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2024gemeinsamer Workshop 23.

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Herausgeberin: Annette Bommersheim • Theresenstraße 2 • 61462 Königstein • Tel. 0 61 74 / 93 85-0 • Fax 0 61 74 / 93 85-50 • Gegr. 1970 von R.+A. Pratsch
45. Jahrgang
Nummer 43
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Schauriges Gespensterspektakel
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Spiel einen Stempel, der ihre Heldentat bestätigte. Hatte man alle Halloweenprüfungen
erfolgreich gemeistert, so winkten kleine
Preise für die tapferen, kleinen Helden im
Grundschulalter.
Dabei gab es jedoch nicht bloß spannende
Aufgaben zu erledigen, sondern auch andere
schaurige Abenteuer wie beispielsweise bei
der „Schwarzen Hexe“ zu bestehen. Hier
konnte man bei einer wundersamen Frau,
die vor einer magischen Kugel saß, so einiges Spannende über sich selbst erfahren.
„Du gehst in den Kindergarten und bist sehr
schüchtern, aber das brauchst du nicht zu
sein“, meinte sie zu einem kleinen Mädchen und gab ihm etwas essbaren Feenstaub
mit auf den Heimweg. Beim „Hexenkessel“
gleich nebenan durften Spinnen, Fledermäuse und anderes gruselige Getier aus einem
Topf voll mit Sägespänen geangelt werden.
Wem zum perfekten Outfit noch die passende
Kriegsbemalung fehlte, der konnte sich vor
Ort bei den Schminkdamen noch den letzten
Schliff verpassen lassen. Ein guter Grund,
sich so richtig monstermäßig herrichten zu
lassen, war definitiv die Gruselkostümprämierung, denn hier galt – wie in Hollywood
oder Paris – je auffälliger desto besser.
Um die kreativsten und originellsten Kostüme
auch sicher zu erfassen, hielt die Jury bereits
vor dem eigentlichen Wettbewerb Ausschau
nach den schaurigsten Gruselmonstern und
versah diese mit einem Punkt. Anschließend
fanden sich alle Nominierten in der Nähe des
legendären gespenstischen Gruselfriedhofs
ein, um sich von anderen Kindern und Eltern
durch die Lautstärke des Klatschens bewerten zu lassen.
„Hier wird keiner weggeschickt, der nicht
nominiert ist, aber trotzdem teilnehmen will“,
erklärte eine der Landfrauen in Hexengestalt,
die als Teil der Gruseljury fungierte. Zur
Auswahl standen viele schaurig-originelle
Gestalten wie beispielsweise Skelett, Vampir,
Fledermaus, „das Fleisch“ oder „die böse
Prinzessin“. Da fiel die Entscheidung keinesfalls leicht. Aber zum Glück wurden ja
neben den ersten auch noch zweite und dritte
Plätze vergeben, was die Entscheidung nicht
nur ein wenig vereinfachte, sondern auch für
die zuletzt Genannten den Vorteil hatte, dass
sie ebenfalls in den Genuss von tollen Preisen
wie beispielsweise Spiele, Bücher und Ähnlichem kommen konnten.
Zur Verfügung gestellt wurden die zahlreichen Sachpreise wie Geldspenden von
den Sponsoren „Tic Tac Toy“, „Bücher
Bruckmann“, „Kronberger Lichtspiele“,
„Raumausstattung Habig“, „Nintendo“ sowie
der „Burgapotheke Rose“, Firma Laska und
der Planungsgesellschaft Jacobs mbh. Ihnen,
sowie allen weiteren Organisatoren (Königsteiner Landfrauen, Stadt Königstein, „Lupus
alpha“, Königsteiner Musikkonzepte, Aktion
Kinderspielspielplätze) gilt an dieser Stelle
nochmals ein herzliches Dankeschön aus
hunderten glücklichen Kinderkehlen.
Klar, dass die Minimonster bei so viel
„Halloweenspektakel“ auch monstermäßigen
Hunger bekamen. Doch auch in dieser Hinsicht war man hier bestens vorbereitet. Auf
die nicht nur bluthungrigen Mäuler warteten
deftige wie süße verboten-gute Beutestücke
in Form von „selbst gehexten“ neonfarbenen
Muffins und gruseligen Grillwürstchen, die
mindestens so verboten-lecker schmeckten,
wie sie aussahen. Keinesfalls verpasst haben
sollte man außerdem das Gespann „Hexe
und Henker“ vom Kappenclub Kronberg,
das seine Runden drehte und in seinen eigentümlich-mittelalterlichen Gewändern eine echt gruselige Angelegenheit darstellte.
Doch beim Nähertreten bemerkte man recht
schnell, dass diese Herrschaften gar nicht so
gefährlich waren, wie sie anfangs schienen.
So konnte man sich, wenn man nur mutig
genug war, sogar, um das „Halloween-Feeling“ perfekt zu machen, mit den Gefährten
ablichten lassen – ein Spaß für Kinder und
Eltern gleichermaßen.
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Königstein (js) – „Huhuhu“, ertönte es bereits von Weitem aus dem Kellergewölbe,
auch „Schreckenszone“ genannt, begleitet
durch schreckenerregendes Gelächter, das
einem die Haare förmlich zu Berge stehen
ließ. Was einen in der Monsterhöhle erwartete, war der reinste Nervenkitzel, denn dort
lauerte so manch gruselige Überraschung.
Schreiende Monster, sich öffnende Särge und
eine ordentliche Portion Nebel waren nur der
Anfang vom riesigen „Halloweenspektakel“,
das sich in der von Monstern, Mumien und
Skeletten für einen Mittag lang besetzten
„Schauerburg“ abspielte.
Wie in jedem Jahr trieben sie auch dieses
Mal wieder ihr schauriges Unwesen und
ihren Schabernack in den Gemäuern. Zugegeben, ein wenig Überwindung kostete diese
schauderhafte Mutprobe den einen oder anderen schon, weswegen die Begleitung durch
mindestens ein Elternteil auch durchaus angebracht war. Spaß machte es aber irgendwie
trotzdem und es war ja auch erst der Auftakt
zu weiteren Gruselabenteuern für die kleinen
Hexen, Monster und Vampire.
Gehörig seinen Tastsinn unter Beweis stellen
durfte man bei „Der Kammer des Schreckens“, wo man in dunklen Kästen allerlei
eklig anmutende Dinge befühlen sollte, die
sich jedoch bei anschließender Betrachtung
als harmlose Kastanie, Gummitierchen oder
Holzstück erwiesen. Mit von der Partie war
auch dieses Mal wieder das legendäre Spiel
„Rollende Augen“, wobei die Aufgabe darin
bestand, ein stark an einen Augapfel erinnerndes kugeliges Gebilde mittels Strohhalm
pustend durch ein Labyrinth zu befördern.
„Ganz schön anstrengend“, meinte ein Fünfjähriger erschöpft, nachdem er den imaginären Augapfel zumindest fast bis ins Ziel
befördert hatte.
Wer so viel Mut und Tapferkeit an den Tag
legte, sollte freilich auch belohnt werden.
Aus diesem Grund erhielten die tapferen,
kleinen Gruselmonster für jedes absolvierte
Gmb
H
Einen Mordspaß hatten die Königsteiner Kinder wieder einmal beim „Gespensterspektakel, diesmal bei gutem Wetter im Altweibersommer.
Etwas verstaubt ist auch diese Hexe mit ihrer Monsterschar, und leicht verschwommen - das liegt am Sonnenlicht, das diese Gestalten schlecht
vertragen. Sie lösen sich dann leicht auf und wechseln in die Jenseitswelt über...
Foto: Schnurawa
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 2 - Nummer 43
Aus dem
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Neue Ausstellung im Rathaus:
40 Jahre Königsteiner Ferienspiele
Königstein (kw) – Tagesausflüge, Workshops, wandern, schwimmen, Sport und interessante Arbeitsgemeinschaften in Deutschland, Frankreich, Ungarn oder Italien...
Die Stadt Königstein im Taunus bietet nunmehr seit runden 40 Jahren in der schulfreien
Zeit ein vielfältiges Freizeitprogramm für
Kinder und Jugendliche im Alter von sechs
bis 16 Jahren an. Auch die Königsteiner Kin-
Donnerstag, 23. Oktober 2014
der, die nicht in den Urlaub fahren können,
sollen erlebnisreiche und attraktive Ferien
erleben können.
Um dieses tolle Jubiläum zu feiern, zeigt
die Stadt Königstein im Taunus in einer
Foto-Ausstellung im Königsteiner Rathaus,
Burgweg 5, Eindrücke aus vier Jahrzehnten
und lädt herzlich zur Vernissage am Dienstag,
4. November, um 18.30 Uhr ein.
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Die Frauenbeauftragte informiert:
Excel-Aufbau-Kurs für Frauen
Königstein (kw) – Wer sich im Umgang mit
Excel-Tabellen weiterbilden möchte, hat am
Samstag, 22. November, und Sonntag, 23.
November, bei einem Workshop des Frauenbildungszentrums Bad Homburg e.V. die
Möglichkeit dazu. Dieser Kurs baut auf dem
Excel-Basis-Kurs auf, der die Tabellenerstellung mit einfachen Formeln und das Formatieren enthält. Themen sind unter anderem
absolute und relative Bezüge in Formeln,
Fehler in Formeln und Formelbearbeitung,
Kopf- und Fußzeile sowie die Erstellung und
Bearbeitung von Diagrammen. Vorausset-
zung für den Kurs sind deshalb ein Excel-Basis-Kurs oder entsprechende Kenntnisse.
Die Veranstaltung mit IT-Trainerin Renate
Uhrig aus Oberursel beginnt am Samstag und
Sonntag jeweils um 10 Uhr. Samstags endet
sie um 16 Uhr, sonntags um 13 Uhr. Die
Teilnahmekosten betragen 80 Euro, Getränke
sind inbegriffen.
Anmeldungen nimmt Suzanne Müller-Hess,
Frauenbeauftragte der Stadt Königstein im
Taunus, unter (06174) 202-273 oder suzanne.mueller-hess@koenigstein.de bis zum 14.
November entgegen.
Vortrag über Auguste Lafontaine
in der Stadtbibliothek
Königstein (kw) – Er war Königin Luises
Lieblingsschriftsteller, man sagt aber auch,
dass Napoleon alle seine Werke in französischer Sprache besaß.
Dr. Ingeborg von Lips-Sültemeyer stellt den
in Vergessenheit geratenen Autor Auguste
Lafontaine im Rahmen eines biografischen
Porträts mit dem Titel „August Lafontaine:
der populärste Schriftsteller der Goethezeit
„Fröhliches Namenraten mit dem Jugendamt“ ist ab 3. November wieder angesagt. Hier eine
Kostprobe: Die Fußballmannschaft der Ferienfreizeit von 1984 (Wolfsberg/niederländische
Grenze) besteht aus allerlei bekannten Leuten von heute.
Repro: Lenerz
Sicherheits- und Konfrontationstraining
Für Mädchen und Jungen zwischen acht und
zwölf Jahren bietet die Stadt Königstein im
Taunus ein Sicherheits- und Konfrontationstraining unter der erfahrenen Leitung von
Monika Baumgartl an. Das Ziel des Trainings
ist es, das Selbstvertrauen der Kinder zu
stärken und altersgerechte, angemessene Verhaltensweisen im Umgang mit Gewalt und
sexuellen Übergriffen zu vermitteln.
Thematische Schwerpunkte sind der Umgang
mit aggressiven Kindern, Jugendlichen und
Erwachsenen mit dem Ziel, Eskalation zu verhindern sowie Abgrenzung und Selbstschutz
bei sexueller Belästigung. Erreicht wird dies
durch die Stärkung der Wahrnehmungsfähigkeit, des Selbstvertrauens und damit des
Auftretens von Mädchen und Jungen in gewaltträchtigen Situationen.
Mit den Kindern wird gemeinsam erarbeitet,
dass körperliche Selbstverteidigung immer
erst am Ende einer Reihe von Verhaltensmöglichkeiten steht und man mit den erlernten
Fertigkeiten verantwortungsbewusst umge-
hen muss. Interessierte Eltern sind herzlich
eingeladen, bei jedem Termin zuzusehen,
eine Voranmeldung ist hierfür nicht erforderlich. Das Training findet an vier zusammenhängenden Terminen jeweils donnerstags
im Dorfgemeinschaftshaus in Schneidhain,
Am Hohlberg 23, statt: am 6. November, 13.
November, 20. November und 27. November
jeweils von 15 bis 17.30 Uhr. Die Teilnahme kostet 45 Euro. Die Teilnehmerzahl ist
begrenzt. Damit niemand aus finanziellen
Gründen auf eine Teilnahme verzichten muss,
besteht die Möglichkeit, den Teilnehmerbeitrag zu ermäßigen oder zu erlassen.
Anmeldungen nimmt Susanne Blecker vom
Fachdienst Kinderbetreuung der Stadt Königstein im Taunus montags bis donnerstags
von 8.30 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer
(06174) 202-311 oder per E-Mail an susanne.
blecker@koenigstein.de entgegen. Diese Veranstaltung ist Teil der praktischen Umsetzung
des Konzepts zur Sucht- und Gewaltprävention der Stadt Königstein im Taunus.
„Königsteiner Burgstollen“ reifen wieder
Königstein (kw) – Für das Jubiläum „700
Jahre Stadtrechte“ hatten sich Konditormeister Paul Kiefer und Emil Hees zusammen
mit der Abteilung für Stadtmarketing etwas
Besonderes einfallen lassen und feinste Stollen in einem Keller auf der Burg Königstein
eingelagert. Die Idee kam damals so gut an,
dass auch in diesem Jahr wieder „Königsteiner Burgstollen“ entstehen werden.
Damit ein Christstollen so richtig gut
schmeckt, sollte er einige Wochen kühl und
dunkel gelagert sein – deshalb beziehen die
ersten Stollen jetzt ihr Quartier auf der Burg.
Feinste Zutaten und ein leckeres Rezept machen Stollen zu einem kulinarischen Vergnügen. In den hauseigenen Manufakturen
des traditionsreichen Café Kreiner und der
Bäckerei Hees entstanden in den sonnigen
Herbsttagen die ersten Christstollen, die jetzt
auf der Burg eingelagert werden. Dort verbringen sie einige Wochen in einem tiefen
Keller, um dann rechtzeitig zur Weihnachtszeit ihr frisches Aroma zu entfalten. Mitte
November ist dann aus einem „einfachen“
Christstollen der „Königsteiner Burgstollen“
geworden, der wieder aus seinem Keller „befreit“ wird.
Ein besonderes Augenmerk bei der Aktion
liegt auf der sachgerechten und hygienischen
Lagerung der Burgstollen. Deshalb werden
die Leckereien gut in Folie verpackt und dann
wiederum in lebensmittelechten Kisten verstaut. Dazu bekommen die Stollen ganz regelmäßig Besuch und einen strengen, prüfenden
Blick, sowie auch einen Geruchstest, auf dass
sie ja ihr volles Aroma verbreiten.
Nach der langen Lagerzeit haben die Königsteiner Burgstollen natürlich eine besondere Verpackung verdient. Auch dieses Jahr
werden sie daher wieder in einer hölzernen
Stollenkiste verkauft, die das Wappen eines Hoflieferanten ziert. Und das mit gutem
Grund, waren doch das Café Kreiner ebenso
wie die Bäckerei Hees einst Hoflieferanten
Ihrer Königlichen Hoheit Großherzogin von
Luxemburg, Herzogin von Nassau.
Wer einen der Königsteiner Burgstollen erwerben möchte, muss sich noch etwas gedulden. Erst Ende November werden die Königsteiner Burgstollen aus dem Keller der Burg
Königstein geborgen und im Café Kreiner,
in der Bäckerei Hees und im „Hessen Shop“
im Internet auf www.der-hessen-shop.com
verkauft.
– Besonderheiten von Leben und Werk einer
europäischen Erscheinung“ mit Kostproben
seiner Erzählkunst am Dienstag, 4. November, um 20 Uhr in der Stadtbibliothek Königstein, Wiesbadener Straße 6, vor.
Die Referentin arbeitete nach ihrem Studium
der Germanistik in Frankfurt und Wien als
Autorin und Herausgeberin zahlreicher Publikationen. Der Eintritt ist frei.
Heilklima-Wanderung:
„(Abend-)Sonne & (Nacht-)Schatten“
Königstein/Falkenstein (kw) – Gerade im
Herbst bietet sich dem Auge in unseren Wäldern ein prächtiges Farbenspiel. Besonders
beeindruckend wirkt es auf den naturnahen
Pfaden über den Kocherfels. Am Freitag, 24.
Oktober, kann man gemeinsam mit Heilklima–Therapeutin Elisabeth Gabli nicht nur die
herbstliche Natur, sondern auch die einzigartige Wirkung des Heilklimas genießen, bei
einer Heilklima-Wanderung.
Sie führt über den mit 2,1 km kürzeren
Rundweg im dichten Wald, der durch einen
angenehmen Wechsel von Sonne, wenn sie
noch nicht untergegangen ist, und Schatten
bei mäßigen Steigungen Körper und Geist
anregt. Ein idealer Entspannungsrundgang
zum Feierabend! Zum Abschluss wartet erst
ein Fitness-Drink im Kurbad-Restaurant mit
dem unvergleichlichen Blick auf die Burgruine und dann das wohlverdiente, schöne
Wochenende. Die Wanderung beginnt um 18
Uhr am Eingang zum Königsteiner Kurbad,
Le Cannet-Rocheville-Straße 1. Von dort
geht es durch den Falkensteiner Hain und
über den Debusweg an den Kocherfels und
zurück. Bitte an festes Schuhwerk und eine
Taschenlampe denken. Die Teilnahme an der
Heilklimawanderung ist kostenlos, eine Anmeldepflicht besteht nicht.
Weitere Informationen zu dieser und anderen
Veranstaltungen aus dem Programm „Themenwanderungen und -führungen“ gibt es
in der Kur- und Stadtinformation der Stadt
Königstein im Taunus, Hauptstraße 13a, unter
(06174) 202-251 oder per E-Mail an info@
koenigstein.de.
Energieberatung im Rathaus am
14. November – jetzt schon anmelden!
Königstein (kw) – Privathaushalte haben
zirka 25 Prozent Anteil am Gesamt-Energieverbrauch in Deutschland. Der Löwenanteil
davon entfällt mit etwa 66 Prozent auf das
Heizen der Gebäude. Energiesparendes Bauen und Sanieren trägt also direkt zum Klimaschutz bei und lohnt sich aufgrund der hohen
Energiepreise in der Regel auch finanziell.
Wer Fragen rund um Dämmung, Bauen und
Sanieren hat, für den hält die Verbraucherzentrale Hessen zahlreiche Möglichkeiten
bereit, sich kompetent und anbieterunabhängig zu informieren. Einmal im Monat bietet
sie im Königsteiner Rathaus eine Energieberatung an. Der nächste Beratungstermin
ist am Mittwoch, 12. November. Dank der
Förderung durch das Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie bezahlt man für
den Beratungstermin von 45 Minuten nur
eine Kostenbeteiligung von 7,50 Euro. Die
Anmeldung erfolgt telefonisch über das zentrale Servicetelefon der Verbraucherzentrale
kostenfrei unter (0800) 809 802 400.
Zudem bietet die Verbraucherzentrale Vorort-Beratungen an, die sogenannten Energie-Checks. In den ersten zwei Jahren seit
der Einführung hat das Beratungsangebot
bundesweit bereits mehr als 25.000 Haushalte erreicht. Alleine die Verbraucherzentrale
Hessen hat seit dem Projektstart mehr als
3.000 Energie-Checks durchgeführt.
Für den Energie-Check kommt ein unabhängiger Experte der Verbraucherzentrale direkt
zum Verbraucher nach Hause, überprüft dort
den Energieverbrauch und zeigt Einsparpo-
tenziale auf. Je nach Wohnsituation bietet
die Verbraucherzentrale Hessen verschiedene
Energie-Checks an: Den Basis-Check können
Mieter, Eigentümer und Vermieter nutzen.
Nach einer Terminvereinbarung werden direkt vor Ort Strom- und Wärmeverbrauch
ermittelt sowie Möglichkeiten geringinvestiver Maßnahmen und Einsparmöglichkeiten
erklärt.
Der Gebäude-Check beinhaltet einen Basis-Check und berücksichtigt darüber hinaus Fragen zum baulichen Wärmeschutz, die
Beurteilung der Heizungsanlage sowie die
mögliche Nutzung erneuerbarer Energien.
Der Brennwert-Check ist für Betreiber eines
Gas- oder Heizöl-Brennwertgeräts gedacht,
die wissen möchten, ob ihr Gerät optimal arbeitet. Der Check kann nur in der Heizperiode
durchgeführt werden.
Dank der Förderung des Projekts durch das
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird für die Checks je nach Umfang nur
eine Kostenbeteiligung von 10 bis maximal
45 Euro fällig. Für einkommensschwache
Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind
die Energie-Checks kostenlos.
Eine Terminvereinbarung ist ebenfalls unter
der kostenfreien Rufnummer (0800) 809 802
400 möglich. Kostenlos ist zudem die schriftliche Kurzberatung auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.
Auch die Umweltberatung der Stadt Königstein steht für Fragen, Anregungen und Ratschläge rund um das Thema Umwelt gerne
unter (06174) 202-224 zur Verfügung.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Eugen-Kogon-Preis
geht an Gunter Demnig
Königstein (hhf) – Auf dem nebenstehenden
Foto erweckt er nicht unbedingt den Eindruck
eines Preisträgers, doch der Eindruck täuscht:
Nachdem der Kölner Künstler Gunter Demnig
im vergangenen November erstmals einige
seiner berühmten „Stolpersteine“ auch in Königstein verlegt hat, ist er nun zum neuen Eugen-Kogon-Preisträger ernannt worden.
Die Verleihung wird im März kommenden
Jahres statfinden, dazu wird Demnig auch
wieder weitere Stolpersteine mitbringen. Das
Besondere an diesen im Boden eingelassenen
kleinen Messingplatten ist, dass sie nicht nur
die Namen von im Dritten Reich von den
Nationalsozialisten verfolgten und getöteten
Menschen tragen, sondern bewusst vor deren
letztem freiwillig gewählten Wohnort verlegt
werden. Damit schließt sich zum einen ein
Kreis zu Königstein, denn Eugen Kogon, nach
dem der Preis benannt ist, hat die Taunusstadt
ebenfalls zum letzten Wohnort freiwillig gewählt – zum anderen ist Gunter Demnig der
erste Preisträger mit direktem Bezug zur Stadt.
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Höchste VDE-Auszeichnung
für Reinhard Siepenkort
Frankfurt/Königstein (kw) – Der
VDE-Präsident Dr.-Ing. Joachim Schneider
hat auf dem VDE-Kongress „Smart Cities“
in Frankfurt Dr. rer. pol. Dipl.-Kfm. Reinhard Siepenkort aus Königstein die höchste
Auszeichnung des Verbandes verliehen: die
VDE-Ehrenmitgliedschaft.
Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. würdigt damit sein außergewöhnliches Engagement.
Siepenkort ist dem VDE seit vielen Jahren
in verschiedenen Funktionen verbunden
und hat sich in besonderer Weise für die
Gesamtentwicklung und Ziele des VDE
eingesetzt.
Von 1993 bis 2014 leitete Siepenkort den
VDE-Haushaltsausschuss und beriet in die-
Haus der Qualität seit 1750
ka
Reichenbaches in Königstein im Taunus“,
und der fließt eben auch durch die hübsche
Anlage zwischen Limburger, Theresen- und
Herzog-Adolph-Straße. Die weiteren Maßnahmen sind im Bereich Mühlweg und an der
Altkönigstraße vorgesehen.
Schon in der Woche davor überreichte Professor Dr. Gerd Weiß, der Präsident des Landesamtes für Denkalpflege im Beisein von
Wissenschaftsminister
Boris Rhein den „Denkmalschutzpreis 2014“
für den Erhalt und die
gelungene Sanierung des
Hauses der Begegnung.
Auch wenn es bei der
Zeremonie vergessen
worden war: Der Preis
geht üblicherweise an
den Bauherrn, also die
Stadtverwaltung, aber in
diesem Fall wurden die
engagierten Bürger, die
ihre Politiker erst umgestimmt hatten in Form
des Denkmalpflegevereins ausdrücklich in die
Ehrung mit einbezogen.
Edle Garne in
Hülle und Fülle
ric
Königstein (hhf) – Am gestrigen Mittwochmorgen wagte sich eine Staatsministerin in
den Regen und Königstein hat dabei gewonnen.
Priska Hinz (Bildmitte) überbrachte in einer
kleinen Regenpause ganz bewusst am Rande
der Hubert-Fassbender-Anlage den Zuwendungsbescheid für „alle drei Maßnahmen der
Wasserrahmenrichtlinie Renaturierung des
HEES
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Viel Landespolitik in Königstein
Nummer 43 - Seite 3
St
Donnerstag, 23. Oktober 2014
ser Funktion das Präsidium in allen Haushaltsfragen. Mit seiner kaufmännischen
Expertise begleitete Siepenkort während
seiner Amtszeit intensiv die Gründung der
VDE Global Services GmbH und die Ausgliederung des VDE-Instituts aus dem VDE
e.V. in eine eigenständige GmbH.
Weiterhin unterstützte er viele Jahre als
Mitglied des Beirats des VDE-Verlags sowie als Mitglied des Finanzbeirats der
DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN
und VDE (VDE|DKE) die positive Entwicklung von Verlag und VDE|DKE.
Das Foto zeigt Ehrenmitglied Siepenkort,
eingerahmt von Präsident Schneider und
VDE-Justiziarin Dr. Beate Mand.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 4 - Nummer 43
Standesamt vom 27. bis
31. Oktober geschlossen
Siemensstraße 23
65779 Kelkheim
Tel.: 0 61 95 - 97 94-0
info@druckhaus-taunus.de
www.druckhaus-taunus.de
12 6
Donnerstag, 23. Oktober 2014
13 7
Königstein (kw) – Wegen notwendiger Renovierungsarbeiten muss das Standesamt in
der Villa Borgnis – Kurhaus im Park, Hauptstraße 21c, von Montag, 27. Oktober, bis
31. Oktober 2014 schließen. In wichtigen
Angelegenheiten können die Standesbeamten
der Geschäftsstelle Kronberg unter den Telefonnummern (06173) 7031 241 oder 7031
242 angesprochen werden.
Beilagenhinweis
Unserer heutigen Ausgabe
(ohne Postversand) liegen folgende Prospekte bei:
Möbelland Hochtaunus, Möbel Meiss
Bad Homburg
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Teilauflage
Wir bitten um freundliche Beachtung.
12 6
Levkovich spielte für den Ausländerbeirat
Königstein (kw) – Ein ganz besonderes Konzert fand im Haus der Begegnung statt: Zu
Gunsten des Ausländerbeirates spielte der
weltweit konzertierende junge Pianist und
Preisträger des Internationalen Deutschen Pianistenpreises 2013 Dmitri Levkovich ein
Klavier-Recital.
Vermittelt worden war das Benefizkonzert
durch Maryam Maleki, Vorstandsmitglied im
International Piano Forum und Initiatorin des
jährlich ausgetragenen Wettbewerbes: „Unser Preisträger 2013 hat selbst Erfahrungen
damit, welchen Schwierigkeiten, Sorgen und
Nöten man sich als Ausländer gegenübersieht. Über eine gemeinsame Bekannte kam
unser Kontakt zum Ausländerbeirat und Frau
Maryam Javaherian zustande.“
Ein erstes, sehr erfolgreiches Benefizkonzert hatte bereits am 2. März dieses Jahres
stattgefunden. „Wir haben damals abzüglich
der Kosten, denn wir müssen ja Miete für
den Saal zahlen, 2.000 Euro eingenommen.
Davon werden wir Förder- und Sprachkurse
für Migranten bezahlen“, sagte Javaherian.
Durchschnittlich 16 Prozent der Bevölkerung
seien Migranten, um mehr als 100 davon
kümmere sich der Königsteiner Ausländer-
beirat. Der Ukrainer Levkovich wanderte als
Kind mit seinen Eltern nach Israel aus, von
dort ging es wenig später nach Kanada weiter,
bevor er in New York sein heutiges Zuhause
gefunden hat. Bürgermeister Leonhard Helm
begrüßte die zahlreichen Zuhörer und dankte
auch Landrat Ulrich Krebs für die Förderung:
„Zu Hause zu sein hat heutzutage eine besondere Bedeutung! Die hiesige Integration von
Flüchtlingen ist eine schwierige, umfassende
Aufgabe.“ Auch von der integrierenden Wirkung der Musik sprach Helm und Musik kann
tatsächlich von jedermann ganz ohne Sprachbarrieren verstanden werden.
Sergej Rachmaninows (1873-1943) „Sonate
Apotheke
Westerbach
Nr .2 Op. 36“
– damitam
begann
Levkovich sein
Kronberg,
Westerbachstraße
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mit Werken auch von Mozart, Strawinski,
Tel.
06173
/
2025
Chopin und Bach ausgesprochen interessant
zusammengestelltes
Recital.
Schloß-Apotheke
Stellenweise
hochvirtuos,
leidenschaftlich
Schönberg,
Friedrichstraße
69
und klangmächtig
ist /dieses
Tel. 06173
5119 Werk, das Levkovich überzeugend
interpretierte. Wobei ihm
Quellen-Apotheke
besonders die
Pianopassagen
sehr
Badlangsamen
Soden, Quellenpark
45
gut gelangen,
ohne
dass
sie
ihm
dabei
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den Händen „zerfielen“. Levkovich ist ein
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mit den langen Armen saß sehr weit hinten und tief am Flügel
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kalisch, sondern auch optisch einen ausgesprochen eleganten Stil.
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scheinlich von der Natur mitbekommen haben
muss und nicht lernen kann. Lediglich beim
letzten Satz „Allegro molto“ war das Tempo
zu hoch, wirkte sein Spiel dadurch etwas
verkrampft und schlichen sich auch kleinere
Fehler ein. Es folgte die „Sonate in D-Dur,
KV576“ von Wolfgang Amadeus Mozart
(1756-1791). Mozart ist am Klavier DER
Prüfstein: „Für Dilettanten zu leicht und für
Pianisten zu schwer“, wie ein gängiges Bonmot lautet. Etwas zu hastig begonnen, fand
Levkovich bald zu einem wunderschön klaren
Vortrag mit perlenden, glasklaren Läufen. Bei
völliger Unabhängigkeit der beiden Hände
gelang es ihm, eine spannende Geschichte zu
erzählen. Und zwar auch für die Musikkenner,
die dieses Werk schon gut kannten.
Erst bei solch technisch „einfachen“, vordergründig unspektakulären Werken zeigt
sich oft die wahre Könnerschaft; so auch
bei Levkovich. Mit mächtigen, beidhändigen
Oktav-Repitionen begann anschließend Igor
Strawinskis (1882-1971) „Trois mouvements
de Petrouchka“. Bei dem besonders die ausgezeichneten Übergänge zwischen motivisch
verschiedenen Abschnitten auffielen.
Negativ auf den Klang, besonders in den
hinteren Reihen, wirkte sich der Stoffvorhang
hinter dem Flügel aus. Der Klang wird nicht
in den Raum fokussiert, sondern droht zu
verschwimmen und ist dann auch zu leise.
Hier sollte die Stadt in eine professionelle
Reflektions-Wand aus Holz investieren, wie
sie andere Veranstalter einsetzen.
Mit dem „Italienischen Konzert, BWV 971“
von Johann Sebastian Bach (1685- 1750) und
den berühmten „12 Etüden, Op. 10“ des Fredryk Chopin (1810-1849) ging das Konzert zu
Ende. Diesen spezifisch Chopin’schen Klang
– oft schwebend und wehmütig-verschattet
– können nur ganz Wenige zum Leben erwecken. Levkovich steht damit in einer Reihe
mit den Großen wie Artur Rubinstein, Ivo Pogorelich, Ivan Moravec und Maria Joao Pires.
Informationen zum Pianisten und dem Wettbewerb finden sich im Netz unter www.
dmitrilevkovich.com und www.pianoforum-frankfurt.de. Horst-Walter Schwager
Impressum
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vom 1. Januar 2014
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Fotos wird keine Haftung übernommen.
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angelegt, jedoch könnten einige Maßnahmen
relativ leicht verwirklicht werden und ein
Anfang sein.
Die Präsentation wird begleitet von Christoph
Schlott, der eine Einführung zur Geschichte und Topografie dieser Kulturlandschaft
vortragen wird, ebenso von Bärbel von Römer-Seel, die auf die biologische Bedeutung
und Qualität der Wasserläufe eingehen wird.
Anschließend darf man sich über eine lebhafte Diskussion, auch mit Bürgermeister Helm,
freuen, der sein Kommen zugesagt hat.
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Königstein – „Woogtal 2020“ – unser Woogtal soll schöner werden“, lautet das Ziel der
AG Kulturlandschaft Königstein-Kronberg
e.V. Darum haben Jana Seibel und weitere
Mitglieder des Vereins Pläne zur Verschönerung des Woogtals erarbeitet.
Landschaftsarchitektin Jana Seibel wird diese
Entwürfe am heutigen 23. Oktober im Haus
der Begegnung, Bischof-Kaller-Straße 3, um
19.30 Uhr vorstellen.
Die Planungen der AG Kulturlandschaft zur
Verschönerung des Woogtals sind langfristig
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Heute Treffen: „Unser
Woogtal soll schöner werden“
Nummer 43 - Seite 5
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
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Ziel von „Woogtal 2020“ ist es, das Woogtal als Erholungsgebiet für die Königsteiner Bürger
und Gäste der Stadt attraktiver zu machen. Dabei geht es um spezielle Pflanzkonzepte und
Gestaltungsvorschläge, die die Bedeutung dieser historischen Kulturlandschaft sichtbar machen und das Tal mit seinem romantischen Flair, seinem Weiher, seinen Wasserläufen und
Wiesen wieder zum Blühen bringen.
Foto: Klempert
Mordsfreude: Nele Neuhaus signiert im MillenniuM
Königstein (hhf) – Nele Neuhaus, Deutschlands „Krimi-Königin“, wird ihren neuen
Taunuskrimi „Die Lebenden und die Toten“ am Samstag, 25. Oktober, ab 11 Uhr
im Rahmen einer Signierstunde bei der
MillenniuM-Buchhandlung in der Fußgängerzone vorstellen. Dank der guten Verbindung, die Buchhändler Thomas Schwenk
und die Buchschreiberin seit deren Anfängen pflegen, ist es die Fortsetzung einer
guten Tradition.
Die sympathische Autorin, deren Bücher
mittlerweile in über 20 Ländern erschei-
nen und regelmäßig die Bestsellerlisten
erstürmen, wird sich wie immer sorgfältig
um jeden Signierwunsch kümmern und
auch gerne alle Fragen beantworten. Man
kann also davon ausgehen, dass es zeitlich
gesehen nicht bei nur einer Signierstunde
bleiben wird – allerdings bestraft das Leben
bekanntlich alle, die zu spät kommen.
Ängstliche Gemüter dürfen sich im Übrigen sicher fühlen, bislang zumindest hat
es noch keinen Mord in einer Königsteiner
Buchhandlung gegeben und am Samstag
gäbe es sicher auch zu viele Zeugen.
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Falkensteiner Senioren
besuchen den Kindergarten
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Falkenstein (red) – Am Mittwoch, 8. Oktober, besuchten die Damen und Herren des
Falkensteiner Seniorentreffs den Evangelischen Kindergarten des Ortsteils, die „Villa
Regenbogen“.
Für zwei Stunden ließen es sich die Kinder
und Senioren bei Kaffee oder Saft und vor
allem selbst gebackenem Kartoffelkuchen in
der Villa Regenbogen gutgehen. Es war ein
sehr schöner Nachmittag für alle, darin bestand Einigkeit.
Da der Termin, wie schon am Kuchen zu
erkennen, in der „Kartoffelwoche“ der Kinder lag, drehte sich auch an diesem Nachmittag alles um die nahrhafte Knolle. Die
Kinder sangen den Kartoffel-Boogiewoogie
und zeigten das Fingerspiel vom Kartoffeln
buddeln.
Alle lauschten schließlich gemeinsam der
Geschichte vom Kartoffelkönig, anschließend Kartoffelkönige und bunte Mandalas mit tanwurde in der Runde von den Erinnerungen an zenden Kartoffeln schmückten die Tische in
die Kartoffelernte früher erzählt.
der Villa Regenbogen.
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Teil 2: Das Testament (Teil 1)
Jeder Mensch kann frei bestimmen, wer ihn einmal
beerben soll.
kann auch an bestimmte Bedingungen geknüpft werden.
Dies kann eine einzelne Person sein, mehrere Personen
oder auch ein Verein. Die im Gesetz geregelte Erbfolge
spielt dabei zunächst keine Rolle. Ebenso ist die Anordnung verschiedener Erbquoten und Aufteilungsregeln möglich. Der Erblasser kann auch Ersatzerben für
den Fall bestimmen, dass ein Erbe wegfällt.
Vor dem Errichten eines Testamentes sollten Sie sich
qualifiziert beraten lassen. Bei der Gestaltung des letzten Willens sind nicht nur die steuerlichen Freibeträge
sondern auch die Pflichtteilsrechte der gesetzlichen
Erben zu berücksichtigen.
Fortsetzung am Donnerstag, dem 20. November 2014.
Möglich ist ferner die Anordnung der Vor- und Nacherbschaft; die entsprechenden Personen erben dann
nacheinander, beispielsweise zuerst der überlebende
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Seite 6 - Nummer 43
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 23. Oktober 2014
„Nach zehn Jahren gut in Königstein und Kórnik angekommen“
Königstein (hhf) – „Schon im Jahr 2000 habe
ich mit dem damaligen Leiter der Ostakademie, Philipp Wiesehöfer, über eine Verbindung zum größten östlichen Nachbarn
gesprochen“, erinnerte sich Klaus Schwope,
Vereinsvorsitzender des Partnerschaftsvereins
der Städte Königstein-Kórnik (neben seinem
Vorstandskollegen Wiesehöfer) heute an die
ersten Anfänge der Städtepartnerschaft, doch
nicht nur das Laugengebäck in Form einer
„10“ im Kranz aus dem Hause Hees ließ die
Teilnehmer am regelmäßigen „Info-Treff“
des Vereins ahnen, dass aller Anfang schwer
ist. Selbst Anzeigen in der KöWo motivierten
nicht genügend Interessenten, sich zu melden
und das Projekt dümpelte vor sich hin.
Eine „wunderbare Fügung“ brachte dann die
erste Verleihung des Eugen-Kogon-Preises
an den polnischen Außenminister mit sich,
am Rande der Veranstaltung im Jahr 2002
ergaben sich Kontakte zum polnischen Generalkonsulat. Freilich dauerte es noch über
ein Jahr, bis ein Brief aus Kórnik eintraf, in
dem der Bürgermeister sein Interesse bekundete, mit einer „ähnlichen Stadt“ zusammenzuarbeiten. Nun wurde es dringend Zeit,
einen Verein zu gründen und nach bangen,
einsamen Minuten im Seniorentreff in der
Kugelherrnstraße zeigte die neuerliche Anzeigenkampagne Wirkung, mit Verspätung
tröpfelten schließlich 13 Personen ein und be-
Der Förderkreis der Städtepartnerschaft Königstein – Le Cannet hat dem 1. Vorsitzenden
Klaus Schwope eine von der Bäckerei Hees
gebackene „10“ überreicht.
Foto: Riedel
schlossen, sich am 4. August 2004 zur Gründungsversammlung wieder zu treffen. Den
„Kenntnisstand über Polen verbreitern“ ist
damals wie heute das Ziel der Partnerschaft,
wobei sich ganz offensichtlich schon herumgesprochen hat, wie schön das Nachbarland
und wie freundlich seine Bewohner sind. 66
Mitglieder hat der Verein aktuell, organisiert
mindestens drei Treffen im Jahr (Fest der
„weißen Frau“ – Burgfest – Weihnachtsmarkt) und hat mit Heinz-Gerhard Halberstadt
auch ein „Scharnier“ zum Taunusgymnasium
eingerichtet, dessen Geschichts-AG einen regelmäßigen Austausch mit dem Gymnasium
in Kórnik pflegt. Scherzbolde denken gar über
einen besonderen Knopf nach, wie ihn einst
die Kap-Hoorn-Fahrer tragen durften, denn
auch die Zahl der erwachsenen Teilnehmer an
Reisen nach Kórnik und weiter durch Polen
nimmt ständig zu (eine Äquatortaufe mit Kielholen auf der offenen Grenze ist im Übrigen
nicht geplant).
Einer der heißesten Anwärter auf einen zweiten Kap-Kórnik-Knopf ist derzeit Stadtverordnetenvorsteher Robert Rohr, der neben
diesem Amt auch als Vater des Burgfräuleins
gute Gründe hat, im kommenden Mai wieder
an Bord zu gehen. Er würde dann auch mit
Nora gleichziehen, die bereits als Schülerin
mit „Halbi“ die Partnerstadt besucht hat. Besonders die Herzlichkeit ist Vater Robert von
seinem letzten Besuch in Erinnerung geblieben, der ohne DDR-Verwandtschaft eine Jugend mit „Westblick“ erlebt hatte. Privat gab
er noch den Tipp, dass Wodka durchaus beim
Überwinden von Sprachbarrieren helfen kann,
ohne der Herzlichkeit zu schaden, als Vor-
steher des Stadtparlamentes erinnerte er sich
daran, dass es einst in der Kommunalpolitik
einige gegen die Partnerschaft gegeben hatte
und „dicke Bretter gebohrt“ werden mussten,
bis die Partnerschaft dann aber einstimmig
beschlossen wurde.
Dieser Beschluss fiel dann relativ kurz vor der
Wahl von Leonhard Helm zum Bürgermeister, der heute den Dank von Klaus Schwope
für „immer volle Unterstützung“ entgegennehmen durfte und sich freute, dass die Partnerschaft mittlerweile nicht nur auf verschiedenen Ebenen angekommen sei, sondern auch
eine Selbstverständlichkeit darstelle. Ein Besuch mit Fußballspiel ist ihm zwar als ebenso
hart wie schön in Erinnerung geblieben, doch
versprach er, in den nächsten Jahren noch
viel mehr zu tun, vor allem im Bereich der
Jugend. Eine große Hilfe könnte dabei sicherlich Aleksandra Máckowiak werden, die zur
Zeit in der Familie von Kommunalpolitikerin
Katja Metz ein Sprachen-Jahr verbringt, um
später in Frankfurt zu studieren – sie war an
dem Jubiläumsabend selbstverständlich auch
zugegen.
Sprachprobleme und Studium hat Dr. Andrej
Kalusa vom Deutschen Poleninstitut (dpi)
Darmstadt schon lange hinter sich gelassen,
als regelmäßiger Referent hält er den Partnerschaftsverein über die Entwicklungen im
Nachbarland auf dem Laufenden und hatte
auch diesmal mit: „Polen und seine Nachbarn
nach 10 Jahren Mitgliedschaft in EU und
Nato“ den passenden Vortrag im Gepäck.
„Ich war der Babysitter“ schmunzelte er in
Erinnerung an die Gründungszeiten des Partnerschaftsvereins und griff die Worte seiner
Vorredner auf, die auch von der Europa-Jugendpreisverleihung am selben Tag und den
Siegern aus Kórnik berichtet hatten: „Worte sind gut, Bilder sind besser“, besonders
auch für Menschen, die wie Robert Rohr mit
„Westblick“ aufgewachsen sind: „Der Blick
auf den Osten fehlte, aber der Osten sehnte
sich nach Europa“, neben Polen vor allem
auch die Tschechoslowakei und Ungarn. Besonders einzelne Buchautoren aus diesen drei
Ländern belegen diese Sehnsucht schon seit
den 1970er-Jahren, der Wunsch, in Wahrheit
statt in Lüge zu leben, führte bald zur Gründung erster Bürgerrechtsbewegungen, in Polen auch zur bekannten „Solidarnosc“.
Gleich nach dem Fall des Eisernen Vorhangs
bemühten sich unter anderem auch die Polen
um eine Mitgliedschaft in EU und Nato, dabei
galt es, beiderseitige Vorbehalte zu überwinden, denn etwa die selbe Angst, die Europäer
vor polnischen Handwerkern hatten, trugen
auch die Polen vor europäischen Immobilienhaien im Herzen. Und dann hatten die Bauern
auch noch so einiges von verunglückten Agrarreformen gehört – hier musste allerdings
erstmals zwischen etwa zehn Prozent Vollerwerbsbauern und der Mehrheit von solchen,
die die Landwirtschaft im Nebenerwerb betrieben unterschieden werden, aus versicherungstechnischen Gründen waren sogar ganze
Städte als Landwirte gelistet.
Dieses Zögern führte dazu, dass Polen mit
ansehen musste, wie gerade Deutschland Ungarn und Tschechien als „Lieblinge“ behandelte, auch die technisch hochentwickelten
Baltischen Staaten genossen hohes Ansehen,
obgleich sie einige Risiken mit sich brachten,
zum Beispiel große russische Minderheiten.
Doch Zeit und Kapitalismus heilten etliche
Wunden, mittlerweile gilt Polen als der größte
Produzent von Möbeln europaweit (90 Prozent gehen in den Export) und die kumulierte
Wachstumsrate der letzten fünf Jahre beträgt
20,1 Prozent, das ist die beste in der EU. Ihre Angst richtet sich derzeit deutlich gegen
Russland, aber auch die Sozialsysteme bedürfen noch der Verbesserung und schließlich
hat man sich auch zu manchem „Blödsinn“
im Namen Europas verleiten lassen: „Viele
kleine Städte haben jetzt Flughäfen“, Kassel-Calden lässt grüßen.
„Die Gesellschaft heute ist nicht wiederzuerkennen“, seit den 80er-Jahren hat Polen einen
Wandel vollzogen, der in Deutschland glatte
30 Jahre länger Zeit hatte – nun sind beide
Länder dennoch so weit, sich gemeinsam
fortzuentwickeln. Wer dabei welches Problem
schon im Griff hat, ließ sich am eröffneten
Bufett später trefflich weiterdiskutieren, so
zum Beispiel die Behauptung Kalusas, dass
die Männer in Polen ihre neue Rolle noch suchen, während die Frauen als Gewinnerinnen
der Änderungen ihre schon längst ausfüllen.
tik-Sauna eine beruhigende und ausgleichende Atmosphäre. Am Freitag, 31. Oktober, darf
wieder jeder dieses Erlebnis direkt ausprobieren – und zwar bis in den späten Abend,
denn die Sauna hat freitags bis um 22.30 Uhr
geöffnet. Dazu gibt es dieses Mal eine leckere
„Königsteiner Überraschung“ – was es ist,
wird allerdings vorher nicht verraten.
Königstein (kw) – Für die Betonverpumpung
in der Altkönigstraße 19 muss die Straße
zwischen Mühlweg und Im Fasanengarten
am Dienstag, 28. Oktober, von 6 bis 18 Uhr
erneut komplett für den Fahrzeugverkehr
gesperrt werden. Die Anlieger der nachfolgenden Grundstücke in der Altkönigstraße
und Im Haderheck werden über die Straße Im
Fasanengarten umgeleitet, wozu dort die Einbahnstraßenregelung aufgehoben wird.
Die geänderte Verkehrsführung wird deutlich
ausgeschildert.
Alle Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die notwendige Regelung und um
besonders vorsichtige Fahrweise gebeten. Die
Anwohner wurden gesondert informiert.
Vereinsvorstand mit Referent: Dr. Philipp Wiesehöfer (li.), Klaus Schwope (Zweiter v. re.)
und Rüdiger Meicherczyk (re.) nehmen Dr. Andrej Kalusa in ihre Mitte.
Foto: Friedel
Romantik-Sauna mit
„Königsteiner Überraschung“
Königstein (kw) – Nach einer anstrengenden
Woche ist Freitagabend der richtige Zeitpunkt, um abzuschalten und sich auf das
Wochenende einzustimmen. Im Kurbad geht
das am letzten Freitag im Monat auf besondere Weise: Dann lädt die Romantik-Sauna ab
18 Uhr zur Erholung ein. Angenehme Düfte
und hunderte Kerzen verleihen der Roman-
Geänderte Verkehrsführung in der
Altkönigstraße und Im Fasanengarten
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Mit der Musik kommt die Erinnerung:
„Klang und Leben“ im Kursana
Königstein (aks) – Noch herrscht Stille
am Montagnachmittag im Seniorenheim Kursana. Statt knallender Sektkorken – wie ursprünglich angekündigt
– duftet es anheimelnd nach Kaffee und
Kuchen. Manche Bewohner rühren in
ihren Tassen, andere harren in Rollstühlen der Dinge, die da kommen sollen.
In den Gesichtern wenig Regung und
Emotion.
Viele der Bewohner können ihre Freude
nicht mehr zeigen, es fällt ihnen schwer
zu kommunizieren, weil sie sich im
„Tunnel der Demenz“ befinden. Die
anderen zeigen Interesse, sind noch gut
zu Fuß und freuen sich auf den Nachmittag. Besonders die Pfleger sind äußerst aufmerksam, haben alle im Blick
und sind um einen liebevollen Ton und
eine herzliche Berührung bemüht. Von
draußen findet heute keiner den Weg in
die behaglichen Räume, die den Flair
eines Luxushotels haben, das bedauert
Direktor Matthias Damaschke-Gallen,
der für die Kursana Villa Königstein
und deren 100 Bewohner verantwortlich ist und wirkt ein wenig enttäuscht
ob der mangelnden Resonanz. Obwohl
Bewohner hier auch vollstationär aufgenommen werden können, möchte er
allen Senioren ein Lebensgefühl wie im
Hotel vermitteln.
Die behäbige Nachmittagsruhe wird
jäh unterbrochen, als Rainer Schumann
strahlend und voller guter Laune den
Raum betritt. Er kündigt sein Projekt
„Klang und Leben“ an mit den Musikern Graziano Zampolin an der Gitarre,
Andreas Meyer am Piano und dem
Sänger Oliver Perau. An seiner Seite,
allerdings nur als Zuschauer, sind heute
auch die Fußballer Jan Rosenthal von
Eintracht Frankfurt und Hanno Balitsch
vom FSV Frankfurt gekommen, die als
prominente Sportler gern ihre Zeit dem
guten Zweck widmen.
Das Musikprogramm ist eine Reise in
den Süden, nach Capri, „wo die rote
Sonne im Meer versinkt“, mit einem
alten VW-Käfer, dessen rotes Modell in
Schumanns Händen an frühere Zeiten
erinnert. Die 50er und 60er werden lebendig, als man mit dem eigenen Auto,
dem Volkswagen, Italien entdeckte und
zum ersten mal Spaghetti aß – und dann
geht es immer wieder um die Liebe:
die frivole wie bei „Bel Ami“ und dem
Evergreen von Zarah Leander „Kann
denn Liebe Sünde sein“, aber auch
die schmachtende Liebe: „Bella Marie,
vergiss mich nie“ oder gar die flehende:
„Sag mir Quando, sag mir wann...“.
Wie auf Kommando sinkt Oliver Perau
vor einer blonden Dame auf die Knie
und sein Dackelblick trifft direkt ins
Herz. Er kann auch Udo Lindenberg:
„Ich brech‘ die Herzen der stolzesten
Frauen“ im Lindenberg-Modus ist ein
Lacher.
Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht,
Schumann ermuntert die älteren Menschen im Stuhlkreis zum Mitmachen:
„Laut ist wichtig, richtig nicht so.“ Er
grinst breit, springt dabei in die Luft
und auch Sänger Oliver Perau gibt alles,
wenn er singt und den „Moonwalk“ in
Von links nach rechts: Die Musiker von „Klang und Leben“, Rainer Schumann,
Oliver Perau, Andreas Meyer und Graziano Zampolin sind mit viel Herzblut dabei
und zaubern Lächeln in Gesichter, die vorher starr waren.
Foto: Sura
atemberaubenden Tempo mehr joggt
als tanzt. Und da passiert das Unglaubliche – es ist wie ein Wunder, dass
Menschen, die vorher keine Regung
zeigten, zu klatschen beginnen, anfangs
noch unbeholfen, aber dann immer
energischer. Menschen, die lange nicht
gesprochen haben, fragen, woher die
Musiker kommen, laut und deutlich.
Und vielen huscht ein seliges Lächeln
übers Gesicht.
Keiner von den Musikern hat Berührungsängste, sie gehen auf die Menschen zu, schütteln Hände, nehmen in
den Arm, sogar ein Tänzchen mit einer
Bewohnerin gehört zum Programm.
Als Zuschauer ist man gerührt und
von dieser ungeheuren Lebenslust angesteckt. „Mit unserer Musik werden
verschüttete Gedanken wieder lebendig“, die Freude der Kursana-Bewohner
gibt Rainer Schumann Recht. Seit 2013
tourt der Ex-Schlagzeuger der Band
„Fury in the Slaughterhouse“ mit seiner
Band aus Hannover vor allem durch
Einrichtungen der Kursana bundesweit.
Er hat durch sein persönliches Netzwerk viele Prominente wie Jan-Josef
Liefers und Wolfgang Niedecken für
seine Initiative begeistern können, und
viele Sponsoren. Ursula von der Leyen
ist Schirmherrin.
Man glaubt den Künstlern ihr Engagement, sie brauchen „keine Millionen
– nur Musik, Musik, Musik“ können
sie auf ihren Tourneen reichlich ausleben und dabei die Herzen der vielen
Demenzkranken berühren, die sich ihnen und ihrer musikalischen Zeitreise
öffnen. Ganz behutsam geschieht das,
und obwohl Schumann und seine Jungs
echte Energiebündel sind, treffen sie
genau den Ton. Es gelingt ihnen, in
einer vertrauten Atmosphäre Pforten
der Erinnerung aufzuschließen, sie holen die Menschen aus ihrer Isolation
und Sprachlosigkeit. Schumann kann
es selbst manchmal nicht glauben, dass
man „mit all dem Schmonzes so gut
rüberkommt“. Sein Lohn: Es kommt
immer was zurück.
so in dieser Gegend wandern will, Hessenpark oder Saalburg besuchen möchte,
muss großräumig denken: Aus dem Vordertaunus fährt man am besten via A5
(Abfahrt Friedberg) und das Köpperner
Tal (L3041) in Richtung Wehrheim/
Usingen. Gäste aus unserer Region fah-
Für die vielen Glückwünsche und Geschenke
anlässlich unseres
125-jährigen Jubiläums
bedanken wir uns sehr herzlich.
Über die lieben Zeichen der Anerkennung und
Wertschätzung, speziell über das rege Interesse an
unserer Arbeit in der Nacht, haben wir uns sehr gefreut.
Besonderen Dank Herrn Landrat Michael Cyriax,
Herrn 1. Kreisbeigeordneten Wolfgang Kollmeier
und Herrn Bürgermeister Thomas Horn
für die Glückwünsche.
Unserem Team und unserer Familie danken wir
für die große Unterstützung vor, während
und nach dem Jubiläum.
Aus dem Erlös des Jubiläumsbrotes übergeben
wir am 29. November 2014 im Rahmen
unseres Stollenprobiertages je 50,– Euro an
den Förderverein der Rossertschule und an
den katholischen Kindergarten St. Maria Ruppertshain.
Peter & Barbara Neuhaus
Am Sonntag, 29. März 2015, strahlt die
ARD eine Dokumentation zu „Klang
und Leben“ in der Serie „Gott und die
Welt“ um 17.30 Uhr aus.
Geplant ist ebenfalls eine Klang-und-Leben-Akademie, die Betreuungskräfte
und Musiker ausbilden soll. Mehr Informationen: www.klangundleben.org.
Achtung Ausflügler: Sperrung der B456
zwischen Bad Homburg und Saalburg
Hochtaunuskreis (red) – Vom 18. Oktober bis 2. November wird die Sanierung
der B 456 fortgesetzt, die „Saalburgchaussee“ ist in dieser Zeit zwischen
Dornholzhausen und Saalburg voll gesperrt und damit eine der gewohnten
Verkehrsverbindungen gekappt. Wer al-
Nummer 43 - Seite 7
ren entweder ab Kreisel Königstein die
B8 über Glashütten und Feldberg oder
von der B455 bei Oberursel-Hohemark
über den Sandplacken (Kanonenstraße)
nach Schmitten, von dort aus nach Wegweisern – Neu-Anspach – Hessenpark
– Wehrheim und Saalburg oder weiter.
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KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 8 - Nummer 43
Donnerstag, 23. Oktober 2014
„Siegestaumel am Kleinböhl
...und allenthalben erklangen Soldatenlieder“
Königstein (hhf) – Da muss man schon aufpassen, in der letzten Woche strömten noch
napoleonische Truppen in die Stadt und nun
verlassen deutsche Soldaten ihre Heimat, um
in den „Großen Krieg“ zu ziehen und an
Weihnachten wieder zurückzukehren – die
Beschäftigung mit der reichhaltigen Heimatgeschichte kann schnell verwirren. Es dürfte
aber auch an den Formeln der Regenten zur
Kriegsbegeisterung liegen, die unterscheiden
sich über die Jahrhunderte wenig, in der Regel
ist man unschuldig von bösen Mächten angegriffen worden und muss nun Freiheit und Ehre des Vaterlandes verteidigen, also eigentlich
ein Grund zu Freude und Zuversicht...
„Es braust ein Ruf wie Donnerhall“ lauteten
so auch die Schlagzeilen, als im Sommer vor
100 Jahren die Mobilmachung für den Ersten
Weltkrieg bekannt gemacht wurde, und Stadtarchivarin Beate Großmann-Hofmann ergänzte: „...und allenthalben erklangen Soldatenlieder.“ Damit hatte sie gleich die Überschrift
für ihren Vortrag zum Ausbruch des Ersten
Weltkrieges in Königstein und Umgebung gefunden, der später mit dem berühmten Buchtitel „Im Westen nichts Neues“ eine tragische
Zusammenfassung erhalten sollte.
Passend zur einschlägigen Literatur, von der
gleich ein ganzer Büchertisch Zeugnis ablegte, fand der Vortrag in der Stadtbibliothek
statt, wo Leiterin Simone Hesse die über 40
Zuhörer gleich zu Anfang erinnerte, dass
dieses eigentlich bekannte „Schulbuchthema“
kein Happy End haben wird. Auch nicht in
einer der Fortsetzungen, denn zum einen
beschränkte sich die Referentin diesmal auf
den Schwerpunkt Kriegsausbruch im Jahr
1914, zum anderen gilt der Erste Weltkrieg ja
auch als die „Urkatastrophe“, die zu reichlich
Feindseligkeiten in Europa führte und schließlich im Zweiten Weltkrieg gipfelte.
Angesichts der großen Zerstörungen dieser
Ära freute sich Beate Großmann-Hofmann
besonders darüber, dass ihr Aufruf, die spärlichen Bestände des Stadtarchivs durch private
Materialien zu ergänzen, erfolgreich war.
Ihr besonderer Dank gilt den Familien Hasselbach, Hess, Hedwig und Kehrer, dennoch
hofft sie für die nächsten Jahres-Vorträge
noch auf weitere Zugänge, vor allem aus den
zum bevorstehenden Krieg. Mit ihrer Absage
haben die Katholiken schließlich genau auf
den Punkt getroffen, denn am 2. August trifft
auch in Königstein ein Telegramm aus Berlin
ein, das die Mobilmachung verfügt.
Offenbar schon vor dem offiziellen historischen Zeitpunkt vorbereitet, trifft die Nachricht um 6.20 Uhr in Königstein ein, um
6.45 Uhr zeichnet Bürgermeister Malter in
Schneidhain gegen, das von Königstein aus
postalisch auf dem Fußweg versorgt wird.
Noch am gleichen Abend quellen die Züge
vor Reservisten über, die sich zu ihren Sammelstellen nach Mainz und Biebrich begeben,
wo sie freilich einige Tage warten müssen,
was der eine oder andere zu einem schnellen
allerletzten Besuch daheim nutzt.
Nicht nur in Königstein kehrten die Angehörigen einerseits leise und traurig von der
Verabschiedung ihrer „Krieger“, wie man sie
damals nannte, zurück, andererseits berichtet
die Presse: „...und überall erklangen Soldatenlieder.“ Nach einem Abschiedsgottesdienst
weist Pfarrer Bender darauf hin, dass die Kirche vorerst ganztägig geöffnet ist, Angehörige
von Soldaten und Familien, die in Not geraten
sollen sich melden. Letzteres geschah in diesen Tagen nämlich durchaus oft und plötzlich,
wenn der Ernährer der Familie in den Krieg
ziehen musste. Da half es auch nichts, dass
Kaiserin Auguste Victoria parallel zu ihrem
Ehemann Wilhelm („Mitten im Frieden überfällt uns der Feind...“) einen Appell an die
Frauen richtet, denen es „nicht vergönnt ist“,
zu kämpfen, nun in der Heimat die entstandenen Lücken auszufüllen. Wenn zum Beispiel
bei Metzger Michael Bender der Schlachter
fehlt, ist er nicht zu ersetzen und das Geschäft
muss schließen, ähnlich ergeht es der Schlosserei Schwager, Bäcker Emil Hees oder Installateur Hildmann. Andere Geschäfte müssen
ihre Öffnungszeiten drastisch reduzieren und
schließen nun abends schon um acht Uhr (!).
Zur Unterstützung der Familien, aber auch der
Männer an der Front formieren sich schnell
vaterländische Hilfsvereine, sicherheitshalber
unter Vorsitz eines Mannes trifft sich der
Frauenverein im Hotel Prokasky. Dort und
auch in anderen Hotels der Stadt werden Theater- und Musikaufführungen zur Finanzierung der Kriegsfürsorge sowie „patriotische
Abende“ abgehalten, Kinder stricken Wollsocken für die Soldaten an der Front. Darunter
auch die zwei jüngsten Enkelinnen von Großherzogin Adelheid Marie, die noch immer
in Königstein wohnt. Luxemburg ist nicht
nur von Deutschen Truppen „zum Schutz
der Eisenbahnen“ besetzt, nach Kriegsen-
de muss die dort amtierende Großherzogin
Marie Adelheid auch noch wegen zu großer
„Deutschfreundlichkeit“ zurücktreten – sie
war 1916 zur Beerdigung ihrer Großmutter
nach Weilburg gefahren.
Am 15. Oktober 1914 müssen sich Königsteiner, Falkensteiner und Schneidhainer im Hotel Georg (heute Stadtbibliothek) zur „Kriegsaushebung“ einfinden, die Mammolshainer
schon fünf Tage früher in Bad Homburg. Die
Stadtverwaltung schließt für jeden Kriegsteilnehmer eine Versicherung für 10 Mark ab,
im Todesfall bringt sie der Familie 250 Mark
–aber nur, wenn es nicht zu viele Tote gibt,
das steht im Kleingedruckten. Während sich
die Bevölkerung regelmäßig „am Kleinböhl“
versammelt, dem Aushang der Druckerei, wo
am 4. September der vielen Siegesmeldungen
wegen spontan die Nationalhymne gesungen
wird (abends läuten auch die Glocken), gibt
es bereits die ersten Gefallenen zu beklagen. Familien- und Vereinsanzeigen betrauern
Karl Fischer (23) und Wilhelm Alter (28)
aus Königstein, Karl Usinger und Jean Ochs
aus Schneidhain sowie Josef Hasselbach aus
Falkenstein.
Ungeachtet dessen wird die Jugend in der
„Jugend-Wehr“ militärisch vorgebildet und
paradiert vor Bürgermeister Anton Jacobs,
dessen „Bericht über das Wirtschaftsleben
im Kriege“ heute wichtige Informationen aus
dieser Zeit liefert, während erst St. Josef, dann
Sanatorium Kohnstamm und schließlich auch
Kurhotel Taunusblick zu Vereinslazaretten
umgewandelt werden. Dennoch verkaufen
die Gärtnereien kaum noch Schnittblumen,
denn die Kurgäste bleiben aus und sogar der
Grundstücksmarkt kommt zum Jahresende
zum Erliegen. Schlimmer noch: Die Frankfurter Villenbesitzer verkürzen ihre Sommeraufenthalte, so dass sie unter 90 Tagen Aufenthalt
keine Zweitwohnsitz-Steuer mehr entrichten
müssen, was die Stadtkasse satte 40.000 Mark
kostet. Ein besonderes Schicksal trifft schließlich die Hoffotografen Kehrer und Schilling,
deren betuchtere Kundschaft ohnehin bereits
verloren gegangen ist, denn nun machen ihnen wohlwollende „Amateurfotografen“ auch
noch das Geschäft mit Familienbildern für die
Front kaputt, Personalentlassungen bis zur
Putzfrau sind die Folge.
Friedrich Kehrer fällt schließlich 1916 und
sein minderjähriger Sohn Karl muss das Geschäft weiterführen. Während das „Grand Hotel“ (heute KVB-Klinik) als weithin sichtbare
Kriegsfolge in „Königsteiner Hof“ umbenannt
wird (und später in der Zeit der französischen
Besatzung das „Grand Hotel“ wieder als Untertitel führt), legen sorgfältig aufbewahrte
Feldpost-Briefe und sogar Fotografien aus
dem Schützengraben private Zeugnisse aus
jenen Tagen ab, in denen langsam dämmerte,
dass Weihnachten doch nicht zu Hause gefeiert werden wird. Während Gustav Hedwig
sich immerhin freuen kann, Anton Kroth in
Frankreich wiedergetroffen zu haben, fliegen
einem „Kollegen“ der Stadtverwaltung, vermutlich Polizeihauptwachtmeister Franz Göbel zum Fest französische Kugeln um die Ohren: „Die wollen es aber mit Gewalt wissen...“
Zu Hause feiern die Angehörigen natürlich
auch ihr Weihnachtsfest, bedürftige Kinder
unter einem Weihnachtsbaum von Adelheid
Marie im Hotel Georg, wobei der Weihnachtsmann (wenigstens nicht das Christkind!
Anm. d.Red.) von seinen Kriegserlebnissen
berichtet. Trotz einer gewissen Zukunftshoffnung in den Neujahrsanzeigen der Königsteiner Geschäftsleute, außer Dienstmann Geiß,
der „derzeit im Kriege“ grüßt, schloss Beate
Großmann-Hofmann diesen Jahresbericht mit
dem angekündigten Ausbleiben eines Happy End: „Viele Schreiber von Weihnachtsund Neujahrspostkarten überlebten ihre guten
Wünsche nicht.“
Falkenstein (kw) – „Äscht Hessisch“, unter
diesem Motto stand kürzlich ein unterhaltsamer Abend, zu dem der Falkensteiner Männergesangverein in sein Vereinshaus eingeladen hatte. Hermann Groß brillierte mehr als
eine Stunde lang mit Begriffen und Geschichten in hessischer Mundart. Hierzu gehörte
zum Beispiel die vielfältige Beschreibung der
menschlichen Anatomie und ihrer Bestandteile auf Hessisch.
Die Gäste im gut besuchten Vereinshaus honorierten den Vortrag mit viel Schmunzeln
und Beifall. Da Hermann Groß keine Gage
verlangte, hatte der MGV zu einer Spende
für den Heimatverein Falkenstein aufgerufen.
Insgesamt kamen 200,05 Euro zusammen,
die an den Heimatverein für dessen Arbeit
weitergeleitet wurden.
Die Sängerinnen hatten ebenfalls ganz auf
Dialekt gesetzt und leckere Snacks wie Handkäs mit Musik oder heiße „Flaaschworscht“
angeboten, die reißenden Absatz fanden. Bei
einigen Bembeln „Stöffche“ ließ man den
Abend gemütlich ausklingen.
Zwei Kolleginnen, deren gemeinsame Auftritte stets von besonderem Interesse sind: Simone
Hesse, Leiterin der Stadtbibliothek (links), begrüßte wieder einmal Stadtarchivarin Beate
Großmann-Hofmann zu einem lokalhistorischen Vortrag. Diesmal sogar an historischen Ort,
denn als „Hotel Georg“ spielte das Gebäude in der Wiesbadener Straße 6 keine unbedeutende Rolle im Jahr 1914.
Foto: Friedel
Stadtteilen. Interessant, dass schon damals die
heutigen Stadtteile zumindest sporadisch von
Königstein mitverwaltet wurden, zumindest,
wenn es um überörtliche Belange ging.
Die Region lag im Juli 1914, ähnlich wie das
„wohlbekannte gallische Dorf“ des Asterix
zu Beginn eines neuen Abenteuers, in tiefem
Frieden, wie eine Momentaufnahme zeigt: Die
Taunuszeitung, damals noch ein Königsteiner
Produkt der Druckerei Kleinböhl in der hinteren Hauptstraße, berichtet am 31. Juli vom
Schülerball in Schneidhain, der Kerb in Neuenhain und etlichen Kurveranstaltungen. Karl
Wirth wirbt für „Automobil-Gesellschaftsfahrten“ durch den Taunus, die Landwirte sollen Ammoniak zur Verbesserung ihrer Böden
kaufen und dann macht eine Anzeige hellhörig: Die katholische Kirche sagt ihren Basar
am 2. August wegen „kritischer Zeitlage“ ab.
„Da schwebt etwas in der Luft“, kommt die
Referentin auf ihren lokalen Bezug zu sprechen, denn die vorderen Seiten der Zeitung
sind längst voll von reichsweiten Nachrichten
Eigenheiten der hessischen Mundart:
Hermann Groß im MGV-Vereinshaus
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Nummer 43 - Seite 9
Bunte Vielfalt im HdB:
„India Day“ feiert Premiere in Königstein
Königstein (tl) - Am vergangenen Sonntag verwandelte sich ein wesentlicher
Teil Königsteins in ein Reich der indischen Kultur. Von 10 bis 17 Uhr konnte
man im Haus der Begegnung in die
Welt des fernen Ostens eintauchen. Das
Angebot fiel dabei bunt und vielfältig
aus: Neben einer angenehmen Massage,
traditioneller Henna-Kunst und bunten
Dekorationsartikeln wie Seidentücher,
handgefertigte Windlichter oder ornamentierte Spiegel, wurde auch für das
leibliche Wohl gesorgt. Liebevoll und
orientalisch duftende traditionelle Gerichte wurden durch die Köche des indischen Restaurants Schama aus Königstein zubereitet.
Anregende Vorträge über Themen wie
Yoga, Ayurveda und die immer wichtiger werdende Work-Life Balance wurden mit großem Publikumsandrang quittiert. Trotz Bahnstreiks und des Beginns
der Herbstferien konnten die Organisatoren, darunter Vasant Bathia, ein positives Resümee ziehen. Laut dem Initiator,
Krishna Javaji, zog die Veranstaltung
über den Tag verteilt mehr als 350 Besucher verschiedenster Nationalitäten an.
Die Kursleiterin des „art of living-Happiness“ Programms findet es besonders
erfreulich, dass so den Teilnehmern die
Möglichkeit geboten wird, „eine grundsätzliche Offenheit der Kulturen in der
Gesellschaft“ zu präsentieren. So empfand es auch Bürgermeister Leonhard
Helm, der mit Krishna Javaji bereits
plant, das Event jährlich zu veranstalten.
Das India Tourism-Büro unter Leitung
von Jitender Jadhav sowie der indische
Reiseveranstalter „Incredible India“ aus
Frankfurt nutzten die Gelegenheit, um
Indienbegeisterte aus der Region für
eine Reise in das faszinierende Land zu
gewinnen. Die Leiterin der Reiseagentur
erläuterte, dass laut den Zahlen des Immigrantenbüros Indiens 252.000 deutsche Touristen jährlich in Indien Urlaub
machen. Alle Beteiligten und Besucher
– darunter der indische Honorarkonsul
Raveesh Kumar – freuen sich schon auf
Im Haus der Begegnung traf indische Kultur so erfolgreich auf unsere heimische das nächste Jahr, wenn es wieder heißt
Lebensweise, dass beschlossen wurde: „Fortsetzung folgt“.
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135 Jahre Taunusklub Königstein:
Feier auf dem Feldberg (wo sonst?)
Königstein (kw) – Er ist einer der ältesten
Vereine der Stadt: Der Taunusklub Königstein kann in diesem Jahr sein 135-jähriges
Bestehen feiern. Genau das taten die Vereinsmitglieder denn auch in Verbindung
mit ihrer wöchentlichen Wanderung Mitte
Oktober im Wanderheim im Aussichtsturm auf dem Großen Feldberg. Der Vor-
stand hatte zu einem Umtrunk eingeladen,
und im herbstlich dekorierten Aufenthaltsraum stießen die Königsteiner Tauniden
auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft an. Die Vorsitzende, Hedwig Groß,
gab dazu einen kurzen Abriss über die Geschichte des Vereins: 1868 hatte sich der
Taunusklub-Gesamtverein gegründet, aus
dem heraus sich nach und
nach die örtlichen Zweigvereine bildeten. Im September 1879 geschah dies
auch in Königstein, was
am 24. September 1879
im „Amtlichen Anzeiger
für den Amtsbezirk Königstein“ (später Taunus
Zeitung) gemeldet wurde.
Es wurden Ausflüge und
Wanderungen geplant,
die „Geselligkeit gepflegt“. Es ist erstaunlich,
wie lange und bis in welche Entfernungen schon
Trotz Leckereien auf dem Tisch zieht es den Blick aus damals die Königsteiner
dem Fenster, denn das Taunusklub-Wanderheim auf dem unterwegs waren – oder
Großen Feldberg liegt im Aussichtsturm.
Foto: Groß war diese Mobilität noch
eine direkte Folge von täglichen Fußmärschen auf dem „Arbeiterweg“ in Richtung
Mainebene?
Zwei Weltkriege unterbrachen schmerzlich die Vereinsarbeit, und so manches
Mitglied verlor „im Feld“ sein Leben.
Aber immer wurden die Wanderfreunde
wieder aktiv und hielten ihrem Klub die
Treue. Groß äußerte die Hoffnung, dass
der Verein, der zurzeit 150 Mitglieder
hat, von denen fast die Hälfte regelmäßig an den wöchentlichen Wanderungen
und anderen Veranstaltungen teilnimmt,
noch lange so aktiv und lebendig bleibt.
Er wird auch weiterhin zu interessanten Unternehmungen einladen und immer
wieder versuchen, Menschen durch das
Wandern im Taunus (und darüber hinaus)
für Natur, Kultur und das Kennenlernen
der Heimat zu begeistern. Die Wanderer
des Taunusklubs Königstein sind jeden
Mittwoch unterwegs, auch um etwas für
die Gesundheit zu tun und mit Gleichgesinnten Freude und Erholung zu haben.
Wanderpläne und weitere Auskünfte sind
unter taunusklub.koenigstein@arcor.de zu
erhalten.
– Anzeige –
Lohnt sich Sparen eigentlich noch?
Am 30. Oktober feiert der Weltspartag seinen 90. Geburtstag. Doch Hand aufs Herz:
Lohnt sich Sparen denn heute überhaupt noch? Wir haben Christine Roth,
Regionalfilialleiterin der Taunus Sparkasse, gefragt.
Frau Roth, die Zinsen sind so niedrig wie nie.
Lohnt sich Sparen eigentlich noch?
Christine Roth: Natürlich. Auch wenn die
Zinsen niedrig sind: Sparen ist einfach
alternativlos. Damit man sich Wünsche erfüllen kann, braucht man ein finanzielles
Polster. Sei es für ein Auto, für die neue
Küche, für die eigenen vier Wände oder fürs
Alter. Darum ist Sparen wichtig wie eh und je.
Und gibt es auch das gute alte Sparschwein
noch?
Christine Roth: Natürlich, die Kinder lieben
„ihr“ Sparschwein: Und wenn das Sparschwein dann am Weltspartag geöffnet wird,
ist aus den vielen Geldstücken eine beträchtliche Summe geworden. Dies ist eine
wichtige Erfahrung, von der man auch als Erwachsener noch profitiert. Nicht umsonst ist
der Weltspartag ein Tag, an dem alle
Generationen Spaß haben: Kinder, Eltern
und Großeltern.
„Sparen lernen“ – wie geht das denn?
Christine Roth: Das Wichtigste ist: einfach
anfangen. Es ist auch ratsam, sich ein klares
Ziel zu setzen. Wenn man sich zum Beispiel
auf ausgewählte Artikel
ALLES FÜR EURE OUTDOOR-ERLEBNISSE!
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Kurven
und Kultur
Die berühmten Kurven der Hochtaunusstraße führen
Sie von Bad Homburg über Oberursel, Schmitten und
Weilrod nach Bad Camberg. Durch wunderschöne
Landschaft und Orte voller Leben und Kultur. Mehr
Infos unter 06171 50780 oder www.taunus.info.
etwas Größeres anschaffen möchte, fällt das
Sparen leichter, und es macht sogar richtig
Spaß, auf ein konkretes Ziel zu sparen. Und
dann heißt es: dranbleiben, dranbleiben,
dranbleiben.
Was empfehlen Sie denn heute?
Christine Roth: Die Grundregel ist immer:
Der richtige Mix führt zum Erfolg. Wer sein
Geld kurzfristig anlegen möchte, für den ist
ein Sparbuch empfehlenswert. Mittel- bis
langfristig eignet sich ein Sparvertrag. Es ist
sinnvoll, eine geeignete Mischung zu finden.
Die Voraussetzung dafür ist: Das Sparziel
muss klar sein und die Bedürfnisse sowie die
Lebensphase des Geldanlegers müssen
berücksichtigt werden.
Wer später in den eigenen vier Wänden
wohnen möchte, sollte regelmäßig eine
Summe auf einen Bausparvertrag einzahlen.
Und wer chancenorientiert und risikofreudig
ist, für den haben wir interessante
alternative Möglichkeiten – zum Beispiel
kann man regelmäßig in Aktienfonds sparen.
Auf jeden Fall hilft es, mit einem Profi
darüber zu sprechen, der die richtigen
Fragen stellt und dann die richtigen Empfehlungen gibt.
Christine Roth,
Regionalfilialleiterin
Und wie erfahre ich, was für mich passt?
Christine Roth: Meine klare Empfehlung:
Lassen Sie sich beraten – ganz persönlich
und individuell in unserer Filiale! Der Weltspartag ist eine gute Gelegenheit dazu.
Denn das Allerwichtigste ist, überhaupt erst
einmal mit dem Sparen anzufangen.
Es lohnt sich auf jeden Fall, beim Weltspartag
am 30. Oktober bei uns vorbei zu kommen!
Für unsere Gäste haben wir in unseren
Filialen viele kleine Überraschungen vorbereitet.
Diesen Sonntag
verkaufsoffen von
13 bis 19 Uhr
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 10 - Nummer 43
„Königstein wird wieder rot“:
Jusos wählen neuen Vorstand
Königstein – Die Jungsozialisten (Jusos) aus
Glashütten, Kronberg und Königstein haben
kürzlich einen neuen Vorstand gewählt. Neue
Sprecher der überörtlichen Arbeitsgemeinschaft „Königsteiner Kreis“ sind ab sofort die
beiden sechzehnjährigen Schüler Felix Lupp
und Robert Fröhlich.
Gemeinsam mit Kassierer Simon Han (16)
und Schriftführer William Kvibäck (16) wollen sie der politischen Vielfalt in den drei
Taunusstädten neues Leben einhauchen: „Wir
möchten der Jugend eine linke Alternative
bieten und das Feld der Jugendpolitik nicht
der allzu oft unpolitisch agierenden Jungen
Union überlassen“, erklären die beiden neuen
Sprecher einstimmig. Beide besuchen die
Bischof-Neumann-Schule und wollen vor al-
lem auch weitere Schülerinnen und Schüler
ansprechen.
Die Jusos möchten sich kommunal vorrangig
für bessere Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche starkmachen. Dabei werden die Freibäder ebenso Thema sein, wie Verbesserungen
im Königsteiner Jugendhaus.
Wichtig ist den Jusos auch die Flüchtlingsund Integrationspolitik. Hier möchten sie für
mehr Akzeptanz und eine bessere Unterbringung von Asylbewerbern werben.
Für all dies und weitere Ideen suchen die Jusos
nach ihrer „Wiederauferstehung“ noch reichlich Mitstreiterinnen oder Mitstreiter: „Wenn
du Interesse hast mitzumachen, schreibe eine
Mail an felix-lupp@web.de. Die Jusos freuen
sich auf dich!“
Donnerstag, 23. Oktober 2014
JU Königstein gründet
Flächenverband mit Nachbarn
Königstein (kw) – Am vergangenen Sonntag,
21. Oktober, stand die Jahreshauptversammlung der Jungen Union Königstein an. Neben
den Vorstandswahlen gehörte als weiterer zentraler Punkt die Wahl eines Flächenverbandes
zur Tagesordnung. Dieses Jahr musste sich der
JU-Vorstand von einem Mitglied verabschieden. Melanie Fender, einst Schriftführerin,
kann aufgrund ihres bevorstehenden Uni-Abschlusses ihr Amt als Schriftführerin nicht
weiter ausführen. Dies und die Gründung eines
Flächenverbandes gaben zum Anlass, das Vorstandsmodell anzupassen.
Eine Erweiterung auf bis zu drei Beisitzer soll
in Zukunft Mitgliedern der beiden angrenzenden Verbände, Glashütten und Schmitten, die
Möglichkeit geben, sich aktiv zu beteiligen.
Der Vorstand wurde erneut mit Vorsitzenden Daniel Georgi, den beiden Stellvertretern
Julius Becker und Franziska Metz sowie der
Schatzmeistern Julia Kraft einstimmig gewählt. Unterstützung erhalten die Wiedergewählten zukünftig von den beiden neuen Beisitzern Julia Hahl (Schmitten) und Maximilian
Matzack (Glashütten). Zufrieden erklärt der
wiedergewählte Vorsitzende Daniel Georgi:
„Ich freue mich sehr über die neue Konstel-
lation. Wir hoffen, durch die Einbindung von
Julia und Max die beiden Nachbarverbände
schnellstmöglich wiederzubeleben. Gleichzeitig erhoffen wir uns natürlich auch eine
Integration der ansässigen CDU-Verbände.“
Das Aktivierungspotenzial sollte für den Königsteiner Stadtverband kein größeres Problem
darstellen. In seinem Jahresrückblick erzählt
der Vorsitzende von angenommenen Aktionen
wie dem monatlichen Stammtisch, dem JUBrunch oder der Kellertour über das Königsteiner Burgfest: „Bei all diesen Aktionen kamen Mitglieder verschiedenster Kreisverbände
zusammen und stärkten ihre Freundschaft und
Verbundenheit.“ Auch die geladenen Gäste,
Bürgermeister Leonhard Helm und der Europaabgeordnete Thomas Mann, erklärten, dass
sie sich auf die Arbeit der Jungen Union sowie
auf deren Hilfe während des Europawahlkampfes oder städtischer Festivitäten verlassen können. Der Kreisvorsitzende, Sebastian
Sommer, lobte während seines Grußwortes das
Engagement des Stadtverbandes und kündigte
gleichzeitig weitere Vorhaben an: „Bald stehen
auch die Kommunalwahlen an, dort erhoffen
wir uns natürlich, dass die junge Generation
hierbei sehr in Betracht gezogen wird.“
Erster Pressetermin der neuen Generation: William Kvibäck, Robert Fröhlich, Chris Heimpel
(Bezirksvorsitzender), Simon Han, David Wade (Sprecher Hochtaunuskreis und stellvertretender Landesvorsitzender) sowie Felix Lupp (von links nach rechts).
Foto: Reimer
ALK begrüßt Aufschub
für B-Plan Opel-Zoo
Königstein (kw) – Die Aktionsgemeinschaft
Lebenswertes Königstein (ALK) findet es richtig, dass Bürgermeister Leonhard Helm in
der jüngsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung die Vorlage für den Bebauungsplan
Opel-Zoo zurückgezogen hat. Eine Veränderung des Bebauungsplans aus dem Jahr
2004 sei eigentlich nicht erforderlich, erklärte
die ALK-Fraktionsvorsitzende Dr. Hedwig
Schlachter. Der Ausschuss für Planungs-, Umwelt- und Bauangelegenheiten hatte zuvor den
vom Magistrat vorgelegten Bebauungsplan
gründlich unter die Lupe genommen. Dabei
wurden 13 Änderungsanträge gestellt, die bis
auf einen sämtlich eine Mehrheit fanden. So
war auf Antrag der ALK mit Unterstützung
von FDP und Grünen mit 6 gegen 5 Stimmen
beschlossen worden, den Philosophenweg als
öffentlichen Durchgang beizubehalten. Dabei
wurde akzeptiert, den Weg nachts in der Zeit
von 22 bis 6 Uhr zu sperren. Bei Offenhaltung
des Philosophenwegs kann das Wegekonzept
für den als Ersatz vorgesehenen Scheibelbuschweg entfallen. Mit der gleichen Mehrheit
sprach sich der Ausschuss gegen Behelfsparkplätze auf den Wiesen aus und forderte den
Rückbau der Baustraße zum Waldparkplatz.
Außerdem stimmte der Bauausschuss dafür,
den Tierbestand des Zoos nicht zu vergrößern,
sondern die vorhandenen Tiere so artgerecht
wie möglich unterzubringen. Veränderungen
der Tierhaltung seien auf dem bisherigen Gebiet möglich, so die Stadtverordnete. Außerdem empfahl der Ausschuss, die Grenzen des
Bebauungsplans von 2004 beizubehalten. Dies
heißt im Klartext, dass das Gebiet um den
Waldparkplatz an der Straße nach Mammolshain Teil des Plangebiets bleiben soll. Das
Thema Parken könne nicht teilweise aus dem
Bebauungsplan herausgenommen werden, so
die unabhängige Wählergemeinschaft ALK,
die mit 12 Stadtverordneten die zweitstärkste
Fraktion im Stadtparlament stellt. Die Problematik der Parkplätze sei direkt mit dem Zoo
verbunden. In diesem Zusammenhang verwies
die ALK-Fraktionsvorsitzende auf unterschiedliche Angaben zur Zahl der Parkplätze. So sei
im Bebauungsplan von 2004 die Rede von
150 Stellplätzen auf dem Waldparkplatz, während in dem neu vorgelegten Bebauungsplan
von 310 vorhandenen Parkplätzen gesprochen
werde. In diesem Zusammenhang sagte Bürgermeister Leonhard Helm eine Überprüfung
zu. Der Stadtverordnetenversammlung, so die
ALK-Fraktionsvorsitzende, sei jedenfalls nicht
bekannt, ob eine derart große Abweichung
vom gültigen Bebauungsplan wie 160 weitere
Parkplätze an der Straße nach Mammolshain
genehmigt worden sei. Sie betonte, dass bei
einer wesentlichen Veränderung des gültigen
Bebauungsplanes die Stadtverordneten einbezogen werden müssten. Dagegen erklärte
der Bürgermeister, die Stellplätze seien schon
im Bestand vorhanden gewesen und es handele sich nur um eine „geringfügige Erweiterung“. Während die unabhängige Wählergemeinschaft von einer gravierenden Maßnahme
spricht, handelt es sich aus Sicht des Bürgermeisters um ein Bauantragsverfahren, in das
das Stadtparlament nicht einzubinden sei.
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Der zum Teil neu gewählte Vorstand der Jungen Union mit den „alten Hasen“ stellt sich der
Presse: Maximilian Matzack, Julia Kraft, Julius Becker, Franziska Metz, Julia Hahl und Daniel Georgi (von links nach rechts).
Foto: privat
Gebiet Am Hardtberg in der
Warteschleife als Kiga-Standort
Königstein (el) – Es ist eines der letzten freien Gebiete in Königstein, das für eine Wohnbebauung in Frage kommt und entsprechend
groß war die Aufmerksamkeit, die dem entsprechenden Tagesordnungspunkt im Stadtparlament geschenkt wurde, auch von Seiten
der zahlreich erschienenen Zuschauer, die die
jüngste Sitzung der Parlamentarier verfolgten. Sie alle mussten zur Kenntnis nehmen,
dass der Bebauungsplan K69 „Am Hardtberg“ für den Bereich südwestlich des Martin-Niemöller-Weges nun als Vorentwurf mit
den Stimmen von CDU, SPD und FDP gegen
die Stimmen von ALK, Grüne und Stefan
Kilb (parteilos) in die nächste Runde gehen
wird, was bedeutet, dass hier eine Bürgerbeteiligung stattfinden wird.
Zuvor hatte die ALK erfolgreich per Antrag
die Erstellung eines Verkehrsgutachtens eingefordert; einer Auflage, der auch alle Fraktionen zustimmen konnten. Dietmar Hemmerle (Die Grünen) war mit seinem Antrag
gescheitert, die bauliche Auslastung zu reduzieren, liegt aber mit seiner Forderung gar
nicht so weit entfernt von der CDU-Linie, die
laut Finanzausschuss-Vorsitzenden Thomas
Boller „maßvoll erweitern“ lautet.
Für die Fläche an sich gibt es vielfältige Vorstellungen. Ein Teil soll als Gewerbefläche
ausgewiesen werden, für die es auch schon
einen Interessenten bzw. ein Königsteiner
Unternehmen gibt, das hier einen Nutzungswunsch hat. Der so genannte „Plan B in diesem B-Plan“ ist für all jene nichts Neues, die
in den vergangenen Monaten die groß angelegte Suche der Stadt Königstein nach einem
möglichen neuen Standort für den städtischen
Kindergarten und Hort verfolgt haben. Zuletzt
hatte man die Planung darauf fokussiert, eine
Villa in der Herrnwaldstraße, die eine Stiftung der Stadt zur Nutzung angeboten hatte,
entsprechend umzubauen. Allerdings gibt es
auch in diesem Zusammenhang einige Klippen zu umschiffen. Für Dr. Hedwig Schlachter, ALK-Fraktionsvorsitzende, hat das Ganze weniger etwas von einem städtebaulichem
Erfordernis – ein Begriff, den andere gerne
in den Mund nehmen würden. Vielmehr habe
man es hier mit der Tatsache zu tun, dass der
Plan auf die Bedürfnisse der Eigentümer zugeschnitten sei. Das Entree der Stadt werde
hierdurch massiv zugebaut und dazu könne
sie nur davor warnen, einen Kindergarten an
einer solch befahrenen Straße anzusiedeln.
Das sei für sie der „denkbar schlechteste
Standort“. Fraktionskollege Berthold Malter fürchtet gar, dass die „Kreiselproblematik“ wieder aufbrechen könnte; Rückstaus
könnten sich bilden. Die ALK hätte stets ein
Kinderzentrum am Forellenweg und nicht
an einer solch exponierten Stelle favorisiert,
die mauen städtischen Finanzen sowie die
noch zu klärende zukünftige Ansiedlung
des Betriebshofes hätten jedoch diesen Plänen den Garaus gemacht. Thomas Villmer,
SPD-Fraktionschef, sieht hier sehr wohl ein
städtebauliches Erfordernis. Es gehe um das
Gestalten – Nutzungen wie Kindergarten, ein
mögliches Altenheim, Wohnraum für Asylanten – all diese Überlegungen gelte es einzubeziehen und hier stehe man ganz am Anfang
und es gebe keine Alternative, die sich anbietet aufgrund der finanziellen Situation der
Stadt. Im Grunde müsse man dankbar sein,
dass man dieses Gebiet habe, resümierte Dr.
Gerhard Adler (FDP), denn es gebe viele, die
hiervon profitieren könnten – auch die Stadt.
Es winken mehr Einnahmen für Königstein
in Form von Gewerbe-, Grund- und Einkommenssteuer. Außerdem müsste man eine Alternative zum Standort Herrnwaldstraße für
den Kindergarten in der Schublade haben.
Polizei informiert auf dem Wochenmarkt
Königstein ist nach den Zahlen der Kriminalstatistik eine sehr sichere Stadt. Doch
auch vor unserem Taunusort machen Nepper,
Schlepper und Bauernfänger nicht Halt: So
steigen zum Beispiel in der dunkleren Jahreszeit alljährlich die Zahlen der Einbruchskriminalität. Die Polizeistation Königstein
setzt deshalb vor allem auf Prävention und
ist am Freitag, 24. Oktober, von 10 bis 13
Uhr auf dem Königsteiner Wochenmarkt für
Fragen und Beratung der Bürger präsent. Die
Vertreter der Polizei geben dabei wertvolle
Tipps, wie man zum Beispiel den Enkeltrick
erkennt oder sein Heim für Einbrecher als
Ziel unattraktiver machen und sich so vor
unliebsamem Besuch schützen kann.
Kronberger Herbstfrüchtefest
&
Verkaufsoffener Sonntag am 26. Oktober 2014
Gemütliches Einkaufserlebnis
inmitten herbstlicher Vielfalt
und Herbstschmuck wird die Besucher erneut begeistern. So bieten beispielsweise örtliche Obstbauern am
Schirnplatz und am Schulgarten ihre
stadt) jeweils von 11 bis 17 Uhr die
Türen für das „Kronberger Outlet“.
Damen-, Herren- und Kinder-Moden
sowie Damen-Wäsche mit einer breiten Auswahl an hochwertiger
Markenware werden hier zu
echten Schnäppchenpreisen
angeboten. Neu hinzugekommen ist der „Gartensalon“ aus
der Katharinenstraße, der ausgesuchte Accessoires für Heim
und Garten anbietet.
Der Taunus wird eMobile
Unter diesem Motto wirbt und
informiert der Verein „Solarmobil Rhein Main e.V.“ im
Rahmen des verkaufsoffenen
Sonntags auf dem Berliner
Platz über das Thema Elektromobilität mit einer Informationsveranstaltung. Dabei
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mie hält Gaumenfreuden bereit.
Das Kronberger Herbstfrüchtefest
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bietet eine gute Gelegenheit, zu günNach dem stigsten Preisen die Herbst- und Wingroßen Er- tergarderobe zu ergänzen und jetzt
folg in den schon nach schönen Weihnachtsgeletzten Jahren schenken für Groß und Klein Ausladen fünf schau zu halten.
Kronberger Buntes Programm zum 25. GeF a c h - G e - burtstag
schäfte zum Auf dem Burghügel ist ebenfalls wie„Kronberger der jede Menge los. Der Kronberger
Outlet“ ein. Burgverein bietet zu seinem 25. GeAn beiden burtstag ein buntes Programm rund
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Kronberg (kb) – Der Kronberger
Einzelhandel richtet gemeinsam mit
dem Burgverein am kommenden Wochenende einmal mehr das beliebte
Herbstfrüchtefest samt zeitgleichem
verkaufsoffenen Sonntag (11 bis 17
Uhr) aus.
Es ist in der Burgstadt guter Brauch,
dass die Geschäfte ihren Besuchern
ein interessantes und unterhaltsames
Rahmenprogramm bieten – insbesondere für die jungen Besucher: An der
Streitkirche können Kinder in Begleitung ihrer Eltern von 13 bis 16
Uhr ihren Halloween-Kürbis schnitzen und anschließend mit nach Hause
nehmen. In der Friedrich-Ebert-Straße
dreht sich ein Kinderkarussell und die
schaurigen Kronberger Hexen verteilen teuflische Leckereien an die
kleinen (und großen) Besucher. Das
bereits traditionelle Gewinnspiel darf
selbstverständlich ebenfalls nicht fehlen. Wie schwer ist ein dicker Kürbis
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KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 12 - Nummer 43
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Kirchen-Nachrichten
Kirchen-Nachrichten
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Gottesdienste in den katholischen Kirchen
Pfr. Olaf Lindenberg
Kaplan Steffen Henrich
Pastoralref. Andrea Bargon
Pastoralreferent Thomas Klima
Gemeinderef. Miriam Book
Gemeinderef. Katrin Silano
06174 – 2 14 80
06174 – 63 91 803
06174 – 29 39 986
06174 – 6 12 19
06174 – 2 12 36
06174 – 93 21 26
www.mariahimmelfahrtimtaunus.de
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Marien
Königstein
Pfarrbüro: Georg-Pingler-Straße 26
Tel.: 06174 – 214 80 * Fax: 06174-21115
Email: st.marien@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Mo – Do 9 – 17 Uhr und Fr 8.30 – 12 Uhr
***
Jeden Samstag, 11.00 Uhr Beichtgelegenheit
Jeden Montag, 18.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet
Rosenkranzgebet: Mo-Fr. um 18.00 Uhr Haus Raphael
Die Kirche ist Montag-Freitag von 15-17 Uhr geöffnet.
***
Sonntag, 26.10.
11.00 Uhr Hl. Messe
18.30 Uhr Hl. Messe
„Anderer Gottesdienst“
Dienstag, 28.10.
16.45 Uhr Hl. Messe
† Verstorbene d. Familien Buschendorf
und Angierski
† Familien Schalk und Dorn
Sonntag, 02.11.
11.00 Uhr Hl. Messe
† Hermann und Rüdiger Fell und verstorbene Angehörige
† Günter Klinke
15.00 Uhr Gräbersegnung auf dem Königsteiner
Friedhof
18.30 Uhr Hl. Messe – anschl. Komplet
VERANSTALTUNGEN:
Montag, 27.10.
14.30 Uhr „Froher Feierabend“
Donnerstag, 30.10.
19.30 Uhr Probe des Projektchores Confirma me
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
Christkönig
Falkenstein
Pfarrbüro: Am Hain 1
Tel.: 06174–73 90 * Fax: 06174 – 29 75 77
Email: christkoenig@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Mo. und Do. 8-12 Uhr
Die Kirche ist täglich von 9-16 Uhr geöffnet.
***
Freitag, 24.10.
18.30 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 26.10.
11.00 Uhr Heilige Messe
Freitag, 31.10.
18.30 Uhr Heilige Messe
†† Eheleute Erna und Josef Lind
Sonntag, 02.11.
11.00 Uhr Heilige Messe
†† Hans und Katharina Klee
sowie Enkel Jonathan
15.00 Uhr Gräbersegnung, (Trauerhalle, bitte das Gotteslob mitbringen)
VERANSTALTUNGEN:
Freitag, 07.11.
17.00 Uhr Festausschuss, Vorbereitung Christkönigfest
19.15 Uhr Liturgieausschuss, Vorbereitung Christkönigfest und Roter Faden Advent
Montag, 10.11.
18.30 Uhr Frauentreff
Mittwoch, 19.11.
12.30 Uhr Gemeinsam essen, Anmeldung unter
Tel. 06174 / 75 35 erbeten
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
Heilig Geist
Glashütten
Bitte wenden Sie sich an das Pfarrbüro Schloßborn
Email: st.philippusundjakobus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
***
Donnerstag, 23.10.
19.00 Uhr Heilige Messe
Samstag, 25.10.
18.30 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 26.10.
17.30 Uhr Taizé-Gottesdienst
Donnerstag, 30.10.
19.00 Uhr Heilige Messe
Samstag, 01.11.
15.00 Uhr Gräbersegnung auf dem Waldfriedhof
16.00 Uhr Gräbersegnung auf dem Friedhof Oberems
18.30 Uhr Heilige Messe
† Limoncina u. Otto Focke u. Angeh.
† Willi Waterkamp,
anschl. Gräbersegnung an der Kirche
Kirchort
St. Michael
Mammolshain
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Bitte wenden Sie sich an das Pfarrbüro Königstein
Email: st.michael@ @mariahimmelfahrtimtaunus.de
***
Samstag, 25.10.
18.00 Uhr Heilige Messe
Mittwoch, 29.10.
18.30 Uhr Heilige Messe
Samstag, 01.11.
18.00 Uhr Heilige Messe, Allerheiligen
VERANSTALTUNGEN:
Oktober
-Sonderausstellung „50-jährige Partnerschaft mit Rauya/Tansania“ im Königsteiner
Rathaus. Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses bis Ende Oktober zu
sehen.
Regelmäßige Gebetszeiten
Euch. Lobpreis und Anbetung:
Mittwochs, 17.30 - 18.00 Uhr in St. Michael
(nicht in den Schulferien)
Öffnungszeiten der Marienkapelle in St. Michael,
Mammolshain:
Dienstag von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Mittwoch von 08.00 Uhr bis nach der Abendmesse
Donnerstag von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr
In den Schulferien bleibt die Kapelle geschlossen.
Kirchort
St. Johannes
Schneidhain
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Pfarrbüro Waldhohlstraße 18
Tel.: 06174–2 12 36 * Fax 06174 – 209408
Email: st.johannes@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Mi. 15.30 Uhr – 18.30 Uhr
***
Sonntag, 26.10.
09.30 Uhr Heilige Messe
21.30 Uhr Abendgebet
Mittwoch, 29.10.
18.30 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 02.11.
09.30 Uhr Heilige Messe
15.00 Uhr Gräbersegnung
Mittwoch, 05.11.
18.30 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 09.11.
09.30 Uhr Heilige Messe Familiengottesdienst
Montag, 10.11.
17.30 Uhr Ökum. Gottesdienst zu St. Martin in der
katholischen Kirche
Mittwoch, 12.11.
18.30 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 16.11.
09.30 Uhr Heilige Messe
VERANSTALTUNGEN:
Dienstag, 11.11.
19.30 Uhr Ortsausschusssitzung
Mittwoch, 12.11.
15.00 Uhr „Frohe Runde“
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Philippus u. Jacobus
Schloßborn
Pfarrbüro Pfarrgasse 1
Tel.: 06174–6 12 19 * Fax 06174 – 96 43 70
Email: st.philippusundjakobus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
Di 8.00 – 12.00 Uhr, Fr 9.00 – 12.00 Uhr
***
Freitag, 24.10.
10.00 Uhr Heilige Messe
† Jo Franke u. Margarethe Keller
† Brigitte Mayer u. verst. Eltern
† Bernhard Mayer
Sonntag, 26.10.
10.30 Uhr Heilige Messe
† Familie Conrady
† Josefine Eckhardt
† Gottfried Müller
Dienstag, 28.10.
19.00 Uhr Heilige Messe (im Gemeindehaus)
† Melitta Klement
† Hedwig u. Hubert Berberich
† Anne u. Andreas Würfl u. verst. Angeh.
Freitag, 31.10.
10.00 Uhr Heilige Messe (im Gemeindehaus)
Sonntag, 02.11.
10.30 Uhr Heilige Messe
† Franz Ohlig, Schwiegereltern u. Angeh.
† Nuciji Dila u. Anton, Nuciji Dile u. Viktor,
Prenkit Frok u. Tadore u. Fran. Marku
15.00 Uhr Gräbersegnung auf dem Friedhof
VERANSTALTUNGEN:
Freitag, 24.10.
19.00
Andacht der Walldürnwallfahrer, anschl. gemütliches Beisammensein im Gemeindehaus
Dienstag, 04.11.
21.00
Tanzworkshop: Kostenlose Schnupperstunde Sie haben Spaß am Tanzen und wollen Bekanntes auffrischen und Neues lernen? Wir treffen uns
dienstags (außer in den Schulferien) und tanzen
Standard, Latein, Discofox und Salsa. Kosten pro
Paar für 5 Stunden: 50 Euro. Nähere Informationen bei Iris Ring, Telefon 06174 – 61435
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Regelmäßige Gottesdienste im:
Ursulinenkloster:
Sonntag: 09.00 Uhr; Mo-Fr: 18.00 Uhr;
Sa 7.30 Uhr
Eucharistische Anbetung:
Do 19.00-20.00 Uhr
Anbetung in der Schwesternkapelle,
tägl. 9-18 Uhr
St. Raphael:
Sonntag: 10.00 Uhr; Mo-Fr 18.30 Uhr
Beichtgelegenheit:
Jeden Samstag, 11 Uhr in St. Marien
Jeden 1. Samstag im Monat, 17.15 Uhr in St. Alban
Jeden 1. Dienstag um 8.00 Uhr in St. Vitus.
Ökumen. Friedensgebet:
Jeden Montag um 18 Uhr in St. Marien
Lobpreis und Anbetung:
Jeden Mittwoch, 17.30 Uhr in St. Michael, Mammolshain
(nicht in den Schulferien)
Kirche in Not: Di, Do, Fr 8 Uhr;
Mo 16.30 Uhr; Mi 11.30 Uhr
KATHOLISCHE
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KiTa und Hort St. Marien
Königstein, Georg-Pingler-Str. 26
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KiTa Christkönig
Falkenstein, Heinzmannstraße 3, 06174 – 2 28 56
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Sonntag, 26.10.
10.00h Gottesdienst mit Pfrn. Stoodt-Neuschäfer
11.15h
Taufgottesdienst der Familien Ehm, Küchen und
Seelig
Während der Herbstferien (ab 20.10.) ruhen die Gemeindeveranstaltungen!!!!!!
Königsteiner Vokalensemble
montags von 19.30 bis 21.30 Uhr
Adelheidstift, Burgweg 14
Evangelische Singschule Königstein
Musikalische Früherziehung
Eltern-Kind-Kurs (Kinder ab 2,5 Jahren)
Mittwoch, 11.00-11.45 Uhr
Adelheidsaal, Burgweg 14
Anfänger (Kinder von 3-4 Jahren)
Donnerstag, 15.00 - 15.45 Uhr
Ev. Gemeindehaus Schneidhain
Fortgeschrittene (Kinder von 3-4 Jahren)
Mittwoch, 16.00 - 16.45 Uhr
Ev. Kindergarten, Heuholhweg
Musikalische Grundausbildung
Aufbaukurs (Kinder ab 5 Jahren)
Mittwoch, 17-17.45 Uhr
Ev. Kindergarten, Heuhohlweg
Chorsingen
Finken (Kinder von 4 - 6 Jahren)
Donnerstag, 11.00-11.45 Uhr und 14.30-15.15 Uhr
Ev. Kindergarten, Heulholweg
Kurrenden
Kurrende 1 (Kinder der 1. + 2. Klasse)
Dienstag, 16.00 – 16.45 Uhr
Musikraum der Grundschule Königstein
Kurrende 2 (Kinder ab der 3. Klasse)
Dienstag, 16.45-17.30 Uhr
Musikraum der Grundschule Königstein
Kurrende Schneidhain
Mittwoch, 12.30 – 13.15 Uhr (6. Schulstunde)
Musikraum der Grundschule Schneidhain
Informationen und Anmeldung zu allen Kursen im Büro
der Ev. Singschule Königstein,
Tel.: 06174 – 946953 oder Mail: info@singschule.net
oder eine E- Mail an info@singschule.net schicken.
Wir nehmen dann gerne mit Ihnen Kontakt auf.
Pfarrer Dr. Neuschäfer und Pfarrerin Stoodt-Neuschäfer
Tel. 7334 und E-Mail: ev.pfarramt.koenigstein@t-online.de
Pfarramt: E-Mail: ev.pfarramt.koenigstein@
t-online.de; www.evangelische-kirche-koenigstein.de
Burgweg 16, 61462 Königstein
Tel.: 0 61 74-73 34, Fax: 0 61 74-75 25
Pfarramtssekretärin Sigrun Peckelsen
Bürozeiten: Dienstag–Freitag 9–12 Uhr;
montags geschlossen.
Evangelischer Kindergarten: Heuhohlweg 22,
Leiterin: Frau Gastreich, Tel.: 76 45
Ansprechpartner für Krabbelkreise und Spielkreise für
Kinder ab 2 Jahren ist das Pfarramt.
Gottesdienste
Sonntag, 26.10.
11.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Gergel, Schneidhain
Freitag, 31.10.
18.00 Uhr Gottesdienst zum Reformationstag,
Dr. van den Brink
VERANSTALTUNGEN:
Freitag, 31.10.
16.00 Uhr Kirchencafé im Arno-Burkhardt-Saal
Vom 20.10. bis 02.11. ist Pfr. Lothar Breidenstein nicht im Dienst,
die Vertretung übernimmt vom 21.10. bis 25.10. Pfarrer Gergel,
Schneidhain (Tel. 21134) und vom 28.10. bis 31.10. Pfrn. Katharina Stoodt-Neuschäfer (Tel. 7334).
Pfarrbüro: Geöffnet Dienstag bis Freitag von 9.00–12.00
Uhr, Gartenstr. 1, Tel. 06174 / 7153, Fax 930630.
Pfarrer: Lothar Breidenstein, Tel. 06174/ 7153, Fax 930630.
Sprechstunde nach Vereinbarung.
Kindergarten: Geöffnet montags bis freitags 7.00 bis 17.30
Uhr, Leiterin: Frau Monika Leichsenring, Nüringstr. 6,
Tel. 5561. Sprechstunde nach Vereinbarung.
www.evangelische-kirche-falkenstein.de
ev.pfarramt.falkenstein@t-online.de
Evangelische Gemeinde
Mammolshain
Sonntag, 26.10.204
11.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Spangenberg
Sonntag, 2.11.2014
11.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Frey
Montag, 3.11.2014
19.45 Uhr Pfadfinder
Dienstag, 4.11.2014
16.00 Uhr – 17.30 Uhr
Konfirmandenunterricht in Neuenhain
Mittwoch, 5.11.2014
15.00 Uhr Nachmittagskreis
Gemeindebüro: Mi. von 9.00 Uhr – 12.00 Uhr,
Tel. 06173-5982, Frau Gabriel
Pfarramt Neuenhain:
Frau Peters: Tel. 06196-23566
Pfr. Jan Spangenberg, Tel. 06196-654 563
Pfr. Jan Frey, Tel. 06196/22861 oder 06196/21413
Sonntag, 26.10.
10.00 Uhr Gottesdienst zum Reformationstag
(Hr. Kemper/Kirche)
19. So. nach Trinitatis
Wochenspruch: Jeremia 17, 14
„Heile du mich, Herr, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir
geholfen.“
Dienstag, 28.10.
09.00 Uhr Miniclub
Pfarrer Peter Gergel, Am Hohlberg 17,
61462 Königstein-Schneidhain, Tel. 06174/21134,
Sprechzeiten nach Vereinbarung
Pfarrbüro: Am Hohlberg 17, dienstags 9.00 bis 12.00 Uhr,
Tel. 06174/21134, Fax. 2032978
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 23. Oktober 2014
In der Zeit vom
• Kranken- und Altenpflege durch Fachkräfte
• Beratung in allen pflegerischen Angelegenheiten
• Begleitung im Sinne einer ganzheitlichen Pflege
• Beratungspflichteinsätze für die Pflegekasse
• Mobiler Sozialer Dienst
• Seniorenbegleitdienst
• Essen auf Rädern
• Betreuungsgruppe für Demenzerkrankte
• Angehörigengesprächskreis
• Familienpflege
Für die vielen Glückwünsche und Geschenke
aus Anlass meines
27. bis zum 31. Oktober 2014
80. Geburtstages
ist unsere Praxis geschlossen.
möchte ich mich sehr herzlich bedanken.
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Herzlichen Dank
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Mo., Di., Do., Fr. 9.30 – 11.00 Uhr
Nachmittags: Mo. – Fr.
17.00 – 19.00 Uhr
Außerhalb der Sprechstunden sowie samstags
nach Vereinbarung.
Großtier- und Hausbesuche nach Anmeldung.
Diamantenen Hochzeit
Wir haben unseren Ehrentag mit Familie und Freunden
sehr genossen. Ein besonderes Dankeschön
geht an den Gesangverein Schneidhain
für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes.
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„Notarzt – Lebensretter
am Lebensende“
Königstein (red) – „Notarzt – Lebensretter
am Lebensende“, unter diesem Titel stand
die Abendveranstaltung, zu der die Hospizgemeinschaft Arche Noah in die Räumlichkeiten der Herzog-Adolph-Straße 2 in Königstein eingeladen hatte.
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Berthold Hess
† 16. 9. 2014
Viele Worte sind gesprochen und geschrieben worden,
wofür wir DANKE sagen.
Alle Stühle waren besetzt, um dem Vortrag
von Dr. med. Kai Milke, Oberarzt der Anästhesie und operativen Intensivmedizin an den
Hochtaununskliniken in Bad Homburg und
Notarzt im Kreis Offenbach und in Usingen,
zu folgen.
Dr. Milke erklärte anschaulich die Struktur des Rettungsdienstes im Hochtaunuskreis
und auch den Ablauf eines Notarzteinsatzes.
Wann kommt der Notarzt? Wann „nur“ der
Rettungswagen? Besonders ging Dr. Milke
auf die Notarzteinsätze ein, die zu palliativen
Patienten führen. Einsätze, bei denen es nicht
mehr unbedingt darum geht, zu retten. Wo
Schmerztherapie oder psychisches Stabilisieren im Vordergrund steht. Wo der Patient
nicht mehr mit ins Krankenhaus muss.
Eine gelungene Veranstaltung, da waren sich
alle Teilnehmer einig, bei der auch viele Fragen beantwortet wurden und zum Beispiel
rund um das Thema Patientenverfügung oder
Vorsorgevollmacht eine rege Diskussion entstand.
In Reaktion auf das rege Interesse versprechen die Veranstalter schon jetzt: „Weitere
Veranstaltungen sind geplant!“
DANKE all jenen, die in vielfältiger Form ihr Mitgefühl
zum Ausdruck gebracht haben und mit ihren Gedanken bei uns waren.
DANKE allen, die uns in den vergangenen Monaten immer wieder
tatkräftig zur Seite standen und eine große Stütze waren und sind.
DANKE für alle Zuwendungen.
Nach langer, schwerer Krankheit verstarb
Karl Heinz Reul
* 12. 10. 1936
Cornelia Hess
im Namen aller Angehörigen
† 21. 10. 2014
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied
Ursula Reul, geb. Müller
Stefanie Reul
Peter und Birgit Reul
mit Jaqueline und Viktoria
Menschen, die wir lieben, bleiben für immer,
denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.
Frank Reul
61462 Königstein-Mammolshain, Lärchenpfad 1
Sie war der Mittelpunkt unserer Familie und die Familie war der
Mittelpunkt ihres Lebens.
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung fi ndet am
Freitag, dem 31. Oktober 2014, um 11.00 Uhr auf dem Mammolshainer Friedhof statt.
Nach einem erfüllten Leben hat uns unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter,
unsere herzensgute Oma, Schwester, Schwägerin und Tante
Das Requiem ist am Mittwoch, dem 29. Oktober 2014, um 18.30 Uhr
in der Pfarrkirche St. Michael.
Leni Gossenauer
geb. Quiner
* 27. 11. 1938
† 17. 10. 2014
für immer verlassen.
In Dankbarkeit für ihre Liebe und Fürsorge nehmen wir Abschied.
Marion, Wolfgang, Stefan und Jessi
Jürgen und Ute
Joachim, Ilona, Svenja und Stefan
Birgit, Saskia, Holger und Carsten
Bernd, Annette und Nils
sowie alle Angehörigen
Ober den Birken 3, 65779 Kelkheim-Ruppertshain
Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 6. November 2014, um 14.00 Uhr in der
St. Matthäus-Kirche in Ruppertshain statt.
Als Gott sah, dass der letzte Weg zu lang,
der letzte Hügel zu steil und das letzte Atmen zu schwer wurde,
breitete er seine Arme aus und sprach: „KOMM HEIM.“
Horst Knack
* 20. 6. 1932
† 5. 10. 2014
In Gedanken und in unseren Herzen wirst Du immer bei uns sein.
Irmgard Knack, geb. Beile
Martina, geb. Knack, und Robert Fabian
und Nicole
Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am Dienstag, dem 28. Oktober 2014, um 14.00 Uhr
auf dem Königsteiner Friedhof statt.
Seite 14 - Nummer 43
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Königsteiner Zahlen zu den Napoleonischen Kriegen
Königstein (red) – Die Völkerschlacht bei
Leipzig, 16. bis 19. Oktober 1813, brachte
das Ende der Befreiungskriege gegen Napoleon I. und Europas Freiheit.
Daran beteiligt waren bis zu 600.000 Soldaten
aus über einem Dutzend Länder. Dabei wurden 92.000 Soldaten getötet und verwundet.
Anschließend grassierte eine Typhus-Epidemie, die noch viele Menschen das Leben
kostete.
Die geschlagenen und aufgeriebenen Truppen
Napoleons durchzogen auf ihrem Rückweg
auch den Taunus und kamen durch Königstein. Im Alten Rathaus wurde ein provisorisches Militärlazarett für die Verwundeten und
Typhuskranken eingerichtet, wobei sich auch
die hiesigen Einwohner infizierten. In der Zeit
vom 1. November bis zum 1. April starben
allein 53 der zirka 900 Einwohner, insgesamt
im Herzogtum Nassau über 900 Einwohner.
Schon ab 1806 litt die Stadt unter den Einquartierungskosten, die 1813/14 ihren Höhepunkt erreichten. Anhand von Bescheinigungen und Kostenrechnungen stellte Bürgermeister Brühl 1876 die Summe von 7.884
Gulden, 36 Kreuzer zusammen.
Ab 1806 waren fast ständig französische
Truppen in der Größenordnung von 250 bis
400 Soldaten, und öfters auch mehr, in Wirtshäusern und auch privat einquartiert. Eine
Vergütung für Verköstigung der Truppen
wurde von den Franzosen nie geleistet.
Anfang November 1813 kamen zuerst russische Kosaken, gefolgt von österreichischen
und bayerischen Dragonern. Auch der preußische Generalfeldmarschall Fürst Blücher
bezog sein Quartier vom 15. bis 17. November
im Gasthaus „Zum grünen Baum“ (Hauptstraße 21), in dem ebenfalls der russische Korpskommandeur von Langern wohnte. Die Kosaken hielten sich mit sechs Ober- und sechs
Unteroffizieren sowie 82 „Gemeinen“ mit 96
Pferden zwölf Tage hier auf. Österreichische
Truppen – im Armeecorps des Fürsten von
Schwarzenberg, waren sechs Stabsoffiziere,
38 Ober- und 35 Unteroffiziere sowie 1083
Gemeine mit 794 Pferden – blieben für neun
Tage. Die Bayern unter dem Kommando von
Wredes kamen für einen Tag mit einem Oberund zwei Unteroffizieren sowie 20 Gemeinen
und 23 Pferden.
Am 7. Dezember traf die russische „Wagen-
burg“ hier ein und blieb bis zum 30. des Monats. Es folgten noch viele Soldaten, so dass
sich die Einquartierung zum Jahreswechsel
auf 30 Offiziere und 1.052 Mann aufsummiert hatte. Sie alle verlangten zusätzliche
Fuhrleistungen und Fourage für ihre Pferde.
Man hatte zwar anfangs ein kleines Magazin
angelegt, dessen Inhalt aber sehr schnell aufgebraucht war. Vom 19. Dezember 1813 bis
zum 9. Januar 1814 wurden mit 212 Pferden
und 189 Kühen Kriegsfuhren geleistet. Doch
noch anschließend, vom 9. Januar bis 31. August, fielen mit 23 Pferden, acht Ochsen und
72 Kühen nochmals 1080 Kriegsfuhren an.
Über diese Vorgänge, die Plünderungen und
Gewalttätigkeiten berichtete der Ratsschultheiß Müller am 2. Januar 1814 an das Justizamt in Königstein und bat um Beachtung und
gerechte Entschädigung für dem Städtchen
entstandene Schäden. So berichtete er, dass
die Soldaten in die Stadt einfielen und auf der
Stelle Fleisch, Weißbrot, Wein und Branntwein verlangten, sonst drohten Misshandlungen. Sie verlangten auch 50 Paar neue Stiefel,
auf der Stelle 10 Paar getragene Stiefel und
rissen sogar den Bürgern auf der Straße die
Stiefel von den Beinen.
Die Gerber mussten ihr Leder hergeben für
die Herstellung von weiterer Fußbekleidung
und auch die Pferde der Krieger wurden beschlagen. Dazu wurden Unmengen an Heu
verlangt – sonst drohten Schläge und Rippenstöße. Weiter führte der Ratsschultheiß für
den 4. Dezember an, dass sich eine „solche
Menge russischer Truppen und Cavallerien
verschiedenen Regimentern“ hier befanden,
dass in den Scheuern der Königsteiner teilsweise bis zu 40 Pferde standen. Die Vorräte
waren am 20. Dezember fast vollkommen
aufgebraucht und durch die Ankunft der
„russischen Wagenburg“ war es auch noch
um die letzten, ärmlichen Reste geschehen.
Selbst aus Kronberg kam ein Trupp Kosaken
von 20 Mann nach Königstein und verlangte
auf der Stelle Brot, Wein, Branntwein sowie
Schlachtvieh und zwei Pferde. Sie postierten
sich zwei Tage vor dem Obertor (Hauptstraße
3) bis zur Aushändigung der verlangten Objekte. Faustschläge, Knutenhiebe, ins Angesicht spucken, das alles hatten die Bewohner
zu erwarten, wenn sie nicht in der vorgeschriebenen Zeit die Waren lieferten.
Leider war von dem Justizamt keine Entschädigung zu erwarten, sondern vielmehr neue
Schuldenbelastungen, durch die Auflösung
der Kriegskostenkasse des ehemaligen Oberamts Höchst von 1815, warteten auf sie.
Das Gemälde zeigt zwar die bekannte Völkerschlacht bei Leipzig, doch hatten die damit verbundenen Kriegszüge Auswirkungen auf ganz
Europa, auch auf die Zivilbevölkerung. Ergänzend zum „Reenactment“ hat Ellengard Jung aus dem Hessischen Staatsarchiv (HHStaWi,
StAKönigstein) Zahlen für Königstein zusammengestellt, die betroffen machen.
Repro: Jung
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Nummer 43 - Seite 15
Einladung zum
offenen Trauerkreis
Königstein (red) – Die Hospizgemeinschaft Arche Noah
bietet die Möglichkeit, am „offenen Trauerkreis“ am
Dienstag, 28. Oktober, um 18.30 Uhr in der Geschäftsstelle
in der Herzog-Adolph Str. 2 teilzunehmen.
Viele Menschen fühlen sich nach dem Tod eines Angehörigen mit ihren Gefühlen, Sorgen und Nöten alleingelassen.
Um hier zu helfen, wird ihnen die Möglichkeit, mit anderen
Trauernden über das Erlebte zu reden und gemeinsam mit
der Trauer umzugehen, angeboten.
Der Gesprächskreis versteht sich als „offenes Angebot“,
also ohne Teilnahmeverpflichtung, kostenlos, ohne vorherige Anmeldung und unabhängig vom zeitlichen Abstand
zum Todesfall.
Der Gesprächskreis wird von Lucia Kehr begleitet.
Feuerwerk in Falkenstein
für Freitag angemeldet
Falkenstein (red) – Beim Ordnungsamt wurde folgendes
Feuerwerk angezeigt: Am Freitag, 25. Oktober, wird zwischen 21.45 und 22 Uhr im Park des Falkenstein Grand
Kempinski im Rahmen einer privaten Geburtstagsfeier
ein handelsübliches Silvesterfeuerwerk der Klasse II abgebrannt.
Toyotas Nummer 1 in Hessen
GM
BH
Deutschland (hhf) – Ungeachtet der Handhabung in anderen Ecken des Globus endet die Sommerzeit auch in unserer
Region am kommenden Sonntag, 26. Oktober.
Um allen seit Einführung der menschlichen Bastelei an
vom Universum vorgegebenen Kreisläufen immer noch
existenten Unsicherheiten entgegenzuwirken, hier noch
einmal die Bedienungsanleitung für Chronometer aller Art
(außer Funkuhren, die bitte nicht berühren):
In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die Zeiger
um 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgedreht, es darf also eine Stunde
länger geschlafen werden.
Tipp für Bahnfahrer und Flugreisende: Genug Lesestoff für
die Pausen mitnehmen (aber das fällt bei den vielen Streiks
eigentlich nicht ins Gewicht – lesen Sie doch mal wieder
Tolstoi).
Tipp für Christen: Der Besuch des Sonntagsgottesdienstes
eignet sich hervorragend für einen Test, ob die Uhren auch
korrekt verdreht wurden, bevor es am Montag Ärger mit
dem Chef gibt.
Tipp für Gärtner: Sonnenuhren lieber nicht verdrehen, der
„Zeiger“ bricht leicht ab - lieber einmotten für den Winter
und zur nächsten Umstellung wieder aus dem Keller holen.
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/ 818-0
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MuShoBa auf dem 28. Kreismusikfest
in Pfaffenwiesbach
Wehrheim-Pfaffenwiesbach (kw) – Die
Wiesbachtaler Musikanten richten für
den Hochtaunuskreis das 28. Kreismusikfest aus. Das große jährliche Treffen
der Musikvereine, Spielmanns- und Fanfarenzüge, Brass- und Bigbands aus dem
Hochtaunuskreis findet in diesem Jahr
am Sonntag, 26. Oktober, in der Wiesbachtalhalle in Wehrheim-Pfaffenwiesbach statt. Beginn ist um 10.30 Uhr, der
Eintritt ist frei.
13 Musik- und eine Tanzgruppe folgen in
diesem Jahr dem Ruf des trommelnden
Hochtaunus-Löwen. „Die Besucherinnen
und Besucher freuen sich auf nonstop
Blasmusik in all ihren Facetten. Dieser
Facettenreichtum macht auch das diesjährige Kreismusikfest aus: Von Polkas
und Märschen über Swing und Jazz bis
hin zu Pop- und Musical-Melodien, lädt
Landrat Ulrich Krebs alle Bürgerinnen
und Bürger herzlich nach Pfaffenwiesbach ein.
Ein besonderer Höhepunkt in diesem
Jahr wird der Auftritt eines Musikvereins
aus Driel, einem Teilort der niederländischen Partnerstadt Usingens, sein, der
dem Kreismusikfest einen Hauch von in-
ternationalem Flair bescheren wird. Das
Fest wird seit 1987 vom Hochtaunuskreis
zusammen mit einem Musikverein veranstaltet. In diesem Jahr übernehmen die
Wiesbachtaler Musikanten die Rolle des
Gastgebers. Die Blaskapelle aus Pfaffenwiesbach feiert 2014 schon ihr rundes
40-jähriges Bestehen und leistet mit dem
Kreismusikfest einen Beitrag zu ihrem
Jubiläumsjahr.
Für das leibliche Wohl der erfahrungsgemäß auf den Tag verteilt über 500 Gäste
und gut 250 mitwirkenden Musikerinnen
und Musiker ist wie immer gesorgt.
Bauen & Wohnen
TÜV NORD rät:
Trampoline im Winter schützen
Wer sein Eigenheim im Grünen baut, sollte
immer auch daran denken, dass genügend
Stauraum vorhanden ist, um darin Gartenund Spielgeräte über den Winter einzulagern,
damit sie länger halten. Dabei gilt es, auch an
ungewöhnliche Sachverhalte zu denken:
Trampoline sollten nicht im Garten überwintern. Das raten die Produktprüfer von TÜV
NORD. Eis und Schnee verändern die Oberfläche des Sprungtuchs, so dass das Material
spröde wird. Auch die Netze können beeinträchtigt werden.
Bevor Netz und Gummi verstaut werden,
sollte beides unbedingt trocken sein, damit
sich über Winter kein Schimmel bildet. Ist das
Material beim Abbau des Trampolins noch
nass, sollte man es einige Tage ausgebreitet
bei Zimmertemperatur trocknen lassen.
„Legen Sie das Sprungtuch zum trocknen
nicht auf die Heizung. Die starke Hitze trocknet das Material aus, im schlimmsten Fall
kann es zu Rissen kommen“, sagt Timo Stevermüer, Produktprüfer bei TÜV NORD.
Auch das Gestell sollte trocken gelagert werden. Die eingesetzten Stähle sind zwar in der
Regel rostfrei, Schrauben und Schraubverbindungen allerdings oft nicht.
Da diese zum Teil verdeckt verbaut sind,
lassen sich die schadhaften Stellen nicht ohne weiteres erkennen. „Die Kräfte, die beim
Hüpfen auf das Trampolin wirken, sind groß.
Deshalb ist es wichtig, dass das Material gut
in Schuss ist. Abgesehen von der Sicherheit
ist es aber auch mehr als ärgerlich, wenn man
das teure Trampolin schon nach kurzer Zeit
wegen mangelnder Pflege wegwerfen muss“,
sagt Timo Stevermüer.
Der Produktprüfer rät davon ab, eine Wetterschutzplane einzusetzen: „Kälte und Feuchte
ziehen trotzdem in das Material. Auch die
Luft zirkuliert nicht richtig, wodurch sich
Schimmel bilden kann.“
Gleiches gilt für Schaukeln: Auch hier empfehlen die Produktprüfer das Material zu
schonen und die Schaukeln über Winter auszuhängen.
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Siegesserie der
SCK-Volleyballerinnen setzt sich fort
Königstein – Die Bezirksliga-Damen des
SC Königstein konnten auch im zweiten
Spiel einen Sieg verbuchen. Mit einem hart
umkämpften 3:2 entführten sie 2 Punkte aus
Goldstein (+23, -22, +25, -20, -10). Damit
liegen sie auf dem 2. Tabellenplatz und fahren
am 16. November zu einem echten Volleyball-Kracher zum bislang ebenfalls unbesiegten Tabellenführer TG Bad Soden III.
Die Damen 2 machten es in der Kreisliga Ost
beim TV Bommersheim richtig spannend.
Nach engem Spiel und 0:2-Satzrückstand holten sie sich knapp den dritten Satz um dann
die verunsicherten Gastgeberinnen geradezu
in den letzten zwei Sätzen zu deklassieren
(+22, +19, -23, -7, -7). Das war eine wirklich
unerwartete Wendung in einem schon fast
Das U14-Landesligateam (v. li.): Victoria
von Bernuth, Mathilde de Weerth, Nicole
Yoon, Carina Bracker und Cynthia Henschel.
verloren geglaubten Spiel. Ebenfalls in Goldstein und ebenfalls mit einem Sieg kamen die
Damen III in der Kreisklasse Ost zurück in die
Burgstadt. Sie zerpulverten mit extrem starkem Aufschlagspiel die Goldsteiner Annahme
und ließen die Gegnerinnen in keiner Spielphase zu Atem kommen. Ein glatter 3:0-Erfolg (-4, -10, -9) und der erste Tabellenplatz
waren der Lohn der engagierten Spielweise.
Auch die SCK Jugend wollte da nicht hinten
anstehen und setzte die Siegesserie in ihren
Heimturnieren fort. In der Landesliga U16
gewannen die Königsteinerinnen nach überzeugenden Auftritten. Sie führen die Tabelle
vor Auerbach, Bad Soden und Rüsselsheim
an. Kriftel hatte absagen müssen. Das zweite
U16 Team des SCK setzte sich mit einem
Sieg gegen Salmünster in der Bezirksliga
ebenfalls gleich an die Tabellenspitze.
Gleich drei Mannschaften starteten für den
SCK in der U 14. Das Landesligateam siegte gegen VC Wiesbaden II und IV, musste
sich dann aber in einem engen Endspiel um
den Turniersieg Eintracht Frankfurt mit 2:1
geschlagen geben. Ohne Niederlage beendete die SCK II in der U 14 Bezirksliga ihren
Spieltag und steht jetzt an der Spitze der
Gruppe A, während in der Gruppe B sich
das SCK III Team zunächst mit dem zweiten
Platz begnügen musste. Ein großer Erfolg,
da dieses Team nur aus U 13-Spielerinnen
besteht, die in der U 14 Wettkampferfahrung
sammeln sollen.
Königstein (kw) – Gruppenligist 1. FC-TSG
Königstein musste im Hochtaunus-Derby beim FC Neu-Anspach eine happige
0:4-Schlappe quittieren, die ihn wieder näher
an die akut abstiegsgefährdeten Tabellenregionen rutschen lässt. Dabei hätte man das
Buch bereits nach 45 Minuten getrost zuklappen können, war doch der Halbzeitstand
auch zugleich der Endstand und der zweite
Spielabschnitt anschließend nur noch vom
Königsteiner Bemühen um Schadensbegrenzung und dem klaren Erkennen Anspacher
Zurücksteckens gekennzeichnet.
Obwohl der 1. FC-TSG in jener desaströsen
ersten Halbzeit selbst zwanzig ordentliche
Minuten hatte, waren die Hauptfaktoren für
die deutliche Niederlage vor allem ungenügendes Zweikampfverhalten und fehlende
physische und mentale Frische. Der Gegner
war meist einen Schritt schneller und konnte
somit schalten und walten, wie er wollte,
ohne dass von Königsteiner Seite auch nur
ein Hauch von Aufbäumen erkennbar gewesen wäre. Das verletzungs- beziehungsweise
krankheitsbedingte Fehlen der „Korsettstangen“ Sascha Wobbe und Andreas Eifert ist sicherlich eine weitere Erklärung, aber beileibe
keine Entschuldigung. Da jedoch jede Elf einmal das Recht auf einen rabenschwarzen Tag
hat, bleibt die Hoffnung, dass diese Vorstellung nur eine negative Eintagsfliege darstellt.
Am kommenden Sonntag muss nun im Heimspiel gegen den in der Tabelle nur um einen
Punkt besser platzierten SC Dortelweil mal
wieder ein Sieg her, heißen die sich anschließenden Gegner doch Usinger TSG und
SG Bornheim/GW Frankfurt, die bekanntlich
die momentan überragenden Teams dieser
Liga sind. In diese Kategorie war ja vor Saisonbeginn auch genau jener SC Dortelweil
eingeordnet worden, aber der letztjährige
Gruppenliga-Vizemeister aus der Wetterau ist
als Tabellenneunter bisher weit hinter den eigenen und den Erwartungen der Konkurrenz
zurückgeblieben. Also ein wahrlich schwerer
Gegner, der sicher nicht an seinem Tabellen-
stand gemessen werden sollte. Wenn der 1.
FC-TSG jedoch die schwache Leistung aus
dem Anspach-Spiel beiseite schiebt und sich
wieder an seinen zuvor guten bis sehr guten
Auftritten orientiert, ist man auch gegen die
Vilbeler Vorstädter sicher nicht chancenlos.
Anstoß ist um 15 Uhr.
Die 2. Mannschaft des 1. FC-TSG Königstein
konnte im A-Liga-Auswärtsspiel bei der 1.
Mannschaft der FSG Niederlauken/Laubach
zumindest einen Teilerfolg verbuchen, zufrieden war der Tabellenneunte aus der Kur- und
Burgenstadt mit dem 1:1 beim Ligazehnten
aber sicherlich nicht.
Nach dem frühen Königsteiner Führungstreffer durch Kemal Pita (5.) versäumten es
die Königsteiner „Reservisten“ während der
gesamten restlichen Spielzeit trotz etlicher
vorhandener Chancen und deutlichen spielerischen Übergewichts ein zweites, drittes
oder gar viertes Tor nachzulegen, so dass die
Mannschaft mit diesem Remis vorliebnehmen
musste. Und selbst dieses wäre zwei Minuten vor Schluss fast noch flöten gegangen,
als Keeper Kevin Auch wegen seines allzu
zügellosen Mundwerks gegenüber dem Referee von diesem den roten Karton präsentiert
bekam.
Feldspieler Vincent Schandry streifte sich den
Torwartpulli über und hatte ebenso wie seine
Mannschaftskameraden Glück, dass der fällige indirekte Freistoß aus sechs Metern in der
auf der eigenen Torlinie versammelten Königsteiner Abwehrmauer hängen blieb. Am
kommenden Sonntag erwartet die Königsteiner „Zweite“ im Heimspiel die 1. Mannschaft
des Tabellenelften SG Eschbach/Wernborn
(13.15 Uhr). Am darauf folgenden Mittwoch
(29. Oktober, 19.30 Uhr) steht dann – ebenfalls zu Hause – das Nachholspiel gegen die
auf Rang zwölf liegende SG Ober-Erlenbach
II an. Die Losung für diese beiden Heimspiele
kann also nur lauten: sechs Punkte und man
ist wieder in Reichweite zu den „Euro-League-Rängen“.
Schneidhainer bei den
North-German-Open in Osnabrück
Schneidhain – Der geografische Standort
„Osnabrück“ sollte nicht über die Tatsache
hinweg täuschen, dass das Fecht-Event am
4. Oktober international besetzt war. Fechter
aus der ganzen Bundesrepublik und auch
aus dem Ausland kämpften um Punkte für
die Alterskategorie A-Jugend (1998-2000).
Für die Hessen war es außerdem das nächste
Qualifikationsturnier für die Landesrangliste.
Insgesamt gingen 174 junge Athleten an den
Start. An einem Turnier der so genannten
Stärke QB hatten die Fechter der SG BlauWeiß Schneidhain bisher noch nicht teilgenommen. Das Feld wurde zunächst in 29
Runden mit jeweils sechs Fechtern geteilt,
wo jeder gegen jeden fechten musste. Der
Schneidhainer Nico Maute errang dabei zwei
Siege und verlor dreimal, davon einmal knapp
mit 4:5. Sein Trainingskollege Marcel Fischer
konnte alle Gruppengegner besiegen. Damit
erreichten die beiden die nächste Runde der
verbliebenen 147, die dann in 21 Gruppen
mit jeweils sieben Fechtern aufgeteilt wurden.
Marcel siegte in seiner Gruppe fünfmal und
musste sich nur einem Gegner geschlagen
geben. Nico konnte immerhin zwei Siege
erzielen. Damit erreichten die Schneidhainer
die nächste Stufe der letzten 128. Dort verlor
Nico im k.o.-System gegen Maximilian Meszaros (Tauberbischoffsheim) und belegte den
116. Platz. Auch Marcel Fischer scheiterte in
dieser Runde gegen den Mannheimer Laudo
Wertmann und wurde 65. und war damit
der viertbeste Hesse. Turniersieger wurde
Randy Postma aus Holland. Marcel und Nico
konnten mit ihrem Erfolg wichtige Punkte für
die hessische Landesrangliste holen: Marcel
festigte dort seinen vierten Platz und Nico
stieg hoch auf Platz sechs, womit er noch alle
Chancen für die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften hat. Unter den sechs
besten hessischen Fechtern sind damit zwei
Schneidhainer. Dieses Ergebnis begeistert natürlich auch den Trainer Jan Zwak, denn seit
diesem Turnier sind Fechter des Vereins zum
ersten Mal auch auf der deutschen Rangliste.
Die nächste Station im Kampf um wertvolle
Punkte im Januar ist Friedrichshafen. Bis
dahin trainieren die Jungs weiter konzentriert,
um die dafür erforderliche Form zu stabilisieren. Auch am 4. Oktober trat die B-Jugend
(2000 bis 2001) im Degen im Kampf um den
Jugendcup in Hanau. Hier wurde Blau-Weiß
Schneidhain sehr erfolgreich durch Victor
Karoly vertreten, der nach guter Vor- und
Zwischenrunde am Ende Platz drei erreichte.
Aus Sicht der Schneidhainer war es also ein
sehr erfolgreiches Wochenende. Die Fechter
der Schülerkategorien starten am ersten Ferienwochenende in Wetzlar in die Turniersaison. Auch hier wird Schneidhain mit gut
vorbereiteten Fechtern am Start sein.
Marcel Fischer (links) und Nico Maute gehören zu den sechs besten hessischen Fechtern.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Nummer 43 - Seite 19
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Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
in deutschen Großstädten scheint sich auf den Mietmärkten eine Trendwende abzuzeichnen. Laut Auswertung des Immobilienportals Immonet sind die Mieten im ersten Halbjahr
2014 in vielen Metropolen deutlich schwächer als in den Vorjahren gestiegen, in Köln sind
die Preise sogar erstmals seit fünf Jahren gesunken.
Immonet hat jeweils die Mietpreise im ersten Halbjahr zwischen 2009 und 2014 in Deutschlands größten Städten unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Insbesondere seit dem
letzten Jahreswechsel wuchsen die Mieten in fast allen Metropolen nur noch geringfügig. Im
Mittel fiel der Preisanstieg im ersten Halbjahr 2014 (2,85 Prozent) nur noch halb so stark
aus wie im Vorjahr (6,56 Prozent). Zwischen 2009 und 2013 stiegen die Mieten jährlich
im Schnitt um rund fünf Prozent. In Köln sind die Mieten im Vergleich zum ersten Halbjahr
2013 sogar gesunken – und zwar um satte 4,4 Prozentpunkte. Kostete eine Durchschnittswohnung hier letztes Jahr noch etwa zehn Euro, sind es aktuell bereits knapp 50 Cent
weniger (9,21 Euro). In Frankfurt am Main und Hamburg liegen die Preise aktuell noch auf
dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Eine andere Entwicklung zeichnete sich in München
ab. Hier sind die Preise im Vergleich zu 2013 rund vier Prozentpunkte stärker gestiegen.
Damit ist die bayerische Landeshauptstadt bereits jetzt Deutschlands Spitzenreiter in puncto
Mietpreise: Rund 15 Euro müssen die Münchener pro Quadratmeter Wohnfläche bezahlen.
Im ersten Halbjahr 2009 waren dies noch knapp drei Euro weniger (11,72 Euro).
Ihr
Dieter Gehrig
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Denkmalpfleger werden wieder auf
der Burg aktiv
Königstein (hhf) – Die Mitglieder des Vereins für Denkmalpflege Königstein e.V. hatten bis zur Klärung der richtigen
Schritte zur Behandlung des wuchernden Grüns auf der Burgruine eine längere Pause eingelegt – Gegenspielerin Flora
hingegen nicht. Mittlerweile wird es also höchste Zeit, das
Gleichgewicht von Geschichte und Biologie wieder herzustellen, der Herbst obendrein ein passender Termin, um die
Anlage winterfest zu machen.
Mit frischen Kräften stürzen sich die Vereinsmitglieder daher
am kommenden Samstag, 25. Oktober, ab 9.30 Uhr in die
Arbeit, Treffpunkt ist natürlich auf der Burg.
Bei ihrer historischen Wald- und Wiesenaktion freuen sich
die Denkmalpfleger auch sehr über freiwillige Helfer, zu tun
gibt es genug. Wer will, darf kommen, Anmeldung nicht nötig, stattdessen ist es aber sinnvoll, eigene Arbeitsgeräte mitzubringen, wie Heckenschere, Rechen, Astschere et cetera.
Wer Arbeitshandschuhe hat, sollte diese auch mitbringen, der
Sonntagsanzug bleibt stattdessen besser im Kleiderschrank,
bis es wirklich Sonntag ist.
Spätlese feiert Geburtstag
von Dylan Thomas
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bei der „Spätlese“ in der Königsteiner Stadtbibliothek, Wiesbadener Straße 6.
Pünktlich zum 100. Geburtstag von Dylan Thomas widmet
sich die beliebte Gesprächsrunde mit Dr. Michael Hesse dem
Leben und Werk des walisischen Dichters Dylan Thomas,
den Igor Strawinsky als den „besten lebenden Schriftsteller“
schätzte. Die literarische Geburtstagsfeier beginnt um 20 Uhr.
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Falkenstein (kw) – Am 31. Oktober begeht die Evangelische
Kirche ganz allgemein das Reformationsfest. Auch die Evangelische Martin-Luther-Gemeinde Falkenstein lädt darum
am Freitag, 31. Oktober, um 18 Uhr herzlich ein zu ihrem
Reformationsgottesdienst.
Es wird auch das Heilige Abendmahl gefeiert. Den Gottesdienst hält Prädikant Dr. Gerrit Jan van den Brink.
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