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21. März 2015
Woche 12
Abriss oder Sanierung?
Unser Blick auf die für Porz-Mitte vorgestellte Machbarkeitsstudie - vier Varianten wurden nun der Öffentlichkeit
präsentiert - das Planungsbüro bevorzugt eine umfangreiche Neugestaltung des Zentrums...
Foto: Stadt Köln / „moderne stadt“
Sonderseiten
run
ums Auto im d
Frühjahr ab S
. 15
Foto: Göllnitz
Tanz im März
Beim jüngsten Sportturnier des TSC Mondial Köln, der seine Heimat an
der Georg-Elser-Straße in Wahn hat, trat auch dieses Mal wieder eine
ganze Reihe eigener Mitglieder zum Tanz auf dem Parkett an. So etwa
Ursula und August Schäfer in der Klasse Senioren III C Standard. Unser
Montagsfoto zeigt das Paar beim Tango.
„Ausgrabung“
Zündor
Zündorf - Unter dem Titel „Ausgrabung“ zeigen Bettina Gruber
und Dorrit Nebe im Museum
Zündorfer Wehrturm Raritäten
diverser Kulturen und Kontinente.
Es handelt sich um Fundstücke,
die sie an den kuriosesten Orten
entdeckt haben: in Speichern,
Kellern, Schlossvitrinen, Erdlöchern, Pyramidengräbern, Schiffskombüsen und Kirchenschiffen,
Heimatmuseen, Kamelsatteltaschen, Taucherglocken, Weltraumkapseln, Jagdhütten, Bau-
2
ernkaten, Leuchttürmen, Schäferwagen, sowie Güterwagons,
Herrenhäusern und Jurten.
Dorrit Nebe spezialisiert sich dabei auf figürliche Darstellungen
und verwendet hierfür unterschiedlichste Materialien - zum
Beispiel kostbares Porzellan, tropisches Holz, hochresistente
Kunststoffe und tierfreundliche
Pelzimitationen.
Bettina Grubers Schwerpunkt
liegt auf der Präsentation natürlicher und unnatürlicher Objekte.
Fotografien, bewegte Bilder und
Plastiken beschäftigen sich mit
den Elementen Wasser, Erde und
Luft.
Die Vernissage ist am Sonntag,
22.03.2015, 15 Uhr, die Einführung in die Ausstellung übernimmt
der Kunsthistoriker Dr. Winfried
Gellner. Die Ausstellung ist bis
zum 19.April 2015 Mi & Sa von 15
bis 18 Uhr und So von 14 bis 18
Uhr geöffnet.
Red.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Die Square Dancer „Rhine Stone 666“
wählten neuen Vorstand
Niederkassel - Auf der diesjährigen gut besuchten Mitgliederversammlung kann es zu einer harmonischen Stabübergabe in zwei
wichtigen Vorstandsämtern. Gernot Wittko gab, nach langjähriger Amtszeit, sein Amt als Vizepräsident nun an Marion Düssel
ab. Er bedankte sich mit einer
kleinen Rede bei den Mitgliedern
und wurde mit frenetischem Applaus verabschiedet. Er bleibt
aber weiterhin als Gerätewart
dem Club mit seinem unschätzbaren Wissen erhalten.Danach
wurde Christine Ehlers zur neuen Schatzmeisterin gewählt, sie
folgt auf Andreas Wirth, der aus
persönlichen Gründen sein Amt
aufgab. Schriftführer Sebastian
Koopmann wurde für weitere 2
Jahre im Amt bestätigt. Zusätzlich wurden noch die Funktionen
der Pressewartin und des Kassenprüfers neu besetzt.
Mit dem verjüngten Vorstand ist
der Square Dance Club Rhine
Stone 666 Niederkassel mit seinen über 60 Mitgliedern für die
Zukunft bestens aufgestellt und
würde sich über einen weiteren
Mitgliederzuwachs sehr freuen.
Der neue Vorstand der Rhine Stone 666: Christine Ehlers (Schatzmeisterin), Sebastian Koopmann (Schriftführer), Christian Jahn (Präsident),
(Marion Düssel (Vizepräsidentin, fehlt auf dem Foto).
Ab September 2015 startet ein
neuer Anfänger-Kurs. Eine gute
Gelegenheit, mehr über den Club
zu erfahren und Kontakt aufzunehmen, besteht anlässlich des
diesjährigen „Highlights“ am 11.
April 2015 zwischen 15.00 und
17.00 Uhr in der Aula des Kopernikus-Gymnasiums in Niederkassel-Lülsdorf. Schauen Sie doch
einfach mal vorbei.
Red.
Ortsgruppentagung 2015
der DLRG Porz
Wahn - Am Mittwoch, 22.04.2015
findet die diesjährige Ortsgruppentagung der DLRG Ortsgruppe
Porz im Vereinsheim Neptun, Albert-Schweitzer-Str. 1, 51147
Köln, statt.Beginn der Veranstaltung ist um 20.30 Uhr. Anträge
müssen bis 08.04.2015 bei der Geschäftsstelle eingegangen sein.
Red.
Redaktionsschluss
Lokalredaktion PaM
dienstags 15.00 Uhr
4
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Hobl/Hahn verteidigen
Gebietsmeistertitel der Senioren I Kombination
Vizemeistertitel. Das Senioren IIPaar Hobl/Hahn ertanzte sich in
der Standardsektion den vierten
Platz. In ihrer Paradedisziplin Latein legten sie dann kräftig zu.
Das sie in Latein gut in Form sind,
zeigten sie schon im letzten Monat auf der Landesmeisterschaft
der Senioren II Latein, die sie klar
gewonnen hatten. Sie begeisterten die Zuschauer mit ihren Lateintänzen und wurden mit dem
ersten Platz in allen Lateintänzen belohnt. In der Endabrechnung konnten sie den Gebietsmeistertitel vom Vorjahr vertei-
digen und einen schönen Blumenstrauß und einen Pokal mit nach
Hause nehmen.
Auf der gleichen Veranstaltung
wurde auch der Landesmeistertitel der Senioren IV S-Standard
ausgetragen. Das TGC- Paar Jochen und Doris Müller tanzte bis
ins Semifinale vor und belegte einen geteilten 11./12. Platz von 21
gestarteten Paaren.
Eine insgesamt blitzsaubere Vorstellung der TGC Rot-Weiß Porz
Paare sorgte für eine tolle Bilanz
des Vereins.
Red.
Die erfolgreichen TGC-Tanzpaare Beckmann/Corneli (li.) und Hobl/Hahn
Porz - Den Angriff der „Jugend“
sicher abgewehrt, so könnte man
den tollen Doppelerfolg der TGC
Rot-Weiß Porz Paare bei der Gebietsmeisterschaft bezeichnen.
Die Seniorenpaare des TGC traten geschlossen bei der Meisterschaft in Aachen an und bewiesen
wieder einmal ihre Stärke in der
Königsdisziplin über 10 Tänze. Im
letzten Jahr wurde die Altersregelung angepasst - bei der Senioren I muss der jüngere Partner
mindestens 30 Jahre alt sein, der
ältere mindestens 35 Jahre - und
so traten in dem zehn Paare zählenden Feld auch einige ganz junge Senioren an. Robert und Silvia
Soencksen, die ältesten Teilneh-
mer im Starterfeld, konnten ihre
Stärke in den Lateintänzen trotz
Trainingsrückstand
ausspielen
und belegten einen guten 8. Platz.
Die beiden anderen TGC Paare
Achim Hobl/Kerstin Hahn und Michael Beckmann/Bettina Corneli
qualifizierten sich sicher fürs Finale der besten sechs.
Beckmann/Corneli entschieden
die Standardsektion klar für sich.
In der Lateinsektion überwiegend
auf Platz vier gewertet, konnten
sie die Wertungsrichter in der
Rumba überzeugen und ertanzten sich in diesem Tanz einen dritten Platz, was sie sehr gefreut
hat. In der Endabrechnung reichte es klar für den 2. Platz und den
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Porz - In Porz werden derzeit zwei
Themen mit besonderer Intensität in der Öffentlichkeit diskutiert. Dabei geht es einmal um
die Wiederbelebung der Porzer
Innenstadt (Machbarkeitsstudie)
und um den Ankauf der Praktiker-Immobilie inklusive des
mehrgeschossigen Bürogebäudes, zwecks Unterbringung von
Flüchtlingen. Diese Diskussion
nahm Porz am Montag (PaM) zum
Anlass und sprach mit dem Bezirksbürgermeister Henk van
Benthem.
PaM: „Herr van Benthem, zunächst einmal vielen Dank, dass
Sie sich für unser Gespräch die
Zeit nehmen.
Die möchte ich aber nicht überstrapazieren und komme gleich
zum ersten Punkt, der Revitalisierung von Porz Mitte“
BzBM:“
BzBM:“Die Veröffentlichung der
Machbarkeitsstudie ist aus meiner Sicht durchaus zu begrüßen,
obwohl ich mir gewünscht hätte,
dass der ganze Prozess schneller
zum Abschluss gekommen wäre.
Wenn wir die Inhalte der Studie
betrachten, kommt aus meiner
Sicht nur eine große Lösung in
Betracht. Dies bedeutet für mich,
dass das ehemalige Hertie-Gebäude abgerissen werden muss,
auch wenn dies auf den ersten
Blick die teurere Lösung ist.
Jedoch darf nicht übersehen werden, dass neben den finanziellen
Aspekten auch die Zukunftsfähigkeit der Porzer Innenstadt
berücksichtigt werden muss. Porz
hat dies nicht nur nach dieser
langen Durststrecke verdient,
sondern es ist auch zwingend erforderlich, die neue Mitte Porz
für die Zukunft dauerhaft fit zu
machen.
In dieser Frage bin ich mit allen
Porzerinnen und Porzer einig:
Wir brauchen einen schnelle und
richtungsweisende
Entscheidung. Da ich täglich in der Porzer Innenstadt unterwegs bin
und auch die Hertie-Ruine damit jeden Tag ertragen muss,
fordere ich unsere Stadtverwaltung auf, nach der Studie schneller zu handeln als es bis jetzt
der Fall gewesen ist. Die Bauzeit wird noch lange genug dauern, aber wir in Porz haben ei-
St. Hubertus Schützenbruderschaft
Porz – Urbach e.V.
www.schuetzen-urbach.de
TRADITIONELLES
ewehrMit Laserg
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STEREIER
SCHIESSEN
Samstag, 28.03.2015: 14 - 18 Uhr
Sonntag, 29.03.2015: 11 - 18 Uhr
Foto: K.H.Morkowsky
PaM sprach mit dem Bezirksbürgermeister
nen Anspruch darauf, dass jetzt
endlich schnell gehandelt wird,
damit die Hoffnung auf eine attraktive und neue Innenstadt
nicht stirbt. Ich werde als Porzer Bezirksbürgermeister meinen Teil dazu beitragen.“
PaM: „Ebenfalls heiß diskutiert
wird das Thema Praktiker und
Flüchtlinge, wie sehen Sie das?“
BzBM: „Vor circa 2 Wochen hat
die Stadt Köln den PraktikerMarkt ersteigert. Bei vielen Menschen ist es dabei auf Unverständnis gestoßen, das die CDU
Ratsfraktion hier zugestimmt hat.
Die Porzer CDU, in Übereinstimmung mit der CDU-Bezirksvertretungsfraktion und mit mir, haben
an diese Entscheidung Bedingungen gestellt.
1. Die Nutzung als Flüchtlingsunterkunft wird auf den
30.06.2016 begrenzt.
2. Die Anzahl der dort untergebrachten Flüchtlinge wird auf
max. 300 beschränkt.
3. Auf einen Ausbau des anhängenden Bürokomplexes wird verzichtet.
4. Bei der künftigen Auswahl der
Flüchtlings-Standorte ist eine
gleichmäßigere Verteilung im
Stadtgebiet zu gewährleisten. Es
ist meine feste Überzeugung, und
hier bin ich im Einklang mit der
Porzer CDU und der CDU Fraktion in der Porzer Bezirksvertretung, dass es für uns in Porz besser ist, wenn dieses Objekt in
städtischer Hand ist. Porz leistet
bereits jetzt, im Vergleich mit den
anderen Stadtbezirken, einen
überproportionalen Beitrag zur
Unterbringung der Flüchtlinge
Für die spätere Nutzung gibt es
vielfältige Möglichkeiten, wie
z.B. eine Bebauung mit Studentenwohnungen.. Studenten hätten eine optimale Anbindung zur
Uni mit dem ÖPNV und eine unmittelbare Autobahnanbindung.“
PaM: „Vielen Dank für Ihre Statements zu diesen aktuellen Themen. Wir werden auch hier am
Ball bleiben und umfassend berichten.“ Mit dem Bezirksbürgermeister Henk van Benthem
sprach PaM-Redakteur K.H. Morkowsky
KUNST- UND
BASTELMARKT
Kunst, Basteleien, Trödel,
Schmuck, Handwerk,
Backwaren und mehr
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6
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Stadt stellte Planungskonzept „Fuchskaule“ vor
Porz/Elsdorf - Vor einigen Tagen
stellte die Stadt Köln im Porzer
Bezirksrathaus das Planungskonzept für die Wohnbebauung
„Fuchskaule“ in Elsdorf als Basis
für die anstehende Bauplanung
vor. Angesichts des stetig wachsenden Wohnungsbedarfs soll das
bisher hauptsächlich landwirtschaftlich genutzte Gebiet Elsdorf
künftig als neues Wohngebiet dienen. Das Areal wird im Süden von
der Straße „Fuchskaule“, die
gleichzeitig namensgebend für
das Projekt ist, begrenzt, im
Osten bilden die Bebauung an der
Gilsonstraße und im Norden die
die Friedrich-Hirsch-Straße die
Grenzen. Das Areal ist vorwiegend
Bestandteil des Wohnungsbauprogramms 2015 der Stadt Köln,
die meisten Teile gehören der Stefan Frey Immobilien-Projekt-Management AG und der KD Stadtsanierungsgesellschaft
Elsdorf
mbH & Co. KG. Gebaut werden
rund 200 Wohneinheiten, wovon
ungefähr die Hälfte als Wohnungen in Mehrfamilienhäusern geplant. Mit einem Drittel Anteil an
öffentlich gefördertem Wohnungs-
bau entsteht hier auch für Menschen mit niedrigem Einkommen
bezahlbarer Wohnraum. Die andere Hälfte ist als Einfamilien-,
Doppel- und Reihenhäuser vorgesehen. In den Entwurf flossen die
Vorgaben des Auftraggebers sowie Empfehlungen von Bürgerschaft, politischen Gremien und
Stadtverwaltung ein. Ziel war es,
ein Wohnquartier mit Ein-, Zweiund Mehrfamilienhäusern sowie
einer anspruchsvollen Grünstruktur zu entwickeln.
Das Konzept wurde von den Anwesenden, darunter auch einige
Elsdorfer, im Großen und Ganzen
positiv bewertet, allerdings wurde das Thema Verkehrsführung
sehr kritisch angesehen. Derzeit
sieht das Konzept eine „Ringstraße“ durch das Wohngebiet vor,
von der aus kleinere Stichstraßen
zu den einzelnen Wohnquartieren
führen. Die Ein- und Ausfahrt in
das neue Wohngebiet würde nach
dem derzeitigen Stand von der
verlängerten
Friedrich-HirschStraße erfolgen, deren Verkehr
aber wiederum über die sowieso
schon sehr stark belasteten Frank-
furter Straße (B 8) abfließen. Berücksichtigt man jetzt, dass auch
östlich der Frankfurter Straße,
zwischen Altenzentrum und Autobahn A59, ein weiteres Wohngebiet entstehen soll und auch der
Verkehr von Osten auf die Frank-
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
furter Straße geführt werden könnte, sind bei diesem Szenario größere Staus in Urbach und der B 8
kaum zu vermeiden. Hier sind sich
alle einig, dass dieses Problem
noch gelöst werden muss.
Text & Repros: K.-H.Morkowsky
7
Mit Schnappatmung geht’s wieder los!
Nach einer erfolgreichen und
wunderschönen Session und ein
paar Tagen der Ruhe, starten wir
nun mit unserem Kleinkunstabend in die Zeit vor der neuen
Session 2015/2016.
Auch im Verlauf des Jahres sind
wir aktiv und halten die rot/blaue
Fahne hoch. Außer den zahlreichen Veranstaltungen exklusiv
für unsere Mitglieder, der Teilnahme am Gemeindeleben, mit
unserem Angebot auf dem Pfarrfest und unserem Sommerfrühschoppen auf dem Kirchvorplatz,
bilden der nun kommende Kleinkunstabend und am 05.09.2015
die „Sommernaach om Rhing“,
in Zusammenarbeit mit der K.G.
Erker Zigeuner, die Höhepunkte
in der nicht karnevalistischen
Jahreszeit. Wir sind eine junge
Gesellschaft, die von jung und
alt, von Singles und Familien geprägt wird. Wir sind ein Ort, an
dem alle zu den unterschiedlichsten, vereinsinternen Veranstaltungen zusammenkommen und
gemeinsam die rot/blaue Familie
bilden, denn wir sind Fastelovend
in rot und blau!
Nach dem Comedy-Zauberer
Schmitz-Backes, Willibert Pauels,
der Willi Ostermann Story oder
im vergangenen Jahr mit der Musical Dinner Show, können wir
dieses Jahr einen tollen Comedy-Abend präsentieren.
Willi und Ernst kommen mit ihrem
aktuellen
Programm
8
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
„Schnappatmung“ in den Ensener Pfarrsaal. Die beiden Koblenzer Künstler Dirk Zimmer, er
spielte schon im Theater der
Springmaus in Bonn und Markus
Kirschbaum, der schon für verschiedene Fernsehproduktionen
vor der Kamera stand, wurden
Sie 2011 in den Figuren als Willi
und Ernst vom Festkomitee des
Kölner Karneval entdeckt und gefördert.
Seit dem sind sie im Kölner Karneval unterwegs und haben sich
dort mittlerweile fest etabliert.
Im Januar begeisterten Sie dieses Jahr auch das jecke Publikum auf unserer großen Kostüm-
sitzung im Bürgerzentrum Engelshof. Sie berichteten eindrucksvoll von ihrem Alltagssorgen als
Rentner und erhielten nach ihrem Auftritt Standing Ovation
des Publikums.
Erfahren sie nun im Soloprogramm von Willi & Ernst alles
über die Höhen und Tiefen im
Leben eines Rentners. Denn die
beiden sind Rentner aus Leidenschaft!
Der Kleinkunstabend findet im
Pfarrsaal von St. Laurentius, Kölnerstrasse 115 in Porz-Ensen
statt.
Der Einlass beginnt um 19:00 Uhr,
Beginn ist um 20:00 Uhr. Eintrittskarten können ab sofort unter
02203/1039155 oder unter
info@kg-naerrischerlaurentius.de zum Preis von 18,00
€ erworben werden.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Mehr als nur ein Mittagessen
Die Übermittagsbetreuung im Jugend- und Begegnungszentrum
Glashütte bietet auch Freizeitangebote und Hausaufgabenhilfe vom Porzer Bürgerverein gesammelte Spendengelder ermöglichen nun mindesten zwei Kindern
die Teilnahme für ein JJahr
ahr
...
ahr...
Porz-Mitte - Etwa 16 Jugendlichen im Alter von 10 bis 14 Jahren
bietet aktuell Petra Riemann ein
umfassendes Angebot für die Zeit
nach dem Schultag an. Das Übermittagsprogramm des Jugendund Begegnungszentrums Glashütte zielt dabei nicht nur auf ein
gemeinsames Mittagessen aller
ab - wobei dies ein wichtiger Teil
ist, wie Leiterin Riemann erklärt.
Ab 12 Uhr kommen die Jugendlichen ins Haus. Danach steht Hausaufgabenbetreuung an. Ab 17 Uhr
werden Freizeitangebote bereitgestellt. Um 13 Uhr 30 essen alle
Jugendlichen zusammen.
„Wir legen Wert auf ein Gemeinschaftsgefühl. Bei uns sitzen alle
gemeinsam an einem Tisch“, so
die Leiterin der Einrichtung. Ein
spezieller Tisch im Bistro der Glashütte ist dabei immer für die Jugendlichen reserviert. Auf den
Tisch kommen gesunde Speisen,
aber auch schon einmal WunschMahlzeiten. „Die Lebenswelt vieler Kinder besteht aus Pom-Döner“, erklärt Riemann. In der Glashütte bekommen sie mehr. Nachtisch und auch schon einmal Geerntetes aus dem hauseigenen
Garten.
Aktuell kostet ein Mittagessen
pro Kind zwei Euro. Bis vor ein
paar Wochen wurde die Hälfte des
Geldes aus dem Bildungspaket der
Stadt finanziert. Diese Unterstützung sei nun ausgelaufen, erklärt
Petra Riemann. Was ein Problem
sei, denn manche Eltern könnten
nicht einmal einen Euro aufbrin-
Freut sich über die vom Porzer Bürgerverein gesammelten Spendengelder: Petra Riemann, Leiterin der Glashütte. Foto: Göllnitz
Ein Tisch für das gemeinsame Essen in der Übermittagsbetreuung: Im
Bistro der Glashütte werden ab 13 Uhr 30 frisch zubereitete Speisen
serviert. Foto: Göllnitz
Haben die Spende zusammengetragen: Anita Mirche und Sigrid Alt (v.l.)
vom Porzer Bürgerverein. Foto: Göllnitz
10
gen. „Es fällt mir schwer jemanden abzuweisen“, berichtet Riemann. Das Bistro-Geschäft wird
so zum Minusgeschäft für das
Haus. Umso willkommener ist nun
die Spende des Bürgervereins
Porz-Mitte, der insgesamt 1.500
Euro beigesteuert hat. 277,78
Euro aus eigenen Mitteln. 222,22
Euro hat die Porzer Band Kölsch
Royal aus ihren T-Shirt-Verkäufen
finanziert. 1.000 Euro die DEVKVersicherung. „Es macht mich
glücklich, dass wir so dazu beitra-
gen können, dass die Kinder ein
Essen bekommen“, Sigrid Alt, Vorsitzende des Bürgervereins. Mit
der Spende können mindestens
zwei Kinder ein Jahr lang am Programm teilnehmen. Wobei die
Zukunft des Übermittagsangebotes in Jugendeinrichtungen offen
ist. Ab den Sommerferien prüft das
Jugendamt der Stadt Köln, ob fortan nur noch in Schulen und deren
offenen Ganztagen derartige Angebote unterbreitet werden. (Lars
Göllnitz)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
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in jeder gewünschten Weite öffnen oder schließen. Dabei ent-
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Jahresbester die Meisterprüfung
abgelegt. Bevor er den Schritt in
die Selbständigkeit machte, war
der 27-jährige als Betriebsleiter
in einem größeren Montageunternehmen seiner Branche tätig. Privat ist der junge Unternehmer sportbegeistert, was
nicht verwundert, wenn man erfahren hat, dass er als Jugendlicher in der Jugendbundesliga
gespielt hat und noch heute über
gute Kontakte dazu verfügt.
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Sicherheit, Insekten- und Pollen-
schutz - Systeme, die neue Maßstäbe setzen
setzen,
Über das gesamte Leistungsspektrum können Sie sich am Tag der
offenen Tür ausführlich informieren. Darüber hinaus steht für die
Kleinen eine Hüpfburg bereit und
für das leibliche Wohl ist ebenfalls
bestens gesorgt. Neben der Information steht auch eine Spenden-
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
box für einen „Guten Zweck“ bereit. Das Besondere daran ist,
dass jeder Spender, unabhängig
vom Betrag, die Chance hat ein
Original-Trikot von Hertha BSC Spieler Jens Hegeler oder zwei
Eintrittskarten zum Heimspiel
des 1. FC Köln gegen Hoffenheim
am 12. April 2015 zu gewinnen.
Text & Fotos: K.H.Morkowsky
11
Zurück aus den aufgegebenen Landstrichen
Kameramann Rüdiger Spott reiste für eine TV
-Reportage zweiTV-Reportage
mal in Japans atomar verseuchte
Region um Fukushima - bei einem Benefizkonzert berichtete er
nun von seinen Erfahrungen...
Wahnheide - 2015 jährt sich das
„ungeheuerliche Desaster“, so
nennt es Rüdiger Spott, zum viertel Mal. Im März 2011 verursachte eine Kettenreaktion aus Erdbeben und Flutwelle Explosionen
im japanischen Kernkraftwerk Fukushima. Radioaktivität in weltweit bisher unbekanntem Ausmaß
wurde dabei freigesetzt. Weite
Teile der Region wurden für immer unbewohnbar.
Im vergangenen Jahr reiste nun
der freie Kameramann Rüdiger
Spott mit einem Team, darunter
auch Wissenschaftler und Moderator Ranga Yogeshwar, in das
Unglücksgebiet. In einer Fernsehreportage schildern sie das Leben
nach der Katastrophe. Die Arbeit
war besonders: Normalerweise
sei man als Berichterstatter nicht
Teil der Szenerie, erklärt Rüdiger
Spott. In einem radioaktiv ver-
seuchten Gebiet ist das anders.
Hier kann schon der kleinste Riss
im dreifachen Schutzanzug größte gesundheitliche Schäden verursachen. Ein Anzug, der das Arbeiten als Kameramann nicht
leichter mache, wie Spott erzählt.
Verständigung war nur per Zeichensprache möglich. Auch drängte oftmals die Zeit. In der sogenannten roten Zone, diese ist von
den japanischen Behörden auf
ewig aufgegeben, konnte teilweise nicht einmal dreißig Sekunden
verweilt werden.
Bedrückende Bilder, bewegt und
unbewegt, hat Rüdiger Spott von
seinen zwei Aufenthalten in Japan mitgebracht. Fotos seiner
Reisen zeigte er nun in der Wahnheider Martin-Luther-Kirche bei
einem Benefizkonzert für ein Waisenhaus in Fukushima - untermalt
von klassischer Musik. Spotts Aufnahmen zeigen Arbeiter, die mit
Stahlbürsten versuchen, die Radioaktivität von Mauern und Wänden zu entfernen. Zudem tausende schwarze Säcke, in denen kontaminiertes Erdreich verpackt
„Wir haben die Menge Strahlung eines Transatlantikfluges nach Tokyo
und zurück abbekommen“: Kameramann Rüdiger Spott, der auch schon
zu Dreharbeiten nach Tschernobyl reiste. Foto: Göllnitz
Eindrucksvolle Musik zu bedrückenden Fotos: Das ALINDE Quartett
spielte zum Benefizkonzert in der Martin-Luther-Kirche. Foto: Göllnitz
Dahinter liegt für immer unbewohnbares Land: Der Eingang zur roten
Sperrzone fotografiert von Rüdiger Spott. Foto: Göllnitz
12
wird und dann abtransportiert
werden soll.
„Die Menschen wollen das Gefühl haben, etwas tun zu können“,
erklärt Rüdiger Spott. Letztlich
wohl ein aussichtsloses Unterfangen. Und trotz der Katastrophe:
Japan plant schon wieder das Anlaufen weiterer Reaktoren. Auch
die vielen Getränkeautomaten an
jeder Straßenecke in Japan sind
noch im Einsatz. Für Spott sind
sie ein Zeichen menschlichen Versagens. „Würden sie alle entfernt,
könnten in Japan zwei Atomkraftwerke abgestellt werden“, schildert er. Die Spenden der Besucher des eindrucksvollen Abends
in der Martin-Luther-Kirche flie-
ßen direkt nach Japan. Ein 85 Kilometer vom Unglücksreaktor entfernt liegendes Waisenhaus für
geistig behinderte Kinder werde
damit unterstützt, erklärt Kantorin Kayo Ohara. Sie selbst stammt
aus Japan und pflegt eine enge
Beziehung zu der Einrichtung.
Bereits 2012 sammelte sie Spenden zur Beschaffung von Dekontaminationsgeräten.
„Ich habe Freunde in dem Gebiet“, so Ohara. „Sie erzählen,
dass das Wichtigste für sie im
Moment lang anhaltende Kontakte sind.“ Auch noch nach dem Konzert können im Pfarrbüro der Gemeinde Spenden abgegeben werden. (Lars Göllnitz)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
IGWK zog Bilanz
Insgesamt 43 Gewinner zogen die beiden aus dem Sektkübel
Wahn - Die Button-Auslosung der
Interessen-Gemeinschaft-Wahner-Karneval zieht alljährlich bei
dieser Veranstaltung auch Bilanz
der letzten Session. In diesem
Jahr konnte Vorsitzender Peter
Besgen recht zufrieden sein, denn
es gab nach Angaben der Polizei
nur 11 Gewahrsamnahmen, so
wenig wie nie zuvor. Dagegen
waren die Einsätze des Roten
Kreuzes mit 19 fast doppelt so
hoch, was meist auf übermäßigen
Alkoholgenuss zurückzuführen
war. Doch alles in allem waren
die Verantwortlichen zufrieden,
was den Zugleiter zu der Aussage
„einer der besten Züge, die ich je
gefahren habe“ verleitete.
Bei der anschließenden Auslosung der Button (nummerierte
Pins, die zur Zugfinanzierung wäh-
Anzeige
Zwanzig Minuten dauert es, bis dass aus Rohbohnen echter Kaffee
wird. Viel Zeit für den Kaffee. Viel Zeit für uns als Kaffeeröster zum
nachdenken, beobachten und wieder nachdenken. In dieser Serie
möchten wir über das, was uns beim Rösten in den Sinn kommt
schreiben. Woche für Woche.
Kaffeerösten
(Her) - Wir mögen die einfachen
Dinge. Den Geruch von grünen
Bohnen, wenn sie aus Hamburg
geliefert werden. Das Klacken
in der Rösttrommel, wenn sie
allmählich die Farbe von Zimt
annehmen. Die Hitze im Gesicht,
wenn sie zum Auskühlen ins Sieb
gelassen werden.
Kaffeerösten, so wie wir es tun,
ist Handarbeit. Vielmehr noch,
es ist eine Herzensangelegenheit. Und auch immer eine Möglichkeit Ruhe zu finden. Denn
der Röster und die Bohnen brauchen Zeit. Über zwanzig Minuten, in denen der rohe Kaffee
langsam und stetig trinkbar wird.
Wir verkaufen unsere Bohnen
aus 6 Holzfässern, denn so können wir die Mischungen immer
frisch zusammenstellen. No.1 Nach Hause kommen und No.2
- Hallo Sonnenschein heißen
unsere beiden Hausmischungen. Die Erste mild und dennoch schokoladig, die Zweite
kräftig und scharf. Kaffeebohnen gewachsen und geerntet
in Brasilien und Java zu unterschiedlichen Teilen vermischt,
machen den Geschmack aus.
Die übrigen Fässer befüllen wir
mit
wechselnden
Sorten,
manchmal mit Yirgacheffe aus
Äthiopien, guatemaltekischen
Kaffee oder auch Malabar moonsoon washed.
Aber keine Sorge: Es geht nicht
um Namen. Es gibt keine Regeln. Es geht um unterschiedliche Geschmäcker und um Spaß
am Probieren. Wir mögen eben
die einfachen Dinge.
Mehr
Lesen...?
http://
blog.mahou-coffeehouse.com
rend der Session verkauft wurden)
wurden 43 Sachpreise verteilt.
Darunter auch die letzten zwei
Eintrittskarten für die Charity-Party „Große Herzen helfen Kleinen“
am 23. Mai 1015 im „aegidium“.
In diesem Rahmen vergibt der
Bürgerverein Wahn-WahnheideLind auch die Zugpreise. In der
Kategorie Wagengruppen sicherte sich St. Ägidius Pfarrsitzung den
ersten Platz, vor den Wahner Wibbelstetze, den dritten Platz teilten
sich Elfriedes Narren und die KG
Porzer Zukunft. Bei den Fußgruppen ging der erste Platz an die KG
Lu-Li-Na, weiter gabe es je zwei
zweite und dritte Plätze. Die KG
Rot-Weiß Sektflöten und Nord-
rhein Holstein belegten die zweite
Plätze, „Wie mer wille“ und die
„Crazy Chicks“ wurden Dritte. Den
Sonderpreis konnten sich die Hunold Lumpen sichern und der neue
Wanderpokal „passt jetzt in jeden
Wohnzimmerschrank“ so Jochen
Humberg, Vorsitzender des Bürgervereins, können sich Wahner
Kölschbusters für die nächsten 12
Monate in den Schrank stellen. Den
Abschluss der Veranstaltung bildete dann die Bekanntgabe des
Mottos für die Session 2015/2016
„Mer fiere all, dat es doch klor Wahn-sinnig jeck zick 50 Johr“
durch den Vorsitzenden der IGWK,
Peter Besgen.
Text & Foto: K.H.Morkowsky
Frühjahrsstaffel
Kölsche Milljö 2015
Nach dem Erfolgsrezept
des Programms „Kölsch
Millijö“ gefragt, sagt
Roland Kulik: Wir bedienen uns der kölschen
Seele und zeigen das
„Kölsch sein“ nicht unbedingt etwas mit Karneval zu tun haben muss.
Der Titel ist Programm: „Kölsch Milljö“, „Leeder, Krätzjer un Verzällcher“.
Neben der Pflege des kölschen Dialekts zelebriert das Ensemble ein musikalisch weitgefächertes Programm, bei dem der Zuschauer den Akteuren den
Spaß am Spielen anmerkt. Kaffeehausmusik mit kölschen Texten zum Beispiel ist eine Herausforderung, der sich Kulik gern angenommen hat. Mit
viel Liebe zum Detail, Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl erwartet Sie auch dieses Jahr wieder ein kurzweiliges und sehr unterhaltsames
Programm. Genießen Sie die kölschen Geschichten aus dem Kölner Alltagsleben, aus dem „Veedel“. Präsentiert von Fuhrmann & Kulik, Pete Haaser,
Elke Schlimbach, Gerd Köster & Frank Hocker, Charly Plückthun, Karlheinz
Jansen, Fritz Witteck, Thomas Falke und dem Prometheus-Quartett.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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3. Charity-Party schon ausverkauft
diese Einstellung funktioniert,
zeigte sich auch bei der Verpflichtung des Top-Acts für diese Party
am 23. Mai 2015, ab 19 Uhr: „Ich
habe bei Kasalla angefragt und
das Konzept der Party erklärt und
erhielt sofort eine Zusage mit der
Begründung: es ist toll, was Du
da machst und wir helfen Dir dabei“.
Weil die Nachfrage so groß war,
wird in diesem Jahr die Party im
Wahner Pfarrheim „aegidium“
stattfinden. „Kasalla wird gegen
21 Uhr auf der Bühne sein und
danach tritt die Band „Soul-Geflüster“ auf, worauf man sehr gespannt sein darf“, freute sich die
Organisatorin schon heute. Völlig
überrascht zeigte sich Daniela
Besgen, aber vom Kartenverkauf
zu dieser Veranstaltung, die be-
Daniela Besgen freut sich auf die Charity-Party im Aegidium
Wahn - Zum dritten Mal organisiert Daniela Besgen eine Chartity-Party unter dem Motto „Große
Herzen helfen Kleinen“ und erfreut sich von Mal zu Mal über die
steigende Beliebtheit. Die junge
Frau möchte mit ihrer Party auch
junge Leute ansprechen, denn
auch die können helfen, dass für
die Kinder, die auf der Schattenseite des Lebens leben, etwas
mehr die Sonne scheint. Wie gut
reits nach zwei Wochen, nur durch
„Mund-zu-Mund“ Werbung ausverkauft war. „So toll das auch
ist, so ist es auch schade, dass
wir keine Kartenwünsche mehr
erfüllen können“, erklärte Daniela.
Der Erlös dieser Party geht zum
zweiten Mal an das Deutschen
Kinderherzzentrum St. Augustin in
Verbindung mit der Asklepios Kinderklinik. Wenn auch keine Eintrittskarten mehrt zu haben sind,
freut sich Daniela Besgen über
weitere Spenden für diesen guten
Zweck. Der Kontakt kann unter
der E-Mail: daniela.besgen@
charity-party.koeln aufgenommen
werden, weitere Infos findet man
auch unter
www.charity-party.koeln
Text & Foto: K.H.Morkowsky
Schiedspersonen für Porz:
Für Langel, Zündorf: Manfred Uhe,
Telefon: 02203/18 02 20
Für Elsdorf
orz, Urbach, GrenElsdorf,, PPorz,
gel, Libur
Libur,, Lind, Wahn, Wahnheide:
Gerd Krickelberg
Telefon: 02203/80 06 55
Für Ensen, Gremberghoven, Westhoven, Eil: Doris Eberhardt
Telefon: 02203/29 27 36
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Fit in den Frühling
Grengel - Unter diesem Motto
stand der traditionelle Tag der
Offenen Tür im „TAN-GYM“ von
Ute Pfeiffer. Seit 28 Jahren betreibt die Diplom-Sportlehrerin
ihr Fitness-Studio uns ist bereits
seit 20 Jahren am heutigen Standort Hölderlinweg 22 in 51147
Köln (Grengel). Am Tag der Offe-
nen Tür können sowohl die Mitglieder, wie auch interessierte Besucher einen kleinen Ausschnitt
aus den großen Programm des
Sportstudios ausprobieren. Neu in
diesem Programm ist auch die Variante „Zumba- Step“. „Wir wollen heute einmal sehen, wie diese
Variante angenommen wird. Wenn
Spinning zählt zu den beliebtesten Übungsstunden im TAN-GYM
Viel Betrieb herrschte auch beim neuen Zumba Step
14
die Nachfrage entsprechend ist,
nehmen wir auch diese Übung, neben Zumba Toning (mit ZumbaHanteln) und Zumba (klassisch) in
unser Programm auf“, erklärte Ute
Pfeiffer. An diesem Tag, der im Besonderen auch für die Mitglieder
geschaffen wurde, wird jedoch nicht
nur in diversen Übungsstunden ge-
schwitzt, sondern es werden auch
immer wieder neue Kontakte
kursübergreifend geknüpft oder
bestehende gepflegt, denn an
diesem Tag trifft man sich auch
bei einem Kaffee oder anderen
Getränk damit die Geselligkeit
nicht zu kurz kommt.
Text & Fotos: K.H.Morkowsky
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Frühjahrsputz: So machen Sie Ihr Auto fit für den Frühling
Wenn die ersten Sonnenstrahlen
wieder an der Nase kitzeln und
alle Fenster weit aufgerissen werden, ist es soweit: Die Zeit für den
Frühjahrsputz in und rund um das
Auto ist da. Die Pflegemaßnahmen erhalten den Wert des Gefährts und lassen einen sicherer,
günstiger und glücklicher in den
Frühling starten.
Viele Autobesitzer bereiten ihr
Gefährt sehr spartanisch auf den
Frühling vor. Diese Zurückhaltung
wird sich früher oder später in der
Geldbörse bemerkbar machen.
Beseitigt man die Spuren des Winters in Form von Streusalz oder
Rollsplit nicht ordentlich und konsequent, können sie sich in klei-
ne Rostherde verwandeln. Wer
also gut geschützt in die Sommersaison starten möchte, sollte vor
der Fahrt in die Waschstraße zunächst die Waschbox aufsuchen.
Dazu rät nicht nur der TÜV Süd.
Dampfstrahler sind das beste Mittel, um wirklich bis in die letzte
Fuge zu gelangen, um schädliche
Winterablagerungen zu entfernen. Und zwar auch von unten, in
den Kanten und Falzen der Türen,
Kofferraumdeckeln, an der Motorhaube und zwischen den Lüftungsgittern, wo sich oft schon
seit dem Herbst Laubreste tummeln. Mit viel Wasser und Gefühl.
Allerdings gilt in der Waschbox
auch die Regel: Finger weg vom
Motorraum. Die Reinigung dieses
Teils des Autos gehört in die Hände eines Fachmanns, um unnötige Schäden an der Elektrik oder
Apparatur zu vermeiden. Ebenso
wichtig: Ein prüfender Blick auf
die Scheibenwischer. Auch hier hat
der Frost und Schnee unter Umständen Spuren auf den Wischerblättern hinterlassen.
Auch der Innenraum sollte frühjahrsfit gemacht werden. Als erstes gilt es, Gegenstände wie zum
Beispiel Schneeketten oder
Schneeschaufeln wieder in die
Garage oder in den Keller zu stellen. Der im Sommer unnötige Ballast verbraucht durch sein Gewicht
mehr Kraftstoff. Dann innen gründ-
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
lich saugen, die Autositze dabei
in verschiedene Positionen verstellen und den Polstern mit einer Schaumreinigung wieder ein
schickes Frühjahrs-Outfit verpassen.
Wichtig dabei: Gut lüften. Feuchtigkeit im Innern schlägt sich auf
den Scheiben nieder. Diese gehören sowieso auch gründlich mit
einem Scheibenputzmittel gereinigt. Wer jetzt noch den Pollenfilter austauscht und einmal rundum checkt ob die Beleuchtungsanlage, die Hupe und alle anderen Funktionen am Auto noch korrekt funktionieren, fährt sicher
und gut gerüstet der warmen Jahreszeit entgegen.
15
Läuft wie geschmiert
Gerade bei Kaltstarts kommt es auf das Motorenöl an
Frostige Tage gehen am Fahrzeug nicht spurlos vorüber - sowohl äußerlich in Form von
Schmutz und Streusalzresten als
auch im Motorraum.
Denn bei niedrigen Temperaturen, die noch weit bis ins Frühjahr herrschen können, werden
die Motoren stark beansprucht.
„Kaltstarts und Kurzstrecken
stellen eine hohe Belastung für
den Antrieb dar und gehen auf
Dauer an die Substanz“, erklärt
Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
Eine wichtige Schutzfunktion
übernehme dann das Motorenöl, das beim Start so schnell wie
möglich alle beweglichen Teile
zu schmieren hat.
Dafür muss das Öl auch bei niedrigen Temperaturen fließfähig
sein.
Gute Fließfähigkeit
Daher sollte man sich für ein
Motorenöl entscheiden, das im
Tieftemperaturbereich
nicht
zähflüssig wird wie Honig im
Kühlschrank, sondern seine
Fließfähigkeit behält, mit der es
schnell an die Schmierstellen
gelangt.
Das drückt die Viskositätsangabe aus: So wird beispielsweise
mit „0W-40“ ein Mehrbereichsöl gekennzeichnet, das sowohl
Mehrbereichsöle können sowohl bei niedrigen als auch bei hohen Temperaturen genutzt werden. Foto: djd/
www.exxonmobil.com
bei niedrigen als auch bei hohen Temperaturen genutzt werden kann.
Dabei stehen „W“ für „Winter“,
der Wert vor dem W (also die
„0“) für die Fließfähigkeit bei
Kälte und der Wert nach dem W
(die „40“) für eine verlässliche
Ein klarer Fall für DEKRA.
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16
Schmierfähigkeit bei hohen Motoren- und Umgebungstemperaturen.
„Autofahrer sollten auf ein Motorenöl achten, das auch bei
kalten Temperaturen eine optimale Fließfähigkeit aufweist.
Sonst stellen sich nicht nur Riefenbildung und Verschleiß ein,
sondern es kann im schlimmsten Fall zum Motorschaden
kommen“, erklärt Dirk Plate von
ExxonMobil.
Sicherer Start
Je niedriger die Zahl vor dem W,
desto besser ist das Öl für niedrige Außentemperaturen und den
Kaltstart geeignet.
Bei Kältekammertests hat etwa
der Motorenschmierstoff Mobil
1 mit seiner speziellen AdditivTechnologie seine Fließfähigkeit
bei Temperaturen bis -35 Grad
bewiesen.
Dieser Schmierstoff erreicht die
beweglichen Teile des Motors
schneller als konventionelle
Motorenöle und schützt ihn so
über viele Kaltstarts hinweg. Der
Vorteil für den Autofahrer: zuverlässiges Starten und Verschleißschutz selbst an extrem
kalten Tagen.
Motorenöl für
jede Jahreszeit
Autofahrer sollten bei der Wahl
des Motorenöls auf dessen Viskosität achten. Die Fließfähigkeit ist wichtig, damit alle beweglichen Teile im Motor schnell
erreicht werden.
Ist das Öl zu zäh, dringt es nicht
schnell genug zu den Schmierpunkten vor und Metall reibt auf
Metall. Ist der Ölfilm im Hochtemperaturbereich zu dünn,
kann er reißen und einen Motorenschaden verursachen.
Hochwertige Mehrbereichsöle
gewähren
eine
optimale
Schmierung bei allen Temperaturen und sind damit eine gute
Wahl für jede Jahreszeit.
(djd/pt)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Herausforderungen für Autofahrer und Werkstätten
Wo wir fahren, wie schnell wir
dabei sind und wo wir halten alles wird registriert. Viele Überwachungsgeräte in neuen Kraftfahrzeugen zeichnen dies auf. Telematrix Boxen kommunizieren
während der Fahrt mit dem Hersteller, Kameras steuern Spurhalte sowie Verkehrsassistenten. Mit
dem Reifendruckkontrollsystem
(RDKS) kommt ein weiterer elektronischer Helfer in zwei Varianten dazu.
Ab dem 1. November 2014 gehören je nach Fahrzeug direkt oder
indirekt messende Reifendruckkontrollsysteme für alle neu zugelassenen Fahrzeuge (Pkw, SUV
etc.) der Klasse M1 zur Pflichtausstattung in Deutschland. Den
Autoherstellern ist es freigestellt,
auf welche der beiden RDKS-Varianten sie setzen, um den Reifendruck automatisch und permanent
zu überwachen. Bei Druckverlust
erhält der Fahrer ein Warnsignal
damit er weiß, welcher der Reifen
mit zu wenig Luftdruck unterwegs
ist. Betroffen sind bis zum Jahresende 2014 von dieser gesetzlichen Regelung Schätzungen zufolge über drei Millionen Fahrzeuge. Für die Fahrer dieser Autos
und die Werkstätten bringt diese
Gesetzgebung einige Änderungen
beim nächsten Reifen- oder Radwechsel.
Über eine Millionen Fahrzeuge
davon verfügen bereits über ein
direkt per Sensoren messendes
RDKS. Sie benötigen beim nächsten Winterreifenwechsel in Kürze schon die gesetzlich vorgeschriebenen Sensoren. Mit dem
Sicherheitsstandard steigt wegen
der aufwendigen Technik der
Montage- und Wartungsaufwand,
erläutert der ReifenfachhandelsExperte Thorsten Brückner von
Premio, Internet (www.premio.de).
Auf Do-it-Yourself Maßnahmen
bei neuen Fahrzeugen sollte besonders bei den direkt messenden Systemen verzichtet werden,
warnt der Experte. Diese Arbeiten
Foto: Premio/akz-o/trd
Reifendruckkontrollsysteme
müssen von einer Fachwerkstatt
durchgeführt werden, die über das
entsprechende Spezial- und Programmierwerkzeug verfügt. Der
Kunde sollte vor der Terminabsprache wissen, ob in seinem PKW
ein
Reifendruckkontrollsystem
verbaut ist. Daraus ergeben sich
zu planenden Aufgaben und Zeiten für die Werkstatt - und er erfährt vor dem Termin auf welche
Wartezeiten er sich einstellen
muss. „Wichtig ist, dass ein im
Rahmen der neuen EU-Gesetzgebung verbautes Reifendruckkontrollsystem funktionsfähig sein
muss, also nicht ausgeschaltet
oder deaktiviert werden darf!“,
warnt Hans-Jürgen Drechsler, Geschäftsführer und Technikexperte
beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk
(BRV, Bonn). „Im Rahmen der HU
wird geprüft, ob das vorgeschriebene RDKS funktioniert. Ist das
nicht der Fall, liegt ein Mangel
vor, der vom Fahrzeughalter unverzüglich beseitigt werden
muss“, erläutert Drechsler.
Unterm Strich hilft die neue Gesetzgebung, die Laufleistung der
Reifen in Zukunft zu verlängern,
für mehr Sicherheit zu sorgen und
unter dem ökologischen Gesichtspunkt den Kraftstoffverbrauch zu senken. (akz-o/trd)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Die Winterreifen in die Sommerpause schicken
Tipps für die Reifenlagerung: Das sollten Autofahrer beachten
Foto: djd/ReifenDirekt
Wenn der Winter sich verabschiedet und die Temperaturen wieder
dauerhaft den Frostbereich verlassen, heißt es für Autofahrer
umzurüsten - die Winterreifen gehen in die Sommerpause, es können wieder die regulären Pneus
für die warme Jahreszeit montiert
werden. Doch was tun mit den
Reifensätzen, die gerade nicht
benutzt werden? Viele Autofahrer
geben die Einlagerung in ihrer
Werkstatt in Auftrag. Alternativ
kann man die Winterreifen auch
selbst in der Garage oder im Keller unterbringen - vorausgesetzt,
man beachtet einige wesentliche
Voraussetzungen.
Wie werden Reifen am besten
aufbewahrt? Reifenexperten wie
Rainer Binder von ReifenDirekt.de
empfehlen insbesondere die stehende Lagerung. „Hilfreich ist es
zudem, die Reifen immer wieder
etwas zu bewegen. So lassen sich
Standplatten wirksam vermeiden“, erläutert Binder. Eine weitere Möglichkeit, die gut geeignet ist, stellen nach seinen Worten Felgenbäume dar, an denen
die Reifen aufgehängt werden.
Weniger angeraten ist es hingegen, die Reifen direkt aufeinanderzulegen - auch wenn man immer wieder gerade diese Lagermethode sieht. Das Problem dabei: Auf dem untersten Reifen lastet das gesamte Gewicht der
anderen Reifen darüber - Unwuchten und andere Probleme sind
damit schon fast vorprogrammiert.
Ist die Lagerart geklärt, stellt sich
als nächstes die Frage nach dem
idealen Aufbewahrungsort. Gut zu
wissen: Autoreifen mögen es nicht
zu heiß. Geeignet sind Aufbewahrungsorte, in denen die Temperatur bei 15 bis maximal 25 Grad
Celsius liegt. Eine regelmäßige
Belüftung tut den Reifen ebenfalls gut. Vermeiden sollten die
Autofahrer hingegen Standorte,
wo pralle Sonne auf die Reifen
18
scheinen und das Gummi allzu
schnell altern lassen kann.
Noch ein Tipp zur richtigen Lagerung von Autoreifen: Wer den
Pneus etwas Gutes tun möchte,
erhöht vor der Einlagerung den
Reifenfülldruck um etwa 0,5 Bar.
Wichtig ist es dabei, erneut den
regulären Druck einzustellen,
wenn die Gummis am Fahrzeug
montiert werden. Damit es bei der
Wiedermontage keine Missverständnisse oder Verwechslungen
gibt, kann man die Reifen zudem
mit etwas Kreide beschriften - „l“
oder „r“ für links und rechts beziehungsweise „v“ oder „h“ für
Vorder- oder Hinterachse.
Selbstverständlich sollte es sein,
die Reifen vor der Einlagerung zu
säubern - inklusive der Felgen, auf
denen sich Bremsstaub, Ruß und
sonstiger Staub ansonsten schnell
festsetzen können. Das Säubern
ist zugleich eine gute Gelegenheit, die Reifen auf ihren intakten
Zustand zu überprüfen. Weisen sie
Risse, Schnitte oder andere Beschädigungen auf, sollten sie schon
aus Sicherheitsgründen besser erneuert werden. (mpt-13/14a)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Foto: Auto-Medienportal.Net/Renault
Renault senkt Preise für den Clio
nen bei 13 990 Euro (Grandtour:
14 890 Euro). Das Modell verfügt
über das Multimediasystem mit
7-Zoll-Touchscreen und manuelle Klimaanlage.
Deutlich preisgünstiger präsentiert sich mit bis zu 810 Euro
Ersparnis auch der Clio Luxe. Die
Topausstattung startet mit einem Einstiegspreis von 16 190
Euro (Grandtour: 17 090 Euro).
Für den Clio GT sinkt ebenfalls
der Preis. Mit 19 990 Euro (Grandtour: 20 890 Euro) kostet er 760
Euro weniger als bisher. Der Clio
R.S. TCe 200 EDC steht ab sofort
für 22 990 Euro (-960 Euro) in der
Preisliste.
Von der Preissenkung profitieren auch Käufer des Cup-Pakets
mit fünf Millimeter tiefer gelegtem Aufbau, härteren Dämpfern
und Federn, 18-Zoll-Rädern, spezifischen Leichtmetallrädern in
Schwarz sowie roten Bremssätteln. Mit 890 Euro ist es 110 Euro
günstiger geworden. (ampnet/
nic)
DER RENAULT CLIO.
MEHR ALS NUR SCHÖN.
Der Renault Clio ist in der neuen
Basisausstattung Authentique
nun ab 11 790 Euro erhältlich.
Damit liegt das mit dem neuen
1,2-Liter-Benziner (47 kW / 64
PS) motorisierte Modell 1010
Euro unter der bisherigen Einstiegsversion Expression. Außerdem staffelt Renault die Ausstattungsstruktur neu und senkt die
Preise für sämtliche Varianten
sowie den Clio R.S.
Der Clio Authentique verfügt serienmäßig unter anderem über
elektrische Fensterheber vorne,
den Tempopiloten mit Geschwindigkeitsbegrenzer sowie elek-
trisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel. Der Motor
weist einen kombinierten Normverbrauch von 5,5 Litern pro 100
Kilometer auf, was 127 Gramm
CO2 pro Kilometer entspricht.
Der Clio Expression ist ab 12 590
Euro erhältlich (Grandtour: 13 490
Euro). Dies sind 210 Euro weniger als bisher. Zum Ausstattungsumfang zählen über den Authentique hinaus Türgriffe in Wagenfarbe, asymmetrisch umklappbare Rücksitzbank und Bordcomputer.
Der Preis für den darüber angesiedelten Clio Dynamique begin-
Hauptuntersuchung fällig?
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Renault Clio 1.2 16V 65: Gesamtverbrauch (l/100 km): innerorts: 7,1; außerorts:
4,5; kombiniert: 5,5; CO2-Emissionen kombiniert: 127 g/km. Renault Clio:
Gesamtverbrauch (l/100 km): kombiniert: 6,3 – 3,5;
CO2-Emissionen
kombiniert: 144 – 90 g/km (Werte nach Messverfahren VO [EG] 715/2007).
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Sicherheit im Tunnel: Die wichtigsten Regeln
So kommt man unversehrt wieder raus aus der Röhre
Ob bei einer Fahrt in Richtung
Winterurlaub oder Sommerurlaub
- sie kommen einem immer wieder entgegen: Tunnel. Zwar sind
Unfälle in den Röhren eher selten. Nichtsdestotrotz sollte man
wissen, wie man sie vermeidet
und was zu tun ist, wenn es doch
passiert. Hier die wichtigsten
Tipps.
Rund 250 Tunnel gibt es in
Deutschland. Der längste ist in
Thüringen und 7.916 Meter lang.
Ihn zu durchqueren, dauert seine
Zeit. Statistisch gesehen beträgt
die Unfallrate in einem Tunnel laut
dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
zwar nur die Hälfte derer auf freien Strecken. Nichtsdestotrotz befällt viele Autofahrer beim Durchqueren kürzerer Röhren ein ungutes Gefühl.
Für sie und alle anderen gilt: Die
wichtigsten Regeln sind, sich konsequent an die angegebene Geschwindigkeitsbegrenzung und
genügend Abstand zum Vordermann zu halten. Der ADAC empfiehlt zudem, das Radio auf die
Frequenz einzuschalten, die vor
dem Tunnel empfohlen wird. Sollte es tatsächlich zu einem Unglück in der Röhre kommen, wird
auf diesem Kanal kommuniziert
20
Sehr viele Menschen beschleicht bei der Fahrt durch einen Tunnel ein ungutes Gefühl (Foto: djd/ARCD)
und unter Umständen lebenswichtige Anweisungen gegeben.
Bei der Fahrt in den Tunnel muss
das Abblendlicht eingeschaltet
und die Fenster geschlossen sein.
Die Klimaanlage bzw. die Lüftung
sollte auf Umluft geschaltet werden, um so wenig wie möglich der
Abgase nach innen zu lassen.
Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einer Kollision,
sollten - sofern das noch möglich
ist -, die betroffenen Autos nicht
stehen bleiben, sondern bis zur
nächsten Pannenbucht weiterfahren.
Geht dies nicht, sollte man auf
keinen Fall aussteigen und schie-
ben, sondern so weit wie möglich
rechts ran fahren, den Motor abstellen und Hilfe rufen. Dies geschieht im Optimalfall nicht über
das eigene Handy, sondern über
das nächste Notruftelefon im Tunnel. So können die Hilfskräfte genau orten, wo das Unglück stattfand. (dmd)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
21
Schwanger Auto fahren wenn zwei hinter dem Steuer sitzen
Wie man trotz erhöhtem Risiko sicher ans Ziel kommt
Theoretisch ist es kein Problem,
auch als schwangere Frau hinter
dem Steuer zu sitzen. Praktisch
gesehen erhöht sich jedoch das
Risiko für die Mutter und das
ungeborene Kind. Wer sich jedoch an ein paar wichtige Regeln hält, ist sicherer mit dem
Auto unterwegs.
Im Grund spricht nichts dagegen,
in der Schwangerschaft ein Auto
zu steuern. Klar wird es im fortgeschrittenen Stadium technisch
schwierig, mit dem dicken Bauch
zwischen Sitz und Lenkrad noch
mit den Beinen an alle Pedale zu
kommen.
Aber sofern das klappt, kann man
auch fahren. Allerdings sollte man
Während der Schwangerschaft sollte man vor allem ruhig und stressfrei
unterwegs sein. Foto: djd/thx
Feiern. Freuen. Probe fahren.
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22
dabei durchaus auf ein paar wichtige Dinge achten, um für Mutter
und Kind das Risiko zu minimieren.
Denn dies ist tatsächlich erhöht.
Das ergab eine Studie des Sunnybrook Health Sciences Centres
in Toronto aus dem vergangenen
Jahr. Bei mehr als 500.000
schwangeren Frauen wurden dort
fünf Jahre lang alle Unfallstatistiken erfasst. Das Ergebnis: Ab
dem dritten Monat erhöhte sich
die Zahl der Unfälle. Als Gründe
für das erhöhte Risiko gaben die
Forscher die oft mit der Schwangerschaft einhergehenden Nebeneffekte Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Zerstreutheit an.
Betont wurde jedoch auch, dass
dies kein Grund für Schwangere
sein sollte, auf Autofahrten zu
verzichten. Wichtig ist, so gut wie
möglich gesichert zu sein. Dies
bedeutet unter anderem auch,
darauf zu achten, dass der Gurt
straff anliegt und der untere Teil
davon so tief wie möglich unterhalb des Bauchs liegt. Obwohl
laut Angaben des ADACs ein normaler
Dreipunktgurt
auch
Schwangere gut schützt, gibt es
spezielle Systeme, die im Fachhandel erhältlich sind.
Wichtig ist auch die richtige Sitzposition. Der Abstand zum Airbag sollte korrekt sein. Wie dieser ist, lässt sich normalerweise
in der Bedienungsanleitung der
Autos nachlesen. Da sich auch
die Durchblutung des schwangeren Körpers verändert, tut es gut,
die Waden ab und zu zu strecken
und zu dehnen, zum Beispiel an
einer roten Ampel.
Was man als Schwangere auf jeden Fall und so gut es in jeder
Situation geht umgehen sollte:
Stress hinter dem Steuer.
Also lieber langsam und gemütlich fahren, regelmäßig Pausen
einlegen, viel trinken - und wenn
man ganz sicher gehen möchte,
für längere Fahrten Kompressionsstrümpfe tragen.
Oder aber in den letzten Monaten der Schwangerschaft eben
doch Autofahrten zu vermeiden.
(dmd)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
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Der von Dante Giacosa konstruierte Fiat 600 läutet 1955 eine neue
Ära bei Fiat ein. Der preiswerte
Kleinwagen setzt mit technischen
Innovationen wie wassergekühltem Heckmotor und Einzelradaufhängung Maßstäbe. Vier Sitze bieten der ganzen Familie Platz. Die
sogar sechssitzige Version Fiat 600
Multipla wird nur ein Jahr später
zum Urahn aller modernen Mini-
vans. Genfer Auto-Salon 1955. Fiat
läutet die Zukunft ein. Das Modell
600 ist nicht nur der Nachfolger
des seit 1936 gebauten Topolino.
Mit wassergekühltem Vierzylinder
im Heck und selbsttragender Karosserie markiert der Fiat 600 für
das Turiner Unternehmen gleichzeitig ein vollkommen neues technisches Konzept. Ingenieur Dante
Giacosa hat eine Limousine kon-
Foto: FCA/dpp-AutoReporter
Fiat 600 - ein Geniestreich feiert 60. Geburtstag
struiert, die durch relativ geringen
Materialverbrauch und wirtschaftliche Fertigung im Fiat Stammwerk
in Turin einen Listenpreis von
590.000 Lire ermöglicht - der neue
Kleinwagen mit vier Sitzen ist damit auch für den durchschnittlich
verdienenden Arbeiter erschwinglich. Die moderne und robuste Technik trägt ihren Teil zum Erfolg des
Fiat 600 bei. An der Vorderachse
sind Einzelradaufhängungen an
Dreiecksquerlenkern mit einer
quer liegenden Blattfeder kombiniert, an der Hinterachse setzt Giacosa auf Einzelradaufhängungen
mit Federbeinen und Längslenkern.
Eine Zuladung von 310 Kilogramm
ist erlaubt. Die hinten angeschlagenen Türen ermöglichen bequemes Einsteigen auch auf die beiden Sitzplätze im Fond. Anfangs
hat der Heckmotor einen Hubraum
von 633 Kubikzentimeter und leistet 23 PS (16 kW). Dank des geringen Gewichts - leer sind es weniger als 600 Kilogramm - erreicht
der Fiat 600 damit knapp 100 km/h
im vierten Gang. Anders als zum
Beispiel bei einigen Konkurrenzmodellen ist der Vierzylinder wassergekühlt. Dadurch funktioniert
die Heizung auch im Winter. 1956
präsentiert Fiat eine zweite Karosserievariante mit über das gesamte Dach reichendem Rollverdeck.
Von der ersten Serie werden fast
900.000 Stück gebaut. 1960 kommt
der Fiat 600D mit größerem Motor
mit 767 Kubikzentimeter. Nun treiben 29 PS (21 kW) die Hinterachse
24
an, die Höchstgeschwindigkeit
steigt dadurch auf 110 km/h. Äußere Kennzeichen sind größere
Rückleuchten und die unter die
Hauptscheinwerfer verlegten Blinkleuchten. Mit der Modellpflege
1965 - und nach über zwei Millionen in Turin gefertigten Exemplaren der zweiten Baureihe - weichen hinten angeschlagenen Türen, der vorne angeschlagenen Version. Der auf 31 Liter vergrößerte
Tank verbessert die Reichweite.
Weitere Änderungen sind größere
Scheinwerfer, der Wegfall der seitlichen Chromzierleisten und ein
neues Markenlogo vorne. Der weltweiten Nachfrage nach einem
preiswerten
Familienfahrzeug
kommt Fiat mit zahlreichen Lizenzvergaben entgegen. In vielen Ländern spielen Fiat 600 Derivate eine
entscheidende Rolle in der Motorisierung breiter Bevölkerungsschichten. Im damaligen Jugoslawien läuft der Seicento als Zastava
750 vom Band. Knapp 800.000
Stück verlassen zwischen 1957 und
1973 das Werk in Barcelona, darunter auch eine einzigartige viertürige Variante mit verlängertem
Radstand. In Österreich baut Steyr
das Modell. Sogar vier Karosserieversionen baut NSU-Fiat in
Deutschland unter den Modellnamen Jagst 600 und Jagst 770. Insgesamt 170.000 Stück entstehen,
darunter auch der extrem rare, von
Giovanni Michelotti für Vignale
entworfene Spider „Riviera“. (dppAutoReporter)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
MMD Automobile GmbH
Mitsubishi ASX erzielt Top Five-Platzierungen im DEKRA
Gebrauchtwagenreport 2015
Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Auto Straßenverkehr“
(Erscheinungstermin 11. März
2015) hat jetzt den DEKRA Gebrauchtwagenreport 2015 veröffentlicht. Darin werden dem SUVCrossover-Modell Mitsubishi ASX
mit den Platzierungen 4 (bis
50.000 km) und Platz 5 (bis
100.000 km) in der Kategorie Geländewagen/SUV hervorragende
Ergebnisse hinsichtlich der Fahrzeugqualität und Zuverlässigkeit
bescheinigt. Damit konnte das
Mitsubishi Erfolgsmodell ASX nach
dem hervorragenden Abschneiden
beim GTÜ-Report einmal mehr in
die Phalanx der Premiummarken
eindringen. Dieses Ergebnis ist
umso wertvoller, da diese Fahrzeugklasse mit 53 unterschiedlichen Fahrzeugmodellen mittlerweile die Zweitgrößte hinter Mini/
Kleinwagen in der DEKRA Auswertung ist. Im DEKRA Kommentar der amtlich anerkannte Sachverständigenorganisation heißt es
zum Mitsubishi ASX: „Bei der Un-
tersuchung durch die DEKRA Ingenieure gibt der Mitsubishi ein
sehr gutes Bild ab. Selbst bei Fahr-
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
zeugen mit Laufleistungen mit bis
zu 100.000 km wird wenig Negatives festgestellt…“.
25
Vorabpräsentation
Volkswagen Touran
In einem Punkt ganz der Alte
Er bleibt ein Familientyp, ist nun aber
deutlich sportlicher:
Volkswagen
hat
heute am Stammsitz
in Wolfsburg erstmals den neuen Touran gezeigt. Der kompakte Van bekam
eine neues, schärferes Design nach aktueller Art des Hauses und ist mit den
Foto: Auto-Medienportal.Net/Westermann
neuesten Errungenschaften aus den
modularen Quer- und Infotain- Assist, mit dem sich problemlos
mentbaukästen ausgestattet. Der Anhänger in Parklücken bugsieTouran wiegt bis zu 62 Kilogramm ren lassen, ist optional erhältlich.
weniger als sein Vorgänger und Die Benzinmotoren reichen von
bietet wieder bis zu sieben Per- 81 kw/110 PS bis 132 kw / 180 PS
sonen Platz sowie neun Airbags, TSI, beiden Selbstzündern bis 140
die auch die dritte Sitzreihe ein- kw / 190 PS TDI ihr Spitzenmodell.
schließen. Der Kofferraum kann Bis zu 19 Prozent ökologischer
bis auf mehr als 2000 Liter erwei- soll der Touran mit seinen neuen
tert werden.
Motoren sein. Und Heinz-Jakob
Durch den modularen Infotain- Neußer machte die Gäste Neumentbaukasten stehen dem Fa- gierig: „Eine einzige Sache haben
milienauto zudem sämtliche tech- wir bewußt nicht geändert“, sagnischen Errungenschaften zur Ver- te Entwicklungsvorstand Heinzfügung, die auch im neuen Passat Jakob Neußer. Den Preis. (ampzu finden sind. Sogar der Trailer- net/tw)
Drei neue Motoren und Allradantrieb für Ford Mondeo
Ford hat die Auswahlmöglichkeiten
beim Mondeo, der seit 7. Februar
bei den deutschen Händlern steht,
um drei zusätzliche Motoren - ein
Benziner, zwei Diesel - und um zwei
Varianten mit Allradantrieb erweitert. Dies sind der 1,0-Liter-Ecoboost-Dreizylinder mit einer Leistung von 92 kW / 125 PS, der 1,5Liter-Diesel mit 88 kW / 120 PS, die
Versionen mit Allradantrieb in Kombination mit dem 2,0 Liter großen
TDCi-Diesel, sowie der neue 2,0Liter-TDCi-Diesel mit sequenzieller
Bi-Turbo-Aufladung und einer Leistung von 155 kW / 210 PS. Die
neuen Versionen sind voraussicht-
26
lich ab März bestellbar. Insgesamt
sind damit 14 Motor-Getriebe-Kombinationen für den neuen Mondeo
lieferbar. Das Leistungsspektrum
reicht bei den Benzinern künftig nun
von 92 kW / 125 PS bis 176 kW / 240
PS und bei den Dieseln von 88 kW /
120 PS bis 155 kW / 210 PS. Der
Einstiegspreis beginnt bei 25 400
Euro für die fünftürige Modellvariante in der Ausstattung „Trend“
mit dem 1,0-Liter-Ecoboost-Motor
und 92 kW / 125 PS). Im Verlauf
dieses Jahres wird der Mondeo auch
mit „Econetic“-Versionen debütieren - sowie als Vignale Mondeo.
(ampnet/nic)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Abriss oder Sanierung?
Für gleich mehrere Gebäude stellt sich diese FFrrage nach Vorstellung der Machbark
eitsstudie - ein Pro und Contr
Machbarkeitsstudie
Contraa zu den Plänen...
Porz-Mitte - Mit einer Operation
am offenen Herzen vergleicht
Bernd Streitberger, Geschäftsführer des Planungsbüros „moderne stadt“, die Maßnahmen für
Porz-Mitte. Im Kern der vier vorgestellten Bauvarianten steht
das ehemalige Kaufhaus am
Friedrich-Ebert-Platz.
Bei zwei Varianten bliebe es erhalten, würde saniert und umfangreich umgebaut. Bei zwei
weiteren, eine wird dabei von
Streitbergers Team bevorzugt und
empfohlen, weicht das Gebäude
mehreren Neubauten. Ein Übersicht über Vorteil und Nachteile
einzelner Vorhaben.
Sanierung der Kaufhausimmobilie oder Neubau?
Würde das ehemalige HertieKaufhaus saniert, so könnte laut
Studie die Bezirksverwaltung
dort einziehen.
Nachteilig wäre dabei, dass die
ohnehin anstehenden Baumaßnahmen durch den Umbau des
jetzigen Rathauses noch umfangreicher würden. Auch würde der
bisherige große Rathaussaal
wegfallen und durch einen kleineren im Neubau ersetzt. Insgesamt erscheint also ein Abriss
des Hertie-Kaufhauses im Sinne
eines kompletten Neustarts sinnvoller.
Neue Fußgängerzonen?
Würde das Hertie-Kaufhaus abgerissen, so sollen laut Studie
drei Neubauten auf dem jetzigen
Grundstück und dem FriedrichEbert-Platz entstehen. Vorteil
dieser Maßnahme könnte sein,
dass Porz-Mitte gleich eine Vielzahl neuer Fußgängerzonen bekommt.
Eine verliefe dabei ausgehend
vom City-Center, über eine neu
gebaute Brücke über die Hauptstraße, bis hin zum Rhein. Eine
andere in nördlicher Richtung
ausgehend von der Bahnhofstraße.
Auch die Bereiche um die neuen
Gebäude herum könnten damit
aufgewertet werden.
Abriss Dechant-Scheben-Haus?
Wird das Dechant-Scheben-Haus
abgerissen, so stünde die Kirche
St. Josef wieder als freier Bau-
körper im Stadtteil.
Ein
sogenannter
„Angstraum“, die
Unterführung unter
dem Dechant-Scheben-Haus, würde
wegfallen.
Die Kirche könnte
mit ihren Räumlichkeiten in einen der
drei Neubauten ziehen. Nachteilig für
die katholische Kirche wäre jedoch,
dass diese dann im
Besitz der Stadt seien. Einnahmen aus
Vermietungen - aktuell ist die Deutsche Bank mit einer
Filiale im DechantScheben-Haus ansässig - würden
dann entfallen.
Abriss der Pavillons Sanierung oder Neubau: die massive Brücke über
auf der Brücke über die Hauptstraße - die gleiche Frage stellt sich zur
die Hauptstraße?
Tiefgarage unter dem Friedrich-Ebert-Platz - ihre
Im April soll das Rat- Zufahrt liegt im Bild rechts. Foto: Göllnitz
haus Café in einem
der Pavillons auf der Brücke über Fundament dienen sollte. Die
die Hauptstraße seine Pforten Pläne wurden allerdings nicht
öffnen. Die Räume standen vor- umgesetzt.
age oder Neuher länger leer. Auch ein Fitness- Sanierung Tiefgar
iefgarage
studio nutzt aktuell einen der Pa- bau?
villons.
Die meisten der vier Optionen
Würde die Brücke laut Plänen der Machbarkeitsstudie sehen
der Studie durch eine leichtere den Bau einer komplett neuen
und offene Brücke ersetzt, ent- Tiefgarage vor.
stünde so vom City-Center bis Eine Sanierung der bestehenden
hin zum Rhein eine offene Blick- Garage könnte nach Schätzunachse.
gen etwa 4 Millionen Euro koDie Brücke wurde seinerzeit in sten.
der robusten weise gebaut, da Auch hier scheint im Zuge einer
sie nach ursprünglichen Plänen Neuausrichtung ein Abriss sinnmehrgeschossigen Häusern als voller zu sein. (Lars Göllnitz)
Abreißen oder so belassen?: das Dechant-Scheben-Haus am FriedrichEbert-Platz. Foto: Göllnitz
Der nördliche Friedrich-Ebert-Platz: Beim Neubau von drei Gebäuden
entstünde hier eine Blickachse zum Rhein. Foto: Göllnitz
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Meinungen zur Zukunft des Zentrums
Porz am Montag hat mit Porzern
über ihre Meinungen zu den Plänen der Machbarkeitsstudie gesprochen - auch in einer Sonder
Sonder-sitzung der Bezirksvertretung
wurde das Thema behandelt...
Porz-Mitte - Sigrid Alt vom Porzer Bürgerverein findet klare
Worte. „Ich will, dass die Leute
sich engagieren.“ Sie selbst sei
nach Vorstellung der Machbarkeitsstudie für Porz-Mitte positiv eingestellt. „Von mir aus können die Bagger morgen kommen.“ An einem Abriss der Hertie-Immobilie und auch des
Dechant-Scheben-Hauses führt
für sie kein Weg vorbei. Das sieht
auch Anita Mirche vom Bürgerverein so: „Die Gebäude schaffen Angsträume und Sichtbehinderungen“, findet sie. Das Gesamtbild sei so ganz schlecht.
Anwohner, Bürger und Geschäftsleute, die sich nun über
mögliche Staubentwicklungen
während der Abriss- und Bauar-
ne Fraktion fände es schade,
wenn das Rathaus als Wahrzeichen am Rhein-Ufer einer dort
alternativ errichteten Wohnbebauung weichen und an Stelle
der heutigen Kaufhausimmobilie
angesiedelt würde.
Zudem schlägt die SPD vor, die
Kaufhausimmobilie als Zeichen
eines Aufbruchssignals und zum
Sparen laufender Kosten möglichst zeitnah abzureißen. Eine
Option, die auch Dieter Redlin
von den Grünen präferiert. Er
hofft zudem auf eine vernünftige
und nicht kleinliche Lösung zwischen Kirche und Stadt, wenn es
um den Abriss des Dechant-Scheben-Hauses geht. Kirche und
Gemeinde müssten zufriedengestellt werden.
Werner Marx, Vorsitzender der
CDU-Fraktion in der Porzer Bezirksvertretung findet indes, dass
die Bürger wieder einen Grund
haben sollten in die Porzer Innenstadt zu gehen. Die CDU for-
Gleich nebenan liegt der Buchladen Rainer Grans: die Unterführung unter
dem Dechant-Scheben-Haus. Fotos: Göllnitz
tungsvorlage zum weiteren Vorgehen vorliegen. Die Machbarkeitsstudie solle dabei als Initi-
alzündung für eine Diskussion,
auch mit Bürgern, dienen. (Lars
Göllnitz)
Ein typischer „Angstraum“: der Durchgang an der Hertie-Immobilie.
beiten Sorgen machen verstehe
sie nicht, so Sigrid Alt. Auch Rainer Gran, Inhaber des Buchladens nahe Dechant-SchebenHaus, findet: „Das ist natürlich
Quatsch. Es ist ja logisch, dass
Staub entsteht.“
Die Schließung des Hertie-Kaufhauses habe alle Geschäftsleute
getroffen. Ihm ist es wichtig, dass
nun überhaupt etwas passiere.
In einer Sondersitzung der Porzer Bezirksvertretung wurden
nun ebenfalls die Pläne der
Machbarkeitsstudie vorgestellt.
Simon Bujanowski, Fraktionsvorsitzender der SPD, sieht in der
vorgestellten Machbarkeitsstudie eine erstmalig ganzheitliche
Betrachtung der Porzer City. Sei-
dere daher weiter auch die Ansiedlung eines sogenannten Vollsortimenters.
Andreas Röhrig vom Planungsbüro „moderne stadt“, das die
Machbarkeitsstudie für Porz-Mitte erstellt hat, erklärt dass ihre
Arbeit mit dem öffentlichen Bürgerworkshop am 26. März um 19
Uhr im Porzer Bezirksrathaus abgeschlossen sei. „moderne stadt“
empfehle für das weitere Vorgehen ein detailliertes Planungsverfahren mit einem baulichen Wettbewerb für jeden Bauteil.
In der nächsten Sitzung der Porzer Bezirksvertretung könnten
dazu die weichen gestellt werden. Laut Liegenschaftsamt könnte ab April oder Mai eine Verwal-
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Ehrung der
Mitglieder des TCBlau-Weiss Zündorf
!!"#$%&'
Zündorf - Im Rahmen der letzten Mitgliederversammlung des TC Blau-Weiß Zündorf wurden auch einige
verdiente Mitglieder geehrt. Total überrascht zeigte
sich das Ehepaar Thauer, als sie vom Vorsitzenden
des Tennisclubs Jo Billstein aufgerufen wurden.
Der Verein ernannte sie zu Ehrenmitgliedern und bedankte sich dabei für die tolle Arbeit, die Ursula und
Hans Thauer (Foto) in all ihren Jahren als aktive Mitglieder geleistet haben.
Hans Thauer ist immer noch die tragende Kraft in der
Kooperation mit dem Lessing-Gymnasiums „Schultennis“ und war acht Jahre Vorsitzender des Vereins.
Seine Frau stand ihm all die Jahre mit Rat und Tat zur
Verfügung.
Josef Schinkel und Hans-Georg Ronn wurden vom Tennisverband Rheinland für ihre langjährige aktive Vereinsarbeit geehrt.
Weiter wurden viele Mitglieder mit einer Urkunde für
20 und 25 Jahre für ihre Treue und oft sehr aktive
Vereinsmitgliedschaft geehrt. Red.
JHV des Tennisvereins SG-DLR
Lind - In der vergangenen Jahreshauptversammlung berichtete der 1. Vorsitzende über die
erfreuliche steigende Mitgliederzahl im vergangenen Jahr, der
nur wenige Austritte gegenüber
stehen. Zurückzuführen ist der
Anstieg auf die Werbeaktionen
im vergangenen Jahr und welche
auch in etwas abgeänderter Form
in diesem Jahr fortgeführt wurden. Dennoch ist eine Beitragserhöhung nötig, um die laufenden Ausgaben, die stetig ansteigen, zu decken. Einer geringfü-
30
gigen Erhöhung für Erwachsene
und Kinder/Jungendliche wurde
zugestimmt.
Erfreulich ist auch die Jugendarbeit. Auch im Winter wurde wieder in der Sporthalle der Pestalozzischule Grengel mit Trainer
Willi Langer trainiert. Im Januar
2014 und 2015 fand ein Trainingslager im Jugendgästehaus statt.
Wegen der hohen Resonanz soll
dies auch in den nächsten Jahren
wiederholt werden. Für die Sommersaison sind ein Sommerfest,
Jugendtenniscamp und Clubmei-
sterschaften in allen Bereichen
geplant. Gemeldet wurden auch
dieses Jahr wieder 3 Medenmannschaften, 2 Freizeitrunden (Damen
und Mixed) sowie eine U9 Mannschaft gemeldet.
Zentraler Punkt der Jahreshauptversammlung war die Neuwahl
des Vorstandes. Außer einem neuen Jugendwart wurde der alte Vorstand wie folgt wieder gewählt:1.
Vorsitzender: H.G. Hungenberg,
stellvertr. Vorsitzender: Torsten
Prenner, Kassenführer: Wilfried
Steffens, Pressewart und Koordi-
nator Clubleben: Elke Heine,
Sportwart: Udo Karstedt, 1.Jugendwart: Francisco Lopez.
Die Arbeitstreffs, an denen wie in
den vergangenen Jahren immer
viele Mitglieder teilnehmen, haben begonnen. Eine Fremdfirma
richtet bereits, die Tennisplätze
für die kommende Saison her.
Die Eröffnung der Saison sowie
ein „Tag der offenen Tür“ für alle
Tennisinteressierte ist am 3. April
in der Zeit von 11.00 bis 14.00
Uhr. Zugang vom Parkplatz vor
dem Eingang. Red.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Judo-Landeseinzelturnier der männlichen Jugend U 15
Porz - Anfang des Monats fand in
der Sporthalle Essen-Kupferdreh
ein Landeseinzelturnier (LET) der
männlichen Jugend U 15 statt.
In diesem Jahr hatte Albert Weckerle vom Judoclub Yamanashi Porz
für dieses wichtige Turnier, das
mit insgesamt 146 Judoka sehr
stark besetzt war, gemeldet.
Albert (-43 kg) erreichte im
Schnelldurchgang unter 20 Judoka in seiner Gewichtsklasse den
ersten Platz.
Nach einem Freilos in der ersten Runde besiegte er Tito-Otto
Clemmens (JKG Essen), Marc
Fugmann (JG Münster) und im
Halbfinale Lukas Hahn (PSV Herford) jeweils vorzeitig. Auch das
Finale gegen Artur Hofmann
(Judo-Team Holten) war schon
nach 51 Sekunden beendet.
Albert Weckerle, einer der talentiertesten Judoka im Judoclub Yamanashi, überzeugte in
allen Kämpfen durch Siegeswille und Kampfkraft und wendete
die unter den Trainern Karsten
Dickhaut und Rene Jeske erlernten Judotechniken erfolgreich
an.
Mehr Informationen über den Judoclub Yamanashi in Porz-Ensen
erhalten
sie
unter
www.yamanashi-porz.com oder
telefonisch unter 02203 12010.
Red.
Albert Weckerle erreichte den
ersten Platz
Ruder-Schnupperkurs 2015 beim Club für Wassersport Porz
Zündorf - Auch in diesem Jahr hält
der Club für Wassersport Porz eV.
wieder einen Schnupperkurs ab.
Am 15.4.2015 um 17.30 Uhr sollten sich Interessenten, die
schwimmen können und sportgesund sind, am Bootshaus des CfWP
in Zündorf am Yachthafen in Sport-
kleidung einfinden. Nach einer
kurzen Einführung und Erklärung
der Boote werden die Mannschaften mit erfahrenen Steuerleuten zusammengestellt, die
Boote aus der Halle geholt und
zum Rhein gefahren. Das Einsteigen wird geübt und die Ruder-
plätze werden eingenommen.
Dann kann das erste Boot ablegen, um die ersten Runden im
ufernahen Neerstrom zu drehen.
Rudern ist Mannschaftssport, d.h.
es sollte darauf geachtet werden,
einen gleichmäßigen Ruderschlag
zu fahren. So kann das Boot durch
das Wasser gleiten, damit Wellen
und Wasserbewegung mitempfunden werden können. Dann ist Rudern in der freien Natur ein Hochgenuss. Anmeldung für den Ruderschnupperkurs
unter
info@cfwp.de.
Red.
Flohmarkt rund um’s Kind in Zündorf
Zündorf - Der katholische Kindergarten St. Martin in Zündorf veranstaltet am Samstag, den 21.
März 2015 einen Kleiderflohmarkt
für Kindersachen. In der Westfeldgasse 28, werden zwischen 9:30
und 13 Uhr, Kinderkleidung, Spielzeug und Zubehör aller Art verkauft. Für Kaffee, Kuchen, belegte
Brötchen und Getränke ist gesorgt.
Der Erlös kommt den Kindern der
Einrichtung zu Gute. Red.
Anzeige
Hochsteckfrisuren und Messerhaarschnitt
„haargenau, die Friseurmeister“ im Linder Weg 27 in Wahnheide feiern nun ihren zweiten
Geburtstag - ein Blick auf die
Spezialgebiete des Salons
Wahnheide - Gerti Küpper ist
neu im Team von „haargenau,
die Friseurmeister“. Vier Friseur-
meisterinnen kümmern sich nun
wieder im Wahnheider Salon am
Linder Weg um die Kundinnen und
Kunden. „Zu unseren Angeboten
zählen auch Hochsteckfrisuren“,
erklärt Inhaberin Elke Emde. „Speziell etwa für Bräute oder den Abitur-Ball. Diese gehen ja jetzt wie-
der los.“ Das Besondere bei den
Hochsteckfrisuren ihres Salons ist,
dass die Haare dabei zum größten
teil vernäht und nicht geklammert
werden. Ebenfalls zum Angebot des
Salons zählt das Arbeiten mit Haarteilen und der sogenannte Messerhaarschnitt. Zum am 12. März
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
begangenen zweiten Geburtstag
des Salons in Wahnheide möchte
Elke Emde ihren Mitarbeiterinnen und allen Kundinnen und
Kunden einen besonderen Dank
aussprechen. Der Salon ist telefonisch unter (0175) 377 89 67
zu erreichen.
31
Klassentreffen zum 50. Jahrestag
Porz - Am Freitag, dem 13.03.2015
trafen sich zwanzig Ehemalige er
Abschlussklasse 1965 der Porzer
Max-Planck-Realschule im Eltzhof
in Wahn, um ihr „50-jähriges“ zu
feiern. Die Stimmung war hervorragend, es gab viel zu erzählen
von damals und heute, alte Fotos
aus der Schulzeit halfen, Vergangenes lebendig werden zu lassen.
Man saß wieder gemeinsam in der
„Penne“. Getoppt wurde das Fest
durch kölsche Lieder und Eigenkompositionen auf der Gitarre von
dem Schulkameraden Hans-Josef
Ahrweiler, der mit viel Beifall belohnt wurde. Etliche Kölsch und
gutes Essen taten ihr Übriges. Das
lustige Zusammensein endete für
den „harten Kern“ weit nach Mitternacht und allen Teilnehmern fiel
der Abschied schwer. Aber, da waren sich alle einig: Es gibt bestimmt ein „nächstes Mal“. Red.
Neuordnung nach Abriss
des Hertie-Hauses in Porz empfohlen
Köln/P
orz - Am Donnerstag, 26.
Köln/Porz
März 2015, wird die Stadt Köln
die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Revitalisierung der Porzer City rund um das ehemalige
Hertie-Kaufhaus öffentlich vorstellen (19:00 Uhr im Bezirksrathaus Porz). Die Teilnehmer dieser
Veranstaltung werden dabei in
Arbeitsgruppen die Themen vertieft diskutieren und ihre Vorstellungen formulieren können. Die
Studie wird auch in voller Länge
mit allen Varianten im Internet
unter www.stadt-koeln.de veröf-
32
fentlicht. Die „moderne stadt Gesellschaft zur Förderung des
Städtebaus und der Gemeindeentwicklung mbH“ hatte vor wenigen Tagen die Studie gemeinsam mit Oberbürgermeister Jürgen Roters, Wirtschaftsdezernentin Ute Berg und Baudezernent
Franz-Josef Höing den Medien präsentiert. Die Studie setzt sich mit
der aktuellen Situation in der Porzer Innenstadt auseinander und
stellt dar, wie eine Revitalisierung mit planerischen Mitteln gelingen kann. Ferner zeigt sie auf,
mit welchen Chancen und Risiken
die unterschiedlichen Lösungen
verbunden sind. Im Einzelnen wurden vier Varianten erarbeitet: 1.
Umnutzung der Kaufhaus-Immobilie als Rathaus mit Stadtteilbibliothek
2.Umnutzung der Kaufhaus-Immobilie mit städtebaulicher Ergänzung auf dem Friedrich-EbertPlatz
3.Städtebauliche Neuordnung mit
Einzelhandel und Wohnungen mit
Abriss der ehemaligen Hertie-Immobilie
4.Städtebauliche Neuordnung mit
Einzelhandel, Wohnungen, Rathaus und Bibliothek mit Abriss der
ehemaligen Hertie-Immobilie.
Zwei Ergebnisse zeichnen sich jetzt
bereits ab: Eine nachhaltige städtebauliche Neuordnung wird nicht
ohne erhebliche finanzielle Aufwendungen der Stadt möglich sein,
und für die gewünschte deutliche
städtebauliche Verbesserung und
Revitalisierung des Gebietes wird
der Abriss des ehemaligen HertieKaufhauses empfohlen. Für die einzelnen Varianten sind Kosten ermittelt worden, die die wirtschaftliche Vergleichbarkeit der vorgestellten Varianten ermöglichen. Im
Rahmen des weiteren Planungsund Entscheidungsprozesses werden diese Kosten präziser ermittelt. Die Auswertung der Ergebnisse durch die Verwaltung ist noch
nicht abgeschlossen. Hinsichtlich
des Vorschlages, das DechantScheben-Haus niederzulegen, hat
die Verwaltung bereits Kontakt mit
dem zuständigen Kirchenvorstand
aufgenommen.
Nach abschließender Bewertung
und Durchführung der Bürgerbeteiligung wird die Verwaltung voraussichtlich im April/Mai 2015 den
Ratsgremien ihre Ergebnisse und
einen konkreten Handlungsvorschlag vorlegen. Red.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Neues Autohaus
eingesegnet
Urbach - Die Fertigstellung des eindrucksvollen Neubaus des Autohauses Schmitz auf dem Gelände der
ehemaligen Dielektra an der Kaiserstraße kommt immer mehr in Sichtweite. Das nahm die Familie Schmitz
zum Anlass um für diesen Neubau auch um den himmlischen Segen zu bitten. Die beiden Zündorfer Pfarrer
Thomas Rhein (kath.) und Dr. Rolf Theobold (ev.) segneten in einer kleinen Familienfeier das neue Autohaus
„Wie auch für die Hofburg, finden wir auch kein Gebet
für Autohäuser in unserem Gebetbuch, was aber nicht
weiter stört, dann nehmen wir das was wir haben“,
lachte Rhein.
Jetzt freut sich die Familie Schmitz auf die Eröffnung
des neuen Hauses, die am 18. April 2015 mit einem
tollen Fest über die Bühne gehen soll.
Text & Foto: K.-H.Morkowsky
Jahreshauptversammlung
der KG Fidele Aujusse
Urbach - Der Vorstand der KG Fidele Aujusse BlauGold vun 1969 lädt alle Mitglieder der Gesellschaft für
den 11.04.2015 um 20.00 Uhr in das Heinrich-Lob-Haus
in Köln-Porz-Urbach, Kupfergasse 33 zur ordentlichen
Jahreshauptversammlung 2015 ein. Neben dem Bericht über das Vereinsleben und den Berichten der
Vorstandsmitglieder stehen u. a. die Neuwahl des
Vorstandes und der Kassenprüfer sowie der Punkt
Verschiedenes auf der Tagesordnung.
Red.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Geglückter Start in
die Selbstständigkeit
Urbach - Das Seniorennetzwerk Urbach bietet Ihnen
vielseitige Aktivitäten. Wenn Sie uns kennen lernen
möchten, kommen Sie zu uns. Wir treffen uns jeden 1.
Montag im Monat um 10:00 Uhr im Altenzentrum in
Urbach, Tiergartenstraße.
Unsere zahlreichen Angebote stellen wir Ihnen bei
diesem Treffen gerne vor. Sicher ist für Sie auch etwas
dabei.
Wir würden uns freuen, Sie kennen zu lernen. Wir
sind auch unter der E-Mail: urbach.snw@gmail.com
und Ruf: 01575-4847155 zu erreichen. Red.
9. Porzer Familientag
im Gesundheitszentrum
Porz - Am Sonntag, den 19. April, laden Frauen- und
Kinderklinik gemeinsam mit dem Gesundheitszentrum von 12.00 bis 15.00 Uhr zum 9. Porzer Familientag ein. Jeder ist herzlich willkommen! Interessante
Vorträge und viele Infostände rund um Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach bieten (werdenden) Familien die Möglichkeit, sich ausführlich beraten zu lassen. Das Team der Frauen- und Kinderklinik
stellen sich in interessanten Vorträgen vor und unsere Hebammen nehmen sich Zeit für alle Fragen, die
(werdenden) Müttern auf dem Herzen liegen.
Erfahren Sie mehr zur „Geburtsvorbereitung mit Hypnose“ und warum „Akupunktur und Akutaping in der
Geburtshilfe“ eine sinnvolle Ergänzung zur herkömmlichen Behandlung darstellen. Ein weiterer Programmpunkt ist die Besichtigung der Kreißsäle, Wochenund Neugeborenenstation.
Wer sich für die gesunde Ernährung von Mutter und
Kind interessiert, ist in unserer Fitküche genau richtig: unsere Ernährungsberaterin zaubert einfache und
leckere Gerichte und lädt zum Probieren ein. Und wer
unsicher ist, wieviel und welcher Sport in der Schwangerschaft empfehlenswert ist, kann sich vom Team
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
der Elternschule beraten lassen und auch direkt den
passenden Kurs finden, um nach der Geburt flott
wieder fit zu werden. Natürlich kommen auch die
Kleinsten nicht zu kurz, denn sie sind bestens aufgehoben in unserer Kinderbetreuung.
Wir freuen uns sehr, dass in diesem Jahr das Kölner
Theater SternKundt mit dem Puppenspiel „Kasper
und das Geschenk“ einen kleinen Auszug zeigt aus
seinem umfangreichen Repertoire und die Kleinen
mitnimmt auf ein spannendes Abenteuer. Als weiteren Gast begrüßen wir die Siegburger Künstlerin Stéph
Vasen, die mit ihren farbenprächtigen Werken unsere
Kursräume verschönert hat und herzlich zur Vernissage „Die Leichtigkeit des Seins - Schauen und Entdecken!“ einlädt. Wir freuen uns auf Sie! Red.
Jahreshauptversammlung des
ESV Gremberghoven
Gremberghoven - Am Montag, 30. März 2015, findet
um 19.00 Uhr die Jahreshauptversammlung des Eisenbahner-Sport-Vereins Grün-Weiß Gremberghoven 1928
e.V. im ESV-Sportheim in 51149 Köln (Porz-Gremberghoven), Rather Straße, statt. Alle Mitglieder sind hierzu herzlich eingeladen.
Anträge zur Jahreshauptversammlung können bis zum
25.3.2015 beim 1. Vorsitzenden Karl Heinz Grimm, Auf
dem Streitacker 29, 51149 Köln, schriftlich eingereicht
werden.
Red.
Neue Angebote im Internationalen Freiwilligendienst
Köln - Für die Ausreise im September 2015 bietet die Kölner
Freiwilligen Agentur interessierten jungen Kölner/-innen neue
Projekte, z.B. im Bereich therapeutisches Reiten an.
„Wir freuen uns sehr, dass wir
durch neue Kooperationen mit
Partnerorganisationen unsere
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Projektangebote ausweiten können.
Ganz in der Nähe von Tel Aviv
z.B. auf einem Reiterhof die Arbeit von Pferdewirten und Therapeuten zu unterstützen ist ein
sehr reizvolles Angebot“, sagt
Kerstin Kau, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit.
Weiterhin gibt es Projekte im
kulturellen, sozialen und ökologischen Bereich.
In den kommenden Wochen bietet die Kölner Freiwilligen Agentur weitere Beratungen zum Thema „Internationaler Freiwilligendienst in Kölner Partnerstädten“
an.
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Interessierte können sich umgehend bewerben, für die Ausreise
im September 2015 sind noch einige Plätze frei.
Die Angebote der freien Einsatzstellen und weitere Infos: koelnfreiwillig.de/internationaler-freiwilligendienst oder Kerstin Kau:
0221 888 278 23 Red.
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35
Mittwochs-Kino in der Glashütte
Porz - Am Mittwoch,, 25.03.2015
zeigt das Kino im Jugend- und
Gemeinschaftszentrum Glashütte Porz, Glashüttenstraße 20,
51143 Köln, den Film „Die Böhms
- Architektur einer Familie“ in
der Regie: Maurizius StaerkleDrux.
Gottfried Böhm gilt als wichtigster Architekt Deutschlands. Als
Sohn eines Kirchenbauers ist er
36
Patriarch einer Architektendynastie, zu der inzwischen seine
Söhne Stephan, Peter und Paul
gehören. Mit herausragenden
Großbauten gelingt es ihnen, aus
dem Schatten des berühmten
Vaters zu treten.
Aber nicht zuletzt die Krise der
Baubranche in Deutschland
schürt die Konkurrenz zwischen
den Brüdern. Inzwischen 94 Jahre alt, arbeitet Gottfried noch
täglich mit an ihren Planungsund Konstruktionsvorhaben. Als
seine Frau Elisabeth stirbt, ebenfalls Architektin und maßgebliche Inspirationsquelle aller vier
Böhms, verliert die Familie ihr
emotionales Zentrum. Hat die
fragile Architektur des Familienbetriebs noch Zukunft?
Über zwei Jahre hinweg hat der
junge Filmemacher Maurizius
Staerkle Drux die Arbeit und das
Leben der Böhms begleitet und
dabei ebenso anrührende Szenen wie auch konfliktgeladene
Momente filmen können.Der Film
zeichnet ein ebenso intimes wie
prägnantes Portrait - über die
Komplexität und Untrennbarkeit
von Leben, Liebe, Glaube und
(Bau-)Kunst.
Der Film wurde bei DOK Leipzig
mit dem Dokumentarfilmpreis
2014 des Goethe Instituts ausgezeichnet. In der Jury-Begründung heißt es: „Dem jungen Regisseur Maurizius Staerkle-Drux
gelingt damit ein berührendes
Portrait des 94-jährigen Architekten Gottfried Böhm und seiner
Familie.“
http://www.realfictionfilme.de/
filme/die-boehms/index.php
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/
dokumentarfilm/boehms-architektur-einer-familie-mauriziusstaerkle-druxdokumentarfilm100.html
Der nächste Film am gleichen Ort
läuft dann am 01.04.2015. Das
Drama „Melancholia“ von 2011
hat eine Überlänge mit 136 Minuten. Auf der Hochzeitsfeier der
erfolgreichen und selbstbewussten Justine im Landhaus ihrer
Schwester Claire herrscht zunächst eitel Sonnenschein. Doch
das Glück ist nur Fassade. Justine versinkt bereits auf dem Fest
in tiefe Depressionen.
Kurze Zeit später kehrt Justine
zu Claire zurück, völlig ihrer seelischen Krankheit ergeben und
überzeugt vom Untergang der
Welt. Und über allem schwebt
der Planet Melancholia, dessen
Umlaufbahn der Erde gefährlich
nahe kommt.
Lars von Trier hat mit MELANCHOLIA ein apokalyptisches Meisterwerk geschaffen, voller Traurigkeit, poetischen Bildern und
der absoluten Hinwendung zu
tiefen Gefühlen.
Die Darsteller, allen voran die in
Cannes ausgezeichnete Kirsten
Dunst und Charlotte Gainsbourg,
liefern eine wahre Tour de Force
ihres Spiels ab, die Kamera erschafft starke Bilder, die den Zuschauer gebannt durch die Hand-
lung führen. Die Magie der Bildkomposition und das unausweichliche Ende der Erzählung halten
dem Betrachter die eigene Vergänglichkeit vor Augen und berühren zutiefst, wozu auch die
musikalische Untermalung durch
Wagners „Tristan und Isolde“ ihren großen Anteil beiträgt. Ein
Meilenstein der modernen Kinogeschichte.
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Dann folgt am 15.04.2015 mit
„Mr. May“ von Umberto Pasolini
(Regie & Drehbuch) der nächste
Film. In Mr. May und das Flüstern
der Ewigkeit sucht der Sachbearbeiter John May nach Angehörigen von Menschen, die einsam
und allein gestorben sind. John
May (Eddie Marsan) arbeitet
beim Bestattungsamt und führt
ein geordnetes und anspruchsloses Leben im Süden von London.
Seine berufliche Aufgabe besteht
darin, die nächsten Verwandten
von Menschen zu finden, die in
Einsamkeit gestorben sind. Dabei geht John äußerst sorgfältig
vor, und scheut auch nicht davor
zurück deren Beerdigungen zu
organisieren und die Grabrede
zu halten.
Als John in seinem neuesten Fall
versucht, die seit langer Zeit zerstreut lebende Familie seines
kürzlich verstorbenen Nachbarn
Billy Stoke auf dessen Beerdigung zu vereinen, gerät sein ruhiges und geregeltes Leben ziemlich durcheinander.
Zum einen erkennt er sich in dessen Art zu Leben und Schicksal
wieder und zum anderen soll
plötzlich seine Abteilung geschlossen werden. Was soll John
nur ohne seinen Job, ohne seine
Routine machen?
http://www.mister-may.de/
https://www.youtube.com/
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Eintrittspreise / Film:
Erwachsene: 4,00 Euro,
Kinder: 2,00 Euro
Ermäßigt (KölnPass, Schwerbehindertenausweis): 2,00 Euro
Kartenreservierungen unter:
Tel.: 0 22 03- 59 24 97-0 oder,
E-Mail: info@glashuette.jugz.de
Vor und nach den Filmen lädt das
Bistro „ZahlBar“ zum Verweilen
ein und bietet alles was das Kinoherz begehrt, wie z.B. Popcorn,
an.
Red.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Die Los Barstardos auf dem Scheunenfest
Am Freitag, den 27.3. ab 20 Uhr
gibt es eine besondere Ausgabe
des Scheunenfestes in der Groove
Bar (Frankfurter Str. 200, Wahn).
Unter dem Motto „Scheunenfest
Wild West“ hat man die Band „Los
Barstardos“ für ein wildes Konzert verpflichten können.
Los Barstardos sind rau und gnadenlos, wenn sie Liedgut stehlen,
es biegen und beugen, um es als
Eigenes dem Publikum zu verkaufen. Da gleitet ein zartes „Country Roads“ die Rocky Mountains
herab, um unversehens vom
„Rammstein“ überrollt zu werden.
AC/DC als Rockbotschafter von
Down Under zucken urplötzlich im
Country Style, und die selbst die
Bee Gees würden sich wundern,
was die Barstardos aus einem ihrer Songs gemacht haben.
In seinem früheren Leben tourte
Gitarrist „Tito Tequila“ mit Edgar
Winter und den Fuzztones durch
die Welt. Trommler „Ringo the
Gringo“ bediente in seinen sanften Jahren u.a. das Schlagwerk bei
den Bay City Rollers, und Bassmann „El Flaco“ hat bei einer ellenlange Liste von Bands die tiefen Saiten bedient. Logisch, dass
die Los Barstardos sich bei so viel
Potenzial nicht nur Coverversionen
spielen, sondern auch Eigenkompositionen auf das Volk abfeuern.
Bei allem, was die Barstardos anstellen, bleibt eines unüberhörbar: Der Spaß an der Musik. Und
dem frönen die Musiker seit Jahrzehnten und in aller Ernsthaftigkeit auf hohem Niveau. Das Publikum ist fasziniert von so viel Spielfreude und der anarchischen, wilden Bühnenshow unter dem Motto „Bad Music for bad people“
Nach dem Konzert wird auf dem
Scheunenfest weiter gefeiert mit
Musik quer durch die Jahrzehnte.
Der Eintritt ist frei (5 € Mindestverzehr-Bon). Wer im WesternOutfit erscheint erhält sogar einen Drink aufs Haus.
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Brotverkauf
zur Unterstützung der
Kölner Jugendfeuerwehren
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7
2
Mit der Aktion „F
euerwehrBrot“
„FeuerwehrBrot“
sammelte die Bäckerei Hardt in
der Vorweihnachtszeit Spenden
Lind - Rund 10.000 ihrer sogenannten „FeuerwehrBrote“ hat
die Bäckerei Hardt in der Vorweihnachtszeit des vergangenen Jahres verkauft. 20 Cent aus jedem
Brotverkauf wurden dabei zur Unterstützung der Arbeit der Jugendfeuerwehren in Köln gesammelt.
Zusammen mit jungen Auszubildenden überreichten nun Carmen
Heinke und Hans-Theo Hardt von
der Geschäftsleitung der Bäckerei 2000 Euro an den Stadtfeuerwehrverband Köln. Diese möchte
die Spende unter anderem nutzen, um Trainer zu bezahlen, die
die Jugendwarte der Feuerwehr
ausbilden. Spielerisch sollen diese die Kinder an das Thema Brandschutz heranführen. (Lars Göllnitz)
JAHR
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Ein Satz neuer Trikots
für die F2 der Sportvereinigung
Die jungen Porzer Kicker können sich dabei über die
Unterstützung der Eiler Bauhaus-Filiale freuen...
Dem Team gefallen die neuen Trikots: die F2-Jugend der
Sportvereinigung Porz beim Fototermin. Foto: Göllnitz
Porz-Mit
te / Eil - In strahlendem Rot leuchten die
Porz-Mitte
neuen Trikots der Mannschaft. Die 14 jungen Kicker
der F2-Jugend der Sportvereinigung Porz können sich
dabei über die Unterstützung des Eiler Bauhaus-Baumarktes freuen. Bei einem Gewinnspiel habe das
Porzer Team den ersten Platz belegt und so den neuen Satz Spielkleidung spendiert bekommen, erklärt
Danielle Körfers, stellvertretende Geschäftsführerin
der Filiale.
„Es ist insgesamt nicht so einfach Sponsoren zu finden“, berichtet indes F-Jugend-Trainer Andreas Nitsch.
Werde keiner gefunden, müssten teilweise die Eltern
als Geldgeber einspringen. Umso mehr freut sich der
Coach über das lokale Engagement des Baumarktes.
Und die Trikot-Premiere ist auch schon geglückt. Beim
Spiel gegen Holweide wurde das neue Dress - auch
das Teddy-Maskotchen der Porzer ist mit eingeklei-
Freut sich über die Unterstützung von Bauhaus-Geschäftsführer Robert Roller (r.): der Porzer Trainer Andreas Nitsch (l.). Foto: Göllnitz
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
det worden - bereits auf Tauglichkeit getestet, wie
Betreuerin Nadine Nitsch-Loncar berichtet.
Am Schluss standen 5 zu 1 Tore für die Porzer auf dem
Tableau. Die Probe dürfte damit also geglückt sein.
(Lars Göllnitz)
Stadt kauft ehemaligen Baumarkt in Eil
Hallo Nachbar.
Wurde nun für fast 4 Millionen Euro von der Stadt
gekauft: der ehemalige Baumarkt in Eil, in dem nun
Flüchtlinge leben. Foto: Göllnitz
Eil - Nun ist er offiziell im Besitz der Stadt Köln. Für
3,95 Millionen Euro ersteigerte diese die Immobilie
des ehemaligen Baumarktes an der Frankfurter Straße
in Eil. Das insgesamt rund 12500 Quadratmeter große
Areal - in den Hallen des Gebäudes leben aktuell seit
Januar 270 Flüchtlinge - soll nun neu strukturiert werden. Das dazu gehörende ehemalige mehrstöckige
Bürogebäude wird nun daraufhin geprüft, ob hier Flüchtlingswohnungen entstehen können.
Die Hallen sollen dann verstärkt zur Durchführung von
Spieleangeboten und auch Sprachkursen genutzt werden. Für deren Umbau mit Wohnkojen und sanitären
Anlagen außerhalb hatte die Sozialverwaltung der Stadt
Köln bereits fast 1,5 Millionen Euro investiert. (Lars
Göllnitz)
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Jahreszeit genießen. Einfach vorbeikommen oder einen Termin
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
39
Traditionelles Essen
der Fastensuppe
kochten Suppen mehr als 800
Euro gesammelt werden. Das
Geld nutze der Seelsorgebereich
dabei zur Unterstützung des
Flüchtlingswohnheims „Hotel
Dürscheidt“ in Urbach. In diesem Jahr soll das gesammelte
Geld den Flüchtlingen zu Gute
kommen, die in Kürze am
Zündorfer Loorweg eintreffen.
(Lars Göllnitz)
Foto: Göllnitz
Stadtbezirk Porz - In den Porzer
Rheinkirchen ist es eine Tradition. Das jährliche Fastensuppeessen fand auch in diesem Jahr
wieder in den Kirchen in Langel,
Porz-Mitte, Ensen und Zündorf
statt.
Wie immer für einen guten
Zweck - im vergangenen Jahr
konnten über den Verkauf der
von Gemeindemitgliedern ge-
Immer mehr Menschen
mit Behinderung bei der Stadtverwaltung
Seit 2007 steigt die Beschäftigungsquote von behinderten Menschen bei der Kölner Stadtverwaltung kontinuierlich an. Zurzeit
beschäftigt diese etwa 1.800 Menschen mit einer Einschränkung.
Dabei sind fast alle bekannten
Arten von chronischen Erkrankungen und Behinderungen vertreten.
Eine große Rolle bei der Eingliederung von Menschen mit Behin-
derung spielt die berufliche Rehabilitation. Diese erfordert die
Einbindung aller Beteiligten in ein
sinnvolles Handlungskonzept und
eine entsprechende Unternehmensstrategie. So können Rahmenbedingungen entstehen, die
leistungsgeminderte, behinderte
und schwerbehinderte Beschäftigte gezielt unterstützen. An erster
Stelle steht dabei immer der Erhalt des Arbeitsplatzes.
Die Rehabilitation gelingt am
ehesten, wenn die Hilfen frühzeitig einsetzen. Alle vorhandenen
Möglichkeiten sollten deshalb
bereits ab der Ausbildung greifen
und arbeitsplatzbezogen die Teilhabe am Arbeitsleben unter Ausschöpfung aller Förderungsmöglichkeiten sichern.
Zu den Voraussetzungen für eine
hohe Beschäftigungsquote von
Menschen mit Behinderung gehört auch die konsequente und
regelmäßige Information und Aufklärung der Beschäftigten durch
die Gesamtschwerbehindertenvertretung. Diese setzt sich für
die Inklusion ein, das heißt die
Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben ein. Als
ganz wesentlichen Schwerpunkt
bei der Integration von Menschen
mit Behinderungen betrachtet sie
die Teilhabe am Arbeitsleben. In
Zusammenarbeit mit der Stadt
Köln als Arbeitgeberin und den
örtlichen Schwerbehindertenvertretungen möchte die Gesamtschwerbehindertenvertretung die
Arbeitsplätze der behinderten
Beschäftigten erhalten und neue
Arbeitsplätze schaffen.
Der Gesamtschwerbehindertenvertreter Alexander Dhemant
stellt fest: „Gemeinsam haben wir
schon viel erreicht. Aber gerade
vor dem Hintergrund des demographischen Wandels besteht weiterhin noch großer Handlungsbedarf. Dabei kommt der Gesundheitsprävention ein immer wichtigerer Stellenwert zu. - pal -
Mit Kind und Kegel
dem Frühling auf der Spur
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40
Die Tage werden wärmer - und da
steigt die Lust, mit der Familie
durchs Grüne zu streifen. Vielleicht gibt es ja Interessantes zu
entdecken.. Genau dazu lädt der
Kölner Eifelverein Kinder mit Eltern, Großeltern, Onkeln und Tanten ein. Am Sonntag, 29. März,
sucht Wanderführer Peter Heidan
im Dünnwalder Wald nach den ersten Frühlingsblumen. Vielleicht
haben ja auch die Wildschweine
schon Frischlinge? (Treffpunkt
14.00 Uhr Hst. Leuchterstraße,
KVB-Linie 4). Am Freitag, 10.
April, führt die Wanderung nach
Gut Leidenhausen, und die Kinder forschen dort im Wald mit einem Lehrer der Schule des Waldes nach Frühlingsboten (Treff-
punkt 14.00 Uhr Hst. Porz-Eil, Heumarer Str). Am 9. Mai ist der Kölner Eifelverein mit der WDR-Lokalzeit auf Familientour und wandert von Zündorf zum Rheinauhafen. Weitere Familienwanderungen sind für den 26. Mai (Leidenhausen) und den 28. Juni (Gut
Ophoven) geplant. Gäste sind willkommen, sie können das Wanderprogramm des Kölner Eifelvereins
kostenlos ausprobieren (bis drei
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Wanderführer melden. Weitere
Informationen und noch mehr
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Termine
Rath/Heumar
21.03.2015
Altkleidersammlung
Die Pfadfinder sammeln
im gesamten Ort Altkleider.
Mitgliederversammlung
Förderverein Löschgruppe Heumar
Gerätehaus
29.03.2015
Öffentliches Osterschießen
Schützenbruderschaft
Schießstand
11.04.2015
Erste Heilige Kommunion
St. Cornelius
12.04.2015
Erste Heilige Kommunion
Zum göttlichen Erlöser
Merheim
21.03.2015
Schweigegang der Männer
20.00 Uhr
von St. Josef Köln-Kalk
zum Kölner Dom
23.03.2015
Mitgliederversammlung
Kolpingsfamilie Köln-Merheim
19.00 Uhr
Pfarrheim St. Gereon
25.03.2015
Passionsandacht
18.00 Uhr
Evangelische Petruskirche
28.03.2015
Ostereierschießen
Schützengesellschaft
Köln- Merheim 1933 e.V.
15.00 Uhr
Schützenheim,
Mielenforster Kirchweg
29.03.2015
Abendmahlsgottesdienst
mit Goldener Konfirmation
und Palmenweihe
09.30 Uhr
Evangelische Petruskirche
TSV 07 Köln Merheim Borussia Kalk
15.00 Uhr
Fußballplatz Mielenforster
Kirchweg
02.04.2015
Messfeier vom
letzten Abendmahl
17.00 Uhr
Kirchenchor St. Gereon
Gottesdienst mit Abendmahl
18.00 Uhr
Ev. Petruskirche
03.04.2015
Gottesdienst mit
Karfreitagsliturgie
9.30 Uhr
Ev. Petruskirche
Versammlung
Fördergemeinschaft Merheimer
Karnevalszug von 1979
„Für uns Pänz“ e.V.
20.00 Uhr
Vereinsheim,
Ostmerheimer Str. 552
05.04.2015
Auferstehungsgottesdienst
mit anschließendem
Osterfrühstück
05.30 Uhr
Osterfestgottesdienst
mit Abendmahl
09.30 Uhr
Ev. Petruskirche
06.04.2015
Gottesdienst mit Abendmahl
09.30 Uhr
Ev. Petruskirche
Hochamt
10.00 Uhr
Kirchenchor St. Gereon
08.04.2015
Vorstandssitzung
Bürgerverein Köln-Merheim e.V.
19.00 Uhr
Gemeindesaal der ev.
Petruskirche / Kieskaulerweg 53
10.04.2015
Jahreshauptversammlung
KG Merheimer Funken
Anno 1984 e.V.
20.00 Uhr
Daddy’s Veedel,
51109 Köln-Neubrück
12.04.2015
TSV 07 Köln Merheim TUS Höhenhaus
15.00 Uhr
Fußballplatz Mielenforster Kirchweg
Brück
31.03.2015
Jahreshauptversammlung
Bürgergemeinschaft Köln-Brück
19.30 Uhr
Saal Matthias-Claudius-Heim,
Olpener Straße 830
04.04.2015
Feier Osternacht
anschließend Agape im Pfarrsaal
21.30 Uhr
Pfarrkirche St. Hubertus,
Olpener Str. 954
Neubrück
23.03.2015
Caritasausschuss
18.00 Uhr
St. Adelheid
Bibelkreis
19.30 Uhr
Trinitatis
Mitgliederversammlung
Bürgerverein Köln-Neubrück
25.03.2015
Frauentreff am Morgen
10.00 Uhr
Trinitatis
30.03.-02.04.2015
Dschungel-Camp 1
Jugend- und
Gemeinschaftszentrum
08.04.2015
Bibelgesprächscafé
10.00 Uhr
Trinitatis
11.04.2015
Ne Spazeerjangk öm Zi Pitter
mit Paula Hiertz
14.00 Uhr
„Frühlings-Osterwerkstatt“
Ferienprogramm für Sechs- bis Zwölfjährige in der Flora
Astrid Kreutzer und Anke Wrage
vom Botanischen Garten laden
Kinder von sechs bis zwölf Jahren
am Dienstag, 31. März 2015, von
10 bis 13 Uhr
Uhr, zur „FrühlingsOsterwerkstatt“ ein. Am Vormittag stehen zunächst die Frühlingsblüher und andere Gewächse im
Mittelpunkt. Dort erfahren die
Mädchen und Jungen unter anderem, wie Tulpen und Krokusse
morgens ihre Blüten auf- und
abends wieder zuklappen. In der
anschließenden Osterwerkstatt
dekorieren die Kinder Ostereier
mal ganz anders - mit frischen
Blättern von der Wiese.
Die Teilnahme kostet 20 Euro pro
Person. Der Botanische Garten
bittet um verbindliche Anmeldung
bis Freitag, 27. März 2015, unter
0221/ 56 08 90, da die Teilneh-
merzahl begrenzt ist. Treffpunkt
ist der Tropische Hof am Eingangsbereich des Tropenhauses.
Der Botanische Garten, Alter
Stammheimer Weg, Köln-Riehl, ist
erreichbar mit der Stadtbahnlinie
18, der Buslinie 140 (Haltestelle
Zoo/Flora) und der Stadtbahnlinie
16 (Haltestelle Kinderkrankenhaus). Für die Eltern lässt sich die
Teilnahme ihrer Kinder an der Veranstaltung mit einem kostenlosen Besuch der international ausgezeichneten Kamelien-Ausstellung „Fernöstlicher Blütenzauber“
in der Flora verbinden. Diese ist
noch bis Sonntag, 12. April 2015,
zu sehen. Die Besucherinnen und
Besucher können täglich von 10
bis 16 Uhr etwa 300 Arten der
„Königin der Winterblumen“ bewundern.
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
41
Termine der
Grengeler Schützen
Grenge
Grengel - Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Grengel 1959 e.V. macht auf zwei Veranstaltungen in
den nächsten Wochen aufmerksam:am 28.03.2015
findet das diesjährige Ortspokalschießen statt. Beginn 15 Uhr im Schützenheim an der Krieger Straße in
Grengel.
Hierzu sind alle Ortsvereine herzlich eingeladen. Am
05.04.2015 findet außerdem ab 11 Uhr das alljährliche Ostereierschießen, ebenfalls im Schützenheim
an der Krieger Straße, statt. Hierzu lädt der Vorstand
alle Bürger recht herzlich ein.
Red.
7DJHVSIOHJH+HLGHVWUDVVH
1(
Karatelehrgang
in Porz
8
0HWHP9HHGHO
ZZZWDJHVSIOHJHKHLGHVWUDVVHGH
Die Trainer Klaus Reichelt, Ludwig Binder, Christian
Wedewardt.(v.li.) brachten die Teilnehmer schnell ans
Schwitzen.
Porz - Das 1. Shotokan Karate Dojo Porz e. V. (1. SKD
Porz) richtete vor ca. zwei Wochen einen sehr erfolgreichen Lehrgang mit unterschiedlichen Trainingsschwerpunkten, wie Selbstverteidigung, freies Kämpfen, Grundlagen- und Techniktraining sowie Fitnesseinheiten und anschließenden Prüfungen aus.
Über 75 Teilnehmer, die ihren Weg in die Porzer Trainingshalle gefunden hatten, kamen gut ins Schwitzen. Die hochkarätigen Trainer Klaus Reichelt 6. Dan
(1. SKD Porz), Ludwig Binder 6. Dan (Neuss) und Christian Wedewardt 5. Dan (Frechen) schöpften aus ihrem riesigen Erfahrungsspektrum und begeisterten
die Teilnehmenden mit aufeinander aufbauenden Trainingsinhalten, die die ganze Bandbreite der Kampfkunst Karate zeigten.
Zwischen den Trainingseinheiten fand ein intensiver
Austausch statt, unterstützt durch ein abwechslungsreiches, leckeres Buffet. Im Anschluss an den Lehrgang fanden Prüfungen statt, bei denen alle angetretenen Prüflinge sich in Top-Form zeigten und ihre
Prüfungen bestanden. Vom 1. SKD Porz sind dies Alex-
42
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
andra, Irina, David, Kim, Marcel, Omar, Patrick, Said,
Enrico und Manfred G. Herzlichen Glückwunsch auch
auf diesem Wege. Es war ein rundum gelungener
Lehrgangstag. Trainer und Teilnehmer freuen sich auf
die Fortsetzung im nächsten Jahr und in der Samstags-Trainingsserie nach den Osterferien. Dann werden auch neue Schnupperkurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder beginnen. Red.
Neue Kurse Muskelentspannung nach Jacobson
Das Elternbildungswerk bietet einen neuen Kurs Muskelentspannung nach Jacobson an. Kennen
Sie Situationen, in denen sich
durch Stress und Hektik in Ihrem
Leben, körperlich Innere Druck
aufbaut und sich dadurch ein angespanntes Bauch- oder Körpergefühl ausbreitet?
Ziel ist es mit der angeleitete
Muskelentspannung das eigene
Körpergefühl und die Gefühlswahrnehmung von z.B. Nacken,
Schultern, Rücken zu verbessern.
Darüber hinaus wird die Lei-
stungsfähigkeit, Kreativität und
Konzentration gefördert.
Sie können dadurch innere Ruhe
und Gelassenheit für Ihren Alltag
wiederfinden.
Progressive Muskelentspannung
nach Jacobson ist eine Entspannungsmethode, die durch Anspannen und Entspannen einzelner
Muskelgruppen zu einer intensiveren seelischen und körperlichen
Entspannung führt.
Eine ärztlich anerkannte Methode für Entspannung und innere
Ruhe.
In dem angeleiteten Kurs (8 Abende) spüren Sie das An- und Entspannen der einzelnen Muskelgruppen, den Unterschied zwischen „Halten und Loslassen“.
Die Übungen sind einfach, bauen
aufeinander auf und haben einen
positiven Effekt bei Verspannungen. Nach Beendigung der Kurseinheit können Sie in Ihrer Zeit
und in Ihrem Tempo mit Hilfe
schriftlicher Bewegungsabläufen
die Übungen machen und so für
Ihre persönliche Entspannung und
eigenes Wohlbefinden sorgen.
Kursanmeldung:
Elternbildungswerk, Tel. 895633
An St. Adelheid 5, 51109 Köln
Termine jeweils donnerstags um
18.00 Uhr - 18.45 Uhr im Ev. Gemeindezentrum Trinitatis, Köln
Neubrück
Beginn: 9.04.15 (Erstes Treffen findet im Treff im Pavillon, An St.
Adelheid, neben der Stadtteilbibliothek Köln Neubrück statt.)
Folgetermine finden im Ev. Gemeindezentrum Trinitatis, Köln
Neubrück statt:
16.4.,23.4.,30.4.,07.5.,21.5.,28.5.,11.6.2015
Experten geben Tipps zur Pflege und Kultur
Führung mit Infos zu Kamelien und Begleitpflanzen im eigenen Garten
Sophie Hirschberg vom Botanischen Garten führt am Sonntag,
22. März 2015, ab 11 Uhr durch
die Ausstellung der international
ausgezeichneten
KamelienSammlung und den dann in voller
Blüte stehenden „Kölner Kamelienwald“. Hier stehen 400 Exemplare bekannter und seltener Sorten inmitten von vielen prächtigen Kleingehölzen, Farnen und
Stauden. Der Schwerpunkt der
Führung liegt auf der Anlage, Eignung und Pflege der „Königin der
Winterblüten“ und den Begleitplanzungen für den heimischen
Garten. Die gärtnerischen Geheimtipps der Expertin ergänzen
die Rundreise durch die Ausstellung. Die Teilnahme an der Führung kostet fünf Euro für Erwachsene und drei Euro für Kinder, Schüler, Studenten und Köln-Pass-Inhaber. Treffpunkt ist der Eingangs-
bereich der Schaugewächshäuser,
Alter Stammheimer Weg, KölnRiehl. Der Botanische Garten ist
erreichbar mit der Stadtbahnlinie
18, der Buslinie 140 (Haltestelle
Zoo/Flora) und der Stadtbahnlinie
16 (Haltestelle Kinderkrankenhaus). Die Kamelien-Ausstellung
ist noch bis Sonntag, 12. April
2015, zu sehen. Die Besucherinnen und Besucher können täglich
von 10 bis 16 Uhr bei freiem Ein-
tritt etwa 300 Arten der „Königin
der Winterblumen“ bewundern.
Es gibt wieder Altenrather Backesbrot
Kinderkulturwelt Rein-Sieg ee.V
.V
.V..
Am 28. März 2015 wird der Altenrather Backes wieder angeheizt. Dann gibt es wieder das
begehrte, leckere Altenrather
Backesbrot.
Das Backes-Team wird für den
gemeinnützigen Zweck unserem
Verein Kinderkulturwelt (in erster
Linie der Erhalt des Backes) etwa
40 Brote backen. Sie haben Interesse an einem Backes-Brot?
Dann melden Sie sich bitte bis
zum 18.03.2015 per E-Mail unter
info@kinderkulturwelt.de oder
telefonisch unter 02241-2591111.
Bitte unbedingt beachten, dass
die bestellten Brote am 28.3.
zwischen 12:00 Uhr (bitte nicht
früher) und 13:00 Uhr am Bakkes abgeholt werden müssen.
Und wie immer gilt:
Wer zuerst kommt, hat die größte
Auswahl!
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Die Welt zu Gast in Zündorf
Zündorf - Das nächste Konzert
des Kulturvereins Zündorfer Klosterkapelle e.V. findet am Sonntag, 22. März 2015, 19:00 Uhr mit
Spencer Bohren statt.
Im Rahmen seiner Deutschland
Tournee macht der international
erfolgreiche US-amerikanischen
Musiker Spencer Bohren Station
in der Zündorfer Klosterkapelle.
Seine Musik swingt mit dem Ambiente der Flüsse, Straßen und Altarme des amerikanischen Südens.
Er hat ein wunderbares Geschenk
für die gemeinsame Nutzung seiner großen Liebe für Amerikas
Reichtum der traditionellen Folk,
Blues, Gospel und Country-Musik
mit dem Publikum aller Altersgruppen. Der Pate der Bluesszene von New Orleans verschmilzt
mit unvergleichbarer Leichtigkeit
Blues, Folk, Gospels, Country und
Rock und würzt das Ganze mit
einem guten Schuss Voodoo. Das
ist AMERICAN ROOTSMUSIC!
Sein Reisegepäck besteht aus
zwei antiken Instrumenten: Einer
Gibson Akustikgitarre und einer
elektrischen Lap Steel Slidegitarre. In seinen Konzerten erzeugt
Bohren damit einen weiten Spannungsbogen: akustische Songs
von filigraner Offenheit wechseln
sich ab mit elektrisierenden, mitunter orchestral klingenden Lap
Steel Instrumentals. Seine gefühlvolle, ausdrucksstarke Stimme
hat dabei immer genug Freiraum
und begeistert mit ihrer Wärme
und Unmittelbarkeit.
Den traditionellen Blues präsentiert Bohren mit großem Wissen
und tiefem Respekt und ist dabei
weit entfernt vom landläufigen
„the more you drink, the better I
sound“ Blues unserer Tage. Er
schafft zeitlose Interpretationen,
die sich einerseits wie hohe Kunst
anfühlen, andererseits aber die
Traditionen und Gefühlswelt der
American Roots Music aufrichtig
und bodenständig wiederspiegeln. Spencer Bohrens Musik ist
im besten Sinne unaufgeregt, reif
und ursprünglich. Eine seltene
Qualität. Spencer Bohren (geboren 1950 in Wyoming) ist eine
amerikanische „Root“ Musiker,
Sänger, Liedschreiber, Lehrer und
bildender Künstler. Er spielt Gitarre, Lap Steel Gitarre, Banjo,
Schlagzeug und nutzt die Wurzeln
der amerikanischen Volksmusik
um Lieder im Blues-, Country-,
Gospel und Folk-Stil zu schreiben.
Seit 1984 hat er vierzehn Alben
veröffentlicht.
Die mütterliche Seite ist schottisch-irischer Abstammung, während die Familie seines Vaters aus
Elsass-Lothringen kommt. Er
wuchs in einer Baptistenfamilie
in Wyoming auf. Neben häufigen
solistischer Tätigkeit tritt er auch
mit verschiedenen Bands auf. In
der akademischen Welt präsentiert Bohren einen musikalischen
Überblick über die amerikanische
Unterstützen Sie die
Naturschutzprojekte der
Deutschen Otter Stiftung!
Informationen unter:
44
Roots-Musik. „The Times-Picayune“ aus New Orleans nominierte
seine CD „Carry the Word“ als
„Beste CD des Jahres 2000 von
einem Louisiana-Künstler“. Auch
ein bildender Künstler schafft er
Kunstwerke, die er „Reliquiare“
nennt. Spencer Bohren und seine
Frau Marilyn leben in New Orleans. Das Haus der Familie erlitten
erhebliche Schäden während der
Hurrikan Katrina und Bohren
schrieb den Song „Long Black
Line“ über diese Erfahrung.
Der Eintrittspreis beträgt 12 EUR
(ermäßigt 8 EUR). Kartenreservierungen unter: Tel.: 02203-83985
oder mail@klosterkapelle.de
Mehr Informationen über Spencer
Bohren finden Sie auch auf seiner
Homepage:
www.spencerbohren.com. Das aktuelle Programm des Kulturvereins
Zündorfer Klosterkapelle e.V. findet sich auch stets auf unserer
Homepage: www.klosterkapelle.de
Red.
Deutsche Otter Stiftung
OTTER-ZENTRUM
29386 Hankensbüttel
Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg
Kto. 16 312 530, BLZ 269 513 11
www.deutsche-otter-stiftung.de
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Osterferienprogramm
der Arche Nova
Finkenberg - Ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm bietet
das Kinder- und Jugendzentrum
OT Arche Nova in der TheodorHeuss-Str. 9a. Jeweils an vier Tagen können Kinder zu den Ferienaktionen vom 30. März bis zum
10. April kommen. Die Kinder im
Alter von 6 bis 11 Jahren können
in der Zeit von 11 bis 17 Uhr am
Programm vom 30 März bis 3 April
teilnehmen. Die Kinder werden zu
Ausflügen wie Oki-Doki-Park und
Schwimmen eingeladen und es
kann für Ostern gebastelt und
gekocht werden. In der zweiten
Ferienwoche, in der Zeit vom
07.04. bis 10.04. bieten wir zusammen mit dem Kölner Spielecircus das Projekt „Kids am Limit“ an. Als Abschluss gibt es freitags eine Aufführung für alle. Zusätzlich gibt es in der Woche noch
einen Überraschungsausflug für
alle Teilnehmer. Anmelden können sich Kinder zwischen 10 und
14 Jahren. Die Kosten betragen
für die ganze Woche 10 € für Essen und Getränke.
Weitere Infos zum Osterferienprogramm und zur Anmeldung gibt
es unter Telefon (02203) 1010287
oder direkt in der OT Arche Nova.
Red.
1. FC Köln kommt nach Porz
Porz - Die SpVg. Porz freut sich,
ihren Anhängern auch dieses Jahr
wieder ein echtes Highlight präsentieren zu können! Der Bundesligist 1. FC Köln gibt während
der Länderspielpause seine Visitenkarte im Brucknerstadion ab.
Am 26. März 2015 ist der Kultverein zu Gast in Porz. Die Partie
wird um 17:30 Uhr angepfiffen.
Alt-Nationalspieler
Wolfgang
Weber, der sich für die Austragung des Spiels in besonderem
Maße eingesetzt hat, und der
Vorstand um die Vorsitzenden
Peter Dicke und Wolfgang Hamacher freuen sich über die Zusage
des 1. FC Köln: „Für unsere Jungs
ist es eine tolle Geschichte, gegen einen Bundesligisten aufzulaufen. Wir sind froh, dass wir
dieses Spiel organisieren konnten.“
Der Vorverkauf beginnt in der
kommenden Woche. Tickets gibt
es in der Postfiliale C&S Shop,
Frankfurter Str. 610, 51145 Köln
(Porz-Eil) sowie dienstags und
donnerstags ab 19:00 Uhr im Vereinsheim der SpVg. Porz an der
Brucknerstraße. Die Kosten pro
Ticket betragen 8,00 Euro, der ermäßigte Preis liegt bei 5,00 Euro.
Red.
Mitgliederversammlung
Festk
omitee Ensen-W
esthovener Karnev
al ee.V
.V
estkomitee
Ensen-Westhovener
Karneval
.V..
Ensen/Westhoven - Das FEWK lädt
satzungsgemäß (§ 5) zu seiner
Versammlung alle stimmberechtigten Mitglieder und Vorstände
der angeschlossenen Ortsvereine
am Donnerstag, 16. April 2015 ins
Schützenheim, Gremberghovenerstraße ein. Beginn der Versammlung ist um 20 Uhr.
Satzungsgemäß bitten wir Euch,
bis spätestens 09.04.2015, entsprechende Anträge zur Tagungsordnung, TOP 4 der Mitgliederversammlung, zeitgerecht beim Vorstand einzureichen.
Der FEWK-Vorstand bittet um zahlreiches Erscheinen.
Red.
Rückenleiden! EN!
RZ
Kopf-, SCHME
Migräne-, Nacken- u. Sitzen, Gehen oder
Schulterschmerzen?
Schwindel, Taubheit,
Kribbeln in Armen,
Händen oder Beinen
und Füßen?
Stehen bereiten
Ihnen Schmerzen?
Hexenschuss, Ischias,
Bandscheibenvorfall?
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
45
Erstes Ziel: ein Auftritt beim Inselfest
Beim neuen Zündorfer Jugendchor TRA
CK #7 kann jeder mitmachen, der singen möchte und nicht viel älter als 21 JJahre
ahre ist
TRACK
Zündorf - Los geht es mit einem
Cup-Song. Dabei werde zum Gesang von den Singenden ein Rhythmus mit Plastikbechern erzeugt,
erklärt Vera Georgieva. Sie leitet
den neuen Zündorfer Jugendchor
TRACK #7 und so auch die dienstäglichen Proben im Pfarrheim am
Burgweg. Aktuell bilden etwa 12
bis 15 Sängerinnen und Sänger
das Ensemble. Mit dem Cup-Song
haben sie an diesem Nachmittag
einen sehr aktiven Einstieg in die
Probe gewählt. Zusammen mit
Vera Georgieva wird am passenden Arrangement gefeilt. Die Leiterin gibt am Klavier den Einstieg
vor. Der Chor folgt. Mit einem gemeinsamen Ziel.
Ein Auftritt beim diesjährigen In-
Der Plastikbecher als Rhythmusinstrument: TRACK #7 arbeitet am CupSong. Foto: Göllnitz
46
selfest im Mai. Drei
oder vier Stücke sollen dann bühnenreif
vorbereitet sein. Vielleicht ja auch „Lemon Tree“. Dieses
Stück hatte eines
der Chormitglieder
auf dem Mobiltelefon
gespeichert.
„Das Lied hat mich
am meisten gewundert“, erinnert sich
Vera Georgieva. „Es
ist einfach nicht tot
zu kriegen.“ Sie
möchte, dass ihre
mand zwingend Noten lesen können,
erklärt die Kursleiterin.
Gegründet wurde
TRACK #7 auf eine
Idee des Vorstandes
des Zündorfer Cho- Probt das zweistimmige Singen mit TRACK #7:
res Cäcilia hin. Ei- Chorleiterin Vera Georgieva. Foto: Göllnitz
gentlich sollte auch
TRACK #7 in deren Heimat, den Sängerinnen und Sänger von
Zündorfer Groov Terrassen pro- morgen zu finden.
ben, doch diese haben dienstags Anreiz für die Singenden gibt es
Ruhetag. „Wir möchten nicht genug: Aktuell wird noch kein Mitdurch das Land ziehen.“ Deshalb gliedsbeitrag erhoben. Zudem
treffe man sich nun im Pfarrheim bekommen alle Mitmachenden
am Zündorfer Burgweg, so Ka- neben einem Jutebeutel mit Chorthrin Peters.
Logo auch eine eigene ChormapZusammen mit Julia Reinold und pe überreicht. Mitglied werden
Wolfgang Dünkelmann bildet sie kann jeder, der etwa zwischen 12
das Projektteam der Chorge- und 21 Jahre alt ist und dienstags
meinschaft Cäcilia Zündorf für ab 17 Uhr Zeit hat.
TRACK #7. Neben der Vermitt- Informationen zu TRACK #7 könlung von Spaß am Singen hofft nen
per
E-Mail
an
die Chorgemeinschaft Cäcilia mit TrackNo.7@mail.de und telefodem nun gegründeten Chor viel- nisch unter (0151) 651 566 47 erleicht auch schon seine eigenen fragt werden. (Lars Göllnitz)
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
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Mehrfamilien-Holzhaus
in Mondorf aufgebaut
(Li) Das erste Sechs-Familienhaus aus Holz in NiederkasselMondorf, stand nach rekordverdächtigen drei Tagen regendicht
aufgebaut auf dem Grundstück
„Auf dem Wingert“.
Gemeinsam sorgten Heiner und
Benjamin Stocksiefen mit 4 Mit-
das Dach aufgebracht werden
konnte. Damit hatten die Zimmerleute ihr gestecktes Ziel erreicht. Von nun an beginnt der
normale Arbeitsalltag mit Trokkenbauarbeiten, Innen- und Außenputz. Das erste Mehrfamilienhaus aus Holz im Rhein-Sieg-
2. Tag
Startphase
3. Tag
1. Tag
arbeitern der Zimmerei Stocksiefen und unter Beteiligung
eines Kranführers, für einen reibungslosen Aufbau.
98 Außen- und Innenwände wurden dabei von dem Kran millimetergenau an die vorgesehenen Stellen gehievt und dort
eingepasst. Das Wetter spielte
wider Erwarten mit und der
Wind stellte bei den tonnenschweren Holzelementen eine
kleine Herausforderung dar.
Täglich wurde eine Etage fertig
gestellt, sodass am dritten Tag
Kreis entspricht nach Fertigstellung den Standards nach KfW 70.
Das bedeutet unter anderem Energiekosten sparen, Werterhalt
und Wohnkomfort. Ein „Tag der
offenen Tür“ mit vorheriger Anmeldung an der Baustelle findet
am Freitag den 27. März 2015
von 14.00 bis 18.00 Uhr und
Samstag den 28. März 2015 von
09.00 bis 13.00 Uhr statt. Anmeldung unter 0228/3388380
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Team Stocksiefen freuen.
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
47
Ehrenamtspreis „KölnEngagiert“
Bewerbungsfrist läuft bis zum 27. März 2015
Einzelpersonen oder Gruppen,
die sich in Köln bürgerschaftlich
engagieren, können noch bis
Freitag, 27. März 2015, für den
Ehrenamtspreis der Stadt Köln
vorgeschlagen werden. Oberbürgermeister Jürgen Roters wirbt
um zahlreiche Bewerbungen für
den Preis, den er am 21. Januar
2015 gemeinsam mit dem diesjährigen Ehrenamtspaten, dem
Kölner Schauspieler und Kabarettisten Fatih Çevikkollu, ausgelobt hat. Bereits zum 15. Mal
zeichnet die Stadt Köln Einzel-
personen, Gruppen und Vereine,
aber auch Projekte und Initiativen aus den unterschiedlichsten
Bereichen des gesellschaftlichen
Lebens mit dem Ehrenamtspreis
aus. Auch der Sonderpreis für
Kölner Schulen mit dem Motto
„Eine Frage der Ehre„ wird wieder verliehen.
Neben den bereits bekannten
Betätigungsfeldern wie Soziales
Leben, Sport, Musik und Kultur
oder Jung und Aktiv, können auch
Vorschläge zum Digitalen Engagement eingereicht werden, das
die Stadt in diesem Jahr mit einem Sonderpreis ehrt. Denkbar
für eine Bewerbung sind Projekte zur Erweiterung der Medienkompetenz, zum Beispiel durch
eine Einbindung von Kindern oder
Senioren in die digitale Welt.
Unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Roters entscheidet
eine Jury über die einge-reichten
Bewerbungen und die Preisträgerinnen und Preisträger des Jahres 2015. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des Kölner Ehrenamtstags am 6. September auf
dem Heumarkt und dem Alter
Markt.
Bewerbungsunterlagen erhalten
Interessierte bei der Kommunalstelle zur „Förderung und Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements„ (FABE) im Amt des
Oberbürgermeisters, unter Telefon 0221/ 221-23190 und 0800/
56 35 611 (kostenlos) sowie im
Internet
unter
www.stadtkoeln.de/ehrenamt. Hier kann
der Vordruck auch online ausgefüllt und versandt werden. -fw/
pal-
Anlass für die Veranstaltung ist
das Entwicklungskonzept „Grüngürtel Impuls Köln, Grundlage zur
Vollendung einer Vision“. Gemeinsam haben Kölner Grün Stiftung und Stadt Köln unter Beteiligung vieler Bürgerinnen und Bürger das Planwerk für den äußeren
Grüngürtel und die dazu erschienene Rad- und Wanderkarte erarbeitet. Kölnerinnen und Kölner
sind weiterhin eingeladen ihre Ideen einzubringen. Die Teilnahme
ist kostenlos, eine frühzeitige Anmeldung unbedingt erforderlich.
Diese nimmt Ulrich Market vom
Rheinischen Verein unter 0221/
257 60 94 oder per E-Mail unter
ulma-colon@t-online.de entgegen. Fragen beantwortet Thomas
Hilker vom Grünflächenamt unter
0221/ 221-28070. - fw/pal -
Radtour in die Natur
Preußische Forts und Äußeren Grüngürtel entdecken
Das Amt für Landschaftspflege und
Grünflächen der Stadt Köln veranstaltet gemeinsam mit dem
Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz am
Samstag, 28. März 2015, ab 10
Uhr
Uhr,, eine Fahrradtour. Start- und
Treffpunkt ist die Haltestelle Heinrich-Lübke-Ufer nördlich der Rodenkirchener Autobahnbrücke.
Die bewegungsfreudigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkun-
den gemeinsam mit den Veranstaltern den linksrheinischen Äußeren Grün- und ehemals preußischen Festungsgürtel. Die Strekke ist etwa 42 Kilometer lang und
lädt zum Entdecken der grünen
Forts ein. Beim Fort IV am Freimersdorfer Weg stehen eine Einkehr und die Besichtigung auf dem
Programm. Endpunkt ist die Mülheimer Brücke mit Rückkehr entlang des Rheinufers.
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Einladung Stadtteilbegehung Neubrück
am 25.03.2015, Start um 15.00 Uhr vor dem DOW
aßburger Platz 2
DOW,, Str
Straßburger
Für die Vorbereitung des Rundganges haben sich Teilnehmer und
Organisatoren von „Gut älter werden in Neubrück“ getroffen und
verschiedene Orte vereinbart, die
aufgesucht und an denen Themen,
Probleme und Auffälliges vorgestellt werden. Zu dem Spaziergang sind Sie alle herzlich eingeladen.
Mit einer mobilen Lautsprecheranlage werden wir die Beiträge
verstärken in der Hoffnung, dass
Gesagtes für alle Mitläufer gut
verständlich ist.
Falls Sie sich nicht zutrauen, den
gesamten Weg von ca. 1,5 Stunden mitzugehen, können Sie auch
gerne nur zu ausgesuchten Orten kommen.
Dazu wurde folgende Route ausgesucht. Bitte beachten Sie, dass
die angegebenen Zeiten nur ungefähr genannt werden können:
15:00
Start vor dem Deutschordenswohnstift, Straßburger Platz 2
15:20
Ludwig-Quidde-Platz,
Einfahrt zur Tiefgarage
15:30
ehem. Kiosk am Hermann-HesseWeg
15:45
Marktplatz
16:00
Hausensteinhof
16:10
Josef-Gockeln-Str./Europaring
16:20
Hermann-Ehlers-Str./Fußweg zu
den Merheimer Gärten
16:30 Nördliche Grünfläche („Hundewiese“) und Spielplatz
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
DFB-Frauenpokalfinale 2015
Musikprogramm für beliebtes Familienfest steht
Zum sechsten Mal findet das Finale um den DFB-Pokal der Frauen am Freitag, 1. Mai 2015
2015, im
RheinEnergie-Stadion in KölnMüngersdorf statt. Dass diese
Spitzenveranstaltung im Kölner
Sportjahr auf einen Feiertag fällt,
dürfte besonders die Fans des beliebten Familienfests ab dem Vormittag freuen. Auch in diesem Jahr
startet das Familienfest wie ge-
wohnt um 11.11 Uhr. Ab sofort
steht auch das musikalische Bühnenprogramm fest: Mit dabei wie
immer die Höhner samt Sportbotschafter und Schlagzeuger Janus
Fröhlich, die Klüngelköpp taufen
das Publikum mit 4711 und Beatbox-Meister Robeat liefert Rhythmen ganz ohne Instrument.
Das Sportamt der Stadt Köln konnte zudem den 16-jährigen „Voice
of Kids“-Gewinner Danyiom Mesmer für einen Auftritt gewinnen.
Ziel ist es, dass sich jede Altersstufe im Unterhaltungsprogramm
wiederfindet. Dazu gehören auch
die zahlreichen Aktions- und Informationsstände rund um die Stadionvorwiesen und das bundesweite Mädchen-Fußballturnier, das am
Vormittag zur Einstimmung dort
stattfindet. Mit Spannung wird er-
wartet, wer sich als Finalistinnen
qualifizieren wird. Am 1. April 2015
treten im Halbfinale der 1. FFC
Frankfurt gegen 1. FFC Turbine Potsdam sowie der SC-Freiburg gegen
die Frauen des VfL Wolfsburg an.
Dann entscheidet sich, welche beiden Top-Frauenmannschaften sich
beim Finale im RheinEnergie-Stadion gegenüber-stehen werden.
- nit -
Lässiger Jazz mit wunderbarer Sängerin
Ensen - Pop, Soul und leichtfüßiger Jazz erwartet die Zuhörer am
Donnerstag, dem 26. März 2015,
um 19 Uhr im Freizeitzentrum
„Dominikus-Brock-Haus“
der
Alexianer Kölner, Kölner Straße
64, 51149 Köln, wenn Maya Fadeeva und ihre Band zu Gast
sind.
Die vielseitige, junge Sängerin
lässt ihre Stimme zart oder bis-
Maya Fadeeva
sig, fragil oder soulig-robust erklingen. Der Eintritt an diesem
Abend ist frei und nicht nur eingefleischte Jazzfans werden auf
ihre Kosten kommen.
Die gebürtige St. Petersburgerin
gilt nicht nur in ihrer Heimat als
Stimmwunder - auch hierzulande sorgt die junge Sängerin für
Begeisterung.
Der deutsche Musiker und GrandPrix-Teilnehmer Roger Cicero hat
sich als Maya-Fan bekannt. Be-
reits mit sieben Jahren besuchte
Maya Fadeeva die Musikschule
für hochbegabte Kinder.
Ihr außergewöhnliches Talent
bewies die vielseitige Russin unter anderem als Siegerin beim
Bonner Jazz Tube Wettbewerb
2012.
Im Dominikus-Brock-Haus können sich die Gäste auf einen
Abend voll lässigem Jazz mit einer wunderbaren Sängerin freuen. Red.
Ne Spazeerjangk
rund öm Zi Pitter
mit Paula Hiertz
Am Samstag, 11. April findet meine nächste Führung durch das
ehemalige mittelalterliche Wollweberviertel statt.
Sie dauert zwei Stunden. Der
Treffpunkt ist um 14.00 Uhr vor
dem Gesundheitsamt in Köln,
Neumarkt 15.
Voranmeldungen sind unbedingt
erforderlich unter
Tel. 0221/89 24 60, Email:
paula-hiertz@netcologne.de
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
49
Gottesdienste
in Christus König
Sa. 21.03.2015
St. Mariä Himmelfahrt 17:00 Uhr
Messe zur Eröffnung der Firmvorbereitung
Christus König 18:15 Uhr
Messe unter Mitwirkung des Damenchores Urbach
So. 22.03.2015
St. Margaretha 09:00 Uhr
Besonders gestaltete Messe und
Ministrantenaufnahme
St. Bartholomäus 10:15 Uhr
Familienmesse und Ministrantenaufnahme
St. Aegidius 11:30 Uhr
Messe und paralleler Wortgottesdienst für Kleinkinder
Di. 24.03.2015
St. Aegidius 09:00 Uhr
Frauenmesse
Urbach, Altenzentrum 09:15 Uhr
Messe
St. Mariä Himmelfahrt 17:30 Uhr
Frauenmesse
Mi. 25.03.2015
Christus König 18:30 Uhr Messe
Do. 26.03.2015
St. Bartholomäus 18:30 Uhr
Messe
Fr. 27.03.2015
St. Bartholomäus 10:00 Uhr
Messe
St. Aegidius 18:30 Uhr Messe
Sa. 28.03.2015
St. Mariä Himmelfahrt 17:00 Uhr
Familienmesse mit Palmsegnung
vor dem Kindergarten und Ministrantenaufnahme, unter Mitwirkung des Kinderchores
So. 29.03.2015
St. Margaretha 09:00 Uhr Messe,
vorher Palmsegnung am Friedhof
St. Bartholomäus 10:15 Uhr
Messe mit Palmweihe im Innenhof der Kirche
St. Aegidius 11:15 Uhr
Palmweihe am aegidium, anschließend Messe
Christus König 15:00 Uhr
Palmweihe, anschließend Messe
Ferienaktion
der Evangelischen
Kirchengemeinde Porz
Porz - Die Evangelische Kirchengemeinde Porz bietet in den Sommerferien wieder das jährliche
Zeltlager an. Vom 30. Juni bis 15
Juli 2015 wird ein Zeltlager für
Kinder und Jugendliche zwischen
sechs und 15 Jahren in Rhens/
Mittelrhein Rheinland-Pfalz) angeboten. Weitere Informationen
und Anmeldeformulare zu dem
Zeltlager sind ab sofort beim Freizeitleiter Werner Stenger unter
der Telefonnummer 0203/307764
erhältlich. Red.
50
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Markuskirche erhält eine neues Gemeindehaus
Eil - Nach 50 Jahren ist der bestehende Gebäude-Riegel mit
Wohnungen, Kita und Gemeindezentrum wäre eine Sanierung
unumgänglich.
Weil aber die Kosten einer Sanierung fast genauso hoch sind,
wie ein Neubau, entschloss man
sich dazu.
Im Laufe des Sommers wird dieser Gebäuderiegel hinter der
Markuskirche abgerissen und
das Gelände verpachtet.
Nach einem Architekten-Wettbewerb, an dem sich acht Büros
beteiligten wurden jetzt sechs
Entwürfe der Öffentlichkeit präsentiert.
Schnell war durch die Juroren die
Spreu vom Weizen getrennt und
die drei besten Vorschläge in die
engere Wahl gezogen. Den ersten Platz und damit auch die
Basis der genauen Bauplanung,
erzielte der Entwurf von MaierArchitekten aus Köln.
Dieses Büro hat bereits große
Erfahrungen im Bereich Gemeindezentren und angrenzenden
Kirchenbauten.
Dieser Entwurf hatte die Vorgaben der Gemeinde sehr gut umgesetzt und dabei auch ein optisches Highlight geschaffen.
Das neue Gemeindezentrum
kann trockenen Fußes aus der
Markuskirche erreicht werden
und enthält neben den typischen
Funktionsräumen, auch einen
großen, teilbaren Saal mit Platz
für rund 200 Personen.
„Damit haben wir die Möglichkeit auch mehrere Veranstaltungen parallel durchzuführen, aber
auch ausreichend Raum für unsere Chorproben“, freut sich
schon Thomas Wegst, Kantor der
Gemeinde, der gemeinsam mit
Pfarrer Andreas Daniels die Entwürfe vorstellte.
Das neue Gemeindezentrum
schließt sich nord-östlich an die
Markus Kirche an und hat ein
Bauvolumen von rund 750.000
EUR und wenn die Planungsarbeiten zügig verlaufen, kann mit
einer Fertigstellung in circa 1,5
bis 2 Jahren gerechnet werden.
Text & Repros:
K.H.Morkowsky
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Jahresausflug
der kfd Urbach/Elsdorf
Urbach - Am 12.05.2015 findet
der Jahresausflug der Frauengemeinschaft nach Schmallenberg
statt. Abfahrt ist um 8:30 Uhr ab
dem Parkplatz „Am Leuschhof“.
Auf dem Programm steht die Besichtigung der Firma Falke mit
anschl. Möglichkeit zum Werks-
verkauf und einem gemeinsamen
Mittagessen.
Die Kosten für die Fahrt ohne
das Mittagessen betragen 15 €.
Anmeldungen und weitere Informationen bei Marliese Demmer,
Tel.: 02203/65810.
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14:00 Uhr)
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Aus der Arbeit der PParteien
arteien CDU
Flüchtlingsunterkunft im Praktiker Markt
in Porz soll nur befristet genutzt werden
Forderungen der CDU zur Flüchtlingsunterkunft
Die CDU Porz wird zusammen mit
der Ratsfraktion der Kölner CDU
beantragen, dass
- die Nutzung des Praktiker-Baumarktes auf den 30. Juni 2016
begrenzt,
- die Anzahl der dort untergebrachten Flüchtlinge auf max. 300
beschränkt,
- auf einen Ausbau des anhängenden Bürokomplexes verzichtet
- und die künftige Auswahl der
Flüchtlingsunterkünfte im Stadtgebiet gleichmäßiger verteilt wird.
Diese Forderungen sind Voraussetzungen für die CDU-Fraktion in
Köln, um dem dringlichen Ankauf
des Baumarktes zuzustimmen.
Hierzu erklärte der Vorsitzende
der CDU Porz, Walter Reinarz:
„Ich bedanke mich ausdrücklich
bei den Vertretern der Porzer CDU
im Stadtrat und dem Kölner Fraktionsvorsitzenden Bernd Petelkau, dass sich die Kölner CDU einstimmig für die Belange der Porzerinnen und Porzer eingesetzt
haben. Mit diesem Vorgehen wird
sichergesellt, dass die unwürdige
Unterkunft für Flüchtlinge in PorzEil nur noch für etwas mehr als
ein Jahr durch die Stadtverwaltung genutzt wird, die Anzahl der
Flüchtlinge begrenzt und ein Ausbau des Bürokomplexes verhindert wird.“
Der Porzer CDU-Fraktionsvorsitzende Werner Marx hatte darüber
hinaus für die Bezirksvertretungssitzung am 17. März 2015 eine
Aktuelle Stunde beantragt, in der
die Porzerinnen und Porzer über
die Pläne und den Antrag der CDUFraktion informiert werden.
Ende: Aus der Arbeit der Parteien CDU
Aus der Arbeit der PParteien
arteien SPD
Glaubwürdigkeit nicht verspielen!
Die Porzer SPD fordert mehr Ehrlichkeit in der Diskussion um die
Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Praktiker-Markt und kritisiert
nach der Debatte in der Bezirksvertretung um den städtischen Ankauf des Marktes die CDU.
Dazu Lutz Tempel, Geschäftsführer der Porzer SPD: „Die CDU war
nicht einmal zu einer Einigung
bereit. Sie beharrte auf Abstimmung über ihren Antrag, der im
Anschluss abgelehnt wurde, da
mit dem Kauf des Gebäudes zum
Ziel des Umbaus in eine Flüchtlingsunterkunft, dem die Kölner
CDU längst zugestimmt hatte,
bereits andere Fakten geschaffen
worden waren. Den Fragenkatalog an die Dezernentin Reker zur
zukünftigen Nutzung der Immobilie lehnten die Christdemokraten
hingegen ab. Dabei handelt es
sich um ein höchst sensibles Thema, bei dem die Glaubwürdigkeit
bei den Bürgerinnen und Bürgern
nicht verspielt werden darf. Immerhin hat bereits Frau Reker vorab ihre Zusage gebrochen, den
Baumarkt lediglich für 12 Monate
als provisorische Lösung zur
Flüchtlingsunterbringung zu nut-
zen, ohne stattdessen ein Konzept vorzulegen. Dieses wäre jedoch erforderlich gewesen, um
einen haltbaren Beschluss zu fassen.“
Der SPD-Fraktionsvorsitzende, Dr.
Simon Bujanowski, kritisiert den
Versuch der Porzer CDU, sich von
der Entscheidung ihrer Kölner
Kollegen „reinzuwaschen“: „Sie
möchte mit ihrem Antrag zur Aktuellen Stunde in der Bezirksvertretung den Eindruck erwecken,
sie wolle die Dauer der Nutzung
als Flüchtlingsunterkunft begrenzen. Dabei ist „das Kind längst in
den Brunnen gefallen“. Richtig ist
vielmehr, dass die CDU gemeinsam mit Grünen und Linken in
einer seltenen Konstellation dem
Ankauf zugestimmt hat. Und diese Zustimmung erfolgte im Wissen, dass die Nutzung verlängert
und bauliche Maßnahmen umgesetzt werden sollten. Ein nachträgliches Veto gibt es nicht. Es
ist fast unglaublich, dass die CDU
zunächst einem Ankauf für rund 4
Mio € zustimmt, um anschließend
beschließen zu wollen, dass das
Gebäude nur wenige Monate genutzt werden dürfe.“
Ende: Aus der Arbeit der Parteien SPD
Aus der Arbeit der PParteien
arteien Bündnis90 / Die Grünen
Außerordentliche Mitgliederversammlung
Am Mittwoch, 25. März 2015 findet ab 19:30 Uhr eine außerordentliche Mitgliederversammlung
statt. Auf der Tagesordnung als
Hauptpunkt die Wahl einer Spre-
cherin. Zur Wahl steht die Kandidatin Nina Brutzer aus Porz. Sie
ist bereits Mitglied des Vorstandes und hat sich bereiterklärt als
Sprecherin gleichberechtigt neben
dem Sprecher Jörg Hancke zur
Verfügung zu stehen. Damit ergibt sich die Möglichkeit, das eine
weibliche Beisitzerin für den Vorstand nachrücken kann.
Der Vorstand freut sich auf rege
Teilnahme aller Mitglieder und
Besucher. Die Mitgliederversammlung findet im Raum 1 im
Bürgerzentrum Engelshof statt.
Ende: Aus der Arbeit der Parteien Bündnis90 / Die Grünen
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Porz am Montag – 9. Jahrgang – 21. März 2015 – Woche 12 – www.rmp.de
APOTHEKEN
Notdienst-Hotline
Samstag, 21. März 2015
Lukas-Apothek
e: Kalker Hauptstr.
Lukas-Apotheke:
215, 51103 Köln, Tel.: 0221/851176
Sonntag, 22. März 2015
Hirsch-Apothek
e: Kalker Hauptstr.
Hirsch-Apotheke:
94, 51103 Köln, Tel.: 0221/8703554
Montag, 23. März 2015
Christophorus-Apotheke
Kalker Hauptstr. 101b, 51103 Köln
Tel.: 0221/8809960
Dienstag, 24. März 2015
Venus-Apotheke Links vom Rhein
Schillingrotter Str. 39-41, 50996 KölnRodenkirchen, Tel.: 0221/39800100
Mittwoch, 25. März 2015
Elefanten-Apotheke
Hauptstraße 309, 51143 Köln
Tel.: 02203/10022480
Donnerstag, 26. März 2015
Königsforst-Apotheke
Rösrather Str. 663, 51107 Köln
Tel.: 0221/861426
Freitag, 27. März 2015
Rather Burg-Apotheke
Rösrather Str. 597, 51107 Köln
Tel.: 0221/864051
Samstag, 28. März 2015
Damian-Apothek
e: Hermannstr.
Damian-Apotheke:
12, 51143 Köln, Tel.: 02203/52213
Sonntag, 29. März 2015
Zollturm-Apotheke
Schmittgasse 37, 51143 Köln
Tel.: 02203/84880
(Angaben ohne Gewähr)
Telefonischer Abruf
Weiterhin können auch die bundesweit einheitlichen Notdienst-
services der ABDA genutzt werden: Unter der Nummer 0800 00
22 8 33 sind die notdiensthabenden Apotheken rund um die Uhr
abrufbar. Aus dem Festnetz ist der
Anruf unter Tel. 0800 00 22833
kostenlos, per Mobiltelefon ohne
Vorwahl unter Tel. 22833 kostet
jeder Anruf pro Minute sowie jede
SMS 69 Cent. Weitere Informationen finden Sie unter www.abda.de/
notdienst.html.
Wichtige Rufnummern
im Notfall
Rettungsdienst/Erste Hilfe/Feuer
Tel. 112
Polizei Verk
ehrsunfall/Überfall
erkehrsunfall/Überfall
Tel. 110
Polizeistation Porz
Tel. 0221/229-5633
Kinderärztliche Notfallpraxis
am Krankenhaus Porz am Rhein
Tel. 02203/9801191
Notruffax für Gehörlose
Tel. 0221/229-2290
Ärztlicher Notdienst Porz
Tel. 02203/51111
Privatärztlicher Notdienst
für Privatpatienten und Selbstzahler: Tel. 19257 oder 0180/5019257
Bundeswehr Standortarzt
Tel. 02203/9083584
Giftnotrufzentrale Bonn
Tel. 0228/2873211
Zentr
alruf für Vergiftungen
Zentralruf
bei Kindern
Tel. 020/19240
Notfall Strom, Gas
Gas,, Wasser
Tel. 0180/2222600
Kölner Tier
arztnotdienst
ierarztnotdienst
www.koelnertieraerztenotdienst.de
Zahnärzte
Bereitschaftsdienst
Tel. 01805/986700
Notruf und Beratung
für vergewaltigte Frauen/
alt ee.V
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Frauen gegen Gew
Gewalt
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Tel. 0221/562035
Opfer
-Notruf Weißer Ring ee.V
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Opfer-Notruf
.V..
Tel. 01803/343434
Krankentransport
Feuerwehr Köln
Tel. 0221/745454
Telefonseelsorge (ev
.)
(ev.)
Tel. 0800/1110111
Telefonseelsorge (kath.)
Tel. 0800/1110222
Kinder
Kinder-- und Jugendtelefon
Tel. 0800/1110333
Deutsche Gesellschaft für
Erste-Hilfe
Tel. 0800/7142412
Telefonnotdienst des Kölner
Anwaltsvereins
(KA
V) in Str
afsachen
(KAV)
Strafsachen
Tel. 0221/426382
ADAC Pannendienst
Reiseruf:
Tel. 0180/5101112
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alruf Autoversicherer
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