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21.03.2015 Einladung zum Tanz in den Mai

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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen
Mitteilungen der Landeshauptstadt | gegründet 1983
Urlaub!
Das Geschäft bleibt
bis einschließlich 5.11.2014
geschlossen.
Käslädele
Binder
Bernadette
0664 / 73510828
6900 Bregenz
Deuringstr. 9
KW 44 | 32. Jahrgang
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Die neue Kronenbar
zeigt nackte Haut
Schon vor der heutigen Neueröffnung der legendären „Kronenbar“ in der Bregenzer
Innenstadt sorgte diese für Diskussionen bei Teilen der Bevölkerung, da das Lokal nun
als Table-Dance-Lokal - also mit „Oben-ohne-Girls“ - geführt wird.
Seite 9
Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at
Preis für Remise-Erbauer
Für ihr Engagement bei der Umsetzung des Freizeitparks Remise gewannen
Jugendliche aus Bregenz einen Preis.
Seite 3
HALLOWEEN
FARBKONTAKTLINSEN
Nasahl
OPTIK UND HÖRGERÄTE
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BR
BREGENZ
Amtliche Mitteilung
30. Oktober 2014 • KW 44
Powder Power!
Günstiger schifahren mit der 360 card
Mit voller Energie und ermäßigten WinterSaisonkarten durch den Powder!
Bei der 360-Winteraktion sparen Jugendliche bei den Ski-Saisonkarten und erhalten
tolle Winterangebote. Alle Jugendlichen, die
zwischen 1994 und 2001 geboren sind, haben
in den letzten Tagen von der Stadt Bregenz
den aktuellen Winter-Flyer mit Gutschein per
Post erhalten.
Jugendliche, die noch keine 360 haben, können diese online beantragen unter
Beschäftigungsrahmenplan
Am 16. Oktober 2014 hat die Stadtvertretung
den Beschäftigungsrahmenplan der Landeshauptstadt Bregenz für das Jahr 2015
beschlossen. Wie Bürgermeister DI Markus
Linhart nach der Sitzung mitteilte, werde
die Beschäftigungsobergrenze mit 413,63
Vollzeitäquivalenten gegenüber dem laufenden Kalenderjahr minimal zunehmen.
Wesentlich einfacher, nämlich in Köpfen
ausgedrückt, pendelt die Belegschaft seit Jahren um die 500-Personen-Marke. 2015 werden
es 497 Bedienstete sein, wobei in vielen Bereichen Teilzeitarbeit ermöglicht wird.
Die leichten jährlichen Schwankungen bei
der Zahl der Beschäftigten ergeben sich aus
dem Wechselspiel zwischen notwendigen
Aufstockungen und natürlichen Abgängen
durch Pensionierungen etc.
2015 sind der Bauhof und die Stadtgärtnerei sowie das Sozialwesen, insbesondere der
Bereich Jugend, Migration und Gemeinwesen, von geringfügigen Personalzuwächsen
betroffen.
Und noch etwas: Wenn man die städtische
Belegschaft nach Geschlechtern splittet,
haben die Frauen seit Jahren die Nase vorne.
Rund 56 % des Personals sind weiblich.
Mit ermäßigten Saisonkarten und der 360 durch den Powder!
www.360card.at/card und anschließend die
Daten im aha Bregenz mit Pass oder Personalausweis bestätigen lassen. Jugendliche,
die nächstes Jahr erst 14 werden, können ihre
360 card jetzt schon beantragen!
Die 360-Winteraktion wird ermöglicht
durch: Hypo Landesbank Vorarlberg, Land
Vorarlberg, Vorarlberger Gemeindeverband
und den Vorarlberger Seilbahnen.
(Bild: 360 card)
INFO
360 - Vorarlberger Jugendkarte
Poststraße 1, 6850 Dornbirn
Tel.: 05572 52212
office@360card.at, www.360card.at
Neuer Schulcampus
Architekturauftrag vergeben
Im neuen Schulkonzept, das die Stadt 2013
erarbeitet hat, werden Volks- und Mittelschulen baulich und organisatorisch
zusammengelegt.
Das erste Vorhaben auf dieser Grundlage
ist der Campus Schendlingen-Vorkloster, für
den 2014 ein EU-weiter Architektur-Wettbewerb durchgeführt wurde. Aus ihm ging die
ARGE Riegger-Bär-Querformat als Siegerin
hervor. In der Stadtvertretungssitzung am
16.10.2014 erfolgte jetzt der erste konkrete
Schritt zur Projektumsetzung.
Wie Bürgermeister DI Markus Linhart nach
der Sitzung mitteilte, seien die Planungsleistungen an die erwähnten Architekten und
Ziviltechniker vergeben worden. Die Kosten
dafür liegen bei knapp über 1 Million Euro
brutto.
Riegger-Bär-Querformat hatte den interessantesten Entwurf für die Adaptierung des
12.700 m2 großen Geländes abgegeben, der
Mitte Juni dieses Jahres zusammen mit anderen Einreichungen für die Bevölkerung ausgestellt wurde.
Erhalten bleibt nur die Sporthalle samt
Nebenräumen. Der Rest wird durch einen
Neubau ersetzt, in dem die Volksschule
Schendlingen und die Neue Mittelschule Vorkloster zum ganztägigen Lern- und Lebensort
für bis zu 600 Kinder im Alter von sechs bis
14 Jahren wird.
Aus derzeitiger Sicht könnte der Baubeginn
für den neuen Campus Schendlingen-Vorkloster im Herbst 2015 erfolgen. Eine Fertigstellung wäre dann für das Jahr 2017 oder 2018
vorstellbar.
In dem neuen Bau- und Pädagogikkonzept
für die Bildung der Zukunft in Bregenz sind
langfristig nurmehr drei Mittelschulen in
Kombination mit Volksschulen vorgesehen.
Räumlich getrennt bleiben lediglich die
Volksschulen Augasse, Weidach und Fluh.
entgeltliche Einschaltung
Günstiger Schifahren und Snowboarden
können 360-Inhaber/innen ab sofort in den
Regionen Arlberg, Brandnertal, Silvretta
Montafon, Sonnenkopf und 3Täler. So
geht’s: Saisonkarten-Tarif berechnen auf
www.360card.at/winteraktion, Gutschein
ausfüllen, gemeinsam mit der 360 card bei
den jeweiligen Vorverkaufsstellen einlösen
und ab durch den Powder! Außerdem warten
eiskalte Ermäßigungen auf Servicechecks,
Winterausrüstung und Safety Camps. Alle
Winter-Infos unter www.360card.at
Amtliche Mitteilung
SEESTADT und
Seequartier
30. Oktober 2014 • KW 44
Schülereinschreibung
Erstschulpflichtige Kinder im Schuljahr 2015/2016
Die Schüler/inneneinschreibung an den
öffentlichen Bregenzer Volksschulen findet
für das Schuljahr 2015 / 2016 in der Woche
vom 10. bis 14. November 2014 statt. Die
Eltern/Erziehungsberechtigten werden demnächst vom Einschreibungstermin schriftlich verständigt.
Kommenden Montag, 3. November, wird
der aktuelle Stand der Planungen für die
Baueingabe der künftigen SEESTADT Bregenz sowie des Seequartiers auf der Werkstattbühne im Festspielhaus Bregenz vorgestellt.
Die PRISES Quartierentwicklung GmbH –
eine Kooperation zwischen PRISMA Unternehmensgruppe und der SES (Spar European
Shopping Centers) – präsentiert den Planungsstand der SEESTADT. Rhomberg Bau,
die I+R Gruppe, die ZIMA, die Alpenländischen sowie die Wohnbauselbsthilfe zeigen
die Weiterentwicklung der Baukörper beim
Seequartier. Die Veranstaltung beginnt um
19:30 Uhr, Einlass um 19:00 Uhr.
Zur Schüler/inneneinschreibung der erstschulpflichtigen Kinder, das sind alle jene,
welche zwischen dem 1. September 2008 und
dem 31. August 2009 geboren sind, ist die
Geburtsurkunde des Kindes und - bei nicht
österreichischen Kindern – der Staatsbürgerschaftsnachweis mitzubringen; die Angabe
der Sozialversicherungsnummer des Kindes
ist ebenfalls erforderlich.
Die Direktionen informieren auch gerne
über die Möglichkeit zur Betreuung der Kin-
der über die Mittagszeit bzw. auch in den
Nachmittagsstunden.
INFO
Schüler/inneneinschreibung für
das 2015 / 2016: 10. bis 14. November 2014
Kontakt Bregenzer Volksschulen:
Volksschule Bregenz-Stadt: 05574 / 410-2700
Volksschule Augasse: 05574 / 410-2710
Volksschule Rieden: 05574 / 410-2720
Volksschule Schendlingen: 05574 / 410-2730
Schule Weidach: 05574 / 75586
Volksschule Fluh: 05574 / 44861
Infos:
Amt der Landeshauptstadt Bregenz
Dienststelle Schulen und Sport
Tel.: 05574 410-1671
Jugendprojektwettbewerb
Bregenzer Jugendliche siegen mit Freizeitpark Remise
Hochwasserschutz
am Tobelbach
Im Rahmen des von ihr betriebenen Hochwasserschutzes fasst die Stadt auch immer
wieder entsprechende bauliche Maßnahmen an den Pfänderbächen ins Auge. Das
nächste Projekt ist der Tobelbach, dessen
Sicherung in der Stadtvertretung am
16.10.2014 beschlossen wurde.
In der 45. Kalenderwoche, also vom 3. bis
7. November 2014, beginnen die vorgesehenen Bauarbeiten im Bereich Am Brand und
Weißenreuteweg. Sie werden je nach Witterung bis Ende Jänner 2015 dauern.
Für ihr hohes Engagement bei der Planung
und Umsetzung des Freizeitparks Remise
gewannen die Jugendlichen aus Bregenz den
dritten Preis!
Viele engagierte Jugendliche, abwechslungsreiche Bühnenshows, einen talentierten Jungmoderator und beeindruckende Präsentationen der besten Jugendprojekte aus ganz Vorarlberg – das erwartete die Besucherinnen und
Besucher des regionalen Jugendprojektwettbewerbs am 18. Oktober im ORF-Landesstudio.
Aus den zehn auf der Bühne vorgestellten
Projekten ermittelte die Jury vier, die Vorarlberg auch beim interregionalen Finale vertreten
dürfen. „Die hohe Beteiligung der Jugendlichen, die Vorbildwirkung für andere Gemeinden und die super Performance“ waren für die
siebenköpfige Jury die Gründe zur Prämierung des Bregenzer Projektes.
In einer künstlerisch ausgefallenen Performance zeigten die Bregenzer Jugendlichen,
wie sie Ideen für den Park gesammelt, mit Verantwortlichen gemeinsam Pläne ausgearbeitet
und selbst Hand angelegt haben. Mit wagemutigen Freerunning-Sprüngen, beeindrukkenden Workout-Übungen und Flat Tricks auf
den Skatebaords bewiesen sie auch wie vielseitig der Park genutzt wird und begeisterten
somit das Publikum.
Am 15. November fährt die Gruppe nun
zum interregionalen Wettbewerb nach Feldkirch, wo dieses Mal auch Projekte aus der
Schweiz und Liechtenstein präsentiert werden.
entgeltliche Einschaltung
Wie Bürgermeister DI Markus Linhart
nach der Sitzung berichtete, stünden hier
neben der Bachräumung die Errichtung einer
Uferböschung mit Wasserbausteinen, der
Einbau eines Wildholzrechens sowie einer
Balkensperre mit Geschiebeauffangraum
und Ähnliches auf dem Programm. Da sich
das Projektgebiet im eng besiedelten Raum
mit beschränkten Zufahrtsmöglichkeiten
befindet und das Bachtobel selbst zum Teil
schwer zugänglich ist, muss mit erhöhten
Kosten für die Baustelleneinrichtung, die
Anlieferung von Baumaterial und die Durchführung der Arbeiten gerechnet werden. Das
Angebot des Billigstbieters liegt bei rund
218.000 Euro. Allerdings wurden auch Förderungen durch Bund und Land im Gesamtausmaß von 80 bis 90 % in Aussicht gestellt.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
4
In die Zukunft investieren
Vorarlberger Volkspartei beschließt Landesbudget für das kommende Jahr
Budgetklausur des VP-Landtagsklubs: Ausgabenschwerpunkte Bildung und Wirtschaft .
Das Landesbudget 2015 ist laut
VP-Klubobmann Roland Frühstück „in Zahlen gegossene Politik“. „Insofern haben wir ein
solides Fundament für die kommenden Jahre. Wir wollen auch
im kommenden Jahr keine neuen
Schulden machen und gleichzeitig weiterhin in die Zukunft investieren. Der Voranschlag 2015
schafft genau diesen Spagat“, lobt
Frühstück die Budgetpläne der
Landesregierung für das kommende Jahr, welche vom Landtagsklub einstimmig mitgetragen
werden.
Frühstück verweist beispielsweise auf das wichtige Thema der
Vereinbarkeit von Familie und
Beruf: „Im Bereich der Kindergärten steigern wir die Ausgaben
von 34,8 Millionen auf 36,3 Mil-
lionen Euro. Für die Kinderbetreuungseinrichtungen waren im
Jahr 2014 11,8 Millionen Euro veranschlagt. Im kommenden Jahr
sind es bereits 15,9 Millionen! Für
Schülerbetreuungseinrichtungen
ist ebenfalls ein Plus von knapp
400.000 Euro eingeplant. In Summe bedeutet das eine Steigerung
von 11,88 Prozent. Das ist auch
eine Investition in die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Vorarlberg.“
Ein weiterer Schwerpunkt im
Budget 2015 ist das Thema Bildung. Beim Lehrerpersonalaufwand steuert das Land Vorarlberg über 14 Millionen Euro bei.
„Die Finanzierung der Lehrergehälter liegt eigentlich im Aufgabenbereich des Bundes. Ich kenne
kein Bundesland, welches diese
Gestaltungsmöglichkeit besitzt
und sie auch in dieser Weise aktiv
wahrnimmt“, betont Frühstück.
Wirtschaft hat einen
verlässlichen Partner
Im Rahmen der Tourismusstrategie 2020 wird dieser sehr arbeitsmarktwirksame Wirtschaftszweig im nächsten Landesbudget
noch gezielter unterstützt. Eine
deutliche Steigerung auf rund
10,4 Millionen Euro ist das finanzielle Bekenntnis für innovative
Weiterentwicklungen in den Betrieben und der ganzen Branche.
Auch die Wirtschaftsförderung
konnte auf dem hohen Niveau
von über 15 Millionen Euro gehalten werden: „Wir bleiben damit ein verlässlicher Partner für
die Vorarlberger Wirtschaft und
das ist gut so,“ betont Klubobmann Roland Frühstück. (pr)
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BFG: Feines aus der Fein-Brennerei Prinz. Im Oktober war wieder ein außergewöhnliches
Event der Bregenzer Faschingsgesellschaft (BFG) angesagt – der bereits traditionelle Besuch bei der Fein-Brennerei
Prinz in Hörbranz: Inhaber und Seniorchef Thomas Prinz lud glückliche Gewinner der BFG-Gildenballtombola zur
Schnaps- und Likör- Degustation in seine Fein-Brennerei nach Hörbranz ein. Bestes Äpfel, Birnen, Zwetschken, Kirschen, Marillen, Quitten und andere Frucht- und Obstarten werden hier seit 1886 mit der Erfahrung von mittlerweile
vier Generationen in Destillate von höchstem Fruchtgenuss verwandelt. Die Feinbrände reifen in Edelstahltanks,
Steingut-Behältern, Glasballons und Holzfässern zur Genussreife. Die Teilnehmer verbrachten in angenehmer
Atmosphäre eine tollen Verkostung mit kompetenter Einführung in die Brennerei-Technik. Es war ein fröhlicher
Abend mit interessanten Informationen rund um das Thema Fein-Brennerei. BFG-Innenministerin Mariette Eisendle bedankte sich im Namen aller Teilnehmer bei Thomas Prinz herzlich für dieses tolle und fein-geistige Event. (ver)
Donnerstag, 30. Oktober 2014
5
Kommentar
Ein paar letzte Zeilen des Abschieds
Abschied ist immer Zäsur, Zäsur bedingt mitunter Bilanz – ich beuge mich
heute diesem Schema und also lege ich
eine: Ich habe in den vergangenen fast
sechs Jahren viel gelernt. Zum Beispiel
dass Satire zwar ein gängiges Stilmittel
ist, dass aber in Vorarlberg nur wenige
mit Satire in die Gänge kommen – insbesondere dann, wenn sie sich dadurch
selbst angesprochen fühlen. Oder dass
Partei- und andere Funktionäre Meinungs- und Pressefreiheit so verstehen,
dass sie unter Hinweis auf gebuchte Inseratenschaltungen die Freiheit hätten,
der Presse ihre Meinung zu diktieren.
Die bedeutendste Lehre jedoch, die
mir zuteil wurde, war diese: Selbst
Gratiszeitungen im Kleinformat können von großem Format und unbezahlbarem Wert für die Region sein, wenn
es denn einen respektvollen Umgang
zwischen Mensch und Medium gibt,
zwischen denen, die Zeitung machen,
und jenen, die Zeitung lesen – und
über die geschrieben wird. Und mich
will das Gefühl nicht loslassen, dass
dies in den Vorarlberger Regionalzeitungen verwirklicht wird.
Dazu trugen und tragen zwei Dinge
bei: zum einen Sie selbst als Teil einer
großen Leserschaft, die im regionalen
Leben in Dorf und Stadt verwurzelt,
in Institutionen und Vereinen organisiert ist und uns mit jenen Informationen und Inhalten versorgt, über
die wir berichten können. Nur durch
Ihre Unterstützung und durch diesen
Austausch können wir Ihren Anforderungen auch gerecht werden, dafür
gebührt Ihnen mein Dank. Und zum
anderen ein funktionierendes Team,
in dem nicht nur jede und jeder seine
Arbeit verrichtet, sondern in dem man
sich gegenseitig unterstützt, fördert
und fordert. Mit einem solchen Team,
das mir familiär geworden ist, durfte
ich die vergangenen Jahre arbeiten.
Auch und besonders diesen Menschen
gebührt mein Dank.
Zeitung muss immer auch Opposition sein – religiös, parteipolitisch
und wirtschaftlich unabhängige
Opposition und Kontrollinstanz gegenüber den Mächtigen in Politik,
Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft.
Journalismus braucht größtmögliche
Freiheit, wenngleich sich auch Journalismus an ethische Grundsätze
und Schranken halten muss. Ob mir
das in der Vergangenheit immer gelungen ist, weiß ich nicht und kann
es nur hoffen, seien Sie aber versichert, dass ich mich redlich bemüht
habe, diesem Grundsatz zu folgen.
Damit gilt es nun also Abschied zu
nehmen, es war mir gleichermaßen
Freude wie Ehre, Sie all die Jahre in
und mit dieser Zeitung begleiten zu
dürfen. Und ich wäre froh, wenn Sie
mir auch weiterhin gewogen bleiben,
wenn ich meinen Dienst ab November bei den Vorarlberger
Nachrichten antrete. In
diesem Sinne: Man liest
sich!
Andreas Feiertag
andreas.feiertag@rzg.at
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Wohlan, der Jahre sind genug verstrichen, während derer ich wöchentlich
an dieser Stelle mit Ihnen, sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, meine
Gedanken teilen durfte. Gedanken
über dieses Land, dessen Politik und
Gesellschaft, seiner Menschen mit
ihren Nöten und Hoffnungen. Wohl
wissend, dass diese meine Gedanken
nicht immer auch die Ihren waren,
bedanke ich mich umso herzlicher bei
Ihnen für die Lesetreue, für zahlreiche Zuschriften zustimmenden und
ablehnenden Inhalts. Um es mit meinem Lieblingsübersetzer und -kolumnisten Harry Rowohlt zu sagen: Es
waren mehr Meinungen als Deinungen. Wenn ich Ihnen aber dennoch zu
denken geben konnte, so haben diese
Kommentare ihren Zweck erfüllt.
Nun jedoch ist Schluss, dies sind
meine letzten Zeilen, die ich als Chefredakteur der Vorarlberger Regionalzeitungen an Sie richte, alsbald wird
mein Nachfolger Christian Marold
an dieser Stelle mit Ihnen in Dialog
treten.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
6
Sozialpolitik des Landes neu ordnen
Armutsbekämpfung muss Priorität haben
bedarf. Wir haben eine zu starke
‚Armutsverwaltung‘ anstatt eine
offensive Armutsprävention.“
„Die aktuell von der Statistik
Austria vorgelegten Zahlen sind
ernüchternd und besorgniserregend zugleich. Wenn in Vorarlberg 76.000 Menschen armutsund ausgrenzungsgefährdet sind,
dann muss der Armutsbekämpfung höchste Priorität eingeräumt
werden!“, fordert die freiheitliche
Sozialsprecherin Cornelia Michalke.
„Dass der Sozialbereich die
große Herausforderung für die
Zukunft darstellt, wird anhand
der Zahlen des Vorarlberger Sozialfonds deutlich. Die Ausgaben
sind seit dem Jahr 2007 um rund
62 Prozent gestiegen. Wurden
etwa im Bereich der Sozialhilfe
bzw der Mindestsicherung im
Jahr 2007 92,65 Mio Euro aufgewendet, so waren im Jahr 2013
bereits 137,98 Mio Euro budgetiert. Wenn wir dennoch 76.000
Menschen im Land haben, die
Cornelia
Michalke
armuts- und ausgrenzungsgefährdet sind, dann wird klar, dass
die Sozialpolitik des Landes einer grundlegenden Neuordnung
Sozialdschungel entflechten
„Der ‚Sozialdschungel‘ mit seiner
Vielzahl an Leistungen ist für die
Betroffenen oftmals nicht mehr
durchschaubar. Es braucht eine
Bündelung der Mittel auf gute
Kernleistungen, eine Vereinfachung der Systeme und mehr
Impulse zur Armutsprävention.
Während die Ausgaben steigen,
kommt immer weniger bei den
betroffenen Menschen an. Eine
erste Chance auf einen wichtigen
Impuls gegen Armut hat Landesrätin Wiesflecker bereits aufgrund
der geringfügigen Erhöhung des
Heizkostenzuschusses
vertan.
Nur mit kosmetischen Korrekturen und Minimalanpassungen
wird man Armut nicht bekämpfen können“, gibt die FPÖ-Sozialsprecherin zu bedenken. (pr)
Die Post ist auch in Ihrem Ort
„Unsere Kunden schätzen
sehr, dass sie hier in der Mariahilf jetzt eine weitere Poststelle haben. Es ist eine spannende
Herausforderung,
eine Post-Partnerschaft zu
übernehmen. Dieses Zusatzgeschäft eignet sich nämlich
auch sehr gut, um Kunden
zu akquirieren“, so die Mitarbeiterin der Firma INTEGRA
Isabelle Fritz. „Ich kann die
Post-Partnerschaft
empfehlen, weil sie uns Laufkundschaft bringt, die sich
gleichzeitig für unsere eigenen Produkte interessiert.
Unsere Kunden bestätigen
uns zudem täglich, dass sie
mit dem Angebot sehr zufrieden sind. Wir haben hier
Isabelle Fritz, INTEGRA Vorarlberg gem. GmbH, ist Post Partner
in 6904 Bregenz-Schendlingen.
Foto: Österr Post AG
in Vorarlberg einen Verkaufsleiter, mit dem wir sehr glücklich sind – nicht zuletzt weil
er immer ein offenes Ohr für
uns hat und uns mit Rat und
Tat zur Seite steht.“
52 Post Partner in Vorarlberg
Lebensmittelgeschäfte, Kaufhäuser, Trafiken, Gemeinden,
Tankstellen oder Apotheken:
Der Branchenmix ist breit gefächert und bietet eine Vielfalt
Immer beim Kunden
Vom Bodensee bis zum Neusiedler See: Die Post ist für
den Kunden da – mit ihren
Partnern, aber auch mit ihren neu gestalteten Filialen.
Sie präsentieren sich heller,
freundlicher und moderner.
Die Selbstbedienungszonen
ermöglichen das schnelle und
unkomplizierte Erledigen von
Postgeschäften – 7 Tage die
Woche, 24 Stunden am Tag.
Wenn’s wirklich wichtig ist,
dann lieber mit der Post!
BEZAHLTE ANZEIGE
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an Möglichkeiten, dabei zu
sein. 1.850 Postgeschäftsstellen in ganz Österreich sorgen
für eine flächendeckende Nahversorgung mit Postdienstleistungen. Viele von diesen
Standorten sind Post Partner.
Sie bringen noch mehr Service, noch kürzere Wege und
noch längere Öffnungszeiten.
In Vorarlberg gibt es
insgesamt 70 Postgeschäftsstellen. Davon
sind 52 Post Partner.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
7
Zu geringe Zuschüsse
Endlich spürbare Maßnahmen gegen Armut umsetzen
Dass die schwarz-grüne Landesregierung eine Erhöhung des
Heizkostenzuschusses beschlossen hat, bezeichnet SPÖ Clubobmann Michael Ritsch als Augenauswischerei: „Die Erhöhung um
20 Euro ist zwar eine nette Geste,
doch wenn man bedenkt, dass
der Lebenshaltungskostenindex
von September 2008 bis September 2014 um 12 Prozent gestiegen, die Anpassung des Heizkostenzuschusses hingegen um nur
8 Prozent erfolgt ist, bleibt unterm Strich ein Minus. Hinzu
kommt, dass die durchschnittlichen Energiekosten von Juli 2010
bis Juli 2013 ebenfalls um cirka 17
Prozent gestiegen sind.“
für Armutsgefährdete erarbeitet
wird“.
Sie appelliert daher an erster
Stelle an Landesrätin Katharina
Wiesflecker, den SPÖ-Antrag mit
dem Ziel, die Kinderbetreuung
für Armutsgefährdete kostenfrei
zu stellen, zu unterstützen. (pr)
Auch SPÖ-Frauensprecherin
Dr. Gabi Sprickler-Falschlunger
fordert die Landesregierung auf
endlich spürbare Maßnahmen
gegen die Armut in Vorarlberg zu
setzen. Die ÖVP hätte Jahrzehnte
Zeit gehabt, die Situation der in
Vorarlberg lebenden Frauen zu
verbessern. Besonders armutsgefährdet sind nämlich auch Alleinerzieherinnen, die nirgendwo in
Österreich bei der Kinderbetreuung so zur Kassa gebeten werden
wie in Vorarlberg.
Nun haben die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag niedergeschrieben, dass… „bezüglich
der Elternbeiträge ein geeignetes
Korridormodell mit sozialer Verträglichkeit und Staffelung bis
hin zu einem kostenlosen Zugang
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Die SPÖ fordert daher einmal
mehr die spürbare Erhöhung
des Heizkostenzuschusses auf
300 Euro sowie eine gerechtere
Bemessungsgrundlage durch die
Einführung einer Einkommensstaffelung. Nach Ansicht von
Michael Ritsch hält sich der bürokratische Aufwand auch mit
einer Staffelung in Grenzen, denn
ein Einkommensnachweis muss
vom Antragsteller ohnehin er-
bracht werden. Mit dem einzigen
Unterschied, dass dieser mit Einkommensstaffelung bei geringfügiger Abweichung nicht gleich
komplett leer ausgeht, sondern
eventuell einfach einen geringeren Heizkostenzuschuss ausbezahlt bekommt.
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Die minimalistische Erhöhung
der Einkommensgrenzen hat
nach Ansicht von SPÖ-Clubobmann Michael Ritsch ebenfalls
nur symbolischen Wert. So wird
beispielsweise die Anhebung der
Einkommensgrenzen für eine allein lebende Person um 19 Euro
in den meisten Fällen durch die
ebenfalls leicht gestiegenen Löhne wieder aufgehoben. Schlussendlich fallen dadurch wieder
viele aus dem Bemessungsschema heraus. Auch die Erhöhung
der Bemessungsgrundlage für
ein im Haushalt lebendes Kind
um sagenhafte 3 Euro ist geradezu lächerlich.
Michael Ritsch
Donnerstag, 30. Oktober 2014
8
Beschäftigte sind keine Handelsware
FSG-Landesvorsitzender Werner Posch kritisiert Verhandlungen zu TTIP
Im Zusammenhang mit den geplanten Freihandelsabkommen
fordert Posch darüber hinaus
• einen Schutz vor Lohn- und Sozialdumping. Das Arbeits- und
Sozialrecht sowie kollektivver-
Werner Posch
Auch die geplanten Investitionsschutzbestimmungen in dem
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„TTIP ist ein massiver Rückschritt
für die ArbeitnehmerInnen und
darf in der geplanten Form nicht
umgesetzt werden“, erklärt FSGLandesvorsitzender Werner Posch.
Die Vorteile für die Wirtschaft seien im Grunde nur marginal und
stünden „in keinem Verhältnis zu
den katastrophalen Anpassungskosten am Arbeitsmarkt“. Studien
zufolge könnten bis zu einer Million Menschen ihren Job verlieren.
„Das ist vollkommen inakzeptabel
und nicht hinnehmbar.“
tragliche Bestimmungen dürften durch Handelsabkommen
keinesfalls ausgehöhlt werden,
• den Ausschluss des Landwirtschafts- und Lebensmittelsektors aus den Verhandlungen,
um die hohen europäischen
Sicherheits- und Qualitätsstandards nicht zu gefährden,
• die Sicherung der Daseinsvorsorge. Öffentliche Dienstleistungen wie Wasser, Bildung,
Gesundheit und Verkehr hätten
in einem Handelsabkommen
„nichts verloren“ und müssten
aus dem Anwendungsbereich
ausgenommen werden und
• mehr Öffentlichkeit und Demokratie. Die Verhandlungen
dürften nicht länger hinter verschlossenen Türen geführt werden. Es brauche mehr Transparenz und eine umfassende
demokratische Beteiligung von
Parlamenten, Gewerkschaften
und Zivilgesellschaft. (pr)
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Abkommen sind Posch ein Dorn
im Auge. Ausländische Konzerne könnten die Staaten dann vor
privaten Schiedsgerichten auf
Schadenersatz in Millionenhöhe
klagen, wenn zum Beispiel verbesserte Regelungen für ArbeitnehmerInnen und KonsumentInnen
den Profit schmälern! Für den FSGLandeschef und Dornbirner Stadtrat ist eine solche Bestimmung
schlichtweg „undenkbar“ und
auch demokratiepolitisch schärfstens abzulehnen. Die existierenden
Rechtsordnungen der Staaten würden Investoren genügend Schutz
bieten. „Die Einführung eines privaten Schiedssystems ist daher unnötig und überflüssig.“
Der Widerstand gegen das geplante Freihandelsabkommen
TTIP („Transatlantic Trade and
Investment Partnership“) wird
immer größer. Gewerkschaften
und viele andere engagierte Organisationen bemängeln die Intransparenz der Verhandlungen
und befürchten durch die neuen
Regelungen ein Unterwandern
der europäischen Sozialstaaten.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
9
„Kronenbar“ in neuem Look
Ab heute gibt es ein Table Dance-Lokal im Bregenzer Zentrum
Erotik am Leutbühelplatz: Die „Kronenbar“ öffnet heute die Pforten.
Einst war sie der Treffpunkt der
Reichen und Schönen: Die „Kronenbar“ ist seit den 50ern Legende. Nun öffnet sie heute wieder
ihre Pforten - als auch als Table
Dance-Lokal wollen die Betreiber für anspruchsvolle Gastronomie sorgen.
„Wir bieten gehobene Unterhaltung für Erwachsene - natürlich
mit einem beträchtlichen Schuss
Erotik“, erklärt Geschäftsführer
Vincenzo Russo die neue Kronenbar, die heute Abend ihre Pforten
öffnet. Die Befürchtungen, dass
hier ein Sex-Club mit Kontaktaufnahme oder gar ein Bordell entstehen könnte, sind laut ihm und
der Betreiberfamilie Ünal aber
völlig unbegründet.
Allerhöchste Standards
„Table Dance-Shows und Strips
sowohl von Frauen als auch Männern - schließlich wollen wir ja
ein gemischtes Publikum ansprechen - sind nur ein Teil des Konzeptes. Daneben bieten wir aber
eine hochwertige Getränkekarte,
eine angenehme Atmosphäre
und auch kulturellen Input - etwa
durch monatliche Konzerte mit
heimischen Musikern. Aber nicht
nur in Sachen Unterhaltung, auch
punkto Lärmschutz, Lüftung und
Sicherheitskontrollen erfüllen wir
allerhöchste Standards“, so die
Betreiber.
Bis 4 Uhr Früh geöffnet
Auch wenn es Teile der Bevölkerung erst zu überzeugen gilt,
sind sich die Betreiber sicher, ein
Konzept, das einer Landeshauptstadt würdig ist, zu vertreten:
„Auch Erwachsene dürfen ihre
Domizile haben. Das Showprogramm, die diskrete Atmosphäre
und die Öffnungszeit bis vier
Uhr Früh werden sicherlich viele
Gäste ansprechen“, hofft Russo.
(rj)
Treffpunkt in Schwarzach
S’Pub besticht mit großem Angebot und kleinen Preisen
Was nicht weiter verwundert,
bietet das im Gewölbekeller des
Hofsteigers direkt neben dem
Gemeindeamt eingerichtete Pub
mit seiner stilvoll nüchternen
und modernen Einrichtung, die
das Kellerambiente wohltuend
kontrastiert, eine heimelige Atmosphäre, die zum Verweilen
einlädt. Ganz abgesehen von
der hervorragenden und über-
raschend großen Auswahl an
offenen Weinen, die von einem
schmackhaften Angebot an Bieren, Longdrinks, Spirituosen und
kleinen Speisen ergänzt wird.
Und zwar zu günstigen Preisen,
die man nicht erwarten würde.
Hier trifft man sich aber nicht
nur nach getaner Arbeit auf ein
Chillout, im Pub genießt man
auch Themenabende, zuletzt gab
sich das Lokal spanisch, Whiskey- und Weinverkostungen und
diesen Freitag, 31. Oktober, lädt
Besitzerin Monika Rath-Blum zu
einer Halloween-Party. Damit
nicht genug, gibt es unter dem Titel „Los:zua“ mindestens einmal
im Monat Live-Musik. Den nächsten Gig geben „Barfuaß i da Söck“
am Donnerstag, 6. November.
Entsprechend des großen Angebotes findet sich auch eine große
Mischung an Gästen unterschiedlichen Alters im neuen Schwarz-
Lokalbesitzerin Monika Rath-Blum
verwöhnt ihre Gäste.
acher Treffpunkt ein. Parkplätze
stehen zwar zur Genüge zur Verfügung, doch noch angenehmer
ist der Umstand, dass drei Buslinien (20, 21 und 45) fast direkt vor
der Lokaltüre ihre Haltestellen
haben. S’Pub, die Bar in Schwarzach, Am Dorfplatz 4. (red)
Anzeige
Schwarzach hat wieder, was so
lange gefehlt hat: einen Treffpunkt für Jung und Alt mitten
auf dem Dorfplatz. Mit dem Lokal „s’Pub“ hat sich die Friseurin
Monika Rath-Blum den Traum
von der eigenen Bar in ihrer Heimatgemeinde erfüllt. Seit dem
Sommer immer von Dienstag
bis Samstag ab 17 Uhr geöffnet,
hat sich das Lokal inzwischen zu
einer über die Schwarzacher Gemeindegrenzen hinaus beliebten
und angenommenen Lokalität
entwickelt.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
10
Stadtgeflüster
„Tschako“
Raimund Jäger
raimund.jaeger@rzg.at
Am Ende doch
nur Provinz?
Ich glaubte bislang in der urbansten
Gemeinde des Landes – was allerdings keine große Kunst ist – leben
zu dürfen. Die Reaktionen auf die
Eröffnung der „Kronenbar“ lassen
mich allerdings an der Offenheit und
Toleranz mancher Bürger der Landeshauptstadt zweifeln. Klar: Den
meisten Bregenzern – so auch mir –
ist es grundsätzlich egal, ob ein Café,
ein Restaurant oder eben eine Table
Dance-Bar dort eröffnet wird. Allerdings: Erstgenannte gibt es genug in
Bregenz, letztere ist dagegen eine in
der Innenstadt neue Form der Gastronomie und daher zu begrüßen.
Nicht alle teilen diese Meinung.
Gleich drei Gruppen von Menschen
tun sich schwer mit dem neuen Lokal. Die einen lehnen ein derartiges
Etablissement aus feministischer
Sicht (unwürdig für Frauen) ab.
Diesen Standpunkt kann ich irgendwie nachvollziehen wenn auch nicht
teilen, da ich nicht finde, dass ein
Job an der Supermarktkasse so viel
mehr Würde ausstrahlt. Die anderen – meist die üblichen rund 100
Verdächtigen in den Webforen und
auf den Leserbriefseiten – wollen
das Lokal kriminalisieren, vor allem,
weil doch die Besitzer fremdländische
Wurzeln haben. Das ist dumm und
rassistisch.
Die weitaus größte Gruppe hat
aber ein Problem mit der erotischen
Komponente. Das ist mir schleierhaft;
selbst wenn man einem 14-jährigen
ein Bild einer nackten Frau zeigt,
sucht der Knabe krampfhaft nach
einem Superlativ für „na und?“.
In Zeiten, in denen jedermann und
-frau (und leider auch Minderjährige) via Internet in Sekunden Fotos
auf dem Bildschirm haben, gegen die
eine Table Dance-Performance wie
ein Kindergeburtstag wirkt, ist der
Grund für die Aufregung über einen
blanken Busen (und mehr passiert
ja nicht) entweder übertriebene und
mit Religiosität nur unzureichend
erklärte (Schein)Moral, medizinisch
zu behandelnde Verklemmtheit oder
einfach Angst vor der eigenen Courage. Kunst, die keiner versteht ist
gerade noch o.k., aber Striptease – oh
Gott! Wir sind ja nicht in St. Pauli
oder Soho. Nein, sind wir nicht, sondern offensichtlich in der Provinz.
Abschied von der Krei
Neue Interaktive Schultafeln für die VMS Bregenz-
Begeistert von den neuen elektronischen Schultafeln mit der
die Mittelschule in der Belruptstraße zu Beginn dieses Schuljahres ausgestattet wurden, sind
sowohl Lehrpersonen als auch
Schülerinnen und Schüler, denen mit Hilfe der elektronischen
Alleskönner nun ein viel anschaulicherer Unterricht geboten werden kann.
Interaktive Schulstunden, die mit
jeder Menge Aufwand verbunden sind, gehören der Vergangenheit an, denn durch die Erneuerung müssen keine Fernseher,
Beamer,
Overheadprojektoren,
Leinwände, Kabel und Lautsprecher ins Klassenzimmer geschleppt werden – mit den neuen
Verantwortliche und Pädagogen freuen sich über die modernen Tafeln.
Schultafeln ist das alles inklusive.
Die weiße Schreibfläche, die die
klassischen Tafeln ersetzt, ist mit
Computer, Internet und Beamer
verbunden. Herkömmliche Kreiden werden durch digitale Stifte
ersetzt, per Knopfdruck können
Texte formatiert werden. Außer-
gender : impulstage
9HUHLQ$PD]RQHYHUDQVWDOWHWHEHUHLWVGLHVHFKVWH$XÁDJH
Am
Dienstag
veranstaltete der Verein Amazone bereits zum sechsten Mal die
gender:impulstage im Auftrag
des Referats für Frauen und
Gleichstellung. Das Foyer der
FH Vorarlberg war zum Thema
„Be Part & Gender“ mit rund
100 Interessierten aus Jugendund Sozialarbeit, Schulen, Wirtschaft, Verwaltung und Politik
wieder vollbesetzt.
Für Landesrätin Katharina Wiesflecker war es nicht die erste
Teilnahme an den gender: impulstagen, die Eröffnung der Veranstaltung war aber eine Premiere in ihrer neuen Funktion. Mit
politischer und gesellschaftlicher
Partizipation von Mädchen und
Jungen befassten sich passenderweise die anschließenden Vorträge und Workshops.
Oft keine Umsetzung
Theoretisches Hintergrundwissen und praxisbezogene Einblicke in verschiedenste Jugendprojekte vermittelten die Referierenden Mart Busche (Universität
Kassel) und Michael DrogandStrud (Jugendbildungsreferent,
Institut für Gender-Perspektiven).
Busche verwies darauf, dass echte Partizipation nur dann möglich ist, wenn materieller und sozialer Status es zulassen und
Drogand-Strud ergänzte in seinen Ausführungen, wie ein förderndes Klima für Partizipation
geschaffen werden kann, um
überhaupt einen Beteiligungsprozess mit Jugendlichen zu gestalten. Kritik gab es auch daran,
dass Partizipation von Jugendlichen im Allgemeinen und von
der Politik im Speziellen oft nur
als Übungsfeld angesehen wird,
ohne wirkliche Umsetzungsmöglichkeiten.
Workshops und KnowHow
In den vier Workshops und im
Rahmenprogramm stellten sich
den Teilnehmenden verschiedenste Jugendbeteiligungsprojekte aus Österreich und Deutschland vor. Außerdem waren die
Wanderausstellungen miteinander.beteiligt sein!, Grrrl Zines –
Do it herself! und grrrlz* &
boyz*wortlaut zu sehen sein.
Und wie jedes Jahr war auch die
AmazoneBar vor Ort, eines der
zahlreichen Jungendbeteiligungsprojekte des Vereins Amazone.
Die gender:impulstage 2014 bo-
Vortragender Jugendbildungsreferent Michael Drogand-Strund.
ten durch den bunten Mix an Angeboten wieder eine Möglichkeit,
sich fachliches und theoretisches
Knowhow anzueignen, mit Fachpersonen in Austausch zu treten,
jugendgerechte Methoden, Ziele
und Zugänge zu erarbeiten und
eigene Erfahrungen zu reflektieren und einzubringen.Weitere Informationen unter www.amazone.or.at/genderimpulstage. (rj)
Donnerstag, 30. Oktober 2014
11
dezeit
Stadt
Nehmen Sie
Ihren Wohnkomfort
in die Hand.
dem haben die Pädagogen die
Möglichkeit die verschiedensten
digitalen Medien zu nutzen und
die Kinder und Jugendlichen
gleichzeitig zu einer kritischen
Mediennutzung hinzuführen. Begutachtet wurden die neuen
Schultafeln nun auch von Stadtrat Michael Rauth und Bürgermeister Markus Linhart, die sich
vor Ort von der neuen Technologie überzeugen ließen. Direktor
Ewald Heinz zeigt sich erfreut
über die Art und Weise, wie die
Stadt Bregenz auf die veränderte
Pädagogik reagiert hat und dass
alle Klassen gleichzeitig mit den
interaktiven Tafeln ausgestattet
werden konnten. Auch Heinz ist
sich sicher, dass die Erneuerung
den Lehrerinnen und Lehrern
ganz neue Chancen bietet und
dass nun ein schneller direkter
Zugriff auf weltweites Wissen
mit einer „riesigen Bücherei“
möglich ist. (rj)
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Im Sommer ist es zu heiß, im
Winter oft zu kühl. Die richtige Wohlfühltemperatur im
Wohnraum zu schaffen, kann
jedoch ganz einfach sein: Mit
den fernbedienbaren Produkten von VELUX INTEGRA®
sind Wohngesundheit und
geringer Energieverbrauch
praktisch vorprogrammiert.
Österreicher bauen bewusst
Angenehmes
Raumklima,
energieeffizientes Wohnen:
Die Österreicher bauen bewusster und wohnen energiebedachter. „Vor allem
Produkte wie unsere VELUXSolarfenster können dazu
einen großen Beitrag leisten.
Um sowohl im Sommer als
auch im Winter gerüstet zu
sein, sollten die Fenster mit
Rollläden ausgestattet sein“,
weiß VELUX-Marketingleiter
Bernhard Leidinger. Im Zusammenspiel bilden die automatisch gesteuerten Produkte
eine „natürliche Klimaanlage“: Das System ermöglicht
bequemes Lüften, effektiven
sommerlichen
Hitzeschutz
und erhöhte Wärmedämmung
in der kalten Jahreszeit. Sowohl die Fenster als auch die
Rollläden sind unabhängig
von externen Stromquellen.
Mit einer integrierten Solarzelle wird der Akku aufgeladen
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Kabelsalat.
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VELUX-Fenster und -Rollläden
mit Elektro- oder Solarantrieb
können automatisiert und
durch das VELUX INTEGRA®
Control Pad gesteuert werden.
„So kann man individuelle
oder vorprogrammierte Lüftungsintervalle einstellen. Und
sollte es einmal regnen, sorgt
ein Regensensor dafür, dass
sich die Fenster schon beim
ersten Regentropfen automatisch schließen“, so Leidinger.
Das Control Pad ermöglicht
die einfache Anwendung per
Touchscreen. Programme mit
klingenden Namen wie „Guten
Morgen!“, „Im Urlaub“, „Hitzeschutz“, „Energiebilanz“ oder
„Auf Wiedersehen!“ können
ganz einfach eingestellt werden. Das Programm Energiebilanz öffnet die Rollläden in der
kalten Jahreszeit so, dass tagsüber Sonnenstrahlen ins Haus
gelangen und die Heizkosten
dadurch verringert werden.
Bei Dunkelheit schließen
die Rollläden von selbst und
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verbessern auf diese Weise
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
12
Hört… Hört…
Unter dem Motto „Unterwegs“
stellten vergangene Woche drei
renommierte Vorarlberger Fotografen im Seehotel Kaiserstrand
in Lochau ihre Arbeiten aus drei völlig verschiedene Blickwinkel zu einem Thema.
Dietmar Wanko, der allein schon
wegen seiner umfangreichen
Graffiti-Shows wegen auf der
ganzen Welt unterwegs ist, lud
seine Fotokollegen Willi Schmidt
aus Feldkirch sowie Luggi Knobel aus Rankweil zu dieser Gemeinschaftsausstellung
ein.
Während Wanko verschiedenste
Motive aus Natur, Gesellschaft
und Sport präsentierte - darunter
auch Nahaufnahmen des Fußballstars David Alaba, interpretierte Schmidt das Thema mit
teilweise fast surrealistisch anmutenden Architekturbildern,
während Knobel mit seiner Insekten-Fotografie überzeugte.
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LP6HHKRWHO.DLVHUVWUDQG
3 Fotografen, 1 Thema: Willi Schmidt, Dietmar Wanko, Luggi Knöbel (v.l.)
Alt und Jung trafen sich
Auch Seehotel-Direktor Gustav
Kerner war von den Arbeiten begeistert und regte an, dieses Thema in weiteren Ausstellungen zu
erweitern und zu variieren. Unter den zahlreichen Gästen sah
man unter anderem Schauspieler
Kurt Sternik (auch die Stimme
hinter Wankos Graffiti-Shows),
der eigens aus Feldkirch angereiste Thomas Lang (BAWAG),
das gastronomische Urgestein
Joe Pirker, Lorenz und Elmar
King, letzterer auch von den
„Leiblach Valley Drums &
Pipes“ bekannt, Seehotel-Markting-Lady Manuela Haller, Gastronom Dietmar Unterweger,
Künstler und „Ruck-Galerie“Kurator Fred Fel, Judith und Johann Düringer, Gudrun und Erlach Sprenger vom Fotoclub
Kontakt in Feldkirch, Heinz und
Ingrid Stiasny, Marlies Pedratscher und Lore Zimmermann,
Ludwig Schuster, Bergfex Wolfgang Allgäuer sowie zahlreiche
Schülerinnen der Handelsakademie Bregenz, die mit Dietmar
Wanko bei einer seiner GraffitiPerformances Freundschaft geschlossen haben und sich auch
diesem Aspekt seiner - und der
seiner Kollegen - Arbeit nicht
verschließen wollte. (rj)
Seebrünzler
Gspannt bin i
jo, wia viele
vo deana, die
ma suus
üb‘rall siaht,
hütt bi dar
Eröffnung vom
Tabledance-Lokal
vorbei luagand.
13
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
15
Speise-Motto „Jugend für Jugend“
Vorarlberger Schulen übernehmen Catering bei Jugendspielen
„Wir wollen uns als guter Gastgeber
präsentieren und hier können wir
mit unseren regionalen Köstlichkeiten der heimischen Küche punkten.
Eine ausgewogene und gesunde
Ernährung ist die Basis, um sportliche Höchstleistungen zu erbringen“, erklärte EYOF2015-Geschäftsführer Philipp Groborsch. Zirka 130
Schülerinnen und Schüler aus zwei
heimischen Schulen verwöhnen
Athleten, Trainer, Betreuer und freiwillige Helfer bei den Europäischen
Olympischen Jugendspielen vom
25. bis 30. Januar 2015 in Vorarlberg
und Liechtenstein täglich mit einem
abwechslungsreichen Menü. Die
HLW Rankweil und die Tourismusschulen Bludenz verköstigen die
internationale Gästeschar. „Wir
freuen uns sehr über die Kooperation mit den Schulen, die ihre Kompetenz bereits bei anderen Großein-
sätzen unter Beweis gestellt haben“,
so Groborsch. Etwa 1000 Personen
werden täglich mittags und abends
von den Schülern verköstigt, zusätzlich bieten Restaurants, Caterer
oder Skiclubs an jeder der neun
Sportstätten Mittagessen an. „Ein
großer Dank ergeht an die engagierten Lehrpersonen, die für eine erfolgreiche Durchführung dieses
Projekts sorgen. Durch ihr Engagement können die Schülerinnen und
Schüler die Theorie mit der Praxis
verknüpfen. Die Zusammenarbeit
mit den EYOF gewährt der heimischen Jugend einen wertvollen Einblick hinter die Kulissen einer Großveranstaltung“, betonte Sport- und
Schullandesrätin Bernadette Mennel.
Bis zu 400 Menüs täglich
In der Eislaufhalle in Dornbirn bereiten die 3a und 3 b Hotelfachschule der Tourismusschulen Bludenz
Köstlichkeiten aus der heimischen
Küche zu. „Die 39 Schüler der beiden Klassen sind die Hauptakteure.
In der Schule wird das Essen vorbereitet, dabei sind weitere Schüler
eingebunden“, beschreibt Projektleiter und Fachvorstand für prakti-
schen Unterricht, Michael Götsch.
Er hat mit seinen Kollegen Bernhard Böhler und Thomas Hilbrand
alle EYOF-Austragungsstätten besucht, Dornbirn erwies sich als perfekter Standort. Die Schüler stellen
die Einkaufsliste zusammen, besorgen die Zutaten, kalkulieren die
Menüs und organisieren den Transport der Speisen nach Dornbirn. Pro
Tag liefern sie in Dornbirn 300 bis
400 Essen aus. „Wir bereiten möglichst viel in der Schule vor und stellen die Speisen in der Hilfsküche in
Dornbirn fertig. Verwendet werden
ausschließlich frische und regionale
Produkte“, beschreibt Götsch. Die
Tourismusschule Bludenz hat Erfahrung im Bereich Catering für
Großevents, die Schüler und ihre
Lehrer haben mehrere Male für die
weltweit größten Tourismusfachmessen in Berlin und Mailand während vier Tagen rund 2000 Mittagessen zubereitet.
Sportzentrum Tschagguns
Im Schulsportzentrum Tschagguns
sind etwa 90 Schülerinnen der zweiten bis vierten Klassen der HLW
Rankweil in das Projekt involviert.
Sie liefern täglich bis zu 700 Essen
aus, übernehmen aber auch die
Bon-Entgegennahme, die Garderobenbetreuung, den VIP-Bereich bei
den Sportstätten oder den InfoDesk in den Hotels. Projektleiterin
Elisabeth Schmid: „Unter dem Motto ‚Jugend für Jugend‘ freuen sich
die Schülerinnen der HLW Rankweil auf die Mitarbeit bei den Olympischen Jugendspielen. Hier können sie ihr fachpraktisches Wissen
in die Praxis umsetzen. Zudem haben sie dadurch die Möglichkeit,
die Sprachen Englisch, Französisch,
Italienisch und Spanisch anzuwenden.“ Im Vorfeld übersetzen die
Schülerinnen die Menükarten in
diese vier Fremdsprachen. Zudem
berechnen sie den Nähr- und Energiewert der Speisen Das Team des
Schulsportzentrums ist in die Organisation eingebunden und bereitet
die Räumlichkeiten vor. Der Turnsaal etwa wird zum Speisesaal umfunktioniert. Geschäftsführer Elmar
Egg: „Die involvierten Lehrpersonen und Schülerinnen sind mit viel
Begeisterung bei diesem Projekt dabei. Sie engagieren sich enorm und
wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem kompetenten Team.“
(red)
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Unter dem Motto „Jugend für
Jugend“ sorgen 130 Schüler aus
Vorarlberger Schulen für ein abwechslungsreiches und gesundes Menü bei den Europäischen
Olympischen Jugendspielen
(EYOF) vom 25. bis 30. Jänner 2015
in Vorarlberg und Liechtenstein.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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MEINUNG
Chefredakteurin Österreich
karin.strobl@regionalmedien.at
Twitter: @KarinStrobl
U-Ausschuss neu:
Prammers Wurf
Es ist also alles unter Dach
und Fach: Das neu aufgestellte
parlamentarische Instrument, der
U-Ausschuss neu, kann in die Tat
umgesetzt werden. Der Hypo-Ausschuss wird wohl der erste
seiner Art sein. Seit August 2009
gab es im Parlament eine Zweidrittelmehrheit dafür, dass der
U-Ausschuss dringend reformiert
gehört. Doch das heftige Hickhack
darum, wie die Neuaufsetzung
das parlamentarischen Kontrollwerkzeugs aussehen könnte,
blockierte alles. Die Gespräche
zwischen Regierungsparteien und
Opposition drehten sich ständig
im Kreis. Mehr als Lippenbekenntnisse war nicht herauszuholen.
Wo die Fronten verhärtet waren,
setzte die verstorbene Nationalratspräsidentin Barbara Prammer
auf Dialog. Sie blieb beharrlich
am Thema dran und forderte die
Fraktionen auf, konstruktive Ideen
einzubringen. Und siehe da, in die
verfahrenen Verhandlungen kam
Bewegung.
Barbara Prammer selbst machte
nie einen Hehl daraus, dass sie
sich einen Untersuchungsausschuss als Minderheitenrecht
wünschte. Sie hätte sich wohl sehr
darüber gefreut, dass dem nun
so ist.
AUF ...
Der Oberösterreicher
Peter McDonald wurde vom Hauptverband
der Sozialversicherungsträger
zum neuen Vorsitzenden bestellt.
AB ...
„Nicht jeden Freitag
wird geköpft“: Für die
Aussage der Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner zu Saudi-Arabien hagelte es
Kritik.
Fotos: SVA, Neumayr
Minister Hans Jörg Schelling: „Last
bleibt wohl beim Finanzminister
hängen.“
„Intensive Gespräche mit Ländern
und Gemeinden zur Vereinheitlichung des Haushaltsrechts.“
„Bei der Steuersenkung gibt es
viele gute Ansätze, bei der Gegenfinanzierung noch nicht.“
Fotos: Jantzen
Schelling: „Werden
nachschärfen müssen“
Der Finanzminister
über den Finanzausgleich neu und die
geplante Steuerreform.
von Karin Strobl
Sie haben zu Beginn Ihres
Amtsantritts in einem Interview gesagt, die Konsolidierung des Budgets sei Ihre
oberste Prämisse. Mit Blick
auf die nach unten revidierten
Wirtschaftszahlen stellt sich
die berechtigte Frage: Wie soll
sich das ausgehen?
SCHELLING: „Die Wirtschaftslage stellt uns einige Aufgaben.
Die gute Nachricht: Für 2015 erwarten wir ein besseres Wachstum. Aber natürlich müssen wir
Altlasten aus der Vergangenheit
abbauen, da ist noch einiges unerledigt. Nur so erfüllen wir das
für 2015 beschlossene Budget.
Einzelne Ministerien werden da
noch nachschärfen müssen.“
Sie sprechen die Ministerien
an, aber wie sieht es bei den
Ländern aus?
„Wir führen derzeit sehr intensive Gespräche mit den Ländern
und Gemeinden – gerade in
puncto Vereinheitlichung des
Haushaltsrechts. Das ist deshalb
so wichtig, damit wir endlich
Vergleichbarkeit herstellen können. Das ist eine der wichtigsten
Voraussetzungen in Bezug auf
die bevorstehenden Verhandlungen zum Finanzausgleich. Es
ist doch seltsam, dass man die
Budgets von Wien und Berlin
vergleichen kann, aber nicht die
von Wien und Niederösterreich.
Daran arbeiten wir eben jetzt.
Es herrscht Konsens über die
Vorgangsweise, verhandelt wird
auf Augenhöhe.“
Sie und Rechnungshofpräsident Josef Moser stützen sich
dabei auf ein Gesetz aus dem
Jahr 1948.
„Wir haben einen sehr konstruktiven Dialog mit den Ländern.
Mir geht es darum, dass wir das
gemeinsam mit den Ländern
erarbeiten und dann einen gemeinsamen Wurf präsentieren.“
Wann starten die Verhandlungen dazu?
„Wir planen mit allen Beteiligten, Bund, Ländern, Städten und
Gemeinden, im März 2015 ein
Kick-off-Meeting.“
Die wichtigsten Themen?
„Förderungen, Doppelgleisigkeiten und die Verwaltung.“
Ein großer Brocken ist neben
dem Finanzausgleich neu auch
die Steuerreform. Diese soll
fünf Milliarden Euro bringen.
Bleibt es dabei?
„Uns ist in kurzer Zeit schon
einiges gelungen. Wir haben die
Blockade in nur vier Wochen
gelöst. Wir haben uns auf ein Volumen geeinigt, einen Fahrplan
festgelegt. Die Expertengruppe
in meinem Haus arbeitet intensiv, ich lasse mir wöchentlich
berichten. Im Dezember übernimmt die politische Gruppe,
vertreten durch vier Landeschefs
und vier Bundespolitiker. Am
17. März werden wir dem Ministerrat ein Modell samt Gegenfinanzierung vorlegen. Ich habe
immer klar gemacht, dass man
die Steuerreform aufgrund der
budgetären Situation in Etappen
umsetzen wird müssen.“
Stoßen Sie dabei auf Verständnis beim Koalitionspartner
SPÖ?
„Im Grundsatz ja. Die Steuerreform hat drei Ziele: Vereinfachen, Entrümpeln, Entlasten.
Wachstum und Beschäftigung
generieren. Das Budget konsolidieren. Jetzt geht es darum, die
vielen guten Ideen zu prüfen.
Bei den Steuersenkungen gibt es
bereits sehr viele gute Ansätze,
bei den Modellen der Gegenfinanzierung hingegen leider noch
nicht. Ich fürchte, dass die Last,
ein Gegenfinanzierungspaket zu
entwickeln, wohl beim Finanzminister hängen bleiben wird.“
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
19
.LQRÀOP3UHPLHUH
Rund ums Geld
„Zersplitterte Nacht“
Mag.
Martin Jäger
Vorstand
Im Rahmen der FILMTOUR
GEGEN DAS VERGESSEN der
Schrecken des Naziregimes läuft
der Film „Zersplitterte Nacht“
zum Gedenken an die Reichspogromnacht 1938 in der Kinothek
Lustenau.
Sparverhalten im
Ländle
Sparen hat in Vorarlberg traditionell eine hohe Bedeutung.
Eine aktuelle IMAS Studie
zeigt, dass man im Durchschnitt
sein Sparschwein mit 215 Euro
pro Monat füttert. Das ist Österreich-Rekord und liegt weit
über dem Bundesländer-Durchschnitt (188 Euro). Obwohl das
beachtliche 15 Euro mehr sind
als im Vergleich zum Vorjahr, ist
nur rund die Hälfte mit ihrem
Sparbetrag zufrieden. Das ist
kein Wunder, denn die Inflation
nascht auch hier kräftig mit.
Vorarlberg-Premierentermin:
9. November 2014 um 19 Uhr
Weitere Vorstellungstermine und
Kartenreservierung unter:
www.kinothek.at
„Zersplitterte Nacht“ erzählt
die wahre Geschichte des Ingenieur Richard Berger, dem Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Tirol und Vorarlberg, der
in der Reichspogromnacht 1938
von den Nazis brutal ermordet
wurde.
„Zersplitterte Nacht“ gewann
den „Honorable Mention Award
2014“ bei den International Film
Awards Berlin und lief im Wettbewerb auf dem Festival of Tolerance 2014 – Jewish Film Festival
of Zagreb, persönlich eingeladen
durch den Festivaldirektor und
Oscarpreisträger Branko Lustig
(Produzent von Schindlers Liste
und Gladiator).
Zudem wurde „Zersplitterte
Nacht“ in das renommierte Visual Center des Holocaust Memorial Center in Yad Vashem aufgenommen.
zis ihr Leben in Gefahr brachten
und sie zwangen ihr geliebtes
Tirol zu verlassen.
Ein außergewöhnlicher Kinoabend bei dem das Publikum einen aktiven Blick auch hinter die
Kulissen des historischen Films
und dessen Entstehen machen
kann... (pr)
INFO
.LQR/XVWHQDX.LQRÀOP3UHPLHUH
„Zersplitterte Nacht“
9. November 2014 um 19 Uhr
Regie: Hermann Weiskopf
Drehbuch: Dr. Peter Mair
Genre: Doku-Drama
Länge: 87min
FSK: empfohlen ab 12 Jahren
Sparbuch weiterhin beliebtestes Sparprodukt
Drei Viertel der Befragten in
Vorarlberg erwarten zwar in
den nächsten Jahren keinen
Anstieg der Sparzinsen, bleiben aber dennoch ihrem Sparbuch treu: 75 Prozent nutzen
Sparbücher oder Sparkarten,
zwei Drittel haben einen Bausparvertrag, 42 Prozent eine Lebensversicherung und fast ein
Drittel legt sein Geld in Wertpapiere an. Überdurchschnittliche
Bedeutung haben übrigens im
Österreichvergleich Immobilien
(24 Prozent).
Morgen ist Weltspartag und wir
möchten Sie wieder an die Bedeutung des Sparens erinnern.
Wir freuen uns über Ihren Besuch in einer unserer Filialen.
Mag. Martin Jäger
www.bregenz.sparkasse.at
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Zuschauermeinungen zu
„Zersplitterte Nacht“
Stadtamtsdirektor: „Es ist Ihnen
gelungen, ein schwieriges, grauen- sie im Anschluss an die Filmvorvolles und abschreckendes zeitge- führung zu einem Publikumsschichtliches Thema sehr drastisch gespräch rund um Fragen zum
und doch einfühlsam darzustellen. Film.
Mit diesem Film haben Sie mich
zutiefst berührt und betroffen ge- Trailer und Informationen zu
macht…“
„Zersplitterte Nacht“ unter www.
avgproduktion.com
Schulsprecherin eines Gymnasiums: „…tief beeindruckt und zu Was erwartet den Zuschauer?
Tränen gerührt…“
Berührend, authentisch und
preisgekrönt – der Tiroler Film
Als besondere Ehrengäste bei „Zersplitterte Nacht“!
der Filmpremiere erwarten
wir Herrn Richard Benson aus
Die Zeitzeugen Erika ShomLondon, den Enkelsohn des rony, Abi Bauer, Abraham Gafni
1938 in Innsbruck ermordeten und Richard Benson (Enkelsohn
Ing. Richard Berger, sowie den des ermordeten Ing. Richard BerLustenauer Schauspieler Heinz ger), die mit dem Verdienstkreuz
Fitz. Zusammen mit Regisseur der Stadt Innsbruck ausgezeichHermann Weiskopf und Dreh- net wurden, erzählen erstmals
buchautor Dr. Peter Mair laden und sehr einfühlsam, wie die Na-
Wofür sparen die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger nun
eigentlich? 84 Prozent der Befragten legen Geld für ihren
Notgroschen auf die Seite. Weit
abgeschlagen dahinter folgen
Sparen für Renovierungen
(52 Prozent) und Altersvorsorge mit 44 Prozent. Die Pensionsvorsorge kommt erst an dritter
Stelle.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
20
„Das kann speziell für u
Arbeiterkammerpräsident Hubert Hämmerle über die ne
Arbeite
Die Signale für eine dringend nötige Steuerreform
seien noch nie so h
hoffungsvoll gewesen wie jetzt,
Hämmerle, Präsident der Vorarlbererklärt Hubert Häm
ger Arbeiterkamme
Arbeiterkammer, im Interview mit den Regionalzeitungen. Gefra
Gefragt hat ihn Andreas Feiertag.
Blättle: Neue Landesre
Landesregierung, neue Chance?
I glaube schon, dass es eine neue
Hubert Hämmerle: Ich
Chance für Vorarlberg ist, weil andere Sichtweisen in die
Regierungsarbeit einfl
einfließen werden. Weil man sich nun
zusammenraufen, Kompromisse
Kom
finden muss. Es müssen
viele Dinge jetzt neu be
betrachtet und analysiert werden, was
Alleinregierun oft nicht der Fall ist. Dazu kommt
in einer Alleinregierung
noch, dass die Grünen iin vielen Belangen der Arbeitnehmer
ähnliche Interessen vert
vertreten wie wir bei der Arbeiterkammer. Das kann also auch ganz speziell für uns als
AK ein
eine Bereicherung sein.
Blättle: Im Koalitionsübereinkommen ist auch davon die Rede, so
genannte Green Jobs in Vorarlberg
zu schaffen. Was kann das sein und
überhaupt – wie kann eine Regierung Arbeitsplätze schaffen? Durch
Interventionen in die Wirtschaft?
Hämmerle: Ich kann mir das nur
so vorstellen, dass die Politik
über ganz spezielle Förderungen
Firmen und Arbeitsplätze unterstützen wird, wenn gewisse ökologische Auflagen oder Vorgaben seitens der Wirtschaft erfüllt
werden. Sonst kann ich mir nicht
vorstellen, wie die Politik in die
Wirtschaft eingreifen will.
Vorarlbergs Arbeiterkammer-Präsident Hubert Hämmerle: „Die vermögensfeindlichste Steuer, die es gibt, ist mit Abstand die Lohnsteuer.“
Blättle: Was muss sich aus Sicht
der Arbeitnehmervertreter in diesem
Land ändern? Welche Forderungen
hat die AK an die neue Regierung?
Hämmerle: Unsere Forderungen
sind bekannt, an denen werden
wir auch festhalten – man kann
ja nicht mit jeder Regierung das
Rad neu erfinden. Grundsätzlich
muss man festhalten, dass wir
in Vorarlberg, als Exportland,
ganz stark von der EU-Wirtschaft
im allgemeinen und im speziellen von jener in Deutschland
abhängig sind. Wenn dort die
Konjunktur abflacht, hat das immer gravierende Auswirkungen
auch auf den regionalen Markt
bei uns. In solchen Situationen
ist es ganz schwierig, die bestehenden Arbeitsplätze zu halten.
Besonders wichtig ist dann ein
stabiler Inlandskonsum – und der
schwächelt momentan ordentlich. Das liegt vor allem an der
erdrückenden Steuerlast, welche
die Beschäftigten zu stemmen
haben. Deshalb brauchen wir
eine spürbare Lohnsteuerreform,
damit den Menschen Mehr Netto vom Brutto bleibt sowie eine
Abschaffung der kalten Progression. Denn die ist verantwortlich dafür, dass ein Großteil der
Lohnerhöhungen weggefressen
wird. Wenn den Menschen mehr
in der Geldtasche haben, geht das
fast eins zu eins in den Inlandskonsum. Heimische Gewerbe,
Handel und Handwerk profitieren hier sehr stark. Eine Steuerreform, die den Arbeitnehmer entlastet, ist damit immer auch eine
indirekte Wirtschaftsförderung.
Blättle: Steuerreform ist aber keine
Kompetenz des Landes sondern eine
des Bundes ...
Hämmerle: ... Sie wird aber dann
zu einer Kompetenz des Landes,
wenn sich Landespolitiker auch
mit ihrem ganzen Gewicht in die
Diskussion im Bund einbringen.
Blättle: Landeshauptmann Markus
Wallner ist ja jetzt in die Arbeitsgruppe zur Steuerreform berufen
worden. Zudem haben wir mit dem
gebürtigen Vorarlberger Hansjörg
Schelling auch einen neuen Finanzminister. Beide stehen einer Steuerreform zumindest laut ihren eigenen
Aussagen positiv gegenüber. Und
nicht zuletzt hat Bundeskanzler
Werner Faymann das gemeinsam
von Arbeiterkammer und Gewerkschaft erarbeitete Steuerreform-Paket quasi zur SPÖ-Leitlinie erklärt.
Endlich eine realistische Chance?
Hämmerle: Zum einen hoffe
ich es, zum anderen glaube ich
es auch. Denn die Signale seitens der Politik sind noch nie so
klar gewesen wie heute. Und es
gibt inzwischen auch eine breite Front an Menschen, die eine
Reform einfordern. Mit unseren
Unterschriftenaktionen
haben
AK und ÖGB zusammen bereits
fast 800.000 Befürworter einer
Steuerreform
zusammengetragen. Das ist eine Zahl, die auch
die Politik versteht. Derzeit werden alle möglichen Modelle analysiert und die Politik will sich
dann entscheiden, was realistisch
umzusetzen ist. Zumindest eine
Entlastung von fünf Milliarden
Euro scheint sicher zu sein – auch
wenn wir mehr gefordert haben,
ist das schon einmal ein gutes
Zeichen.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
21
ns als AK eine Bereicherung sein“
ue Landesregierung, die erhoffte Steuerreform und Österreichs Ansehen im Ausland
Blättle: Also rundum zufrieden?
Hämmerle: Nein, sicher nicht.
Man muss jetzt einmal abwarten, was wirklich herauskommt.
Unzufrieden sind wir aber jedenfalls mit dem Zeitplan für die
Reform – diese soll ja erst ab 2016
und auch ab dann nur in Etappen kommen. Das haben wir uns
nicht so vorgestellt, die Reform
müsste schon im kommenden
Jahr umgesetzt werden. Und es
hat auch schon Steuerreformen
in Österreich gegeben, die sogar rückwirkend Entlastungen
gebracht haben. Man sieht also:
Politisch wäre vieles möglich,
wenn man nur will. Hier nehme
ich jetzt Kanzler Faymann in die
Pflicht, der sich mit seiner SPÖ
immer als starker Partner der Arbeitnehmer und Arbeiter präsentiert. Ob das nur leeres Gerede ist,
bleibt abzuwarten.
Blättle: Bleibt die starke gemeinsame Front von Arbeiterkammer und
Gewerkschaftsbund in Sachen Steuerreform bestehen?
Hämmerle: Auf jeden Fall. Wir
werden weiterhin gemeinsam darum kämpfen und uns auch – mit
welchen Maßnahmen auch immer – stark einbringen, wenn wir
mit dem Ergebnis nicht zufrieden
sind. Uns geht es um eine rasche
und vor allem echte Entlastung,
insbesondere endlich auch für
den Mittelstand, der ja bisher immer zur Kasse gebeten worden
ist. Die Steuerzahler dürfen sich
ihre Reform nicht selbst bezahlen
müssen, das Geld für die Finanzierung dieser Reform muss aus
anderen Töpfen kommen.
werden. Eine Finanztransaktionssteuer hat nur am Aktienmarkt und
am Schauplatz Börse einen Sinn, da
werden Milliardengewinne gemacht,
ohne dass irgendeine Leistung oder
Arbeit als Äquivalent dahinter steht.
Wenn Österreich eine solche Steuer
im Alleingang einführt, ist die Wiener Börse kaputt und allen anderen
ist es egal. Das müsste also eine EUweite Aktion sein. Wie soll das denn
umgesetzt werden? Ist das nicht ein
wenig utopisch?
Hämmerle: Wenn ich mir ansehe,
wie sich der Finanzsektor verselbständigt hat und sich immer
mehr von der Realwirtschaft abkoppelt, dann wundere ich mich
sowieso, dass hier nicht schon
längst etwas passiert ist. Die Politik in der gesamten EU muss
endlich aufwachen und zur Erkenntnis kommen, dass es hier
andere Spielregeln braucht. Es
sind ja schon einige Staaten bereit
für einen solchen Schritt und ich
glaube, dass über kurz oder lang
alle EU-Staaten hier aufspringen
werden. Dann tut es vielleicht
wenigen kaum weh, vielen jedoch hilft es ungemein.
– auch wegen der demografischen
Entwicklung – nicht auch eine Pensionsreform?
Hämmerle: Natürlich braucht es
das. Die Steuerreform wird mit
den beiden gerade diskutierten
Steuern nicht zu finanzieren sein,
hier braucht es ein ganzes Maßnahmenpaket. Und ein solches
braucht es in Bezug auf den Generationenvertrag, auf die Pensionen. Allerdings nicht getrennt
voneinander, sondern es braucht
ein großes Maßnahmenpaket, mit
dem ich beide Bereiche abdecke.
Es kann keine Pensionsreform
geben, wenn man nicht gleichzeitig eine Sozial- und Arbeitsreform umsetzt – das geht alles
Hand in Hand. Unser Bestreben
als Arbeiterkammer kann es daher durchaus sein, dass die Menschen länger arbeiten, aber nur,
wenn die Menschen, auch die
jungen, überhaupt Arbeit bekommen und wenn man gesund alt
werden kann mit seiner Arbeit.
Das ist auch ein gesellschaftliches
Problem: Wie gehen wir mit den
Menschen welchen Alters auch
immer um, wie sieht es mit der
„Wenn Betriebe in Vorarlberg mit ihren
Lehrlingszahlen zurückfahren und
gleichzeitig jammern, dass sie keine
Fachkräfte bekommen, ist das absurd.“
Blättle: Und welche Töpfe sollen das
sein? Ich kenne keinen einzigen, der
irgendwo herumsteht und fünf Milliarden Euro beinhaltet, die man dazu
verwenden könnte.
Hämmerle: Das Geld kann über
Einsparungen in anderen Bereichen kommen oder über zusätzliche Einnahmen. Faktum ist, dass
wir ein eklatantes Ungleichgewicht haben: Arbeit ist in Österreich viel zu hoch besteuert und
Einkommen, dass nicht aus Arbeit und Produktivität generiert
wird, ist viel zu gering besteuert.
Blättle: Viele empfinden aber Millionärs- und Finanztransaktionssteuern als ungerecht und setzten sie fast
mit Enteignung gleich. Was sagen
Sie diesen Kritikern?
Hämmerle: Die vermögensfeindlichste Steuer, die es gibt, ist mit
Abstand die Lohnsteuer. Und
sie ist auch eigentumsfeindlich.
Heute sind bereits viele junge
Paare mit zwei normalen Einkommen nicht mehr in der Lage,
sich Eigentum zu erschaffen. Da
versteht man doch die Welt nicht
mehr. Wenn wir alle irgendwann
von unserem Einkommen nicht
mehr leben können, dann gibt
es auch keinen sozialen Frieden
mehr. Also muss man so rasch
wie möglich etwas unternehmen.
Blättle: Eine Millionärssteuer
könnte in Österreich eingeführt
Blättle: Apropos sozialer Frieden:
Braucht es neben einer Steuerreform
Unternehmenskultur aus, mit der
Wertschätzung der Arbeitgeber
ihren Arbeitnehmern gegenüber?
Da kann die Politik Rahmenbedingungen vorgeben und mittels
Förderungen ein wenig eingreifen, aber schlussendlich muss
sich hier im gesellschaftlichen Bereich einiges verändern.
Blättle: Was wäre hier eine konkrete
Maßnahme?
Hämmerle: Wir schlagen zum
Beispiel eine Art Pensionskorridor für Menschen zwischen
60 und 70 Jahren vor, in dem
der Arbeitnehmer entscheiden
kann, wann und wie er in Pension geht. Kein Regelpensionsalter mehr – das braucht man nur,
um Zuschläge oder Abschläge
zu berechnen. Und wenn die
Abschläge respektive Zuschläge
dementsprechend gestaltet sind,
motiviere ich die Menschen auch,
länger zu arbeiten.
Blättle: Sie haben gesagt, dass dieses Modell nur funktioniert, wenn
überhaupt genügend Arbeit zur
Verfügung steht. Nun sieht es in
Vorarlberg so aus, dass viele Firmen
jammern, dass sie keine Lehrlinge bekämen – zumindest keine qualifizierten. Und Fachkräfte werden immer
öfter im Ausland rekrutiert. Ist die
Vorarlberger Jugend denn so schlecht
ausgebildet?
Hämmerle: Nein, das sicher
nicht. Ich glaube aber schon, dass
wir im gesamten mehr Fachkräfte brauchen. Da sind wir im
Bildungsthema. Wir von der AK
fordern ja schon seit Jahren eine
Aufwertung der Frühpädagogik. Dann müssen wir sehen,
was brauchen die Kinder und
was braucht die Wirtschaft. Eine
Diskussion über zwei mögliche
Systeme ist zu oberflächlich. Bis
zu den Fachhochschulen können
wir in Vorarlberg Facharbeiter
ausbilden und dort, wo wir zu
wenig haben, müssen wir eben
reagieren. Wenn Betriebe in Vorarlberg mit ihren Lehrlingszahlen
zurückfahren und gleichzeitig
jammern, dass sie keine Fachkräfte bekommen, dann ist das
absurd. Zumal wenn man weiß,
dass zwei Drittel aller Lehrverhältnisse innerhalb der Lehrzeit
für den jeweiligen Betrieb ein
Geschäft sind und keine – wie oft
angenommen wird – finanzielle
Belastung darstellen.
Blättle: Und wie funktioniert das
Anwerben von Fachkräften im Ausland?
Hämmerle: Nicht so gut, wie sich
das die Unternehmen vorstellen.
Denn die Menschen an den ausländischen Fachkräftebörsen suchen sich sehr genau aus, wohin
sie gehen. Und sehr viele stehen
Schlange vor skandinavischen
Ländern. Vor Österreich hält sich
die Schlange in Grenzen. Das
liegt einerseits an der Bezahlung
und nicht zuletzt auch am Umgang mit Fremden. Und genau
in diesem Bereich hat Österreich
international leider noch immer
einen schlechten Ruf – aber auch
das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
22
Kompetent vor Ort:
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Leben lang und sind seit mehr
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starten, im Familientrubel
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und in allen Lebenslagen ein
Thema. Deshalb ist es wichtig,
stets einen dynamischen Vorsorgeplan zu haben: Nicht Ihr
Leben soll sich dem Plan anpassen, Ihr Vorsorgeplan soll
mit Ihrem Leben heute und in
Zukunft harmonieren. Bei den
Privatvorsorge-Produkten von
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langfristige Planung kein Widerspruch. Sparbuch, Fondssparen
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seinen Kunden unter Einbeziehung aller staatlichen
Fördermöglichkeiten das gesamte Spektrum an Vorsorgelösungen.
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Viele Vorarlberger wissen
nicht, wie und in welchem
Umfang sie vorsorgen sollen. Der Raiffeisen Pensions-Check bringt für jeden
Klarheit – ausgerichtet auf
die individuellen Ziele und
Möglichkeiten.
Wie kommt man zum
optimalen Vorsorgeplan?
Es gibt eine Vielzahl von gesetzlichen Regelungen und
eine große Zahl an Produkten,
die es gilt, mit dem ganz persönlichen Bedürfnisprofil in
Einklang zu bringen. Damit
das möglich wird, geht man am
besten in drei Schritten vor:
1. Die Berechnung des aktuellen Vorsorgestatus: Als besonderen Service bieten die
Raiffeisenbanken die Freischaltung für Ihren Online-Zugang
zum neuen Pensionskonto
mittels Handy-Signatur an. So
sind Online-Amtswege und
die Arbeitnehmerveranlagung
über FinanzOnline ganz einfach.
2. Ein Blick auf die individuelle
Zukunftsplanung – z. B. auf
einen möglichen vorzeitigen
Pensionsantritt sowie langfristige Pläne und Ziele.
3. Auf Basis dieser Informationen entsteht dann ein persönlicher Vorsorgeplan unter
Berücksichtigung geeigneter
Produkte aus vielen Bereichen.
Wir geben einen ausführlichen Überblick zum aktuellen Vorsorgestatus und
schlagen konkrete Lösungen vor.
Wann ist der optimale
Zeitpunkt, mit der
Vorsorge zu beginnen?
Die goldene Regel lautet: Regelmäßig und so früh wie
möglich! Das bedeutet, dass
man auch mit kleinen Beträgen beginnen kann, die
dann über die lange Laufzeit
zu einem entsprechenden
Vorsorge-Vermögen führen.
„Rechtzeitig d‘rauf schauen,
dass man’s hat, wenn man’s
braucht”, damit im Alter möglichst keine Versorgungslücke
entsteht. Das ist aus meiner
Sicht der richtige Zugang.
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Vorsorge wichtig?
Unsere Lebenserwartung
steigt – und damit die Dauer
der Bezüge. Aber die Geburtenrate sinkt und es gibt immer weniger Pensionseinzahler. Das herkömmliche
Pensionssystem ist so nicht
mehr zu finanzieren. Private
Altersvorsorge ist deshalb
aus meiner Sicht ein Muss.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
23
Nicht sorgen, sondern vor-sorgen!
Damit die Pensionslücke Sie nicht aus dem Takt bringt.
Es ist nicht zu überhören: Die steigende
Lebenserwartung
und die aktuellen
Entwicklungen am
Arbeitsmarkt bringen das bestehende
Pensionssystem gehörig unter Druck.
Höchste Zeit, aus dem Solo ein
Orchester zu machen und die
staatliche Pension durch einen passenden Privatvorsorge-Mix zu ergänzen. Nur so
können Sie die zu erwartende
Pensionslücke schließen.
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Zukunft oft auseinanderliegen,
zeigt sich für viele beim ersten
Blick auf das neue Pensionskonto: Die staatliche Altersvorsorge allein wird bei den meisten nicht ausreichen, um den
gewohnten Lebensstandard
auch nach der Berufstätigkeit
aufrecht zu halten.
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nicht nur sehr breit aufgestellt,
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
24
Vorsorgen mit Fonds:
Flexibel ergänzen – passend mixen
Weil sich das Leben
selten an eine vorgegebene Partitur
hält, ist Flexibilität
auch bei der Privatvorsorge besonders
wichtig.
Deshalb werden Fonds zu einer
immer wichtigeren Stimme im
privaten Vorsorge-Orchester.
Grundsätzlich jederzeit verfügbar und mit „open end” passen
sie sich, auf einen mittelfristigen Ertragszeitraum ausgelegt, Ihren Bedürfnissen und
Möglichkeiten an, nicht umgekehrt. Bei der Wahl des Portfolios ist Ihr Raiffeisenberater
der kompetenteste Partner,
egal wie Ihr Leben gerade spielt.
Langfristig planen
und trotzdem flexibel sein
Heute so, morgen so. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten
ist es schwierig, sich langfristig festzulegen. Um die
Pensionslücke zu schließen,
sollte aber frühzeitig mit dem
Aufbau von Zusatzkapital begonnen werden. Fonds können
eine sinnvolle Komplettierung
einer umfassenden Vorsorgestrategie bieten.
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Auch ein Einmalerlag ist in
diese Privatvorsorgeform
gut investiert.
Denn mit der Möglichkeit, die
Anteile jederzeit zu verkaufen
und das Veranlagungsende offen zu lassen, sind Fonds in
puncto Flexibilität kaum zu
schlagen. Beim Verkauf von
Anteilen oder Wechsel in einen
anderen Fonds empfiehlt es sich
natürlich, eine gute Börsenphase abzuwarten. Je nach Lebensumständen kann die Höhe der
Einzahlungen variiert oder sogar zeitweise ausgesetzt werden.
Zusätzlich bietet diese Vorsorgeform, je nach Ertrags- bzw. Risikoprofil, höhere Ertragschancen,
wobei Kursverluste nicht ausgeschlossen werden können.
Welcher Fondsmix
klingt für Sie am besten?
Grundsätzlich gibt es Fonds, die
vorwiegend in Aktien investieren, und solche, die sich hauptsächlich aus Anleihen zusammensetzen. Andere beinhalten
reale Werte wie Immobilien. Zudem gibt es Fonds, die sich aus
unterschiedlichen „Zutaten” zusammensetzen, und sogenannte Dachfonds, die wiederum in
mehrere Fonds investieren. Der
Mix bestimmt dann die Performance und die Risikoklasse des
Fonds. Grundsätzlich gilt: Wer
regelmäßig Fonds anspart,
sollte die Aktienquote an seine Lebensphasen anpassen.
Entscheidend ist beim Vorsorge-Mix der perfekte Zuschnitt
auf Ihre persönlichen Ziele,
Möglichkeiten und Bedürfnisse. Die Spezialisten von
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
25
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im Ruhestand auf
Wunsch eine
monatliche Zusatzpension ausbezahlt.
Das ganze Leben
lang. Garantiert.
Wie wichtig es ist privat vorzusorgen, wissen die Österreicher. Laut einer aktuellen
Umfrage rechnet die MehrTIPP
Ohne Privatvorsorge
kann das Defizit zwischen
Letzteinkommen und
Pension bis zu 40 %
betragen. Deshalb jetzt:
„Meine Raiffeisen Pension”.
heit der Befragten damit, dass
ihre Pension zwischen 20 und
50 Prozent unter ihrem Letzteinkommen liegen wird. Das
ist eine durchaus realistische
Einschätzung. Wie Vergleiche
von Experten zeigen, dürfte
der tatsächliche Fehlbetrag
zwischen Letzteinkommen
und der Pension im Schnitt
nämlich rund 40 Prozent betragen. Zudem nimmt die Lebenserwartung stetig zu. Etwa
jedes zweite Neugeborene, das
heute geboren wird, wird seinen 100. Geburtstag erleben.
„Ich bin noch da, aber mein
Geld ist schon weg!”
Weil dieses sogenannte
Langlebigkeitsrisiko oft unterschätzt wird, sollte bei
klassischen Lebensversicherungen schon zu Beginn ein
Rententarif gewählt werden.
Nur so ist es möglich, sich eine
lebenslang garantierte monatliche Zusatzpension zu si-
chern. Warum es sich empfiehlt
sich bereits zu Beginn für
einen Rententarif zu entscheiden, ist in der Entwicklung begründet, dass die Lebenserwartung auch künftig steigen wird.
Deswegen werden Sterbetafeln,
die erst künftig gelten, schlechter ausfallen. Generell gilt: Je
früher man damit beginnt
privat vorzusorgen, desto niedriger sind die monatlichen Prämien und desto größer ist das
Kapital am Laufzeitende. Langlebigkeit wird jedenfalls zu-
nehmend an Bedeutung gewinnen. Es macht Sinn, das
Risiko „ich bin noch da, aber
mein Geld ist schon weg”
durch eine entsprechende
Risikovorsorge abzusichern.
Deshalb darf „Meine Raiffeisen
Pension” in keinem VorsorgeOrchester fehlen.
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Theater Kosmos
20-21 Uhr Ballett Erwachsene Anfänger Ballettschule Monika, Bodangasse 4, www.ballettschule-monika.at
20 Uhr Feuerwerk am helllichten Tage
Metrokino
Senioren
9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im
Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5
Sa 1. November
Allerheiligen
Fr 31. Oktober
18-20 Uhr Fußballhalle Jugendliche
zw. 13 und 17 Jahren, JUZ Between,
0664-6141260
19-22 Uhr Bowling ab 14 Jahren, JUZ
Between, 0664-6141260
20 Uhr Der Besucher shakespeare,
das theater, Magazin 4
20.30 Uhr Carl Verheyen Supporting
Bettina Schelker Now What? Kammgarn Hard
22 Uhr Feuerwerk am hellichten TageMetrokino
Modellbau Messe Friedrichshafen bis
2.11. www.faszination-modellbau.de
7-12.30 Uhr Wochenmarkt Kornmarktplatz Bregenz
10-12 Uhr Mitkochen und offener
Mittagstisch Verein Tankstelle, Deuringstraße 9
12.15 Uhr Konzert am Mittag Violinklasse, vorarlberg museum
15-17 Uhr Franz Michael Felders
Vorarlberg´sche Partei der Gleichberechtigung Workshop, vorarlberg
museum
15-22 Uhr Yes, it´s Halloween Mädchenzentrum Amazone
So 2. November
10.15 Uhr Zauberkuchen Kindertheater Zappelfetzn, ab 6 Jahren, Bahnhof Andelsbuch
10.30-11.30 Uhr 60 Minuten Ausstellung: Ich, Felder, Dichter und Rebell
Führung, vorarlberg museum
11+17 Uhr ... und Morgen küsst uns
der Tod Lesung und Ausstellung,
Magazin 4
14.30-16 Uhr Klangreise Museum
Familientour, vorarlberg museum
19 Uhr Der alte König in seinem Exil
Altes Vereinshaus, Lauterach
19.30 Uhr Oh Nacht, ich bin bereit!
Vbg. Landestheater, Kleines Haus
20 Uhr Der Besucher Magazin 4
Kursprogramm
Hallenbad Bregenz
heute
9.30 Aquagymnastik
Montag 19.45 Aquafit
Dienstag 9.30
Aquagymnastik
ab 5.11.
Kinder-Anfänger-Kurse
ab 13.11.
Erwachsene-Anfänger-Kurse
Mo 3. November
Seehallenbad Bregenz
05574-442420
Anzeige
Informationen zu allen Kursen finden Sie unter www.stadtwerke-bregenz.at/baeder/kurse/
8.30-9.30 Uhr Indian Balance Ballettschule Monika, Bodangasse 4, www.
ballettschule-monika.at
9.30-11 Uhr Babymassage im EKiZ,
Laimgrubeng. 6, nur mit Anm. 069918101540, ursula-laesser@hotmail.com
14 Uhr Demenz Infogruppe, Lebensraum Bregenz, Clemens-HolzmeisterGasse 2, 0650/7677755
14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Alte
Gmoand, Kennelbach, 0650 9984980
15-17 Uhr Offener Eltern/Kind-Treff
EKiZ, Laimgrubeng.6, 0680 1291056
15.45-17 Uhr Lagenkurs Seehallenbad Bregenz, Treff: Foyer 15.45, 28
Kurseinheiten, Anmeldeformular
auf: www.sc-bregenz.info senden an
arno.hoeller@gmx.at, 0664 8109332
17.30 Uhr Angst, Panik, Depression
Selbsthilfegruppe, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, Lebensraum Bregenz
18-19 Uhr Rechtsberatung Sitzungszimmer Rathaus Hard
18.30-19.15 Uhr Lachen und Atmen
am See, mit Lachtrainerin Andrea
Weiß, Musikpavillon Bregenz, ganzjährig/kostenlos, +436502102393
19.30 Selbsthilfegruppe Rauchfrei
jeden Montag, Lebensraum Bregenz,
Haus 2, Clemens-Holzmeister-G. 2
Senioren
17-20 Uhr Hobbykegeln im Städt.
Freizeithaus, Meinradgasse des PV
Ortsgruppe Bregenz, 05574/54349
Di 4. November
Hebammenberatung nachmittags
EKiZ, Laimgrubeng. 6, Simone Grömer
Tel. 0660-6657164, simone.groemer@
gmail.com
7-12.30 Uhr Wochenmarkt am Kornmarktplatz Bregenz
9-11 Uhr Purzelbaumgruppe Kinder bis
4 Jahre, EKiZ, Laimgrubengasse 6, Anm.
Cornelia Mennel 0664 88602600
14-16 Uhr Parkinson Betroffene
und Angehörige, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2,
0664/1402980
14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Sozialsprengel Hard 0650 9984980
15-16 Uhr Rückbildung/Beckenbodengymnastik EKiZ, Laimgrubengasse 6,
Anm. 0660-6657164
19-21 Uhr Over-Eaters Anonymous
Selbsthilfegruppe, Anorexie, Bulimie,
Überesser, jeden Di., Lebensraum
Bregenz, 05574/52700
19 Uhr Der Erste Weltkrieg Referat
mit Meinrad Pichler, Rathaus Hard
19.30 Uhr Ein Sommernachtstraum
Vbg. Landestheater, Großes Haus
19.30 Uhr Englisch Selbsthilfegruppe,
every Tuesday, 0664 4229976, 0650
6121518, aabregenzbigbook@gmail.com
20 Uhr Die Kur Maria Neuschmid,
Kabarett, Hofsteigsaal Lauterach
Senioren
12 Uhr Schlachtpartie -Seniorenbund
Seezentrum Hard T 78345
13 Uhr Gemeinsamer Mittagstisch für
ältere Menschen, Restaurant Bädle, Hard
13 Uhr Öl malen Soz. Zentrum
Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz, Dienstst. Soz. u. Senioren,
410-1638
Mi 5. November
7-12.30 Uhr Wochenmarkt Bagnoliplatz Hard
9-10.45 Uhr Gummibärle Eltern-KindTreff, Pfarrzentrum Hard
9-11 Uhr Offener Eltern-Kind Treff
mit Frühstück, EKiZ, Laimgrubeng. 6,
keine Anm. erf. Infos 0680 1291056
14-17 Uhr Spielenachmittag mit Jassen und „Mensch ärgere dich nicht“,
Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister Gasse 2. 05574-52700
14.30-16.30 Uhr Selbsthilfegruppe
Demenz für Angehörige und pflegende, Seniorenhaus am See, T 74340,
Hard
15-19 Uhr Buttons ohne Ende Mädchenzentrum Amazone
16-17.30 Uhr Ballett/Kreativ ab 8 Jahren, Ballettschule Monika, Bodangasse 4, www.ballettschule-monika.at
16-18 Uhr Grrrlz & Zines Mädchenzentrum Amazone
17.50 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte
4 Euro/Stf. VS Rieden, Kneipp Verein,
77200 wieder ab 1. 10. 2014
18 Uhr Energieberatung Voranmeldung, T. 697-243, Rathaus Hard, Sitzungszimmer
18-19 Uhr Musik-Bewegung-Atem für
Schwangere ab 20. SSW, EKiZ, Laimgrubengasse 6, Anm: A. Munz 0650
6989792
18 Uhr Aufwind Selbstorganisiertes
Wohnen, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister G. 2. 05574-52700
19 Uhr Wohnungsreferent Sprechtag,
Rathaus Sitzungszimmer, Hard
19-20 Uhr Power Hour Turnsaal KG Braike, Infos 0650 9849750 EKiZ Bregenz
19-20.15 Uhr Gottfried Bechtold Film
mit Gespräch, im Portrait, vorarlberg
museum
19-21 Uhr Laufteam Casino Stadion
Bregenz, TS Bregenz Stadt
19.30 Uhr HPE Selbsthilfegruppe für
Angehörige psychisch Erkrankter,
Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 0664/7805085
19.30 Uhr Ich Zarah - oder das wilde
Fleisch der letzten Diva Vbg. Landestheater, Großes Haus
20 Uhr Aerobic mit Choreographie,
ohne Anm. Turnsaal Braike, 0650
9849750, EKiZ
20 Uhr Vortrag Hilfe, mein Kind nervt
mich Irm. Fleisch, 0650 9849750, EKiZ
20 Uhr Auf der Pirsch Luis aus Südtirol, Kabarett, Cubus Wolfurt
20 Uhr Imagine Metrokino
Senioren
8.15-9.15 + 9.15-10.15 Uhr Fit 60+
für alle Pensionisten im ASKÖ Heim,
Bodangasse (Bushaltestelle Vorklostergasse) Pensionistenverband
Ortsgruppe Bregenz
13 Uhr Radausflug Lagune Fußach,
Brückenwaage, Hard, Seniorenbund
ab 14 Uhr Boccia Freizeithaus Achsiedlung, Spielplatz 3, PV Ortsgruppe Bregenz, A. Stanger 0664
1495100
14.30-15.30 Uhr Bewegungsgruppe
Sozialsprengel Hard, Ankergasse 24,
Infos: Sissi Kainz 74544
15 Uhr Alt.Jung.Sein Café Lebensfreude, Soz. Zentrum Weidach, Landstr. 3, 05574/46107
Donnerstag, 30. Oktober 2014
29
Fortgeschrittene (6 – 16 Jahre)
Polysportive Gruppe Erwachsene
20 – 22 Uhr Schulsporthalle Rieden,
genauere Informationen unter: Kaufmann Sandra Tel: 0699/10250939
18 Uhr Leichtathletik Mädchen/Buben
VS-Augasse, Rebecca Schwärzler,
0650 8388014. Im Herbst ganz NEU
– Kindergruppen ab 4 Jahre
Gymnastik u. Fußball f. Männer ab 40
J. (Freitagrunde) 20 – 22 Uhr Schulsporthalle Rieden Zagrajsek Walter,
Tel: 05574/76756
Mittwoch
19 Uhr Lauf Team
Casino Stadion, Antonia Donner, 0650
7932400, antonia.donner@gmx.at
Gymnastik u. Fußballtennis f. Männer
ab 50 J. (Altherren) 18 – 20 Uhr Schulsporthalle Rieden, Riedesser Kurt
Tel: 05574/77627
20 Uhr Männer Turnen
MS Bregenz-Stadt, Georg Fogarasi,
0699 15003830
Montag
Dienstag
Gymnastik u. Fußball f. Männer u.
Frauen 20 – 22 Uhr Schulsporthalle Rieden, Zagrajsek Walter Tel:
05574/76756
20 Uhr Frauen Turngruppe jeden
Dienstag, VS Augasse Turnhalle,
www.ts-bregenz.at,josefbo@me.com,
roswitha.wiltschi@cable.vol.at
Gymnastik mit Musik u. Rückenschulung f. Frauen 20 – 21 Uhr HAK
Bregenz, Gorbach Bettina Tel:
0664/3817288
Montag/Dienstag/Freitag
16 Uhr Turner – Mädchen/Buben
VS-Augasse, Anm. immer Montag um
16 Uhr, Harald Fessler, 0650 8137920
Wir laden alle Kinder ab 6 Jahre ein
bei uns mitzuturnen.
Montag/Mittwoch
2: f. SchülerInnen Jg. 2006 - 2004
18 – 19 Uhr Schulsporthalle Rieden, Wild-Pöllmann Sonja Tel:
0664/4615899
3: f. Jugendliche Jg. 2003 und älter
u. weitere 19 – 20 Uhr Schulsporthalle Rieden, Röser Robert Tel:
0664/2030545
TS Bregenz-Vorkloster
Freitag
Turn 10 Programm Neuanmeldungen
18 – 19 Uhr Schulsporthalle Rieden
Dienstag
Volleyball f. Jugendliche u. Erwachsene 20 – 22 Uhr Schulsporthalle Rieden, Girardi Roberto Tel:
0650/6662566
Kleinkinderturnen 3 bis 5 Jahre 17 –
18 Uhr VS Augasse, LIEBERT Kornelia
Tel: 0676/4411989
Dienstag/Freitag
Polysportive Gruppe (6 -16 Jahre)
18 – 20 Uhr Schulsporthalle Rieden,
Sandra Kaufmann
Sonja Bühler
Mittwoch
Harfen Hexen
Zauberei
Anzeige
Donnerstag
Frauen-Bewegungstherapie
19.30 Uhr, Kolpinghaus Bregenz,
Valentinotti C.
Malmal Studio Drehpunkt bis 31.10.
Jeff Wall Tableaux Pictures - Photographs 1996-2013, KUB bis 11.1.2015
Der Holocaust in Europa 21.10. bis
23.11., vorarlberg museum
Anna Artaker, Friederike Feldmann
4.10. bis 9.11. Palais Thurn & Taxis
Hubert Schmalix Galerie Arthouse,
bis 25.10.
From Tokyo Peter Hauenschild, Zeichnungen, Galerie.Z Hard bis 15.11.
Werkschau Kammgarnateliers bis
6.12. Kammgarn Hard
Allgemeiner Turnund Sportverein
Sparkasse Bregenz
Loherhofweg 11/34, 6900 Bregenz
Tel. 0664/2518334,
E-Mail: elisa.mayer@vol.at
w w w. s c h o b e r- s c h m u c k . a t
Gymnastik und Ballspiele für Männer
ab 40 Jahre
Di 19.30-21.30 Uhr, Mittelschule Belruptstr., Übelhör Wolfgang
0664/3499165
Notdienste
Kunstturnen und Turn 10 für Mädchen
von 6-14
Do 18-20 Uhr Jahre Schulsporthalle HS-Rieden, Meitner Martina
0650/5252636
Sa 1.11. 10-11 + 17-18 Uhr
Dr. Markus Baldessari
Reichsstraße 3, Bregenz
Tel.: 05574/42534
Rückengymnastik, Pilates, BauchBeine-Po, Stretching
Do 19.30-20.30 Uhr, VS Rieden,
Mariahilfstr. Hofeingang, Mayer Elisabeth 0664/2518334
S0 2.11.
Auskunft beim Hausarzt
Spiel, Sport und Spaß für Kinder ab
4 Jahre
Fr 15-16 Uhr, VS Rieden, Mariahilfstr., Hofeingang, Mayer Elisabeth
0664/2518334
Gardetraining für Mädchen
Fr 16.30-18 Uhr, ASKÖ Heim Bodang.,
Hst. Vorklosterg., Monika MayerPavlidis 0676/847509888
Frauen-Bewegungstherapie
9 Uhr, Krankenpflegeschule, Valentinotti Christine
19 Uhr, HAK, Valentinotti Christine
19 Uhr, VS Rieden, Müller Ilse-Dore
Toni-Russ-Str. 8
Kartenreservierung:
kunstkeller.lochau@gmail.com
Anmeldungen zu den Gymnastikstunden direkt am Kursort (eine
„Schnupperstunde“ ist gratis)
Tel. 77200 beim Kneipp-Sekretariat!
Nähere Auskünfte erteilt der jeweilige Veranstalter. Neuanmeldungen
sind bei jedem Training möglich.
Trainer werden in allen Sparten
gesucht!
Mittwoch
Brockenhaus Lochau
Mittwoch
Männer-BewegungstherapieSenioren 18 Uhr, HAK, Ing. Beer
Lothar, Kneipp-Mitglieder: Euro 36,(Euro 2 pE) Nicht-Mitglieder: Euro
47,- (Euro 2,60 pE)
Kinder 2-4 Jahre mit einem Elternteil
Fr 16-17 Uhr, VS Rieden, Mariahilfstr., Hofeingang, Köb Brigitte
05574/6901506
Frauen-Bewegungstherapie
9.30 Uhr, Krankenpflegeschule,
Gmeiner Anneliese
Eintritt 10,-
Mittwoch
Tanzgruppe ab 1. Oktober
17.45 Uhr, VS Rieden, Eiler Roswitha
(Infos beim Kneipp-Sekretariat)
Leichtathletik 1: f. Kinder Jg. 2010
bis 2007 18 – 19 Uhr Schulsporthalle
Rieden, Mihavecz Judith Tel: 0699/11
829192
Kneipp Aktiv Club
Dienstag
Donnerstag 6.11.2014
20 Uhr
19.30 Uhr, HTL-Turnhalle, Gmeiner
Anneliese
Ausstellungen
Bosna Quilts lauter kleine Quilts,
14.6. bis 31.12. jeden Samstag 11-16
Uhr, Weiherstraße 2, Bregenz
six memos for the next ... Vol 8
Magazin 4 5.9. bis 23.11.
Die goldene Schale - Spazieren in
Bregenz Martinsturm und RIB Galerie, bis 31.10.
Ich, Felder, Dichter und Rebell vorarlberg museum bis 16.11.
Angelika Kauffmann, Blütezeit London Angelika-Kauffmann-Museum,
Schwarzenberg, bis 26.10.
Atlas von Arkadien Thurn und Taxis
bis 9.11.
Ärzte
Zahnärzte
Sa 1.11. + So 2.11. 17-19 Uhr
Dr. Yusuf En-Nazer
Landstraße 8, 6911 Lochau
Tel. 05574/46808
Apotheken
Bregenz
Sa 1.11.
St. Gebhard-Apotheke
Heldendankstr. 42, Tel: 05574/71798
S0 2.11.
Löwen-Apotheke
Rathausstraße 15, Tel: 05574/42040
Umgebung von Bregenz
Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhr
Sa 1.11. + So 2.11.
Heilquell Apotheke Schwarzach
Hofsteigstr. 53, Tel: 05572/58870
Hörbranz und Lochau
Sa 1.11. + So 2.11.
Leiblachtal-Apotheke Hörbranz
Lindauerstr. 71, Tel: 05573/85511-0
Leiblachtal-Apotheken sind bis
20 Uhr dienstbereit, danach ist die
diensthabende Apotheke in Bregenz zuständig. Sa: 17-18.30,
So: 10-11.30 und 17-18.30 Uhr
Anzeige
TS Bregenz Stadt
Montag/Mittwoch
Donnerstag, 30. Oktober 2014
30
GEDENKEN
BEGEHEN
Wann:
TOTENGEDENKFEIER RIEDEN +
VORKLOSTER
Wann:
ELTERN-KINDTREFF
Wann:
TIERFREUNDETREFF
Wann:
LITERATURRUNDE
Wann:
BILDERSHOW
KOLPING
Wann:
VORTRAG
ELTERN-KINDZENTRUM
Wann:
TÖRGGELEFEST
SENIORENBUND
Wann:
Wo:
Wo:
Wo:
Wo:
Wo:
Wo:
Wo:
Wo:
Freitag 31. Okt.
Dienstag 4. Nov.
15 Uhr
Bahnhofsvorplatz
(Fritz-Mayer-Platz)
Verfolgung und Widerstand in Bregenz. Die Historikerin Mag.
Susanne Emerich begleitet einen Rundgang zu einigen Stationen des Bregenzer Gedenkweges. Anmeldung: Buchhandlung
ARCHE (Kirchstr. 14), T 48892 oder arche.bregenz@aon.at.
Veranstalter: Ökumenisches Bildungswerk Bregenz
Samstag 2. November
ab 9 Uhr
Pfarrkirche Mariahilf
Die Vereine von Rieden und Vorkloster (Gesangverein Vorkloster, Kameradschaftsbund, Ortsfeuerwehren Rieden & Vorkloster, Stadtkapelle Vorkloster, Rotes Kreuz, Turnerschaft Vorkloster,
Verband der Südtiroler in Vlbg) gestalten den Gottesdienst
im Gedenken an die Verstorbenen, sowie die anschließende
Feier mit Ansprache und Kranzniederlegung des Bürgermeisters Dipl.-Ing. Markus Linhart am Kirchplatz. Die musikalische
Umrahmung dieser Feier wird gestaltet vom Gesangverein
Vorkloster und der Stadtkapelle Vorkloster.
jeden 1. Montag im Monat
15-17 Uhr
Eltern-Kind-Zentrum
Laimgrubeng. 6
Du möchtest mit anderen Müttern Erfahrungen austauschen
und neue Freunde für deine Kinder (0-4 Jahre) kennenlernen?
Gemütlichen Jause, während die Kleinen Zeit haben zu spielen
oder im Turnsaal zu toben. Infos: 0680/1291056, keine Anmeldung, Kosten: Euro 3,50, Mitglieder Euro 2,50
Samstag 4. November
16-18 Uhr
Rest. „Zum Hans“
Bahnhof
Wir erfahren wieder was es Neues und Interessantes aus der
Tierwelt gibt. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Tierschutzverein Bregenz 05574/44024 tierschutzverein.bregenz@
Hotmail.com
Mittwoch 5. November
15 Uhr
Pflegeheim Mariahilf
Haus 1, EG
…mit Dr. Heide Lim Leher. Wie der schottische Seemann Alexander Selkirk im Jahr 1704 auf einer einsamen Insel strandete
und zum Vorbild aller abenteuerlustigen Robsinsone wurde. V:
Dienststelle Soziales & Senioren, T 410-1638
Mittwoch 5. November
19 Uhr
Kolpinghaus Bregenz
„Flüsse des Lebens“ aus Sambia und Botswana von Werner
Lorenz. Eine Reise zu den Victoria-Fällen (Sambia) und ins
Okavango-Delta (Botswana). Kolpingfamilie Bregenz
Mittwoch 5. November
20 Uhr
Eltern-Kind-Zentrum
Laimgrubengasse 6
„Hilfe, mein Kind nervt mich“ Ein Abend für Eltern und Erzieher,
denen die Kinder gelegentlich auf die Nerven gehen, und die
deswegen ein schlechtes Gewissen haben. Ein Abend, der uns
bei unserer erzieherischen Aufgabe helfen und ermutigen soll.
Referentin: Irmgard Fleisch, Kosten: Euro 7, (Mitglieder Euro 6)
Anmeldung: 0680/1291056 Eltern-Kind-Zentrum Bregenz
Donnerstag 6. November
14 Uhr
Pfarrsaal St. Kolumban
Alljährliches Törggelefest mit guter Verpflegung und bester
Unt-erhaltung mit den bekannten und sehr beliebten „Bergziegen“ aus dem Bregenzerwald. Die Frauen der GUTA Vorkloster
werden Sie wieder mit ihren köstlichen Kuchen und Torten
verwöhnen. Kosten: Euro 10 (Kaffee, Jause und Unterhaltung).
Anmeldung bis 3.11. bei Hans Lederer, T. 0664/5037581.
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Vereine informieren
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Wann:
Wo:
ABNEHMWETTBEWERB
Wann:
KONZERT
MUSIKFREUNDE
BREGENZ
Wann:
Wo:
Wo:
Donnerstag 6. November
20 Uhr
Pilgersaal Bildstein
153 mal hat Hans Rosenthal zwischen 1971 und 1986 die Rateshow „Dalli Dalli“ moderiert. 28 Jahre nach der letzten Show lässt
der Kiwanis Club Bregenz diesen Klassiker des Unterhaltungsfernsehens bereits zum 2. Mal wieder auferstehen. Auch heuer haben
wieder herausragende Kandidatenteams ihre Teilnahme zugesagt
wie zum Beispiel „Titelverteidiger“ Bürgermeister Markus Linhart
und der Dornbirner Alt-Bürgermeister Wolfgang Rümmele, George
Nussbaumer und Stefan Vögel, Kurt Sternik und Mario Plaz sowie
ein Überraschungsteam aus dem Spitzensport. Eintritt 15 Euro,
erhältlich in der Sparkasse Bregenz sowie an der Abendkassa
Veranstalter: Kiwanis Club Bregenz
Donnerstag 6. November
19-20 Uhr
Reutegasse 25
„Mit Spaß zum Wunschgewicht.“ Unser 12-wöchige Kurs geht
in die nächste Runde. Gebühr EUR 120 inkl. Kursunterlagen,
Getränke, Walking-Gruppe jeweils direkt vor dem Kurs sowie
Ein-zelberatung + Körperanalyse. Den 3 TeilnehmerInnen, die
den größten prozentualen Fettanteil verloren haben winkt ein
Geldpreis. Infos & Anmeldung: 0699/19718520, Vitaltreff Bregenz, Verein für Menschen mit gesundem & aktiven Lebensstil.
Samstag 8. November
19.30 Uhr
Theater am Kornmarkt
Konzert der Gesellschaft der Musikfreunde Bregenz
Programm: C.Saint-Saens (Havanaise für Violine & Orchester
op.83) P.de Sarasate (Zigeunerweisen für Violine & Orchester op.20) F. Chopin (Großes Konzert-Rondo “Krakowiak“
für Klavier & Orchester op.14) J.W. Wilms (Sinfonie d-moll
op.58) Solisten: David Kessler und Gabriel Meloni. Dirigent:
Mag. Hansjörg Gruber. Kartenpreise: Euro 20-24. Infos: www.
musikfreunde-bregenz.at Kartenvorverkauf: Bregenz-Tourismus,
Tel: 05574-49590, Dornbirn Tourismus, Tel: 05572-221880.
Veranstalter: Landeshauptstadt Bregenz - Dienststelle für Vereine
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DALLI DALLI IN
BILDSTEIN
31
Anzeige
Dankeschön an 2000 Mohi-Helfer. Zum traditionellen Landestreffen luden ARGE
Mohi und die Vorarlberger Landesregierung am Donnerstag in das Cubus in Wolfurt. Besonders gefreut
haben sich die Mohi-MitarbeiterInnen über den Besuch der neuen Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker und ihr klares Bekenntnis zu den mobilen Hilfsdiensten. Zum jährlichen Landestreffen sind
die Mitarbeiter aller 51 Mobilen Hilfsdienste des ganzen Landes eingeladen: Auch heuer haben wieder
über 600 „Mohis“ diese Einladung zu einem gemütlichen Nachmittag und einem feinen Abendessen
angenommen. Kitty Hertnagel, Obfrau der Arbeitsgemeinschaft Mobile Hilfsdienste (ARGE Mohi) bedankte sich bei dieser Gelegenheit für den großartigen Einsatz, den die fast 2000 Mitarbeiter bei der
Betreuung der hilfsbedürftigen Menschen im ganzen Land leisten. 31 Frauen und ein Mann wurden für
ihre bereits mindestens 20jährige Tätigkeit als Mohi-Helfer ausgezeichnet. Die neu gewählte Landesrätin Katharina Wiesflecker betonte in ihrer „Antrittsrede“, dass die Mobilen Hilfsdienste aus ihrer Sicht
ein unverzichtbarer Teil des Vorarlberger Pflegenetzwerkes sind. Sie versicherte dem Auditorium, dass
sie sich für die Anliegen der Mobilen Hilfsdienste mit voller Kraft einsetzen werde. (red)
Donnerstag, 30. Oktober 2014
32
Aus den
Pfarreien
Pfarre St. Gallus
Pfr. Paul Solomon
Kirchplatz 3, Tel.: 42563
Sonntag
Pfarrkirche: 10 Uhr, Vorabendmesse
19 Uhr
Seekapelle: 8 Uhr
Werktag
Pfarrkirche: Mo 8 Uhr Morgenlob
Do und Fr 8 Uhr Hl. Messe
Seekapelle: täglich 9 Uhr
Seniorenheim Tschermakgarten:
Donnerstag 10 Uhr
Öffnungszeiten
Pfarrbüro: Montag - Freitag von 8.30
– 11 Uhr
Tel: 42563, pfarrbuero@sanktgallus.at
Bücherei: Mo 15 - 17 Uhr,
Mi 15.30 - 19 Uhr
Fr 15 -18 Uhr
Sa 17 – 19 Uhr
Termine
1.11. Allerheiligen
19 Uhr Vorabendmesse
10 Uhr Festgottesdienst mit dem
Kirchenchor
14 Uhr Prozession zum Friedhof und
Totengedenken
2.11. Allerseelen
10 Uhr feierliches Requiem für die seit
einem Jahr verstorbenen Pfarrangehörigen, musikalisch gestaltet vom
Kirchenchor
Weitere Informationen:
www.sanktgallus.at
Pfarre St. Gebhard
Pfarrer Manfred Fink
Wuhrwaldstraße 24, Tel.: 71779
Gottesdienstangebot:
Samstag: Vorabendmesse 19 Uhr
Sonntag: 10 Uhr Messfeier
Dienstag: 8 Uhr Messfeier anschließend Rosenkranz
Mittwoch: 19 Uhr Messfeier
Donnerstag: 8 Uhr Messfeier,
Achsiedlung 19
Freitag: 14.30-15.30 Uhr Gebetsstunde
für die Menschen unserer Pfarre (außer am Herz-Jesu-Freitag, 18-19 Uhr)
Beichte: Jeden 1. Freitag im Monat,
18.30 – 19 Uhr und nach Vereinbarung.
Oktoberrosenkranz
Donnerstag & Sonntag: 19 Uhr
Sa 1.11. Allerheiligen
10 Uhr Messfeier musikalisch mitgestaltet vom Klarinettenquartett
14 Uhr Totengedenken in der Mariahilf
-Kirche, anschließend Gräbersegnung
auf dem Friedhof.
So 2.11. Allerseelen
10 Uhr Messfeier
St. Gebharder Weihnachtsmärktle
Samstag, 29. November 2014
Wir planen schon jetzt unser Weihnachtsmärktle und bitten um Ihre
Mithilfe. Wir freuen uns über Handarbeiten, Bastelsachen, selbstgebackene
Kekse, Kuchen und Marmeladen.
Die Bastelrunde trifft sich jeden Dienstag um 14 Uhr im Begegnungszentrum
Achsiedlung Nr. 19. Für jede Mitarbeit
sind wir dankbar. Anfragen bei Karin
Müller Tel. 65473.
Pfarre Herz-Jesu
Pfr. Arnold Feurle
Kolpingplatz 1, Tel.: 42025
Gottesdienste in Herz-Jesu
Samstag: 19 Uhr Vorabendmesse
Sonntag: 8 Uhr Seekapelle, 10.30 und
19.30 Uhr in Herz-Jesu
Werktags: Dienstag und Herz-Jesu
Freitag 19.30 Uhr Hl. Messe
Dienstag und Donnerstag 7 Uhr Morgenlob in der Nepomukkapelle
Mittwoch 19.30 Uhr Gebetskreis im
Austriahaus. Freitag 15 Uhr Rosenkranz
in der Pietá-Kapelle. Beichte/Aussprache nach Vereinbarung mit dem
Seelsorger
Besondere Gottesdienste
31.10. 19 Uhr Vorabendmesse zu
Allerheiligen
1.11. Allerheiligen
10.30 Uhr Feiertagsmesse
14 Uhr Abgang von St. Gallus zum Totengedenken auf dem Friedhof. Keine
(Vor-) Abendmesse
2.11. Allerseelen
10.30 Uhr Festlicher Gottesdienst:
Requiem von Michael Haydn (siehe
Musik zum Gottesdienst)
19.30 Uhr Allerseelenmesse: Wir gedenken im Besonderen der Verstorbenen des vergangenen Jahres.
7.11. 19.30 Uhr hl. Messe zum Herz-Jesu Freitag, anschl. euch. Anbetung
Besondere Termine
2.11. Seniorenmittagstisch
3.11. 15 Uhr Seniorenjassen
4.11. 20 Uhr Offenes Singen im
Austriahaus
5.11. 14.30 Uhr Seniorennachmittag
17.11. 15 Uhr Seniorenjassen
Konzert
So 23.11. 17 Uhr In Paradisum
Requiemvertonungen v. M. Durufle und
J.G. Rheinberger. Kammerchor Feldkirch; Helmut Binder – Orgel
Leitung: Benjamin Lack
Karten an der Abendkasse
Musik zum Gottesdienst
So 2.11. 10.30 Uhr
Requiem in c-Moll, Michael Haydn
Kirchenchöre Bregenz-Herz-Jesu und
Cantamus, Altenrhein/Buechen-Staad
(CH)
Leitung: Wolfgang Schwendinger
So 23.11. 19.30 Uhr
Choralschola Kirchenchor Herz-Jesu
Leitung. Wolfgang Schwendinger
So 30.11. 11 Uhr
Laura Nägele, Blockflöte
Edeltraud Burtscher, Truhenorgel
Adventmärktle ringsum die Herz-Jesu
Kirche, Samstag, 29. Nov. 2014
15 - 20 Uhr
Pfarre Mariahilf
Pfr. Edwin Matt
Mariahilfstraße 52, Tel.: 71839
Gottesdienste in Mariahilf
So: Messfeier 9 Uhr und 11 Uhr
Werktag: Mi 8 Uhr Messfeier
Rosenkranz: Sa 17 Uhr
Die Beginnzeiten der Beerdigungsgottesdienste entnehmen Sie den Informationen bei der Kirchentüre, sowie
den Medien. Ihre Mitfeier ist für die
Angehörigen ein Zeichen des Trostes.
Sozialzentrum:
Wortgottesfeier um 16 Uhr: Freitag
31.10., 7.11. und 21.11.
Wortgottesfeier um 16 Uhr: Freitag
14.11., Freitag 28.11.,
Jeden Donnerstag ist die Zweigstelle der Bücherei St. Gallus im Café
des Sozialzentrums von 15 - 17 Uhr
geöffnet.
1.11. Allerheiligen
9 Uhr und 11 Uhr Messfeier
14 Uhr Totengedenken der Pfarren
St. Gebhard und Mariahilf in unserer
Kirche,
anschl. Gräbersegnung am Friedhof.
2.11. Allerseelen
Bei den Gottesdiensten um 9 Uhr und
11 Uhr gedenken wir besonders den
verstorbenen seit Allerseelen 2013.
8.11. Samstag
Heurigenabend im Flohmarktkeller
Jungschargruppe - Lernen fürs Leben
„In der Mitte stehen die Kinder“
Jede Woche finden wöchentliche Treffen unserer Jungschargruppen in der
Pfarre Mariahilf statt.
Buben und Mädchenjungschar: jeden
Mittwoch von 16 - 17 Uhr
Mädchenjungschar: jeden Freitag von
14.30- 15.30 Uhr
Info: Claudia Teichtmeister, Teil.: 06648240282, E-Mail. claudia.pfarremariahilf@utanet.at
Vorankündigung - Heurigenabend
Der Heurigenabend findet am Samstag, dem 8. November 2014 ab 19 Uhr
in unserem Weinkeller unter der Kirche
statt.
Kostenbeitrag pro Person: 16 Euro,
Getränke sind separat
Anmeldungen ab sofort im Pfarrbüro.
Pfarre St. Kolumban
Pfr. Paul Solomon
Weidachstraße 1, Tel.: 83217
DO 30.10. 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr
FR 31.10.: Die Messe um 8 Uhr
entfällt. 19.30 Uhr Vorabendmesse zu
Allerheiligen
SA 1.11. Allerheiligen, 10.30 Uhr
Festgottesdienst. Um 18 Uhr läuten die
Glocken und laden ein, zu Hause für
die Verstorbenen zu beten.
Die Vorabendmesse zu Allerseelen
entfällt.
SO 2.11. Allerseelen, 10.30 Uhr Gedenkgottesdienst für alle verstorbenen
Pfarrangehörigen.
MO 3.11 8 Uhr Hl. Messe
DI 4.11. 16 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum
MI 5.11. 19.30 Uhr Abendmesse
DO 6.11. 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr
Stille eucharistische Anbetung bis
20 Uhr
FR 7.11. Herz-Jesu-Freitag
19 Uhr Beichtgelegenheit, 19.30 Uhr
Abendmesse
Schwestern
der Hl. Klara
Kapuzinerkloster, Tel.: 48532
Öffentl. Gebetszeiten in der Klosterkapelle: sonntags 7.30 Uhr, werktags:
6.45 Uhr
Täglich 17-18 Uhr eucharistische Anbetung, 18 Uhr Vesper
Jeden 3. Samstag im Monat: 8 Uhr
Eucharistiefeier mit anschl. Frühstück
Lourdesgrotte: Die Lourdesgrotte ist
zum persönlichen Gebet geöffnet.
Täglich: 16.30 Uhr Rosenkranzgebet
Öffnungszeiten der Franziskusstube:
Täglich erhalten Hilfsbedürftige von
den Schwestern an der Klosterpforte
eine Jause oder eine warme Suppe.
Die Franziskusstube ist von Oktober
bis April jeden Samstag von 11.30 bis
13 Uhr geöffnet.
St. Antonius - Kirche
(Kapuzinerkirche)
Kirchstraße 36a
Sonn- u. Feiertage: 6.30 und
9.30 Uhr hl. Messe
Freitags: 6 Uhr hl. Messe, 19 Uhr
Abendmesse, 20 – 20.30 Uhr Anbetung, anschließend Beichtgelegenheit
Wochentage: 6 Uhr hl. Messe, Beichtgelegenheit: Di 10 - 12 Uhr,
Fr 16 - 18 Uhr, Sa 15 - 17 Uhr,
So nach jeder Messe. Täglich um
16.45 Uhr in der Lourdesgrotte
Rosenkranz
Abtei Mehrerau
Abt. Anselm van der Linde
Tel.: 71461 - 38
Sonn- u. Feiertage:
7 Uhr Frühmesse
10 Uhr Konventamt, 18 Uhr Vesper
Wochentage: 6.30 Uhr Konventamt
7.15 Uhr Messe am Gnadenaltar
Beichtgelegenheit: Sonntag vor der
Frühmesse, Wochentage: 9 bis 11.30 Uhr
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Hl. Wendelin-Fluh
Pfr. Paul Solomon
Weidachstraße 1, Tel.: 83217
So 9.15 Uhr Hl. Messe
1.11.: Allerheiligen, 9.15 Uhr Hl. Messe, 14 Uhr Totengedenken
Landeskrankenhaus
Bregenz
Diakon Johannes Heil
Krankenhausseelsorge, Tel.: 401/5280
Das Seelsorgeteam ist für Sie da. Wir
haben Zeit für Sie! Telefonisch erreichbar: Tel.: 0664 82 40 165 oder über
die Information. (8 – 19 Uhr)
St. Josefskloster der
Redemptoristinnen
Lauterach, Bundesstraße 38
Tel.: 71228
Do 30.10. 18 Uhr Heilige Messe
anschließend Rosenkranz
Kloster Thalbach
Thalbachgasse 10, Tel.: 432910
Sonntag: 8.30 Uhr Hl. Messe anschließend Aussetzung des Allerheiligsten
Anbetung bis 17.30 Uhr. 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, gesungene Vesper
Montag bis Samstag: 6.15 Uhr
Hl. Messe, 9 Uhr Aussetzung des
Allerheiligsten, Anbetung bis 17.30 Uhr
(außer am Mittwoch: Anbetung nur bis
12.15 Uhr), 17.30 Uhr Eucharistischer
Segen, Vesper
Dienstag: 19.45 Uhr Eucharistische
Anbetung, Komplet
Jeden 1. Donnerstag im Monat:
Gebetsabend für geistliche Berufungen
ab 18.30 Uhr Beichtgelegenheit
19.00 Uhr hl. Messe mit Predigt
20-22 Uhr gestaltete und stille Anbetung für geistliche Berufungen
Rosenkranzmonat Oktober
Wir laden Sie herzlich ein zu den Rosenkranz-Andachten in der Thalbachkirche bei der Gnadenmutter
Maria, Sitz der Weisheit
Beginn um 19.30 Uhr im Innenhof des
Klosters mit Kerzenprozession
Maria, Sitz der Weisheit, bitte für uns!
1.11. Allerheiligen 8.30 Uhr hl. Messe
2.11. Allerseelen: 8.30 Uhr hl. Messe
für die Verstorbenen und
anschließend Gräbersegnung am
Klosterfriedhof
17 Uhr Rosenkranz für die
Verstorbenen
6.11. Gebetsabend für geistliche
Berufungen
ab 18.30 Uhr Beichtgelegenheit
19 Uhr hl. Messe, danach gestaltete
und stille Anbetung bis 22 Uhr
Kloster Riedenburg
Arlbergstraße 88, Tel.: 90320
Jeden Sonn- und Feiertag
Hl. Messe um 9 Uhr
Pfarre Höchst
Pfr. Wilhelm Schwärzler
pfarre.hoechst@aon.at Tel. 78/75417-12
Messfeiern an Werktagen: Mi 19 Uhr
Do 16.30 Uhr in der Altenwohnheimkapelle;
Fr 07.45 Uhr
Messfeiern an Sonn- und Feiertagen:
Sa 19 Uhr Vorabendmesse (jede ungerade Woche)
So 10.15 Uhr
Rosenkranz:
Mo, Di, Mi, Do und Sa 7.30 Uhr
Fr 7 Uhr
Sonntagsmesse Höchst: 8:45 Uhr
Sonntagsmesse Gaißau: 10:15 Uhr
Jahresgedächtnis für Verstorbene:
1. Mi im Monat um 19 Uhr mit
Beichtgelegenheit von 18.15 – 18.45 Uhr
Anbetung:
Do 8.15 bis 9 Uhr in der Altenwohnheimkapelle (ausgenommen 1. Do
im Monat) 1. Mi im Monat von 8 bis
18.45 Uhr in der Kirche (von Nov. bis
März in der Altenwohnheimkapelle)
Do 6.11. 9:30 Uhr Werktagsmesse
Seniorenhaus
Fr 7.11. 8 Uhr Werktagsmesse mit
Gedenken an die Verstorbenen der MK
Sakramentskapelle
Sa 8.11. 9:30 Uhr Werktagsmesse
Seniorenhaus
18:30 Uhr Vorabendmesse Pfarrkirche
So 9.11. 10 Uhr Seelensonntag mit der
Bürgermusik Pfarrkirche
20 Uhr Hauskreise
So 2.11. 9:30 Uhr Gottesdienst
Di 411. 9 Uhr Gebetsstunde
Evang. Pfarrgemeinde
A.u.H.B. Bregenz
Do 30.10. 20 Uhr Kleingruppen
Fr 31.10. 20 Uhr Gebetsabend
Pfr. Ralf Stoffers
Kosmos-Jenny-Str., Tel.: 42396
Do 30.10. 13.30 Uhr Kontaktgruppe:
Ausstellungsbesuch „Feldkirch und
das Jahrhundert des Humanismus“
Treffpunkt Bregenz Bahnhof
Fr 31.10. 19.30 Uhr Abend-Gottesdienst am Gedenktag der Reformation
mit Abendmahl nach Zwingli und bes.
Musik
So 2.11. 9.30 Uhr Gottesdienst (Pfr.i.R.
Klaus Ullrich- Lindau)
Di 4.11. 19.30 Uhr Ökumenische
Gespräche 2014 - 1. Abend (Gemeindesaal)
Dr. Christian Rutishauser / Zürich
„Spiritualität – mehr als ein Modewort“
Fr 31.10. 17 Uhr Gottesdienst zum
Reformationsfest und Finissage in
Hirschegg/ Kleinwalsertal
So 2.11. 10 Uhr Gottesdienst in
Hirschegg/ Kleinwalsertal (evang.
Kreuzkirche)
Pfarre Hard
Evang.-methodistische
Kirche Bregenz
Pfarrer Dr. Hubert Lenz
Kirchplatz 1, 6971 Hard
Mail: hubert.lenz@pfarre-hard.at
Pfarrer Bernfried Schnell
Blumenstraße 5, Bregenz
Telefon: 05574 43907
Do 30.10. 9:30 Uhr Werktagsmesse
Seniorenhaus
Fr 31.10. 8 Uhr Werktagsmesse Sakramentskapelle
18 Konzert KiSi-Kids Vorabendmesse
entfällt! Pfarrkirche
Sa 1.11. 10 Uhr Festmesse Pfarrkirche
13:30 Uhr Totengedenken Pfarrkirche
14:30 Uhr Totengedenken St. Martin
17 Uhr Rosenkranz Seniorenhaus
18:30 Uhr Vorabendmesse entfällt!
Pfarrkirche
So 2.11. 10 Uhr Allerseelen-Gottesdienst mit dem Kirchenchor Pfarrkirche
14 Uhr Taufe Pfarrkirche
19:30 Uhr Sonntagabendmesse
St. Martin
Mo 3.11. 8 Uhr Wortgottesdienst
Sakramentskapelle
19:30 Uhr Gebetsabend Sakramentskapelle
Di 4.11. 8 Uhr Wortgottesdienst Sakramentskapelle
14:15 Uhr Fürbitt-Gebetsstunde Sakramentskapelle
Mi 5.11. 18:30 Uhr Jahrtagsgottesdienst Pfarrkirche
Do 30.10. 09 Uhr Bibel aktuell
Freie evangelikale
Gemeinde (FEG)
Hr. Hans Prugger
Gemeindezentrum Hard
Rheinstr. 4, Tel. 63862
Neuapostolische
Kirche
Bregenz, Niedeggegasse
Tel. +43 5574 87007
Do 30.10. in Bregenz um 20 Uhr - Gottesdienst mit der Gemeinde Hard
So 2.11. in Bregenz um 9.30 Uhr Gottesdienst
Do 6.11. in Bregenz um 20 Uhr - Gottesdienst mit der Gemeinde Hard
So 9.11. in Bregenz um 9.30 Uhr Gottesdienst
So 9.11. in Dornbirn um 9.30 Uhr Kindergottesdienst (Unterkirche)
Do 13.11. in Bregenz um 20 Uhr - Gottesdienst mit der Gemeinde Hard
So 16.11. in Bregenz um 9.30 Uhr Gottesdienst
So 16.11. in Dornbirn um 9.30 Uhr Jugendgottesdienst (Unterkirche)
Do 20.11. in Bregenz um 20 Uhr - Gottesdienst mit der Gemeinde Hard
So 23.11. in Bregenz um 9.30 Uhr Gottesdienst
Do 27.11. in Bregenz um 20 Uhr - Gottesdienst mit der Gemeinde Hard
Sa 29.11. in Bregenz um 18 Uhr - Gottesdienst mit der Gemeinde Hard
Kirche der Siebenten
Tags Adventisten
Laimgrubengasse 18
Tel. 0676/83322 218
Mi 19 Uhr Bibelkreis
Fr 19 Uhr Andacht, Erfahrungsstunde
Sa 9 Uhr Bibelgespräch
10 Uhr Predigtgottesdienst
vorarlberg.adventisten.at/bregenz.html
Täglich 10 - 24 Uhr, warme Küche von 11.30 - 13.30 und 18 - 21.30 Uhr, Sonntag und Feiertag Ruhetag
Feines
Edelhirschragout mit
Spätzle, Rotkraut und
Preiselbeerbirne
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und 15 bis 17 Uhr Beichtglocke betätigen, Beichtgespräche nach Vereinbarung
33
Donnerstag, 30. Oktober 2014
34
Herbert Geringer informiert
Allerheiligen: Grabgestaltung
Am 1. November feiern wir den
Tag Allerheiligen. Ein Tag, an
dem wir uns an die Verstorbenen erinnern. Grabschmuck und
Grabpflege bedeuten für viele
Menschen
Trauerbewältigung,
gleichzeitig aber auch Verbindung mit den Verstorbenen. Friedehöfe sind öffentliche Grünanlagen mit einem besonderen Status.
Ein Ort der Besinnung, des Innehaltens und gleichzeitig ein Ort
der Würde.
Welche Pflanzen eignen sich für
eine ideale Grabbepflanzung?
Die Grabbepflanzung ist grundsätzlich individuell. Besonders
hübsch finde ich, wenn man die
„Lieblingspflanzen des und der
Verstorbenen“ wählt. Eine gute
gestaltete Grabbepflanzung sollte:
• pflegeleicht sein
• Während des gesamten Jahres
einen guten Eindruck vermitteln
Herbert
Geringer
Jetzt um diese Jahreszeit überzeugen:
• Veilchen (Stiefmütterchen oder
Cyclamen)
• Chrysanthemen, Veroniken
• Eriken
• Pflanzen mit einem reichen
Fruchtansatz, wie zum Beispiel
Gaultheria
• Die Jahreszeiten, die weitgehen
unseren Lebensrhythmus bestimmen wieder geben
Daher mein Tipp:
Schaffen Sie mit langsam wachsenden immergrünen Koniferen
einen behutsamen Übergang zwischen Grabkreuz oder Grabmal
zur Grabfläche. Eibe, Wachholder, Zypresse, Efeu symbolisieren
für uns Christen das ewige Leben. Gleichzeitig sind sie auch ein
Zeichen der Trauer und der nie
endenden Liebe.
traktiven, niedrig wachsenden
Gehölzen, einen nur kleinen Teil
bepflanzen Sie, den Jahreszeiten
entsprechend, mit Saisonpflanzen.
Kranz oder Allerheiligengesteck?
Der Kranz ist ein mystisches Gebinde. Im Wort Kranz steckt das lateinische Wort Corona. Der Kranz
ist und bleibt ein wahrer Klassiker. Mit Hilfe eines vorgefertigten
Kranzreifens, den Sie preiswert im
Fachgeschäft oder beim Gärtner
erwerben können, fertigen Sie mit
etwas Geschick selbst einen Kranz.
Grabgestecke sehr beliebt?
Grabgestecke kann man beim
Gärtner erwerben, aber auch selbst
fertigen. Wie immer Sie sich entscheiden, bitte berücksichtigen Sie
bei der Materialwahl nur organische Substanzen, die man später
kompostieren kann. Ich finde, die
Verbindung von Ästhetik mit Natürlichkeit sollte uns allen ein verständliches Anliegen sein. (hg)
Gartentipp von ORF-Radiogärtner
Herbert Geringer, jeden Freitag um
8.15 Uhr Radio Vorarlberg
gartenparkgeringer.at
Gestaltung der Grabfläche:
Einen Teil der Grabfläche bepflanzen Sie mit zeitlosen, at-
Regional-Wetter am Wochenende
Freitag
Samstag
Sonntag
Trend
Temperatur-Trend
max: 1
15°
2000 m: 6°
min: 6°
Nied. 0%
max: 16,°
2000 m: 8°
min: 8°
Nied. 0%
max: 18°
2000 m: 8°
Der Freitag verläuft weitgehend sonnig und mild, lediglich in
der Früh und am Vormittag muss in den Tallagen mit Nebel
gerechnet werden.
In dieser Tonart geht es auch am Samstag weiter. Im Flachland
zunächst neblig, während im Gebirge die Sonne von früh bis
spät von einem nahezu wolkenlosen Himmel scheint.
Auch am Sonntag ist keine Änderung in Sicht. Abseits des
Nebels herrscht sonniges und mildes Herbstwetter.
Kurt Breitegger
Der Trend für die kommende Woche zeigt
weiterhin keine Änderung der Wetterlage.
Es bleibt somit bei der Zweiteilung des
Wetters. Im Gebirge herrscht nach wie vor
Kaiserwetter mit viel Sonne und milden
Temperaturen, während die Tallagen weiterhin anfällig für Nebel bleiben.
Täglich aktuelle Wetterprognosen,
live Wetterdaten, Webcams u.v.m auf
www.wetterring.at.
www.rzg.at
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min: 6°
Nied. 10%
Donnerstag, 30. Oktober 2014
35
Halloween Party im VIVA
Morgen Freitag ab 18 Uhr
Die legendäre Party mit Kultfaktor steigt mittlerweile schon zum
20. Mal im VIVA, weshalb auch
wirklich viele verkleidete Gäste
für die spooky Halloween Stimmung im VIVA sorgen.
vieren, um die mexikanischen
Köstlichkeiten im VIVA genießen zu können. Für all jene, die
einfach nur an die Bar wollen,
heißt es gute Laune mitzubringen
und bei heißer Musik und tollen
Cocktails bis in die frühen Morgenstunden zu feiern.
Das VIVA Team zeigt sich
furchterregend, aber natürlich
ansonsten zuvorkommend wie
immer und für alle Maskierten
gibt’s ein paar kleine Überraschungen.
Wie immer steht ein Schminkteam bereit, damit auch noch
Kurzentschlossene am Abend zu
einer gruseligen Maske kommen.
Reservierungen ab 15 Uhr unter 05574/42288 www.cantina.at
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Alle Hungrigen bitten wir, sich
rechtzeitig einen Platz zu reser-
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Um Re 05574-424
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Vor dem Lokal sorgen die vielen leuchtenden Kürbismasken
dafür, dass auch alle Geister den
Weg ins Viva finden und an der
Cocktailbar steigt die Party mit
DJ Chris.
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Das Lokal verwandelt sich zu
diesem Anlass in ein altes Spukschloss, damit sich die zahlreichen Geister und sonstigen gruseligen Gestalten auch so richtig
wohl fühlen können.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
36
Gsundheitsbrünnele
Eine Schwangerschaft und die
Geburt eines Kindes sollten das
schönste Ereignis der Welt sein.
Damit verbunden ist oft die Vorstellung, dass jede Mutter in ihrer
Mutterrolle von Beginn an glücklich ist. Doch sehr oft passiert es,
dass sich genau dieses Mutterglück nicht einstellen mag. Neben
„normalen“ Stimmungsschwankungen können Frauen vom Baby
Blues oder von einer postpartalen
Depression betroffen sein. Dafür
gibt es verschiedene Gründe und
Auslöser. Darüber und auch wie
Eltern vorbeugen, und wo sie sich
Hilfe holen können, informiert
Mag. Alexandra Kolbitsch, Erziehungswissenschafterin der aks
gesundheit.
Foto: aks
Warum stellt sich für viele Frauen
nach der Geburt das ersehnte Mutterglück nicht ein?
Kolbitsch: Jede Mutter will eine
gute Mutter sein und alles richtig
Alexandra
Kolbitsch
Eine postpartale Depression kann oft nicht alleine bewältigt werden.
machen und geht auch mit bestimmten Überzeugungen und
Erwartungen in diesen neuen
Lebensabschnitt. Die ständige
Präsenz rund um die Uhr sowie
Schlafmangel können eine Mutter
sehr rasch an ihre Grenzen führen.
chen der Körper und die Psyche
einfach etwas Zeit, sich an die
neue Lebenssituation zu gewöhnen. Wenn dieses Gefühlschaos
jedoch länger andauert, kann
eine postpartale Depression vorliegen.
Sind
Stimmungsschwankungen
während der Schwangerschaft und
nach der Geburt nicht völlig normal?
Kolbitsch: Viele Mütter berichten, dass die Gefühle in dieser
Phase verrücktspielen. Cirka drei
Viertel der Mütter sind in den
ersten drei Monaten nach der
Geburt erschöpft. Meistens brau-
Sind viele Frauen davon betroffen?
Kolbitsch: Cirka 75 Prozent der
Mütter leiden an einem Baby
Blues. Cirka 10 – 20 Prozent aller Mütter erkranken nach der
Geburt an einer postpartalen
Depression. Es ist sehr wichtig,
diese Schwierigkeiten ernst zu
nehmen.
Foto: Fotolia
Wenn sich das Mutterglück nicht so richtig einstellen will
Was versteht man unter Baby Blues
und welche Anzeichen gibt es dafür?
Kolbitsch: Der Baby Blues (Heultage) ist die häufigste und leichteste Form der Wochenbettdepression und ist ungefährlich.
Dieser tritt in den ersten Tagen
nach der Geburt auf. Charakteristisch für den Baby Blues
sind starke Stimmungsschwankungen, große Müdigkeit und
Erschöpfung, Angst, Konzentrationsprobleme und plötzliches Weinen ohne erkennbaren
Grund.
Wann spricht man von einer postpartalen Depression?
Kolbitsch: Wenn folgende Gefühle und Gedanken über einen
längeren Zeitraum von mindestens zwei Wochen auftreten, sind
Anzeichen der postpartalen Depression vorhanden:
Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, Verzweiflung, Aggressivität,
Herzrasen, Schwindel oder Zittern. Oft kommen noch Schuldgefühle oder Vermeidungsverhalten
dazu. So gehen manche Mütter
nicht mehr aus dem Haus, da das
Baby ja schreien könnte.
Gibt es Ursachen für eine länger
andauernde Depression nach der
Geburt?
Kolbitsch: Oft findet man ein
Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke
Wir helfen beim Abnehmen
Nicht wenige Menschen
leiden unter Übergewicht.
Die lästigen Kilos sind
schnell zugenommen aber leider nur schwer wieder loszuwerden. Es gibt
kein Wundermittel, das
überschüssige Kilos purMag.pharm.
zeln lässt. Der Schlüssel
Werner Braun
zum Wohlfühlgewicht sind
Apotheker
richtige Ernährung und
in Bregenz
ausreichend
Bewegung.
Daran führt kein Weg vorbei. In der Apotheke gibt es aber auch diverse
Präparate, die das Abnehmen unterstützen.
Ein standardisierter Ballaststoff-Komplex
aus den Blättern des Feigendistel-Kaktus ist
eines davon. Dieses Nahrungsergänzungsmittel bindet bis zu 28 Prozent der mit dem
Essen aufgenommenen Nahrungsfette. Dadurch wird das Essen „leichter“ gemacht,
denn von allen Nahrungsbestandteilen, die
wir aufnehmen, hat Fett den höchsten Energiewert.
Komplex mit den eingeschlossenen Fetten
in einen Gel-Körper umgewandelt. Das auf
diese Art und Weise gebundene Fett kann im
Darm nicht mehr aufgenommen werden und
wird unverdaut auf natürlichem Weg ausgeschieden. Zusätzliche Effekte sind ein angenehmes, verlängertes Sättigungsgefühl und
die Verminderung von Heißhungerattacken
durch eine verzögerte Magenentleerung.
Sobald der Faserkomplex der Feigendistelkaktusblätter im Magen mit Nahrungsfetten in Kontakt kommt, bindet er einen
Teil der in der Nahrung enthaltenen Fette
fest an seine Fasern. Im Magen wird dieser
Es gibt allerdings noch eine Vielzahl anderer Präparate, die das Abnehmen unterstützen. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach dem
für Sie geeigneten Präparat. Wir beraten Sie
gerne.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
37
Das besondere
Gesundheitserlebnis.
JETZT
BUCHEN ab
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pro Person/DZ
Zusammenspiel aus individuellen Vorbelastungen, aktuellen
Problemen und hormonellen
und sozialen Faktoren, wie zum
Beispiel Stress und Angst in der
Schwangerschaft, eine schwere
und traumatische Geburt, Sorgen
um ein krankes Baby, Paarkonflikte, fehlende Unterstützung, eigene schwierige Kindheit, Frühund Mehrlingsgeburten uvm.
dass sich Männer schon während
der Schwangerschaft intensiv
mit der Entwicklung des Babys
auseinandersetzen, die Zeit der
Schwangerschaft aktiv mitgestalten, und wenn nötig, Hilfe von
außen zulassen. Informationen
bei etwaigen Anzeichen von Gefühlsverstimmungen helfen, die
Situation zu verstehen und handlungsfähig zu sein.
Welche Möglichkeiten der Vorbeugung gibt es?
Kolbitsch: Sehr wichtig ist, über
die momentane Gefühlslage mit
dem Partner, der Familie oder
Freunden zu sprechen. Gut wäre
es, bereits vor der Geburt für ausreichende Unterstützung zu sorgen, den Partner in die Betreuung
des Babys miteinzubeziehen, sich
Ruhepausen zu gönnen, sich Zeit
für die Paarbeziehung zu nehmen. Jede Mutter braucht ihre
ganz individuelle Zeit, sich an
die neue Situation zu gewöhnen.
Ist es sinnvoll Hilfe von außen zu
suchen?
Kolbitsch: Eine postpartale Depression kann oft nicht alleine
bewältigt werden, es handelt sich
jedoch um eine gut behandelbare Erkrankung. Voraussetzung
ist jedoch, dass sich die Familie
rasch Hilfe holt und sich unterstützen lässt. Wir haben in Vorarlberg ein gut ausgebautes Netzwerk an sozialen Hilfsangeboten.
Wie können Väter ihre Partnerin unterstützen?
Kolbitsch: Auch Männer haben
ihre Sorgen und Ängste, über
die gesprochen werden sollte.
Hier würde ich den Tipp geben,
KONTAKT
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Vollpension, Weihnachts- oder Silvestergaladinner,
1 Arztgespräch, 9 auf Ihre Beschwerden
abgestimmte Therapien u.v.m.
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Jede Mutter will eine gute Mutter sein und alles richtig machen.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
38
Innerer
Heiler
Heute möchte ich Ihnen die ungeahnten Fähigkeiten des inneren Heilers darstellen. Der innere
Heiler(kurz i.H.) ist weder Hokuspokus noch leeres Esoterik Geschwätz, sondern Realität und in
jedem Lebewesen vorhanden.
Als Beispiel:
Wenn Sie sich in einen Finger
schneiden würden Sie verbluten,
egal ob fünf Ärzte oder Naturheiltherapeuten anwesend sind, wenn
der i.H. nicht sofort mit Reparaturmaßnahmen beginnt.
Der i.H. veranlasst die Stoppung
der Blutung und startet durch Zellaufbau die Schließung der Wunde.
Natürlich bedarf es bei sehr großen
Wunden der therapeutischen Hilfe, aber die Heilung veranlasst der
i.H. Das Überraschende, den i.H.
kann man ansprechen und aktivieren. 2 Sachen sind dabei allerdings
zu beachten, der i.H. macht genau
das was Sie denken oder sagen.
Deshalb formulieren Sie die Sätze immer positiv und betrachten
Sie den Zustand den Sie erreichen
möchten als gegeben. Der innere
Heiler in Verbindung mit dem Universum kennt keine Begriffe wie
„kein“, „nicht“, „ohne“ usw., ebenso sind Zeitbegriffe wie „bald“,
„wird“, „gleich“, für den i.H. nicht
relevant. Ich habe für meine Patienten deshalb die universelle Heilung entwickelt, die die Vorteile
der Quantentherapie und der russischen Heilmethoden verbindet.
Sie hat keine Nebenwirkung, man
kann sie jederzeit anwenden und
sie ist hocheffizient. (pr)
INFO
Bei Fragen rufen Sie mich an!
Anton Hartinger
Ganzheitlicher Naturheiltherapeut
6710 Nenzing, Tel. 05525 63704
naturheilpraxis.hartinger@aon.at
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Vorarlberg Lines
Verzeichnen eine erfolgreiche Schiffssaison 2014
Innovationen und ein „goldener“ Herbstbeginn brachten den
Vorarlberg Lines nach einem
verregneten Sommer, doch noch
einen erfreulichen Passagierzuwachs. Die beliebten Bodensee.
Erlebnls-Kreuzfahrten
(unter
anderem Fondue, Törggelen,
Nikolaus, Silvester) finden weiter bis zum Neujahrstag 2015 ab
Hafen Bregenz statt.
Bis Mitte Oktober konnten
544.000 Personen auf den Schiffen der Vorarlberg Lines begrüßt
werden, was einem Plus von
0,7 Prozent zum Vorjahr entspricht.
Dabei ergibt sich für die Kursschifffahrt ein kleines Plus von
0,1 %, dagegen konnten die über
40 verschiedenen Bodensee-Erlebnis-Kreuzfahrten von Jänner
bis heute eine sehr erfreuliche
Steigerung von über 7 Prozent erreichen. Diese Steigerung ist neben der höheren Auslastung der
etablierten Fahrten auf die neuen
Premium-Schiffsfahrten und die
neu eingeführten Festspielfahrten zurückzuführen.
Den Gesamtjahresumsatz 2013
in der Höhe von 4,4 Mio. Euro
wird man im Geschäftsjahr 2014
aus heutiger Sicht übertreffen.
Herbst- und Adventsschifffahrten ab Hafen Bregenz
Die Schifffahrtssaison 2014 wird
erst am 1. Jänner 2015 abgeschlossen, bis dahin kreuzen die gemütlich beheizten Schiffe noch oft
den Bodensee.
Wöchentlich bieten die Vorarlberg Lines neben Genussfahrten,
wie Törggelen, Krimischiff, Martinigans, auch 2014 die vorweihnachtlichen Fonduefahrten und
die Fahrt zum Weihnachtsmarkt
Konstanz an. Der Nikolaus begrüßt die Familien Anfang Dezember auf der weihnachtlich
geschmückten MS Austria. Die
Silvester- und die Neujahrsfahrten auf der MS Vorarlberg und
MS Austria schließen die Bodenseeschifffahrtssaison 2014 ab.
Offizieller Saisonstart der internationalen Bodenseeschifffahrt 2015 ist am Karfreitag, dem
3. April 2015. (red)
INFO
Vorarlberg Lines
Bodenseeschifffahrt
Tel. 05574/42868
sylvia.braendle@vorarlberg-lines.at
Web: www.vorarlber.lines.at
Donnerstag, 30. Oktober 2014
39
Sprachverstärker statt Hörgerät?
Eigentlich hat jeder Mensch
zwei gesunde Ohren, doch
dann gibt es da diese Situationen, in denen man Schwierigkeiten hat, sein Gegenüber zu
verstehen? Ob beim Fernsehen,
im Kaffeehaus oder in gemütlicher Runde zu Hause – fast ist
es so, als würden alle um einen
herum undeutlich sprechen.
Oftmals liegt die Erklärung zu
diesem Problem im Innenohr.
Eine Abnutzung der Sinneszellen führt dazu, dass nicht mehr
alle Töne wahrgenommen werden. Probleme beim Sprachverständnis sind die Folge.
Sprachverstärker
Wissenschaftlern ist es gelun-
gen, eine effektive Lösung für
dieses Problem zu entwickeln:
Sprachverstärker. Diese winzigen Geräte, die nahezu unsichtbar im Ohr getragen werden,
sind mit klassischen Hörgeräten kaum noch zu vergleichen.
Sie erkennen die menschliche
Sprache und leiten sie konzentriert an das Ohr weiter. Hintergrund- und Störgeräusche
hingegen, wie z. B. das Tassenklappern im Kaffeehaus,
ignorieren die Geräte dank
eingebautem Lärmfilter. So verstehen Sie nur das, was Sie auch
verstehen wollen, und bleiben
unbeeinflusst von störenden
Hintergrundgeräuschen.
Ob
solch ein Sprachverstärker auch
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wir Ihnen gerne. Eine unverbindliche Beratung wird Ihnen
Klarheit verschaffen.
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
40
Fit mit „Anthozym
Petrasch alkoholfrei“
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ein ausgezeichnetes Stärkungsmittel für kranke wie gesunde Menschen und für Erwachsene ebenso
geeignet wie für Kinder“, informiert Werner Petrasch. „Besonders geschätzt wird es auch von
Sportlern – Amateuren ebenso wie
Profis“. Zu den Hauptinhaltsstoffen zählt Rote Beete, die bereits
seit der Antike als nahrhaft und
gesund gilt. Neben dem hohen
Gehalt an Mineralstoffen enthält
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
41
Glücksspielsucht
Ambulante Therapiegruppe startet im November
Im Clean Bregenz beginnt im
November die nächste ambulante Gruppentherapie für glücksspielsüchtige Frauen und Männer. Noch gibt es einige freie
Plätze. Voraussetzung zur Teilnahme: ein Vorgespräch in der
Beratungsstelle.
Ganzheitliche Therapie: Von
der Angehörigenarbeit bis zur
Schuldensanierung
„Spielsüchtige stehen permanent
unter Druck – und zwar sowohl
unter sozialem, finanziellem und
Im November startet die nächste ambulante Therapie-Gruppe in der Beratungsstelle Clean Bregenz.
Foto: Fotolia
psychischem. Unsere Therapie im
geschützten Rahmen der Beratungsstelle setzt genau bei diesem
‚universellen’ Leidensdruck an.
Der Fokus liegt nicht nur auf der
Psychotherapie, sondern auch
ganz klar auf der Angehörigenarbeit, dem sozialen Kompetenztraining oder der Hilfe bei der
Schuldensanierung“, informiert
Köhlmeier. In den Beratungsstellen finden süchtige Männer und
Frauen sowie deren Angehörige
Hilfe und Unterstützung. Für
die Gruppentherapie mit Start
im November sind noch Plätze
frei. Betroffene können sich unter 05522/38072 oder clean.feldkirch@mariaebene.at anmelden.
(pr)
INFO
Beratungsstellen Clean
Beratung und Betreuung für drogenabhängige Menschen, Menschen mit
problematischem Drogenkonsum
Betreuung und Beratung der Angehörigen und Bezugspersonen
Professionelle Hilfe bei substanzungebunden Süchten (Spielsucht,
Essstörungen)
ambulante Therapiegruppe Clean Bregenz:
Therapiestart im November
Informationen und Anmeldungen in der Beratungsstelle Clean Feldkirch
unter 05522/38072 oder clean.feldkirch@mariaebene.at
„... und Morgen küsst uns der
Tod“. Eine Lesung, ein Konzert und eine Ausstellung in Einem bietet das Shakespeare Theater
am kommenden Sonntag, 2. November (Allerseelen) – und dies gleich zweimal! Um 11 Uhr in der
Nepomuk-Kapelle in Bregenz sowie um 17 Uhr zum
Apero im Magazin 4 spielen mit Rosario Bonaccorso (Kontrabass) und Bebo Ferra (Gitarre) zwei der
angesehensten Jazzmusiker Italiens. Dazu stellt
die Wiener Malerin Annemarie Bilder zum Thema
Freiheit und Tod aus. Komplettiert wird dieser wohl
einzigartige Kunstevent durch Texte, vorgetragen
von Renate Bauer. Kartenreservierungen unter 0043
5574 52395 (Band), Abendkasse. (red)
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Sportwetten, Casino-Computer,
Online-Gewinnspiele oder -Poker,
die Liste der Glücksspiele ist lang.
Der Reiz liegt in den vermutlich
einfachen und schnellen Gewinnen, die Verlockung ist groß. Die
Folgen der Glücksspielsucht sind
für Betroffene, aber auch für deren Angehörige gravierend. Hilfe
erhalten diese in den Beratungsstellen der Stiftung Maria Ebene
– Clean Bregenz, Clean Bludenz
und Clean Feldkirch. Im November startet im Clean Bregenz
die nächste Gruppentherapie für
glücksspielsüchtige Männer und
Frauen. „Die Therapie dauert idealerweise insgesamt ein Jahr, die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
kommen dabei alle zwei Wochen
im Clean Bregenz zusammen. Der
Vorteil der Gruppentherapie liegt
dabei ganz klar in der gegenseitigen Motivation, aber auch in der
Konfrontation mit anderen Betroffenen“, erklärt Christine Köhlmeier, Stellenleiterin im Clean
Feldkirch.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
42
Bregenz wieder um 184 kg leichter!
Nächster Kurs startet am 6. November 2014
Unter dem Motto „Ausreden
verbrennen keine Kalorien“
starten wir mit dem neuen Kurs
einen besonderen Wettkampf
zwischen den Kursteilnehmern.
Wer speckt mehr ab?
Wir bieten 20 bis 25 Personen die
Möglichkeit, diesen freundschaftlichen Wettkampf zu bestreiten.
Während der 12-wöchigen
Abnehmphase werden die Teilnehmer intensiv betreut. Im Vorfeld wird für jeden Teilnehmer
während eines ersten, individuell bestimmbaren Einzeltermins
auf Wunsch ein Ernährungsprogramm einer internationalen
Partnerfirma erstellt, das auf
einer umfangreichen Bio-Im-
pedanz-Analyse basiert. Diese
Messung wird mit einem medizinischen
Körperanalysegerät
durchgeführt und ermittelt den
persönlichen Anteil der Muskelmasse und des Körperfettes, gibt
Auskunft wie bedenklich das Viszeralfett ist und benennt den Kalorienverbrauch im Ruhezustand.
„Unser Ziel ist es, dass die Menschen lernen umzudenken“, erklärt Coach Barbara. „Wir möch-
ten alle auf den Weg der richtigen
Ernährung bringen. Wir zeigen,
was man mit Genuss essen darf
und wie man das Gewicht halten kann. Ein wichtiger Punkt ist
auch der Erfahrungsaustausch
in der Gruppe.“ Coach Barbara
ergänzt: „Dass unser Konzept
funktioniert, sieht man daran,
dass wir schon viele Teilnehmer
erfolgreich auf den richtigen Weg
bringen konnten. (pr)
INFO
Neu: Kursbeginn , Donnerstag, 6.11.2014 um 19 Uhr
Die Kursgebühr beträgt 120 Euro, inkl. aller Kursunterlagen und Getränken. Den 3 Teilnehmern, die den höchsten Fettanteil verloren haben, winkt ein Preisgeld. Weitere Informationen und Anmeldung unter:
Anmeldung: 0699/19718520 Vitaltreff Bregenz
Vitaltreff Bregenz - Verein für Menschen mit gesundem & aktivem Lebensstil
Sich und andere vor Grippe schüt
Die Gefahren der Virusgrippe
werden vielfach unterschätzt:
Mehrere tausend Menschen
erkranken jedes Jahr an der
echten Influenza, bis zu 120 Patienten müssen in Vorarlberg
stationär behandelt werden. Sicheren Schutz vor einer Erkrankung bietet die Grippeimpfung.
Von 1.10. bis zum 31.12. ist der
Impfstoff in Vorarlbergs Apotheken zu einem ermäßigten Preis
erhältlich.
In der kalten Jahreszeit haben
Grippeerkrankungen wieder
Hochsaison. Mehrere tausend
Menschen erkranken in Österreich
jedes Jahr an der echten Virusgrippe – der Influenza. Bis zu 120 Patienten müssen in Vorarlberg stationär behandelt werden, einige
aufgrund von schwerwiegenden
Komplikationen sogar intensivmedizinisch. Symptome der Influenza sind beispielsweise trockener
Reizhusten, Übelkeit, starke Hals-,
Kopf-, Muskel-, und Gliederschmerzen sowie rasch ansteigendes, hohes Fieber. „Im Vergleich
zu einem grippalen Infekt ist die
Influenza eine schwerwiegende
Foto: Vorarlberger Apotherkerkammer
Von 1. Oktober bis 31. Dezember bieten Vorarlbergs Apotheken Grippe-Impfstoff
Erkrankung“, berichtet die leitende Oberärztin des Infektionsserologischen Labors in Bregenz, Dr.
Gabriele Hartmann. Eine Influenza dauert mindestens eine Woche,
oft auch länger.
Kaum Risiken
„Obwohl die Impfung effektiven
Schutz bietet, ist die Impfbereitschaft in Vorarlberg nach wie vor
sehr gering“, erklärt der Präsident
Sicheren Schutz
vor einer schwerwiegenden
Grippeerkrankung
bietet nur die
Impfung.
der Vorarlberger Apothekerkammer, Mag. pharm. Jürgen Rehak.
Er vermutet darin Vorbehalte gegenüber den Nebenwirkungen.
Aktuellen wissenschaftlichen Studien zufolge sind die Risiken allerdings sehr gering: Gelegentlich
treten rasch abklingende Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen oder Juckreiz an der Einstichstelle auf. Ein Ausbruch der
Krankheit nach einer Impfung ist
äußerst selten. Der Nutzen der
Impfung ist umso höher: Rund
siebzig Prozent der Geimpften
sind vollkommen vor einer Infektion geschützt. „Da sich der Virus
immer wieder ein wenig verändert, wird der Impfstoff jedes Jahr
angepasst“, erklärt Rehak. „Eine
Impfung schützt vor den drei am
häufigsten auftretenden Virusstämmen.“ Eine Grippeimpfung
ist für Menschen jeder Altersklas-
Donnerstag, 30. Oktober 2014
43
Cosmetique RMS
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selbst, sondern auch seine Mitmenschen vor einer Erkrankung.
Gerade ältere Menschen mit chronischen
Herz-Kreislauferkrankungen, chronischen Erkrankungen der Atemwege, chronischen
Leber- und Nierenerkrankungen,
einer Schwächung des Immunsystems oder mit Krebserkrankungen
sind für die sehr schwere Verlaufsform der Grippe mit Lungenentzündung gefährdet. Daher rät die
Oberärztin besonders diesen Risikogruppen zu einer Impfung.
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Sozialzentrum Mariahilf, Haus II,
Clemens Holzmeister Gasse 2, Bregenz
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Elisabeth Metzler
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Gesundheitsbereich und zur Freiwilligenarbeit
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über das Angebot der Bregenzer Dienstleister
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Impf-Aktion
Auch in diesem Jahr startet die
Vorarlberger Apothekerkammer
wieder eine Impfaktion. Vom
1. Oktober bis zum 31. Dezember
geben die Apotheken alle Impfstoffe für Erwachsene zum Aktionspreis von 13 Euro ab. BVA-Versicherte
erhalten
weitere
Rückvergütungen ihrer Krankenversicherung. Sozial bedürftige
Versicherte der VGKK über 60 Jahre erhalten die Kosten für den
Impfstoff zurück. Weitere Infos
unter www.apotheker.or.at (red)
Peter Weiskopf
Geschäftsführung
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Drehpunkt - Schlafseminar
6RXQGHU6OHHS²0HWKRGH7LHIHUHU6FKODI²ÀWDP7DJ
Von Fr., 7.1., 19 Uhr bis So., 9.11.,
17 Uhr.
Rund ein Drittel aller erwachsenen ÖsterreicherInnen zwischen
45 und 60 Jahren leidet manchmal
oder ständig an Schlafstörungen.
Schlafmangel und Schlaflosigkeit
beeinträchtigen die Gesundheit
maßgeblich. Hier finden Sie Linderung und Antworten.
Der Schlaf ist die Quelle der Vitalität, Leistungskraft, Kreativität
und Lebensfreude! Im Schlaf regenerieren wir unsere Körperzellen, es finden körperliche und seelische Entgiftungsvorgänge statt.
Ziel des Seminars ist, die eigene innere Uhr wieder „einzustellen“, so dass die Rhythmen von
Aktivität und Ruhe für den eigenen Körper wieder funktionieren.
Im Seminar werden verschiedene Atem-, Bewegungs-, Entspannungs- und Visualisations- Techniken vereint. Mit verblüffend
kleinen, sanften Bewegungen,
den sogenannten „Minimoves“,
gelingt es, die Spannung im autonomen Nervensystem in einen
Ausgleich zu bringen.
Diese Wiederherstellung des
ursprünglichen Atemrhythmus
ermöglicht einen tiefen, erhol-
samen Schlaf und verhindert
Schlafstörungen und Einschlafstörungen.
Sounder Sleep - Die Welt gehört den Ausgeschlafenen! (pr)
INFO
Anmeldung
Drehpunkt -OfÀce
Mariahilfstraße 29
schoeller2welten/ Spinnerei Süd
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Tel: +43 (0)5574/ 62691
Fax: +43 (0)5574/ 626914
www.drehpunkt.at
Box Club Dornbirn
Göksel boxte bei der Europameisterschaft in Zagreb
Der Dornbirner Nachwuchsboxer Göksel Celikkaya wurde vom
österreichischen
Boxverband,
nachträglich aufgrund seiner guten Leistungen, zur EUBC European Confedertion Youth Boxing
Championships in Zagreb – neben 3 weiteren Boxern (2x Wien,
1x Innsbruck) nominiert, welche am 17.10.2014 startete. Seine
Qualifikation war ein Kraftakt,
lobt Anton Schrott die Nominierung seines Schützlings, welche
nur aufgrund der intensiven Trainingseinheiten und Wettkämpfe
von Göksel möglich war. In der
ersten Runde im Federgewicht (57
kg) traf er auf den Israeli Vladislav Varoshilov. Er konnte alle drei
Runden durchaus gut mithalten.
Aber am Ende hatte der Israeli
auf den Punktezettel doch knapp
die Nase vorn. Damit war der
Einsatz vom Dornbirner schon
wieder vorbei. Der Bundestrainer
Adolf Angrick war aber durchaus
mit seiner Leistung zufrieden.
Am 6.Dezember können sich die
Dornbirner Boxfans, beim Boxvergleichskampf Dornbirn gegen
München, sich selber ein Bild von
Göksel machen. (pr)
Trippolt Vorarlberger Segler bei
Trippolt Crew zeigt in packendem Finish keine Nerven und
gewinnt den Österreichischen
Matchrace
Staatsmeistertitel
sowie die Austrian Matchrace
Tour.
Das Finale der Austrian Matchrace Tour, welches gleichzeitig
die Österreichische Staatsmeisterschaft ist, fand dieses Jahr am
Neufeldersee statt. Im internationalen Starterfeld des ISAF Grade
3 Events aus drei Nationen (Slowenien , Polen und Österreich)
fanden sich gleich drei Teams aus
Vorarlberg: Anne Mähr mit einer
Damenmannschaft vom YCB, Michael Quendler mit einem jungen
Team vom YCH sowie der Titelverteidiger Max Trippolt mit dem
VM Sails-Sailingteam.
Titel und Gesamtwertung
Guter und drehender Wind sorgte vom ersten Tag an für spannendes Matchracing. Max Trippolt
und Michael Quendler konnten
sich am ersten Tag für das obere
Playoff qualifizieren und so alle
Chancen auf den Staatsmeistertitel wahren. Bei ähnlichen Winden am zweiten Tag sicherte sich
Max Trippolt souverän das Halbfinalticket, während die junge
Mannschaft um Michael Quendler sich sensationell als Vierte
ebenfalls für das Halbfinale qualifizierte. Die Damen um Anne
Mähr schafften mit einer soliden
Leistung den Einzug in das
Playoff um die Plätze 5-8. Bei
traumhaftem Wetter zeigte Max
Trippolt im Halbfinale seinen Anspruch auf den Titel und schickte
den bisherigen Tourführenden
Emanuel Köchert mit 2-0 in das
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44
Donnerstag, 30. Oktober 2014
45
- Crew did it again!
Staatsmeisterschaft erfolgreich
Vorarlberger
Segler wie die
Trippold-Crew
sind seit Jahren
erfolgreich.
ung der Austrian Matchrace Tour.
Michael Quendler und Anne
Mähr konnten sich am letzten Tag
nicht mehr steigern und beendeten den Bewerb auf dem 4. bzw.
8. Rang.(rj)
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Rennen um Platz 3, um selber auf
den Führenden des 2. Tages,
Christian Binder im großen Finale zu treffen. In einem harten und
packenden Finale hatte am Ende
Max Trippolt mit Crew Benedikt
Höss und Jodok Küng im alles
entscheidenden 3. Rennen die
Nase um zwei Bootslängen voran. Dieser Finalsieg mit Zwei zu
Eins bedeutet für die Vorarlberger nicht nur den Staatsmeistertitel, sondern erfreulicherweise
auch den Sieg der Gesamtwert-
Donnerstag, 30. Oktober 2014
46
Derbysieg zum Ligaauftakt
Bregenzer Zukunftsteam besiegt Alpla HC Hard 2 mit 33:36 (HZ 11:19)
Am vergangenen Montag traf
das Bregenzer Zukunftsteam im
ersten Ligaspiel der Saison in der
Sporthalle am See auf den Alpla
HC Hard 2. Nach dem klaren Sieg
gegen Laupheim 2 im württembergischen Bezirkspokal vergangene Woche, gingen Kapitän Martin Amann & Co. selbstbewusst
in das Derby und hatten sich
vorgenommen den Saisonstart
perfekt zu machen. Konzentriert
starteten die Festspielstädter ins
Spiel, die Abwehr stand kompakt
und im Angriff versuchten die
Bregenzer, angeführt von Spielmacher Lars Springhetti, über
ein schnelles Tempospiel Tore zu
erzielen. Nicht zuletzt aufgrund
der gut aufgelegten Bregenzer
Torhüter lagen die Gäste nach
acht Minuten mit 7:2 Toren in
Führung.
wechsel verlief das Spiel deutlich
ausgeglichener und die Zuschauer bekamen ein spannenderes
Derby zu sehen. Die Gastgeber
hatten auf eine offensive Abwehr
umgestellt, die anfänglich keine
Auswirkung auf die Bregenzer
Offensive hatte, letztendlich jedoch die Fehlerquote im Angriffsspiel der Festspielstädter erhöhte.
Auch in der Verteidigung blieben
Nico Schnabl & Co. nicht konstant und so konnten die roten
Teufel Tor um Tor aufholen. Als
die Bregenzer in der 50. Minute
nur mehr mit drei Toren in Führung lagen, holte Trainer Philipp
Günther seine Jungs zu sich und
ipp Günther mahnte seine Jungs
davor, das Spiel auf die leichte
Schulter zu nehmen und forderte weiterhin konzentriert auf die
Chancen zu spielen und in der
Abwehr diszipliniert zu bleiben.
Auf Seiten der Harder hatte das
Trainerteam auch klare Worte gesprochen, denn nach dem Seiten-
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Auch die frühe Auszeit der
Hausherren konnte den Spielfluss
der Bregenzer nicht unterbinden.
Die gelb-schwarze Ländle-Truppe baute den Vorsprung kontinuierlich aus und traf aus allen Lagen. Nach 30 Spielminuten ging
das Bregenzer Zukunftsteam mit
einer 11:19-Führung in die Halbzeitpause. Bregenz-Trainer Phil-
Spielmacher Lars
Springhetti bewies
Nervern von der
Strafwurflinie
– vier aus vier
(gesamt 8 Treffer).
versuchte sie mit den richtigen
Worten wieder auf Schiene zu
bringen.
Die Worte fanden Gehör
und das Bregenzer Zukunftsteam konnte sich am Ende der
spannenden Partie über einen
33:36-Derbysieg zum Ligaauftakt
in die württembergische Bezirksklasse Bodensee-Donau freuen.
Großen Anteil daran hatte auch
die lautstarke Unterstützung der
Bregenzer Fans, die ihr Team hoffentlich auch beim nächsten Spiel
am Sonntag, den 2. November
um 17 Uhr in Lindenberg anfeuern. (ver)
Max Eiler und Matthias Bösch (Foto) waren mit jeweils sieben Treffern die
zweitbesten Werfer auf Seiten der Bregenzer.
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47
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Sicher in den Winter
Sicher in den Winter
Donnerstag, 30. Oktober 2014
48
Günstiger Mehrwert: Dacia Duster
Der Preisknüller jetzt im Autohaus Rhomberg in Hard
Der erste Eindruck: Die Optik
wurde geschickt im Detail verfeinert. Das macht Sinn, schließlich
war und ist der Duster ansehnlicher als manche SUV-Modelle der
Konkurrenz. Deutlich sichtbare
Veränderungen gibt es hauptsächlich an der Frontpartie, hier glänzt
jetzt mehr Chrom. Hinzu kommt
eine andere Grafik der Scheinwerfer inklusive Tagfahrlicht.
Am Heck erkennen freilich nur
Dacia-Liebhaber die Unterschiede
zum bisherigen Modell. Beson-
Neuauflage des
Erfolgsmodells
ders auffällig ist das aufgemöbelte Cockpit. Es bleibt dort zwar bei
kostengünstigem Hartplastik, aber
durch genarbte Oberfläche und
einige Zierleisten wirkt das Ambiente hochwertiger. Die Vordersitze
bieten guten Seitenhalt, aber eine
zu kurze Sitzauflage. Abzüge gibt
es außerdem für das nur in der
Höhe verstellbare Lenkrad. Die
mit Chromrahmen versehenen Instrumente stammen samt Blinker
mit Tippfunktion vom Sandero.
Eine Premiere bei Dacia: Erstmals
befinden sich die Schalter der elektrischen Fensterheber in der Tür.
Allrad muss nicht sein
Für die Arbeit unter der Haube stehen jetzt vier Motoren zur Auswahl
bereit. Altbekannt sind der 105-PSBenziner als Einstiegsmotor sowie
die Diesel mit 90 und 110 PS. So sah
das Angebot bislang aus, weshalb
knapp die Hälfte der Duster-Käufer
zum Selbstzünder griff. Jetzt rückt
eine interessante Alternative ins
Programm, nämlich ein Turbobenziner mit 1,2 Liter Hubraum und
125 PS, TCe 125 genannt. Zunächst
gibt es ihn nur mit Frontantrieb,
erst im Spätsommer 2014 wird die
Allradvariante nachgereicht. Apropos 4x4: Der Allrad-Anteil beträgt
bislang etwa ein Drittel, was wohl
auch am Aufpreis von knapp 2.000
Euro liegt. Dabei macht der AllradRumäne mit dem von Nissan abgeleiteten System im Gelände eine
ordentliche Figur. Wer nicht in den
Bergen oder schneereichen Gebieten wohnt, für den reicht aber der
4x2-Duster. Er hat schließlich die
gleichen Böschungswinkel von
30 (vorne) und 36 Grad (hinten)
sowie eine Bodenfreiheit von 21
Zentimeter. Auf grob geschotterten
Waldwegen gibt der 4x2 deshalb
eine prima Figur ab. Bevor wir es
vergessen: Ein ESP ist jetzt in jedem
Duster inklusive und das bei einem
fast unschlagbaren Preis! (pr)
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So sehen Erfolgsgeschichten aus:
Seit seinem Debüt im Jahr 2010
wurde der Dacia Duster weitweit
über 800.000-mal verkauft, davon
die Hälfte mit Renault-Logo. Auch
in Deutschland hat er eine große
Fangemeinde, nur den Sandero
bringt die Marke noch häufiger an
den Mann oder die Frau. Jetzt hat
Dacia sein SUV umfangreich aufgemöbelt.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Sicher in den Winter
49
ÖAMTC: Zeit für Winterreifen
Beim Umstecken Witterung statt Stichtag beachten
Der Herbst ist angezählt und laut
aktuellen Wetterprognosen soll
es in den kommenden Tagen teilweise sogar in Tallagen zu ersten
Schneefälle kommen. „Verantwortungsbewusste Autofahrer
achten daher rechtzeitig auf die
entsprechende Ausrüstung ihrer
Fahrzeuge“, hält ÖAMTC-Chefjurist Martin Hoffer fest. „Auch
wenn die gesetzliche Winterausrüstungspflicht erst mit 1. November in Kraft tritt und bis zu
diesem Stichtag keine Verwaltungsstrafe droht.“ Zudem kann
die Exekutive jederzeit die Winterausrüstungs- bzw. Schneekettenpflicht für bestimmte Strecken
verhängen. Dann muss das Auto
jedenfalls dafür gerüstet sein.
Grundsätzlich sollte man niemals mit Sommerreifen bei winterlichen Fahrbahnbedingungen und
tiefen Temperaturen unterwegs
sein. „Sommerreifen sind für höhere Temperaturen konstruiert,
kommen sie bei niedrigen zum
Einsatz, lässt der Griff nach. Dadurch verlängert sich der Bremsweg auf nasser und glatter Fahrbahn und auch die Seitenführung
in Kurven verschlechtert sich“,
warnt ÖAMTC-Techniker Thomas
Stix. Die Gummimischungen von
Winterreifen sind hingegen auf die
kalte Jahreszeit ausgerichtet. Das
hat auch ein ÖAMTC-Test gezeigt.
„Der Bremsweg von Sommerreifen
auf Schneefahrbahn kann mitunter
doppelt so lang wie mit Winterreifen sein“, fasst Stix zusammen.
Vor dem Umstecken muss auch
die Funktionstüchtigkeit der Reifen überprüft werden. „Sind Risse
oder andere Schäden zu erkennen
oder liegt die Profiltiefe unter vier
Millimeter, ist es Zeit für einen
Reifenneukauf“, merkt Stix abschließend an. „Eine Investition in
die eigene Sicherheit und die der
Mitfahrer, die sich in jedem Fall
lohnt.“ (red)
Mehr Aufmerksamkeit nötig
VCÖ-Unfallbilanz: In Vorarlberg neun Verkehrstote im 1. Halbjahr
Bettina Urbanek. Der VCÖ weist
darauf hin, dass ausgerechnet die
Hauptunfallursachen nicht im Vormerksystem enthalten sind. Das
Vormerksystem ist daher entsprechend zu erweitern. In vielen Staaten Europas ist Handy am Steuer
ein Delikt im Punkteführerschein.
Laut einer Umfrage des Instituts
für empirische Sozialforschung
(IFES) telefoniert zudem mehr als
die Hälfte der Österreicher am
Steuer. „Telefonieren, SMS oder EMail schreiben, im Internet surfen.
All das hat beim Autofahren nichts
verloren“, betont Urbanek.
Wichtig sind zudem Maßnahmen, die das Unfallrisiko für die
Schwächsten im Verkehr, also Fuß-
gänger und Radfahrer, verringern.
So ist die Radfahr-Infrastruktur
weiter zu verbessern, ebenso das
Wegenetz. Im Ortsgebiet ist zudem
durch Verkehrsberuhigungen die
Sicherheit beim Gehen und Radfahren zu erhöhen. „Die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger sind
sehr fleißig mit dem Fahrrad und
zu Fuß unterwegs“, weist Urbanek
auf die aktuelle Mobilitätserhebung
des Landes Vorarlberg hin. Immerhin 34 Prozent aller Alltagswege
werden zu Fuß gegangen oder mit
dem Rad gefahren. Das Potenzial
für mehr Radverkehr ist aber groß:
Jede 4. Autofahrt ist kürzer als drei
Kilometer, fast jede zweite kürzer
als 5 Kilometer. (red)
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Die Zahl der Verkehrstoten ist in
Vorarlberg im 1. Halbjahr stark
gestiegen, wie die aktuelle VCÖUnfallbilanz zeigt. Neun Menschen
kamen bei Verkehrsunfällen ums
Leben, um vier mehr als zur gleichen Zeit des Vorjahres. Auch österreichweit ist die Zahl der tödlichen
Verkehrsunfälle stark gestiegen.
Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen für mehr Aufmerksamkeit
am Steuer. So soll Handy am Steuer
ins Vormerksystem aufgenommen
werden.
Neun Todesopfer und rund 1.000
Verletzte, das ist die traurige Opferbilanz des Straßenverkehrs in Vorarlberg im 1. Halbjahr. Die Unfallbilanz zeigt, dass heuer die Zahl der
tödlichen Verkehrsunfälle im Ländle stark gestiegen ist. Im 1. Halbjahr
2013 kosteten Verkehrsunfälle fünf
Menschen das Leben, ebenso im 1.
Halbjahr 2011. Mehr Opfer gab es
im 1. Halbjahr 2010, als zehn Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen.
Der VCÖ weist darauf hin, dass
auch österreichweit die Zahl der
tödlichen Verkehrsunfälle stark gestiegen ist. Es kamen um ein Viertel
mehr Menschen im Straßenverkehr
ums Leben. „Es braucht in Österreich verstärkte Verkehrssicherheitsmaßnahmen. Vor allem gegen
die Hauptursachen der schweren
Verkehrsunfälle, Schnellfahren und
Unachtsamkeit, muss mehr getan
werden“, betont VCÖ-Expertin
Sicher in den Winter
Donnerstag, 30. Oktober 2014
50
Malang präsentiert VW-Touareg
Verkaufsstart für den Star der Offroad-Welt
Im Interieur wurden unter anderem die für den Touareg typi-
Besticht mit zahlreichen Verbesserungen: Der neue Volkswagen-Touareg
schen Aluminiumschalter neu designt; sie wirken optisch, als seien
sie aus einem vollen Metallblock
VW Golf Comfortline TDI
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gefräst worden. Eine nun weiße
Beleuchtung sämtlicher Schalter
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feinert das Interieur-Ambiente.
Erweitert wurde das Spektrum
der Innenfarben und Leder. Zur
Motoren-Auswahl stehen zwei
V6 TDI und ein V8 TDI. Geschaltet werden alle Motoren über eine
8-Gang-Automatik. Die V6 TDI
leisten 204 PS / 150 kW bzw. 262
PS / 193 kW. Der V8 TDI leistet
340 PS / 250 kW. Die V6 TDI Motoren erfüllen überdies bereits die
EU-6-Abgasnorm. Beide Sechszylinder wurden um einen SCRKatalysator („Selective Catalytic
Reduction“) bereichert, wodurch
Stickoxide im Abgas signifikant
reduziert werden konnten. Ebenfalls neu an Bord der V6 TDI: eine
Segelfunktion (Freilauf). Während des Segelns wird der Motor
von der serienmäßigen 8-GangAutomatik entkoppelt, um in
Phasen ohne Beschleunigungsbedarf die kinetische Energie zu
nutzen und so den Verbrauch
weiter zu senken. (pr)
Alfa Romeo Mito 1,3
Multijet Weiß, Vermittlungsverkauf, EZ, 09/2010, 95 PS,
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Sitzheizung, uvm. Euro 24.440,Anzeige
Der Oberklasse-SUV ist ab sofort
bestellbar, die Preise starten bei
51.940,-* Euro. Damit liegt der
neue Touareg auf dem Niveau des
Vorgängers, denn serienmäßig
sind jetzt auch Bi-Xenon-Scheinwerfer sowie die Multikollisionsbremse an Bord. Markante Front:
die jetzt serienmäßigen und neu
konzipierten Bi-Xenon- Scheinwerfer. Im Heckbereich kommen
neue Rückleuchten zum Einsatz.
Aktualisiert wurde auch das
Farbspektrum, neu gestaltet haben die Designer zudem vier der
insgesamt 16 Leichtmetallfelgen.
Foto: autzeitung.de
Der Volkswagen Touareg vereint das Beste aus der Pkw- und
Offroad-Welt. Die weiterentwickelte Generation 2014 zeigt sich
technisch perfektioniert und optisch noch präsenter.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Sicher in den Winter
51
Volvo: geringster CO2-Ausstoß
Neues vom Autohaus Niederhofer in Lauterach und Feldkirch
Volvo hat seinen durchschnittlichen CO2-Ausstoß pro verkauften
Neuwagen 2013 um beachtliche
11,1 Prozent gegenüber dem Jahr
2012 gesenkt und ist damit laut
einer aktuellen Jato-Studie bester Premiumhersteller vor Audi,
BMW und Mercedes.
Volvo unterstreicht damit erneut eindrucksvoll die Richtigkeit
seiner Strategie hocheffizienter
und leistungsstarker 4-Zylinder
Umweltfreundlich: Volvo konnte den CO2-Ausstoß erneut deutlich senken.
Motoren mit herausragenden
CO2- und Verbrauchswerten. Die
aktuellen CO2-Topwerte der Modelle (exklusive XC90) lauten:
Volvo V40 D2: 88 Gramm CO2/km;
Volvo V40 CC D2: 99g, Volvo S60
D4: 97g, Volvo V60 D4: 99g, Volvo
S80 D4: 102g, Volvo V70 D2 und
D4: 109g, Volvo XC60 D4: 117g,
Volvo XC70 D4: 117g.
Und die Entwicklung der VolvoMotoren geht weiter. So wird zum
Beispiel ab Herbst 2014 der Volvo
V40 D4 mit 190 PS lediglich 85
Gramm CO2/km ausstoßen. (pr)
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Mit 132,1 Gramm/km liegt der
durchschnittliche CO2-Ausstoß
aller verkauften Volvo Neuwagen
deutlich unter dem der deutschen
Mitbewerber (Audi 135,0 / BMW
135,7 / Mercedes 139,5). Darüber hinaus erreicht Volvo mit der
Reduktion um 11,1 Prozent die
zweitgrößte Verbesserung aller
Hersteller und liegt mit 0,1 Prozent nur knapp hinter Gesamtsieger Renault (-11,2 Prozent).
Sicher in den Winter
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Sichtbarkeit reduziert Risiko
Sicherheitstipp der Initiative Sicheres Vorarlberg
Nun hat sie uns wieder, die kühle Jahreszeit. Jetzt heißt es auch
wieder, sich an die Dunkelheit
zu gewöhnen. Die Tage werden
kürzer, die Nächte länger. Wer
früh aus dem Haus muss, den
umfängt die Morgendämmerung. Wer später heim kommt,
wandelt in der Abenddämmerung. Situationen, auf die besonders Fußgänger und Zweiradfahrer reagieren sollten. Und
zwar mit Sichtbarkeit. Denn
nichts ist gefährlicher, als ungesehen am Verkehrsgeschehen
teilzunehmen. Das Risiko, bei
Dunkelheit in einen Unfall verwickelt zu werden, ist nämlich
um ein Dreifaches höher als bei
Tag.
Besonders tragisch enden immer wieder Unfälle mit älteren
Menschen, die in der Dunkelheit im Straßenverkehr übersehen werden. Die Fakten kennen
keinen Altersunterschied: eine
Es gibt viele
Hilfsmittel, um die
Sichtbarkeit auch
in der Dunkelheit
zu erhöhen.
dunkle Person ist erst bei 25 Metern zu erkennen, ein Reflektor
„leuchtet“ bereits bei 140 Metern
Entfernung.
Zweiradfahrer, ob motorisiert
oder nicht, sollten unbedingt darauf achten, dass die Lichtquellen
an ihren Gefährten funktionieren. Angesprochen sind hier in
erster Linie die Radfahrer. Man
muss derzeit nicht einmal genau
hinschauen um zu sehen, dass
kaum ein Drahtesel beleuchtet
ist. In solchen Fällen ist es für jeden Autofahrer schwer zu reagieren, wenn plötzlich ein radelnder
Schatten aus der Dunkelheit auftaucht.
Bei der Aktion ,,Sehen und
gesehen werden“ wird Schulkindern und interessierten Eltern,
aber auch Senioren und Verei-
nen hautnah vor Augen geführt,
welche tödliche Gefahr in der
Dunkelheit lauert und wie durch
Sichtbarkeit diese Gefahr reduziert werden kann.
Licht ist bekanntlich die Quelle
des Lebens. Im Herbst und Winter auch des Überlebens. Reflektoren sind im guten Fachhandel,
beim ÖAMTC und in vielen Gemeindeämtern erhältlich. (red)
AUTO BECK
6840 Götzis, Dr.-A.-Heinzle-Straße 61
Tel. 05523/62202-0
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Sehen und gesehen werden sollte
deshalb die Devise lauten. Es gibt
viele Möglichkeiten, sich sichtbar
zu machen. Reflektierende Materialien helfen uns dabei. Nicht
nur Kinder sollten entsprechend
gerüstet auf den Weg geschickt
werden, auch Erwachsene sind
am besten sichtbar, wenn sie an
beiden Beinen Reflektoren tragen.
Sicher in den Winter
Donnerstag, 30. Oktober 2014
53
Alles unter einem Dach
Autohaus Wetzel in Hohenweiler
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Einzelteile als auch Ganzlackierungen. Wir verlassen uns bei der
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auf die ursprünglichen Farbnummern des Autoherstellers, denn
der Zahn der Zeit macht auch
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Sicher in den Winter
Donnerstag, 30. Oktober 2014
54
Risikozeit Herbst und Winter
Alle sechs Minuten ein Verkehrsunfall mit Wildtier in Österreich
Jahr für Jahr kommt es in Österreich zu teils schweren Verkehrsunfällen mit Wildtieren.
Und das Risiko steigt im Herbst
und Winter an. Neben enormen
Sachschäden werden dabei auch
immer wieder Menschen schwer
verletzt oder getötet. Und die
Zahl der schweren Wildunfälle
in Österreich steigt.
Gerade im Herbst sind Wildtiere immer wieder Auslöser für
schwere Unfälle. In den meisten
Fällen kommen die Betroffenen
mit einem Schrecken davon. Aber
immer wieder enden die Zusammenstöße zwischen Mensch und
Die meisten Wildunfälle ereignen sich im Osten Österreich, aber auch in Vorarlberg kommen sie vor.
Tier auch tödlich. „Besonders
gefährlich sind Übergangsbereiche zwischen Wald und Feld.
Fahrzeuglenker sollten sich der
Gefahr prinzipiell bewusst sein,
wenn sie am Straßenrand das
Gefahrenzeichen „Achtung Wildwechsel“ sehen“, erklärt Othmar
Thann, Direktor des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit).
„Wie Studien gezeigt haben, erwarten 80 Prozent der Autofahrer
ganz unbewusst, dass das Tier
von rechts kommt. Tatsächlich
quert das Wild jedoch gleichermaßen von beiden Seiten.“
Mit einer bewussten Fahrweise (Geschwindigkeit reduzieren!)
Autocenter Spiegel
und Beobachtung des Straßenraums lassen sich Wildunfälle
vermeiden oder zumindest ihre
Schwere reduzieren. Springt
ein Tier auf die Straße, heißt
es: „Ruhe bewahren, umsichtig
bremsen, abblenden und hupen“,
rät Thann. Ist ein Zusammenstoß
mit einem Wildtier unvermeidlich, sollte man stark bremsen
und das Lenkrad gut festhalten.
Wenn der Fahrer richtig reagiert,
ist die Verletzungsgefahr bei einem Zusammenstoß mit einem
Wildtier für die Autoinsassen relativ gering. Riskante Ausweichmanöver sind zu vermeiden, sie
bergen ein höheres Risiko als ein
Zusammenstoß mit dem Tier.
Ist ein Unfall passiert, muss
die Gefahrenstelle so schnell
wie möglich abgesichert und anschließend die Exekutive verständigt werden. Wer keine Meldung
vornimmt, macht sich wegen
Nichtmeldens eines Sachschadens strafbar, denn nach §4 Abs.
5 der Straßenverkehrsordnung
besteht bei einem Wildschaden
unverzüglich
Verständigungspflicht. Noch ein wichtiger Tipp,
der viel Ärger und Kosten ersparen kann: Getötetes Wild darf auf
keinen Fall vom Fahrer mitgenommen werden, auch nicht zum
Tierarzt! Auch das kann als Diebstahl gewertet und empfindlich
bestraft werden. (red)
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„Betrachtet man den Durchschnitt der Jahre 2012 und 2013,
so lässt sich festhalten, dass sich
jährlich rund 313 Wildunfälle mit
Personenschaden auf Österreichs
Straßen ereignen. Bei diesen Unfällen werden durchschnittlich
drei Personen pro Jahr getötet und
355 Personen zum Teil schwer
verletzt“, erklärt Peter Thirring,
Vizepräsident des österreichischen Versicherungsverbandes
VVO. Diese Zahlen beinhalten
aber nur jene Wildtierunfälle auf
Österreichs Straßen, bei welchen
Personen zu Schaden kommen.
Die Anzahl der Unfälle mit Wild,
bei welchen es reine Sachschäden
oder ein verunglücktes Wildtier
gibt, ist jedoch deutlich höher:
„Durchschnittlich kommen in Österreich 83.466 Wildtiere pro Jahr
im Straßenverkehr zu Tode. Dies
bedeutet, dass sich in Österreich
im Durchschnitt alle sechs Minuten ein Verkehrsunfall mit einem
Wildtier ereignet, bei welchem
das Tier verendet“, so Thirring.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Sicher in den Winter
55
Der neue Ford Kuga ist da
Jetzt bis 5000 Euro Preisvorteil – Info bei Autohaus Wehinger in Bregenz und Dornbirn
freulich dezent. Vom Motor ist
kaum etwas zu hören, das Lenkgefühl changiert zwischen butterweich und tadellos, am Sechsgang-Schaltgetriebe gibt es auch
nichts auszusetzen. Vielmehr
erweist sich die hohe Positionierung des kurzen Schaltknüppels
als praktisch.
Die zweite Generation des SUVModells von Ford ist mehr als
ein stattliches Auto. Das Karosseriedesign betont mit deutlich
ausgestellten Radhäusern und
etlichen Kanten und Knicken den
stämmig-wuchtigen
Eindruck.
Man nähert sich dem Auto also
mit einem gewissen Respekt und
mit der Gewissheit, dass es drinnen ähnlich voluminös weitergeht. Nicht nur vorne, sondern
auch auf den Sitzen in der zwei-
Der neue Ford Kuga besticht mit Fahrgefühl, Design und Sicherheit.
ten Reihe herrscht großzügiger
Bewegungsspielraum.
Ford bietet für den Wagen alle
gängigen Assistenzsysteme an,
vom Notbremsassistenten über
die Toter-Winkel-Überwachung
und Verkehrszeichenerkennung
bis zum Spurhalteassistenten.
Das Fahrgefühl übrigens ist er-
Im Grunde ist die frontgetriebene Variante des Kuga ein Familienauto im Geländewagen-Look.
Was unbedingt noch erwähnt
werden muss, weil es den Kuga
prägt, ist das klar erkennbare Bemühen der Designer, dem Auto
einen speziellen Charakter zu
verpassen. Vor allem gilt das fürs
Interieur. (pr)
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Dieser SUV hebt sich von der
Masse ab: Außen wie innen ist
die zweite Baureihe der Ford
Kuga markant designt. Eigentlich bietet der Wagen Platz für
die ganze Familie.
Sicher in den Winter
Donnerstag, 30. Oktober 2014
56
Der Freizeit-König
Der neue Subaru Allrad im Autohaus Blum, Dornbirn
Die neueste Generation des Subaru Forester tritt ein stolzes Erbe
an, ist er doch das erfolgreichste
Modell des japanischen Herstellers.
Statt Offroad-Look pur vermittelt das Design trotz hoher Bodenfreiheit den Eindruck eines
stylischen Freizeit-Fahrzeugs, mit
dem man nicht nur im Gelände
eine gute Figur macht. Seine Abmessungen bleiben kompakt, was
nicht nur die Fahrt durch verwinkelte Gassen mediterraner Hafendörfer erleichtert, sondern auch
in der Stadt. Hier erfreut sich der
Fahrer an der erhöhten Sitzposition und am guten Rundumblick.
Übersichtliches Cockpit
Mit einem um 25 Millimeter gewachsenen Radstand gibt es nun
auch mehr Platz im Innenraum,
wo selbst groß gewachsene FondPassagiere jenseits der 1,90-Meter-
Sparsam und günstig: Der Subaru Forester
Marke keine Probleme mit der
Knie- und Kopffreiheit haben.
Die wichtigsten Anzeigen liegen
gut im Blick des Fahrers. In jeder
Dimension ein paar Zentimeter
gewachsen, kann man nun auch
im Fond des Foresters bequem
sitzen und im Kofferraum bereits bei voller Bestuhlung bis zu
505 Liter Gepäck einladen. Die
Rückenlehnen lassen sich komfortabel vom Kofferraum aus mit
einem einzigen Hebelzug nach
vorne klappen und ebnen so eine
geräumige Ladefläche für bis zu
1.564 Liter Stauraum. Auch surrt
hier die Heckklappe erstmals elektronisch auf und zu. Dank seiner
Boxerbauweise ist der 150-PSBenziner angenehm vibrationsarm
und laufruhig. Charakteristisch
für fast alle Subaru-Modelle ist der
permanente Allradantrieb mit zentraler Visko-Sperre, der zusammen
mit dem neuen Fahrstabilitätsprogramm X-Mode vernetzt ist und
unter anderem über Bergan- sowie
Bergabfahrhilfe verfügt. Sehen lassen kann sich der Verbrauch und
vor allem der Preis, der deutlich
unter vergleichbaren Modellen anderer Hersteller liegt. (pr)
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Sicher in den Winter
Donnerstag, 30. Oktober 2014
57
Der neue Mini, jetzt mit 5 Türen
Gleich, beim Autohaus Unterberger in Dornbirn, Probe sitzen
Ein Mix aus MINI Gefühl, leichtem Einstieg und viel Beinfreiheit: Mit dem MINI 5-Türer
zeigen Sie, was Sie draufhaben
– und rein bekommen.
Das Design des neuen MINI orientiert sich vor allen Dingen an einem: dem Classic Mini. Markant
und modern, mit MINI typischen
Proportionen.
Durch einen tieferen Fahrzeugschwerpunkt, einer großen Spurweite, erhöhter Steifigkeit von
Karosserie und Fahrwerk – und
viel Leidenschaft wird das Gokart-Feeling, dass seit Jahrzehnten MINI Fahrer begeistert und
mitreißt, garantiert.
Verblüffend ist auch, wie viel
Hightech in ein so kleines Auto
hineinpasst. Ausgehend vom Radio MINI Visual Boost mit 16,5
cm Bildschirmdiagonale, der
MINI Connected Schnittstelle,
einer Rückfahrkamera mit Parkassistenten bis hin zum HeadUp Display mit allen Fahrzeuginformationen, mit dem Sie nicht
nur die Übersicht über die Straße
behalten. Abhängig von der gewählten Sonderausstattung wird
Ihnen zum Beispiel auch die Navigationsanzeige, die Geschwindigkeitsbegrenzung oder auch
die Radiostation im Sichtfeld abgebildet.
Ein weiteres Highlight beim
Autohaus Unterberger in Dornbirn: Den neuen MINI Classic
als 3-Türer, mit Austrian Salt Paket inkl. Freisprecheinrichtung,
gibt’s als Aktionsmodell bereits
ab 17.500 Euro oder monatlich ab
nur 115 Euro.
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freut sich auf Ihr kommen. (pr)
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MINI Cooper Countryman
11.000 km, Benzin, Weiss, 122 PS,
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Start-Stop Funktion, Ablagenpaket,
Außenspiegel inkl. Waschdüsen
beheizt, uvm.
Neupreis: Euro 26.400,Aktion: Euro 22.300,-
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Diesel, 143 PS, Automatik,
Allradsystem, Ö-Paket Plus,
Xenon Licht, Handy-Vorbereitung,
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Wie schon bei seinem Urvater,
dem Classic Mini, wurde auf
ausreichend Platz geachtet. Das
merkt man auch: Hinter 4 großzügigen Sitzplätzen findet sich
auch einen überraschend großer
Kofferraum. Das dabei auch an
das legendäre Gokart-Feeling gedacht wurde, ist bei MINI selbstverständlich.
5 Sitzplätze und beeindruckende 278 Liter Kofferraumvolumen
wurden noch nie so aufregend
und Alltagstauglich verpackt.
Der MINI 5-Türer beweist eindrucksvoll, dass man auch mit
2 Türen mehr ein echter MINI
sein kann. Auf den ersten Blick
erkennt man dieselben Gene wie
bei seinem 3-türigen Bruder.
Sicher in den Winter
58
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Automobilhersteller mogeln
Neuwagen verbrauchen laut Studie um ein Drittel mehr Sprit als an
In Vorarlberg wurden im Vorjahr 13.080 Pkw neu zugelassen.
Wer einen niedrigeren Spritverbrauch erhofft, kann eine böse
Überraschung erleben. Eine jetzt
veröffentlichte europäische Studie zeigt, dass die Neuwagen in
Europa im Durchschnitt um rund
ein Drittel mehr Sprit verbrauchen
als die Herstellerangaben versprechen. Der VCÖ weist darauf hin,
dass dadurch die Umwelt durch
den Autoverkehr stärker belastet
wird, ebenso die Geldbörse der
Autofahrer. Der VCÖ kritisiert
den veralteten Testzyklus zur Ermittlung des Normverbrauchs.
Zudem hat der VCÖ Tipps zum
Spritsparen zusammengestellt.
Wer den tatsächlichen Spritverbrauch des alten Autos mit den
Herstellerangaben eines Neuwagens vergleicht und sich durch
den Neuwagenkauf niedrigere
Spritkosten erwartet, kann eine
böse Überraschung erleben. Eine
nun veröffentlichte Studie des
ICCT (International Council on
Clean Transportation) zeigt, dass
die Privatautos im Schnitt um 31
Prozent mehr Sprit verbrauchen
als der von den Herstellern angegebene Normverbrauch verspricht. Bei den Firmenfahrzeugen beträgt der Unterschied laut
ICCT-Studie sogar im Schnitt
45 Prozent. Es wurden die Daten
von rund einer halben Million Autos ausgewertet.
„Die Studie zeigt zudem, dass
die Abweichung zwischen Herstellerangaben und tatsächlichem
Verbrauch immer größer wird“,
macht VCÖ-Expertin Ulla Rasmussen aufmerksam Im Jahr 2001
verbrauchten die Autos im Schnitt
um acht Prozent mehr Sprit als
der Normverbrauch versprach,
im Jahr 2010 betrug der Unterschied rund 25 Prozent und jetzt
beträgt der Unterschied bereits
38 Prozent.
Der Grund für die starke Abweichung: Die realen Fahrbedingungen unterscheiden sich von
den Testbedingungen zur Ermittlung des Normverbrauchs wie die
Nacht vom Tag. Und es werden
zahlreiche Tricks angewandt, damit der Normverbrauch möglichst
niedrig ist. So werden bei den
Tests Spezialöle und Spezialreifen
eingesetzt. Es wird verhindert,
dass die Batterie sich während des
Tests auflädt. Die Bremsen werden verändert, um Reibung auszuschließen. Das leichteste Modell
wird getestet, alle Extras, die sonst
häufig zur Standardausstattung
gehören, werden für den Test ausgebaut. Die Tests finden bei Idealtemperaturen statt.
Die neue ICCT-Studie zeigt
auch, dass es zwischen den Her-
stellern und den Modellen große
Unterschiede bei den Abweichungen gibt. „Wir setzen uns dafür
ein, dass die Autofahrer im Sinne
des Konsumentenschutzes korrekt über den tatsächlichen Spritverbrauchs des Autos informiert
werden. Im Interesse der Umwelt
und der Autofahrer muss ein niedriger Spritverbrauch nicht nur am
Papier, sondern auch beim wirklichen Fahren erreicht werden“,
fordert Rasmussen eine rasche
Änderung des Testzyklus. Derzeit
wird auf internationaler Ebene
ein neuer Testzyklus verhandelt.
Dieses heißt WLTP und ist bereits
fertig entwickelt. Es kann in der
EU ab September 2017 eingeführt
werden. „Das neue Testverfahren verhindert in Zukunft einige Tricks. Seine Einführung darf
nicht verzögert werden. Darüber
hinaus sollten die Labortests mit
Praxistests ergänzt werden.“ So
werden in den USA Straßentests
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Sicher in den Winter
59
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für jeden Bereich
gegeben
Der Mehrverbrauch belastet
Autofahrer und Umwelt, betont
der VCÖ. Wenn der Verbrauch
um ein Drittel höher liegt als der
Normverbrauch verspricht, dann
bedeutet das bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometer pro
Jahr in Vorarlberg zusätzliche
Spritkosten von rund 320 Euro.
Die Umwelt wird dadurch mit zusätzlich rund 600 Kilogramm klimaschädlichem CO2 belastet.
Der VCÖ hat 10 Tipps zum
Spritsparen
zusammengestellt.
Die wichtigsten Tipps: Kurze Strecken besser mit Fahrrad statt mit
dem Auto fahren. Etwa jede zehnte Autofahrt ist sogar so kurz, dass
sie zu Fuß zurückgelegt werden
kann. Wer die Möglichkeit hat,
mit öffentlichen Verkehrsmitteln
zur Arbeit zu fahren, erspart sich
mit Jahreskarte viel Geld. Beim
Autofahren empfiehlt der VCÖ
spritsparend zu fahren: Vorausschauend fahren, Motorbremse
einsetzen, hohes Tempo vermeiden, niedrigtourig fahren, rasch in
den nächst höheren Gang schalten.
(red)
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
Automarkt
60
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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beim Audi A3
Sportlich, vielseitig und elegant
Einfach Klasse – das neue Audi A3 Cabriolet
Dennoch wurde es 60 Kilogramm leichter als sein Vorgänger.
Der Komfort im Inneren entspricht
der Oberklasse. Unser Testkandidat in der Ambition-Ausstattung
lässt kaum noch Wünsche für Extras offen, was sich allerdings auch
im Preis niederschlägt. Das leichte
Stoffverdeck lässt sich in je 17 Sekunden öffnen und schließen, und
dass auch in Fahrt bis 50 km/h
Geschwindigkeit.
kein Wunder, in der Fahrwerkstechnik steckt geballtes Knowhow.
Der rundum neu konzipierte
Turbo-aufgeladene 2,0 Direkteinspritzer leistet 150 PS und
stemmt schon bei 1.750 1/min
satte 340 Nm Drehmoment auf
die Kurbelwelle, das beschleunigt
das Cabriolet in 8,9 Sekunden
von 0 auf 100 km/h und danach
geht es munter weiter bis 224
km/h erreicht sind. Die 6 Gänge
lassen sich exakt einlegen und
die Lenkung gibt absolut präzise
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Fazit: Das neue Audi A3 Cabriolet ist ein Siegertyp und fasziniert
in jeder Hinsicht. Bei anständiger
Fahrweise ist ein Spritverbrauch
auf 100 Kilometer mit unter 5 Liter
Diesel möglich. Text: Berndt Riedmann
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fließende Linienführung und
dem Stoffverdeck, auch technisch setzt der offene Viersitzer
Maßstäbe in seiner Klasse. Das
A3 Cabriolet ist in zweiter Generation im Frühling an den Start
gegangen und im Vergleich zum
Vorgängermodell deutlich größer geworden – in der Länge von
4,24 auf 4,42 Meter, im Radstand
von 2,58 auf 2,60 Meter und in
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Geschäftsführer: Peter Bertole
(ber); Chefredakteur: Andreas
Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied
im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i.
Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle
Beiträge sind mit (red) oder
dem Kürzel des Redakteurs
gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen
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Mit (pr) gezeichnete Texten sind
Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und
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Wochenzeitung für den Bezirk
Bregenz mit amtlichen Verlautbarungen der Stadt Bregenz.
Mailkontakte: Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
63
Arbeitsplatz Vorarlberg
Pensionskonto – Was ist das?
Wissensstand der ÖsterreicherInnen nach wie vor sehr gering
gering: 61 Prozent haben keine
Ahnung, immerhin 39 Prozent
haben eine Vorstellung davon.
Weiter verringert sich das Wissen,
wenn man nach den Vorteilen
für die Versicherten fragt: Nur 24
Prozent nennen die aus Sicht des
„neuen Pensionskontos“ wesentlichen Vorteile, z.B. „jährlicher
aktueller Überblick über die zu
erwartende Pension“. Dreimal so
viel wie im Dezember, nämlich 22
Prozent, gaben an, das Pensionskonto neu bereits selbst eingesehen zu haben, für den absoluten
Großteil dieser Personen ist das
Pensionskonto auch verständlich.
Zudem gibt es eine demografische
Gruppe, die besser Bescheid weiß:
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weniger informierten Frauen, Personen zwischen 30 und 49 Jahren
und Personen ohne Matura haben
das Informationsdefizit aufgeholt.
Noch immer schlecht informiert
sind die 18 bis 29-Jährigen und die
Nicht-Berufstätigen.
Wer kurz vor der Pension
steht, fühlt sich oft verunsichert:
Drohen nach dem ausgefüllten
Berufsalltag nun Langeweile,
Einsamkeit und Sinnkrise? Dieser Ratgeber zeigt, wie sich der
Ruhestand kreativ und mit Genuss gestalten lässt. Aufbruch
in den Ruhestand, Inga Bethke-Brenken, Ernst Reinhardt
Verlag, 18,90 Euro
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Diverses
Das Pensionskonto wird für
alle ab 1. Jänner 1955 geborenen
Foto: archiv
Personen geführt.
W
Vorteile sind nicht klar
Vor allem das Wissen über die
Gründe für die Einführung des
neuen Kontos ist noch relativ
Den Ruhestand
kreativ gestalten
WISSEN,
(nat). Seit diesem Jahr kann jeder und jede Beschäftigte in Österreich einsehen, was ihn oder sie in
22 gibt es
der Pension erwartet. Dazu
das neue Pensionskonto. Es wird
jährlich aktuell auf den Euro genau Auskunft geben. Eine aktuelle
Umfrage der Wiener Städtischen
ergab aber nun, dass der Informationsstand über das Pensionskonto in Österreich sehr niedrig
ist. Zwar ist er im Gegensatz zum
Vorjahr gestiegen, doch nur acht
von zehn Befragten gaben an, bereits vom „neuen Pensionskonto“
gehört zu haben.
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Seele and Geist
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