsten
Neuss
Düsseldorf
Köln
Ort
Bielefeld
Dortmund
Kamen
Düsseldorf
Ort
Dortmund
Münster
Neuss
Unna
Ort
Dorsten
Mit der Anmeldung erkenne ich die Teilnahmebedingungen an:
Teilnehmer/-in
Firmenname
Straße, Nr.
PLZ, Ort
Datum/Unterschrift
Teilnehmer/-in
Firmenname
Straße, Nr.
PLZ, Ort
Datum/Unterschrift
Bitte in Blockschrift ausfüllen.
Bitte in Blockschrift ausfüllen.
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Förderprogramme:
Notizen
Die Teilnahme an den Seminaren des BVWL kann über zwei Wege durch öffentliche Gelder gefördert
werden:
1. Förderung über das Programm „Aus – und Weiterbildung“ des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG)
Einzelheiten und Antragsformulare finden Sie unter www.bag.bund.de
Wichtig: Die Antragsstellungsfrist für Seminare im Jahr 2014 beginnt am 01.10.2013.
Die Anträge werden im „Windhundverfahren“, das heißt in der Reihenfolge des Antragseingangs,
bearbeitet. Es steht nur eine begrenzte Summe von Fördergeldern zur Verfügung
2. Förderung über den Bildungsscheck NRW
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Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten können pro Jahr bis zu
20 Bildungsschecks erhalten.
Gefördert werden 50% der Seminargebühren.
Informationen erhalten Sie bei Ihrer IHK und unter www.bildungsscheck.com
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Impressum:
BVWL
Bildungswerk Verkehr Wirtschaft Logistik NRW e.V.
Haferlandweg 8 · 48155 Münster
Tel. +49.251.6061-470
Fax. +49 251.6061-463
www.bvwl.de
info@bvwl.de
Amtsgericht Münster
Vereinsregister-Nr.: 2335
Geschäftsführer: Dr. Christoph Kösters
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