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8
BLICKFANG
OST T IROL
2
JUGEND
LEBEN
WIRTSCHAF T
FREIZEIT
Foto: © Manuela Fercher
POLITIK
Tierisch. Landauf, landab grasen jetzt nach den Almabtrieben die Schafe, Ziegen und Rinder auf den
heimischen Weiden. Beim Anblick dieser Herde von Schafen musste der Betrachter zwei Mal hinschauen.
Eine „Geisterkuh“ mitten unter weißen Schafen. Sieht aber „tierisch“ gut aus.
W
D
zu schweigen. Da erfinden Politiker, die später ihre politischen Farben wechseln wie die Chamäleons,
Tiroler Seilbahngrundsätze, die
schwer zu verstehen sind. Diese
dienen höchstens den „Mega-Skigebieten“ in Nordtirol um sich die
Kleinen als aufstrebende Konkurrenz vom Leibe zu halten.
ber zurück zu den täglichen
Fahrzeugkolonnen:
Derzeit
sind es die vielen Busse die aus
allen europäischen Himmelsrichtungen voll beladen mit Reisenden
durch Osttirol in Richtung Südtirol
unterwegs sind. Wieder stellt sich
die Frage nach dem Warum? Auch
in Osttirol bietet diese Jahreszeit
mit seinen bunten Blättern entlang
der Wanderwege eine traumhafte
Kulisse. Während es in den anderen Gegenden Österreichs regnete,
gab es am vergangenen Wochenende im Bezirk einen traumhaften
„Alt Weibersommer“. Aber hat es
diesbezüglich schon eine Werbekampagne des Tourismusverbandes Osttirol oder der Osttirol Werbung gegeben? Kommen Sie zu
uns „Wir haben den wahren Herbst
im Angebot“. Lieber winkt man
den Bustouristen neidvoll hinterher und ertränkt sich in einem Tal
der Jammertränen.
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IN DER ONLINE
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DIE SCHRIFTGRÖSSE
GEÄNDERT
WERDEN
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as ist das für ein Geraunze der
Touristiker wenn die Kolonnen von Gästen im Winter durch
Osttirol Richtung Südtirol rollen.
Ideale Pistenverhältnisse, aber leider oft leere Hotelbetten. Gründe
und Ursachen warum Urlauber
aus Slowenien, Kroatien, Slowakei
oder Ungarn lieber am „Kronplatz“
in Bruneck über die Pisten wedeln
gibt es genug. Die Aufstiegshilfen und die Unterkünfte in den
Beherbergungsbetrieben sind supermodern. Mit der Fertigstellung
des Skibahnhofes in Vierschach
im Skigebiet „Helm“ im Dezember
2014, einem weiteren Skibahnhof
in Percha stimmen auch noch die
öffentlichen Verkehrseinrichtungen. Und diesseits der Grenze?
a wird fieberhaft nach einem
kleinen Vogel im Skigebiet
Hochrast gesucht, der aus Naturschutzgründen die Erweiterung
des Skigebietes am Thurntaler
lahmlegt. Wobei nichts gegen die
Erhaltung der seltenen Tiere zu sagen ist. Aber außer großen Vögeln
auf zwei Beinen sind in dieser Gegend laut den Stimmen von Einheimischen noch keine gesehen
worden. Von der Blockade beim
skitechnischen Zusammenschluss
zwischen Sillian- und Sexten ganz
K
Ein Jammertal
A
Günther Hatz
Herausgeber: Hallo Osttirol GmbH
Amlacherstraße 2, Stiege 3/2
9900 Lienz
Tel.: +43-4852-6842411
e-Mail: office@hallo-osttirol.eu
Homepage: www.hallo-osttirol.eu
Geschäftsführung
und Chefredaktion: Günther Hatz
guenther.hatz@hallo-osttirol.eu
Produktion: Mario Waldhuber
mario.waldhuber@hallo-osttirol.eu
Anzeigen: Beatrix Langer
beatrix.langer@hallo-osttirol.eu
Sekretariat: Sonja Oberdorfer
sonja.oberdorfer@hallo-osttirol.eu
Ihre Meinung dazu:
guenther.hatz@hallo-osttirol.eu
Auflage: 6000 (Verlagsangabe)
Kraler Druck + Grafik Handwerkerzone 54 · 39040 Vahrn
Tel. +39 0472 830946
info@kraler.bz.it · www.kraler.bz.it
ACHTUNG!
Anzeigenschluss am Vortag
der Ausgabe bis 12h
3
OST T IROL
Vorbildliche Abfalltrennung in Osttirol
Die Mülltrennung auf den Osttiroler Recyclinghöfen funktioniert vorbildlich.
Probleme bereiten abgelegte Abfälle ausserhalb der Öffnungszeiten.
Fotos(3): © Lusser
Altstoffsammelstelle in Lavant für die Sammlung von Verpackungen und Papier.
Ü
berprüfungen durch abfalltechnische
und wasserfachliche Amtssachverständige ergaben, dass die Altstoffsammelzentren im Bezirk Lienz vorbildlich geführt
werden. Es werden alle gesetzlichen Bestimmungen der korrekten Mülltrennung
erfüllt. Möglich machen dies gut geschulte
Fachkräfte, die großen Wert auf Sauberkeit
legen und auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben erpicht sind.
Nicht nur die Abfallbetreuer sorgen für
eine vorbildliche Mülltrennung im Bezirk
sondern auch die Bevölkerung hilft dabei
tatkräftig mit. „Es ist sehr lobenswert, dass
die Bürgerinnen und Bürger des Bezirkes
Lienz die regionalen Angebote der jeweiligen Standortgemeinden gerne und oft in
Anspruch nehmen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die Abfälle in einem
erheblichen Ausmaß weiterverarbeitet und
Nicht nur für Schüler interessant - die Besichtigung der Sortieranlage für Leichtverpackungen der Firma Rossbacher.
recycelt werden können“, zeigt sich die Bezirkshauptfrau Olga Reisner erfreut.
Ein Manko ist die Beseitigung des Abfalls
außerhalb der Öffnungszeiten. Wenn die
Türen des Altstoffsammelzentrums verschlossen sind landen die Abfälle oftmals
einfach vor diesen.
„Dieser Missstand muss, auch wenn es sich
schwierig gestaltet, behoben werden“, so
Reisner.
Mülltrennspiel - spielerisch mit Umweltberater des Abfallwirtschaftsverbandes
Osttirol den Sinn der Abfalltrennung erlernen. So wird die Abfallwirtschaft zum
Rohstofflieferanten.
4
OST T IROL
GÜNTHER HATZ (redaktion@hallo-osttirol.eu)
In der Rotlichtszene werden die Messer gewetzt
Nach dem Tod des Kärntner Nachtklubkönigs Stefan Wetzl (64)
herrscht an der Grenze zu Osttirol grosse Verunsicherung wie es
mit dem „Laufhaus“ in Oberdrauburg weitergeht.
Fotos(3): © Hatz
Das Laufhaus in Oberdrauburg nach seiner Fertigstellung.
D
ie Geschichte der „Rotlichtszene“ an
der Grenze zwischen Osttirol und
Oberkärnten ist eine sehr bewegte. Einst
gab es in dem Landgasthaus „Teichmühle“ an der B 100 in den 1980er-Jahren eine
schummrige Tanzbar, später eine wilde Gogo-Bar und ab 1997 ein mit allen Bewilligungen - von Gemeinderat und Land Kärnten - ausgestattetes Bordell. Nur Eines hatte
die Marktgemeinde Oberdrauburg, erinnert sich Bürgermeister Hubert Schnedl
(SPÖ), schriftlich festgehalten: „Von der
Tiroler Landesgrenze bis in den Ortskern
von Oberdrauburg gibt es eine Bannmeile
für die Prostitution. In den Anfangsjahren
sind schon hie und da Mädchen an der Straße gestanden.“ Aber sonst sei es zu keiner
Begleitkriminalität durch das Freudenhaus
gekommen. Nur einmal kam es in der Anfangszeit zu einer Schießerei in der „Teich-
mühle“, die mit einem verletzten Gast und
einer Animierdame mit blauen Flecken endete. Anders sieht es mit den nächtlichen,
schweren Unfällen mit tödlichem Ausgang
aus - die nachweislich „Maxim-Besucher“
aus dem Bezirk Lienz betrafen. Nach dem
überraschenden Tod des Kärntner Nahtklubkönigs und Inhabers des „Laufhauses“
(Siehe Berichtet „In Erinnerung“) Stefan
Wetzl Anfang Oktober 2014 ist es mit dem
Frieden in der Rotlichtszene an der Grenze vorbei. Immer öfter, immer schneller
berichten die Einheimischen, würden „dubiose Gestalten“ im Bordell auftauchen.
Bürgermeister Hubert Schnedl will in seiner Heimatgemeinde Oberdrauburg „noch
nichts Ungewöhnliches bemerkt haben“.
Außer, dass bis zur Beerdigung von Wetzl
die schwarze Fahne am Laufhaus hing und
der Betrieb eingestellt war.
Seit ein paar Tagen brenne aber wieder
Licht in den Zimmern der Prostituierten.
Auch der Polizei in Oberdrauburg sei noch
nichts Zwielichtiges aufgefallen. „Man“, so
heißt es aus der Wachstube, „sei auf der
Hut.“
Aber zurück zur Historie um das Lusthaus:
Im Jahr 2011 war es mit dem „Lusthaus
im Kleinformat“ in Oberdrauburg vorbei.
Stefan Wetzl hat das bestehende Maxim
komplett umgebaut. Nach der Generalsanierung an der Grenze zu Osttirol wurden
im Laufhaus zehn Zimmern für die Damen
und ihre Kunden eingerichtet. Über zwei
Millionen Euro hatte der Kärntner Nachtklub-König in das neue Laufhaus investiert.
Wer jetzt die Erben sind steht noch nicht
fest. Inhaber ist die „ Schattenhof Privatstiftung“, ein Klagenfurter Anwalt ist mit der
Regelung der Verlassenschaft betraut.
5
ZUR ERINNERUNG
OST T IROL
Umstrittenes Laufhaus öffnete Tore
Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt sah keinen Grund, die Behördenbescheide
zum Neubau des Bordells "Maxim" in Oberdrauburg anzufechten.
„Klein, aber fein“, so beschrieb der Kärntner Nachtklubkönig Stefan Wetzl im März
2014 sein neues „Prunkstück“ in der Marktgemeinde Oberdrauburg.
Aber so einfach konnte er sein Vorhaben,
das seit drei Jahrzehnten bestehende „Maxim“ an der Grenze Kärnten-Osttirol zum
größten Laufhaus Österreich auszubauen,
nicht umsetzen. Wetzl musste von seinem
ursprünglichen Plan aus dem Jahr 2011
abrücken, der eine Investition von 2,5 Millionen Euro mit 42 Zimmern vorsah. „Es
wurde alles versucht, mein Vorhaben zu
verhindern“, sagte Wetzl damals in einem
Interview. Die Volksanwaltschaft in Wien
wurde eingeschaltet, gegen rechtsgültige
Bescheide der Marktgemeinde Oberdrauburg, der Bezirkshauptmannschaft Spittal/
Drau und dem Land Kärnten wurde Einspruch erhoben.
Zuletzt ermittelte sogar die Staatsanwaltschaft Klagenfurt gegen Bordellbetreiber
Stefan Wetzl. In einer anonymen Anzeige
wurde in vier Punkten aufgelistet, was gegen die Fertigstellung des Laufhauses spreche. Darunter war der Hinweis, dass das Gebäude in der roten Zone stehe, unter einer
brüchigen Felswand liege, auf der Teichmühlquelle und in gefährlicher Nähe zur
Drautalstraße B 100 stehe. Mit Schreiben
von 3. März 2014 hat die Staatsanwaltschaft
Klagenfurt das Verfahren gegen Wetzl mit
der Begründung, dass es im Bauverfahren
keinerlei Gesetzesverletzungen gab, eingestellt. Daher steht der Eröffnung für das
„Maxim-Neu“ am Montag nichts mehr im
Stefan Wetzl im alter von 64 Jahren Anfang Oktober plötzlich verstorben.
Wege. Der Nachtklubbesitzer gibt sich versöhnlich: „Damit alles überschaubar bleibt,
wird es keine zweite Baustufe geben und
bei zwölf Zimmern für die Prostituierten
und deren Kunden bleiben.“
Stefan Wetzl: „Baue das Laufhaus fertig"
In Oberdrauburg herrschte im Frühjahr 2013 grosse Aufregung.
Nach Baustopp wollte Kärntens Nachtklubkönig Stefan Wetzl im Dezember
2014 das grösste Bordell Österreichs eröffnen.
„Solange ich im Besitz rechtsgültiger Bescheide von der Marktgemeinde Oberdrauburg, der Bezirkshauptmannschaft
Spittal und dem Land Kärnten bin, sehe
ich keinen Grund, das geplante Laufhaus
nicht fertigzustellen“, sagte damals Stefan Wetzl gegenüber dem heutigen „Hallo Osttirol“-Chefredakteur Günther Hatz.
Daran würden auch die wirren Proteste
der Bürgerinitiative (BI) Oberdrauburg
und der schriftliche Einwand von Volksanwältin Gertrude Brinek nichts ändern.
Diese hatte am 4. Juli 2013 dem Sprecher
der BI, Wilfried Klaus, schriftlich mitgeteilt,
dass die Einwände gegen die Erweiterung
des bestehenden Bordells „Maxim“ zum
größten Laufhaus Österreichs berechtigt
wären. So hätte die Umwidmung des 700
Quadratmeter großen Grundstückes von
„Grünland-Land- und Forstwirtschaft“ in
„Bauland-Dorfgebiet“ im Jahre 2010 nicht
als Bauland erfolgen dürfen. Diese Fläche
liege laut Volksanwältin im Gefährdungs-
gebiet von Hochwasser und Steinschlag
ein. Auch die Baubewilligung sei nicht gesetzeskonform. Dazu Wetzl: „Wir sind derzeit bei der Sicherung des Hanges hinter
unserem Haus, sind diese abgeschlossen,
beginnen wir mit dem Aufbau. Ich baue das
Laufhaus fertig.“ Die Eröffnung des 2,5 Millionen Euro geplanten Bauvorhabens verzögere sich zwar von September auf Ende
2013. Aus den Gründen dafür macht der
Nachtklubkönig keinen Hehl: „Die Bank hat
bei der Finanzierung Probleme gemacht,
die Einwände der Volksanwaltschaft spielen
dabei keine Rolle.“ Sollte sich herausstellen,
dass Gemeinde, Behörde oder das Land
keine rechtskräftigen Bescheide ausstellten, kündigte Wetzl gerichtliche Schritte
an. Hubert Schnedl (SPÖ), Bürgermeister
von Oberdrauburg wollte sich ebenso wie
Vizebürgermeister Stefan Brandstätter und
Amtsleiter Martin Lackner seinerzeit nicht
zu „einem laufen Verfahren“ äußern.
JAN SCHÄFER (redaktion@hallo-osttirol.eu)
6
Bei Orientierungslosigkeit:
Gelb – Osttirol als Vorbild
OST T IROL
Jeder kennt sie: die gelben Hinweistafeln an den Wanderwegen. Die einen
schätzen sie. Für andere ist die Beschilderung Frust und Ärgernis.
Foto: © Schäfer
A
uf einer Alm im Virgental sitzen Ende
des Sommers vier Wanderer und machen ihrem Unmut gegenüber einem
Hüttenwirt Luft. Die Verärgerung ist kaum
zu überhören. Statt der ausgewiesenen 3
Stunden von einem Ausgangspunkt zum
nächsten, haben die Bergsportler knapp
eine Stunde länger gebraucht. An mangelnder Kondition hat es nicht gelegen.
Der Hüttenwirt nimmt sich der Beschwerde
an und telefoniert nach. Kurz darauf erklärt
er den Gästen, weder der Alpenverein noch
der Tourismusverband fühlten sich zuständig. Immer wieder kommt es zu Verärgerungen über die markanten Hinweistafeln:
Falsche Zeitangaben, das Gelb der Schilder ist unpassend zur Landschaft oder der
Schwierigkeitsgrad stimmt nicht.
Diese Momentaufnahme entspricht erfreulicherweise nicht der belegbaren Realität.
Die Verantwortung für die Wege und damit
gleichfalls für die richtige Beschilderung
ist in der Regel auf der Hinweistafel vermerkt. „Zeigt der Wegweiser das Logo des
Alpenvereins, ist dieser dafür zuständig.
Steht der Tourismusverband (TVB) auf der
Hinweistafel, verantwortet er den Wanderpfad.“ erklärt Gerold Benedikter, Leiter der
Zentralstelle für Öffentlichkeitsarbeit des
OEAVs. Die Wegemarkierung, jene Rot-weißen-Streifen auf Steinen und Bäumen, obliegen den verschiedenen Sektionen der
Alpenvereine, die ebenfalls die Hütten unterhalten. Es kann jedoch sein, dass eine
Organisation ihre Zuständigkeit an eine
andere „abgetreten“ hat oder mit dieser
zusammenarbeitet. Ein Grund ist Personalmangel. Generell stützt sich das System
Alpenverein auf dem ehrenamtlichen Engagement seiner Mitglieder. Da die Anzahl
der freiwilligen Helfer in den letzten Jahren
rückläufig geworden ist und sich das weiter
verschärfen wird, helfen sich die Organisationen untereinander. Auf dem Gebiet des
Nationalparks wird der Tourismusverband
in Osttirol von der Organisation des Nationalparks personell, fachlich und finanziell
unterstützt. Hier gibt es insgesamt 20 Verantwortungsbereiche. 19 Sektoren fallen in
die Zuständigkeit alpiner Vereine und ein
Abschnitt obliegt dem TVB. Dazu gehört
ebenfalls das Aufstellen der gelben Hinweisschilder.
Diese haben erst vor ein paar Jahren die al-
7
OST T IROL
81 Prozent waren mit der Ausweisung der Gehzeit „sehr zufrieden“.
Auch die Klassifizierung der Schwierigkeitsgrade wurde von über
87 Prozent als „ausgezeichnet“ benotet. Vor diesem Hintergrund ist
die Kritik der vier Wanderer subjektiv betrachtet eventuell berechtigt. Objektiv gesehen sind es Einzelfälle. Jedoch ist eine zunehmende Vollkasko-Mentalität zu beobachten, die ein hohes Maß an
fragwürdiger Kritikbereitschaft mit sich bringt. Wer sich im alpinen
bzw. hochalpinen Raum bewegt, muss Eigenverantwortung übernehmen und mit dem Unerwarteten rechnen. Die gelben Hinweisschilder sind ein Service in einem sehr großen, kostenlosen, touristischen Angebot.
ten Weiß-schwarzen-Aluminium- oder Holzschilder abgelöst.
Die Initiative geht zurück auf den Club ArcAlpin, der Vereinigung aller Alpenvereine in Europa. Ziel war eine einheitliche,
gerade bei schlechtem Wetter gut sichtbare Beschilderung
im gesamten Alpenraum. „Dass der Nationalpark die Aufstellung der Wegweiser zu 70 Prozent fördert, wissen nur wenige“,
sagt Florian Jurgeit, von der Nationalparkplanung in Matrei. Er
ist Experte auf diesem Gebiet. Sämtliche Informationen über
das 1700 km lange Wegesystem im Bereich des Nationalparks
sind in einem Geoinformationssystem (GIS) und einer Datenbank des Nationalparks erfasst. 2.000 dieser gelben Schilder,
die zu über 12.000 Zielen führen, umfasst die Speicherung.
Fehler sind bei dieser Summe an Informationen nicht ausgeschlossen. Jede Route wird durch einen Wegarbeiter begangen. Seine Informationen über Gehzeit und Schwierigkeit
werden im Informationssystem erfasst. Ist kein Wegarbeiter einen bestimmten Wegabschnitt gegangen, wird anhand einer
zertifizierten Formel die Gehzeit errechnet. Ungenauigkeiten
können passieren. „Wir gehen jedem Hinweis auf Fehler nach“,
sagt Jurgeit und weiter, „Alles wird korrigiert! Nur, wir müssen
davon erfahren. Hinter dem Rücken geäußerte Kritik ist kaum
hilfreich.“ Die Kommunikation zwischen Nationalpark, TVB,
DAV und OEAV ist sehr gut. Doch der Zufluss an Meldungen
über Verbesserungen von außen ist gestört. Anlaufstellen gibt
es genügend.
Dazu gehört ebenso der Infrastruktur-Koordinator des TVB
Osttirol, Otto Trauner. Der Nationalpark subventioniert das
Wegesystem jährlich mit über 100.000 Euro. Hinzukommen
die unzähligen Stunden der ehrenamtlichen Helfer. Eine Investition, die sich ausgezahlt hat. Osttirol erhielt vor zwei Jahren
das „Bergwege-Gütesiegel“. Es gilt landesweit als vorbildlich.
Jeder einzelne Wegweiser kann über die Homepage des Nationalparks mit allen Informationen aufgerufen werden. Durch
genaue Erfassung der Standorte und einer Positionsnummer
am Hinweisschild sind Rettungskräfte in der Lage verunglückte Personen punktgenau zu bergen. Ein Kataster ist bei der
Leitstelle in Innsbruck hinterlegt.
Eine Befragung unter 900 repräsentativen Bergfreunden, die
2009 vom Management Center Innsbruck durchgeführt wurde, belegt den Vorbildcharakter Osttirols die Beschilderung
seiner Wanderrouten betreffend. Danach bescheinigten 92
Prozent der Befragten eine „gute Beschilderung“.
Fotos(2): © Hatz
Osttirols Spezialist fürs
Einrichten und Wohnen
Lienz, Tiroler Str. 40
Tel. +43 (0)4852 62161
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8
OST T IROL
CHRISTOPH BRUNNER (redaktion@hallo-osttirol.eu)
Nightliner Osttirol soll 2015 starten
Zwischen Debant, Lienz und Matrei könnten künftig in der Nacht von
Samstag auf Sonntag Busse verkehren. Über den Vorschlag der JG-Osttirol soll noch heuer in einer ÖPNV-Sitzung abgestimmt werden.
A
m Samstag präsentierten Gemeinderätin Christina Gruber und Christopher
Handl (im Bild), Bezirksvorsitzender der
Jungen Generation- Osttirol im Gösserbräu
ihr neues Nachtbus- Konzept. Laut diesem
steuern zwischen 21.00 Uhr und 05.00 Uhr
mehrmals Postbusse Nußdorf/Debant , Lienz und die Gemeinden Oberlienz, Ainet,
Schlaiten, St. Johann i.W. und Matrei im
Iseltal an.
Ins Pustertal wird vorerst kein Nachtbus
fahren, dort bekundeten nur die Gemeinden Assling und Sillian Interesse. „Eine
Variante über Sillian und Assling ist nicht
machbar“, erklärt Gruber. „Wenn der Nightliner gut angenommen wird, ist auch der
Ausbau einer zweiten Linie ins Oberland
vorgesehen“, sieht die junge Gemeinderätin noch Potenzial.
Die Nachtbusroute im Iseltal könnte laut
Verkehrsverbund Tirol in den Semesterferien 2015 ihren Probebetrieb auf ein Jahr
aufnehmen. „Wir haben alle Unterlagen
fristgerecht ausgearbeitet und eingereicht.
Alles Weitere liegt nicht in unserer Hand.“,
so Handl.
Über den Nightliner müssen die Bürgermeister in einer Sitzung zum Öffentlichen
Personennahverkehr abstimmen erklärt
Gruber das weitere Procedere: „Unser Konzept wird in einer Sitzung des ÖPNV Ende
Oktober von der Vorsitzenden Elisabeth
Blanik allen 33 Bürgermeistern präsentiert.
Diese stellen es dann in ihren Gemeinden
zur Diskussion.
Foto: © C.Brunner
In der übernächsten ÖPNV- Sitzung soll
dann von den betroffenen sieben Gemeinden darüber abgestimmt werden.“ Für
einen rechtzeitigen Start in den Semesterferien 2015 und einer Förderung durch
den VVT wäre noch heuer ein positiver
Beschluss von Nöten. „Der VVT muss zwei
bis drei Monate vorher Bescheid wissen.“,
ergänzt Handl.
Die jährlichen Gesamtkosten sollen sich
auf 32.695 Euro belaufen. 30 Prozent davon würde der VVT fördern, die Mausefalle als bis dato einziger privater Sponsor
1800 Euro zahlen. Den Restbetrag hätten
die vom Nachtbus angesteuerten Gemeinden zu tragen. Lienz müsste beispielsweise
rund 11.000 Euro, Matrei 4350 Euro und
Nußdorf-Debant rund 3.000 Euro beisteuern. „Rund 93 Cent pro Bürger der betreffenden Gemeinden“, rechnet der JG- Osttirol Vorsitzende vor.
Für eine Fahrt mit dem Nightliner gelten die
normalen Tarife der ÖBB-Postbus GmbH,
eine Fahrt von Lienz nach Matrei kostet
etwa 6,20 Euro. Inhaber von SchulPlus- und
LehrPlus- Tickets sind davon ausgenommen. Die Erlöse aus dem Fahrscheinverkauf
würden den Gemeinden vom VVT für das
nächste Kalenderjahr gutgeschrieben. „Die
Gemeinden müssen dann im nächsten Jahr
weniger zahlen.“, so Handl.
Neu ist die Idee einer Nachtbus- Linie in
Osttirol nicht, bereits 2011 setzte sich
Gruber für einen Nachtbus ein. Im Oktober 2012 stimmten ÖVP und FPÖ im Lienzer Gemeinderat gegen den Antrag der
SPÖ zur Einführung eines Nachtbusses im
Talboden. Im folgenden Jahr wurde eine
Projektgruppe ins Leben gerufen, neue
Routen mit der Firma Alpenland ausgearbeitet. Im Jänner 2014 nahm man Kontakt
zu den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden auf. Auf positive Rückmeldungen
folgte der Rückschlag: „Wir sind erst spät
darüber informiert worden, dass die Firma
Alpenland die vereinbarten Haltestellen
laut Postbus GmbH nicht anfahren darf,“ so
die Gemeinderätin. Im Sommer 2014 wurde schließlich das aktuelle Konzept mit der
ÖBB Postbus GmbH erstellt. Wegen positiver Rückmeldungen aus den Gemeinden
und der Förderung durch den VVT glaubt
die JG- Osttirol diesmal an einen positiven
Beschluss über den Nightliner.
„Uns geht es dabei vor allem um die Sicherheit der Jugend“, erklärt Gruber, eine Altersgrenze für busfahrende Nachtschwärmer
soll es aber nicht geben.
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OST T IROL
OSTEOPOROSE DES MANNES
Osteoporose betrifft auch Männer.
S
tudien belegen, dass 13 Prozent der
Männer über 50 Jahre von Osteoporose betroffen sind. Damit wird die bisherige
Annahme, Osteoporose sei eine klassische
Frauenkrankheit, beeindruckend widerlegt.
Männer unterliegen den gleichen Risikofaktoren wie Frauen. Zu beachten ist allerdings auch, dass Osteoporose ebenfalls als
Folge von z. B. Magen-Darm-Erkrankungen, Erkrankungen der Schilddrüse, bei
Laktoseintoleranz, bei Hormonstörungen
(Testosteronmangel), nach einer länger
dauernden Kortisontherapie oder einer
Therapie mit Testosteron-Antagonisten bei
Prostatakarzinom auftreten kann.
Grundpfeiler der Therapiemöglichkeiten
bei Männern wie bei Frauen sind Ernährung, gezielte Bewegung (z. B. Osteoporoseturnen) und Sturzprophylaxe. Als Basistherapie sollen Kalzium und Vitamin D
eingesetzt werden.
Als Goldstandard in der Osteoporosetherapie des Mannes gelten - ebenso wie bei
Frauen - Bisphosphonate. Für Männer steht
Risedronat (Actonel) 35 mg einmal wöchentlich zur Verfügung. Alendronat (Fosamax) ist nur in der täglichen Gabe von 10
mg für die Osteoporose des Mannes zugelassen. Infusionen mit Bisphosphonaten
können in begründeten Ausnahmefällen
angewendet werden.
Besonders für fortgeschrittene Fälle von
Osteoporose ist Parathormon (Forsteo,
Preotact) verfügbar. Beide Präparate werden einmal täglich unter die Haut gespritzt.
Die maximale Behandlungsdauer darf 24
Monate nicht überschreiten. Auch diese
Behandlung wird mit Kalzium und Vitamin
D kombiniert.
Seit 2014 ist Denosumab (Prolia®) auch für
die Therapie der Osteoporose beim Mann
zugelassen. So wie Frauen regelmäßig ihren Gynäkologen zur Routineuntersuchung
aufsuchen, ist dies ebenso für Männer beim
Urologen empfehlenswert. Eine Schärfung
des Bewusstseins für die Osteoporose des
Mannes, sowohl bei Ärzten als auch bei Patienten, ist anzustreben.
Quelle: Aktion Gesunde Knochen
http://www.aktiongesundeknochen.at/
Volkskrankheit:
gesu n dhe i t
OSTEOPOROSE
Als Osteoporose bezeichnet man eine über das normale Maß hinausgehende Brüchigkeit des Knochens, die durch eine Verminderung der
Knochenmasse und eine Zerstörung der Knochenstruktur verursacht
wird.
Diese Knochen können schon bei geringer Belastung und/oder einfachen Stürzen brechen.
Jeder Mensch verliert mit zunehmendem Alter an Knochendichte und
somit auch an Knochenstärke.
Bei Frauen schreitet der Knochenschwund in Zusammenhang mit der
hormonellen Umstellung nach der Menopause schneller fort. Deshalb
sind Frauen nach den Wechseljahren häufiger von Osteoporose betroffen.
Man geht davon aus, dass jede 3. Frau und jeder 5. Mann einmal in
seinem Leben einen durch Osteoporose verursachten Knochenbruch
erleiden wird.
Osteoporose Risikofaktoren
Primäre Form der Osteoporose (Osteoporose als Haupterkrankung)
Zu den wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung der Osteoporose
zählen:
• erbliche Belastung (Osteoporosefälle in der Familie)
• falsche Ernährung (kalziumarm)
• Rauchen
• wenig körperliche Aktivität
• geringes Körpergewicht - Body Mass Index (BMI) unter 20
• Bewegungseinschränkung und/oder Bewegungsunfähigkeit
Sekundäre Form der Osteoporose (Osteoporose als Folge einer anderen Erkrankung)
Osteoporose kann auch als Folge anderer Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme auftreten:
• Hormonstörungen
• Schilddrüsenüberfunktion
• Leber- oder Nierenerkrankungen
• chronische Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
• rheumatische Erkrankungen (Polyarthritis)
• Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseintoleranz)
• Organtransplantationen
• Zöliakie
• Anorexie
• lang dauernde Cortisontherapie
• Antiepileptika
• bestimmte Behandlungsformen von Prostatakrebs und Brustkrebs
Wichtig bei der sekundären Osteoporose ist die Behandlung der Grunderkrankung. Die Notwendigkeit einer zusätzlichen Osteoporosediagnostik und -therapie muss individuell entschieden werden.
Ausnahme: Bei Behandlung mit Cortison über mehr als drei Monate
wird generell eine Osteoporoseabklärung empfohlen.
Elisabeth Feichter, MAS
Präsidentin der Osteoporose Selbsthilfe Österreich
Leiterin der Osteoporose Selbsthilfegruppe Lienz
10
OST T IROL
Im blickPUNKT
LEUTE
Die Hallo-Osttirol Reporter
Foto: © Privat
Für Hallo-Osttirol schreiben seit 1. Oktober Roland Theurl,
Monika Ruggenthaler, Katrin Gruber und Mario Wolsegger.
Natürlich werden die jungen Reporter
auch einige Veranstaltungen in Osttirol
besuchen und für euch mit Bildern festhalten. Kurz möchten wir auch vorstellen: Roland Theurl ist 18 Jahre alt und
wohnt in Assling. Das Musizieren und der
Sport zählen zu seinen größten Hobbys.
Gerne trifft er sich auch mit Freunden.
Ebenfalls 18 Jahre jung ist Monika Ruggenthaler. Sie wohnt in Matrei. Ihre Hobbys sind Inlineskaten und schwimmen.
Natürlich geht Monika wie jedes andere
Mädchen gerne mit Freundinnen shop-
pen. Volljährig ist auch die Sillianerin
Katrin Gruber. Ihre Freizeit verbringt sie
gerne mit schwimmen, lesen und Freunden. Der 2. Matreier in der Runde heißt
Mario Wolsegger. Auch er ist 18 Jahre
alt. Zu seinen Hobby`s zählen schwimmen, ausgehen und Freunden treffen.
Mario ist sehr an dem wirtschaftlichen
Geschehen interessiert. Wir geben immer
unser Bestes und werden euch immer mit
aktuellen Informationen aus der Umgebung am Laufenden halten. Bis bald und
wir sehen uns.
Schnellster Osttirodler hebt ab
Von links: Robert Müller (1. Platz)
Vorne: Annalena Pichler (Mittelzeitsiegerin)
Gruber Lukas und Kollnig Simone (2. Platz)
Plankensteiner Jasmin und Semrajc Nina (3. Platz)
ber, zur vierten Auflage des Osttirodler Rennens. Insgesamt waren 85 Rodeln am Start,
viele davon mit zwei Teilnehmern besetzt.
Am schnellsten bewältigte das Duo Joline
Hopfgartner und Robert Müller die Strecke.
Mit einer Zeit von 3.45,61 unterboten sie den
Rekord vom letzten Rennen deutlich.
Auch der zweite und dritte Platz ging an Doppelsitzer, womit wieder bewiesen wurde, dass
Gewichtsvorteile schnellere Zeiten beim Rodeln ermöglichen.
Das Gespann Simone Kollnig und Lukas Gruber gewann ein Rippeleessen für vier Personen inklusive Getränke im Brauereigasthof
Falkenstein. Über den dritten Platz und damit
einen 10er Block Osttirodler-Fahrten freuen
sich Jasmin Plankensteiner und Nina Semrajc. Nicht nur die Schnellsten wurden von den
Bergbahnen belohnt sondern auch die Mittelzeit. Mit einer Zeit von 04:07,24 gewann
Wir drucken Ihre Kalender!
Foto: Fotostudio Karl
Musikkapelle in Osttirol
Schützenkapelle Osttirol 2015
Wir danken für die Unterstützung:
Das Siegerduo Joline Hopfgartner und Robert Müller
Annalena Pichler eine Wandersaisonkarte für
nächsten Sommer.
Der Osttirodler ist wie die Schlossbergbahn
und der Kletterpark Lienz noch bis zum 26.
Oktober von Donnerstag bis Sonntag in Betrieb.
Wandkalender, Taschenkalender...
Jänner 2015
75 Jahre
Fotos(2): © Privat
2015
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Leonie
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Vinzenz
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Timotheus
Angela
Manfred
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Martina
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Mariä Lichtm.
Blasius
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Christina
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Irmgard
Falko
Gunhild
Petri Stuhlf. 2
Raffaela
Matthias
Walburga
Gerlinde
UnsinnigerDo.
Roman
März
Juli
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3
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M 3 Kunigunde
D 4 Faschingsdi.
M 5 Aschermittwoch
D 6 Fridolin
F 7 Reinhard
S 8 Gerhard
4
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M 10 Emil
D 11 Rosina
M 12 Beatrix
D 13 Judith
Jänner
Februar
März
F 14 Mathilde
1 Neujahr
D 1 David
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S 15S Klemens
2 Gregor
D 2 Alfred
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S 16MHerbert
1
3 Genovefa
F 3 Blasius
S 3 Tobias
M 17D Gertrud
4 Angelika
S 4 Veronika
S 4 Kasimir
D 18MSibylle
5 Emilie
S 5 Agatha
M 5 Olivia
M 19D Josef
6 Hl. 3 Könige
M 6 Doris
D 6 Fridolin
D 20F Claudia
F 21S Christian
D 7 Richard
7 Raimund
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S 22S Lea
M 8 Elfrieda
D 8 Gerhard
8 Erhard
S 23MOtto
F 9 Franziska
9 Alexia
� D 9 Apollonia
M 24D Karin
F 10 Scholastika
S 10 Emil
10 Wilhelm 2
D 25MVerk.
d.H.
S 11 Theodor
S 11 Rosina
11 Thomas
M 26D Manuel
S 12 Benedikt
M 12 Beatrix
12 Ernst
D 27F Augusta
M 13 Christina
D 13 Judith
13 Gottfried
F 28S Guntram
D 14 Valentin
14 Felix
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S 29S Helmut
M 15 Siegfried
D 15 Klemens
15 Arnold
S 30MAmadeus
3 � D 16 Unsinniger D.
F 16 Herbert
16 Marcel
M 31D Cornelia
F 17 Lukas
S 17 Gertrud
17 Anton
S 18
M 18 Priska
S 19
D 19 Pia
M 20
F 20
Fabian
Juni
D 21
21 Ines
D 1 Irene
D 1 Tag d. Arbeit
S 1 S Simeon
22 Walther
M 2 Sandra
F 2 Siegmund
M 2 S Tag
d. Republik M 22
23 Reinhold
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D 3 Lisa
S 3 Philipp
D 3 MKarl
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24 Vera
F 4 Isidor
S 4 Florian
M 4 D Christa
S 25
25 Pauli Bek. 4
S 5 Juliane
D 5 MWinfried
M 5 Sigrid
S 26
26 Tim
S 6 Sixtus
F 6 D Norbert
D 6 Gundula
M 27
27 Angela
M 7 Johann Bap. 4 M 7 Gisela
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D 28
28 Manfred
D 8 Walter
D 8 Ulrike
S 8 S Pfingsten
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M 9 Waltraud
F 9 Theresia
M 9 S Pfingstmontag
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D 10 Gernot
S 10 Liliana
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M 12
Palmsonntag D 13
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Damian
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GründonnerstagS 17
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S 18
Karsamstag M 19
Ostern
D 20
Ostermontag M 21
Alfred
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Georg
Wilfried
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Staatsfeiertag S 25
Helene
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Hugo
Katharina 3 D 29
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Simon
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Hedwig
M 19 Josef
Rosenmontag
D 20 Claudia
Fastnacht
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Aschermitt.
D 22 Lea
Raffaela
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Matthias
S 24 Karin
Walburga
S 25 Verk. d.H.
Gerlinde
M 26 Manuel
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D 27 Augusta
Oswald
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Antonia
D 29 Helmut
F 30 Amadeus
S 31 Benjamin
Pankratius
D 12 Guido
Servatius
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Mai
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1 Palmsonntag
D 1 T.d.Arbeit
Sophie
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M 2 Siegmund
2 Sandrina
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M 16MBenno
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3 Richard
Dietmar
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F 4 Florian
4 Isidor
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S 5 Sigrid
5 Gründo.
Ivo
D 19D Juliana
2
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Julia
S 22S Thomas
D 8 Ulrike
8 OsternM.
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M 23MEdeltraud
M 9 Volkmar
9 Ostermontag
Dagmar
D 24D Joh.
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D 10 Liliana
10 Gernot
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Marianne
D 26D David
S 12 Pankratius
12 Herta
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F 27F Hemma
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13 Ida
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14 Erna
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D 15 Joh. Nep.
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D 17 Dietmar
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Guido, Leo
Antonius
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28 Pfingsmontag
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31 Mechthild
Melden Sie sich! Wir beraten Sie gerne!
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D 2 Ingrid
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D 4 Rosalie
F 5 Roswitha
S 6 Magnus
S 7 Regina
M 8 Mariä Geb.
D 9 Otmar
1
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D 11 Helga
F 12 Maria N.
S 13 Notburga
August
S 14 Albert Juli
1 Aaron
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M 15 SDolores
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4 Berta
S 4 Joh. M. V.
D 18 MHerlinde
5 Albrecht
S 5 Oswald
F 19 DWilhelmine
6 Maria
M 6 Berta
S 20 FHertha
S 21 SJonas
7 Willibald
D 7 Friedrich
M 22 SMauritius
8 Kilian
M 8 Dominik
D 23 MLinus
9 Hermine
D 9 Edith
M 24 DRupert
10 Engelbert 3
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S 12 Innozenz
S 27 FDietrich
13 Heinrich
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S 28 SWenzel
14 Roland
D 14 Meinhard
M 29 SMichael
15 Egon
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16 Carmen
D 16 Stefan
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Verena
Ingrid
Gregor
Rosalie
Roswitha
Magnus
Regina
Mariä Geb.
Otmar
Isabel
Helga
Maria N.
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Dolores
Edith
Hildegard
Herlinde
Wilhelmine
Hertha
Jonas
Moritz
Linus
Rupert
Klaus
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D 17 Angelika
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D 19 Marina
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D 21 Maximilian
M 1 Theresia
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22 Magdalena
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D 2 Schutzengel S 2 Allerseelen
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S 4 Franz v. A.
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F 5 MGerald
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D 7 Rosa Maria
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M 8 Günther
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D 9 SValerie
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1. Reihe von links stehend: Michael Stubenruss, Albert Oberhofer, Paul Peintner
S 11 Alexander
31 Ignatius
F 31 Sieglinde
D 11 DArthur
D 11 Martin
1. Reihe von links sitzend: Paul Hofer, Dora Hofer, Olga Peintner, Erika Lechner, Georg Pabst,S Dr.
Gruber, Dr.MFlorian
12Franz
Maximilian
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12 Christian
Kerschbaumer, Paul Fischnaller, Robert Schwärzer, Marianna Petriffer, Elfriede Rieder,
Lerchner, Franz
MFranz
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D Fischnaller,
13 Eugen Alfred S 13 Lucia
Oktober2
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D 14 Burkhard
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2 S 14 3. Advent
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2.Reihe: Peter Fischnaller,
Oberhofer, Engelbert Peintner, Peter Fischnaller,
1 Theresia
D 1 Allerheiligen
S 1 Blanka
Neuja, Franz
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v.A.2 S 15Reinhard
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Peter Steger, Albert
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2 Schutzengel
S 2 1. Advent
F 2 Allerseelen
D 16 Hedwig
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S 16 Margarita
2
4 M Franz Rieder, Franz Oberhofer,
3.Reihe: Ernst Unterkircher, SimonGrego
Dietmar Gruber, Roland Stampfl,
1 Brigit
M 3 Gerlinde
S 3 Hubert
3 Ewald
r Anton Oberhofer,
F 17 Rudolf
M 17 MLazarus
M 17 Hilda
D 3 Hinterlechner,
Oskar Oberhofer, Hans-Peter
Untersteiner, Markus Lerchner,
Karl Oberhofer
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Geno
D 2 Florian Lechner,
18 Lukas
D 4 Barbara
S 4 Karl
4 Franz v. A.
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D 18 DEsperanza
D 18 Roman
M 4 Karl Lechner,vefa
4.Reihe: Walter Eisenstecken,
Rudolf Lerchner, Markus
Hinterlechner,
Oswald
Alfred Stefan Weissteiner,
S 19 FriedaPaul Weissteiner,
F 19 FSusanna
M 5 Gerald
M 5 Emmerich
5 Anna
19 Elisabeth
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Weissteiner, Konrad
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Bild: Alfred
Lechner, Helmuth Lechner,
Sebastian Untersteiner
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Über 110 Rodler nahmen beim 4. Osttirodler Rennen am Lienzer Schlossberg teil. Der
schnellste Rodel gewann einen Hubschrauberrundflug mit dem Heliteam Süd.
Bevor am kommenden Wochenende die
Sommersaison zu Ende geht luden die Lienzer Bergbahnen am Samstag, den 18. Okto-
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Am Markt 2
9900 Lienz
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Altersfreigabe
Prädikat
Dienstag
DIENSTAG 21.10.2014
APOTHEKE – NACHTDIENST
LienzSankt-Franziskus-Apotheke
04852/62665
Matrei
Tauern-Apotheke04875/6523
Sillian
Marien-Apotheke04842/6329
Winterkartoffelknödel
ab 12
18.15, 21.00
Maze Runner
ab 14
17.00, 20.45
Teenage Mutant Ninja Turtles - 3D
ab 12
17.00, 20.30
Tränen der Sextner Dolomiten
ab 14
18.45
DIENSTAG 21.10.2014
VERANSTALTUNGEN
Gone Girl
ab 16
18.00
Krämermarkt „Ursulamarkt“
Ortszentrum Matrei
The Equalizer
ab 16
20.15
Männerhort
ab 12
19.00
ab 6
16.30
jugendfrei
16.30
Die Vampirschwestern
Der 7bte Zwerg - 3D
sehenswert
Die Grenze mitten im Leben
9.30 – 11.00 Uhr
Bildungshaus Osttirol
Lebendig ist, wer einmal stirbt
19.30 Uhr
Bildungshaus Osttirol
Richtiges Verhalten im
Straßenverkehr
KÖTSCHACH-MAUTHEN
HEINFELS
Dienstag, 28.10.2014 - 10:00 Uhr
Gemeindesaal Kötschach
Mittwoch, 29.10.2014 - 10:00 Uhr
Gemeindesaal Heinfels
MATREI
LIENZ
Donnerstag, 30.10.2014 - 10:00 Uhr
Kinosaal Matrei
Freitag, 31.10.2014
Volksbank-Saal,
Lienz, Südtiroler Platz
Vorstellung I - 10:00 Uhr
Vorstellung II - 15:00 Uhr
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freuen sich auf Deinen Besuch
Zauber-Show mit Ronald McDonald
Abschlussklassen der HLW und HF fliegen davon
TIME TO CHECK OUT - mit diesem Motto beendete die HLW/HF die diesjährige Ballsaison.
Das Komitee, bestehend aus Helena Tscharnig, Maria Bäuerle, Tamara Schneider,
Julia Stopp, Elena Wibmer und Elisa Wallensteiner war verantwortlich für dieses
grossartige Event. Nach einer grandiosen Polonaise erklang im Festsaal die Musik der
Band "Grandmas Chocolate Cake" und sorgte dort für gute Stimmung.
Um Mitternacht ging es schliesslich mit einer gelungenen Einlage der HLW/HF Airline
rund um die Welt. Am Ende landeten diese wieder in der Dolomitenhalle und die Menge
konnte anschliessend mit DJ "Xero Fushion“ noch weit in die Nacht hinein feiern.
Text: Katrin Gruber | Fotos © Gabriela Hatz und Joeleen Karpinski
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Seele and Geist
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